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Barbara Köster: Der Islam konsequent zu Ende gedacht

28 Mrz

Erschreckendes Gemälde einer dystopischen (finsteren) Zukunft Deutschlands!

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Vorwort von EUGEN PRINZ | Die studierte Soziologin und Politikwissenschaftlerin Barbara Köster gilt als exzellente Islamkennerin. Aus ihrer Feder stammt das bereits in zweiter Auflage erschienene Buch „Der missverstandene Koran – Warum der Islam neu begründet werden muss“. In einem Beitrag für den Blog von Jürgen Fritz hat sie die Auswirkungen der Islamisierung Deutschlands auf den Einzelnen konsequent und bis ins letzte Detail zu Ende gedacht. Dieses erschreckende Gemälde einer dystopischen Zukunft unseres Landes ist eine dringende Warnung an uns und zeigt auf, was passiert, wenn wir den Islam nicht stoppen.

Vorbemerkung von Barbara Köster

Ein Wort an Sie, sehr geehrte Leser und Leserinnen, für den Fall, dass Sie im Islam kein Problem für sich sehen. Ich möchte versuchen aufzuzeigen, welche Möglichkeiten sich ergeben und was Sie fördern, wenn Sie diejenigen unterstützen, die die Islamisierung akzeptieren oder sogar absichtlich herbeiführen. Sie müssen entscheiden, ob Sie so leben wollen.

An alle Haus- und Wohnungseigentümer und Mieter

Sie besitzen die Immobilie unrechtmäßig. Rechtmäßig gehört sie den Muslimen. Dies gilt auch für die bewegliche Habe, die Sie bisher als Ihr Eigentum betrachteten. Für die praktische Übertragung Ihres vermeintlichen Eigentums an die wahren Inhaber ist lediglich die Zeit noch nicht reif.

An alle weiblichen Singles

Sie sollten so schnell wie möglich heiraten, oder Sie werden zu Eltern, Onkeln oder Geschwistern ziehen müssen. Eine alleinlebende Frau ist eine Prostituierte. Vermieter sind angehalten, solchen Frauen keine Wohnung zu überlassen. Wohngemeinschaften von Frauen und Männern, die nicht miteinander verwandt sind, sind in der islamischen Kultur ebenfalls nicht möglich. Auch hier gilt die Unzuchtsvermutung.

An alle männlichen Singles

Sie werden gleichfalls so schnell wie möglich heiraten. Unverheiratete Männer sind in der islamischen Gesellschaft nicht gern gesehen. Die Ehe ist quasi religiöse Pflicht.

An alle Homosexuellen

Sie müssten Bescheid wissen. Für Sie gilt die Todesstrafe.

An alle männlichen Angehörigen von weiblichen Patienten in Krankenhäusern (aus aktuellem Anlass von PI-News eingefügt)

Sie dürfen das Krankenzimmer nicht betreten, um Ihre Frau / Tochter / Mutter zu besuchen, wenn diese das Zimmer mit einer Muslima teilt. Männliche Personen, die nicht zu den unmittelbaren Angehörigen der Muslima zählen, dürfen sich nicht im selben Zimmer mit ihr aufhalten.

An alle Eheleute

Eheschließung nach islamischem Recht gibt es nur zwischen Mann und Frau, wobei ein Mann bis zu vier Frauen haben darf. Die islamische Ehe ist ein Nießbrauchvertrag [Nutzung einer fremden Sache]. Der Mann erwirbt das Recht auf Nutzung der Geschlechtsorgane seiner Frau(en) [1]. Den Tatbestand der Vergewaltigung in der Ehe gibt es deshalb selbstredend nicht. Für die Ehemänner gilt das Beispiel des Propheten Mohammed; sie sind in der Verbindung mit ihrer Frau der Prophet. Hier geht es um Befehlsgewalt.

[1] Sure 2,223: „Eure Frauen sind euch ein Saatfeld. So kommt zu eurem Saatfeld, wann und wie ihr wollt…”

Für Ehefrauen ist nicht das Beispiel Mohammeds maßgeblich, sondern das von dessen Frauen. Hier geht es um Gehorsam. Die Mann-Frau-Beziehung ist eine der Über- und Unterordnung. Familienbindung hat Vorrang vor der Ehebindung. Mit Familie ist im Islam nicht die isolierte Kleinfamilie gemeint, die als westliche Dekadenzerscheinung gilt, sondern die erweiterte Großfamilie. Während die Familie als soziale Einheit im Islam unantastbar ist, ist die Paarbeziehung immer anfällig durch die Leichtigkeit, mit der Männer die Scheidung durchsetzen können, durch maskierte Prostitution wie die Zeitehe und durch die Erlaubnis des Konkubinats [Wilde Ehe, sexuelle Beziehung, Geliebte]. [2]

[2] Das heißt zu deutsch: Ein Moslem kann jederzeit mit einer Frau, z.B. mit einer Prostituierten, aber auch mit jeder anderen Frau, ein Zeitehe eingehen und mit ihr die Ehe vollziehen, also mit ihr Geschlechtsverkehr haben. Danach kann er sich wieder von ihr scheiden lassen. Mit anderen Worten, der verheiratete Ehemann hat sexuell betrachtet alle Freiheiten und Rechte, die verheiratete Frau dagegen keine. Würde die verheiratete Frau sexuelle Kontakte mit einem anderen Mann eingehen, dann gilt das als Ehebruch und kann mit der Todesstrafe (Steinigung) bestraft werden.

An alle Väter

Die Kindheit genießt in der islamischen Kultur keine Wertschätzung. Kinder haben keine Rechte, sie gehören zur Habe. Wenn Sie sich für Ihr Kind verantwortlich fühlen, Ihr eigenes Wohl zu seinen Gunsten zurückstellen, womöglich gar regelmäßig zusammen mit ihm Spiele machen, sind Sie genauso wenig ernst zu nehmen wie das Kind.

Respekt gebührt einseitig nur Ihnen, dem Vater und Sie müssen ihn sich verschaffen. Sie können nach Gutdünken über das Kind verfügen, es muss Ihnen blind gehorchen, so wie es Gott blind gehorchen muss. Kinder müssen allen Älteren und Stärkeren gehorchen. Auch ein erwachsener Mann bleibt immer Sohn seines Vaters und kann sich eigenständige Autorität nur durch die Herrschaft über Frauen und Kinder erwerben. [3]

[3] So ist es kein Wunder, wenn viele muslimische Kinder ohne Fürsorge und Liebe aufwachsen. Sie werden nur selten gefördert und unterstützt. Man weiß ja, wie wenig muslimische Eltern Wert auf Bildung oder musikalische Erziehung legen. Die Kinder müssen einfach nur gehorchen. Sie wachsen oft in einer lieblosen, strengen, gewalttätigen und unterdrückten Kindheit auf. Und genau diese Gewalt und Unterdrückung üben sie später gegen andere Menschen aus. Sie haben es nicht anders kennen gelernt. Besonders hart ist es für Mädchen, denen man alle Rechte abspricht. Verstößt ein Mädchen oder eine junge Frau gegen die Ehre der Familie, dann droht ihr ein Ehrenmord.

An alle Mütter

Kindererziehung ist eine Aufgabe der Familie und somit Ihre als Frau und Mutter. Sie haben aber trotzdem nur ein eingeschränktes Recht auf Ihre Kinder. Im Falle einer Scheidung kann Ihr Ex-Ehemann einen Sohn bis zum Alter von sieben Jahren, eine Tochter bis zur Pubertät in Ihrer Obhut lassen [in der Obhut der Mutter], danach kommen sie zu ihm [dem Vater].

Der gesetzliche Vertreter ist immer nur der Vater. Organisationen zur Entlastung der Familien, wie Horte und Kindergärten, sind nicht notwendig. Sie sind sogar schädlich, denn sie zerstören das familiäre Beziehungsnetz [4]. Familie ist eine Norm, die erfüllt werden muss und nicht nur ein Begriff, der verwandtschaftliche Zugehörigkeiten beschreibt.

[4] In diesem Punkt stimme ich den Muslimen zu. Mütter gehören zu ihren Kindern und nicht auf die Arbeit. Ich glaube, viele Kinder in Deutschland, die sozial auffällig sind und die z.B. unter ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit- / Hyperaktivitätsstörung) leiden, leiden deshalb darunter, weil sie viel zu früh in Kindergärten (Krippen) abgeschoben werden, wo sie sich ziemlich einsam fühlen, weil sie die Liebe und Geborgenheit der Mutter vermissen (die im Islam allerdings nicht so ausgeprägt ist). Gegen dieses liebloses Verhalten beginnen die Kinder innerlich zu rebellieren.

Sie werden verhaltensauffällig. Können sich nicht konzentrieren, stören und sind entweder oft aggressiv oder depressiv. Sie entwickeln vielfach psychosomatische Erkrankungen und Verhaltensweisen. Birgit Kelle hat sich mit diesem Thema sehr ausführlich beschäftigt. Sie schrieb einen sehr interessanten Artikel darüber, der leider mittlerweile nicht mehr im Internet ist. Hier ein Auszug aus dem Artikel:

Psychisch kranke Kinder: Horrorsignale der Krippen-Gesellschaft

Die Zahlen sind der Horror: Jedes vierte Kind im Alter bis zu zwölf Jahren im Bundesland Sachsen ist in ambulanter psychischer Behandlung. Tendenz: rasant steigend. Die Ursachen dafür sind im familiären Bereich zu suchen: Fehlende Zuwendung, Überforderung der Eltern, soziale Verwahrlosung. Die Probleme sind so groß, dass bereits Unter-dreijährige wegen ihrer psychischen Not ins Krankenhaus müssen. Und auch immer mehr Eltern leiden an Stresserkrankungen. Die Politiker interessiert das herzlich wenig: Sie bauen weiter Krippenplätze aus.

Man ist erschüttert über diese Statistikzahlen. Es sei eine erschreckende Entwicklung, die ungebremst anhält. Rolf Steinbronn, Vorstandschef der mitgliederstärksten Kasse in Sachsen, der AOK plus, versucht, die alarmierende Statistik zu erklären. Seine Versicherung habe im Jahr 2011 allein in Sachsen 58.600 Kinder erfasst, die psychologisch behandelt worden seien. 2.450 Kinder mussten sogar stationär aufgenommen werden. Besonders traurig macht die Zahl der 380 Kinder zwischen einem und drei Jahren, die wegen psychischer Erkrankungen in so jungen Jahren im Krankenhaus behandelt werden mussten.

Wenn man es in Umgangssprache bringt, dann fehlen den Kindern ganz normale Familienstrukturen, Eltern, die Zeit haben und sich kümmern können. Stattdessen leiden sie unter Leistungsdruck durch die Schule und unter dem Mangel an festen Ritualen und Regeln. Laut Bericht steigen jedoch auch die Zahlen der psychisch erkrankten Erwachsenen, vor allem durch Stresserkrankungen wie Burnout. Leider haben wir hier nur Zahlen für Sachsen und nicht für ganz Deutschland, doch die Tendenzen werden sich vermutlich in allen Bundesländern früher oder später nachweisen lassen. Mit dem Stress der Eltern wächst der Stress der Kinder. Gleichzeitig können Eltern, die unter Druck sind, nicht mehr so gut auf die Bedürfnisse ihre Kinder eingehen. Eine fatale Spirale setzt sich in Gang.

Wo beide Eltern arbeiten gehen müssen, bleibt wenig Zeit für die Kinder. Es bleibt keine Zeit für Ruhe, für vernünftig beaufsichtigte oder gar gemeinsame Freizeitbeschäftigungen der Familien oder gemeinsame Mahlzeiten. Es klingt schon fast banal, wenn auf den Internetseiten der AOK ein Experte den Eltern Tipps gibt, um den Kindern Rituale und Stabilität zu vermitteln. Er schlägt dabei ein gemeinsames Frühstück vor, bei dem der Tag besprochen wird. So weit sind wir wohl schon gekommen, dass Ärzte gemeinsame Mahlzeiten als Therapie vorschlagen müssen. War das nicht früher einmal eine Selbstverständlichkeit?

Hier noch ein Ausschnitt aus einem anderen Artikel, der ebenfalls nicht mehr existiert. Überhaupt scheint das Thema der psychischen Erkrankung durch Kinderkrippen und Kindergärten in Vergessenheit geraten zu sein. Und das ausgerechnet heute, wo viele aggressive, asoziale und gewalttätige muslimische Kinder in den Kindergärten sind, die andere Kinder ziemlich stark terrorisieren.

