Tag Archives: Gewaltverbrechen

Wir springen mit offenen Augen über die Scharia-Klippe!

11 Aug

2016 gab es durch unsere zugewanderten „Facharbeiter“: 1785 sexuelle Übergriffe, 210 Vergewaltigungen, 5423 Raubüberfälle, 1308 Bedrohungen, 2971 Körperverletzungen, 119 Brandstiftungen, 331 Morde, usw. So kann es nicht weitergehen!

A_public_demonstration_calling_for_Sharia_Islamic_Law_in_Maldives_2014By Dying – Protest calling for Sharia in Maldives, CC BY 2.0

Der Diplombiologe Dr. Dirk Förger, der sich die paradoxe Idiotie seiner deutschen Landsleute nicht erklären kann, hat einen sehr mutigen Artikel geschrieben, auf den ich an dieser Stelle hinweisen möchte. Er spricht die Probleme im Zusammenhang mit der Massenmigration offen an, um damit eine wertkonservative Diskussion in Deutschland anzuregen, die bisher in der Öffentlichkeit kaum geführt werden kann, ohne befürchten zu müssen, dafür an den öffentlichen Pranger gestellt zu werden, mit entsprechenden privaten und beruflichen Konsequenzen. Aber lesen sie selbst. Dr. Dirk Förger schreibt:

„Anlässlich ständiger Messer-Attacken in Deutschland, des Falls Anis Amri, islamistischer Gewalt-Orgien weltweit, diktatorischer Zustände in der Türkei und vieler anderer Ereignisse: einige Gedanken zum Islam. Es ist mein ausdrückliches Ziel, aus wertkonservativer Sicht eine Diskussion anzuregen. Deshalb gleich zu Anfang der Hinweis, dass ich an einigen Stellen die sachliche Argumentations-Ebene möglicherweise verlassen werde. Und sicherlich sind manche meiner Überlegungen SEHR provokativ!”

„Aber wenn ich mich über bestialische Massaker, Kinder-Bomber in Manchester oder Aufrufe zur Judenvernichtung nicht mehr aufregen darf – wann denn dann noch? Wie kann aufgrund der aktuellen Fakten überhaupt jemand auf die Idee kommen, dass der Islam eine friedfertige Religion sein könnte? Die Realität spricht doch mit tausendfachem Mord dagegen! Lassen sich die Deutschen am Ende gar wie einfältige Schafe zur Schlachtbank (respektive zum Schächten) führen?”

Lesen sie hier den ganzen Artikel von Dirk Förger:

Sehr guter Artikel. Solltet ihr unbedingt lesen und weiter sagen!

Wir springen mit offenen Augen über die Scharia-Klippe

Siehe auch:

Die Ursachen der „Flüchtlingskrise“ – Rassenvermischung und Sturm auf Europa

Massenschlägereien in Bozen (Tirol) werden zum Politikum (Video)

Die aggressive Naivität des Buntblödels – Hirnlos lebt’s sich leichter

Berlin: Henrik M. Broder und Hamed abdel-Samad besuchen Seyran Ates: Moscheebesuch einer liberalen Moschee mit 12 Personenschützern

Eugen Sorg: Afrikas Exodus – Bevölkerungsexplosion und Flucht nach Europa

Starker Anstieg illegaler Migranten erwartet – aber die Bundesregierung unternimmt nichts

Video: Junge-Freiheit-TV: Flüchtlingslüge 2017- Wiederholt sich die Massenmigration doch wieder?

Schweden: Islam- und einwanderungskritische “Schweden Demokraten” (SD) plötzlich vorn – versprechen 90% weniger Ausländer – Grüne raus?

Michael Klonovsky: Deutschland hat Schlagseite – Eskalierende Sicherheitslage trifft kollektiven Irrsinn

18 Jul

politisches_forum_ruhr[5] Wer solch eine Bundeskanzlerin hat, braucht keine Feinde mehr!

Die Liste der Gründe, hinter immer stärken Barrieren Schutz vor Schutzsuchenden zu suchen, wächst minütlich. In Hannover steht jetzt ein Marokkaner vor Gericht, der eine mit Zwillingen hochschwangere Frau verprügelt und stundenlang vergewaltigt hat (hier). In Münchner ein Süleyman, 26, der auf der Toilette der Ludwig-Maximilians-Universität eine Studentin vergewaltigt und ihr dabei einen Arm gebrochen hatte (hier).

Aber auch diese U-Bahn-Tretereien oder dieser reizende Fall der Behinderung von Rettungskräften bei einem Noteinsatz haben, darauf wette ich meine Perücke, mit solchen zu tun, die noch nicht so lange hier leben. Überall wird fröhlich getreten, vergewaltigt, geraubt und gemessert, überall „Gruppen“ und „Männer“, die uns zugelaufen sind, meistens als Merkels Gäste, und nun allenthalben den Willkommensdank abstatten. Ein gutes Lagebild, wie es an deutschen Schulen zugehen mag, vermittelt dieser Artikel: Die tägliche Angst: Gewalt durch ausländische Schüler

Der Blogger Oliver Janich hat allein für den Monat Juni eine 59 Seiten starke – unvollständige – Liste mit Gewaltverbrechen von geschenkten Menschen veröffentlicht (hier; ich habe die einzelnen Punkte nicht nachgeprüft, Leser*** weist darauf hin, dass auch ein Unfall und mindestens eine ungeklärte Tat dort hinein geraten seien). Hier noch ein paar Zu- und Draufgaben:

„Schreckliche Verfolgungsjagd an Essener S-Bahnhof – junge Frau wird in Grünanlage missbraucht“ (hier); „Mitten in der Innenstadt: Junge Frau bei Überfall verletzt“ (hier); „Mann von mehrköpfiger Personengruppe ausgeraubt“ (hier), „Mann“ schlägt und bedrängt junge Frau (hier); „Schülerin mit Messer bedroht und ausgeraubt“ (hier); „Im Krankenhaus überfallen und beraubt“ (hier); „17jähriger bei Messerattacke verletzt“ (hier); „Südländer belästigt 66jährige sexuell“ (hier).

Drei Männer werfen Frau zu Boden und begrapschen sie (hier). Bemerkenswert auch dieser Fall: Mamadou G., 37. Stiefvater einer fünfjährigen Tochter, schlug das Kind mit Hammer, Stock und Gürtel, verbrühte es und bekam dafür vom Amtsgericht Berlin die drakonische Strafe von zwei Jahren Bewährung wegen „schwerer Misshandlung von Schutzbefohlenen, gefährlicher Körperverletzung und Fürsorgepflichtverletzung“ aufgebrummt (immerhin hat er das deutsche Balg nicht umgebracht). [Und natürlich werden solche Verbrecher nicht ausgewiesen.]

Pruegelvater_Mamadou_GPrügelvater Mamadou G. (37) aus Ghana verprügelte seine deutsche Stieftochter

Dem Richter versagte laut Bild bei der Urteilsverkündung fast die Stimme: „Die Fotos mit den Verletzungen des Kindes kriege ich nicht aus dem Kopf. Dazu die dramatischen psychischen Folgen. Angeklagter, was Sie getan haben, ist ein Verbrechen.“ Warum er das Schwein dann nicht eingesperrt hat? Vielleicht weil der Mann aus Gambia seine Stieftochter immer wieder rituell verprügeln musste, denn sie hatte „rote Dschinn in Menschengestalt mit Hörnern“ herbeigerufen…

Bild: „Prinz“, so musste die Kleine den Mann, der mit ihrer Mutter nach Rastafari-Tradition verheiratet ist, nennen. Er schlug sie mit Stöcken, Gürteln und sogar mit einem Hammer, übergoss sie nachts im Schlaf mit kaltem Wasser, verbrühte ihr tagsüber die Hände mit kochendem Wasser. Und er drohte, falls sie sich weiterhin Allahs (Anmerkung der Redaktion: Der Mann ist kein Moslem, sondern vermischt verschiedene Religionen) Wünschen verweigere, käme sie in die Hölle, wo sie zerstückelt werden würde.

Sicherheit ist die soziale Frage dieser Zeit

Die sozial Schwachen sind dem importierten Gelichter hilflos ausgeliefert. Jeden Tag kommen ein paar hundert Opfer und ein paar tausend Eingeschüchterte hinzu, doch die staatliche Dressur sitzt. Außer der AfD (bei der CSU weiß man’s nicht so genau) sind alle Parteien für eine Fortsetzung der Masseneinwanderung und gegen Obergrenzen. Trotzdem kann die Frau im Kanzleramt laut Umfragen bei der Bundestagswahl mit bis zu 40 Prozent der Stimmen rechnen.

Die kollektive Irrsinnsgeneigtheit ist diesem Volk seit ca. 1918 fest in seine Mentalität, die natürlich nur ein soziales Konstrukt ist, eingeschrieben. 1944 waren die braven Deutschen ja auch fast alle sauer auf Stauffenberg, obwohl ihnen täglich Bomben auf die Städte geschmissen wurden und der Russe gefährlich näher kam.

Zitieren wir an dieser Stelle noch einmal den prophetischen Rolf Peter Sieferle, diesmal aus seinem Buch „Das Migrationsproblem – Über die Unvereinbarkeit von Sozialstaat und Masseneinwanderung“:

„Diese Menschen machen sich nun auf den mühseligen Weg zur Landnahme in Europa – und Europa hat ihnen nichts entgegenzusetzen, denn es handelt sich ja um Menschen wie du und ich. Europa wird also überrannt werden, wie einst Amerika von Europäern überrannt wurde. Damit schlägt heute die Kolonisierung auf Europa zurück, d. h. der Kontinent wird selbst kolonisiert, diesmal aber ‚von unten‘, also nicht vermittelt über staatliche Gewalt. (…) Die letzten Menschen (Sieferle verwendet den Begriff im Sinne von Nietzsches Zarathustra – M.K.) haben dem nichts entgegenzusetzen.

Wer wird erstaunt sein, wenn die Lage rasch eskaliert? Eine Frau verweigert sich einem jungen Mann? Warum gerade ihm, da sie doch sonst, wie ihre laszive Kleidung zeigt, offenbar jedem zu Willen ist? Dies ist eine Beleidigung (aus ‚Rassismus‘), eine Ehrverletzung, die geahndet werden muss. Die Polizei wird die Hinrichtung dieser Frau als ‚Beziehungstat‘ werten, und die Gerichte werden den offenbar traumatisierten Täter mit äußerster Milde behandeln und seine Strafe zur Bewährung aussetzen. Dies wird in seinem Milieu natürlich als Ausdruck von Schwäche interpretiert und zu weiteren Übergriffen motivieren.

Die letzten Menschen werden erstaunt sein, wie viele Alltagskonflikte plötzlich mit ungewohnter Gewalt ausgetragen werden (…) Eine Welle unfassbarer blutiger Gewalt überspült die letzten Menschen, die von einer Vertreibung aus ihrem Rentnerparadies bedroht sind. Sie werden die Verunsicherung in innere Konfliktlinien transformieren, sie werden in den eigenen Reihen Feinde identifizieren, die leicht zu bekämpfen sind, da sie aus dem gleichen Holz geschnitzt sind wie sie selbst.“ Parallel zur Preisgabe ganzer Stadtteile an die Einwanderer-Communities wird der „Kampf gegen rechts“ an Schärfe zulegen.”

Sela, Psalmenende.

Eine Illustration Merkelscher Politik

PS: Dieser Vortrag Merkels in Essen [Die Weltkanzlerin verspricht „Wohlstand für alle“], einer ziemlich verwahrlosten und damit zur Illustration Merkelscher Politik vorbildlichen Kommune, illustriert das ganze Dilemma. Die Frau ist ungebildet und kulturlos, das ist bekannt, sie entblödet sich nicht, zur aktuellen Masseneinwanderung die wahrhaft idiotischen Sätze zu sagen, die Chinesische Mauer habe schließlich auch nichts Gutes für China bedeutet und dem Römischen Reich sei es nicht durch „Abschottung“ gut gegangen, sondern wenn es „Ausgleich mit Nachbarn suchte“ (und niemand lacht sie dafür aus).

Sie ist eine vollkommen belanglose, zutiefst ordinäre Person; zu ihr fällt mir nichts ein, um Karl Kraus über einen anderen verhängnisvollen Belanglosen zu zitieren, wie einem auch nichts zu Ulbricht oder Honecker eingefallen wäre; dieser Prototyp einer Pechmarie agiert nicht aus sich heraus, sondern als „Vollstreckerin internationalistischer Politiken“ (Staatsrechtler Karl Albrecht Schachtschneider) auf Seiten der oneworld-Junta [Neue Weltordnung], was täglich deutlicher wird.

Das Problem ist nicht die belanglose, ordinäre, gesteuerte Frau M., das Problem sind die Millionen Deutschen, die sich auf Verderb an sie ketten, und zwar mit keinem anderen Grund als jenem, dass man als knalldeutscher [idiotischer, obrigkeitshöriger und unterwürfiger] Gehorsamsdepp eben seinem Führer folgt [bis zum bitteren Ende], in der solche Plattköpfe bis zuletzt merkwürdigerweise durchglühenden Siegheilsgewissheit, dass das alles keine Konsequenzen habe, dass die weise Führung schon alles regeln werde, dass die Sache schon irgendwie gut enden werde, weil man es ja selber gut meine mit dem Applaus zur drittweltverträglichen Selbstpreisgabe und zum Landesverrat.

Die Frau bekommt von der „besseren Gesellschaft“ Essens, was immer man sich darunter vorzustellen hat, Szenenapplaus, weil sie erklärt, ihr politisches Ziel sei Wohlstand für die ganze Welt (statt z.B. für den Ruhrpott), deshalb herein mit allen Nafris [nordafrikanische Intensivtäter] und den Familien hinterdrein, heute gehört uns Deutschland und morgen der ganzen Welt, und die Keitels & Konsorten [1] klatschen diese Übergeschnappten, die nichts an dieses Land bindet, die sich einen Dreck für das Fortbestehen der Deutschen interessiert und auf ihre Kosten Amok läuft, beflissen Beifall, statt sie auszulachen und auszubuhen und auszupfeifen und der Garstigen angeekelt in die Raute zu ko…

[1] Wilhelm Keitel: feiger und unterwürfiger deutscher Generalfeldmarschall, Chef des Oberkommandos der deutschen Wehrmacht folgte Hitler bis in den Untergang

Im Original erschienen am 14. Juli auf michael-klonovsky.de/acta-diurna

Quelle: Michael Klonovsky: Deutschland hat Schlagseite

Siehe auch:

Akif Pirincci: Was zu holen – Warum der Gerichtsvollzieher die Deutschen schröpft, aber niemals Migranten

Weilers Wahrheit: Rechtsrockkonzert in Thüringen – Von bösen „Rechten“ und harmlosen „Linken"

Baden-Württemberg: Schwere Krawalle und sexuelle Übergriffe überschatten das Schorndorfer Straßenfest – bis zu 1.000 Migranten randalierten im Schlosspark

„Transphobisches Stück Scheiße!” – Der Terror der Schwulen- und Lesbenverbände

In der Antarktis bricht eine Eisscholle ab – Weltuntergangsstimmung bei Klimahysterikern

Niederbayern: Versuchter Mord in Landshut – Täter auf der Flucht

Zum ersten Mal sehe ich mich auf der Rolltreppe um

22 Jun

Bauchtanz_Chryssanthi_SaharCC BY-SA 3.0

Vor einigen Jahren schrieb Antje Sievers ein Buch über die Umwandlung eines einst demokratischen Deutschlands in eine islam-faschistische Diktatur. Aber sie sagt, mittlerweile hat die Realität sie längst eingeholt. Sie selber wäre niemals auf die Idee gekommen, dass eine von allen guten Geistern verlassene deutsche Regierung auf die Idee kommen könnte Millionen von Muslimen mit ihren Großfamilien nach Deutschland zu holen, was allmählich zu einer schleichenden Islamisierung Deutschlands führte.

Dies führte im Laufe der Jahre dazu, dass die Frauen sich nicht mehr über Mode, Lippenstifte, Frisuren, Miniröcke und Schminktipps unterhielten, sondern immer häufiger über Kinderehen, Beschneidungen, Kopftücher und den Segnungen der Scharia, wenn man sie überhaupt noch miteinander reden ließ und nicht zu Hause einsperrte. Allmählich führte die Islamisierung dazu, dass die Sicherheit der Frauen in der Öffentlichkeit, ihre körperliche Unversehrtheit, immer mehr abnahm.

