Tag Archives: Töchter

Video: Martin Sellner: Utrecht, Neuseeland und linke Lügner (20:27)

22 Mrz
Video: Martin Sellner: Utrecht, Neuseeland – Warum ich linke Lügner verklage! (20:27)
Video: Radio Konservativ über das Attentat in Cristchurch (Neuseeland) (16:14)
Video: Radio Konservativ über das Attentat in Cristchurch (Neuseeland) (16:14)
Video: Martin Sellner: Warum immer ich? – Zensur und Terrorismus (16:12)
Video: Martin Sellner: Warum immer ich? – Zensur und Terrorismus (16:12)
Video: Martin Sellner: Linke drehen durch – Aktion gegen den Großen Austausch (GA) in Wien (26:07)
Video: Martin Sellner: Linke drehen durch – Aktion gegen GA in Wien (26:07)

Islam: Welches Blutbad kommt da noch auf uns zu?

23 Dez

islamischer_staatScreenshot Youtube-Video

Ich kann mal wieder nicht schlafen. Eigentlich halte ich mich für einen überdurchschnittlich harten Hund, wenn ich mir diese weichgespülte Generation der sogenannten Millenials so ansehe [Generation, die 1980 bis 2000 geboren wurde]. Thema war das hier schon oft genug, so dass kein weiteres Wort über die Masse der Unglücklichen hier verschwendet werden muss. Darum geht es nicht.

Ich liege mal wieder wach, obwohl ich schlafen sollte. Zwei Uhr morgens an einem Donnerstag im Dezember 2018. Ich bin in Berlin geboren, in Lichtenberg, Wedding und Moabit habe ich die Kindheit und Jugend verbracht. Vor allem im Wedding zwischen depressiven Alkoholikern, verzweifelten, alleinerziehenden Müttern im märkischen Viertel oben bei Reinickendorf und brutalen Parallelkulturen, dieser islamischen Enklave [Staatsgebiet, Parallelgesellschaft] mitten in Europa, die von widerlichen pseudointelektuellen Bourgeois und hohlen Gutmenschen bis heute als entweder nicht existent oder bereichernd deklariert [angesehen, ausgegeben] wird.

Ich kann es einfach nicht mehr hören. Mich widern die trägen Gesichtszüge von Markus Lanz, Anja Reschke, Göring-Eckardt, Claudia Roth und die stalinistische Visage von Georg Diez einfach nur noch an. Ihre elende Polemik, die Verharmlosungen, die Lügen und das infame Geschwurbel von Menschen, die die Luft verschwenden, die sie zum Ausstoßen ihrer Dämlichkeiten verbrauchen. Ich verliere die Geduld mit den lieblich rotwangigen Mädchen, die ahnungslos vor AfD-Politikern ihre selbst gemalten Schildchen hochhalten und sich die Flutung Westeuropas mit den Menschenmassen Schwarzafrikas und Zentralasiens wünschen.

Blut hab ich schon in Strömen gesehen. Manchmal war es das eigene Blut. Ich hab die Hand von Kameraden gehalten, die nach dem Auslandseinsatz in ein leeres Haus heimkehrten, keine Frau und keine Möbel mehr vorfanden und sich eine 9mm durch den Kopf jagen wollten. Da hab ich gestandene Männer weinen sehen und mit ihnen gelitten. Und den Tod kenne ich auch, weiß also um den Verlust von Menschen, die man kannte und schätzte, sogar liebte. Zwischen Plattenbau und Stahlbeton in einem multikulturellen Viertel zwischen Armut, Elend und Hochmut zu leben, ermöglicht eine Perspektive, die anderen verwehrt bleibt.

Eigentlich halte ich mich für abgehärtet, weil ich in meinem Leben schon eine Menge schlimme, brutale und widerliche Dinge gesehen und erlebt habe. Seien es beispielsweise die arabischen Gangs, die in Tegel am Kutschi [Kurt-Schumacher-Platz] damit drohten den abgehackten Kopf meiner Freundin zu „ficken”, oder aber unserem Wirtschaftsminister Peter Altmaier beim Essen zuzusehen.

Auch die Terrortaten des islamischen Staates habe ich mir angeschaut, weil ich mich gezwungen habe nicht wegzuschauen und die Taten und Toten als reine Statistik abzutun – 10.000 jesidische Kinder und Frauen hier [1], ein paar christliche Nonnen da. Im Newsflash der Medien verflüchtigt sich die Bedeutung und Tragweite dieser Gräuel.

[1] Die Millionenmetropole Mossul im Norden des Irak bekommt die gnadenlose Herrschaft der Dschihadisten bereits mit aller Härte zu spüren. Überall in der Stadt aufgehängte Plakate befehlen den christlichen und jesidischen Familien, ihre unverheirateten Töchter zu übergeben – zur sexuellen Unterstützung des Dschihad, des „Heiligen Krieges“, das berichtet etwa der britische „Mirror“. Die islamischen Gotteskrieger gehen in Mossul von Tür zu Tür, töten Männer und vergewaltigen Frauen. „Ich weiß von mindestens drei Männern, die getötet wurden, weil sie ihre Töchter nicht hergeben wollten.“

Ich bleibe nämlich bei meiner These, dass Thomas Hobbes, ein englischer Mathematiker, Staatstheoretiker und Philosoph, (Der Mensch ist dem Menschen ein Wolf) am Ende dieses Jahrhunderts Recht behalten wird und wir Europäer, weil wir ihn nicht mehr verstehen, von der Brutalität, dem ungeheuren Ausmaß der Gewalt, die da auf uns zurollt, überrascht sein werden. Und die Wölfe kommen, wenn sie nicht sogar schon zu Tausenden [eher wohl Zehntausende] im Gehege der glücklichen [Schlaf-]Schafe sind, die nicht wussten was sie taten, als sie dieses zuließen.

Ich habe mir schon eine ganze Serie von furchtbarer Gräulpropaganda angeschaut, weil ich genau wissen wollte mit was für Feinden wir es in der (noch) freien, westlichen Welt zu tun haben. Sie alle kennen den Zweiten Weltkrieg und die Schandtaten, die in ihm begangen wurden.

Aber selbst bei den Massenerschießungen und der industriellen Vernichtung gab es nur sehr wenige Menschen, die eine perfide Freude beim Schlachten, beim Zerstückeln und Zerhacken von anderen Menschen empfanden. Die meisten Soldaten hatten Angst und waren Gefangene ihrer Umstände. Selbst die Täter und Mörder zogen es meistens vor (Ausnahmen gab es genug) aus der Ferne zu töten. Mit Kugeln oder Gas, weil das den Menschen vom Tod eines anderen Menschen entfremdet.

