Tag Archives: Kasachstan

Berlin nimmt chinesische Dschihadisten (Uiguren) auf – Seehofer beschließt generelles Abschiebeverbot

23 Aug

xinjiang_uiguren

Bayern ist FREI

Der Antirassismusausschuss der UNO hat China wegen Benachteiligung seiner muslimischen Turkvölker in der Autonomen Region Xinjiang kritisiert.
Das chinesische Außenministerium weist darauf hin, dass der selbe Ausschuss im großen und ganzen Chinas Bemühungen um Umsetzung der Antirassismuskonvention in Xinjiang anerkannt habe und dass die kritischen Anmerkungen von einigen unseriösen oder antichinesischen Medienaktivisten (wir würden sagen „humanitären Hetzmedien“) aufgegriffen und sensationalistisch aufgeblasen wurden.
Genau diesen Vorwurf erhebt Volker Bräutigam gegen die ARD.
Es sei auch noch angemerkt, dass der Antirassismusausschuss auch gegen Deutschland schwere Vorwürfe erhebt, die bis zu einer offiziellen Rüge gehen.
Indem Deutschland es versäumte, Thilo Sarrazin strafrechtlich zu verfolgen, habe es die Entstehung eines feindseligen Klimas für muslimische Minderheiten hingenommen und somit die Konvention verletzt, erklärte der Ausschuss 2012.
Dennoch greift Seehofers BMI  jetzt auf Drängen der Grünen die Kritik an China auf und beschließt ein generelles Abschiebeverbot zugunsten chinesischer Muslime aus Xinjiang.  Es erinnert an die…

Ursprünglichen Post anzeigen 367 weitere Wörter

Video: Waldemar Herdt (AfD): „Viele, die nach Deutschland gekommen sind, sind Christenmörder“ (03:57)

10 Jul

Drosanthemum_speciosum_(1)By Orlovic – Own work, CC BY-SA 3.0

Während angebliche Christen wie Volker Kauder (CDU) alles über die Verfolgung von Christen wissen, aber ihre Unterdrücker hier millionenfach ins Land holen, und genau die Zustände in Deutschland installieren, unter denen Christen vor allem in der islamischen Welt leiden, zeigt die AfD immer mehr „ihr wahres Gesicht“, nämlich das der Gerechtigkeit und der klaren Haltung zum Schutz für die Verfolgung von Christen.

„Der Wohlstand in Deutschland kommt aus der christlich-abendländischen Kultur“

Waldemar Herdt siedelte als Russlanddeutscher 1993 aus Kasachstan nach Deutschland über und vertritt heute u.a. die „Gruppe für Heimatvertriebene, Aussiedler und Deutsche Minderheiten“ der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag. Herdt spricht über die Zusammenhänge von Werten und Wohlstand auch in Deutschland und einer drohenden Gefahr für die sich noch ausbreitende Verfolgung der christlichen Bevölkerung in Deutschland:

„Der Wohlstand in Deutschland steht auf den Wurzeln der christlich-abendländischen Kultur. Wenn das Thema Christentum aus Deutschland weg diskutiert wird, glaube ich nicht, dass auch der Wohlstand bleibt. Die Geschichte zeigt uns etwas anderes. Deshalb ist es der AfD wichtig, dass christliche Werte nicht nur in Form der ‘Kirche im Dorf’, sondern auch in Wirtschaft, Lebensweise und Art weiter praktiziert werden. Dazu gehört, über den Tellerrand zu schauen, wie Christen in der Welt leben, welche Gefahren drohen.”

Statt den Christen zu helfen, füge ”die Argumentation der Altparteien den Christen im Orient noch Schaden zu.” Das Thema werde behandelt wie eine “Vogel-Strauß-Taktik”, wenn man nicht drüber rede, existiere das Problem nicht. Die Wahrheit sei aber: “Jahr für Jahr, Monat für Monat nimmt Christenverfolgung Fahrt auf.

Man kann auch von einem Christen-Genozid [Völkermord an den Christen] sprechen, was in vielen Ländern der Welt betrieben wird”. Irak 1 Mio., Syrien 1,5 Mio. verfolgte Christen. Dies geschehe „nicht nur in afrikanischen Ländern, wo Christen zu Unmenschen erklärt, ermordet, getötet und enteignet werden.”

Schleichende Christen-Unterdrückung in Deutschland

Herdt weiter: „Wenn wir weiter auf diese Prozesse schauen und nichts tun, dann werden diese auch bald bei uns sein. Die schleichende Christen-Unterdrückung findet auch in Deutschland statt. Keine christliche Demonstration oder Aktion ist mehr ohne Polizeischutz möglich”. Wenn die Muslime sich wegen einer Karikatur erheben [und Menschen töten], werde das überall hingenommen, wenn Christen sagen “So geht es nicht weiter” wird das nicht ernst genommen.

Damit schadet man den christlichen Geschwistern im Ausland und fährt eine falsche Strategie. „Das muss diskutiert werden, die Leute müssen aufgeklärt werden, auch um zu verstehen, wen wir in unser Land aufgenommen haben. Viele von denen, die gekommen sind, sind Christenmörder.”

Organisationen wie Open Doors, die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM), die „Hilfsaktion Märtyrerkirche“ (HMK), die „Gesellschaft für bedrohte Völker“ und der „Aktion für verfolgte Christen” (AVC) bestätigen diese Einschätzungen und mahnen die Politik seit Jahren, auch was die muslimischen Gefahren für Christen in Deutschland angeht: Video: [Tagesschau] Interview – Markus Rode – Open Doors – Christenverfolgung – 12.05 2016 (06:20)


Video: Waldemar Herdt (AfD) zum Thema Glaubensfreiheit und christliche Werte (03:57)

Quelle: Video: Waldemar Herdt (AfD): „Viele, die nach Deutschland gekommen sind, sind Christenmörder“ (03:57)

Meine Meinung:

Was besonders auffällt, ist die Tatsache, dass den Gutmenschen, denen das Wohl der Migranten so sehr am Herzen liegt, der Völkermord an den Christen total am Arsch vorbei geht. Es interessiert sie nicht die Bohne. Alle drei bis fünf Minuten wird ein Christ von Muslimen ermordet, im Jahr etwa 100.000 Christen. Nach Einschätzung von Open Doors leiden mehr als 200 Millionen Christen unter einem hohen Maß an Verfolgung.

Sind die Gutmenschen, die z.B. Flüchtlinge aus dem Mittelmeer retten, und die sich auf die Humanität berufen, vielleicht in Wirklichkeit nichts als geldgierige Schlepper? Gilt dasselbe nicht auch für die Kirchen, die Millionen mit der Aufnahme, Unterbringung und Verpflegung von Migranten verdienen, Kirchen, denen die Christenverfolgung ihrer Glaubensbrüder ebenso am Arsch vorbeigeht? Und das bereits seit Jahrzehnten.

Mir scheint, die Gutmenschen sind riesengroße Heuchler, die sich mit den Flüchtlingen eine goldene Nase verdienen und die die Flüchtlingspolitik für ihre linksversiffte Politik nutzen, damit der Geldhahn munter weiter sprudelt.

Noch ein sehr gutes Video von Hamed Abdel-Samad:

Video: Hamed Abdel-Samad über Integration, Islamunterricht und muslimische Polizisten (11:43)

Noch ein Video von Hamed Abdel-Samad, der soeben sein Buch Integration: Protokoll eines Scheitern veröffentlicht hat.


Video: Hamed Abdel-Samad über Integration, Islamunterricht und muslimische Polizisten (11:43)

Siehe auch:

Video: ZDF-Volksgerichtshof: GRÜNER Freisler Robert Habeck brüllt CSU-Maus nieder! (64:00)

Die internationale Schlepper-Mafia: Salvini hat uns ruiniert, es ist unmöglich weiter zu machen

Random-House-Verlag stoppt Sarrazins neues islamkritisches Buch

„Lüge“, „Irrsinn“, „Hass“: Stefan Aust richtet in der „Welt“ Kanzlerin Merkel hin

Nebenkostenexplosion durch Steuern: Sozialistische Enteignung auf breiter Front

Donald Trump elimeniert die „schwarzen Quoten“ an den amerikanischen Universitäten

Rolf Peter Sieferle: Deutschland, Schlaraffenland – Auf dem Weg in die Selbstzerstörung

Video: Junge-Freiheit:-TV: Reportage zum 9. Parteitag der AfD in Augsburg (11:45)

Michael Mannheimer: Ist Russland bis Ende des 21. Jahrhunderts islamisiert?

24 Jun

russland-islamisierungBild: Michael Mannheimer

„Islamische Migration“: Russland wird genauso als islamisches Land enden wie die meisten westeuropäischen Länder. Wenn die Politik nicht noch in letzter Sekunde drastisch durchgreift

• 20 Millionen der 144 Mio. Russen sind Moslems (7,2%).

• Ihre Bevölkerung wächst um ein Mehrfaches schneller als die der nichtislamischen Russen.

• 7.000 Moscheen gibt es in dem Riesenreich

• und fast täglich kommt eine neue Moschee hinzu.

• In keiner europäischen Großstadt leben mehr Moslems als in Moskau.

• Laut neuster Schätzungen sind 2 Mio. der 12 Mio. Moskauer Moslems.

• Ganze Stadtviertel bestehen ausschließlich aus Moslems.

Wer also in Russland die Rettung Europas, besonders Deutschlands vor der Islamisierung sieht, wird durch den folgenden Artikel mehr als ernüchtert werden. Geschrieben wurde er vor einem halben Jahrzehnt (2013) – und was er damals schon aufzeigte, hat sich mittlerweile noch mehr verschlimmert:

In Russland steigt die Zahl der Moslems noch stärker an als in Westeuropa.

Putin ist eben nicht der von vielen erhoffte Siegfried, der den Drachen tötet. Im Gegenteil: Putin unterhält beste Beziehungen zu tschetschenischen und Terror-Chefs – sowie zu andern moslemischen Führern islamischer Teilrepubliken seines Riesenreichs. Nun, politisch kann man argumentieren, dass er keine andere Wahl hat. Was richtig ist: Er muss sich mit den Führern islamischer Teilrepubliken verständigen. Denn diese könnten ansonsten eine Terrorwelle gegenüber dem russisch-orthodoxen Zentralrussland auslösen, wie wir sie mehrfach gesehen haben [1]

[1] Russische Staaten, die stark vom Islam geprägt sind: Usbekistan, Tadschikistan, Kasachstan, Kirgisistan, Turkmenistan, Kaukasus, Tatarstan, Tschetschenien. Zahlreiche Muslime leben auch in den russischen Großstädten Moskau, Sankt Petersburg, Iwanowo, Twer, Jaroslawl, Kaliningrad, Astrachan, Orenburg, Nischni Nowgorod und Troizk sowie in den Oblasten Tscheljabinsk, Kurgan und Tjumen und im Autonomen Kreis der Chanten und Mansen.

Bei der Geiselnahme im Moskauer Dubrowka-Theater am 23. Oktober 2002 brachten 40 bis 50 bewaffnete Personen, die sich selbst der separatistischen Bewegung Tschetscheniens zurechneten, 850 Menschen in ihre Gewalt und verlangten den Rückzug der russischen Truppen aus Tschetschenien.

Nachdem die Geiselnahme in Moskau bereits zweieinhalb Tage angedauert hatte, pumpten Spezialeinheiten des russischen Inlandsgeheimdiensts FSB eine unbekannte Chemikalie in das Ventilationssystem des Theaters und stürmten das Gebäude Minuten später. Die betäubten Terroristen wurden an Ort und Stelle von den Spezialeinheiten durch Kopfschüsse getötet. 130 Geiseln starben, 5 durch die Geiselnehmer, 125 aufgrund unzureichender medizinischer Behandlung an den Folgen des Gaseinsatzes.

Ein russisches Trauma bis zum heutigen Tag.

Dass Putin dem Islam einen Riegel vorschiebt, dass er ihn politisch bekämpft, wie auch einige Kommentatoren hier schreiben: Davon kann keine Rede sein.

