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Blinde Naivität ist eine Einladung an den Tod

22 Dez

MammothterracetreesBy Thegreenj – Tote Bäume in Hot Springs – CC BY-SA 3.0

In der Urzeit des Menschen war Skepsis gegenüber Fremden eine Notwendigkeit. Das Unbekannte war im besten Fall harmlos oder nützlich, aber im schlimmsten Fall eine Gefahr für das Überleben der eigenen Gruppe. Bis vor einigen Jahrzehnten gehörte es noch irgendwie zur Erziehung der Menschen im Westen, dass man Fremden zwar höflich, aber nicht mit übertriebener Naivität begegnen sollte. Denn man kann nicht hinter die Stirn dieser Fremden schauen und böse Absichten sind nicht auszuschließen.

Die Gefahr für Leib und Leben ist ein Konzept, das noch in der Gesellschaft gelehrt wurde. Offenheit für Neues zu haben ist gut, wenn man bei der ausgestreckten Hand nicht vergisst einen skeptischen Blick auf sein Gegenüber zu richten. Vor allem dann, wenn die Person nicht zur eigenen Gruppe der näheren Familie, des Freundeskreises oder ähnlichen Verbänden gehört. Der Fremde ist ein Fremder, weil man weder seine Mentalität noch seine Absichten kennt. Er könnte Gefahr oder Segen sein.

Im heutigen Westen scheint bei den jüngeren Generationen, die nicht im heißen Atem eines Krieges oder zumindest der Gefahr eines Krieges aufgewachsen sind, keinerlei Verständnis für das bloße Konzept von Skepsis zu existieren. Der Fremde ist immer positiv zu bewerten. Alles was neu und anders ist, muss automatisch gut und besser sein. Kulturelle Unterschiede, beispielsweise in der Erziehung, dem Rollen- und Geschlechterbild, der Achtung des Lebens oder das Verhältnis zur Gewalt, werden von meiner Generation mehrheitlich als nicht existent betrachtet.

Die Menschen sind für sie angeblich überall im Kern gleich, weil die Andersartigkeit als etwas Schlechtes aufgefasst wird. Das Konzept der bösen Menschen wird abgelehnt, weil die meisten Westler aus mittleren oder oberen sozialen Schichten scheinbar Zeit ihres Lebens nicht mehr mit der Härte der Welt in Berührung kommen und dann von ihrer Brutalität überrascht werden. Ein weniger leuchtendes, aber anschauliches Beispiel für diese These ist die Geschichte von zwei eher linksliberal denkenden Amerikanern, genauer einem Pärchen, das im Sommer 2017 in Tadschikistan von IS-Kämpfern abgeschlachtet wurde. (unten)

Jay Austin und Lauren Geoghegan hatten ihr gutes, bürgerliches Leben aufgegeben, um die Welt zu bereisen und die Menschheit kennenzulernen. Man kann die beiden Toten um die Dinge beneiden, die sie gesehen haben, als sie auf ihrer Fahrradtour um die Welt Kontinente erkundeten und ihre Liebe feierten, weil sie glaubten, dass das «das Böse» eine Erfindung sei, die Welt im Grunde herzensgut ist und man sich nicht von dem Narrativ [von der Vorstellung] täuschen lassen sollte, dass die Welt ein großer und gefährlicher Ort sei. Grundlegend nicht einmal so falsch, aber auch nur bis zur nächsten Ecke gedacht.

„You watch the news and you read the papers and you’re led to believe that the world is a big, scary place. People, the narrative goes, are not to be trusted. People are bad. People are evil. People are axe murderers and monsters and worse. […] I don’t buy it. Evil is a make-believe concept we’ve invented to deal with the complexities of fellow humans holding values and beliefs and perspectives different than our own – it’s easier to dismiss an opinion as abhorrent than strive to understand it. […] Badness exists, sure, but even that’s quite rare. By and large, humans are kind. Self-interested sometimes, myopic sometimes, but kind. Generous and wonderful and kind. No greater revelation has come from our journey than this.” – (von der Webseite der Ermordeten)

Sie schauen sich die Nachrichten an, lesen die Zeitungen und glauben, dass die Welt ein großer, furchterregender Ort ist. Den Menschen, so die Erzählung, ist nicht zu trauen. Die Leute sind schlecht. Die Menschen sind böse. Menschen sind Axtmörder und Monster und schlimmer. Ich glaube nicht daran. Das Böse ist ein Schimpfwort, das wir erfunden haben, um mit den Ansichten von Mitmenschen, die andere Werte,  andere Ansichten, Überzeugungen und Meinungen vertreten als wir, zu verurteilen.

Es ist einfacher, eine Meinung als abstoßend abzulehnen, als sich darum bemühen, sie zu verstehen. Böses existiert natürlich, aber auch das ist ziemlich selten. Im großen und ganzen sind die Menschen gütig. Manchmal selbst interessiert, manchmal kurzsichtig, aber nett. Großzügig und wunderbar und nett. Das ist die größte Erkenntnis, die wir auf unserer Reise gewonnen haben. – (von der Webseite der Ermordeten)

Eine weitere Geschichte mit ähnlichem Ausgang: Maren Ueland (28) und Louisa Vesterager Jespersen (24), zwei skandinavischen Studentinnen (beide jung und hübsch), die mit von Messern zersiebten Körpern tot in der Einsamkeit marokkanischer Landschaften endeten. Tatverdächtig sind mehrere Marokkaner, für die Norwegerinnen also Fremde in einem fremden Land, die keine guten Absichten gehegt hatten. Oder wer erinnert sich noch an Pippa Bacca, eine italienische Künstlerin (und selbsternannte Antifaschistin und Antirassistin), die sich im Hochzeitskleid auf eine Reise durch den Nahen Osten begab, um die frohe Botschaft von Liebe und Toleranz zu verkünden.

Das Hochzeitskleid sollte die Heirat zwischen Nationen und Völkern” symbolisieren. Bacca hatte keinerlei Skepsis gegenüber der fremden Kultur, dem fremden Land, den fremden Menschen und wurde nur wenige Kilometer nach dem Trampen von ihrem türkischen Fahrer vergewaltigt, ermordet und anschließend wie Müll am Straßenrand entsorgt. Ein ähnliches Schicksal erlitten auch Maria Ladenburger, Sophia Lösche und Mia aus Kandel. Wahrscheinlich ließe sich die Liste noch lange fortführen. Wer bis hierhin durchgehalten hat, wird verstehen worauf ich hinaus will.

Grenzenlose Naivität führt zum Tod, aber zu viel Skepsis macht das Leben auch nicht gut

Es spricht nichts dagegen das eigene Leben zu genießen, die Welt sehen zu wollen und fremde Menschen oder Kulturen kennenzulernen. Wir wären mit der Menschheit nicht dort wo wir sind, wenn wir uns nicht mit anderen Menschen vernetzen und austauschen würden. Aber es ist egal ob die Opfer Maren, Louisa, Maria L. oder Jay Austin und Lauren Geoghegan heißen. Ihnen allen war vermutlich gemein, dass sie die Werte ihrer Generationen (kurz vor 1991 und nach 1991) verinnerlicht hatten.

Sie sind Produkte ihrer Umwelt, ihrer Erziehung und der westlichen Konsum- und Spaßgesellschaft, die weder Vernunft noch Skepsis kennt, sondern nur noch Toleranz, Liberalität und Offenheit predigt, bis das Blut aus allen künstlich herbeigeführten Öffnungen spritzt. Hier geht es nicht um Schadenfreude oder Schuldzuweisungen, weil der Schmerz vom Verlust des eigenen Kindes für die Eltern Strafe genug ist und von keinem Menschen durchlebt werden sollte. Das ist etwas, was man nicht einmal seinen schlimmsten Feinden wünscht.

