Tag Archives: Moskau

Video: Zeitung enthüllt – geheime Friedensverhandlungen mit Russland (11:34)

20 Nov

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Video: Zeitung enthüllt – geheime Friedensverhandlungen mit Russland (11:34)

Minute 00:09

Polnische Medien über Cherson: Moskau, Kiew und Washington sind sich einig geworden

Ein polnischer Autor der linksliberalen Tageszeitung Gazeta Wyborcza deutet an, dass der russische Abzug aus Cherson wohl ausgehandelt wurde. Naht bald ein Waffenstillstand?

Der polnische Journalist und Autor Wacław Radziwinowicz schreibt am Sonntag, den 13. November 2022, auf den Onlineseiten der linksliberalen polnischen Tageszeitung Gazeta Wyborcza [1], dass es begründete Hinweise darauf gibt, wonach der russische Abzug aus der ukrainischen Stadt Cherson das Ergebnis eines Deals zwischen Kiew, Moskau und Washington sei.

[1] https://wyborcza.pl/7,75399,29135058,czy-wycofanie-sie-rosjan-z-chersonia-bylo-efektem-tajnej-ugody.html#S.MT-K.C-B.2-L.1.duzy

Radziwinowicz schreibt in seiner Analyse: „Als der russische General Sergej Surowikin am Mittwochabend (…) den Plan zum Abzug der russischen Truppen aus Cherson ‚vorschlug‘ und der russische General Sergej Schoigu diesen Plan ‚akzeptierte‘, war die Evakuierung der russischen Truppen bereits nahezu abgeschlossen.“

Den Russen sei der Abzug hervorragend gelungen. Sie führten rund 30.000 Soldaten und 5000 Militärfahrzeuge über den breiten Fluss in der Stadt Cherson.

Und dies vor den Augen der Ukrainer, die dank der Informationen der örtlichen Bevölkerung, Drohnen und US-Spionagesatelliten ein sehr gutes Bild des Schlachtfelds haben.

Sie hätten die Russen leicht angreifen können. Aber die Ukrainer haben die Chance nicht genutzt. In russischen Medien heißt es nun, so Wacław Radziwinowicz, dass sich die Russen mit den Ukrainern über den Abzug einig geworden seien.

weiterlesen:

https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/polnische-medien-ueber-cherson-moskau-kiew-und-washington-sind-sich-einig-geworden-li.286576

Minute 00:50

Brisante Pläne: 300.000-Einwohner-Stadt Kherson als Preis für Waffenstillstand

Erst Kherson [von der Ukraine] einnehmen [nach dem Abzug russischer Truppen], dann Verhandlungen mit Moskau beginnen – das ist einem Bericht zufolge der jetzige Geheim-Plan der NATO und Washingtons.

Zumindest ein Waffenstillstand könnte so erreicht werden. Die USA würden damit von ihrem bisherigen Kurs im Krieg abrücken – aus mehreren Gründen.

Zum einen nehmen die USA und Europa Russlands Gerede vom Einsatz taktischer Nuklearwaffen durchaus ernst, auch wenn sie es vorerst für eine Drohgebärde halten.

Dennoch würde der Einsatz zu einer Eskalation führen. Washington hat mittlerweile eingeräumt, schon seit längerem in direktem Kontakt mit Moskau zu stehen, um eine Ausweitung des Konflikts und eine nukleare Eskalation zu verhindern.

Es gibt aber noch einen anderen Grund: Die Interessen der USA und Russland beginnen sich in gewisser Hinsicht einander anzunähern. Washington behagt nicht der wachsende Einfluss Chinas auf Russland.

Laut „La Repubblica“ (italienische Tageszeitung) würde eine vollständige Niederlage des russischen Staatschefs Wladimir Putin zu noch schlimmeren Folgen für die USA führen, etwa dass Russland vollständig unter die Kontrolle Chinas geriete.

Aus westlicher Sicht käme man dann vom Regen in die Traufe. Ein Regimewechsel in Russland soll in Washington mittlerweile als Option vom Tisch sein.

https://exxpress.at/brisante-plaene-300-000-einwohner-stadt-kherson-als-preis-fuer-waffenstillstand/

Minute 05:27

Russland will 300.000 t Dünger nach Afrika verschenken – die Gründe

Putin sagte, Russland habe derzeit 300.000 Tonnen Düngemittel in europäischen Häfen festsitzen, die Moskau bereit sei, kostenlos in die Entwicklungsländer zu schicken, wenn die Sanktionen aufgehoben würden.

https://www.agrarheute.com/markt/duengemittel/russland-will-300000-t-duenger-afrika-verschenken-gruende-598111

Minute 08:40

Die Republikaner in den USA sagten vor den US-Zwischenwahlen (Midterms), bei denen sie im Repräsentantenhaus die Mehrheit erlangten, dass sie die weitere finanzielle und militärische Unterstützung der Ukraine unterbinden werden.

Minute 09:00

US-Generalstabschef Mark Miley fordert die Ukraine auf, mit Russland zu verhandeln, und sagt, die Chancen auf einen totalen militärischen Sieg der Ukraine seien “unwahrscheinlich”.

Ein schneller militärischer Sieg der Ukraine sei nicht zu erwarten, erklärte der amerikanische Generalstabschef am Mittwoch auf einer Pressekonferenz. Deshalb sei nun ein guter Zeitpunkt auf politischem Wege eine Entscheidung zu suchen, durch Friedensverhandlungen.

https://www.tagesspiegel.de/politik/milleys-unbequeme-wahrheit-der-oberste-us-militar-glaubt-nicht-an-einen-schnellen-sieg-der-ukraine–und-lost-arger-aus-8887591.html

https://www.foxnews.com/politics/milley-urges-ukraine-negotiate-russia-saying-chances-total-military-victory-unlikely

Meine Meinung:

Ich bin schon seit Monaten für Friedensverhandlungen, aber die rot-grünen Kriegstreiber, Annalena Baerbock, Robert Habeck, Olaf Scholz, und wie sie alle heißen, lehnten dies ab, forderten immer mehr Geld und Waffen für die Ukraine. Unterwürfig versteckten sie sich hinter Nato und USA, statt eigene Anstrengungen zu unternehmen, um den Russland-Ukraine-Krieg zu beenden.

