Tag Archives: Einwanderungsgesellschaft

Die UNESCO ist korrupt und ideologisch – der Ausstieg Israels und der USA erfolgt zu recht

29 Okt

unesco_parisDie Unesco ist eine internationale Organisation die 1945 gegründet wurde und sich dem Ziel verschrieben hat, Bildung, Wissenschaft, Erziehung und Kultur, sowie Kommunikation und Information zu fördern. Der Hauptsitz der Unesco ist in Paris. In der Unesco sind derzeit 195 Staaten vertreten. Israel und die USA sind vor einiger Zeit aus der Unesco ausgetreten. Wolfram Weimer nennt einige der Gründe, warum Israel und die USA ausgetreten sind:

„Der Ausstieg Israels und der USA stürzt die UNESCO in eine Krise. Doch die ist selbst verschuldet. Die Organisation ist korrupt wie die FIFA und ideologisch in der Hand von Despoten, Islamisten und Linksökologen. Für Deutschland stellt sich die Frage, warum man zu wesentlichen Teilen die UNESCO weiter finanziert, obwohl diese offen Israel bekämpft, ihre Korruptionsprobleme nicht in den Griff bekommt und zu einer Beute von autokratischen Allianzen geworden ist.”

Der Austritt aus der Unesco geht nicht auf Donald Trumps Initiative zurück, sondern geschah bereits durch Barack Obama, der die skandalösen Zustände nicht mehr mittragen wollte und stellte bereits 2011 die Zahlungen an die Unesco ein. Wolfram Weimer beschreibt die Zustände innerhalb der Unesco wie folgt:

„Die schwere Legitimationskrise der UNESCO liegt in der dubiosen Verfassung der Institution selber. Die UNESCO ist seit Jahren in einem Sumpf aus Korruption und ideologischen Kämpfen verstrickt, ihre Protagonisten schielen mehr auf Pfründe und Posten als auf globale Hilfen für Kultur, Wissenschaft und Bildung. Eine ganze Reihe von Staaten mit zwielichtigem demokratischen Ruf haben die UNESCO grotesk politisiert und zur Beute ihrer ideologischen Interessen deformiert.”

Mit anderen Worten, es ist genau dasselbe Schauspiel, wie bei der EU in Brüssel oder wie im deutschen Bundestag. Es geht den meisten Politikern in erster Linie nicht um die besten Lösungen für das Volk, sondern im Mittelpunkt stehen die eigenen Vorteile finanzieller und materieller Art. Es geht den meisten Abgeordneten wohl eher um ein angenehmes und bequemes Leben, bei dem man sich möglichst viel Geld in die eigene Tasche stecken kann.

Es ist aber nicht nur die Unesco, die derart korrupt, islamisiert und von linksextremen Gruppen ideologisiert wird. Im UN-Menschenrechtsrat sieht es nicht besser aus. Dort geben Staaten den Ton an, die die Menschenrechte mit Füßen treten und sich gegenseitig Unbedenklichkeitsbescheinigungen ausstellen. So sitzen ausgerechnet im UN-Menschenrechtsrat Länder wie Saudi-Arabien, China, Kuba, Kasachstan, Katar, Russland, Saudi-Arabien und Venezuela.

Lesen sie hier den ganzen Artikel von Wolfram Weimer: Die UNESCO ist korrupt und ideologisch

Noch ein klein wenig OT:

Polizeigewerkschafter Rainer Wendt darf nicht an der Frankfurter Universität sprechen

Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD) schreibt:

rainer_wendt_uni_frankfurt

Liebe Leser, Rainer Wendt ist vermutlich der bekannteste Polizist Deutschlands. Immer wieder wurde er in Talkshows eingeladen, um der dort versammelten, häufig links delirierenden Politiker- und Gutmenschenriege die traurige, zuweilen sogar bittere Realität auf Deutschlands Straßen vor Augen zu halten. Eine Realität, die Politiker vom Schlage zum Beispiel eines Heiko Maas nur aus sicherer Entfernung kennen: Getreu dem bewährten Lebenslauf Kreißsaal – Hörsaal – Plenarsaal haben nicht wenige Volksvertreter der Kartellparteien schlicht keine Ahnung, was sich mittlerweile in unserem Land in puncto Kriminalität abspielt.

Rainer Wendt berichtete also stets von seinen eigenen Erfahrungen aus dem Polizeidienst sowie von denen seiner zahlreichen Kollegen, die ihm ihr Leid klagten. Er tat dies augenscheinlich so überzeugend, dass er für viele Linke und Linksextreme zum personifizierten Feindbild wurde: So trugen beispielsweise linke Gewalttäter in ihren "Trainingscamps" für die G20-Krawalle Rainer-Wendt-Masken, wenn sie die Rolle des zu bekämpfenden Polizisten glaubhaft verkörpern wollten; wenn Sie das nicht glauben können, schauen Sie einfach in den verlinkten Artikel des Bayernkuriers. Ein Mann wurde also dafür zum Feindbild, dass er von der Realität berichtete, und zwar ungeschönt und schnörkellos, ohne die sonst im politisch-medialen Komplex niemals fehlenden, sattsam bekannten Einordnungs- und Verharmlosungsrituale.

