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Oberwart (Österreich): Tschetschenen zertrümmern Österreicher das Gesicht, aber das Opfer wird verurteilt!

25 Feb

Oberwart_-_Felsőőr

Von Mihály – Oberwart (deutsch-ungarisch) – Gemeinfrei

Unfassbar! Ein österreichischer junger Vater wurde an einem Imbiss vor den Augen seiner Freundin von 15 Tschetschenen angepöbelt und brutal verprügelt, Augenhöhle zertrümmert, Kiefer gebrochen. Nun wurde das Opfer (!) verurteilt, weil er die Schläger beleidigt haben soll!

Eigentlich unglaublich: Ein junger Mann wird in Oberwart zusammengeschlagen. Er liegt vier Wochen im Spital, hat das Gesicht voller Eisen. Nun soll er, das Opfer, 110 € zahlen.

Die Attacke im August des Vorjahres war gnadenlos – nun reagiert auch noch die Behörde unbarmherzig. Da das 30-jährige Opfer seinen Angreifer eine „Sch… geburt“ nannte, sind nun 110 Euro Strafe fällig – wegen Störung der öffentlichen Ordnung laut Paragraph 81 Sicherheitspolizeigesetz.

"Er (der Tschetschene) stänkerte: ‚Wos schaust so deppat?’"

  „Ich verstehe die Welt nicht mehr“, sagt der 30-jährige Wiener Neustädter Gabriel P. „Ich war mit meiner Freundin bei meiner Mutter in Oberwart, habe ihr bei der Gartenarbeit geholfen“, so der 30-Jährige. „Danach hatten wir Hunger und holten uns vor der Heimfahrt noch einen Imbiss“, ergänzt seine Freundin Nina (23).

Dort kam es dann zum Streit mit einer Gruppe junger Tschetschenen. „Während wir auf unser Kebab warteten, begannen sie, uns grundlos anzupöbeln. Einer der Männer sagte: ‚Wos schaust so deppat?‘ und legte dann nach: ‚Host a Problem?‘“ >>> weiterlesen – Dort auch das Bild des verletzten Gabriel P. (30)

Hamburg St. Pauli: Im November sorgte der FC St. Pauli mit einer ungewöhnlichen Aktion für Aufsehen. Der Fußball-Zweitligist verkaufte ein Duschgel mit dem Namen "Anti-Fa".

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By Tony Wills – Roter Schmarotzerpilz – CC BY 2.5

Das führte zu viel Trubel und steigerte dadurch den Bekanntheitsgrad. (hier das Werbebild: Die wilde Frische der Straße) Wie nun bekannt wurde, sprang am Ende auch etwas Gutes dabei heraus: Ein Teil des durch den Verkauf des Duschgels "Anti-Fa" eingenommenen Geldes spendete der FC St. Pauli und die Drogerie-Kette Budnikowski an die Organisation "Laut gegen Nazis". >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wer hat diesen linken Idioten nur so ins Gehirn… Wenn ich daran denke, dass ich viele Jahre lang genau so gedankenlos den Linksfaschisten hinterher gelaufen bin, dann schäme ich mich heute dafür. Wie konnte ich nur so blöde sein? Natürlich meinte ich es, genau so, wie die heutige Jugend, gut. Ich war genau so, wie sie, davon überzeugt, dass ich für die richtige Sache eintrat.

Aber ich muss gestehen, ich hatte Null Ahnung von Politik. Politik hat mich einfach nicht wirklich interessiert. Ich bin immer nur den linken Dummschwätzern hinterher gelaufen. Ich war genau so gehirngewaschen, wie die heutige linke Jugend.

Aber eines Tages werden auch sie erkennen, was sie für Rattenfängern hinterher gelaufen sind. Denkt einfach einmal darüber nach, wie die Zukunft eurer Kinder aussehen wird. Es wird die Hölle sein. Aber darüber macht ihr euch heute noch keine Gedanken.

Was meint ihr, wie sich eure Kinder fühlen werden, wenn sie in eine Schule kommen, die zu 80 oder 90 Prozent von muslimischen Kindern besucht wird? Sie werden eure Kinder mobben und terrorisieren ohne Ende. Warum seid ihr so leichtgläubig und gedankenlos? Fangt endlich einmal an, euch zu bilden.

Warum ist euch nicht klar, dass auch eure Zukunft die Hölle sein wird. Und ihr seid mit Schuld daran, weil ihr lieber Spaß und Fun haben wollt, anstatt über eure Zukunft nachzudenken.

Wacht auch ihr erst auf, wenn ihr von einer Gruppe Migranten zusammengeschlagen und zusammengetreten werdet oder von ihnen vergewaltigt werdet? Denn genau das wird eure Zukunft sein. Ihr müsst euch nur einmal mit der islamischen Geschichte und Religion beschäftigen, dann wisst ihr, dass der Islam keinesfalls eine Religion des Friedens ist, sondern genau das Gegenteil davon.

Und liebe Frauen, warum geht ihr denn abends nicht mehr aus dem Haus, jedenfalls nicht mehr alleine? Aber ihr wählt immer noch die Grünen, die Linken, die Sozis und die ganze etablierte Scheiße. Seid ihr noch ganz bei Trost? Warum vertraut ihr euren Lehrern, die euch die ganze linke Scheiße vermitteln? Lasst euch gesagt sein, sie sind genau solche linksversifften Idioten wie ihr, jedenfalls sehr viele von ihnen.

Ihr kritisiert, dass eure Großeltern dem Nationalsozialismus nachgerannt seid. Ihr aber macht genau dasselbe. Ihr habt nichts aus der Geschichte gelernt. Ihr tretet für den Islam ein und für die Islamisierung Deutschlands.  Warum ist euch nicht klar, dass der Hitlerfaschismus und der Islamfaschismus aus dem selben Holz geschnitzt sind? Ihr tut mir einfach nur leid.

Siehe auch:

"Übergroße Ratten": Wie die islamische Zuwanderung unsere Hunde bedroht

Grüne Ökosünder: Grüne verpesten die Luft durch Vielfliegerei am meisten

Video: Dr. Nicolaus Fest (AfD): Faulheit statt Terrorabwehr (04:51)

Video: Geht es jetzt mit der Wirtschaft abwärts? (10:16)

Hannover: Streit unter „Migranten“ eskaliert – ein Messer-Toter und drei Schwerverletzte – der Täter ist flüchtig

Mädchenmord in der Wiener Neustadt: 16-Jährige von 19-jährigem syrischen Exfreund erwürgt?

Prof. Rupert Scholz: Der Fall Sami A. ist ein „Desaster für den Rechtsstaat“

7 Sep


Video: Verfassungsrechtler Rupert Scholz: "Es gab erhebliche Rechtsverstöße durch die Bundesregierung" (01:57)

Staatsrechtler Rupert Scholz fordert eine Anpassung des Asylrechts an geltendes Deutsches Recht. „Wir brauchen klare Rechtsmaßstäbe“ – Staatsrechtler Rupert Scholz fordert eine Anpassung des Asylrechts an geltendes Deutsches Recht und Zurückweisungen an den Grenzen: Was seit „Herbst 2015 geschehen ist, war verfassungswidrig“, konstatiert er.

In seinem epischen Zwei-Minuten-Interview vom November 2015 (!) brachte es der ehemalige Verteidigungsminister und immer noch führende Staatsrechtler Deutschlands, Rupert Scholz, 81, bereits mit aller Klarheit auf den Punkt: Durch den Import von Millionen Illegaler aus allen archaischen Kulturen der Welt wurden alle relevanten Asyl-, Einreise- und Aufenthaltsgesetze Deutschlands gebrochen – sowie das Grundgesetz.

Bei der Flutung Deutschlands mit „Geflüchteten“ missachtete die Bundesregierung das Abkommen von Dublin (III), den Vertrag von Schengen, das Asylverfahrensgesetz und insbesondere den Artikel 16 Grundgesetz – ein so genanntes Individualrecht. Nach seiner Ansicht erfolgte daher so gut wie keine einzige „Asyl-Einreise“ auf verfassungskonformen Weg. Die multiplen Rechtsverstöße der Bundesregierung liegen nach Ansicht von Rupert Scholz „auf der Hand“.

In einem Interview mit der „Bild“ am Sonntag bekräftigt Rupert Scholz, der seit 35 Jahren auch in führenden Positionen CDU-Mitglied tätig war, sein Diktum [seine Aussage], dass nach geltendem Staatsrecht kein einziger so genannter „Asylbewerber“ einen rechtlichen Anspruch auf ein Asylverfahren in Deutschland habe. Alles andere wäre ein verfassungswidrige Auslegung der geltenden deutschen Rechtsnormen.

Scholz: Kein Anspruch auf ein Asylverfahren in Deutschland

Die „angeblich rechtswidrige“ Abschiebung des Gefährders Sami Al-Mujtaba nach Tunesien (PI-NEWS berichtete vielfach über den bislang mit einigen 100.000 Euro vom Steuerzahler subventionierten Hassprediger, Bin-Laden-Leibwächter, Koran-Gelehrten und Bochumer 9/11-Massenmord-Mithelfer) sorgt weiter für Diskussionen – auch die höchst abstrusen Reaktionen auf die Gerichtsentscheidung wird heftig kritisiert. Staatsrechtler Rupert Scholz (CDU) fordert im aktuellen BZ-Interview nun noch einmal eine Anpassung des Asylrechts an geltendes Recht und Zurückweisungen an den deutschen Grenzen.

Frage: Herr Professor Scholz, Sie fordern eine Verfassungsänderung beim Asylrecht. Warum?

Rupert Scholz: „Das deutsche Asylrecht ist in der Krise. Laut Grundgesetz haben Personen, die aus einem sicheren Drittstaat kommen, überhaupt keinen Anspruch auf ein Asylverfahren in Deutschland. Was im Herbst 2015 geschehen ist, war verfassungswidrig. Seitdem sind 1,5 Millionen Menschen nach Deutschland gekommen. Jeden Monat kommen im Schnitt 10.000 hinzu.“

Frage: Kommen die Gerichte hinterher?

Scholz: „Unsere Verwaltungsgerichte stehen vor dem Kollaps. Schon heute sind bis zu 400.000 Verfahren anhängig. Um die abzuarbeiten, braucht es zehn Jahre. So geht es nicht weiter. Das ist nicht zu bewältigen, auch nicht mit Blick auf den Sozialstaat und die Integration.

Wer heute in Deutschland einen Asylantrag stellt und abgewiesen wird, klagt in der Regel sofort. Die Prozesse ziehen sich über Jahre hin. Hinterher steht man vor der Frage, ob man jemanden nach so langer Zeit noch abschieben kann. Deshalb sollten wir das Asylrecht von einem subjektiv einklagbaren Recht in ein objektiv-rechtliches umwandeln – „nach Maßgabe der Gesetze“. So wie es auch die meisten EU-Staaten handhaben.“

Frage: Was heißt das?

Scholz: „Jeder einzelne Fall würde weiterhin geprüft. Aber der Gesetzgeber hätte mehr Möglichkeiten der Beschränkung und zur Ausgestaltung des Verfahrens. So wie die Niederländer. Die haben ein kurzes konzentriertes Beschwerdeverfahren ohne Gerichtsverfahren. Die Fälle sind in wenigen Wochen entschieden. Dann kann man direkt in die Abschiebung gehen.“

Frage: Könnte man damit auch Gefährdern wie Sami A. beikommen?

Scholz: „Der Fall Sami A. ist ein Desaster für das Vertrauen in unseren Rechtsstaat, der die Sicherheit der Bürger garantieren soll. Tatsächlich könnte man etwas tun. In ein Asylrecht „nach Maßgabe der Gesetze“ könnte man zum Beispiel reinschreiben: Wer eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit darstellt, wird sofort abgeschoben. Die Franzosen machen das so.“

„Eindeutige Rechtslage“

Frage: Die Franzosen weisen auch an ihren Grenzen zurück. Warum sagen so viele Juristen, dass das an deutschen Grenzen nicht geht?

Scholz: „Es würde auch an den deutschen Grenzen gehen. Deshalb habe ich den Streit zwischen Horst Seehofer und Angela Merkel nicht verstanden. Natürlich haben wir das Recht, jeden zu kontrollieren und zu prüfen, ob er ein Einreiserecht hat. Und wenn jemand aus einem sicheren Drittstaat kommt und Asyl begehrt, kann er sofort zurückgeschickt werden. Das ist eindeutige Rechtslage. Andere EU-Staaten machen das so. Die Dänen schicken jeden zurück, der aus Deutschland kommt. Auch die Schweden weisen inzwischen zurück.“

Frage: Man kann aber doch nicht alles auf die EU-Grenzstaaten abladen!

Scholz: „Wenn das nicht geschieht, dann aus Solidarität. Aber es gibt aktuell keine Rechtsgrundlage für die Verteilung von Flüchtlingen in der EU. Um sie zu schaffen, bräuchte es einen einstimmigen Beschluss. Ich denke nicht, dass Ungarn, Polen, Tschechien zustimmen werden. Diese viel beschworene europäische Lösung ist eine politische Floskel.“

Frage: Aber wie könnte man die Staaten in Südeuropa entlasten?

Scholz: „Es geht zunächst um den Ausbau von Frontex zur Sicherung der Außengrenzen. Diese Grenzsicherung sollte – über eine entsprechende Ergänzung – im EU-Vertragswerk um eine gemeinsames europäisches Asylverfahren schon an der Außengrenze ergänzt werden.“

Frage: Aktuell wird diskutiert, abgelehnten Asylbewerber, die integriert sind und einen Job haben, eine Aufenthaltsgenehmigung zu erteilen. Was halten Sie von diesem so genannten „Spurwechsel“?

Scholz: „Einwanderung und Asylrecht muss man strikt auseinanderhalten. Ein solcher Spurwechsel würde alles durcheinander werfen und neue Unsicherheiten und Ungerechtigkeiten schaffen. Der eine Meister will den Mitarbeiter behalten, der andere nicht … Das kann nicht nach Gusto laufen, wir brauchen klare Rechtsmaßstäbe. Nur über ein Einwanderungsgesetz kann zuverlässig geregelt werden, wo wir Bedarf und wo wir keinen Bedarf für bestimmte Arbeitskräfte haben. Dann kann man fragen, ob ein Bewerber die Maßgaben erfüllt und bleiben kann.“ [1]

[1] Dann sollten wir aber nicht denselben Fehler machen, wie bei der türkischen Zuwanderung, indem man die Familien nachholt, die dann in Deutschland bleiben und jahrzehntelang Sozialleistungen fordern. Die Aufenthaltsgenehmigung sollte nur so lange erteilt werden, wie der Migrant einer Arbeit nachgeht, seinen Lebensunterhalt selber bestreitet, dem Staat nicht auf der Tasche liegt, weder kriminell wird oder sich radikalen religiösen Gruppen anschließt.

Dies sollte für alle Migranten gelten, auch für die, die schon länger hier leben. Wer keine Arbeit hat, wer nicht bereit ist, sich zu integrieren, wer nicht in der Lage ist, seine Kinder anständig zu erziehen, sollte umgehend ausgewiesen werden. Moscheen und Islamverbände sollten nicht mehr finanziell unterstützt werden.

Vor allem sollten die Moscheen und Koranschulen überwacht werden und alle Hassprediger sofort ausgewiesen werden, was wohl auf die Mehrheit der Moscheen und Koranschulen zutrifft. Der islamische Religionsunterricht an den Schulen sollte sofort eingestellt werden, weil er die muslimischen Schüler radikalisiert und zum Hass gegen Andersgläubige aufruft. Nicht selten haben sich etliche dieser Schüler der ISIS angeschlossen und sind zum Töten nach Syrien oder in den Irak gegangen.

Frage: Was sagen Sie zur aktuellen Wehrpflicht-Debatte?

Scholz: Die Aussetzung der Wehrpflicht war überstürzt. Sie hat wesentlich dazu geführt, dass die Bundeswehr heute nicht nur materiell, sondern auch personell nicht funktionstüchtig ist. Deshalb bin ich froh, dass das Thema durch den Vorstoß der CDU-Generalsekretärin Kramp-Karrenbauer wieder ins Blickfeld gerückt ist. Mein Vorschlag wäre, eine Übergangsregelung zu schaffen. Man könnte beispielsweise die Musterung wieder einführen und für denjenigen, die erfolgreich bestehen, Anreize schaffen, den Dienst aufzunehmen.

Frage: Laut Gallup-Umfrage sind nur noch 18 Prozent der Deutschen bereit, ihr Land zu verteidigen. Zweitletzter Platz in Europa … Warum ist das so?

Scholz: Das Ende des Kalten Kriegs hat zu dem Irrglauben geführt, der ewige Friede sei ausgebrochen. Es wurde von heute auf morgen so getan, als wäre Verteidigung ein Ding von gestern. Das hat zu einem Unverständnis für eine vernünftige Sicherheitsvorsorge geführt. Dabei muss jedes Land, das die Sicherheit seiner Bürger gewährleisten will, verteidigungsfähig sein. Dass wir es nicht sind, in mehrfacher Hinsicht, ist eine Katastrophe. Man sieht doch, wie unsicher die Weltlage ist. Einige regionale Konflikte sind uns verdammt nahe.

„AfD als Korrektiv“

Frage: Schleswig-Holsteins Regierungschef Daniel Günther (CDU) denkt laut über Koalitionen zwischen CDU und Linkspartei im Osten nach. Eine Option?

Scholz: Eine verheerende Aussage! Das wäre das Ende der CDU – die durch die Große Koalition schon weit nach links gerückt ist. Dass die AfD entstanden ist, hat viel damit zu tun, dass die Union das rechte konservative Bürgertum vernachlässigt hat. Ich halte mich da an Franz-Josef Strauß. Grundziel muss sein: keine Partei rechts von der Union.

Frage: Was tun gegen die AfD?

Scholz: „Die Auseinandersetzung wurde bislang völlig falsch geführt. Der Vorwurf des Rechtspopulismus ist kein Argument. Man muss in der Sache argumentieren. Und die Wählerbeschimpfung halte ich für undemokratisch und gefährlich. Dass die AfD so stark werden konnte, liegt auch daran, dass die Entscheidung von 2015 kein einziges Mal im Bundestag diskutiert wurde. Die AfD ist jetzt da. Insofern ist sie auch ein Korrektiv“.

Betroffenheitsmedien alarmiert: „Sieben rechtswidrige Abschiebungen“ seit 2017

Laut Katastrophenmeldungen der „Betroffenheitsmedien“ hätten deutsche Behörden im laufenden Jahr bereits fünf rechtswidrige „Asylbewerber rechtswidrig“ abgeschoben, inklusive Sami Al-Mujtaba und Nasibullah S., der bereits wieder auf Steuerkosten nach Germoney zurückgejettet wurde! Das geht aus einer Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine schriftliche Anfrage der bayerischen „Grünen-Bundestagsabgeordneten“ Margarete Bause hervor.

In allen Fällen seien „die erforderlichen Verwaltungsakte noch nicht vollziehbar“ gewesen, schreibt das Ministerium. Die Zahlen beziehen sich auf den Stand vom 8. August 2018. Seitdem gab es noch einen Abschiebeflug nach Afghanistan. Die „Häufung“ [der rechtswidrigen Abschiebungen] seit Jahresbeginn sei auffällig – für das Jahr 2017 seien zwei Fälle bekannt – PI-NEWS berichtete mehrfach über die tragischen „Einzelfälle“ der illegalen Rückführung Illegaler durch den deutschen Staat. [2]

[2] Und wie viele illegale und abgelehnte Asylbewerber hätten ausgewiesen werden müssen? Man spricht von 600.000! Stefan Schubert: 600.000 abgelehnte Asylbewerber wurden nicht abgeschoben

Die seit 2017 insgesamt „sieben Betroffenen“ wurden in ihre Herkunftsländer Nigeria, Afghanistan, Kosovo, Marokko, Simbabwe, China und Tunesien abgeschoben – alles sichere Herkunftsstaaten im Übrigen.

In fünf der sieben Fälle hat die Bundesregierung nach eigenen Angaben „eine umgehende Rückholung“ betrieben – in drei dieser Fälle reisten die Betroffenen auch bereits wieder nach Deutschland ein. Die Bundesregierung nennt zwar keine weiteren Details zu den betroffenen Personen, ein Teil ist aber öffentlich bekannt.

Der zu Unrecht aus Neubrandenburg abgeschobene Afghane Nasibullah S. ist seit dem vergangenen Wochenende zurück in Deutschland und auch Haschmatullah F. wird sich im deutschen Sozialsystem nach seiner Re-Re-Migration für immer pudelwohl fühlen – Inschallah [so Allah es will]! Denn nach Maßgabe der Blutraute ist das Wichtigste: „Rückführung – Rückführung – und nochmals Rückführung“!

Die millionenfache rechtswidrige Einwanderung und Subventionierung illegaler Einwanderer in Höhe von derzeit 160-190 Milliarden Euro durch die deutschen Sozialsysteme wurde in den verlogenen „Mainstreammedien“ des Merkel-Einheitsregimes allerdings bislang noch nicht thematisiert.

Von Rupert Scholz könnte auch sein Namensvetter, der sogenannte „Vizekanzler“ (dieses Amt gibt es laut deutschem Grundgesetz gar nicht), Winkeladvokat, G-20-Mittäter, der jetzige Bundesfinanzminister „Olaf Scholz“, SPD, noch eine Menge juristisches Handwerkszeug lernen. [3]

[3] Schweden zerbricht gerade daran, dass viele Gelder für die Flüchtlingspolitik ausgegeben wurden. Dabei wurde vor allen bei der schwedischen Bevölkerung Einsparungen vorgenommen und die innere Sicherheit dermaßen vernachlässigt, das die Migrantenkriminalität geradezu explodierte. Am Sonntag sind Reichstagswahlen und ich will hoffen, dass die Sozialdemokraten massiv verlieren, die Grünen aus dem Reichstag fliegen und die rechtspopulistischen Schwedendemokraten die Wahl gewinnen.

Hätte man das nicht alles schon vorher wissen können. Aber die Schweden sind leider genau so blöde wie die Deutschen, sie nehmen die Warnungen der Rechtspopulisten nicht ernst. Sie wollen sie nicht hören. Sie müssen das Elend erst selber am eigenen Leib erfahren, bevor sie ihr Gehirn einschalten. Dabei gab es bereits mindestens seit 10 Jahren Warnungen, wie vom norwegischen Blogger Fjordmann: Fordman: Schweden: Der Triumph des Kulturmarxismus

Zur Person: Prof. Dr. Rupert Scholz, deutscher Staatsrechtler

Professor Rupert Scholz (81, CDU) war deutscher Verteidigungsminister von 1988-89 und zuvor Justizsenator in Berlin. Heute praktiziert der renommierte Staatsrechtler in einer Kanzlei in Berlin.

Rupert Scholz folgte 1978 dem Ruf der LMU München [Ludwig-Maximilians-Universität] auf den Lehrstuhl für Staats- und Verwaltungsrecht, Verwaltungslehre und Finanzrecht. Mit Ablauf des Sommersemesters 2005 wurde der gebürtige Berliner emeritiert [altersbedingt freigestellt].

Von 1981 bis 1983 war er unter dem Regierenden Bürgermeister Richard von Weizsäcker Senator für Justiz, von 1982 bis 1988 unter Weizsäcker und dessen Nachfolger Eberhard Diepgen auch Senator für Bundesangelegenheiten des Landes Berlin. Am 18. Mai 1988 wurde er als Bundesminister der Verteidigung in das Kabinett von Bundeskanzler Helmut Kohl berufen.

• Siehe auch: Staatsrechtler Rupert Scholz (CDU) „Fall Sami A. ist ein Desaster für das Vertrauen in den Rechtsstaat“ (bild.de)

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Prof. Rupert Scholz: Der Fall Sami A. ist ein „Desaster für den Rechtsstaat“

Noch ein klein wenig OT:

Video: Dresden: Allahu-Akbar-Afghane bedroht Passanten mit 25 Zentimeter langem Messer (00:49)


Video: Dresden: Allahu-Akbar-Afghane bedroht Passanten mit 25 Zentimeter langem Messer (00:49)

Die Armleuchter von Youtube haben das Video offensichtlich wieder gelöscht. Was nicht in ihre politisch korrekte Scheiße passt, wird gelöscht.

Masseneinwanderung ist Messereinwanderung – im Stadtzentrum von Dresden bedrohte ein 23-jähriger Afghane am Donnerstagvormittag mehrere Passanten mit einem 25 cm langen Schlachtermesser. Daraufhin wurden zahlreiche Einsatzkräfte, darunter auch Interventionskräfte (Sicherheitskräfte, Eingreiftruppe, Spezialeinheit) in Schutzmontur, in Richtung Prager Straße mobilisiert.

Der afghanische „Schutzbedürftige“ wurde gegen 10.35 Uhr von den Beamten vor Ort an der Sprachschule gefasst und in Gewahrsam genommen – sein Schlachtermesser wurde sichergestellt. Die Personalien des „Mannes“ wurden aufgenommen, er werde nun „befragt“, teilte eine Polizeisprecherin mit. >>> weiterlesen

Bundesweites Buchhändlerkartell boykottiert Spiegel-Bestseller "Die Destabilisierung Deutschlands" von Stefan Schubert

Schubert_Boykott-Die-Destabilisierung-DeutschlandsSeiteneinsteiger auf Platz 20 in die Spiegel-Bestsellerliste: "Die Destabilisierung Deutschlands" aus dem KOPP Verlag.

Schon im letzten Jahr haben wir die breit angelegte Medienzensur des Buches „Kontrollverlust“ von Silberjunge Thorsten Schulte, welches wenige Wochen vor der Bundestagswahl erschienen und mit der selbsternannten politischen Machtelite um Merkel und Schulz hart ins Gericht gegangen ist, von Beginn an journalistisch begleitet.

Denselben Leidensweg muss gerade der neue Enthüllungsbestseller „Die Destabilisierung Deutschlands“ von Ex-Polizist und Spiegel-Bestsellerautor Stefan Schubert bestreiten. Im letzten Kapitel des Buches, welches sich ausführlich mit dem Moslem-Terroristen Anis Amri beschäftigt und mit Insiderinformationen aus hochrangigen Ermittlerkreisen den Grund seiner Nichtfestnahme belegt, birgt einen staatspolitischen Skandal erster Güte. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Prof. Dr. Jörg Meuthen lässt Katrin Göring-Eckardt verstummen! (22:27)

Die Mutter aller Probleme ist die Migration. Und Seehofer der Vater aller Merkel-Sorgen

Merkel und Seibert sprechen nicht mehr von "Hetzjagden" auf Menschen – Wie kommt’s?

Prof. Werner Patzelt: „Frau Bundeskanzler, bitte belegen Sie Ihre Behauptungen, dass es in Chemnitz „Hetzjagden“ und „Zusammenrottungen“ gegeben hat“

Fake News bei Anne Will und niemand hat’s bemerkt: Serdar Somuncu: “NPD hatte im Saarland 7,2% bei der letzten Bundestagswahl”

Spiel nicht mit den Schmuddelkindern – Inge Steinmetz: Offener Brief an Frau Dunja Hayali

Video: Leif-Erik Holm (AfD): Hat es in Chemnitz „Hetzjagden“ und „Zusammenrottungen“ gegeben, wie Merkel und Seibert behaupten? (04:50)

Video: Waldemar Herdt (AfD): „Viele, die nach Deutschland gekommen sind, sind Christenmörder“ (03:57)

10 Jul

Drosanthemum_speciosum_(1)By Orlovic – Own work, CC BY-SA 3.0

Während angebliche Christen wie Volker Kauder (CDU) alles über die Verfolgung von Christen wissen, aber ihre Unterdrücker hier millionenfach ins Land holen, und genau die Zustände in Deutschland installieren, unter denen Christen vor allem in der islamischen Welt leiden, zeigt die AfD immer mehr „ihr wahres Gesicht“, nämlich das der Gerechtigkeit und der klaren Haltung zum Schutz für die Verfolgung von Christen.

„Der Wohlstand in Deutschland kommt aus der christlich-abendländischen Kultur“

Waldemar Herdt siedelte als Russlanddeutscher 1993 aus Kasachstan nach Deutschland über und vertritt heute u.a. die „Gruppe für Heimatvertriebene, Aussiedler und Deutsche Minderheiten“ der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag. Herdt spricht über die Zusammenhänge von Werten und Wohlstand auch in Deutschland und einer drohenden Gefahr für die sich noch ausbreitende Verfolgung der christlichen Bevölkerung in Deutschland:

„Der Wohlstand in Deutschland steht auf den Wurzeln der christlich-abendländischen Kultur. Wenn das Thema Christentum aus Deutschland weg diskutiert wird, glaube ich nicht, dass auch der Wohlstand bleibt. Die Geschichte zeigt uns etwas anderes. Deshalb ist es der AfD wichtig, dass christliche Werte nicht nur in Form der ‘Kirche im Dorf’, sondern auch in Wirtschaft, Lebensweise und Art weiter praktiziert werden. Dazu gehört, über den Tellerrand zu schauen, wie Christen in der Welt leben, welche Gefahren drohen.”

Statt den Christen zu helfen, füge ”die Argumentation der Altparteien den Christen im Orient noch Schaden zu.” Das Thema werde behandelt wie eine “Vogel-Strauß-Taktik”, wenn man nicht drüber rede, existiere das Problem nicht. Die Wahrheit sei aber: “Jahr für Jahr, Monat für Monat nimmt Christenverfolgung Fahrt auf.

Man kann auch von einem Christen-Genozid [Völkermord an den Christen] sprechen, was in vielen Ländern der Welt betrieben wird”. Irak 1 Mio., Syrien 1,5 Mio. verfolgte Christen. Dies geschehe „nicht nur in afrikanischen Ländern, wo Christen zu Unmenschen erklärt, ermordet, getötet und enteignet werden.”

Schleichende Christen-Unterdrückung in Deutschland

Herdt weiter: „Wenn wir weiter auf diese Prozesse schauen und nichts tun, dann werden diese auch bald bei uns sein. Die schleichende Christen-Unterdrückung findet auch in Deutschland statt. Keine christliche Demonstration oder Aktion ist mehr ohne Polizeischutz möglich”. Wenn die Muslime sich wegen einer Karikatur erheben [und Menschen töten], werde das überall hingenommen, wenn Christen sagen “So geht es nicht weiter” wird das nicht ernst genommen.

Damit schadet man den christlichen Geschwistern im Ausland und fährt eine falsche Strategie. „Das muss diskutiert werden, die Leute müssen aufgeklärt werden, auch um zu verstehen, wen wir in unser Land aufgenommen haben. Viele von denen, die gekommen sind, sind Christenmörder.”

Organisationen wie Open Doors, die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM), die „Hilfsaktion Märtyrerkirche“ (HMK), die „Gesellschaft für bedrohte Völker“ und der „Aktion für verfolgte Christen” (AVC) bestätigen diese Einschätzungen und mahnen die Politik seit Jahren, auch was die muslimischen Gefahren für Christen in Deutschland angeht: Video: [Tagesschau] Interview – Markus Rode – Open Doors – Christenverfolgung – 12.05 2016 (06:20)


Video: Waldemar Herdt (AfD) zum Thema Glaubensfreiheit und christliche Werte (03:57)

Quelle: Video: Waldemar Herdt (AfD): „Viele, die nach Deutschland gekommen sind, sind Christenmörder“ (03:57)

Meine Meinung:

Was besonders auffällt, ist die Tatsache, dass den Gutmenschen, denen das Wohl der Migranten so sehr am Herzen liegt, der Völkermord an den Christen total am Arsch vorbei geht. Es interessiert sie nicht die Bohne. Alle drei bis fünf Minuten wird ein Christ von Muslimen ermordet, im Jahr etwa 100.000 Christen. Nach Einschätzung von Open Doors leiden mehr als 200 Millionen Christen unter einem hohen Maß an Verfolgung.

Sind die Gutmenschen, die z.B. Flüchtlinge aus dem Mittelmeer retten, und die sich auf die Humanität berufen, vielleicht in Wirklichkeit nichts als geldgierige Schlepper? Gilt dasselbe nicht auch für die Kirchen, die Millionen mit der Aufnahme, Unterbringung und Verpflegung von Migranten verdienen, Kirchen, denen die Christenverfolgung ihrer Glaubensbrüder ebenso am Arsch vorbeigeht? Und das bereits seit Jahrzehnten.

Mir scheint, die Gutmenschen sind riesengroße Heuchler, die sich mit den Flüchtlingen eine goldene Nase verdienen und die die Flüchtlingspolitik für ihre linksversiffte Politik nutzen, damit der Geldhahn munter weiter sprudelt.

Noch ein sehr gutes Video von Hamed Abdel-Samad:

Video: Hamed Abdel-Samad über Integration, Islamunterricht und muslimische Polizisten (11:43)

Noch ein Video von Hamed Abdel-Samad, der soeben sein Buch Integration: Protokoll eines Scheitern veröffentlicht hat.


