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Giulio Meotti: Das eisige Schweigen des Papstes zur Christenverfolgung

10 Feb
von Giulio Meotti

 

Englischer Originaltext: The Pope’s Stubborn Silence on the Persecution of Christians   

Übersetzung: Daniel Heiniger

Papst_Franziskus

Die Verfolgung von Christen ist heute eine internationale Krise. Leider scheint die Haltung von Papst Franziskus zum Islam aus einer Fantasiewelt zu stammen.

4.305 Christen wurden allein wegen ihres christlichen Glaubens im Jahr 2018 getötet [1]. Das ist die dramatische Zahl, die in der neuen "World Watch List 2019" enthalten ist, die gerade von der Nichtregierungsorganisation Open Doors zusammengestellt wurde. Es zeigt sich, dass es 2018 1.000 zusätzliche christliche Opfer gab – 25% mehr – als im Jahr zuvor, als es 3.066 waren.
[1] Die Zahl der getöteten Christen erscheint leider überhaupt nicht zu stimmen. denn “Die Kirche in Not” berichtet bereits 2013, dass etwa 100.000 Christen getötet wurden, hauptsächlich von Muslimen. Heute sind es vielleicht sogar noch mehr als 2013.

Heutzutage werden 245 Millionen Christen auf der Welt offenbar allein wegen ihres Glaubens verfolgt. Im vergangenen November veröffentlichte die Organisation "Hilfe für die Kirche in Not" den "Report Religionsfreiheit" für 2018 und kam zu einem ähnlichen Ergebnis: 300 Millionen Christen wurden Opfer von Gewalt. Das Christentum wurde trotz harten Wettbewerbs als "die am meisten verfolgte Religion der Welt" bezeichnet.

Im März 2019 reist Papst Franziskus nach Marokko, einem Land, das ebenfalls auf der Beobachtungsliste von Open Doors steht. Leider scheint die Haltung von Papst Franziskus zum Islam aus einer Fantasiewelt zu stammen. Die Verfolgung von Christen ist heute eine internationale Krise. Betrachten Sie, was mit den Christen in der muslimischen Welt in den letzten Monaten passiert ist. Ein Polizist wurde getötet, als er versuchte, eine Bombe vor einer koptischen Kirche in Ägypten zu entschärfen. Zuvor wurden sieben Christen während einer Pilgerfahrt von religiösen Extremisten ermordet.

Dann wurde in Libyen ein Massengrab entdeckt, das die Überreste von 34 äthiopischen Christen enthält, die von Dschihadisten getötet wurden, die dem islamischen Staat angehören. Das iranische Regime hat in schweren neuen Razzien mehr als 109 Christen verhaftet. Die pakistanische ChristiChristin, Asia Bibi, n Asia Bibi lebt drei Monate nach ihrer Entlassung wegen "Blasphemie" und ihrer Entlassung aus dem Todestrakt immer noch als "Gefangene": Ihre ehemaligen Nachbarn wollen sie immer noch töten. In Mosul, dem Zentrum für Christen im Irak, gab es ein "Weihnachten ohne Christen", und im Irak im Allgemeinen sind 80% der Christen verschwunden.

Kardinal Louis Raphael Sako, Patriarch von Babylon der Chaldäer und Oberhaupt der katholischen Kirche Chaldäas, hat kürzlich einige Zahlen für die Verfolgung von Christen im Irak vorgelegt: "61 Kirchen wurden bombardiert, 1.224 Christen getötet, 23.000 Häuser und Immobilien von Christen wurden beschlagnahmt". Der Patriarch erinnerte die Welt an die Politik des islamischen Staates, der den Christen "drei Optionen" gab: die Bekehrung zum Islam, die Zahlung einer Sondersteuer (Tribut, “Kopfsteuer”, in Europa nennt man das Schutzgelderpressung, das wird auch noch in Europa kommen, wenn die Muslime erst einmal stark genug sind, der Tribut wird auch vom Koran gefordert) oder die erzwungene und sofortige Aufgabe ihres Landes (Enteignung, auch das wird in Europa kommen). "Sonst wären sie getötet worden." Auf diese Weise wurden 120.000 Christen vertrieben.

"Das hartnäckige Schweigen der europäischen Führer in der Frage der Religionen, insbesondere des Islam, erstaunt und enttäuscht", schrieb der algerische Schriftsteller Boualem Sansal kürzlich.

"Ihre Haltung ist einfach unverantwortlich, selbstmörderisch und sogar kriminell … im aktuellen Kontext, der von einer schwindelerregenden Expansion geprägt ist… Es ist, als würde man am Fuße eines wütenden Vulkans leben und nicht verstehen, dass er sich auf einen baldigen Ausbruch vorbereitet."

Sansal, dem von Islamisten in Frankreich wie in Algerien mit dem Tode gedroht wurde, schrieb "2084", einen Bestseller. Darin schreibt er, dass Papst Franziskus‘ Haltung gegenüber der muslimischen Welt derjenigen der westlichen Führer ähnlich ist:

"Papst Franziskus kann in keiner Weise ignorant sein gegenüber den schweren Problemen, die durch die Expansion des radikalen Islam in der Welt und im Herzen der christlichen Domäne verursacht werden… Lassen Sie uns das noch einmal zur Kenntnis nehmen… Die jüngste Religion, die in Europa angekommen ist, hat ein wesentliches eingebautes Hindernis, das einer Integration in den europäischen grundlegend jüdisch-christlichen Rahmen im Weg steht, auch wenn dieser Hinweis in den letzten Jahrhunderten untergegangen ist."

Papst Franziskus konnte immerhin erklären, dass die "Idee der Eroberung" integraler Bestandteil des Islam als Religion ist, fügte aber schnell hinzu, dass man das Christentum genauso interpretieren könnte. "Der authentische Islam und die korrekte Lesart des Korans sind gegen jede Form von Gewalt", behauptete der Papst, nicht ganz korrekterweise. Er bemerkte auch nicht ganz richtig, dass "der Islam eine Religion des Friedens ist, die mit der Achtung der Menschenrechte und dem friedlichen Zusammenleben vereinbar ist". Es ist, als ob alle Bemühungen des Papstes darauf gerichtet wären, den Islam von seiner Verantwortung zu befreien. Er scheint dies noch stärker getan zu haben als beobachtende Muslime – wie Ägyptens Präsident Abdel Fattah el-Sisi, der amerikanische Autor und Arzt M. Zuhdi Jasser, der ehemalige kuwaitische Informationsminister Sami Abdullatif Al-Nesf, der französisch-algerische Autor Razika Adnani, der tunesische Philosoph Youssef Seddik aus Paris, der jordanische Journalist Yosef Alawnah und der marokkanische Autor Rachid Aylal und viele andere – es getan haben.

Die dramatische Verfolgung von Christen in der islamischen Welt zeigt ein westliches Paradoxon: "Seit ihrem Sieg im Zweiten Weltkrieg haben die Westler der gesamten Menschheit großen Nutzen gebracht", schrieb Renaud Girard in Le Figaro.

"Wissenschaftlich teilten sie ihre großen Erfindungen wie Penizillin oder das Internet. Menschenrechte und Demokratie werden bei weitem nicht überall auf der Welt angewendet, aber sie sind die einzige international verfügbare Referenz für Governance (Regierungspolitik). Es ist unbestreitbar, dass unter dem Impuls der Westler in zwei Generationen große politische, technische, gesundheitliche und soziale Erfolge erzielt wurden. Aber es gibt einen Bereich, in dem der Planet sich seit 1945 unbestreitbar zurückentwickelt hat und in dem die westliche Verantwortung offensichtlich ist. Es ist die Gewissens- und Religionsfreiheit… Indem der Westen auf die Verteidigung der Christen im (nahen und fernen) Osten verzichtete, machte er einen doppelten strategischen Fehler: Er gab ein Signal der Schwäche, indem er seine ideologischen Freunde im Stich ließ; und er hat auf sein Glaubensbekenntnis verzichtet".

"In den Augen der westlichen Regierungen und Medien", stellte ein weiterer Bericht über die Verfolgung von Christen fest, der von der Hilfe für die Kirche in Not verfasst wurde, "verliert die Religionsfreiheit in den Rangfolgen der Menschenrechte an Bedeutung und wird durch Fragen von Geschlecht, Sexualität und Rasse überlagert".

"Von einer gegenwärtigen Verfolgung oder Unterdrückung des Christentums will die ‚Political Correctness‘ nichts wissen. Die Verfolgung von Christen stößt auf eine fast unheimliche Nichtbeachtung.", sagte Bischof Manfred Scheuer aus Linz in Oberösterreich kürzlich.

Diese Finsternis ist noch dramatischer, da jeder weiß, dass das Christentum im Nahen Osten vom "Aussterben" bedroht ist, hielt der Erzbischof von Canterbury Justin Welby fest:

"Hunderttausende wurden aus ihren Häusern vertrieben. Viele wurden getötet, versklavt und verfolgt oder gewaltsam bekehrt (gezwungen zum Islam überzutreten). Selbst diejenigen, die bleiben, stellen die Frage: "Warum bleiben?" Die christliche Bevölkerung im Irak zum Beispiel ist noch weniger als die Hälfte von 2003, und ihre Kirchen, Häuser und Geschäfte wurden beschädigt oder zerstört. Die syrische christliche Bevölkerung hat sich seit 2010 halbiert. Infolgedessen sind die christlichen Gemeinschaften in der gesamten Region, die die Grundlage der Universalkirche bildeten, nun vom Aussterben bedroht."

Der Westen hat seine christlichen Freunde im Osten (wie hier und hier) verraten. Der Westen könnte durchaus fragen: Was tun der Vatikan und der Papst, um diese neue religiöse Verfolgung zu bekämpfen?

Kritik kommt bereits aus der katholischen Welt. "So wie er wenig Angst vor der Welle der Kirchenschließungen hat, scheint Franziskus wenig Angst vor der Islamisierung Europas zu haben", schrieb der US-amerikanische Kolumnist William Kilpatrick.

"Tatsächlich scheint er, wie seine Ermutigung zur Massenmigration zeigt, keinen Einwand gegen die Islamisierung zu haben. Entweder weil er wirklich an das falsche Narrativ glaubt, dass der Islam eine Friedensreligion ist, oder weil er glaubt, dass die Strategie der sich selbst erfüllenden Prophezeiung einen gemäßigteren Islam schaffen wird, scheint Franziskus mit der Tatsache, dass sich der Islam schnell ausbreitet, seinen Frieden gefunden zu haben. Ob Franziskus über den Islam falsch informiert wurde oder ob er eine Strategie der Fehlinformation verfolgt, er spielt ein riskantes Spiel – nicht nur mit seinem eigenen Leben, sondern mit dem Leben von Millionen".

Es gibt jetzt ganze Gebiete in Syrien, die von ihren historischen Christen gesäubert wurden. Papst Franziskus erhielt kürzlich einen Brief von einem Franziskanerpriester in Syrien, Pater Hanna Jallouf, dem Patriarchen von Knayeh, einem Dorf in der Nähe von Idlib, der Hochburg der islamistischen Anti-Assad-Rebellen. "Christen in diesem Land sind wie Lämmer unter den Wölfen", schrieb Jallouf.

"Die Fundamentalisten haben unsere Friedhöfe verwüstet, sie haben uns daran gehindert, außerhalb der Kirche Liturgie zu feiern und uns die äußeren Zeichen unseres Glaubens genommen: Kreuze, Glocken, Statuen sowie unsere religiöse Kleidung."

Wenn der Papst nicht noch mehr solcher Briefe erhalten will, muss er Mut zeigen und eine der dringendsten Verfolgungen unserer Zeit angehen.

Papst Benedikt XVI. sagte in seiner Ansprache in Regensburg, was noch nie ein Papst zu sagen gewagt hatte, dass es einen spezifischen Zusammenhang zwischen Gewalt und Islam gebe. Um seinen Punkt zu veranschaulichen, zitierte Benedikt einen Dialog aus dem 14. Jahrhundert zwischen einem byzantinischen christlichen Kaiser, Manuel II. Paleologus, und einem persischen Wissenschaftler über den Begriff der Gewalt im Islam: "Zeige mir, was Mohammed gebracht hat, das neu war, und dort wirst du Dinge finden…. wie seinen Befehl, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten", zitierte Benedikt den Kaiser, als zu seinem muslimischen Gesprächspartner sagend.

