Fjordman: Bald ein neuer amerikanischer Bürgerkrieg?

15 Aug

Übersetzung Andre für “Reconquista Europa”

Originaltitel: Another American Century or Another American Civil War?

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Die dunklen Gebiete Südamerikas sind am stärksten (60 Prozent und mehr) von Hispanics (mexikanischen und lateinamerikanischen Einwanderern) bewohnt. Der Osten der USA ist dagegen nur höchstens zu 20 Prozent von Hispanics bewohnt. Nach Schätzungen werden 2050 fast 25 % der US-Einwohner Hispanics sein.

Amerikaner neigen dazu, gegenüber jeder Kritik ihres Landes skeptisch zu sein, besonders wenn diese von Europäern kommt, was bei der Menge des Anti-Amerikanismus der von der europäischen Presse in diesen Tagen  verbreitet wird verständlich ist.

Jedoch gibt es eine Wahrheit, in dem alten Sprichwort, dass „Klarheit von weitem gewonnen wird.” Genau wie Amerikaner manchmal klarer sehen können, wie die moslemische Einwanderung Europa zerstört, als die Europäer. So ist es vielleicht auch für einen Europäer möglich, einige ungünstige Entwicklungen in den USA zu bemerken, die die Amerikaner übersehen.

Der folgende Bericht ist von einem Europäer geschrieben, der euer Land mag und euch alles Gute wünscht. Ich bin anders wie viele meiner Landsleute, denn ich verstehe, dass die USA die beste Versicherung sind, die wir für eine zivilisierte Weltordnung haben. Es beunruhigt mich deshalb umso mehr, zu sehen, dass viele derselben negativen Tendenzen, die drohen Europa zu zerstören, auch in den Vereinigten Staaten vorhanden sind.

Im Jahr 2006 belief sich, die gesamte zugewanderte Bevölkerung der Vereinigten Staaten, nach Angaben des „Center for Immigration Studies”, auf 33 Millionen oder 11% der gesamten Bevölkerung. Damit war sie deutlich höher als zu irgendeinem anderen Zeitpunkt der Geschichte. Mit 10.3 Millionen Illegalen (2005) und mit mindestens 800,000 weiteren jedes Jahr, werden es in zwanzig Jahren circa 26.3 Millionen Illegale, plus deren Kinder sein.

Der Nationale Forschungsrat hat geschätzt, dass sich die fiskalischen [finanziellen] Nettokosten der Einwanderung, auf etwa 11 Milliarden $ [Dollar] bis 22 Milliarden $ pro Jahr summieren. Kalifornien schätzt, dass die Nettokosten für die Bereitstellung von staatlichen Dienstleistungen, für die illegalen Einwanderer circa 3 Milliarden $ pro Jahr kostet.

Diese massive Migration ist inzwischen so tief in Mexiko verwurzelt, dass die Menschen dort, ihre Babys Johnny und Leslie nennen, weil sie sicher sind, dass die „Zukunft ihrer Kinder” in den Vereinigten Staaten liegt. „Mexikos Wirtschaft, Gesellschaft und das politische System gehen von der Annahme aus, dass die Migration und Amnestie für illegale Migranten weiter gehen wird — und dass die 20 Milliarden $, die sie jedes Jahr nach Hause senden, sich fortsetzen und weiter wachsen werden.”

Selbst Mainstream-Medien wie die Zeitschrift Newsweek haben angefangen zuzugeben, dass das nicht ohne Probleme ist:

„Brutal aufrichtig zu sein, bedeutet anzuerkennen, dass der riesige und größtenteils nicht kontrollierte Zustrom von unerfahrenen Arbeitern, wie den Latinos, in die Vereinigten Staaten jeglichen Assimilationsprozess zunehmend sabotiert.”

Keine Gesellschaft verfügt über die unbegrenzte Fähigkeit, Neulinge zu integrieren, vor allem, wenn die meisten arm und ungelernt sind.

Eine Studie der Harvard Ökonomen „George Borjas und Lawrence Katz” zur mexikanischen Einwanderung zeigt auf, dass Mexikaner jetzt die größte Gruppe der US-amerikanischen Einwanderer stellen. Ihr Anteil beträgt 30 Prozent der Gesamten Einwanderer im Jahr 2000.

Borjas und Katz bemerkten: dass die gegenwärtige mexikanische Einwanderung tatsächlich „historisch beispiellos ist”. „Sie ist sowohl numerisch als auch proportional größer als jeder andere Einwanderungsschub im letzten Jahrhundert.” 1920, zum Beispiel, haben sich die zwei größten einwandernden Gruppen – Deutsche und Italiener – auf zusammen nur 24 Prozent der einwandernden Bevölkerung belaufen.