Allein in der 12 Mio.-Metropole Moskau leben 2 Millionen Moslems – mehr als in jeder anderen westeuropäischen Großstadt. (Quelle)

„Dubrowka“ etwa ist eines der rund eineinhalbtausend Einkaufszentren der russischen Hauptstadt. Sein Alleinstellungsmerkmal ist die gute Lage: Nur wenige hundert Meter sind es bis zur nächsten U-Bahn-Station und nur fünf Kilometer bis zum Kreml, dem Zentrum Moskaus. „Eines der beliebtesten Shoppingzentren der Moskowiter“ heißt es auf einem Banner am Eingang zum Einkaufsparadies. Doch ausgerechnet bei den Moskowitern ist „Dubrowka“ weniger beliebt: Das Einkaufszentrum ist vielmehr verrufen – als „Muslimmarkt“.

Im Inneren des Shoppingcenters herrscht eine Atmosphäre, als wäre man nicht in Moskau, sondern in einer Pariser Banlieue [islamische Vorstadt] oder in Berlin Kreuzberg: Frauen mit Kopftüchern, Männer mit Gebetsketten, Halal-Lebensmittel, muslimische Mode („Verhüllen mit Schick“) – und das alles auf 80 000 Quadratmetern Fläche. (Quelle)

Putins Aussagen zum Island sind kontrovers. Je nach politischem Erfordernis greift er ihn an – oder schildert ihn als „Teil Russlands“.

2017 etwa sagte Putin wörtlich:

„Wenn Minderheiten lieber die Sharia als Gesetz wollen, geben wir ihnen den Rat, in die Länder zu gehen, in denen die Sharia Gesetz ist. Russland braucht keine Minderheiten. Die Minderheiten brauchen Russland, und wir vergeben keine speziellen Privilegien oder ändern unser Gesetz nach ihren Wünschen, egal wie laut sie schreien ‚Diskriminierung‘“. (Quelle)

Im September 2017 eröffnete Putin andererseits eine der größten Moscheen Europas in Moskau: Sie bietet 10.000 Menschen Platz. Dabei sagte Wladimir Putin,

der Islam sei „eine der traditionellen russischen Religionen“. Putin betonte, der Islam sei „eine der traditionellen russischen Religionen“. Die „majestätische“ Moschee passe zur „Hauptstadt eines geeinten, multinationalen und multikonfessionellen Landes“. (Quelle)

Ethnische Verteilung der Moslems in Russland

Die Geburtenrate der muslimischen Völker Russlands ist höher als jene der Russen und christlichen Völker. Trotz Krieg soll seit der Unabhängigkeit Russlands die Zahl der Tschetschenen um 50 % gestiegen sein, die der Lesgier um 60 %, die der Inguschen sogar um 90 %. Diese offiziellen Zahlen werden jedoch von russischen Oppositionspolitikern angezweifelt. Tatsächlich liegt auch die Geburtenrate der Tataren als größte islamische Minderheit deutlich unter Reproduktionsniveau.[ http://demoscope.ru/weekly/2007/0279/barom03.php]

Der Islam ist vor allem die Religion von zahlreichen ethnischen Minderheiten in Russland.

Das zahlreichste muslimische Volk in Russland sind die Tataren. Mit rund 6 Millionen Angehörigen sind sie das nach den Russen (80 %) zweitgrößte Volk (4 %) und zugleich auch die größte Minderheit des Vielvölkerstaates. Nur ein Drittel der Tataren lebt in Tatarstan (Kasan), wo sie gut 50 % der Bevölkerung stellen, knapp 40 % sind Russen. Außerhalb der autonomen Republik erstreckt sich ihr Siedlungsgebiet entlang der Wolga und des Ural, zusammen mit den anderen muslimischen Völkern bis zum Nordkaukasus bzw. bis nach Mittelasien.

Weitere bedeutende muslimische Völker sind die den Tataren verwandten und benachbarten Baschkiren (1,5 Millionen), von denen zwei Drittel in ihrer autonomen Republik leben (Baschkortostan ist die flächenmäßig größte und bevölkerungsreichste der muslimischen Autonomien Russlands), dort aber nur knapp 30 % der Bevölkerung ausmachen (gegenüber 40 % Russen und 25 % Tataren).

Größtenteils aus ihren ehemals sowjetischen Nachbarstaaten in Mittelasien und im Kaukasus nach Russland eingewandert sind Kasachen und Aserbaidschaner.

Weitere zahlenmäßig große mehrheitlich muslimische Völker sind die Tschetschenen und die ihnen nahe verwandten Inguschen, die auf drei Kaukasusrepubliken verteilten Tscherkessen, die Awaren und die Darginer in Dagestan, sowie die in Dagestan und im benachbarten Aserbaidschan lebenden Lesgier.

Indigene, mehrheitlich muslimische Völker der Kaukasusrepubliken bilden die Bevölkerungsmehrheit in Tschetschenien, Inguschetien, Kabardino-Balkarien, Dagestan und Karatschai-Tscherkessien. Damit stellt der Nordkaukasus das zweitwichtigste, kompakte muslimische Siedlungsgebiet in Russland dar; etwa 10 % aller Muslime Russlands leben z. B. in Dagestan.

Die turkstämmigen Tschuwaschen (Tscheboksary an der Wolga) und die iranischstämmigen Osseten (Wladikawkas im Kaukasus) sind zwar mehrheitlich christlich-orthodox, eine Minderheit beider Völker bzw. ihrer beiden Republiken bekennt sich jedoch zum Islam.

Zahlreiche Muslime leben auch in den russischen Großstädten Moskau, Sankt Petersburg, Iwanowo, Twer, Jaroslawl, Kaliningrad, Astrachan, Orenburg, Nischni Nowgorod und Troizk sowie in den Oblasten Tscheljabinsk, Kurgan und Tjumen und im Autonomen Kreis der Chanten und Mansen.

In Tatarstan gibt es außerdem einige russische Konvertiten – besonders in Kasan, wo etwa jede dritte Ehe eine Mischehe ist. Heute gibt es 7000 Moscheen in Russland, davon 5000 im Nordkaukasus, unter ihnen die (bis 2005) größte Moschee Russlands in Machatschkala (Dagestan). (Quelle Wikipedia)

Michael Mannheimer, 11.6.2018

www.pro-medienmagazin.de, 12.09.2013:

Russland: „Islamisierung“ bis Ende des 21. Jahrhunderts befürchtet

In Russland steigt die Zahl der Muslime derzeit stark an. Unter den Migranten sind auch islamische Fundamentalisten, die politische Unruhen schürten und Spannungen zwischen Christen und Muslimen verursachten.

Der russisch-orthodoxe Metropolit Hilarion Alfejew wirft der EU Untätigkeit vor.

Die Stadtverwaltung von Moskau schätzt, dass derzeit etwa 10 Prozent der rund 12 Millionen Moskauer Bürger Muslime sind. Die Muslime forderten daher den Bau neuer Moscheen in der Stadt. (Das berichtet Michael Rutz in der Zeit-Beilage Christ und Welt.)

Derzeit gebe es demnach für Muslime in Moskau nur insgesamt vier „Gotteshäuser“. Dagegen spricht sich der Moskauer Bürgermeister Sergei Semjonowitsch Sobjan aus. Er vertritt die Auffassung, dass die Masseneinwanderung von Arbeitsmigranten „schädlich“ sei und durch den Bau von Moscheen nicht noch gefördert werden dürfe. Mit seiner Ansicht steht der Bürgermeister nicht allein. Auch die russische Politik betrachte mit „großem Argwohn“ das weitgehend unkontrollierte Vordringen des Islam, berichtet die Zeit-Beilage.

Rasantes Wachstum: Mehr als 20 Millionen Gläubige in Russland sind Moslems

So seien in den vergangenen zwölf Monaten mehr als fünf Millionen Usbeken, Tadschiken, Aserbaidschaner und Kirgisen zur Arbeitssuche nach Russland gekommen. In diesen Ethnien ist der Islam die vorherrschende Religion, es gibt nur wenige Christen.

Mittlerweile mache sich durch die „islamische Migration“ zunehmend Fremdenfeindlichkeit unter der einheimischen Bevölkerung breit. Russen fühlten sich von Islamisten bedroht, da der Islam auch in Russland seine fundamentalistischen Strömungen nicht in den Griff bekomme. So seien aus der Region Stawropol bereits rund 20 Prozent der Russen weggezogen. Dies sei eine Folge aggressiver islamistischer Übergriffe vor allem durch Wahabiten und Salafisten, die aus dem Golfstaat Katar direkt gefördert würden.

Russen haben Angst vor Islamisten

Vor den islamischen Fundamentalisten hätten auch die russischen Christen Angst. Sie fürchteten sich vor Anschlägen und politischen Unruhen, die die Islamisten schürten. Der russisch-orthodoxe Metropolit Hilarion Alfejew vertritt die Auffassung, „dagegen müsse man sich stärker wehren“. Einig sind sich Kirchenführer und Politiker darin, dass auch demografische Faktoren das Erstarken des Islam in Russland befördern.

So seien die Geburtenraten der muslimischen Völker Russlands höher als die der Russen und christlichen Völker. So sehen letztlich einige russisch-orthodoxe Nationalisten die Gefahr, Russland könne bis zum Ende des 21. Jahrhunderts mehrheitlich „islamisiert“ sein.

EU untätig bei Christenverfolgung

Hilarion Alfejew erhob auch Vorwürfe gegen europäische Regierungen. Er registriere eine Unempfindlichkeit, mit der der Westen der Christenverfolgung „überall“ zuschaue. Zudem förderten europäische Regierungen bei Regierungswechseln im Nahen Osten oft die Falschen und verhelfe radikalen Islamisten an die Macht.

Die hätten die Absicht, das Christentum zu vernichten. Er führt als Beispiel die Kopten in Ägypten an. Diese würden von „Banditen“ ermordet. Eine Reaktion der europäischen Regierungen darauf gebe es nicht. Der Europäischen Union wirft er vor, gegen die Christenverfolgung nichts zu tun und nur Resolutionen zu beschließen.

Liberaler Hanafi-Islam als religiöse Leitlinie

Nun sieht sich die russische Politik in der Verantwortung und sucht nach Wegen für ein spannungsfreies Zusammenleben mit den muslimischen Einwanderern. Als Beispiel für ein gelingendes Zusammenleben zwischen Muslimen und Orthodoxen führt der Artikel Tatarstan an. Dort bekennen sich mehr als 60 Prozent der Bevölkerung zum Islam, die russische Orthodoxie sei hier in der Minderheit. Dennoch stünden hier Moscheen und Kathedralen friedlich nebeneinander. Kamil Samigullin, Großmufti in Tatarstan, sieht seine Aufgabe darin, seine Religion vor inneren Konflikten zu bewahren. So brächten Einwanderer auch in Tartastan aggressive Spielarten des Islam mit.

Samigullin setzt auf eine genau kontrollierte Imam-Ausbildung, die den liberalen Hanafi-Islam**) zur religiösen Leitlinie mache und diesen von „Staats wegen durchsetzt“. Alle Imame des Landes erhielten Zeitschriften in tatarischer Sprache, die auch fertige Freitagspredigten enthielten. Ein islamischer Fernsehsender soll demnächst zur islamischen Einheit Tatarstans beitragen. Samigullin vertritt die Auffassung, dass man den Islamismus nur in den Griff bekomme, wenn alle Muslime wüssten, woran sie sich zu halten hätten.

Dazu empfiehlt er eine zentrale Leitung, Auswahl nur einer einzigen islamischen Rechtsschule mit friedlicher Dogmenlehre und die Anerkennung nur eines einzigen obersten Mufti durch den Staat. Samigulli ist der Auffassung, dass alle an Gott glaubten, aber eben auf verschiedene Weise. Daher sei der Streit zwischen den Religionen entbehrlich. (pro)

Von: Quelle: Russland: Islamisierung bis Ende des 21. Jahrhunderts befürchtet

**) Anm.: Michael Mannheimer zu Hanafi-Islam:

Von „liberal“ kann auch beim Hanafi-Islam keine Rede sein: Im Osmanischen Reich schließlich wurde die hanafitische Rechtsschule zur „Staatsrechtsschule“ erhoben, d. h. zu derjenigen Rechtsschule, auf die alles in Staat und Gesellschaft abgestimmt war. Die hanafitische Rechtsschule ist daher heute in allen Nachfolgestaaten des Osmanischen Reiches verbreitet.

