Tag Archives: Ungebildete

Prof. Dr. Hans-Rolf Vetter: Abmarsch ins grün-sozialistische Reich

21 Jun

MoormanHouse

By Joe Schneid Louisvile, KY – Own work, CC BY 3.0
Wie lange kann ein globalisierter Land wie Deutschland diese peinlichen, visionslosen, denkfaulen, machtgeilen und fachlich stupiden Eliten in Politik und Medien noch einiger Maßen unbeschadet überstehen? Wie lange lassen sich Wirtschafts- und Sozialpolitik, Wohnungsbau, Urbanität, Migration, Schulpolitik und eine, auf Ausbeutung der Bevölkerung angelegte Steuer- und Finanzpolitik noch ohne gravierende Auswirkungen auf unser Gesellschaftssystem durchhalten?
Mindestens 21 Milliarden € kostet z.B. die aktuelle Migrations- und Integrationspolitik jährlich, aber für die Grundsicherung oder eine auf die Leistungen im Lebenslauf bezogene Aufwertung der Rente oder für den hinreichenden Sozialen Wohnungsbau fehlen die Mittel. Als schlimmer „Rassist“ muss sich insofern jeder beschimpfen lassen, der einfachste Rechnungsposten im Steuer- und Finanzsystem zur Sprache bringt und bis „drei“ zählen kann.
Als „Feind Europas“ wird zum politischen Abschuss frei gegeben, wer die Brüsseler Bürokratie für ein potentielles Krebsgeschwür hält, das vor allem eins ist: eine Geldmaschine eben für diese Bürokraten, ihre Juristen und ihre gesamte, partiell überflüssige Entourage [Raubritter] selbst. Und eine auf deutschen Fleiß zulangende Umverteilungsmaschinerie ohne wirkliches demokratisches Mandat.
Als „Aussätziger“ wird behandelt, wer den Ausverkauf deutscher Interessen und Zukunftschancen an die anonymen Global Governance-Kraken [sozialistisch-islamische Funktionselite, Regierungsmitarbeiter, Islamisierer, Umvolker, De-Industriealisierer, Christenhasser, Globalisierer und Deutschlandzerstörer] rund um die UNO herum moniert.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Hans-Rolf Vetter *)

Die Tsunamis der geistigen Niveaulosigkeit drohen die Bundesrepublik zu zerstören

In den letzten Wochen hat der Tsunami medialer und politischer Niveaulosigkeit mit derartiger zerstörerischer Wucht zugeschlagen, dass mit ihm diesmal die letzten Reste an politischer, medialer und wissensbasierter Vernunft fortgespült werden könnten. Das heißt, dass nunmehr genau jene systemrelevanten Energien und geistigen Infrastrukturen , die die Bundesrepublik und ihr Versprechen auf sozialen Aufstieg, privaten Wohlstand und öffentliche Wohlfahrt in den letzten Jahrzehnten, zumindest aber bis zum September 2015, stark gemacht haben, nunmehr nachhaltig bedroht sind.

Denn bislang konnte selbst eine in Teilen absolut desolate Regierung, wie sie sich unter der Kanzlerschaft Merkels zumindest seit deren dritten Amtsperiode ausgebildet hatte, für die Wirtschafts- und Sozialpolitik noch weitestgehend unbeschadet überstanden werden. Das ist seit dem 26. Mai 2019 und den mit der EU-Wahl verbundenen Diskussionen zu den Auswirkungen dieser Wahlen und ihrer Bedeutung für die…

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Sellerie statt Ananas. Schachspielen statt Kinder. Klimaschutz heißt Steinzeit.

18 Mrz
Endlich Anarchi: „Wie bekloppt kann Deutschland werden?“
von Kurt Klarsicht
Man muss das wirklich auf der Zunge zergehen lassen: Der Bundespräsident ermutigt Minderjährige die Schule zu schwänzen und gegen einen Klimawandel zu demonstrieren, von dem keiner weiß, ob es ihn überhaupt gibt. Die deutschen Medien liegen einer schwedischen Göre zu Füßen und können sich kaum noch einkriegen. Hallelujah! Es ist soweit! Der Zerfall dieser Kultur geht in die Endphase. Die Anarchie naht und bald fallen die letzten Bollwerke der Vernunft und wir können ausrufen: Alles ist erlaubt!
Mir scheint, Vielen ist das noch nicht wirklich bewusst. Sie haben sich schon an so viel Irrsinn schon gewöhnt, schreiben vernünftelnde Texte und hoffen, dass der Spuk bald vorübergeht. Leute, Leute! Wacht doch endlich auf! Blickt doch mal auf das große Ganze, das phantastische Spektakel, das sich euch bietet. So was ist nur wenigen Generationen vergönnt. Eine verdammte Gesellschaft, die nicht schnell genug vergehen will. [Dieselbe Dekadenz (Dummheit) wie beim Untergang des Römischen Reiches oder wie bei der Islamisierung des Libanon, der genau das erlebte, was Deutschland dank seines idiotischen Gutmenschentums noch bevorsteht.]
Da wird die Sprache von oben verhunzt durch Gendersternchen. Da werden die Familien zerstört und die Kinder im Sexualkundeunterricht zur Frühsexualisierung und Homosexualisierung erzogen. [Wie der Gender-Wahnsinn uns verblödet] Da wird nicht nur ein drittes Geschlecht propagiert, Nein, da werden Toiletten für dieses Hirngespinst gebaut. Da werden Fahrverbote aufgrund dubioser Messungen und Grenzwerte verhängt und die wichtigste Industrie dieses Landes mutwillig zerstört. Eine irrwitzige Energiewende wird eingeläutet, nach dem Atomstrom wird auch der Kohlestrom über Bord geworfen. Der Blackout droht, und der Wahnsinn nimmt kein Ende.
Nichts funktioniert mehr in diesem verwahrlosten Land. 10.000 marode Brücken, kaputte Schulen und Straßen – die Infrastruktur pendelt sich auf dem Niveau eines Schwellenlandes ein. Wir alle lachen über die Regierungsflieger, die immer wieder stranden. Die Bundeswehr: eine Lachnummer, bei der wohl kaum noch etwas einsatzbereit ist.
Ja, natürlich: offene Grenzen – weltweit einmalig. Millionen von meist ungebildeten Migranten, Milliarden für eine dubiose Asylindustrie. Überall schießen Moscheen aus dem Boden, die Kriminalität steigt und in den großen Städten haben über 50 Prozent der Kinder bereits Migrationshintergrund. Das Fernsehen berichtet stolz über Islam-Schnupperkurse in den Kindergärten.
Frauentag und Frauenquote! Die Medien jubeln. Als hätten die Frauen, die es bisher in politische Führungsämter geschafft haben, nicht genug Unheil angerichtet. Aber das wird munter wegrelotioniert. [Claas Relotius, deutscher Journalist, der es mit der Wahrheit nicht immer so genau nahm.]
Bei den Zukunftstechnologien, bei KI [Künstliche Intelligenz, Roboter], Digitalisierung oder Gentechnik ist dieses Land weit abgeschlagen. Da wird sich auch kaum was ändern. Die wichtigste Ressource, die Bildung, verfällt, das Bildungsniveau sinkt immer weiter ab. Soll ja keiner benachteiligt werden beim Run auf die Studienplätze in Genderwissenschaften, etwas mit Politik, Medien oder Sozialpädagogik.
Während in China jedes Jahr eine Million gut ausgebildeter und hochmotivierter Diplomingenieure die Unis verlässt., möchte in Deutschland ein Drittel der Studierenden in den öffentlichen Dienst, weil man dort für nichts verantwortlich ist und die Work-Life-Balance [das Verhältnis zwischen Arbeit und Freizeit] stimmt. Die nichtsnutzige Generation #Fridaysforfuture liebt die Grünen, denn die sind immer für mehr Bürokratie und staatliche Bevormundung gut.
„Wer Idioten wählt, oder gewählten Idioten folgt, wird mit Zukunftsentzug nicht unter zwei Generationen bestraft“, möchte man rufen.
Die politischen Eliten treiben das Land immer weiter in den Suizid und die Isolation. Merkel verdirbt es sich mit den USA, mit Russland und China gleichzeitig, indem sie den Politikern dort frech die Leviten liest. Man möchte wirklich glauben, dass unser Politgesindel von finsteren, deutschlandfeindlichen Mächten ferngesteuert wird.
Was ist das für ein Volk, diese Deutschen? Existiert es überhaupt? 400 Milliarden hat es sich durch die betrügerische Nullzinspolitik rauben lassen. Aus der eigenen, privaten Tasche! Der bisherige Höhepunkt der Ausplünderung wird sicherlich bald durch Bankenunion und ähnlichen EU-Schwachsinn getoppt.
Aber dem Deutschen ist scheinbar alles egal, er liegt schon länger wohlstandsverwahrlost im Koma. Es interessiert ihn offenbar nicht, dass beispielsweise ein Österreicher bei gleichen Bruttobezügen 40 Prozent mehr Rente bekommt als er. Dass der mittlere Haushalt in der Bundesrepublik weniger Nettovermögen besitzt als der Durchschnitt der EU-Bürger und die Quote für Wohneigentum niedriger ist als in den meisten EU-Staaten. Dagegen liegt Deutschland an der Weltspitze bei den Abgaben (Steuern) auf Einkommen und Vermögen. Aber der Deutsche masturbiert weiter auf die Phantasie vom „reichen und wohlhabenden Land“.
Dass die Altersarmut steigt, 930 Tafeln hungernde Menschen mit Lebensmitteln versorgen müssen, ein aufgeblähter öffentlich-rechtlicher Propaganda-Moloch, genannt “Öffentlich-rechtlicher Rundfunk (ARD, ZDF, GEZ) mit 8 Milliarden Zwangsgebühren pro Jahr immer noch nicht genug hat, dass die Gesundheitsversorgung immer schlechter wird und um die 15.000 Menschen in Krankenhäusern jährlich an multiresistenten Keimen sterben, – das alles juckt die Deutschen in ihrer Duldungsstarre nicht im geringsten. Nicht zu vergessen die zunehmende Gewalt in Arztpraxen und Krankenhäusern durch Migranten.
Tumorartig wuchert der bürokratische Apparat [in den Fernsehanstalten, wo schon jetzt die üppigen Pensionszusagen zu explodieren drohen. Es werden mehr Beamte eingestellt [besonders in der Asyl- und Migrationsindustrie [neue Sozialarbeiter, Dolmetscher, Lehrer, Richter, Polizeibeamte, Sanitäter, Sicherheitspersonal…],
Sein Treibstoff: immer neue Gesetze und Verordnungen, eine verbissene Bevormundung durch linksgrüne Etatisten [die so gerne das Geld der Steuerzahler verprassen], die jede Vitalität der Gesellschaft im Keim erstickt und die Umverteilungsfanatiker legitimiert. Erst wenn jeder Transferzahlungsempfänger ist [oder niemand mehr Sozialleistungen erhält, weil die Staatskasse leer ist], ist das Werk der sozialistischen Pest vollendet. [Armut für alle.]
Nein, es lohnt nicht mehr, sich Gedanken oder Sorgen um dieses Land zu machen, kluge Texte zu schreiben oder Argumente zu sammeln. Der Zerfall und die Islamisierung Deutschlands ist umfassend und absolut. Wohin man blickt, regiert der Wahnsinn, beklatscht von infantilen Dummschwätzern. Ist der soziale Kern erst erodiert, zerfällt es sich ganz ungeniert. Naiv der, der noch selbstbetrügerisch Hoffnung hat.
Freuen wir uns auf die aufregenden und spannenden Zeiten, die jetzt vor uns liegen. Bürgerkriegsähnliche Zustände, arabische Clans die No-Go-Zonen beherrschen, vielleicht der Crash des Euro. Nach der Spaltung dann die Zersplitterung der Gesellschaft und das Aufkommen tribalistischer Strukturen [Stammes-Strukturen, wie in Afrika und in den islamischen Staaten (Taliban)].
Es folgen immer härter ausgetragene Konflikte zwischen Jung und Alt, Stadt und Land, Männern und Frauen, Migranten und Einheimischen, Systemprofiteuren und Ausgeplünderten, Arbeitgebern und Arbeitnehmern, wobei letztere immer häufiger mit einen Niedriglohn abgespeist werden, der nicht einmal reicht eine Wohnung zu mieten. Ob die Deutschen dann überhaupt noch eine Wohnung finden oder beziehen können / dürfen, schließlich haben die Muslime dann das Sagen. Ohnehin werden die Deutschen bestimmt aus den von Muslimen dominierten Stadtteilen vertrieben. Ist heute schon so  z.B. in Großbritannien.
Großbritannien: Die Multikultilüge: In Savile Town lebt heute wahrscheinlich kein einziger weißer Brite mehr
Endlich Anarchie! Alles ist erlaubt, wenn man sich traut und sich nicht besonders blöd anstellt. Scheiß auf die Zukunft, Rente never comes, was zählt ist das Hier und Jetzt. Autorität? Was war das nochmal? Aber vielleicht kommt er ja schon bald, der herbeigesehnte muslimische Bundeskanzler. Dann wird die Scharia eingeführt und Ruhe ist im Karton mit dem Aufdruck „Failed State“ [gescheiterter Staat] und dann herrschen in Deutschland endlich Zustände, wie in den islamischen Staaten: Armut, Hunger, Bildungsnot, Kriminalität, Korruption, Zerfall, ethnische und religiöse Bürgerkriege und die ISIS besorgt den Rest.“

Bayern ist FREI

Neandertaler und Mammuts darf man im Hinblick auf den Co2 Fußbadruck für die Klima-Jugend als leuchtendes Vorbild heranziehen. Neben einem sozialverträglichen Frühableben sind sie ohne viel Gedöns klimaschonend ausgestorben.

Ganz anders die Klima-Jugend. Sie deutet mit dem Finger auf andere und predigt lautstark den Klimaschutz statt ihn zu praktizieren.

Echter Klimaschutz heißt brutalstmögliches Verlassen der Komfortzone und Verzicht auf Ressourcen, Energie, Strom, Heizung, umweltfeindliche Kleidung und Schuhe, offene Fenster im Winter, energiefressende Fernreisen mit Zügen, Schiffen und Flugzeugen, andere CO2 produzierende Fortbewegungsarten wie Radfahren oder Reiten, Events, Love Paraden, Parties. Statt CO2-Monster wie Kinder zu zeugen und Methan-Drachen wie Wiederkäuer zu züchten bietet sich die Alternative Endlos-Schachspielen im Kloster an.

Klima-Hysterie

Echter Klimaschutz heißt Sellerie statt Ananas. Schachspielen statt Kinder. Steinzeit statt Laptop.

Klimaschützer
Klima-Schizos

Klimaschutz heißt Verzicht auf Kinder, Haustiere, (Fleisch-)Konsum, Plastik, Müll, Antibiotika, Kerzen, Zigaretten, Medien, Fernsehen, Kino, Handys, Tablets, Bücher, Zeitungen und vorsätzlichen oder fahrlässigen Ressourcen-Kahlschlag…

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Akif Pirincci. Another Day in Paradise

12 Jan

Heliopsis_helianthoidesBy Włodzimierz Wysocki – Garten-Sonnenauge – CC BY-SA

Fragen Sie sich auch schon mal, weshalb jedes Jahr zirka 73.000 junge Leute ein Studium der Geisteswissenschaften beginnen, obwohl zehntausend Geisteswissenschaftler für das geistige Volumen des Landes völlig genügten, und zwar für die nächsten zwanzig Jahre? Fragen Sie sich auch manchmal, warum jährlich knapp 43 Milliarden Euro für eine Armee verballert werden, deren Personal nebst Gerätschaft im Ernstfall es nicht einmal aus dem Kasernentor hinausschaffen würden?

Fragen Sie sich auch hin und wieder, wie es dazu kommt, dass man innerhalb von drei Jahren über zweieinhalb Millionen ungebildeter Menschen, meist Männer, mit dubiosen Identitäten und durchschnittlich niedrigem IQ im Land willkommen geheißen hat und sie jetzt jährlich mit 50, vielleicht sogar mit 70 Milliarden Euro versorgt? Und fragen Sie sich auch gelegentlich, wieso man eine Milliarde Euro im Jahr in Form von Gehältern verbrennt, damit geisteskranke Lesben und ähnliche Bekloppte in den Universitäten einem staunenden Publikum erklären, dass Pimmel und Möse nicht angeboren, sondern anerzogen wären?

Nun, auf all diese und ähnliche Fragen gibt es nur eine einzige Antwort:

1 Billion Euro

oder

1000 Milliarden Euro

oder

Eine Million Millionen Euro

Oder einfacher erklärt hier:

“Die Deutschen sind einer Umfrage zufolge eher bereit als Bürger anderer Nationen, für öffentliche Güter Steuern zu zahlen. Das zeigen die Ergebnisse einer Untersuchung des Basel Institute of Commons and Economics, die von den Vereinten Nationen veröffentlicht wurde.

Das Institut hatte dafür in den vergangenen drei Jahren mit Hilfe von Universitäten und Nichtregierungsorganisationen in 141 Staaten gefragt, wie stark die Bürger bereit seien, Steuern und Beiträge zu akzeptieren, mit denen Gesundheitsversorgung, Bildung, Umweltschutz, Infrastruktur, Sozialhilfe, öffentlich-rechtliche Medien und Kultur finanziert werden.

Deutschland erreichte dabei auf einer Skala von 1 (geringe Akzeptanz) bis 10 (starke Akzeptanz) einen Durchschnittswert von 7,0.”

Es sei dahingestellt, ob es sich bei dem Ergebnis dieser Befragung um die Wahrheit handelt oder um Antworten, die trickreich durch die soziale Erwünschtheit in der Fragestellung herausgekitzelt worden sind. Tatsache bleibt, dass im täglichen Echauffierungsgewoge der Hauptstrom-Medien, selbst der sogenannten Alternativ-Medien das Thema der gigantischen Staatseinnahmen die geringste Geige spielt. Dass die Deutschen mehrheitlich nicht aus der Haut fahren und ziemlich cool bleiben, wenn ihnen Jahr um Jahr die Hälfte der Früchte ihrer Arbeit und ihr Vermögen weggeraubt wird, ist nun einmal Fakt.

Klar gibt es hier und da ein paar Spielverderber, die rummaulen und aufheulen ob ihres durch das wichtigste Amt im Lande, nämlich das Finanzamt verursachten schmerzlichen Verlustes. Vornehmlich, wenn eine gesalzene Steuernachzahlung im Postkasten den Morgen verschönert. Doch zu einer konkreten Solidaritätsaktion mit ähnlich betroffenen Leidensgenossen in Form eines politischen oder gar gewalttätigen Widerstands kommt es deswegen nicht einmal im Ansatz. Die Furcht vor dem sozialen “Falling Down” oder gar dem Knast sind einfach zu groß. Da läßt man sich trotz Ärger, aufgezwungener prekärer Lebenssituation und drohender Altersarmut weiterhin hübsch ausnehmen.

Und klar ist von den Eintreibern, Verwaltern und Nutznießern dieser Titanensumme, also der hohen Politik bisweilen gnädige und recht wolkige Überlegungen zu Steuererleichterungen zu vernehmen. Doch zu konkreten Beschlüssen führen diese nicht einmal am Sankt-Nimmerleinstag, was selbst bei ihrer tatsächlichen Umsetzung nicht ins Gewicht fallen würden, denn die zumindest theoretisch in Aussicht gestellten “Steuererleichterungen” bewegen sich stets im Hast-du-mal-ein-Euro?-Bereich.

Bevor ich zu der Steuersklaven-Mentalität der Deutschen komme, möchte ich mich eingehender mit den einzelnen Zahlen und ihrer Bewandtnis beschäftigen. Der deutsche Staat (Bund, Länder, Gemeinden) hat 2018 zirka 780 Milliarden Euro an Steuern eingenommen. Das ist zirka 40 Milliarden mehr als 2017; allein im letzten Juni wurden fast 80 Milliarden eingezogen.

Dabei betrug der Erlös nur aus der Umsatz- bzw. Mehrwertsteuer etwa 290 Milliarden Euro, also mehr als ein Drittel des gesamten Steueraufkommens. Die Akzeptanz dieser Steuer (19 Prozent auf Waren und Dienstleistungen) ist umso bemerkenswerter als dass sie eine Steuer auf bereits versteuertes Geld ist. Simpel erklärt: Wenn ich mir eine Hose für 100 Euro kaufe, muss ich noch 19 Euro an Steuern dazu legen, obwohl meine 100 Euro ja schon steuerbereinigt sind. Man nennt die Mehrwertsteuer daher auch Märchensteuer.

Um bei der Mehrwertsteuer zu bleiben, allein mit dieser Steuerart könnten wir noch einmal knapp 5 Millionen Asylbetrüger und Fake-Flüchtlinge aufnehmen und sie bis zu ihrem Lebensende versorgen, ohne dass sie auch nur einen Handstreich zu tun bräuchten.

So wird allmählich ersichtlich, warum es Politikern selbst bei epochalen Gesellschaftsexperimenten, die bereits jetzt das Volk im Sinne einer Werte- und Schicksalsgemeinschaft zerstören und auflösen, nicht bange wird. Es sind sogar Überlegungen im Umlauf, die Mehrwertsteuer auf 25 Prozent zu erhöhen. Ein Klacks, dann bezahle ich für eine Hose halt nicht 119, sondern 125 Euro.

Zu den Märchensteuern gehören ebenfalls die Grunderwerbsteuer und die Grundsteuer, also Steuern auf Grundbesitz, der bereits mit versteuertem Geld erstanden worden ist. Sie spülen zusammen jährlich zirka 30 Milliarden Euro in die Staatskasse. Zwangsabgaben einfach dafür, dass man in seinem eigenen Heim wohnen darf. Nicht zu vergessen die Energiesteuer, die mit über 45 Milliarden Euro noch saftiger ausfällt und der Gewinn daraus auch noch versteuert werden muss. Beim Benzin beträgt sie bereits 90 Prozent des eigentlichen Kraftstoff-Preises.

Unter den zirka 30 Steuerarten ist der größte Brocken die Lohn- und Einkommenssteuer, die fast hälftig des Steueraufkommens ausmachen. Unglaublich, aber unverschämt, der Staat verlangt Geld dafür, daß man arbeiten gehen und seinen Lebensunterhalt verdienen darf.

