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Video: Laut Gedacht #78: Jens Spahn – Der letzte Konservative (08:19)

19 Apr

Höckerschwan_CygnusBy Richard Bartz – Own work, CC BY-SA 2.5

Er gilt als der letzte Konservative – und als Merkels schärfster Widersacher im Kabinett: Jens Spahn. Bereits das Aussprechen seines Namens sorgt bei seinen Gegnern für Aggressionen. Ist sein Verhalten nur Kalkül oder spiegelt es seine tatsächliche Anschauung wieder? Doch während Jens Spahn redet und provoziert verdient die Asylindustrie in Deutschland munter weiter, darunter auch Politiker. Mehr in Folge 78 von „Laut Gedacht

In Minute 04:33 sagt der in Deutschland geborene amerikanische jüdische Politikwissenschaftler Yascha Mounk, (früher SPD-Mitglied) in den Tagesthemen:

„…dass “wir” hier historisch ein einzigartiges Experiment wagen, und zwar eine monoethnische-monokulturelle Demokratie in eine multiethnische (multikulturelle) zu verwandeln. Das kann klappen, das wird vermutlich auch klappen. Dabei kommt es natürlich auch zu vielen Verwerfungen.” (gemeint sind Vergewaltigungen, Morde und Tote)

Ohne das deutsche Volk zu fragen, findet hier ein Bevölkerungsexperiment, ein Bevölkerungsaustauach statt, welches mittlerweile schon erschreckende Ausmaße angenommen hat. So haben in Frankfurt / Main mittlerweile über 75 % aller Zwölfjährigen einen Migrationshintergrund. Weniger als 25 der Zwölfjährigen sind Deutsche. In anderen deutschen Städten findet eine ähnliche Entwicklung statt.

Was hier hauptsächlich stattfindet, ist eine Islamisierung. Und dass man davon ausgeht, dass die Muslime ebenfalls eine Demokratie befürworten, ist reiner Unsinn. Sobald sie die Macht haben werden sie die Demokratie abschaffen und Deutschland in einen schariabetonten Gottesstaat umwandeln, wie dies gerade im größten islamischen Land Indonesien geschieht. Dieses multiethnische Bevölkerungsexperiment ist nichts anderes als die Beerdigung der Demokratie. Dafür werden die "Verwerfungen" immer stärker zunehmen, angefangen bei der muslimischen Gewalt und Kriminalität, bis hin zu "molekularen Bürgerkrieg".

Hans Magnus Enzensberger schreibt in seinem Buch Aussichten auf den Bürgerkrieg:

„Der molekulare Bürgerkrieg beginnt unblutig, seine Indizien sind harmlos. Es mehrt sich der Müll auf den Straßen, im Park findet man häufiger Spritzen und zerbrochene Bierflaschen, die Wände werden mit Graffiti beschmiert. In den Grünanlagen und Hausfluren beginnt es nach Urin zu stinken. Inzwischen haben diese Indizien schon die Viertel der Besserverdienenden in unseren Städten erreicht. Die Verwahrlosung ist nicht nur in Berlin Kreuzberg oder Neukölln, sondern auch in Pankow oder Mitte nicht mehr zu übersehen.”

Wer wissen will, wie es dann weiter geht, sehe sich die Entwicklung in Indonesien an oder betrachte sich die 1400-jährige von Terror und Gewalt geprägte islamische Geschichte an. Es könnte durchaus sein, dass daraus ein atomarer Flächenbrand wird, aber eine Demokratie wird daraus nie. Das wissen die Verantwortlichen auch ganz genau, aber von ihren Traum eines multiethnischen und multikulturellen Staates lassen sie sich nicht abbringen, selbst dann nicht, wenn Deutschland dabei zu Grunde geht.

Glaubt doch nicht, dass wir es mit verantwortungsvollen und weitsichtigen Politikern zu tun haben. Wir haben es mit korrupten, irren und geisteskranken Politikern zu tun, genau so, wie Hitler einer war. Die gehen für ihren Traum einer "freien", "gleichen" und "gerechten" Gesellschaft über Leichen, genau so wie Hitler, Stalin, Mao und Pol Pot es taten.


Video: Laut Gedacht #78: Jens Spahn – Der letzte Konservative (08:19)

Quelle: Video: Laut Gedacht #78: Jens Spahn – Der letzte Konservative (08:19)

Noch ein klein wenig OT:

Horst Seehofer plant Passentzug für Islamisten – „Wir wollen keine doppelten Staatsbürgerschaften bei Menschen, die auch im weitesten Sinne zum Gefährdungspotential zählen.“

Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) will die gesetzliche Möglichkeit schaffen, Dschihadisten die deutsche Staatsbürgerschaft zu entziehen, wenn sie daneben noch eine andere besitzen. Der Parlamentarische Staatssekretär im Innenministerium Stephan Mayer (CSU) habe das als „vordringliches Ziel“ bezeichnet. Einen Gesetzentwurf solle es „auf jeden Fall im ersten Jahr der Regierung“ geben. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Seehofer redet gerne und viel, aber handelt nicht. Alles nur Wahlkampfrhetorik. In Wirklichkeit haben die Europa-Abgeordneten die CSU im Europaparlament das neuen Dublin-3-Abkommen unterschrieben, welches weitere Masseneinwanderungen von Muslimen nach Deutschland zur Folge haben wird. Die CSU will in Deutschland die Islamisten bekämpfen, unterstützt aber im Europaparlament die Islamisierung Deutschlands genau so, wie die CDU, SPD, Linke, Grüne und FDP.

Wer hat eigentlich die "Erklärung 2018" unterstützt?

Alexander Wendt hat sich einmal angesehen, wer eigentlich die "Erklärung 2018" unterschrieben hat. Die Erklärung 2018 setzt sich dafür ein, dass sich an den deutschen Grenzen wieder geordnete rechtsstaatliche Verhältnisse durchsetzen, dass die deutsche Grenze wieder geschlossen wird, dass jeder, der einwandern möchte kontrolliert und falls notwendig, an der Einreise gehindert wird.

„Wer unterstützt die „Erklärung 2018“? Insgesamt stellen die mehr als 110.000 Unterzeichner eine Mischung dar, auf die jede Volkspartei stolz wäre. Das wird die einschlägigen Bessermeiner nicht davon abhalten, weiter mit Begriffsstanzen wie „Abgehängte“ vor sich hin zu spinnen. Aber wer hört diesen Volkserziehern eigentlich noch zu, denen das Leser-, Wähler- und sonstige Volk wegläuft?”

„Die größte spezifische Berufsgruppe in der Liste der Unterstützer stellen die Ingenieure mit 1.934. Zu dem technisch-unternehmerischen Cluster gehören außerdem 1.142 Unternehmer, 1.414 männliche und weibliche Kaufleute und kaufmännische Angestellte, 707 Geschäftsführer, 462 Informatiker, 308 Unternehmensberater, 216 Softwareentwickler, 128 Manager, 125 Programmierer, 111 Bauleiter.” >>> weiterlesen

Die Unterstützer der Erklärung sind Menschen, die mitten im Leben stehen, die sehr oft verantwortliche berufliche Stellungen bekleiden, die das politische Geschehen sehr aufmerksam beobachten. Es sind keinesfalls irgendwelche Rechtsradikalen oder Nazis, wie die Linken immer wieder behaupten. Auf diese Menschen aus der politischen Mitte können wir sehr stolz sein, weil sie ihr Unbehagen nicht still und heimlich mit sich herumtragen, sondern sich öffentlich dazu bekennen.

Siehe auch:

Bundesregierung begrüßt Kriegsverbrechen und Völkerrechtsverletzungen

Video: Tim Kellner: Täglich sinkt die Lebensqualität in unserem Land – unfassbare Beispiele (20:02)

Hannover: Nach Streit an Imbiss – Vier Polizisten verletzt: Muslimischer Mob feuert junge Männer an

Passau (Bayern): Das Schlachten geht weiter: 15-jähriger Deutscher stirbt bei Schlägerei

Berlin, 20. Mai 2018 – Biker heizen Merkel ein

Österreich: Dank der FPÖ steigt die Mindestpension um circa 20%

Fulda: Nach Todesschuss auf Afghanen: Party-Jugend von Fulda stellt sich demonstrativ hinter die Polizei

Innere Sicherheit: Lars Patrick Berg (AfD) rechnet mit den Altparteien ab

25 Mrz

Fliegenpilz_fly_agaric_Amanita_muscariaBy H. Krisp – Own work, CC BY 3.0

Ist der geforderte Rücktritt von Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl (CDU) die Lösung? Oder ist er vielmehr ein Nebenkriegsschauplatz, um von den tatsächlichen Problemen in Baden-Württemberg abzulenken? Probleme, deren ansatzweise Lösung Strobl nun in Sigmaringen vereitelt oder zumindest erheblich gestört hat. Das fragt der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg, Lars Patrick Berg.

Vorausgegangen war die katastrophale Sicherheitslage in Sigmaringen, wo Asylbewerber der Mafia harte Konkurrenz um den Drogenmarkt und andere Straftaten machen. Die Probleme griffen so sehr um sich, dass der Bürgermeister in seiner Not einen Brandbrief an das Innenministerium richtete.

Strobl, Schäuble-Schwiegersohn und Merkel-Stütze, hatte dann nichts Besseres zu tun, als die Einsatzmaßnahme auszuplaudern und damit die Kriminellen zu warnen. Kollege Messerstecher und Drogendealer wird das sehr gefreut haben…

Doch ist das Austauschen von Köpfen wirklich alles, was SPD und FDP zu bieten haben? Ein Untersuchungsausschuss „Innere Sicherheit“ wäre aus Sicht der AfD angebrachter. Doch halt, den können die anderen Parteien nicht wollen. Denn auf Bundes- und Landesebene waren bzw. sind sie an der Verursachung der Probleme aktiv beteiligt. Das benennt Berg deutlich in seiner Rede.

Berg geht in seiner Rede auch auf den linksextremen Anschlag auf das AfD-Landesvorstandsmitglied Thilo Rieger ein. Riegers Haus und Auto waren schwer beschädigt worden. Den Altparteien war das kein Zucken mit der Wimper wert. Ihre Bündnisse für Kunterbunt und Trallala schwiegen dazu auch eiskalt. Sie paktieren mit den linken Brandstiftern, Steinewerfern und Terroristen und machen sich damit selbst mitschuldig!


Video: Lars Patrick Berg (AfD): Zum geforderten Rücktritt von Innenminister Thomas Strobl in Baden-Württemberg (CDU) (10:09)

Quelle: Innere Sicherheit: Lars Patrick Berg (AfD) rechnet mit Altparteien ab

Noch ein klein wenig OT:

Mindestens sechs Gruppenvergewaltigungen in Essen und Gelsenkirchen durch Sinti (Zigeuner)

sinti_vergewaltiger

Mindestens sechs Mal sollen fünf junge Männer im Alter zwischen 16 und 23 Jahren junge Frauen vergewaltigt haben, erniedrigten und verhöhnten sie. Mit der Festnahme des letzten Verdächtigen kommen nun neue Details ans Licht. Der 18-Jährige und die weiteren vier Beschuldigten sind befreundet und gehören zur Gemeinschaft der Sinti (Zigeuner). L. ist bei seinen Großeltern aufgewachsen. Er soll bisher nicht polizeilich in Erscheinung getreten sein. Zwei weitere Beschuldigte hingegen, darunter ein 23-Jähriger, seien schon wegen Körperverletzungsdelikten aufgefallen. >>> weiterlesen

Wenn Linke und Gutmenschen ohne Hirn demonstrieren und zeigen, wie ungebildet sie sind

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Ich wette, Barbara hat nicht die geringste Ahnung vom Islam. Im Dritten Reich hätte sie ihre Katze wahrscheinlich Adolf getauft.

Siehe auch:

Video: Dr. Gottfried Curio (AfD): Angela Merkel ist die Kanzlerin der Ausländer! (05:22)

Hamburg: Mordversuch nach Anti-Merkel-Demo: Fahndung nach Linksextremisten

Michael Klonovsky: Erklärung 2018 – Der linksextreme Gesinnungsterror hat begonnen

Trèbes (Süd-Frankreich): Geiselnahme beendet, vier Tote – Täter ist ein Marokkaner

Mayen (Rheinland-Pflalz): Mehrere Dunkelhäutige prügeln Hellhäutigen ins Krankenhaus

Polizei in NRW Pleite – hat 23.000 Rechnungen offen

Rene Springer (AfD): 343 Millionen Euro – Immer mehr Kindergeld geht ins Ausland

Akif Pirincci: Heimat ist voll Nazi

25 Feb

bimbo_heimatvertrieben

Mit Worten kann man allerlei anstellen und bewirken. Wahre Wunder sogar. Man kann die Menschen damit motivieren und demotivieren, ihnen einen Sinn im Leben geben und die kompliziertesten Dinge erklären, sie im Geiste zu den entferntesten Orten reisen lassen oder ihnen die Hölle auf Erden bereiten. Mehr noch, man kann mit Worten Gegebenheiten verschwinden lassen, die für jeden sichtbar, fühlbar und begreifbar sind, gleich Zauberei. Vorausgesetzt, man kann mit Worten umgehen, sie derart artistisch verwenden wie ein Gaukler Wasser und Seife, die er dem staunenden Publikum als kunstvolle Seifenblasen präsentiert.

Einer, der es nicht kann, ist Daniel Schreiber, ein Autoren- und Journalistendarsteller, der im Dienste des Grün-Links-Versiffmus schon für verschiedene Publikationen den intellektuellen Essayisten-Clown gemimt hat, ohne dass ihn ein Schwanz wirklich kennt. Doch DIE ZEIT hungert geradezu nach solch Deutschland hassenden Kack-Laberern, sieht sie sich doch weniger als ein unabhängiges Medium denn als Verlautbarungsorgan der Kinderfickerpartei DIE GRÜNEN und der ihren Perversionen aller Art auf den Leim gegangenen Restparteien.

