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Muslimische Migranten: Null Bock auf Integration

23 Jan

Spangenberg_-_Schule_des_Aristoteles_DetailSchule des Aristoteles – Public Domain

Ein Lehrer, der viele Jahre lang Deutschen eine Fremdsprache beibrachte und damit gute Erfahrungen machte, wurde 2015 im Rahmen der Masseneinwanderung gebeten, Migranten die deutsche Sprache zu vermitteln, um ihre Integration zu verbessern. Da die allermeisten Migranten weder Höflichkeit, Pünktlichkeit, Rücksicht, Fleiß, Disziplin und die Mitarbeit im Unterricht verweigerten und ein asoziales Verhalten zeigten, war dies kein leichtes Unterfangen.

Zu Beginn des Unterrichts war nur ein kleiner Teil der Schüler anwesend, die anderen betraten dann im Laufe des Vormittags mit einem lauten "Salam Aleikum" (Frieden, Gesundheit, Wohlbefinden) den Klassenraum. Waren Anfangs die Klassenräume noch gut besucht, so erschienen im Laufe der Zeit immer weniger Schüler zum Unterricht. An einer Integration zeigten sie keinerlei Interesse. Während des Unterricht hielten sie private Gespräche auf Arabisch oder telefonierten mit dem Handy, teilweise sogar um irgendwelche Drogengeschäfte zu tätigen.

Sie zeigten allgemein wenig Interesse am Unterricht und ignorierten die Anweisung des Lehrers, still zu sein und mitzuarbeiten. Deshalb musste er seine Aufforderung oft wiederholen, weil die Schüler nicht zuhörten und sich mit anderen Dingen beschäftigten. Die Hausaufgaben wurden von der Mehrheit nicht gemacht. Am Schlimmsten war es in der Zeit des Ramadan, in der die Muslime tagsüber fasteten. Die führte dazu, dass sie sehr lethargisch (desinteressiert) und gereizt am Unterricht teilnahmen. Nicht wenige blieben in der Zeit einfach dem Unterricht fern.

Den Lehrern wurde nicht erlaubt irgendwelche Maßnahmen zu treffen, um den Unterricht in halbwegs vernünftige Bahnen zu lenken. Wenn man so etwas liest, stellt man sich die Frage, warum holen wir uns all diese asozialen Migranten ins Land? Sie werden sich sicherlich nicht nur während des Unterrichts so asozial verhalten, sondern überall, wo sie sind. Ich denke, hier müssten viel strengere Regeln geschaffen werden und ein soziales Verhalten sowohl eingefordert, als auch sanktioniert (bestraft) werden, falls es nicht erbracht wird.

Jeder, der wiederholt den Unterricht stört, ihm fern bleibt oder irgendeinen Anlass zum Tadel gibt, dem sollte man konsequent die Sozialleistungen streichen, am besten gleich die ganzen asozialen Migranten ausweisen. Dieselben, die ein asoziales Verhalten im Unterricht zeigen, zeigen dies mit großer Wahrscheinlichkeit auch in der Gesellschaft. In einigen Schulen werden vor dem Unterricht die Handys eingesammelt und eingeschlossen. Diese wäre hier wohl auch ratsam.

Diejenigen, die während des Unterrichts ein asoziales Verhalten zeigen, sind vermutlich dieselben, die Deutschland mit Kriminalität, Vandalismus, Islamismus oder Terrorismus überziehen und die Gefängnisse füllen. Man sollte sie kurzerhand ausweisen. Aber in einem Idiotenland wie Deutschland setzt man lieber auf Multikulti, was in Wirklichkeit Rücksichtslosigkeit, Gewalt, Deutschenhass, soziale Abzocke, Integrationsverweigerung, Islamisierung, sowie die Zerstörung der sozialen und inneren Sicherheit bedeutet und Deutschland am Ende in einen blutigen und grausamen Bürgerkrieg stürzen wird.

Aber macht nur weiter so, ihr bunten Spinner, ihr werdet eure Dummheit eines Tages bitter bereuen. Multikulti konnte man heute auch in der Käthe-Kollwitz-Gesamtschule in Lünen bei Dortmund erleben, wo der 15-jähriger Schüler Alex M. aus Kasachstan (südlich von Russland, 70 Prozent islamisch) [1] einem 14-jährigen deutschen Schüler Leon H. mit einem Messer in den Hals stach und ihn tötete.