Es ist eine Sache eine andere Person aus zehn bis 500 Meter Distanz zu erschießen, als ihm nah zu sein. Man sieht ihm nicht in die Augen, riecht das Blut nicht und sieht nicht unmittelbar was die Waffe im Körper anrichtet. Noch einfacher ist es, wenn der Tod industrialisiert wird und man die Menschen wie Vieh in Hallen schickt, wo sie hinter Stahltüren vergast werden oder ähnliches. Das macht das Töten leichter, weil die Hemmschwelle gesenkt wird. Es ist weniger persönlich. Und genau darin liegt der Knackpunkt.

Die in Nordafrika [Marokko] ermordeten Studentinnen aus Norwegen und Dänemark, wenigstens eine von ihnen, wurde von islamischen Terroristen enthauptet – mit einem Messer im Schlaf in ein paar Sekunden getötet, als man ihr die Kehle durchschnitt und dann den Kopf wie einen Fußball durch die Gegend warf und kickte. Ja, das habe ich mir angesehen. [2]

[2] Die englische SUN schreibt, dass sexuelle Übergriffe bei den Enthauptungen eine Rolle gespielt haben könnten. Ob es aber dazu kam, steht dort aber nicht. Ich würde es allerdings vermuten. Auf der Seite sind auch einige Bilder der Studentinnen.

Genau wie die Enthauptungsvideos im Irak und Syrien, wo die Schächter und Schlächter des wohlgemerkt „Islamischen Staates” ihre Opfer wie bei rituellen, islamischen Schächtungen ausbluten lassen und an Ketten aufhängen, damit sie wie Vieh blutleer gemacht werden. Andere wurden in minutenlanger Qual langsam enthauptet.

So sind vielleicht tausende Menschen gestorben. Derlei Brutalität kennen wir nicht mehr in Europa und ich vermute, dass auch viele Gegner der Masseneinwanderung das noch nicht in Gänze verstanden haben. Eine Kultur, die solche Barbarei feiert, hat keinerlei Verständnis für den kantischen Gedanken des ewigen Friedens und der Nächstenliebe.

Die Gegner, die wir heute haben, sind keine im Odem des Humanismus und Christentums erzogenen Zivilisationsmenschen. Selbst in ihren eigenen Kulturen dürften sie eine kleine, aber wirkmächtige und äußerst abartige Minderheit darstellen, die den Tod und das Morden zum Gottesakt erhoben hat. Etwas, das den meisten Europäern auch nach zwei Weltkriegen fremd sein dürfte.

Sie müssen schon ein ziemlich kranker Bastard sein, wenn Sie einem anderen Menschen den Kopf mit einem Messer abschneiden und die noch mit Restleben gefüllte, sterbende Person schänden, dabei ihren Gott anrufen und das ganze noch filmen. Das ist ein hoher Level an Entmenschlichung, die ein Täter mitbringen muss.

Wer derlei tut ist kein Mensch im eigentlichen Sinne mehr, sondern vielmehr eine Art Perversion der Natur. Selbst die Natur tötet nicht so perfide und empfindet keine Lust am Massaker. Deshalb empfinde ich die islamischen Terroristen als so überaus zermürbend. Jeder, der sie verteidigt oder verharmlost, kann von mir nur Hass und Verachtung erwarten. Das ist für mich so als würde der Verharmloser selbst mit Hand anlegen an die Klinge, die tötet.

Also bin ich schlaflos in Europa und erwische mich dabei, wie ich alles immer wiederhole, was ich vor zehn Jahren so schon sinngemäß gewusst und gesagt habe. Bisher ohne mich zu irren und mit dem bedauerlichen Preis, in allen Prognosen der Zukunft sogar noch von der Realität übertrumpft zu werden. In dieser Nacht stehe ich bei eisiger Kälte auf dem Balkon und blicke in den Nachthimmel über Berlin. Ehrlicherweise muss ich gestehen, dass mir nach dem Sichten solcher Bilder tatsächlich übel ist.

Aber mehr noch graust es mir vor dem Blutbad, das da noch kommen könnte, weil sich die infantilen [verträumten, kindlich-naiven, linksversifften und ungebildeten] Gottlosen dieses Europas wie die Wahnsinnigen ins offene Messer stürzen und dabei sogar noch „mehr!” rufen. Quelle

Michael schreibt:

Werter junger Deutsche. Ihre Beschreibungen entsprechen genau dem, wovor ich in meinem Freundes und Bekanntenkreis warne. Aber entweder will man das nicht wahrhaben oder nicht wissen. Oder man glaubt, diese Dinge seien weit weg und deshalb wird abgewiegelt. Tatsächlich ist dieses Grauen schon im Land, ist aber vorerst nur hin und wieder sichtbar wie in Freiburg, Kandel und andernorts.

Zuerst schienen das Einzelfälle zu sein, aber Wissenden war von Anfang an klar, was da auf das Land zukommen würde. Es handelt sich nicht einmal um Zivilisationsbrüche, wie dies in konventionellen Kriegen immer wieder vorgekommen ist. Es ist noch viel schlimmer und Sie haben das treffend beschrieben.

Diese Bilder bekommt man nie mehr aus dem Kopf, sie sind eingebrannt und lassen einen ruhe- und schlaflos zurück, weil der menschliche Kern oder die Seele schwerst beschädigt ist. Selbst mit psychiatrischer Behandlung und psychologischer Betreuung findet man kaum in ein normales Leben zurück. Es ist unfassbar, wie ahnungslos und naiv die westliche Gesellschaft ist gegenüber dem Grauen, was da auf sie zukommt.

Irminsul schreibt:

Ich fürchte, mit Wahlen und Gebeten halten wir diese Barbarei hier in Europa nicht auf. In der Natur überlebt nur der, der sich am besten anpasst. Entweder wir gehen in solch einer Barbarei unter oder wir machen die Grenzen zu, halten diese Barbarei von uns fern … indem wir uns ihr in gleicher Grausamkeit / Entschlossenheit entgegenstellen und diese bis zur Ausrottung niederkämpfen. Eine Lösung dazwischen gibt es nicht. Wenn wir und nachfolgende Generationen in Frieden leben wollen, müssen wir handeln. Duldung tötet.

Siehe auch:

Video: Stefan Räpple (AfD) aus dem baden-württembergischen Landtag geworfen (01:48)

Immunität aufgehoben: Staatsanwalt ermittelt gegen sechs grüne und linke Abgeordnete

Blinde Naivität ist eine Einladung an den Tod

Flüchtlingshelfer wollen nicht länger schweigen

Der Vatikan weigert sich, einer von Muslimen verfolgten Katholikin Asyl anzubieten

Video: Die Woche COMPACT: Blutige Weihnacht, Marrakesch, Gelbwesten (22:16)

Neutrale Lehrer: AfD-Niedersachsen schaltet Schulportal frei

Elmar Hörig: Fremdschämen für die SPD!

