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Akif Pirincci: Bigamie 2.0 – Syrische Spermiumkünstler auf der Suche nach blonden Muschis

11 Jan

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Zu meiner Jugendzeit gab es mindestens einmal im Jahr einen immer wiederkehren Knaller in der BILD, mit dem eine Auflagensteigerung garantiert war. Um die Dreistigkeit der Sache zu unterstreichen, wurde die sensationelle Meldung abwechselnd mal mit einem sinister, mal mit einem kackfrech in die Kamera lächelnden Herrn mittleren Alters illustriert. Es handelte sich dabei um einen Menschen-, präziser Männertyp, der heutzutage prähistorisch wirkt, weil er schon vor langer, langer Zeit ausgestorben zu sein scheint.

Diese verachtenswerten Männer, so die im jeweiligen Artikel insistierende Tonalität, hatten sich alle eines der abscheulichsten Verbrechen der Menschheit schuldig gemacht, nämlich der Bigamie. Nun war auch diese selige Zeit nicht dünn gesät mit Männern, die ihre Frauen betrogen, eine Jahre währende Affäre neben der Ehe am Laufen hatten und tollen Hechten, die an jedem Finger zehn Gespielinnen besaßen. Aber so richtig verheiratet mit zwei oder gar drei Frauen?

Ach übrigens: Als die Kamera abgeschaltet worden war, beichtete Ahmad Jaafar noch, dass er eigentlich nur wegen der blonden Mösen nach Deutschland „geflohen“ sei. Die beiden Alten im Stall wären nur die untenrummäßige Grundversorgung für ihn. Doch wenn das mit den Blondschamhaarigen nicht hinhaue, wäre es auch kein Beinbruch für ihn. Denn da Mohammed sein Versprechen nun mehr eingelöst habe und er tatsächlich im Keine-Arbeit-trotzdem-Geld-Paradies gelandet sei, würde er inzwischen wieder öfter mit der heimischen Mumu-Farm telefonieren. Das Heiratsvieh in der neuen Season [Saison] wäre erste Sahne, hätte man ihm dort mitgeteilt. >>> weiterlesen

Weitere Texte von Akif Pirincci

luismanblog schreibt:

Genial, wie Du die nihilistische Sklavenmoral der Deutschen immer wieder so subversiv heraus stellst. Der gute, mitleidsvolle, herzergriffene, hilfsbereite, fleißige, demütige, freundliche Bundesgutmensch, ist eher an einem Zweitwagen als einem Zweitkind interessiert. Das Auto kann man sich noch leisten, das Kind wird einem zu teuer. Andererseits finanziert man aber die arabische Großfamilie und deren Kinderschar mit den Steuern, die man eben nicht mehr zur Verfügung hat um ein eigenes Kind aufzuziehen.

Roth Händle schreibt:

Ja, nach 10 Jahren werden die selbstständig ihren 4 fachen Harz 4 Antrag ausfüllen können und ihre 14 Identitäten auswendig aufzählen können. Dazu im Kanon eine Hohelied auf den deutschen Michel in akzentfreien arabisch.  Toll? Wer hat schuld? Guckt in den Spiegel!

Roth Händle schreibt:

Es gibt übrigens Fälle wo der [muslimische] Hurenbock eine Hauptfrau hat und offiziell mit ihr zusammen lebt. Seine anderen Sexsklavinnen zahlt der Staat, bei Kindern wird Vater unbekannt angegeben und schon ist der kleine Privatpuff vom deutschen Michel gezahlt! Geil! Aber es gehören 2 dazu: der Moslem der Deutschland betrügt und wir deutschen Deppen, die es mitmachen! Jeder weiß, dass das zu 97% Asylbetrüger sind! Affiger Mist von kranken Gutmenschen und verstärkt durch die dreckige Lügenpresse inkl. GEZ-Verblödungspropaganda! Es muss hier auch ein Trump her! Wenn man das dumme Gequatsche der Grünen nach Silvester betrachtet. Idioten und Volksverräter 1. Klasse! Die sollten mal begrapscht und beklaut werden! Jetzt ne Roth Händle quarzen ….

Noch ein klein wenig OT:

Wolfschlugen (Esslingen – Ba-Wü): Asylunterkunft im Kreis Esslingen: Zwei Polizisten angegriffen und schwer verletzt

wolfschlugen_esslingen

Zuerst bedroht ein 33-Jähriger einen Sicherheitsmitarbeiter in einer Asylunterkunft in Wolfschlugen mit dem Messer, dann verletzt er zwei hinzugekommene Polizisten so schwer, dass sie ihren Dienst unterbrechen müssen. >>> weiterlesen

Bremen-Blumenthal: 15-jähriger Syrer stirbt nach Prügelattacke durch mehrere kurdische Jugendliche

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In der Silvesternacht greifen mehrere Personen einen 15-Jährigen in Bremen an und verprügeln ihn brutal. Nun ist der Jugendliche gestorben. >>> weiterlesen

bild.de schreibt:

Ein Jugendlicher (15) wurde an der Straße Lüssumer Heide gegen 2 Uhr früh von mehreren Schlägern überfallen. Polizeisprecher Nils Matthiesen: „Das Opfer stammt aus Syrien, ist Flüchtling. Der Jugendliche wurde bei dem Angriff so schwer verletzt, dass die Ärzte ihn in ein künstliches Koma versetzten." Einen Angriff von Rechtsextremisten schließt die Kripo definitiv aus. Nach BILD-Informationen stammen die Angreifer selbst aus dem Flüchtlings-Milieu. >>> weiterlesen

Frankfurt: Mindestens neun nordafrikanische Schläger verprügelten zwei Securitymitarbeiter in Einkaufscenter MyZeil

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Angstmachende Szenen im Frankfurter Einkaufszentrum MyZeil am Freitagabend um 21 Uhr. Dort randalierte eine Gruppe junger Männer und verprügelte anschließend mehrere Sicherheitsmänner – vor den Augen der schockierten Shopper. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Tunesien will nicht der "Abfall" Deutschlands sein

Video: "hart aber fair": Neues Deutschland – bringt Härte gegen Zuwanderer mehr Sicherheit? (75:17)

Elisabeth Scharfenberg (Grüne): Prostitution für Pflegebedürftige und Schwerkranke als Kassenleistung vorstellbar

Video: Nicolaus Fest: Staat ist zu einer Lachnummer verkommen (05:38)

Video: Michael Paulwitz – "Junge Freiheit-TV: Grüner Realitätsverlust – Terror und "Nafri"-Debatte (11:26)

Hamburg: Ditib prügelt Kuffar-Weihnachtsmann

Akif Pirincci: Wiedergutmachung – Nazialarm in Brandenburg

7 Jan

Brandenburg_an_der_Havel_Stadtmauer1By Lienhard Schulz – Brandenburger Stadtmauer – CC BY 3.0

Brandenburg wird künftig als erstes Bundesland abgelehnte Asylbewerber, die Opfer rechter Gewalt wurden, als Zeichen der Wiedergutmachung nicht mehr abschieben. Das Innenministerium erteilte bereits vor Weihnachten einen entsprechenden Erlass an die zuständigen Ausländerbehörden. Die Strafverfolgungsbehörden sollten nun die Ausländerbehörden informieren, wenn Asylbewerber Opfer von Gewalttaten geworden sind. Die Aussetzung einer Abschiebung gilt dabei auch für Zeugen bis zum Abschluss eines Ermittlungs- und Strafverfahrens.

Die investigative Investigativredaktion des SPIEGELs hat nun den ersten Betroffenen aufgespürt, der von diesem Erlass profitiert. Er heißt Nuri Habib, ist 16 oder 27 oder 37 Jahre alt oder etwas älter und kommt aus Afghanistan oder Pakistan oder Iran oder Sudan oder Syrien oder von anderswo her und reiste 2016 als Flüchtling nach Deutschland ein. Schnell wurde der gegenwärtig arbeitslose Hardware-Ingenieur für den automotiven Bereich – Batterie Management Systeme von den Behörden in die hiesigen Verhältnisse integriert.

Nach Angaben seines Betreuers Olaf Heinzel von der Flüchtlingsinitiative „One-Teddy-for-one-Nigger e. V.“ wird er schon in drei Jahren seinen Grundschulabschluss nachholen und eine Frührente wegen Rückenschmerzen beantragen. Das könne man nicht von allen Schutzbedürftigen sagen, so Heinzel stolz weiter.

Doch die Silvesternacht wurde für Nuri Habib zum Alptraum. Ein Nazi überfiel ihn heimtückisch auf der Straße und richtete ihn so schwer zu, dass er nun für lange Zeit im Rollstuhl sitzen muß. Wir führten ein Interview mit dem Geschädigten, der glücklicherweise zwei Stunden nach der Tat vom Land Brandenburg als Wiedergutmachung ein Überraschungsei und die deutsche Staatsbürgerschaft geschenkt bekam.

SPIEGEL: Herr Habib, in der Silvesternacht wurden sie Opfer eines feigen Überfalls durch einen brutalen Nazi. Könnten Sie uns schildern, wie die Tat genau abgelaufen ist?

HABIB: Isch spazieremache immer Nacht. Beruig Nerve, weil Trauma aus Heimat von Bombbomb. Schön Natur sehe, Vogel singe zwitschzwitsch, ne.

SPIEGEL: Aber in der Nacht können Sie doch die Natur gar nicht sehen, und schon gar nicht zwitschern um diese Uhrzeit die Vögel. Aber egal. Wo ereignete sich der Zwischenfall genau?

HABIB: Wo Studentin immer schlafe viele, groß Heim, Park vor. Plötzlig höre ich Schritt vor mir. Groß Angst, ne.

SPIEGEL: Verstehe ich Sie richtig, Sie hörten plötzlich Schritte vor sich und nicht hinter sich?

HABIB: Ja, komisch. War so Mitteschritt, weiß nicht, viel vergesse von Schlag auf Kopf, ne.

SPIEGEL: Können Sie die Gestalt ungefähr beschreiben, die Ihnen solch eine Angst eingejagt hat? Hatte er eine Glatze oder trug er Springerstiefel?

HABIB: Öh, ne, lange Blondhaar und Pomsschuh, ne.

SPIEGEL: Pomsschuh?

HABIB: So hoch Pompsschuh …

SPIEGEL: Ach Sie meinen Pumps, Stöckelschuhe. Sind sie sicher, daß der Nazi lange Haare hatte und Stöckelschuhe trug?

HABIB: Ja, und Rock, ne.

SPIEGEL: Merkwürdig. Aber irgendwie ergibt es einen Sinn. Viele Nazis sind in Wahrheit verkappte Schwule und Transgender und kompensieren ihre Schamgefühle darüber, indem sie tagsüber den starken Mann markieren.

HABIB: Eh, isch nix schwul, du …

SPIEGEL: Nein, ich meinte nicht Sie, Herr Habib, sondern den Mann, der sie zusammengeschlagen hat. Wie lief die Gewalttat genau ab?

HABIB: Isch berühre, äh, Mann, äh, hinten, äh, unten … Komm mit schön, mache viel Liebe, sage, ne.

SPIEGEL: Wieso?

HABIB: Große Angst, Trauma …

SPEGEL: Verstehe, weil Sie so große Angst vor dem Nazi hatten, haben Sie es also zunächst mit Freundlichkeit und einer Aussprache versucht.

HABIB: Bingo!

SPIEGEL: Und dann?

HABIB: Isch noch mehr freundlig und wolle küsse …

SPIEGEL: Sie wollten den schwulen Nazi küssen?

HABIB: Eh, isch nix schwul, Nazi auch nix schwul! Plötzlig aussehen Nazi nix wie Mann, ne

SPIEGEL: Bitte? Der Nazi war kein Mann? Was war er denn?

HABIB: Umgekehrt von Mann.

SPIEGEL: Jedenfalls hat er dann zugeschlagen, nicht wahr?

HABIB: Da nix. Später, wie ich Ballons anfaß, ne.

SPIEGEL: Um die Lage nicht eskalieren zu lassen?

HABIB: Bingo! Und dann ich so umarme wie in Heimattradition, ne. Aber Nazi holt plötzlig Pompsschuh und schlägt mein Kopf.

SPIEGEL: Oh, das sieht ja wirklich böse aus. Wenn ich mich nicht irre, zähle ich in Ihrem Gesicht 12 blutige Dellen.

HABIB: Ja, aber auch treten mein Kindermachen-Beutel mit Fuß. Tut sehr weh, ne.

SPIEGEL: Aber haben Sie sich denn kein bisschen gewehrt?