Heute bzw. am 10. Februar erklärt uns Daniel in seinem Artikel „Deutschland soll werden, wie es nie war“ auf ZEIT-Online, daß der Begriff der Heimat a) voll Nazi ist, b) nur von traurigen Abgehängten mit bepißter Jogginghose verwendet wird und c) die Sache eh nicht existiert noch existiert hat. Auftrag erfüllt!

Der Gegenstand seiner Schmonzes [seines schmierigen Artikels] ist die von der GroKo geplante Erweiterung des „Ministerium des Innern“ um den Aufgabenbereich der „Heimat“ unter Horst Seehofer. Da nämlich die Mörder, Vergewaltigungshelfer und Umvolker der Deutschen in der Regierung inzwischen mitbekommen haben, dass ein kleiner Teil des Volkes wegen der Micro-Bürgerkriegszustände im Lande unruhig geworden ist und sich zu diesem Missstand auch laut äußert, wollen sie ihm zur Ablenkung schnell einen gut abgehangenen pseudokonservativen Brocken hinschmeißen, damit es was zu kauen hat: Heimat. Aber da haben sie die Rechnung ohne den Schreiber Daniel gemacht:

„`Heimat´ ist kein politisch unschuldiger Begriff, daran ändert ein Ministerium nichts. Wir sollten das Wort dem rechten Rand überlassen.“

So beginnt der Heimatverächter, dessen Studium ausgerechnet und ironischerweise von der „Studienstiftung des deutschen Volkes“ finanziert wurde. Wie alle Möchtegerne, die nicht wortgewaltig sind, aber sich unbedingt mit dem Lametta des Dichterfürsten schmücken wollen, arbeitet er mit drei bekannten Tricks des Mindertalentierten: Lügen, eine jedem geläufige Sache so lange zerreden, bis sie keinen Sinn mehr ergibt, und zum guten Abschluss mit einer abstrusen Lösung um die Ecke kommen, vor der man steht wie der Ochs vorm Berg.

Mit der Lüge geht es schon mal los. Überall auf der Welt sei alles rechts und „rückwärtsgewandt“ geworden, meint unser Denker mit auslaufendem Hirn-Akku. Der böse Trump in den USA, in Russland auch, also jetzt ohne Trump und … Da schleichen sich schon die ersten Schwachsinniaden ein:

„Großbritannien steuert sehenden Auges auf die Brexit-Katastrophe (…) und auch in Österreich und Ungarn hat man Nationalismus und Fremdenfeindlichkeit zu Regierungsprinzipien erhoben.“

Wieso ist der Brexit eine Katastrophe für Großbritannien? Inwiefern? Wirtschaftlich? Nichts deutet darauf hin, jeder sagt darüber etwas anderes, belastbare Zahlen existieren nicht. Also erst mal abwarten. Das einzige Land, das nach dem Brexit auf eine Katastrophe zusteuern wird, ist Deutschland, da nach dem Ausfall Englands als Netto-Einzahler in die EU der Franzose, der Italiener, der Grieche und andere Faulenzer sich die fehlende Differenz [die die Briten nicht mehr zahlen] vom Dumm-Deutschen holen werden. Aber so hast du es ja nicht gemeint, nicht wahr, Daniel?

Und weshalb sind Ungarn und Österreich fremdenfeindlich, wenn sie keine in der Mehrzahl analphabetische, kulturfremde, bisweilen extrem gewalttätige Moslem- und Afro-Horden ins Land lassen und die Kontrolle darüber behalten wollen, wer sie „bereichern“ darf und wer nicht? Wie kommt Daniel überhaupt auf den Blödsinn, dass die vordringlichste Aufgabe eines Staates darin bestehe, fremdenfreundlich zu sein? Nö, muss er nicht, gibt genug anderes für ihn zu tun. Dann jedoch holt er den größten Lügen-Hammer raus: [1]

„Bei uns in Deutschland sitzen heute Rechtsextreme im Parlament und unter Führung eines Mannes, der wiederholt durch rechtspopulistische Rhetorik von sich Reden gemacht hat, soll es demnächst sogar ein `Heimatministerium´ geben.

Da der ZEITgeistige Aufklärer nix können riktig Deutsch, kennt er den Unterschied zwischen rechts, rechtsradikal und rechtsextrem nicht – kleiner Tipp: rechtsextrem ist verboten. Rechts ist wie Links eine politische, insbesondere völlig legale Position, rechtsradikal deren äußerster, aber immer noch gesetzlich tolerierter Rand so wie bei den Linken z.B. die Antifa. Rechtsextrem [wie linksextrem] jedoch bedeutet Gewalt und Terror.

Nach Schreibers Definition sitzen jetzt Terroristen im Bundestag. Wenn dem aber so ist, wieso zeigt er die nicht einfach an und zerrt sie vors Gericht, und aus wäre es mit dem rechtsextremen Spuk? Und derjenige, „der wiederholt durch rechtspopulistische Rhetorik von sich Reden gemacht hat“, nämlich Horst Seehofer, Drehhofer nennen sie ihn inzwischen, glaube ich, was hat dieser Bettvorleger dadurch bewirkt? Gibt es auch nur ein einziges beschlossenes Gesetz, einen einzigen Paragraphen, irgendwas, was auch nur annährend einen rechten Geist beinhaltet?

Sind die Grenzen durch Seehofers Gesabbele nun geschlossen worden, und kein orientalischer und afrikanischer Dauer-Sozialhilfeempfänger flutscht mehr rein? Oder ist unter „Ehe für alle“ gemeint, dass auch Nazis heiraten dürfen? Lieber Daniel, ich lüge ja auch hin und wieder, aber so, dass keiner es merkt. Anderseits interessierst du dich ja neuerdings mehr für die Werbung als für die Wahrheit:

„Der Begriff der `Heimat´ hat in den vergangenen zehn Jahren eine ungeahnte Karriere gemacht. Heute begegnet einem `Heimat´ wieder überall und ist erneut zu einem politischen Schlagwort, zu einer unbestimmten Pathosformel geworden. Mit der seltsamen Emphase [Bedeutung, Bestimmtheit] dieses Wortes kann man wieder prima Kochbücher, Musik, Backmischungen, Getränke und Fernsehsendungen verkaufen. Man findet es als krisenvertreibenden Spruch auf Geschirrtüchern, Topflappen und Fußmatten. Cafés, Restaurants und Hotels heißen so.“

Puhhh, so schlimm? Sogar auf Topflappen und Fußmatten? Auf meiner Fußmatte steht übrigens: Willkommen Gesell / In diesem Bordell. Also ich weiß nicht, Daniel, vielleicht hast du ja einen Knick in der Optik, doch meine Beobachtungen hinsichtlich der Verkaufsverarsche durch die Werbung sehen ein klein wenig anders aus.

Inflationär sehe ich nämlich auf Plakaten und Anzeigen irgendwelche Araber, Türken und Schwarze abgebildet, die eine fast nackte, schwangere oder ums Verrecken von einem Araber, Türken und Schwarzen schwanger werden wollende schneeweiße Frau in der After-Begattungsposition umschlingen.

Sogar bei Versicherungswerbung, obgleich dieser [zugewanderte] Menschenschlag, wie du sicher weißt, mehrheitlich wenig vom Beitragszahlen hält. Doch nie, niemals, kein einziges Mal sah ich den umgekehrten Fall, nämlich dass ein Weißbrot-Pimmel eine halbnackte Kopftuch-Tante umschlingt. Okay, dann könnten sich diese Werbeleute ja auch gleich ganz bequem die Pulsadern aufschlitzen, anstatt sich aufwendig köpfen zu lassen, wenn sie Selbstmord begehen wollen.

Apropos Kopftuch: Da ist die Werbung auch schon ganz wuschig, insbesondere die politische Werbung. Nicht nur für Haarshampoo (!) und Süßigkeiten wird mit dieser Art der Frauendemütigung und Verhässlichung der wertlosen Fotzen nach Lesart unserer „Gäste“ mit Leibeskräften geworben, sondern es gibt inzwischen kaum eine Verlautbarung kommunaler, sozialer, bildungs- und parteipolitischer und überhaupt mit „Heimat“ zusammenhängender Fasson, auf denen sich nicht Negerkrausen-Kids und bereits ziemlich abwägend blickende Macho-Mohammeds in Überzahl tummeln.

Gut, ein paar blonde Heidis mit Zöpfen sind vorerst auch darunter, schließlich muss ja das zukünftige Fickvieh für den Schwanzflutschtest für Ogundu und Ali auch von irgendwo herkommen. Und erst das Fernsehen! Wann hast du mal zuletzt Kinderfernsehen geguckt, Daniel? Die einzige Heimat, die du da vorfinden wirst, ist jene, in der sich eine pubertierende Doof-Gans germanischen Gens ein Kopftuch aufsetzt, ein Tag schon mal für ihre Islam-Unterwerfung übt und das Ganze gar nicht mal so uncool findet. Naja, bei Topflappen sieht die Werbung vielleicht tatsächlich anders aus.

Dann wird Daniel, der Kosmopolit, der in New York auf deutsche Steuerzahlers Kosten jahrelang den Völkerumarmer markieren durfte, schröcklich nachdenklich.

„Ein Blick in die Kulturgeschichte verrät, dass Menschen immer dann über Heimat reden, wenn sie glauben, so etwas wie Heimat verloren zu haben. Das Sprechen über Heimat ist in diesem Sinne vor allem ein Symptom – ein Symptom für kollektive Entwurzelungsgefühle und für den vermeintlichen Verlust kultureller und regionaler Identitäten. Lange war das Wort nichts als eine Bezeichnung für den Geburtsort oder den Landstrich, in dem man seinen bleibenden Aufenthalt hatte.“

Wer hat uns die Heimat geraubt und uns ihrer entwurzelt, Daniel? Wer hat sie vollgeschissen mit nutzlosen Steinzeit-Menschen, einem Steinzeit-Gewalt-und-Sex-Kult und einer Barbaren-Kultur, die weder in unsere noch in eine andere Heimat europäischer Fasson passen? Björn Höcke? Die „Rechtsextremen“? Die Illuminati? Es waren solche Leute deiner geisteskranken Gesinnung, die über Jahre hinweg das Deutsche verteufelt, lächerlich gemacht und verdammt haben und eine Gemengelage errichteten, in der jeder „Das ist mein Land“ sagte, als Nazi, als Krimineller und als zum Abschuss Freigegebener seiner bürgerlichen und wirtschaftlichen Existenz zerstört und vernichtet wurde.

Es waren solche sich die geistige Elite schimpfende und ihren Lebensunterhalt in der Regel vom deutschem Steuergeld bestreitende "Bessermenschen", Moralapostel [und Steuergeldschmarotzer], welche die beschissene Lebensweise von dahergelaufenen Primitiven wertvoller erachteten als die von uns Zivilisierten, während sie selbst abgeschottet in ihren Rotwein-Biotopen in vollen Zügen die Kultur und die Freiheit dieser zivilisierten Heimat genossen.

Es war jener verbrecherischere Dreck im Bundestag, der jede Verwüstung von Tradition und zivilisatorischem Fortschritt abnickte bis hin zur stundenlangen Folterung von Tieren bei aufgeschlitzter ausblutender Kehle [tierquälerische Halal-Schlachtung], zur Verstümmelung der Geschlechtsorgane von kleinen Jungen [Genitalverstümmelung und Körperverletzung] und zur Tötung von Kindern im Mutterleib und sich dabei einen ablachte.

Und glaub ja nicht, dass ich nicht durchschaue, worauf du hinauswillst, wenn du sagst, Heimat wäre ja früher nur Geburts- und Aufenthaltsort gewesen. Wo immer ich meinen Hut hinlege, da bin ich daheim, nicht wahr? Was geht mich mein Land an, nicht wahr? Was geht mich an, dass Deutschland vielerorts inzwischen wie eine orientalische Müllhalde mit Messer schwingenden Halbmördern und verschleierten Halbsklavinnen [Sexsklavinnen] aussieht, nicht wahr? Ich bin nicht Deutschland, ich bin meine Altbauwohnung mit Parkettboden und Stuck an der Decke in der Elbchaussee, nicht wahr? Am Arsch!

„Die Idee von Heimat, die damals ihren Anfang nahm, war wenig mehr als eine Projektion von kollektiven Sehnsüchten, Ängsten und Nostalgien. Sie war ein Sinnbild für etwas, das man anders nicht zum Ausdruck bringen konnte. Sie beschrieb den Ort einer irrealen, rückwärtsgewandten Sehnsucht. Immer beschrieb Heimat eine mehr schlecht als recht an die Realität gebundene Wunschvorstellung – eine Wunschvorstellung, die existierte, um sie politisch nutzbar zu machen.“ [2]

[2] Hat der Typ nie eine Heimat gehabt? Was für eine arme Sau!

Verstehe, alles Lug und Trug, nur erschaffen und in die Köpfe eingepflanzt, damit die „Rechtsextremisten“ an die Macht kommen. Typisch deutsche Landschaften mit Wäldern und Tälern und Rotkäppchen und dem Wolf dazwischen, die Weinhänge des Rheins und der Mosel strahlend im sonnigen Licht, eine leckere Currywurst zur Mittag, die geisterhafte Silhouette der Alpen von Bayern aus gesehen, das kleine hessische Dorf im grünen Winkel wie vor Jahrhunderten, der Osterspaziergang in Begleitung von Gretchen und Faust.

Oder die kalte Küste im Norden mit Fußabdrücken im Sand, deutsche Weihnacht in der Reflexion großer freudiger Kinderaugen, die Dome, die kleinen Kapellen und die Seen, die quicksilberig glänzenden Seen, die gepflegten Friedhöfe, Seelengärten ähnelnd – alles nur Fieberwahn der Rechten, alles nur „irreale, rückwärtsgewandte Sehnsucht“, keine Heimat, nirgends. Damit wir jedoch nicht allzu entwurzelt, identitätslos und wie bestellt und nicht abgeholt dastehen, hat unser umgekehrter Heimatdichter am Ende seiner Eloge [Lobeshymne] an Buntistan eine sehr komische Idee:

„Viele Menschen, die heute über `Heimat´ sprechen, verwechseln den Begriff mit der Idee eines `Zuhause´. Ein Zuhause allerdings können wir immer haben. Das Einzige, das wir kollektiven Entwurzelungsgefühlen entgegenstellen können, sind unsere individuellen Versuche der Verwurzelung. Anstatt über Heimat zu schwafeln, sollten wir uns engagieren und uns ein Zuhause bauen.“ [3]

[3] Was für ein dummes Gelaber. Der Junge hat echt nicht mehr alle Tassen im Schrank. Er kann ja einmal versuchen sich mit Mohammed und seinen Freunden von der ISIS eine neue Heimat zu bauen. Solche Klugscheißer!