[1] Kasachstan: Mitte des 19. Jahrhunderts fing die russische Politik an, den Islam als Gefahr für den Machterhalt in Zentralasien anzusehen. Das Unterrichten der arabischen Schrift wurde verboten und das Publizieren von islamkritischen Büchern gefördert. Während der Sowjetunion wurde der Islam, wie alle anderen Religionen, unterdrückt und alle Moscheen des Landes, bis auf wenige Ausnahmen geschlossen oder umfunktioniert.

Meine Meinung: Auch in Deutschland sollte man den Islam verbieten, alle Moscheen und Koranschulen schließen, die Einwanderung muslimischer Migranten verbieten, genau so, wie Donald Trump es beabsichtigt und alle Muslime, die nicht assimiliert sind, wieder ausweisen, denn der Islam ist eine gewalttätige, kriegerische, intolerante und menschenverachtende Ideologie, die nicht mehr in die heutige Zeit, nicht in eine zivile Gesellschaft, gehört und mit allen Mitteln bekämpft werden sollte, weil sie immer wieder zu Armut, Bildungsnot, Intoleranz, Terror, Gewalt und Tod führt.

Hier der ganze Artikel von Josef Jakob: Null Bock auf Integration

Ach so schreibt:

Stell dir vor, du schickst dein Kind morgens in die Schule…und abends bringt man es dir im Leichensack zurück. Dann weißt du, das du im Merkel-Deutschland des Jahres 2018 lebst.

Noch ein klein wenig OT:

Durchbruch nach 15 Gerichtsverfahren: Ehrenwort ermöglichte Abschiebung eines gefährlichen Islamisten aus Bremen

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Deutschland Balla-Balla!

Die erst nach 15 Gerichtsverfahren ermöglichte Abschiebung eines gefährlichen Islamisten aus Bremen in sein Heimatland Algerien geht nach FOCUS-Informationen auf eine vertrauliche Vereinbarung zwischen Bundespolizei-Präsident Dieter Romann und seinem algerischen Amtskollegen Abdelghani Hamel zurück. Der zweifache Familienvater Oussama B. hatte sich neun Monate lang in insgesamt 15 Verfahren seiner Abschiebung widersetzt.

Die Sicherheitsbehörden stuften ihn als Gefährder ein, da er in der radikalen Bremer Rahma Moschee eine Führungsrolle einnahm. B. feierte das Attentat auf den Berliner Weihnachtsmarkt, hetzte gegen Juden und Christen und postete brutale Videos der Terrormiliz IS. Seinen Bruder, der sich in Syrien als Selbstmordattentäter in die Luft gesprengt hatte, feierte er als Märtyrer. Zudem fiel B. in Bremen durch Drogendelikte, Körperverletzung und Sachbeschädigung auf. Eines seiner beiden Kinder entführte er nach Algerien. >>> weiterlesen

Berlin: Wohnungslosigkeit in Berlin erreicht die deutsche Mittelschicht

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Bis vor kurzem war Obdachlosigkeit in Berlin ein Randphänomen. Heute sind ganze Familien betroffen. Und es wird immer schlimmer. Sozialarbeiterin Viola Schröder hat in kurzer Zeit erlebt, wie ein Berliner Randphänomen zu einem Problem wurde: Familien ohne Wohnung. Vor kurzem stand ein Vater mit Beamtenjob in ihrem Büro. Scheidung, Schulden, keine Bleibe. Sie konnte ihn und seine Kinder nicht aufnehmen. "Wir müssen 20 bis 30 Familien pro Monat ablehnen", sagt sie. "Wir sind voll." Und dann sagt sie noch etwas. "Bei uns geht es nicht allein um Roma-Familien. Das Problem ist in der deutschen Mittelschicht angekommen." >>> weiterlesen

Solidarität unter Muslimen? – Gibt es nicht!

Obwohl Saudi-Arabien, Kuwait, die Arabischen Emirate, Bahrain, Katar und Oman reiche islamische Staaten sind, nehmen sie keine Flüchtlinge auf. Das kann man ihnen aber andererseits nicht verdenken, denn die Flüchtlinge sind zwar auch Muslime, unter den Flüchtlingen sind aber auch sehr viele Islamisten, radikale Salafisten, Dschihadisten und Terroristen und die will man verständlicherweise nicht im Land haben. Und deshalb lässt man sie lieber nach Europa fliehen, um dort den Islam zu verbreiten und das christliche Abendland zu zerstören.