Vielmehr geht es um eine lebensfeindliche Kultur im Westen, die ihren Kindern jegliches Gefühl für Gefahr und die ungewisse Zukunft abtrainiert hat. Maria Ladenburger, Jay Austin und Pippa Bacca sind Produkte ihrer Erziehung und den Irrlehren, die von 68ern und folgenden Generationen in einem Betrug an der Jugend an eben diese weitergeben wurden. Diese haben die falschen Versprechungen von Welthumanismus, globaler Menschheit und der absoluten Gleichheit der Menschen (auch in Werten, Normen und Verhalten) ernst genommen und verinnerlicht.

Diese Ideologie kann man als Gutmenschentum bezeichnen. Es ist wie eine Krankheit, die den Wirtskörper, also den Menschen, wehrlos gegenüber seiner Umwelt macht. Er hat keine Vorstellung von Bedrohung, dass zum Leben die Möglichkeit des Sterbens gehört und diese beachtet werden muss. Maria Ladenburger hat ihren ideologisch verstrahlten Eltern, Lehrern und Mentoren geglaubt, die von der Unschuld der edlen Wilden” gesprochen haben und das blaue vom Himmel logen, als die muslimische Welt zu Millionen nach Europa aufbrach und 2015 frenetisch nach Angela Merkel als Heilsbringerin einer neuen, pseudomoralischen Religion rief.

Jay Austin und die norwegischen Mädels haben vermutlich zugehört, als man ihnen schon im Kindergarten erzählte, dass die Menschen alle grundlegend gut seien und Gewalt niemals eine Möglichkeit sein darf, die sie selbst in Betracht ziehen sollten. Dass Gewalt beispielsweise nur Ausdruck von Armut oder Mangel an Möglichkeit sei, ist ihnen mit Sicherheit in ihrem kurzen Leben tausendmal eingetrichtert worde. Irgendwie haben es die Lehrmeister unserer jüngeren Generationen geschafft, statt wache, kritische und aufgeweckte Menschen, blökende Schafe zu erziehen, die Gutsein mit Dummheit verwechseln und sich bereitwillig in’s offene Messer stürzen, weil sie nicht glauben können, dass es Menschen gibt, die anderen Menschen aus unterschiedlichsten Gründen die grausamsten Taten antun.

Kulturelle oder religiöse Unterschiede gibt es für diese Generation scheinbar nicht. Auch wenn klar ist, dass die Religion des Christentums wohl deutlich anders gewesen wäre, wenn Jesus nach seiner Wiederauferstehung, wie Mohammed zum Kriegsherren geworden wäre und den halben Orient mit dem Schwert erobert hätte. Wenn die Bibelanhänger in den Kirchen statt Nächstenliebe und ständiger Vergebung, über den Kampf gegen die Ungläubigen reden würden, sich die Kirchenanhänger weltweit ganz anders verhalten würden und dass diese Kirche eine andere wäre, als sie heute ist.

Wahrscheinlich haben diese Opfer einer lebensverneinenden Ideologie, des Gutmenschentums, in ihren verkürzten Leben schon öfter gehört, dass alle Menschen auf der Welt doch im Grunde das Gleiche wollen und wir alle nur Menschenkinder in Eden sind, die trotz unterschiedlichster Herkunft, Erziehung und Religion an die selben humanistischen, westlichen Werte von Nächstenliebe, Toleranz und ewiger Friedfertigkeit glauben. Das ist ein Irrtum. Schlimmer noch! Es ist eine Lüge.

Nun ist es keine Lösung, wenn man das eigene Leben aus Angst vor Gewalt und Boshaftigkeit in einem selbst gewählten Kerker verbringt. Aber ein Mindestmaß an Skepsis gegenüber Fremden und neuen Dingen sollte vorhanden sein, wenn man die Evolution und die Menschheitsgeschichte auch nur im Mindesten verstanden hat.

Die Ideologie einer grenzenlosen Naivität, eines humanistischen Gutmenschentums, ist wider die Natur und kann daher in letzter Konsequenz nur zum Aussterben, also zum Tod derjenigen führen, die daran glauben. Dieser Tod nimmt dann individuelle Formen an, wenn er gute, aber naive Menschen wie Jay Austin und Lauren Geoghegan aus dem Leben nimmt. Aber er kann und wird auch politische und gesellschaftliche Form annehmen, wenn er die europäisch-westliche Zivilisation, die Erben eines kastrierten Christentums und pervertierten Humanismus, von der Weltkarte fegt. >>>  Quelle

Siehe auch:

Flüchtlingshelfer wollen nicht länger schweigen

Der Vatikan weigert sich, einer von Muslimen verfolgten Katholikin Asyl anzubieten

Video: Die Woche COMPACT: Blutige Weihnacht, Marrakesch, Gelbwesten (22:16)

Neutrale Lehrer: AfD-Niedersachsen schaltet Schulportal frei

Elmar Hörig: Fremdschämen für die SPD!

Nach Schweden schauen heißt, in die Zukunft Merkeldeutschlands schauen

Michael Mannheimer: Ist Russland bis Ende des 21. Jahrhunderts islamisiert?

24 Jun

russland-islamisierungBild: Michael Mannheimer

„Islamische Migration“: Russland wird genauso als islamisches Land enden wie die meisten westeuropäischen Länder. Wenn die Politik nicht noch in letzter Sekunde drastisch durchgreift

• 20 Millionen der 144 Mio. Russen sind Moslems (7,2%).

• Ihre Bevölkerung wächst um ein Mehrfaches schneller als die der nichtislamischen Russen.

• 7.000 Moscheen gibt es in dem Riesenreich

• und fast täglich kommt eine neue Moschee hinzu.

• In keiner europäischen Großstadt leben mehr Moslems als in Moskau.

• Laut neuster Schätzungen sind 2 Mio. der 12 Mio. Moskauer Moslems.

• Ganze Stadtviertel bestehen ausschließlich aus Moslems.

Wer also in Russland die Rettung Europas, besonders Deutschlands vor der Islamisierung sieht, wird durch den folgenden Artikel mehr als ernüchtert werden. Geschrieben wurde er vor einem halben Jahrzehnt (2013) – und was er damals schon aufzeigte, hat sich mittlerweile noch mehr verschlimmert:

In Russland steigt die Zahl der Moslems noch stärker an als in Westeuropa.

Putin ist eben nicht der von vielen erhoffte Siegfried, der den Drachen tötet. Im Gegenteil: Putin unterhält beste Beziehungen zu tschetschenischen und Terror-Chefs – sowie zu andern moslemischen Führern islamischer Teilrepubliken seines Riesenreichs. Nun, politisch kann man argumentieren, dass er keine andere Wahl hat. Was richtig ist: Er muss sich mit den Führern islamischer Teilrepubliken verständigen. Denn diese könnten ansonsten eine Terrorwelle gegenüber dem russisch-orthodoxen Zentralrussland auslösen, wie wir sie mehrfach gesehen haben [1]

[1] Russische Staaten, die stark vom Islam geprägt sind: Usbekistan, Tadschikistan, Kasachstan, Kirgisistan, Turkmenistan, Kaukasus, Tatarstan, Tschetschenien. Zahlreiche Muslime leben auch in den russischen Großstädten Moskau, Sankt Petersburg, Iwanowo, Twer, Jaroslawl, Kaliningrad, Astrachan, Orenburg, Nischni Nowgorod und Troizk sowie in den Oblasten Tscheljabinsk, Kurgan und Tjumen und im Autonomen Kreis der Chanten und Mansen.