Wie man sieht, ist der Staat bei jeder Tätigkeit, jeder Transaktion, jedem Geschäft und bei jedem Morgenschiss unsichtbar immer dabei und hält die Hand auf, und man kann dabei von Glück sprechen, wenn man nicht die Hälfte des selbst Erwirtschafteten an ihm aushändigt. Bloß wie macht er das?

Deutschland hat das effizienteste Steuersystem der Welt. Ein Betrug, Steuerhinterziehung genannt, ist schier unmöglich und wird in der Regel schlimmer bestraft als Mord. Übertragen auf das Private ist auch unser Nachbar gewillt ein Auge zuzudrücken, wenn ruchbar wird, dass man wegen Mord und Totschlag in juristischen Seilen hängt, beim Steuerbetrug stellt er jedoch prompt den Gruß ein.

Der Schwachsinn von grün-linken Schreiberlingen von wegen clevere Reiche würden durch neunmalschlaue Kniffe und Tricks dem System wie irre ein Schnippchen schlagen, gehört ins Reich der Sagen und Mythen, weil es sich a) bei diesen seltenen Betrügereien um Summen nicht einmal im Promillebereich des Gesamtsteueraufkommens handelt und sie früher oder später eh rauskommen und b) die Tatbestände auf irgendwelchen hypothetischen und sehr komplexen Wirtschaftskonstruktionen basieren, deren Verödung nur in der Theorie ein Mehr an Steuern verspricht. Ich habe in meinem ganzen Leben noch keinen getroffen, der durch Steuerhinterziehung reich geworden wäre. Der Spruch “Dem Staat entgehen durch Steuerhinterziehung Milliarden” ist nichts weiter als ein doofer Spruch von Doofen.

Eins muss immer wieder betont bzw. hinausgebrüllt werden, damit es auch der Letzte kapiert: Der viel kritisierte und am Ende doch immer obsiegende Staat hat nicht deshalb so viel Macht und kann seinen Willen selbst gegen große Mehrheiten im Volk durchsetzen, weil hinter ihm ein Konglomerat aus Gesetzen, bewährten Reglements und Willensbildungen aus demokratischen Wahlen stehen, sondern ein schier nimmer versiegender Quell astronomischer Geldsummen. Und er kann damit machen, was er will, ohne bei einem Fehler zur Rechenschaft gezogen zu werden.

Zum Beispiel jährlich 73.000 junge Leute Geisteswissenschaften für lau studieren lassen und danach für sie Geisterarbeitsplätze in irgendwelchen staatlich alimentierten Blabla-Instituten, Organisationen, insbesondere bei sich selbst schaffen. Oder er kann einfach mal so zweieinhalb Millionen zu drei Viertel Analphabeten ins Land lassen, für sie Diener in Gestalt von Dolmetschern, Anwälten, Betreuern und Putzkräften engagieren und für sie sogar schnieke Doppelhaushälften bauen. In Sachsen werden jährlich 40.000 Euro ausgegeben, damit man erst gestern hier eingeschneiten Arabern deutsche Märchen vorliest. Und da ärgert man sich darüber, daß Franck Ribéry ein Steak für 1.200 Euro auf eigene Rechnung verspeist. Im Gourmettempel namens Staat ist das das günstigste Gericht auf der Menükarte.

Dem Steuerstaat vorzuwerfen, er handele da und dort und so und so falsch, ist genauso absurd wie wenn man einem stadtbekannten Taugenichts 10 Millionen Euro, eine Prunkvilla und einen Lamborghini schenkt und dann sagt, er müsse aber ab morgen arbeiten gehen. Man schaue sich die Politikerfressen und -figuren einmal an, gleichgültig ob sie nun eine abgeschlossene Berufsausbildung besitzen oder nicht. Und man betrachte ihre Ressorts und die dort zirkulierenden aberwitzigen Summen, deren blödsinnige Verwendung, großzügige Verschenkung und lichterlohe Verbrennung nicht einmal einen Rücktritt, geschweige den eine persönliche Haftung nach sich ziehen.

Fairerweise sei jedoch gestanden, dass man es selber vielleicht auch nicht anders machen würde. Denn das Steuergeld ist zwar in seinem Wesen “richtiges Geld”, doch haftet ihm auch etwas sehr Unwirkliches an. Es ist immer da, generiert sich Monat für Monat und Jahr für Jahr von selbst und ist sogar mittels einfaches Handhochheben in irgendwelchen Parlamenten und Kabinetten noch vermehrbar. Doch jedes Geld, das man einem anderen unter Zwang, mit Drohungen und durch Erpressung abgeknöpft hat, ist in Wahrheit wertlos, weil man dafür nicht selber gearbeitet hat und es umso besinnungsloser und schneller verprasst.

Damit kommen wir zu dem geheimnisvollen Umstand, weshalb die Deutschen vielleicht nicht gerne, so doch in gelassener Duldungsstarre derart viel Steuern zahlen. Des Rätsels Lösung: Sie tun es nicht alle! Und die, die es doch tun, glauben entweder hierdurch an einen geldwerten Vorteil vielleicht in Form eines staatlichen Auftrags oder einer Sozialleistung (Kindergeld, Baugeld, Mietzuschuss etc.) für sich selbst zu gelangen oder halluzinieren, mit der Megakohle würden ausschließlich Kindergärten, Krankenhäuser und Umgehungsstraßen gebaut. Die Uninformiertheit des Zahlemanns und das In-der-Schwebe-lassen des technischen Bauplans mit dem Kuddelmuddel der tausendfachen Pipelines, durch die der gewaltige Steuergeldstrom gepumpt wird, ist das psychologische Erfolgs- und Betrugsmodell dieses Landes.

Fast Dreiviertel der Staatsausgaben werden für den sogenannten Sozialen Bereich verwendet. Mit steigernder Tendenz. Darunter kann sich der stinknormale Hartz-IV-Empfänger befinden oder der Direktor eines Trägers für wohlfahrtliche Aufgaben mit einem Jahressalär von 365.000 Euro. Es kann auch ein minderjähriger Flüchtilant sein, für den monatlich 5000 Euro aufgewendet werden müssen oder die monatliche Pension von 1800 Euro eines ehemaligen Verwaltungsbeamten.

Hierzu gehören auch Sozialbauten, mal aufwendig, mal schlicht errichtet, von denen jedoch der Flaneur auf der Straße in keinem Falle erraten kann, wer tatsächlich hier der Bauherr ist. Und hinter manch einer Moschee oder kirchlichen Einrichtung für die Ärmsten der Armen fungiert hinter dem Vorhang als Gönner ebenfalls der Staat.

Der Staat hat sich in die Herzen und Schicksale seiner Untertanen derart dicht und undurchschaubar verwoben, dass keiner mehr den Überblick besitzt und nicht mehr ergründen kann, ob er durch die ganze Steuerzahlerei einen Gewinn verbucht oder einen Verlust erleidet. Die Erkenntnis in dieser Sache würde ihm auch kaum nützen.

Denn erstens wird er bei diesem Abzocker-Spiel selbst bei einem Gewinn immer ärmer und zweitens wird sich an seiner Situation ohne ein revolutionäres Aufbegehren nicht die Bohne ändern. Im glücklichsten Falle kann er als Steuerhinterzieher sich im Knast über die Bezahldeppen da draußen kaputtlachen oder er kann die Arbeit verweigern und selbst ein Bedürftiger und Mündel des Staates werden und alle naselang ellenlange Formulare wegen 20 Euro mehr im Monat ausfüllen. Eine alternative Option hierzu existiert nicht.

Ich weiß, dass einige Leser die anfangs erwähnte Summe von einer Billion, die der Staat jährlich einnimmt, für unrealistisch bzw. für zu hoch angesetzt halten, weil selbst alle Steuern und Abgaben diese Zahl nicht herzugeben vermögen.

Man darf allerdings nicht vergessen, dass der Staat selber bei vielen Unternehmen als stiller Teilhaber fungiert (VW, Post usw.) und trotz des brachialen Steuergeldgekotzes seiner Bürger noch zusätzlich Schulden aufnimmt, für die er durch die Taschenspielertricks der Europäischen Zentralbank nicht einmal mehr Zinsen zu zahlen braucht. Fügt man noch diese “Einnahmen” in die Rechnung mit hinein, dann stimmt es auch mit der Billion.

Desweiteren weiss ich, dass einige auf den raschen Niedergangs dieses ausgeklügelten Verbrechersystems hoffen, weil sie dem Irrglauben anhängen, durch die rasende Ausländerisierung des Landes würde eine allgemeine Leistungsschwäche, wenn nicht sogar eine blanke Leistungsverweigerung eintreten, weil sich dann Arbeit wegen des noch weit drastischeren und ausufernden Steuerdiktats nicht mehr lohnte.

Da kennen sie aber den Deutschen schlecht. Ich sage nur Endsieg! Und falls es tatsächlich dazu kommen würde, und es liefen nur noch ein paar Idioten durch die Gegend, die blind und stumm für Fremde schuften: Na und, eine halbe, ja sogar eine Viertel Billion ist auch nicht von Pappe.

Quelle: Akif Pirincci. Another Day in Paradise

Weitere Artikel von Akif Pirincci (längere Ladezeit möglich)

Wacher Wiener schreibt:

Laut einem Bericht auf ET [Epoch Times?], glaube 2018, bleiben einem alleinstehenden Ingenieur 23,5 % des vom Arbeitgeber ausbezahlten Gehalts. Bumm, so sieht’s tatsächlich aus! Früher hatte man einen Fürsten und einen Pfarrer oder Bischof, die die Hand aufhielten. Aber was sich heute alles an des Bürgers Blut, sein gegen Lebenszeit getauschtes Geld bedient, geht bald auf keine Kuhhaut mehr.

Der Moloch Staat hat sich zu einem Staat im Staate gemacht, der abkassiert und in intimste Lebensbereiche der Bürger eingreift, wo er nur kann. Gefüttert werden damit neben einem schikanösen, abgehobenen Beamtenheer primär Parteien und ihre Handlanger, bis auf Gemeindeebene und ihre bei jedem ausgegebenen Steuereuro kräftig mitverdienenden Seilschaften von Bauwirtschaft bis Büroartikelhändler.

Aber es gibt natürlich auch besondere Glücksfälle, nämlich die zufällig von genau DIESEM STAAT mit zu verantwortende, sogenannte Flüchtlingskrise, wo sich Kirchen, NGOs usw. goldene Nasen(!) verdienen. Zum Beispiel: Von den 5.300.- Euro monatlichen Kosten pro Einwanderer bekommt der vielgescholtene Migrant tatsächlich ja nur Peanuts, auch wenn`s natürlich fast immer ein Asylbetrug bleibt. Aber den Löwenanteil, 4.000.- Euro MONATLICH Minimum pro Asylforderer bekommen Asylindustrie, NGOs, staatliche und nichtstaatliche Betreuer, etc, etc, etc,… !

Bis hinunter zu Dorfkaiser und Bürgermeister, die billig gekaufte Grundstücke umwidmen und mit neugebauten Asylantenheimen- oder Wohnungen vergolden, die sie praktischerweise auch gleich selbst betreiben oder von "guten Freunden" gegen viel Steuergeld betreuen lassen. Und das ist nur ein Bereich von dutzenden, wo uns diese völlig ausgeuferte Riesenkrake Staat anlügt und ausnimmt wie Weihnachtsgänse! 23,5 % Nettolohn ist ein Witz, mit Familie ist da bei vielen nix mehr. Was ja auch so sein soll!

PS.: Sehr geehrter Akif, tolle Artikelserie, aber bitte wieder ein bisschen Gas geben mit dem Tonfall! Oder kannst Du dir einen Charles Bukowsky vorstellen, der in kindgerechter Sprache den parallelen Niedergang seines Lebens und der USA beschreibt? Siehste, eben! Deine aus dem Innersten kommenden, harten, aber immer realen Texte gehören mithin zum Besten der deutschen Gegenwartsliteratur, denn drastische Zeiten bedürfen immer auch drastischer Worte!

Siehe auch:

Die Slowakei zeigt wie es geht: Slowakei erkannte 2018 nur sechs Asylanträge an

FDP fordert Ethik- und Islamunterricht ab der 1. Grundschulklasse

Freilassing (Bayern): 17-Jährige von drei südosteuropäischen Männern mit Messer in Regionalbahn nach Mühldorf bedroht

Dr. Alice Weidel (AfD): Die Rückkehr des Kameruners Alassa M. zeigt den ganzen Irrsinn der deutschen Asylpolitik

Video: Martin Sellner: Die Ethnische Wahl und das 3 Parteiensystem (11:03)

Stuttgart: 18-jähriger Deutscher wird von einer Gruppe Ausländer durch die Stadt gejagt – von einem Auto angefahren und lebensgefährlich verletzt – die Polizei spricht von einem Suizidversuch

Flüchtlingsbetreuer wollen die Schweigespirale durchbrechen – Sie warnen: „Alarmstufe Rot! Wir schaffen das… nicht!“

5 Dez

Venidium_fastuosumBy Laitche – Prächtiges Bärenohr – Public Domain

Beschneidung, Kopftuch, Extremismus oder Indoktrination. Probleme die in Deutschland durch Zuwanderung entstehen, oder schon entstanden sind, werden in der Öffentlichkeit kaum angesprochen. Kritiker, die darauf aufmerksam machen, droht die gesellschaftliche Ausgrenzung. Eine ehrenamtliche Flüchtlingsbetreuerin will das ändern. Gemeinsam mit Lehrern, Ärzten, Betreuern, Polizisten und Übersetzern hat sie die „Initiative Basisgruppe“ gegründet. Sie warnen: „Alarmstufe Rot! Wir schaffen das… nicht!“

Raum 0107 im Haus der Bundespressekonferenz. „Das Klima ist hochvergiftet“, sagt Rebecca Sommer. „Bisher wurden alle, die sich allein vorgewagt haben, um Missstände zu benennen, regelmäßig von Medien und der Öffentlichkeit zerrissen.“ Jetzt sitzen neben Sommer, die Gesamtschullehrerin Birgit Ebel aus Herford und der syrische Zahnarzt und Dolmetscher Dr. Majd Abboud um über ihre Erfahrungen zu berichten.

Andere Flüchtlingsbetreuer wollen anonym bleiben. Sie fürchten Repressalien. Wie eine Frauenärztin, eine weitere Lehrerin, eine Arzthelferin. Alle arbeiten an der Basis hautnah mit Flüchtlingen zusammen. „Wir haben es zunehmend mit Menschen zu tun“, so Sommer, „die aus streng religiösen, patriarchalischen Clanstrukturen kommen, welche unserem Wertesystem ablehnend entgegenstehen.“

Bezüge für das Kind ernähren die Familie

Eine Frauenärztin schildert aus ihrer Praxis den Alltag: „Unter Migranten fällt auf, dass sie große Probleme mit Erbkrankheiten haben. Das liegt an den Verwandtenehen. Viele dieser Erbfehler und die daraus entstehenden Krankheiten sind kaum erforscht. Hier leben viele Frauen mit schwerbehinderten Kindern. Die Frauen werden weiter schwanger, weil sie hoffen irgendwann einen gesunden Sohn zur Welt zu bringen.“

Allerdings scheint der Wunsch nach einen Stammhalter nicht der einzige Grund für die vielen behinderten Kinder, vermutet die Ärztin. „Mir gegenüber gaben Familien an, dass das behinderte Kind die ganze Familie ernährt. Rund 5.000 Euro bekommt die Familie an Bezügen zur Pflege des Kindes, außerdem würde, so die Auskunft des Vaters, die Familie vom Jobcenter in Ruhe gelassen.“

In einem anderen Fall einer Familie aus Syrien, hochgebildet, der Ehemann arbeitete für Assad im Innenministerium, bestand der Fluchtgrund nach Deutschland einzig in der Annahme, dass die vier erbgutgeschädigten Töchter hier kostenlos geheilt werden könnten. Sie leiden alle unter einer Art der Sichelzellanämie und dadurch stark ausgeprägten Depressionen.

„Einige Ärzte verschreiben Tramal und solches Zeug wie am Fließband“

65.000 beschnittene Frauen seien darüber hinaus in Deutschland festgestellt worden. Operationen, um die schwersten gesundheitlichen Folgen für die Frauen zu beheben, kosten zwischen 2.000 und 5.000 Euro. Die Arzthelferin schildert, dass häufig junge, türkische Ehefrauen mit ihrer Familiensituation nicht mehr fertig würden. Die Frauen nähmen dann Psychopharmaka ein. „Einige Ärzte verschreiben Tramal und solches Zeug wie am Fließband. Ich habe solche Patientinnen, wenn sie die Medikamente einmal nicht mehr bekommen, am Kottbusser Tor beim Drogenkaufen gesehen.“

Sommer vermutet, dass dieses Nichtverschreiben der Medikamente ausschlaggebend für die immer öfter gemeldeten Bedrohungen in Arztpraxen sei. Doch nicht nur die patriarchalische Familienstruktur sehen die Experten der Basis als Problem. Auch unsere eigene Sichtweise müssten wir hinterfragen. Eine Ärztin weist daraufhin, dass diese Menschen jahrhundertelang durch ihre Familienstrukturen getragen [unterdrückt] wurden. Es sei naiv zu glauben, die würden mit dem Zuzug nach Deutschland aufbrechen. Genau das Gegenteil sei der Fall. [1]

[1] Meiner Meinung nach ist es in erster Linie die Aufgabe der Migranten diese frauenfeindlichen Strukturen aufzubrechen. Hinzu kommt aber, dass die deutsche Politik aus politischer Korrektheit [Feigheit], weil sie nicht als ausländerfeindlich gelten will, nichts unternimmt, um den Muslimen ein liberaleres Frauenbild zu vermitteln.

Die muslimischen Organisationen würden solche Versuche ohnehin als Eingriff in die islamische Kultur und Religionsfreiheit und als Diskriminierung betrachten und entsprechend rigoros dagegen vorgehen. Mit anderen Worten, die Muslime bestehen darauf, genau dieses überholte mittelalterliche Frauenbild aufrecht zu halten, weil der Koran es erfordert.

Behörden spielen Probleme herunter

Eine besondere Rolle komme den Moscheen zu. Sie würden, so die Arbeitsgruppe, die Gläubigen desintegrieren, sie daran hindern, sich zu integrieren. „Wir bemerken eine Reislamisierung [eine stärkere Hinwendung zur Religion, zum Islam] von bereits hier lebenden Muslimen, vor allem bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen“.

Große Probleme gäbe es in den Schulen. So würden zum Beispiel tschetschenische Schüler mitten im Unterricht Gebetsteppiche ausrollen. Die Lehrerin Birgit Ebel, sie unterrichtet hauptsächlich Schüler mit Migrationshintergrund, hält solch ein Verhalten, mit dem der Unterricht gestört wird, für eine bewusste Provokation. Darüber hinaus werden im Ramadan Kinder wochenlang krankgeschrieben.

Die Gefahr, die von Kriminellen und Extremisten ausgehe, würde seitens der Behörden heruntergespielt. So schildert der syrische Zahnarzt Dr. Majd Abboud, der seit 2015 als Dolmetscher arbeitet, dass acht Übersetzer des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (Bamf) vom Amt gekündigt worden seien, weil sie vor Gefährdern gewarnt hätten. „Das scheint nicht gewollt“, sagt Abboud. „Wir haben hier die Situation, dass jeder Gefährder Asyl bekommt.“

Die Gruppe fordert „die politisch-korrekte Schweigespirale zu durchbrechen und endlich eine freie Diskussion ohne Tabus zu ermöglichen“. Eine ehrenamtliche Flüchtlingshelferin fasst für sich die Situation so zusammen: „Was ich nicht verstehe ist, dass Deutschland den Flüchtlingen unbedingt helfen will, Deutscher zu werden. Aber warum will ich jemandem helfen Deutscher zu werden, der Deutschland einfach scheiße findet?“ >>> weiterlesen

AfD: Angela Merkel vernichtet Deutschlands Wohlstand

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Die AfD schreibt:

Es geht steil bergab. 13 Jahre Merkel und die desaströse Politik ihres Kabinetts haben die Zukunftsfähigkeit unseres Landes auf dem Gewissen. Wirtschaftsminister Peter Altmaier schämt sich für das Handynetz hierzulande, weil es Drittweltqualität hat. Kanzleramtschef Helge Braun und Forschungsministerin Anja Karliczek lehnen in aller Arroganz im gleichen Atemzug flächendeckendes 5G [5. Generation, Mobile Netzwerke] ab. Es sei nicht an jeder Milchkanne notwendig. Das Steuermilliardengrab des Berliner Flughafens BER soll dem Bekunden der Verantwortlichen nach mit neun Jahren Verspätung doch noch eröffnen. Allein der Glaube fehlt. [2]

[2] Deutsche sind im Internet eher langsam unterwegs. Der aktuellen Ausgabe des "State of the internet reports" zufolge liegt Deutschland im Ranking der Länder mit dem schnellsten Internetzugang auf Platz 25 (14,6 MBit/s). Auch beim Glasfasernetz ist Deutschland weit abgeschlagen. Während in Lettland 60,3 Prozent aller Haushalte ans Glasfasernetz angeschlossen sind, in Schweden 51,6 %, in Spanien 50,3 %, in Norwegen 48,8 %, in Russland 43,1 %, sind es in Deutschland gerade einmal 3,1 %.

Deutschlands Innovationskraft liegt am Boden. Mit dem Aus der weltweit größten Messe für Informationstechnik Cebit in dieser Woche ist ein weiterer Meilenstein des Scheiterns erreicht. Zum Schluss kamen kaum mehr Aussteller. Taipeh, Singapur, Las Vegas und Osaka liefen Hannover den Rang ab. Das ehemalige Aushängeschild der IT-Branche [Internet-Technologie] ist damit genauso unwiederbringlich nach Ostasien abgewandert wie die Kamera-, Computer-, Telekommunikations- und Schiffsindustrien.

Unser Wirtschaftsstandort rutscht immer weiter ab. Inzwischen – man mag es kaum glauben – rangieren wir auf Platz 24 nur noch knapp vor der Volkswirtschaft Aserbaidschans. Dafür haben wir 53 Gender-Lehrstühle an den Unis. Eine solche Entwicklung vernichtet unseren Wohlstand. Seit 13 Jahren besteht die Politik nur noch im Verschenken von Geld. Die Bundesregierung schafft uns ab. So ist das eben, wenn man meist ungebildete Zuwanderer mit 50 Milliarden Euro des Haushalts alimentiert, aber für die Bildung nur einen Bruchteil davon bereitstellt.

