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Muslimische Migranten: Null Bock auf Integration

23 Jan

Spangenberg_-_Schule_des_Aristoteles_DetailSchule des Aristoteles – Public Domain

Ein Lehrer, der viele Jahre lang Deutschen eine Fremdsprache beibrachte und damit gute Erfahrungen machte, wurde 2015 im Rahmen der Masseneinwanderung gebeten, Migranten die deutsche Sprache zu vermitteln, um ihre Integration zu verbessern. Da die allermeisten Migranten weder Höflichkeit, Pünktlichkeit, Rücksicht, Fleiß, Disziplin und die Mitarbeit im Unterricht verweigerten und ein asoziales Verhalten zeigten, war dies kein leichtes Unterfangen.

Zu Beginn des Unterrichts war nur ein kleiner Teil der Schüler anwesend, die anderen betraten dann im Laufe des Vormittags mit einem lauten "Salam Aleikum" (Frieden, Gesundheit, Wohlbefinden) den Klassenraum. Waren Anfangs die Klassenräume noch gut besucht, so erschienen im Laufe der Zeit immer weniger Schüler zum Unterricht. An einer Integration zeigten sie keinerlei Interesse. Während des Unterricht hielten sie private Gespräche auf Arabisch oder telefonierten mit dem Handy, teilweise sogar um irgendwelche Drogengeschäfte zu tätigen.

Sie zeigten allgemein wenig Interesse am Unterricht und ignorierten die Anweisung des Lehrers, still zu sein und mitzuarbeiten. Deshalb musste er seine Aufforderung oft wiederholen, weil die Schüler nicht zuhörten und sich mit anderen Dingen beschäftigten. Die Hausaufgaben wurden von der Mehrheit nicht gemacht. Am Schlimmsten war es in der Zeit des Ramadan, in der die Muslime tagsüber fasteten. Die führte dazu, dass sie sehr lethargisch (desinteressiert) und gereizt am Unterricht teilnahmen. Nicht wenige blieben in der Zeit einfach dem Unterricht fern.

Den Lehrern wurde nicht erlaubt irgendwelche Maßnahmen zu treffen, um den Unterricht in halbwegs vernünftige Bahnen zu lenken. Wenn man so etwas liest, stellt man sich die Frage, warum holen wir uns all diese asozialen Migranten ins Land? Sie werden sich sicherlich nicht nur während des Unterrichts so asozial verhalten, sondern überall, wo sie sind. Ich denke, hier müssten viel strengere Regeln geschaffen werden und ein soziales Verhalten sowohl eingefordert, als auch sanktioniert (bestraft) werden, falls es nicht erbracht wird.

Jeder, der wiederholt den Unterricht stört, ihm fern bleibt oder irgendeinen Anlass zum Tadel gibt, dem sollte man konsequent die Sozialleistungen streichen, am besten gleich die ganzen asozialen Migranten ausweisen. Dieselben, die ein asoziales Verhalten im Unterricht zeigen, zeigen dies mit großer Wahrscheinlichkeit auch in der Gesellschaft. In einigen Schulen werden vor dem Unterricht die Handys eingesammelt und eingeschlossen. Diese wäre hier wohl auch ratsam.

Diejenigen, die während des Unterrichts ein asoziales Verhalten zeigen, sind vermutlich dieselben, die Deutschland mit Kriminalität, Vandalismus, Islamismus oder Terrorismus überziehen und die Gefängnisse füllen. Man sollte sie kurzerhand ausweisen. Aber in einem Idiotenland wie Deutschland setzt man lieber auf Multikulti, was in Wirklichkeit Rücksichtslosigkeit, Gewalt, Deutschenhass, soziale Abzocke, Integrationsverweigerung, Islamisierung, sowie die Zerstörung der sozialen und inneren Sicherheit bedeutet und Deutschland am Ende in einen blutigen und grausamen Bürgerkrieg stürzen wird.

Aber macht nur weiter so, ihr bunten Spinner, ihr werdet eure Dummheit eines Tages bitter bereuen. Multikulti konnte man heute auch in der Käthe-Kollwitz-Gesamtschule in Lünen bei Dortmund erleben, wo der 15-jähriger Schüler Alex M. aus Kasachstan (südlich von Russland, 70 Prozent islamisch) [1] einem 14-jährigen deutschen Schüler Leon H. mit einem Messer in den Hals stach und ihn tötete.