„Einige Amerikaner nehmen Trost in der Tatsache, dass „ Mexikaner wenigstens keine Muslime sind, die das ganze Land vernichten wollen”. Das ist natürlich wahr. Islamische Einwanderer sind ein spezieller Fall, mit der ihnen innewohnenden Feindschaft gegen alle anderen.

Amerikaner liegen mit ihren Vorwürfen richtig, bezüglich des Schlamassels, den sich die Europäer mit der moslemischen Einwanderung angetan haben. Jedoch sollten sie sich auch erinnern, dass dieser Unterschied in Einwanderungsmustern auch teilweise ein Zufall ist: Wenn Einwanderer südlich von Europa nach Europa kommen, sind diese Einwanderer häufig Moslems. Wenn Mexiko ein moslemisches Territorium wäre, hätten die Vereinigten Staaten jetzt die gleichen Probleme wie die Europäer.

Dennoch, auch wenn nicht-muslimische Einwanderer immer vorzuziehen sind, bedeutet das nicht zwangsläufig, dass nicht-muslimische Einwanderung in welcher Form oder Zahl auch immer, von Vorteil ist. Tatsächlich gibt es mehr Parallelen, zwischen dem Verhalten der illegalen mexikanischen Einwanderer in den USA, mit den muslimischen in Europa, als viele Beobachter vermuten würden.

Zunächst einmal sind sie aggressiv und missachten das Land in das sie immigrieren wollen.

Ich habe Mexikaner gesprochen, die damit prahlen, wie wenig sie die US-Gesetze kümmern. Bald werden sie die Mehrheit im amerikanischen Südwesten sein und werden einfach die Gesetze ändern, anstatt sich ihnen anzupassen. Also warum sollten sie sich dafür interessieren, was die Gesetze sagen? Diese Gesetze sind nur irgendwie vorläufig. Diese Sicht der Einwanderung als Mittel der demografischen Eroberung des Territoriums ist ähnlich dem, was Muslime in Europa tun, nur ohne den Terrorismus.

Zweitens ist es eine extreme Heuchelei, wenn Mexikaner, wie Muslime, strenge Gesetze in ihren eigenen Ländern machen, aber „Zeter und Mordio” schreien und sich über Rassismus beschweren, wenn auch nur ein Bruchteil ihrer Gesetze auf sie angewandt wird. In einem Papier das vom „Center for Security Policy” veröffentlicht wurde, weist J. Michael Waller darauf hin:

dass die mexikanische Verfassung nicht nur die Rechte der illegalen Einwanderer, sondern auch die der legalen stark einschränkt. Und zwar in einer Weise, das wenn man die US-amerikanischen Maßstäbe anlegen würde, man sie als „rassistisch” und „fremdenfeindlich” bezeichnen könnte.

Die mexikanische Verfassung enthält Beschränkungen für Ausländer, zum Beispiel:

„dass sie in keiner Weise an den politischen Angelegenheiten des Landes teilnehmen können. Einwanderern werden die gleichen Arbeitsrechte, sogar gesetzliche verweigert. Sie verweigert Einwanderern das Recht, Beamte zu werden. Ausländern sind fundamentale Eigentumsrechte verwehrt. Der Artikel 11 versichert Bundesschutz gegen „unerwünschte im Land ortsansässige Ausländer.”

Hinzu kommt noch, dass Privatpersonen berechtigt sind, Verhaftungen illegaler Einwanderer vorzunehmen. In Artikel 16 heißt es: „Bei illegalen Personen und illegalem Grenzübertritt kann jeder Mexikaner die Personen und die Komplizen dieser Person verhaften und den nächstgelegenen Behörden übergeben.”

Mit anderen Worten: Mexiko gewährt seinen Bürgern das Recht, ungesetzliche Ausländer anzuhalten und sie der Polizei zur Strafverfolgung zu übergeben. Die mexikanische Verfassung besagt, dass Ausländer – nicht nur illegale Einwanderer, ohne ein faires Verfahren – jederzeit aus beliebigen Gründen ausgewiesen werden können.

Drittens haben viele mexikanische Einwanderer den gleichen völligen Mangel an Verständnis für die Tatsache, dass die Probleme die sie zur illegalen Einwanderung treiben, wohl von den Fehlern in ihrer eigenen Kultur verursacht werden. Solange sie dies nicht zugeben, ist es sehr wahrscheinlich, dass die gleichen Probleme die sie zum Verlassen ihrer Heimat gedrängt haben, ihnen auch in die neue folgen werden.