Göttingen: 28-Jähriger von vier 19-Jährigen mit Mihigru getötet

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Vier Männer mit Mihigru (Migrationshintergrund), aber mit deutscher Staatsangehörigkeit, stehen im Verdacht, einen 28-Jährigen in der Göttinger Innenstadt erschlagen zu haben. Die Polizei nahm die Tatverdächtigen aus Göttingen, die bereits unter anderem wegen Drogendelikten polizeilich in Erscheinung getreten sind, am Sonntagvormittag fest. Alle vier sind 19 Jahre alt und werden zur Zeit vernommen. >>> weiterlesen

Randnotizen:

Globaler Pakt für Migration: Namentliche Abstimmung im Bundestag: Wer stimmte für den Migrationspakt? (bundestag.de)

EU-Grenzschutz: Bundesregierung bremst bei Frontex-Aufstockung (welt.de)

Witzenhausen (Hessen): „Allahu Akbar!“ Moslem mit Beil bedroht Weihnachtsmarktbesucher

Hamburger „Pädagogen“ fordern offene Anti-AfD-Propaganda – Lehrer der Stadtteilschule Helmuth Hübener (Schulleiterin Barbara Kreuzer) wollen gegen die "demokratiefeindliche" AfD "aufklären"

Siehe auch:

Herr Maas, wollen Sie mit Ihrer Politik einen Bürgerkrieg heraufbeschwören?

Weil sie keinen Analsex wollte? 14-Jähriger mit 21 Schlägen den Schädel zertrümmert

Akif Pirinçci: Professor Seltsam – “Investitionen in Flüchtlinge haben sich immer gelohnt”

Video: Die Woche COMPACT: Widerstand gegen den Pakt, Konfrontation vor Krim (20:49)

Elmar Hörig: Milde Strafen für brutalen versuchten Ehrenmord an 17-Jähriger

Studie belegt: Bewaffnete Bürger bringen mehr Sicherheit

Dänemark will Ausreisepflichtige auf unbewohnte Insel schicken – außerdem wird der Familiennachzug begrenzt

Dr. Thilo Sarrazin: Was Sie über den Migrationspakt wissen sollten

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Verrat und Trotz – Bundestag stimmt für den Pakt (14:53)

AfD: Familiennachzug sofort einstellen – Rückführung der Migranten in ihre Heimatländer

19 Aug

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AfD schreibt:

Ausgerechnet der Libanon: Woher kamen noch einmal die meisten kriminellen Großfamilien?

Dumm, dümmer, Deutschland. Schon jetzt können die zahlreichen hochkriminellen Clans aus beispielsweise Essen, Bremen oder vor allem Berlin ihren lukrativen Geschäften fast unbehelligt nachgehen. Und was macht unsere kluge und umsichtige Regierung, um "Abhilfe" zu schaffen? Man schiebt diese Leute, die oftmals von Hartz IV leben, aber sündhaft teure Autos fahren, nicht etwa schnellstmöglich ab – nein, man führt ihnen stattdessen lieber noch Familiennachzug in unvorstellbarer Zahl zu!

Natürlich befinden sich unter dem Familiennachzug auch rechtschaffene Leute, keine Frage, aber man muss doch ehrlicherweise davon ausgehen, dass zumindest der allergrößte Teil hier ebenfalls niemals einer legalen bzw. auskömmlichen Tätigkeit nachgehen werden wird. Das alleine schon aufgrund des kulturellen Hintergrundes, der oftmals kaum vorhandenen Schulbildung und der verlockenden Möglichkeit, sich in die bereits viel zu stark verankerten kriminellen Parallelgesellschaften einzugliedern. Auch eine Art der Integration, aber beileibe keine, die sich der steuerzahlende Bürger wünschen wird, der das am Ende einmal mehr finanziell schultern muss.

Wir fordern, den Familiennachzug zu stoppen und vor allem bei Menschen aus Syrien und anderen überwiegend befriedeten Ländern, Zusammenführungen im jeweiligen Heimatland zu planen und dann auch tatsächlich durchzuführen. Was halten Sie davon, dass allen Beteuerungen und Beschwichtigungen unserer sogenannten Regierung zum Trotz immer weitere – übrigens fast ausschließlich ungebildete und beruflich gering qualifizierte muslimische Migranten den Weg zu uns finden sollen?

Aus welchen Ländern die meisten Familien nach Deutschland wollen

Die weitaus meisten Terminanfragen für den Familiennachzug zu in Deutschland lebenden Flüchtlingen mit eingeschränktem Schutzstatus liegen an der Botschaft in Beirut (Libanon) vor. Insgesamt 22.116 Angehörige haben an der deutschen Vertretung in der libanesischen Hauptstadt bis zum 20. Juli einen Termin zur Erteilung eines Visums beantragt.

Das geht aus einer Antwort des Auswärtigen Amts auf eine Anfrage der Grünen-Bundestagsabgeordneten Luise Amtsberg hervor. Es gibt aber auch Anfragen aus Erbil im Irak, aus Istanbul in der Türkei, aus Syrien, Ostafrika, Kenia, Nairobi, aus Addis Abeba in Äthiopien, aus dem Sudan und Khartum,  >>> weiterlesen

Seid ihr völlig plemplem? Wir wollen Sami A. nicht zurück

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AfD schreibt:

Nicht auch noch das: Sami A. muss nach Deutschland zurückgeholt werden! Jetzt also doch! Die irrste Justizposse der letzten 50 Sommerlöcher steuert ihrem Finale entgegen: Bin Ladens Ex-Leibwächter muss zurückgeholt werden.

Die Entscheidung des nordrhein-westfälischen Oberverwaltungsgerichts, den abgeschobenen Gefährder Sami A. erneut Deutschland zuzumuten, ist final und kann nicht weiter angefochten werden. In einem ersten Schritt wurde der türkischstämmigen Anwältin, Seda Basay-Yildiz, des 42-jährigen Islamisten, die sich, obwohl sie in Deutschland geboren wurde, nicht mehr als "Teil der deutschen Gesellschaft fühlt" und eine sogenannte Betretungserlaubnis für Deutschland weitergeleitet hat. Laut dieser muss das Auswärtige Amt ihm ein Visum für die Einreise ausstellen – inklusive einer Kostenzusage für den Rückflug.

Wie schnell Bin Ladens Ex-Leibwächter tatsächlich wieder da ist, steht noch nicht fest. Gegen ihn wird in Tunesien ermittelt, und er muss dort bleiben. Der Irrsinn, den Gefährder zurückzuholen, gründet sich auf einen Verfahrensfehler der Bochumer Ausländerbehörde, die den Mann trotz ausstehender Gerichtsentscheidung in den Flieger setzte. Das Gericht wiederum sieht Sami A. der Folter im Heimatland ausgesetzt. Dass dies Unsinn ist, beweist die Anfrage von AfD MdB Petr Bystron, aus der seitens der Bundesregierung glasklar hervorgeht, dass in Tunesien nicht gefoltert wird.

Auch der tunesische Minister für Menschenrechte sicherte mehrfach eine faire und rechtsstaatliche Behandlung für Sami A. zu. Warum bestimmte Kreise in Deutschland den Gefährder dennoch unbedingt weiterhin hier behalten möchten, ist vollkommen unverständlich. Allein die Abschiebung kostete die Steuerzahler 36.646,05 €, zusätzlich kassiert er seit Jahren monatlich 1.167,84 € Sozialhilfe. Der Rechtsstaat macht sich zur Lachnummer all jener Islamisten-Freunde, die den Untergang Deutschlands zum Lebensziel erklärt haben.

Meine Meinung:

Was hier abläuft ist die reinste Idiotie. Aber wundert das, schließlich werden wir von Idioten regiert und die haben die Idiotie längst zur Normalität erhoben. Was bei und falsch läuft, ist die Tatsache, dass wir den Migranten überhaupt irgendwelche Sozialleistungen bezahlen. Klopft doch einmal in den USA, in Kanada, Neuseeland oder Australien an und fragt, ob ihr dort Sozialleistungen erhalten könnt. Die zeigen euch den Mittelfinger und befördern euch mit einem Tritt in den Hintern vor die Tür.

Wer dort einwandern will, muss sich seinen Lebensunterhalt selbst verdienen oder er muss zurück in seine Heimat. Nur im Land der Gutmenschenpsychopathen, nämlich in Deutschland, erhalten alle Sozialschmarotzer Sozialleistungen. Kein Wunder also, wenn Deutschlands Sozialsystem früher oder später zusammenbricht. Schon heute nimmt die wirtschaftliche Kraft Deutschlands immer stärker ab und immer mehr ausländische Firmen kaufen deutsche Firmen auf.

Die 20 führenden deutschen Dax-Konzerne gehören heute schon zu 65 Prozent ausländischen Investoren, Chinesen, Amerikanern, den Saudis und anderen. Kein Wunder also, wenn Deutschlands Wirtschaftskraft immer weiter abnimmt und das Sozialsystem schwächen, denn die Gewinne fließen ins Ausland. In Deutschland dagegen werden unrentable Firmen geschlossen, unrentabel natürlich aus Sicht der Aktionäre, die nicht an einer Mitbestimmung und anderen sozialen Errungenschaften interessiert sind, sondern an schnellen Gewinnen. Globalisierung nennt sich das.

Und wenn man sich dann noch Massen von muslimischen ungebildeten und nichtintegrationswilligen Kriminellen, Asozialen, Sozialschmarotzern und Islamisten ins Land holt, dann beschleunigt das den wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Niedergang Deutschlands und beschleunigt den sozialen und gesellschaftlichen Zusammenbruch, der einst besten kulturellen und demokratischen Gesellschaft, die Deutschland je hervorgebracht hat.

Die Bildung unserer Schulkinder ist im freien Fall – Opfert unsere Kinder nicht Merkels Bildungsmisere

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AfD schreibt:

Beschämend: Die Bildung unserer Schulkinder ist im freien Fall. Einst das Land der Dichter und Denker, steht der Wohlstand Deutschlands nun auf dem Spiel. Die Schulen können kaum mehr ihrer Aufgabe gerecht werden. Die Leidtragenden sind unsere Kinder.

Die aktuelle Studie der wirtschaftsnahen Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) beklagt den massiven Einbruch an deutschen Schulen. Vor allem bei Schulqualität, Integration und Verminderung von Bildungsarmut ist ein deutlicher Rückgang zu beklagen. Dafür nimmt die Gewalt an den Schulen immer stärker zu. Allein in Berlin-Neukölln gibt es mittlerweile acht Brennpunktschulen mit großer muslimischer Mehrheit, die von einem Wachschutz bewacht werden müssen, um gewalttätige oder sexuelle Übergriffe auf Lehrer und Schüler zu verhindern. Viertklässler schneiden in Deutsch und Mathematik plötzlich wesentlich schlechter ab als in den Vorjahren. Außerdem nimmt die Schulabbrecherquote unter Ausländern weiter zu: von 11,8 Prozent im Jahr 2015 auf 14,2 Prozent im Jahr 2016. [1]

[1] Verkündet doch einmal, dass alle Familien, deren Kinder, die die Schule abbrechen, wegen versäumter Erziehungsplicht, was wohl der Wahrheit entspricht, in ihre Heimat ausgewiesen werden. Was meint ihr wohl, wie fleißig die Kinder auf einmal in der Schule sind. Eure ganze Laissez-fair-Pädagogik ist einfach nur vorn Arsch. Die muslimischen Eltern lachen euch doch aus. Die nehmen euch doch gar nicht ernst, ihr lächerlichen linksversifften Gutmenschen-Pädagogen.

Im Gegenteil, sie fordern sogar für ihre oft vollkommen asozialen Kinder, die oft nicht einmal bis fünf zählen können, aber alle Ärzte und Astronauten werden wollen, die besten Zensuren, sonst gibt es Stress. Und schafft endlich den Islamunterricht an den Schulen ab, denn dadurch werden die muslimischen Kinder allenfalls radikalisiert und gegen die demokratische Gesellschaft, die Ungläubigen und gegen das Christentum aufgehetzt.

Auch der Präsident des Deutschen Lehrerverbands, Heinz-Peter Meidinger, weiß um die brisante Lage. Er sieht die Inklusionsaufgabe als völlig unbewältigt an und beklagt die gestiegenen Anforderungen durch die Zuwanderung: Es führt zu einem massiven Abbruch von Leistungen, wenn der Anteil der Kinder, die nicht oder nur schlecht Deutsch sprechen, zu groß ist. Wie soll man auch unterrichten, wenn einen die Hälfte der Schüler nicht versteht? Über solche “Kleinigkeiten" denken die selbsternannten Weltretter in Merkels Buntland natürlich nicht nach und schicken die eigenen Kinder lieber auf Privatschulen.

Hier wird die Zukunft unseres Landes auf dem Multi-Kulti-Altar sehenden Auges geopfert. Selbst hochmotivierte Lehrkräfte können beim besten Willen keinen guten Unterricht anbieten, wenn das halbe Klassenzimmer sie nicht versteht. Auch gute Schüler werden durch das unterirdische Leistungsniveau nach und nach in Mitleidenschaft gezogen. Das einstige Erfinderland Deutschland verliert immer mehr den Anschluss und verkommt zum Eldorado der Gutmenschen und Träumer.

„Massiver Leistungsabbruch, wenn zu viele Kinder schlecht Deutsch sprechen“

In fast allen Bundesländern ist die Bildungsqualität laut einer Studie gesunken. Der Lehrerverband sieht bei der Integration von Migrantenkindern riesige Defizite – und es drohe noch „Schlimmeres“. Auch bei der Digitalisierung an Schulen hapert es. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Öffentliche Hexenjagd auf ÖVP-Politikerin Claudia Schmidt wegen "rassistischer Äußerungen"

Video: COMPACT-Strand-TV: MeToo, MeTwo, Mimimi 12:57

Michael Mannheimer: Schlachthaus Deutschland – Eine Messer-Blutspur geht durch unser Land

Den Feminismus in seinem Lauf halten weder Kuh noch Stute auf

Libysche Marine bestätigt: Keiner verlässt mehr das Land

Jürgen Fritz: Das Volk ist das Problem – Es lernt nur durch Schmerzen nicht durch Vernunft

Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD): Die afrikanischen Migranten die in Spanien landen, wollen nach Frankreich und Deutschland

Akif Pirinçci: Wolle me se rein und Wohlstand schaffe lasse?

12 Jul

Nymphaea_macro_BG_BiBy Daniel Schwen – Wasser-Lilie – CC BY-SA 3.0

“brand eins” ist eine komische Wirtschaftszeitschrift. Bis vor kurzen wusste ich nicht einmal, dass sie überhaupt eine ist, obwohl sie mir immer mal wieder am Kiosk aufgefallen ist. Wirtschaftsmagazine sind traditionell allesamt konservativ und pro-kapitalistisch. Wären sie es nicht, hießen sie ja nicht Wirtschaftszeitschriften, sondern Kommandowirtschaftszeitschriften. Doch in Zeiten grassierenden Irrsinns in der Politik und in deren Gefolge in Wirtschaft und Medien (oder ist es umgekehrt?) hierzulande kann einem Wirtschaftler schon mal der Kompass verloren- bzw. ganz kaputtgehen.

Unlängst kommt in der Online-Ausgabe dieser brandheißen Postille ein gewisser Christoph Koch auf eine Idee, die geeignet ist, das dringlichste Problem Deutschlands, ach was, des gesamten Kontinents in Wohlgefallen auflösen zu lassen. Sie ist so brillant wie simpel, ja, so genial, dass man nur noch mit heruntergeklappten Unterkiefer davor stehen und dem Autor nichts anderes als großen Respekt zollen kann. In seinem Artikel fragt Christoph “Was wäre, wenn … alle Grenzen offen wären?” und gibt sich und uns die Antwort:

“Die erstaunlichste Folge wäre ein deutlich höherer Wohlstand für alle.”

Meine Fresse, darauf muss man erst ‘mal kommen! Nicht nur dass bei der Umsetzung dieser Erkenntnis in die Praxis das verlogene Affentheater der Regierung um die Reduzierung der Barbareninvasion schlagartig aufhören, der Fremdenhass jäh verdorren, sämtliche Talk-Show-Moderatoren arbeitslos und die AfD obsolet [überflüssig] würden, nein, wir, die Erdenbürger wären auch alle mit einem Male reich.

Das heißt, wir Deutschen sind es ja schon, nachdem für uns das Wort “Grenze” nur noch ein antiquiert-sentimentaler Begriff wie “Gaslaterne” oder “Kammerzofe” aus ferner, ferner Vergangenheit geworden ist. Angesichts solcher Verheißung fragt man sich wirklich, warum Angela Merkel nicht jedem Bundesbürger schon einen Brief geschickt hat, der mit den Worten beginnt: “Herzlichen Glückwunsch, Sie haben gewonnen!” Ich bin mir sicher, danach würde man sogar in Sachsen Neger umarmen.

Wir wollen jedoch gucken, wie Christoph zu diesem bahnbrechenden Ergebnis gekommen ist. Kleiner Tipp vorab: Rein wissenschaftlich:

“Wirtschaftsforscher ermittelten in vier unterschiedlichen Studien, dass sich das weltweite Bruttoinlandsprodukt um einen Wert zwischen 67 und 147 Prozent erhöhen würde. Der Grund: Eine Arbeitskraft, die von einem armen Land in ein wohlhabendes zieht, entfaltet – unter anderem durch einen effizienteren Arbeitsmarkt sowie bessere Arbeitsbedingungen und Hilfsmittel – eine erheblich höhere Produktivität.”

Vereinfacht gesagt hätte Deutschlands Bruttoinlandsprodukt im Jahre 2017 bei völlig offenen Grenzen (die ja schon offen sind) bei einer Steigerung von 147 Prozent nicht 3,26 Billionen Euro betragen, sondern 8,0522 Billionen. Das ist der helle Wahnsinn! Oder noch einfacher: Jemand, der im letzten Jahr einen Netto-Monatslohn von etwa 1500 Euro bekommen hat, hätte bei einem nochmaligen Zuzug von, sagen wir mal, 2 Millionen analphabetischen jungen Männern aus Islamisten und Afrika 3705 Euro erhalten können. Einfach so!

Ich muss an dieser Stelle innehalten, eine Pause einlegen und Tränen der Wut vergießen ob des Widerstands unserer Politiker, uns und den Flüchtilanten etwas zu gönnen, indem sie an der Grenze auf jeden Eindringling mit Dum-Dum-Geschossen schießen lassen. Sauerei! Okay, da steht was von “weltweit”, und Bruttoinlandsprodukt, was eine exakte Berechnung erschwert. Denn das Bruttoinlandsprodukt wurde letztes Jahr unter anderem auch durch die Zerstörungsorgien der Antifa-Mongos beim G20-Gipfel gesteigert, weil die Beseitigung des Schadens ebenfalls “Arbeit schafft”. Doch wenn auch nur zwei Drittel der Zahlen stimmen, machen wir etwas falsch. Oder Christoph Koch ist verrückt geworden.

Diesen Verdacht nährt auch seine Aussage “Eine Arbeitskraft, die von einem armen Land in ein wohlhabendes zieht, entfaltet (…) eine erheblich höhere Produktivität.” Wobei? Beim Schmarotzen von Kohle vom Sozialamt oder was? Oder beim Aufschlitzen von Mädchen? Oder in der Vergewaltigungsbranche? Selbst alt eingesessene Türken sind zur Hälfte arbeitslos, von Arabern und Afghanen ganz zu schweigen. Bist du dir ganz sicher, dass deine “Wirtschaftsforscher” ihre “unterschiedlichen Studien” nicht auf den Planeten Uranus und Neptun betrieben haben, Christoph?

Um die Wahrheit zu erfahren, hätte unser Wirtschaftsjournalist selbstverständlich auch einfach auf die Straße gehen und gucken können, wer an einem Werktag in den Cafés, Shisha Bars, Wettbüros und besoffen auf dem Marktplatz rumhängt, während daneben 60-jährige Bauarbeiter aus dem Osten den Buckel krumm machen. Stattdessen befragt er einen Bonner Professor. Und der antwortet ihm voll politisch korrekt:

“Denn nicht nur transferieren Migranten Geld und Wissen in ihre alte Heimat – sehr viele kehren nach einer Weile auch wieder dorthin zurück.”

Einen Scheiß tun sie! Wobei das mit dem Transferieren von Geld natürlich stimmt. Erst wird es von den Taschen der deutschen Steuerzahler in die Taschen der “noch nicht lange hier Lebenden” transferiert, von da in die Zweit-und-Dritt-Frau und in eine Arsch-voll-Kinder-Fabrik, und wenn dann noch etwas übrigbleibt, zu der buckeligen Verwandtschaft in der geliebten Heimat. Ja, auch Wissen wird kräftig transferiert, und zwar wie man die sich doof und blöd arbeitenden Deutschen mit der Heiliger-Ausländer-Masche kräftig verarscht [und ausnimmt].

Aber Christoph kann seine These beweisen – allen Ernstes anhand der Sechzigerjahre und den Mexikanern!

“Je offener die Grenzen, desto häufiger sieht man diese ‘zirkuläre Migration’. Als die Grenze zwischen den USA und Mexiko in den Sechzigerjahren noch weniger streng geschützt wurde, kamen zwar 70 Millionen Mexikaner in die USA – 85 Prozent von ihnen kehrten aber wieder nach Mexiko zurück.”

Soso, 85 Prozent kehren also wieder zurück. Anfang der 80er bewohnten zirka 1,2 Millionen Türken Deutschland. Da jedoch in der Zwischenzeit 85 Prozent von ihnen ja wieder in die Heimat zurückgekehrt sind, leben demnach gegenwärtig 180 000 Türken in Deutschland und nicht wie offiziell bestätigt zirka 5 Millionen oder gefühlt 10 Millionen.

Dieses Rechenbeispiel können wir gern auch mit Arabern und anderen Moslemartigen in zwei, drei Jahren wiederholen, nachdem die Familienzusammenführung abgeschlossen ist. Ich wette, da sind auch 85 Prozent von ihnen wieder zurück und transferieren ihr Wissen über Molekularbiologie und Quantenmechanik in die dortigen Moscheen. Mit einem Wort: Verarschen kann ich mich selber!

