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Australien setzt auf noch strengeren Kurs bei der Einwanderung

20 Mrz
libelle
By SamRegarde – Libelle – CC BY 3.0
Kurz vor der Parlamentswahl, wo die Einwanderungspolitik ein großes Wahlkampfthema werden dürfte, kündigt Australiens Premierminister Scott Morrison einen härteren Kurs an. Statt 190.000 sollen nur noch 160.000 jährlich ins Land dürfen, und die vor allem in den ländlichen Raum.
Australiens Premierminister Scott Morrison kündigt an, künftig deutlich weniger Einwanderer ins Land lassen zu wollen. Demnach sollen pro Jahr nur noch 160.000 statt wie bislang 190.000 Migranten Aufnahme finden. Diese Marke soll bis 2023 erreicht werden. Ferner wird seitens der Regierung geplant, Neuankömmlinge verstärkt in ländlichen Gebieten anzusiedeln und nicht mehr in den großen Städten.
Damit setzt Australien die seit mehreren Jahren strenge Einwanderungspolitik mit einer weiteren Reduzierung der Zahlen fort. In Australien wird bis Ende Mai ein neues Parlament gewählt. Einen genauen Wahltermin gibt es aber noch nicht. Es wird erwartet, dass die Flüchtlingspolitik im kommenden Wahlkampf ein bestimmendes Thema wird.  Morrison steht erst seit vergangenem Sommer an der Spitze einer rechtsliberalen Koalition. >>> weiterlesen
Meine Meinung:
Das Ziel ist erreicht, wenn keine Muslime mehr einwandern, sondern jährlich 160.000 Muslime auswandern. Vor allem sollte jede Einwanderung in die Sozialsysteme verboten werden. Wer nicht selber für seinen Lebensunterhalt sorgt, sollte sofort ausgewiesen werden, ebenso alle Kriminellen, sowie alle religiösen Fanatiker.
Rasio schreibt:
So viel können wir in Deutschland nach fast 60 Jahren muslimischer Einwanderung sagen: Ein zu großer und zu unberechenbarer Anteil der eingewanderten Muslime verachtet und bekämpft unsere Kultur (selbst noch in der dritten, hier lebenden Generation). Die muslimische Einwanderung war und ist nachteilig für unsere Gesellschaft.
Video: Markus Frohnmaier (AfD) mit 1 1/2 jährigen Sohn von Linksfaschisten angegriffen – ernste Bedrohungslage für AfD-Politiker in Berlin (10:49)
Video: Markus Frohnmaier (AfD) mit 1 1/2 jährigen Sohn von Linksfaschisten angegriffen – ernste Bedrohungslage für AfD-Politiker in Berlin (10:49)
Markus Frohnmaier macht kein glückliches Gesicht, als wir ihn und seinen armenischen Mitarbeiter in einem Hotel in Berlin treffen, denn nach einem Angriff auf ihn und seinen Sohn mitten in Berlin hat ihm die Polizei soeben empfohlen, bei öffentlichen Auftritten eine kugelsichere Weste zu tragen und Polizeischutz in Anspruch zu nehmen. Auch ein Umzug für die ganze Familie muss nun wohl doch sein, um sie aus dem Aktionsfeld der Attacken von Antifa und radikaler Muslime zu nehmen.
Der entwicklungspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, vor einigen Monaten einem Herzinfarkt von der Schippe gesprungen, war lange Zeit Sprecher der Jungen Alternative und steht in der Partei unter anderem für Israels Schutz. So ist er der Urheber der Forderung nach der deutschen Anerkennung Jerusalems als israelische Hauptstadt. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Usedom: 18-Jährige in betreuter Jugendeinrichtung erstochen

Berlin: 26-Jähriger in der Nähe des Alexanderplatzes erstochen

Video: Muslimische Ärztin: “Islam bedeutet Frieden!” (07:35)

Wurde der türkische Attentäter von Utrecht von Erdogan zur Tat inspiriert?

statt Ananas. Schachspielen statt Kinder. Klimaschutz heißt Steinzeit

Weg mit dem "Fridays for future"-Dreck – Ein Polizist macht sich seine Gedanken

Michael Mannheimer: Terrorangst: Warum China keine Türken mehr ins Land lässt

5 Okt

No-turks-in-china-3Was China macht, das macht Japan schon lange: Einreiseverbot und Verbot der Erlangung einer Staatsbürgerschaft für Türken: Chinesen und Japaner sind noch nicht so vom Bazillus der NWO [Neue-Welt-Ordnung] und der „Kalergisierung“ [1] ergriffen wie die Europäer und Nordamerikaner. Sie haben noch ein Gespür für die Feinderkennung.

[1] Richard Nikolaus Coudenhove-Kalergi träumte von den "Vereinigten Staaten von Europa" (Paneuropa: Großeuropa)

Niemand muss den Chinesen sagen, wo ihr gefährlichster innenpolitischer Feind steht: Es sind die uigurischen Turkvölker (siehe Bild unten) im Westen des Riesenreiches. Von dort aus gehen regelmäßig Attacken gegen Han-Chinesen aus [Han: 92 % der chinesischen Bevölkerung]. Und von dort drohten muslimische Uiguren, das Olympiafest in Peking zu einem Massaker zu machen [Olympische Winterspiele 2022].

Was die chinesischen Behörden dazu veranlasste, die größten Sicherheitsvorkehrungen in der 5000jährigen Geschichte ihres Landes zu treffen, einmal, um die Olympioniken und Zuschauer zu beschützen, zum anderen, um keine Signale des Terrors durch den Islam aus China in alle Welt zu senden.

Und Japaner sind zu intelligent, um Moslems ins Land zu lassen. Sie sehen: Überall, wo Moslems eindringen, gibt es Mord, Totschlag, Terror, Massenvergewaltigungen und Zerstörung der Landeskultur. Überall, wo Moslems in einer signifikanten Minderheit sind, streben sie nach einem eigenen Staat im fremden Land – und sind nicht bereit, sich in die Aufnahmegesellschaft zu integrieren.

Da mögen unsere Polit- und Medienhanseln sich noch so beklagen über angebliche Menschenrechtsverletzungen, was die Praxis von China, Korea und Japan anbetrifft. Fakt ist: Der Westen ist kurz davor, komplett vom Islam übernommen zu werden. Und Fakt ist weiter: China, Korea und Japan sind nicht in dieser Gefahr.

Chinesen, Japaner und Südkoreaner (vom kommunistischen Nordkorea ganz zu schweigen, das auch niemanden ins Land lässt) haben ein gesundes Misstrauen gegenüber dem Islam und sehen mit Besorgnis, was dieser aus den einst freien und liberalen Staaten der sogenannten „freien Welt“ gemacht hat:

Er schaffte es, deren jahrtausendaltes Wertesystem zum Einsturz zu bringen, er schaffte es, diese Staaten islamisch so effektiv zu unterwandern, dass man, wenn man etwa Paris, London, Mailand, Berlin oder Stockholm besucht, nicht glauben mag, dass man sich in einem europäischen Land befindet.

Und er brachte seinen Doppelgänger mit, seinen Schatten, ohne welchen es den Islam nie gegeben hätte: Den islamischen Dschihad, von westlichen Linken als „islamistischer Terrorismus“ euphemisiert [beschönigt, verharmlost], womit diese Westler in zwei Worten gleich zwei Lügen transportieren:

Es gibt keinen Islamismus. Dieser Begriff wurde von Islam-Apologeten [Islamanhängern, Islambewunderern und Islamverharmlosern] erfunden wurde, um naiven ‚westlichen Menschen vorzugaukeln, dass der wahre Islam friedlich sei, der Islamismus aber dessen „friedliche“ Botschaft missverstanden habe. Wie das gehen soll, da doch beide: Moslems und Islamisten, dieselben Bücher (Koran und Sunna) lesen und in dieselben Moscheen gehen, das verraten sie aber nicht.

Es gibt ebenfalls keinen islamischen „Terrorismus“, sagen sie. Der Angriff gegen die „Ungläubigen“, das Töten aller „Ungläubigen“ auf dem Weg zur islamischen Weltherrschaft, ist die Hauptbotschaft des Islam. Jene Moslems, die Ungläubige töten, genießen sofortigen Märtyrerstatus, und deren Einzug ins „Paradies“ ist ihnen gewiss.

Nun werden westliche Medien und Politiker einen Teufel tun, zuzugeben, was sie eh wissen: Dass sie mit ihren Behauptungen der Islam sei eine friedliche Religion, falsch liegen. Der folgende dpa-Artikel, erschienen am 8.Oktober 2016 in der „Wirtschaftswoche“, schlägt genau in diese Kerbe der NWO-Apologeten [Anhänger der Neuen Weltordnung (Multikulti)]. 

Da werden von überall her sogenannte „Experten“ und „Opfer“ aufgetrieben, die sich über die drastische Abschottungspolitik der Chinesen gegenüber den muslimischen Uiguren aus Xinjiang beklagen. Aber es wird kein Wort darüber verloren, was Uiguren in der chinesischen Provinz Xinjiang bislang schon alles angerichtet haben:

karte-xinjiang

In China leben insgesamt 20 Millionen Moslems, die meisten davon in der chinesischen Provinz Xinjiang. Auch im Riesenreich China, in welchem 55 offiziell anerkannte nationale Minderheiten leben, sind es allein die Moslems, die sich weigern, sich in das Reich zu integrieren. Auch hierbei sind religiöse Gründe ausschlaggebend:

Moslems dürfen sich laut Koran in kein „ungläubiges“ System integrieren oder sich diesem anpassen (u.a. Sure 5:51). Auch in China gehen Moslems bei ihrer, von der Türkei massiv unterstützten, Segregationsbewegung [Abspaltung, Ausgrenzung, Parallelgesellschaft] mit Gewalt gegen die chinesische Regierung vor. Tausende Chinesen wurden im Laufe der letzten Jahre von Moslems ermordet.

Wie viele andere Länder beklagt auch die Volksrepublik China, dass sie ein Terrorismus-Problem habe. Immer wieder gibt es Berichte von gerade noch verhinderten Terroranschlägen, Angriffen auf Polizisten und radikalisierten Muslimen, die wie in westlichen Ländern ihre Heimat verlassen würden, um sich dem „Islamischen Staat“ anzuschließen.

Im März 2014 attackierten fünf Männer und Frauen wahllos Menschen in einem Bahnhof in Südwestchina mit Messern, fast 30 Menschen wurden getötet. Kurz darauf explodierten Bomben in Ürümqi, der Hauptstadt von Xinjiang, Autos fuhren in eine Menschenmenge und es gab Messerattacken.

Anfang März 2014 attackierten schwarz gekleidete Männer die Reisenden im Bahnhof der Millionenstadt Kunming im Südwesten Chinas mit langen Messern. Sie töten 29 Menschen – vier Angreifer wurden erschossen. Die Behörden machen uigurische Separatisten [Aufständische, Umstürzler, Attentäter] für das Blutbad verantwortlich.

Am 1. März 2014 um 21:20 Uhr erschienen neun schwarzgekleidete Personen, sieben Männer und zwei Frauen, und begannen, auf dem Vorplatz und in der Kassenhalle des Bahnhofs von Kunming die Menschen wahllos mit Messern und Macheten zu attackieren. Die eintreffende Polizei versuchte, die Gewalt durch das Sperren aller drei Bahnsteigsebenen einzudämmen.

Die muslimischen Terroristen töteten 29 Menschen und verletzten 143 (darunter sieben Polizisten), zum Teil schwer. Ein Polizist erlag am 2. März seinen Verletzungen im Krankenhaus. Alle Verwundeten wurden in elf umliegende Krankenhäuser in Kunming gebracht. Die Polizei versuchte anfangs vergeblich, die Angreifer mit Tränengas unter Kontrolle zu bekommen, bevor sie vier Täter erschoss, darunter eine Frau. Eine weitere Frau nahm sie verletzt fest. Später verhaftete die Polizei drei weitere Tatbeteiligte auf der Shangyi-Straße.

Es sei ein „ein organisierter, vorsätzlicher und brutal ausgeführter terroristischer Überfall“ gewesen, berichteten die Behörden. Das Staatsfernsehen zeigte, wie Polizisten unter anderem eine Machete sicherstellten. Bilder zeigten Opfer in Blutlachen zwischen Gepäck, Schuhen und anderen Habseligkeiten. Mehrere Angreifer sind nach amtlichen Angaben noch auf der Flucht.

Und das sind nur wenige der bekanntesten Vorfälle. Die Frage nach der genauen Anzahl und den Hintergründen dieser Angriffe ist allerdings deutlich schwieriger zu beantworten. Der Informationsfluss aus Xinjiang in den Rest der Welt ist notorisch schlecht und lückenhaft.

China hat auf den Uiguren-Terror reagiert: Insgesamt verbietet das Gesetz 15 religiöse Verhaltensweisen, die als Störung der säkularen [demokratischen] Ordnung aufgefasst werden könnten. Dazu zählt unter anderem die Weigerung von Eltern, ihre Kinder am nationalen Bildungssystem teilnehmen zu lassen. Im Klartext: Uigurische Kinder (Moslems) müssen wie alle übrigen Kinder Chinas am normalen Schulunterricht teilnehmen. Sonderregelungen wie bei uns (getrenntes Schwimmen, Befreiung vom Sportunterricht, Halal-Essen, Islamschulen, Islamunterricht, Kopftücher, etc) sind ab sofort verboten.

Ferner dürfen Muslime erst ab dem 18. Lebensjahr eine Moschee besuchen. Imame müssen ihre Freitagspredigten zuvor Regierungsstellen zur Überprüfung vorlegen. Zudem ist es Muslimen künftig untersagt, die islamischen Reinheitsgebote im gesellschaftlichen Leben einzufordern – außer bei Lebensmitteln [Warum?].

Die Chinesen betrachten Merkel als „Baizuo“ (Unwissende):

Baizuo ist ein chinesischer Begriff, der unwissende und arrogante Westler beschreibt, die den Rest der Welt bemitleiden und sich für die Weltenretter halten. Die Zeiten, in denen sich China von Ländern der „Dritten Welt“ oder von den Europäern etwas haben sagen lassen, sind definitiv vorbei.

China hat es geschafft, binnen 3 Jahrzehnten zur zweitstärksten Großmacht der Erde zu werden, sowohl wirtschaftlich als auch militärisch. Es hat dieses Wunder allen aus eigener Kraft geschaffen. Darin sieht man den Unterschied zwischen den islamischen Ländern und China: Chinesen sind fleißig, strebsam, extrem bildungsorientiert, und wissen von der islamischen Gefahr.

Laut dem "Mercator Institute for China Studies" (MERICS) wird „naiven Weißen“ vorgehalten, aus Gründen der politischen Korrektheit Multikulti und den Einzug „rückständiger islamischer Werte zu erlauben“. Insofern könnte man dankbar sein, wenn wir in Deutschland chinesische Verhältnisse hätten. Vergleicht man die Politik beider Länder, so kann man ohne Probleme zum Schluss kommen:

China wird zur Weltmacht – und die USA ablösen. Und Deutschland wird bald Geschichte sein. Es wird sich durch die Islamisierung selbst zerstören (beseitigen).

Was China und Japan machen: Das wird, sollte die Reconquista [Rückeroberung] in Europa erfolgreich sein, zur Chefsache aller europäischen Länder werden:

• Ausschaffung der meisten Moslems binnen kürzester Zeit

• Komplettes Visum- und Einreiseverbot für Moslems.

• Abschottung Europas über hunderte Jahre gegenüber dem Islam, der am schnellsten wachsenden und gefährlichsten Religion der Weltgeschichte.

• Vollkommene, 100prozentige Abkoppelung von jeder moslemischen Ölproduktion durch alternative Energien und die Nutzung der riesigen Erdölfunde in Kanada, den USA und weitern westlichen Ländern.

• Wirtschaftliches und militärisches Embargo [Ausfuhrverbot, Wirtschaftsboykott] gegen die nach Weltherrschaft strebenden islamischen Länder.

Die Folge wird sein: Die islamischen Länder werden binnen weniger Jahrzehnte wieder dort landen, wo sie vor dem Ölboom standen: Im Sand ihrer endlosen Wüsten. Peking verletzt keine Menschenrechte, wenn es potentiellen islamischen Terroristen oder Terror-Planern den Zugang zu seinem Riesenreich verwehrt. China handelt, wie jeder souveräne Staat zu handeln berechtigt ist, um sich, das Land und seine Menschen vor islamischem Terrorismus schützen.