Video: Hamed Abdel-Samad über Integration, Islamunterricht und muslimische Polizisten (11:43)

Siehe auch:

Video: ZDF-Volksgerichtshof: GRÜNER Freisler Robert Habeck brüllt CSU-Maus nieder! (64:00)

Die internationale Schlepper-Mafia: Salvini hat uns ruiniert, es ist unmöglich weiter zu machen

Random-House-Verlag stoppt Sarrazins neues islamkritisches Buch

„Lüge“, „Irrsinn“, „Hass“: Stefan Aust richtet in der „Welt“ Kanzlerin Merkel hin

Nebenkostenexplosion durch Steuern: Sozialistische Enteignung auf breiter Front

Donald Trump elimeniert die „schwarzen Quoten“ an den amerikanischen Universitäten

Rolf Peter Sieferle: Deutschland, Schlaraffenland – Auf dem Weg in die Selbstzerstörung

Video: Junge-Freiheit:-TV: Reportage zum 9. Parteitag der AfD in Augsburg (11:45)

Hugo Müller-Vogg: 1968 und die Folgen – Teil 3: Intoleranz, Hass und Gewalt als Erblast

17 Apr

Crassula_tetragonaBy André Karwath aka Aka – Own work, CC BY-SA 2.5

Die 68er war einerseits eine Reaktion auf den Hitlerfaschismus, andererseits war sie aber auch eine Reaktion auf eine als verklemmt empfundene Sexualität. Der 68er ging es wirtschaftlich gut, sie war eine verwöhnte Generation, die selber nie Hunger, Armut und Kriege erlebt hatte, eben eine typische Wohlstandsgeneration. Sie glaubten an das Gute im Menschen und das alle Menschen im Prinzip freundlich, friedlich und harmoniebedürftig sind

Die 68er lebten aber in der unrealistischen Vorstellung, dass man sich auf eine Zeit zubewegte, in der es nie wieder Kriege geben würde und in der man den Hunger und die Armut für alle Zeit besiegen könnte, wenn man allen Menschen mit Toleranz, Solidarität, Verständnis und Brüderlichkeit begegnete. Die 68er lebten gewissermaßen in einer paradiesischen Utopie. Aber immer stärker kristallisiert sich heraus, dass sich diese Utopie in einen Albtraum verwandelt.

Hugo Müller-Vogg schreibt:

„Fünfzig Jahre nach „1968“ werden den Revoluzzern und selbsternannten Weltenrettern gerne Lorbeerkränze geflochten. Dabei haben sie ihr Hauptziel, nämlich die revolutionäre Umwälzung von Staat, Wirtschaft und Gesellschaft, meilenweit verfehlt. Doch ist es den Achtundsechzigern gelungen, die politische Auseinandersetzung hierzulande nachhaltig zu verändern, besser: zu vergiften, zu radikalisieren, zu brutalisieren. Die Bundesrepublik ist durch „1968“ ein anderes Land geworden – aber kein besseres.”

Ich weiß gar nicht wieso immer wieder davon ausgegangen wird, dass die Linke die intellektuelle Elite ist. Ich habe sie in den vergangenen zwei Jahrzehnten jedenfalls nicht so erlebt. Mir scheint, die Linken haben sich eher in eine despotische und totalitäre Kampftruppe verwandelt, die keine zweite Meinung neben ihrer eigenen toleriert.

Es stimmt zwar, dass die Linken in den vergangenen zwei Jahrhunderten sehr viel getan haben, um die soziale Lage der "kleinen" Leute, der Arbeiter und Angestellten zu verbessern, aber mir scheint, heute macht sie genau das Gegenteil. Kein Wunder also, dass sich immer mehr Arbeiter und Angestellte von ihr abwenden.

Und was überaus bedenklich ist, die Linken stehen demokratischen politischen Bewegungen vollkommen feindlich gegenüber. Was ist das für ein Demokratieverständnis? Sie fürchten um ihren Machtverlust. Um das zu verhindern, treten sie sehr oft gewalttätig auf.

Hugo Müller-Vogg schreibt:

„Angeblich kämpfte die Außerparlamentarische Opposition für mehr Demokratie. In Wirklichkeit waren die damaligen Rebellen im höchsten Maße totalitär und intolerant. Meinungsfreiheit und Pluralismus galten nur – wenn überhaupt – innerhalb des linken Spektrums. Gegenüber anderen Positionen galt: mundtot machen, unterdrücken, am besten verbieten.”

Am erschreckendsten empfinde ich, dass die Linke nicht einmal mehr versucht, Andersdenkende durch Argumente zu überzeugen, offenbar haben sie keine Argumente, jedenfalls keine überzeugenden. Immer stärker geht die Linke mit Gewalt gegen Andersdenkende vor. Das kann man auf jeder Pegida-Demonstration, bei AfD-Parteitagen und auf der Frankfurter Buchmesse beobachten oder wenn man beobachtet, mit welcher Verbissenheit die Linke die weitgehend friedlichen Aktivisten der Identitären  Bewegung bekämpft.

Ein maßgeblicher Teil der Linken hat sich längst zu einer antidemokratischen Schlägertruppe entwickelt, die an die SA im Dritten Reich erinnert. Ihr Bestreben liegt darin, Menschen, die eine andere Meinung haben, beruflich und privat zu vernichten. Denunziation, persönlich Angriffe auf Eigentum, Menschen und Familien sind an der Tagesordnung. Wie will die Linke damit Menschen überzeugen? Sie stößt sie mit einem solchen Verhalten eher ab.

Ich will damit nicht sagen, dass Teile der Rechten nicht genau so antidemokratisch und gewalttätig sind, aber bei den Rechten wird dies zu recht kritisiert, bei den Linken dagegen, wird die Gewalt vielfach sogar akzeptiert, legitimiert, moralisch gerechtfertigt und oft genug einfach verschwiegen. Und das, obwohl die Linken viel häufiger zur Gewalt gegen Menschen greifen, als Rechte, und dafür sogar noch vom Staat finanziell unterstützt werden.

Hugo Müller-Vogg schreibt:

„Wenn nicht mehr „nur“ um die bessere Lösung gerungen wird, sondern es um absolute Wahrheiten geht, bleibt der Respekt für den anderen auf der Strecke, wird die Auseinandersetzung radikaler und giftiger. Das prägt das politische Klima bis heute. Wir leben dank „1968“ in einem politischen Reizklima, in dem  eine Empörungswelle die andere ablöst, ein Skandal auf den anderen folgt, an jeder Ecke alte und neue Nazis lauern.”

Als Nazis betrachten die Linken dabei alle Menschen, die eine andere Meinung als sie selber vertreten, selbst wenn sie vollkommen friedlich und im Recht sind. Man stellt bei den Linken auch eine immer stärkere Radikalisierung fest. Vorträge und Demonstrationen werden massiv und meist mit Gewalt gestört. Überall sehen die Linken den Hitlerfaschismus neu auferstehen, zu anderen Dingen, wie etwa dem neu entstehenden Antisemitismus, schweigen sie eisern oder unterstützen ihn sogar teilweise.

Besonders die an den Schulen links indoktrinierten Jugendlichen zeigen eine große Sympathie für den Linksradikalismus und für die linke Gewalt. Man kann natürlich junge Menschen wesentlich leichter manipulieren, das war in meiner Jungend genau so. Auch wir wurden links indoktriniert und haben es nicht einmal bemerkt. Das ist auch im Islam sehr gut zu beobachten, wo seit der Geburt eine religiöse und politische Gehirnwäsche einsetzt.

Aber heute hat man viel bessere Möglichkeiten sich zu informieren. Diese Möglichkeiten nutzen aber weder die Linken noch die Muslime. Man hat ihnen die jeweilige Ideologie so ins Hirn eingebrannt, dass sie nichts erschüttern kann. Ich glaube, sowohl beim Islam, wie auch beim Rechts- und Linksradikalismus geht es in erster Linie darum, von den eigenen Fehlern abzulenken.

Man macht andere für die eigene Unzufriedenheit verantwortlich, für die man in Wirklichkeit zu einem großen Teil selber verantwortlich ist. So entstehen Feindbilder und diesen vermeintlichen Feinden schleudert man dann seinen ganzen Hass entgegen. Dies wird auch durch die intellektuelle Bequemlichkeit unterstützt, weil man sich einerseits nur einseitig informiert und andererseits zu faul ist, sich überhaupt zu informieren und weil es um die Bildung meist auch nicht besonders gut bestellt ist.

Hugo Müller-Vogg schreibt:

„1968 liegt lange zurück, aber der Geist von 1968 lebt bei einer Minderheit noch fort. Einer linksradikalen Minderheit, die demokratische Entscheidungsprozesse grundsätzlich ablehnt. Einer Minderheit, deren Gefühl der ideologischen Überlegenheit zu einer Maßlosigkeit in der Wahl der Mittel führt. Einer Minderheit, deren Hauptantrieb der Hass ist: Hass auf den Staat, Hass auf das System, Hass auf alle seine Repräsentanten. Diese Minderheit definiert Gewalt als Notwehr gegen strukturelle Gewalt. Polizisten und Rechtsextreme haben demnach keine Menschenrechte.”

Ich glaube, 68 hat auf der ganzen Linie versagt. Sie trat an, um eine bessere Gesellschaft zu erschaffen, ein sozialistisches Paradies. Dieser Versuch ist total gescheitert und schlägt mit der Islamisierung, deren Gefahr die Linken bis heute nicht erkannt haben, in sein Gegenteil um, in die totale Zerstörung einer einst blühenden demokratischen Gesellschaft, einer Kultur, wie es sie noch nie für die große Mehrheit der Gesellschaft gegeben hat. Die Linke kämpfte gegen die Nazis, gegen den Hitlerfaschismus und brachte uns die Muslime und den Islamfaschismus.

Die Linken sind zwar in Frieden und Wohlstand aufgewachsen, aber dies ist ein Wohlstand, der oft dadurch erkauft wurde, dass Vater und Mutter gearbeitet haben. Trauer, Einsamkeit und Lieblosigkeit war der Preis für die Kinder, weil niemand für sie da war, der Zeit für sie hatte, der ihnen seine Liebe und Aufmerksamkeit geschenkt hat. Deshalb begannen sie gegen unsere Gesellschaft zu rebellieren, sie begannen sie zu hassen.

Unsere Gesellschaft hat sie zwar vor materieller Armut bewahrt, aber emotionale, seelische und spirituelle Armut gebracht, die sie sehr unglücklich gemacht hat. Jetzt trifft ihre ganze geballte Wut, ihre Enttäuschung und ihr Hass die Gesellschaft und öffnet den Muslimen die Tür, um diese einst hochstehende Kultur, die einst friedliche deutsche Gesellschaft in eine islamische Hölle zu verwandeln.

Hier der ganze Artikel von Hugo Müller-Vogg:

Hugo Müller-Vogg: 1968 und die Folgen – Teil 3:: Intoleranz, Hass und Gewalt als Erblast

1968 und die Folgen – Teil 1: Das Projekt „Revolution“ ist krachend gescheitert

1968 und die Folgen – Teil 2: Erfolgreicher Marsch durch die Institutionen

Siehe auch:

Adrian Lauber: Gedanken über Europas Selbstzerfleischung

Hamburg: Lampedusa-Flüchtling Mourtala Madou aus Niger tötet seine deutsche Frau Sandra P. und seine einjährige Tochter Miriam

Halle: Dunkelhäutiger schlägt Mann grundlos Bierflasche auf Kopf & andere Bereicherungen

Unheilbare Tuberkulose nach München eingeschleppt und vertuscht, Lehrpersonal angesteckt

Kassel: Antifa bekennt sich zu Brandanschlag auf Vereinsräume der "Türkischen Kulturvereine in Europa" (ATB)

Messer-Wahnsinn in Deutschland: Mindestens 18 Messerangriffe seit Sonntag – Zahlreiche Verletzte, vier Tote

Berlin: Görkem (Türke, 17) überfiel Joggerin und zertrümmerte ihr mit einem Ziegelstein das Gesicht – Bewährungsstrafe!

WER steckt hinter der linkskriminellen Vereinigung *ANTIFA- Berlin*?

8 Okt

Prof. Norbert Bolz kritisiert den Umgang mit der AfD

15 Mai

Norbert_Bolz02[4] In der dreimal wöchentlich erscheinenden katholischen Zeitung „Die Tagespost“ hat sich der Berliner Medienwissenschaftler Prof. Norbert Bolz in einem ausführlichen Interview zu den Themen Flüchtlingskrise, Political Correctness, Meinungsfreiheit, AfD und Islam geäußert. Allein seine Wortkreationen „Fernstenliebe“, „konsumistisches Manifest“, „volkspädagogischer Tonfall“ und „autoritative Interpretationsstelle“ sind ein Hochgenuss beim Lesen und decken die Dinge punktgenau auf. Hier ein Auszug:

Frage Tagespost: Herr Professor Bolz, Sie beschweren sich seit einigen Jahren über die Politische Korrektheit, die auch in den deutschen Massenmedien herrsche. Sie geben häufig TV-, Radio- und Zeitungs-Interviews. Fühlen Sie sich trotzdem als Opfer eines öffentlichen Rede- und Denkverbots?

Bolz: Nein, das liegt allerdings am Privileg des Alters. Ich weiß nicht, wie ich meine Situation einschätzen würde, wenn ich nicht 63, sondern 33 Jahre alt wäre. Ich beneide meine jüngeren Kollegen nicht, die tagtäglich ein kleines Opfer am Altar der Political Correctness bringen müssen, um ihre Karriere nicht zu gefährden. Mich kann man nicht mehr rauswerfen und man traut sich auch nicht, Sanktionen zu verhängen. Deshalb kann ich freier leben. Wissend, dass ich nicht der einzige bin, der so denkt.

Frage: Was für Rede- und Denkverbote sind Ihnen denn bei der Berichterstattung zur Flüchtlingskrise aufgefallen? Merkel-Kritiker wie Peter Sloterdijk, Henryk M. Broder oder Horst Seehofer konnten ihre Meinung doch frei äußern, oder?

Bolz: Selbstverständlich, auch Thilo Sarrazin kann frei reden und sogar einen Bestseller schreiben. Das ist allerdings genau die trügerische Rhetorik der PC [Politische Korrektheit], die nämlich sagt, es gäbe gar nicht diese Zensur, es gäbe gar nicht diese Sprachpolitik und der Beweis sei, dass es Leute gäbe, die dagegen auftreten dürfen. Doch man muss sich genau deren Schicksal angucken. Bei Sarrazin ist es eindeutig: Er ist ein Paria! [Verachteter, Außenseiter, Ausgestoßener] Es ist nicht so, dass er seine Meinung sagen darf und man über diese Meinung diskutiert. Mit dem, was er sagt, schließt er sich aus der Gemeinschaft der wahren Menschen aus.

Selbst jemand wie Sloterdijk, der nahezu immun ist aufgrund seiner Berühmtheit, rückt jetzt doch immer mehr in die Nähe derer, die als nicht mehr akzeptable Personen des öffentlichen Lebens betrachtet werden. Man kommt also sehr schnell in die Position des Parias. So etwas wie freie Meinungsäußerung kann ich dabei nicht erkennen. Wer dieses Phänomen beobachtet, zieht daraus seine Konsequenzen und denkt sich: hey, da halte ich lieber mal den Mund. Das kann mich meine Karriere und meine intellektuelle, öffentliche Existenz kosten. Insofern benutzt die PC ein Scheinargument.

Frage: Glauben Sie nicht, dass die Vorfälle in Köln während der Silvesternacht zu einer Zäsur geführt haben? Informieren die Medien jetzt mehr, als dass sie gleich Kommentar und Nachrichten mischen?

Bolz: Ich kann das nur hoffen, doch es spricht wenig dafür. Natürlich muss man bei den Medien differenzieren. Nicht alles läuft unisono ab. Es gibt auch Gegenstimmen. Die FAZ hat immer schon andere Ansichten zu Wort kommen lassen. Es gibt nicht nur den Spiegel, sondern auch Focus. Aber gerade da, wo es massenwirksam wird, beim öffentlich-rechtlichen Fernsehen etwa, nehme ich doch mehr denn je einen penetrant volkspädagogischen Tonfall wahr.

Es ist erst ein paar Tage her, dass in der „Tagesschau“ als Aufmacher die sogenannte Meldung kam, man habe jetzt auch statistisch festgestellt, dass es in Deutschland drei Religionen gäbe. Nämlich neben dem Christentum und dem Judentum den Islam. Dass der Islam ein Teil von Deutschland sei, wurde wie eine Tatsachenbehauptung verkündet.

Das als ein Beispiel dafür, wie man hierzulande unter dem Deckmantel der „Information“ belehrt wird. Was vielen Journalisten bei der Kölner Geschichte in die Knochen gefahren ist, ist vor allem, dass sie aufgedeckt wurde und sie sich plötzlich selbst einmal auf der Anklagebank befanden. Ich sehe aber nicht, dass das zu einem Umdenken geführt hätte.

Frage: Bestärkt die Berichterstattung über die AfD Ihre Zweifel? Die Bundeskanzlerin warnt davor, diese Partei nicht zu verteufeln …

Bolz: Das tut sie allerdings reichlich spät. Man hat den Begriff des Rechtsradikalismus viele Jahre mit Blick auf Frankreich und Österreich hindurch präpariert und konnte dann mit einem gut austrainierten Begriff auf die AfD losgehen, sodass man in Deutschland sofort die Assoziationskette hat: Rechtspopulismus, also rechtsextrem, also Nazis.

Jeder, der das nicht ähnlich sieht, läuft Gefahr, in dieselbe Ecke gestellt zu werden. Das war Hass-Propaganda! Momentan sehe ich aber, dass die Medien in die Knie gehen, schlicht vor der großen Zahl der Wähler. Wenn es um 15 Prozent oder in manchen Bundesländern sogar 20 Prozent geht, dann kann man nicht mehr so ohne weiteres sagen, dass diese Leute alle Faschisten seien. Das könnte dazu führen, dass sich der Ton etwas mäßigt. Im Moment ist er aber immer noch extrem scharf.

Hier gehts weiter…

Quelle: Norbert Bolz kritisiert Umgang mit der AfD

Noch ein klein wenig OT:

Kiel: Sprengstoffanschlag auf AfD-Büro in Kiel

sprengstoffanschlag_afd_buero_kiel[4]

In Kiel haben Unbekannte einen Sprengstoffanschlag auf die Parteizentrale der AfD in Schleswig-Holstein verübt. In der Nacht auf Freitag befestigen Unbekannte zwei Polenböller mit Klebeband an zwei Scheiben der AfD-Landesgeschäftsstelle. „Die Wucht der beiden Explosionen führte zur Zerstörung einer der dahinter liegenden Scheibe“, teilte die Polizei mit. Das Landeskriminalamt Schleswig-Holstein rief Zeugen auf, sich bei der Polizei zu melden. >>> weiterlesen

Crivitz/Mecklenburg-Vorpommern: Flüchtlinge schlagen bei der "Tafel" auf Bedürftige ein

crivitz_tafel[4]

Crivitz. Handgreiflichkeiten unter den Ärmsten: In Crivitz (Landkreis Ludwigslust-Parchim, Mecklenburg-Vorpommern) sollen Flüchtlinge bei der Lebensmittel-Ausgabe der „Tafel“ andere Bedürftige abgedrängt und sogar verletzt haben. Ein seit Wochen bestehender Konflikt eskalierte: Rund 30 Zuwanderer sollen am Crivitzer Diakoniehaus Einheimische zurückgedrängt und geschlagen haben, um eher dranzukommen. Jetzt findet die Ausgabe der Tafel unter Polizeischutz statt. >>> weiterlesen

Berlin-Wedding: Brutales türkisches Räuber-Trio schlug eines ihrer Opfer halbtot

landgericht_berlin[4]

Im September 2015 überfiel das Trio einen Studenten, schlugen und traten vor allem auf den Kopf des Opfers ein. Ihre Ausrede: Alkohol und Joints. Sie raubten nicht nur Handy und Geldbörse, sie schlugen ihr Opfer auch noch halbtot. „Um ihre spätere Identifizierung zu verhindern oder aus Freude an Gewalt“, ist sich der Staatsanwalt sicher.

Lammfromm sitzen sie vor Richterin Iris Berger: Murat E. (20) ohne Beruf und ohne Job, Ahmet Ev. (18) Schüler, Hakan C. (17), der Jüngste und Kriminellste. Er gilt als Intensivtäter und stand damals unter Bewährung. Das Opfer Mirko S. (24, Student) erlitt: einen Trommelfellriss, mehrfache Nasenbeinfraktur, Brüche der Augenhöhle und des Jochbeins, Schädelhirntrauma, unzählige Schürfwunden und Prellungen. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Vera Lengsfeld: Der Besuch der Facebook-Zentrale in Berlin

Video: Sandra Maischberger: Mann, Muslim, Macho: Was hat das mit dem Islam zu tun? (70:50)

Video: Marcus Pretzell (AfD) bei Maybrit Illner (60:14)

Bonn: Niklas P. (17) stirbt an den Folgen der Prügelattacke durch 3 junge Männer mit “dunklem Hauttyp”

Geert Wilders: Lasst die Türkei fallen – die Türkei gehört nicht zu Europa

Die Rückkehr der Gewalt in den Alltag durch Migranten

Akif Pirincci: Potthässliches linkes Bündnis will Stammtischkämpfer gegen die AfD ausbilden

21 Mrz
christine_buchholzChristine Buchholz von der Linkspartei ist die Vorsitzende des Bündnisses gegen Rassismus.
 

Die SPD, die Linkspartei und und die Grünen positionieren sich gemeinsam gegen die schöne AfD. Ein neues „Bündnis für Potthässlichismus“ will unter anderem bis zu 25.000 sogenannter „Stammtischkämpfer“ mit dem Aussehen eines geplatzten Arschlochs ausbilden, die mit Argumenten gegen die unfassbar attraktive AfD vorgehen sollen. Im Aufruf wird betont, dass das Bündnis sich der AfD „auf der Straße und in den Parlamenten und in der Kloake entgegenstellen“ will.

BÜNDNIS GEGEN SCHÖNHEIT

Hintergrund ist, dass fast alle Mitglieder der etablierten Parteien potthässlich sind und deshalb bei den letzten drei Landtagswahlen vom Wähler abgestraft wurden, wogegen die Belegschaft der AfD aus lauter Adonissen und Aphroditen besteht. Insbesondere bei den Grünen sei das Attraktivitätsniveau inzwischen so unterirdisch, dass man von einem Monstrositätenkabinett sprechen müsse. Dass Winfried Kretschmann in Baden-Württemberg triumphieren konnte, läge nur daran, dass die Leute die Meinung vertraten „Der ist eh alt und hat es hinter sich“.

In Meinungsumfragen dominierte vor allem die Furcht von Schwangeren, eine Frühgeburt zu erleiden, wenn sie sich im Fernsehen weiterhin diese altgedienten Kreaturen anschauen müssten. Auch die Muttermilch würde bei ihrem Anblick schlecht. In Sachsen-Anhalt, wo besonders gut aussehende Menschen leben, wurde den Bürgern von der Ärzteschaft geraten, die Alte Garde der Politiker nach Kräften abzuwählen, so dass sie nicht mehr öffentlich in Erscheinung treten können. Im entgegengesetzten Falle habe man keine Kapazitäten mehr, so viele Leute mit KiS-Syndrom (Kotzen im Strahl) zu behandeln.

BILD fing auf der Straße Einzelmeinungen auf. Karl Josef Nazimann aus Rheinland-Pfalz meint: „Ich bin Bauarbeiter und Ästhet. Waschbeton hat meinen Geschmack geprägt. Wenn ich nach anstrengender Arbeit nach Hause komme und meine Flasche `Champagne Moet & Chandon Ice Imperial´ entkorke, möchte ich beim Fernsehgucken echt nicht mit irgendwelchen Arschgesichtern und Weibern mit der Ausstrahlung eines Kotzeimers konfrontiert werden.“

Und die Aldi-Kassiererin Gerlinde Hetzhetz aus Baden-Württemberg hat deshalb die wunderschöne AfD gewählt, weil „Die einzigen schönen Menschen bei den Etablierten sind Claudia Roth, Angela Merkel und Aydan Özmichmal oder wie die heißt. Den Rest würde ja nicht einmal die Altkleidersammlung nehmen“.

Doch gegen diese immer mehr um sich greifende Einstellung regt sich jetzt Widerstand. Ein breites Bündnis aus Politik, Gewerkschaften, Religionsverbänden und Zivilgesellschaft, alles ein Hort für Menschen, die Scheiße aussehen, wendet sich unter dem Titel „Aufstehen gegen Schönheit“ gegen das Erstarken schöner Bewegungen in Deutschland.

„Speerspitze“ dieses Schönheitsrucks sei die AfD, sagte die Linken-Abgeordnete und Ko-Initiatorin Christine Buchholz am Mittwoch in Berlin und versteckte sich dabei in einem Lieferkarton für Waschmaschinen mit Gucklöchern. Das Bündnis verfolge das Ziel, gegenüber der AfD „aus dem sich Schämen herauszukommen, nur weil man zum Kotzen aussieht“ und öffentlich gegen von der Partei mitverursachten Fratzen-Rassismus einzutreten.

Die AfD bereite ebenso wie Pegida und andere Organisationen den geistigen Nährboden, der „Schönlinge/innen“ werden lasse, sagte Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter, der schönste Mann Europas, der sich jedoch komischerweise mit den Potthässlichen solidarisiert. In Deutschland entwickele sich eine „neue Dimension der Anmut“, die „bis tief in die Mitte und zwischen die Schenkel“ hineinreiche. Die AfD stehe für ein „total schönes Weltbild“, das vielen ihrer Wähler vom vergangenen Wochenende jedoch weitgehend unbekannt sei, sagte Hofreiter weiter und kämmte sich die schönen langen Haare.

Johanna UekermannJohanna Uekermann [Bild links], die wirklich geil aussieht, Vorsitzende der SPD-Nachwuchsorganisation Jusos, nannte die AfD das „organisierte Zentrum“ neuer Wie-siehst-du-denn-aus?!-Bewegungen in Deutschland. Das Bündnis wolle „die Gesellschaft, so hässlich wie sie ist, verteidigen“ und setze daher neben den bislang mehr als suboptimal aussehenden 200 Unterstützern aus dem öffentlichen Leben auch auf „dezentral-hässlichen“ Widerstand, indem man kleinen Kindern einfach sein Gesicht zeigt und sie zum Weinen bringt.

Teil davon solle die Ausbildung bis zu 25.000 sogenannter „Stammtischkämpfer mit Mundgeruch“ sein, die in Schulungsprogrammen mit fundierten Argumenten aus zwei Metern Abstand wegen Mundgeruch gegen die Positionen der AfD ausgestattet würden. [Auch ein Lehrgang für ungesundes Furzen ist im Gespräch, um die AfD-Sympathisanten mit ihren kranken Blähungen vom Stammtisch zu vertreiben.]

Im Detail fordert das Bündnis:

Wir werden weiterhin Flüchtlinge mit offenen Armen empfangen, damit sie unsere häßlichen Frauen ficken. Sonst gibt’s kein Essen. [Nur eine Refugee-Matratze ist eine gute Matratze. ;-(]

Wir wollen verhindern, dass AfD-Schönlinge keine Chance [keinen Stich] gegen nicht so toll aussehende Grüne bekommen.

Wir werden uns für gleiche Rechte für alle Menschen stark machen, damit beim morgendlichen Blick in den Spiegel dieser nicht wieder zerbricht.

Wir werden uns der AfD überall entgegenstellen, ob auf der Straße oder in den Parlamenten, aber nicht im Puff, denn wer will schon hässliche Nutten ficken?

Überall wo die ausgesucht schönen Menschen von AfD und GmbH & Co. KG. demonstrieren, sprechen oder auf Stimmenfang gehen, werden wir mit unseren hasserfüllten Fratzen präsent sein, um klar und deutlich sagen: Kotz doch!

Dem Verbreiten von hässlichen Hass gegen hässliche linke Stammtischkämpfer, setzen wir bundesweit eine noch hässlichere Aufklärungskampagne entgegen: im Stadtteil, in der Schule, an der Uni, im Betrieb, im Theater, im Konzertsaal und gleich hinter den Schweinen im Stall, wo es so schön runterplätschert – überall!

Wir setzen auf die Aktivität von Vielen. Gemeinsam werden wir klarstellen: Ich bin hässlich und stolz drauf! Zu den bisherigen Unterzeichnern des Aufrufes zählen nur Menschen, die später fürs Gruppenbild gephotoshopt [verschönert] werden mussten.

Quelle: Akif Pirincci: Bündnis für Potthässlichismus will Stammtischkämpfer gegen die AfD ausbilden

Noch ein klein wenig OT:

Zwei Millionen Ausländer kamen 2015 nach Deutschland

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Noch nie sind mehr Ausländer neu nach Deutschland gekommen als im vergangenen Jahr. Bis zum Jahresende 2015 wurde der Zuzug von knapp zwei Millionen ausländischen Personen registriert. Das ist das Ergebnis einer vorläufigen Schnellschätzung, die das Statistische Bundesamt am Montag in Wiesbaden vorlegte. Laut Destatis ist das die höchste Zuwanderung seit Bestehen der Statistik. Als Grund nannten die Statistiker auch den starken Zustrom von schutzsuchenden Flüchtlingen. >>> weiterlesen

Professor Adorján F. Kovács: Die ekelhaften Machenschaften Angela Merkels

Adorján F. KovácsImmer deutlicher wird mit dem Türkei-Deal die Abhängigkeit der deutschen Kanzlerin von den USA. Es geht um das Öl und sonst nichts. Europa ist ihr egal. Staatliche Souveränität sieht anders aus. Viktor Orbáns Warnungen vor dem Milliardär George Soros sind berechtigt: Er lenkt die Kanzlerin wie eine Marionette. Europa – und das heißt vor allem Deutschland – wird in Zukunft 300.000 Migranten pro Jahr aufnehmen müssen. Die Masseneinwanderung geht jetzt erst richtig los. >>> weiterlesen

Asyl-Ausweichroute: 400.000 wollen jetzt über Bulgarien in die EU

asyl_ausweichroute_bulgarien

Der EU- Pakt mit der Türkei über die Rücknahme von Flüchtlingen funktioniert in der Praxis noch nicht – und schon schlägt Innenministerin Johanna Mikl- Leitner wieder Alarm: 400.000 Flüchtlinge wollen jetzt über Bulgarien in die EU kommen. Auch hier heißt es: Grenzen rasch dicht machen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Christine Buchholz ist eigentlich eine sehr schöne Frau. Aber mir scheint, sie hat Haare auf den Zähnen. Was hat man ihr angetan?  Na jedenfalls sieht die hübsche Hamburgerin ein wenig verbittert und verbiestert aus. Gar nicht weiter verwunderlich, wenn man an allen Fronten kämpft und meint die ganze Welt retten zu müssen – vor allem vor den bösen Nazis. Und ich habe das Gefühl, Johanna Uekermann geht auch so langsam in die Breite. Was bleibt dann von ihrer Schönheit?

Und diese ganze Kampagne der Hässlichen ist auch nichts als eine Dummheit. Sie haben den Argumenten der AfD nichts entgegen zu setzen und deshalb setzen sie auf Krawall. Arme irre. Aber zum Glück sind nicht alle Linken so irre, denn Sarah Wagenknecht sagte erst vor kurzem Man darf nicht alle AfD-Wähler "in die rassistische Ecke stellen". Aber davon lässt sich ein Hardcore-Stalinist natürlich nicht beeindrucken.

Und noch etwas sollten sich die linken Spinner des “Bündnisses gegen Fremdenfeindlichkeit” sagen lassen: Die AfD ist nämlich die Partei mit dem größten Migrationsanteil unter den Wählern. Etwa ein Drittel aller AfD-Wähler haben einen Migrationshintergrund, weit mehr als bei allen anderen etablierten deutschen Parteien. Wenn hier jemand rassistisch und fremdenfeindlich ist, dann ja wohl die linken und etablierten Parteien und Medien, die permanent gegen die AfD hetzen. Jeder dritte AfD-Wähler hat Migrationshintergrund

Weitere Texte von Akif Pirincci

Siehe auch:

Stürzt Merkels CDU genau so ab wie Italiens Democrazia Cristiana?

Video: "Merkel betreibt Menschenhandel": Stephan Detjen, Chefkorrepondent vom Deutschlandradio, kritisiert Angela Merkel

Anabel Schunke: "Verweichlichte" Jungs sind allenfalls Opfer – aber keine Helfer

Oliver Zimski: Phrasen mit und ohne Turban – das Maybrit-Illner-Protokoll

Akif Pirincci: also, wenn sie mich fragen, sollte man alte Frauen…

Dr. Udo Ulfkotte: Die stille Islamisierung Frankfurts

Leipzig: Jura-Professor Thomas Rauscher hat ein Herz für Pegida (Legida) ♥

16 Feb

rauscher_thomasDarf sich ein Professor rechtspopulistisch äußern? Die Studierenden der Universität Leipzig sagen Nein. Professor Thomas Rauscher der Universität Leipzig schreibt auf Twitter ausländerfeindliche und islamophobe [ich würde eher sagen islamkritische] Tweets. Doch darf sich ein Universitätsprofessor überhaupt offen rechtspopulistisch äußern? Die Antwort auf diese Frage ist nicht eindeutig.

Die Universität Leipzig wehrt sich standhaft gegen den örtlichen Pegida-Ableger Legida (Leipziger gegen die Islamisierung des Abendlandes). Wenn die Legida-Anhänger montags auf die Straße gehen, veranstaltet die Uni Gegendemonstrationen oder Poetry-Slams. Doch einer fällt aus der Masse heraus, einer gibt der Legida Recht.

Ein Jura-Professor der Universität Leipzig versteht das Verhalten der Studierenden als "Gutmenschentum". Auf Twitter schreibt er: "Wenn man Illegale nicht mehr ausweisen kann, ohne dass Gutmenschen sich inszenieren, ist das die Besetzung der EU durch Roma und ‚Flüchtlinge‘." Seine Tweets sind fremdenfeindlich und islamophob. "Es gibt keinen friedfertigen Islam. Das Grundkonzept dieser ‚Religion‘ ist kriegerische Ausbreitung", twittert er.

Die Universität distanziert sich

Den Studierenden der Uni Leipzig missfallen solche Aussagen und auch die Hochschulleitung ist nicht begeistert. Die Universität stelle sich entschieden gegen intolerantes und fremdenfeindliches Gedankengut, zitiert die "Zeit" die Hochschulleitung. Doch wenn sich ein Professor als Privatperson anders äußere, "werden wir damit leben müssen". Auch Professoren genießen Meinungsfreiheit.

Ulrich Battis, emeritierter Professor der Humboldt Universität in Berlin, stimmt dem zu. Die Hochschulleitung könne sich lediglich distanzieren. Solange der Professor keine strafrechtliche Grenze überschreite und man ihm Volksverhetzung vorwerfen könne, könne die Universität nicht viel tun. "Anders verhält es sich, wenn er solche Sprüche in der Vorlesung zum Besten gibt, es sozusagen eine amtliche Äußerung im Dienst wäre", sagt er der "Zeit". Das wäre Missbrauch des Lehrstuhls.

Auch andere Professoren äußern sich ähnlich

Der Leipziger Fall ist nicht der einzige dieser Art. Ein Chemie-Professor der Hochschule Merseburg etwa unterbrach Angela Merkel im Januar bei einer Rede in Halle und schrie, er habe Angst um die Zukunft seiner Kinder. [Mutiger Prof. Dr. Thomas Rödel, Chemieprofessor an der Hochschule Merseburg stört Merkel-Rede] Und ein Akademischer Rat an der Universität Bayreuth, der Islamwissenschaftler Prof. Hans-Thomas Tillschneider, der der Pegida nahesteht, kandidiert in seiner Funktion als AfD-Mitglied für den Magdeburger Landtag. Auch an den Universitäten gibt es "Wutbürger". [1]

[1] Prof. Hans-Thomas Tillschneider arbeitet als Akademischer Rat am Lehrstuhl für Islamwissenschaft der Uni Bayreuth. Der Mann, der als "Mitstreiter" beim Aufbau von Legida half, gehört zum Rechtsaußen-Flügel der AfD, gilt als Vordenker der "Neuen Rechten". Unlängst verteidigte er die rassistischen Ausführungen seines Parteifreunds Björn Höcke über den "lebensbejahenden afrikanischen Ausbreitungstyp". Äußerungen, die selbst der Co-Vorsitzende der AfD, Jörg Meuthen, verurteilte – der wiederum als Professor an der Hochschule für öffentliche Verwaltung in Kehl lehrt.

Die Universität Leipzig will nun wenigstens sicherstellen, dass Diskussionen auf einem universitätswürdigen Niveau geschehen, versichert Beate Schücking, Rektorin in Leipzig, der "Zeit". Außerdem wolle sie inhaltliche Schwerpunkte setzen. Im April soll es eine Diskussionsveranstaltung mit dem Jura-Professor geben. Diskutiert wird über Gewalt und Meinungsfreiheit.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: "Das ist nicht mehr mein Land": Professor entsetzt mit fremdenfeindlichem Post – Uni Leipzig ist machtlos

Anna E. schreibt:

Beruhigend und zu wissen, dass es an einigen deutschen Universitäten doch noch ein paar klar denkende Köpfe gibt und nicht nur naive, linksgrün gesteuerte Gutmenschen, die sich für die Destabilisierung des Staates engagieren, der die meisten von ihnen mit durchfüttert…Mein Respekt gilt den Menschen, die mit gutem Beispiel vorangehen und sich trauen, offen ihre Meinung zu sagen ohne Angst vor Konsequenzen!

Peter J. schreibt:

Ein Professor sagt die Wahrheit, so etwas Schlimmes. Ich bin entsetzt. Ein Professor erdreistet sich die Wahrheit zu sagen. Du böser böser Professor. Und obendrein ist die Universität Leipzig noch machtlos. Arme Parteiendiktatur Deutschland, du hast es wirklich nicht leicht

Jürgen S. schreibt:

Die Rektorin der Universität Leipzig tut gut daran, daran wenn sie die Meinungsfreiheit gewährleistet. Nicht jede Meinung, die einem nicht passt, ist ausländerfeindlich und islamophob. Das Twitter-Zitat ist beileibe nicht ausländerfeindlich. Tatsache ist, dass eine Roma-Familie, deren Ausweisung wegen jahrelanger Nicht-Integration über mehrere Gerichtsinstanzen festgestellt wurde, in den Untergrund gegangen ist.

Tatsache ist auch, dass der Islam weder durch Friedfertigkeit noch durch Toleranz glänzt, weder gegenüber Frauen noch gegenüber Andersgläubigen. "Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat, und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten.“ (Papst Benedikt XVI am 12.9.2006 in einer Vorlesung an der Universität Regensburg)

Volker P. schreibt:

Dieser Professor sollte in die Politik wechseln. Könnte gut einen Justizminister abgeben. Meine Stimme hätte er!

Meine Meinung:

Und wer macht dann den Internet-Blockwart von Göbbels Gnaden und den Hasskommentar-Löscher? Freie Meinungsäußerung im Internet? Wurde die nicht gerade erst von Justizminister Heiko Maas verboten und von der neuen Stasi-Beauftragten Anetta Kahane überwacht?

Gerhard D. schreibt:

"Es gibt keinen friedfertigen Islam. Grundkonzept dieser Religion ist kriegerische Ausbreitung." Der Prof hat doch recht! Ich empfehle jedem, sich eine Koran zu beschaffen und zu lesen. Dann wird schnell klar, dass es keine Integration der Menschen mit dieser Ideologie geben kann. Legt man das Grundgesetz der BRD als Maßstab an, müsste der Koran aus verfassungsrechtlichen Gründen verboten werden. Die Aufrufe zum Mord an "Ungläubigen", das Schlagen von Frauen, die Stellung des Mannes über der Frau und Anderes machen deutlich, womit wir es zu tun haben

Meine Meinung:

Dass es keinen friedfertigen Islam gibt wird am besten aus dem Video von Paul Joseph Watson deutlich. Bitte auch den Text lesen. Video: Paul Joseph Watson: Gibt es den "gemäßigten" Islam überhaupt?

Marius S. schreibt:

Die Wahrheit ist also fremdenfeindlich. Liebe Schreiberlinge, moralisch Entrüstete und 68iger Anhänger, im Dezember letzten Jahres wurde ähnliches von Euch über den Vorsitzenden des Philologenverbandes Sachsen-Anhalt Dr. Jürgen Mannke geschrieben, der vor Übergriffen von muslimischen Männern auf Frauen warnte.

Ihm wurde von Euch Pseudodemokraten soviel Druck gemacht, dass er zurücktrat und was geschah ein paar Tage später zur Silvesternacht in Köln, Stuttgart, Freiburg und noch einigen Städten mehr!? Genau das, vor dem er warnte. Jetzt läuft wieder die gleiche Hetznummer ab. Laut Grundgesetz haben wir die Meinungsfreiheit! Wenn die Meinung dann auch noch die Wahrheit ist, dann darf sie auch gesagt werden, alles andere wäre einer Demokratie unwürdig. Daher seid ihr für mich keine "Gutmenschen" ihr seid Antidemokraten!

Siehe auch::

Nicolaus Fest: Zur Hysterisierung des Landes

Hamburg: Flüchtlingshelfer im Karoviertel beklagen „Klima der Angst“

Ingrid Carlqvist: Schweden: Klinik für männliche Vergewaltigungsopfer & staatlich finanzierte “Jungfräulichkeitstests"

Angela Merkel isoliert: Frankreich lehnt deutsche Flüchtlings-Politik ab

Gerd Held: Angela Merkels Flüchtlingspolitik ist gescheitert

Dirk Maxeiner: Niedersächsischer Denunzianten-Stadl: Wie man einen politisch unbotmässigen Lehrer schikaniert

Thomas Rietzschel: Mit dem Rücken zur Wand – Pegida jetzt auf Merkel-Kurs?

24 Okt

merkel_muss_weg 
Das Foto der Woche entstand auf einer Pegida-Kundgebung.  Viele Zeitungen bis hin zum Darmstädter Echo haben damit aufgemacht. Zu sehen sind Demonstranten, jüngere und ältere, die ein Plakat hoch halten. Darauf zu sehen: Angela Merkel schmallippig streng in einer Naziuniform des vorigen Jahrhunderts, originalgetreu und maßgeschneidert mit der roten Armbinde, nur dass das Hakenkreuz auf weißem Grund durch ein €-Zeichen ersetzt worden ist.

Ein Schnappschuss, der Rätsel aufgibt. Bestand doch bisher quer durch die politische Landschaft, zwischen allen Parteien, die die Demokratie hierzulande unter sich aufgeteilt haben, Einigkeit darüber, dass es sich bei Pegida um eine „rechtspopulistische Bewegung“ handelt, um einen „nationalistischen“ Aufstand, bei dem die Neonazis in vorderster Reihe marschieren, dass sie es sind, die dem „Pack“ den Ton vorgeben.

Wenn dem tatsächlich so ist, und immerhin fehlt es nicht an politischen und journalistischen Autoritäten, die mit dem Renommee ihres Namens dafür einstehen, angefangen von Sigmar Gabriel über Katrin Göring-Eckardt und Thomas de Maizière bis zu hin Claus Kleber – wenn also stimmt, wovon sie alle überzeugt sind, dann müssen wir konstatieren, dass Pegida Angela Merkel nun zu ihrer Galionsfigur erkoren hat.

Oder weshalb sonst sollten die tagtäglich von ARD und ZDF enttarnten Neonazis die Bundeskanzlerin in die Uniformjacke einer Vergangenheit stecken, die ihnen so viel bedeutet, dass sie deren Führer am liebsten aus dem Jenseits zurückbeordern würden?

Auf eine bösartige Verleumdung der Bundeskanzlerin kann es jedenfalls nicht hinauslaufen, wenn die als Täter ausgemachten Neonazis bei der Gestaltung des Plakates die Finger im Spiel hatten. Oder sollten sie am Ende gar schon unterwandert sein von Bürgern, die auf die Straße gehen, weil sie sich vor dem Totalitarismus einer Politikerkaste fürchten, die ihre Machtinteressen mit dem Argument der Alternativlosigkeit durchzusetzen versucht, aus Unvermögen oder mit kalter Berechnung?

Sollte das Foto der Woche in Wahrheit nicht das Abbild einer neunen Galionsfigur, nicht der Ausfluss neonazistischer Gesinnung sein, sondern die verhärteten Züge einer Führerin zeigen, die zu keiner Einsicht mehr fähig ist, deren Getreue und Koalitionäre blindwütig um sich schlagen, wenn sie ihre Kritiker unisono des Rechtspopulismus oder nationalistischer Reaktion verdächtigen, weil sie selbst schon mit dem Rücken zur Wand stehen?

Laut einer Umfrage des Institut für Demoskopie Allensbach, deren Ergebnisse die FAZ veröffentlicht hat, sind unterdessen 54 Prozent der Deutschen, die absolute Mehrheit, der Meinung, dass die Flüchtlingspolitik der Bundesregierung unter Angela Merkel eine Gefahr für das Land darstellt. 62 Prozent befürchten gar eine wachsenden Bedrohung durch Terroristen bei weiterer Zuwanderung. Eine Obergrenze für die Aufnahme von Flüchtlingen verlangen mittlerweile 56 Prozent der repräsentativ Befragten.

Abermals eine Mehrheit, deren Sorgen ausgeblendet werden, indem man die aufbegehrenden Bürger kurzerhand einer des Rechtsradikalismus verdächtigten Bewegung zuschlägt, sie in den Geruch bringt, ihrerseits die Bundeskanzlerin verunglimpfen zu wollen – womit wir wieder beim Foto der Woche wären.

Wer es vor dem Hintergrund der eben veröffentlichen Umfrageergebnisse sieht, hat allen Grund, diese satirische Warnung vor dem Meinungsdiktat eines autoritär strukturierten Politikbetriebes ernst zu nehmen.

Quelle: Mit dem Rücken zur Wand

Meine Meinung:

Herr Rietzschel hat recht. Angela Merkel ist tatsächlich von der Pegida, vielleicht auch von der AfD, denn niemand hat mehr für Pegida und die AfD getan, als Angela Merkel. Und deshalb wird sie auch so von Pegida gefeiert. Und morgen gibt die HoGeSa (Hooligans gegen Salafisten) in Köln ein Stelldichein zu Ehren der Kanzlerin. Oder habe ich da etwas falsch verstanden?

Siehe auch:

Joachim Nikolaus Steinhöfel: Vorschläge zur Lösung der Flüchtlingskrise

In Schweden gibt es ein Problem: Islam – aber niemand darf es aussprechen

Dr. Udo Ulfkotte: Abstimmung mit dem Möbelwagen: Immer mehr Deutsche wandern aus

Akif Pirincci: Volker, Heiko und der Eierdieb in Dresden

Hamburger Parlament: Grüner Zensurversuch bei islamkritischer Rede von Dr. Ludwig Flocken (AfD)

Akif Pirincci: „Sie wollen meine Existenz vernichten“

Thilo Sarrazin: Bonn-Bad Godesberg und seine radikalen Islamisten

27 Aug

thilo_sarrazinDie ehemalige Bundeshauptstadt Bonn ist zu einer Hochburg der radikalen Salafisten geworden. Etwa 10 Prozent der aus Deutschland nach Syrien ausgereisten radikalen Islamisten kommen aus Bonn, wo sie sich im Stadtteil Bad Godesberg konzentrieren. Mittlerweile ist Arabisch in Bonn die am zweithäufigsten gesprochene Sprache. Anknüpfungspunkt ist die König-Fahd-Akademie, eine saudi-arabische Auslandsschule, die über Jahrzehnte stark religiös ausgerichtete Familien aus ganz Deutschland anzog.

2003 hatte es einen Skandal um ihre radikal-islamistischen Schulbücher gegeben. Seitdem handhabt die Schulbehörde die Befreiung der Schüler von der deutschen Schulpflicht restriktiver. Aber die demografische Ballung islamistischer Araber in Bonn-Bad Godesberg ist nicht mehr umkehrbar und hat das Stadtbild nachhaltig verändert.

Die Stadt Bonn leugnet die Probleme nicht, aber sie spricht auch nicht gern darüber. Die Integrationsbeauftragte Coletta Manemann macht sich Sorgen über eine drohende Islamfeindlichkeit.

Die größte evangelische Gemeinde in Bonn–Bad Godesberg ist die Erlösergemeinde. Am 11. Dezember 2014 fand sich in ihrer Post ein anonymer Drohbrief mit Briefkopf und Unterschrift in arabischen Schriftzeichen. Er hatte folgenden Text:

„An den Vorbeter der Versammlung von Ungläubigen, die ihr evangelische Gemeinde nennt: Islam ist die einzig wahre Religion. Ihr bekommt die Gelegenheit zum Annehmen des Islam in den nächsten drei Monaten von jetzt an. Lest Al-Q´ran [Koran] und nehmt den Islam an! Macht von Eurem Haus eine Moschee, die nur den Muslimen offen steht! Ihr müsst in den nächsten drei Monaten erklären, dass ihr Islam freiwillig angenommen und von Eurem Versammlungshaus eine Moschee gemacht hat.

Das müsst ihr im TV und Internet machen, so dass alle Menschen davon hören und sehen. Wenn ihr euch aber Islam verweigert: Wir werden zuerst Dich finden. Wir werden dich strafen im Namen von ALLAH, welchen du verleugnest! Wir werden deine Brut finden und strafen! Wir werden das Haus für eine Moschee einfach nehmen und alle strafen, die Islam nicht freiwillig angenommen haben!“

Das Presbyterium der Gemeinde entschied nach einer Beratung mehrheitlich, den Brief nicht zu veröffentlichen und auch die Gemeindemitglieder nicht zu informieren. Man fürchtete offenbar einerseits Repressalien, andererseits den Ruf der Islamfeindlichkeit. Nur durch eine Indiskretion kam es zu einer Weitergabe des Briefes, und nur auf Umwegen geriet er von da in meine Hände.

Offenbar wurde der Brief von einem verrückten Fanatiker geschrieben. Inhaltlich ernst zu nehmen ist er natürlich nicht. Aber verrückte Fanatiker steuerten vor 14 Jahren zwei Flugzeuge ins World-Trade-Center. Und verrückte Fanatiker, die in Europa aufgewachsen sind, kämpfen heute zu Tausenden beim IS. Nur: Wie geht man mit der Verrücktheit um? Ihre Gefahren soll man offenbar erst ansprechen, wenn das Schlimmste eingetreten ist. Und einen ideologischen oder religiösen Zusammenhang mit dem Islam soll man möglichst gar nicht herstellen, denn spätestens, seitdem Bundespräsident und Bundeskanzlerin es sagten, wissen doch alle: „Der Islam gehört zu Deutschland“.

Aufschlussreich ist der Vergleich der Ereignisse im äußersten Osten und im äußersten Westen Deutschlands.

• Als der Drohbrief der Salafisten in den Briefkasten der Godesberger Erlösergemeinde wanderte, warnte Pegida gerade in Dresden vor der Islamisierung Deutschlands. Das wurde den demonstrierenden Bürgern sehr übel genommen, Mindestens fand man ihre Befürchtungen lächerlich, weil es doch praktisch keine Muslime in Dresden gebe.

• Von Bonn kann man das wahrhaftig nicht mehr sagen. Dort, wo radikale Islamisten Drohungen aufs Papier bringen (oder nach Syrien ausreisen, wenn sie mehr tun wollen) schweigen die Bedrohten konsequent, vielleicht in der Hoffnung, so die Gefährdung abzuwenden, vielleicht aber auch beherrscht von der noch größeren Angst, sie könnten als islamfeindlich gelten.

Islamfeindlichkeit wird in der veröffentlichten Meinung gleich neben Ausländerfeindlichkeit angesiedelt, von da ist es in zum Rechtspopulismus und gar zu rechtsradikalen Umtrieben nicht weit. Der gute Deutsche, der nicht in diese Ecke möchte, hält lieber den Mund, um nicht anzuecken, egal ob er in Bonn oder Dresden wohnt.

Ganz unaussprechlich ist da die Befürchtung, unter den großenteils muslimischen Flüchtlingen aus dem Nahen und Mittleren Osten und aus Afrika könne es Nachschub für radikale Ausprägungen des Islam in Deutschland und Europa geben. Wer soll sich auch schon äußern, wenn die Politiker es nicht tun, die Medien jeden bestrafen, der es tut, und die Kirchen sich so wegducken wie die Erlösergemeinde in Bad Godesberg.

Auf dem Höhepunkt der Achtundsechziger-Bewegung war das Schimpfwort “Kommunistenfeind” inhaltsgleich mit der Abstempelung als rechts und reaktionär. Mit Untergang des kommunistischen Ostblocks ist das Feindbild Kommunistenfeind zwangsläufig mit verschwunden. Natürlich zerbrach das System nicht an den Kommunistenfeinden, sondern an seinen eigenen Widersprüchen. Genauso wird der Islamismus nicht an den Islamfeinden, sondern seinen eigenen Widersprüchen zugrunde gehen.

Man kann nur hoffen, dass bis dahin weniger Blut geflossen ist als im Falle des Kommunismus. Neugierig darf man sein, welches neue Tabu dann die Islamfeindlichkeit ablösen wird.

Zuerst erschienen in der Zürcher Weltwoche

Quelle: Thilo Sarrazin: Bonn, Stadt der Erleuchteten

Meine Meinung:

Man mag heute noch über solche unbeholfenen Drohungen hinwegsehen. Aber in ein paar Jahren werden sie wieder auftauchen. Und wenn unsere unterwürfigen Christen sich dann immer noch widersetzen, dann wird man sie ohne viel Federlesens einen Kopf kürzer machen. Das ist aber auch die Zeit, wo die Moscheen in Flammen aufgehen, denn das ist die Zeit des Bürgerkrieges. Momentan bereiten wir uns darauf vor, indem wir die Dschihadisten als Flüchtlinge zu uns einladen. Na, dann kann die Party ja bald losgehen.

Siehe auch:

Akif Pirincci: Uno schliesst Deutschland vom Staatenbund aus!

Der Islam verstößt gegen die grundlegenden Menschenrechte

Gewalt im Krankenhaus durch Ausländer, Flüchtlinge und Migranten

Katharina Szabo: Der islamische Lynchmob und das Recht auf körperliche Unversehrtheit

Christian Ortner: Flüchtlingswelle – geopolitisches Weihnachtsfest multikultureller Bereicherung?

Michael Stürzenberger: Erdogan plant Invasion in Syrien und will Europa mit Muslimen fluten

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