Die Mehrheit stellt sie unter all jenen Sunniten, die zu den Turkvölkern gehören (einschließlich der Türken selbst), sowie unter den Sunniten des asiatischen Festlandes östlich des Irans, also in Afghanistan, Pakistan, Turkmenistan, Indien, China, Usbekistan, Kasachstan, sowie in Südafrika. Die sunnitische Minderheit im Iran ist ebenfalls größtenteils hanafitisch.

Die wichtigsten Quellen, die von der hanafitischen Rechtsschule anerkannt werden, sind (in absteigender Reihenfolge): Koran, Sunna, Idschma, Qiyas und der Ra’y (Istihsan)

Völkerrecht

Als einzige der vier sunnitischen Rechtsschulen legt die hanafitische fest, unter welchen Umständen ein zum Haus des Krieges (Dār al-Harb) zugehöriges Gebiet zum Haus des Islam (Dār al-Islām oder: Dār as-Salām) zugehörig wird und umgekehrt. Der Begriff taucht nicht im Koran auf, sondern geht auf Abu Hanifa zurück.

Im Gegensatz zu den anderen Rechtsschulen begrenzt das hanafitische Urteil einen Friedensvertrag (Hudna) nicht temporär.

Für Einzelheiten dahingehend siehe: Rudolph Peters: "Islam and Colonialism. The doctrine of Jihad in Modern History". Mouton Publishers, 1979, S. 33 f.

Zum Haus des Islam wird nach allgemein anerkannten Regelungen ein Gebiet, wenn es sich unter islamischer Herrschaft befindet und das islamische Recht, die Scharia, dort angewandt wird. In Bezug darauf, wann ein zuvor dem Haus des Islam zugehöriges Gebiet als Teil des Hauses des Krieges zu gelten hat, hat Abu Hanifa folgende Bedingungen festgesetzt, die bis heute in der Rechtsschule dominieren:

1.Das Recht der Ungläubigen wird angewandt, islamische Gesetze verlieren ihre Geltung;

2.Das jeweilige Gebiet grenzt an das Haus des Krieges;

3.Die ursprüngliche Schutzgarantie für Leben und Besitz der Muslime und Dhimmis wird aufgehoben, ungeachtet der Tatsache, ob der neue Herrscher ihnen Schutz gewährt oder nicht.

Diese Bedingungen können erfüllt werden, wenn ein Teil des Hauses des Islam erobert wird oder eine Gruppe von Dhimmis ihren Vertrag mit den Muslimen aufkündigt.

Rudolph Peters: "Islam and Colonialism. The doctrine of Jihad in Modern History". Mouton Publishers, 1979, S. 12.

Strafrecht

Im Bereich des Strafrechts ist eine Besonderheit der Hanafiten, dass sie die Verfolgung von Hadd-Vergehen zeitlich begrenzen. Mit der Ausnahme der Verleumdung wegen Unzucht (qadhf) können nach ihrer Lehre Hadd-Vergehen schon nach Ablauf eines Monats nicht mehr bestraft werden.

Rudolph Peters: "Crime and Punishment in Islamic Law. Theory and Practice from the Sixteenth to the Twenty-first Century." Cambridge University Press, Cambridge 2005, S. 11.

Außerdem machen sie gerne von dem Konzept des „Anscheins“ (šubha) Gebrauch, um Hadd-Strafen abzuwenden. So wird zum Beispiel für den Fall, dass ein Paar, das Zinā begangen hatte, annehmen konnte, es habe zwischen ihnen eine legale Eheschließung stattgefunden, die Hadd-Strafe durch das Konzept des „Anscheins eines Vertrags“ (šubhat al-ʿaqd) abgewehrt. Bei Diebstahl (sariqa) ist der Mindestwert (niṣāb), den das Diebesgut haben muss, damit ein Hadd-Vergehen vorliegt, mit 29,7 Gramm Silber wesentlich höher als bei den anderen Rechtsschulen (8,91 Gramm Silber).

Fazit:

Wenn sich der Moslem-Anteil in der russischen Bevölkerung noch weiter erhöht, wird man den Islam in Russland auf Dauer nicht unter Kontrolle halten können. Wie stark die Mischrassenbefürworter (und somit letztlich Völkermörder) auf den Islam setzen, kann man sehr gut daran erkennen, das sie weltweit auf eine Ein- bis Kein-Kind-Politik drängen, es aber zugleich fertig bringen, kein Wort über die hohe Fertilitätsrate bei Moslems zu verlieren.

*) Michael Mannheimer („MM“) ist ein überparteilicher deutscher Publizist, Journalist und Blogger, der die halbe Welt bereist hat und sich auch lange in islamischen Ländern aufhielt. Seine Artikel und Essays wurden in mehreren (auch ausländischen) Büchern publiziert. Er gilt als ausgewiesener, kritischer Islam-Experte und hält Vorträge im In- und Ausland zu diversen Themen des Islam. Aufgrund seiner klaren und kompromisslosen Analysen über den Islam wird er seitens unserer System-Medien, der islamophilen Parteien und sonstigen (zumeist linken) Gruppierungen publizistisch und juristisch seit Jahren verfolgt. Seine Artikel erscheinen regelmäßig auch bei conservo. MM betreibt ein eigenes Blog: http://michael-mannheimer.net/ , auf dem Sie auch für Mannheimers Arbeit spenden können.

Eine Bitte an unsere Leser

Michael Mannheimer schreibt: „Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: Meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.“

BITTE SPENDEN SIE AN MICHAEL MANNHEIMER

Per Überweisung an:

OTP direkt Ungarn, Kontoinhaber: Michael Merkle/Mannheimer, IBAN: HU61117753795517788700000000,   BIC (SWIFT): OTPVHUHB.   Verwendungszweck: Spende Michael Mannheimer.   (Gebühren: Überweisungen innerhalb der EU nach Ungarn sind kostenfrei)

Quelle: Michael Mannheimer: Die Islamisierung Russlands wird bis Ende des 21. Jahrhunderts befürchtet

Siehe auch:

Video: Ellen Kositza: Linke Gewalt: Bettina Röhls RAF-Buch ist ein Schock (10:42)

Ottobrunn: Flüchtling verletzt Notärztin schwer

NGO-Schlepper – Menschenhandel im humanitären Gewand

Die Ära der weißen „Herrenmenschen“ geht zu Ende

Video: Velbert (NRW): Acht jugendliche Bulgaren vergewaltigen 13 jähriges Mädchen (02:01)

Michael Weilers über den "Asyl-Gipfel": Merkel beißt in Italien auf Granit

Lünen (NRW): 15-jähriger Kasache tötet Leon (14) auf Schulflur einer „Schule ohne Rassismus“

24 Jan

luenen-käthe-kollwitz-gesamtschuleDer Tatort: die Käthe-Kollwitz-Gesamtschule in Lünen bei Dortmund

Von DAVID DEIMER | An der Käthe-Kollwitz-Gesamtschule in Lünen bei Dortmund hat ein 15-jähriger Jugendlicher einen Mitschüler mittels Messerstichen getötet. Der minderjährige Tatverdächtige wurde zunächst in Gewahrsam genommen, wie die Dortmunder Polizei am Dienstagmorgen mitteilte. Die Schule wurde evakuiert.

Nach ersten Informationen der Polizei soll es dort kurz vor 8 Uhr am Dienstagmorgen zu der Tat gekommen sein. Der Ältere der beiden, Alex M., habe nach einem Streit ein Messer gezogen und es im Beisein seiner Mutter dem 14-Jährigen in den Hals gestochen. Alle Reanimationsmaßnahmen blieben erfolglos. Nach der Attacke flüchtete der Messerstecher zunächst, wurde um 8.48 Uhr am nahegelegenen Kanal gefasst. Der Täter mit deutschem Pass ist kasachisch-stämmig (70 Prozent Sunniten), das Opfer – der 14-jährige Leon – ist Deutscher.

Schule ohne Rassismus

Die Käthe-Kollwitz-Gesamtschule bezeichnet sich als Schule, „in der alle Kinder willkommen sind, gern miteinander leben und voneinander lernen“ – ein durchaus adaptionsfähiges Modell für das gesamte Willkommensland Deutschland. Als „pädagogische Alternative“ zum gegliederten Schulsystem sei sie eine Schule des gemeinsamen Lernens, welche die Belange von Kindern und Eltern in dem Mittelpunkt stellt“.

16 Nationalitäten sind an der Käthe-Kollwitz-Gesamtschule vertreten. Fremdenhass und Diskriminierung haben dort keine Chance. Seit 1995 trägt die Gesamtschule den Titel „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ (SOR).

Auch ein „Weltladen“ ist Bestandteil des übergeordneten Willkommenskonzeptes am KKG Lünen: „Wir sehen es als eine wichtige Aufgabe, unsere Schülerinnen und Schüler für die Nöte der Menschen in den sogenannten Entwicklungsländern zu sensibilisieren: Unser Wirtschaften hier schafft in anderen Teilen der Welt große Not. Wir möchten Wege aufzeigen, aktiv etwas gegen Armut und Unterdrückung zu tun. Der Erwerb fair gehandelter Waren ist eine Möglichkeit dazu. Darüber hinaus soll das Thema auch im Unterricht verschiedener Jahrgangsstufen aufgegriffen werden.“ >>> weiterlesen

Lünen (NRW): Das wahnsinnige Motiv des kasachisch-stämmigen Schulflur-Killers (15)

Leon H. (†14) soll die Mutter des kasachisch-stämmigen Täters Alex M. provozierend angeschaut haben.

Leon H. (†14)Leon H. starb bei der Messer-Attacke seines Mitschülers Alex M.

Lünen (NRW) – Schüler Leon H. (14) aus der 8a ist kurz nach 8 Uhr vor Unterrichtsbeginn am Dienstag von seinem Mitschüler Alex M. (15) auf einem Schulflur im Erdgeschoss an der Käthe-Kollwitz-Gesamtschule in Lünen (Kreis Unna) bei Dortmund erstochen worden. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wie einseitig links die Schule ausgerichtet ist, zeigt sich in dem Satz: „Unser Wirtschaften hier schafft in anderen Teilen der Welt große Not”. Es macht Deutschland / Europa / den Westen für das Versagen der Dritten Welt verantwortlich. Schuld an der Armut in der Dritten Welt ist nicht der Westen, sondern die Hauptschuld für die Armut, für das Elend, für das politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Versagen sind die Länder der Dritten Welt n der Regel selber.

Es hat auch wenig Sinn diese Länder in irgendeiner Form zu unterstützen. Das machen wir in Form von Entwicklungshilfe seit mehr als 50 Jahren. Gebracht hat es gar nichts, weil die Gelder meist in irgendwelche dubiosen Kanäle versunken sind. Die Länder der Dritten Welt müssen selber lernen ihre Probleme zu lösen, anders wird es nicht gehen. Asien, das auch viele Jahrhunderte kolonialisiert und ein Dritte-Welt-Kontinent war, hat gezeigt wie es geht.

Dazu aber muss der Wille, die Bereitschaft, vorhanden sein. Dies ist in den meisten afrikanischen und islamischen Ländern aber nicht der Fall. Dort regiert die Korruption. Die Menschen aus den islamischen und afrikanischen Staaten kommen nicht nach Europa, weil sie von Europa ausgebeutet werden, sondern weil sie nicht bereit sind, genau so hart wie die Europäer zu arbeiten. Viele ihrer politischen und religiösen Führer sind korrupt und der Islam behindert jede Bildungsinitiative. Freies Denken ist aber erforderlich, wenn man wirtschaftlich erfolgreich sein will.

Die islamischen Länder leben noch im Mittelalter und sie sind nicht bereit, daran etwas zu verändern. Sie schlüpfen lieber in die von ihnen so geliebte Opferrolle und machen den Westen für ihre selbstverschuldeten Fehler verantwortlich. Der größte Fehler ist die explosionsartige Geburtenrate. Sie führt unweigerlich zu einer Massenflucht nach Europa, wenn man sich nicht wie in den afrikanischen Staaten üblich, in Kriegen selber tötet.