Besonders Deutsche, aber auch andere EU-Bürger türkischer Abstammung, mit türkisch klingenden Namen oder auch nur mit einem Einreisestempel im Pass vom Türkei-Urlaub haben neuerdings Probleme bei der Einreise nach China. So wurde zwei Trainern und zwei Profis des Basketball-Bundesligisten ALBA Berlin diesen Monat die Einreise verweigert.

Das türkische Trainer-Duo Ahmet Caki und Fatih Gezer, der türkische Spieler Engin Atsür, aber auch der Amerikaner Dominique Johnson, der früher in der Türkei gespielt hatte, durften nicht zu einem Freundschaftsspiel nach China reisen. Auch eine deutsche Studentin mit türkischem Namen, die ein gültiges Visum für ein Studienjahr in Peking hatte, wurde am Flughafen einfach wieder zurückgeschickt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Es wird immer wieder behauptet, Angela Merkel sei promovierte Physikerin. Ich glaube, dass das nicht stimmt. Sie hat zwar eine Promotionsurkunde, aber sie hat nicht das Hirn einer Naturwissenschaftlerin. Ich glaube, sie ist eher eine Kommunisten, die ihren Doktortitel auf fragwürdige Art erworben hat. Wirkliche Naturwissenschaftler besitzen einen klaren Verstand, sie sind Analytiker, die dank ihrer Intelligenz den Dingen auf den Grund gehen.

Siehe den Kernphysiker Dr. Gottfried Curio von der AfD. Ich glaube, Angela Merkel ist nur eine korrupte Marionette der Industrie mit einem “Gutmenschen”hirn, das ihr den Zugang zur Wahrheit, dank schwerer psychischer Probleme (Nägelkauen) versperrt. Außerdem hat sich herausgestellt, dass sie, wie die meisten Frauen, keinen Mut zu selbstständigen Entscheidungen hat (Grenzschließung 2015).

Alter Sack schreibt:

Die Vorfahren der heutigen Chinesen waren schlecht beraten, als sie 1759 die Gebiete Ost-Turkestans (heute: „Sinkiang“ = „neues Land“ mit den sog. „Uiguren“) eroberten. Damit hatten sie plötzlich ein „MOSLEM“- und „TÜRKEN-PROBLEM“!

Denn der PAN-TURKISMUS (türkisches Großreich) oder auch „Pan-Turanismus“ (gemeinsamer Ursprung der Turkvölker) betrachtet alle Turk-Völker von Istanbul und Bürlün (Berlin) bis Kaschgar (China) und Urumtschi (China) als eine Einheit! In diesem Sinn will sich die derzeit die Türkei beherrschende Verbrecher-Bande des Erdowahn als „Schutzmacht aller Turkvölker“ aufspielen und in fremde Länder „hineinregieren“ (so wie sie es dank unserer Verräter-ReGIERung hierzulande „schafft“).

Die Russen entließen nach dem Zusammenbruch der UdSSR die Turk-Völker West-Turkestans (Kasachen, Kirgisen, Turkmenen, Aseris) in die Unabhängigkeit. Warum tun sich nicht ALLE Supermächte dieser Welt (USA, Russland, China) zusammen, STÜRZEN den Erdowahn und verbieten jegliche „pantürkischen“ Bestrebungen? Beim „Pangermanismus“ (Großdeutsches Reich) wären sie doch auch sofort „auf der Matte“, nicht wahr? Dieser brandgefährliche Türken-Führer ist neben MerKILL eines der übelsten Monster, die unsere Welt ins Unglück stürzen! [Saudi-Arabien, Katar, die Vereinigten Arabischen Emirate nicht vergessen]

Satellit schreibt.

Genau aus dieser „Ecke“ droht aber für das Merkel-Regime und der linksliberalen Medienmeute und den NWO-Lefties womöglich nun die größte Gefahr?

Frage: „Die Ankündigung der Gründung von „Juden in der AfD“ hat ein großes Presseecho ausgelöst. Haben Sie die große Aufmerksamkeit überrascht?

Wolfgang Fuhl: Nein, das hatte ich erwartet. Die sich selbst als Elite fühlende linksliberale Medienlandschaft Deutschlands im Verbund mit instrumentalisierten und „gekauften“ jüdischen Offiziellen bangt um ihre Meinungsführerschaft und um eins ihrer Haupt-Scheinargumente im Kampf gegen die AfD, der Vorwurf des Antisemitismus. Es ist grauenvoll mit anzusehen, wie jüdische Offizielle und Medien der Regierungspolitik hinterherschleimen.

Dort herrscht Panik vor der organisierten konservativen jüdischen Stimme. Sie wissen um die Stimmung in den jüdischen Gemeinden, die schon längst in Richtung AfD gekippt ist(!!). Die jüdischen Offiziellen packt die Angst vor der Erosion ihrer Meinungsführerschaft und den Medien geht der Hintern auf Grundeis, würde ihre Berichterstattung der Vergangenheit mit so einer Entwicklung demaskiert. Sie wären bloß gestellt und dies soll und darf nicht geschehen.(…)“

Unbedingt lesen: Der ultra-orthodoxe Zentralrat der Juden (die "Ultras") sieht seinen Alleinvertretungsanspruch in Gefahr

Siehe auch:

AfD-Bashing in deutschen Klassenzimmern: Geplantes Schulportal in Niedersachsen löst hysterische Empörung aus

Video: Nicolaus Fest: Der Global Migration Compact und das Ende Europas (04:28)

Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD): Spurwechsel: Seehofer wird zum Einwanderungsminister

Kopenhagen: Bars und Restaurants von islamischer Scharia-Polizei erpresst

Video: Dr. Alice Weidel (AfD): Islamischer "Friedensrichter" ordnet Ehrenmord an! (02:40)

Elmar Hörig: Der osmanische Proktologe hat uns gezeigt, wo der Hammer hängt!

Video: Martin Sellner (IB): Umsturz mit dem Luftgewehr? Was steckt hinter "Revolution Chemnitz" (14:20)

Video: Beatrix von Storch (AfD): „Es kommt jetzt offiziell zur vollständigen Vermischung von Migration und Asyl.“ (08:40)

Kardinal Robert Sarah: Nur Heilige und Märtyrer werden die Islamisierung Europas noch aufhalten können

9 Jun

WIR Patrioten sind dazu bereit und wir werden die Muslime wieder aus Europa vertreiben!

Cardinal_Robert_SarahFrançois-Régis Salefran – Kardinal Robert Sarah – CC BY-SA

Cardinal Sarah aus Guinea galt bei der letzten Papstwahl als einer der aussichtsreichen Kandidaten.

Robert Kardinal Sarah gilt als eine der wichtigsten Persönlichkeiten in der katholischen Kirche der Gegenwart. In einer Predigt in der Kathedrale von Chartres hat er vor einigen Tagen Christen zum Dienst an einem sterbenden, von wahnhaften Ideologien geistig zerstörten Europa aufgerufen. Die gegenwärtige Lage erfordere von Christen einen totalen Einsatz. Nur Heilige und Märtyrer könnten Europa aus der Dunkelheit führen.

Die Predigt war Teil des Pontifikalamtes zum Abschluss der traditionellen Pfingstwallfahrt nach Chartres. Ein Video seiner Predigt findet sich hier und englischsprachige Übersetzung hier. Benedikt XVI. hatte in einer seiner wenigen öffentlichen Äußerungen nach seiner Emeritierung [altersbedingtes Ausscheiden] im vergangenen Jahr die Bedeutung Kardinal Sarahs herausgestellt und ihn als „geistlichen Lehrer“ bezeichnet.

Er ist bereits mehrfach als Vordenker eines Christentums in Erscheinung getreten, das die Herausforderungen der Zeit mit unmissverständlicher Deutlichkeit anspricht und sich ihnen aktiv stellt. Einige entsprechende Gedanken Kardinal Sarahs haben wir hier gesammelt.

Europas Weg in die Dunkelheit

Der christliche Glaube sei Ausdruck der Entscheidung für das Licht in einer von Dunkelheit geprägten Welt. Jesus Christus sei das Licht der Welt. Am Kreuz habe Gott sich als dienende, für die Menschen aufopfernde Liebe offenbart. Diese Liebe sei die geistige Quelle Europas und der wesentliche Antrieb der Entwicklung seiner Kultur gewesen.

Westliche Gesellschaften hätten sich jedoch für die Dunkelheit entschieden, als sie damit begannen, sich ohne Bezug zu Gott zu organisieren. Sie hätten sich vom Licht der Welt abgewandt und den täuschenden Lichtern des Konsums, des Profits, des Egoismus und des Individualismus zugewandt.

In ihnen gebe es nicht mehr genügend Liebe, um Kinder hervorzubringen und deren Leben zu schützen oder die Alten zu achten. Wahnhafte Ideologien, welche die Natur des Menschen leugneten und sich gegen das Leben und die Familie richteten [Abtreibung], würden sich in diesen Gesellschaften ausbreiten, die nichts mehr anzubieten hätten außer Leere.

Christen sollten sich vor dem Hintergrund der geistigen Lage der westlichen Welt an die Warnung Jesu Christi erinnern, dass die größte Gefahr nicht von dem ausgehe, das den Leib töte, sondern von dem, das die Seele des Menschen zerstöre. Die Entwicklungen in westlichen Gesellschaften würden viele verlorene und zerstörte Seelen hervorbringen.

Der Dienst des Christentums an Europa und seinen Menschen

Christen dürften die Seelen der Menschen nicht Irrtümern, Nihilismus oder einem aggressiven Islamismus überlassen. Sie seien in der gegenwärtigen Lage dazu berufen, die Menschen aus der Dunkelheit und zum Licht zu führen, das Jesus Christus ist. Christen müssten die Menschen dieser Welt lieben, indem sie ihnen dienen, aber sie dürften diese Welt nicht lieben, die von satanischen Ideologien beherrscht werde. In vielen westlichen Staaten stelle es bereits eine Straftat dar, sich diesen Ideologien nicht zu unterwerfen.

Die westliche Welt sei von Heiligen und Märtyrern zum Christentum geführt worden. Die jungen Christen des heutigen Europas müssten erneut Heilige und Märtyrer in einem Europa sein, das ihren Dienst dringend benötige, um wieder zum Christentum finden zu können. Christen müssten in der gegenwärtigen Lage gegen den Strom schwimmen und zum Beispiel gegen Gesetze kämpfen, die sich gegen die Natur des Menschen sowie gegen das Leben und die Familie richteten. Die Völker des Westens müssten zur Quelle zurückkehren und sich für das Licht und gegen die Dunkelheit entscheiden.

Der Ruf Gottes sei radikal und fordere den totalen Einsatz des Menschen. Es gebe keine Berufung zu einem mittelmäßigen Christentum. Das christliche Europa sei von Männern und Frauen geschaffen worden, die Jesus Christus auf eine radikale Weise nachgefolgt seien. Zu lieben bedeute, im Dienst am Nächsten alles zu geben, auch das eigene Leben, so wie Oberst Arnaud Beltrame es getan habe.

Der Beitrag wurde zuerst hier veröffentlicht: Bund Sankt Michael

Die Übersetzung der ganzen Predigt findet sich hier: Schöngeister und Lebenskünstler

„Jener extremistische Islam aber, der als politische Organisation auftritt und sich dem Rest der Welt aufzwingen will, stellt nicht nur eine Gefahr für Afrika dar. Er ist ist vor allem eine Gefahr für die Gesellschaften in Europa, die allzu oft keine Identität und keine Religion mehr haben. Wenn eine Gesellschaft aber ihre eigenen Werte verdammt, die aus ihrer Tradition, Kultur und Religion hervorgegangen sind, dann ist sie dem Untergang geweiht. Denn sie hat damit jeglichen Antrieb, jegliche Energie und jeglichen Willen verloren, um für die Verteidigung ihrer Identität zu kämpfen.” (Robert Kard. Sarah)

Update: Wir wurden darüber informiert, dass der Kardinal den oben stehenden Beitrag aus PP [Philosophia Perennis] auf Twitter gepostet hat. Das ehrt uns sehr!

https://t.co/EM4einBz7b

— Cardinal R. Sarah (@Card_R_Sarah) May 25, 2018

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Quelle: Kardinal Sarah: Nur Heilige und Märtyrer werden die Islamisierung Europas aufhalten können

Noch ein klein wenig OT:

Eschede: „I kill you!“ Sudanese bedroht seit Monaten junge Mutter

sabrina_sudanese

Sabrina W. lebt mit ihrer zehnjährigen Tochter in einem Mehrfamilienhaus in Eschede bei Hannover. Im Nachbarhaus befindet sich eine Unterkunft der Gemeinde, in der neben Sozialfällen auch Gäste der Kanzlerin betreut werden. Im Oktober 2016 zog dort auch der Sudanese Tamim O. ein. Seither ist das Leben der jungen Frau der reinste Horror.

Sie hat Todesangst, fürchtet um das Leben ihrer Tochter, wurde durch den Psychoterror des „Schutzsuchenden“ krank und verlor sogar ihren Arbeitsplatz. Monatelang bat sie die Polizei, die Gemeinde und Behörden um Hilfe. Stattdessen wurde ihr gesagt, sie solle eben ihre Fenster schließen, sich Ohrenstöpsel in die Ohren stecken, am besten nicht rausgehen und den stets betrunkenen Afrikaner bloß nicht durch ihre Anwesenheit provozieren.

Wenn er betrunken ist, was er meistens ist, belästigt er nicht nur Sabrina Wind, sondern tyrannisiert die gesamte Nachbarschaft. Auch im Supermarkt fiel er schon durch Belästigung der Mitarbeiter auf. Einmal habe er sich dort in Kriegsposition auf den Parkplatz gelegt und mit einem imaginären Maschinengewehr auf Passanten „geschossen“. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Liebe Patrioten aus Eschede und Umgebung. Es wäre schön, wenn ihr euch einmal bei Sabrina melden und sie in ihrer Not unterstützen würdet. Sie und ihre Tochter brauchen jetzt eure Hilfe. Von der Polizei und von der Politik kann sie leider keine Hilfe erwarten. Warum geht man gegen  den Sudanesen nicht strafrechtlich vor, sperrt ihn ein und weist ihn umgehend aus? Oder muss es erst zu schwerwiegenden Straftaten kommen? Notfalls müsst ihr mit dem Sudanesen einmal ein ernstes Wörtchen reden, damit er sie in Ruhe lässt. Ich glaube, wir müssen langsam anfangen patriotische Netzwerke zu bilden, um diejenigen zu beschützen und zu unterstützen, die von Linksextremen, Migranten und Muslimen bedroht werden.

Video: PI-NEWS-Interview mit Stephan Protschka (AfD-MdB) auf dem "Neuen Hambacher Fest" (04:18)

Stephan Protschka (AfD): Die CSU ist dafür verantwortlich, dass die Kreuze entfernt wurden!

Der niederbayerische AfD-Bundestagsabgeordnete Stephan Protschka hat ab heute in Kraft getretene Kreuz-Erlass von Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (PI-NEWS berichtete) kritisiert. Seine Partei und unter anderem auch „er war es, der dafür gesorgt hat, dass die Kreuze da rauskommen.“ Das Thema jetzt wieder aufzugreifen sei populistisch und nur dem Wahlkampf geschuldet, so Protschka im PI-NEWS-Interview auf dem „Neuen Hambacher Fest“.

„Ich glaube, die Bevölkerung und die Wählerschaft merkt das und lässt sich von der CSU nicht mehr belügen. Deswegen gehe ich davon aus, dass wir in Bayern ein sehr gutes Ergebnis holen werden.“ (Die Videos der Reden auf dem „Neuen Hambacher Fest“ können auf dem Youtube-Kanal von einGESCHENKt.tv angesehen werden, alle bisherigen PI-NEWS-Interviews vom 5. Mai finden Sie hier und in der Cato-Ausgabe 4/18 ist das „Neue Hambacher Fest“ Schwerpunktthema)


Video: Stephan Protschka (AfD): Die CSU ist verantwortlich dafür, dass die Kreuze entfernt wurden (04:18)

Quelle: Video: Stephan Protschka (AfD): Die CSU ist dafür verantwortlich, dass die Kreuze entfernt wurden!

Meine Meinung:

Wenn der Autor meint, die bayrische Bevölkerung merkt, dass die CSU sie belügen, dann täuscht er sich aber ganz gehörig. Mir scheint, die Bayern sind genau so dumm, wie die übrige Bevölkerung Deutschlands, die die CDU wählen. Heute las ich, das die CSU in Bayern bei der nächsten Landtagswahl möglicherweise 41,1 Prozent der Wählerstimmen bekommt, dann frage ich mich, haben die Bayern noch alle Tassen im Schrank?

