Tag Archives: Ehebruch

Wir springen mit offenen Augen über die Scharia-Klippe!

11 Aug

2016 gab es durch unsere zugewanderten „Facharbeiter“: 1785 sexuelle Übergriffe, 210 Vergewaltigungen, 5423 Raubüberfälle, 1308 Bedrohungen, 2971 Körperverletzungen, 119 Brandstiftungen, 331 Morde, usw. So kann es nicht weitergehen!

A_public_demonstration_calling_for_Sharia_Islamic_Law_in_Maldives_2014By Dying – Protest calling for Sharia in Maldives, CC BY 2.0

Der Diplombiologe Dr. Dirk Förger, der sich die paradoxe Idiotie seiner deutschen Landsleute nicht erklären kann, hat einen sehr mutigen Artikel geschrieben, auf den ich an dieser Stelle hinweisen möchte. Er spricht die Probleme im Zusammenhang mit der Massenmigration offen an, um damit eine wertkonservative Diskussion in Deutschland anzuregen, die bisher in der Öffentlichkeit kaum geführt werden kann, ohne befürchten zu müssen, dafür an den öffentlichen Pranger gestellt zu werden, mit entsprechenden privaten und beruflichen Konsequenzen. Aber lesen sie selbst. Dr. Dirk Förger schreibt:

„Anlässlich ständiger Messer-Attacken in Deutschland, des Falls Anis Amri, islamistischer Gewalt-Orgien weltweit, diktatorischer Zustände in der Türkei und vieler anderer Ereignisse: einige Gedanken zum Islam. Es ist mein ausdrückliches Ziel, aus wertkonservativer Sicht eine Diskussion anzuregen. Deshalb gleich zu Anfang der Hinweis, dass ich an einigen Stellen die sachliche Argumentations-Ebene möglicherweise verlassen werde. Und sicherlich sind manche meiner Überlegungen SEHR provokativ!”

„Aber wenn ich mich über bestialische Massaker, Kinder-Bomber in Manchester oder Aufrufe zur Judenvernichtung nicht mehr aufregen darf – wann denn dann noch? Wie kann aufgrund der aktuellen Fakten überhaupt jemand auf die Idee kommen, dass der Islam eine friedfertige Religion sein könnte? Die Realität spricht doch mit tausendfachem Mord dagegen! Lassen sich die Deutschen am Ende gar wie einfältige Schafe zur Schlachtbank (respektive zum Schächten) führen?”

Lesen sie hier den ganzen Artikel von Dirk Förger:

Sehr guter Artikel. Solltet ihr unbedingt lesen und weiter sagen!

Wir springen mit offenen Augen über die Scharia-Klippe

Siehe auch:

Die Ursachen der „Flüchtlingskrise“ – Rassenvermischung und Sturm auf Europa

Massenschlägereien in Bozen (Tirol) werden zum Politikum (Video)

Die aggressive Naivität des Buntblödels – Hirnlos lebt’s sich leichter

Berlin: Henrik M. Broder und Hamed abdel-Samad besuchen Seyran Ates: Moscheebesuch einer liberalen Moschee mit 12 Personenschützern

Eugen Sorg: Afrikas Exodus – Bevölkerungsexplosion und Flucht nach Europa

Starker Anstieg illegaler Migranten erwartet – aber die Bundesregierung unternimmt nichts

Video: Junge-Freiheit-TV: Flüchtlingslüge 2017- Wiederholt sich die Massenmigration doch wieder?

Schweden: Islam- und einwanderungskritische “Schweden Demokraten” (SD) plötzlich vorn – versprechen 90% weniger Ausländer – Grüne raus?

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Indonesien – das Ende eines islamischen Musterstaates

24 Mrz

islamischer_terror

Indonesien galt viele Jahre als islamisches Musterland. Man tolerierte sogar andere Religionen. Indonesien ist mit seinen 240 Millionen Einwohnern, von denen 85 Prozent Muslime sind, der größte islamische Staat der Welt. In Indonesien tolerierte man sogar den Bau von Kirchen und Religionsunterricht in den Schulen. Die Gesetze wurden nicht durch die Scharia bestimmt und in den indonesischen Metropolen gab es sogar eine offene Schwulenszene.

Nach dem Sturz des Diktators Suhartos, der sich allerdings für eine religiöse Toleranz einsetzte, folgte 1998 die Demokratie und mit ihr kamen die radikalen Muslime wieder aus ihren Löchern gekrochen. Sie waren gut vorbereitet und gründeten in den ersten sechs Monaten nach der Diktatur 42 radikalislamische Organisationen. Die FPI (Islamische Verteidigungsfront) galt dabei als Wortführer der Bewegung.

Seit dem versuchen die radikalen Muslime die Macht zu erobern und bekämpfen liberale Politiker. Nebenbei stürmte man Einkaufszentren, um den Verkauf von christlichen Weihnachtsschmuck zu verhindern. Die radikalen Muslime denken langfristig. Allein auf der Insel Java errichteten sie 14.000 Internate, die immer stärker unter arabischen Einfluss geraten und Kindern eine streng islamische Erziehung zukommen lassen.

Dies erinnert mich wieder an den Ausspruch des Imam von Izmir, die er an christliche Teilnehmer eines Dialoges richtete: „Dank eurer demokratischen Gesetze werden wir euch überwältigen, dank unseren religiösen Gesetze werden wir euch beherrschen!” Mit anderen Worten, die Muslime nutzen die Demokratie, um ihre demokratiefeindliche Religion zu etablieren.

Man sollte den Islam ganz einfach verbieten, so wie es zuvor war, denn der Islam zerstört jede demokratische Gesellschaft. Geben sie sich anfangs noch liberal, so setzen sich am Ende stets die radikal-islamischen Gruppen durch, die  auch vor Gewalt nicht zurückschrecken. Dasselbe wird in Europa geschehen. Aber viele Menschen in Europa wollen dies nicht sehen. Sie träumen von einem friedlichen Islam. Der Traum wird in einem Albtraum enden.

Immer mehr indonesische Studenten schreiben sich an arabischen Universitäten ein, von wo sie radikalisierter nach Indonesien zurückkehren. Sie werfen anderen Muslimen, auch ihren eigenen Müttern vor, kein Kopftuch zu tragen und nicht fünf Mal am Tag zu beten. In einigen Provinzen Indonesiens, etwa in der halbautonomen Provinz Banda Aceh gilt bereits seit 2009 die Scharia. Ehebruch, außereheliche und gleichgeschlechtliche Sexualität, unislamische Kleidung und der Genuss von Alkohol, wird mit Stockschlägen, Gefängnis und Steinigung bestraft. Wie überall auf der Welt kann sich der Islam nur mit Gewalt behaupten. Die Religions- und Sittenpolizei ist überall und schüchtert die Menschen ein. >>> weiterlesen

Peter schreibt:

Der Islam ist das Ende jeder Zivilisation.

Noch ein klein wenig OT:

Augsburg: Kein Respekt vor „Nazi-Bullen“ aus „Drecks-Deutschland“ – Polizei verhindert Ethno-Konflikt von Türken, Afghanen und Irakern

augsburg_fluechtlingeJunge Flüchtlinge treffen sich auf verschiedenen Plätzen und Sorgen für Ärger

Jung, aggressiv, fordernd und keinen Respekt vor der Polizei – so zeigen sich junge Flüchtlinge in Augsburg. Die Feindschaften junger Migranten unterschiedlicher Herkunft drohen rasch zu eskalieren. Dabei rotten sich oft größere Mengen von jungen Männern zusammen und die Polizei versucht schon im Vorfeld Auseinandersetzungen durch Großaufgebote zu verhindern. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Mir scheint, dies ist die Zukunft Deutschlands. Das ist der Preis für die Ignoranz, Dummheit, Leichtgläubigkeit und Gleichgültigkeit der meisten Deutschen und der Preis der Massenmedien, die uns tagtäglich über die wahre Realität belügen und sich als Erfüllungsgehilfe einer deutschenfeindlichen Regierung betrachten, die glauben, das deutsche Volk belehren zu müssen. Dabei sind sie selber total einseitig und links indoktriniert. Bald wird es in allen deutschen Städten kriminelle Migrantengangs geben, die die Deutschen terrorisieren. Gleichzeitig werden sich die Muslime immer mehr radikalisieren. Die Terroranschläge in London und Amsterdam in den letzten Tagen deuten wieder einmal darauf hin.

Duisburg: Junge (13) bedroht Mann (43) vor Indoor-Spielplatz mit Messer – der holt den Baseballschläger

duisburg_messerangriff

Eine Clique von Halbstarken (12 und 13) legte sich am Samstag in Duisburg mit anderen Kindern an Der Vater (43) von einem der Kontrahenten wurde nach Tritt mit Taschenmesser bedroht Doch der Mann holte den Baseballschläger hervor. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Da wird man heutzutage schon von Dreizehnjährigen mit Messern bedroht und eventuell sogar niedergestochen und getötet. Deutschland, was haben die hirn- und verantwortungslosen Politiker nur aus dir gemacht? Aber die Mehrheit der Deutschen wählen genau dieselben Parteien wieder, die Deutschland so zu Grunde gerichtet haben. Sie tragen Scheuklappen und träumen immer noch von Multikulti. Wie blind und blöd muss man eigentlich sein, um die Realität so zu ignorieren? Ich glaube, die meisten Deutschen schalten ihr Gehirn erst ein, wenn sie selber zum Opfer von Migrantenkriminalität werden. Armes Deutschland.

Siehe auch:

Essen: Rumänische Axtfachkräfte auf Raubzug

Philosophie-Professor Rüdiger Safranski kritisiert Hetze gegen “Islamophobie”

Akif Pirinçci: Die Evolution des Spießers

Katholische Bischöfe für Burka und gegen die AfD

Video: Martin Sellners Antwort an den Verfassungsschutz (04:44)

Video: Dr. Nicolaus Fest über Angela Merkels Lügen und Feigheit (05:14)

Elmar Hörig: Sehr geschätzte Facebook-Hater, Teddybärwerfer, Bahnhofsklatscher und Neider

1 Aug

elmar_hoerigIhr wundert Euch sicher, dass ich mich persönlich an Euch wende. UP YOURS muha rofl lol. Nein, Spaß beiseite. Ihr wundert Euch doch sicher, dass wenn ihr erwartungsvoll in diesen Tagen in Eurer Freizeit zum Bahnhof geht, um Euer „Willkommen Räfudschies“ Schild hochzuhalten, ihr die einzigen Deppen seid, die da blöd am Bahnhof stehn. Mal abgesehen von Gottes Dritter Garnitur, die normalerweise da rumlungert.

Auch wartet ihr Abends vergeblich in der Tagesschau auf meist dunkle Menschen in noch dunkleren Schlauchbooten. Fehlanzeige. Im Gegenteil, Moderatoren der Öffentlich Gebrechlichen verkünden frohlockend , dass der Flüchtlingsstrom versiegt sei. Merkel sei Dank. Dem ist definitiv nicht so. Nach wie vor strömen ca. 100.000 Kulturbereicherer monatlich in unser Land und bringen uns Frieden und Wohlstand. (Scherz). Merken will es nur niemand. Warum? Gründe:

• 1. Zu viele verdienen zu viel an den Flüchtlingen

• 2. Der Rest beruhigt sein soziales Gewissen

• 3. Politiker wollen das leidige Thema nicht mehr anschneiden, nur verhindern, dass die AFD neue Wählerstimmen hinzugewinnt. (Keine Sorge, die AFD tut alles, damit genau dies nicht passiert. Weiß der Bäcker warum.)

Eigentlich, müsstet Ihr Euch doch freun, oder wie man heutzutage sagt: LÄUFT. Bevor Ihr aber jetzt im kollektiven Freudenrausch dumme Sachen macht, möchte ich Euch diesen Artikel von Vera Lengsfeld ans Herz legen. Er ist ein wenig lang und könnte Euren Horizont sprengen, aber ein Versuch wärs vielleicht doch mal wert: Vera Lengsfeld: Völkerwanderung – Wie man eine Massenmigrationskrise erzeugt [1]

[1] Vera Lengsfeld schreibt in dem Artikel: „Heute hören wir, wenn überhaupt etwas zum Thema, der Flüchtlingsstrom sei zu einem Rinnsal geworden. Dabei kommen jeden Monat etwa 100.000 Migranten nach Deutschland, es werden am Ende dieses Jahres wieder über eine Million sein.”

