Tag Archives: Mathematik

Video: Philip und Alex – Laut Gedacht #56: Schweine gegen Salafisten (07:15)

30 Okt

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Der neue Bundestag hatte diese Woche seine konstituierende Sitzung und die alte Bundesregierung wurde formell entlassen. Zeit für Philip und Alex von „Laut Gedacht“ zurückzuschauen. Die Genossen der Antifa dürfen sich über neuen gesellschaftlichen Rückhalt, unter anderem von Sibylle Berg, freuen und schreiten zur Tat. Die Innenstädte Europas sollen wieder sicherer werden. In Heide geht man daher nun neue Wege.


Video: Philip ud Alex – Laut Gedacht #56: Schweine gegen Salafisten (07:15)

Quelle: Video: Philip ud Alex – Laut Gedacht #56: Schweine gegen Salafisten (07:15)

Noch ein klein wenig OT:

Brandbrief aus dem Berliner Landgericht: Es muss befürchtet werden, dass Täter die schwere Straftaten begangen haben, aus der Untersuchungshaft entlassen werden

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Die Strafkammern des Berliner Landgerichts sind fast komplett überlastet. Ein Hilferuf der Präsidentin Gabriele Nieradzik stößt beim Justizsenator Dirk Behrendt (Bündnis 90/Die Grünen) bislang auf Desinteresse. Die Strafkammer, das bedeutet, es handelt sich um schwere Taten mit einer Strafandrohung von mehr als vier Jahren, also Kapitaldelikte (Morde), Wirtschaftsstrafverfahren, auch Sexualstraftaten, deren Zahl infolge des neuen Rechts stark gestiegen ist. Wir müssen befürchten, dass es zu Entlassungen aus der Untersuchungshaft kommt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

In Hamburg gibt es die selben Probleme: Hamburg: Personalmangel bei der Kriminalpolizei – Allein beim Betrugsdezernat könnten 5000 Straftaten nicht mehr verfolgt werden

Siehe auch: Vera Lengsfeld: Hamburg und Berlin kapitulieren vor der Kriminalität – aber von „verstärkten Bemühungen“, wenigstens die Intensivtäter abzuschieben, ist nichts zu spüren

Ungarn: Keine Chance für illegale Migranten: Ungarn setzt Grenzzaun zu Serbien unter Strom

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Auf der ungarischen Seite des doppelten Grenzzaunes zu Serbien warnen seit kurzem Hinweistafeln Migranten vor dem Versuch illegal die Grenze nach Ungarn zu überschreiten. Derartige Schilder gibt es schon länger. Neu ist das, was drauf steht. Die gelben Warnschilder, die in ungarischer, serbischer und arabischer Sprache verfasst sind, lassen keine Zweifel: Hier fließt ab sofort Strom! >>> weiterlesen

Siehe auch:

Die UNESCO ist korrupt und ideologisch – der Ausstieg Israels und der USA erfolgt zu recht

Aras Bacho: Es ist Aufgabe der Deutschen, uns Flüchtlinge aufzunehmen

Weilers Wahrheit: Du weißt, daß Du in Deutschland bist, wenn…

Frankfurt: Tunesischer Massenmörder wird nicht abgeschoben

Achgut-Pogo-Video: Thesen-Vorschläge zur rot-grünen Einwanderungspolitik (18:08)

Video: Hamed Abdel-Samad: Eine Videobotschaft an junge Muslime in Europa (16:27)

Video: Laut Gedacht mit Philip und Alex #55: Skandal auf der Buchmesse (07:49)

21 Okt

philip_alex2_55[6]Philip Thaler und Alex Malenki

Die Buchmesse ist in aller Munde, aber über den eigentlichen Skandal der Buchmesse redet keiner. Wir von „Laut Gedacht“ schon! Dann noch Wahlen und Wahlen und wertlose Wahlversprechen. Und… pädagogisch wertvolle Verständigungskonzepte aus Baden-Württemberg.

Minute 02:56: Bürgerkriegsähnliche Vorstellungen auf der Frankfurter Buchmesse. Dieses Gefühl könnte man zumindest bekommen, wenn man die aktuellen Medienberichten glaubt. Der Börsenverein hatte zu einer "Auseinandersetzung" mit den rechten Verlagen aufgefordert und diese Worte fielen bei den Linken auf fruchtbaren Boden. Und um dem ganzen Nachdruck zu verleihen, hat man eine Demo gegen Rassismus organisiert. Bücher wurden zerstört, Stände beschädigt, Vorstellungen und Vorlesungen gestört.

Was dann geschieht klingt unglaublich. Von Sieg-Heil-Rufen ist die Rede, von dem Frankfurter Stadtabgeordneten Nico Wehnemann (Die Partei), der zusammen geschlagen wurde und sich in medizinische Behandlung begeben musste. Und von einer Polizei, die wieder einmal nicht eingegriffen hat. Das klingt nach Satire, zumindest wurden die Beobachtungen von bekannten Satirikern geteilt. Leo Fischer und Jan Böhmermann haben das ganze getwittert. Und Journalisten haben es ungeprüft übernommen.

Wie dieser Vorfall sich wirklich zutrug, kann man sehr gut in Minute 13:10 im Video von Martin Sellner sehen, wo auch Filmmaterial gezeigt wird. Nico Wehnemann hatte nämlich versucht, mit Anlauf gewaltsam eine (Polizei-)Sperre zu durchbrechen und wurde dabei von einem Sicherheitsmann am Boden fixiert. Bereits in der Vergangenheit hatte Nico Wehnemann dazu aufgerufen "Nazis auf’s Maul zu hauen und "Identitäre" in ihrer Wohnung zu überfallen. Ich finde, das ist eine ziemlich kriminelle und faschistische Einstellung.

Minute 05:01: Eine neue Studie offenbart, dass Grundschüler in Deutschland immer schlechter werden. Besonders in den Bereichen Deutsch und Mathematik werden die Leistungen der Schüler immer schlechter. Zu den größten Absteigern gehört nicht Hamburg, sondern das rot-grün regierte Baden-Württemberg. In Baden-Württemberg ist die Lage besonders dramatisch. Vor Jahren, als es noch von der CDU regiert wurde, galt das Land noch als Musterschüler. Doch seit der rot-grünen Regierung und der Zuwanderung bildungsferner Migranten, ging es bergab.


Video: Laut Gedacht mit Philip und Alex #55: Skandal auf der Buchmesse (07:49)

Unten auf der Videoseite sind die Quellen aufgeführt, auf die Pilip und Alex sich in ihrem Videobeitrag beziehen.

Quelle: Video: Laut Gedacht mit Philip und Alex #55: Skandal auf der Buchmesse (07:49)

Noch ein klein wenig OT:

Köln: Tödliche Auseinandersetzung auf offener Straße – Afrikaner von Afrikaners erstochen

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Staatsanwaltschaft und Polizei Köln geben bekannt: Am Samstagabend ist ein 22-jähriger Mann in der Innenstadt auf offener Straße durch Messerstiche getötet worden. Nach derzeitigem Ermittlungsstand kam es gegen 21.45 Uhr auf dem Ebertplatz zwischen dem Geschädigten und einer Gruppe von fünf bis sechs jungen Männern zu einer körperlichen Auseinandersetzung.

In dessen Verlauf erlitt er Stichverletzungen im Bereich des Oberkörpers und brach zusammen. Seine Kontrahenten flüchteten. Rettungskräfte reanimierten den Niedergestochenen und brachten ihn in ein Krankenhaus. Dort erlag er kurz darauf seinen Verletzungen. Sowohl der Getötete als auch die Festgenommenen stammen aus Afrika. >>> weiterlesen

Köln: Nach tödlicher Messerattacke Dreharbeiten für ZDF-Serie „Heldt“ abgebrochen

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Brennpunkt Ebertplatz. Nach der tödlichen Messer-Attacke fordern Anwohner und Politiker Konsequenzen. Wie brisant die Situation dort inzwischen ist, zeigt auch dieser Vorfall. Bei Dreharbeiten der ZDF-Serie „Heldt“ mit Kai Schumann und Janine Kunze in den Hauptrollen kam es zu Übergriffen durch Dealer und Junkies. >>> weiterlesen

Siehe auch: Köln: Tödliche Attacke durch Afrikaner – Bürgermeister Andreas Hupke (Grüne): „Polizei hat den Ebertplatz aufgegeben“ (express.de)

Und die "Bild" schreibt über den Ebertplatz:

„Nach der Messerstecherei am Ebertplatz vom Samstagabend, bei der ein Mann (22) starb, erhob der grüne Bezirksbürgermeister Andreas Hupke am Montag im „Express“ schwere Vorwürfe gegenüber der Polizei: „Die Polizei hat den Ebertplatz aufgegeben.“ Die Polizeizahlen sagen allerdings etwas anderes.

Seit 2016 gibt es eine Sonderauswertung der Präsenz und der Vorkommnisse auf dem Platz in Eigelstein. 4000 Personalstunden haben Beamte seit Jahresbeginn dort verbracht. Das bedeutet: Sie waren fast täglich da. 3000 Maßnahmen wurden in diesen Dienststunden ergriffen. 1855 Menschen kontrolliert, 480 Platzverweise ausgesprochen, 137 Strafanzeigen gestellt. Allerdings: Das Problem am Ebertplatz bleibt.” >>> weiterlesen

Meine Meinung.

Es nützt auch nichts, wenn man die Migranten vom Ebertplatz vertreibt, denn dann tauchen genau dieselben Probleme mit genau denselben Leuten an anderer Stelle in der Stadt auf. Es wird auch nicht nur der Ebertplatz in Köln als gefährlicher Ort betrachtet, sondern davon gibt es in Köln mindestens 13 Plätze, die als gefährliche Orte eingestuft werden und es werden mit weiterer Zuwanderung von Migranten immer mehr werden. Die einzige Lösung, diese Probleme zu lösen, besteht darin, alle kriminellen Migranten schnellstens auszuweisen.

Zu diesen 13 gefährlichen Orten in Köln zählen: Die Gegend um Philharmonie und Deutzer Brücke – Eigelstein – Kneipenviertel/Lichtstraße in Ehrenfeld – Hohenzollernring (Seitenstraßen) – Rudolfplatz – Friesenplatz – Neumarkt – Wiener Platz – Chorweiler (Pariser Platz) – Kalk-Post – Höhenberg.

Aber solche gefährlichen Orte gibt es nicht nur in Köln, sondern mittlerweile in jeder deutschen Großstadt. Und da bei der letzten Bundestagswahl 87 Prozent der Deutschen für eine weitere Masseneinwanderung gestimmt haben (jeder, der CDU, CSU, Linke, SPD, FDP und Grüne gewählt hat, denn die sind alle für eine weitere islamische Zuwanderung), kann man nur hoffen, dass die Migrantenkriminalität in Deutschland geradezu explodiert, denn anders wachen die multikultibesoffenen und total geisteskranken Deutschen nicht auf.

Josef schreibt:

Hauptsache – kein Kölsch für Nazis … 😉 Die superbunten, weltoffenen und antirassistischen Kölner kriegen doch nur das geliefert, was sie auch – allen voran ihre durchgeknallte Schickeria – bestellt haben. Frei Haus. Viel Spaß damit!

Siehe auch:

Slowakei, Russland, China, Angola, Japan, Bangladesch und andere Staaten wollen den Islam verbieten

Wenn linksversiffte Lehrerkinder in der Dortmunder Nordstadt rassistische Polizeikontrollen wittern

Video: Dr. Nicolaus Fest zu Islam-Feiertag und Niedersachsenwahl (04:57)

Video: Akif Pirinçci auf der Frankfurter Buchmesse – Video von AfD-TV-Hessen (30:57)

Video: „Kontrollverlust“ 2017 – vom Schweigekartell zum Schweinekartell – Rufmord-Kampagne gegen Bestseller-Autor Thorsten Schulte nimmt irre Züge an (30:16)

Akif Pirincci über den linksverstrahlten "Zeit"-Journalisten Till Eckert

Michael Klonovsky zum Überfall auf den Manuscriptum-Verlag auf der Frankfurter Buchmesse

Video: Martin Sellner: Analyse der Ereignisse auf der Frankfurter Buchmesse – Lügenpresse widerlegt (24:26)

Video: Dr. Nicolaus Fest zu den Lehren aus dem Wahlkampf (04:22)

24 Sep

Der Wahlkampf ist fast vorbei. Und wissen Sie, was mein stärkster Eindruck ist: Mit dem Rechnen, mit der kühlen Analyse, haben’s die Deutschen nicht mehr so. Nehmen wir die Wohnungsnot. Sie wird von allen beklagt. Dass Wohnraum knapp wird, wenn zwei Millionen „Flüchtlinge“ einströmen, ist allerdings nicht total überraschend. Eher ein Gesetz des Marktes. Höhere Nachfrage heißt höhere Mieten.

Doch dass Zuwanderung und Mietsteigerung zusammen gehören, will keiner sehen. Ebenso ist es mit Altersarmut, Erwerbsarmut, Kinderarmut. Auch darüber klagen alle. Doch wenn 50 bis 60 Milliarden Euro pro Jahr für Fremde ausgegeben werden, ist für Deutsche weniger übrig. Was die Zuwanderer kosten, haben die Deutschen weniger. Weiter im Video von Dr. Nicolaus Fest.


Video: Dr. Nicolaus Fest zu den Lehren aus dem Wahlkampf (04:22)

Quelle: Video: Dr. Nicolaus Fest zu den Lehren aus dem Wahlkampf (04:22)

Video: Dennis Augustin (Bundestagskandidat der AfD, Mecklenburg-Vorpommern) zur Islamisierung Deutschlands (04:20)

Dennis Augustin tritt für die AfD im Wahlkreis 12 (Mecklenburg-Vorpommern) zur Bundestagswahl an. Er kandidiert auf dem aussichtsreichen Landeslistenplatz 4 und wird sich konsequent gegen die Islamisierung unseres Landes einsetzen. Hier sein aktuelles Video mit einigen unangenehmen Wahrheiten zum Thema Islam.


