Tag Archives: bewaffnet

Europas nächster Weltkrieg beginnt in Frankreich

25 Okt

frankreich_buergerkrieg

Von Daniel Greenfield / Übersetzung Marilla Slominski

Der französische Innenminister Gerard Collomb hat es offiziell gemacht: Frankreich befindet sich „in einem Kriegszustand“. Das ist nicht einfach bloße Rhetorik. Bomben explodieren in einem Pariser Vorortzug. Zwei junge Frauen werden in Marseille an einem Bahnhof abgeschlachtet. Es ist eine weitere Woche, in der der islamische Weltkrieg lll in Frankreich ausgefochten wird. Frankreich befindet sich im Krieg. Deshalb sind Soldaten auf den Straßen. [1] [2]

[1] 10.000 Soldaten sichern Paris vor Anschlägen (2015)

[2] Frankreich im Bürgerkrieg – Hälfte des Militärs auf den Straßen

Frankreich in Kriegsrecht und Bürgerkrieg. Der Aufstand tausender gewalttätiger Migranten hat sich auf über 20 Städte ausgeweitet. Mittlerweile sind 125.000 Soldaten, die Hälfte der Armee, auf die eigenen Straßen abkommandiert. Zudem sind die Regeln für den Schusswaffengebrauch der Sicherheitskräfte gelockert worden.

Die Migranten-Gangs sind zwischenzeitlich bewaffnet, militärisch in "Einheiten" strukturiert, und auch so vorgehend. Die Migranten-Banden, sich selbst partiell "Migranten (Etranger)-Resistance" nennend, gehen mit Molotowcocktails und selbstgebauten Waffen auf Polizisten und Soldaten los. >>> weiterlesen

Die Opferzahlen in Frankreich sind schlimmer als die in Afghanistan. Die Franzosen verloren 70 Staatsbürger durch islamische Terrorattacken in Afghanistan. Und 239 durch islamische Terrorattacken in Frankreich. Die französischen Verluste beim Einsatz in Afghanistan erstreckten sich über einen Zeitraum von 10 Jahren. Die Verluste in Frankreich innerhalb von zwei Jahren. Es läuft etwas falsch, wenn Afghanistan sicherer ist als Paris.

Das Thema ist wieder einmal der Kolonialismus. Aber die neuen Kolonialisten sind Algerier, Tunesier und andere islamische Imperialisten, die sich in Frankreich niedergelassen haben und die schwarze Flagge des Dschihad über ihren No-Go-Zonen in den französischen Städten wehen lassen. Und sie haben hinreichend klargemacht, dass sie es nicht dabei belassen werden. >>> weiterlesen   -   

Original: Daniel Greenfield: Europes next world war begins in France

JouWatchSpende

Meine Meinung:

Und nicht, dass die deutsche Regierung noch auf die Idee kommt, die Waffengesetze zu lockern, damit sie sich gegen die Angriffe der islamischen Terroristen und Dschihadisten verteidigen kann. Sie lassen die Menschen lieber abschlachten. Und das ist auch gut so, denn sonst wachen die total verblödeten Deutschen nie auf. Sie schreien förmlich danach ausgerottet und abgeschlachtet zu werden. Die Muslime tun euch gerne den Gefallen.

In ein paare Jahren kann es losgehen. Bis dahin lasst euch von der linksversifften Lügenpresse, der Politik, der Flüchtlingshilfe, der Asyllobby, von den kulturellen, wirtschaftlichen und "wissenschaftlichen" Eliten, von den Kirchen und Gewerkschaften, von der Flüchtlingshilfe, sowie von den linken und grünen Gutmenschen, Dummköpfen und Deutschlandhassern weiter belügen und glaubt ihnen jedes Wort, so wie ihr es seit Jahrzehnten macht.

Es wird in dem Artikel gesagt: „Je größer die religiöse Abgrenzung zwischen den islamischen Kolonialisten und der säkularen französischen Regierung ist, desto schlimmer wird die Gewalt.” In diese Situation haben wir uns selber gebracht, weil alle Probleme, die mit dem Islam ins Land kamen entweder vertuscht, verharmlost oder verschwiegen wurden. Wir werden das Problem nur lösen, wenn wir konsequent alle Muslime, die nicht bereit sind, sich zu assimilieren, ausweisen. Ja, wir befinden uns in einem Krieg und dieser Krieg wird nicht unblutig verlaufen. Das ist die Strafe für das jahrzehntelange Wegschauen.

York schreibt:

Schlusssequenz des sehr lesenswerten Artikels "DEUTSCHLAND, SCHLARAFFENLAND" von Rolf Peter Sieferle:

"Dieser Prozess der Universalisierung und Globalisierung ist wohl unvermeidlich, und die »Völker«, die die Geschichte der letzten Jahrtausende geprägt haben, werden letztlich von ihm verschlungen werden. Wir sollten uns aber darüber im klaren sein, dass dies mit zahlreichen schmerzlichen Friktionen [Reibereien, Verlusten, Toten] verbunden sein wird. Viele Deutsche möchten heute gerne als Volk verschwinden, sich in Europa oder in die Menschheit auflösen. Andere Völker werden aber heftig Widerstand gegen eine solche Aussicht leisten.

Harmonisch wird dies alles nicht abgehen, zumal einzelne Kulturen versuchen werden, bei dieser Gelegenheit ihre tradierten [altüberlieferten, klassischen, traditionellen] Muster durchzusetzen, sei es in Gestalt der westlichen »Menschenrechte«, sei es in Gestalt des islamischen »Dschihad« oder was auch immer. Die Immigrationskrise, in der wir uns aktuell befinden, ist daher vielleicht nur der Vorbote umfassenderer Konvulsionen [Spannungen, militärischer, gewalttätiger Auseinandersetzungen], in denen alles untergehen wird, was uns heute noch selbstverständlich scheint."

Ananda schreibt:

Haben die Deutschen sich durch Dummheit, Uninformiertheit, Trägheit, Gleichgültigkeit, Verantwortungslosigkeit, Gutmenschentum und Realitätsverlust schuldig gemacht? Was erwartet ihr von SPD, CDU. LINKEN und vor allen Dingen den pseudogrünen Wählern? Common Sense – gesunder Menschenverstand ist kein intellektuelles Attribut, das man sich anstudieren kann oder in einer Ausbildung erworben wird.

Die Masse ist generell unglaublich blöd, saudumm, ungebildet, fehlgebildet – oder warum verkaufen sich Bild + Lügenmedien weiterhin als Papiererzeugnis oder als Webclick? Wer verbringt seinen Tag mit RTL + co.? Die sozialen Unterschichten, TV-Chips fressend und Bier saufend auf dem Sofa? Wer sind die Leute die den ganzen Tag gescriptetes Reality-TV glotzen [Script: Konzept mit einer vorgegebenen Handlungsanweisung] und das auch noch glauben? Richtig, der dumme Wähler, der nichts weiß.

Meine Meinung:

Und mit solchen Idioten hat man es täglich zu tun. Solche Idioten sind zu blöde, um zu kapieren, dass der Islam unser Feind ist. Sie sind zu dumm und zu faul zu denken, sie haben ohnehin keine Bildung, man hat sie wunderbar konditioniert (ihnen das Gehirn amputiert) und zu treudoofen Ja-Sagern erzogen, die viel zu feige sind, gegen den Strom zu schwimmen. Hirnlose Mitläufer, Arschkriecher, Lemminge. Adolf wäre stolz auf euch.

Fred schreibt:

In Frankreich hat Macron & Entourage [und seine sozialistischen Speichellecker] gewonnen. Die Mehrheit der Franzosen haben nicht wahrgenommen, dass seit zwei Jahren der Ausnahmezustand herrscht und die Morde und Attentate kein Ende nehmen. Der Ausnahmezustand hat nichts bewirkt und diese neuen Gesetze werden auch nichts bewirken. Trotz Ausnahmezustand beherrschen nordafrikanische Banden die riesigen, sich weiter ausbreitenden Banlieues aller Großstädte, in die sich die Polizei nicht mehr hineintraut.

Die Mehrheit der Franzosen hat ihren eigenen Untergang gewählt. In Deutschland ist es genauso. Offensichtlich besteht die Mehrheit in der (Bio)Bevölkerung Westeuropas aus lauter Menschen, die sich ihren Selbstmord sehnlichst wünschen. Mehrere osteuropäische Völker, wie Ungarn, Tschechen, Polen machen diesen kollektiven Selbstmord nicht mit, Österreich scheint auch dazu zu gehören. Aber nicht die Deutschen. Das Volk der „Dichter und Denker“.

Siehe auch:

Warum hat der Bundestag Albrecht Glaser (AfD) nicht zum Bundestag-Vizepräsidenten gewählt?

BrigGen. a.D. Dieter Farwick: Was die AfD von der FPÖ lernen kann

Schweden: Jetzt haben sogar die gemäßigten Schweden die Nase voll: Sie fordern Militärpräsenz in Risikostadtteilen

Dresden-Zschachiwitz: Muslimische Migranten schubsten 41-Jährigen vor einfahrende S-Bahn

Türkische Iranerin Hengameh Yaghoobifarah in der “taz”: Kartoffeln fürchten Islamisierung "der deutschen Dreckskultur"

Video: Nicolaus Fest: Die rechten Demokratiefeinde der Frankfurter Buchmesse (04:15)

Advertisements

Die Wahrheit hinter dem Rohingya-Konflikt: Muslime wollen weder Autonomie noch ein Stück Land, sondern… die ganze Welt

12 Okt

AFP_IN1RBMuslime wollen weder Autonomie noch ein Stück Land, sondern…

Wer mit dem Problem der Rohingya in Myanmar nicht so vertraut ist, über die historische und aktuelle Entwicklung, sollte zuvor vielleicht diesen Artikel lesen. Dann hat man einen besseren Einblick: Myanmar: Seit 1947 töten Rohingya-Muslime Buddhisten

Von KOOLER | Seit mehreren Monaten ist Myanmar wieder täglich in den Schlagzeilen. Grund ist die Flucht hunderttausender Angehöriger der muslimischen Minderheit der Rohingya ins benachbarte Bangladesch. Inzwischen sammeln Hilfswerke in Deutschland eifrig für die Vertriebenen. Bevor man aber die Brieftasche zückt, sollte man vielleicht wissen, was eigentlich passiert ist. Denn unsere Medien verschweigen nicht nur die wahren Hintergründe, sondern decken damit auch die wirklich Schuldigen und verschleiern deren Ziele.

Es war am Mittwoch dem 23. August 2017, genau um 11.32 Uhr Ortszeit, als bei Hafiz Tohar, dem Anführer der von Saudi-Arabien und anderen islamischen Ländern finanzierten und bewaffneten muslimischen Rebellengruppe Arakan Rohingya Salvation Army (ARSA) im Nordwesten Myanmars, das Telefon läutete.

Der Anrufer, ein Offizier des pakistanischen Geheimdiensts, berichtete Tohar, der frühere Generalsekretär der Vereinten Nationen, Kofi Annan, beabsichtige einen Bericht über die Rohingya zu veröffentlichen und der Regierung Myanmars einen Friedensplan vorzulegen. Das Telefonat wurde vom indischen Geheimdienst mitgehört und ist deshalb in allen Einzelheiten dokumentiert.

Man möchte meinen, dass dies eine gute Nachricht für den Chef der Arakan Rohingya Salvation Army (Arsa) war, deutet sich doch nicht weniger an, als dass man dem offiziell erklärten Ziel nach Anerkennung der Rohingya als gleichberechtigt mit anderen Minderheiten in Myanmar einen großer Schritt näher kam.

Aber ohne überhaupt zu wissen, wie der Friedensvorschlag aussehen sollte, erteilte die Arsa dem Vorstoß Kofi Annans eine klare Antwort. Kaum 36 Stunden nach dem Anruf überfielen die Rohingyas dutzende Polizeiposten und Kasernen [1]. Ziel der Arsa – und nicht der etwa „bösen Militärs“ von Myanmar – war, eine Massenflucht von Rohingyas auszulösen, indem die Dörfer der Rohingya in Kampfzonen verwandelt wurden. [2]

[1] Ende August 2017 kam es erneut zu einem schweren Angriff der ARSA auf über 20 Polizeiposten und verstärkten Reaktionen des Militärs. Bei den Angriffen starben mindestens 89 Menschen. An den Auseinandersetzungen im Rakhaing-Staat waren 150 ARSA-Kämpfer beteiligt.

[2] Die Rohingyas flohen aus ihren Dörfern, weil sie ein hartes Durchgreifen des burmesischen [myanmarischen?] Militärs, wegen der Überfälle der ARSA auf die Polizeistationen befürchteten.

Begleitet wurden die Terrorattacken durch Massendemonstrationen von Muslimen im benachbarten Bangladesch, die von ihrer Regierung forderten, das buddhistische Nachbarland anzugreifen. Befeuert wurde das islamische Kriegsgeschrei durch die Ankunft der Flüchtlinge. Um das internationale Ansehen Myanmars zu untergraben, wurde zudem in den internationalen Medien eine Hetzkampagne gegen die Regierungschefin von Myanmar Aung San Suu Kyi gestartet.

Auslöser war, das muss man sich immer wieder vor Augen halten, dass die Muslime von einem Friedensplan erfuhren. Um das zu begreifen, reicht es aus, sich die Reden des bei uns bestens bekannten türkischen Präsidenten Erdogan anzuhören, der vor seinen Anhängern kein Blatt vor den Mund nimmt. Muslime wollen weder Autonomie noch ein Stück Land oder einen Staat am Golf von Bengalen oder in der Levante oder wo auch immer auf der Welt. Was die Muslime fordern, und was sie auch immer wieder offen sagen, ist ganz simpel: Sie wollen alles, die ganze Welt, und keinen Fußbreit weniger.

Quelle: Die Wahrheit hinter dem Rohingya-Konflikt: Muslime wollen weder Autonomie noch ein Stück Land, sondern… die ganze Welt

Babieca schreibt:

Weitere Hintergründe zum erfundenen Volk der Rohingya und dem von Saudi geschürten islamischen Aufstand in Burma:

Myanmar, Medien und die Propagandalüge

Wer genau hinschaut, sieht, die Dauerkrisenherde der Gegenwart entstehen dort, wo der Islam auf nicht-islamische Nachbarn trifft. Mali, Nigeria, Zentralafrika, Somalia, Kenia, von Tschetschenien über Afghanistan und Pakistan bis hinein nach Indien… Die Ursache dieser Konflikte ist maßgeblich im Unvermögen der Muslime begründet, in einem multireligiösen Staat mit „Ungläubigen“ zusammen zu leben.