Flüchtlingsbetreuer wollen die Schweigespirale durchbrechen – Sie warnen: „Alarmstufe Rot! Wir schaffen das… nicht!“

5 Dez

Venidium_fastuosumBy Laitche – Prächtiges Bärenohr – Public Domain

Beschneidung, Kopftuch, Extremismus oder Indoktrination. Probleme die in Deutschland durch Zuwanderung entstehen, oder schon entstanden sind, werden in der Öffentlichkeit kaum angesprochen. Kritiker, die darauf aufmerksam machen, droht die gesellschaftliche Ausgrenzung. Eine ehrenamtliche Flüchtlingsbetreuerin will das ändern. Gemeinsam mit Lehrern, Ärzten, Betreuern, Polizisten und Übersetzern hat sie die „Initiative Basisgruppe“ gegründet. Sie warnen: „Alarmstufe Rot! Wir schaffen das… nicht!“

Raum 0107 im Haus der Bundespressekonferenz. „Das Klima ist hochvergiftet“, sagt Rebecca Sommer. „Bisher wurden alle, die sich allein vorgewagt haben, um Missstände zu benennen, regelmäßig von Medien und der Öffentlichkeit zerrissen.“ Jetzt sitzen neben Sommer, die Gesamtschullehrerin Birgit Ebel aus Herford und der syrische Zahnarzt und Dolmetscher Dr. Majd Abboud um über ihre Erfahrungen zu berichten.

Andere Flüchtlingsbetreuer wollen anonym bleiben. Sie fürchten Repressalien. Wie eine Frauenärztin, eine weitere Lehrerin, eine Arzthelferin. Alle arbeiten an der Basis hautnah mit Flüchtlingen zusammen. „Wir haben es zunehmend mit Menschen zu tun“, so Sommer, „die aus streng religiösen, patriarchalischen Clanstrukturen kommen, welche unserem Wertesystem ablehnend entgegenstehen.“

Bezüge für das Kind ernähren die Familie

Eine Frauenärztin schildert aus ihrer Praxis den Alltag: „Unter Migranten fällt auf, dass sie große Probleme mit Erbkrankheiten haben. Das liegt an den Verwandtenehen. Viele dieser Erbfehler und die daraus entstehenden Krankheiten sind kaum erforscht. Hier leben viele Frauen mit schwerbehinderten Kindern. Die Frauen werden weiter schwanger, weil sie hoffen irgendwann einen gesunden Sohn zur Welt zu bringen.“

Allerdings scheint der Wunsch nach einen Stammhalter nicht der einzige Grund für die vielen behinderten Kinder, vermutet die Ärztin. „Mir gegenüber gaben Familien an, dass das behinderte Kind die ganze Familie ernährt. Rund 5.000 Euro bekommt die Familie an Bezügen zur Pflege des Kindes, außerdem würde, so die Auskunft des Vaters, die Familie vom Jobcenter in Ruhe gelassen.“

In einem anderen Fall einer Familie aus Syrien, hochgebildet, der Ehemann arbeitete für Assad im Innenministerium, bestand der Fluchtgrund nach Deutschland einzig in der Annahme, dass die vier erbgutgeschädigten Töchter hier kostenlos geheilt werden könnten. Sie leiden alle unter einer Art der Sichelzellanämie und dadurch stark ausgeprägten Depressionen.

„Einige Ärzte verschreiben Tramal und solches Zeug wie am Fließband“

65.000 beschnittene Frauen seien darüber hinaus in Deutschland festgestellt worden. Operationen, um die schwersten gesundheitlichen Folgen für die Frauen zu beheben, kosten zwischen 2.000 und 5.000 Euro. Die Arzthelferin schildert, dass häufig junge, türkische Ehefrauen mit ihrer Familiensituation nicht mehr fertig würden. Die Frauen nähmen dann Psychopharmaka ein. „Einige Ärzte verschreiben Tramal und solches Zeug wie am Fließband. Ich habe solche Patientinnen, wenn sie die Medikamente einmal nicht mehr bekommen, am Kottbusser Tor beim Drogenkaufen gesehen.“

Sommer vermutet, dass dieses Nichtverschreiben der Medikamente ausschlaggebend für die immer öfter gemeldeten Bedrohungen in Arztpraxen sei. Doch nicht nur die patriarchalische Familienstruktur sehen die Experten der Basis als Problem. Auch unsere eigene Sichtweise müssten wir hinterfragen. Eine Ärztin weist daraufhin, dass diese Menschen jahrhundertelang durch ihre Familienstrukturen getragen [unterdrückt] wurden. Es sei naiv zu glauben, die würden mit dem Zuzug nach Deutschland aufbrechen. Genau das Gegenteil sei der Fall. [1]

[1] Meiner Meinung nach ist es in erster Linie die Aufgabe der Migranten diese frauenfeindlichen Strukturen aufzubrechen. Hinzu kommt aber, dass die deutsche Politik aus politischer Korrektheit [Feigheit], weil sie nicht als ausländerfeindlich gelten will, nichts unternimmt, um den Muslimen ein liberaleres Frauenbild zu vermitteln.

Die muslimischen Organisationen würden solche Versuche ohnehin als Eingriff in die islamische Kultur und Religionsfreiheit und als Diskriminierung betrachten und entsprechend rigoros dagegen vorgehen. Mit anderen Worten, die Muslime bestehen darauf, genau dieses überholte mittelalterliche Frauenbild aufrecht zu halten, weil der Koran es erfordert.

Behörden spielen Probleme herunter

Eine besondere Rolle komme den Moscheen zu. Sie würden, so die Arbeitsgruppe, die Gläubigen desintegrieren, sie daran hindern, sich zu integrieren. „Wir bemerken eine Reislamisierung [eine stärkere Hinwendung zur Religion, zum Islam] von bereits hier lebenden Muslimen, vor allem bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen“.

Große Probleme gäbe es in den Schulen. So würden zum Beispiel tschetschenische Schüler mitten im Unterricht Gebetsteppiche ausrollen. Die Lehrerin Birgit Ebel, sie unterrichtet hauptsächlich Schüler mit Migrationshintergrund, hält solch ein Verhalten, mit dem der Unterricht gestört wird, für eine bewusste Provokation. Darüber hinaus werden im Ramadan Kinder wochenlang krankgeschrieben.