HABIB: Ging nix. Finger steckenbleib im Kindermachen-Loch von Nazi, ne

SPIEGEL: Grausam, einfach grausam. Wurde der Täter wenigstens erwischt?

HABIB: Ja, in Frauentoilett in Uni. War viellieigt doch schwul.

SPIEGEL: Herr Nuri Habib, wir danken Ihnen für dieses Interview. Jetzt können Sie übrigens Ihre Hose wieder anziehen.

Quelle: Wiedergutmachung auf Brandenburgisch

Weitere Texte von Akif Pirincci

Schwertransporter schreibt:

Herrlich, genau über diese Nachricht bin ich in den letzten Tagen auch gestolpert und natürlich habe ich mir spontan die Frage gestellt, was würde ich als Asylbewerber tun? Ich verrate es euch, es ist ganz einfach: Nachts irgendwo hingehen, mich von einem Kumpel mal ordentlich vermöbeln lassen und dann was von „das war eine Gruppe Nazis“ erzählen. Die damit einhergehenden Schmerzen sind in Anbetracht des zu erwartenden Gewinns – lebenslange Alimentierung in Beklopptistan – relativ leicht zu verkraften. Ergo: Das so ziemlich dümmste Gesetz, von dem ich je gehört habe. 2017 wird großartig, ganz und gar großartig!

Übrigens schreibt:

Die Verblödung ist grenzenlos. Übrigens: bei der letzten Landtagswahl 2014 haben ca. 82% der abgegebenen Stimmen für die Sozialistische Einheitspartei SPD-CDU-LINKE-GRÜNE-FDP gestimmt. Rechnet man jetzt noch die 52,1% Nichtwähler dazu, dann ist es 1.901.308 (=90,78%) der Wahlberechtigten in Brandenburg scheißegal, ob Asylforderer nun die Eintrittskarte in das deutsche Sozialschmarotzersystem nachgeworfen bekommen oder nicht.

Die grenzenlose Verblödung der Regierenden [Schlächter] ist also reziprok der grenzenlosen Verblödung ihrer Kälber. Geschlachtet werden [müssen] diese auf jeden Fall, denn die Evolution vernichtet immer das lebensunwerte Schwache. Und nun die gute Nachricht: wir dürfen dieser spannenden Inszenierung beiwohnen, alles Live, in Farbe und blutgetränkt. Wer klug ist, hat Plan B in der Tasche. Die Verblödung ist nicht überall auf der Welt so groß wie in Deutschland rspektive [beziehungsweise] Brandenburg. Goodbye Dümmerland, du bekommst das Schicksal, das du verdienst!

Johannes schreibt:

Akif wird immer besser und noch besser, wie ein guter Rotwein eben. Seine Beiträge sind für mich wie das Orchester auf der Titanic, sie machen den Untergang erträglich.

Noch ein klein wenig OT:

Tschechien: Lidl warb mit einem Schwarzen als Model – Jetzt schlägt Lidl ein Shitstorm entgegen – "Multikulti führt zur Auslöschung der weißen Rasse."

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In Tschechien sorgt eine Werbeanzeige der deutschen Lebensmittelkette Lidl für Aufregung. Als Model ist darauf ein Schwarzer abgebildet. So normal das für Lidl ist, so entsetzt reagieren einige Tschechen. Auf der Facebookseite von Lidl brach ein regelrechter Shitstorm los. "Wir haben gern bei Ihnen eingekauft. Doch kommen Sie uns bitte nicht mit Multikulti!", heißt es da. "Übertreiben Sie es nicht etwas? Auf Werbeflyern in Tschechien erwarte ich typisch tschechische Models", schreibt ein weiterer Nutzer. Ein anderer formuliert drastisch: "Ich bin angewidert. Multikulti führt zur Auslöschung der weißen Rasse." >>> weiterlesen

Rene schreibt:

Tja, Tschechien hat eben keinen Bock auf diesen ganzen Multi-Kulti Mist. Die Tschechen haben nicht jahrelang für ihre Freiheit gekämpft, um sich jetzt irgendeine "bunte" Wahnsinnsidee aus Brüssel und Berlin überstülpen zu lassen. So dämlich sind in ganz Europa NUR die Deutschen.

Das erlebte ein pakistanischer Undercover-Reporter in 35 Flüchtlingsheimen – Schuld an der Radikalisierung sind natürlich die Deutschen

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Seine Erfahrungen schrieb der gebürtige Pakistani in seinem Buch „Brutstätte des Terrors“ nieder. Dem scharfen Titel folgt ein ähnlich schockierendes Resümee ul-Haqs. Im Interview mit der „Berliner Morgenpost“ sagt er über das Leben in deutschen Heimen: „Die Flüchtlingsunterkünfte sind ein Nährboden für Salafisten und Terroristen. Manchmal heißt es ja, dass Deutschland Terroristen importieren würde. Tatsächlich aber züchten wir sie selbst heran.“ >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Schuld an der Radikalisierung sind die Deutschen nur insofern, dass sie die Muslime überhaupt ins Land lassen und die radikalen Muslime nicht sofort wieder ausweisen. Man sollte auch einmal bedenken, dass viele Deutsche nach dem zweiten Weltkrieg in ähnlichen Lagern leben mussten. Von denen hat niemand zu Terror und Gewalt aufgerufen, sondern sie waren froh, dem Kriege und dem Hunger entronnen zu sein. Die haben auch nicht über die Verhältnisse rumgejammert, sondern nach vorne geschaut und sich ein neues Leben aufgebaut.

Das wird man wohl von den wenigsten Migranten erwarten können, denn die werden weiterhin rumjammern und Forderungen stellen. Wir sollten sie alle ausweisen, damit sie ihre syrische Heimat wieder aufbauen können und die nichtsyrischen Migranten sowieso, denn das sind in der Regel Wirtschaftsflüchtlinge und haben hier nichts zu suchen, denn die werden sich niemals integrieren oder irgendeinen positiven Beitrag leisten, jedenfalls die große Mehrheit von ihnen nicht.

Alex schreibt:

Das Grundübel ist das Anspruchsdenken dieser Leute und die fehlende Dankbarkeit dafür, dass wir sie hier erst einmal aufnehmen, ohne gleich Bedingungen zu stellen. Ich bin dafür, nur dem ein Taschengeld zu zahlen, der an Putz- und Kochdiensten teilnimmt und sich von radikalen Moslems fernhält. Wer diesbezüglich gleich negativ auffällt, sollte dann noch einmal genauer überprüft werden, hinsichtlich tatsächlicher Identität und Gesinnung.

Und wer es in Deutschland nicht moslemisch genug findet, der ist in das FALSCHE Land geschleust worden. Der hätte dem Schleuser genau sagen müssen, dass er NICHT in ein demokratisches, christlich geprägtes Land will – aber bei uns MUSS ja keiner bleiben. Mein Tip: Bitte einfach weiterziehen!

Werner schreibt:

Am besten wir mieten in Zukunft Luxushotels wie Hilton oder das Adlon an um Merkels Gäste standesgemäß unterzubringen. Ein Stockwerk bauen wir dann als große Moschee um und das Essen bestellen wir beim Feinkosthändler der dann auch Garantieren muss das es Halal ist. Haben die Flüchtlinge in ihren Ländern auch alle eine eigene Putzfrau? Ach nein, stimmt ja, das macht ja die Frau normalerweise, aber die wurde ja im Kriegsgebiet zurückgelassen.

Immer nur Forderungen und Ansprüche stellen, ob das in den Zeltlagern rund um Syrien auch so ist? Man kann dieses ewige Anspruchsdenken nicht mehr hören, was denken sie wo sie hier sind? Und das diese Mengen an Flüchtlingen nicht über Nacht bearbeitet werden kann ist auch klar. Zurückgehen wäre dann doch eine Alternative, oder?

Paul schreibt:

Es wäre an der Zeit, den Wohlstandsmigranten mal klipp und klar die Wahrheit zu sagen: sie sind aus ihrer Heimat geflohen, weil genau diese orthodoxen Moslems [die sie jetzt zu radikalisieren versuchen] ihre Heimatländer in die Armut und ins Chaos getrieben haben.

Wolfgang schreibt:

Vollgeschissene Klos, sexuelle Übergriffe, keine Halalnahrung… geht es noch? Wer scheißt denn die Klobrillen voll? Es sind die Flüchtlinge, die in ihren Heimatländern oft nur in Erdlöchern ihre Notdurft verrichten. Wer begeht sexuelle Übergriffe? Es sind Flüchtlinge unter sich. Kein Halalessen.. aber Hallo, leben wir in Pakistan oder Afghanistan?

Bekäme ich als christlicher Flüchtling in einem islamischen Land meinen Schweinebraten? Es muss endlich aufhören, die Aufnahmeländer zu kritisieren… Alles, aber auch alles, ist der Religion des Islams geschuldet, die zu Krieg, Unterdrückung Verblödung und Rückständigkeit usw. führt…

Siehe auch:

Gianandrea de Antonellis: Von Sodom zur Homosexualität

Michael Stürzenberger: „Anti“-Faschisten bekennen sich zu Gewalttaten

Michael Stürzenberger: Dieter Nuhr-Portrait im GEZ-Funk nicht erwünscht

Akif Pirinçci liest am 22. Januar im Kölner Rathaus

Braunschweig: Sudanesen beleben die Konjunktur – massenhafter Sozialhilfebetrug mit mehreren Identitäten

Akif Pirincci: Werbung für Analphabeten, Vergewaltigungs- und Sozialparasiten?

Akif Pirincci: Werbung für Analphabeten, Vergewaltigungs- und Sozialparasiten?

4 Jan

Rose_LionsBy Tvabutzku1234 – Own work, CC0

Akif beschäftigt sich seit einiger Zeit mit funk.net, einem Jugendkanal, der sich an 14- bis 29-Jährige wendet, um sie mit links-rot und grünen Informationen zu füttern und ihnen die Multikultiideologie schmackhaft zu machen. Dort gibt es 42 verschiedene Formate, kostenlose Apps, die man auf sein Handy herunterladen kann, die immer wieder aktualisiert werden. Und obwohl sich funk.net an ein junges Publikum wendet, fehlt dort jeder rebellische Geist, jede Kritik, den man eigentlich von jungen Menschen erwartet. Dort orientiert man sich lieber an der politisch korrekten Medienposse, die es mit der Wahrheit nicht immer so genau nimmt. Das ist zumindest der Eindruck, den man gewinnen kann. Lesen wir einmal was Akif dazu schreibt:

„Der einzige Unterschied zur grün-linken Medien- und Kulturmansche für die älteren Semester besteht darin, daß hier junge und halbjunge Menschen auftreten und mit einem gekünstelt laienhaften und authentisch-sein-sollenden Getue so was wie "frei von der Leber weg" simulieren. Die versuchen in bescheidener Optik und Filmsprache krampfhaft, die Profis zu kopieren. Die sind zwar ebenfalls im Merkel-Mehltau verfangen und befinden sich wegen der zwanghaften Beschäftigung mit Geisternazis in medial-psychiatrischer Behandlung, haben aber immerhin einen professionellen Cutter unter Vertrag, der ein paar Ideen mehr hat, als am Ende eines jeden pseudolustigen Satzes den Doppel- und Dreifachkopierer zu verwenden.

Das, was man dem Geist der Jugend so nachsagt, der Bruch mit der Konvention, die Wildheit, die kreative Geschmacklosigkeit, die Verachtung des Alten, der Aufbruch zu neuen Ufern, das größenwahnsinnige Sehnen nach dem Absoluten: Nichts von all dem findet sich in FUNK wieder. Im Gegenteil, ein jeder versucht, den schon tatterig gewordenen Gutmenschen politisch sowie von der willkommenskulturellen Denkungsart her noch um das Bessermenschlichste zu übertreffen… Bloß, dass die jungen Männer fast alle Vollbärte tragen und die jungen Frauen auch so`n Bart haben. Keine Revolte, nirgends.

Bei Dattelträger [1] handeln irgendwelche Araber und Türken inklusive Goethe-Deutsch-sprechende Kopftuchtanten vermeintliche Vorurteile der Indigenen gegenüber Arabern, Türken und Kopftuchtanten ab und vermitteln die Binse ["Weisheit"], dass nicht alle Orientalen Terroristen sind. Der Sinn dieses Formats bleibt im Dunkeln, tun doch die altvorderen Media-Maultiere auch den ganzen Tag nichts anderes als das. Wo versteckt sich der im Saft und Kraft stehende jugendliche Gegensatz zu diesen? Abgesehen davon, dass einige Akteure in diesem Format tatsächlich wie Terroristen aussehen.” >>> weiterlesen

[1] Eine politische Satire mit deutsch-muslimischem Selbstverständnis, das Vorurteile gegen Muslime ausräumen und uns erzählen möchte, dass der Islam eine Friedensreligion ist.