Für die hohe Geburtenrate, für die Korruption, für den Islam, der jeden Fortschritt behindert, sind nicht die Europäer verantwortlich, sondern die afrikanischen und islamischen Staaten selber. Nur sie können daran etwas ändern. Aber sie wollen es gar nicht, weil dies nicht ihrer Mentalität entspricht, von einigen wenigen afrikanischen Staaten abgesehen.

Volker Seitz, der viele Jahre in verantwortlicher Stelle in der Entwicklungshilfe gearbeitet hat, zuletzt als Botschafter in Kamerun, der Zentralafrikanischen Republik und Äquatorialguinea, sagt, dass trotz gigantischem Personal- und Geldeinsatz nicht einmal die Minimalziele der Entwicklungshilfe erreicht werden. Sein Fazit lautet:

Die Entwicklungshilfe hält die Armut und Abhängigkeit aufrecht, anstatt sie zu bekämpfen

„Die bittere Realität ist doch, dass wir die korrupten Strukturen am Leben halten, weil wir den Kleptokraten ständig neues Geld geben.“..

„Die Entwicklungshelfer haben lange so getan, als könnten sie immer alle Probleme lösen. Dadurch verloren viele Menschen [in den Entwicklungsländern] den Sinn für Eigenverantwortung, und der vielfach abgenutzte Slogan „Hilfe zur Selbsthilfe“ wird zur hohlen Phrase. Welche Hilfsorganisation hat sich schon einmal Gedanken darüber gemacht, in einem überschaubaren Zeitraum nicht mehr zu existieren?“

„Die Altbauwohnung, das gute Gehalt, teure Dienstreisen, die Familie, die Anerkennung der Freunde – das alles hindert sie daran, aus dem ‚goldenen Käfig‘ auszubrechen.“

Volker Seitz: Afrika schafft sich seine Armut selber

Da stellt man sich die Frage, wem hilft die Entwicklungshilfe eigentlich mehr, den Entwicklungsländern, den afrikanischen Regierenden oder den Entwicklungshelfern? An einer Änderung scheint jedenfalls niemand wirklich interessiert zu sein. Im Gegenteil, die Dauerhilfe aus dem Ausland zementiert die finanzielle Abhängigkeit. Auch wenn die Erfolge in der Entwicklungshilfe enttäuschend sind, so sind die Entwicklungshelfer in einem gut bezahlten goldenen Käfig gefangen, der sie hindert auszusteigen.

Ein weiteres Problem: Afrika vögelt sich zu Tode: Die wahre Ursache für den afrikanischen Niedergang ist ihr Schlendrian, ihre Gleichgültigkeit, ihre andere Art zu Denken, ihre Unberechenbarkeit und Unzuverlässigkeit, ihre Unbeherrschtheit, ihre mangelnde emotionale Kontrolle, ihre Kernkompetenz Manana [Ficki-Ficki, Liebe machen] und das Herumlungern. Die Unpünktlichkeit, das Vertagen und Aufschieben entspricht der afrikanischen Lebensart. Das ist Sand im Getriebe einer erfolgreichen Wirtschaftspolitik.

Man denke dabei auch an den niedrigen IQ (Intelligenzquotient) der meisten Afrikaner, besonders der Schwarzafrikaner, der in der Regel durch Verwandtenheiraten (Inzest) über viele Generation zustande gekommen ist. Die Folge davon ist, dass in etliche afrikanischen Staaten der durchschnittliche IQ bei um die 70 liegt. Dies gilt normalerweise als geistig behindert. Und von diesen Afrikanern kommen immer mehr Menschen nach Deutschland. Außerdem besteht ein enger Zusammenhang zwischen Intelligenz und Kriminalität. Um so weniger intelligent die Menschen sind, um so krimineller sind sie. Wir holen uns also unsere Mörder, Totschläger, Vergewaltiger… selber ins Land.

Und was machen die "Schulen ohne Rassismus"? Sie erzählen den Kindern, dass der Westen für die Probleme der Dritten Welt verantwortlich ist und dass der Westen demzufolge auch verpflichtet ist, Millionen von Migranten aufzunehmen, Migranten, die dann die Menschen in Deutschland und Europa, wie auch in der Käthe-Kollwitzschule töten. "Schulen ohne Rassismus" sind nicht die Lösung, sondern sie sind Teil des Problems, weil sie z.B. die ganze Migrationsproblematik überhaupt nicht thematisieren, und wenn, dann nur vollkommen einseitig.

Liebe Schüler ist euch denn gar nicht klar, in welche Zukunft ihr geht? Hat die Schule das wirklich einmal ernsthaft thematisiert? Ich glaube nicht, dass sie das getan hat, sondern sie hängt sich lediglich den Mantel einer verlogenen Toleranz um, die Toleranz der Intoleranten. Sie thematisiert in keiner Weise den Islam, der nicht nur meiner Meinung nach eine faschistische Ideologie ist, sagt aber, sie sei gegen Faschismus.

Der Islam wird in Europa ein blutiges Erwachen bringen. Er wird eure Zukunft vollkommen zerstören. Informiert euch bitte besser, denn die "Schulen ohne Rassismus" werden es nicht tun. Auch die Grünen, Linken, CDU, CSU, SPD und FDP, die Kirchen, Gewerkschaften, Arbeitgeber werden es nicht tun. Sie werden Europa in ein Schlachtfeld verwandeln, in dem solche Taten wie in Lünen, vollkommen normal sind. Sie werden eure Zukunft in eine islamische Hölle verwandeln, in der ihr jeden Tag, wo ihr auch seid, ob in der Schule, auf dem Spielplatz, auf der Straße, in der U- oder S-Bahn, bei Stadteilfesten, Sport- und Musikveranstaltungen, Angst um eure Unversehrtheit, eure Gesundheit oder um euer Leben haben müsst.

Die "Schulen ohne Rassismus" sind nicht einmal willens und in der Lage, die tägliche Gewalt an den Schulen zu unterbinden. Sie haben in Wirklichkeit die Aufgabe, die Islamisierung Deutschlands voranzutreiben. Deshalb fällt dort auch niemals ein kritisches Wort über den Islam, denn das widerspräche der "politischen Korrektheit". Jeder, der es wagt, den Islam zu kritisieren wird sofort als Nazi und Rassist bezeichnet, selbst wenn er im Recht ist. Auf "Schulen ohne Rassismus" findet keine freie Diskussion statt, sondern eine massive linksliberale (linksradikale) Beeinflussung (Gehirnwäsche).

Was die Islamisierung Deutschlands bedeutet, könnt ihr in einigen Jahren in aller Pracht selber erleben. Aber bereits heute gibt es blutige Wochenenden in etlichen deutschen Städten. Und ich fürchte, das wird bald zur Normalität werden. Und dann könnt ihr am Wochenende nicht mehr in die Disco und auch nicht auf Stadtteilfeste, Silvesterfeiern und Weihnachtsmärkte, weil ihr Gewalt befürchten müsst.

Hamburg überlegt gerade, ob das vielgeliebte “Alstervergnügen” noch stattfinden kann, weil die Kosten für die Sicherheitsmaßnahmen wegen der Terrorgefahr zu hoch sind und die Stadt sie nicht finanzieren will. Bereits im letzten Jahr gab es Wochenenden, an denen es in etwa 30 deutschen Städten Migrantengewalt gab. Das wird eure Zukunft sein, dank Angela Merkel (CDU), Martin Schulz (SPD) und wie sie alle heißen. [Messerstecherei, Prügelei, Randale: Wochenende der Jugend-Gewalt in Deutschland!]

Der Islam wird Deutschland in eine Multikultihölle verwandeln und die "Schulen ohne Rassismus" tragen mit dazu bei. Ich fürchte, die Muslime werden Deutschland genau so in ein "Drecksloch" verwandeln, wie die Länder, aus denen sie kommen. [Immer wieder Bürgerkriege, Völkermorde und grausame Christenverfolgungen in afrikanisch-islamischen Staaten]

Multikulti lebt von der Vorstellung, dass alle Menschen friedlich miteinander leben. Aber das ist eine unverschämte Lüge. Multikulti mag es im Geist des Christentums geben, aber der Islam kennt in Wirklichkeit kein Multikulti, sondern er will die Welt erobern, wenn’s sein muss auch mit Gewalt. Und dann wird Multikulti sich immer stärker in ein islamisches Monokulti verwandeln, nämlich in ein islamisches Terrorregime, in der der radikale Islam den Ton angibt und in dem Nichtmuslime nichts zu lachen haben.

Und dann gibt es keine Demokratie, keine Menschenrechte, keine Meinungs- und Pressefreiheit, keine Gleichberechtigung und keine Religionsfreiheit mehr. Hat man euch das auch auf eurer "Schule ohne Rassismus" erzählt? Oder erzählt man euch dort immer noch das Märchen vom friedlichen Islam? Ich befürchte, der Islam wird Europa in ein riesiges Schlachthaus verwandeln, wenn wir ihn nicht wieder aus Europa vertreiben.

Erst, wenn in den Schulen über solche Themen offen und ehrlich diskutiert wird, haben die Schulen den Namen "Schulen ohne Rassismus" wirklich verdient, wenn niemand mehr befürchten muss, wegen seiner Meinung diskriminiert oder angegriffen zu werden. Aber genau dies wird nicht stattfinden, weil erstens die Muslime und die Linksradikalen jede freie Diskussion unterbinden werden und zweitens weil unter der Regierung Angela Merkels und Martin Schulz’ solche Diskussionen unerwünscht und nicht im Lehrplan vorgesehen sind.

Wer von der politischen Elite wünscht sich schon ein kluges, aufgeklärtes und mündiges Volk? Sie wünschen sich ein Volk, dass möglichst dumm, möglichst gefügig und das man nach Strich und Faden ausbeuten kann. Darum scheuen sie die Volksentscheide und schrauben die Bildung immer weiter herunter.

Nikus schreibt:

Ich hab keinen Bock mehr auf Integration, immer weniger Lust auf Toleranz und ich will auch nicht wissen, was der Grund für diese schreckliche Tat war. Ich will auch kein Beileidsgeschwafel der Obrigkeit, ich will auch keine Sondersendung im ARD um 20.15 Uhr. Das einzige, was ich will, ist zu wissen, wer der Täter ist und was der Staat zu unternehmen gedenkt, unsere Kinder zu schützen! Wäre es hier um mein Kind gegangen…..

brontosaurus schreibt:

Gestern Abend bin ich noch an der Schule vorbeigefahren. Meine Frau hat an einer Lünener Schule viele Jahre unterrichtet. So etwas wäre seinerzeit undenkbar gewesen! Wir opfern unsere Kinder auf dem Altar des Multikultiwahns. Und meine beiden Enkeltöchter sind 2 und kurz vor der Geburt.

Theo Retisch schreibt:

„Fremdenhass und Diskriminierung haben dort keine Chance.”

Aber das Mitbringen von Messern. Vor mindestens 20 Jahren sprach ich mit einer Gymnasial-Lehrerin aus Sachsen-Anhalt, die mir erzählte, wie der neueste Erlaß aus dem Kulturministerium lautet: Verbot von Taschenkontrollen bei Schülern. Egal, ob sie Waffen, Pornos, Drogen u. a. mitbringen. Immerhin sollen sich die Kindern an jede Un-Kultur gewöhnen …

Eurabier schreibt:

„Schüler werden durch Seelsorger betreut“…

Pfarrer oder Imame? Und morgen wird die kürfürstliche Antifa-Lünen vor der Schule gegen „Rechts“ demonstrieren und ihre Solidarität mit dem Mörder zeigen! Und (die noch lebenden) Mia’s und Maria’s werden einen Teddybär mit einem Schild „Warum?“ vor das Blumenmeer legen.

Nalana schreibt:

Drastische Worte eines Polen an einen Deutschen:

Eure Kinder haben keine Zukunft

Ja, wir wurden millionenfach ermordet. Dennoch haben wir uns nie gebeugt. Du schämst dich für das, was aus dir geworden ist. Dein Geburtsort, Deine Stadt und Dein Land verwandeln sich langsam in etwas Ekelhaftes, etwas das Du hasst und das Dir gleichzeitig Angst macht. Tief in deinem Inneren weißt Du, dass es nichts gibt, was du dagegen tun kannst. Du liest darüber in Internetforen oder ausländischen Nachrichtenseiten, weil es in Deinem Land ein verbotenes Thema ist. Niemand wagt es das zu sagen, was alle denken. Und wenn jemand das doch tut, wird er lächerlich gemacht oder strafrechtlich verfolgt.