Solltet Ihr ihn trotz allem nicht verstehen, könnt Ihr ja immer noch Euren Namen tanzen, denn schon Nietzsche sagte : DAS LEBEN MUSS GETANZT WERDEN. Und wenn Euch das nicht einleuchtet, dann geht doch am Sonntag nach Köln und mischt Euch unter die Fascho-Türken und ruft mal laut: „GÜLEN BRINGTS“. Ich versprech Euch, ich lege einen Teddybären auf Euer Grab, da bin ich Kumpel.

Have a nice day. Mahatma Eiklaut

Quelle: Elmar Hörig: Sehr geschätzte Facebook Hater, Teddybärwerfer, Bahnhofsklatscher und Neider

Video: Neue Flüchtlingswelle rollt – deutsche Presse schweigt!

Russisches TV zeigt Szenen, die deutsche Sender unterdrücken. Hunderte sind seit Freitag (22.07.2016) auf dem Weg von Belgrad zur 200 km entfernten serbisch-ungarischen Grenze in der Hoffnung, dass ihnen eine Weiterreise nach Westeuropa gestattet würde. Polizei eskortierte ihren Marsch durch die serbische Hauptstadt. Auffällig auch hier, dass es sich alles um wohlgenährte und sportlich fitte Männer im Kampfesalter handelt. Wann wird Merkel endlich aus ihrem Amt entfernt?

neue_fluechtlingswelle_rollt Video: Neue Flüchtlingswelle rollt – deutsche Presse schweigt (02:28) 

Petra schreibt:

Ich werde mich jetzt hier mal als *Gutmensch* outen. Und zwar in dem Sinne, dass ich (im Gegensatz zu so vielen anderen hier) jeden einzelnen so akzeptiere wie er/sie ist, denkt, fühlt. Ich bin ganz einfach der Meinung, dass jeder für sich alleine bestimmen muss, was und wie er mit der jeweiligen Lebens-und Gesamtsituation heutzutage klar kommt.

Ich für meinen Teil habe ebenfalls mittlerweile Angst. Mehr um meine Kinder und Enkelin, als um mich selbst. Vor allem als mein ältester in Südfrankreich war, als der Anschlag in Nizza stattfand und ich ihn nicht mehr erreichen konnte. (Mutter eben) Solche Gefühle wünsche ich niemandem! Doch Fakt ist auch, dass sich sehr viel verändert hat, seit dem letzten Jahr.

Und wer mir weismachen will (vor allem als Frau), dass man heutzutage genauso sorglos zu einem Fest, Konzert oder ähnlichen Events gehen kann, wie noch vor ein paar Jahren und keine Angst bzw. zumindest ein komisches Gefühl hat, vor dem/der kann ich nur den Hut ziehen und für seinen/ihren Mut beglückwünschen. Doch wie gesagt, ich überlasse es jedem selbst, was er/sie fühlt.

Wovor ich mich jedoch entschieden verwehre ist die Tatsache, mich von irgendwem hier oder sonstwo als Nazi, Hetzer, rechts, unwissend, dumm oder hartz4ler betiteln zu lassen. Vor allem nicht von solchen Menschen, die Seiten und Posts von Leuten nur deshalb besuchen, um ihre Hasstiraden, Verunglimpfungen und Besserwissereien abzuladen.

Wenn euch diese Menschen mit ihren Einstellungen so zuwider sind, dann muss die Frage erlaubt sein: "Warum tummelt ihr euch hier rum?" Für mich und meine Vorstellung von Hetze, ist nämlich genau das, was ihr macht Hetze.

Meine Meinung:

Die Meinung, es jedem frei zu stellen, das zu tun und zu lassen, was er denkt und fühlt, ist zwar allerliebst gemeint, aber sie ist auch grenzenlos naiv, weil sie die Realität ignoriert. Viele der muslimischen Migranten, die nach Deutschland kommen, ich würde sogar sagen mehr als 90 Prozent, haben den Islamfaschismus mehr oder weniger verinnerlicht. Und sie sympathisieren im Prinzip alle mit der Scharia.

Das heißt konkret, sie verurteilen die Demokratie und die Menschenrechte, sie lehnen die Gleichberechtigung ab, sie sind gegen die Religionsfreiheit, gegen die Meinungs- und Pressefreiheit, sie tolerieren Ehrenmorde, die Zwangsheirat, grausame Strafen, wie z.B. die Todesstrafe bei Austritt aus dem Islam oder bei Ehebruch, sie tolerieren das Abhacken von Gliedmaßen bei Diebstahl und sie wollen aus Deutschland einen islamischen Staat machen. Was die Muslime zuerst machen werden, wenn sie dazu in der Lage sind ist, das Grundgesetz und die Menschenrechte außer Kraft zu setzen und sie durch die Scharia zu ersetzen.

Dass es keinen friedlichen und liberalen Islam gibt, geht sehr deutlich aus dem Video von Paul Watson hervor. Man braucht sich nur einmal daran zu erinnern, wie die Erdogan-Anhänger in der Türkei denken. Sie haben den Islam voll verinnerlicht und große Teile von ihnen sympathisieren mit den Terroranschlägen der IS. Bei den Muslimen aus Nordafrika ist das im Prinzip nicht anders. Sie sind durch und durch antisemitisch und haben ihr Allahu Akbar, den Sieg über den Westen, über das Christentum und alle Ungläubigen tief verinnerlicht.

Paul Watson sagt, dass 27 Prozent der jungen Muslime in Frankreich die IS unterstützen. Im Libanon unterstützen 98 Prozent der Muslime die ISIS, im Irak 81 Prozent, in Ägypten 72 Prozent. Auch in Pakistan und Afghanistan dürfte die Unterstützung ähnlich hoch wie im Libanon sein. Und Hunderttausende dieser Flüchtlinge strömen nach Europa. 89 Prozent der Pakistaner befürworten die Steinigung von Frauen bei Ehebruch. Ähnlich hoch ist die Zustimmung zur Todesstrafe, wenn ein Moslem aus dem Islam austreten möchte.

Selbst in den USA befürworten etwa 25 Prozent der Muslime Gewalt, wenn der Islam beleidigt oder Mohammed bildlich dargestellt wird. Dabei empfinden es Muslime schon als Beleidigung, wenn man den Islam kritisiert. Dies gilt in den islamischen Staaten als Blasphemie (Gotteslästerung) und kann mit Gefängnis, Auspeitschung oder mit dem Tod bestraft werden. Eine BBC-Umfrage ergab, dass ein Viertel aller britischen Muslime Sympathie mit den Charlie-Hebdo Attentätern haben, die in Paris im Januar 2015 zwölf Karikaturisten und Journalisten töteten.

In dem Video fragt ein Imam in einer Mosche zunächst die Muslime, wie viele von ihnen normale Muslime sind, keine Extremisten, keine Radikalen, nur ganz normale Sunniten. Alle heben die Hand. Dann fragt er, wie viele von ihnen es befürworten, dass Männer und Frauen getrennt sitzen sollten. Und wieder heben alle die Hand. Soviel zur Gleichberechtigung im Islam. Dann stellt der Imam die Frage, wie viele von ihnen die Todesstrafe durch Steinigung bei Ehebruch befürworten. Und wieder heben alle die Hand. So viel zu den moderaten Muslimen.

Diese Muslime befürworten die Steinigung bei Ehebruch, die Hinrichtung von vergewaltigten Frauen (weil sie aus Sicht des Islam Ehebruch begangen haben, auch wenn sie vergewaltigt wurden), sie befürworten die weibliche Genitalverstümmelung, die Hinrichtung von Homosexuellen und sind gegen die Gleichberechtigung von Mann und Frau. Und das sind Muslime, die sich als gemäßigte Muslime bezeichnen. Diese Aussagen belegen, wie naiv es ist, davon auszugehen, dass man jeden nach seinen eigenen Vorstellungen leben lassen sollte. Die Einstellung der "liberalen" Muslime ist eine Kriegserklärung an den freien Westen, seine Kultur, Tradition und Lebensweise.

Paul Watson sagt zu recht, der Begriff "moderater Islam" ist ein totaler Mythos. Von Natur aus ist der Islam ein intolerantes, radikales und extremes Glaubenssystem. Das Problem ist nicht der radikale Islam, sondern der Islam im Allgemeinen. Er sagt weiter: "Mit dem Islam importieren wir eine Vergewaltigungskultur."

Der beste Beweis hierfür ist, dass z.B. in Schweden seit der Zuwanderung von muslimischen Migranten, die Vergewaltigungen (viele davon Gruppenvergewaltigungen) um 1472 Prozent zugenommen haben. Die Täter sind in der Regel muslimische Migranten und die Opfer schwedische Frauen. In Deutschland nehmen die sexuellen Belästigungen, Übergriffe und Vergewaltigungen von Frauen und minderjährigen Mädchen durch Migranten ebenfalls sehr stark zu. Die meisten muslimischen Vergewaltiger kommen mit milden Strafen davon. Und in den Medien wird vielfach die Nationalität der Vergewaltiger aus politischer Korrektheit verschwiegen.

In der britischen Stadt Rotherham wurden fast 20 Jahre lang 1400 britische Schülerinnen von pakistanischen Sexbanden vergewaltigt, drogenabhängig gemacht und zur Prostitution gezwungen. Und alle schwiegen, die Polizei, die Staatsanwälte, die Lehrer, die Schulleiter, die Sozialarbeiter und die Streetworker, weil sie nicht als fremdenfeindlich gelten und gegen die politische Korrektheit verstoßen wollten. Und die Linken, Grünen und Sozialdemokraten bezeichneten jeden als Nazi und Rassisten, der es wagte, diese sexuellen Übergriffe zu thematisieren.

Diese Übergriffe von meist pakistanischen Sexbanden geschahen nicht nur in der britischen Stadt Rotherham, sondern ebenfalls in vielen anderen britischen Städten. Soeren Kern berichtet u.a. von Oxfordshire, Bristol, Derby, Rochdale, Rotherham, Telford, Bradford, Leeds, London und Slough.

Außerdem sei erwähnt, dass die Heirat mit minderjährigen Mädchen in vielen islamischen Staaten erlaubt ist. Paul Watson stellt weiter die Frage, warum die Linken zu den verwehrten Frauenrechten schweigen? Und warum schweigen sie zu der ablehnenden Haltung der Muslime zur säkularen Demokratie, zur Trennung von Religion und Politik? Warum demonstrieren sie nur gegen die extreme Rechte, nicht aber gegen den Islam? Sind die Linken längst Teil einer intoleranten und totalitären Ideologie geworden, die nicht mehr zwischen Recht und Unrecht unterscheiden kann?

Paul Watson weist weiter darauf hin, dass die grausamen Forderungen der Steinigung, der Kreuzigung und die grausamen Strafen, die der Islam fordert, nicht von den radikalen Muslimen erhoben werden, sondern dass sie Teil des Koran sind, dem alle Muslime zustimmen? In der Koransure 5,33 heißt es: Die Jenigen, die Verderbtheit über den Islam bringen (die ihn z.b. kritisieren) sollen getötet oder gekreuzigt werden. Bevor es im Islam keine Reformation gibt, so wie sie es im Christentum gegeben hat, können diese inhumanen, menschenfeindlichen, fanatischen, rückständigen und intoleranten Ideen aus dem 7. Jahrhundert nicht überwunden werden.


Video: Paul Joseph Watson: Gibt es den "gemäßigten" Islam überhaupt? (09:48)

Jutta schreibt:

Tja, Frau Lengsfeld (Erstellerin des Artikels) beruft sich auf die Zahlen des Bundesamtes für Statistik (kann man auf ihrer Seite bei FB nachlesen). Aber man muss halt auch die Zahlen deuten können. "Neu gestellte Asylanträge" sind NICHT zwangsläufig auch "neu angekommene Flüchtlinge. Also selber gucken und aufatmen: die Zahlen sind DEUTLICH niedriger 😀 "Zwischen Januar und Juni 2016 wurden bislang 222.264 Zugänge von Asylsuchenden registriert." [Zahlen zum Asyl in Deutschland]

Meine Meinung:

Ob am Ende des Jahres vielleicht eine halbe Millionen Muslime oder eine Millionen Muslime nach Deutschland eingewandert sind, halte ich nicht für entscheidend. Vielleicht ist Vera Lengsfeld ja davon ausgegangen, dass in der zweiten Jahreshälfte wesentlich mehr Migranten nach Deutschland einwandern. Und es sieht tatsächlich so aus, denn zur Zeit kommen täglich wieder Tausende über das Mittelmeer nach Europa. Und es sind Millionen von Afrikaner, die noch nach Europa auswandern wollen. Ich nehme an, Vera Lengsfeld wird noch zu dieser Kritik Stellung beziehen.

