Tag Archives: Schwimmbad

Video: Deutsche Leitkultur? – Was soll’n das sein? (65:21)

17 Jun

Von Jasinna

Collage_Patron_saints_by_regionsBy collection: jobas – Christliche Heilige – CC BY-SA 4.0

Deutsche Leitkultur? Was soll’n das überhaupt sein ? … und falls es etwas bestimmtes ist : Braucht man das überhaupt ? Um diese (und viele weiterführende) Fragen geht’s in diesem Video. PS : Das zeitweise "Hall-Geräusch" in diesem Video, ist keine Absicht, ……… das liegt einfach daran, dass ich es unterwegs in verschiedenen Räumlichkeiten gemacht habe.


Video: Deutsche Leitkultur? Was soll das sein? (65:21)

Quelle: Deutsche Leitkultur ? — Was soll’n das sein?

Meine Meinung:

Mir hat das Video sehr gut gefallen, was mir allerdings fehlt ist der Blick in die Zukunft. Es würde mich freuen, wenn Jasinna sich auch einmal dieses Themas annehmen würde. Für mich sieht die Zukunft äußerst bitter aus, denn eine zunehmende Kriminalität, zunehmende soziale Spannungen, die Abnahme der inneren Sicherheit, ethnische und religiöse Konflikte, eine zunehmende Radikalisierung der Muslime, eine Vertreibung der Deutschen aus ihren Wohnungen, Häusern und Stadtteilen, terroristische Anschläge und molekulare Bürgerkriege werden an der Tagesordnung sein. Es wird ein Völkermord an den Deutschen stattfinden.

Die Deutschen werden eines Tages gnadenlos und brutal von radikalen Salafisten, Islamisten, Terroristen und Dschihadisten abgeschlachtet, der sich auch viele "friedliche” Muslime anschließen werden. Dass sie dabei Deutschland in die Armut stürzen und in ein Dritte-Welt-Land verwandeln, worunter natürlich auch sie selber zu leiden hätten, ist ihnen mehrheitlich egal, denn soweit denken sie leider nicht. Für sie kommt es nur darauf an, dass Deutschland islamisch wird. Was in Europa geschieht, ist der Suizid des Abendlandes.

Noch ein klein wenig OT:

Das sind die Fakten der Anhörung von FBI-Chef James Comey

Petr Bystron (AfD-München) schreibt:

petr_bystron_donald_trump

#AfD Zeit für Veränderung – #GEZ Abschaffen!

Die deutschen Medien betreiben eine Hexenjagt gegen Trump. Jüngstes Beispiel: Die herbeigeschriebene Amtsenthebung wegen Lüge. Hier die Fakten. Schon am Mittwoch Abend hatten die Tagesthemen fünf Minuten lang über eine drohende Amtsenthebung des ihr so missliebigen Präsidenten Trump fabuliert, obwohl die substanzlosen Anschuldigungen James Comeys zu dieser Zeit schon schriftlich vorlagen.

Nachdem sich die Hexenjagd gegen Trump wegen einer angeblichen Verschwörung mit den Russen in Luft aufgelöst hatte, versuchten die deutschen Medien verzweifelt, ihr Lügengebäude aufrecht zu erhalten: “Ex-FBI Chef Comey bezichtigt Donald Trump der Lüge“ titelte die ehemals konservative Die Welt. Stern, Focus, taz, Tagesspiegel, ARD und ZDF taten es ihr nach. >>> weiterlesen

keine_burkas_im_schwimmbadSiehe auch:

Casa mia – wie die SPD Wirte in den Ruin treibt: demokratiefeindliche Exzesse gegen mündige Bürger

Michael Mannheimer: „Osmanen Germania“-Rocker – ein national-islamistisches U-Boot des türkischen Geheimdienstes?