Dieser Konflikt wird heute nicht nur in Myanmar ausgefochten. Im benachbarten Indien wird der dort ursprünglich beheimatete Hinduismus ebenfalls seit Generation vom Islam bedroht. Auch eine der Hauptkampfzonen der Gegenwart, in der islamische Kämpfer um die absolute Vorherrschaft kämpfen – Afghanistan – war über Jahrhunderte buddhistisch geprägt.

Die bewusste Zerstörung der Buddha-Statuen von Bamiyan legte nicht nur beredtes Zeugnis vom ständigen Vordringen der Kämpfer Mohameds ab – es dokumentierte einmal mehr auch das seit nunmehr 1.400 Jahren gezielte Vorgehen der Anhänger Allahs, alles zu vernichten, was als „unislamisch“ deklariert an kulturhistorischem Gut der Menschheit die Zeiten überlebt hat.

Eine eigenständige Ethnie der „Rohingya“ gab es nicht und gibt es nicht. Mit diesem Begriff sollte und soll sie, wie dereinst das „Volk“ der Palästinenser, erst künstlich geschaffen werden, damit muslimische Gotteskrieger ihren Anspruch auf einen islamischen Gottesstaat auf dem Staatsgebiet Myanmars begründen können. Wer in den Medien von „Rohingya“ als angeblicher Ethnie spricht, sitzt daher einer Propagandalüge auf – und betreibt so das Geschäft jener Fundamentalmuslime, die der Staat Myanmar völlig zu Recht als Separatisten wider das buddhistische Land begreift. >>> weiterlesen

Die Rohingya und das Spiel der Mächte

In Myanmar gibt es mehr als 100 Stämme mit vielen Problemen. So gibt es einen schwelenden Bürgerkrieg der Shan und anderen Stämmen. Es gibt eine große Gruppe von Binnenflüchtlingen der Kachin, die kaum in den westlichen Medien auftauchen. Es gibt massive Repression von Seiten der Armee gegenüber den Shan und den Kachin mit zehntausenden Flüchtlingen. Das hat aber bisher niemand interessiert, die Opfer waren keine Muslime.

Wenn Aung San Suu Kyi nun den Bestrebungen der Rohingya einen eigenen Staat zu gründen nachgibt, wäre das für den Vielvölkerstaat Burma der Startschuss für dessen Kollabierung [die Auslöschung der eigenen buddhistischen Kultur]. Das ist einer der Gründe, warum die burmesische Bevölkerung so radikal reagiert. Dagegen steht das idealisierte Denken des Westens, das seine politisch korrekte Ideologie als universell gültig ansieht.

Aung San Suu Kyi wurde jahrzehntelang in den westlichen Medien fast als Heilige gefeiert. Nun wurde sie praktisch über Nacht zur Rassistin erklärt. Es geht den Medien im Westen nicht um politisches Denken. Es geht um die reine Lehre, um pures Gefühl, um das heilige Gutsein. Den westlichen Eliten geht es eher darum, Heroen zu installieren, von denen sie denken, dass sie ihre eigene, westliche Eliten-Meinung repräsentieren. Enttäuschen die Helden und haben ihr eigenes Denken, dann ist der Fall tief. Dann wird aus der Heiligen die Hexe. >>> weiterlesen

202012 war das erfundene Volk der Rohingya bereits Thema bei PI, der Kommentarstrang dazu ist heute immer noch brandaktuell und erfreulich informativ.

nicht die mama schreibt:

Sie wandern ein, auch illegal, vermehren sich unverhältnismäßig und fordern dann mohammedanische Gesetze für das in Besitz genommene Land plus die verbliebenen Einheimischen. Wenn die sich nicht freiwillig der koranerklärten „Herrenrasse“ beugen, wird Gewalt angewendet und Krieg geführt. Bis zum Vertreiben der Andersgläubigen oder deren Ermordung. Ist dieses Stück Land gemäß der Anweisungen im Koran dann islamisiert und „jeder Glaube Allahs“, geht das Spiel im nächsten Landstrich von vorne los.

Babieca schreibt:

Um das nochmal alles knapp zusammengefasst:

1. Es gibt keine historisch belegte Ethnie, geschweige denn ein Volk der „Rohingya“. Es sind schlicht Bengalen, Moslems. Ihre Selbstbenamsung als „Rohingya“, seit 1995 ununterbrochen in die Medien gehämmert, vor allem durch die OIC, erinnert 1:1 an das erfundene Volk der „Palästinenser“, die schlicht dahergelaufene Araber aus Ägypten, dem Irak, Syrien und Jordanien sind. In Deutschland gibt es auch keine Ethnie der „Protestanten“.

2. Sie fluten seit rund 50 Jahren in den Norden Burmas (etwa eine Millionen), um dort gewaltsam einen islamischen Staat im buddhistischen Staat zu errichten.

3. Sie werden mit Geld, Waffen, Moscheen, Imamen und einer beispiellosen PR-Kampagne maßgeblich aus Saudi unterstützt. Saudi-Arabien ist es – über die OIC [Organisation für islamische Zusammenarbeit, in der 56 islamische Staaten vereint sind], die die UN auf „Rohingya“-Dauertrab und Dauergeweine hält. Siehe hier ihre Pressmitteilungen zu dem Thema, die übrigens auch in deutschen Redaktionen landen:

4. Die 1 Mio Bengalen aus Burma können ganz wunderbar in ihre 163-Millionen-Heimat Bangladesch zurück, da dort eine weitere Millionen Moslems, die tupfengenau so sind wie die restlichen Bangladesch-Moslems, überhaupt nicht auffällt. Warum soll Deutschland jetzt für ein weiteres barbarisches, dummes, fanatisches, analphabetisches Moslemheer aus Asien zuständig sein [Volker Beck (Grüne) forderte die Aufnahme von Rohingya nach Deutschland], wo es allein seit 2015 grob geschätzt rund 2,5 bis 3 Millionen dieser vollkommen verrohten archaischen Gestalten aus Islamien ohne die geringste Prüfung reingelassen hat?

5. Wie wäre es, wenn Saudi – als treibende Kraft hinter dem „Rohingya“-Gejaule und dem üblichen Jihad in Burma – die mal kurzerhand aufnimmt?

Meine Meinung:

Saudi-Arabien wird nicht einen einzigen von ihnen aufnehmen, weil sie nicht so dumm wie die linksversifften und gutmenschlichen europäischen Idioten sind, denn Saudi-Arabien weiß selber zu gut, wen sie sich ins Land holen würden, denn die radikalen Muslime aus Myanmar würde in Saudi-Arabien denselben Terror veranstalten, weil ihnen Saudi-Arabien nicht radikal genug ist. Die Rohingyas würden versuchen, Saudi-Arabien ins Mittelalter zurück zu bomben.

Das reiche Saudi-Arabien ist der Nachbarstaat Syriens, aber es nimmt keine Flüchtlinge auf, weil es Angst vor islamischen Terroristen hat. Darum baut Saudi-Arabien eine 9000 Kilometer lange Hochsicherheitsmauer um ganz Saudi-Arabien, damit auch kein Migrant die Grenze nach Saudi-Arabien überschreitet. Darum fliehen die syrischen “Migranten” lieber 4000 Kilometer durch viele sichere Drittstaaten nach Deutschland, denn Deutschland ist so dumm und lockt sie mit seinen Sozialleistungen regelrecht an.

n-tv.de schreibt: „Auf saudischer Seite patrouillieren Fahrzeuge mit Nachtsichtgeräten, Lasersensoren, Bodenradar, Video- und Wärmebildkameras. Bereits im vergangenen Sommer waren 30.000 zusätzliche Soldaten in das Gebiet geschickt worden.” Diesen ganzen teuren Aufwand im unfruchtbaren Niemandsland betreibt Saudi-Arabien aus purer Angst vor Dschihadisten. Und die Idioten der EU-Kommission haben ein Strategiepapier zur Neuansiedlung von Nicht-EU-Ausländern in Europa entwickelt. Na dann kann die ISIS ja nach Europa kommen.

Drohnenpilot schreibt:

Politiker wollen noch mehr Moslem-Terror in unseren Städten, in unserem Land.an.

Flüchtlinge: Volker Beck (Grüne) für Aufnahme von Rohingya-Flüchtlingen in Deutschland

Siehe auch: Myanmar: Seit 1947 töten Rohingya-Muslime Buddhisten

Siehe auch:

Video: Spiegel-TV: Weekend-Dschihad in Frankfurt – Straßen-Schlachten am helllichten Tag (02:52)

Öffentlich-rechtlicher Hass trifft Bestsellerautor Thorsten Schulte – 3SAT-Moderator Denis Scheck diffamiert Thorsten Schulte, Autor von "Kontrollverlust" (01:12)

Polen – ein starkes Bollwerk gegen die Islamisierung

Osterburg (Sachsen-Anhalt): Gymnasium hetzt Kinder gegen die AfD auf – Schule gegen Rassismus nichts anderes als Schule für Hass gegen AfD?

Was der faule CDU/CSU-Kompromiss bedeutet: Jedes Jahr eine 200.000-Einwohner-Großstadt mehr in Deutschland

Um Niedergang aufzuhalten: Österreichs Sozis fressen Kreide

Keine Obergrenze: Papiertiger Horst Seehofer knickt wieder einmal ein und kriecht Merkel in den Hinter

Barcelona ist ein Zentrum für Jihadisten in Spanien

20 Aug

mitleid_geheucheltPremierminister Mariano Rajoy, Spaniens König Felipe und der katalanische Regionalpräsident Carles Puigdemont bei der gestrigen Schweigeminute für die Opfer des Anschlags in Barcelona.

Als im Mai 2017 bei einem Popkonzert von Ariana Grande in Manchester bei einer Explosion 22 Menschen starben, darunter einige Kinder und Jugendliche, fragte man nach den Ursachen des islamischen Terrorismus in Großbritannien. Schaut man sich in Manchester um, dann erkennt man, dass es eine lange Tradition der Zusammenarbeit von örtlichen Politikern, vor allem der Labourpartei (Sozialdemokraten) mit den Islamisten gibt. Es gab eine jahrelange Radikalisierung, die nicht nur von den Politikern zugelassen, sondern auch finanziell unterstützt wurde. Die Politiker in Manchester arbeiteten Hand in Hand mit den radikalen islamischen Extremisten. Genau so ist es auch in anderen britischen Städten:

Im Februar veröffentlichte die französische Journalistin Rachida Samouri einen Artikel in der Pariser Tageszeitung Le Figaro, in der sie ihre Erfahrungen bei einem Besuch in Birmingham erzählte. Die Stadt Birmingham ist heute die gefährlichste Stadt Großbritanniens. Mit einer großen und wachsenden muslimischen Bevölkerung. Fünf ihrer Ratsbezirke haben das höchste Maß an Radikalisierung und Terrorismus im Land.

„Es gibt viele private muslimische Schulen und Madrassas in dieser Stadt. Sie geben vor, dass sie alle Toleranz, Liebe und Frieden predigen, aber das ist nicht wahr. Hinter ihren Mauern füttern sie uns zwangsweise mit Hass und Intoleranz mit ewig wiederholten Koranversen”. Ein anderer französischer Kommentator, der den Artikel von Samouri neu veröffentlichte, schreibt: „Birmingham ist schlimmer als Molenbeek” – der Brüsseler Bezirk, den The Guardian als „bekannt als Europas Dschihadi-Zentrale” bezeichnet hat

Genau so war es in Barcelona. Jahrelang haben Politiker dabei zugesehen, wie immer mehr radikale Moscheen entstanden, in denen muslimische Hassprediger, von arabischen Geschäftsleuten finanziert, zu Terror und Gewalt aufriefen. In Barcelona soll es mittlerweile 80 dieser radikalen Moscheen geben, in denen sich gewaltbereite salafistische Gruppen treffen. Die Basler Zeitung schreibt hierzu:

„Barcelona und Katalonien sind seit Langem Sorgenkinder internationaler Geheimdienste und der spanischen Sicherheitsbehörden. Der amerikanische Geheimdienst CIA warnte bereits vor zwei Jahren die spanischen Behörden vor der grossen Gefahr eines Anschlags in Barcelona und dort ganz besonders auf der jetzt betroffenen Flaniermeile Las Ramblas.

Die Hälfte der in Spanien auffällig gewordenen salafistischen Gruppen und 80 der rund 100 radikalen Gebetshäuser in Spanien befinden sich in und um Barcelona. Die Finanzierung für die Moscheen soll von Geschäftsleuten aus dem Persischen Golf stammen.”

Man hat in Spanien, genau so wie in Großbritannien und Frankreich jahrzehntelang zugeschaut, wie sich die islamistische Szene entwickelt hat. Mit anderen Worten, die spanische Regierung trägt eine Mitschuld, zusammen mit der EU vielleicht sogar die Hauptschuld, an den Attentaten.

Und es gab nicht nur die Geheimdienste, die auf die Gefahren hinwiesen, sondern auch islamkritische Gruppen. Aber die Politiker, Linke, Grüne, Sozialisten, Kirchen, die Antifa, Gewerkschaften, Sozialverbände, sowie die Schlepper- und Asylmafia hatten nichts anderes zu tun, als sie als Nazis und Rassisten zu denunzieren. Hätte man auf sie gehört, dann hätte es dieses Attentat womöglich nicht gegeben und weitere, die garantiert noch folgen werden.

Aber Premierminister Mariano Rajoy, Spaniens König Felipe und der katalanische Regionalpräsident Carles Puigdemont heucheln Mitleid mit den Terroropfern von Barcelona. Genau dasselbe wird Angela Merkel machen, wenn in Deutschland wieder ein Terroranschlag stattfindet, obwohl sie mit dafür verantwortlich ist, dass Zehntausende Terroristen nach Deutschland eingewandert sind und weiterhin einwandern werden.

Wolfgang schreibt:

Hätten wir in Europa dem Islam nicht so bereitwillig Tür und Tor geöffnet, so hätten wir auch kein Terrorismus-Problem. Wenn ich lese, wie viele vom Ausland gesteuerte Moscheen es allein in Katalonien gibt, so sträubt sich mein Gefieder. Kann sich jemand vorstellen, dass solche potentiell feindlichen Brückenköpfe in einem islamischen Land denkbar wären? Unsere Toleranz-Duselei bringt uns noch um. Meine Forderung: Schließung dieser Moscheen und Ausweisung aller bekannten Islamisten. Oder sollen wir geduldig bis zum nächsten Terroranschlag stillhalten?!

Peter schreibt:

Alleine in Barcelona gibt es schon 264 Moscheen. Meist von Saudiarabien und Katar gesponsert. In Katalonien aber auch in anderen Teilen Spaniens findet eine schleichende Islamisierung statt. Spanien hat sich lange vom Geld der reichen Araber blenden lassen. Jetzt kommt das böse Erwachen. Die Anschläge in Barcelona und Umgebung waren erst der Auftakt.