Wenn Du gefragt wirst, wie Du die Zukunft Deines Landes in 20, 30 oder 50 Jahren siehst, dann ist da keine Hoffnung mehr und kein Stolz, die Dir zuerst in den Sinn kommen. Du bist desorientiert, unbestimmt und gar nicht gewillt, klar darüber nachzudenken. Du ziehst es vor dich selbst anzulügen, anstatt zuzugeben, dass die Dinge noch schlimmer werden. Viel schlimmer. Und Du wirst Dich immer wieder selbst täuschen: „Wir werden schon einen Weg finden, wir werden es schon in Ordnung bringen.“

Trotzdem ist Dir klar, dass es für Dein Volk auf lange Sicht keine Hoffnung mehr gibt. Du siehst zu, wie Dein Land stirbt. Es ist, als wüsstest Du, dass Dein Kind unheilbaren Krebs hat. Du kannst lächeln und Spaß haben, während es spielt und lacht, aber es gibt endlose Traurigkeit in Dir. Du stirbst mit ihm und siehst, wie es jeden Tag mehr leidet. Jeden Tag. Und du kannst nichts mehr tun. Hast Du es auch bemerkt, dass Du nicht mehr stolz bist auf das, was Du persönlich erreicht hast und geworden bist? Weil Du nicht wirklich etwas hast, worauf Du noch stolz sein könntest.

Das kannst Du offensichtlich nicht mehr, denn Deine Apathie, dabei zuzusehen wie Dein Land stirbt, lähmt Dich. Du fängst Dinge an, aber bringst sie nicht mehr zuende. Du beschäftigst Dich mit ehrgeizigen Vorhaben, tust aber nie etwas von wirklicher Bedeutung. Es ist schwer sich noch selbst zu verausgaben, wenn man doch weiß, dass letztendlich in 2-3 oder 5 Generationen Dein ganzes Erbe ausgelöscht und vergessen sein wird. Das ist jetzt die Situation in Deutschland. Deshalb hasst du diejenigen, die noch eine Zukunft haben.

Ich könnte sagen, wir Polen haben Mitleid mit Euch, aber das tun wir nicht. Wir wollen einfach nicht, dass Ihr uns mit Eurer Krankheit (mit eurem Mulitilti- und Islamisierungswahn) ansteckt. Wir wollen, dass unsere Kinder sicher sind. Sie haben Zukunft. Eure nicht.

bibinka schreibt:

Was kommt jetzt nach den Armbändern gegen Vergewaltigung, die Armbänder gegen Abstechen? Was für eine Scheiße läuft hier in unserem Land? Ich danke Gott dafür, dass ich kein schulpflichtiges Kind mehr habe. Spätestens ab heute, wird es für jede Mutter und jeden Vater zum Höllentrip werden, wenn ihre Kinder in der Schule sind, wenn unsere Kinder nicht mal in der Schule sicher sind, sollte man sich mit dem Heimunterricht anfreunden.

OMMO schreibt:

Gähn… Nach der Messerattacke ist vor der Messerattacke. 87 % [der Deutschen, die CDU, CSU, SPD, Grüne, Linke, FDP gewählt haben] gefällt das. Denn eines ist sicher: Als Deutschland noch Deutschland war, gab es so eine Scheiße nicht. Fazit: Idioten an der Macht, haben Deutschland um den Verstand gebracht!

Hier noch weitere Kommentare

Nachtrag: 02.02.2018 – 17:18 Uhr (heute erst entdeckt)

Lüner Schüler nach Bluttat in Jugendgefängnis überstellt

gedenken-an-getoeteten-schueler-in-luenen

Nach der Gewalttat an der Lüner Käthe-Kollwitz-Gesamtschule ist der mutmaßliche Täter in ein Jugendgefängnis überstellt worden. Gegen den 15-Jährigen war Haftbefehl wegen Mordes erlassen worden. Der Jugendliche soll am Dienstag einen 14 Jahre alten Mitschüler erstochen haben. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Muslimische Migranten: Null Bock auf Integration

Video: Dr. Maximilian Krah (AfD): Warum Merkel so ist wie sie ist

Messerstecherei, Prügelei, Randale: Wochenende der Jugend-Gewalt in Deutschland!

Video: Laut Gedacht #65: Islamisierung im Kinderfernsehen und Halbneger in Berlin (07:42)

München: S-Bahn: Mann will Kleinkind töten – Fahrgäste stoppen ihn!

Akif Pirincci: Zeit-Journalist Götz Hamann und die Meinungsfreiheit

Brandenburg: AfD wirkt – Zuzugsstopp für Migranten in Cottbus! – Mordversuch an deutschen Jugendlichen

Muslimische Migranten: Null Bock auf Integration

23 Jan

Spangenberg_-_Schule_des_Aristoteles_DetailSchule des Aristoteles – Public Domain

Ein Lehrer, der viele Jahre lang Deutschen eine Fremdsprache beibrachte und damit gute Erfahrungen machte, wurde 2015 im Rahmen der Masseneinwanderung gebeten, Migranten die deutsche Sprache zu vermitteln, um ihre Integration zu verbessern. Da die allermeisten Migranten weder Höflichkeit, Pünktlichkeit, Rücksicht, Fleiß, Disziplin und die Mitarbeit im Unterricht verweigerten und ein asoziales Verhalten zeigten, war dies kein leichtes Unterfangen.

Zu Beginn des Unterrichts war nur ein kleiner Teil der Schüler anwesend, die anderen betraten dann im Laufe des Vormittags mit einem lauten "Salam Aleikum" (Frieden, Gesundheit, Wohlbefinden) den Klassenraum. Waren Anfangs die Klassenräume noch gut besucht, so erschienen im Laufe der Zeit immer weniger Schüler zum Unterricht. An einer Integration zeigten sie keinerlei Interesse. Während des Unterricht hielten sie private Gespräche auf Arabisch oder telefonierten mit dem Handy, teilweise sogar um irgendwelche Drogengeschäfte zu tätigen.

Sie zeigten allgemein wenig Interesse am Unterricht und ignorierten die Anweisung des Lehrers, still zu sein und mitzuarbeiten. Deshalb musste er seine Aufforderung oft wiederholen, weil die Schüler nicht zuhörten und sich mit anderen Dingen beschäftigten. Die Hausaufgaben wurden von der Mehrheit nicht gemacht. Am Schlimmsten war es in der Zeit des Ramadan, in der die Muslime tagsüber fasteten. Die führte dazu, dass sie sehr lethargisch (desinteressiert) und gereizt am Unterricht teilnahmen. Nicht wenige blieben in der Zeit einfach dem Unterricht fern.

Den Lehrern wurde nicht erlaubt irgendwelche Maßnahmen zu treffen, um den Unterricht in halbwegs vernünftige Bahnen zu lenken. Wenn man so etwas liest, stellt man sich die Frage, warum holen wir uns all diese asozialen Migranten ins Land? Sie werden sich sicherlich nicht nur während des Unterrichts so asozial verhalten, sondern überall, wo sie sind. Ich denke, hier müssten viel strengere Regeln geschaffen werden und ein soziales Verhalten sowohl eingefordert, als auch sanktioniert (bestraft) werden, falls es nicht erbracht wird.

Jeder, der wiederholt den Unterricht stört, ihm fern bleibt oder irgendeinen Anlass zum Tadel gibt, dem sollte man konsequent die Sozialleistungen streichen, am besten gleich die ganzen asozialen Migranten ausweisen. Dieselben, die ein asoziales Verhalten im Unterricht zeigen, zeigen dies mit großer Wahrscheinlichkeit auch in der Gesellschaft. In einigen Schulen werden vor dem Unterricht die Handys eingesammelt und eingeschlossen. Diese wäre hier wohl auch ratsam.

Diejenigen, die während des Unterrichts ein asoziales Verhalten zeigen, sind vermutlich dieselben, die Deutschland mit Kriminalität, Vandalismus, Islamismus oder Terrorismus überziehen und die Gefängnisse füllen. Man sollte sie kurzerhand ausweisen. Aber in einem Idiotenland wie Deutschland setzt man lieber auf Multikulti, was in Wirklichkeit Rücksichtslosigkeit, Gewalt, Deutschenhass, soziale Abzocke, Integrationsverweigerung, Islamisierung, sowie die Zerstörung der sozialen und inneren Sicherheit bedeutet und Deutschland am Ende in einen blutigen und grausamen Bürgerkrieg stürzen wird.

Aber macht nur weiter so, ihr bunten Spinner, ihr werdet eure Dummheit eines Tages bitter bereuen. Multikulti konnte man heute auch in der Käthe-Kollwitz-Gesamtschule in Lünen bei Dortmund erleben, wo der 15-jähriger Schüler Alex M. aus Kasachstan (südlich von Russland, 70 Prozent islamisch) [1] einem 14-jährigen deutschen Schüler Leon H. mit einem Messer in den Hals stach und ihn tötete.

[1] Kasachstan: Mitte des 19. Jahrhunderts fing die russische Politik an, den Islam als Gefahr für den Machterhalt in Zentralasien anzusehen. Das Unterrichten der arabischen Schrift wurde verboten und das Publizieren von islamkritischen Büchern gefördert. Während der Sowjetunion wurde der Islam, wie alle anderen Religionen, unterdrückt und alle Moscheen des Landes, bis auf wenige Ausnahmen geschlossen oder umfunktioniert.

Meine Meinung: Auch in Deutschland sollte man den Islam verbieten, alle Moscheen und Koranschulen schließen, die Einwanderung muslimischer Migranten verbieten, genau so, wie Donald Trump es beabsichtigt und alle Muslime, die nicht assimiliert sind, wieder ausweisen, denn der Islam ist eine gewalttätige, kriegerische, intolerante und menschenverachtende Ideologie, die nicht mehr in die heutige Zeit, nicht in eine zivile Gesellschaft, gehört und mit allen Mitteln bekämpft werden sollte, weil sie immer wieder zu Armut, Bildungsnot, Intoleranz, Terror, Gewalt und Tod führt.

Hier der ganze Artikel von Josef Jakob: Null Bock auf Integration

Ach so schreibt:

Stell dir vor, du schickst dein Kind morgens in die Schule…und abends bringt man es dir im Leichensack zurück. Dann weißt du, das du im Merkel-Deutschland des Jahres 2018 lebst.

Noch ein klein wenig OT:

Durchbruch nach 15 Gerichtsverfahren: Ehrenwort ermöglichte Abschiebung eines gefährlichen Islamisten aus Bremen

georg_pazdersky

Deutschland Balla-Balla!

Die erst nach 15 Gerichtsverfahren ermöglichte Abschiebung eines gefährlichen Islamisten aus Bremen in sein Heimatland Algerien geht nach FOCUS-Informationen auf eine vertrauliche Vereinbarung zwischen Bundespolizei-Präsident Dieter Romann und seinem algerischen Amtskollegen Abdelghani Hamel zurück. Der zweifache Familienvater Oussama B. hatte sich neun Monate lang in insgesamt 15 Verfahren seiner Abschiebung widersetzt.

Die Sicherheitsbehörden stuften ihn als Gefährder ein, da er in der radikalen Bremer Rahma Moschee eine Führungsrolle einnahm. B. feierte das Attentat auf den Berliner Weihnachtsmarkt, hetzte gegen Juden und Christen und postete brutale Videos der Terrormiliz IS. Seinen Bruder, der sich in Syrien als Selbstmordattentäter in die Luft gesprengt hatte, feierte er als Märtyrer. Zudem fiel B. in Bremen durch Drogendelikte, Körperverletzung und Sachbeschädigung auf. Eines seiner beiden Kinder entführte er nach Algerien. >>> weiterlesen

Berlin: Wohnungslosigkeit in Berlin erreicht die deutsche Mittelschicht

berlin_kaeltebus

Bis vor kurzem war Obdachlosigkeit in Berlin ein Randphänomen. Heute sind ganze Familien betroffen. Und es wird immer schlimmer. Sozialarbeiterin Viola Schröder hat in kurzer Zeit erlebt, wie ein Berliner Randphänomen zu einem Problem wurde: Familien ohne Wohnung. Vor kurzem stand ein Vater mit Beamtenjob in ihrem Büro. Scheidung, Schulden, keine Bleibe. Sie konnte ihn und seine Kinder nicht aufnehmen. "Wir müssen 20 bis 30 Familien pro Monat ablehnen", sagt sie. "Wir sind voll." Und dann sagt sie noch etwas. "Bei uns geht es nicht allein um Roma-Familien. Das Problem ist in der deutschen Mittelschicht angekommen." >>> weiterlesen

Solidarität unter Muslimen? – Gibt es nicht!