Hochausbrand in London, was die Medien verschweigen

Video: Dr. Michael Ley: Buchpräsentation „Die letzten Europäer“ (75:46)

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) – "Finis Germania" – Der Fall Sieferle (28:12)

Warnhinweis: Säureanschläge an Ampeln nehmen zu

Prof. Soeren Kern: Ein Monat des Islam und Multikulturalismus in Deutschland: Oktober 2016 – Kinderehen, No-go-Areas, Gruppenvergewaltigung

3 Dez

Von Soeren Kern, Originaltext: A Month of Islam and Multiculturalism in Germany: October 2016

Übersetzung: Stefan Frank

muenchener_oktoberfest

Das diesjährige Münchener Oktoberfest verzeichnete die niedrigste Besucherzahl seit 2001. Berichten zufolge blieben die Besucher aus Angst vor Terrorismus und sexuellen Übergriffen durch Migranten fern. (Foto: Flickr/Sergey Zhaffsky)

  • Einwohner des Essener Stadtteils Altenessen beklagen sich, die Polizei weigere sich oft, auf Hilferufe zu reagieren. Sie flehen die Vertreter der Stadt an, die Ordnung wiederherzustellen. Ein Anwohner sagt: "Ich bin hier geboren und fühle mich nicht mehr sicher." Die Kommunalfunktionäre weisen die Beschwerden barsch zurück.

  • Das Sarah-Nußbaum-Haus, ein Kindergarten in Kassel, erklärt, "wegen des hohen Anteils muslimischer Kinder" und wegen der "unterschiedlichen Kulturen der Kinder" würde auf "christliche Rituale verzichtet".

  • In den ersten sechs Monaten von 2016 wurden die Ausweise von mehr als 2.000 Migranten, die Asyl beantragt haben, als Fälschungen entlarvt – trotzdem ließen die Grenzkontrolleure sie nach Deutschland einreisen. Sicherheitsanalysten warnen davor, dass Migranten mit gefälschten Papieren Verbindungen zum Islamischen Staat haben könnten.

  • Bundespräsident Joachim Gauck sagt, er glaube, dass Deutschland irgendwann einen muslimischen Präsidenten haben werde.

  • Überall in deutschen Flüchtlingsunterkünften attackieren Muslime Christen. "Die in den Herkunftsländern vorherrschende Bedrängung erleben religiöse Minderheiten hier in den Flüchtlingsunterkünften eins zu eins wieder", so die NGO Open Doors.

  • Das Statistische Bundesamt meldet, dass die Geburtenrate in Deutschland den höchsten Stand seit 33 Jahren erreicht hat, getrieben vor allem von den von Migrantinnen geborenen Babys.

  • Ein 49-jähriger syrischer Flüchtling in Rheinland-Pfalz hat Sozialleistungen für seine vier Ehefrauen und 23 Kinder beantragt.

1. Oktober: Zwei Migranten vergewaltigen eine 23 Jahre alte Frau in Lüneburg. Die Frau geht mit ihrem Kleinkind in einem Park spazieren, als die beiden Männer sie von hinten umschubsen. Die Männer zwingen das Kind, zuzusehen, wie sie sich abwechselnd an der Frau vergehen. Die Täter fliehen und sind auf freiem Fuß.

2. Oktober: Ein 19-jähriger Migrant vergewaltigt eine 90-jährige Frau, als sie eine Kirche in der Düsseldorfer Innenstadt verlässt. Die Polizei beschreibt den Verdächtigen anfangs als einen "Südeuropäer mit nordafrikanischen Wurzeln". Später kommt heraus, dass es sich um einen Marokkaner mit spanischem Pass handelt.

2. Oktober: Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble fordert die Entwicklung eines "deutschen Islam", um Muslimen im Land zu helfen, sich zu integrieren. In einem Kommentar für die „Welt am Sonntag” schreibt er:

"Wir … wollen, gerade angesichts der so vielfältigen Herkunft der Muslime in Deutschland, die Entwicklung eines deutschen Islam fördern, die Entwicklung eines Selbstgefühls der hier lebenden Muslime als Muslime in Deutschland, in einer freiheitlichen, offenen, pluralen und toleranten Ordnung, mit ihrer guten Mischung – nach unserem Grundgesetz – von staatlicher religiöser Neutralität. …"

"Ohne Zweifel ist die wachsende Zahl von Muslimen in unserem Land heute für die Aufgeschlossenheit der Mehrheitsgesellschaft eine Herausforderung. Die Herkunft der allermeisten Flüchtlinge bedeutet auch, dass wir es zunehmend mit Menschen aus ganz anderen Kulturkreisen zu tun haben als bisher. … Wir dürfen in dieser angespannten Situation keine Atmosphäre entstehen lassen, in der gut integrierte Menschen sich in Deutschland fremd fühlen."