Ich weiß, das ist einigermaßen verwirrend und schwer zu verstehen. Mein Erklärungsversuch: Also wenn ein Deutscher … ähm, jemand, der schon länger hier lebt und dessen Ahnen es ebenso taten, in, sagen wir mal in einer Kleinstadt in Sachsen wohnt, soll er nicht mehr sagen „Deutschland ist meine Heimat“, sondern „Deutschland geht mir am Arsch vorbei, denn da `Heimat eine mehr schlecht als recht an die Realität gebundene Wunschvorstellung“ ist, fühle ich mich nur zugehörig zu meinem `Zuhause´ von 85 Quadratmetern mit Balkon.“ [und was ist den "freundlichen" neu hinzugezogenen Nachbarn von nebenan?]

Das Problem dieser Art des Existierens im luftleeren geistigen Raum beginnt jedoch, wenn dieser jemand mal zum 20 Kilometer entfernten Netto-Markt einkaufen fährt. Praktisch betritt er damit schon Ausland oder meinetwegen eine Geographie, die ihn in keiner Weise berührt und etwas angeht. Man kann sich ungefähr vorstellen, um wie viele Potenzen sich dieses Problem vergrößert, wenn er anstatt zu Netto ins Rheinland führe.

Er würde dann total zu fremdeln beginnen und sich gleichsam wie im südamerikanischen Tropenwald fühlen und die schon länger dort Lebenden als exotische Indianer registrieren, da ja nach Völkerkundler Daniel Schreiber Übereinstimmungen in einer heimatlichen Gefühls- und Wahrnehmungsebene bloß auf Hirngespinsten von Rechten basieren.

Schon gar nicht gibt es Schicksalsgemeinschaften, gewachsene Völker, einen Volkscharakter oder nur den Volkszugehörigen vertraute Gepflogenheiten. Eine Lösung wäre es in diesem Falle, wenn die Regierung den Umkreis von zwei Metern um einem herum amtlich als das „Zuhause“ erklärte, so daß sich bei praktischen Tätigkeiten Schnittmengen bilden können.

Eine andere und meiner bescheidenen Meinung nach viel bessere Lösung wäre es allerdings, wenn Daniel Schreiber seine Sieben Sachen packen und endlich aus diesem immer rechtsextremer werdenden Land verschwände. Am besten zu seinem Zuhause im Nirwana.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Akif Pirincci:  Daniel Schreiber ("Zeit"): Heimat ist voll Nazi

Weitere Texte von Akif Pirincci (eventuell zwei Mal klicken)

Meine Meinung:

[1] Daniel Schreiber kann sich ja einmal von einer Gruppe junger Araber oder Afrikaner zusammenschlagen, zusammentreten und ausrauben lassen, ein Vorfall der täglich vielleicht sogar hunderte Male in Deutschland und anderen europäischen Ländern geschieht. Mal sehen ob er dann immer noch dieselbe Meinung hat.

Wieso haben diese linksversifften Trottel nicht einmal so viel Hirn im Kopf, dass sie verstehen, dass die Bevölkerung von dieser Gewalt und Brutalität die Nase voll hat? Das hat nichts mit Rassismus zu tun, sondern mit Intelligenz, Verstand und Überlebenswille, woran es diesen Journalisten offensichtlich mangelt, weil sie in einem geschützten goldenen Käfig sitzen.

Und wenn Daniel Schreiber der Begriff Heimat nicht gefällt, was schwebt ihn dann für ein Deutschland vor? Etwa ein Deutschland welches durch eine multikulturelle Gesellschaft ersetzt wurde? Ist er wirklich so dumm, dass er nicht erkennt, dass eine multikulturelle Gesellschaft nichts anderes ist als eine islamische Schlangengrube in der jeder jeden an die Gurgel will, um ihn ins Jenseits zu befördern? Er soll uns doch einmal eine islamische multikulturelle Gesellschaft zeigen.

Daniel Schreiber schreibt:

„Das Sprechen über Heimat ist in diesem Sinne vor allem ein Symptom – ein Symptom für kollektive Entwurzelungsgefühle und für den vermeintlichen Verlust kultureller und regionaler Identitäten.”

Warum sind solche Journalisten wie DS so blöd, dass sie nicht mal ein Blick in die islamische Geschichte oder in die europäische Gegenwart werfen, um zu erfahren, welche Auswirkungen die Islamisierung Europas haben wird? Ein Blick nach Großbritannien hätte gereicht, um die Folgen der Islamisierung Europas zu erkennen. Aber was diese Trottel nicht sehen wollen, das sehen sie auch nicht: Muslimischer Bürgermeister macht London zur gefährlichsten Stadt der Welt – Kriminalität erreicht Rekordwert

Siehe auch:

Berliner Flüchtlingshilfe alarmiert über das wahre Gesicht der Zuwanderung

Brauche dringend Hilfe bei meiner Steuererklärung – Wer kann mir bitte helfen?

Video: AfD-Abgeordneter Martin Reichardt warnt im Bundestag vor dem Aussterben der Deutschen (08:46)

Dänische Sozialdemokraten wollen Asylrecht abschaffen

Umfrage-Hammer aus Italien: Aufbruch nach rechts

Wolfgang Hübner: Lückenmedien pur: Kein Debattenbericht in „Tagesschau“ – ARD sperrt Bundestag wegen AfD aus

Michael Klonovsky: Wer oder was ist deutsch? – Es gibt sie, die Unterschiede! Eine Beschreibung

Dr. Nicolaus Fest (AfD): Islamischer Terror in Brüssel, Köln, Hamburg und deutsche Polizei von Linken und Muslimen unterwandert

13 Dez

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In den letzten Wochen erlebte Brüssel mehrere schwere Straßenschlachten, jedes mal ausgelöst und betrieben von zugewanderten Jugendlichen des muslimisch-kriminellen Milieus. Der hiesigen Sagrotan-Presse war das keine Berichterstattung wert, auch die öffentlich-rechtlichen Staatsmedien verschwiegen die Ausschreitungen. Und niemand erinnerte an Präsident Trump, der schon im Januar 2016 die EU-Hauptstadt als „Höllenloch“ bezeichnet hatte – zwei Monate vor dem schweren Anschlag mit 32 Toten.

Nicht nur in Brüssel erodiert die öffentliche Sicherheit; auch in vielen dänischen, schwedischen, holländischen, französischen oder deutschen Städten ist sie längst auf den Hund gekommen. Überall herrscht Angst, überall zieht sich der Bürger aus bestimmten Gegenden zurück. Niemand, der bei Sinnen ist, hält sich abends noch im Bereich des ‚Kleinen Tiergarten’ in Berlin auf, auf dem Kölner Ebertplatz, um den Hamburger Hauptbahnhof.

Schwimmbäder sind im Sommer für junge Frauen Gefahrenzonen, bestimmte Viertel für Juden nur dann betretbar, wenn sie ihren Glauben nicht offen leben; ihre Kinder werden von muslimischen Mitschülern gemobbt. Und auch die dümmlichen Gesänge derer sind verstummt, die nach jedem Anschlag meinten, wir dürften uns von Terror und sexuellen Massenattacken unsere westliche Lebensart nicht zerstören lassen. Tatsächlich ist die Zerstörung im vollen Gange. Längst ist jedem klar, der mit wachem Sinn auf Europa blickt: Die ‚offene Gesellschaft’ ist nur dort noch möglich, wo keine muslimischem Migranten leben.

Doch nicht nur die öffentliche Sicherheit und Ordnung ist bedroht; ebenso ist es, das machen nicht nur die Vorgänge an der Berliner Polizeiakademie deutlich, die Verlässlichkeit der Institutionen. Dass die Großrazzia, die letzte Woche gegen Linksradikale lief, „durchgestochen“ [verpfiffen] wurde, kann keinen verwundern, der die linke Durchsetzung vieler Ermittlungsbehörden kennt. Schwerer noch wiegt der gezielte Versuch, Beweise im Fall des Berliner Goldmünzenraubs zu vernichten, der einem arabischen Clan zur Last gelegt wird. Offensichtlich wussten die Täter, wo die Beweise gelagert waren. Auch die Clans haben ihre Verbindungsleute bei der Polizei.

Genau vor dieser Entwicklung hatte einst eine Bewegung gewarnt, die heute übel beleumundet ist: Pegida, die Sammlung „Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“. Und sie hatten dies schon 2014 getan, also Monate vor der Merkelschen Grenzöffnung, vor den vielen ausgeführten und verhinderten Anschlägen, vor all den Morden, Vergewaltigungen, Messerstechereien.

Heute sieht man, wie recht ihre Gründer hatten; und wie falsch all jene Politiker und Journalisten lagen, die die friedlichen Dresdner Demonstranten als „Pack“ verunglimpften, als Psychopathen und Verschwörungsgläubige. Eine Entschuldigung wäre angebracht.

Noch dazu: Erstaunlich ist der Gleichmut, mit der Bevölkerung und Medien auf die kriminelle Metastasierung [Durchsetzung] grundlegender Rechtsinstitutionen reagieren. Während schlecht platzierte Komplimente (Sawsan Chebli) zu landesweiten Empörungswellen führen, während jede Nazikritzelei Lichterketten und besorgte Kommentare auslöst, scheint die Unterwanderung zentraler Einrichtungen des Staates durch Angehörige faschistoider, grundrechtsfeindlicher Kulturen kaum jemanden zu beunruhigen.

Vielmehr zeigen gerade solche Menschen, die sich bei jeder Gelegenheit als besonders kritisch gerieren, ein unerklärliches Vertrauen in die immer neuen Ausflüchte der Politik, wonach es sich um Einzelfälle, Ausreißer, Versehen handele. Und niemand fordert irgendeinen Rücktritt. >>> Quelle

Noch ein klein wenig OT:

Video: Fahndung in Hamburg-Wandsbek: Zwei Männer klauen Klamotten bei H&M – als Detektiv sie stoppt, stechen sie auf ihn ein (00:37)

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hamburg_ladendiebe_wandsbekKlicke auf das Bild, um es zu vergrößern

Zwei Männer haben eine H&M-Filiale in Hamburg-Wandsbek bestohlen und einen Ladendetektiv dabei drei Mal brutal niedergestochen. Nun fahndet die Polizei mit einem Video nach den beiden Tatverdächtigen. >>> weiterlesen – siehe auch das Video bei focus.de

Mannheim: Junge Flüchtlinge tyrannisieren Mannheim: Warum sie nicht abgeschoben werden könnenaufnahmestelle-mannhein

Peter Kurz (SPD) reicht es. Es sind zehn bis 15 junge Männer, die den Mannheimer Oberbürgermeister in die Verzweiflung treiben. Sie „halten sich an nichts“ und „tanzen uns auf der Nase“ herum, schrieb er in einem Brief an das Baden-Württemberger Innenministerium. Bei den Männern handele sich um unbegleitete (und ungebildete?) minderjährige Flüchtlinge (kurz: UMF) aus Nordafrika, vor allem aus Marokko.

Der Oberbürgermeister klagt: Bei ihnen „besteht keinerlei Mitwirkungsbereitschaft oder Interesse an Integration.“ Stattdessen: Straßenkriminalität, Sachbeschädigung und körperliche Angriffe in Einrichtungen, wie der SPD-Politiker schildert. >>> weiterlesen

Mannheim kein Einzelfall: Deutsche Städte schlagen Alarm – Überforderung durch „minderjährige“ kriminelle Migranten auch in Freiburg, Berlin und Hamburg

Der Brandbrief des Mannheimer Oberbürgermeisters sprach von großen Problemen mit minderjährigen kriminellen Flüchtlingen. Jetzt schlagen Deutschlands Städte gemeinschaftlich Alarm. Doch Abschiebungen scheiterten häufig an der mangelnden Kooperation einiger Herkunftsstaaten, trotz guter Beziehungen und Entwicklungshilfe. Laut einem Bericht der „FAZ“ dazu gebe es ähnliche Entwicklungen auch in Freiburg, Berlin oder Hamburg. >>> weiterlesen


Video: Jugendliche „Flüchtlinge“ in Mannheim: Mehrere Identitäten – klauen – prügeln – randalieren (05:18)

Netzfund:

Markus Söder 2012: Der Islam ist ein Bestandteil Bayerns – Kommen die CSU-Wähler vom Regen in die Traufe? (pi-news.net) 

Siehe auch:

Pogo-Video: Denunzieren mit Gerald Hensel – Denunzieren heißt jetzt Zivilcourage (19:35)

Video: Dr. Nicolaus Fest zu Sklavenmärkten, Glyphosat und Familiennachzug (04:51)

Video: Laut Gedacht #61: Hochsicherheitszone Weihnachtsmarkt (07:03)

Dummvolkung durch Massenzuwanderung

Buntes Ingolstadt: Barrikaden gegen schwarze Plünderer – Todesangst: Behörden-Mitarbeiter und Security bringen sich vor afrikanischem Mob in Sicherheit

Sex-Dschihad in Essen: 200 „Flüchtlinge” stürmen Halloween-Party – Medien schweigen

Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Wochenrückblick – Folge 2

Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Wochenrückblick – Folge 1

Frankfurt: Tunesischer Massenmörder wird nicht abgeschoben

28 Okt

Die Ausländerbehörde schützt den IS-Terroristen Haikel S., der in seiner Heimat an Attentaten teilnahm bei dem 20 Menschen getötet wurden – offensichtlich wollte er auch in Deutschland Attentate ausüben.

haikal_s Von INXI | In seiner Heimat Tunesien sollte Haikel S. der Prozess gemacht werden, weil er an Attentaten mit über 20 Todesopfern beteiligt war. Rechtzeitig setzte sich der Mörder ab – natürlich nach Deutschland. Aus seiner Sicht eine gute Wahl, wie der unglaubliche Skandal zeigt. Dabei lief es anfangs gar nicht gut für das Goldstück; er wurde zu Beginn diesen Jahres unter Terrorverdacht verhaftet.

