Tag Archives: Baukran

Elmar Hörig: Özil & Erdogeil: Eine dicke Männerfreudschaft – Ehre, Heimat und dicke Eier

26 Jul

elmar_hörigElmar Hörig

Elmar Hörig: Elmis moinbrifn am 25.07.2018

ANKARA: Özil und kein Ende! Erdogeil telefoniert mit Mesut! Begeisterung und tiefe Zuneigung zwischen zwei türkischen Männern! Ehre, Heimat Stolz, dicke Eier etc. [1] Das ganze Programm! Dann wird’s schwülstig! Erdo so: „Ich küsse seine Augen!“ Holla, hab ich da die ganze Zeit was verpasst? Ich so: „Das was Özil da die ganze Zeit geküsst hat, waren sicher keine Augen! Die gibt’s hinten nämlich nicht!

[1] Jan Böhmermann sah das mit den dicken Eiern von Erdogan einst noch etwas anders: “Sackdoof, feige und verklemmt, ist Erdogan der Präsident. Sein Gelöt stinkt schlimm nach Döner, selbst ein Schweinefurz riecht schöner…” [Video]

MESSERPOTANIEN: Sonntag 3.50 Uhr! Libanese begehrt Einlass in „Bar“ (Puro Beach) in Dresden! Türsteher sagt: „Du nicht rein hier!“ Erbost zieht der daraufhin sein Messer und sticht sofort in den Oberschenkel des Türstehers! Man muss das tolerieren, vielleicht war er traumatisiert vom Krieg, egal welchem! Ich glaube, er war einfach nur besoffen!

Doch Halt! "Security Man" hat Sicherheitshose von OBI! Jetzt zündet Goldschätzchen die zweite Stufe der Eskalation! Pfefferspray direkt gesprüht – der Gegenüber nichts mehr sieht! Irgendwann läufts dann wie immer! 100 Polizisten ringen den Deppen nieder und jetzt sitzt er in U-Haft! Und wenn wir ihn abschieben wollen stehen wieder so ein paar Wollsocken-Spacken mit einem Transparent vor dem Flieger und faseln was von „Nicht sicherem Herkunftsland!“

ZWICKAU: Geile Meldung 1: Fußballturnier „Gegen Diskriminierung und Gewalt“ wird abgebrochen, weil sich im Finale zwei Flüchtlingsteams verprügeln! Turnier sollte umbenannt werden in: „Grill den Fludschii! [Flüchtling]“ Die schönsten Geschichten schreibt halt immer noch das Leben.

KAUFBEUREN: Geile Meldung 2: Bürgerentscheid geht anders aus als erwartet! Moschee-Neubau einer DITB-Moschee [Erdogans Sturmtruppe] auf dem Stadtgebiet wird abgelehnt! SPD-Stadträtin Martina Wischhöfer weint bitterlich [Video]! Teppichpreise fallen! Aber Politiker werden sicher einen Weg finden, das Ding aus einer anderen Welt irgendwo anders hinzupflastern. Wär doch gelacht! Notfalls mit Nazi-Keule!

TUNESIEN: Geile Meldung 3: Bin Ladens [Leib-]Wächter Sami Al-Mujtaba, auch anders bekannt unter „Ladenhüter“ wird vermutlich nicht an Deutschland zurückgeschickt! Ist das ne geile Meldung? Ich seh schon die ganzen „Deutschland ist Bunt und Offen“ Fraktionen im Strahl kotzen! Schadenfreude ist halt doch manchesmal schön! So wie das tolle Wetter zur Zeit! Cremt Euch ein!

Feddich

ELMI (Bikini-Girl 2018)

Noch ein klein wenig OT:

Geiles Video: Anton Hofreiter rastet aus bei Rede von Gottfried Curio (AfD) (01:12)


Geiles Video: Anton Hofreiter rastet aus bei Rede von Gottfried Curio (AfD) (01:12)

Cottbus: Linker Farbanschlag auf die „Mühle“ – einem patriotischen Infoladen – auch das Bürgerbüro der AfD wurde angegriffen

mühle_cottbusVor gut einem Monat konnten wir von den Feierlichkeiten zur Eröffnung der „Mühle“ berichten – einem patriotischen Infoladen in der Innenstadt von Cottbus. Mit Recht sprechen wir seitdem von der brandenburgischen Stadt als „Widerstandsnest“. Sie spendet Hoffnung, nicht zuletzt aufgrund der bürgerlichen Bodenständigkeit und heimatbewussten Bekenntnislust der Bevölkerung.