Weitere Texte von Akif Pirincci

Meine Meinung:

Ich weiß zwar nicht, ob einige Akteure von funk.net wirklich wie Terroristen aussehen, denn ich habe mir dieses Programm noch nicht angesehen und verspüre auch keine Lust dies zu tun. Ich glaube, ich habe genug Phantasie, mir vorzustellen, was dort für Journalisten, sagt man Journalisten oder Redakteure?, tätig sind, nämlich die üblichen linksversifften und ungebildeten (halbgebildeten) jungen Leute, die man überall in allen "Qualitätsmedien" antreffen kann und die den Charme von Schülerzeitungen verbreiten.

Dafür aber sind sie bestens links bzw. muslimisch indoktriniert, Überzeugungstäter, die genau das tun, was man von ihnen verlangt. Dabei ist natürlich keine Islamkritik erwünscht, obwohl genau sie heute dringender erforderlich ist, denn je. Da die meisten dieser Journalisten aber ohnehin keine Ahnung vom Islam haben, dies trifft genau so auf Muslime zu, kommt von ihnen natürlich auch kein kritisches Wort über die Lippen.

Rainer Wehpunkt schreibt:

Läuft doch wie geschmiert, die linksgrüne Meinungshoheit, hier noch ein paar Milliönchen und dort noch ein paar Milliärdchen …. dieses kranke System hat den deutschen Beitrags- und Steuerzahler voll im Griff. Und der beugt leidend sein Haupt, lässt sich von den bourgeoisen Schranzen des Merkel-Regimes ergebenst ficken und leckt Raute am Wahltag ihren Allerwertesten. Passt doch! Wo also ist das Problem?

Noch ein klein wenig OT:

Österreichischer Landespolizeidirektor Andreas Pilsl: "Ich traue mich auch zu sagen, dass alle Auffälligen Muslime sind, das muss erlaubt sein"

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Gewalttaten in Asylquartieren seien 2016 um 100 Prozent angestiegen, nennt er einen Brennpunkt aus der Statistik. Erst in den vergangenen zwei Wochen wurden zwei junge Männer aus den Asylquartieren heraus wegen dubioser Aktionen in U-Haft genommen. Acht zurückgekehrte Teilnehmer an Kämpfen des IS-Terrorstaats leben in OÖ [Oberösterreich]. Pilsl: "Wie man in der Zukunft die Überwachung oder auch die Abschiebung radikaler Personen organisiert, muss von der Politik noch vorgegeben werden." >>> weiterlesen

Flüchtlingspolitik: Brandenburg schiebt Opfer rechter Gewalt nicht mehr ab

feuer_brandBy 4028mdk09 – Own work, CC BY-SA 3.0

Als erstes Bundesland will Brandenburg Asylbewerbern ein Bleiberecht einräumen, wenn sie Opfer von rechten Straftaten wurden. Die Ausländerbehörden sollen ihre Spielräume entsprechend nutzen. >>> weiterlesen

Anja schreibt:

Hahaa, ich ahne einen sprunghaften Anstieg von "rechter" Gewalt

Meine Meinung:

Darf man erwarten, dass die Flüchtlingsheime jetzt schlagartig von "Rechtsradikalen" angezündet werden und die Überfälle auf Migranten ebenfalls schlagartig zunehmen? Und wenn gerade kein Rechtsradikaler zur Verfügung steht, so tut’s auch ein Linksradikaler oder ein anderer Flüchtling, der den "Rechtsradikalen" spielt. Die Brandenburger Grünen haben echt einen an der Klatsche. Wie wär’s denn, wenn man endlich die kriminellen Migranten ausweist? Und was tun die Grünen für deutsche Opfer, die von Migranten angegriffen, überfallen, vergewaltigt und zusammengeschlagen werden?

Beamtendeutsch: Was ist ein Nafri?

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Bis zur Silvesternacht wusste das in Deutschland kaum jemand. Inzwischen ist das Wort in aller Munde – doch wissen Sie auch, welche anderen praktischen Abkürzungen Polizisten in ihrem Arbeitsalltag verwenden? Die wichtigsten Begriffe aus dem Polizeijargon:

Nafri
Nordafrikanischer Intensivstraftäter

Safri
Südafrikanische Intensivstraftäter oder saftige Frikadelle (je nach Kontext)

Safri-Duo
Südafrikanisches Gaunerpärchen oder doppelt belegtes saftiges Frikadellenbrötchen (je nach Kontext)

Wafri
Westafrikanische Intensivstraftäter

Ofri
Ostfriesische Intensivstraftäter

BiFi
Leckere Salamis für zwischendurch

"Ach du bist’s, Kalle!"
Deutscher Intensivstraftäter

Schnüffelköter
Polizeihund

EHu
Einsatzhundertschaft (kommt in kritischen Situationen zum Einsatz)

ETau
Einsatztausendschaft (in besonders kritischen Situationen)

EMio
Einsatzmillionschaft (zur Durchsuchung einer Kifferwohnung)

EUe
Einsatzunendlichschaft (bei Staatskrisen)

EEin
Einsatzeinschaft (einzelner Polizist)

Bulle
Männliches geschlechtsreifes Hausrind

Peng-Peng
Dienstwaffe

SpuSi
Spurensicherung

SchmuSi
Partner/in des Polizisten

SiSi
Sensibler Streifenpolizist

Streuobstwie
Streuobstwiese

Kolibri
Kollege liegt im Brillengeschäft! (kommt immer dann zum Einsatz, wenn ein Polizist in einem Brillengeschäft niedergeschossen wird und Hilfe braucht)

Akten bearbeiten
Einen Donut essen

Tatütata
Dienstwagen

Atatütat
Rückwärts fahrender Dienstwagen

Tatütata-Ratata
Verfolgungsjagd mit Schusswaffeneinsatz

Karussell
Bürodrehstuhl

Laser
light amplification by stimulated emission of radiation

KoSchu
Auf die Beine zielen

Mimimi
Tränengas

PoSprech
Polizei-Geheimsprache oder Furz

Siehe auch:

Zwei Drittel aller Asylanträge wurden 2016 in Deutschland gestellt – Mehr als in allen anderen 28 EU-Ländern zusammen – und mehr als 2015

Nicolaus Fest: Merkels Schreckensbotschaft für 2017

Michael Klonovsky: Die Wacht am Rhein – Schutz vor Schutzsuchenden

2017 wird das Jahr des Terrors – die Multikulti-Seifenblase wird platzen

Brüssel-Molenbeek (Belgien): 14-Jähriger Moslem mit Rucksack voller Bomben in Belgien verhaftet!

Mailand: Italienischer Priester: „Wir haben Angst, dass die illegalen afrikanischen Migranten uns lynchen!“

Video: Michael Stürzenberger: ZDF-Propaganda über rechte Gewalt in Deutschland

11 Nov

frontal_gewalt
Das zweite zwangsgebührenfinanzierte deutsche Staatsfernsehen hat sich am Dienstag mal wieder eine Auszeichnung in der Kategorie „Lückenpresse“ verdient. Frontal 21 berichtete über zunehmende Gewalt in Deutschland, „vergaß“ dabei aber, die Hauptverursacher zu nennen: Migranten und Linksradikale. Die Staatsfunker erwähnten zwar, dass immer öfter Sanitäter Opfer von Attacken werden – und das geschieht fast ausschließlich durch Moslems – aber bei einer szenischen Darstellung wurde der Aggressivling als „Herr Müller“ bezeichnet.

Fast durchgängig war die Botschaft, dass die Gewalt ausschließlich von „Rechts“-Extremisten ausgehe. Nur ein einziges Mal ließ Frontal durchblicken, dass das Anzünden von fast einem Dutzend Polizeifahrzeugen andere Urheber hatte als die Rechten, und da wurde dann der verharmlosende Begriff „Linksautonome“ verwendet. Die Frontal-Propagandisten versuchen den braven GEZ-Zahler dermaßen dreist das Gehirn zu waschen, dass sie sogar Aufnahmen von Überwachungskameras, auf denen das typische Kopftreten von Moslem-Migranten zu sehen ist, vermeintlichen rechtsextremen „Fremdenfeinden“ unterschieben.


Video: Doku von "Frontal 21": In Deutschland steigt die Gewalt – auch gegen Sanitäter (19:33)

Quelle: ZDF-Propaganda über Gewalt in Deutschland

Drohnenpilot [#6] schreibt:

Essen: Kaum aus dem Knast: Intensivtäter schlägt erneut zu

Essen. 18-Jähriger hat drei 14 bis 17 Jahre alte Jungen in Essen-Dellwig überfallen. Er bedrohte sie mit einem Messer und nahm ihnen die Smartphones ab. Ein polizeibekannter Intensivtäter hat in Dellwig mehrere Jugendliche überfallen und beraubt. Wie die Polizei am Mittwoch berichtete, bedrohte der 18-Jährige am 2. November drei 14 bis 17 Jahre alte Jungen in einer Grünanlage am Kraienbruch mit einem Messer und nahm ihnen die Smartphones ab. >>> weiterlesen

Freya- [#7] schreibt:

Nach Trumps Wahl!: Brennende Gebäude + Moslems die „Death to America“ kreischen. DAS ist die Realität außerhalb von GEZ deutschem TV und SPD-Lügenpresse!

moggy73 [#16] schreibt:

Ich hab die Sendung ebenfalls mit geballter Wut im Bauch mir angetan. Das schlimmste daran: So dreist das auch zusammengestückelt, aufgebläht und verzerrt in Ursache und Wirkung war: beim durchschnittlichen Deutschen Wähler, der sich nur aus SOLCHEN Quellen fehl-informiert, bleibt das Märchen von „Bereicherung“ „Einzelfall“ und „Neonazihorden jagen arme unschuldige Flüchtlinge“ hängen.

Meine Meinung:

Diese "Nazihorden" wurden auch in Bautzen angesprochen, als deutsche Jugendliche Migranten durch die Stadt jagten. Was das Video natürlich nicht zeigte bzw. ansprach, war die Tatsache, dass diese jugendlichen Migranten über 900 Straftaten begangen hatten, darunter 207 Körperverletzungs- und 230 Eigentumsdelikte. Ist es da ein Wunder, wenn die Wut der Deutschen dann irgendwann überkocht?

Von diesen Idioten, die diesen total einseitigen Mist glauben, der da im Video gezeigt wird, gibt es leider mehr als genug. Es sind die typischen hirnlosen SPD-, Grünen-, Linken- und CDU-Wähler. Die brauchen diesen total einseitigen Müll, weil sie zu faul sind zu denken und sich zu informieren und eine Ausrede brauchen, um ihre Dummheit und Ignoranz zu entschuldigen.

Da greift man dann lieber auf die politisch korrekten Sprechblasen der öffentlichen Medien zurück, die sie den dummen Deutschen jeden Abend ins Gehirn blasen. Sie brauchen diese öffentliche Hetze, um vor sich selber bestehen zu können, um ihr schlechtes Gewissen zu beruhigen und um morgens noch ruhigen Gewissens in den Spiegel sehen zu können, denn wenn sie über ihre eigene Dummheit und Gleichgültigkeit nachdächten, könnten sie es nicht mehr. Aber ihr Gewissen haben sie ohnehin längst dem Konsum geopfert. Und darum geht ihnen auch alles am Arsch vorbei.

Drohnenpilot [#19] schreibt:

Die Politiker haben aus Deutschland ein Verbrecher-Paradies und eine Multi-Kulti-Kloake gemacht!

DEUTSCHLAND 2016:

• Verbrecherische arabische/libanesischer/kurdische/türkische Familienclans: Miri, Omeirat, Al Zein, Abou Chaker, Semou, Fakhro, Remmo, El-Zein, Osman

• Italienische Mafia: Cosa Nostra – Clans: Gela, Agrigento, Partinicio, Catania

• Kalabresische Ndrangheta: Clans: Romeo-Pelle-Vottari, Nirta-Strangio Farao-Marincola, Camorra – Clans: Licciardi, Moccia, Cava, Ascione,

• Gewalttätige Rockerclubs: Hells Angels, Osmani-Clan, Mongols, Bandidos, Satudarah, Osmanen-Germania

• Gewalttätige Antifa! und andere linksextreme Faschisten

• Einbrecher-Organisationen aus: Georgien, Rumänien, Albanien, Bulgarien, Armenien, Tschetschenien

• Viele andere ausländische Verbrecher! : Zigeuner-Clans, Goman u. a. – afrikanische/arabische Vergewaltiger- Drogenhändler aus Afrika – mörderische moslemische Hardcore-Jihadisten / Terroristen / fanatische Salafisten – hunderttausende moslemische/osteuropäische Kleinkriminelle und Schwerverbrecher

Und dann wollen uns diese dämlichen Politiker erzählen, dass wir ein Problem mit der AfD hätten! Unfassbar!