Video: Digitaler Chronist: Uniper – Hurra! Wir haben Kohle- und Kernkraftwerke eingekauft! Klima? Ist jetzt nicht so wichtig! (13:24)

22 Sept

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Video: Digitaler Chronist: Uniper – Hurra! Wir haben Kohle- und Kernkraftwerke eingekauft! Klima? Ist jetzt nicht so wichtig! (13:24)


Die Uniper SE [ˈjuːnipɚ] ist eine börsennotierte Gesellschaft, die 2016 durch Abspaltung der konventionellen Stromerzeugung aus Kohle, Gas, Wasserkraft (ohne Kernenergie) und des globalen Energiehandels von E.ON entstanden ist

Seit März 2020 gehört Uniper mehrheitlich dem finnischen Energiekonzern Fortum Uniper ist an drei Atomkraftwerken in Schweden und an fünf Kohlekraftwerken in Russland beteiligt.

Nach Presse-Informationen vom Juli 2022 gehört Uniper „zu 78 Prozent dem finnischen Konzern Fortum, an dem wiederum der Staat Finnland mit knapp 51 Prozent beteiligt ist“. Fortum und Uniper betreiben zusammen das Kernkraftwerk Oskarshamn und sind beide am Kernkraftwerk Forsmark beteiligt. Beide betreiben Wasserkraftwerke in Schweden.

https://de.wikipedia.org/wiki/Uniper


Das Kernkraftwerk Oskarshamn ist eines von drei aktiven Kernkraftwerken in Schweden. Die beiden anderen sind das KKW Forsmark und das KKW Ringhals. Die übrigen schwedischen Kernkraftwerke, KKW Ågesta und KKW Barsebäck wurden 1974 bzw. 1999/ 2005 stillgelegt.

https://de.wikipedia.org/wiki/Kernkraftwerk_Oskarshamn


Minute 02:39

Bernd Rasem (Phoenix):

“Uniper Veratsstlichung: Eine Sache ist ja noch ganz spannend bei dieser Uniper-Verstaatlicung, da hat man ja nicht nur einen deutschen Gasversorger sich eingehandelt, sondern mit einem Mal sind wir, die Bundesrepublik Deutschland, beispielsweise auch im Besitz von Atomkraftwerden in Schweden oder in Skandinavien und fünf Kohlekraftwerken in Russland.”

Malte Kreutzfeldt:

Genau, das ist wirklich eine sehr merkwürdige Wendung, die das alles genommen hat, dass man das Unternehmen komplett übernommen hat, also zu 99% mit allen Teilen und Tochtergesellschaften. Und da gehören eben auch fünf Kohlekraftwerke in Russland, die unter anderem auch die Region Moskau versorgen, so dass der deutsche Staat jetzt im Moment für die Stromversorgung in Russland verantwortlich ist.

Wie man sich das denkt, damit umzugehen, diese Fragen sind  heute komplett nicht beantwortet worden vom Wirtschaftsministerium. Ich vermute, da ist man noch am Suchen nach einer Lösung, wie man das möglichst schnell wieder loswird, weil das ja wirklich eine sehr merkwürdige Sache wäre. Und auch ansonsten in ganz Europa gehören Deutschland jetzt plötzlich Gas- und Kohlekraftwerke.

Da kann man natürlich auch sagen, das könnte man jetzt auch nutzen, um eine sehr aktive Rolle in der Energiepolitik zu spielen. Obman das aber vorhat, das wirklich zu machen und da jetzt auch in anderen Ländern, beispielsweise den Kohleausstieg voranzubringen, das ist alles noch offen. Also, überhaupt nichts gesagt,  dazu hat die Regierung überhaupt nichtsgesagt, was sie mit diesem neuen Einfluss zu machen gedenkt.

Minute 08:18

Robert Habeck schreit im Bundestag rum und beschimpft die Opposition, weil sie “die Gasumlage muss weg” schreien: (Video unten: (01:14))

Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) hat die Kritik der Opposition an der Einführung der Gasumlage scharf zurückgewiesen. Statt in einer Zeit der multiplen Krisen an einem Strang zu ziehen, falle der Opposition nur ein, „Die Gasumlage muss weg!“ zu rufen, sagte Habeck im Bundestag – vor allem in Richtung Unionsfraktion. Seine emotionale Ansprache sehen Sie im Video oben oder hier [1]

[1] https://www.t-online.de/tv/nachrichten/politik/id_92427112/habeck-geht-union-scharf-an-sind-wir-denn-am-fussballstadion-.html

https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/innenpolitik/id_100056460/streit-um-gasumlage-robert-habeck-platzt-im-bundestag-der-kragen.html

Video: Sarah Wagenknecht: Will Putin Krieg? – Die Hintergründe des Ukraine-Konflikts (06:42)

13 Feb

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Video: Sarah Wagenknecht: Will Putin Krieg? – Die Hintergründe des Ukraine-Konflikts (06:42)

Ein kurzer Auszug aus der letzten Sahra´s Woche mit einem tollen Beitrag zur politischen Situation im Ukraine-Konflikt. Das 24:12 Minuten lange Originalvideo findest du hier:

https://youtu.be/WCwx94TOGPQ

Minute 00:05

Die Nato ist immer näher an die russische Grenze herangerückt. Heute ist es so, dass Nato-Truppen, amerikanische Truppen eingeschlossen, etwa 150 Kilometer vor Petersburg stehen. Eine von den Raketenbasen in Europa abgeschossene Rakete würde Moskau in fünf Minuten erreichen.

Minute 02:32

Die Nato hat in den letzten Jahren keine große Bereitschaft zur Kooperation und Zusammenarbeit signalisiert. Es ist ein Bündnis, dass massive Aufrüstungsanstrengungen unternommen hat. Aktuell gibt die Nato zwanzigmal so viel für Rüstung aus wie Russland. Und die Nato ist ein Bündnis, dass sein Atomwaffenarsenal modernisiert.

Minute 03:30

Wenn man sagt, vielleicht ist das [die Angst vor der Nato] doch unbegründet. Die Nato ist doch ein ganz friedliches Bündnis. Wobei die vielen Kriege, die die Nato in den letzten 20 Jahren vom Zaun gebrochen haben, von Jugoslawien über den Irak, Afghanistan, Libyen, usw. völkerechtswidrige Kriege, dagegen sprechen.

Und selbst wenn man die Vorstellung hat die Nato ist doch nur dazu da die Sicherheit zu schützen. Russland nimmt das eben anders wahr. Und hat Gründe dafür.

Und jetzt schauen wir uns noch einmal den Vorfall in der Ukraine an. Auch da ist der Konflikt nicht vom Himmel gefallen. Auch da ist es so, dass sich das nach und nach aufgebaut hat. Es ist doch inzwischen belegt, dass der angeblich friedlich Umsturz in Maidan von den USA mit über 5 Milliarden Dollar vorbereitet und unterstützt wurde.