Mir scheint, die Bayern haben immer noch nicht begriffen, das die alten Zeiten, in denen es in Bayern noch ur-deutsch zuging, längst vergangen sind. Heute geht’s ums Überleben Deutschlands und die CSU hat Bayern, dank des Papiertigers Horst Seehofers, so mit Migranten vollgestopft, dass besonders Bayern droht, in einem muslimischen Morast zu ertrinken. Wollt ihr euer Bayern wirklich in ein afrikanisches und arabisches Shithole (Drecksloch) verwandeln?

Dann wählt doch weiterhin die CSU, aber beschwert euch hinterher nicht, wenn Muslime und Afrikaner euch sagen, wo’s lang geht. Ihr glaubt, das ist nicht möglich? Dann schaut euch doch London an. London ist heute die Stadt mit der höchsten Kriminalität weltweit. London, die gefährlichste Stadt der Welt Hättet ihr das noch vor ein paar Jahren gedacht.

Die Ursache für die Verwandlung Londons ist die Islamisierung Londons. Und in etlichen britischen Städten sieht es mittlerweile genau so aus. Ihr glaubt, ihr könnt das noch übertreffen? Dann wählt weiterhin die CSU, die euch jetzt vor der Landtagswahl vorgaugelt, sie würde etwas gegen die Masseneinwanderung tun. Gar nichts wird sie tun, wie sie auch bis jetzt nichts getan hat, als leere Sprüche zu machen, aber keine Taten folgen ließ, dazu ist die CSU nämlich viel zu feige. Die CSU verarscht euch nur, wie sie euch immer verarscht hat und kriecht Merkel am liebsten ganz tief in den…..

Mensch, liebe Bayern, ihr seid so ein sympathisches Volk, ich liebe eure Kultur, eure Gemütlichkeit, eure bayrische Musik, aber passt bitte auf, dass das nicht verloren geht. Und ich garantiere euch mit dieser weichgespülten CSU werdet ihr alles verlieren. Tut es euch und euren Kindern und Enkeln nicht an und gebt der CSU bei der nächsten Landtagswahl die rote Karte, denn sonst sieht es bei euch in ein paar Jahren genau so aus, wie im rot-grün versifften Nordrhein-Westfalen, Bremen, Berlin oder London.

Aber ich glaube, München ist längst verloren. Entweder habt ihr es immer noch nicht bemerkt oder ihr wollt es nicht wahr haben. Waren es einst die braunen Machthaber, die in München ihre Zelte aufschlugen (Braunes Haus, Parteizentrale der NSDAP) so könnten es bald die Muslime sein, die im München den Ton angeben.

Martin Sellner zur IB-Sperrung auf Facebook und Instagram

Am Donnerstag fand eine großangelegte Löschaktion auf Facebook und Instagram statt. Die Konten der Identitären Bewegung Deutschland und Österreich sowie private Konten (darunter Martin Sellners) wurden ohne Angabe von Gründen gesperrt. Auch auf YouTube und anderen Plattformen gab es in der Vergangenheit Sperren. Sellner dazu im Video: „Ein panischer Schachzug im Infokrieg, der zeigt, dass unsere Gegner auf der sachlichen Ebene verloren haben. Wir wehren uns jetzt! Kommt mit mir in die zweite Phase und folgt mir auf VKontakte und meinen Telegramm-Kanal.“


Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) – Phase 2 im Infokrieg: der Exodus (07:05)

Siehe auch:

Susanna, der verdächtige Kurde und die Frage: Warum sind wir so bekloppt?

Die Willkommenskultur frisst ihre Kinder – Merkel wählen – Leichen zählen!

Susanna, der verdächtige Kurde und die Frage: Warum sind wir so bekloppt?

Akif Pirinçci: Ramadan: Datteln fürn Arsch – den ganzen Tag nichts essen – ist doch ungesund (04:54)

Video: Eine 50 Meter lange Leine des Grauens weist auf die Zunahme muslimischer Gewalt hin (11:47)

Wiesbaden-Erbenheim: Vermisste Susanna aus Mainz ist tot! – 14-Jährige erdrosselt und vergraben – Täter ein 20-jähriger Iraker?

Merkels Staatsversagen: Von der Willkommenskultur zum BAMF-Desaster

Video: Beatrix von Storch (AfD): Deutsche Steuergelder finanzieren Judenhass! (04:38)

29 Apr

Warszawa-Zieleniec_WielkopolskiBy Marcin Białek – Own work, CC BY-SA 3.0

Die abstoßenden Israel- und judenfeindlichen „Verwerfungen“ in den letzten Tagen und Wochen auf deutschem Boden haben internationales Entsetzen hervorgerufen. Begangen wurden sie meist von hasserfüllten Tätern, die im Zuge der bunten Willkommensorgie in Deutschland neue, sozusagen „ökologisch-geschützte“ Brutstätten für ihren Kampf gegen Israel staatsfinanziert etablieren konnten.

Von der von der UN-, Palästina- und Iran-hörigen Lenkungskaste der Systemparteien systematisch unter den Teppich gekehrt, von Justiz und Staatspropaganda-Medien submissiv [unterwürfig, kriecherisch] verschwiegen oder meist verharmlost und mit ausdrücklicher Billigung der Ordnungsbehörden sauber inszeniert – vielfach klammheimlich beklatsch. [1]

[1] Berlin: Neue Judenhassdemos genehmigt: Am 12. Dezember 2017 wurden Demonstrationen moslemischer Gruppen gegen das jüdische Hanukka-Fest am Brandenburger Tor genehmigt. Angemeldet wurde u.a. eine Kundgebung mit etwa 500 Teilnehmern einer Organisation, die sich „Palästinensische und arabische Institutionen in Berlin“ nennt. Auch bei den Demonstrationen vom Iran ins Leben gerufene Al-Quds-Tag, wird immer wieder zum Völkermord an der Juden und zur Vernichtung Israels aufgerufen.

Da hilft es auch nicht, wenn Grüne-Linke-SPD-und-sonstige Heuchler sich „betroffen“ und Special-Event-berauscht für zwei Stunden taqiyya-artig [scheinheilig] die Kippa überziehen – denn sie sind die Förderer und Mittäter. Die antisemitische „Air“ [Stimmung] kippte schon lange vor „Wir sind Kippa“ in einem Land, in dem jüdische Mitbürger bislang gut und gerne lebten.

Von Storch spricht endlich Klartext zur Judenhass-Finanzierung

Die stellvertretende AfD-Fraktionsvorsitzende Beatrix von Storch hielt bei der heutigen Sitzung im Deutschen Bundestag zum 70-jährigen Bestehen Israels daher eine atemberaubend enthüllende Rede. Sie stellte heraus, dass die Bundesregierung sich heute zum Existenzrecht Israels in Sonntagsreden bekannt habe, aber gleichzeitig mit Millionen von Steuergeldern für die UNRWA, das umstrittene Flüchtlingshilfswerk der UN, Judenhass und Israelhass finanziert. Eine unerträgliche Scheinheiligkeit!

Beatrix von Storch hat in ihrer Rede den antisemitisch-autistischen Altparteien wieder einmal den Zerrspiegel vorgehalten. Einmal mehr hat die kämpferische Kassandra aus dem „Haus Oldenburg“ unbequeme Wahrheiten touchiert [ausgesprochen] und die konkludenten [weit verbreiteten] Israel- und Judenfeinde in der Bundesregierung demaskiert:

„Wir begrüßen, dass die Bundesregierung sich zum Existenzrecht Israels bekennt. Das wäre aber glaubwürdiger, wenn die Bundesregierung nicht gleichzeitig Judenhass und Israelfeindschaft im Nahen Osten mit deutschen Steuergeldern finanzieren würde“.

Hintergrund: die Bundesregierung zahlt unter anderem im Jahr 80 Million Euro für das umstritten palästinensische Flüchtlingshilfswerk UNRWA – die „United Nations Relief and Works Agency for Palestine Refugees in the Near East“ [UNHCR] – mittlerweile eine umfunktionierte Hamas-Handlanger-Organisation. Die UNRWA wurde seit 1996 kontinuierlich im Gazastreifen von der antisemitischen Terrororganisation Hamas unterwandert und musste zugeben, Hamas-Mitglieder bezahlt zu haben.

Im Jahr 2004 wurde durch den Dänen Peter Hansen, den damaligen Leiter der Organisation und stellvertretenden Generalsekretär der Vereinten Nationen, bekannt, dass Hamas-Sympathisanten und Führungskräfte hohe Positionen bei der UNRWA besetzen und Hilfsgelder in umfangreiche Waffentransfers [Waffenkäufe] flossen … und immer noch fließen. Peter Hansen wurde gezwungen, seinen Posten zu verlassen. Im gleichen Jahr enthüllten amerikanische Finanzbehörden einige Spenden, die in Verbindung mit internationalen arabischen Terrororganisationen gebracht werden konnten.

Von Storch weiter:

„UNRWA ist im Gaza-Streifen praktisch ein Teil der Infrastruktur der Hamas. UNRWA-Lehrer aus dem Gaza-Streifen, Syrien und Libanon stellen die zehn „besten“ Zitate von Adolf Hitler auf Facebook, leugnen den Holocaust, oder fordern öffentlich „Tötet die Siedler“. So wird eine ganze Generation an den UNRWA-Schulen indoktriniert.

Wer sich also fragt, woher der Hass gegen Juden und Israel kommt, der hat die Antwort: Da kommt er her, mitfinanziert mit deutschen Steuergeldern“.

Beatrix von Storch prangerte die vermeintliche Doppelmoral der Merkel-Führung an und forderte die Bundesregierung klipp und klar auf:

„Folgen Sie Donald Trump. Stellen Sie alle Zahlungen an die UNRWA zurück, bis sichergestellt ist, dass davon kein Cent mehr für Judenhass ausgegeben wird oder an die Hamas-Terroristen fließt“.

Hier die gesamte hörens- und lesenswerte Rede von Beatrix von Storch zum 70. Jahrestag der Staatsgründung Israels vor dem Bundestag:

„Das Verhältnis Deutschland zu Israel wird immer ein besonderes sein. Wie mein Parteifreund Andreas Kalbitz als Fraktionsvorsitzender in Brandenburg richtig sagte: „Der Holocaust als singuläres Verbrechen der deutschen Geschichte verpflichtet uns zu einer besonderen Verantwortung gegenüber Israel“.

Wir teilen dieselbe jüdisch-christliche Zivilisation. Millionen von Christen sind froh und dankbar darüber, dass der Zugang zu den heiligen Stätten der Christenheit in den Händen Israels liegt und nicht in den Händen der Hamas.

Wir begrüßen, dass die Bundesregierung in ihrem Antrag sich zum Existenzrecht Israels bekennt. Das wäre allerdings glaubwürdiger, wenn die Bundesregierung nicht gleichzeitig Judenhass und Israelfeindschaft im Nahen Osten mit deutschen Steuergeldern finanziert:

UNRWA, das umstrittene palästinensische Flüchtlingshilfswerk der UN, ist im Gaza-Streifen praktisch ein Teil der Infrastruktur der Hamas. In den UNRWA-Schulen wird das Existenzrecht Israels konsequent geleugnet. Auf Karten in den UNRWA-Schulbüchern existiert der Staat Israel nicht. Israel erscheint nur mit einer Palästinenserflagge.

Städte wie Tel Aviv sind nicht verzeichnet. „Märtyrer“, also Terroristen und Selbstmordattentäter, werden als Helden verklärt. UNRWA-Lehrer aus dem Gaza-Streifen, Syrien und Libanon stellen die zehn „besten“ Zitate von Adolf Hitler auf Facebook, leugnen den Holocaust, oder fordern öffentlich „Tötet die Siedler“. Das sind nur wenige Beispiele von dutzenden, die UN-Watch zusammengestellt hat.

Wer sich also fragt, woher der Hass gegen Juden und Israel kommt, der hat die Antwort: Da kommt er her, mitfinanziert mit deutschen Steuergeldern. Während Donald Trump die Zahlungen deswegen eingefroren hat, hat die Bundesregierung die deutschen Zahlungen immer weiter aufgestockt. Seitdem Angela Merkel Kanzlerin ist, sind die Zahlungen an die UNRWA von drei Millionen auf achtzig Millionen Euro im Jahr gestiegen. Wir lehnen das ab.

Martin Klingst hat am 22. Januar in DER ZEIT geschrieben: „UNRWA ist zu einer Krake geworden. Gegründet, um ein drängendes Problem zu lösen, ist das Hilfswerk inzwischen selber ein Problem.“ Das Wegschauen der Bundesregierung hat gravierende Folgen. Die Radikalisierung durch die Indoktrinierung in den UNRWA-Schulen trägt traurige Früchte.

Der Gründer der Bewegung „Großer Marsch der Rückkehr“ Issam Hammad hat angekündigt, dass Millionen UNRWA- Flüchtlinge im Mai auf die israelische Grenze marschieren sollen. Falls Israel seine Grenzen nicht öffnet, droht Hammad mit einem- wörtlich: „Dritten Weltkrieg“. Die Zukunft Israels hängt von dem Schutz seiner Grenzen ab. Eine Welt offener Grenzen ist mit dem Existenzrecht Israels nicht vereinbar. – Mit dem Existenzrecht keines souveränen Staates übrigens …

Meine Damen und Herren von der Bundesregierung

Halten Sie nicht nur Sonntagsreden. Schreiben Sie nicht nur Resolutionen auf Papier. Sondern: Handeln Sie im Geiste dieser Resolution. Reden und Handeln gehören zusammen. Sie können nicht einerseits mit großen Worten den Antisemitismus beklagen und gleichzeitig 80 Millionen an diejenigen geben, die Israel von der Landkarte fegen wollen.

Folgen Sie Donald Trump. Stellen Sie alle Zahlungen an die UNRWA zurück, bis sichergestellt ist, dass davon kein Cent mehr für Judenhass ausgegeben wird oder an die Hamas-Terroristen fließt. Das Existenzrecht Israels ist an dieser Stelle nicht abstrakt, sondern sehr konkret. Daran wird die Welt sie messen und wir Sie auch“.

Die Rede von Storchs war sicherlich der Höhepunkt der heutigen Bundestagsdebatte. Sie wurde daher auch permanent von gutturalen Lauten und „missbilligenden“ Zwischenrufen aus dem linken Spektrum gestört – schließlich arbeiten beim Thema „Free Palestine / Judenhass in Deutschland“ auch UN, Intifada und Antifa („UN“)-friedlich vereinigt Hand-in-Hand.

Dazu ein treffender Kommentar:

„Bravo, Frau von Storch! – Das Gelächter der linksgrün Verstrahlten ist wie das Keckern der Affen im Zoo, wenn der Wärter das Futter bringt. Hört, wie die LinksRotGrünen Judenhasser hämisch lachen bei der Forderung, ihren islamistischen Freunden die Finanzmittel zu streichen.

Das sind die selben antisemitischen Kleingeister, die gestern noch unter dem Motto „Berlin trägt Kippa“ auf die Straßen gegangen sind. Da kann man als Jude nur sagen: wer solche „Freunde“ hat, braucht keine Feinde …“

Die stellvertretende AfD-Fraktionsvorsitzende Beatrix von Storch ist Mitbegründerin der „Freunde von Judea und Samaria“ im EU-Parlament.


Video: Beatrix von Storch: Deutsche Steuergelder finanzieren Judenhass! (04:38)

Quelle: Video: Beatrix von Storch: Deutsche Steuergelder finanzieren Judenhass!& (04:38)

Video: Michael Stürzenberger: Der abgrundtiefe Hass auf Juden im Islam (08:22)


Video: Michael Stürzenberger: Der abgrundtiefe Hass auf Juden im Islam (08:22)

Quelle: Video: Michael Stürzenberger: Der abgrundtiefe Hass auf Juden im Islam (08:22)

Siehe auch:

Razzia gegen Identitäre Bewegung Österreich: Verdacht auf Bildung einer Kriminellen Vereinigung

Liste der No-Go areas in Deutschland

Bundesregierung: 195 Mio Euro für Kampf gegen Rechts – 0,13 Mio gegen Links

Bundesregierung: 195 Mio Euro für Kampf gegen Rechts – 0,13 Mio gegen Links

Linz: Linksextreme überfielen Infostand der Identitären Bewegung mit einer Eisenkette

Video: Berlin: „Ich werde in der Schule als Hurensohn beschimpft, weil ich Deutscher bin“ (01:36)

Zwickau: Richter Rupert Geußer verkürzt Strafe eines algerischen Intensivtäters, weil er „haftempflindlich“ sei

Video: Martin Sellners Wochenrückblick (Identitäre Bewegung) #9: Märtyrer, Messer und Flaschen (16:53)

5 Apr

Diesmal sogar pünktlich feiert der Wochenrückblick #9 die „Auferstehung“ des Hauptkanals von Martin Sellner und den französischen Helden gegen den IS-Terror. Des weiteren geht es um die Messereinwanderung, ein Skandalurteil in Österreich und natürlich fehlt auch der brillante AfD-Redner Dr. Gottfried Curio nicht! Martin Sellners Buch „Identitär – Geschichte eines Aufbruchs“ ist im Antaios-Verlag erschienen und kann auch dort bestellt werden.


Video: Martin Sellners Wochenrückblick (Identitäre Bewegung) #9: Märtyrer, Messer und Flaschen (16:53)

Quelle: Video: Martin Sellners Wochenrückblick (Identitäre Bewegung) #9: Märtyrer, Messer und Flaschen (16:53)

Für Justizministerin Barley ist Genitalverstümmlung von Mädchen theoretisch möglich

Katarina-Barley-beschneidung

Käme die neue Justizministerin Katarina Barley (SPD) zu der Überzeugung, dass sich die Genitalverstümmelung von kleinen Mädchen mit dem Islam begründen ließe, dann wäre diese physische und psychische Genitalverstümmelung ihrer Meinung zufolge durch das Grundgesetz gedeckt. Anders kann man Barleys Äußerung in einem Zeit-Interview nicht deuten. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Etwas anderes hätte ich von dieser linksextremen Justizministerin auch nicht erwartet. Sie unterwirft sich, wie in altbekannter SPD-Manier den Muslimen. Man kann für diese Familienministerin wirklich nur noch Verachtung empfinden. Wenn ich an den letzten Bundes-Zensurminister, Heiko Maas, denke, wird mir ebenfalls übel. Wer hat uns verraten? Sozialdemokraten! Hoffentlich verschwinden diese Volksverräter bald in der Versenkung.

Video: Schock über brutale Messerattacken – Hat der Terror Österreich erreicht? (55:45)

Moderator: Wolfgang Fürweger – Gerald Haslinger (FPÖ) – Gerald Grosz (Blogger) – Karl Mahrer (ÖVP) – Nicolas Stockhammer (Terrorexperte) – Astrid Wagner (Staranwältin) – Christoph Niederhehr (Neos)


Video: Schock über brutale Messerattacken – Hat der Terror Österreich erreicht? (55:45)

Randnotiz: „BILD-Ombudsmann“ Ernst Elitz verreißt Vera Lengsfelds ‚Erklärung 2018‘ im "Cicero"

Siehe auch:

London überholt New York in der Kriminalität und erntet, was es 1948 säte

Flensburg wird’s zu bunt: Innenstadt zum „gefährlichen Ort“ erklärt

Hadmut Danisch: Migration wegen Kriegsflüchtlinge oder "Bestandserhaltung? – Wer will das denn? Wer hat uns denn gefragt?

Duisburg-Hamborn: Massenschlägerei zwischen 60 bis 80 Türken, Kurden und Libanesen mit Macheten und Eisenstangen

Zerstören die Älteren die Zukunft ihrer Kinder?

Merkel’s Politik bringt uns den Verlust unserer Heimat

Aufwind bei Patrioten, Katerstimmung bei Mainstream-Medien

Schluss mit der Kuscheljustiz gegenüber ausländischen Kriminellen!

Palästina: Verewigung einer Flüchtlingskrise – USA streicht UN-Hilfswerk “UNRWA” 65 Millionen Dollar

7 Feb

beit_hanunBy btselem – Muhammad SabahCC BY 4.0

Von Adrian F. Lauber *

Washington handelt: Geldentzug für die UNRWA

Es ist amtlich. Gestern berichtete die Nachrichtenagentur Associated Press, dass die Trump-Administration rund 65 Millionen Dollar von den geplanten 125 Millionen an Hilfsgeldern für palästinensische Flüchtlinge streicht. Die Regierung verlangt, dass das zuständige UN-Hilfswerk seine Arbeit einer gründlichen Überprüfung unterzieht. Zusätzliche Geldgaben aus den Vereinigten Staaten soll es nur geben, wenn sich bei der United Nations Relief and Works Agency for Palestine Refugees in the Near East (UNRWA) grundsätzliche Dinge ändern.1

Die Trump-Administration hat Anfang des Monats bereits angekündigt, dass sie Hilfsgelder für die UNRWA zu kürzen gedenkt, wenn die palästinensische Führung nicht an den Verhandlungstisch zurückkehrt.2 Die Auszahlung der geplanten 125 Millionen Dollars war deshalb zunächst ausgesetzt worden. Diese 125 Millionen entsprechen etwa einem Drittel der jährlichen Unterstützung, die die UNRWA von den USA erhält.3 Jetzt ist die Kürzung um 65 Millionen offiziell.

Dass die palästinensische Führung plötzlich friedensbereit wird, war – meines Erachtens – ohnehin nicht zu erwarten und die jüngsten verbalen Rundumschläge des Palästinenserpräsidenten Mahmud Abbas haben dies bestätigt. Mit dieser Führung ist kein Frieden zu machen.4

Nach dem Motto „Ein Mann, ein Wort“ war es richtig, die Hilfsgelder für die UNRWA – wie angekündigt – zu kürzen, aber keineswegs nur deswegen. Ein Denkzettel und ein Anstoß zu grundsätzlichen Veränderungen waren überfällig.

2. Der Ursprung dieser Flüchtlingskrise

Die palästinensische Flüchtlingskrise hat ihren Ursprung im arabisch-israelischen Krieg von 1948/49, in dem das frisch gegründete Israel sich gegen die Invasion seiner Nachbarn zur Wehr setzen musste. Aufgrund dieses Krieges gab es Flüchtlingsbewegungen. Nun gibt es allerdings viel Unkenntnis und viele Missverständnisse, auch viele böswillig verbreitete Lügen, was dieses Thema angeht.

Weil radikale Israel-Gegner, aber auch viele, die es einfach nicht besser wissen, ihn ständig wiederholen, ist der Mythos einfach nicht tot zu kriegen, dass die Juden im Heiligen Land einen Staat nur für Juden hätten errichten und darum alle Araber vertreiben wollen.

Dieser Mythos hat zwar einen ganz kleinen wahren Kern, ist aber trotzdem nur ein Mythos. Was stimmt, ist, dass es führende israelische Politiker gab – allen voran der erste Premierminister David Ben Gurion, die damals aufgrund der bereits seit Jahrzehnten schwelenden Konflikte nicht wirklich daran glaubten, dass Juden und Araber im selben Staat friedlich zusammenleben können und dass ein Bevölkerungstransfer nötig sein würde.5

Aber es ist zu unterscheiden, was persönliche, beispielsweise in Tagebüchern festgehaltene Gedanken einzelner Politiker sind und was das offizielle politische Programm des Staates ist. Fakt ist: es gab keinen Plan, das gerade gegründete Israel ethnisch zu säubern und alle Araber zu vertreiben!6

Richtig ist nur, dass ein Teil der arabischen Flüchtlinge in der Tat von israelischen Kämpfern von ihren Wohnsitzen vertrieben wurde. Es wäre also falsch zu sagen, dass Israel ganz unschuldig ist. Es hat auch von seiner Seite in jenem Krieg Unrecht gegeben.7

Aber die meisten arabischen Flüchtlinge sind damals von selbst gegangen, weil sie sich und ihre Familien vor den Kampfhandlungen in Sicherheit bringen wollten, oder weil sie von arabischen Führern und Militärs dazu aufgerufen wurden, sich erst einmal – im wahrsten Sinne des Wortes – aus der Schusslinie zu begeben, bis man mit den Israelis fertig sein würde. Denn das Ziel war ja nichts Geringeres, als den gerade gegründeten Judenstaat wieder von der Landkarte zu streichen.

Palästinensische Flüchtlinge

Daraus wurde nichts. Israel gewann den Krieg und behauptete seine Existenz. Am Ende des Krieges lebten etwa 125.000 Araber in Israel – bei einer Gesamtbevölkerung von 800.000. Bis Ende 1949 wuchs die arabische Population auf ca. 160.000.

Den Arabern war bereits in der israelischen Unabhängigkeitserklärung im Mai 1949 ein Leben als gleichberechtigte Staatsbürger angeboten worden. Sie wurden auch Staatsbürger mit aktivem und passivem Wahlrecht, allerdings blieben sie noch bis 1966 in ihrem Alltagsleben massiven Einschränkungen unterworfen. Es herrschte starkes Misstrauen zwischen den Bevölkerungsgruppen, das auch nicht unbegründet war. Damals gab es und gibt es bis heute eine erhebliche Zahl israelischer Araber, die ihrer Überzeugung nach Feinde des jüdischen Staates waren bzw. sind.

Fast zwanzig Jahre lang lebten die israelischen Araber zunächst unter Militärverwaltung und bedurften zum Verlassen ihres Wohnortes – sei es zwecks Arztbesuch, sei es zwecks Teilnahme an einer Familienfeier, was auch immer – einer Genehmigung des Militärgouverneurs. Auch wurden ihre Böden beschlagnahmt. Diese strengen Auflagen wurden schließlich abgeschafft.8 Heute gibt bei Meinungsumfragen eine absolute Mehrheit der israelischen Araber an, dass es ihnen in Israel gut geht und dass sie in keinem anderen Land lieber leben würden, auch wenn es bis heute unbestreitbar Probleme im Zusammenleben gibt.9

Ganz anders ergeht es ihren Vettern und Cousinen, die 1948/49 oder später während des Sechstagekrieges (1967) geflohen sind, und deren Nachkommen, aber daran ist nicht Israel schuld.

3. Sonderstatus für eine Gruppe

Wenn man sich mit dem Problem der palästinensischen Flüchtlinge beschäftigt, fällt eines sofort auf. Für diese eine Flüchtlingsgruppe gelten andere Maßstäbe als für alle anderen Flüchtlinge der Welt. Die Krux [das Problem, die Schwierigkeit] dabei ist, dass man nirgendwohin geflohen sein muss, um palästinensischer Flüchtling zu sein. Man gilt nämlich schon dann als palästinensischer Flüchtling, wenn man Nachkomme palästinensischer Flüchtlinge ist. Mittlerweile sind es schon die Enkel oder sogar die Urenkel der ursprünglichen Flüchtlinge, die als solche gezählt werden.

So kommt es, dass die Zahl derjenigen, die als palästinensische Flüchtlinge deklariert [ausgegeben, erklärt] werden, immer weiter zunimmt. Inzwischen sind bei der zuständigen UNRWA über 5 Millionen Menschen als palästinensische Flüchtlinge registriert.10

So hoch wie deren Geburtenraten sind, wird die Zahl bis 2030 voraussichtlich auf 8,5 Millionen anwachsen und bis 2060 fünfundzwanzig Mal so groß sein wie die Zahl der ursprünglichen Flüchtlinge, die im Jahr 1950 von der UNRWA registriert worden sind.11 Und das, obwohl bis dahin kein einziger echter palästinensischer Flüchtling mehr am Leben sein wird.

1950 wurde die Zahl palästinensischer Flüchtlinge auf ca. 711.000 geschätzt.12 Davon leben nach aktuellen Schätzungen aus Washington heute noch etwa 30.000.13 Die überwältigende Mehrheit der so genannten palästinensischen Flüchtlinge von heute sind also keine Flüchtlinge im sonst üblichen Wortsinn.

Und überhaupt: wie ist es eigentlich möglich, dass nach siebzig Jahren ein großer Teil – ca. ein Drittel – dieser „Flüchtlinge“ noch immer in 58 Flüchtlingslagern lebt?14 Sogar im Gazastreifen und im Westjordanland, Israels nächster Nachbarschaft, gibt es noch Flüchtlingscamps. Um den Vergleich noch einmal zu bemühen: das ist ungefähr so, als würden deutsche Flüchtlinge aus Niederschlesien samt ihren Kindern, Enkeln und Urenkeln bis heute – über siebzig Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg – im benachbarten Sachsen in Flüchtlingslagern leben.

Allein die Vorstellung ist absurd. So wie Deutschland imstande war, deutsche Landsleute bei sich aufzunehmen und zu integrieren, so sollte man meinen, dass es den arabischen Nachbarn Israels zuzumuten sein müsste, ihre arabischen Brüder und Schwestern, die dieselbe Kultur und Sprache, meist auch dieselbe Religion (Islam) teilen, bei sich zu integrieren. Und die deutsche Flüchtlingskrise ab 1945 war wesentlich schlimmer als die palästinensische. Damals wurden ca. zwölf Millionen Menschen vertrieben.

Natürlich ist palästinensischen Flüchtlingen Unrecht angetan worden – genauso wie deutschen Flüchtlingen aus den ehemaligen Ostgebieten jenseits der Oder-Neiße-Linie. Trotzdem ist es nun einmal so, dass jemand, der einen Krieg anfängt und verliert, hinterher in einer denkbar schlechten Position ist, sich über Verluste von Land und mögliche Flüchtlingsbewegungen zu beschweren. Deutschland hat 1939 einen Krieg angefangen und verloren. Hätte es das nicht getan, hätte es den Verlust der damaligen Ostgebiete und die millionenfache Vertreibung von Deutschen nicht gegeben.

Die arabischen Staaten haben 1948 das nur Stunden alte Israel überfallen und den UN-Teilungsplan für Palästina abgelehnt. Israel dagegen hat diesen Teilungsplan – wenn auch nicht gern, wie man zugeben muss – akzeptiert und seinen Nachbarn ausdrücklich Frieden angeboten. Die Nachbarn wollten nicht den Frieden, sondern Israels Zerstörung. Aber sie haben die Quittung dafür bekommen: sie haben verloren.

Hätten die arabischen Staaten den Krieg von 1948/49 nicht angefangen, hätte es die palästinensische Flüchtlingskrise nicht gegeben. Auch deswegen sollte es ihnen zugemutet werden, sich um die Lösung dieser Krise zu kümmern. Aber genau das tun sie nicht. Sie und das Hilfswerk UNRWA sind viel mehr dabei, diese Flüchtlingskrise künstlich zu verewigen. Deswegen hält man inzwischen sogar Urenkel echter Flüchtlinge in diesem Status fest.

Die Millionen sollen keine gleichberechtigten Staatsbürger werden, sondern Flüchtlinge bleiben. Dieser Status soll perpetuiert [bewahrt, verfestigt, erhalten] werden, damit man die Menschen als politisches Druckmittel gegen den jüdischen Staat einsetzen kann.

Es geht letztendlich darum, Israel demographisch [bevölkerungsmäßig] zu vernichten. Denn das wäre die Folge, wenn man die Forderung nach dem Rückkehrrecht für alle so genannten palästinensischen Flüchtlinge tatsächlich erfüllen würde. Wenn wir noch berücksichtigen, dass die bereits in Israel, Gaza und dem Westjordanland lebende arabische Population [Bevölkerung] auch hohe Geburtenraten aufweist15, läuft es darauf hinaus, die Juden zur Minderheit im eigenen Land zu machen, also Israel zu beseitigen.

Dazu passt, dass die palästinensische Führung um den angeblich gemäßigten Mahmud Abbas sich bis heute weigert, Israel als jüdischen Staat bzw. Nationalstaat des jüdischen Volkes anzuerkennen. Das Nachsehen haben die palästinensischen Flüchtlinge, die vielfach unter schlechten Bedingungen leben müssen, rechtlich benachteiligt sind und keinerlei Aussicht darauf haben, aus dieser Situation herauszukommen.

Das scheint die vielen Palästina-Freunde aber vergleichsweise wenig zu interessieren. Das Leid von Palästinensern scheint nur dann von Interesse zu sein, wenn man’s irgendwie den Israelis in die Schuhe schieben kann. Nach dem Motto „No Jews, no news.“

Wenn palästinensische Flüchtlinge in Jarmuk in syrischen Flüchtlingslagern [in der Nähe von Damaskus] von lebenswichtigen Gütern abgeschnitten und [von IS-Kämpfern] massakriert werden16, wenn sie im Irak von Milizionären umgebracht werden, wenn man ihnen elementare Rechte vorenthält17 – was soll’s? Ist ja kein Jude beteiligt – was also kümmert das uns?

