Erlangen: „Rettungsinseln“ für Frauen auf dem Bergkirchweiher Volksfest

29 Apr

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Seit Deutschland mit gewaltorientierten Kulturfremden geflutet und so zur großen Freude linker Wertefeinde immer bunter und vielfältiger wird, werden auch die Auswüchse gesellschaftlicher Neu- und Umgestaltung immer mannigfaltiger und abstruser. Eine aktuelle Baustelle gesellschaftlichen Umbaus gibt es bei der Bergkirchweih, einem Volksfest im mittelfränkischen Erlangen, zu sehen. Dort wurde unter dem seltsamen Motto „Spaß haben! Keinen Ärger. Keine sexuelle Gewalt am Berg!“ um satte 22.000 Euro Steuergeld „Rettungsinseln“ für Frauen installiert.

Von L.S.Gabriel

Im Rahmen dieses „Sicherheitsprojektes“ gibt es insgesamt vier auf dem Festgelände verteilte Sanitäts- und Wachstationen, in die sich Frauen und Mädchen retten können. Die Stadt möchte damit, in Zusammenarbeit mit der Polizei und dem Verein „Notruf und Beratung für vergewaltigte Mädchen und Frauen“, im Vorfeld schon ein Zeichen gegen sexuelle Übergriffe setzen.

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So löblich der Gedanke ist, anders als in Köln zu Silvester, Schutz anzubieten, so bezeichnend ist diese Aktion leider einmal mehr insgesamt.

„Spaß haben! Keinen Ärger“ – wie dürfen wir das verstehen? Ist eine Vergewaltigung einfach nur „Ärger“? Oder geht es in der Hauptsache darum, dass die durch Minirock- und Trägertop tragenden Frauen zur sexuellen Gewalt schon quasi genötigten armen Neo-Plusdeutschen davor geschützt werden müssen sich „Ärger“ einzuhandeln, wo sie doch Spaß haben sollten in Germoney? Und was soll das Piktogramm mit dem übergriffigen Lederhosenträger uns sagen? Die Nürnberger Nachrichten erklären es so:

Auf eine Armlänge Abstand hält die pinkfarbene Dirndlträgerin auf dem Plakat einen blauen (in diesem Fall ist die Farbe gemeint) Lederhosen-Mann, in der über ihrem Kopf schwebenden Sprechblase ist ein deutliches „Stop“ zu lesen.

Also es geht gar nicht darum, dass bei uns Frauen und Mädchen auf der Straße nicht mehr sicher sind, weil vorwiegend moslemische Herrenmenschen sie als Freiwild betrachten. Sind doch westlichen „Kuffar-Schlampen“ für Islamhörige nichts weiter als Kriegsbeute. Denn solange Deutschland (noch) kein islamisches Land ist gehört es korangetreu zum islamischen Haus des Krieges.

Die Initiatoren dieser Aktion implizieren mit diesem Bild aber, dass die Gefahr offenbar in Wahrheit von lederhosentragenden Deutschen ausgeht. Oder wie viele kulturfremde Gewalttäter trugen bisher bayerische Trachtenmode?

Zusätzlich zu dieser pervertierten gesellschaftsbefriedenden und falschen Darstellung der Realität zeigen uns diese und andere, ähnliche neue „Sicherheitskonzepte“ wohin wir uns, dank Merkels staatsgefährdender Einwanderungspolitik, bewegen. Schutzinseln für Frauen, Frauenabteile in öffentlichen Bahnen, Abstandsregeln, Kleidungsvorschläge und der Rat für Frauen, sich zu später Stunde nicht mehr allein in bestimmten Vierteln auf die Straße zu begeben – all das ist eine Unterwerfung, ein Weichen der Gewalt und wird, wenn dem und vor allem dem auslösenden Treiben nicht Einhalt geboten wird, unsere Gesellschaft in erschreckender Form verändern und uns um Jahrhunderte zurückwerfen.