[1] Kasachstan: Mitte des 19. Jahrhunderts fing die russische Politik an, den Islam als Gefahr für den Machterhalt in Zentralasien anzusehen. Das Unterrichten der arabischen Schrift wurde verboten und das Publizieren von islamkritischen Büchern gefördert. Während der Sowjetunion wurde der Islam, wie alle anderen Religionen, unterdrückt und alle Moscheen des Landes, bis auf wenige Ausnahmen geschlossen oder umfunktioniert.

Meine Meinung: Auch in Deutschland sollte man den Islam verbieten, alle Moscheen und Koranschulen schließen, die Einwanderung muslimischer Migranten verbieten, genau so, wie Donald Trump es beabsichtigt und alle Muslime, die nicht assimiliert sind, wieder ausweisen, denn der Islam ist eine gewalttätige, kriegerische, intolerante und menschenverachtende Ideologie, die nicht mehr in die heutige Zeit, nicht in eine zivile Gesellschaft, gehört und mit allen Mitteln bekämpft werden sollte, weil sie immer wieder zu Armut, Bildungsnot, Intoleranz, Terror, Gewalt und Tod führt.

Hier der ganze Artikel von Josef Jakob: Null Bock auf Integration

Ach so schreibt:

Stell dir vor, du schickst dein Kind morgens in die Schule…und abends bringt man es dir im Leichensack zurück. Dann weißt du, das du im Merkel-Deutschland des Jahres 2018 lebst.

Noch ein klein wenig OT:

Durchbruch nach 15 Gerichtsverfahren: Ehrenwort ermöglichte Abschiebung eines gefährlichen Islamisten aus Bremen

georg_pazdersky

Deutschland Balla-Balla!

Die erst nach 15 Gerichtsverfahren ermöglichte Abschiebung eines gefährlichen Islamisten aus Bremen in sein Heimatland Algerien geht nach FOCUS-Informationen auf eine vertrauliche Vereinbarung zwischen Bundespolizei-Präsident Dieter Romann und seinem algerischen Amtskollegen Abdelghani Hamel zurück. Der zweifache Familienvater Oussama B. hatte sich neun Monate lang in insgesamt 15 Verfahren seiner Abschiebung widersetzt.

Die Sicherheitsbehörden stuften ihn als Gefährder ein, da er in der radikalen Bremer Rahma Moschee eine Führungsrolle einnahm. B. feierte das Attentat auf den Berliner Weihnachtsmarkt, hetzte gegen Juden und Christen und postete brutale Videos der Terrormiliz IS. Seinen Bruder, der sich in Syrien als Selbstmordattentäter in die Luft gesprengt hatte, feierte er als Märtyrer. Zudem fiel B. in Bremen durch Drogendelikte, Körperverletzung und Sachbeschädigung auf. Eines seiner beiden Kinder entführte er nach Algerien. >>> weiterlesen

Berlin: Wohnungslosigkeit in Berlin erreicht die deutsche Mittelschicht

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Bis vor kurzem war Obdachlosigkeit in Berlin ein Randphänomen. Heute sind ganze Familien betroffen. Und es wird immer schlimmer. Sozialarbeiterin Viola Schröder hat in kurzer Zeit erlebt, wie ein Berliner Randphänomen zu einem Problem wurde: Familien ohne Wohnung. Vor kurzem stand ein Vater mit Beamtenjob in ihrem Büro. Scheidung, Schulden, keine Bleibe. Sie konnte ihn und seine Kinder nicht aufnehmen. "Wir müssen 20 bis 30 Familien pro Monat ablehnen", sagt sie. "Wir sind voll." Und dann sagt sie noch etwas. "Bei uns geht es nicht allein um Roma-Familien. Das Problem ist in der deutschen Mittelschicht angekommen." >>> weiterlesen

Solidarität unter Muslimen? – Gibt es nicht!

