Tag Archives: Mexikaner

Messermord in München-Neunhausen: eine Tote, zwei Schwerverletze

16 Jun

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Tatort ist eine Wohnung im vierten Stock in der Jutastraße. Die Gegend um den Rot-Kreuz-Platz im Münchner Nobelviertel Nymphenburg-Neuhausen ist derzeit großräumig gesperrt – ein Polizei-Helikopter ist im Einsatz auf der Suche nach dem Mörder. Am heutigen Nachmittag gegen 16 Uhr kam es im Kreuzungsbereich der Jutastraße und der Landshuter Allee im Stadtteil Neuhausen-Nymphenburg zu einer folgenschweren Messerattacke.

Nach ersten Informationen aus Polizeikreisen wurde eine 25-jährige Frau getötet. Unter laufender Reanimation war sie ins Krankenhaus gebracht worden, wo sie durch die schweren Stichverletzungen trotz intensiver ärztlicher Bemühungen verstarb. Die 25-Jährige ist nicht das einzige Opfer der Messerattacke. Eine zweite Frau wurde schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht, zudem wurde noch ein Mann und offenbar auch ein mitgeführter Hund verletzt.

Der Tatverdächtige ist flüchtig. Er soll seine Opfer gekannt haben. PI-NEWS wird weiter berichten.

Update 15.06.2018 – 19:15 Uhr: München-Neuhausen – Suche nach 19-jährigem Täter: Nach Polizeiinformationen ist der Täter der tödlichen Messerattacke auf eine 25-jährige Münchnerin der Ex-Freund des Opfers. Auch die Mutter (54) der Toten und der Bruder (16) des Opfers wurden bei der Messerattacke schwer verletzt. Der 19-jährige Angreifer soll bei der Attacke ebenfalls verletzt worden sein – er ist derzeit auf der Flucht.

Quelle: Messermord in München-Neunhausen: eine Tote, zwei Schwerverletze

Noch ein klein wenig OT:

Berlin-Prenzlauer Berg: Drei Verletzte nach Messerattacke

rettungseinatz_prenzlauer_berg2Rettungseinsatz nach Angriff am S-Bahnhof Greifswalder Straße in Berlin-Prenzlauer Berg.

Die Messerattacke gehört zu Deutschland. Am Samstagmorgen gegen 6 Uhr soll ein bisher nicht näher beschriebener Täter am S-Bahnhof Greifswalder Straße in Berlin-Prenzlauer Berg auf drei Menschen eingestochen und dabei zwei Männer schwer verletzt haben. Eine Frau habe leichte Verletzungen erlitten. Der Angreifer ist flüchtig. Die Verletzten wurden in Krankenhäuser gebracht. Indes wollte ein Sprecher der Polizei bisher nicht einmal den Einsatz eines Messers bestätigen. Ermittlungen der Mordkommission wurden eingeleitet. PI-NEWS bleibt dran.

Die Bild berichtet, dass die zwei Opfer Touristen aus Mexiko sind. Wie die Polizei am Mittag mitteilte, gerieten die zwei Berlin-Besucher (19 und 21) und eine deutsche Frau (37) in einer S-Bahn der Linie S41 zwischen den Bahnhöfen Prenzlauer Allee und Greifswalder Straße in einen Streit mit einem unbekannten Mann.

bz-berlin.de schreibt: Die Männer wurden schwer verletzt und kamen zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus, wo sie operiert wurden. Laut Polizei befinden sie sich derzeit außer Lebensgefahr. Die Frau, die eine Bekannte der beiden Opfer ist, erlitt einen Schock.

Siehe auch:

Video: Dr. Gottfried Curio (AfD): Zeit für Masterplan zur Zurückweisung einer illegal agierenden Kanzlerin (05:15)

Libyscher Marine Kommandeur lobt Salvini

Video: Henryk M. Broders Spiegel: Warum nur das BAMF anklagen? (04:04)

Berlin-Schöneberg: Nach Abzug des Sicherheitsdienstes: Neue Gewaltvorfälle an Berliner Spreewald-Schule

Auto-Anschlag bei München: VW-Bus-Fahrer rast in Wohnzimmer

Video: Feroz Khan zum Mordfall Susanna in Wiesbaden: Ali Bashar’s Komplizen (04:32)

Frankreich: Macron kapituliert vor islamischem Terror – die Bürger sollen das Land selber retten

Russland: „Islamisierung“ bis Ende des 21. Jahrhunderts befürchtet

Michael Klonovsky über die Freiheit der Waffengleichheit

2 Apr

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Ein Staat würde es sich dreimal überlegen, die individuellen Freiheiten anzutasten, wenn jeder Bürger daheim ein Gewehr im Schrank hätte. Diese Feststellung stammt nicht von mir, sondern von Friedrich Engels (wörtlich: „Welche Regierung würde es wagen, die politische Freiheit anzutasten, wenn jeder Bürger ein Gewehr und fünfzig scharfe Patronen zu Hause liegen hat?“ MEW [Marx-Engels-Werke] Bd. 21, S. 345.).

Der Marx-Dioskure ["Zwilligsbruder"] mag nicht geahnt haben, wie sehr seine Worte auf sozialistische Regierungen zugetroffen haben würden und es immer noch tun, doch sie sind und bleiben richtig. Es gibt kein besseres Mittel zur Verhinderung einer Diktatur – mag sie auch auf Samtpfötchen und schnurrend Einzug halten wie jene von George Soros und seinen Spießgesellen finanzierte, als bewaffnete Bürger.

Ich gehe davon aus, dass das den Diktatoren in "statu nascendi" [im Moment der Entstehung] völlig klar ist, weshalb die Kampagnen gegen die Freiheit des Waffenbesitzes immer wieder angestachelt werden, während die westlichen Staaten der Gegenwart den Waffenbesitz von Kriminellen weder verhindern können noch problematisieren.

Auch virile (jugendliche) beutelustige Einwanderer benähmen sich in Gebieten, wo die Bürger Waffen besitzen oder gar tragen, deutlich friedfertiger als beispielsweise auf dem Alexanderplatz, dem Görlitzer Park oder am Cottbuser Tor. Gerade in überalterten Gesellschaften stellt das Schießeisen jene Waffengleichheit her, die den körperlich Überlegenen erfolgreich abschreckt.

Wenn der (muslimische) Mob durch die Straßen zieht – und wer bezweifelt, dass auch uns dies, wenngleich wahrscheinlich nur in schlechteren Wohngegenden, eines Tages bevorsteht, zum Beispiel weil kein Schutzgeld (= Hartz IV) mehr gezahlt werden kann?, ist es doch ein beruhigendes Gefühl, daheim das Magazin zu füllen und zu wissen, dass die draußen es ebenfalls wissen…

Nun kommen die Gegenbeispiele. Der Drogenkrieg in Mexiko etwa, dem Stammland der illegalen Waffen. Aber würde dieser Krieg an Stärke zulegen, wenn jeder Normalmexikaner daheim eine Knarre hätte, oder doch eher abflauen? Das käme auf den Versuch an. („Mexiko ist eines der gefährlichsten Länder der Welt. Viele wollen sich mit einer eigenen Waffe schützen. Doch der Kauf ist extrem kompliziert und kontrolliert“ – mehr hier).

Und die Amokläufe in den USA! Das ist das Königsargument, unabweisbar, erschütternd, jede Diskussion beendend. Nun, es gibt für ein echtes Problem nie die Lösung, sondern immer nur die Für-und-Wider-Abwägung. Wie viele Messerattacken [Raubüberfälle, Körperverletzungen, Vergewaltigungen] hätten durch Schusswaffen verhindert werden können! Wie rasch hätte der Wachschutz Breivik in einem US-amerikanischen Schüler-Camp am Weitermorden gehindert! Wie schnell finden Attentäter in Israel den Weg zu den 72 Huris [Jungfrauen]!

Der Vorstoß, den Besitz automatischer Waffen einzuschränken, ist nach dem Massaker von Las Vegas angebracht. Mehr aber nicht. Die Heuchelei bei der Berichterstattung über Schusswaffentote in Übersee beginnt damit, dass die Relationen nie bekannt gemacht werden. Die meisten davon sind nämlich Selbstmörder (gewisse Wahrheiten klingen zynisch, ohne es zu sein:

Es ist für die Aufräumtrupps viel angenehmer, solche Suizidanten wegzuschaffen als Springer oder sich-vor-den-Zug-Schmeißer). Beim Rest wiederum handelt es sich überwiegend um Tote bei Kämpfen im kriminellen Milieu, also Menschen, die den Mord und das Ermordetwerden zum Bestandteil ihrer Lebensphilosophie gemacht haben, meistens [zu über 90 Prozent] übrigens von Schwarzen erschossene Schwarze, was auch der Grund ist, warum darüber kaum berichtet wird. Die Amoklauf-Opfer sind zwar am spektakulärsten, aber weitaus am seltensten.

Man erwarte kein Resümee von mir. Ein Mann mag frei sein ohne Waffe. Mit Waffe ist er freier.

(Im Original erschienen auf michael-klonovsky.de/acta-diurna)

Quelle: Michael Klonovsky über die Freiheit der Waffengleichheit 

Meine Meinung:

Zwischen 270 und 310 Millionen Schusswaffen – legale wie illegale – befinden sich nach unterschiedlichen Schätzungen in den USA in Privatbesitz. Bei einer Einwohnerzahl von 319 Millionen kommt damit auf fast jeden Amerikaner eine Schusswaffe. In etwa einem Drittel der Haushalte befindet sich mindestens eine Pistole, ein Revolver, ein Gewehr oder eine (Schrot)-Flinte.

Von 192 Millionen im Jahr 1994 stieg die Zahl der Schusswaffen über 259 Millionen im Jahr 2000 auf die heute genannten 270 bis 310 Millionen. Interessant dabei: Während die Verbreitung der Waffen in den USA stetig zunimmt, sinkt zugleich die Zahl der durch Schusswaffen getöteten Menschen. >>> weiterlesen

Wie man auf der Seite von triebel.de lesen kann, ist die Kriminalität in den Ländern, in denen man die Waffengesetze verschärft hat, in der Regel immens angestiegen. Hier einige Beispiele:

Europa:

Schweiz, Norwegen, Österreich, Schweden, Frankreich und Dänemark haben viele legale Waffenbesitzer. Trotzdem sind deren Mordraten niedriger als in Staaten mit geringem Waffenbesitz.

Australien

In Australien sind die Gewaltdelikte nach dem Bann [strengere Waffengesetze] 1996 innerhalb von vier Jahren wie folgt gestiegen: bewaffneter Raubüberfall + 51%, unbewaffneter Raubüberfall + 37%, Angriffe +24% und Entführungen +43%. Während Mord um 3% fiel, stieg Totschlag um 16%.

Russland

In den 60er und frühen 70er Jahren waren Waffen in der Sowjet-Union für Privatleute verboten, trotzdem war die sowjetische Mordrate viermal höher als in den waffenstarken USA. Seit einigen Jahren gibt es für Jäger Privatwaffenbesitz. Die Mordraten sind innerhalb von vier Jahren um 25% gesunken.

Katja Triebel schreibt:

Beim Vergleich von Mord und Selbstmordraten von 36 Nationen (inkl. USA) in der Zeit von 1990-1995 zum legalen Waffenbesitz gab es keine signifikanten Verbindungen (weniger als 5%) zwischen legalem Waffenbesitz und Mord. Dementsprechend kam auch eine spätere europäische Studie mit Daten von 21 Nationen zu keiner bedeutenden Relation zwischen legalem Waffenbesitz und Mord/Selbstmord-Raten.

Noch ein klein wenig OT:

Video: Martin Sellner und Oliver Flesch live: Demonstrant bei Hamburger Anti-Merkel-Demo ins Koma geprügelt – Strategien gegen „Antifa“-Gewalt | #120db (49:30)


Video: Martin Sellner und Oliver Flesch live: Demonstrant bei Hamburger Anti-Merkel-Demo ins Koma geprügelt – Strategien gegen „Antifa“-Gewalt | #120db (49:30)

Video: Martin Sichert (AfD) über die ungesteuerte Zuwanderung und Wohnungsnot in Deutschland (05:06)xxxxxxxxxx


Video: Martin Sichert (AfD) über die ungesteuerte Zuwanderung und Wohnungsnot in Deutschland (05:06)

Video: Stephan Brandner (AfD-Thüringen): Es geht um eine Meldepflicht vom Rechnungshof an die Staatsanwaltschaft (10:57)


Video: Stephan Brandner (AfD-Thüringen): Es geht um eine Meldepflicht vom Rechnungshof an die Staatsanwaltschaft (10:57)

Siehe auch:

Das Messer gehört zu Deutschland!: Blutzoll-Statistik EINES Wochenendes in Merkel-Deutschland 2018

Sind unsere Top-Politiker noch normal? – Papst spricht zu Ostern von Versöhnung mit den Muslimen – aber schützt den Petersplatz mit 5.000 Sicherheitskräften vor den Muslimen

Jörg Urban (AfD-Sachsen) fordert: 10 Euro mehr Rente pro Berufsjahr

Gedanken eines besorgten Bürgers und Christen zur Flüchtlingskrise

Glückliches Österreich: Asyl-Obergrenze Null bald erreicht

Erklärung 2018: Schon über 17.806 Unterstützer

Linke Faschisten zerstören die USA und ihre Geschichte – Lügen, Denunzieren, Gewalt gegen Andersdenkende

23 Aug

Statue_Robert_E._LeeUS-Antifanten zerstören die Statue des Truppen-Befehlshabers der Südstaaten, Robert E. Lee, in North Carolina.

Von KEWIL | Während unverschämte linksextreme SPIEGEL-Kanaillen den US-Präsidenten Trump jetzt als geistiges Mitglied des Ku-Klux-Klans (Abbildung unten) verketzern und die inzwischen ebenfalls einäugig mit Linken sympathisierende FAZ keinen einzigen roten Gewalttäter bei der Randale neulich in Charlottesville / Virginia erblicken konnte, erleben Linke, kommunistische Gruppen, gewalttätige, antiweiße Rassisten wie ‚Black Lives Matter‘ und die Antifa einen regelrechten Boom seit Trump.

Video: ‚Friedliche‘ linke Gegendemonstranten mit Eisenstangen [?] – Minute (00:10) bei US-Demo in Charlottesville (00:58)

Noch im letzten Jahrhundert gab es gar keine „Antifa“ in den USA, um die Jahrtausendwende verloren sich vielleicht eine Handvoll „Antifaschisten“ in den Slums, aber heute werden sie bereits auf 15.000 geschätzt, die haarscharf gleich agieren wie die verbrecherischen Antifa-Typen bei uns. Lügen, Denunzieren, Gewalt gegen Andersdenkende, Randale im Schwarzen Block, Kaputtmachen, wie und wo auch immer.

Und sie werden im Kampf gegen die Meinungsfreiheit von ihren roten Unis (etwa Berkeley) unterstützt, von linken amerikanischen Medien und den Hillary-Demokraten (genau wie bei uns unter Heiko Maas und Manuela Schwesig) verharmlost, und strohdumme Silicon-Valley-Weltkonzerne, grenzdebile Hollywood-Stars und Wallstreet-Miliardäre wie der omnipräsente Ränkeschmied Soros klatschen Beifall und unterstützen dieses Pack.

Globalisten wie die US-Eliten und die kapitalistische amerikanische Wirtschaft Hand in Hand mit Bolschewisten [Kommunisten]! Wer hätte das gedacht? Aber wir haben eben nicht mehr nur hart arbeitende und bibeltreue "White Anglo-Saxon Protestants" („weißer angelsächsischer Protestant“) (WASPS), sondern Millionen Mexikaner, Latinos, Moslems, andere Wirre, die „neu hinzugekommen sind“, und Schwarze, die ihr heutiges Versagen niemals bei sich suchen, sondern dem „Rassismus“ die Schuld geben und  sich gern ewig als „Opfer“ sehen.

Drecksau-Spiegel-vsTrump Unterirdisches Spiegel-Cover zu Trump.

Und das alles schaukelt sich jetzt so hoch, dass manche sich bereits am Rand eines Bürgerkriegs fühlen. Die linke Bilderstürmerei hat bereits begonnen. Südstaaten-Denkmäler werden entsorgt, gesprengt und buchstäblich geteert und gefedert. Die Geschichte soll ausgelöscht und umgeschrieben werden, man will die Vergangenheit nicht kennen, und macht auch vor riesigen Denkmälern wie dem Mount Rushmore [vier in Stein gehauene amerikanische Präsidenten] oder Gründungsvätern wie George Washington keinen Halt mehr. Hier einige Artikel mit vielen Links, Videos und Fotos:

Könnten doch die rot angestrichenen Faschisten in der FAZ und im Spiegel auch befehlen! Alles, was nicht links ist, muss weg! Notfalls Kopf ab!

Quelle: Linke Radikalinskis zerstören USA und ihre Geschichte – Lügen, Denunzieren, Gewalt gegen Andersdenkende

Meine Meinung:

Auch das tägliche Trump-Bashing im deutschen Fernsehen ist absolut widerlich. Es wird kaum über Russland, über China, nicht über die täglich zunehmende Kriminalität der Migranten geredet, nicht über die negativen Folgen der Massenmigration. Das wird einfach alles ausgeblendet.

Es wird auch kaum über die Politik Macrons und über die Einhunderttausend Probleme in Frankreich, Italien, Schweden, Spanien und Großbritannien geredet. Es wird so getan, als gäbe es dort keine Probleme. Aber in jeder Tagesschau wird über Trump gelästert, obwohl jeder, der sich über alternative Medien informiert, der Lügenpresse sowieso kein Wort mehr glaubt.

nicht die mama schreibt:

Martin Luther King war ein erklärter Gegner von Schwulenrechten, also nach linkem Duktus ein „homophober Intolerist“. Schmeißen sie jetzt auch Statuen von Martin Luther King um? Ach nö, der war Neger, dem ist alles verziehen.

derBunte schreibt:

Zur Zerstörungswut der antiweißen Linkskriminellen weltweit: Es ist eine „Struktur/ Energie“, die sich im Kern einfach nur gegen alles „Schaffende“ und darum „Weiße“ richtet. Eine destruktive Energie, die den kommenden (bzw. in Gang gekommenen) Paradigmenwechsel [der Zerfall der linken Meinungshoheit, die Abkehr von der linksradikalen „politischen Korrektheit”] nicht überleben wird.

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Darum gleichen sich die Bilder von IS-Leuten die fanatisch Statuen zerstören und den Linksterroristen, die dasselbe tun. Darum haben Linke auch kein Problem mit dem Islam. Hier wird ja häufig die Widersprüchlichkeit diskutiert, warum Linke doch gemäß ihrer Ideologie gegen den Islam sein müssten. Sie sind es nicht, denn gleich und gleich gesellt sich gern. Der Zerstörungswunsch der Linken für die weiße Welt gleicht sich mit dem der Islamisten. Die erkennen das intuitiv.

Für die Linken, die wirklich nur aus absoluter Naivität „links“ sind, gab’s in den letzten Jahren genug Möglichkeiten aufzuwachen. Wer im Jahr 2017 noch linksradikal ist, hat meinerseits kein Mitleid verdient, sondern ist als absoluter Feind [Dummkopf] einzuordnen. Ich gehe soweit zu sagen, die WISSEN dass ihre Parolen Bullshit sind, aber sie sind getrieben von dieser destruktiven Energie und LIEBEN die Lüge.

Sie HASSEN die Wahrheit. Und projizieren alles Schlechte in ihrem widerlichen Charakter auf uns, so lebt’s sich’s besser wenn man in den Spiegel schaut. Das lächerliche Cover zu Trump ist übrigens ein Zeichen dafür, dass alles immer hysterischer, ja fast schon unwirklich wird. Diese hässliche Energie / Struktur der Antiweißen befindet sich schon im Endkampf, auch wenn wir uns noch ein wenig gedulden müssen.