Er war immer der Überbringer all der schlechten Nachrichten, die es doch im bunten Deutschlandbild linker Ideologen niemals geben durfte. Dieser Rainer Wendt sollte nun einen Vortrag an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main halten. Sein geplantes Thema: "Polizeialltag in der Einwanderungsgesellschaft". Ein weiterer Erfahrungsbericht also aus dem täglichen Berufsleben der vielen Polizisten in unserem Land. Doch zu diesem Vortrag kommt es nun nicht; er wurde von den Veranstaltern einfach abgesagt. Man will an dieser staatlichen Universität die Realität offenbar doch nicht so nah an sich heranlassen, dass sie liebgewonnene Multi-Kulti-Utopien pulverisieren könnte.

Wie die "Welt" berichtet, heißt es laut Polizeigewerkschaft in der E-Mail zur Begründung, es gebe hinsichtlich der Veranstaltung Sicherheitsbedenken, denn man rechne mit einem möglicherweise "eskalierenden Protest linksalternativer Gruppierungen". Ein Protest, der von mindestens 60 Bediensteten dieser Uni – von "Wissenschaftlern" zu sprechen, die stets auf der Suche nach neuen Erkenntnissen sein sollten, fällt hier wahrlich nicht leicht – unterstützt wird. Sie hatten bereits in der Vorwoche einen offenen Brief geschrieben, in dem sie die Absage der Veranstaltung forderten. Der Grund: Sie werfen Rainer Wendt allen Ernstes „rassistische Denkstrukturen“ vor; zudem habe er sich „wiederholt fernab eines aufgeklärten Diskurses positioniert“.

Ein aufgeklärter Diskurs täte hier in der Tat dringend not, und zwar für die aus dem linken Spektrum stammenden Verfasser dieses Briefes. Und dass sie aus dem linken Spektrum kommen, ist eindeutig; so sprechen sie beispielsweise von "Ressentiments gegen Migrant*innen" mit politisch korrektem Gender-Sternchen – da weiß man, woher der linke Wind weht, um Margot Käßmann in leicht abgewandelter Form zu zitieren. Das Opfer, so sagt Herr Wendt, sei nicht er – das Opfer sei die Meinungsfreiheit. Recht hat er. Wo es aber Opfer gibt, gibt es auch Täter:

Das sind all diejenigen Meinungswächter aus dem linken Spektrum, die sich ihre jahrzehntelange, durch die Medien zugestandene Diskurshoheit nicht einfach durch die mit ihren Traumwelten leider inkompatible Realität nehmen lassen wollen. Um dies zu erreichen, schrecken sie auch vor gewalttätigen Angriffen auf Andersdenkende und damit auf die in Art. 5 GG garantierte Meinungsfreiheit als solche nicht zurück. Die Absage des Vortrags von Herrn Wendt zeigt, wie erschreckend weit diese Täter mit ihrem zutiefst abzulehnenden Ansinnen bereits gekommen sind. Zeit, diese Täter gesellschaftlich zu ächten. Zeit, die Meinungsfreiheit entschlossen zu verteidigen. Zeit für die #AfD.

Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD): Polizeigewerkschafter Rainer Wendt darf keine Vorlesung an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main halten – Linke Krawalle befürchtet: „Das Opfer ist die Meinungsfreiheit“ (welt.de)

Frankfurt: Die Meinungsfreiheit wegen linker Proteste geopfert (bayernkurier.de)

Meine Meinung:

Was ist aus den Linken nur für ein armseliger Haufen geworden? Na ja, bei der Bildung heutzutage auch nicht weiter verwunderlich. Mit eurer Demokratiefeindlichkeit machen sich die Linken allerdings keine Freunde. Jetzt fehlt nur noch die Bücherverbrennug, um unerwünschte Meinungen zu sabotieren. Ich möchte in diesem Zusammenhang einmal auf den sehr guten Artikel von Dr. Dr. Marcus Ermler über die Linkspartei hinweisen: Linkspartei goes Latte macchiato Eine sehr gute Analyse der heutigen Linkspartei. Ich bin leider noch nicht dazu gekommen, darüber zu schreiben. Hole ich noch nach.

Siehe auch:

Aras Bacho: Es ist Aufgabe der Deutschen, uns Flüchtlinge aufzunehmen

Weilers Wahrheit: Du weißt, daß Du in Deutschland bist, wenn…

Frankfurt: Tunesischer Massenmörder wird nicht abgeschoben

Achgut-Pogo-Video: Thesen-Vorschläge zur rot-grünen Einwanderungspolitik (18:08)

Video: Hamed Abdel-Samad: Eine Videobotschaft an junge Muslime in Europa (16:27)

Akif Pirincci: „Geile Beine, da würde ich gerne mal dran naschen”

Sicherheit geht vor Karnevall: Fällt Rosenmontagsumzug in Münster wegen Terrorgefahr aus?