Meine Meinung:

Obama erhielt zu unrecht den Friedensnobelpreis. Der “Friedensnobelpreisträger” Obama hat nicht nur die ISIS, Al-Nusra und Al-Quaida unterstützt.

https://nixgut.wordpress.com/2017/02/02/us-kongressabgeordnete-hat-beweise-fr-obamas-untersttzung-von-isis-al-nusra-und-al-qaida/

Im Jahre 2016 bombardierte Obama insgesamt 7 Länder: Libyen, Syrien, Irak, Afghanistan, Pakistan, Yemen und Somalia. Und die große Mehrheit in Deutschland feierte ihn als Friedensbringer.

https://nixgut.wordpress.com/2022/02/12/video-ken-jepsen-die-kriegsverbrechen-und-lugen-der-usa-1409/


Nato-Manöver Defender russische Sicherheitsinteressen Krieg 2. Weltkrieg Hitler Deutschland 27 Millionen Tote Militärbasen Truppenbasen Aufrüstung Atomwaffen Militärausgaben 1000 Milliarden 60 Milliarden Dollar Maidan USA Wirtschaftssanktionen Sanktionen Nordstream 2 Fracking-Gas teurer umweltschädlicher Habeck Ausbau Flüssiggas-Terminal

Video: Robert Matuschewski: Will Armin Laschet im Fall seiner Wahl afghanische “Ortskräfte” aus Stiftungen, NGO’s, Aktivisten, Intellektuelle, Künstler und der Entwicklungsbank nach Deutschland holen? (18:18)

29 Aug

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Video: Robert Matuschewski: Will Armin Laschet im Fall seiner Wahl afghanische “Ortskräfte” aus Stiftungen, NGO’s, Aktivisten, Intellektuelle, Künstler und der Entwicklungsbank nach Deutschland holen? (18:18)

Minute 01:05

Unions-Kanzlerkandidat Armin Laschet hat gestern das Versprechen abgegeben, im Falle seiner Wahl afghanische Ortskräfte und Vertreter der Zivilgesellschaft aufzunehmen.

Wie Markus Frohnmaier (AfD) berichtet, hat die Bundesregierung gestern bei einer Sondersitzung des Ausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit den Begriff der „Ortskraft“ weit gefasst und darunter auch Mitarbeiter von Stiftungen, Nichtregierungsorganisationen (NGO), die Entwicklungsbank sowie Aktivisten, Intellektuelle und Künstler darunter subsumiert.

Der Begriff der Ortskraft dient wie 2015 der Begriff der Fachkraft dazu, den Wählern die kommende Migrationswelle schmackhaft zu machen. Er soll davon ablenken, dass die Migration unsere Sicherheit und unseren Wohlstand bedroht. Auf diese emotionale Erpressung dürfen sich die Wähler nicht einlassen.

Laschet hat tatsächlich seine Ablehnung einer pauschalen Aufnahme afghanischer Migranten und Flüchtlinge widerrufen. Er spielt 2021 als Kanzlerkandidat eine ähnliche Rolle wie 2015 Bundesinnenminister Thomas de Maizière, der die Grenze schützen und illegale Migranten abweisen wollte, aber von Kanzlerin Merkel daran gehindert wurde.

Der Kanzlerkandidat knickt ein vor dem Geist der Kanzlerin und stellt die Ideologie der offenen Grenzen über politische Vernunft.

https://www.facebook.com/aliceweidel/photos/a.1063313067013261/4630309480313584/

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Minute 10:15

Moskau: So haben sie den Impfpass von Bürgermeister Sobjanin zu Fall gebracht – und es war ziemlich einfach. Die Moskauer Bürger haben einfach aufgehört, Geschäfte zu besuchen, die einen Impfpass verlangen.

Das wirklich Schöne daran war, dass die Geimpften sich mit den Ungeimpften solidarisierten. In allen Geschäften, in denen der Impfpass verlangt wurde, ging der Umsatz gegen Null.

Die Moskauer ließen sich die Haare wachsen, gingen nicht in Bars und Restaurants, gingen nicht ins Kino, übernachteten nicht in Hotels und unternahmen auch sonst nichts, wofür ein Impfpass erforderlich war.

Geschäftsinhaber aus der ganzen Stadt riefen plötzlich im Büro von Bürgermeister Sobjanin an, um ihm wegen der Impfpässe das Ohr abzuschneiden. Sie gingen pleite und waren stinksauer darüber.

https://querdenken-761.de/moskaus-das-impfpassregime-ist-zu-fall-gebrachten/

Video: Ignaz Bearth zensiert – wird bald sein YouTube Kanal gelöscht? (05:23)

23 Aug
Video: Ignaz Bearth zensiert – wird bald sein YouTube Kanal gelöscht? (05:23)
Video: Ignaz Bearth: Wieder eine Panne: Außenminister Maas muss mit Truppentransporter nach Moskau fliegen (04:20)
Video: Ignaz Bearth: Wieder eine Panne: Außenminister Maas muss mit Truppentransporter nach Moskau fliegen (04:20)
Quelle: Wieder eine Panne: Außenminister Maas muss mit Truppentransporter nach Moskau fliegen (rt.com)
Video Ignaz Bearth: Tschüs Brüssel: Salvini’s Wirtschaftsberater Claudio Borghi wünscht sich einen Euro-Austritt Italiens (06:02)
Video Ignaz Bearth: Tschüs Brüssel: Salvini’s Wirtschaftsberater Claudio Borghi wünscht sich einen Euro-Austritt Italiens (06:02)
Quelle: Tschüs Brüssel: Salvini-Wirtschaftsberater Claudio Borghi wünscht sich Euro-Austritt Italiens (journalistenwatch.com)
Video: Ignaz Bearth Livestream: 20’000 ABONNENTEN – DANKESCHÖN (01:12:30)
Video: Ignaz Bearth Livestream: 20’000 ABONNENTEN – DANKESCHÖN (01:12:30)

Neverforgetniki wurde wieder reaktiviert!