4. Oktober: Wie der „Münchner Merkur” berichtet, lag die Besucherzahl beim Münchener Oktoberfest auf dem niedrigsten Stand seit 2001. Berichten zufolge blieben die Besucher aus Angst vor Terrorismus und sexuellen Übergriffen durch Migranten fern.

6. Oktober: Die „Frankfurter Allgemeine Zeitung” berichtet über eine Untersuchung deutscher Geheimdienste, wonach fast die Hälfte der Salafisten, die nach Syrien oder Irak ausreisten, zuvor in Moscheen aktiv war. "Die Moscheen spielen für die Radikalisierung von Islamisten in Deutschland weiterhin eine zentrale Rolle", sagt eine Sprecherin des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV).

Die Untersuchung analysiert fortlaufend Hintergründe und Verlauf der Radikalisierung von Personen, die mit islamistischer Motivation nach Syrien oder Irak ausreisten. Grundlage sind Daten von insgesamt 784 Personen, die ausreisten oder eine solche Ausreise aktiv versuchten. Die Gesamtzahl der Salafisten wird vom Verfassungsschutz bundesweit mit 9200 Personen angegeben.

6. Oktober: Mehr als 400 Einwohner des Essener Stadtteils Altenessen kommen zu einem vom Fernsehen übertragenen "Stadtgespräch" mit Kommunalpolitikern zusammen, um über die eskalierende Gewalt und Kriminalität in ihren Vierteln zu diskutieren. Anwohner beklagen sich, die Polizei weigere sich oft, auf Hilferufe zu reagieren. Sie flehen die Vertreter der Stadt an, die Ordnung wiederherzustellen.

Ein Anwohner sagt: "Ich bin hier geboren und fühle mich nicht mehr sicher." Die Kommunalfunktionäre weisen die Beschwerden barsch zurück. Essens Oberbürgermeister Thomas Kufen (CDU) sagt: "Altenessen ist keine No-go-Area, die Leute hier haben nur einen dicken Hals." Polizeipräsident Frank Richter fügt hinzu: "Ich kann es nicht mehr hören, von No-go-Areas in Essen zu hören." Er besteht darauf: In Essen und Altenessen lebe man völlig sicher.

7. Oktober: Das Sarah-Nußbaum-Haus, ein Kindergarten in Kassel, erklärt, dieses Jahr nicht Weihnachten zu feiern, "wegen des hohen Anteils muslimischer Kinder". Wie Lokalmedien berichten, gibt es "keinen Weihnachtsbaum, keine Weihnachtsgeschichten, keine Weihnachtsstimmung".

Nichtmuslimische Eltern argumentieren, zur Integration gehöre es, "die neue Kultur kennenzulernen". Erzieherinnen sagen, wegen der "unterschiedlichen Kulturen der Kinder" würde auf "christliche Rituale verzichtet". Weiter wird bekannt, dass die Erzieherinnen angewiesen sind, darauf zu achten, dass Kinder ihre Pausenbrote nicht tauschen, um zu verhindern, dass muslimische Kinder Schweinefleisch essen.

8. Oktober: Wie die „Welt am Sonntag” berichtet, wurden in den ersten sechs Monaten von 2016 die Ausweise von mehr als 2.000 Migranten, die Asyl beantragt haben, als Fälschungen entlarvt – trotzdem ließen die Grenzkontrolleure sie nach Deutschland einreisen. Sicherheitsanalysten warnen davor, dass Migranten mit gefälschten Papieren Verbindungen zum Islamischen Staat haben könnten.

10. Oktober: Jaber al-Bakr, ein 22-jähriger Flüchtling aus Syrien, wird verhaftet, nachdem die Polizei in seiner Chemnitzer Wohnung Sprengstoff gefunden hat. Er wird verdächtigt, einen Bombenanschlag auf einen Flughafen in Berlin geplant zu haben. Zwei Tage später erhängt er sich in seiner Gefängniszelle in Leipzig.