Langzeitstudie beweist: Je länger Kinder in der Krippe sind, um so verhaltensauffälliger sind sie

Die Ergebnisse bringen Brisantes zutage. Kinder, welche sich in Kinderkrippen aufhielten, zeigen in der Schule bis zur jetzt einbezogenen 6. Klasse, d.h. bis zum Alter von 12 Jahren, schwieriges Verhalten. Während einige andere 2001 registrierten Resultate sich nun nicht mehr aufrechterhalten haben, sind diese bestehen geblieben.

Die Werte beziehen sich auf solche Kinder, welche sich mindestens 10 Stunden pro Woche in Kinderkrippen aufhielten. Je länger an Jahren sie Krippenkind waren, desto stärkere Verhaltensauffälligkeiten zeigten sie nach Auskunft ihrer Lehrer. Das problematische Verhalten bezieht sich auf vermehrte Aggressionen, Eintritt in viele Kämpfe (Gewalt), viel reden, Ungehorsam in der Schule.

Wichtig ist, dass erhöhte Werte an Aggressivität und Störungen im Unterricht statistisch relevant nun nur noch bei Krippenkindern festgestellt wurden, nicht mehr bei anderer Fremdbetreuung etwa durch Verwandte, Kindermädchen oder Tagesmütter. Weiterhin ist bemerkenswert, dass sie unabhängig vom Geschlecht, dem Familieneinkommen, dem elterlichen Verhalten und der Qualität der Kinderkrippe auftraten, also auch bei guten Einrichtungen registriert wurden.

An alle mit pflegebedürftigen Angehörigen

Die Versorgung fällt ebenfalls der Familie zu. Ein islamisches Gemeinwesen sieht sich grundsätzlich nicht verpflichtet, der Familie Aufgaben abzunehmen. Vorstellbar wäre, das Vermögen der Wohlfahrtsverbände, die bisher Alten- und Pflegeheime betreiben, in islamische Stiftungen zu überführen, die dann Armenfürsorge in ihrem Sinne ausüben.

An alle Mädchen und Frauen, die gern Fahrrad fahren

Seht euch, sehen Sie sich das Video Das Mädchen Wadjda (01:32:41) an! [5]

[5] Mit anderen Worten, Mädchen dürfen kein Fahrrad fahren und vieles andere auch nicht. Sie dürfen zum Beispiel keinen Freund haben – sonst droht ein Ehrenmord. Mädchen haben brav zu Hause zu bleiben. Sie dürfen keine eigene Persönlichkeit entwickeln, keine selbstständigen Menschen werden, keine eigenen Wünsche, Rechte, Träume und Hoffnungen haben. Sie haben sich der Familie widerstandslos unterzuordnen.

An alle Hundebesitzer und solche, die sich einen Hund wünschen

Hunde sind unrein und dürfen nicht im Haus gehalten werden. Schwarze Hunde sind zu töten.

An alle Winzer, Bierbrauer, Schnapsbrenner und alle, die einen guten Tropfen zu schätzen wissen

Alkohol ist verboten. Dies umfasst das Verbot, ihn herzustellen, zu verkaufen und zu konsumieren. Kellereien, Brauereien, Brennereien, Wein- und Spirituosenläden könnten Besuch von der Kalaschnikow bekommen, die die Bestände vernichtet und die Inhaber ruiniert. In islamischen Ländern wird es so gemacht. Weinkonsum wird mit Schlägen geahndet.

In Iran kann bei der dritten Verurteilung wegen Alkoholtrinkens die Todesstrafe verhängt werden. Die Zerstörung ganzer Kulturlandschaften an Rhein und Mosel, in der Pfalz, in Baden und Franken, um nur die größeren in Deutschland zu nennen, wäre lediglich eine Frage der Zeit. Steillagen können verwildern, Lagen an Terrassen und in der Ebene wären geeigneter Baugrund für neue Siedlungen.

An alle Schweinezüchter und Schinkenveredler

Es gibt in der islamischen Esskultur keinen Parma- oder San-Daniele-Schinken, keinen Serrano, Aragon und Pata Negra, keinen Westfälischen, Schwarzwälder, Tiroler Schinken, keinen Lardo, Bacon oder gewöhnlichen Speck, kein Schmalz, keine Spare-Ribs oder Haxe, kein Schnitzel, keine Salami, keine Frikadellen, Koteletts, Bratwürste oder sonstige Schweinswürste. Diese Speisen sind unrein. An dieser Auffassung wird sich kaum etwas ändern. Ihr Betrieb hat wenig Zukunft. [6]

[6] Man denke auch an die tierquälerische Halal-Schlachtung, bei der Tiere ohne Betäubung getötet werden. Mir scheint, dies ist sinnbildlich für all die Grausamkeit, die überall im Islam anzutreffen ist. Mitgefühl und Empathie gegenüber Menschen und Tieren lässt der Islam oft grausam vermissen. Das erkennt man auch an den Strafen, die die islamische Scharia-Justiz immer wieder zeigt, wenn sie Menschen kreuzigt, steinigt, foltert, auspeitscht oder ihnen Hände und Füße abschlägt.

An alle Vegetarier und Veganer

Ihre Lebensweise wird in der islamischen Kultur nicht gern gesehen. Der Prophet hat gesagt: Wer vierzig Tage lang kein Fleisch isst, dessen Charakter wird schlecht.“ Die Zahl „vierzig“ ist nicht wörtlich zu nehmen, sie steht für eine längere Zeit, aber nicht für eine sehr lange Zeit, sonst würde dort „vierzig Jahre“ stehen.

An alle Lottospieler und sonstige Zocker sowie die Organisatoren

Glücksspiele sind verboten.

An alle Angestellten bei Versicherungen

Versicherungen gelten als Glücksspiel und sind somit verboten.

An alle Bankangestellten

Sie werden sich in islamischer Banklehre fortbilden. [7]

[7] Islamic Banking ist genau so betrügerisch wie bei den westlichen Banken. Sie handeln genau so mit Alkohol, Schweinefleisch, sind genau so in Waffengeschäfte verwickelt, wie die westlichen Banken. Sie versuchen es nur zu vertuschen. Ebenso werden dort Zinsen erhoben, sie werden nur nicht so benannt.

An alle Ärztinnen und Krankenschwestern

Sie dürfen nur Mädchen und Frauen behandeln und pflegen. Frauen sind Menschen, die wie Frauen aussehen und nicht solche, die sich als Frauen fühlen (Transvestiten, Bisexuelle, Transsexuelle und was der Genderwahnsinn sich noch so hat einfallen lassen mit seinen vielfältigen Geschlechtern).

An alle Ärzte und Krankenpfleger

Sie dürfen sich nur um Jungen und Männern kümmern. Entscheidend ist auch hier der Augenschein.

An alle Friseure und Friseurinnen, Masseure und Masseurinnen, Physiotherapeuten und –therapeutinnen

Sie dürfen nur ihre Geschlechtsgenoss/inn/en behandeln. [8]

[8] In Afghanistan sind Friseurbesuche verpönt, ebenso wie Musik, Tanzen, schicke Kleider, Lachen, Singen, Lippenstift, Make up, Diskotheken, ohnehin dürfen Frauen nicht allein auf die Straße gehen und in Kaffees erst recht nicht.

An alle Psychotherapeuten

Ihr Beruf ist in der islamischen Kultur ziemlich exotisch. Die Psychoanalyse ist nicht von einem Muslim erfunden worden. Der Islam hält nicht zur Introspektion an, sondern lässt Ausschau halten nach dem äußeren Feind. Mal sehen, ob Sie es schaffen, sich zu behaupten.

An alle Beschäftigten bei den Kirchen

Es wird erwartet, dass Sie sich noch viel unauffälliger verhalten als jetzt schon. [9]

[9] Das geht so weit, dass zum Beispiel keine Priester ausgebildet werden dürfen, dass kaputte Kirchen nicht repariert werden dürfen. In Saudi-Arabien dürfen nicht einmal Kirchen gebaut werden und wer mit einer Bibel oder mit einem Kreuz an einer Halskette erwischt wird, dem droht möglicherweise Gefängnis, Auspeitschung oder gar die Todesstrafe. Jede Kritik am Islam gilt aus Blasphemie (Gotteslästerung) und kann ebenfalls mit der Todesstrafe bestraft werden.

An alle Mönche und Nonnen

Ihr Stand ist im Islam verboten. Klöster sind nicht schützenswert. Das Vermögen, einschließlich der gepflegten Immobilien, wäre in einer islamischen Stiftung sicherlich ebenfalls willkommen.

An alle Richterinnen

Im Islam ist es nicht erlaubt, dass Frauen Recht sprechen. Sie werden entlassen.

An alle Richter

Die derzeitige Gerichtsverfassung wird weiter unter Druck kommen. Recht und Justiz sind wesentliche Felder des Islams, die er auch besetzen will. Das Ziel, die Scharia und ein islamisches Rechtswesen, zunächst für Muslime, danach für alle, einzuführen, gerät niemals aus dem Blickfeld. [10]

[10] Im Islam gelten nicht die Allgemeinen Menschenrechte, die sich für die Gleichberechtigung von Mann und Frau aussprechen. Im Islam sind Frauen Menschen zweiter Klasse. Für den Islam gilt die Kairoer Erklärung der Menschenrechte, die die Scharia als alleinige Grundrechte von Menschenrechte erklärt. Mit anderen Worten Nichtmuslime haben eigentlich keine Rechte.

Gleichberechtigung ist in dieser Erklärung nicht vorgesehen, dafür legitimiere sie soziale Kontrolle und Denunziation, die die Selbstjustiz gegen jene, die nicht die Scharia beachten unterstützt. Und im übrigen habe ich festgestellt, dass die linken Ra**** die Seite über die Kairoer Menschenrechte wieder einmal manipuliert haben, um zu vertuschen, was der Islam für eine faschistische Ideologie ist.

In Artikel 11 der Kairoer Erklärung heißt es: "Der Mensch wird frei geboren. Niemand hat das Recht, ihn zu versklaven." Dies zeigt wieder einmal die ganze Verlogenheit des Islam. Erstens wird jedes neugeborene Kind, welches in einer muslimischen Familie geboren wird, gezwungen, den islamischen Glauben anzunehmen. Muslime werden zwar frei geboren, wie alle Menschen, sie haben aber keine Wahl, sich ihre Religion selber auszusuchen oder sich zum Atheismus zu bekennen.

Es ist eine Lüge, wenn behauptet wird, der Mensch wird frei geboren. Warum dürfen Muslime, wenn sie alt genug sind nicht selber entscheiden, welchen Glauben sie annehmen möchten? Laut Koran Sure 4,89 dürfen Muslime getötet werden, die aus dem Islam austreten. Außerdem ist auch die Sklaverei laut Koran Sure 23,1-6 erlaubt. Der Koran billigt außerdem den sexuellen Verkehr mit Sexsklavinnen (Sure 23,6 und Sure 70.30)

In Artikel 22 steht die Meinungsfreiheit unter Strafe, falls es jemand wagt den Islam zu kritisieren. Dort heißt es: "Jeder Mensch hat das Recht auf freie Meinungsäußerung, soweit er damit nicht die Grundsätze der Scharia verletzt." Die Kairoer Erklärung ist nichts anderes als ein verlogenes islamisches Herrschaftsinstrument, das die Macht der Muslime sichern und alle Nichtmuslime unterdrücken und ausbeuten soll. Ich könnte kotzen über so viel Verlogenheit, Intoleranz und Menschenverachtung. Jede Religion, die solche Gesetze verabschiedet, sollte man sofort verbieten, weil sie gegen die wahren Menschenrechte und gegen das Grundgesetz verstößt.

An alle Lehrer/innen, Schüler/innen und Studierende

Bei den Lehrveranstaltungen gibt es Geschlechtertrennung. Die Lehrpläne werden islamisiert. Der Lehrplan des IS sieht z.B. so aus: Auswendiglernen des Korans, Lesen, Schreiben und die Grundrechenarten. Für Jungen kommt militärische Erziehung hinzu. Für die Zulassung zum Hochschulstudium ist es erforderlich, den Koran auswendig zu können [11].