Wir sollten nicht beklagen, dass die arabischen Staaten sich weigern, Flüchtlinge aufzunehmen, sondern die Dummheit und naive und gutmenschliche Einstellung der Europäer, die am Ende dafür sorgen könnte, dass die Europäer selbst zu Flüchtlingen werden, die von den Muslimen aus dem Land vertrieben wurden. Auch die Türkei war über 1000 Jahre ein christlicher Staat, und heute? Droht Europa das Selbe Schicksal?

fluechtlinge_arabien
Siehe auch:

Video: Dr. Maximilian Krah (AfD): Warum Merkel so ist wie sie ist

Messerstecherei, Prügelei, Randale: Wochenende der Jugend-Gewalt in Deutschland!

Video: Laut Gedacht #65: Islamisierung im Kinderfernsehen und Halbneger in Berlin (07:42)

München: S-Bahn: Mann will Kleinkind töten – Fahrgäste stoppen ihn!

Akif Pirincci: Zeit-Journalist Götz Hamann und die Meinungsfreiheit

Brandenburg: AfD wirkt – Zuzugsstopp für Migranten in Cottbus! – Mordversuch an deutschen Jugendlichen

Video: Nicole Höchst (AfD): „Frauen werden ihrer Grundrechte beraubt“ (06:40)

Afrika schafft sich seine Armut selber

15 Okt

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Angela Merkel sagt, wir sollten etwas gegen die Fluchtursachen unternehmen. Die Hauptfluchtursache für die Flucht von Millionen Migranten aus den afrikanischen Staaten sind aber wohl die großzügigen Sozialleistungen, die die Flüchtlinge nach Deutschland locken. Um diesen Anreiz zu verringern fordert die AfD Sachleistungen statt Bargeld. Bargeld soll es erst nach Anerkennung des Asylantrages geben. Das gesamte übrige Anreizsystem ist umfassend abzubauen. Dieses Problem ist also von Merkel selber zu lösen.

Aber es gibt auch innerafrikanische Probleme, die die Menschen zur Flucht treiben. Volker Seitz, der über 40 Jahre für der Auswärtige Amt in der Entwicklungshilfe in Afrika tätig war, zuletzt als deutscher Botschafter in mehreren afrikanischen Ländern, sagt, dass Afrika eigentlich seine Nahrungs- und Energieprobleme selber lösen könnte, wenn es nur wollte. Außerdem werden in Afrika vollkommen veraltete Produktionsmethoden angewendet. Aber so lange die Entwicklungshilfe fließt, fühlt sich anscheinend niemand genötigt, diese Probleme zu lösen. Oder ist sie einfach nur Ausdruck afrikanischer Mentalität?

Obwohl es seit Jahrzehnten immer wieder Dürren und Hungersnöte in Afrika gibt, geben viele afrikanische Staaten weit mehr Geld für Waffen und Militär aus, als für die Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion für die eigene Bevölkerung. Im von Dürre geplagten Äthiopien gibt es kein Forschungsinstitut, das sich mit dem sinnvollen und sparsamen Umgang mit Wasser beschäftigt. Es gibt mittlerweile preiswerte und wassersparende Bewässerungssysteme, aber die Regierung weigert sich, diese anzuwenden. Vermutlich fließt das Geld wohl eher in die Taschen der Regierenden.

Ein weiteres Problem sind die hohen Geburtenraten. In Afrika herrscht immer noch die Vorstellung, dass viele Kinder Wohlstand und Reichtum bedeuten. In Niger bekommen die Frauen im Durchschnitt 7,4 Kinder. Bis 2030 werden jedes Jahr 1 Millionen Kinder geboren. Da 80 Prozent der Männer und Frauen über 15 Jahre weder lesen noch schreiben können, haben sie keine Chance einen Beruf auszuüben. Dadurch haben sie kein geregeltes Einkommen und führen nur irgendwelche schlecht bezahlten Hilfsarbeiten aus.

Kein Wunder, wenn viele Afrikaner darüber nachdenken nach Europa, speziell nach Deutschland, zu fliehen, zumal Angela Merkel die Tür für alle Armen der Welt weit offen hält. Allerdings wird sich schon bald herausstellen, dass Deutschland mit dieser Aufgabe überfordert sein wird, zumal die Menschen aus Afrika eine vollkommen andere Kultur, Mentalität, Religion und Weltanschauung haben, die der demokratischen europäischen Kultur gegenüber feindlich eingestellt ist. Sollten die Sozialleistungen einmal nicht mehr so üppig fließen, dann Gnade Deutschland, denn dann wird es mit häufig kriegserprobten und skrupellosen afrikanischen Migranten konfrontiert.