Video: Dennis Augustin (Bundestagskandidat der AfD, Mecklenburg-Vorpommern) zur Islamisierung Deutschlands (04:20)

Quelle: Video: Dennis Augustin (Bundestagskandidat der AfD, Mecklenburg-Vorpommern) zur Islamisierung Deutschlands (04:20)

Siehe auch:

Dresden: Akif Pirinçci morgen wegen Pegida-Rede vor Gericht – Prozessbeobachter erwünscht

Bayern: Vergewaltigungen um 48% gestiegen! – Hilflose Erklärung von Bayerns Innenminister Joachim Herrmann

Warum ich die AfD wähle! – Erstwähler, Sohn eines Heimatvertriebenen (Donautal) und MINT-Student, zur linken Gehirnwäsche in den Schulen

Video: Laut Gedacht #50 – mit Philip und Alex: Alice Weidel vs Angela Merkel (06:33)

Video: Sandra Maischberger: „Die Wahljury: Wer gewinnt, wer verliert?“ (01:13:41)

Warum ich die AfD wähle? – Es stimmt etwas nicht im Land der Dichter und Denker!

Afrikas Exodus – Bevölkerungsexplosion und Flucht nach Europa

10 Aug

exodus_afrikaEine der Hauptgründe für die Flucht nach Europa ist die Bevölkerungsexplosion in den afrikamischen Staaten. Sie ist neben der Korruption und dem Islam, der jeden Fortschritt verhindert, eine der Ursachen für die Armut, das Elend, die Kriege und den Terrorismus in den afrikanischen Staaten. Diese Bevölkerungsexplosion ist selbstverschuldet. Und solange man die Geburtenrate nicht drastisch reduziert, sind alle Hilfsmaßnahmen vergeblich.

Eugen Sorg schreibt:

„Frankreichs Staatspräsident Emanuell Macron verwies auf den islamischen Terrorismus in Afrika, auf die korrupten oder gescheiterten Staaten, welche mit Drogen, Waffen, Menschen und gestohlenen Kulturgütern handelten. Und schließlich sagte er: „In Ländern, wo Frauen noch sieben bis acht Kinder haben, kannst du Milliarden von Euro ausgeben, du wirst nie Stabilität erreichen.””

Alle Hilfsmaßnahmen die Europa unternimmt, scheitern an dieser Bevölkerungsexplosion und führen dazu, dass Millionen von Afrikanern versuchen werden, nach Europa zu fliehen. Dies kann man heute bereits in Libyen beobachten, wo 700.000 bis 1 Millionen Migranten auf eine Überfahrt nach Europa warten.

Eugen Sorg schreibt weiter:

„Im subsaharischen Afrika findet eine Bevölkerungsexplosion statt, die von der wirtschaftlichen Entwicklung nicht aufgefangen werden kann. Millionen von ungebildeten, aber hungrigen jungen Männern sind bereit, aus ihren Slums und armseligen Dörfern in die märchenhaften Sozialstaaten des Nordens aufzubrechen.”

Ich persönlich glaube nicht, dass die Afrikaner einsichtig genug sind und erkennen, dass sie ihre Geburtenrate senken sollten. Alle Prognosen deuten eher darauf hin, dass sich die Bevölkerung in Afrika bis 2050 verdoppeln und bis zur Jahrhundertwende sogar in etwa vervierfachen wird. Der Historiker und Politikwissenschaftler Prof. Hans-Peter Schwarz schrieb:

„Die Bevölkerung der 49 afrikanischen Staaten südlich der Sahara wird sich von heute 1,2 Milliarden bis zur Jahrhundertmitte auf 2,4 Milliarden verdoppeln und bis zum Ende des Jahrhunderts auf 4,5 Milliarden vervierfachen. Es werden dann weitere Millionen sehnsuchtsvoll nach Europa blicken.

Wenn bis 2050 ebenso viele Afrikaner nach Europa kommen sollten, wie seit 1950 Mexikaner in die USA auswanderten, wird ein Viertel unserer Bevölkerung dann afrikanischen Ursprungs sein, hat die New York Times den Europäern vorgerechnet. Die demografische Zeitbombe tickt.”

Wenn man sich diese Zahlen ansieht, dann müsste eigentlich jedem klar sein, was da auf Europa zukommt, nämlich der Versuch von Millionen von Afrikanern gewaltsam nach Europa einzudringen, wie dies erst vor drei Tagen an der spanisch-marokkanischen Grenze geschah, als etwa 100 afrikanische Flüchtlinge in die spanische Enklave Ceuta eindrangen. In der Politik ist dieses Wissen überhaupt noch gar nicht angekommen. Angela Merkel träumt immer noch von offenen Grenzen und von einer Einwanderung ohne Obergrenze. Wenn man sich z.B. einmal das Berliner Myfest ansieht, hat man fast das Gefühl in Afrika zu sein:


Video: Berlin: Sympathische echte Berliner? – Mayfest an der Oranienburger Straße (01:46)

Man wird den Millionen von Afrikanern nur begegnen können, wenn Deutschland und Europa seine Grenzen hermetisch abriegelt und zwar die europäischen Außengrenzen, wie auch die nationalen Grenzen. Sonst werden die Afrikaner Europa überrennen und mit in den Abgrund reißen. Eugen Sorg weist darauf hin, dass hierzu unbedingt erforderlich ist, dass Europa sich diesem Problem stellt und eine sachliche und offene Diskussion darüber führt:

„Will Europa sich dagegen wappnen, müssen sich als Erstes die medialen und politischen Meinungsführer auf eine freie, schonungslose, aber sachliche Debatte zurückbesinnen. Jenseits einer allgegenwärtigen Rassismusdrohung oder eines larmoyanten [sentimentalen, rührseligen, weinerlichen] Opferkultes, ohne moralische Überheblichkeit. Macron hat es vorgemacht.”

Hätten wir eine verantwortungsvolle Regierung, sie hätte diese Probleme längst erkannt und entsprechend gehandelt. Angela Merkel aber glaubt, sie könne diese Probleme immer weiter vor sich herschieben. Die Folge davon ist, dann man sich in Deutschland mittlerweile wie ein Fremder im eigenen Lande fühlt und von der Politik auch so behandelt wird, während Migranten hofiert werden.

Offensichtlich sieht Angela Merkel die Migranten als die neuen und zukünftigen Bürger Deutschlands. Sie wird daran scheitern, dafür sollten wir bei der Bundestagswahl sorgen. Werden diese Probleme weiter unter den Tisch gekehrt, dann wird der afrikanische Mob die Deutschen eines Tages in den Städten genau so terrorisieren, wie sie es bereits heute in Neapel tun, wo sie in Gruppen das Militär angreifen [Video]. Darum stellt Vera Lengsfeld zu recht folgende Fragen:

„Die Fragen, die möglichst viele Wähler den Politikern bei den öffentlichen Veranstaltungen zur Bundestagswahl stellen sollten, lauten: Warum unternehmen sie nichts, um illegale Einreisen zu stoppen? Warum werden nicht einmal Gewalttäter und Gefährder abgeschoben? Warum erhalten deutsche NGOs, die sich im Mittelmeer als Helfer von Schleppern betätigen, weiter staatliches Geld?” >>> weiterlesen

Hier der ganze Artikel von Eugen Sorg: Afrikas Exodus

Noch ein klein wenig OT:

Michael Weilers: Echte Flüchtlinge?: Schluss, aus, vorbei!

Ndeveni_-_The_Ostrich_Run_at_Maasai_Mara_Game_ParkBy Todd Schaffer, CC BY-SA 3.0

Immer wieder höre und lese ich Aussagen wie diese: „Ja, echten Flüchtlingen würde ich ja gerne helfen, aber hierher kommen doch sowieso nur Wirtschaftsmigranten“ Solche oder ähnliche Aussagen gibt es zuhauf, die im Kern immer die Zahlungsbereitschaft für fremde Völker beinhaltet. Schluss aus, vorbei. Ich nicht mehr! Ich habe keine Lust mehr für Nigerianer, Algerier, Syrer oder Kongolesen zu bezahlen. Nicht mehr für deren Frauen, deren Kinder, deren Alte oder deren Kranke. Für keinen Angehörigen fremder Völker mehr und dabei ist es mir völlig gleich, ob dort Krieg herrscht oder nicht.

Seit ich denken kann, werden wir Deutsche für andere Völker zur Kasse gebeten. Ob Kriegsschuld, Hungersnöte, Dürren oder Flucht wegen Krieg. Ständig soll ich mein Portemonnaie aufmachen und Geld für andere raustun. Wie viel Geld mögen so innerhalb der letzten 30-40 Jahre zusammengekommen sein, die von deutschen Arbeiternehmern für fremde Völker erwirtschaftet wurden? Mir reicht’s! Haben diese Völker nicht selber genügend gesunde Männer, die ihre Familien ernähren können? Können die keinen Ackerbau? Keine Häuser und Straßen bauen? Nicht?

Na dann müssen sie langsam mal aus ihren mittelalterlichen Strukturen herauskommen und Mathematik anstelle von Koran, und Physik anstatt Scharia unterrichten. Müssen anstelle von Koranschulen Schulen bauen, in denen das Rüstzeug für einen funktionierenden Staat gelehrt wird. Und selbst wenn sie das dann aus irgendwelchen Gründen trotzdem immer noch nicht können, dann sollen jetzt mal andere ihre Hilfsbereitschaft zeigen.

Am Persischen Golf stinkt es vor Geld, sollen die jetzt mal zahlen. Milliardenausgaben für Rüstung in den USA, Milliarden für die eigene Wirtschaft in China, oder Milliarden für Falken, Boote und Ferraris in Katar. Jetzt sind mal andere dran. In 50 Jahren, dann kann man meinetwegen mal wieder darüber reden, aber hier und heute hat unser kleines Land genug getan.

Ich sage das auch nicht aus purem Egoismus, oder weil ich das Geld selbst behalten mag, nein. Wir können gerne die gleichen Ausgaben für irgendwelche Hilfen tätigen wie bisher – nur mit einem Unterschied. Nicht mehr für Fremde, sondern nur noch für Deutsche. Deutsches Geld für deutsche Menschen. Das ist meine Aussage! Für deutsche Kinder in Kinderheimen, für die Versorgung deutscher Rentner in Alters- und Pflegeheimen, oder für sozialen Wohnungsbau für sozialschwache Deutsche.

Für kostenlose Busfahrten, für Sommercamps für deutsche Kinder oder vernünftige und kostenlose Übernachtungsmöglichkeiten für Obdachlose. Wofür unsere Hilfsausgaben benutzt werden ist mir völlig gleich, solange sie für sozialschwache deutsche Menschen ausgegeben werden. Es kann ja wohl nicht sein, dass wir zwar Milliarden und Abermilliarden erwirtschaften, aber während wir die halbe Welt alimentieren, speisen wir arme deutsche Menschen mit Peanuts ab. Der eine oder andere kann das natürlich ganz anders sehen, aber bitte verschont mich damit, mich vom Gegenteil überzeugen zu wollen. Die eigenen Leute zuerst und dann kommt lange nichts… – Quelle

Weimar: Pfiffe und rohe Eier: 500 Demonstranten gegen AfD-Veranstaltung in Weimar

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Früher als ursprünglich angekündigt hat das Weimarer Bürgerbündnis gegen Rechts mit seinem Protest gegen die AfD-Versammlung in Weimar begonnen. Björn Höcke wurde mit einem Pfeifkonzert empfangen, es flogen rohe Eier. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Honecker hat seinen SED-Anhängern eine gute Gehirnwäsche verpasst. Sie wachen leider erst auf, wenn sie selber zum Opfer von Migrantenkriminalität werden, sie betteln regelrecht darum. Keine Sorge, ihr werdet alle noch mehr als genug davon bekommen und zwar so lange, bis man euch eure Multikultiflausen aus dem Kopf geprügelt hat. Wäre es Hitler, Maduro oder Castro gewesen, sie hätten wahrscheinlich gejubelt.

Und wenn ich diesen hasserfüllten Typen schon sehe…. Mein Gott, was sind das für armselige Kreaturen. Der merkt nicht mal, dass er dem jungen Polizisten nicht einmal das Wasser reichen kann. Hätte er auch nur ein wenig Verstand im Gehirn, dann würde er den Polizisten vielleicht einmal fragen, was in seinem Leben falsch läuft. Aber erstens hat er nicht den Mut dazu und zweitens ist er zu dumm dies zu erkennen. Sie sind einfach nur in ihrem Hass gefangen.

Siehe auch:

Starker Anstieg illegaler Migranten erwartet – aber die Bundesregierung unternimmt nichts

Video: Junge-Freiheit-TV: Flüchtlingslüge 2017- Wiederholt sich die Massenmigration doch wieder?

Schweden: Islam- und einwanderungskritische “Schweden Demokraten” (SD) plötzlich vorn – versprechen 90% weniger Ausländer – Grüne raus?

„Rettungsschiff“ von libyscher Küstenwache attackiert

Video: Afrikanischer Mob führt Krieg in den Straßen von Neapel (02:02)

Europa: Der zensierte Film über den linken, rechten und muslimischen Judenhass, den Sie nicht sehen sollen

Asien wählt die Migranten nach der Qualifikation aus

6 Aug

Deutschland rettet den Rest der Welt – und geht dabei selber zu Grunde.

spitzentechnologieFoto: Scott Andrews nasavia Wikimedia Commons

Japan hat seine Flüchtlingsquote von 2014 auf 2015 um 145 Prozent, denn Tokio hat die Asylantenzahl von 11 auf 27 Personen angehoben. In China lebten unter 1,388 Milliarden Menschen nur 583 anerkannte Flüchtlinge. Hongkong mit 7,4 Mill. Einwohnern und Singapur mit 5,8 Mill. dagegen, weisen mit 39 bzw. 43 Prozent extrem hohe Werte für eine im Ausland geborenen Bevölkerung auf.