Video: Ignaz Bearth: Frankreich kritisiert Russland wegen übermäßiger Polizeigewalt gegen Demonstranten (05:27)

8 Aug
Video: Ignaz Bearth: Frankreich kritisiert Russland wegen "übermäßiger Polizeigewalt" gegen Demonstranten (05:27)
Frankreich kritisiert Russland wegen "übermäßiger Polizeigewalt" gegen Demonstranten (rt.com)
frankreich_polizeigewalt
Frankreich: Verletzte Gelbwesten durch französische Polizei
Video: Ignaz Bearth: Schweiz: «Ich esse kein Fleisch, das Schwein berührt hat» (05:13)
Video: Ignaz Bearth: Schweiz: «Ich esse kein Fleisch, das Schwein berührt hat» (05:13)
Münchwilen TG (Turgau): «Ich esse kein Fleisch, das Schwein berührt hat»
Die Migros-Filiale in Münchwilen TG bereitet Schweine- und Pouletfleisch in der gleichen Friteuse zu. Die Migros erklärt sich. «Das Fleisch zu mischen ist total unverantwortlich», schimpft eine Leser-Reporterin. Die gläubige Muslimin war am Montag im Take-away-Restaurant der Migros in Münchwilen.
Als sie sich gerade ein Poulet-Schnitzelbrot bestellen wollte, hakten sie und ihr Freund bei dessen Zubereitung nach. Daraufhin sei den beiden gesagt worden, dass das Fleisch in der Friteuse zubereitet worden wäre – gemeinsam mit Schweinefleisch. «Ich esse kein Fleisch, das Schwein berührt hat», so die junge Frau. >>> weiterlesen
Meine Meinung:
Eigentlich dürften die Muslime gar nichts mehr essen, denn: Liebe Muslime, wir düngen alle unsere Felder mit Schweinegülle

Video: Die Woche COMPACT: Berufsverbote gegen Oppositionelle? Wirtschaftskrieg gegen Deutschland (24:51)

18 Feb


Video: Berufsverbote gegen Oppositionelle? Wirtschaftskrieg gegen Deutschland: Die Woche COMPACT (24:51)

Die politische Gewalt erreichte in dieser Woche das Zentrum Berlins. In der Nähe des Alexanderplatzes überfiel ein organisierter Schlägertrupp eine Gruppe von Oppositionellen. Mehr zu diesem Überfall erfahren Sie in dieser Ausgabe von “Die Woche COMPACT”. Das sind einige unsere Themen.

• Sicherheitsreport – Was die Deutschen wütend macht

• Taschenspielertricks – Wie die CDU die Asylpolitik nicht ändern will

• Berufsverbote – Droht der AfD ein Radikalenerlass?

• Wirtschaftskrieg – Wie Washington und Brüssel die deutsche Gasversorgung angreifen

• Majestätsbeleidigung? – So reagiert Berlins Justiz auf Kritik an den Herrschenden

• Mit den Statistiken, die man nicht selber fälscht, ist es bekanntlich so eine Sache

Was uns zum Allensbach-Institut führt.

Dessen heutige Chefin Renate Köcher hatte in den 90er Jahren Wahlumfragen der Republikaner in Baden-Württemberg vor der Veröffentlichung grob nach unten korrigiert. Ob bei dem seit 2011 erhobenen Sicherheitsreport über die Ängste der Deutschen jede Zahl exakt stimmt, lässt sich nicht sagen. Die Größenordnungen und Tendenzen sind aber wohl richtig und für die Herrschenden kein Grund zur Beruhigung.

Wenn die CDU nostalgisch wird, erinnert sie sich gerne an Konrad Adenauer. Vom Kanzler der Alliierten ist das Zitat überliefert: "Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern, nichts hindert mich, weiser zu werden." Ob der zweite Teil dieses Satzes auf die heutigen Christdemokraten zutrifft, ist wohl Ansichtssache. Die dauerhafte Gültigkeit des erstes Teils stellte die Parteiführung in dieser Woche jedoch beeindruckend unter Beweis.

Für eine offizielle Bespitzelung der AfD durch den Verfassungsschutz reicht es bislang noch nicht. Doch wie wäre es für den Anfang mit Berufsverboten für Mitglieder der Oppositionspartei? So etwas gab es schon mal in den 70er Jahren und nun könnte eine Neuauflage drohen. Martin Müller-Mertens steht jetzt vor dem Innenministerium in Berlin. Martin, sind Berufsverbote die nächste Methode im staatlichen Kampf gegen die AfD?

Wie sie sich Geschäfte mit Russland vorstellen, demonstrierten die USA jüngst beim Moskauer Aluminiumkonzern Rusal. Dessen billige Produkte sind für die US-Industrie von Interesse und der Wirtschaftskrieg stört ihre Profite. Deshalb nahm Washington Rusal jetzt von der Sanktionsliste.

Im Gegenzug stellten Amerikaner und Briten künftig die Mehrheit im Aufsichtsrat. Deutsche Unternehmen könnten sich dagegen bald auf auf amerikanischen Boykott-Listen wiederfinden. Weil Deutschland sich Energiegeschäfte mit Moskau erlaubt, steht es im gemeinsamen Fadenkreuz von USA und Europäischer Union.

Nord Stream war in dieser Woche auch Thema im Bundestag. Die Grünen hatten eine Aktuelle Stunde zur Pipeline und deren Vereinbarkeit mit den Klima- und Energieziele der EU beantragt. COMPACT TV fasst die Debatte zusammen.

Claudia Sünder ist die offizielle Stimme von Berlins Regierendem Bürgermeister Michael Müller. Doch was qualifiziert die 48-jährige eigentlich für den Posten der Hauptstadtsprecherin?

Ihr Lebenslauf wohl eher nicht, fand jedenfalls ein verärgerter Bürger und bezeichnete ihn als, so wörtlich, fast komplett geschwindelt. Wer das in Berlin jedoch öffentlich sagt, der muss eventuell befürchten, dass ihm früh um 6 die Tür eingetreten wird. So in etwa erging es jedenfalls dem kritischen Bürger und sein Anwalt erhebt schwere Vorwürfe gegen die Landesregierung.

Siehe auch:x

Irrenhaus Deutschland: Staat beschlagnahmt 77 Immobilien arabischer Clans, aber die Clans kassieren weiter die Mieteinnahmen

Nettetal (NRW): Gruppenvergewaltigung durch Migranten mitten in der Fußgängerzone

Karlsruhe: Eine „Gruppe“ von bis zu 15 „Jugendlichen“ überfiel im Schloßgarten mehrfach Deutsche!

Video: Dr. Nicolaus Fest (AfD) zu Söder, AKK und der EU-Lüge! (05:42)

Akif Pirincci: 1,3 Milliarden kleine Negerlein

Bienen-Massensterben durch Windkraftanlagen – ein leider wenig thematisiertes Problem

Video: Jürgen Braun (AfD): „Wer den Islam kritisiert, wird hierzulande umgehend kriminalisiert!“ (08:38)

Video: Geheimakte Hitler – Diktator auf Drogen (48:43)

21 Nov

Weil das Video auf "welt.de" nur noch fünf Tage online ist, solltet ihr es euch jetzt anschauen.

hitler_drogenkasperVideo: Geheimakte Hitler – Diktator auf Drogen (48:43)

War der Führer des Dritten Reiches drogenabhängig? Originale Notizen seines Leibarztes Theodor Morell bringen erschreckende Erkenntnisse zutage: Sowohl verschiedene Vitaminpräparate als auch starke Opioide gehörten über Jahre hinweg zu Adolf Hitlers Alltag.