Auch ein anderer Papst, Johannes Paul II., äußerte sich besorgt. Bei einem Treffen im Jahr 1992 sagte Mgr. Mauro Longhi, der noch während seiner Studienzeit den verstorbenen Papst oft auf Wanderungen begleitete, dass Johannes Paul II. von einer "islamistischen Invasion" in Europa erzählte.

"Der Papst sagte zu mir: ‚Sagt das denen, denen ihr in der Kirche des dritten Jahrtausends begegnen werdet. Ich sehe die Kirche, die von einer tödlichen Wunde heimgesucht wird. Tiefgründiger, schmerzhafter als die dieses Jahrtausends‘, sich auf Kommunismus und Nazi-Totalitarismus beziehend. ‚Es wird Islamismus genannt. Sie werden in Europa eindringen. Ich habe gesehen, wie die Horden von Westen nach Osten kamen‘, und habe mir dann jedes Land, eines nach dem anderen, gesagt: von Marokko über Libyen nach Ägypten und so weiter bis in den Osten.

"Der Heilige Vater fügte hinzu: ‚Sie werden in Europa eindringen, Europa wird wie ein Keller sein, alte Relikte, Schatten, Spinnweben. Familienerbstücke. Du, die Kirche des dritten Jahrtausends, musst die Invasion eindämmen. Nicht mit Armeen, Armeen werden nicht ausreichen, sondern mit deinem Glauben, der mit Integrität lebt."

Die Vision von Johannes Paul II. ähnelt einer Fortsetzung der historischen Kampagne des Islam in den christlichen Ländern: "Im Jahr 637 eroberte die islamische Armee Jerusalem, zweimal heilig, dann das Herz des gesamten Nahen Ostens, das historische Zentrum des Christentums", schrieb der algerische Schriftsteller Boualem Sansal. Er beschrieb "die unwiderstehliche Entwicklung des Islams im Westen: das jüdisch-christliche Nordafrika, das sich sofort bekehrte; das katholische Spanien, das zu Beginn des VIII. Jahrhunderts annektiert wurde; Byzanz, das sie 1453 einnahmen; [dann] nach Wien, das sie 1529 belagerten…"

Papst Franziskus steht nun vor dem potenziellen Risiko, dass eine christliche Welt vom muslimischen Halbmond physisch verschluckt wird – wie auf dem vatikanischen Logo, das für die bevorstehende Reise des Papstes nach Marokko gewählt wurde. Es ist an der Zeit, dass die Politik des Appeasement (der politischen Korrektheit) ersetzt wird.

Giulio Meotti, Kulturredakteur bei Il Foglio, ist ein italienischer Journalist und Autor.

Mit der Zuwanderung der Muslime begann die Spaltung der Gesellschaft

5 Nov

Nuages_rosesBy Romanceor – Own work, CC BY-SA 3.0

Bayern ist FREI

Deutschland ist kein Einwanderungsland. Andererseits erweist sich Einwanderung in einem verträglichen Ausmaß als win-win Konstellation. So mit den Hugenotten aus Frankreich im 16. Jahrhundert. Mit italienischen Künstlern und Eismachern im Barock und Rokoko. Mit polnischen Bergarbeitern im Ruhrpott in der Gründerzeit.

Der verheerende Blutzoll an jungen deutschen Männern im Zweiten Weltkrieg führte in Zeiten des Wirtschaftswunders zu Gastarbeiter-Anwerbeabkommen mit Italien (1955), Griechenland, Spanien oder Portugal. Bis 1964 wurden 1 Million Gastarbeiter in Deutschland willkommen geheißen.

Italiener, Griechen und Jugoslawen bereicherten Deutschland nicht nur als tüchtige Handwerker oder Akademiker, sondern auch kulinarisch mit Pizzerien, Balkan-Restaurants und mediterraner Küche.

Japaner, Chinesen, Vietnamesen und Thailänder fügten sich geräuschlos und harmonisch in die deutsche Gesellschaft ein. Seither ist die asiatische Küche aus Deutschland nicht mehr weg zu denken. Durch ihren Fleiß sind Asiaten wertvolle Mitglieder der deutschen Gesellschaft geworden. In allen Branchen und Bereichen. Von Arzthelferinnen über Orchester-Musiker bis hin zu einem Gesundheitsminister der…

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Elmar Hörig: „Sind gebrochen beide Hände, ist halt früher Wochenende“

24 Okt

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Elmis moinbrifn am 19.10.2018

elmar_hörigHALLÖDRIÖÖ: Schon einen Tag nach der bayrischen Landtagswahl landen in Erding wieder die ersten Asyl-Nachzügler. Während der Wahl Phase waren die Flüge ausgesetzt. Jetzt geht’s munter weiter! „Same procedure as last year, Miss Sophie? Same procedure as every year, James!”

RUHRPOTT: In der Ausländerbehörde in Bottrop ist es zu einem sehr heftigen Angriff von einem syrischen Asylbewerber auf Mitarbeiter gekommen. Bis auf weiteres geschlossen. Tja, wenn der Schokopudding alle ist, wird der Asylant mal gerne unwirsch! Motto: „Sind gebrochen beide Hände, ist halt früher Wochenende.“

ARABIEN: Die Affäre um den ermordeten Journalisten Khashoggi wird für die Saudis jetzt zum Problem. Er soll von seinen Peinigern in der Botschaft in Istanbul bei lebendigem Leib zersägt worden sein. Jetzt sagen mehrere Politiker den Wirtschaftsgipfel in Riad ab. Richtig so! Nehmt den Saudis das Geld und sie hüten wieder Paarhufer. Is besser so!

KÖLN: Ei der Daus, der Attentäter von Köln, der kurz mal den Hauptbahnhof aufgemischt (eine junge Frau anzündete) hat, hätte längst abgeschoben werden können. Das Bundesamt für Entsorgung aber hat die Fristen verpasst. Oh Deutschland, so ruhe denn in Frieden weiter! Ihr Schnarchlappen! Das Motto bei uns weiterhin: „TAKE IT ISIS“

NEUHAUSEN (MÜNCHEN): Weil in der Grundschule das zweite Jahr in Folge weniger als 50% der Kinder Migrationshintergrund hatten, soll den Erzieherinnen das Gehalt gekürzt werden. Pffffff…..

POLITIK: Da faseln in den Talkshows alle über den Verfall der Volksparteien und alle reden sich die Köpfe heiß! Währen still und leise in jedem Monat ca. 15.000 Glücksritter dieses Land bereichern. Das ist die Gebärmutter aller Probleme, während die SPD vor sich hinweint!

SCHWEIGERN (HEILBRONN): Am Montag lief ein nackter Schwarzer mit einem Speer bewaffnet auf der Straße zwischen Leingarten und Schweigern in der Nähe des Leintalzoos. Immerhin weiß man, wo er vermutlich ausgebrochen ist!

Feddich
ELMI (Medizinmann vong Facke Bucko)

Ga Pi schreibt:

Eigentlich ist Deutschland jetzt schon fertig. Die Altparteien haben es nach 70 Jahren, geschafft. Hessen wird [mit einer grün-rot-roten Regierung] unser letzter Sargnagel sein.

Meine Meinung:

Die SPD-Wähler laufen der SPD unter anderem deshalb davon, weil sie Andrea Nahles für eine schwache Parteivorsitzende halten. Aber sie laufen ausgerechnet in die Arme der Grünenvorsitzenden Annalena Baerbock, einer kommunistischen Geisterfahrerin.

Elmar Hörig: Nur Nazis im Bundestag?

Elmis moinbrifn am 20.10.2018

GRÜN: Grünen Abgeordnete aus Hessen twittert: „Nach 13 Stunden Plenum sitze ich im Abgeordnetenrestaurant allein unter Nazis!“ Wohlgemerkt, sie sitzt in der Bundestagskantine.
Man sollte Nachsicht mit ihr haben. Generell leiden Grüne unter diffusen Wahrnehmungsstörungen, die in diesem Fall wohl sehr ausgeprägt sind. Man fragt sich unwillkürlich, wie es solche Frauen überhaupt je in den Bundestag schaffen. Das macht mir Sorgen. [1]

[1] Hessische Grünen-Abgeordnete Kordula Schulz-Asche erklärte in der Bundestagskantine: „Ich bin allein unter Nazis”

Kann man in der Kantine des Deutschen Bundestags tatsächlich „allein unter Nazis“ Abendbrot essen? Diese steile These stellte die Grünen-Abgeordnete Kordula Schulz-Asche am Donnerstagabend auf. Beim Kurznachrichtendienst Twitter erklärte sie: „Beim Abendessen im Abgeordnetenrestaurant (nach 13 Stunden im Plenum) setzt sich jetzt @nouripour neben mich. Jetzt bin nicht mehr allein unter Nazis“. Mit „@nouripour“ war ihre Parteikollege Omid Nouripour gemeint. >>> weiterlesen

POLITIK: Jetzt isses raus, die Mehrheit der Deutschen will Angela Merkel nicht mehr! Noch letzte Woche fanden sie 80% klasse! Ja, was jetzt? O.K., sie entspricht schon lange nicht mehr der Euronorm, ihre Emissionswerte sind zu hoch, der Luftdruck liegt bei 3.8 Millionen Asyl auf jeder Hupe, und die CO2 Werte sind unter aller Sau. Da hülfe nicht mal mehr ein Software-Update. Am besten unauffällig durch den Hinterausgang abwracken. Keine Prämie bitte!

HÖHENKIRCHEN (BAYERN): Zwei Afghanen stehen vor Gericht wegen einer Vergewaltigung einer 16-jährigen im Jahre 2017. Am Donnerstag sind beide während der Verhandlung einfach weggedöst. Irgendwann wars dann auch dem Richter zu bunt! Aber was soll er machen? Die zwei waren bei der Tat betrunken und das Opfer offensichtlich auch! Bei 1,86 Promille ist das automatisch Freispruch! Also weiterdösen, ihr charmanten Bereicherer! Bei Freispruch bitte nicht gröhlend auf die Schenkel klopfen, könnte zu Missverständnissen bei Teddywerfern führen.

STUDIE: Aufgemerkt ihr Multikulti-Faschos und Zuwanderungsfanatiker! Laut einer Studie
der Bettelmann-Stiftung
könnte Deutschland locker 192 Millionen Zuwanderer verkraften. Ich kann nur hoffen, dass diese Studie mit dem Restalkohol der beiden Spacken weiter oben zustande kam, sonst wird’s im wahrsten Sinne des Wortes eng! [2]

[2] Video: Oliver Janich: Irre EU Studie: Deutschland kann 192 Millionen zusätzliche Migranten verkraften (17:43) Oliver Janich sagt auch, dass die Hälfte der afrikanischen Bevölkerung einen Intelligenzquotienten hat, der niedriger als 70 ist. Ein Mensch mit einem IQ von 70 gilt normalerweise als geistig behindert. Und diese Menschen will man nun zu Hunderten von Millionen nach Deutschland und Europa holen. Gute Nacht, Europa.

WETTER: Wegen der Trockenheit fließt die Spree wegen Wassermangel rückwärts. Geil! Wenns noch zwei Jahre trocken bleibt, passiert vielleicht das Gleiche mit dem Asylantenstrom. Wer weiß? Wär ja echt ein Ding! Man soll die Hoffnung nicht aufgeben!

Feddich
ELMI (Geldtransport-Chauffeur)

Elmar Hörig: Starb Khashoggi an einer Hausstauballergie?

Elmis moinbrifn am 22.10.2018

SAUDI-LOVE-STORY: Die Geschichten um den ermordeten Journalisten Khashoggi werden immer bizarrer. War noch zu Beginn die Rede von brutalem Mord, wurde jetzt umgeschwenkt! Zuerst auf Boxkampf, dann auf „versehentlich erwürgt“ und in einen Teppich eingerollt. Ich schätze, das nächste Level ist dann, plötzliches „Kardiovaskuläres Ereignis“ [Herz-Kreislauf-Versagen] mit Todesfolge! Passiert in Deutschland mittlerweile auf jeder Kirmes. Wenn er im Teppich eingerollt war, könnte er auch an einer Hausstaub-Allergie verstorben sein.

POLITIK: Eine Woche vor der nächsten großen Schlappe für die SPD verkündet Frau Bätschi-Nahles: „Für meine Tochter ist Geisterbahn schockierender als SPD Wahlergebnisse!“ Da liegt sie vermutlich falsch, SPD ist die Geisterbahn!