14. Oktober: Bundespräsident Joachim Gauck, der aus Gesundheitsgründen nicht noch einmal für sein Amt kandidiert, sagt, er glaube, dass Deutschland irgendwann einen muslimischen Präsidenten haben werde. Von den bisherigen elf Bundespräsidenten waren neun Protestanten und zwei Katholiken. Gaucks Aussage sorgt in Deutschland für Aufregung. Einige sagen, das Amt stehe jedem Deutschen offen, unabhängig von der Konfession; andere meinen, ein muslimischer Präsident würde die Gesellschaft weiter polarisieren.

Alexander Graf Lambsdorff, der Vizepräsident des Europäischen Parlaments, sagt: "Ein Mullah mit Turban ginge gar nicht; aber ein Vertreter des modernen, aufgeklärten Islam, wie in London der Bürgermeister – natürlich." Das Bundespräsidialamt teilt „Bild” unterdessen mit, dass der Amtseid keinesfalls von "so wahr mir Gott helfe" in "so wahr mir Allah helfe" geändert werde. [1]

[1] Londons Bürgermeister Sadiq Khan ist keineswegs ein liberaler und demokratisch gesinnter Moslem. Bis zur Wahl spielte er den Toleranten, nach der Wahl zeigte er sein wahres Gesicht. Er wird London weiterhin zum Nachteil der britischen Ureinwohner islamisieren und er wird alles tun, um die Scharia einzuführen. Londons neuer Bürgermeister Sadiq Khan ist ein Moslem – gute Nacht London – Scharia, ick hör dir trapsen

14. Oktober: Der Grünen-Politiker Volker Beck (Grüne) ruft die Deutschen dazu auf, Arabisch zu lernen, damit sie sich mit Migranten unterhalten können, die kein Deutsch sprechen. Vom Fernsehsender N-TV gefragt, wie sich Migranten integrieren können sollen, wenn es in vielen Teilen deutscher Städte niemanden gibt, der Deutsch spricht, antwortet er:

"Andere Länder gehen damit entspannter um, dass in manchen Vierteln auch mal eine andere Sprache von einer Migrationscommunity gesprochen wird. In den USA finden Sie ihr Chinatown, da finden Sie die Gegenden, wo die Mexikaner wohnen, oder je nachdem, welche Community in der Stadt gerade stark ist." Weiter sagt Beck, es sei gut, dass in vielen deutschen Moscheen kein Deutsch gesprochen wird. Arabische Predigten seien "auch ein bisschen Heimat", so Beck.

14. Oktober: Volker Kauder, einer der wichtigsten Politiker in Angela Merkels CDU, droht Internetgiganten wie Facebook und Google mit Strafen von bis zu 50.000 Euro, sollten sie nicht gegen Hassreden im Internet vorgehen. Hintergrund der Drohung ist eine wachsende Stimmung gegen Einwanderung in Deutschland.

15. Oktober: Ein syrischer Migrant stört eine Hochzeitszeremonie in der Karmel-Kirche in der Duisburger Innenstadt. Er platzt in die Kirche und fängt an, die Madonnenfigur zu streicheln, während er "Allahu Akhbar" ("Allah ist der Größte") schreit. Der Mann wird in die Psychiatrie gebracht, aus der er erst Tage zuvor entlassen worden war. Dies ist einer von einer wachsenden Zahl von Vorfällen, bei denen muslimische Migranten in deutschen Kirchen stören oder Vandalismus verüben.

16. Oktober: Ein 16-jähriger Junge und seine 15 Jahre alte Freundin gehen in Hamburg an der Alster spazieren, als ein Unbekannter ihnen auflauert und dem Jungen von hinten ein Messer in den Rücken sticht. Der Angreifer schubst anschließend das Mädchen ins Wasser und läuft weg. Das Mädchen überlebt, doch der Junge stirbt an seinen Verletzungen.