[11] Der Koran wird auswendig gelernt, ohne ihn auch nur in Ansätzen begriffen zu haben, stures Auswendiglernen ohne nachzudenken. Viele Muslime beherrschen nicht einmal die arabische Sprache. Sie verstehen also mit keinem Wort, was sie auswendig lernen. Und genau so lesen die meist ungebildeten Muslime den Koran. Und in den Moscheen, Koranschulen, im Internet und in den islamischen Medien werden sie durch Hasspredigten manipuliert und radikalisiert.

An alle Kuratoren [Aussteller] und Kunstmuseumsbesucher

Es wird nicht mehr so viel auszustellen und zu sehen sein. Statuen sind verboten, Bilder von Menschen ebenso.

An alle Galeristen und Kunsthändler

Vielleicht hilft ein Wechsel zur islamischen Kunst.

An alle Musiker, Sänger, Konzertbesucher und Musikalienhändler

Komponisten wie Bach, Händel, Haydn, Beethoven, Mozart, Mahler, Schönberg sind in der islamischen Kultur unbekannt. Oper und Symphoniekonzerte, Instrumente wie Orgel und Klavier gehören ebenfalls nicht zum Kulturgut. Musikinstrumente zu zerstören, ist gerechtfertigt. Die weibliche Singstimme gefährdet die Moral. Musik und Gesang werden nur soweit geduldet, wie sie die Sinne nicht reizen. Als höchste Kunstform im Islam gilt die Rezitation des Korans. Sie ist gewissermaßen die „Musik“ des Islams.

An alle Tänzer und Tanzbegeisterte

Ballett ist unislamisch. Tanz ist verboten. Dies ergibt sich schon aus dem Verbot der Geschlechtervermischung in der Öffentlichkeit und zudem aus dem Verbot der anregenden erotischen Reize, die von der Musik und den Bewegungen ausgehen. Es wird also kein Geschrei mehr um irgendwelche Opernbälle geben, das gehört der Vergangenheit an.

An alle Sportler und Sportfans

Sport ist heidnisch. Olympische Spiele sind Götzendienst. (Dieser Auffassung war z.B. auch der Kirchenvater Tertullian, wieder ein Beispiel für das Fortleben frühen Christentums im Islam. Die Olympischen Spiele waren in der Tat ein Fest zu Ehren der antiken Götter.)

An alle Dichter, Schriftsteller, Dramatiker und Leser

Lyrik wird in der islamischen Kultur hoch geschätzt, allerdings nur in gebundener Sprache. Das Drama hat in der islamischen Tradition keinen Standort. Der Roman ist trotz des ägyptischen Literaturnobelpreisträgers Nagîb Mahfûz immer noch fremd und wird von vielen religiösen Autoritäten abgelehnt, weil er künstliche Welten schafft, die von Allah ablenken. Besonders Science Fiction ist eine Anmaßung und Gotteslästerung, weil nur Allah die Zukunft kennt. Statt Romane zu schreiben und zu lesen, wird die Beschäftigung mit dem Koran empfohlen.

An alle Modemacher

Mode für Frauen der ehemaligen westlichen Art wird nur noch im familiären Rahmen oder in rein weiblicher Gesellschaft tragbar sein. Ihren Entwurf und Ihr Angebot sollten Sie darauf abstellen. Auch die Männerkleidung wird sich ändern. Krawatten werden verschwinden (schon wegen der Kreuzform), besonders solche aus Seide, weil Seide für Männer generell verboten ist.

An alle Parfümeure

Alkohol wird auch als Grundstoff für Parfums abgelehnt. Sie sollten lernen, Parfums auf Ölbasis herzustellen.

Zum Schluss an alle Männer …

Die Dekadenz des mangelnden Willens zur Macht über die Frauen hat ein Ende.

… und an alle Frauen

Weil eine emanzipierte Frau in die Hölle kommt, ist es die Pflicht der Gemeinschaft, Sie vor der Emanzipation zu bewahren. Die wahre Emanzipation ist Sittsamkeit. Sittsamkeit ist Befreiung. Auch Verbote und Bevormundung sind wahre Emanzipation. Gefangenschaft ist Schutzgewährung. Ungehorsame Frauen sind keine Frauen. [12]

[12] In diesem Punkt stimme ich teilweise mit den Muslimen überein. Die Emanzipation der Frauen, wie sie im Feminismus geschieht, führt stets zum Untergang zivilisierter und kulturell hochstehenden Gesellschaften. Dies kann man heute auch in den europäischen Staaten beobachten, wo besonders Frauen die Parteien wählen, die die muslimische Masseneinwanderung befürworten und unterstützen. Dies führt unweigerlich zum Untergang Europas, wenn wir die Islamisierung Europas nicht stoppen.

Aber in diesem Punkt scheinen die meisten Frauen unbelehrbar zu sein, denn ihr Handeln ist oft nicht von Logik bestimmt, sondern von einem naiv-infantilen Gutmenschentum, der davon ausgeht, dass alle Menschen, Religionen und Kulturen gleichwertig sind, und das man die Menschen mit Liebe zu demokratischen, friedfertigen und sozialen Menschen erziehen kann, eine These, die als Kulturrelativismus bezeichnet wird, und die auch die deutschenhassenden Linken vertreten. Warum Frauen Nationen und Zivilisationen zerstören und einige andere unangenehme Wahrheiten (Mitte der Seite)

An alle Atheisten, Buddhisten, Hinduisten…

Ein Punkt ist mir noch eingefallen, der in dem Artikel nicht angesprochen wurde. Atheisten, Buddhisten, Hindus und andere Religionsgemeinschaften sind im Islam verboten. Es gibt im Islam keine Religionsfreiheit. Atheisten, Buddhisten oder Hindus werden vor die Wahl gestellt entweder Muslime zu werden oder sie dürfen getötet werden.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Barbara Köster: Der Islam konsequent zu Ende gedacht – Erschreckendes Gemälde einer dystopischen (finsteren) Zukunft unseres Landes

Siehe auch:

Immer mehr Deutsche wandern aus

37 Angriffe auf türkische Einrichtungen in Deutschland durch kurdische Aktivisten

Katholikentag: Theologen fordern Ausladung der AfD

Facebook sperrt den Historiker Dr. Michael Hesemann für 30 Tage nach Islamkritik

Paris: Muslimischer Taxifahrer droht jüdischem Fahrgast: „Ich schneide dir die Kehle durch!“

Islamismus-Alarm an deutschen Grundschulen

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) – Wochenrückblick#8: Die Stimmung kippt! (19:50)

Der Familiennachzug dient der Herrschaftssicherung des Mannes

3 Feb

2_refugees_welcome_dummheitWarten sie schon sehnsüchtig auf ihre zukünftigen Vergewaltiger und Unterdrücker? 

Der Originalartikel von Necla Kelek wurde in der “Welt” veröffentlicht. Er ist allerdings nur für Abonnenten lesbar: Das ist die „Ehe für alle“ auf Islamisch

Necla Kelek hat übrigens vor kurzem einen anderen Artikel über die Familienzuwanderung geschrieben. Darin beschreibt sie eine syrische Familie die aus Syrien in die Türkei geflohen ist. Später floh die Familie mittels Schleuser nach Deutschland.

Zur Familie gehören insgesamt 22 Personen. Und der deutsche Sozialwissenschaftler Professor Herbert Brückner will uns erzählen, dass bei der Familienzusammenführung subsidärer Flüchtlinge, die ihre Familien nach Deutschland nachholen wollen, nur jeder Dritte ein Familienmitglied nach Deutschland holen will. Es gibt zwischen 200.000 und 300.000 subsidäre Flüchtlinge und die sollen angeblich nur 50.000 bis 60.000 Familienmitglieder nach Deutschland holen. Die geflohenen Familien, von der Necla Kelek berichtet, haben in den einen Fall 22 Familienmitglieder und in dem anderen 11. Hier ein Ausschnitt aus dem Artikel von Necla Kelek:

Sahin* aus Homs (ältester Sohn der Familie), heute 26, wurde vor sieben Jahren in Syrien mit der 13-jährigen Tochter seiner Tante verheiratet. Vor vier Jahren floh die Familie, zusammen 22 Personen, Vater, Mutter, Brüder und Schwestern, Schwiegertöchter und Kinder, in die Türkei, wo sie inzwischen eine Bäckerei betreiben. Nach zwei Jahren nahm er das Angebot von Schleppern an, ihn für 4000 Euro nach Deutschland zu bringen. Seit Ende 2015 ist er in Deutschland und als Flüchtling anerkannt. Er hat die Genehmigung, seine Frau nachzuholen. Die Familie aber will seine Frau nicht nachreisen lassen, weil sie seine Eltern versorgen müsse.

Ahmed ist 14 und allein über das Mittelmeer von Syrien nach Deutschland gekommen. Er wollte die Chance auf ein Leben in Freiheit, für seine Familie war er der Türöffner zu ungeahntem Wohlstand. Er galt als unbegleiteter Jugendlicher und wurde von einer Pflegefamilie aufgenommen. Inzwischen konnte er seine Familie, wie vom Vater verlangt, nachholen. Es sind die Eltern, sieben ältere und jüngere Geschwister und eine Tante (11 Personen). Alle leben inzwischen in einem Hamburger Vorort in einer großen Sozialwohnung von Sozialhilfe. Ahmed hat seine Chance auf ein neues Leben verpasst, er muss nun wieder seinem Vater gehorchen. >>> weiterlesen

Bei 200.000 bis 300.000 subsidären Flüchtlingen könnten also durchaus 1 Millionen weitere Flüchtlinge nach Deutschland kommen, vielleicht sogar 1,5 Millionen. Und dann sind da ja noch 390.000 syrischen Flüchtlinge, die ebenfalls ihre Familien nachholen dürfen. Mit anderen Worten, wir werden mit weiteren Millionen Flüchtlingen überflutet. Armes Deutschland, die Regierung bereitet deinen Untergang vor. Noch gar nicht erfasst sind die Flüchtlinge aus Marokko, Tunesien, Algerien, Pakistan, Afghanistan, Eritrea, Äthiopien und aus Schwarzafrika die selbstverständlich auch alle ihre Familien nach Deutschland holen wollen. Gute Nacht Deutschland! Und die angebliche Obergrenze von 220.000 Flüchtlinge ist nur eine Beruhigungspille für die dummen deutschen Schlafschafe, an die sich ohnehin niemand hält.

Indexexpurgatorius's Blog

„Nach syrischem Personalstatutgesetz Artikel 6 ist die Ehe „formfrei“, dass heißt, sie kann auch am Telefon geschlossen werden. Der Partner muss das „Angebot“ nur gehört haben und kann es auch durch Schweigen annehmen. Die Ehe muss nicht registriert, sondern nur von zwei muslimischen Männern bezeugt werden. Jeder Flüchtling kann behaupten, mit vier Frauen verheiratet zu sein und 20 Kinder zu haben. Überprüfen kann man dies alles nicht, weil eine Registrierung auch nachträglich vorgenommen werden kann. Eine Variante der „Ehe für alle“ auf islamisch.“

Willkommen in Europa, dem neuen Eurabien, in dem „die die schon länger hier leben“ gut und gerne den Reichtum der Neusiedler erarbeiten….

Die deutsche Politik lässt die Deutschen zu Sklaven der neuen Herrenrasse verkommen.

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Muslimische Migranten: Null Bock auf Integration

23 Jan

Spangenberg_-_Schule_des_Aristoteles_DetailSchule des Aristoteles – Public Domain

Ein Lehrer, der viele Jahre lang Deutschen eine Fremdsprache beibrachte und damit gute Erfahrungen machte, wurde 2015 im Rahmen der Masseneinwanderung gebeten, Migranten die deutsche Sprache zu vermitteln, um ihre Integration zu verbessern. Da die allermeisten Migranten weder Höflichkeit, Pünktlichkeit, Rücksicht, Fleiß, Disziplin und die Mitarbeit im Unterricht verweigerten und ein asoziales Verhalten zeigten, war dies kein leichtes Unterfangen.

Zu Beginn des Unterrichts war nur ein kleiner Teil der Schüler anwesend, die anderen betraten dann im Laufe des Vormittags mit einem lauten "Salam Aleikum" (Frieden, Gesundheit, Wohlbefinden) den Klassenraum. Waren Anfangs die Klassenräume noch gut besucht, so erschienen im Laufe der Zeit immer weniger Schüler zum Unterricht. An einer Integration zeigten sie keinerlei Interesse. Während des Unterricht hielten sie private Gespräche auf Arabisch oder telefonierten mit dem Handy, teilweise sogar um irgendwelche Drogengeschäfte zu tätigen.

Sie zeigten allgemein wenig Interesse am Unterricht und ignorierten die Anweisung des Lehrers, still zu sein und mitzuarbeiten. Deshalb musste er seine Aufforderung oft wiederholen, weil die Schüler nicht zuhörten und sich mit anderen Dingen beschäftigten. Die Hausaufgaben wurden von der Mehrheit nicht gemacht. Am Schlimmsten war es in der Zeit des Ramadan, in der die Muslime tagsüber fasteten. Die führte dazu, dass sie sehr lethargisch (desinteressiert) und gereizt am Unterricht teilnahmen. Nicht wenige blieben in der Zeit einfach dem Unterricht fern.

Den Lehrern wurde nicht erlaubt irgendwelche Maßnahmen zu treffen, um den Unterricht in halbwegs vernünftige Bahnen zu lenken. Wenn man so etwas liest, stellt man sich die Frage, warum holen wir uns all diese asozialen Migranten ins Land? Sie werden sich sicherlich nicht nur während des Unterrichts so asozial verhalten, sondern überall, wo sie sind. Ich denke, hier müssten viel strengere Regeln geschaffen werden und ein soziales Verhalten sowohl eingefordert, als auch sanktioniert (bestraft) werden, falls es nicht erbracht wird.

Jeder, der wiederholt den Unterricht stört, ihm fern bleibt oder irgendeinen Anlass zum Tadel gibt, dem sollte man konsequent die Sozialleistungen streichen, am besten gleich die ganzen asozialen Migranten ausweisen. Dieselben, die ein asoziales Verhalten im Unterricht zeigen, zeigen dies mit großer Wahrscheinlichkeit auch in der Gesellschaft. In einigen Schulen werden vor dem Unterricht die Handys eingesammelt und eingeschlossen. Diese wäre hier wohl auch ratsam.

Diejenigen, die während des Unterrichts ein asoziales Verhalten zeigen, sind vermutlich dieselben, die Deutschland mit Kriminalität, Vandalismus, Islamismus oder Terrorismus überziehen und die Gefängnisse füllen. Man sollte sie kurzerhand ausweisen. Aber in einem Idiotenland wie Deutschland setzt man lieber auf Multikulti, was in Wirklichkeit Rücksichtslosigkeit, Gewalt, Deutschenhass, soziale Abzocke, Integrationsverweigerung, Islamisierung, sowie die Zerstörung der sozialen und inneren Sicherheit bedeutet und Deutschland am Ende in einen blutigen und grausamen Bürgerkrieg stürzen wird.

Aber macht nur weiter so, ihr bunten Spinner, ihr werdet eure Dummheit eines Tages bitter bereuen. Multikulti konnte man heute auch in der Käthe-Kollwitz-Gesamtschule in Lünen bei Dortmund erleben, wo der 15-jähriger Schüler Alex M. aus Kasachstan (südlich von Russland, 70 Prozent islamisch) [1] einem 14-jährigen deutschen Schüler Leon H. mit einem Messer in den Hals stach und ihn tötete.

[1] Kasachstan: Mitte des 19. Jahrhunderts fing die russische Politik an, den Islam als Gefahr für den Machterhalt in Zentralasien anzusehen. Das Unterrichten der arabischen Schrift wurde verboten und das Publizieren von islamkritischen Büchern gefördert. Während der Sowjetunion wurde der Islam, wie alle anderen Religionen, unterdrückt und alle Moscheen des Landes, bis auf wenige Ausnahmen geschlossen oder umfunktioniert.

Meine Meinung: Auch in Deutschland sollte man den Islam verbieten, alle Moscheen und Koranschulen schließen, die Einwanderung muslimischer Migranten verbieten, genau so, wie Donald Trump es beabsichtigt und alle Muslime, die nicht assimiliert sind, wieder ausweisen, denn der Islam ist eine gewalttätige, kriegerische, intolerante und menschenverachtende Ideologie, die nicht mehr in die heutige Zeit, nicht in eine zivile Gesellschaft, gehört und mit allen Mitteln bekämpft werden sollte, weil sie immer wieder zu Armut, Bildungsnot, Intoleranz, Terror, Gewalt und Tod führt.

Hier der ganze Artikel von Josef Jakob: Null Bock auf Integration

Ach so schreibt:

Stell dir vor, du schickst dein Kind morgens in die Schule…und abends bringt man es dir im Leichensack zurück. Dann weißt du, das du im Merkel-Deutschland des Jahres 2018 lebst.

Noch ein klein wenig OT:

Durchbruch nach 15 Gerichtsverfahren: Ehrenwort ermöglichte Abschiebung eines gefährlichen Islamisten aus Bremen

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Deutschland Balla-Balla!

Die erst nach 15 Gerichtsverfahren ermöglichte Abschiebung eines gefährlichen Islamisten aus Bremen in sein Heimatland Algerien geht nach FOCUS-Informationen auf eine vertrauliche Vereinbarung zwischen Bundespolizei-Präsident Dieter Romann und seinem algerischen Amtskollegen Abdelghani Hamel zurück. Der zweifache Familienvater Oussama B. hatte sich neun Monate lang in insgesamt 15 Verfahren seiner Abschiebung widersetzt.

Die Sicherheitsbehörden stuften ihn als Gefährder ein, da er in der radikalen Bremer Rahma Moschee eine Führungsrolle einnahm. B. feierte das Attentat auf den Berliner Weihnachtsmarkt, hetzte gegen Juden und Christen und postete brutale Videos der Terrormiliz IS. Seinen Bruder, der sich in Syrien als Selbstmordattentäter in die Luft gesprengt hatte, feierte er als Märtyrer. Zudem fiel B. in Bremen durch Drogendelikte, Körperverletzung und Sachbeschädigung auf. Eines seiner beiden Kinder entführte er nach Algerien. >>> weiterlesen

Berlin: Wohnungslosigkeit in Berlin erreicht die deutsche Mittelschicht

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Bis vor kurzem war Obdachlosigkeit in Berlin ein Randphänomen. Heute sind ganze Familien betroffen. Und es wird immer schlimmer. Sozialarbeiterin Viola Schröder hat in kurzer Zeit erlebt, wie ein Berliner Randphänomen zu einem Problem wurde: Familien ohne Wohnung. Vor kurzem stand ein Vater mit Beamtenjob in ihrem Büro. Scheidung, Schulden, keine Bleibe. Sie konnte ihn und seine Kinder nicht aufnehmen. "Wir müssen 20 bis 30 Familien pro Monat ablehnen", sagt sie. "Wir sind voll." Und dann sagt sie noch etwas. "Bei uns geht es nicht allein um Roma-Familien. Das Problem ist in der deutschen Mittelschicht angekommen." >>> weiterlesen

Solidarität unter Muslimen? – Gibt es nicht!

Obwohl Saudi-Arabien, Kuwait, die Arabischen Emirate, Bahrain, Katar und Oman reiche islamische Staaten sind, nehmen sie keine Flüchtlinge auf. Das kann man ihnen aber andererseits nicht verdenken, denn die Flüchtlinge sind zwar auch Muslime, unter den Flüchtlingen sind aber auch sehr viele Islamisten, radikale Salafisten, Dschihadisten und Terroristen und die will man verständlicherweise nicht im Land haben. Und deshalb lässt man sie lieber nach Europa fliehen, um dort den Islam zu verbreiten und das christliche Abendland zu zerstören.

Wir sollten nicht beklagen, dass die arabischen Staaten sich weigern, Flüchtlinge aufzunehmen, sondern die Dummheit und naive und gutmenschliche Einstellung der Europäer, die am Ende dafür sorgen könnte, dass die Europäer selbst zu Flüchtlingen werden, die von den Muslimen aus dem Land vertrieben wurden. Auch die Türkei war über 1000 Jahre ein christlicher Staat, und heute? Droht Europa das Selbe Schicksal?

fluechtlinge_arabien
Siehe auch:

Video: Dr. Maximilian Krah (AfD): Warum Merkel so ist wie sie ist

Messerstecherei, Prügelei, Randale: Wochenende der Jugend-Gewalt in Deutschland!

Video: Laut Gedacht #65: Islamisierung im Kinderfernsehen und Halbneger in Berlin (07:42)

München: S-Bahn: Mann will Kleinkind töten – Fahrgäste stoppen ihn!

Akif Pirincci: Zeit-Journalist Götz Hamann und die Meinungsfreiheit

Brandenburg: AfD wirkt – Zuzugsstopp für Migranten in Cottbus! – Mordversuch an deutschen Jugendlichen

Video: Nicole Höchst (AfD): „Frauen werden ihrer Grundrechte beraubt“ (06:40)

Video: Ex-Moslem: Kindesmissbrauch ist in Ägypten ein offenes Geheimnis (14:33)

12 Nov

Josef-Mose-Ägypten

Der 30-jährige Josef Mose wurde in Österreich als Sohn eines Ägypters geboren. Er konvertierte zum Christentum und erlebte in seiner Kindheit Unfassbares, sein muslimischer Vater terrorisierte die ganze Familie. Im Gespräch mit dem „Wochenblick“ berichtet Mose von seinen schockierenden Erlebnissen aus der Kindheit.

Im Alter von erst sieben Jahren wurde Mose während des jährlichen Ägypten-Urlaubs von seinen eigenen Cousins mehrfach vergewaltigt. Sie rechtfertigten den sexuellen Missbrauch als „Übung für später“ und redeten ihm ein, es wäre ja nicht so schlimm. Doch nicht nur das: Mose sagt, das sei in Ägypten völlig normal. Kindesmissbrauch sei dort ein „offenes Geheimnis, über das niemand spricht“. >>> weiterlesen


Video: Interview mit Islam-Kenner und Konvertit Josef Mose (14:33)

Quelle: Video: Ex-Moslem: Kindesmissbrauch ist in Ägypten ein offenes Geheimnis (14:33)

Meine Meinung:

Der ägyptische Islamkritiker Hamed Abdel-Samad berichtet in dem Interview Mein Abschied vom Himmel ebenfalls davon, dass er als Kind mehrfach von anderen Jungen sexuell missbraucht wurde. Dies hat ein Trauma bei ihm hinterlassen, mit dem er schwer zu kämpfen hatte und welches ihn später in eine psychiatrische Klink führte, um diese und andere negative Erfahrungen, die er in seiner Kindheit und später als junger Erwachsener erlitten hatte, insbesondere Gewalterfahrungen und sexuelle Unterdrückungen,  zu verarbeiten. In seiner Kindheit litt er sehr unter der ganzen Gewalt, die er erfahren hatte. Und weil es niemanden gab, mit dem er darüber reden konnte, auch mit seiner Familie nicht, begann er Tiere zu quälen.

Noch ein klein wenig OT:

Hamburg-Harburg: Männer ziehen Joggerin ins Gebüsch

AfD (Alternative für Deutschland) schreibt:

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In einem Land, in dem man gut und gerne lebt, aber vor allem als Frau besser nicht mehr alleine unterwegs ist, gewöhnen sich die Menschen leider schnell an Schlagzeilen wie diese: "Männer zerren Joggerin in Hamburg ins Gebüsch" Doch nicht nur Joggerinnen leben gefährlich in Deutschland, sondern auch Jugendliche und Kinder.

So wie eine 14jährige in Bonn- Hennef (NRW), die von einem "Flüchtling" aus Eritrea zweimal zum Sex gezwungen worden sein soll – ein Fall, der derzeit vor dem Bonner Landgericht verhandelt wird. Was die Altparteien als "Angstmache" bezeichnen, ist eine bittere Realität, auf die Deutschland gut und gerne verzichten könnte!

Hamburg-Harburg: Männer ziehen Joggerin ins Gebüsch (welt.de)

Bonn- Hennef: 27-jähriger Flüchtling aus Eritrea vergewaltigte 14-Jährige zwei Mal (ksta.de)

Hessen: Tödliche Schüsse in Mörfelden: Polizisten feuerten 25 Mal auf Messerangreifer

25_mal_geschossen Video: Polizisten schossen 25 mal auf 19-Jährigen (04:41)

Insgesamt 25 Schüsse haben Polizisten am vergangenen Samstag in Mörfelden (Groß-Gerau) auf einen 19-Jährigen abgegeben, der kurz zuvor einen 24-Jährigen überfallen und mit einem Messer verletzt hat. Acht davon trafen – eine Kugel durchschlug den Oberkörper und tötete den Mann. Das bestätigte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Darmstadt am Freitag auf Anfrage von hessenschau.de. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Markus Somm: Die lange Blutspur des Kommunismus – 100 Jahre Kommunismus – 100 Millionen Tote

Berlin-Reinikendorf: Marokkaner rast mit einem Auto auf eine Menschengruppe – Menschen springen geistesgegenwärtig zur Seite – versuchter Terroranschlag?

Toulouse (Frankreich): Freitagsfahrer™ rast mit PKW in Menschenmenge

Laut Gedacht #58: Sexismus überall – aber bei muslimischer Gewalt wird weggesehen!

Familiennachzug? Familienzusammenführung in Syrien!

Akif Pirincci: Grün-linke Weltrettung durch Gebärstreik

Soeren Kern: Eine Welle von Ehrenmorden erschüttert Deutschland

10 Jun

deutschland-welle-von-ehrenmorden

Vor Gericht kam zur Sprache, wie Amer K. die Mutter seiner drei Kinder mehr als 20-mal mit einem langen Küchenmesser in die Brust und den Hals gestochen hatte, weil er glaubte, sie wolle sich von ihm scheiden lassen.

"Dann holt er das Messer und sticht auf sie ein. Die … Klinge dringt in ihre Brust ein, öffnet den Herzbeutel, touchiert den Herzmuskel. Ein zweiter Stich öffnet die linke Bauchhöhle. Dann holt Nurettin B. die Axt. Mit der stumpfen Seite schlägt er auf Kopf und Oberkörper ein, der Schädel bricht. Dann holt er das Seil. Mit dem einen Ende knüpft er einen Galgenknoten um ihren Hals, das andere bindet er an [sein Auto]. Mit 80 Stundenkilometern rast er durch die Straßen [bis sich] das Seil [löst]", rekonstruiert Staatsanwältin Ann-Kristin Fröhlich.

In Ahaus ersticht ein 27-jähriger nigerianischer Asylbewerber eine 22-Jährige, nachdem diese offenbar seine Ehre verletzt hatte, indem sie seine romantischen Avancen zurückwies.

Originaltext: Germany: Wave of Muslim Honor Killings

Übersetzung: Stefan Frank

Der Prozess gegen einen Kurden, der eine seiner drei Ehefrauen an die Stoßstange eines Autos gebunden und durch die Straßen Hamelns geschleift hat, hat die Aufmerksamkeit auf eine Welle muslimischer Ehrengewalt in Deutschland gelenkt.

Ehrengewalt – die von emotionalem Missbrauch über physische und sexuelle Gewalt bis hin zu Mord reicht – wird in der Regel von männlichen Familienmitgliedern gegen weibliche Familienmitglieder verübt, von denen angenommen wird, dass sie Schande über die Familie oder den Clan gebracht hätten.

Die Beleidigung kann darin bestehen, dass eine Frau sich weigert, eine ausgehandelte Ehe zu schließen, dass sie eine Beziehung zu einem Nichtmuslim eingeht oder mit jemandem, den die Familie nicht billigt, dass sie sich weigert, in einer gewalttätigen Beziehung zu bleiben oder darin, dass sie einen zu westlichen Lebensstil pflegt. In der Praxis verwischen aber oft die Grenzen zwischen Verbrechen, die der "Ehre" wegen verübt werden und solchen aus Eifersucht; jede Auflehnung gegen die Autorität des Mannes kann zu Vergeltung führen, die in manchen Fällen schockierend brutal ist.

Am 22. Mai hörte ein Gericht in Hannover, wie ein 39 Jahre alter in der Türkei geborener Kurde namens Nurettin B. versucht hatte, seine zweite Frau, Kader K. (28), zu ermorden, nachdem sie ihn aufgefordert hatte, Unterhalt für ihren gemeinsamen zwei Jahre alten Sohn zu leisten. Staatsanwältin Ann-Kristin Fröhlich rekonstruierte Nurettin B.s Taten:

"Am 20. November 2016 fährt Nurettin B. gegen 18 Uhr bei Kader K. in Hameln vor, im Kofferraum ein Messer, eine Axt und ein Seil; auf der Rückbank der gemeinsame, zwei Jahre alte Sohn, der über das Wochenende bei ihm gewesen war. Auf der Straße gerät das ehemalige Paar in Streit. B. beginnt, auf seine Ex-Frau einzuschlagen. Dann holt er das Messer und sticht auf sie ein. Die 12,4 Zentimeter lange Klinge dringt in ihre Brust ein, öffnet den Herzbeutel, touchiert den Herzmuskel. Ein zweiter Stich öffnet die linke Bauchhöhle. Wieder geht B. zum Kofferraum, holt die Axt. Mit der stumpfen Seite schlägt er auf Kopf und Oberkörper ein, der Schädel bricht."

"Dann holt er das Seil. Mit dem einen Ende knüpft er einen Galgenknoten um ihren Hals, das andere bindet er an der Anhängerkupplung seines schwarzen VW Passat fest. B. gibt Vollgas. Mit rund 80 Stundenkilometern rast er durch die Straßen. Als er nach 208 Metern abbiegt, löst sich das Seil. Kader K. schleudert gegen die Bordsteinkante. B. rast weiter zur nächsten Wache, um sich zu stellen. Der gemeinsame Sohn sitzt noch immer auf der Rückbank."

Der Vorsitzende Richter, Wolfgang Rosenbusch, bat Kader K., die über Wochen im Koma gelegen hatte, den Fall aus ihrer Sicht zu schildern. "Der Horror" habe kurz nach der Hochzeit im März 2013 begonnen, welche nach den Regeln der Scharia durchgeführt wurde (sie ist nach deutschem Recht nicht gültig), sagte sie; Nurettin B. verbot ihr, irgendeinen Kontakt mit Freunden und der Familie zu pflegen. Nur für Einkäufe und Arztbesuche durfte sie das Haus verlassen. Es war ihr nicht erlaubt, ein Mobiltelefon zu besitzen. Rosenbusch fragt: "Hat er ein Problem mit Frauen?" Kader K. antwortet: "Frauen sind Sklaven, sie müssen ihren Mund halten."

Nurettin B. hat die Tat gestanden, beharrt aber darauf, er habe nicht vorsätzlich gehandelt. Am 31. Mai verurteilte ihn das Gericht zu 14 Jahren Gefängnis.

hameln_ehrenmordDas malerische Hameln wurde Schauplatz eines scheußlichen Ehrenverbrechens, als der in der Türkei geborene Kurde Nurettin B. versuchte, eine seiner drei Ehefrauen zu ermorden. (Foto: Martin Möller/Wikimedia Commons)

Am 9. Mai verurteilte ein Gericht in Kiel einen Türken zu einer Haftstrafe von zweieinhalb Jahren. Er hatte seine von ihm in Scheidung lebende Frau in beide Knie geschossen, wohl in der Hoffnung, sie permanent zu lähmen und für andere Männer unattraktiv zu machen. Das Gericht hörte, wie der Mann seine Frau nach dem Freitagsgebet zum Hinterausgang einer Moschee gebracht hatte, sie dort beschuldigte, seine Ehre verletzt zu haben, dann auf sie schoss und sagte: "Jetzt kannst du nicht mehr laufen, jetzt bleibst du zu Hause."

Vor Gericht sagte die Frau jedoch – vielleicht unter dem Druck ihrer Familie oder der Moschee –, dass sie sich mit ihrem Mann wieder vertragen habe und zu einer Eheberatung gehen werde. Einige Beobachter mutmaßen, dass der Streit in einem Schariagericht beigelegt worden sein könnte. Wie dem auch sei, gestattete das Gericht dem Mann, mit seiner Frau nach Hause zurückzukehren, und es ist unklar, wann er die Strafe wird antreten müssen, falls überhaupt.

In Münster hat ein Gericht einen 36-jährigen Libanesen namens Amer K. zu 12 Jahren Haft verurteilt, der seine Ehefrau erstochen hatte. Vor Gericht kam zur Sprache, wie Amer K. die 26-jährige Fatima S., die Mutter seiner drei Kinder, mehr als 20-mal mit einem langen Küchenmesser in die Brust und den Hals gestochen hatte, weil er glaubte, sie wolle sich von ihm scheiden lassen.

Unterdessen hat ein Gericht in Hanau einen 22 Jahre alten syrischen Flüchtling zu zwölf Jahren Gefängnis verurteilt. Er hatte seine 30 Jahre alte Schwester Ramia A. mit einem Küchenmesser erstochen. Sie war in der 24. Woche schwanger und war bezichtigt worden, Schande über ihre Familie gebracht zu haben. Ihr ungeborenes Kind starb ebenfalls.

Das wahre Ausmaß des in Deutschland grassierenden Verbrechens im Namen der Ehre kennt niemand: Viele dieser Taten werden nicht angezeigt und verlässliche Statistiken existieren nicht. Doch empirische Belege, die auf Ehrengewalt hinweisen, haben sich vervielfacht, seit Bundeskanzlerin Angela Merkel gut zwei Millionen Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten ins Land gelassen hat.

Eine wegweisende Studie über Ehrenmorde hat das Max-Planck-Institut im März 2011 veröffentlicht. Darin wurden alle derartigen Verbrechen analysiert, die sich in Deutschland zwischen 1996 und 2005 ereignet haben. Laut dem Bericht gab es 1998 in Deutschland zwei Ehrenmorde, 2004 sollen es zwölf gewesen sein. 2016 aber ist die Zahl auf mehr als 60 in die Höhe geschnellt, ein Zuwachs von 400 Prozent, laut der Website Ehrenmord.

Die wirkliche Zahl der Ehrenkriminalität ist wahrscheinlich viel höher. Verstärkte Zensur bei der Polizei und in den Medien, die darauf zielt, die Stimmung gegen Einwanderung einzudämmen, macht es unmöglich, die Namen und Nationalitäten vieler Opfer und Täter herauszufinden, oder auch die wahren Umstände vieler Morde, die oft wie Ehrenmorde wirken, aber als "Familienangelegenheiten" heruntergespielt werden. Trotzdem ist das Jahr 2017 auf bestem Wege, als Rekordjahr für Ehrengewalt in Deutschland in die Geschichte einzugehen: In den ersten fünf Monaten dieses Jahres gab es mindestens 30 Ehrenmorde, darunter die folgenden:

18. Mai: In Berlin ermordet der 32-jährige Bosnier Edin A. seine Exfreundin, eine 35 Jahre alte Deutsche namens Michelle E., nachdem sie die gewalttätige Beziehung mit ihm beendet hatte. Zudem entführt und foltert er ihren 12-jährigen Sohn und zwingt ihn, bei der Ermordung seiner Mutter zuzusehen. Nachbarn sagen, sie hätten die Polizei wiederholt auf Edin A.s gewalttätiges Verhalten hingewiesen, doch diese habe nichts unternommen.

17. Mai: In Pforzheim ersticht ein 53-jähriger Tadschike seine 50 Jahre alte Ehefrau an deren Arbeitsplatz, einer christlichen Kindertagesstätte. Ob die Frau zum Christentum konvertiert war, ist unbekannt.

17. Mai: In Wardenburg [Niedersachsen] ersticht ein 37-jähriger Iraker seine 37 Jahre alte Frau im Schlaf. Die fünf Kinder des Paares im Alter zwischen vier und 15 Jahren waren zum Zeitpunkt des Mordes zu Hause und leben nun bei Verwandten.

8. Mai: In Neuendettelsau [Bayern] sticht der 24 Jahre alte äthiopische Asylbewerber Mohammed G. in einem Restaurant seine 22-jährige Freundin in den Bauch, nachdem sie ihn angeblich "provoziert" hatte. Die Frau war im sechsten Monat schwanger, das Baby stirbt bei dem Angriff.

4. Mai: In Freiburg ersticht ein 33-jähriger syrischer Asylbewerber seine 24 Jahre alte Frau, eine kurdische Christin [Armenierin?], die aus der Wohnung des Paares ausgezogen, doch zurückgekommen war, um ihre Habseligkeiten abzuholen. Die drei Kinder des Paares – im Alter von sechs Jahren, drei Jahren und zehn Monaten – sind nun in der Obhut des Jugendamts.

29. April: In Prien am Chiemsee ersticht ein 29-jähriger Afghane die 38-jährige Afghanin Farima S., die zum Christentum konvertiert war. Der Angreifer wartete in einem Hinterhalt auf die Frau, als sie mit zweien ihrer Kinder aus einem Supermarkt kam.

23. April: In Syke [Niedersachsen] erwürgt ein 32 Jahre alter Iraker namens Murad B. seine 32 Jahre alte Frau, Mehe K., vor den Augen der drei Kinder des Paares im Alter von einem, zwei und neun Jahren.

23. April: In Dresden ermordet der 29-jährige pakistanische Flüchtling Shahajan Butt seine Freundin, eine 41-jährige Vietnamesin namens Thu T. Nach Polizeiangaben war der Mann, der im Dezember 2015 nach Deutschland gekommen war, wütend, nachdem er festgestellt hatte, dass die Frau auf ihrer Facebookseite keine Fotos von ihm gepostet hatte, weswegen er vermutete, dass sie einen anderen Freund hätte.

16. April: In Mainz-Finthen ersticht ein 39 Jahre alter ägyptischer Asylbewerber seine 32-jährige Frau. Die Polizei sagt, das Paar habe zum Zeitpunkt der Tat einen Streit gehabt. Die zwei Kinder sind in der Obhut des Jugendamts.

5. April: In Leipzig ersticht ein 34 Jahre alter Syrer seine 28-jährige Frau, weil sie die Scheidung wollte. Die zwei Kinder des Paares müssen die Tat mitansehen; sie sind in der Obhut des Jugendamts.

31. März: In Gütersloh verbrennt ein 43 Jahre alter Syrer seine 18-jährige Tochter mit einer Zigarette und droht, sie zu töten. Als die Polizei einschreitet, versucht der Vater, seine Tochter am Verlassen des Hauses zu hindern. Nachdem es der Polizei gelungen ist, das Mädchen in Sicherheit zu bringen, attackieren der Vater und sein Sohn die Polizeibeamten, die Pfefferspray einsetzen, um sie abzuwehren. Das Mädchen ist in der Obhut des Jugendamts.

15. März: In Kiel ersticht ein 40-jähriger Deutsch-Türke seine 34 Jahre alte türkische Frau vor einer Kindertagesstätte. Nachbarn sagen, das Paar, das in Trennung lebte, habe darüber gestritten, ob die drei Kinder in die Türkei gebracht werden sollten.

4. März: In Duisburg versucht der 30 Jahre alte syrische Asylbewerber Mahmood Mahrusseh seine 32 Jahre alte Exfreundin zu erstechen. Die Frau überlebt, der Täter ist flüchtig.

3. März: In Mönchengladbach ermordet der 32-jährige Asylbewerber Ahmed Salim die 47-jährige Deutsche Nicole M., offenbar nachdem sie die Beziehung mit ihm beendet hatte. Der Mann, der auch das Alias Jamal Amilia verwendet, wird in Spanien verhaftet. In seinem Asylantrag hatte er behauptet, aus Israel zu stammen. In einem anderen Asylantrag, den er in einem anderen Land gestellt hatte, hatte er geschrieben, er stamme aus Marokko. Es wird angenommen, dass er Iraker ist.

2. März: In Scheeßel [Niedersachsen] ersticht ein 42-jähriger Iraker seine 52 Jahre alte Frau, die ebenfalls aus dem Irak stammt. Die Polizei nennt die Tat einen Ehrenmord. Die Kinder des Paares sind in Obhut des Jugendamts.

25. Februar: In Euskirchen [NRW] ersticht ein 32 Jahre alter Deutsch-Türke seine Exfreundin, eine 32-jährige Deutsche, nachdem diese eine Beziehung mit einem anderen angefangen hatte.

17. Februar: In Offenbach erschießt der 32-jährige Türke Volkan T. seine Exfreundin, die 40-jährige Silvia B. Der Mann sagt aus, er sei wütend gewesen, weil die Frau, die zwei Kinder hatte, die Beziehung mit ihm beendet hatte.

15. Februar: In Bielefeld ermordet ein 51-jähriger Iraker seine 51-jährige Frau mit einem Hammer, während diese an einer örtlichen Sprachschule Deutsch lernt. Der Mann war offenbar wütend darüber, dass sich seine Frau mit anderen Sprachschülern im selben Raum aufhielt.

10. Februar: In Ahaus [NRW] ersticht ein 27-jähriger nigerianischer Asylbewerber eine 22-Jährige, nachdem diese offenbar seine Ehre verletzt hatte, indem sie seine romantischen Avancen [sein Wunsch, Aufforderung nach Sex] zurückgewiesen hatte. Die Frau, eine Hindu, war in der Asylunterkunft angestellt, in der der Angreifer wohnte. Er wurde in Basel festgenommen.

7. Februar: In Hannover-Mühlenberg sticht ein 21-jähriger Serbe mit einem Messer auf seine Exfreundin ein, nachdem sie die Beziehung beendet und einen anderen Mann kennengelernt hatte.

1. Februar: In Hamburg sticht ein 26 Jahre alter Afghane während eines Streits auf seine von ihm getrennt lebende 28-jährige Frau ein; sie überlebt den Angriff.

15. Januar: In Bremen-Vegesack ermordet ein 39 Jahre alter Türke seine 40-jährige syrische Frau, die im neunten Monat schwanger war, weil sie die Scheidung wollte. Das ungeborene Baby stirbt bei dem Angriff ebenfalls.

5. Januar: In Waldshut-Tiengen [Baden-Württemberg] verletzt ein 47-jähriger Türke seine von ihm getrennt lebende Frau, während diese mit einem Freund unterwegs ist. Als diese versucht wegzulaufen, verfolgt er sie und sticht ihr ein Messer in den Rücken.

4. Januar: In Köln-Buchheim ermordet ein 44-jähriger Iraker seine 19 Jahre alte Tochter, weil er deren Freund nicht billigt. Zwei Tage später ruft er die Polizei und sagt: "Ich habe meine Tochter umgebracht." Der Mann wird vielleicht nie der Gerechtigkeit zugeführt werden; man nimmt an, dass er in den Irak geflohen ist.

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute. Besuchen Sie ihn auf Facebook und folgen ihm auf Twitter. (…mehr)

Quelle: Deutschland: Welle von Ehrenmorden

Weitere Texte von Soeren Kern

Siehe auch:

Studie zu Terrorfinanzierung in Großbritannien durch Saudi Arabien soll nicht veröffentlicht werden

Video: Paris: Moslem greift Supermarktkunden mit einem Messer an, der mit einer Kiste Bier aus dem Supermarkt kommt (00:39)

Akif Pirincci: Wenn Omma sich einen schwarzen Lover angelt

Wie Frauen Staaten zerstören und andere unbequeme Wahrheiten

Am Scheideweg angekommen: Warum die Menschheit das bestehende System nicht überleben wird

Michael Stürzenberger: Die Tötungsbefehle des Koran müssen für ungültig erklärt werden

Rüdesheim: Islamische Scheidung – Syrer zündet seine Ehefrau an und stirbt selbst

2 Sep

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In einer Illegalenunterkunft in Rüdesheim (Rheingau-Taunus-Kreis) vollzog ein Gast der Kanzlerin nach moslemischer Art die islamische Scheidung von seinem getrennt lebenden Eigentum. Am Donnerstagmorgen kam der dreifache Vater zum Wohnhaus, in dem seine Familie lebte, übergoss die Ehefrau mit Brandbeschleuniger und zündete sie an. Der wegen häuslicher Gewalt bereits polizeibekannte 45-Jährige fing dabei selber Feuer und kam in den Flammen, die auch auf das Gebäude übergriffen, um.

Die Frau wurde schwer verletzt mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht, wo sie auf Staatskosten medizinisch betreut wird. Sollte sie überleben, kann sie dann vermutlich auch nicht mehr abgeschoben werden und wird dem Steuerzahler wohl, samt ihren drei Kindern noch lange auf der Tasche liegen. Laut Polizeibericht wurden zwei weitere Personen verletzt. Der Brand zerstörte auch die Scheune, in der bislang 14 Personen lebten.

Quelle: Rüdesheim: Syrer zündet Ehefrau an

katharer schreibt:

Waren schon betroffene Politiker da?

Lukas P. [#6] schreibt:

Hat seine Frau den Schokopudding anbrennen lassen?

Johannisbeersorbeet [#11] schreibt:

Zauberhafte Wohnlage. Malerische Brandspuren neben Kletterrosen. So idyllisch schaut es vielleicht auch bald in deutschen Doofmichel-Siedlungen aus. Es bringt ungeheuer viel Multikulti-Flair, wenn sich 50 zornige junger Männer mit Macheten im Vorgarten zusammenrotten. Wir hacken [verkacken?] das.

Noch ein klein wenig OT:

Sexueller Übergriff auf Hamburgs Zweite Bürgermeisterin Katharina Fegebank (Grüne)

Katharina Fegebank

Berlin/Hamburg. Hamburgs Zweite Bürgermeisterin Katharina Fegebank (Grüne) ist Opfer eines sexuellen Übergriffs geworden. Beim Fest in der Hamburger Landesvertretung in Berlin in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch kam es gegen 2 Uhr morgens zu dem Vorfall. Fegebank und andere Gäste tanzten nach Abendblatt-Informationen noch zu der Musik der letzten dort auftretenden Live-Band ("Die Soulisten"), als ein offenbar stark alkoholisierter Mann [ein 24-jähriger Pole aus Breslau] im geschätzten Alter von 25 bis 30 Jahren die Tanzfläche betrat und Fegebank zunächst wie unbeabsichtigt unsittlich berührte. Offenbar hielt auch die Zweite Bürgermeisterin dies zunächst für ein Versehen. >>> weiterlesen

Sebastian schreibt:

Ich bin NICHT schadenfroh, aber haben die Gutmenschen geglaubt, dass die Folgen ihrer Politik nicht irgendwann an ihre eigenen Türen klopfen werden? Glauben diese ideologisch Verblendeten, dass sie dem, was sie hier gerade verursachen, durch eine Art "grünrote Magie" entgehen können? Besser es trifft sie, als die Frauen und Kinder von Menschen, die in der unglücklichen Lage sind, von diesem Menschenschlag regiert zu werden und diesen Wahnsinn ablehnen! Vielleicht hilft es ja beim Nachdenken, was für einen Mist man da macht!

Nicole schreibt:

Ich gebe Schadenfreude offen zu! Kein Tattoo, keine Glöckchen, keine Armlänge…. Verdient, vielleicht sogar gewollt, würde ich sagen.

Meine Meinung:

Liebe Nicole, eine Armlänge reicht heute nicht mehr. Heute muss es mindestens eine Axtlänge sein.

Peter schreibt:

"Nein heißt nein!" Vielleicht hat sie vergessen dies zu zelebrieren …..?

Silvio schreibt:

Herzlich willkommen in eurer erschaffenen Welt, wo jeder willkommen ist, nur das eigene Volk nicht. Wo ihr eure Fehler mit Lügen deckt und der Bürger um sein Leben rennt. Aber auch ihr da oben seid nicht vom göttlichen Geschlecht und daher nicht unantastbar, wie man sieht. Auch du bist nur eine Marionette die sie brauchen, um ihr System aufrecht zu erhalten und ihre Lügen weiter zu erzählen.

Meine Meinung:

Sie ist aber entweder zu dumm das zu erkennen oder sie hat sich so an ihre Privilegien, ihre Diäten, ihre Spesen, ihre Tantiemen, ihre Empfänge in den Landesvertretungen, an ihrem Ruhm und an ihre großzügigen Pensionen gewöhnt, dass ihr das Volk mittlerweile egal ist.

Monika schreibt:

Die beschwert sich schon für das bisschen angrapschen, das ist doch nur ein kleiner Ausflug in die Realität, was Frauen und Kinder täglich auf den Straßen erleben. Da macht die gleich eine Anzeige, unglaublich. Sie heißt doch Alle Willkommen und setzt sich dafür ein, dass keiner abgeschoben wird.

München Pasing: Elfjährige beim Gassigehen krankenhausreif geprügelt – Polizei ermittelt wegen versuchten Totschlags

bahnhof_muenchen_pasing Polizisten vor dem Bahnhof München Pasing 

Nach einem Angriff auf eine Elfjährige beim Gassigehen mit einem Hund ermittelt die Münchner Polizei wegen versuchen Totschlags. Der unbekannte Täter soll die Schülerin körperlich derart angegangen und verletzt haben, dass das Mädchen zur stationären Behandlung in eine Klinik musste… Die Schülerin sei kurz vor dem Angriff noch in Begleitung eines etwa 15 bis 19 Jahre alten Mannes gesehen worden, den die Beamten nun dringend als Zeugen suchen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wollte der junge Mann sie vielleicht sexuell missbrauchen und sie wehrte sich dagegen? In was für einem Land leben wir eigentlich? Danke Angie.

Wurzen (Sachsen): 400 Menschen protestieren nach Pizzeria-Überfall durch etwa 20 Migranten

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Die Angreifer (darunter Marokkaner und Iraker, die teils mit Messern bewaffnet waren) hätten es „ohne ersichtlichen Grund“ gezielt auf eine Geburtstagsrunde im Freisitz vor dem Geschäft abgesehen und diese beschimpft. Schutzsuchend hätten diese sich ins Innere des Geschäftes zurückzogen und anwesende Kinder auf den Toiletten in Sicherheit brachten. Die Angreifer ermächtigten sich der Freisitzmöbel und randalierten damit. Zum Beweis zeigte Tahiri auf das dadurch beschädigte Mobiliar sowie auf die inzwischen mit Holz provisorisch reparierte Tür. Und auch die Pizzazutaten in der Verkaufstheke seien in Mitleidenschaft gezogen worden und mussten komplett entsorgt werden. >>> weiterlesen

wursen_anwohner_protestieren Wursen: Anwohner protestieren 

Nach dem Übergriff auf eine Pizzeria am Freitag haben sich bis zu 400 Menschen an einer Kundgebung in Wurzen beteiligt. An der Attacke sollen etwa 20 Asylbewerber beteiligt gewesen sein. Vize-Landrat Gerald Lehne (CDU) erwartet von seiner Heimatstadt, die Proteste und Ängste der Bürger ernst zu nehmen. Auslöser der Kundgebung war ein tätlicher Übergriff am Freitagabend auf Gäste einer Geburtstagsfeier, an dem laut Augenzeugen eine Gruppe von etwa 20 Asylbewerbern beteiligt gewesen sein sollen. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Doppeltes und dreifaches Taschengeld für Asylbetrüger

Wolfram Weimer: Angela Merkel wankt dem politischen Untergang entgegen

Andreas Köhler: Deutschland wird von masochistischen Irren regiert

Helmut Zott: Ist Mohammed der Gesandte Allahs der größte und letzte aller Propheten?

Endlich! Bonner Islamterror–König-Fahd-Akademie schließt

Rainer Grell: Kinderehe und Burkaverbot in Europa

Dr. Udo Ulfkotte: Der Krieg in unseren Städten: Droht Frankreich ein Bürgerkrieg?

17 Jul

82048954Mit diesem LKW tötete in Nizza der tunesischer Moslem Mohamed Lahouaiej Boulel 84 Menschen und die Anhänger der ISIS feiern diesen feigen Massenmord im Internet. Facebook und Twitter sahen bisher einen Grund, ihre Hasskommentare zu entfernen. Frau Kahane ist wohl noch auf der Suche von beleidigenden Kommentaren von Rechtspopulisten.

Erst vor wenigen Tagen hat der französische Geheimdienstchef Patrick Calvar vor dem Parlament das Wort vom drohenden Bürgerkrieg in den Mund genommen. Öffentlich sagte er, weitere Terroranschläge und die islamische Radikalisierung drohten die Gesellschaft in Frankreich zu zerreißen. Nach dem jüngsten Anschlag von Muslimen in Nizza ist klar: Frankreich wird einen Rechtsruck erleben – und steuert dank eines hilflos wirkenden Präsidenten direkt in den Bürgerkrieg. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Zuerst habe ich auch geglaubt, das Attentat in Nizza hätte einen islamistischen Hintergrund. Dann aber bin ich auf ein Video gestoßen (siehe unten), welches ziemlich deutlich macht, dass der tunesische Attentäter von Nizza wohl eher ein Psychopath war, der vermutlich durchdrehte, weil ihm die Frau davon gelaufen war. Zeugen sagen, dass er sich niemals in der Moschee hat blicken lassen.

Nachtrag: 16:30 Uhr

Soeben bin ich auf eine Information gestoßen, dass der Attentäter von Nizza wohl doch ein "Soldat der IS" gewesen sein soll. In dem Artikel heißt es:

Zugleich wurde bekannt, dass der Attentäter Mohamed Lahouaiej-Bouhlel den Tatort an der Promenade des Anglais am 12. und 13. Juli ausgekundschaftet habe. Nach dem Anschlag mit mehr als 80 Toten waren schon die Ex-Frau des Attentäters und vier Männer aus seinem engeren Umfeld festgenommen worden. Sie sind weiter in Polizeigewahrsam.

Die ersten Vernehmungen der Festgenommenen hätten daraufhin gedeutet, dass sich der noch nicht als Islamist aktenkundige Täter in jüngster Zeit dem radikalen Islam zugewandt habe, berichtete AFP unter Berufung auf Polizeiquellen. Die der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) nahestehende Nachrichtenagentur Amak bezeichnete den Tunesier am Samstag als «Soldat» des IS. >>> weiterlesen

Kurz vor der Tat soll der Attentäter einem der jetzt verhafteten Männer eine SMS geschickt haben, dass er mehr Waffen haben wolle. [Video]

Es stellt sich die Frage, wie man mit islamistischen Tätern umgeht. In diesem Punkt haben der Westen und Russland ganz unterschiedliche Ansichten und Strategien. Dr. Udo Ulfkotte beschreibt,  dass der Westen auf diplomatischen Weg versucht, solche Probleme zu lösen. In Russland dagegen wählt man eine etwas härtere Gangart und wie es scheint, ist dieser Weg erfolgreicher, denn die Terroristen überlegen sich zweimal, Terror gegen Russland auszuüben, weil Russland ihnen wortwörtlich die Eier abschneiden würde:

„Die Russen haben einen anderen Weg gefunden, um islamischen Terror zu bekämpfen: Sie beantworten Terror mit Gewalt, Terror und extremen Sicherheitsmaßnahmen. In Tschetschenien hat das offenkundig funktioniert.. Und nicht nur in Tschetschenien. Ich erinnere mich daran, dass in den ersten Jahren, als ich regelmäßig in die Kriegsgebiete des Nahen Ostens reiste, im Libanon Diplomaten und andere westliche Ausländer entführt und als Geiseln genommen wurden. Mit Russen haben das die Orientalen im Libanon ein einziges Mal gemacht und dann nie wieder.”

„Moskaus Geheimdienst ließ in Erfahrung bringen, aus welchen Großfamilien die Kidnapper stammten, ließ dann eines der männlichen Familienmitglieder entführen und diesem die Hoden abschneiden. Und die wurden der Großfamilie dann mit einer Fristsetzung zur Freilassung der russischen Diplomaten übergeben, verbunden mit dem Hinweis, ansonsten nach und nach die ganze Sippschaft zu kastrieren und das auch öffentlich bekannt zu machen.”

In Frankreich dagegen überlegt man zuerst, ob man vermeintlichen Islamisten die französische Staatsbürgerschaft entzieht und sie ausweist, zieht diese Überlegung dann aber wieder zurück. Oder man überlegt, ob man Dschihadisten, die aus dem syrischen Bürgerkrieg wieder in Frankreich einreisen wollen, ins Land lässt. Am Ende dürfen sie wieder einreisen. Sind die französischen Politiker eigentlich geisteskrank? Wieso lässt man solche Dschihadisten wieder einreisen?

Russland dagegen spricht mit den Tätern in einer Sprache, die im Nahen Osten jede Großfamilie versteht. Der Westen sollte endlich begreifen, dass auch nordafrikanische Kriminelle meist nur diese eine Sprache verstehen, sonst lachen sie Polizei und Justiz aus. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Video: Nach Anschlag in Nizza: AfD-Jugend will EU-Grenzen für Muslime dicht machen

junge_alternative_baden_wuerttembergVideo: AfD-Jugend will EU-Grenzen für Muslime dicht machen (01:02) 

Die AfD-Jugendorganisation „Junge Alternative“ will einstweilen keine Muslime mehr nach Europa lassen. Das sagte ihr Vorsitzender Markus Frohnmaier, der auch der Pressesprecher von AfD-Chefin Frauke Petry ist. Nach dem Terroranschlag von Nizza sehe er Muslime als Gefährdung für die Sicherheit, sagte er der Samstagsausgabe der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung". >>> weiterlesen

Video: War der tunesische Attentäter von Nizza, Mohamed Lahouaiej Boulel, kein Islamist, sondern ein Psychopath?

 

Nach Aussagen einiger Nachbarn, war der Nizza-Attentäter wohl nicht übermäßig religiös, sondern eher ein Psychopath. Er war niemals in der Moschee. Nach einem gewaltsamen Streit hatte seine Frau die Scheidung beantragt. Nach der Trennung von seiner Frau defäkierte (schiss) er überall hin, stach auf den Teddy seiner Tochter ein und schlitzte die Matratze auf. Wenn er das Haus betrat und ein Mitbewohner wollte ebenfalls das Haus betreten, schlug er die Tür vor ihnen zu. >>> weiterlesen

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Ich finde, wir sollten auch unsere Hängebrücke hochziehen. Vorher sollten wir aber noch alle die rauskicken, die hier nichts zu suchen haben. Merkel zuerst.

Siehe auch:

Ravensburg: Drogeriemarkt Müller verbietet seinen Mitarbeitern das Tragen von Halsketten mit Kreuzen

Vera Lengsfeld: Alle Menschen sind gleich – nur Schweine sind gleicher

BKA: Bundesweite Razzia gegen „Hass im Netz“

Saudi-Arabien: Warum der Chef der islamischen Religionspolizei vom Jäger zum Gejagden wurde

Dr. Nicolai Sennels: „Muslime sehen unseren Mangel an Aggression als Angst, als Schwäche, als Einladung zum Angriff“

Video: Libanesische Banden bedrohen und betrügen deutsche Autoverkäufer

Imad Karim: "Fischers Fritz fischt frische Fische… oder wie aus Berlin-Neukölln Kabul wurde

26 Okt

imad_karim 
Am 05.12.1977 kam ich mit 19 in West Berlin als Student an. Ich studierte, las und versuchte mich zu informieren über meine Umgebung, über die Menschen, deren Alltag ich von nun an teilen würde. Ich ging in Museen, besuchte die Dauerausstellung “Deutsche Geschichte” im damaligen Reichstag an der Mauer. Ich begann rückwärts, zuerst bei der Geschichte der BRD, der deutschen Teilung, dem zweiten Weltkrieg, der 12.jährigen NS-Herrschaft, der Weimarer Republik, dem ersten Weltkrieg und tauchte weiter in der “Vormärz-Zeit” 1848/49 und tiefer zurück.

Ich liebte die Vielfalt, wanderte durch Deutschland, freute mich über Bayrische Trachten und Gesänge, genoss die Weinfeste der Hessen und der Pfälzer, bewunderte die Kohle-Malochen der Ruhgebietler und ihre polnischen Nachnamen, versuchte mit Freude die Lieder der Norddeutschen zu entziffern, kehrte nach Berlin zurück, setzte mich in einer Urkneipe und bestellte “Berline Weiße mit Schuss”.

Ich las die ”Dreigroschenoper” in Deutsch, nachdem ich sie zuvor in Arabisch gelesen hatte. Ich lernte die Namen der Politiker auswendig, bewunderte Helmut Schmidt für seine unbeirrten Entscheidungen, den RAF-Terror zu bekämpfen, sang mit den Linken internationale Lieder, diskutierte mit Rechtskonservativen deren Deutschlandbilder und konnte bereits damals vieles, was sie mir erzählten, nachvollziehen und verstehen.

Damals wohnte ich in der Weisestraße gegenüber dem Hasenheide-Volkspark im Stadtteil Neukölln. Da gab es das Restaurant “zum Jäger” mit den besten Schweinschnitzeln, den Italiener mit den tollen Pizzen und der scharfen Ehefrau, den Cevapcici-Jugoslawen, der den ganzen Tag schimpfte, ohne dass jemand jemals wusste, worüber er schimpfte, den schüchternen Türken mit den leckeren Döner und den eingebildeten Libanesen mit seinen angeblich besten Falafel der westlichen Hemisphäre. Ich freute mich, heute Falafel zu essen und morgen Bockwurst oder Schweinschnitzel oder einen Döner.

Ich besuchte arabische Familien und ging mit ihnen grillen. Gemeinsam mit ihren deutschen Nachbaren legten sie die Fleischstücke auf den Grill, rechts Rind und Lamm, links Schwein und Würste.

Das Leben war schön, bunt und friedlich.

Ich ging mit einigen Arabern und anderen deutschen Linken demonstrieren, gegen Nato und den “Imperialismus”. Ich engagierte mich in der Arbeit der “Dritte-Welt-Läden”, ich besuchte den Deutschen Evangelischen Kirchentag. Ich suchte die Verständigung und glaubte, wir können diese wertvolle und humane Gesellschaft ausbauen und aus den humanistischen Werten der Deutschen viel lernen. Ich kämpfte von Anfang an gegen die Reduzierung der deutschen Geschichte auf 12 Jahre NS-Herrschaft und wiederholte oft den Begriff “Deutschland, Land der Dichter und Denker”, lange bevor ihn irgend jemand von mir stahl.

Ich wurde vor vielen Jahren eingebürgert. Mein Sachbearbeiter, der von mir wusste, dass ich als Fernsehautor arbeite, sagte mir schmunzelnd, ich solle ihm per Sprachtest nachweisen, dass ich der deutschen Sprache mächtig bin. Ich erwiderte ” Es soll geschehen” und ich setzte fort: “Fischers Fritz fischt frische Fische, frische Fische fischt Fischers Fritz.” Er lachte und ich lachte mit und daraus entstand eine gute Bekanntschaft und lange Freundschaft. Bis heute, wenn wir privat telefonieren, fängt immer einer von uns mit “Fritz fischt …” an.

Vor Jahren besuchte ich Neukölln und erkannte den Stadtteil nicht mehr. Ich dachte, ich befinde mich in Kabul. Die arabischen linken Freunde von damals sind heute alte bärtige Männer. Sie haben noch einmal geheiratet, nachdem sie sich von ihren deutschen Frauen scheiden ließen. Ihre neuen Frauen sind junge Araberinnen, Cousinen von ihnen, die sie hierher holten.

Alle sind fromme und gläubige Moslems geworden, die felsenfest überzeugt sind, Deutschland wird in naher Zukunft islamisch sein und die Christen oder Juden, die nicht zum Islam konvertiert werden, müssten dann Kopfsteuer (Jizia الجزية) zahlen und sich damit abfinden, Menschen zweiter Klasse zu sein. Meine “Freunde” von damals sagten mir auf meine Fragen: “Ja, wir müssen Hindus, Buddhisten und sonstige Götzenanbieter töten. Bitte verstehe uns nicht falsch, wir haben nichts gegen diese Menschen aber wir müssen Gottes Befehl folgen.”

Vor paar Wochen ging ich mit meiner Frau in meiner badischen Stadt türkisch essen. Ich bestellte ein Bier, bekam ich es aber nicht. Die Kellnerin erklärte mir, es gebe hier in allen acht Restaurants am Marktplatz keinen Alkohol. Sie ergänzte, wer Alkohol trinke sei schlecht und ohne Moral, bald werde man dafür sorgen, dass Alkohol nur in den vier Wänden getrunken werden dürfe.

Ein arabischer Freund von mir betreibt eine Pizzeria. Bei ihm gibt es Pizza mit Schinken und Salami, Bier und billigen Wein. er erzählte mir, dass er von Fundamentalisten immer öfter die Aufforderung erhält, seine Speisekarte auf islamisch umzustellen und den Alkohol zu verbannen, sonst würde er mit Konsequenzen rechnen müssen.

Da wusste ich, ich bin im Begriff, mein Deutschland zu verlieren.

Ich kam als Fremder nach Deutschland, es nahm mich mit aller seiner Kraft auf. Heute kommt Deutschland fremd zu mir und ich weine Bluttränen, weil ich es nicht schützen kann.

Beim letzten Telefonat mit meinem Einbürgerungsbeamten sagte ich dieses Mal “Fischers Fritz fischt frische Fische, frische Fische fischt Fischers Fritz NICHT mehr”. Er stimmte resigniert zu.

Ich bin mit 57 nicht mehr jung aber Ihr, meine Kinder, rettet Deutschland, und das ist ein humanistischer und kein chauvinistischer Aufruf. Stoppt den Siegeszug der Barbarei. Sagt Angela Merkel und der gesamten politischen Elite, den Grünen, den Medien, der Gerichtsbarkeit und allen, dass Ihr entscheidet, wer zu Euch kommt und wer nicht, denn das ist Euer legitimes Selbstbestimmungsrecht als Volk. Erinnert Cem Özdemir daran, dass ich nicht den Film “Cem Özdemir, der Spätzletürke” gemacht hätte, wenn ich gewusst hätte, dass er über die Köpfe der Menschen hier entscheidet, wer oder was zu Deutschland gehört.

Und vergesst nicht, mir mein altes Deutschland wiederzugeben, auch, wenn ich nicht mehr da bin.

Unser Autor Imad Karim sagt von sich: “Fernsehautor und Humanist. Ex-Moslem und verrückt nach Deutschland und nach der Freiheit” Imad Karim ist ein deutscher Regisseur, Drehbuchautor, Fernsehjournalist und Filmautor. Er ist libanesischer Herkunft und seit Ende 1977 in Südwestdeutschland ansässig.

عماد كريم
مسلم سابق ومجنون بحب المانيا والحرية

Quelle: “Fischers Fritz fischt frische Fische, frische Fische fischt Fischers Fritz”.

Ronald S. schreibt:

Danke Imad Karim. Das ist bei aller Traurigkeit großartig auf den Punkt gebracht und verdient weiteste Verbreitung. Open Borders/freie Zuwanderung ist aus genau diesen Gründen ein falsches Dogma. Es gibt kein “humanistisches Grundrecht” auf Einwanderung gegen den Willen der bereits ansässigen Bevölkerung. Es gibt auch kein Recht, gegen meinen Willen auf meinem Grundstück zu campen oder in einen Verein einzutreten, ohne die Aufnahmekriterien zu erfüllen. Man nennt das “negative Vertragsfreiheit”, also das Recht, jemanden abzulehnen. Ein urliberaler Grundsatz nebenbei.

Wenn Liberale und Libertäre nicht bald ihren Grundirrtum in der Zuwanderungsfrage erkennen, dann werden sie bei der kommenden Neugestaltung unserer Gemeinwesen keine Rolle spielen. Und das wäre nicht nur schade, sondern schlimm.

Noch ein klein wenig OT:

BePe [‚106] schreibt:

Lösungsvorschlag: Um die linken Multikultifanatiker in Glückszustände zu versetzen schlage ich vor:

• 250.000 Moslem Refugees nach Köln

• 250.000 nach Hamburg

• 450.000 nach Berlin-West/Mitte

• der Rest ausschließlich in die linken Hochburgen wie Freiburg, Marburg, Göttingen, München, Stuttgart usw.

Inklusive Zwangseinweisung ausschließlich bei Linken bzw. bei Parteimitgliedern der Blockparteien und natürlich den Profiteuren der Asylindustrie. Z.B. Hauptamtliche von DRK, THW, Caritas, Diakonie, Asyl-NGOs, Hotelbesitzern, Wohnungsvermietern usw. Und alle sind glücklich weil die Probleme dann gelöst sind.

Hamburg: Justizenator Till Steffen (Grüne): Illegale Einreise soll nicht mehr strafbar sein

Flüchtlinge sollen nach dem Willen des Hamburger Justizsenators Till Steffen nicht länger wegen illegaler Einreise nach Deutschland zur Rechenschaft gezogen werden. >>> weiterlesen

Brandanschlag und Einbruch bei AfD-Funktionären

Brandanschlag auf das Auto der AfD-Vize-Chefin Beatrix von Storch – Einbruch bei Landesvorsitzenden der AfD Sachsen Anhalt, André Poggenburg, Wohnnräume zerstört, Auto und Laptop gestohlen, Drohung hinterlassen

Das Auto der AfD-Vize-Chefin Beatrix von Storch ist in Berlin in Brand gesetzt worden. Beim Landesvorsitzenden von Sachsen-Anhalt sollen Einbrecher eine Botschaft im Haus hinterlassen haben. Bereits in der Nacht zu Samstag waren Einbrecher in die Wohn- und Geschäftsräume des AfD-Landesvorsitzenden in Sachsen-Anhalt, André Poggenburg, eingedrungen.

poggenburg_verwuestung01Einbruch und Verwüstung in meinem Betrieb, so wie hier sieht es in jedem Raum, auch in meiner Wohnung aus! Hier wurde auch der PC entwendet.

poggenburg_verwuestung02Zerstörter LED-Fluter mit Bewegungsmelder.

poggenburg_verwuestung03Aufgebrochen, überall das gleiche Bild.

Sie hätten unter anderem ein Auto und einen Laptop gestohlen, sagte ein Polizeisprecher. Der AfD-Politiker veröffentlichte Fotos der verwüsteten Räume sowie ein Bild, das einen AfD-Flyer mit seinem Konterfei zeigt. Um Poggenburgs Gesicht ist eine Art Fadenkreuz gezeichnet. Die Zeichnung soll laut Poggenburg von den Einbrechern stammen. Die Polizei machte dazu keine Angaben. Ermittelt werde derzeit wegen Wohnungseinbruchs und Diebstahls, hieß es. Der Staatsschutz sei nicht involviert. >>> weiterlesen

Polen: Nationalkonservative werden stärkste Partei

In Polen steht ein Machtwechsel bevor: Bei der Parlamentswahl stimmten Hochrechnungen zufolge 38 Prozent der Wähler für die nationalkonservative PiS. Die Liberalkonservativen von Regierungschefin Kopacz kommen nur auf 23,4 Prozent >>> weiterlesen

Keine linke Partei mehr im polnischen Parlament (tagesschau.de)

Linke scheiterte an der vorgeschriebenen Sperrklausel.

Video: Erstmals sind keine linken Parteien im polnischen Parlament vertreten (01:18) (tagesschau.de)

Das EU-kritische und extrem populistische Wahlkomitee des ehemaligen Rocksängers Pawel Kukiz hat dagegen den Einzug ins Parlament sicher geschafft und dürfte sich als politischer Neuling vermutlich an der Politik der erzkonservativen PiS orientieren – vor allem dann, wenn es darum gehen wird, polnische Nationalinteressen gegenüber der EU zu vertreten. >>> weiterlesen

Polen: Nationalkonservative Partei PIS (Partei Recht und Gerechtigkeit) löst nach acht Jahren die regierende PO (Liberal-konservative Bürgerplattform) ab

Freiburg: 400 Demonstranten griffen Busse mit Flüchtlingen an

Im sächsischen Freiberg hat ein Großaufgebot der Polizei etwa 700 Flüchtlinge vor rund 400 Demonstranten schützen müssen. Diese bewarfen nach Angaben der Polizei einen Konvoi aus 13 mit Flüchtlingen besetzten Bussen sowie Fahrzeugen des Deutschen Roten Kreuzes und der Polizei mit Böllern und Lebensmitteln. Drei Beamte wurden bei den Krawallen im Verlauf des Abends verletzt. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Henryk M. Broder: Berlin: Wir sind der Kiez! – Wer Nazis und Rassisten sind entscheiden die Grünen

Thomas Rietzschel: Will Angela Merkel in die Annalen der Geschichtsbücher eingehen?

Gerhard Wisnewski: Flüchtlingswelle: Wollt ihr den totalen Asylstaat

Dr. Udo Ulfkotte: 3000 Bad Marienberger demonstrieren gegen Fremdenfeindlichkeit

Markus Vahlefeld: Sag zum Abschied von Angie leise Danke

Fordman: Schweden: Der Triumph des Kulturmarxismus

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