Morell soll Hitler täglich mit einem Spezialpräparat versorgt haben, das er in seiner Pharmafirma eigens herstellte und das Koffein und Pervitin enthalten haben soll. Pervitin ist ein Methamphetamin, ein Suchtstoff, der heute besser bekannt ist unter dem Namen Crystal Meth. Später verabreichte Dr. Morell Hitler auch Kokain.

Welchen Einfluss hatten die Medikamente auf seine Persönlichkeit? Schriftsteller Norman Ohler und Historiker erklären, welche Mittel zum Einsatz kamen und wie sich diese auf den Zustand des Diktators auswirkten.

Meine Meinung:

Selbst wenn Hitler nicht einen einzigen Juden umgebracht hätte, wie manche Nazis behaupten, Hitler war ein armer Irrer, der sich täglich mit über 80 Medikamenten und Drogen vollspritzen ließ. Ich wünsche allen denen, die meinen, es hätte keinen Holocaust gegeben, dass sie genau dasselbe erleben, wie die Juden, damit sie endlich aus ihrer Idiotie erwachen. Ihr Nazis seid genau so irre wie Hitler, geisteskrank.

Ich stelle mir gerade die Frage, was nehmen Merkel und die linken Deutschlandhasser eigentlich für Medikamente bzw. Drogen, damit sie sich die Realität schön fantasieren? Haben diese Medikamente bzw. Drogen mittlerweile ihr Hirn so weit zerstört, dass sie, genau so wie  Hitler, die Realität nicht mehr erfassen können?

Brauchen sie auch immer stärkere Dosen, um weiter in ihrer Multikulti-Traumwelt zu leben? Ihr armen Irren, ihr werdet genau denselben Preis zahlen, wie der Gröfaz, die größte deutsche Flasche aller Zeiten. Oder übertrifft Merkel ihn womöglich noch? Warum wird Deutschland immer wieder von rechten und linken Deutschlandhassern so viel Leid zugefügt? Ob Rechtsextreme, Linksextreme oder Islamisten, alles dieselbe Schei*****.

Siehe auch:

Video: Tim Kellner: Chemnitz: Merkel stammelt sich um Kopf und Kragen! (09:23)

Akif Pirinçci: Tampon wechseln im Bombenhagel

Wittenburg (Sachsen-Anhalt): 85-Jährigem die Kehle durchgeschnitten – Tochter (Flüchtlingshelferin) vermittelte den afghanischen Mörder

Bitte helft: Willkommensgast-Opfer Lika wird wohl nie mehr laufen können

Ist der Migrationspakt noch zu stoppen? Das können Sie tun

Gefährliche Zustände in deutschen Asylantenheimen: Ein Asylarbeiter packt aus

Video: Nicolaus Fest: Deutsche Bank, deutsches Elend – kündigte Nicolaus Fest sämtliche Konten (04:12)

Michael Mannheimer: Ist Russland bis Ende des 21. Jahrhunderts islamisiert?

24 Jun

russland-islamisierungBild: Michael Mannheimer

„Islamische Migration“: Russland wird genauso als islamisches Land enden wie die meisten westeuropäischen Länder. Wenn die Politik nicht noch in letzter Sekunde drastisch durchgreift

• 20 Millionen der 144 Mio. Russen sind Moslems (7,2%).

• Ihre Bevölkerung wächst um ein Mehrfaches schneller als die der nichtislamischen Russen.

• 7.000 Moscheen gibt es in dem Riesenreich

• und fast täglich kommt eine neue Moschee hinzu.

• In keiner europäischen Großstadt leben mehr Moslems als in Moskau.

• Laut neuster Schätzungen sind 2 Mio. der 12 Mio. Moskauer Moslems.

• Ganze Stadtviertel bestehen ausschließlich aus Moslems.

Wer also in Russland die Rettung Europas, besonders Deutschlands vor der Islamisierung sieht, wird durch den folgenden Artikel mehr als ernüchtert werden. Geschrieben wurde er vor einem halben Jahrzehnt (2013) – und was er damals schon aufzeigte, hat sich mittlerweile noch mehr verschlimmert:

In Russland steigt die Zahl der Moslems noch stärker an als in Westeuropa.

Putin ist eben nicht der von vielen erhoffte Siegfried, der den Drachen tötet. Im Gegenteil: Putin unterhält beste Beziehungen zu tschetschenischen und Terror-Chefs – sowie zu andern moslemischen Führern islamischer Teilrepubliken seines Riesenreichs. Nun, politisch kann man argumentieren, dass er keine andere Wahl hat. Was richtig ist: Er muss sich mit den Führern islamischer Teilrepubliken verständigen. Denn diese könnten ansonsten eine Terrorwelle gegenüber dem russisch-orthodoxen Zentralrussland auslösen, wie wir sie mehrfach gesehen haben [1]

[1] Russische Staaten, die stark vom Islam geprägt sind: Usbekistan, Tadschikistan, Kasachstan, Kirgisistan, Turkmenistan, Kaukasus, Tatarstan, Tschetschenien. Zahlreiche Muslime leben auch in den russischen Großstädten Moskau, Sankt Petersburg, Iwanowo, Twer, Jaroslawl, Kaliningrad, Astrachan, Orenburg, Nischni Nowgorod und Troizk sowie in den Oblasten Tscheljabinsk, Kurgan und Tjumen und im Autonomen Kreis der Chanten und Mansen.

Bei der Geiselnahme im Moskauer Dubrowka-Theater am 23. Oktober 2002 brachten 40 bis 50 bewaffnete Personen, die sich selbst der separatistischen Bewegung Tschetscheniens zurechneten, 850 Menschen in ihre Gewalt und verlangten den Rückzug der russischen Truppen aus Tschetschenien.

Nachdem die Geiselnahme in Moskau bereits zweieinhalb Tage angedauert hatte, pumpten Spezialeinheiten des russischen Inlandsgeheimdiensts FSB eine unbekannte Chemikalie in das Ventilationssystem des Theaters und stürmten das Gebäude Minuten später. Die betäubten Terroristen wurden an Ort und Stelle von den Spezialeinheiten durch Kopfschüsse getötet. 130 Geiseln starben, 5 durch die Geiselnehmer, 125 aufgrund unzureichender medizinischer Behandlung an den Folgen des Gaseinsatzes.

Ein russisches Trauma bis zum heutigen Tag.