“Generell wird überschätzt, wie viele Menschen sich tatsächlich auf den Weg machen würden: Als die USA 1986 ihre Grenzen zu den Föderierten Staaten von Mikronesien öffneten, sagten viele Beobachter einen Massenexodus aus dem verarmten Inselstaat voraus. In den 14 Jahren bis zur Jahrtausendwende siedelten jedoch gerade mal sechs Prozent in die USA über …”

Okay, machen wir diese Rechnung mit Afrika. 2016 lebten darin 1,216 Milliarden Afrikaner, inzwischen vermutlich 200 Millionen mehr. Wenn von diesen 6 Prozent nach Europa siedeln würden, wären das 72 960 000 meist völlig ungebildete Schwarze, die dauerversorgt werden müssen. Und falls sich von denen auch nur 10 Prozent, also 7,29 Millionen in Deutschland niederließen, so wäre es das Ende dieses Landes. Nicht in dieser Rechnung enthalten sind die Moslem-Brigaden [ISIS, Al Qaide und Co.]. Ich gehe davon aus, dass Christoph glaubt, außer ihm selber kann niemand rechnen. Und einen saukomischen Witz hat er auch auf der Latte:

“Innerhalb der EU kann man Ähnliches beobachten: ‘Das Wetter in Frankfurt ist furchtbar, und kaum jemand spricht griechisch’ – so lakonisch erklärt der ‘Economist’ die Tatsache, dass zwischen 2010 und 2017 trotz der schlechten wirtschaftlichen Lage [in Griechenland] nur 150 000 von elf Millionen Griechen nach Deutschland kamen.”

Ja, weißt du auch, warum, Witzbold? Die wirtschaftliche Lage war in dieser Zeit in Griechenland vielleicht schlecht, aber keineswegs die monetäre. 75 Prozent der Griechen haben Grundbesitz, Deutsche nur 40 Prozent. Fast jeder dritte Grieche lebt vom Staat, der in den letzten Jahren vor allem mit dem Geld deutscher Steuerzahler zugeschissen wurde.

Griechenland braucht diese Schulden nicht zurückzuzahlen, auch wenn ein Phantasie-Pay-back-Datum [Rückzahldatum] am Sankt-Nimmerleins-Tag vorgesehen ist. Nicht einmal Zinsen sind darauf fällig. Gut, die Sonne gibt es dort gratis. Allerdings nicht der Genuß desselben für die großzügigen Deutschen, wenn sie im Land der faulen Götter urlauben.

Überhaupt ließe sich das Migrationsproblem augenblicklich lösen, wenn Deutschland sich dazu entschlösse, jedem Migrationswilligen auf Erden ein Monatsgehalt von 1700 Euro plus Weihnachts- bzw. Ramadangeld zu überweisen. Ich wette, da bleibt sogar der Taliban daheim. Die Regierung sollte das mal langsam in Angriff nehmen.

Und so hakt Christoph einen Punkt nach dem anderen in Sachen allgemeiner Gewinn durch Migration ab. Auffällig und rätselhaft dabei ist jedoch, dass er die Wonnen der Ausländerflut kaum an europäischen Sozialstaaten, schon gar nicht am Hyper-Sozialstaat Deutschland mit seiner gigantischen Sozial- und Migrationsindustrie festmacht, sondern in besagtem Zusammenhang immer nur Zahlen aus den USA heranzieht (Mexikaner usw.). Wie diesen Brüller hier, bei dem man Gefahr läuft, sich totzulachen:

“In den USA begehen Migranten weniger Verbrechen und landen fünfmal seltener im Gefängnis als US-Amerikaner. Selbst als die Zahl der Einwanderer ohne Papiere sich zwischen den Jahren 1990 und 2013 auf mehr als elf Millionen verdreifachte, sank die Kriminalität.”

Okay, sagt er sodann, in Deutschland würde es ein klein wenig anders aussehen. Aber nur, weil die Flüchtilanten halt fast alle junge Männer wären, die testosteronbedingt mehr zur Kriminalität neigen. Würde man ihnen dagegen erlauben, ihre Brutmaschinen, Frauen genannt, “denen Gutachten eine ‘gewaltpräventive [gewaltverhindernde], zivilisierende Wirkung’ zuschreiben”, einfach so mit ins deutsche Sozialsystem einwandern zu lassen, wäre dieses Problem hocus pocus fidibus gelöst. Das leuchtet einigermaßen ein, denn wer fickt, messert nicht. Ausnahmen bestätigen die Regel.

Am Schluss seiner Schwachsinniaden zückt Christoph sogar ein Patentrezept gegen die globale Überbevölkerung aus dem Ärmel. Das geht so: Die ganze Dritte Welt wandert in die Este Welt, also nach Deutschland ein, ist bass erstaunt, dass die Einheimischen pro Familie nicht 5 oder 6 Kinder haben und ahmt dieses Verhalten trotz der Verlockung des leckeren Kindergeldes sofort nach:

“Statistiken zeigen, dass sich die Geburtenrate von Einwanderern sehr schnell auf das Niveau ihres neuen Heimatlandes einpendelt. Bekamen die türkischstämmigen Bewohner Duisburgs in den Achtzigerjahren noch mehr Kinder als die alteingesessene Durchschnittsfamilie, so ist die Geburtenrate zur Jahrtausendwende stark abgefallen und liegt inzwischen sogar unter der deutschen.” [1]

[1] Haben die Türken sich denn nicht an die Anweisungen Erdogans gehalten, der ihnen empfahl mindestens fünf Kinder zu bekommen? Warum sagte Erdogan dies wohl? Sagte er es um Deutschland und Europa zu islamisieren und in Europa die Macht zu übernehmen?

Türken bekommen noch weniger Kinder als Deutsche? Hammer, einfach nur der Hammer! Da sieht man mal wieder, welch perfides Spiel die AfD mit uns spielt. Diese Fremdenhasser verkleiden morgens in der Früh deutsche Kinder als türkische Knirpse und schicken sie massenhaft in Kindergärten und Schulen, so dass diese Fake-Türkenblagen dort mittlerweile bis zu 60, 70, zuweilen sogar bis zu 90 bis 100 Prozent in Erscheinung treten. Soweit geht diese Mimikry [Nachahmung, Anpassung], dass auf den Schulhöfen die osmanische Ich-fick-deine-Mutter-Hurensohn-Sprache vorherrschend ist. Also glaubstde!

Christoph vergisst zu erwähnen, dass seine Statistik (falls sie je gestimmt hat) Anfang der 90er erstellt wurde, das heißt vor der Re-Islamisierung bzw. Erdoganisierung der Türkeistämmigen hierzulande. Von Arabern und Schwarzen wollen wir erst gar nicht reden. Für den Beweis, daß der migrantische Gebär-Pendel längst wieder zurückgeschlagen hat und die Kinderproduktion in Deutschland fast ausschließlich an fremde Sub-Gebärmütter outgesourct wurde, braucht man übrigens weder eine Statistik noch ein Studium der Wirtschaftswissenschaften. Erneut auf die Straße gehen und gucken, wer mehrheitlich ein Schwangerschaftsbauch spazieren führt. Nein, nicht Renate und Katrin, diese hellhäutigen Schlampen. [2]

[2] Zunächst ist festzuhalten, dass 75,61 Prozent der 12-Jährigen in Frankfurt am Main einen Migrationshintergrund haben. Das sind in ein paar Jahren die kommenden Eltern. Ihre Kinder sind zwar Deutsche per Gesetz, die meisten von ihnen haben allerdings einen muslimischen Migrationshintergrund. Nur noch 25 Prozent der 12-Jährigen haben einen deutschen Hintergrund. In den meisten anderen deutschen Städten sieht es nicht sehr viel anderes aus. Mit anderen Worten, die Deutschen sind dabei sich abzuschaffen.

Auch ist davon auszugehen, dass die kommenden Generationen keine der etablierten Parteien mehr wählen, sondern islamische Parteien. Jeder kann sich ausrechnen, was das für Folgen hat. Danke Merkel und die EU für die Familienzusammenführung und für die Abschaffung der Deutschen. Hatte Thilo Sarrazin also doch recht mit seiner Behauptung “Deutschland schafft sich ab”? Aber für Angela Merkel war Sarrazins Buch", welches sie nicht einmal gelesen hat, "nicht hilfreich". Ist Angela Merkel so dumm, dass sie diese Zusammenhänge nicht erkennen kann oder ist es ihre Absicht Deutschland zu zerstören? Und warum wählen dann immer noch so viele Deutsche die etablierten Parteien?

Wie es aussieht, wenn islamische Parteien die Macht in Europa übernehmen, kann man gerade in den Niederlanden beobachten. Die Muslime werden nämlich versuchen aus den europäischen Staaten rein islamische Staaten zu machen und alle, denen das nicht gefällt werden vertrieben oder gar getötet. Genau so wie die ISIS und andere islamistische Gruppen auf der ganzen Welt die Christen tötet, werden sie es in Europa machen. Das ist nichts anderes als eine Kriegserklärung an die eingeborenen Holländer. Dies wird sich in ganz Europa wiederholen.

Die Islamkritiker haben seit Jahren vor dieser Entwicklung gewarnt, weil sie die islamische Geschichte kennen, denn die Muslime haben immer schon und fast ausschließlich fremde Staaten durch Gewalt erobert, sie unterdrückt, ausgeraubt und alle ermordet, vertrieben oder zwangsislamisiert, die nicht ihrer Meinung waren. Die islamischen Geschichte ist mit Blut und mit dem Schwert geschrieben.

„Chef von Migrantenpartei fordert Holländer zum Verlassen des Landes auf“

„DEN HAAG. Der Vorsitzende der niederländischen Migrantenpartei DENK, Tunahan Kuzu, hat Holländer, die Multikulti kritisch gegenüberstehen, zum Verlassen des Landes aufgefordert. „Wenn ihnen die sich verändernden Niederlande nicht gefallen, in denen Menschen verschiedener Kulturen leben, sollen sie besser abhauen“, sagte Kuzu in einem Videoblog, berichtete der öffentlich-rechtliche Sender NOS. Zugleich warf er den autochtonen [einheimischen] Holländern vor, die Vorherrschaft in ihrem Land anzustreben.“

Es geht los. Die eingedrungenen Moslems versuchen die einheimischen Europäer zu vertreiben um deren Länder einzunehmen. „Geert Wilders: Verpisst Euch in die Türkei“ >>> weiterlesen

welt.de schreibt am 02.07.2016:

Der wahre Babyboom wird arabische Eltern haben

Im vergangenen Jahr kamen mehr als eine Million Menschen nach Deutschland, vor allem Männer. Bevölkerungswissenschaftler wissen, dass ihre Frauen in der Heimat auf den Startschuss zum Nachzug warten. Bald werden sie kommen, und es ist davon auszugehen, dass es dann einen wirklichen Babyboom geben wird. Es werden Babys arabischer Neubürger sein. Das Wir [Deutschland] wird sich erneut wandeln. Dramatisch.

In London ist es mittlerweile so, dass wenn ein britisches Kind geboren wird, gleichzeitig vier Kinder geboren werden, die einen Migrationshintergrund haben. Und dieser Trend wird sich auch bald in Deutschland einstellen. Wie es mittlerweile in Londons Straßen aussieht, zeigt dieses Video: Video: Muslime marschieren durch die Straßen von London (02:38) Auch in Deutschland werden mittlerweile mehr Kinder mit Migrationshintergrund geboren, als deutsche Kinder: Noch nie wurden in Deutschland so viele (farbige) Kinder geboren!

Wenn man sich z.B. einmal die Situation im Ealing-Krankenhaus in London ansieht, hat man das Gefühl man ist in einem fremden Land. Dort haben acht von zehn neugeborenen Kindern einen Migrationshintergrund. Von 3289 Kindern die im Krankenhaus von West-London geboren wurden hatten 2655 Kinder keine britischen Mütter. Das sind etwa 80 Prozent.

Mit anderen Worten wenn ein britisches Kind geboren wird haben gleichzeitig vier Kinder Eltern die entweder aus Indien, Polen, Sri Lanka, Somalia, Afghanistan oder Pakistan kommen. Insgesamt kommen die Kinder aus 104 unterschiedlichen Nationen. Außerdem bekommen die ausländischen Mütter meist mehr Kinder als die britischen Mütter.

Langfristig wird dies die britische Kultur durch eine vorwiegend islamische Kultur ersetzen. Was bleibt dann noch von unserer Kultur über? Sie wird sang- und klanglos untergehen und einer barbarischen islamischen Kultur Platz machen, die keine Menschenrechte und kein Grundgesetz anerkennt, in der es keine Meinungs-und Pressefreiheit, keine Gleichberechtigung, keine freie und unabhängige Justiz und keine Religionsfreiheit gibt, sondern in dem die Scharia dominiert. Dies ist nichts anderes als der Untergang des freien Europas.

Was ist aus der deutschen Presse inzwischen bloß geworden? Selbst Wirtschaftsjournalisten, mit denen man kahlköpfige Männer in Anzügen und fette Zigarren und randvolle Cognacgläser assoziiert, klingen inzwischen wie Claudia-Roth-Sprech-Automaten. Niemand bezweifelt, dass ein bisschen Migration der Nützlichen und Schlauen eine Wohltat für jedes westliche Land ist.

Doch glaubt ein Christoph Koch tatsächlich, dass diese Binse ["Weisheit"] irgend etwas mit dem zu tun hat, was in Deutschland momentan abläuft? Wenn ja, ist er atemberaubend dumm. Wenn nein, und er propagiert die Lüge des immer nützlichen Fremden, der komischerweise auf unsere Kosten ein Heer von Dolmetschern, Anwälten, Betreuern, ja, sogar Animateuren beschäftigt, trotzdem, gehört er nicht auf einen Journalistenstuhl, sondern tatsächlich in die Wirtschaft. Als Bier-Zapfer, Kellner oder eben Koch.

[3] Wohl eher als Tellerabwäscher oder willst du versalzene Suppen und Gammelfleisch essen, Akif? Konnte sich früher jemand die Karriereleiter vom Tellerwäscher zum Millionär hocharbeiten, so lautet der Weg der heutigen Medienschaffenden vom Journalisten zum Tellerwäscher. So haben sich die Zeiten gewandelt. Die Journalisten haben alles getan, damit es so kommt.

Klar, ist ja auch vom Kleinen Akif. Es kostet aber eine Menge Zeit und Geld, solcherlei Perlen zu texten. Und den Nobelpreis für Literatur hat man ihm erst für 2029 versprochen. Deshalb spenden Sie ein wenig oder so viel Sie wollen, wenn Ihnen dieser Geniestreich gefallen hat. Wenn nicht, ist auch o.k.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Akif Pirinçci: Wolle me se rein und Wohlstand schaffe lasse?

Weitere Texte von Akif Pirincci

Little Lady schreibt:

Mal ein paar amerikanische Tatsachen: Es ist wahr, dass viele Mexikaner in die USA kamen und bald wieder nach Hause gingen, ABER das waren Erntehelfer, in Kalifornien und Florida die dringend gebraucht wurden! Rest-Amerika brauchte sie für Gartenarbeiten u.a. Die waren auch monatelang ohne Frau unterwegs, aber in 21 Jahren USA habe ich NIE davon gehört oder gelesen, dass ein Mexi eine Vergewaltigung begangen hätte!

Nach dem Tod meines Mannes war ich noch 18 Monate mit Hausverkauf und anderen Notwendigkeiten beschäftigt, bevor ich nach Deutschland kam, aber ohne ihn brauchte auch ich eine Mexi-Crew für den Garten und die Schneebeseitigung. Ich war allein in einem Riesenhaus auf einem Riesengrundstück, was den Mexis nicht entgangen sein dürfte. "Meine " Mannschaft bestand aus vier Personen, immer höflich, freundlich, fleißig, keiner kam je ins Haus, ich brauchte keine Angst zu haben.

Mich schüttelt’s, wenn ich mir das Szenario mit Afghanen vorstelle! (Dann würde ich hier sicher nichts mehr posten !) Diese fleißigen kleinen Kerlchen (Mexis) haben auch Geld nach Hause geschickt, aber das haben sie sich vom Munde abgespart, nicht vom Staat eingefüttert bekommen, sondern mit harter Arbeit privat verdient.

Sie haben sich in runtergekommenen Billig-Motels zu 6 oder mehr EIN Zimmer gemietet (ich kam manchmal an solchen Etablissements vorbei außerhalb meiner Ortschaft), um Geld zu sparen und ich wette, die Zimmer sahen nach deren Abreise besser aus als vorher! Wenn mich jetzt jemand verdächtigt, ich hätte einen der Mexis als Witwentröster beschäftigt, well, den soll der Blitz bei einer gewissen Verrichtung [beim Scheißen] treffen! Ich finde nur, es ist gerecht, nicht nur mit Dreck zu schmeißen, sondern auch die guten Seiten aufzuzeigen!

Mexikaner zählen zwar auch zu den Latinos, aber nicht alle Latinos sind Mexikaner! (Bei der letzten Volkszählung, die ich in den USA mitgemacht habe, hat man auf den Formularen FÜNF Gruppen von Latinos unterschieden !) Z.B. sind die Puertoricaner und Kubaner ganz vorne an bei kriminellen Latinos! Ich hasse es, wenn Leute, die ab und zu mal ein paar Tage in den USA verbringen, sich als "Kenner" aufspielen und Müll verbreiten !

Geburten-Dschihad schreibt:

Und noch etwas. Mexikaner sind Christen und wären die eindeutig bessere Armutsplage.

n0by schreibt:

Wer, wie Akif, die Dinge im Land durchschaut, kann das meiste Schwabern [lügen, verdrehen, verschweigen] der Systemmedien vergessen. Überall stößt man auf ein ärgerliches Sammelsurium von Sinnverdrehung, von Lügen, Lücken, von lausiger Laberei um den heißen Brei. Die erfahrbare Wirklichkeit vom Treiben in U- und S-Bahnen, in öffentlichen Parks, Bahnhofsvierteln, in Ghetto-Gegenden sucht man in Texten und Berichten der Systemmedien und der GEZ-Sender meist vergebens. Deshalb laufen solchen Zeitungen die Leser in Scharen davor. Die GEZ-Sender bespaßen ihr Publikum mit Unterhaltung, die häufig nur von der Misere ablenkt, GEZ-Information ist links-grün-rot geprägt und will wohliges Gefühl und mitfühlendes Verständnis erreichen.

Der Zeitgeist, die Ausbildung in Schulen und Universitäten befestigt das Glaubensbekenntnis zur rückhaltlosen Immigration und Integration. Prediger, Sänger, Schauspieler in Kultur und Klerus träumen vom "Seid willkommen Millionen". Die Ideologie von "no border no nation" verfestigt sich als Jugendkultur. Der in Clans organisierte prekäre [Unterschichten-] Pöbel stützt seine staatlich garantierte Grundversorgung à la Hartz IV plus Krankenversicherung, plus Wohngeld mit Schwarzgeld aus Schwarzarbeit und solidarisiert sich frenetisch und fanatisch mit Ankommenden aus aller Welt, welche mehr Menschen, mehr Macht, mehr Einfluss, mehr Einkommen garantieren.

Eine Armee von Sozialarbeiten, Anwälten, Psychologen, Politologen, Soziologen stürzt sich auf die Sisyphos-Arbeit [Betreuung von Migranten], ihr eigenes Leben und das ihrer zu versorgenden, zu schützenden, zu integrierenden Kunden besser und erträglicher zu gestalten. Unermüdlich wühlt sich Akif durch den Schwachsinn von Lügen-, Leit- und Lückenmedien, um mit List und Lust Texte zu zerreißen. Akif kämpft an vorderster Front gegen den Zeitgeist. Doch mehr und mehr Menschen wollen Fakten der furchtbaren Folgen idiotischer Ideologie und keine Lügen, keine Halbwahrheiten, kein Schönreden und kein Verschweigen mehr.

lechtsrinks schreibt:

Wieder ein perfektes Beispiel, dass Inklusion nicht funktioniert. Der putzige Voll-Debile sollte sich mal mit den Müttern, deren Kinder von mexikanischen Gangs mit Macheten in Stücke gehackt wurden, treffen & auseinandersetzen…

Siehe auch:

Was nun, CSU? – Die CSU hat Merkels Politik jahrelang mitgetragen – und daran wird sich vermutlich auch nichts ändern!

Italiens neue Flüchtlingspolitik: Illegale Einwanderer werden direkt in Libyen abgelehnt 

Elmar Hörig’s moinbrifn vom 7. bis 11. Juli 2018

Düsseldorf: Tunesier rammt Flughafen-Mitarbeiter Messer in den Kopf

Video: Martin Sellner: Aufklärung über "Wassertaxis" nach Europa (14:41)

Peter Hahne: „Multikulturelle Bereicherung“: Nicht einmal in Ruhe sterben lassen sie uns

Video: Waldemar Herdt (AfD): „Viele, die nach Deutschland gekommen sind, sind Christenmörder“ (03:57)

Akif Pirinçci: Epileppi, aber happy! – SPIEGEL in der Tradition von DDR-Durchhalteparolen

26 Apr

spiegeldeppen-Christian Stöcker-Ferda Ataman SPIEGEL-Autoren Christian Stöcker und die Türkin Ferda Ataman.

Beim aktuellen Auflagenabsturz der Print-Medien ist DER SPIEGEL an vorderster Front. Vierteljährlich rauscht das verkaufte Heft mit Zahlen in Horrordimension in Richtung Untergang. Im letzten Vierteljahr war wieder ein Minus von 8,8 % zu verzeichnen, was einem Verkauf von nur noch 531.376 Heften entspricht und fast einer Halbierung der einstigen 900.000 gleichkommt.

Sicher hat diese Entwicklung mit dem Siegeszug des Internets, der dadurch entstandenen Gratis-Mentalität der Leser und der Umstellung deren Medienkonsums von Print auf Digital zu tun. Doch insbesondere hat sich der SPIEGEL selbst in den letzten 20 Jahren umgestellt. War er früher ein linksliberales, aber sprachlich brillantes Blatt mit einem Schuss feiner Ironie gewesen, so ist er heute wie fast alle anderen großen Blätter der übliche humorlose, linksradikale Dreck.