Anstatt Steuergeld für solch verlogene Kampagnen auszugeben, wäre es an der Zeit die Exekutive wieder mit ausreichend Personal zu stärken, Recht und Ordnung im Land auf Basis unserer Gesetze wieder herzustellen und zwar bis zur letzten Konsequenz in den Gerichtssälen, wo alle linksverstörten, weichgespülten Richter, mitsamt ihrer Migrantenbonus-Justiz durch rechtschaffene Vertreter unseres Rechts ersetzt werden sollten. Denn auch wenn alle Warner vor einer weiteren Islamisierung unsrer Welt mit der Nazikeule erschlagen und zum Schweigen gebracht würden, die Realität wird uns leider am Ende recht geben.

Quelle: Erlangen: „Rettungsinseln“ für Frauen

Meine Meinung:

Sind die Rettungsinseln dafür da, um den sexuell belästigten, überfallenen, vergewaltigten, zusammengeschlagen und zusammengetretenen Mädchen und Frauen Erste Hilfe anzubieten? Wie wär’s denn mit mehr Polizei? Und wie wär’s denn, wenn man die kriminellen Migranten endlich einmal konsequent ausweisen würde? Aber da nimmt man lieber verletzte, gedemütigte, misshandelte und missbrauchte Frauen in Kauf.

Lichterkette [#1] schreibt:

Ich bin für Geschlechtertrennung auf Volksfesten.

der-Dativ-ist-dem-genitiv-sein-Tod [#3] schreibt:

Was haben Frauen überhaupt auf Volksfesten zu suchen? Oder allein in der Bahn? Oder allein in der Stadt? [und dann noch ohne Burka]

Lichterkette [#23] schreibt:

Es fehlen noch Rettungsinseln für die 59 anderen Geschlechter. Sehr rassistische Aktion.

Freier Geist [#43] schreibt:

L.S. Gabriel hat die Aspekte dieser Rettungsinseln schon gut und ausführlich beschrieben. Ein Gutes haben sie: Sie schaffen auch in der Bevölkerung ein Bewusstsein dafür, dass nicht mehr alles so ist, wie es einmal war. Auch wenn es eine Unverschämtheit ist, einen Mann in Lederhosen als den Feind an die Wand zu malen, bin ich mir sicher, dass jede Frau im Lande weiß, dass dieser Feind keine Lederhosen trägt, sondern entweder wie ein Moslem oder Neger aussieht.

Angesichts dieser Zustände in unserem Land ist unser Waffenrecht eine Zumutung. Wenn man bedenkt, dass sich eine Frau – oder natürlich auch ein Mann – mit einer kleinen Bewegung des Zeigefingers des angreifenden Problems auf leichte Art und Weise entledigen könnte, ist es nicht mehr haltbar, den Bio-Deutschen das Tragen einer Schusswaffe nicht bzw. kaum zu ermöglichen. Da der Staat seine Obliegenheitsverpflichtungen für Sicherheit gröblichst verletzt, muss es jedem anständigen Bürger möglich sein, sich selbst sicher verteidigen zu können.

Blu02 [#56] schreibt:

Mei! Dem Seppel, dem juckt’s halt in der Hos‘, der Krachledernen! – Wohingegen Ali, im frommen Nachtgewand, nur auf Allah scharf ist. Ach, was waren das noch Zeiten, als FDP-Politiker Tanzkarten reichten und ihr Gegenüber ein Dirndl ausfüllte! Hatte die Pfälzer Weinkönigin eigentlich dieser stern-Schreiberin die Geldbörse entwendet oder das Handy, während des „Antanzens“? Nö,ne? Was sagt eigentlich Anne Wizorek (die „Netzfeministin“, die „im Internet wohnt“) zu Alis frommem Tun? Gab’s nach Köln keinen „#aufschrei“?

Noch ein klein wenig OT:

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Siehe auch:

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