Bei der Geiselnahme im Moskauer Dubrowka-Theater am 23. Oktober 2002 brachten 40 bis 50 bewaffnete Personen, die sich selbst der separatistischen Bewegung Tschetscheniens zurechneten, 850 Menschen in ihre Gewalt und verlangten den Rückzug der russischen Truppen aus Tschetschenien.

Nachdem die Geiselnahme in Moskau bereits zweieinhalb Tage angedauert hatte, pumpten Spezialeinheiten des russischen Inlandsgeheimdiensts FSB eine unbekannte Chemikalie in das Ventilationssystem des Theaters und stürmten das Gebäude Minuten später. Die betäubten Terroristen wurden an Ort und Stelle von den Spezialeinheiten durch Kopfschüsse getötet. 130 Geiseln starben, 5 durch die Geiselnehmer, 125 aufgrund unzureichender medizinischer Behandlung an den Folgen des Gaseinsatzes.

Ein russisches Trauma bis zum heutigen Tag.

Dass Putin dem Islam einen Riegel vorschiebt, dass er ihn politisch bekämpft, wie auch einige Kommentatoren hier schreiben: Davon kann keine Rede sein.

Allein in der 12 Mio.-Metropole Moskau leben 2 Millionen Moslems – mehr als in jeder anderen westeuropäischen Großstadt. (Quelle)

„Dubrowka“ etwa ist eines der rund eineinhalbtausend Einkaufszentren der russischen Hauptstadt. Sein Alleinstellungsmerkmal ist die gute Lage: Nur wenige hundert Meter sind es bis zur nächsten U-Bahn-Station und nur fünf Kilometer bis zum Kreml, dem Zentrum Moskaus. „Eines der beliebtesten Shoppingzentren der Moskowiter“ heißt es auf einem Banner am Eingang zum Einkaufsparadies. Doch ausgerechnet bei den Moskowitern ist „Dubrowka“ weniger beliebt: Das Einkaufszentrum ist vielmehr verrufen – als „Muslimmarkt“.

Im Inneren des Shoppingcenters herrscht eine Atmosphäre, als wäre man nicht in Moskau, sondern in einer Pariser Banlieue [islamische Vorstadt] oder in Berlin Kreuzberg: Frauen mit Kopftüchern, Männer mit Gebetsketten, Halal-Lebensmittel, muslimische Mode („Verhüllen mit Schick“) – und das alles auf 80 000 Quadratmetern Fläche. (Quelle)

Putins Aussagen zum Island sind kontrovers. Je nach politischem Erfordernis greift er ihn an – oder schildert ihn als „Teil Russlands“.

2017 etwa sagte Putin wörtlich:

„Wenn Minderheiten lieber die Sharia als Gesetz wollen, geben wir ihnen den Rat, in die Länder zu gehen, in denen die Sharia Gesetz ist. Russland braucht keine Minderheiten. Die Minderheiten brauchen Russland, und wir vergeben keine speziellen Privilegien oder ändern unser Gesetz nach ihren Wünschen, egal wie laut sie schreien ‚Diskriminierung‘“. (Quelle)

Im September 2017 eröffnete Putin andererseits eine der größten Moscheen Europas in Moskau: Sie bietet 10.000 Menschen Platz. Dabei sagte Wladimir Putin,

der Islam sei „eine der traditionellen russischen Religionen“. Putin betonte, der Islam sei „eine der traditionellen russischen Religionen“. Die „majestätische“ Moschee passe zur „Hauptstadt eines geeinten, multinationalen und multikonfessionellen Landes“. (Quelle)

Ethnische Verteilung der Moslems in Russland

Die Geburtenrate der muslimischen Völker Russlands ist höher als jene der Russen und christlichen Völker. Trotz Krieg soll seit der Unabhängigkeit Russlands die Zahl der Tschetschenen um 50 % gestiegen sein, die der Lesgier um 60 %, die der Inguschen sogar um 90 %. Diese offiziellen Zahlen werden jedoch von russischen Oppositionspolitikern angezweifelt. Tatsächlich liegt auch die Geburtenrate der Tataren als größte islamische Minderheit deutlich unter Reproduktionsniveau.[ http://demoscope.ru/weekly/2007/0279/barom03.php]

Der Islam ist vor allem die Religion von zahlreichen ethnischen Minderheiten in Russland.

Das zahlreichste muslimische Volk in Russland sind die Tataren. Mit rund 6 Millionen Angehörigen sind sie das nach den Russen (80 %) zweitgrößte Volk (4 %) und zugleich auch die größte Minderheit des Vielvölkerstaates. Nur ein Drittel der Tataren lebt in Tatarstan (Kasan), wo sie gut 50 % der Bevölkerung stellen, knapp 40 % sind Russen. Außerhalb der autonomen Republik erstreckt sich ihr Siedlungsgebiet entlang der Wolga und des Ural, zusammen mit den anderen muslimischen Völkern bis zum Nordkaukasus bzw. bis nach Mittelasien.

Weitere bedeutende muslimische Völker sind die den Tataren verwandten und benachbarten Baschkiren (1,5 Millionen), von denen zwei Drittel in ihrer autonomen Republik leben (Baschkortostan ist die flächenmäßig größte und bevölkerungsreichste der muslimischen Autonomien Russlands), dort aber nur knapp 30 % der Bevölkerung ausmachen (gegenüber 40 % Russen und 25 % Tataren).

Größtenteils aus ihren ehemals sowjetischen Nachbarstaaten in Mittelasien und im Kaukasus nach Russland eingewandert sind Kasachen und Aserbaidschaner.

Weitere zahlenmäßig große mehrheitlich muslimische Völker sind die Tschetschenen und die ihnen nahe verwandten Inguschen, die auf drei Kaukasusrepubliken verteilten Tscherkessen, die Awaren und die Darginer in Dagestan, sowie die in Dagestan und im benachbarten Aserbaidschan lebenden Lesgier.

Indigene, mehrheitlich muslimische Völker der Kaukasusrepubliken bilden die Bevölkerungsmehrheit in Tschetschenien, Inguschetien, Kabardino-Balkarien, Dagestan und Karatschai-Tscherkessien. Damit stellt der Nordkaukasus das zweitwichtigste, kompakte muslimische Siedlungsgebiet in Russland dar; etwa 10 % aller Muslime Russlands leben z. B. in Dagestan.

Die turkstämmigen Tschuwaschen (Tscheboksary an der Wolga) und die iranischstämmigen Osseten (Wladikawkas im Kaukasus) sind zwar mehrheitlich christlich-orthodox, eine Minderheit beider Völker bzw. ihrer beiden Republiken bekennt sich jedoch zum Islam.

Zahlreiche Muslime leben auch in den russischen Großstädten Moskau, Sankt Petersburg, Iwanowo, Twer, Jaroslawl, Kaliningrad, Astrachan, Orenburg, Nischni Nowgorod und Troizk sowie in den Oblasten Tscheljabinsk, Kurgan und Tjumen und im Autonomen Kreis der Chanten und Mansen.