Das heißt, so stimmt das ja gar nicht. Der SPIEGEL hat sich wie der restliche Mainstream zum Horst bzw. zum Vasallen und Sprachrohr der bis zu den Sackhaaren vergrünisierten, verbuntelten und deutschfeindlichen Regierung machen lassen. Folgerichtig hasst der SPIEGEL nichts mehr als die eigenen Leser, die zwar immer noch mehrheitlich links und angegrünt im bürgerlichen Lager zu orten sind, aber die Erinnerung an die frühen seligen Tage Deutschlands im Kopf behalten haben.

Da fällt es dem heutigen SPIEGEL natürlich schwer, denen ein X für`n U vorzumachen und ihre meist von rückwärtsgewandten, ungebildeten und nicht zum geringen Teil gewalttätigen und mörderischen Ausländern okkupierte Heimat als friedliches deutsches Idyll à la Caspar David Friedrich umzulügen. Die Lüge bemerkt, verlassen die (Lese-)Ratten das sinkende Schiff.

Dennoch wird beim SPIEGEL nichts unversucht gelassen, seinen verbliebenen Lesern unablässig ein Traumtheater eines quitschfidelen Landes, aus dessen Arsch die Sonne scheint, zu inszenieren und anhand von Lächerlichkeiten zu beweisen, dass sie den Alptraum im Traum nur träumen. Das nimmt solch groteske Ausmaße an, dass ihre meist vom Zecken-taz übernommenen Kolumnisten in zwei aufeinanderfolgenden Tagen wie Hypnotiseure auf Koks über das ein und dasselbe Thema faseln, um den [Zuwanderungs-]Scheißhaufen als Paradies zu verkaufen.

Den Anfang macht am 21. April auf SPIEGEL Online eine Türkin namens Ferda Ataman, die ihr Medien-Gnadenbrot bis jetzt bei vom staatlich subventionierten Irgendwas-mit-Migranten-Vereinigungen fraß. Gleich unter dem Titel „(Schluss mit Apokalypse) Deutschland ist weltoffen und cool!“ ist ein Sommerphoto mit einer geilen Asiatin und zwei arg verschwult aussehenden Hippster-Typen an einem See zu betrachten.

Der eine Hippster modelliert gerade Riesenseifenblasen in die Luft, und alle lachen sich darüber ins Koma. Verstehe ich nicht, wieso sitzt da nicht ein Kopftuch oder ein Schleier, wenn es um durch unsere Weltoffenheit mehr gewordene Migrantinnen geht und uns Männern durch derlei Mösen-Nachschub der Mund wässrig gemacht werden soll? Denn die Kopftuchartigen all überall symbolisieren am wahrhaftigsten, in welche Scheiße wir durch die hemmungslose Ausländerisierung des Landes reingeritten worden sind.

Gleich am Anfang wuchtet die Türkin selbstredend die Nazi-Keule raus.

„Seit einer gefühlten Ewigkeit höre ich jetzt, dass die Demokratie in Gefahr ist, weil die vielen Flüchtlinge nicht integriert werden können. Der arme Deutsche fühle sich schon `fremd im eigenen Land´. 2016 war der Neonazi-Spruch noch verpönt, inzwischen wird er als legitime Zustandsbeschreibung verwendet (…)

Wir wissen auch, wie es dazu kam. Die `German Angst´ ist viral gegangen. Chronische Zukunftssorgen und der kleingeistige Umgang mit sämtlichen Veränderung sind im Netz verschmolzen mit der Lust an der Apokalypse und den Verschwörungsszenarien muselmanischer Landnahme.“

Du bist auch „Neonazi-Spruch“ du, und von wegen „Verschwörungsszenarien muselmanischer Landnahme.“ Wo lebst du eigentlich, Frau? In einem Fuchsbau im Oberbergischen oder in einem Atombunker in Nevada? Gehst du nie durch die Stadt und siehst nicht die dauerschwangeren Kopftuchgeschwader mit ihren vom deutschen Steuergeld fabelhaft gemästeten Besitzern?

Wann warst du zuletzt in einer deutschen Grundschule, in denen wegen des Fremdenüberschuss´ noch in der vierten Klasse geübt wird, den eigenen Namen zu schreiben? Oder meinst mit „der kleingeistige Umgang mit sämtlichen Veränderung“, dass man Brotmesser auch super zum Abstechen und Abschlachten von Menschen verwenden kann, wie es inzwischen mindestens zehnmal am Tag hierzulande passiert. Lüg uns hier nicht die Hucke voll!

Dann wird es komödiantisch:

„Wir sind so gereizt, dass wir unsere Regierungschefin fast abgesägt hätten, nur weil sie sagte: `Wir schaffen das!´“

Na ist ja nochmal gut gegangen, und die Regierungschefin von euch Ausländern wurde doch nicht abgesägt. Und was das „Wir schaffen das!“ betrifft, so hast du und deine Ethnie gar nix geschafft, weil die Letztere über 50 Prozent arbeitslos ist. Die zig Milliarden Euro für die Vergewaltigung des Landes durch nicht zu knappe homophobe [schwulenfeindliche], antisemitische, frauenverachtende und  bisweilen terroristische „Goldgeschenke“ werden vom Netto-Steuerzahler berappt, der zu 95 Prozent ein Deutscher ist.

Dieser Quatsch-Produzentin springt ein Tag später ein Christian Stöcker mit der Kolumne „Die unerträgliche Waschlappigkeit der deutschen Politik“ bei Seite. Der Christian geht die Sache professoral an, weil er im Nebenberuf Professor ist, und verweist auf das [englische] Magazin „The Economist“. Das hätte nämlich konstatiert, dass Deutschland suppi ist. Anstatt dass wir uns mit so einem Blödsinn wie Islamisierung und Überfremdung beschäftigen, sollten wir Gott danken, dass wir hier leben dürfen:

„Wenn es, von Bangladesch oder Spanien, von Japan oder Burundi [Ostafrika] aus gesehen irgendein Land auf dem Planeten Erde gibt, das nahezu uneingeschränkt zu beneiden ist, dann unseres.“

Das liegt vielleicht daran, dass es mittlerweile in vielen Ecken Deutschlands wie in Bangladesch und Burundi aussieht. Dann zählt er auf, um was uns die ganze Welt alles beneidet. Seltsamerweise fängt er mit dem deutschen Reisepass an, mit dem „man ohne großen Aufwand über mehr Grenzen als mit fast jedem anderen“ kommen könne. Wer aber braucht verdammt nochmal schon irgendeinen Paß in Deutschland – ich meine außer man ist ein Deutscher? Wenn man einen haben will, braucht man doch nur den Finger zu heben, egal ob es der Finger eines Analphabeten, Islamisten, Terroristen oder Satanisten ist, und man bekommt den Fucking-Perso hintergeschmissen.

Dann rattert er die niedrigen offiziellen Arbeitslosenzahlen herunter, ohne zu erwähnen, dass mehr als das Fünffache dieser Summe an Menschen ohne Arbeit aus dieser Statistik rausgerechnet sind, weil der Staat sie auf eine andere Weise als über das Arbeitslosengeld alimentiert. Das betrifft insbesondere die „wertvoller als Gold“ Seienden. Toll in diesem Zusammenhang auch diese Delirium-Perle:

„Und ja, es sind seit 2015 1,4 Millionen Flüchtlinge dazugekommen. Was wir, auch darum beneidet uns der Rest der Welt übrigens, dann doch erstaunlich gut verkraften, wenn man mal ehrlich ist.“

Ja, seien wir mal ehrlich, vor allem du Maria, Mia und all die anderen Aufgeschlitzten, zum Krüppel Gemesserten und vom Lastwagen Totgerollten, ist das für uns alle nicht Trost und Genugtuung zugleich, dass uns „der Rest der Welt“ wegen unserer Debilität im Endstadium beneidet? Da ruft man doch gern „Bitteschön!“ noch aus dem Grab heraus.

Ob nach oben zeigende Wachstumsprognose für die Wirtschaft, Gesundheits- und Bildungssystem und Nah- und Fernverkehrssysteme, überall herrscht eitler Sonnenschein, so dass Christian sich allen Ernstes zu dem Freudenschrei hinreißen lässt „Wir sind sehr reich, und wir werden immer reicher“. Und das wissen die Deutschen auch, weil sie von dem ganzen Reich- und Sattsein schon bis zu den Kiemen high sind:

„Es ist auch gar nicht so, dass die Deutschen nicht wüssten, dass es ihnen gut geht. Sie sind nämlich nicht blöd. Der letzten entsprechenden Umfrage von TNS Infratest aus dem November 2017 zufolge sind 93 Prozent der Deutschen ab 15 mit dem Leben, das sie führen, `sehr´ oder `ziemlich´ zufrieden. [Herbst 2017: 32 % Sehr zufrieden, 61 % ziemlich zufrieden]

93 Prozent! Der Deutschen! Zufrieden! Das glaubt einem doch keiner!“

Die Türken-Tante pflichtet dem Professor bei und meint im übertragenen Sinne, man sollte vielleicht die letzten Nester der Unzufriedenen ausräuchern. Denn:

„Schlecht gelaunte Deutsche sind unangenehm bis gefährlich. Das muss man im Blick behalten.“

Auch sie bezieht sich auf den „Economist“, der D-Land „more diverse, open, informal and hip“ [vielfältiger, offener, informeller und hipper (dümmer)] bescheinigt und glaubt, dass es „am Beginn einer neuen Ära“ stehe. Jetzt wird auch klar, weshalb bei den Auswanderungszahlen schon wieder ein Rekord gebrochen wurde. Die gut ausgebildeten, wirklich wertschöpfenden deutschen Auswanderer verstehen diese aufdämmernde neue Ära nämlich als eine Drohung. [Immer mehr Deutsche wandern aus]

Es ist wirklich atemberaubend, wie Ataman und Stöcker in der Tradition von DDR-Durchhalteparolen für die Planerfüllung das von bestialischen Morden, Moslem- und Afro-Gewalt, Verhässlichung des öffentlichen Raums, maßloser Überfremdung, Bildungs-Verdummung, Abermilliarden-Beschenkung von Analphabeten, Verarmung nicht geringer Bevölkerungsteile und Kriminalisierung Andersdenkender durchdrungene Deutschland als coolen shit abfeiern.

Sie beide sind fanatisch bestrebt, das Bild des alten Deutschlands, als es tatsächlich noch ein lebenswertes Land war, aus der Kollektiverinnerung auszumerzen und mit irgendwelchen bestellten Statistiken, schwachsinnigen Statements von ausländischen Journalisten und mit lachhaften Verweisen auf Dritte-Welt-Länder unsere beschissene Lage in ihr Gegenteil zu lügen. Ich kann dafür meine Hand nicht ins Feuer legen, aber ich glaube, sie tun es sogar freiwillig.

Allerdings kommen beide nicht umhin, zuzugeben, dass es immer noch Deutsche gibt, die sauertöpfisch dreinschauen. Warum das so ist, weiß Christian genau:

„Ich glaube, dass die unfassbare Waschlappigkeit, mit der die deutsche Politik, insbesondere der rechte Flügel der Union und die CSU, der AfD begegnet, ein zentraler Grund für die groteske Realitätsverzerrung ist, der dieses Land kollektiv zu unterliegen scheint.“

Der Erfolg der AfD beruht also nicht auf den Umstand, dass sich in diesem Land in den letzten zehn Jahren etwas Grundlegendes zum Beschissenen hin verändert hat, insbesondere was die Flutung mit Facharbeitern aus Islamien anbetrifft, sondern es verhält sich genau umgekehrt. Je besser es hierzulande wurde, desto mehr sind die Leute auf diese Nazis reingefallen. „Realitätsverzerrung“ heißt das Zauberwort, etwas, um das uns bestimmt auch „der Rest der Welt“ beneidet.

Papperlapapp, meint dagegen die Türkin. Die Deutschen waren schon immer Nazis:

„Irgendwie hat sich die Deutung durchgesetzt, nach dem Sommer der Migration 2015 habe sich ein Teil der Gesellschaft von der Politik abgewendet und sei nach rechts gewandert. Das ist Quatsch, ein Mythos (…) Schon in den Achtzigerjahren gab es `eine mindestens so große Bevölkerungsschicht, die Einwanderern kritisch gegenüberstand, wie heute´, heißt es in einer neuen Studie der Bertelsmann Stiftung mit dem Titel `Wie weltoffen ist Deutschland?´ Der Anteil der Monokulti-Träumer ist demnach seit fast 40 Jahren konstant.“

Aber, und jetzt kommt`s, früher hätten die Nazi-Deutschen für so ebbes [etwas] einfach keine Zeit gehabt.

„Jetzt geht es Deutschland gut, jetzt können wir wieder Politiker wählen, die nur Probleme und keine Lösungen anbieten.“

Ja, ich weiß, ein Frontalcrash mit einem 50-Tonner, wobei einem danach Dreiviertel des Hirns entfernt werden musste, ist nix gegen solchem Idioten-Sprech. Langer Rede, kurzer Sinn, Deutschland ist eine Bier- und Margarine-Werbung: streichzart, reich sowieso, glücklich bis zum Dauerorgasmus und gutgelaunt bis zum Irresein und überhaupt total geil.

Nur in einem Bürogebäude in Hamburg, aus dem wöchentlich ein Oberwichtig-Magazin herausgegeben wird, machen sie immer lange Gesichter und sind unausstehlich, wenn wieder mal die Quartalszahlen eintrudeln. Was für Versagerarschlöcher! Vielleicht ist es also gar nicht so ernst zu nehmen, wenn das türkische Journalistinnen-Genie Deutschland sagt, aber in Wahrheit den SPIEGEL meint:

„Für Leute wie mich geht es um mehr als Volkswirtschaft, es geht um die Existenzberechtigung. Kippt die Stimmung wirklich, muss ich gehen.“ [Besser is!]

Dieser Beitrag ist im Original bei der-kleine-akif.de erschienen.

Quelle: Akif Pirinçci: Epileppi, aber happy! – SPIEGEL in der Tradition von DDR-Durchhalteparolen

Weitere Texte von Akif Pirincci (eventuell 2x klicken)

Siehe auch:

Hamburg: Wollten Polizei und Staatsanwaltschaft die Enthauptung der einjährigen Miriam vertuschen?

Neue Kriminalstatistik 2018 – die maximale Unverfrorenheit

Identitäre Aktion: Gipfelkreuz auf Schafreiter & Bayerischer Ministerpräsident Markus Söder hängt Kreuz in Staatskanzlei auf

Hamburg: Aufstand tunesischer Krankenpfleger – Keine Lust auf Arbeit?

Video: Seyran Ates will für ein Kopftuchverbot an Schulen bis nach Karlsruhe ziehen (01:07)

Video: Die Woche COMPACT: Syrien – Die Giftgas-Lüge (16:59)

Gedanken eines besorgten Bürgers und Christen zur Flüchtlingskrise

1 Apr

islamisten_nicht_willkommen Kommentar: Leben wir, so leben wir dem Herrn; sterben wir, so sterben wir dem Herrn. Darum: wir leben oder sterben, so sind wir des Herrn. (Röm 14,8)

Liebe Mitbeter,

diese Zeilen sind ein Aufruf zur Umkehr! Bitte lesen sie es und beten sie für Europa!

Alles wirkt friedlich im Jahr 2018 in Deutschland. Die Flüchtlingskrise scheint überwunden, die Weltwirtschaft und die Weltfinanzwirtschaft machen nicht auf sich aufmerksam. An das christliche Erbe Europas und unsere Zivilisationserfolge erinnern im Gegensatz zu anderen Weltregionen Demokratie, Gleichheit, Freiheit, Grundgesetz, Sozialstaat und Gewaltenteilung.

Die kommenden Veränderungen werden so gewaltig sein, dass vielen, die ihre Informationen nur aus den Medien und nicht aus der Bibel haben, es nicht fassen können.

Bereits in den Nachkriegsjahren wurde der Grundstein gelegt, die Alterspyramide durch fehlende Familienförderung auf den Kopf zu stellen. Der Zeitgeist mit Individualisierung, des Feminismus, der fehlenden Wertschätzung der Mutter, dem Verteufeln konservativer Einstellungen durch die 68er und das mediale Einhämmern der Attraktivität von Ehebruch und Abtreibung [plus Pille] führte dazu, dass der deutsche Kinderreichtum versiegte.

Nach der falschen bzw. verfehlten Banken- , Euro- und Griechenlandrettung, der unendlichen Geld- und Kreditschwemme durch Banken, EZB und ESM, den billionenschweren Garantien und Bürgschaften sind in den vergangenen 10 Jahren die finanziellen Ressourcen der reichen Staaten dünner geworden.

In diese zwei strategischen, selbst verursachten Krisen kam eine dritte bewusst herbeigeführte Krise. Die Kriege der USA gegen die OPEC [1] destabilisierten viele Länder und zwangen viele Menschen, sich in Sicherheit zu bringen. Statt die Gelder für Flüchtlinge zu erhöhen und sie regional massiv zu unterstützen und zu belassen, aktivierten große Teile der bürgerlichen und linkssozialistischen Politik Europas die „Replacement Migration“ [Massenmigration nach Europa], den UN-Bevölkerungsaustausch als eine Lösung für abnehmende und alternde Bevölkerungen.

[1] OPEC: Organisation ölexportierender Länder. Derzeit gehören der OPEC vierzehn Staaten an: Algerien, Angola, Ecuador, Äquatorialguinea, Gabun, Iran, Irak, Kuwait, Libyen, Nigeria, Katar, Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate und Venezuela.

Dank der Unterstützung von Präsident Erdogan wurden über 1 Mio. Menschen mit Bussen aus den türkischen Flüchtlingslagern an die griechische Grenze gefahren, nachdem Bundeskanzlerin Angela Merkel ihr grünes Licht für die Masseneinwanderung gab. An diesem Milliardendeal verdiente nicht nur die Flüchtlingsmafia und deren politische Organisationen in Deutschland, sondern auch die deutsche Asylmafia der sozialen Organisationen. Herr Erdogan wurde nicht nur einen großen Teil seiner Flüchtlinge los, sondern konnte mit der Migrationswaffe auch massive Gelder, Waffen und eine politische Narrenfreiheit für die Türkei heraushandeln.

Herr Erdogan fiel nicht nur dadurch auf, dass er verwundeten IS-Soldaten medizinische Hilfe gewährte und dem IS das Öl abkaufte, er verfolgte von Anfang an eine Bekämpfung der stärksten Feinde des IS – den Kurden. Der IS wurde von weiten Teilen der arabischen Welt finanziert [Katar, Saudi-Arabien, Vereinigte Arabische Emirate] und bekam Zulauf von Muslimen aus allen Ländern der Welt. Der IS lebte und finanzierte sich durch Sklavenhandel, Zwangsprostitution, Terror, Eroberung und Auspressen der Bevölkerung wie zu Mohammeds Zeiten sowie aus Erölverkauf und Zuwendungen.

Die IS-Kämpfer wurden militärisch ausgebildet, waren todesmutig, religiös indoktriniert und massiv gewaltbereit. Als die Flüchtlingswelle begann, rief der IS die Bevölkerung im eigenen Herrschaftsbereich mit großem Nachdruck auf, als IS-Kämpfer nach Deutschland zu gehen. Der Kampf gegen den IS wurde auch auf Grund des Aderlasses vieler IS-Kämpfer in Richtung Europa gewonnen. Warum lässt ein Land, wie Deutschland, es zu, dass Flüchtlinge ohne Ausweispapiere ins Land kommen?

Die deutschen Behörden ließen die Flüchtlinge ungeprüft, unkontrolliert, planlos und ohne Ausweispapiere ins Land. Für das BAMF [Bundesamt für Migration und Flüchtlinge], den Staatsschutz und den BND [Bundesnachrichtendienst] gab es mengenmäßig so gut wie keine verdächtigen Personen unter den Flüchtlingen. Gehandelt wurde in Einzelfällen dann, wenn Beweise von anderen Nachrichtendiensten vorlagen. Wenn es trotz eindeutigen Beweisen dann 30 Verhandlungstage bedurfte, um Flüchtlinge juristisch als Terroristen zu enttarnen, dann zeigen sich die politischen und juristischen Probleme in Deutschland. Es [das Auffinden von Dschihadisten] war schlicht nicht gewollt und möglich, Abertausende IS-Terroristen aufzuhalten oder abzuschieben.

Man konnte der Politik nicht Vorsatz unterstellen, solange sie die Problematik nicht kannte. Dass aber auch noch nach 2015 bis ins Jahr 2018 weder eine Grenzsicherung erfolgt, noch eine strenge Beobachtung vieler Verdächtiger, noch ein Datenabgleich der Flüchtlinge mit der syrischen Staatssicherheit aufgrund der dortigen Bekanntheit der IS-Mittäterschaft, zeigt mit 100%iger Sicherheit, dass sowohl die deutschen Politiker, als auch die deutschen Medien, als auch der BND, der Staatsschutz, die deutschen Gerichte und das BAMF kein Interesse an der Aufdeckung von bis zu 150.000 an Waffen ausgebildeten, kampferfahrenen IS-Kämpfern in Deutschland haben.

Welches Interesse haben die deutschen Politiker und die Medien an den IS-Kämpfern in Deutschland?

Ist es Naivität, Gutmenschentum, Unterwürfigkeit gegenüber den Medien, Hass auf das eigene Land oder eine überhebliche Einstellung gegenüber den Muslimen und dem Islam? Fakt ist, dass Deutschland seit vielen Jahren geschwächt wurde.