Noch ein klein wenig OT:

Kreator – Live at Summer Breeze Festival 2017 (Pro Shot, Best Quality) (01:26:05)


Video: Kreator – Live at Summer Breeze Festival 2017 (Pro Shot, Best Quality) (01:26:05)

Siehe auch:

Die Wahrheit: Analphabeten statt Fachkräfte: 59 Prozent der „Flüchtlinge“ sind ungebildet!

Buntes Augsburg: Drei Messerangriffe in einer Nacht

Berlin: „Flüchtlinge“ benötigen ASB-Reinigungsdienst – weil sie zu faul sind, ihren eigenen Dreck wegzumachen

Schweinfurt: 60 Flüchtlinge schlagen mit Gegenständen aufeinander ein

Seenotrettung jetzt auch am Schwarzen Meer – mit dem Ziel Deutschland

Bundesregierung warnt Libyen – Wehe ihr behindert die NGO-Schlepper auf dem Mittelmeer

Hart, aber fair: „Donald Trump und wir – was nun?” mit Beatrix von Storch (AfD)

15 Nov

hart_aber_fair_trump Video: Hart, aber fair: „Trump und wir – was nun?” (74:19)

Die Wahl Donald Trumps zum 45. US-Präsidenten scheint tiefe Wunden in die Lynch- und Lügenpresse geschlagen zu haben. Schon in der Wahlnacht pressten Moderatoren, auch die englischsprachiger Sender, Sätze hervor wie: „Alles rot! Was passiert den hier? Wer wählt denn da?“ (CBS) und wurden nicht müde zu behaupten, nur Ungebildete hätten Trump gewählt.

Nun, wo klar ist, dass es nicht nur weiße, bildungsferne, männliche „Nazis“ waren, sondern auch die angeblich zutiefst von Trump angewiderten weißen, gebildeten Frauen und die „vor Angst flüchtenden Hispanics“ Donald Trump gewählt haben, sollte man meinen, die deutsche Lumpenpresse hätte etwas gelernt. Mitnichten – nun wird erst recht der Weltuntergang beschworen, weil einer das Sagen haben wird, der keinen wert auf die bis zum Verfolgungswahn pervertierte Political Correctness legt.

Darüber was Demokratie ist und was sie auszuhalten hat diskutieren bei Frank Plasberg:

• Beatrix von Storch, stellv. Sprecherin im Bundesvorstand der AfD

• Thomas Oppermann, SPD Fraktionsvorsitzender

• Sandra Navidi, Finanzexpertin aus den USA

• Fritz Pleitgen, Journalist, ehem. WDR-Intendant (1995 – 2007)

• Christian Hacke, Politikwissenschaftler

Quelle: TV-Tipp: „Hart, aber fair“ mit Beatrix von Storch

Noch ein klein wenig OT:

Wien: Nach Prügelvideo: Madame Justitia, wir haben ein Problem – 16 jähriger tschetschenischer Flüchtling bricht Schülerin zwei Mal den Kiefer

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"Demolier sie!" befiehlt ein erst 16-jähriges Mädchen in Wien-Kagran vor laufender Handykamera ihrem ebenfalls erst 16-jährigen Prügel-Komplizen. Und der tschetschenische Flüchtling schlägt dann zu. Mit den Fäusten. Ins Gesicht. So hart, dass sein junges Opfer Blut spuckt, der Kiefer der Schülerin zweimal gebrochen wird. Das wird alles gefilmt, auf Facebook verbreitet, samt all den menschenverachtenden Kommentaren der Teenagerbande. >>> weiterlesen

Wien: Staranwalt: "den brutalen tschetschenischen Tätern droht nicht einmal eine Geldstrafe"

patricia_krankenhausPatricia (15), die am vergangenen Mittwoch von drei gleichaltrigen Mädchen und einem tschetschenischen Flüchtling (16) vor laufender Handykamera misshandelt worden ist, erholt sich im Spital von ihren schweren Verletzungen.

"Dieses Video ist schrecklich, ich war erschüttert", sah auch einer der besten Anwälte Wiens, Dr. Alfred Boran, das Prügel-Video von der U Bahn-Station Kagran. Die 16-jährigen Mädchen und der 16-jährige tschetschenische Flüchtling, der am Ende des Videos am brutalsten zuschlug, werden aber kaum härtere Strafen zu befürchten haben, meint Dr. Boran im Gespräch. >>> weiterlesen

Wien: Patricia im Spital: "Hatte Angst, dass sie mir mehr wehtun"

patricia_spital Ein Freund besuchte Patricia im Spital.

Indes wird das Video, das die brutale Tat zeigt, weiter tausendfach auf Facebook angeklickt und geteilt. In den Kommentaren äußern sich schockierte User. Empörte Poster setzten sogar ein Kopfgeld auf die Täter aus. Nun werden auch diese angezeigt. Aber freilich laufen auch die Ermittlungen gegen die Angreifer auf Hochtouren.

Alle Schläger wurden bereits ausgeforscht und wegen schwerer Körperverletzung angezeigt. Es handelt sich dabei um eine 15-jährige Niederösterreicherin, eine 16-Jährige aus Ecuador, die im Bezirk Gänserndorf lebt, eine 16-jährige Wienerin sowie einen 16-jährigen Tschetschenen, der in Wien wohnt. >>> weiterlesen

Wien-Kagran: „Sie hat Kopftuch runtergezogen, demolier sie!“

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Video: „Sie hat Kopftuch runtergezogen, demolier sie” (02:54)

In Wien wurde vergangene Woche eine 15-Jährige von einer Bande ausländischer und einheimischer Teenager immer und immer wieder so brutal geschlagen, dass sie eine doppelte Kieferfraktur erlitt. Die Tat wurde mit einem Handy gefilmt. Beim Anführer der teils polizeibekannten Prügler handelt es sich um Ahmed K., einen 16-jährigen „schutzsuchenden“ Tschetschenen. Die drei anderen Beteiligten waren Mädchen, darunter eine ebenfalls 16-Jährige aus Ecuador. Sogar als der Kiefer des Opfers schon deutlich blau verfärbt ist und Patricia Blut spuckt, schlagen die Brutalokids weiter auf sie ein, stets vom Rest des Mobs angetrieben. Bei min. 1.05 ist zu hören, wie eine der Schlägerinnen sagt: „Sie hat Kopftuch runtergezogen, demolier sie!“ >>> weiterlesen

Eurabier [#7] schreibt:

Viele ungläubige MichelInnen [Frauen] haben offenbar noch gar nicht begriffen, wie mörderisch die Islamisierung unserer Heimat sein wird. SPÖ [Sozialdemokraten] und ÖVP [Christdemokraten] und Grüne und Linke haben Patricia mitverprügelt.

Fan [#9] schreibt:

Wenn Europa nicht bald die Augen ganz weit aufreißt, dann wird DAS unsere Zukunft sein… Diese brutale Steinzeit – „Religion“ kann wirklich nichts anderes..
Töten, Vergewaltigen, Zerstören, Quälen.. Ich werde nie verstehen, warum sich die Zivilisation von Europa von diesen Primitivlingen zerstören lässt..

Babieca [#13] schreibt:

„Kopftuch runtergerissen“ ist die älteste Moslemlüge im toleranten Westen, die es gibt. Mal benutzen Mohammedaner sie, um „Islamophobie“ zu kreischen; mal ist die Lüge Vorwand für eine sadistische Gewaltorgie. In den USA läuft das auch schon seit Jahren so. Hier der neuste, enttarnte Fall.

johann [#14] schreibt:

Wien: Prügelattacke in Wien-Kagran: 15- jährige Schlägerin festgenommen

Jene 15-Jährige aus Niederösterreich, die zusammen mit anderen Teenies die 15- jährige Patricia brutal in Wien zusammengeschlagen hat, ist festgenommen worden. Die junge Frau gilt für die Polizei als Hauptverdächtige in diesem Fall, der in ganz Österreich für große Aufregung sorgt.

franz anders [#47] schreibt:

Wäre das meine Tochter oder Enkeltochter würde ich den Schläger beide Hände brechen, ohne auf Konsequenzen für mich zu achten. Ich habe meine Enkelkinder, die im Alter dieses Mädchen sind, entsprechend der Lage in Deutschland in Pfefferspray ausgerüstet und die andere Wehrmöglichkeiten auch. Ich habe sie dementsprechend instruiert. Sie sollen auf keinem Fall irgendjemanden angreifen, sollen sie aber von anderen angegriffen werden, dann sollen sie ohne Gnade mit allem was sie von mir bekommen haben zurückschlagen.

Bei der Zahl der aggressiven „Bereicherer“ kann man unsere Kinder nicht wehrlos lassen. Daher bei der volksfeindlichen Politik der Regierungen in Deutschland und Österreich appeliere ich an die Eltern und Großeltern, geben sie ihren Kindern und Enkelkindern die Abwehrmöglichkeit, denn sie lieben doch ihre Kinder und Enkelkinder. Und damit es immer besser wird, wählen Sie am 4. Dezember den Herren Hofer als Bundespräsidenten für Österreich.

Eurabier [#53] schreibt:

„Integration durch Sport“ plärren grenzdebile DFB-Funktionäre und kinderlose StudienabbrecherInnen der Pädopartei gerne vor sich hin:

Drei Fußballspiele wurden am Wochenende in Essen abgebrochen

Im Essener Fußball sind am Wochenende nach Übergriffen gleich drei Spiele abgebrochen worden. „Nachdem es erfreulich ruhig geworden war, hat die Gewalt zuletzt wieder zugenommen“, sagte am Montag Fußballkreis-Vorsitzender Thorsten Flügel. Er will die Berichte abwarten, bevor er sich konkret zu den Fällen äußert.

Allerdings hat Flügel bereits erste Maßnahmen ergriffen. „Wir haben uns mit dem Essener Sportbund abgesprochen, werden die Vereine vorladen und sie an ihre Selbstverpflichtung erinnern“, erklärte Flügel. Diese Selbstverpflichtung gegen Gewalt hatten die 80 Essener Fußballvereine 2015 unterschrieben. Bei Verstößen drohen der Ausschluss aus dem Espo und aus dem Spielbetrieb. Zudem können Fördermittel und Platznutzungsrechte gestrichen werden.

Mein Gott Flügel, Sie naiver linksgrüner Narr! Glauben Sie, nur weil die Mohammedaner PR-mäßig eine „Selbstverpflichtung“ unterschreiben haben, würden sie keine Ungläubigen mehr auf dem Fußballplatz verprügeln? Sie haben nichts begriffen! Flügel, nun haben Sie mal Eier und greifen Sie durch oder müssen Sie vorher die SPD fragen?

#51 Eurabier (15. Nov 2016 12:53)

„Integration durch Sport“

Artikel aus der WAZ:

Essen: Gewalt im Fußball: Übergriffe, Platzsturm und Polizeieinsatz in Kreisliga C

Das Kreisliga-C-Duell zwischen den Sportfreunden Katernberg II und Aufstiegsaspirant FC Stoppenberg II musste abgebrochen werden.

Siehe auch:

Die Wahl von Donald Trump entlarvt die westliche Lügenpresse

Michael Klonovsky: Amerikas wundersame Demokratie

Trumps Sieg ist eine gigantische Ohrfeige für’s Establishment

Video: Nicolaus Fest zum Antisemitismus (04:26)

Markus Somm: Es herrscht eine revolutionäre Stimmung im Westen

Nach der Präsidentenwahl – Bei Merkels unter’m Sofa

Christopher Jackson: Was heißt es schwarze Schüler zu unterrichten?

8 Feb

blackboys
Ein weißer Lehrer, der an einer Schule mit mehrheitlich schwarzen Schülern unterrichte spricht Klartext. Der Originalartikel erschien in der Ausgabe Juli 2009 von American Renaissance.

“Vorbemerkung: Ich habe die wörtliche Rede in der englisch-ähnlichen Originalsprache stehen lassen, weil es meiner Ansicht nach keine Möglichkeit einer unverfälschten Übersetzung gibt. Auch wenn schwarze Schüler bei uns im Gegensatz zu orientalischen Schülern noch eher selten sind, denke ich, dass ein solcher Artikel aus den USA durchaus als Aussicht auf eine Zukunft dienen kann, die besser so nicht eintreten sollte. [Einige habe ich so gut ich konnte übersetzt (Admin).]

Ich erinnere mich an einen schlechten Witz, der in groben Zügen das Verhältnis zwischen Schwarzen und Weißen im heutigen Amerika erklärt:

  • “Wie nennt man einen Weißen, der von 20 Schwarzen umgeben ist?”
  • “Trainer.”
  • “Und wie nennt man einen Weißen, der von 1.000 Schwarzen umgeben ist?”
  • “Gefängniswärter.”
  • Ich möchte eine weitere Zeile zu diesem Witz hinzufügen:
  • “Wie nennt man einen Weißen, der von 30 Schwarzen umgeben ist?”
  • “Lehrer.”

Bis vor kurzer Zeit unterrichtete ich an einer überwiegend schwarzen Highschool in einem Bundesstaat im Südosten. Ich nahm die Stelle an, weil ich damals keine Ahnung von Rasse hatte und weil schwarze Schulen nicht wählerisch sind. Die Schule bot mir eine Stelle an und plötzlich fand ich mich im dunkelsten Afrika wieder. Bis auf die Kleinigkeit, dass ich nicht in Afrika war, sondern in Amerika.

Das Verhältnis von schwarzen zu weißen Schülern war an dieser Schule ungefähr fünf zu eins, und es gab kaum Hispanics [Mexikaner, Südamerikaner]. Manche meiner Klassen waren komplett oder beinahe vollkommen schwarz, weil die Begabtenklassen die meisten weißen Schüler absaugten und ich die Regelklassen unterrichtete. Es gab ein paar schwarze Lehrer, aber die Mehrheit der Lehrer war weiß.

01a-graduatesGanz so rosig sieht die Realität leider nicht aus 

Die Mainstreammedien machen Andeutungen, was für Bedingungen an schwarzen Schulen herrschen, aber nur Andeutungen. Von Journalisten benutzte Ausdrücke wie “chaotisch” oder “schlechte Lernumgebung” oder “Mangel an Disziplin” reichen nicht aus, um zu erfassen, was wirklich vor sich geht. Es geht nichts über die Alltagserfahrung, schwarze Kinder zu unterrichten, und das ist es, worüber ich berichten will.

Die meisten Weißen wissen schlicht und einfach nicht, wie Schwarze in großen Mengen sind, und das erste Zusammentreffen kann ein Schock sein. Etwas, das mir sofort bei meinen Schülern aufgefallen ist, ist, dass sie laut waren. Sie haben kaum einen Begriff von normalem Benimm. Anstatt ruhig eine Sprechpause abzuwarten, um ihren Beitrag anzubringen – etwas das sogar der dümmste weiße Schüler kapiert – versuchten Schwarze einfach nur, sich gegenseitig zu übertönen.

Es brachte nichts, zu versuchen, sie zur Ruhe zu bringen, und weiße Frauen sind ganz besonders unfähig dazu. Ich saß einmal in der Klasse einer Kollegin, als sie die Kinder bat, still zu sein. Sie brüllten nur noch lauter, damit ihre Stimmen die der Lehrerin übertönten.

Schwarze sind laut. Es war nicht ungewöhnlich, dass fünf Schüler gleichzeitig auf mich einbrüllten.

Viele meiner schwarzen Schüler wiederholten sich immer und immer wieder – nur lauter. Es war, als ob sie am Tourette-Syndrom litten. Sie schienen keinen Begriff davon zu haben, den passenden Augenblick abzuwarten, um etwas zu sagen. Wenn ein Gedanke in ihren Kopf kam, mussten sie ihn einfach hinausschreien. Ich war zum Beispiel dabei, eine Diskussion über die Regierung zu führen, als ich plötzlich unterbrochen wurde: “We gotta more Democrats. Clinton, she good!” Der Schüler mag zufrieden wirken, dass er das hinausgebrüllt hat, aber zwei Minuten später fängt er plötzlich erneut an zu schreien: “Clinton good!”

03a-rappersDas sind ihre Helden: die Gangstarrapper 

Jeder, der um junge Schwarze herum ist, wird wohl eine beständige Dosis Rapmusik abbekommen. Schwarze machen oft ihre eigenen Jingles, und es war nicht ungewöhnlich, dass 15 Jungs in ein Klassenzimmer tänzelten und sich dabei rhythmisch mit den Schultern anstießen, dabei vorwärts und rückwärts kreischten und 15 verschiedene Texte gleichzeitig im gleichen harschen rauen Tonfall rappten. Die Texte waren fast immer eine kindische Art von Prahlerei:

“Who got dem shine rim, who got dem shine shoe, who got dem shine grill (Gold- und Silbersteinchen auf den Zähnen)?” Der Amateur-Rapper endet gewöhnlich mit der Behauptung – in den primitivst vorstellbaren Ausdrücken – dass ihm die gesamte Frauenwelt zu Füßen liegt. Viele meiner Schüler stöhnten oft eher als ein bestimmtes Wort zu sagen: “She suck dat aaahhhh (stellen Sie sich ein langes schleifendes Stöhnen vor) , she f**k dat aaaahhhh, she lick dat aaaahhh.”

Viele Raptexte sind primitiv, aber manche sind auch schlicht unverständlich. Vor gar nicht allzu langer Zeit gab es einen bekannten Rap mit dem Titel “Tat it up.” Ich hörte den Text wochenlang aus Hunderten von schwarzen Mündern. Ein Teil davon geht so:

  • Tat tat tat it up
  • ATL tat it up.
  • New York tat it up.
  • Tat tat tat it up.

Rap ist etwas vom Degeneriertesten, das aus unserem Land gekommen ist, und es ist eine Tragödie, dass er Weiße in dem Ausmaß infiziert hat, in dem er das getan hat.

Schwarze Frauen tanzen liebend gerne – und zwar in einer Art und Weise, die Weiße als hemmungslos bezeichnen würden. Sie tanzen auf den Fluren, in den Klassenzimmern, auf ihren Stühlen, neben ihren Stühlen, unter ihren Stühlen, einfach überall. Einmal musste ich einen Anruf auf meinem Handy entgegennehmen und kurz das Klassenzimmer verlassen. Ich war nur ungefähr zwei Minuten weg, aber als ich zurückkam, hatten sich Mädchen vorne im Klassenzimmer aufgereiht und machten zum großen Entzücken der Jungs rhythmisch zuckende Bewegungen.

Viele Schwarze, insbesondere schwarze Frauen, sind enorm fett. Manche sind so fett, dass ich spezielle Sitzgelegenheiten schaffen musste, um ihre Masse aufzunehmen. Ich sage nicht, dass es keine fetten weißen Schüler gibt – es gibt sie – aber es ist eine Frage des Ausmaßes und der Haltung dazu. Vielen schwarzen Mädchen macht es einfach nichts aus, dass sie fett sind. Es gibt viele magersüchtige Weiße, aber ich habe noch nie eine magersüchtige Schwarze gesehen oder von einer gehört.

“Black women be big Mr. Jackson,” wurde ich von meinen Schülern aufgeklärt.

“Ist es in der schwarzen Gemeinschaft ok, ein bisschen übergewichtig zu sein?” fragte ich.

Zwei sehr fettleibige Mädchen fingen an, vor meinem Pult zu tanzen. “You know dem boys lak juicy fruit, Mr. Jackson.”

“Juicy fruit” (saftiges Obst) ist eine blumige schwarze Umschreibung für Hintern.