Obwohl Saudi-Arabien, Kuwait, die Arabischen Emirate, Bahrain, Katar und Oman reiche islamische Staaten sind, nehmen sie keine Flüchtlinge auf. Das kann man ihnen aber andererseits nicht verdenken, denn die Flüchtlinge sind zwar auch Muslime, unter den Flüchtlingen sind aber auch sehr viele Islamisten, radikale Salafisten, Dschihadisten und Terroristen und die will man verständlicherweise nicht im Land haben. Und deshalb lässt man sie lieber nach Europa fliehen, um dort den Islam zu verbreiten und das christliche Abendland zu zerstören.

Wir sollten nicht beklagen, dass die arabischen Staaten sich weigern, Flüchtlinge aufzunehmen, sondern die Dummheit und naive und gutmenschliche Einstellung der Europäer, die am Ende dafür sorgen könnte, dass die Europäer selbst zu Flüchtlingen werden, die von den Muslimen aus dem Land vertrieben wurden. Auch die Türkei war über 1000 Jahre ein christlicher Staat, und heute? Droht Europa das Selbe Schicksal?

fluechtlinge_arabien
Siehe auch:

Video: Dr. Maximilian Krah (AfD): Warum Merkel so ist wie sie ist

Messerstecherei, Prügelei, Randale: Wochenende der Jugend-Gewalt in Deutschland!

Video: Laut Gedacht #65: Islamisierung im Kinderfernsehen und Halbneger in Berlin (07:42)

München: S-Bahn: Mann will Kleinkind töten – Fahrgäste stoppen ihn!

Akif Pirincci: Zeit-Journalist Götz Hamann und die Meinungsfreiheit

Brandenburg: AfD wirkt – Zuzugsstopp für Migranten in Cottbus! – Mordversuch an deutschen Jugendlichen

Video: Nicole Höchst (AfD): „Frauen werden ihrer Grundrechte beraubt“ (06:40)

Soeren Kern: In Deutschlands Flüchtlingsheimen grassiert die Gewalt

14 Nov

gewalt_fluechtlingsheime
Migranten trainieren in einer Unterkunft in Sarstedt, Niedersachsen

Englischer Originaltext: Germany: Violence Spirals in Refugee Shelters

Übersetzung: Stefan Frank

  • Die deutschen Behörden rechtfertigen ihr Versäumnis, die Öffentlichkeit über das Ausmaß des Problems zu informieren, indem sie sich auf die Persönlichkeitsrechte der Straftäter berufen.

  • Seit langem schon warnen Experten, die Praxis, Migranten unterschiedlicher ethnischer und religiöser Herkunft in engen Behausungen unterzubringen, sei der ideale Nährboden für Gewalt.

  • "Ein Handwerker, der in einem Heim gearbeitet hatte, berichtet von ‚mafiösen Zuständen‘. Flüchtlinge hätten sich dort sogar für den Zugang zu den Steckdosen bezahlen lassen", berichtet Der Tagesspiegel.

In deutschen Asylunterkünften grassieren Gewaltverbrechen – Körperverletzungen, Vergewaltigungen und Mord; das geht aus einem an die Öffentlichkeit gedrungenen Geheimdienstbericht hervor. Die deutschen Behörden, die angesichts der Welle der Gewalt ohnmächtig scheinen, rechtfertigen ihr Versäumnis, die Öffentlichkeit über das Ausmaß des Problems zu informieren, indem sie sich auf die Persönlichkeitsrechte der Straftäter berufen.

Der "Bild" zugespielte Bericht war für den sächsischen Innenminister Markus Ulbig angefertigt worden; in Sachsen sind mehr als 40.000 Migranten in Flüchtlingsunterkünften untergebracht. Laut dem Bericht gab es 2016 in sächsischen Migrantenunterkünften zehn Morde oder Mordversuche, dazu 960 Fälle von Körperverletzung, 671 schwere Körperverletzungen, sieben Vergewaltigungen, zehn Fälle von sexuellem Kindesmissbrauch und 268 Fälle von Drogenhandel. Der Bericht erwähnt darüber hinaus Diebstähle, Erpressungen, Brandstiftungen, Schlägereien und Angriffe auf Polizeibeamte.

Auch in den ersten sechs Monaten von 2017 ging die Gewalt in sächsischen Migrantenunterkünften weiter: Es gab mehr als 500 Fälle von Körperverletzung, etliche Tötungsdelikte und Hunderte von Diebstählen.

Seit langem schon warnen Experten, die Praxis, Migranten unterschiedlicher ethnischer und religiöser Herkunft in engen Behausungen unterzubringen, sei der ideale Nährboden für Gewalt.

Bundesweit wurden laut einem ebenfalls nach außen gesickerten internen Bericht des Bundeskriminalamts (BKA) in den ersten neun Monaten des Jahres 2016 40.000 Verbrechen verübt – fast 150 pro Tag. Unter diesen Straftaten waren 17.200 Fälle von Körperverletzung, 6.500 Diebstähle, 510 Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung und 139 Morde oder Mordversuche.

Beobachter halten dies nur für die Spitze des Eisbergs, da die meisten Straftaten aus Angst vor Racheakten nicht zur Anzeige gebracht würden. Das BKA macht seine Daten über die Kriminalität in Asylunterkünften nicht öffentlich, und es gibt keine sonstigen Leaks [undichte Stellen] solcher Informationen. Einzelberichte deuten jedoch darauf hin, dass die Kriminalität, die von Migranten gegen andere Migranten verübt wird, überall in Deutschland weit verbreitet ist.

In Sachsen-Anhalt etwa brachte die Anfrage einer Landtagsabgeordneten zu einer Messerstecherei unter afghanischen Bewohnern einer Asylunterkunft in Bernburg zutage, dass Migranten überall in Sachsen-Anhalt andere Migranten angegriffen hatten, darunter in Aschersleben, Ballenstedet, Bitterfeld-Wolfen, Burg, Dessau-Rosslau, Eckartsberg, Genthin, Haldensleben, Halle, Harbke, Kemberg, Leuna, Lutherstadt Eisleben, Magdeburg, Naumburg, Oranienbaum, Oschersleben, Salzwedel, Sangerhausen, Seegebiet Mansfelder Land, Stassfurt, Wanzleben, Weissenfels, Wolmirstedt, Zeitz und Zerbst.

An Messerstechereien beteiligt waren Migranten aus Afghanistan, Albanien, Algerien, Aserbaidschan, Benin, Bosnien, Burkina Faso, Eritrea, Gambia, Guinea-Bissau, Indien, dem Iran, dem Irak, dem Kosovo, Makedonien, Mali, Niger, Nigeria, Pakistan, Russland, Serbien, Somalia, Syrien, der Türkei und der Ukraine.

In Baden-Württemberg war 2016 laut einer offiziellen Statistik in 87 Prozent der Fälle, in denen ein Migrant Opfer einer Gewalttat geworden war, ein anderer Migrant der Täter.

In Berlin verzeichnete die Polizei 2016 in Migrantenunterkünften mehr als 2.000 Fälle von Körperverletzung; außerdem 800 Diebstähle, 86 Vergewaltigungen und drei Morde.

Der Tagesspiegel berichtet:

"Dass es gerade in Flüchtlingsheimen zu einer Häufung von Straftaten kommt, ist nicht überraschend. Drangvolle Enge, zermürbendes Warten, ständiger Lärm und ständige Unruhe, eine ungewisse Zukunft, das erzeugt Aggressionen. Dazu kommen ethnische und religiöse Konflikte. Viele Syrer können nicht mit Afghanen, viele Serben nicht mit Irakern, viele Muslime lehnen Christen ab, viele Sunniten wollen nichts mit Schiiten zu tun haben. Ein Handwerker, der in einem Heim gearbeitet hatte, berichtet von ‚mafiösen Zuständen‘. Flüchtlinge hätten sich dort sogar für den Zugang zu den Steckdosen bezahlen lassen."

In Hamburg wurden im ersten Halbjahr 2017 in Migrantenunterkünften 219 Sexualverbrechen an Frauen und Kindern angezeigt, verglichen mit 200 solcher Übergriffe im Vorjahreszeitraum.

In Schleswig-Holstein haben sich rivalisierende Migrantengangs, die miteinander um den Drogenhandel in Migrantenunterkünften in Lübeck und anderen Städten konkurrieren, mehr als ein Dutzend Massenschlägereien geliefert. An den Banden sollen Migranten aus Afghanistan, dem Irak und Syrien sowie aus Nordafrika beteiligt sein.

In Bayern hat ein 41-jähriger afghanischer Migrant in einer Flüchtlingsunterkunft in Arnschwang einen achtjährigen Jungen aus Russland erstochen, offenbar, weil dieser zu laut war. Wie später ans Licht kam, hatte das Münchner Verwaltungsgericht den Afghanen, der bereits eine Gefängnisstrafe wegen Brandstiftung verbüßt hatte, als gemeingefährlich eingeschätzt. Die bayerischen Beamten ignorierten diese Warnung und brachten ihn in die Flüchtlingsunterkunft, wo der Junge zusammen mit seiner Mutter lebte. Der Mord ließ Rufe laut werden, die 6.500 in bayerischen Migrantenunterkünften untergebrachten alleinstehenden Frauen in separate Einheiten zu verlegen.

Ebenfalls in Bayern hat ein 47-jähriger Migrant aus Kasachstan in einem Flüchtlingsheim in Eggenfelden einen 28-jährigen ukrainischen Migranten kastriert, der anschließend verblutete. Später kam heraus, dass der Kasache von dem Ukrainer, unterstützt von einer Gruppe tschetschenischer Migranten, vergewaltigt worden war.

In Niedersachsen hat ein 26-jähriger Migrant aus dem Sudan in einer Flüchtlingsunterkunft in Braunschweig ein 12-jähriges Mädchen aus Serbien sexuell belästigt. Mehr als hundert Serben versuchten daraufhin, Selbstjustiz gegen den Mann zu verüben, ehe die Polizei mit Pfefferspray eingriff.

In Nordrhein-Westfalen erlitt ein 28-jähriger Migrant im Zuge einer Massenschlägerei in einer Dortmunder Migrantenunterkunft schwere Messerverletzungen. Als Polizeibeamte versuchten, den 19-jährigen Täter zu verhaften, wurden sie von einem aus mehr als 40 Migranten bestehenden Mob attackiert. Die Polizei setzte Hunde ein, um die Ordnung wiederherzustellen.

In Köln wurde ein 22-jähriger bei einer Massenschlägerei zwischen Gruppen afrikanischer Migranten erstochen. In einer Asylunterkunft in Espelkamp erstach ein 32-jähriger Migrant aus dem Libanon einen anderen Migranten; dieser verstarb noch am Tatort. Der Libanese wurde festgenommen, dann aber wieder freigelassen; nach Angaben der Staatsanwaltschaft habe es nicht genügend Beweise gegeben, um den Mann juristisch zu verfolgen.

In Hessen sind Migranten in den folgenden Migrantenunterkünften mit Messern auf andere Migranten losgegangen: Bad Salzschlirf, Dillenburg, Ehrenberg, Fulda, Giessen, Helsa, Hilchenbach, Kassel und Wetzlar.