Volker Seitz widerspricht auch der stets aufgestellten Behauptung, dass die Europäer den afrikanischen Staaten den Zugang zu europäischen Märkten versperren. Auch dieses Problem ist größtenteils von den afrikanischen Staaten selbst verschuldet, in dem es einerseits die eigene Landwirtschaft vernachlässigt, was zu einen geringeren Ernteertrag führt, so dass die Lebensmittel entsprechend teuer sind und sich schlecht verkaufen lassen.

Andererseits hat die afrikanische Bevölkerung sich so an die preiswerten europäischen Importe gewöhnt und die afrikanischen Machteliten neigen dazu, diesem Wunsch der politisch einflussreichen Stadtbevölkerung nachzugeben, statt die eigene Landwirtschaft zu fördern. Vor 50 Jahren hat Afrika noch Nahrungsmittel exportiert. Mit anderen Worten: Die Ursachen der Hungersnöte auf dem afrikanischen Kontinent sind in der Regel selbst verschuldet.

Volker Seitz ist und ist Autor des Buches „Afrika wird armregiert

Hier der ganze Artikel von Volker Seitz:

Afrika: Was nicht produziert wird, kann nicht gegessen werden

Noch ein klein wenig OT:

Hannover: Landespolizeichef Uwe Binias bricht mit der CDU – Gab es von der SPD Versuche Islamisten nicht zu verfolgen?

Uwe Binias

Paukenschlag kurz vor der Landtagswahl in Niedersachsen: Aus Enttäuschung über das Verhalten der CDU im Islamismus-Ausschuss des Landtags hat Landespolizeipräsident Uwe Binias angekündigt, seine Mitgliedschaft bei den Christdemokraten aufzukündigen. Binias ist der einzige Polizeipräsident des Landes mit CDU-Parteibuch. Gab es eine eine politische Einflussnahme des SPD-geführten Ministeriums auf die Sicherheitsbehörden in Niedersachsen, Islamisten nicht zu verfolgen? >>> weiterlesen

Fellbacher Herbstfest (Baden-Württemberg): Nächtliche Prügeleien halten Polizei auf Trab – etwa 60 Migranten verabreden sich zur Prügelei

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Besonders auffällig ist, dass die Prügeltrupps überwiegend aus sehr jungen Männern bestanden. Etwa 60 Jugendliche zwischen 15 und 19 Jahren waren es, die sich gegenseitig in Schlägereien verwickelten. Dabei handelt es sich nach Polizeiangaben „ausschließlich um deutsche Staatsbürger mit Migrationshintergrund und sonstige Migranten“. >>> weiterlesen

Vergewaltigung: Nur 1 von 100 Fällen wird aufgeklärt: Warum so viele Sexualstraftäter davonkommen

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Sind Sexualstraftaten in Deutschland straflose Verbrechen? Menschen, die missbraucht oder vergewaltigt wurden, zeigen den Täter aus Selbstschutz selten an. Doch auch wenn es einen Verdächtigen gibt, fehlen Beweise für eine Festnahme. Ein Richter erklärt, warum Sexualdelikte häufig unbestraft bleiben. Er sagt: "Wir müssen davon ausgehen, dass das Opfer lügt" >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Mit anderen Worten, es werden 100 mal mehr Vergewaltigungen begangen, als angeklagt. Aber die Frauen wollen es offenbar so, denn besonders die Frauen wählen die Parteien, die sich für die muslimische Masseneinwanderung einsetzen. Oder sollte ich den Frauen nur eine grenzenlose Dummheit unterstellen?

Es sind offensichtlich die weiblichen Gene, die der Vernunft den Zutritt verweigern und einer grenzenlosen Naivität, Realitätsferne und Menschenfreundlichkeit gegenüber Migranten Tür und Tor öffnen. Na, wenn die Frauen es so wollen. Und oft kommt es sogar noch schlimmer, nämlich dann, wenn die Vergewaltigungsopfer auch noch verprügelt oder sogar getötet wird. Aber selbst dann lernen viele Frauen nicht dazu.

Eddy schreibt:

Warum geht man denn nicht davon aus das der Angeklagte lügt. Eine unsägliche Aussage eines deutschen Richters.