Noch ein klein wenig OT:

Massenvergewaltigung im spanischen Lloret de Mar: "Welt" beschuldigt Deutsche, aber es waren drei Marokkaner (Nafris)

Partymeile Lloret de Mar

Von KEWIL | Während sich unsere Lückenpresse äußerst schwer damit tut, die Nationalität bestimmter ausländischer Verbrecher zu nennen, ist sie regelrecht beglückt, wenn sie einen deutschen Straftäter gefunden zu haben glaubt. So bringt die WELT in einem kurzen Artikel über eine Vergewaltigung im spanischen Lloret de Mar gleich viermal euphorisch die deutsche Staatsbürgerschaft der Täter zur Sprache – auch im Titel: Vergewaltigungsvorwurf – drei Deutsche in Spanien festgenommen!

Pech gehabt, ihr manipulierenden Schmierer! Es sind drei Marokkaner, denen der deutsche Pass nachgeschmissen wurde, also Nafris, nordafrikanische Intensivtäter vermutlich. Ein kurzer Blick in eine seriöse Quelle vorab hätte genügt. El País schreibt: „Se trata de tres jóvenes de nacionalidad alemana y origen marroquí.” Also marokkanischer Herkunft! >>> weiterlesen

Mannhein: Polizei schießt in Mannheimer Innenstadt auf Angreifer, nachdem Schlagstock und Pfefferspray keine Wirkung zeigen

angriff_mannheim

Die Polizei hat in der Mannheimer Innenstadt auf einen Mann geschossen, der bei der Personenkontrolle vor einem Dönerladen mit einem Messer auf die Beamten losging. Wie die Polizei mitteilte, habe der Einsatz von Schlagstöcken und Pfefferspray keine Wirkung gezeigt, weshalb es zu Schüssen aus der Polizeiwaffe gekommen sei. >>> weiterlesen

Baetrix von Storch (AfD): Gefährder vorsorglich in Haft nehmen

gefaehrder_praevention… Und dann raus mit ihnen aus Deutschland – und zwar für immer

Siehe auch:

Weilers Wahrheit: Die durchgeknallten Deutschen – „Alles so schön bunt hier“

Erfolgreicher selbstständiger Unternehmer: Warum ich die AfD wähle!

Wolfgang Hübner: „Resettlement“ und „Relocation“: Umvolkung ist offizielles CDU-Ziel

Dr. Nicolai Sennels: Wie soll die NATO auf die innere Bedrohung Schwedens reagieren?

Prof. Dr. Christine Schirrmacher: Schiiten und Sunniten – Unterschiede islamischer „Konfessionen“

Videokommentar von Dr. Nikolaus Fest zu den G20-Krawallen in Hamburg (03:50)

Erich Wiedemann: Das Asylrecht ist zum Einwanderungsrecht verkommen

Soeren Kern: Tschetschenische Scharia-Polizei terrorisiert Berlin

29 Jul

Englischer Originaltext: Germany: Chechen Sharia Police Terrorize Berlin – Übersetzung: Stefan Frank

<<enter caption here>> on November 10, 2015 in Berlin, Germany.Tschetschenen sagen, unter tschetschenischen Einwanderern in Deutschland herrschten strengere und unnachgiebigere Erwartungen an das Verhalten des Einzelnen als in Tschetschenien selbst – ein "Wettbewerb in Rechtschaffenheit". Androhungen von Gewalt gegen "fehlgeleitete" Frauen werden als "Akte des Patriotismus" betrachtet. Foto: Eine ehrenamtliche Lehrerin (links) gibt einer Asylbewerberin aus Tschetschenien Deutschunterricht, Berlin, 10. November 2015. (Foto: Sean Gallup/Getty Images)

  • Androhungen von Gewalt gegen "fehlgeleitete" Frauen werden als "Akte des Patriotismus" betrachtet.

  • "Sie sind nach Deutschland gekommen, weil sie in Deutschland leben wollen, doch sie versuchen, es in ein Tschetschenien mit seinen mittelalterlichen Gepflogenheiten zu verwandeln", sagt ein von Meduza interviewter Sozialarbeiter.

  • "Alle fixieren sich auf die Syrer, doch die Tschetschenen sind die gefährlichste Gruppierung. Wir vermissen hier ein politisches Signal", so ein Polizist aus Frankfurt an der Oder.

Rund hundert Islamisten setzen in Berlins Straßen mittlerweile offen das Schariarecht durch – das berichtet der Berliner "Tagesspiegel" unter Berufung auf Justizkreise. Die Polizei untersuche eine Reihe von Gewalttaten, die es in der jüngsten Zeit in der deutschen Hauptstadt gab. Die selbsternannte Moralpolizei rekrutiere sich aus Salafisten aus Tschetschenien, einer überwiegend sunnitisch-muslimischen Region in Russland.

Die Selbstjustizbanden wenden demnach Gewalt an, um tschetschenische Migranten davon abzuhalten, sich in die deutsche Gesellschaft zu integrieren. Zudem werben sie dafür, in Deutschland ein paralleles islamisches Rechtssystem einzuführen. Die deutschen Behörden scheinen nicht in der Lage zu sein, sie zu stoppen.

Die Schariapatrouille kam ans Licht der Öffentlichkeit, als tschetschenische Salafisten ein Video veröffentlichten, in dem sie anderen Tschetschenen in Deutschland damit drohten, dass jene, die sich nicht an das islamische Recht und an das Adat halten – ein traditioneller tschetschenischer Verhaltenskodex –, getötet würden. Meduza, eine russischsprachige unabhängige Medienorganisation mit Sitz  in Lettland, hatte von der Existenz dieses Videos berichtet. Das Video, das über den Instant-Messaging-Dienst WhatsApp zirkulierte, zeigt einen Vermummten, der eine Pistole auf die Kamera richtet. Auf Tschetschenisch erklärt er:

"Muslimische Brüder und Schwestern. Hier in Europa tun bestimmte tschetschenische Frauen und Männer, die wie Frauen aussehen, unaussprechliche Dinge. Ihr wisst es; ich weiß es; jeder weiß es. Darum erkläre ich hiermit: Derzeit gibt es etwa 80 von uns. Viele Leute werden sich uns anschließen. Diejenigen, die ihre nationale Identität verloren haben, die mit Männern anderer ethnischer Gruppen flirten und sie heiraten, tschetschenische Frauen, die den falschen Weg gewählt haben und jene Kreaturen, die sich tschetschenische Männer nennen – wenn wir nur eine halbe Chance kriegen, werden wir ihnen den Kopf zurechtrücken.

Wir haben einen Eid auf den Koran geleistet und gehen auf die Straße. Dies ist unsere Absichtserklärung; sagt nicht, ihr wärt nicht gewarnt worden; sagt nicht, ihr hättet es nicht gewusst. Möge Allah uns Frieden geben und unsere Füße auf den Pfad zur Gerechtigkeit setzen."

Guerilla Nation Vaynakh
Berlin: Tschetschenischen Rocker der Guerilla Nation Vaynakh

Laut Meduza wurde die Erklärung von einem Vertreter einer in Berlin ansässigen, hundert Mitglieder zählenden Bande verlesen, die von früheren Schergen des 1996 getöteten tschetschenischen Separatistenführers Dschochar Dudajew geleitet wird [1]. Alle Berliner tschetschenischer Herkunft, die von Meduza interviewt wurden, sagten, die Existenz der Gruppe sei ihnen bekannt.

[1] Dudajew erklärte 1991 die Unabhängigkeit Tschetscheniens von Russland, leistete seinen Amtseid auf den Koran. 1996 er durch einen gezielten russischen Raketenangriff getötet.

Das Video tauchte auf, nachdem massenhaft Nacktfotos einer 20-jährigen in Berlin lebenden Tschetschenin von ihrem gestohlenen Mobiltelefon zu allen in ihrer Kontaktliste stehenden Personen geschickt worden waren. Weniger als eine Stunde später verlangte der Onkel der Frau, deren Eltern zu sprechen. Laut Meduza seien sie übereingekommen, die Angelegenheit innerhalb der Familie "zu regeln", indem sie die Frau zurück nach Tschetschenien schicken, wo sie getötet werden würde, um die Familienehre wiederherzustellen. Stunden, bevor die Frau an Bord eines Flugzeugs Richtung Russland gehen sollte, schritt die deutsche Polizei ein.

Nachdem die Frau zu ihrem Schutz in Polizeigewahrsam genommen worden war, wurde ihr Fall von einer Familienangelegenheit zu einer, die die ganze Gemeinde betraf. Wie Meduza berichtet, sei es nun die Pflicht eines jeden tschetschenischen Mannes, sie zu finden und zu bestrafen. "Es ist zwar nicht ihre Angelegenheit, aber ein ungeschriebener Verhaltenskodex", sagt die Frau, die sich seither die Haare abgeschnitten hat und farbige Kontaktlinsen trägt, um ihre Identität möglichst zu verbergen.

Sie beabsichtige, ihren Namen zu ändern und eine Gesichtsoperation vornehmen zu lassen, sagt sie. "Wenn du deinen Namen und dein Gesicht nicht veränderst, werden sie dich finden und töten." Obwohl die Frau an einem deutschen Gymnasium Abitur gemacht hat, verlässt sie heute kaum mehr die Wohnung, da es zu gefährlich ist. "Ich will keine Tschetschenin mehr sein", sagt sie.

Mindestens jede zweite alleinstehende tschetschenische Mädchen in Deutschland, so Meduza, habe genug kompromittierende Informationen [Fotos, Nachrichten] auf seinem Mobiltelefon, um für schuldig befunden zu werden, gegen den Adat verstoßen zu haben:

"Umgang mit Männern anderer Nationalitäten zu haben, zu rauchen, Alkohol zu trinken, eine Shisha-Bar, Diskothek oder auch nur ein Schwimmbad zu besuchen, reicht aus, um den Zorn der Gemeinschaft zu provozieren. Ein einziges Foto in einem öffentlichen WhatsApp-Chat kann eine ganze Familie zu Ausgestoßenen machen; die übrige Gemeinschaft wäre dann dazu verpflichtet, jeglichen Kontakt zu deren Mitgliedern zu beenden.

Jeder steht unter Verdacht, und jeder ist für den anderen verantwortlich; so kommt es, dass tschetschenische Mädchen sagen, sie würden auf der Straße von Fremden angesprochen, die sie wegen ihres Aussehens schelten, z.B. wegen eines zu grellen Lippenstifts. Der Diebstahl eines Mobiltelefons und das anschließende Versenden kompromittierenden Materials ist ein harter Schlag; die entehrte Person hat niemanden, an den sie sich wenden kann, während derjenige, der die Fotos des Opfers gepostet hat, dadurch keinerlei Risiko eingeht."

Von Meduza interviewte Tschetschenen sagen, unter tschetschenischen Einwanderern in Deutschland herrschten strengere und unnachgiebigere Erwartungen an das Verhalten des Einzelnen als in Tschetschenien selbst. Diese Situation werde als ein "Wettbewerb in Rechtschaffenheit" beschrieben, der tobt zwischen den Tschetschenen im Ausland auf der einen Seite und denen, die in Tschetschenien leben und loyal zu dem tschetschenischen Führer Ramzan Kadyrov [2] sind, auf der anderen: Beide Parteien trachteten danach, zu beweisen, dass sie die besseren Tschetschenen seien; Androhungen von Gewalt gegen "fehlgeleitete" Frauen würden als "Akte des Patriotismus" betrachtet.

[2] Ramzan Kadyrov ist seit 2007 tschetschenischer Präsident von Putins Gnaden. Er ist sunnitischer Muslim, der seine Macht mit Folter und Mord behauptet. In der Dokumentation „Tschetschenien. Vergessen auf Befehl“ [Video auf Youtube] von Manon Loizeau werden dem Präsidenten Kadyrow schwerste Menschenrechtsverletzungen vorgeworfen: Dissidenten seien die Zehen ausgerissen worden, ganze Familien würden verschwinden, Oppositionelle würde von einer kriminellen, von Kadyrow gesteuerten Justiz gegen jede Faktizität [Wahrheit] verurteilt, mehrere Schwestern seien verschwunden, deren Kinder müssen von den Großeltern aufgezogen werden.

In einem Fall wurde eine junge Tschetschenin gefilmt, wie sie in Berlin auf der Straße spazieren ging und sich mit einem nichttschetschenischen Mann unterhielt. Am selben Abend fuhren einige Dutzend unbekannter tschetschenischer Männer zu ihrem Haus im Norden Berlins. Der Mann, mit dem sie gesehen worden war, wurde brutal zusammengeschlagen; ihm wurden fast sämtliche Zähne ausgeschlagen. Der jungen Frau gelang es, sich zu verstecken.

Am 4. Juli berichtete der Berliner Tagesspiegel, zahlreiche andere Frauen und Männer seien in den zurückliegenden Wochen von Scharia-Banden angegriffen worden. Die Berliner Kriminalpolizei habe nun Ermittlungen eingeleitet. Diese aber, so sagt  ein Polizeisprecher, würden dadurch beeinträchtigt, dass bislang kein Opfer es gewagt habe, Anzeige gegen die Bande zu erstatten. Die Opfer fürchten sich offensichtlich vor Vergeltung.

Laut dem Tagesspiegel sind einige Mitglieder der inzwischen auf hundert Mann angewachsenen Bande bewaffnet, viele haben Schlachterfahrung aus den tschetschenischen Kriegen gegen Russland. Die Bandenmitglieder, die auch aus Dagestan und Inguschetien [Nachbarstaaten Tschetscheniens, hier eine Landkarte] stammen, haben sowohl Muslime als auch Nichtmuslime angegriffen, darunter christliche Asylbewerber in Berliner Migrantenunterkünften.

In der deutschen Hauptstadt unterhält die Bande Verbindungen zu zahlreichen salafistischen Moscheen, darunter Fussilet 33 [mittlerweile verbotener salafistisch-islamistischer Moscheeverein in Berlin-Moabit], die einst als Hauptquartier des sogenannten Kalifats von Berlin fungierte. Die Moschee wurde im Februar 2017 von den Behörden geschlossen, nachdem sie erfahren hatten, dass der tunesische Dschihadist Anis Amri, der den Selbstmordanschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt verübt hat, dort zuvor Unterschlupf gefunden hatte.

Laut offiziellen Statistiken leben rund 60.000 Tschetschenen in Deutschland – die tatsächliche Zahl ist mutmaßlich viel höher. Fast 40.000 Tschetschenen haben in den letzten fünf Jahren in Deutschland Asyl beantragt; viele haben von Polen aus illegal die Grenze überquert [dank Merkels offener Grenzen].

Ein internes Dokument des Bundesrechnungshofs enthüllt: "Die überwiegende Anzahl der unerlaubt einreisenden Personen sind russische Staatsbürger mit tschetschenischer Volkszugehörigkeit. Bei einigen von ihnen sind Verbindungen zum islamistischen terroristischen Umfeld nachgewiesen worden."

Die tschetschenische Gemeinschaft in Deutschland ist vor allem in Berlin und Brandenburg ansässig, wo sie eine stark abgeschottete Parallelgesellschaft geschaffen hat. Ein von Meduza interviewter Sozialarbeiter sagt, das Haupthindernis für eine Integration der Tschetschenen sei ihr ultrakonservativer Moralkodex, der Adat:

"Sie sind nach Deutschland gekommen, weil sie in Deutschland leben wollen, doch sie versuchen, es in ein Tschetschenien mit seinen mittelalterlichen Gepflogenheiten zu verwandeln. Diese Unfähigkeit und Weigerung, sich zu integrieren, ist extrem frustrierend und typisch für alle Migranten, nicht nur die Tschetschenen. Der einzige Unterschied ist, dass die meisten anderen Migranten aus dem 20. Jahrhundert kommen, nicht aus dem Zeitalter des Feudalismus [Mittelalter]."

Viele der jüngeren Angehörigen der tschetschenischen Diaspora unterstützten den radikalen Islam, sagt der auf den Kaukasus spezialisierte polnische Politologe Maciej Falkowski in einem Interview mit Radio Berlin-Brandenburg:

"Die Tschetschenen sind eine sehr in sich geschlossene, homogene Nation, die alle Probleme unter sich klärt. Sie werden kaum einen Tschetschenen finden, der zum Beispiel ein Gericht aufsucht. Und natürlich spielt die Religion eine große Rolle, zunehmend bei der jüngeren Generation. Zudem haben die Tschetschenen jahrhundertelang keinen eigenen Staat und kennen somit auch keinen Rechtsstaat in unserem Sinne."

"Bei den Tschetschenen beobachten wir zunehmend einen Generationskonflikt. Die Älteren stehen eher skeptisch dem Salafismus, dem radikalen Islam gegenüber. Die Jüngeren aber finden sich da zunehmend wieder. Hier glauben sie, Antworten in Bezug auf ihre Identität zu finden, hier finden sie Gemeinschaft und charismatische Führer. Der Salafismus ist jetzt ihre dominierende Strömung."

Heiko Homburg, ein Beamter im brandenburgischen Innenministerium, sagt, die meisten bekannten islamischen Extremisten stammten aus Tschetschenien:

"Unser Problem in Brandenburg ist: Das kaukasische Emirat, dem sich viele Tschetschenen verpflichtet fühlen, hat sich dem islamistischen IS [Islamischer Staat] unterstellt und damit haben wir de facto, ob wir das wollen oder nicht, auch IS–Strukturen hier im Land Brandenburg."

1.500 bis 2.000 Tschetschenen kämpfen derzeit im Irak und Syrien, schätzen Sicherheitsbehörden in Deutschland. Es wird befürchtet, dass jetzt, wo der Islamische Staat seinem Ende zugeht, viele dieser Kämpfer nach Europa reisen werden, mit Unterstützung ihrer Europa umspannenden tschetschenischen Clanbeziehungen.

An der Grenze zu Polen, in Frankfurt an der Oder, warnt  die Polizei vor der tickenden Zeitbombe, die die tschetschenische Migration darstellt:

"Wir haben ein ernstes und immer größer werdendes Problem mit radikalen Tschetschenen, die über die deutsch–polnische Grenze ständig hin und her reisen. Ihre Familienclans bauen Strukturen auf, europaweit, um dann mit Hilfe organisierter Kriminalität den Islamischen Staat zu finanzieren. Alle fixieren sich auf die Syrer, doch die Tschetschenen sind die gefährlichste Gruppierung. Wir vermissen hier ein politisches Signal."

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute. Besuchen Sie ihn auf Facebook und folgen ihm auf Twitter.

Quelle: Soeren Kern: Deutschland: Tschetschenische Scharia-Polizei terrorisiert Berlin

Weitere Texte von Soeren Kern

Meine Meinung:

Man kann nur noch wütend sein, über die ganzen mittelalterlichen Asozialen, die Angela Merkel hier ins Land geholt hat. Wer immer noch Merkel wählt, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen. Und wieso finanzieren wir solche Asozialen auch noch mit unseren Steuergeldern? Deutschland ist total geisteskrank.

Siehe auch:

“Finis Germania“ von Rolf Peter Sieferle aus rein politischen Gründen von der Spiegel-Bestsellerliste „weggesäubert“

Messerangriff in Hamburg-Barmbek: Moslem attackiert Kunden im Edeka-Supermarkt – ein Toter, vier Verletzte

Keine Sperre auf Facebook für antisemitischen Hetzer Omed Yarzada

Akif Pirincci: Klamotten runter, Baby – Frankfurt will sexy Werbung verbieten…

Judith Bergman: Schweden ein Failed State? – Schweden ein gescheiterter Staat?

Europäischer Gerichtshof verlangt Einhaltung der Asylregeln – Müssen Millionen Migranten Deutschland wieder verlassen?

Asylirsinn: Deutsche Bundesregierung verteilt 300.000 Visa für Invasionsnachzug – die in keiner Statistik auftauchen werden

12 Jul

asylirrsinn_familiennachzug

Das Bundesministerium des Inneren meldet für das erste Halbjahr 2017 90.389 neu in Deutschland eingefallene Asylforderer, vorwiegend angeblich aus Syrien, dem Irak und Afghanistan, gefolgt von Personen aus Eritrea, dem Iran, Nigeria, Somalia und der Türkei. Gleichzeitig entschied das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) über 408.147 Asylanträge – 146.551 standen zum 30. Juni 2017 noch aus. Als wären das nicht der offiziellen Jubelmeldungen genug, fördert die Zerstörerelite die Invasion zusätzlich durch Visaverteilung an die Verwandtschaft der uns bereichernden Gegenkulturen.

Gemäß einer Schätzung des Auswärtigen Amtes handelt es sich dabei um rund 200.000 bis 300.000 angebliche Syrer und Iraker, die in den Genuss einer Freikarte für unser Sozialsystem kommen werden – und diese Zahlen sind mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht nur angesichts der bevorstehenden Wahlen mehr als geschönt.

Dazu kommt, dass diese Nachzügler nicht in den ohnehin spärlich an die Öffentlichkeit sickernden Asylzahlen auftauchen werden, denn diese VIP-Zureisenden mit Ticket der Bundesregierung müssen keinen eigenen Asylantrag mehr stellen. Es ist keine Frage ob die Nachzugsflutung erfolgen wird, sondern nur noch wann. Dazwischen steht nämlich de facto einzig der temporäre Schutzpuffer für Deutschland, der sich aus der logistischen Überforderung der Behörden ergibt.

Den Grünen geht die Flutung zu langsam

Den Staatszersetzern der fordersten Reihe, den Grünen, geht indes der Bereicherungsnachzug und das Buntwerden Deutschlands zu langsam. Luise Amtsberg, die „flüchtlingspolitische Sprecherin“ der Grünen im Bundestag fordert mehr Anstrengungen und „Flexibilität“ seitens der Bundesregierung: „Der Familiennachzug zu anerkannten Flüchtlingen aus Syrien und dem Irak läuft immer noch viel zu schleppend“, kritisiert Amtsberg.

Zusätzlich entern mithilfe der staatlich und kirchlich geförderten Schlepper täglich weitere Eindringlinge Europa – die meisten davon wollen weiter nach Germoney. Vorsichtig berechnet, schätzt Italien bis zum Jahresende mit weiteren 200.000 Invasoren, das wäre ein neuer Rekord – 2016 waren es rund 181.000 Illegale, die in Italien ankamen. Von der seitens deutscher Politiker vielbejubelten angeblichen Entspannung der Lage kann gar keine Rede sein. Seit Beginn dieses Jahres kamen immerhin schon insgesamt rund 80.000 Personen allein in Italien an. Nur zwischen 24. und 28. Juni wurden von den staatlichen- und nichtstaatlichen Schlepperdiensten rund 10.000 Illegale Richtung Europa „gerettet“.

Quelle: Asylirsinn: Deutsche Bundesregierung verteilt 300.000 Visa für Invasionsnachzug

Meine Meinung:

Mir scheint, die Bundesregierung bereitet sich auf einem Bürgerkrieg gegen die Deutschen vor. Und 90 Prozent der Deutschen sind dafür. Na ja, wenn sie es so wollen, dann sollen sie es haben. Warum findet der Familiennachzug eigentlich statt, wenn der Krieg in Syrien so gut wie beendet ist? Deutschland sollte lieber die in Deutschland lebenden Syrer in ihre Heimat schicken, um sie wieder aufzubauen, anstatt ihre Familien nach Deutschland zu holen.

eckie (16:31) schreibt:

In Syrien kehren die Geflohenen wiederum in ihre Städte zurück, denn es gibt wieder Wasser, Energie und genug Arbeit, sowie die gewohnte Umgebung. 200 families will return to homs

Das_Sanfte_Lamm (17:31) schreibt:

Es dürfte sich bei den Rückkehrern um Christen und Alawiten handeln. Die inzestuösen [und sozialschmarotzenden] kurdischen und mohammedanischen Großsippen dürften wohl alle nach Germoney kommen.

Noch ein klein wenig OT:

AfD-Thüringen: Rechtsextremismus in der AfD? – Höcke-Vize Steffi Brönner kündigt Rückzug an

bjoern_hoecke_thueringenBjörn Höcke (AfD-Thüringen)

Höckes Stellvertreterin warnt vor Rechtsextremen in der AfD. Vize-Vorsitzende Steffi Brönner will zurücktreten >>> weiterlesen

PI (Politically Incorrecct) hat die offensichtlich rechtsextreme Unterwanderung der AfD-Thüringen auch thematisiert

steffi_broenner

Siehe auch: Ein U-Boot in der Thüringer AfD? Rückzug der stellvetretenden Landesvorsitzenden Steffi Brönner (pi-news.net)

Berlin: 100 Islamistische Tschetschenen terrorisieren Landsleute – Danke Merkel!

polizei_berlin

Laut Tagesspiegel soll eine Schlägertruppe von bis zu 100 Tschetschenen in Berlin Landsleute, insbesondere Frauen, bedrohen. Grund für die Attacken: Verstöße gegen die archaischen Moralvorstellungen der Islamisten. Die Berliner Schlägergruppe dieser selbsternannten „Moralwächter“ soll laut Tagesspiegel 100 Männer vereinen – bewaffnet und angeführt von Männern mit Kriegserfahrung.

Straff organisierte, salafistische Tschetschenen seien in Berlin und Brandenburg zunehmend eine Gefahr, heißt es weiter mit Verweis auf Justizkreise. Die Probleme: Religiös motivierte Taten, Drogenhandel, Erpressung. Auch bei den Schüssen auf eine Bar im Wedding, durch Mitglieder der Guerilla Nation Vaynakh, die Gruppe gilt Ermittlern als extrem gewaltbereit und skrupellos gilt, sollen Tschetschenen die Täter gewesen sein. [Berlin-Wedding Tschetschenische Rocker schossen mit Maschinenpistole auf das Café] >>> weiterlesen

Berlin: Guerilla Nation Vaynakh: Die neue tschetschenische Macht in der Berliner Unterwelt

Guerilla Nation VaynakhMuttis Lieblinge: die tschetschenischen Rocker der Guerilla Nation Vaynakh

B.Z. erklärt die derzeit gefährlichsten Rocker Berlins! 100 Mitglieder, so schätzen Experten, hat die Guerilla Nation Vaynakh. „Die Gruppe ist extrem gewaltbereit und skrupellos“, sagt ein Ermittler. Viele Mitglieder seien polizeibekannt, u.a. wegen Gewaltdelikten und Drogenhandel. Zur Guerilla Nation Vaynakh gehören neben vielen Tschetschenen aber auch Mitglieder von kriminellen arabischen Clans. Außerdem soll die Rocker-Gruppe enge Beziehungen zu Personen aus der Salafisten-Szene (ISIS) haben. Ihre Haupteinnahmequellen sind nach Einschätzung der Ermittler Schutzgelderpressung und Drogenhandel. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Was haben wir uns da nur für Menschen ins Land geholt? Es werden immer mehr und die Scheiß-Regierung unternimmt nichts dagegen. Und die dummen Deutschen wählen weiterhin diese Politkriminellen, die unentwegt Gesetze brechen.

Feministisches Magazin in den USA rät dazu, weiße Kinder abzutreiben

Gegen „White Supremacy” helfe nur „White Abortion” – Gegen weiße Vormachtsstellung hilft nur weiße Abtreibung.

familie_weisse_kinder

So wie die Deutschen mit den linken „Anti-Deutschen” konfrontiert sind, sind in den USA und den englischsprachigen Staaten die „Weißen” mit einer unbeschreiblichen Hass-Kampagne konfrontiert, die man nur als „reverse racism” bzw. als „umgekehrten Rassismus” bezeichnen kann. Von den Auswüchsen am Evergreen College in Washington State bis nach Berkeley in Kalifornien, von den Universitäten in Toronto/Kanada bis nach London/England:

Was in den USA, Kanada und Großbritannien an Kampagnen gegen die „weiße” bzw. europäisch-stämmige Bevölkerung unternommen wird, kann man nur noch als „reverse racism” bzw. als „umgekehrten Rassismus” bezeichnen. Die Doppelmoral bei der Bewertung dieser Entwicklungen in den Medien und der Politik ist atemberaubend. >>> weiterlesen

Siehe auch: Wie sich in den USA ein anti-weißer Rassismus immer weiter ausbreitet

Meine Meinung:

Und diese Schwarzen glauben wirklich, Schwarze würden eine bessere und gerechtere Welt gestalten? Sehen wir uns einmal Barack Obamas Politik an. Ich zitiere aus dem Video von "Reaktionär Doe": Video: Reaktionär – Folge 18 – Donald Trump (22:42)

Weil Barack Obama immer wieder so in den Medien für seine Politik gelobt wurde hier ein paar Informationen aus dem Video, wie seine Politik wirklich aussah:

• 2009 erhielt Barack Obama den Friedensnobelpreis – 2014 startete er ein Kernwaffen-Modernisierungsprogramm für 1 Billionen US-Dollar

• Obama ließ Hunderte von Militärbasen um Russland und China bauen und führte an den Grenzen dieser Länder Manöver durch.

• Obama unterstützte massiv den "Arabischen Frühling". Unter der Empfehlung und mit Unterstützung von Hillary Clinton ließ er chemische Waffen von Syrien nach Libyen bringen, um Amerika in einen Krieg gegen Assad zu drängen. (siehe: Video: Die aggressive Außenpolitik Hillary Clintons)

• Durch den Krieg Amerikas im Nahen Osten entsteht der "Islamische Staat" und die Flüchtlingsbewegung. Durch Angela Merkels irre Flüchtlingspolitik, durch ihr Konzept der offenen Grenzen und durch die großzügigen Sozialleistungen in Deutschland werden Millionen von illegalen Migranten nach Deutschland gelockt.