Drohnenpilot [#50] schreibt:

Aber nein es gibt keine Islamisierung! Moslems wenn euch unser Land mit unseren Bockwürsten nicht gefällt dann verlasst unser Land. NIEMAND hat euch gerufen. Packt eure Koffer!

Neuss: Es geht um die Bockwurst – Ein paar Muslime haben durchgesetzt, dass es im Nordbad nur noch Hühnchen gibt

Kalifat Neuss. Muslimische Einwanderer haben die Speisekarte in Neuss total verändert. In den Neusser Kindergärten und Schulen gibt es so gut wie kein Schweinefleisch mehr. Die legendäre Bockwurst mit Senf im Nordbad wurde jetzt von Wirtin Moni endgültig „beerdigt“.

In der Schul-Mensa ist nur noch Putenfleisch oder Hühnchen zu finden. „Wir haben Schweinebraten und Schweinewürstchen von der Speisekarte genommen, da die muslimischen Schüler dies nicht essen dürfen“, so der Caterer Dennis Vieten. Sein erfolgreiches Unternehmen beliefert die Mensa des Nelly-Sachs-Gymnasiums, des ehemals katholischen Quirinus-Gymnasiums und des Marie-Curie-Gymnasiums, dazu weitere Einrichtungen in und um Neuss.

Auf der Speisekarte des Humboldt-Gymnasiums ist ebenfalls kein Schweinefleisch mehr zu finden. Nur im Nelly gibt es manchmal noch eine Frikadelle. Diese ist dann deutlich mit einem Schwein-Warnhinweis versehen. Neuss hat sich der muslimischen Essens-Kultur angepasst. Dieser Kniefall gefällt nicht jedem. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Man könnte das Kotzen kriegen, bei dieser ganzen Islam-Arschkriecherei. Warum geht dem normalen Deutschen das so am Arsch vorbei, wenn unsere Kultur Stück für Stück verloren geht? Nicolaus Fest ist über die Gelassenheit der Deutschen der eher ironischen Auffassung, die Deutschen müssten wohl das „freundlichste, sanftmütigste“ Volk der Welt sein. In Frankreich würden die Bürger den Präsidentenpalast anzünden, so Fest. Die deutschen Politiker sollten sich aber nicht darauf verlassen, dass nicht auch eines Tages in Deutschland die Rathäuser in Flammen stehen.

Michael Stürzenberger schreibt:

Kritik wirkt: ZDF-Frontal räumt Fehler ein

Donnerstag vormittag veröffentlichte PI einen kritischen Artikel zu der Frontal 21-Sendung des ZDF über die Zunahme der Gewalt in Deutschland. Dabei zeigten die Staatsfunker Aufnahmen von Überwachungskameras, in denen Migranten schlägern, sprachen im Text aber von „fremdenfeindlichen Straftaten.

Am Ende des PI-Artikels veröffentlichten wir für kritische Zuschriften die email-Adresse des ZDF-Programmservice. Offensichtlich hat die Post unserer Leser gewirkt, denn das ZDF hat jetzt auf ihrer „Korrekturen“-Seite diesen Fehler eingeräumt. Dies ist lobenswert, da Selbsterkenntnis bekanntlich ein erster Schritt zur Besserung ist. Aber es reicht natürlich noch lange nicht. Weitere Infos bei PI: PI wirkt: ZDF-Frontal räumt Fehler ein

Noch ein klein wenig OT:

Alfred Ellinger (Vereinigung österreichischer Kriminalisten): Europa wird Schlachtfeld für großen Kampf

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Europa wird Schlachtfeld für großen Kampf, so warnt Alfred Ellinger, Präsident der im Mai 2003 gegründeten “Vereinigung österreichischer Kriminalisten“, Strafrichter und Vizepräsident des Landesgerichts Eisenstadt. Der Mann hat sich intensiv mit dem Islam beschäftigt und redet nun in einer Art und Weise Klartext, dass mit Michael Mannheimer selbst einer der größten Islamkritiker dieses Landes ins Schwärmen kommt. Er hat den Text Ellingers, der in punkto glasklarer Aussagen nichts zu wünschen lässt, auf seinem Blog veröffentlicht. >>> weiterlesen (Sehr guter Artikel!)

Guenther schreibt:

Der Widerstand gegen das totalitäre islamische theokratische System wird von den Globalisten kriminalisiert. Die, die sich verteidigen sind Rassisten und Fremdenfeinde, Hetzer, schüren Ängste, spalten die Gesellschaft,….

Zucken sie nicht innerlich zusammen, wenn sie der Fremdenfeindlichkeit beschuldigt werden. Sagen sie mit mildem Lächeln: "Wie freundlich soll ich den sein zu Menschen, die mich als unreinen Ungläubigen beschimpfen, die uns auch schon in Europa massakrieren, die europäische Frauen als Kriegsbeute betrachten? WIE freundlich soll ich zu diesen Menschen sein? Wieso soll es ein Grundwert sein diesem System Religionsfreiheit zu gewähren? Warum soll ich die Massenmigration dieser Menschen nach Europa bejubeln und beklatschen?

Lassen Sie sich nicht durch die Sprache der politischen Korrektheit ins Bockshorn jagen. Ich weiß, es ist schon gefährlich die neoliberale globalistische Ideologie zu kritisieren. Ein falscher like auf Facebook kann sie ihre Karriere kosten [Mecklenburg-Vorpommern: CDU zieht Ministerkandidaten Sascha Ott wegen AfD-Like zurück]. Wenn sie aussprechen, was jeder weiß und sieht, dass es einen Austausch der Bevölkerung gibt, dann sind sie auch aus der CDU raus (weiß nicht mehr wie die Politikerin heißt, die sich gegen die Umvolkung ausgesprochen hat). Habt Mut, und sprecht das aus, was jeder weiß, aber sich viele nicht mehr zu sagen trauen.


Video: Omar Bakri: Amerika und Europa werden nie wieder Sicherheit und Stabilität erlauben (00:29)

Meine Meinung:

Wenn sie aussprechen, was jeder weiß und sieht, dass es einen Austausch der Bevölkerung gibt, dann sind sie auch aus der CDU raus (weiß nicht mehr wie die Politikerin heißt, die sich gegen die Umvolkung ausgesprochen hat).

Gemeint ist Erika Steinbach (CDU) [Die CDU von heute – Bosbach und Steinbach ziehen sich zurück]. Erika Steinbach hatte vor einiger Zeit auch Staub aufgewirbelt, weil sie dieses Bild gepostet hat und damit für ziemlich viel Aufregung sorgte, denn so genau wollte man es wirklich nicht wissen.

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München-Neuperlach: 4 Meter hohe Mauer vor Asylheim: "Autobahn hat nie gestört, aber bei Flüchtlingen gleich eine Mauer bauen"

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Sie ist höher als die Berliner Mauer: Ein vier Meter hoher Schutzwall entsteht gerade an einem Wohnheim für minderjährige unbegleitete Flüchtlinge im Münchner Stadtteil Neuperlach. >>> weiterlesen

Rene schreibt:

Eine Autobahn vergewaltigt und prügelt auch nicht! Eine Autobahn belästigt auch keine Frauen und Kinder! Eine Autobahn klaut nicht, dealt nicht und lügt auch nicht!

Baden-Württemberg: Richterin mit Kopftuch für Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) vorstellbar

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Seit jeher tragen deutsche Richter Roben, darunter weiße Hemden oder Blusen. Kommen bald vereinzelt Kopftücher hinzu? Für Ministerpräsident Winfried Kretschmann wäre das vorstellbar. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Für Ministerpräsident Winfried Kretschmann ist sicherlich auch die Scharia vorstellbar. Ich "liebe" die Grünen.

Und zum Schluss noch einmal OT:

Heute? ist Leonard Cohen gestorben. Er war so ein grandioser Sänger und Musiker. Ich habe seine Musik geliebt bzw. ich liebe sie immer noch. Mir ist irgendwann zufällig eine CD von ihm in die Hände gefallen. Muss wohl mein siebter Sinn oder das günstige Angebot gewesen sein, welches mich veranlasste, diese CD zu kaufen. Diese CD habe ich dann wochenlang gehört. Seit dem bin ich glühender Leonard-Cohen-Fan. Ist übrigens diese CD: "So long Marianne". Man kann sie schon für 3.70 € bei Amazon kaufen. Eine der besten CD’s, die ich je gehört habe. Kauf lohnt sich auf alle Fälle.  Bye, bye, und mach’s gut Leonard. und tausend Dank für die schönen Stunden, die du mir mit deiner Musik bereitet hast.

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Siehe auch:

1000 Flüchtlinge werden jetzt jeden Monat per Charterflug nach Deutschland geholt

Video: Ken FM: Trump gewinnt die US-Wahl – rudert die deutsche Presse und Politik nun zurück? Natürlich nicht

Donald Trump demaskiert deutsche Lügenmedien!

Anne Will: Die Sendung mit der Niqab-Maus

Prof. Soeren Kern: Deutschlands Straßen versinken in Gesetzlosigkeit

Donald Trump gewinnt die Präsidentenwahl in den USA

Anne Will: Die Sendung mit der Niqab-Maus

9 Nov

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Anne Will ließ in ihrer Sendung Mein Leben für Allah – Warum radikalisieren sich immer mehr junge Menschen? (60:14) der vollverschleierten islamischen Frauenbeauftragten Nora Illi vom „Islamischen Zentralrat der Schweiz“ reden, wie ihr der Schnabel gewachsen war. Diese schlüpfte in die islamische Opferrolle, schwärmte von der Vollverschleierung und von Freiheit der islamischen Frauen und warb für den Dschihad in Syrien. Anne Will ließ dies alles so stehen. Wolfgang Bosbach und der israelische Psychologe Ahmad Mansour aber widersprachen heftig und Henryk M. Broder entschloss sich nach der Sendung fortan keine GEZ-Gebühren mehr zu zahlen.

Roger Letsch dagegen kritisiert, dass Anne Will ja eigentlich angetreten sei, um herauszufinden, warum junge Menschen sich radikalisieren und nicht um Werbung für den Dschihad zu machen. Er schreibt:

„Und wieder was gelernt im Bildungsfernsehen der ARD! Unter dem Schleier wohnt die Freiheit der Frau, über dem Schleier von Frau Illi ist viel Platz für Bling-Bling [sie ist de Zweitfrau des Islamisten Qaasim Illi und hat mit ihm vier Kinder] dahinter leider noch mehr Platz für Plemm-Plemm. Frau Illi, die uns mit dem Schweizer Dialekt einer Schokoladenverkäuferin den Islam erklärt, ist nicht zum ersten Mal im Fernsehen. Bei jeder Gelegenheit erklärt sie, dass sie freiwillig so rumläuft und es ganz toll findet. Geschenkt! Der Lappen ist halt ihr Fetisch."

Nora Illi sprach immer wieder über die Diskriminierung und Benachteiligung der Muslime in Europa und dass man sie ausgrenze. Wenn jemand die Muslime ausgrenzt, dann sind es die Muslime selber, die keinerlei Interesse an einer Integration zeigen und sich selber hinter einem Schleier verbergen, um den anderen zu signalisieren, ich will mich euch nichts zu tun haben. Nora Illi vergisst dabei auch, dass sie die Freiheiten, die sie jetzt in Anspruch nimmt, nämlich als Frau in einer Fernsehsendung frei ihre Meinung zu sagen, allein dem Westen verdankt. In den islamischen Staaten gibt es diese Freiheit nämlich nicht.

Roger Letsch über die Gründe, warum die Kritik am Islam immer lauter wird:

„Die Islamfeindlichkeit steigt in Deutschland, Frau Illi? Das könnte daran liegen, dass sich der Islam in Deutschland und Europa mehr und mehr fordernd bis feindlich verhält und der islamische Druck auf die [westlichen] Demokratien von innen wie von außen zunimmt. Nun sind solche Reden wie die von Frau Illi nicht neu, wenn es auch zugegeben noch einen Zacken schärfer ist, wenn eine Frau aus ihrem selbstgewählten Gefängnis heraus über ihre kuschelige Einzelzelle spricht."