• 1. Vermeidung von patriotischem Denken durch die Medien und Parteien

• 2. Meinungslenkung, political correctness und Aufbauen von Feindbildern

• 3. Abschaffung der Wehrpflicht

• 4. Kampfunfähige Bundeswehr

• 5. Kaputtsparen und Demoralisierung der Polizei

• 6. Überforderung der Justiz

• 7. Einsatz des Staatsschutzes auf Pseudoziele (rechts, AfD, Pegida, Identitäre Bewegung…)

• 8. Schulische Gehirnwäsche der Jugend zum linksgrünen Eigenhass [Schule ohne Rassismus, linke Lehrer] 

• 9. Immigrations- und kriminalitätsfördernde Gesetze und Urteile [Migrantenrabatt]

• 10. Kinder als Armutsfaktor bei Deutschen und Reichtumsfaktor bei Flüchtlingen

• 11. Linksgrüne Abwertung von Familie, Ehe und Kinder [Patchworkfamilie, Homoehe, muslimische Vielehe, Kinderehe]

Fakt ist, dass Integration bisher nur freiwillig war und vielerorts in der Masse gescheitert ist:

• 1. Kulturerhaltende Organisationen (islamische Kulturverbände, AKP, CHP, ADD, Graue Wölfe)

• 2. Integration von Organisationen in den Islam [DITIB, Mili Görüs, Zentralrat der Muslime, Ayman Mazyek, Osmanen Germania (türkischer Rockerclub)]

• 3. Verweigerung von Bildung, Ausbildung, Arbeit – dafür Forderung nach Teilhabe

• 4. Massenhafte Nutzung der Sozialhilfe (Sozialhilfebetrüger, Sozialhilfemissbrauch, mehrere Identitäten]

• 5. Durch Geburts-Dschihad Stärkung der Gruppe

• 6. Aufbau vieler Moscheen [2016: ca. 2.750 Moscheen, 45.000 Kirchen]

• 7. Nutzung großer islamischer Geldbeträge [vor allem aus Saudi-Arabien]

• 8. Aufbau der eigenen Nahrungsmittelindustrie [halal]

Die Wehrhaftigkeit der deutschen Zivilgesellschaft ist gleich null. Wer sollte Deutschland verteidigen und für wen? Wer sollte das Grundgesetz verteidigen, wenn es nicht mal die Staatsorgane tun?

Warum gibt es bisher keine Beteiligung der Bürger an den Kosten der Flüchtlingskrise? Wovor hat die Regierung Angst?

Weil die Stimmung kippen würde. Weil dann diese Politik einen viel größeren Widerstand überwinden müsste. Weil dann keine weiteren Flüchtlinge mehr ins Land kommen dürften. Weil dann vielleicht auch mehr Flüchtlinge das Land wieder verlassen müssten. Die Regierung hat also weniger Angst vor Bürgerkrieg, einer Islamisierung und IS-Terror als vor einer Wende in der politischen Wahrnehmung der Massenzuwanderung.

Im Ergebnis verfolgt die Politik keine Zuwanderungspolitik von Fachkräften, da sie eher ungebildete Menschen ins Land lässt, die viele Jahre auf staatliche Unterstützung angewiesen ist. Sie verfolgt keine Minderung der Flüchtlingsnot, weil sie in diesem Falle vor Ort [z.B. in Nordafrika] viel stärkere Hilfe aufbauen würde und dann Flüchtlinge zurücksenden würde.

Sie verfolgt auch keine Zusammenarbeit mit den Fluchtländern, weil sie sonst viel mehr Flüchtlinge zurücksenden dürfte. Sie sabotiert nicht nur die Grenzkontrollen und eine Verhinderung der Zuwanderung, sondern sabotiert auch Rückführungsabkommen. Sie sabotiert auch Überprüfungen auf IS-Mitgliedschaft und Erfahrungen im Waffen- und Terrorkrieg.

Welches Ziel verfolgen Medien und Politik?

Es liegt der Verdacht des Verrates in der Luft. Die Menschen in Troja und die Römer nach der Varusschlacht würden sich wundern, wie einfältig oder vorsätzlich unsere Medien und die Politiker unsere Zivilisation zerstören. Sollte es zu einem Aufstand bei Wegfall der Sozialhilfe in Folge der Weltfinanzkrise kommen, zeigte bereits der G20-Gipfel die Überforderung der Sicherheitsorgane.

Das Zusammenspiel linksradikaler und muslimischer Kräfte vervielfacht die Schlagkraft. Eine massive logistische und finanzielle Unterstützung durch die arabische Welt kann vorausgesetzt werden, der im Krisenfall mit leichtem Import von schweren Waffen und vielen weitere IS-Kämpfern aus aller Welt denkbar ist. Es wird finanzielle Anreize für Überläufer in Behörden, bei Polizei und Militär geben.

Ob es eine riesige Fluchtwelle von Deutschen und eine zeitnahe Bekämpfung der europäischen Nachbarländer um Deutschland [durch militante muslimische Gruppen] gibt, wird davon abhängen, ob Deutschland sich bereitwillig den Besatzern ergibt oder ob es zum Bürgerkrieg kommt.

Warum tun die Medien sich so schwer, die Praxis des BAMF, des BNDs und des Staatsschutzes zu kritisieren?

Vorwürfe gegen Flüchtlingsamt: Schaut BAMF bei Terrorverdacht nicht genau genug hin? (focus.de)

Weil immer gesagt wird, dass es nur Einzelfälle sind, obwohl mindestens 50% der Muslime in Deutschland den IS unterstützen würde und ein Großteil der Flüchtlinge die Islamisierung als Selbstverständlichkeit versteht – spätestens über die nächste Generation aufgrund der Geburtenrate. Schon heute haben 35% der Kinder in Deutschland einen Migrationshintergrund [2]. Durch die Zuwanderung vor allem junger Männer werden durch Frauennachzug, Vielehe, hoher Kinderzahl und Zuwanderung in 10 Jahren mehr als 50% der Kinder in Deutschland muslimisch sein.

[2] Bei den unter 12-Jährigen liegt sie fast um die 50 Prozent. In Frankfurt am Main sogar bei 75,61 %. Mit anderen Worten, die deutschen Kinder hat sich in Frankfurt/Main schon fast abgeschafft. Weniger als 25 Prozent der Kinder sind deutsche. Und in sechs Jahren sind die heutigen Kinder mit Migrationshintergrund wahlberechtigt. Und was werden die vermutlich wählen? Natürlich islamische Parteien, die den Deutschen feindlich gesinnt sind.

Frankfurt/Main ist die erste deutsche Großstadt mit einer deutschen Minderheit. Wie wird es erst in 5, 10 oder20 Jahren aussehen? Ich vermute, dass die deutschen Großstädte nach und nach islamisiert werden, genau so wie dies heute bereits in Großbritannien geschieht. Dort werden London, Birmingham, Leeds, Blackburn, Sheffield, Oxford, Luton, Oldham und Rochdale bereits von muslimischen Bürgermeistern regiert. Der Erfolg ist, dass London heute die kriminellste Stadt in der Welt ist.

Genau so wird es vermutlich den deutschen Städten ergehen. Auch sie werden sich eines Tages vermutlich in muslimische Shitholes verwandeln, wenn wir die Muslime, die nicht bereits sind, sich zu integrieren, die kriminell und religiös fanatisch sind und die nicht willens und in der Lage sind, ihren Lebensunterhalt selber zu finanzieren, nicht endlich ausweisen.

Und irgendwann werden die Muslime anfangen, die Europäer abzuschlachten, genau so wie es bei der Islamisierung des Libanon geschah, einem einst christlichen Staat. Libanon machte genau dieselben Fehler wie die Deutschen heute. Sie ließen unkontrolliert palästinensische Muslime einwandern. Eines Tages, als die Muslime stark genug waren, taten die libanesischen und die palästinensischen Muslime sich zusammen und das große Abschlachten der libanesischen Christen begann. Die Islamisierung Libanons

Gott ist der Herr der Geschichte. Er kann die Strafe, die Europa sich aussucht, noch abwenden, wenn wir zu ihm umkehren!

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Siehe auch:

Glückliches Österreich: Asyl-Obergrenze Null bald erreicht

Erklärung 2018: Schon über 17.806 Unterstützer

Berlin: Religiöses Mobbing an Berliner Schulen: Probleme gravierender als bekannt

Uwe Tellkamp kritisiert die Masseneinwanderung und wird damit zur neuen Hassfigur der linken Szene

Dr. Nicolaus Fest: Die vergessenen Opfer muslimischer Frauenfeindlichkeit

Federica Mogherini: „Der Sharia-Islam ist ein fester Bestandteil Europas“

Asylsuchende überziehen deutsche Verwaltungsgerichte mit Klageverfahren – Jeder zweite abgelehnte Asylbewerber gewinnt vor Gericht

Akif Pirinçci: Das Herumgeeiere um den importierten Mörder-Moslem Hussein Khavari

Offener Brief eines sachkundigen Bürgers an CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer

28 Feb

andreas_scheuer

Dies ist ein etwas längerer offener Brief eines bayrischen Bürgers, ich vermute, eines Juristen, denn er geht am Ende des Artikels sehr gut und sehr ausführlich auf die Rechtslage zur Einwanderungspolitik ein. Dabei behandelt er viele wichtige Themen und beschreibt, welche Folgen sie für die deutsche Gesellschaft haben, wie sie Deutschland beeinflussen und verändern werden.

In seinem Artikel zieht es das Fazit, dass die illegale Einwanderung von Hunderttausenden Migranten zu fast 100 Prozent gegen das Gesetz verstieß. Er schreibt: „Es ist schlichtweg ein unbestrittener Teil der territorialen Souveränität eines Staates – folglich auch Deutschlands – den Zugang zu seinem Gebiet zu kontrollieren. Es ist Drittstaatsangehörigen, die keine Einreiseberechtigung aufweisen, an der Grenze die Einreise zu verweigern.”

Der offenen Brief ist sehr gut geschrieben, er spricht wichtige Punkte an, die vielen Wählern auf der Seele brennen. Aber warum der Briefschreiber den Brief ausgerechnet an Andreas Scheuer von der CSU schreibt, bleibt mir ein Rätsel. Die CSU ist Teil des Problems und nicht Teil der Lösung. Sie hat alle wesentlichen Entscheidungen Merkels mitgetragen.

Im Moment versucht die CSU, angesichts der kommenden Landtagswahlen am 14. Oktober 2018 zwar, sich patriotisch und deutschenfreundlich zu geben, aber bei mir hat die CSU längst alle Sympathien verloren, weil sie ihre Fahne stets in den aktuellen Wind hält und stramm dem Merkelkurs folgt

Das einzige, was die CSU wieder zur Besinnung bringen kann, ist eine erneute Klatsche bei der Landtagswahl am 14. Oktober, denn die Ursachen für die Wahlniederlage bei der Bundestagswahl hat sie offenbar immer noch nicht erkannt und macht weiter so wie immer. Versauen wir der CSU also ihr Oktoberfest.

Frankfurt am Main ist die erste deutsche Großstadt, in der die deutsche Bevölkerung mit 49% in der Minderzahl ist. Gesetzeswidrig wird "Flüchtlingsschutz" zu Einwanderungsrecht, ist der Kern des Schreibens eines sachkundigen Bürgers an CSU-Generalsekretär Scheuer, dem er offensichtlich eine andere Politik zutraut.

In einem ebenso sachkundigen wie sehr ausführlichem Brief zur illegalen Eínwanderung wendet sich ein Bürger stellvertretend für die ganze Union an den Generalsekretär der CSU. Wir dokumentieren das Schreiben.

Sehr geehrter Herr Scheuer,

anlässlich der zum Thema der (illegalen) Zuwanderung in die breite Öffentlichkeit durchgedrungenen Ergebnisse der sogenannten Sondierungsgespräche zwischen der CDU/CSU und der SPD sehe ich mich nunmehr gezwungen, mich mit den nachfolgenden Zeilen an Sie persönlich zu wenden. Ich bin in größter, ja sogar bedrückender Sorge um die weitere Zukunft dieses Landes. Ich verbinde mit diesem Anschreiben die – hoffentlich nicht naive – Hoffnung, dass Sie in den anstehenden Koalitionsgesprächen sowie in der darauf folgenden Legislaturperiode der neuen (alten) Bundesregierung als Generalsekretär der CSU Ihren politischen Einfluss geltend machen und ein „Weiter so“ der seit September 2015 andauernden und ohne Beteiligung des Bundestages erfolgten Migrationspolitik von Frau Dr. Merkel verhindern.

Wenn man allerdings die dankenswerterweise von Robin Alexander (Journalist „Die Welt“ d. Red.) öffentlich gemachten Abstimmungen der Koalitionsparteien zur Einwanderungspolitik sieht, in denen an der Öffentlichkeit vorbei nachträglich die Beschränkung auf Sachleistungen [für die Migranten] und die Residenzpflicht [bleiben in dem Ort, wo die Unterkunft ist] gestrichen wurde sowie weiterhin eine illegale Zuwanderung von über 200.000 Menschen pro Jahr – von einer Begrenzung ist mit keinem Wort die Rede – als unproblematisch angesehen wird, sehe ich keine Anzeichen eines entsprechenden politischen Willens der handelnden Personen.

Bei der stets die öffentliche Wahrnehmung dominierenden Diskussion um eine sog. Obergrenze handelt es sich um eine Scheindebatte, ohne dass die Bevölkerung davon zutreffend in Kenntnis gesetzt wird. Es gibt weder einen Anspruch auf Einwanderung noch – aufgrund der geographischen Lage Deutschlands – in ca. 98% der Fälle einen Anspruch auf Schutz als Flüchtling (eingehend unter B.). Es ist im Allgemeinen äußerst bedauerlich, in welcher Art und Weise das deutsche Volk – ja ich benutze diesen von Frau Dr. Merkel so gemiedenen Begriff – mit unvollständigen und teils auch unzutreffenden Informationen über den wahren Sachstand und vor allem auch die wahre Rechtslage in Deutschland getäuscht wird.

Ich erlaube mir nachfolgend Ihnen die bisherigen und auch zukünftigen Folgen der Migrationspolitik der Bundesregierung sowie die geltende Rechtslage aufzuzeigen, bei deren konsequenter und vor allem rechtsstaatlich gebotener Anwendung weiterer Schaden vom deutschen Volk und den zukünftigen Generationen abgewendet werden kann.

Ich sehe es schlichtweg als meine staatbürgerliche Pflicht an, Sie persönlich mit meinem Schreiben in die Pflicht zu nehmen, da trotz eines politisch verheerenden Ergebnisses bei der Bundestagswahl am 24.9.2017 – schlechtestes Wahlergebnis der CDU auf Bundesebene sei 1949 – Frau Dr. Merkel keinen Anlass sieht, eine Änderung ihrer eigenmächtigen und rechtsstaatlich letztendlich nicht vertretbaren Migrationspolitik vorzunehmen. Auch wenn die breite Öffentlichkeit aufgrund entsprechender medialer Berichterstattung sowie der Aussagen der Vertreter der Bundesregierung davon ausgeht, dass die sog. „Flüchtlingskrise“ beendet ist, wissen Sie genauso gut wie ich, dass dies nicht den Tatsachen entspricht.

Weiterhin überqueren im Durchschnitt ca. 15.000 Menschen monatlich die deutschen Staatsgrenzen, mit dem Ziel eines dauerhaften Aufenthalts in unserem Land, ohne dass dies durch das geltende Recht gedeckt wäre. Im Ergebnis kommt somit – bei realistischerweise unterstelltem Andauern dieses Zustands – jedes Jahr eine neue „Großstadt“ von illegalen Zuwanderern hinzu, was erhebliche Auswirkungen auf das gesellschaftliche Zusammenleben in Deutschland und für die Zukunft dieses Landes hat.

Man muss es als geradezu unglaublich und absurd bezeichnen, wenn der Bundesinnenmister nunmehr registrierte Asylanträge in einer Größenordnung von 186.000 im Jahr 2017 als Erfolg verkauft. Zum einen spiegeln diese Zahlen nicht die tatsächliche Sachlage wider, da sonstige, nicht registrierte illegale Einwanderung und der [vermutlich millionenfache] Familiennachzug per Visum überhaupt nicht eingerechnet werden. [Familiennachzug: Die Nebelkerzen der Großen Koalition – wie Deutschland in Wirklichkeit mit Migranten überflutet wird]

Zum anderen zeigt sich die Absurdität dieser Einschätzung vor dem Hintergrund, dass hinlänglich bekannt ist, dass die Bundesrepublik Deutschland und ihre Vollzugsbehörden bisher – aus welcher Motivation dies auch sein mag – vollständig dabei scheitern, die Antragssteller abgelehnter Anträge auch konsequent und damit gemäß der geltenden Rechtslage des Landes zu verweisen. Es wird nach dem Prinzip verfahren, wer einmal Deutschland erreicht hat, der kann bleiben. Die makabre Wahrheit in diesem Zusammenhang lautet wie folgt: Jeder kommt ohne Pass ins Land, jedoch scheitert die Ausreise dann am fehlenden Pass.

A. Tatsächliche Auswirkungen

Ich darf in einem ersten Schritt zusammenfassend und auszugsweise – aufgrund der täglich hinzukommenden Auswüchse der Masseneinwanderung ohne Anspruch auf Vollständigkeit – die bisherigen Auswirkungen der Einwanderungspolitik der Bundesregierung veranschaulichen:

I. Arbeitsmarkt: Mit am dramatischsten zeigt sich die Fehleinschätzung der Bundesregierung bzw. Fehlerhaftigkeit des Zulassens einer Masseneinwanderung am Arbeitsmarkt. Deutschland ist ein hochtechnologisierter Wirtschaftsstandort, welcher – wenn überhaupt – eine Zuwanderung von hochqualifizierten Arbeitskräften benötigt. Diese haben und werden wir nicht durch Armutszuwanderung von „Flüchtlingen“ aus Ländern erhalten, in denen keine hinreichenden Qualifikationen in der Bevölkerung vorhanden sind, um einem Standort wie Deutschland weiterzuhelfen.

Ich möchte an dieser Stelle gar nicht auf die offensichtlich irreführenden Äußerungen führender Persönlichkeiten in Politik und Wirtschaft aus dem Jahr 2015 eingehen, als der deutschen Gesellschaft „syrische Ärzte“ und ein „Wirtschaftswunder 2.0“ versprochen wurden. Bekanntlich ist es vielmehr eine Tatsache, dass bereits nach Aussage von Frau Andrea Nahles als ehemalige Bundesarbeitsministerin nur ein Anteil von 10% überhaupt in den Arbeitsmarkt integrierbar ist. Von hochqualifizierten Tätigkeiten ist dabei nicht die Rede.

Nach aktuellen Berichten melden die deutschen Kommunen als „Leidtragende“ der Politik der Bundesregierung bereits jetzt einen Anteil von 600.000,00 ALG-II-Empfängern [Arbeitslosengeld II] bei den „Zugewanderten“ seit 2015. Allgemein hat bereits jetzt jeder zweite Arbeitslose in West-Deutschland einen Migrationshintergrund bzw. sind 26% der arbeitslosen Menschen ohne deutsche Staatangehörigkeit. Die Ausländer-Arbeitslosenquote ist überdies mit 13,6% mehr als dreimal so hoch wie die der deutschen Staatsbürger.

Bei den aktuell besonders beliebten Zuwanderungsländern wie Syrien, Eritrea und Afghanistan liegt die Erwerbslosenquote sogar bei 43%. Aufgrund des bekanntlich bei diesen Ländern weit verbreiteten Analphabetismus sind auch keine Verbesserungen in dieser Hinsicht zu erwarten. Es stellt sich schlicht und einfach die offensichtliche Frage, was diese Menschen gegenwärtig und zukünftig in Deutschland beitragen sollen? Diese Frage stellt sich insbesondere auch deshalb, weil aufgrund der hohen staatlichen Leistungen für diese Menschen keine Motivation besteht, einer regulären Tätigkeit nachzugehen, bei welcher sie aufgrund ihrer Qualifikation im Zweifel nicht mehr verdienen werden.

Kein anderes Land der Welt betreibt eine Einwanderungspolitik in der von Deutschland praktizierten Weise, im Rahmen welcher die Einwanderer nicht nach ihrer Integrationsfähigkeit und -willigkeit, nicht nach ihren beruflichen Qualifikationen und ebenso wenig nach den Bedürfnissen des Arbeitsmarktes ausgesucht werden. Deutschland nimmt unter der Führung von Frau Dr. Merkel ohne Auswahl jede Person unter dem Vorwand des „Schutzbedürfnisses“ und ohne Rücksicht auf die Bedürfnisse des eigenen Landens und ohne jede Integrationsprognose in unbeschränkter Zahl auf. Es handelt sich schlicht und einfach um eine von der Bundesregierung veranlasste Masseneinwanderung Drittstaatsangehöriger in den deutschen Sozialstaat.

II. Gesellschaft: Die von der Bundesregierung seit 2015 zugelassene Massenzuwanderung – ohne rechtliche Grundlage – hat bereits und wird zukünftig noch stärker dramatische Auswirkungen auf die deutsche Gesellschaft haben. Es können nicht massenhaft aus fremden Kulturkreisen Menschen einwandern, die mit unseren Wertvorstellungen und den Übereinkünften des Zusammenlebens nicht kompatibel sind, ohne dass es zu gravierenden Verwerfungen kommt bzw. weiterhin kommen wird.

Das hinlänglich bekannte Wort der „Parallelgesellschaften“ ist längst Realität in Deutschland. Insoweit möchte ich beispielhaft auf viele Großstädte in NRW und diverse Stadtteile in Berlin hinweisen – Tendenz deutschlandweit steigend. Die Stadt Frankfurt am Main ist überdies die erste deutsche Großstadt in der die deutsche Bevölkerung mit einem Anteil von 49% in der Minderheit ist. Vor allem die Menschen aus muslimischen Gesellschaften sind – wie sich auch in den Zeiten der Gastarbeiterzuwanderung gezeigt hat – weitestgehend nicht integrationsfähig oder häufig gar nicht integrationswillig.

Eine weitere Ausbreitung der dominanten muslimischen Kultur und Religion wird zu großen Problemen für die deutsche Gesellschaft führen. Ich möchte Sie an dieser Stelle gerne auf die Lektüre des Buches „Islamischer Faschismus“ von Hamed Abdel-Samad oder auch des Buches „Der islamische Kreuzzug“ von Samuel Schirmbeck verweisen. Ich darf insoweit überdies nur als pars pro toto [ein Teil steht für das Ganze] sowie als in beliebiger Zahl zu ergänzendes Beispiel auf die Massendemonstrationen in deutschen Städten für den türkischen „Präsidenten“ Erdogan verweisen, dessen Verhältnis zur Rechtsstaatlichkeit hinlänglich bekannt ist.