Das Problem sehe ich eher in den langfristigen Folgen dieser ungefragten Masseneinwanderung, die Europa in den Untergang treiben wird. Aber darum machen sich unsere Refugee-Welcome-Sympathisanten keinerlei Gedanken. Wer den Text von Paul Watson aufmerksam gelesen und verstanden hat, sollte wissen, dass die Islamisierung Europa ins Mittelalter zurücktreiben wird. Und das wird besonders für die Frauen, von denen viele offensichtlich immer noch nicht verstanden haben, was die Massenmigration für Folgen haben wird, grausame Folgen haben. Wie diese Folgen für die Frauen ansehen, kann man hier nachlesen:

Sexuellen Belästigungen und Vergewaltigungen von Frauen in: Traun (Österreich)Düsseldorf, Ratingen ErkrathKirchheimFreiburgMarklohe (Niedersachsen)Meppen (Niedersachsen)NiederösterreichKempten (Bayern)Lüneburg (Niedersachsen)Dresden (Sachsen)Meschede (NRW)MünchenWilhelmhaven und Paderborn (NRW)

Es sei einmal ein Fall aus Düsseldorf herausgegriffen:

Düsseldorf, Ratingen, Erkrath: Heute Vormittag (28. Juli) wurden erneut Bundespolizisten am Düsseldorfer Hauptbahnhof bedroht. Aus einer Personenüberprüfung entwickelten sich Widerstände, versuchte Gefangenenbefreiung und schließlich eine Bedrohung. Eine Gruppe von jungen Männer (18, 19, 19, 20) fiel durch ihr aufdringliches Verhalten gegenüber Frauen auf. Bei einer Überprüfung der Personen wurde festgestellt, dass sie bereits wegen gleich gelagerten Sachverhalten und Gewaltdelikten in Erscheinung getreten sind.

Gegen den 20-jährigen wurde ein Platzverweis ausgesprochen, diesem kam er nicht nach und versuchte einen Polizeibeamten zu schlagen. Gegen die darauffolgende, nicht freiwillige Zuführung zur Dienststelle protestierten seine Begleiter lautstark. Sie forderten die Freilassung ihres Freundes und versuchten gewaltsam in die Dienststelle einzudringen. Die in Erkrath und Ratingen wohnhaften Männer unterstrichen ihre Forderungen mit den Worten „Kommt heraus! Wir machen euch fertig! Wir schlitzen euch auf!“.

Die fortwährenden Versuche der Gefangenbefreiung und Bedrohung störten inzwischen den Betrieb auf der Wache. Der Aufforderung ihre Handlungen zu unterlassen und den Platz vor der Wache zu räumen kamen sie nicht nach. Bei der Durchsetzung des erfolgten Platzverweises kam es zu weiteren Widerstandshandlungen. Alle Personen wurden in Gewahrsam genommen und nach Abschluss der Maßnahmen wieder von der Dienststelle entlassen. Die vierköpfige, aus Marokko stammende Gruppe erwartet ein umfangreiches Strafverfahren [mit lächerlichen Strafen und ohne Ausweisung?].

Siehe auch:

Dänemark schiebt Muslime ab, die mit Minderjährigen verheiratet sind

EU-Schleppermafia bringt 3400 afrikanische Migranten an einem Tag nach Europa

Christian Ortner: Der islamische Terrorismus ist in Deutschland angekommen

Mitten in Deutschland: SEK findet große IS-Waffenlager in mehreren Orten – und die Presse schweigt

Islam: Eine Terror-Religion – Auszüge aus dem Koran

Antje Sievers: Traurige Bilanz aus einer Woche islamischem Terror in Deutschland

Brief an Kardinal Marx und Angela Merkel: 1000 Missionare in die Türkei

29 Apr

Von Mathias von Gersdorff

1000_missionare_tuerkeiAuch er missionierte in der islamischen Welt: der Heilige Franz von Assisi

Betreff: Appell an die Deutsche Bischofskonferenz und an Bundeskanzlerin Angela Merkel – 1000 katholische Missionare in die Türkei.

Seiner Eminenz Reinhard Kardinal Marx,
Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Merkel,

ein oberflächlicher Blick in die Zeitungen reicht aus, um festzustellen, dass das Thema Islam lange Zeit eines der dominierenden Themen im Weltgeschehen sein wird. Für die katholische Kirche stellt sich zuerst die Frage: Wie kann man der muslimischen Bevölkerung das Evangelium Christi bringen? Wie kann man sie für den christlichen Glauben gewinnen? Vor allem die Tatsache, dass in einst vorwiegend christlichen Gegenden die Christen von Muslimen verfolgt, ermordet oder vertrieben werden, muss uns zum Handeln veranlassen.

Bislang wurden insbesondere politische und militärische Maßnahmen ergriffen, um dieser Krise Herr zu werden. Doch langfristig ist das nicht genug. Nur die Mission der islamischen Länder wird langfristig helfen, diesen Krisenherd zu befrieden. Deshalb meine Bitte an die deutschen Bischöfe:

Senden Sie 1000 Missionare in die Türkei und weitere islamische Länder. Die Türkei hat schon 1000 Imame nach Deutschland gesendet. Unsere Antwort darauf lautet: Wir senden 1000 katholische Missionare in die Türkei und weitere islamische Länder. In vielen Ländern wie etwa Polen, Kroatien u.a. werden sich eifrige Missionare finden lassen, die bereitwillig den Muslimen die Botschaft Christi bringen wollen.

Meine Bitte an Bundeskanzlerin Angela Merkel: Helfen Sie den deutschen Bischöfen mit den notwendigen diplomatischen Schritten, damit dieses Vorhaben nicht an politischen Schikanen scheitert. Helfen Sie bitte auch finanziell: Die Bundesregierung kann Mittel bereitstellen, um dieses wichtige Missionswerk zu bewerkstelligen.

Mit freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff

Quelle: Brief an Kardinal Marx und Angela Merkel: 1000 Missionare in die Türkei

Meine Meinung:

Ich fürchte, mit seiner Bitte beißt Mathias von Gersdorff auf Granit. Die gutmenschlichen und islamophilen (islamverliebten) Bischöfe in Deutschland werfen sich lieber dem Islam um den Hals und lassen ihre Kirchen in der Türkei vom türkischen Staat schließen, enteignen und zerstören, als sich für die Religionsfreiheit und die Missionierung in der Türkei einzusetzen.

Noch ein klein wenig OT:

Lehrte: Syrische Brüder lockten 2 Förderschülerinnen (14) in die Sexfalle: Bewährung für Vergewaltiger

bashar_k Bashar K. (21) vergewaltigte und missbrauchte zwei Förderschülerinnen. 

Zwei syrische Brüder lockten Mädchen in eine Sex-Falle. Der jüngere Bruder (16) führte seinem älteren Bruder Bashar K. (21) 2 Förderschülerinnen (14) zu und der fiel auf dem Schulhof über sie her und vergewaltigte sie. Strafe: 22 Monate Haft – auf Bewährung. >>> weiterlesen

Jugendbanden in Wien: Afrikaner gegen Araber: Video zeigt brutale Schlägerei am Gürtel

jugendbandenkampf 
Zu einer Schlägerei ist es Dienstagabend am Lerchenfelder Gürtel in Wien gekommen. An der Auseinandersetzung am Drogen Hot-Spot Thaliastraße waren zu Beginn rund 50 Personen beteiligt. Als die Polizei eintraf, löst sie die Schlägerei auf. Übrig blieben nur nur mehr vier verletzte Schwarzafrikaner. Mehrere Personen, darunter ein Tschetschene, ein Rumäne und ein Türke, wurden festgenommen. Eine Person musste mit offener Lippe ins Spital gebracht werden. >>> weiterlesen

Dänemark: Imame in Dänemark rufen Muslime offen zum Mord auf

Imam Abu Bilal IsmailImam Abu Bilal Ismail fordert in Dänemark offen die Steinigung von Frauen, die Unzucht begehen.
 

„Frauen, die Unzucht begehen, müssen zu Tode gesteinigt werden, wenn sie keine Jungfrauen mehr sind“, so Imam Abu Bilal Ismail. Wenn sie noch Jungfrauen seien, dann reiche es, sie auszupeitschen. Auch Konvertiten, die sich vom Islam abwenden, müssten getötet werden… „Ich habe die größte Lust, die Grimhøj-Moschee dem Erdboden gleichzumachen“, zitiert die Berliner Morgenpost die bürgerliche Integrationsministerin Inger Støjberg. Doch das sei rechtlich schwierig. Zudem würden diese Muslime dann einfach im Untergrund weitermachen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Muslimische Männer dürfen also jederzeit fremd gehen, denn dies ist durch die Zeitehe bzw. Genussehe erlaubt. Und wenn Frauen fremd gehen müssen sie gesteinigt werden. Dies zeigt, wie krank der Islam ist und dass er überhaupt nicht mit unserer Werteordnung, unserem Grundgesetz und den Menschenrechten vereinbar ist. Die Forderung kann nur heißen: Den Islam sofort verbieten. Man muss auch nicht die Moschee dem Erdboden gleich machen, aber man sollte die Hassprediger sofort ausweisen. Und genau, weil das nicht geschieht, können sie die Muslime weiter gegen den Westen aufhetzen. Man sollte aber auch die arabischen Fernsehsender verbieten, denn dort werden die Muslime tagtäglich mit Hasspredigten radikalisiert.

Faktencheck zur Maischberger-Sendung am 27.04.2016: Alexander von Lucke und die "indonesische Hochkultur"

Ich möchte diese Diskussion hier noch mit einfügen, weil "Lügenpresse" in einem Kommentar sehr gute Argumente geliefert hat, die es wert sind erwähnt zu werden:

Lügenpresse schreibt:

In Deutschland darf man nicht zu radikal sein, jeder Partei braucht unterschiedliche Strömungen und Leute. Aber hier noch eine Witzfigur [Alexander von Lucke] die die AFD auch immer als gaaanz gefährlich darstellen will. Wie viel der Typ über die Welt bescheid weiß wisst ihr nach diesem Video:


Video: Faktencheck: Alexander von Lucke und die "indonesische Hochkultur" (06:33)

Meine Meinung:

Ich stelle das Video gleich noch einmal unten rein. Der Journalist Albrecht von Lucke ist so ein Dummschwätzer, dass man vor so viel Unwissenheit nur noch die Hände über den Kopf zusammen schlagen kann. Das Verräterische an ihm ist seine Stimme. Sie ist so aufgeregt und überdreht, wie offensichtlich der ganze Mensch.

Er ist Faktenresistent und scheint zu keinem klaren Gedanken fähig zu sein. Kein Wunder ist er doch Journalist der “taz”, des “Freitag” und des “Vorwärts”, also total linksorientiert.

Und wenn solche Menschen wie Lucke uns etwas von der friedlichen indonesischen Hochkultur erzählen, dann zeigt er damit, dass er Null Ahnung hat. Man muss solche Leute einfach reden lassen, sie entlarven sich von selbst, schon allein durch ihre Stimme. Deshalb ist es auch gut gewesen, dass Beatrix von Storch in der Maischberger-Sendung einfach ruhig geblieben ist und diesen Wasserfall hat plätschern lassen.

Beatrix von Storch hat mir übrigens sehr gut gefallen in der Sendung. Man merkte in der Sendung auch, die Zeiten der Linken sind abgelaufen. Sie sitzen auf einem sinkenden Boot. Sie wollen es nur noch nicht wahrhaben. Die Welle der “Rechtspopulisten” wird sich ihrer entledigen. Die letzten Landtagswahlen haben es bereits angedeutet.

Und wenn Alexander von Lucke redet hofft man ständig, hoffentlich hört der bald auf zu reden, denn dieses dumme Geschwätz kann man wirklich nicht lange ertragen. Gregor Gysi hat genau in dieselbe Kerbe geschlagen. Seine Beiträge waren von derselben Aufregung gekennzeichnet, wie die von Albrecht von Lucke.