Dann geht Roger Letsch auf die Gemeinsamkeiten der RAF und des Islam ein, die sich beide minderwertig und ausgegrenzt fühlen. Die hat aber nichts mit einer bewusst gewollten Ausgrenzung zu tun, sondern beruht auf der Meinung beider Gruppen im Besitz einer höherwertigen Ideologie und Wahrheit und dadurch im Recht zu sein, im Namen dieser Ideologie, die keine Zweifel und keine Kritik zulässt, zu töten. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Islamisten schleichen sich ins Heer ein

Geheimdienst enttarnt offenbar 20 Islamisten bei Bundeswehr – 60 weitere Verdachtsfälle

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Islamisten sollen sich laut einem Bericht gezielt bei der Bundeswehr bewerben, um eine militärische Ausbildung zu erhalten. Der Militärgeheimdienst hat offenbar 20 Islamisten bei der Truppe enttarnt. >>> weiterlesen

Guenther schreibt:

Auch heute lese ich wieder von Islamisten, die sich ins Heer einschleichen, um dort eine Kampfausbildung "gratis" zu bekommen.

Nur leider gibt es keine Islamisten, weil es auch keinen Islamismus gibt. Es gibt auch keinen unpolitischen Islam, weil der Islam politisch ist. Es gibt im Islam keine Trennung von Staat und Religion. Der Islam ist eine Gesetzesreligion mit universalem Anspruch auf Weltherrschaft.

• "Der Islam ist Glaube und Gesetz"

• "Das religiöse Recht ist gleichzeitig staatliches Recht"

• "Religion und Staat sind eins. (Din wa Daula)"

• "Es gibt keinen Islam und Islamismus. Es gibt nur einen Islam. Wer, etwas anderes behauptet beleidigt den Islam": (Erdogan 2008)

Im Gegensatz zu Geboten wie dem Gebot der Nächstenliebe im Christentum fordert der Islam Gesetze. Gesetze fordern bei Verstoß Strafen, und sie fordern Gerichte. Darum gibt es zwar Schariagerichte aber keine christlichen Gerichte. Darum muss jede islamische Bewegung nach staatlicher Macht greifen, danach trachten die Gottesherrschaft zu errichten, eine Theokratie zu etablieren.

Immer wieder höre ich, dass die Religionsfreiheit ein Grundrecht und unabdingbares Menschenrecht ist. Aber dieses Recht steht natürlich unter dem Vorbehalt der Achtung des säkularen freiheitlichen Verfassungsstaats. Und wer Lippenbekenntnisse islamischer Vertreter zum Verfassungsstaat glaubt, hat vom Islam nichts verstanden. Gerade erst vor ein paar Tagen hat mir Michael Ley erzählt wie wenig Politiker und Beamte vom Islam wissen, wie sehr sie ihn falsch einschätzen und unterschätzen.

Das Grundrecht auf Religionsfreiheit (als Bekenntnisfreiheit und Freiheit seine Religion ausüben zu dürfen) kann auch verwirkt werden. Oder wie es ein Schweizer Imam anschaulich erklärte: "Die Steinigung von Ehebrechern gehört zu unserer Religionsfreiheit": Egon Flaig sieht es als Pflicht an gegen eine rechtsradikale Religion anzutreten, die den säkularen Staat ablehnt, die die Menschen in Gläubige und Ungläubige einteilt. Ungläubige haben nur als gedemütigte Dhimmis ein Lebensrecht, sind unrein, sind in einem islamisch dominierten Staat Bürger zweiter Klasse.

Das sich Muslime im Westen -vorerst- mit der Erfüllung der 5 Grundpflichten begnügen [die fünf Säulen des Islam], sollte uns nicht darüber täuschen, dass bei Veränderung der Mehrheits- und Machtverhältnisse die Forderungen entsprechend steigen. Der Multikulturalismus kann in den Bürgerkrieg in Europa führen. Der Islam ist eine Kriegerreligion (Max Weber), und die Ausübung von Gewalt ist rechtens und religiös begründet (Hans Peter Raddatz).

Egon Flaig, Gegen den Strom

Tilman Nagel, Das islamische Recht

Albrecht Schachtschneider, Grenzen der Religionsfreiheit am Beispiel des Islam

Nagold (Baden-Württemberg): Vergewaltigten mehrere Flüchtlinge eine 17-jährige und filmten die Tat?

sieben_afghanische_asylbewerber_festgenommenSieben afghanische Asylbewerber wurden bereits festgenommen.

Der Verdachtsfall ist grausam und beängstigend! Mehrere Männer sollen einen 17-Jährigen vergewaltigt haben und diese Horror-Tat auch noch auf Video aufgenommen haben. Insgesamt wurden die Unterkünfte von zehn verdächtigen Flüchtlingen durchsucht. Gegen sieben afghanische Asylbewerber wurde bereits Haftbefehl beantragt. >>> weiterlesen

München: Polizei räumt Flüchtlingscamp vom Sendlinger Tor

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Gegen 17.30 Uhr am Freitag hatte die Polizei begonnen, das Protestcamp am Sendlinger Tor in München zu räumen. 600 Beamte waren im Einsatz, 62 Flüchtlinge befanden sich laut Polizei im Camp. Die Organisation „Refugee Struggle“ [für Flüchtlinge kämpfen] sprach auf Twitter von einem „Polizeikessel“. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Prof. Soeren Kern: Deutschlands Straßen versinken in Gesetzlosigkeit

Donald Trump gewinnt die Präsidentenwahl in den USA

Berlin- Neukölln: Merkel-kritischer Lehrer gekündigt

Michael Klonovsky: Besuch im früheren Münchener Völkerkunde-Museum

Video: Rainer Wendt von der Polizeigewerkschaft (DPolG) spricht Klartext

Die Meinungshoheit der Linken schwindet, der Ton wird ruppiger

Akif Pirincci: Wie im richtigen Leben – nur Schwarze dürfen schwarz fahren

13 Okt

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Der Flieger landet pünktlich am mir verhassesten Flughafen, nämlich Düsseldorf. Mit dem „Skytrain“ (Schwebebahn) geht’s zum Flughafenbahnhof, und als ich unten am Bahnsteig eintreffe, fährt auch wie bestellt gerade der Zug nach Köln ein, von wo ich dann umsteigen und nach Bonn heimkehren kann. Super! Das Ticket kann ich ja im Zug einlösen. Ebenfalls wie bestellt erscheint drinnen der Schaffner oder Kontrolleur und will das Ticket sehen.

Als ich ihm sage, dass ich zum Erwerb eines Tickets keine Zeit gehabt hätte und deshalb jetzt von ihm eins kaufen möchte, teilt er mir mit, dass es in der Bahn selbst keinen Verkauf gäbe. Komisch, früher war das möglich. Wat nu? Er müsse mich wie einen Schwarzfahrer behandeln, sagt der Bahnmann unbeeindruckt und drückt mir eine Strafe von 65 Euro aufs Auge. Ich koche vor Wut. Für das Geld hätte ich mir auch ein Taxi nach Köln nehmen können, und da wäre noch etwas übrig geblieben. Shit happens!

Zwei Plätze weiter vorne lümmelt sich ein Afro in seinem Sitz und hört über Ohr-Kopfhörer Musik aus dem Handy. Er ist sportlich leger gekleidet nach der neuesten One-world-Mode jugendlicher Manier. Nichts an ihm wirkt abgetragen, arm oder schäbig, im Gegenteil, es hat eher den Anschein, als hätte er für seinen feschen Look Anleihen aus irgendwelchen Hippster-Magazinen genommen. Der Schaffner begegnet ihm von der ersten Sekunde an übertrieben, um nicht zu sagen sich überschlagend freundlich.

Er blendet ihn geradezu mit seinem Strahlelächeln, als hätte er nach dreißig Jahren einen geliebten Jugendfreund wiedergetroffen, nimmt ihm gegenüber fast eine dienerische Haltung an und spricht ihn gleich auf Englisch an. Der Afro aber kann kein Englisch oder tut so, und ein Ticket hat er allem Anschein nach auch nicht. Die beiden sprechen in verschiedenen Sprachen aneinander vorbei, bis der Schaffner sich ohne die leidige Sache mit dem Ticket aufs Tapet zu bringen zu wollen und mit einem herzlichen „Good luck“ von ihm verabschieden will.

Da platzt mir der Kragen. Ich springe von meinem Sitz auf und eile zum Schaffner. „Entschuldigung“, sage ich, „offenkundig hat dieser Herr hier ebenfalls kein Ticket vorzuweisen. Wieso bekommt er nicht wie ich eine Geldstrafe wegen Schwarzfahrens verpasst?“ Der Mann ist zunächst ein wenig irritiert und wartet schließlich mit einer bizarren Antwort auf. „Das sind Flüchtlinge“, entgegnet er, „Die wissen nicht, dass man sich für die Bahnfahrt ein Ticket kaufen muss.“

Ich muss ob solch einer platten Lüge erst mal schlucken. In Wahrheit hat er von seiner Direktion die Anweisung erhalten, dass er Dunkelhäutige, insbesondere Schwarze mit Flüchtilantenstatus wegen ihrer gesellschaftlich propagierten Sakrosanz [Heiligkeit] nicht mit dieser doofen Ticket-Scheiße behelligen soll. Aber muss es denn gleich eine so unterirdisch fadenscheinige Ausrede sein?

„Verstehe ich das richtig“, sage ich, „dort, wo er herkommt, sind öffentliche Verkehrsmittel gratis, und nun hat er geglaubt, dass das bei uns auch der Fall ist?“ Der Bahnmann hat erneut eine Antwort parat, die mich umwirft: „Ich weiß nicht, woher er kommt. Er spricht ja weder Deutsch noch Englisch.“ „Wieso nehmen Sie dann an, dass Bahnfahrten in seiner Heimat gratis sind und er deshalb nicht wissen konnte, dass dies hier bei uns anders ist?

Und wo wir gerade dabei sind mache ich Sie auf meine türkischen Wurzeln aufmerksam und darauf, dass das Bahnfahren in der Türkei ebenfalls gratis ist. Ich habe nicht gewusst, dass man in Deutschland dafür ein Ticket braucht.“ Der Schaffner lächelt müde. „Das glaube ich Ihnen nicht.“ „Und warum?“ „Weil Sie Deutsch sprechen.“

Es ist wie bei Loriot. Doch es kommt noch lorioter. Ein älterer Herr in der Nebenreihe, Typ Oberstudienrat mit Cordhose und so, mischt sich nun in das Gespräch ein und meint, dass es durchaus Länder gäbe, in denen öffentliche Verkehrsmittel kostenlos zu benutzen wären. Als ich frage, welche Länder das seien, antwortet er mit Saudi Arabien

Saudi Arabien hat ein Schienennetz? Aber dieser Typ ist doch nach seinem schwarzen Teint her zu beurteilen ganz offensichtlich kein Saudi. Es könne aber sein, kontert der studierte Trottel, dass der Flüchtilant aus einem so armen Land stamme, wo der Staat den öffentlichen Personenverkehr der Bevölkerung einfach umsonst zur Verfügung stelle. „Ja“, sage ich, „das ist Deutschland. Allerdings hat die Bevölkerung nix davon, sondern ganz offensichtlich andere Bevölkerungen in ihr.“

Es ist nicht so, dass die Invasoren etwas fordern wie es überall kolportiert wird. Nein, sie gehen selbstverständlich davon aus, dass sie in einem Geschenkeladen angekommen sind, in dem auf keiner Ware ein Preisschild steht. Die Crux sind die Betreiber des Geschenkeladens, die ihre Hauptaufgabe darin sehen, zu verschenken und sich weiter um nichts zu kümmern. Bis zu ihrem eigenen Untergang. Während unseres abstrakten Gelabers hat sich der Schwarze seine Ohr-Kopfhörer wieder aufgesetzt und genießt die Musik. Das alles ist ja nicht sein Problem. Und er hat recht.

Akif Pirincci: Akif Pirincci: Wie im richtigen Leben

Weitere Texte von Akif Pirincci

Rolf schreibt:

Habe ich vor 3 Monaten etwas ganz ähnliches erlebt. Fahre 1. Klasse in Göttingen vorbei. 1 Migrationsfamilie und 2 mal 2 männliche Migrationsforderer setzen sich wie selbstverständlich ins Abteil. Kontrolle: ja, aber natürlich keine Aufforderung zu gehen. Ich gehe zur Schaffnerin und frage ob das Bahnpolitik wäre und ich mein Geld zurückbekommen könnte. Sie verneint und war wie befreit.