Die Gefahr, die von Kriminellen und Extremisten ausgehe, würde seitens der Behörden heruntergespielt. So schildert der syrische Zahnarzt Dr. Majd Abboud, der seit 2015 als Dolmetscher arbeitet, dass acht Übersetzer des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (Bamf) vom Amt gekündigt worden seien, weil sie vor Gefährdern gewarnt hätten. „Das scheint nicht gewollt“, sagt Abboud. „Wir haben hier die Situation, dass jeder Gefährder Asyl bekommt.“

Die Gruppe fordert „die politisch-korrekte Schweigespirale zu durchbrechen und endlich eine freie Diskussion ohne Tabus zu ermöglichen“. Eine ehrenamtliche Flüchtlingshelferin fasst für sich die Situation so zusammen: „Was ich nicht verstehe ist, dass Deutschland den Flüchtlingen unbedingt helfen will, Deutscher zu werden. Aber warum will ich jemandem helfen Deutscher zu werden, der Deutschland einfach scheiße findet?“ >>> weiterlesen

AfD: Angela Merkel vernichtet Deutschlands Wohlstand

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Die AfD schreibt:

Es geht steil bergab. 13 Jahre Merkel und die desaströse Politik ihres Kabinetts haben die Zukunftsfähigkeit unseres Landes auf dem Gewissen. Wirtschaftsminister Peter Altmaier schämt sich für das Handynetz hierzulande, weil es Drittweltqualität hat. Kanzleramtschef Helge Braun und Forschungsministerin Anja Karliczek lehnen in aller Arroganz im gleichen Atemzug flächendeckendes 5G [5. Generation, Mobile Netzwerke] ab. Es sei nicht an jeder Milchkanne notwendig. Das Steuermilliardengrab des Berliner Flughafens BER soll dem Bekunden der Verantwortlichen nach mit neun Jahren Verspätung doch noch eröffnen. Allein der Glaube fehlt. [2]

[2] Deutsche sind im Internet eher langsam unterwegs. Der aktuellen Ausgabe des "State of the internet reports" zufolge liegt Deutschland im Ranking der Länder mit dem schnellsten Internetzugang auf Platz 25 (14,6 MBit/s). Auch beim Glasfasernetz ist Deutschland weit abgeschlagen. Während in Lettland 60,3 Prozent aller Haushalte ans Glasfasernetz angeschlossen sind, in Schweden 51,6 %, in Spanien 50,3 %, in Norwegen 48,8 %, in Russland 43,1 %, sind es in Deutschland gerade einmal 3,1 %.

Deutschlands Innovationskraft liegt am Boden. Mit dem Aus der weltweit größten Messe für Informationstechnik Cebit in dieser Woche ist ein weiterer Meilenstein des Scheiterns erreicht. Zum Schluss kamen kaum mehr Aussteller. Taipeh, Singapur, Las Vegas und Osaka liefen Hannover den Rang ab. Das ehemalige Aushängeschild der IT-Branche [Internet-Technologie] ist damit genauso unwiederbringlich nach Ostasien abgewandert wie die Kamera-, Computer-, Telekommunikations- und Schiffsindustrien.

Unser Wirtschaftsstandort rutscht immer weiter ab. Inzwischen – man mag es kaum glauben – rangieren wir auf Platz 24 nur noch knapp vor der Volkswirtschaft Aserbaidschans. Dafür haben wir 53 Gender-Lehrstühle an den Unis. Eine solche Entwicklung vernichtet unseren Wohlstand. Seit 13 Jahren besteht die Politik nur noch im Verschenken von Geld. Die Bundesregierung schafft uns ab. So ist das eben, wenn man meist ungebildete Zuwanderer mit 50 Milliarden Euro des Haushalts alimentiert, aber für die Bildung nur einen Bruchteil davon bereitstellt.

Göttingen: 28-Jähriger von vier 19-Jährigen mit Mihigru getötet

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Vier Männer mit Mihigru (Migrationshintergrund), aber mit deutscher Staatsangehörigkeit, stehen im Verdacht, einen 28-Jährigen in der Göttinger Innenstadt erschlagen zu haben. Die Polizei nahm die Tatverdächtigen aus Göttingen, die bereits unter anderem wegen Drogendelikten polizeilich in Erscheinung getreten sind, am Sonntagvormittag fest. Alle vier sind 19 Jahre alt und werden zur Zeit vernommen. >>> weiterlesen

Randnotizen:

Globaler Pakt für Migration: Namentliche Abstimmung im Bundestag: Wer stimmte für den Migrationspakt? (bundestag.de)

EU-Grenzschutz: Bundesregierung bremst bei Frontex-Aufstockung (welt.de)

Witzenhausen (Hessen): „Allahu Akbar!“ Moslem mit Beil bedroht Weihnachtsmarktbesucher

Hamburger „Pädagogen“ fordern offene Anti-AfD-Propaganda – Lehrer der Stadtteilschule Helmuth Hübener (Schulleiterin Barbara Kreuzer) wollen gegen die "demokratiefeindliche" AfD "aufklären"

Siehe auch:

Herr Maas, wollen Sie mit Ihrer Politik einen Bürgerkrieg heraufbeschwören?

Weil sie keinen Analsex wollte? 14-Jähriger mit 21 Schlägen den Schädel zertrümmert

Akif Pirinçci: Professor Seltsam – “Investitionen in Flüchtlinge haben sich immer gelohnt”

Video: Die Woche COMPACT: Widerstand gegen den Pakt, Konfrontation vor Krim (20:49)

Elmar Hörig: Milde Strafen für brutalen versuchten Ehrenmord an 17-Jähriger

Studie belegt: Bewaffnete Bürger bringen mehr Sicherheit

Dänemark will Ausreisepflichtige auf unbewohnte Insel schicken – außerdem wird der Familiennachzug begrenzt

Dr. Thilo Sarrazin: Was Sie über den Migrationspakt wissen sollten

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Verrat und Trotz – Bundestag stimmt für den Pakt (14:53)

Liebe Rentner, raus aus dem Sessel! Steht auf gegen den Völkermord an den Deutschen!

30 Aug

sleeping-panthera_leoBy © Hans Hillewaert – CC BY-SA 3.0

Unsere politische Klasse hat Millionen von Migranten – ohne Ansehen der Person – willkommen geheißen und damit eine verheerende „Willkommenskultur“ erzeugt. Nachdem sich viele dieser „Willkommensgäste“ alles andere als freundlich geben, wird die Abneigung gegen die meist muslimischen Migranten immer größer. Dies wiederum verleitet die politisch korrekte Herrschaftselite dazu, den sich dagegen wehrenden Deutschen Rassismus vorzuwerfen. Aber genau dieser Rassismus ist im Gegenteil eher den zugewanderten Moslems und Afrikanern zu eigen.

Diese dürfen uns straflos als „Kartoffeln„, „Nazis“, „Rassisten“ und „Köterrasse“ beschimpfen, sie drangsalieren zehntausende biodeutsche Kinder in den Schulen und/oder belästigen, bedrohen, berauben, überfallen, treten, schlagen, verletzen, erstechen, erschlagen, vergewaltigen und töten zehntausende Biodeutsche – und nicht umgekehrt. Und wenn wir uns dagegen wehren, sind wir schlicht „rechtsradikal“ – was u.a. auch beweist, dass unsere politische Führung die Erdung, den Kontakt zum Volk verloren hat. Freiwillig aber wird diese Diäten und andere Vorteile kassierende Klasse ihre Komfortsessel nicht räumen. Wir werden sie zwingen müssen.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes (I.) und Maria (vom Frauenbündnis *) (II.)

Wenn eine Regierung und der Staat seine ihm anvertraute Bevölkerung zur Disposition stellt, wie es alle Politiker und in vorderster Front, Frau Merkel, gemacht haben und weiterhin tun, dann haben wir die Situation, in der wir uns alle befinden:

* Wie konnte es nur passieren, dass ein gutes, gesundes und erfolgreiches Land, von rücksichtslosen Politikern und verantwortungslosen Medien so zerstört wurde?