Unser Anstaltsleiter sagte nach der Sendung: hoffnungslose Fälle. Es ist gut, dass du noch einmal auf die Sendung eingegangen bist und so gute Argumente geliefert hast. So konnte ich noch einmal darstellen, was mir bei der Maischbergersendung durch den Kopf ging. Sonst hätte ich wohl keine Gelegenheit dazu gehabt. Aber es lag mir irgendwie auf dem Herzen.

Und das merkwürdige ist, gegen Ende der Sendung hat der Sarrazin-Hasser dem Thilo Sarrazin fast aus der Hand gefressen, hat ihm sogar zugestimmt. Offensichtlich hat ihm zum ersten Mal jemand ein paar vernünftige Zusammenhänge erklärt, von denen man, wenn man sich nur in linksliberalen oder linksradikalen Kreisen bewegt, nämlich nichts mitbekommt. Normalerweise bewegen sich solche Leute nämlich nur in der linken Subkultur und wissen gar nicht, was wirklich in der Welt geschieht.

Siehe auch:

Erlangen: „Rettungsinseln“ für Frauen auf dem Bergkirchweiher Volksfest

Manuel Carreira: „Islam ist die schlimmste Seuche, die die Menschheit gesehen hat“

Video: Dr. Alice Weidel (AfD) bei Markus Lanz

Video: Thilo Sarrazin, Gregor Gysi & Beatrix von Storch bei Sandra Maischberger

Integrationsbeauftragte Cemile Giousouf (CDU): „Die AfD will Deutschland zu Saudi-Arabien machen”

Video: Stockholm: In einer U-Bahnstation versucht ein tunesischer Asylant eine Handtasche zu stehlen

Anne Marie Waters: Feministinnen müssen wissen: Der Islam tötet Frauen

15 Apr

Englisches Original: Breitbart London – Übersetzt von EuropeNews

islam_toetet_frauen

Der Islam tötet Frauen, nicht nur physisch – das tut er natürlich auch – sondern er tötet auch den Geist einer weitaus größeren Zahl. Von Geburt an werden Mädchen erniedrigt und entwürdigt, am häufigsten von ihren eigenen Müttern. Diese Mädchen akzeptieren ihren Status und geben ihn weiter an ihre eigenen Töchter in einem endlosen Kreislauf, den man nur als bösartig beschreiben kann.

Oftmals werden sie zur Heirat gezwungen, gezwungen häusliche Gewalt hinzunehmen und sie werden versklavt durch ein ‚Ehren‘ System.  [1] Das Leben kann ein einziges Elend bedeuten für solche Mädchen, die das Pech hatten in den Islam hineingeboren zu werden. Um dies noch zu toppen, wird vielen Mädchen die Klitoris abgeschnitten, so dass Sex schmerzhaft für sie ist und sie erleiden eine weitere Erniedrigung durch die damit verbundene Inkontinenz [manche Mädchen und Frauen können ihren Harn (Urin) nicht mehr kontrollieren] [2] und anderen Nebenwirkungen.

[1] Der Focus berichtet davon, dass in Pakistan eine muslimische Frau getötet wurde, weil sie sich selber ihren Ehemann ausgesucht hat. Der 25-Jährigen war am Dienstag vor dem höchsten Gericht in der Metropole Lahore unter anderem von ihrem Vater, anderen Angehörigen und ihrem Ex-Verlobten mit Ziegelsteinen der Schädel eingeschlagen worden. Nach seiner Festnahme hatte der Vater die Tat nach Angaben der Polizei damit begründet, dass die Liebesheirat seiner Tochter Schande über die Familie gebracht habe.

[2] welt.de schreibt: Die Wunden [der Beschneidung] entzünden sich oft, viele Frauen werden inkontinent, unfruchtbar oder haben ihr Leben lang Schmerzen beim Urinieren. Von der zerstörten sexuellen Entfaltung ganz zu schweigen.

All dies, wirklich alles, wird durch den Islam erhalten und gerechtfertigt. Das ist eine Tatsache und ich werde es hier und jetzt beweisen.

Einer der umstrittensten Punkte ist FGM [Female Genital Mutilation – weibliche Genitalverstümmelung]; also fange ich damit an. FGM wird vom Islam abgesegnet. Fakt. Es gibt verschiedene Hadithe, die es rechtfertigen. Man sie hier nachlesen, aber ich werde eine Hadith beschreiben, das sollte genug sein um einige Alarmglocken zum Schrillen zu bringen: „Abu al-Malih ibn Usamas Vater bezieht sich auf den Propheten, der gesagt hat: „Beschneidung ist ein Gesetz für Männer und die Erhaltung der Ehre für Frauen.“ „Ahmad Ibn Hanbal 5:75; Abu Dawud, Adab 167”.

Es ist zwar richtig, dass einige islamische „Gelehrte“ FGM verurteilen, aber es ist doch so, dass viele andere sie fördern und sie benutzen die Hadith, um das zu tun. Beispielsweise drang die Muslimbruderschaft auf FGM als sie in Ägypten die Macht ergriff und im „moderaten“ Indonesien, in dem zwischen 80 und 100 Prozent der Mädchen unter der genitalen Verstümmelung leiden, glauben 100 Prozent der befragten Frauen, dass dies eine islamische Pflicht sei. Nach Angaben von ‚„Stop FGM Mid East”‘ gibt es diese Praxis erst seitdem der Islam auf Indonesien eingeführt wurde.

Wollen wir uns den Zwangsehen zuwenden. Kinderehen sind in der muslimischen Welt weit verbreitet und es ist kein Zeichen extremer Armut, wie einige meinen. Der Große Mufti von Saudi Arabien beispielsweise, empfiehlt Kinderehen wegen dem Islam aus dem einfachen Grund weil Mohammed eine Sechsjährige geheiratet hat, darum muss es erlaubt sein.

Die relevante Hadith lautet: „Der Prophet schrieb (den Ehevertrag) mit Aisha als sie sechs Jahre alt war und er vollzog die Ehe als sie neun Jahre alt war und sie blieb neun Jahre lang bei ihm (d.h., bis zu seinen Tod)“. (Bukhari 7.62.88)

Der Islam erlaubt also Ehen mit neunjährigen Mädchen auf Basis dieser Hadith und neuere Versuche in Pakistan, Kinderehen zu verhindern, wurden vom „Rat der Islamischen Ideologie” gestoppt, die dies blasphemisch [gotteslästerlich] und „unislamisch“ nannten. Der Vorsitzende des Rats erklärte helfend: „Das Parlament kann keine Gesetzgebung erlassen, die gegen die Lehren des Heiligen Korans oder der Sunna gerichtet sind.“

Auch das Steinigen zu Tode ist zu schrecklich um wahr zu sein. Es klingt wie etwas aus prähistorischen Zeiten, das heute keinesfalls mehr vorkommt, aber das tut es – in einer einzigen Gesellschaft, der islamischen Gesellschaft. Es ist eine Strafe, die fast nur auf Frauen angewendet wird, die des Ehebruchs beschuldigt werden. Ich schreibe hier bewusst ‚beschuldigt‘, denn das ist alles, sie hat keinen Verteidiger.

Erinnern Sie sich, nach islamischem Recht ist die Frau halb so viel Wert wie ein Mann, wenn ihr Mann sie also beschuldigt, dann ist ihr Protest wertlos und sie wird nur aufgrund seines Wortes verurteilt. Das ist in dem schwer anzusehenden Film „The Stoning of Soraya M” so brillant inszeniert, es ist eine wahre Geschichte über die Steinigung einer jungen Mutter im Iran aufgrund der Aussage ihres Ehemannes. Er wollte sie einfach loswerden. Ihr Vater und ihre Brüder beteiligten sich an der Steinigung.

Steinigung wegen Ehebruchs gibt es im islamischen Recht aus einem Grund, den man leicht erraten kann: Es wurde von Mohammed eingeführt. Es gibt verschiedene islamische Quellen, die dies bestätigen. Ich will hier nur einen Teil von „Sahih Bukhari 3:50:885” nennen in dem steht:

„Allahs Apostel sagte, „Für Ihn, in dessen Hände meine Seele liegt, ich werde euch richten nach Allahs Gesetz. Das Sklavenmädchen und das Schaf werden dir zurückgegeben, dein Sohn erhält einhundert Peitschenhiebe und muss ein Jahr lang ins Exil. Du, Unais, gehst zu der Frau dieses Mannes und wenn sie ihre Schuld eingesteht, dann steinige sie zu Tode.“ Unais ging am nächsten Morgen zu der Frau und sie gestand. Allahs Apostel befahl sie zu Tode zu steinigen.“

Häusliche Gewalt und Ehrengewalt sind miteinander verbunden, ich denke sie entstammt einem Vers des Korans, „Sure 4:34”. Sie lautet: „Die Männer stehen den Frauen in Verantwortung vor, weil Allah die einen vor den anderen ausgezeichnet hat und weil sie von ihrem Vermögen hingeben. Darum sind tugendhafte Frauen die Gehorsamen und diejenigen, die (ihrer Gatten) Geheimnisse mit Allahs Hilfe wahren. Und jene, deren Widerspenstigkeit ihr befürchtet: ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie! Wenn sie euch dann gehorchen, so sucht gegen sie keine Ausrede. Wahrlich, Allah ist Erhaben und Groß.“

Kann ein Vers deutlicher sein als dieser? Frauen müssen gehorchen und wenn sie es nicht tun, dann kann man Gewalt gegen sie anwenden. Das kann, und in der Praxis tut es das, alle Arten des Horrors beinhalten, denen die Frauen ausgesetzt sind. Es ist klar, dass ein Mann in der Familie, der ihr Verhalten nicht mag, sie schlagen kann.

Ich habe hier noch nicht einmal die Oberfläche angekratzt. Die Unterdrückung von Frauen in islamischen Ländern ist bei weitem die grausamste auf der ganzen Welt. Keine andere große Gesellschaft behandelt ihre Frauen auf diese Weise und das ist kein unglücklicher Zufall, es ist das direkte Resultat dieser und vieler anderer Lehren aus den islamischen Schriften.

Mit all diesen Beweisen, die hier vorliegen, lautet meine Aufforderung an die britischen Feministinnen folgendermaßen: Wollt ihr die Wahrheit dessen, was ich geschrieben habe, anerkennen und wollt ihr, dass diese Religion mehr oder weniger Einfluss bekommt in Ländern in denen Frauen für ihre Freiheit gekämpft haben und gestorben sind?

Wenn ihr, wie ich, wollt, dass eine Religion wie diese keinerlei Einfluss bekommt, werdet ihr mit mir zusammen öffentlich gegen ihren Import durch Masseneinwanderung demonstrieren, wie „Sharia Watch” und „Examine Islam” dies am 20. August tun wollen?

Ich denke mal, ihr werdet es nicht tun. Ihr werdet mir noch nicht einmal antworten und ihr werdet auch nicht den Mut haben mit mir zu diskutieren. Ihr werdet weiterhin so tun, als ob die Wahrheit Heuchelei und die Lüge moralisch sei und ihr werdet weiterhin die offensichtlichste Wahrheit über die Behandlung von Frauen im Nahen Osten, Afrika und in zunehmendem Maße auch in Europa leugnen. Diese abscheuliche Behandlung von Frauen hat nur mit dem Islam zu tun.

Wenn Sie für die „Islam Kills Women” Kampagne spenden wollen, dann besuchen sie unseren Blog www.shariawatch.org.uk und klicken Sie auf den „Donate”-Knopf.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Feministinnen müssen wissen: Der Islam tötet Frauen

Noch ein klein wenig OT:

Salzburg: Verkauf von Halal-Tierquäler-Fleisch verwehrt: Flüchtlinge in Aufruhr

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Turbulente Szenen haben sich jüngst vor einem Asylwerberheim im Salzburger Pinzgau abgespielt. Ein fahrender Fleisch-Händler tauchte zu später Stunde vor der Unterkunft auf und wollte dort seine Waren an den Mann bringen. Zur Freude der Asylwerber, aber zum Ärger der Heimleitung, die dem Verkäufer eine Abfuhr erteilte. Das jedoch schmeckte einigen der Flüchtlinge so gar nicht – es kam zu Tumulten und Protesten. >>> weiterlesen

bereicherungsfreie_zoneHey, Leude, alles klar? Bei mir gibt’s kein halal, keine Moscheen und all den anderen islamischen Schiet auch nicht. Nich‘ bei mir. Wir sehen uns wieder in Berlin bei der Anti-Merkel-Demo am 7. Mai. Und dort machen wir aus Mutti Blutwurst, wenn du weißt, was ich meine. Ich bring’ meine Kumpels, die Wildschweine, auch mit und dann heizen wir der Antifa mal richtig ein.

willkommensklatscherin Die Willkommensklatscherin: Refugees welcome for sexual harassment! – zu deutsch: manche lernen es nie! 

merkel_muss_weg_demo_berlin_7_maiNähere Informationen später – bin auch gerade erst darauf gestoßen [Elsässer?]