Dass Putin dem Islam einen Riegel vorschiebt, dass er ihn politisch bekämpft, wie auch einige Kommentatoren hier schreiben: Davon kann keine Rede sein.

Allein in der 12 Mio.-Metropole Moskau leben 2 Millionen Moslems – mehr als in jeder anderen westeuropäischen Großstadt. (Quelle)

„Dubrowka“ etwa ist eines der rund eineinhalbtausend Einkaufszentren der russischen Hauptstadt. Sein Alleinstellungsmerkmal ist die gute Lage: Nur wenige hundert Meter sind es bis zur nächsten U-Bahn-Station und nur fünf Kilometer bis zum Kreml, dem Zentrum Moskaus. „Eines der beliebtesten Shoppingzentren der Moskowiter“ heißt es auf einem Banner am Eingang zum Einkaufsparadies. Doch ausgerechnet bei den Moskowitern ist „Dubrowka“ weniger beliebt: Das Einkaufszentrum ist vielmehr verrufen – als „Muslimmarkt“.

Im Inneren des Shoppingcenters herrscht eine Atmosphäre, als wäre man nicht in Moskau, sondern in einer Pariser Banlieue [islamische Vorstadt] oder in Berlin Kreuzberg: Frauen mit Kopftüchern, Männer mit Gebetsketten, Halal-Lebensmittel, muslimische Mode („Verhüllen mit Schick“) – und das alles auf 80 000 Quadratmetern Fläche. (Quelle)

Putins Aussagen zum Island sind kontrovers. Je nach politischem Erfordernis greift er ihn an – oder schildert ihn als „Teil Russlands“.

2017 etwa sagte Putin wörtlich:

„Wenn Minderheiten lieber die Sharia als Gesetz wollen, geben wir ihnen den Rat, in die Länder zu gehen, in denen die Sharia Gesetz ist. Russland braucht keine Minderheiten. Die Minderheiten brauchen Russland, und wir vergeben keine speziellen Privilegien oder ändern unser Gesetz nach ihren Wünschen, egal wie laut sie schreien ‚Diskriminierung‘“. (Quelle)

Im September 2017 eröffnete Putin andererseits eine der größten Moscheen Europas in Moskau: Sie bietet 10.000 Menschen Platz. Dabei sagte Wladimir Putin,

der Islam sei „eine der traditionellen russischen Religionen“. Putin betonte, der Islam sei „eine der traditionellen russischen Religionen“. Die „majestätische“ Moschee passe zur „Hauptstadt eines geeinten, multinationalen und multikonfessionellen Landes“. (Quelle)

Ethnische Verteilung der Moslems in Russland

Die Geburtenrate der muslimischen Völker Russlands ist höher als jene der Russen und christlichen Völker. Trotz Krieg soll seit der Unabhängigkeit Russlands die Zahl der Tschetschenen um 50 % gestiegen sein, die der Lesgier um 60 %, die der Inguschen sogar um 90 %. Diese offiziellen Zahlen werden jedoch von russischen Oppositionspolitikern angezweifelt. Tatsächlich liegt auch die Geburtenrate der Tataren als größte islamische Minderheit deutlich unter Reproduktionsniveau.[ http://demoscope.ru/weekly/2007/0279/barom03.php]

Der Islam ist vor allem die Religion von zahlreichen ethnischen Minderheiten in Russland.

Das zahlreichste muslimische Volk in Russland sind die Tataren. Mit rund 6 Millionen Angehörigen sind sie das nach den Russen (80 %) zweitgrößte Volk (4 %) und zugleich auch die größte Minderheit des Vielvölkerstaates. Nur ein Drittel der Tataren lebt in Tatarstan (Kasan), wo sie gut 50 % der Bevölkerung stellen, knapp 40 % sind Russen. Außerhalb der autonomen Republik erstreckt sich ihr Siedlungsgebiet entlang der Wolga und des Ural, zusammen mit den anderen muslimischen Völkern bis zum Nordkaukasus bzw. bis nach Mittelasien.

Weitere bedeutende muslimische Völker sind die den Tataren verwandten und benachbarten Baschkiren (1,5 Millionen), von denen zwei Drittel in ihrer autonomen Republik leben (Baschkortostan ist die flächenmäßig größte und bevölkerungsreichste der muslimischen Autonomien Russlands), dort aber nur knapp 30 % der Bevölkerung ausmachen (gegenüber 40 % Russen und 25 % Tataren).

Größtenteils aus ihren ehemals sowjetischen Nachbarstaaten in Mittelasien und im Kaukasus nach Russland eingewandert sind Kasachen und Aserbaidschaner.

Weitere zahlenmäßig große mehrheitlich muslimische Völker sind die Tschetschenen und die ihnen nahe verwandten Inguschen, die auf drei Kaukasusrepubliken verteilten Tscherkessen, die Awaren und die Darginer in Dagestan, sowie die in Dagestan und im benachbarten Aserbaidschan lebenden Lesgier.

Indigene, mehrheitlich muslimische Völker der Kaukasusrepubliken bilden die Bevölkerungsmehrheit in Tschetschenien, Inguschetien, Kabardino-Balkarien, Dagestan und Karatschai-Tscherkessien. Damit stellt der Nordkaukasus das zweitwichtigste, kompakte muslimische Siedlungsgebiet in Russland dar; etwa 10 % aller Muslime Russlands leben z. B. in Dagestan.

Die turkstämmigen Tschuwaschen (Tscheboksary an der Wolga) und die iranischstämmigen Osseten (Wladikawkas im Kaukasus) sind zwar mehrheitlich christlich-orthodox, eine Minderheit beider Völker bzw. ihrer beiden Republiken bekennt sich jedoch zum Islam.

Zahlreiche Muslime leben auch in den russischen Großstädten Moskau, Sankt Petersburg, Iwanowo, Twer, Jaroslawl, Kaliningrad, Astrachan, Orenburg, Nischni Nowgorod und Troizk sowie in den Oblasten Tscheljabinsk, Kurgan und Tjumen und im Autonomen Kreis der Chanten und Mansen.

In Tatarstan gibt es außerdem einige russische Konvertiten – besonders in Kasan, wo etwa jede dritte Ehe eine Mischehe ist. Heute gibt es 7000 Moscheen in Russland, davon 5000 im Nordkaukasus, unter ihnen die (bis 2005) größte Moschee Russlands in Machatschkala (Dagestan). (Quelle Wikipedia)

Michael Mannheimer, 11.6.2018

www.pro-medienmagazin.de, 12.09.2013:

Russland: „Islamisierung“ bis Ende des 21. Jahrhunderts befürchtet

In Russland steigt die Zahl der Muslime derzeit stark an. Unter den Migranten sind auch islamische Fundamentalisten, die politische Unruhen schürten und Spannungen zwischen Christen und Muslimen verursachten.