Anderswo in Deutschland gab es Messerstechereien unter Migranten in Unterkünften u.a. in Albbruck, Alsterdorf, Asperg, Bad Aibling, Beelitz, Bonn, Dorfen, Gelsenkirchen, Gera, Görlitz, Helmstedt, Hilchenbach, Iserlohn, Kirchheim, Leipzig, Neugablonz, Neustadt, Peine, Prenzlau, Schaidt, Simmozheim, Tröstau, Ulm, Usedom, Waffenbrunn, Wardenburg, Weißenbrunn, Weißkeißel und Wernau.

Zurück nach Sachsen: Bild fragte, warum solche Verbrechen, über die die Polizei und die Medien selten berichten, geheim gehalten werden. Eine Sprecherin des Innenministeriums antwortete, die Veröffentlichung solcher Informationen liege nicht im öffentlichen Interesse: "Welche Sachverhalte die Ermittlungsbehörden für pressefrei erklären, hängt von den Umständen des Einzelfalls ab."

Das Innenministerium hält das hohe Maß an Gewalt für nicht überraschend:

"Generell gilt, dass es bei einer längerfristigen Unterbringung vieler Menschen auf engem Raum, wie z.B. Erstaufnahmeeinrichtungen, zu vorübergehenden psychischen Ausnahmezuständen kommen kann, die im Einzelfall zu physischen Auseinandersetzungen führen können. Ein solcher Effekt wird bei heterogener [gemischter] ethnischer und kultureller Herkunft der Bewohner noch verstärkt."

Das Ministerium fügte hinzu, ein Teil der Gewalt könne verhindert werden, indem man den Migranten "ein ausreichendes Angebot an Freizeitgestaltung" biete.

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute.

Quelle: Soeren Kern: In Deutschlands Flüchtlingsheimen grassiert die Gewalt

Weitere Texte von Soeren Kern

Siehe auch:

Alexander Wendt: Das nächste Schlachtfeld: SPD, CDU, Grüne und Linke fordern Wahlrecht für nichteuropäische Ausländer – dies würde Deutschland stärker verändern als die muslimische Masseneinwanderung seit 2015

Modeschöpfer Karl Lagerfeld: Millionen von Juden töten um Platz für den Islam zu haben

Akif Pirincci: der diskrete Charme der muslimischen Frauenverachtung

Paris sagt Weihnachtsmarkt ab, hält aber jedes Jahr eine besondere Ramadan-Party ab

‚Mohammed‘ ist die Zukunft Europas – Europa 2050 total islamisiert?

Video: Ex-Moslem: Kindesmissbrauch ist in Ägypten ein offenes Geheimnis (14:33)

Markus Somm: Die lange Blutspur des Kommunismus – 100 Jahre Kommunismus – 100 Millionen Tote

Die UNESCO ist korrupt und ideologisch – der Ausstieg Israels und der USA erfolgt zu recht

29 Okt

unesco_parisDie Unesco ist eine internationale Organisation die 1945 gegründet wurde und sich dem Ziel verschrieben hat, Bildung, Wissenschaft, Erziehung und Kultur, sowie Kommunikation und Information zu fördern. Der Hauptsitz der Unesco ist in Paris. In der Unesco sind derzeit 195 Staaten vertreten. Israel und die USA sind vor einiger Zeit aus der Unesco ausgetreten. Wolfram Weimer nennt einige der Gründe, warum Israel und die USA ausgetreten sind:

„Der Ausstieg Israels und der USA stürzt die UNESCO in eine Krise. Doch die ist selbst verschuldet. Die Organisation ist korrupt wie die FIFA und ideologisch in der Hand von Despoten, Islamisten und Linksökologen. Für Deutschland stellt sich die Frage, warum man zu wesentlichen Teilen die UNESCO weiter finanziert, obwohl diese offen Israel bekämpft, ihre Korruptionsprobleme nicht in den Griff bekommt und zu einer Beute von autokratischen Allianzen geworden ist.”

Der Austritt aus der Unesco geht nicht auf Donald Trumps Initiative zurück, sondern geschah bereits durch Barack Obama, der die skandalösen Zustände nicht mehr mittragen wollte und stellte bereits 2011 die Zahlungen an die Unesco ein. Wolfram Weimer beschreibt die Zustände innerhalb der Unesco wie folgt:

„Die schwere Legitimationskrise der UNESCO liegt in der dubiosen Verfassung der Institution selber. Die UNESCO ist seit Jahren in einem Sumpf aus Korruption und ideologischen Kämpfen verstrickt, ihre Protagonisten schielen mehr auf Pfründe und Posten als auf globale Hilfen für Kultur, Wissenschaft und Bildung. Eine ganze Reihe von Staaten mit zwielichtigem demokratischen Ruf haben die UNESCO grotesk politisiert und zur Beute ihrer ideologischen Interessen deformiert.”

Mit anderen Worten, es ist genau dasselbe Schauspiel, wie bei der EU in Brüssel oder wie im deutschen Bundestag. Es geht den meisten Politikern in erster Linie nicht um die besten Lösungen für das Volk, sondern im Mittelpunkt stehen die eigenen Vorteile finanzieller und materieller Art. Es geht den meisten Abgeordneten wohl eher um ein angenehmes und bequemes Leben, bei dem man sich möglichst viel Geld in die eigene Tasche stecken kann.

Es ist aber nicht nur die Unesco, die derart korrupt, islamisiert und von linksextremen Gruppen ideologisiert wird. Im UN-Menschenrechtsrat sieht es nicht besser aus. Dort geben Staaten den Ton an, die die Menschenrechte mit Füßen treten und sich gegenseitig Unbedenklichkeitsbescheinigungen ausstellen. So sitzen ausgerechnet im UN-Menschenrechtsrat Länder wie Saudi-Arabien, China, Kuba, Kasachstan, Katar, Russland, Saudi-Arabien und Venezuela.

Lesen sie hier den ganzen Artikel von Wolfram Weimer: Die UNESCO ist korrupt und ideologisch

Noch ein klein wenig OT:

Polizeigewerkschafter Rainer Wendt darf nicht an der Frankfurter Universität sprechen

Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD) schreibt:

rainer_wendt_uni_frankfurt

Liebe Leser, Rainer Wendt ist vermutlich der bekannteste Polizist Deutschlands. Immer wieder wurde er in Talkshows eingeladen, um der dort versammelten, häufig links delirierenden Politiker- und Gutmenschenriege die traurige, zuweilen sogar bittere Realität auf Deutschlands Straßen vor Augen zu halten. Eine Realität, die Politiker vom Schlage zum Beispiel eines Heiko Maas nur aus sicherer Entfernung kennen: Getreu dem bewährten Lebenslauf Kreißsaal – Hörsaal – Plenarsaal haben nicht wenige Volksvertreter der Kartellparteien schlicht keine Ahnung, was sich mittlerweile in unserem Land in puncto Kriminalität abspielt.

Rainer Wendt berichtete also stets von seinen eigenen Erfahrungen aus dem Polizeidienst sowie von denen seiner zahlreichen Kollegen, die ihm ihr Leid klagten. Er tat dies augenscheinlich so überzeugend, dass er für viele Linke und Linksextreme zum personifizierten Feindbild wurde: So trugen beispielsweise linke Gewalttäter in ihren "Trainingscamps" für die G20-Krawalle Rainer-Wendt-Masken, wenn sie die Rolle des zu bekämpfenden Polizisten glaubhaft verkörpern wollten; wenn Sie das nicht glauben können, schauen Sie einfach in den verlinkten Artikel des Bayernkuriers. Ein Mann wurde also dafür zum Feindbild, dass er von der Realität berichtete, und zwar ungeschönt und schnörkellos, ohne die sonst im politisch-medialen Komplex niemals fehlenden, sattsam bekannten Einordnungs- und Verharmlosungsrituale.

Er war immer der Überbringer all der schlechten Nachrichten, die es doch im bunten Deutschlandbild linker Ideologen niemals geben durfte. Dieser Rainer Wendt sollte nun einen Vortrag an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main halten. Sein geplantes Thema: "Polizeialltag in der Einwanderungsgesellschaft". Ein weiterer Erfahrungsbericht also aus dem täglichen Berufsleben der vielen Polizisten in unserem Land. Doch zu diesem Vortrag kommt es nun nicht; er wurde von den Veranstaltern einfach abgesagt. Man will an dieser staatlichen Universität die Realität offenbar doch nicht so nah an sich heranlassen, dass sie liebgewonnene Multi-Kulti-Utopien pulverisieren könnte.

Wie die "Welt" berichtet, heißt es laut Polizeigewerkschaft in der E-Mail zur Begründung, es gebe hinsichtlich der Veranstaltung Sicherheitsbedenken, denn man rechne mit einem möglicherweise "eskalierenden Protest linksalternativer Gruppierungen". Ein Protest, der von mindestens 60 Bediensteten dieser Uni – von "Wissenschaftlern" zu sprechen, die stets auf der Suche nach neuen Erkenntnissen sein sollten, fällt hier wahrlich nicht leicht – unterstützt wird. Sie hatten bereits in der Vorwoche einen offenen Brief geschrieben, in dem sie die Absage der Veranstaltung forderten. Der Grund: Sie werfen Rainer Wendt allen Ernstes „rassistische Denkstrukturen“ vor; zudem habe er sich „wiederholt fernab eines aufgeklärten Diskurses positioniert“.

Ein aufgeklärter Diskurs täte hier in der Tat dringend not, und zwar für die aus dem linken Spektrum stammenden Verfasser dieses Briefes. Und dass sie aus dem linken Spektrum kommen, ist eindeutig; so sprechen sie beispielsweise von "Ressentiments gegen Migrant*innen" mit politisch korrektem Gender-Sternchen – da weiß man, woher der linke Wind weht, um Margot Käßmann in leicht abgewandelter Form zu zitieren. Das Opfer, so sagt Herr Wendt, sei nicht er – das Opfer sei die Meinungsfreiheit. Recht hat er. Wo es aber Opfer gibt, gibt es auch Täter:

Das sind all diejenigen Meinungswächter aus dem linken Spektrum, die sich ihre jahrzehntelange, durch die Medien zugestandene Diskurshoheit nicht einfach durch die mit ihren Traumwelten leider inkompatible Realität nehmen lassen wollen. Um dies zu erreichen, schrecken sie auch vor gewalttätigen Angriffen auf Andersdenkende und damit auf die in Art. 5 GG garantierte Meinungsfreiheit als solche nicht zurück. Die Absage des Vortrags von Herrn Wendt zeigt, wie erschreckend weit diese Täter mit ihrem zutiefst abzulehnenden Ansinnen bereits gekommen sind. Zeit, diese Täter gesellschaftlich zu ächten. Zeit, die Meinungsfreiheit entschlossen zu verteidigen. Zeit für die #AfD.

Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD): Polizeigewerkschafter Rainer Wendt darf keine Vorlesung an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main halten – Linke Krawalle befürchtet: „Das Opfer ist die Meinungsfreiheit“ (welt.de)

Frankfurt: Die Meinungsfreiheit wegen linker Proteste geopfert (bayernkurier.de)

Meine Meinung:

Was ist aus den Linken nur für ein armseliger Haufen geworden? Na ja, bei der Bildung heutzutage auch nicht weiter verwunderlich. Mit eurer Demokratiefeindlichkeit machen sich die Linken allerdings keine Freunde. Jetzt fehlt nur noch die Bücherverbrennug, um unerwünschte Meinungen zu sabotieren. Ich möchte in diesem Zusammenhang einmal auf den sehr guten Artikel von Dr. Dr. Marcus Ermler über die Linkspartei hinweisen: Linkspartei goes Latte macchiato Eine sehr gute Analyse der heutigen Linkspartei. Ich bin leider noch nicht dazu gekommen, darüber zu schreiben. Hole ich noch nach.

Siehe auch:

Aras Bacho: Es ist Aufgabe der Deutschen, uns Flüchtlinge aufzunehmen

Weilers Wahrheit: Du weißt, daß Du in Deutschland bist, wenn…

Frankfurt: Tunesischer Massenmörder wird nicht abgeschoben

Achgut-Pogo-Video: Thesen-Vorschläge zur rot-grünen Einwanderungspolitik (18:08)

Video: Hamed Abdel-Samad: Eine Videobotschaft an junge Muslime in Europa (16:27)

Akif Pirincci: „Geile Beine, da würde ich gerne mal dran naschen”

Sicherheit geht vor Karnevall: Fällt Rosenmontagsumzug in Münster wegen Terrorgefahr aus?