Siehe auch:

Vera Lengsfeld: “NSDAP-Methoden” – Bodo Ramelow legt sich mit der Antifa an

Dresden: Afrikaner griff zwei Männer an und schnitt ihnen in die Wange

Roland Baader: Verordnete Zwangs-Debilität für den deutschen Michel

Video: Hart aber fair: Terror im Namen Gottes – hat der Islam ein Gewaltproblem?

Schweiz: „Der Handschlag-Dispenz ist nur der Anfang”

Satire-Streit: Akif Pirinçci: Jan Böhmermann ist kein Held

Ingrid Carlqvist: Homosexuelle Vergewaltigung, maskierte Männer, Schafe im Restaurant

5 Mrz

Ein Monat des Islam und Multikulturalismus in Schweden: Januar 2016

Englischer Originaltext: Gay Rape, Masked Men and Sheep in Restaurants

Übersetzung: Stefan Frank

polizeifahrzeug_einschlaegeLinks: Ein Polizeifahrzeug ist mit Einschlägen von Schrapnells einer Handgranate übersät. Der Anschlag ereignete sich letztes Jahr in Stockholm. Wäre das Fahrzeug nicht gepanzert gewesen, hätten die vier Polizisten im Innern getötet werden können. Am 14. Januar wurde ein 18-Jähriger wegen dieses Anschlags angeklagt.

Rechts: Das blutige Messer, das zwei Männer benutzt haben, um Schafe in einer Pizzeria in Falkenberg halal zu schlachten [die islamische Methode des Schlachtens von Tieren]. Die Männer wurden am 18. Januar wegen Grausamkeit gegen Tiere angeklagt, da das schwedische Gesetz das Betäuben vor dem Schlachten vorschreibt, so dass das halal-Schlachten in Schweden illegal ist.

  • Neun von zehn Personen, die bislang nach Schweden kamen, um Asyl zu beantragen, hatten keinerlei Ausweispapiere. So können sie sich eine Biografie ausdenken, mit der sie ihre Chance erhöhen, Asyl zu erlangen.

  • Stockholms leitender Pressesprecher will, dass die Polizei, um nicht als rassistisch zu gelten, keine Beschreibungen körperlicher Merkmale von Tatverdächtigen mehr an die Öffentlichkeit geben soll. Ironischerweise sind es die Journalisten, die die Polizei mehr oder weniger dazu gezwungen haben, auf Beschreibungen etwa der Hautfarbe zu verzichten, indem sie jedes Mal, wenn eine farbige Person auf der Fahndungsliste erscheint, die Polizei als "rassistisch" brandmarken.

  • "Es gibt Leute, die daraus eine Sache der Ethnie machen wollen. Das ist sie nicht. Es ist eine Angelegenheit, die unsere Kultur und Werte betrifft. Unsere freie und offene Gesellschaft fußt auf persönlicher Freiheit, westlichem Humanismus und christlicher Ethik. Diese Werte müssen nicht nur hochgehalten, sondern verteidigt werden", sagt Ebba Busch Thor, die Vorsitzende der Christdemokratischen Partei.

  • In der Schule Sjumilaskolan im Göteborger Gebiet Biskopsgården herrscht Berichten zufolge Anarchie. Laut einem Bericht der Schulbehörde (Skolinspektionen) haben die Lehrer der Schule Angst vor ihren eigenen Schülern. In der Sjumilaskolan werden rund 60 Sprachen gesprochen; Gewalt, Drohungen und Missbrauch sind Alltag, und kein Erwachsener an der Schule traut sich, dem Fehlverhalten Einhalt zu gebieten.

4. Januar: Nach dem Chaos im Herbst, als eine riesige Zahl von Asylsuchenden nach Schweden geströmt ist, sieht sich die Regierung endlich gezwungen, an der Grenze zu Dänemark Grenzkontrollen einzuführen. Von nun an wird nur denjenigen, die gültige Ausweispapiere bei sich führen, gestattet, an Bord der Züge und Fähren nach Schweden zu gehen – was dazu führt, dass jenen, die ihre Ausweise vernichtet haben, die Einreise verwehrt ist. Es bleibt abzuwarten, wie lange es dauern wird, bis die meisten Asylbewerber Ausweise – echte oder gefälschte – werden vorzeigen können. Bislang hatten neun von zehn Personen, die nach Schweden kamen, um Asyl zu beantragen, keinerlei Ausweispapiere. So können sie sich eine Biografie ausdenken, mit der sie ihre Chance erhöhen, Asyl zu erlangen.

5. Januar: Die alternative Nachrichtenseite Nyheter Idag berichtet, dass zwei 15-jährige Jungen, die in einer Asyleinrichtung für "unbegleitete Flüchtlingskinder" in der Kleinstadt Alvesta leben, verhaftet wurden, weil sie verdächtigt werden, einen jüngeren Jungen vergewaltigt zu haben. Als das Opfer die Tat meldete, wurde die Polizei gerufen und die 15-Jährigen zum Verhör mitgenommen. Einer der beiden hat einige der ihm zur Last gelegten Taten gestanden.

6. Januar: In einem anderen Fall von homosexueller Kindervergewaltigung werden zwei Männer festgenommen, die behaupten, 16 Jahre alt zu sein. Ihnen wird vorgeworfen, ein "unbegleitetes Flüchtlingskind" in einer Asylunterkunft in Uppsala vergewaltigt zu haben. Die Vergewaltigung wurde entdeckt, als der Junge zusammen mit seinem Vormund zu einer Untersuchung im Krankenhaus erschien. Einer der mutmaßlichen Vergewaltiger wird freigelassen, nachdem er von der Polizei vernommen worden ist, gilt aber immer noch als verdächtig. Der andere wird in Gewahrsam behalten.

In dem bislang am meisten beachteten Fall von Vergewaltigung eines Jungen wird nun das Urteil des Berufungsgerichts erwartet. Im Dezember 2015 wurden zwei 16-Jährige von einem Amtsgericht zu acht bzw. zehn Monaten Jugendhaft verurteilt. Das Strafmaß erscheint extrem milde, wenn man bedenkt, was dem 15 Jahre alten Opfer angetan wurde. Alle beteiligten Personen kommen aus Afghanistan und lebten zur Tatzeit in derselben Unterkunft für "unbegleitete Flüchtlingskinder".

Eines Tages fragten die älteren Jungen den 15-Jährigen, ob er mit ihnen zum Geschäft gehe. Auf dem Rückweg stießen sie ihn ein schlammiges Feld, schlugen und traten ihn, stopften ihm Schlamm in den Mund und vergewaltigten ihn dann – zweimal. Sie drohten ihm, dass er seine "Ehre" verlieren würde, sollte er irgendjemandem davon erzählen. Der Junge jedoch brach in jener Nacht weinend zusammen und erzählte den Mitarbeitern der Asyleinrichtung, was geschehen war.

9. Januar: Wie die alternative Nachrichtenseite Nyheter Idag enthüllt, hat die angesehene Tageszeitung Dagens Nyheter die Nachricht von sexuellen Übergriffen auf Mädchen und Frauen (vor allem durch afghanische Männer) auf dem "Wir sind Sthlm"-Musik-Festival 2014 und 2015 bewusst verschwiegen – wobei sie von mindestens einem der Fälle seit anderthalb Jahren Kenntnis hatte. Die Redaktion von Dagens Nyheter, die alternative Nachrichtenseiten stets "Hassseiten" nennt, beeilt sich, der Stockholmer Polizei die Schuld zuzuschieben – die das teilweise akzeptiert. Dan Eliasson, der Chef der Nationalpolizei, verspricht eine Untersuchung darüber, warum die Information geheim gehalten worden war.

10. Januar: Eine Meinungsumfrage zeigt, dass 59 Prozent der Schweden die eine Woche zuvor begonnenen Passkontrollen an der Grenze begrüßen. Selbst in der südlichen Provinz Skåne, wo viele Pendler, die in Dänemark arbeiten, von den Verspätungen der Züge aus und nach Dänemark betroffen sind, gibt es deutliche Zustimmung: 62 Prozent der Befragten in Skåne sagen, die Grenzkontrollen seien eine gute Sache.

11. Januar: Die Gesamtzahl der Asylbewerber, die 2015 nach Schweden gekommen sind, wird veröffentlicht: fast 163.000. Die häufigsten Herkunftsländer sind Afghanistan, der Irak und Syrien. Der Zustrom von Afghanen stieg sprunghaft an, vor allem in der Kategorie "unbegleitete Flüchtlingskinder". 7.049 "Kinder" begehrten 2014 in Schweden Asyl. 2015 explodierte diese Zahl auf unfassbare 35.369 – davon kamen 66 Prozent aus Afghanistan.

Schweden hat nun beschlossen, bei Asylbewerbern, die behaupten, Kinder zu sein, Methoden zur Altersüberprüfung anzuwenden. Bislang wurde die Behauptung der "Kinder" für bare Münze genommen. Angestellte der Einwanderungsbehörde wurden sogar angewiesen, dies nicht in Frage zu stellen, solange der Antragssteller aussieht, als sei er unter 40.

12. Januar: Unter linksliberalen schwedischen Kommentatoren verbreitet sich das Gerücht, in Wahrheit stecke der russische Präsident Wladimir Putin hinter der großen Enthüllung von Nyheter Idag über die sexuellen Übergriffe auf dem Stockholmer Musikfestival. Isobel Hadley-Kamptz, eine ehemalige Angestellte von Dagens Nyheter, der Zeitung, die der Vertuschung der Vorfälle bezichtigt wird, twittert:

"Wir wissen, dass Russland aktiv daran arbeitet, in anderen Ländern Desinformation zu streuen und den Zusammenhalt und das Vertrauen zu untergraben. Wir wissen ebenfalls, dass die populistischen rechten Kampagnen auf der Basis der These arbeiten, dass man der Gesellschaft (und vor allem den Medien) nicht trauen könne. Und trotzdem schließen sich vernünftige Leute einer Kampagne gegen DN [Dagens Nyheter] und andere Medien an, obwohl diese von einer rechtspopulistischen Seite mit klaren Verbindungen zu Putin gestartet wurde?"

Die Vorstellung von Putins angeblicher Verstrickung ins schwedische Mediengeschäft kommt offenbar weder dem Chefredakteur von Dagens Nyheter, Peter Wolodarski, noch dem prominenten Kolumnisten der angesehenen Tageszeitung Sydsvenskan merkwürdig vor: Beide äußern sich zustimmend zu der These, dass Putin bei schwedischen Medien die Fäden zieht.

12. Januar: Männer mittleren Alters, die behaupten, Teenager zu sein, haben in Schweden das Recht auf Rund-um-die-Uhr-Betreuung. Die Kosten sind astronomisch und niemand nimmt daran Anstoß. Ist hingegen jemand 103 Jahre alt und schwedisch, hat er dieses Recht nicht. Dies musste eine Frau kürzlich erfahren, als sie darum bat, in ein Pflegeheim aufgenommen zu werden. Sie leidet an Herzproblemen, Angina und Schwindelanfällen und hat einen Herzschrittmacher.

Sie benutzt eine Gehhilfe, doch aufgrund der Schwindelanfälle ist ihr Gleichgewichtssinn gestört, so dass sie häufig stürzt. Wenn der häusliche Pflegedienst abends zu ihr kommt, ist ihr das unangenehm: Die Pfleger sind für sie immer völlig Fremde. Trotzdem ist all dies aus Sicht der Kommune nicht genug, um der Einweisung in ein Heim mit ständiger Betreuung zuzustimmen. Die 103-Jährige musste die Kommune erst vor einem Verwaltungsgericht verklagen; dieser gibt der Frau schließlich Recht.