• Obama hat im Krieg gegen den "Islamischen Staat" mehr Menschen getötet als George W. Bush (1 Millionen Menschen im Irak, 220.000 in Afghanistan, 80.000 in Pakistan, das macht zusammen 1,3 Millionen Menschen, für einen Friedensnobelpreisträger vielleicht ein wenig zu viel.

• Die Staatsverschuldung kletterte unter Obama von 12,4 Billionen $ im Jahre 2009 auf 19,9 Billionen $ im Jahre 2016. Die Arbeitslosigkeit verdoppelte sich praktisch.

• Durch Obama-Care haben etwa 2,7 bis 5 Millionen Amerikaner ihre Krankenversicherung verloren. Die Wohlhabenden, die sich gute Krankenversicherung leisten können, werden ab 2018 mit einer "Neidsteuer" (Reichensteuer, Millionärssteuer) belegt.

• Mit anderen Worten: nichts wurde besser, vieles wurde dagegen schlechter und dazu gab es noch einen großen Leichenberg. Das ist übrig geblieben vom "Yes, we can.", aber das alles wurde niemals in den westlichen Medien veröffentlicht.

Und wenn viele Schwarze sich über weiße Polizisten beklagen, die Schwarze erschießen, dann sollten sie immer daran denken, dass schwarze Polizisten noch viel schneller zur Waffe greifen und Menschen erschießen. Die Forderung der Schwarzen müsste also eigentlich heißen, mehr weiße Polizisten einzustellen, statt schwarze.

Siehe auch:

Berlin: Das tschetschenische Kalifat von Berlin

Video: Brandrede von Guido Reil: Essener AfD-Ratsherr begeisterte Publikum in München (35:11)

Akif Pirincci: Ein paar Worte zur „Schicksalswahl“

Hamburg G20: Fotos von linkskriminellen Gewalttätern – wer kennt diese Links-Terroristen?

Schlepperkapitän der Sea-Eye hat Nase voll von linken Aktivisten

Ex-Grüner Peter Pilz halbiert Grüne in Österreich

Soeren Kern: Deutschland: Polizei machtlos gegen Verbrecherbanden aus dem Nahen Osten

2 Jul

migrantengewalt

„Die Clans haben schlicht keinen Respekt vor den Behörden”.

Englischer Originaltext: Germany: Police Powerless Against Middle Eastern Crime Gangs

Übersetzung: Stefan Frank

  • Beobachter spekulieren, dass der wahre Grund für die Nachsichtigkeit des Richters war, dass er fürchtete, der Clan könne Rache an seiner Familie nehmen.

  • „In ihren Männlichkeitsvorstellungen gilt nur Kraft und Macht gegeneinander. Und wenn einer sich human und zivil verhält, wird das als Schwäche betrachtet. Bei den Clanstrukturen, den tribalen Verhältnissen, überall in der Welt, beschränkt sich die Ethik auf den Clan selbst. Alles außerhalb des Clans ist Feindesland”, sagt Ralph Ghadban, ein deutsch-libanesischer Politikwissenschaftler und führender Experte für nahöstliche Clans in Deutschland.

  • „Die Verbrecher verdienen sich eine goldene Nase. Der Staat fördert mit Steuergeldern die organisierte Kriminalität”, sagt Tom Schreiber (SPD), Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses.

Ein Gericht in Hannover hat Bewährungsstrafen gegen sechs Mitglieder eines kurdischen Clans verhängt, die bei gewaltsamen Ausschreitungen in Hameln zwei Dutzend Polizisten ernsthaft verletzt hatten. Von der Polizei wurde das Urteil mit Wut und Spott aufgenommen, als ein weiterer Beleg für die Laxheit des politisch korrekten Justizsystems.

Der Fall begann im Januar 2014, als ein 26-jähriges Clanmitglied, das wegen eines Raubüberfalls verhaftet worden war, versuchte, aus dem Gebäude des Amtsgerichts zu fliehen, indem es aus dem Fenster des siebten Stocks sprang. Der Verdächtige wurde ins Krankenhaus gebracht, wo er seinen Verletzungen erlag. Clanmitglieder randalierten anschließend sowohl im Krankenhaus als auch im Gericht und griffen die Polizei mit Pflastersteinen und anderen Gegenständen an; 24 Polizisten und sechs Rettungssanitäter wurden verletzt.

Der Richter sagte, er sei milde gewesen, weil die Angeklagten den Tod des 26-Jährigen miterlebt hätten und dadurch traumatisiert gewesen seien. Zudem verriet er, dass er einen Deal mit dem Clan eingegangen war, der neben anderen Folgen die Polizisten daran hinderte, vor Gericht auszusagen. Viele Beamten hätten darauf mit „großem Kopfschütteln” reagiert, sagt Dietmar Schilff, niedersächsischer Landesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei (GdP). Er fügte hinzu:

„Wenn wir diejenigen schützen wollen, die für unsere Sicherheit sorgen, muss klar sein: Wer Polizeibeamte angreift, greift den Staat an – und muss entsprechende Konsequenzen fürchten. Dabei ist es vollkommen egal, aus welchem Milieu die Täter stammen”.

Beobachter spekulieren, dass der wahre Grund für die Nachsichtigkeit des Richters war, dass er fürchtete, der Clan könne Rache an seiner Familie nehmen.

Verbrechersyndikate aus dem Nahen Osten haben sich überall in Deutschland etabliert und betreiben kriminelle Geschäfte, Erpressung, Geldwäsche, Zuhälterei sowie Menschen-, Waffen- und Drogenhandel.

Die Syndikate, die von großen Clans geführt werden, die u.a. aus dem Libanon, der Türkei und Syrien stammen, operieren nahezu ungestraft, weil deutsche Richter und Staatsanwälte unfähig oder unwillig sind, sie aufzuhalten.

Diese Clans – von denen einige während des libanesischen Bürgerkriegs (1975-1990) nach Deutschland ausgewandert und zu einer Größe von Tausenden angewachsen sind – kontrollieren nun große Streifen von deutschen Städten, Gebiete, die de facto rechtsfrei sind und bei denen die deutsche Polizei mehr und mehr Angst hat, sich ihnen zu nähern.

Das Hannoveraner Urteil stelle ein massives Versagen des deutschen Justizsystems dar, sagte Ralph Ghadban, ein deutsch-libanesischer Politikwissenschaftler und führender Experte für nahöstliche Clans in Deutschland. Der einzige Weg für Deutschland, die Kontrolle über die Clans zu gewinnen, sei, sie zu zerstören, fügte er hinzu:

„In ihren Männlichkeitsvorstellungen gilt nur Kraft und Macht gegeneinander. Und wenn einer sich human und zivil verhält, wird das als Schwäche betrachtet. Bei den Clan-Strukturen, den tribalen [stammes] Verhältnissen überall in der Welt, beschränkt sich die Ethik auf den Clan selbst. Alles außerhalb des Clans ist Feindesland”.

In einem Interview mit dem Focus führt er aus:

„Einen Trend beobachte ich seit Jahren: Die Clans fühlen sich inzwischen so stark, dass sie zum Angriff auf die Staatsgewalt und die Polizei übergehen. Sie haben nichts als Verachtung für die Justiz übrig. … Das zeigt das Hauptproblem im Umgang mit Clans: Staatliche Institutionen geben keinen Widerstand. Das macht die Familien immer aggressiver – sie haben schlicht keinen Respekt vor den Behörden..”.

„Der Rechtsstaat muss die Clan-Strukturen zerstören. Durch starke und gut ausgebildete Polizeikräfte, die auf der Straße respektiert werden. Es ist doch ein Armutszeugnis, wenn Clan-Mitglieder 24 Polizisten und sechs Unbeteiligte teils schwer verletzen können, ohne echte Konsequenzen fürchten zu müssen. Außerdem müssen Juristen fortgebildet werden. Es wird lasch geurteilt, aus einem falschen Multi-Kulti-Verständnis heraus und der Angst vor Stigmatisierung. ..”.

„Die Clans folgen einer religiösen Gruppe, eine Art Sekte mit islamischer Orientierung. Das Islamverständnis ihres geistigen Führers Scheich al-Habaschi, der vor ein paar Jahren starb, rechtfertigt Straftaten gegenüber den Ungläubigen. Für ihn gibt es nur das Gebiet des Krieges [Dar al-Harb], in dem das Berauben der Ungläubigen und der Besitz ihrer Frauen erlaubt ist ..”.

In Berlin dominieren laut einem Bericht der Tageszeitung Die Welt ein Dutzend oder mehr libanesische Clans das organisierte Verbrechen. Sie haben de facto die Kontrolle über die Bezirke Charlottenburg, Kreuzberg, Moabit, Neukölln und Wedding. Die Clans widmen sich der Herstellung von Falschgeld, Drogenhandel, Bankraub und Einbrüche in Geschäfte. Experten schätzen, dass rund 9.000 Personen in Berlin Angehörige von Clans sind.

Diese Clans lehnen die Autorität des deutschen Staates ab. Stattdessen betreiben sie ein „paralleles Justizsystem”, in welchem sie Streitigkeiten untereinander durch Vermittler aus anderen kriminellen Familien schlichten lassen. Ein vertraulicher Polizeibericht, der Bild zugespielt wurde, beschreibt, wie die Clans durch Bestechung und Androhung von Gewalt Zeugen beeinflussen, sobald sich die deutsche Polizei und Staatsanwaltschaft einschaltet.

Derzeit durchforsten die Clans Flüchtlingsunterkünfte auf der Suche nach jungen, kräftigen Männern, die sich ihren Reihen anschließen könnten. Staatsanwalt Sjors Kamstra erklärt:

„Die Flüchtlinge kommen hierher und haben kein Geld. Und ihnen wird gezeigt, wie man ungelernt sehr schnell an Geld kommen kann. Not macht verführbar. Viele von ihnen können kein Wort Deutsch und sind dadurch natürlich anfällig, wenn sie von jemandem in ihrer Heimatsprache angesprochen werden. Für die Clans sind die Flüchtlinge willkommener Nachwuchs, weil sie hier noch nicht in Erscheinung getreten und der Polizei nicht bekannt sind”.

Die Clans sind zudem in das Geschäft mit Flüchtlingen eingestiegen, indem sie Immobilien gekauft haben und nun Wohnungen zu exorbitanten Preisen an Asylbewerber vermieten. Wie der Focus berichtet, wird auf diese Weise Geld gewaschen, während die Clans gleichzeitig vom deutschen Staat dafür bezahlt werden, Migranten unterzubringen.

Focus-Reporter besuchten eine heruntergekommene Wohnung in Berlin, in der auf 20 Quadratmetern fünf syrische Flüchtlinge untergebracht sind. Auf dem regulären Wohnungsmarkt wären dafür kaum mehr als 300 Euro Miete pro Monat gezahlt worden, doch vom deutschen Staat, der Vermieter dafür bezahlt, dass sie Migranten unterbringen, kassiert der Clan monatlich 3.700 Euro. „Das Geschäft mit den Flüchtlingen”, sagt Heinz Buschkowsky, Ex-Bezirksbürgermeister von Neukölln, „ist inzwischen wohl einträglicher als der Handel mit Drogen”.

Das Berliner Landeskriminalamt bestätigt Verdachtsfälle, „bei denen Erlöse aus Straftaten, auch aus dem Bereich organisierte Kriminalität, durch die Betreffenden selbst oder Dritte in Immobilien investiert wurden”. Tom Schreiber, Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses, sieht darin die Bankrotterklärung des Rechtsstaats: „Die Verbrecher verdienen sich eine goldene Nase. Der Staat fördert mit Steuergeldern die organisierte Kriminalität”.

„Die Hauptstadt ist verloren”, sagt Michael Kuhr, Promi-Bodygoard und der Betreiber eines bekannten Sicherheitsunternehmens bereits im April 2016. „Diese Strukturen haben sich in allen Bereichen des organisierten Verbrechens manifestiert, sodass man nie mehr auf den Stand von vor 20 Jahren kommen kann. Zudem sind die Leute brandgefährlich und haben beinahe jeglichen Respekt vor der Staatsmacht verloren”.

In Duisburg, so enthüllt ein nach außen gedrungener Polizeibericht, werden die Straßen des Stadtteils Marxloh de facto von libanesischen Clans kontrolliert, die die Autorität der deutschen Polizei nicht anerkennen. Ganze Straßen haben sie übernommen, um dort ihren illegalen Geschäften nachzugehen. Neu hinzukommende Migranten aus Bulgarien und Rumänien verschärfen die Probleme. Marxlohs Straßen dienten als unsichtbare Grenzen zwischen ethnischen Gruppen, heißt es in einem Bericht der Tageszeitung Die Welt: Anwohner sprächen von „der Straße der Kurden” oder „der Straße der Rumänen”.

Die Polizei sagt, sie sei alarmiert von der Brutalität und Aggressivität der Clans, für die, wie manche sagen, Straftaten „zur Freizeitbeschäftigung” gehören. Wage es die Polizei einzuschreiten, würden Hunderte von Clanmitgliedern mobilisiert, um sich den Polizisten entgegenzustellen. Eine Anwohnerin, die an einer Bushaltestelle wartet, sagt dem Deutschlandfunk, sie fürchte sich um ihre Sicherheit: „Abends würde ich hier nicht mehr stehen, weil es ja viel unter den Ausländern Auseinandersetzungen gibt, vor allen Dingen zwischen den Libanesen und Türken”.

Ein 17-seitiger Lagebericht für den Innenausschuss des Düsseldorfer Landtags schildert, wie vor allem libanesische Großfamilien bestimmte Straßenzüge untereinander aufteilen, um ihren kriminellen Geschäften – etwa Raubzüge, Rauschgifthandel oder Schutzgelderpressung – nachgehen zu können. Die Autorität der Polizei werde von diesen Gruppen nicht anerkannt. Ihre männlichen Mitglieder seien 15 bis 25 Jahre alt und „zu beinahe hundert Prozent” polizeilich in Erscheinung getreten. Körperverletzung, Diebstahl und Raub seien die vorherrschenden Delikte.

In dem Bericht wird auch die Situation im Duisburger Stadtteil Laar beschrieben, wo zwei libanesische Großfamilien das Sagen haben. „Die Straße wird faktisch als eigenes Hoheitsgebiet angesehen. Außenstehende werden zusammengeschlagen, ausgeraubt und drangsaliert. Die Erfahrung zeigt, dass die libanesischen Großfamilien durch einen Telefonanruf kurzfristig mehrere Hundert Personen mobilisieren können”.

Peter Biesenbach, der Innenexperte und stellvertretende Fraktionschef der CDU-Landtagsopposition, sagt: „Wenn das keine No-go-Area ist, dann weiß ich nicht, was eine ist”. Er fordert von der Regierung, ein landesweites Lagebild über kriminelle Familienclans in NRW zu erstellen.