Doch das motiviert extreme Linke zum Gegenschlag – in der Nacht auf den 23. Juli ist die Fassade des Infoladens Ziel eines Farbanschlags mittels acht mit Farben gefüllter Christbaumkugeln  geworden. Die Spuren weisen in die Antifa-Szene. – Sehr guter Artikel. Auch ein guter Bericht über die linksextreme Szene in Cottbus (Zelle 79). >>> weiterlesen

Meine Meinung: Ich hoffe, dadurch wird der Infoladen noch bekannter. Auch die Zukunft Heimat leistet in Cottbus wertvolle Aufklärungsarbeit.

Video: Frage von Dr. Rainer Podeswa (AfD) zur Antifa: Antwort von Thomas Strobl (CDU) (18.07.2018) (10:01)


Video: Frage von Dr. Rainer Podeswa (AfD) zur Antifa: Antwort von Thomas Strobl (CDU) (18.07.2018) (10:01)

Allahu Akbar-Terror: Fanatische Muslime drohen mit Gewalt gegen CSD-Teilnehmer in Berlin

csd-berlin-2014-1„Du wirst morgen sterben … ich mobilisier ganz Berlin“ heißt es in einer Nachricht, die ein prominenter Teilnehmer des Berliner CSDs (Christophers Street Day) gestern erhalten hat. Was Fachleute schon lange befürchteten, ist nun eingetreten: Die jährliche Parade der Berliner Homosexuellen, die sich in ihrer großen Mehrheit stets um ein unterwürfiges Islam-Appeasement bemüht haben, gerät ins Visier fanatischer gewaltbereiter Muslime.

Bisher herrschte bei den CSD-Teilnehmern vor allem Islamappeasement. Mit anderen Worten, sie haben sich feige beim Islam eingeschleimt. Bislang waren dort vor allem Personen mitgelaufen, die zu dem Themenbereich Religion vor Islamophobie warnten und sich vor allem über die Sexualmoral der katholischen Kirche lustig machten.  >>> weiterlesen

Der junge Ex-Muslim-Aktivist und Iraker Amed Sherwan, der angekündigt hat mit provokativen Plakaten und einem „Allah-is-gay“-Shirt [Allah ist schwul] auf der Berliner CSD-Parade am kommenden Samstag aufzutreten erhielt nette Grüße von Mustafa E. (Text original übernommen):

„Elender dreckiger hund schämst du dich nicht über religionen dich lustig zu machen.. Ich finde es schade, dass es solche menschen wie dich auf der welt gibt und würde nichts dagegen haben das anstatt der kinder in palästina sterben ihr alle homosexuellen hunde stirbst.. Falls ich dich morgen in berlin sehe kannst du auf deiner veranstaltung deine beerdigung plan wo jede schwuchtel auf deine leiche sich einen runterholt um in dein leichengesicht zu spritzen ihr ekligen fotzen.”

Meine Meinung:

Mir scheint, manche Homos sind unbelehrbar. Sie wachen erst beim Sturz vom Hochhaus auf, wie es in einigen islamischen Ländern praktiziert wird, oder wenn sie am Baukran baumeln. Aber Homoehe fordern. Allah wird euch schon erzählen, was er davon hält. Es gibt zum Glück positive Ausnahmen, wie David Berger von Philosophia-Perennis. Und wie dumm und intolerant sind erst die Muslime? Merkel, was hast du uns da für Irre ins Land geholt und die linken Irren applaudieren auch noch. Der Islam ist ein Krieg gegen uns alle, auch gegen die Linken, aber die haben das immer noch nicht kapiert.