Die Moslems glauben, dass sie die „Reichtümer Europas erobern können.”

Aber wird der Zustrom der Moslems und ihrer Kultur nicht bewirken, dass Europa aufhören wird, ein wohlhabender Kontinent zu sein, und stattdessen zu einem weiteren islamischen Misserfolg wird?

Lateinamerikas Liebelei mit dem Sozialismus, veranschaulicht, durch die drei C`s – Chavez, Castro und Che Guevara – ist noch pathologischer [krankhafter] als der Europas mit dem Islam.

Viele dieser Länder, darunter Mexiko, haben ernsthafte Probleme mit Korruption. Wird diese auch in die USA importiert werden? Wenn Kalifornien mehrheitlich mexikanisch wird, wird es dann immer noch die Wirtschaftsmacht sein, die es seit Generationen ist?

Lawrence Auster, beschreibt in einem Artikel der Zeitschrift FrontPage „Der Zweite mexikanische Krieg”, oder die gewaltlose mexikanische Eroberung des amerikanischen Südwestens:

Die mexikanische Invasion der Vereinigten Staaten begann vor Jahrzehnten als spontane Migration der gewöhnlichen Mexikaner in die USA auf der Suche nach Arbeit. Sie hat sich zu einer Kampagne gewandelt, um unser Land zu besetzen und Macht über unser Land zu gewinnen – ein Projekt gefördert, begünstigt, und organisiert vom mexikanischen Staat und unterstützt von den führenden Elementen der mexikanischen Gesellschaft.

Es ist mit anderen Worten, ein Krieg. Krieg muss nicht aus einer bewaffneten Auseinandersetzung bestehen. Krieg kann aus vielen feindlichen Handlungen bestehen, deren Ziel es ist, ein anderes Land zu schwächen, ihm zu schaden, und es zu beherrschen.

Mexiko führt diesen Krieg gegen die Vereinigten Staaten durch illegale und legale Masseneinwanderung. Durch die Behauptung von nationalen mexikanischen Ansprüchen auf Teile der Vereinigten Staaten. Außerdem durch Aushebelung (Veränderung) ihrer Gesetze und Souveränität.

Alles dient dem gemeinsamen Ziel am Ende den südwestlichen Teil der USA unter die Kontrolle der expandierenden mexikanischen Nation zu bringen. Sowie der Erhöhung, des mexikanischen politischen und kulturellen Einflusses auf die USA als Ganzes.

Laut einer Umfrage im Jahr 2002 der Zeitung „Zogby” glaubten 58 Prozent der mexikanischen Bevölkerung: Dass der Südwesten der USA zu Mexiko gehört, und 57 Prozent glaubten, dass die Mexikaner das Recht haben, ohne Zustimmung der US-Behörden dort in die USA einzuwandern. Nur kleine Minderheiten haben mit diesen Vorschlägen nicht übereingestimmt.

Ähnlich hat die mexikanische Schriftstellerin Elena Poniatowska, es der venezolanischen Zeitschrift „El Imparcial” am 3. Juli 2001 erzählt:

Die armen Menschen, die Cucarachas, gehen in den Vereinigten Staaten, ein Land in dem die spanische Sprache sich immer mehr verbreitet, weil 33.4 Millionen Hispanoamerikaner ihnen ihre Kultur aufzwingen… Mexiko erlangt seine Territorien wieder, die die Vereinigten Staaten bei ihrer territorialen Ausdehnung den Mexikaner abnahmen… [New Mexiko] [Dieses Phänomen] erfüllt mich mit Freude, weil die Hispanoamerikaner eine wachsende Kraft zwischen den Patagonien [Landstrich in Südamerika] und Alaska werden.

Auster stellt fest:

dass der mexikanische Krieg gegen Amerika von allen Teilen der mexikanischen Gesellschaft unterstützt wird, anscheinend sogar von den Kriminellen. Die Situation ist also analog zu den muslimischen Razzien und Überfällen – unregelmäßige Angriffe anstatt einer offenen Invasion – um ein Zielland mürbe zu machen für die endgültige militärische Eroberung.

Viele gewöhnliche Amerikaner beklagen die Tatsache, dass US-Behörden die Probleme der Grenzkontrollen vernachlässigen. Diese Ansicht wird von einigen idiotischen Kommentaren von US-Politikern bestätigt, die Diana Westlich in der „Washington Times” zitiert:

Michael Bloomberg der Bürgermeister von New York City, einer Stadt die vor ein paar Jahren von den schlimmsten Terrorangriffen in der US-Geschichte getroffen wurde, sagte: Dass er nicht will, dass die USA ihre Grenzen schützen, um sicherzustellen, dass unerwünschte Personen nicht ins Land gelangen.