Siehe auch:

Pforzheimer asoziale Ghettokids – in Pforzheim zeigt sich Deutschlands "bunte" Zukunft

Video: Martin Sellner: Wahl in Österreich: Was will Sebastian Kurz (ÖVP)? – Analyse einer Karriere (12:17)

Die stille islamische „Rück-“ Eroberung Spaniens

Das gescheiterte Kalifat auf den Philippinen

Auch der deutsche Adel geht auf Distanz zu Angela Merkel: Fürstin Gloria von Thurn & Taxis: Ich verstehe die Kanzlerin nicht mehr

Video: Wien: Scharia-Polizei nun auch in Österreich: Moslemrudel droht Frau, die sich oben ohne sonnt, mit Vergewaltigung

Die Wahrheit hinter dem Rohingya-Konflikt: Muslime wollen weder Autonomie noch ein Stück Land, sondern… die ganze Welt

Wie die Bevölkerung an islamistische Terroranschläge gewöhnt werden soll

28 Aug

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Nach jedem Terroranschlag eilen Politiker zum Ort des Anschlags und versuchen ihre Hände in Unschuld zu waschen. Sie verkünden, dass die Regierung an diesem Anschlag keine Schuld trägt, obwohl sie z.B. in Deutschland Hunderttausende Migranten illegal und ohne Pass hat einwandern lassen und wie im Fall des Terroranschlags von Barcelona dabei zugesehen hat, wie in den vergangenen Jahren 80 radikale Moscheen entstanden, ohne dass die Politik dagegen etwas unternahm, anstatt die Imame auszuweisen und die Moscheen zu schließen.

bazonline.ch schreibt: Die Hälfte der in Spanien auffällig gewordenen salafistischen Gruppen und 80 der rund 100 radikalen Gebetshäuser in Spanien befinden sich in und um Barcelona. Die Finanzierung für die Moscheen soll von Geschäftsleuten aus dem Persischen Golf stammen… Der amerikanische Geheimdienst CIA warnte bereits vor zwei Jahren die spanischen Behörden vor der großen Gefahr eines Anschlags in Barcelona und dort ganz besonders auf der jetzt betroffenen Flaniermeile Las Ramblas.

Man hat dabei zugesehen, wie sich die islamische Szene radikalisierte und hat alle Warnungen in den Wind geschlagen, anstatt zu handeln. Ist es da ein Wunder, wenn es zu Terroranschlägen kommt? Die Spanische Regierung trägt also sehr wohl eine Mitschuld an dem Terroranschlag und wie die deutschen Behörden im Fall des Attentäters vom Berliner Weihnachtsmarkt versagt haben, hat sich mittlerweile auch herumgesprochen.

Genau so wie Spanien bei der Abschiebung des marokkanischen Imams Abdelbaki Es Satty versagte, der die jungen Muslime radikalisierte und sie zu Terroranschlägen ermunterte, der selber mit Gasflaschen hantierte und dabei getötet wurde, vermutlich um die weltberühmte Basilika La Sagrada Familia in die Luft zu sprengen, versagte die deutsche Regierung bei der Abschiebung von Anis Amri, dessen Gefährlichkeit den deutschen Sicherheitsbehörden bekannt war.

Die Politiker betonen auch immer wieder, dass der Anschlag nichts mit dem Islamismus zu tun hätte und der Islam im Grunde genommen eine friedliche Religion sei. Dass dies nicht der Fall ist, darauf weist Katharina Szabo einem Artikel hin. Sie schreibt:

„Inzwischen ist bekannt, dass die der Regierung nahe stehenden Islamverbände „Ditib” und „Zentralrat der Muslime” nicht die lupenrein weiße Weste haben, die ihnen bescheinigt wird. Die „Ditib” etwa erfüllt im Wesentlichen die Aufgabe, die Interessen des islamofaschistischen Autokraten Erdogan in Deutschland durchzusetzen. Der „Zentralrat der Muslime” beherbergt unter seinem Dach Organisationen wie die „Atib”, eine Abspaltung der türkischen, faschistischen Grauen Wölfe, und die „IGD”, einen Ableger der islamistischen Muslimbrüder.”

Wie man sieht, hat die deutsche Politik nicht nur jahrelang die Augen vor dem islamischen Terror verschlossen, sondern sie hat ihn in jeder Weise unterstützt, politisch, finanziell und ideell. Sie hat sogar dabei zugesehen, wie sich junge Muslime an den Schulen immer schneller und immer stärker radikalisierten. [Berlin schlägt Alarm: "Radikalität muslimischer Schüler nimmt stark zu"] Man produziert gewissermaßen seine zukünftigen Terroristen selber.

Und weil niemand in der Politik sich für den islamischen Terror verantwortlich fühlt und niemand dagegen etwas unternimmt, heißt es immer häufiger, wir müssen uns an den Islamterror gewöhnen. Nun gehört also nicht der Islam zu Deutschland, sondern auch der Islamterror mit seinen zerfetzten Körpern und abgerissenen Gliedmaßen, mit seinem Schmerz und der Trauer, wenn man seine Liebsten verliert und der täglichen Angst, man könnte das nächste Opfer eines Überfalls, einer Körperverletzung, einer Messerattacke oder eines Terroranschlags sein.