In Tatarstan gibt es außerdem einige russische Konvertiten – besonders in Kasan, wo etwa jede dritte Ehe eine Mischehe ist. Heute gibt es 7000 Moscheen in Russland, davon 5000 im Nordkaukasus, unter ihnen die (bis 2005) größte Moschee Russlands in Machatschkala (Dagestan). (Quelle Wikipedia)

Michael Mannheimer, 11.6.2018

www.pro-medienmagazin.de, 12.09.2013:

Russland: „Islamisierung“ bis Ende des 21. Jahrhunderts befürchtet

In Russland steigt die Zahl der Muslime derzeit stark an. Unter den Migranten sind auch islamische Fundamentalisten, die politische Unruhen schürten und Spannungen zwischen Christen und Muslimen verursachten.

Der russisch-orthodoxe Metropolit Hilarion Alfejew wirft der EU Untätigkeit vor.

Die Stadtverwaltung von Moskau schätzt, dass derzeit etwa 10 Prozent der rund 12 Millionen Moskauer Bürger Muslime sind. Die Muslime forderten daher den Bau neuer Moscheen in der Stadt. (Das berichtet Michael Rutz in der Zeit-Beilage Christ und Welt.)

Derzeit gebe es demnach für Muslime in Moskau nur insgesamt vier „Gotteshäuser“. Dagegen spricht sich der Moskauer Bürgermeister Sergei Semjonowitsch Sobjan aus. Er vertritt die Auffassung, dass die Masseneinwanderung von Arbeitsmigranten „schädlich“ sei und durch den Bau von Moscheen nicht noch gefördert werden dürfe. Mit seiner Ansicht steht der Bürgermeister nicht allein. Auch die russische Politik betrachte mit „großem Argwohn“ das weitgehend unkontrollierte Vordringen des Islam, berichtet die Zeit-Beilage.

Rasantes Wachstum: Mehr als 20 Millionen Gläubige in Russland sind Moslems

So seien in den vergangenen zwölf Monaten mehr als fünf Millionen Usbeken, Tadschiken, Aserbaidschaner und Kirgisen zur Arbeitssuche nach Russland gekommen. In diesen Ethnien ist der Islam die vorherrschende Religion, es gibt nur wenige Christen.

Mittlerweile mache sich durch die „islamische Migration“ zunehmend Fremdenfeindlichkeit unter der einheimischen Bevölkerung breit. Russen fühlten sich von Islamisten bedroht, da der Islam auch in Russland seine fundamentalistischen Strömungen nicht in den Griff bekomme. So seien aus der Region Stawropol bereits rund 20 Prozent der Russen weggezogen. Dies sei eine Folge aggressiver islamistischer Übergriffe vor allem durch Wahabiten und Salafisten, die aus dem Golfstaat Katar direkt gefördert würden.

Russen haben Angst vor Islamisten

Vor den islamischen Fundamentalisten hätten auch die russischen Christen Angst. Sie fürchteten sich vor Anschlägen und politischen Unruhen, die die Islamisten schürten. Der russisch-orthodoxe Metropolit Hilarion Alfejew vertritt die Auffassung, „dagegen müsse man sich stärker wehren“. Einig sind sich Kirchenführer und Politiker darin, dass auch demografische Faktoren das Erstarken des Islam in Russland befördern.

So seien die Geburtenraten der muslimischen Völker Russlands höher als die der Russen und christlichen Völker. So sehen letztlich einige russisch-orthodoxe Nationalisten die Gefahr, Russland könne bis zum Ende des 21. Jahrhunderts mehrheitlich „islamisiert“ sein.

EU untätig bei Christenverfolgung

Hilarion Alfejew erhob auch Vorwürfe gegen europäische Regierungen. Er registriere eine Unempfindlichkeit, mit der der Westen der Christenverfolgung „überall“ zuschaue. Zudem förderten europäische Regierungen bei Regierungswechseln im Nahen Osten oft die Falschen und verhelfe radikalen Islamisten an die Macht.

Die hätten die Absicht, das Christentum zu vernichten. Er führt als Beispiel die Kopten in Ägypten an. Diese würden von „Banditen“ ermordet. Eine Reaktion der europäischen Regierungen darauf gebe es nicht. Der Europäischen Union wirft er vor, gegen die Christenverfolgung nichts zu tun und nur Resolutionen zu beschließen.

Liberaler Hanafi-Islam als religiöse Leitlinie

Nun sieht sich die russische Politik in der Verantwortung und sucht nach Wegen für ein spannungsfreies Zusammenleben mit den muslimischen Einwanderern. Als Beispiel für ein gelingendes Zusammenleben zwischen Muslimen und Orthodoxen führt der Artikel Tatarstan an. Dort bekennen sich mehr als 60 Prozent der Bevölkerung zum Islam, die russische Orthodoxie sei hier in der Minderheit. Dennoch stünden hier Moscheen und Kathedralen friedlich nebeneinander. Kamil Samigullin, Großmufti in Tatarstan, sieht seine Aufgabe darin, seine Religion vor inneren Konflikten zu bewahren. So brächten Einwanderer auch in Tartastan aggressive Spielarten des Islam mit.

Samigullin setzt auf eine genau kontrollierte Imam-Ausbildung, die den liberalen Hanafi-Islam**) zur religiösen Leitlinie mache und diesen von „Staats wegen durchsetzt“. Alle Imame des Landes erhielten Zeitschriften in tatarischer Sprache, die auch fertige Freitagspredigten enthielten. Ein islamischer Fernsehsender soll demnächst zur islamischen Einheit Tatarstans beitragen. Samigullin vertritt die Auffassung, dass man den Islamismus nur in den Griff bekomme, wenn alle Muslime wüssten, woran sie sich zu halten hätten.

Dazu empfiehlt er eine zentrale Leitung, Auswahl nur einer einzigen islamischen Rechtsschule mit friedlicher Dogmenlehre und die Anerkennung nur eines einzigen obersten Mufti durch den Staat. Samigulli ist der Auffassung, dass alle an Gott glaubten, aber eben auf verschiedene Weise. Daher sei der Streit zwischen den Religionen entbehrlich. (pro)

Von: Quelle: Russland: Islamisierung bis Ende des 21. Jahrhunderts befürchtet

**) Anm.: Michael Mannheimer zu Hanafi-Islam:

Von „liberal“ kann auch beim Hanafi-Islam keine Rede sein: Im Osmanischen Reich schließlich wurde die hanafitische Rechtsschule zur „Staatsrechtsschule“ erhoben, d. h. zu derjenigen Rechtsschule, auf die alles in Staat und Gesellschaft abgestimmt war. Die hanafitische Rechtsschule ist daher heute in allen Nachfolgestaaten des Osmanischen Reiches verbreitet.

Die Mehrheit stellt sie unter all jenen Sunniten, die zu den Turkvölkern gehören (einschließlich der Türken selbst), sowie unter den Sunniten des asiatischen Festlandes östlich des Irans, also in Afghanistan, Pakistan, Turkmenistan, Indien, China, Usbekistan, Kasachstan, sowie in Südafrika. Die sunnitische Minderheit im Iran ist ebenfalls größtenteils hanafitisch.

Die wichtigsten Quellen, die von der hanafitischen Rechtsschule anerkannt werden, sind (in absteigender Reihenfolge): Koran, Sunna, Idschma, Qiyas und der Ra’y (Istihsan)

Völkerrecht

Als einzige der vier sunnitischen Rechtsschulen legt die hanafitische fest, unter welchen Umständen ein zum Haus des Krieges (Dār al-Harb) zugehöriges Gebiet zum Haus des Islam (Dār al-Islām oder: Dār as-Salām) zugehörig wird und umgekehrt. Der Begriff taucht nicht im Koran auf, sondern geht auf Abu Hanifa zurück.

Im Gegensatz zu den anderen Rechtsschulen begrenzt das hanafitische Urteil einen Friedensvertrag (Hudna) nicht temporär.

Für Einzelheiten dahingehend siehe: Rudolph Peters: "Islam and Colonialism. The doctrine of Jihad in Modern History". Mouton Publishers, 1979, S. 33 f.

Zum Haus des Islam wird nach allgemein anerkannten Regelungen ein Gebiet, wenn es sich unter islamischer Herrschaft befindet und das islamische Recht, die Scharia, dort angewandt wird. In Bezug darauf, wann ein zuvor dem Haus des Islam zugehöriges Gebiet als Teil des Hauses des Krieges zu gelten hat, hat Abu Hanifa folgende Bedingungen festgesetzt, die bis heute in der Rechtsschule dominieren:

1.Das Recht der Ungläubigen wird angewandt, islamische Gesetze verlieren ihre Geltung;

2.Das jeweilige Gebiet grenzt an das Haus des Krieges;

3.Die ursprüngliche Schutzgarantie für Leben und Besitz der Muslime und Dhimmis wird aufgehoben, ungeachtet der Tatsache, ob der neue Herrscher ihnen Schutz gewährt oder nicht.

Diese Bedingungen können erfüllt werden, wenn ein Teil des Hauses des Islam erobert wird oder eine Gruppe von Dhimmis ihren Vertrag mit den Muslimen aufkündigt.

Rudolph Peters: "Islam and Colonialism. The doctrine of Jihad in Modern History". Mouton Publishers, 1979, S. 12.

Strafrecht

Im Bereich des Strafrechts ist eine Besonderheit der Hanafiten, dass sie die Verfolgung von Hadd-Vergehen zeitlich begrenzen. Mit der Ausnahme der Verleumdung wegen Unzucht (qadhf) können nach ihrer Lehre Hadd-Vergehen schon nach Ablauf eines Monats nicht mehr bestraft werden.

Rudolph Peters: "Crime and Punishment in Islamic Law. Theory and Practice from the Sixteenth to the Twenty-first Century." Cambridge University Press, Cambridge 2005, S. 11.

Außerdem machen sie gerne von dem Konzept des „Anscheins“ (šubha) Gebrauch, um Hadd-Strafen abzuwenden. So wird zum Beispiel für den Fall, dass ein Paar, das Zinā begangen hatte, annehmen konnte, es habe zwischen ihnen eine legale Eheschließung stattgefunden, die Hadd-Strafe durch das Konzept des „Anscheins eines Vertrags“ (šubhat al-ʿaqd) abgewehrt. Bei Diebstahl (sariqa) ist der Mindestwert (niṣāb), den das Diebesgut haben muss, damit ein Hadd-Vergehen vorliegt, mit 29,7 Gramm Silber wesentlich höher als bei den anderen Rechtsschulen (8,91 Gramm Silber).

Fazit:

Wenn sich der Moslem-Anteil in der russischen Bevölkerung noch weiter erhöht, wird man den Islam in Russland auf Dauer nicht unter Kontrolle halten können. Wie stark die Mischrassenbefürworter (und somit letztlich Völkermörder) auf den Islam setzen, kann man sehr gut daran erkennen, das sie weltweit auf eine Ein- bis Kein-Kind-Politik drängen, es aber zugleich fertig bringen, kein Wort über die hohe Fertilitätsrate bei Moslems zu verlieren.

*) Michael Mannheimer („MM“) ist ein überparteilicher deutscher Publizist, Journalist und Blogger, der die halbe Welt bereist hat und sich auch lange in islamischen Ländern aufhielt. Seine Artikel und Essays wurden in mehreren (auch ausländischen) Büchern publiziert. Er gilt als ausgewiesener, kritischer Islam-Experte und hält Vorträge im In- und Ausland zu diversen Themen des Islam. Aufgrund seiner klaren und kompromisslosen Analysen über den Islam wird er seitens unserer System-Medien, der islamophilen Parteien und sonstigen (zumeist linken) Gruppierungen publizistisch und juristisch seit Jahren verfolgt. Seine Artikel erscheinen regelmäßig auch bei conservo. MM betreibt ein eigenes Blog: http://michael-mannheimer.net/ , auf dem Sie auch für Mannheimers Arbeit spenden können.

Eine Bitte an unsere Leser

Michael Mannheimer schreibt: „Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: Meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.“

BITTE SPENDEN SIE AN MICHAEL MANNHEIMER

Per Überweisung an:

OTP direkt Ungarn, Kontoinhaber: Michael Merkle/Mannheimer, IBAN: HU61117753795517788700000000,   BIC (SWIFT): OTPVHUHB.   Verwendungszweck: Spende Michael Mannheimer.   (Gebühren: Überweisungen innerhalb der EU nach Ungarn sind kostenfrei)

Quelle: Michael Mannheimer: Die Islamisierung Russlands wird bis Ende des 21. Jahrhunderts befürchtet

Siehe auch:

Video: Ellen Kositza: Linke Gewalt: Bettina Röhls RAF-Buch ist ein Schock (10:42)

Ottobrunn: Flüchtling verletzt Notärztin schwer

NGO-Schlepper – Menschenhandel im humanitären Gewand

Die Ära der weißen „Herrenmenschen“ geht zu Ende

Video: Velbert (NRW): Acht jugendliche Bulgaren vergewaltigen 13 jähriges Mädchen (02:01)

Michael Weilers über den "Asyl-Gipfel": Merkel beißt in Italien auf Granit

Wie das "Bohemian Browser Ballett" die Welt retten will

27 Jun

rassisten_ohne_grenzen

Das „Bohemian Browser Ballett“ ist ein linksliberaler Komödian-Kanal, der von öffentlich-rechtlichem Geld finanziert wird, jede Woche Videos produziert, die auf einem eigenen Videokanal veröffentlicht werden und sich an junge Leute zwischen 24 und 29 Jahren wendet, um ihnen den linken Müll näher zu bringen.

In einem dieser Videos Rassisten ohne Grenzen versuchen Lutz Neustädter, Ludwig Scheuer, Kevin Gröhnitz vom Bohemian Browser Ballet sich in kommödischer Art und Weise als Identitäre auszugeben, die sich dagegen aussprechen, dass Migranten ihre Heimat verlassen, um in Europa Asyl zu suchen.

Aber nicht nur Martin Sellner von der Identitären Bewegung ist dafür, dass man versucht, im eigenen Land eine bessere Zukunft aufzubauen, sondern auch der berühmteste Sänger und Rapper Westafrikas Youssou N’Dour aus dem Senegal, der die Migration stoppen will und der sagt, wir verlieren unsere besten Leute bei der Auswanderung und der die Ausgewanderten auffordert wieder in die Heimat zurückzukehren, um sie wieder aufzubauen.

