Tag Archives: Minirock

Video: Ignaz Bearth: Anna S. wurde vor ihrer Haustür in Düsseldorf erstochen. Messer-Killer Ali S. auf der Flucht (05:15)

21 Aug
Video: Ignaz Bearth: Anna S. wurde vor ihrer Haustür in Düsseldorf erstochen. Messer-Killer Ali S. auf der Flucht (05:15)
Quelle: Frau vor Haustür in Düsseldorf erstochen Messer-Killer auf der Flucht (bild.de)
Video: Ignaz Bearth: Schweiz: Kopftuch erlaubt, Hotpants nicht! Gossau passt die Schulordnung an (06:07)
Video: Ignaz Bearth: Schweiz: Kopftuch erlaubt, Hotpants nicht! Gossau passt die Schulordnung an (06:07)
Quelle:Kopftuch erlaubt, Hotpants nicht: Gossau passt die Schulordnung an (tagblatt.ch)
Video: Ignaz Bearth: Trump: Google hat 2016 Millionen von Stimmen in Richtung Clinton verschoben (06:33)
Video: Ignaz Bearth: Trump: Google hat 2016 Millionen von Stimmen in Richtung Clinton verschoben (06:33)
Quelle: Trump: Google hat 2016 Millionen von Stimmen in Richtung Clinton verschoben (epochtimes.de)

Akif Pirincci: Knick in der Optik – Frau nix angaffen

16 Jun
nix_angaffen

Margarete Stockowski

Replik (Antwort) auf Margarete Stokowskis Artikel “Das Bedürfnis, nicht angegafft zu werden”

Von AKIF PIRINCCI | Es gibt Menschen, die naturblöd sind. Denen kann man erzählen, was man will, ihr beschränkter geistiger Horizont läßt es einfach nicht zu, eine Folgerichtigkeit, eine Kausalkette, einen Ursache-und-Wirkung-Prozeß zu kapieren. Dann gibt es Menschen, die aus taktischen Gründen eine völlig logische Sache nicht kapieren wollen.

Zumeist erhoffen sie sich dadurch einen (finanziellen) Vorteil, sei es, weil der Zeitgeist gerade anders weht und es opportun erscheint, wider besseres Wissen Schwarz für Weiß zu deklarieren oder umgekehrt, sei es, weil sie geborene Rechthaber sind und sich ihre Lebenslügen nicht eingestehen wollen. Es gibt auch Menschen, die ideologisch derart verbohrt sind, daß an ihnen Wahrheit und Realität abprallen wie Bälle an einer Betonwand. Man sollte sie in ihrem geistigen Käfig einfach verrotten lassen.

Ja, dann gibt es wiederum die SPIEGEL-Online-Kolumnistin Margarete Stokowski, die sehr, sehr “alte weiße Männer” als scharfzüngig oder, Donnerlüttchen!, frech und frivol bezeichnen würden und die alle oben angeführten Eigenschaften in sich vereint. Am 11. 6. schreibt sie in dem Artikel “Das Bedürfnis, nicht angegafft zu werden”:

Wenn das Wetter so ist, dass man gern möglichst wenig anziehen würde, muss man als Frau einen Kompromiss finden zwischen dem Bedürfnis, sich nicht nasszuschwitzen und dem Bedürfnis, nicht von Creeps auf der Straße angegafft und angequatscht zu werden.

An der Aussage stimmt einiges nicht, insbesondere der Realitätsbezug. Aber das Traurigste daran ist ihre himmelschreiende Phantasielosigkeit und Abgedroschenheit. Sie hört sich so an, als würde sich eine zerzauste Emanzen-Oma vor einem Asi-Büdchen mit einer Dose Bier in der knochigen Hand lümmeln und aus einem BRIGITTE-Heft von 1971 rezitieren. Ich bin jetzt 60 Jahre alt und kann mich daran erinnern, daß dieser Satz im gleichen Wortlaut und mit der gleichen Kommasetzung seitdem jedes Jahr sommers mindestens 8168-mal in einschlägigen Gazetten zu finden war.

Bevor ich auf den ganzen Artikel zu sprechen komme, hier fünf deiner fundamentalen Denkfehler, Margarete:

1. Männer gaffen nicht per se leichtbekleidete Frauen an, sie tun es nur bei jungen und geil aussehenden. Für die alten haben sie nur Mitleid übrig. Das nennt man aber nicht gaffen, sondern traurig gucken.

2. Junge Frauen kleiden sich im Sommer nicht deshalb luftig an und zeigen viel Haut, um sich nicht “naßzuschwitzen”, sondern um ihren (sexuellen) Marktwert auszuloten. Allerdings wollen sie in der Tat nicht von “Creeps” angestarrt werden. Nein, “Mr. Right” soll es tun. Bei den Beta-Männchen heißt es dagegen “Igitt!”

3. Das Gleiche gilt fürs “Anquatschen”. Selbstverständlich wollen junge Frauen angequatscht werden, und wie, nachdem sie sich so viel Mühe mit ihrem aufreizenden Look gemacht haben. Bloß soll es so ein Chris-Hemsworth-Artiger tun und kein Halbaffe.

4. Das alles gilt nicht für “Neueuropäer”. Die Fotzemeter-Nadel von denen schlägt bei fast allen Frauen bis zum Anschlag aus.

5. Es ist ein Vorurteil, daß die Mehrheit der Frauen es im Sommer frisch und offen haben wollen. Wenn man sich so die Horden von Haute-Couture-Fans muselmanischer Façon auf unseren Straßen anschaut, erkennt man ganz eindeutig den weiblichen Mobil-Sauna-Trend, was gleichzeitig auch das böse Vitamin D und das heimliche Sammeln von Wichsmaterial von Männern bannt.

Um krampfhaft irgendeinen Aufhänger für ihr abgestandenes Altweiber-Thema “Männer-gucken-Frauen-auf-den-Arsch-wie-schrecklich!” oder in der lesbischen Variante “Die-jungen-Dinger-sollen-lieber-uns-lecken-als-Schwänze” zu präsentieren, faselt Margarete von etwas, wovon sie Null Ahnung besitzt, nämlich von der Fußball-WM der Frauen. Sie prangert an, daß die Presse bei den Kickerinnen stets sexistisch vorginge:

Deutschland hat gegen China gewonnen, das Tor zum 1:0 schoss Giulia Gwinn. Die Freude darüber brachte man bei der Münchener „tz“ zum Ausdruck, indem man auf Gwinns Instagram-Account flott ein paar Bikini- und Dekolleté-Bilder zusammensuchte: „So sexy zeigt sich Siegtorschützin auf Instagram“.

Du darfst aber nicht vergessen, Margarete, daß, als das Tor gegen China fiel, in China auch ein Sack Reis umgefallen ist. Denn für Frauenfußball interessiert sich kein Schwanz, nicht einmal Frauen juckt es dabei. Das ist so wie wenn man 12-jährigen Jungen beim Kicken in Zeitlupe zuschaut – irre aufregend. Weil jedoch unsere Lügenpresse angehalten ist, feminin korrekt auch diesen vernachlässigbaren Sport zum ungeheuren Event der Gleichberechtigung aufzublasen, weiß sie sich mangels Interessenten an der Sache und wegen des Verkaufsdrucks nicht anders zu behelfen, als zähneknirschend die Geile-Sau-Masche durchzuziehen.

So viel zu deinem antiquierten Bild von “Sex sells” von irgendwelchen komplett durchschnittlich aussehenden Fußball-Weibern, deren Hobby vermittels des grün-links versifften Zeitgeistes ums Verrecken zur sportlichen Höchstleistung umgelogen werden soll. Was das angeht, geht mir beim Schlammcatchen ehrlichgesagt mehr ab.

Aber in Wahrheit geht es Margarete auch gar nicht um Sport. Vermutlich ist sie selbst so sportlich wie ein Skelett in einem Mediziner-Hörsaal. Denn ist einmal diese Fußball-Einlassung abgefrühstückt, kommt sie sofort zu ihrem Lieblingsthema. Männer betrachteten nämlich Frauen nicht als Menschen, sondern als Fick-Apparate. Womit sie gar nicht mal Unrecht hat – jedenfalls bis zum 14. Fick. Nach der Scheidung, auch ein bißchen davor, wenn Mann einen Brief vom Anwalt der “Gegenseite” bekommt, betrachten sie sie sogar als Unmenschen:

Traditionell bedeckt man dabei nun mal bestimmte Körperteile. Das stimmt. Allerdings gilt das für Frauen und Männer gleichermaßen, während für Frauen dazukommt, dass kurze Hosen, Röcke oder Ärmel oft von fremden (oder auch nicht fremden) Männern direkt als Angebot verstanden werden, durch Starren, Zungenschnalzen, Pfeifen oder Labern kommentiert zu werden.

Okay, ich wußte bisher nicht, daß Margarete Stokowski in einem Asylantenheim wohnt. Aber Spaß beiseite. Sagt sie tatsächlich die Wahrheit und in ihrem Bionade- und Hipster-Habitat in Berlin, wo sie lebt und wo durch das grassierende Verschwulungsvirus Männern schon mit 15 die Eier abfallen, wird gestarrt, zungengeschnalzt, gepfiffen und angelabert, wenn sie in kurzen Hosen oder Röcken zum nächsten Bioladen spaziert oder zu ihrem feministischen Stuhlkreis?

Besonders finde ich die Vorstellung zum Brüllen komisch, daß in der SPIEGEL-Redaktion, wo alle männlichen Journalisten sich bestimmt große Mühe geben, den Eindruck zu vermitteln, daß sie sich bei ihrer jährlichen Routineuntersuchung beim Gynäkologen in einem Abwasch auch chemisch kastrieren haben lassen, beim Anblick der You-Porn-Ikone Stokowski trotzdem wie bekloppt mit der Zunge geschnalzt wird.

Da sie in dem Artikel sehr viel von “privaten Studien” spricht, möchte auch ich hiermit meine eigenen offenbaren. Ich als passionierter Voyeur von allem, was jung ist und eine Gebärmutter sein Eigen nennt, platziere mich jeden Tag um die Mittagszeit im Außenteil eines Cafés vor der Uni, um mich am Anblick der vorbeiflanierenden Studentinnen zu ergötzen. Starren tue ich sowieso wie ein Geisteskranker. Gerne würde ich einigen dieser Geschosse auch hinterherpfeifen oder alternativ mit der Zunge schnalzen. Warum? Weil ich halt ein schmutziger alter Mann bin und die Sache mir Freude bereitet. Keine Sorge, Margarete, bei dir würde ich es nicht tun, du bist mir zu alt.

Das Problem ist nur Folgendes: Ich habe die Befürchtung, daß wenn ich diese Anzüglichkeiten tatsächlich zum Besten gebe, meine Tischnachbarn sich auf mich stürzen, mich mit einem Seil um den Hals durch ganz Bonn schleifen und dann vierteilen würden.

Ich meine, wem will Stokowski einreden, daß heutzutage zu einem Neutrum-Dasein abgerichtete deutsche Männer, die sich eher öffentlich pfählen lassen würden als in den Sexismus-Verdacht zu geraten, wie in Kairos Straßen Frauen hinterherfrotzeln und hinterhergrapschen? Es mag ja sein, daß da und dort ein hackedichter deutscher Asi mit vollgeschissener Hose sich von solcherlei surrealen Annährungsversuchen etwas erhofft, aber das ist eher selten der Fall und ist nur auf bestimmte Stadtteile beschränkt.