Das ist keine Teilhabe, das ist Landnahme

23 Dez

blaue_moschee_istanbulBy G.dallortoBlaue Moschee in IstanbulCC BY-SA 2.5 itLink

Erstmals haben sich mehr als 50 bundesweit aktive Migrantenorganisationen zusammengeschlossen, um die "interkulturelle Öffnung” von Institutionen und Organisationen voranzutreiben. Das bedeutet nichts anderes, als Deutschland nach ihren Wünschen zu islamisieren. Am 16. November 2016 stellte die türkisch-stämmige Staatsministerin und Integrationsbeauftragte Aydan Özoguz (SPD) dieses "Impulspapier zur Teilhabe in der Einwanderungsgesellschaft" auf dem 9. Integrationsgipfel vor und bekam dafür den Segen von Bundeskanzlerin Angela Merkel, die das Impulspapier als „ermutigend“ empfand.

Dr. Necla Kelek sieht dies allerdings weniger optimistisch, denn für sie ist die Zustimmung Angela Merkels eine Kapitulation vor den islamischen Migrantenorganisationen, da die Muslime offiziell versuchen auf Staatsebene eine Parallelgesellschaft zu etablieren. Sie weigern sich, sich in die Gesellschaft zu integrieren, sie wollen aber am Wohlstand der Gesellschaft teilhaben, zu dem sie selber aber nur einen geringen Teil beitragen. Das hört sich für mich nach Raubrittermentalität an, die von der Bundeskanzlerin wohlwollend unterstützt wird.

Dr. Necla Kelek schreibt über die Integrationsbeauftragte Aydan Özoguz:

„Aydan Özoguz nehme ich seit vielen Jahren in der sozialdemokratischen Partei als Lobbyistin von Islamvereinen und der türkischen Gemeinde wahr. Sie spricht nicht gern über Probleme und Konflikte in den Einwanderer-„Communities“. Wenn doch, verharmlost sie Unerfreuliches stets. So wandte sie sich anlässlich der Debatte über die Zunahme muslimischer Kinderehen am 3. November 2016 gegen ein „pauschales Verbot von Ehen von Minderjährigen“; denn es könne „junge Frauen ins soziale Abseits drängen“. Aydan Özoguz verhüllt mit diesen Formulierungen den sexuellen Missbrauch von Mädchen im Migrantenmilieu.”

Was hier von islamischer Seite versucht wird, ist die schleichende Übernahme und Islamisierung der deutschen Gesellschaft, die Vorbereitung auf eine Gesellschaft, in der die Scharia den Ton angibt. Es geht nicht mehr darum, illegale Migranten auszuweisen, sondern die Tore für eine weitere Migration noch weiter zu öffnen. Das Impulspapier richtet sich gegen alle Werte, die eine demokratische Gesellschaft auszeichnen und vor allem richtet es sich gegen das deutsche Volk.

Die Muslime schlüpfen in altbekannter Manier wieder einmal in die Opferrolle, stellen unverschämte Forderungen und werden dabei sogar noch von der Bundeskanzlerin unterstützt, die, wie Pastor Jakob Tscharntke soeben sagte, „zu den größten Verbrechern der Menschheitsgeschichte” gehört.

Man wird irgendwie das Gefühl nicht los, dass Angela Merkel gerade dabei ist Deutschland an den Islam zu verkaufen, um durch die Stimmen der Muslime weiter an der Macht zu bleiben. Aber das ist natürlich eine Milchmädchenrechnung, denn die Muslime haben längst eigene Parteien gegründet und werden schon bald nicht mehr die CDU wählen. Lesen sie im Hauptstadtbrief den ganzen Artikel von Dr. Necla Kelek:

Das ist keine Teilhabe, das ist Landnahme

Weitere Artikel von Necla Kelek

Noch ein klein wenig OT:

Elmar Hörig: Gruß an ihren Onkel

Elmar Hörig schreibt:

pinkel_pauseAsylantrag abgelehnt. Jetzt wieder Harnstrahlmessung in Timbuktu 😉 All you need is Strom

Sehr flüssiger Artikel bei Spiegel Online von Arno Frank (den ich nicht kenne) über mich. Vielleicht mal durchlesen. Kann sein, dass ich seiner Argumentation nicht ganz folgen kann. Vermutlich deshalb, weil ich im Gegensatz zu ihm keinen Onkel in meiner Familie hatte, der Judenwitze erzählte. Das gab es in meiner Familie nicht. Ich habe ein Bild, welches sich bereits im Netz befand auf dem ein Schwarzer auf die U-Bahn Gleise pinkelt mit der Überschrift versehen: "Nächste Harnstrahlmessung in Timbuktu " All you need is strom ! Das ist Rassismus??? Wie bescheuert ist das denn?

dritter_adventNicht vergessen, morgen ist dritter Advent

Mal ganz zu schweigen vom Foto mit den 3 Schokoladennikoläusen mit Papiermützen. Aber das klärt ja jetzt ein Gericht, hoffe ich. Und noch was Herr Frank: ich habe nie diese Kommunalpolitikerin die mich angezeigt hat als "humorresistente Linksamöbe" bezeichnet. Ich beleidige nie eine Person, ist nicht mein Stil. Auch wenn es Ihnen ja nur recht gewesen wäre. Und eigentlich dachte ich wer beim Spiegel schreibt, verpflichtet sich zur Wahrheit. [Seid wann das denn?] Dem ist wohl nicht so. Gruß Elmar Hörig – P.S. Gruß an Ihren Onkel

Meine Meinung:

Andere Länder, andere Sitten. Was dem einen sein Kirschkernweitspucken, ist dem anderen sein Harnstahlmessen. Wer gewinnt? Bei der Kommunalpolitikerin, die Elmar Hörig angezeigt hat, handelt es sich um Giorgina Kazungu-Haß aus Haßloch, die von vielen wirklich übel beschimpft wird. Die FAZ schreibt über die rheinland-pfälzische SPD-Abgeordnete deutsch-kenianischer Abstammung, die früher selbst ein großer Fan des Moderators war:

Aus ihrem Umfeld hat die junge Abgeordnete, die seit der Wahl im März im Mainzer Landtag sitzt, viel Zustimmung für ihren Schritt erhalten – gerade von anderen Afro-Deutschen und auch von Migrantenverbänden, die froh seien, dass sie „jetzt endlich mal eine Stimme bekommen, die auch laut gehört wird“. Aber es gebe auch üble Hassmails, in denen sie wüst beschimpft werde, gibt sie zu. „Hau ab, Du Niggerfotze“, schrieb ihr einer in einer Mail. In einem anderen Brief stand: „Verrecke, Du Bastard.“ Wegen dieser Drohungen steht die junge Frau im engen Kontakt mit der Polizei. Aufgeben will sie aber nicht. „Das ficht mich nicht an. Ich lasse mich nicht kleinkriegen.“

Meine Meinung:

Elmar Hörig gehört nicht zu den Menschen, die andere absichtlich beleidigen oder verletzen, aber er bringt die Sachen mit seinem schwarzen Humor auf den Punkt und genau das ist es, was viele, besonders die, die immer wieder versuchen, zu verharmlosen und vertuschen, nicht mögen. Sie reden lieber um den heißen Brei herum, für sie gibt es keine Probleme. Sie sehen die Probleme eher bei denen, die sie benennen. Und wenn man als kenianisch-stämmige Abgeordnete in den Landtag geht und sich dann auch noch als Sprachrohr für schwarze Migranten sieht, die hier in Deutschland niemand haben möchte, dann muss man sich nicht wundern, wenn es böses Blut gibt. Ich würde es einmal mit einer Volksbefragung versuchen. Aber davon hält die SPD ohnehin nicht viel.

Elmar Hörig: Deutschland wird untergehen, wie die Titanic

Elmar Hörig schreibt:

elmar_hoerigWenn man so durch die Talkshows zappt ist der Tenor der Verantwortlichen : "Angst sei in diesen Zeiten ein schlechter Berater" Das sagen ausgerechnet die Pissbirnen, die immer 3 Bodyguards in der Nähe haben und mit gepanzerten Limousinen zur Arbeit fahren. Die nie spät Abends mit der U-Bahn fahren müssen oder deren Nachhauseweg nicht durch eine No Go Area führt, in der testosteron geschwängerte Glücksritter mit "Was auch immer Hintergrund " das Sagen haben. Diese Politnasen zünden lieber schweigend Kerzen an und verkaufen uns hinterher Alltagsterror als Normalität. Ich nenne das Ohnmacht. Deutschland wird untergehen wie die TITANIC. Aus dem gleichen Grund: Zu viele mangelhafte Nieten. 😉

Karl-Heinz schreibt:

Jeder Politiker der Regierungsparteien hat in meinen Augen Blutschuld auf sich geladen. Sei es durch die zugelassenen Anschläge, Mord und Vergewaltigung, sei es durch Waffenlieferungen in Kriegsgebiete, seien es die tausenden ertrunkenen Flüchtlinge im Mittelmeer, denen man nicht gesagt hat, es hat keinen Sinn nach Europa zu kommen. Diese Blutschuld lastet auf Merkel und Co. Da lass ich mit den Mund nicht verbieten.

Salzburg: Verhafteter Marokkaner plante zwischen Weihnachten und Silvester einen Anschlag in Salzburg

salzburg_verhafteter_marokkaner

Terror-Razzia am Montagvormittag bei einem zu einem Flüchtlingsheim umfunktionierten Pfarrwohnhaus in der Salzburger Gemeinde Fuschl: Zahlreiche Beamte der Spezialeinheit Cobra und des Verfassungsschutzes durchsuchten mit Spürhunden und Metalldetektoren das Gebäude sowie die unmittelbare Umgebung akribisch. "Eine Person wurde verhaftet", so Polizeisprecher Michael Rausch. Der verdächtige Marokkaner im Alter von 25 Jahren dürfte zwischen Weihnachten und Silvester einen Anschlag in Salzburg geplant haben. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Martin Sellner: Drei Dinge, die wir nie wieder hören wollen (14:20)

Imrad Karim: „Jedes Unrecht beginnt mit einer Lüge!“

Akif Pirincci: Love is in the air

Merkels Götterdämmerung heißt Jens Spahn

Video: Maischberger: Der Schock von Berlin – Gehört Terror zu unserem Alltag? (46:02)

Dr. Nicolaus Fest: Postfaktische Akademisierung und Zukunftsfähigkeit

Jörg Baberowski: In Dresden herrscht Pogrom-Stimmung: „Merkel an die Wand”

27 Okt

Der Historiker Jörg Baberowski über Pegida, politische Korrektheit und ein Deutschland, das nichts zu bieten hat.

joerg_baberowskiFrage Basler Zeitung: Herr Baberowski, die FAZ schrieb, man zucke immer wieder zusammen, wenn man mit Ihnen spreche. Auf was müssen wir uns einstellen?

Jörg Baberowski: Journalisten mögen solche Einleitungen. Sie glauben, die Interviews würden besser, wenn man den Interviewten als Enfant terrible ["böser" Bube, Bürgerschreck, Provokateur]einführt.

Frage: Sie kritisieren solche Techniken als Symptome einer enthemmten politischen Korrektheit und bezeichnen Deutschland als ein „Reich der Tugendwächter”. Wie kommen Sie zu diesem Urteil?

Jörg Baberowski: Vor einigen Tagen erschien im Tagesspiegel ein Artikel. Darin heißt es, der Historiker Baberowski dürfe sich nicht zu Fragen äussern, für die er kein Experte ist – als ob Frau Merkel als Physikerin eine Expertin für ihre Flüchtlingspolitik wäre! Ergänzt wird dieser Vorwurf mit dem absurden Hinweis, es mehrten sich die Vorwürfe, dass ich der rechtsextremen Bewegung angehöre. Die Technik ist immer die gleiche: Der Kritiker wird stigmatisiert, ausgeschlossen und erledigt. Die Tugendwächter interessieren sich nicht für Argumente. Sie wollen abweichende Meinungen kriminalisieren. [1]

[1] Der "Tugendwächter" war Tobias Bütow, ein ehemaliger Student von Jörg Barberowski, von dem Vera Lengsfeld sagt, er bediene sich stalinistischer Methoden.

Frage: Sie können in großen Zeitungen Ihre Meinungen äußern. So schlimm kann es nicht sein.

Jörg Baberowski: Das gelingt nur, weil in meinen Büchern nichts Verwerfliches steht – und weil es mir nichts ausmacht, mich dem Licht der Öffentlichkeit auszusetzen.

Frage: Aber Sie stürzen sich doch regelrecht auf unangenehme Themen, auch in Ihren Büchern: Stalinismus, Gewalt, jetzt die deutsche Flüchtlingsdebatte.

Jörg Baberowski: Einer muss es machen.

Frage: Das klingt wie Toiletten putzen.

Jörg Baberowski: Glauben Sie mir, es macht keinen Spaß, eine Zeitung aufzuschlagen und zu lesen, man sei Rechtsextremist. Da schlafen Sie erst einmal drei Nächte lang schlecht. Freunde und Kollegen registrieren natürlich, was mit einem passiert, der sich nicht anpasst. Das intellektuelle Milieu in Deutschland ist nicht mutig. Nur hinter verschlossenen Türen sagen manche noch, was sie wirklich denken.

Frage: Sie haben einfach mehr Mut?

Jörg Baberowski: Ich habe keine Angst, ich sage, was ich denke. Wer exponiert sich denn sonst?

Frage: Wir können nicht einschätzen, ob sich Ihre Kollegen bloß vor negativen Reaktionen fürchten – oder ob sie einfach anderer Meinung sind.

Jörg Baberowski: Als im September ein Artikel von mir in der FAZ erschien [2], erhielt ich 500 Mails von intelligenten Bürgern, darunter Dutzende von prominenten Universitätsprofessoren, die nicht genannt werden wollen. Manche sind nicht unglücklich darüber, dass jemand die Schweigespirale bricht.

[2] • Jörg Baberowski: Ungesteuerte Einwanderung: Europa ist gar keine Wertegemeinschaft

Jörg Baberowski über Gewalt „Natürlich kann auch ein Analphabet einen Asylgrund haben“

Frage: Angenommen, Ihr Befund trifft zu: Wie ist diese Schweigespirale entstanden?

Jörg Baberowski: Wer sich öffentlich äußert, muss sich fragen, ob er sich Schmutzkampagnen aussetzen will, auf Twitter und Facebook, auf Flugblättern – und ob er im Fernsehen erscheinen möchte. Wenige Menschen halten das aus.

Frage: Aber das gilt auch für andere Länder.

Jörg Baberowski: In anderen Ländern müssen Intellektuelle nicht fürchten, als Nazis denunziert zu werden.

Frage: Sie haben öffentlich gesagt, Deutschland könnte an der Einwanderung zerbrechen. Was meinen Sie damit?

Jörg Baberowski: Wir stehen vor einer gewaltigen politischen Aufgabe. Die Einwanderung wird nicht gesteuert, wir wissen nicht genau, wer kommt und was mit unserer Gesellschaft geschieht, wenn junge, ungebildete und aggressive Männer keine Perspektive haben. Schon jetzt ist die Stimmung in den Aufnahmelagern und Containersiedlungen angespannt.

Frauen werden dort sexuell belästigt und bedroht, in manchen Regionen ist die Staatsgewalt schon gar nicht mehr präsent, um Ordnung zu erzwingen. Und was geschieht, wenn im nächsten Jahr weitere 1,5 Millionen Einwanderer kommen? Wo werden sie wohnen? Wir müssen erst jene in Arbeit und Brot bringen, die bereits hier sind. Es ist fahrlässig, unter diesen Umständen die Grenzen offenzuhalten.

Frage: Was würde andernfalls passieren?

Jörg Baberowski: In Dresden und Erfurt herrscht eine Pogrom-Stimmung auf den Straßen. Ich weiß nicht, ob den Politikern in Berlin klar ist, wie dort über die Republik geredet wird. Ich will nicht, dass die Rechtsextremen die Deutungshoheit erlangen. In Ostdeutschland ist diese Gefahr real, und ich sehe mit Entsetzen, dass die politische Elite dieses Problem mit Arroganz und Weltabgewandtheit ignoriert.

Frage: „Pogrom-Stimmung” ist ein starker Begriff. Wie kommen Sie darauf?

Jörg Baberowski: Hören Sie doch, was die Rechtsextremen auf den Anti-Migrations-Demos skandieren: „Merkel an die Wand”, „Das Pack muss weg”, „Ungeziefer”. Die Leute trauen sich, diese Parolen in die Kameras zu rufen. Sie verstecken sich nicht mal mehr. Das war vor einem Jahr noch anders. Der Unmut entlädt sich nun in Hass und Wut.

Frage: Offenbar spielt die politische Korrektheit, die Sie beklagen, in diesem Umfeld keine Rolle, im Gegenteil: Die Leute setzen sich in extremster Weise über sie hinweg.

Jörg Baberowski: Die politisch korrekte Rede gab es in der DDR nicht. Menschen, die in der DDR aufgewachsen sind, halten sich oftmals nicht an die Sprachregelungen, die im Westen der Republik verinnerlicht wurden. Auch wollen Menschen, die in der Diktatur aufgewachsen sind, nicht bevormundet werden. Sie haben erlebt, was es heißt, wenn gelogen wird, wenn die Regierung bei Regen erklärte, es scheine die Sonne.

Frage: Wenn Frau Merkel über die Einwanderung sagt: „Wir schaffen das” – fühlen sich diese Bürger dann belogen?

Jörg Baberowski: Sie fühlen sich belogen, weil sie jeden Tag sehen, dass man es nicht schafft. Sie sehen, dass Probleme totgeschwiegen, wie Kritiker stigmatisiert [angeprangert, verurteilt] werden. Das kennen sie, das haben schon die SED-Bonzen gemacht. Darum reagieren sie so aggressiv, aber sie tun es in einer Sprache, die sich um das Gebot der politischen Korrektheit nicht kümmert. Frau Merkel als Ostdeutsche müsste das wissen, aber sie nimmt nicht mehr wahr, was geschieht.

Frage: Deshalb haben Sie entschieden, es ihr über die Medien zu sagen?

Jörg Baberowski: Ich habe im Sommer zwei Wochen lang jeden Abend die „Tagesschau” geschaut und mich gefragt: Leben wir in einer Diktatur? Müssen Journalisten im Fernsehen weinen und „Herzlich willkommen” rufen? Müssen Journalisten jeden Abend die Zuschauer darüber informieren, wie sie sich Ausländern gegenüber zu verhalten haben und was moralisch geboten ist? Ich hatte den Eindruck, einer Kampagne ausgesetzt zu sein. Irgendwann habe ich eine Flasche Wein getrunken, meine Gedanken aufgeschrieben und den Text an die FAZ geschickt. So ist das entstanden, ganz spontan.

Frage: Sie geben vor, für die deutsche Coiffeuse [Friseuse, Frisörin] und die sogenannt kleinen Leute zu sprechen. Weshalb sollen gerade Sie deren Nöte kennen?

Jörg Baberowski: Ich kenne diese Nöte zunächst einmal von meiner eigenen Coiffeuse. Sie hat mir erzählt, dass sie mit ihrem Kind auf der Straße stünde, würde ihr die Wohnung gekündigt. Ich spreche mit Menschen auf der Straße. Die Meinungen von Akademikern zu diesem Thema finde ich völlig uninteressant. Meine Frau arbeitet in einer Berliner Bahnhofsmission. Sie kümmert sich um Obdachlose. Dort kommen die Probleme an: Arbeitslose, die sich in Berlin keine Wohnung mehr leisten können. Manche sagen: „Wie bitte, man kann ohne Pass einreisen und bekommt eine Wohnung zugewiesen, Hartz IV und eine Krankenversicherung, und ich bekomme nichts? Das kann doch nicht sein!” Diese Leute sind wütend.

Frage: Sie haben geschrieben, Deutschland habe seine Souveränität [Selbstständigkeit, Unabhängigkeit, Sicherheit] aufgegeben. Polemisieren Sie einfach oder existiert Deutschland als Staat tatsächlich nicht mehr?

Jörg Baberowski: Wenn ein Staat, der durch Grenzen definiert ist, erklärt, diese Grenzen gebe es nicht mehr, man könne sie nicht mehr schützen, sie seien gleichgültig, und man brauche keinen Pass, um sie zu überschreiten, dann ist ein konstitutiver [wesentlicher, wichtiger] Teil der Souveränität aufgegeben worden. Der deutsche Staat hat keine Hoheit mehr über seine Grenzen! Frau Merkel hat erklärt, dass die Grenzen nicht geschützt werden können.

Frage: Deshalb werfen Sie Ihr vor, den Amtseid gebrochen zu haben?

Jörg Baberowski: Die Kanzlerin hat kein Mandat, Deutschland nach Belieben zu verändern. Die Aufgabe nationaler Souveränität, die Aufhebung von Grenzen, die Einführung des Euro, das alles sind Fragen, die dem Bürger zur Entscheidung vorgelegt werden müssen. Eine Parlamentswahl überträgt der Regierung noch kein Mandat, Hoheitsrechte an Dritte abzutreten, das war immer meine Auffassung.

Frage: Sie fordern also Volksabstimmungen.

Jörg Baberowski: Ja, natürlich! Parteien sind nicht mit dem Programm angetreten, die Gesellschaft einfach nach Belieben zu verändern. Nun müssten die Karten neu gemischt werden. Das geschieht aber nicht, und deshalb sind die Bürger wütend. In Berlin treffe ich viele Menschen, die nicht verstehen, was mit ihnen geschieht, darunter viele Einwanderer, die schon lange hier leben.

Frage: Ihre Frau ist Iranerin.

Jörg Baberowski: Sie versteht dieses Land nicht mehr. Sie sagt: „Ihr setzt die Zukunft dieser Einwanderungsgesellschaft aufs Spiel, wenn ihr nicht aufhört mit diesem weltfremden Willkommensgerede.” Sie will hier nicht haben, weshalb sie selbst einmal ihr Land verlassen musste. Einwanderer haben weniger Probleme, dies ganz offen zu sagen.

Frage: Gegner der direkten Demokratie [durch Volksabstimmung] in Deutschland verweisen auf die Bilder, die auch Sie angesprochen haben: Dresden, dieser Mob [3], der sich da versammelt. Man müsse die Weimarer Erfahrung bedenken.

[3] Welcher Mob? Sitzt der nicht eher in den Redaktionsstuben?

Jörg Baberowski: Das ist ganz falsch. Das wird nur hervorgebracht, um den Leuten zu sagen, dass die direkte Demokratie nicht gut für die Bürger sei, dass es besser sei, wenn Politiker für sie entscheiden. Aber diese Politiker zerbrechen gerade an der Aufgabe, das Land zu steuern und die Probleme zu lösen. Deutsche Politiker sind überwiegend Staatsbeamte, die die Welt aus der Perspektive einer Behörde sehen und sich den Bürger nur noch als Objekt des Staates vorstellen können. Freiberufler, Handwerker, Unternehmer oder Professoren finden Sie kaum noch in deutschen Parlamenten.

Frage: Sie müssen das nächste Mal vielleicht FDP statt SPD wählen.

Jörg Baberowski: Ich wähle nicht SPD.

Frage: In Zeitungen war anderes zu lesen.

Jörg Baberowski: Ich habe nur gesagt, ich würde SPD wählen, wenn sie die soziale Frage wieder in das Zentrum ihrer Politik stellte und der ungesteuerten Einwanderung Grenzen setzte. Ein Journalist der NZZ [Neue Zürcher Zeitung] hat in einem sehr klugen Artikel geschrieben, dass es in Ländern mit rechtskonservativen, einwanderungskritischen Parteien weniger Gewalt gegen Ausländer gebe. Denn dort, so das Argument, lasse sich die Wut der Bürger kanalisieren und zivilisieren. Ich halte dieses Argument für sehr überzeugend.

Frage: Es gibt in Deutschland diese Ventile ebenfalls, sie sind aber immer gleich sehr braun und extrem. [Wenn ich diese dummen Sprüche schon höre – linksversifft?]

Jörg Baberowski: Pegida ist kein Ventil. Der Schweizer Journalist hat gesagt: Protest muss zivilisiert werden. Das geschieht erst, wenn eine Partei im Parlament die Probleme aufgreift und Vorschläge zu ihrer Bewältigung macht. Im Parlament können Sie keine Galgen aufstellen, dort müssen Sie sich an der Lösung von Problemen versuchen. In der Schweiz erfüllt die SVP [Schweizerische Volkspartei] diese Funktion.

Frage: Würden Sie die wählen?

Jörg Baberowski: Nein, ich würde sie wahrscheinlich nicht wählen. Mir fehlen konstruktive Vorschläge, wie die Einwanderergesellschaft aussehen soll. Mit der Abwehr von Menschen ist es ja nicht getan. Aber die Funktion einer SVP im Parteiensystem ist von großer Bedeutung, weil sie ein Korrektiv für die anderen Parteien ist. Christoph Blocher ist doch kein Rechtsradikaler. In Deutschland sind Sie ein Rechtsradikaler, wenn Sie pünktlich zur Arbeit gehen. Das ist grotesk. Blocher ist ein erfolgreicher, konservativer Unternehmer.

Frage: Die Basler Zeitung gehört unter anderem Christoph Blocher.

Jörg Baberowski: Ich weiß.

Frage: Sie reden wie Blocher, distanzieren sich aber von der SVP. Ähnlich ambivalent [zwiespältig] scheint uns Ihre Meinung über Thilo Sarrazin zu sein, der mit seinem Bestseller „Deutschland schafft sich ab” ähnliche Töne anschlug wie Sie.

Jörg Baberowski: Ich glaube, Sarrazin träumt von einem ethnisch homogenisierten Deutschland. Das ist aber vorbei, das wird es nicht mehr geben.

Frage: Auch Sie reden von einer kulturellen Gemeinschaft, die das Gleiche gelesen, das Gleiche erlebt hat. Das mahnt [wieso mahnt?] stark an Sarrazin, klingt nach einem geschlossenen Kulturraum.

Jörg Baberowski: Nein, mein Ideal sind die USA. In den USA hat die Einwanderergesellschaft funktioniert, weil Generationen von Einwanderern durch diese amerikanische Zivilisierungsmaschine durchgegangen sind: durch das Baseballteam, durch die amerikanische Schule, durch gelebten Patriotismus. Die Amerikaner sind stolz auf ihre Nation, und sie bieten ihren Einwanderern positive Identifikationssymbole an. Einwanderung kann gut funktionieren, wenn es ein Zusammengehörigkeitsgefühl gibt. [4]

[4] Das sehe ich etwas anders. Die USA hat die Einwanderung mit seinem Einwanderungsgesetz zwar etwas besser gelöst als Deutschland, aber in den USA machen die Muslime genau dieselben Schwierigkeiteiten, wie überall auf der Welt. Und die Migration der Mexikaner, Latinos und Hispanics scheint total aus dem Ruder zu laufen. Nicht umsonst hat man an der Grenze zu Mexiko einen 3.700 km langen Zaun gezogen. Der Süden der USA ist total mit lateinamerikanischen Migranten besiedelt. Sie bilden dort mit 60 Prozent sogar die Mehrheit. Der norwegische Blogger Fjordman befürchtet, es könnte sogar wieder zu einem Bürgerkrieg zwischen dem Norden und dem Süden kommen.

Fjordman: Bald ein neuer amerikanischer Bürgerkrieg?

Frage: Und Deutschland bietet das nicht?

Jörg Baberowski: Nein, Deutschland bietet den Einwanderern vor allem negative Identifikationssymbole, nichts, worauf man gemeinsam stolz sein könnte. Deutschland ist auf seine national­sozialistische Vergangenheit fixiert.

Das Interview mit Jörg Baberowski führten Erik Ebneter und Benedict Neff. Es ist in der Basler Zeitung erschienen.

Quelle: In Dresden herrscht Pogrom-Stimmung

Siehe auch: Historiker Jörg Baberowski: „Deutschland zerbricht an der Flüchtlingskrise”

Siehe auch:

Dr. Eran Yardeni: Merkels Asylwahnsinn ist längst außer Kontrolle geraten

Akif Pirincci: Ihr bringt ein Menschenleben in Gefahr

Imad Karim: "Fischers Fritz fischt frische Fische… oder wie aus Berlin-Neukölln Kabul wurde

Henryk M. Broder: Berlin: Wir sind der Kiez! – Wer Nazis und Rassisten sind entscheiden die Grünen

Thomas Rietzschel: Will Angela Merkel in die Annalen der Geschichtsbücher eingehen?

Gerhard Wisnewski: Flüchtlingswelle: Wollt ihr den totalen Asylstaat

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