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Die UNESCO ist korrupt und ideologisch – der Ausstieg Israels und der USA erfolgt zu recht

29 Okt

unesco_parisDie Unesco ist eine internationale Organisation die 1945 gegründet wurde und sich dem Ziel verschrieben hat, Bildung, Wissenschaft, Erziehung und Kultur, sowie Kommunikation und Information zu fördern. Der Hauptsitz der Unesco ist in Paris. In der Unesco sind derzeit 195 Staaten vertreten. Israel und die USA sind vor einiger Zeit aus der Unesco ausgetreten. Wolfram Weimer nennt einige der Gründe, warum Israel und die USA ausgetreten sind:

„Der Ausstieg Israels und der USA stürzt die UNESCO in eine Krise. Doch die ist selbst verschuldet. Die Organisation ist korrupt wie die FIFA und ideologisch in der Hand von Despoten, Islamisten und Linksökologen. Für Deutschland stellt sich die Frage, warum man zu wesentlichen Teilen die UNESCO weiter finanziert, obwohl diese offen Israel bekämpft, ihre Korruptionsprobleme nicht in den Griff bekommt und zu einer Beute von autokratischen Allianzen geworden ist.”

Der Austritt aus der Unesco geht nicht auf Donald Trumps Initiative zurück, sondern geschah bereits durch Barack Obama, der die skandalösen Zustände nicht mehr mittragen wollte und stellte bereits 2011 die Zahlungen an die Unesco ein. Wolfram Weimer beschreibt die Zustände innerhalb der Unesco wie folgt:

„Die schwere Legitimationskrise der UNESCO liegt in der dubiosen Verfassung der Institution selber. Die UNESCO ist seit Jahren in einem Sumpf aus Korruption und ideologischen Kämpfen verstrickt, ihre Protagonisten schielen mehr auf Pfründe und Posten als auf globale Hilfen für Kultur, Wissenschaft und Bildung. Eine ganze Reihe von Staaten mit zwielichtigem demokratischen Ruf haben die UNESCO grotesk politisiert und zur Beute ihrer ideologischen Interessen deformiert.”

Mit anderen Worten, es ist genau dasselbe Schauspiel, wie bei der EU in Brüssel oder wie im deutschen Bundestag. Es geht den meisten Politikern in erster Linie nicht um die besten Lösungen für das Volk, sondern im Mittelpunkt stehen die eigenen Vorteile finanzieller und materieller Art. Es geht den meisten Abgeordneten wohl eher um ein angenehmes und bequemes Leben, bei dem man sich möglichst viel Geld in die eigene Tasche stecken kann.

Es ist aber nicht nur die Unesco, die derart korrupt, islamisiert und von linksextremen Gruppen ideologisiert wird. Im UN-Menschenrechtsrat sieht es nicht besser aus. Dort geben Staaten den Ton an, die die Menschenrechte mit Füßen treten und sich gegenseitig Unbedenklichkeitsbescheinigungen ausstellen. So sitzen ausgerechnet im UN-Menschenrechtsrat Länder wie Saudi-Arabien, China, Kuba, Kasachstan, Katar, Russland, Saudi-Arabien und Venezuela.

Lesen sie hier den ganzen Artikel von Wolfram Weimer: Die UNESCO ist korrupt und ideologisch

Noch ein klein wenig OT:

Polizeigewerkschafter Rainer Wendt darf nicht an der Frankfurter Universität sprechen

Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD) schreibt:

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Liebe Leser, Rainer Wendt ist vermutlich der bekannteste Polizist Deutschlands. Immer wieder wurde er in Talkshows eingeladen, um der dort versammelten, häufig links delirierenden Politiker- und Gutmenschenriege die traurige, zuweilen sogar bittere Realität auf Deutschlands Straßen vor Augen zu halten. Eine Realität, die Politiker vom Schlage zum Beispiel eines Heiko Maas nur aus sicherer Entfernung kennen: Getreu dem bewährten Lebenslauf Kreißsaal – Hörsaal – Plenarsaal haben nicht wenige Volksvertreter der Kartellparteien schlicht keine Ahnung, was sich mittlerweile in unserem Land in puncto Kriminalität abspielt.

Rainer Wendt berichtete also stets von seinen eigenen Erfahrungen aus dem Polizeidienst sowie von denen seiner zahlreichen Kollegen, die ihm ihr Leid klagten. Er tat dies augenscheinlich so überzeugend, dass er für viele Linke und Linksextreme zum personifizierten Feindbild wurde: So trugen beispielsweise linke Gewalttäter in ihren "Trainingscamps" für die G20-Krawalle Rainer-Wendt-Masken, wenn sie die Rolle des zu bekämpfenden Polizisten glaubhaft verkörpern wollten; wenn Sie das nicht glauben können, schauen Sie einfach in den verlinkten Artikel des Bayernkuriers. Ein Mann wurde also dafür zum Feindbild, dass er von der Realität berichtete, und zwar ungeschönt und schnörkellos, ohne die sonst im politisch-medialen Komplex niemals fehlenden, sattsam bekannten Einordnungs- und Verharmlosungsrituale.

Er war immer der Überbringer all der schlechten Nachrichten, die es doch im bunten Deutschlandbild linker Ideologen niemals geben durfte. Dieser Rainer Wendt sollte nun einen Vortrag an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main halten. Sein geplantes Thema: "Polizeialltag in der Einwanderungsgesellschaft". Ein weiterer Erfahrungsbericht also aus dem täglichen Berufsleben der vielen Polizisten in unserem Land. Doch zu diesem Vortrag kommt es nun nicht; er wurde von den Veranstaltern einfach abgesagt. Man will an dieser staatlichen Universität die Realität offenbar doch nicht so nah an sich heranlassen, dass sie liebgewonnene Multi-Kulti-Utopien pulverisieren könnte.

Wie die "Welt" berichtet, heißt es laut Polizeigewerkschaft in der E-Mail zur Begründung, es gebe hinsichtlich der Veranstaltung Sicherheitsbedenken, denn man rechne mit einem möglicherweise "eskalierenden Protest linksalternativer Gruppierungen". Ein Protest, der von mindestens 60 Bediensteten dieser Uni – von "Wissenschaftlern" zu sprechen, die stets auf der Suche nach neuen Erkenntnissen sein sollten, fällt hier wahrlich nicht leicht – unterstützt wird. Sie hatten bereits in der Vorwoche einen offenen Brief geschrieben, in dem sie die Absage der Veranstaltung forderten. Der Grund: Sie werfen Rainer Wendt allen Ernstes „rassistische Denkstrukturen“ vor; zudem habe er sich „wiederholt fernab eines aufgeklärten Diskurses positioniert“.

Ein aufgeklärter Diskurs täte hier in der Tat dringend not, und zwar für die aus dem linken Spektrum stammenden Verfasser dieses Briefes. Und dass sie aus dem linken Spektrum kommen, ist eindeutig; so sprechen sie beispielsweise von "Ressentiments gegen Migrant*innen" mit politisch korrektem Gender-Sternchen – da weiß man, woher der linke Wind weht, um Margot Käßmann in leicht abgewandelter Form zu zitieren. Das Opfer, so sagt Herr Wendt, sei nicht er – das Opfer sei die Meinungsfreiheit. Recht hat er. Wo es aber Opfer gibt, gibt es auch Täter:

Das sind all diejenigen Meinungswächter aus dem linken Spektrum, die sich ihre jahrzehntelange, durch die Medien zugestandene Diskurshoheit nicht einfach durch die mit ihren Traumwelten leider inkompatible Realität nehmen lassen wollen. Um dies zu erreichen, schrecken sie auch vor gewalttätigen Angriffen auf Andersdenkende und damit auf die in Art. 5 GG garantierte Meinungsfreiheit als solche nicht zurück. Die Absage des Vortrags von Herrn Wendt zeigt, wie erschreckend weit diese Täter mit ihrem zutiefst abzulehnenden Ansinnen bereits gekommen sind. Zeit, diese Täter gesellschaftlich zu ächten. Zeit, die Meinungsfreiheit entschlossen zu verteidigen. Zeit für die #AfD.

Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD): Polizeigewerkschafter Rainer Wendt darf keine Vorlesung an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main halten – Linke Krawalle befürchtet: „Das Opfer ist die Meinungsfreiheit“ (welt.de)

Frankfurt: Die Meinungsfreiheit wegen linker Proteste geopfert (bayernkurier.de)

Meine Meinung:

Was ist aus den Linken nur für ein armseliger Haufen geworden? Na ja, bei der Bildung heutzutage auch nicht weiter verwunderlich. Mit eurer Demokratiefeindlichkeit machen sich die Linken allerdings keine Freunde. Jetzt fehlt nur noch die Bücherverbrennug, um unerwünschte Meinungen zu sabotieren. Ich möchte in diesem Zusammenhang einmal auf den sehr guten Artikel von Dr. Dr. Marcus Ermler über die Linkspartei hinweisen: Linkspartei goes Latte macchiato Eine sehr gute Analyse der heutigen Linkspartei. Ich bin leider noch nicht dazu gekommen, darüber zu schreiben. Hole ich noch nach.

Siehe auch:

Aras Bacho: Es ist Aufgabe der Deutschen, uns Flüchtlinge aufzunehmen

Weilers Wahrheit: Du weißt, daß Du in Deutschland bist, wenn…

Frankfurt: Tunesischer Massenmörder wird nicht abgeschoben

Achgut-Pogo-Video: Thesen-Vorschläge zur rot-grünen Einwanderungspolitik (18:08)

Video: Hamed Abdel-Samad: Eine Videobotschaft an junge Muslime in Europa (16:27)

Akif Pirincci: „Geile Beine, da würde ich gerne mal dran naschen”

Sicherheit geht vor Karnevall: Fällt Rosenmontagsumzug in Münster wegen Terrorgefahr aus?

Akif Pirincci: Worüber ich kotzen muss

7 Jun

In letzter Zeit war ich nach all dem Streß etwas angeschlagen, und wie es so ist, wenn man sich schlecht fühlt und die inneren Kotzsensoren besonders sensibel auf das alltägliche Einerlei reagieren, so fühlte sich mein Magen insbesondere provoziert von den immer gleichen und wiederkehren Meldungen in den Medien.

Ich wurde paranoid und glaubte fast, daß dahinter eine mediale Verschwörung stecke, um die Menschen von den tatsächlichen und wirklich wichtigen Zuständen in diesem Land abzulenken. Das zum Kotzen Stimulierende an diesen Meldungen war einerseits ihre Vorhersehbarkeit und anderseits ihre schier schreiende Bedeutungslosigkeit, also nix Neues und trotzdem eine Meldung wert. Täglich grüßt das Murmeltier. Hier diese Dauermeldungen in der Rangfolge ihrer Penetranz:

FUSSBALL

Anscheinend scheint das Schicksal der Deutschen davon abzuhängen, ob irgendein Verein auf- oder absteigt, der Trainer X gegen Trainer Y ausgewechselt wird, ein mir völlig unbekannter Typ namens Sepp Blatter gerade auf Klo war oder sich in der Nase gebohrt hat und ob das 30millionste
Fußballspiel auf Erden so ausging und nicht anders.

Nachdem sich herausgestellt hat, daß die Deutschen die wenigsten Kinder auf der Welt herstellen, von Familie erst gar nix wissen wollen und ihre Partner schneller auswechseln als ihre Unterhosen, soll wohl als Loyalitätssurrogat [Treue-, Redlichkeit-, Ergebenheits-Ersatz] und Familienersatz das völlig irrelevante Rumgehüpfe von irgendwelchen Millionären herhalten. Ich bin Hartzer und hab meinen Sohn seit 15 Jahren nicht mehr gesehen, aber „Hurra!“, mein Verein hat gestern das entscheidende Tor geschossen! Größtmöglicher Kotzfaktor.

GRIECHENLAND

Ich war da, macht euch keine Sorgen, denen geht’s allen prima. Auf der Luxusinsel Mykonos ließen es sich Menschen aus aller Herren Länder gut gehen, Inder, Asiaten, Spanier, Italiener, Franzosen und natürlich Griechen – nur Deutsche ließen sich nicht blicken, weil die sich solche Urlaube nicht mehr leisten können. Das Gerede darum, ob Griechenland pleite geht oder nicht, ist nichts als doofes Gerede. Die Affenhirne von unseren Politikern werden wegen ihrer Zwangsneurose namens EU alles unternehmen, daß unsere Gelder wie seit eh und je dort hinfließen.

Das tägliche Dramolett [Minidrama], ob die Griechen drinbleiben, pleite sind oder nicht und was eine Witzfigur namens Tsipras gesagt hat oder vorhat, ist nix als Show. Schon nach einer Woche geht diese Show wieder weiter, angeblich mit ungewissem Ausgang, wobei natürlich alle erneut vor Spannung den Atem anhalten. Es kann allerdings sein, daß es sich dabei um das Bildmaterial von vor zwei oder gar drei Jahren handelt. Eine Endlosschleife, die nur noch zum Kotzen anregt.

FLÜCHTLINGE

Die Steigerung des Flüchtlings bis zu seiner Heiligsprechung: Flüchtling, syrische Flüchtling, syrische Flüchtlingsfamilie. Dabei gibt es in Wahrheit weder Asylanten noch Flüchtlinge. Deutschland hat keine Grenzen mehr. Jeder, egal wie er sich nennt, darf rein und eine Rundumversorgung vom deutschen Staat bis zu seinem Lebensende verlangen. Allerdings kann der Flüchtling, wenn man den Mainstream-Medien glauben darf, durchaus mehrere Wandlungen durchlaufen.

Noch vor drei Monaten war er nämlich durchweg Akademiker, danach wurde er jäh degradiert und kam nur noch für niedere Tätigkeiten in Frage, vermutlich nachdem man ihm das Lesen und Schreiben beigebracht hat. Heute aber verkündet Frau Merkel die absolute Knallerneuigkeit: Der Flüchtling würde sich besonders gut als „Chemielaborant“ eignen. Hier empfiehlt es sich, im Strahl zu kotzen.

HOMO-EHE

Kennt jemand einen Homo, der einen Homo kennt, der einen Homo heiraten will? Dürfte schwer sein. Obwohl die deutsche Presse vornehmlich aus Vollidioten besteht und kaum aus Homos, ist dies aber gerade ihr größter Herzenswunsch. Dabei merken diese Trottel gar nicht, daß sie der Zwangsehe das Wort reden. Homos, wehrt euch, bevor ihr bei der Dauerbeschallung mit diesem Thema so wie ich kotzen müßt!

TATORT

Gibt es überhaupt ein Land auf der Erde, in der eine schlechtgemachte Krimiserie mit schlechten, alten Schauspielen, die seit hundert Jahren dabei sind und die auch sonst in allen anderen Filmen mitspielen, von allen Medien jede Woche und bis zum Erbrechen besprochen, analysiert und stets in den Himmel gelobt wird? Warum? Man könnte denken, der TATORT ist die wichtigste und innovativste Serie, bei der selbst Hollywood vor Neid erblaßt.

Dabei handelt es sich um ein gewöhnliches öffentlich rechtliches Dino-Produkt, das mehrheitlich eben von einem öffentlich rechtlichen Publikum, also im Greisenalter angeguckt wird. Nimmt man alle Besprechungen, die zu TATORTEN veröffentlicht wurden, zusammen, so übertreffen sie mengenmäßig sämtliche Oskar preisgekrönten Filme um das Zehntausendfache. Ich glaub, mir wird wieder schlecht …

Quelle: Worüber ich kotzen muss


Weitere Texte von Akif Pirincci

Siehe auch:
Griechische Insel Kos: Touristen flüchten vor illegalen Migranten

Antje Sievers: Alles wird gut: Bafög für Dschihadisten!

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