Tag Archives: Saint-Denis

Paris versinkt in Migranten-Gewalt: Viele Straßen nicht mehr zugänglich, fünf Viertel brennen

16 Feb

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Die Polizei von Paris hat Probleme damit, mit einer Reihe von Ausschreitungen in den nördlichen Vororten der Stadt fertig zu werden. Von Siobhan McFadyen für www.Express.co.uk, 13. Februar 2017 In den letzten fünf Nächten wurden fünf große Gebiete zu Brügerkriegsgebieten, da maskierte Männer ein absolutes Chaos auf den Straßen verursachen.

Inzwischen gibt es die Sorge, dass die Ausschreitungen, die ausbrachen, nachdem es zu Vorwürfen von Polizeigewalt kam, sich auf das ganze Land ausbreiten könnten, nachdem die Stadt bereits außer Kontrolle gerät. Die Anwohner sind eingeschlossen, während die Bereitschaftspolizei versucht, gegen die Randalierer vorzugehen, die bereits einen Millionenschaden anrichteten. Im Vorort Petanque wurde die Polizei mit Molotowcocktails und schweren Eisenkugeln beworfen. >>> weiterlesen

Paris brennt: Fünf Pariser Vororte stehen in Flammen – aber die deutschen Medien schweigen

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Fünf Pariser Vororte stehen seit Tagen in Flammen: Aulnay-Sous-Bois, Aulnay, Argenteuil, Bobigny und Tremblay-en-France, die östlich von Paris gelegen sind. Rund 50.000 Einwohner wohnen dort. Sie wurden aufgefordert, zu Hause zu bleiben. Die Schäden gehen in die Millionen. Auf den Straßen sieht man in wackligen Youtube Videos Szenen wie aus dem Bürgerkrieg – sie sieht man nur nicht im deutschen Fernsehen. Kein deutscher Korrespondent erzählt etwa darüber. Es handelt sich um Aufstände von Islamisten und Jugendlichen, die in Moscheen radikalisiert wurden.

Noch nicht lange her sind die Bilder von einem besonders brutalen Aufstand des Mobs im vergangenen Herbst: Polizisten saßen in ihrem Streifenwagen, wurden eingekreist und hatten keine Chance, aus ihrem Polizeiwagen herauszukommen. Von außen wurden die Türen lange zugehalten, die Scheiben eingeschlagen. Irgendwann fing er Feuer. Resultat: zwei lebensgefährlich verletzte Polizisten. [Paris: Kriminelle Migranten warfen ein Dutzend Molotow-Cocktails auf Polizeiwagen – vier Polizisten erlitten schwere Brandverletzungen] Im Juli vergangenen Jahres stürmten Migranten einen Linienbus und jagten ihn mit einem Molotowcocktail in die Luft. Die Fahrgäste konnten gerade noch fliehen. [Video: Saint-Denis/Paris: Moslem Mob zünden Linienbus an und brüllen Allah Akbar (00:39)] >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die Europäer sind entweder zu blöde oder zu feige, zu begreifen, dass man jedem kriminellen Migranten die Staatsbürgerschaft entziehen muss, ihnen sämtliche Sozialleistungen streichen und sie kurzentschlossen ausweisen muss, sonst geht die Migrantengewalt unvermindert weiter. Schuld an diesem ganzen Wahnsinn ist die von den Linken propagierte politische Korrektheit, die meint, alle Menschen und Kulturen sind gleich.

Das ist nichts als eine Lüge.  Noch-Staatspräsident Hollande besuchte stattdessen einen verletzten Aufständischen im Krankenhaus. Ein kräftigeren Tritt in den Hintern seiner Polizei konnte er nicht verpassen. Die Tagesschau berichtet heute, dass es auch in anderen französischen Städten Proteste gab.

Seit 10 Tagen Migrantenunruhen in den Pariser Vorstädten

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Rene schreibt:

Ausländer werden in den Vororten von Paris die Macht übernehmen. Morgen auch in Brüssel und Berlin? Die multikulturelle Gesellschaft wird der Untergang des freien Westens bedeuten. Aktuelle Bilder aus Frankreich, wo in den Pariser Vororten ein zunehmend entfesselter muslimischer Mob tobt.

Wer sich die Bilder genau ansieht, der erkennt reichlich Orientalen und diverse Mischformen – aber – dass so gut wie keine "Franzosen" teilnehmen. Das – genau das – sind die offenkundigen Folgen einer geradezu unverantwortlichen und desaströsen Politik der ungeregelten Migration und Völkermischung auf Basis von linksgrünen und gutmenschlichen Visionen einer friedlichen multikulturellen Gesellschaft, die sich in ihren Folgen als gigantischer Volksverrat und Schaden an den Urvölkern Europas erweist!

Wer nun allerdings glaubt, dass die Urvölker Europas dies widerstandslos in Zukunft hinnehmen werden, der dürfte sich ganz erheblich getäuscht haben! Quis bellum timeret – libertas amitteret! Wer aber den Krieg fürchtet, der verliert die Freiheit!


Video: Migrantenunruhen in den Pariser Vorstädten (02:39)

Nachtrag: 16.02.2017 – 19:25 Uhr

Antifa und Migranten liefern sich Kämpfe mit der Polizei – Erstmals auch in Pariser Innenstadt – auch in Rouen, Rennes und Toulouse Proteste

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Bürgerkriegsähnliche Zustände in Frankreich: Die Proteste gegen Polizeigewalt dauern bereits zwei Wochen an und werden immer gewalttätiger. In einem Viertel nahe des Montmartre lieferten sich am Mittwochabend vermummte Demonstranten und Polizisten gewaltsame Auseinandersetzungen. Nach Polizeiangaben gehörten viele der Demonstranten zu antifaschistischen und anarchistischen Gruppen.

Auch im nordfranzösischen Rouen gab es Ausschreitungen. Dort wurden 21 Menschen festgenommen, nachdem Randalierer Schaufenster eingeschlagen und Mülleimer angezündet hatten. In anderen Städten wie Rennes und Toulouse blieben die Proteste dagegen (noch?) friedlich. >>> weiterlesen

Nachtrag: 17.02.2017 – 13:40 Uhr

Orte an denen in Frankreich Migrantenunruhen stattfinden

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Wenn ich das richtig verstanden habe, sind dies die Orte, an denen mittlerweile Unruhen stattfinden:

Bernard Barrier schreibt: voici la carte des affrontements entre raccailles et notre police, les journalistes islamo gaucho se gardent bien d’en parlé,

Google-Übersetzung: Hier eine Karte, an denen Rassenunruhen zwischen der Polizei und muslimischen Gauchos stattfinden…

Siehe auch:

Video: Mehrheit der Europäer will einen Stopp muslimischer Einwanderer (02:44)

Akif Pirincci: Professor Unrat über den "Mythos der kulturellen Identität"

Michael Klonovsky: Delikt ist nicht gleich Delikt – deutsche Gesinnungsjustiz

Video: Dr. Nicolaus Fest zu Sawsan Chebli, Merkel und CSU

Judith Bergman: Schweiz: Schokolade, Uhren und Dschihad – wie die Schweiz von radikalen Islamisten unterwandert wird

Schweden: Ein Polizist berichtet die Wahrheit über kriminelle Migranten – die Bevölkerung überschüttet ihn mit Dank

Wie meine Stadt Saint-Denis (Paris) islamistisch wurde…

27 Nov

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Beispiel Paris-Saint-Denis: So geht Islamisierung – und wir sehen nicht hin Wir Islamkritiker haben sehr früh gewarnt, weil wir die Gefährlichkeit des „sanften“ Dschihad früh erkannt hatten. Aber der „sanfte“ Dschihad ist nichts anderes als die Fortsetzung der hemmungslosen Unterjochung unter den Koran mit anderen Mitteln. Statt Nachdenken ernteten wir Vorwürfe.

„Der Islam ist friedlich“

…, lautete das Mantra der Verständnisvollen, die von einer freundschaftlichen Koexistenz von Christentum und Islam träumen und die Worte Boko Haram oder IS oder ISIS nie zur Kenntnis nehmen wollten. Oder für die „Bataclan“ ein Ausrutscher verirrter Kämpfer war, aber kein Beweis für die Aggression des Islam. „Wir sind Brüder“, sagen sie, Christen, Juden, Moslems – sie bekennen den einen wahren Gott. Wie kann man nur so blind, so ignorant sein!

Wie diese „Toleranz“ endet, kann man bereits heute in vielen Städten Europas studieren. Ein besonders eklatantes Beispiel…

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Michael Klonovsky: Mittäglicher 5. August 2016, mit konstantem Ausblick ins Elbtal

7 Aug


Video: Paris: Migranten stoppen Bus und setzen ihn mit Molotow-Cocktail in Brand und schreien Allahu Akbar (00:39)

Im Viertel Franc-Moisin des Pariser Vorortes Saint-Denis haben circa 15 Personen nachts einen Linienbus angehalten und Fahrer sowie Fahrgäste freundlicherweise hinausgeworfen, bevor sie den Bus mit einem Molotow-Cocktail in Brand setzten. Da staunt der deutsche Antifant neidisch, aber die lustigen Feuerteufel riefen ja auch nicht "Deutschland halt’s Maul!", sondern zwei Nummern größer "Allahu akbar!"

Kurz zuvor wurde im benachbarten La Courneuve ebenfalls ein Bus mit brennenden Mülltonnen zum Stehen gebracht und demoliert. Nun rätseln französische Medien über die Hintergründe der sinnlosen Zerstörungswut in dem Viertel.

Handelt es sich um:

• a) Wut wegen Samenstaus?

• b) Wut wegen Diskriminierung durch Ungläubige, Schinkenfresser, Universitätsbesucher und lasziv bekleidete Frauen?

• c) Wut wegen Repressalien im Zusammenhang mit Schwarzfahrerei?

• d) Wut wegen irgendwas Rassistischem, etwa Bildungsstress? [Haben die denn je eine Schule, außer der Koranschule, von innen gesehen?]

Hinweis: Auf das richtige Ergebnis kann nur kommen, wer an einer führenden westlichen Universität ein Sozialpsychologie-Studium absolviert oder lange genug "etwas mit Medien gemacht" hat.

Schnitt.

Bei einer Messerattacke im Zentrum Londons sind gestern eine Frau getötet und fünf weitere Passanten verletzt worden

victum_russel_squraWeitere Bilder vom Attentat am Russel Quare in London in der Daily Mail

War der Täter:

• a) geistig verwirrt?
• b) geistig behindert?
• c) geistig umnachtet?
• d) geistlich verwahrlost?

• a) Sunnit?
• b) Katholik?
• c) Nietzscheaner?
• d) Nigel Farage-Anhänger (Ukip)?

• a) Engländer norwegischer Abkunft?
• b) Norweger englischer Abkunft?
• c) Norweger somalischer Abkunft?
• d) Somalier norwegischer Abkunft?

Hier ist des Rätsels Lösung: Der Täter war der 19-jährige Zakaria Bulhan der in Soamila geboren wurde und nun in Norwegen lebt. Das Opfer war die 65-jährige amerikanische Touristen und Wissenschaftlerin Darlene Horton. Und alle deutschen Medien, die ich bisher gelesen habe, legen Wert darauf, dass das selbstverständlich nichts mit dem Islam zu tun hat.

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Die Korrelation von Empirie und Vorurteil ist ein niemals geschriebenes und niemals zu schreibendes Ruhmesblatt in der Geschichte des spätabendländischen Menschen.

Quelle: Michael Klonovsky: Mittäglicher 5. August 2016, mit konstantem Ausblick ins Elbtal

Noch ein klein wenig OT:

Wien: Mordversuch bei Identitären-Demo – Lichtbilder veröffentlicht – faustgroßen Stein vom Dach auf identitären Demonstranten geworfen

wien_mordversuch_an_identitaerenDiese 4 Männer werden von der Polizei gesucht: Die Polizei veröffentlichte Fotos von mehreren unbekannten Männern.

Die Polizei sucht vier Männer, die verdächtigt werden, im Zusammenhang mit einer Steinwurf-Attacke gegen ein Mitglied der Identitären zu stehen. Ein 17-jähriger Deutscher war bei der Kundgebung der rechtsextremen [?] Bewegung vermutlich von Gegendemonstranten am Kopf verletzt worden. Das Landesamt für Verfassungsschutz, das wegen Mordversuchs ermittelt, veröffentlichte nun Lichtbilder.

Ein Unbekannter hatte den Stein von einem Dach in der Goldschlagstraße geworfen, der getroffene 17-jährige musste daraufhin notoperiert werden. Nunmehr konnten die Ermittler vier verdächtige Personen ausforschen. Die Staatsanwaltschaft Wien ersuchte am Mittwoch, Lichtbilder dieser vier bisher unbekannten männlichen Tatverdächtigen zu veröffentlichen. >>> weiterlesen

Unglaublich: So viele Kinder-Ehen gibt es in Sachsen

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Aus einer Antwort des Sozialministeriums auf eine Anfrage der AfD-Landtagsfraktion geht hervor, dass allein im Freistaat 56 Ehen zwischen erwachsenen Männern und minderjährigen Mädchen bestehen. >>> weitersehen

Meine Meinung:

Dänemark macht das einzig richtige: Dänemark schiebt Muslime ab, die mit Minderjährigen verheiratet sind

Wiener Top-Psychiater zerpflückt Bild des „depressiven“ Attentäters: „Attentate sind Ausdruck höchster krimineller Energie“

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"Die Taten politischer Extremisten und religiöser Fanatiker sind nicht Folge einer Depression oder einer anderen psychischen Krankheit, sondern von höchster krimineller Energie." Das sagt der renommierte Wiener Psychiater und Chefarzt Dr. Georg Psota. Er widerspricht damit scharf den Erklärungsversuchen vieler Medien zu den jüngsten Bluttaten in Europa.

Zu häufig und zu schnell würden bei den zuletzt gehäuft verübten Attentaten in Europa die Gräueltaten mit psychischen Erkrankungen vermengt, findet der Chefarzt des Wiener Psychologischen Dienstes (PSD), Dr. Georg Psota, der jährlich 11.000 Patienten betreut. In der „Kronenzeitung“ distanzierte er sich deutlich von den Erklärungsmodellen, die Ermittler und Medien bei den jüngsten Gewalttaten von Rouen, München, Würzburg und Nizza anwandten. Auch nach der gestrigen Messerstecherei in London ist die „psychische Gesundheit“ des Täters wieder das Thema Nr. 1.

Für Psota sind die letzten Anschläge in Europa jedoch keine Amokläufe von Wahnsinnigen: „Anschläge von Terroristen haben das Ziel, Angst und Schrecken in Europa zu verbreiten. Sie geschehen primär aus fanatisch-krimineller Energie und terroristischer Strategie. Dies gilt es strikt von einer möglichen psychischen Erkrankung der Täter zu trennen“, so der Chefarzt.

Sowohl im TV als auch im Social-Media-Bereich waren „Depressionen“ des Täters eine populäre Erklärung der jüngsten Mordanschläge. Doch Psota klärt auf: „Eine Depression kennzeichnen massiver Interessensverlust, Energielosigkeit, Antriebslosigkeit und niedergedrückte Stimmung. Manche Menschen können nicht einmal mehr aufstehen und sich anziehen. Eine echte Depression zu haben, schließt derartige Taten de facto aus“, zitierte die „Krone“ den Spezialisten.  >>> weiterlesen

Siehe auch:

Sawsan Chebli: Jung, hübsch, muslimisch – nur mit der Integration scheint es nicht so recht zu klappen

Nicolaus Fest: Religionsfreiheit und andere Torheiten

Robert Jones: Die türkische Tradition, Christen zu ermorden

Mittlerweile ist es 2016 und wir erleben Huntingtons Clash of Civilizations in Reinform

Henryk M. Broder: Wie wäre es mit Asyl für Türken, die Erdogan in der Türkei verfolgt?

Marisa Kurz: Ich bin der Nazi. Jeden Tag, wenn ich Zeitung lese – und ich lese viel Zeitung – wird das bestätigt

Fewzi Benhabib: Frankreich: Saint-Denis: Wie meine Stadt islamistisch wurde

22 Nov

saint_denis_islamistischMixte Coiffure heißt ein Frisiersalon in Saint-Denis, mit einem eigenen Raum nur für Verschleierte.

Einst floh Fewzi Benhabib vor Algeriens Islamisten nach Saint-Denis. Heute sei die Stadt nicht wiederzuerkennen, schreibt er, Islamisten hätten Straßen und Geschäfte erobert: Bericht eines Fassungslosen.

Seit 21 Jahren wohne ich in Saint-Denis. Hier, wenige Kilometer von Paris entfernt, habe ich im Jahr 1994 Asyl gefunden. Mein Freund, Professor Abderrahmane Fardeheb, war am 26.September jenes Jahres in Oran vor den Augen seiner Tochter, die er zur Schule begleitet hatte, von Islamisten ermordet worden. Damals hatte ich beschlossen, mein Land zu verlassen.

In Saint-Denis, dieser an der Seine gelegenen Stadt der Vielfalt, Gastfreundlichkeit und Toleranz, konnte ich mit meiner Familie heimisch werden, endlich frei von den Drohungen der Islamisten, die sich in meinem Briefkasten häuften. Ich war 48 Jahre alt und verließ eine geliebte strahlende Stadt, in der ich als Physiker gearbeitet und gelehrt hatte, voller Schmerz, aber überzeugt, dass ich den Schrecken des politischen Islam in Frankreich nicht mehr ausgesetzt sein würde.

In den letzten Jahren hat die Angst mich wieder gepackt. Saint-Denis hat nichts mehr mit dem Saint-Denis von damals zu tun. Und das Land der Menschenrechte weigert sich, hinzusehen. In Saint-Denis hat sich ein Spalt aufgetan, der Erinnerungen weckt, er tut sich auf auf den Gehsteigen, auf dem Markt am Sonntag. Und dennoch weigern sich viele Bürger zu erkennen, dass hier ein Gegenprojekt an den demokratischen Grundwerten der pluralistischen Gesellschaft nagt.

Schleier für eine Vierjährige

Wo sind, an diesem geradezu sommerlichen Novembersonntag, noch leichte Tops und kurze Röcke? Wo ich auch hinsehe, Schleier, Schleier, nochmals Schleier, einfache Kopftücher, Tücher, die auch die Stirn verdecken, und große für den ganzen Körper. Seit Kurzem gibt es in der Straße, die den Namen des kommunistischen Widerstandskämpfers Gabriel Péri trägt, Geschäfte für islamische Kleidung.

Sie heißen Dubaï Center oder Daffah, eine blühende Saudi-Firma. Das ist das Gesetz von Angebot und Nachfrage, was ist schlecht daran?, fragen die Naiven, zu denen ich mich nicht mehr zählen kann. Meine Frau fragt treuherzig: „Haben Sie ein Kopftuch für meine achtjährige Enkelin, die klein für ihr Alter ist?“ Die Verkäuferin zeigt ihr Modelle: „Ich habe eines einer Vierjährigen verkauft.“

Dazwischen liegen Bücher, sie vermitteln gemeinsam mit der „wahabitischen Mode“ den Bekehrungseifer einer islamistischen Randgruppe, deren Ideologie viele, aus Schwäche oder Ignoranz, für die Botschaft des Korans halten. Diese will die „Muslime“ im islamistischen Orbit [in der islamistischen Parallelgesellschaft] festhalten, die muslimische Gemeinschaft beherrschen, die Abspaltung vom Rest der Gesellschaft fördern.

Neben dem riesigen Fast-Food-Geschäft Mak d’Hal, das die McDonald’s-Optik imitiert und Hamburger anbietet, die hundertprozentig halal sind, fällt der Friseursalon Mixte Coiffure kaum auf. Die Besitzerin erklärt mir: „Mixte heißt hier, dass es einen eigenen Raum für verschleierte Frauen gibt, wo sie vor Blicken geschützt sind.“ Diese Frau kommt wie ich aus Oran. Ich sage: „Woher ist diese Idee gekommen? So was habe ich nicht einmal in Oran gesehen.“ Darauf die Friseurin: „Sie werden wohl nicht Oran und Saint-Denis vergleichen!“ Hier in Saint-Denis, erklärt sie mir, würden die Muslime ihren Glauben kompromisslos leben.

Wie oft habe ich das in letzter Zeit gehört? Aus algerischen Städten wie Algier oder Sétif kommen Freunde von mir fassungslos zurück. „Auf dem Markt von Bab-El-Oued halten sich Verliebte an den Händen!“, erzählt mir ein Freund, als hätte er eine Englisch sprechende Ente gesehen. „Frauen, die auf einer Café-Terrasse mit Freundinnen etwas trinken, sind dort normal, hier würden wir uns drüber wundern“, klagt ein anderer. Franzosen, die an meinem Aussehen und Akzent meine Herkunft erkennen, fragen mich: „Und, isst du Schweinefleisch?“, als wäre das seltsam.

Ich frage doch auch nicht Nachbarn oder Kollegen, ob sie brav fasten oder in die lateinische Messe gehen! Warum sperrt man mich in einen religiösen Käfig? Als meine Schwiegertochter ihre Tochter in der Schule anmeldete, kreuzte sie beim Kantinen-Fragebogen an, das Kind esse „alles“. Einige Tage nach Schulbeginn sprach sie ein Betreuer an: „Sie wissen schon, dass Sie, indem Sie ,alles‘ angekreuzt haben, zugestimmt haben, dass Ihre Tochter auch Lebensmittel isst, die nicht halal sind?“

Meine Stadt hat mir in den letzten Jahren wieder den Argwohn eingeimpft, den ich vor 21 Jahren auf der anderen Seite des Mittelmeers zurücklassen wollte. Der Menschenstrom, der sich jeden Freitag in die Rue de Boulangerie ergießt, ist keine gewöhnliche Versammlung von Gläubigen. Vom Tawhid-Zentrum aus, das so viele Gläubige anzieht, dass ihre Gebetsteppiche zeitweise den Verkehr zum Stillstand brachten, startete im Jahr 2000 der Prediger Tariq Ramadan seine Frankreich-Tätigkeit. Dieser Gebetsraum, den manche für eine einfache Moschee halten, ist das Zentrum jener, die der politischen Ideologie der Muslimbrüder folgen. [1]

[1] Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass selbst die Gläubigen einer liberalen Moschee extreme Ansichten vertreten. Sie haben einen unendlich großen Hass auf die westliche Gesellschaft, die sie am liebsten zerstören würden. Sie sind nie im Westen angekommen, weil der Staat immer weggeschaut hat. Viele von ihnen leben zwar vom westlichen Staat, also von der Sozialhilfe, sie sind mental aber nie in Deutschland angekommen.

Und offensichtlich wird selbst in den liberalen Moscheen ein ziemlich starker Hass gegen den Westen gepredigt, sonst würden die Muslime den Westen bestimmt nicht so hassen. Und was macht der deutsche Staat? Er schaut weg, er beschwichtigt und will uns erzählen, die Muslime wären integriert. In Wirklichkeit warten viele von ihnen nur auf den Ruf des Imam, der ihnen befiehlt, die Ungläubigen zu töten, wie es immer wieder in den islamischen Staaten geschieht.

Ich bin in Frankreich, ich gehe auf einer Straße, die noch wagt, sich Rue du Jambon zu nennen, Straße des Schinkens. Ich nähere mich einer neu eröffneten Buchhandlung, und verzweifle. In der Auslage hängen Plakate, die Kindern islamische Regeln beibringen, wie dass man andere nicht verspotten, auf der rechten Seite liegen und beim Trinken drei Pausen machen soll. Auf den Buchtischen sieht man die Stars des politischen Islam, Hani und Tariq Ramadan, ebenso wie die historischen Galionsfiguren der Muslimbruderschaft, Sayyid Qutb und Hassan al-Bana.

Musik, sagt ein Imam, ist für Schweine

Das alles erinnert mich in unheimlicher Weise an das Oran der 1990er-Jahre, als die islamistische Stadtregierung als erste Maßnahme das Konservatorium schloss, Musik und Tanz verbot und Kunst als importierte Sünde verdammte. Wurde nicht ein Imam in der bretonischen Stadt Brest vor einigen Wochen gefilmt, als er seinen kleinen Schülern erklärte, Musik sei für Affen und Schweine gemacht?

Als die der extremen Rechten nahestehende Organisation Civitas eine Konferenz gegen die Gendertheorie veranstaltete, wurde der Ordnungsdienst nicht etwa von konservativen Katholiken organisiert, sondern von den bärtigen Männern des Tawhid-Zentrums, die der Ehe für alle genauso feindlich gesinnt sind. Wie viele solche Vorkommnisse wird es noch brauchen, um der Linken von Saint-Denis die Augen zu öffnen? [2]

[2] Ob die Civitas wirklich der extremen Rechten zuzuordnen ist, da habe ich so meine Zweifel, aber ich konnte es auf die Schnelle nicht klären. Die Civitas ist eine katholische Laienorganisation.

Am Technologie-Institut von Saint-Denis, einen Steinwurf vom Friseursalon Mixte Coiffure entfernt, hat eine Studentenorganisation gefordert, dass die Vorlesungszeiten nicht in die Gebetszeiten fallen. Weil er es wagte, an die Werte der Republik zu erinnern, wurde der Institutsdirektor Opfer einer brutalen Einschüchterungskampagne, erhielt Drohbriefe, sein Auto wurde beschädigt, er wurde verprügelt. Was tut die Polizei? Wo ist die Linke?

In den Neunzigerjahren habe ich meine algerischen Mitbürger genauso hilflos angesichts der riesigen geistigen und logistischen Maschinerie der algerischen Islamisten gesehen. Der Islamismus kam damals auf leisen Sohlen, mit kleinen, aufeinanderfolgenden Dreistigkeiten, anfangs sehr darum bemüht, niemanden zu erschrecken, um sich schlussendlich in den Terror zu stürzen und in die Barbarei.

Dieser Artikel erschien am Montag in der französischen linken Zeitschrift „Marianne“, zwei Tage vor dem Anti-Terror-Einsatz in Saint-Denis im Zusammenhang mit den Attentaten vom 13.November 2015. Übersetzt und gekürzt hat ihn Anne-Catherine Simon.

Quelle: Frankreich: Saint-Denis: Wie meine Stadt islamistisch wurde (diepresse.com)

Meine Meinung:

Wenn ich lese, dass in der Straße des kommunistischen Widerstandskämpfers Gabriel Péri heute islamische Kleidung verkauft wird, dann denke ich, dass die Kommunisten früher wahrscheinlich den Islam bekämpft hätten. Aber den heutigen Kommunisten hat man wahrscheinlich ins Gehirn gesch*****, denn sie machen mit den Islamisten gemeinsame Sache. Und ihr glaubt die Islamisten werden euch das danken? Sie werden euch genau so die Hälse durchschneiden, wie allen anderen Ungläubigen auch. Und das zu recht. Dafür werde ich persönlich sorgen. 😉

Und wenn ich mir diesen Bericht so durchlese, dann wundere ich mich, dass in Saint Denis nicht Massen von bewaffneten französischen Bürgern durch die Straßen laufen, um dem islamischen Spuk ein Ende zu bereiten. Oder kommt das womöglich noch? Dieser Artikel zeigt deutlich, was die sozialistische Regierung von Francoise Holland für Verbrecher sind, dass sie diese Entwicklung ungehindert zuließ. Gleiches gilt natürlich für die konservative Regierung von Nicolas Sarkozy. Und die Große Koalition von SPD (Sigmar Gabriel) und CDU (Angela Merkel) macht genau dieselbe verbrecherische Politik. Sie sind die mitverantwortlich für den islamistischen Terror.

Und die geisteskranken Linken und Grünen haben diese Entwicklung mit vorangetrieben. Ich hoffe, das Volk zieht sie eines Tages dafür zur Rechenschaft. Und das merkwürdige ist, dieser Artikel wurde ausgerechnet in einer linken Zeitschrift veröffentlicht. Und was lernen die Linken jetzt daraus? Sind sie überhaupt noch in der Lage etwas zu lernen? Oder heißen sie die Islamisierung ihres Landes vielleicht sogar gut?

Noch ein klein wenig OT:

Kampf dem islamistischen Terror!

Heinz-Christian Strache

Wer nach dem aktuellen islamistischen Terror nicht aufwacht, dem ist nicht mehr zu helfen. Wer nach mehr als 130 Toten in Paris und mehr als 220 Toten in einem russischen Flugzeug nicht in der Lage ist, umzudenken, der hat vor den Terroristen im Namen des Islam kapituliert. >>> weiterlesen


Video: Heinz-Christian Strache zum Islam-Terror in Paris: „Wer jetzt nicht aufwacht, dem ist nicht mehr zu helfen!“ (07:29)

Siehe auch:

Martin Esser: Der Sozialstaat verhindert die Integration

Robert Spencer: Der Migranten-Dschihad hat begonnen

Fjordman: Islam – ein unaufhörlicher Weltkrieg

Boris T. Kaiser: Die deutsche Reaktionen auf die Attentate von Paris

Vera Lengsfeld: Wenn der Antifa-Kindergarten Ausgang hat

Oliver Zimski: Falsche Propheten: Die unheilige Allianz der Kirchenführer mit dem Islam

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