Zerstörung in Jarmuk (BBC News, 7.4.2015)

4. Hassen lernen

Der Flüchtlingsstatus soll nicht nur de jure, sondern auch in Herzen und Hirnen der betreffenden Menschen perpetuiert [bewahrt, aufrecht erhalten] werden. Die UNRWA betreibt das größte Bildungswerk des Nahen Ostens mit 703 Schulen, in denen ca. 500.000 Kinder unterrichtet werden. Sie lernen von klein auf, dass sie die Opfer Israels sind und eines Tages nach Palästina „zurückkehren“ werden. Die Erziehung zur Feindschaft gegen Israel und Juden erfolgt vielfach nur subtil, aber deswegen nicht weniger wirkungsvoll. Gil Yaron schreibt in der „Welt“:

„Die [Berichte über die Inhalte von Lehrbüchern in UNRWA-Schulen] hielten fest, dass „die generelle Orientierung in den Büchern friedfertig ist“ und diese nicht „offen gegen Juden oder Israel aufhetzen“, verkündet das UNRWA stolz. Doch es verschweigt, dass Ortschaften innerhalb Israels immer noch als Palästina bezeichnet werden; dass man auf den meisten Karten Israel vergebens sucht, ebenso wie überwiegend jüdische Städte. „Die jüdische Verbindung zur Region und besonders zum Heiligen Land wird völlig verschwiegen“, heißt es in einem Bericht.“18

Aber es wird immer wieder auch ganz direkt. Während der Zweiten Intifada (2000-2005) hingen UNRWA-Schulen Poster von so genannten Märtyrern, die Juden umgebracht hatten. Lehrer in den betreffenden Schulen hätten es aus Angst vor Attentaten nicht gewagt, diese Poster zu entfernen, hieß es in einem Bericht.19

Nicht nur durch Bilder, sondern auch durch das Wort wird den Schulkindern der bewaffnete Kampf gegen Juden schmackhaft gemacht. Ein Gedicht für Fünftklässler lautet in unsere Sprache übersetzt so: „Wir kehren heim, zurück zu den Häusern, den Tälern, den Bergen, unter den Flaggen des Sieges, des Dschihad und des Kampfes, mit Blut, Selbstaufopferung, Brüderlichkeit und Loyalität.“20 Solche Verse sind aber nur die Spitze des Eisbergs.

Fachleute vom Center for Near East Policy Research fanden bei ihren Nachforschungen heraus, dass über 200 Lehrbücher, die in hunderten von UNRWA-Schulen im Gazastreifen, im Westjordanland und in Ost-Jerusalem für Erst- bis Neuntklässler genutzt werden, die Kinder dazu anhalten, Juden umzubringen und sich als Märtyrer im Kampf zu opfern – mit dem Ziel, die Juden aus dem Land zu treiben.21

Die Bücher schaffen es, selbst in einem eigentlich unpolitischen Fach wie Mathematik den Judenhass noch unterzubringen, wenn die Kinder als Variablen in Rechenaufgaben etwa die Zahlen der während der zwei Intifadas [palästinensische Aufstände, Straßenkämpfe] getöteten Juden verwenden sollen. Wieder und wieder geht es um den bewaffneten Kampf und um das so genannte Rückkehrrecht, nicht etwa um Koexistenz [friedliches Zusammenleben], um eine Zwei-Staaten-Lösung oder Ähnliches.

Für Flüchtlingskinder im Libanon und Syrien benutzt die UNRWA außerdem die Lehrbücher der dortigen Bildungsbehörden – und die verbreiten ganz offenen Judenhass und propagieren die Zerstörung Israels.22 

5. Skandalöse Connections (Beziehungen, Verbindungen)

Als ob das nicht schon genug wäre, liegt bei der UNRWA noch viel mehr im Argen. Bei der UNRWA arbeiten nämlich auch Mitglieder und Anhänger der radikal-islamischen, antisemitischen Terrororganisation Hamas aus dem Gazastreifen. Es ist unstrittig, dass die Miliz die UNRWA bis zu einem gewissen Grad infiltriert hat. Wie weit die Einflussnahme tatsächlich geht, ist allerdings umstritten.

Schon 2004 gab der ehemalige UNRWA-Kommissar Peter Hansen zu: „Natürlich haben wir Hamas-Leute auf unserer Angestelltenliste. Ich betrachte das nicht als Verbrechen.“23 Das sagte Hansen damals dem kanadischen Fernsehsender CBC. Zu dieser Zeit wollte die kanadische Regierung, die zu den Geldgebern der UNRWA gehört, Details erfahren, nachdem Israel vor der Hamas-UNRWA-Connection gewarnt hatte.24

2006 traten mehrere der neun UNRWA-Mitarbeiter, die sich um einen Sitz im palästinensischen Parlament bewarben, als Kandidaten der Hamas an. Von einem UNRWA-Schuldirektor ist bekannt, dass er Leiter eines Raketenlabors der Terrormiliz Palästinensischer Islamischer Dschihad war.

Mit der viel gerühmten Neutralität, der die UNRWA angeblich verpflichtet ist, ist es nicht weit her. Offiziell müssen die UNRWA-Mitarbeiter, die fast alle Palästinenser sind, ein Formular unterschreiben, auf dem sie versichern, dass sie keine politischen Verbindungen haben und sich nicht an Aktivitäten beteiligen, die die Neutralität der UNO verletzen würden. Aber das bedeutet in der Praxis nicht viel, wie James G. Lindsay, von 2002 bis 2007 Justiziar der UNRWA, schon vor Jahren enthüllt hat.25

Denn Organisationen wie die Hamas agieren im Prinzip wie die Mafia. Verräter und Feinde müssen damit rechnen, einfach aus dem Weg geräumt zu werden. UNRWA-Mitarbeiter werden eingeschüchtert und überlegen es sich drei Mal, ob sie sich der Hamas entgegenstellen oder Kollegen verpfeifen würden, die für die Hamas tätig sind. Wer im Herrschaftsbereich der Hamas eine Schule betreibt, wird auf die eine oder andere Weise dazu gebracht, sich ihr zu fügen.

Der israelische Journalist David Bedein hat in seinem Buch „UNRWA: A Roadblock to Peace“ Beispiele für die Zusammenarbeit zwischen der UN-Organisation und der Hamas aufgelistet. Da werden Gedenkveranstaltungen für Hamas-„Märtyrer“ abgehalten, Lehrer von UNRWA-Schulen helfen nach Feierabend dabei, Raketen für die Hamas zu bauen, bei UNRWA-Jugendclubs geben sich Terroristen ein Stelldichein etc.26 UNRWA-Einrichtungen nutzen auch soziale Netzwerke, um Pro-Hamas-Propaganda zu verbreiten.

Im Oktober 2015, also zur Zeit der so genannten „Messer-Intifada“, wurde beispielsweise in einer UNRWA-Schule eine auf Facebook dokumentierte Feierstunde für diejenigen abgehalten, die bis dahin mit Messern und anderen Stichwerkzeugen auf Israelis losgegangen waren.27 Auch bei anderen Gelegenheiten wurde Facebook zur Verbreitung antisemitischer Agitation genutzt.28 Das ist aber kein Problem. Erst wenn man was gegen Angela Merkel oder Heiko Maas sagt oder gegen Islamisierung oder politisch konservativ ist, muss man mit Sperren rechnen.

Schulkinder im Oktober 2015. Auf dem Plakat steht: „Wir leben wie fliegende Falken und sterben wie standhafte Löwen für das palästinensische Heimatland.“ (Elder of Ziyon, 7.3.2016)

Schon die Inhalte ihrer Schulbücher zeigen, dass das Gedankengut, was die UNRWA verbreitet, an die Weltanschauung der Hamas problemlos anschlussfähig ist. Die Hamas ist noch radikaler, noch eliminatorischer [gewaltbereiter, tötungsbereiter], noch antisemitischer, aber grundsätzlich besteht ja Einigkeit darüber, dass Israel mit Waffengewalt bekämpft und zerstört werden muss. Dass es UNRWA-Mitarbeiter gibt, die mit der Hamas sympathisieren, sie unterstützen oder ihr sogar angehören, ist keine große Überraschung. Ein Skandal bleibt es trotzdem.

6. Trumps Beispiel folgen

Das alles reicht mir schon. Es ist für mich nicht einzusehen, dass amerikanische, deutsche und weitere westliche Steuergelder in eine Organisation investiert werden, die das palästinensische Flüchtlingsproblem nicht löst, sondern perpetuiert (aufrecht erhält, auch im eigenen Interesse, denn die UNRWA ist einer der größten Arbeitgeber Palästinas), die Israel- und Judenhass fördert und sogar mit Terroristen gemeinsame Sache macht.

Der Schritt, den Washington getan hat, war überfällig und ginge es nach mir, sollten Deutschland und andere europäische Länder diesem Beispiel folgen und endlich mal genau überprüfen, was für Leute sie mit dem Geld ihrer Steuerzahler versorgen. Und dann muss es mehr Konsequenzen geben: Wenn die UNRWA nicht bereit oder nicht fähig ist, Grundsätzliches zu ändern, wird ihr das Geld gekürzt oder nötigenfalls komplett gestrichen.

Wenn arabische Führer weiter daran festhalten wollen, das Flüchtlingsproblem zu verewigen, dann sollen sie doch bitteschön selber mehr oder alles für die UNRWA zahlen. Bislang waren die naiven Westler die Dummen, die zahlten und sich vorschwindeln ließen, sie würden damit dem Frieden dienen. So darf es nicht weitergehen.

Gegebenenfalls muss vielleicht sogar eine ganz neue Hilfe für notleidende Palästinenser im Ausland auf die Beine gestellt werden – eine, mit der die UNRWA nichts mehr zu tun hat. Jedenfalls muss klar gemacht werden, dass diese so genannte Flüchtlingshilfe, wie sie bisher aussah, vom Westen nicht mehr mitgetragen wird. Werden die Europäer auch etwas unternehmen oder bleiben sie auch in dieser Sache lieber beim Appeasement [Beschwichtigen, Verharmlosen] und beim Wegschauen?

Quellen:

  1. Associated Press, 16.1.2018: „US withholds $65 million from Palestinian aid programs“ by Matthew Lee https://apnews.com/0818481757934a7aabe6f51eea3bef6f

  2. The Tower, 3.1.2018: „Trump Threatens To Cut Aid To Palestinian Authority Over Ailing Peace Process“ http://www.thetower.org/5805-trump-threatens-to-cut-aid-to-palestinian-authority-over-ailing-peace-process/

  3. World Israel News, 6.1.2018: „US freezes $125 million grant to Palestinian ‘refugees’“ https://worldisraelnews.com/us-freezes-125-million-grant-to-palestinians/

  4. Siehe meinen Artikel: „Nach Trumps Jerusalem-Entscheidung: Die Apokalypse lässt auf sich warten“ https://conservo.wordpress.com/2018/01/19/nach-trumps-jerusalem-entscheidung-die-apokalypse-laesst-auf-sich-warten/

  5. Spiegel Geschiche 2 / 2015: „Israel“, S. 47 ff.: „Zwei Seelen in einem Körper“ von Tom Segev http://magazin.spiegel.de/EpubDelivery/spiegel/pdf/132910027

  6. MENA Watch, 7.8.2017: „Es gab keine israelische Vertreibungspolitik gegen die Palästinenser“ https://www.mena-watch.com/es-gab-keine-israelische-vertreibungspolitik-gegen-die-palaestinenser/

  7. The Guardian, 14.1.2004: „For the record“ by Benny Morris https://www.theguardian.com/world/2004/jan/14/israel

Benny Morris: „The Birth of the Palestinian Refugee Problem Revisited“, Cambridge University Press 2004 http://larryjhs.fastmail.fm.user.fm/The%20Birth%20of%20the%20Palestinian%20Refugee%20Problem%20Revisited.pdf

  1. Spiegel Geschichte 2 / 2015, a.a.O.

  2. Audiatur Online, 27.4.2017: „Israel – das Ideal, das den meisten Arabern versagt bleibt“ von David Suissa http://www.audiatur-online.ch/2017/04/27/israel-das-ideal-das-den-meisten-arabern-versagt-bleibt/

Ynet News, 7.1.2014: „Israeli Arabs: We don’t want to be part of Palestinian state“ by Israel Moskowitz http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-4473953,00.html

Audiatur Online, 4.5.2017: „Aktuelle Studie: Arabische Israelis sehen das Land positiver als Juden“ von Stuart Winer http://www.audiatur-online.ch/2017/05/04/aktuelle-studie-arabische-israelis-sehen-das-land-positiver-als-juden/

The Jerusalem Post, 27.9.2017: „Survey: 60% of Arab Israelis Have Positive View of State“ by Ben Lynfield http://www.jpost.com/Israel-News/Survey-60-percent-of-Arab-Israelis-have-positive-view-of-state-506150

Siehe auch meine Serie „Israel: Ein Nazi- und Apartheidstaat?!“ über die Verunglimpfung des jüdischen Staates https://conservo.wordpress.com/2017/12/28/israel-der-verunglimpfte-staat-ein-nazi-und-apartheidstaat/

  1. United Nations Relief and Works Agency for Palestine Refugees in the Near East: „Protecting Palestine Refugees“ https://www.unrwa.org/resources/about-unrwa/protecting-palestine-refugees

  2. Foundation for Defense of Democracies, 10.5.2012: „The Real Palestinian Refugee Problem“ by Clifford D. May http://www.defenddemocracy.org/media-hit/the-real-palestinian-refugee-problem/

  3. Gatestone Institute, 26.12.2017: „Palestinians: Where Have They Gone?“ by Shoshana Bryen https://www.gatestoneinstitute.org/11609/palestinians-unrwa

  4. The Times of Israel, 25.5.2012: „US Senate dramatically scales down definition of Palestinian ‘refugees’“ by Ari Ben Goldberg http://www.timesofisrael.com/us-senate-dramatically-redefines-definition-of-palestinian-refugees/

  5. Welt Online, 10.8.2014: „Die dubiose Rolle der UN im Gazastreifen“ von Gil Yaron https://www.welt.de/politik/ausland/article131074146/Die-dubiose-Rolle-der-UN-im-Gazastreifen.html

The Tower Magazine, Issue 14, May 2014: „The Real Palestinian Refugee Crisis“ by Asaf Romirowsky http://www.thetower.org/article/the-real-palestinian-refugee-crisis/

  1. Zeit Online, 21.12.2016: „Palästina: UN warnen vor starkem Bevölkerungswachstum“ http://www.zeit.de/politik/ausland/2016-12/palaestina-un-vereinte-nationen-bevoelkerungswachstum-arbeitslosigkeit

  2. The Tower Magazine, Issue 26, May 2015: „Yarmouk and the Failure of Palestine Solidarity“ by Ben Cohen http://www.thetower.org/article/yarmouk-failure-palestine-solidarity/

Spiegel Online, 10.4.2015: „Assads zynischer Plan“ von Christoph Sydow http://www.spiegel.de/politik/ausland/syrien-krieg-assad-profitiert-vom-leid-in-jarmuk-a-1027828.html

  1. Gatestone Institute, 27.12.2017: „Arab Apartheid Targets Palestinians“ by Khaled Abu Toameh https://www.gatestoneinstitute.org/11620/arab-apartheid-iraq-palestinians

  2. Welt Online, 10.8.2014, a.a.O.

  3. ebd.

  4. ebd.

  5. The Jerusalem Post, 8.11.2016: „Experts: Over 200 US-Approved Textbooks Teach Palestinians to Kill Jews“ by Daniel K. Eisenbud http://www.jpost.com/Arab-Israeli-Conflict/Palestinian-text-books-in-UNWRA-schools-reportedly-teach-of-killing-Jews-472012

  6. Welt Online, 10.8.2014, a.a.O.

  7. ebd.

  8. CBC News, 3.10.2004: „Canada looking at UN agency over Palestinian connection“ http://www.cbc.ca/news/world/canada-looking-at-un-agency-over-palestinian-connection-1.506576

  9. The Washington Institute for Near East Policy: „Fixing UNRWA: Repairing the UN’s Troubled System of Aid to Palestinian Refugees“ by James G. Lindsay (Policy Focus 91, January 2009) http://www.washingtoninstitute.org/policy-analysis/view/fixing-unrwa-repairing-the-uns-troubled-system-of-aid-to-palestinian-refuge

  10. Lizas Welt, 29.7.2014: „Die Hamas macht Schule“ von Stefan Frank https://lizaswelt.net/2014/07/29/die-hamas-macht-schule/

  11. Elder of Ziyon, 7.3.2016: „UNRWA school holds ceremony supporting stabbing Jews (updates)http://elderofziyon.blogspot.com/2016/03/UNRWA-teaches-terror.html

  12. UN Watch, 1.9.2015: „Report: 12 UNRWA-linked Facebook Accounts Incite Antisemitism & Violence“ https://www.unwatch.org/report-12-unrwa-linked-facebook-accounts-incite-antisemitism-violence/

*) Der bekannte Blogger Adrian F. Lauber ist seit November 2017 regelmäßig Autor auf conservo. – www.conservo.wordpress.com

Quelle: Palästina: Verewigung einer Flüchtlingskrise – USA streicht UNRWA (UN-Hilfswerk) 65 Millionen Dollar

Siehe auch: Adrian F. Lauber: Nach Trumps Jerusalem-Entscheidung: Die Apokalypse lässt auf sich warten

Siehe auch:

Nikolaus Fest: Tanit Koch (BILD-Zeitung): Abgang einer unfähigen Büroleiterin

Berlin: Afghanischer Migrant (13) vergewaltigt vierjähriges Mädchen in Pflegefamilie

Video: Kann die GroKo überzeugen? – Alice Weidel (AfD) bei Anne Will (60:00)

Bürgermeister von Kandel, Günther Tielebörger (SPD), möchte Demonstration "Kandel ist überall" am 03.03.2018 verhindern
 
Video: phoenix-Runde kritisiert Flüchtlingspolitik (44:53)

Video: Beatrix von Storch geißelt islamischen Judenhass in Deutschland – Bundestagsdebatte über Antisemitismus (05:14)

Jürgen Fritz: Imad Karim ist mein Bruder, nicht Heiko Maas

Muslimische Migranten: Null Bock auf Integration

23 Jan

Spangenberg_-_Schule_des_Aristoteles_DetailSchule des Aristoteles – Public Domain

Ein Lehrer, der viele Jahre lang Deutschen eine Fremdsprache beibrachte und damit gute Erfahrungen machte, wurde 2015 im Rahmen der Masseneinwanderung gebeten, Migranten die deutsche Sprache zu vermitteln, um ihre Integration zu verbessern. Da die allermeisten Migranten weder Höflichkeit, Pünktlichkeit, Rücksicht, Fleiß, Disziplin und die Mitarbeit im Unterricht verweigerten und ein asoziales Verhalten zeigten, war dies kein leichtes Unterfangen.

Zu Beginn des Unterrichts war nur ein kleiner Teil der Schüler anwesend, die anderen betraten dann im Laufe des Vormittags mit einem lauten "Salam Aleikum" (Frieden, Gesundheit, Wohlbefinden) den Klassenraum. Waren Anfangs die Klassenräume noch gut besucht, so erschienen im Laufe der Zeit immer weniger Schüler zum Unterricht. An einer Integration zeigten sie keinerlei Interesse. Während des Unterricht hielten sie private Gespräche auf Arabisch oder telefonierten mit dem Handy, teilweise sogar um irgendwelche Drogengeschäfte zu tätigen.

Sie zeigten allgemein wenig Interesse am Unterricht und ignorierten die Anweisung des Lehrers, still zu sein und mitzuarbeiten. Deshalb musste er seine Aufforderung oft wiederholen, weil die Schüler nicht zuhörten und sich mit anderen Dingen beschäftigten. Die Hausaufgaben wurden von der Mehrheit nicht gemacht. Am Schlimmsten war es in der Zeit des Ramadan, in der die Muslime tagsüber fasteten. Die führte dazu, dass sie sehr lethargisch (desinteressiert) und gereizt am Unterricht teilnahmen. Nicht wenige blieben in der Zeit einfach dem Unterricht fern.

Den Lehrern wurde nicht erlaubt irgendwelche Maßnahmen zu treffen, um den Unterricht in halbwegs vernünftige Bahnen zu lenken. Wenn man so etwas liest, stellt man sich die Frage, warum holen wir uns all diese asozialen Migranten ins Land? Sie werden sich sicherlich nicht nur während des Unterrichts so asozial verhalten, sondern überall, wo sie sind. Ich denke, hier müssten viel strengere Regeln geschaffen werden und ein soziales Verhalten sowohl eingefordert, als auch sanktioniert (bestraft) werden, falls es nicht erbracht wird.

Jeder, der wiederholt den Unterricht stört, ihm fern bleibt oder irgendeinen Anlass zum Tadel gibt, dem sollte man konsequent die Sozialleistungen streichen, am besten gleich die ganzen asozialen Migranten ausweisen. Dieselben, die ein asoziales Verhalten im Unterricht zeigen, zeigen dies mit großer Wahrscheinlichkeit auch in der Gesellschaft. In einigen Schulen werden vor dem Unterricht die Handys eingesammelt und eingeschlossen. Diese wäre hier wohl auch ratsam.

Diejenigen, die während des Unterrichts ein asoziales Verhalten zeigen, sind vermutlich dieselben, die Deutschland mit Kriminalität, Vandalismus, Islamismus oder Terrorismus überziehen und die Gefängnisse füllen. Man sollte sie kurzerhand ausweisen. Aber in einem Idiotenland wie Deutschland setzt man lieber auf Multikulti, was in Wirklichkeit Rücksichtslosigkeit, Gewalt, Deutschenhass, soziale Abzocke, Integrationsverweigerung, Islamisierung, sowie die Zerstörung der sozialen und inneren Sicherheit bedeutet und Deutschland am Ende in einen blutigen und grausamen Bürgerkrieg stürzen wird.

Aber macht nur weiter so, ihr bunten Spinner, ihr werdet eure Dummheit eines Tages bitter bereuen. Multikulti konnte man heute auch in der Käthe-Kollwitz-Gesamtschule in Lünen bei Dortmund erleben, wo der 15-jähriger Schüler Alex M. aus Kasachstan (südlich von Russland, 70 Prozent islamisch) [1] einem 14-jährigen deutschen Schüler Leon H. mit einem Messer in den Hals stach und ihn tötete.

[1] Kasachstan: Mitte des 19. Jahrhunderts fing die russische Politik an, den Islam als Gefahr für den Machterhalt in Zentralasien anzusehen. Das Unterrichten der arabischen Schrift wurde verboten und das Publizieren von islamkritischen Büchern gefördert. Während der Sowjetunion wurde der Islam, wie alle anderen Religionen, unterdrückt und alle Moscheen des Landes, bis auf wenige Ausnahmen geschlossen oder umfunktioniert.

Meine Meinung: Auch in Deutschland sollte man den Islam verbieten, alle Moscheen und Koranschulen schließen, die Einwanderung muslimischer Migranten verbieten, genau so, wie Donald Trump es beabsichtigt und alle Muslime, die nicht assimiliert sind, wieder ausweisen, denn der Islam ist eine gewalttätige, kriegerische, intolerante und menschenverachtende Ideologie, die nicht mehr in die heutige Zeit, nicht in eine zivile Gesellschaft, gehört und mit allen Mitteln bekämpft werden sollte, weil sie immer wieder zu Armut, Bildungsnot, Intoleranz, Terror, Gewalt und Tod führt.

Hier der ganze Artikel von Josef Jakob: Null Bock auf Integration

Ach so schreibt:

Stell dir vor, du schickst dein Kind morgens in die Schule…und abends bringt man es dir im Leichensack zurück. Dann weißt du, das du im Merkel-Deutschland des Jahres 2018 lebst.

Noch ein klein wenig OT:

Durchbruch nach 15 Gerichtsverfahren: Ehrenwort ermöglichte Abschiebung eines gefährlichen Islamisten aus Bremen

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Deutschland Balla-Balla!

Die erst nach 15 Gerichtsverfahren ermöglichte Abschiebung eines gefährlichen Islamisten aus Bremen in sein Heimatland Algerien geht nach FOCUS-Informationen auf eine vertrauliche Vereinbarung zwischen Bundespolizei-Präsident Dieter Romann und seinem algerischen Amtskollegen Abdelghani Hamel zurück. Der zweifache Familienvater Oussama B. hatte sich neun Monate lang in insgesamt 15 Verfahren seiner Abschiebung widersetzt.

Die Sicherheitsbehörden stuften ihn als Gefährder ein, da er in der radikalen Bremer Rahma Moschee eine Führungsrolle einnahm. B. feierte das Attentat auf den Berliner Weihnachtsmarkt, hetzte gegen Juden und Christen und postete brutale Videos der Terrormiliz IS. Seinen Bruder, der sich in Syrien als Selbstmordattentäter in die Luft gesprengt hatte, feierte er als Märtyrer. Zudem fiel B. in Bremen durch Drogendelikte, Körperverletzung und Sachbeschädigung auf. Eines seiner beiden Kinder entführte er nach Algerien. >>> weiterlesen

Berlin: Wohnungslosigkeit in Berlin erreicht die deutsche Mittelschicht

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Bis vor kurzem war Obdachlosigkeit in Berlin ein Randphänomen. Heute sind ganze Familien betroffen. Und es wird immer schlimmer. Sozialarbeiterin Viola Schröder hat in kurzer Zeit erlebt, wie ein Berliner Randphänomen zu einem Problem wurde: Familien ohne Wohnung. Vor kurzem stand ein Vater mit Beamtenjob in ihrem Büro. Scheidung, Schulden, keine Bleibe. Sie konnte ihn und seine Kinder nicht aufnehmen. "Wir müssen 20 bis 30 Familien pro Monat ablehnen", sagt sie. "Wir sind voll." Und dann sagt sie noch etwas. "Bei uns geht es nicht allein um Roma-Familien. Das Problem ist in der deutschen Mittelschicht angekommen." >>> weiterlesen

Solidarität unter Muslimen? – Gibt es nicht!

Obwohl Saudi-Arabien, Kuwait, die Arabischen Emirate, Bahrain, Katar und Oman reiche islamische Staaten sind, nehmen sie keine Flüchtlinge auf. Das kann man ihnen aber andererseits nicht verdenken, denn die Flüchtlinge sind zwar auch Muslime, unter den Flüchtlingen sind aber auch sehr viele Islamisten, radikale Salafisten, Dschihadisten und Terroristen und die will man verständlicherweise nicht im Land haben. Und deshalb lässt man sie lieber nach Europa fliehen, um dort den Islam zu verbreiten und das christliche Abendland zu zerstören.

Wir sollten nicht beklagen, dass die arabischen Staaten sich weigern, Flüchtlinge aufzunehmen, sondern die Dummheit und naive und gutmenschliche Einstellung der Europäer, die am Ende dafür sorgen könnte, dass die Europäer selbst zu Flüchtlingen werden, die von den Muslimen aus dem Land vertrieben wurden. Auch die Türkei war über 1000 Jahre ein christlicher Staat, und heute? Droht Europa das Selbe Schicksal?

fluechtlinge_arabien
Siehe auch:

Video: Dr. Maximilian Krah (AfD): Warum Merkel so ist wie sie ist

Messerstecherei, Prügelei, Randale: Wochenende der Jugend-Gewalt in Deutschland!

Video: Laut Gedacht #65: Islamisierung im Kinderfernsehen und Halbneger in Berlin (07:42)

München: S-Bahn: Mann will Kleinkind töten – Fahrgäste stoppen ihn!

Akif Pirincci: Zeit-Journalist Götz Hamann und die Meinungsfreiheit

Brandenburg: AfD wirkt – Zuzugsstopp für Migranten in Cottbus! – Mordversuch an deutschen Jugendlichen

Video: Nicole Höchst (AfD): „Frauen werden ihrer Grundrechte beraubt“ (06:40)

Video: Der türkische Traumata-Psychologe Prof. Jan Ilhan Kizilhan bei Markus Lanz

7 Jun

Jan Ilhan Kizilhan_06_06-2017Video: Prof. Jan Ilhan Kizilhan bei Markus Lanz (04:20 bis 23:53)

Prof. Jan Ilhan Kizilhan sagt: "Ich habe in den letzten Jahren so viele Opfer von Islamisten und Terroristen gesehen, dass ich mich frage, wie können Menschen derartig grausam sein." Wir müssen die Frage in diesen Tagen ergänzen und  sagen, wie kann man Kinder, die gerade mit leuchtenden Augen ein Popkonzert verlassen (Ariana Grande in Manchester) einfach in die Luft sprengen. Und wie kann man wahllos auf Menschen einstechen.

Auf die Frage, wie der Islam sich gerade in Manchester so radikalisieren konnte gibt Tommy Robinson die richtige Antwort, in dem man den Islam verharmlost hat, in dem man nicht nur weg gesehen hat, ihn nicht nur toleriert, sondern auch den radikalen Islam in jeder Art und Weise großzügig gefördert und unterstützt hat, auch finanziell. So arbeitete z.B. Andy Burnham (Andrew Burnham), der Bürgermeister von Manchester, natürlich ein Labourabgeordneter (Sozialdemokrat), sehr eng mit extremistischen Organisationen zusammen.

Jan Ilhan Kizilhan, Autor des Buches Die Psychologie der ISIS – Die Logik der Massenmörder, ist in der Türkei geboren (im türkischen Teil Kurdistans). Er ist ein Traumata-Psychologe, eine Kapazität, international tätig, der nicht nur ungeheuer beeindruckende Gespräche mit IS-Opfern, sondern auch mit IS-Henkern geführt hat und der fragt, woher kommt diese Gewalt, wenn der Islam doch so eine friedliebende Gemeinschaft sein will?

Gäste am 06.06.2017 bei Markus Lanz: Psychologe Prof. Jan Kizilhan, Moderator Reinhold Beckmann, Brustkrebspatientin Sandra Otto und Klimaforscher Prof. Mojib Latif.

Markus Lanz erinnert in Minute 10:20 an die weltweiten Proteste der Muslime, als die Mohammed-Karikaturen durch den dänischen Zeichner und Karikaturisten Kurt Westergaard veröffentlicht wurden und an die Teilnahmslosigkeit der Muslime beim Terroranschlag in Manchester, bei der viele Kinder und Jugendliche getötet wurden. Ist es nicht ziemlich schizophren, wenn wegen solch einer harmlosen Mohammed-Karikatur Milliarden Muslime empört sind und Menschen ermorden, aber zu Terroranschlägen schweigen? Hier übrigens ein Video über die Attentäter von Manchester: London Bridge Attacker (02:36)

attentäter_manchesterDie Attentäter von London, die am 3. Juni 2017 sieben Menschen töteten. Youssef Zaghba (rechts) ist ein 22-jähriger Italiener der in Marokko geboren wurde. wikipedia schreibt: Am 5. Juni 2017 veröffentlichte die Polizei Namen und Fotos von zwei der drei Attentäter. Demnach handelte es sich um den in Pakistan geborenen 27-jährigen Briten Khuram Shazad Butt und den 30-jährigen Rachid Redouane, der angegeben habe, Marokkaner und Libyer zu sein.

Jan Ilhan Kizilhan sagt in Minute 10:50: "In der Türkei sympathisieren 3 bis 4 Millionen Menschen mit der IS. Sie hat also ein stabiles Fundament… Der Terror wird sich spezialisieren und das ist das, wovor ich Angst habe. Das heißt, wir werden mit einer viel perfideren [hinterlistigeren, heimtückischeren, arglistigeren], spezialisierten Terrororganisation rechnen müssen, die medial und technisch so ausgerüstet ist, dass sie uns jederzeit schwächen kann. Das Ziel, Kinder zu töten, wird bewusst in Kauf genommen."

Er erzählt in Minute 12:20, dass ein achtjähriges Mädchen 10 Monate in der Gefangenschaft der ISIS war, in dieser Zeit acht Mal an verschiedene erwachsene ältere Männer verkauft wurde und von diesen Männern im Namen des Islam vergewaltigt wurde. Die Logik der Terroristen, basiert darauf, dass sie sagen, diese Personen, denen wir es antun, sind Ungläubige, sind Heiden, sie sind keine Muslime. Sie haben nur das Recht Sklaven zu sein oder zu dienen oder getötet zu werden.