* Wie lange will man uns deutsche Bürger zum Stillhalten und Schweigen verdonnern, wenn Migranten (nicht alle!) fast jeden Tag eine Straftat gegen Deutsche begehen?

* Regierungssprecher Steffen Seibert machte deutlich, dass es keine „Selbstjustiz“ geben dürfe. Ein Vorfall wie in Chemnitz habe „in unserem Rechtsstaat keinen Platz“.

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Heidelberg: die Wut der Bevölkerung über die Migranten wächst

25 Aug

Bus_Station_Peterskirche_HeidelbergBy Ribax – Universität Heidelberg – CC BY-SA 4.0

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Jan Kröhl *)

Offener Brief eines erzürnten und besorgten Bürgers an Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner, Heidelberg

Sehr geehrter Herr Dr. Würzner,

wir hatten in der Vergangenheit mehrmals die Gelegenheit, persönlich miteinander zu sprechen, unter anderem im Rahmen der Heidelberg Historic im Beisein Ihres Sohnes und im Feld bei Heidelberg-Wieblingen, wo ich, zusammen mit ein paar anderen Enthusiasten luftgekühlter Sportwagen aus Zuffenhausen (…und wie Sie selber Ihren Engländer damals auch) meinen Oldtimer überwintern ließ.

Ich bin kein Freund besonders diplomatischer Worte oder von Zurückhaltung, wenn es um etwas geht, das im sprichwörtlichen Sinne unser aller Leben angeht und sogar gefährdet und da meine persönliche „Akzeptanz- und Schmerzgrenze“ bei der aktuellen Entwicklung in Heidelberg nach dem vergangenen Wochenende jetzt erreicht ist, schreibe ich Ihnen persönlich. Sehen Sie mir meine direkten Worte im Angesicht der Ereignisse und meines Unmutes daher bitte nach.

Nach ganz persönlichen Erfahrungen und einer…

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Video: Martin Sellner: Wende im Mittelmeer – "Asso Ventotto" bringt Migranten zurück nach Libyen (09:55)

12 Aug

In der Nacht von Montag auf Dienstag fand ein Wendepunkt im MIttelmeer statt. Die libysche Seenotrettung funktioniert wieder. Das ist ein Alptraum für die Schlepper und NGOs.


Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Wende im Mittelmeer – "Asso Ventotto" bringt Migranten zurück nach Libyen (09:55)

Noch ein klein wenig OT:

Der nächste Kindermord in Dresden-Gorbitz: Mosambikaner tötet seine Töchter (3 und 6 Jahre)

gorbitz-dresden

Nun sind sie halt hier – aber was genau hat ein gewalttätiger 55-jähriger Mosambikaner eigentlich in Deutschland verloren? Am frühen Samstagabend machten die von der Mutter in einen Plattenbau in Gorbitz im Dresdner Westen gerufenen Polizisten eine grausige Entdeckung: Ihre beiden Töchter (3 und 6 Jahre) lagen ermordet in der Wohnung des Vaters. „Ein sofort hinzugezogener Arzt konnte nur noch den Tod der Geschwister feststellen“, sagte ein Polizeisprecher.

Der Vater, ein polizeibekannter Mosambikaner, wurde festgenommen. Laut den Beamten war der „schutzsuchende Afrikaner“ stark alkoholisiert. Der ehemalige Lebenspartner der 35-jährigen Mosambikanerin hatte am Samstag die beiden gemeinsamen Kinder „betreut“, sie aber nicht wie vereinbart bei der Mutter wieder abgegeben, aufgrund einschlägiger Vorfälle schöpfte sie Verdacht.

Das Familiendrama ist bereits der zweite derartige abartige Fall in Dresden-Gorbitz in diesem Jahr. Erst Anfang dieser Woche hat die Staatsanwaltschaft Mordanklage gegen einen 36-Jährigen erhoben, der im Januar seine dreijährige Tochter ebenfalls aus Heimtücke und niederen Beweggründen getötet hatte, um damit seine von ihm getrennt lebende Ehefrau und Mutter des Kindes bestrafen wollte. Der Prozess am Landgericht gegen „den Deutschen“ (mit türkischen Wurzeln) beginnt am 28. August.  >>> weiterlesen

Video: Nach Freispruch der IBÖ: Martin Sellner im Gespräch mit Hyperion (01:25:10)

Am vergangenen Donnerstag bestätigte das Grazer Landgericht in erster Instanz der Identitären Bewegung in Österreich keine „kriminelle Vereinigung“ zu sein. Alle Angeklagten wurden auch von Vorwurf der Volksverhetzung freigesprochen (PI-NEWS berichtete). Der patriotische Youtuber Hyperion hat den Chef der IBÖ, Martin Sellner zum Videogespräch eingeladen. Darin nimmt Sellner ausführlich Stellung zum Urteil und der Causa „Der Staat gegen Patrioten“.

Video: Nach Freispruch der IBÖ: Martin Sellner im Gespräch mit Hyperion (01:25:10)


Video: Nach Freispruch der IBÖ: Martin Sellner im Gespräch mit Hyperion (01:25:10)

Quelle: Video: Nach Freispruch der IBÖ: Martin Sellner im Gespräch mit Hyperion (01:25:10)

Video: Rockpalast: Backyard Babies – Rock Hard Festival 2018 (30:39)

Rock Hard Festival – 18.05.2018: Es gibt Gitarrenbands, die auch nach vielen Jahren immer noch dieselbe Energie ausstrahlen, wie bei ihren ersten Gigs: Backyard Babies aus Schweden gehören dazu. Seit 1989 steht die Band um die Sänger und Gitarristen Andreas Tyrone Dregen und Nicke Borg wie ein Fels in der Brandung und hat ihren straightforward Rock’n’Roll nicht nur am Ende der Achtziger, sondern auch durch die Grunge-Ära und die Nullerjahre hindurch ohne Kompromisse an den jeweiligen Zeitgeist durchgezogen.

Siehe auch:

Elmar Hörig: Nun sind sie halt da – Rückführungsabkommen mit Spanien völlig wertlos

Italien: "Rassistische" Fahrkartenkontrollen fordern immer mehr Opfer

Kindergeld & Köterrasse: Wo sind die JUNGEN weißen Männer für Ficki-Ficki?

Wie Bundeskanzlerin Angela Merkel das deutsche Volk mit dem Rückführungsabkommen mit Spanien verarscht

COMPACT-TV: Özil Flop, Moschee Stop in Kaufbeuren – Moderatorin Lisa Lehmann im Interview mit Jürgen Elsässer (09:09)

Björn Höcke (AfD): Seenotrettung statt Menschenschmuggel

Elmar Hörig: Nippelberater von Andrea Kiewel

Chemnitz: Beate und Abdullah – wenn "Liebe" blind macht! – Multikulti Sadomaso und jetzt wird geheiratet

14 Apr

beate_gpunktBeate & Abdullah in Love – nach schlagkräftigen Argumenten vor dem Landgericht Chemnitz befindet sich der "Minderjährige Syrer" wieder auf freiem Fuß. Demnächst läuten auch die Hochzeitsglocken.

