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Michael Klonovsky zum Überfall auf den Manuscriptum-Verlag auf der Frankfurter Buchmesse

18 Okt

buchmesse2Messestand des Manuscriptumverlages nach dem Überfall

alexander_skipis„Auf der Frankfurter Buchmesse präsentieren sich in diesem Jahr auch einige rechte bis rechtsextreme Verlage“, verkündete Alexander Skipis (Bild links), der dem Börsenverein des deutschen Buchhandels als Hauptgeschäftsführer vorsteht, in dessen Newsletter und lud „dazu ein, die Begegnung mit den Verlagen nicht zu scheuen und für Ihre Meinungen und Werte einzutreten.

Meinungsfreiheit heißt auch Haltung zu zeigen. Engagieren Sie sich!“ Damit die Haltungszeiger nicht an die falschen Stände tapern, setzte Skipis hinzu: „Drei dezidiert rechte Verlage werden mit einem eigenen Stand vertreten sein: Antaios (Halle 3.1, Stand G 82), Manuscriptum (Halle 4.1, Stand E 46) und die Junge Freiheit (Halle 4.1, A 75).“

In zweien der drei Stände sind in den beiden vergangenen Nächten Unbekannte [Linksfaschisten?] vorstellig geworden, um sich zu engagieren und ihre Werte zu verteidigen, wobei sie die Begegnung mit den Rechten selbst freilich scheuten; nobody is perfect. Jedenfalls traten sie „für eine offene, vielfältige Gesellschaft ein, für Toleranz und Solidarität“, wie es der Herr Skipis in seinem Newsletter mit Zielzuweisung und Adressangabe forderte, sowie nebenbei auf die Bücher und Verlagsstände.

Letzte Nacht war der Manuscriptum-Verlag das Ziel, wobei man angesichts der Tatsache, dass die Messe bis Samstag eine geschlossene Veranstaltung ist, vermuten darf, dass diese Lemuren [Lumpen] von irgendwelchen linken Stiftungen oder Verlagen kommen, um auf ihre sympathische Art für Vielfalt zu werben. So leer (siehe Bild oben) fanden die Manuscriptum-Mitarbeiter heute morgen ihren Stand vor, den sie am Abend mit den Neuerscheinungen gefüllt hatten.

Die Bücher, die dort standen (und von denen jetzt wieder neue dort stehen), finden Sie hier. Zu den aktuelle Manuscriptum-Autoren gehören Rolf Peter Sieferle [1], Vaclav Klaus, Metropolit Hilarion, Dimitrios Kisoudis und Alexander Gauland. Bei Manuscriptum erscheint auch die Buchversion der „Acta diurna“, in der sogenannten Backlist finden sich aus meiner sog. Feder die „Lebenswerte“ sowie „Land der Wunder“.

[1] Rolf Peter Sieferle wurde in Stuttgart geboren und wuchs mit seiner Mutter in Heidelberg auf. Nach einem Internatsbesuch studierte er ab 1968 Geschichte, Politikwissenschaft und Soziologie an den Universitäten Heidelberg und Konstanz, einer [linken] Reformuniversität. In Heidelberg war er zeitweise Vorstand des Sozialistischen Deutschen Studentenbundes (SDS); die Studentenbewegung hielt er dennoch später für eine Illusion. 1977 wurde er an der Philosophischen Fakultät der Universität Konstanz mit einer Dissertation über den Revolutionsbegriff in der Theorie von Karl Marx zum Dr. phil. promoviert.

Wie Sie sehen, waren die nächtlichen Besucher, die offenbar nicht alle Bücher wegschleppen konnten, der Ansicht, „Land der Wunder“ gehöre in den Müll, was diesem heiteren, ja qietschvergnügten und literarisch anspruchsvollen Roman gegenüber ein bisschen unfair ist. Immerhin haben die Nachtfalter insofern Geschmack bewiesen, als sie mich zusammen mit Henry Louis Mencken entsorgt haben; mit dem gemeinsam ginge ich überall hin, mit Mencken stellte ich mich sogar an den Pranger.

Es sind verhetzte Kinder, die sich in ihrem sinistren [düsterem, finsterem] Treiben legitimiert fühlen durch Opportunisten [Anhänger, Mitläufer, Verehrer] wie Alexander Skipis vom Börsenverein des deutschen Buchhandels oder den Frankfurter Oberbürgermeister Peter Feldmann [1], der in seiner Rede am Eröffnungsabend der Messe angekündigt hatte, er werde mal „an diesen Stand“ gehen – er meinte den Antaois-Verlag –, sich „diese Antidemokraten“ (kann auch sein, dass er Demokratiefeinde sagte) anschauen und ein ernstes Wörtchen mit ihnen reden.

[1] Hier noch ein Bericht zum Frankfurter Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD):

Frankfurter Oberbürgermeister Peter Feldmann als Ober-Antifa auf der Buchmesse: „Gegen Rechts“ statt gegen Kriminalität und Verwahrlosung

feldmann-oberantifa

Von WOLFGANG HÜBNER | Frankfurts SPD-Oberbürgermeister Peter Feldmann hätte in seiner Stadt wahrlich genug zu tun: Er könnte sich nachdrücklich um die unzumutbaren Zustände in der Drogenhandelsszene rund um den Hauptbahnhof kümmern – tut er aber nicht. Er könnte dafür sorgen, dass auch ältere Bürger sich nach Einbruch der Dunkelheit wieder ohne Angst auf die Straßen wagen – tut er aber nicht. Er könnte sich darum kümmern, dass viele Orte nicht so schmutzig und verwahrlost bleiben, wie sie es so oft sind – interessiert ihn aber nicht.

Und er könnte sehr nachdenklich werden über drei verheerende nächtliche Brandanschläge, erst auf zwei wunderschöne asiatische Pavillons im Koreanischen Garten und nun sogar auf ein von allen Frankfurtern geliebtes Wahrzeichen, den 86 Jahre alten hölzernen Goetheturm am Rand des Stadtwalds. Doch auch das wird ihn nicht nachdenklich machen. Denn die Gefahr dabei wäre zu groß, diese Taten vielleicht gar mit der übergroßen kulturellen Diversität [zu deutsch Multikulti] in der Mainmetropole in Verbindung zu bringen.

Der unermüdliche Kampf gegen Rechts

Was den linken Sozialpolitiker, den 2012 ein Totalversagen der CDU fast schon wundersam ins Amt geschwemmt hat, wirklich umtreibt, das ist der unermüdliche Kampf gegen alles, was ihm als „rechts“ erscheint, von der örtlichen AfD bis nun anlässlich der Buchmesse der Stand des Antaios-Verlag von Götz Kubitschek. Gleich zu Beginn der Messe hat er als oberster Antifa-Kämpfer mit Krawatte dem Stand einen sehr speziellen Besuch abgestattet, woraufhin etwas später die Antifa-Kriminellen ohne Krawatte dort ausgelegte Bücher beschädigten (PI-NEWS berichtete), um einmal mehr unter Beweis zu stellen: Die Toleranz der Intoleranten bekommt nur, wer sich vor ihnen wegduckt oder lieber  gleich unterwirft. >>> weiterlesen

Als Alexander Skipis vom Börsenverein tags darauf tatsächlich bei Antaios vorbeischaute, waren ihm die bereits außerhalb der Öffnungszeiten Engagierten [linken Bücherverbrenner Bücherentsorger] bereits zuvorgekommen. Ob er heute auch zu Manuscriptum geht, den Schaden zu besichtigen? Er kann ja mal seinen Parteifreund [Zensurminister Heiko] Maas anrufen; vielleicht hat der Informationen darüber, an welchem Stand heute Nacht Offenheit und Vielfalt exekutiert werden.

„Gegen Rassismus auf der Buchmesse“ donnerhallt es, die „Werte“ des Börsenvereins aufgreifend, von dem auf dem Foto zu sehenden gelben Aufkleber, und der wurde unter das Konterfei von Rolf Peter Sieferle platziert, dessen Gesamtausgabe bei Manuscriptum erscheint. Band eins, „Epochenwechsel“, ist eines seiner Hauptwerke; auf einer Buchmesse, die in einem freien Land unter Beteiligung geistig hochstehender Rezipienten [Leser] stattfände, würde sich das Publikum vor einem solchen Werk drängeln.

Überhaupt wird man Rolf Peter Sieferle, diesen Max Weber des späten 20. Jahrhunderts, dereinst zu den bedeutendsten deutschen Sozialwissenschaftlern schlechthin zählen (ob auch in Deutschland, ist völlig unwichtig), und als Umwelthistoriker Mitherausgeber der Reihe "Umwelthistorische Forschungen"] ist er ohnehin singulär [einzigartig].

Auch dieses Buch ist von den linksgescheitelten Erben der Literaturentsorger vom Berliner Opernplatz gestohlen und vernichtet worden [2], was nicht zuletzt die Genossen Medienschaffenden mit ihrer Anti-Sieferle-Kampagne zu verantworten haben. Sie deshalb als Lumpen und Habitatsnazis [Umweltnazis] zu schelten, wäre zwar angemessen, widerspräche aber meiner Wohlerzogenheit mütterlicherseits.

[2] Bücherverbrennung: 1933 würden von deutschen Studenten, Professoren und Mitgliedern der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiter-Partei (NSDAP) auf dem Berliner Opernplatz Bücher verbrannt.

PS: Eine Stellungnahme der Messeleitung oder des Börsenvereins zu der doch eher ungewöhnlichen Tatsache, dass auf der Buchmesse Bücher gezielt gestohlen und zerstört werden – stellen Sie sich vor, dergleichen wäre bei Suhrkamp oder Unrast passiert, ist bislang nicht erfolgt.

Zuerst erschienen bei Michael Klonovskys acta-diurna

» PI-Beitrag zum Überfall auf den Antaios-Verlag

Quelle: Michael Klonovsky zum Überfall auf Manuscriptum-Verlag auf der Frankfurter Buchmesse

Siehe auch:

Video: Martin Sellner: Analyse der Ereignisse auf der Frankfurter Buchmesse – Lügenpresse widerlegt (24:26)

Video: Britischer Geheimdienst M15 warnt vor erhöhter Terrorgefahr (00:35)

Österreich: Großes Heulen bei den Grünen – Grüne scheitern an der 4%-Hürde

Video: Laut Gedacht mit Philip und Alex #54: Obergrenze Light (06:48)

Das unglaubliche Staatsversagen im Fall des tunesischen Attentäters Ahmed Hamachi (29) von Marseille, der zwei junge Frauen tötete

Mit Allahs Bomben gegen Altenheime – Bombendrohungen in sächsischen Altenheimen

Vera Lengsfeld: Jeden Monat kommen nach wie vor 100.000 Migranten nach Deutschland

27 Jul

massenmigration

Das erste Opfer in einem Krieg ist die Wahrheit. Demnach müssten wir uns im Krieg befinden, denn die Wahrheit wird uns vorenthalten. 2015 gab es die dramatischen Bilder von den schier endlosen Flüchtlingszügen auf der „Balkanroute“. Heute hören wir, wenn überhaupt etwas zum Thema, der Flüchtlingsstrom sei zu einem Rinnsal geworden. Dabei kommen jeden Monat etwa 100.000 Migranten nach Deutschland. Am Ende dieses Jahres werden es wieder über eine Million sein. >>>  weiterlesen

Meine Meinung:

Vera Lengsfeld erwähnt dann noch das Buch „Völkerwanderung“ von Václav Klaus und Jiří Weigl. Die Autoren schreiben in dem Buch, dass die Völkerwanderung nach Europa nicht nur nicht abebbt, sondern auch auf dem Unwillen beruht, diese Masseneinwanderung zu beenden. Sie schreiben, dass wir uns in einem Sozialexperiment befinden, welches unter der Ideologie europäischer Spitzenpolitiker entwickelt wurde und welches der Umsiedlungspolitik gleicht, in Wirklichkeit war es eine Vertreibung, die im sowjetischen Regime stattfand. Stalin siedelte damals Polen, Ukrainer, Juden, Russlanddeutsche, Finnen, Letten und viele andere Völker als "Klassenfeinde" nach Sibirien, Kasachstan und Mittelasien um.

Sie vergleichen die Masseneinwanderung ebenfalls mit der Situation, die zum Untergang des Römischen Reiches geführt hat und deutliche Parallelen zur heutigen Masseneinwanderung zeigt. Damals waren es die kriegerischen und barbarischen Germanen, die durch ihre Masseneinwanderung die hohe Kultur der Römer zerstörten. Auf die Frage, wie es dazu kam, dass die ungebildeten und barbarischen Germanen eine wesentlich höherstehende Kultur der Römer auslöschten, sagt der Historiker Prof. Dr. Alexander Demandt:

„Es war die hohe Zahl der Einwanderer und es war der Umstand, dass es nicht gelang, diese Masse der Einwanderer zu integrieren. Man war zu fremdenfreundlich, zu tolerant, man erkannte nicht die Gefahren, die mit der Masseneinwanderung verbunden sind und man setzte keine Grenzen bei der Einwanderung.”

Und weil die heutigen Politiker offensichtlich genau so dumm, gutmenschlich und naiv wie die römischen Kaiser sind, wird Europa wohl dasselbe Schicksal erleiden. Hier die abschließenden Worte Prof. Dr. Alexander Demandt über die Ursachen des Untergangs des Römischen Reiches:

„Es ist eine alte Frage, weshalb die reiche, hochentwickelte römische Zivilisation dem Druck armer, barbarischer Nachbarn nicht standgehalten hat. Man liest von Dekadenz, von einer im Wohlstand bequem gewordenen Gesellschaft, die das süße Leben des Einzelnen erstrebte, aber den vitalen und aktiven Germanenhorden nichts entgegenzusetzen hatte, als diese, von der Not getrieben, über die Grenze strömten. Überschaubare Zahlen von Zuwanderern ließen sich integrieren. Sobald diese eine kritische Menge überschritten und als eigenständige handlungsfähige Gruppen organisiert waren, verschob sich das Machtgefüge, die alte Ordnung löste sich auf.”

Siehe auch:

Der Staat kann seiner Aufgabe, die Bürger zu schützen, nicht mehr nachkommen

Erdogan hatte die Gleichschaltung der Türkei geplant

Video: Scheich Ahamd Abbu Quddum von der jordanischen Tahrir-Partei über den Dschihad in Deutschland

Dr. Abdel-Hakim Ourghi: Die größte Gefahr geht nicht von polizeibekannten Salafisten aus, sondern von den konservativen muslimischen Dachverbänden

AfD-Mitglieder in Deutschland: Politisch verfolgt und vom Berufsverbot bedroht

Ingrid Carlqist: Schweden: Ist der Islam mit der Demokratie vereinbar?

Köln: 1000 nordafrikanische Männer terrorisieren die Stadt

5 Jan

Von L.S.Gabriel

koeln_polizei_vergewaltigung 
Heute Mittag um 14 Uhr fand aufgrund der unfassbaren Vorkommnisse in der Silvesternacht rund um den Kölner Hauptbahnhof (PI berichtete) im Polizeipräsidium Köln am Walter-Pauli-Ring eine Pressekonferenz statt. Sogar der sonst so systemkonforme, politisch korrekte Kölner Polizeipräsident Wolfgang Albers (Foto, 2.v.li.) zeigte sich erschüttert und sprach von einem „unerträglichen Zustand“ in der Domstadt. Entstanden durch Straftaten einer „völlig neuen Dimension“ durch eine Gruppe von insgesamt etwa 1.000 Männern, die „dem Aussehen nach aus dem arabischen oder nordafrikanischen Raum“ stammten. >>> weiterlesen

Quelle: Über Köln braut sich was zusammen

Tschechiens Ex-Präsident Václav Klaus: „EU hat in Flüchtlingsfrage das gleiche Ziel wie Hitler“

Václav Klaus

Auf Europa rollt nach Ansicht des tschechischen EU-Kritikers und Ex-Präsidenten Václav Klaus ein „Migrationstsunami“ zu. „Es geht darum, ob wir unsere europäische Kultur, Zivilisation und Lebensweise durch Horden von Menschen zerstören lassen, die von anderen Kontinenten zu uns kommen“, sagte der 74-Jährige nach einem Bericht der Zeitung „Lidové noviny“. In der Flüchtlingsbewegung sieht Klaus eine Verschwörung der EU-Institutionen. Die Zuwanderung diene Brüssel dazu, die Nationalstaaten aufzulösen und einen neuen europäischen Menschen der Zukunft zu schaffen. „Das wollten Diktatoren wie Hitler und Stalin in der Vergangenheit immer erreichen“, sagte Klaus. >>> weiterlesen

Quelle: Tschechiens Ex-Präsident Václav Klaus: „EU hat in Flüchtlingsfrage das gleiche Ziel wie Hitler“

Stuttgart: „Das wird die Zukunft Eurer Kinder werden“

Vater dessen Tochter in der Silvesternacht einen Nasenbruch durch einen Kickboxer mit Migrationshintergrund erlitt.

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…. das war die Reaktion eines Vaters, als er erfuhr was seiner Tochter geschah. Die junge Frau (Foto) hatte in Stuttgart mit Freunden in einem Club Silvester gefeiert. Schon im Lokal waren sie und eine Freundin von Migranten belästigt worden. Die Freunde der Frauen mussten dazwischen gehen, daraufhin bekam einer ein Glas an den Kopf. Die Aggressoren wurden zwar des Lokals verwiesen und die jungen Leute über die Tiefgarage in Sicherheit gebracht aber, wie der Vater der Verletzten berichtet, ging seine Tochter offenbar nicht mit der Gruppe und wurde prompt von den Tätern abgefangen.

Von L.S.Gabriel

Direkt vor dem Lokal wurde die 24-Jährige so brutal geschlagen, dass sie sofort in die Knie ging. Infolge erlitt sie einen Nasenbeinbruch und ihre aufgeplatzte Lippe musste, ebenso wie die Kopfwunde ihres Freundes, genäht werden.

Der Vater schreibt auf Facebook:

Die Augen mittlerweile nur noch Schlitze, werden aber bald wieder abschwellen. Der Haupttäter, so viel weiß man mittlerweile, heldenhafter Kickboxer mit Mihigru. Das, liebe Freunde, ist die Gegenwart und wird die Zukunft auch Eurer Kinder und Kindeskinder werden. Mein Dank gilt der Politik.

Wir wünschen der jungen Frau alles Gute und schließen uns dem „Dank“ an. Sie wird nur eine von vielen sein, die noch folgen werden. Ein „Nein“ für Frauen gegenüber diesen unkultivierten, frauenverachtenden Herrenmenschen gibt es nicht. Diese Unkultur wird sich niemals integrieren, sie werden so lange Angst und Schrecken verbreiten bis wir uns anpassen oder es zum offenen Bürgerkrieg kommt. Der islamische Messer- und Bombenterror ist dann nur eine Kriegsfront, die zweite kommt direkt aus der Gesellschaft. Eingewanderte, die uns mit Nachdruck ihre Lebensweisen aufzwingen wollen und Politiker und hirngewaschene Teile der Bevölkerung, die jeden Widerstand dagegen im Keim ersticken wollen, die einen, wie Heiko Maas, mit Gesetzen, die anderen mit Denunziation, Lügen und auch mit Gewalt.

Heute ist Montag, PEGIDA-Tag – jeder, der seine Tochter, Freundin, Frau oder Schwester niemals in einer solchen Lage sehen möchte, sollte sich aufmachen zu einer der Kundgebungen in seiner Nähe. Egal ob heute oder nächste Woche – immer wenn es möglich ist.

Quelle: Stuttgart: „Das wird die Zukunft Eurer Kinder werden“

Siehe auch:

Ex-Verfassungshüter Helmut Roewer: Falls weiter gegen das Volk regiert wird, kommt ein Umsturz

Amerikanischer Schlachthof: Moslem go home!

Prof. Herfried Münkler: Die Türkei erpresst Europa

Jetzt kommen täglich 4.000 Marokkaner und Algerier über’s Meer

Quentin Quenscher: Die Angst der Kinder vor dem islamischen Terrorismus

Baden-Württemberg: Die Asylflut im Rems-Murr-Kreis und ihre Folgen

Tschechien macht dicht: Keinen Bock auf Flüchtlinge

1 Nov

Von Christian Rothenberg

stacheldraht_fluechtlingslagerStacheldraht gesicherte Zäune im Flüchtlingslager in Drahonice 

Neben Ungarn stellt sich auch die tschechische Regierung deutlich gegen die Flüchtlingspolitik von Kanzlerin Angela Merkel – mit knallharter Abschottung, düsteren Aufnahmelagern und scharfer Rhetorik gegen Zuwanderer.

In Tschechien kommen in diesen Tagen kaum noch Flüchtlinge an. Zuletzt habe die Zahl an einem Tag auch mal bei Null gelegen, sagte Innenminister Milan Chovanec am Freitag der Zeitung "Hospodarske noviny". Zwischen Anfang des Jahres und Ende September stellten nur 1115 Menschen einen Asylantrag in Tschechien, ähnlich viele wie im gesamten Vorjahr. Überraschend ist dies nicht. Die Regierung in Prag betreibt eine eiserne Abschreckungspolitik. Das wirkt.

Tschechien gehört zu den schärfsten Kritikern der deutschen Flüchtlingspolitik. In Prag gehen fast täglich Tausende von Menschen auf die Straße und demonstrieren gegen die Flüchtlinge, für die eigene Sicherheit und Kultur. Freiwillige Helfer erhalten nur eingeschränkten Zugang zu den Flüchtlingslagern, wo ein eisiger Wind weht.

Der sozialdemokratische Präsident Milos Zeman ist ein entschiedener Gegner der Aufnahme von islamischen Flüchtlingen, denn er fürchtet, sie würden die islamischen Sitten und Gebräuche mitbringen und die Scharia einführen, die untreue Ehefrauen steinigt und Kriminellen Hände und Füße abhackt. Ein ebenso entschiedener Gegner der Einwanderung ist der ehemalige Präsident Vaclav Klaus. Zielscheibe seiner Kritik ist auch Angela Merkel, der er "falschen Humanismus" vorwirft und sie eine "Schönwetter-Politikerin" nennt.

Wie stur die Regierung ist, zeigte sich vor einigen Wochen bei den EU-Verhandlungen über eine Quotenregelung. Wie die anderen Visegrad-Staaten Ungarn, Polen und die Slowakei lehnt Tschechien dies ab. "Nicht aus mangelnder Solidarität", sondern "weil die nach unserer Überzeugung nicht funktioniert", so Sobotka. Nach den EU-Plänen wären nur 3000 der 120.000 zu verteilenden Flüchtlingen nach Tschechien gekommen, aber selbst dagegen wehrte sich die Regierung. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Marcus Pretzell: AfD-Chef in NRW: Flüchtlinge notfalls mit Schusswaffen stoppen

Marcus Pretzell.jpegIm Fall eines gewaltsamen Grenzübertritts von Flüchtlingen hält der nordrhein-westfälische AfD-Landesvorsitzende, Marcus Pretzell, den Gebrauch von Schusswaffen als „Ultima Ratio“ für gerechtfertigt. „Die Verteidigung der deutschen Grenze mit Waffengewalt als Ultima Ratio ist eine Selbstverständlichkeit“, sagte der umstrittene Europaparlamentarier der rechtspopulistischen Alternative für Deutschland (AfD) am Sonntag der Nachrichtenagentur dpa. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Martin Lichtmesz: Deutschland, das vierte Reich wird Wirklichkeit

Dr. Necla Kelek: Deutschland macht einen großen Fehler

Großbritannien: Bradford Kneipensterben durch Moslems

Marine Le Pen: Ich bin die Anti-Merkel

Vera Lengsfeld: Frauen vor sowjetischen Militärtribunalen

Flüchtlinge: Ingenieure auf „Realschulniveau“

Vaclav Klaus: “Europa muss Nein zu den Flüchtlingen sagen”

16 Aug

klaus_merkel

Der frühere tschechische Präsident Vaclav Klaus hat den Flüchtlingszustrom nach Europa als “grundlegende Gefahr” bezeichnet. “Europa muss eindeutig Nein zu den hierherkommenden Flüchtlingen sagen”, forderte der 74-Jährige am Montag nach Angaben der Nachrichtenagentur CTK. Europas Politikern warf Klaus Verantwortungslosigkeit vor. An den Grenzen müssten seiner Ansicht nach alle erdenklichen Maßnahmen ergriffen werden, um die Ankunft der Migranten zu verhindern, so Klaus.

Quelle: Vaclav Klaus: “Europa muss eindeutig Nein zu den hierherkommenden Flüchtlingen sagen”

Meine Meinung:

In Osteuropa sieht man wohl einiges klarer als im multikultiversifften Westen. Ich möchte noch einmal daran erinnern, was der tschechische Präsident Miloš Zeman über den Islamischen Staat sagte. Solche deutlichen Worte würde unseren feigen Politikern niemals über die Lippen kommen. Stattdessen holen sie lieber Massen von islamischen Terroristen nach Deutschland. Hier die Worte von Milos Zeman:

"Der Islamische Staat ist seinem Wesen nach wie Nazideutschland in den frühen 1930er Jahren. Wenn wir einen Superholocaust und großflächige Massaker verhindern wollen, brauchen wir eine konzertierte militärische Aktion … unter der Ägide des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen."

Made in Western Germany [#3] schreibt:

Verantwortungslosigkeit ist das richtige Wort. Verantwortungslosigkeit muss man auch den vielen Gutmenschen vorhalten, die mit ihrem Helferwahn noch mehr „Flüchtlinge“ anlocken.

Mazedonien: Die brutalen Kämpfe um die letzten Plätze im Zug

zug_mazedonienFlüchtlinge versuchen verzweifelt einen Platz im Zug zu bekommen 

Jeden Tag strömen Tausende Flüchtlingen nach Europa. Meist stranden sie auf Inseln in Italien oder Griechenland oder an den europäischen Mittelmeerküsten. Eine andere Flüchtlingshochburg ist derzeit Mazedonien. Von dort versuchen viele, weiter nach West- und Nordeuropa zu reisen. Viele Flüchtlinge unter anderem aus Pakistan, Afghanistan, aber auch Syrien oder Irak sowie aus einigen afrikanischen Ländern wählen die Route über die Türkei und Griechenland – wollen von dort weiter nach Deutschland, Österreich, England, Schweden oder Norwegen. >>> weiterlesen

Babieca [#5] schreibt:

Ja, sie werden mit brutalen Gewalt- und Primitivkulturen alles zerstören, was Zivilisation ausmacht. Heute auf Kos:

Griechenland: Flüchtlinge auf Kos liefern sich Prügeleien (spiegel.de)

Vor einer Polizeistation gab es am Samstag Zusammenstöße zwischen Menschen aus Afghanistan, Pakistan und dem Iran. Sie prügelten aufeinander ein und bewarfen sich mit Steinen. Die Polizeiwache war wegen eines Feiertages geschlossen.

Siehe auch: Griechenland: Auf der Indel Kos verprügeln sich die Flüchtlinge gegenseitig (welt.de)

pakistan_handy

Wenn diese tollwütigen Horden demnächst in Deutschland am Sonntag vor geschlossen Läden stehen, geht es hier auch ab. Bild 3 beachten:: Pakistan will auch nach Deutschland. Hier trocknen sie Geld und Handys.

Ein_Deutscher_in_Buntland [#12] schreibt:

#7 Aktiver Patriot (15. Aug 2015 19:21)

Wir bewegen uns auf einen Bürgerkrieg zu, und wir müssen davon ausgehen, dass die Bundeswehr auf Deutsche schießen muss!

Nein. Wahrscheinlicher sind Unruhen und Aufstände wie in Baltimore, Ferguson, London, französischen oder schwedischen Vorstädten, die von Spezialkräften niedergeschlagen werden müssen. Heiße Tipps: Berlin-Neukölln, Duisburg-Marxloh, Essen-Nord, Dortmund-Nord, Gelsenkirchen-Bismarck, Aachen, Köln, Bonn, Mannheim, Offenbach, Frankfurt, Pforzheim…..

Deshalb ist es so wichtig, dass sich schnellstmöglich Bürgerwehren (am besten mit militärisch, polizeilich und IT-technisch erfahrenen Leuten) bilden, die im Ernstfall (der ganz sicher in den kommenden 2-3 Jahren eintreten wird) Polizei und Bundeswehr bei der Rückeroberung der oben genannten Städte bzw. Viertel unterstützen. Damit meine ich: Aufbau von Strukturen, Vernetzung, Sammlung von Informationen über Netzwerke, Clans, Intensivtäter. Dokumentation von Straftaten per Foto und Video, Infoveranstaltungen, gemeinsame Aktionen & Sport, Tradition- und Brauchtumspflege…

George Orwell [#27] schreibt:

Viktor Orban (Ungarn): "Europa sollte weiter den Europäern bleiben"

Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán hat illegale Einwanderung als Bedrohung für Europa bezeichnet und der EU vorgeworfen, zu wenig dagegen zu tun. Der konservative Politiker sprach am Samstag von "Hunderten Millionen Menschen im afrikanischen Hinterland, die der Armut entfliehen" wollten.

Die Europäische Union versage dabei, ihre Bürger vor den "Massen illegaler Einwanderer" zu schützen, sagte Orbán im rumänischen Baile Tusnad. Diese seien eine Bedrohung für die kulturelle Identität europäischer Länder und trügen zu wachsendem Terrorismus, Arbeitslosigkeit und Kriminalität bei.

Er teilte vor allem gegen die EU-Führung in Brüssel und linksgerichtete Ideologie aus. "Die europäische Linke sieht das Problem der Einwanderung nicht als eine Quelle der Gefahr an, sondern als eine Gelegenheit", sagte Orbán. "Sie glauben …, dass die Eskalation der Einwanderung die nationalen Strukturen extrem schwächen oder sogar eliminieren kann." >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die Linken träumen davon, wenn sie die europäischen Nationalstaaten auflösen (zerstören), würde sich ein homogenes Europa entwickeln, welches uns den ewigen Frieden beschert. Dies ist nichts anderes als der Traum von einer sozialistischen Gesellschaft, die früher oder später in einer kommunistischen Diktatur bzw. in einem kommunistischen Überwachungsstaat endet, in der Armut, Zensur und Gedankenkontrolle herrschen und jeder, der nicht die offizielle Parteiline vertritt damit rechnen muß in ein Lager eingesperrt zu werden.

Babieca [#38] schreibt:

Es kommen Millionen aus Kulturen, in denen Leben nichts und Brutalität alles ist. Schon mit denen, die bereits hier sind, ist ein Zusammenleben nicht möglich. Wo ein Zivilisierter Mensch andere NICHT absichtlich anrempelt und ein versehentlicher Rempler mit „Entschuldigung“ – „Macht nichts“ geregelt wird – oder, im echten Gewühl, mit geduldigem Ertragen (und solche Verhaltensweisen bilden die Grundlage, das Gewebe friedlicher Zivilisation) – bricht bei Primitivkulturen sofort Mord und Totschlag aus:

Berlin-Hohenschönhausen: Rempler löst blutigen Streit aus – zwei Männer niedergestochen

Aus nichtigem Anlass – es hatte wohl einen Rempler gegeben – sind Samstagfrüh zwei Männer in Lichtenberg durch Messerstiche verletzt worden. Die beiden, 24 und 29 Jahre alt, waren in Begleitung von zwei 22 und 30 Jahre alten Bekannten um 4.25 Uhr auf dem Weg durch die Zingster Straße, als sie zwei anderen Männern begegneten.

Laut Polizei kannten sich die Männer nicht. Beim Vorbeilaufen soll die eine Hälfte des Duos einen Mann aus der Vierergruppe angerempelt haben. Daraufhin gab es einen Streit. Das Duo griff zum Telefon und rief Verstärkung. Kurz darauf erschienen rund zehn weitere Männer in der Zingster Straße. Zahlenmäßig nun deutlich überlegen, griff die aus etwa zwölf Männern bestehende Gruppe die Vierergruppe mit Messern und Fäusten an. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Noch eine aktuelle Geschichte aus Berlin:

Berlin-Friedrichshain: Touristen stellen Taschendieb – und werden von 15 Leuten zusammengeschlagen

Es ging um ein Portemonnaie: Nachdem zwei Touristen am frühen Sonntagmorgen in der Revaler Straße zwei Taschendiebe ertappt hatten, rief einer der Kriminellen Verstärkung. 15 Personen prügelten plötzlich auf die Niederländer ein – und entkamen unerkannt.

Binnen Sekunden kam eine große Gruppe von rund 15 Personen zusammen. Sie stürzten sich auf die Niederländer und sprühten sie mit Reizgas ein. Zwei Rettungssanitäter, die zufällig in der Nähe im Einsatz waren, versuchten den Touristen zu Hilfe zu kommen. Auch sie bekamen Reizgas ab – genau wie ein 18-Jähriger, der versehentlich in die Situation hineingestolpert war.

Der Tourist versuchte, den Kriminellen festzuhalten. Der schlug um sich, riss sich los und rannte weg. Sein Komplize wurde von einem der Niederländer gepackt. Als der Komplize bemerkte, dass der Tourist die Polizei rief, soll er "in einer fremden Sprache", so die Polizei, nach Verstärkung gerufen haben.

Die beiden Niederländer gingen zu Boden. Selbst als sie auf dem Bürgersteig lagen, trat und schlug der Mob weiter auf sie ein. Dann nahmen die Schläger einem der Männer das Portemonnaie ab – die Beute, auf die es die Taschendiebe von Anfang an abgesehen hatte.

>>> weiterlesen

klaus-stein [#39] schreibt:

Keine Reisewarnungen vom Auswärtigen Amt für: Mazedonien, Albanien, Eritrea, Ghana, Senegal, Kosovo, Kroatien, Guinea, Gambia, Tunesien, Tansania, Marokko, usw, usw, usw. … Sichere Länder in denen Deutsche Urlaub machen können.

Buchungen bei TUI.de

Gruß Klaus

Flipzek [#21] schreibt:

Macht nichts, wir nehmen sie trotzdem alle auf, denn:

Deutschland hat Platz für alle! Deutschland ist ein großes Land! Deutschland ist reich! Kein Mensch ist illegal! Die Schutzsuchenden sind traumatisiert und brauchen in Deutschland Schutz und Therapie! Die sichern unsere Renten! Sie steigern das Bruttosozialprodukt! Diese Kulturen sind eine Bereicherung! Habe ich was vergessen? Vielleicht den hier: Grenzen fördern den Nationalismus und widersprechen der europäischen Idee.

T.F. [#77] schreibt:

Indonesien hat ein wirkungsvolles System gegen Schwarzfahrer auf Wagendächern entwickelt:

Indonesian-authorities-installing-around-20-two-kg-to-stop-commut

An Ketten aufgehängte Betonkugeln, die nur noch wenig Abstand zu den Wagendächern haben. Wer nicht aufpasst, wird hingweggefegt. In Indien machen sie es auch teilweise mit schweren Gittern hinter Tunnelanlagen oder mit Stahlkugeln. Hier aber um den Zug vor dem Entgleisen bzw. Umkippen wegen Überladung zu schützen:

Pakistan-Crowded-Train

Babieca [#90] schreibt:

Mazedonien wird überrannt und hat schlicht kapituliert. Bekommt jetzt auch die Welt mit:

Mazedonien kapituliert vor Flüchtlingsansturm

Die ohnehin wenigen mazedonischen Polizisten hätten jeden Versuch aufgegeben, die anstürmenden Massen zu kontrollieren oder wenigstens in geordnete Bahnen zu lenken, berichteten Augenzeugen.

Eigentlich muss sich jeder Flüchtling registrieren lassen. Die Migranten erhalten dann eine für 72 Stunden gültige Durchreisebewilligung. Doch ebenso wie im «Aufnahmezentrum» im südserbischen Presevo warten die meisten Asylbewerber auf ihrem Weg nach Westeuropa und vor allem nach Deutschland nicht darauf und reisen ohne Papiere weiter.

Demnächst auch in Deutschland. In weiten Teilen hat man hier ja auch schon vor dem 3.-Welt-Tsunami kapituliert. Das hier gefällt mir gut:

Der Bürgermeister der serbischen Stadt Kanjiza, Mihalj Bimbo, wurde grob ausfällig. «Diese Ausländer besitzen nicht die grundlegendsten Elemente allgemeiner Intelligenz und Kultur»

Recht hat der Mann. :D.

Babieca [#33] schreibt:

Diese einer Zivilisation nicht fähigen, plündernden Zombies sind ja auch schon in Deutschland unterwegs:

Chemnitz: Metalldiebe brechen Urnen auf Friedhof auf, zerstreuen Asche

Sie bekommen keine eigenen Zivilisationen hin und verwüsten jede andere Zivilisation, in die sie einfallen. Dabei gibt es seit Anbeginn der Menschheit universelle, erprobte und nachhaltige Lösungen, die auch von diesen Zellhaufen binnen Sekunden verstanden werden. Ganz ohne Deutschkurse oder Stuhlkreise.

Drohnenpilot [#32] schreibt:

Achtung! Sehr grausames Video – Nicht für Kinder geeignet! Obwohl.. unsere Kinder sollten das sehen was unsere Politiker für grausame Primtiv-Kulturen in unser Land lassen! – Was uns bevorsteht!

Video: Weiße hübsche junge Frau wird verbrannt (01:30)

Babieca [#49] schreibt:

#38 tomtom_MA (16. Aug 2015 15:22)

#32 Drohnenpilot

Die Allahu-Akbar-Schreie scheinen nachträglich zugefügt zu sein. Dieser grauenvolle Lynchmord fand 2014 in Guatemala [südlich von Mexiko] statt (auch Leute, Frisuren, Kleidung beachten, da ist nix islamisches), als ein Mob dieses Mädchen umbrachte, weil sie zu der Jugendbande gehörte, die nur Minuten zuvor gerade den Taxifahrer Carlos Enrique González Noriega umgebracht hatte.

Hier der Hintergrund: Graphic Video Surfaces Of A Guatemalan Girl, 16, Screaming In Agony As She’s Being Burned Alive In Street By Vigilante Mob

Babieca [#58] schreibt:

Primitive Gewaltkulturen schlachten sich durch Deutschland: Südländische Messerfachkraft (Foto beachten) festgenommen. Natürlich „psychisch krank“. Kurz: Sie [die Messerfachkraft] hat Islam.

Steinbach (Taunus): Mann bedroht Cousin mit Messer (bild.de)

Der nächste mit Messer und Islam: Marokkaner.

Frankfurt-Rödelheim: SEK rettet lebensmüden Messer-Mann (bild.de)

Michel zahlt.

Suppenkasper [#75] schreibt:

Göttingen: 18-Jähriger mit Ast verprügelt – Wer kennt diesen Mann?

18-jaehriger-Goettinger-mit-Ast-verpruegelt[5]

„Die Polizei Göttingen sucht nach einem mutmaßlichen Täter, der am 15. April gegen 23 Uhr zusammen mit fünf weiteren Männern einen 18 Jahre alten Göttinger unter der Bahnunterführung an der Groner Landstraße angegriffen haben soll. Hinweise werden unter (0551) 491-2115 entgegengenommen.

>>> weiterlesen

Siehe auch:

Eric Allen Bell: Der hohe Preis dafür, die Wahrheit über den Islam zu sagen

Prof. Soeren Kern: Sexsklavinnen, Enthauptungen und Twitter-Terrorismus

Gerd Held: Zuwanderung – die Distanz zwischen Volk und Elite

Fjordman: Bald ein neuer amerikanischer Bürgerkrieg?

Henryk M. Broder: Claus Kleber macht den Vorheuler

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Afrikapolitik – ein paar Zahlen und Fakten

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