Der Verdächtige, ein Mann "südländischer Erscheinung" Anfang zwanzig, ist weiterhin auf freiem Fuß. Nach Angaben der Polizei wurden die Opfer nicht ausgeraubt, es gebe für das Verbrechen kein erkennbares Motiv. Der Verdächtige scheint sein Opfer zufällig ausgewählt und den Jungen erstochen zu haben, weil er gerade Lust dazu hatte. Später bezichtigt sich der Islamische Staat der Tat, doch die Polizei zweifelt an dessen Urheberschaft.

17. Oktober: Der Deutsche Presserat erteilt der Wochenzeitung „Junge Freiheit” eine Rüge, weil sie die Nationalität dreier afghanischer Teenager genannt hatte, die im April 2016 an einem Wiener Bahnhof eine Frau vergewaltigt hatten. Die Nationalität der Täter, so der Presserat, sei "nicht relevant" für den Fall; indem die Zeitung sie genannt habe, habe sie sie "bewusst abwertend als Person zweiter Klasse dargestellt". Im Interesse "fairer Berichterstattung" verlangte der Presserat, dass die Zeitung den anstößigen Artikel von ihrer Website entfernt. Diese weigerte sich jedoch, der Aufforderung zu folgen und sagte, sie werde auch weiterhin die Nationalitäten von Strafverdächtigen nennen. [2]

[2] Was bildet dieser Presserat sich überhaupt ein? Warum will er die Meinungsfreiheit einschränken? Der Deutsche Presserat ist nichts anderes als Teil der Lügenpresse, die verschweigen möchte, dass sehr viele Straftaten, wenn nicht sogar die meisten, von Migranten verübt werden. Und nun will der Presserat den Zeitungen ein Maulkorb auferlegen, die die Wahrheit berichten. Er soll sich lieber um die Medien kümmern, die die Wahrheit verschweigen und sie auffordern, die ganze Wahrheit zu berichten. Verlogene politische Korrektheit.

17. Oktober: Die deutsche Sektion von Open Doors, einer Nichtregierungsorganisation, die verfolgten Christen hilft, berichtet, dass Muslime überall in deutschen Flüchtlingsunterkünften Christen attackieren. Die NGO hat im Zeitraum zwischen Mai und September 2016 743 Fälle dokumentiert; diese seien nur die "Spitze des Eisbergs". In dem Bericht heißt es:

"Viele der betroffenen Flüchtlinge haben bereits in ihren islamischen Herkunftsländern Verfolgung und Diskriminierung erlebt und sind deshalb nach Deutschland geflohen. Die in den Herkunftsländern vorherrschende Bedrängung erleben religiöse Minderheiten hier in den Flüchtlingsunterkünften eins zu eins wieder."

17. Oktober: Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, hat die Geburtenrate in Deutschland 2015 den höchsten Stand seit 33 Jahren erreicht, vor allem getrieben durch Babys, die von Migrantinnen geboren werden. Die Geburtenrate lag 2015 bei 1,5 Geburten pro Frau, gegenüber 1,47 im Jahr 2014. Das ist der höchste Wert seit 1982, damals lag er bei 1,51. Bei deutschen Frauen stieg die Geburtenrate allerdings nur geringfügig: von 1,42 Kinder pro Frau (2014) auf 1,43 (2015). Bei ausländischen Frauen stieg die Rate im selben Zeitraum von 1,86 auf 1,95 Kinder pro Frau.

18. Oktober: Ein Brandbrief wird bekannt, den Sigrid Meierhofer (SPD), die Bürgermeisterin von Garmisch-Partenkirchen an die bayerische Landesregierung geschrieben hat. Darin droht sie die Schließung einer Unterkunft an, die 250 zumeist männliche Migranten aus Afrika beherbergt, sollte die öffentliche Sicherheit und Ordnung nicht wiederhergestellt werden. In dem Brief, der dem „Münchner Merkur” zugespielt worden ist, heißt es, die örtliche Polizei habe in den vorangegangenen sechs Wochen auf mehr Notrufe hin ausrücken müssen, als in den gesamten 12 Monaten zuvor.