Seid ihr so dumm, dass ihr nichts davon mitbekommt? Tausende Mal habt ihr Martin Niemöller zitiert ["Als die Nazis die Kommunisten holten, habe ich geschwiegen…], aber verstanden habt ihr davon nichts. Glaubt ihr Idioten wirklich, die Muslime werden euch verschonen? Wie verblödet und realitätsfern muss man eigentlich sein, um so etwas zu glauben? Merkt ihr immer noch nicht, dass man euch Jahrzehnte lang ins Hirn… hat? Legt endlich eure Scheuklappen ab und tut etwas für eure Bildung. Politically Incorrect wäre schon mal ein guter Anfang.

Randnotiz:

München: Der Ton wird rauher – Mehrere Mitarbeiter der deutschen Bahn angegriffen (tag24.de) 

Siehe auch:

Berlin: An 53 Standorten Flüchtlingswohnungen – nicht für zwei, sondern für 50 Jahre

“Intellektuelle” Migranten drohen mit Auswanderung

EU will Salvini bestechen: Aber Salvini antwortet: „EU, fick Dich!“

Elmar Hörig: Highlander Özil und die Janet Jackson Nippel-Show

Plüderhausen (Ba-Wü): Justizversagen – jetzt fahndet das LKA: Wollte der Afghane seine Ex-Freundin töten?

Akif Pirinçci: Wenn Dummheit Gedichte schreibt – Syrerin gibt Deutschland Tipps

Kommt es in Bayern zur Koalition der CSU mit den Grünen?

Akif Pirincci: Puttputtputt – Uhhuhhuhh – Kuckkuckkuck…

29 Jul

Fabian Goldmann klärt uns auf, warum alle Männer eigentlich schwul sind.

homophobie

Grüezi mitenand! Sie fragen sich bestimmt, weshalb ich diese seltsamen Geräusche von mir gebe. Ganz einfach, ich bin schlicht und einfach verrückt geworden. Ja, plemplem, durchgedreht, hab sie nicht mehr alle, total bekloppt. Ach ja, mein Name ist Fabian Goldmann, und ich bin Journalist und Politik- und Islamwissenschaftler, zudem ein so berühmter, ein so wirkmächtiger, ein so scharfsinniger Journalist, dass mich sogar die Heinrich-Böll-Stiftung schreiben lässt. Diese wiederum ist sozusagen die Denkfabrik der GRÜNEN und wird vom Bund und der EU mit zirka 51,5 Millionen Euro im Jahr finanziert, ohne dass der Vollidiot vom Steuerzahler es mitkriegt. Toll, was? Aber ich schweife ab …

Wo war ich stehen geblieben? Boing, jetzt fällt es mir wieder ein … Momentchen noch …Trullutrullutrullu, Pickipicki, Tüfftüfftüff … So, jetzt aber: Also ich hab da diesen Artikel geschrieben, in dem ich beweise, dass alle Männer in Wahrheit schwul sind. Aber nicht nur alle Männer sind schwul, sondern auch die Frauen, die Zebras, die Krokodile, der Mond, die Sterne, meine Schreibtischlampe, meine Sandalen, und ja, mein Vater war auch schwul und hat mich zusammen mit meiner Mutter, die Horst hieß, fabriziert. Hören Sie mal:

„Heterosexuelle sind homophob (schwulenfeindlich). Nein, nicht nur jene 25 Prozent, die laut einer aktuellen repräsentativen Umfrage Homosexualität für `unmoralisch´ halten. Auch nicht nur die 40 Prozent, die es `ekelhaft´ finden, wenn sich Schwule und Lesben in der Öffentlichkeit küssen. Nein, alle Heteros sind homophob. Alle! Und das nicht nur, weil sie in einer homophoben Gesellschaft aufwachsen. Heteros sind homophob, weil sie Heteros sind. Oder besser: Weil sie zu Heteros gemacht wurden.