Obwohl Saudi-Arabien, Kuwait, die Arabischen Emirate, Bahrain, Katar und Oman reiche islamische Staaten sind, nehmen sie keine Flüchtlinge auf. Das kann man ihnen aber andererseits nicht verdenken, denn die Flüchtlinge sind zwar auch Muslime, unter den Flüchtlingen sind aber auch sehr viele Islamisten, radikale Salafisten, Dschihadisten und Terroristen und die will man verständlicherweise nicht im Land haben. Und deshalb lässt man sie lieber nach Europa fliehen, um dort den Islam zu verbreiten und das christliche Abendland zu zerstören.

Wir sollten nicht beklagen, dass die arabischen Staaten sich weigern, Flüchtlinge aufzunehmen, sondern die Dummheit und naive und gutmenschliche Einstellung der Europäer, die am Ende dafür sorgen könnte, dass die Europäer selbst zu Flüchtlingen werden, die von den Muslimen aus dem Land vertrieben wurden. Auch die Türkei war über 1000 Jahre ein christlicher Staat, und heute? Droht Europa das Selbe Schicksal?

fluechtlinge_arabien
Siehe auch:

Video: Dr. Maximilian Krah (AfD): Warum Merkel so ist wie sie ist

Messerstecherei, Prügelei, Randale: Wochenende der Jugend-Gewalt in Deutschland!

Video: Laut Gedacht #65: Islamisierung im Kinderfernsehen und Halbneger in Berlin (07:42)

München: S-Bahn: Mann will Kleinkind töten – Fahrgäste stoppen ihn!

Akif Pirincci: Zeit-Journalist Götz Hamann und die Meinungsfreiheit

Brandenburg: AfD wirkt – Zuzugsstopp für Migranten in Cottbus! – Mordversuch an deutschen Jugendlichen

Video: Nicole Höchst (AfD): „Frauen werden ihrer Grundrechte beraubt“ (06:40)

Asylirrsinn mit Nichtintegrierbaren: Sozialer Brennpunkt: Lehrer verzweifeln an „Willkommensklassen“

23 Jul

nichtintegrierbare_minderjaehrigeUnterricht für (angeblich) minderjährige unbegleitete "Flüchtlinge" (MUFL)

Dummheit, mangelnde Intelligenz, Respektlosigkeit, Disziplinlosigkeit, Kulturlosigkeit sind die Eigenschaften, die nicht bei allen, aber bei vielen Kindern aus Flüchtlingsfamilien das Verhalten bestimmen. Es sind die Eigenschaften, die sie mit in die Schule bringen, wenn sie in „Willkommensklassen“ überall im Lande Deutsch lernen sollen.

„Traumatisierte pubertierende“ Analphabeten

Die WELT umschreibt das damit, dass sie „pubertieren“, traumatisiert oder Analphabeten sind. Brüllen müssten sie, so die Erklärung, weil man bei ihnen zu Hause nicht mit dem Lehrer spricht:

Die Lehrerin steht vor neun Jugendlichen, die sie nicht verstehen. Sie erhebt die Stimme, um zu erklären, dass der Unterricht beginnen soll. Die Schüler sprechen lauter, bis der Raum irgendwann von einem ohrenbetäubenden Gebrüll erfüllt ist. In ihren Herkunftsländern war es nicht üblich, mit dem Lehrer zu sprechen. Der Umgang war ein anderer. Wenn sie Fehler machten oder ohne Hausaufgaben zur Schule kamen, gab es Schläge.

In der Willkommensklasse der Gesamtschule in Berlin-Kreuzberg bleibt zur Kommunikation am Ende oft nur die Körpersprache. Auch untereinander verstehen sich die Schüler nicht, darum verständigen sie sich mit Händen und Füßen und manchmal auch mit Fäusten.

16-jährige pubertierende Analphabeten aus dem Irak und Afghanistan sitzen neben zwölfjährigen Mädchen aus bürgerlichen syrischen Familien, die fließend Englisch sprechen. Sie gehen alle in eine Klasse, um die deutsche Sprache zu lernen. […]

Melanie L. (Name ist der Redaktion bekannt) ist eine von 1000 Lehrerinnen und Lehrern in Berlin, die eingestellt wurden, um jugendliche Flüchtlinge in Willkommensklassen zu unterrichten. Melanie L. hat Politikwissenschaften und Deutsch als Fremdsprache unterrichtet. Sie hält es inzwischen für nahezu unmöglich, Schüler mit verschiedenem Bildungsstand zusammen zu unterrichten und in den Regelunterricht zu bringen: „Die Lehrer müssen sich zerreißen“, sagt sie.