Oder ist der römisch-katholische Kardinal Peter Turkson aus Ghana etwa auch ein Rassist, der sagt, Afrika kann diesen Exodus (diese Massenauswanderung) nicht länger verkraften? Martin Sellner stellt die Frage, ist man Rassist, wenn man Massenmigration kritisiert und versucht den Menschen im eigenen Land zu helfen? Linke können sich offensichtlich nicht von Vorstellung lösen, die ganze Welt zu retten, indem man Millionen Muslime und Afrikaner nach Europa holt, auch wenn Europa dabei zu Grunde geht. Weiter im Video:


Video: Martin Sellner: „Bohemian Browser Ballet“ macht Werbung für die Identitäre Bewegung (09:18)

Noch ein klein wenig OT:

Schaffhausen (Schweiz): Muslimischer Schüler verbreitet Angst und Schrecken – „Ich schlitze sie auf”

Münster-St.Johann-SchaffhausenVon Wandervogel – Schaffhausen – CC BY-SA 3.0

Muslimische Schüler verbreiten in Schaffhausen Angst und Schrecken. Lehrern wurde mit dem Tod gedroht, Mädchen ins Gesicht gespuckt. Die Behörden versuchen, die Fälle zu vertuschen, und verbreiten nachweislich Unwahrheiten. Zwei Monate können eine lange Zeit sein, wenn man in Angst, ja gar in Todesangst lebt. So lange ließ der Stadtschulrat von Schaffhausen den Fall Amir (Name geändert) liegen.

Im November 2016 hatte ein Lehrer im Schulhaus am Bach bei Stadtschulratspräsidentin Katrin Huber (SP) Alarm geschlagen. Kameraden der dritten Sekundarklasse gegenüber drohte der siebzehnjährige Mazedonier, den Lehrer ­ „abzustechen” und seine Klassenlehrerkollegin „aufzuschlitzen”, wie Recherchen der Weltwoche ­ ergaben. Mitschüler meldeten dies sofort den Betroffenen, und diese informierten die Schulratspräsidentin. Darauf geschah – nichts.  >>> weiterlesen

Satire-Video: Laut Gedacht (40): Linksterrorismus

Eigentlich wollten Philip und Alex Malenki von „Laut Gedacht“ es erst nicht thematisieren, denn spätestens seit Manuela Schwesig wissen wir, dass der Linksextremismus ein aufgebauschtes Problem ist. Dennoch schauen sich die beiden Youtuber den linken Protest um den bevorstehenden G20-Gipfel in Hamburg an.

Außerdem behandeln die beiden in Folge 40 die Islam-Demo in Köln, wo Muslime und Gutmenschen zusammen „ein Zeichen gegen Terror“ setzen wollten. Was der Hochhausbrand in London und die Flächenbrände in Portugal gemeinsam haben, klären Philip und Alex letztlich auch noch auf.   >>> weiterlesen


Video: Philip und Alex über Manuela Schwesig (SPD) und den Linksterrorismus (06:44)

Siehe auch:

80 Prozent aller Syrer sind in Hartz-IV gelandet: 500.000 Hartz-IV-Empfänger kommen aus Syrien – 110.000 aus Irak

Video: Dr. Nicolaus Fest zum Scheitern der muslimischen Kölner „Anti-Terror“-Demo (04:20)

„Fass ohne Boden“ Griechenland: Linke im freien Fall

Video: Dr. Nicolaus Fest (AfD) zu Finanzen und Steuern (03:38)

Mehr als 1000 Jahre war die Türkei ein christliches Land

Akif Pirincci: Wer über die islamisch-afrikanische Massen-Invasion schmollt ist ein Nazi

 

 

 

 

Berlin: Iraner stößt 20-jährige Deutsch-Schwedin vor die U-Bahn – tot!

22 Jan

amanda20Amanda (20), eine Deutsch-Schwedin, wurde auf tragische Weise aus dem Leben gerissen. Hamin E. (28) stieß sie ohne Grund vor eine U-Bahn.

berlin_20_jaehrige_vor_Ubahn_gestossenPolizisten tragen die Leiche der jungen Frau fort.

blumen_ernst_reuter_platz[6]

Blumen erinnern an der Berliner U-Bahnstation Ernst-Reuter-Platz an die junge Frau, die von einem Mann vor eine einfahrende U-Bahn gestoßen worden war. Sie überlebte den Angriff nicht.

Vor mehreren Zeugen stieß am Dienstag Abend gegen 23.40 Uhr ein 28-jähriger in Deutschland geborener Iraner eine 20-Jährige im U-Bahnhof Ernst-Reuter-Platz in Berlin-Charlottenburg vor die U-Bahn. Fahrgäste, die am Bahnsteig die Tat mitansehen mussten, hielten den wegen diverser Gewalttaten polizeibekannten Obdachlosen bis zum Eintreffen der Beamten fest. Ein Motiv für die Tat ist noch nicht bekannt.

Laut Polizei kannten Täter und Opfer sich nicht. Der Mann habe laut Zeugen ohne vorherige wie immer geartete Kontaktaufnahme Anlauf genommen und die junge Frau [eine Deutsch/Schwedin] vor den einfahrenden Zug gestoßen. Die 20-Jährige verstarb noch an Ort und Stelle. SZ, Spiegel, FAZ, BZ und WELT berichten bisher nur von einem „Mann“ oder einem „Hamburger“, Bild und N24 wagen es, den Pressekodexmaulkorb abzulegen und berichten über die iranische Herkunft des Täters.

Quelle: Berlin: Iraner stößt 20-Jährige vor U-Bahn – tot!

bild.de schreibt:

Wer ist der Killer? Kurz vor der Tat, im ICE aus Hamburg nach Berlin, wurde Hamin E. beim Schwarzfahren erwischt. In der Hauptstadt angekommen, meldete sich der Obdachlose in einer Notübernachtungsstelle. Der Heimleiter: „Wir wussten nicht, was er wollte, haben ihn weggeschickt.“ Dann lief der Deutsch-Iraner zum nahen U-Bahnhof Ernst-Reuter-Platz. Warum er die Frau dort in den Tod stieß? Völlig unklar!

In einem anderen Artikel von bild.de heißt es:

Seit er 14 ist, ist der in Hamburg geborene Iraner den Beamten bekannt, seine Strafakte ist lang.

► Die Strafakte: Bereits vor 15 Jahren fiel der junge Mann den Beatmen auf. Mit 14 Jahren stach er in Hamburg einen Mann nieder. 2002 wurde er wegen gefährlicher Körperverletzung und Raubes zu zwei Jahren und neun Monaten Jugendhaft verurteilt. Zuletzt fiel er wegen Delikten wie Sachbeschädigung auf

► Was war passiert? Hamin E. kam am Dienstag mit dem ICE von Hamburg nach Berlin, wurde in Charlottenburg in einer Obdachlosenunterkunft gesehen, erst zwei Stunden war er in der Hauptstadt, als er eine Fremde auf die Gleise schubste. Auf dem Überwachungsvideo ist zu sehen, wie der Verdächtige um sein Opfer herum geht, immer wieder schaut. Die Bahn fährt ein, er nimmt Anlauf und schubst die junge Frau auf die Gleise. Die U-Bahn-Fahrerin konnte nicht mehr bremsen. Passanten hielten den Mann fest, bis die alarmierte Polizei kam.

Nachtrag 26.01.2016 – 09:32 Uhr

Amanda (20) war offensichtlich eine Muslimin

grab_amandaHinter dem Sarg von Amanda steht ihre Mutter. Sie hat rote Blumen in der Hand.

Ich wurde darauf hingewiesen, das Amanda (20), die in der U-Bahnstation  Ernst-Reuter-Platz von dem 28-jährigen Deutsch-Iraner Hamid E. vor die U-Bahn gestoßen wurde, offensichtlich eine Muslimin war. Jedenfalls ist ihr Sarg, wie man auf dem Foto sehen kann, mit einem Tuch bedeckt, welches arabische Schriftzeichen enthält. Auch wird bei ihrer Beerdigung, wie man in dem Video auf der Seite der bz-berlin.de sehen kann, aus dem Koran gelesen.