Doch Nordrhein-Westfalens Innenminister Ralf Jäger (SPD) lehnt dies ab: eine solche Studie sei politisch inkorrekt:

„Weitere Datenerhebung ist rechtlich nicht zulässig. Intern wie extern muss jede Einstufung vermieden werden, die zur Abwertung von Menschen missbraucht werden könnte. Insofern verbietet sich aus polizeilicher Sicht auch die Verwendung des Begriffs ‚Familienclan’”.

Im benachbarten Gelsenkirchen kämpfen kurdische und libanesische Clans um die Herrschaft auf den Straßen, von denen einige zu gesetzlosen Zonen geworden sind, die für die deutschen Behörden mehr und mehr tabu sind. In einem Fall wurde die Besatzung eines Streifenwagens, der im südlichen Bezirk der Stadt zu einem Einsatz gerufen worden war, plötzlich von 60 Clan-Mitgliedern umzingelt und körperlich angegriffen.

Ein anderer Vorfall entwickelte sich, als zwei Polizeibeamte einen Autofahrer anhielten, der über eine rote Ampel gefahren war. Der Fahrer stieg aus und rannte weg. Als die Polizisten ihn eingeholt hatten, wurden sie von 50 Migranten umzingelt. Ein 15-Jähriger griff einen der Beamten von hinten an und würgte ihn „dienstunfähig”. Massive Verstärkung und Pfefferspray waren in diesem Fall nötig, um die Ordnung wiederherzustellen.

In einer Presseerklärung der Polizei heißt es:

„Die Vorfälle, bei denen sich Polizeibeamte aber auch andere Einsatz- und Hilfskräfte, Anfeindungen, Beleidigungen und auch gewalttätigen Angriffen ausgesetzt sehen, haben leider auch in Gelsenkirchen zugenommen”.

Kürzlich hielten hochrangige Beamte der Gelsenkirchener Polizei ein Geheimtreffen mit Vertretern dreier arabischer Clans ab, mit dem Ziel, „den sozialen Frieden zwischen Deutschen und Libanesen zu pflegen”. Laut einem Lokalzeitungen zugespielten, vertraulichen polizeilichen Lagebericht informierten die Clans den Leiter der Gelsenkirchener Polizeiwache Süd, Ralf Feldmann: Die Polizei werde „einen Krieg mit den Libanesen nicht gewinnen, weil wir zu viele sind”. Die Clanmitglieder fügten hinzu: „Das würde auch für Gelsenkirchen gelten, wenn wir wollen”.

Als Feldmann entgegnete, dass er Polizeiverstärkungen entsenden werde, um ihre illegalen Aktivitäten zu stören, lachten die Clanmitglieder ihm ins Gesicht und sagten: „Das Land hat eh kein Geld, so viele Polizisten einzusetzen, um die Konfrontation mit den Libanesen zu suchen”. Über die Kräfteverhältnisse sollten sich die deutschen Behörden keine Illusionen machen. „Die Polizei würde unterliegen”.

Wie ein anderer bekannt gewordener interner Polizeibericht enthüllt, gibt es in Gelsenkirchen einen Verein, der im Verdacht steht, „das Exekutivorgan einer bestehenden Parallel- und Selbstjustiz” kurdisch-libanesischer Großfamilien im westlichen Ruhrgebiet zu sein. Polizei und Gerichte würden verachtet. Diese Clans regelten „ihre Angelegenheit selbst”.

Wie die Frankfurter Neue Presse berichtet, hätten kurdische, libanesische und rumänische Clans die Gelsenkirchener Stadtteile Bismarck, Ückendorf, Rotthausen und das Gebiet rund um den Hauptbahnhof unter sich aufgeteilt und würden „einzelne Straßenabschnitte für sich reklamieren”.

Arnold Plickert, Landesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Nordrhein-Westfalen, warnt: „Mehrere rivalisierende Rockergruppen sowie libanesische, türkische, rumänische und bulgarische Clans um die Vorherrschaft auf der Straße. Die definieren für sich: Hier hat die Polizei nichts mehr zu sagen”.

In Düsseldorf haben Mitglieder eines Clans eine 49-jährige Frau brutal angegriffen, die eine Zeugenaussage über einen Verkehrsunfall gemacht hatte. Ihr Fehler bestand offenbar darin, dass sie eine „falsche” Version dessen geliefert hatte, was sie gesehen hatte. Die Rheinische Post ruft die deutsche Regierung dazu auf, die Clans zu bekämpfen:

„Die Bedrohung … bleibt. Sie ist überall dort gegeben, wo Großfamilien, meist Zuwanderer, das vermeintliche Schutzbedürfnis ihrer Angehörigen über alles stellen. Die Gewaltbereitschaft ist groß, die Hemmschwelle gering. Das Strafmaß bestehender Gesetze schreckt kaum”.

In Naumburg zog die Polizei bei einer Verkehrskontrolle den Führerschein von Ahmed A. ein, Mitglied eines syrischen Clans. Beinahe sofort wurden die Beamten von einem Mob anderer Clanmitglieder umzingelt. Die Polizisten zogen sich zurück. Der Mob marschierte dann zum Polizeirevier und randalierte dort.

Ahmed A., ein Serientäter, dessen Asylantrag abgelehnt wurde, der aber in Deutschland bleibt, sagt: „Sperrt mich doch ein, ich habe nichts zu verlieren. Ich jage jedem einzelnen Bullen eine Kugel in den Kopf. Ich mache euch das Leben zur Hölle. Dann bin ich eben ein Cop-Killer”. Den Beamten, der ihm den Führerschein entzogen hatte, warnte er: „Ich zerstöre sein Leben. Ich weiß ganz genau, wo er wohnt”. Dann führte er aus, was er mit der Frau und der Tochter des Beamten machen werde. Ahmed A. wurde auf freien Fuß gesetzt; die Polizei sagte, es gebe nicht genug Grund, ihn zu verhaften.

Die Naumburger Polizei hat ihre schwache Reaktion mit Personalmangel verteidigt, doch der Landtagsabgeordnete Daniel Sturm (CDU) weist auf größere Zusammenhänge hin: „Wir reden hier über Widerstand gegen die Staatsgewalt”. Sachsen-Anhalts Innenminister Holger Stahlknecht sagt, es habe den Anschein, als habe der syrische Clan in Naumburg eine „Parallelgesellschaft” etabliert. Eine Lokalzeitung merkt an, das Versäumnis der Polizei zu handeln, „klingt wie eine Kapitulation des Rechtsstaates”.

In Mülheim beteiligten sich 80 Mitglieder zweier rivalisierender Clans an einer Massenschlägerei, nachdem es zwischen zwei Teenagern einen Streit gegeben hatte. Als die Polizei eintraf, wurde sie mit Flaschen und Steinen angegriffen. Mehr als hundert Polizisten wurden, unterstützt von Hubschraubern, eingesetzt, um die Ordnung wiederherzustellen. Fünf Personen wurden in Gewahrsam genommen, dann auf freien Fuß gesetzt.

In München hat die Polizei 20 weibliche Mitglieder eines kroatischen Clans verhaftet, von dem angenommen wird, dass er für bis zu 20 Prozent aller in Deutschland begangenen Einbrüche verantwortlich ist. Ermittler gehen davon aus, dass er mindestens 500 Mitglieder in ganz Deutschland hat.

In Bremen hat die Polizei im Kampf gegen die organisierte Kriminalität von Clans vom Balkan und aus Kurdistan de facto kapituliert; das knappe Personal wird abgezogen, da es im Kampf gegen die ausufernde Straßenkriminalität junger unbegleiteter Migranten benötigt wird.

Der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Rainer Wendt, kritisiert die Vertreter der Stadt für deren fehlende Entschlossenheit: „Bremen kapituliert vor brandgefährlichen Clans, aus dem Gewaltmonopol des Staates wird das Recht des Stärkeren und Bewaffneten. Die Sicherheit geht den Bach runter”.

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute Besuchen Sie ihn auf Facebook und folgen ihm auf Twitter.

Quelle: Soeren Kern: Deutschland: Polizei machtlos gegen Verbrecherbanden aus dem Nahen Osten

Weitere Texte von Soeren Kern

Siehe auch:

Gab.ai: Ein neues soziales Netzwerk für die Rechten?

Die Ehe für alle: Rosa Faschismus im Aufwind

Der letzte Akt – Offener Brief des Brigadegenerals a.D. Reinhard Uhle-Wettler an die Regierung

München: Bunte Andersartigkeit: Ein Schwarzfahrer wird erwischt

Wolfgang Hübner: Frankfurt erste Großstadt mit deutscher Minderheit

Video: Guido Reil (AfD) – Ex-SPDler zu Gast bei AfD-Kundgebung in München (08:16)

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): NGO-“Taxi-Service” für Mittelmeer-Invasoren (09:09)

20 Mai


Video: Martin Sellner: Urlaub in Sizilien (09:09) 

Wie von Martin Sellner in obigem Video beschrieben, berichtet auch die österreichische Kronen-Zeitung über die Zusammenarbeit der Schlepper mit den selbsternannten “Hilfs”organisationen:

Die EU-Grenzschutzagentur Frontex hat auf Mobiltelefonen von in Italien angekommenen Flüchtlingen die Telefonnummer von Hilfsorganisationen gefunden, wie Frontex-Sprecherin Ewa Moncure in einem Interview erklärt. Warum und woher die Migranten die Nummer bekommen hätten, wisse Frontex nicht. Die EU-Grenzschutzbehörde führe aber keine Ermittlungen, sondern sammle nur Informationen und gebe diese an die italienischen Behörden weiter, betont die Sprecherin.

Berichte über eine angebliche Zusammenarbeit zwischen Hilfsorganisationen und libyschen Schleppern haben in den vergangenen Wochen für Wirbel gesorgt. Ein italienischer Staatsanwalt leitete deshalb Ermittlungen ein. Kritiker werfen ihm aber vor, keine Beweise für die Vorwürfe zu haben. Frontex hatte die Hilfsorganisationen außerdem kritisiert, weil sie mit ihren Rettungseinsätze, die immer näher an der libyschen Küste stattfinden, den Schlepper das Geschäft erleichtern würden.

Wie PI [Politically Incorrect] bereits berichtete versuchten Aktivisten der Identitären Bewegung (IB) aus mehreren europäischen Ländern am Freitagabend im Hafen von Catania ein Schlepperschiff der Organisation „SOS-Mediterrane“ bei ihrer Umvolkungsarbeit zu behindern.

Die “Rettungsaktionen” der EU-Schiffe und selbsternannten “Hilfs”-Organisationen vor der libyschen Küste sind nichts weiteres als ein eingerichteter Fährdienst Richtung Italien. Und dort wollen die „Ich-reise-um-die-halbe-Welt-durch-zig-sichere-Länder-zielgerichtet-in-das-Land-mit-dem-besten-Sozialsystem“-Flüchtlinge nicht bleiben. Dieser Filmbeitrag stammt aus dem norditalienischen Como, in dem „Flüchtlinge“ aus den Urlaubsländern Senegal und Gambia zu Wort kommen. Sie geben vor laufender Kamera offen zu, nur in Deutschland „Asyl“ beantragen zu wollen, weil sie dort 350 Euro bekommen.

Diese Invasion wird niemals enden. Bis zum Jahr 2100 wird sich die Bevölkerung Afrikas aufgrund einer völlig verantwortungslosen und selbstverschuldeten Bevölkerungsexplosion auf 4,4 Milliarden von heute an nahezu vervierfachen. Laut Umfragen möchten sich 38 Prozent der Afrikaner in Europa ansiedeln, sodass sich die Europäer auf über eine Milliarde neuer Mitbürger alleine aus Afrika freuen dürfen.

Europäer stellen weltweit schon jetzt eine ethnische Minderheit dar. Sie werden eher kurz- als langfristig auch zu Minderheiten in ihren eigenen Ländern und dann als Völker aus der Geschichte ausradiert. In diesem Zusammenhang verweisen wir wie stets auf den PI-Artikel “Was ist ein Völkermord gemäß UN-Defintion?”.

Quelle: Boot-Invasoren rufen NGOs wie “Taxis” an

Noch ein klein wenig OT:

SPD will straffällige Ausländer „unverzüglich abschieben“ – Wer’s glaubt wird selig!

spd_wahlprogramm Video: Neues SPD-Parteiprogramm – nach der Wahl dann wieder das alte? (01:49)

Nach der verlorenen NRW-Wahl zeigt die SPD klare Kante und versucht, sich in der Sicherheitspolitik zu profilieren. Es sollen 15.000 Stellen für die Polizei geschaffen werden. Außerdem sollen Ausländer, die schwere Straftaten begehen, unmittelbar nach der Haft abgeschoben werden. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Warum schalten die Politiker erst nach der Wahl ihr Gehirn ein? Bestimmt nicht aus Liebe zum deutschen Volk oder zur deutschen Kultur. Sie hätten keine Skrupel das deutsche Volk eiskalt über die Klinge springen zu lassen und an den Islam zu verhökern. Ihnen geht es nur um den Machterhalt. Sie wollen sich nicht von ihren Fleischtrögen vertreiben lassen. Auch wenn sie ein neues Programm haben, es sind dieselben alten Volksverräter. Martin Schulz hat im Europaparlament jahrelang eine antideutsche Politik gemacht. Und ausgerechnet der soll nun die Karre wieder aus dem Dreck ziehen, die er selber gegen die Wand gefahren hat? Keine Stimme für die SPD.

Video: Nicolaus Fest zum Kanzlerkandidaten Martin Schulz (SPD)

„Ein überzeugter Antideutscher, Antisemit und ein willfähriger Knecht des Kapitals und der Bankenlobby”

Video: Nicolaus Fest: Martin Schulz, ein überzeugter Antideutscher (04:40)

Martin Schulz nennt sich Sozialdemokrat. Tatsächlich ist niemand ein härterer Neoliberaler als er. Dem Lohndumping aus Rumänien und Bulgarien hat er die Tore nach Deutschland geöffnet (EU-Arbeitnehmerfreizügigkeit). Die Aufnahme hunderttausender Migranten, die nun als billige Arbeitskräfte den Deutschen Jobs wegnehmen, hat er unterstützt. Und auch die Banken hat er immer mitgerettet, mit Euro-Bonds mit Niedrig-Zinsen. Niemand ist ein willfährigerer Knecht des Kapitals und der Bankenlobby als Martin Schulz.

Martin Schulz ist auch ein überzeugter Anti-Deutscher. Immer wieder hat er gefordert, mehr EU, weniger nationale Regierung. Immer wieder hat er die Belange der EU und anderer Länder über die der deutschen gestellt. Martin Schulz steht für den Ausverkauf nationaler (deutscher) Interessen. Wie soll so jemand eigentlich den Kanzlereid schwören, dass er Schaden vom deutschen Volk abwenden wolle? Martin Schulz ist außerdem Antisemit. Auszug aus dem Video von Nicolaus Fest.