Wollen wir uns wirklich daran gewöhnen? Ich sage ganz deutlich NEIN, denn an diesen Terror möchte ich mich nicht gewöhnen. Da stimme ich mit Matthias Matussek überein, der schrieb: „Kapiert doch: der Islam gehört nicht zu Deutschland, und er wird auch in Zukunft nicht zu uns gehören, weil er einfach nicht will.” Ich füge noch hinzu, weil er mit uns nicht friedlich zusammenleben will, denn der Terror gegen Anders- oder Ungläubige und das Weltmachtstreben ist ein elementarer Bestandteil des Islam seit 1400 Jahren. Und darum sollten wir den Islam in Deutschland verbieten.

Ich möchte auch nicht in der permanenten Angst Leben, dass mir, meinen Freunden, Verwandten, Bekannten, Nachbarn oder anderen Menschen etwas geschieht. Und darum müssen wir dafür sorgen, dass diese verantwortungslosen Politiker abgewählt werden und statt dessen Politiker gewählt werden, die gegen diesen Islamterror etwas unternehmen. Katharina Szabo schreibt über den Gewöhnungseffekt, den man den Deutschen offensichtlich antrainieren möchte:

„Ist der Bürger also erst einmal an Terror gewöhnt, hat sich der Wähler einmal jedes menschliche Mitgefühl abtrainiert, ist ihm die seelenlose Gleichgültigkeit endlich zur zweiten Haut geworden, dann macht er auch nicht mehr Merkel für das Geschehen verantwortlich. Nicht für die Grenzöffnung, nicht für das Hofieren fundamental-islamischer Verbände, nicht für die mangelnde Terrorabwehr und auch nicht für die fehlende Feststellung der Identität nach wie vor in großer Zahl nach Deutschland einreisender Migranten. Ein wahrhaft teuflischer Plan.”

Lesen sie hier den ganzen Artikel von Katharina Szabo: In drei Schritten zur Gleichgültigkeit

Siehe auch:

Akif Pirincci: Grünschnäbel in den Bundestag – GEZ: Schwanzlutscher für Migrantenschwänze

Islamgelehrter aus Indonesien: „Klarer Zusammenhang zwischen Terror und islamischer Orthodoxie“

Feminile, Anale und Vaginale "Geisteswissenschaft" & Politik

Video: Dr. Nicolaus Fest: Nicht der Terror, der Islam hat wieder zugeschlagen! (04:33)

Michael Weilers: Der Krieg gegen Deutschland – Der Genozid der Deutschen

Edeka gegen Rassismus – aber für Halal-Produkte (Tierquälerei!)

"Fußfesseln für gefährliche Islamisten an Silvester"

31 Dez

Festmeile-am-Brandenburger-Tor Festmeile am Brandenburger Tor in Bombenstimmung

Wegen der Terrorgefahr wird die Silvesterfeier in Berlin streng gesichert. Die Polizeigewerkschaft fordert, gefährlichen Islamisten den Zutritt zu verbieten. In Brüssel wurde die Party abgesagt.

Der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, wünscht sich ein entschiedeneres Vorgehen gegen mögliche Gefährder: "Wenn man weiß, von einer Person geht eine Gefahr aus, dann müssen die Sicherheitsbehörden mehr tun, als sie nur anzusprechen", sagte Wendt der "Welt".

Dazu sollten "vor Großveranstaltungen wie der Silvesterfeier in Berlin Betretungsverbote gegenüber gefährlichen Islamisten ausgesprochen und notfalls mit Fußfesseln überwacht werden. Jemand, der in Syrien für den Islamischen Staat gekämpft hat, muss nicht zur Silvesterfeier vor das Brandenburger Tor gehen", sagte Wendt.

"Bisher machen wir schon Gefährderansprachen, das heißt, wir gehen auf gefährliche Personen zu und sagen: ,Auf dieser oder jener Veranstaltung hast du nichts zu suchen‘, das muss aber strenger überwacht werden", sagte Wendt.

Hoch aggressiver neuer Tätertyp

Auch Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) geht davon aus, dass die Terrorgefahr in Deutschland auf absehbare Zeit hoch bleibt. Der Minister sprach Mitte Dezember von einem neuen Tätertyp, auf den sich die Sicherheitsbehörden einstellen müssten – hoch aggressiv, mit schweren Waffen. Es könnten Einzeltäter, Gruppen oder nach Deutschland zurückkehrende Dschihadisten sein, die Anschläge verüben wollten. 