In Deutschland dagegen haben im Jahr 2017 18,6 Millionen Einwohner mit ausländischen Wurzeln, mit anderen Worten 22,5 Prozent der Einwohner in Deutschland haben einen Migrationshintergrund. Und dennoch betrachten 85 Prozent der Deutschen die Integration der Zuwanderer als größtes Problem der Nation, sagt Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn. Im Vergleich zu Singapur und Honkong leben in Deutschland prozentual gesehen, weit weniger Migranten, aber dennoch wird dies als Problem betrachtet. Was sind die Gründe für dieses Unbehagen?

Die beiden Stadtstaaten Singapur und Honkong liegen, global (weltweit) gesehen, beim Leistungsvergleich 10-jähriger Schüler in der Mathematik weit vor allen anderen in der Welt. Das Hauptkriterium bei der Zuwanderung in diesen beiden Stadtstaaten ist aber nicht, wie in Europa, humanes Denken, um Flüchtlinge aus wirtschaftlicher und materieller Not zu retten, in die sie sich meist selber gebracht haben, sondern allein das Leistungskriterium, die Qualifikation der Zuwanderer. Dabei beachtet man auch sehr aufmerksam die Entwicklung in Deutschland. Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn schreibt:

„Man lernt dabei auch von Deutschland, wo die Zahl der Ausländer mit Anspruch auf Sozialhilfe von 130.000 im Jahre 2010 auf 979.000 im Jahre 2015 hochschnellt und 41,5 bis 78,1 Prozent der arabischen Minderheiten von den Mitbürgern finanziert werden müssen.”

Weil das Bildungsniveau in Ostasien besser als in Europa und erst recht als in den islamischen Staaten ist, wandern überwiegend nur Menschen aus Ostasien nach Hongkong, Singapur, Korea und Japan ein, davon viele aus China, was in China zu einem Braindrain, einem Auswandern der technologischen und wissenschaftlichen Intelligenz führt, der sich bereits bemerkbar macht.

Beim technologischen und wissenschaftlichen Fortschritt legen die Chinesen ein enormes Tempo vor. Besonders im Bereich der künstlichen Intelligenz [Industrie-Roboter], der Finanztechnologie, bei der Bilderkennung [u.a. für zivile Drohnen] und bei der Exascale-Computer-Technologie [Superschnelle Computer], der pro Sekunde eine Milliarde Milliarden Operationen ausführt, haben sich die Chinesen an die Spitze der Welt hochgearbeitet. Im Bereich der künstlichen Intelligenz haben die Chinesen bereits sogar die USA überflügelt. Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn schreibt:

„BAIDUs Chefwissenschaftler [Baidu: chinesisches Unternehmen, welches eine gleichnamige Suchmaschine betreibt, die vor allem für die Suche nach mp3-Dateien benutzt wird] Andrew Ng begleitet den Kampf um diese Killertechnologie [künstliche Intelligenz] der vierten industriellen Revolution mit der Feststellung, dass man bereits heute deutlich schneller arbeite als das Silicon Valley.”

„Weil das so ist, errichtet Apple für 500 Millionen Dollar zwei Forschungszentren bei chinesischen Eliteuniversitäten in Peking und Suzhou. Das könnte als Provokation des neuen Präsidenten [Donald Trump] gedeutet werden, unterstreicht aber nur, dass Amerika über den eigenen Nachwuchs kaum noch mithalten kann, das Umsteuern der Einwanderungspolitik also viel zu spät kommt.”

Man kann sagen, dass China im Bereich der Spitzentechnologie die USA in einigen Bereichen bereits überholt hat. Gegenüber Deutschland sind die USA aber noch im Vorteil. So gibt es in den USA unter 1.000 Zehnjährigen 140 Mathematik-Asse, in Deutschland dagegen nur 53. Die Werte aus China sind zwar nicht bekannt, sie dürften aber ähnlich wie in Taiwan sein, mit seinen 350 Mathe-Assen.

Und während Deutschland hauptsächlich ungebildete, unzivilisierte und integrationsunwillige Muslime ins Land holt, bemühen sich die Ostasiaten um Hochqualifizierte. Und während in Deutschland in der Bildung immer weiter gekürzt wird, die Schulen immer maroder werden, das Sozialverhalten der Schüler und das Bildungsniveau immer weiter absinken, legt Ostasien großen Wert auf Disziplin, Respekt und Leistungsbereitschaft. Und da Deutschland immer mehr Gelder in die Migration investiert, um die Muslime zu besänftigen, ist kaum ein Wissenschaftler aus Asien bereit nach Deutschland zu kommen, weil die Steuern viel zu hoch sind. Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn schreibt:

„Gegenüber der Bundesrepublik allerdings bleiben die USA konkurrenzfähig. Das liegt vor allem daran, dass die aschkenasischen [nord-, mittel- und osteuropäischen Juden], indischen und auch ostasiatischen Überflieger vorrangig immer noch die Demokratie im "Land of the Free" bevorzugen. Dazu gehören die Spitzeningenieure, von denen Googles Personalchef Laszlo Bock weiß, dass sie dreihundertmal so wertvoll sind wie Standardingenieure. Solche Genies wandern nicht nach Deutschland. Dafür ist von den Millionen Neuankömmlingen aus der Dritten Welt immer noch nur jeder Siebte [14 %] auf dem deutschen Arbeitsmarkt vermittelbar.”

Bereits heute sinkt Deutschland beim globalen Wettbewerb immer weiter ab. Diese Tendenz wird sich weiter fortsetzen, wenn Deutschland nicht drastisch gegensteuert. Die Ostasiaten haben zwar auch Demographieprobleme, also zu wenig Geburten. Sie werden sie aber nicht durch bildungsferne Einwanderer zu lösen versuchen, und schon gar nicht durch muslimische Migranten, weil man überall in der Welt beobachten kann, dass dies zu hohen sozialen Kosten und sozialen, ethnischen und religiösen Unruhen führt, unter denen die einheimische Bevölkerung zu leiden hätte.

Lesen sie hier den ganzen Artikel von Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn:

Asien wählt die Migranten nach der Qualifikation aus

Bernd schreibt:

Situation 2017 in Deutschland 2017: Dieser Tage flatterte mir eine Bewerbung für ein Hochschulstudium Elektrotechnik auf den Tisch. Der Bewerber hatte in der Abiturnote in Mathematik eine glatte 5. Das sind 2 Punkte, was gerade mal bescheinigt, dass er in der Prüfung anwesend war.

Ich war sehr erstaunt, dass man mit einer unterirdisch schlechten Note in einem MINT-Kernfach trotzdem das Abitur mit “befriedigend” bestehen kann und man eine mangelhafte Mathenote mit “weichen” Fächern (bezogen auf die Anforderungen für ein technisches Studium) kompensieren kann, mit Wahlfächern wie Psychologie, Literatur und Theater. Und das im ansonsten noch relativ “MINT-freundlichen” Baden-Württemberg. Wie mag es da erst “weiter im Norden” aussehen?

Noch ein klein wenig OT:

Video: Hyperion: Die Zerstörung der Linken (10:40)

In Deutschland und in vielen anderen Ländern der westlichen Welt, haben Menschen Angst sich politisch zu äußern. Dies gilt in der Regel für Menschen, die politisch eher konservativ oder patriotisch eingestellt sind. Inzwischen müssen sogar Linke Angst haben, dass sie nicht weit genug links eingestellt sind. Die Strategie der Linken ist einfach: Soziale Ächtung, Arbeitsplatzverlust und juristische Probleme bereiten bis man einsieht, dass man falsch lag, bzw. bis man die Klappe hält.


Video: Hyperion: Die Zerstörung der Linken (10:40)

Quelle. Video: Hyperion: Die Zerstörung der Linken (10:40)

Siehe auch:

Offener Brief von Gerd Buurmann an Bündnis 90/ Die Grünen: Israelische Siedlungen

Michael Klonovsky: Gleichgeschlechtliches Knutschen mit "jetzt", dem Jugendmagazin der Süddeutschen

Facebook löscht das Konto von Jürgen Fritz während seiner 30-Tagessperre

Alexander Graf Lambsdorff sprach sich für "Hotspots" (Flüchtlingszentren in Nordafrika) und Militäreinsätze vor der libyschen Küste aus

Italienische Staatsanwaltschaft geht gegen „Jugend rettet“ vor

Ein französischer Lehrer, der 20 Jahre in den Banlieues (muslimischen Vorstädten) gearbeitet hat, packt aus: „Die Migranten hassen uns!“

NGO’s unterschreiben Verhaltenskodex nicht – Italien stoppt Retterschiff „Iuventa“

Macrons Reformträume – und wer sie finanziert

24 Jun

Kmt_hilversum2Schule in Utrecht – CC BY 2.5

In den vergangenen Jahren wurde das Bildungsniveau in den deutschen Schulen immer weiter abgesenkt. Dies führt dazu, dass Deutschland zwischen 2007 und 2015 beim internationalen Mathematikwettbewerb TIMSS vom 12. auf den 24. Platz abstürzte. Um die Bildung in Frankreich ist es noch schlechter bestellt, denn Frankreich landete auf Platz 35 und zwar auf dem letzten Platz aller EU-Länder.

An den Verhältnissen in Frankreich wird sich in den nächsten Jahren wohl kaum etwas zum Besseren ändern, denn mittlerweile haben etwa 40 Prozent der Franzosen einen afrikanischen Migrationshintergrund und im Großraum von Paris haben 73 Prozent aller Neugeborenen einen nichteuropäischen  Migrationshintergrund, entweder einen afrikanischen oder arabischen. [siehe: Die suizidale Afrikanisierung Frankreichs]

Frankreich verkündet zwar stolz einen Europarekord bei der Anzahl der Neugeborenen von 2,07 Kindern pro Frau (2016; Deutschland: 1,44), dieser entpuppt sich bei näherem Hinsehen aber als massiver Zugewinn an Schulversagern, von denen bestimmt nicht wenige im kriminellen oder radikal-islamischen Milieu landen.

Bayern ist frei schreibt:

„Die Afrikanisierung Frankreichs ist kaum noch aufzuhalten. Dies lässt sich indirekt aus medizinischen Studien herauslesen. Demnach sind bereits über 40% der Neugeborenen Frankreichs negrider Abstammung, und die weißen Franzosen (Français de souche) sind schon in der Minderheit. Der afrikanische Anteil hat sich seit 2000 mehr als verdoppelt. Hinzu kommt der arabische. Beide konzentrieren sich in Elendsvierteln mit hoher Kriminalität und islamisch-tribalistischer Orientierung [Stammes und Clanstrukturen], über die dem Land die Kontrolle entgleitet, da kein Geld mehr da ist, das man auf die Probleme werfen könnte.”

Die immer schlechtere Bildung sorgt dafür, dass Deutschland und erst recht Frankreich in Zukunft die Leistungsträger fehlen werden, die Mathematiker, Wissenschaftler, Ingenieure, Ärzte, Forscher, Computerspezialisten, Mediziner und Erfinder, die an den Spitzenuniversitäten und in den Startups arbeiten, um das Land und die Wirtschaft voran zu bringen, wichtige Steuerzahler, die den Wohlfahrtsstaat, die Polizei, das Militär, die Infrastruktur, die innere Sicherheit, die Bildung, das Gesundheitswesen, die Bahn, die Schienen- und Wasserwege, die Straßen und Autobahnen, die Schulen, Kindergärten, Schwimmbäder, Bücherhallen, die Universitäten und kulturellen Einrichtungen finanzieren. Statt dessen wachsen immer mehr bildungsferne Kinder heran, die ein Leben lang auf Sozialhilfe angewiesen sind.

science-student-achievement-infographic-grade-5TIMSS-Mathematiktest – Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern

In den asiatischen Staaten sieht es ganz anders aus. Dort wird Leistung groß geschrieben und nicht die europäische Gleichmacherei, die dazu führt, dass man sich den Leistungsverweigerern und Leistungsversagern anpasst, um alle mitzunehmen. Darum wird das Bildungsniveau drastisch gesenkt und die Leistungsanforderungen immer weiter heruntergeschraubt, besonders in den rot-grün regierten Bundesländern, bis auch der letzte Trottel irgendwann das Abitur in der Tasche hat, aber zu dumm ist zu studieren, außer irgendwelche geistes- oder sozialwissenschaftlichen Studiengänge, die am Ende in der Arbeitslosigkeit münden. Während in Frankreich unter 1000 Zehnjährigen 20 zukünftige Mathe-Asse zu finden sind, sind es in Deutschland 50. Das sah in Deutschland und Frankreich einmal ganz anders aus.

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn schreibt:

„Schier unglaubliche 500 [Mathe-Asse] registriert man beim Weltmeister Singapur, zwischen 320 und 450 bei den übrigen Ostasiaten. EU-Sieger werden Nord-Irland (270) und England (170). Da die Briten Bildungsferne alsbald nicht mehr hereinholen und gerade dafür geschmäht werden, kann ihr Vorsprung nur wachsen. Deutschland kämpft derweil darum, nicht hinter die Türkei und die United Arab Emirates zurückzufallen, die ebenfalls 50 Könner unter 1.000 Kindern in den Wettbewerb schicken können. Frankreich dagegen liegt schon jetzt hinter Qatar und könnte beim nächsten Mal auch von Oman und Bahrein überholt werden.”