18. Oktober: Wie die „Süddeutsche Zeitung” meldet, haben in den ersten acht Monaten von 2016 mehr als 17.000 Migranten das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) verklagt, weil ihnen nicht der volle Flüchtlingsstatus zugesprochen worden war. Die meisten syrischen Flüchtlinge in Deutschland erhalten nur teilweisen Asylstatus, subsidiärer Schutz genannt, der den Familiennachzug um mindestens zwei Jahre verzögert. Laut dem Bericht der „Süddeutschen” hätten 90 Prozent der Flüchtlinge, die den subsidiären Schutzstatus angefochten hätten, vor Gericht gewonnen und die vollen Rechte nach der Genfer Konvention erstritten. Flüchtlinge mit vollem Status können sofort einen Antrag einreichen, Ehegatten und Kinder nach Deutschland zu bringen. Wenn alle diese 17.000 Migranten vor Gericht gewinnen, würde Hunderttausenden weiteren Migranten genehmigt, nach Deutschland zu kommen.

19. Oktober: „Bild” berichtet, dass ein 49-jähriger syrischer Flüchtling in Rheinland-Pfalz Sozialleistungen für seine vier Ehefrauen und 23 Kinder beantragt hat. Der Mann, der als Ghazia A. vorgestellt wird, sagte „ Bild” : "Nach unserer Religion habe ich die Pflicht, jede Familie gleichermaßen zu besuchen und bei ihnen zu sein, keine zu bevorzugen." Behördenvertreter sagten der Zeitung, die Familie integriere sich gut und alle Kinder gingen zur Schule. [3]

[3] Das stimmt leider nicht, denn mit der Familie gibt es erhebliche Probleme, die aber wohl offensichtlich unter den Teppich gekehrt werden sollen. Der jährliche Unterhalt der Familie beträgt übrigens 360.000 Euro. Und selbstverständlich hat Ghazia A. bis heute keine Arbeit gefunden. Wie sollte er auch, er muss sich ja schließlich gleichmäßig um seine Familie kümmern. Der deutsche Michel zahlt und die syrische Familie lacht sich ins Fäustchen. So funktioniert Integration in Doof-Deutschland. Syrer reißt mit Harem und 23 Kindern ins Asyl-Paradies

19. Oktober: Ein 29-jähriger Migrant aus Syrien muss sich vor Gericht verantworten, weil er in Freiburg und Müllheim zehn Kinder sexuell missbraucht hat. Der Vater eines der Opfer machte ein Foto des Verdächtigen und übergab es der Polizei, doch diese wartete zehn Tage, ehe sie dem Hinweis nachging.

19. Oktober: Eine 16-jährige Deutsch-Marokkanerin muss sich vor Gericht wegen Terrorismus verantworten. Im Februar 2016, als sie 15 war, hatte sie am Hauptbahnhof von Hannover einen Polizisten mit einem Messer angegriffen. Die Staatsanwaltschaft sagt, sie habe eine "Märtyreroperation" für den Islamischen Staat ausgeführt.

20. Oktober: Es wird bekannt, dass Schüler einer Grundschule in Garmisch-Partenkirchen im ökumenischen Gottesdienst die „shahada” , das islamische Glaubensbekenntnis ("Es gibt keinen Gott außer Allah, und Mohammed ist sein Gesandter") auswendig lernen und aufsagen mussten.

21. Oktober: In einem Interview mit der „Welt am Sonntag” sagt der Islamexperte und Grünenpolitiker Kurt Edler, um Radikalisierung zu verhindern, solle syrischen Migranten gestattet werden, in Deutschland ihre eigene Stadt zu gründen. Wörtlich sagt er: "Warum richten wir nicht in Mecklenburg-Vorpommern ein Neu-Aleppo ein? Dann zeigen wir, dass das, was die britischen und irischen Auswanderer im Nordosten der USA geschafft haben, auch bei uns möglich ist."