`Ich steh nun mal nur auf Frauen´, würde mein Kumpel jetzt erwidern. Daran ist nichts verkehrt. Die Frage ist nur: Warum tut er das? Ginge es nicht auch anders? Natürlich ginge es anders. Heterosexualität wird nicht von irgendeinem Gen an- und ausgeschaltet. Es ist ein kulturelles Konzept, das erst durch die Abwertung gleichgeschlechtlicher Liebe, Sex und Zuneigung entstanden ist.“

Jaja, ich habe unheimliche Ahnung von Genen, ich sammele sogar welche. Ein besonders kostbares Exemplar stammt aus dem Jahr 1598; ist natürlich ein schwules Gen. Selbstverständlich verrate ich nicht, von welcher seriösen und in Wiederholungsexperimenten bestätigten biologischen Untersuchung ich hier spreche. Es gibt nämlich gar keine, weil Hetero- oder Homosexualität wenig mit Genen und Kultur zu tun haben, sondern mit Chromosomensträngen und die dadurch entstehende geschlechtliche Prägung. Die Gene sind nur die Zeilen in einem Programm, aber nicht das (Geschlechts)-Programm. Ist aber auch egal, mit Biologie hatte ich es eh nicht so.

Was ich mit alldem sagen möchte ist … Sekündchen …Igittigitt, Zippzippzipp, Blublublu … ähm, ja, dass alle Männer schwul sind, aber ganz übel zu Heteros erzogen werden – von ihren schwulen Vätern – oder schwulen Müttern, je nach dem. Wieso das? Im Folgenden komme ich der Sache allmählich auf die Schliche. Die Heterosexualität wurde nämlich irgendwann im Mittelalter von der katholischen Kirche erfunden, obwohl es in der vor Schwulen nur so wimmelt. Davor waren alle Männer total schwul, von Persien über China bis nach Äthiopien. Wie die Pfaffen die einstmals natürliche Arschgeburt zu einer Vaginageburt umgedreht haben, weiß ich nicht so genau. Wie gesagt, bei Biologie habe ich in der Schule immer gefehlt.

Da wir gerade bei Stadt, Land, Fluss sind, fällt mir ein, dass ich auch Islamwissenschatftler bin. In einem anderen Artikel für die Heinrich-Böll-Stiftung schrieb ich mal „Feministischer als ihr war Mohammed allemal“. Wisst ihr auch warum? Weil Mohammed auch schwul war – wie jeder Mann. Er ging immer in diese Höhle, um Allahs Botschaften zu empfangen. Aber in Wahrheit war die Höhle ein Darkroom, wo so richtig die Post abging. Okay, das habe ich jetzt einem Moslem nicht so direkt ins Gesicht gesagt, schon gar nicht wenn er gerade ein Dönermesser in der Hand hatte. Werde es aber bestimmt noch tun. Irgendwann.

„Dies dürften auch die meisten `Heter´o-Männer schon einmal gemerkt haben. Dann zum Beispiel, wenn sie im Suff ihren pubertierenden Kumpels gestanden, doch manchmal homoerotische Fantasien zu pflegen. Trotz Homo-Ehe und Regenbogenfahnen-Inflation: Der Anteil jener Männer, die diesen Fantasien auch nachgehen, ist historisch gering: Noch in den 70ern machte in Deutschland jeder fünfte männliche Pubertierende gleichgeschlechtliche Erfahrungen. Heute ist es nur noch jeder zwanzigste.“

Ich als Oberschwuler hab natürlich die Oberahnung, was Jugendliche „im Suff ihren pubertierenden Kumpels“ gestehen. Ich selber habe mal beim Christopher Street Day im Suff einer Schwuchtel gestanden, dass ich hetero bin. Ich glaube, er hat mich in dieser gebückten Haltung nicht richtig verstanden und rief nur „Mann, stoß weiter!“ Und dass die oben genannten Zahlen von nicht nachprüfbaren Umfragen von Schwulenorganisationen stammen und wie es mit der expliziten Fragestellung (alter Demoskopietrick) stand, weil bei denen schon das Duschen in der Gemeinschaftsdusche als „gleichgeschlechtliche Erfahrung“ gilt, behalte ich lieber für mich. Aber egal:

„Das Bekenntnis `Hetero´ spiegelt nicht die eigene sexuelle Identität wider. Stattdessen generiert sich die eigene sexuelle Identität zum großen Teil aus einem gesellschaftlichen Zwang zum Bekenntnis. Heterosexualität bedeutet, sich selbst zu vergewissern, nicht `pervers´, `krank´, `anders´, oder einfach nur `so´ zu sein. Sie ist die Eintrittskarte in den Club der Normalen. Und diese kann einem mit nur einem falschen Kuss, einer zu innigen Umarmung, einer Nacht jederzeit abgenommen werden.“

