Integrationsbeauftragte Cemile Giousouf (CDU): „Die AfD will Deutschland zu Saudi-Arabien machen”

28 Apr

Die einzige Muslimin der CDU-Fraktion im Deutschen Bundestag verliert sich in haltlosen Vorwürfen. Es sei »die AfD, die Deutschland zu Saudi-Arabien machen will«, so Giosouf heute.

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In einem Interview mit »Zeit Online« wurde die in Leverkusen geborene Politikwissenschaftlerin zum Thema Islamisierung Europas, Terrorismus und Integrationsproblematik befragt. Der erste Teil ihrer Antworten bestand fast ausschließlich aus Phrasen und substanzlosen Vorhaltungen gegen die AfD.

Sie wirft der AfD vor, diese wende sich gegen zentrale Werte des Grundgesetzes, wie die Religionsfreiheit, die Meinungsfreiheit und dem Recht auf freie Entwicklung der Persönlichkeit. Außerdem richteten sich die politischen Ideen der AfD auch gegen sozial Schwache, Arbeitslose und Frauen, die abtreiben lassen, alleinerziehend sind oder arbeiten. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

So ein hübsches Köpfchen und in den Köpfchen nichts Gescheites. Man erwartet von Muslimen im Allgemeinen auch nichts anderes. Und wenn man sie einmal in einer Talkshow gesehen hat, wie in der Phoenix-Runde, bekommt man das kalte Grausen.

Noch ein klein wenig OT:

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Siehe auch:

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3 Antworten to “Integrationsbeauftragte Cemile Giousouf (CDU): „Die AfD will Deutschland zu Saudi-Arabien machen””

  1. wolle 28. April 2016 um 15:01 #

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/birgit-stoeger/cdu-will-verstaerkten-ausbau-muslimischer-strukturen-in-deutschland.html
    m April 2016 unternahm Cemile Giousouf einen Vorstoß, für den Zweck der islamischen religiösen Unterweisung an BRD-Schulen drastisch mehr politische Aufmerksamkeit, mehr Steuergelder und mehr Hochschuldozenturen zu fordern. Der bekenntnisorientierte Islamunterricht sei nunmehr so auszubauen, daß eine breite Versorgung der Millionen moslemischen Schulkinder sichergestellt sei. Die Islamfunktionärin zeigt sich einerseits erfreut, daß islamische Theologie an Hochschulen – und islamischer Religionsunterricht – formell erfolgreich etabliert sei, aber in der breiten Fläche gebe es erhebliche Defizite bei der religiösen Vollversorgung der Korangläubigen. Universitäten seien die Garanten dafür, daß deutschsprachige Imame in hinreichender Zahl ausgebildet würden. Cemile Giousouf fordert islamisches Personal, zum Beispiel für die glaubensspezifische Seelsorge in Krankenhäusern und Strafvollzugsanstalten. Um dieses Personal auszubilden, benötige die BRD dringlich eine Islamische Akademie, die diese Ausbildung konzeptionell organisiere.

    Mit diesem, unzweifelhaft von der Türkei aus orchestrierten, Vorstoß stellt Cemile Giousouf klar, wie sie sich den sogenannten „interreligiösen Dialog“ vorstellt: Vorwürfe, Drohungen, Unterstellungen und Geldforderungen auf islamischer Seite; und dem gegenüber Entschuldigungen, öffentlich verkündetes Nachgeben, konstante Geldzahlungen und Aufgabe hiesiger Rechts- und Sittlichkeitstraditionen auf Seiten der BRD. Die christlichen Volkskirchen sind für diesen politischen Islam, den Frau Giousouf repräsentiert, überhaupt kein Gegenüber, sondern vielmehr Mitstreiter im Subventionswettbewerb um feste Zusagen, Beamtenstellen und das Recht, BRD-Bürger zum Schweigen zu ermahnen. Tatsächliches Gegenüber des politischen Islam ist das BRD-Besatzungskonstrukt. Ständige Appellationsinstanz ist die ewige deutsche Schuld, ferner die (auch und gerade in der CDU) hochgelobten amerikanischen „Freunde“ sowie die weltweite Bedeutung der islamischen Glaubensgemeinschaft; auf Deutsch gesagt: Der sichere Rückhalt in sprungbereiter, ubiquitärer Gewaltbereitschaft, den alle BRD-Islamfunktionäre gerne in Anspruch nehmen.

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    • nixgut 28. April 2016 um 15:37 #

      Nix als ein islamisches U-Boot, um Deutschland zu islamisieren.

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      • Helmut Zott 2. Mai 2016 um 15:14 #

        Wenn Dummheit weh täte, käme Cemile Giousouf nicht ohne Morphium aus.

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