Sie wurden immer häufiger zum sexuellen Freiwild junger Muslime, die nicht selten in Gruppen über sie herfallen, sie sexuell belästigen und missbrauchen. Zu den Vergewaltigungsopfern zählen auch minderjährige Mädchen. Diese Erfahrungen, die viele Frauen machen müssen hat das Leben vieler Frauen verändert, sie sind vorsichtiger geworden, sie vermeiden Orte an denen ihnen Gefahren drohen könnten. Man bedenke, dass es allein in Köln 13 gefährliche Orte gibt, die man nicht nur als Frau meiden sollte, weil sich dort häufig Straftäter und Migranten ohne Aufenthaltsgenehmigung aufhalten. In anderen deutschen Großstädten ist eine ähnliche Tendenz zu beobachten.

Diese Ängste sind offenbar auch nicht spurlos an Antje Sievers vorbeigezogen, denn sie schreibt: "Zum ersten Mal sehe ich mich auf der Rolltreppe um", denn die Gefahren lauern mittlerweile überall und wie es scheint, hat der Staat es längst aufgegeben, etwas gegen diese Migrantenkriminalität zu unternehmen. Mag das Grundgesetz den Frauen auch die Sicherheit garantieren, einer brutalen und rücksichtlosen muslimischen Männerhorde ist jede Frau hilflos ausgeliefert. Antje Sievers schreibt:

„Die Sicherheit für Frauen ist aus dem öffentlichen Raum verschwunden. Keine Großveranstaltung mehr, wo nicht Hundertschaften von Polizisten notgeile und eventuell bewaffnete Männerhorden in Schach halten müssen, doppelt enthemmt durch Drogen, Alkohol und die Tatsache, dass die Familie, der Vater, der Onkel und der Imam Tausende von Kilometern weit weg sind und ihnen all das nicht verbieten können. Es geschehen Tag für Tag für Tag sexuelle Gewaltverbrechen, angefangen bei Beleidigungen und Belästigungen, über Vergewaltigungen und Körperverletzungen bis hin zu Morden.”

„Zum ersten Mal in meinem Leben sehe ich mich jedes Mal um, wenn ich auf der Rolltreppe stehe, wenn ich Treppen hinunter gehe, dicht an einer befahrenen Straße oder auf dem Bahnsteig stehe. Ich sehe mich um, ob eventuell jemand hinter mir steht, der vorhat, mich zu verletzen oder der meinen Totschlag billigend in Kauf nimmt. Und ich habe zum ersten Mal seit etwa zwanzig Jahren wieder richtig Angst vor sexuellen Übergriffen.”

Antje Sievers schreibt, dass sie lange in einer islamischen Gemeinschaft gelebt hat. Sie sagt, sie sei vom Orient fasziniert gewesen, von seinen exotischen und bunten Seidenstoffen, von seinen kostbaren Wohlgerüchen, seinen mit Strass und Perlen besetzten Gewändern, der den weiblichen Körper in einen anbetungswürdigen Juwel verwandelt. Der Orient, das waren für sie die Geschichten aus Tausendundeiner Nacht, Musik, Tanz, Moschus und Marzipan. Sie war 25 Jahre lang professionelle Bauchtänzerin, mit einem eigenen Studio, in dem sie Schülerinnen aus vielen islamischen Ländern unterrichtete und viele gut honorierte Shows aufführte.

Sie hat also den Islam von vielen Seiten kennen gelernt. Das allerdings in einer Zeit, als der Islam noch als etwas Exotisches galt, als die Anzahl der Muslime in Deutschland noch überschaubar war. Auch waren die Muslime der ersten Generation, die nach Deutschland kamen viel bereiter, sich zu integrieren. Sie gingen zur Arbeit, lernten Deutsch, sie bestanden nicht darauf in Moscheen zu beten. Bei vielen von ihnen spielte die Religion wohl eher eine untergeordnete Rolle. Im Grunde genommen waren die Muslime höflich, zuvorkommend, freundlich und nur selten gab es Ärger.

Wie wir wissen, hat sich dies mittlerweile gründlich geändert, denn viele junge Muslime sehen die deutschen Männer als ehrlose und schwanzlose Weicheier an, die nicht einmal den Mut haben ihre Frauen zu beschützen. Antje Sievers beklagt auch, dass der deutsche Staat kaum etwas unternimmt, wenn muslimische Asylbewerber in den Amtsstuben vor den Mitarbeiterinnen onanieren, sowie die rückgratlose Anbiederei der Politiker an den Islam und das Einknicken vor Islamverbänden, türkischen Religionsbehörden und Imamen.

Nicht weniger missfällt ihr das feige und vorauseilende Schweinefleischverbot in Schulen und Kindergärten. Sie schreibt, wenn wir es in unserer Toleranzbesoffenheit nicht schaffen, unsere eigenen Werte mutig zu verteidigen, dann wird bald aus Deutschland eine islamfaschistische Diktatur, in der die Scharia den Ton angibt.

Man mag diese Entwicklung beklagen, aber man sollte auch bedenken, dass es vorwiegend die Frauen sind, die einwanderungsfreundliche Parteien, also im Grunde genommen alle etablierten Parteien, wählen. Wer CDU, SPD, CSU, Grüne, Linke und FDP wählt, wählt Masseneinwanderung muslimischer Migranten, er wählt die weitere Islamisierung Deutschlands und den Bevölkerungsaustausch der einheimischen Deutschen durch Migranten.

In Frankfurt am Main z.B. haben bereits 70 Prozent der 12-Jährigen einen Migrationshintergrund, in der Mehrheit einen islamischen. In den meisten deutschen Städten sieht es ähnlich aus. Die AfD, die Alternative für Deutschland, die einzige Partei in Deutschland, die sich gegen die Masseneinwanderung von Muslimen ausspricht, wird zu 70 bis 90 Prozent von Männern gewählt.

Man kann also sagen, es rollt eine riesige muslimische Welle über Deutschland hinweg, die alles Deutsche zu verschlingen droht. Wenn die Entwicklung so weitergeht, wird von dem demokratischen Deutschland, wie wir es in den vergangenen Jahrzehnten kennen lernen durften nichts mehr übrig bleiben. Demokratie, Meinungsfreiheit, Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau, Presse- und Religionsfreiheit können wir dann vergessen. Die Deutschen werden vermutlich ein sklavenähnliches Leben fristen.

Wer heute noch Angela Merkel, Martin Schulz und die anderen islamfreundlichen Politiker wählt, der bereitet nicht nur seinen Kindern und Enkeln die Hölle, sondern hilft dabei Deutschland endgültig den Todesstoß zu versetzen. Frauen, es liegt auch in eurer Hand, dies zu verhindern und denkt bitte daran, die Frauen werden die ersten Opfer der Islamisierung sein. Ihnen werden alle Frauenrechte genommen, wofür viele mutige Frauen in den vergangenen Jahrhunderten gekämpft haben. Lasst euch nicht durch den Islam versklaven und zu sexuellen Lustobjekten degradieren, über die der Mann nach belieben verfügen kann.

Hier der ganze Artikel: Antje Sievers: Gast? Gastgeber? Mir reichts jetzt!

Noch ein klein wenig OT:

Mühlhausen (Thüringen): 28-jähriges Opfer einer Gruppenvergewaltigung: „Jeder der drei Schwarzafrikaner hat mich drei Mal vergewaltigt“

muehlhausen_vergewaltigung

Im Prozess um eine mutmaßliche Gruppenvergewaltigung hat das Opfer alle drei Angeklagten als Täter identifiziert. „Jeder hat mich drei Mal vergewaltigt“, sagte die Frau am Montag in ihrer mehrstündigen Aussage vor dem Landgericht. Zu zweit und im Wechsel hätten sie sie missbraucht. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Das ist der Preis, wenn man jahrelang die Kritik der Einwanderungskritiker ignoriert. In dieser Beziehung haben besonders Frauen immer ein taubes Ohr. Sie wollen einfach die Wahrheit nicht zur Kenntnis nehmen. Sie ließ sich durch die drei Afrikaner auf der Stadtkirmes unter einem Vorwand auf den Mühlhäuser Bahnhof locken, Und anstatt, dass bei ihr alle Alarmglocken schrillten und sie jemandem um Hilfe bat, trottete sie treu, brav und naiv mit zum Bahnhof, wo sie vergewaltigt wurde. Dumm gelaufen, Mädel. Aber man weiß ja, wie das endet, die Vergewaltiger werden, aus welchem Grund auch immer, freigesprochen. Man kennt ja die deutsche Justiz.

Berlin: Seyran Artes errichtet liberale Moschee: Nun erhalten liberale Moslems Morddrohungen

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Es gibt ja immer noch naive Zeitgenossen, die behaupten, man könne hier in Europa den Islam „liberalisieren“. Wer den Koran kennt, weiß, dass das kaum funktionieren wird und jeder Vorstoß in diese Richtung, mag er auch noch so aufrichtig sein, den Tod zur Folge haben kann. JouWatch hatte berichtet, dass Ates, eine bekannte Frauenrechtlerin und Rechtsanwältin, acht Jahre lang dafür gekämpft hatte, einen Gebetsort zu schaffen, an dem progressive Moslems in Deutschland ihre religiösen Konflikte hinter sich lassen und sich darauf konzentrieren können, ihre gemeinsame islamischen Werte miteinander zu teilen.

Die Ibn Rushd-Goethe-Moschee wurde nun letzten Freitag im Nebengebäude der evangelischen St. Johanniskirche in Berlin-Moabit, in der Straße "Alt Moabit 25" eröffnet, als die erste ihrer Art für liberale Moslems in Deutschland. Doch nun muss die „Bild“ vermelden, dass es die ersten Morddrohungen eingegangen sind: Der Vorsitzende der Stiftung Dialog und Bildung, Ercan Karakoyun, erklärte, er habe Morddrohungen erhalten, nachdem ihn ein türkischer Fernsehsender fälschlicherweise mit dem Projekt von Ates in Verbindung gebracht habe… >>> weiterlesen

Deutschland würde am liebsten alle Afrikaner aufnehmen – Wie geht das bitte?

Deutschland_Afrika

Deutschland kann natürlich, wie Angela Merkel dies offensichtlich vorhat, vielen afrikanischen Staaten Geld anbieten, damit sie die auswanderungswilligen Afrikaner nicht nach Deutschland schicken. Wie viel Geld will Angele Merkel den afrikanischen Staaten denn geben? Und wer soll das alles bezahlen?

Siehe auch:

Video: Geert Wilders sagt die Wahrheit über den Islam!

Jean-Claude Juncker: Wer keine Afrikaner und Muslime aufnimmt ist ein Rassist

Frankreich: Nicht einmal 25 % der französischen Wähler unterstützen Macron

Europa: Zwei Terroranschläge an einem Tag – Paris: Islamischer Terroranschlag auf dem Champs-Élysées

Imad Karim im sächsischen Landtag: Demokratische Parteien (AfD) unterstützen!

London: Terrorattentat auf die Finsbury-Park-Moschee – 1 Toter und 10 verletzte Muslime

Angela Merkel – eine Feindin des Grundgesetzes – sie gehört in den Knast

2 Mrz

In einer von Reuters aufgezeichneten Rede, die die Süddeutsche Zeitung gestern veröffentlichte, ließ Bundeskanzlerin einen denkwürdigen Satz fallen: „Das Volk ist jeder, der in diesem Land lebt.“ Damit hebelt sie das Grundgesetz aus. Alexander Wendt kommentiert ihre Aussage wie folgt: …Mit diesem Satz hat Angela Merkel eine rote Linie überschritten.

Sie ist eine offene Feindin des Grundgesetzes. Artikel 20 GG und 116 GG, sämtliche Grundgesetzkommentare und Urteile definieren das Staatsvolk als Gesamtheit der deutschen Staatsbürger. Artikel 20 GG – die Staatsfundamentalnorm – unterliegt dem Ewigkeitsprinzip; er lässt sich noch nicht einmal mit einer Zweidrittelmehrheit des Bundestages abschaffen oder substanziell ändern. Noch nie seit 1949 hat jemand an der Spitze der Bundesregierung gestanden, der eine zentrale Norm der Verfassung aushebeln will.” Merkel gehört in den Knast!


Video: Angela Merkel: „Das Volk ist jeder, der in diesem Land lebt“ (01:41)

Quelle: Angela Merkel – Staatsfeind Nr. 1!

Erbsensuppe [#3] schreibt:

Nach dieser Äußerung ist für mich klar diese Frau ist eine Kommunistin die in der DDR sozialisiert wurde. Die Illegalen die sie gegen geltendes Recht in unser Land gelassen hat auf diese Weise über unsere Köpfe zu Deutschen zu erklären, zeigt welch Geistes Kind dieses Weib ist. Eine linke Kommunistin die den Wohlstand der Bundesrepublik Deutschland seit Jahren an das kommunistisch / sozialistisch [stalinistisch?] regierte Griechenland umverteilt, und nun die Früchte der Nachkriegsgenerationen an illegale Neger, Islaminvasoren und daher gelaufene Schmarotzer aus aller Welt verteilt.

Erbsebsuppe [#19] schreibt weiter:

Das Gesocks, dass diese Frau durch die Politik der offenen Grenzen in unser Land lässt, zieht immer mehr in die ruhigen Wohnviertel und bringt dort bei den Einbrüchen und Diebstählen jetzt auch schon die Bewohner der Häuser um. Hier wird so getan als wüsste man nicht woher die Mörder-Einbrecher stammen

Königsdorf (Bayern): Zwei Menschen bei Einbruch getötet und eine weitere Person schwer verletzt

Weiler in Oberbayern: In der Nacht zum Sonntag fand die Polizei in einem Einfamilienhaus in Höfen bei Königsdorf im Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen eine Frau und einen Mann leblos vor. Laut Polizeisprecher Jürgen Thalmeier sind sie "offensichtlich Opfer eines Gewaltverbrechens" geworden. Eine dritte Person, die ebenfalls im Haus aufgefunden wurde, musste mit schwersten Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Von den Tätern fehlt bislang noch jede Spur, die Polizei hat eine Sonderkommission eingerichtet und bittet etwaige Zeugen um Mithilfe. >>> weiterlesen

Quelle: Angela Merkel – eine Feindin des Grundgesetzes – sie gehört in den Knast

Noch ein klein wenig OT:

Angela Merkel: „Eine Islamisierung Deutschlands sehe ich nicht“

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Frage: Halten Sie die Furcht vor der Islamisierung Deutschlands für berechtigt?

Angela Merkel: „Nein. Die Muslime und ihre Religion, der Islam, sind Teil unseres Landes. Eine Islamisierung sehe ich nicht.” >>> weiterlesen

Gaby schreibt:

Man sollte sie mal in einem Krisengebiet in Berlin aussetzen, ohne Panzerglas, ohne Bodyguards. nur mit "No"-Tatoo [gegen sexuelle Belästigung], Sneakers (Sportschuhe) und einem Glöckchen an der Handtasche.

Meine Meinung:

Wenn Angela Merkel so etwas sagt, zeigt das, dass sie schon lange nicht mehr in der Realität lebt, sondern abgehoben in einer Welt, in der die wirtschaftliche, militärische und politische Elite bestimmt, die von schusssicheren Luxuslimousinen und Bodyguards beschützt wird. Irgendwie stellt man sich immer wieder die Frage, ob sie die Islamisierung Deutschlands und Europas, die sie nicht sieht oder sehen will, freiwillig durchzieht oder ob sie aus irgend einem Grund, und sei es aus psychischen Gründen, dazu gezwungen wird.

Bei der sozialistischen Sozialisation in der DDR, könnte es durchaus sein, dass sie aus Überzeugung handelt. Mir scheint, einerseits will sie es der Wirtschaft recht machen und andererseits handelt sie in der Überzeugung, dass alles schon irgendwie gut werden wird. Alles, was dagegen sprechen könnte, ignoriert sie, um ihre Macht und das damit verbundene Ansehen, nicht zu verlieren.

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Vielleicht ist sie aber auch einfach nur psychisch krank und handelt aus einem inneren Zwang heraus. Man muss sich einfach nur einmal ihre abgekauten Fingernägel ansehen, die darauf hindeuten, dass hier eine massive psychische Störung vorliegt. Vielleicht will sie durch die Macht und das Ansehen, das sie genießt, ihren Minderwertigkeitskomplex kompensieren. Auf alle Fälle scheint sie ein Fall für den Psychotherapeuten zu sein.