Haikel gehört dem IS an und wollte Deutschland in Form eines Anschlags bereichern. Das hessische Innenministerium und das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig erkannten eine „hochgradige Gefahr“, die von dem Terroristen ausging und verfügten die unmittelbare Abschiebung nach Tunesien. Diese Auslieferung sollte wegen der besonderen Gefahr als Einzelabschiebung, sprich Learjet [Flugzeug], plus Wachpersonal erfolgen. In letzter Minute stellte der islamische Mörder einen Asylantrag. Trotz dessen Ablehnung erwirkte die Ausländerbehörde (!) einen Abschiebestopp. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Dürfen jetzt alle IS-Mörder einen Asylantrag in Deutschland stellen und die Wohltaten des deutschen Wohlfahrtsstaat in Anspruch nehmen, denn wie es scheint dürfen alle Migranten, die es bis nach Deutschland geschafft haben, in Deutschland bleiben, egal ob der Asylantrag abgelehnt wurde oder nicht. Terrorismus sells!

Tritt-Ihn schreibt:

Auch diesen tschetschenischen Mörder hat man nicht abgeschoben

Berlin-Tiergarten: Ermordete Schlossherrin Susanne Fontaine. Ehemann: „Ich habe eine große Staatsverdrossenheit in mir“. Die Frau wurde wegen 50 Euro und eines Handys von dem 18-jährigen Tschetschenen Ilyas A., der schon längst abgeschoben sein sollte, getötet: Warum hat man den mehrfach straffälligen Asylbewerber dann nicht in Abschiebehaft gesteckt? >>> weiterlesen

Ballermann schreibt:

Mainstream-is-overrated 27. Oktober 2017 at 09:56

Es werden eh fast alle [Flüchtlinge] hier bleiben: Wie der Staat aus den meisten Flüchtlingen Einwanderer macht  Ich gebe Deutschland maximal noch fünf Jahre.

Ich denke, das braucht keine 5 Jahre. Da wo schon die muslimischen Kriminellen in Deutschland leben, wird es noch schlimmer werden und weitere Städte werden zu No Go Areas. Dann geht es ans Eingemachte, Krankenkassen-Beiträge werden erhöht, diverse Steuern und als Ausgleich für den wegfallenden des Soli [Solidaritätszuschlag für den Aufbau Ostdeutschlands], wird eine andere Steuer erfunden.

Letztendlich werden die Sozialsysteme zusammen brechen. Diesen Wahnsinn verkraftet kein Saat. Wohnungen für Normalverdiener wird es nicht mehr geben [für Hartz-IV-Bezieher erst recht nicht, die können dann auf der Straße leben], da die „Goldstücke“ bevorzugt werden. Das einzig gute ist, es wird auch Gutmenschen treffen, diese Asyl- und Flüchtlingsträumer. Ich bin stolz AfD gewählt zu haben und sehe mich jeden Tag darin bestätigt. Wehrt euch!

Meine Meinung:

Ich sehe das so ähnlich wie Ballermann. Ich verstehe aber nicht, wieso die große Mehrheit der Deutschen dies nicht sehen kann oder will. Aber denen geht ohnehin alles am Arsch vorbei. Vielleicht geht es aber nicht ganz so schnell, wie Ballermann glaubt. Vielleicht braucht es noch zehn Jahre bis das multikulturelle Pulverfass explodiert. Um so mehr Zeit wir haben, um so höher die Chance, dass die Politik gravierend umsteuert. Um so mehr Zeit wir haben, desto mehr wird Deutschland allerdings auch islamisiert.

Mir scheint, die Deutschen lieben den Untergang. Sie werden ihn bekommen, mit großer Wahrscheinlichkeit. Mir wäre lieber, sie liebten den aufrechten Gang und möglicherweise die Revolution. Herr, schenke uns noch einmal eine Revolution, wie 1989, möglichst eine friedliche. Es könnte allerdings auch sein, dass die Revolution zuerst in anderen europäischen Staaten ausbricht, was ich für noch wahrscheinlicher halte, eventuell auch Bürgerkriege, die dann in der einen oder anderen Weise auf Deutschland übergreifen. Europas nächster Weltkrieg beginnt in Frankreich

RDX schreibt:

Warum müssen wir anderen Ländern vorschreiben, was für ein Justizsystem diese haben sollen. Dieser Typ ist ja nicht politisch verfolgt, sondern ein Mörder, dem eine gerechte Strafe in Tunesien droht. Mit diesem Urteil werden wir für Schwerverbrecher aus aller Welt attraktiv. Aus Sicht des deutschen links-liberalen Establishment haben wohl 98% aller Länder ein „grausames“ Justizsystem. Abschieben darf man dann wohl nur nach ähnlichen Goldstücke-Paradiese wie Schweden.

BenniS schreibt:

Wenn Haikel nicht Tunesier sondern US-Amerikaner wäre – würde man ihn dann nicht auch in die USA abschieben? Ich meine, wenn die USA bei unserer amerika-hörigen, hündisch-unterwürfigen Führerin ganz lieb anfragen würden? Und? Was werden in den USA für Strafen verhängt? 180 Jahre Knast würde der gute Haikel bekommen für das, was er getan hat, wenn man die Todesstrafe denn „abgeräumt“ bekäme. Vorzeitige Haftentlassung allenfalls, nachdem zwei Drittel der Strafe vollstreckt sind.

Nicht in jedem Land dieser Erde bestimmen Sozialarbeiter, die vegane Biolatschen tragen, wie lang eine lebenslange Freiheitsstrafe dauert… Das ist doch Sache eines jeden Landes. Das eine Land schützt halt die Opfer, dem anderen Land sind islamische Mörder besonders schützenswert. Aber: warum soll am deutschen Wesen die ganze Welt genesen? Ist das nicht respektlos anderen Ländern gegenüber?

Noch ein klein wenig OT:

Berlin-Tiergarten: Zwei Brüder nach Prügelei niedergestochen – einer starb später – Streit im Rotlichtmilieu zwischen Rumänen und Bulgaren?

streit_tiergarten Video: Berlin-Tiergarten – 19-Jähriger erstochen (01:01)

15 Männer gehen an der Genthiner Straße aufeinander los. Einer wird dabei tödlich verletzt. „Da sind bestimmt 15 Männer mit Eisenstangen aufeinander losgegangen“, sagt die Seniorin. Dann werden Messer gezückt. Zwei Männer – sie sind Brüder – brechen zusammen. Am Morgen werden zwei verdächtige Fahrzeuge – ein Passat mit bulgarischen Kennzeichen und ein BMW mit rumänischen Kennzeichen – beschlagnahmt. Die Eisenstangen werden einem Baugerüst in der Nähe zugeordnet und sichergestellt. >>> weiterlesen

Josef schreibt:

Hauptsache – kein Kölsch für Nazis … 😉 Die superbunten, weltoffenen und antirassistischen Kölner kriegen doch nur das geliefert, was sie auch – allen voran ihre durchgeknallte Schickeria – bestellt haben. Frei Haus. Viel Spaß damit!

Leipzig: Linksradikaler Jugendclub "Conne Island" – Linke verprügeln aus Versehen Linke! – Sie dachten, es wären Rechte

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Bei einer Massenschlägerei vor dem „Conne Island“ wurden am Freitagabend sechs Personen schwer verletzt. dabei war alles nur ein Missverständnis… Nach BILD-Informationen waren etwa 20 Vermummte mit Schlagstöcken und Pfefferspray auf eine Gruppe von Jugendlichen (17 bis 26 Jahre) aus Thüringen losgegangen, die ein antirassistisches Konzert besuchen wollten. >>> weiterlesen

Hamburg St- Georg: Illegaler Ghanaer verletzt drei Polizisten bei einer Personenkontrolle im Drogen-Millieu – beißt einen Polizisten in den Unterarm und sticht ihm einen Finger ins Auge

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Bei einem Einsatz gegen die Drogenkriminalität im Hamburger Stadtteil St. Georg sind drei Polizisten verletzt worden. Ein 28-jähriger Ghanaer habe sich vehement gewehrt, als die Beamten seine Identität feststellen wollten, teilte die Polizei am Sonntag mit.

Der Mann habe einem Beamten (39) bei dem Vorfall am Samstagabend in den linken Unterarm gebissen und ihm einen Finger ins rechte Auge gestochen. Der Polizist erlitt eine Quetschung des Auges, eine tiefe Bisswunde sowie weitere kleinere Verletzungen und und konnte seinen Dienst nicht fortsetzen. Er wurde im Krankenhaus behandelt. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Achgut-Pogo-Video: Thesen-Vorschläge zur rot-grünen Einwanderungspolitik (18:08)

Video: Hamed Abdel-Samad: Eine Videobotschaft an junge Muslime in Europa (16:27)

Akif Pirincci: „Geile Beine, da würde ich gerne mal dran naschen”

Sicherheit geht vor Karnevall: Fällt Rosenmontagsumzug in Münster wegen Terrorgefahr aus?

Die rotgrüne Ideologisierung der Schulen führt zu katastrophalen Ergebnissen

Sicherheit geht vor Karneval: Fällt Rosenmontagsumzug in Münster wegen Terrorgefahr aus?

Bottrop: Joggerin von sieben ausländischen Männern umzingelt, bedroht, geschlagen, getreten und schwer verletzt

Akif Pirincci: Merkel und das Käppi der Macht – Cool wie Brotschimmel

7 Aug

dampfmaschine_merkel Angela Merkel während ihres Osterurlaubes 2015

Von AKIF PIRINCCI | Was ist das Gegenteil von schwarz? Richtig, weiß. Was ist das Gegenteil von kalt? Richtig, warm. Was ist das Gegenteil von cool? Nun, auf diese Frage gibt es keine eindeutige Antwort. Es könnte uncool sein, aber dann müsste man erst einmal erklären, was cool überhaupt bedeutet.

Das Bild unten ist ein Screenshot vom Anfang eines ZEIT-Online-Artikels, für den man zahlen muss. Ich habe ihn nicht gelesen, verspüre aber auch nicht die geringste Lust, ihn zu lesen. Denn in der Unterzeile der Überschrift steht ja schon der ganze Inhalt, den ein gewisser Kilian Trotier mit absoluter Sicherheit äußerst kulturphilosophisch und ironisch sein sollend aufgearbeitet hat: „Die Kanzlerin macht Urlaub, und zwar auf eben die uncoole Weise, die sie längst zum Inbegriff der Coolness gemacht hat“

kaeppi_der_macht

Kilian ist das Abziehbild des medialen Speichelleckers, die Hofschranze in persona, der schreibende Abnicker und Arschkriecher ins Gedärm der Macht schlechthin. Und das aus ganz freien Stücken. Das merkt man bereits daran, dass ein noch halbwegs neutrales „Urlaubsfoto“ des Kanzlerpaares verwendet wurde, was jedoch schon schlimm und wie aus einem Romero-Zombie-Film der 70er Jahre entnommen rüberkommt.

Wie alle wissen, sind die Käppi-Bilder noch grässlicher. Weil sie jedoch so grässlich, so peinlich schäbig und einer derart mächtigen Politikerin einer der wichtigsten Industrienationen des Planeten so unwürdig sind, springt die ZEIT in die Bresche und lügt den Hartz-IV-Stil dieser starrsinnig-größenwahnsinnigen Person zum „Inbegriff der Coolness“ um.

Was soll an dieser als Flaschensammlerin getarnten Gestalt so cool sein?

Ihr Desinteresse, wie sie sich kleidet und aussieht? Ihr Leckt-mich-doch-alle-am-Arsch-Gehabe in Sachen Außenwirkung? Ihr nicht vorhandener Sinn für Etikette? Oder das Bewusstsein, dass sie sich auch einen Kartoffelsack überziehen und morgen die Planierung Deutschlands verkünden könnte, und keiner der Systemratten unter ihr in Politik und Medien, schon gar nicht das verblödete und feige Volk daran Anstoß nehmen würde?

Eine ebenso mächtige alte Frau ist Queen Elisabeth. Sie kleidet sich stets, sagen wir mal, bieder konservativ mit einem Hauch irritierender Extravaganz. Und auch sie urlaubt gern und bereist die fremdesten Erdteile. Doch nie und niemals hat man diese Dame in einem stillosen Outfit gesehen, geschweige denn im Penner-Look. Denn genauso wie Merkel weiß sie, dass sie stets eine Nation und ein Volk repräsentiert, und die Paparazzi nur darauf warten, sie in einem peinlichen Licht abzuschießen. Kein einziges Mal geschehen!

Hier zeigt sich der Unterschied.

Merkel ist mehr als eine Königin. Sie ist zu einer unhinterfragbaren, unkritisierbaren und unentrohnbaren Gottheit geworden, die man auch in eine stinkende Pferdedecke stecken könnte, ohne dass die Machtaura auch nur ein Lux abnimmt. Den Weg dorthin haben ihr die vielen Kilians aus der grün-links versifften Systempresse bereitet, indem sie jede katastrophale Fehlentwicklung und -entscheidung dieser Verwirrten zum Naturgesetz erhoben und sie auf durchschaubar infantile Art zur „Mutti“ umgeschwindelt haben. Und jetzt sogar zum „Inbegriff der Coolness“. Derjenige, der den Begriff erfunden hat, sollte Kilian Trotier in der Nacht auflauern.

Zuerst erschienen auf Akif Pirinçcis Facebookseite

Quelle: Akif Pirincci: Merkel und das Käppi der Macht

Weitere Texte von Akif Pirincci (eventuell zwei Mal anklicken)

Meine Meinung:

Ich kann Merkel sogar verstehen. Sie muss sich das ganze Jahr in einen der quietschbunten Hosenanzüge reinzwängen. Da möchte sie sich wenigstens im Urlaub einmal etwas legerer kleiden. Mich stört nicht ihr Outfit, sondern ihre miese Politik.

wanda schreibt:

Ich sehe meine alkoholkranke, komplett antisoziale und bösartig-aggressive Nachbarin, genauso alt, genauso hässlich, die keine Kinder hatte, die nie irgendetwas oder irgendwen geliebt hat, die nie etwas gewollt hat in unserer Welt, die immer nur hassen wollte und eine nachweisbar sadistische Tierquälerin ist… die sieht haargenau so aus, bis zur Mütze. Man könnte auch sagen: Merkel marschiert in ihrer Freizeit ohne die bunte ‚Wurstpelle fürs Volk‘ [ohne den Hosenanzug] ganz so, wie sie sich f ü h l t … nämlich tot.

Diese Frau ist haargenau äußerlich so, wie sie innerseelisch ist. Sie könnte locker im Block mit der Antifa loslaufen, noch ne Pulle dazu, dann ist sie eben die ‚mitgenommene arme Alte, ‚eine von uns‘, aber auf jeden Fall fällt sie nicht aus dem Bild, sie gehört dazu, sie geht auf in dieser Masse seelisch toter Menschen. Was hat diese Frau nur aus ihrer Seele gemacht! Warum tut sie all das… (?)… weil sie völlig tot ist. Ob ihre Mörder nun ihre Eltern waren, oder ‚andere Pfaffen‘- wer auch immer es war, die Tat war gründlich. Ich bin fest davon überzeugt, dass wir eine neue Zeit erleben werden, wenn ‚das alles‘ vorbei ist.

Noch ein klein wenig OT:

Feldkirch (Baden-Württemberg): Verwirrter Marokkaner (17) schlug und trat 76-jährigen Mann und bewarf ihn mit einem faustgroßen Stein – in die Psychiatrie eingewiesen

Schloss_Feldkirchen_BWSchloss in Feldkirch

Ein 17-jähriger Flüchtling marokkanischer Herkunft attackierte am Samstagmittag einen 76-Jährigen in Feldkirch, der ihn nach Freiburg in eine Moschee fahren sollte. Er öffnete die Beifahrertüre des Pkw, ging auf den älteren Pkw-Lenker mit Tritten und Schlägen los und bewarf diesen mit einem faustgroßen Stein. Selbst als der 76-Jährige aus dem Wagen gefallen war, ließ der aggressive Angreifer nicht von ihm ab. Der Angreifer war offenbar verwirrt und kam in die Psychiatrie. >>> weiterlesen

Wien: Syrer griff zwei Frauen im Laaerbergbad-Wellenbecken unter den Badeanzug

Wellenbecken  Laaerbergbad

Sexuelle Belästigung am Dienstag im Laaerbergbad in Wien-Favoriten: Zwei Frauen – eine 16-Jährige sowie eine 30-Jährige – wurden laut eigenen Angaben im Wellenbecken von einem Burschen betatscht, mutmaßlicher Täter soll ein 17 Jahre alter Syrer sein. Der Verdächtige weist die Anschuldigungen zurück. >>> weiterlesen

Die Antifa gilt im US-Bundesstaat New Jersey jetzt als Terrororganisation!

terror_antifa

Das Heimatschutzministerium des US-Staates New Jersey, vergleichbar mit dem Innenministerium in Österreich, hat die sogenannte „antifaschistische Bewegung“ („Antifa“) offiziell als „Terrororganisation“ gelistet. Dass die „Antifa“ nun von offiziellen Behörden des Terrors bezichtigt werde, deuten Beobachter als Vorstufe zu einem allgemeinen Verbot in den USA. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Ex-Bundesligatrainer Uwe Rapolder redet Tacheles: Wollt Ihr wirklich Krieg in den Straßen?

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Asien wählt die Migranten nach der Qualifikation aus

Offener Brief von Gerd Buurmann an Bündnis 90/ Die Grünen: Illegale israelische Siedlungen?

Michael Klonovsky: Gleichgeschlechtliches Knutschen mit "jetzt", dem Jugendmagazin der Süddeutschen

Facebook löscht das Konto von Jürgen Fritz während seiner 30-Tagessperre

Alexander Graf Lambsdorff sprach sich für "Hotspots" (Flüchtlingszentren in Nordafrika) und Militäreinsätze vor der libyschen Küste aus

NGO’s unterschreiben Verhaltenskodex nicht – Italien stoppt Retterschiff „Iuventa“

3 Aug

Staatlich und kirchlich gefördertes Schleppertum (Evangelische Kirche (EKD) unterstützt Schlepper-Organisation “Sea-Watch” mit 100.000 Euro)

iuventa-rettet-goldfrachtSchlepperschiff „Iuventa“ von „Jugend Rettet“ mit ihrer Goldfracht

Von CHEVROLET | Es ist ein offenes Geheimnis, das natürlich gerne verschwiegen wird, dass die „Hilfsorganisationen“ (NGOs), die auf dem Mittelmeer die sogenannten „Flüchtlinge“ aus angeblicher Seenot „retten“, die besten Helfer der Schlepper sind, die willige und zahlungskräftige Neger in Massen nach Europa bringen. Durch die Aktionen werden die „Flüchtlinge“ natürlich auch erst angelockt.

Italien hat nun kürzlich einen Verhaltenskodex für die „Hilfsorganisationen“, die ja auch gerne mal vom undurchsichtigen Milliardär George Soros finanziert werden, festgelegt, mit eigentlich ganz simplen und nachvollziehbaren Forderungen und den Gutmenschen Zeit gegeben, diese Regelungen für ihr schändliches Treiben zu unterschreiben.

Von den Schlepper-Hilfsorganisationen, die dazu aufgefordert wurden, haben ganze drei unterschrieben, die übrigen fünf weigern sich, berichtet die Website EU-Observer am Dienstag.

Auch „Ärzte ohne Grenzen“ unterschreibt nicht

Neben „Ärzte ohne Grenzen“ (MSF) weigerten sich natürlich alle drei deutschen Organisationen, also „Sea Watch“, „Sea Eye“ und „Jugend rettet“, die simplen Verhaltensregeln zu unterschreiben. Außerdem „SOS Mediterranee“ (Frankreich).

Unterschrieben haben lediglich „Save the Children“, die behaupteten, dass sie auch ohne Verhaltenskodex bereits diesen Regeln folgten. Zudem unterschrieben „Migrant Offshore Aid Station“ (MOAS) aus Malta und Proactiva Open Arms (Spanien).

„Ärzte ohne Grenzen“ schimpfte in einem Brief an das italienische Ministerium gleich los: „Der Verhaltenskodex reduziert die Effizienz und Kapazität der Rettungsaktionen.“ Zum Beispiel sei es inakzeptabel dass die Schiffe die vermeintlich „Geretteten“ in den nächsten Hafen zu bringen hätten und nicht auf See aufs Wassertaxi [nach Europa] umladen dürfen. Weiter ist es für die Gutmenschen nicht inakzeptabel, Inspektionen durch italienische Polizisten an Bord ihrer Schiffe zuzulassen.

Warnungen Italiens vor Konsequenzen

Das italienische Innenministerium warnte daraufhin die boykottierenden Gutmenschen-Organisationen, dass sie damit „außerhalb des See-Rettungssystems“ stehen würden. Außerdem wurde mit „allen Konsequenzen“ gedroht und die werden auch prompt umgesetzt:

Wie „La Repubblica“ berichtet, haben italienische Behörden, auf betreiben der Staatsanwaltschaft im sizilianischen Trapani, in der Nacht auf Mittwoch die „luventa“, ein Schiff der deutschen Organisation „Jugend Rettet“ wegen des Verdachts der Beihilfe zur illegalen Migration vor der Insel Lampedusa vorerst festgesetzt.

Das Blatt berichtet von abgehörten Telefonaten, die den Verdacht illegaler „Geschäfte“ bestätigen sollen. Ein Hauptakteur der „Jugend Rettet“-Aktion erklärte gegenüber „La Repubblica“, man unterschreibe den Verhaltenskodex nicht, da er nicht den „humanitären Grundsätzen“ der Organisation entspreche.

Der Verhaltenskodex (Code of Conduct) für NGO-„Retter“ (in Auszügen):

• Offenlegung aller Finanzquellen für die Aktionen.

• Verbot in libysche Hoheitsgewässer einzudringen um zu „retten“

• Verbot von Lichtzeichen und Telefonanrufen, durch die „Flüchtlinge“ auf den Schlepperbooten angelockt werden.

• Die „Geretteten“ müssen von den Gutmenschen-Schiffen in die nächsten Häfen gebracht werden anstatt sie auf andere Schiffe umzuladen.

• Derartige Umladungen der Passagiere auf hoher See darf es nur bei Notfällen geben.

• See-„Rettungen“ werden ausschließlich von der libyschen Küstenwache durchgeführt, die die „Reisenden“ dann in ihre Ausgangshäfen zurückbringt.

• Polizisten können die Schiffe inspizieren, um festzustellen ob damit Menschenhandel betrieben wird.

• Die NGO’s müssen Zertifikate vorlegen, die bestätigen, dass sie alten Schiffe tatsächlich seetauglich sind.

• Organisationen, die diesem Code of Conduct nicht folgen, dürfen keine „Geretteten“ mehr in italienischen Häfen anlanden.

Quelle: NGOs unterschreiben Verhaltenskodex nicht – Italien stoppt „Retterschiff“

kurier.at schreibt:

Kontakte zwischen Seenotrettern und Schleppern?

talienische Medien berichteten am Donnerstag über häufige Kontakte zwischen Crewmitgliedern von Jugend Rettet und Schleppern auf hoher See. In einigen Fällen hätten Crewmitglieder Schleppern Schlauchboote zurückgegeben, nachdem Migranten an Bord des NGO-Schiffes "Iuventa" genommen worden waren. Die Besatzung der "Iuventa" soll mehrmals Migranten an Bord genommen haben, die noch in Begleitung von libyschen Schleppern und nicht in Lebensgefahr gewesen seien.

Meine Meinung:

Endlich geht’s den vermeintlichen Rettern, die in Wirklichkeit die Arbeit der Schlepper erledigen, an den Kragen. Und Ärzte ohne Grenzen wollen die Flüchtlinge unbedingt nach Europa bringen. Dabei verstößt das gegen das Seerecht, das wissen sie ganz genau, denn die angeblich in Seenot aufgenommenen Flüchtlinge müssen in den nächsten Hafen gebracht werden und der ist nicht in Italien, sondern in Libyen..

Wir wollen eure Flüchtlinge nicht, wir haben hier schon viel zu viele und es wird Zeit, sie endlich wieder in ihre Heimat zurückzubringen. In letzter Zeit gehen einige Retterschiffe sogar schon dazu über, in das libysche Hoheitsgebiet einzudringen, bis 500 Meter vor sie libysche Küste zu fahren, um die Flüchtlinge dort abzuholen, was natürlich gegen das Seerecht verstößt. Sie locken die Flüchtlinge regelrecht an.

Letzten Dienstag, 25. Juli 2017 um 20.30 Uhr hat das Schiff “Openarms” an der Küste Libyens nur 500 Meter vom Strand Zuwara entfernt sogenannte Flüchtlinge eingesammelt! Letztes Wochenende wurden sie dann alle nach Sizilien und Malta geliefert. Heute sind bereits wieder 5 NGO Schiffe in das Hoheitsgebiet Libyens eingedrungen. Es ist wirklich ein Wasser-Taxiservice und hat mit Rettung aus Seenot überhaupt nix zu tun. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Wiener als Kapitän auf "Schiff der Schande" – gemeint ist das Schiff der "Identitären Bewegung"

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Alex S. steuert Flüchtlingsschiff der Rechtsextremen. Die „C-Star“ ist das Schiff eines Schweden, das unter mongolischer Flagge fährt. Die Aufgabe: Flüchtlinge im Meer abfangen und nach Afrika zurückbringen. Eine höchst umstrittene ­Aktion der rechtsextremen Identitären. Der Kapitän: Alex S. aus Wien. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die Wiener Zeitung kritisiert die rechtsradikale Vergangenheit des Kapitäns. Aber was die linksliberale Zeitung "Österreich" macht, ist genau so extrem, nämlich linksextrem, in dem sie die "Identitäre Bewegung", die bisher stets friedlich aufgetreten ist, als rechtsextrem bezeichnet. Das ist ganz mieser linksversiffter Journalismus.

Und im Übrigen, hat der “rechtsextreme” Alex S. mit seiner politischen Einschätzung, was den Islam und die Migranten betrifft, nicht weitgehend recht gehabt? Aber davon wollen die, die uns den Islam als Friedensreligion verkaufen wollen, natürlich nichts wissen. Und außerdem geht’s mir gewaltig auf die Nüsse, wie man versucht das Schiff der Identitären Bewegung an seiner Mission zu behindern: Martin Sellners Aktion im Mittelmeer geht weiter

Martin Sellner schreibt:

Danke an alle, die uns trotz der Fake-News und der langen Zeit der Funkstille die Treue gehalten haben. Aus taktischen Gründen mussten wir unseren Aufenthaltsort und unsere Pläne geheim halten. Ab jetzt fahren wir aber mit offenem Visier und Segeln Richtung Libyen. Was uns dort erwartet, wissen wir nicht. Ob wir unsere Ziele erreichen, auch nicht.

Aber was wir bereits durch- und mitgemacht haben, um dieses Schiff ins Mittelmeer, uns an Bord und den Kurs auf Libyen zu bringen, macht bereits das Hissen der Fahne zu einem Erfolg: eine millionenschwere Lobby und zahlreiche Staaten wollten und wollen diese Mission verhindern. Aber ein Haufen Aktivisten hat es geschafft, sie auszutricksen. Das ging nur dank euch, unseren Unterstützern! Vielen Dank und viele Grüße aus dem Mittelmeer! Hier ein paar Hintergrund-Infos zum Prolog von #defendeurope


Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Was ist los mit Defend Europe? Die ganze Geschichte der Mission (15:16)


Video: Die C-Star kommt! Überwacht in Catania (06:29)

Spenden für die Identitäre Bewegung

Unsere politischen Gegner versuchen mit allen Mitteln, unsere Arbeit zu behindern und uns dadurch zum Schweigen zu bringen. Seien es Kontosperrungen bei PayPal, Repressionen gegen Aktivisten, berufliche Existenzvernichtung, Hetze oder Diffamierung: Der sanfte Totalitarismus ist in Deutschland längst Realität. Unsere Aktivisten wollen jedoch nicht abwarten, bis aus dem sanften Totalitarismus ein harter wird, und stellen sich allen Gefahren zum Trotz gegen diese Entwicklung.