Reinhold Beckmann erinnert in Minute 15:40 daran, dass ein Teil der IS nach der Zerschlagung Iraks durch die USA entstand, nachdem die US-Armee Saddam Hussein beseitigt hatte und die (sunnitische) irakische Armee aufgelöst wurde. Auf die Frage, wie sich der IS rekrutiert (gebildet) hat, der zum großen Teil aus ehemaligen Führungskräften Saddam Husseins zusammengesetzt ist, und woher die Gewalt kommt, oder ob sie vielleicht bereits schon vorher in der Phantasie, in der Vorstellung, unterschwellig vorhanden war, oder ob sie erst durch den Krieg entstanden ist, antwortet der Traumata-Psychologe:

"Es ist eine Kultur der Gewalt, die sich seit hunderten von Jahren im nahen und mittleren Osten entwickelt hat. Schauen sie sich Irak an. Zur Zeit von Saddam Hussein’s wurden (1988) 5.000 Kurden in Halabdscha durch Giftgasangriffe vergiftet. Tausende von Schiiten sind gefoltert und ermordet worden. Heute gibt es noch Massengräber in Basra oder anderswo, wo wir sie nicht finden. Der Vater von Assad (Hafiz Al-Assad), also der Vater des heutigen Präsidenten Baschar Al-Assad, war ein Diktator und hat Tausende Menschen gefoltert. Wenn sie jemanden fragen, wer foltert am schlimmsten (wenn man überhaupt solch eine Frage stellen kann), dann würde die meisten Syrien sagen.

Das heißt, wir haben in den Ländern seit etwa 60 bis 100 Jahren nie wirklich Frieden gehabt (also bereits lange bevor die USA im Irak Krieg führte). Die Menschen haben gelernt, wenn ich Macht habe, wenn ich Gewalt habe oder Soldaten und Kämpfer habe, kann ich meine Ziele durchsetzen. Mich interessiert nicht, ob sie Moderator und berühmt oder ein Professor sind oder was auch immer. Das heißt, Gewalt ist ein Teil dieser Kultur geworden und sie glauben, dass sie dadurch in der Lage sind, zu einem bestimmten Ziel zu kommen."

Danach wurde eine Szene aus dem britischen Fernsehen gezeigt, die das aggressive Verhalten aufzeigt, die aber aus dem Video ausgeschnitten wurde. Unter den Muslimen befand sich auch einer der Attentäter von London (Youssef Zaghba). Schade, ich kann das Video nicht finden. Wenn ich es finde füge ich es hier ein. Es durfte wohl aus rechtlichen Gründen nicht gezeigt werden.

In Minute 22:00 stellt Jan Ilhan Kizilhan die Forderung nach eine europäischen Islam. Er begründet es damit, dass mittlerweile 20 Millionen Muslime in Europa leben, die hier Freunde und Partner gefunden haben und dass bei ihnen ein Wertewandel stattgefunden hat. Das aber ist zwar gut gemeint, aber unrealistisch, denn es wird niemals einen friedlichen Islam geben, wo in der Welt auch immer. Man kann dies z.B. sehr gut in Indonesien beobachten. Indonesien galt viele Jahre lang als das islamische Musterland, in dem sogar Kirchen toleriert wurden und Christen viele Freiheiten genossen. Mittlerweile aber geht es in genau die entgegengesetzte Richtung. Es findet eine enorme Radikalisierung statt. Indonesien: Das Ende eines islamischen Musterstaates

Eine ähnliche Entwicklung gibt es auch auf den Philippinen. Dort wurde soeben das Kriegsrecht verhängt, weil Muslime auf der philippinischen Insel Mindanao immer wieder Menschen überfallen, terrorisieren und töten, um letztendlich ganz Philippinen zu erobern. Genau so wird es in Europa sein. Die Muslime sind erst dann zufrieden, wenn sie die ganze Welt erobert haben. Und selbst dann nicht, denn dann schlagen sie sich gegenseitig die Köpfe ein: Sunniten gegen Schiiten, gegen Ahmadiyyas, gegen Aleviten, gegen Wahhabiten, usw.

Es kommt auch gar nicht darauf an, ob die große Mehrheit der Muslime friedlich ist oder nicht. Es reicht eine kleine radikale Minderheit, um eine ganze Gesellschaft zu beherrschen. Wer dagegen aufbegehrt, wird getötet. So war es stets in der islamischen Geschichte. Und wie die Demonstrationen anlässlich der Mohammed-Karikaturen zeigen, gefällt dies auch der großen Mehrheit der Muslime und sie schließen sich den radikalen Muslimen mit Begeisterung an. Denn wenn die Muslime in einem gut waren, dann war es das Töten, Rauben, Vergewaltigen, usw.. Niemand tötete mehr Menschen, als die Muslime.

Der WELT-Chefkommentator Torsten Krauel hat darauf hingewiesen, dass es doch nur eine kleine Minderheit sei, „ein Tausendstel“ der zwei Milliarden Muslime, die zu Terroristen werde. Er widersprach damit AfD-Vize Beatrix von Storch, die getwittert hatte: „Der Islam ist schuld.“ – Mit Verlaub: Ein Tausendstel wären immer noch zwei Millionen Terroristen. Ich selber gehe eher davon aus, dass mindesten 10 bis 20 Prozent aller Muslime Gewalt befürworten, dass wären dann 200 bis 400 Millionen potentielle muslimische Terroristen. Gott bewahre uns vor dem Islam!

Achim schreibt:

Was ist der Unterschied zwischen einem gemäßigten Muslim und einem Islamisten? Der Islamist tötet die Ungläubigen, der gemäßigte Moslem hofft, dass der Islamist es tut. Mein Reden seit Jahren, denn der gemäßigte Moslem wird sich dem radikalen unterwerfen um nicht den eigenen Kopf zu verlieren. Aber mir will ja keiner glauben – immer diese verdammten Ungläubigen.

Hier noch das erste Video mit Prof. Jan Ilhan Kizilhan, der am 24. Mai bereits einmal bei Markus Lanz eingeladen war. >>> weiterlesen

Jan_Ilhan_Kizilhan Video: Prof. Jan Ilhan Kizilhan bei Markus Lanz (05:00 bis 27:00)

Siehe auch:

Deggendorf (Bayern): Millionenbetrag aus Fluthilfefond für Moschee-Neubau veruntreut – deutsche Flutopfer gehen leer aus

Hamburg: 44 evangelischen Kirchen droht die Schließung

Asylirrsinn: Neue Route für „Flüchtlinge“ eröffnet! – von Marokko ins spanische Almeria

Berlin: Grüne Umgestaltung: Aus Petersallee soll Nzinga-von-Matamba-Allee werden

Video: Männlichkeit ist giftig – weg damit (03:48)

"Journalistenwatch" jetzt Nr. 1 in der Islam- und Medienkritik

Sta.si heißt jetzt ver.di – Sonst ändert sich nix

26 Mrz

verdi_stasi Von der Stasi lernen, heißt Siegen lernen, dachte sich die Gewerkschaft "ver.di" vom Landesbezirk Niedersachsen/Bremen und ersann eine Richtlinie, mit der man "Rechtspopulisten" in den eigenen Reihen und in den Betrieben outen und unschädlich machen konnte. Was gilt schon Demokratie und Meinungsfreiheit, wenn es darum geht feindliche Rechtspopulisten unschädlich zu machen? Bespitzelung, Denunziation, Anschwärzungen bei Arbeitgebern, Nachbarn, Freunden und in den Medien, waren schon immer Mittel, wenn es darum ging, die berufliche und private Existenz unliebsamer Andersdenkender zu vernichten.

Handlungsanweisung war dabei offensichtlich die „Richtlinie Nr. 1/76 zur Entwicklung und Bearbeitung Operativer Vorgänge (OV)“, die das Ministerium für Staatssicherheit (Stasi) ihren Mitarbeitern 1976 an die Hand gab. Vera Lengsfeld beschreibt, wie die operativen Vorgänge im einzelnen aussehen, um Rechtspopulisten ausfindig und unschädlich zu machen. Betroffen dürften davon wohl hauptsächlich AfD- und Pegida-Mitglieder und Sympathisanten sein, die man in Workshops umerziehen wollte. Gulag, ich hör dir trapsen.

„Beobachten, Bearbeiten, Isolieren, Outen, rechtlich belangen, in Workshops umerziehen, Versetzen, keine Aufstellung auf gewerkschaftlichen Listen, Funktionsverbot in der Gewerkschaft, Ausschlussverfahren. Dabei immer abgestimmt vorgehen und, ganz wichtig: „Aufpassen, dass Rechtspopulisten nicht als Opfer oder Märtyrer wahrgenommen werden!“ Das steht sogar zweimal da, in roter Farbe und mit Ausrufezeichen.”

Dummerweise bekam die Öffentlichkeit von dem Vorhaben Wind, was zu Protesten führte und ver.di den Ruf einbrachte mit Stasimethoden zu arbeiten. Schnell nahm man die Handlungsanweisung wieder vom Netz und auch Ver.di-Chef Frank Bsirske distanzierte sich von der Anleitung zum Denunzieren, Bespitzeln und zur Vernichtung beruflicher Existenzen unliebsamer Andersdenkender. Aber wie man die rot-unterwanderte Gewerkschaft kennt, wird es nicht lange dauern, bis man neue Ideen ausgebrütet hat, um das Vorhaben doch noch zu vollenden.

Die Identitäre Bewegung aus Bremen hat ein Aktion gegen ver.di durchgeführt:

gewerkschaft_stasi

Bremen: Identitärer Protest gegen StaSi-Verdi

Bespitzeln, Outen, Ausgrenzen – wer diese Praxis sozialer Ächtungsmechanismen in den real existierenden Sozialismus verortet und sie in Verbindung mit der Staatssicherheit bringt, wird leider eines Besseren belehrt. Neuerdings bedient man sich dieser Maßnahmen auch bei der linkslastigen Gewerkschaft Verdi. Denn den Gewerkschaftern geht es ebenfalls um die Ausgrenzung und Isolierung von Andersdenkenden. Hierbei vor allem um diejenigen, die AfD-Wähler sind und sich einwanderungskritisch äußern.

Um dieses zu erreichen und in Betrieben nach unliebsamen Kollegen zu forschen, hatte man auf der Homepage des Verdi-Landesbezirks Niedersachsen und Bremen einen Fragenkatalog zum Download angeboten, der zur Denunziation und zum Rufmord gegen patriotische Deutsche und solche, die selbst ernannte Sittenwächter dafür halten, dienen sollte.

Nach einem Sturm der Entrüstung hatte man sich zwar von dem Schreiben distanziert, aber ganz so glaubwürdig war diese Einlassung nicht. Identitäre Aktivisten aus Bremen wollten diesen Verstoß gegen Demokratie und Meinungsfreiheit nicht hinnehmen und der Öffentlichkeit aufzeigen, was die Gewerkschaft Verdi tatsächlich ist: eine neue Stasi, die zur Bespitzelung von Arbeitnehmern aufruft.

Quellen:
Die neue Stasi heißt ver.di (fischundfleisch.com)

Die ver.di-Stasi – Gewerkschaft ruft zur Denunziation von Kollegen auf (compact-online.de)

Spenden:
Identitäre Bewegung Deutschland e.V.
IBAN: DE98476501301110068317
BIC: WELADE3LXXX
Sparkasse Paderborn-Detmold

PayPal: kontakt@ib-laden.de

Andy schreibt:

Auf Grund der Schlagzeilen haben wir uns entschlossen, denen kein Geld mehr zu schenken. d.h. meine Frau kündigte. IGM lässt manchmal ähnliches vom Stapel… Hättet mal sehen sollen was los war, als ich kündigen wollte.

Andreas schreibt:

Gut gemacht. Ich habe Verdi letztes Jahr wegen ihrer hetzerischen Haltung gegen die  AfD und wegen Sympathisieren mit der Antifa gekündigt.

Noch ein klein wenig OT:

Düsseldorf: Prügel-Attacke in Düsseldorf: Tim (17) in der Altstadt von sechs Männern halb tot geschlagen! – Jetzt sitzt er im Rollstuhl

monika-b-duesseldorf

Mit seinen Klassenkameraden wollte Tim (17) einen lustigen Abend in der Altstadt verbringen. Doch jetzt liegt er schwer verletzt in der Uniklinik. Der Schüler wurde von sechs unbekannten Männern (alle um die 30 Jahre alt) brutal zusammen geschlagen. Die Männer prügeln auf ihn ein. Er stürzt zu Boden, wird dort von allen getreten. Minutenlang. Einer packt Tims Kopf, knallt ihn immer wieder aufs Pflaster. Überall Blut. Passanten greifen ein. Die Bande flüchtet. Mutter Monika: „Er ist stundenlang operiert worden, hat die Stirn dreimal gebrochen. Es wurden Stahlplatten eingesetzt. Die Nase ist gebrochen, der Körper von Hämatomen übersät. Zurzeit sitzt er im Rollstuhl.“ >>> weiterlesen

Fakten bestätigen Außenminister Sebastian Kurz: Mehr tote Flüchtlinge seit Frontex-Einsatzbeginn

ertrinkende_mittelmeerIm Jahr 2014 sind 3771 Flüchtlinge im Mittelmeer ertrunken. 2015 waren es 5082 Menschen. Und seit dem 1. Januar 2017 sind mehr Menschen ertrunken, als im vergleichbaren Zeitraum der Vorjahre.

Außenminister Sebastian Kurz (ÖVP) erklärte am Samstag in einem Statement: "Die Menschen müssen im Mittelmeer gerettet werden, aber die Rettung darf nicht verbunden sein mit dem Ticket nach Mitteleuropa. Die Migranten müssen nach der Rettung an der EU-Außengrenze gestoppt, versorgt und zurückgestellt werden. Denn sonst machen sich immer mehr auf den Weg, und immer mehr sterben bei der gefährlichen Überfahrt." Der Außenminister betonte: "Das derzeitige System führt dazu, dass immer mehr Menschen ertrinken, und muss geändert werden. Erst vorgestern sind 250 Menschen vor der libyschen Küste ertrunken." >>> weiterlesen

Düsseldorf: In den Schadow-Arkaden: 2 Großfamilien prügeln aufeinander los

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Bei einer Massenschlägerei im Düsseldorfer Einkaufszentrum Schadow-Arkaden sind vier Menschen verletzt worden. Zwei Großfamilien seien am Samstagabend aneinander geraten, sagte ein Sprecher der Polizei. Insgesamt seien 15 bis 20 Menschen an der Prügelei beteiligt gewesen. >>> weiterlesen

Westley schreibt:

Alteingessene Düsseldorfer Familien waren es sicher nicht. Bleibt die Frage weshalb die Polizei die Schläger trennen muss anstatt ruhig abzuwarten um sie danach zu einem Flughafen mit Flügen Richtung Heimatland zu begleiten.

Meine Meinung:

So läuft das Spielchen nicht, lieber Westley. Die Politiker in NRW warten so lange, bis die beiden Großfamilien (Türken, Kurden, Rumänen, Bulgaren, Zigeuner, Nordafrikaner, Schwarzafrikaner, Pakistaner, Afghanen (?)) sich zusammentun und Deutsche zusammenschlagen bzw. abstechen.

Siehe auch:

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Warum wacht keiner auf? (09:19)

Berlin Prenzlauer Berg: Kiefer von Joggerin mit Ziegelstein zertrümmert – Polizei Berlin verweigert Fahndung und vertuscht Nationalität

Oriana Fallaci: Eine mutige Frau mit Wut und Stolz

Imad Karim: Die Vernahöstlichung und der Einzug der Barbarei in Europa haben begonnen

Indonesien – das Ende eines islamischen Musterstaates

Essen: Rumänische Axtfachkräfte auf Raubzug

Islamterror: Gerichtsverhandlung in München zeigt die ganze Perversion des Islam

11 Feb

Von Michael Stürzenberger

islamterror_muenchenHeute morgen um 9 Uhr wird im Landgericht München 1 wegen Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat gegen den 26-jährigen Türken Hussein Y. (Name geändert) verhandelt. Er soll sich zum „moderaten und gemäßigten Islam“ bekennen. Zusammen mit einem algerischen Moslem habe Hussein Y. eine Bombe gebastelt. Im Zuge der Ermittlungen sei auch ein Lager des IS in Blaustein Arnegg (Baden-Württemberg) gefunden worden.

Heute sagt die deutsche Mutter der Frau des Angeklagten in München als Zeugin aus, die wegen ihm zum Islam konvertierte und sich ab dem Zeitpunkt verschleierte. Sie habe in einem Hörigkeitsverhältnis zu Hussein Y. gestanden. Update mit haarsträubendem Bericht aus dem Gerichtssaal. Der Beklagte äußerte die Absicht, als Märtyrer in die „Geschichte einzugehen“, doch zuvor würde er die Corrina J. und die 3-jährige gemeinsame Tochter enthaupten.