Anstatt in den Bundestag sollte man sie lieber in eine Zwangsjacke stecken, damit sie nicht so viel Schaden anrichten kann. Und vielleicht verhindert ihre Krankheit, dass sie die Realität sehen kann, denn dazu gehört auch Mut, den viele Frauen nicht haben. Vielleicht verleitet das Gefühl, in der Weltelite mitzuspielen ihr auch das Gefühl, die Regeln dieser Weltelite mitzuspielen, um weiterhin als wichtig und bedeutend wahrgenommen zu werden, was dem Ego bestimmt sehr schmeichelt. 😉

Türkei fordert angeblich türkischstämmige Schüler und Eltern auf, der türkischen Regierung Erdogankritiker zu melden

ARCHIV - Ein Schüler der 13. Klasse meldet sich am 15.01.2014 während des Mathe-Unterrichts an der Louis-Leitz-Schule, einem Wirtschaftsgymnasium in Stuttgart (Baden-Württemberg). Foto: Sebastian Kahnert/dpa (zu lsw: «GEW sieht keinen Spielraum für Lehrerstellenabbau» vom 10.09.2014) +++(c) dpa - Bildfunk+++

Schwere Vorwürfe gegen die Türkei: Angeblich werden Schüler und Eltern in Nordrhein-Westfalen dazu angehalten, Kritik an der türkischen Regierung zu melden. Justiz und Sicherheitsbehörden sind bereits informiert. >>> weiterlesen

Michael Stürzenberger schreibt:

Aus der Türkei sollen Anweisungen an in Nordrhein-Westfalen lebende türkischstämmige Schüler und Eltern gegangen sein, Kritik an der türkischen Regierung zu melden. Schüler sollen hierbei ihre Lehrer an unseren Schulen filmen. Denunzierung, Spitzelei und Spionage für eine fremde Macht mitten unter uns – NRW entwickelt sich immer mehr zu einem türkisch-moslemischen Kalifat.

Jörn schreibt:

Die Türkei ist der Staat, der sich am feindseligsten gegenüber Deutschland verhält, oder anders gesagt: Der erste Staat seit 40 Jahren, der offene Feindseligkeit gegen Deutschland pflegt. Und mit so jemand ist man in einem gemeinsamen Verteidigungsbündnis.

Thomas schreibt:

Nach dem Zeugnis von Heiligen und Bekennern aller Jahrhunderte ist der Islam:

Glaube des Tieres (Bischof Johannes Nikiu; M.D.F. Megerlin), Vorläufer des Antichristen (hl. Johannes von Damaskus), eine gottlose und frevelhafte Irrlehre (Bischof Abu Qurra), der große Antichrist (M.D.F. Megerlin), Abschaum aller Häresien, verab-scheuungswürdig, verdammenswert, der größte aller Irrtümer, gottlos und ein tödlicher Virus. Eine verderbliche Lehre, deren Hauptabsicht darin besteht, den Glauben an den wahren GOTT-Menschen CHRISTUS, den Schöpfer und Erlöser des Menschengeschlechts, zu verhindern (hl. Petrus Venerabilis), eine heidnische Religion (hl. Bernhard von Clairvaux; hl. Klara von Assisi; hl. Thomas von Aquin), ein falsches, teuflisches Gesetz, das durch Schwert und Gewalt bekanntgemacht wurde (sei. Raimundus Lullus), eine schauderhafte, von Teufeln und geistesgestörten Menschen erdachte Erfindung, ein Schrecken, der nur durch die Kraft des Schwertes hochkam und durch die Grausamkeit Mohammeds verbreitet wurde (Wilhelm von Tripolis), eine Irrlehre, die in der Hölle ausgebrütet wurde (Äbtissin Maria von Agreda), Aberglaube und Rebellion gegen das Christentum (Kardinal J.H. Newman).

Nach dem Zeugnis von Heiligen und Bekennern aller Jahrhunderte ist Mohammed:

ein Lügenprophet, der von einem Dämon besessen war (Bischof Abu Qurra), ein elender, verruchter und gottloser Mensch, der schlimmste Widersacher der Kirche und der heilsamen Lehre JESU CHRISTI, ein verdammungswürdiger Mensch, der ein verabscheuungswürdiges Leben lebte, ungebildet, geschäftstüchtig und gewitzt, der durch Intrigen, Raubzüge und Mord die Leute in Schrecken versetzte und die Angst gegen seine Person schürte, ein Satan, der mit dem leibhaftigen Teufel zusammengearbeitet hat (hl. Petrus Venerabilis), ein falscher Prophet (Wilhelm von Tripolis), ein Feind des Kreuzes und Widersacher CHRISTI (Papst Pius II.), ein Werkzeug Satans, des Vaters der Lüge und des Fürsten dieser Welt, ein Gotteslästerer und Ehebrecher, der unter dem Deckmantel der Religion Ehren, Macht und Herrschaft erstrebte (Kardinal Nikolaus von Kues), ein ganz und gar schlechter, von verkehrten Neigungen beherrschter Mensch (Äbtissin Maria von Agreda).

Nach dem Zeugnis von Heiligen und Bekennern aller Jahrhunderte ist der Koran:

eine Märchenerzählung, voller absurder Geschichten (hl. Johannes von Damaskus), eine Lügenerzählung (Bischof Abu Qurra), ein Lügenbuch (M.D.F. Megerlin), unerhörtes Geschwätz und Phantasterei (hl. Petrus Venerabilis), ein Buch mit vielen Fabeleien und völlig falschen Lehren (hl. Thomas von Aquin), voller Schwärze und Hässlichkeit (Wilhelm von Tripolis), ein Buch voller Widersprüche und Torheiten, das allem widerspricht, was dem wahren Heil dient, ein Buch voller Schmutz, unklar, verworren, dunkel, tödlich. Sein Urheber ist der „Lügner von Anbeginn“, der „Fürst dieser Welt“, der die Gestalt des Lichtes und den Namen Gabriel annahm (Kardinal Nikolaus von Kues), ein gottloses Buch und Zeichen des Tieres (M.D.F. Megerlin).

Siehe auch:

Angela Merkel: “Das Volk ist jeder, der in diesem Land lebt”

Hamburg: Afghane übergießt Ehefrau nach missglückten Geschlechtsverkehr mit heißem Öl und wird zu 10 Jahren Haft verurteilt

Michael Klonovsky über peinliche Büttenreden

160.000 Spanier demonstrieren für die Aufnahme von Flüchtlingen

Berlin: Attentat am Breidscheidplatz – ein Trauerspiel in sechs Akten

Polnisch-indische „Kulturwissenschaftlerin“ Mithu Sanyal: „Opfer sollen künftig „Erlebende“ heißen“

40 Jahre Multikulti in Schweden: 300% mehr Gewaltverbrechen und 1472% mehr Vergewaltigungen

1 Feb

schweden_multikulti

Seit 40 Jahren ist Schweden ein Multikulti-Land. Seit dem ist die Verbrechensrate exorbitant in die Höhe geschossen. Das Gatestone-Institut gibt an: "40 Jahre nachdem das schwedische Parlament einstimmig beschloss, das vormals homogene Schweden in ein multikulturelles Land umzuwandeln, haben die Gewaltverbrechen um 300 Prozent und die Vergewaltigungen um 1472 Prozent zugenommen." >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und trotzdem wählt die Mehrheit der Schweden immer noch die rot-grünen, linken und konservativen Parteien. Sie haben sich jedes Verbrechen, jede Vergewaltigung redlich verdient. Aber diese Dummheit zieht sich durch ganz Europa. Europa ist zum Multikulti-Irrenhaus verkommen und wartet darauf von Muslimen abgeschlachtet zu werden. Es wird nicht mehr lange dauern, bis es so weit ist.

Es sind hauptsächlich die Frauen, die linksorientierte Parteien wählen. Dadurch zerstören die Frauen die westliche Kultur und sind dafür verantwortlich, dass Europa zu einem islamischen Kontinent wird und die Scharia dominiert. Es sind aber auch die Frauen, die massenhaft vergewaltigt und alle Rechte verlieren werden, die sie einst besaßen.

Und was noch hinzukommt, Schweden verwandelt sich dank linker Frauenpolitik langsam aber sicher von einem Wohlfahrtsstaat in ein Armenhaus. UN: Schweden wird bis 2030 ein Dritte-Welt-Land werden

Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf: Nicolaus Fest zum Direktkandidaten ernannt

direktkandidat_nicolaus_festDie Alternative für Deutschland in Charlottenburg-Wilmersdorf hat Nicolaus Fest zum Direktkandidaten für die Bundestagswahl ernannt. Mit deutlicher Mehrheit wurde der Journalist heute im ersten Wahlgang gewählt. „Ich freue mich auf den Wahlkampf – und bin sicher, dass wir in Charlottenburg-Wilmersdorf gute Chancen haben“, so der ehemalige Vizechef der Bild am Sonntag.

Und weiter: „Die Politik der im Parlament vertretenen Parteien gefährdet die Innere Sicherheit, das Vertrauen in die Geltung unserer Gesetze, den Sozialstaat – und damit die Zukunft unseres Landes. Für diejenigen, die bürgerlich-verantwortungsvoll denken, ist daher die AfD die einzige Alternative.“

Quelle Nicolaus Fest zum Direktkandidaten ernannt

Freund von Anis Amri hatte 18 Identitäten – nun soll er nach Tunesien abgeschoben werden

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Noch am Abend vor dem Anschlag in Berlin trifft sich Bilel A. mit dem Berlin-Attentäter Anis Amri. Von dessen Terror-Plänen will er aber nichts gewusst haben. Dennoch soll er laut einem Medienbericht nun in seine Heimat abgeschoben werden. >>> weiterlesen

Forscher züchten Mischwesen aus Mensch und Schwein

Human Pig EmbryosEin vier Wochen alter Schwein-Mensch-Mischembryo

Forschern des renommierten Salk Instituts für Biologische Studien im kalifornischen La Jolla ist es gelungen, Mischwesen (auch als Hybrid oder Chimäre bezeichnet) zu schaffen, die die Zellen von Schweinen und Menschen in sich tragen. Dazu haben sie in nur wenige Tage alte, künstlich befruchtete Eizellen (eine Blastozyste) von Schweinen menschliche Stammzellen eingefügt und die Embryonen dann Schweine-Leihmüttern eingepflanzt. >>> weiterlesen

Schweine mit Menschen gekreuzt – Auch in Deutschland Schweinefarmen als Organ-Ersatzlager für Menschen

Hybrid-Mensch

Nun ist es soweit! Das Schweine als Ersatzteillager des Menschen! Wissenschaftler wollen aus ihnen Organe erschaffen. Chimären waren bisher nur in der Mythologie bekannt. Jetzt haben Forscher diese tatsächlich erschaffen! US-Forscher haben Embryos erschaffen, die eine Mischung aus Mensch und Schwein sind. Das berichten die Forscher am kalifornischen Salk Institute im Fachmagazine Cell. >>> weiterlesen 

Siehe auch:

Video: Paul Joseph Watson – Die Wahrheit über Trumps „Moslem-Sperre“ (06:44)

Akif Pirincci: Das größte Unglück für einen Vater – ein Sohn mit Methusalem-Syndrom

Video Compact TV: Frauen des Widerstandes – Interview mit Jürgen Elsässer, Michael Stürzenberger und Katrin Ziske (30:12)

Martin Schulz (SPD) bei Anne Will: 60 Minuten Wahlwerbung für die AfD

Video: Martin Sellner: ARD Marionette Moritz Neumeier deliriert (fantasiert) über "Nafris"

Schweden ist bunt: Migrantenterror – Polizei in Malmö kapituliert

Schweden ist bunt: Migrantenterror – Polizei in Malmö kapituliert

29 Jan

schweden_migrantenterrorSymbolfoto: Fotolia/benekamp

Die Polizei in Malmö sieht sich einer Welle von Gewaltverbrechen gegenüber. Mordversuche, Schlägereien und Vergewaltigungen lassen sie kapitulieren. Mit einem verzweifelten Appell richtet sich nun der Polizeichef Stefan Sinteus an die Bevölkerung: „Wir versuchen alles, um Verdächtige zu verhaften. Aber wir schaffen das nicht mehr alleine. Bitte helft uns! Wir sind auf Euch und Eure Aussagen angewiesen,“ fleht er die Migranten im Bezirk Rosengard an.

Nach dem Mord an dem 16-jährigen Iraker Ahmed Obaid am 14. Januar, weigern sich mögliche Augenzeugen aus Angst auszusagen. Der Iraker war in Rosengard erschossen worden, einem Bezirk mit einem Migrantenanteil von 80 Prozent. Er gilt als das berüchtigste Ghetto Schwedens.

Weniger als 40 Prozent der Einwohner haben einen Job. Soziale Unruhen, Gangs und ethnisch bedingte Gewalt untereinander bestimmen den Alltag. Vergangene Woche waren Stimmen laut geworden, dort das Militär zur Unterstützung einzusetzen, um der Spirale der Gewalt Herr zu werden. Die Polizei in Malmö ermittelt im Augenblick gegen 11 Mörder und weitere Täter unter Mordverdacht sowie unzählige andere Gewaltverbrechen, Diebstahl, Schlägereien, Betrug und Vergewaltigung.

Malmö sieht sich einem weiteren Höhepunkt des Verbrechens innerhalb der letzten zwölf Monate gegenüber. Erst im Juli vergangenen Jahres waren Polizeieinheiten aus anderen Teilen des Landes in die Stadt beordert worden, um eine Flut an Bombenattacken, Schießereien und Brandanschläge einzudämmen.

Quelle: Sweden at breaking point: Police make urgent plea for help as violent crime spirals (express.co.uk)

Quelle: Schweden: Migrantenterror – Malmö kapituliert

Meine Meinung:

Die Rechnung ist doch ganz einfach. Wer Rote, Grüne, Schwarze und Linke wählt, wählt muslimische Massenmigration und Migrantenterror. Wählt die “rechtspopulistischen” Schwedendemokraten und schmeißt die Migranten raus oder lebt mit der Gewalt, werdet zu Opfern von Migrantenkriminalität und bezahlt auch noch dafür. Ihr habt es nicht anders gewollt, vor allen Dingen die Frauen, denn die Wählen vorwiegend linke Parteien, die die Massenmigration befürworten. Dann beklagt euch auch nicht, wenn ihr zu Opfern von Massenvergewaltigungen werdet.

Noch ein klein wenig OT:

USA: Gefeierte Rednerin Donna Hylton auf dem "Womensmarch" gegen Donald Trump, missbrauchte, folterte und ermordete einst einen Immobilienmakler

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Als Zeugin und Helferin einer Vergewaltigung sollte sie 9000 Dollar erhalten. Opfer des Verbrechens war der 60-jährige schwule Immobilienmakler Thomas Vigliarolo. Thomas Vigliarolo wurde ausgehungert, geschlagen, angezündet und gefoltert. Die Täter zerquetschten seine Hoden mit einer Zange und misshandelten ihn mit einem Stahlrohr. Donna Hylton und die anderen Frauen wechselten sich damit ab, auf den Mann aufzupassen. Nach etwa zwei Wochen Qual starb der Mann – erdrosselt.  >>> weiterlesen

Drei Aufpasser für jeden: Afghanistan-Abschiebung kostet 350 000 Euro – 14.000 pro Flüchtling

afgthanen_abschiebung

Am Dienstag wurden 25 afghanische Staatsangehörige mit einem Sammelflug nach Afghanistan abgeschoben. Mit an Bord des Flugzeugs waren 79 Polizisten, ein Dolmetscher, Ärzte, drei Mitglieder einer Anti-Folter-Kommission und ein Beamter der EU-Grenzwache "Frontex". Das bedeutet: Jeder Abschiebe-Passagier hatte drei Aufpasser. Der Flug kostete 350.000 Euro, jeder Flüchtling kostete somit 14.000 Euro. >>> weiterlesen

Syrien: Muslime führen Massenenthauptungen durch (+18)

syrien_massenenthauptung

Ein neues Video zeigt eine Massenenthauptung. Sie wurde wahrscheinlich in Syrien durchgeführt. >>> weiterlesen (englisch)

Meine Meinung:

Demnächst auch in Deutschland?

Siehe auch:

Video: Nicolaus Fest zum Kanzlerkandidaten Martin Schulz (SPD)

Buntes Köln wird zur Karnevalszeit dank muslimischer Invasoren zur Festungsstadt

Video: Junge Freiheit-TV-Reportage zum ENF-Treffen in Koblenz (17:58)

Video: „FAKT“: Sprachkurse bringen nichts! (04:59)

Dr. Nicolaus Fest: Holocaust-Mahnmal oder Kletterzirkus?

Michael Klonovsky: Islamobolschewismus bringt Krieg, Arbeitslosigkeit und Hungersnot

Schweden – 80% der Polizisten wollen kündigen – der Beruf ist zu gefährlich

1 Okt

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Schweden ist im Begriff sich selber zu zerstören, seine Identität und Kultur komplett zu verlieren. Schweden ist ein Hort der Kriminalität, der Gewalt und des Chaos geworden. Der Staat ist nicht mehr Herr der Lage, die Polizei ist machtlos. Eine neue Umfrage zeigt, 80 Prozent der Polizeibeamten überlegen den Job zu quittieren, weil ihr Beruf zu gefährlich geworden ist.

In schwedischen Städten gibt es viele Gebiete, wo sich die Polizei nicht mehr hineintraut. Vergewaltigung, Mord, Raub, Brandstiftungen und Totschlag ist alltäglich und wird in den Stadtteilen die mehrheitlich von Migranten bewohnt werden, nicht mehr verhindert oder verfolgt.

Die Polizei untersucht die Verbrechen nicht mehr und rückt bei Notrufen nicht mehr aus. Bei nur 25’000 Kronen monatlichen Anfangsgehalt (2600 Euro) und 28’000 Kronen nach sechs Jahren Dienst (2’800 Euro), ist es verständlich, wenn die Beamten nicht ihr Leben riskieren und sich einen neuen Job suchen. >>> weiterlesen

deutschlandfunk.de schreibt:

Kündigungen bei schwedischer Polizei: Unterbezahlt, unterbesetzt und unter Druck

Mehr Grenzkontrollen, steigende Bandenkriminalität, geringes Gehalt und Unterbesetzung: Acht von zehn Polizisten in Schweden denken laut einer aktuellen Umfrage darüber nach, zu kündigen. Seit Jahresbeginn haben schon 240 von ihnen den Job an den Nagel gehängt. Aus Mangel an Bewerbern wurden nun bereits die Einstellungsvoraussetzungen verändert.

Es gibt tatsächlich etwa 50 "No-Go-Areas" vor allem in Vorstädten, Problemgebiete mit extrem hoher Kriminalität, in die sich normale Streifen nicht mehr hinein trauen. Dazu seit Januar die Grenzkontrollen, um den Flüchtlingsstrom einzudämmen. Sie belasten die rund 20.000 schwedischen Polizisten ebenso wie die Bandenkriminalität etwa in Malmö, wo zurzeit fast jede Nacht die Autos brennen und es immer wieder brutale Morde gibt. Polizist in Schweden – das ist der reinste Alb-Traumjob.  >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die rot-grüne schwedische Regierung hat sich jetzt entschlossen die Einstellungsvoraussetzungen für die schwedische Polizei zu lockern. Offiziell heißt es, zukünftig sollen auch Bewerber mit "weniger theoretischem Potenzial und einer geringeren Fähigkeit zur Problemlösung" bei der Polizei eingestellt werden. Das kann ja heiter werden. Warum kommt man nicht auf die Idee, das Problem bei der Wurzel anzupacken und allen kriminellen Migranten sämtliche Sozialleistungen zu streichen und sie umgehend auszuweisen? Außerdem ist eine sofortige Re-Islamisierung anzustreben. Das Beste, man verbietet den Islam, schließt alle Moscheen und weist sofort alle Hassprediger aus. Anders geht es nicht.

Das aber wollen die rot-grünen Volksverräter nicht. Man sollte sie alle vor Gericht stellen und für Jahre wegsperren. Früher hätte man sie am nächsten Galgen aufgehängt, denn sie sind verantwortlich für all die Verbrechen, die tagtäglich in Schweden geschehen. Und wenn die übrigen europäischen Staaten nicht ebenfalls ihre Politik ändern, dann werden sie diese Staaten genau so zu Grunde richten. Aber die geisteskranken Bürger wollen es offenbar so. Das hat die Landtagswahl in Berlin wieder einmal gezeigt. Und bei der Gehirnwäsche, die in den Medien betrieben wird, ist das auch nicht weiter verwunderlich.

Oder habt ihr jemals etwas über die Zustände und Ursachen in Schweden in den deutschen Lügenmedien gesehen? Jawohl, auch die Wahrheit zu verschweigen, ist eine Lüge. Im Gegenteil, im deutschen Fernsehen wird immer nur über die “Schwedendemokraten” gehetzt (vergleichbar mit der AfD), sie werden als Nazis und Rassisten beschimpft, dabei sind sie die einzige Partei in Schweden, die die Islamisierung thematisiert und sich ihr entgegenstellt. Alle anderen Parteien kriechen den Muslimen feige und unterwürfig in den Hintern, genau so wie in Deutschland.

Noch ein klein wenig OT:

Bückeburg (Niedersachsen): Versuchte brutale Vergewaltigung einer 17-Jährigen am Jahnstadion

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Ein Unbekannter hat versucht, am frühen Dienstagmorgen im Bereich des Jahnstadions eine 17-Jährige zu vergewaltigen. Es ist nicht der erste sexuelle Übergriff im Bereich der Bahnhofstraße. >>> weiterlesen

Ismail Tipi: Allein 4 Hassprediger haben 462.343 „Gefällt mir“ Klicks auf ihrer Facebook-Seite

Ismail Tipi schreibt:

islamische_hassprediger

Glaubt ihr immer noch es ist eine Scheindebatte? Deutschland, 29. September 2016, 17.41 Uhr. Nur 4 Hassprediger bringen gemeinsam auf 462.343 „Gefällt mir“ Klicks auf ihrer Facebook-Seite. Hassprediger Pierre Vogel hat alleine 205.572 „Gefällt mir“ Klicks. Ibrahim Abou Nagies Seite „Die Wahre Religion“ 176.949 Klicks. Nur diese zwei Scharlatane haben gemeinsam 382.521 Klicks auf ihrer Facebook-Seite. Sven Lau: 54.573. Abu Walaa: 25.429. Es ist erschreckend! Es ist beängstigend das diese Hassprediger so viele Sympathisanten haben. Es ist bereits 5 nach 12. Es ist keine Scheindebatte. Es ist eine Demokratiedebatte. Es ist eine Debatte für unsere Werte und den Rechtsstaat. Es ist jetzt Zeit wach zu werden.

Johannes schreibt:

Hätten wir einen echten Rechtsstaat und eine wirkliche Demokratie, wäre das Problem mit diesen "Herren" längst gelöst.

Wien-Favoriten: Moslem versucht gezielt Passanten mit dem Auto zu überfahren – schrie dabei laut "Allahu Akbar"

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In Favoriten hat ein 21-jähriger Mann heute Vormittag laut Polizei versucht, gezielt Passanten mit dem Auto niederzufahren. Verletzt wurde niemand, ein Fußgänger konnte sich nur mit einem Sprung zur Seite retten. Der Vorfall ereignete sich am Donnerstag gegen 11.00 Uhr. „Er ist direkt auf die Passanten zugefahren, ganz gezielt“, so Polizeisprecher Thomas Keiblinger im Interview mit Radio Wien. „Dabei soll dieser 21-Jährige laut Zeugenaussagen immer wieder ‚Allahu Akbar‘ aus dem geöffneten Fenster seines Fahrzeuges geschrien haben“, so Keiblinger. Wie lange und wo überall der Mann unterwegs war, ist derzeit unklar. >>> weiterlesen

Wien: Wollte türkischer Amok-Autofahrer (21) Blutbad wie in Nizza?

Amok Fahrt  Wien 10 Quellenstrasse

Schreckensfahrt mitten in Wien: Für Horrorszenen hat ein 21- jähriger Österreicher mit türkischen Wurzeln am Donnerstagvormittag im Bezirk Favoriten gesorgt, als er gezielt versuchte, mit seinem Pkw Passanten zu überfahren. "Allahu Akbar"- Rufe des Verdächtigen, die mehrere Zeugen und auch WEGA- Beamte hörten, und ein Koran am Rücksitz: Die Indizien sprechen eine eindeutige Sprache und das Vorgehen des 21-Jährigen ebenso. Immerhin nutzte er ein Fahrzeug als Waffe – wie bereits der Grazer Todeslenker Alen R. und der Attentäter von Nizza, Mohamed Lahouaiej Bouhlel. >>> weiterlesen

Guenther schreibt:

Der Begriff "Amokfahrer" hat sich bedauerlicherweise eingebürgert, Dschihadist wäre die treffendere Bezeichnung.

Gestern eine Lesung von Michael Ley. Eine Ordensschwester und andere Leute betonten wieder mal die Notwendigkeit mit "liberalen Muslimen" zusammen arbeiten zu wollen. Thaera, eine Christin aus dem Irak hat heftig widersprochen. Auch ich sehe es wie Thaera: Es kann keine liberalen Muslime geben, weil es keinen liberalen Islam gibt. Entweder machen die Liberalen schön Taqiyya [Lüge, Täuschung, List] mit uns, oder sie wollen ihre eigenen Religionsgrundlagen nicht wahrhaben. Sie verweigern die Erkenntnis, dass Ihr Religionsstifter ein Massen- und Auftragsmörder war, der mit seinen 53 Jahren eine 9-Jährige geheiratet hat.

Ein paar Worte dazu: Sie benutzen den Islam, um ihre Neue Weltordnung zu installieren. Die Nationen sollen aufgelöst, unsere Völker zersiedelt werden. Islamische Migration ist dabei das Mittel diesen Zweck zu erfüllen. Selbsthass? Ja, ich kann keine Diskussion über den Islam führen, ohne das nicht gleich der Gegenschlag kommt: "Die Kirche war auch mal so": "Es hat ja auch die Kreuzzüge gegeben". Das ist zwar eine Ablenkung vom Thema, und zudem recht dusslig, aber es kommt immer wieder.

Neben der obligatorischen Mahnung "Wir hatten ja den Holocaust" wird damit jeder positive Aspekt der europäischen Kultur und Geschichte abgeschmettert. Ich sag dann immer: "Ja, der deutsche Staat ist 13 Jahre lang einer Bande von Verbrechern in die Hände gefallen. Aber die deutsche Geschichte umfasst einen Zeitraum von fast 2000 Jahren." Wünsch euch allen einen schönen Tag.

Meine Meinung:

Noch einmal der Hinweis auf die Kreuzzüge, weil immer wieder darauf verwiesen wird. Es gab insgesamt 12 christliche Kreuzzüge und es gab 548 Kriege von Muslimen allein gegen die griechisch-römische Zivilisation.


Video: Vergleich der Kreuzzüge mit den islamischen Eroberungskriegen (05:07)

Von 635 n.Chr. bis Jahr 1099 überfielen muslimische Truppen Palästina, Syrien, Jordanien, Israel, Marokko, Ägypten, Tunesien, Algerien, Lybien, Iran, Irak, Spanien, Portugal, Teile Frankreichs, Sizilien, Griechenland, Bulgarien, Jugoslawien, Rumänien, Armenien, die Türkei (Byzanz), Zypern, Usbekistan, Turkmenistan, Kirgisistan, Tadschikistan, China, Afghanistan, Indien und Pakistan.

Und dabei blieb kein Auge trocken, kein Christ am Leben, kein Stein auf dem anderen, keine Frau ohne Vergewaltigung, die Häuser wurden abgefackelt und die Menschen wurden aus ihrer Heimat vertrieben oder ermordet.

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Siehe auch:

Michel Houellebecq: Europa steht vor dem Selbstmord

Michael Klonovsky über muslimische Landnahme

Uznach (Schweiz): Türkischer Vergewaltiger: „Er war wie ein Tier“

Marx und Engels: Dänen lügen nicht

SPD-nahe Friedrich-Ebert-Stiftung empfiehlt: "Hartz IV für alle Flüchtlinge in Deutschland" – auch für abgelehnte Asylbewerber

Akif Pirincci: Scheißspiel ohne Grenzen – Warum die "Welt" zu einem Moslemschwanz nuckelnden Klopapier degeneriert

Dr. Wolfgang Prabel: Die dubiose Vergangenheit des Politikwissenschaftlers und Rechtsextremismusforschers Prof. Hajo Funke

20 Sep

Wenn Hajo Funke etwas Scham hätte, würde er sich verkriechen, dass ihn niemand mehr sieht.

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Der Politwissenschaftler Hajo Funke [Bild] hatte in der deutschen Systempresse die Gelegenheit bekommen, seine Ressentiments gegen die AfD breit zu publizieren. Den Verantwortlichen der AfD und der islamkritischen Pegida-Bewegung wirft er vor, sie mobilisierten durch die „Entfesselung von Ressentiments“ – gewollt oder nicht – neonazistische Gewalttäter. So war es in der WELT nachzulesen. Da lohnt es sich doch mal zu nachzusehen, wer Funke eigentlich selbst ist.

Aus Wikipedia kann man entnehmen, dass er aus einer NS-Familie stammte, wofür er persönlich nichts kann. Seine Kinderstube wird moralinsauer gewesen sein, denn der Nationalsozialismus bediente ja durchaus ein Moralverlangen. Über seine Studienzeit heißt es: „Er engagierte sich etwa im Sozialistischen Deutschen Studentenbund (SDS) und wurde 1968 Sprecher der studentischen Fachschaft des Otto-Suhr-Instituts für Politikwissenschaft (OSI) der FU Berlin.

Noch im selben Jahr wurden er und seine Mitstreiter abgesetzt, weil sie die vorangegangene Besetzung des OSIs [Otto -Suhr-Institut] [1] guthießen. Der Publizist Michael L. Müller, damals hochschulpolitischer Korrespondent der Berliner Morgenpost, kommentierte, dass die Fachschaftsvertretung dem „linksextremen AStA-Kurs“ zugeneigt gewesen war.“

[1] Das Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft (OSI) ist ein Institut der Freien Universität Berlin. Es ist Teil des Fachbereichs Politik- und Sozialwissenschaften und die größte politikwissenschaftliche Einrichtung in Deutschland.

So etwas kann man als Jugendsünde abtun. Das sollte man auch. Viele unserer besten Freiheitskämpfer waren in ihrer Jugend mal linksextrem. Da wissen sie über den elitären und arroganten Feind wenigstens aus der Binnenperspektive Bescheid. Funke ist seiner radikalen Gesinnung jedoch treu geblieben. Er hat es besonders darauf abgesehen, Rechtsextremismus anzuprangern, ohne Rücksicht auf Verluste, auch wenn unbeteiligte Dritte vor die Hunde gehen. Noch einmal die WELT: „Als ein Beispiel nennt Funke die Vorfälle im sachsen-anhaltischen Tröglitz.“

Am 4. April 2015 war der Dachstuhl eines Asylheims abgebrannt. Die Polizei verhaftete am 8. Oktober 2015 den falschen Verdächtigen und erzeugte das übliche antisächsische Medien-Trara. Die Bildzeitung am 8.10.2015: ”Muttersöhnchen als Brandstifter von Tröglitz verhaftet”. BILD-Schlagzeile:

„VERRÄT DAS MUTTERSÖHNCHEN SEINE KOMPLIZEN? Patrick R. (22) sitzt seit Donnerstag in U-Haft im „Roten Ochsen“ in Halle. Die Ermittlungsrichterin hatte zuvor Haftbefehl wegen besonders schwerer Brandstiftung gegen den jungen Mann aus Tröglitz erlassen. STAATSANWALT SICHER: Brandstifter von Tröglitz gefasst.“

Der Landrat des Burgenlandkreises, Götz Ulrich wollte auch kurzen Prozess gegen den Unschuldigen: Götz zum zwangsfinanzierten Hetzsender MDR SACHSEN-ANHALT: „Wichtig ist, dass jetzt ein schnelles Strafverfahren stattfindet, und dass dann auch am Ende des Verfahrens endgültig feststeht, dass es der Täter war. Der Rechtsstaat hat Flagge gezeigt, indem er den Täter ermitteln konnte. Jetzt muss er natürlich durch ein schnelles zügiges Verfahren noch einmal beweisen, dass die Strafe auch tatsächlich auf dem Fuß folgt.“ Wieso denn „Täter“ und nicht „Verdächtiger“, Herr Landrat?