Unter dem Motto „Fifty Shades of Abdullah – Befreite Lust“ (Shades: Schatten, dunklen Seiten) wandelte die willkommensfreudige Sachsen-Strafkammer nun 18 Monate „Jugend-Strafvollzug“ für den syrischen Intensivtäter Abdullah R. in eine gelinde Bewährungsstrafe um. Dennoch trifft den Sadismus-Syrer die volle Härte des Deutschen Gesetzes: Er solle demnächst an einem sozial-integrativen „Anti-Aggressions-Kurs“ teilnehmen.

Chemnitz bizarr: Sexy Sächsin, 31, von Sado-Syrer, 17, versklavt

Wo es die Liebe „hinverschlägt“: Die adrette „Erzieherin“ Beate G., 31, wählte für ihren selbst erwählten Liebesleidensweg nicht etwa einen adretten Privatjet-Multimilliardär „vom Schlage“ eines Christian Greys [Hauptrolle in den Erotikfilm "Fifty Shades of Grey", gespielt vom britischen Schauspieler Jamie Dornan], sondern kroch im Zuge des historisch einmaligen Experiments einem 17-jährigen leiden-schaftlichen #Schutzsuchenden aus dem Morgenland zu Kreuze – Fifty Shades auf Sächsisch!

Was war passiert?

Teil 1: Zarte Liebes-Bande im Minderjährigen-Heim – Ran an die Mudda, Abdullah!

Sie war Erzieherin im Heim. Er floh vor dem Krieg aus Syrien, wurde als „unbegleiteter minderjähriger Asylbewerber“ in einem Heim im Erzgebirge untergebracht. Im Rahmen der Betreuung lernte er die Erzieherin Beate G. kennen. Kleine Flirts, heiße Blicke – am Ende wurde es „tatsächlich Liebe“:

Der Flüchtling Abdullah verschwand einfach aus dem „Heim für Minderjährige Bad Schlema“ und zog zu der zweifachen Mutter nach Thalheim. Dort spielte die 31-jährige MILF [1] zweier Töchter (10 und 15) dann bald nur noch die zweite Geige. In dem Frauen-Haushalt fühlte sich der minderjährige #Schutzsuchende schnell als dominanter Herrenmensch im Haus – und setzte den koranischen Anspruch auch mit dezenter körperlicher Gewalt durch. So wie es ihn sein Lieblingsbuch auch täglich lehrte.

[1] MILF: Mom I’d Like to Fuck („Mama, die ich gerne ficken würde“)

Teil 2: Aus Liebe wurden Hiebe – mit drastischen „Hänga-Hämatomen“

Aus Liebe wurden schnell Hiebe: Immer wenn er eifersüchtig wurde oder die „Erzgebirgerin“ etwas Alkohol getrunken hatte, schlug der Syrer brutal zu. Sechs konkrete Fälle warf ihm die Staatsanwaltschaft jetzt vor – Fußtritte, Prügel mit dem Ikea-Kinder-Kleiderbügel „HÄNGA“, Faustschläge und Tritte gegen den Kopf. Die bizarren BDSM-Fotos von den teilweise schweren Verletzungen füllten geschlagene 13 großformatige Seiten in den Gerichts-Akten – jetzt schlägt’s dreizehn, sozusagen:

Für das erste Halbjahr 2017 listete die Staatsanwaltschaft unter anderem folgende „Gewaltstraftaten zum Nachteil von Beate G.“ auf:

• Weil sie einen „anderen Mann angesehen“ hat, schlägt er ihr ins Gesicht und auf die Arme.

• Bei einer Jugendweihe-Feier trinkt sie Orangensaft mit Sekt – wieder setzt es Schläge.

• Bei einem anderen Wutausbruch schlägt er ihr ins Gesicht und aufs Auge – Blutung im linken Augapfel.

• Bei einem weiteren Streit tritt er mehrmals auf sie ein, bricht ihr den Ringfinger der linken Hand.

• Wegen eines Briefes der Oma an die Kinder gibt es ebenfalls Streit – er schlägt ihr ins Gesicht.

• Mit einem schwedisch-stämmigen Kleiderbügel schlägt er sie mindestens 15 Mal auf Schultern und Rücken. Die Folge: großflächige „HÄNGA-tome“ !

Teil 3: „Multiethnische Verwerfungen“ – Das Zerwürfnis

Angesichts dieser kollateralen Verwerfungen des „Historisch einmaligen Experiments“ auf sächsischem Boden zog die erzogene „Erziehende“ vom Erzgebirge nach einigen Maso-Monaten die Reißleine ihrer multi-kulturellen Beziehung und beendete die multi-fraktalen Dangerous Liaisons. Die hart rangenommene Beate G-Punkt floh ins Frauenhaus und zeigte ihren Geliebten – sprich Syrischen Sklavenaufseher – sogar bei der Staatsanwaltschaft an. Die „Jugend-Strafkammer“ des Amtsgerichts verurteilte Hämatom-Abdullah in Folge zu 18 Monaten Knast.

Teil 4: Befreite Lust – Abdullah auf freiem Fuß – beide auf Hartz IV

„Es war nicht meine Absicht, ihr wehzutun“, verteidigte sich Abdullah R. nun vor dem Berufungsgericht am Donnerstag. „Dass der Finger gebrochen ist, war Zufall.“ Ich bin kein schlechter Mensch. Wir klären jetzt alles mit Reden“ gelobte der Jetzt-Verlobte.

Denn nicht nur Abdullah R. – auch die Liebe – hat wieder mit drastischer Vehemenz zugeschlagen ! So  habe sich die deutsche „Erzieherin“ mittlerweile mit dem Angeklagten verlobt: „Jeder macht mal Fehler“, gab die On/Off-Beziehungs-Mutter submissiv-verständnisvoll [unterwürfig] zu den Akten. Nach kurzer Unterbrechung (auch von Beates Ringfinger …)  wohnen die beiden wieder zusammen im trauten Heim und wollen nun endlich „heiraten“.

Das Taqiyya-selige Landgericht Chemnitz verurteilte den räudig-reumütigen Abdullah zu 12 Monaten auf Bewährung natürlich nach Jugendstrafrecht: „Außerdem muss Abdullah R. einen Anti-Aggressions-Kurs besuchen“.

Wie wird das neu entflammte Liebesglück von „Beate & Abdullah“ wohl enden? Kann die deutsche Medizin Abdullahs (17) geheimnisvolle Bartwuchs-Krankheit („Hypertrichose“) besiegen? Gibt es schon bald einen Alterstest für unter zwei Millionen Euro für den Total-Traumatisierten?

Wie fühlt sich Fesselsex mit elektronischer Fußfessel an? Wird auch Beate G-Punkt bald über einschneidende Erlebnisse berichten können? Läuten die Hochzeitsglocken für das junge Glück in einer romantischen Sachsen-Moschee oder wohl eher auf der Intensivstation? Wir werden weiterhin mit hieb- und stichfesten Fakten hart am Ball bleiben.

» Demnächst – wie immer exklusiv bei PI-NEWS: „Beate & Abdullah in Love – jetzt wird geschächtet!“

Quelle: Chemnitz: Beate und Abdullah – wenn "Liebe" blind macht! – Multikulti Sadomaso und jetzt wird geheiratet

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Beate mach Schluss! Deutsche heiratet ihren brutalen syrischen Peiniger (08:35)


Video: Beate mach Schluss! Deutsche heiratet ihren Syrischen Peiniger  (08:35)

Video. Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Merkels Siedlungsplan, Orbans Sieg & Grüne Heimatliebe – Sellner Wochenrückblick #10 (14:41)


Video: Video. Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Merkels Siedlungsplan, Orbans Sieg & Grüne Heimatliebe – Sellner Wochenrückblick #10 (14:41)

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Münster & Berlin – Erfundene Nazis und reale Terroristen (10:13)


Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Münster & Berlin – Erfundene Nazis und reale Terroristen (10:13)

Siehe auch:

Brennpunktschulen: Asoziale, gehirngewaschene und gewaltbereite Muslime

Laut Gedacht #77: Geburtenjihad macht Deutschland platt (07:29)

Prof. Dr. Jörg Meuthen: Im EU-Parlament zeigt die CSU ihr wahres Gesicht

Rosenburg (Österreich): Attacke auf Polizei: FPÖ-Landesrat streicht Asylwerber Grundversorgung und Privatwohnung

Ist Sigmar Gabriel jetzt zum Rechtspopulisten mutiert? Geht doch!

Fragen an hirnlosen Trump, Macron und unsere doofe Regierung – Was planen Macron, Merkel und Trump in Syrien?

Allahu Akbar, Mama Münster: Jens Rüther – Hurra – ein Deutscher aus Deutschland!

Weilers Wahrheit über die AfD, die Nazis und einen Freund

10 Apr

Pond_HeronBy Khokarahman – Own work, CC BY-SA 4.0

Alles was hierzulande läuft, die unübersehbare Überfremdung, die damit einhergehende Gewalt, Kriminalitätssteigerung, Vergewaltigungen, Terror oder Islamisierung sind kein Naturereignis welches gestern noch nicht da war und urplötzlich vom Himmel fiel, sondern ein Zustand über den dieses Land nun seit mehr als zwei Jahren diskutiert und streitet.

Jeder, der Augen im Kopf hat, kann sehen, was nicht zu übersehen ist. Jeder, der ein wenig Verstand hat, versteht, wohin die Reise geht. Jeder der die negative Entwicklung sieht, diese beklagt und sich am Ende doch für ein „Weiter so“ entscheidet, soll dann gefälligst auch die Suppe auslöffeln, die er selber am Köcheln hält.

• Frauen ,die sich auf „Flüchtlinge“ einlassen und dann geschlagen oder vergewaltigt werden – mir egal.

• Gutmenschen, die am Helfersyndrom leiden und dann von „Geflüchteten“ ausgenutzt, abgezogen oder ausgeraubt werden – mir egal.

• Faschistische Antifaschisten, die von „Geflüchteten“ am Wochenende „angetanzt“ oder zusammengeschlagen werden – mir egal.

Meine Güte, was soll ich mich für solche Leute noch ins Zeug legen, versuchen, sie zu überzeugen, sie auf das Offensichtliche, auf die Gefahren und Bedrohungen hinweisen? Sie wollen es doch sowieso nicht hören und sehen, bzw. selbst wenn sie es hören und sehen, entscheiden sie sich am Ende für ein „Weiter so“. Wer sehenden Auges mit aller Macht in seinen eigenen Untergang rennen will, bitteschön, sollen sie es doch tun. Sie sollen mir nur nicht mehr die Ohren volljammern. Es ist mir egal, völlig gleichgültig. Ich lache nur noch über sie.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Weilers *)

Neulich abends saß ich mit einem Freund zusammen, der die gegen das deutsche Volk gerichtete Ansiedelungspolitik der Bundesregierung, die Russland-Hetze und gleichgeschaltete Presse ebenso kritisch sieht wie ich.

Ein Deutscher aus der Arbeiterklasse, der in einer stark überfremdeten Ruhrgebietsstadt lebt und die damit einhergehenden negativen Begleiterscheinungen von schleichender Ghettoisierung bis hin zu ausufernder Kriminalität quasi tagtäglich vor der eigenen Haustüre erlebt.

Einer der zusammen mit mir auf einigen Pegida-Veranstaltungen war, sich die AfD-Reden bei YouTube ansieht und sich sorgen um seine beiden Töchter macht, die beide Anfang zwanzig sind und bereits schlechte Erfahrungen mit aggressiven Anmachversuchen sog. Flüchtlinge gemacht haben.

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Weiße und muslimische „Feministinnen“ verschwistern sich

29 Mrz

zana_ramadani_feministinZana Ramadani wurde 1984 in Skopje, Jugoslawien (heute Mazedonien) geboren. Als Siebenjährige zog Ramadani mit ihrer Familie nach Deutschland, wo sie im Siegerland aufwuchs. In ihrer, nach eigenen Aussagen liberal-muslimischen, Familie erlebte sie Gewalt und Unterdrückung, die von ihrer konservativen Mutter ausging. Ramadanis Vater war gebildet. Mit 18 Jahren floh sie in ein Frauenhaus. Zana Ramadani ist auch eine ehemalige Aktivistin der "Femen".

Zana Ramadani beklagt sich in ihren Buch Sexismus. Über Männer, Macht und #Frauen [als Buch (18,90 €) und eBook (13,99 €) erhältlich] über das sexistische Verhalten muslimischer Männer gegenüber Frauen. Sie schreibt, wenn sie durch die Straßen von Berlin-Wedding, Gesundbrunnen oder Neukölln  geht, folgen ihr die gierigen Blicke junger Türken, Araber, Afghanen oder Afrikaner, die meist in Gruppen zusammenstehen. Und sie ahnt, was in deren Köpfen vor sich geht.

Vermutlich würden die jungen Muslime sie für eine Deutsche, eine Christin, halten, weil sie kein Kopftuch trägt und nicht verschleiert ist. Deutsche Frauen sind in ihren Augen unehrenhafte Frauen, Freiwild, ein Stück Dreck, und wenn sie vielleicht an einem anderen Ort wären und sich die Gelegenheit bieten würde, und sie mit Alkohol ein wenig ihre Hemmungen abgebaut hätten, dann würden sie vielleicht genau das tun, was Zana Ramadani in ihren Blicken zu erkennen glaubt.