Es folgte eine richtige Kontrolle mit Nachzahlforderung und Aufforderung in die anderen Abteile zu gehen. Da kam dann aber Freude auf. 1.Nichtverstehen, 2. Frech werden, 3. Aggression und mehrfaches Wiederkehren ins Abteil mit Drohgebärden. 4. wieder hinsetzen in der 1. Klasse bis sie dann mit 4 Schaffnern endgültig verteilt wurden. Ein wahnsinniger Aufwand mit völlig fehlgeleiteten Personen. Interessanterweise waren die Eltern der Familie am aggressivsten. Absolutes Anspruchsdenken ohne Gegenleistung. Dümmer kann man sich als Nation nicht verhalten.

Passkontrolle: „Wenn es Ihnen nicht passt, dann suchen Sie sich das nächste Mal einen anderen Flughafen.“

ausweiskontrolle

Auch Henryk M. Broder berichtet von einer weniger freundlichen Erfahrung, als er von einem Flug aus den USA auf dem Berliner Flughafen Schönefeld landete, und von einem Beamten kontrolliert wurde, der, wie er vermutete, offensichtlich einen DDR-Migrationshintergrund und seine Ausbildung in Nordkorea absolviert hatte. Während man Migranten auch ohne Pass unkontrolliert nach Deutschland einreisen ließ, wird bei Deutschen ganz genau hingesehen:

 Henryk M. Broder: Das Irrenhaus hat einen Namen: BAMF

Flüchtlingshelfer geraten plötzlich in finanzielle Not, weil sie Bürgschaften für Flüchtlinge übernahmen

Moufida KalijMoufida K. lebt seit 42 Jahren in Deutschland. Als Bürgin hat sie sieben Verpflichtungserklärungen unterschrieben.

Rund 21.500 Syrer kamen über ein Aufnahmeprogramm der Bundesländer nach Deutschland. Für die Kosten bürgten Privatleute. Doch nun sehen sich viele von ihnen durch Geldforderungen bedroht. Der 8. September war der Tag, an dem Osterhaus Post vom Jobcenter Bonn bekam. Der Brief enthielt eine Information über ausstehende Verpflichtungen in Höhe von 450 Euro pro Monat. Verpflichtungen, die Osterhaus habe – aufgrund von Bürgschaften. Für Osterhaus sind das bei zwei Bürgschaften 32.000 Euro. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Genau genommen hat Moufida K. sechs Bürgschaften übernommen und ihr Mann eine. Da Frau K. aber nur ein begrenztes Einkommen hat, muss ihr Mann nun für sieben Bürgschaften einstehen. welt.de schreibt: "Während ihr Mann nur für eine Schwester bürgen wollte, wurde sein Einkommen automatisch für sechs weitere Bürgschaften seiner Frau herangezogen." Und wenn ich das richtig sehe, kostet die Bürgschaft für einen Flüchtling 16.000 Euro. Bei sieben Bürgschaften wären das dann 112.000 Euro. Ein stolzes Sümmchen. Der Herrgott wird’s ihnen vergelten.

Dann können sie ja ihr Häuschen verkaufen, dann können die Syrer dort einziehen und wieder ist eine gute Tat vollbracht. Man muss eben zum Gutmenschen geboren worden sein. Das könnt ihr Schlechtmenschen natürlich nicht verstehen. Deshalb kommt ihr auch alle in die Hölle. Und dann werdet ihr bitter bereuen, dass ihr nicht auch die eine oder andere Bürgschaft übernommen habt. Aber noch ist es vielleicht nicht zu spät. ;-(

Großenhain (Sachsen): Linke-Stadtrat und Flüchtlingshelfer findet sein Rad am Asylheim wieder

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Das Fahrrad von Thomas Proschwitz wurde gestohlen. Der Mann, der Flüchtlingen im Alltag hilft, ist jetzt bitter enttäuscht. Jedes Jahr werden in Deutschland rund 500 000 Fahrräder gestohlen. Thomas Proschwitz fand sein Fahrrad, dass am Sonnabend zuvor am Cottbuser Bahnhof in Großenhain entwendet wurde, am Flüchtlingsheim auf dem Remonteplatz wieder. >>> weiterlesen

Sebastian Nobile schreibt:

„Ich war immer von der Motivation der Flüchtlinge, Deutsch zu lernen, begeistert“, beteuert Proschwitz und kann kaum glauben, dass die herbeigerufene Polizei noch mehr vermisste Fahrräder entdeckt. Warum das alles? Viele Großenhainer Bürger hatten doch Fahrräder gespendet. „Wenn ich Gast bin, beklaue ich doch nicht meinen Gastgeber“, ist Proschwitz bitter enttäuscht. „Dieselbe Truppe, die jetzt mein Fahrrad gemaust hat, saß im Frühjahr noch in meinem Deutschkurs.“

Guenther schreibt:

Wieder ein Kommentar einer Deutschlehrerin, die "Flüchtlinge" unterrichtet. Sie hat mir geschrieben, dass alles sehr freundlich sind, und emsig lernen. Es ist sinnlos, ihr zu sagen, dass sie zwei Gesichter haben. Eines, dass lächelt und sich freundlich gibt, und ein grausames und böses. "Krieg ist Täuschung. Krieg ist List, Lüge, Verschleierung der wahren Absichten,…" Mohammed hat es so gemacht, und Muslime lernen die zwei Gesichter in den Koranschulen.

Khomeini war ein perfekter "Lächler" sogar Bin Laden hat immer freundlich in die Kamera gelächelt als er versprach uns Westler zu töten. Sie halten uns für unrein, unmoralisch, naiv, und dumm. Teilweise haben sie sogar recht damit. Wir sind dumm. Wir glauben, 20jährige Männer flüchten vor dem Krieg. Wo sind die Eltern, Frauen, Schwestern und Kinder dieser Leute? Die müssten ja nach der Lesart unserer Politiker auch vom Tod bedroht sein. Jeder, der bei der Überfahrt nach Europa ums Leben kommt ist ein Märtyrer, hat sein Leben für den Islam gegeben sagen sie in aktuellen Rechtsgutachten (Fatwas). Welche Beweise brauchen wir noch?

Karin schreibt:

Eine Berufsschullehrern ist ganz angetan von ihren "Kopftuchmädchen", wie sie sie liebevoll nennt. Wenn sie diese tollen Mädchen nicht hätte, wären keine Auszubildenden in ihrer Schule. Ich saß ihr gegenüber mit offenem Mund. Ich dachte dabei an all die Worte, die Du gerade aufgeschrieben hast.

Siehe auch:

Die Berliner Polizei kapituliert: Fahrrad- & Taschendiebstähle werden nicht mehr verfolgt

Alexander Meschnig: Der „Extremismus der Mitte“ nimmt beständig zu

Leipzig: Ernüchterung im selbstverwalteten linken Szeneclub "Conne Island"

„hart aber fair“: Einheit? Sie pfeifen drauf! Was ist da los, Brüder und Schwestern?

Regierung will Sozialhilfe für EU-Ausländer drastisch einschränken – Sozialhilfe und Hartz-IV erst nach fünf Jahren

Michael Klonovsky zum Begriff „Lumpenproletariat“

IS – das Gangsta-Paradise für Berufsverbrecher und Vergewaltiger

4 Sep

sexsklavinnen

Ein wesentliches Motiv, um sich der IS anzuschließen, scheint mir die sexuelle Verfügbarkeit über Frauen zu sein. Dies ist besonders bei den Männern von Interesse, die normalerweise wenig Erfolg bei Frauen haben. Im Krieg aber können sie ihre ganzen sexuellen Fantasien, auch die sadistischen, ausleben.

Leon de Winter schreibt:

„Wer vom Dschihad besessen ist, hat bemerkenswerte Macht. Er kann in orgiastischem Fieber vergewaltigen, töten und Beute machen. Dank der Gehirnwäsche, die er unterlaufen hat, weiß er dieses Vorgehen von seiner Religion legitimiert. Und wenn er stirbt, kommt er direkt in den Himmel, wo zweiundsiebzig Jungfrauen nur darauf warten, ihm in aller Ewigkeit zu Diensten zu sein. Die IS-Kämpfer verkörpern all das, was im Laufe der Zivilisation kanalisiert wurde: die sexuellen und destruktiven Energien junger Männer. Der Dschihad kann, wie wir jetzt sehen, diesen Prozess umkehren und die Energien und Bedürfnisse, die junge Männer in einer zivilisierten Gesellschaft unterdrücken müssen, neu fokussieren.”

„Statt vor dem Bildschirm zu sitzen, können sie ihre Phantasien in der Realität ausleben, in Echtzeit, auf einem realen Kriegsschauplatz, unter dem Banner eines göttlichen Auftrags. Statt Sublimierung [der sexuellen Energie] die ungehinderte Herrschaft des Rohen, die es ihnen erlaubt, zu erobern, zu töten, zu zerstören, zu vergewaltigen. Der Dschihad ermöglicht es dem Gläubigen, sich ganz seiner Ekstase hinzugeben. Der sogenannte Ungläubige ist nur mehr ein Objekt, mit dem der Dschihadist nach Lust und Laune verfahren kann.” >>> weiterlesen

Auch der Historiker Ansgar Kruhn nimmt sich dieses Themas an. Er schreibt, besonders Berufskriminelle, die ihre sadistischen und sexuellen Phantasien ausleben wollen, werden von der IS angezogen. Der IS zahlt den Dschihadisten jeden Monat etwa 200 Dollar. Davon kann man in Syrien recht angenehm leben. Für erfolgreich abgeschlossenen Missionen gibt es extra Boni. Aber den meisten Terroristen geht es nicht darum reich zu werden, sondern um ein geregeltes Sexleben zu haben. Damit wirbt der IS. Eigene Eheanbahnungsinstitute der IS vermittelt den IS-Kämpfern Ehefrauen.

Die Dschihadisten die aus Europa kommen, sind aber etwas anspruchsvoller. Sie werden bevorzugt behandelt. Sie erhalten nicht nur ein regelmäßiges Einkommen und eine Ehefrau, darüber hinaus erhalten sie eine Wohnung, Autos und Slavinnen, die ausdrücklich ihrer sexuellen Befriedigung dienen. Die Sexsklavinnen können für 1000 bis 3000 Dollar käuflich erworben werden. Es sind christliche und jesidische Frauen, aber auch nicht-sunnitische muslimische Frauen (schiitische Frauen). Zwar ist der Alkohol im Islam verboten, aber es sind verschiedene Drogen im Umlauf. Gerne werden Amphetamine genommen, um die Leistung zu steigern und die Ängste zu besiegen.

In dem Gefühl, auf der richtigen Seite zu stehen, das richtige zu tun, um Allah zu gefallen und später ins Paradies einzugehen, wo 72 Jungfrauen auf sie warten, fallen im Drogenrausch oft die letzten Hemmungen um seine niederen Triebe auszuleben. Darum spricht Ansgar Kruhn beim Islamischen Staat von einem  Gangsta’s Paradise, einer Gemeinschaft aus Sex, Autos, Geld, Drogen und Gewalt – welches dazu noch Gottes Segen erhält. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Anja Reschke bei Panorama: „Wir haben viel geschafft”

anja_reschke_bei_panorama Video: Anja Reschke: "Wir haben viel gschafft" (02:39) 

Meine Meinung:

Kein Wort über millionenfachen Sozialmissbrauch! Kein Wort über den millionenfachen Gesetzesbruch dieser Bundesregierung! Kein Wort über millionenfache Migrantengewalt, sexuelle Übergriffe an Frauen und Kindern im Stundentakt! Kein Wort darüber, dass Christen, Juden und Andersdenkende hier seit der Grenzöffnung von Islamisten gejagt, geschlagen und sogar getötet werden! Kein Wort darüber, dass Leute wie Sie, Frau Reschke, sich zu Lakaien eines diktatorischen Systems gemacht haben, nur um sich auch weiterhin ein besseres Leben leisten zu können!

Frau Reschke, auch ihnen wird ihre Politik eines Tages auf die Füße fallen, genau so wie der Hamburger Bürgermeisterin Katharina Fegebank (Grüne), die vor zwei Tagen von einem polnischen Migranten sexuell belästigt wurde. Früher oder später werden die Folgen ihrer Politik an die eigene Türe klopfen. Glauben sie wirklich, dass sie dem, was sie hier gerade verursachen, durch eine Art "grünrote Magie" entgehen können?