Frankreich ist natürlich daran interessiert, das Bildungsdesaster zu beheben. Doch wer soll das bezahlen, wenn Frankreich jetzt schon bereits die fünfhöchste Pro-Kopf-Verschuldung der europäischen Staaten hat? [siehe Tabelle] Und so hat Macron sich offensichtlich gedacht, lassen wir unsere Staatsschulden doch mittels Eurobonds aus deutschen Kassen subventionieren.

Und da die deutsche Bundesregierung dem wahrscheinlich zustimmen wird, um ein Erstarken rechtspopulistischer Kräfte in Deutschland und Frankreich zu verhindern, wird die Parole von der deutsch-französischen Freundschaft und Solidarität landauf, landab, von Flensburg bis Garmisch-Partenkirchen unters Volk gebracht und der deutsche Steuerzahler zur Kasse gebeten.

Dabei versucht man auch immer stärker den Millionären in die Taschen zu greifen, aber viele von ihnen ziehen es vor aus dem Land in steuergünstigere Länder zu fliehen. Während in Deutschland zwischen 2015 und 2016 4.000 Millionäre das Land verließen, waren es in Frankreich 22.000 dieser hochkarätigen Steuerzahler.

Aber es sind nicht nur die Millionäre die Deutschland und Frankreich verlassen. Auch viele Facharbeiter, Ärzte, Wissenschaftler, Ingenieure haben Deutschland längst verlassen und viele andere denken darüber nach. Sie werden von Australien, Neuseeland, von den USA und Kanada mit Kusshand aufgenommen. Manche Firmenbesitzer wandern, wie man an dem Beispiel unten sehen kann, sogar mit der gesamten Belegschaft aus.

Sie haben die Nase gestrichen voll von der Islamisierung, von der immer mehr zunehmenden Migrantenkriminalität, von der immer stärker zunehmenden Zensur und der immer weiter abnehmendem Meinungsfreiheit und natürlich von der immer stärkeren steuerlichen Belastung, um den ganzen Wahnsinn zu finanzieren. Und wenn immer mehr der gut verdienenden, hoch motivierten und qualifizierten Steuerzahler auswandern, dann wird der kleine Mann am Ende die Zeche zahlen. Aber selbst wenn da noch so viel Geld nach Frankreich fließt, um dort Reformen durchzuführen und das Bildungswesen zu verbessern, so wird das Geld am Ende im Boden versickern, denn dort wo keine Leistungsbereitschaft vorhanden und gefordert wird, ändern auch viele Steuermilliarden nichts.

Und wieso soll Deutschland eigentlich für die Fehler der französischen Sozialisten zahlen, die sich in den vergangenen Jahren Millionen ungebildete afrikanische und arabische Migranten ins Land geholt und sich in Schulden gestürzt haben? Sollen sie ihre Suppe doch gefälligst selber auslöffeln, denn sonst ändert sich sowieso nichts und die finanzielle Hilfe aus Deutschland wird zum Fass ohne Boden.

Mir scheint, Frankreich braucht das Geld in Wirklichkeit, um die schwelenden ethnischen, religiösen und sozialen Konflikte so lange unter Kontrolle halten, bis sie offen ausbrechen und Frankreich in Chaos und Bürgerkriegen versinkt. Vielleicht ist das genau die Kur, die Frankreich und ganz Europa brauchen, um endlich zur Besinnung zu kommen und um den ganzen multikulturellen Wahnsinn endlich zu beenden.

Hier der ganze Artikel von Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Macrons Europatreue – und wer sie bezahlt

Noch ein klein wenig OT:

Warum deutsche Fachkräfte, Akademiker und Arbeitgeber Deutschland verlassen

neuseeland

Neuseeland südöstlich von Australien

Auswanderin schreibt:

Man hat es vor 2 Jahren auf dem CDU Parteitag angekündigt. Zitat : In Zukunft wird es das Volk in Deutschland geben, aber nicht mehr das deutsche Volk. Man muss es mittlerweile als Teil der Evolution betrachten. Der Schwächere stirbt aus. Da die Deutschen – bis auf unsere kleine Minderheit – es ja ohne sich zu wehren hinnehmen und dulden, ja sogar beklatschen, kommt letztendlich das, was kommen muss.

In den Geschichtsbüchern wird dann einmal stehen: Dieses Volk ist auf Grund der eigenen Dummheit und mangelnder Courage ausgestorben. Und gegen Dummheit hat man keine Chance. Die kann man nicht bekämpfen und schon gar nicht beseitigen. Jeder, der seine Nachkommen liebt, sollte zusehen, dass er hier weg kommt und auswandern. Ich habe hier fast alles abgewickelt und in spätestens 2 Monaten bin ich endgültig in Neuseeland und werde Deutschland nicht mehr wiedersehen. Auf das Neue Deutschland kann ich verzichten und behalte die guten alten Zeiten in Erinnerung.

Meine Frage an die Auswanderin:

Auch beruflich alles geregelt? Viel Glück in der neuen Heimat. Ich bin direkt ein wenig neugierig geworden. Wie habt ihr die Auswanderung gemanagt? Wie seid ihr auf Neuseeland gekommen? Kann da jeder einfach so einwandern? Ich glaube, die haben doch ziemlich strenge Einwanderungsgesetze. Wäre schön, wenn du einmal etwas darüber schreiben würdest. Was sind die Kriterien für die Einwanderung? Muss man Eigenkapital besitzen? Muss man einen Arbeitsplatz vorweisen, bevor man einwandert? Wie sieht es aus, wenn du (ihr?) arbeitslos werdet? Werdet ihr dann wieder ausgewiesen? Gibt es dort Sozialleistungen, Kindergeld, u.a.? Wie sieht es mit muslimischen Migranten dort aus? Gibt es dort viele Muslime, Moscheen?

Auswanderin antwortet:

Ich werde Dir eine ausführliche Schilderung erstellen. Jetzt kurz und knapp. Neuseeland hat ca. 4,4 Millionen Einwohner, davon ca. 54 Tausend Muslime [in Neuseeland sind also 1,2 Prozent der Bevölkerung Muslime], aber hauptsächlich [muslimische] Einwanderer aus China, die diesen Glauben irgendwie mit dem Buddhismus vermischt haben. Kopftuchträgerinnen habe ich nicht gesehen und die Muslime dort sind integriert und unauffällig.

Es gibt ein Punktesystem: NZ Qualifications Authority (NZQA). Recht kompliziert. Punkte werden vergeben für Qualifikation, Berufsausbildung, Alter, Berufserfahrung, Sprachkenntnisse. Ein Jobangebot muss vorliegen, wenn man einwandern will, etc. Du musst mindestens 100 Punkte erreichen um eine Aufenthaltsgenehmigung zu erhalten. Das Punktesystem wird ständig an den aktuellen Bedarf an Fachkräften angepasst. Du musst ausführlich und plausibel begründen, warum Du nach Neuseeland auswandern willst. Einen festen Wohnsitz musst Du vorher bereits nachweisen. Also benötigt man genug Eigenkapital um wenigstens 1 Jahr dort zu leben.

Es gibt keine staatliche Unterstützung (anders wie bei uns, wo wir für die ganzen Migranten zahlen und zahlen) Außerdem musst Du Dich einem Sprachtest [Landessprache ist Englisch] in Wort und Schrift unterziehen. Also vorher lernen, lernen. Bestehst Du den nicht, hat sich das für Dich erst einmal erledigt. Neuseeland sucht sich seine Einwanderer nach dem aktuellen Bedarf aus. Aktuell haben ausgebildete Handwerker mit Berufsabschluss sehr gute Chancen.

Wir befassen uns seit ca. 5 Jahren mit Auswandern. Warum Neuseeland?: Hohe Lebensqualität, gelassener Lebensrhythmus, wunderschöne Landschaften und die Menschen sind offen, freundlich und sehr hilfsbereit. Ich habe 3 erwachsene Kinder. 1 Sohn ist nach Australien ausgewandert und 1 Sohn und Tochter nach Neuseeland. Wir selbst haben ein Unternehmen, das produziert und die Waren weltweit vertreibt. Wir verlagern die Firma nach Neuseeland. Die Gebäude sind schon gebaut und die Produktion ist schon angelaufen. Wir nehmen 150 hochqualifizierte Mitarbeiter mit, die schon mit ihren Familien umgezogen sind.

Fast die gesamte Belegschaft wollte mit. Doch das war unmöglich. Wir mussten gnadenlos selektieren. Denn die Einwanderungsbehörde prüft jeden äußerst gründlich. Meine Kinder arbeiten jetzt wieder bei uns im eigenen Betrieb und werden den auch übernehmen. Als Unternehmer wirst Du von der Regierung besonders gefördert (Grundstück, Steuern etc.). Wir schaffen dort über 500 neue Arbeitsplätze. Wir pendeln zur Zeit hin und her. Hier lösen wir alles auf, haben unsere Immobilien schon verkauft und wickeln den Rest ab.

Eine Betriebsverlagerung aus Deutschland ist sehr aufwendig (das liegt hauptsächlich an den Deutschen Behörden). Hier findet fast still und schleichend eine Auswanderungswelle von vielen Unternehmen und Fachkräften statt. Wir kennen viele, die bereits nach USA, Kanada, Australien etc. ausgewandert sind oder in den nächsten 2 Jahren gehen und ihren Betrieb mitnehmen, weil sie keine Zukunft mehr in Deutschland sehen. Diese Länder nehmen Handwerker und andere Fachkräfte mit Kusshand. Einfach an die Botschaften (hier in Deutschland) wenden. Dort bekommst Du sämtliche Informationen, die Du benötigst und vermitteln auch Kontakte.

Und wie sieht es in Deutschland aus? Hier die Antwort:

Dortmund: Ramadan als Machtdemonstration: 19.000 Muslime belagern Nacht für Nacht die Dortmunder Nordstadt – Polizei kapituliert

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Im Dortmunder Norden regiert der Prophet. Nacht für Nacht steigt dort im islamischen Fastenmonat Ramadan auf dem Festplatz an der Eberstraße das „Festi Ramazan“, laut Eigenwerbung das „größte Ramadanfest Europas“. Die Massenveranstaltung – bis zu 19.000 Muslime jeden Alters versammeln sich dort zur nächtlichen Fastenbrechen-Party – ist eine Machtdemonstration.

Die Anwohner haben nichts mehr zu melden. Lautstarke Massen, Autokonvois, Hupkonzerte, Lärm und Gestank bringen die ungläubigen Nachbarn um den Schlaf und ans Ende ihrer Nerven. Um Absperrungen, Halteverbote, Lärmvorschriften und sonstige Behördenauflagen scheren sich die Festival-Besucher nicht. Müssen sie auch nicht, denn sie sind ja in der Überzahl, und niemand setzt die Auflagen durch. >>> weiterlesen 

Siehe auch:

Soeren Kern: Deutschland: Zahl von Migranten verübter Sexualverbrechen verdoppelt sich in einem Jahr

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Merkels Afrikarettung – und jetzt die Zahlen – 100 Millionen Afrikaner auf dem Weg nach Deutschland

Antje Sievers: Zum ersten Mal sehe ich mich auf der Rolltreppe um

Video: Geert Wilders sagt die Wahrheit über den Islam!

Jean-Claude Juncker: Wer keine Afrikaner und Muslime aufnimmt ist ein Rassist

Frankreich: Nicht einmal 25 % der französischen Wähler unterstützen Macron

Das neue Buch von Michael Klonovsky ist da – "Schilda wird täglich bunter"

2 Mai

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Jetzt ist er also da: der neue Band der Klonovsky-Tagebücher namens „Schilda wird täglich bunter“. Michael Klonovskys „Acta Diurna“ ist dabei nicht irgendein Tagebuch, das halt jährlich erscheint. Es ist jedes Mal ein wundervoll dargebrachtes Dokument zeithistorischer Analyse. Es liegt jedes Jahr aufs Neue mit den Prognosen richtig – auch da, wo der Autor gar nicht richtig liegen möchte…

Das neue Buch enthält nun Betrachtungen zur Innen- und Außenpolitik, zu GEZ-Wahnsinn und Medienwelt, zudem wieder Beobachtungen Klonovskys aus dem persönlichen Alltag, fein gesetzte Spitzen gegen Claudia Roth, Angela Merkel, Martin Schulz und Co. Schön auch, dass Klonovsky weiterhin seine Leser einbindet. Wer ihm eine Mail schreibt, die sinnvolle Fragen oder Anregungen enthält, kann sich fast schon sicher sein: Er wird im nächsten Buch der „Acta Diurna“ enthalten sein (natürlich anonymisiert)! >>> weiterlesen

Bestellinformationen: Michael Klonovsky: „Schilda wird täglich bunter. Reaktionäres vom Tage – Acta Diurna 2016“ (24,80 €)

Quelle: Der neue Klonovsky – ein deutsches Tagebuch

Noch ein paar Zitat aus Michael Klonovsky’s Acta Diurna;

"Ihre Sprache lassen sie verkommen. Ihre Jugend lassen sie verkommen. Ihre Kultur lassen sie verkommen. Ihre Sitten lassen sie verkommen. Ihr Land lassen sie verkommen. Ihr Volk lassen sie verkommen. Ihre ungeborenen Kinder schmeißen sie in den Abfall. Nur ihren Müll sortieren sie fein." (hier)

Zur Aussage von Innenminister de Maizière, sein Ministerium verzeichne bei der Kriminalitäsbelastung von "Zuwanderern" im Vergleich zum Vorjahr einen Anstieg um mehr als 50 Prozent: Hätte er 2014 als Vergleichsjahr genommen, könnte er sogar stolz eine Verdreifachung der zugelaufenen Tatverdächtigen melden. Binnen dreier Jahre hat sich die Zahl der eingewanderten Tatverdächtigen ver-drei-facht! Rechnen Sie das mal auf die nächsten drei Jahre hoch, wenn die Party erst richtig losgeht!…

Die Mauren waren im Mittelalter dem christlichen Abendland tatsächlich in praktisch allen Wissenschaften überlegen. Byzanz bzw. byzantinische Christen spielten beim östlich-westlichen Wissenstransfer nur eine untergeordnete Rolle, entscheidend waren Bagdad und Toledo. Die Übersetzerschule von Bagdad (im sogenannten ‚Haus der Weisheit‘) hatte im 8. und 9. Jahrhundert aufgrund ihrer Übersetzungen von Texten aus der griechischen Antike welthistorische Bedeutung, da in nicht wenigen Fällen die dort übersetzten Texte das einzige Zeugnis von Texten sind, die im griechischen Original verloren gegangen waren.

Sponsoren dieser Übersetzungen bzw. Wissensweitergabe waren abassidische, also arabische Kalifen, insbesondere Harun al-Rashid und al-Ma`mun; die geistige, übersetzerische Arbeit hingegen wurde in vielen Fällen von syrischen Christen übernommen, die sowohl des Arabischen als auch des Griechischen mächtig waren. Um nur zwei Namen zu nennen: Hunayn ibn Ishaq, ohne dessen Übersetzungen von Galen und Hippokrates die mittelalterliche Medizin wohl ganz erbärmlich ausgesehen hätte; und Thabit ibn Qurra hat mit seinen Übersetzungen von Euklid, Archimedes und Ptolemäus die Arithmetik [Mathematik] und Astronomie weit vorangebracht …

Drei Jahrhunderte nach Bagdad wurde dann das maurische Toledo in Spanien zum Zentrum der Wissensvermittlung: Im 12. und 13. Jahrhundert wurden hier alle bedeutenden Schriften aus den Bereichen Wissenschaft und Philosophie aus dem Arabischen ins Lateinische übersetzt. Hier waren nun kaum noch ‚waschechte‘ Araber an den Übersetzungen beteiligt, sondern vielmehr wurden diese von Mozarabern, also [arabisierte, zwangsislamisierte?] Christen, die sich im muslimischen Spanien in religiöser, sprachlicher und kultureller Hinsicht an die Mauren angepasst hatten, oder von Juden und Christen angefertigt. Üblicherweise übersetzte ein Mozaraber oder ein arabischkundiger Jude den arabischen Ausgangstext mündlich in die damalige romanische Umgangssprache, und ein christlicher Kleriker [Geistlicher, Priester, Mönch, Bischof] übersetzte dies ins Lateinische."

Noch ein klein wenig OT:

Paris: Krawalle am Rande der Mai-Demonstration: Mehrere Dutzend Linksradikale werfen Molotowcocktails auf Polizisten – vier Polizisten verletzt

In Paris sind am Montag bei Krawallen am Rande der Demonstration zum 1. Mai vier Polizisten verletzt worden. Wie Innenminister Matthias Fekl mitteilte, wurden die Beamten von "mehreren Dutzend" Demonstranten mit "zahlreichen Molotow-Cocktails" attackiert. >>> weiterlesenWeitere Bilder von den Maikrawallen hier.


Video: 1. Mai 2017: Linke Gewalt in Berlin, Hamburg und Paris (01:30)

AfD-Saalekreis schreibt:

Hier zeigen sich die Abartigkeiten einer durch die unkontrollierte Flüchtlingspolitik, tief gespaltene europäische Gesellschaft. Wie ein roter Pfaden ziehen diese asozialen, radikalen linken Faschisten über die Städte hinweg und hinterlassen ein Trümmerfeld der Schande! Möge uns Gott solche Bilder auf deutschen Boden, im bevorstehenden Endspurt zu den Bundestagswahlen ersparen. Brennende Polizisten bei Krawallen am Rande der Demonstration zum 1. Mai in Paris, nachdem maskierte und vermummte, linke Gegner von Marine Le Pen, die am Sonntag in der Stichwahl um das Präsidentenamt antritt, Wurfgeschosse und Molotowcocktails auf die Sicherheitskräfte geworfen haben.

Siehe auch:

Köln: Stadtteile mit über 75 % Migrantenanteil: Finkenberg und Chorweiler

Unbekannte setzen Schwedens größte Moschee in Brand

Video: Reaktionär – Folge 25 – Appeasement – Islamische Realität: Mord, Terror und Vergewaltigung – Islamkritik verboten (13:22)

Akif Pirincci: Scheinland – Bericht aus einem verlorenen Land

Menschenrechtler*innen tragen Kopftuch aus Solidarität

Paris: Frauen meiden aus Angst vor Übergriffen öffentliche Verkehrsmittel

Rede von Dr. Gottfried Curio (AfD) zum Islamunterricht in Berlin

5 Mrz


Video: Dr. Gottfried Curio (AfD-Berlin); Tötet sie wo immer ihr auf sie stoßt, erlahmt nicht bei der Verfolgung – ist das denn integrationsfreundlich? (05:01)

Michael Stürzenberger schreibt:

Dr. Gottfried Curio ist Bezirksvorsitzender der AfD in Steglitz-Zehlendorf und wurde am gestrigen Samstag auf Platz 2 der Berliner Landesliste für die kommende Bundestagswahl gewählt. Diese hervorragende Rede zum Islamischen Religionsunterricht hielt er am 16. Februar im Berliner Abgeordnetenhaus. Klar analysiert, faktisch begründet und sachlich unanfechtbar.

Es gab permanent Anträge auf Zwischenfragen, vermutlich von hyperventilierenden grünlinken Traumtänzern, für die eine solch klare Sprache zum Thema Islam wohl so eine Art Ketzerei gegenüber ihrem realitätsverweigernden Toleranz-über-alles-Dogma bedeutet. Curio hatte völlig Recht, sich seine Zeit nicht von solchen Beton-Ideologen stehlen zu lassen und seinen Vortrag kerzengerade durchzubringen.

Es ist in der Geschichte der Menschheit fast ohne Beispiel [auch der Untergang des Römischen Reiches verlief ähnlich: Prof. Dr. Alexander Demandt: Der Untergang des Römischen Reichs], dass sich ein Volk von einer kompromisslosen Eroberungsideologie freiwillig unterwandern und zersetzen lässt. Dazu auch noch aktiv Beihilfe zum eigenen Untergang leistet, indem es diese brandgefährliche Lehre an öffentlichen Schulen verbreiten lässt. Und all jene, die völlig berechtigt Kritik an dieser brutalen Unterwerfungs-Ideologie leisten, diffamiert und kriminalisiert.

Es ist aber nicht das Volk, das all dies zulässt, sondern es sind die linksgestörten Ideologen, die sich seit 1968 in unserem Land mit ihrem "Marsch durch die Institutionen" an den Schaltstellen der Macht in Politik, Medien, Kirche, Gewerkschaften und Sozialverbänden festgesetzt haben. Sie sind die Totengräber unserer freien und demokratischen Zivilisation.

Die Zeit für den Gegenmarsch durch die Institutionen ist eingeleitet. Mit der AfD und ihren sekundierenden bürgerlichen Bewegungen beginnt ein Roll Back auf allen Ebenen. Hierzu haben wir Rechtskonservativen zwar keine 50 Jahre Zeit – solange dauerte die Transformation einer geistig gesunden Gesellschaft durch die Linksgestörten – aber wir müssen trotzdem Geduld haben

Die notwendigen Veränderungen lassen sich nicht von heute auf morgen vollziehen. Es müssen dicke Bretter gebohrt und viele eingehämmerte Denkmuster aufgebrochen werden. Die mediale Volkserziehung und die schulische Gehirnwäsche hat bei vielen Menschen in unserem Land tiefe Spuren hinterlassen.

Gottfried Curio ist ein hervorragendes Beispiel für diese Gegenbewegung. Er studierte Physik und Mathematik und ist auf Quantenmechanik sowie theoretische Physik spezialisiert. Curio war wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Humboldt-Universität zu Berlin, von 1997 bis 1999 am "Institute for Advanced Study" in Princeton und später Privatdozent an der Universität München. Der 56-jährige ist klares analytisches Denken gewohnt und wendet es in der Politik konsequent an.

Solche klugen Köpfe, die sich trauen, unverblümt die Wahrheit zu sagen und sich nicht von linken Plärrern einschüchtern lassen, braucht es im Deutschen Bundestag. Man darf sich auf ähnlich gute Auftritte wie diesen freuen, denn er wird es mit seinem aussichtsreichen Listenplatz 2 sicherlich in den Bundestag schaffen. Die Zeit für Veränderungen ist gekommen.

Daniel schreibt:

Das Linksideologische Empörungsgestöhne [und die nervenden Zwischenfragen, um den Redner aus dem Konzept zu bringen und die Wahrheit zu vertuschen] sprechen für sich. Das Empörungsgestöhne ertönt immer, wenn man der Wahrheit auf der Spur ist. Wenn Steine fliegen, hat man sie gefunden.

Noch ein klein wenig OT:

Rott am Inn (Bayern): Brutaler Doppelmord: Tatverdächtiger Türke (25) in U-Haft

izzet_sDer kokainsüchtige Deutsch-Türke Izzet S. (25) tötete zwei Menschen

Am späten Montagabend kam es am Marktplatz zu einer furchtbaren Bluttat. Zwei Menschen wurden brutal erstochen. Die Kripo hat bereits einen Tatverdächtigen verhaftet – und am Dienstagnachmittag weitere Erkenntnisse veröffentlicht. Auslöser der Tat war nach bisherigen Erkenntnissen eine Streitigkeit aufgrund einer Lärmbelästigung bei Renovierungsarbeiten über die sich das getötete Ehepaar bei einer Freundin des Türken beschwert hatte. >>> weiterlesen

Siehe auch: Rott am Inn (Bayern): Abriss-Party zu laut – zwei Nachbarn tot! (bild.de)

Wien: 5 Afghanen stechen mit Messern auf vier Männer, zwei davon Iraner, ein

wien_afghanen_messerstecherei

Blutiger und überaus brutaler Überfall am späten Mittwochabend im Einkaufszentrum "The Mall" im Wiener Bezirk Landstraße: Vier Männer – zwei von ihnen sind Iraner – wurden von fünf mit Messern bewaffneten Afghanen attackiert. Eines der Opfer erlitt Schnittverletzungen am Bauch, zwei weitere Männer im Alter von 29 bzw. 32 Jahren wurden durch Schläge am Kopf verletzt, ein vierter erlitt Messerstiche am Oberschenkel. >>> weiterlesen

Linz-Ebelsberg (Österreich): Polizei befreit Frau aus Wohnung von afghanischem Sextäter

ABD0034_20150819 - PARNDORF - …STERREICH: THEMENBILD - THEMENBILD - Illustration zum Thema "Asyl/FlŸchtlinge/Schlepper": FlŸchtlinge, die am Dienstag, 18. August 2015, von der Polizei aufgegriffen wurden, am Bahnhof in Parndorf. - FOTO: APA/HANS KLAUS TECHT

"Hilfe, rufen Sie die Polizei!" Ein Vergewaltigungsopfer schlug in Linz-Ebelsberg vom Badezimmerfenster aus Alarm! Ein Afghane soll das geistig leicht beeinträchtigte Opfer in seine Wohnung verschleppt und missbraucht haben. Die Linzerin konnte sich ins Bad flüchten, dort einsperren und die Polizei alarmieren. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Merkels vergessene Tote vom Berliner Weihnachtsmarkt

Video: Hamburg: AfD-Politiker Dr. Ludwig Flocken fliegt aus der Bürgerschaft (04:30)

Türkei baut mit dem Geld der EU eine 3 Meter hohe Mauer mit Stacheldraht und Selbstschussanlage an der türkisch-syrischen Grenze

Video: "Talk im Hangar-7": “Fake-News und Lügenpresse: Wem kann man glauben?”

Michael Klonovsky: Deutsche Gastfreundschaft nur für Refugees – nicht für Rechtspopulisten

NRW: Kommunales Wahlrecht für alle – auch für Nicht-EU-Ausländer

Nach dem Suizid: Professor Rolf Peter Sieferle’s Vermächtnis

21 Feb

Rolf Peter Sieferle

Es gibt in Deutschland nur wenige Professoren, die nicht linksgrün verblendet sind. Gerade in den Geisteswissenschaften herrscht eine rote Gesinnungsdiktatur, die freie Lehre und freie Forschung längst nicht mehr zulässt. Wenige Denker erlauben sich hier das Recht auf eine eigene Meinung, auf eine eigene Haltung, auf eine eigene Art und Weise, zu forschen und zu publizieren.

Mit Rolf Peter Sieferle (Foto), Historiker und Politikwissenschaftler, hat sich nun einer der letzten freien Köpfe der deutschsprachigen Wissenschaft das Leben genommen. Man weiß nicht, ob die Politik den Ausschlag gab. Was man weiß: Sieferle hat zwei Bücher hinterlassen, die noch postum für gehörigen Wirbel sorgen werden. Sie sind sein Vermächtnis und ein Weckruf auch für die „akademischen“ Schichten Deutschlands.

Das erste Buch heißt „Finis Germania“, erscheint beim Verlag Antaios von Götz Kubitschek und ist eine Streitschrift, die in jede Jeanstasche passt. Es geht gleich fundiert und geistreich, aber wütend zur Sache. Sieferle sagt, der rotgrüne „Sozialdemokratismus“ erstrecke sich über das gesamte politische Spektrum. Differenzen aller Art will er niederstrecken. Alles soll „gleich“ sein, auch das, was nicht gleich ist. Aber das ist längst kein politisches Phänomen mehr, sondern ein tiefverwurzeltes kulturelles. Neid und Engstirnigkeit präge die deutsche Denkweise, der Mittelstand ist die Kuh, die von allen Seiten gemolken und ausgezehrt wird. Aber wir wollen nicht zu viel verraten…

Was der rotgrünen Ideologie hilft: Der Deutsche ist gefangen im Bann des „ewigen Nazis“. Aus der Kollektivschuld der Deutschen, so die Parteien von CDU bis LINKE, resultiere die Verantwortung, Buße zu tun. Medien und Politik deuten das so: Nehmt mehr Migranten auf! Entschuldigt euch für früher! Schweigt und duldet die wirtschaftsfeindliche Politik der schwarzen, grünen und roten Sozis! Damit das aber so durchgezogen werden kann, darf das Volk die Vergangenheitsbewältigung niemals vollenden. Es muss weiter und weiter gebüßt werden. Dafür sorgen die „Priester“, also die politischen und medialen Verstärker des Mainstreams. Sieferle hat Recht: Das erinnert wahrlich an eine Religion mit ihren Dogmen und Werturteilen.

Was steckt also drin in „Finis Germania“? Sieferle kritisiert: Wir werden regiert von verhaltensgestörten Sozialdemokraten mit unterschiedlichen Parteibüchern. Ein in alle Lebensbereiche eingreifender Antifaschismus wirkt als Staatsreligion und lähmt das „Hühner-Volk“ der Deutschen. Damit ist Deutschlands Weg vorgezeichnet. Es geht zurück in die vorstaatlichen Zustände, wo Stämme/Clans und Banden die Sicherheit der Menschen gefährden… Außer wir wachen auf und tun etwas dagegen.

Diesem Ansinnen dient Sieferles zweites Buch, das er der Nachwelt hinterlassen hat: „Das Migrationsproblem. Über die Unvereinbarkeit von Sozialstaat und Masseneinwanderung“ ist ganz anders aufgebaut. Während „Finis Germania“ eher Gedanken und Notate sind, die an Schärfe nichts zu wünschen übrig lassen, ist „Das Migrationsproblem“ das analytische Begleitbuch. Dort werden die Fakten ausführlicher dargebracht.

Sieferle weist nach: Der Einbruch der Flüchtlingsgewalt, der Konflikte, des Terrors – also der Einbruch der Wirklichkeit! – sorgt nicht für ein Umlenken von Merkel und Co., sondern für neue bundesrepublikanische Wohlfahrtsideen und One-World-Propaganda. Banal gesagt: Wohlstand für alle, offene Grenzen für alle!

Dabei übersieht man, dass der Sozialstaat auf Solidarität und Vertrauen fußt. Ungeregelte Einwanderung gefährdet das. Der Sozialstaat lässt sich nicht ins Unendliche ausweiten. Was wir jetzt schon sehen, wird noch stärker zunehmen: Mehr Ausgaben für den Sozialstaat, Senkung des Leistungsniveaus durch „Flüchtlinge“, Abwanderung von Höherqualifizierten ins Ausland, Lahmlegung von Innovationen durch ideologische Bremsen, Steigerung der Kriminalität, Wachsen der Terrorgefahr usw. usf.

Sieferles letzte mahnende Worte: Ein islamisches Europa wird nicht in der Lage sein, die Aufgaben des 21. Jahrhunderts zu bewältigen. Wir müssen reagieren. Noch bleibt Hoffnung. Sieferle hatte zwar keine mehr, aber seine beiden – übrigens überaus preiswerten – letzten Bücher werden als geistiges Rüstzeug dazu beitragen, Deutschland und Europa zu retten. Gegenaufklärung jetzt!

Bestellinformationen:

» Rolf Peter Sieferle: „Finis Germania“ (8,50 €)
» Rolf Peter Sieferle: „
Das Migrationsproblem . Über die Unvereinbarkeit von Sozialstaat und Masseneinwanderung“ (16 €)

Quelle: Nach dem Suizid: Professor Rolf Peter Sieferle’s Vermächtnis

hironymus [#31] schreibt:

Rolf Peter Sieferle’s letzter Aufsatz in "Tumult": Deutschlands Schlaraffenland (28 Seiten, PDF)

Brief an Michael Klonovsky: Michael Klonovsky zum Tod des Historikers Prof. Rolf Peter Sieferle: "Der ganz Europa destabilisierende Wahnsinn der Grenzöffnung" Beides sehr lesenswert.

Mich hätten die Schriften von Professor Rolf Peter Sieferle brennend interessiert. Darum habe ich mch im Internet umgesehen, um ein wenig mehr über ihn zu erfahren. Bei Peter Berger fand ich folgendes:

„Deutschland, Schlaraffenland“ oder: der Untergang Europas – Rolf Peter Sieferles† letzter Essay

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Ein Gastbeitrag von Jürgen Fritz (Foto unten)

A. Vorwort

Jürgen FritzEr war ein großer Gelehrter, Zivilisationskritiker und Regierungsberater. 1949 in Stuttgart geboren, lehrte er seit 2000 an der Universität St. Gallen Geschichte, lebte in Heidelberg, wo er sich am 17. September im Alter von 67 Jahren das Leben nahm. Im Winter 2015/16 erschien sein letzter Essay „Deutschland, Schlaraffenland – Auf dem Weg in die multitribale Gesellschaft“.

Ich selbst hatte in der Oberstufe Geschichte Leistungskurs, habe in Heidelberg Geschichte im Nebenfach studiert und dann später unterrichtet. Ich kann mich nicht erinnern, je einen besseren Text eines Historikers gelesen zu haben. Bereits nach den ersten Sätzen von Rolf Peter Sieferle spürt man regelrecht: Hier schreibt ein großer Geist. Ein großer Geist, dessen Bücher und Essays aber viel zu wenig gelesen werden. Daher will ich im Folgenden versuchen, seinen letzten veröffentlichten Essay einem größeren Leserkreis ein klein wenig näher zu bringen, a) weil dieser Mann das verdient hat und b) weil er uns so viel zu sagen hat, auch über seinen Tod hinaus.

B. Rolf Peter Sieferle: Deutschland, Schlaraffenland – Auf dem Weg in die multitribale Gesellschaft (Stammes-Gesellschaft)

Europa werde derzeit von einer Migrationswelle von präzedenzlosem Umfang überschwemmt, so Sieferle. Millionen machten sich auf, um in das gelobte Land zu gelangen. Die Bevölkerung Afrikas, aktuell über eine Milliarde, wachse jährlich um etwa 3 Prozent, also um 30 Millionen Menschen. Einige Millionen davon machten sich jährlich auf den Weg in ein erhofftes besseres Leben. Selbst wenn es nur 10 Prozent des Zuwachses seien (nicht einmal 0,3 Prozent der Bevölkerung), so wären dies 3 Millionen im Jahr.

In 30 Jahren circa 100 Millionen Immigranten nur aus Afrika!

Hinzu kämen Migrationen aus den Bürgerkriegsgebieten des Nahen Ostens. Allein in Libyen sollen etwa eine Million Migranten darauf warten, einen Platz in einem der Boote zu finden, die sie auf den gefährlichen Weg über das Mittelmeer bringen.

Europa befinde sich in dieser Hinsicht in einer besonderen Situation, was mit seiner geographischen Lage zu tun habe. In Europa sei es im Gegensatz zu den USA physisch praktisch unmöglich, die Außengrenzen abzuschirmen, weil diese viel größer seien als die relative kurze Grenze zwischen USA und Mexiko. (Persönliche Anmerkung: Dies sehe ich anders. Ich halte es für durchaus möglich, Europas Außengrenzen weitgehend zu sichern. Eventuell müssen auf lange Sicht die vielen kleinen griechischen Inseln aufgegeben werden. jf) Hinzu komme, dass sich gerade in den Grenzgebieten in Nordafrika und im Nahen Osten immer mehr unberechenbare Staaten fänden, auf deren Kooperation nicht gebaut werden könne.

Andere Industrieländer wie Japan, Südkorea, Australien, Neuseeland befänden sich so weit von möglichen Herkunftsorten entfernt, dass die Anreise von boat people sehr riskant und relativ leicht zu kontrollieren sei. Länder wie China oder Russland seien schwer zu erreichen und bildeten (noch) keine attraktiven Ziele. Es bleibe also Europa als der Raum, in dem der stärkste Einwanderungsdruck zu erwarten sei. Die Europäer stünden daher vor einer Völkerwanderung vergleichbar der in der Spätantike. Weshalb aber wollen so viele Menschen in Länder wie Deutschland einwandern? Die Gründe dafür lägen auf der Hand:

In Deutschland herrschten 1. Wohlstand und 2. Sicherheit. Es gebe einen funktionierenden Rechtsstaat, es drohten keine Kriege oder Bürgerkriege, keine Seuchen, das Gesundheitssystem sei exzellent und gratis, die Arbeitslosigkeit gering, die sozialen Netze seien üppig ausgebaut. Im Grunde handele es sich um eine Art Schlaraffenland.

Weshalb seien die Verhältnisse in Deutschland aber so viel besser als etwa im Irak? Das sei schließlich nicht immer so gewesen. Noch vor tausend Jahren habe dies völlig anders ausgesehen. Und vor dreitausend Jahren wären Lebensstandard und zivilisatorisches Niveau in Europa zweifellos niedriger gewesen als in Mesopotamien. Hier habe sich also in den letzten Jahrtausenden etwas drastisch geändert und es stelle sich die Frage, was es war. Wie ist es Europa gelungen, aus den agrarischen Zivilisationen auszubrechen und einen neuen Typus von Wirtschaft, Staat und Gesellschaft hervorzubringen, der Wohlstand und Sicherheit für alle miteinander kombiniere?

Sieferle nennt drei Faktorenkomplexe, die den Weg Europas in die rechtsstaatlich konstituierte Industriegesellschaft, in »die Moderne« verursacht hätten: 1. technisch-industrielle, 2. kulturell-mentale und 3. politisch-institutionelle Ursachen.

Die Entwicklung zur Industriegesellschaft sei unstrittig von Europa ausgegangen, doch habe sie Nachahmer gefunden a) in den neo-europäischen Kolonien (USA, Kanada, Australien, Neuseeland), die das europäische Muster problemlos übernahmen, und b) in Asien: in Japan, Südkorea und Taiwan. Vermutlich würden früher oder später auch Festlandchina und Indien dazukommen. Diese Länder hätten keine autochthone Industrialisierung hervorgebracht, doch sei es ihnen in relativ kurzer Zeit gelungen, auf den Zug aufzuspringen.

Andere Länder wären weniger erfolgreich, obwohl sie den europäischen Sonderweg aus nächster Nähe beobachten konnten: vor allem Russland, das seit dreihundert Jahren versuche, mit Europa Schritt zu halten, und das doch immer wieder in die alte Misere zurückfalle. Ähnlich verhalte es sich mit dem Osmanischen Reich, von dem nur eine einzige Provinz wirklich erfolgreich war, nämlich Palästina/Israel. Dies aber nur infolge der zionistischen Einwanderung aus Europa. (Hier haben wir bereits einen ersten Hinweis, dass es in erster Linie mit mentalen Gegebenheiten zu tun haben könnte. jf)

Eine erfolgreiche Industrialisierung beruhe also offenbar auf bestimmten historischen, vor allem kulturellen und institutionellen Voraussetzungen, die nicht leicht zu imitieren seien. Die Menschen lebten gerne im Schlaraffenland. Deshalb dränge es sie zur Migration in die Industrieländer, denn irgendetwas hindere sie daran, dieses Schlaraffenland bei sich zuhause zu errichten. Offenbar sei die Immigration in ein bereits existierendes Schlaraffenland leichter als der Aufbau eines solchen im eigenen Land.

Weshalb aber ist das so? Nach Sieferle war es sei ein hoch unwahrscheinlicher Prozess, der in den europäischen Ländern über Jahrhunderte hinweg Mentalitäten und Institutionen geschaffen hat, deren Ergebnisse wir heute vor uns haben. Dieses Erfolgsmuster könne nicht ohne weiteres kopiert werden.

Transfer von Technologie sei leicht, Transfer von Institutionen aber schwer. Transfer von kulturell-mentalen Mustern sei praktisch unmöglich.

(Persönliche Anmerkung: Weil die Seelen von Menschen und deren Formung sich nicht so einfach von heute auf morgen ändern lassen, was die entwicklungspyschologischen, erziehungswissenschaftlichen und anthropologischen Analphabeten in Berlin nicht begreifen. jf)

Die vielleicht wichtigste Voraussetzung der europäischen Entwicklung war die Zerschlagung von tribalen Strukturen durch die Staaten der frühen Neuzeit. Dies war eine elementare Vorbedingung des Nationalstaats, der zum institutionellen Zentrum der Industrialisierung im 19. Jahrhundert wurde. Er zielte auf die Herstellung einer homogenen Einheit von Staatsvolk, Staatsgebiet und Staatsgewalt, die sich von anderen Einheiten (Staaten) unterscheidet und abgrenzt. Der Nationalstaat löste die Herrschaft der Stämme, Clans, Großfamilien, Personenverbände und Klientelsysteme aller Art auf.

Nationalstaat als Rechtsstaat bedeutete: gleiches Recht für alle innerhalb des Staatsgebietes. Und es bedeutete ein staatliches Gewaltmonopol mit Polizei und Armee.

Dieser Nationalstaat vereinheitlichte die Infrastruktur: Geld, Recht (Zivilprozess statt Fehde), Sprache, Verwaltung, Verkehrswesen, Staatsangehörigkeit. Um diese Leistungen erbringen zu können, musste eine zentrale, von oben nach unten durchstrukturierte Verwaltung errichtet werden, die den Ansprüchen bürokratischer Rationalität genügte (gegen Korruption und Klientelwesen).

Der Nationalstaat definierte als Identitätseinheit des Staates das Staatsvolk. Im 18. Jahrhundert gab es zwar kaum ethnisch homogene »Nationen«. Dennoch gewann dieses Konzept eine erstaunliche Anziehungskraft. Diese Ideologie tendierte dazu, dem Nationalstaat quasitribale (stammes) Züge zuzuschreiben. Der nationalistisch geprägte Nationalstaat verstand sich als Vertreter einer Abstammungseinheit, und er forderte von seinen Mitgliedern eine umfassende Loyalität, wie man sie sonst nur in Stammesgesellschaften kannte. Der Konflikt mit anderen Nationalstaaten nahm daher leicht totale Züge an. Die daraus resultierenden Exzesse fanden vor allem in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts statt.

In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts sei aufgrund dieser Exzesse die Ideologie des Nationalismus unter den Eliten der fortgeschrittenen Länder anrüchig geworden. Hier habe daher eine ideologische Verschiebung vom völkischen zum demokratischen Akzent des Volkes stattgefunden. Damit aber sei der Volksbegriff zunehmend universalistisch begründet worden, obschon die Völker de facto nach wie vor innerhalb exklusiver (ausschließender), nichtuniversalistischer Nationalstaaten organisiert seien.

Der Nationalstaat stehe daher heute vor dem Problem, dass seine primäre Legitimation, der Nationalismus, obsolet geworden sei, seine sekundäre Legitimation, der demokratische, humanitäre Universalismus, aber mit seiner exklusiven Organisationsform nicht kompatibel sei. Wenn Volk A, B und C alle gleich sein sollen, weshalb soll es dann noch Grenzen zwischen ihnen geben?

Besonders brisant werde diese Problematik, wenn es um den Sozialstaat gehe. In den europäischen Agrargesellschaften hatten die Gemeinden bestimmte Aufgaben der Daseinsvorsorge für ihre Mitglieder übernommen, die von den Familien nicht erbracht werden konnten, vor allem Armenpflege und Unterstützung in Notfällen. Mit der Industrialisierung sei die Mitgliedschaft in einer Gemeinde zum Mobilitätshindernis und damit obsolet geworden. Die Gemeindebürgerschaft sei so zur Staatsbürgerschaft ausgeweitet worden. Der Nationalstaat sei aber in größerem Maßstab ebenso exklusiv gewesen wie die Bürgergemeinde. Die Leistungen des Sozialstaates seien seit dem späten 19. Jahrhundert immer weiter ausgedehnt worden, kamen aber immer nur den eigenen Staatsbürgern zugute.

In diesem Sinne war der Sozialstaat immer exklusiv nach außen, aber inklusiv (alle einschließend) nach innen.

Eben diese Relation von Ausschließung und Einschließung definiere aber das problematische Wesen des (nationalen) Sozialstaats. Dieser stehe heute nach dem Plausibilitätsverlust des Nationalismus vor dem Problem, dass er praktisch nur als Nationalstaat möglich ist, dass seine daseinsvorsorgende Inklusivität also de facto auf Exklusion, auf Ausschließung beruhe. Die offizielle Ideologie, mit deren Hilfe die Umverteilung im Sozialstaat begründet wird (aus Motiven der Gleichheit und Gerechtigkeit), sei jedoch universalistisch angelegt.

Wenn der Sozialstaat seine Programme der sogenannten „sozialen Gerechtigkeit“ aber aus dem humanitären Universalismus begründet (Menschenrechte), kann der Verwirklichungsraum dieser Gerechtigkeitsprogramme schwerlich der ausschließende Nationalstaat sein. Der Umverteilungssozialismus müsste sich nach dieser Logik als universalistische Ideologie auf den Weltstaat beziehen. Dieser existiere aber in der Realität nicht. Ergo müsse der Sozialstaat sich nach dieser Logik für jede Zuwanderung in die Sozialsysteme öffnen. Das Ergebnis wäre natürlich die Zerstörung des Sozialstaats, nicht aber dessen Universalisierung. Ein Ausbau des Sozialstaats bei gleichzeitiger Öffnung der Grenzen für Immigranten wäre zweifellos nicht nachhaltig.

Es wäre so, als drehte man die Heizung auf und öffnete gleichzeitig die Fenster.

Eine Reaktion auf diese Unmöglichkeit könne darin bestehen, dass man dies als Anlass nehme, den Sozialstaat abzubauen. Dies wäre eine konsequente liberale Lösung. Der Staat müsste sich auf seinen rechtsstaatlichen Kern zurückziehen und soziale Interventionen völlig unterlassen, wie dies etwa in den USA im 19. Jahrhundert während der Masseneinwanderung aus Europa der Fall war. Dies läge allerdings nicht im Interesse der Unterschichten in den Sozialstaaten, die gegen eine solche Entwicklung populistischen Widerstand leisten würden.

Somit stelle sich also die generelle Frage, was die Immigration von Menschen aus gescheiterten bzw. nicht entwicklungsfähigen Staaten in den Zielländern anrichten. Importieren sie ihr Scheitern in diese Gesellschaften? Zerstören sie dort die kulturellen und institutionellen Voraussetzungen der Industrialisierung, die sie in ihren Herkunftsländern nicht besaßen und nicht hervorbringen konnten?

Diejenigen, die heute von bunter Vielfalt sprechen, meinen, dass die Frage nach der historischen Entstehung der Industriegesellschaft nicht identisch sei mit der Frage nach den Bedingungen, unter denen eine Industriegesellschaft, die bereits existiert, weiterhin existieren kann. Das Schlaraffenland sei kulturell strapazierbar und eben darauf setzen sie.

Aus schlichter ökonomischer Perspektive werde die Einwanderung nach Deutschland heute ebenfalls begrüßt, da man sich von ihr eine Vergrößerung des Arbeitskräftepotentials verspreche. Damit könne man die extrem negative demographische Entwicklung ausgleichen, so die Hoffnung. Sieferle macht aber deutlich, dass dies eine stark verkürzte vulgärökonomische Argumentation ist, für die nur Kapitalressourcen und Arbeitskräfte eine Rolle spielen. Betrachte man das Ganze umfassender und nehme auch soziales und kulturelles Kapital ins Visier, also immaterielle Faktoren, die zum Wohlstand beitragen, sehe die Sache völlig anders aus.

Dieses kulturelle Kapital beruhe auf Überlieferung sowie auf der Eindeutigkeit der Gruppenzugehörigkeit. In das Paket des kulturellen Kapitals, das für eine funktionierende demokratische, aufgeklärte und wirtschaftlich erfolgreiche Gesellschaft charakteristisch ist, gehörten etwa die folgenden Elemente:

Rechtsstaatlichkeit, Fairplay, Rechte des Individuums, Beschränkung der Staatsgewalt, Verbindung von Individualismus und Gemeinwohlorientierung, Meinungsfreiheit (inklusive Religionsfreiheit), Arbeitsethos, Orientierung am Fortschritt, Ausbildung von Vertrauen, Wertschätzung von Bildung und Erziehung. Diese Kombination bilde das kulturelle Erfolgsgeheimnis der erfolgreichen Länder.

Ein wichtiges, wenn nicht das entscheidende Element des kulturellen Kapitals sei aber das Vertrauen. Es gebe, wie empirische Vergleiche verschiedener Länder zeigen, eine enge Korrelation zwischen dem Ausmaß von Vertrauen und der ökonomischen Effizienz.

Das Maß des Vertrauens ist ein Maß der Zivilisiertheit und Leistungsfähigkeit.

Im Jahr 2000 beantworteten 67 Prozent der Dänen und 66 Prozent der Schweden die Frage, ob man den meisten Menschen vertrauen könne, mit ja, aber nur 3 Prozent der Brasilianer.

Kooperationsbereitschaft und Vertrauen erleichterten den gesellschaftlichen Umgang. Kulturelles Kapital werde durch Tradierung übertragen. Eine Kultur sei zwar niemals homogen. Nicht alle Menschen, die einem Volk angehören, teilten sämtliche kulturellen Merkmale. Umgekehrt sei es immer in einem gewissen Umfang möglich, fremde Menschen zu assimilieren, d. h. mit dem kulturellen Kapital ihrer neuen Gesellschaft auszustatten, was auch als Integration verstanden werden könne. Allerdings gebe es hierfür Grenzen.

Je größer die Zahl von Immigranten und je rascher sie immigrieren, desto geringer sei die Chance der Assimilation. Es besteht dann die Gefahr, dass die durch Immigration entstehende multikulturelle Gesellschaft kulturelles Kapital vernichtet, mit dem Effekt, dass sich die ethnisch und kulturell recht homogenen Industrieländer in multitribale Gesellschaften transformieren.

In solchen Gesellschaften würden mit hoher Wahrscheinlichkeit wichtige institutionelle und mental-kulturelle Voraussetzungen einer funktionierenden Industriestruktur zerstört. Die Basis, die alles zusammenhalte, das gegenseitige Vertrauen verschwände. An die Stelle des Rechtsstaats mit seinem Gewaltmonopol trete dann wieder das Fehderecht.

Wenn Konflikte auftreten, versuche man zunächst, diese innerhalb des eigenen Stammes-Rahmens zu lösen, eventuell durch Mobilisierung durchsetzungsstarker Verbündeter. Wenn dieser Prozess einmal in Gang gekommen sei (und erste Ansätze dazu ließen sich in zahlreichen europäischen Großstädten beobachten), könne er sich leicht selbst verstärken und eine Eigendynamik entwickeln. Dann könnten sich immer mehr tribale Gruppen bilden, mit eigenem Steuersystem (Schutzgeld) und eigener Entscheidungskompetenz.

Diese Gruppen träten zunächst in Konkurrenz zu dem überkommenen Rechtsstaat und seinen Polizeikräften. Am Ende werde dem Staat aber nichts übrigbleiben, als sich selbst nur noch als Stamm unter Stämmen zu verhalten. Für diejenigen Bürger, die keinem spezifischen Stamm mehr angehören, sondern auf den Rechtsstaat gesetzt hatten, werde dies fatal.

Wenn eine solche Bewegung in Gang kommen sollte, so hätten wir einen evolutionären Prozess der Selbstzerstörung einer Industriegesellschaft vor uns: Eine bestimmte kulturelle Konstellation habe historisch erfolgreich die Industrialisierung und Moderne erzeugt, habe dabei aber normative Merkmale des humanitären Universalismus entwickelt, so dass es nicht mehr möglich sei, den Zuzug von Angehörigen fremder Kulturen zu regeln bzw. zu unterbinden.

Eine solche Gesellschaft, die nicht mehr zur Unterscheidung zwischen sich selbst und sie auflösenden Kräften fähig ist, lebe moralisch über ihre Verhältnisse. Sie sei in normativem Sinne nicht nachhaltig. Durch Relativierung zerstöre sie schließlich ihre kulturelle Identität, die Voraussetzung ihrer Leistungsfähigkeit. Damit setze sie sich selbst ein Ende.

Die europäischen Gesellschaften seien von dem Grundgedanken des Egalitarismus (der wie ein Fetisch angebetet wird und der von der tief internalisierten Christenmoral herrühren dürfte, jf) regelrecht besessen. Diese Ideologie produziere die Utopie der totalen materiellen Gleichheit. Ungleichheiten würden dagegen als unnatürlich empfunden. Aus dieser Perspektive eines universalistisch-egalitären Programms sei jede reale Ungleichheit schlechthin unerträglich.

Die Konfrontation mit Leid, Armut, Unterdrückung, Elend und enttäuschten Hoffnungen löse daher Hilfsreflexe aus, von denen der einfachste (und gesinnungsethischste) laute: refugees welcome, also Aufnahme von jedem und allen in Europa, mit Zugang zum gesamten Leistungspaket des Sozialstaats. Dieser Reflex durchdringe große Teile der Gesellschaft in den Wohlstandszonen.

Die Realpolitiker und Verwaltungen, die dann mit dem konkreten Vollzug der Hilfe zu tun haben, stünden dann ebenso vor einem Problem wie die Teile der Bevölkerung, die in der Massenimmigration die Gefahr einer Unterminierung der vertrauten sozialen und politischen Ordnung erblicken.

Medial würden sie angegriffen und mit dem radikalen Gegenbegriff zum Egalitarismus, dem Rassismus, bedacht, der seit dem Nationalsozialismus natürlich extrem negativ konnotiert und völlig unzutreffend sei, da hier ja ethnisch-kulturelle und keine rassischen Differenzen angesprochen würden. Viele Zeitgenossen duckten sich daher lieber weg, hielten den Mund und hofften, dass der Kelch irgendwie an ihnen vorüberginge.

Ist es wirklich möglich, fragt Sieferle, dass eine Gesellschaft sich durch solche Prozesse der ideologischen Verwirrung selbst zerstört? Ja, meint er. Denn Kulturen und Ideologien seien enorm machtvolle Kräfte.

Menschen sprengten sich für Allah in die Luft. Warum sollten sie nicht eine Sozialordnung zerstören, die sie ebenso wenig verstehen, wie sie diese lieben?

Der Sozialstaat werde von den meisten Menschen als selbstverständlich angesehen, ebenso wie der Rechtsstaat (historische und staatstheoretische Analphabeten, jf). Dass beide dies nicht sind, sondern auf sehr fragilen und unwahrscheinlichen Grundlagen beruhen, werde man erst begreifen, wenn sie verschwunden seien, d. h. wenn eine neue multitribale Struktur sie verdrängt habe. Vielleicht sei der Untergang Europas dann ein Lehrstück für andere industrialisierte Zivilisationen (wie China), und vielleicht würden die letzten Europäer in Übersee Zuflucht suchen.

Abschließend betrachtet Sieferle diesen Vorgang aus kühler universalgeschichtlicher Perspektive. Vor mehr als 60.000 Jahren (0:00 Uhr) hätten die Menschen Afrika verlassen und sich allmählich über die ganze Erde ausgebreitet. Es bildeten sich zahlreiche separate Völker mit eigenen Kulturen, die zum Teil über sehr lange Zeiträume hinweg keinerlei Kontakt miteinander gehabt hätten. Dieser Trend habe vor etwa 5.000 Jahren (nach 22 Uhr) eine erste Umkehr erfahren, als die agrarischen Zivilisationen begannen, größere Reiche zu bilden und Fernhandel zu treiben.