Die „Eintrittskarte in den Club der Normalen“ kann zwar nur in islamischen Ländern abgenommen werden, indem man sich baumelnd an einem Baukran wiederfindet, aber was interessiert mich die Realität, denn ich habe ja nicht mehr alle Kugeln am Christbaum. Und was den „Zwang zum Bekenntnis“ anbetrifft, so ist es absolut wahr. Ich habe nämlich sehr lange auf Alpha Centauri gelebt, und da war es auch so:

„Noch bessere Rolemodel [Rollenbilder] findet der Hetero-Mann allerdings dort, wo die meisten schon an der Türschwelle in Identitätskonflikte gestürzt werden: im nächsten Gay-Club. Denn Homosexualität ist in der Praxis nicht nur das Gegenstück zu Heterosexualität, Es ist dessen Aufhebung. Kaum ein Homosexueller dürfte ein schlechtes Gewissen wegen eines hetero-erotischen Traums haben.

Kaum ein Schwuler dürfte auf die Idee kommen, sich vor seinen Eltern als `straight´ zu outen, weil er auf der letzten Party mit einer Frau rumgeschnutscht hat. Und kaum jemand, der `einfach mehr Lust auf Männer hat´ muss dies seinen `heterosexuellen´ Kumpels und sich selbst ständig versichern. Das soll nicht heißen, dass Mann schwul sein muss, um seiner Homophobie zu entkommen. Es reicht, sich von der Idee zu verabschieden, ein Hetero zu sein.“

Die Heteros sollten sich endlich mal „von der Idee verabschieden, ein Hetero zu sein.“ Vielleicht sollte Heiko Maas dafür einen eigenen Paragraphen kreieren, ich meine einen, der 98,3 Prozent der (Hetero-)Männer dazu verpflichtet, sich von uns Schwulen in den Arsch ficken zu lassen, zumindest blasen können sie uns einen. Was ich mit all dem Doof-Geschwätz in Wirklichkeit ausdrücken möchte, ist dies:

Das Foto, welches ihr beim Klicken auf meinen Namen seht, stammt aus meinen Jugendjahren. Inzwischen bin ich ein paar Jährchen älter. Doch wir Schwulen stehen nun mal auf junges Männerfrischfleisch, was naturgegeben nicht so auf Gegenliebe bei den jungen Schwulen stößt. Da wäre es doch super, wenn man die jungen Heteros vielleicht schon im Kindergarten durch irgendwelche Aufklärungstanten dazu überreden könnte, sich einzubilden, schwul zu sein. So könnte man sich später dann in einem riesigen Pool bedienen. Wie, die Fake-Schwulen stehen auch nur auf junge Löcher? Na das ist aber Scheiße! … Düdüdü, Babpabpab, Mhhmhhmhh …

Quelle: Puttputtputt – Uhhuhhuhh – Kuckkuckkuck…

Weitere Texte von Akif Pirincci

Mutti ist die Beste schreibt:

Das Lesen dieses Ergusses erinnert mich an RAF-Communiqués, die in den 70er Jahren nach Anschlägen veröffentlicht wurden und dem Leser die „Gründe“ für den revolutionären Kampf vermitteln sollten. In Wirklichkeit war es ein hirnverwichstes Geschwafel kranker Idioten, die sich eine Traumwelt zurecht gesponnen hatten, Realitätsverweigerung bar jeden Sinn und Verstandes. Natürlich darf man nicht aus den Augen verlieren, dass solche Leute -damals wie heute- brandgefährlich sind und -damals wie heute- nicht vor der Liquidierung Andersdenkender zurückschrecken.

Letztlich geht es -wie immer- einfach nur um Kohle: 51,5 Millionen Euro Steuergelder pressen diese kranken Schmarotzer aus dem Steuerzahler-Opfer und dafür müssen sie ein Märchen erzählen, hinter dem sie sich gut verstecken können, um die verblödete Kuh weiter melken können. Niemand mit Hirn kann diesen Schwachsinn verstehen, Zeitgeist gemäß muss man aber ehrfürchtig vor dieser Wichsernummer erstarren, ansonsten die gesellschaftliche Liquidierung durch die parasitären Gesinnungsfaschisten erfolgt.