Ihm zufolge würde die Abschiebung illegaler Einwanderer die Verwüstung von Golfplätzen in ganz Amerika anrichten. „Sie und ich spielen beide Golf,” hat Herr Bloomberg im Rundfunk gesagt. „Wer kümmert sich um die Greens und Fairways [Bereich zwischen Abschlag und Loch] auf unseren Golfplätzen?” Senatorin Hillary Clinton hat bei einer Rede auf einer Pro-Amnestie-Demonstration gesagt: das es diese illegalen Einwanderer sind, die für unsere Kinder, unseren Alten, unsere Hotels, unsere Restaurants und unsere Rasen sorgen.”

Sie sind die Gesichter von denjenigen, die uns eine gute Arbeit und Freizeit garantieren und häufig nur sehr schlecht dafür bezahlt werden” hat sie gesagt – wir müssen uns fragen lassen, was bezahlen wir unserem Gärtner.

Die „New York Daily News” feierte kürzlich die illegale Wirtschaft. „Sie reinigen Ihr Büro, während Sie schlafen und trösten Ihre Kinder, während Sie bei der Arbeit sind. Sie bereiten am Morgen Ihren Kaffee, liefern Ihr Mittagessen und reinigen Ihre Teller, wenn Sie speisen.”

Sind die amerikanischen Eliten wirklich so ahnungslos, wie sie scheinen?

Es gibt eine andere, und noch beunruhigender Möglichkeit: Das politische Establishment der USA ha keine Eile, die illegale Einwanderung zu stoppen, weil sie de facto [nach einer sozialistischen Wahnvorstellung, die sich in Europa Multikulti nennt] bereits entschieden haben, dass die Vereinigten Staaten als ein Nationalstaat zugunsten einer Vereinigung von Nordamerika abgebaut werden sollte. Vielleicht später sogar des ganzen amerikanischen Kontinentes. Sie haben anscheinend nur vergessen, ihre eigenen Bürger darüber zu informieren. Klingt wie eine verrückte Verschwörungstheorie?

[1] Mit anderen Worten, die Sozialisten der USA wollen die Nationalstaaten genau so auflösen, wie die EU es in Europa versucht. Das wird garantiert schief gehen, denn Mexikaner und andere Südamerikaner haben eine andere Mentalität, eine andere Kultur und eine andere Sprache. Aber die Sozialisten (Kommunisten) sind ja davon überzeugt, daß alle Menschen gleich sind. Die Rechnung für diesen Gleichheitswahn dürfen dann die Amerikaner bezahlen.

In Europa wird eines Tages das Sozialsystem durch die unkontrollierte Einwanderung der Muslime zusammenbrechen und in den USA, wo es so gut wie kein Sozialsystem gibt, welches die Menschen auffängt, wird sich die Armut ebenfalls immer weiter ausbreiten.

Nun, das ist es was in der Tat in Europa passiert. Richard North, Herausgeber des Blogs EU Referendum und Co-Autor des Buches „The Great Deception: Can the european union survive” [Der große Betrug: Kann die Europäische Union überleben],

Christopher Booker (Author), Richard North (Author) beschreibt, wie Jean Monnet [Gründervater der europäischen Gemeinschaft, „Vater Europas”] seit Jahren vom Aufbau der „Vereinigten Staaten von Europa” geträumt hat. Obwohl, was Monnet wirklich im Sinn gehabt hat, war die Entwicklung einer europäischen Einheit mit allen Attributen eines Staates. Bewusst wurde eine „nichtssagende Formulierung” gewählt, in der Absicht den Wiederstand der Regierungen gegen die Ausdünnung bzw. außer Kraft Setzung ihrer Souveränität [ihrer Nationalstaaten] zu schwächen.

Die Schuman-Erklärung vom 9. Mai 1950, gilt weithin als der Anfang der Bemühungen zur Errichtung der „Europäischen Union” und gedenkt dem „Europa-Tag”, mit den Sätzen:

dass dies „ein erster Schritt” in die „europäische Föderation” ist [ein Zusammenschluß mehrerer europäischer Staaten], und dass „dieser Vorschlag der erste Grundstein zur Verwirklichung einer „europäischen Föderation” ist. Wie Kritiker der EU bemerkt haben, werden diese politischen Ziele gewöhnlich weggelassen, wenn auf die Behauptung verwiesen wird, und die meisten Menschen wissen sogar nichts von ihrer Existenz.