Wieso nennt sie nicht jene Gruppe von Männern beim Namen, die sich in Anbetracht von unbedeckter Frauenhaut so gebärden, weil sie einen Scheiß drauf geben, was eine wie die Erstausgabe der Emma papageiende Feministen-Tante vor sich hindeliriert, und weil sie es von zu Hause und von ihrer Unkultur her genauso beigebracht bekommen haben? Warum sagt sie nicht klipp und klar, es sind in der Regel Moslems und Schwarze, eben Männer aus Primitivistan, die das Balzverhalten von Urmenschen an den Tag legen?

Weil dann der Sexismus-Vorwurf sich mit der Vielfalt-Ideologie beißt? Gewöhn dich daran, Margarete, schon in ein paar Jahren wird sich ganz Deutschland in ein einziges Kairo für Frauen verwandeln, und da wirst noch froh sein, wenn man dir nur hinterherpfeift. Guck mal gelegentlich in die Zeitung, wer da heute schon fleißig und im Stundentakt vergewaltigt, sogar Kinder und Omas.

Doch die bei sich ihres Schwanzes schämenden SPIEGEL-Onanisten und bei Eulen mit einer menschlichen Vagina so beliebte Kolumnistin läßt sich nicht beirren und meint, also die Sache zwischen Mann und Frau sollte eher in einem sterilen OP-Saal unter Anleitung von Dr. Trockenfurz ablaufen und die Anbahnung zum Sex irgendwie ohne sexuelle Zweideutigkeiten vonstatten gehen:

“Ich twitterte diese Beobachtung zum Thema BH-Losigkeit und Blicke von Fremden, und ein aufmerksamer Internetbenutzer stellte fest: ‘Das sind alte entwicklungsgeschichtliche Reflexe, die das Überleben der Menschheit sicherstellten. Die Mädels sollten sich erst Gedanken machen, wenn die Männer diese Reflexe ablegen.’ Achso! Im Grunde müssen ‘die Mädels’ also den Männern dankbar sein, dass sie sich eigentlich nur um das Überleben unserer Art kümmern, wenn sie uns anglotzen wie die letzten Lurche.”

Nö, Margarete, du hast es wieder nicht kapiert. Dieser Typ propagiert nicht einen schmierigen Machismo, bei dem die junge Frau wegen der sexuellen Signale, die ihr Körper unwillkürlich aussendet, gedemütigt und auf ihre Mumu reduziert wird. Im Gegenteil, er argumentiert sehr wissenschaftlich. Er meint, daß ohne Schlüpfrigkeiten, ohne (männlichen) Voyeurismus, ohne körpersaftige Anspielungen, ja, ohne einen gewissen Sexismus das Ding mit der Fortpflanzung, insbesondere der Weg dorthin bei Menschen nicht möglich sei. Zumindest war es früher bei Deutschen so, denn vom ach so schlimmen Sexismus der Männer haben damals in Wahrheit die Frauen profitiert. In meinem bald erscheinenden Buch DAS STERBENDE VOLK schreibe ich:

“Unter der sexistischen Großwetterlage wurde aus Sexismus schnell Sex, aus Sex wurde Ehe, aus Ehe wurde Familie, aus Familie wurde zusammen erwirtschafteter Wohlstand, aus Wohlstand wurde Teilhabe, aus Teilhabe wurde der impotente alte Mann, der immer mehr auf seine Frau angewiesen war (mehrheitlich), aus dem alten Mann wurde irgendwann der tote Mann, und so ergab es sich, daß Oma Annegret schlußendlich alleine im großen Einfamilienhaus mit 500-Quadratmeter-Grundstück und 100tausend Euro auf der Bank dastand, bis sie irgendwann im Heim an Demenz das Zeitliche segnete. Und Tochter Nicole erbte alles.”

Nun, das alles ist schon lange aus und vorbei. Der deutsche Mann und die deutsche Frau begegnen sich heute als geschlechtsvergessene, sich bloß keinen sexistischen Fehltritt leisten und mehr eine “Zweckgemeinschaft” als ein sexuelles Paar sein wollende Zombies mit Anspruch auf Elternteilzeit. Die Geschlechtsverkehrfrequenz unter dem weißen Teil der Bevölkerung ist im alarmierenden Maße gesunken und sinkt immer weiter.
Daß die Deutschen immer weniger Kinder bekommen, hat nämlich mitnichten nur mit ihrer materiellen Ausbeutung durch den Staat zum Zwecke der Umverteilung zu tun, sondern auch mit der ihnen dafür eingebläuten sexuellen Etikette. Mit anderen Worten, es wird unter Deutschen immer weniger gefickt.
Und solche ideologisierten Anstandsdamen wie Margarete Stokowski, die gewöhnlich jede Perversion von Freaks als die normalste Sache der Welt beklatschen, sorgen mit ihrem Sexismus-Geschnatter kontinuierlich dafür, daß der Durchschnittsdeutsche zwar roboterhaft seine Arbeit in der Funktion des Steuersklaven verrichten darf, nach getaner Arbeit jedoch die Rolle des Roboters stur beibehalten und sich, um Gottes Willen, nicht sex-säuisch gehenlassen soll.
Umso besser, bleibt mehr für die ANDEREN übrig. Quelle

Weitere Texte von Akif Pirincci

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Video: The Jacques: Weekends (03:46)
Video: The Jacques: Weekends (03:46)
Hier The Jaques 2016 im Rockpalast (ab 01:18:35)
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Video:The Jaques auf dem Eurosonic Noorderslag 2016. Rockpalast. 29.02.2016
The Jaques:
Zwei mal zwei Brüder aus Bristol (Großbritannien), allesamt Freunde seit Teenagertagen, haben sich 2014 im südenglischen Bristol zusammen getan, um ihrer Leidenschaft für britischen Rock’n Roll zu frönen. Einflüsse aus Sixties-Beat, 70er Rock und Britpop ergeben eine zündende Mischung, die an Vorbilder wie Libertines oder Dirty Pretty Things erinnern. Saugeil! Sie fingen mit sieben und neun Jahren an mit der Musik.

Europa 2018: Der letzte Sommer im Minirock? – zukünftig schon 3-Jährige im Hidjab?

13 Okt

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Könnt ihr euch noch daran erinnern, wie freizügig und offen die Frauen in Afghanistan und Iran gekleidet waren, bevor die Taliban und die iranischen Mullahs an die Macht kamen? Diese Entwicklung könnte sich jetzt ebenfalls in Europa ausbreiten und dann ist es vorbei mit dem Minirock, mit mit ärmellosen Kleidern und mit offenem Haar, denn das könnte radikalen Muslimen missfallen. Lest euch einmal durch, was noch auf die Frauen zukommen könnte. Wie sieht der Alltag für Frauen nach islamischem Recht aus?

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Kornowski („Ohne Umschweife“)

Im Zeitalter der Digitalisierung, von Industrie 4.0 und Gender-Diversity verkauft Marks and Spencer in England Hijabs für 3-Jährige!!! Welcome back to the Middle Ages! Here we are! Here we go! That’s the future! Spacy, funky, cool! All unsere moderne Weltanschauung, Freiheit und Selbstbestimmung, besonders für Frauen, werden gerade dem islamischen Mittelalter geopfert. Wer Hijabs verkauft, muss sich nicht wundern, wenn sie auch getragen werden! …

Die Modeindustrie kann dann übrigens wirklich einpacken. Frauen, die selbstbewusst ihr Körpergefühl leben, wird es bald nicht mehr geben, denn die Gefahr, den muslimischen Zuwanderern zu missfallen, ist zu groß. Miniröcke, ärmellose Kleider und offenes Haar werden bald der Vergangenheit angehören.

Genießt diesen endlosen Sommer, der auch im Herbst nicht enden will! Es könnte der letzte freie Sommer gewesen sein … (https://www.lbc.co.uk/ /marks-and-spencer-criticised-selli…/)

(Quelle: https://www.facebook.com/groups/551315658412405/permalink/898281357049165/)
www.conservo.wordpress.com     13.10.2018

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Kuppelsender KIKA: Arbeiterwohlfahrt Fulda verkuppelte 14-jährige Malvina mit Moslem-Syrer – Teil 2

9 Jan

Durch "Patenschaften" werden "Flüchtlinge" mit deutschen Mädchen zusammengeführt. Der zweite Teil der rührseligen "Liebesgeschichte" zwischen einem naiven heute 16-jährigen deutschen Mädchen und einem syrischen Flüchtling – Blutigen Ende garantiert? – Teil 1 HIERTeil 3 Hier

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Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am Sonntag berichtete PI-NEWS, dass KIKA [Kinderkanal] [1] eine rührselige Love-Story zwischen der 16-jährigen Malvina und dem angeblich „18“-jährigen syrischen Moslem „Diaa“ sendete (bisher über 400 Kommentare). Update: Der Mohammedaner heißt gar nicht Diaa, wie KIKA vortäuscht, sondern Mohammed Diayadi. Das klingt schon viel mehr nach dem fundamentalen Islam, den er schließlich auch verinnerlicht hat.

[1] Im Kinderkanal sollen also den kleinen Kindern (Mädchen) solche "Liebesgeschichten" (Kuppelgeschichten) mit Muslimen nahe gebracht und als ganz normal dargestellt werden, anstatt auf die Gefahren einer Beziehung mit muslimischen Männern und die frauenfeindliche Einstellung des Islam hinzuweisen. Was hier stattfindet ist eine rein islamische Gehirnwäsche. Die Kinder sollen manipuliert (islamisiert) werden.

Der streng religiöse Mohammedaner will, dass sie ein Kopftuch trägt, Moslemin wird, keine kurzen Kleider anzieht, andere Männer nicht umarmt, Unterhaltungen mit ihnen nur nach seiner Genehmigung führt und ihn bald heiratet. Das übliche Islam-Programm eben.

Einem Bericht der Fuldaer Wochenzeitung „Marktkorb“ zufolge hat Malvina den Syrer bei einer „Tandem-Patenschaft von Ehrenamtlichen und Geflüchteten“ kennengelernt, die von der Arbeiterwohlfahrt Fulda initiiert und organisiert wird.

In dem Artikel vom 5. Dezember 2016 ist zu lesen:

„Etwa 70 Patenschaften haben wir bislang vermitteln können“, erklärt Sina Ilchmann. Seit August betreut die junge Frau das Projekt Tandem-Patenschaft beim AWO Kreisverband Fulda. Die 26-Jährige hat an der Hochschule Fulda ihren Bachelor in Sozialwissenschaften mit dem Schwerpunkt „Interkulturelle Beziehungen“ [zu deutsch: Islamisierung] absolviert. Derzeit macht sie ihren Master in Soziale Arbeit [grün-links-versiffte Geschwätzwissenschaft?] in Jena und sammelt in ihrer alten Studien-Stadt erste Praxiserfahrungen.

Mit dem Projekt soll die soziale Integration von Geflüchteten in der Gesellschaft erleichtert und sprachliche Barrieren behoben werden. „Der persönliche Kontakt kann viel bewirken und helfen, Vorurteile abzubauen“, weiß die gebürtige Pforzheimerin. [Wer sich hier integriert, sieht man ja bei Malvina. Sie integriert sich nämlich in den Islam oder wird dort hinein gepresst.]