Quelle: Nicolaus Fest zum Kanzlerkandidaten Schulz

Michael schreibt:

Man traut seinen Augen ja kaum. Beim Lesen aber dies: "Ausländer, die schwere Straftaten begehen, sollen nach Verbüßung ihrer Strafe unverzüglich abgeschoben werden“ Was ist denn bitte in den Augen der SPD eine schwere Straftat? Mord, Terrorismus? Und Diebstahl, Raub, Brandstiftung, BTM-Delikte [Drogen, Betäubungsmittel], bandenmäßiger Betrug, Einbruch sind dann "Kavaliersdelikte"? Wer in Deutschland bleiben und leben will, hat wie in Kanada eine Staatsbürgerprüfung abzulegen, muss sich nach einer gewissen Zeit selber versorgen können, die Landessprache beherrschen (in Kanada gar Französisch UND Englisch) und muss ein einwandfreies Führungszeugnis vorliegen haben. Ist auch nur eine dieser Anforderungen nicht erfüllt, wird SOFORT und ohne Aufforderung abgeschoben. DAS und nur das macht einen erfolgreichen Einwandererstaat aus!

Last schreibt:

Wenn man nun sieht, dass selbst die SPD hemmungslos bei der AfD abkupfert, muss man wohl feststellen, dass die AfD bereits jetzt wirkt – obwohl sie noch gar nicht im Bundestag vertreten ist. Das sind gute Nachrichten, und bei hoffentlich starker Opposition ab September könnte es noch besser werden.

L.X. schreibt:

Spricht´s und blockiert doch weiterhin im Bundesrat die Anerkennung u.a. der nordafrikanischen Staaten als sichere Herkunftsländer….

Kuddel schreibt:

So, so, die SPD will abschieben. Und warum macht sie es nicht, z.B. in Berlin, Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland-Pfalz, oder auch (noch) in NRW oder Schleswig-Holstein? Alles nur Pallaver und Wählertäuschung. Die SPD gehört auf Jahre in die Opposition.

Christian schreibt:

Ich habe nie die SPD gewählt in den letzten 30 Jahren, die ich wählen durfte. Aber selbst Schröder, Schmidt und vor allem Willi Brandt hatten mehr Format als diese völlig unglaubwürdige Wendehals-Truppe, die an ihren Pöstchen klebt bis man sie tot auf dem Stuhl hinausträgt. Früher wusste man wenigstens wofür die SPD steht, heute weiß sie es wohl selbst nicht mehr.

Gregor fragt:

Ähm – Herr Lehrer, ist das jetzt Populismus?

Der Lehrer antwortet:

NEIN! Populismus ist es wenn es andere machen…

Meine Meinung:

Sieh’ste, so einfach kann Politik sein. Nur der Schulz hat das immer noch nicht begriffen. Und außerdem ist das übelster AfD-Neusprech von der SPD, nicht wahr Frau Özoguz? Gut Martin, dann fangen wir mal mit der Abschiebung an. Als erstes bitte das islamische U-Boot Aydan Özoguz, denn sie hat sich des Volksverrats schuldig gemacht, wie sie es uns bestimmt nach der Blitzwende bestätigen werden. 😉

Essen: Kinder bedrohen 20-Jährige mit Messer und Beil – Polizei nimmt 10- und 13- jährige Jungen in Gewahrsam

eine_axtlänge_entfernt Und immer dran denken – stets eine Axtlänge entfernt – erhält die Gesundheit

Am Montag, den 15. Mai, gegen 16 Uhr forderten zwei bewaffnete Jungen (11,13) auf der Altenessener Straße 610 das Handy einer jungen Frau. Nach bisherigen Ermittlungen waren die beiden Kinder mit Messern und einem Holzfällerbeil bewaffnet. Das Beil und die Messer stahlen die Jungen zuvor von einer Baustelle, bzw. einem nahegelegenen Geschäft. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Früh übt sich die islamische Beil- und Messerfachkraft. Jetzt fehlt nur noch ein Kurs im Kopf- und Tottreten. Kann da die Moschee vielleicht ein bisschen helfen? Es müssten sich doch ein paar Salafisten, Dschihadisten oder Terroristen finden lassen, die noch nicht ausgelastet sind und Integrationsarbeit leisten möchten, Herr Imam?

Petra schreibt:

Wie herzig die Kleinen.

Österreich stellt das Tragen von Burka und Nikab unter Strafe

oesterreich_verschleierung

Das Parlament in Wien hat ein Integrationspaket verabschiedet. Das verpflichtet Flüchtlinge zu Deutsch- und Wertekursen. Kleidungsstücke, die das Gesicht verhüllen, sind verboten. Wer es doch tut, muss mit saftigen Geldbußen rechnen. >>> weiterlesen 

ib_schiff-blockadeDie SOS Mediterane braucht jeden Tag 11.000 Euro, um illegale Migranten nach Europa zu schmuggeln. Hat George Soros da wieder seine Finger im Spiel oder sind das die Spenden der Linken und Gutmenschen, der Kirchen [Evangelische Kirche (EKD) unterstützt Schlepper-Organisation “Sea-Watch” mit 100.000 Euro], Gewerkschaften, der Saudi-Araber, Moscheen und Islamverbände, der Asylindustrie, der Schleuser und womöglich sogar der ISIS, um Deutschlands und Europa zu islamisieren bzw. zu vernichten? Ich glaube gelesen zu haben, dass dort täglich 15 NGO-Schlepperschiffe unterwegs sind, um Invasoren nach Europa zu bringen. Man schaue sich in diesem Video einmal das fröhliche Treiben der NGO-Schlepper an: Video: Die Umvolkung im Zeitraffer – wie Frontex und NGO’s die Arbeit der Schleuser erledigen (05:05)

Siehe auch:

Union stoppt Heiko Maas: Zensurgesetz vorerst auf Eis gelegt

Michael Mannheimer: Sieg der FPÖ: Österreich stellt Vollverschleierung für Frauen unter Strafe

Schweden: Wegen Islamisierung vom Traumland zum Land des Albtraums

"Söhne Mannheims" als Staatsfeinde gebrandmarkt – aber linksextreme zur Gewalt aufrufende "Feine Sahne Fischfilet“ vom Staat finanziell gefördert

Video: Henrik M. Broder und Imad Karim: Zensur und Volkserziehung

Wollen Frauen lieber Freiwild werden als politisch denken?

Kunterbuntes München: Diebesbanden fallen über München her – 55 Millionen Euro Schaden jährlich – Professionell organisierte Banden auf dem Vormarsch

10 Mai

klauen_wie_die_rabenSie sind organisiert, sie sind aggressiv und sie nehmen alles mit, was nicht niet und nagelfest ist. Kriminelle Diebesbanden sind in München auf dem Vormarsch. Die Zahlen der Polizei schockieren. Professionell organisierte Banden sind auf dem Vormarsch. „Das ist die klassische Vorgehensweise – eine Gruppe stürmt den Laden, und einer lenkt das Personal ab, während zwei bis vier andere sich die Taschen voll machen.“ >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Sind Einzelhändler nicht typische FDP-Wähler? Hat die FDP sich nicht immer wieder für die Migration ausgesprochen? Dann sollen die Einzelhändler, die FDP wählen, sich bitte auch nicht beklagen. Genau so wenig, wie Zahnärzte, Hausärzte, Fachärzte, Krankenschwestern, Krankenpfleger und Krankendausärzte, die sich über Belästigung, Bedrohung und Migrantengewalt beklagen, wenn sie die FDP gewählt haben.

muenchen_bleibt_buntAber keine Sorge – München bleibt bunt – dafür sorgt die SPD

Niedersachsen: Schulgesetz erlaubt Mädchen Vollverschleierung im Unterricht

verschleierung_niedersachsen[6]Auch in Niedersachsen wird es immer bunter.

Niedersachsen kann Schülerinnen nach dem aktuell gültigen Schulgesetz eine Vollverschleierung nicht verbieten. Zu diesem Schluss sei ein von der Staatskanzlei in Auftrag gegebenes Rechtsgutachten gekommen, berichtete die „Hannoversche Allgemeine Zeitung“. >>> weiterlesen

Ute schreibt:

Es gehören immer zwei dazu! Ich würde mich weigern, diese Schülerin zu unterrichten, weil sie den Schulfrieden stört! Mit ein bisschen Zivilcourage und Solidarität im Kollegium und der Schulbehörde müsste das klappen!

Meine Meinung:

Ute hat zwar recht, aber gerade die linksversifften Lehrer, kriechen dem Islam feige und unterwürfig in den Hintern, wo sie können. Und gab’s da nicht einmal ein Vermummungsverbot?

Cailean schreibt:

Unfassbar. Wer schützt diese jungen Mädchen vor Eltern die diese als persönliches Eigentum und Projektionsfläche für ihren religiösen Wahn betrachten? Wie sollen diese Mädchen je die Möglichkeit bekommen sich frei zu entwickeln, wenn nicht in der Schule?

Reinhard Mohr schreibt in der NZZ:

Dieselben Linken, die den Katholizismus samt Papst jahrzehntelang geschmäht haben, werfen sich nun oft genug schützend vor den Islam und diskreditieren die Islamkritik, die sie als „Islamophobie” brandmarken, verteidigen das Kopftuch, zuweilen sogar die Burka. Im Dezember 2016 sagte die Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, Claudia Roth, zur Burka, es „gehört mit zu unserer Gesellschaft, sich so zu kleiden”.

Politische Selbsthypnose: Das Tragen der Burka sei auch „ein Freiheitsrecht”.

Während auf der einen Seite um jedes geschlechterneutrale Gender-Sternchen gerungen wird, ignoriert oder beschönigt man die arabisch-islamische Machokultur. Zudem scheinen viele Linke völlig vergessen zu haben, dass die europäische Aufklärung seit Diderot und Voltaire zuallererst Religionskritik war.

So kommt es, dass die einst anarchistisch-libertären Grünen als Verteidiger, zumindest aber als Relativierer einer Religion dastehen, deren reaktionäre, hochaggressive Variante die zivilisierte Welt bedroht – das exakte Gegenteil von „Vielfalt” und „bunter Gesellschaft”, die man predigt. >>> weiterlesen

Berlin: S-Bahnhof Warschauer Straße: Brutale Prügel-Attacke durch 10 köpfige Gruppe: Unbekannter schlägt 15-Jährigem drei Zähne aus

Bahnhof Warschauer StraßeEin Unbekannter schlug dem 15-Jährigen ins Gesicht, berichtet die Polizei. Der Schlag war so heftig, dass der Junge drei Zähne verlor. Womöglich war der Angreifer mit einem Schlagring bewaffnet. Der Junge blieb nicht das einzige Opfer. Ein 26-Jähriger wurde bei dem Übergriff durch die 10 köpfige Gruppe ebenfalls verletzt. Er erlitt eine Schnittverletzung an der Hand. >>> weiterlesen

Thalheim (Sachsen): Zigeuner rasen mit LKW in Volksfest

thalheim_hexenfeuer

Am Sonntag gegen 1.30 Uhr raste ein mit mehreren Personen besetzter Transporter bei einem Volksfest in Thalheim (Erzgebirge) in eine Menschenmenge. Laut Polizeibericht soll das Fahrzeug dabei gezielt auf die Wiese, auf der ein „Hexenfeuer“ veranstaltet wurde, gelenkt worden sein. Als das Fahrzeug zum Stehen kam, sprangen mehrere als „Rumänen“ beschriebene, mit Schlagwerkzeugen bewaffnete Personen heraus und attackierten die Besucher, die sich allesamt rechtzeitig vor dem heranrasenden Fahrzeug in Sicherheit bringen konnten. Nach einer heftigen Prügelei flüchteten die Täter. Laut Polizei wurden dennoch mehrere Tatverdächtige des Schlägertrupps festgenommen und das Tatfahrzeug sichergestellt.

Quelle: Thalheim (Sachsen): Zigeuner rasen mit LKW in Volksfest

Siehe auch: Thalheim (Sachsen): Sechs Verletzte beim Hexenfeuer (Tanz in den Mai) (bild.de)

Meine Meinung:

Lustig ist das Zigeunerleben – Rumänen fuhren mit Transporter in Menschenmenge! – alle besoffen? – anschließend gab es eine Schlägerei zwischen den Rumänen und den Festbesuchern – sie gingen mit Fäusten und Knüppeln aufeinander los – anschließend fuhr der Transporter davon – Feuer und Transporter? – die sollen mal froh sein, dass der Transporter nicht im Feuer landete. Wie dumm sind die Rumänen eigentlich? Ist ihnen nicht klar, wie unbeliebt sie sich damit in Deutschland machen? Wenn sich dies herumspricht, dann haben sie in Deutschland die Arschkarte gezogen. Da wäre es klüger gewesen, sie hätten sich im "Hexenfeuer" grillen lassen. 😉

Theo Retisch [#3] schreibt:

Es ist allerhöchste Zeit, dass unsere wehrfähigen Männer selbst tätig werden, denn auf den Staat ist kein Verlaß. Unsere Soldaten lungern in Afrika oder Asien herum, anstatt ihren Eid zu erfüllen: “Ich schwöre,…. das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen….” Und jetzt wird sie auch noch von Flinten-Uschi in den Dreck getreten, nur um von der Schande abzulenken, dass hier jedermann als Ali Baba oder Winnetou einreisen kann.

Siehe auch:

Video: Hart aber Fair: Vorentscheidung im Westen: Was liefern die Parteien bei Integration, Sicherheit, Gerechtigkeit? mit Martin Renner (AfD) (74:56)

Das Geld für Palästina verschwindet in den Taschen der Hamas-Funktionäre

1933, 1989 und heute – warum hast du nichts gegen den Islamfaschismus unternommen?

Michael Stürzenberger: Die Islam-Anbiederung von Papst Franziskus in Ägypten

In Sigtunafjärden (Schweden) hat eine Art syrische Mafia die Sozialdemokratie übernommen

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) über die Wahl in Frankreich (15:27)

Die Rede von Professor Jörg Meuthen (AfD), die der AfD den Weg zum Erfolg zeigt (28:52)

29 Apr

Von Wolfgang Hübner

joerg_meuthen

Man soll ja vorsichtig damit sein, die Rede eines Politikers schon einige Stunden nach dem Vortrag als „historisch“ zu klassifizieren. Aber für die kommende politische Kraft in Deutschland, die AfD, war die Rede von Jörg Meuthen in einer entscheidenden Stunde fürwahr historisch: Es war die richtige Rede zur richtigen Zeit am richtigen Ort in der richtigen Tonlage mit den richtigen Aussagen…

Damit hat sich der immer etwas unterschätzte Professor der Volkswirtschaft aus Karlsruhe in einer knappen halben Stunde selbst zur eigentlichen Führungsfigur der AfD gemacht. Da er nicht für den Bundestag kandidiert und folglich auch nicht einer der beiden Spitzenkandidaten werden konnte, ist er umso besser in der Lage, der AfD endlich das vermittelnde und beruhigende Zentrum zu geben, das sie braucht.