Der russisch-orthodoxe Metropolit Hilarion Alfejew wirft der EU Untätigkeit vor.

Die Stadtverwaltung von Moskau schätzt, dass derzeit etwa 10 Prozent der rund 12 Millionen Moskauer Bürger Muslime sind. Die Muslime forderten daher den Bau neuer Moscheen in der Stadt. (Das berichtet Michael Rutz in der Zeit-Beilage Christ und Welt.)

Derzeit gebe es demnach für Muslime in Moskau nur insgesamt vier „Gotteshäuser“. Dagegen spricht sich der Moskauer Bürgermeister Sergei Semjonowitsch Sobjan aus. Er vertritt die Auffassung, dass die Masseneinwanderung von Arbeitsmigranten „schädlich“ sei und durch den Bau von Moscheen nicht noch gefördert werden dürfe. Mit seiner Ansicht steht der Bürgermeister nicht allein. Auch die russische Politik betrachte mit „großem Argwohn“ das weitgehend unkontrollierte Vordringen des Islam, berichtet die Zeit-Beilage.

Rasantes Wachstum: Mehr als 20 Millionen Gläubige in Russland sind Moslems

So seien in den vergangenen zwölf Monaten mehr als fünf Millionen Usbeken, Tadschiken, Aserbaidschaner und Kirgisen zur Arbeitssuche nach Russland gekommen. In diesen Ethnien ist der Islam die vorherrschende Religion, es gibt nur wenige Christen.

Mittlerweile mache sich durch die „islamische Migration“ zunehmend Fremdenfeindlichkeit unter der einheimischen Bevölkerung breit. Russen fühlten sich von Islamisten bedroht, da der Islam auch in Russland seine fundamentalistischen Strömungen nicht in den Griff bekomme. So seien aus der Region Stawropol bereits rund 20 Prozent der Russen weggezogen. Dies sei eine Folge aggressiver islamistischer Übergriffe vor allem durch Wahabiten und Salafisten, die aus dem Golfstaat Katar direkt gefördert würden.

Russen haben Angst vor Islamisten

Vor den islamischen Fundamentalisten hätten auch die russischen Christen Angst. Sie fürchteten sich vor Anschlägen und politischen Unruhen, die die Islamisten schürten. Der russisch-orthodoxe Metropolit Hilarion Alfejew vertritt die Auffassung, „dagegen müsse man sich stärker wehren“. Einig sind sich Kirchenführer und Politiker darin, dass auch demografische Faktoren das Erstarken des Islam in Russland befördern.

So seien die Geburtenraten der muslimischen Völker Russlands höher als die der Russen und christlichen Völker. So sehen letztlich einige russisch-orthodoxe Nationalisten die Gefahr, Russland könne bis zum Ende des 21. Jahrhunderts mehrheitlich „islamisiert“ sein.

EU untätig bei Christenverfolgung

Hilarion Alfejew erhob auch Vorwürfe gegen europäische Regierungen. Er registriere eine Unempfindlichkeit, mit der der Westen der Christenverfolgung „überall“ zuschaue. Zudem förderten europäische Regierungen bei Regierungswechseln im Nahen Osten oft die Falschen und verhelfe radikalen Islamisten an die Macht.

Die hätten die Absicht, das Christentum zu vernichten. Er führt als Beispiel die Kopten in Ägypten an. Diese würden von „Banditen“ ermordet. Eine Reaktion der europäischen Regierungen darauf gebe es nicht. Der Europäischen Union wirft er vor, gegen die Christenverfolgung nichts zu tun und nur Resolutionen zu beschließen.

Liberaler Hanafi-Islam als religiöse Leitlinie

Nun sieht sich die russische Politik in der Verantwortung und sucht nach Wegen für ein spannungsfreies Zusammenleben mit den muslimischen Einwanderern. Als Beispiel für ein gelingendes Zusammenleben zwischen Muslimen und Orthodoxen führt der Artikel Tatarstan an. Dort bekennen sich mehr als 60 Prozent der Bevölkerung zum Islam, die russische Orthodoxie sei hier in der Minderheit. Dennoch stünden hier Moscheen und Kathedralen friedlich nebeneinander. Kamil Samigullin, Großmufti in Tatarstan, sieht seine Aufgabe darin, seine Religion vor inneren Konflikten zu bewahren. So brächten Einwanderer auch in Tartastan aggressive Spielarten des Islam mit.

Samigullin setzt auf eine genau kontrollierte Imam-Ausbildung, die den liberalen Hanafi-Islam**) zur religiösen Leitlinie mache und diesen von „Staats wegen durchsetzt“. Alle Imame des Landes erhielten Zeitschriften in tatarischer Sprache, die auch fertige Freitagspredigten enthielten. Ein islamischer Fernsehsender soll demnächst zur islamischen Einheit Tatarstans beitragen. Samigullin vertritt die Auffassung, dass man den Islamismus nur in den Griff bekomme, wenn alle Muslime wüssten, woran sie sich zu halten hätten.

Dazu empfiehlt er eine zentrale Leitung, Auswahl nur einer einzigen islamischen Rechtsschule mit friedlicher Dogmenlehre und die Anerkennung nur eines einzigen obersten Mufti durch den Staat. Samigulli ist der Auffassung, dass alle an Gott glaubten, aber eben auf verschiedene Weise. Daher sei der Streit zwischen den Religionen entbehrlich. (pro)

Von: Quelle: Russland: Islamisierung bis Ende des 21. Jahrhunderts befürchtet

**) Anm.: Michael Mannheimer zu Hanafi-Islam:

Von „liberal“ kann auch beim Hanafi-Islam keine Rede sein: Im Osmanischen Reich schließlich wurde die hanafitische Rechtsschule zur „Staatsrechtsschule“ erhoben, d. h. zu derjenigen Rechtsschule, auf die alles in Staat und Gesellschaft abgestimmt war. Die hanafitische Rechtsschule ist daher heute in allen Nachfolgestaaten des Osmanischen Reiches verbreitet.

Die Mehrheit stellt sie unter all jenen Sunniten, die zu den Turkvölkern gehören (einschließlich der Türken selbst), sowie unter den Sunniten des asiatischen Festlandes östlich des Irans, also in Afghanistan, Pakistan, Turkmenistan, Indien, China, Usbekistan, Kasachstan, sowie in Südafrika. Die sunnitische Minderheit im Iran ist ebenfalls größtenteils hanafitisch.