Allerdings ließ die Polizei am 16.10.2015 den unschuldigen und etwas unterbelichteten Mann (er besuchte als Kind wegen einer Lese-Rechtschreibschwäche die Förderschule) wieder frei. Außer Vorverurteilungen nichts gewesen. Es ist beschämend, dass sich der Staat und die Hetzmedien ein Opfer aussuchten, das sich wegen intellektueller Unterlegenheit kaum wehren konnte.

Die Medienhetze hat Tröglitz nicht gutgetan. Und nun wo langsam Gras über die Blamage der Staatsanwaltschaft wächst, trampelt Funke wieder darauf rum. Das hat Methode. Funke war nämlich Berater der [irakisch-deutschen] Apothekerfamilie Kantelberg-Abdullah (Frau Kantelberg übrigens auch SPD-Stadträtin und mit einem Iraker verheiratet), die 1997 tragischerweise ihren Sohn Joseph wegen mangelnder Aufsicht im Freibad von Sebnitz verloren hatte. [2]

[2] Etwa ein Jahr nach ihrem Zuzug, am 13. Juni 1997, gehen die beiden Kinder [der deutsch-irakischenFamilie] in das Freibad „Dr. Petzold“. Die damals 12-jährige Diana soll auf ihren kleinen Bruder Joseph (6) aufpassen. Sie tut es nicht. Während sie ihre Runden dreht, ertrinkt der an einem Herzfehler leidende Joseph im Nichtschwimmerbecken.

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Wir erinnern uns an das Jahr 2000, wo von der [deutsch-irakischen] Familie bedrohte und bestochene Zeugen behaupteten, dass sächsische Eingeborene das Kind Joseph geschlagen und ersäuft hätten. Ein zwölfjähriger Zeuge sagte nach einer Recherche von PI news aus:

„Mehrere Jugendliche zerrten Joseph mit Gewalt von seinem Liegeplatz an der Hecke zum Imbiss des Freibades. Dort wartete die restliche Gruppe an der Theke. Joseph weinte und versuchte, sich loszureißen. ‚Du Ausländerschwein‘, wurde der Sechsjährige angeschrien. Dann hielt ihn einer fest, sein Mund wurde aufgerissen und ein Mädchen goss ihm eine Flüssigkeit in den Mund. Joseph versuchte zu entfliehen. Er hielt sich krampfhaft an Wasserhähnen fest, die aus dem flachen Wasser ragten. Er war wackelig auf den Beinen. Er heulte wieder.“

„Dann gingen alle Jugendlichen vom Imbiss wieder zu ihm und lösten ihm einzeln mit Gewalt die Finger von der Stange. Sie trugen ihn in ein Handtuch gewickelt zum tiefen Teil des Beckens. Dort schrie eine junge Frau: ‚Na, macht’s endlich, schmeißt ihn schon rein. Scheiß Ausländer.‘ Die Jugendlichen taten dies. Zwei sprangen hinterher und hopsten auf seinem Rücken herum. Ungefähr zehn Minuten.“

Die Justiz wird aktiv, ermittelt, so PI. Doch nach einigen Wochen, in denen die Medien unausgesetzt über diesen unerhörten Fall mordender Neonazis berichten, stellt sich heraus: Nichts davon stimmte. Die Geschichte der Mutter war erfunden. Der kleine Junge hatte einen Herzanfall erlitten und war eines natürlichen Todes gestorben.

Alle Zeugen, die zunächst von einem Gewaltverbrechen sprachen, zogen ihre Aussagen zurück. Sie berichteten, sie seien von Josephs Eltern – durch Bestechung oder Drohungen – zu den Aussagen gedrängt worden. Ein Teil musste zugeben, sich an dem fraglichen Tag gar nicht im Dr.-Petzold-Bad aufgehalten zu haben. Insgesamt waren mehr als 250 Zeugen vernommen worden. Zwanzig Kamerateams hatten in Sebnitz gefilmt, Dutzende von Reportern waren angereist, auch aus den USA. Drei junge Leute (zwei Männer und eine Frau), die man als Verdächtige in Untersuchungshaft genommen hatte, wurden freigelassen.

Erst am 1.03.2001 kam eine der Betroffenen im zwangsfinanzierten Staatsfernsehen zu Wort:

„Sie war eine der zu Unrecht Verdächtigten. Uta Schneider, 22 Jahre. Normalerweise studiert sie in Braunschweig Pharmazie. Dort wird sie am 22. November verhaftet. Der Vorwurf: gemeinschaftlich begangener Mord, obwohl sie am Todestag gar nicht im Schwimmbad war.“

Uta Schneider:

„Der Haftbefehl war absolut nicht glaubhaft für mich. Damit war nicht ich gemeint. Ich konnte mich darin überhaupt nicht wiederfinden. Es war halt wirklich einfach nur ein Märchen für mich, was dort gestanden hat. Und ich hab es nicht realisiert, dass ich wegen diesem Schrieb im Gefängnis sitze.“  (…) „Von mir persönlich hab ich ganz, ganz wenig gehört. Da gab es ein Gerücht im Sommer letzten Jahres. Aber Sandro und Maik sind öfters mal auch angesprochen worden von den Kantelbergs.“

Frage der Reporter:

„Hat sich irgendwer mal bei Ihnen entschuldigt?“

Uta Schneider:

„Nee, niemand.“ 

Was besonders pikant war und von den Medien unterdrückt wurde: Die Kantelberg-Abdullas hatten eine Apotheke und Uta Schneider war die Tochter des anderen Apothekers in Sebnitz. War das ganze Theater eine irakische Methode die Konkurrenz loszuwerden?

Drei völlig unschuldige Sachsen wurden verhaftet, eingekerkert, eingeschüchtert, verhört und den blutrünstigen faschistoiden Lügenmedien regelrecht zum Fraß vorgeworfen. Eine tagelange sachlich vollkommen unbegründete Hetzkampagne gegen Sebnitz folgte, wobei alle relevanten Politiker wieder mal ihr dreckiges korruptes „Gesicht zeigten“.

Die Namen der drei „Nazis“ erschienen tagelang in allen Medien. Und zwar ohne die Vornamen zu ändern. Nazis sagte man, Sachsen meinte man. Als sich zeigte, dass alle Anschuldigungen frei erfunden waren und die Zeugenaussagen von der Polizei im Sinne des „Kampfes gegen Rechts“ beeinflusst worden waren, wurde die Treibjagd geräuschlos abgeblasen.

Bei den Betroffenen, die einen Schreck fürs Leben bekommen haben dürften, hat sich niemand entschuldigt. Sebnitz wurde mit ein paar Millionen für den Rufschaden glatt gestellt. Wie schäbig von König Kurt Biedenkopf! Die CDU war schon vor 20 Jahren moralisch total am Ende und kroch demütig im Staub vor der Medienmeute.

Und nun der Knaller: Die saubere Drohungs- und Bestechungsfamilie Kantelberg-Abdullah wurde ausgerechnet von Hajo Funke beraten. Der SPIEGEL dazu: >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Anne Will: Eskalation in Bautzen – Was steckt dahinter?

Michael Stürzenberger: In Berlin formieren sich Bürgerwehren (Video)

Vera Lengsfeld: Ein kleiner Vorgeschmack auf Rot-Rot-Grün

Leipzig: Polizeiposten von linken Chaoten angegriffen, Funkwagen abgefackelt: Schämt Euch, Ihr Bubi-Chaoten!

Michael Klonovsky über Bautzen: Woher kommt der Hass? Sind die Sachsen schuld?

Oslo (Norwegen): Hijab-Kundin Haarschnitt verweigert – Friseurin zu 1000 € verurteilt

Ingrid Carlqvist: Schweden: Die zügellosen Vergewaltigungen durch Migranten gehen weiter

20 Jul

schweden-zuegellose-vergewaltigungenMai 2016: Ein Monat Islam und Multikulti in Schweden – ein Monat Terror, Gewalt und sexuelle Übergriffe

Englischer Originaltext: Sweden: Rampant Sexual Assaults Steam On

Übersetzung: Daniel Heiniger

  • Die Polizei veröffentlichte einen Bericht, der feststellte, dass Schweden bei körperlicher und sexueller Gewalt gegen Frauen, sowie bei sexueller Belästigung und Stalking an der Spitze der EU-Statistik liegt. Der Bericht stellte eindeutig fest, dass die Täter „junge Asylbewerber” und „ausländische Männer” sind, die die überwiegende Mehrheit der gemeldeten Verbrechen begehen.

  • Was die weit verbreiteten sexuellen Übergriffe in öffentlichen Schwimmbädern betrifft, sagte die Polizei, dass in vier von fünf Fällen die Täter „unbegleitete (minderjährige) Flüchtlingskinder” waren.

  • Eine Umfrage des Nationalen Rates für Gesundheit und Wohlfahrt (Socialstyrelsen) deutet an, dass bis zu 38.000 Frauen in Schweden weiblicher Genitalverstümmelung (FGM) unterzogen wurden. Doch Gesundheitsdienste helfen nur selten Frauen bei den mit FGM (Female Genital Mutilation (weibliche Genitalverstümmelung)) verbundenen Komplikationen.

  • Einem schwedischer Vater wurde gesagt, dass er und seine beiden Kinder aus dem Haus, das sie von der Gemeinde mieten, geworfen würden – um Platz für eine Einwandererfamilie zu machen.

4. Mai: Der Terrorist, der kein Terrorist war, wie sich herausstellte, der aber von der Polizei durch ganz Schweden gejagt wurde im November 2015, Mutar Muthanna Majid, verlangte 1 Million Kronen (ca. $ 110.000) Schadenersatz von der schwedischen Regierung. Der Justizminister entschied jedoch, dass die Standard-Summe für zu Unrecht Inhaftierte genug Entschädigung war. Majid wurde vier Tage lang in Haft gehalten, was bedeutet, dass er 12.000 Kronen ($ 1.300) bekommt.

4. Mai: Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan kam dem schwedischen muslimischen Minister für Wohnungsbau Mehmet Kaplan zu Hilfe, der zum Rücktritt gezwungen wurde, nachdem seine Verbindungen zu Islamisten und Neofaschisten bekannt geworden waren, wie auch sein diffamierender Vergleich von Israel mit Nazi-Deutschland. Laut Erdogan jedoch war der erzwungene Rücktritt von Kaplan symptomatisch dafür, wie Muslime im Westen behandelt werden: „Schauen Sie sich nur an, was Schweden einem Muslim antut, der eine Stellung im Kabinett erreicht hat,” sagte Erdogan entrüstet.

4. Mai: Der oberste schwedische Gerichtshof soll entscheiden, ob ein Algerier, Karim Ageri, nachdem er mit dem Messer auf ein 16 Jahre altes Mädchen einstach, weil sie nicht mit ihm Sex haben wollte, aus Schweden abgeschoben werden soll. Am 10. November 2015 besuchten zwei schwedische Teenager-Mädchen ein Asylhaus für „unbegleitete Flüchtlingskinder” in der Metropolregion Stockholm. Karim Ageri, der behauptete, 16 Jahre alt zu sein, betatschte eines der Mädchen, das aus einem Fenster stieg, um von ihm weg zu kommen. Ageri folgte ihr dann und schlitzte ihr Gesicht zweimal mit einem Messer auf.

Der Staatsanwalt argumentierte in diesem Fall, dass Ageri mindestens 21 Jahre alt ist, und deshalb als Erwachsener bestraft und nach Verbüßung seiner Strafe abgeschoben werden sollte. Allerdings war das Amtsgericht nicht einverstanden und verurteilte den Algerier zu Jugendarrest. Das Berufungsgericht erhöhte die Strafe auf 18 Monate Gefängnis, gefolgt von der Abschiebung. Die Anklägerin My Hedström sagt, sie freut sich nun darauf, den Fall vor den Obersten Gerichtshof zu bringen, um einen Präzedenzfall zu bekommen, wie „Flüchtlingskinder”, die schwere Straftaten begehen, juristisch behandelt werden sollen.

4. Mai: Der Nationale Rat für Gesundheit und Wohlfahrt berichtet, dass die große Zahl der Asylbewerber, die im Jahr 2015 nach Schweden kamen, eine große Belastung für das schwedische Gesundheitssystem darstellt, vor allem in Grundversorgung, Zahnpflege und Psychiatrie. Sprachbarrieren, kombiniert mit einem Mangel an Dolmetschern, verschärften das Problem. Viele Asylbewerber haben schlechte Zähne, und 20-30% haben vermutlich psychiatrische Probleme. Erhöhter Druck auf das Gesundheitswesen hat zu einem Mangel an Krankenhausbetten, beschränkter Verfügbarkeit und längeren Wartezeiten geführt.

5. Mai: Fünf „unbegleitete Flüchtlingskinder” mit dem Verdacht grober sexueller Nötigung wurden festgenommen und in Untersuchungshaft genommen. Die Verdächtigen, die behaupten, Teenager um die 15 zu sein, griffen angeblich einen jungen Mann im Asylhaus an, in dem sie alle untergebracht waren. Das Verbrechen wurde ursprünglich als Vergewaltigung eingestuft, aber später auf grobe sexuelle Nötigung, schwere Körperverletzung und rechtswidrige Bedrohung umgeändert.

5. Mai: Khalid Salim Tarabeih, 20, wurde zu 18 Monaten Haft wegen Vergewaltigung von Kindern verurteilt. Laut der Anklageschrift, versprach Tarabeih, Alkohol zu kaufen für ein 14-jähriges Mädchen, aber sobald sie allein in einem Waldgebiet waren, verlangte er im Gegenzug Sex. Er sagte dem Mädchen, dass er eine Zeit lang wegen Gewaltverbrechen gesessen hatte, was sie so sehr verängstigte, dass sie es nicht wagte, Widerstand zu leisten, als er sie vergewaltigte. Da Tarabeih schwedischer Staatsbürger ist, kann er nicht abgeschoben werden. (ich kann verstehen, wenn einige das anders sehen…)

8. Mai: Die schwedischen Medien berichten fast nie über die Gewalt und Frauenfeindlichkeit in Schwedens Immigrantengebieten, doch der norwegische Fernsehsender NRK strahlte eine Story aus über den berüchtigten Stockholmer Vorort Rinkeby, und zeigte, wie ihre eigenen Reporter dort angegriffen worden waren. In der Sendung sprach ein Polizist davon, wie die Polizei die Kontrolle über die schwedischen „No-Go-Zonen” verliert, ein Punkt, der von norwegischen Journalisten bewiesen wurde, die angegriffen und mit Steinen beworfen wurden.

9. Mai: Der Iraker Hosar Mahmood, 22, ist wieder einmal wegen Vergewaltigung verurteilt worden – diesmal wegen einer Frau im Krankenhaus. Im Jahr 2013 brach er in eine Wohnung ein, schlug seinen Besitzer massiv zusammen, und vergewaltigte dann seine Teenager-Tochter. Dafür wurde Mahmood zu vier Jahren Haft wegen schwerer Vergewaltigung verurteilt – wurde aber nach Verbüßung von zwei Dritteln der Zeit freigelassen, wie es in Schweden übliche Praxis ist.

Dieses Mal war das Urteil milder – zwei Jahre und zwei Monate. Er wird nicht abgeschoben werden, so das Gericht, weil ihm (von den geisteskranken schwedischen Sozialdemokraten) ein Daueraufenthaltsstatus gewährt wurde. (schwedische Staatsangehörigkeit entziehen, ausweisen, so einfach geht das)

9. Mai: Die Angst, dass Schweden islamisiert wird, war offensichtlich, als die Nachricht bekannt wurde, dass eine neue Moschee in Halmstad geplant ist. Die Gemeinde erhielt viele wütende E-Mails, wie zB:

  • „In Schweden Moscheen zu bauen bedeutet, dass Sie die Mörder in die eigene Nation willkommen heißen.”
  • „Es werden sich bewaffnete Muslime in den Moscheen versammeln.”
  • „Die Leute werden die Waffengesetze ignorieren und sich selbst bewaffnen, wenn Sie die muslimische Invasion nicht stoppen.”

Ein Vertreter der muslimischen Gruppe, die die Moschee bauen will, sagte im schwedischen öffentlich-rechtlichen Rundfunk: „Es gibt viele Muslime in Halmstad, und ich denke, es ist nur fair, dass sie eine Moschee bekommen, in die sie gehen können.”

9. Mai: Ein Bericht des Nationalen Rates für Wohnungsbau und Planung stellte fest, dass es in vier von fünf schwedischen Gemeinden einen Mangel an Wohnraum gibt. Jugendliche und ältere Menschen sind am schlimmsten dran. Der Grund dafür ist das rasche Bevölkerungswachstum aufgrund der Dritte-Welt-Asyl-Immigration, die sich wohl fortsetze und das Problem verschärfen werde.