Klagenfurt-Land: Afghanische Burschen hielten Betreuerin in Asylheim gefangen

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Drei Jugendliche haben in der Nacht auf Freitag in einem Heim für unbegleitete, minderjährige Asylwerber im Bezirk Klagenfurt-Land eine Betreuerin zwei Mal für längere Zeit in ihrem Büro festgehalten. Sie ließen die 37- Jährige das Zimmer nicht verlassen und auch nicht telefonieren. Die Burschen aus Afghanistan wurden laut Polizei wegen Freiheitsberaubung, Nötigung und Diebstahls angezeigt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ist doch immer wieder schön zu sehen, wenn die linken Traumtänzer und Gutmenschen mit der Realität konfrontiert werden. Weiter so Ali, dies ist der einzige Weg, um die linken Traumtänzer zur Besinnung zu bringen.

Dresden: Sechs bis acht Nordafrikaner stechen Studenten nieder

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Ein 29 Jahre alter Student ist in Dresden angegriffen und niedergestochen worden. Die sechs bis acht Täter sahen laut Zeugenaussagen südländisch beziehungsweise nordafrikanisch aus und konnten entkommen, teilte die Dresdener Polizei mit. „Gegen die bisher unbekannten Täter wurde ein Ermittlungsverfahren wegen versuchten Totschlags eingeleitet.“ >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und wenn die Islamfreunde immer wieder gebetsmühlenartig behaupten, es leben doch so wenig Migranten in Ostdeutschland, dann sei ihnen gesagt, auch wenige Migranten können großen Schaden anrichten. Außerdem gehen sie nicht mehr weg, sondern es kommen immer mehr von ihnen. Mehr Migranten, mehr Islam, mehr Kriminalität, mehr Überfälle, mehr Vergewaltigungen, mehr Messerstechereien, mehr Körperverletzungen, mehr Einbrüche…

Siehe auch:

Der Staatsschutz warnt vor islamistischen „Hass-Kindern“

Helmut Zott: Der Unterschied zwischen der islamischen und der westlichen Kultur

Gerd Held: Berlin ist eine Reise Wert – für Drogendealer; Vergewaltiger, Antäzer…

Kurz vor der Wahl in MV: Bundeskriminalamt (BKA) warnt vor AfD!

Wolfenbüttel: Zehn Südländer prügeln Mann ohne ersichtlichen Grund ins Krankenhaus

Rüdesheim: Islamische Scheidung – Syrer zündet seine Ehefrau an und stirbt selbst

Insiderbericht eines Ex-Flüchtlingshelfers – Meine Hilfe war nutzlos

25 Aug

insiderbericht_fluechtlingshelfer
Am Freitag veröffentlichte ein ehemaliger Flüchtlingshelfer auf Facebook einen Bericht über seine Arbeit mit Migranten. Drei Jahre war Daniel A. im Einsatz. Jetzt berichtete er zum ersten Mal über die tagtäglichen Erlebnisse mit den „Flüchtlingen“. Solche Erzählungen sind Gold wert. Zum einen erfährt man von einer beteiligten Person, die monatelang die Situation erlebte, glaubhafte Erzählungen über die schrecklichen Zustände. Zum anderen kann niemand behaupten, dass es sich um einen „rechten Hetzer“ handelt, der die Realität ausschlachten oder instrumentalisieren will. Weiter bei einwanderungskritik.de

Quelle: Insiderbericht eines Ex-Flüchtlingshelfers

Meine Meinung:

Bei dem Flüchtlingshelfer Daniel A. handelt es sich um einen jüdischen Deutschen. Als herauskam, dass er Jude war, wurden ihm die Reifen seines Autos zerstochen. Daniel berichtet von religiöser Intoleranz im Flüchtlingsheim und davon, dass Frauen von muslimischen Migranten angespuckt wurden. Besorgte man Flüchtlingen einen Praktikumsplatz, so schmissen sie die Arbeit oft schon nach einem Tag wieder hin, weil ihnen die Arbeit zu anstrengend war. Da fragt man sich, wie will man Hunderttausende Flüchtlinge in der Arbeitswelt unterbringen? Es geht offensichtlich nur, wenn man ihnen Sozialleistungen verweigert, wenn sie die Arbeit verweigern.

Sprach man als Flüchtlingshelfer diese Probleme an, wurde man in die rechte Ecke gestellt und es kam der Vorwurf des Rassismus. Die Nazikeule war allgegenwärtig. Daniel beklagte die fehlende Bereitschaft der Migranten, sich in die deutsche Gesellschaft zu integrieren. Dies liegt schlicht und einfach daran, dass es kein Konzept gibt, wie diese Integration konkret auszusehen hat. Meiner Meinung nach funktioniert die Integration nur über die Arbeit. Wer sich einer Arbeit verweigert, sollte gleich das Rückflugticket in seine Heimat erhalten. Ebenfalls die Migranten, die kriminell werden.

Der Bericht auf der Seite einwanderungskritik.de geht noch auf die Helfer ein. Helfer wie Daniel unterscheiden sich sicherlich von den Eintagsfliegen der Refugees-Welcome-Fraktion, die klatschend am Bahnhof stehen, die Migranten begrüßen, vielleicht sogar ein paar Tage helfen, um sich dann still und leise davon zu schleichen. Menschen wie Daniel sind durch und durch Gutmenschen, die das echte Bedürfnis haben anderen Menschen zu helfen. In der Regel wissen sie aber nicht wirklich, auf was sie sich einlassen und ob diese Hilfe wirklich sinnvoll ist. Sie sehen die Not, das Elend der Menschen, sie sehen Menschen, die schlimme Erfahrungen hinter sich haben und es ist ihr spontaner Wille, diesen Menschen zu helfen.

So weit, so gut. Das ist natürlich alles verständlich. In der Regel haben sie aber nicht darüber nachgedacht, was die gesellschaftlichen Folgen einer solchen Masseneinwanderung kulturfremder Menschen mit sich bringt. Sie haben in der Regel auch keine Vorstellung davon, in was für einer Kultur diese Menschen aufgewachsen sind, was für Vorstellungen, Meinungen und Ansichten diese Menschen vertreten. Die meisten Helfer gehen sicherlich davon aus, dass die Flüchtlinge dankbar für jede Hilfe sind und diesen Dank auch zum Ausdruck bringen.

Wenn sie in dem Flüchtlingslager aber auf Menschen treffen, die keinerlei soziales Verhalten zeigen, die brutal, rücksichtslos, fordernd, beleidigend, frauenverachtend, intolerant und gewalttätig sind, dann ist das für die meisten Helfer erst einmal ein Schock, den sie verarbeiten müssen, der nicht mit ihrer humanitären Vorstellung übereinstimmt. Dieser Schock hat aber auch sein Gutes, öffnet er vielen Helfern die Augen und führt zu der Erkenntnis, dass ihre Vorstellungen von einer multikulturellen Gesellschaft doch wohl ziemlich naiv und realitätsfern waren. Und plötzlich müssen sie erkennen, dass die Kritik der Einwanderungs- und Islamkritiker doch der Wahrheit entspricht, was sie zuvor stets bestritten, denn sie weigerten sich, die Realität zur Kenntnis zu nehmen.

Sind sie erst einmal in der Realität angekommen, dann sind sie nicht mehr bereit, über die Missstände hinwegzusehen. Sie sind nicht mehr bereit, sich von den Flüchtlingen wie der letzte Dreck behandeln zu lassen. Frauen sind nicht mehr bereit, sich von den Flüchtlingen erniedrigen zu lassen. Allmählich findet ein Umdenken statt. Manche Helfer sind auch nicht mehr bereit, die Probleme zu verschweigen. Sie bilden eine Gegenöffentlichkeit, die auf konkreten Erfahrungen beruht und die man nicht mehr mit dem Vorwurf des Rassismus beiseite wischen kann.

Noch ein klein wenig OT:

Limburg: Bürgerkriegsähnliche Zustände auf dem Familien-Stadtfest „Summer Games“ – Schüsse, Schläge, Chaos

limburg_nacht_der_lichterMassenschlägerei bei den "Summer Games"

Das Familien-Stadtfest „Summer Games“ in Limburg ist am Wochenende völlig eskaliert. Gewalt auch gegen Frauen am Wochenende in Limburg. „Summer Games“ – das klingt nach Spiel, Spaß und Freizeitvergnügen. Und genau dazu ist das Familienfest in der hessischen Kleinstadt Limburg mit 34.000 Einwohner eigentlich auch gedacht. Dieses Jahr fand es vom 18. bis zum 21.08.2016 bereits zum zwölften Mal statt, doch diesmal sollte in den Abendstunden alles anders werden als in den vergangenen Jahren.

Ein 19 Jahre alter Algerier wickelte sich einen Gürtel um die Faust und schlug brutal auf Passanten ein. Darunter befand sich auch eine 43-jährige Frau, der zudem ein Rucksack gestohlen wurde. Auch die anrückende Polizei wurde von dem Nordafrikaner angegriffen. Später, um zwei Uhr in der Nacht wird es noch gefährlicher, als Afghanen und Iraner aufeinander losgingen. >>> weiterlesen

Karlsruhe: Evangelische Kirche unterstützt geplanten DITIB-Moscheeneubau

thomas_schalla_martin_kugelev. l.: Der Dekan der Evangelischen Kirche in Karlsruhe, Thomas Schalla, und der Pressesprecher der Christus-Bewegung Baden, Pfarrer Martin Kugele.

In der Debatte um einen geplanten Moscheeneubau in Karlsruhe bekommt der türkische Moscheedachverband DITIB (Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion) Unterstützung von der Evangelischen Landeskirche in Baden. „Ich halte es für angemessen, dass auch in Karlsruhe eine Moschee gebaut wird“, teilte Dekan Thomas Schalla am 17. August mit. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wer solche Pfarrer hat braucht keine Feinde mehr. Die "Intelligenz" einiger Pfarrer ist wirklich nicht mehr zu toppen. Aber es schließen in Deutschland ohnehin jede Menge evangelischer Kirchen und die Menschen treten massenhaft aus der evangelischen Kirche aus. Ein Grund dürfte die Islamkriecherei der Evangelischen Kirche sein. In Deutschland gibt es buchstäblich einen Ausverkauf von evangelischen Kirchen. Zwischen 1990 und 2010 hat die Evangelische Kirche Deutschlands 340 Kirchen geschlossen. In Hamburg hat die muslimische Gemeinde kürzlich eine evangelische Kirche gekauft.

linke_1968_linke_heute Siehe auch:

Negerkrieg in Schweden: Granatenangriff auf Wohnung – Morgen auch in Deutschland?

Bonn Bad-Godesberg: Mörder von Niklas P. schon bald wieder frei?

Thüringen: Bodo Ramelow will 700.000 Illegale legalisieren

Michael Klonovsky über den EU-Halunken Barroso

L.S.Gabriel: Müllkippe Duisburg-Marxloh – der erste Slum in Deutschland?

Akif Pirincci: Weiblein bedeck dich – der orientalische Gewalt- und Mösenkult

Leipzig: Tunesischer Ehrenmord (Doppelmord), weil Ehepaar zwei verschiedenen islamischen Glaubensrichtungen angehörte?

4 Aug

leipzig_stueckemord
Nach dem Fund zweier zerstückelter Leichen in einem Leipziger Badesee bei Thekla hat die Polizei nun einen 36-jährigen tunesischen Tatverdächtigen in Leipzig-Thekla festgenommen. Gegen den Tunesier sei wegen des Verdachts des zweifachen Mordes Haftbefehl erlassen worden, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft in Leipzig mit. Die Ermittler konnten zudem die Identität der Opfer klären. Die Frau und der Mann als auch der Tatverdächtige stammten aus Tunesien und lebten schon mehrere Jahre in Leipzig.

Bei den Opfern soll es sich nach Informationen der Sächsischen Zeitung um ein junges tunesisches Ehepaar handeln, dessen Ehe in der Familie aus islamisch-religiösen Gründen nicht geduldet wurde. Die beiden Muslime, die wohl unterschiedlichen islamischen Richtungen angehörten, sollen bereits vor mehreren Jahren aus Angst vor den eigenen Verwandten nach Deutschland geflohen sein und Asyl beantragt haben.

Ermittler der Soko „Bagger“ durchsuchten am Montag die Sozialwohnung des ermordeten tunesischen Paares in der Zollikofer Straße 38 im Leipziger Stadtteil Volkmarsdorf, wo der grausame Doppelmord geschehen sein soll.

leichenteile_im_baggerAuch am Montag, 1. August 2016, suchte die Polizei am Bagger in Thekla weiter nach fehlenden Leichenteilen. Im Umfeld des beliebten Badegewässers kamen auch noch einmal Spürhunde zum Einsatz. Der See bleibt für Badegäste gesperrt.