Das ist vor allem durch die Unterstützung unserer Spender möglich, die ihren Beitrag zu den Materialkosten und für das juristische Nachspiel unseres friedlichen Aktivismus‘ leisten und unsere politische Arbeit dadurch erst ermöglichen. Die erste Reihe des patriotischen Widerstandes braucht auch Deine Unterstützung!

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Gelsenkirchen: Junge Mutter (26) getötet: Wo ist Samir Benalia? Polizei Gelsenkirchen sucht diesen Mann

samir_benalia

Esra (26) starb durch eine schwere Kopfverletzung, Verwandte fanden am Montagnachmittag die Leiche der jungen Mutter in Gelsenkirchen-Horst. Nachbarn und Familie sind schockiert, die Trauer ist unendlich groß. Nun hat die Polizei einen Tatverdächtigen: ihren Freund Samir Benalia (35). Seit Dienstagabend wird deutschlandweit nach ihm gefahndet. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

"Der Westen" schreibt: "Doch auch am Mittwochmorgen gab es laut Polizei noch keine neuen Hinweise auf den 35-jährigen deutschen Staatsbürger." Mit anderen Worten, er taucht in der Kriminalstatistik bei den deutschen Straftätern auf und schon wieder hat man einen ausländischen Migranten weniger in der Statistik, dem man die deutsche Staatsbürgerschaft hinterher geworfen hat. So kann man dann behaupten, die Ausländerkriminalität hätte abgenommen: Zahl strafauffälliger Zuwanderer hat sich verringert

Siehe auch:

Italienische Küstenwache beschlagnahmt deutsches NGO-Schiff

Video-Kommentar von Michael Stürzenberger zum Anschlag in Hamburg: Islam-Terror im Hamburger Supermarkt (10:14)

Eine Romafamilie zeigt, wie leicht es ist das deutsche Sozialsystem zu betrügen

Video: Dr. Nicolaus Fest zur Islamisierung an deutschen Schulen (05:15)

Schlepper-Wahnsinn: Wer bringt die „Flüchtenden“ durch die Wüste nach Libyen? – die Vereinten Nationen (UN)!

Paris will geschleppte Migranten zügig nach Libyen zurückverschiffen

Soeren Kern: Tschetschenische Scharia-Polizei terrorisiert Berlin

29 Jul

Englischer Originaltext: Germany: Chechen Sharia Police Terrorize Berlin – Übersetzung: Stefan Frank

<<enter caption here>> on November 10, 2015 in Berlin, Germany.Tschetschenen sagen, unter tschetschenischen Einwanderern in Deutschland herrschten strengere und unnachgiebigere Erwartungen an das Verhalten des Einzelnen als in Tschetschenien selbst – ein "Wettbewerb in Rechtschaffenheit". Androhungen von Gewalt gegen "fehlgeleitete" Frauen werden als "Akte des Patriotismus" betrachtet. Foto: Eine ehrenamtliche Lehrerin (links) gibt einer Asylbewerberin aus Tschetschenien Deutschunterricht, Berlin, 10. November 2015. (Foto: Sean Gallup/Getty Images)

  • Androhungen von Gewalt gegen "fehlgeleitete" Frauen werden als "Akte des Patriotismus" betrachtet.

  • "Sie sind nach Deutschland gekommen, weil sie in Deutschland leben wollen, doch sie versuchen, es in ein Tschetschenien mit seinen mittelalterlichen Gepflogenheiten zu verwandeln", sagt ein von Meduza interviewter Sozialarbeiter.

  • "Alle fixieren sich auf die Syrer, doch die Tschetschenen sind die gefährlichste Gruppierung. Wir vermissen hier ein politisches Signal", so ein Polizist aus Frankfurt an der Oder.

Rund hundert Islamisten setzen in Berlins Straßen mittlerweile offen das Schariarecht durch – das berichtet der Berliner "Tagesspiegel" unter Berufung auf Justizkreise. Die Polizei untersuche eine Reihe von Gewalttaten, die es in der jüngsten Zeit in der deutschen Hauptstadt gab. Die selbsternannte Moralpolizei rekrutiere sich aus Salafisten aus Tschetschenien, einer überwiegend sunnitisch-muslimischen Region in Russland.

Die Selbstjustizbanden wenden demnach Gewalt an, um tschetschenische Migranten davon abzuhalten, sich in die deutsche Gesellschaft zu integrieren. Zudem werben sie dafür, in Deutschland ein paralleles islamisches Rechtssystem einzuführen. Die deutschen Behörden scheinen nicht in der Lage zu sein, sie zu stoppen.

Die Schariapatrouille kam ans Licht der Öffentlichkeit, als tschetschenische Salafisten ein Video veröffentlichten, in dem sie anderen Tschetschenen in Deutschland damit drohten, dass jene, die sich nicht an das islamische Recht und an das Adat halten – ein traditioneller tschetschenischer Verhaltenskodex –, getötet würden. Meduza, eine russischsprachige unabhängige Medienorganisation mit Sitz  in Lettland, hatte von der Existenz dieses Videos berichtet. Das Video, das über den Instant-Messaging-Dienst WhatsApp zirkulierte, zeigt einen Vermummten, der eine Pistole auf die Kamera richtet. Auf Tschetschenisch erklärt er:

"Muslimische Brüder und Schwestern. Hier in Europa tun bestimmte tschetschenische Frauen und Männer, die wie Frauen aussehen, unaussprechliche Dinge. Ihr wisst es; ich weiß es; jeder weiß es. Darum erkläre ich hiermit: Derzeit gibt es etwa 80 von uns. Viele Leute werden sich uns anschließen. Diejenigen, die ihre nationale Identität verloren haben, die mit Männern anderer ethnischer Gruppen flirten und sie heiraten, tschetschenische Frauen, die den falschen Weg gewählt haben und jene Kreaturen, die sich tschetschenische Männer nennen – wenn wir nur eine halbe Chance kriegen, werden wir ihnen den Kopf zurechtrücken.

Wir haben einen Eid auf den Koran geleistet und gehen auf die Straße. Dies ist unsere Absichtserklärung; sagt nicht, ihr wärt nicht gewarnt worden; sagt nicht, ihr hättet es nicht gewusst. Möge Allah uns Frieden geben und unsere Füße auf den Pfad zur Gerechtigkeit setzen."

Guerilla Nation Vaynakh
Berlin: Tschetschenischen Rocker der Guerilla Nation Vaynakh

Laut Meduza wurde die Erklärung von einem Vertreter einer in Berlin ansässigen, hundert Mitglieder zählenden Bande verlesen, die von früheren Schergen des 1996 getöteten tschetschenischen Separatistenführers Dschochar Dudajew geleitet wird [1]. Alle Berliner tschetschenischer Herkunft, die von Meduza interviewt wurden, sagten, die Existenz der Gruppe sei ihnen bekannt.

[1] Dudajew erklärte 1991 die Unabhängigkeit Tschetscheniens von Russland, leistete seinen Amtseid auf den Koran. 1996 er durch einen gezielten russischen Raketenangriff getötet.

Das Video tauchte auf, nachdem massenhaft Nacktfotos einer 20-jährigen in Berlin lebenden Tschetschenin von ihrem gestohlenen Mobiltelefon zu allen in ihrer Kontaktliste stehenden Personen geschickt worden waren. Weniger als eine Stunde später verlangte der Onkel der Frau, deren Eltern zu sprechen. Laut Meduza seien sie übereingekommen, die Angelegenheit innerhalb der Familie "zu regeln", indem sie die Frau zurück nach Tschetschenien schicken, wo sie getötet werden würde, um die Familienehre wiederherzustellen. Stunden, bevor die Frau an Bord eines Flugzeugs Richtung Russland gehen sollte, schritt die deutsche Polizei ein.

Nachdem die Frau zu ihrem Schutz in Polizeigewahrsam genommen worden war, wurde ihr Fall von einer Familienangelegenheit zu einer, die die ganze Gemeinde betraf. Wie Meduza berichtet, sei es nun die Pflicht eines jeden tschetschenischen Mannes, sie zu finden und zu bestrafen. "Es ist zwar nicht ihre Angelegenheit, aber ein ungeschriebener Verhaltenskodex", sagt die Frau, die sich seither die Haare abgeschnitten hat und farbige Kontaktlinsen trägt, um ihre Identität möglichst zu verbergen.

Sie beabsichtige, ihren Namen zu ändern und eine Gesichtsoperation vornehmen zu lassen, sagt sie. "Wenn du deinen Namen und dein Gesicht nicht veränderst, werden sie dich finden und töten." Obwohl die Frau an einem deutschen Gymnasium Abitur gemacht hat, verlässt sie heute kaum mehr die Wohnung, da es zu gefährlich ist. "Ich will keine Tschetschenin mehr sein", sagt sie.

Mindestens jede zweite alleinstehende tschetschenische Mädchen in Deutschland, so Meduza, habe genug kompromittierende Informationen [Fotos, Nachrichten] auf seinem Mobiltelefon, um für schuldig befunden zu werden, gegen den Adat verstoßen zu haben:

"Umgang mit Männern anderer Nationalitäten zu haben, zu rauchen, Alkohol zu trinken, eine Shisha-Bar, Diskothek oder auch nur ein Schwimmbad zu besuchen, reicht aus, um den Zorn der Gemeinschaft zu provozieren. Ein einziges Foto in einem öffentlichen WhatsApp-Chat kann eine ganze Familie zu Ausgestoßenen machen; die übrige Gemeinschaft wäre dann dazu verpflichtet, jeglichen Kontakt zu deren Mitgliedern zu beenden.

Jeder steht unter Verdacht, und jeder ist für den anderen verantwortlich; so kommt es, dass tschetschenische Mädchen sagen, sie würden auf der Straße von Fremden angesprochen, die sie wegen ihres Aussehens schelten, z.B. wegen eines zu grellen Lippenstifts. Der Diebstahl eines Mobiltelefons und das anschließende Versenden kompromittierenden Materials ist ein harter Schlag; die entehrte Person hat niemanden, an den sie sich wenden kann, während derjenige, der die Fotos des Opfers gepostet hat, dadurch keinerlei Risiko eingeht."

Von Meduza interviewte Tschetschenen sagen, unter tschetschenischen Einwanderern in Deutschland herrschten strengere und unnachgiebigere Erwartungen an das Verhalten des Einzelnen als in Tschetschenien selbst. Diese Situation werde als ein "Wettbewerb in Rechtschaffenheit" beschrieben, der tobt zwischen den Tschetschenen im Ausland auf der einen Seite und denen, die in Tschetschenien leben und loyal zu dem tschetschenischen Führer Ramzan Kadyrov [2] sind, auf der anderen: Beide Parteien trachteten danach, zu beweisen, dass sie die besseren Tschetschenen seien; Androhungen von Gewalt gegen "fehlgeleitete" Frauen würden als "Akte des Patriotismus" betrachtet.

[2] Ramzan Kadyrov ist seit 2007 tschetschenischer Präsident von Putins Gnaden. Er ist sunnitischer Muslim, der seine Macht mit Folter und Mord behauptet. In der Dokumentation „Tschetschenien. Vergessen auf Befehl“ [Video auf Youtube] von Manon Loizeau werden dem Präsidenten Kadyrow schwerste Menschenrechtsverletzungen vorgeworfen: Dissidenten seien die Zehen ausgerissen worden, ganze Familien würden verschwinden, Oppositionelle würde von einer kriminellen, von Kadyrow gesteuerten Justiz gegen jede Faktizität [Wahrheit] verurteilt, mehrere Schwestern seien verschwunden, deren Kinder müssen von den Großeltern aufgezogen werden.

In einem Fall wurde eine junge Tschetschenin gefilmt, wie sie in Berlin auf der Straße spazieren ging und sich mit einem nichttschetschenischen Mann unterhielt. Am selben Abend fuhren einige Dutzend unbekannter tschetschenischer Männer zu ihrem Haus im Norden Berlins. Der Mann, mit dem sie gesehen worden war, wurde brutal zusammengeschlagen; ihm wurden fast sämtliche Zähne ausgeschlagen. Der jungen Frau gelang es, sich zu verstecken.

Am 4. Juli berichtete der Berliner Tagesspiegel, zahlreiche andere Frauen und Männer seien in den zurückliegenden Wochen von Scharia-Banden angegriffen worden. Die Berliner Kriminalpolizei habe nun Ermittlungen eingeleitet. Diese aber, so sagt  ein Polizeisprecher, würden dadurch beeinträchtigt, dass bislang kein Opfer es gewagt habe, Anzeige gegen die Bande zu erstatten. Die Opfer fürchten sich offensichtlich vor Vergeltung.

Laut dem Tagesspiegel sind einige Mitglieder der inzwischen auf hundert Mann angewachsenen Bande bewaffnet, viele haben Schlachterfahrung aus den tschetschenischen Kriegen gegen Russland. Die Bandenmitglieder, die auch aus Dagestan und Inguschetien [Nachbarstaaten Tschetscheniens, hier eine Landkarte] stammen, haben sowohl Muslime als auch Nichtmuslime angegriffen, darunter christliche Asylbewerber in Berliner Migrantenunterkünften.

In der deutschen Hauptstadt unterhält die Bande Verbindungen zu zahlreichen salafistischen Moscheen, darunter Fussilet 33 [mittlerweile verbotener salafistisch-islamistischer Moscheeverein in Berlin-Moabit], die einst als Hauptquartier des sogenannten Kalifats von Berlin fungierte. Die Moschee wurde im Februar 2017 von den Behörden geschlossen, nachdem sie erfahren hatten, dass der tunesische Dschihadist Anis Amri, der den Selbstmordanschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt verübt hat, dort zuvor Unterschlupf gefunden hatte.