04a-Fat“Dem boys like juicy fruit” 

Schwarze sind die am direktesten kritischen Menschen, die ich je getroffen habe. “Dat shirt stupid” “Yo’ kid a bastard” “Yo’ lips big”. Und im Gegensatz zu Weißen, die auf Eierschalen um das Thema Rasse herumschleichen, können sie brutal auf den Punkt kommen. Einmal musste ich einen Schüler ins Sekretariat schicken, um etwas auszurichten. Ich fragte nach Freiwilligen und plötzlich hätte man denken können, dass das Klassenzimmer eine Bastion öffentlichen Engagements sei. Dreißig dunkle Hände schossen in die Höhe. Meine Schüler liebten es, das Klassenzimmer zu verlassen und außer Sichtweite weißer Autorität herumzulungern, wenn es auch nur für ein paar Minuten war. Ich wählte einen hellhäutigen Jungen für den Botengang. Ein sehr schwarzer Schüler war beleidigt: “You pick da half-breed.” [Sie wählten einen Mischling.] Umgehend nahmen andere Schwarze das auf und ein halbes Dutzend Münder kreischten: “He half-breed.”

Jahrzehntelang hat das Land über die schwachen akademischen Leistungen Schwarzer gejammert und es gibt wahrhaftig viel zu jammern. Es ist jedoch keine Frage, dass viele Schwarze mit einem ernsthaften Handicap zur Schule kommen, das nicht ihre Schuld ist. Zu Hause haben sie einen Dialekt erlernt, der beinahe eine andere Sprache ist. Schwarze sprechen Wörter nicht nur falsch aus, auch ihre Grammatik ist oft falsch. Wenn ein Schwarzer fragen will: “Wo ist die Toilette?” (Where is the bathroom?), sagt er tatsächlich “Whar da badroom be?” Grammatikalisch ist das dasselbe wie “Where the bathroom is?” Und so sprechen sie in der Highschool. Schüler schreiben, wie sie sprechen, und daher ist das die Sprache, die in schriftlichen Aufgaben auftaucht.

Es stimmt, dass manche Weiße ein ähnliches Handicap haben. Sie sprechen mit etwas, was ich als “ländlichen” Akzent bezeichnen würde, der schwer nachzumachen ist, aber in etwas mündet wie “I’m gonna gemme a Coke.” Der Unterschied ist, dass die meisten Weißen dieses Handicap überwinden und lernen, richtig zu sprechen, während viele Schwarze das nicht tun.

Die meisten Schwarzen, die ich unterrichtete, hatten schlicht und einfach keinerlei Interesse an akademischen Fächern. Ich unterrichtete Geschichte und die Schüler sagten oft, sie hätten keine Lust, Aufgaben zu machen, oder sie könnten Geschichte nicht leiden, weil es dabei immer um weiße Leute ginge. Selbstverständlich jedoch war es “Diversity”-Geschichte, bei der jedem schwarzen Koch eines Cowboys eine ganze Seite gewidmet wurde, wie er dazu beigetragen hatte, den Westen zu erobern, aber schwarze Kinder fanden das immer noch nicht ausreichend. So gab ich auf und gab ihnen eine Aufgabe über einen echten historischen Schwarzen. Ich bevorzugte Marcus Garvey. Sie hatten nie von ihm gehört und ich gab ihnen auf, sich über ihn kundig zu machen, aber die meisten taten das nie. Sie kümmerten sich nicht darum und sie hatten keine Lust, irgendeine Arbeit zu machen.

Jeder, der Schwarze unterrichtet, merkt schnell, dass sie eine vollkommen andere Sicht auf die Regierung haben als Weiße. Einmal beschloss ich, 25 Minuten damit auszufüllen, die Schüler über eine Sache schreiben zu lassen, die die Regierung machen sollte, um Amerika zu verbessern. Ich gab diese Aufgabe an drei Klassen mit insgesamt ungefähr 100 Schülern, von denen rund 80 Schwarze waren. Meine weißen Schüler kamen im großen und ganzen mit “konservativen” Vorschlägen. “Wir müssen die Arbeitslosenzahl verringern.” war der am meisten genannte Vorschlag. Fast jeder Schwarze schrieb eine Variation zu dem Thema “Wir brauchen mehr Sozialleistungen”.

Meine Schüler hatten nur eine äußerst vage Vorstellung davon, wer Sozialleistungen bezahlt. Für sie war es wie ein magisches Sparschwein, das niemals leer wird. Ein schwarzes Mädchen mahnte einmal vor der ganzen Klasse an, dass man mehr Sozialleistungen bräuchte, und ich versuchte zu erklären, dass Leute – richtig echte lebende Leute – für das Geld, mit dem diese Leistungen bezahlt werden, Steuern bezahlen. “Yeah, it come from whites,” sagte sie schließlich “They stingy [geizig] anyway.”

“Viele Schwarze verdienen mehr als 50.000 Dollar im Jahr und du würdest das Geld somit auch deinen eigenen Leuten wegnehmen.”

Darauf hatte sie eine Antwort parat: “Dey half breed.” Die Klasse stimmte zu. Ich ließ das Thema fallen.

welfare_queenKarrierewunsch: Wohlfahrts-Königin (Sozialschmarotzer) 

Viele schwarze Mädchen sind vollkommen glücklich damit, Welfare-Queens zu sein. Am Berufsfindungstag erklärte ein Mädchen, dass sie viele Kinder haben werde und fette Schecks von der Regierung beziehen würde. Niemand in der Klasse schien Einwände gegen diese Karrierewahl zu haben.

Während Diskussionen in der Klasse können erstaunliche Einstellungen zum Vorschein kommen. Wir sprachen über die Verbrechen, die in den Tagen nach dem Hurrikan Katrina verübt wurden, und ich erwähnte die Vergewaltigung eines jungen Mädchens in der Stadiontoilette des Superdomes. Eine Mehrheit meiner Schüler hielt das für ein schreckliches Verbrechen, aber ein paar nahmen es auf die leichte Schulter.

Ein schwarzer Junge sagte, ohne sich vorher zu melden: “Dat no big deal. They thought they is gonna die so they figured they have some fun. Dey jus’ wanna have a fun time; you know what I’m sayin’?” [Das ist keine große Sache. Sie dachten, sie würde sterben. Sie dachten, sie könnten noch ein bisschen Spaß haben. Sie wissen, was ich meine "] Ein paar schwarze Köpfe nickten zustimmend.

04b-superdome2Vergewaltigung im Superdome nach Katrina: “Dey jus’ wanna have a fun time” 

Mein Oberschulamt bat einmal alle Lehrer, allen Schülern die folgende Frage zu stellen: “Denkst du, dass es in Ordnung ist, das Gesetz zu brechen, wenn es dir einen sehr großen Vorteil bringt?” Zu dem Zeitpunkt hatte ich schon eine ganze Weile unterrichtet und war daher über die Antworten nicht überrascht, die eine junge linksliberale Kollegin entsetzten. “Yeah” war die bevorzugte Antwort. Und wie ein Schüler erklärte “Get dat green.” [Dollarscheine]

Unter Schwarzen gibt es einen Grad an Gleichartigkeit, den viele Weiße nicht für möglich halten würden. Sie lieben alle eine Art von Musik: Rap. Sie wählen alle eine politische Partei: Die Demokraten. Sie tanzen auf dieselbe Weise, reden auf dieselbe Weise, sind auf dieselbe Weise laut und fallen auf dieselbe Weise bei Examen durch. Natürlich gibt es Ausnahmen, aber sie sind selten.

Weiße sind anders. Manche mögen Countrymusik, andere Heavy Metal, manche ziehen Popmusik vor und wieder andere mögen – Gott bewahre – Rap. Sie gehören verschiedenen Vereinigungen, verschiedenen Gruppen und verschiedenen Ideologien an. Es gibt Jocks, Nerds, Preppies und Hunters. Schwarze sind alle – nun eben – schwarz, und sie sind schnell dabei, es andere Schwarze wissen zu lassen, wenn diese von der Norm abweichen.

Man mag einwenden, dass es bedeutende Gruppenunterschiede bei Schwarzen geben könne, die ein Weißer einfach nur nicht erkennen kann. Ich habe mein Bestes gegeben, etwas Derartiges zu finden, aber so weit ich sagen kann, kleiden sie sich auf dieselbe Art, reden dasselbe, denken dasselbe. Gewiss, sie bilden rivalisierende Gruppen, aber diese Gruppen sind voneinander in keiner Weise unterscheidbar. Es gibt einfach keine Gruppen von Schwarzen, die sich untereinander so deutlich unterscheiden wie bei Weißen “Nerds”, “Hunters” oder “Gothics” zum Beispiel.

Ein Punkt, bei dem alle Schwarzen sich einig sind, ist dass alles “racis’” [rassistisch] ist. Das ist eine der Botschaften des Linksliberalismus, die sie komplett in sich aufgesogen haben. Hast du deine Hausaufgaben gemacht, “Na, homework racis’.” Warum hast du ein F [schlechteste Note] bei dem Test bekommen? “Test racis’.”

Ich versuchte, eine Unterrichtseinheit über britische Philosophen zu machen und das erste, was den Schülern an Bentham, Hobbes und Locke auffiel, war: “Dey all white! Where da black philosophers’?” Ich versuchte, zu erklären, dass es im Großbritannien des 18. Jahrhunderts keine Schwarzen gegeben hatte. Sie erraten wahrscheinlich, was sie dazu sagten: “Dat racis’!”

Ein Schüler beschuldigte mich, ich habe ihn vorsätzlich bei einem Test durchfallen lassen, weil ich Schwarze nicht leiden könne.

“Glaubst du wirklich, ich hasse Schwarze?”

“Yeah.”

“Habe ich irgendetwas getan, was dich so fühlen lässt? Wie kommst du darauf?”

“You just do.”

“Warum sagst du so was?”

Er grinste einfach nur, schaute zum Fenster raus und zog die Luft durch seine Zähne. Vielleicht war das nur in dieser Gegend so, aber Schwarze zogen oft die Luft durch ihre Zähne als Zeichen der Verachtung und Feindseligkeit.

black_scool_kids Lehrer’s Liebling 

Meine Schüler waren manchmal unfähig, die Welt anders als durch die Linse ihres eigenen Schwarzseins zu sehen. In einer Klasse hatte ich einen deutschen Austauschschüler. Eines Tages machte er eine Power Point Präsentation über berühmte deutsche Sehenswürdigkeiten sowie auch über seine Schule und seine Familie. Von Zeit zu Zeit schrien Schwarze während der Präsentation: “Where da black folk?!” Der verzweifelte Deutsche versuchte mehrmals zu erklären, dass es da, wo er in Deutschland lebt, keine Schwarzen gibt. Die Schüler glaubten ihm nicht. Ich sagte ihnen, dass Deutschland in Europa liegt, wo Weiße herkommen, und dass es Afrika ist, wo Schwarze herkommen. Sie bestanden darauf, dass der deutsche Schüler rassistisch sei und sich vorsätzlich weigere, mit Schwarzen zusammen zu sein.[Anm.d.Ü.: genau das wird er vermutlich seither tun]

Schwarze interessieren sich brennend für ihre eigenen rassischen Merkmale. Ich habe zum Beispiel gelernt, dass manche Schwarze “gutes Haar” haben. Gutes Haar ist der schwarze Jargon für Mischlingshaar. Anscheinend ist es weniger kraus, leichter zu frisieren und wird auch als attraktiver angesehen.

Schwarze sind auch stolz auf helle Haut. Stellen Sie sich zwei schwarze Schüler vor, die sich quer durch den Raum Beleidigungen an den Kopf werfen. “You fat, Ridario!” Ridario lächelt, lässt sich nicht einmal herab, seinen Gegner anzusehen, schüttelt seinen Kopf und sagt: “You wish you light skinned.” [Du wünscht dir doch nur, du wärest hellhäutig.] Sie konnten damit weitermachen, und immer die gleichen Beleidigungen endlos wiederholen.

Meine schwarzen Schüler hatten für hispanische Einwanderer nichts als Verachtung übrig. Sie machten ihren Gefühlen so derb Luft, dass unser Schulamt uns stark ans Herz legte, im Unterricht niemals über Einwanderung zu reden für den Fall, dass es ein Außenstehender mitbekommen könne.

Weiße waren natürlich “racis’”, aber sie hielten uns zumindest für Amerikaner. Aber nicht die Mexikaner. Schwarze haben ein gewisses, nicht unbedingt feindseliges Verständnis von Weißen. Sie wissen, wie Weiße handeln, und es ist ganz klar, dass sie denken, dass Weiße klug sind und gut organisieren können. Gleichzeitig argwöhnen sie vermutlich, dass Weiße nur eine Schau abziehen, wenn sie von Gleichheit reden, als ob das nur ein Trick wäre, der es Weißen leichter macht, Schwarze zu kontrollieren. Schwarze möchten ein größeres Stück vom amerikanischen Kuchen. Ich bin überzeugt, dass, wenn es nach ihnen ginge, sie Weißen ein beträchtlich kleineres Stück vom Kuchen geben würden als sie derzeit bekommen, aber sie würden uns zumindest etwas geben. Mexikanern würden sie gar nichts geben.

Was ist mit schwarzen Jungs und weißen Mädchen? Eigentlich wird erwartet, dass man so tut, als ob man es nicht mitbekommt oder zumindest darüber schweigt, aber eines ist glasklar: schwarze Jungs sind verrückt nach weißen Mädchen. Ich habe das folgende Drama unzählige Male gesehen Ein schwarzer Junge schlendert auf ein weißes Mädchen zu. Der großspurige Schwarze tänzelt – nicht unbedingt auf bedrohliche Weise – um sie herum. Es ist eher aufdringlich als bedrohlich. Und während er tänzelt und wippt, fragt er: “When you gonna go wit’ me?” [Wann gehst du mit mir aus?]

Es gibt zwei Sorten von Antworten. Ein weißes Mädchen mit größerem Selbstvertrauen reagiert verärgert, sieht zur Seite und schreit: “Ich gehe nicht mit dir aus!” Ein eher schüchternes Mädchen wird auf ihre eigenen Füße starren und eine höfliche Ausrede murmeln, aber letztendlich auch nein sagen. Darauf gibt es nur eine mögliche Antwort des schwarzen Jungen: : “You racis’.” Viele Mädchen – viel zu viele – fühlen sich schuldig, weil sie nicht mit Schwarzen ausgehen wollen. Die meisten Mädchen an meiner Schule hielten sich von Schwarzen fern, aber ein paar, und zwar ganz besonders die drogensüchtigen, ließen sich mit ihnen ein.

Es gibt noch etwas, was einen bei Schwarzen verblüfft. So viele von ihnen scheinen keinerlei Sinn für Romantik zu haben und auch nicht davon, sich zu verlieben. Was Männer und Frauen zusammenbringt, ist Sex, klar und einfach, und es herrscht eine brutale Offenheit über dieses Thema. Es gibt natürlich auch viele degenerierte Weiße, aber einige meiner weißen Schüler waren zu richtig hingebungsvollen und zärtlichen Gefühlen fähig, Gefühle, die Schwarzen vollkommen abzugehen schienen, ganz besonders den Jungs.

Schwarze Schulen sind voller Gewalt, und die wenigen Weißen, die zu arm sind, um solchen Schulen zu entkommen, sind im Sturm verloren. Die Gewalt ist verblüffend, und zwar weniger die Tatsache, dass sie auftritt, sondern die Atmosphäre, in der sie auftritt. Schwarze können lächeln und scheinbar vollkommen zufrieden mit dem sein, was sie gerade tun, Spaß miteinander haben und dann schlagartig anfangen, zu kämpfen. Es ist unheimlich. Vor gar nicht langer Zeit ging ich durch den Flur, und eine Gruppe schwarzer Jungs ging vor mir. Aus heiterem Himmel fingen sie mit einer anderen Gruppe auf dem Flur einen Kampf an.

05a-Arrest_of_student Sicherheitsmann verhaftet einen schwarzen Schüler 

Schwarze sind ungeheuer schnell beleidigt. Einmal stieß ich versehentlich mit meinem Schuh an die teuren weißen Turnschuhe eines schwarzen Jungen. Sofort rieb er seinen Körper an meinem und drohte, mich anzugreifen. Ich verließ das Klassenzimmer und rief einen Sicherheitsmann, um den Schüler ins Büro zu geleiten. Es war eher ungewöhnlich, dass Schüler Lehrer auf diese Art bedrohten, aber untereinander waren sie schnell dabei, aus solchen Gründen zu kämpfen.

Die wahren Opfer sind die unglückseligen Weißen, die dazwischen gefangen sind. Sie sind ständig in Gefahr und ihre Schulbildung leidet. Weiße Schwächlinge sind besonders gefährdet, wenn es auch meist bei minder schwerer Gewalt bleibt. Sie mögen geohrfeigt werden oder ein paar Tritte abgekommen, wenn sie sich bücken, um ein Schließfach in der unteren Reihe aufzuschließen. Typischerweise behalten sich Schwarze die harte, ernstliche Gewalt für einander gegenseitig vor.

Es gab häufig wechselnden Geschlechtsverkehr unter meinen Schülern und das führte zu Gewalt. Schwarze Mädchen kämpften ständig um schwarze Jungs. Es war gar nicht ungewöhnlich, dass zwei Mädchen sich gegenseitig buchstäblich die Haare ausrissen und ein Polizist dazwischen stand, der versuchte, den Kampf zu schlichten. Der schwarze Junge, um den sie kämpften, stand mit einem Lächeln daneben und genoss die Show, die er verursacht hatte. Aus Gründen, die mir auch nicht klar sind, kämpften schwarze Jungs nur selten um Mädchen.

Schwangerschaften kamen unter den Schwarzen häufig vor, und viele schwarze Mädchen waren so fett, dass ich den Unterschied nicht feststellen konnte. Ich weiß nicht, wie viele Mädchen Abtreibungen hatten, aber wenn sie das Kind zur Welt brachten, blieben sie üblicherweise in der Schule und ließen das Kind bei ihren eigenen Eltern. Die Schule hatte keine Kinderkrippe.

06a-coke_cages Untrügliches Zeichen schwarzer Schulen: drahtgeschützte Cola-Käfige 

Neben Polizisten, die ständig auf dem Schulhof sind, ist ein untrügliches Kennzeichen schwarzer Schulen der “Colakäfig” -ein Maschendrahtzaun, den viele mehrheitlich schwarzen Schulen aufstellen, um Getränkeautomaten zu schützen. Der Käfig umgibt den Automaten ringsum und ist sogar von oben her geschlossen. Die Mitarbeiter des Automatenaufstellers müssen ein Tor am Zaun aufschließen, wenn sie die Automaten befüllen. Firmen würden es natürlich vorziehen, keine Käfige um Getränkeautomaten bauen zu müssen. Sie sind teuer, hässlich und umständlich, aber schwarze Schüler zertrümmern die Automaten so oft, dass es billiger kommt, Käfige zu bauen als die Schäden zu reparieren. Gerüchte besagen, dass Schwarze in den Zeiten vor den Käfigen die Automaten in der Hoffnung, das Geld würde dann rausfallen, auf den Kopf gestellt haben.

Sicherheitsleute sind überall in schwarzen Schulen – wir hatten einen in jedem Flur. Sie saßen auch in schwer zu bändigenden Klassen und begleiteten Schüler ins Büro des Rektors. Sie waren unbewaffnet, aber sie arbeiteten eng mit drei Polizisten zusammen, die ständig anwesend waren.

Ländliche schwarze Schulen brauchen auch Sicherheitspersonal, aber normalerweise sind sie sicherer. Ein Grund dafür ist, dass die Schülerzahl geringer ist. Eine überwiegend schwarze Schule mit 300 Schülern ist sicherer als eine überwiegend schwarze Schule mit 2.000 Schülern. Darüberhinaus sind Schüler – schwarze und weiße – in ländlichen Gebieten üblicherweise miteinander aufgewachsen und kennen sich wenigstens vom Sehen.