Kriminaltechniker setzten einen Suchhund ein und stellten umfangreiches Beweismaterial sicher. Im Badesee in Leipzig-Thekla suchen Taucher indes weiter nach fehlenden Körperteilen.

Quelle: Leipzig: Stückelmord hat islamisches Motiv

Noch ein klein wenig OT:

Heide (Holstein): Rapefugees (Muslimische Vergewaltiger) benutzen K.o.-Tropfen

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Heide (Holstein): Am Samstag, den 30.07.16, gegen 21.15 Uhr, wurde die Polizei ins Westküstenklinikum Heide gerufen. Dort waren unabhängig voneinander zwei junge Frauen mit starken Bewusstseinsstörungen eingeliefert worden. Die 18-Jährige aus Büsum und eine 26jährige Hemmingstedterin gaben an, sich in der Gaststätte „Westcoast“ in Heide aufgehalten zu haben. Dort fand das sogenannte Holy-Day-Festival statt. Beim Tanzen wurden sie von einer bis zu sechsköpfigen Männergruppe – allem Anschein nach Syrer – angesprochen. Mit den Männern haben sie sich jeweils zunächst sehr nett unterhalten. [mehr]

Diemelsee/Hessen: Ausländischen Mountainbikedieb per Handy geortet und verfolgt – Dieb bezog Prügel, verlor einen Zahn

mountainbike02

Eine Gruppe Radfahrer aus dem Siegerland befuhr gestern mit ihren Mountainbikes – aus dem Hochsauerlandkreis kommend – den Radweg von Willingen über Usseln zum Diemelsee. In einer Gaststätte machten die vier Radler Verpflegungshalt. In einem günstigen Augenblick durchtrennte ein junger Dieb unbeobachtet das Fahrradschloss eines Bikes und verduftete damit in Richtung Sperrmauer und flüchtete weiter auf dem Diemelradweg in Richtung Padberg. >>> weiterlesen

Rostock beugt sich rechten Protesten: Asylunterkunft wird nicht gebaut

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Im Rostocker Stadtteil Groß Klein protestieren Anwohner gegen eine geplante Asylunterkunft. Weil es Gewaltandrohungen gibt, knickt die Stadt ein. Ein fatales Signal, sagt ein Kritiker. Das BKA registriert zunehmend Gewalt gegen Flüchtlingsheime. >>> weiterlesen

Video: Michael Stürzenberger Rede bei der Pegida am 02.08.2016 in Dresden


Video: Michael Stürzenberger Rede bei der Pegida am 02:08.2016 in Dresden (38:29)

Meine Meinung: Die Tonqualität des Videos ist leider nicht so gut.

Siehe auch:

Israels Geburtenwunder: 65 Prozent mehr Geburten! – Geburtenrate der Araber stark zurückgegangen

Dortmund: Barbarische und unzivilisierte „Flüchtlinge“ schlagen mit Stühlen brutal aufeinander ein

Akif Pirincci: Mehr Fremdenfeindlichkeit wagen

Jennifer Nathalie Pyka: Die ISIS ist nun auch in Europa angekommen

Mach meine Angie nicht an – oder – wie wird man zum Merkelhasser?

Hildesheim: #Merkelsommer 2016 – „We will fuck you, Lady“

Christian Ortner: Der islamische Terrorismus ist in Deutschland angekommen

31 Jul

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Wer es noch vor einem halben Jahr gewagt hat auszusprechen, dass die Anwesenheit Hunderttausender junger Männer aus extrem gewaltbereiten, frauenfeindlichen und antisemitischen Kulturen in Westeuropa mit gewissen Risken behaftet ist, wurde von medialen Volksgerichtshöfen der politischen Korrektheit im Schnellverfahren diffamiert:

Islamophober, Rassist, Nazi lautete das Standardurteil, verkündet via Facebook und Twitter. Berufung nicht vorgesehen. Mittlerweile wird Tag für Tag sichtbar, dass sich die Wirklichkeit eher wenig um das Wünschen der Wohlmeinenden schert. Jene Risken, vor denen die vermeintlichen Islamophoben damals gewarnt haben, erzeugen Tag für Tag neue Opfer.

Dabei geht es nicht einmal nur um den Terror im engeren Sinn, also etwa vom Islamischen Staat angeordnete Massaker. Dabei geht es vor allem um jene bestialische Alltagsgewalt, in der Ehefrauen mit der Machete geschlachtet, Juden tätlich angegriffen, Schwule in Asylheimen gemessert oder Festivalbesucher schwer verletzt werden. Allesamt milieubedingte Unmutsäußerungen, die in dieser Form in Westeuropa bisher unbekannt waren.

Dank der staatsmännischen Kunst der deutschen Kanzlerin und ihrer hiesigen Mittäter ist diese Kultur der Gewalt endlich in Westeuropa angekommen. Die unter unendlichen Mühen errungenen zivilisatorischen Fortschritte der vergangenen 200 Jahre sind innerhalb von ein, zwei Jahren erheblich beschädigt worden und werden vermutlich noch weiter beschädigt werden, eine Leistung von herausragenden Dimensionen.

Da aber recht gehabt zu haben bekanntlich nur der Trostpreis des Lebens ist, wird es für die Realisten jetzt notwendig sein, eine schwierige Frage anzugehen: Wie kommen wir aus diesem gewaltigen Schlamassel wieder heraus, ohne dass ein Bürgerkrieg in Europa ausbricht?  >>> weiterlesen

Alexander schreibt:

Ich wurde als Rassist beleidigt, weil ich aus Angst um meine Familie, den unkontrollierten Flüchtlingsstrom kritisierte.

tausendschön schreibt:

Der Bürgerkrieg beginnt an dem Tag, an dem das Sozialamt und das Arbeitsamt aufhören, Sozialhilfe und Kindergeld zu zahlen.

tausendschön schreibt:

"Die Mächtigen hören auf zu herrschen, wenn die Bürger aufhören zu kriechen."

Blackbox66 schreibt:

Wenn heute jemand öffentlich aufzeigt, dass von den islamistischen Einwanderern Gefahr für Leib und Leben und damit für die Sicherheit der europäischen Bürger ausgeht, gilt das als Volksverhetzung und kann strafrechtlich verfolgt werden.

Wenn Muslime Kindern und Jugendlichen Suren einimpfen, dass alle Ungläubigen zu verfolgen sind, kann niemand einschreiten, weil diese Hetze durch die Religionsfreiheit geschützt ist. Auch wenn das die Wurzel für den islamistischen Terror ist.

Dieses eklatante Unrecht muss endlich beseitigt werden.

tausendschön schreibt:

Ein paar Fremde sind Gäste – tausende sind Feinde.

Noch ein klein wenig OT:

Hamburg: Randale in Eilbeker Versöhnungskirche: Junger Afghane war betrunken

Versöhnungskirche_Hamburg_Eilbek

Ein 19 Jahre alter Afghane hat in der Versöhnungskirche in Eilbek randaliert und dabei Mobiliar zerstört. Der mutmaßliche Täter Mohamad S. flüchtete und wurde kurz darauf vor­übergehend festgenommen. Die Abteilung Staatsschutz im Landeskriminalamt hat die Ermittlungen übernommen. Die Leitung der Versöhnungs-­Kirche verzichtete bislang darauf, einen Strafantrag gegen Mohamad S. zu stellen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Der 19-jährige afghanische Moslem, der eine Art Gewand getragen hatte, macht in der Kirche, in der ein offener Kirchenabend stattfand, Randale, warf Stühle, Bänke und einen Bibelständer um und warf Gesangsbücher auf den Boden, so dass etliche der anwesenden Christen es mit der Angst zu tun bekamen. Und die Kirche überlegt auch noch, ob sie einen Strafantrag stellen soll. Ist das eine Einladung an Mohamad S. zum nächsten offenen Kirchenabend?

Dieser Fall erinnert mich an die Aussage eines Kinderpsychiaters Joachim Walter aus dem katholischen Kinderkrankenhaus in Hamburg Wilhelmstift, der erst vor ein paar Tagen sagte:

"Diese Jugendlichen haben sehr oft einen traumatischen Hintergrund und kennen nur das Straßenleben", sagt Joachim Walter, Kinderpsychiater des katholischen Krankenhauses Wilhelmstift. "Sie haben dissoziales Verhalten teilweise als Überlebensstrategie entwickelt. Das muss man behandeln"

Auch der 19-jährige Kirchenschänder Mohamad S. hatte offensichtlich so ein Straßenleben:

„Mohamad S. war wegen mehrerer Körperverletzungsdelikte bereits polizeibekannt. Er wurde als 15-Jähriger in Hamburg erstmals straffällig und in der Folge mehrfach zu sogenannten Erziehungsmaßnahmen wie Sozialstunden verurteilt. Im vergangenen Jahr wurde er ein halbes Jahr lang auf richterliche Anweisung von der Jugendgerichtshilfe betreut.”

Mit anderen Worten, alle diese sogenannten Erziehungsmaßnahmen sind rausgeworfenes Geld. Hat man erst einmal den Islamchip im Kopf, dann helfen keine Erziehungsmaßnahmen, der einzig richtige Schritt ist, die kriminellen Jugendlichen auszuweisen, bevor noch die ganze Familie bzw. der ganze Clan im Rahmen der Familien- bzw Clan-Zusammenführung nach Deutschland kommt. Er hat seine Chance vertan, selbst wenn ihm keine Verbindungen zur IS nachgewiesen werden konnten. Warum aber trägt er dann diesen Schlafanzug, den er anhatte? Feiert man in Afghanistan gerade Karneval?

Michael Stürzenberger: Hamburg-Eilbek: Afghanischer Randalierer zerstörte Mobiliar in Versöhnungs-Kirche: "Weil ich Moslem bin!"

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Augenzeuge Peter H., der das Foto des afghanischen Attentäters aufnahm, fragte ihn vor der Kirche in Hamburg-Eilbek, als jener seinen Tumult beendet hatte, wieso er dies getan hätte. Daraufhin gab der Afghane schreiend die Antwort: "Weil ich Moslem bin!". Auch die Polizisten habe Peter H. mehrfach darauf hingewiesen. Es ist eine bodenlose Unverschämtheit, dass die Polizisten diese wichtige Information ignorierten und keinen Bericht über den skandalösen Vorfall veröffentlichten.

Es zeigt sich immer wieder, dass die Polizei ganz offensichtlich von der Politik die Anweisung bekommen hat, so viel kriminelle Ereignisse wie möglich zu vertuschen, die in Verbindung mit Asylbetrügern, sogenannten "Flüchtlingen" und Moslems stehen. Kontakt zur Hamburger Polizei und mehr Infos: >>> weiterlesen 

Troidorf/Bonn: Alles halb so wild – Chirung Dr. Atilla Tan (54) hat Überfall mit Rambo-Messer" überlebt

Palästinensischer Täter dank deutscher Justiz schon wieder auf freiem Fuß – Ehefrau des Arztes erlebte einen Herzinfarkt

arzt_troisdorf
Der in Troisdorf bei Bonn zu einer Arzt-Enthauptung angerückte Palästinenser-Clan ist von der Justiz bereits wieder auf freien Fuß gesetzt worden. Beruhigend für ganz Troisdorf: Es wird weiter wegen des „Verdachts“ auf Bedrohung ermittelt. Das „Rambo-Messer“ mit der 30 cm Klinge, mit dem der Chirurg während einer OP bedroht wurde (PI berichtete), ist allerdings verschwunden.

In der Wohnung der vermutlich als Asylbewerber eingewanderten Pali-Familie war es nicht zu finden. Liebe Troisdorfer, niemand sollte jetzt den Kopf verlieren! Man muss jetzt nach vorne schauen und darauf hoffen, dass die Ehefrau von Dr. Attila Tan (Foto), die bei der Attacke einen Herzinfarkt erlitt, sich wieder erholt. >>> weiterlesen

Siehe auch: Troisdorf/Bonn: Palästinensischer Vater eines Patienten versucht Arzt mit "Rambo-Messer" zu köpfen

Siehe auch:

Mitten in Deutschland: SEK findet große IS-Waffenlager in mehreren Orten – und die Presse schweigt

Islam: Eine Terror-Religion – Auszüge aus dem Koran

Antje Sievers: Traurige Bilanz aus einer Woche islamischem Terror inDeutschland

Akif Pirincci: Fabian Goldmann klärt uns auf, warum alle Männer eigentlich schwul sind

Elmar Hörig: Wir Christen sollten uns langsam in Stellungbringen

Nicolaus Fest: Das Attentat von Nizza: Warum tun wir uns dasan?

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