Tag Archives: Hunger

Afrika schafft sich seine Armut selber

15 Okt

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Angela Merkel sagt, wir sollten etwas gegen die Fluchtursachen unternehmen. Die Hauptfluchtursache für die Flucht von Millionen Migranten aus den afrikanischen Staaten sind aber wohl die großzügigen Sozialleistungen, die die Flüchtlinge nach Deutschland locken. Um diesen Anreiz zu verringern fordert die AfD Sachleistungen statt Bargeld. Bargeld soll es erst nach Anerkennung des Asylantrages geben. Das gesamte übrige Anreizsystem ist umfassend abzubauen. Dieses Problem ist also von Merkel selber zu lösen.

Aber es gibt auch innerafrikanische Probleme, die die Menschen zur Flucht treiben. Volker Seitz, der über 40 Jahre für der Auswärtige Amt in der Entwicklungshilfe in Afrika tätig war, zuletzt als deutscher Botschafter in mehreren afrikanischen Ländern, sagt, dass Afrika eigentlich seine Nahrungs- und Energieprobleme selber lösen könnte, wenn es nur wollte. Außerdem werden in Afrika vollkommen veraltete Produktionsmethoden angewendet. Aber so lange die Entwicklungshilfe fließt, fühlt sich anscheinend niemand genötigt, diese Probleme zu lösen. Oder ist sie einfach nur Ausdruck afrikanischer Mentalität?

Obwohl es seit Jahrzehnten immer wieder Dürren und Hungersnöte in Afrika gibt, geben viele afrikanische Staaten weit mehr Geld für Waffen und Militär aus, als für die Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion für die eigene Bevölkerung. Im von Dürre geplagten Äthiopien gibt es kein Forschungsinstitut, das sich mit dem sinnvollen und sparsamen Umgang mit Wasser beschäftigt. Es gibt mittlerweile preiswerte und wassersparende Bewässerungssysteme, aber die Regierung weigert sich, diese anzuwenden. Vermutlich fließt das Geld wohl eher in die Taschen der Regierenden.

Ein weiteres Problem sind die hohen Geburtenraten. In Afrika herrscht immer noch die Vorstellung, dass viele Kinder Wohlstand und Reichtum bedeuten. In Niger bekommen die Frauen im Durchschnitt 7,4 Kinder. Bis 2030 werden jedes Jahr 1 Millionen Kinder geboren. Da 80 Prozent der Männer und Frauen über 15 Jahre weder lesen noch schreiben können, haben sie keine Chance einen Beruf auszuüben. Dadurch haben sie kein geregeltes Einkommen und führen nur irgendwelche schlecht bezahlten Hilfsarbeiten aus.

Kein Wunder, wenn viele Afrikaner darüber nachdenken nach Europa, speziell nach Deutschland, zu fliehen, zumal Angela Merkel die Tür für alle Armen der Welt weit offen hält. Allerdings wird sich schon bald herausstellen, dass Deutschland mit dieser Aufgabe überfordert sein wird, zumal die Menschen aus Afrika eine vollkommen andere Kultur, Mentalität, Religion und Weltanschauung haben, die der demokratischen europäischen Kultur gegenüber feindlich eingestellt ist. Sollten die Sozialleistungen einmal nicht mehr so üppig fließen, dann Gnade Deutschland, denn dann wird es mit häufig kriegserprobten und skrupellosen afrikanischen Migranten konfrontiert.

Volker Seitz widerspricht auch der stets aufgestellten Behauptung, dass die Europäer den afrikanischen Staaten den Zugang zu europäischen Märkten versperren. Auch dieses Problem ist größtenteils von den afrikanischen Staaten selbst verschuldet, in dem es einerseits die eigene Landwirtschaft vernachlässigt, was zu einen geringeren Ernteertrag führt, so dass die Lebensmittel entsprechend teuer sind und sich schlecht verkaufen lassen.

Andererseits hat die afrikanische Bevölkerung sich so an die preiswerten europäischen Importe gewöhnt und die afrikanischen Machteliten neigen dazu, diesem Wunsch der politisch einflussreichen Stadtbevölkerung nachzugeben, statt die eigene Landwirtschaft zu fördern. Vor 50 Jahren hat Afrika noch Nahrungsmittel exportiert. Mit anderen Worten: Die Ursachen der Hungersnöte auf dem afrikanischen Kontinent sind in der Regel selbst verschuldet.

Volker Seitz ist und ist Autor des Buches „Afrika wird armregiert

Hier der ganze Artikel von Volker Seitz:

Afrika: Was nicht produziert wird, kann nicht gegessen werden

Noch ein klein wenig OT:

Hannover: Landespolizeichef Uwe Binias bricht mit der CDU – Gab es von der SPD Versuche Islamisten nicht zu verfolgen?

Uwe Binias

Paukenschlag kurz vor der Landtagswahl in Niedersachsen: Aus Enttäuschung über das Verhalten der CDU im Islamismus-Ausschuss des Landtags hat Landespolizeipräsident Uwe Binias angekündigt, seine Mitgliedschaft bei den Christdemokraten aufzukündigen. Binias ist der einzige Polizeipräsident des Landes mit CDU-Parteibuch. Gab es eine eine politische Einflussnahme des SPD-geführten Ministeriums auf die Sicherheitsbehörden in Niedersachsen, Islamisten nicht zu verfolgen? >>> weiterlesen

Fellbacher Herbstfest (Baden-Württemberg): Nächtliche Prügeleien halten Polizei auf Trab – etwa 60 Migranten verabreden sich zur Prügelei

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Besonders auffällig ist, dass die Prügeltrupps überwiegend aus sehr jungen Männern bestanden. Etwa 60 Jugendliche zwischen 15 und 19 Jahren waren es, die sich gegenseitig in Schlägereien verwickelten. Dabei handelt es sich nach Polizeiangaben „ausschließlich um deutsche Staatsbürger mit Migrationshintergrund und sonstige Migranten“. >>> weiterlesen

Vergewaltigung: Nur 1 von 100 Fällen wird aufgeklärt: Warum so viele Sexualstraftäter davonkommen

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Sind Sexualstraftaten in Deutschland straflose Verbrechen? Menschen, die missbraucht oder vergewaltigt wurden, zeigen den Täter aus Selbstschutz selten an. Doch auch wenn es einen Verdächtigen gibt, fehlen Beweise für eine Festnahme. Ein Richter erklärt, warum Sexualdelikte häufig unbestraft bleiben. Er sagt: "Wir müssen davon ausgehen, dass das Opfer lügt" >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Mit anderen Worten, es werden 100 mal mehr Vergewaltigungen begangen, als angeklagt. Aber die Frauen wollen es offenbar so, denn besonders die Frauen wählen die Parteien, die sich für die muslimische Masseneinwanderung einsetzen. Oder sollte ich den Frauen nur eine grenzenlose Dummheit unterstellen?

Es sind offensichtlich die weiblichen Gene, die der Vernunft den Zutritt verweigern und einer grenzenlosen Naivität, Realitätsferne und Menschenfreundlichkeit gegenüber Migranten Tür und Tor öffnen. Na, wenn die Frauen es so wollen. Und oft kommt es sogar noch schlimmer, nämlich dann, wenn die Vergewaltigungsopfer auch noch verprügelt oder sogar getötet wird. Aber selbst dann lernen viele Frauen nicht dazu.

Eddy schreibt:

Warum geht man denn nicht davon aus das der Angeklagte lügt. Eine unsägliche Aussage eines deutschen Richters.

Siehe auch:

Pforzheimer asoziale Ghettokids – in Pforzheim zeigt sich Deutschlands "bunte" Zukunft

Video: Martin Sellner: Wahl in Österreich: Was will Sebastian Kurz (ÖVP)? – Analyse einer Karriere (12:17)

Die stille islamische „Rück-“ Eroberung Spaniens

Das gescheiterte Kalifat auf den Philippinen

Auch der deutsche Adel geht auf Distanz zu Angela Merkel: Fürstin Gloria von Thurn & Taxis: Ich verstehe die Kanzlerin nicht mehr

Video: Wien: Scharia-Polizei nun auch in Österreich: Moslemrudel droht Frau, die sich oben ohne sonnt, mit Vergewaltigung

Die Wahrheit hinter dem Rohingya-Konflikt: Muslime wollen weder Autonomie noch ein Stück Land, sondern… die ganze Welt

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Berlin: Teurer Luxus für Merkels Gäste – Elf Millionen Euro Hotelkosten pro Monat

26 Jul

hotel_presidentFotocollage: Hotel President in Berlin Schöneberg, das als Unterkunft für sogenannte Flüchtlinge dient.

Von INXI | Der Artikel in der gestrigen Ausgabe der „BZ“ beginnt rührend. Weil es keinen adäquaten Wohnraum für sogenannte Hartz-IV Familien in Berlin gebe, zahlten die Job-Center jeden Monat elf Millionen Euro (!) für deren Unterbringung in Hotels und Hostels. Selbst wenn man denken sollte, es würde sich um deutsche Familien handeln, die unverschuldet in Not geraten sind, wäre diese exorbitante Summe kritisch zu hinterfragen, da es sich um Steuergeld handelt. Sieht man genauer hin, wird schnell klar, für wen jeden Monat elf Millionen Euro Hotelkosten anfallen.

Im Jahr 2012 waren 3.405 Bedarfsgemeinschaften auf diese „temporäre“ Art der Unterbringung angewiesen, jeweils mit durchschnittlich 1,8 Personen. Nur vier Jahre später hat sich die Anzahl der Bedarfsgemeinschaften, die in Hotels untergebracht werden, auf 10.212 verdreifacht.

Steuerzahler arbeitet für Merkels Invasion

Grund ist der steigende Anteil an „Asylberechtigten“ – also jene Fachkräfte, die unsere Rente sichern sollen und ein Segen für die gebeutelte Wirtschaft sind.

Das Erschreckende an diesen Fakten ist nicht nur die gigantische Summe, die wir alle monatlich nur für die Invasoren in Berlin aufzubringen haben. Es ist alarmierend, wie die Zahl der anerkannten Asylanten steigt. Wer halbwegs „Syria“ und „Asyl“ stammeln kann, wird eben anerkannt. Das Recht auf Leistungen nach dem ALG II Gesetz und selbstredend Familiennachzug folgen auf dem Fuße. Dass der genannte statistische Wert von 1,8 bei dieser Klientel auch nicht greift, ist bekannt. Welche Horrorzahl wird der deutsche Steuerzahler wohl für das laufende Jahr aufbringen müssen?

Jeder, der Deutschland erhalten und retten will, darf – unabhängig seiner politischen Einstellung – sein Kreuz am 24.09. nicht bei den Systemparteien machen, wenn er sich nicht mitschuldig machen möchte, am unwiderruflichen Untergang unserer Heimat.