HESSEN: Dieses Bundesland hat noch die Todesstrafe und möchte sie gerne abschaffen. Da würde ich jetzt als weltoffener Mensch noch knapp eine Woche warten. Könnte ja sein, dass man so was noch mal braucht!

ASYL: In Schleswig Holstein gaben sich Ukrainer fünf Jahre lang als Syrer aus! In Wirklichkeit waren sie wahrscheinlich Kuffnukken aus der Normandie [Nord-Frankreich]. Hauptsache ist doch, das Geld ist weg und Alessio [männlicher Vorname] geht’s gut!

ZUKUNFT: Die Hälfte aller Deutschen könnte sich vorstellen, grün zu wählen. Die andere Hälfte packt schon mal die Koffer!

BIELEFELD: Zwei Frauen verhindern Vergewaltigung im Park! Aufgeschreckt durch ein Wimmern sahen die beiden hinter einen Busch und verhinderten Schlimmeres. Als der Täter mit dem Fahrrad flüchten wollte hielt eine der beiden Helferinnen ihn am Gepäckträger fest. Da zückte das Goldstück ein Messer und stach ihr in den Finger. Vermutlich kam er nach Aufnahme der Personalien wieder frei und ging fröhlich pfeifend Richtung Park!

Feddich
ELMI (Teppich-Einroll Experte)

Norbert schreibt:

Die Bätschi hat eine Tochter? Wer hat die denn begattet? Muss wohl einer aus der Geisterbahn gewesen sein.

Siehe auch:

Fakt ist – der Islam wird uns vernichten, wenn wir ihn nicht stoppen

Kriminalitätsstatistik 2017: Schlimmer geht’s nimmer!

Video: Jörg Meuthen zum Globalen Pakt für Migration (04:37)

Video: Prof. Dr. Harald Weyel (AFD): Sprachförderung: 700 Euro pro Person für Migranten – 3 Euro für Deutsche! (06:51)

In Frankreich ist das „Ende der Naivität” erreicht: In den Schulen gibt es Konfrontation statt Integration

Dr. Helmut Roewer: Breites Bündnis für Intoleranz – wie einwanderungs- und islamkritische Schriftsteller ins Abseits gestellt werden

Die Flüchtlingsgewinnler: Caritas und Diakonie

AfD: Familiennachzug sofort einstellen – Rückführung der Migranten in ihre Heimatländer

19 Aug

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AfD schreibt:

Ausgerechnet der Libanon: Woher kamen noch einmal die meisten kriminellen Großfamilien?

Dumm, dümmer, Deutschland. Schon jetzt können die zahlreichen hochkriminellen Clans aus beispielsweise Essen, Bremen oder vor allem Berlin ihren lukrativen Geschäften fast unbehelligt nachgehen. Und was macht unsere kluge und umsichtige Regierung, um "Abhilfe" zu schaffen? Man schiebt diese Leute, die oftmals von Hartz IV leben, aber sündhaft teure Autos fahren, nicht etwa schnellstmöglich ab – nein, man führt ihnen stattdessen lieber noch Familiennachzug in unvorstellbarer Zahl zu!

Natürlich befinden sich unter dem Familiennachzug auch rechtschaffene Leute, keine Frage, aber man muss doch ehrlicherweise davon ausgehen, dass zumindest der allergrößte Teil hier ebenfalls niemals einer legalen bzw. auskömmlichen Tätigkeit nachgehen werden wird. Das alleine schon aufgrund des kulturellen Hintergrundes, der oftmals kaum vorhandenen Schulbildung und der verlockenden Möglichkeit, sich in die bereits viel zu stark verankerten kriminellen Parallelgesellschaften einzugliedern. Auch eine Art der Integration, aber beileibe keine, die sich der steuerzahlende Bürger wünschen wird, der das am Ende einmal mehr finanziell schultern muss.

Wir fordern, den Familiennachzug zu stoppen und vor allem bei Menschen aus Syrien und anderen überwiegend befriedeten Ländern, Zusammenführungen im jeweiligen Heimatland zu planen und dann auch tatsächlich durchzuführen. Was halten Sie davon, dass allen Beteuerungen und Beschwichtigungen unserer sogenannten Regierung zum Trotz immer weitere – übrigens fast ausschließlich ungebildete und beruflich gering qualifizierte muslimische Migranten den Weg zu uns finden sollen?

Aus welchen Ländern die meisten Familien nach Deutschland wollen

Die weitaus meisten Terminanfragen für den Familiennachzug zu in Deutschland lebenden Flüchtlingen mit eingeschränktem Schutzstatus liegen an der Botschaft in Beirut (Libanon) vor. Insgesamt 22.116 Angehörige haben an der deutschen Vertretung in der libanesischen Hauptstadt bis zum 20. Juli einen Termin zur Erteilung eines Visums beantragt.

Das geht aus einer Antwort des Auswärtigen Amts auf eine Anfrage der Grünen-Bundestagsabgeordneten Luise Amtsberg hervor. Es gibt aber auch Anfragen aus Erbil im Irak, aus Istanbul in der Türkei, aus Syrien, Ostafrika, Kenia, Nairobi, aus Addis Abeba in Äthiopien, aus dem Sudan und Khartum,  >>> weiterlesen

Seid ihr völlig plemplem? Wir wollen Sami A. nicht zurück

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AfD schreibt:

Nicht auch noch das: Sami A. muss nach Deutschland zurückgeholt werden! Jetzt also doch! Die irrste Justizposse der letzten 50 Sommerlöcher steuert ihrem Finale entgegen: Bin Ladens Ex-Leibwächter muss zurückgeholt werden.

Die Entscheidung des nordrhein-westfälischen Oberverwaltungsgerichts, den abgeschobenen Gefährder Sami A. erneut Deutschland zuzumuten, ist final und kann nicht weiter angefochten werden. In einem ersten Schritt wurde der türkischstämmigen Anwältin, Seda Basay-Yildiz, des 42-jährigen Islamisten, die sich, obwohl sie in Deutschland geboren wurde, nicht mehr als "Teil der deutschen Gesellschaft fühlt" und eine sogenannte Betretungserlaubnis für Deutschland weitergeleitet hat. Laut dieser muss das Auswärtige Amt ihm ein Visum für die Einreise ausstellen – inklusive einer Kostenzusage für den Rückflug.

Wie schnell Bin Ladens Ex-Leibwächter tatsächlich wieder da ist, steht noch nicht fest. Gegen ihn wird in Tunesien ermittelt, und er muss dort bleiben. Der Irrsinn, den Gefährder zurückzuholen, gründet sich auf einen Verfahrensfehler der Bochumer Ausländerbehörde, die den Mann trotz ausstehender Gerichtsentscheidung in den Flieger setzte. Das Gericht wiederum sieht Sami A. der Folter im Heimatland ausgesetzt. Dass dies Unsinn ist, beweist die Anfrage von AfD MdB Petr Bystron, aus der seitens der Bundesregierung glasklar hervorgeht, dass in Tunesien nicht gefoltert wird.

Auch der tunesische Minister für Menschenrechte sicherte mehrfach eine faire und rechtsstaatliche Behandlung für Sami A. zu. Warum bestimmte Kreise in Deutschland den Gefährder dennoch unbedingt weiterhin hier behalten möchten, ist vollkommen unverständlich. Allein die Abschiebung kostete die Steuerzahler 36.646,05 €, zusätzlich kassiert er seit Jahren monatlich 1.167,84 € Sozialhilfe. Der Rechtsstaat macht sich zur Lachnummer all jener Islamisten-Freunde, die den Untergang Deutschlands zum Lebensziel erklärt haben.

Meine Meinung:

Was hier abläuft ist die reinste Idiotie. Aber wundert das, schließlich werden wir von Idioten regiert und die haben die Idiotie längst zur Normalität erhoben. Was bei und falsch läuft, ist die Tatsache, dass wir den Migranten überhaupt irgendwelche Sozialleistungen bezahlen. Klopft doch einmal in den USA, in Kanada, Neuseeland oder Australien an und fragt, ob ihr dort Sozialleistungen erhalten könnt. Die zeigen euch den Mittelfinger und befördern euch mit einem Tritt in den Hintern vor die Tür.

Wer dort einwandern will, muss sich seinen Lebensunterhalt selbst verdienen oder er muss zurück in seine Heimat. Nur im Land der Gutmenschenpsychopathen, nämlich in Deutschland, erhalten alle Sozialschmarotzer Sozialleistungen. Kein Wunder also, wenn Deutschlands Sozialsystem früher oder später zusammenbricht. Schon heute nimmt die wirtschaftliche Kraft Deutschlands immer stärker ab und immer mehr ausländische Firmen kaufen deutsche Firmen auf.

Die 20 führenden deutschen Dax-Konzerne gehören heute schon zu 65 Prozent ausländischen Investoren, Chinesen, Amerikanern, den Saudis und anderen. Kein Wunder also, wenn Deutschlands Wirtschaftskraft immer weiter abnimmt und das Sozialsystem schwächen, denn die Gewinne fließen ins Ausland. In Deutschland dagegen werden unrentable Firmen geschlossen, unrentabel natürlich aus Sicht der Aktionäre, die nicht an einer Mitbestimmung und anderen sozialen Errungenschaften interessiert sind, sondern an schnellen Gewinnen. Globalisierung nennt sich das.

Und wenn man sich dann noch Massen von muslimischen ungebildeten und nichtintegrationswilligen Kriminellen, Asozialen, Sozialschmarotzern und Islamisten ins Land holt, dann beschleunigt das den wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Niedergang Deutschlands und beschleunigt den sozialen und gesellschaftlichen Zusammenbruch, der einst besten kulturellen und demokratischen Gesellschaft, die Deutschland je hervorgebracht hat.

Die Bildung unserer Schulkinder ist im freien Fall – Opfert unsere Kinder nicht Merkels Bildungsmisere

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AfD schreibt:

Beschämend: Die Bildung unserer Schulkinder ist im freien Fall. Einst das Land der Dichter und Denker, steht der Wohlstand Deutschlands nun auf dem Spiel. Die Schulen können kaum mehr ihrer Aufgabe gerecht werden. Die Leidtragenden sind unsere Kinder.

Die aktuelle Studie der wirtschaftsnahen Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) beklagt den massiven Einbruch an deutschen Schulen. Vor allem bei Schulqualität, Integration und Verminderung von Bildungsarmut ist ein deutlicher Rückgang zu beklagen. Dafür nimmt die Gewalt an den Schulen immer stärker zu. Allein in Berlin-Neukölln gibt es mittlerweile acht Brennpunktschulen mit großer muslimischer Mehrheit, die von einem Wachschutz bewacht werden müssen, um gewalttätige oder sexuelle Übergriffe auf Lehrer und Schüler zu verhindern. Viertklässler schneiden in Deutsch und Mathematik plötzlich wesentlich schlechter ab als in den Vorjahren. Außerdem nimmt die Schulabbrecherquote unter Ausländern weiter zu: von 11,8 Prozent im Jahr 2015 auf 14,2 Prozent im Jahr 2016. [1]

[1] Verkündet doch einmal, dass alle Familien, deren Kinder, die die Schule abbrechen, wegen versäumter Erziehungsplicht, was wohl der Wahrheit entspricht, in ihre Heimat ausgewiesen werden. Was meint ihr wohl, wie fleißig die Kinder auf einmal in der Schule sind. Eure ganze Laissez-fair-Pädagogik ist einfach nur vorn Arsch. Die muslimischen Eltern lachen euch doch aus. Die nehmen euch doch gar nicht ernst, ihr lächerlichen linksversifften Gutmenschen-Pädagogen.

Im Gegenteil, sie fordern sogar für ihre oft vollkommen asozialen Kinder, die oft nicht einmal bis fünf zählen können, aber alle Ärzte und Astronauten werden wollen, die besten Zensuren, sonst gibt es Stress. Und schafft endlich den Islamunterricht an den Schulen ab, denn dadurch werden die muslimischen Kinder allenfalls radikalisiert und gegen die demokratische Gesellschaft, die Ungläubigen und gegen das Christentum aufgehetzt.

Auch der Präsident des Deutschen Lehrerverbands, Heinz-Peter Meidinger, weiß um die brisante Lage. Er sieht die Inklusionsaufgabe als völlig unbewältigt an und beklagt die gestiegenen Anforderungen durch die Zuwanderung: Es führt zu einem massiven Abbruch von Leistungen, wenn der Anteil der Kinder, die nicht oder nur schlecht Deutsch sprechen, zu groß ist. Wie soll man auch unterrichten, wenn einen die Hälfte der Schüler nicht versteht? Über solche “Kleinigkeiten" denken die selbsternannten Weltretter in Merkels Buntland natürlich nicht nach und schicken die eigenen Kinder lieber auf Privatschulen.

Hier wird die Zukunft unseres Landes auf dem Multi-Kulti-Altar sehenden Auges geopfert. Selbst hochmotivierte Lehrkräfte können beim besten Willen keinen guten Unterricht anbieten, wenn das halbe Klassenzimmer sie nicht versteht. Auch gute Schüler werden durch das unterirdische Leistungsniveau nach und nach in Mitleidenschaft gezogen. Das einstige Erfinderland Deutschland verliert immer mehr den Anschluss und verkommt zum Eldorado der Gutmenschen und Träumer.

„Massiver Leistungsabbruch, wenn zu viele Kinder schlecht Deutsch sprechen“

In fast allen Bundesländern ist die Bildungsqualität laut einer Studie gesunken. Der Lehrerverband sieht bei der Integration von Migrantenkindern riesige Defizite – und es drohe noch „Schlimmeres“. Auch bei der Digitalisierung an Schulen hapert es. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Öffentliche Hexenjagd auf ÖVP-Politikerin Claudia Schmidt wegen "rassistischer Äußerungen"

Video: COMPACT-Strand-TV: MeToo, MeTwo, Mimimi 12:57

Michael Mannheimer: Schlachthaus Deutschland – Eine Messer-Blutspur geht durch unser Land

Den Feminismus in seinem Lauf halten weder Kuh noch Stute auf

Libysche Marine bestätigt: Keiner verlässt mehr das Land

Jürgen Fritz: Das Volk ist das Problem – Es lernt nur durch Schmerzen nicht durch Vernunft

Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD): Die afrikanischen Migranten die in Spanien landen, wollen nach Frankreich und Deutschland

Dr. R. Lopez: Die selbstmörderische Willkommenskultur führt zum Zusammenbruch des deutschen Wirtschafts-, Sozial- und Rechtssystems

5 Nov

1_selbstmoerderische_willkommenskultur

Das weltweit einzigartig liberale Asylrecht Deutschlands ist in keiner Weise mit dem Phänomen der Massenimmigration zu vereinbaren. Es ist auch vom moralischen Standpunkt her überhaupt nicht einzusehen, warum ein politisch Verfolgter mehr Recht auf Einwanderung in den deutschen Sozialstaat haben sollte als die Ärmsten der Armen in den asiatischen oder afrikanischen Slums, die jeden Tag ums physische Überleben kämpfen müssen.

Es ist deswegen nur verständlich, dass diese Menschen alles unternehmen, um irgendwie als politisch Verfolgte oder als Kriegsflüchtlinge gelten zu können. Dies wird ihnen von unfassbar naiven deutschen Grenzbehörden auch sehr einfach gemacht, da es an der Deutschen Grenze als der weltweit einzigen Grenze ausreicht zu behaupten, man habe keinen Pass, stamme aber aus einem Kriegsgebiet.

Dasselbe gilt für Migranten aus Osteuropa. Ein Roma-Chef, der mit seinem Clan in einem deutschen Großstadtpark residiert, hat es auf den Punkt gebracht: „Es ist unendlich viel besser, in Deutschland keine Chance zu haben, als in Rumänien keine Chance zu haben!“ Die Motive für die Massenmigration sind also absolut verständlich, aber Deutschland wird unter der von den rot-grünen Multikulti-Aktivisten angestrebten Aufnahme aller Armutsmigranten dieser Welt in kürzester Zeit zusammenbrechen.

Jeder „Flüchtling“ kostet Deutschland im Verlauf seines Lebens ca. 450.000 Euro. Allein die bis 2018 einwandernden „Flüchtlinge“ werden den deutschen Staat also 1.000 Milliarden Euro [1 Billionen Euro] kosten [1]. Die Kosten eines einzigen „Flüchtlings“ fressen daher die Steuerzahlungen von 12 Durchschnittsfamilien auf.

[1] Dr. Lopez geht von 22,22 Millionen Flüchtlingen aus. Die "Welt" schreibt: 18,6 Millionen mit Migrationshintergrund in Deutschland

Mit diesem Geld könnten in unvorstellbarer Weise segensreiche Dinge finanziert werden, von der Bekämpfung der Altersarmut über die Unterstützung von Familien bis hin zur Sanierung der teils maroden Infrastruktur. Selbst mit dem danach noch verbleibenden Geld hätte man allen Migranten in ihren jeweiligen Heimatländern ein sorgenfreies Leben finanzieren können.

Die unkontrollierte Massenimmigration wird auf vielfältige Weise in relativ kurzer Zeit zu einem Zusammenbruch des deutschen Wirtschafts-, Sozial- und Rechtssystems sowie im weiteren Verlauf zu sozialen Unruhen führen. Schon heute brechen die Verwaltungsgerichte unter von der Migrationsindustrie produzierten mehreren Hunderttausend verwaltungsgerichtlichen Verfahren zusammen, nur weil die Systemparteien es nicht schaffen, auf die Massenimmigration mit einer Anpassung des weltweit einzigartig großzügigen Asylrechts zu reagieren. >>> weiterlesen

Siehe auch: Michael Mannheimer: FBI-Ermittlungen: Zusammenarbeit zwischen ANTIFA und Islamischen Staat in Deutschland

Meine Meinung:

Nicht nur die Verwaltungsgerichte sind überlastet, sondern auch die Strafgerichte sind völlig überfordert von der Anzahl der Straftaten, die häufig von Migranten verübt werden. Hamburg und Berlin haben soeben gemeldet, dass sie viel zu wenig Personal haben, so dass viele Straftaten nicht bearbeitet werden können und etliche Schwerkriminelle ohne Gerichtsverfahren wieder aus der Strafhaft entlassen werden müssen. Und dank Merkels toller Flüchtlingspolitik der offenen Grenzen und des Familiennachzugs kommen täglich neue Straftäter nach Deutschland.

Der Tagesspiegel schreibt:

Die Strafkammern des Berliner Landgerichts sind fast komplett überlastet. Ein Hilferuf der Präsidentin Gabriele Nieradzik stößt beim Justizsenator Dirk Behrendt (Bündnis 90/Die Grünen) bislang auf Desinteresse. Die Strafkammer, das bedeutet, es handelt sich um schwere Taten mit einer Strafandrohung von mehr als vier Jahren, also Kapitaldelikte (Morde), Wirtschaftsstrafverfahren, auch Sexualstraftaten, deren Zahl infolge des neuen Rechts stark gestiegen ist. Wir müssen befürchten, dass es zu Entlassungen aus der Untersuchungshaft kommt. >>> weiterlesen

In Hamburg gibt es die selben Probleme: Hamburg: Personalmangel bei der Kriminalpolizei – Allein beim Betrugsdezernat könnten 5000 Straftaten bis zum Jahresende nicht mehr verfolgt werden. >>> weiterlesen

Mir gefällt die Ansicht von Dr. Lopez nicht, dass man mit deutschem Geld den Migranten in ihren Heimatländern ein sorgenfreies Leben finanzieren könnte. Versuchen wir das nicht schon seit Jahrzehnten? Die ganze Entwicklungshilfe hat nicht dazu beigetragen, dass die Menschen in Afrika ein besseres Leben haben. Im Gegenteil, die Entwicklungsgelder sind in dunkle Kanäle und dunkle Taschen geflossen und wurden für den Kauf von Waffen und anderen Dingen ausgegeben.

Volker Seitz, der viele Jahre in Afrika gelebt hat, schreibt: Afrika schafft sich seine Probleme selber und diese Probleme können nur von den Afrikanern selber gelöst werden. Wir sollten die Afrikaner nicht weiter wie unmündige Kinder behandeln und sie weiterhin an den Schnuller der Entwicklungshilfe legen. Das macht nur faul und träge.

Die Asiaten haben es auch geschafft, sich von der Armut zu verabschieden, jedenfalls sehr viele von ihnen. Und das Problem der hohen Geburtenraten, der Korruption, der mangelnden Bildung und der Unterwerfung unter den Islam, der jeden Fortschritt behindert, können die Afrikaner nur selber lösen.

Islam und Armut gehören zwangsläufig zusammen, weil der Islam die Bildung und die Meinungsfreiheit unterdrückt, denn nur ein freier Geist kann sich der Forschung widmen. Die Muslime haben aber vor nichts mehr Angst, als dass die Menschen beginnen frei zu denken, denn dies würde die Menschen auch die ganzen Lügen des Islam erkennen lassen.

Noch ein klein wenig OT:

Dresden-Gorbitz: Tunesier Abdelmonaam Ben Becher S. erstach den neuen Freund seiner Ex Sandra Y. (41) in deren gemeinsamer Wohnung

Seit Mittwoch wurde nach dem 43-jährigen Tunesier Abdelmonaam Ben Becher S. gesucht, der vor einer Woche den neuen Freund seiner deutschen Ex-Frau Sandra Y. (41) in deren gemeinsamer Wohnung niederstach. Am Montag gab die Staatsanwaltschaft Dresden bekannt, dass der 35-jährige Deutsche seinen Verletzungen erlag. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Jedes mal wenn ich ein deutsch-islamisches Pärchen sehe, denke ich, ob das man gut geht. Aber deutsche Frauen scheinen sich bei ihrer Verliebtheit diese Frage offensichtlich nicht zu stellen, sonst würden sie nämlich die Finger von den Muslimen lassen. Allzu schnell wird aus Liebe und Leidenschaft rohe und brutale Gewalt. Und wer weiß, wie der orientalische Märchenprinz reagiert, falls die deutsche Freundin oder Ehefrau die Trennung will? Davon können wir allzu oft in der Zeitung lesen. Den Frauen sollte auch klar sein, dass ein Moslem es als sein Recht ansieht, dass die Kinder nach der Trennung dem Vater zustehen.

USA: FBI ermittelt: Amerikanische Antifa trifft sich in Hamburg mit dem IS

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Gilt das auch für Linksfaschisten?

Eine bisher geheime FBI Untersuchung über die gewalttätige linke Anti-Trump-Widerstandsbewegung hat Alarmierendes zu Tage gefördert. Die amerikanische Antifa pflegt Kontakte zum Islamischen Staat und zu Al-Qaida. Im Sommer trafen sich Antifa und IS beim G20-Gipfel in Hamburg. >>> weiterlesen

Türke:i: Österreichisches Terror-Paar aus Wien wollte Kaufhaus in Istanbul sprengen! – 143 Mutmaßliche Anhänger der IS verhaftet

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Die Polizei hat bei Großeinsätzen in der Türkei 143 mutmaßliche Anhänger der Terrormiliz IS festgenommen. Die Zugriffe erfolgten in acht Provinzen. Wie jetzt bekannt wurde, befinden sich auch zwei österreichische Staatsbürger unter den Verdächtigen. Sie reisten aus Wien an und wollten nun ein Kaufhaus in Istanbul in die Luft sprengen! Die beiden österreichischen Staatsbürger sollen bereits ein Auto mit bis zu 66 Sprengkörpern beladen haben. >>> weiterlesen

Randnotizen:

Autofahrer mit gefälschten lettischen und griechischen Führerscheinen auf deutschen Staßen – Lübeck: Betrunkener Migrant verursacht mit Gabelstapler Millionenschaden (achgut.com)

Halloween: Sex-Horror durch arabische und nordafrikanische Männergruppen in Köln und Essen (journalistenwatch.com)

Siehe auch:

Video: Tatjana Festerling’s Wutrede: Es geht ums Überleben – tut endlich was! (07:20)

Bremen Burg-Lesum: St. Martini-Kirche verwüstet – 500.000 Euro Schaden

Roger Köppel: Die Menschen haben die Nase gestrichen voll von den europäischen Eliten – Jetzt zeigen sie Widerstand an den Wahlurnen

Obdachlosen in München angezündet

Michael Stürzenberger: Polizeischule Berlin: „Türken und Araber der Feind in unseren Reihen“

Multikulti und der Zerfall Roms – Deutschland muss deutsch bleiben

FBI-Ermittlungen: Zusammenarbeit zwischen ANTIFA und Islamischen Staat in Deutschland

Warum hat der Bundestag Albrecht Glaser (AfD) nicht zum Bundestag-Vizepräsidenten gewählt?

25 Okt

altar_satanisten By Vassil – Own work, CC BY-SA 3.0

Aus jeder Partei wird ein Vizepräsident des Bundestages gewählt. Da es im Bundestag sechs Parteien gibt, werden sechs Bundetags-Vizepräsidenten gewählt: Bisher wurden gewählt: Hans-Peter Friedrich (CDU / CSU) – Thomas Oppermann (SPD) – Wolfgang Kubicki (FDP) – Claudia Roth (Grüne) – Petra Pau (Linke)

Henryk M. Broder schreibt:

Was hat der AfD-Abgeordnete Albrecht Glaser eigentlich so Schlimmes gesagt, damit der Bundestag glaubte, ihn nicht zum Bundestag-Vizepräsidenten wählen zu können, sehr wohl aber die grüne Abgeordnete Claudia Roth, die an einer Demo teilnahm, in der gerufen wurde "Deutschland, du mieses Stück Scheiße".

Er sagte: „Wir sind nicht gegen die Religionsfreiheit. Der Islam ist eine Konstruktion, die selbst die Religionsfreiheit nicht kennt und die sie nicht respektiert. Und die da, wo sie das Sagen hat, jede Art von Religionsfreiheit im Keim erstickt. Und wer so mit einem Grundrecht umgeht, dem muss man das Grundrecht entziehen.“

Meine Meinung:

Traumjob Bundestagsvize: Ran an den Fleischtopf!

„Was die Stellvertreterjobs so außerordentlich populär macht, ist dessen materielle Ausstattung – oder einfacher gesagt: Es geht um viel Geld und angenehme Arbeitsbedingungen mit vom Bundestag bezahlten Mitarbeitern. Und auch wenn die Amtszeit eines Tages vorbei ist, muss man sich nicht gleich umgewöhnen.

So bekommt ein Bundestags-Vizepräsident, der nicht wiedergewählt wird, zur Abwicklung seiner Geschäfte vom Parlament noch für vier Jahre ein komplettes Büro gestellt. Hinzu kommt eine Bezahlung in Höhe einer Abgeordneten-Diät und eine Bürokraft. Dies ist jetzt beim bisherigen Vize Hermann Otto Solms (FDP) der Fall, dessen Partei ja bei der Wahl am vergangenen Sonntag an der Fünf-Prozent-Hürde scheiterte.” >>> weiterlesen

Eugen schreibt:

Die Religionsfreiheit steht in Deutschland bekanntlich über der Verfassung. Und wir können sicher sein, gäbe es noch Azteken und hätten sie Wohnsitze und Zentralräte in Deutschland, wir würden Ihnen aus Gründen der Religionsfreiheit wohl auch das Menschenopfer genehmigen.

Noch ein klein wenig OT:

Hamburg-Neuwiedenthal: Pakistaner schächtet zweijährige Tochter – den Ermittlern bot sich ein Bild des Grauens

hamburg_neiwiedenthal_maedchen-enthauptet

Eine Bluttat im Ortsteil Neuwiedenthal erschüttert Hamburg: Ein zweijähriges Kind soll tödliche „Schnittverletzungen im Bereich des Halses“ erlitten haben. Rettungskräfte konnten nur den Tod des Mädchens feststellen. Der Vater ist dringend tatverdächtig und auf der Flucht. Die Mutter stand nach dem Fund ihres toten Kindes unter Schock und war in ärztlicher Behandlung. Die Familie stammt nach Angaben der Hamburger Polizei aus Pakistan. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Genau so, wie sie ihre Schafe schächten, enthaupten sie ihre Frauen und Kinder. Wieso holen wir solche Menschen nach Deutschland? Islam und eine zivilisierte Gesellschaft passen nicht zusammen. und wieso finanzieren wir solche barbarischen Menschen, die uns hassen, auch noch? Wer ist eigentlich kranker, der der diese Menschen nach Deutschland holt oder die, die hier ihr islamisches Mittelalter ausleben? Mir scheint, Vernunft ist weder auf der einen, noch auf der anderen Seite vorhanden.

Schickt die Muslime bitte dorthin zurück, wo sie hergekommen sind. Es reicht, wenn sie ihre Länder zu Grunde richten. Das müssen sie hier nicht auch noch machen. Und denen, denen das nicht passt, sollen das bitte alles bezahlen und dies nicht von denen erwarten, die die Muslime nicht hier haben wollen und die man nicht einmal gefragt hat. Und sie sollen bitte auch dafür sorgen, dass die Muslime sich an unsere Gesetze halten. Aber wenn der Blinde den Blinden führt, fallen sie beide in die Grube. (Matthäus 15:13)

Verfassungsschutz warnt vor Kinder-Dschihadisten in Deutschland, die aus Nordafrika zurückkehren

13_jaehriger_selbstmordattentaeter 13-jähriger Selbstmordattentäter, der einen Sprengstoffgürtel trug, wird verhaftet.

Sie sind jung, verblendet und traumatisiert: Die Kinder der zum IS ausgereisten Dschihadisten gelten als besonderes Sicherheitsrisiko, warnt Verfassungsschützer Hans-Georg Maaßen – und viele könnten bald zurückkehren. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Es müssen offensichtlich erst wieder Attentate stattfinden, bevor die dschihadistenfreundliche deutsche Regierung erkennt, dass man solche geistig verwirrten Dschihadisten und Sozialschmarotzer die Einreise nach Deutschland nicht erlauben sollte. Sollen sie doch bitte in ihren geliebten islamischen Staaten bleiben. Und was müssen das für kranke Eltern sein, die ihre Kinder dem Dschihad opfern? Es sind geisteskranke und skrupellose Kindermörder.

Video: Spiegel-TV: Von Oberhausen in den Dschihad: Deutsche IS-Kämpfer (9 Minuten)

fadi_mohammed_el_kurdi Video: Von Oberhausen in den Dschihad: Deutsche IS-Kämpfer (9 Min.)

Was bringt junge Männer dazu, für den Islamischen Staat zu kämpfen? SPIEGEL TV konnte mit zwei deutschen IS-Kämpfern sprechen – in einem kurdischen Gefängnis. Fadi Mohammed el Kurdi und Yunus Susam sind zwei von mehr als 900 deutschen Frauen und Männern, die es in den Heiligen Krieg zog. Bei den Interviews ist von mutigen Dschihad-Kämpfern wenig zu spüren, statt dessen: Selbstmitleid und Tränen. Ein Film von Andreas Lünser und Gabriel Chaim.

Quelle: Video: Spiegel-TV: Von Oberhausen in den Dschihad

Siehe auch:

BrigGen. a.D. Dieter Farwick: Was die AfD von der FPÖ lernen kann

Schweden: Jetzt haben sogar die gemäßigten Schweden die Nase voll: Sie fordern Militärpräsenz in Risikostadtteilen

Dresden-Zschachiwitz: Muslimische Migranten schubsten 41-Jährigen vor einfahrende S-Bahn

Türkische Iranerin Hengameh Yaghoobifarah in der “taz”: Kartoffeln fürchten Islamisierung "der deutschen Dreckskultur"

Video: Nicolaus Fest: Die rechten Demokratiefeinde der Frankfurter Buchmesse (04:15)

Geisterbeschwörer „Dr.jur. Absurd“ Heribert Prantl über die “fremdenfeindliche” und “rassistische” FPÖ

Mehr als 1000 Jahre war die Türkei ein christliches Land

25 Jun

-Cross-_(3)Von "Geralt", Pixabay UserCC0

Ich habe häufiger mit Migranten gesprochen, darunter auch mit türkischen Migranten, und habe ihnen erzählt, dass die Türkei einst ein christliches Land war, und zwar mehr als 1.000 Jahre lang. Und selbst Istanbul, die heutige Hauptstadt der Türkei wurde von dem christlichen Kaiser Konstantin I. gegründet. Am 11. Mai 330 taufte er die neue Hauptstadt auf den Namen „Nova Rom” (Neu-Rom). Sie wurde jedoch bekannter unter dem Namen Konstantinopel. Erst am 5. April 1453 wurde Konstantinopel nach der Belagerung durch osmanische Streitkräfte unter Sultan Mehmed II. besetzt und in Istanbul umbenannt. Istanbul wurde somit zur osmanischen Hauptstadt.

Und wie waren die Reaktionen der Migranten? Sie hatten nicht nur, wie üblich, keine Ahnung, sondern stritten meine Behauptung energisch ab, wurden meist obendrein noch ziemlich wütend, beschimpften mich als Rassisten und wurden sehr unangenehm. Dabei wäre es so leicht gewesen, diese Frage im Internet zu recherchieren. Auf diese Idee ist aber wohl keiner von ihnen gekommen. Und aus diesem Grund habe ich mir die Mühe gemacht, die Geschichte der Christianisierung der Türkei einmal nachzugehen, gewissermaßen auf den Spuren des Apostels Paulus, mit dem die Christianisierung der Türkei begann, zu wandeln. Nicht nur die Türkei war einst ein christliches Land, sondern auch ganz Nordafrika: Ägypten, Tunesien, Libyen, Marokko, Syrien und Mauretanien, dort, wo heute die radikalen Muslime den Ton angeben.

westbank

Nach der Apostelgeschichte (Apg), einem Buch des Neuen Testaments, wurden die ersten christlichen Gemeinden auf dem Gebiet der heutigen Türkei von Gläubigen gegründet, die vor der Verfolgung durch Saulus bzw. Paulus [1] aus Judäa [heute südliches Westjordanland, südliche Westbank] flohen. Die Stadt Antiochia am Orontes (heute Antakya, Südtürkei, gehörte früher zu Syrien) wird ausdrücklich genannt. Dort hin wurde Paulus gerufen, nachdem er sich nach seiner Bekehrung eine Zeitlang in seiner Geburtsstadt Tarsus [ebenfalls Südtürkei, nahe Antakya] aufgehalten hatte, die ebenfalls in der heutigen Türkei liegt.

Tarsus – Paulus Geburtsstadt

Antakya – dort missionierte Paulus

[1] Paulus von Tarsus [2] (davon lat.: Saulus = der Erhabene, Saul = erster König Israels) war nach dem Neuen Testament (NT) ein erfolgreicher Missionar des Urchristentums und einer der ersten Theologen des Christentums. Seit der Aufklärung sehen viele Denker in Paulus den eigentlichen Gründer des Christentums.

[2] Tarsus liegt der heutigen Südtürkei im Grenzgebiet zu Syrien.

Als griechisch gebildeter Jude und gesetzestreuer Pharisäer [3] verfolgte Paulus zunächst die Anhänger von Jesus von Nazaret, dem er nie begegnet war. Doch seit seiner Bekehrung zum Christentum verstand er sich als von Gott berufener „Apostel des Evangeliums für die Völker”. Als solcher verkündete er vor allem Nichtjuden das Christentum. Dazu bereiste er den östlichen Mittelmeerraum und gründete dort einige christliche Gemeinden. Im Gegensatz zum Islam, der mit Feuer und Schwert verbreitet wurde, wurde das Christentum durch Missionierung verbreitet.

[3] Die Pharisäer waren eine griechisch-jüdische theologische und politische Bewegung.

Paulus entstammt einer strenggläubigen jüdischen Familie. Bereits in seiner Jugend soll Paulus zu einem Toralehrer ausgebildet worden sein. Von seinem Vater erbte Paulus das römische Bürgerrecht, das nur eine Minderheit der jüdischen Reichsbewohner besaß. Obwohl Paulus in Tarsus geboren wurde, wuchs er in Jerusalem auf und wurde dort vom damals berühmten Rabbi Gamaliel I. unterrichtet. Nach jüdischem Brauch lernte Paulus neben seiner Schriftausbildung auch das Handwerk des Zeltmachers, vergleichbar mit dem des Teppichwebers [4]. Mit dieser Tätigkeit verdiente er auch später als christlicher Missionar seinen Lebensunterhalt.

[4] Zelte, Wand- und Türbehänge, Säcke, Koffer, Taschen, Kissen, Babywiegen, Satteltaschen, Decken, Brotteigtücher, Salztaschen und Teppiche wurden aus Schafwolle, Ziegen- oder Kamelhaar hergestellt.

Paulus vertrat bis zu seiner Bekehrung einen strenges Pharisäertum, der verlangte, dass auch Proselyten (zum Judentum übergetretene Nichtjuden) zu beschneiden seien. Er verstand sich als „Eiferer für das Gesetz”, der dessen Vorschriften auch gegenüber Mitjuden vorbildlich erfüllt habe. In diesem Streben wurde er ein erbitterter Gegner jener hellenistischen [griechischen] Judenchristen [zum Christentum übergetretene Juden], die in der jüdischen Diaspora [außerhalb Israels] missionierten und dabei neugetauften Heidenchristen [5] die Befolgung der Tora erleichterten, indem sie auf deren Beschneidung verzichteten.

[5] Die Heidenchristen waren Christen nicht-jüdischer, heidnischer Herkunft. Im 1. Jahrhundert erfolgte eine Missionierung und Aufnahme nicht-jüdischer, heidnischer Menschen [die entweder an mehrere Götter oder an Naturreligionen glaubten]  in das Urchristentum, die nicht mehr die jüdischen Speisegebote, Reinheits- und Schabbatgebote [6] und das Gebot der Beschneidung erfüllen mussten. Es bildete sich das Heidenchristentum, das den Menschen des römisch-griechischen Kulturraumes entgegenkam und die Notwendigkeit der Bildung in der hebräischen Sprache, z. B. für die vielen Armen, Ungebildeten, Unterschichten oder Sklaven des römischen Imperiums erübrigte.

[6] Am Schabbat [Schabbat = Sabbat = Samstag] soll der gläubige Jude nicht arbeiten und nicht einkaufen. Strenggenommen soll jeder Israelit [Jude], der am Sabbat arbeitet, die Todesstrafe empfangen. Num15,32 [Num =  4. Buch Moses] veranschaulicht dies erzählerisch: Dort befiehlt Gott dem Moses, einen Mann, der am Sabbat Holz gesammelt hatte, zu steinigen; dies befolgen die Israeliten.

Mission des Apostels Paulus

über den Apostel Paulus und seine Tätigkeit als Wanderprediger bzw. Missionar sind wir ausschließlich durch das Neue Testament (NT) unterrichtet, und zwar einerseits durch die Apostelgeschichte (Apg), deren zweite Hälfte sich fast ausschließlich mit Paulus beschäftigt, und durch die Briefe des Paulus, die im NT enthalten sind.

In der sogenannten „ersten Missionsreise” besuchte Paulus zunächst Zypern, die Heimat seines Begleiters Apostel Barnabas.

Paulus bekehrte zunächst den Statthalter von Zypern zum Christentum und reiste dann in dessen Heimat nach Phrygien (gelb), um dort ebenfalls zu missionieren. In Phrygien führte Paulus‘ Missionierung aber zur Christenverfolgung durch orthodoxe Juden, so dass Paulus und der Apostel Barnabas aus Phrygien flohen.

Nach der Bekehrung des Statthalters [7] von Zypern, L. Sergius Paul(l)us, der sich historisch durch eine oder gar mehrere Inschriften nachweisen lässt, reiste Paulus in dessen [des Statthalters] damals phrygische Heimatstadt (siehe Bild oben, gelbe Fläche), Antiochia in Pisidien [nicht zu verwechseln mit dem Antiochia am Orontes in der Südtürkei (Antakya)]. Seine dortige Predigt führte, wie oft in der Apostelgeschichte, zur Polarisierung und zur Verfolgung der Christen [vor allem durch orthodoxe Juden, wie Paulus einst selbst einer war], weshalb Barnabas und Paulus nach Ikonium (heute Konya), Lystra [30 km südwestlich von Konya] und schließlich nach Derbe [lag vielleicht nördlich der Stadt Karaman] flohen und dort ebenfalls Gemeinden gründeten, bevor sie über Antiochia bei Pisidien nach Antiochia am Orontes [Antakya] zurückkehrten. [Man kann die Missions-Reisen des Apostel Paulus auf dem blauen Bild unten detailliert betrachten.]

Konya

  Karaman

Nachdem Paulus in Antiochia in Pisidien (Phrygien) gepredigt hatte, begann die Christenverfolgung durch orthodoxe Juden. Deshalb flohen Paulus und der Apostel Barnabas nach Konya (Bild links), Lystra (ganz in der Nähe] und schließlich nach Derbe, welches heute nicht mehr existiert, und ganz in der Nähe der heutigen Stadt Karaman liegt (Bild rechts), flohen, wo sie ebenfalls christliche Gemeinden gründeten.

[7] Verwalter einer Region. Vergleichbar im heutigen Deutschland mit einem Ministerpräsidenten. [?]


Galatien bezeichnete in hellenistischer [griechischer], römischer und byzantinischer [christlich-römischer] Zeit eine von den keltischen Galatern bewohnte Landschaft in Zentralanatolien mit den Zentren Gordion und Ankyra (das heutige Ankara).

Im weiteren Verlauf der Apg [Apostelgeschichte] wird das Wirken von Paulus im Inneren Kleinasiens nur summarisch geschildert. Umstritten ist, wie der dabei benutzte Ausdruck „Galatien” zu verstehen ist: Während die meisten Theologen im deutschsprachigen Raum dies auf die Landschaft Galatien beziehen, macht Breytenbach darauf aufmerksam, dass im angelsächsischen Raum die meisten Forscher davon ausgehen, dass damit die auf der „ersten Missionsreise” besuchten Gebiete gemeint sind, die in der Provinz Galatien lagen.

Missionsreisen des Apostel Paulus – Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern.

Nach der Apostelgeschichte hat Paulus, was das Gebiet der heutigen Türkei betrifft, vor allem in Ephesus gewirkt, insgesamt „drei Jahre” (was nach der damaligen Zählmethode 1-3 Jahren entspricht). Nach dem (unvermeidlichen) Konflikt mit den Juden predigte er in einem angemieteten Saal, und war so erfolgreich, dass er auch heidnische Reaktionen hervorrief: Die Silberschmiede, die vor allem silberne Abbilder des Tempels der Artemis [griechische Göttin der Jagd] verkauften, organisierten eine „Demonstration”, die in tumultartigen Ausschreitungen und einer chaotischen „Volksversammlung” endete.

Das Wirken des Paulus in Ephesus (bzw. in der Provinz „Asia”, deren Hauptstadt Ephesus war,) ist auch in seinen Briefen bezeugt: es wird mehrmals erwähnt, außerdem gibt es einen Brief an die Epheser und einen Brief nach Kolossä [in Phrygien], der an eine Gemeinde gerichtet ist, die wohl von Ephesus aus gegründet wurde.

Byzantinisches Reich

Im Byzantinischen Reich (auch Oströmisches Reich) hatte das Christentum auf heutigem türkischen Territorium seinen Höhepunkt. Die Region der heutigen Türkei war Zentrum der christlich-orthodoxen Kirche im Oströmischen Reich. Nach der zunehmenden Einnahme des Landes durch die muslimischen Seldschuken [8] ab dem 11. Jahrhundert wurde das Christentum in der Türkei jedoch stark zurückgedrängt.

[8] Die Seldschuken waren eine türkisch-islamische [sunnitische] Fürstendynastie. Mit ihrem Sieg in der Schlacht von Manzikert im Jahr 1071 gegen den byzantinische Kaiser Romanos IV. Diogenes leiteten sie die türkische Landnahme Anatoliens ein.

Die Teilung des Römischen Reiches nach dem Tode Kaiser Theodosius‘ I. im Jahre 395 geschah aus praktischen, insbesondere militärischen Gründen. Man teilte das Reich in Westrom und Ostrom auf, welches jeweils von einem Kaiser regiert wurde.

Das Byzantinische Reich stellte keine Neugründung dar, vielmehr handelt es sich um die bis 1453 weiter existierende östliche Hälfte des 395 geteilten Römerreichs, also um die direkte Fortsetzung des Imperium Romanum. Die damit verbundene Frage, wann die byzantinische Geschichte konkret beginnt, ist nicht eindeutig zu beantworten, da verschiedene Ansätze möglich sind. Traditionell wird als Beginn oft die Regierungszeit Kaiser Konstantins des Großen angesehen.

Der christliche Kaiser Konstantin machte Byzanz (roter Punkt) zur neuen Hauptstadt des Oströmischen Reiches und nannte sie Konstantinopel (das spätere Istanbul). Das heutige türkisch-islamische Istanbul war zuvor die christliche Hauptstadt von Byzanz. Byzantion, auch Byzanz genannt, ist eine um 660 v. Chr. gegründete griechische Koloniestadt. Später wurde das gesamte Oströmische Reich als Byzanz bezeichnet.

Zum einen begünstigte dieser als erster römischer Kaiser aktiv das Christentum (Konstantinische Wende) [9]. Zum anderen (und vor allem) schuf er die spätere Hauptstadt des Byzantinischen Reiches: Zwischen 325 und 330 ließ er die alte griechische Kolonie Byzanz großzügig ausbauen und benannte sie nach sich selbst in Konstantinopel um. Der alte Name „Byzanz” lebte allerdings parallel dazu weiter und wurde in der Neuzeit rückblickend auf das ganze Reich ausgedehnt. Ich möchte hier nun nicht die wechselvolle Geschichte des Oströmischen Reiches darstellen. Stattdessen soll die nachfolgende animierte Graphik veranschaulichen, wie sich Byzanz immer weiter ausdehnte.

[9] Als Konstantinsche Wende bezeichnet man eine Entwicklung, die allen Menschen im Römischen Reich Religionsfreiheit zusicherte. Sie kam durch die Mailänder Vereinbarung von 313 durch die beiden christlichen Kaiser Konstantin I., dem Kaiser des Westens, und Kaiser Licinius (308-324), dem Kaiser des Ostens, zustande. Sie bedeutete Freiheit der Glaubensentscheidung für alle Religionen und nicht nur, wie oft fälschlicherweise behauptet wird, die Gleichstellung des Christentums neben der römischen Religion.

Das Christentum wird allerdings in der Mailänder Vereinbarung besonders betont: Etwa 30 Prozent des Textes der Mailänder Vereinbarung nehmen Details wie die Rückerstattung von Grundstücken etc., was auch die Rückerstattung von Gütern bedeutete, die den Christen durch die Christenverfolgung abgenommen worden waren, ein. Im Verlauf der Mailänder Vereinbarung gewann das Christentum im Römischen Reich an Einfluss und wurde schließlich im Jahr 380 unter Kaiser Theodosius I. zur Staatsreligion erhoben.

Byzanz animiert
Das christliche Byzanz existierte mehr als 1000 Jahre – von 395-1453.

1453 war es allerdings vorbei mit Byzanz. Dann brach nämlich der glorreiche Aufstieg des Osmanschen Reiches, welches fast fünf Jahrhunderte andauerte, um dann endlich im Jahre 1923 wieder in der Versenkung zu verschwinden. Zuvor versank aber Byzanz. Dafür sorgte das Osmanische Reich. Das Osmanische Reich ist die Bezeichnung für das türkische Reich der Dynastie der Osmanen, die von von ca. 1299 bis 1923 das Osmanische Reich regierte. Das Bild unten zeigt das Osmanische Reich in seiner größten Ausdehnung am Ende des 17. Jahrhunderts.

Am 5. April 1453 begann die letzte Belagerung Konstantinopels durch osmanische Streitkräfte unter Sultan Mehmed II. Am Morgen des 29. Mai wurde Konstantinopel besetzt. Konstantinopel wurde in Istanbul umbenannt und zur neuen osmanischen Hauptstadt. Mit der Eroberung Konstantinopels begann für die Christen in Byzanz eine sytematische Ausrottung, ein grausamer Völkermord. Die italienische Schriftstellerin Oriana Fallaci beschrieb die Eroberung Konstantinopels durch Sultan Mehmet II. in ihrem Buch „Die Kraft der Vernunft” wie folgt:

„Kennst du die Schilderung des Falls von Konstantinopel, die uns der Schreiber Phrantzes hinterlassen hat? Vielleicht nicht. In einem Europa, das nur um Muslime weint, nie aber um Christen, Juden, Buddhisten oder Hinduisten, wäre es nicht politisch korrekt, etwas über die Einzelheiten des Falls von Konstantinopel zu wissen.

Die Bewohner von Konstantinopel flüchten sich bei Einbruch der Nacht, während Mohammed II. die von Theodosius errichteten Mauern mit Kanonen beschießt, in die Kathedrale Hagia Sophia und fangen dort an, Psalmen zu singen, um Gottes Barmherzigkeit zu erflehen. Der Patriarch, der im Kerzenschein die letzte Messe liest, ruft den ängstlichen als Ermutigung zu: „Fürchtet euch nicht! Morgen werdet ihr im Himmelreich sein und eure Namen werden bis ans Ende aller Zeiten überdauern!”

Die Mütter trösten ihre weinenden und schluchzenden Kinder: „Still, mein Kind, still! Wir sterben für unseren Glauben in Jesus Christus! Wir sterben für unseren Kaiser Konstantin XI., für unser Vaterland!”

Die osmanischen Truppen, die trommelschlagend durch die Breschen in den einstürzenden Mauern eindringen, überrennen die genuesischen, venezianischen und spanischen Verteidiger, die sie samt und sonders mit Säbelhieben niedermetzeln. Dann stürmen sie in die Kathedrale und köpfen sogar die Säuglinge. Die Köpfchen nehmen sie zum Kerzenlöschen. Das Blutbad dauerte vom Morgengrauen bis zum Nachmittag. Es verebbte erst in dem Augenblick, in dem der Großwesir auf der Kanzel der Hagia Sophia stieg und zu den Schlächtern sagte: „Ruht euch aus. Dieser Tempel gehört jetzt Allah.”

Unterdessen brannte die Stadt. Die Soldateska kreuzigte und pfählte. Die Janitscharen vergewaltigten die Nonnen und schnitten ihnen dann die Kehle durch (viertausend in wenigen Stunden) oder ketteten die überlebenden aneinander, um sie auf dem Markt in Ankara zu verkaufen. Und die Höflinge (die Angehöriger des Hofstaates) rüsteten zum Siegesbankett. Zu jenem Bankett, bei dem sich Mohammed II. (dem Propheten zum Trotz) mit zypriotischem Wein betrank.

Den Megadux Notaras, den Mohammed II. zuvor als Statthalter von Konstantinopel einsetzen wollte, ließ er mit seinen Söhnen hinrichten. Notaras hatte sich geweigert, seinen 14 Jahre alten Sohn als Lustknabe dem Sultan zur Verfügung zu stellen. Und da er eine Schwäche für junge Knaben hatte, ließ er sich den Erstgeborenen des griechisch-orthodoxen Großherzogs Notaras bringen, einen für seine Schönheit bekannten Vierzehnjährigen. Vor allen vergewaltigte er ihn, und nachdem er ihn vergewaltigt hatte, ließ er die anderen (Familienangehörigen des Großherzogs) Notaras herbeiholen. Die Eltern, die Großeltern, die Onkel, die Cousins des Jungen. Vor seinen Augen enthauptete er sie. Einen nach dem anderen. Er ließ auch alle Altäre zerstören, alle Glocken einschmelzen, alle Kirchen in Moscheen oder Basare verwandeln. Oh ja. So wurde Konstantinopel zu Istanbul. Ob die Fra’ Accursio der UNO es hören wollen oder nicht.”

Dieser Völkermord an den Christen in der Türkei führte dazu, dass in der einst christlichen Türkei, welches friedlich durch den Apostel Paulus und anderen Aposteln, sowie durch die Anhänger der christlichen Urgemeinde und durch die Konstantinsche Wende und die anschließende Ernennung zur Staatsreligion unter dem römisch-katholischen Kaiser Theodosius I. christianisiert wurde, die Christen heute fast ausgerottet sind. Heute sind nur noch 0,2 Prozent aller Türken Christen und selbst denen verwehrt man die Religionsfreiheit. Alle anderen Christen hat man entweder vertrieben, ermordet oder zwangsislamisiert, wie man sehr gut an dem folgenden Video sehen kann. Die Türkei ist heute der größte christliche Friedhof den es gibt. Während die Muslime stets am lautesten schreien, wenn es um Religionsfreiheit geht, gewähren sie den Christen keine Religionsfreiheit.

Die Gründung des türkischen Staates beruht auf der Ermordung der armenischen, griechischen und syrischen Christen. Und ich fürchte, Europa steht ein ähnliches Schicksal bevor.

Was ist die Lösung dieses Problems?

• 1. Stopp der Zuwanderung aller muslimischer Migranten.
• 2. Ausweisung aller radikalen Muslime.
• 3. Ausweisung aller kriminellen Muslime.
• 4. Ausweisung aller Muslime, die ausschließlich von Sozialleistungen leben.


Video: Ermordete Christen in der Türkei – die Türkei ist der größte christliche Friedhof (05:34)


Video: Der Massenmord der Christen in der Türkei (07:38)


Video: Christenverfolgung in der Türkei (07:15)

Siehe auch:

Akif Pirincci: Wer über die islamisch-afrikanische Massen-Invasion schmollt – ist ein Nazi

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Macrons Reformträume – und wer sie finanziert

Soeren Kern: Deutschland: Zahl von Migranten verübter Sexualverbrechen verdoppelt sich in einem Jahr

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Merkels Afrikarettung – und jetzt die Zahlen – 100 Millionen Afrikaner auf dem Weg nach Deutschland

Antje Sievers: Zum ersten Mal sehe ich mich auf der Rolltreppe um

Video: Geert Wilders sagt die Wahrheit über den Islam!

Wien: Tag für Tag 500.000 Euro für Asylwerber in Wien

29 Mai

renate_brauer_schuldenbergFinanzstadträtin Renate Brauner steht unter Druck: Wiens Schuldenberg wächst rasant.

Die Kosten für Flüchtlinge in Wien sind 2016 – verglichen mit 2014, vor der Flüchtlingskrise – um satte 207 Millionen Euro nach oben geschnalzt. Hochgerechnet bedeutet das eine Budgetbelastung von rund 500.000 Euro pro Tag. Das geht aus einem ersten Überblicksbericht zu den Ergebnissen des Wiener Rechnungsabschlusses 2016 hervor. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wundert sich noch jemand, dass kein Geld mehr für Kinder, Familien, Alte, marode Straßen, Schulen, Gesundheitsversorgung, Bildung, Krankenhäuser, für die innere Sicherheit usw. mehr vorhanden ist? Dieses Geld wird jetzt in die Islamisierung, Kriminalisierung, in tägliche Überfälle, Diebstähle, Einbrüche, Körperverletzungen und Vergewaltigungen, in den Abbau der Meinungsfreiheit und in die Abschaffung der einheimischen Kultur, Tradition und Bevölkerung gesteckt.

Imad Karim schrieb: „Auch in den nächsten vier Jahren wird sich Deutschland [Österreich, Europa] jeden Tag mehr und mehr vernahöstlichen, orientalisieren und islamisieren.” Das bedeutet für die einheimische Bevölkerung nichts Gutes. Derweil wächst der Schuldenberg weiter, es kommen immer mehr Migranten ins Land und darum wird man dem Volk noch mehr Geld abpressen, um es den Migranten zu geben.

Im gleichen Maß steigt die Kriminalität und die Armut der Einheimischen, während die Migranten es sich in der sozialen Hängematte bequem machen. Der dumme Deutsche, Österreicher, Europäer, zahlt ja, anstatt den arbeitsscheuen, kriminellen, integrationsunwilligen und religiös fanatischen Migranten und abgelehnten Asylbewerbern die Sozialleistungen zu streichen und sie aus dem Land zu weisen.

Noch ein klein wenig OT:

Linz: Massenschlägerei unter 30 afghanischen und arabischen Jugendlichen schockt Zeugen

"Bitte, kommen Sie schnell, es ist ein Wahnsinn, was die da aufführen!" Gegen 21.20 Uhr riefen am Mittwoch mehrere besorgte Anrainer die Linzer Polizei zu Hilfe. Auf einem kleinen Platz in der Wohnanlage in der Böhmerwaldstraße, in Sichtweite zum Linzer Hauptbahnhof, waren Afghanen und Araber aneinandergeraten und kämpften brutal. Ein Nobel-Gastronom verbarrikadierte sogar sein Lokal. >>> weiterlesen

Datenschutz: Bundesamt für Migration und Flüchtlinge lehnte Spracherkennungsprogramme ab

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Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge hat Spracherkennungsprogramme zur Identifizierung von Asylsuchenden unter anderem aus Datenschutzgründen ablehnt. Die Programme können mit hoher Wahrscheinlichkeit Sprache und sogar Dialekte der Antragssteller feststellen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

So genau will Mutti gar nicht wissen, ob die Asylbetrüger aus Syrien, Libyen, Eritrea oder Bangladesch kommen. In Deutschland ist niemand illegal – und der deutsche Doofmichel zahlt. Dumm, dümmer, deutsche Regierung.

Europa 2017: Alle 9 Tage wird ein islamischer Terroranschlag in Europa versucht

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Das Nachrichten-Magazin Breitbart hat zur Veranschaulichung für 2017 eine Liste des Terrors veröffentlicht. Diese Liste beinhaltet sowohl durchgeführte als auch vereitelte Terroranschläge. Demnach gibt es im Durchschnitt alle neun Tage einen islamistischen Anschlagsversuch allein in Europa.

Seit Januar gab es versuchte, verhinderte und durchgeführte Anschläge in Deutschland, Norwegen, Österreich, Großbritannien, Frankreich, Belgien, Italien, Russland und Schweden. Bei den durchgeführten Anschlägen kamen seit Januar rund 45 Menschen ums Leben. Hunderte wurden verletzt.

Allein der Sicherheitsdienst in Großbritannien soll derzeit rund 18.000 Dschihadisten im Visier haben. Rund 3.500 seien als potentielle Terrorattentäter eingestuft. Es stellt sich die Frage, was sich sicherheitstechnisch in den letzten Jahren getan hat, wenn es 2017 genauso weitergeht, wie es schon 2014, 2015 und 2016 der Fall war?

Quelle: Europa 2017: Alle 9 Tage Terroranschlag in Europa versucht

die Vernunft schreibt:

Frau Merkel kann noch so oft ihre angeblich tiefe Erschütterung andeuten! Sie hat Europa verändert! Die AFD und viele viele Persönlichkeiten haben alles voraus gesehen. Es ist nicht nur alles eingetreten, was die "Schwarzmaler" kommen sahen, sondern um ein vielfaches schlimmer! Der Krieg gegen uns Ungläubige fängt grade erst an! Eins hat die Merkelregierung erreicht! Sie wird als die Zerstörerin eines freiheitlich demokratischen Europas und sollte die Einwanderung nicht sehr bald enden, der europäischen Kultur, in die Geschichte eingehen!

Meine Meinung:

Nicht nur Merkel wird als Zerstörer Europas in die Geschichte eingehen, sondern mit ihr die CDU und alle Parteien und Politiker, die ihre Politik feige unterstützen, im Grunde genommen also alle etablierten Parteien. Donald Trump tut recht daran, ihnen die rote Karte zu zeigen. Er denkt sich sicherlich, wenn Europa in ethnische, religiöse und "molekulare" Bürgerkriege versinken will, von Oslo bis Sizilien, von Portugal bis Berlin, dann lass sie doch.

Hans Magnus Enzensberger schreibt in seinem Buch Aussichten auf den Bürgerkrieg:

„Der molekulare Bürgerkrieg beginnt unblutig, seine Indizien sind harmlos. Es mehrt sich der Müll auf den Straßen, im Park findet man häufiger Spritzen und zerbrochene Bierflaschen, die Wände werden mit Graffiti beschmiert. In den Grünanlagen und Hausfluren beginnt es nach Urin zu stinken. Inzwischen haben diese Indizien schon die Viertel der Besserverdienenden in unseren Städten erreicht. Die Verwahrlosung ist nicht nur in Berlin Kreuzberg oder Neukölln, sondern auch in Pankow oder Mitte nicht mehr zu übersehen.”

Siehe auch:

München: Randalierender und klauender Schwarzafrikaner im Ungerer-Bad

Imad Karim: "Deutsche, Eure Kinder werden Euch verfluchen!"

Homosexuelle heute bereits Freiwild im muslimischen Berlin

Henryk M. Broder über die Verleihung des Karlspreises an den Historiker Prof. Timothy Garton Ash

Ägypten: Blutige Attacke auf Bus mit koptischen Christen – 24 Christen getötet

Margot Käßmann und der kleine Arierparagraph

Rund 52% – Erdogan siegte beim Referendum mit Hilfe seiner Geheimpolizei "sivil"

17 Apr

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► Besonders die Städte Essen (75,2 Prozent), Düsseldorf (69,7 Prozent), Stuttgart (66,7 Prozent) Köln und Mainz (beide 64 Prozent) sind Pro-Erdogan-Hochburgen.