Vor 500 Jahren (23:48 Uhr) sei dies durch die europäischen Seefahrer noch einmal drastisch beschleunigt worden und seit etwa 200 Jahren (23:55 Uhr) stünden im Prinzip alle Menschen miteinander in Kontakt. Der Prozess der Globalisierung, der seit wenigen Jahrzehnten in Gang sei (23:59 Uhr), habe die Mobilität von Informationen, Gütern und auch Menschen noch einmal enorm ausgeweitet.

Dieser Prozess der Universalisierung und Globalisierung sei wohl unvermeidlich, und die Völker, die die Geschichte der letzten Jahrtausende geprägt haben, würden letztlich von ihm verschlungen werden.

Viele Deutsche möchten heute gerne als Volk verschwinden, sich in Europa oder in die Menschheit auflösen. Harmonisch werde dies alles nicht abgehen, zumal einzelne Kulturen versuchen würden, bei dieser Gelegenheit ihre tradierten Muster universell durchzusetzen, sei es in Gestalt der westlichen Menschenrechte, sei es in Gestalt des islamischen Dschihad  oder was auch immer. Die Immigrationskrise, in der wir uns aktuell befänden, sei daher vielleicht nur der Vorbote umfassenderer Konvulsionen, in denen alles untergehen werde, was uns heute noch selbstverständlich scheine.

Hier kann Sieferles Essay im Original nachgelesen werden:

„Deutschland, Schlaraffenland – Auf dem Weg in die multitribale Gesellschaft“

Dieser Artikel erschien auch auf dem Blog des Autors:

Jürgen Fritz Blog

Jürgen Fritz studierte Philosophie, Erziehungswissenschaft, Mathematik, Physik und Geschichte (Lehramt).

Für seine philosophische Abschlussarbeit wurde er mit dem Michael-Raubal-Preis für hervorragende wissenschaftliche Leistungen ausgezeichnet. Inzwischen ist er als freier Autor tätig.

Foto: Das Schlaraffenland von Pieter Brueghel dem Älteren

Siehe auch:

Die linksfaschistische Intoleranz – ein weltweit wucherndes Unkraut

Akif Pirincci: 1000 Meisterwerke – ein Araber und eine deutsche Irre treten der CDU bei

Prof. Soeren Kern: Deutschlands Zukunft ist muslimisch

Video: Martin Lichtmesz (sezession.de): beim "Talk im Hangar-7"

Video: Sven aus Halle als “Hassprediger”

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): “Patriot Peer” – die App für Patrioten

Philip Plickert: Die große Migrationswelle kommt noch

14 Aug

afrikanische_migranten

Rasantes Bevölkerungswachstum in Afrika sowie im Nahen Osten und hohe Jugendarbeitslosigkeit bilden ein explosives Gemisch. Eine aktuelle Studie zeigt: Hunderte Millionen wollen auswandern. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Philip Plickert schreibt in der FAZ:

„Im vergangenen Jahr kamen gut eine Million Menschen aus Krisenregionen des Nahen Ostens, aus Afrika und vom Balkan als Asylbewerber nach Deutschland. In diesem Jahr rechnen die Kommunen mit etwa einer Dreiviertelmillion. Rückläufige Zahlen sollen die Bevölkerung beruhigen. Der Zustrom wird geringer, seit die Balkan-Route im Frühjahr gesperrt wurde und das umstrittene Abkommen mit der Türkei für eine bessere Sicherung der EU-Außengrenze sorgt.”

Philip Plickert spricht davon, dass im Jahre 2015 etwa eine Millionen Migranten nach Deutschland kamen und dass die Kommunen 2016 mit etwa einer Dreiviertel Millionen rechnen. Waren es 2015 nicht eher 2 Millionen Migranten und darf man damit rechnen, dass 2016 auch doppelt so viele Asylanten nach Deutschland kommen, wie man offiziell zugeben mag?

Was bei der ganzen Migrationsdebatte immer wieder versäumt wird und dies wohl auch absichtlich, ist ein Blick in die Zukunft, denn in Afrika findet eine regelrechte Bevölkerungsexplosion statt. Und deshalb stellt Philip Plickert zu recht die Frage, ob es angebracht ist von einer generellen Entspannung in der Flüchtlingskrise auszugehen? Das Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung ist da offensichtlich anderer Ansicht, denn es spricht von einem „Pulverfass vor den Toren Europas“.

Schauen wir uns also einmal an, wie die Bevölkerungsentwicklung sich auf dem afrikanischen Kontinent sich vermutlich entwickelt. Bis zum Jahr 2100 wird sich die Bevölkerung Afrikas aufgrund einer völlig verantwortungslosen und selbstverschuldeten Bevölkerungsexplosion von 1,2 auf 4,4 Milliarden von heute an nahezu vervierfachen. Laut einer Umfragen möchten sich 38 Prozent der Afrikaner in Europa ansiedeln, sodass sich die Europäer auf über eine Milliarde neuer Mitbürger alleine aus Afrika freuen dürfen.

Im Durchschnitt bekommt jede afrikanische Frau 4,7 Kinder. Weltweit liegt die durchschnittliche Kinderzahl zurzeit bei einem Wert von 2,5. Im afrikanischen Niger ist sie mit 7,63 am höchsten, gefolgt von Somalia (6,61) und Mali (6,35).

Aber man braucht gar nicht so weit in die Ferne schauen, auch die Geburtenraten der nächsten 15 Jahre in Nordafrika, Zentralafrika und in Arabien sind erschreckend hoch. Dies wird in den betroffenen Region dazu führen, dass es eine enorme Massenarbeitslosigkeit, besonders unter den jungen Leuten, geben wird. Dies wird innerhalb dieser Länder zu enormen Konflikten, zur religiösen Radikalisierung, zu Unruhen, Aufständen und Bürgerkriegen führen. Um diesen Konflikten und der wirtschaftlichen Perspektivlosigkeit zu entkommen, denken viele an eine Flucht nach Europa.

Wie viele von diesen Menschen an einer ehrlichen wirtschaftlichen Perspektive interessiert sind, mag einmal dahingestellt sein, denn vielen dieser Menschen fehlt es an Bildung und Ausbildung. Sie sind also gar nicht auf dem europäischen Arbeitsmarkt vermittelbar und verursachen enorme Kosten. Viele von ihnen sind auch den sozialen Anreizen erlegen, wenn sie hören, wie großzügig in manchen europäischen Staaten die Sozialleistungen verteilt werden. Und davon hätten sie auch gerne ein Stück Kuchen ab. Und wer weiß, wie viele Kriminelle und Terroristen sich unter den Flüchtlingen befinden. Soeben ist ja durchgesickert, dass unter den Flüchtlingen aus Nigeria sich etliche Selbstmordattentäter befinden, die von der Boko Haram ausgebildet wurden, darunter selbst zehnjährige Kinder.

Der Vorschlag, man könnte diese Fluchtbewegung nur stoppen, wenn man die Bedingungen in den afrikanischen und arabischen Staaten verbessern würde, indem man die berufsorientierte Bildung verbessert und mehr Jobs schaffen würde, halte ich für unrealistisch. Ich frage mich, wie soll das geschehen, wenn man an den Ursachen dieser selbstverschuldeten Probleme nichts ändert? Meiner Meinung nach sind es im wesentlichen zwei Ursachen, die für diese Entwicklung verantwortlich sind.

Das eine ist die hohe Geburtenrate und das andere ist der Islam, der jeden Fortschritt, jedes freie Denken, behindert. Der Islam aber wird sich in den afrikanischen und arabischen Staaten nicht liberalisieren, sondern er wird sich voraussichtlich noch mehr radikalisieren. Dies wird dazu führen, dass man nicht nach den eigenen Fehlern sucht und versucht sie abstellen, sondern stattdessen weist man in altbekannter islamischer Manier anderen die Schuld für das eigene Versagen zu. Dies ermuntert die jungen Muslime wiederum in alter Tadition Europa mit Feuer und Schwert zu bekämpfen.

Philip Plickert weist auch darauf hin, dass einige nordafrikanische und arabische Länder eine höhere Quote an Bildungsabschlüssen nachweisen können, dass die Qualität der Bildungsabschlüsse aber auf sehr niedrigem Niveau seien. Eine Studie aus Chemnitz hat mittels mathematischer und figuraler Aufgaben den Intelligenzquotienten jener Asylwerber gemessen, die ein Studium abgeschlossen haben – und kam auf einen durchschnittlichen Intelligenzquotienten von 93, was dem Niveau deutscher Realschüler entspricht. In internationalen Vergleichstests, wie etwa der Pisa Studie liegen die afrikanischen und arabischen Staaten meist auch ganz weit unten.

Man sollte in diesem Zusammenhang auch einmal das Problem der Inzucht ansprechen, mit ihren verheerenden Folgen für die körperliche und geistige Gesundheit der Nachfahren. Und genau so wie in Deutschland studieren viel zu viele Studenten in den afrikanischen und arabischen Staaten, die falschen Fächer, teil sicherlich aus Bequemlichkeit, teils aber auch, weil sie sich eine Beamtenstelle im aufgeblähten staatlichen Verwaltungsapparat erhoffen.

Es werden zu viel sozialwissenschaftliche Studienfächer belegt und zu wenig technisch-mathematisch-naturwissenschaftliche-Fächer (MINT: Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technologie). Wenn man ehrlich ist, muss man sich eingestehen, dass die afrikanischen und arabischen Staaten mit einer Umstellung von sozialwissenschaftlichen zu MINT-Fächern und mit dem Anheben des Studienniveaus vollkommen überfordert sind. Es ist nicht zu erwarten, dass dies in den kommenden Jahrzehnten geschieht.

Und wenn Europa meint, es müsse weiterhin seine Grenzen für alle Mühseligen und Beladenen offen halten, so wie Papst Franziskus uns dies empfiehlt, dann geht Europa mit samt der von den Migranten mitgebrachten Probleme unter. Aber so weit schaut unsere Politik nicht. Diese Probleme will die Politik nicht sehen und zur Kenntnis nehmen. Sie versteckt sich lieber hinter einen total unrealistischen Multikulti-Ideologie, die allerdings nur in den Köpfen der rot-grünen und christlichen Gutmenschen existiert, die durch den jahrzehntelangen Wohlstand die Realität aus den Augen und jeden Überlebensinstinkt verloren haben.

In ihren Köpfen herrscht in Wirklichkeit eine geistige Leere, eine Bildungsarmut, die fast schon so erschreckend ist, wie in den angesprochenen Staaten. Auch in den europäischen Parlamenten sitzen viele Linke, die entweder gar keine Ausbildung haben oder die, genau so wie in den afrikanischen und arabischen Staaten irgendeine Geschwätzwissenschaft studiert haben.

In der politisch unerfahrenen und meist sehr ungebildeten Jugend, die meist keine tiefer gehenden Kenntnisse der Geschichte und über den Islam besitzen, haben sie willige Opfer gefunden, die ihre idealisierten aber weltfremden Vorstellungen einer heilen Multikultiwelt vollkommen ungefragt übernehmen. Dies ist natürlich auch nicht weiter verwunderlich, glaubte die Jugend doch schon immer, die Welt mit Idealismus retten zu können.

Bei ihnen fällt die Botschaft auf fruchtbaren Boden und wirkt gewissermaßen wie eine Gehirnwäsche, gegen selbst die vernünftigsten Argumente nichts ausrichten können, weil diese Gehirnwäsche nämlich gewissermaßen "unter die Haut" geht, weil sie tief im emotional-psychischem Bereich verankert ist. Und da traut sich so schnell keiner ran, denn das bringt die Emotionen in Wallung. Kein Wunder also, wenn die Diskussionen oft so aggressiv und emotionsgeladen sind.

Und die Medien tun alles, um genau diese Vorstellungen in die Herzen und Hirne der Menschen zu brennen. Als Gutmensch fühlt man sich einfach gut, selbst wenn die anvisierten Ziele noch so falsch und gefährlich sind. Es ist eben leichter ohne nachzudenken mit den toten Fischen zu schwimmen, als wie ein selbstständig denkender Mensch gegen den Strom zu schwimmen.

Sie leben in ihren Multikultiträumen und sind zu einer realistischen Einschätzung der Probleme nicht in der Lage, weil ihnen dazu jegliches Wissen fehlt. Sie haben das Streben nach Wissen, nach optimalen politischen Lösungen, längst durch das Streben nach Macht und einen linken Gutmenschenideologie ersetzt, die davon träumt eine Welt der Gleichheit, Brüderlichkeit und Gerechtigkeit zu schaffen. Diese naive Gutmenschlichkeit wird euch eines Tages ganz gewaltig um die Ohren fliegen bzw. sie tut es jetzt schon, wie die immer mehr zunehmenden islamischen Attentate beweisen.

Siehe auch:

Dr. Udo Ulfkotte: Dänemark: 5 Somalier überfallen Autofahrer, zwingen ihn nach Hause zu fahren und rauben seine Wohnung aus

Vera Lengsfeld-Interview mit Britta Bürger im Deutschlandfunk

Wien: Geheim-Studie: Kriminalität explodiert – 116.488 Verbrechen im ersten Halbjahr

Dr. Marcus Franz: Der Schlachtruf des Zeitgeistes: „I feel offended!” (diskriminiert)

Marisa Kurz: Warum Homöopathie Scharlatanerie ist und nicht in Arztpraxen und Apotheken gehört

Wolfram Weimer: Wahlen in Meckpomm: SPD-Panikattacke aus Angst vor AfD

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