Quelle: Berlin: Teurer Luxus für Merkels Gäste – Elf Millionen Euro pro Monat Hotel-Wohnkosten

Noch ein klein wenig OT:

Sozialismus: Armut für alle: Wo immer linke Ideen ansatzweise eingeführt wurden, scheiterten sie

Malta_-_St._Paul's_Bay[6]By Frank Vincentz – Own work, CC BY-SA 3.0

Die freie Marktwirtschaft hat wie keine andere gesellschaftliche Ordnung Millionen von Menschen vor Armut, Hunger und sicherem Tod gerettet, Bildung und Wohlstand geschaffen. Sie hat Erfindungen gebracht und Gesundheit von der Wiege bis ins hohe Alter ermöglicht, wie es noch nie in der Weltgeschichte der Fall war. Ob Lebenserwartung, Alphabetisierung, Einkommen oder verfügbare Güter: Alle Menschen haben profitiert. Es waren noch nie so viele Menschen frei, ihr Leben selbst zu bestimmen. „Der Liberalismus [Sozialismus, Kommunismus] konnte sein Freiheitsversprechen nie einlösen”, sagt SP-Nationalrat Cédric Wermuth (Sozialdemokraten). Das Gegenteil ist der Fall.

Wo immer sozialistische Ideen umgesetzt wurden, gab es ökonomischen Niedergang, Umweltzerstörung, Willkürherrschaft und irgendwann Gewalt und Krieg. Und wo linke Ideen ansatzweise eingeführt wurden, sei es im französischen Arbeitsmarkt, im britischen Gesundheitswesen, im skandinavischen Sozialstaat, in der deutschen Energiepolitik oder in der Geldpolitik der Euro-Zone, scheiterten die Ideen und schufen Privilegien und Wohlstand für wenige auf Kosten aller anderen. Liberal sein heißt, gegen Privilegien sein. >>> weiterlesen

Duisburg: Streit im Hauptbahnhof Duisburg – Mann von vier Männern aufs Gleis geschubst

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In der Nacht zu Sonntag eskalierte im Duisburger Hauptbahnhof ein Streit zwischen vier Männern und einem 26-jährigen Oberhausener. Bei dem Vorfall, der sich gegen Viertel vor zwei in der Nacht ereignete, sei der junge Mann von einer vierköpfigen Gruppe geschlagen, getreten und ins Gleisbett gestoßen worden, heißt es im Bericht der Bundespolizei, die nun wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ich wette, die vier Männer waren Migranten und ich wette, sie lügen schamlos. Schmeißt diese Kriminellen endlich raus aus Deutschland. Sie passen nicht in eine zivilisierte Gesellschaft. Und die Deutschen sind auch noch so dumm und finanzieren ihnen ihren Lebensunterhalt. Kann man eigentlich noch dümmer sein? Hat es etwa einen Merkel-Wähler getroffen? Hat er jetzt wenigstens etwas daraus gelernt? Ich hoffe.

Düsseldorf: Wütender Mob von 30 Leuten belagert Bundespolizei am Hauptbahnhof Düsseldorf

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Ein wütender Mob von Männern und Frauen hat in der Nacht zu Samstag Bundespolizisten am Düsseldorfer Hauptbahnhof attackiert. Zudem sei die Wache des Bahnhofs belagert und bestürmt worden, um einen Mann zu befreien, den Polizisten zuvor festgenommen hatten. Gegen sie liefen nun Strafverfahren wegen Gefangenenbefreiung, Körperverletzung, Widerstand, Landfriedensbruch und Beleidigung. Blutproben zeigten, dass sie "vermutlich unter berauschenden Mitteln standen". >>> weiterlesen

Siehe auch:

Was hat die CDU aus 2015 gelernt? – Die Deutschen lieben den Untergang!

Video: Dr. Nicolaus Fest über Schrulle Merkel und Martin „Chancenlos“ (04:53)

Hagen (NRW): Rumänische Großfamilie (Zigeuner) bringt Leben ins Haus – Straße wegen Kakerlaken gesperrt

Video: Laut Gedacht #044: Integration – Deutsche Erfolgsgeschichte (10:10)

Video: Prof. Dr. Jörg Meuthen zu Schorndorf: „Diese Normalität ist eine Schande“ (12:43)

Asylirrsinn mit Nichtintegrierbaren: Sozialer Brennpunkt: Lehrer verzweifeln an „Willkommensklassen“

Papst Franziskus vergleicht Flüchtlingslager in Griechenland mit KZ

23 Apr

Moria_Camp

By Cathsign – Own work, CC BY-SA 4.0

Katharina Ildiko Szabo hat dazu einen klugen Kommentar geschrieben:

Der linkspopulistische Unfug, den Bergoglio von sich gibt, ist nicht mehr zu ertragen. Was für ein unerträglicher Schwätzer.

Nein, Flüchtlingslager sind nicht mit dem Konzentrationslager von Ausschwitz zu vergleichen. Aus folgenden Gründen:

  1. Niemand wird gegen seinen Willen festgehalten.
  2. Niemand wird vergast.
  3. Medizinische Experimente inklusive das Herbeiführen von tödlichen Krankheiten zu Studienzwecken oder Operationen Gesunder ohne Narkose zu Studienzwecken, Autopsien gesunder Lebender ohne Betäubung zu Studienzwecken werden nicht durchgeführt.
  4. Niemand wird zu Tode gehungert.
  5. Niemand wird totgeschlagen.
  6. Niemand wird aufgeknüpft.
  7. Niemand wird gefoltert.
  8. Etwaige Todesfälle sind auf ethnische Spannungen, Rassismus, Homophobie, Frauenhass und Christenhass der muslimischen Migranten zurückzuführen. Nicht auf KZ Wärter aus Europa.

Quelle: http://www.journalistenwatch.com/2017/04/23/hat-der-papst-den-verstand-verloren/

Meine Meinung:

Wie wäre es denn, wenn die Kirche die Situation in den griechischen Flüchtlingslagern selber verbessern würde? Die Kirche verdient sich durch die Flüchtlinge eine goldene Nase. Warum stellt sie dieses Geld nicht für die griechischen Flüchtlingslager zur Verfügung? Und warum schweigt Papst Franziskus zu den verfolgten und getöteten Christen in den islamischen Staaten und in den Flüchtlingslagern?

Außerdem scheint Griechenland die Situation in den griechischen Flüchtlingslagern selbst verschuldet zu haben. Die EU stellte Griechenland 862 313 634 Euro für die Flüchtlingshilfe zur Verfügung. Genutzt hat Griechenland davon gerade einmal 295 963 683 Euro. Griechenland hatte in jedem Fall genügend verfügbare Mittel, die Flüchtlingscamps winterfest zu machen. Trotzdem ist das nicht passiert. Hunderte Flüchtlinge leiden unter dem kalten Wetter, weil das Migrationsministerium sich der angebotenen Millionen nicht bediente.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von JouWatch

Wir sind von diesem Papst ja schon einiges gewohnt, aber jetzt scheint er völlig von der Rolle zu sein. Die „Zeit“ zitiert ihn:

„Papst Franziskus hat die Aufnahmezentren für Migranten in Griechenland mit Konzentrationslagern verglichen. Mit Blick auf die Lage einiger griechischen Inseln, wie beispielsweise Lesbos, sagte er: „Viele Flüchtlingslager sind Konzentrationslager – wegen der Menge an Menschen darin…“ (http://www.zeit.de/gesellschaft/2017-04/fluechtlinge-papst-franziskus-fluechtlingslager-konzentrationslager)

Hat der Papst noch nie eine Jugendherberge oder eine Bundeswehrkaserne von innen gesehen? Auch hier gibt es jede Menge Menschen darin.

Katharina Ildiko Szabo hat dazu einen klugen Kommentar geschrieben:

Der linkspopulistische Unfug, den Bergoglio von sich gibt, ist doch nicht mehr zu ertragen. Was für ein unerträglicher Schwätzer.

Nein, Flüchtlingslager sind nicht mit Ausschwitz zu vergleichen. Aus folgenden Gründen:

  1. Niemand wird gegen seinen Willen festgehalten.
  2. Niemand wird vergast.
  3. Medizinische Experimente inklusive das Herbeiführen von tödlichen Krankheiten zu  Studienzwecken oder Operationen Gesunder ohne…

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Akif Pirincci: Lieber Aras, Deutschland ist unser Land

5 Okt

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Auf der offenen Plattform für kontroverse Meinungen der Huffington Post schreibst du eine Art offenen Brief an uns Deutsche, der jedes Vorurteil über euch sogenannte Flüchtlinge, über jene Ethnien, aus denen ihr euch mehrheitlich rekrutiert, und nicht zu vergessen über eure durchschnittliche Intelligenz aufs Vorzüglichste bestätigt. Allerdings hege ich gewisse Zweifel, ob du, „Flüchtling aus Syrien“, diesen Gaga-Text tatsächlich verfasst hast, denn dieser ist in einem bemerkenswert guten Deutsch geschrieben, das neben anderen grammatikalischen Fallstricken bekanntermaßen extrem nebensatzlastig ist.

Selbst wenn der Text aus dem Arabischen oder Englischen ins Deutsche übersetzt sein sollte, würde er sich sicher nicht in dieser Form darstellen. Oder hast du nach deiner Flucht in so kurzer Zeit ein derart gutes Deutsch gelernt, dass du in unserer Sprache druckreif schreiben kannst? In dem Fall würde ich mich an deiner Stelle nicht mehr weiter mit dieser Thematik beschäftigen, denn dir stehen dann hier alle Türen offen.

Mein Verdacht ist aber eher der, dass den Text irgend so ein Propagandist der Migrationsindustrie unter deinem Namen rausgehauen hat, um eine nicht mehr neue, sondern sehr alte Sau des Sozialkitsches durchs Dorf zu treiben. Doch sei es drum, ich will mal so tun, als wärest tatsächlich du der Verfasser, und dir anhand von deinen eigenen Aussagen aufzeigen, welche Mega-Scheiße du daher redest. Davor jedoch sei dir Folgendes zugerufen: Dies ist unser Land! Es gehört weder Syrern noch Afghanen noch Irakern noch Türken noch Kongolesen noch anderen Fremden, nein, es gehört allein den Deutschen.

Es mag sein, dass dir irgendwelche Geisteskranke, Konformisten [Deutschlandhasser] und Schmarotzer, die ihren Arsch schön warm im migrantischen Steuertopf versenkt haben, und grün-links versiffte Politiker etwas anderes erzählen. Aber es ist nicht wahr. Falls du also an diesem Land etwas auszusetzen hast, steht es dir frei, dich wieder nach Hause zu verziehen und in deiner jugendlichen Blüte dort für die von dir erwünschten paradiesischen Zustände zu kämpfen. Ansonsten hast du als Bittsteller für lange, lange Zeit die Klappe zu halten, dankbar für die Aufnahme zu sein und sonst gar nix. So jetzt geht´s aber wirklich los.