Einmal abgesehen davon, ob es überhaupt sinnvoll ist, „Flüchtlinge“ dauerhaft zu integrieren, die ja eigentlich ihre Heimat wieder aufbauen sollten, wenn die barbarischen Muslime in Syrien oder Afghanistan besiegt oder abgezogen sind, abgesehen davon folgen die bei der Welt angebotenen Lösungen einem alten Schema: mehr Sozialarbeiter, mehr Lehrer, mehr Dolmetscher, längere Beschulung, kurzum mehr Geld.

Gegenmaßnahmen, dort wo es weh tut

Es geht wahrscheinlich auch anders, mit weniger Geld. Vorausgesetzt wird dabei, dass die Kiddies zu Hause ihre Eltern nicht anschreien, wenn die ihnen etwas sagen wollen und zu Hause nicht „pubertieren“, wenn sie ihren Schwestern oder ihrer Mutter gegenüber stehen, dass sie sich also benehmen können, wenn es drauf ankommt.

Deshalb: Einmalige Einweisung mit Hilfe eines Dolmetschers, wie man sich in einem zivilisierten Lande zu benehmen hat. Bei Verstößen Anwendung der üblichen schulischen Maßnahmen inklusive abholen lassen durch die Eltern. Gleichzeitig Kürzung von Taschen- und Kindergeld und die Wirkung wird nicht auf sich warten lassen. Das kann gerne auch bei deutschen Rüpeln so geschehen, wenn die Ärger machen, wir wollen ja nicht rassistisch sein. AfD übernehmen Sie!

Quelle: Asylirrsinn mit Nichtintegrierbaren: Sozialer Brennpunkt: Lehrer verzweifeln an „Willkommensklassen“

Meine Meinung:

Seien wir mal ehrlich, das sind alles vergebliche Liebesmühen. Nicht wenige von ihnen werden später die Kriminalitätsstatistik bereichern und sich religiös radikalisieren. Und außerdem, warum weisen wir sie nicht umgehend wieder aus? Diese Kinder und Jugendlichen werden zum Teil bewusst von den Familien vorausgeschickt, damit die Familien später nachgeholt werden können. Und schwupps, haben wir eines Tages die ganze Sippe, den ganzen Clan am Hals, die wir dann auch noch ein Leben lang durchfüttern sollen.

Wir sollten alle Migranten, die nicht in der Lage sind, selber ihren Lebensunterhalt zu verdienen, binnen kurzer Zeit wieder ausweisen. Wenn sich jemand integriert, einer geregelten Arbeit nachgeht, dann sollte er bleiben dürfen. Alle anderen sollten wir schnellstens wieder ausweisen. Aber unsere Merkel-Schulz-Regierung lässt lieber Deutschland verrecken, als irgendetwas zum Schutze deutscher Interessen zu tun. Und wenn die total verblödeten deutschen Wähler sich eines Tages lieber abschlachten lassen wollen, dann soll man ihnen auch diesen Wunsch erfüllen. Finis Germania

Polit222UN schreibt:

Es handelt sich hier um Irrsinn in seiner schlimmsten Form, was in den Schulen abläuft. Dieser Irrsinn ist das Ergebnis von Verblödung und Verlogenheit unserer politischen „Eliten“ in einem unvorstellbaren Ausmaß. Solange Gleichgültigkeit und Desinteresse an rechtsstaatlichen Regeln, sowie die – teils unverblümte – Fürsprache für Anarchie als „Toleranz und Weltoffenheit“ verklärt wird, ist dieses Staatswesen nicht mehr zu retten. Regeln (die sich diese Gesellschaft gegeben hat, meist aus gutem Grund) sind einzuhalten und durchzusetzen. Konsequent und unerbittlich, gegenüber jedermann.

Erst wenn die Leute spüren und merken, welche Konsequenzen die Nichteinhaltung und Nichtbeachtung hat, werden sie sich – zumindest mehrheitlich – fügen. Solange also diese – linksgrünrote – Verlogenheit, und der damit einhergehende linksradikale Totalitarismus und Extremismus anhält, wird sich nichts ändern. Im September hat diese Gesellschaft die Gelegenheit, die AfD zu wählen, und die Linken und Grünen im wahrsten Sinne des Wortes zum Teufel zu jagen.

Marie-Belen schreibt:

„Ein Zitat von Dr. Albert Schweitzer über die Bewohner Afrikas. Für all diejenigen, die der Illusion vom hochqualifizierten afrikanischen Ingenieur anhängen, welcher hier Großes leisten wird, um schlussendlich noch unsere Renten zu erarbeiten:

„Ich habe mein Leben gegeben, um zu versuchen, die Leiden von Afrika zu lindern. Es gibt etwas, das alle weißen Männer, die hier gelebt haben, wie ich, lernen und wissen müssen: dass diese Personen eine Sub-Rasse sind. Sie haben weder die intellektuellen, geistigen oder psychischen Fähigkeiten, um sie mit weißen Männern in einer beliebigen Funktion unserer Zivilisation gleichzusetzen oder zu teilen.

Ich habe mein Leben gegeben, um zu versuchen, ihnen die Vorteile zu bringen, die unsere Zivilisation bieten muss, aber mir ist sehr wohl bewusst geworden, dass wir diesen Status behalten: die Überlegenen und sie die Unterlegenen. Denn wann immer ein weißer Mann sucht unter ihnen als gleicher zu leben, werden sie ihn entweder zerstören oder ihn verschlingen. Und sie werden seine ganze Arbeit zerstören.

Erinnert alle weißen Männer von überall auf der Welt, die nach Afrika kommen, daran, dass man immer diesen Status behalten muss: Du der Meister und sie die Unterlegenen, wie die Kinder, denen man hilft oder die man lehrt. Nie sich mit ihnen auf Augenhöhe verbrüdern. Nie Sie als sozial Gleichgestellte akzeptieren, oder sie werden Dich fressen. Sie werden Dich zerstören.“

Dr. Albert Schweitzer, Friedensnobelpreisträger 1952 in seinem Buch 1961, From My African Notebook.

DER ALTE Rautenschreck schreibt:

Also immer der Reihe nach: Prof. Dr. Albert Schweitzer hat kein Buch „From My African Notebook“ geschrieben und auch nicht 1961. Das Buch ist wie alle Bücher von Schweitzer auf Deutsch und heißt „Afrikanische Geschichten“ und ist von 1938. Alle seine Bücher hat jemand immer wieder mal ins Englische übertragen, und das ist im vorliegenden Fall der Titel „From My African Notebook“.

Auch die deutsche Fassung wurde immer wieder mal neu verlegt; das Buch „Afrikanische Geschichten“ stammt aber trotzdem von 1938. From My African Notebook, translated by Mrs. C. E. B. Russell. Reprinted by permission of George Allen and Unwin. Copyright © 1939 Bitte Albert Schweitzer in Originalsprache zitieren, das ist Deutsch. Und nicht rückübersetzen.

liberty33 schreibt:

Der durchschnittliche IQ [Intelligenzquotient] von Menschen aus Mali, Niger, Tschad, Somalia oder dem Sudan liegt so bei um die 70. Menschen mit einem IQ von unter 70 gelten als geistig behindert. Linksgrüne Lehrer haben zu beginn eine ideologisch hohe Erwartungshaltung. Aber Ich denke das legt sich relativ zügig. Die meisten werden nämlich Lehrer weil es ein ordentliches Gehalt, viel Urlaub, Pension und Elternzeit gibt.

Rhein-Laender schreibt:

@liberty33

In Somalia liegt der durchschnittliche IQ bei 68 (https://iq-research.info/en/page/average-iq-by-country/so-somalia). Der Durchschnitt beinhaltet auch die sicherlich vorhandene Elite (es wird wohl ein paar Akademiker geben, von mir aus kann man die Imame großzügig mitzählen). Der Rest ist also noch dümmer. Und richtig, ein IQ unter 70 kennzeichnet das Krankheitsbild der Idiotie oder schweren geistigen Behinderung. Fachkräfte für angewandte Freibeuterei (Piraten).