12. Januar: Wieder mal ein "populärer Irrtum", der sich als die Wahrheit herausstellt – diesmal: dass die Polizei von Migranten begangene Verbrechen verheimlicht. Die schwedische Polizei hat die ausdrückliche Anweisung, bei der Jagd nach Verbrechern keinerlei körperliche Merkmale des Verdächtigen zu veröffentlichen, aus denen jemand den Vorwurf konstruieren könnte, sie sei "rassistisch". Das bringt die Zeitung Svenska Dagbladet ans Licht, nachdem ihr ein vertraulicher Brief zugespielt worden ist.

Dieser Brief war offenbar im September 2015 an alle Mitarbeiter der Polizei verschickt worden. Stockholms leitender Pressesprecher schrieb darin, dass die Polizei, weil sie anderenfalls für rassistisch gehalten werden könnte, keine Beschreibungen körperlicher Merkmale von Tatverdächtigen mehr an die Öffentlichkeit geben solle. Ironischerweise sind es die Journalisten, die die Polizei mehr oder weniger dazu gezwungen haben, auf Beschreibungen wie die der Hautfarbe zu verzichten, indem sie jedes Mal, wenn eine farbige Person auf der Fahndungsliste erscheint, die Polizei als "rassistisch" brandmarken.

13. Januar: Die Vorsitzende der Christdemokratischen Partei (Kristdemokraterna), Ebba Busch Thor, will Asylbewerber, die Sexualstraftäter sind, abschieben – selbst dann, wenn sie Gründe haben, als Asylbewerber anerkannt zu werden. In einem Kommentar für die konservative Tageszeitung Svenska Dagbladet schreibt sie:

"Wenn Asylbewerber in Schweden Sexualdelikte verüben, dann sollte ihr Asylantrag abgelehnt werden und sie sollten umgehend des Landes verwiesen werden. Selbst bei Personen mit Aufenthaltsgenehmigung sollte die Abschiebung viel öfter die juristische Konsequenz sein."

"Es gibt Leute, die daraus eine Sache der Ethnie machen wollen. Das ist sie nicht. Es ist eine Angelegenheit, die unsere Kultur und Werte betrifft. Unsere freie und offene Gesellschaft fußt auf persönlicher Freiheit, westlichem Humanismus und christlicher Ethik. Diese Werte müssen nicht nur hochgehalten, sondern verteidigt werden"

14. Januar: Ein 18-Jähriger wird angeklagt, weil er im letzten Jahr im Stockholmer Vorort Tumba eine Handgranate auf einen Polizeitransporter geworfen hatte. Ihm werden versuchter Mord und etliche andere Straftaten zur Last gelegt: zwei schwere Raubüberfälle, Waffendelikte, das Beherbergen eines Verbrechers und ein einfacher Raub.

16. Januar: Hinweise auf die Vertuschung wichtiger Nachrichten durch die Medien beschäftigen weiterhin viele Leute. Jesper Strömbäck, ein Professor für Medien- und Kommunikationswissenschaften, sagt: "Die Vorstellung, dass die Medien Dinge vertuschen würden, erinnert an Verschwörungstheorien. … Wenn manchmal bestimmte Informationen beiseite gelassen werden, dann geht es um den Nachrichtenwert."

Strömbäcks Äußerung veranlasst die Kolumnistin Sakine Madon, ihre Kollegen auf Facebook und Twitter zu fragen, ob sie jemals aufgefordert wurden, bestimmte Themen abzuschwächen oder zu vermeiden, "von denen die Schwedendemokraten [die einwanderungskritische Partei] profitieren könnten"? Ein erfahrener Journalist antwortet, dass es bei zahlreichen Medienhäusern unausgesprochene Politik sei, nicht positiv über die Schwedendemokraten zu berichten, um nicht zur "Fremdenfeindlichkeit" beizutragen.

Doch man kann nicht Redaktionsgeheimnisse lüften und erwarten, ungeschoren davonzukommen. Frau Madon muss eine Salve harscher, meist unfairer Vorwürfe über sich ergehen lassen. Als Antwort darauf schreibt sie:

"Anstelle dieses kindischen Dreckschleuderns sollten sich Journalisten lieber Fragen wie diese stellen: Wie gehen wir dieses Problem an? Wo ziehen wir die Grenze zwischen Aktivismus und Journalismus? Sollten wir die SD [Schwedendemokraten] offen bekämpfen, oder sollten wir neutral bleiben?"

18. Januar: Zwei Männer werden wegen Grausamkeit gegen Tiere angeklagt, nachdem sie in einer Pizzeria in Falkenberg ein Schaf halal [die vom Islam erlaubte Methode des Schlachtens von Tieren] geschlachtet haben – beim Halal-Schlachten ist keine Betäubung des Tiers erlaubt. Weil dies in Schweden verboten ist, versuchten die beiden Männer, heimlich zwei Schafe in das Restaurant zu schmuggeln. Dabei wurden sie jedoch von einem Zeugen beobachtet. Als die Polizei eintraf, waren die Tiere bereits tot und lagen in einer Blutlache auf dem Boden.

18. Januar: Die Zahl der sexuellen Übergriffe in öffentlichen Schwimmbädern ist im Januar explodiert. Die Zeitungen sind voll mit Berichten über den "Zusammenstoß der Kulturen" in Schwimmbädern. Erschöpfte Angestellte von Schwimmbädern fordern, dass es Erwachsene geben müsse, die die Verantwortung für "unbegleitete Flüchtlingsjungen" übernehmen, die Mädchen begrapschen.

Just an diesem Tag wird ein 16-Jähriger von der Polizei verhaftet, nachdem er zusammen mit einer Gang anderer jungendlicher Migranten ein 15-jähriges schwedisches Mädchen belästigt hatte. "Er versuchte, seine Finger unter die Unterseite ihres Badeanzugs zu bringen. Zudem berührten die Jugendlichen ihre Brüste an der Außenseite ihres Badeanzugs und fassten ihre Beine an", sagt der zuständige Polizeibeamte Kenneth Sundin der örtlichen Tageszeitung Upsala Nya Tidning.

18. Januar: Busfahrerinnen in Lessebo sehen keine andere Wahl, als sich krank zu melden, nachdem sie von neu eingetroffenen Migranten schikaniert worden sind. Auseinandersetzungen mit ihnen entzünden sich meist daran, dass Migranten versuchen, ungültige Fahrscheine zu benutzen und die Weigerung des Fahrers, sie ohne gültigen Fahrschein an Bord zu lassen, nicht akzeptieren. Vor allem abends und in der Nacht eskaliert die Lage.

Ein Busbetreiber sagt dazu, die Probleme hätten vermieden werden können, "wenn die Einwanderungsbehörde in zahlreichen Sprachen schriftliche Informationen darüber verteilt hätte, wie die Regeln sind." Um Scherereien zu vermeiden, lassen einige Busfahrer die Migranten machen, was sie wollen. So forderte ein Vater etwa eine Freifahrt für die ganze Familie, da er mit seiner Frau zu einem Krankenhaustermin zur Geburtsvorbereitung müsse. Der Fahrer, dem gesagt wurde, er solle die Klappe halten, gab schließlich nach und ließ sie umsonst fahren.

18. Januar: Der Nationalverband für Sexualaufklärung (Riksförbundet för sexuell upplysning), RFSU, fordert verpflichtenden Aufklärungsunterricht für alle "unbegleiteten Flüchtlingskinder". Jedoch möchte der Verband keinen altmodischen Sexualkundeunterricht, sondern verlangt, dieser solle sich nach einer "normkritischen Genderperspektive" richten.

Nach den jüngsten sexuellen Übergriffen auf Frauen in Stockholm, Kalmar, Köln und anderen Städten habe der RFSU, wie er sagt, das Gefühl, dass es an der Zeit sei, junge Männer aus stark patriarchalen Gesellschaften "normkritisch" zu machen.

In einem Gastkommentar für eine Zeitung schreibt der RFSU: "Sexualerziehung, die auf Genderbewusstsein und einem normkritischen Fundament basiert, hat sich als Schlüsselfaktor erwiesen, um nicht nur der Gesundheit der Jugendlichen zu dienen, sondern auch genderbasierter Gewalt entgegenzuwirken. Dies gilt für alle jungen Menschen, unabhängig von ihrer Herkunft. Dies ist das Richtige und eine Möglichkeit, die Schweden nicht vernachlässigen darf."

19. Januar: Der große Zustrom junger Männer nach Schweden hat zu einer besorgniserregenden Asymmetrie in der Geschlechterrelation geführt [das Verhältnis zwischen Männern und Frauen], sagt die Professorin Valerie M. Hudson, die das Programm Frauen, Frieden und Sicherheit an der Universität Texas A&M leitet. In einem Beitrag für die schwedische Tageszeitung Göteborgs-Posten, schreibt sie: "Meine Forschungen zeigen, dass es zahlreiche negative Folgen nach sich zieht, wenn das Ungleichgewicht im Geschlechterverhältnis wächst. Das ist etwas, worüber Schweden eine ernsthafte Debatte führen muss."

Überwältigende Ursache dieses Ungleichgewichts ist die Einwanderung. Die extrem große Einwanderungswelle nach Schweden im Jahr 2015, bei der die Einwanderer zu 71 Prozent Männer waren, hat das Geschlechterungleichgewicht signifikant verstärkt. "Den offiziellen Einwanderungsstatistiken", schreibt sie weiter, "kann man entnehmen, dass am Ende des Jahres 2015 auf 100 Mädchen im Alter zwischen 16 und 17 Jahren 123 Jungen derselben Altersgruppe kamen."

Im Vergleich dazu kämen in China, das eines der Länder mit dem größten Ungleichgewicht bei der Geschlechterverteilung sei, in derselben Altersgruppe "nur" 117 Jungen auf 100 Mädchen. "Als jemand, der die Geschlechterverteilung in China und Indien seit 15 Jahren erforscht, ist es für mich erstaunlich zu sehen, dass Schweden ein noch schlimmeres Ungleichgewicht hat als diese beiden Länder."

In ihrem Artikel führt Professor Hudson zahlreiche Gründe an, warum ein Geschlechterungleichgewicht gefährlich ist, und fragt: "Wie ist es möglich, dass Schweden, das wie kaum ein anderes Land der Welt für seinen Feminismus bekannt ist, sich über solch gewaltige Verschiebungen der Geschlechterverteilung nicht zu kümmern scheint?" [1]

[1] Wie dramatisch die Folgen eines ungleichen Geschlechterverhältnisses in China sind, wird auf der Seite der-ueberblick.de beschrieben:

Wissenschaftler prognostizieren, dass die wachsende Anzahl einsamer Männer in den Slums der Wanderarbeiter und auf abgelegenen Farmen zu einer Gefahr für die soziale Ordnung werden könnte. Die chinesische Regierung könnte sich gezwungen sehen, ihre Kontrolle über die Gesellschaft zu verschärfen oder sogar militärische Konflikte außerhalb des Landes zu suchen, um die rastlosen Junggesellen zu beschäftigen.

Die chinesische Zeitschrift Beijing Luntan sagte bereits 1997 voraus, dass "Sexualverbrechen wie Zwangsheiraten, die Entführung von Mädchen, Bigamie [zwei Frauen heiraten], [Onanie], Prostitution, Vergewaltigung, Ehebruch … Homosexualität … und verrückte Sexualpraktiken [Sodomie, Sex mit Tieren] unvermeidbar zu sein scheinen". Prostitution ist in den Städten Chinas bereits weit verbreitet, der Brauthandel auf dem Lande alltäglich. Entführte Bräute erzielen in der ländlichen Provinz Hebei laut chinesischer Medienberichte umgerechnet über 600 Euro, obwohl viele der Frauen fliehen können (vgl. "der überblick" 1/02 S. 56 ff.).

19. Januar: In der Schule Sjumilaskolan im Göteborger Gebiet Biskopsgården herrscht Berichten zufolge Anarchie. Laut einem Bericht der Schulbehörde (Skolinspektionen) haben die Lehrer der Schule Angst vor ihren eigenen Schülern. In der Sjumilaskolan werden rund 60 Sprachen gesprochen; weniger als ein Drittel der Schüler besteht in allen Fächern; Gewalt, Drohungen und Missbrauch sind Alltag, und kein Erwachsener an der Schule traut sich, dem Fehlverhalten Einhalt zu gebieten. Im letzten Halbjahr gab es auf dem Schulhof Schusswechsel, nun sagen viele Schüler, sie trauten sich nicht mehr, zur Schule zu gehen.