Die wichtigsten Quellen, die von der hanafitischen Rechtsschule anerkannt werden, sind (in absteigender Reihenfolge): Koran, Sunna, Idschma, Qiyas und der Ra’y (Istihsan)

Völkerrecht

Als einzige der vier sunnitischen Rechtsschulen legt die hanafitische fest, unter welchen Umständen ein zum Haus des Krieges (Dār al-Harb) zugehöriges Gebiet zum Haus des Islam (Dār al-Islām oder: Dār as-Salām) zugehörig wird und umgekehrt. Der Begriff taucht nicht im Koran auf, sondern geht auf Abu Hanifa zurück.

Im Gegensatz zu den anderen Rechtsschulen begrenzt das hanafitische Urteil einen Friedensvertrag (Hudna) nicht temporär.

Für Einzelheiten dahingehend siehe: Rudolph Peters: "Islam and Colonialism. The doctrine of Jihad in Modern History". Mouton Publishers, 1979, S. 33 f.

Zum Haus des Islam wird nach allgemein anerkannten Regelungen ein Gebiet, wenn es sich unter islamischer Herrschaft befindet und das islamische Recht, die Scharia, dort angewandt wird. In Bezug darauf, wann ein zuvor dem Haus des Islam zugehöriges Gebiet als Teil des Hauses des Krieges zu gelten hat, hat Abu Hanifa folgende Bedingungen festgesetzt, die bis heute in der Rechtsschule dominieren:

1.Das Recht der Ungläubigen wird angewandt, islamische Gesetze verlieren ihre Geltung;

2.Das jeweilige Gebiet grenzt an das Haus des Krieges;

3.Die ursprüngliche Schutzgarantie für Leben und Besitz der Muslime und Dhimmis wird aufgehoben, ungeachtet der Tatsache, ob der neue Herrscher ihnen Schutz gewährt oder nicht.

Diese Bedingungen können erfüllt werden, wenn ein Teil des Hauses des Islam erobert wird oder eine Gruppe von Dhimmis ihren Vertrag mit den Muslimen aufkündigt.

Rudolph Peters: "Islam and Colonialism. The doctrine of Jihad in Modern History". Mouton Publishers, 1979, S. 12.

Strafrecht

Im Bereich des Strafrechts ist eine Besonderheit der Hanafiten, dass sie die Verfolgung von Hadd-Vergehen zeitlich begrenzen. Mit der Ausnahme der Verleumdung wegen Unzucht (qadhf) können nach ihrer Lehre Hadd-Vergehen schon nach Ablauf eines Monats nicht mehr bestraft werden.

Rudolph Peters: "Crime and Punishment in Islamic Law. Theory and Practice from the Sixteenth to the Twenty-first Century." Cambridge University Press, Cambridge 2005, S. 11.

Außerdem machen sie gerne von dem Konzept des „Anscheins“ (šubha) Gebrauch, um Hadd-Strafen abzuwenden. So wird zum Beispiel für den Fall, dass ein Paar, das Zinā begangen hatte, annehmen konnte, es habe zwischen ihnen eine legale Eheschließung stattgefunden, die Hadd-Strafe durch das Konzept des „Anscheins eines Vertrags“ (šubhat al-ʿaqd) abgewehrt. Bei Diebstahl (sariqa) ist der Mindestwert (niṣāb), den das Diebesgut haben muss, damit ein Hadd-Vergehen vorliegt, mit 29,7 Gramm Silber wesentlich höher als bei den anderen Rechtsschulen (8,91 Gramm Silber).

Fazit:

Wenn sich der Moslem-Anteil in der russischen Bevölkerung noch weiter erhöht, wird man den Islam in Russland auf Dauer nicht unter Kontrolle halten können. Wie stark die Mischrassenbefürworter (und somit letztlich Völkermörder) auf den Islam setzen, kann man sehr gut daran erkennen, das sie weltweit auf eine Ein- bis Kein-Kind-Politik drängen, es aber zugleich fertig bringen, kein Wort über die hohe Fertilitätsrate bei Moslems zu verlieren.

*) Michael Mannheimer („MM“) ist ein überparteilicher deutscher Publizist, Journalist und Blogger, der die halbe Welt bereist hat und sich auch lange in islamischen Ländern aufhielt. Seine Artikel und Essays wurden in mehreren (auch ausländischen) Büchern publiziert. Er gilt als ausgewiesener, kritischer Islam-Experte und hält Vorträge im In- und Ausland zu diversen Themen des Islam. Aufgrund seiner klaren und kompromisslosen Analysen über den Islam wird er seitens unserer System-Medien, der islamophilen Parteien und sonstigen (zumeist linken) Gruppierungen publizistisch und juristisch seit Jahren verfolgt. Seine Artikel erscheinen regelmäßig auch bei conservo. MM betreibt ein eigenes Blog: http://michael-mannheimer.net/ , auf dem Sie auch für Mannheimers Arbeit spenden können.

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Michael Mannheimer schreibt: „Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: Meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.“

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Quelle: Michael Mannheimer: Die Islamisierung Russlands wird bis Ende des 21. Jahrhunderts befürchtet

Siehe auch:

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Die Ära der weißen „Herrenmenschen“ geht zu Ende

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Michael Weilers über den "Asyl-Gipfel": Merkel beißt in Italien auf Granit

Jelena Tschudinowa: „Die Moschee Notre-Dame anno 2048“ – Muslime erobern Europa

19 Jan

Indexexpurgatorius's Blog

Heere von Besatzern fallen in unsere Städte ein.

Wir heißen sie willkommen, wir kleiden sie ein, wir ernähren sie. Spielt es da noch eine Rolle, dass sie nicht auf Panzern einrollen?“. 

Mit diesen Sätzen beginnt das im Sommer 2017 geschriebene Nachwort der Autorin für die vorliegende deutsche Übersetzung ihres Romans Die Moschee Notre-Dame anno 2048. Die Aussage wird manchen zusammenzucken lassen und ist doch nicht mehr als eine Zustandsbeschreibung. Jelena Tschudinowa stellt damit klar, daß ihr bereits 2005 veröffentlichter Roman kein ironisches Spiel sein soll, auch kein Austesten der Grenzen des im Westen noch Sagbaren, sondern eine Kampfansage.

Im Jahr 2048 nämlich neigt sich in Tschudinowas Fiktion eine Entwicklung ihrem Ende zu, die bereits in den 1970er-Jahren ihren Anfang nahm und sich seitdem nie verlangsamt hat: die Überfremdung Europas durch hauptsächlich moslemisch geprägte Einwanderer.

Das Frankreich des Jahres 2048 ist wie alle seine Nachbarstaaten ein erobertes Land im Staatenverbund…

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