Russischer Funker schreibt:

Russische Orthodoxe Kirche: Bald kommt der Tag, an dem Flüchtlinge begreifen, dass sie in den Häusern der Bürger wohnen wollen. Nicht aber mit den Bürgern zusammen, sondern anstatt dieser Bürger. Mehr dazu: Migranten und das biblische Paradigma

BePe schreibt:

Sag ich doch. Früher oder später werden die Deutschen vertrieben. Es ist nur noch eine Frage der Masse, und bei dem Tempo der Einwanderung dauert es höchstens noch 10 Jahre. Dann hat der Moloch BRD 90 Millionen Einwohner, kaputte Sozialsysteme und völlig gesetzlose Städte. Wer es nicht glauben will, dem sei gesagt, es ist nur ein kleiner Schritt vom entwenden des Autos, dem Wohnungseinbruch und der Wegnahme des eigenen Hauses.

Der Staat BRD schütz die deutschen Bürger eh nicht mehr, der Diebstahl von mobilen Gütern durch Migranten wird schon so gut wie nicht mehr verfolgt. Selbst Körperverletzungen durch Migranten werden kaum geahndet. Was also verleitet die Deutschen zu glauben, dass der Staat in 10 Jahren den Diebstahl vom Haus und Grundstück der Deutschen verfolgt

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Guenther schreibt:

Eva Lene Knoll, Nachbarin in Wien Favoriten will sich nicht in unserem stark islamisierten Bezirk vertreiben lassen. ICH lasse mich vertreiben bzw., weiche in andere Bezirke aus. Ja, ich flüchte! Ich kann sie nicht mehr sehen. Ekel, Abscheu und auch Hass nehmen mich in Besitz. Wenn mir Muslime auf der Straße begegnen, im Supermarkt neben mir stehen….

Ihr Gesichtsausdruck: Voller Hass und Verachtung, oder eine tumbe Ausdruckslosigkeit. Der arrogante Gang von islamischen Jugendlichen, die die Schule mit etlichen “Nicht Genügend“ abgeschlossen haben, sich aber als wahre Gläubige unendlich überlegen fühlen. Diese Bärte, diese lächerlichen Frisuren, die in der Muckibude aufgepumpten mit ihren Schlabberhosen.

Islamisch gekleidete Frauen, deren Gesichter einen Intelligenzquotienten knapp über der Debilität versprechen, die sich aber rücksichtslos überall Raum schaffen. Ja, ich flüchte! Ich ertrage diese Leute nicht mehr, wie sie stolz ihre Zugehörigkeit zu einem Massenmörder und Kopfabschneider zur Schau stellen. Ja, ich flüchte! Es schlägt auf mein psychisches Wohlbefinden: Es führt sonst dazu, dass ich ständig mit einem hohen Pegel an Wut, Zorn und Hass herumlaufen muss. Und so will ich nicht leben!

Michaele schreibt:

Dem kann ich nur zustimmen! Die haben keine offenen freundlichen Gesichter, denen quillt die Verschlagenheit, Falschheit und Verachtung aus den Augen!

Sandra schreibt:

Gestern waren wir bei Einrichtungshaus Sägmüller. Ein Trauerspiel. Ich koche vor Wut und Ekel und bin traurig. Diese leeren egomanische Gesichter, gierig, empathielos, rückständig, hinterlistig. Dunkle Männer und verschleierte Frauen. Nicht nur wie eine andere Rasse, sondern fast schon eine andere Art. Sonderart. Menschen, aus denen es quasi nach Rücksichtslosigkeit und kalte Berechnung riecht, aggressive Dummheit. Und das Schlimmste: die Einheimischen ducken sich weg und tun, als ob sie nichts bemerken und öfter sogar unterwürfig grinsen.

Guenther schreibt:

Gestern Donaukanal, Schwedenplatz, Kärntnerstr gewesen: Habe sie beobachtet unsere muslimischen “Flüchtlinge“. Nur junge Männer in Gruppe unterwegs. Wer glaubt, das sind wirklich Flüchtlinge, der ist völlig bescheuert oder verfolgt andere Ziele. Sie sind sofort erkennbar. Sie haben keine offenen Gesichter, kennen keine ungezwungene Fröhlichkeit. Eine solche Gruppe hat versucht eine halb besoffene Frauengruppe anzutanzen. Nach einer Viertelstunde sind sie aber abgeschmiert.