„Wieso sollten Flüchtlinge, egal ob abgeschoben oder nicht, kein Geld vom deutschen Staat bekommen? Sind sie denn keine Menschen, haben sie keine Grundbedürfnisse und nicht dasselbe Recht wie die Deutschen? Steht ihnen monatlich kein Geld für Essen, Trinken und Kleidung zu?“

Aras, mein Freund, ich muss jetzt etwas deine Anschauung hinsichtlich des „deutschen Staates“ zurechtrücken. Die sogenannten Flüchtlinge – sogenannt deshalb, weil sie in Wahrheit in überwältigender Mehrheit wegen der gratis Rundumversorgung und des blonden Fickguts hier sind und nicht weil sie wirklich vor etwas fliehen müssen – bekommen kein Geld von unserem Staat, sondern vom deutschen Steuerzahler, genuin [genau genommen] vom Netto-Steuerzahler. Das mag in deiner Heimat anders sein, aber bei uns besteht der Staat nur aus einer chromglänzenden Fassade, die augenblicklich in sich zusammenstürzen würde, sobald die erwerbstätige Bevölkerung sich weigerte, einen sehr großen Anteil ihres Erarbeiteten an ihm abzutreten.

Um dies zu verunmöglichen, hat dieser Scheißstaat drakonischere Strafen für „Steuersünder“ ersonnen als für Mord. Die Eintreibung von Steuern wird hierzulande staatlicherseits rigoroser und akkurater verfolgt als z. B. Sachbeschädigungen, Körperverletzungen und Vergewaltigungen durch sich illegal im Land aufhaltende Personen, so wie du. Probiere es selbst aus und hau einem Deutschen mit Schmackes eins auf die Fresse. Keine Sorge, kein deutscher Richter wird es wagen, deine Existenz zu vernichten, dich zu enteignen und dich für lange Zeit in den Knast zu stecken, wie es im Falle eines Steuerhinterziehers sein würde.

Deine recht pathetische [übertriebene, überschwängliche] Suggestivfrage „Steht ihnen monatlich kein Geld für Essen, Trinken und Kleidung zu?“ ist aus mehreren Gründen absurd. Wie ich dir oben erklärt habe, kommt dieses Geld nicht vom Staat, sondern unter Androhung von Existenzvernichtung, Gewalt und Gefängnisaufenthalt von hart arbeitenden Einheimischen (die meisten der hier seit Längerem lebenden Ausländer sind zu großen Teilen beschäftigungslos, tragen ergo [also] nur geringfügig zum Steueraufkommen bei). Also tue nicht so, als würde beim Staat ein vergessener Tresor mit Haufen Geldscheinen rumstehen, und irgendwelche hier erst gestern eingeschneiten Leute könnten sich daraus nach Herzenslust bedienen, weil der Kasten sich wie durch Zauberei immer wieder selbst füllt.

Für Kleidung brauchst du erst recht kein Geld, denn für diesen Bedarf haben wir in unserem Land eine super ausgebaute Altkleidersammlung. Da du ja am Leib und Leben verfolgt wurdest und hier endlich in Sicherheit bist, sollte es dein geringstes Problem sein, in getragenen und vielleicht unmodischen Kleidern rumzulaufen. Habe ich dir schon erzählt, dass ich in deinem Alter den alten Mantel meiner Schwester tragen musste, weil ich mir keinen eigenen leisten konnte?

Was Essen und Trinken anbetrifft, gilt das Gleiche. Wir müssen dich nicht bekochen, schon gar nicht deiner Religion entsprechend, denn mehrheitlich geht uns die Religion am Arsch vorbei. Wieso um alles in der Welt sollten wir also auf eine uns völlig fremde, um nicht zu sagen abstoßende Religion wie die deine Rücksicht nehmen? Einmal die Woche Nahrungsmittel vom Großmarkt genügen völlig. Koch dir selber was. Und wo du schon dabei bist, putze deine Unterkunft auch selber, insbesondere das Klo. Ich war ein Schlüsselkind und musste das alles selber auf die Reihe kriegen.

Selbstverständlich ist dein Wunsch nach Geld für das Allernötigste verlogen. Das nämlich betrachtest du bereits als selbstverständlich. Vielmehr verlangst du auch nach einer Wohnung für lau, medizinische Versorgung für lau, Tickets für den öffentlichen Nahverkehr, gar nicht so selten sogar Taxifahrten für lau, technische Kommunikationsmittel für lau, Sprachkurse für lau, Kinderversorgung für lau, die Versorgung deines Clans, den du bald nachholen wirst, für lau, später Rente für lau, Allah-Tempel für lau, mit einem Wort du willst den gleichen Lebensstandard wie der deutsche Durchschnittsbürger, ohne allerdings dafür selber einen Finger krumm zu machen. Weißt du, wie man das nennt? Versklavung, Ausbeutung und Kolonisation!

Komm mir jetzt bloß nicht damit, dass du für all das ja gern arbeiten würdest, aber es dir die Umstände nicht erlauben würden. Warum klingelst du dann nicht einfach bei irgendwelchen Deutschen und bietest ihnen an, ihre täglichen Besorgungen zu erledigen, als Haushaltshilfe zu fungieren, ihre Gärten zu pflegen, beim Herrichten eines Anbaus mitanzupacken usw. Schließlich gehen die für dich auch arbeiten, und ich bin mir hundertprozentig sicher, dass dabei ein fettes Trinkgeld für dich herausspringen würde. Ach ich vergaß, für euch stolzen Söhne aus dem Morgenland kommt ja nur der Job als Chef in Frage, auch wenn ihr nicht mal den Busfahrplan lesen könnt.

Fakt ist, Aras, dass ihr in Wirklichkeit der unnütze Überschuss einer an Idiotie grenzenden hohen Geburtenrate seid, die von einem nicht besonders hellen, sich unentwegt mit abergläubischer Scheiße beschäftigenden, sich wegen jedem Blödsinn nonstop bekriegenden, frauenverachtenden, grundlos selbstbewussten und in der Regel faulen [und inzestösen] Menschenschlag verbockt wurde. Und dann hier herzukommen und „dasselbe Recht wie die Deutschen “ zu fordern, ist nicht nur dreist, sondern in letzter Konsequenz unmöglich.

Ich verrate dir mal ein Geheimnis, mein Freund: Deine dich betreuenden Hanseln vom Staat haben dir bestimmt die Schlüsselbegriffe wie „gleiche Rechte“, „Menschenwürde“, „Teilhabe“ eingeflüstert, mit denen du die hohe Politik über den Umweg der Medien erpressen kannst. Der Gag daran ist bloß, dass es nur Begriffe sind und sonst gar nichts. Sobald keine Kohle mehr da ist, um diesen Begriffen Geltung zu verschaffen, werden sie augenblicklich nicht mehr existieren, auch ganz real nicht, und du wirst dich im gleichen Höllenszenario wiederfinden, aus dem du gekommen bist, in der man auf Menschenwürde usw. nicht nur scheißt, sondern gleich auf den ganzen Menschen.

Was ich damit meine, ist, lieber Aras, alle diese tollen Sprüche aus dem Sozialkundebuch wie „gleiche Rechte“ müssen erst einmal erarbeitet werden, damit sie sich materialisieren können. Du als gestern Hinzugestoßener kannst nicht einfach sagen „die will ich auch – bin aber die nächsten dreißig Jahre unpässlich“. Du musst dir diese Rechte erst einmal verdienen.

„Die traurige Antwort ist: Es ist euch völlig egal. Hauptsache ihr habt das Geld, von dem ihr glaubt, dass es euch gehöre, nur für euch alleine zur Verfügung.“

Nee, nee, Aras, so hartherzig sind die Deutschen nicht, ich schon, ich würde dir im übertragenen Sinne einen prima Arschtritt verpassen, wenn ich dürfte, aber nicht meine Deutschen. Die können ihr Geld schon von Staats wegen nicht für sich behalten und müssen mit einem Teil davon dich und deine Kumpels alimentieren. Doch im Grunde hast du recht. Ja, ich will mein Geld für mich behalten, ich bin so ein richtiges egoistisches Arschloch wie es im „Das große Buch der großen Arschlöcher“ steht. Weißt du auch warum? Weil es mein Geld ist und nicht deins. „Meins und deins“, schon mal was davon gehört? Wie war das bei euch in Syrien so? Habt ihr Syrer immer alles brüderlich untereinander geteilt? Auch mit denen, die nix geschafft haben? [Auch mit den Andersgläubigen?] Vielleicht herrscht dort deshalb Krieg.

Allerdings kannst du es dir auch in einem scheinbar moralisch melancholischen Satz nicht verkneifen, deine Unverschämtheit unter Beweis zu stellen. Was soll das bedeuten „das Geld, von dem ihr glaubt, dass es euch gehöre“? Also ich weiß zwar nicht, wie das bei meinen Landsleuten ist, doch mein Geld gehört tatsächlich mir. Ich habe es weder gestohlen noch auf der Straße gefunden. Ich musste dafür ziemlich lange und hart arbeiten. Da war nix mit „glauben“ und so. Und noch etwas: Wenn wir nur daran „glauben“, dass das Geld uns gehört, also in Wahrheit gar nicht uns gehört, wer entscheidet dann darüber, wem es nun wirklich gehört? Du? Angela Merkel? Pro Asyl? Katrin Göring-Eckardt? Sind das alles unparteiische Götterwesen mit einer Binde vor den Augen oder was? Sag doch gleich, dass unser Geld eigentlich dir gehört.

„Den Hetzern möchte ich sagen: Geld ist nicht das Wichtigste im Leben! Damit kauft man Essen für seine Angehörigen und bietet ihnen die Möglichkeit, ein Dach über dem Kopf zu haben. Das Recht dazu hat jeder Mensch. Aber euch interessiert nur, dass ihr ja auch mehr als genug Geld für euch selbst zum Ausgeben habt und das um jeden Preis. Auch wenn der Preis dafür die Seelen und Leben anderer Menschen sind.“

Hoppala, Geld ist auf einmal nicht das Wichtigste im Leben? Warum hast du das nicht gleich am Anfang gesagt, Aras? Und wenn es ein Menschenrecht ist, Essen für seine Angehörigen zu kaufen – das mit deinen Angehörigen ist übrigens neu; kommen die auch noch hier her? – und ein Dach über dem Kopf zu haben, dann ist es bestimmt ein Leichtes, Saudi Arabien von diesem Gedanken zu überzeugen. Glaub mir, die haben richtig Schotter, und die Einwohner dort sind deine Glaubensbrüder. Aber nicht nur die.