Nach Ansicht von Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius müssen die Deutschen lernen, dauerhaft mit einer latenten Anschlagsgefahr durch islamistische Terroristen umzugehen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Als ich den Artikel gelesen habe, bin ich fast vom Stuhl gefallen. Da sollen also potentielle Terroristen per Fußfessel gesichert werden. Man lässt Dschihadisten die in Syrien gemordet haben wieder nach Deutschland einreisen. Ebenso lässt man Zehntausende IS-Unterstützer mehr oder weniger unkontrolliert nach Deutschland einreisen. Sind die eigentlich alle verrückt geworden? Was erforderlich ist, ist ein Gesetz, dass jeden Islamisten, der sich nicht zum deutschen Grundgesetz bekennt, sofort die deutsche Staatsbürgerschaft entzieht und ihn ausweist. Und ich glaube, das kann man sehr wohl sehr gut überprüfen.

Wir müssen uns endlich von unserer gutmenschlichen Ideologie verabschieden und davon zu glauben, wir können das Problem des Terrorismus mit guten Worten lösen. Dazu ist leider erforderlich, dass wir die Freiheit zu Gunsten der Sicherheit einschränken müssen. Mir gefällt das zwar auch nicht, aber ich halte z.B. das Verbot der Silvesterfeier in Brüssel für angemessen.

Wir müssen endlich lernen, angemessen auf den islamischen Terrorismus zu reagieren. Daher wäre es angebracht, jede muslimische Zuwanderung zu verbieten, denn es gibt keine moderaten Muslime: Video: Gibt es den toleranten Islam? Und ein Islamist, der ein Selbstmordattantat verüben möchte, ist die Fußfessel ohnehin egal.

Durch unsere liberale und tolerante Gesetzgebung bereiten wir Muslimen die Möglichkeit unseren Staat zu vernichten. Das geschieht fast unmerklich, indem fast jeden Tag irgendeine Forderung der Muslime erfüllt wird. Erdogan sagte nicht zu Unrecht: „Die Demokratie ist nur ein Zug auf den wir aufspringen, die Moscheen unsere Kasernen, die Minarette unsere Speere, die Gläubigen unsere Soldaten.“ Mit anderen Worten, wir selber geben den Terroristen durch unsere Toleranz die Möglichkeit, sich ungehindert in unseren Ländern auszubreiten und unsere Demokratie zu zerstören.

Was wir uns ins Land holen sind keine Flüchtlinge, sondern islamische Krieger, die, wenn es drauf ankommt, alle mehr oder weniger für den Islam kämpfen, um Deutschland in einen islamischen Gottesstaat zu verwandeln. Der Gipfel an Dummheit ist dann die Aussage des niedersächsischen Innenministers Boris Pistorius (SPD): „Die Deutschen müssen lernen, dauerhaft mit einer latenten Anschlagsgefahr durch islamistische Terroristen umzugehen.”

Nichts müssen wir und schon gar nicht uns an den islamischen Terror gewöhnen. Wir sollten endlich anfangen gegen den Islam vorzugehen, ihn zu verbieten, denn er ist weder mit dem Grundgesetz noch mit den Menschenrechten vereinbar. Bei den Rechten, da hat man keine Scheu, sie mundtot zu machen. Im Fernsehen läuft in Endlosschleifen eine widerliche Hetze gegen Pegida und die AfD, während die Flüchtlinge in den Himmel gelobt werden. Mich kotzt das immer wieder ziemlich an.

Und dann kommen auch noch solche unfähigen Politiker, wie Boris Pistorius daher und meinten, wir sollten uns an den islamischen Terrorismus gewöhnen. Da wünscht man sich fast, die Muslime würden ihm den Gefallen tun und ein Attentat nach dem anderen, eines grausamer als das andere, in Deutschland verüben. Und ich bin mir sicher, genau dies wird geschehen. Anders wachen die verblödeten Deutschen und erst recht die Gutmenschen ohnehin nicht auf. Die Linken, Grünen, Sozis und Antichristen von der CDU sind ohnehin gehirnamputiert. Bei denen ist Hopfen und Malz verloren.