Meine Meinung:

Martin Lichtmesz schreibt:

Notizen über die genderfeministische Psychopathologie (Vol. 2)

Im ersten Teil dieses Beitrags habe ich ausführlich aus einem Wiener „Vorlesungsverzeichnis zu Feministischen Theorien, Queer- und Genderstudies“ zitiert, der angereichert ist mit allerlei recht unappetitlichen Selbstbespiegelungen sogenannter „Feministinnen“. Texte dieser Art werfen die Frage auf, inwiefern die heute gängigen „feministischen Theorien“ Kompensationen von neurotischen Selbstwert- und Selbstwahrnehmungskrisen sind.

Und das gilt umso mehr, je weiter man sich in die Zwischenreiche jenseits der (fälschlich so genannten) „binären“ Geschlechteridentität vorwagt. Nach Logik und Kohärenz [Stimmigkeit, Zusammenhang] darf man in diesen Ursprungsgebieten und Feuchtgebietsümpfen der Gender-Politik und Ideologieproduktion nicht suchen.  Es handelt sich hierbei, ich wiederhole es, um eine neurotische Verarbeitung, die in ein sehr gefährliches, sekundäres Stadium getreten ist: nämlich jenes der Leugnung der eigenen pathologischen [anormalen, abweichenden, abartigen] Disposition [Veranlagung, Neigung].

Die Folge ist ein rasender narzisstischer Hass auf alle, die es wagen, auf diese Disposition hinzuweisen oder Zweifel an ihrer Gesundheit zu äußern. Er trifft auch schon jene, die die ihnen aufoktroyierten Spielregeln nicht auf Anhieb begreifen, oder die ihr Unbehagen und ihre Antipathie nicht ausreichend unterdrücken können.

Es ist an sich keine Schande, krank (schwul, lesbisch) zu sein – auch wenn viele Menschen Krankheit (und Hässlichkeit) als eine unerklärliche, beinah „metaphysische“ Schuld empfinden. Die Dinge verschlimmern sich allerdings, wenn man die Krankheit dadurch zu kurieren sucht, indem man ihr Vorhandensein leugnet und sie Gesundheit nennt. Und genau das ist die vorherrschende Tendenz in gewissen Teilen des „Gender“-Milieus. Sie sehen nicht, dass das Problem in ihnen selbst, in ihrer gewiss unglücklichen Disposition liegt, und darum brauchen sie „die Gesellschaft“ als Hassventil, als Sündenbock und Projektionsfläche. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Elmar Hörig: Wir Christen sollten uns langsam in Stellung bringen

Nicolaus Fest: Das Attentat von Nizza: Warum tun wir uns das an?

Vera Lengsfeld: Jeden Monat kommen nach wie vor 100.000 Migranten nach Deutschland

Der Staat kann seiner Aufgabe, die Bürger zu schützen, nicht mehr nachkommen

Erdogan hatte die Gleichschaltung der Türkei geplant

Video: Scheich Ahamd Abbu Quddum von der jordanischen Tahrir-Partei über den Dschihad in Deutschland

Henryk M. Broder: Wer Ja zum Islam sagt, muss auch Ja zur Scharia sagen

19 Mai

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Wer […] der Meinung ist, der Islam gehöre zu Deutschland, sollte nicht zögern, einen Schritt weiter gehen und erklären: Auch die Scharia gehört zu Deutschland. Denn ohne die Scharia gibt es keinen authentischen Islam, und der von vielen herbeigewünschte „Euro-Islam“ ist eine Schimäre, wie es auch der „Euro-Kommunismus“ war. Dies würde das friedliche Zusammenleben auf eine feste Grundlage stellen und damit wesentlich erleichtern.