Um ganz Syrien, Afghanistan, Pakistan, Irak und ganz Afrika mit Essen und Obdach zu versorgen, selbstverständlich hier bei uns, müsstest du schon zig andere Länder von deiner Idee überzeugen. Denn der faule Deutsche wird das bestimmt nicht alleine schaffen. Wenn du mich fragst: Dieser Weg wird kein leichter sein…

Zum guten Schluss wirst du richtig christlich und faselst was von [muslimischen] Seelen, die als Preis für unsere Dekadenz [Geiz, Egoismus] in den Himmel fahren müssen. Rechnest du da die Seelen der „Ungläubigen“ mit hinein? Denn nach eurem Koran sind die ja für’n Arsch.

Es ist wirklich Multikulti-Schmierentheater at it´s best, was du da abziehst, Aras, mit Elementen von Pfaffen-Sprech, Karl-Marx-Gesamtwerk und Kinderbüchern aus dem veganen Kindergarten. Hast du dir das alles ganz alleine ausgedacht. Oder hat dir dabei dein Sozialpädagoge Martin etwas geholfen? Wie dem auch sei, lieber Aras, ich jedenfalls bin froh, wenn der Krieg bei euch bald vorbei ist und du wieder nach Hause fliegen kannst, um dort ein besseres Land in jeder Hinsicht als Deutschland aufzubauen. Wenn du magst, verabschiede ich dich sogar höchst persönlich mit einem Handschlag.

Quelle: Lieber Aras

Weitere Texte von Akif Pirincci

Meine Meinung:

Aras, du fragst, warum sollen die Flüchtlinge kein Geld vom deutschen Staat bekommen. Wenn das für dich so selbstverständlich ist, dann stelle ich einmal die Frage, warum bekommen Deutsche, die nach Syrien oder in ein beliebiges islamisches Land gehen, dort eigentlich kein Geld vom Staat? Und wieso glaubst du, dir ständen in Deutschland diese Sozialleistungen wie selbstverständlich zu?

Wärst du in die USA, nach Australien, Kanada oder Neuseeland geflohen, dann hättest du dort nicht einen einzigen Cent erhalten. Dort hättest du deinen Lebensunterhalt selber verdienen müssen. Du hättest also zur Arbeit gehen müssen, um Geld zu verdienen, denn in diesen Ländern sind Sozialschmarotzer unerwünscht und werden sofort des Landes verwiesen, wenn sie keine Arbeit mehr haben.

Und genau so sollte es auch in Deutschland sein. Arbeit ist für die meisten Migranten die beste Form der Integration. Und jeder der nicht willens und in der Lage ist, selber für seinen Lebensunterhalt zu sorgen, sollte innerhalb weniger Wochen wieder ausgewiesen werden, um dem Staat, genauer gesagt, dem deutschen Steuerzahler, nicht auf der Tasche zu liegen. Denn auf Dauer wird das Sozialsystem die massenhafte Zuwanderung, ungebildeter, arbeits- und integrationsunwilliger Muslime nicht verkraften und zusammenbrechen. Und dann herrscht hier dasselbe Chaos, wie in den islamischen Staaten.

Aras stellt die Frage, ob die Deutschen glauben, dass das Geld, das sie besitzen, ihnen allein gehört. Ich habe diesen Satz schon einmal von einem Afrikaner gehört, der meinte, Deutschland gehören nicht den Deutschen allein, sondern auch allen Migranten, die nach Deutschland kommen. Mit gleichen recht könnte man behaupten, die afrikanischen Bodenschätze, die Ländereien, die Gold-, Diamanten- und Silberminen oder die arabischen Erdölquellen gehören keineswegs den Afrikanern oder Arabern allein, sondern der ganzen Welt und jeder könne sich dort nach Lust und Laune bedienen.

Und dann behauptet Aras auf einmal, Geld sei nicht das wichtigste im Leben. Dabei ist er ausschließlich wegen des Geldes, wegen der sozialen Leistungen, die Deutschland an die Migranten verteilt, nach Deutschland gekommen. Gäbe es diese sozialen Leistungen nicht, wäre keiner dieser Migranten nach Deutschland gekommen. Man sollte alle diese sozialen Leistungen nach einer gewissen Zeit, vielleicht nach sechs Monaten wieder einstellen, damit sie selber ihr eigenes Geld verdienen. Alle anderen, die nicht willens oder in der Lage sind, für ihren Lebensunterhalt zu sorgen, sollte man wieder ausweisen.

Aras ist der Meinung, dass viele muslimische Seelen in den Himmel fahren müssten, dass also viele Muslime sterben müssten, wenn die Deutschen (Europäer) nicht bereit sind, sie finanziell zu unterstützen. Warum stellt er sich nicht die Frage, warum es ausgerechnet Muslime sind, die von Kriegen, Diktatur, Armut, Hunger, Flucht und Vertreibung betroffen sind? Ob das wohl auch etwas mit dem Islam zu tun hat, mit den terroristischen Attentaten, die die ISIS in den islamischen Ländern verübt, und noch viel stärker die Bevölkerungsexplosion in den islamischen Staaten, für die allein die islamischen Staaten verantwortlich sind?

Aber anstatt den islamischen Terror zu bekämpfen und die Geburtenzahlen in den islamischen Staaten drastisch zu senken, fliehen sie mit ihrem islamischen Wahnsinn nach Europa, um hier dasselbe Chaos anzurichten. Und die Europäer sind auch noch so dumm und nehmen diese Flüchtlinge auf. Saudi-Arabien verweigert ihnen zu recht den Zutritt, weil sie genau wissen, dass sie den islamischen Terror ins Land bringen. Dieser Terror wird sich nun immer stärker in Europa ausbreiten.

Neuemauersofort schreibt:

Ich bedanke mich herzlich für die Mühe, die Sie sich um unser verlorenes Vaterland machen, in dem ich seit meiner Geburt nie wirklich zuhause war. Mein Vater musste aus dem brennenden Hamburg fliehen, meine Mutter wurde aus der Festung Breslau verjagt. Ich wurde in Sachsen zunächst sowjetisch indoktriniert und kämpfte mich als Jungerwachsene aus dem Gefängnis heraus. Der Aufbau einer Existenz im amerikanisch reduzierten Teil dieser Schollen war möglich, aber anstrengend. In beiden besetzten Teilen wurde mir die Alleinschuld meiner Vorfahren auf die Schultern gelegt und ich habe es geduldig akzeptiert. Völlig entsetzt, was da in der Vorzeit geschehen war.

Inzwischen weiß ich, dass die Geschichtsschreibung jene der Sieger ist, und dass wir alle auf der Welt einem entsetzlichen Vorhaben ausgesetzt sind, das zu meiner Befürchtung in die Vollendung gepeitscht wird. Der perfide Plan, die Hirne der Deutschen derart zu infiltrieren, dass sie nach ihrer eigenen Ausrottung schreien, zumindest aber so konsumvermüllt gleichgültig den Untergang in ihrem Vorgarten verschlafen, ist aufgegangen. Deutschland existiert bereits nicht mehr, was die wenigsten wissen, und die Überreste werden gerade aufgeteilt. Der hierher geschaffte Junge wird seinen Teil bekommen.

Haben Sie wirklich herzlichen Dank für Ihre Zuneigung zu uns, Ihren unermüdlichen Einsatz und Ihre Freude, sich als unser Mitbürger zu empfinden und noch immer gern hier mit uns zu leben. Hoffnung für uns alle habe ich leider keine mehr. Zur Unterstreichung meiner düsteren Ansichten: Andreas Unterberger: Der Untergang unseres Österreichs

Mutti ist die beste schreibt:

Perfekt auf den Punkt gebracht, Akif.

Das Problem bleibt nur, dass die große Masse menschlichen Abschaum in diesem Land solches Humanitätsgeschwätz braucht wie der Junkie die Droge. Und deshalb kommt Aras und faselt diesen Schrott (nach), auf dass die Vollidioten sich noch ein Stückchen tiefer ducken und voll lustvollem Schmerz ‚mea culpa‘ [meine Schuld] schreien. Vor einigen Wochen hast Du ganz richtig geschrieben, dass diese kranken Irren ihre Lebenslügen nicht erkennen wollen. Die Gutmenschen-Phrasen sind blumige Wortgirlanden einer dekadenten Luxus-Gesellschaft. Sobald das Land ausgeplündert worden ist, wird das Naturgesetz des Stärkeren die Endlösung dieses funverblödeten deutschen Mülls übernehmen. Aras und Konsorten stehen bereit und das ist auch gut so!

Siehe auch:

Video: Dresden am 03.10.2016 Feier zur Deutschen Einheit: "Merkel muss weg"

Die Flüchtlinge in Bautzen haben dieses Jahr über 900 (!) Straftaten begangen

Video: Anne Will: Wird Islamfeindlichkeit in Europa salonfähig?

Dr. Marcus Franz: Der Zug der linken Lemminge in den Untergang

Prof. Soeren Kern: Dschihadisten nehmen Spanien ins Visier

Nicolaus Fest: Postdemokratie – ist Berlin längst ein "gescheiterter Staat"?

Nicolaus Fest: Die neue Religion der linken Sozialpriester

27 Aug

Nicolaus_Fest_Helmut_Schelsky 
1975 veröffentlichte der Soziologe Helmut Schelsky [Foto r.] eine prophetische Arbeit, in der er nicht nur die Überforderung des Sozialstaats, die Diskreditierung [Abwertung, Auflösung] der jeweils herrschenden Verhältnisse und die Willkommenskultur vorhersagte, sondern auch den Hass auf alle, welche, wie Pegida oder AfD, die Diskurshoheit [Meinungshoheit] der Linken in Frage stellen.

„Die Arbeit tun die anderen – Klassenkampf und Priesterherrschaft der Intellektuellen“ wurde, obwohl keine einfache Lektüre, zum Bestseller; heute ist das Buch fast vergessen, und das zu Unrecht. Denn Schelskys Thesen sind, mag man auch einiges in anderer Form schon gelesen haben, unverändert anregend wie aktuell.

Mit der Erosion des christlichen Glaubens und seiner Erlösungserwartung im Jenseits, so der Ausgangspunkt, sei die Erlösung im Diesseits die große Hoffnung der Menschen geworden – und dies nicht nur bei Kommunisten (Paradies als Ende aller Klassen) oder Nazis (Paradies als Ende aller völkischen Unreinheit).

Auch der moderne Sozialstaat verspreche die irdische Beseitigung aller Mühen, Ängste und Leiden, ob Armut, Hunger, Krankheit, Ausbeutung, Wohnungsnot oder Diskriminierung. Und wie zuvor die katholische Kirche oder kommunistische Partei würde auch die soziale Heilslehre des demokratischen Staates ihr eigenes Priestertum erschaffen, nämlich an Universitäten, im Kulturbereich, in Wohlfahrtsverbänden, Gewerkschaften und Medien.

Dieses Priestertum sei ebenso auf seine Macht fixiert wie früher Pfaffen oder Kader. Und weil es in heutigen Sozialstaaten bald an existentiellen Gefahren wie Kriegen, Räubern oder Hungersnöten mangele, auch Pest und Cholera verschwunden seien, müsse die Kaste der Sozialpriester immer neue Missstände erfinden, um die eigenen, gut alimentierten Positionen als Mahner und Warner zu erhalten.

Daher das unaufhörliche Entdecken angeblicher Diskriminierungen, angeblicher Armut, angeblichen Leistungsdrucks, angeblicher Gerechtigkeitslücken oder ganz generell der angeblichen Inhumanität des ganzen ‚Systems’. Wenn auch das nichts mehr hergebe, behelfe man sich mit dem Hinweis auf ferne Länder: Dem (angeblich von uns verschuldeten) Elend in Afrika, dem Krieg in Vietnam (oder heute Syrien), der Ausbeutung in Bangladesch. Schelsky spricht von „geborgtem Elend“ und „Elendspropaganda“, mit dem der „eigentliche (und das heißt: der eigentlich unsägliche, untragbare) Zustand der eigenen Gesellschaft daueraktualisiert“ werde.

Nur diese Daueraktualisierung garantiere den Einfluss der Priesterschaft. Und eben deshalb hätte jene Priesterschaft ein ureigenes Interesse, den Zustand der perfekten Gesellschaft nie zu erreichen. Wäre dies der Fall, wären alle Propheten des Elends arbeitslos. So verlagerten sie die Erlösung immer in die Zukunft oder in ferne Welten, während sie zugleich den konkreten gesellschaftlichen Zustand – wie heute beispielsweise in vorgeblich wissenschaftlichen Studien der Bertelsmann-Stiftung oder der paritätischen Wohlfahrtsverbände – permanent als ungenügend oder ungerecht desavouieren [missbilligen, kritisieren, anklagen].

Damit aber werde das Erlösungsversprechen immer abstrakter, die christliche Nächsten- durch die soziale Fernstenliebe ersetzt. Es entstehe ein „abstrakter Humanismus, der den Tod am Hoangho (oder heute: Lampedusa) aktueller empfindet als den Tod des einsam und ohne Unterstützung sterbenden Nachbarn im gleichen Mietshaus“. Diesem oder anderen Landsleuten zu helfen, würde als bürgerlich-egoistisch oder als partikulares, letztlich unsoziales Verhalten betrachtet. Denn nur das abstrakte Leid nutze der Priesterschaft. Anders als konkrete Missstände könne es weder beseitigt noch auf seine tatsächliche Schwere geprüft werden. Kein Denken verweigere sich der Wirklichkeit beharrlicher als dasjenige, das sich „kritisch“ nennt.

Einher mit der Betonung abstrakten Elends gehe die Verleumdung [Herabsetzung, Verachtung], der erfahrenen, oftmals gar nicht so schlechten Wirklichkeit. Dies betreffe vor allem die privaten Glücksbedürfnisse: Konsum sei Selbstentfremdung, Autofahren Luftverschmutzung, Fernreisen un-öko, Familie vorgestrig.

Gestützt auf die soziale Vormundschaft der Medien vollziehe sich eine sozial-religiöse Theologisierung des Denkens. Nicht zufällig entspreche die humanitär-ökologische „Bewusstseinsänderung“, die Grüne und andere Linke seit Jahren propagieren, der christlichen Bekehrung. Und wie christliche Glaubensgemeinschaften Ketzer verfolgten und exkommunizierten, gebe es auch in der Welt der modernen Sozialreligionen die Phänomene des sozialen Exorzismus’, der Dämonologie und Teufelslehre.

Möglich sei die „Gegenkirche des Laizismus“ [der neue soziale, friedliche und gerechte Welt] nur in überreichen Gesellschaften, die das Leben als leicht und sicher erlebten. Denn erst dies ermögliche den Diesseitsutopisten ihr Dasein im Spekulativen, in der Beschäftigung mit immer neuen Weltverbesserungen, heute also mit GenderMainstreaming, EqualPay [gleiche Bezahlung für alle – oder zumindest Mindestlohn für alle], FairTrade, bedingungslosem Grundeinkommen oder Inklusion [Gleichmacherei].

Wo hingegen wirkliches Elend herrsche, fänden die Priester des Elends kein Gehör. Daher lasse sich die Herrschaft der Intellektuellen, welche die Gesellschaft zerstöre, nur dort errichten, wo das Bewusstsein für die grundlegenden wirtschaftlichen Abhängigkeiten des Lebens geschwunden sei. Spöttisch zitiert Schelsky Wyndham Lewis´ berühmtes Diktum: „Nur die Reichen sind revolutionär!“

Über die Folgen dieses Sozialutopismus machte sich Schelsky keine Illusionen. Thomas Hobbes [britischer Mathematiker, Staatstheoretiker, Philosoph] habe umsonst gelebt, und auch Kant, Wilhelm von Humboldt, alle Vertreter der Aufklärung und des klassischen Liberalismus. Auch die Gesellschaft werde keineswegs lebenswerter. Jede Verbrüderung mit Fremden, wie sie der weltumfassende Humanitarismus fordere, sei notwendig eine abstrakte Verbrüderung, die auf [multikultureller?] Gesinnungen beruhe. Doch definiere jede Gesinnung immer auch Gesinnungsfeinde. Das aber steigere die Gewalt in der konkreten Lebenswelt, und nicht zufällig gingen „abstrakte Moral- und Friedlichkeitsansprüche mit Aggressionen und Feindschaften im engsten Lebensbereich perfekt zusammen“.

Klarer ist der innere Widerspruch der Antifa, aber auch vieler Befürworter der Willkommenskultur kaum zu benennen. In den Worten des von Schelsky zitierten George Sorel [französischer Sozialphilosoph und Vordenker des Syndikalismus (Anarchismus)]: „Aller Idealismus und Optimismus ist grausam. Je heißer die Liebe zur Menschheit ist, je glänzender das Glück der Erde, das man erhofft und erstrebt, desto leidenschaftlicher ist der Hass gegen die Menschen, die dem allgemeinen Menschheitsglück im Wege stehen. Die charismatische emotionelle Tyrannei steigt aus der Gesellschaft empor, die dem Enthusiasmus preisgegeben ist.“

Im Original erschienen auf nicolaus-fest.de

Quelle: Priesterherrschaft durch Elendspropaganda

Noch ein klein wenig OT:

Hat man einmal das Schlaraffenland Deutschland erreicht, ist eine Abschiebung unwahrscheinlich

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Mit allerlei Spitzfindigkeiten und juristischen Tricks gelingt es Migranten immer wieder sich vor der Abschiebung zu drücken. Das konnte u.a. deswegen geschehen, weil man sie völlig unkontrolliert in Deutschland einreisen ließ, Gesetze gleich reihenweise brach und weil man aus irgendwelchen unerfindlichen Gründen gar nicht daran interessiert war, diese Menschen wieder auszuweisen.

Thilo Sarrazin: „So kann es geschehen, dass ein Asylbewerber, der tatsächlich ein Wirtschaftsflüchtling ist und seinen Pass „verloren“ hat, sich mit falschen Herkunftsangaben viele Jahre lang in Deutschland aufhalten kann, indem er in unterschiedlichsten Verfahrensstufen immer wieder die Gerichte anruft, dabei in Deutschland Sozialleistungen bezieht, nebenbei kriminell tätig ist, seinen Aufenthaltsstatus durch Familiengründung und Kinder weiter verfestigt, damit wiederum seinen Sozialleistungsanspruch erhöht.“

Hat man sich als Asylbewerber in Deutschland erst einmal häuslich eingerichtet, dann ist die Wahrscheinlichkeit gering, dass eine Abschiebung droht, selbst wenn am Ende der Asylantrag abgelehnt wird. Dann erfolgt keine Ausweisung, sondern es geschieht oft genug genau das Gegenteil, denn im Rahmen der Familienzusammenführung holt man dann die Familie, den Clan, die Sippe nach und lässt sich vom deutschen Sozialsystem aushalten und der gutmütige, vertrottelte und gleichgültige deutsche Michel zahlt.

„Aber nur ein geringer Bruchteil der abgelehnten Bewerber reiste freiwillig wieder aus oder wurde abgeschoben. Für weit über 90 Prozent der Asylbewerber gilt: Einmal im Land, bleiben sie auch da, unabhängig davon, wie ihr Antrag letztendlich entschieden wird, und ein großer Teil von ihnen holt irgendwann Familienmitglieder nach. De facto ist das deutsche Asylrecht zu einem Einfallstor für ungeregelte Einwanderung geworden.“

Diese Art der Flüchtlingshilfe ist nicht nur die teuerste, sondern auch die gefährlichste. Sie ist gefährlich für das eigene Volk, weil es die sozialen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Veränderungen, die mit dieser Einwanderungspolitik verbunden sind, vollkommen ignoriert. Und genau aus diesem Grund fordert Thilo Sarrazin, dass man den Asylsuchenden erst dann alle sozialen, finanziellen und juristischen Rechte einräumen sollte, wenn man sie als Asylanten anerkannt hat. So haben sie eben nicht die Möglichkeiten Sozialleistungen zu beantragen oder sich von einer juristischen Instanz zur nächsten durchzuklagen.

„Denjenigen, die Barmherzigkeit üben wollen, ist zu antworten, dass man Flüchtlingen viel besser und wirksamer in der Nähe ihrer Heimat helfen kann. Die Kosten eines Flüchtlings im deutschen Sozialstaat sind so ziemlich der teuerste Weg der Flüchtlingshilfe. In der Nähe der Heimat würde dasselbe Geld für die zehnfache Anzahl ausreichen.“

„Außerdem sind es durchweg nicht die besonders Hilfsbedürftigen, die es nach Deutschland schaffen, sondern die Jungen und Starken, oft gar nicht besonders Bedrohten, in der Mehrzahl junge Männer. Barmherzigkeit und beste Wirkung der eingesetzten Gelder sprechen also gegen Flüchtlingshilfe durch Menschenwanderung von fremden Kontinenten.“ >>> weiterlesen

Montblanc-Affäre: Luxusfüller: Ronald Pofalla (CDU) soll am häufigsten zugegriffen haben – Füller und Kulis für 70.000 €

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"Die müssen doch einen Knall haben!", hatte SPD-Chef Sigmar Gabriel unserer Redaktion gesagt: Bundestagsabgeordnete hatten Füller und Kulis von Montblanc für insgesamt fast 70.000 Euro bestellt – und ein früherer Kanzleramtschef war ganz vorne dabei. Nach Recherchen der "Bild"-Zeitung hat der inzwischen zur Deutschen Bahn gewechselte Ronald Pofalla fünf Füller für zusammen mehr als 3000 Euro bestellt.

So habe Pofalla auch zwei Tintenfässer aus Bleikristall mit vergoldeten Beschlägen zum Stückpreis von 400,86 Euro geordert sowie zwei Brieföffner für je 228,45 Euro. Bei elf bestellten Kugelschreibern kostete der günstigste etwas mehr als 100 Euro, der teuerste 474,79.

Nach Spitzenreiter Pofalla liegt die heutige brandenburgische Sozialministerin Diana Golze (Die Linke) auf dem zweiten Platz – Füllfederhalter und Etuis für 2891,97 Euro. Sie sagte der Zeitung, sie selbst habe von der Bestellung nichts gewusst. Die Bestellungen übernehmen in der Regel Mitarbeiter der Abgeordneten. Pofalla äußerte sich nicht.  >>> weiterlesen

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Meine Meinung:

Und ich sitze hier und kaue abwechselnd auf meinen Fingernägeln und auf meinem ausgefransten Bleistift herum. Wie ungerecht doch die Welt ist. 😉

Video: Götz Kubitschek und die Neue Rechte im ZDF ZOOM vom 24.08.2016

Video: Götz Kubitschek und die Neue Rechte im ZDF ZOOM (29:15)

Siehe auch:

Michael Stürzenberger: Stellvertretender Chefredakteur der "Welt", Ulf Poschardt, für kulturfremde islamische Zuwanderung

Video: Australien: Muslime stürmen christliche Kirche und schreien „Allahu Akbar”

Akif Pirincci: Feine Sahne Fischfilet – Schwarzer Block Ojemine

Video: "Beschimpft, bespuckt, geschlagen, gebissen" – Gewalt in deutschen Krankenhäusern

Insiderbericht eines Ex-Flüchtlingshelfers – Meine Hilfe war nutzlos

Negerkrieg in Schweden: Granatenangriff auf Wohnung – Morgen auch in Deutschland?

Bevölkerungsexplosion in Nordafrika wird gewaltige Flüchtlingsströme auslösen

1 Jun

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Eine Berliner Studie über die Mena-Staaten (Marokko, Algerien, Tunesien, Ägypten, Libanon, Palästina, Syrien, Irak, Iran und Jordanien) hat das Bevölkerungswachstum in dieser Region untersucht. In dieser Region leben heute 363 Millionen Menschen. Bis 2030 wird die Bevölkerung auf 458 Millionen Menschen anwachsen. Sieben Kinder sind dort eher die Regel als die Ausnahme. Dies wird zur Massenarbeitslosigkeit, zu politischer Instabilität, zu Unruhen und Bürgerkriegen, zu Hunger und Armut, steigender Kriminalität, islamischer Radikalisierung und zu noch stärkeren Flüchtlingsströmen nach Europa führen. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Dalai Lama zur Flüchtlingskrise: "Es sind mittlerweile zu viele"

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In einem Interview äußert sich der Dalai Lama ungewohnt offen und drastisch zur Flüchtlingskrise in Europa. Man müsse Menschen helfen, aber Ziel sei es, dass "sie zurückkehren und beim Wiederaufbau ihrer eigenen Länder mithelfen". Der Dalai Lama sieht Grenzen für die Aufnahme von Flüchtlingen in Europa. "Ein Mensch, dem es etwas besser geht, hat die Verantwortung, ihnen zu helfen. Andererseits sind es mittlerweile zu viele", sagte das geistige Oberhaupt der Tibeter in einem Interview der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung". >>> weiterlesen

Türkei: Viele Türken wollen keine Juden oder Christen als Nachbarn

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Vier von zehn Türken in der Türkei wollen keinen Juden als Nachbarn, jeder Dritte lehnt es ab, neben einem Christen zu wohnen: Zu diesen Ergebnissen kommt eine neue Umfrage, die mit Unterstützung der EU von der jüdischen Gemeinde in der Türkei vorgenommen worden ist. Mehr als jeder zweite Befragte lehnte in der Umfrage die Beschäftigung von Nicht-Muslimen in der Justiz, in der Armee, bei der Polizei, beim Geheimdienst und in den politischen Parteien ab. Über 40 Prozent sind zudem dagegen, dass Christen oder Juden in der Wissenschaft und im Gesundheitswesen vertreten sind. >>> weiterlesen

Dresden: Deutschenfeindliche Antifa ruft zur Jagd auf Fanartikel der Fußball-Europameisterschaft auf

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Fahnenschwenkend, geschminkt, mit geschmückten Autos wird die Nationalmannschaft im Idealfall bis zum EM-Titel gefeiert. Doch der Antifa ist das ein Dorn im Auge. Auf der linken Internetseite "Indymedia" rufen Dresdner Linksradikale dazu auf, Jagd auf Fanartikel zu machen.>>> weiterlesen

Meine Meinung:

Diese linken Nichtsnutze, die zu 92 Prozent noch zu Hause bei der Mami leben und es zu nichts im Leben gebracht haben, aber wie selbstverständlich von der Staatsknete leben, können nichts anderes als Krawall machen. Wenn ihr Deutschland so hasst, dann solltet ihr wenigstens so konsequent sein und auf die Staatsknete verzichten und euch aus Deutschland verpissen. Aber dazu haben die Muttersöhnchen natürlich nicht genug Charakter, denn sie sind nicht in der Lage, selber für ihren Lebensunterhalt zu sorgen, die große Mehrheit dieser Versager jedenfalls nicht. Und außerdem: Wer Deutschland nicht liebt, soll Deutschland verlassen.

Siehe auch:

Giulio Meotti: Allah übernimmt Kirchen und Synagogen in Europa

Deutschland rutscht aus der Top-Ten der führenden Wirtschaftsnationen – Jetzt beeindruckt der Osten

2017 ist Bundestagswahl – Die Jagd auf die AfD hat begonnen

Video: Uwe Steimle – Kabarettist mit Charakter

Innere Immigration – wie aus einer Grünenwählerin eine Grünenhasserin wurde

Alexander Gauland (AfD): Ich habe Boateng nicht beleidigt

Volker Seits: Bericht aus Niger – Ein Land auf der Kippe zum Terrorismus?

2 Apr

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Nirgendwo auf der Welt wächst die Bevölkerung so schnell wie im Niger. Die Einwohnerzahl hat sich seit der Unabhängigkeit im Jahr 1960 versechsfacht – auf mittlerweile an die 20 Millionen. Jede Frau hat im Durchschnitt 7,6 Kinder. Jährlich wächst die Bevölkerung um 3,9 Prozent, weltweiter Rekord. Dies führt unvermeidlich zu Armut und Hunger.

In der Rangliste der UNDP [Entwicklungsprogramm der Vereinten Nation], die die menschliche Entwicklung abbildet, ist das Land auf dem letzten Rang. Solange aber die Bevölkerung in diesem rasendem Tempo wächst, gibt es keine Besserung. Das Land lebt dazu auf einer Zeitbombe, und die heißt Arbeitslosigkeit. Die hohen Geburtenraten gehen nicht mit der Schaffung von Arbeitsplätzen einher, das ist neben der fehlenden Bildung ein Nährboden für Radikalisierung und Extremismus.

Die hohe Zahl Jugendlicher ohne Zukunftsperspektive bleibt ein ernstes Problem für den Kontinent und wegen der Flüchtlingsströme auch für Europa. Die Entwicklungshilfe muss deshalb an eine vorausschauende Bevölkerungspolitik mit positiven Anreizen zur Geburtenbeschränkung gekoppelt werden. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Essener AfD-Chef Stefan Kreuter: „Das Volk will diese Masseneinwanderung nicht“

stefan_kreuter
Essener AfD-Chef Stefan Keuter spricht im Interview über kalkulierte Tabubrüche, Pfefferspray als Werbegag und die Flüchtlingskrise als Stimmenbeschaffer. >>> weiterlesen

10.000 Flüchtlingskinder sind verschwunden – Europol hat einen ungeheuren Verdacht

kinder_verschwundenTausende Kinder in der Hand von Sexgangstern?

Tausende Kinder, die das Opfer der europaweit agierenden Kindersex-Mafia geworden sein könnten? Rainer Wendt, Chef der Deutschen Polizeigwerkschaft (DPolG), sagt im Gespräch mit der Huffington Post: "Es ist eine Annahme von Kriminalern, dass sich tausende Flüchtlingskinder in der Hand von Sex-Gangstern befinden“. Dies sei auch "durchaus möglich". Wendt geht allerdings auch davon aus, dass „ein großer Teil der Kinder schlicht untergetaucht ist und als Trick-Diebe oder Einbrecherbanden abgerichtet werden“. >>> weiterlesen

Regierung nervös: Sozial-Ausgaben explodieren

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Die Ausgaben für Soziales werden im Bundeshaushalt des kommenden Jahres mit deutlich über 50 Prozent so hoch ausfallen wie noch nie. Experten sehen diese Entwicklung sehr kritisch. In einer guten wirtschaftlichen Lage wie zurzeit müssten diese eigentlich zurückgehen. Zudem bleibt immer weniger Geld für Zukunftsinvestitionen in Forschung und Entwicklung übrig. >>> weiterlesen

Stimmung ist explosiv: Flüchtlinge protestieren gegen Rückführung in die Türkei

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Am Montag soll es losgehen: Die ersten Migranten aus Griechenland sollen in die Türkei zurückgebracht werden. Doch der Widerstand ist groß. Die Regierung in Athen stellt sich auf unruhige Tage ein. >>> weiterlesen

Landrats- und Bürgermeisterwahl Premnitz: 50 Plakate der AfD abgerissen

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Im Stadtgebiet von Premnitz (Havelland/Brandenburg) haben in der Nacht zum Mittwoch bislang unbekannte Täter rund 50 Wahlplakate der Alternative für Deutschland (AfD) abgerissen und zum großen Teil gestohlen. Betroffen ist die Wahlwerbung des AfD-Landratskandidaten Kai Gersch und des Premnitzer AfD-Bürgermeisterkandidaten Kai Berger. >>> weiterlesen

Berlin-Neukölln: Wagenburgler wehren sich gegen Flüchtlinge auf ihrem Areal

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Wenn es die linken Wagenburgler trifft, ist plötzlich die Willkommenskultur kein Thema mehr. Sie dulden keine Flüchtlinge auf ihrem Gelände. Aber überall schreien sie ,,Kein Mensch ist illegal”. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Manfred Haferburg: Die Flüchtlingskrise ist vorbei, Merkel beliebter denn je

Roger Köppel: Der Islam schafft Europa ab

Martin Lichtmesz: Generation Mix – der große Austausch

Dr. Andreas Unterberger: Was gegen den Islam getan werden müsste

Manfred Haferburg: „Je suis Erdogan“ oder: Wir trällern ein Lied für Erdogan – "Erdowie, Erdowo, Erdowahn"

Dr. Udo Ulfkotte: Belgien: Wollten IS-Terroristen hochangereichertes Uran 235 für nukleare Terrorangriffe stehlen?

Akif Pirincci: Aus "Umvolk", dem übernächsten Buch nach "Die grosse Verschwulung"

25 Sep

erscheint im Winter:

akif_raucher“ … Zum Beispiel am 21. Mai 2015 in dem Artikel „Der erste Blick“ über das 14-jährige syrische Flüchtlingsmädchen Asma aus Hamburg Rahlstedt, in welchem ihr Alltag und ihre Gedanken beschrieben werden. Natürlich ist sie schon jetzt eine Granate wie alle Flüchtilanten, weil: „Ich möchte Architektin werden. Ich weiß, daß man dafür Abitur braucht.“ Sie freundet sich mit Sophie an, die offenkundig im Sozialkundeunterricht eine Überdosis Integrationsgedöns abbekommen hat und sich für die gute Refugees-Sache geradezu aufopfert. Bereits am Anfang des Textes jedoch fallen dem Leser einige Merkwürdigkeiten auf, wenn auch noch auf Sparflamme:

„Was Asma an Sophie deutsch findet: Sie trägt enge Jeans. Sie ist sehr dünn. Sie ist pünktlich. Sie schaut Fremden direkt ins Gesicht…“

Und an einer anderer Stelle über einen Turnhallenbesuch heißt es:

„Die Mädchen tragen sehr enge Anzüge… Und sehr kurze Hosen. Es sind auch Jungs da. Einer zieht sein Hemd aus. Darunter ist er nackt. Er hängt sich kopfüber an zwei Ringe. Ich kenne das nur aus dem Fernsehen… Ich mache auch keinen Sport… Ich gucke beim Sport lieber zu.“

Haben in einem ehemals so fortschrittlichen Land wie Syrien die Mädchen etwa keine enge Jeans und sehr kurze Hosen getragen? Da fällt mir ein, kann sich überhaupt irgendjemand an ein Syrien erinnern, bevor die Aliens dort gelandet sind und mit ihren Laser Blastern kein Stein mehr auf den anderen gelassen haben? Ich meine natürlich damit das immer rasender vergilbende einstige Bild von diesem Land über die Medien, denn wir alle waren ja zu jener friedlichen Zeit nicht dort gewesen.

Doch man kann mit modernen Techniken ein demoliertes und fast verloren geglaubtes Bild anhand ihrer heil gebliebenen Einzelteile wieder rekonstruieren. Die Heilen sind jetzt hier, und täglich zieht es noch mehr richtige und als Syrer Kostümierte, noch besser als die sakrosankte [heilige, göttliche] „syrische Familie“ Maskierte ins „Ich liebe deutsche Land“.

Dann mal sehen … Alle, wirklich alle syrischen Flüchtlinge haben einen Hochschulabschluss, sind Ingenieure oder Ärzte oder umworbene Wissenschaftler für den Teilchenbeschleuniger CERN. Das betrifft allerdings nur (junge) Männer, die in Fernsehauftritten sehr elegant und modisch gekleidet sind, und so wie ihre coolen Frisuren wirken nach dem Grenzübertritt eher nach einer Tube „Wellaflex Men Haargel Visible Effects“ geschrien haben, als nach einer Flasche Wasser.

Die Frauen dagegen– extrem selten zu sehen – sind die inzwischen gleichen allseits bekannten deprimierenden, um nicht zu sagen die Kotzhirnregion für Ästhetik stimulierenden Moslem-Wurfmaschinen mit Kopftuch, in grauen Staubmänteln, gar Schleier mit devotem Gehabe auf deutschen Straßen, welche, obwohl wie bekloppt traumatisiert über zig Länder geflüchtet sind, schon wieder einen Neugeborenen im Kinderwagen vor sich herschieben.

Es gab offenkundig seinerzeit in Syrien der Harmonie keinen einzigen Taxifahrer, Postboten oder Bauarbeiter. Demzufolge handelte es sich bei diesem Land vor dem Krieg um so etwas wie Singapur oder Südkorea. Obgleich muslimisch und ein bisschen alevitisch, bezogen wir von dort unsere Curve-Fernseher, Patente für bahnbrechende Krebsmedikamente, und die Nespresso-Kaffeemaschine ist auch „Made in Syria“ gewesen. Haben Sie das gewusst? Nein? War auch nur Verarschung.

In Wahrheit war Syrien ob mit oder ohne „Bürgerkrieg“ schon immer ein muslimisches Drecksloch wie die restlichen muslimischen Dreckslöcher gewesen, das in der Vorzivilisation steckte. Syrien, Irak, Ägypten, Tunesien usw., alles der gleiche Kappes. Bevölkerungen mit Islamfurz im Hirn können nur von brutalen Diktaturen regiert und unter Kontrolle gehalten werden, wenn die Müllabfuhr funktionieren und überhaupt ein geregeltes Leben stattfinden soll.

Fällt der folternde und mordende Despot aus, nehmen sofort Irrationalität und primitivste männliche Gelüste Überhand wie in der krassesten Form aktuell die Kopfabhacker-und-Fotzen-sind-nur-zum-Vergewaltigen-da-Brigaden des IS, der Taliban oder des Boko Haram beweisen. Der sogenannte Arabische Frühling (von unserer schwachköpfigen Journaille damals bejubelt), der die diktatorischen Monsterväter vertrieb, bereitete nur den Boden für ihre weitaus mörderischeren Söhne, die allerdings nicht mehr über das Organisationswissen über die Müllabfuhr verfügen.

Der Islam ist nun mal eine Hirnwäsche zur Barbarei von Kindesbeinen an, und sobald dessen Unterjochten die Gelegenheit bekommen, frei und demokratisch eine neue Gesellschaftsform zu wählen, wählen sie schlafwandlerisch irrational das Gleiche in grün. In den letzten tausend Jahren kam aus keinem islamisch geprägten Land je eine Erfindung oder Entdeckung, welche unser Leben bereicherte, Wohlstand schuf, die Gesundheit verbesserte, das Alter verlängerte und diese unsere westliche Kultur nennenswert beeinflusste.

Kurz, der Islam und die ihm huldigenden, ihn demonstrativ in die Öffentlichkeit tragenden und für ihn Sonderrechte einfordernden Menschen sind Scheiße und gehören eigentlich aus unserer freiheitlichen Welt entfernt. Um es klar und deutlich zu sagen: Diejenigen, welche uns tagtäglich abertausendfach mit ihrer Anwesenheit penetrieren [„beehren”], sind dem Schoß ihres eigenen Islam entwachsen. Sie sind in Wahrheit selber nicht anders. Bloß gehören sie momentan aus welchen Gründen auch immer zufällig zu den Verlierern.

Das kann sich morgen wieder ändern. Vielleicht auch nicht, denn inzwischen haben sie sich ja als Flüchtlinge verkleidet einen hirnamputierten Staat mit hirnamputierten Politikern und einem hirnamputierten Volk ausgesucht, der beim Gedanken an lebenslange Vollversorgung von millionenfachen Schmarotzern einen moralischen Endlosorgasmus empfindet. Selbst wenn er dabei zugrunde geht. Nein, das Ganze ist kein Science-Fiction-Film mit Doomsday-Einschlag [Tag der Rache], sondern es passiert jetzt.

Eine andere ins Land strömende destruktive Gruppe, die künftig „unsere Renten zahlen“ wird, kommt aus Schwarz-Afrika. Selbstredend fast nur junge Männer. Obwohl weite Teile Afrikas inzwischen entschieden besser aussehen, als hier bei uns nach Weltkrieg Zwo, wird medial immer noch das Bild eines nonstop von Hungerkatastrophen und Bürgerkriegen heimgesuchten Kontinents verbreitet. Dass diese jungen Männer gefälligst ihre eigenen Länder aufzubauen haben, meinetwegen auch mit politischen oder systemumstürzlerischen Aktionen und mit der Waffe in der Hand, als sich hier ins gemachte Sozialnest zu setzen, das kommt unseren rot-links versifften, verblödeten Systemmedien nicht in den Sinn.

Stattdessen wird das Abziehbild des geschundenen Negersklaven Anno Tobak in den Süden der USA verbreitet, der gerade von der Baumwollplantage getürmt ist. Zudem unterscheiden sich schwarze Männer in mehrfacher Hinsicht fundamental von weißen. Der Grund: in ihren Körpern zirkuliert fast ein Drittel mehr Testosteron als in denen von weißen („Ross, R., Bernstein, L., Judd, H., Hanisch, R., Pike, M. and Henderson, B.E. 1986 Serum testosterone levels is healthy young black and white men. Journal National Cancer Institute). Infolgedessen bevorzugen sie das Fuck-and-go-Prinzip und besitzen daher so gut wie keine Familienbindungen.

Verantwortung für die Folgen ihrer „süßen Stunden“ ist für die überwältigende Mehrheit dieser Männer ein Fremdwort. Die zurückgelassene Frau muß zusehen, wie sie mit ihren Kindern alleine klarkommt. Ein Bärendienst an unserem Wohlfahrtsstaat, der uns über unsere Steuerkohle bereits jetzt das letzte Hemd auszieht. Man darf gespannt sein, wie dieser großzügige Doofstaat schon in zwei Jahren aussehen wird, wenn in ihm Afrikas Fick-Fabrikation sich hunderttausend- bis millionenfach verlagert hat und die ersten Bataillone der Schokoladenbabys samt ihrer Mütter vor den Sozialämtern lauthals quengeln.

Einhergehend damit wird der Sex vom schwarzen Mann als so etwas wie Notdurft betrachtet, also als etwas, das man nur begrenzt unter Kontrolle hat, jedenfalls nur solange, bis es irgendwann gar nicht mehr geht. Ich übertreibe nicht, wenn ich sage, dass es in Afrika kaum eine Frau (wobei die Frau auch erst elf Jahre alt sein kann) gibt, die nicht vergewaltigt wurde.

Die wenigen Frauen, die es von dort bis hierher schaffen, wollen deshalb von den Helfern als Erstes erfahren, wie oft in Deutschland vergewaltigt wird– damit sie sich darauf einstellen können. Für sie ist es etwas Normales; nur die landesübliche Frequenz hätten sie gern erfahren. Na dann toi, toi, toi für die Zukunft, Fräulein Mayer und Fräulein Müller! „Hals- und Beinbruch!“ zu wünschen, traue ich mich nicht, weil es in diesem Zusammenhang zynisch rüberkommen könnte.

Testosteron bewirkt im Übrigen noch eine andere Kleinigkeit beim Manne, die allerdings für einen wettbewerbsorientieren Industriestandort wie Deutschland sehr ungelegen kommen dürfte. Zuviel davon, und die Konzentrationsfähigkeit geht rasant den Bach runter. Deshalb sollte die Reaktion von Schwarzen zu denken geben, welche vor afrikanischen Küsten in Heeresstärke für ihre Flucht nach Europa ausharren und denen weiße Helfer vor Ort sagten, daß man in Deutschland acht Stunden am Tag arbeiten müsse. „Niemals, das kann kein Mensch!“ war daraufhin die Antwort. [Hier das Video]

Kehren wir jedoch wieder zu der syrischen Asma, die bereits seit einem Jahr und zwei Monaten in Deutschland lebt, und zu dem ZEIT-Artikel über sie zurück, dessen Verfasserin Charlotte Parnack im Überschwang, die Invasion Deutschlands mit Inkompatiblen zu glorifizieren, anscheinend selber nicht mitkriegt, welch alarmierende Dinge sie in Nebensätzen verrät. Wie gesagt findet Asma Sport ziemlich ungeil, wegen kurzer Hosen und entblößter Jungmänneroberkörper und so. Ihre Brüder auch, weil sie was Besseres zu tun haben:

„Meine Brüder waren früher in einer Fußballmannschaft. Jetzt machen sie keinen Sport mehr. Sie gehen zur Koranschule.“

Verstehe ich das richtig, diese Leute sind diesem unseligen Buch und allem, was es mit ihnen und ihrem Land angerichtet hat, gerade noch so mit heiler Haut entronnen, und haben hier jetzt nix Eiligeres zu tun, als sich genau damit wieder verblöden und radikalisieren zu lassen? Und was kommt nach dem Abschlussexamen, wenn der Koran auswendig gelernt ist und Allah im Diplom seinen „Kaiser Wilhelm“ unter „Guter Moslem“ gesetzt hat?

Sendet er anschließend Asmas Brüdern Festanstellungen bei BASF und mittelschichtige Doppelhaushälften nach Hamburg Rahlstedt vom Himmel? Oder ist Allah wirklich so tricky, wie seine Gläubiger immer meinen, und überlässt die pekuniären [finanziellen] Details eines Moslemlebens lieber der deutschen Sozialhilfe?

Wie wäre`s mit einem Deutschkurs, einer anständigen Ausbildung, selbstverständlich geschenkt vom deutschen Staat, und wie wär`s damit, endlich ein normales Leben in der neuen Heimat zu beginnen, wo doch die alte Heimat eine einzige Hölle aus Barbarei, Zwang, Rückständigkeit und Blut war? Sind diese Leute tatsächlich so doof, um Ursache und Wirkung auseinanderzuhalten und nicht durchzublicken, dass all ihre Probleme nur dadurch entstehen, weil sie so ticken wie sie ticken?

Wir kommen dem Geheimnis von Asmas Familie aber näher, wenn wir zwei (sehr kurze) Stellen des Textes in Augenschein nehmen, und zwar am Anfang und ein paar Zeilen weiter, und sie auf ihre Folgerichtigkeit hin überprüfen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Autorin dieser schreiende Widerspruch entgangen ist. Deshalb gehe ich von einem bewussten Manipulationsversuch aus, um dem Leser die Flüchtlingsproblematik aus Sicht von naiven Kinderaugen schönzufärben. Denn gleich zu Beginn sagt Asma:

„Er (Asmas Vater) war Richter in Syrien.“

Donnerwetter, gleich Richter! Anderseits wieder wenig verwunderlich, wenn man bedenkt, dass aus diesem Land ja ausschließlich Top-Akademiker kommen. Ein Richter gehört jedoch überall in der Welt, selbst in Arabien einer hoch gebildeten, bürgerlichen Schicht an, ja, man könnte diesbezüglich von der bourgeoisen Kaste einer Gesellschaft schlechthin sprechen. Dementsprechend ist auch in jedem Land das Gefüge solcherlei Juristen- oder Richterfamilien. Sie heben sich von den unteren Ständen durch Bildung, gutes Einkommen, Weltoffenheit und selbstredend Standesdünkel [Hochmut, Selbstüberheblichkeit] ab. Bei Asma und den Ihrigen scheint aber etwas schief gelaufen zu sein. Denn nun plötzlich gibt sie etwas sehr Wunderliches von sich:

„Sie (Asmas Mutter) kann kein Deutsch, nur `Guten Tag´ und `Tschüss´. Es fällt ihr schwer, die Sprache zu lernen, weil sie nicht lesen und nicht schreiben kann.“

Ein Richter hat eine Analphabetin zur Frau? Das dürfte selbst in Syrien einer Sensation gleichkommen. Nun gut, der Mann könnte ja ein besonders geiler Richter sein, der gegen jede Etikette ein hübsches junges Ding bar der Grundvoraussetzung zum Bürgertum vom Lande geheiratet hat. Dennoch wäre er wohl in seinem bürgerlichen Kreis und in der Kollegenschaft ziemlich schief angeguckt worden sein ob seiner unbedarften „besseren Hälfte“. Mittel und Gelegenheit durfte er jedenfalls genug gehabt haben, um seine Frau zumindest das Lesen und Schreiben beibringen zu lassen und so sein bürgerliches Image zumindest zum Schein aufrechtzuerhalten.

Aber, ach, die Lösung von Asmas Familiengeheimnis ist in Wahrheit denkbar simpel. Die Autorin des Artikels weiß darüber vermutlich ebenfalls bescheid, doch da ihr Auftrag das Zinken der Realität zugunsten eines von grünen und linken Schwachköpfen mit fröhlichen Fingerfarben gemalten Buntbildes über die SuperDuper-Migration ist, verschweigt sie das Wesentliche.

In Wirklichkeit ist Asmas Vater weder Richter noch Akademiker, sondern irgend so ein Imam, vermutlich noch ein fanatischer, der mal ein paar Schariaurteile gefällt hat. Deshalb müssen die Söhne auch eifrig und wie eh und je zur Koranschule anstatt sich den Anforderungen ihrer neuen Heimat zu stellen, und deshalb sagt auch Asma an einer anderen Stelle:

„Ich gehe so gerne in die Moschee.“

Und:

„Ich möchte heiraten und Kinder haben.“

Das wird schneller passieren, als dir lieb ist, Asmalein, und die deutsche Deppengesellschaft wird dich und deine ganze Sippschaft dabei mit Schubkarren voll Steuer-Euros kultursensibel begleiten.

Gewiss, nur ein Beispiel, aber es veranschaulicht, wie vom Staat und dem rot-grünen Medien der Nützlichkeitsaspekt der gegenwärtigen Invasion bis ins Groteske umgelogen wird. Zu der Lüge vom Facharbeitermangel, den es hierzulande nachweislich nicht gibt, wird jetzt auch noch die Superlüge vom Flüchtling als total kompetente Fachkraft aufgetischt, die in die demographisch vakante Bresche [1] der Arbeitswelt springt.

[1] die demographisch vakante Bresche: die Bevölkerungslücke, die durch die niedrige Geburtenrate und durch die millionenfache Abtreibung entstand

Ich habe schon mal mehr gelacht! Jene, die uns zur Zeit bedrängen, sind fast zu 80 Prozent ungebildete junge Männer, die uns ihr Leben lang auf der Tasche liegen werden, wenn sie nicht gar vorher aus sexuellem Frust, Neid auf unserm Wohlstand oder wegen Islamfürzen im Kopf und aus reiner Primitivität ausrasten und uns den Garaus machen. Naja, unsere Frauen und Töchter haben in diesem Szenario wegen ihrer speziellen Attribute wohl die besseren Überlebenschancen …

Quelle: Akif Pirincci: Aus "Umvolk", dem übernächsten Buch nach "Die grosse Verschwulung"

Susanne Z. schreibt:

Herr Pirincci bringt die Dinge auf den Punkt. Und er beschreibt genau das, was so wütend macht: Diese unfassbare Masse von Invasoren kommt aus Ländern, in denen der Islam alles vernichtet bzw. einen technologischen und wirtschaftlichen Fortschritt von vorneherein unmöglich gemacht hat. Mit der Flucht beweisen die Zuzügler, dass der Islam nicht funktioniert, was übrigens auch schon vor ISIS nicht anders war. Aber was tun die Invasoren bei der Grenzüberschreitung in den Westen? Sie tragen unverändert die Flagge des Islams in Form von Kopftüchern vor sich her!

Keinerlei Anzeichen, dass man sich dem Westen anpassen möchte. Wenn dies noch nicht mal im Moment der Grenzüberschreitung stattfindet (in dem ein echter Flüchtling die größte Dankbarkeit empfinden sollte), wann dann? Die Mehrheit der „Flüchtlinge“ dürfte keineswegs vorhaben, sich hier westlichen Werten anzupassen. Warum sollten sie auch? Sie werden ja schon am Bahnhof, mitsamt ihren Kopftücher, von Grünen und Linken singend begrüßt.

Akif Pirincci, Sabatina James oder auch Hamed Abdel Samad haben vorgemacht, wie es eigentlich sein sollte: Allesamt stammen sie aus muslimischen Ländern und kamen in den Westen, weil sie nicht nur wirtschaftlich, sondern vor allem auch kulturell besser finden – und dies auch deutlich gezeigt haben. Solche Personen sind eine wirkliche Bereicherung. Sie sind diejenigen, die schon immer wussten, dass es im Westen etwas zu verteidigen gibt. Bei bekopftuchten „Flüchtlingen“ und natürlich bei Grünen und Linken ist davon keine Spur. Deren Ziel ist die Abschaffung Deutschlands, ohne jeden Zweifel.

Noch ein klein wenig OT:

Saudi-Arabien köpfte 2015 mehr Menschen als der IS

Im Jahr 2012 beteiligt sich der damals 17-jährige Ali Mohammad Al-Nimr an Protesten gegen die Regierung. Er wird verhaftet und zum Tode am Kreuz verurteilt. Ein Gnadengesuch wird abgelehnt. Am Donnerstag soll Ali Mohammed al-Nimr hingerichtet werden. Tod durch Kreuzigung lautet das Urteil gegen den 21-jährigen Saudi, dessen Verbrechen es war, als 17 Jahre alter Teenager in seinem Heimatstädtchen Qatif gegen das Königshaus zu demonstrieren. Dafür erwartet al-Nimr nun eine besonders grausame Strafe: Kreuzigung heißt in Saudi-Arabien, dass er zunächst geköpft wird, bevor sein Torso dann an ein Kreuz geschlagen und öffentlich aufgestellt wird. >>> weiterlesen

Skandal: Saudi-Arabien übernimmt Vorsitz im UN-Menschenrechtsrat

Weitere Texte von Akif Pirincci

Siehe auch:

Dr. Udo Ulfkotte: Deutsche Mutti-Republik: Kinder haften jetzt für ihreEltern

Schweden: Muslime fordern kostenlose Häuser und blondeMädchen

Manfred Haferburg: Das Grauen vor der morgendlichenPresseschau

Alexander Meschnig: Das unheimlich prophetische Buch des JeanRaspail

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