Laut offiziellen Statistiken leben rund 60.000 Tschetschenen in Deutschland – die tatsächliche Zahl ist mutmaßlich viel höher. Fast 40.000 Tschetschenen haben in den letzten fünf Jahren in Deutschland Asyl beantragt; viele haben von Polen aus illegal die Grenze überquert [dank Merkels offener Grenzen].

Ein internes Dokument des Bundesrechnungshofs enthüllt: "Die überwiegende Anzahl der unerlaubt einreisenden Personen sind russische Staatsbürger mit tschetschenischer Volkszugehörigkeit. Bei einigen von ihnen sind Verbindungen zum islamistischen terroristischen Umfeld nachgewiesen worden."

Die tschetschenische Gemeinschaft in Deutschland ist vor allem in Berlin und Brandenburg ansässig, wo sie eine stark abgeschottete Parallelgesellschaft geschaffen hat. Ein von Meduza interviewter Sozialarbeiter sagt, das Haupthindernis für eine Integration der Tschetschenen sei ihr ultrakonservativer Moralkodex, der Adat:

"Sie sind nach Deutschland gekommen, weil sie in Deutschland leben wollen, doch sie versuchen, es in ein Tschetschenien mit seinen mittelalterlichen Gepflogenheiten zu verwandeln. Diese Unfähigkeit und Weigerung, sich zu integrieren, ist extrem frustrierend und typisch für alle Migranten, nicht nur die Tschetschenen. Der einzige Unterschied ist, dass die meisten anderen Migranten aus dem 20. Jahrhundert kommen, nicht aus dem Zeitalter des Feudalismus [Mittelalter]."

Viele der jüngeren Angehörigen der tschetschenischen Diaspora unterstützten den radikalen Islam, sagt der auf den Kaukasus spezialisierte polnische Politologe Maciej Falkowski in einem Interview mit Radio Berlin-Brandenburg:

"Die Tschetschenen sind eine sehr in sich geschlossene, homogene Nation, die alle Probleme unter sich klärt. Sie werden kaum einen Tschetschenen finden, der zum Beispiel ein Gericht aufsucht. Und natürlich spielt die Religion eine große Rolle, zunehmend bei der jüngeren Generation. Zudem haben die Tschetschenen jahrhundertelang keinen eigenen Staat und kennen somit auch keinen Rechtsstaat in unserem Sinne."

"Bei den Tschetschenen beobachten wir zunehmend einen Generationskonflikt. Die Älteren stehen eher skeptisch dem Salafismus, dem radikalen Islam gegenüber. Die Jüngeren aber finden sich da zunehmend wieder. Hier glauben sie, Antworten in Bezug auf ihre Identität zu finden, hier finden sie Gemeinschaft und charismatische Führer. Der Salafismus ist jetzt ihre dominierende Strömung."

Heiko Homburg, ein Beamter im brandenburgischen Innenministerium, sagt, die meisten bekannten islamischen Extremisten stammten aus Tschetschenien:

"Unser Problem in Brandenburg ist: Das kaukasische Emirat, dem sich viele Tschetschenen verpflichtet fühlen, hat sich dem islamistischen IS [Islamischer Staat] unterstellt und damit haben wir de facto, ob wir das wollen oder nicht, auch IS–Strukturen hier im Land Brandenburg."

1.500 bis 2.000 Tschetschenen kämpfen derzeit im Irak und Syrien, schätzen Sicherheitsbehörden in Deutschland. Es wird befürchtet, dass jetzt, wo der Islamische Staat seinem Ende zugeht, viele dieser Kämpfer nach Europa reisen werden, mit Unterstützung ihrer Europa umspannenden tschetschenischen Clanbeziehungen.

An der Grenze zu Polen, in Frankfurt an der Oder, warnt  die Polizei vor der tickenden Zeitbombe, die die tschetschenische Migration darstellt:

"Wir haben ein ernstes und immer größer werdendes Problem mit radikalen Tschetschenen, die über die deutsch–polnische Grenze ständig hin und her reisen. Ihre Familienclans bauen Strukturen auf, europaweit, um dann mit Hilfe organisierter Kriminalität den Islamischen Staat zu finanzieren. Alle fixieren sich auf die Syrer, doch die Tschetschenen sind die gefährlichste Gruppierung. Wir vermissen hier ein politisches Signal."

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute. Besuchen Sie ihn auf Facebook und folgen ihm auf Twitter.

Quelle: Soeren Kern: Deutschland: Tschetschenische Scharia-Polizei terrorisiert Berlin

Weitere Texte von Soeren Kern

Meine Meinung:

Man kann nur noch wütend sein, über die ganzen mittelalterlichen Asozialen, die Angela Merkel hier ins Land geholt hat. Wer immer noch Merkel wählt, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen. Und wieso finanzieren wir solche Asozialen auch noch mit unseren Steuergeldern? Deutschland ist total geisteskrank.

Siehe auch:

“Finis Germania“ von Rolf Peter Sieferle aus rein politischen Gründen von der Spiegel-Bestsellerliste „weggesäubert“

Messerangriff in Hamburg-Barmbek: Moslem attackiert Kunden im Edeka-Supermarkt – ein Toter, vier Verletzte

Keine Sperre auf Facebook für antisemitischen Hetzer Omed Yarzada

Akif Pirincci: Klamotten runter, Baby – Frankfurt will sexy Werbung verbieten…

Judith Bergman: Schweden ein Failed State? – Schweden ein gescheiterter Staat?

Europäischer Gerichtshof verlangt Einhaltung der Asylregeln – Müssen Millionen Migranten Deutschland wieder verlassen?

Video: Prof. Dr. Jörg Meuthen zu Schorndorf: „Diese Normalität ist eine Schande“ (12:43)

24 Jul

Rede im Baden-Württemberger Landtag

Joerg_Meuten_AfD

Am Donnerstag meldete sich Jörg Meuthen, Fraktionsvorsitzender der AfD-Baden-Württemberg zu den sexuellen und gewalttätigen Übergriffen beim Volksfest in Schorndorf am vergangenen Wochenende (PI-NEWS berichtete) zu Wort: „Es ist ein gewalttätiger Mob in unser Land eingedrungen, der dieses Land ungehemmt als Beute betrachtet, unsere Töchter als verfügbare Schlampen, unsere Söhne als Aggressionsmülleimer und unsere Sozialleistungen als Starterset für eine Gangsterkarriere. Eingeladen von unserer Kanzlerdarstellerin und ihrer Komparsentruppe.“ Aber all das wollten die „schon länger hier Regierenden“ nicht zur Kenntnis nehmen, so Meuthen in einer gewohnt geschliffen formulierten Rede.

Auf dem Volksfest in Schorndorf gab es insgesamt 53 Strafanzeigen, darunter 9 Sexualdelikte, 17 schwere Körperverletzungen und 9 schwere Diebstahlsdelikte. Das ist eine heftige Bilanz, daran gibt es nichts mehr schön zu reden. Schuld daran sollen nach Ansicht der Linken, wie immer, die Polizei der Alkohol und hier auch die Realschüler und Gymnasiasten aus Schorndorf und Umgebung gewesen sein. Meine Damen und Herren, für wie blöd möchte Bürgermeister Matthias Klopfer von der SPD uns und die Bürger unseres Landes eigentlich noch verkaufen?

Das liegt nun einmal daran, dass eben doch etwas Neues in Schorndorf hinzugekommen ist, in mitten von echten Flüchtlingen und einer Mehrheit von jungen Glücksrittern, ist, gestehen sie sich das doch endlich einmal ein, auch ein gewalttätiger Mob in unser Land eingedrungen, der dieses Land ungehemmt als Beute betrachtet, unsere Töchter als verfügbare Schlampen, unsere Söhne als Aggressionsmülleimer und unsere Sozialleistungen als Starrterset für eine Gangsterkarriere.


Video: Prof. Dr. Jörg Meuthen [AfD] zu Schorndorf: "Diese Normaliltät ist eine Schande für unser Land" (12:43)

Quelle: Video: Prof. Dr. Jörg Meuthen zu Schorndorf: „Diese Normalität ist eine Schande“

Noch ein klein wenig OT:

Montabaur (Rheinland-Pfalz): Muslimischer Polizist verweigert Polizistin den Handschlag

handschlag_verweigert Video: Polizist soll auch Prediger der Ahmadiyya-Gemeinde sein (01:47)

Weil ein muslimischer Polizist einer Kollegin in Montabaur den Handschlag verweigerte, als die ihm zur Beförderung gratulieren wollte, muss er jetzt mit Konsequenzen rechnen. Von der Polizeigewerkschaft kam eine klare Ansage. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Schickt den muslimischen Polizisten wieder in die Wüste zurück. Dort kann er Kamele hüten. Der Polizist, der den Handschlag verweigerte, soll übrigens auch Prediger in einer Ahmadiyya-Gemeinde sein. Jetzt hat man ihn aus dem Streifendienst entfernt und in den Innendienst versetzt. Außerdem läuft ein Disziplinarverfahren gegen den Polizisten.

Das Polizeipräsidium in Koblenz prüft das Verfahren. Im besten Fall kommt der Beamte mit einer Rüge davon. Im schlimmsten Fall kann er seinen Job verlieren. Mit anderen Worten, traue keinem Moslem, denn die haben alle den Islamchip im Kopf. Also schmeißt ihn raus und schickt ihn dorthin zurück, wo er hergekommen ist, denn solche Menschen ändern sich nie.

Schockvideo aus Catania, Sizilien: Straßenschlacht zwischen italienischen Markthändlern und illegalen afrikanischen Migranten – Lieferant zerstört Stände mit Kleintransporter

catania_strassenschlachtStraßenschlachten in Catania auf Sizilien

In der nach Palermo zweitgrößten sizilianischen Stadt Catania kam es zu einer Straßenschlacht zwischen regulären Markthändlern und fliegenden afrikanischen Händlern, die auf dem Gehweg ihre Dinge verkaufen wollten. Anfangs werden noch alle möglichen Gegenstände, wie Stühle, Eisenstangen oder Tische umgeworfen und zahlreiche Stände zerstört. Dann steigt einer der Lieferanten in einen Van ein und fährt los, vorwärts durch aufgestellte Tische hindurch. Anschließend legt der Fahrer den Rückwärtsgang ein. Offenbar hat er es jetzt auf die sich nun hinter ihm befindenden Gegner abgesehen. >>> weiterlesen


Video: Straßenschlacht zwischen italienischen Händlern und afrikanischen Migranten (02:33)

Meine Meinung:

PI schreibt: Italien gleicht in manchen Teilen mittlerweile afrikanischen Slums und Dorfstraßen, wo sich die in den Heimatländern herrschende Gesetzlosigkeit Bahn bricht. Fabio Cantarella von ilpopulista.it schreibt, dass offenbar niemand willens oder in der Lage ist, solche Szenen zu verhindern oder an der Situation etwas zu ändern. Auf der Seite ist auch ein weiteres Video von der Szene zu sehen.

PI schreibt über den Fahrer des Kleinlasters: "Irgendwann setzte sich einer der Kontrahenten, offenbar ein (italienischer) Kaufmann, dem es reichte, in einen Kleinlaster und überfuhr damit mehrere der illegalen (afrikanischen) Marktstände. Als die Polizei eintraf hatten die Afrikaner schon das Weite gesucht, nun wird ermittelt – mit vermutlich wenig befriedigendem Ausgang.

Quelle: Schockvideo aus Catania, Sizilien: Straßenschlacht zwischen italienischen Markthändlern und illegalen afrikanischen Migranten

Garmisch-Partenkirchen: Wilde Müllkippe vor einstiger Flüchtlingsunterkunft, in dem jetzt 20 Migranten wohnen

abfall_migrantenhaus

Scherben, Kleider, Koffer, Ratten: Ein Anwohner klagt über den vielen Abfall, der am ehemaligen General Patton Hotel herumliegt. Dort leben momentan circa 20 Leute in der Immobilie, fast nur Eritreer. „Die machen, was sie wollen“, ärgert er sich. Alte Kühlschränke, Fernseher, Koffer, Stereoanlagen und auch ein Sofa seien schon vor der Tür gelandet. „Was sie nicht mehr brauchen, schmeißen sie hinaus.“ >>> weiterlesen

Siehe auch:

Asylirrsinn mit Nichtintegrierbaren: Sozialer Brennpunkt: Lehrer verzweifeln an „Willkommensklassen“

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Irak: Ein fünfzigjähriger Krieg wäre keine Überraschung

Akif Pirincci: Das antifeministische Online-Lexikon der Heinrich-Böll-Stiftung

Berlin: Grünes Prestigeobjekt Gerhart-Hauptmann-Schule kostet jeden Monat 100.000 Euro

Schweden: Moslemrudel verprügelt 31-Jährigen Schwulen (?) krankenhausreif und fordert Dschizya (Schutzgeld)

Lügenmedien weiter im Sinkflug – "Bild" und "Bild an Sonntag" minus 9 Prozent

Akif Pirincci: Wiedergutmachung – Nazialarm in Brandenburg

7 Jan

Brandenburg_an_der_Havel_Stadtmauer1By Lienhard Schulz – Brandenburger Stadtmauer – CC BY 3.0

Brandenburg wird künftig als erstes Bundesland abgelehnte Asylbewerber, die Opfer rechter Gewalt wurden, als Zeichen der Wiedergutmachung nicht mehr abschieben. Das Innenministerium erteilte bereits vor Weihnachten einen entsprechenden Erlass an die zuständigen Ausländerbehörden. Die Strafverfolgungsbehörden sollten nun die Ausländerbehörden informieren, wenn Asylbewerber Opfer von Gewalttaten geworden sind. Die Aussetzung einer Abschiebung gilt dabei auch für Zeugen bis zum Abschluss eines Ermittlungs- und Strafverfahrens.

Die investigative Investigativredaktion des SPIEGELs hat nun den ersten Betroffenen aufgespürt, der von diesem Erlass profitiert. Er heißt Nuri Habib, ist 16 oder 27 oder 37 Jahre alt oder etwas älter und kommt aus Afghanistan oder Pakistan oder Iran oder Sudan oder Syrien oder von anderswo her und reiste 2016 als Flüchtling nach Deutschland ein. Schnell wurde der gegenwärtig arbeitslose Hardware-Ingenieur für den automotiven Bereich – Batterie Management Systeme von den Behörden in die hiesigen Verhältnisse integriert.