Die Frau des Mohammedaners erduldete es auch, dass er ihre 9-jährige Tochter aus einer anderen Beziehung drangsaliert und erniedrigt haben soll. Angegebener Grund: Da sie eine Linkshänderin sei und diese im „moderaten und gemäßigten Islam“ als minderwertig angesehen werden. Hussein Y. drohte zudem, dass er nach islamischen Recht dazu befugt sei, seine Frau zu töten, wenn sie ihm nicht gehorche. Die Presse scheint bisher kaum über diesen Fall zu berichten. PI München [PI: Politically Incorrect] wird sich heute vor Ort umsehen.

Alexandra Schurig, die mit dem Einverständnis der Mutter Corrina J. den Fall publik gemacht hat, berichtet am 05.Februar auf ihrer Facebookseite:

Die aktuelle Geschichte der Corrina J.

Corrina J., eine Bürgerin aus Ulm, hat eine Tochter. So wie viele Millionen anderer Mütter in Deutschland auch eine Tochter haben. Doch was sie in den letzten Monaten durchmachen musste, können sich nur wenige Menschen vorstellen. Wie reagiert man als Mutter, wenn die erwachsene Tochter sich für ein Leben entscheidet, welches nicht nur weit außerhalb der Norm liegt, sondern auch noch schädlich ist, und man dabei zusehen muss, wie die eigene Tochter in ein kriminelles, vom Islam bestimmtes Milieu abzurutschen droht?

Kaum jemand weiß eine Antwort darauf. Heute, am 07.02.2017 ist Frau J. als Zeugin vor Gericht geladen, in München. Dieser Gerichtstermin wird gegebenenfalls das gesamte Leben der Frau J. verändern. Ihre erwachsene Tochter ist – nach dem Recht der Scharia – die Ehefrau des überführten Kriminellen Hussein Y. (Name durch die Red. geändert.) Gemeinsam mit ihm hat sie eine dreijährige Tochter.

Corrina J. hatte bereits am Beginn der Beziehung ihrer Tochter zu Y. große Bedenken und Sorgen, die oft im Streit mündeten. Es ging dabei fast immer um die schlechte Behandlung, die Y. der neunjährigen Tochter aus der ersten Beziehung zukommen ließ.

Mit dem Argument sie sei ja „…nur eine Linkshänderin…“ und vielen anderen Scheinargumenten mehr, drangsalierte und erniedrigte Y. die ältere Tochter, die Enkelin der Corrina J.. (Im moderaten und gemäßigten Islam sind Linkshänder als „minderwertig“ angesehen. Anm.d.Red.)

Seit vier Jahren ist Frau J. in diesen interfamiliären Streit involviert, hin- und hergerissen zwischen ihrem Gefühl für Verantwortung und der Sorge um die Enkelin und ihrer Tochter, und den Vorgaben des Gesetzgebers.

Dieser Kampf wurde nun auch zu einem Kampf gegen den moderaten und gemäßigten Islam, auf den sich der Beklagte beruft. Eines Tages kam die Enkelin der Corrina J. zu ihr und bat inständig um Hilfe, da der Zustand für das junge Mädchen unerträglich wurde. Da die Mutter des Mädchens, die Tochter der Corrina J., jedoch in einem Hörigkeitsverhältnis zum Beklagten stand, war zivilrechtlich und auch strafrechtlich kaum ein Erfolg zu verbuchen.

Frau J. sah sich gezwungen, das Jugendamt einzuschalten. Frau J.s Tochter war zum Islam konvertiert und bewegte sich seitdem nur noch verschleiert in der Öffentlichkeit. Eines Tages stand dann der Y. vor der Türe von Frau J. und forderte sie auf, die Bibel wegzuwerfen und den Islam anzunehmen. Er fügte hinzu, dass er nach islamischen Recht dazu befugt ist, seine Frau, also die Tochter der Frau J. zu töten, wenn sie ihm nicht gehorcht.

Corrina J. hat den Mann hinausgeworfen und ist sofort zur Polizei gegangen um Strafanzeige zu erstatten. Sehr zügig kamen die Ermittlungen ins Laufen und Frau J. wurde in Begleitung von zehn SEK-Beamten zur Polizei begleitet, während andere Beamte zeitgleich den Wohnort ihrer Tochter aufsuchten, in Neu-Ulm.

Die Ermittlungen förderten zu Tage, dass der Y. in Senden eine konspirative Wohnung unterhielt, in der er gemeinsam mit einem algerischen Moslem eine Bombe gebastelt hatte. In diesem Zusammenhang fanden die Ermittler auch ein Lager der IS, in Blaustein Arnegg. Dieses Lager stand bereits unter polizeilicher Beobachtung.

Als die Mutter mitansehen musste, wie wütend ihre Tochter auf sie war, als die SEK-Beamten sie und die Enkelin in der Schule abholten, wurde Corrina J. bewusst, wie weitreichend ihre Entscheidung das familiäre Verhältnis belasten würde. „Eines Tages wirst Du mich verstehen… Ich musste so handeln“ sagte sie an diesem Tage ihrer Tochter.

Ihrer Bitte, den Beamten die volle Wahrheit über die Zusammenhänge zu erzählen, kam ihre Tochter nur zögerlich und auch nur unvollständig nach. Kurz daraufhin wurde der Beklagte verhaftet und der Algerier außer Landes verfrachtet. Zwei seiner Komplizen konnten sich der Verhaftung entziehen.

Die Behörden konnten glücklicherweise die Bombe sicherstellen und vernichten. Obwohl Frau J. ihre Tochter nach christlichen Grundsätzen erzogen hatte, entschied sich ihre Tochter nach diesem Vorfall nur und ausschließlich mit der Familie des Beklagten weiterhin Kontakt zu pflegen. Über diese erhielt Frau J. dann auch eine klare und unmissverständliche Botschaft.

Der Beklagte äußerte die Absicht, als Märtyrer in die „Geschichte einzugehen“, doch zuvor würde er die Corrina J. und die Tochter enthaupten.

Zwischenzeitlich fanden weitere Ermittler bei der Hausdurchsuchung der Schwester des Angeklagten bulgarische Reisepässe, die vermutlich gefälscht oder verfälscht sind. Gerüchten zufolge wird der Beklagte nach der Haftentlassung Zugang zu Waffen haben, um seine Drohungen umzusetzen.

Obwohl engagierte Ermittler und Vollzugsbeamte mehrfach den Versuch unternommen hatten, zum Angeklagten vorzudringen, um ihm seinen Fanatismus offenzulegen, radikalisierte sich Hussein Y. noch stärker. Angetrieben durch moslemische Bewunderer und Sympathisanten im Strafvollzug in Stadlheim, darunter auch ein Gefangenenhelfer (Erhardt B., Name durch die Red. geändert) der neuerdings einen „moslemisch anmutenden Bart“ trägt, lässt er sich bereits jetzt als Märtyrer feiern. „Er wird nicht lange einsitzen, da er ja keine gefährliche Straftat begangen hat! Er bekommt sicherlich eine zweite Chance.“ kommentierte jüngst ein Insider.

Während alles das geschieht, findet man in der deutschen Mainstream-Presse kaum Berichte über diesen Fall. Deutschland im Februar des Jahres 2017. Warum?

Wir fassen zusammen:

Hussein Y, der nach eigener Aussage dem „moderaten und gemäßigten“ Islam angehört, bastelte daher also wohl auch nur eine „moderate und gemäßigte“ Bombe. Er muss folgerichtig auch nur das „moderate und gemäßigte“ islamische Recht haben, seine Frau „moderat und gemäßigt“ zu töten, vorzugsweise sie „moderat und gemäßigt“ zu köpfen. Wird er auch als „moderater und gemäßigter“ Märtyrer in die Geschichte eingehen? Wie gut, dass es den „moderaten und gemäßigten“ Islam gibt, der absolut nichts mit dem Islam zu tun hat und daher auch überhaupt nicht gefährlich ist. Der ja auch folgerichtig deswegen zu Deutschland gehört, richtig, Frau Merkel?

Update:

Der Beschuldigte Hussein Y. wird mit Handschellen in den Saal geführt. Zwei Polizisten bewachen ihn. Er hat einen langen schwarzen Mohammedbart. Eine Zuschauerin berichtet, dass in der ersten Verhandlung aus abgehörten Telefonaten und Chat-Protokollen vorgelesen wurde. Darin habe der Türke seine Wahlheimat mit den Worten „Scheiß Deutschland“ und „Drecks Deutschland diffamiert. Er habe sich auch geweigert, vor dem Gericht aufzustehen, da es ihm seine Religion nicht erlaube. Daraufhin wurde ein Ordnungsgeld verhängt. In der heutigen Verhandlung erhob er sich daraufhin.

Die Mutter seiner deutschen Ehefrau sagte aus, dass Hussein auch eine Zweitfrau geheiratet habe, eine Aserbeidschanerin, die dann auch von ihm schwanger geworden sein soll. Diese Aserbeidschanerin sei eine Witwe, da ihr früherer Ehemann durch ein Selbstmordattentat umgekommen sei. Mit ihr habe Hussein in den Islamischen Staat auswandern wollen. Hierzu habe er Pässe gefälscht.

Ihr selber sei Hussein sehr aggressiv gegenüber aufgetreten, habe einen Koran vorbeigebracht und von ihr gefordert, dass sie ihre Bibel wegwerfen und zum Islam konvertieren solle. Der Islam werde sich in ganz Europa breitmachen und den Kontinent erobern. Unfassbar, dass von ihren eigenen fünf Kindern tatsächlich vier zum Islam konvertiert sind.

Ihre Tochter hänge immer noch sehr an ihrem Mann, obwohl er ihr gedroht habe, sie zu töten, wenn sie ihm nicht gehorche oder wenn sie ihn betrüge. Dieses Recht habe er von Allah. Trotzdem sei sie oft bei der Familie von Hussein und bete dort intensiv, vor allem mit seiner Schwester.

Die Mutter sagte aus, dass Hussein früher eine scharfe Pistole gehabt habe, mit der er durch ihre Wohnungstür geschossen habe, da es damals wohl einen Streit mit ihrem Sohn gegeben habe. Ihre Tochter habe auch Dinge für einen Bombenbau in einer anderen Wohnung in Senden gesehen, in der er mit einem anderen Moslem gelebt habe. Aber dieser Verdacht mit dem Bombenbau wurde zumindest in der Verhandlung nicht durch polizeiliche Ermittlungsergebnisse unterfüttert.

Hussein habe ihre Tochter heimlich nach der Scharia geheiratet, was sie erst später mitbekommen habe. Sein Zimmer sei voller Islambilder gewesen und er habe ständig im Koran gelesen und gebetet.

Hussein stellte dann der Mutter die Frage, ob sie ein Hakenkreuz tätowiert habe, was sie verneinte. Die Nazikeule sozusagen als ultimative letzte verzweifelte Verteidingswaffe des Mohammedaners. Seine Bekannten seien nach dem Bericht der Zuhörerin des ersten Verhandlungstages zu Haftstrafen zwischen vier und sechs Jahren verurteilt worden, da bei ihnen eine Packliste des Islamischen Staates sichergestellt worden sei.

Der Richter las im Saal abgehörte Telefonate vor, aus denen ersichtlich wurde, dass sich Hussein zum Islamischen Staat bekannte und mit seinen moslemischen Kumpanen besprach, dass man sich im Paradies wiedersehe.

Husseins Vater wurde ebenfalls vernommen. Er gab zu, dass sich sein Sohn sehr religiös verhalten und fünf Mal am Tag mit den exakten Zeiten gebetet habe. Hussein habe auch gewollt, dass sein Vater ebenfalls einen langen Bart tragen solle. Der Vater behauptete, dass er nie mitbekommen habe, dass sein Sohn etwas mit dem Islamischen Staat zu tun habe. Dieser sei ohnehin ein Feind des Islams. Djihad bedeute Anstrengung und Bemühung, habe nichts mit dem Islamischen Staat zu tun und sei auch kein Heiliger Krieg.

Morgen gehen die Zeugenbefragungen weiter und es soll auch ein Urteil gesprochen werden. Ich kann leider nicht dabei sein, da ich heute Abend bei Pegida Chemnitz bin. Aber wir werden über die weiteren Entwicklungen berichten. Heute waren fünf Mitglieder von PI München vor Ort.

Quelle: Islamterror: Gerichtsverhandlung in München

Weitere Informationen:

Alexandra Schurig hat den Fall auf ihrer Facebookseite öffentlich gemacht. Sie schreibt am 06. Februar auf ihrer Facebookseite: Corrina hat Job und Wohnung verloren und auch wenn ihre neue sichere Unterkunft erst mal kostenfrei ist, muss sie ja von etwas leben, bevor entweder Ämter oder ein neuer Job am Start sind. Daher bitte ich jeden hier um 1 Euro (mehr ist natürlich nicht verboten) Bitte sendet Eure Spenden via PayPal paypal.me/Soetebier

Am 07. Februar schreibt sie:

Update für alle: Corrina Jacker muss morgen nicht noch einmal zu Gericht sondern ihre Tochter. Gerne würden wir Corrina den verständlichen Wunsch erfüllen, ihre Tochter und ihre Enkelin aus diesen Kreisen zu holen aber es ist leider traurige Tatsache, dass ihre Tochter dort freiwillig ist und wohl eher die eigene Mutter ans Messer liefern würde, als ihren Lebensgefährten/Ehemann. So unmöglich dies für eine Mutter und Großmutter ist, so kann Corrina derzeit nur loslassen. So schwer es auch ist und eines Tages vielleicht, sollte ihre Tochter aufwachen, für sie da sein.

Es bleibt zu hoffen, dass sie sich durch falsches Vertrauen zu ihrer Tochter – und das wäre es momentan fatalerweise – aus der ab Morgen sicheren Unterkunft heraus nicht erneut in Gefahr begibt. Es ist unsererseits trotz sehr wenig Zeit für Organisation gut gelaufen, auch wenn sehr viele Zusagen wieder einmal nur heiße Luft waren, was das "wir kommen" betrifft – aber das betrifft externe Leute und nicht die Mitglieder unserer Gruppe.

Was dort vor Gericht abgeht, mit dem Fall als solches ist ein beispielloser Justizskandal und ein deutliches Signal wohin in unserem Land die Reise nicht nur geht, sondern längst angekommen ist. Ungeachtet einer schweren, Staatsgefährdenden Straftat die bereits in vollem Gange war und eindeutiger radikal islamischen Gesinnung wird von juristischen Möglichkeiten, wie der Aberkennung der deutschen Staatsbürgerschaft und einer Ausweisung kein Gebrauch gemacht.

Trotz Morddrohungen an Corrina aus der Haft heraus, wird Ihre bisher geheime Adresse lauthals verlesen – was für mich eine absolut lebensgefährliche Handlung des Richters zum Nachteil von Corrina darstellt. Wir werden Corrina in ein neues Leben begleiten und sie schützen – da unser Staat, unsere Justiz und unsere Medien sich längst "den neuen muslimischen Herren" unseres Landes unterworfen haben und unsere Leute in Lebensgefahr ALLEIN lassen!

DAS lassen WIR uns NICHT gefallen! Wir sind noch ein kleiner Haufen – aber wir werden LAUT und MUTIG bleiben und jetzt und in Zukunft an der Seite von Menschen wie Corrina stehen! Wir stehen mit ihr für jedes Interview der Medien und Portale unseres Vertrauens zur Verfügung.

Ich persönlich danke vor allem Rene Massier und Andrej Schmidt für ihren selbstlosen Einsatz – ohne Euch wäre das nicht möglich gewesen. Wir danken Imad Karim, Michael Stürzenberger Lutz Bachmann und allen Spendern, die es Corrina ermöglichen ein neues Leben anzufangen. Es ist der Weg der kleinen Schritte aber Zusammenhalt und Mut machen mehr möglich als manche denken – lasst uns beginnen, der Weg wird beschwerlich und lang.

Siehe auch:

Video: Sexuelle Übergriffe in Frankfurter Silvesternacht 2017 (11:25)

Hannover: Vom 4-Sterne-Luxus-Hotel "Maritim" zur Multikulti-Rattenplage

Michael Stürzenberger: Die Terrorbusse von Dresden müssen weg

Der Haltungsjournalist, das edle Wesen – ein ehrenhafter Mensch mit globaler Mission

Video: Wien: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) von Linksextremen angegriffen (05:48)

Akif Pirincci wegen Volksverhetzung zu 11.700 Euro Strafe verdonnert – Akif legt Widerspruch ein

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