„Eine Föderation ist selbstverständlich ein Staat” und seit Jahrzehnten sagen die Verfechter der EG / EU-Integration, dass sie keine Kenntnis von solchen Plänen haben.

Mit EWG / EG / EU werden stetig immer mehr Merkmale einer supranationalen [internationalen] Föderation erworben: Flagge, Hymne, Parlament, Oberster Gerichtshof, Währung, Gesetze. [mit anderen Worten, eine europäische Diktatur, ein sozialistischer (kommunistischer) europäischer Überwachungsstaat]

„Die EU Gründer” waren vorsichtig genug um ihren Bürgern, nur die positiven Aspekte ihres Projekts zu zeigen. Es wurde entwickelt, um schrittweise umgesetzt zu werden, als ein kontinuierlicher Prozess, so dass keine einzelne Phase des Projektes ausreichen würde, eine Opposition zu provozieren, die stark genug gewesen wäre dieses Projekt zu stoppen.”

Es wurde ein sehr ähnliches Projekt für Nord-und Südamerika vorgeschlagen, die Freihandelszone Amerikas „Free Trade Area of the Americas (FTAA)” oder wie sie in Nordamerika bezeichnet wird (NAFTA). Ist das der Beginn der Demontage der Nationsstaaten in dieser Region, der der Öffentlichkeit als eine Freihandelszone präsentiert wird?”

Genau wie in Europa, werden die nationalen Symbole zunehmend als Symbole des Rassismus und Fanatismus bezeichnet.

In Anlehnung an Verbote von Nationalflaggen an Schulen in mehreren europäischen Ländern, weil „diese Einwanderer beleidigen könnten”, wird in Schulen in Kalifornien, Colorado, Arizona die Darstellung der amerikanische Flagge und patriotische Kleidung Verboten. Schulverwaltungen behaupten, dass die Verbote in Kraft gesetzt wurden, um die Spannungen zwischen hispanischen und nicht-latein-amerikanischen Studenten nach den letzten Protesten für die Einwanderung zu verhindern.

Der Autor Victor Davis Hanson schreibt in seinem Buch, ”Mexifornia A State of Becoming”:

„Das Ziel der Assimilation [Integration], die einst der unausgesprochene orthodoxe Standard unserer Schulen und der Regierung war, gilt nun als rassistisch und wird verspottet. Zur gleichen Zeit, zeigen illegale Einwanderer mexikanische Fahnen in Los Angeles, und es gab Vorschläge, eine spanisch-sprachige Version der US-amerikanischen Nationalhymne zu machen. Gemäß der multikulturellen Logik ist Toleranz immer eine Einbahnstraße, bei der die westlichen Länder sich zurücknehmen müssen.”

Auffällig ist es, das das politische Establishment auf beiden Seiten des Spektrums nicht bereit ist, alles zu tun, um die territoriale Integrität [die nationalen Interessen] der USA zu wahren.

Präsident Bush „ist gegen eine strengere Durchsetzung des Ausländerrechts” (er ist der Chef-Vollzugsbeamte). Er hat die freiwilligen Grenzschützer als gefährliche Bürgerwehr verspottet und hat trotz der Gefahren einer durchlässigen Grenze, wenig getan, um die Flut der illegalen Ausländer einzudämmen. „Während Zivilpatrouillen nach illegalen Grenzgängern Ausschau halten, wird den illegalen Einwanderern im Auftrag des Präsidenten der mexikanischen Regierung mitgeteilt, wo sich die Zivilpatrouillen aufhalten, berichten die „US Border Patrol”.

Chris Simcox, Gründer der Minuteman Civil Defense Corps.

„Es ist unglaublich, dass unsere eigene Regierung Informationen über unsere Grenzsicherung an ein fremdes Land liefert.”

TJ Bonner, Präsident der National Border Patrol Council, einer Gewerkschaft, die mehr als 10.000 Border Patrol-Agenten vertritt, hat gesagt:

Dass sich die Agenten schon seit Jahren über den Einfluss des mexikanischen Konsulats über die Agentur beklagt haben. „Es macht mir Sorgen (dass die mexikanische Regierung) einen unangemessen Einfluss auf unsere Politik hat. Das ist keine legitime Rolle für eine ausländische Nation.”

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Ein neues Amerikanisches Zeitalter oder ein amerikanischer Bürgerkrieg?

Nachtrag 17.08.2015 – 20:53 Uhr:

USA: Donald Trump: Keine Gnade für illegale Einwanderer! (pi-news.net)

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Siehe auch:

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Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Afrikapolitik – ein paar Zahlen und Fakten

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