Es wäre auch das Ende aller Debatten – über die Gleichberechtigung von Frauen und Männern, Ehe für alle, Kopftücher im öffentlichen Dienst, Gewaltenteilung in der Politik, Trennung von Staat und Kirche, Karikaturen und Satiren. Wir würden viel Zeit sparen und könnten uns den wirklich relevanten Fragen zuwenden. Zum Beispiel: War Jesus der erste Muslim? (Broder in Bestform / Foto: Schariagerechtigkeit für Homosexuelle im Iran)

Quelle: Henryk M. Broder: Wer Ja zum Islam sagt, muss auch Ja zur Scharia sagen

Noch ein klein wenig OT:

Dresden: Afrikanischer Sextäter erschien mit „No regrets“-Tshirt (Kein Bedauern) vor Gericht

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Auf seinem T-Shirt prangt ein Totenkopf und die Aufschrift „no regrets“ (kein Bedauern). So kaltschnäuzig präsentierte sich am Dienstag ein Sex-Täter vor dem Amtsgericht. Abdirahman M. (20) fiel auf einer Privatparty Ende November 2015 über eine schlafende junge Frau her, versuchte sie mit Gewalt zum Sex zu nötigen. Die Disponentin wehrt sich mit Händen und Füßen. „Da schlug er mit Fäusten auf mich ein, fragte mehrfach „do you want to die” (Willst Du sterben?)“ >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Selber schuld! Man sollte sich seine Gäste eben besser aussuchen. Und wenn sie nicht will, dann wird sie eben getötet oder zumindest damit gedroht.

Landesregierungen von Thüringen und Brandenburg finanzieren Demos „gegen rechts“

Das Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport hatte am 20.08.2015 auf Anfrage des AfD-Abgeordneten Jörg Henke angegeben, Demonstrationen „gegen rechts“ aus Steuermitteln mehrfach bezuschusst zu haben. Die gezahlten Fördersummen belaufen sich allein zwischen 2012 und dem 1. Mai 2015 auf insgesamt 41.263,20 €. (Brandenburg: bis zu 11.000 € pro Veranstaltung!) – wohlgemerkt Steuergelder! >>> weiterlesen

Erfurt: Neubau einer Ahmadiyya-Moschee: AfD-Politiker Höcke relativiert Religionsfreiheit für Muslime

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Im Streit um die Bauvoranfrage für die Errichtung einer Moschee in Erfurt hat die AfD die grundgesetzlich geschützte Religionsfreiheit relativiert. Die Thüringer AfD fordert nach den Worten ihres Vorsitzenden Björn Höcke die „verpflichtende Öffentlichkeitsbeteiligung“ bei Vorhaben wie dem Bau einer Moschee in Erfurt. Vor der Beratung eines AfD-Entwurfs für eine entsprechenden Änderung des „Thüringer Verwaltungsverfahrensgesetzes“ sagte Höcke in einer Aktuellen Stunde im Landtag, „die Menschen wollen selbst entscheiden“, aber das werde ihnen verwehrt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Solange es in den islamischen Staaten nicht erlaubt ist Kirchen zu bauen, sollte es in Deutschland nicht erlaubt sein Moscheen zu bauen. Und solange sollten in Deutschland alle Moscheen geschlossen werden, der Islamunterricht in den Schulen verboten werden und die Muslime wieder dorthin zurückgeschickt werden, wo sie hergekommen sind. Christentum und Islam werden niemals miteinander harmonieren. Ganz im Gegenteil, die Muslime werden stets versuchen, ihre Forderungen durchzusetzen, notfalls mit Gewalt. Islam raus aus Europa!

Siehe auch:

AfD-Vorstandsfrau Alice Weidel (37) brüskiert angeblich Muslimen-Chef Aiman Mazyek

Hamburg plant neuen 160-Millionen-Etat für Flüchtlinge

Video: Österreich – Bundespräsidentenwahl: TV-Duell – „Norbert Hofer gegen Alexander Van der Bellen“

Berlin-Kreuzberg: Karneval der Kulturen – Mindestens acht Frauen Opfer sexueller Übergriffe durch Südländer

Beatrix von Storch (AfD) fordert Distanz der Islam-Verbände von der Scharia

Warten auf den Tag X: Warum auch die Linken zum Opfer ihres eigenen Faschismus werden

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