06b-Crack

Drogenhandel war gang und gäbe an meiner Schule. Das war eine Möglichkeit, ein nettes Sümmchen Geld zu machen, aber es gab Jungs auch Macht über Mädchen, die Drogen wollten. Ein süchtiges Mädchen – egal ob schwarz oder weiß – wurde zum Spielzeug eines jeden, der ihr Drogen beschaffen konnte.

Einer meiner Schüler war ein notorischer Drogendealer. Jeder wusste es. Er war 19 und in der 11. Klasse. Einmal erreichte er drei Punkte bei einem Test, bei dem hundert Punkte möglich waren. Seit seinem 13. Lebensjahr war er schon vier Mal hinter Gittern gewesen und da saß er nun in der Klasse neben der kleinen weißen Caroline.

Eines Tages fragte ich ihn: “Warum kommst du eigentlich in die Schule?”

Er antwortete nicht. Er schaute zum Fenster hinaus, lächelte und zog Luft durch seine Zähne. Sein Freund Yidarius versuchte sich mit einer Erklärung: : “He get dat green and get dem females.” [Er hat das Grüne und dadurch bekommt er Frauen.]

” Was ist “the green?” fragte ich “Geld oder Dope?”

“Beides” sagte Yidarius lächelnd.

Ein sehr dicker Schüler schrie quer durch das Klassenzimmer dazwischen. ” We get dat lunch, Mr. Jackson. We gotta get dat lunch and brickfuss.” Er meinte das kostenlose Frühstück (breakfast) , das mittellose Schüler jeden Tag bekommen.

“Nigga, we know’d you be lovin’ brickfuss!” [Nigger, wir wissen, dass du das Frühstück liebst.] brüllte ein anderer Schüler.

Einige Leser mögen glauben, ich hätte eine brutale Karikatur von schwarzen Schülern gezeichnet. Schließlich besagt die offizielle Statistik, dass 85 Prozent von ihnen den Abschluss machen. Es wäre interessant zu wissen, wie viele davon gerade so mit einem C durchrutschen. Sie kommen von einer Klasse in die nächste und am Ende bekommen sie ihr Abschlusszeugnis, weil es so viel Druck auf die Lehrer gibt, sie durchzuschleppen. Es spart Geld, sie nicht durchfallen zu lassen, die Schule steht gut da und die Lehrer stehen gut da. Viele dieser Kinder hätten durchfallen müssen, aber das System würde unter ihrer Last zusammenbrechen, wenn man sie alle sitzenbleiben ließe.

Wie haben sich meine Erfahrungen auf meine Gefühle gegenüber Schwarzen ausgewirkt? Schlussendlich habe ich die Sympathie für sie verloren. In so vieler Hinsicht liegen sie genau so, wie sie sich gebettet haben. Da sind sie nun im Wunschtraum eines jeden Integrationisten angekommen – im selben Klassenzimmer mit Weißen, beim Mittagessen mit Weißen, in denselben Toiletten, und unterrichtet von denselben Lehrern – und doch versagen Schwarze, während Weiße weiterkommen.

Eine tragische Folge bei Weißen, die zu lange Schwarze unterrichtet haben, ist, dass sich etwas entwickelt, das Hass nahekommt. Ein Lehrer, den ich persönlich kenne, gab das Essen von Fastfood auf – aber nicht aus gesundheitlichen Gründen, sondern weil in seiner Gegend die meisten Angestellten in Fastfood-Restaurants schwarz waren. Er hatte durch den Beruf die Schnauze voll von Schwarzen. Das war ein Extrembeispiel, aber Jahre der Frustration können ihren Preis verlangen. Viele meiner weißen Kollegen mit entsprechender Erfahrung waren auf dem besten Weg zu diesem Zustand.

Es gibt ein unausgesprochenes Geheimnis unter Lehrern: Fast alle haben erkannt, dass Schwarze auf traditionelle weiße Unterrichtsmethoden nicht ansprechen. Bedeutet das, dass damit die These von der Umweltbedingtheit als Lüge entlarvt ist? Nein, ganz und gar nicht! Es bringt endlose, sinnlose Neuerungen hervor, die dazu gedacht sind, Schwarze auf den weißen Standard anzuheben.

change01 Allheilmittel “Change”: Wandel, Wechsel 

Die Lösung ist mehr Vielfalt – oder um es noch allgemeiner auszudrücken, die Lösung ist Wandel -“change”. “Change” ist ein nahezu heiliger Begriff im Bildungswesen, und man kann ruhig eine Million Mal Schiffbruch erleiden, solange man nur mit dem “change” weitermacht. Das ist der Grund, aus dem Linksliberale ständig den Lehrplan umschreiben und die Art und Weise umgestalten, wie er vermittelt wird. Zum Beispiel werden Lehrer instruiert, dass Schwarze mehr Unterricht zum Mitmachen und Gruppenarbeit brauchen. Lehrer werden instruiert, dass Schwarze mehr auf das gesprochene Wort fokussiert sind und deshalb durch Lektüre nicht lernen. Das impliziert, dass sie gewisse Wesenszüge haben, die unterschiedliche Unterrichtsmethoden erfordern.

Weiße haben über Jahrhunderte hinweg auf eine bestimmte Art gelernt, aber das funktioniert mit Schwarzen einfach nicht. Natürlich bedeutet das, dass es rassische Unterschiede gibt, aber wenn sie in die Enge getrieben werden, sagen die meisten linksliberalen Lehrer, dass die rassisch unterschiedlichen Lernstile auf irgendwelchen undefinierbaren kulturellen Charakteristika fußen, die bei Schwarzen einzigartig sind. Deshalb müssen die Schulen sich wandeln. Amerika muss sich wandeln. Aber zu was? Wie wandelt man Quantenphysik in Unterricht zum Mitmachen und Gruppenarbeit um? Keiner weiß es, aber wir müssen uns so lange wandeln, bis wir etwas gefunden haben, das funktioniert.

Öffentliche Schulen haben sich natürlich seit der Zeit gewandelt, in der diejenigen, die das hier lesen, Schüler waren. Eine Freundin von mir ist Grundschullehrerin und sie erzählte mir, dass die Schüler jede Woche eine neue Unterrichtseinheit zur “Vielfalt” bekommen, die frisch direkt aus dem Büro irgendeines Bürokraten in Washington oder der Hauptstadt des Bundesstaates geliefert wird. Sie zeigte mir das Unterrichtsmaterial einer Woche:

Ein großes Plakat ungefähr im Format eines 100 cm- Flachbildfernsehers. Darauf ist eine extrem vielfältige Gruppe von Kindern – ich meine wirklich vielfältig: behindert, islamisch, jüdisch, weibisch (bei Jungen), arm, reich, braun, hellbraun, gelb, usw. – die um einen Tisch herum sitzen und fröhlich lächeln, während sie sich einer nicht näher bezeichneten Aufgabe widmen. Das Plakat kommt zusammen mit einigen Fragen, die der Lehrer stellen soll. Eine wäre zum Beispiel: Diese Kinder sehen gewiss sehr unterschiedlich aus, aber sie sehen glücklich aus. Könnt ihr mir sagen, welches dieser Kinder Amerikaner ist?”

Ein argloser 8-Jähriger mag daraufhin vielleicht auf ein Kind zeigen, das weiß ist wie er selber: “Das da!”

Der Leser liest von den Antworten ab, die praktischerweise mit den Fragen gleich mitgeliefert werden: “Nein, Billy. All diese Kinder sind Amerikaner. Sie sind genauso amerikanisch wie du.”

Die Kinder bekommen etwas Kleines zu essen und das Plakat wird an die Wand gehängt, bis eine Woche später das nächste eintrifft. Das geht an überwiegend weißen Mittelklasse-Grundschulen überall vor sich.

Grundschullehrer lieben “Colors of the Race” [Die Farben der Rassen] von dem preisgekrönten Kinderdichter Arnold Adoff. Das sind einige der Zeilen, die sie den Kindern vorlesen:

“Mami ist Schokolade, Papi ist Vanille …
ich (sic!) bin besser … es ist eine neue Farbe.
Es ist ein neuer Geschmack.
Aus Liebe.
Manchmal ist mir Schwarzsein zu schwarz und Weißsein zu krankhaft blass;
und ich wünschte, jeder wäre golden.
Denkt daran, vor langer Zeit bevor die Menschen sich auf Wanderungen begaben
und sich vermischten und zusammenkamen …
gab es ein Volk: eine Farbe, eine Rasse.
Die Farben fließen aus dem, was vor mir war und was nach mir sein wird.
Alle Farben.”

Es mag nach dem, was ich geschrieben habe, überraschend kommen, aber meine Erfahrungen haben in mir eine tiefe Wertschätzung für Unterrichten als Beruf bewirkt. Es bietet einem ein stabiles Mittelklasseleben aber eröffnet auch die Möglichkeit, das Leben von Kindern wirklich zu beeinflussen. In unserer modernen atomisierten Welt haben Kinder oft nur geringe Möglichkeiten der Kommunikation mit Erwachsenen – einschließlich und ganz besonders ihrer Eltern. Daher gibt es ein Potential für eine wirkliche Transaktion zwischen Lernendem und Lehrendem, Schüler und Lehrer.

Zwischen einem außergewöhnlichen, interessierten Schüler und seinem Lehrer kann sich eine bereichernde Beziehung entwickeln. Ich bin mit meinen Schülern im Klassenzimmer geblieben, habe mit ihnen über alle möglichen Ideen diskutiert und Schach gespielt, bis der Hausmeister uns rauswarf. Ich war der alte Mann, der seine Geschichte, Kultur, seine persönlichen Vorlieben und Triumphe, seine Niederlagen und Fehlschläge an junge Stammesbrüder weitergab. Manchmal fühlte ich mich wie Tyrtaios, der Poet aus Sparta, der die Jugend Ehre und Treue lehrte. Ich hatte diese Art der Vertrautheit niemals mit einem schwarzen Schüler und ich weiß von keinem anderen weißen Lehrer, der sie gehabt hätte.

Unterrichten kann Spaß machen. Für eine bestimmte Art Mensch ist es beglückend, Schlachten auf Schultafeln nachzuvollziehen und Heldenmut zu lehren. Es ist bereichernd, linksliberale Vorurteile herauszufordern und meine Prägung auf diesen Kindern zu hinterlassen, aber das, wonach ich bei meinen weißen Schülern strebte, konnte ich bei Schwarzen niemals erreichen.

Es gibt eine Art von Kindern, deren Anblick einem das Herz zum Schmelzen bringen kann: Ein Außenseiter aus der Arbeiterklasse, der in mehreren Heimen war, oft misshandelt wurde, und der dennoch fast ein Engel ist. Das Herz läuft einem über für diese Kinder, diese Ausgestoßenen der modernen Welt. Viele weiße Schüler haben eine gewisse Unschuld an sich, ihre Wangen erröten noch.

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Klasse mit schwarzen Schülern.

So sehr ich mich auch bemühte, ich konnte Schwarze nicht dazu bringen, sich auch nur ein Stück um Beethoven oder Sherman’s Marsch ans Meer oder Tyrtaios oder Oswald Spengler zu scheren, ja noch nicht einmal um Linke wie John Rawls oder ihre eigene Geschichte. Die meisten von ihnen scherten sich um gar nichts, was ich versuchte, ihnen nahezubringen. Wenn das über Jahre hinweg so geht, erstickt das die Seele in einem Lehrer, zerstört seine Begeisterung und bringt ihn dazu, voller Schuldgefühle im Internet nach “The Bell Curve” [Anm. d. Ü.: ein Standardwerk über Intelligenzunterschiede bei Rassen] zu suchen.

Schwarze ruinieren die Vertrautheit, die in einem Klassenzimmer aufkommen kann, und hinterlassen bei einem die Gewissheit, dass Vertrautheit wirklich eine Sache von Rassezugehörigkeit ist. Ohne es zu beabsichtigen, zerstören sie das, was am schönsten ist – sei es der Glaube an die Gleichheit der Menschen, die Unschuld der eigenen Tochter oder einfach nur der Zustand der Schulflure.

Letztes Jahr las ich in einer Toilettenkabine die Worte “F**k Whitey.” [Fuck Weiße] Nicht weit weg davon in derselben Kabine war ein kleines Hakenkreuz. Die Schriften an der Wand symbolisieren auf eine gewisse Art die Sinnlosigkeit von Integration. Kein Kind sollte unter solchen Bedingungen versuchen müssen, zu lernen. Es waren nicht Rassisten, die diese Bedingungen geschaffen haben und es war auch nicht die Armut; es waren ignorante weiße Linksliberale. Ich fühle mich an Nietzsche erinnert: [rückübersetzt] “Ich nenne ein Tier, eine Art, ein Individuum dann verdorben, wenn es seine Instinkte verliert, wenn es das vorzieht, was ihm schadet.”

Man hört oft von Gleichheitsfanatikern, dass es gleichgültig sei, welche Farbe in einem zukünftigen Amerika vorherrschend ist, solange wir unsere Werte bewahren, da wir ja eine “Willensnation” sind. Selbst wenn wir bereit sein könnten, unsere Nation Außerirdischen zu übergeben, die “unsere Werte bewahren”, mit Schwarzen ist das schlicht und einfach nicht möglich.

Der National Council for the Social Studies, die führende Autorität für den Unterricht von Sozialwissenschaften in den Vereinigten Staaten, hält Lehrer dazu an, Schülern Werte wie Chancengleichheit, individuelle Eigentumsrechte und eine demokratische Regierungsform einzuimpfen. Selbst wenn es Lehrern gelänge, diese Weichei-Ideologie Weißen einzuimpfen, wäre diese Art Liberalismus dennoch zum Untergang verdammt, weil so viele Nichtweiße einer Schuldbildung, die über die einfachsten Grundlagen hinausgeht, nicht zugänglich sind.

Viele meiner Schüler waren funktionale Analphabeten. Es ist unmöglich, sie dazu zu bringen, sich um Abstraktionen wie Eigentumsrechte oder demokratische Staatsbürgerlichkeit zu scheren. Sie sehen nicht viel weiter als bis dahin, dass du in einem großen Haus wohnst und “we in da pro-jek.” [wir brechen dort ein?] Natürlich gibt es auch unter Weißen ein paar laute Schreihälse, die nicht weiter denken als bis zu ihrer nächsten Mahlzeit, und ein paar feinfühlige Schwarze, denen alle Möglichkeiten offenstehen, aber eine Gesellschaft basiert nicht auf den Charakteristika ihrer Ausnahmen.

Einmal fragte ich meine Schüler, was sie von der Verfassung hielten. “It white” platzte ein sich hinlümmelnder Schwarzer heraus. Die Klasse fing an zu lachen. Und ich ertappte mich dabei, wie ich mitlachte. Ich lache, während der Vulkan vor Pompeji brodelt, während sich die Barbaren vor den Stadttoren sammeln, während das Land, das ich liebe, und die Arbeit, die ich liebe, und die Gemeinschaft, die ich liebe, mit jedem Tag düsterer werden.

08a-Escaping_zimbabweZimbabwer verlassen ihr Land 

Ich habe das Buch einer ausgewanderten Rhodesierin gelesen, die vor gar nicht vielen Jahren Zimbabwe besuchte. Zusammen mit einem Freund hielt sie an einem Laden an einer Landstraße an. An ihrem Autofenster tauchte ein schwarzer Mann auf. “Job, Boss! Ich arbeite gut, Boss,” bat er “Sie geben Job!”

“Was ist mit Ihrem alten Job passiert?” fragte die Ausgewanderte.

Der schwarze Mann antwortete in der direkten Art seiner Rasse. “Wir haben die Weißen fortgejagt. Keine Jobs mehr. Sie geben Job!”

Auf einem gewissen Niveau verstehen das meine Schüler auch. Eines Tages fragte ich die gelangweilten schwarzen Gesichter, die mich anstarrten: “Was würde passieren, wenn all die Weißen in Amerika morgen verschwinden würden?”

“We screwed,” (wir sind im Arsch) brüllte ein pechschwarzer Junge zurück. Der Rest der Klasse lachte.

Ich hatte Schüler, die mir, wenn sie Schwierigkeiten bei einer Aufgabe hatten, ins Gesicht sagten: “I cain’t do dis, Mr. Jackson. I black.” [Ich kann dies nicht tun, Mr. Jackson. Ich bin schwarz.]

Der Punkt ist der, dass Menschen nicht immer rational sind. Es ist im Interesse des schwarzen Mannes, Weiße in Zimbabwe zu haben, aber er verjagt sie und hungert. Die meisten Weißen glauben nicht, dass schwarze Amerikaner jemals etwas derart Irrationales tun könnten. Sie sehen lächelnde Schwarze im Fernsehen, die gegen weiße Bösewichter kämpfen und weiße Werte verkörpern. Aber der echte Schwarze ist nicht der aus dem Fernsehen und man hält seine Geldbörse fester, wenn man ihn sieht, und man verschließt seine Autotür, wenn er in seinen Hosen, die ihm fast auf die Knie runterhängen, herbeischlendert.

Ich habe Elterngespräche erlebt, die mir das Herz brachen: Das Kind bettelte die Eltern an, es aus der Schule zu nehmen, die Eltern waren überzeugt, dass die Ängste des Kindes unbegründet sind. Wenn Sie ihr Kind lieben, zeigen Sie ihm, dass Sie sich um es kümmern – nicht indem Sie ihm tolle Ferien finanzieren oder ein Auto kaufen, sondern indem Sie seine unschuldigen Jahre sicher und glücklich machen. Geben Sie ihm das Geschenk einer weißen Schule.

Natürlich sind auch die weißesten Schulen mit Liberalismus verseucht. Es gibt nur eine Art und Weise, Kinder aufzuziehen, ohne ihren Geist zu vergiften. Wenn irgend möglich unterrichten Sie Ihre Kinder zu Hause. Unterrichten Sie sie selber.

(Mr. Jackson unterrichtet inzwischen an einer überwiegend weißen Schule. Dies ist sein erster Artikel für American Renaissance.)

Quelle: Was heißt es schwarze Schüler zu unterrichten?

Siehe auch: Eugen Sorg: Schwarze Pädagogik – Wenn linke Traumtänzer auf „Edle Wilde” treffen

Siehe auch:

Kronen-Zeitung: „Wir verschweigen die Herkunft der Täter nicht!”

Murmansk: Wie Russen ihre Frauen verteidigen, die von Migranten sexuell belästigt werden

„Du bist ein Deutscher, du bist ein Nichts! – Ich stech’ dir ein Auge aus!“

Rainer Grell: Der Untergang der Titanic – Teil 2

Eugen Sorg: Schwarze Pädagogik – Wenn linke Traumtänzer auf „Edle Wilde” treffen

Raymond Ibrahim: Pakistan: „Christliche Mädchen sind nur zum Vergnügen muslimischer Männer bestimmt”

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Warum bleiben die Flüchtlinge nicht im Nahen Osten?

18 Dez

In der islamischen Welt des Nahen Ostens ist 75 mal so viel Raum wie in Deutschland. Warum finden die Flüchtlinge dort keine Bleibe? Europa bliebe viel erspart – und für die Region wäre es ein Gewinn.

fluechtline_jordanien Für 130.000 Flüchtlinge stehen Blechhütten in der jordanischen Wüste – doch das Asrak-Camp ist nur zu einem Fünftel bewohnt.

In Europa scheitert gerade Angela Merkels Koalition der Willigen für die Aufnahme von Flüchtlingskontingenten. Gleichwohl könnten die bereits zugesagten Milliarden für Umverteilungen in der EU und das Bezahlen Ankaras dem Schmieden einer ganz anderen, aber viel näherliegenden Allianz der Willigen zugutekommen. Dafür müssten Verhandlungen mit der Organisation für Islamische Zusammenarbeit (OIC; Organisation of Islamic Cooperation) aufgenommen werden.

Ihre 57 Staaten verfügen mit knapp 26 Millionen Quadratkilometern über 75 mal mehr Fläche als Deutschland und haben immer noch 6,5 mal so viel Land wie die komplette Europäische Union. Für ihre 1,53 Milliarden Einwohner wären selbst 10 Millionen Flüchtlinge nur 0,65 Prozent der Gesamtbevölkerung. Verglichen mit rund 20 Prozent Migranten in Deutschland wäre das eine nahezu verschwindende Größe.

Überdies vermiede man durch die religiöse Homogenität Reibungen, die in Europa von links bis rechts und sogar in der Mitte Empörungen provozieren. Selbst 100 Millionen flüchtende Muslime führten innerhalb der islamischen Welt lediglich zu einem Migrantenanteil von 6,5 Prozent.

Ausgestattet mit einem solchen Verhandlungsmandat brauchte die Kanzlerin die islamische Welt nicht immer wieder nur an ihre Selbstverpflichtung erinnern, etwas für Mitgläubige zu tun. Sie stünde endlich nicht mehr belehrend mit leeren Händen da, weil sie finanzielle Anreize bieten könnte. Das mögen Europäer als übertrieben empfinden, wenn sie an Ölfürstentümer denken.

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Tyler_Durden schreibt:

Tja, in den Lagern gibt es halt kein Hartz 4…

Thomas_Berlin antwortet Tyler_Durden:

Und auch kein Kindergeld

Meine Meinung:

Und keine lebenslangen Sozialleistungen.

Georg antwortet Tyler_Durden:

Zudem sind da auch alle anderen islamisch und das gibt nun mal Streit. Diese Kultur ist geprägt durch das Recht des Stärkeren. Die Verlierer dieses Systems kommen jetzt zu uns und machen hier das Gleiche. Wir werden demnach auch wieder eine aggressive Gesellschaft werden müssen. Ansonsten gehen wir unter. Nein, es sind keine schönen Zeiten.

Glenfiddich schreibt:

Diese Frage habe ich mir auch schon mehrfach gestellt. Ich denke mal, die Chefs im Nahen Osten wissen genau, warum sie diese Personen nicht im eigenen Land haben möchten. Ein Land wie die BRD, könnte, um Druck zu erzeugen, auch mal die Fördermittel für gewisse Länder streichen. Geht natürlich nicht, wenn man gerne everybody’s darling sein möchte.

Meine Meinung:

Saudi-Arabien hat klipp und klar erklärt, dass es keine Migranten nimmt, weil sie fürchten islamische Terroristen könnten ins Land kommen und für soziale Unruhen, Terror und Gewalt sorgen. Sollen sie doch nach Europa gehen und dort ihren Terror entfalten. Auf diese Weise wird Europa außerdem islamisiert. Das geschieht ganz bewusst im Sinne der arabischen Staaten, die keine muslimischen Migranten aufnehmen und sie nach Europa umlenken.

Ich glaube, Prof. Gunnar Heinsohn ist ein Träumer. Die arabische Staaten werden keine Flüchtlinge aufnehmen. Sie wollen doch dass Europa mit aller Gewalt islamisiert wird. Europa ist auch viel zu schwach, zu gutmütig und zu dumm, sich dieser Massenmigration zu widersetzen. Erst wenn in Europa Bürgerkrieg ist und wenn alle Sozialsysteme zusammenbrechen erwacht Europa aus seinem Multikultitraum. Europa wird seine Gutmütigkeit blutig bezahlen. Dank Angela Merkel und all die Idioten, die sie und die anderen einwanderungsfreundlichen Parteien immer noch wählen und denen, die nicht zur Wahl gehen. Sie sind unsere Totengräber.

Sarah antwortet Glenfiddich:

Der Artikel hat selbstverständlich völlig Recht. Das wäre die EINZIG SINNVOLLE LÖSUNG, insbesondere in humanitärer Hinsicht. Das liegt so klar auf der Hand, dass der Schluss zwingend ist, dass die Weigerung, genau so zu verfahren, ganz andere Gründe haben muss. Und zwar sowohl in den arabischen Staaten als auch hier. Die Antwort ist ganz einfach: Die islamischen Länder sehen diese Entwicklung als willkommene Ausweitung ihrer Religion und quasi Eroberung des Westens ohne Kampf, und die hiesigen linken Meinungsführer sehen es als ebenso willkommene Gelegenheit zur Zerstörung der ihnen verhassten kapitalistischen, insbesondere der deutschen Gesellschaft.

Noch ein klein wenig OT:

Tim Tressel: Donald Trump und der Kampf um die Zukunft der Republikaner

So sehr man auch mit Donald Trump sympathisieren mag, er wird kaum eine Chance haben der nächste amerikanische Präsident zu werden. Das zeigt der Artikel von Tim Tressel ziemlich deutlich. Donald Trump hat zwar den Mut Probleme deutlich und offen anzusprechen, aber er polarisiert auch sehr deutlich.

Er spricht den Amerikanern zwar aus dem Herzen, wenn es um die Probleme mit dem Islam geht, aber er findet keine Sympathien bei den mexikanischen und lateinamerikanischen Neueinwanderern, die er am liebsten in ihre Heimat zurückschicken möchte und die mittlerweile in sehr großer Anzahl in Amerika sind. Im Süden Amerikas bilden sie mittlerweile sogar die Mehrheit der Bevölkerung.

Hier haben die Demokraten also ganze Arbeit geleistet. Sie haben jahrzehntelang mexikanische und lateinamerikanische Migranten nach Amerika einwandern lassen und zwar immer mit dem Hintergedanken, sie als zukünftige Wähler der Demokraten zu gewinnen. Diese Rechnung ist scheinbar aufgegangen. Auf unabsehbare Zeit dürften die Demokraten die Präsidenten stellen. Ob das gut für Amerika ist, steht auf einem anderen Blatt. Gut für die Demokraten ist es allemal.

Wenn es Donald Trump nicht gelingt, diese mexikanischen und lateinamerikanischen Migranten, die in der Regel sehr religiöse Christen sind, für sich zu gewinnen, was so gut wie aussichtslos ist, dann wird Hillary Clinton die nächste amerikanische Präsidenten sein, zumal sie auch die Afroamerikaner anspricht, die aber keine Sympathien mit Donald Trump haben.

Und genau so, wie die Demokraten in den USA unter dem Mäntelchen der Humanität dafür gesorgt haben, dass zukünftige Wähler der Demokraten in die USA eingewandert sind, genau so versuchen die Linken in Europa Muslime einwandern zu lassen, um die Konservativen zu schwächen und die linken Parteien zu stärken. Auch die europäischen Linken interessiert herzlich wenig, was die Folgen dieser Einwanderung sind, solange sie ihnen einen Machtgewinn bringt.

Es interessiert sie solange nicht, wie man jetzt am Beispiel von Schweden sehen kann, bis diese Einwanderer Probleme bereiten, die irgendwann nicht mehr zu bewältigen sind und die sich irgendwann in ethnischen und religiösen Bürgerkriegen entladen könnten. Was da also angeblich aus Humanität geschieht, ist in Wirklichkeit eine Frage der Machterhaltung.

Der norwegische Blogger Fjordman stellt daher die Frage, ob es nicht auch in den USA auf Grund der Spannungen zwischen dem lateinamerikanischen Süden und dem eher weißen Amerika eines Tages wieder zu einem Bürgerkrieg kommen könnte. Fjordman: Bald ein neuer amerikanischer Bürgerkrieg?

Wenn in den USA kein zweites 9/11 oder etwas ähnliches passiert, dürfte Donald Trump keine Chance haben der nächste amerikanische Präsident zu werden.

Nun aber zu dem Artikel von Tim Tressel:

„Vor einem halben Jahr hielten fast alle Kommentatoren Donald Trumps Präsidentschaftskandidatur noch für einen Witz, für einen PR-Stunt einer skurrilen Fernsehpersönlichkeit, der zu nicht mehr als einem kurzen Medienhype im politischen Sommerloch taugen würde. Doch mittlerweile lacht eigentlich niemand mehr. Im Gegenteil.”

„Die Tatsache, dass der Milliardär immer noch mit großem Vorsprung an der Spitze des republikanischen Feldes steht, verbunden damit, dass sich die gefühlte weltweite Lage im Rahmen der europäischen Flüchtlingskrise und im Schatten von zwei Terroranschlägen dramatisch verschlechtert hat, nötigt jetzt schon ausländische Regierungschefs, wie den britischen Premierminister David Cameron, die irrwitzigen Vorschläge Trumps zu kommentieren.”

Trump hat bislang,

• John McCain abgesprochen, ein Kriegsheld zu sein,

• behauptet, dass alle mexikanischen Einwanderer Verbrecher und Vergewaltiger seien,

• vorgeschlagen, eine Mauer an der Grenze zu Mexiko zu bauen,

• versprochen, im Falle seiner Wahl alle illegalen Migranten abzuschieben,

• seine republikanische Kontrahentin Carly Fiorina als wegen ihrer hässlichen Visage nicht wählbar bezeichnet,

• einen körperlich behinderten Reporter nachgeäfft und

• vorgeschlagen, alle Moscheen zu schließen,

• alle Muslime zu zwingen, sich registrieren zu lassen und

• die amerikanischen Grenzen generell für Muslime zu schließen.

Diese Liste ließe sich wahrscheinlich beliebig erweitern.

„Trump lässt sich mit diesen Aussagen und dem Verlauf seiner Kandidatur insgesamt sehr gut in den Kontext der europäischen Rechtspopulisten einreihen und macht damit einen generellen Trend in westlichen Gesellschaften deutlich. Im Westen entstehen oder erstarken überall Kräfte, die sich aus einem generellen Misstrauen in der Bevölkerung gegenüber den herrschenden politischen und ökonomischen Eliten und einer ablehnenden Haltung gegenüber Einwanderern aufgrund von kultureller Fremdheit gemischt mit Sicherheitsbedenken speisen.”

„Viele Menschen fühlen sich wirtschaftlich abgehängt, haben aber vor allem das Gefühl, nicht mehr ernstgenommen zu werden. Dieses Gefühl entstammt auch aus einer immer stärker werdenden Diskrepanz zwischen einer zunehmend global denkenden medialen Elite und ihrem Publikum, das mehrheitlich unter lokal bedingten Problemen leidet.”

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Siehe auch:

Michael Bakunin: Steuern hoch für die Invasioren

Video: Anne Will – Wie verändern eine Million Flüchtlinge Deutschland?

Michael Stürzenberger: Islamischer Theologe verteidigt Hamed Abdel-Samad

Wolfgang Röhl: USA – Immer mehr Waffen – aber immer weniger Morde

Schweden erntet jetzt die Saat seiner Asylpolitik – ISIS droht mit Enthauptungen

Vera Lengsfeld: CDU-Parteitag – Die CDU beklatscht ihr eigenes Begräbnis

Fjordman: Warum die Linken und nicht der Islam unser Hauptfeind sind

9 Dez

Von Fjordman (Peder Jensen)

Warum Großbritannien Millionen Muslime ins Land holte.

fjordman-peders-jensen-8-2011Im Jahr 2009 wurde enthüllt, dass die regierende Labour Party, ohne die Bürger einzubeziehen, Großbritannien vorsätzlich mit mehreren Millionen Einwanderern geflutet hat, um ein „wahrhaft multikulturelles” Land zu konstruieren. Nach Aussage Andrew Neathers, eines ehemaligen Beraters von Tony Blair, war der riesige Zuwachs an Einwanderern dem politischen Versuch geschuldet, das Land radikal zu verändern und den Rechten [Konservativen] den Multikulturalismus unter die Nase zu reiben. Er sagte, die Masseneinwanderung sei das Resultat eines bewussten Planes [auf Dauer eine linke Regierung zu installieren] [1], die Minister jedoch seien aus Angst, dies könne die „Kernwählerschaft aus der Arbeiterklasse” entfremden, unwillig gewesen dies zu diskutieren.

[1] Auch der damalige schwedische Ministerpräsident Fredrik Reinfeld (liberal-konservativ), tat dasselbe, um die einwanderungs- und islamkritische Partei der Schwedendemokraten zu schwächen. In einem Vortrag an der Universität Stockholm sagte Schwedens Ministerpräsident Fredrik Reinfeldt unverblümt, dass die Politik einer unbeschränkten Masseneinwanderung eine, so wörtlich, “Bestrafung für Wähler der rechtspopulistischen Schwedendemokraten” ist. >>> weiterlesen

Da stellt man sich die Frage, ob aus demselben Grund in Deutschland die NSU [National-Sozialistische-Untergrund] ins Leben gerufen wurde, die im Auftrag des Verfassungsschutzes etliche Morde beging, um die islamkritische Bewegung ins politische Abseits zu stellen?

Lord Glasman, ein persönlicher Freund des Labour Party Führers Tony Blair, erklärte im Jahr 2011 dass, „Labour die Menschen über das Ausmaß der Einwanderung angelogen habe… und es gab einen massiven Bruch des Vertrauens.” Er gab zu, dass die Labour Party  [Sozialdemokraten] manchmal absichtlich feindselig zu den weißen Einheimischen war. Ganz besonders weil sie dazu neigten, die weiße Arbeiterklasse als „ein Hindernis für den Fortschritt” anzusehen.

Meiner Kenntnis nach haben diese schockierenden Informationen über eine westliche Regierung, die praktisch einen Frontalangriff zur Zerschlagung ihres eigenen Volkes startete, bis jetzt nicht ein einziges Wort des Protestes von politischen Führern oder den Massenmedien ausgelöst, obwohl diese Handlungen als eine, auf die weiße Mehrheitsbevölkerung zielende Politik staatlich geförderter ethnischer Säuberung, verstanden werden können.

In den Massenmedien meines Landes wurden diese öffentlichen Geständnisse Neathers so gut wie gar nicht erwähnt, während die Journalisten niemals eine Gelegenheit versäumen gegen die gefährliche Welle des „weißen Rassismus und der Fremdenfeindlichkeit” zu warnen, die angeblich heute die westliche Welt überfluten.

Ich bin seither zu dem Verdacht gelangt, dass der Grund für dieses beschämende Schweigen darin liegt, dass die Regierungen aller westlichen Länder, ohne Ausnahme, gleiche Methoden gezielt anwenden, um die Europäer zu enteignen [über die europäische Finanzpolitik], und daher nichts Falsches an dem erkennen, was die britische Regierung tat.

Ebenfalls in England haben pakistanische Einwandererbanden, besonders muslimische Vergewaltiger, hunderte von Mädchen [2], die jüngsten gerade einmal 12 Jahre alt und für gewöhnlich weiß, ausgebeutet und missbraucht, sie mit Alkohol und Drogen abgefüllt und anschließend vergewaltigt, misshandelt und gedemütigt. Wenn diese Mädchen die Zudringlichkeiten abwehrten, wurden sie mit Hämmern bedroht oder aus Autos geworfen. Viele dieser Angriffe wurden als „Trophäen” gefilmt. [Martin Lichtmesz über den Missbrauch in England: Roger Scruton über Rotherham]

[2] Zwischen 1997 und 2013 wurden in der britischen Stadt Rotherham mindestens 1.400 Kinder sexuell brutal ausgebeutet, Kinder von gerade einmal elf Jahren von mehreren Tätern vergewaltigt, entführt, in andere Städte verkauft, geschlagen und eingeschüchtert, "mit Benzin überschüttet und damit bedroht, angezündet zu werden, mit Schusswaffen bedroht, zwangsweise zu Zeugen brutaler Vergewaltigungen gemacht".

So der offizielle Bericht. Drei frühere Untersuchungen waren im Sand verlaufen. Wie die Autorinnen des neuen Berichts feststellten, befürchteten die Mitarbeiter der Stadtverwaltung, als rassistisch abgestempelt zu werden, wenn sie den Vorfällen auf den Grund gingen. Und warum? Weil es sich bei den Tätern (fast ausnahmslos) um Mitglieder pakistanischer Gangs handelte und bei ihren Opfern um weiße Schulmädchen, die sie als "weißen Abschaum" bezeichneten. >>> weiterlesen

Im November 2010 wurde eine Jugendliche (15) aus Birmingham in England unter dem Verdacht zu religiösem Hass aufgestachelt zu haben festgenommen, nachdem sie angeblich eine englische Ausgabe des Koran verbrannte.. Wenn in Großbritannien Moslems oder Gruppen von anderen Einwanderern weiße Mädchen vergewaltigen, ist die Polizei oft unwillig etwas zu tun [3], denn sie möchten nicht als „Rassisten” angesehen werden, wenn aber einheimische Mädchen, die von der Regierung aktiv vertrieben und aus ihrer Heimat verjagt werden, irgend etwas tun, dass die Gefühle der moslemischen Einwanderer verstimmen könnte, dann werden sie umgehend festgenommen. 

[3] Paul Weston schreibt: In Großbritannien wurden in 13 britischen Städten (Soeren Kern berichtet u.a. von Oxfordshire, Bristol, Derby, Rochdale, Rotherham, Telford, Bradford, Leeds, London und Slough) viele minderjährige Schülerinnen durch Muslime vergewaltigt und zur Prostitution gezwungen. Um nicht als rassistisch zu gelten, wurden diese Vergewaltigungen fast zwanzig Jahre lang von der Polizei, der Staatsanwaltschaft, von den Lehrern und Sozialarbeitern vertuscht.

Paul Weston schreibt weiter:

• Es gibt eine Vergewaltigungsepidemie in Oslo. Die große Mehrheit der Vergewaltiger sind Muslime, die große Mehrheit der Opfer sind norwegische Mädchen.

• Es gibt eine Vergewaltigungsepidemie in Malmö. Die große Mehrheit der Vergewaltiger sind Muslime, die große Mehrheit der Opfer sind schwedische Mädchen.

• Es gibt eine Vergewaltigungsepidemie in Kopenhagen. Die große Mehrheit der Vergewaltiger sind Muslime, die große Mehrheit der Opfer sind dänische Mädchen.

• Es gibt eine Vergewaltigungsepidemie in Sydney. Die große Mehrheit der Vergewaltiger sind Muslime, die große Mehrheit der Opfer sind australische Mädchen.

Im Juni 2007 trafen sich der damalige Premierminister Tony Blair, zusammen mit dem Schatzkanzler (und Premierminister in Wartestellung) Gordon Brown und dem zukünftigen Premierminister dem konservativen Parteichef David Cameron, mit moslemischen Führern auf einer Konferenz des „Interreligiösen Programms Cambridge”.

Blair eröffnete mit einer Verteidigung des Islam als Religion des „Ausgleichs und der Modernität”, kündigte einen Regierungsfond zur Förderung des Islamunterrichts und der Imamausbildung an und bezeichnete islamische Studien als „strategisch wichtig” für die nationalen britischen Interessen. Timothy Winter, ein Dozent für Islamstudien an der Universität Cambridge, sagte: „Die Frage die sich der britischen Gesellschaft stellt, und der Gesellschaft insgesamt, ist nicht die, wie wir Minderheiten ermutigen sich in westlichen Ländern einzubringen, sondern die, wie diese Länder sich selbst als eine Collage verschiedener religiöser Kulturen definieren.” [4] 

[4] Wie sich immer wieder zeigt, kommt es in Multikultisystemen, in denen verschiedene ethische und religiöse Minderheiten leben, immer wieder zu Spannungen, die am Ende gewaltsam ausgetragen werden. Sei es in Jugoslawien, Syrien, Afghanistan, Nigeria, Somalia, Mali, wo Taliban, Boko Haram, al-Shabbab oder Ansar Dine immer wieder durch Terrorattentate gegen Nichtmuslime vorgingen. Anders wird es in Europa auch nicht sein. Alles andere ist Multikultiträumerei, die früher oder später an der Realität zerschellt.

Anders gesagt: Großbritannien, Deutschland, Frankreich, die Niederlande, Italien, Schweden, Irland und andere westliche Länder mit weißen Mehrheiten sind nicht länger Nationen mit einem eigenen Erbe, sondern nur zufällige Räume auf der Karte die darauf warten mit einer „Collage aus verschiedenen Kulturen” gefüllt zu werden.

Ich könnte hier hinzusetzen, dass nordamerikanische Obrigkeiten und Massenmedien wenig besser sind als die europäischen, und manchmal schlimmer. Die USA waren 1965 das erste westliche Land, das aus ideologischen Prinzipien seine Grenzen der Masseneinwanderung aus der ganzen Welt öffnete. Seither haben die US Regierungen gleichartige Verfahren überall im Westen propagiert. [5] 

[5] Die Amerikaner waren wenigstens so klug und haben halbwegs vernünftige Einwanderungsgesetze geschaffen. In Europa dagegen ließ man selbst ungebildete und beruflich unqualifizierte Migranten ins Land, die ihr Leben lang auf Sozialhilfe angewiesen sind. In den USA dagegen hätte man sie bereits nach wenigen Wochen wieder ausgewiesen.

Außerdem hätten sie in den USA erst Sozialleistungen beziehen können, wenn sie 10 Jahre lang gearbeitet hätten. Diese unüberlegte Einwanderungspolitik der Europäer führt unweigerlich dazu, dass irgendwann die sozialen Netze zusammenbrechen und niemand mehr Sozialleistungen erhält. Dies ist zumindest von Seiten der Arbeitgeber erwünscht, denn Menschen, die über keine soziale Sicherheit verfügen, sind bereit für einen Hungerlohn zu arbeiten.

Das Konzept des „Weißen Privilegs” und die „Weißseins Studien” (Whiteness Studies) wurden ebenfalls in den USA entwickelt und von den USA aus verbreitet. In Konflikten zwischen einheimischen Europäern und nicht einheimischen Kolonisatoren haben die US Verantwortlichen wiederholt gezeigt, dass sie sich gegen die Interessen der eingeborenen Europäer stellen.
Je mehr ich mich mit dem Thema beschäftige, desto mehr frage ich mich ob die heutigen USA das antiweiße Imperium geworden sind. Wenn wir eine Liste der Gruppen und Institutionen aufstellen, die die Enteignung und die Vernichtung der Europäer vorantreiben, so würde sie etwa so aussehen, von der Spitze abwärts:

• 1. die Regierung der Vereinigten Staaten

• 2. die Europäische Union [EU]

• 3. die Moslems

• 4. die anti-weiße Linke, die die westlichen Universitäten und Massenmedien kontrollieren

• 5. die multinationale Konzerne und ihre Lobbyisten plus eine Klasse von Geschäftsleuten, die hungrig auf offene Grenzen mit unkontrolliertem Zugang zu globalen Märkten und billiger Arbeit sind.

• 6. Hollywood und die amerikanische Unterhaltungsindustrie [Scientology?], die anti-weißen Vorurteile und den Kommunismus aggressiv fördert und unterstützt.

3, 4 und 5 sind in der gesamten westlichen Welt verbreitet. Nummer 2 ausschließlich in Europa, während 1 und 6 spezifisch nordamerikanisch sind, und beide den Rest der westlichen Welt in einer sehr substanziellen Weise beeinflussen. Einfache Mathematik zeigt, dass die USA wenigstens genauso an der zur Zeit stattfindenden ethnischen Säuberung der Weißen schuldig sind wie die EUSSR [Europäische Union].

Ich las Essays der „America Alone” Leute, die Mark Steyn [kanadischer Journalist, Autor und Islamkritiker] repräsentiert. [6] Europa ist mit sehr ernsten Problemen konfrontiert, aber Amerika ebenfalls und es ist nicht unmittelbar zu erkennen, wer schlimmer dran ist. Westeuropa wird vermutlich durch Multikulturalismus und Masseneinwanderung in Flammen aufgehen , aber ebenso die USA [durch die massenhafte Zuwanderung von Mexikanern und Lateinamerikanern – siehe: Fjordman: Bald ein neuer amerikanischer Bürgerkrieg?]. Wenn wir die Verwandlung hin zu einer nicht weißen Mehrheit betrachten, eher als die Islamisierung, sind die USA weiter fortgeschritten als die am schlimmsten betroffenen Gebiete in Europa wie Frankreich oder England. [Geburtenrate der Einwanderer] 

[6] In seinem Buch „America Alone” vertritt Mark Steyns die Auffassung, daß ein Großteil dessen, was im Allgemeinen als westliche Welt bezeichnet wird, das 21. Jahrhundert nicht überleben wird. Ein erheblicher Teil der westlichen Welt wird schon in näherer Zukunft („zu unseren Lebzeiten”) verschwinden, die meisten europäischen Länder eingeschlossen.

Frank Schirrmacher prophezeit in seinem Buch "Methusalem-Komplott", dass unser Planet sich in ein Altersheim verwandeln wird. Auf lange Sicht stimmt das gewiss, aber zunächst einmal sind unsere Aussichten weniger gemütlich: Neben Europa gibt es im Nahen Osten lauter Gesellschaften, die vor jungen Männern förmlich explodieren – Saudi-Arabien, Ägypten, nicht zuletzt die Palästinensergebiete. Russland wird 2050 in sich zusammengebrochen sein. Es hat nicht nur eine kaum noch erwähnenswerte Geburtenrate, sondern auch eine katastrophal niedrige Lebenserwartung für Männer. Der kleine Jemen (Geburtenrate: 6,58) wird dagegen 2050 deutlich mehr Einwohner haben als das riesige Russland.

Eine Ausnahme innerhalb der westlichen Welt bildet Amerika. Eine ordentliche Geburtenrate (2,1) und beachtliches Wirtschaftswachstum vereinen sich. Mark Steyn schreibt:  "Die harten Kulturen überleben, die sanften Kulturen nicht". Er meint damit: Der europäische Sozialstaat hat seine Bürger dazu erzogen, ihre Adoleszenz [Jugendzeit] bis zum Pensionierungsalter auszuleben. Er hat ihnen die Sorge genommen, sich selbst um Arbeit und Krankenversicherung zu kümmern – und ihnen damit den Überlebens- und Fortpflanzungsinstinkt geraubt.

Ein weiterer Schwachpunkt Europas ist nach Mark Steyn just das, worauf Europa sich besonders viel einbildet: sein Säkularismus [die Trennung von Politik und Religion]. "Wer die Religion marginalisiert [vernachlässigt], der stärkt die Religion der Marginalisierten." Wenn eine "weiche" Kultur wie die europäische auf eine "harte" Kultur wie den Islamismus trifft, dann ist das wie ein Rendezvous zwischen Hase und Problembär: Sie ist ein gefundenes Fressen.

Mark Steyn weiter:

So ziemlich alle Parteien im Westen haben sich dem verschrieben, was man die sekundären Impulse einer Gesellschaft nennen könnte – Gesundheitsversorgung, Kinderbetreuung, Elternzeit. Wir haben den sekundären Impulsen Vorrang vor den primären eingeräumt: Landesverteidigung, Familie, Glaube, und, am elementarsten, die Fortpflanzung – "Geht hin und mehret euch".

Wenn nicht, dann könnt ihr all die sekundären Impulse nicht bezahlen. Der Konstruktionsfehler der säkularen sozialdemokratischen Staaten ist, dass sie die Geburtenrate einer gläubigen Gesellschaft bräuchten, um sich zu erhalten [7]. Das Problem ist, dass Gesellschaften des sekundären Impulses ihre Schwächen als Stärken – oder wenigstens als Tugenden – missverstehen, und deshalb versagen sie kläglich im Umgang mit einer Urgewalt wie dem Islam.

[7] Die Deutschen haben nicht nur eine geringe Geburtenrate, sie haben auch in den letzten Jahrzehnten fast 10 Millionen Kinder abgetrieben und die Grünen fordern im Rahmen ihrer Genderspinnerei im Europaparlament die Abtreibung als Menschenrecht und die Pille danach solle rezeptfrei erhältlich sein.

Mark Steyn:

Es gibt viele Brandherde auf der Welt, aber generell lässt sich auf eine Konfliktpartei stets verlässlich schließen: Moslems gegen Juden in "Palästina", Moslems gegen Hindus in Kaschmir, Moslems gegen Christen in Afrika, Moslems gegen Buddhisten in Thailand, Moslems gegen Russen im Kaukasus, Moslems gegen Touristen auf Bali. Wie die Umweltschützer denken diese Kerle global, aber agieren lokal. Sie wissen, dass sie auf dem Schlachtfeld niemals gewinnen können, aber sie rechnen sich eine Chance aus, die Sache so lange hinzuziehen, bis die westliche Zivilisation an sich selbst zugrunde geht. [8]

[8] Wenn man sich die Geburten- und Einwanderungsraten in Deutschland ansieht, wird einem klar, dass Deutschland gerade dabei ist, sich selber zu erlegen. Nur die Linken wollen dies in ihrer Ignoranz, Blindheit und Gutmenschlichkeit nicht erkennen. Sie glauben, durch  ihr menschenfreundliches Handeln die Welt retten zu können. Das mag zwar gut gemeint sein, ist aber leider total naiv und weltfremd. Bereits Jesus hat es versucht und sein Versuch endete kläglich. Wir sollten uns nicht wundern, wenn man uns eines Tages ebenfalls ans Kreuz nagelt. Enthaupten geht allerdings schneller.

Texte von Mark Steiyn: Europa kann sehr leer sein  +++  Selbstmord Europas – Essay

Ich habe damit angefangen über den Islam zu schreiben, und ich stehe nach wie vor zu jeder Aussage die ich jemals über den Islam und Moslems gemacht habe. Ja, das islamische Glaubensbekenntnis selbst ist von Natur aus gewalttätig. Nein, es kann nicht reformiert werden, und Islam in jeder Gestalt oder Form gehört nicht zum Westen. Islam und alle die ihn praktizieren müssen vollständig und physisch aus der gesamten westlichen Welt entfernt werden.

Die Chinesen sind verschieden von uns. Ich möchte mein Land nicht von ihnen überschwemmt sehen, das würde das Ende meiner Nation besiegeln, aber wenigstens haben sie keine Religion, die ihnen sagt sie hätten ein gottgegebenes Recht meine Kultur auszulöschen und mein Volk zu massakrieren. Moslems haben das. Sie führen ganz klar die Liste der gewalttätigen feindseligen Personen an, die nicht in westliche Länder gehören.

Nichtsdestotrotz, so sehr ich den Islam verabscheue, er ist nur eine zweitrangige Infektion. Er wäre nicht in der Lage uns auf diese Weise zu bedrohen wie er es jetzt tut gäbe es nicht dieses aggressive kulturelle AIDS, das im Voraus unser Immunsystem zerstört. Der reale geistige Virus, der den weißen Westen tötet ist das nach-aufklärerische Konstrukt das wir „Ideal Nation”, ideelle Nation oder „Proposition Nation”, Verfassungsnation oder Angebotsnation nennen.

Die beiden westlichen Länder die historisch am meisten für die Entwicklung und Verbreitung dieser Doktrin verantwortlich sind, sind die USA und Frankreich. Es ist logisch, dass genau diese Länder momentan auch an der vordersten Front des westlichen demografischen Niederganges stehen. Das Konzept der ideellen Vorstellungs-Nation legt fest, dass jedes Land, oder wenigstens jedes westliche Land, nichts als ein zufälliger Raum auf der Landkarte ist, eine leere Schale die darauf wartet mit Warenwerten und Menschenrechten gefüllt zu werden.

Die amerikanischen Vertreter dieses Konzepts tendieren dazu sich mehr auf den ersten Aspekt zu konzentrieren, wohingegen die Franzosen und die französisch inspirierte Organisation bekannt als Europäische Union, den zweiten Aspekt etwas mehr hervorheben. Das ist auch die Hauptunterscheidung zwischen den beiden.

Die Hass-Liebe zwischen den Amerikanern und den Franzosen sorgt dafür zu verschleiern wie viel beide Länder gemeinsam haben. Beide Länder haben sich in ein multikulturelles Disneyland verwandelt, in dem die weiße Majorität [Mehrheit] mit dem Segen des Staates ihrer Rechte, ihrer Identität und am Ende vielleicht ihrer bloßen Existenz beraubt wird. Die Endresultate sind in beiden Fällen auffallend ähnlich: die Enteignung der Weißen und die organisierte Zerstörung der europäischen Kultur.

Seit Januar 2010 hat Frankreich sich mit einer „Debatte” zur nationalen Identität beschäftigt, die sich zu einer Übung in regierungsgesteuerter Propaganda auswuchs, angelegt, die weißen Franzosen daran zu erinnern, dass sie nichts sind. Der Minister für Integration und nationale Identität Eric Besson wählte in Gesprächsrunden zur „nationalen Identität” überwiegend das Gespräch mit Männern nordafrikanischer Abstammung.

Er konstatierte: „Es gibt nur ein Frankreich in dem das Blut gemischt ist,” womit er die Existenz einer distinkten [eigenen] französischen Nation ausradierte. Für Besson ist, „Frankreich weder ein Volk noch eine Sprache, noch ein Territorium oder Religion; es ist ein Konglomerat [Mischung] von Menschen die zusammen leben wollen. Es gibt keine ethnischen Franzosen, es gibt nur ein ethnisch gemixtes Frankreich.”

Der französische Novellist Jean Raspail, Autor von Heerlager der Heiligen, denkt, dass der Staat in den meisten westlichen Ländern der Feind der Nation geworden ist und warnt, „Ganz Europa marschiert in den Tod” durch einen gemeinsamen Trugschluss: die Ideelle Nation, „Idea Nation”. Er fürchtet, dass der Untergang seines Volkes, durch jene die die fortschreitende Invasion [von muslimischen Massen] begrüßten oder es ablehnten, ihr zu widerstehen, nahezu unumkehrbar ist:

„Ich bin davon überzeugt, dass das Schicksal Frankreichs besiegelt ist, denn „Mein Haus ist ihr Haus” (Mitterand) in „Europa dessen Wurzeln ebenso moslemisch wie christlich sind” (Chirac), weil die Situation sich unabänderlich auf ihr endgültiges Umkippen im Jahr 2050 zu bewegt, in dem der französisch stämmige Anteil nur noch die Hälfte der Bevölkerung des Landes ausmachen wird, der übrige Anteil wird aus Afrikanern, Mauren und Asiaten aller Art aus dem unerschöpflichen Vorrat der dritten Welt bestehen.”

In seinem Essay „Das von der Republik verratene Vaterland” von 2004, zeigt Jean Raspail, wie die „Offene-Grenzen-Lobby” die französische Nation, die aus einer eigenen ethnischen Gruppe europäischer Abstammung besteht, mit der französischen Republik verwechselt. Frankreich war von Beginn an ein Land gemeinsamen Blutes, in der jüngsten Zeit aber ist „die Republik, die nur eine Regierungsform ist, für sie ein Synonym für Ideologie, Ideologie ganz groß geschrieben, die Leitideologie.”

Die amerikanischen und französischen Modelle sind auf die gleiche Art „unterschiedlich” wie die Bolschewisten und die Menschewiki „unterschiedlich” waren. Während die ersteren über den effizientesten Weg stritten den „genetischen” Kommunismus einzuführen, stritten die zweiten leidenschaftlich darüber wie der ökonomische Kommunismus am besten einzuführen sei. Erhitzte Debatten zwischen Fraktionen mit unbedeutenden ideologischen Unterschieden sind eine westliche Spezialität, die erfolgreich als eine Säkularisierung christlicher Gepflogenheiten angesehen werden kann. Das sollte aber nicht darüber hinwegtäuschen, wie viel diese verschiedenen Sekten gemeinsam haben.

Die USA und Frankreich haben beide damit begonnen sich als „universelle Republiken” zu definieren und sind zur Zeit dabei auf dieser Basis Selbstmord zu begehen. Praktisch die gesamte politische Linke, genau wie das „respektable” rechte [konservative] Establishment überall in der westlichen Welt haben die „Ideelle Nation” als Ideal und stimmen bei 90-95% der Ziele überein. Die sogenannte politische Debatte in den Zeitungen und im Fernsehen spricht nur noch die verbliebenen Details dazu an wie eine multikulturelle Gesellschaft realisiert werden kann oder wie der „Neue Mensch” auszusehen hat. Es ist ein irrwitziger ideologischer Schönheitswettbewerb darüber, wie der weiße Westen am besten zerlegt werden kann.

Zum Beispiel gibt es eine Art transatlantische „Debatte” darüber wie man am besten somalische Moslems integriert: Wie viel Wohlfahrtsstaat bringt die besten Ergebnisse? Sollten sie ihre eigene Sprache in der Schule lernen? Die fortgesetzte Masseneinwanderung und Kolonisierung westlicher Länder durch fremde ethnische Gruppen wird bereits vorausgesetzt und als gegeben angesehen.

Praktisch niemand fragt, ob somalische Moslems von Natur aus kulturell so verschieden von den Europäern sind und ja, abstammungsmäßig/genetisch gesprochen vielleicht überhaupt nicht in westliche Länder gehören. Vielleicht gibt es einfach keinen schwedischen, holländischen, deutschen, schweizerischen, italienischen, britischen, französischen, kanadischen, amerikanischen oder australischen Weg solche fremden Völker zu absorbieren, weil die mentalen Unterschiede einfach zu groß sind um sie zu überbrücken.

So eine Frage zu stellen wird unverzüglich zu deinem Ausschluss aus der höflichen Gesellschaft, wenn nicht gleich zu physischen Angriffen führen. Das ist so, weil du die Grundaussage der Ideellen Nation in Frage stellst und wenn man dies vertieft, die Fundamente der herrschenden Ideologie. Von denen, die die Macht haben, wird das als Verrat angesehen.

Zusätzlich zu den USA und Europa, den Zwillingsimperien der Aufklärung, haben wir einige Juniorpartner in diesem Prozess. Schweden beispielsweise, der berühmte Wohlfahrtsstaat hat sich ein internationales Image erschaffen von einer „modernen Nation”. Als Resultat, wird Loyalität nicht länger gegenüber der schwedischen Nation als einer biologischen Realität ausgedrückt, das ist ideologisch abgeschafft und historisch ausradiert. Stattdessen, wird Loyalität zu den Idealen die der Staat hochhält erwartet und ausgedrückt, in Schwedens Fall Sozialismus und anti-weißer Multikulturalismus.

In früheren Zeiten war ein Verräter der, der seine Nation verriet. In diesem Zusammenhang war eine Nation ein Volk, dass sich selbst als eine unterscheidbare Einheit und ethnische Gruppe, vervollständigt mit sichtbaren Symbolen wie Fahnen, wahrnahm. Heute wird diese Sichtweise von den herrschenden westlichen Oligarchen [die herrschende Elite] als veraltet angesehen, ein altertümliches Übel, das lächerlich gemacht und um jeden Preis geächtet werden muss.

Eingeschlossen ist die Indoktrination im Bildungssystem und in den Massenmedien zusammen mit strafrechtlicher Einschüchterung und beruflichen Schikanen gegenüber Dissidenten [Abweichlern], die es wagen an den traditionellen Wurzeln der Loyalität [der Anhänglichkeit an überlieferte Werte und Vorstellungen] festzuhalten.

Ein Individuum, das seine Kultur dämonisiert und die Kolonisierung seines Landes durch andere, selbst offen feindselige Völker unterstützt, wird nicht länger als Verräter angesehen, wie es früher gewesen wäre. Im Gegenteil, ihm wird von denen in den Führungspositionen der Politik, den Universitäten und Massenmedien applaudiert.

Der Mensch der als Verräter behandelt wird ist derjenige, der irgendwelche Anzeichen von Treue zu traditionellen Nationen zeigt, die die verhassten Rivalen des aufgeklärten Universalismus verkörpern. Aus diesem Grund wurden Parteien wie die Schwedendemokraten seit Jahren angegriffen, nicht weil sie die Menschen verraten, die ihr Land historisch bewohnten, sondern exakt dafür, dass sie das nicht tun.

Der traditionalistische englische Philosoph Roger Scruton bemerkte, dass das „kaufen und verkaufen der Staatsangehörigkeit, häufig an Menschen die es ausschließlich als Recht und niemals als Verpflichtung ansehen, in ganz Europa üblich ist. Die politischen Eliten sehen nichts falsches an Menschen die Pässe sammeln wie sie Klubmitgliedschaften sammeln würden.”

Er denkt, die westlichen Eliten seien immun gegenüber Xenophobie [Fremdenfeindlichkeit], der Angst vor und dem Hass auf Ausländer/n, litten aber zur gleichen Zeit an einem schweren Fall von etwas was Scruton Oikophobie [die Verachtung von Heimatliebe, Patriotismus] genannt hat, der Zurückweisung und Furcht vor der Heimat, dem Drang die Bräuche, Kultur und Institutionen des eigenen Volkes schlecht zu machen. „Der Oikophobe ist, in seinen eigenen Augen, ein Verteidiger des aufgeklärten Universalismus gegen den heimischen Chauvinismus. Und es ist der Aufstieg der Oikophobie, der zur wachsenden Legitimitätskrise der Nationalstaaten Europas führte.”

Die eingeborenen Menschen Europas sind dieser Tage besorgt über ihre Zukunft, oft mit sehr gutem Grund, da ihre Länder von Außenseitern überflutet werden und sie in ihren eigenen Städten zu Fremden gemacht werden. Wenn Menschen im Zustand der Angst sind, mögen sie eine Gefahr darstellen, zugleich sich selbst und denen gegenüber die sie fürchten.

Roger Scruton warnt davor dass, wenn die herrschenden multikulturellen Eliten diese Frage nicht diskutieren und damit fortfahren alle Schuld für die wachsenden Spannungen auf die Xenophobie [Fremdenfeindlichkeit] der eingeborenen Bevölkerung zu schieben, während sie die Oikophobie [die Abwertung der Heimatliebe], die ein Hauptfaktor ist, ignorieren, könne ein möglicher Langzeiteffekt dieser Zustände eine populäre Explosion in der Bevölkerung sein.

Verrat am Nationalstaat bedeutete eine Untreue gegenüber dem Erbe/der Herkunft, der Freiheit und dem Fortbestehen der Existenz der originären [sich zugehörig fühlenden] Nation oder ethnischen Gruppe die das Territorium des Landes traditionell bewohnte. Verrat in einem ideologischen oder ideellen (Verfassungs-)Staat bedeutet Abtrünnigkeit gegenüber den Idealen die der Staat hochhält.

Die praktischen Auswirkungen dieser verschiedenen Sichtweisen sind gewaltig. An der früheren Definition gemessen, ist es keine Übertreibung zu sagen, dass die Regierungen jedes einzelnen Mitgliedsstaates der Europäischen Union, und wirklich aller westlichen Länder Verrat begehen, an jedem einzelnen Tag.

Ist diese Aussage zu hart? In Anbetracht der Tatsache, dass es die weiße Mehrheitsbevölkerung ist, die diese Länder geformt hat und dort erfolgreiche Gesellschaften schuf, die durch die von den herrschenden Eliten genehmigte Masseneinwanderung vorsätzlich vertrieben wird, ist die Antwort auf diese Frage nein. Und doch ist keine der Regierungen bislang des Landes/Verrates angeklagt worden. Warum nicht? Weil die Gerichte, ebenso wie die Gesetze und deren juristische Auslegungen, die durch die Gerichtsbarkeit vertreten werden, durch globalistische Gruppen kontrolliert werden, die der Ideellen / Verfassungs-Nation anhängen und die deren Definition von Verrat aufrecht halten.

Über mehr als 1300 Jahre haben Europäer dafür gekämpft, und sie haben mit viel Blut dafür gezahlt, den Islam vom Kontinent fern zu halten. Die europäische Union fördert heute aktiv verstärkte kulturelle, wirtschaftliche, rechtliche und demografische Bindungen zwischen Europa und der islamischen Welt und nimmt jede Opposition unter den einheimischen Europäern zu dieser Politik als „Rassismus und Islamphobie” in die Zange.

Übereinstimmend mit traditionellen Werten würde das als einer der größten Treuebrüche in der Geschichte der europäischen Zivilisation angesehen werden müssen, aber nicht eine einzige führende Persönlichkeit die mit dieser Politik verbunden ist hat bislang substanzielle Angriffe für ihre Beteiligung daran erdulden müssen. Im Gegenteil, in diesem Zeitalter antieuropäischer Agitation und westlicher Selbstzerstörung, kann Verrat einen lukrativen Karriereweg beflügeln, mit wenigen, wenn überhaupt irgendwelchen Gefahren oder Nebenwirkungen.

Die einzigen, die heute in Europa um ihre Reputation [Ansehen, Ehre, Anerkennung], Freiheit und ihr Leben fürchten müssen sind nicht diejenigen, die die kontinuierliche Kolonisierung ihres Kontinentes erlauben wollen, sondern vielmehr die, die dieser Entwicklung widerstehen, so wie Geert Wilders, der für die Verteidigung der Freiheit seines Landes vor Gericht stand.

Eine alternative Ansicht gegen die „Idea Nation”, Verfassungs-Nation, und offen gesagt, die einzige die im Licht der Menschheitsgeschichte und biologischer Realitäten sinnvoll ist, ist die, dass eine Nation aus einer Gruppe genetisch verwandter Menschen besteht, mit gemeinsamen historischen Erfahrungen, annähernd ähnlichen Ansichten und kulturellem Hintergrund so wie auch emotionalen Verbindungen zu ihren Vorfahren und dem Land auf dem sie leben.

Wie Sam Francis [bedeutender amerikanischer Maler, studierte auch Botanik, Medizin und Psychologie] uns erinnert, „jede wirkliche Nation ist ein Land mit gemeinsamem Blut/Erbe. Die einzigen Nationen, die beanspruchen, durch Bekenntnisse definiert zu sein, sind totalitäre Staaten. Die Sowjetunion, ein im 20.Jahrhundert entstandener Abkömmling der französischen Revolution, war tatsächlich eine Bekenntnisnation und sie überlebte nur, weil sie sich auf den gleichen Terror stützte wie er auch in Frankreich geherrscht hatte. Wenn das gemeinsame Erbe verblasst und die darauf gegründete Nation welkt, ist alles was übrig bleibt der Staat.”

Unglücklicherweise wurde dieser Denkansatz durch die Nazis diskreditiert. Nach dem Zweiten Weltkrieg, wurde jede Rede über genetische Unterschiede, Zusammengehörigkeit durch Abstammung oder eine Verwurzelung im Boden auf dem man lebt mit dem Nationalsozialismus assoziiert [in Verbindung gebracht] und damit als das Böse angesehen. Von den vielen Dingen die die Nazis zerstörten, war dies eines der zerstörerischsten, die aber am wenigsten begriffen wurde. Wenn ich den unabsehbaren Schaden bedenke, den sie den Europäern und den Menschen europäischer Herkunft antaten, könnte ich versucht sein zu behaupten, dass die Nazis die schlimmste anti-weiße Bewegung waren, die jemals existierte.

Die Hauptursache dafür, dass wir heute von fremden Streit-Kräften bedroht sind, liegt darin, dass unsere Länder wie angepriesene Einkaufszentren offen sein sollen, in die jeder frei nach Wunsch eintreten kann. So lange dieser Zustand anhält, werden wir niemals in der Lage sein, unsere Feinde zu besiegen.

Unser Hauptfeind ist die „Proposition-Angebots-Nation” [Multikulti-Nation], nicht der Islam. Der einzige Weg die geistige Gesundheit für unsere Länder zurückzugewinnen ist der, das Konzept eines Landes als Heimat einer Nation nah verwandter Menschen mit einer gemeinsamen Herkunft wiederherzustellen. Unglücklicherweise sind diejenigen, die das Konzept der Ideellen Verfassungs-Nation vorantreiben so tief in den Standorten der Macht der gesamten westlichen Welt verwurzelt, dass dieser Kampf das Potenzial hat einen übergreifenden westlichen Bürgerkrieg oder einen multikulturellen Weltkrieg auszulösen.

Original: Why The Proposition Nation, Not Islam, Is Our Primary Enemy (Gates of Vienna)

Übersetzung: Beate für EuropeNews

Beate, danke für die Übersetzung!

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: EuropeNews 

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15 Aug

Übersetzung Andre für “Reconquista Europa”

Originaltitel: Another American Century or Another American Civil War?

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Die dunklen Gebiete Südamerikas sind am stärksten (60 Prozent und mehr) von Hispanics (mexikanischen und lateinamerikanischen Einwanderern) bewohnt. Der Osten der USA ist dagegen nur höchstens zu 20 Prozent von Hispanics bewohnt. Nach Schätzungen werden 2050 fast 25 % der US-Einwohner Hispanics sein.

Amerikaner neigen dazu, gegenüber jeder Kritik ihres Landes skeptisch zu sein, besonders wenn diese von Europäern kommt, was bei der Menge des Anti-Amerikanismus der von der europäischen Presse in diesen Tagen  verbreitet wird verständlich ist.

Jedoch gibt es eine Wahrheit, in dem alten Sprichwort, dass „Klarheit von weitem gewonnen wird.” Genau wie Amerikaner manchmal klarer sehen können, wie die moslemische Einwanderung Europa zerstört, als die Europäer. So ist es vielleicht auch für einen Europäer möglich, einige ungünstige Entwicklungen in den USA zu bemerken, die die Amerikaner übersehen.

Der folgende Bericht ist von einem Europäer geschrieben, der euer Land mag und euch alles Gute wünscht. Ich bin anders wie viele meiner Landsleute, denn ich verstehe, dass die USA die beste Versicherung sind, die wir für eine zivilisierte Weltordnung haben. Es beunruhigt mich deshalb umso mehr, zu sehen, dass viele derselben negativen Tendenzen, die drohen Europa zu zerstören, auch in den Vereinigten Staaten vorhanden sind.

Im Jahr 2006 belief sich, die gesamte zugewanderte Bevölkerung der Vereinigten Staaten, nach Angaben des „Center for Immigration Studies”, auf 33 Millionen oder 11% der gesamten Bevölkerung. Damit war sie deutlich höher als zu irgendeinem anderen Zeitpunkt der Geschichte. Mit 10.3 Millionen Illegalen (2005) und mit mindestens 800,000 weiteren jedes Jahr, werden es in zwanzig Jahren circa 26.3 Millionen Illegale, plus deren Kinder sein.

Der Nationale Forschungsrat hat geschätzt, dass sich die fiskalischen [finanziellen] Nettokosten der Einwanderung, auf etwa 11 Milliarden $ [Dollar] bis 22 Milliarden $ pro Jahr summieren. Kalifornien schätzt, dass die Nettokosten für die Bereitstellung von staatlichen Dienstleistungen, für die illegalen Einwanderer circa 3 Milliarden $ pro Jahr kostet.

Diese massive Migration ist inzwischen so tief in Mexiko verwurzelt, dass die Menschen dort, ihre Babys Johnny und Leslie nennen, weil sie sicher sind, dass die „Zukunft ihrer Kinder” in den Vereinigten Staaten liegt. „Mexikos Wirtschaft, Gesellschaft und das politische System gehen von der Annahme aus, dass die Migration und Amnestie für illegale Migranten weiter gehen wird — und dass die 20 Milliarden $, die sie jedes Jahr nach Hause senden, sich fortsetzen und weiter wachsen werden.”

Selbst Mainstream-Medien wie die Zeitschrift Newsweek haben angefangen zuzugeben, dass das nicht ohne Probleme ist:

„Brutal aufrichtig zu sein, bedeutet anzuerkennen, dass der riesige und größtenteils nicht kontrollierte Zustrom von unerfahrenen Arbeitern, wie den Latinos, in die Vereinigten Staaten jeglichen Assimilationsprozess zunehmend sabotiert.”

Keine Gesellschaft verfügt über die unbegrenzte Fähigkeit, Neulinge zu integrieren, vor allem, wenn die meisten arm und ungelernt sind.

Eine Studie der Harvard Ökonomen „George Borjas und Lawrence Katz” zur mexikanischen Einwanderung zeigt auf, dass Mexikaner jetzt die größte Gruppe der US-amerikanischen Einwanderer stellen. Ihr Anteil beträgt 30 Prozent der Gesamten Einwanderer im Jahr 2000.

Borjas und Katz bemerkten: dass die gegenwärtige mexikanische Einwanderung tatsächlich „historisch beispiellos ist”. „Sie ist sowohl numerisch als auch proportional größer als jeder andere Einwanderungsschub im letzten Jahrhundert.” 1920, zum Beispiel, haben sich die zwei größten einwandernden Gruppen – Deutsche und Italiener – auf zusammen nur 24 Prozent der einwandernden Bevölkerung belaufen.

„Einige Amerikaner nehmen Trost in der Tatsache, dass „ Mexikaner wenigstens keine Muslime sind, die das ganze Land vernichten wollen”. Das ist natürlich wahr. Islamische Einwanderer sind ein spezieller Fall, mit der ihnen innewohnenden Feindschaft gegen alle anderen.

Amerikaner liegen mit ihren Vorwürfen richtig, bezüglich des Schlamassels, den sich die Europäer mit der moslemischen Einwanderung angetan haben. Jedoch sollten sie sich auch erinnern, dass dieser Unterschied in Einwanderungsmustern auch teilweise ein Zufall ist: Wenn Einwanderer südlich von Europa nach Europa kommen, sind diese Einwanderer häufig Moslems. Wenn Mexiko ein moslemisches Territorium wäre, hätten die Vereinigten Staaten jetzt die gleichen Probleme wie die Europäer.

Dennoch, auch wenn nicht-muslimische Einwanderer immer vorzuziehen sind, bedeutet das nicht zwangsläufig, dass nicht-muslimische Einwanderung in welcher Form oder Zahl auch immer, von Vorteil ist. Tatsächlich gibt es mehr Parallelen, zwischen dem Verhalten der illegalen mexikanischen Einwanderer in den USA, mit den muslimischen in Europa, als viele Beobachter vermuten würden.

Zunächst einmal sind sie aggressiv und missachten das Land in das sie immigrieren wollen.

Ich habe Mexikaner gesprochen, die damit prahlen, wie wenig sie die US-Gesetze kümmern. Bald werden sie die Mehrheit im amerikanischen Südwesten sein und werden einfach die Gesetze ändern, anstatt sich ihnen anzupassen. Also warum sollten sie sich dafür interessieren, was die Gesetze sagen? Diese Gesetze sind nur irgendwie vorläufig. Diese Sicht der Einwanderung als Mittel der demografischen Eroberung des Territoriums ist ähnlich dem, was Muslime in Europa tun, nur ohne den Terrorismus.

Zweitens ist es eine extreme Heuchelei, wenn Mexikaner, wie Muslime, strenge Gesetze in ihren eigenen Ländern machen, aber „Zeter und Mordio” schreien und sich über Rassismus beschweren, wenn auch nur ein Bruchteil ihrer Gesetze auf sie angewandt wird. In einem Papier das vom „Center for Security Policy” veröffentlicht wurde, weist J. Michael Waller darauf hin:

dass die mexikanische Verfassung nicht nur die Rechte der illegalen Einwanderer, sondern auch die der legalen stark einschränkt. Und zwar in einer Weise, das wenn man die US-amerikanischen Maßstäbe anlegen würde, man sie als „rassistisch” und „fremdenfeindlich” bezeichnen könnte.

Die mexikanische Verfassung enthält Beschränkungen für Ausländer, zum Beispiel:

„dass sie in keiner Weise an den politischen Angelegenheiten des Landes teilnehmen können. Einwanderern werden die gleichen Arbeitsrechte, sogar gesetzliche verweigert. Sie verweigert Einwanderern das Recht, Beamte zu werden. Ausländern sind fundamentale Eigentumsrechte verwehrt. Der Artikel 11 versichert Bundesschutz gegen „unerwünschte im Land ortsansässige Ausländer.”

Hinzu kommt noch, dass Privatpersonen berechtigt sind, Verhaftungen illegaler Einwanderer vorzunehmen. In Artikel 16 heißt es: „Bei illegalen Personen und illegalem Grenzübertritt kann jeder Mexikaner die Personen und die Komplizen dieser Person verhaften und den nächstgelegenen Behörden übergeben.”

Mit anderen Worten: Mexiko gewährt seinen Bürgern das Recht, ungesetzliche Ausländer anzuhalten und sie der Polizei zur Strafverfolgung zu übergeben. Die mexikanische Verfassung besagt, dass Ausländer – nicht nur illegale Einwanderer, ohne ein faires Verfahren – jederzeit aus beliebigen Gründen ausgewiesen werden können.

Drittens haben viele mexikanische Einwanderer den gleichen völligen Mangel an Verständnis für die Tatsache, dass die Probleme die sie zur illegalen Einwanderung treiben, wohl von den Fehlern in ihrer eigenen Kultur verursacht werden. Solange sie dies nicht zugeben, ist es sehr wahrscheinlich, dass die gleichen Probleme die sie zum Verlassen ihrer Heimat gedrängt haben, ihnen auch in die neue folgen werden.

Die Moslems glauben, dass sie die „Reichtümer Europas erobern können.”

Aber wird der Zustrom der Moslems und ihrer Kultur nicht bewirken, dass Europa aufhören wird, ein wohlhabender Kontinent zu sein, und stattdessen zu einem weiteren islamischen Misserfolg wird?

Lateinamerikas Liebelei mit dem Sozialismus, veranschaulicht, durch die drei C`s – Chavez, Castro und Che Guevara – ist noch pathologischer [krankhafter] als der Europas mit dem Islam.

Viele dieser Länder, darunter Mexiko, haben ernsthafte Probleme mit Korruption. Wird diese auch in die USA importiert werden? Wenn Kalifornien mehrheitlich mexikanisch wird, wird es dann immer noch die Wirtschaftsmacht sein, die es seit Generationen ist?

Lawrence Auster, beschreibt in einem Artikel der Zeitschrift FrontPage „Der Zweite mexikanische Krieg”, oder die gewaltlose mexikanische Eroberung des amerikanischen Südwestens:

Die mexikanische Invasion der Vereinigten Staaten begann vor Jahrzehnten als spontane Migration der gewöhnlichen Mexikaner in die USA auf der Suche nach Arbeit. Sie hat sich zu einer Kampagne gewandelt, um unser Land zu besetzen und Macht über unser Land zu gewinnen – ein Projekt gefördert, begünstigt, und organisiert vom mexikanischen Staat und unterstützt von den führenden Elementen der mexikanischen Gesellschaft.

Es ist mit anderen Worten, ein Krieg. Krieg muss nicht aus einer bewaffneten Auseinandersetzung bestehen. Krieg kann aus vielen feindlichen Handlungen bestehen, deren Ziel es ist, ein anderes Land zu schwächen, ihm zu schaden, und es zu beherrschen.

Mexiko führt diesen Krieg gegen die Vereinigten Staaten durch illegale und legale Masseneinwanderung. Durch die Behauptung von nationalen mexikanischen Ansprüchen auf Teile der Vereinigten Staaten. Außerdem durch Aushebelung (Veränderung) ihrer Gesetze und Souveränität.

Alles dient dem gemeinsamen Ziel am Ende den südwestlichen Teil der USA unter die Kontrolle der expandierenden mexikanischen Nation zu bringen. Sowie der Erhöhung, des mexikanischen politischen und kulturellen Einflusses auf die USA als Ganzes.

Laut einer Umfrage im Jahr 2002 der Zeitung „Zogby” glaubten 58 Prozent der mexikanischen Bevölkerung: Dass der Südwesten der USA zu Mexiko gehört, und 57 Prozent glaubten, dass die Mexikaner das Recht haben, ohne Zustimmung der US-Behörden dort in die USA einzuwandern. Nur kleine Minderheiten haben mit diesen Vorschlägen nicht übereingestimmt.

Ähnlich hat die mexikanische Schriftstellerin Elena Poniatowska, es der venezolanischen Zeitschrift „El Imparcial” am 3. Juli 2001 erzählt:

Die armen Menschen, die Cucarachas, gehen in den Vereinigten Staaten, ein Land in dem die spanische Sprache sich immer mehr verbreitet, weil 33.4 Millionen Hispanoamerikaner ihnen ihre Kultur aufzwingen… Mexiko erlangt seine Territorien wieder, die die Vereinigten Staaten bei ihrer territorialen Ausdehnung den Mexikaner abnahmen… [New Mexiko] [Dieses Phänomen] erfüllt mich mit Freude, weil die Hispanoamerikaner eine wachsende Kraft zwischen den Patagonien [Landstrich in Südamerika] und Alaska werden.

Auster stellt fest:

dass der mexikanische Krieg gegen Amerika von allen Teilen der mexikanischen Gesellschaft unterstützt wird, anscheinend sogar von den Kriminellen. Die Situation ist also analog zu den muslimischen Razzien und Überfällen – unregelmäßige Angriffe anstatt einer offenen Invasion – um ein Zielland mürbe zu machen für die endgültige militärische Eroberung.

Viele gewöhnliche Amerikaner beklagen die Tatsache, dass US-Behörden die Probleme der Grenzkontrollen vernachlässigen. Diese Ansicht wird von einigen idiotischen Kommentaren von US-Politikern bestätigt, die Diana Westlich in der „Washington Times” zitiert:

Michael Bloomberg der Bürgermeister von New York City, einer Stadt die vor ein paar Jahren von den schlimmsten Terrorangriffen in der US-Geschichte getroffen wurde, sagte: Dass er nicht will, dass die USA ihre Grenzen schützen, um sicherzustellen, dass unerwünschte Personen nicht ins Land gelangen.

Ihm zufolge würde die Abschiebung illegaler Einwanderer die Verwüstung von Golfplätzen in ganz Amerika anrichten. „Sie und ich spielen beide Golf,” hat Herr Bloomberg im Rundfunk gesagt. „Wer kümmert sich um die Greens und Fairways [Bereich zwischen Abschlag und Loch] auf unseren Golfplätzen?” Senatorin Hillary Clinton hat bei einer Rede auf einer Pro-Amnestie-Demonstration gesagt: das es diese illegalen Einwanderer sind, die für unsere Kinder, unseren Alten, unsere Hotels, unsere Restaurants und unsere Rasen sorgen.”

Sie sind die Gesichter von denjenigen, die uns eine gute Arbeit und Freizeit garantieren und häufig nur sehr schlecht dafür bezahlt werden” hat sie gesagt – wir müssen uns fragen lassen, was bezahlen wir unserem Gärtner.

Die „New York Daily News” feierte kürzlich die illegale Wirtschaft. „Sie reinigen Ihr Büro, während Sie schlafen und trösten Ihre Kinder, während Sie bei der Arbeit sind. Sie bereiten am Morgen Ihren Kaffee, liefern Ihr Mittagessen und reinigen Ihre Teller, wenn Sie speisen.”

Sind die amerikanischen Eliten wirklich so ahnungslos, wie sie scheinen?

Es gibt eine andere, und noch beunruhigender Möglichkeit: Das politische Establishment der USA ha keine Eile, die illegale Einwanderung zu stoppen, weil sie de facto [nach einer sozialistischen Wahnvorstellung, die sich in Europa Multikulti nennt] bereits entschieden haben, dass die Vereinigten Staaten als ein Nationalstaat zugunsten einer Vereinigung von Nordamerika abgebaut werden sollte. Vielleicht später sogar des ganzen amerikanischen Kontinentes. Sie haben anscheinend nur vergessen, ihre eigenen Bürger darüber zu informieren. Klingt wie eine verrückte Verschwörungstheorie?

[1] Mit anderen Worten, die Sozialisten der USA wollen die Nationalstaaten genau so auflösen, wie die EU es in Europa versucht. Das wird garantiert schief gehen, denn Mexikaner und andere Südamerikaner haben eine andere Mentalität, eine andere Kultur und eine andere Sprache. Aber die Sozialisten (Kommunisten) sind ja davon überzeugt, daß alle Menschen gleich sind. Die Rechnung für diesen Gleichheitswahn dürfen dann die Amerikaner bezahlen.

In Europa wird eines Tages das Sozialsystem durch die unkontrollierte Einwanderung der Muslime zusammenbrechen und in den USA, wo es so gut wie kein Sozialsystem gibt, welches die Menschen auffängt, wird sich die Armut ebenfalls immer weiter ausbreiten.

Nun, das ist es was in der Tat in Europa passiert. Richard North, Herausgeber des Blogs EU Referendum und Co-Autor des Buches „The Great Deception: Can the european union survive” [Der große Betrug: Kann die Europäische Union überleben],

Christopher Booker (Author), Richard North (Author) beschreibt, wie Jean Monnet [Gründervater der europäischen Gemeinschaft, „Vater Europas”] seit Jahren vom Aufbau der „Vereinigten Staaten von Europa” geträumt hat. Obwohl, was Monnet wirklich im Sinn gehabt hat, war die Entwicklung einer europäischen Einheit mit allen Attributen eines Staates. Bewusst wurde eine „nichtssagende Formulierung” gewählt, in der Absicht den Wiederstand der Regierungen gegen die Ausdünnung bzw. außer Kraft Setzung ihrer Souveränität [ihrer Nationalstaaten] zu schwächen.

Die Schuman-Erklärung vom 9. Mai 1950, gilt weithin als der Anfang der Bemühungen zur Errichtung der „Europäischen Union” und gedenkt dem „Europa-Tag”, mit den Sätzen:

dass dies „ein erster Schritt” in die „europäische Föderation” ist [ein Zusammenschluß mehrerer europäischer Staaten], und dass „dieser Vorschlag der erste Grundstein zur Verwirklichung einer „europäischen Föderation” ist. Wie Kritiker der EU bemerkt haben, werden diese politischen Ziele gewöhnlich weggelassen, wenn auf die Behauptung verwiesen wird, und die meisten Menschen wissen sogar nichts von ihrer Existenz.

„Eine Föderation ist selbstverständlich ein Staat” und seit Jahrzehnten sagen die Verfechter der EG / EU-Integration, dass sie keine Kenntnis von solchen Plänen haben.

Mit EWG / EG / EU werden stetig immer mehr Merkmale einer supranationalen [internationalen] Föderation erworben: Flagge, Hymne, Parlament, Oberster Gerichtshof, Währung, Gesetze. [mit anderen Worten, eine europäische Diktatur, ein sozialistischer (kommunistischer) europäischer Überwachungsstaat]

„Die EU Gründer” waren vorsichtig genug um ihren Bürgern, nur die positiven Aspekte ihres Projekts zu zeigen. Es wurde entwickelt, um schrittweise umgesetzt zu werden, als ein kontinuierlicher Prozess, so dass keine einzelne Phase des Projektes ausreichen würde, eine Opposition zu provozieren, die stark genug gewesen wäre dieses Projekt zu stoppen.”

Es wurde ein sehr ähnliches Projekt für Nord-und Südamerika vorgeschlagen, die Freihandelszone Amerikas „Free Trade Area of the Americas (FTAA)” oder wie sie in Nordamerika bezeichnet wird (NAFTA). Ist das der Beginn der Demontage der Nationsstaaten in dieser Region, der der Öffentlichkeit als eine Freihandelszone präsentiert wird?”

Genau wie in Europa, werden die nationalen Symbole zunehmend als Symbole des Rassismus und Fanatismus bezeichnet.

In Anlehnung an Verbote von Nationalflaggen an Schulen in mehreren europäischen Ländern, weil „diese Einwanderer beleidigen könnten”, wird in Schulen in Kalifornien, Colorado, Arizona die Darstellung der amerikanische Flagge und patriotische Kleidung Verboten. Schulverwaltungen behaupten, dass die Verbote in Kraft gesetzt wurden, um die Spannungen zwischen hispanischen und nicht-latein-amerikanischen Studenten nach den letzten Protesten für die Einwanderung zu verhindern.

Der Autor Victor Davis Hanson schreibt in seinem Buch, ”Mexifornia A State of Becoming”:

„Das Ziel der Assimilation [Integration], die einst der unausgesprochene orthodoxe Standard unserer Schulen und der Regierung war, gilt nun als rassistisch und wird verspottet. Zur gleichen Zeit, zeigen illegale Einwanderer mexikanische Fahnen in Los Angeles, und es gab Vorschläge, eine spanisch-sprachige Version der US-amerikanischen Nationalhymne zu machen. Gemäß der multikulturellen Logik ist Toleranz immer eine Einbahnstraße, bei der die westlichen Länder sich zurücknehmen müssen.”

Auffällig ist es, das das politische Establishment auf beiden Seiten des Spektrums nicht bereit ist, alles zu tun, um die territoriale Integrität [die nationalen Interessen] der USA zu wahren.

Präsident Bush „ist gegen eine strengere Durchsetzung des Ausländerrechts” (er ist der Chef-Vollzugsbeamte). Er hat die freiwilligen Grenzschützer als gefährliche Bürgerwehr verspottet und hat trotz der Gefahren einer durchlässigen Grenze, wenig getan, um die Flut der illegalen Ausländer einzudämmen. „Während Zivilpatrouillen nach illegalen Grenzgängern Ausschau halten, wird den illegalen Einwanderern im Auftrag des Präsidenten der mexikanischen Regierung mitgeteilt, wo sich die Zivilpatrouillen aufhalten, berichten die „US Border Patrol”.

Chris Simcox, Gründer der Minuteman Civil Defense Corps.

„Es ist unglaublich, dass unsere eigene Regierung Informationen über unsere Grenzsicherung an ein fremdes Land liefert.”

TJ Bonner, Präsident der National Border Patrol Council, einer Gewerkschaft, die mehr als 10.000 Border Patrol-Agenten vertritt, hat gesagt:

Dass sich die Agenten schon seit Jahren über den Einfluss des mexikanischen Konsulats über die Agentur beklagt haben. „Es macht mir Sorgen (dass die mexikanische Regierung) einen unangemessen Einfluss auf unsere Politik hat. Das ist keine legitime Rolle für eine ausländische Nation.”

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Ein neues Amerikanisches Zeitalter oder ein amerikanischer Bürgerkrieg?

Nachtrag 17.08.2015 – 20:53 Uhr:

USA: Donald Trump: Keine Gnade für illegale Einwanderer! (pi-news.net)

Weitere Texte von Fjordman

Siehe auch:

Henryk M. Broder: Claus Kleber macht den Vorheuler

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Afrikapolitik – ein paar Zahlen und Fakten

Bayern: Wohnungen auch für abgelehnte Asylbewerber

Schweden: IKEA-Doppelmord: Schwedin und ihr Sohn von Eritreer geköpft

Antje Sievers: Einmal rund um den Globus vögeln

Alex Feuerherdt: Adler, Enten, Geier und Haie im Dienste des Mossad

Wie die USA sich gegen illegale Einwanderer schützt

11 Aug

Die USA wurde jahrelang von Mexikanern, Latinos (Lateinamerikaner) und Hispanics (spanische Wurzeln) überrant. Dabei schauten die Demokraten vielfach selenruhig zu, erhofften sie sich doch von den Einwanderern, sie würden es ihnen danken und sie wählen. Mittlerweile hat sich allerdings die Stimmung geändert, denn wie man an dem Bild unten erkennen kann, sind die Amerikaner in den Südstaaten mittlerweile in der Minderheit, was zu großen Spannungen mit den Einwanderern führt.

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Die dunklen Gebiete im Süden Nordamerikas (Texas, New Mexiko, Arizona, Californien, Oklahoma) sind am stärksten (60 Prozent und mehr) von Hispanics (mexikanischen und lateinamerikanischen Einwanderern) bewohnt. Der Osten der USA ist dagegen nur höchstens zu 20 Prozent von Hispanics bewohnt. Nach Schätzungen werden 2050 fast 25 % der US-Einwohner Hispanics sein.

Nun sind die USA dazu übergegangen, ihre Grenzen gegen die illegalen Einwanderer abzuriegeln. Gegen die Einwanderer aus Mexiko, Guatemala und El Salvador, die vor der Armut, den kriminellen Gangs und vor der Gewalt fliehen, wurden Grenzanlagen an der mexikanischen Grenze in einer Länge von 2.000 Meilen, mit einem doppelten Betonwall, Flutlichtern und Patrouillenstreifen errichtet. Viele amerikanische Patrioten beteiligen sich freiwillig bei der Bewachung der Grenze.

Aber trotz strengster Bewachung der mexikanischen Grenze, schaffen es immer wieder illegale Einwanderer in die USA einzuwandern. Häufig nehmen sie dabei die Hilfe von Schleusern in Anspruch. Illegale Einwanderer haben aber heute kaum noch eine Chanche, die amerikanische Staatsbürgerschaft zu bekommen. Zehntausende Flüchtlinge sind in mit Stacheldraht umzäunten und streng bewachten Flüchtlingslagern in Texas, Arizona, New Mexico und Kalifornien untergebracht.

Eva C. Schweitzer schreibt in cicero.de über das Flüchtlingslager in Artesia:

„Artesia, eine Kleinstadt in New Mexico, liegt am Rio Pecos, südlich der Reservation der Mescalero Apachen. Hier, in der riesigen menschenleeren Wüste, die bis 1848 noch zu Mexiko gehört hat, ist eines von vielen „Detention Centers“ der USA. Möchtegern-Immigranten, die ohne Visum kommen, werden hier interniert, in Blechcontainern, bewacht und hinter Stacheldraht. Es sind bessere Knäste.”

Wer heute in die USA mit Hilfe eines Schleppers einreist hat kaum noch eine Chanche als Flüchtling anerkannt zu werden, weil man davon ausgeht, es mit einem Wirtschaftsflüchtling zu tun zu haben. Die Quote für ganz Lateinamerika lag im Jahr 2013 bei nur 4.400 Flüchtlingen. Auch Sinti und Roma (Zigeuner) gelten als Wirtschaftsflüchtlinge.

Auch die Christen, die aus Syrien, Irak und Lybien vor dem Terror der IS fliehen, haben in den USA kaum eine Chanche Asyl zu erhalten:

Eva C. Schweitzer schreibt:

„Für Christen aus dem Mittleren Osten setzen sich US-Christen ungerne ein, seien es Irakis, Syrer oder Palästinenser… Die USA nehmen hauptsächlich Iraker auf, die für die U.S. Army gearbeitet haben und die nun bedroht sind. Selbst bei denen dauert das durchschnittliche Asylverfahren 16 Monate…

Der Massenexodus von Christen aus dem Mittleren Osten aber wird ignoriert, sowohl unter George W. Bush als auch unter Barack Obama. Die mächtige evangelikale Rechte kümmert das nicht, weil sie israelfreundlich ist, und weil arabische Christen, vor allem Palästinenser, nicht auf der Seite Israels stehen… Eine ähnliche Strategie gibt es, was Syrien betrifft: Aus dem umkämpften Land schafften es 2013 gerade mal 36 Flüchtlinge in die USA.”

In den USA sind es also besonders die evangelikalen Christen, die sich gegen die Einwanderung von Christen aus dem Nahen Osten aussprechen, während deutsche evangelische Christen in ihrer grenzenlosen Naivität und Gutmenschlichkeit, die Tore für Migranten aus dem Nahen Osten, egal gleich welcher Religion, gar nicht weit genug aufmachen können. Und während Deutschland offenbar ein schlechtes Gewissen hat Migranten auszuweisen, zeigt die USA Härte gegenüber unkooperativen Herkunftsländern.

Eva C. Schweitzer schreibt:

„Mit Abschiebungen sind die USA rasch bei der Hand: Jedes Jahr werden um eine halbe Million illegale Immigranten abgeschoben, die meisten Mexikaner. Dabei zeigen die USA durchaus Härte, wenn das Herkunftsland unkooperativ ist. So können ausländischen Fluglinien Landerechte entzogen werden, wenn sie Passagiere nicht mitnehmen, oder aber es werden dem betreffenden Land keine Diplomatenpässe mehr ausgestellt. Das Land könnte sogar aus dem Visa Waiver Programm fliegen, das es Touristen und Geschäftsleuten erlaubt, ohne Visum einzureisen.”

Mit anderen Worten, es geht doch, man muß nur wollen. Aber den deutschen multikultiverliebten und linksversifften Politikern fehlt offenbar der Arsch in der Hose, um es den Amerikanern gleich zu tun. Hier der ganze Artikel von Eva C. Schweitzer aus dem Cicero:

Die Grenzen des amerikanischen Traums sind streng bewacht

J.R. Smith schreibt:

Gut recherchierter Artikel mit nüchternen Fakten und ohne das übliche "US bashing: Der Fakt allein, das sich "zehn bis 20 Millionen Mexikaner" illegal in der U.S. aufhalten, ist schon bemerkenswert in mehrerlei Hinsicht. Erstens, man weiss garnicht mehr wieviele es sind. 10 oder 20 Millionen? Das sind harte Nummern. Zweitens, hinzu kommt der Fakt, das dies "nur" erstmal die Mexikaner sind. Da sind illegale Einwanderer aus anderen Nationen noch nicht einmal mit eingerechnet. Auch sei erwähnt, das es hier keine "Extrawurst" für Niemanden gibt. Noch nicht mal, wenn sie legal einwandern. Sozialhilfe? Begrüssungsgeld? Krankenversicherung? "Wohnrecht"? – Forget it!

Kay N. schreibt:

Die USA stecken hinter der unglaublichen Flut an Asylbewerbern, die zur Zeit über Europa hereingebricht. Amerikanische Organisationen bezahlen die Schlepper, die die Boote beschaffen und die Massentransporte nach Europa organisieren. Es geht darum, aus Europa einen brodelnden Unruheherd und einen Hexenkessel zu machen. Genau, wie aus der Ukraine. Das alles dient nur den Interessen der USA, und hilft, den Boden für einen Krieg in ganz Europa zu bereiten. Wenn dann Europa vollkommen demoralisiert und destabilisiert ist, kann der "göttlich indoktrinierte" Ritt gen Osten so richtig losgehen. Möge Gott den dann noch Lebenden gnädig sein!

Siehe auch:

Duisburg: Libanesen treten Mann in Glaswand

Martin_Lichtmesz: Jean Raspail: Die Tragödie der Alakaluf-Indianer

Leben wie der Prophet – Islamunterricht an deutschen Schulen

Akif Pirincci: Die neuen Juden sind die Deutschen, insbesondere die Islamkritiker

Die Zukunft von Asyl-Deutschland? – kein Platz für Deutsche!

Hamburg: Was kostet ein Flüchtling im Monat? 1026 € ?

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