Die sind instinktgesteuert, scheint mir wie Wölfe. Immer Beute im Focus: Geld, Frauen, Sex, Hass, Gewalt… In der Minderheit sind sie unscheinbar, ja fast unterwürfig. Eine schleimige Freundlichkeit, ein unehrliches Lächeln. Aber Mann, darin sind sie perfekt! Aber wenn sie in der Mehrheit sind, oder eine Chance sehen, gefahrlos Beute zu machen, dann werden sie schlimmer als Wölfe, haben keine zivilisatorischen Fesseln, kennen keine Hemmungen. Gruselig. Diese Leute sind alle gruselig. DAS führt unweigerlich in die Katastrophe. Das habe ich gestern wieder bestätigt bekommen.

Guenther schreibt:

Christian Crusade: Islam bedeutet Unterwerfung. Schon als kleine Kinder werden die Moslems mit Schlägen und roher Gewalt unterwürfig gemacht, und es wird ihnen beigebracht sich nach oben zu ducken und nach unten zu schlagen. Oben ist der Imam, und unten sind alle Kuffar [Ungläubigen]. Diese Armee des Terrors wird seit 1400 Jahren gezüchtet um die Welt zu reinigen von allen Ungläubigen. Es ist durch die Natur des Islam ganz normal sich schleimig und unterwürfig zu geben solange man nicht stark genug ist. Deswegen sind sie immer in Rudeln unterwegs, das gibt Stärke, das gibt Kraft.

Da ist man dann schon mal einzelnen Frauen überlegen, die ohnehin nur als Sexobjekte und Gebärmaschinen eine Funktion im Islam haben. Nicht muslimische Frauen sind sogar noch tiefer eingeordnet, sie sind Huren, die von jedem muslimischen Mann vergewaltigt werden dürfen. Das Gewaltpotential dieser triebgesteuerten und auf Hass gezüchteten Sektierer ist täglich und bei jeder Begegnung spürbar. Wer der Meinung ist, dass es ein Miteinander geben kann, der sollte sich an einen Psychiater seiner Wahl wenden.

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Imad Karim: Libanesisch deutscher Regisseur und Fernsehjournalist. Lebt seit 1977 in Deutschland: Ich weiß, was eure Flüchtlinge von Deutschland halten. Sie lachen euch aus. Sie halten euch Deutsche für Idioten. Und wenn ich sie frage warum, antworten sie mir auf arabisch: "Kein Mensch oder Tier lässt seine Familie allein, wenn sie in Gefahr ist. Auch wir nicht. Wir verarschen die deutschen Idioten – und sie glauben uns! In ein paar Jahren bekommen wir die Einbürgerung und dann werden wir sie dazu erziehen, die wahre Religion (den Islam) anzunehmen, ob sie wollen oder nicht."

Sellner_Identitär

Martin Sellners neues Buch: „Identitär! Geschichte eines Aufbruchs +++ Info

Konktrakultur-beide-Farben

Mario Müller’s Buch: „Kontrakultur“ – Rechte Gegenkultur: ein Kosmos aus Lektüre, Filmen, Bildern, Kleidung, Verhaltenskodex, Musik, Typen und Geschichte (300 Begriffe)   +++    Info

Siehe auch:

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Irak: Ein fünfzigjähriger Krieg wäre keine Überraschung

Akif Pirincci: Das antifeministische Online-Lexikon der Heinrich-Böll-Stiftung

Berlin: Grünes Prestigeobjekt Gerhart-Hauptmann-Schule kostet jeden Monat 100.000 Euro

Schweden: Moslemrudel verprügelt 31-Jährigen Schwulen (?) krankenhausreif und fordert Dschizya (Schutzgeld)

Lügenmedien weiter im Sinkflug – "Bild" und "Bild an Sonntag" minus 9 Prozent

Video: Junge Freiheit Spezial: Joachim Steinhöfel: „Merkel ist eine ehrenwerte Frau“ (26:02)

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