Nach Angaben seines Betreuers Olaf Heinzel von der Flüchtlingsinitiative „One-Teddy-for-one-Nigger e. V.“ wird er schon in drei Jahren seinen Grundschulabschluss nachholen und eine Frührente wegen Rückenschmerzen beantragen. Das könne man nicht von allen Schutzbedürftigen sagen, so Heinzel stolz weiter.

Doch die Silvesternacht wurde für Nuri Habib zum Alptraum. Ein Nazi überfiel ihn heimtückisch auf der Straße und richtete ihn so schwer zu, dass er nun für lange Zeit im Rollstuhl sitzen muß. Wir führten ein Interview mit dem Geschädigten, der glücklicherweise zwei Stunden nach der Tat vom Land Brandenburg als Wiedergutmachung ein Überraschungsei und die deutsche Staatsbürgerschaft geschenkt bekam.

SPIEGEL: Herr Habib, in der Silvesternacht wurden sie Opfer eines feigen Überfalls durch einen brutalen Nazi. Könnten Sie uns schildern, wie die Tat genau abgelaufen ist?

HABIB: Isch spazieremache immer Nacht. Beruig Nerve, weil Trauma aus Heimat von Bombbomb. Schön Natur sehe, Vogel singe zwitschzwitsch, ne.

SPIEGEL: Aber in der Nacht können Sie doch die Natur gar nicht sehen, und schon gar nicht zwitschern um diese Uhrzeit die Vögel. Aber egal. Wo ereignete sich der Zwischenfall genau?

HABIB: Wo Studentin immer schlafe viele, groß Heim, Park vor. Plötzlig höre ich Schritt vor mir. Groß Angst, ne.

SPIEGEL: Verstehe ich Sie richtig, Sie hörten plötzlich Schritte vor sich und nicht hinter sich?

HABIB: Ja, komisch. War so Mitteschritt, weiß nicht, viel vergesse von Schlag auf Kopf, ne.

SPIEGEL: Können Sie die Gestalt ungefähr beschreiben, die Ihnen solch eine Angst eingejagt hat? Hatte er eine Glatze oder trug er Springerstiefel?

HABIB: Öh, ne, lange Blondhaar und Pomsschuh, ne.

SPIEGEL: Pomsschuh?

HABIB: So hoch Pompsschuh …

SPIEGEL: Ach Sie meinen Pumps, Stöckelschuhe. Sind sie sicher, daß der Nazi lange Haare hatte und Stöckelschuhe trug?

HABIB: Ja, und Rock, ne.

SPIEGEL: Merkwürdig. Aber irgendwie ergibt es einen Sinn. Viele Nazis sind in Wahrheit verkappte Schwule und Transgender und kompensieren ihre Schamgefühle darüber, indem sie tagsüber den starken Mann markieren.

HABIB: Eh, isch nix schwul, du …

SPIEGEL: Nein, ich meinte nicht Sie, Herr Habib, sondern den Mann, der sie zusammengeschlagen hat. Wie lief die Gewalttat genau ab?

HABIB: Isch berühre, äh, Mann, äh, hinten, äh, unten … Komm mit schön, mache viel Liebe, sage, ne.

SPIEGEL: Wieso?

HABIB: Große Angst, Trauma …

SPEGEL: Verstehe, weil Sie so große Angst vor dem Nazi hatten, haben Sie es also zunächst mit Freundlichkeit und einer Aussprache versucht.

HABIB: Bingo!

SPIEGEL: Und dann?

HABIB: Isch noch mehr freundlig und wolle küsse …

SPIEGEL: Sie wollten den schwulen Nazi küssen?

HABIB: Eh, isch nix schwul, Nazi auch nix schwul! Plötzlig aussehen Nazi nix wie Mann, ne

SPIEGEL: Bitte? Der Nazi war kein Mann? Was war er denn?

HABIB: Umgekehrt von Mann.

SPIEGEL: Jedenfalls hat er dann zugeschlagen, nicht wahr?

HABIB: Da nix. Später, wie ich Ballons anfaß, ne.

SPIEGEL: Um die Lage nicht eskalieren zu lassen?

HABIB: Bingo! Und dann ich so umarme wie in Heimattradition, ne. Aber Nazi holt plötzlig Pompsschuh und schlägt mein Kopf.

SPIEGEL: Oh, das sieht ja wirklich böse aus. Wenn ich mich nicht irre, zähle ich in Ihrem Gesicht 12 blutige Dellen.

HABIB: Ja, aber auch treten mein Kindermachen-Beutel mit Fuß. Tut sehr weh, ne.

SPIEGEL: Aber haben Sie sich denn kein bisschen gewehrt?

HABIB: Ging nix. Finger steckenbleib im Kindermachen-Loch von Nazi, ne

SPIEGEL: Grausam, einfach grausam. Wurde der Täter wenigstens erwischt?

HABIB: Ja, in Frauentoilett in Uni. War viellieigt doch schwul.

SPIEGEL: Herr Nuri Habib, wir danken Ihnen für dieses Interview. Jetzt können Sie übrigens Ihre Hose wieder anziehen.

Quelle: Wiedergutmachung auf Brandenburgisch

Weitere Texte von Akif Pirincci

Schwertransporter schreibt:

Herrlich, genau über diese Nachricht bin ich in den letzten Tagen auch gestolpert und natürlich habe ich mir spontan die Frage gestellt, was würde ich als Asylbewerber tun? Ich verrate es euch, es ist ganz einfach: Nachts irgendwo hingehen, mich von einem Kumpel mal ordentlich vermöbeln lassen und dann was von „das war eine Gruppe Nazis“ erzählen. Die damit einhergehenden Schmerzen sind in Anbetracht des zu erwartenden Gewinns – lebenslange Alimentierung in Beklopptistan – relativ leicht zu verkraften. Ergo: Das so ziemlich dümmste Gesetz, von dem ich je gehört habe. 2017 wird großartig, ganz und gar großartig!

Übrigens schreibt:

Die Verblödung ist grenzenlos. Übrigens: bei der letzten Landtagswahl 2014 haben ca. 82% der abgegebenen Stimmen für die Sozialistische Einheitspartei SPD-CDU-LINKE-GRÜNE-FDP gestimmt. Rechnet man jetzt noch die 52,1% Nichtwähler dazu, dann ist es 1.901.308 (=90,78%) der Wahlberechtigten in Brandenburg scheißegal, ob Asylforderer nun die Eintrittskarte in das deutsche Sozialschmarotzersystem nachgeworfen bekommen oder nicht.

Die grenzenlose Verblödung der Regierenden [Schlächter] ist also reziprok der grenzenlosen Verblödung ihrer Kälber. Geschlachtet werden [müssen] diese auf jeden Fall, denn die Evolution vernichtet immer das lebensunwerte Schwache. Und nun die gute Nachricht: wir dürfen dieser spannenden Inszenierung beiwohnen, alles Live, in Farbe und blutgetränkt. Wer klug ist, hat Plan B in der Tasche. Die Verblödung ist nicht überall auf der Welt so groß wie in Deutschland rspektive [beziehungsweise] Brandenburg. Goodbye Dümmerland, du bekommst das Schicksal, das du verdienst!

Johannes schreibt:

Akif wird immer besser und noch besser, wie ein guter Rotwein eben. Seine Beiträge sind für mich wie das Orchester auf der Titanic, sie machen den Untergang erträglich.

Noch ein klein wenig OT:

Tschechien: Lidl warb mit einem Schwarzen als Model – Jetzt schlägt Lidl ein Shitstorm entgegen – "Multikulti führt zur Auslöschung der weißen Rasse."

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In Tschechien sorgt eine Werbeanzeige der deutschen Lebensmittelkette Lidl für Aufregung. Als Model ist darauf ein Schwarzer abgebildet. So normal das für Lidl ist, so entsetzt reagieren einige Tschechen. Auf der Facebookseite von Lidl brach ein regelrechter Shitstorm los. "Wir haben gern bei Ihnen eingekauft. Doch kommen Sie uns bitte nicht mit Multikulti!", heißt es da. "Übertreiben Sie es nicht etwas? Auf Werbeflyern in Tschechien erwarte ich typisch tschechische Models", schreibt ein weiterer Nutzer. Ein anderer formuliert drastisch: "Ich bin angewidert. Multikulti führt zur Auslöschung der weißen Rasse." >>> weiterlesen

Rene schreibt:

Tja, Tschechien hat eben keinen Bock auf diesen ganzen Multi-Kulti Mist. Die Tschechen haben nicht jahrelang für ihre Freiheit gekämpft, um sich jetzt irgendeine "bunte" Wahnsinnsidee aus Brüssel und Berlin überstülpen zu lassen. So dämlich sind in ganz Europa NUR die Deutschen.

Das erlebte ein pakistanischer Undercover-Reporter in 35 Flüchtlingsheimen – Schuld an der Radikalisierung sind natürlich die Deutschen

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Seine Erfahrungen schrieb der gebürtige Pakistani in seinem Buch „Brutstätte des Terrors“ nieder. Dem scharfen Titel folgt ein ähnlich schockierendes Resümee ul-Haqs. Im Interview mit der „Berliner Morgenpost“ sagt er über das Leben in deutschen Heimen: „Die Flüchtlingsunterkünfte sind ein Nährboden für Salafisten und Terroristen. Manchmal heißt es ja, dass Deutschland Terroristen importieren würde. Tatsächlich aber züchten wir sie selbst heran.“ >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Schuld an der Radikalisierung sind die Deutschen nur insofern, dass sie die Muslime überhaupt ins Land lassen und die radikalen Muslime nicht sofort wieder ausweisen. Man sollte auch einmal bedenken, dass viele Deutsche nach dem zweiten Weltkrieg in ähnlichen Lagern leben mussten. Von denen hat niemand zu Terror und Gewalt aufgerufen, sondern sie waren froh, dem Kriege und dem Hunger entronnen zu sein. Die haben auch nicht über die Verhältnisse rumgejammert, sondern nach vorne geschaut und sich ein neues Leben aufgebaut.

Das wird man wohl von den wenigsten Migranten erwarten können, denn die werden weiterhin rumjammern und Forderungen stellen. Wir sollten sie alle ausweisen, damit sie ihre syrische Heimat wieder aufbauen können und die nichtsyrischen Migranten sowieso, denn das sind in der Regel Wirtschaftsflüchtlinge und haben hier nichts zu suchen, denn die werden sich niemals integrieren oder irgendeinen positiven Beitrag leisten, jedenfalls die große Mehrheit von ihnen nicht.

Alex schreibt:

Das Grundübel ist das Anspruchsdenken dieser Leute und die fehlende Dankbarkeit dafür, dass wir sie hier erst einmal aufnehmen, ohne gleich Bedingungen zu stellen. Ich bin dafür, nur dem ein Taschengeld zu zahlen, der an Putz- und Kochdiensten teilnimmt und sich von radikalen Moslems fernhält. Wer diesbezüglich gleich negativ auffällt, sollte dann noch einmal genauer überprüft werden, hinsichtlich tatsächlicher Identität und Gesinnung.

Und wer es in Deutschland nicht moslemisch genug findet, der ist in das FALSCHE Land geschleust worden. Der hätte dem Schleuser genau sagen müssen, dass er NICHT in ein demokratisches, christlich geprägtes Land will – aber bei uns MUSS ja keiner bleiben. Mein Tip: Bitte einfach weiterziehen!

Werner schreibt:

Am besten wir mieten in Zukunft Luxushotels wie Hilton oder das Adlon an um Merkels Gäste standesgemäß unterzubringen. Ein Stockwerk bauen wir dann als große Moschee um und das Essen bestellen wir beim Feinkosthändler der dann auch Garantieren muss das es Halal ist. Haben die Flüchtlinge in ihren Ländern auch alle eine eigene Putzfrau? Ach nein, stimmt ja, das macht ja die Frau normalerweise, aber die wurde ja im Kriegsgebiet zurückgelassen.

Immer nur Forderungen und Ansprüche stellen, ob das in den Zeltlagern rund um Syrien auch so ist? Man kann dieses ewige Anspruchsdenken nicht mehr hören, was denken sie wo sie hier sind? Und das diese Mengen an Flüchtlingen nicht über Nacht bearbeitet werden kann ist auch klar. Zurückgehen wäre dann doch eine Alternative, oder?

Paul schreibt:

Es wäre an der Zeit, den Wohlstandsmigranten mal klipp und klar die Wahrheit zu sagen: sie sind aus ihrer Heimat geflohen, weil genau diese orthodoxen Moslems [die sie jetzt zu radikalisieren versuchen] ihre Heimatländer in die Armut und ins Chaos getrieben haben.

Wolfgang schreibt:

Vollgeschissene Klos, sexuelle Übergriffe, keine Halalnahrung… geht es noch? Wer scheißt denn die Klobrillen voll? Es sind die Flüchtlinge, die in ihren Heimatländern oft nur in Erdlöchern ihre Notdurft verrichten. Wer begeht sexuelle Übergriffe? Es sind Flüchtlinge unter sich. Kein Halalessen.. aber Hallo, leben wir in Pakistan oder Afghanistan?

Bekäme ich als christlicher Flüchtling in einem islamischen Land meinen Schweinebraten? Es muss endlich aufhören, die Aufnahmeländer zu kritisieren… Alles, aber auch alles, ist der Religion des Islams geschuldet, die zu Krieg, Unterdrückung Verblödung und Rückständigkeit usw. führt…

Siehe auch:

Gianandrea de Antonellis: Von Sodom zur Homosexualität

Michael Stürzenberger: „Anti“-Faschisten bekennen sich zu Gewalttaten

Michael Stürzenberger: Dieter Nuhr-Portrait im GEZ-Funk nicht erwünscht

Akif Pirinçci liest am 22. Januar im Kölner Rathaus

Braunschweig: Sudanesen beleben die Konjunktur – massenhafter Sozialhilfebetrug mit mehreren Identitäten

Akif Pirincci: Werbung für Analphabeten, Vergewaltigungs- und Sozialparasiten?

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