„Es läuft allerdings viel über Sympathien ab“, gibt sie zu bedenken. So versucht die 26-Jährige Möglichkeiten zu schaffen, damit sich potentielle Paten in lockerer Runde kennenlernen. Mit der Hochschule Fulda organisiert sie daher beispielsweise die Veranstaltung „Interkulturelle Begegnungen“, die am 16. Dezember, 13. Januar und 3. Februar im Café Chaos in der Hochschule stattfindet. Dabei wird ein Film gezeigt über den sich die Besucher austauschen und anschließend gemeinsam international etwas essen können.

Bei einer dieser „interkulturellen Begegnungen“ hat sich der nach optischer Schätzung deutlich über 20-jährige syrische langbärtige Mohammedaner an die damals erst 14-jährige Malvina rangemacht:

Bereits seit mehr als einem Jahr haben Katja Ewering und ihre Tochter Malvina Patenschaften für Geflüchtete übernommen. „Es kommt ganz viel zurück“, erklärt die 47-Jährige freudestrahlend. Die 15-Jährige stimmt in das fröhliche Lachen ihrer Mutter ein. Gemeinsam stemmen die zwei Frauen zahlreiche ehrenamtlichen Aufgaben – neben Frauenkreis und Hausaufgabenbetreuung auch zwei Patenschaften beim AWO Kreisverband Fulda.

Mit ihren syrischen Paten Diaa (18) und Anas (32) unternehmen Mutter und Tochter viel. Während sich der 32-Jährige Anas erst seit Kurzem in der Patenschaft befindet, kennt der 18-Jährige Diaa (Mohammed Diayadi, Malvinas Freund) seine Patinnen seit mehr als einem Jahr.

Der junge Mann (Diaa (Mohammed)) ist aufgeschlossen, spricht gut deutsch und fühlt sich in seiner neuen Heimat wohl. Diaa besucht einen Deutschkurs, damit er an der Hochschule studieren kann. „Vielleicht werde ich Ingenieur“, sagt der 18-Jährige aus Aleppo. Doch eigentlich träumt er davon, Pilot zu werden. [Hat der Herr Pilot überhaupt schon einmal die Schule besucht?] Den Wolken zum Greifen nahe gekommen, ist er mit Malvina auf der Wasserkuppe, als sie dort gemeinsam geflogen sind. Seit Kurzem sind sie ein Paar – die beiden sind glücklich, lachen sich verliebt an.

Die gedruckte Ausgabe des Marktboten liefert auch noch ein rührendes Bild von Malvina mit ihren beiden „Patenkindern“:

tandempatenschaft_Marktbote

In seiner Selbstvorstellung aus einem anderen KIKA-Video sagt der Syrer, dass er „Mohammed Diayadi“ heißt. Außerdem hat er als Vorstellungsbild die syrische Flagge gemalt, was auf eine enge Bindung zu seiner Heimat schließen lässt. Warum haute er dann ab? Vermutlich, weil er mit dem säkularen und modern eingestellten Assad nicht klarkommt. Damit ist ziemlich klar, wo er [politisch und religiös] steht [radikaler Sunnit (Moslem), Anti-Assad?]. [2]

[2] Dabei sollte man nicht vergessen, dass besonders die radikalen Sunniten aus Syrien geflohen sind, aber auch viele Dschihadisten, Terroristen, Islamisten und IS-Anhänger, die militant gegen Assad gekämpft haben und denen nun deshalb in Syrien ein Gerichtsverfahren und eine Gefängnisstrafe droht.

Und natürlich jede Menge krimineller, ungebildeter und asozialer Sozialschmarotzer, die gar nicht daran denken, sich in Deutschland zu integrieren, zu arbeiten und die sich auf Kosten der Deutschen in die soziale Hängematte legen und ihr Leben so weiterleben wollen, wie sie es aus Syrien gewohnt sind.

In Deutschland aber sind sie alle offensichtlich herzlich willkommen und man fragt sich, wie lange wird es dauern, bis das deutsche Sozialsystem zusammenbricht und sie auch in Deutschland zu den Waffen greifen, um hier gewaltsam den Islam verbreiten?

Der syrische Komiker und Blooger “Treka Zn” erklärt die heutigen Zustände in Syrien recht gut. Er selber gehört der drusischen Minderheit an und antwortet auf die Frage, ob die Menschen in Syrien sich von Assad beschützt fühlen:

„Ja. In den Gegenden, die von der Regierung beherrscht werden, kann man machen, was man will. Alle Religionen und Minderheiten werden beschützt. Man kann Alkohol trinken, in Bars gehen, in die Moschee oder in die Kirche, wie man will. Man kann sogar schwul sein, auch wenn manche Leute in Syrien das verurteilen. Aber die Regierung beschützt sie. Es gibt in der Altstadt von Damaskus sogar ein paar jüdische Familien.”

„Assad kämpft gegen Wahhabiten und Extremisten, die die Shariah einführen und die Uhr in Syrien 1400 Jahre zurückdrehen wollen. Warum hat man vor 2011 nichts von Mord und Totschlag in Syrien gehört? Weil es diese Leute damals nicht gab. Syrien war mal eines der sichersten, säkulärsten Länder der ganzen arabischen Welt.”

„Die Terroristen, mit denen wir jetzt im Krieg sind, sind oft gar keine Syrer. Die sind aus Afghanistan, Libyen, Pakistan oder dem Sudan. Sie haben unterschiedliche Nationalitäten, aber alle die selbe Ideologie: Den radikalen Islam. Deutschland muss sich ernsthafte Sorgen machen, denn unter den friedlichen syrischen Flüchtlingen waren viele von diesen Typen, die sich den Bart rasiert haben und ein Nike-T-Shirt angezogen haben, um nach Europa zu gehen.” >>> weiterlesen

Siehe auch:

Viele strenggläubige Sunniten, Unterstützer der sogenannten (terroristischen) "moderaten Rebellen", der FSA (Freie Syrische Armee), der ISIS, der Ahrar al-Scham, Al Qaida, Al-Nusra-Front und andere sind aus Syrien geflohen

Brandenburg: Islamistenhochburg mit 5.500 kampferprobten islamistischen Tschetschenen

Flagge_Syrien

In der KIKA-Dokumentation berichtet Malvina, dass der Moslem schon am zweiten Tag nach ihrem Kennenlernen Liebesbriefe schrieb. Da war sie unschuldige 14, er möglicherweise 25, vielleicht sogar noch älter. 18 kann in keinem Fall stimmen. Das wäre auch nichts Neues, dass erwachsene Mohammedaner bei ihrer Ankunft lügen, sie wären minderjährig, um das volle Programm der staatlichen Zuwendungsmaschinerie zu erhalten und auch mehr Bleibeschutz [inklusive Familienzusammenführung] zu ergattern. Ist schließlich alles korankonforme Beute von den Ungläubigen.

Mittlerweile hat der tiefgläubige Erstgeborene auch seine Mission erfüllt und die ganze Moslem-Sippe nachgeholt: Mutter, Vater, zwei Brüder und zwei Schwestern. Alle drei Frauen mit Kopftuch, wie es sich für streng religiöse Moslems gehört. Das völlig unerfahrene, naive und gutgläubige Teenie Malvina wurde hier in eine Welt katapultiert, in der es sehr bald ein bitterböses Erwachen geben könnte, ja sogar mit hoher Wahrscheinlichkeit geben wird, denn wenn sie sich den moslemischen Gesetzen [der Scharia] widersetzt oder gar die Beziehung mit dem Herrenmenschen beendet, ist mit dem Schlimmsten zu rechnen.

Nach der 15-jährigen Mia Valentin in Kandel (Rheinland-Pfalz), die vom ihrem angeblich gleichaltrigem afghanischen Exfreund in einem Drogeriemarkt erstochen wurde und der 17-jährigen Medizinstudentin Maria Ladenburger aus Freiburg, die ebenfalls in der Flüchtlingshilfe arbeitete und von einem ebenfalls angeblich afghanischen minderjährigen Flüchtling Hussein Khavari, der in Wirklichkeit 32 Jahre alt war, vergewaltigt und im Fluss Dreisam ertränkt wurde, nachdem er sie zuvor misshandelt hatte (er hatte sie in die Brust und in die Wange gebissen, bis sie vor Schmerzen bewusstlos wurde), sollte es keine Malvina mit einem ähnlich erschütternden Schicksal geben.

KiKA wiederholt ihre unverantwortliche Kuppelsendung, die einen verhängnisvollen Einfluss auf andere liebessehnsüchtige junge deutsche Mädchen ausüben dürfte, zu allem Überfluss auch noch am kommenden Sonntag (14.1.) um 16:15 Uhr. Hier eine Kurzfassung (Langfassung hier  +++ oder hier):


Video: "Malvina, Diaa und die Liebe" (Zusammenschnitt) (05:59)

Hier nimmt Oliver Janich zu den Sendung Stellung, wie ich finde, allerdings etwas zu theatralisch:


Video: Oliver Janich über die 16-jährige naive Deutsche, die mit einem Moslem verkuppelt wurde – besser als Goebbels-Propaganda (14:44)

Bei KIKA kann man gegen die Wiederholungssendung am kommenden Sonntag im Sinne des Jugendschutzes protestieren:

» kika@kika.de

Diesen Protest kann man auch bei der Programmbeschwerdestelle einreichen. Die Arbeiterwohlfahrt Fulda kann man auffordern, diese unverantwortlichen „Patenschaften“ ebenfalls zum Schutz der Jugend unverzüglich einzustellen. Verantwortlich ist Sina Ilchmann:

» sina.ilchmann@awo-fulda.de

Quelle: Arbeiterwohlfahrt Fulda verkuppelte 16-jährige Malvina mit Moslem-Syrer

Teil 1 der deutsch-syrischen Lovestory HIER

Teil 3 der deutsch-syrischen Lovestory HIER

Video: Neues Lied der französischen Frauen-Band Les Brigandes über die Islamisierung Großbritanniens: What the Fuck! (05:05)

Die französische Frauen-Band „Les Brigandes“, über die PI-NEWS schon des öfteren berichtete (u.a. „Merkel muss weg“), hat wieder ein neues Lied produziert. Es trägt den etwas deftigen Titel „What the Fuck“ und befasst sich mit der Islamisierung und dem Werteverfall des einst stolzen Englands. Wie immer ist das dazu produzierte Video ein echter Augen- und Ohrenschmaus. Viel Spaß beim Zusehen! (Quelle)


Vido: Les Brigandes über die Islamisierung Großbritanniens: What the Fuck! (05:05)

Hier noch ein Lied von "Les Brigandes" über die linksfaschistische Antifa


Video:  Les Brigandes – Antifa (Version non-censurée ) (06:08)

Siehe auch:

Richter Jens Maier (AfD-Sachsen) und „der kleine Halbneger“

Umfrage Niederösterreich: Grüne raus – FPÖ verdreifacht?

Kuppelsender KiKA (Kinder-Kanal): Love-Story zwischen Moslem-Syrer und 16-jähriger Deutschen

"Kriegen das nicht in den Griff": Ärzte warnen vor Gewalt

Beatrix von Storch kritisiert erneut Merkel: Regierung stellt 50 neue Mitarbeiter für die Internetzensur ein!

Video: Wenn ein Gutmensch, der Flüchtlinge aufgenommen hat, aufwacht und die Realität erkennt (02:08)

Akif Pirincci: Ihr Kopftuchtanten und Schleiereulen schleicht euch in eure Heimat zurück

5 Nov

islamischer-staat-deutschland

Die Kopftuchtante, die sich in der Würzburger Universität weigerte bei einer Politikvorlesung ihr Kopftuch abzunehmen, meine wichtigste Botschaft an dich gleich vorneweg: Hau ab! Schleich dich wieder in das Land, dem du entstammst! Es ist kackegal, ob du hier geboren bist, eine deutsche Staatsangehörigkeit besitzt, unsere Sprache beherrschst, ob du faul oder fleißig bist oder dumm oder schlau, geh endlich und nimm die restlichen Kopftuchtanten und Schleiereulen gleich mit! Denn du hast weder die Funktionsweise unserer Zivilisation verstanden noch das Wesen einer Universität. Du gehörst nicht zu uns, du gehörst nicht in unser Land, du bist ein Fremdkörper.

Was war geschehen? Die Politikprofessorin Gisela Müller-Brandeck-Bocquet bat vor der Vorlesung die Zuhörer um die Abnahme von Kopfbedeckungen als Zeichen des Respekts vor einer universitären Einrichtung und vor mir als vortragender Professorin.“ Unter anderem auch eine Studentin mit türkischen Wurzeln und obligatorischer Tuchbinde auf dem Kopf, die von ihr direkt angesprochen wurde.

„Dabei soll die Professorin auf die Trennung von Staat und Kirche gepocht haben, die Universität sei ein säkularer Raum, religiöse Symbole hätten dort nichts zu suchen. Die Studentin wiederum hätte erwidert, dass in Deutschland Religionsfreiheit gelte.“ Daraufhin sei die Situation eskaliert, und etliche Vollidioten von Studenten, deren Hirne seit ihren Kindergartentagen mit Multikulti-Siff und Lutsch-den-Islamschwanz-Denke vollgeschissen worden sind, verließen „aus Solidarität“ den Saal. [1]

[1] Dass ausgerechnet die Muslime, die die Religionsfreiheit mit Füßen treten, Religionsfreiheit fordern, zeigt ihre ganze Verlogenheit.

Schon die Berichterstattung in der "WELT" über den Vorfall ist derart tendenziös und westliche Werte negierend, dass man im Strahl kotzen möchte. Die Studentin wird nicht als eine solche bezeichnet, sondern als „19-jährige Muslimin“. Muslimin ist offenbar ein Begriff, dessen Nennung stante pede [sofort, unverzüglich] Assoziationen wecken soll an Unantastbarkeit, ja, an etwas Heiliges, das nicht hinterfragbar ist. Wird eine christliche Studentin fortan auch als „Christin“ tituliert oder eine buddhistische als „Buddhistin“?

Zudem scheint das Kopftuchmädchen die Sache mit der Religionsfreiheit in den falschen Hals gekriegt zu haben. Diese [die Religionsfreiheit] meint, dass du an jeden Scheiß glauben darfst, vorausgesetzt du belästigst und nötigst damit nicht die anderen, machst ein Affenzirkus daraus und verschandelst die öffentliche Ästhetik eines säkularen Landes nicht zu einer zum Straßenbild gewordenen Sex-Psychose [oder als Symbol der Überlegenheit über alle anderen Religionen].

Im übrigen ist die Frage berechtigt, was das für eine verkommene Religion sein soll, nach der alle Frauen sich zu verhüllen haben, damit offenkundig dauergeile Männer sie nicht auf Schritt und Tritt vergewaltigen. Ich dachte bis jetzt Religion sei etwas Jenseitiges, Spirituelles, irgendwas wie Schmetterlinge im Bauch eines göttliches Wesen und nicht die krankhafte Beschäftigung mit Ficken. Ein Wunder, dass früher deutsche Studenten überhaupt zum Studieren gekommen sind, bevor die Kopftuchinvasion die Unis flutete, wo sie doch permanent der nackten Haut ihrer weiblichen Kommilitoninnen ausgesetzt waren.

Einige dieser aus Sicht der Moslems wahrgenommenen Studentennutten [auch wahlweise: Huren und Schlampen] liefen sogar in Minirock und Hotpants rum. [Ich mochte immer die am liebsten, die kein Höschen anhatten ;-)] Ist es zu viel verlangt, dass die Moslemweiber ihren vornehmlich muslimischen Kommilitonen verklickern, dass sie gefälligst aufs Uniklo gehen und sich gepflegt einen Runterholen [Wichsen] sollen, wenn weibliche Reize sie so erregen?

Aber das Allerwichtigste hast du, islamisches U-Boot unterm Kopftuch, übersehen bzw. überhört. Das, was die Professorin sagte, ist nämlich eine sehr präzise Erklärung dafür, weshalb Universitäten in diesen Breitengraden überhaupt einst „erfunden“ wurden. In früheren Zeiten wurde akademisches Wissen in Klöstern oder vergleichbaren religiösen Institutionen vermittelt. Selbstredend war dieses Wissen zumeist Schrott, weil es mit Aberglauben vermengt und vermanscht war und einer Überprüfbarkeit nicht standhielt. [2]

[2] Papadopulos schreibt: Akademien gab es schon vor 2400 Jahren!, da wo Schulen erfunden wurden. Lehrer waren Platon, Aristoteles, Epikur, Hypatia.

Deshalb kamen ein paar schlaue Leute auf die Idee, einen Ort für die Wissensvermittlung zu schaffen, der frei von jeglichem religiösen Hokuspokus rein dem Nachweisbaren verpflichtet sein sollte. Religiöse Einschleichungen und Verwässerungen, so wie du und deine Moslem-Freunde in Form von immer mehr entstehenden „Orten der Stille“, also Miniaturmoscheen in den Unis fordern und durchsetzen, waren nicht vorgesehen und verpönt. [3]

[3] Hier muss ich Akif widersprechen: 1. Nicht alle Dinge des Universums lassen sich einer Überprüfbarkeit, einer Wissenschaft, unterziehen. 2. Die Islamwissenschaften an den Universitäten haben rein gar nichts mit Wissenschaft zu tun, sondern sie sind eher ein Ort, der von radikalen Muslimen dominiert wird, was Wissenschaft geradezu verhindert und religiösem Hokuspokus Tür und Tor öffnet.

Dass sich die toleranzbesoffenen Deutschen, die sich vom Islam tagtäglich und immer öfter ganz real in den Arsch ficken lassen, dieses eherne akademische Ideal Stück für Stück aufgeben und dem Religionskack erneut Tür und Tor öffnen, ändert nix daran, dass sich diese Professorin mit allem, was sie gesagt hat, im Recht befindet. Sie ist eine gottverdammte Heldin!

Deshalb, Kopftuchmädchen, pack deine sieben Sachen und studiere fürderhin in einem Land Politik, in dem der Professor Schlangen beschwört und die Zukunft aus Eingeweiden von Tieren liest. Verschone uns jedenfalls mit deinem lachhaften Anblick. Gute Heimreise!

Quelle: Überhaupt nicht geschätzte Studentin

Weitere Texte von Akif Pirincci

Meine Meinung:

Wie es an den islamischen Universitäten zugeht, beschreibt der ehemalige Professor für Islamwissenschaft Mark Gabriel von der renomierten Al Azhar-Universität im ägyptischen Kairo. Nachdem er die Bibel gelesen hatte, wandte er sich dem Christentum zu. Dies hatte böse Konsequenzen für ihn. Er wurde von den ägyptischen Sicherheitsorganen verhaftet, ins Gefängnis gesperrt, verhört und gefoltert. Sogar sein eigener Vater wollte ihn töten. Schließlich gelang es ihm, aus Ägypten zu fliehen. Hier seine bewegende Geschichte: Mark A. Gabriel: „Islam und Terrorismus” (Buchauszug)

Richrad IV schreibt:

Bei uns, im (ehemals) katholischen Österreich, war das Kopftuch in ländlichen Gebieten sehr verbreitet. Was stört dich und die strengen linken Laizisten daran so sehr? Haben wir nicht das Recht uns so zu kleiden, wie wir das wollen? – mit Grenzen nach unten (Nacktsein) und oben (wo?). Mir sind inzwischen die Moslemkopftuchweiber lieber geworden als unsere modeversifften Schlampen mit Fetzenjeans, Tattoos und Nasenpiercings. Sorry.

Meine Meinung:

Natürlich haben die Muslime das Recht, sich so zu kleiden, wie sie möchten. Aber für mich zeigen die Musliminnen, die ein Kopftuch tragen, wie sehr man sie manipuliert, wie sehr man sie zur Muslima ohne Wissen, Intelligenz und Gehirn erzogen hat. Man hat ihnen erzählt, was der Islam für eine tolle Religion ist. Sie sind aber viel zu ungebildet, um zu erkennen, wie sehr man sie missbraucht, belogen und unterdrückt hat. Wie kann man das alles einfach ignorieren?

Daher vermute ich, dass du genau so unwissend, naiv und ungebildet bist, denn nur dann kann man solch eine Meinung vertreten. Und was meinst du mit den Grenzen des Nacktseins nach unten oder oben? Bist du etwa auch der Typ, der glaubt, Frauen die Minirock, Hotpants oder zerrissene Jeans tragen und die sich "oben ohne" sonnen, vergewaltigen zu dürfen, wie der islamische Rechtsanwalt im arabischen Fernsehen, unten?

Was stört dich so daran, wenn junge Mädchen und Frauen sich ein wenig sexy kleiden? Das Problem sind nicht die jungen Mädchen und Frauen, die spielen nur ein wenig mit ihrem Sexappeal. Das Problem bist du und deine verknöcherte, intolerante mittelalterlich und frauenfeindliche Religion, die gerne einer perversen Sexualität huldigen. (siehe: Hamed Abdel-Samad: Mein Abschied vom Himmel

Ich finde, die kleinen süßen Teenies mit ihren heißen Höschen und verführerischen T-Shirts supersexy. Aber ich kann mich auch so daran erfreuen, ohne gleich über sie herzufallen und ihnen an die Wäsche gehen zu müssen. Und wer das nicht kann, sollte einfach in seine Heimat zurück gehen und sich an den stinkenden Schleiereulen "erfreuen", denn die schwitzen und riechen unter ihren Schleiern oft sehr unangenehm.

Und im Gegensatz zu den Muslimas, haben die weiblichen Teenies in Deutschland die freie Wahl, sich so zu kleiden, wie sie möchten. Das soll mal die Muslima machen. Dann wird aber ganz schnell der Clan- oder Familienrat anberaumt, der die Ehre der Familie mit entsprechendem Nachdruck wieder herstellen möchte. Wie kann man solch einen Schwachsinn auch noch unterstützen?

Mir zeigt jede Muslimin mit Kopftuch oder Schleier nur ihre eigene Dummheit. Sie zeigt mir damit, dass sie den Islam nicht kennt und nicht verstanden hat, denn jeder, der den Islam wirklich kennt, wendet sich mit Abscheu vom Islam ab, genau so wie sich jeder, der den Hitlerfaschismus kennt, mit Grausen davon abwendet. Diese Schleiereulen sind nichts anderes als unterdrückte und gehirngewaschene Frauen, denen die Intelligenz fehlt, das System des islamischen Faschismus zu durchschauen. Dies ist andererseits bei der Unterdrückung der Frauen im Islam auch nicht weiter verwunderlich.

Cato schreibt:

Das muslimische Kopftuch hat überhaupt nichts mit dem christlichen Kopftuch zu tun, dafür aber mit der Hakenkreuzbinde. Genaugenommen steht es sogar für Zyklon B..

Meine Meinung:

Du meinst, um die Ungläubigen zu vernichten?

Tyler Bates:

Ich kann mich auch noch sehr gut an die zahllosen Kopftücher meiner beiden Großmütter erinnern. Aber bitteschön, was hat denn das eine (Wind-, Haarschutz) mit dem anderen (mit der Zuschaustellung der Zugehörigkeit zu einer mittelalterlichen, feudalen Religion) zu tun? Eigentlich können die Tragen was sie wollen aber sie sollen mir dann nicht ständig mit ihrem Islamscheiß auf den Sack gehen. Dass das auch anders geht zeigen meine syrischen Nachbarn. Ich nerve ja auch keinen mit meiner atheistischen Haltung. Und das mit halbnackten jungen Mädels im Sommer auf deutschen Straßen hat sich eh bald erledigt [wenn erst einmal die Scharia eingeführt ist].

Jana schreibt:

Oh, je, was soll man einem solch ignoranten Dummgeschwafel entgegnen? Ein mohammedanisches Kopftuch, Richard, ist ein Zeichen der eingebildeten moralischen Überlegenheit der Trägerin gegenüber einer Frau die dies eben nicht trägt. Eine mohammedanische Kopftuchfrau sagt somit jeder Frau, die kein Kopftuch trägt „Du bist eine moralisch minderwertige Schlampe“. Gleichzeitig sagt sie aber auch jedem Mann, unabhängig davon, ob er Mohammedaner ist oder nicht, „Du bist ein Vergewaltiger, weil du, wenn ich das Kopftuch oder meinen schwarzen Sack ausziehe, mich sexuell bedrängen wirst“.

Damit aber nicht genug, sie sagt dazu jedem, der nicht an diese Terrorideologie des Islam „glaubt“, also jedem Christen, jedem Buddhisten, jedem, der keiner Religion anhängt, etc.., dass er nach Scharia zu verurteilen ist (üblicherweise Tod). Als wäre das aber noch nicht genug, sagt sie unserem Staat, dass sie ihn ablehnt, dass sie nur den Koran und die Scharia akzeptiert und dass sie alles tut, damit der jetzige Staat abgeschafft wird und ihr menschenverachtender Koran die Alleinherrschaft übernimmt. Alles Aussagen, die in einem freiheitlichen, liberalen Staat nichts zu suchen haben.

Deshalb hat Akif vollkommen recht. Diese Frau und jede Frau, die sich aus fehlgeleitetem Glauben für die mohammedanische Ideologie verschleiert und jeder Mann, der so etwas von seinen Töchtern oder seiner Frau verlangt, sind Staatsfeinde und haben in unserem säkularen Rechtsstaat nichts verloren.

Besonders als Student schmarotzt sie in besonderer Weise von der für sie zahlenden Allgemeinheit und zeigt, mit ihrem Kopftuch, dieser Volks-Gemeinschaft den Stinkefinger. Zur Verfassungsfeindlichkeit des Islam hat Verfassungsrechtler Prof. Albrecht Schachtschneider sehr eindeutig Stellung bezogen (Gutachten bei paxeuropa.de)

Rufus schreibt:

In letzter Zeit beobachte ich in unserer Kleinstadt ein Verhalten dieser netten Einmannzelte, das nur darauf schließen lassen kann, dass ich entweder auf meine alten Tage paranoid geworden bin oder – die Vermummten und Bekopftuchten sind in die nächste Phase des heiligen Krieges übergegangen und provozieren aggressiv und testen dabei Ihre Grenzen aus.

Konkret. Es gibt bei uns eine vielbefahrene Straßenkreuzung mit Fußgängerampel. Zum wiederholten Male schlenderten zwei Einmannzelte genau 5 Meter vor der Ampel gaaanz gemütlich über die Straße und zwangen sämtliche Autos zum bremsen. Als diese mich auch ausbremsen wollten, gab ich erst mal ein bisschen Gas und hupte. Erstaunlich wie schnell aus den Einmannzelten plötzlich diverse Mobiltelefone gezückt wurden und ich mich als Islamfeind Nr.1 dokumentiert sah!
Hat jemand schon was ähnliches erlebt?

BerlinUmnachtet schreibt:

Zur Modeerscheinung mit den zerrissenen Jeans-Hosen gibt es auch Reaktionen aus Ägypten: Heute nachzulesen unter anderem auf „derwesten.de“:

„Vergewaltigungen sind eine nationale Pflicht“ – Ägyptischer Anwalt sorgt mit Aussage für Aufschrei

„Kairo. Die Aussage eines Anwalts in einer Talk-Sendung sorgt in Ägypten für Furore [Entsetzen]. Die Debatte, in der es eigentlich um einen neuen Gesetzesentwurf zur Bekämpfung von Prostitution gehen sollte [4], sei schnell hitzig geworden, wie Al-Arabiya berichtete. Der eingeladene Anwalt Nabih al-Wahsh habe während der Diskussion gesagt, dass es eine „nationale Pflicht“ sei, Frauen zu vergewaltigen, die zerrissene Jeans tragen. Er verteidigte seine Aussage damit, dass Frauen mit solch freizügiger Kleidung Männer buchstäblich dazu einladen würden, sie zu belästigen.“

[4] Höre ich recht, Prostitution? Zeigen die Muslime nicht immer wieder verächtlich auf die Prostituierten in den westlichen Staaten? Und nun haben sie selber Probleme damit?

Sinniger Junge schreibt:

Das Ende der Kopftuchpropaganda naht

Die westlich erzogenen Menschen, vor allem die weiblichen, haben bezüglich des politischen Islam eine sehr langsame Lernkurve. Aber es besteht Hoffnung. Das kann man an der AfD-Wählerschaft, die für aufgewachte Bürger steht, ganz gut ablesen. Vor vier Jahren wurde die AfD mit 4,7 Prozent bei den Bundestagswahlen gewählt, dieses Jahr mit 12,6 Prozent.

Das Wahlergebnis hat sich binnen vier Jahren um den Faktor 2,68 erhöht. Bei einem gleichbleibenden Stimmenanstieg kann die AfD bereits in vier Jahren zur stärksten Partei in Deutschland werden. Somit halte ich ein Koranverbot, die Schließung von Moscheen und ein Verbot von öffentlicher Werbung für den Islam, also auch ein entsprechendes Kopftuchpropagandaverbot, ab 2021 für möglich, ab 2025 für wahrscheinlich.

Siehe auch:

Dr. R. Lopez: Die selbstmörderische Willkommenskultur führt zum Zusammenbruch des deutschen Wirtschafts-, Sozial- und Rechtssystems

Video: Tatjana Festerling’s Wutrede: Es geht ums Überleben – tut endlich was! (07:20)

Bremen Burg-Lesum: St. Martini-Kirche verwüstet – 500.000 Euro Schaden

Roger Köppel: Die Menschen haben die Nase gestrichen voll von den europäischen Eliten – Jetzt zeigen sie Widerstand an den Wahlurnen

Obdachlosen in München angezündet

Michael Stürzenberger: Polizeischule Berlin: „Türken und Araber der Feind in unseren Reihen“

Multikulti und der Zerfall Roms – Deutschland muss deutsch bleiben

Niki Vogt: Verzweifelter Kampf um das Überleben der „Festung Europa“

30 Apr

Von Quer-Denken.TV

kampf_um_das_ueberleben_europas
Teil 1: Analysen und Vorgeschichte der Migrationskrise

Das Janusgesicht, das Beschönigen, Verschweigen, die Lügen und die Verteufelung jeglicher Kritik an der Migrationspolitik der Kanzlerin hat noch ganz andere, verborgene, unheimliche Seiten, die selbst informierte Mitbürger nicht ahnen. Zur Zeit tritt Europa in die heiße Phase des Kampfes um sein schieres Überleben. Das ist aber keineswegs überraschend.

Schon 2010 schrieb ich darüber, dass der damalige Schweizer Armeechef André Blattmann sich vor der Sicherheitspolitischen Kommission des Nationalrates der Schweiz für seine Äußerungen im »Tages-Anzeiger« rechtfertigen mußte. Blattmann warnte dort vor großen Migrationsströmen von Armutsflüchtlingen, die einen Einsatz der Armee nötig machen könnten. Die entsetzten Aufschreie der politisch-korrekten Medien kamen prompt. Doch Blattmann ist kein Spinner und er ist auch nicht allein auf diese Idee gekommen. Die Veröffentlichungen des Think-Tanks der Europäischen Union, EUISS (»European Institute for Security Studies«) aus dem Jahre 2009 zur Sicherheitslage in Europa konnte man schon damals als PDF im Netz lesen.

Das 175 Seiten umfassende Büchlein zeigte vor sechs Jahren präzise und leidenschaftslos auf, dass Europa vor einer riesigen, gewaltsamen Invasion von Armutsflüchtlingen steht, die mit militärischen Mitteln abgewehrt werden muß. Die Empfehlung der Anwendung militärischer Mittel ist hierbei keineswegs hineininterpretiert, sondern wird unmissverständlich formuliert. Die Studie des EUISS  fordert, gegen die untere Milliarde (bottom Billion) der Habenichtse das »gesamte Spektrum hoch intensiver Kampfmaßnahmen« (»full spectrum of high intensity combat«) einzusetzen (auf Seite 64 in dem oben angeführten PDF nachzulesen).

Wohlgemerkt, dies ist keine Haßpostille irgendwelcher Rechten, das ist auch nicht die (sachlich vollkommen korrekte) Anmerkung einer Frauke Petry, daß es der deutschen Grenzpolizei auch möglich ist, im Notfall von der Schußwaffe Gebrauch zu machen. Das ist eine nachweisbare Empfehlung und Voraussage eines hochoffiziellen, europäischen Thinktanks. Das Gegeifer gegen eine vergleichweise harmlose Feststellung Petrys ist angesichts der fiberhaft aufgebauten Abwehrmaßnahmen und der bereits tobenden, grausamen Abwehrschlacht unfaßbar heuchlerisch.

Die Bevölkerung Afrikas hat sich in den letzten 25 Jahren von 600 Millionen auf 1,17 Milliarden fast verdoppelt. Etwa 600 Millionen Menschen drängen von dort nach Europa, um von dem vermuteten, sagenhaften Reichtum der Europäer zu profitieren. Europa ist mit ca. 300 Millionen Einwohnern schon recht dicht besiedelt. Eine Einwanderung von „nur“ weiteren 300 Millionen würde zu sofortigem Kollaps und grauenhaften Zuständen führen.

Das gesamte Wirtschaftssystem bräche zusammen, die wenigen europäischen, wehrhaften Männer (und Frauen) würden in einen Kampf auf Leben und Tod gegen ein Heer von gewaltgewohnten, jungen, afrikanischen Männern hoffnungslos unterliegen. Am Ende würde kaum einer überleben. Dabei ist die Masseninvasion aus dem arabischen Raum mit darin mitschwimmenden radikalmuslimischen Terroristen noch gar nicht mitgezählt.

Auch die “Europäische Verteidigungsagentur“ (European Defence Agency, EDA) sah bereits 2010 dringenden Bedarf, den globalen Kollaps durch Überennen Europas mit allen Mitteln abzuwenden: Der damalige Leiter der EDA, Alexander Weis, stellte die To-Do-Liste zur Verteidigung Europas und zur Stabilisierung der „globalen Klassengesellschaft“ auf:

Eine Spezial-Helikopterflotte zur Aufstandbekämpfung in den Entwicklungsländern, unbemannte Drohnen zur Luftüberwachung und zum Kampfeinsatz und ganz besonders Mittel zur lückenlosen Überwachung der Weltmeere, um die per Booten anstürmenden Armutsflüchtlinge auf dem Mittelmeer wirksam an der Landung auf dem europäischen Festland zu hindern.

So könnten Verluste unter den eigenen Soldaten gering gehalten werden. Weltraumgestützte Überwachungssysteme (»Space-based Earth Surveillance«) sollen große Konvois von Flüchtlingen schon im Landesinneren erkennen. Hierzu brauche es eine Kooperation mit der ESA, der Europäischen Weltraumagentur.

Diese Abwehrmaßnahmen gegen Flüchtlingsinvasionen aus dem Süden und Südosten wird in den Beiträgen der EUISS-Publikation als die unbedingt notwendige, zentrale militärische Aufgabe der EU beschrieben. Die Abwehr darf aber nicht erst an der eigenen Grenze beginnen: Weiträumige Sperroperationen (»barrier operations«) sind dringend nötig.

Zwar schwafelte Angela Merkel scheinbar ahnungslos davon, dass ein Grenzzaun im Osten und Südosten Europas zu teuer und auch wirkungslos sein würde – bei Licht besehen ist das sogar richtig: Er würde bei Weitem nicht ausreichen. Und tatsächlich: Die Vorbereitungen auf den Ansturm der Elendsflüchtlinge laufen schon lange. Zur Zeit werden sie enorm intensiviert. Das weiß Frau Merkel natürlich auch.

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Demnächst im Teil 2: Die vier konzentrischen Ringe der Abwehr.

Quelle: Niki Vogt: Verzweifelter Kampf um das Überleben der „Festung Europa“

Noch ein klein wenig OT:

Michael Mannheimer: Norwegen: Muslime fordern eigenen islamischen Staat und drohen mit neuem 9/11-Terror

norway-islamMuslime verbrennen die Flagge Norwegens

Eine muslimische Terrorgruppe namens Ansar al-Sunna droht, dass, falls ein Teil der Hauptstadt Oslo nicht in eine schariakonforme muslimische Nation verwandelt würde, die Nation ähnlich dem 9/11 Anschlag angegriffen werde. >>> weiterlesen
 

Meine Meinung:

Wenn der norwegische Staat hier nicht ganz entschieden eingreift und diese muslimischen Hassprediger nicht kurzentschlossen ausweist, dann gibt es Terror im eigenen Land. Und wenn der Staat sich weigert gegen diese Extremisten vorzugehen, dann werden das hoffentlich die norwegischen Bürger tun. Wir sind längst in einem Krieg mit dem Islam und es wird höchste Zeit, dass man gegen diese muslimischen Islamisten vorgeht. Mit anderen Worten: hat Anders Behring Brevig also doch recht gehabt? Ich fürchte, ja. Aber die Norweger erkennen das erst, wenn der islamische Terror sich in Norwegen ausbreitet. Ich habe immer gesagt, eines Tages wird man Anders Behring Brevig als Helden und Widerstandskämpfer feiern. Er hat schon vor Jahren erkannt, was auf Norwegen/Europa zukommt.

bin_ich_froh_dass_ich_ein_nazi_binBin ich froh, dass ich ein Nazi bin! 

Hamburg-Osdorf: Kein Schweinefleisch mehr im türkischen "Edeka"-Laden – ganz einfach – den Laden boykottieren

Irlo HayranIrlo Hayran (52) vor seiner Fleischtheke im „Born Center“. Lamm und Rind gibt’s hier – Schwein nicht mehr.

30 Jahre lang kaufte Rentnerin Rosemarie R. (Name geändert) ihr Zwiebelmett in ihrem kleinen Edeka im „Born Center“ (Osdorf). Doch plötzlich gibt es in der Fleischtheke nur noch Rind, Geflügel und Lamm – weit und breit kein Schwein mehr. Eine Entscheidung aus religiösen Gründen? Die MOPO hat bei dem türkischen Inhaber nachgefragt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ganz einfach den Laden boykottieren und er wird drastische Einkommensverluste haben und früher oder später geht er pleite. Und dann soll er seinen Halal-Fraß doch alleine essen.

Siehe auch:

Das Netzwerk des George Soros für grenzenlose Migration in Europa

Helmut Zott: Offener Brief an den Stuttgarter Stadtdekan Dr. Christian Hermes

Brief an Kardinal Marx und Angela Merkel: 1000 Missionare in die Türkei

Erlangen: „Rettungsinseln“ für Frauen auf dem Bergkirchweiher Volksfest

Manuel Carreira: „Islam ist die schlimmste Seuche, die die Menschheit gesehen hat“

Video: Dr. Alice Weidel (AfD) bei Markus Lanz

Prof. Soeren Kern: Deutschland erlebt eine Welle von Vergewaltigungen durch Migranten

23 Sep

Englisches Original: Germany: Migrants‘ Rape Epidemic

wo_sind_die_frauenSo viele junge Männer, aber keine Frauen. Wie soll das enden?

Übersetzung: Stefan Frank

  • Obwohl sich die Vergewaltigung schon im Juni ereignete, verschwieg die Polizei sie fast drei Monate lang, bis die lokalen Medien darüber berichteten. Wie das Westfalen-Blatt schreibt [1], lehnt die Polizei es ab, Verbrechen öffentlich zu machen, an denen Flüchtlinge und Migranten beteiligt sind, weil sie Kritikern der Masseneinwanderung keine Legitimation verleihen will.

[1] Detmold: Polizei verschweigt Vergewaltigung einer 13-Jährigen im Asylantenheim

  • In einer Flüchtlingseinrichtung in Detmold wurde ein 13-jähriges muslimisches Mädchen von einem anderen Asylbewerber vergewaltigt. Berichten zufolge waren das Mädchen und seine Mutter aus ihrem Heimatland geflohen, um einer Kultur sexueller Gewalt zu entkommen.

  • Gut 80 Prozent der Flüchtlinge/Migranten in der Münchener Aufnahmeeinrichtung sind männlich. … Der Preis für Sex mit weiblichen Asylsuchenden beträgt 10 Euro. (Bayerischer Rundfunk)

  • In der bayerischen Stadt Mering, wo am 12. September in 16-jähriges Mädchen vergewaltigt wurde, hat die Polizei Eltern davor gewarnt, ihre Kinder ohne Begleitung aus dem Haus zu lassen. Im bayerischen Pocking ruft die Schulleitung des Wilhelm-Diess-Gymnasiums Eltern dazu auf, ihre Töchter keine freizügige Kleidung tragen zu lassen, um "Missverständnisse" zu vermeiden.

  • „Wenn minderjährige muslimische Jungs ins Freibad gehen, sind sie völlig überfordert damit, Mädchen in Bikinis zu sehen. Die Jungen, in deren Kulturkreis nackte Haut von Frauen völlig verpönt ist, laufen den Mädchen nach und bedrängen sie – ohne das zu beabsichtigen, aber das löst natürlich Ängste aus”, wird ein bayerischer Lokalpolitiker aus Passau, genannt werden möchte er nicht, in der Tageszeitung „Die Welt” zitiert. [Asylbewerberheim: Miniröcke könnten zu Missverständnissen führen]

  • Eine Polizeirazzia in der Münchener Flüchtlingseinrichtung brachte zutage, dass die Wachleute, die eingestellt worden waren, um in der Einrichtung für Sicherheit zu sorgen, mit Drogen und Waffen handelten und die Prostitution duldeten. [In einem Flüchtlingsheim in Hamburg Wandsbek haben etliche Wachleute einen Migrationshintergrund.]

  • Gleichzeitig ist die Vergewaltigung deutscher Frauen durch Asylsuchende gang und gäbe.

Immer mehr Frauen und junge Mädchen, die in deutschen Aufnahmeeinrichtungen für Flüchtlinge untergebracht sind, werden von männlichen Asylbewerbern vergewaltigt, oder anderweitig sexuell missbraucht und sogar zur Prostitution gezwungen – das berichten Sozialverbände, die über Informationen aus erster Hand verfügen. [Dr. Udo Ulfkotte: Gießen: Asylanten vergewaltigen Kinder und Frauen in Erstaufnahmeeinrichtung]

Viele der Vergewaltigungen werden in gemischtgeschlechtlichen Unterkünften verübt, in denen die deutschen Behörden aus Platzmangel Tausende Männer und Frauen dazu zwingen, gemeinsam dieselben Schlafräume und sanitären Einrichtungen zu benutzen.

In einigen Einrichtungen ist die Lage für Frauen und Mädchen so gefährlich, dass Frauen dort als "Freiwild" bezeichnet werden, die sich gegen Angriffe muslimischer Männer zur Wehr setzen müssen. Viele Opfer schweigen darüber – aus Angst vor Rache – sagen Sozialarbeiter. [2]

[2] Ich könnte mir vorstellen, dass eine Frau oder ein Mädchen, die bereits von einem Migranten vergewaltigt wurde und die dies nicht angezeigt hat, wiederholt missbraucht wird. Andererseits droht ihr womöglich Gewalt, wenn sie diese Straftat zur Anzeige bringt.

Unterdessen werden in Städten und Dörfern überall im Land deutsche Frauen von Asylbewerbern aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten vergewaltigt. Oft werden diese Verbrechen von den Behörden und den überregionalen Medien verharmlost, offenbar, um zu vermeiden, dass sie die Stimmung gegen Einwanderung befeuern könnten.

Ein Bündnis von vier Sozialverbänden und Frauenrechtsorganisationen [3] sandte am 18. August 2015 einen zwei Seiten langen Brief an die frauenpolitischen Sprecherinnen der Fraktionen im Hessischen Landtag, in dem sie angesichts der sich immer weiter verschlimmernden Lage von Frauen und Kindern in Flüchtlingsunterkünften Alarm schlugen. In dem Brief heißt es:

„Der stetig wachsende Zustrom von Flüchtlingen hat zur Folge, dass sich die Situation in der Hessischen (Gießener) Erstaufnahmeeinrichtung (HEAE) und ihren Außenstellen insbesondere für Frauen und Mädchen weiter zuspitzt.”

„Die Unterbringung in Großzelten, nicht geschlechtergetrennte sanitäre Einrichtungen, nicht abschließbare Räume, fehlende Rückzugsräume für Frauen und Mädchen – um nur einige räumliche Faktoren zu nennen – vergrößern die Schutzlosigkeit von Frauen und Kindern innerhalb der HEAE. Diese Situation spielt denjenigen Männern in die Hände, die Frauen ohnehin eine untergeordnete Rolle zuweisen und allein reisende Frauen als ,Freiwild‘ behandeln.”

[3] Politically Incorrect (pi-news.net) schreibt: Der LandesFrauenRat Hessen gemeinsam mit dem Paritätischen Wohlfahrtsverband, der Landesarbeitsgemeinschaft Hessischer Frauenbüros und pro Familia haben sich mit einem Brandbrief an die frauenpolitischen Sprecherinnen der Fraktionen im Hessischen Landtag gewandt.

„Die Folge sind zahlreiche Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe, zunehmend wird auch von Zwangsprostitution berichtet. Es muss deutlich gesagt werden, dass es sich hierbei nicht um Einzelfälle handelt.”

„Frauen berichten, dass sie, aber auch Kinder, vergewaltigt wurden oder sexuellen Übergriffen ausgesetzt sind. So schlafen viele Frauen in ihrer Straßenkleidung. Frauen berichten regelmäßig, dass sie nachts nicht zur Toilette gehen, weil es auf den Wegen dorthin und in den sanitären Einrichtungen zu Überfällen und Vergewaltigungen gekommen ist. Selbst am Tag ist der Gang durch das Camp bereits für viele Frauen eine angstbesetzte Situation.”

„Viele Frauen sind – neben der Flucht vor Kriegen oder Bürgerkriegen – auch aus geschlechtsspezifischen Gründen auf der Flucht, wie beispielsweise drohender Zwangsverheiratung oder Genitalverstümmelung. Diese Frauen sind auf der Flucht besonderen Gefährdungen ausgesetzt, insbesondere wenn sie allein oder nur mit ihren Kindern unterwegs sind. Die Begleitung durch männliche Angehörige oder Bekannte sichert jedoch nicht immer Schutz vor Gewalterleben, sondern kann auch zu besonderen Abhängigkeiten und sexueller Ausbeutung führen.”

„Die meisten geflüchteten Frauen haben eine Vielzahl von traumatisierenden Erlebnissen im Herkunftsland und auf der Flucht erlebt. Sie wurden Opfer von Gewalt, waren Entführungen, Folterungen, Schutzgelderpressungen und Vergewaltigung teilweise über Jahre ausgesetzt.”

„Das Gefühl, hier angekommen zu sein – in Sicherheit – und sich angstfrei bewegen zu können, ist für viele Frauen ein Geschenk. Daher bitten wir Sie, sich unserer Forderung nach der sofortigen Einrichtung von Schutzräumlichkeiten (abgeschlossene Wohneinheiten oder Häuser) für allein reisende Frauen und Kinder anzuschließen.”

„Diese Räumlichkeiten müssen so ausgestattet sein, dass Männer keinen Zugang zu den Räumlichkeiten der Frauen haben, ausgenommen sind Rettungskräfte und Sicherheitspersonal. Zudem müssen Schlafräume, Aufenthaltsräume, Küchen und Sanitärräume so verbunden sein, dass sie eine abgeschlossene Einheit bilden – und damit nur über den abschließbaren und überwachten Zugang zum Haus bzw. der Wohnung erreicht werden können.”

Nachdem zahlreiche Blogs auf den Brief aufmerksam gemacht hatten (hier, hier und hier), entfernte der LandesFrauenRat (LFR) Hessen, jene Frauenlobbyorganisation, die das politisch nicht korrekte Dokument ursprünglich auf ihre Website gesetzt hatte, ihn am 14. September 2015 plötzlich und ohne Erklärung aus dem Internet. [4]

[4] So viel Ehrlichkeit ist halt politisch nicht korrekt. Haben da etwa linke Gruppen und Gutmenschen den Landesfrauenrat unter Druck gesetzt oder gar die Politik?

Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe in Flüchtlingsunterkünften sind ein bundesweites Problem.

In Bayern werden Frauen und Mädchen, die in einer Flüchtlingsunterkunft in der Bayernkaserne, einer ehemaligen Bundeswehreinrichtung in München, untergebracht sind, täglich Opfer von Vergewaltigung und Zwangsprostitution, berichten  Frauenrechtsgruppen. Zwar hat die Einrichtung getrennte Schlafsäle für Frauen, doch deren Türen können nicht abgeschlossen werden und Männer kontrollieren den Zugang zu den sanitären Einrichtungen.

Wie der Bayerische Rundfunk berichtet, sind gut 80 Prozent der Flüchtlinge/Migranten in der Münchener Aufnahmeeinrichtung männlich. Der Preis für Sex mit Asylbewerberinnen liege bei 10 Euro, heißt es in dem Bericht. Ein Sozialarbeiter beschreibt die Einrichtung mit den Worten: "Wir sind das größte Bordell in München."

Die Polizei [die offenbar gründlich wegschaut] beteuert, für Vergewaltigungen gebe es keine Beweise, obwohl eine Polizeirazzia zutage brachte, dass die Wachleute, die eingestellt worden waren, um in der Einrichtung für Sicherheit zu sorgen, mit Drogen und Waffen handelten und Prostitution duldeten.

Am 28. August 2015 wird ein 22-jähriger Asylbewerber aus Eritrea zu einer Gefängnisstrafe von einem Jahr und acht Monaten verurteilt, nachdem er versucht hatte, in der Flüchtlingsunterkunft im bayerischen Höchstädt eine 30-jährige irakisch-kurdische Frau zu vergewaltigen. Die Strafe war auf dieses Maß reduziert worden, weil der Verteidiger den Richter davon überzeugt hatte, dass die Situation seines Mandanten in der Unterkunft trostlos sei: "Seit einem Jahr sitzt er herum und macht sich Gedanken – über das Nichts." [5]

[5] Schuld an dieser Situation ist auch die deutsche Bundesregierung, die das Signal in die Welt sendet, Deutschland sei das Paradies der Migranten in der ganzen Welt, wo jeder Migrant aufgenommen wird und alle möglichen sozialen Leistungen erhält. In Deutschland wird zur Zeit offenbar auch kein Migrant an der Grenze abgewiesen. Gestern zeigte ein Bericht im Fernsehen, wie ein irakischer Migrant, der zu Fuß nach Deutschland kam, und der keine Papiere hatte, vollkommen unkontrolliert an der deutschen Grenze durchgewunken wurde. Es hätte ebenso ein Terrorist sein können.

Solch eine Politik ist vollkommen unverantwortlich und zwar sowohl gegenüber den Migranten, als auch gegenüber dem deutschen Volk. Die Bundeskanzlerin Angela Merkel hat total versagt und sollte endlich zurücktreten. Aber wer sollte die Verantwortung übernehmen, sind die verantwortlichen Politiker doch alle Pappenheimer, die weder einen Arsch in der Hose haben, noch Verstand im Hirn und sich gegenüber der wütenden linken Meute nicht durchsetzen können.

Was Deutschland braucht, sind Politiker mit Verstand, Realitätssinn und mit einem gesunden Durchsetzungsvermögen. Keinen Führer, im negativen Sinne, sondern Führer mit Herz und Verstand. Ich vertraue da eher den Männern, weil ich das Gefühl habe, den Frauen fehlt das notwendige Durchsetzungsvermögen.

Am 26. August versucht ein 34-jähriger Asylbewerber, eine 34-jährige Frau in der Waschküche einer Einrichtung für Flüchtlinge in Stralsund zu vergewaltigen.

Am 6. August gibt die Polizei bekannt, dass ein 13-jähriges muslimisches Mädchen von einem anderen Asylsuchenden in einem Flüchtlingsheim in Detmold vergewaltigt wurde. Das Mädchen und seine Mutter waren aus ihrer Heimat geflohen, um einer Kultur sexueller Gewalt zu entkommen. Wie sich herausstellte, kam der Vergewaltiger des Mädchens aus demselben Land. Obwohl sich die Vergewaltigung schon im Juni ereignete, verschwieg die Polizei sie zwei Monate lang, bis die lokalen Medien darüber berichteten.

Wie ein Journalist des Westfalen-Blatt in einem Kommentar schreibt, lehnte die Polizei es ab, Verbrechen öffentlich zu machen, an denen Flüchtlinge und Migranten beteiligt sind, weil sie Kritikern der Masseneinwanderung keine Legitimation verleihen will. Polizeichef Bernd Flake entgegnete, das Stillschweigen diene dem Schutz des Opfers. "Bei dieser Linie [die Öffentlichkeit nicht zu informieren] bleiben wir, wenn die Taten in Asylbewerberunterkünften passieren." [6]

[6] Was für eine verlogene Bande. Sie ermuntern die Migranten doch geradezu, Frauen zu vergewaltigen, weil sie kaum etwas zu befürchten haben. Hier leistet die Polizei dem Verbrechen Vorschub, anstatt sie zu verhindern. Aber für dieses Verhalten ist nicht nur die Polizei verantwortlich, denn sie führt nur die Anweisungen aus, die ihr von der Politik vorgegeben werden. Auch hier hat die Politik wieder einmal vollkommen versagt.

Irgendwie erinnert mich das Verhalten der Politik an den Versuch von Daimler Benz, die Abgaswerte der Autos zu manipulieren. Welchen Schaden das hat, kann man jetzt sehen. Auch die deutsche Politik wird irgendwann für ihre Verlogenheit zur Rechenschaft gezogen und zwar spätesten dann, wenn die Migranten nicht mehr in der Asylunterkunft sind und massenhaft deutsche Frauen vergewaltigen, denn genau dieses Problem wird auf Deutschland zukommen.

Am Wochenende vom 12. bis 14. Juni wird ein 15-jähriges Mädchen, das in einem Flüchtlingsheim in Habenhausen bei Bremen untergebracht ist, wiederholt von zwei anderen Asylbewerbern vergewaltigt. Weil die Gewalt zwischen rivalisierenden Jugendbanden aus Afrika und dem Kosovo dort eskaliert, wird die Einrichtung das "Horrorhaus" genannt. Insgesamt leben in dem Heim, das eine Kapazität für 180 Personen und eine Cafeteria mit 53 Sitzplätzen hat, 247 Asylbewerber.

Gleichzeitig ist die Vergewaltigung deutscher Frauen durch Asylsuchende gang und gäbe. Im Folgenden einige wenige ausgewählte Fälle, die sich alle allein im Jahr 2015 ereigneten.

Am 12. September wird ein 16-jähriges Mädchen von einem unbekannten "dunkelhäutigen Mann mit gebrochenem Deutsch" in der Nähe eines Flüchtlingsheims im bayerischen Mering vergewaltigt. Der Übergriff ereignet sich, als das Mädchen auf dem Heimweg vom Bahnhof ist.

Am 13. August verhaftet die Polizei zwei irakische Asylbewerber im Alter von 23 und 19 Jahren. Sie sollen hinter einem Schulhof im nordrhein-westfälischen Hamm eine 18-jährige deutsche Frau vergewaltigt haben.

Am 26. Juli kommt es bei Heilbronn in der Toilette eines Regionalzugs zu einem sexuellen Übergriff auf einen 14-jährigen Jungen. Die Polizei fahndet nach einem "dunkelhäutigen" Mann zwischen 30 und 40 Jahren mit "arabischem Aussehen". Am selben Tag vergewaltigt ein tunesischer Asylbewerber in der Dornwaldsiedlung im Kreis Karlsruhe eine 20-jähre Frau. Die Polizei verheimlicht  das Verbrechen bis zum 14. August, als eine Lokalzeitung die Nachricht an die Öffentlichkeit bringt.