Vera Lengsfeld: Jeden Monat kommen nach wie vor 100.000 Migranten nach Deutschland

27 Jul

massenmigration

Das erste Opfer in einem Krieg ist die Wahrheit. Demnach müssten wir uns im Krieg befinden, denn die Wahrheit wird uns vorenthalten. 2015 gab es die dramatischen Bilder von den schier endlosen Flüchtlingszügen auf der „Balkanroute“. Heute hören wir, wenn überhaupt etwas zum Thema, der Flüchtlingsstrom sei zu einem Rinnsal geworden. Dabei kommen jeden Monat etwa 100.000 Migranten nach Deutschland. Am Ende dieses Jahres werden es wieder über eine Million sein. >>>  weiterlesen

Meine Meinung:

Vera Lengsfeld erwähnt dann noch das Buch „Völkerwanderung“ von Václav Klaus und Jiří Weigl. Die Autoren schreiben in dem Buch, dass die Völkerwanderung nach Europa nicht nur nicht abebbt, sondern auch auf dem Unwillen beruht, diese Masseneinwanderung zu beenden. Sie schreiben, dass wir uns in einem Sozialexperiment befinden, welches unter der Ideologie europäischer Spitzenpolitiker entwickelt wurde und welches der Umsiedlungspolitik gleicht, in Wirklichkeit war es eine Vertreibung, die im sowjetischen Regime stattfand. Stalin siedelte damals Polen, Ukrainer, Juden, Russlanddeutsche, Finnen, Letten und viele andere Völker als "Klassenfeinde" nach Sibirien, Kasachstan und Mittelasien um.

Sie vergleichen die Masseneinwanderung ebenfalls mit der Situation, die zum Untergang des Römischen Reiches geführt hat und deutliche Parallelen zur heutigen Masseneinwanderung zeigt. Damals waren es die kriegerischen und barbarischen Germanen, die durch ihre Masseneinwanderung die hohe Kultur der Römer zerstörten. Auf die Frage, wie es dazu kam, dass die ungebildeten und barbarischen Germanen eine wesentlich höherstehende Kultur der Römer auslöschten, sagt der Historiker Prof. Dr. Alexander Demandt:

„Es war die hohe Zahl der Einwanderer und es war der Umstand, dass es nicht gelang, diese Masse der Einwanderer zu integrieren. Man war zu fremdenfreundlich, zu tolerant, man erkannte nicht die Gefahren, die mit der Masseneinwanderung verbunden sind und man setzte keine Grenzen bei der Einwanderung.”

Und weil die heutigen Politiker offensichtlich genau so dumm, gutmenschlich und naiv wie die römischen Kaiser sind, wird Europa wohl dasselbe Schicksal erleiden. Hier die abschließenden Worte Prof. Dr. Alexander Demandt über die Ursachen des Untergangs des Römischen Reiches:

„Es ist eine alte Frage, weshalb die reiche, hochentwickelte römische Zivilisation dem Druck armer, barbarischer Nachbarn nicht standgehalten hat. Man liest von Dekadenz, von einer im Wohlstand bequem gewordenen Gesellschaft, die das süße Leben des Einzelnen erstrebte, aber den vitalen und aktiven Germanenhorden nichts entgegenzusetzen hatte, als diese, von der Not getrieben, über die Grenze strömten. Überschaubare Zahlen von Zuwanderern ließen sich integrieren. Sobald diese eine kritische Menge überschritten und als eigenständige handlungsfähige Gruppen organisiert waren, verschob sich das Machtgefüge, die alte Ordnung löste sich auf.”

Siehe auch:

Der Staat kann seiner Aufgabe, die Bürger zu schützen, nicht mehr nachkommen

Erdogan hatte die Gleichschaltung der Türkei geplant

Video: Scheich Ahamd Abbu Quddum von der jordanischen Tahrir-Partei über den Dschihad in Deutschland

Dr. Abdel-Hakim Ourghi: Die größte Gefahr geht nicht von polizeibekannten Salafisten aus, sondern von den konservativen muslimischen Dachverbänden

AfD-Mitglieder in Deutschland: Politisch verfolgt und vom Berufsverbot bedroht

Ingrid Carlqist: Schweden: Ist der Islam mit der Demokratie vereinbar?

Video: Libanesische Banden bedrohen und betrügen deutsche Autoverkäufer

15 Jul

frontal_21_libanesen_autokauf
Libanesische Familenclans gehören zu den kriminellsten Migrantengruppen, die sich in Deutschland festgesetzt haben (PI berichtete vielfach). Derzeit bessern sich die ehemaligen „Schutzsuchenden“ aus dem Libanon mit einer neuen Masche in Deutschland ihr Taschengeld auf. Das ZDF-Magazin Frontal21 spricht dies heute um 21 Uhr in einem Beitrag wohl offen an.

Die Website der Sendung referiert den Beitrag:

Tausende Menschen in Deutschland werden seit Jahren mit einer dreisten Betrugsmasche von Erpressern aus dem Libanon in Angst und Schrecken versetzt. Opfer sind vor allem Fahrzeugbesitzer, die ihre Autos, Motorräder oder Wohnmobile im Internet zum Verkauf anbieten und dabei ihre Telefonnummern angeben. [..]

Nach dem Verkauf melden sich die Erpresser per Telefon und behaupten entgegen der Tatsache, das gekaufte Fahrzeug habe einen Motorschaden – und verlangen Schadensersatz. Verkäufer, die auf die Forderungen nicht eingehen, werden bedroht, sogar mit dem Tode.

Frontal21 liegt ein vertraulicher Lagebericht des Landeskriminalamtes Rheinland-Pfalz vor. Darin sind Hunderte solcher Erpressungsfälle und auch die Schadenssummen dokumentiert. Außerdem werden Namen von Hauptverdächtigen in dem Bericht genannt, die aus dem Libanon agieren und deshalb eine Strafverfolgung durch deutsche Polizei und Justiz nicht fürchten müssen. [..]

Denn das Bundesjustizministerium hat deutschen Ermittlern die Strafverfolgung in den Libanon hinein untersagt. Grund ist die „Richtlinie für den Verkehr mit dem Ausland in strafrechtlichen Angelegenheiten“ (RiVASt, Nr. 123 Abs.3), die eine Zusammenarbeit mit Länder verbietet, in denen Todesstrafe oder Folter droht. „Keinesfalls darf der Staat seine Hand zu Verletzungen der Menschenwürde reichen“, schreibt das zuständige Bundesamt für Justiz auf Anfrage von Frontal21.

Die Konsequenzen daraus sind: Der deutsche Staat arbeitet erstens nicht mit den Behörden des Libanon zusammen, aus ideologischen Gründen.

Zweitens schützt er die Kriminellen vor Auslieferung, wenn ihnen angeblich Folter oder Strafe im Libanon drohen, und die Kriminellen wissen das. Wäre Ihnen klar, dass sie bei Straftaten das Schlaraffenland Deutschland umgehend verlassen müssten, hätte die Kriminalität ganz schnell ein Ende.

Jeder kriminelle Libanese hätte es ja dann selbst in der Hand, ob er das Risiko von Straftaten eingehen will, in Konsequenz ausgewiesen und u.U. gefoltert wird oder nicht. Die Option in einem Gastland, in Deutschland, gesetzestreu zu leben, ist nicht unmöglich. Leider schützt aber die Bundesregierung, namentlich das Bundesjustizministerium (Bundesjustizminister Heiko Maas) die Falschen, nämlich die Kriminellen, und verweigert deutschen Bürgern den Schutz vor libanesischen Betrügern und Erpressern:

Unterdessen fühlen sich viele Polizeibeamte in Ihrer Arbeit ausgebremst. „Der Staat schützt die Schwerstkriminellen im Ausland und lässt Tausende deutsche Opfer-Familien im Stich“, schimpft ein Ermittler, der anonym bleiben will.

Der Kriminalbeamte geht von „mehreren 10.000“ Erpressungsfällen seit 2008 bis heute aus, die alle ungeklärt blieben. Angesichts dieser Dimension und des skrupellosen Vorgehens der Erpresser fordert auch der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, das Bundesjustizministerium zum Umdenken auf:

„Wenn der Rechtsstaat nicht vernünftig reagiert und die Menschen sehen, dass eigentlich gar nichts passiert, dann hat das zwei Wirkungen: erstens auf die Bevölkerung, weil Kriminalitätsfurcht noch weiter steigt. Aber es hat auch Auswirkungen auf die Täter. Die fühlen sich ermuntert und machen einfach weiter.“

Wer ist der oberste Pate derjenigen, die sich bei uns einnisten und wie die Herren im Land aufführen, das ihnen einmal Schutz gewährte? [Bundesjustizminister Heiko Maas] Wird sein Name heute genannt oder schreckt das ZDF vor dieser letzten Konsequenz kritischer Berichterstattung zurück? [Der Name des Bundesjustizministers wurde nicht erwähnt.]


Libanesische Erpresserbanden dedrohen deutsche Autoverkäufer (07:51)

Quelle: TV-Tipp: Machtlos gegen libanesische Banden?

Noch ein klein wenig OT:

Olsberg (NRW): Zwei Männer aus Tunesien und Kasachstan bedrängen mehrere Frauen

eins_zwei_drei

In Olsberg haben zwei Männer mehrere Frauen belästigt und geschlagen. Eine zur Hilfe eilende Person bedrohte einer der Täter mit dem Messer. >>> weiterlesen

Berlin: "Rechne mit Vergeltung" – Polizist packt über brutalen Alltag in Rigaer Straße aus

rigaer94_vergeltung
123 Polizisten wurden am Wochenende in Berlin bei Krawallen verletzt. FOCUS Online sprach mit einem Beamten, der regelmäßig bei Einsätzen in der umkämpften Rigaer Straße eingesetzt wird. Er erklärt, dass er zwar keine Angst hat, aber jederzeit mit Vergeltungsaktionen rechne – sogar als Privatperson. >>> weiterlesen

Heiko Maas peift auf 123 verletzte Polizisten! – Warten sie auf den ersten toten Polizisten?

heiko_maas_fisch_und_fleisch

Berlin, du arme Stadt, was tun sie dir nur an? Am Wochenende war es in der Hauptstadt zu gewaltsamen Protesten gekommen, sie richteten sich gegen die Teilräumung eines besetzen Hauses in der Rigaer Straße im Stadtbezirk Friedrichshain. 3500 Demonstranten. Die Polizisten sind mit Flaschen, Steinen und Knallkörpern beworfen worden. Einige Beamte wurden getreten und geschlagen, in mehreren Stadtteilen wurden Autos und Bagger angezündet. "Die Linke" dreht völlig durch, die Behörden sprechen von der gewalttätigsten Demonstration seit Jahren.

Der Terror von Links wird untragbar und ist nicht mehr zu dulden oder kleinzureden. Da vermöbeln rund 2000 vorwiegend junge Demonstranten 1800 ihnen gegenüber gestellte Polizisten und verletzen 123 von ihnen zum teil schwer. Und was macht die Politik? Wie reagiert sie darauf? Feig, ausweichend, zögerlich. Wann will man endlich reagieren? Was muss noch alles passieren, damit dieser Wahnsinn ein Ende hat? Legt man es darauf an, dass ähnliches wie in Dallas passiert [fünf Polizisten erschossen]? Wie lange dauert es noch bis einer oder mehrere dieser Verrückten eine Schusswaffe in die Hand nimmt? >>> weiterlesen

Siehe auch:

Akif Pirincci: Deutsches Fickvieh und andere Untermenschen

Abschiebungen: Und jetzt nehmen wir mal den Taschenrechner

Prof. Dr. Gunnar Heinsohn: Südsudan: Kriegstanz auf der Geburtstagsfeier

Offener Brief einer Kindergärtnerin: Ausländische Kinder bevorzugt? – deutsche Kinder benachteiligt?

Berlin: Rigaerstraße 94: Die verzogenen Bürgerkinder wohnen gerne billig

Bremen: Mitarbeiterin eines Flüchtlingsheims von einem Flüchtling vergewaltigt

%d Bloggern gefällt das: