Münchener Ärztin über katastrophale Zustände im Krankenhaus durch Migranten

17 Mrz

So stürzen Migranten deutsche Kliniken ins Chaos.

notaufnahme02Eine tschechische Ärztin berichtet über Erfahrungen, die sie einer Münchner Klinik mit Migranten aus aller Herren Länder machte: Die Polizei müsse bereits Kliniken, Krankenhäuser UND Apotheken bewachen, weil diese Leute so unberechenbar seien.

Unglaublich, was eine tschechische Ärztin berichtet, die in einem deutschen Krankenhaus arbeitet und tagtäglich mit Migranten zu tun hat: Sie erzählt davon, wie hoffnungslos überfordert die Ärzte sind und wie unberechenbar sich viele muslimische und afrikanische Migranten verhalten.

Die Anästhesistin [Narkoseärztin] ist so angewidert von deren Benehmen, dass sie überlegt, hinzuschmeißen und wieder nach Tschechin zurückzukehren. Sie war bereits im Ruhestand und dem Hilferuf einer Münchner Klinik gefolgt.

In einer E-Mail, der jetzt von einem Moderator eines tschechischen Privatsender vorgelesen wurde, beschreibt die Frau als Whistleblowerin das Chaos in den Kliniken. Viele Migranten würden Krankheiten wie Aids und Syphilis nach Europa schleppen und andere exotische Krankheiten, die die Ärzte nicht kennen. Die Mitarbeiter wüssten gar nicht, wie sie diese Krankheiten behandeln sollen.

Aber das ist nur ein Teil des Problems, berichtet die Ärztin weiter. Die Muslime würden glauben, wegen ihrer Religion besser zu sein als die Angestellten im Krankenhaus. Männliche Muslime lassen sich nicht von weiblichen Ärzten behandeln. Viele Migranten würden sich wie „Tiere“ benehmen, vor allem die aus Afrika. Weibliche Ärzte hätten Angst diese Männer zu behandeln. Auch über vernachlässigte Kinder berichtet sie.

Die Eingereisten würden glauben, alles kostenlos zu bekommen. Sie gehen in Apotheken und wenn sie die gewünschten Medikamente nicht gratis erhalten, lassen sie ihre Kinder beim Apothekenpersonal zurück mit den Worten: „So, hier heilen Sie die Kinder selbst!“

Nachfolgend Brief und Video auf deutsch, in ihrem zuweilen drastischen Wortlaut.

„Gestern hatten wir im Krankenhaus eine Sitzung darüber, wie unhaltbar die Situation hier und in den anderen Münchner Krankenhäusern ist. Kliniken [sind meist spezialisiert] kommen mit Notfällen nicht mehr zurande und so müssen nun die Krankenhäuser alles übernehmen.

Viele Muslime lehnen die Behandlung durch weibliche Angestellte ab, und wir Frauen weigern uns, unter diese Tiere zu gehen, speziell die aus Afrika. Die Beziehung zwischen Mitarbeitern und Migranten wird immer schlechter. Seit dem vergangenen Wochenende, müssen Migranten von der Polizei mit Diensthunden in die Krankenhäuser begleitet werden.

Viele Migranten haben AIDS, Syphilis und viele exotische Krankheiten, die wir in Europa nicht zu behandeln wissen. Wenn sie ein Rezept erhalten, erfahren sie in der Apotheke, dass sie für die Medikamente bezahlen müssen. Dies führt zu Ausbrüchen, insbesondere wenn es sich um Medikamente für Kinder handelt. Sie lassen ihre Kinder beim Apothekenpersonal zurück mit den Worten: „So, hier heilen Sie die Kinder selbst!“

So bewacht die Polizei nun mittlerweile nicht nur Kliniken und Krankenhäusern, sondern auch größere Apotheken.

Offen gesagt: Wo sind all jene, die mit Schildern an Bahnhöfen vor Fernsehkameras die Flüchtlinge empfangen haben?! Für kurze Zeit wurden die Grenzen zwar geschlossen, aber eine Million von ihnen sind bereits hier und wir werden auf jeden Fall nicht in der Lage sein, sie wieder los zu werden.

Momentan beträgt die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland 2,2 Millionen. Nun werden es mindestens 3,5 Millionen sein. Die meisten dieser Menschen sind völlig arbeitsunfähig.

Ein Teil von ihnen hat keine Ausbildung. Und ihre Frauen arbeiten in der Regel sowieso nicht. Ich schätze, dass jede zehnte Frau schwanger ist. Hunderttausende von ihnen brachten Säuglinge und kleine Kinder mit, viele sind abgemagert. Wenn das so weitergeht und Deutschland seine Grenzen wieder öffnet, gehe ich nach Hause zurück in die Tschechische Republik. Niemand kann mich in dieser Situation halten, nicht einmal der doppelte Lohn den ich in Deutschland verdiene. Ich ging nach Deutschland und nicht nach Afrika oder in den Nahen Osten.

Selbst der Professor, unser Abteilungsleiter, sagte uns, wie traurig es ihn macht, die Putzfrau zu sehen, welche seit Jahren für 800 Euro jeden Tag arbeiten kommt, und daneben junge Männer in den Gängen mit ausgestreckten Händen, die erwarten, alles umsonst zu bekommen…. Und wenn sie es nicht bekommen, dann bekommen sie einen Wutanfall.

Aber ich fürchte, wenn ich zurück gehe, werde ich in Tschechien, bis zu einem gewissen Punkt, die gleiche Situation vorfinden. Wenn die Deutschen mit ihrer Mentalität die Situation nicht in den Griff bekommen, dann ist in Tschechien das totale Chaos vorprogrammiert.

Wer nicht mit diesen Migranten in Kontakt gekommen ist, hat keine Ahnung was für Tiere das sind, vor allem die aus Afrika. Und die Muslime benehmen sich, als wären sie wegen ihres Glaubens besser als unsere Mitarbeiter.

Bis jetzt hat sich das Krankenhauspersonal noch nicht mit den eingeschleppten Krankheiten angesteckt. Aber mit so vielen Hunderten von Patienten täglich ist das nur eine Frage der Zeit.

In einem Krankenhaus in der Nähe des Rheins griffen Migranten das Personal mit Messern an. Sie gaben ein halbtotes, 8-Monate altes Kind ab, welches 3 Monate lang durch halb Europa geschleift worden ist. Das Kind starb, trotz der erhaltenen Top-Fürsorge in einer der besten Kinderkliniken Deutschlands.

Der [verletzte] Arzt musste operiert werden und zwei Krankenschwestern wurden auf die Intensivstation gebracht. Niemand wurde bestraft.

Der Lokalpresse wurde verboten darüber zu schreiben, so haben wir es durch E-Mails erfahren. Was würde wohl mit einem Deutschen passieren, wenn er einen Arzt und zwei Krankenschwestern mit einem Messer angegriffen und verletzt hätte? Oder wenn er seinen eigenen, mit Syphilis infizierten Urin in das Gesicht einer Krankenschwester geschleudert hätte und diese so in Infektionsgefahr gebracht hätte? Zumindest würde er vor Gericht gestellt. Doch bei diesen Menschen – ist bis jetzt nichts geschehen.

Und so frage ich, wo sind all die Jubler und Begrüßer? Diese sitzen hübsch zu Hause, genießen ihre Non-Profits [Nicht-Professionell, Gemeinnützig] und freuen sich auf weitere Züge und ihre nächsten Stapel Bargeld für das Begrüßen an den Bahnhöfen. [1]

Meine Meinung:

[1] Ich stelle mir gerade die Frage, inwieweit der Name Non-Profit für die gemeinnützigen Organisationen überhaupt berechtigt ist, wenn ich z.B. an die Caritas, an das Rote Kreuz, (DRK), das Technische Hilfswerk (TWH) und die Diakonie denke, dann sind das keinesfalls Non-Profit-Organisationen, sondern sie haben sich zu riesigen Hilfsorganisationen aufgebläht, die Unmengen an Steuergeldern verschlingen.

Von mir würden diese Hilfsorganisationen keinen Cent an Spendengeldern erhalten, weil sie am Untergang Deutschlands mitarbeiten. Das mag zwar nicht ihre Absicht sein, sie betreiben aber genau diese Arbeit, in dem sie die massenhafte Zuwanderung von ungebildeten, asozialen, kriminellen und fanatisierten Muslimen und Sozialschmarotzern betreiben.

Die Folgen dieser unkontrollierten Masseneinwanderung haben dann das deutsche Volk und z.B. die Krankenhäuser zu tragen. Man bedenke auch welche Probleme man mit muslimischen Patienten und ihren Angehörigen hat, die oft keinerlei Rücksicht auf andere Patienten nehmen. – siehe: Gewalt im Krankenhaus durch Ausländer, Flüchtlinge und Migranten

Wenn es nach mir ginge würde ich alle diese Begrüßer als Begleiter in die Notaufnahme unseres Krankenhaus bringen. Und danach in ein Gebäude zusammen mit den Migranten, so dass sie sich darum kümmern müssten, ohne bewaffnete Polizei, ohne Polizeihunde, die ja heute in jedem bayerischen Krankenhaus stationiert sind, und ohne medizinische Hilfe.“


Video: München: Migranten in deutschen Kliniken: Bericht einer Ärztin im tschechischen TV (05:20)

Quelle: http://www.denken-macht-frei.info

Quelle: Ärztin über katastrophale Zustände: So stürzen Migranten deutsche Kliniken ins Chaos

wenn_helfer_zu_opfern_werden6Video: Wie Helfer zu Opfern werden: Gewalt gegen Ärzte und Pfleger (06:34)

Video: Gewalt gegen Helfer von Rettungseinsätzen (Sanitäter)


Video: Gewalt gegen Einsatzkräfte: Wenn Retter sich selbst retten müssen (06:41)

siehe auch:

Video: „Beschimpft, bespuckt, geschlagen, gebissen“ – Gewalt in deutschen Krankenhäusern

Gewalt im Krankenhaus durch Ausländer, Flüchtlinge und Migranten

Chefarzt beklagt Gewalt gegen Ärzte und Pfleger: „30 Attacken jeden Monat“

Kandel ist überall: Ärztinnen in Angst um Leib und Leben

Meine Meinung:

Sollten die Ärzte, Krankenschwestern und Krankenpfleger nicht dankbar für die vielen Migranten sein, denn sie liefern ihren doch massenhaft Patienten ins Krankenhaus, die von Migranten zusammengeschlagen, zusammengetreten, mit dem Messer verletzt, vergewaltigt oder sonst wie ins Koma befördert wurden. Der Arbeitsplatz und das Einkommen des Krankenhauspersonals ist damit doch auf Ewigkeiten gesichert.

Und die deutschen Opfer? Wollen sie es nicht genau so? Geschieht dies nicht in ihren Sinne? Wählen sie mit übergroßer Mehrheit nicht genau die Parteien, die sich für die Masseneinwanderung einsetzen? Und die Nichtwähler, denen ohnehin alles egal ist, sollten sich auch nicht beschweren, denn sie haben diese Situation mit zu verantworten.

Wären die Nichtwähler zur Wahl gegangen und hätten sie die AfD gewählt, dann hätte die AfD mehr als 50 Prozent der Stimmen bekommen. Dann hätte selbst Angela Merkel Neuwahlen durchsetzen lassen und die AfD wäre Regierungspartei. Stattdessen wählen die Blindfische in Baden-Württemberg Winfried Kretschmann von den Grünen, der ihnen weiterhin massenhaft Migranten ins Ländle holt und ihnen den islamischen Teppich ausrollt: Dr. Wolfgang Prabel: Winfried Kretschmann (Grüne) träumt vom Volksislam

In Mannheim und Pforzheim, wo die Zustände heute schon so sind, wie  sie Kretschmann in Baden-Württemberg in ein paar Jahren erzeugen wird, ist dagegen die AfD mittlerweile die stärkste Partei. Sie hat zwar nicht über 50 Prozent, was besser gewesen wäre, denn jetzt raufen die etablierten Parteien sich zusammen, um die AfD auf die Oppositionsbank zu verbannen. Aber genau das wird die AfD noch stärker machen. Und dann hat sie beim nächsten Mal vielleicht tatsächlich über 50 Prozent.

AfD in Mannheim und Pforzheim stärkste Partei

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Bei der Landtagswahl ist die AfD in Mannheim I sowie in Pforzheim stärkste Partei geworden und hat damit Direktmandate erzielt. Nachdem in Pforzheim deutlich wurde, dass die AfD das Direktmandat holen würde, schreibt die Pforzheimer Zeitung: „Mit solch einem Ergebnis hatten die Pforzheimer Kommunalpolitiker wohl nicht gerechnet. Viele waren schockiert und sprachlos.“ Ein Autor des Mühlacker Tagblatts fasst die Ergebnisse mit den Worten „AfD mutiert zur stärksten politische Kraft“ zusammen und fängt die ungläubigen Stimmen von CDU-, SPD- und Grünen-Politikern ein. >>> weiterlesen

Die Deutschen bekommen also genau das, was sie bestellt haben. Und die Nörgler von der AfD wollen dem Krankenhauspersonal womöglich noch die  Arbeit und soziale Sicherheit rauben, wenn sie fordern, alle Migranten wieder auszuweisen. ;-( Da wählen sie lieber CDU, SPD, Grüne, Linke und andere Refugees-Welcome-Parteien, aber beschweren sich dann, wenn diese Refugees ihnen die Fresse polieren.