Man kann mit dem deutschen Michel alles machen. Man kann ihm für die Flüchtlinge das Fell über die Ohren ziehen, man kann ihn durch Steuererhöhungen in die Knie zwingen. Man kann ihm für die Flüchtlinge das Urlaubs- und Weihnachtsgeld streichen. Man kann ihn den Mindestlohn aufzwingen, den Jahresurlaub streichen, Überstunden machen lassen, die 40-Stundenwoche wieder einführen, die Flüchtlings-Steuer, die Dschizya (das Kopfgeld), auferlegen und ihn bis zum 70. Lebensjahr arbeiten lassen. Alles das erträgt er geduldig. Ich hoffe er wacht wenigstens auf, wenn man ihn aus seiner Wohnung vertreibt, wenn man seine Frau und seine Tochter vergewaltigt, seinen Sohn absticht oder totschlägt und wenn man ihn bedroht, man würde ihm die Kehle durchschneiden.

Jörg K. schreibt:

"Wir müssen zur Kenntnis nehmen, dass terroristische Anschläge zur Lebenswirklichkeit in Europa gehören." Danke, Frau Bundesmerkel!

Somtam schreibt:

Jetzt reicht es aber mit dem Verharmlosungen und Verniedlichungen: – Jemand, der in Syrien für den Islamischen Staat gekämpft(!) hat, gehört angeklagt und zu einer Gefängnisstrafe verurteilt, so wie es das Gesetz vorsieht. – Betretungsverbote sollen notfalls(!) mit Fußfesseln überwacht werden. Prima, dann kann man Selbstmordattentäter nach erfolgter Tat wenigstens leichter identifizieren.

Und noch ein klein wenig OT:

Köln: Gewalt gegen Beamte: Eskalation in Bocklemünd: 80 Männer greifen Polizeistreife an

Köln, Schlägerei, Gewalt gegen Polizei, Massenschlägerei Eine Polizeistreife sah sich in Köln plötzlich einer Gruppe von 80 gewaltbereiten Männern.

Was wie eine routinemäßige Polizeikontrolle begann, entwickelte sich für eine Kölner Polizeistreife zu einer gefährlichen Situation. Nachdem Beamte einen Mann überprüften, eilten diesem 80 Freunde zur Hilfe und umkreisten die Polizisten.

Eine Polizeistreife aus Köln musste Verstärkung anfordern, nachdem etwa 80 gewaltbereite Männer die Beamten umkreist hatten. Erst ein Aufgebot von 30 Polizisten konnte die angespannte Lage auflösen. Das berichtet der "Express".

Der Belagerung durch die Männergruppe ging die Polizeikontrolle eines 37-Jährigen voraus. Nach Angaben einer Polizeisprecherin hatten die Polizisten vor Ort den Verdacht, der Mann hätte Drogen bei sich. Der Verdächtige zeigte sich jedoch wenig kooperationsbereit und bewarf die Beamten mit einer Schale Pommes. Danach soll er die Einsatzkräfte geschubst und gestoßen haben, woraufhin diese den Kölner überwältigten.

Kumpel holte übers Handy Unterstützung

Wie der "Express" berichtet, habe dann ein 38-jähriger Bekannter des Mannes übers Handy weitere Unterstützer zum Tatort gerufen. Anschließend soll er selbst auf die Polizisten losgegangen sein. Schließlich umkreisten 80 Mann die Beamten, die dann selbst einen Notruf absetzen mussten. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und was geschieht mit den 80 Männern? Vermutlich gar nichts. Wir leben in einer total verweichlichten Bananenrepublik. Man sollte dieser Männer erfassen und geschieht etwas ähnliches noch einmal, dann erfolgt die Ausweisung.

10 Prozent der „Flüchtlinge“ TBC-infiziert

tbc-infiziert

Laut Auskunft des ärztlichen Direktors des Spezialklinikums in Parsberg bei Regensburg tragen etwa 10 % aller nach Deutschland gekommenen Asylbewerber eine TBC-Infektion in sich. Jeder Fünfte davon erkranke daran. Das bedeute alleine unter den bis Oktober 2015 eingefluteten Invasoren ca. 8000 bis 10.000 akute und behandlungspflichtige offene TBC-Fälle, die abgesehen von der Infizierungsgefahr für die einheimische Bevölkerung auch enorme Kosten verursachen. >>> weiterlesen

Siehe auch:

PEGIDA-Hymne auf Rang 1 bei Amazon

Video: "Scheiss auf diesen Anstand!": Tatjana Festerling ruft bei Pegida-Demo zur "Heimatverteidigung" auf

Trotz Türkei-Deal tausende Illegale in Deutschland

Flüchtlingshelferin Sylvia aus München: Meine Hilfsbereitschaft wurde missbraucht

Helmut Zott: Islam und Islamismus sind nicht voneinander zu trennen

Helmut Zott: Die katholische Kirche und der Islam

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