Ebenso soll Deutschland offensichtlich nunmehr mit der im islamischen Kulturkreis zulässigen Bigamie bzw. Polygamie [Vielehe] „bereichert“ werden. Unter dem Vorwand des Kindeswohls werden inzwischen im Rahmen des sog. Familiennachzugs per Visum vielfach „Zweitfrauen“ ins Land geholt und selbstverständlich vom deutschen Steuerzahler als Familienangehörige ausgehalten [finanziert], obwohl gem. § 1306 BGB eine Zweitehe nach deutschem Recht untersagt ist. [Nicht zu vergessen, die Kinderehen.]

Ebenso ist zu berücksichtigen, dass sich das Bildungsniveau in Deutschland dramatisch verschlechtert, wenn eine Zuwanderung in dem bisherigen Ausmaß fortgeführt wird. Es gibt bereits jetzt in vielen Kommunen verheerende Auswirkungen auf den Schulunterricht. In großer Zahl bestehen Schulklassen, in welchen deutsch „1. Fremdsprache“ ist.

In NRW hat überdies zum aktuellen Zeitpunkt jedes dritte Kindergartenkind – wie es im politisch korrekten Deutsch heißt – einen Migrationshintergrund. Aufgrund enormer sprachlicher Schwierigkeiten ist kein geordneter Ablauf mehr möglich. Schließlich hat die Bundesregierung auch die sich ergebende Wohnungsnot in Deutschland verheerender Weise unterschätzt oder gar ignoriert. Der dramatische Anstieg von Obdachlosen sei hier nur am Rande erwähnt.

Abschließend sei in diesem Zusammenhang darauf hingewiesen, dass es nicht ausreicht mantraartig in Bezug auf Deutschland von einem Einwanderungsland zu sprechen. Ein „klassisches“ Einwanderungsland wie die USA, Kanada und Australien bestimmt und sucht sich aus, wer im Land leben darf. Deutschland lässt sich von den unter dem Deckmantel des „Asylrechts“ einreisenden Menschen diktieren, wer hier lebt.

Bekanntlich wird vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge entgegen dem verliehenen Flüchtlingsstatus nach drei Jahren der Fortbestand der Schutzgründe nicht mehr überprüft. So wird gesetzeswidrig ein „Flüchtlingsschutz“ zu einem Einwanderungsrecht! Die vollständige Überforderung der deutschen Gesellschaft mit dieser Massenzuwanderung zeigen doch die Auswirkungen in diversen Kommunen, wie derzeit die aktuellen Entwicklungen in Cottbus und Freiberg sowie bereits zuvor in Salzgitter, Delmenhorst, Hof oder Bamberg in dramatischer Weise veranschaulichen.

III. Kriminalität: In Bezug auf den Aspekt der Kriminalität kann ich mich aufgrund deren Offensichtlichkeit am wohl Kürzesten fassen. Die täglichen (!) Meldungen zu schweren Körperverletzungen, Messerattacken, Vergewaltigungen, Raub- und Diebstahlsdelikten oder Morden, welche von den „Schutzsuchenden“ verübt werden, können (zumindest in Teilen) den Zeitungen in Deutschland entnommen werden, die sich nicht auf eigenwillige Entschuldigungen wie „regionale Bedeutung“ und „Hat es immer schon gegeben“ berufen. Besonders auffällig ist überdies die schier unfassbar große Zahl 17-jähriger unter den Straftätern, mit denen Deutschland nunmehr aus den Herkunftsländern gesegnet ist … [1]

[1] Kinder und Jugendliche erhalten in Deutschland eine besonders intensive Zuwendung und Betreuung und sie dürfen in der Regel ihre Familien nachholen. Warum schickt man sie nicht in die Heimat zurück, denn die meisten dieser Minderjährigen kommen, ums mitsamt der Großfamilie ins deutsche Sozialsystem einzutauchen. Sie lassen sich ihr Leben vom deutschen Steuerzahler finanzieren, während nicht wenige von ihnen, Deutschland, den Westen, das Christentum und die Demokratie abgrundtief hassen, sich immer stärker radikalisieren und den deutschen Staat bekämpfen. Nicht wenige von ihnen werden kriminell.

Die mir bisher einzig erkennbare Reaktion der Verantwortlichen in der Bundesregierung ist die stete Berufung auf „Einzelfälle“. Hier stellt sich mir die Frage, wie viele Jahre lang es noch täglich Einzelfälle benötigt, damit endlich (!) ein kultureller Zusammenhang erkannt bzw. verstanden wird und die zwingend notwendigen Konsequenzen gezogen werden.

Die seit 2015 in den einzelnen Bundesländern dramatisch angestiegenen Kriminalitätsraten von „Schutzsuchenden“ – soweit man sich traut, die Zahl separat auszuweisen – sprechen für sich. Die einschlägigen polizeilichen Kriminalitätsstatistiken sind öffentlich zugänglich, so dass ich mir insoweit eine detaillierte Darstellung ersparen möchte. Es erscheint für die politisch Verantwortlichen offenbar geradezu verführerisch zu sein, die insgesamt sinkenden Kriminalitätszahlen vorzuweisen, ohne die Bevölkerung darauf hinzuweisen, dass es sich dabei um die Gesamtzahlen sämtlicher Straftaten handelt.

Maßgeblich sind jedoch die Zahlen der Straftaten von „Schutzsuchenden“, die in den zurückliegenden Jahren – bereits unter Nichtberücksichtigung von sowieso nicht verfolgten ausländerrechtlichen Delikten – enorm angestiegen sind. Beispielhaft darf ich Sie insoweit auf mein Wohnsitzland Bayern verweisen.

Überdies ist von besonderer Bedeutung, dass sich die Straftaten nicht nur gegen die deutsche Bevölkerung richten, sondern dass auch religiöse Konflikte aus den Herkunftsländern in unser Land importiert werden. Ebenso erschreckend ist die dramatische Zunahme des Antisemitismus, welcher „intetressanterweise“ aufgrund seiner nunmehrigen Herkunft aus muslimischen Kulturkreisen selbst in der Öffentlichkeit geduldet wird. [Wie es scheint, sind die etablierten Parteien längst auf den antisemitischen Zug aufgesprungen: SPD immer stärker antisemitisch – sucht sich ein neues Wahlvolk]

Besondere Bedeutung hat in diesem Zusammenhang ebenfalls, dass diese Personen unter dem Vorwand des „Flüchtlingsschutzes“ unter enormem finanziellen Aufwand in Deutschland aufgenommen werden und man es der deutschen Bevölkerung, die diese Lasten aus Steuergeldern zu tragen hat, dann auf diese Weise „dankt“ [mit einer hohen Kriminalitätsrate und dem neuen muslimische Antisemitismus].

Der hohe Anteil an ausländischen Gefängnisinsassen spricht überdies Bände. Bereits im März 2016 – mithin ohne Berücksichtigung der Folgen der unkontrollierten Massenzuwanderung – waren dies bspw. in Baden- Württemberg über 46%. Im Übrigen ist zu berücksichtigen, dass die großen Probleme mit Gewaltkriminalität von „Eingewanderten“ aus vorherigen Jahrzehnten, denen in der jüngeren Vergangenheit großzügig deutsche Pässe ausgegeben wurden, dabei gar nicht eingerechnet werden. [Baden-Württemberg: Ausländeranteil bei Häftlingen klettert auf 46 Prozent]

IV. Terrorismus: In Bezug auf die gegenwärtige und zukünftige Terrorgefahr in Deutschland durch die Migrationspolitik der Bundesregierung kann ich mich aufgrund dramatischer Offensichtlichkeit ebenfalls kurzfassen. Über das furchtbare politische Totalversagen im Fall des „Flüchtlings“ Anis Amri brauche ich keine Worte mehr zu verlieren. Es sei an dieser Stelle nur ergänzend erwähnt, dass die Täter des brutalen Anschlags in Paris über Deutschland nach Frankreich als „Flüchtlinge“ eingereist sind und dass auch der Täter des im Frühjahr 2017 begangenen Anschlags in Manchester mit 22 Toten mehrfach über Deutschland (Düsseldorf, Frankfurt am Main) nach Großbritannien eingereist ist.

Man kann diese Sicherheitspolitik Deutschlands nur einen einzigen Offenbarungseid nennen. Zudem nehmen die sog. Salafisten zahlenmäßig und in ihrer Gewaltbereitschaft enorm zu. Auch hier zeigt sich wieder einmal die völlig falsch verstandene Toleranz des deutschen Staates. Alles ist bereichernd, Hauptsache bunt und multikulti. In diesem Bereich werden inzwischen Fakten geschaffen, mit unabsehbaren Folgen für unser Land.

Es passt ins Bild des vollständigen Versagens in Bezug auf die Aufrechterhaltung von Sicherheit und Ordnung in Deutschland – im Übrigen eine der primären staatlichen Aufgaben -, dass nunmehr veröffentlicht worden ist, dass die Bundesanwaltschaft mit geradezu absurder Begründung in 564 Fällen Ermittlungsverfahren gegen [afghanische] Terrorverdächtige eingestellt hat. Demnach handele sich um reine Auslandstaten, etwa im Dienst der radikalislamistischen Taliban, und deutsche Staatsschutzinteressen seien aus Sicht der Bundesanwaltschaft nicht beeinträchtigt gewesen, wie der Generalbundesanwalt Peter Frank erklärte.

Dass diese Personen selbstverständlich ebenso in der Lage sind, derartige Taten auch in Deutschland zu begehen, sollte ohne weitere Überlegungen eindeutig sein und hat sich bei vielen Terroranschlägen im europäischen Ausland in furchtbarer Weise als Realität erwiesen. Selbstverständlich werden auch Taliban- oder IS-Kämpfer, die beim Grenzübertritt angeben, in ihrem Herkunftsland wegen ihrer Verbrechen mit entsprechenden Strafen rechnen zu müssen, aus „humanitären Gründen“ aufgenommen. Frei nach dem Motto: Lasst uns allen Schutz gewähren, nur nicht dem deutschen Volk!

V. Gesundheit: Die Politik der offenen Grenzen wird gravierende Belastungen der Gesundheit der Bevölkerung haben. Von der Öffentlichkeit vollkommen unbemerkt ist durch den unkontrollierten Zuzug von Menschen aus Ländern, in welchen äußerst bedenkliche Hygienezustände herrschen, auch die Gefahr der Ver- und Ausbreitung von in Deutschland nicht (mehr) vorkommenden ansteckenden und vor allem hoch gefährlichem Krankheiten eingeführt worden. In der Schweiz sind bereits bei „Flüchtlingen“ multiresistente Tuberkulosekeime diagnostiziert worden, was zu einer Einrichtung eines europaweiten Warnsystems geführt hat.

Von Seiten der Bundesregierung und im Speziellen seitens des Bundesgesundheitsministeriums ist keine Verlautbarung zu diesem Thema erfolgt. Auch hier scheint bedauerlicherweise wieder einmal die Strategie verfolgt zu werden, dass man die deutsche Bevölkerung über die erheblichen Risiken der seit 2015 praktizierten Migrationspolitik schlichtweg uninformiert lässt; frei nach dem Motto des Bundesinnenministers „Diese Informationen könnten die Bevölkerung beunruhigen.“ Auszugsweise darf ich an dieser Stelle aus dem epidemiologischen Bulletin des Robert-Koch-Instituts Nr. 43/2017 (S. 487 ff.) wie folgt zitieren:

„Mit dem Anstieg der Fallzahlen geht zugleich eine veränderte demografische Struktur der Erkrankten einher. Der Anteil an TB-Neuerkrankten [Tuberkulose], die nicht in Deutschland geboren wurden, betrug zwischen 2002 und 2012 40–50% und nahm bis zum Jahr 2015 auf 72,1% zu. Der Anstieg der TB-Inzidenz [Neuerkrankungen] kann daher auch mit der hohen Anzahl an Menschen, die im Rahmen der Migrationsbewegungen in den Jahren 2014 und 2015 nach Deutschland gekommen sind, erklärt werden.“

Welche weiteren hochgefährlichen Infektionskrankheiten aus den Herkunftsländern der illegal Einreisenden in nächster Zeit hinzukommen und welche Gesundheitsrisiken sich verwirklichen werden, lässt sich nur erahnen. Überdies kann insbesondere nicht abgeschätzt werden, welche Gesundheitsrisiken sich verwirklichen, wenn nunmehr zu hunderttausenden der sog. Familiennachzug vollzogen wird.

Bekanntlich ist bei deren Einreise nach Deutschland gesetzlich überhaupt keine Gesundheitsuntersuchung vorgesehen. So heißt es in § 62 AsylG, dass Personen, die im Wege des Familiennachzugs zu anerkannten Schutzberechtigten nach Deutschland kommen, der Regelung [Verpflichtung zur ärztlichen Untersuchung] nur unterfallen können, wenn sie in einer Aufnahmeeinrichtung oder Gemeinschaftsunterkunft wohnen. Bei dezentraler Unterbringung von Familien erfolgt somit keine Gesundheitsuntersuchung der nachreisenden Familienangehörigen.

VI. Finanzielle Belastung: Schließlich darf ich auf die enormen finanziellen Belastungen dieser gesetzlich nicht zulässigen Politik der Bundesregierung für die deutschen Steuerzahler eingehen. Es ist wirklich ein Hohn, wenn sich die deutschen Steuerzahler allen Ernstes von Mitgliedern der Bundesregierung sagen lassen müssen, dass ihnen durch die Umverteilung der Steuergelder an Drittstaatsangehörige nichts vorenthalten wird.

So kann man auch nur sprechen, wenn man das Geld Dritter verteilt. Selbstverständlich werden durch die enormen Ausgaben für die Migrationspolitik der Bundesregierung den öffentlichen Haushalten Mittel entzogen, die an anderen Stellen, bspw. bei der Investition in marode Infrastruktur, dringend benötigt werden und somit nicht zur Verfügung stehen. Die vielen Fälle dringend sanierungsbedürftiger Schulen, Universitäten, Schwimmbäder, Brücken, Straßen und sonstiger öffentlicher Einrichtungen sind Ihnen mit Sicherheit bekannt und müssen daher von mir an dieser Stelle nicht im Einzelnen namentlich aufgeführt werden.

Je nach Berechnungsgrundlage werden die Kosten – nach derzeitigem Stand der illegalen Einwanderung – pro Jahr für den deutschen Steuerzahler auf Beträge zwischen 40 und 60 Milliarden € angegeben. Um welche enorme Größenordnung es sich dabei handelt, kann an dem Umstand belegt werden, dass im Jahr 2017 über diese Summe die Bundesministerien für Verkehr (27,91 Milliarden €), für Bildung und Forschung (17,65 Milliarden €) sowie für Familien, Frauen, Senioren und Jugend (9,52 Milliarden €) zusammen verfügen dürfen. [27,91 + 17,65 + 9,52 = 55,08 Milliarden €]

Insbesondere sind als Kostenfaktor die Ausgaben für sog. unbegleitete minderjährige Flüchtlinge zu nennen. Diese kosten die öffentlichen Haushalte monatlich zwischen 5.000,00 € und 8.000,00 €. Gleichzeitig ist zu berücksichtigen, dass selbst nach Angaben des Bundesfamilienministeriums davon ausgegangen wird, dass jeder zweite „Minderjährige“ bei seinen Altersangaben gelogen hat. Eine flächendeckende nachträgliche Überprüfung anhand von zuverlässigen körperlichen Untersuchungen wird „selbstverständlich“ von politischer Seite abgelehnt.

Geradezu absurd ist es, dass seitens des Bundesinnenministeriums nunmehr auch noch sog. Rückkehrprämien von bis zu 3.000,00 € gezahlt werden. Erst werden Menschen trotz offensichtlich fehlendem Einreise- und Bleiberecht ins Land gelassen, sodann wird die rechtsstaatlich vorgegebene Ausreise von den Betroffenen verweigert und „zum Dank“, dass sie sich der in Deutschland bestehenden Gesetzeslage verweigern, wird ihnen aus Steuergeldern auch noch Geld für die Einhaltung ihrer gesetzlichen Verpflichtung gezahlt. Dieses Vorgehen sucht weltweit Seinesgleichen.

Trotz der im Jahr 2015 viel gepriesenen hochqualifizierten Zuwanderer stellen diese letztendlich eine enorme Kostenbelastung dar. Welche Gesamtbelastungen realistischer Weise angenommen werden müssen, lässt sich den Berechnungen renommierter und vor allem unabhängiger Finanzexperten wie Prof. Bernd Raffelhüschen und Prof. Hans-Werner Sinn entnehmen. Beide gehen vor allem auch aufgrund der mit der illegalen Einwanderung einhergehenden Zunahme der Arbeitslosigkeit von einer Gesamtbelastung zwischen 900 Milliarden und 1 Billion € aus. Da ich davon ausgehe, dass Sie Zugang zu diesen Studien haben, werde ich von detaillierteren Ausführungen an dieser Stelle absehen.

B. Rechtslage

Man mag es in einem Land wie Deutschland schwerlich für möglich erachten, jedoch scheint es notwendig zu sein, daran zu erinnern, dass die Bundesregierung als einen elementaren Bestandteil unseres Grundgesetzes das Rechtsstaatsgebot aus Art. 20 Abs. 3 GG zu beachten und anzuwenden hat. Dort heißt es unzweideutig, dass die vollziehende Gewalt (Exekutive) an Gesetz und Recht gebunden ist. Da dies jedoch seit Frau Dr. Merkels „Anordnung“ der offenen Grenzen nicht der Fall ist, darf ich nachfolgend die einschlägigen nationalen und internationalen Rechtsvorschriften darstellen und erläutern, die dieser Politik [von Angela Merkel] entgegenstehen.

Das von Frau Dr. Merkel und weiteren Mitgliedern der Bundesregierung stets ausgegebene Postulat, man könne Grenzen nicht sichern, ist bestenfalls irreführend, wenn es sich nicht gar um eine bewusste Fehlinformation der breiten Öffentlichkeit handelt. Ein Staat definiert sich und sein Hoheitsgebiet durch seine Grenzen. Es ist eine der primären Aufgaben des Staates dieses Hoheitsgebiet zu schützen und zu bewahren.

Dass ein Grenzschutz unproblematisch äußerst effektiv und erfolgreich durchgeführt werden kann, zeigte sich (interessanterweise) bei den Sicherheitsvorkehrungen zu den in Deutschland ausgerichteten G7- und G-20-Gipfeln. Innerhalb weniger Tage wurden eine Großzahl an Menschen am illegalen Grenzübertritt gehindert. Grenzkontrollen funktionieren scheinbar doch … Bedauerlicherweise wird dieser Grenzschutz nur gewährt, wenn es um den Schutz der politischen Elite geht.

Nachfolgend möchte ich darstellen, dass auf Basis der geltenden Rechtslage eine illegale Einwanderung durch „Flüchtlinge“ ohne weiteres verhindert werden kann bzw. nach rechtsstaatlichen Grundsätzen verhindert werden muss. Dies allein vor dem rein faktischen Hintergrund, dass es sich bei Menschen, welche um die halbe Welt reisen, nicht mehr um Flüchtlinge handelt. Bestenfalls handelt es sich um „Wirtschaftsflüchtlinge“, welche nach keiner national oder international geltenden Rechtsvorschrift den „Flüchtlingsstatus“ verliehen bekommen.

Dass überdies – ohne Berücksichtigung des Asyslrechts – kein Anspruch auf Einwanderung besteht, ist eine Selbstverständlichkeit und muss nicht weiter vertieft werden. An dieser Stelle darf ich besonders hervorheben, mit welchen Zahlen von Schutzsuchenden es die deutsche Bevölkerung tatsächlich zu tun hätte, wenn sich die Bundesregierung nicht weigern würde, das geltende Recht anzuwenden. [2]

[2] Dass nicht einmal an Anrecht auf Asyl besteht, jedenfalls nicht in der jetzigen Form, kann man der Forderung der dänischen Chefin der Sozialdemokraten, Mette Frederiksen, entnehmen, die nämlich das Asylrecht in seiner jetzigen Form abschaffen möchte. Und zwar aus genau demselbem Grund, die der Leserbriefschreiber hier erwähnt.

Kurz gesagt, will Mette Frederiksen das Asylrecht auf dänischem Boden abschaffen: Es soll für Nicht-EU-Bürger nicht mehr möglich sein, in Dänemark ein Asylgesuch zu stellen. Wer es versucht, so der Plan, soll in ein von Dänemark geführtes Lager in Nordafrika gebracht werden, wo das Gesuch behandelt wird. Ins Land gelassen werden sollen lediglich noch direkt von der UNO ausgewählte Quotenflüchtlinge. Für alle anderen soll gelten: Wem in den nordafrikanischen Lagern Asyl gewährt wird, der soll danach sein Leben in einem UN-Lager fortsetzen [also nicht in Dänemark]. >>> weiterlesen

Nach Angaben des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge sind im Jahr 2016 nur 905 Menschen nach Deutschland gekommen, welche sich im Zeitpunkt ihrer Einreise nicht bereits in einem sicheren Drittstaat befunden haben. Bezeichnenderweise ist inzwischen auch instanzgerichtlich die Aufhebung der Rechtsstaatlichkeit festgestellt worden. Ich darf insoweit einen Strafsenat des OLG Koblenz (Urteil v. 14.02.2017 – 13 UF 32/17) zitieren: „Die rechtsstaatliche Ordnung in der Bundesrepublik ist in diesem Bereich jedoch seit rund eineinhalb Jahren außer Kraft gesetzt und die illegale Einreise ins Bundesgebiet wird momentan de facto nicht mehr strafrechtlich verfolgt.“

I. Genfer Flüchtlingskonvention / Europäische Menschenrechtskonvention / Charta der Grundrechte der EU / Dublin-III-Verordnung

Entgegen vielfacher Verlautbarungen der politisch Handelnden in Deutschland, bietet das Abkommen über die Rechtsstellung der Flüchtlinge vom 28. Juli 1951 (Genfer Flüchtlingskonvention) keine Rechtsgrundlage für die Migrationspolitik der Bundesregierung. Die Genfer Flüchtlingskonvention beinhaltet keinen individual-rechtlichen Anspruch auf Asyl. D.h. mit anderen Worten, dass auch die Genfer Flüchtlingskonvention keinen Anspruch auf territoriales Asyl gewährt.