9. Mai: Eine Mutter von drei Kindern aus dem Dorf Höör öffnete ihr Heim für zwei „unbegleitete Flüchtlingskinder”, und ließ Sie ins Zimmer ihrer 10-jährigen Tochter einziehen (wie kann man so naiv sein?). Einer der Männer, Isak Andai aus Eritrea, der behauptet, er sei 15 Jahre alt, schlich sich eines Nachts in das Bett der Tochter und begann, sie sexuell zu belästigen. Andai, von dem angenommen wird, dass er deutlich älter ist als 15, wurde zu Jugendarrest verurteilt und wird nicht abgeschoben.

9. Mai: Ein 25-jähriger Asylbewerber aus dem Kongo wird in Haft genommen, weil er im Verdacht steht, einen Abfalleimer in der Hütte, wo er in Pite havsbad lebte, in Brand gesetzt zu haben. Das Feuer wurde gelöscht, doch gemäss der Anklage gab es ein großes Risiko, dass es sich ausbreitete. Pite Havsbad ist einer der größten europäischen Badeorte, der den Spitznamen „Die schwedische Riviera” hat. Im Januar 2016 machte sein Besitzer einen Deal mit der Immigrationsbehörde, 1000-2000 Asylbewerber zu beherbergen, vor allem in den Wintermonaten.

11. Mai: Eines der vielen „unbegleiteten Flüchtlingskinder,” das sich in letzter Zeit damit vergnügte, andere in öffentlichen Schwimmbädern sexuell zu belästigen, wurde schuldig gesprochen, an einem Pool in Överkalix drei Mädchen im Alter von 8 bis 10 Jahren sexuell belästigt zu haben. Der Mann, der behauptet, er sei 16 Jahre alt, wurde zu 35 Stunden gemeinnütziger Arbeit und 16.000 Kronen (ca. $ 1.800) Schadenersatz verurteilt.

11. Mai: Das Amtsgericht Södertörn verurteilte kürzlich einen syrischen Mann zu fünf Jahren Gefängnis, gefolgt von Abschiebung, für schwerer Körperverletzung in Syrien im Jahr 2012 und Verbrechen gegen das Völkerrecht. Unter den Beweis gegen ihn war ein Film, wo er zu sehen war, wie er einen gefesselten Mann schwer verletzte. Das Urteil wurde dem Berufungsgericht vorgelegt. Dort angekommen, jedoch, tauchte das Opfer auf und sagte, dass er aussagen wolle, weshalb der Fall an die Vorinstanz zur erneuten Verhandlung zurückverwiesen wurde.

Gemäss dem Opfer gehörten der Täter und er derselben Rebellengruppe an, und der Grund für den Missbrauch war ein Konflikt zwischen den Männern. Das Amtsgericht wies daher die Anklage wegen Verbrechen gegen das Völkerrecht ab und verurteilte den Syrer nur wegen schwerer Körperverletzung. Dennoch brachte die Beschreibung des Opfers, wie er mehrere Tage lang gefesselt und gefoltert worden war, das Gericht dazu, die Strafe zu verschärfen auf sieben Jahre Haft, Abschiebung und Schadenersatz in Höhe von 268.000 Kronen (30.000 $).

13. Mai: Schweden und Marokko unterzeichneten eine Vereinbarung über die vielen marokkanischen Straßenkinder, die durch die Straßen von Stockholm und Göteborg ziehen – sie sollen in ihre Heimat zurück abgeschoben werden. Die Verhandlungen sind seit geraumer Zeit im Gange, kamen aber nicht voran, bis Schweden vor ein paar Monaten abrupt seine Pläne aufgab, die unabhängige Demokratische Arabische Republik Sahara in der Westsahara, einer Region, die von Marokko besetzt ist, anzuerkennen. Innenminister Anders Ygeman, der für die Verhandlungen verantwortlich ist, bestreitet, dass diese Entscheidung Einfluss hatte auf Marokkos neu entdeckten Wunsch, seine jungen Bürgern wieder Zuhause willkommen zu heißen.

14. Mai: Zwei in schwarze Burkas gekleidete Räuber hatten es auf einen Handy-Shop im Stockholmer Vorort Nacka abgesehen, wo sie das Personal dazu zwangen Handys im Wert von etwa 500.000 Kronen zu übergeben ($ 55.000). Die Polizei veröffentlichte Überwachungsvideos vom Raub, die bei der Identifizierung der Räuber keine große Hilfe waren, da sie vollständig durch die Burkas bedeckt waren.

16. Mai: Das Stockholmer Bezirksgericht verurteilte einen anderen „Schweden” des Völkermords in Ruanda. Der 61-jährige Mann, jetzt ein schwedischer Staatsbürger, behauptete, dass er unschuldig sei und dass die Beweise gegen ihn fabriziert seien. Die Anklage betraf fünf verschiedene Massaker, in denen rund 800.000 Menschen ermordet wurden. Der Mann wurde zu lebenslanger Haft verurteilt. Im Jahr 2013 schaffte es ein anderer Ruander, Stanislas Mbanenande, der behauptet hatte, Flüchtling zu sein, jedoch ebenfalls zu lebenslänglich verurteilt wurde für ein ähnliches Verbrechen, ein schwedischer Staatsbürger zu werden.

16. Mai: Ein eritreischer Mann wurde verhaftet, der im Verdacht steht, eine Vergewaltigung in einem Restaurant im Zentrum von Stockholm begangen zu haben. Der Mann war zuvor im Verdacht, auf einer eritreischen Party eine Frau tätlich angegriffen zu haben. Diese Anklage wurde jedoch fallen gelassen, als klar wurde, dass es tatsächlich die Frau war, die den Mann angegriffen hatte, und dabei sie beide verletzte.

16. Mai: Grünen-Vertreter Yasri Khan, jetzt für die Verweigerung des Händedrucks einer weiblichen TV-Reporterin bekannt, hat, wie sich herausstellte, enge Verbindungen zur islamischen Terrorgruppe Pulo in Thailand. Khans Vater, Samsudine Khan, auch ein Einwohner von Schweden, ist stellvertretender Vorsitzender der Gruppe, die Bombenanschläge und Schießereien gegen Zivilisten und andere „legitime” Ziele durchgeführt hat. Nachdem 13 Menschen durch eine Bombe getötet wurden im März 2013, kommentierte Yasri Khan die Tat in der Bangkok Post. Er warnte, dass die Gewalt weitergehe, wenn die Regierung nicht die „Wurzelprobleme” löse, die die separatistischen Bewegungen geschaffen haben.

16. Mai: Zwei Roma wurden in Untersuchungshaft genommen wegen 60 Fällen von Diebstahl gegen ältere Menschen. Die Männer riefen jeweils Senioren an und stellten sich als Handwerker dar, die etwas in der Residenz zu überprüfen geschickt worden seien. Einmal drinnen, lenkte einer der Männer das Opfer ab, während der andere Geld und Wertsachen stahl. Diejenigen, die zögerten, die Roma ins Haus zu lassen, wurden mit saftigen „Bussen” von mehreren tausend Kronen bedroht. Die Verbrechen wurden in einer Reihe von verschiedenen Städten begangen; die Polizei von Malmö steckte beträchtliche Ressourcen in die Verfolgung der Männer.

17. Mai: Ein 30-jähriger arabischer Asylwerber wurde der Körperverletzung verurteilt, nachdem er seine Frau vor ihrem sechsjährigen Sohn mit einem Gürtel geschlagen hatte. Der Missbrauch fand in einem Asylhaus auf der Insel Öland statt, und wurde gestoppt, als das Personal eingriff. Der Mann wurde zu 100 Stunden gemeinnütziger Arbeit verurteilt.

17. Mai: Die Osbecksgymnasiet High School in Laholm war gezwungen, zusätzliche Mitarbeiter einzustellen, um Schülerinnen vor täglichen unangemessenen sexuellen Avancen zu beschützen. In einem Brief an die Schule schrieben die Eltern der Mädchen, dass „ihnen hinterhergepfiffen, nachgerufen und nachgeschrieen wird in fremden Sprachen, und dass heimlich fotografiert werde.”

schweden_zuegellose_vergewaltigungenHosar Mahmood (links), 22, wurde im Mai der Vergewaltigung einer Frau im Krankenhaus für schuldig befunden und zu zwei Jahren und zwei Monaten verurteilt. Zuvor saß er 2013 für eine kurze Gefängnisstrafe wegen eines anderen Verbrechens, als er in eine Wohnung einbrach, seinen Besitzer massiv zusammenschlug, und dann seine Teenager-Tochter vergewaltigte. Rechts: Die Osbecksgymnasiet High School in Laholm war gezwungen, zusätzliche Mitarbeiter einzustellen, um weibliche Studenten vor täglichen unangemessenen sexuellen Avancen zu schützen, vor allem von Schülern mit Migrationshintergrund.

18. Mai: Die Polizei veröffentlicht einen Bericht – „Die aktuelle Situation in Bezug auf sexuelle Übergriffe und Handlungsvorschläge” („Lägesbild över sexuella ofredanden samt förslag bis åtgärder”), der darauf hinweist, dass Schweden an der Spitze der EU-Statistiken steht bezüglich sexueller Gewalt gegen Frauen, sexueller Belästigung und Stalking. Der Bericht stellt eindeutig fest, dass es „Asylbewerber-Jungs” und „ausländische Männer” sind, die die überwiegende Mehrheit der gemeldeten Verbrechen begehen.

Was die weit verbreiteten sexuellen Übergriffe in öffentlichen Schwimmbädern betrifft, sagt die Polizei, dass in vier von fünf Fällen die Täter „unbegleitete Flüchtlingskinder” waren. In einem Anhang zum Bericht werden jedoch alternative Theorien über „die nordische Alkoholkultur” und die schwedischen „nicht-traditionellen Geschlechterrollen” hervorgehoben.

18. Mai: Die Verkehrsgesellschaft LLT in Luleå gab bekannt, dass sie Kurse für Neueinwanderer durchführen werde – über die Kunst des Busfahrens. Die Idee entstand, nachdem etwa 20 afghanische „unbegleitete Flüchtlingskinder” eine heftige Auseinandersetzung mit einem somalischen Busfahrer hatten. In anderen Teilen von Schweden gibt es Kurse, wie man den Müll rausbringt, wie ein Lichtschalter benutzt wird, wie die Haustür entriegelt wird, und so weiter. Die Bus-Schulung wird den Neuankömmlingen beibringen, was Buspässe und Bushaltestellen sind, wie sie funktionieren, und andere nützliche Dinge.

18. Mai: Zwei Brüder wurden jeweils zu drei und drei-ein-halb Jahren Gefängnis verurteilt – sowie Abschiebung – für Menschenschmuggel. Die Brüder transportierten offenbar fünf behinderte Menschen von Bulgarien nach Schweden, zwangen sie dazu, für bis zu zwölf Stunden am Tag auf der Straße zu betteln, und nahm ihnen dann ihr Geld ab. Während eines Zeitraums von fünf Monaten machten die Brüder mindestens 300.000 Kronen (33.000 $) von den Bettlern.

18. Mai: Eine Studie des Nationalen Rates für Kriminalprävention (Brottsförebyggande rådet, BRA) hat gezeigt, dass nur einer von fünf wegen Vergewaltigung verurteilten Ausländern auch zu Abschiebung verurteilt wird. Als Grund wurde angegeben, dass sie registrierte Einwohner sind und somit eine Verbindung nach Schweden angenommen wird. Die Studie erwähnt nicht, wie sich die Opfer darüber fühlen.

19. Mai: Eine weitere Gruppenvergewaltigung , diesmal einer Minderjährigen, wurde in Växjö enthüllt. Vier Jugendliche nicht-westlicher Herkunft wurden verhaftet für die Vergewaltigung des Mädchens irgendwann am Wochenende vom 7. bis 8. Mai. Es wurden keine weiteren Details bekannt gegeben.

20. Mai: Vier der vielen marokkanischen Straßenkinder, die sich illegal in Schweden aufhalten, begingen einen besonders brutalen Raub gegen eine 87-jährige Frau. Die vier brachen in das Haus der Frau ein, hielten sie in einem Würgegriff, bis sie ohnmächtig wurde und ihren Kopf beim Sturz hart aufschlug. Sie rissen ihr dann Ringe von den Fingern und fügten ihr dabei starke Quetschungen zu.

Die jungen Männer wurden dank Überwachungsvideos von einer nahe gelegenen U-Bahn-Station, dank denen sie mit dem Verbrechen in Verbindung gebracht werden konnten, erwischt und anschließend für schuldig befunden. Ein Mann wurde zu fünf Jahren Gefängnis und Abschiebung verurteilt, der andere zu Jugendhaft für ein Jahr und vier Monate. Die anderen beiden beanspruchten, unter 15 zu sein, weshalb sie nicht verurteilt werden konnten.

21. Mai: Eine Umfrage des Nationalen Rates für Gesundheit und Wohlfahrt (Socialstyrelsen) deutet an, dass wahrscheinlich bis zu 38.000 Frauen in Schweden weiblicher Genitalverstümmelung (FGM) unterworfen worden sind. Gesundheitsdienste helfen Frauen mit den mit FGM verbundenen Komplikationen jedoch nur selten. Hayat Bihi aus Somalia sagte dem schwedischen öffentlich-rechtlichen Rundfunk, (Sveriges Radio):

„Als ich meinen Gesundheitscheck hatte, fragte mich niemand, ob ich Genitalverstümmelung unterzogen worden war. Es hat mich etwas an Somalia erinnert, wo niemand nach der Gesundheit von Frauen fragt oder sich um sie kümmert. Ich wünschte, alle Mädchen und Frauen würden danach gefragt.”

23. Mai: Youssaf Khaliif, das somalische „unbegleitete Flüchtlingskind”, das am 25. Januar eine junge Sozialarbeiterin, Alexandra Mezher, erstochen hat, wurde angeklagt. Frau Mezher arbeitete allein im Asylhaus für unbegleitete Kinder, wo Khaliif zum Zeitpunkt des Mordes lebte. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft stach er sie dreimal mit einem Messer – in den Rücken, den Oberschenkel und die Hand.

Der Stich in den Oberschenkel durchtrennte eine Arterie, was dazu führte, dass Frau Mezher verblutete, bevor der Krankenwagen sie erreichte. Youssaf Khaliif behauptet immer noch, er sei 15 Jahre alt, aber nach von Staatsanwältin Linda Wiking bestellten Alterstests ist er mindestens 18, und wird daher als Erwachsener abgeurteilt.

23. Mai: Eine Gruppe von arabischen Männern, die Asylbewerber sind, haben gemäß Zeugen systematisch Frauen auf einem Late-Night-Bus in Umeå sexuell belästigt. Ein Zeuge behauptet, dass die Polizei zunächst ablehnte, einen Rapport über die Angelegenheit einzureichen, doch nachdem eine große Zahl von Menschen sich beschwerten, arbeitet die Polizei jetzt aktiv daran, auf den Bussen die Ordnung wieder herzustellen.

24. Mai: Ein 24-jähriger Palästinenser, Omar Ali Abdalsalam wurde zu lebenslanger Haft und Abschiebung verurteilt, weil er seine Freundin im Dezember 2015 in einem Park in Oskarshamn zu Tode gewürgt hatte. Abdalsalam, der Vorstrafen hat wegen Gewalt gegen Frauen, mit denen er Beziehungen führte, gab zu, dass er zu seiner Freundin gewalttätig gewesen war, bestritt aber jede Tötungsabsicht. Er wurde auch zur Zahlung von Schadenersatz in Höhe von 350.000 Kronen ($ 39.000) an die Familie der Frau verurteilt.

24. Mai: Der Polizeibeamte Hanif Azizi sagte der Tageszeitung Metro, dass Steinwürfe gegen die Polizei mehr oder weniger alltäglich geworden sind:

„Dieses Wochenende war ich mit meinen Kollegen arbeiten. Bei drei Gelegenheiten wurden wir Steinwürfen unterzogen. Am Freitag bekamen wir einen Anruf, ins Zentrum von Rinkeby zu gehen, wo der Rettungsdienst versuchte, ein in Brand stehendes Auto zu löschen. Als die Polizei eintraf, wurden wir zwei verschiedene Male mit Steinen beworfen.”