In einem Bericht der Schulbehörde heißt es:

"Einige Lehrer haben uns gesagt, dass sie selbst verbale und physische Konflikte mit Schülern gehabt hätten, und dass die Lehrer manchmal Angst hätten, dass sich die Schüler gegenseitig umbringen könnten. Die Lehrer beschreiben ein allgemeines Gefühl der Angst an der Schule, zudem sagen sie, dass das Risiko bestehe, dass es an der Schule zu Ausschreitungen kommen könne."

Im November 2015, etwa eine Woche nach dem Besuch der Schulbehörde, gab es an der Schule tatsächlich Ausschreitungen, in deren Verlauf Schüler in einem der Klassenräume Stühle, Tische und Bilder zerstörten; die Lehrer mussten die Polizei rufen, um die Krawalle zu stoppen. Die Schulbehörde verlangt nun, dass sich die Stadt Göteborg unverzüglich um die Probleme an der Sjumilaskolan kümmert. Sollten die Missstände nicht bis zum 29. April beseitigt sein, droht der Stadt eine Strafe von 700.000 Kronen (75.000 Euro).

20. Januar: Der frühere Terrorverdächtige Mutar Muthanna Majid verlangt von der schwedischen Regierung eine Million Kronen (105.000 Euro) Schadenersatz. Sein Anwalt Peter Ataseven sagt: "Er wurde einer sehr schweren Straftat bezichtigt. Vor allem aber hat er unter der Medienberichterstattung gelitten, da er als Terrorist dargestellt wurde und sein Name und sein Bild veröffentlicht wurden."

Was den Geheimdienst am 18. November veranlasst hatte, Muthanna Majid zu verhaften – warum er verdächtigt wurde, Terroranschläge vorzubereiten, was dazu führte, dass die Terrorwarnstufe in Schweden auf Stufe vier in der Fünfstufenskala angehoben und eine massive Personenfahndung eingeleitet wurde –, ist immer noch ein Rätsel. Damals schien die Polizei sich ihrer Sache sicher zu sein, und ein großer Teil der Medien veröffentlichte den Namen und das Foto des Verdächtigen. Am Abend des 19. November nahm eine große Polizeieinheit Majid in der Asylunterkunft in Boden fest, wo er lebte. Er wurde verhört, doch drei Tage später entschied der Bezirksstaatsanwalt, ihn freizulassen; er wurde nicht mehr länger eines Vergehens bezichtigt.

24. Januar: Die Stockholmer Polizei warnt davor, dass sie nicht mehr mit dem Druck fertig wird, sich um die marokkanischen Straßenkinder zu kümmern, die wild in der Stadt rumlaufen. Hunderte junger Männer aus Marokko und anderen nordafrikanischen Ländern halten sich illegal in Schweden auf, vor allem in Stockholm und Göteborg.

SVT Nyheter, eine Nachrichtensendung des staatlichen Fernsehens, sprach mit einem Polizisten, der anonym bleiben will:

"Diese Typen sind für uns ein gigantisches Problem. Überall stehlen sie etwas, dazu verprügeln sie die Wachleute am Hauptbahnhof. Sie greifen Mädchen zwischen die Beine und schlagen sie ins Gesicht, wenn sie protestieren. Alle Polizisten wissen das. Die Situation ist katastrophal – ich würde meine Kinder niemals zum Bahnhof gehen lassen, kein Polizist würde das."

Einige Tage später scheinen einige Mitglieder einer Bürgerwehr sich dazu entschlossen zu haben, die Straßen zu "säubern". Wie zahlreiche Medien berichten, habe eine große Bande maskierter Männer am Stockholmer Hauptbahnhof Flugblätter verteilt, auf denen etwas gestanden habe, was in die Richtung "Genug ist genug" ging. Auf den Flugblättern seien die Bürger ermuntert worden, das Gesetz in die eigenen Hände zu nehmen, Straßenkinder in dem Gebiet zu finden und "ihnen zu geben, was sie verdienen".


Video: Daily Telegraph: Swedish far-Right mob attacks migrants (01:10)

Als über den Vorfall im großen Maßstab in den Mainstreammedien berichtet wird, werden die Straßenkinder plötzlich in "unbegleitete Flüchtlingskinder" umbenannt. Seltsamerweise hat die Polizei bis heute von keinem der Straßenkinder Klagen über Gewalt gehört, und es ist die Frage, ob überhaupt irgendein Angriff stattgefunden hat.

24. Januar: Mauricio Rojas, der jahrelang "integrationspolitischer" Sprecher der Liberalen war, schreibt in einer Kolumne für Svenska Dagbladet:

"Ein Land, das einmal ein bemerkenswerter Sinn der Solidarität auszeichnete – all das, was der schwedische Wohlfahrtsstaat repräsentiert – wurde im Lauf einiger Jahrzehnte in eine multiethnische Gemeinschaft verwandelt, wo die Bande der Zugehörigkeit zwischen den Menschen deutlich geschwächt wurde."

Rojas, der einst als Einwanderer aus Chile nach Schweden kam, galt irgendwann als zu hart in Einwanderungsfragen und wurde deshalb von den Liberalen fallengelassen. Im Herbst 2008 verließ er das Parlament – und Schweden – und zog nach Spanien. Hin und wieder beteiligt er sich an der schwedischen Einwanderungsdebatte. Kaum ein Schwede würde sich trauen, das zu schreiben, was er schreibt:

"Diese Veränderungen führen bei vielen Menschen zu Sorgen und werfen wichtige Fragen darüber auf, wohin wir steuern, was das nationale Miteinander betrifft. Wir wissen, wie es einmal war, aber niemand weiß, was einmal sein wird, und es gibt viele, die fühlen, dass Schweden seine Seele verloren hat und zu einem multikulturellen Chaos geworden ist. Das ist der Grund, warum in diesem Land Nostalgie und ein schmerzhaftes Gefühl der Entfremdung wachsen, aber auch der Wunsch nach einer Pause oder zumindest einer langsameren Geschwindigkeit der Transformation."

24. Januar: Schwedens Hochschulen hatten sich darauf gefreut, dass ihre Haushalte um 303 Millionen Kronen (über 30 Millionen Euro) erhöht werden, doch die Mittel werden zurückgehalten. Laut der sozialdemokratischen Bildungsministerin Helene Hellmark Knutsson wird das Geld stattdessen dafür ausgegeben, "die 2016 drastisch gestiegenen Kosten für die große Zahl von Menschen zu bestreiten, die vor Krieg und Terror geflohen sind und in Schweden Asyl suchen".

24. Januar: Ein weiterer Fall homosexueller Vergewaltigung in einer Asyleinrichtung wird aufgedeckt, diesmal in der südschwedischen Stadt Ljungby. Die Polizei verhaftet einen 22 Jahre alten Migranten, der beschuldigt wird, einen 15-jährigen Mitbewohner vergewaltigt zu haben.

25. Januar: Die 22-jährige Alexandra Mezher wird erstochen – von einem der Bewohner der Asyleinrichtung für "unbegleitete Flüchtlingskinder", in der sie gearbeitet hat. Der Mörder, Youssaf Khaliif Nuur, behauptet, 15 Jahre alt und aus Somalia zu sein. Da es in Schweden bislang keine medizinische Altersbestimmung bei denjenigen gibt, die behaupten, Kinder zu sein, wird der Mann mit Teenagern zusammen inhaftiert. Als die britische Tageszeitung Daily Mail darüber berichtet und sich darüber lustig macht, dass die schwedischen Behörden die Behauptung, er sei 15, für bare Münze nehmen, beschimpfen die schwedischen Mainstreammedien die Daily Mail als "Hasswebsite" – so, wie sie das auch bei den alternativen schwedischen Internetseiten Avpixlat und Fria Tider tun.

Aus irgendeinem Grund blockt die Daily Mail die meisten ihrer Artikel über den Fall für Leser aus Schweden. Rechtliche Gründe werden angeführt, doch viele spekulieren darüber, dass Zensur durch die schwedische Regierung der Grund ist. Im Februar, als die Einwanderungsbehörde endlich zu dem Ergebnis kommt, dass der mutmaßliche Mörder nicht 15, sondern über 18 Jahre alt ist, wird diese Richtigstellung von den schwedischen Medien nur beiläufig berichtet.

26. Januar: Das Berufungsgericht Svea erhöht die Strafe für den kongolesischen Einwanderer Loran Guy Mogi, der in der Stadt Vårgårda seine schwangere Freundin Therese Eriksson ermordet hatte. Das Amtsgericht hatte ihn zu 18 Jahren Gefängnis und Abschiebung verurteilt, doch das Berufungsgericht erhöht die Strafe auf lebenslänglich: "Hinzu kommt", schreibt das Berufungsgericht in seiner Begründung, "dass (die Frau) schwanger war und dass die Schwangerschaft weit fortgeschritten war, was X (dem Angeklagten) sehr wohl bekannt war. Nach Einschätzung des Berufungsgerichts ist dies ein stark erschwerender Umstand, denn indem X die Frau erdrosselte, tötete er nicht nur sie, sondern auch werdendes Leben. Im Lichte dieser Tatsachen befindet das Gericht, dass lebenslange Haft das angemessene Strafmaß ist."

Ingrid Carlqvist ist eine in Schweden lebende Journalistin und Autorin und Distinguished Senior Fellow des Gatestone Institute.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Ingrid Carlqvist: Homosexuelle Vergewaltigung, maskierte Männer, Schafe im Restaurant

Siehe auch:

L.S.Gabriel: Kein Asyl in Österreich: Österreich startet massive Anti-Asylkampagne

Thilo Thielke: Sind Muslime Krawallbrüder ohne die geringste Frustrationstoleranz?

Vera Lengsfeld: Niemand braucht taz-Kretins wie Philip Meinhold – eine Gegensatire

Torben Grombery: Nürnberg-Zerzabelshof: Linksextreme zerstören Gasthaus "Heidekrug", weil dort die AfD auftreten sollte

Wie kriminelle nordafrikanische Gangsterkids uns austricksen

Dr. Udo Ulfkotte: „Kriminelle Migranten fluten Europa”

Mehr als 600 Millionen Muslime weltweit wollen Todesstrafe für Konvertiten

16 Dez

todesstrafe-konvertieten 
Im April 2013 veröffentlichte das Umfrageinstitut Pew die Ergebnisse einer wichtigen weltweiten Studie über Muslime. Die Einzelheiten sind aufsehenerregend. Schon länger bekannt ist die Tatsache, dass die Scharia in der muslimischen Weltgemeinschaft klar unterstützt wird.

Anzahl der Menschen, in dem jeweiligen Land, die die Scharia befürworten oder ablehnen in Prozent.

Für den Westen ist es umso schlimmer, da er mit den hohen muslimischen Einwanderungsraten kämpft, von denen ein Großteil die Scharia favorisiert und zwar für alle Bürger, nicht nur für Muslime. Laut den Daten von Pew liegt die Zustimmungsrate für das Schariarecht als Landesrecht in der weltweiten muslimischen Gemeinschaft zwischen 20 und 75%.

steinigung_bei_ehebruchAnteil der Menschen in dem jeweiligen Land, die einer Steinigung bei einem Ehebruch befürworten in Prozent.

In Bezug auf Ehebruch favorisiert mindestens die Hälfte aller Muslime, die das Schariarecht befürworten, dass untreue Eheleute gesteinigt werden sollen. Wieder einmal bedeutet das, übertragen in reale Zahlen, dass hunderte Millionen Muslime diese barbarische Praxis unterstützen. In Ländern wie Pakistan, Afghanistan oder Ägypten liegt die Zustimmungsrate bei 80 bis 90 Prozent.

Auch Ehrenmorde werden von Muslimen in großer Zahl unterstützt. In Afghanistan und dem Irak glauben 60% der Muslime, dass Ehrenmorde eine gerechtfertigte Strafe seien für Sex vor der Ehe. In allen untersuchten Ländern waren die Muslime nicht willens die Meinung zu unterstützen, dass Ehrenmorde niemals gerechtfertigt seien insbesondere dann nicht, wenn die Frau die Tat begangen hat. 16 bis 78 Prozent der muslimischen Bevölkerung in verschiedenen Ländern halten Ehrenmorde zumindest in einigen Fällen für gerechtfertigt.

todesstrafe-fuer_konversionAnzahl der Muslime die der Todesstrafe bei Konversion (Austritt aus dem Islam oder Übertritt zum Christentum) befürworten.