Am 9. Juni werden zwei somalische Asylbewerber im Alter von 20 und 18 Jahren zu siebeneinhalb Jahren Gefängnis verurteilt. Sie hatten am 13. Dezember 2014 in Bad Kreuznach eine 21-jährige Deutsche vergewaltigt.

Am 5. Juni wird ein 30-jähriger somalischer Asylbewerber namens "Ali S." wegen versuchter Vergewaltigung einer 20-jährigen Frau in München zu vier Jahren und neun Monaten Gefängnis verurteilt. Ali hatte zuvor eine siebenjährige Haftstrafe wegen Vergewaltigung abgesessen und war erst seit fünf Monaten wieder auf freiem Fuß, als er wieder zuschlug. Mit dem Ziel, die Identität von Ali S. zu schützen, wird er von einer Münchner Zeitung politisch korrekter "Joseph T." genannt.

Am 22. Mai wird ein 30-jähriger Marokkaner wegen der versuchten Vergewaltigung einer 55-jährigen Frau in Dresden zu vier Jahren und neun Monaten Gefängnis verurteilt. Am 20. Mai wird ein 25-jähriger Asylbewerber aus dem Senegal verhaftet; er hatte versucht, auf dem Stachus (Karlsplatz) in München eine 21-jährige deutsche Frau zu vergewaltigen.

Am 16. April wird ein 21-jähriger Asylbewerber aus dem Irak zu einer Haftstrafe von drei Jahren und zehn Monaten verurteilt. Er hatte im August 2014 bei einem Fest in der bayerischen Stadt Straubing eine 17-Jährige vergewaltigt. Am 7. April wird in Alzenau ein 29-jähriger Asylbewerber wegen der versuchten Vergewaltigung eines 14-jährigen Mädchens verhaftet.

Am 17. März werden zwei afghanische Asylbewerber im Alter von 19 und 20 Jahren wegen der von ihnen in Kirchheim bei Stuttgart am 17. August 2014 verübten "besonders abscheulichen" Vergewaltigung einer 21-jährigen deutschen Frau zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt. [7]

[7] Politically Incorrect schreibt über den Fall:

Der jüngere Angreifer umklammerte die Frau plötzlich von hinten so kräftig, dass sie keine Luft mehr bekam. Die Afghanen drohten ihr, sie mittels Faustschlägen zu misshandeln, wenn sie sich gegen die Sexualtat wehre.

Aus Angst vor derartigen Schlägen ließ die Frau zu, dass die beiden Männer sie auf der Straße zwischen geparkten Fahrzeugen teilweise entkleideten und sich dann abwechselnd sexuell an ihr mit erniedrigenden Praktiken vergingen. Vor allem der 19-jährige Angeklagte soll das Opfer nach der ersten Vergewaltigung erneut missbraucht und dabei auch im Intimbereich erheblich verletzt haben.

Meine Meinung:

Wenn man mit jungen Frauen über die Vergewaltigungen spricht, dann merkt man, dass sie überhaupt nicht darauf vorbereitet sind. Viele Frauen scheinen diese Realität einfach zu verdrängen. Was man aber in der Regel vorfindet, ist eine große Sympathie für Migranten und für den Islam. Hier hat die linke Gehirnwäsche der Medien ganze Arbeit geleistet, die stets von den armen und schutzbedürftigen Migranten spricht, aber alle Probleme verschweigt.

Sehr viele Frauen gehören auch der Refugees-Welcome-Fraktion an, denn ihnen ist nicht bewusst, was da noch auf sie zukommt. Wenn sie in die Flüchtlingsheime gehen, um dort zu helfen, dann sollten sie auch die Gefahren bedenken, die ihnen dort lauern. Wie die meisten Menschen verhalten sich auch die meisten Frauen so, dass sie die Gefahren ignorieren, solange sie sie nicht selber betreffen. Stattdessen sollten sie Vorsichtsmaßnahmen treffen und sich z.B. ein Pfefferspray kaufen.

Am 11. Februar wird ein 28-jähriger Asylbewerber aus Eritrea wegen der Vergewaltigung einer 25-jährigen deutschen Frau in Stralsund im Oktober 2014 zu vier Jahren Haft verurteilt.

Am 1. Februar wird ein 27-jähriger Asylbewerber aus Somalia verhaftet, nachdem er versucht hatte, im bayerischen Reisbach Frauen zu vergewaltigen.

Am 16. Januar wird eine 29-jährige Frau in Dresden von einem 24-jährigen marokkanischen Einwanderer vergewaltigt.

Dutzende weiterer Fälle von Vergewaltigungen und versuchten Vergewaltigungen, Fälle, bei denen die Polizei ausdrücklich nach ausländischen Tätern sucht (wobei die deutsche Polizei die Täter oft als "Südländer" bezeichnet), bleiben unaufgeklärt. Im Folgenden eine unvollständige Liste allein aus dem August 2015:

Am 23. August versucht ein "dunkelhäutiger" Mann, eine 35-jährige Frau in Dortmund zu vergewaltigen. Am 17. August versuchen drei "Südländer", eine 42-jährige Frau in Ansbach zu vergewaltigen. Am 16. August vergewaltigt ein "Südländer" eine Frau in Hanau.

Am 12. August versucht ein "Südländer", eine 17-jährige Frau in Hannover zu vergewaltigen. Ebenfalls am 12. August entblößt sich ein "Südländer" vor einer 31-jährigen Frau in Kassel. Wie die Polizei sagt, war es in derselben Gegend am 11. August bereits zum einem ähnlichen Vorfall gekommen.

Am 10. August versuchen fünf Männer "türkischer Herkunft", ein Mädchen in Mönchengladbach zu vergewaltigen. Ebenfalls am 10. August versucht ein "Südländer" in Rinteln, ein 15-jähriges Mädchen zu vergewaltigen. Am 8. August versucht ein "Südländer", eine 20-jährige Frau in Siegen zu vergewaltigen.

Am 3. August vergewaltigt ein "Nordafrikaner" in einem Park in Chemnitz am helllichten Tag ein siebenjähriges Mädchen. Am 1. August versucht ein "Südländer", in der Stuttgarter Innenstadt eine 27-jährige Frau zu vergewaltigen.

Unterdessen werden Eltern dazu angehalten, auf ihre Töchter aufzupassen. In der bayerischen Stadt Mering, wo am 12. September ein 16-jähriges Mädchen vergewaltigt wurde, warnt die Polizei Eltern davor, ihre Kinder ohne Begleitung aus dem Haus zu lassen. Zudem weist sie Frauen an, nicht allein vom oder zum Bahnhof zu gehen, da dieser in der Nähe einer Flüchtlingsunterkunft liegt.

In der bayerischen Stadt Pocking ruft die Schulleitung des Wilhelm-Diess-Gymnasiums Eltern dazu auf, ihre Töchter keine freizügige Kleidung tragen zu lassen, um "Missverständnisse" unter den 200 muslimischen Flüchtlingen zu vermeiden, die in Notunterkünften neben der Schule untergebracht sind. In dem Brief heißt es:

"Die syrischen Bürger sind mehrheitlich Muslime und sprechen arabisch. Die Asylbewerber sind von ihrer eigenen Kultur geprägt. Da unsere Schule in direkter Nachbarschaft ist, sollte eine zurückhaltende Alltagskleidung angemessen sein, um Diskrepanzen zu vermeiden. Durchsichtige Tops oder Blusen, kurze Shorts oder Miniröcke könnten zu Missverständnissen führen."

Ein in der Tageszeitung Die Welt zitierter Lokalpolitiker, der anonym bleiben möchte, sagt:

"Wenn minderjährige muslimische Jungs ins Freibad gehen, sind sie völlig überfordert damit, Mädchen in Bikinis zu sehen. Die Jungen, in deren Kulturkreis nackte Haut von Frauen völlig verpönt ist, laufen den Mädchen nach und bedrängen sie – ohne das zu beabsichtigen, aber das löst natürlich Ängste aus." [8]

[8] Die einzig vernünftige Konsequenz aus diesem Verhalten ist, Menschen aus dem islamischen Kulturkreis gar nicht erst ins Land zu holen, denn sie werden sich mehrheitlich nicht integrieren. Im Gegenteil, sie werden Deutschland immer stärker islamisieren. Dies werden in erster Linie die Frauen zu spüren bekommen.

Eine weitere Konsequenz wäre, Migranten, die Frauen sexuell belästigen, sofort auszuweisen (meinetwegen alle, die einen Strafrahmen von mindestens einem Jahr haben). Aber irgendwie scheint die Vergewaltigungsproblematik weder die Politik noch die Wähler zu interessieren. Es wird sogar gesagt, dass es besonders Frauen sind, die die Parteien wählen, die sich für die Masseneinwanderung von Migranten einsetzen. Dies sind im Prinzip alle etablierten Parteien.

Der Anstieg von Sexualverbrechen in Deutschland wird von der Tatsache befeuert, dass die ins Land kommenden Flüchtlinge/Migranten zum großen Teil muslimische Männer sind.

Von den 411.567 Flüchtlingen/Migranten, die in diesem Jahr auf dem Seeweg in die EU kamen, waren 72 Prozent männlich. Oben im Bild: Einige Hundert Migranten, die am 12. September 2015 in München ankamen.

Eine Rekordzahl von 104.460 Asylsuchenden traf im August in Deutschland ein, wodurch die Gesamtzahl für die ersten acht Monate des Jahres 2015 auf 413.535 kletterte. Deutschland erwartet in diesem Jahr insgesamt 800.000 Flüchtlinge und Migranten, viermal so viele wie 2014.

Laut einer jüngsten Schätzung des Zentralrats der Muslime in Deutschland (ZMD) sind mindestens 80 Prozent der eintreffenden Flüchtlinge/Migranten Muslime.

Die Asylsuchenden sind zudem zum allergrößten Teil Männer. Von den 411.567 Flüchtlingen / Migranten, die dieses Jahr auf dem Seeweg in die Europäische Union kamen, waren 72 Prozent männlich, 13 Prozent Frauen und 15 Prozent Kinder. Das geht aus Berechnungen der UN-Flüchtlingsagentur UNHCR hervor. Informationen über die Geschlechterverteilung unter denjenigen, die auf dem Landweg kommen, sind bislang nicht verfügbar.

Laut der Statistik des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge waren von den Asylsuchenden, die 2014 in Deutschland eintrafen, 71,5 Prozent der 16- bis 18-Jährigen männlich; unter den 18- bis 25-Jährigen waren es 77,5 Prozent, unter den 25-bis 30-Jährigen 73,5 Prozent. Daten für das Jahr 2015 liegen noch nicht vor.

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute und Senior Fellow for European Politics der in Madrid ansässigen Grupo de Estudios Estratégicos / Gruppe Strategische Studien. Besuchen Sie ihn auf Facebook und folgen ihm auf Twitter.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Weitere Texte von Prof. Soeren Kern

Quelle: Prof. Soeren Kern: Deutschland: Welle von Vergewaltigungen durch Migranten

Siehe auch:

Migranten weigern sich in Dänemark zu bleiben, weil die Sozialleistungen gekürzt wurden

Michael Klonovsky: Kanzlerin Merkel nach Reichskanzler Hitler die zweitgrößte Zerstörerin Deutschlands

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