In Landskrona haben einzelne Polizeibeamte und die Polizeistation so viele schwere Drohungen erhalten, dass die Polizei die Erlaubnis beantragt hat, Überwachungskameras in der Polizeistation zu installieren.

25. Mai: Das schwedische Arbeitsgericht verurteilt einen Araber, Samy Makram Buchra Tawadrous, 50.000 Kronen ($ 5500) Schadenersatz an eine 19-jährige Frau zu zahlen, die während ihrer Gehaltsverhandlung auf seinem Schoß sitzen musste. Die Frau war widerstrebend, aber ihr Chef beharrte darauf. Er wollte dann Umarmungen und Küsse, und versprach, dafür zu sorgen, dass sie eine Gehaltserhöhung bekommt. Nach dem Vorfall hatte die Frau Angst, zur Arbeit zurückzugehen und meldete ihren Chef dem Arbeitsgericht. Der Mann gestand, was geschehen war, aber hatte nicht das Gefühl, etwas falsch gemacht zu haben.

25. Mai: Abo Raad, Imam der Moschee Gävle, die für ihre Hasstiraden und engen Verbindungen zu Terroristen bekannt ist, wurde zu einem Seminar im schwedischen Parlament eingeladen. Das Seminar wurde vom parlamentarischen Intergruppennetzwerk gegen Diskriminierung und Ehrengewalt organisiert. Parlamentarierin Jonas Lundgren verteidigte Raads Engagement: „Wir luden ihn ein, weil er leider eine Person mit einer bestimmten Macht über Muslime in Schweden ist. Außerdem ist er eine, gelinde gesagt, sehr umstrittene Person.”

26. Mai: Khurshed Karimow, ein 26-jähriger muslimischer Einwanderer aus Tadschikistan, wurde für den Mord an seinem Chef angeklagt. Laut der Anklageschrift stach Karimow 60 mal auf seinen Arbeitgeber ein, angeblich weil er „islamophob” war. Der Mörder lebte in einem Wohnwagen auf dem Anwesen seines Arbeitgebers und half ihm bei einer breiten Palette von Aufgaben.

Karimow sagte der Polizei, dass er am 27. Januar im Haus war, als er seinen Chef die Worte „fucking Muslim” und „fucking Idiot” murmeln und ihn sagen hörte, dass er „fucking Muslims ficken würde.” Nach dem Mord kritzelte Karimov Nachrichten an die Wände – „Allahu Akbar”, „Frankreich” und „Charlie”, letzteres eine scheinbare Bezugnahme auf den Terroranschlag gegen die Satirezeitschrift Charlie Hebdo in Paris im Jahr 2015.

27. Mai: Nach einer kurzen Untersuchung beschloss die Regierung, dass neu eingetroffene Migrantenkinder die Wartelisten für Schulen in freier Trägerschaft umgehen dürfen. Diese Regel wird Schulen mit einer großen Anzahl von Bewerbern noch strenger auferlegt, und bedeutet, dass die schwedischen Kinder, die schon lange Zeit gewartet haben, umgangen werden. Mattias Karlsson, Gruppenleiter für die Schwedendemokraten im Parlament, wütete gegen die Idee:

„Das sagt etwas über die Lage der Nation, wenn der zuständige Minister damit prahlt, effizient zu sein, wenn es darum geht, ein Gesetz auszuarbeiten, das gegen die eigenen Bürger des Landes in Bezug auf Nicht-Bürger diskriminiert, und wenn die so genannte „Opposition” des rechten Flügels sagt, das sie damit zufrieden sei. Jeder sollte zurücktreten!”

31. Mai: Die Immigrationsbehörde warnte, dass es vielleicht einige Turbulenzen in Asylheimen geben könnte, wenn das Gesetz am 1. Juni ändert. Ab diesem Datum können Migranten, deren Asylanträge abgelehnt wurden, nicht mehr kostenlos wohnen, noch sonstige Zuwendungen erhalten. Derzeit gilt dies für 1.700 Menschen.

31. Mai: Der schwedische öffentlich-rechtliche Fernsehsender Sveriges Television sendete eine Story über die Lebensbedingungen von Frauen in Asylhäusern. Frauen bilden nur etwa einen Drittel der Bewohner der Asylhäuser im Land; die befragten Frauen sprachen über weit verbreiteten sexuellen Missbrauch. Eine Frau sagte: „Ich habe Angst, und wenn ich morgens aufwache, schlägt mein Herz so schnell. Ich gehe nach draußen, aber es fühlt sich an, als ob mich jeder beobachtet. Augen starren mich von oben bis unten an.”

31. Mai: Einem schwedischen Vater wurde gesagt, dass er und seine beiden Kinder aus dem Haus, das sie von der Gemeinde gemietet haben, hinausgeworfen werden – um Platz zu machen für eine Einwandererfamilie. Der Vater, Uffe Rustan, sagte der Lokalzeitung Mitti: „Es fühlt sich an, als ob ich weniger wert bin, obwohl ich Steuern zahle und meine Kinder hier zur Schule gehen. Wenn nur eine Tagesstätte eingezogen wäre oder sowas. Aber man kann nicht eine Familie zugunsten einer anderen Familie auf die Straße setzen.”

Ingrid Carlqvist ist in Schweden lebende Journalistin und Autorin, und Distinguished Senior Fellow des Gatestone Institute.

Quelle: Schweden: Zügellose Vergewaltigungen gehen weiter

Meine Meinung:

Was in Schweden stattfindet ist ein Krieg der Grünen und Sozialdemokraten gegen das eigene Volk. Schweden ist ein Irrenhaus und man kann nur hoffen, dass in Schweden bald aufwachen und die Sozialdemokraten und die Grünen, die Schweden zu diesem Irrenhaus gemacht haben, zum Teufel jagen und sämtliche Muslime aus ihrem Land vertreiben, denn sonst vertreiben die Muslime die Schweden aus ihrem eigenen Land. Schuld an dieser Geisteskrankheit sind die Linken, über die Fjordman schrieb: Schweden: Der Triumph des Kulturmarxismus – Scheiß Kommunisten!!!

Schwedens Vergewaltigungsproblem: Hilflose Polizei verteilt „Rühr-mich-nicht-an!“-Bänder auf Festivals

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Auf Festivals in Schweden sind die sexuellen Übergriffe auf Frauen dramatisch gestiegen. Um den Frauen und Mädchen Mut zu machen, verteilte die Polizei Armbänder auf denen geschrieben stand: „Rühr-mich-nicht-an!“. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die Schweden (die schwedischen Grünen und Sozis) haben doch echt ein Rad ab. Anstatt die kriminellen Migranten auszuweisen, solch eine kindische Aktion. aber wer die Grünen und die Sozis wählt, hat es auch nicht anders verdient.

Thorsten schreibt:

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Dazu passt, bei Breitbart: "Schwedische Mädchen bei Anti-Rassismus-Festival von Migranten vergewaltigt". Das nennt man dann wohl Ironie des Schicksals …

Köln Silvesternacht: Schock-Bericht im UntersuchungsausschussFrau schwanger nach Vergewaltigung bei Sex-Mob

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„Sie wurde von ihrer Freundin getrennt, hin und her gestoßen von Mann zu Mann", berichtet Mahr von der anonymen Anruferin. Dann wurde sie auf dem Boden vergewaltigt. „Sie sah wenige Meter neben ihr noch ein anderes Mädchen liegen, versuchte, dem anderen Mädchen zu signalisieren – mach die Augen zu. Die Männer drehten ihr den Kopf weg, richteten ihn auf den Täter.“ >>> weiterlesen

akif-pirincci_akif-auf-achse Akif auf Achse

Siehe auch:

Kerpen: 16-jähriger Intensivtäter begeht 30 Straftaten in neun Monaten

Yves Mamon: Frankreich: Der kommende Bürgerkrieg

Rapefugees: „Schatzi, Baby komm her oder ich stech dir ein Messer in die …?“

Die islamische Friedensreligion und der Ejaculatio preacox (vorzeitige Samenerguss)

Video: Anne Will: Putschversuch in der Türkei – Was macht Erdoğan jetzt?

Akif Pirincci: Armes RTL 2 und der kleine Hosenscheißer des Gaucklers

Prof. Soeren Kern: Vergewaltigungsepidemie durch Migranten erreicht Österreich

16 Mai

Englischer Originaltext: Migrant Rape Epidemic Reaches Austria

Übersetzung: Daniel Heiniger

wien_bahnhof_pratersternDie Gegend um den Bahnhof Praterstern in Wien wird von ruhelosen Migranten aus Afghanistan und Nordafrika überrannt, die Drogen verkaufen, Revierkämpfe ausfechten und Passantinnen angreifen. Die Polizei wurde im Jahr 2015 6’265 mal zu Einsätzen in das Gebiet beordert, also im Durchschnitt 17 Mal pro Tag.

  • Ein 20-jähriger Asylbewerber aus dem Irak gestand, einen 10-jährigen Jungen in einem öffentlichen Schwimmbad in Wien vergewaltigt zu haben. Der Iraker sagte, die Vergewaltigung sei ein "sexueller Notfall" gewesen und das Resultat von einem "Überschuss an sexueller Energie."

  • Jene, die es wagen, die Verbrechensspirale mit muslimischer Massenmigration zu verbinden, werden von den Hütern des österreichischen Multikulturalismus zum Schweigen gebracht.

  • Nach vom österreichischen Innenministerium zusammengestellten Angaben ist fast jeder dritte Asylbewerber in Wien 2015 eines Verbrechens angeklagt worden. Nordafrikanische Banden, die um die Kontrolle über den Drogenhandel kämpfen, sind verantwortlich für etwa die Hälfte der 15’828 Gewaltverbrechen — Vergewaltigungen, Raubüberfälle, Messerstechereien und Überfälle — die in der Stadt 2015 angezeigt wurden.

  • Österreich erhielt 90’000 Asylanträge im Jahr 2015, die zweithöchste Zahl in der EU Pro-Kopf, aber das verblasst im Vergleich zu dem, was möglicherweise vor uns liegt. Innenminister Wolfgang Sobotka warnte letzten Monat, dass bis zu eine Million Migranten entschlossen sind, das Mittelmeer von Libyen nach Europa zu überqueren.

Die brutale Vergewaltigung einer Frau durch drei afghanische Asylbewerber im Zentrum von Wien am 22. April hat die österreichische Öffentlichkeit schockiert und die Aufmerksamkeit auf einen Anstieg an migrationsbezogenen Vergewaltigungen, sexuellen Übergriffen und anderen Verbrechen im ganzen Land gelenkt.

Die Immigranten-Verbrechenswelle kommt gleichzeitig mit einem Aufstieg der Anti-Migrantenpartei Freiheitliche Partei Österreich (FPÖ) in Meinungsumfragen. Der Kandidat der Partei, Norbert Hofer, gewann die erste Runde von Österreichs Präsidentschaftswahlen am 24. April und ist auf dem Weg dazu, die Präsidentschaft in der zweiten Runde zu gewinnen, die Stichwahl ist für den 22. Mai geplant.

Die drei Afghanen — zwei 16-Jährige und ein 17-Jähriger — folgten der Frau, einer 21-jährigen Studentin, in eine öffentliche Toilette am Bahnhof Praterstern, einem der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte in Wien. Einer der Migranten hielt die Frau fest, während die anderen beiden sie wechselweise vergewaltigten.

Eine Passantin rief die Polizei, nachdem sie die Frau schreien gehört hatte. Bis die Polizei eintraf, waren die Männer verschwunden. Die Verdächtigen, die verhaftet wurden, als sie aus dem Bahnhof zu entkommen versuchten, sprechen kein Deutsch. Durch einen Dolmetscher sagten die Migranten der Polizei, sie seien betrunken und könnten sich nicht erinnern, das Verbrechen durchgeführt zu haben.

Im Falle einer Verurteilung stehen sie vor einer Höchststrafe von sieben-ein-halb Jahren Gefängnis. Wegen der milden Art des österreichischen Justizsystems verbringen sie jedoch am Ende möglicherweise nur zwei Jahre hinter Gittern, gemäß Beobachtern vor Ort.

Auch ist es unwahrscheinlich, dass die Migranten abgeschoben werden: nach europäischem Recht wäre es eine Verletzung ihrer Menschenrechte, wenn man sie zurück nach Afghanistan schicken würde. Stattdessen, sagen Beobachter, qualifizieren sich die Afghanen für österreichische Sozialhilfe — 830 € (950 $) pro Monat plus kostenlose Gesundheitsversorgung — und werden wahrscheinlich für den Rest ihres Lebens Mündel des österreichischen Staates.

Der Angriff im Praterstern ist eines von einer wachsenden Zahl von Sexualverbrechen, die durch Migranten in Österreich begangen werden (weitere Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Migranten sind im Anhang weiter unten enthalten):

  • Eine 20-jährige Asylbewerber aus dem Irak gestand, einen 10-jährigen Jungen in einem öffentlichen Schwimmbad in Wien zu vergewaltigt zu haben. Der Iraker sagte, die Vergewaltigung sei ein "sexueller Notfall" gewesen, ausgelöst von einem "Überschuss an sexueller Energie." Der Mann, der im Irak seine Frau und sein Kind zurückgelassen hat, sagte, dass er nicht in der Lage gewesen sei, seine Libido zu kontrollieren, weil er seit seiner Ankunft in Österreich im September keine sexuellen Beziehungen gehabt habe.

  • Ein 18-jähriger Asylbewerber aus Afghanistan wurde für die Vergewaltigung einer 72-jährigen Frau in Traiskirchen zu 20 Monaten Haft verurteilt. "Zuerst schlug er sie grün und blau, dann vergewaltigte er sie und nahm ihre Unterhose als Trophäe mit," wie die örtliche Polizei sagte. Neben einer milden Strafe wird dem Mann erlaubt, in Österreich zu bleiben und, nach dem Absitzen der Gefängnisstrafe, Sozialleistungen zu beziehen.

  • Ein 20-jähriger Asylbewerber aus Afghanistan wurde festgenommen, nachdem er ein 13 Jahre altes Mädchen aus der Stadt Korneuburg wiederholt zum Sex gezwungen hatte. Der Mann, der in einem Asylheim in Hollabrunn lebte, stellte den ersten Kontakt mit dem Mädchen über das Internet her. Jedes Mal, wenn sie sich persönlich trafen, drohte er ihr verbal, bis sie in den Sex einwilligte. Der Mann wurde festgenommen, nachdem das Mädchen ihren Eltern von der Beziehung erzählt hatte, die mehr als drei Monate gedauert hatte.

  • Mobs arabischer Migranten griffen an Silvester Dutzende von Frauen in Wien, Salzburg und Innsbruck sexuell an. Die Sex-Attacken, auf Arabisch als taharrush ("Belästigung") bekannt, waren ähnlich denen, die am selben Tag von nordafrikanischen Migranten in Köln, Deutschland und anderen Städten begangenen worden waren. Die Polizei bestritt zunächst, dass die Angriffe stattgefunden hatten, gab später aber zu, zu lügen, um angeblich die Privatsphäre der Opfer zu schützen.

Jene, die es wagen, die Verbrechen mit muslimischer Massenmigration zu verbinden, werden von den Hütern des österreichischen Multikulturalismus zum Schweigen gebracht.

Im April zum Beispiel hat der österreichische Presserat — eine Gruppierung, die einen politisch korrekten "Ethikcode" durchsetzt, um sicherzustellen, dass die österreichischen Medien entlang der Linie des staatlich sanktionierten Multikulturalismus arbeiten — die linksgerichtete Zeitschrift Falter für "pauschale Diskriminierung" gegen Muslime getadelt.

falter_sexuelle_belaestigungDie Redaktoren des Magazins — sonst treue Verfechter des europäischen Multikulturalismus — scheinen genug von Migranten zu haben, die praktisch ungestraft ihren Weg durch Europa hindurch vergewaltigen. In der Ausgabe vom Januar-Februar 2016 hatte Falter eine Schwarz-Weiß-Zeichnung von fünf "hellhäutigen" Frauen, die von einer grossen Zahl von "dunkelhäutigen" arabischen Männern umgeben sind, auf dem Titelblatt [Bild links]. Das Bild evoziert Bilder der taharrush-Angriffe in Köln.