Die Konversion aus dem Islam (Religionsfreiheit) wird in der muslimischen Welt ebenfalls nicht auf die leichte Schulter genommen. Die Pew Studie befragte Muslime, die sagten, dass die Scharia Landesrecht sein sollte, ob Konvertiten die Todesstrafe erhalten sollten oder nicht. Mehr als 86 Prozent sagten ja.

Quelle: The American Thinker

Quelle: Mehr als 600 Millionen Muslime weltweit wollen Todesstrafe für Konvertiten

Noch ein klein wenig OT:

Frankreich: Tausende Migranten aus Calais sollen in idyllisches Dorf in Großbritannien

chichesterEin idyllisches englisches Touristendorf soll von Tausenden männlichen Migranten aus Calais förmlich überrannt werden, nachdem die Regierung Pläne angekündigt hat, dort ein Asylcenter zu bauen.

earnley_calaisDas schöne Dörfchen Earnley in der Nähe von Chichester (Grafschaft West Sussex) soll Tausende Migranten aus Calais aufnehmen.

Besonders schockierend: Die Männer aus Kriegsgebieten und korrupten ostafrikanischen Staaten oder dem Nahen Osten werden die schockierte Bevölkerung zahlenmäßig überrunden. Die 150 Bewohner von Earnley in der Nähe der bekannten Strände von Wittering in West Sussex haben sich mit großer Mehrheit gegen die Pläne des Innenministeriums ausgesprochen dort ein Asylcenter für Männer einzurichten.

calais_frankreichFlüchtlingslager in Calais/Frankreich – zur Zeit leben dort etwa 4.500 Flüchtlinge

Täglich durchstreifen staatliche Werber die wilde Siedlung aus Zelten und Behelfshütten auf der Suche nach Freiwilligen, die eine Unterkunft anderswo in Frankreich akzeptieren. Die meisten der „Dschungel“-Bewohner harren vor der Ärmelkanalküste aus, weil sie auf eine Überfahrt nach Großbritannien hoffen. Dies nahm die französische Regierung bislang zum Anlass, ihre Tatenlosigkeit zu begründen.Der französische Innenminister sagt, dass die Zahl der Bewohner von 6000 Anfang Oktober 2015 auf etwa 4500 gesunken ist.

Etwa 200 Männer zwischen 18 und 39 Jahren sollen zwischen drei und 19 Tagen in dem Center wohnen, das gegenwärtig Platz für 101 Studenten bietet.

Quelle: Express UK

Frankreich: Tausende Migranten aus Calais sollen in idyllisches Dorf in Großbritannien

Meine Meinung:

Liebe Briten, holt euch doch diese etwa 4.500 Flüchtlinge aus Calais ins Land und zahlt euch dumm und dämlich. Und dann bereitet schon einmal das nächste britische Dorf vor, in das ihr weitere Tausende Muslime aufnehmt, denn wenn sich herumspricht, dass ihr sie nach Großbritannien reingelassen habt, campieren demnächst wieder einige tausend Flüchtlinge in Calais.

Neue Studie das IfW: Nur jeder 50. Flüchtling findet Arbeit

nur_zwei_prozent_arbeitLaut einer Studie finden nur 2 Prozent der Flüchtlinge eine Arbeit. 98 % von ihnen leben demzufolge von staatlichen Sozialleistungen. Eine Studie aus der Schweiz, die in der Basler Zeitung veröffentlicht wurde, sagt: Schweiz: 91 Prozent der Eritreer und 84 Prozent der Iraner beziehen Sozialhilfe

Während eine UN-Studie verspricht, dass der Großteil der syrischen Flüchtlinge hochqualifiziert sein soll, heißt es nun von einer deutschen Studie, dass nur jeder 50. Flüchtling einen Job finden würde. Laut Institut für Weltwirtschaft (ifw) rechnen die Forscher, dass von den bis 2017 rund 2,7 Millionen ankommenden Flüchtlingen in Deutschland im Jahresschnitt nur etwa 94.000 einer bezahlten Arbeit nachgehen würden. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Deutsche Polizei rüstet an österreichischer Grenze gegen Flüchtlinge auf

Thomas Rietzschel: Martin Schulz schürt auf SPD-Parteitag Hassatacke gegen "Rechtsradikale"

Manfred Haferburg: Erich Honecker und die Obergrenzen

Heinz-Rudolf Kunze: Willkommen liebe Mörder

Erich Wiedemann: Steuererhöhungen wegen Flüchtlinge – jetzt darf der deutsche Michel zahlen

Akif Pirincci: Eine kurze Weihnachtsgeschichte

Prof. Karl Albrecht Schachtschneider: Auch im Islam gibt es Menschenrechte!

29 Nov

Karl Albrecht Schachtschneider02Der Islam ist mit der freiheitlichen demokratischen Grundordnung unvereinbar. Er verlangt nach dem Gottesstaat. Jede Herrschaft von Menschen über Menschen ist durch Allah befohlen, wenn sie islamisch ist. Demokratie, Gewaltenteilung, Opposition sind dem Islam wesensfremd.

Die Kairoer Deklaration für Menschenrechte im Islam der Organisation der Islamischen Konferenz, zu der 57 muslimische Staaten gehören, vom 5. August 1990 stellt den Vorrang der Scharia und die Verbindlichkeit von Koran und Sunna eindrucksvoll klar: Wesentliche Menschenrechte wie das Recht auf Leben (Art. 2 lit. a) und körperliche Unversehrtheit (Art. 2 lit d) stehen unter den Vorbehalt der Scharia. [1] 

[1] Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, die am 10. Dezember 1948 von der Generalversammlung der Vereinten Nation verabschiedet wurde, wird von den 57 islamischen Staaten nicht anerkannt.

Art. 6 räumt der Frau die gleiche Würde wie dem Mann ein, nicht aber die gleichen Rechte. Die Erziehung muss mit den ethischen Werten und Grundsätzen der Scharia übereinstimmen (Art. 7 Abs. 2). Die Erziehung in allen Einrichtungen, Familien, Schulen, Universitäten und Medien, muss den Glauben an Gott stärken (Art. 9 Abs. 2). „Der Islam ist die Religion der reinen Wesensart. Es ist verboten, irgendeinen Druck auf einen Menschen auszuüben oder seine Armut und Unwissenheit auszunutzen, um ihn zu einer anderen Religion oder zum Atheismus zu bekehren“ (Art. 10).

Nur innerhalb des Rahmens der Scharia hat der Mensch das Recht der Freizügigkeit und die freie Wahl des Wohnortes (Art. 12 S. 1). Das Asylrecht besteht nicht, wenn der Asylgrund nach der Scharia ein Verbrechen darstellt (Art. 12 S. 3). Urheberrechte oder Rechte des gewerblichen Rechtsschutzes bestehen nur für Werke, die den Grundsätzen der Scharia nicht widersprechen (Art. 16), also nicht für Abbildungen des Menschen. [Mit anderen Worten, Islamkritik ist verboten und wird bestraft.]

„Jeder Mensch hat das Recht in einer sauberen Umwelt zu leben, fern von Laster und moralischer Korruption, in einer Umgebung, die seiner Entwicklung förderlich ist“ (Art. 17 a S. 1). Folglich kann der Muslim in der ‚sittenlosen‘ westlichen Welt nicht leben, solange diese nicht islamisiert ist oder deren Islamisierung erwartet werden kann. „Über Verbrechen und Strafen wird ausschließlich nach den Bestimmungen der Scharia entschieden“ (Art. 19 d). [2]

[2] Als Strafen für Verbrechen gelten u.a. Gefängnis, Auspeitschung (bei Ehebruch, Blasphemie (Gotteslästerung), Trinken von Alkohol), Steinigung, Hände und Füße abhacken bei Diebstahl, Todesstrafe bei Homosexualität, Ehebruch und Apostasie (Austritt aus dem Islam).]

„Jeder Mensch hat das Recht auf freie Meinungsäußerung, soweit er damit nicht die Grundsätze der Scharia verletzt“ (Art. 22 a). „Jeder Mensch hat das Recht, im Einklang mit den Normen der Scharia für das Recht einzutreten, das Gute zu verfechten und vor dem Unrecht und dem Bösen zu warnen“ (Art. 22 b). „Information ist lebensnotwendig für die Gesellschaft.

Sie darf jedoch nicht dafür eingesetzt und missbraucht werden, die Heiligkeit und Würde des Propheten zu verletzen, die moralischen und ethischen Werte auszuhöhlen und die Gesellschaft zu entzweien, sie zu korrumpieren, ihr zu schaden und ihren Glauben zu schwächen“ (Art. 22 c). Jeder Mensch hat das Recht, im Einklang mit den Bestimmungen der Scharia ein öffentliches Amt zu bekleiden“ (Art. 23 Abs. 2 S. 2), d.h., er muss Moslem sein. „Alle Rechte und Freiheiten, die in der Erklärung genannt sind, unterstehen der islamischen Scharia“ (Art. 24). [3]

[3] Mit anderen Worten: Nichtmuslime werden als minderwertige Menschen betrachtet, die kein öffentliches Amt bekleiden dürfen.

„Die islamische Scharia ist die einzige zuständige Quelle für die Auslegung oder Erklärung jedes einzelnen Artikels dieser Erklärung“ (Art. 25). Die Scharia ist nach den zitierten Erklärungen das Maß („der Rahmen“) der Menschenrechte. Die Erklärung richtet sich ausweislich der Präambel und des Art. 1 an die ganze Menschheit, wonach alle Menschen eine Familie bilden, deren Mitglieder durch die Unterwerfung unter Gott („Diener Gottes“, Koran 3, 51; 6, 102; 10, 3) vereint sind. Aber die Menschenrechte sind „Gottesgabe und Gottesgnade, die ihre Empfänger zu Gehorsam gegenüber dem Schöpfer verpflichtet“. Rechte und Pflichten (gegenüber Gott) sind eine Einheit. Schließlich heißt Islam (jedenfalls auch) „Hingabe an Gott“.

Die islamische Rechtsordnung ist vornehmlich eine Pflichtenordnung. Nur wer die Pflichten gegenüber Gott erfüllt, kann sich auf die Rechte berufen (also nur die Gläubigen).  Die Mitglieder der Organisation betonen in der Präambel „die kulturelle und historische Rolle der islamischen Umma [Glaubensgemeinschaft], die von Gott als die beste Nation geschaffen wurde und die der Menschheit eine universelle und wohlausgewogene Zivilisation gebracht hat, in der zwischen dem Leben hier auf Erden und dem im Jenseits Harmonie besteht und in der Wissen mit Glauben einhergeht, …“ >>> weiterlesen

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Meine Meinung:

Schon an diesen wenigen Beispielen kann man sehen, dass der Islam weder mit den Menschenrechten noch mit dem Grundgesetz vereinbar ist. Er müsste also eigentlich verboten werden. Aber es geschieht genau dasselbe, wie im Hitlerfaschismus, man gibt den Forderungen der Muslime um des lieben Friedens Willen nach. Anstatt den faschistischen Islam zu verbieten, führt man den Islamunterricht in den Schulen ein.

Wir müssen uns nicht wundern, wenn diese feige Rücksichtnahme auf den Islam dazu führt, dass Deutschland immer stärker islamisiert wird. Diejenigen, die am stärksten darunter zu leiden haben, sind die Nichtmuslime, die Mädchen und Frauen. Und was machen die Frauen? Viele von ihnen werfen sich den Muslimen gewissermaßen um den Hals und bejubeln sie bei Refugees-Welcome-Empfängen. Sie werden sich noch wundern. Herzlichkeit ohne Verstand endet meist mit bitteren Erfahrungen. Sie verdanken ihre Naivität der linksversifften Lügenpresse und ihrer eigenen Dummheit, bzw. Unwissenheit.

Siehe auch:

Akif Pirincci: Wenn Frauen in die Menopause kommen

Viktor Orbán: „Ein Wort von Merkel, und die Asylflut ist gestoppt”

Schwedisches Dorf und Flüchtlinge: Gewaltsame Zusammenstöße

Oliver Kerkdijk: Reconquista Europa – Notizen nach den IS-Attentaten in Paris

Dr. Cora Stephan: Wenn Syrer unter den Linden Kaffee trinken…

Alexander Wendt: Wenn Georg Mascolo auf Terroristenjagd geht

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