Babieca [#16] schreibt:

Mit den Persern ist das ein echtes Kreuz. Die kultivierten kamen unmittelbar nach Khomeinis blutiger Massenmorderei zur Errichtung der „Islamischen Republik Iran“, in dcr er alles westliche, kommunistische und freiheitlich auszurotten versuchte.

Inzwischen kommen immer mehr, von einigen wenigen Christen abgesehen, vollständig islamisierte „Torktazis“, wie Tangsir diese ekelhaften Mohammedaner nannte, die auch als „Perser“ durchgehen, obwohl sie sich vom gemeinen Türk-Arab nicht mehr unterscheiden.

Diese Leute mischen regelmäßig in den mörderischen Prügeleien in den islamischen Heerlagern mit, bringen als „voll integrierte Iraner“ ihre Frauen der Familie um, wenn sie nicht spuren, und sind generell islam- und ayatollahtreu; wobei viele hier von dem eng gewobenen islamischen Mullahnetz als Maulwürfe gegen den Westen arbeiten. Auch eine Form des Jihads (hatte mich vor Jahren darüber mal intensiv ausgelassen).

Im übrigen dürfte es jetzt bei der deutschen Besoffenheit darüber, dass mit dem ach so tollen Mullahislam (der sich übrigens in seiner islamischen Justiz genau so wenig vom IS-Kalifat unterscheidet wie Saudi-Arabien) jetzt dank Aufhebung der Sanktionen wieder 1a Wirtschaftsbeziehungen und innige deutsch-iranische Freundschaft herrscht, doch überhaupt kein iranischer „Flüchtling“ mehr in Deutschland auftauchen. Wenn ich der Zonenwachtel [Angela Merkel] und Schweinchen Dick [Frank-Walter Steinmeier] glauben soll, ist doch alles flauschig im Iran.

Warum dann zu Geier immer noch die Massen an frisch reinströmenden, illegalen Iranern?

Marnix [#20] schreibt:

Polizei: Tadschikistan rasiert 13.000 Bärte ab

Dieser Nachbarstaat von Afghanistan betrachtet lange Bärte schon lange als Zeichen einer radikal-islamistische Überzeugung und deshalb bekamen Männer eine Rasierbehandlung verordnet. Obendrein hat die Polizei 2000 Frauen davon überzeugt das Kopftuch abzulegen. Außerdem wurden Verkaufsstände geschlossen, wegen Verkauf von „nicht-traditionell-Tadchikischer“ Kleidung.

Es gilt im Lande die Religionsfreiheit, aber dennoch befand die Regierung, dass die Geistlichkeit den Lebensunterhalt mit einem Job selber verdienen muss. (Quelle: volkskrant.nl). Oft kann man von fremden Kulturen noch etwas vernünftiges abschauen. Stellen wir uns mal vor, dass der Laien-Bischof Bedford-Strohm sich den eigene Lebensunterhalt #ausnahmslos als Kindergärtner in der Integrationsgruppe verdienen müsste. Jamei würde der sich umschauen!

Babieca [#75] schreibt:

„Männer“ und „Schüsse im Kulturverein“ – schon ist wieder alles klar:

Hamburg-Hummelbüttel: Streit im türkischen Kulturverein – Mann schießt zwei Männer nieder (bild.de)

Hamburg: Blutiger Pistolen-Streit im türkischen Kulturverein an der Straße Nobistor (bild.de)

Mit zwei Schusswunden im Bauch hat sich ein 38-jähriger Hamburger am Dienstagabend in eine Arztpraxis an der Mörkenstraße (Altona) geschleppt. Laut Polizei soll der schwer Verletzte zuvor in einem türkischen Kulturverein am Nobistor mit einem anderem Mann in Streit geraten sein… bei dem auch ein zweiter Beteiligter, ein 52 Jahre alter Mann, am Arm verletzt wurde.

http://www.abendblatt.de/hamburg/article206942491/Zwei-Maenner-bei-Schiesserei-in-Altona-schwer-verletzt.html

Babieca [#103] schreibt:

Deutschland, vom geordneten, friedlichen High-Tech-Industriestaat der Ersten zur Kloake aller Primitvvölker der Dritten Welt, in der Deutsche und sämtliche deutschen Institutionen nur noch dafür da sind, rund um die Uhr diesen archaischen Abschaum zu bändigen, zu bespaßen, zu versorgen, zu betüddeln, durchzufüttern, zu behausen und medizinisch zu versorgen.

4300 Flüchtlinge aus 60 (!) Nationen leben derzeit in 16 Heimen in Hannover (…) u.a. aus Syrien, Albanien, Ghana, Kosovo, Afghanistan, Georgien.

RAUS! Im übrigen ist in Albanien, Kosovo, Ghana und Georgien nix los (kein Krieg)! [Also alles Sozialschmarotzer!]

13 Polizeiwagen für vier Orks:

Mit insgesamt 13 Funkstreifenwagen musste die Polizei zu einem Einsatz in einer Flüchtlingsunterkunft in Hamburg-Lohbrügge ausrücken.

darkness [#109] schreibt:

Dänemark: Nur Menschen, die Dänisch, Englisch oder Deutsch können, dürfen in die Bar

In Dänemark wird der Ton gegenüber Flüchtlingen und Asylwerbern immer rauer. Wie berichtet, soll es Behörden bald erlaubt sein, Bargeld oder Wertgegenstände in Beschlag zu nehmen. Nun haben mehrere Nachtclub- und Bar- Besitzer mitgeteilt, dass sie Flüchtlingen oder Asylwerbern nur noch dann Eintritt gewähren, wenn sie über ausreichende Sprachkenntnisse in Dänisch, Englisch oder Deutsch verfügen. Hintergrund dieser Maßnahme waren vermehrte Sex-Attacken auf Frauen.

Vor eineinhalb Jahren wurden in Sonderborg Kasernen in Erstaufnahmeeinrichtungen für Flüchtlinge umgebaut. Negative Vorfälle ließen nicht lange auf sich warten, wie Glenn Hollender, ebenfalls Nachklub-Besitzer, gegenüber dem Sender „TC Syd“ berichtete: „Wir mussten leider schon öfters feststellen, dass es den meisten Männern, die aus den örtlichen Asylheimen hierher zu uns kommen, ziemlich schwer fällt, Frauen zu respektieren. Aus meiner Sicht sind die Fälle, wenn einer oder mehrere Männer eine Frau selbst nach der Bitte, sie in Ruhe zu lassen, weiterhin belästigen, als sexuelle Belästigung einzustufen.“

Kaum sind die Fickilanten da, schon werden Frauen von ihnen belästigt.

Dänemark: Bar-Eintriff nur mit Sprachkenntnissen, nach wiederholten Sex-Attacken

Scharfe Kritik an der Maßnahme kommt von Amnesty Dänemark. Sie sprach von einer „Diskriminierung von Ausländern“. Zudem würde die Sprachanforderung verhindern, dass sich Asylwerber im Land integrieren wollen.

Die Guties von Amnesty kreischen natürlich sofort rum. [Sollen die Idioten von Amnesty International sich doch von den muslimischen Migranten belästigen lassen, diese Irren!]

Vor allem Asylbewerber aus Nordafrika: Behörden eröffnen nahe Stuttgart erste Unterkunft für kriminelle Flüchtlinge

Mehrfach war es zu Schlägereien und Angriffen in einem Flüchtlingsheim gekommen – jetzt zieht der Landkreis Esslingen auf der Schwäbischen Alb Konsequenzen und lagert zwei Dutzend auffällig gewordene Asylbewerber in ein separates Heim aus. Die meisten Männer sind nordafrikanischer Herkunft. Bei den Bewohnern des Ortes regt sich Widerstand.

Bisher haben sich die Behörden davor gescheut, jetzt ist es Wirklichkeit geworden: Im Landkreis Esslingen gibt es nun das erste Heim speziell für auffällig gewordene Flüchtlinge. Mehr als ein Dutzend Asylbewerber sind dort nun untergebracht. Die meisten von ihnen sind Nordafrikaner. Das berichtet die "Huffington Post" unter Berufung auf Peter Keck, einen Sprecher des Landratsamtes Esslingen. >>> weiterlesen

Alex68 [#130] schreibt:

Sexuelle Belästigung ist alternativlos, wenn man ein freundliches Gesicht zeigen will

Leipzig: Ärger in Schwimmbädern – Frauen von Flüchtlingen belästigt

Libero1 [#132] schreibt:

Dresden: Vier Mädchen im Schwimmbad missbraucht

Es handelt sich beim Tatverdächtigen um einen 19-jährigen Asylbewerber aus Afghanistan. Zudem wurde die Identität von zwei seiner Landsleute festgestellt.

deutsch2015 [#172] schreibt:

Ich kann mich nicht erinnern, wann ich das letze mal in meinem Leben so beeindruckt war!

Schaut euch dieses Video von einem 16-jährigen Mädchen an!

Video – 16-jähriges Mädchen: Ich habe Angst!


Video: 16 Jähriges Mädchen klagt den Asylwahnsinn an (10:41)

Und wer sich danach nicht schämt, so wie ich, für tatenloses Zusehen und Nichtstun gegen die Zerstörung unseres Landes, dem ist nicht mehr zu helfen.

Im Netz macht gerade ein Erlebnisbericht einer 16-jährigen die Runde, welche auch schon Erfahrungen mit Anmache hatte. Ihre Aussage: „Ich habe Angst“. Klage an Politiker: „Ihr macht unser Land kaputt“. – „Ein Hilfeschrei.“

Das ist die Beschreibung, welche das Mädchen dazu geschrieben hat:

„Dieses Video beinhaltet das Thema: Asylpolitik in Deutschland. Wie gesagt: Ich habe mir sehr große Gedanken gemacht ob ich das mit fast 17 Jahren hochstellen soll,da dies ein sehr kniffliges Thema ist. Aber ich habe mich dafür entschieden. Ich weiß nicht, ob ich etwas damit erreichen konnte. Das kann man erst nach einer Zeit herausfinden. Ich möchte mit diesem Video, dass ich heute gedreht habe zeigen, dass wir Mädchen/ Frauen, Jugendliche/ Erwachsene Angst haben. Wir haben nicht nur Angst um uns. Nein. Wir haben Angst um unsere Freunde und Familie. Wir haben Angst vor Krieg. Wir haben Angst vor der Zukunft. Ich bitte euch: Passt auf uns Frauen auf.

Verliert nie die Hoffnung,dass Deutschland nicht mehr geholfen werden kann. Lasst nicht zu, dass solche schlimmen und undankbaren Menschen dieses Land kaputt machen. Tut euch alle zusammen. Denn zusammen ist man stärker. Macht in jedem doch so kleinen Örtchen Demos. Nicht wo ihr euch prügelt. Nicht wo ihr die Polizei angreift. Ruhige Demos mit Schildern ist viel hilfreicher.

Ich weiß, die Situation scheint hoffnungslos, doch bitte hört nicht auf daran zu glauben, dass es besser wird. Seid stark! Ich glaub ganz fest an euch.
Denkt an eure Frauen und an eure Kinder,aber auch an die anderen Jugendlichen. Wir brauchen euch.

Ja,es ist ein Hilfeschrei. Ich hab ihn nun laut geäußert, aber es sind viel mehr Leute die nach Hilfe bitten. Aber wir werden jedes mal ignoriert. Auf die Politiker kann man leider nicht mehr zählen. Ich glaube man darf die Polizei nicht beschuldigen, denn diese darf ja nicht mal Immigranten (meistens) festnehmen. Ich flehe Euch trotzdem an: Unterstützt uns. Hilft uns.

Ich kann mir es selbst nicht erklären was in Deutschland vor sich geht. Wie sich die Leute hier benehmen. Mit welchem Recht? Mit welchem Recht verhalten sich die Leute so? Mit welchem Recht fassen Sie uns an? Es sollte nicht mit einer kleinen Geldstrafe gutgesprochen werden. Es sollten größere Maßnahmen erfasst werden. Verdammt, reißt euch zusammen! Seht ihr nicht,dass das Land kaputt geht? Oder wollt ihr es nicht sehen?

Meine Danksagung geht zwar an die Politiker, jedoch am meisten an unsere geliebte Frau Fatima [Claudia Roth, Grüne]: Vielen Dank. Sie haben erreicht das wir um unsere Freunde und Familie, sowie um uns selbst Angst haben müssen. Danke das sie das Land so kaputt gemacht haben.

Danke.“

Noch ein klein wenig OT:

Fahndung nach Silvester-Übergriffen in Hamburg: Polizei sucht diese Sex-Mob-Täter

hamburg_silvesternachtWer kennt diese Männer? Sie werden verdächtigt, Frauen in der Silvesternacht belästigt zu haben.

Die Fahndungen nach den Sex-Mob-Tätern von Köln und Hamburg laufen weiter auf Hochtouren.

Während vergangenes Wochenende ein 26-jähriger Algerier und sein Komplize (22) in einer Asylbewerber-Unterkunft in Kerpen nahe Köln wegen sexueller Nötigung und Diebstahls festgenommen wurde, wendet sich die Hamburger Polizei nun an die Öffentlichkeit und bittet um Mithilfe!

Sie stehen im Verdacht, eine 18-jährige Frau sexuell genötigt zu haben. Das Opfer hat auf einer Übersichtsaufnahme aus der Großen Freiheit zwei Männer als Täter erkannt. Bisherige Ermittlungen haben nicht zur Identifizierung der beiden Tatverdächtigen geführt. Hinweise zu den beiden Männern nimmt die Polizei telefonisch unter 040-4286-56789 entgegen. >>> weiterlesen

Nachtrag: 23.01.2016 – 01:06 Uhr

Sex-Attacken an Silvester: Haftbefehl gegen 29-Jährigen!

Nach den Sex-Attacken der Silvesternacht hat die Hamburger Polizei am Mittwoch die ersten Tatverdächtigen festgenommen, gegen einen von ihnen wurde ein Haftbefehl erlassen. Nur wenige Stunden vor der Festnahme waren Fahndungsfotos der beiden Männer veröffentlicht worden. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Henryk M. Broder: Familienbande: Familie Özoguz und die muslimischen Sexualstraftäter von Köln

Manfred Haferburg: Nachtrag zum Zensur-Minister Heiko Maas

Vera Lengsfeld: So sieht der Maulkorb für die Polizei in NRW aus!

Rainer Grell: Alle Islamkritiker unter Generalverdacht?

Daniel Hecker: Der Prophet Muhammad und seine Frauen – nur ein bedingtes Vorbild für Muslime

Henryk M. Broder: Täter, die sich selbst verletzen

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