Darüber hinaus ist an dieser Stelle zu betonen, dass es sich in der ganz überwiegenden Zahl von Menschen – letztendlich sämtliche auf dem Landweg die Grenze überschreitenden Personen -, welchen die Einreise nach Deutschland gestattet wird, um solche handelt, die eine große Zahl sicherer Drittstaaten durchreist haben. Bei ihrer Ankunft an der deutschen Grenze befinden sie sich bzw. haben sie sich schon seit geraumer Zeit nicht mehr in einer Situation befunden, in welcher eine Gefahr für Leib und Leben bzw. ihr körperliches und gesundheitliches Wohlbefinden besteht.

De facto und de jure handelt es sich somit, insbesondere nach der Genfer Flüchtlingskonvention, nicht um Flüchtlinge. Auch die Genfer Flüchtlingskonvention gewährt kein Menschenrecht auf den angenehmsten Sozialtstaat. Nichts anderes ergibt sich aus dem sog. Refoulement-Verbot [3] iSv Art. 33 Genfer Flüchtlingskonvention. Dieses, wie auch die Genfer Flüchtlingskonvention als solche, gewährt nur Rechte für denjenigen, welcher – auf welche Weise auch immer- sich bereits im Land befindet. Dies ist bekanntlich der Grund dafür, dass die Bundesregierung die teilweise geforderten Transitzentren direkt an der deutschen Staatsgrenze tunlichst vermeiden will – ein Schelm der Böses dabei denkt …

[3] Unter dem Refoulement-Verbot versteht man ein Nichtzurückweisungsverbot. Das Non-refoulement-Gebot oder Refoulement-Verbot genannt, ist ein völkerrechtlicher Grundsatz, der die Rückführung von Personen in Staaten untersagt, in denen ihnen Folter oder andere schwere Menschenrechtsverletzungen drohen.

Die Europäische Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten (EMRK) beinhaltet kein über die Genfer Flüchtlingskonvention hinausgehendes individuelles Recht auf Einreise. Vielmehr besteht bei Nichtstaatsangehörigen auch auf Basis der EMRK – wie sich auch aus Art. 3 4. Zusatzprotokoll EMRK eindeutig ergibt – kein Recht auf Einreise oder auf Aufenthalt in einem „Wunschstaat“.

Kein Mitgliedsstaat ist aufgrund der EMRK verpflichtet, Flüchtlinge aufzunehmen oder Asyl zu gewährleisten. Ebenso wenig verleiht die EMRK ein Recht auf Zuerkennung eines bestimmten Aufenthaltsstatus. In diesem Sinne hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte im Zusammenhang mit aufenthaltsbeendenden Maßnahmen mehrfach entschieden, dass die Mitgliedsstaaten in der Gestaltung des jeweiligen Einreise- und Aufenthaltsrechts frei sind.

Ebenso wenig bietet Art. 18 der Charta der Grundrechte der EU einen individuellen Schutzanspruch gegenüber dem deutschen Staat. Dieser gewährt das Recht auf Asyl „nach Maßgabe des Genfer Abkommens vom 28. Juli 1951 und des Protokolls vom 31. Januar 1967 über die Rechtsstellung der Flüchtlinge sowie gemäß dem Vertrag zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft.“ Auch insoweit gilt wiederum – wie bereits erläutert – der Grundsatz, dass derjenige keines Schutzes bedarf, der aus einem sicheren Herkunftsstaat kommt oder auf seiner Flucht die Möglichkeit hatte, in einem sicheren Drittstaat um Schutz nachzusuchen.

Schließlich stellt sich die Rechtslage auch nach der allgemein bekannten Dublin-III-Verordnung nicht abweichend dar. Als europarechtliche Verfahrensregelung begründet sie bekanntlich gerade keine Asylzuständigkeit Deutschlands. Dies gilt insbesondere auch für an der deutschen Staatsgrenze gegenüber deutschen Behörden gestellte Schutzanträge. Der vielfach übergegangene Art. 20 Abs. 4 Dublin-III-Verordnung als vorrangige Zuständigkeitsregelung an den europäischen Binnengrenzen bestimmt unzweideutig, dass selbst das vorgelagerte Zuständigkeitsprüfungsverfahren von dem Mitgliedsstaat durchzuführen ist, in dem sich der Antragssteller befindet – dies ist im Regelfall Österreich.

Dieser Mitgliedsstaat [Österreich] ist auch im Übrigen sodann für das Verfahren zuständig (Abs. 4 S. 2). Es besteht insoweit gerade kein Ermessen deutscher Grenzbehörden. Dem Antragssteller ist somit nach dieser Regelung an der Grenzübergangsstelle die Einreise zu verweigern. Soweit die Bundesregierung meint – insoweit auch irreführend unter Verweis auf das EuGH-Urteil C-646/16 v. 26.7.2017 – ihre Einwanderungspolitik auf das Eintrittsrecht nach Art. 17 Dublin-III-Verordnung stützen zu können, ist auch dies rechtlich unzutreffend.

Zwar bietet diese Vorschrift Mitgliedsstaaten die Möglichkeit sich für das Asylverfahren von Schutzsuchenden für zuständig zu erklären, jedoch handelt es sich dabei ersichtlich um einen Ausnahmetatbestand. Dies lässt sich ohne weiteres mit Erwägungsgrund 17 der Dublin-III-Verordnung belegen,

Danach soll es den Mitgliedsstaaten insbesondere aus humanitären Gründen oder in Härtefällen möglich sein, „von den Zuständigkeitskriterien abweichen zu können, um Familienangehörige, Verwandte oder Personen jeder anderen verwandtschaftlichen Beziehung zusammenzuführen.  und einen bei ihm oder einem anderen Mitgliedstaat gestellten Antrag auf internationalen Schutz zu prüfen, auch wenn sie für eine solche Prüfung nach den in dieser Verordnung festgelegten verbindlichen Zuständigkeitskriterien nicht zuständig sind.“

Eine etwaige Wahrnehmung dieses Eintrittsrecht nicht lediglich in Ausnahmefällen und eine etwaige darauf gestützte Massenzuwanderung von durchschnittlich 200.000 Menschen pro Jahr nach Deutschland ist daher eindeutig von Art. 17 Dublin-III-Verordnung nicht gedeckt und läuft dessen Zweck vielmehr zuwider.

II. Art. 16a GG

Da – wie aufgezeigt – entgegen politischer Verlautbarungen, dass internationale Recht im Rahmen der „Flüchtlingspolitik“ keineswegs die nationalen Vorschriften überlagert, richtet sich die Frage des rechtsstaatlichen Vorgehens im Zusammenhang mit dem Grenzschutz in Deutschland nach unserer Rechtsordnung. Von der Normenhierarchie ausgehend, ist zuvörderst Art. 16a GG zu berücksichtigen. Obwohl seit nunmehr bald drei Jahren von Vertretern sämtlicher Parteien – abgesehen von der AfD – medienwirksam postuliert wird, das Grundrecht auf Asyl kenne keine Grenzen, woraus offensichtlich gefolgert werden soll, dass einer unbegrenzte Zahl von Menschen unter Berufung auf diese Norm eine Einreise gewährt werden muss, stellt sich die wahre Rechtslage diametral anders dar [gegenteilig, entgegengesetzt].

Bereits der Tatbestand des Art. 16a Abs. 1 GG ist nicht auf Schutzsuchende aus Bürgerkriegsländern anwendbar. Ebenso wenig werden „Wirtschaftsflüchtlinge“ geschützt bzw. wird diesen ein Anspruch auf Asyl gewährt. Genauso wesentlich ist die tatbestandliche Schranke des Art. 16a Abs. 2 GG, welche durch den sog. Asylkompromiss ins Grundgesetz eingefügt und vom Bundesverfassungsgericht mit Urteil vom 14.5.1996 als verfassungsrechtlich unbedenklich beurteilt worden ist.

Aufgrund des darin verankerten Konzepts der sicheren Drittstaaten und Deutschlands geopolitischer Lage, ist verfassungsrechtlich zu berücksichtigen, dass eine Einreise auf dem Landweg nicht zu einem Anspruch auf Asyl auf Grundlage von Art. 16a GG führen kann. Zur Verdeutlichung des geltenden Rechts darf ich insoweit auszugsweise aus der Entscheidung zitieren (Hervorhebungen d. d. Verfasser): „Die Drittstaatenregelung [geht] davon aus, dass der Ausländer den im Drittstaat für ihn möglichen Schutz in Anspruch nehmen muss und dafür gegebenenfalls auch die von ihm geplante Reise zu unterbrechen hat.

Der sichere Drittstaat muss nicht die letzte Station vor der Einreise des Ausländers in die Bundesrepublik Deutschland gewesen sein. Vielmehr reicht es für die Anwendung des Art. 16a Abs. 2 GG aus, dass der Ausländer sich während seiner Reise irgendwann in einem sicheren Drittstaat befunden hat und dort Schutz nach den Bestimmungen der Genfer Flüchtlingskonvention hätte finden können. Er bedarf dann des Schutzes gerade der Bundesrepublik Deutschlands nicht mehr […] Art. 16a Abs. 2 GG nimmt dem Ausländer die Möglichkeit, das Land, in dem er um Schutz nachsuchen will, frei zu wählen. […] Wer aus einem sicheren Drittstaat […] einreist kann sich auf Absatz 1 GG nicht berufen. Damit wird der betroffene Ausländer aus dem persönlichen Geltungsbereich des Grundrechts auf Asyl ausgeschlossen.“

III. § 18 AsylG / § 15 AufenthG

Die einfachgesetzliche Vorschrift des § 18 AsylG bringt als gesetzliche Verpflichtung sogar eine Einreiseverweigerungspflicht bei einer Einreise – wie im absoluten Regelfall – aus einem sicheren Drittstaat zum Ausdruck. So heißt es in § 18 Abs. 2 Nr. 1 AsylG, dass dem Ausländer die Einreise zu verweigern ist, wenn er aus einem sicheren Drittstaat einreist. Weiter heißt es in Abs. 3, dass der Ausländer über die deutsche Staatsgrenze zurückzuschieben ist, wenn er von der Grenzbehörde im grenznahen Raum in unmittelbarem zeitlichem Zusammenhang mit einer unerlaubten Einreise angetroffen wird und die Voraussetzungen des Abs. 2 vorliegen.

Auch Abs. 4 Nr. 2 des § 18 AsylG bietet keine Rechtsgrundlage für eine Politik der „offenen Grenzen“ und der damit einhergehenden Masseneinwanderung nach Deutschland. Die dort vorgesehene Möglichkeit des Bundesinnenministeriums, die grundsätzlich bestehen Verpflichtung zur Zurückschiebung an der Grenze aus humanitären Gründen oder zur Wahrung der politischen Interessen Deutschlands nicht durchzusetzen, ist völlig unumstritten auf individuelle Einzelfälle zugeschnitten und ermächtigt keineswegs dazu, generell und unkontrolliert die Einreise zu ermöglichen. Die Ausnahmeregelung entspricht von ihrem Anwendungsbereich somit Art. 17 Dublin-III-Verordnung.

In diesem Zusammenhang ist ergänzend darauf hinzuweisen, dass auch das Gesetz über den Aufenthalt, die Erwerbstätigkeit und die Integration von Ausländern im Bundesgebiet (AufenthG) einen entsprechenden Anwendungsbefehl enthält. Gem. § 15 AufenthG werden Ausländer, die unerlaubt einreisen wollen, an der Grenze zurückgewiesen. Da, wie zuvor aufgezeigt, keine Einreiseberechtigung besteht, ist schlichtweg die gesetzliche Verpflichtung zur Zurückweisung an der Grenze umzusetzen. Dies ist vor allem für die bekanntlich vielfach ohne Pass erfolgende Einreise der „Schutzsuchenden“ von Relevanz (vgl. § 14 Abs. 1 Nr. 1 AufenthG).

IV. Fazit: Zusammenfassend kann an dieser Stelle somit festgehalten werden – so wie es auch das Bundesverfassungsgericht in aller Deutlichkeit zum Ausdruck gebracht hat -, dass sämtliche vorgenannten Regelungen die Gemeinsamkeit aufweisen, wonach ein (vermeintlich) Asyl- bzw. Schutzsuchender sich den Zufluchtsort nicht aussuchen kann und dann keinen Schutzanspruch hat, wenn er anderweitig hätte Schutz erhalten können. Es ist schlichtweg ein unbestrittener Teil der territorialen Souveränität eines Staates – folglich auch Deutschlands – den Zugang zu seinem Gebiet zu kontrollieren. Es ist Drittstaatsangehörigen, die keine Einreiseberechtigung aufweisen, an der Grenze die Einreise zu verweigern.

C. Appelle

Ich darf aus den vorgenannten Gründen nun folgende dringliche Appelle an Sie – stellvertretend für die CDU/CSU als Regierungspartei – richten, welche ich Sie nur inständig bitten kann, nicht zu ignorieren:

• Stellen Sie die verfassungsmäßige Ordnung wieder her

• Sorgen Sie dafür, dass die geltenden Gesetze an den deutschen Staatsgrenzen
durchgesetzt werden

• Demokratisch legimitierte Gesetzgebung darf nicht durch individuelle Moralvorstellungen ausgehöhlt werden

• Beenden Sie die rechtswidrige Einwanderungspolitik mit sog. „Flüchtlingen“

• Sagen Sie dem deutschen Volk die Wahrheit über die Hintergründe der seit 2015 andauernden Staatskrise

• Beenden Sie die „Jetzt-sind-Sie-halt-da“-Politik der Bundeskanzlerin

• Setzen Sie endlich die dem deutschen Volk versprochene nationale Kraftanstrengung bezüglich der dringend notwendigen Abschiebungen sämtlicher unrechtmäßig sich im Land aufhaltenden Menschen um – mit Abschiebeflügen von 19 Menschen geben Sie sich der Lächerlichkeit preis

• Hören Sie auf, gegenüber der Bevölkerung Rechtsstaatlichkeit als Rassismus und Populismus zu bezeichnen

• Sorgen Sie dafür, dass die bereits eingetretenen gesellschaftlichen Veränderungen nicht unumkehrbar werden

Schließen möchte ich meine Ausführungen mit einem Zitat aus der Rede von Frau Dr. Merkel auf dem CDU-Bundesparteitag vom 1.12.2003 in Leipzig, welches bezeichnenderweise heute als vollkommen berechtigter Vorwurf gegenüber der aktuellen Bundesregierung Geltung beanspruchen muss:

„Manche unserer Gegner können es sich nicht verkneifen, uns in der Zuwanderungsdiskussion in die rechtsextreme Ecke zu rücken, nur weil wir im Zusammenhang mit der Zuwanderung auf die Gefahr von Parallelgesellschaften aufmerksam machen. Das, liebe Freunde, ist der Gipfel der Verlogenheit, und eine solche Scheinheiligkeit wird vor den Menschen wie ein Kartenhaus in sich zusammenbrechen. Deshalb werden wir auch weiter eine geregelte Steuerung und Begrenzung von Zuwanderung fordern.“

In der Hoffnung, dass Sie sich die Zeit zur Lektüre meines Schreibens nehmen und die Ernsthaftigkeit sowie Bedeutung meines Anliegens erkennen, verbleibe ich mit freundlichen Grüßen.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Siehe auch:

Alexander Wendt: SPD immer stärker antisemitisch? – sucht sich ein neues Wahlvolk

Video: Laut Gedacht #70: GroKo – Der Anfang vom Ende (07:11)

Armes, dummes Schweden: Integration krachend gescheitert

Einige interessante Reden von AfD-Abgeordneten, die man gehört haben sollte

Akif Pirincci: Heimat ist voll Nazi

Berliner Flüchtlingshilfe alarmiert über das wahre Gesicht der Zuwanderung

Video: Laut Gedacht mit Philip und Alex #54: Obergrenze Light (06:48)

17 Okt

laut_gedacht_philip_alex

Heute mal Rechenstunde! Philip und Alex von „Laut Gedacht“ rechnen mal durch, was uns mit der nun vereinbarten „Obergrenze“ für illegale Einreisen erwartet. Zu den Einreisenden zählen Flüchtlinge, Asylbewerber, subsidär Geschützte, Relocation und Resettlement. Unter Relocation versteht man Umsiedlungen innerhalb der Europäischen Union. Resettlement heißt, dass man die Flüchtlinge direkt aus ihren Heimatländern abholt und sie nach Deutschland bringt. Subsidär geschützte sind Flüchtlinge, die man nicht aus Deutschland ausweist, weil sie in ihrer Heimat von Strafverfolgung oder mit der Todesstrafe bedroht werden.

Wie viele Flüchtlinge kommen im Monat an unsere Grenze? Im Winter sind es etwas weniger, also gehen wir einmal von 20.000 Personen aus. das sind dann 240.000 im Jahr. Und was ist mit deren Familien? Hier geht das Auswärtige Amt von 300.000 Syrern und Irakern aus. Somit sind wir also bei 540.000 Flüchtlinge im Jahr. Man bedenke, was es heißen würde, wenn "nur" jedes Jahr 200.000 Flüchtlinge nach Deutschland kommen würden: Was es bedeutet, wenn jedes Jahr 200.000 Flüchtlinge nach Deutschland kommen würden

Der Feminismus revolutioniert das Dating. Schaut euch an, wie schnell beide Beteiligten wissen, ob sie eine Zukunft haben. Außerdem wird endlich mal die herausragende Arbeit für multikulturelle Vorzeigeprojekte gewürdigt. Offensichtlich machen mittlerweile mehr Frauen Universitätsabschlüsse als Männer. Deshalb beklagen sich viele Frauen, dass sie keine passenden Partner finden, mit denen sie sich über anspruchsvolle Themen unterhalten können, wie z.B. über Rassismus und Gender. Ja, liebe Frauen, das kommt dabei heraus, wenn man Geschwätzwissenschaften studiert, irgendwas mit Medien, Feminismus, Sozialwissenschaft, Gender-“Wissenschaft” und anschließend in die Arbeitslosigkeit geht.


Video: Laut Gedacht #054 – Was kostet uns die Obergrenze? (06:48)

Quelle: Laut Gedacht #54: Obergrenze Light

Noch ein klein wenig OT:

Anton Hofreiter (Grüne) will die Magrebstaaten Tunesien, Marokko und Algerien nicht als sichere Drittstaaten anerkennen

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Vor den ersten Gesprächen über eine Jamaikakoalition sind sich Union und Grüne auch in Fragen der Flüchtlingspolitik uneins. Während CDU und CSU die nordafrikanischen Länder Marokko, Tunesien und Algerien als sichere Herkunftsstaaten einstufen wollen, lehnte Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter dies ab, weil Homosexualität in den Magrebstaaten verfolgt wird. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Libyscher Beamte: „Fast die Hälfte der Flüchtlinge ist HIV positiv“

Anton Hofreiter will die islamischen Staaten nicht als sichere Drittstaaten anerkennen, weil dort Homosexuelle verfolgt werden. Was für Homosexuelle kommen aber aus diesen Ländern? Im Gespräch mit der libyschen Informationsseite „al Wasat“ erklärte al Fadili, dass „die Internationale Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung vor kurzem die Analysen des Blutes von 1050 illegalen Migranten in Kufra ausgewertet haben.

Es stellte sich heraus, dass 400 der 1050 Proben mit dem HIV-Virus infiziert sind. Viele andere sind mit Hepatitis B infiziert. Danke, Anton Hofreiter. und der deutsche Steuerzahler soll natürlich die Therapie bezahlen. Man sollte die Rechnungen an die Grünen schicken, denn die sind ja ohnehin für solch einen Unsinn, wie den Homosexualität fördernden Gender-Mainstream.

Gabriele Kuby: Verstaatlichung der Erziehung – Auf dem Weg zum neuen Gender-Menschen – Frühsexualisierung und Homosexualisierung im Unterricht

Außerdem müssten wir nach Ansichten des Hofnarrs Anton alle Menschen aus islamischen Staaten aufnehmen, denn Homosexualität ist in allen islamischen Staaten verboten. Aber ist das unser Problem?

Gernot schreibt:

Man sollte davon ausgehen, das Länder in denen Deutsche Urlaub machen, sichere Länder sind. Sich auf Homosexualität zu berufen ist auch unmöglich, da auch in der Türkei und Russland und vielen anderen Staaten Homosexualität verboten ist und entsprechend bestraft wird.

Steffen schreibt:

Typen wie Hofreiter sonnen sich zu gerne in ihrem vorgeblichen Humanismus, der aber eigentlich nur Pflege der eigenen Profilneurose ist.

Moslemische Vergewaltigungsepidemie in Schweden: Fast die Hälfte der Opfer sind Kinder

schweden_vergewaltigung

Vergewaltigungen sind in Schweden seitdem des Land unter einer feministischen Regierung begonnen hat, eine große Anzahl moslemischer Migranten und Flüchtlinge zu importieren, völlig aus dem Ruder gelaufen. Laut einer Statistik werden 92 Prozent aller schweren Vergewaltigungen von Migranten und Flüchtlingen begangen. Die meisten Vergewaltiger haben irakische Wurzeln, gefolgt von Flüchtlingen und Migranten aus Afghanistan, Somalia, Eritrea, Syrien, Gambia, Iran, Palästina, Chile und Kosovo. Migranten und Flüchtlinge aus Afghanistan sind 79 Mal häufiger „vergewaltigungsfreudig“ als schwedische Bürger. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und so wie ich die linksversiffte schwedische Regierung einschätze, werden die Vergewaltiger mit Samthandschuhen angefasst und kaum verurteilt. Offensichtlich lieben die schwedischen Frauen das, denn es sind hauptsächlich die Frauen, die die linken Idioten wählen. Na, wenn’s ihnen so gefällt, dann nur weiter so. Aber auch in Deutschland kommt es nur bei 1 Prozent aller Vergewaltigungsfälle zu einer Verurteilung (unten).

Siehe auch:

Das unglaubliche Staatsversagen im Fall des tunesischen Attentäters Ahmed Hamachi (29) von Marseille, der zwei junge Frauen tötete

Mit Allahs Bomben gegen Altenheime

Ex-Hobbythekler Jean Pütz wettert gegen Familiennachzug: "Forderung der Grünen ist völlig falsch"

Warum ich als Niedersachse AfD wähle – der Sozialstaat wird durch die Massenmigration überfordert

Die Invasion über Balkanroute geht weiter – jeden Monat 15.000 illegale Migranten aus Pakistan, Afghanistan und Irak

Akif Pirincci: Fickt euch ihr Juso-Pussies

Afrika schafft sich seine Armut selber

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