Wetten, dass 3/4 des Krankenhauspersonals etablierte Parteien gewählt haben? Mit den Nazis und Rassisten der AfD jedenfalls wollen sie nichts zu tun haben. Also gibt es weiter von den Migranten auf die Fresse, und zwar so lange, bis sie endlich einmal anfangen nachzudenken.

Siehe auch:

Vera Lengsfeld: Flüchtlingshelfer gehen in Idomeni über Leichen

Matthew Bracken: Die europäische Offensive des Islam 2016

Akif Pirincci: Gib uns unsere tägliche Volksverhetzung heute

Günter Ederer: Landtagswahlen – Parteisekretäre erklären dem Volk wie blöde es ist

Neue Denunziantenkultur: Amadeu-Antonio-Stiftung erstellt rechte “Abschussliste”

Peter Grimm: „Scheene Demogradn“ – die Sachsen

4 Antworten to “Münchener Ärztin über katastrophale Zustände im Krankenhaus durch Migranten”

  1. leu 17. März 2016 um 22:41 #

    Meine Freundin arbeitet in der offenen psychiatrischen Abteilung einer Klinik in Baden-Württemberg. Sie berichtet immer wieder, das angeblich traumatisierte Flüchtlinge eingewiesen werden oder sich einweisen lassen, weil es dort Kostenlos Kost und Loggia gibt. Selbst wenn Sie nach 2-3 Tagen als nicht krank wieder entlassen werden. Die Container zur Unterbringung sind nicht so angenehm… Die etablierten Parteien hat auf dieser Station sicherlich keiner gewählt. Ganz zu schweigen von dem fehlenden Respekt gegenüber Pflegepersonal. Bitte stellen Sie bessere Nachforschungen an, bevor Sie Dinge behaupten. Die Krankenpfleger und -Schwestern stehen leider ganz unten in der Kette und bekommen nur ab, was andere über Jahre verbocken.

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    • nixgut 17. März 2016 um 23:23 #

      Ich wäre mir da an ihrer Stelle nicht ganz so sicher. Immerhin haben etwa 80 Prozent die etablierten Parteien gewählt und ich glaube nicht, dass dieses Verhältnis in den Krankenhäusern sehr viel anders ist. Überall wo ich hinsehe , sehe ich jedenfalls Menschen, die Merkels Politik unterstützen. Oder gehören die Mitarbeiter in der Psychiatrischen Klinik etwa zu den klassischen Nichtwählern? Sind sie sicher, dass die wirklich alle zur Wahl gegangen sind? Und woher wissen sie so genau, was die gewählt haben?

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      • leu 18. März 2016 um 10:10 #

        Weil die Kollegen und Kolleginnen meiner Freundin offen darüber reden. Und da die etablierten Parteien auf lange Sicht nichts in unserem Krankensystem ändern wollen/können, bin ich mir zumindest auf Ihrer Station sicher. Ich als Physiotherapeut sehe das in unserer Praxis übrigens mit dem selben Trend. Wenn gewählt wurde, dann AFD.
        Ansonsten ein Lob für diesen Blog und die konstruktive Kritik/Diskussion. Gefällt mir sehr

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      • nixgut 18. März 2016 um 11:25 #

        Lieber leu, ich gebe dir natürlich auch recht. In den Krankenhäusern wird es immer mehr Menschen geben, die nicht mehr die etablierten Parteien wählen. Dafür sind die Erfahrungen mit den Migranten einfach zu negativ.

        Wenn ich andererseits an die Lehrer in den Schulen denke, die ebenso viele negative Erfahrungen mit den muslimischen Schülern machen, so gibt es immer noch sehr viele, die die Migration gutheißen. Mir ist das ehrlich gesagt unverständlich.

        Dir alle Liebe.

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