► In Berlin beispielsweise dagegen teilen sich die beiden Lager in jeweils 50 Prozent auf.

Die Zahlen über den Wahlsieg wurden ausschließlich über die staatlich kontrollierte Nachrichtenagentur „Anadolu“ verbreitet, nicht aber von der offiziellen Wahlkommission, in der auch die Oppositionsparteien vertreten waren.

Merkwürdig dabei: Während „Anadolu“ am Sonntagabend schon meldete, es seien schon mehr als 90 Prozent der Stimmen ausgezählt – und das pro-Erdogan-Lager liege vorn – behauptete die Opposition: Das stimmt gar nicht. Der stellvertretende Vorsitzende der größten Oppositionspartei CHP, Öztürk Yilmaz, sagte zu diesem Zeitpunkt zu BILD: „Es sind doch gerade erst 60 Prozent der Stimmen ausgezählt“. Die Zahlen könnten nicht stimmen. In der tatsächlichen Auszählung gebe es außerdem eine knappe Mehrheit für das „Nein“.

So kritisiert die CHP: Stimmzettel, auf denen weder „Ja“ noch „Nein“ vermerkt war, wurden demnach als „Ja“-Stimmen gewertet.

► Weiterer Kritikpunkt: In einem merkwürdigen Verfahren wurden auch nicht-offizielle Wahlzettel zugelassen. Während der laufenden Abstimmung am Sonntag erklärte die Kommission auf ihrer Website, dass auch nicht von ihr gekennzeichnete Stimmzettel und Umschläge als gültig gezählt würden. Normalerweise werden diese von der Kommission gestempelt um sicherzustellen, dass keine Zettel oder Umschläge von außen verwendet werden.

Über soziale Medien wurden Videos verbreitet, wie diese Wahlzettel nachträglich noch gestempelt – und so akzeptiert wurden. Mehmet Hadimi Yakupoglu, Vertreter der größten Oppositionspartei CHP, kritisierte die Entscheidung und sagte, er sei in der Kommission überstimmt worden.

► Andere Videos zeigen, wie an irgendwelchen Kaffeehaustischen offenbar nicht-offizielle Stimmzettel nachgestempelt werden. Die Herkunft dieser zusätzlichen Wahlzettel ist nicht nachvollziehbar.

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Siehe auch:

Jetzt will Erdogan die Todesstrafe (bild.de)

So haben die Türken in Deutschland abgestimmt – 63,6 % der Deutsch-Türken stimmten für Erdogan – in Essen waren es 75,89 % – in Düsseldorf  69,58 % – in Berlin 50,13 % – in Holland stimmten 67,8 % für Erdogan (bild.de)

Knapper Erdogan-Sieg oder heftiger Wahlbetrug? (bild.de)

Hamed Abdel-Samad: Gemeinsam für Islamismus, Chauvinismus und Todesstrafe! (achgut.com)

Bayern ist FREI

Erdogan hat das Verfassungsreferendum in der Türkei mit circa 51-53% der Stimmen gewonnen. In den großen Städten, wie etwa Ankara, Istanbul und Izmir – die als Erdogan-Hochburgen gelten – stimmte die Mehrheit gegen die Verfassungsreform. In den Kurdengebieten, wo ein „Nein“ erwartet wurde, stimmte die Mehrheit dafür. Auf dem flachen Land, dort, wo sich wenige internationale Wahlbeobachter aufhalten, ist Erdogans zivil gekleidete „sivil“ -Geheimpolizei sehr aktiv. Es wurden Vorwürfe laut, das gezielt diese „Bürger“ die Wahlmanipulation durch zuviele Stimmen organisierten.  Die Wahlbeteiligung lag bei unglaublichen 86%, was als unmöglich gilt, da 10% der Bürger in Gebieten leben, die so weit von jedlicher Registrierungsstelle sind, daß es unrealistisch ist, daß diese zur Wahl gegangen sind. In Fakt würde das somit bedeuten, daß eine 96-97% Wahlbeteiligung vorgelegen hätte.

Auf Youtube scheint  die Wahlmanipulation über „sivil“ durch Quellen unserer Kontaktleute gut dokumentiert zu sein:

Während die „sivil“ eine Tasse Kaffee bzw. „Chai“ trinken…

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Essen: Rumänische Axtfachkräfte auf Raubzug

23 Mrz

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Wir brauchen gut ausgebildeten Fachkräfte aus Rumänien, von denen Deutschland in hohem Maße profitieren würde [Wirtschaft will mehr Bulgaren und Rumänen als Fachkräfte], wird uns seit Jahren mantrenhaft eingehämmert. Nun sind sie da: Am Sonntagmorgen überfielen in Essen zwei dieser Wirtschaftsmotoren einen 23-Jährigen. Sie fragten nach der Uhrzeit, der junge Mann holte sein Mobiltelefon aus der Tasche, das ihm einer der Täter sogleich entreißen wollte.

Das Gerät fiel zu Boden, als das Opfer sich danach bückte, holte einer der Männer mit einem Beil aus und traf ihn mit der Rückseite auf dem Unterarm. Die „Fachkräfte“ ergriffen die Flucht. Die Verletzung musste im Krankenhaus behandelt werden. Laut Polizeibericht sollen beide Täter Rumänen gewesen sein. Ob es Absicht oder nur eine Ungeschicklichkeit war, dass den 23-Jährigen nur die Rückseite des Beils traf, ist unbekannt. Fakt ist, früher liefen bei uns keine Menschen mit Äxten und Beilen durch die Städte. (lsg)

Quelle: Essen: Rumänische Axtfachkräfte auf Raubzug

Noch ein klein wenig OT:

Bremen-Hemelingen: Zwei junge Frauen in Straßenbahn von 10-köpfiger Ausländergruppe sexuell belästigt, eine von ihnen wurde ausgeraubt

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Die beiden 17- und 18-jährigen späteren Opfer stiegen an der Haltestelle Bennigsenstraße in die Straßenbahn der Linie N10 in Richtung Sebaldsbrück. In der Bahn versperrte ihnen eine 10-köpfige Gruppe junger Ausländer den Zugang, so dass sie sich einen Weg bahnen mussten. Die 17-Jährige wurde dabei festgehalten, im Intimbereich begrapscht und wie sie später feststellte, beraubt. Als sie und ihre Begleiterin zu den Tätern zurückgingen, um ein gestohlenes Handy und ein Portemonnaie zurückzufordern, sprangen die jungen Männer um sie herum und fassten sie abermals im Intimbereich an. >>> weiterlesen

Andrea schreibt:

Mein Wunsch wäre, dass all diese Verbrechen in jeder Nachrichten Show gebracht werden, damit auch der letzte Gutmensch kapiert was hier passiert! Es ist kaum noch zu ertragen, was hier läuft, ein Alptraum, aber unser Staatsfernsehen darf ja nichts senden. Der Deutsche soll im Glauben bleiben, bunt ist schön …. Nein bunt ist unser Ende! Ich hoffe, auf die Wahlen, aber solange das nicht öffentlich gemacht wird, werden die Deutschen den Untergang wählen….

Frank schreibt:

Es wird ermittelt auf Teufel komm raus, bestenfalls die Anzeige aufgenommen und dann die Leutchen wieder auf die Bevölkerung losgelassen! So wird’s gemacht in einem Land, in dem die Bevölkerung nichts, die Gäste aber alles zählen, auch wenn sie Frauen verachten! So ist das eben in Ländern, in denen der Koran das Sagen hat! Konnten unsere Politschrubber und Gutmenschen ja nicht wissen!

Bei den Konferenzen mit den Arabern im Fünf-Sterne-Hotel waren die doch alle so gebildet und kultiviert! Und die besonders kultivierten aus Saudiland, gehen dann nach Hause und steinigen ein paar Frauen wegen Ehebruch! Und warum wählen dann gerade "gebildete" Frauen so gerne links-rot-grün? Immer dran denken, die Geschenke von Frau Göring-Eckardt und Herr Schulz halten euch für minderwertig!

Iris schreibt:

Auch solche Übergriffe müssen reichen; um sie in ihre Heimat zu bringen. Was müssen sich unsere deutschen und integrierten Bürger im eigenen Land eigentlich noch alles gefallen lassen? Wir finanzieren deren Leben hier und müssen uns zum Dank noch erniedrigen lassen und solche und andere Angriffe über uns ergehen lassen? Wenn man dann noch liest, Polizei bekannt, Mehrfachtäter, Intensivtäter u.s.w., dann frage ich mich, wann zeigt Politik und Justiz endlich eine klare Kante und schützt unsere Bürger?

Das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit ist ein Grundrecht! Körperliche Unversehrtheit fängt damit an, dass nicht irgendwelche Typen fremde Mädchen und Frauen begrapschen, was kommt bei denen als nächstes? Sind das die nächsten Vergewaltiger? Der Frage sollte man nachgehen, es geht um unsere Bürger.

Meine Meinung:

Ob das die nächsten Vergewaltiger sind? Mit Sicherheit! Und wer wählt immer wieder die Parteien, die die Vergewaltiger ins Land holt? Sind das nicht besonders die Frauen? Jawohl, sie sind es! Also einfach mal das Gehirn einschalten, liebe Frauen. Und vor allen Dingen zur Wahl gehen und die AfD wählen, die einzige deutsche Partei, die sich für einen Einwanderungsstopp und für die massenhafte Ausweisung krimineller Muslime einsetzt. Aber die Frauen wählen lieber die Grünen und die Linke, die eine grenzenlose Einwanderung fordern. Also müssen wohl erst noch mehr Frauen vergewaltigt werden, bevor sie anfangen ihr Gehirn einzuschalten. Wer nicht hören will, muss fühlen.

Ralf schreibt:

Warum wird dieses Verbrechen unter "regionales" nur für Bremen veröffentlicht? Versucht der Focus die zahlreichen "Einzelfälle" auf der Website zu verstecken? Wäre es nicht an der Zeit eine eigene Rubrik "Asylantenübergriffe" zu schaffen, mit der die Medien und Politik beweisen könnten, dass es sich deutschlandweit um "Einzelfälle" handelt!? Ich bin mir aber sicher, dass diese neu geschaffene Rubrik binnen kürzester Zeit die mit den meisten Artikeln wäre! Also, habt Mut, oder habt Ihr Gutmenschen etwas zu verbergen?

Wolmirstedt (Sachsen-Anhalt): Hallen-Fußball-Turnier zwischen Deutschen und Migranten gestürmt

Hallenfußball-Turnier

Unbekannte hatten am Samstag das Turnier in der „Halle der Freundschaft“ gestürmt und auf Spieler einer Mannschaft eingeschlagen. Nach Angaben der Polizei, kam es zuvor bei dem Turnier von Freizeit- und Jugendclubmannschaften aus dem Landkreis Börde zu Streitigkeiten zwischen zwei Teams. „Der Streit entfachte zwischen einem Team mit deutschen Spielern und einem, welches sich zum Teil aus Fußballern mit Migrationshintergrund zusammensetzte“. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Da sage ich nur: "Spiel nicht mit den Schmuddelkindern" von Franz Josef Degenhardt, auch wenn man das Lied heute ein wenig umschreiben müsste. Hier das Video: Schmuddelkinder

Viele Grüße von der “Friedensreligion”: Getötet für Allah

tuerkischer_club02Attentat der ISIS im türkischer Club Raina in Istanbul im vorigen Jahr. Aber die Bilder kennen wir weltweit: Paris, Brüssel, Berlin,…. Menschen, die in ihrem Blut liegen. Getötet für Allah.

Rolf schreibt:

Gutmenschreaktion: 1. alles von Rechten aufgebauscht ! 2. Schlimm, dass es das gibt, aber hier bei uns ist das unmöglich 3. Die hätten doch zum Islam übertreten können, dann wäre ihnen nichts passiert. Also sind sie selber schuld. (wir sind aktuell zwischen 2 und 3)

Siehe auch:

Philosophie-Professor Rüdiger Safranski kritisiert Hetze gegen “Islamophobie”

Akif Pirinçci: Die Evolution des Spießers

Katholische Bischöfe für Burka und gegen die AfD

Video: Martin Sellners Antwort an den Verfassungsschutz (04:44)

Video: Dr. Nicolaus Fest über Angela Merkels Lügen und Feigheit (05:14)

Video: Hoher Imam: „Die Flüchtlingskrise dient ausschließlich der Islamisierung Europas“ (06:56)

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