Das muss nicht für alle Zeiten so bleiben, zumal Meuthen (und mehr noch Alice Weidel) nicht unbedingt zu den Sozialpatrioten gezählt werden können. Doch unter den gegenwärtigen Umständen ist ein Parteiführer mit untadeliger bürgerlicher Vita und glaubwürdiger bildungsbürgerlicher Ausstrahlung goldrichtig für die AfD.

Wenn es noch Zweifel gegeben haben sollte, ob diese Rolle nicht besser mit Frauke Petry besetzt wäre, dann sind diese seit dem Wochenende ausgeräumt: Wer beobachtet hat, wie verkrampft, ja abweisend die bisherige Spitzenperson der Partei auf die Rede Meuthens reagierte, was sie danach vor laufenden Kameras sichtlich frustriert von sich gab, kann zu keinem anderen Schluss kommen: Petry hat hoch gepokert, aber auch hoch verloren.

Das mag menschlich auch tragische Züge haben, politisch war das notwendig. Wenn die Krokodilstränen der Einheitsfront der AfD-Feinde über Petrys Scheitern getrocknet sind, wenn sich das Gezeter über den angeblichen Sieg der „Rechtsnationalen“ in Köln als gezielte Falschmeldung erwiesen hat – dann ist die AfD längst auf dem Weg zu dem Erfolg, der Deutschland noch nicht rettet, den Deutschland aber braucht. >>> weiterlesen


Video: AfD Parteitag 2017 – Eröffnungsrede von Jörg Meuthen | 22.04.2017 | SEHENSWERT! (28:52) 

Meine Meinung:

Man sollte sich die Reden von Jörg Meuthen alle anhören / ansehen, denn die letzten Reden von ihm waren alle sehr gut. Ich komme erst heute dazu, sie zu veröffentlichen, denn in der letzten Zeit gab es so viele gute und interessante Artikel, dass es seine Zeit braucht, bis ich sie nach und nach veröffentlichen kann. Wolfgang Hübner saß übrigens einst als Fraktionschef für die "Bürger für Frankfurt" (BFF) im Frankfurter Stadtparlament. 2016 legte er mit 70 Jahren seine Ämter nieder.

Noch ein klein wenig OT:

Soest: Zwei Marokkaner (17, 18) treten brutal auf am Boden liegenden Kontrolleur der Eurobahn ein

tritte_in_oberkoerperDie Szene ist an Brutalität kaum zu überbieten. Zwei junge Schwarzfahrer haben am Dienstagnachmittag im Soester Bahnhof Kontrolleure der Eurobahn angegriffen und selbst dann noch auf den einen Mitarbeiter eingetreten, als der längst wehrlos am Boden lag. Ein Video, das unserer Redaktion vorliegt, belegt das ganze Ausmaß roher Gewalt. >>> weiterlesen

Essen: Polizei erschießt einen Schwarzafrikaner, der mit gezücktem Messer auf Polizisten zustürmt

essen_einer_wenigerEine Anwohnerin beklagte sich über eine nächtliche Ruhestörung. Als die Polizisten zur Wohnung in der Galdbaker Straße eintrafen eskalierte die Lage. Ein 22-jähriger Schwarzafrikaner soll mit einem gezückten Messer auf die Polizisten zugestürmt sein. Die Beamten sollen ihn daraufhin niedergeschossen haben. Später verstarb er. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Einer lärmte in der Nacht, da waren’s nur noch acht….  😉

Französischer Islamwissenschaftler Gilles Kepel: „Lage in Europa soll sich zu Bürgerkrieg entwickeln“

anhaenger_isisDie dritte europäische Dschihadistengeneration wolle ein Klima des Schreckens in den europäischen Staaten verbreiten, sagt der französische Islamwissenschaftler Gilles Kepel, das feindliche Reaktionen gegenüber allen Muslimen erzeugen soll, fügte er hinzu. Die Muslime sollten auf diese Weise radikalisiert werden. „Die Lage soll sich zu einem Bürgerkrieg entwickeln.“

Er sagt aber auch, dass der Terror in Europa nicht in erster Linie auf einen westlich-islamischen Kulturkampf zurückzuführen sei, sondern auf eine Auseinandersetzung innerhalb der unterschiedlichen religiösen islamischen Strömungen, hauptsächlich natürlich auf eine Auseinandersetzung zwischen Sunniten und Schiiten. Das Ziel der Terroristen sei es, auf den „Ruinen des alten Kontinents“ Europa eine Art Kalifat zu errichten. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Archi W. Bechlenburg: „Sag mir, wo die Freunde sind”

Kriminalstatistik 2016: Verdopplung von Sexual-Delikten zum Vorjahr – 3.329 ausländische Sex-Attacken in einem Jahr – wahre Anzahl 14 Mal so hoch?

Michael Klonovsky: Haufen linker Vollidioten rottet sich in Köln zusammen

Video: Den Haag: Polizei stoppt Allahu Akbar-Psycho mit Schuss ins Bein (01:00)

Schweinerei! Wildschweine töten drei IS-Kämpfer

Essen: Anschlag auf Wohnhaus und Auto von AfD-Politiker Guido Reil

Video: Dr. Nicolaus Fest über afrikanische Verhältnisse in Deutschland (03:45)

15 Apr


Video: Nicolaus Fest über afrikanische Verhältnisse in Deutschland (03:45)

“Die USA haben einen Militär-Stützpunkt in Syrien angegriffen. Riesen Nachricht. Jetzt können alle Medien wieder dorthin blicken und nicht auf die deutsche Wirklichkeit. Aber hier gibt’s ja auch gar nichts zu sehen. Uns geht es so gut wie noch nie, meinte die Kanzlerin. Freuen wir uns also. OK, eine Frau sollten wir ausnehmen. Sie wurde von einem machete-schwingenden Farbigen auf den Bonner Rheinauen vor den Augen ihres Freundes vergewaltigt. Aber ansonsten geht es uns so gut wie noch nie…”

Quelle: Nicolaus Fest über afrikanische Verhältnisse

Meine Meinung:

Dr. Nicolaus Fest spricht in dem Video von 100, 200 oder womöglich sogar 500 Opfern am Kölner Rheinboulevard, in der Mehrheit wahrscheinlich Deutsche, die von den mehrheitlich dort anwesenden Migranten ausgeraubt und verprügelt wurden. Mir tun diese Opfer nicht leid, denn jeder, der auch nur ein klein wenig Verstand im Kopf hat und nicht vollkommen gleichgültig durchs Leben geht, hätte wissen müssen, was ihn dort erwartet. Und haben die Kölner durch ihre Wahl nicht mehrheitlich genau diese Verhältnisse erst erschaffen?

Bei der letzten Kommunalwahl 2014 stimmten 88,2 Prozent der Kölner für die Masseneinwanderung von Migranten. 2014 hätte man längst wissen können, dass Köln sich immer stärker in eine Stadt verwandelt, in der die Migrantengewalt immer weiter zunimmt, wenn man es nur hätte wissen wollen. Warnungen gab es genug. Aber wie überall in ganz Deutschland haben die Menschen diese Warnungen ignoriert.

Gab es in Köln nicht "Pro Köln" und die AfD, die mutig gegen den Islam und die Masseneinwanderung von Muslimen gekämpft haben? Die Mehrheit der Kölner aber hat sich von den etablierten Parteien und der Lügenpresse einreden lassen, das seien alles Nazis und Rassisten. Und so ist es kein Wunder, dass die AfD bei der Kommunalwahl nur 3,4 Prozent der Stimmen bekam. Haben sie nicht mit ihren Warnungen recht gehabt?

Macht es bitte bei der Landtagswahl besser und wählt alle Kraft’s, Jäger und Laschet’s aus den Ämtern, denn sie werden auch weiterhin eher die Muslime hofieren, als etwas gegen die Migrantengewalt zu unternehmen. Und vor allen Dingen werden sie auch weiterhin noch mehr Migranten nach Köln holen. Und vor allen Dingen geht zur Wahl. Unterstützt die AfD und meinetwegen auch Pro Köln, wenn ihr wollt, damit dieser ganze Multikulti-Wahnsinn endlich gestoppt wird.

Dafür dass 88,2 Prozent der Kölner die etablierten Parteien gewählt haben, bezahlen sie jetzt den Preis. Und ich habe nicht das Gefühl, dass die Menschen daraus gelernt haben. Also werden sie mehrheitlich auch weiterhin die etablierten Parteien wählen und Opfer von Migrantengewalt werden und zwar von Tag zu Tag mehr. Und eines Tages werden die Muslime mit Hilfe der etablierten Parteien die Macht übernehmen und dann haben die Deutschen noch weniger zu lachen.

Hier die Wahlergebnisse der Kommunalwahl von 2014 in Köln: SPD: 29,4 % – CDU: 27,2 % – Grüne: 19,5 % – Linke: 7 % – FDP: 5,1 % – AfD 3,6 % – Pro Köln: 2,6 % – Piraten: 2,1 %

Noch ein klein wenig OT:

Hamburgs Jungfernstieg: Vom "Wohnzimmer Hamburgs" zur gefährlichen Kampfarena

einsatz-am-jungfernstiegDie Gewalt-Vorfälle am Jungfernstieg, dem Vorzeigeplatz Hamburgs, häufen sich, etwas scheint aus den Fugen geraten. Alles gar nicht so schlimm, sagt die Polizei. >>> weiterlesen

Nicole schreibt:

Oh ja, das wird von Jahr zu Jahr gefährlicher! Araberclans und andere Asylanten und illegale Einwanderer beherrschen die Szene! In fetten teuren Autos flanieren im Schritttempo testosteronaufgepumpte Muslime die Alster rauf und runter! Hier herrscht der Ausländermob! Die normalen Touristen meiden die Innenstadt rund um die Alster! Hier wurde vor einigen Monaten ein Jugendlicher von hinten abgestochen, seine Freundin ins eiskalte Wasser gestoßen! Wenn es so weitergeht haben wir hier viel Schlimmes zu erwarten! Nur die braven Stadtväter träumen weiter, schlafen fest! Der Hamburger Hauptbahnhof ist inzwischen ebenfalls unpassierbar (und um St.Georg (Steindamm) sollte man einen großen Bogen machen)!

Limburg: Somalier (31) prügelt völlig grundlos auf Frau (30) ein

abdullah-d-dolmetscher-verteidigerAbdullah D. (31) mit Dolmetscher und Verteidiger

Im Juli 2016 wartet Derya K. am Limburger Bahnhof auf ein Taxi. Plötzlich prügelt und tritt der Somalier Abdullah D. (31) auf sie ein – völlig grundlos. Noch heute leidet die 30-Jährige unter den Folgen. Jetzt steht ihr Peiniger wegen Körperverletzung vorm Landgericht. Der Somalier prügelte auf mehrere Passanten ein, aber die 30-jährige Derya K. erwischt es am schlimmsten. Sie musste zweimal am Knie operiert werden, ist in psychiatrischer Behandlung, arbeitsunfähig, traumatisiert. >>> weiterlesen

Istvan schreibt:

Als kleiner Junge war ich ein Streuner. Es gab keinen Ort, keinen Winkel in der Stadt, keine noch so entlegene Busstation, keinen Park oder Badesee und keinen Hinterhof, kein Abrisshaus und keinen Keller, den so ein kleiner Streuner nicht erkunden und erobern konnte – ohne Angst und Herzklopfen bei den Eltern zu erzeugen, die bereits das Abendbrot zubereiteten. Heute gibt es keine Ecke mehr, in der selbst ein ausgewachsener Mann völlig sorglos spazieren könnte…

Duisburg: Drei mit Messer bewaffnete "Räuber" (sag doch einfach Migranten) überfallen Vater mit Tochter (8 Monate) in der Babytrage

raeuber_duisburgUnfassbar: In Duisburg-Marxloh haben am Mittwoch bewaffnete Räuber einen Vater (36) überfallen, der seine acht Monate alte Tochter in der Babytrage am Bauch im Arm hatte. >>> weiterlesen

Rene schreibt:

Jetzt werden Merkels schwarzhaarige Fachkräfte® also schon liebevoll als "Räuber" bezeichnet. Das ist das eigentlich Unfassbare an diesem Übergriff. Leider gehört auch dieser Einzelfall® zum täglichen Wahnsinn in Deutschland und speziell in NRW.

Tommy schreibt:

Ich denke auch, dass Menschen, wie wir, oft genug gewarnt und dafür Prügel eingesteckt haben. Jetzt dürfen die Drei-Affen-Idioten (nicht sehen – nicht hören – nichts sagen) ernten, was sie gesät haben. Dass damit auch Unbescholtene betroffen sind, ist offenbar ein notwendiges Übel. So ist das im Krieg …

Carmen schreibt:

Geht mir aber auch so, ich hab auch keine Worte mehr. Ist ja schon alles gesagt und kaum jemand interessierts.

Petrsu schreibt:

Ich habe das kommen sehen Ende 2015, dass das der Untergang Europas und Deutschlands ist! Vor allem kann man mir sonst was erzählen, aber ich glaube es nicht, dass nur 1,200.000 so genannte Flüchtlinge zu uns gekommen sind! Das Straßenbild hat sich so dramatisch verändert, das hätte man sich vor paar Jahren noch gar nicht vorstellen können! Genauso bin ich davon überzeugt, dass die ganze Flut an Muslimen und Islamisten gewollt war [um Deutschland zu zerstören]!

Siehe auch:

Meinungsfreiheit war gestern: Facebook löscht Facebook-Seite des libanesischen Islamkritikers Imad Karim

Gericht verbietet Abschiebung nach Bulgarien – keine Sozialleistungen in Bulgarien

SPD-Politiker zeigten Salzburger Weihbischof Andreas Laun wegen Kritik an Gender-Ideologie an

Video: Arte-Doku mit Hamed Abdel-Samad: Wie ticken Europas Muslime? (2 Videos)

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) im Gespräch mit Martin Lichtmesz (sezession.de) über Stockholm und Syrien (62:50)

Paul Craig Roberts: „Angela Merkel ist eine Hure Washingtons”

Video: Wurde der Giftgaseinsatz in Syrien durch die dschihadistische Al-Nusra-Front ausgeführt, die vom türkischen Geheimdienst MIT mit Saringas ausgerüstet wurde? (20:56)

Nicolaus Fest: Das “Gesindel” sitzt in den Redaktionen

%d Bloggern gefällt das: