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Peter Helmes: Kostenloses Buch über Martin Schulz: “Genosse M. Schulz – Der rote Raffzahn”

18 Mai

Conservo

Der neue, der 42. Helmes-Titel ist da!

80 Seiten voller Informationen über den größten Blender der Sozialisten! Von Erfolgsautor Peter Helmes.

Kaum erschienen, schon ein riesen Erfolg!

„GENOSSE M. SCHULZ – DER ROTE RAFFZAHN“

Kostenfrei zu beziehen bei: Die Deutschen Konservativen e.V., Beethovenstr. 60, 22083 Hamburg, Tel.: 040/2994401 oder info@konservative.de

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www.conservo.woordpress.com   15.05.2017

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Erstickt an euren Lügen – Eine Türkin begehrt auf

5 Mai

tuerkische_liebe

Die Geschichte des linksradikalen amerikanischen Antifakückens Lacy McAuley, naiv und realitätsfern, wie alle Linken, die sich in einen Türken verliebte, ihm in die Türkei folgte und dort total unterdrückt, kontrolliert und vergewaltigt wurde, hat mich an eine andere Geschichte erinnert, die ich nach fünf Jahren wieder ausgegraben habe, und die sonst wohl auf ewig verschollen geblieben wäre, nämlich an die Geschichte von Incy Y., die ebenfalls die islamische Hölle erfahren hat. Aber lest selber.

Über die Autorin Inci Y.:

Unter dem Pseudonym Inci Y. bricht eine Türkin das Schweigen und erzählt stellvertretend für Hunderttausende türkischer Frauen ihr Leben: als Mädchen eingesperrt, als Frau gedemütigt, geprügelt und vergewaltigt. Von Liebe spricht keiner. Die einen hintergehen ihre Männer, die anderen leiden stumm. In Anatolien genauso, wie im Land der Verheißung, in Deutschland.

Inci Y. wurde 1970 als Kind türkischer Gastarbeiter in Deutschland geboren. Ihre Kindheit verbrachte sie bei der Großmutter in Ankara, mit elf Jahren kehrte sie nach Deutschland zurück. Mit sechzehn wurde sie zwangsverheiratet und zehn Jahre später wieder geschieden. Nach einer weiteren aufgezwungenen Ehe lebt sie heute als ungelernte Arbeiterin mit ihren Kindern in einer deutschen Kleinstadt.

Die Story:

Dieses Buch erzählt das Leben einer jungen Türkin die in Deutschland geboren wird, jedoch in der Türkei bei ihrer Großmutter aufwächst. Im Alter von 11 Jahren holen ihre Eltern sie zurück nach Deutschland. Mit 15 Jahren verliebt sie sich in einen 20-jährigen türkischen jungen Mann (Hüseyin) und freut sich, als die beiden von den Eltern verlobt werden. Leider kommt alles anders. Und so wird die Verlobung aufgelöst.

Daraufhin verlobt ihre Mutter sie mit dem 21-jährigen Sohn ihres Liebhabers. Die Mutter fädelt diese Ehe ein, damit sie ohne Verdacht zu schöpfen, stets ihren Liebhaber besuchen kann, denn der ist ja nun ein Verwandter von ihr. So heiratet Inci den anatolischen Bauernsohn Hikmet, der stets nach Kuhstall riecht und der sie bereits vor der Hochzeitsnacht vergewaltigt. Er lässt keine Gelegenheit aus, sie zu erniedrigen. Nach der Hochzeit folgen 10 Jahre, in der sie das Gefühl hat, in der eigenen Wohnung eingesperrt zu sein. Sie darf nicht alleine aus dem Haus und wird immer wieder brutal geschlagen.

Sie leben zeitweise in sehr großer Armut, da ihr Mann seinen Job verliert, so dass sie nicht einmal mehr weiß, wie sie ihre 2 Kinder ernähren soll. Es kommt soweit, dass sie sich von ihm scheiden lässt. Mehrmals versucht ihr Mann die Kinder zu entführen, für die Inci das Sorgerecht hat. Jedoch ist es ohne einen Schulabschluss für sie nicht so einfach einen gut bezahlten Job zu finden. So muss sie wiederum einen steinigen Weg gehen, um an ihr Ziel zu kommen.

Ein kurzes Kapitel aus den Buch: „Erstickt an euren Lügen ” von Inci Y. (gebraucht ab 1,50 Euro)

Die Clique (Inci ist etwa 13 Jahre alt.)

In meiner Klasse haben 10 Türkinnen eine Clique gebildet, die eisern zusammenhält. Ich gehöre dazu. Wir sprechen über unsere Lieben., über unsere Probleme, schreiben Gedichte. Fast alle werden, wie ich, zu Hause geprügelt. Grundlos und regelmäßig. „So geht es nicht weiter, wir müssen unser Leben ändern”, beschließen wir.

Zunächst beginnen wir, die Lehrer zu ärgern, legen ihnen Kreide auf den Stuhl, schließen uns ins Klassenzimmer ein, werfen den Schlüssel in den Hof. Wir reißen aus allen unseren Schulbüchern die Seite mit dem Stoff für die nächste Stunde heraus, damit der Unterricht ausfällt – Schülerstreiche, die aber nichts mit unseren wirklichen Schwierigkeiten zu tun haben.

Kommen diese Flegeleien unseren Eltern zu Ohren, schlagen sie uns grün und blau. Aber sie schlagen uns ja nicht nur deshalb, der geringste Grund ist ihnen Anlass genug. Allmählich stumpfen wir ab. Dreimal täglich Prügel gehört in unser Leben, wie dreimal täglich essen. Wieder einmal reden wir in der Clique darüber.

„Inci, wie siehst du den aus? Du bist ja ganz blau im Gesicht.”

„Die blöde Kuh hat mich beim Rauchen auf dem Klo erwischt.” Die „blöde Kuh”, Mutter, hat so lange zugeschlagen und getreten, bis ich bewegungslos am Boden lag und Blutergüsse unter den Augen hatte.

„Meine Mutter hat mich gestern auch mit Füßen getreten.” Fast allen (türkischen) Mitschülerinnen ergeht es ähnlich. Wir lachen, vergessen die Schmerzen.

Mittlerweile hat Mutter jegliche Autorität über mich verloren. Sie kann mir verbieten, was sie will, es interessiert mich nicht. Wenn Prügel Alltag werden, egal, ob man gehorcht oder nicht, warum sollte man da noch gehorchen?

Kein Lehrer wird auf die Spuren unserer sichtbaren Misshandlungen aufmerksam. Keiner interessiert sich dafür, warum wir mit blau unterlaufenen Augen in der Klasse sitzen. Wir stehen am Rande, abgekoppelt vom normale Schulbetrieb, sind bedeutungslos, rechtlos – und verloren.

Mittlerweile bin ich, für die Moralvorstellungen der Türken, ein ziemlich freches Mädchen geworden. Zudem werde ich von Tag zu Tag hübscher. Immer mehr Jungen interessieren sich für mich. Ich mache sie an, zahle ihnen ihre Begehrlichkeiten heim. Ich antworte jedem, der mich anspricht, gehe mit jedem „geheim” aus, egal ob Mutter es rausbekommt oder nicht. Ich verdrehe vielen Jungen den Kopf, verstecke mich mit ihnen hinter einem Busch.

Aber ich lasse keinen näher an mich heran, obwohl sie es alle versuchen. Ich bin verlobt, liebe meinen Hüseyin (die Geschichte mit Hüseyin wird noch wahnsinnig dramatisch, ich werde sie euch später erzählen). Nicht einer darf mich berühren. Ich spiele mit ihnen, wie eine junge Katze mit dem Mäuschen.

Eines ist für uns absolut tabu: Sex. Natürlich erfahren wir von türkischen Mädchen, die mit Jungen geschlafen haben. Es macht uns auch neugierig, aber es liegt außerhalb unserer Vorstellung. Wir müssen „intakt für die Ehe” bleiben.

Deutsche Mädchen erzählen uns von ihrer Angst, keinen Ausbildungsplatz zu bekommen, somit keinen Beruf zu erlernen, später keine Arbeit zu erhalten.

Wir hoffen nur auf den richtigen Mann. Er soll einen guten Ruf haben, aus einer angesehenen Familie stammen, in einem Beruf stehen, in dem er viel Geld verdient. Wenn nicht, hat man Pech.

„Stellt euch vor, ich werde heiraten”, erzählt Yasemin eines Morgens ganz aufgeregt. Sie ist die erste aus unserer Clique, die diesen von ihren Eltern arrangierten Schritt gehen muss.

Die künftige Ehe der Dreizehnjährigen ist ein Beispiel türkischer Sittengeschichte: Ihre Mutter geht fremd. Der Bräutigam ist der Sohn ihres Liebhabers. So wird Yasemin gleichsam zur Mitgift, zur Dreingabe einer außerehelichen Liebesbeziehung. Sie will den sechzehnjährigen Jungen nicht heiraten, ihre Mutter zwingt sie dazu.

„Schade, die schönen Zeiten sind für dich vorbei”, kommentieren wir den Vorgang. Trotzdem sind wir fröhlich und ausgelassen, lachen wie immer. Yasemin auch. Sie ist eben die erste, bald wird es auch bei uns soweit sein. Darauf, dass wir heiraten werden, sind wir bestens vorbereitet. Was das tatsächlich bedeutet, erklärt uns keiner. Für uns ist es das große Abenteuer, unsere Zukunft. Wir haben eher Angst davor sitzenzubleiben, keinen guten Ehemann abzubekommen.

Hunderte von Gäste kommen zu Yasemins türkischer Hochzeitsfeier. Auch wir aus der Clique sind alle eingeladen. Atemlose Stille, als sich das Brautpaar zurückzieht.. Tosender Beifall, als die Familie dann den Beweis von Yasemins Unschuld auf dem zuvor blütenweißen Betttuch präsentiert. Bleibt die Frau diesen (Beweis) schuldig, hätte die Familie des Bräutigams die Braut ihren Eltern zurückgegeben, die Hochzeit wäre annulliert worden. Die Eltern der Braut müssen in einem solchen Fall die gesamten Kosten der Hochzeitsfeier übernehmen.

Eindringlich wird uns vor Augen geführt, warum wir wieder und wieder ermahnt werden, auf unsere Jungfräulichkeit zu achten.und das beileibe nicht nur in Bezug auf den Umgang mit Jungs.

„Pass auf, dass du dich nicht beschädigst, trag nichts Schweres.” Beim Sport, beim Spielen, im Alltag, immer wieder werden wir gebremst. Das Hymnen (das Jungfernhäutchen) ist sozusagen das einzige Kapital türkischer Mädchen.

Wochen später besucht uns Yasemin in der Schule.

„Er ist so schlimm, so primitiv, so widerlich, ich kann ihn nicht ausstehen, hasse ihn unendlich.” Die Euphorie ist verflogen, der türkische Ehealltag eingekehrt.

„„Pech gehabt.” Wir zucken die Schultern, hoffen auf ein besseres Los.

Erstickt an euren Lügen – Eine Türkin begehrt auf – Teil 2

Leyla und Ali

Das ist die klassische „Normalehe” bei konservativen Türken: Im Idealfall ist die Braut nicht älter als fünfzehn. Das Alter des Bräutigams spielt dagegen keine große Rolle. Sie hat sich für ihn zu bewahren. Aber auch er zahlt seinen Preis: Er muss sie Zeit seines Lebens ernähren, denn auf ein eigenständiges, selbstbestimmtes Leben ist „seine” Frau nicht vorbereitet.

Natürlich gibt es aufgeschlossenen türkische Familien, in denen es „europäisch” zugeht. Es existiert auch die romantische Entführung mit anschließender Hochzeit. Diese seltenen Ausnahmen kommen vor. Wir haben alle davon gehört. Aber kein Mädchen aus unserer Clique kennt einen solchen Fall persönlich.

Mein Bruder Ali und Leyla sind eine Ausnahme. Jedenfalls helfe ich kräftig mit, dass es zwischen ihnen klappt.

„Ali, ich habe ein ganz liebes Mädchen getroffen. Sie ist richtig hübsch. Blond, schlank und nicht allzu groß. Aber sie hat eine tolle Figur. Willst du sie nicht einmal treffen?” Ich habe mitbekommen, dass mein Bruder Probleme hat, sich nicht traut, Frauen anzusprechen. Ich will ihm helfen.

„Wie heißt sie denn?”
„Leyla”
„Wie alt ist sie?”
„Zwanzig.”

Ali ist dreiundzwanzig. Er ist ein stattlicher Mann. Ein Meter neunzig groß, schlank, sportlich, kräftige hellbraune Haare, schwarze Augen. Eigentlich ist die Zeit der beiden abgelaufen. Nach unseren traditionellen Vorstellungen hätten sie längst verheiratet sein müssen.

„Wie willst du das machen?” Er druckste herum.
Ich muss aufpassen, dass ich seine Ehre nicht verletze, sonst zieht er sich in sein Schneckenhaus zurück.
„Lass mich nur machen, wenn du es willst.”
Er will.

Fast täglich telefoniere ich von jetzt an mit Leyla, treffe mich oft mit ihr. Einmal ist Ali dabei, rein zufällig versteht sich. Zwischen den beiden funkt es sofort, man spürt die Spannung, hört es förmlich knistern. Sie lieben sich wirklich und heiraten auch nach kurzer Zeit. Ihr Betttuch nach der Hochzeitsnacht geht niemand etwas an. Sie führen die einzig glückliche Ehe, die ich bisher bei Türken erlebt habe.

Nervenkrieg

Mutter übt mit einem Mal kräftigen Druck aus. Sie schimpft mich Hure, sperrt mich grundlos ein. Ich frage mich, warum. Wahrscheinlich kann sie es nicht ertragen, dass ich den Mann heiraten werde, den ich liebe (Hüseyin). Vielleicht ist sie eifersüchtig, weil sie dieses Glück nicht hatte. Ich suche nach einer Entschuldigung, Erklärung. (Inci ist nun etwa 15 Jahre alt.)

An einem Nachmittag sitze ich in meinem Kinderzimmer, die Tür ist offen. Da höre ich Mutter mit Tante Hatice in der Küche reden, kann aber nichts verstehen. Sie sprechen kurdisch. Mutters Stimme klingt ganz aufgeregt. Ich befürchte Schlimmes.

„Du hast recht, wir müssen nachsehen”, höre ich Mutter plötzlich auf türkisch sagen. Sie kommt mit Tante Hatice zu mir ins Zimmer.

„Hast du was gemacht, mit Hüseyin, mit anderen Jungs? Hast du mit einen von ihnen geschlafen?” Ihre Stimme klingt schrill.

„Wie kommst du darauf, wie kannst du nur so etwas von mir denken?”

„Was soll ich den sonst von dir denken? Du lügst ja, wenn du nur den Mund aufmachst.”

Ich höre es ihrer Stimme an: Jetzt kommt etwas Brutales.

„Leg dich auf den Boden, Tante Hatice wird nachsehen, ob du noch Jungfrau bist.”

Wenn ich jetzt nein sage, werden sie glauben, ich wäre es nicht mehr. Sie haben mich in der Hand.

Ich schiebe den Rock über die Hüfte, ziehe den Slip aus, lege mich auf den Boden, mache die Augen zu und die Beine auseinander.

(Die Mutter, die hier so großen Wert auf die Unschuld ihrer Tochter legt, geht selber immer wieder fremd und betrügt ihren Mann. Das weiß auch Inci.)

Die Tante kniet nieder. Ich spüre ihre Finger. Mir wird schlecht, mehr vor Wut als vor Scham. Schließlich steht sie wieder auf und geht in die Küche. zurück. Mutter folgt ihr. Sie würdigen mich keines Blickes, keines Wortes. Lassen mich einfach liegen, wie verächtlich weggeworfen. Ich bin Luft für sie.

Die Katastrophe

Ich halte diesen Zustand zwei Monate aus. Eines Morgens breche ich in der Schule ohnmächtig zusammen. Der Notarzt kommt, er kann nicht feststellen, was mir fehlt. Auch im Krankenhaus bekommt es keiner heraus. Ich bleibe drei Tage dort.

Am letzten Nachmittag besucht mich der Sohn unseres Nachbarn. Wir sitzen im Raucherzimmer. In diesem Augenblick tritt Hüseyins Vater (der Vater ihres etwa 21-jährigen Verlobten Hüseyin) in den Raum, um mir Blumen zu bringen. Er sieht mich mit den Jungen, wie wir lachen und rauchen. Er dreht sich auf dem Absatz um und verlässt das Krankenhaus. Ich habe ihn gar nicht bemerkt, erfahre erst später von seinem Besuch.

Sofort bringt er meinen Eltern die Geschenke zurück und erklärt unsere Verlobung für aufgelöst: „Wir sind eine anständige Familie und achten sehr auf unseren Namen.” (Inci liebte Hüseyin über alles und sollte ihn heiraten.)

Hüseyin hat dabei nichts zu sagen. Seine Eltern entscheiden einfach, dass sie mich nicht haben wollen.

Noch am selben Abend ruft mich Papa an. Nachdem er mir alles berichtet hat, bricht für mich die Welt zusammen. Am frühen Abend treffe ich Mehmet, einen türkischen Jungen, der auch Patient auf meiner Station ist. Er versucht mich zu trösten: „Hast du heute schon gegessen?”
Ich schüttle den Kopf.
„Dann lass uns Pizza holen.”

Wir sitzen im Aufenthaltsraum und essen unsere Pizza. Von dort aus kann ich den Parkplatz vor dem Krankenhaus sehen. Plötzlich entdecke ich Hüseyins Auto, ich erkenne es sofort an dem großen Adler auf der Motorhaube, und das Auto seines Vaters. Sie stehen nebeneinander. Dann erkenne ich in der Dunkelheit die beiden Männer. Sie streiten heftig, gestikulieren wild herum. Ich kann es kaum aushalten, dass ich sie nicht verstehen kann. Mir kommt die Szene wie ein Pantomimenspiel vor. Nach einer Weile dreht sich der Vater abrupt um, steigt ins Auto, knallt die Tür zu und rast mit Vollgas davon.

„Mach dir nichts draus. Komm, iss deine Pizza weiter”, versucht Mehmet mich abzulenken.

Aus Hüseyins Auto steigen nun vier Rocker in schwarzem Leder: Deutsche. Ich weiß, was sie wollen, sehe sie vor meinem geistigen Auge, wie sie alle Stockwerke nach mir durchkämmen. In panischer Angst renne ich über die Treppe in den Keller. Ich verstecke mich hinter einem Wäschewagen. Zwei Stunden sitze ich zitternd da, ehe ich mich wieder nach oben traue.

„Was war los?”, fragt der Arzt. Er hat mich in sein Zimmer gerufen. Ich erzähle es ihm. Er hört geduldig zu, gibt mir eine Spritze. Ich kann in dieser Nacht durchschlafen. Am nächsten Tag werde ich nach Hause entlassen.

„Was soll das Theater?” empfängt mich meine Mutter und prügelt mich erst mal durch. Ich spüre nichts. Alles, aber auch wirklich alles ist mir egal.

Keiner hat mich über die öffentlichen Hilfen, die man in Deutschland in solchen Fällen in Anspruch nehmen kann, aufgeklärt. Auch die Lehrer nicht. Dass es beispielsweise ein Jugendamt gibt, bei dem man Hilfe finden kann, dass Frauenhäuser existieren, die in derartigen Situationen Schutz gewähren. Ich weiß keinen anderen Ausweg und will nichts anderes als weglaufen. Ich will mit all dem nichts mehr zu tun haben. Aber wo sollte ich hin? In den Wald?

Beratungsstelle für Mädchen und junge Frauen in Hessen

Hier findet man viele Adressen und Telefonnummern. Auch für türkische Mädchen und Frauen. Falls man nicht in Hessen wohnt, dort anfragen, wo man Hilfe bekommen kann.

Hilfsangebot für türkische Frauen mit Selbstmordgedanken (ich bin mir nicht sicher, ob die Links noch aktuell sind)

Die Krisenhotline ist unter 01805 22 77 07 von Montag bis Freitag von 9 bis 16 Uhr zu erreichen. Der Anruf ist zum Ortstarif, die Beratung am Telefon kostenlos. Weitere Informationen gibt es auch im Internet unter:

www.beende-dein-schweigen.de – oder hier – www.suskunlugunasonver.de

Wo finden türkische Frauen aus Berlin bei Gewalt & Missbrauch Hilfe?
1. Interkulturelles Frauenhaus: Tel. 030 80 10 80 50
2. Türkischer Frauenverein: Jahnstr. 3, Tel. 692 39 56
3. Hatun und Can e.V.: Kontakt: info@hatunundcan-ev.com
4. S.U.S.I. Interkulturelles Frauenzentrum: Linienstr. 138, Tel. 441 50 90

Siehe auch:

Antifa-Küken geht mit muslimischen Loverboy in die Türkei und wird vergewaltigt und geschlagen

Bonn Bad-Godesberg: Die seltsamen Ansichten des Freispruch-Richters Volker Kunkel im Fall von Niklas P.

Video: Der stumme Frühling – Vogelsterben in NRW (02:22)

Andreas Gabalier verspottet Van der Bellen mit Kopftuch-Foto

Kriminalstatistik 2016 (Teil 2): Multi-kriminell statt Multi-Kulti

Bangladesch: Heiratsfähiges Alter von Mädchen auf Null herabgesetzt

Akif Pirincci: Scheinland – Bericht aus einem verlorenen Land

1 Mai

KunersdorffBy Alexander KotzebuePublic Domain

In Akif Pirinçcis neuestem Werk „DER ÜBERGANG – Bericht aus einem verlorenen Land“ geht es um zwei gesellschaftliche Phänomene, die Deutschland gegenwärtig bis zur Unkenntlichkeit verändern und in nicht allzu ferner Zukunft sein originäres Wesen, so wie wir es noch kennen, vollends auslöschen werden. Zum einen um den von niemandem mehr zu ignorierenden Übergang selbst, in dem sich das Land hin zu einem Viel-Ethnien-Gemisch auf kulturell-wirtschaftlichem Dritte-Welt-Niveau verändert.

Dies gestaltet sich solcherart, dass der Deutsche sich Tag für Tag etwas mehr an die nur noch als bestialisch zu nennende Gewalt, insbesondere sexuelle Gewalt gegen Frauen, Terror und eine Atmosphäre des ständigen Bedroht-seins im Alltag gewöhnt. Doch auch an die astronomischen Summen aus dem Steuersäckel, mit denen ein sehr großer Teil der Fremden hierzulande verwöhnt und ausgehalten wird, bis zu „geschenkten“ Führerscheinen und Doppelhaushälften.

Vom Lebensunterhalt for free ganz zu schweigen. Was noch vor ein paar Jahren für einen Aufschrei im Volk gesorgt und es protestierend auf die Straße getrieben hätte, ist nun eine von oben anbefohlene Hypermoral, der sich jeder „gute Mensch“ ohne einen Mucks zu fügen hat.

Zum anderen findet eine Pervertierung und Umkehrung der Begrifflichkeiten statt. Schwarz ist jetzt weiß und weiß schwarz. Menschen werden wegen sogenanntem „hate speech“ zu hohen Geldstrafen verurteilt und kommen ins Gefängnis, obwohl dieses nachweislich keinerlei Wirkung zeigt, während ausländische Vergewaltiger, gar Mörder mit vergleichbar geringen Strafen davonkommen, wenn sie nicht gleich in die Freiheit entlassen werden. [Brandenburg: Sex mit brutaler Gewalt, aber keine Vergewaltigung – Freispruch]

Ausländische Kinder sollen fürderhin in ihrer Muttersprache unterrichtet werden, damit sie sich – kein Witz – nicht ins Deutsche integrieren. Ein Land, in das täglich Heerscharen von Menschen aus aller Welt wegen paradiesischer Sozialleistungen hineinströmen, hyperventiliert im Paranoia-Modus und nonstop über „Fremdenfeindlichkeit“, wogegen man den feindlich gesinnten Fremden per se leugnet, ja, jene, die mit dem Finger darauf zeigen, kriminalisiert und ihrer Existenzen beraubt.

Straßenschilder mit den Namen deutscher Genies, die mit ihren Erfindungen und Entdeckungen unsere moderne Welt geschaffen haben, werden zugunsten der Namen weniger ausländischer Opfer von Deutschen und eines Multi-Kulti-Tralalas ausgetauscht. Eine Volksdemenz hinsichtlich der eigenen Leistungen und Identität tritt ein. Und ein Finanzminister deliriert, dass wir in Inzucht degenerierten, würden wir uns weigern, genetisch in einem Moslem-und-Afro-Pool aufzugehen. Alles verkehrt sich in sein Gegenteil im Übergang. (Wolfgang Schäuble: Abschottung würde Europa in Inzucht degenerieren lassen)

In seinem unnachahmlich beißenden Humor und seiner schier selbstmörderisch zu bezeichnenden Angriffslust widmet sich Pirinçci im „Übergang“ in sechs Kapiteln der nicht weniger suizidalen Abnormalität, welche man den Deutschen heutzutage mittlerweile als die neue Normalität verkauft. Sie sollen auf keinen Fall die Zeichen an der Wand erkennen und sich gegen ihr künftiges Schicksal als Sklavenvolk wehren.

Nicht „Wer nicht fragt, ist dumm“ heißt in diesen immer übergängiger werdenden Zeiten das Motto, sondern „Wer zweifelt, ist tot“, zumindest gesellschaftlich. Doch wie alles hat auch der Übergang irgendwann ein Ende. In einigen Jahren schon, wenn er abgeschlossen ist, werden die Deutschen nicht nur vor einem Scherbenhaufen (vor einem verbrannten Land) stehen, sondern vor dem Verlust ihrer selbst (weil man viele von ihnen hingemeuchelt hat). Sie sind dann Gespenster in einem Scheinland (islamischen Failed State (gescheiterten Staat)).

Das Buch ist in den kommenden zwei Wochen direkt beim Verlag Antaios vorbestellbar. Danach kann man es auch über Drittanbieter beziehen.

DER ÜBERGANG – Bericht aus einem verlorenen Land – 224 S., brosch. – 14,00 €

Akif-Pirincci_Der-Uebergang

Der Übergang. Bericht aus einem verlorenen Land – 224 Seiten – 14 €

Quelle: Scheinland

Weitere Texte von Akif Pirincci

Siehe auch:

Menschenrechtler*innen tragen Kopftuch aus Solidarität

Paris: Frauen meiden aus Angst vor Übergriffen öffentliche Verkehrsmittel

Video: Dr. Nicolaus Fest zum AfD-Programm: Mehr Demokratie wagen (03:28)

Brief an Justizminister Thomas Kutschaty: Tötungsdelikt Niklas Pöhler in Bonn-Bad Godesberg

Frankreichs Botschafter wegen „unislamischen Sitzens“ gerügt

Die Rede von Professor Jörg Meuthen (AfD), die der AfD den Weg zum Erfolg zeigt (28:52)

Oriana Fallaci: Eine mutige Frau mit Wut und Stolz

25 Mrz

Oriana_Fallaci_1987Von Gian Angelo Pistoia – Eigenes Werk – Oriana Fallaci 1987 – CC BY 3.0

Schon lange, bevor den meisten Europäern die Islamisierung Europas und deren Folgen bewusst wurde, warnte die italienische Schriftstellerin Oriana Fallaci in ihren Büchern und Zeitungsartikeln mutig und unerschrocken vor dem Islam. Auch wenn viele Menschen von der Islamisierung Europas überrascht waren, so wies Oriana Fallaci auf eine Aussage des algerischen Staatspräsidenten Houari Boumedienne, der 1974 vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen erklärt hatte:

„Eines Tages werden Millionen Menschen die südliche Hemisphäre verlassen, um in der nördlichen Hemisphäre einzufallen. Und gewiss nicht als Freunde. Denn sie werden als Eroberer kommen. Und sie werden sie erobern, indem sie sie mit ihren Kindern bevölkern. Der Bauch unserer Frauen wird uns den Sieg schenken.“

Oriane Fallaci, die sich als christliche Atheistin bezeichnet, sagte: „Das Christentum war die größte Revolution, die die Menschheit je erlebt hat.“ Sie bekam die Islamisierung Italiens schon damals hautnah mit und dies alles erfüllte sie mit unbändiger Wut. Ihre ganze Wut spürt man in folgenden Sätzen, die aus ihrem Buch „Die Kraft der Vernunft“ stammen:

„Da ist das Europa der ehr- und hirnlosen Staatschefs, der gewissenlosen Politiker ohne einen Funken Intelligenz, der würdelosen Intellektuellen ohne jeden Mut. Kurz und gut, das kranke Europa. Das Europa, das sich wie eine Dirne an die Sultane, Kalifen, Wesire und Landsknechte des neuen Osmanischen Reiches verkauft hat. Kurz und gut, Eurabien.“

Lesen sie hier den ganzen Artikel

Hein schreibt:

„Ein wunderbarer Abschnitt aus “Die Kraft der Vernunft”: “Warum halten es die Linken mit dem Islam? Eine Antwort von Oriana Fallaci:

„In der Tat fragte ich jeden: „Hast du verstanden, haben Sie verstanden, warum die Linke aufseiten des Islam steht?“ Und alle antworteten: „Klar. Die Linke ist für die Dritte Welt, antiamerikanisch, antizionistisch. Der Islam ebenso. Deshalb sieht sie im Islam das, was die Roten Brigaden einen natürlichen Verbündetem nennen.“ Oder: „Ganz einfach. Mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion und dem aufsteigenden Kapitalismus in China hat die Linke ihre Bezugspunkte verloren. Daher klammert sie sich an den Islam wie an einen Rettungsring.“

Oder: „Selbstverständlich. In Europa gibt es kein wirkliches Proletariat mehr, und eine Linke ohne Proletariat ist wie ein Krämer ohne Ware. Im islamischen Proletariat findet die Linke die Ware, über die sie nicht mehr verfügt, das heißt ein Potenzial an Stimmen, die sie kassieren kann.“ Doch obgleich jede Antwort eine unbestreitbare Wahrheit enthielt, trug keine den Überlegungen Rechnung, auf denen meine Fragen beruhten. So quälte ich mich verzweifelt weiter, und das ging so lange, bis ich merkte, dass ich meine Fragen falsch stellte. Zuallererst waren sie deshalb falsch gestellt, weil sie einen Rest Achtung vor der Linken enthielten, die ich als Kind gekannt oder zu kennen geglaubt hatte.

Die Linke meiner Großeltern, meiner Eltern, meiner gestorbenen Gefährten, meiner kindlichen Utopien. Die Linke, gibt es seit einem halben Jahrhundert nicht mehr. Darüber hinaus waren sie falsch gestellt, weil sie aus der politischen Einsamkeit entstanden, in der ich immer gelebt hatte und die ich mir vergeblich zu erleichtern gehofft hatte, indem ich versuchte, ausgerechnet mit denen die Wüste zu wässern, die sie geschaffen hatten. Doch vor allem waren es die falschen Fragen, weil die Überlegungen falsch waren, oder besser gesagt, die Annahmen, auf denen sie aufbauten.

Erste Annahme, die Linke sei weltlich. Nein: Obwohl ein Kind des Laizismus [Trennung von Religion und Politik], und zwar eines aus dem Liberalismus geborenen und ihr daher gar nicht entsprechenden Laizismus, ist die Linke nicht weltlich. Ob sie sich nun in Schwarz, Rot, Rosa, Grün, Weiß oder in Regenbogenfarben kleidet, die Linke ist konfessionell. Kirchlich. Und zwar, weil sie auf eine religiös geprägte Ideologie zurückzuführen ist, also eine Ideologie, die sich auf absolute Wahrheiten beruft.

Auf der einen Seite das Gute und auf der anderen das Böse. Auf der einen Seite die Sonne der Zukunft und auf der anderen tiefste Finsternis. Auf der einen Seite ihre Anhänger, die Gläubigen, auf der anderen die Abtrünnigen beziehungsweise „ungläubigen Hunde“. Die Linke ist eine Kirche. Und als solche gleicht sie nicht den aus dem Christentum entstandenen und daher irgendwie für den freien Willen offenen Kirchen, sondern sie gleicht dem Islam. Wie der Islam hält sie sich nämlich für geküsst von einem Gott, der im Besitz des Guten und der Wahrheit ist. Wie der Islam erkennt sie nie ihre Schuld und ihre Fehler an.

Sie hält sich für unfehlbar, bittet nie um Entschuldigung. Wie der Islam fordert sie eine Welt nach ihrem Bilde, eine auf den Versen ihres Propheten Karl Marx aufgebaute Gesellschaft. Wie der Islam versklavt sie ihre eigenen Anhänger, schüchtert sie ein, lässt sie verblöden, auch wenn sie intelligent sind. Wie der Islam akzeptiert sie es nicht, dass du anders denkst, und wenn du anders denkst, verachtet sie dich. Sie verleumdet dich, macht dir den Prozess, bestraft dich, und wenn der Koran oder vielmehr die Partei ihr befiehlt, dich zu erschießen, erschießt sie dich.

Kurz und gut, wie der Islam ist sie antiliberal. Autokratisch [diktatorisch], totalitär, auch wenn sie das Spiel der Demokratie akzeptiert. Nicht zufällig kommen fünfundneunzig Prozent der zum Islam übergetretenen Italiener aus der Linken oder der rot-schwarzen extremen Linken. Fünfundneunzig Prozent der als italienische Staatsangehörige eingebürgerten Muslime ebenso.

Der Lump, der kein Kreuz in Schulen oder Krankenhäusern akzeptieren will und der seinen Mitbrüdern schreibt: „Geht hin und sterbt mit der Fallaci“, kommt aus der rot-schwarzen extremen Linken. Sein Kumpel hat sogar im Gefängnis gesessen wegen Verdachts auf Konnivenz [Verleitung eines Untergebenen zu einer Straftat] gegenüber den Roten Brigaden. Wie der Islam, schließlich, ist die Linke antiwestlich. Und den Grund, aus dem sie antiwestlich ist, kannst du einem Abschnitt eines Aufsatzes entnehmen, den der österreichische Liberale Friedrich von Hayek in den dreißiger Jahren über das bolschewistische Russland und das nationalsozialistische Deutschland schrieb.“

Meine Meinung:

Und dann gibt es noch Frauen, wie die syrisch-stämmige Religionslehrerin Lamya Kaddor aus Duisburg. Sie hat offenbar wenig Probleme mit dem Islam und sagt: „Deutschsein bedeutet in Zukunft… nicht autochthon blaue Augen und helle Haare, sondern ein Kopftuch zu tragen” Sie hat offenbar immer noch nichts dazugelernt, obwohl fünf ihrer Schüler sich der „Lohberger Brigade“ anschlossen und für den Dschihad nach Syrien zogen. Ist erst einmal der “Islamchip” im Kopf, dann schaltet das Gehirn aus.

Man kann durchaus sagen, dass der Kommunismus so etwas wie eine Ersatzreligion, eine Ersatzdroge, für linke und linksextreme Träumer ist. Das Problem sehe ich aber nicht in der Ersatzreligion, sondern in den linken Träumern selber, die die Wahrheit teilweise nur noch verzerrt sehen bzw. sehen können.

Mit anderen Worten, das Problem ist die eigene Psyche, die ihnen einen Streich spielt, damit sie nicht in sich zu gehen brauchen, um die Ursache dieser Verzerrung zu erkennen. Daher projizieren sie ihren ganzen Frust, ihr eigenes inneres Leid, ihre Unzufriedenheit und ihren ganzen Hass, auf äußere Feinde. Sie fragen aber nie, woher dieser Hass kommt. Hinzu kommt, dass ihre psychische Disposition sie daran hindert, Dinge rational zu betrachten.

Umkehr [#101] schreibt über den 52-jährigen Londoner Attentäter Kkalid Masood, der vier Menschen tötete und 40 verletzte:

Er wurde vor 52 Jahren in Großbritannien geboren und ist immer noch ein Hardcore-Islamist. Da kann man sich mal ausrechnen, was in 50 Jahren in Deutschland los sein wird und wie unwahrscheinlich es ist, dass sich die Millionen islamischen Zuwanderer irgendwie in Richtung deutsche Leitkultur integrieren.

Union [#16] schreibt:

Weimar: Blutiger Streit auf Weimarer Goetheplatz: Jetzt doch Haftbefehl gegen jordanischen Messerstecher

Wende im Fall der Messerstecherei vom vergangenen Samstag auf dem Weimarer Goetheplatz: Die Staatsanwaltschaft Erfurt hat gestern doch gegen den 23-jährigen Jordanier Haftbefehl beantragt. >>> weiterlesen

Noch einige aktuelle Ereignisse:

Antwerpen: Polizei stoppt tunesischen Dschihadisten Mohammed R., der mit einem Auto in eine Menschenmenge rasen wollte – in seinem Auto hatte er ein Gewehr und mehrere Stichwaffen (pi-news.net)

London: Attentäter Khalid Masood (52) alias Khalid Chaudry war “Soldat des IS”   +++   Hier einige Bilder von der Daily Mail vom Attentat

Weimar (Thüringen): 23-Jähriger stach mehrfach auf 17-Jährigen ein und die Polizei ließ ihn natürlich gleich wieder laufen (thueringer-algemeine.de)

Noch ein klein wenig OT:

Mönchengladbach: Flüchtlingsheim in Flammen – Somalier (21) wegen Verdachts der Brandstiftung festgenommen

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Seit 10.15 Uhr am Donnerstag brennt ein Container auf dem Gelände des Asylbewerberheims an der Carl-Diem-Straße. Die Flammen griffen auf weitere Container über – Großeinsatz für die Feuerwehr! Nach ersten Erkenntnissen kam es am Mittwochabend zu einer Auseinandersetzung unter den Flüchtlingen. War dies die Ursache für eine Brandstiftung? >>> weiterlesen

Karlsruhe: Alkoholisierter Marokkaner greift Polizist an und verletzt ihn schwer

karsruhe_polizei

Ein 24-Jähriger Mann hat am Montag in der Karlsruher Pfinztalstraße einen Polizeibeamten durch einen Kopfstoß derart verletzt, dass er seinen Dienst nicht mehr fortführen konnte. >>> weiterlesen

Wien: "Identitäre" bereichern türkische Botschaft

identitaere_tuerkische_botschaft Auf dem Bild: Eugen Franz, Prinz von Savoyen-Carignan

Ein kurzer historischer Rückblick: Eugen Franz, Prinz von Savoyen-Carignan besiegte die Türken am 05. August 1716 unter Großwesir Damad Ali bei Peterwardein bei Belgrad. Wobei die osmanische Armee 150.000 Soldaten einsetzte, Prinz Eugen aber nur 80.000 Soldaten hatte. Da die Türken aber Belgrad immer noch mit 30.000 Soldaten besetzt hielten, griff er die zur Festung ausgebaute Stadt an.

Am 18. August 1717 war die türkische Armee geschlagen, die Festung Belgrad wurde eingenommen und Prinz Eugen marschierte siegreich in Belgrad ein. Es waren 20.000 Tote zu beklagen. Die türkische Armee ergriff die Flucht. Bei Todesstrafe verbot Prinz Eugen Beutezüge oder Plünderungen. Nach ihrer Niederlage zogen sich die Türken aus Siebenbürgen und Oberungarn zurück. Der folgende Friedensschluss beendete die Balkankriege. >>> Hier die ganze Geschichte

Wegen des gleichzeitigen islamischen Terroranschlags in London ist die gelungene Plakataktion der Identitären Bewegung Österreich an der türkischen Botschaft in Wien medial etwas untergegangen. Anbei nochmals das wunderschöne Plakat mit Prinz Eugen und der Aufruf an Erdogan, seine Leute nach Hause in die Türkei zu holen. Eine ausführliche Begründung zur Aktion gibt es hier. Aktuell droht Erdogan , “dass kein Europäer weltweit mehr sicher sein wird”. Martin Sellner nennt im nachfolgenden Video die Zahlen und Fakten zum Thema: “Erdogans Macht – Die Türken und der Ernstfall”: 


Video: Martin Sellner: Erdogans Macht – Die Türken und der Ernstfall (16:27)

Quelle: Wien: "Identitäre" bereichern türkische Botschaft

Siehe auch:

Imad Karim: Die Vernahöstlichung und der Einzug der Barbarei in Europa haben begonnen

Indonesien – das Ende eines islamischen Musterstaates

Essen: Rumänische Axtfachkräfte auf Raubzug

Philosophie-Professor Rüdiger Safranski kritisiert Hetze gegen “Islamophobie”

Akif Pirinçci: Die Evolution des Spießers

Katholische Bischöfe für Burka und gegen die AfD

Akif Pirinçci: Die Evolution des Spießers

22 Mrz

akif_spiesserIch kann es nicht beweisen, doch bin ich fest davon überzeugt, dass es den Spießer schon bei den Neandertalern gegeben hat. Auch unter diesen Halbaffen waren bestimmt viele dabei, die jedes Wort des Häuptlings und sein Regelwerk als Gottesgesetz verinnerlichten, darauf bedacht waren, stets im Kollektiv zu schwimmen und nirgendswo anzuecken, jeden verpetzten, der die mit Totems abgesteckten Grenzen des Territoriums überschritt, die das vorherrschende kleingeistige Klima zum Anlass nahmen, mit Gleichgesinnten Andersdenkende zu vernichten.

Sie achteten peinlichst darauf, dass sie in der gesellschaftlichen Wahrnehmung auch ja als brav, korrekt und hochmoralisch galten, und die die lockere Sexualmoral anprangerten, während sie gleichzeitig ganz bigott die Weiber beim Baden am Fluss heimlich hinter einem Gebüsch beobachteten. Und mit absoluter Sicherheit hatten sie sich auch schon aus einem Stück Holz ihren Gartenzwerg geschnitzt.

Der Intellektuelle bezeichnet den Spießer als Konformist [Angepasste, Mitläufer]. Aber das ist nicht ganz richtig. Der Konformist ist eher ein unauffälliger Duckmäuser, der seine Ruhe haben möchte und selbst bei Zumutungen von oben oder von einer Randale-Truppe seinen Kopf in den Sand steckt und weiter keinen Schaden anrichtet. Auch darf man den Spießer nicht mit dem sogenannten Provinzler verwechseln, der sich zwar von seinem Bildungsgrad und wirtschaftlichen Verhältnissen her kaum von dem trendigen und weltoffenen Städter unterscheidet, doch dem Zeitgeist stets mindestens 10 Jahre hinterherhinkt und auf den gesunden Menschenverstand schwört.

Der Spießer dagegen ist gemeingefährlich, weil er seine ihm eingeimpfte eingeschränkte Sichtweise aktiv und aggressiv vertritt und dafür auch in Kauf nimmt, dass seine Nachbarn und Mitmenschen dadurch der Auslöschung anheimgegeben werden. Zudem ist diese Sichtweise keineswegs nur ideell motiviert, sondern mit der Hoffnung auf handfeste Vorteile verknüpft. Zu schlechter Letzt sind die Handlungsweisen des Spießers von Zeitgenossen, die viel cleverer als er sind und seinen Charakter längst durchschaut haben, wunderbar manipulier- und lenkbar. Was gestern als des Spießers Feind galt, kann heute sein ihn ergötzender Lebensinhalt werden und umgekehrt. Es ist kein besonders heller Menschenschlag.

Die Anthropologie [Wissenschaft vom Mensch] erkennt in dem Spießer den etwas retardierten [daneben geratenen] Bruder der Gruppendynamik. Er ist also etwas aus der Art geschlagen. Die Gruppendynamik ist natürlichen Ursprungs und ab einer bestimmten Größe des Hirnvolumens bei jedem Lebewesen ein immanenter [darin enthaltener] Bestandteil seines Verhaltens. Man weiß heutzutage ziemlich genau, wie Menschen bei einer Massenpanik reagieren. Dieses Wissen machen sich deshalb Architekten bei der Errichtung von Sportarenen oder anderen Großveranstaltungsstätten zunutze und planen Fluchtwege und -Ausgänge dementsprechend.

Ebenso besitzt man gute Erkenntnisse darüber, wie Menschen unter Gruppendruck reagieren. Es gibt diverse Experimente, um dies herauszufinden. Das berühmteste ist das einer Schulklasse, in der mehrere unterschiedlich lange Striche auf die Tafel gezeichnet sind und die Schüler vom Lehrer befragt werden, ob die Striche wirklich unterschiedlich oder gleich lang sind. Da die Mehrheit der Schüler bis auf wenige in das Experiment eingeweiht ist und die “richtige” Antwort heimlich vorab bekommen hat, werden die Striche durchweg als gleich lang bewertet. Doch welch eine Überraschung, die Nicht-Eingeweihten schließen sich unter dem Gruppendruck am Schluss allesamt dieser abstrusen Ansicht an.

Beim Spießer ist die Sache nicht so einfach. Denn der wandelt sich je nach Zeitgeist, wobei er jedoch im Herzen immer ein Spießer bleibt. Sein großer Auftritt in der Weltgeschichte erfolgte mit dem Aufkommen des Bürgertums in Europa nach der Französischen Revolution im 18. Jahrhundert. Obgleich zu jener Zeit noch Könige und Adelsgeschlechter unantastbar und über alles erhaben galten, waren sie bei ihren Untertanen alles andere als beliebt.

Die Unterwerfung und Akzeptanz ihrer Ausbeutung durch sie beruhte eher auf Angst vor ihrer Rache, vergleichbar mit den Opfergaben für rachsüchtige Götter. Mit dem neuaufgekommenen Bürgertum jedoch war der Druck ein bisschen aus dem Kessel. Auch Hinz und Kunz durfte sich jetzt zur Elite zählen, vorausgesetzt er war tüchtig.

Das Ideal dieser neuen Schicht wurde aber überraschenderweise nicht der freie und eigenständig denkende Bürger, sondern man identifizierte sich ausgerechnet mit den “feinen Leuten” der Adelsklasse und Majestäten, äffte ihren Geschmack und Lebensstil nach, selbstredend auf trashigem [arrogantem, überheblichem (?)] Niveau, und entwickelte Standesdünkel gegenüber dem ungehobelten Pöbel und gegen jeden, der aus diesem neugeschaffenem Korsett aus Adligen-Imitation und Bigotterie [Scheinheiligkeit, Doppelmoral] auszubrechen versuchte.

Man wurde quasi zu einem selbst gewählten Speichellecker und Hofschranze der “Oberen” [Hofschranze: liebedienerischer, unterwürfiger und charakterloser Anhänger der Hofgesellschaft]. Die unbedingte Staatsgläubigkeit und das Anbiedern an angeblich gottgegebene, also keinen Widerspruch duldenden Werte wurden dem Spießer zur zweiten Haut.

In der weiteren Evolutionsstufe entdeckte der Spießer seine Vorliebe für das Nationale. Vermutlich weil er spitzgekriegt hatte, dass das Königsgedöns auf dem absteigenden Ast war. Das ist übrigens das Hauptcharaktermerkmal des Spießers: Er hängt sein Fähnchen immer nach dem aktuellen Wind, damit er auch ja keinen Trend verpasst und irgendwo falsch abbiegt. Das Nationale nämlich diente dem Spießer stets als Überlegenheitsgefühl gegenüber anderen Nationen, obgleich er als einfallsloser Wicht nichts zu dieser Überlegenheit beigetragen hatte, sondern nur die schlauesten Söhne der Nation in Wissenschaft und Kultur. Der Spießer schöpfte immer nur den Rahm ab und fraß sich damit voll.

Wie eingangs erwähnt handelt es sich bei dem Spießer nicht um einen selbstlosen Opportunisten [charakterloser Mensch, der nur seinen Vorteil sucht], der sich für das vorgegebene und erlaubte Gut-brav-und-anständig-Sein mit einem warmen Handschlag zufriedengibt. Nein, er will für seine Zustimmung für dieses Lebenskonzept den öffentlichen Nachweis der moralischen Überhöhung seiner Person, noch lieber jedoch einen geldwerten Vorteil.

Obgleich der Antisemitismus in Europa schon immer virulent  [verbreitet, vorhanden] war, nahm er zu Anfang des 20. Jahrhunderts immer aggressivere Züge an, nämlich als der Spießer zunehmend gewahr wurde, dass das jüdische Bürgertum das weiße [Bürgertum] nicht nur allein in Wissenschaft, Kunst und Kultur zu überflügeln drohte, sondern insbesondere wirtschaftlich.

Es war der blanke Neid des kleinen Spießers, der durch den emporkömmlinghaften “Itzig” [Schlaumeier, wird abwertend für Juden gebraucht] seine Felle davon schwimmen sah. Ironischerweise ist es gerade dem Juden Sigmund Freud zu verdanken gewesen, der die von Verschüttungen und Deformationen geprägte Sexualleben des Spießers mit dem Eifer eines Genitalarchäologen aufdeckte und hinter die Fassade seines geschlechtlichen “Sodom und Gomorra” blickte, wo sich ein Sumpf aus Lügen, Verdrängungen und dem Wahnsinn versteckt …

Auszug aus Akif Pirinçcis bald erscheinenden Buch “Der Übergang”. Im Original erschienen auf seiner Facebookseite.

Quelle: Akif Pirinçci: Die Evolution des Spießers

Weitere Texte von Akif Pirincci

Domingo [#1] schreibt:

Nahezu perfekte Beschreibung der bundesdeutschen Beamtenmentalität.

Heisenberg73 [#3] schreibt:

Der heutige Spießer ist natürlich bunt, weltoffen und links.

Der boese Wolf [#19] schreibt:

Also jetzt mal halblang, Akif, ich sehe da auf dem Bild eine Familie. Und das ist heute aktuell alles andere als spießig. Das ist rebellisch!

Erbsensuppe [#23] schreibt:

Der Philosoph Prof. Richard David Precht belegt in einer Diskussionsveranstaltung mit dem Philosophen Prof. Dieter Thomä von der Universität in St. Gallen an der Leuphana Universität Lüneburg eindrucksvoll, dass in den nächsten 10 Jahren Millionen von Arbeitsplätzen in Deutschland verschwinden werden (z.B. Produktion aus dem 3D-Drucker, Industrie 4.0, Elektroautos).

Fazit, kein einziger Neger wird hier benötigt werden, es werden so viele Produktionsarbeitsplätze wegfallen, dass die deutschen Sozialsysteme unweigerlich kollabieren werden. Um den sozialen Frieden und ökonomische Kreisläufe wie Binnenmärkte aufrecht zu erhalten, wird ein bedingungsloses Grundeinkommen eingeführt werden müssen.

Dann werden wohl noch mehr Afrika-Neger kommen, wenn es Geld für Lau gibt. Wohlmöglich haben die Bootsneger diese Entwicklung schon auf dem Plan. Aufforderung an die AfD, insbesondere Landes- und Bundesvorstände – dieses Video ist Pflicht für jedes AfD-Vorstandsmitglied – Ansehen oder legt euren Vorstandsposten nieder! Die AfD muss Antworten auf die Problemketten finden die Herr Precht hier anführt und sehr gut erläutert – sonst hat die AfD keine Zukunft.

Hier eine direkte Bitte an Björn Höcke, das Ganze aufgreifen und mit dem Thema Bedingungsloses Grundeinkommen, Ramelow in Thüringen ausbremsen, bevor DIE LINKE dieses Thema gewinnbringend für sich erschließt!


Video: Richard David Precht: Diskussion über bedingungsloses Grundeinkommen (26:09)

Meine Meinung:

Ich habe mich auch ein wenig mit dem Vorschlag über das bedingungslose Grundeinkommen beschäftigt. Ich bin aber zu einer anderen Überzeugung gelangt. Ich würde nicht die Forderung nach dem bedingungslosen Grundeinkommen stellen, sondern die Forderung nach einem Recht auf Bildung und Arbeit für Jedermann. Stellt man die Forderung nach einem bedingungslosen Grundeinkommen, so hat dies garantiert zur Folge, das große Teile der Bevölkerung ein vollkommen asoziales Verhalten entwickeln. Drogen, Alkohol und Kriminalität bestimmen dann ihren Alltag.

Die Menschen fühlen sich nicht gebraucht, nutzlos und wertlos. Außerdem sollte man sich angesichts der technologischen Entwicklung und dem damit wahrscheinlich rasanten Arbeitsplatzabbau einmal Gedanken über eine Verringerung der Bevölkerung machen und nicht noch weitere Millionen von Migranten nach Deutschland holen. Die Verwirklichung des bedingungslosen Grundeinkommens endet wahrscheinlich im totalen Chaos, speziell angesichts der vielen Muslime im Land, die sich immer stärker radikalisieren werden und früher oder später einen Bürgerkrieg beginnen.

Das bedingungslose Grundeinkommen führt auch dazu, dass linke, wie auch rechte Gruppen, sich in ihrer Langeweile weiter radikalisieren werden. Ich halte es für eine Träumerei, wenn man glaubt, durch das bedingungslose Grundeinkommen würde die Gesellschaft friedlicher und harmonischer. Das sind linke Utopien, die z.B. auch in den Wirtschaftsprogrammen des Front National zu finden sind und eines Tages die Front National zum Einsturz bringen könnte, falls sie an die Regierung kommen sollte. Hier müssen ganz neue Ansätze gefunden werden.

Das bedingungslose Grundabkommen führt auch dazu, dass man immer mehr Menschen nach Deutschland / Europa lockt, die auch etwas vom Kuchen des bedingungslosen Grundeinkommens abhaben möchten. Die besondere Gefahr, die ich beim bedingungslosen Grundeinkommen sehe, ist seine populistische Kraft, die es entfaltet, wenn man es fordert. Mit dieser Forderung kann man Wählermassen gewinnen.

Diese Forderung findet bei vielen Menschen Anklang, aber in Wirklichkeit löst es die soziale Sprengkraft einer verwahrlosten Wohlstandsgesellschaft nicht, sondern führt sie nur noch tiefer in die Misere. Sie kann also nicht isoliert dastehen, sondern muss in weitere Forderungen eingebunden sein, die dem Leben der Menschen einen Sinn, eine lebenswerte Zukunft ermöglicht. Der sie vor dem Sturz in die Asozialität bewahrt.

Vor allem aber muss der Islam und die Einwanderung gestoppt werden, denn sonst kann man das bedingungslose Grundeinkommen ohnehin vergessen, weil eine immer stärkere Radikalisierung stattfinden wird, wie man dies zur Zeit sehr gut in Indonesien, den größten islamischen Land der Welt, beobachten kann (Indonesien – Ende eines islamischen Musterstaates). Vielleicht ist es auch sinnvoll, das bedingungslose Grundeinkommen, sollte es doch kommen, an das soziale Verhalten zu knüpfen. Jemand, der dieses soziale Verhalten empfindlich stört, sollte dies auch empfindlich zu spüren bekommen.

Trumpus [#28] schreibt:

Passt doch auf 85% der heutigen Deutschen. Fahren immer so, wie es die Verkehrsschilder anweisen, machen immer das, was der Chef sagt, glauben an das, was die Medien vorgaukeln und glauben an Merkel, Schulz, Lindner und Konsorten. Brave Schafe ohne Identität laufen blindlings auf die Schlachtbank. Wacht endlich auf Ihr Schafe und zeigt mal, dass ihr einen Arsch in der Hose habt, bevor es zu spät ist.

Siehe auch:

Katholische Bischöfe für Burka und gegen die AfD

Video: Martin Sellners Antwort an den Verfassungsschutz (04:44)

Video: Dr. Nicolaus Fest über Angela Merkels Lügen und Feigheit (05:14)

Video: Hoher Imam: „Die Flüchtlingskrise dient ausschließlich der Islamisierung Europas“ (06:56)

Robin Alexanders Bestseller “Die Getriebenen” – ein neuer Sarrazin?

Eugen Sorge: Einblick in die amerikanische Lügenpresse

Oriana Fallaci: “Europa ist nicht mehr Europa, sondern eine islamische Kolonie“

30 Jan

Oriana_FallaciDie italienische Journalistin und Schriftstellerin Oriana Fallaci

„So ist es in Turin, zum Beispiel. In Turin, das Italien schuf und heute gar keine italienische Stadt mehr zu sein scheint. Man kommt sich eher vor wie in Dhaka, Nairobi, Damaskus oder Beirut. So ist es in Venedig. In Venedig, wo die Tauben auf dem Markusplatz den Typen gewichen sind, die so gar Othello (doch Othello war ein großer Herr) ins Meer werfen würde. So ist es in Genua. In Genua, wo die wundervollen Palazzi, die Rubens so sehr bewunderte, von ihnen besetzt wurden und jetzt verfallen wie vergewaltigte schöne Frauen.

So ist es in Rom. In Rom, wo die Politik jeglicher Couleur sie verlogen und voller Zynismus umwirbt in der Hoffnung auf ihre zukünftige Stimme. Und wo selbst der Papst (damals Johannes Paul II., d.Red.) sie beschützt, der davon träumt, wie ich vermute, nach Kabul und Islamabad zu reisen. Heiligkeit, warum im Namen des Einen Gottes nehmen Sie die Leute nicht bei sich im Vatikan auf? Alle. Die Banditen, die Verkäufer, die Prostituierten, die Drogenhändler, die Terroristen. Unter der Bedingung natürlich, dass sie nicht auch die Sixtinische Kapelle und die Statuen von Michelangelo und die Gemälde von Raffael voll scheißen. >>> weiterlesen

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von gebenhoeh *)

Oriana Fallaci: „Europa ist nicht mehr Europa“, „‚Eurabia‘, eine islamische Kolonie“ (Quelle: pinterest.com)

„Europa ist nicht mehr Europa, es ist ‚Eurabia‘, eine islamische Kolonie. Der Vormarsch des Islam findet dort nicht nur im wörtlichen Sinne statt, sondern auch geistig und kulturell. Eine hündische Ergebenheit gegenüber den Eindringlingen hat die Demokratie vergiftet, mit offensichtlichen Auswirkungen auf die Gedankenfreiheit wie auch auf die Idee der Freiheit ganz allgemein.“

Wie lange ist es her, dass Oriana Fallaci ihr kämpferisches und provozierendes Buch „Die Wut und der Stolz“* geschrieben hat? Hat sich nicht inzwischen eine Menge geändert, als dass man auf eine vielleicht schon „angejahrte“ Schrift aus dem Jahre 2002 zurückgreifen müsste? Das Buch entstand aus einem Essay für eine große amerikanische Zeitung zu den Anschlägen vom 11. September 2001. Fallaci konfrontierte mit dem Zeitungsbeitrag und dem nachfolgenden Buch die westliche Welt mit der Tatsache des Islams…

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„Anti“-Faschisten bekennen sich zu Gewalttaten

6 Jan

linksfaschisten_gewalttatenDer linksextreme Blog „indymedia“ hat Ende des vergangenen Jahres voller Stolz eine Auflistung der Straftaten seiner Gesinnungsgenossen in Nürnberg und Fürth veröffentlicht. Hierbei wird bedauert, dass die Beteiligung an Gegendemonstrationen zu „rechten Aufmärschen“ nachgelassen habe. Dafür hätten sich 2016 die Einsätze der selbsternannten „Anti“-Faschisten in Richtung „nächtliche Aktionen“ verlagert.

Hierbei werden Autos von Patrioten in der Sprache dieser Kriminellen „beschädigt“, „tiefergelegt“ und ihre Häuser „entglast“ sowie „mit Bitumen umgestaltet“. Veranstaltungsorte werden „mit Steinen und Farbbeuteln verschönert“ sowie „mit Buttersäure angegriffen“. Hauptziele dieser Angriffe in Mittelfranken waren AfD und Pegida, die von den linksextremen Straftätern als „Nazis“, „Rassisten“, „Ausländerfeinde“ und „Faschisten“ verleumdet werden.

Von Michael Stürzenberger

So sieht die Zerstörungsbilanz in Nürnberg und Fürth aus:

Februar: AfD-Kneipe „Heidekrug“ in Zabo entglast und mit Bitumen umgestaltet

März: AfD- Veranstaltungsorte „Rupert Stube“ in der Gartenstadt mit Farbe und Steinen angegriffen; „Meistersingerhalle“ entglast und bunter gemacht; „Lederer“ in Gostenhof mit Steinen, Farbe und Buttersäure angegriffen

Mai: AfD-Veranstaltungsorte „Gartenheim“ in Schweinau entglast; „Meistersingerhalle“ mit Steinen und Farbbeuteln verschönert

August: AfD-Kneipe „Sportheim TV Glaishammer“ mit Bitumen umgestaltet

Oktober: In Gebersdorf brennt das Auto eines Dritten-Weg-Nazis; die Fassade von Rainer Billers Reihenhaus (Die Rechte) in Langwasser wird mit Bitumen verschönert; das Haus und der Firmenwagen von AfD-Vorstand Klaus Wahner am Maffeiplatz werden beschädigt

November: die AfD-Kneipen „Warriors“ in Erlenstegen und „Jana“ in Langwasser werden mit Bitumen verschönert

Dezember: Das Auto von Pegida-Chef Gernot Tegetmeyer in Fürth/Dambach wird beschädigt; zwei Firmenwagen von Die-Rechte-Aktivist Alexander Pöschl in Erlenstegen ebenso; die Hausfassade von AfD-Vorstand Erhard Wenk wird mit Bitumen neugestaltet

Über das Zerstechen der Reifen und die Beschmierung von Tegetmeyers VW-Bus hat PI berichtet. In Bayern blieb es bei den Attacken der Linksfaschisten aber nicht nur bei Sachbeschädigungen. In Regensburg beispielsweise wurde am 5. November ein Infostand der AfD durch rund 20 „Anti“-Faschisten belagert und massiv gestört. Dabei wurden zwei AfD-Mitglieder geschlagen, die mit Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert werden mussten. Die Mittelbayerische Zeitung berichtete verharmlosend und ohne Nennung der Täter.

Es passt ins Bild, dass Familienministerin Manuela Schwesig (SPD) den Linksextremismus als „aufgebauschtes Problem“ betrachtet und nicht bereit ist, analog zu dem völlig falsch bezeichneten „Kampf gegen Rechts“ einen „Kampf gegen Linksextremismus“ ins Leben zu rufen. Lieber stockt sie die Mittel für den Kampf gegen die ihr missliebige politische Konkurrenz permanent auf. Ein Überblick über zu Gewalt aufrufende Aufkleber der „Anti“-Faschisten:

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Bezeichnend die auf den Kopf gerichtete Pistole des „Kapitalisten“. Hier zieht sich ein roter Faden von den Morden der „Roten Armee Fraktion“ der 70er und 80er Jahre zu der geistigen Gesinnung der heutigen „Anti“-Faschisten:

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Gewaltanwendungen sollten in einer zivilisierten Gesellschaft immer tabu sein, selbstverständlich auch gegenüber tatsächlichen oder vermeintlichen „Nazis“. Diese linksextremen Kriminellen missbrauchen aber dieses Feindbild, um gegen patriotische Demokraten vorgehen zu können, deren Meinung ihnen nicht passt. Nach dem Motto: „Wer Nazi ist, bestimmen wir“.

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Polizisten sind ebenfalls im gewaltorientierten Visier dieser Antidemokraten:

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2017 wollen die Linksfaschisten von indymedia auch gegen die CSU agieren:

Für das nächste Jahr ist es zu hoffen, dass es den Rassist*innen und Nationalist*innen weiterhin durch direkte Aktionen erschwert wird, ihr menschenverachtendes Weltbild zu propagieren. Hierbei ist zu beachten, dass der gesellschaftliche Rechtsruck nicht nur Gruppierungen wie „Pegida“, „AfD“ oder „III. Weg“ umfasst, sondern Rassismus auch in etablierten Parteien wie der CSU ein Grundelement ist und von Menschen wie Seehofer, Söder oder Hermann offen formuliert wird.

Dann werden sich CSU-Mitglieder ab sofort darauf einstellen können, dass ihre Autos und Häuser ebenfalls „entglast“ und „verschönert“ werden. Es ist ein politischer Skandal, dass diese schlägernden Straßentruppen von SPD, Grünen und Linke protegiert und regelrecht für ihre Zwecke eingebunden werden. Zu diesem Thema ein Veranstaltungshinweis: In München stellt Christian Jung am 10. Januar auf Einladung der AfD sein Buch und den dazugehörenden Film „Der Links-Staat“ vor:

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Wenn sich der Wind in Deutschland gedreht hat, ist als eine der ersten Maßnahmen der „Kampf gegen Rechts“ aufzulösen, der vor allem auch gegen patriotische Demokraten wie AfD und Pegida benutzt wird, und in einen „Kampf gegen Extremismus“ umzubenennen, bei dem gegen alle wirklichen Demokratiefeinde vorzugehen ist: Linksextremisten, islamische Fundamentalisten und „Rechts“-Extremisten, die aber als National-Sozialisten eigentlich eine Spielart des Linksextremismus sind.

Quelle: „Anti“-Faschisten bekennen sich zu Gewalttaten

Meine Meinung:

Wenn Familienministerin Manuela Schwesig (SPD) die Linksextremen so üppig finanziell unterstützt, dann geschieht es in erster Linie darum, weil die etablierten Parteien sich nicht von den politischen Futtertrögen vertreiben lassen wollen, die ihnen Macht, Ruhm, Ansehen, ein angenehmes Leben, ein gutes Einkommen, einen Fuhrpark, Reisen, Mitarbeiter, eine gute Pension und andere Annehmlichkeiten bescheren.

Die Linksextremen sollen dann die Drecksarbeit erledigen und die rechten "Störenfriede" vertreiben. In Wirklichkeit aber vertreiben die etablierten Parteien sich selber aus den Parlamenten, weil ihnen der Wille des Volkes am Arsch vorbeigeht. Und damit unterstützen die Linksextremen mit ihrer Gewalt eigentlich nur die Rechtspopulisten und Rechtsextremen und verjagen die Etablierten aus den Parlamenten, denn ihre Gewalt schürt allenfalls die Wut auf die Etablierten und auf die Linksfaschisten, die gemeinsame Sache machen.

Isch [#6] schreibt:

“Autonome Antifa”

Die Antifa ist alles andere als „autonom“. Sie wird von sozialdemokratischen Parteien finanziert und organisiert, genauso wie ihre Aktionen. Sie sind somit genauso autonom wie Hitlers SA. Akif trifft es mit dem Begriff „Geisternazis“ wieder voll auf den Punkt. Genau das ist es welche die Antifas jagen.

Renitenter [#25] schreibt:

So ist es. Seit mittlerweile fast einem Jahrhundert hat der Sozialistische Terror Deutschland fest im Würgegriff. Erst die nationalen Sozialisten [NSDAP], dann die kommunistischen Sozialisten [SED], jetzt die Multikulti-Sozialisten [Antifa + Grüne + Linke + SPD + CDU + CSU + FDP + Muslime]. Allesamt Fanatiker, die dem Rest der Deutschen ihren verqueren geistigen Dünnschiss aufzwingen wollen. Warum schafft es Deutschland nicht, diese geisteskranken Fanatiker endlich zum Teufel zu jagen und eine freie Gesellschaft zu werden? Warum findet sich nicht endlich ein mächtiges Gegengewicht zu all diesen totalitären Spinnern?

Warum verwandeln sich Liberale und Konservative in Wirtschaftshuren und rückgratlose Politiker, die ihre Seele an den Teufel verkaufen würden, um irgendwie im Amt bleiben zu können und hinterlassen so ein gigantisches politisches Vakuum, so dass den pathologischen Multi-Kulti-Sozialisten gar nichts anderes übrig bleibt, als es zu füllen? Warum schafft es nicht mal die AfD, darauf hinzuweisen, dass links-grün-rot-schwarze Sozialisten – und Musels im übrigen – so viel mehr mit Nazis gemein haben als die AfD, der es permanent vorgeworfen wird?

Siehe auch:

Michael Stürzenberger: Dieter Nuhr-Portrait im GEZ-Funk nicht erwünscht

Akif Pirinçci liest am 22. Januar im Kölner Rathaus

Braunschweig: Sudanesen beleben die Konjunktur – massenhafter Sozialhilfebetrug mit mehreren Identitäten

Akif Pirincci: Werbung für Analphabeten, Vergewaltigungs- und Sozialparasiten?

Zwei Drittel aller Asylanträge wurden 2016 in Deutschland gestellt – Mehr als in allen anderen 28 EU-Ländern zusammen – und mehr als 2015

Nicolaus Fest: Merkels Schreckensbotschaft für 2017

IS ruft seine "Söhne" dazu auf, Silvester öffentliche Plätze zu bombardieren

31 Dez

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Der IS hat seine Anhänger im Westen dazu aufgerufen, die Silvesterfeiern anzugreifen und sie in „blutige Schlachtfelder“ zu verwandeln. Die dem IS nahestehende Nashir Media Foundation postete verschiedene Bilder, die zur Nachahmung des Islam-Terroranschlags in Berlin ermuntern sollen.

Auf einem der Bilder ist ein messerschwingender Islamanhänger zu sehen, der einen flüchtenden Weihnachtsmann verfolgt. „Ihr ungläubigen Hunde, die Ihr euch auf Weihnachten vorbereitet. Macht euch bereit zum Blutvergießen …die Augen der einsamen Wölfe sind auf Euch gerichtet und wir versprechen Euch einen schrecklichen Tod. Wir werden Eure Silvesterfeiern im Chaos der Bomben enden lassen und Euch niedertrampeln.“

Angriffsziele der IS-Kämpfer in Europa sollen öffentliche Veranstaltungen, Kinos, Einkaufscenter und Krankenhäuser sein. Die neue Terrordrohung folgt einer anderen, die vor wenigen Tagen dazu aufgerufen hatte, Kirchen in den USA, Kanada, Frankreich und den Niederlanden anzugreifen. Tausende von christlichen Kirchen waren mit Adresse auf einer Liste als Anschlagsziele genannt worden.

„Eure Feiern werden sich in Schlachtfelder und Kampfgebiete verwandeln. Erwartet uns!“ Die Sicherheitsbehörden sind in Alarmbereitschaft. Erst Anfang der Woche war in Frankreich ein Mann unter dem Verdacht verhaftet worden, einen großen Silvesteranschlag geplant zu haben.

Siehe auch: ISIS ruft westliche Jihadis (einsame Wölfe) zu Neujahrs-Attentate auf (englisch) (express.co.uk)

Quelle: IS ruft zu Silvester zum großen „Abschlachten“ auf!

Meine Meinung:

Jetzt weiß ich auch, warum die verblödeten deutschen Politiker, die Silvester-Partymeilen zu Hochsicherheitsbereichen umfunktionieren. Laut dem italienischen Geheimdienst sind IS-Anführer Lavdrim Muhaxheri und Hunderte seiner kosovo-albanischen Kämpfer wieder in Europa. Aber das erfährt man natürlich nicht aus der deutschen Presse. Lavdrim Muhaxheri, mit seinem Kampfnamen Abu Abdullah al-Kosovo, und Hunderte Kosovo-Albaner wollen den Balkan von den "Ungläubigen" befreien. Aber wer weiß, wie es in Deutschland aussieht? Hier dürften mittlerweile genug gewaltbereite Muslime sein, die genau dieselben Ziele verfolgen. Hoffen wir, dass all dies nicht eintrifft.

Man weiß wirklich nicht wer dümmer ist, die Muslime, die in den Heiligen Krieg ziehen oder die europäischen Staaten, die sich solche Muslime zu Hunderttausenden ins Land holen. Es ist ein Verbrechen am eigenen Volk. Solche Attentate, wie in Berlin, hat die Regierung zu verantworten. Wer solche Politiker wählt, macht sich mitschuldig. Warum wachen die Menschen immer erst auf, wenn es zu Terroranschlägen kommt? Warum erkennen sie nicht bereits vorher die Gefahr? Warnungen hat es doch genug gegeben.

Noch ein klein wenig OT:

Retzbach (Bayern): Lidl überklebt Werbung für Ulfkotte-Buch

bayern_lidl_remling[4]

Das totalitäre Prinzip „Wir bestimmen, wer überlebt“ wird allmählich wieder salonfähig in Deutschland: Gaststätten und Hotels kündigen bestehende Verträge für AfD-Veranstaltungen, Firmen lassen sich unter Druck setzen, ihre Online-Werbung nicht in Non-Mainstream-Medien zu schalten, es gibt wieder Schilder, auf denen wir lesen können, wer alles wo nicht bedient wird. Mehr und mehr trifft es regierungskritische Autoren, die in der Ausübung ihres Berufes gehindert, also de facto mit Berufsverbot belegt werden. Jetzt traf es den ehemaligen FAZ-Redakteur, Autor und Islamkritiker Udo Ulfkotte und seinen Kopp-Verlag.

Ulfkotte, bekannt durch Bücher wie „Die Asylindustrie“, „Grenzenlos kriminell“, „Gekaufte Journalisten“ oder sein jüngstes Buch „Volkspädagogen“ wird schon lange in den Leidmedien bestenfalls totgeschwiegen, im schlechteren Fall verunglimpft. Normale Werbung in Zeitungen und Magazinen ist für den Autor wie auch seinen Verlag nicht mehr möglich.

So entschloss man sich, bundesweit 2500 Plakatwände anzumieten und dementsprechend Geld dafür in die Hand zu nehmen. Eines dieser Plakate hing vor dem Lidl-Markt in Retzbach (Foto oben) im unterfränkischen Landkreis Main-Spessart. Das missfiel dem pensionierten Denunziant Lehrer Franz-Josef Remling (kl. Foto r.) aus Thüngersheim, der sich bei Lidl darüber beschwerte. >>> weiterlesen

Dr. Udo Ulfkotte schreibt:

Weil ein Volkserzieher bei Lidl ein Plakat mit Werbung zu meinem neuen Buch nicht gefällt, überklebt Lidl nun die BEZAHLTE Plakatwand mit der Werbung für mein Buch… das nennt man "Meinungsfreiheit". Mein Buch ist weder verboten, noch werde ich vom Verfassungsschutz beobachtet etc. Es ist einfach politisch nicht korrekt… und deshalb wird bezahlte Werbung überklebt… Wie in einer Bananenrepublik…. LIDL kämpft also gegen Meinungsfreiheit in Deutschland… das wusste ich auch noch nicht…

Wolfenstein [#6] schreibt:

Ich verstehe die ganze Aufregung jetzt ehrlich nicht. Ein rotgrüner Gutmensch empört sich wegen einer anderen Meinung. Na und? Das ist doch vollkommen normal im Merkel-Deutschland des Jahres 2016. Was aber ganz toll ist, dass die lokale Presse einen Artikel über diese Zensur schreibt. Ulfkotte sollte dankbar sein für so viel gratis Werbung. Wer schaut schon ein Plakat an? Aber wenn sich ein rotgrüner Depp darüber aufregt und die Zeitung schreibt darüber, dann ist das pure Werbung gegen seine rotgrüne Irren-Ideologie. Dem rotgrüner Gutmenschen gehört ein Dankschreiben für so viel kostenlose Werbung. Klar? Grüner Nazi halt!?

Franco de Silva [#79] schreibt:

Der Herr Leerer, dieser “Quadratsdepp” muß dieses Buch nicht kaufen oder gar lesen. Niemand zwingt ihn dazu, andere Meinungen aufzunehmen. Er sollte einfach Toleranz walten lassen, genau die Toleranz, die er von anderen sicher immer fordert. Die Plakatwand muss nicht so wie jetzt plakatiert bleiben, das ließe sich ja nächstens ändern.

Marie Belen [#87] schreibt:

Ich weiß nicht, wie alt dieser pensionierte Lehrer ist, aber ich wette, der hat nie eine Klasse mit sogenannten Schutzsuchenden unterrichten müssen !

NATO-Spitzenbeamter tot aufgefunden, der zur Finanzierung des Islamischen Staates (IS) ermittelte

Yves-Chandelon

Yves Chandelon, NATO-Spitzenbeamter mit Dienstsitz im luxemburgischen Kapellen, neben Jean-Claude Junckers Wohnsitz, wurde unter rätselhaften Umständen in der belgischen Provinz Namür aufgefunden. Er ermittelte über die Hintermänner der Finanzierung der Terrormiliz Islamischer Staat (IS). Die belgische Lokalpresse berichtet von einem Selbstmord.

Chandelon wurde mit einem Kopfschuß aufgefunden, der nach Angaben der Polizei tödlich war. Seine Familie glaubt nicht an Selbstmord. Laut Angaben von Belg24 befand sich Chandelon im Besitz von drei Waffen, die ordnungsgemäß auf seinen Namen und zu seinem Selbstschutz registriert waren. Die Waffe, die bei seiner Leiche gefunden wurde, gehörte nicht dazu. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wollte man den Beweis verhindern, dass der Islamische Staat von den USA finanziert wurde?

Bristol: Islamkritiker Kevin Krehan (EDL) im Gefängnis wahrscheinlich von Muslimen ermordet

Sebastian schreibt:

Kevin_Crehan_MosqueKevin Crehan (35) starb am 27.12.2016 im Gefängnis in Bristol – RIP (Ruhe in Frieden)

Der 35-jährige Kevin Crehan aus Bristol, aus dem Umfeld der islamkritischen EDL [English Defence League], ist tot. Er wurde zu einem Jahr Gefängnis verurteilt, weil er Anfang 2016 ein paar Bacon-Sandwiches gegen eine Moschee in Bristol geworfen hat! Seit Juni saß er in einem mit überwiegend Moslems belegten berüchtigten Gefängnis ein. Das Gericht hatte bei der Urteilsverkündung Kenntnis davon, wie gefährlich es für einen Nicht-Moslem, geschweige denn für einen Islamgegner dort ist.

Nun wurde Kevin tot aufgefunden und eine unabhängige Gefängniskommission untersucht den Fall. Der kürzlich inhaftierte ehemalige Chef von Britain First [ebenfalls islamkritisch], Paul Golding, sitzt ebenfalls in einem von Moslems dominierten Gefängnis ein und es ist nicht auszuschließen, dass von höherer Stelle genau dies gewollt ist! Ruhe in Frieden, Kevin! No surrender! [Wir werden nicht aufgeben (kapitulieren)]

Meine Meinung:

Ich muss ehrlich sagen, mich macht das ziemlich betroffen. Was sind das für Richter, die solche Urteile fällen? Ich werde irgendwie das Gefühl nicht los, dahinter steckt vielleicht sogar die Absicht, Islamkritiker auf diese Weise zu vernichten. Was geht in den Köpfen solcher Richter vor?

Zusammen mit Kevin Crehan wurde der 48-jährige Mark Bennet zu 9 Monaten Haft verurteilt. Die Frau von Mark Bennett, Alison Benett (46), wurde zu sechs Monaten Haft verurteilt. Eine weitere Frau, Angela Swales (31), wurde zu vier Monaten verurteilt.

Siehe auch:

Man convicted of bacon attack on mosque dies in jail

Mann, der Speck an Moschee Türgriffe band, stirbt im Gefängnis von Bristol (englisch) (bristolpost.co.uk)

Meine Meinung:

Weil er offensichtlich Speck (Schweinefleisch) auf die Türklinke einer Moschee gelegt oder gebunden hatte, wurde er zu einem Jahr Haft verurteilt. Das ist nichts anderes als Lynchjustiz und eine Einladung zum Mord an einen Islamkritiker. Meine Güte, man kann nur noch mit dem Kopf schütteln. Britische Priester werden mit einer grenzenlosen Gewalt von Muslimen konfrontiert und was passiert dann? Gar nichts.

Siehe auch:

Video: Dr. Nicolaus Fest: Die sieben drängendsten Probleme und wie wir sie in den Griff bekommen

Video: Joachim Steinhöfel: Wie sollen wir mit dem Terror leben? – Hier sind Lösungsvorschläge! (02:46)

Hamed Abdel-Samad hat ein paar Fragen an die Bundeskanzlerin und den Innenminister

Köln: "Identitäre Bewegung" hisst Großbanner auf dem Kölner Hauptbahnhof

Akif Pirincci: Weihnachtsmärchen aus Schloss Bellevue

Nicolaus Fest zum „Angst!“-Titelblatt der BILD

Dr. Udo Ulfkotte sucht Anzeigeflächen in Zeitungen und Zeitschriften, um sein Buch “Volkspädagogen” zu bewerben. Alle größeren Verlage verweigern Werbeanzeigen.

2 Dez

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)
Von Udo Ulfkotte

Nein, die nachfolgenden Zeilen sind kein verfrühter Aprilscherz. Ich bin (die meisten von euch wissen das) ein Buchautor, dessen Sachbücher inzwischen Millionenauflage erreichen und weltweit in Lizenz erscheinen. Soweit die eine Seite. Und nun die Bitte: Wie auch einige andere Buchautoren habe ich ein Problem, welches gelegentlich einer intelligenten Lösung bedarf: Wir wollen Geld für die Werbung für unsere Sachbücher loswerden, viel Geld, vor allem in Form von (bezahlten) Werbeanzeigen. Aber wir werden überall abgewiesen – wegen unserer politisch nicht korrekten Meinungen.

Vor wenigen Jahren noch wurden für meine Sachbücher (wie auch bei meinen Kollegen) extrem teure ganzseitige Anzeigen geschaltet in Publikationen mit Massenauflage, etwa in der ADAC Motorwelt (mehr als 14 Millionen Leser), in Fernsehzeitschriften, Tageszeitungen und den Heften der Lesezirkel, an Bahnhöfen und im Radio… Inzwischen darf für die Bücher deutschsprachiger Autoren, die politisch nicht korrekt sind, nach meiner Kenntnis nur noch in vier…

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Video: Hamed Abdel-Samad bei Markus Lanz über den Islam

29 Okt


Video: Hamed Abdel-Samad bei Markus Lanz über den Islam (20:54)

Am Dienstag Abend war der Islamkritiker Hamed Abdel-Samad um 23:15 Uhr zu Gast beim ZDF-Talker Markus Lanz, der die klaren Ausführungen des ägyptischen Schriftstellers als „Frontalangriff“ auf den Islam bezeichnete, aber auch die Frage stellte, ob wir uns in Deutschland zu sehr scheuen, die Debatte kritisch zu führen. Unter den weiteren Gästen unterstützte der CDU-Politiker Wolfgang Bosbach die islamkritischen Thesen des Ägypters. Der Comedian und Pegida-Kritiker Michael Mittermeier versuchte hingegen umgehend zu relativieren, indem er von „netten Moslems“ unter seinen Bekannten und einer „individuellen Interpretation“ des Korans redete. Hier das Video der gesamten Sendung.

Quelle: Video: Abdel-Samad bei ZDF-Lanz über Islam

Milli Gyros [#1] schreibt:

Abdel-Samad ist eine hinterhältige Person. Gestern beim Doofling Lanz sinngemäß: Der Islam sollte in der Mitte der Gesellschaft diskutiert werden und nicht am rechten Rand (Rassisten oder was?). Erstens ist die AfD nicht der „rechte Rand“, und zweitens waren PRO NRW und AfD diejenigen, die so mutig waren, den Islam zu kritisieren, da es die „Mitte der Gesellschaft“ nicht getan hat. Und verurteilt Abdel-Samad also jetzt uns mutige Leute und stigmatisiert uns als „rechten Rand“? Pfui Teufel!

Er ist ja wohl nicht der einzige Islamkritiker, der politisch verfolgt wird (man denke u.a. an PRO-Chef Markus Beisicht, ach so, „rechter Rand“, dann ok oder was)? Und, Herr Abdel-Samad, es ist nicht Aufgabe der Deutschen, Ihre unwilligen, geisteskranken Brüder und Schwestern zu domestizieren und zu „integrieren“, es ist I H R E Aufgabe! Predigen Sie in den Hasstempeln Ihrer Brüder, wir haben wahrlich anderes zu tun.

Und, Herr Abdel-Samad, Sie wissen als Experte ganz genau, dass der Islam nicht reformierbar ist! Gehen Sie in Ihre Heimat zurück und versuchen Sie da, die Ideologie Ihrer Glaubensbrüder zu reformieren. Bücher schreiben können auch andere und haben es bereits lange vor Ihnen getan. Aber Bücher, Vorträge und Quasselshows bringen ja gutes Geld!

Meine Meinung:

Es stimmt zwar was Milli Gyros schreibt, nicht die gesellschaftliche Mitte hat den Islam zuerst kritisiert, sondern Gruppen wie Pro Köln, Pro Deutschland, Pegida und AfD, die dafür verteufelt und in die rechtsextreme Ecke gestellt wurden. Aber man sollte auch nicht die Leistung von Hamed Abdel-Samad  (HAS) schmälern. Ich glaube, er tut, was man kann und seine Tritte nach rechts macht er, um nicht mit ihnen in einen Topf geworfen zu werden, was für ihn politisch tödlich wäre und ihn sofort ins politische Abseits stellen würde.

Ich glaube auch nicht, dass HAS das Geld so wichtig ist, obwohl es natürlich ein angenehmer Nebeneffekt ist. Und außerdem hat er bei Lanz einen grandiosen Auftritt hingelegt. Über Mittermeier brauchen wir nicht weiter zu sprechen. Ist eben ein Witzbold [Blödian?], den man nicht ernst nehmen kann.

Noch ein klein wenig OT:

Frankreich räumt illegales Migranten-Camp bei Calais – wir bekommen “noch mehr Menschen geschenkt”

illegale_camps

Frankreich hat mit der Räumung des illegalen Migrantenlagers bei Calais begonnen. Hunderte der Migranten könnten nun nach Deutschland überstellt werden, weil sie hier zuerst registriert wurden. >>> weiterlesen

Unis beklagen katastrophale Wissenslücken bei Schulabgängern

studenten_uni

Manche seien mit "einfachsten und trivialsten Dingen" überfordert: Uni-Rektoren aus NRW zeichnen ein alarmierendes Bild von heutigen Studienanfängern. „Die Kenntnisse mancher Erstsemester in Mathe oder Rechtschreibung sind katastrophal“, sagte Prof. Marcus Baumann. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wie die kleinen Kinder tragen die Studenten sogar noch bei der Vorlesung ihre Mütze. Ich finde das unhöflich gegenüber dem Professor. Statt auf Äußerlichkeiten zu achten, sollten sie lieber mehr Wert auf die Bildung legen, denn daran mangelt es erheblich, wie man immer wieder feststellen kann, wenn man mit ihnen redet.

Sebastian Nobile schreibt:

Rotgrüne und mediale Verdummung kommen in der Wirklichkeit an. Aber die vielen linksgestrickten Unis brauchen darüber nicht zu klagen, denn was dort inzwischen alles gelehrt wird und mit welcher Charakterbildung und ideologischen Ausrichtung dort viele junge Leute abgehen, braucht keine Bildung als Grundlage. Diese Leute sind oft dümmer als der Bevölkerungsschnitt, gut zu beobachten bei jeder linken Demo, wo sich die überstudierten Wohlstandskinder in Parolen und Hetze ergehen. Das kann auch jeder besoffene Vollassi, dazu braucht es kein Studium.

Alexander schreibt:

Na Hauptsache die schreiben "Schüler_Innen" richtig. Bremer Abitur und Bachelor, fertig ist der viertelgebildete Komplettidiot.

Dirk Brunner (AfD): Abzug aller auf deutschem Boden alliierter Truppen

Dirk Brunner (AfD) schreibt:

abzug_aller_truppen

Ich weiß, dass kaum einer in einer Partei sein will, oder gar noch etwas für diese tun möchte, aber die Zeiten erfordern es aktuell, das sich die Bürger gemeinsam zusammen finden um Deutschland noch zu retten. Leider geht dies fast ausschließlich über die #Politik ! Wir haben nicht mehr viel Zeit um das Ruder noch herum zu reißen. Die Altparteien haben eine Front gebildet um Deutschland den Gnadenstoß zu versetzen. Jeden Tag wird die Meinungsfreiheit ein Stück weiter beschnitten und jeden Tag kommen TAUSENDE neue illegale Einwanderer nach Deutschland, weil Frau Merkel und Konsorten sie gerufen haben.

Ein Krieg wird von Tag zu Tag wahrscheinlicher. Atomwaffen werden in Deutschland stationiert und aufgerüstet. Manöver an Grenzen abgehalten. Gesetze für den Notstand erlassen. Waffen produziert und geliefert.Eigentum enteignet und die Gesetze mit Füßen getreten. Illegale Einwanderer stürmen auf Deutschland ein. Grenzen werden nicht geschützt. Ja, es ist mir klar … keiner vertritt alle Inhalte einer Partei und bestimmt ist nicht alles Sonnenschein in der AfD, aber es ist aktuell die EINZIGE Alternative, die wir haben (von einem Bürgerkrieg mal abgesehen).

Wir haben es in der AfD bereits geschafft Politiker wie Bernd Lucke und Konsorten loszuwerden, die die AfD zu einer #Systempartei umbauen wollten. Wir brauchen jetzt jede/n Mann / Frau um gemeinsam das grundgesetzkonforme Deutschland zu retten! Gebt Euch einen Ruck und kämpft für diese Sache. Für uns alle – für Deutschland !

PS: Ich war vorher noch nie in einer Partei und HASSE Politik eigentlich, aber die aktuelle Zeit erfordert es, dass wir über unsere eigenen Unbefindlichkeiten hinweg sehen und "Partei" ergreifen! Einen Link zum Mitgliedsantrag finden Sie in meiner Chronik (Auf das große Bild mit "MACH MIT! Verändere die Politik!" – klicken), oder per Nachricht an mich! Wer nicht direkt mitkämpfen will, kann uns dennoch mit Spenden unterstützen. Das Informieren der Bürger kostet leider viel Geld – Plakate – Flyer – Wahlkampfstände – Veranstaltungen – Anzeigen – usw.

Mein AfD Kreisverband Wetterau: Konto Nr. 271 099 42 BLZ: 518 500 79 IBAN: DE42 5185 0079 0027 1099 42 BIC: HELADEF 1 FRI Sparkasse Oberhessen. Bitte geben Sie auf der Überweisung Ihre vollständige Adresse an, damit wir Ihnen eine Spendenquittung zukommen lassen können. Hier noch einmal der Link direkt zum Mitgliederantrag als Download. Alternative für Deutschland AfD ❤

egon_bahr_vorkriegszeit

Meine Meinung:

Ich kann euch auch sagen, wer diesen Krieg auslöst: die amerikanische "Kriegsministerin" Hillary Clinton:

Video: Die aggressive Außenpolitik von Hillary Clinton (07:29)

Siehe auch:

Hans Heckel: Merkels Verharmlosung des Islam

Bettina Röhl: Strafrecht wurde zu Täterrecht – Bewährung für Massenvergewaltigung

Killery Clinton – eine eiskalte Kindermörderin?

Nicolaus Fest und Alice Weidel im "Junge Freiheit"-Interview

Kurt Edler: „Warum nicht ein Neu-Aleppo in Vorpommern gründen?“

Hamed Abdel-Samad: „Der Koran erhebt den Krieg zum Gottesdienst“

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