In einer dreiseitigen "Entscheidung" entschied der Presserat, dass das Bild den "Ethikcode" verletze, weil es auf "pauschale Verleumdung und Diskriminierung" von arabischen Männern hinauslaufe [1]:

"Die Männer werden alle mit dem mehr oder weniger gleichen grimmigen Gesicht, dunklen Haaren und markanten dunklen Augenbrauen dargestellt. Dadurch wird – im Kontext mit den Vorfällen in Köln – ein Prototyp eines Mannes aus dem nordafrikanischen bzw. arabischen Raum konstruiert. Durch die Uniformität der Darstellung wird suggeriert, dass es sich dabei nicht um einzelne Individuen, sondern um eine homogene Gruppe handelt, bei der sich alle Mitglieder gleich verhalten würden. Dadurch kann bei Leserinnen und Lesern der Eindruck entstehen, dass die sexuellen Belästigungen von Frauen in Köln nicht nur Taten einzelner Personen oder Personengruppen gewesen seien, sondern für Männer aus dem nordafrikanischen bzw. arabischen Raum typisch seien." [Sind sie etwa nicht typisch für den arabischen Raum?]

[1] Verstößt es auch gegen den Ethikcode, wenn man alle Islamkritiker als Nazis und Rassisten bezeichnet? Nach Ansicht des Presserates vermutlich nicht. Und entspricht das Bild nicht mehr oder weniger der Realität, wie auch dieser Artikel wieder beweist?

Die Redaktion von Falter wehrte sich gegen den Vorwurf des Rassismus:

"[Fakt ist], dass es sich bei den Vorfällen in Köln überwiegend um Nordafrikaner gehandelt habe. Das sei so passiert und das müsse man so darstellen dürfen.."

Wien ist das Epizentrum der Migrantenkriminalität in Österreich. Nach Angaben des österreichischen Innenministeriums ist fast jeder dritte Asylbewerber in Wien im Jahr 2015 eines Verbrechens angeklagt worden. Von den fast 21’000 offiziell registrierten Asylbewerbern in der Hauptstadt ist von 6’503 bekannt, dass sie im Jahr 2015 Verbrechen begangen haben, ein Sprung von fast 50% gegenüber 2014. Die Daten zeigen, dass 2’270 der Verbrecher jünger als 20 waren, ein Sprung von 72% gegenüber 2014. Sieben waren jünger als neun Jahre, während 31 unter 13 Jahren waren.

Nach Wiens Polizeichef Gerhard Pürstl kämpfen nordafrikanische Banden um die Kontrolle über den Drogenhandel und waren für etwa die Hälfte der 15’828 Gewaltverbrechen verantwortlich — Vergewaltigungen, Raubüberfälle , Messerstechereien und Übergriffe — die 2015 in der Stadt angezeigt wurden.

Die Gegend um den Bahnhof Praterstern, wo die Studentin vergewaltigt wurde, ist von ruhelosen Migranten aus Afghanistan und Nordafrika überrannt worden, die Drogen verkaufen, Revierkämpfe abhalten und tätliche Angriffe auf Passantinnen verüben. Die Polizei wurde im Jahr 2015 gemäß örtlichen Medien im Durchschnitt 17-mal am Tag, insgesamt 6’265 Mal, in die Gegend geschickt. Aber lokale Behörden scheinen nicht in der Lage oder nicht willens, die Ordnung in der Gegend wieder herzustellen.

Der Leiter der österreichischen Polizeigewerkschaft Hermann Gerlinger schätzt, dass Wien rund 1’200 mehr Polizisten braucht, um die Ordnung in der Hauptstadt wieder herzustellen:

"Wenn man 111.000 Menschen, von denen nur wenige kontrolliert worden sind, in unser Land lässt, dann muss klarerweise auch die Exekutive massiv verstärkt werden. Fast alle Asylberechtigten werden nach Wien ziehen — da kommen jetzt mehr Migranten als die Stadt Salzburg Einwohner hat."

Österreichs Migrantenkriminalitätsproblem wird durch eine extrem milde Strafjustiz verschärft. Am 4. Mai hat zum Beispiel ein 21-jähriger Migrant aus Kenia zufällig eine 54-jährige Frau auf einer belebten Straße in Wien getötet, indem er ihr eine Eisenstange über den Kopf schlug. Es zeigte sich bald, dass der Kenianer der Stadtpolizei gut bekannt ist: Seit er 2008 in Österreich angekommen ist, hat er mindestens 18 frühere Verbrechen begangen — darunter Drogenhandel, Polizisten anzugreifen und jemand mit einer Eisenstange über den Kopf zu schlagen — aber er ist immer wieder freigelassen worden.

Angesichts der wachsenden Unsicherheit kommt es nicht überraschend, dass die österreichischen Wähler eine Veränderung in der politischen Richtung suchen.

In einem politischen Erdbeben gewann der Kandidat der Freiheitspartei (FPÖ) Norbert Hofer 36% der Stimmen in der ersten Runde der Präsidentschaftswahl in Österreich am 24. April. Hofer — der auf einer Veranstaltung für eine strikte Begrenzung der Einwanderung und für strenge Regeln für Asylbewerber geworben hat — besiegt alle anderen Kandidaten, darunter auch jene aus den beiden Regierungsparteien, die Sozialdemokraten und die ÖVP, die die österreichische Politik seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges dominiert haben.

Hofer, der sagt, als Präsident werde er der "Beschützer von Österreich", ist auf dem richtigen Weg, den Grünen Alexander Van der Bellen, einen 72-jährigen Ökonomen, an der Stichwahl am 22. Mai zu besiegen, der gegen eine Begrenzung der Einwanderung ist.

Hofers kometenhafter Aufstieg konzentriert die Gemüter der etablierten Parteien auf sich. Am 27. April, nur drei Tage nach Hofers Wahlsieg, verabschiedete das österreichische Parlament etwas, was in Europa eines der härtesten Asylgesetze sein könnte.

Nach dem neuen Gesetz wird Österreich über die Migrationskrise einen "Ausnahmezustand" erklären. Dies ermöglicht es österreichischen Behörden, Asylanträge direkt an der Grenze zu beurteilen. Nur Asylbewerber mit bereits in Österreich befindlichen Familienangehörigen, oder solche, die nachweisen können, dass sie in benachbarten Transitländern in Gefahr sind, werden das Land betreten dürfen. Andere Migranten wird abgewiesen. Das neue Gesetz beschränkt auch jeden erfolgreichen Asylantrag auf drei Jahre.

Innenminister Wolfgang Sobotka sagte, das neue Gesetz sei notwendig, um den Fluss von Migranten und Flüchtlingen aufzuhalten. "Wir können nicht die Last der ganzen Welt schultern."

Österreich erhielt 90’000 Asylanträge im Jahr 2015, die zweithöchste Zahl pro Kopf in der Europäischen Union, aber das verblasst im Vergleich zu dem, was vor uns liegen kann. In einem Radiointerview am 28. April warnte Sobotka, dass bis zu eine Million Migranten das Mittelmeer von Libyen nach Europa zu überqueren entschlossen sind.

Soeren Kern ist Senior Fellow am in New York ansässigen Gatestone Institute. Er ist auch Senior Fellow für die europäische Politik an der in Madrid ansässigen Grupo de Estudios Estratégicos / Strategic Studies Group. Folgen Sie ihm auf Facebook und Twitter. Sein erstes Buch, Global Fire, wird 2016 herauskommen.

Anhang

Sexuelle Übergriffe und Vergewaltigungen von Migranten in Österreich, von Januar bis April 2016.

Das Gatestone-Institut hat über die Migrantenvergewaltungsepidemie in Deutschland und Schweden berichtet. Das Problem hat sich nun auch nach Österreich ausgebreitet. Im Folgenden sind einige Fälle aus den ersten vier Monaten des Jahres 2016:

29. April: Ein 35-jähriger Migrant aus Algerien versuchte an einer Bushaltestelle in Linz, eine Frau zu vergewaltigen. Der Mann schlug die Frau bewusstlos, doch vorher brach sie ihm die Nase. Er wurde festgenommen, als er in einem örtlichen Krankenhaus medizinische Behandlung suchte. Es zeigte sich später, dass der Algerier ein langes Vorstrafenregister hat, einschließlich anderer versuchter Vergewaltigungen. Er kann aber nicht abgeschoben werden, weil Algerien ihn nicht zurücknehmen will.

Am 25. April berichtete die Kronen Zeitung, die größte Zeitung in Österreich, dass ein "arabisch aussehender Mann" eine 27-jährige Frau an einer Bushaltestelle in Wien zu vergewaltigen versuchte. "Alles, was er sagen konnte, war Sex, Sex, Sex", sagte die Frau. Der Mann zog ein Kondom aus der Hosentasche und ließ dann seine Hose fallen. "Ich schrie so laut ich konnte," sagte die Frau, "bis der Mann weglief." Sie sagte, dass die Stadtpolizei an ihrem Fall völlig uninteressiert gewesen sei: "Sie haben nicht einmal nach meinem Namen gefragt." Nachdem lokale Medien über ihren Fall berichteten, gab die Polizei eine Entschuldigung heraus und führte ihr Versagen, sie ernst zu nehmen, auf ein "bedauerliches Missverständnis" zurück.

24. April. Ein nicht identifizierter Migrant vergewaltigt eine 19-jährige Frau in Eisenstadt.

22. April. Drei Asylbewerber aus Afghanistan vergewaltigen eine 21-jährige Frau in einem Bahnhof in Wien gemeinschaftlich.

22. April. Ein 17-jähriger Asylbewerber aus Afghanistan versucht, eine 20-jährige Frau in Graz zu vergewaltigen.

21. April. Ein 17-jähriger Asylwerber aus Afghanistan belästigt eine 19-jährige Frau auf einem Zug in Grieskirchen. Der Zugbegleiter intervenierte, als er die Frau schreien hörte. Der Afghane sagte der Polizei, dass die Frau lüge, und verlangte eine Entschuldigung.

20. April. Zwei nordafrikanischen Migranten belästigen eine Frau vor dem Hauptbahnhof in Salzburg. Als ein 26-jähriger Passant zu intervenieren versucht, schlagen und treten ihn die Migranten so hart, dass er in ein nahe gelegenes Krankenhaus gebracht werden muss. Einer der Angreifer ist ein 31-jähriger Asylbewerber aus Marokko. Der andere Verdächtige bleibt auf freiem Fuss.

15. April. Ein 42-jähriger Migrant aus Slowenien wird für den Versuch, zwei 18-jährige Frauen in Leibnitz zu belästigen, verhaftet.

13. April. Ein "arabisch aussehender" Mann belästigt drei Frauen an einer Bushaltestelle in Wien.

24. März. Zwei afghanische Einwanderer werden für die Vergewaltigung einer 20-jährigen Frau in Wels verhaftet.

21. März. Ein Migrant aus Nordafrika belästigt eine 27-jährige Frau in einer voll besetzten U-Bahn in Wien. Der Mann begann die Frau an ihren Händen zu berühren. Als sie aufstand, um einen anderen Platz zu suchen, packte sie der Mann und küsste sie auf den Mund. Die Polizei sagte der Frau, sie könne nichts tun, weil küssen nicht als sexuelle Nötigung qualifiziert werde.

12. März. Ein 16-jähriger Asylbewerber aus Libyen versucht, in Wien zwei Frauen zu kidnappen und zu vergewaltigen. Nachdem sich die drei in einer U-Bahn getroffen hatten, versprach der Libyer den Frauen, sie in einen Nachtclub mitzunehmen. Er brachte sie stattdessen in eine Wohnung, wo er die Frauen im Keller einzusperren und zu vergewaltigen versuchte. Eine der Frauen entkam und rief die Polizei.

8. März. Ein 20-jähriger Asylbewerber aus Afghanistan wurde beobachtet, wie er in einem öffentlichen Schwimmbad in Wien seine Genitalien vor einem sieben Jahre alten Mädchen entblößte. Der Schwimmbaddirektor und ein Schwimmlehrer hielten den Mann fest, bis die Polizei eintraf. Die Polizei ließ ihn gehen.

März 6. "ausländisch aussehender" Mann hat eine 37-jährige Frau in einem öffentlichen Schwimmbad in Klagenfurt belästigt, nachdem sie intervenierte, um zu verhindern, dass er ihren vierjährigen Sohn belästigte.

25. Februar. Ein "Südländer" belästigt zwei Teenager-Mädchen in einem Einkaufszentrum in Innsbruck.

22. Februar. Ein 18-jähriger Migrant aus Afghanistan wurde wegen der Vergewaltigung einer 52-jährigen Frau in Innsbruck verhaftet.

14. Februar. Sechs Migranten belästigen eine 49-jährige Frau in einer U-Bahn in Wien. Zwei der Männer, ein 18-jähriger Asylbewerber aus Afghanistan und ein 23-jähriger Asylbewerber aus dem Irak, wurden verhaftet, als sie die Station zu verlassen versuchten. Die anderen vier bleiben auf freiem Fuß.

11. Februar. Ein 33-jähriger Migrant aus Iran masturbiert vor weiblichen Gästen in einem öffentlichen Schwimmbad in Linz.

8. Februar. Ein 22-jähriger Migrant aus Mazedonien, der nur als Ibrahim J. identifiziert wurde, ist in Wien verhaftet worden für die Belästigung von mehr als 20 Frauen in Wien und anderen Teilen Österreichs. Unter anderen Verbrechen wird dem Mann die Vergewaltigung eines 15-jährigen Mädchens vorgeworfen.

6. Februar. Eine Gruppe von 28 Asylbewerbern belästigt weibliche Gäste einer Outdoor-Eisbahn in Stockerau. Die Migranten griffen dann Sicherheitsleute an, die versuchten, zu intervenieren. Polizei war nötig, um die Ordnung wiederherzustellen.

4. Februar. Sechs "Südländer" belästigten eine 53-jährige Frau vor einem Lebensmittelgeschäft in Spittal, nachdem sie ihnen Geld zu geben verweigert hatte.

3. Februar. Drei Migranten belästigten ein 16-jähriges Mädchen an einer Straßenbahnhaltestelle in Leonding. Einer der Männer hielt das Mädchen fest, während die anderen beiden sie abwechselnd begrapschten.

26. Januar. Ein 24-jährige Asylwerber aus Gambia vergewaltigte und ermordete eine 25-jährige Amerikanerin in Wien. Die Frau aus Colorado, die als Au-pair (Kindermädchen ) arbeitete, hatte dem Mann, Abdou I., Unterschlupf in ihrer Wohnung gewährt. Er war aus dem Asylheim geflohen, weil sein Asylantrag abgelehnt worden war, und er befürchtete, abgeschoben zu werden. Nach dem Mord flüchtete der Mann in die Schweiz, wo er verhaftet wurde, nachdem die Polizei sein Handy zurückverfolgt hatte. Es zeigte sich später, dass er auch für die sexuelle Nötigung eines minderjährigen Mädchens in Deutschland gesucht wurde.

23. Januar. Ein Migrant aus Mazedonien versuchte, eine 21-jährige Frau in Wien zu vergewaltigen. Der Mann machte Augenkontakt mit der Frau in der U-Bahn und folgte ihr, als sie aus dem Zug stieg.

16. Januar. Ein 21-jähriger Asylbewerber aus Afghanistan vergewaltigte eine 18-jährige Frau im Prater, einem großen öffentlichen Park in Wien.

10. Januar. Ein 29-jähriger Asylbewerber aus Afghanistan versuchte, einen sechsjährigen Junge in einem öffentlichen Schwimmbad in Linz zu belästigen. Die Mutter des Kindes sagte: "Ich habe bemerkt, wie sechs Migranten das Gebäude betreten. Zwei von ihnen setzten sich an den Rand des Kinderschwimmbeckens. Einer von ihnen begann, seine Genitalien zu stimulieren, während er mit meinem jüngsten Kind flirtete."

1. Januar. Mobs von arabischen Männern belästigen mindestens 24 Frauen in Wien, Salzburg und Innsbruck.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Weitere Texte von Prof. Soeren Kern

Quelle: Migrantenvergewaltigungsepidemie erreicht Österreich

Siehe auch:

Kiel: Ermunterte Ralf Stegner (SPD) die Antifa zu Gewalttaten gegen die AfD?

Vera Lengsfeld: Die Antifa erteilt Berufsverbote

Die schleichende Invasion: 2016 bereits wieder eine Millionen neue Flüchtlinge in Deutschland

Prof. Norbert Bolz kritisiert den Umgang mit der AfD

Vera Lengsfeld: Der Besuch der Facebook-Zentrale in Berlin

Video: Sandra Maischberger: Mann, Muslim, Macho: Was hat das mit dem Islam zu tun? (70:50)

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