Dann beschreibt Zana Ramadani in ihren Buch wie Muslime über Frauen denken und wie Frauen sich ihrer Meinung nach verhalten sollten. Dies gilt ganz besonders für Frauen, die ihnen während des Krieges in die Hände fallen. Sehr gut konnte man dieses im Krieg in Syrien und Irak beobachten, wo die ISIS-Terroristen junge jesidische Mädchen entführten, als Sexsklavinnen missbrauchten und bis zu 40 Mal am Tag vergewaltigten.

„Der wichtigste Grund ist Macht. Im Krieg geht es darum, sich zu nehmen, was dem Mann zusteht, und darum, die feindlichen Männer zu demütigen, die ihre Frauen nicht beschützen können. Wenn muslimische Männer, wie in Köln, Frauen die Finger in die Vagina und in den Mund stecken, dann sollen die Frauen gedemütigt werden, weil sie sich unzureichend gekleidet in die Öffentlichkeit wagen, statt ihre Reize zu verstecken, noch besser: ihre ganze Person aus der Öffentlichkeit zu verbannen. Und natürlich sind auch deren Männer gemeint, die ihre „Schlampen“ allein und nicht adäquat bekleidet aus dem Haus lassen.”

„Frauen gehören für muslimische Männer ins Haus und an den Herd, und sie sollen Kinder gebären für Allah. Die „Schlampen“ draußen werden verachtet, aber gefickt – die Schwester würde getötet. Sie muss sich verhüllen, weil ihr aufreizender Körper seine enorme Triebhaftigkeit herausfordert. Durch Hidschab und Ganzkörperschleier werden Frauen entkörpert, entmenschlicht und gesichtslos. Eine religiöse Pflicht dient der Unterdrückung der Frau. Das hatten wir in Deutschland weitgehend überwunden. All dies scheinen die jungen Genderfeministinnen überhaupt nicht zu erkennen.”

Der "Focus" beschreibt diesen sexuellen Dschihad, diese Kriegs- und Kinderprostitution, die sowohl in Syrien als auch im Irak stattfand, wie folgt:

ISIS-Kämpfer fordern Frauen zum Sex-Dschihad auf

isis_terrorist

Überall in der Stadt aufgehängte Plakate befehlen den Familien, ihre unverheirateten Töchter zu übergeben – zur sexuellen Unterstützung des Dschihad, des „Heiligen Krieges“. Das berichtet etwa der britische „Mirror. Wer dem Erlass nicht folge, werde der Scharia, dem islamischen Gesetz, zugeführt. [Und das bedeutet nichts anderes als die Todesstrafe. – verdammte Schei***-Scharia!]

Isis-Krieger ziehen in Mossul von Tür zu Tür Die islamkritische Non-Profit-Organisation „The Clarion Project“ beruft sich auf den Sprecher einer UN-Mitarbeiterin, wonach die Gotteskrieger in Mossul von Tür zu Tür zögen, Männer töteten und Frauen vergewaltigten. Inzwischen bestätigen mehrere Augenzeugen diese Darstellung.

„Unsere Stadt wurde in drei Bereiche aufgeteilt. Je nach Wochentag kamen die Isis-Kämpfer in verschiedene Häuser, nahmen sich, was sie wollten“, sagte eine aus Mossul geflohene Frau einem „Bild“-Reporter. „Ich weiß von mindestens drei Männern, die getötet wurden, weil sie ihre Töchter nicht hergeben wollten.“

Die Kriegsprostitution geht auf eine Fahtwa, einen verbindlichen Glaubensspruch, eines Klerikers [Imamen] aus Saudi-Arabien zurück. Dieser hatte die Kriegsprostitution gebilligt nach dem Motto: Was dem Heiligen Krieg nutzt, nutzt Allah. In Syrien gaben sich daraufhin Hunderte Mädchen ab 14 Jahren – aber auch jünger – den sexhungrigen Glaubenskriegern hin, darunter auch Tunesierinnen. Viele kehrten schwanger zurück, andere mit Geschlechtskrankheiten. >>> weiterlesen

Zana Ramadani ist sehr verwundert darüber, dass weiße Genderfeministinnen sich ausgerechnet mit muslimischen „Feministinnen” verschwistern. Sie hält es für eine Anmaßung, dass ausgerechnet muslimische Frauen, die Kopftuch, Hidjab oder oder gar eine Burka tragen und die sich den Zwängen des Islam unterwerfen, der den Frauen die Gleichberechtigung verweigert und die Geschlechtertrennung fordert, sich als Feministinnen bezeichnen.

Sie schreibt, diese muslimischen „Feministinnen” nahmen sogar die gewalttätigen Muslime in Schutz, die in der Silvesternacht 2015 auf dem Kölner Domplatz deutsche Frauen sexuell bedrängten und sie wiesen Feministinnen wie Zana Ramadani zurecht, die diese Gewalt kritisierte.

Hier der ganze Artikel von Zana Ramadani

Noch ein klein wenig OT:

Video: Henryk M. Broders Spiegel: „Sie halten die Leute für blöde“ (03:59)


Video: Henryk M. Broders Spiegel: „Sie halten die Leute für blöde“ (03:59)

Video: Henryk M. Broders Spiegel: Heiko Maas ist der Super-Gau (04:03)


Video: Henryk M. Broders Spiegel: Heiko Maas ist der Super-Gau (04:03)

Siehe auch:

Japan: Misslungener Islamisierungsversuch – Syrer scheitern mit Asylklagen

Barbara Köster: Der Islam konsequent zu Ende gedacht

Immer mehr Deutsche wandern aus

37 Angriffe auf türkische Einrichtungen in Deutschland durch kurdische Aktivisten

Katholikentag: Theologen fordern Ausladung der AfD

Facebook sperrt den Historiker Dr. Michael Hesemann für 30 Tage nach Islamkritik

NICHT MEHR SCHWEIGEN! – Frauendemo in Bottrop gegen die Gewalt

14 Jan

Conservo

Bitte teilen und verbreiten!

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Die Angst geht um in Deutschland – und die Politik schaut weg

Es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht über Gewalt berichtet wird, inzwischen auch ´mal mit genaueren Angaben über den/die Täter.

Diese Gewalt trifft alle – Junge, Alte, Frauen insbesondere. Man traut sich kaum noch allein auf die Straße, Eltern haben Angst um ihre Töchter.

Deutschland, unsere Heimat, ist nicht wiederzuerkennen. Das meine ich nicht nur im äußeren Erscheinungsbild (Burka etc.), nein, schlimmer: Die Deutschen fühlen sich mehrheitlich in ihrer Existenz bedrängt, und sie befürchten, ihre nationale Identität zu verlieren. Diese Angst wird befördert vor allem von türkischen und moslemischen Radikalen, aber auch von Linksgrünen, die „Deutschland verrecke“ und „Deutschland ist Scheiße“ skandieren.

Eine Frau tritt jetzt dieser Entwicklung mutig entgegen. Dr. David Berger schreibt dazu:

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