24. Oktober: In Hamburg wird eine Gruppe serbischer Teenager, die ein 14-jähriges Mädchen gruppenvergewaltigt und es bei Temperaturen unter null dem Erfrieren ausgesetzt hatte, zu Bewährungsstrafen verurteilt. "Die Strafen mögen einem Teil der Öffentlichkeit milde erscheinen", sagt  Richter Georg Halbach, doch hätten die Teenager Geständnisse abgelegt, erschienen reumütig und würden nicht mehr länger eine Gefahr für die Gesellschaft darstellen. Das Urteil, das Vergewaltigern de facto einen Freifahrtschein gibt, führt in Deutschland zu einem der seltenen Momente des öffentlichen Aufschreis über das Problem der von Migranten verübten Sexualverbrechen.

Hamburg: Nach Skandalurteil sind drei Vergewaltiger untergetaucht – Richter Georg Halbach sah keine Fluchtgefahr

24. Oktober: Eine YouGov-Umfrage kommt zu dem Ergebnis, dass 68 Prozent der Deutschen glauben, die Sicherheitslage in ihrem Land habe sich in den letzten Jahren verschlechtert. Ebenfalls 68 Prozent der Teilnehmer gaben an, sie fürchteten an Eisenbahn- und U-Bahn-Stationen um Leben und Besitz, 63 Prozent fühlen sich bei großen öffentlichen Veranstaltungen unsicher.

25. Oktober: In einem Berliner Schwimmbad verüben sieben Migrantenjungen, von denen die jüngsten erst sieben sind, einen sexuellen Angriff auf drei Mädchen im Alter von neun, elf und vierzehn.

25. Oktober: Die deutsche Ausgabe der „Huffington Post” veröffentlicht einen Artikel eines syrischen Migranten namens Aras Bacho, in dem dieser fordert, dass alle Schilder und Produkte in Deutschland auf Arabisch beschriftet zu sein hätten, um Migranten das Leben einfacher zu machen. Er schreibt:

"Ich als Flüchtling finde, dass in Europa die Aufschrift auf Straßenschilder in Arabisch übersetzt werden sollte. Genauso sollte auf der Verpackung von Lebensmitteln auf Arabisch zu lesen sein, was sich darin befindet. Auch in Prüfungen sollte die Möglichkeit bestehen, Arabisch zu sprechen. … Die meisten Flüchtlinge haben den Führerschein in Syrien gemacht. Es wäre doch hilfreich, wenn die Straßenschilder auf Arabisch wären. Wir sollten diesen Menschen mehr helfen. Egal, was es kostet."

25. Oktober: In fünf Bundesländern durchsucht die Polizei ein Dutzend Wohnungen und Flüchtlingsunterkünfte. Die Razzia ist Teil einer Antiterrorfahndung. 14 Tschetschenen, die 2013 nach Deutschland kamen, stehen im Zentrum der Ermittlungen zur "Terrorismusfinanzierung". Niemand wird verhaftet.

25. Oktober: Eine Gruppe muslimischer Kinder wirft, von "Allahu Akbar"-Rufen begleitet, Steine auf einen äthiopischen Priester, der zu Fuß zu einer Kapelle in Raunheim [Hessen] unterwegs ist. Nach Polizeiangaben wird der Priester zum Ziel, weil er ein Kreuz trägt.

27. Oktober: In Leipzig wird ein zehnjähriges Mädchen, das mit dem Fahrrad auf dem Weg zur Schule ist, überfallen und vergewaltigt. Die Polizei veröffentlicht ein Phantombild des Verdächtigen, dazu die politisch korrekte Warnung: "Diese Bitte um Veröffentlichung bezieht sich ausschließlich auf Printerzeugnisse im Großraum Leipzig. Eine Veröffentlichung im Internet einschließlich sozialer Netzwerke (z. B. Facebook) ist von dem richterlichen Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung nicht gedeckt und daher nicht zulässig."

27. Oktober: Die Stadt Monheim spendet zwei islamischen Organisationen 845.000 Euro an Steuergeldern, um in der Stadt Moscheen zu bauen. Das Geld wird dafür benutzt, Grundstücke für die Moscheen zu kaufen, den Bau bezahlt die türkische Regierung. Bürgermeister Daniel Zimmermann sagt, er hoffe, dass die Moscheen die muslimische Integration beförderten. "Ich hoffe, dass die Moscheen auch stadtbildprägend sein werden und später einmal Baudenkmäler." Die Spende ist nur an eine Bedingung geknüpft: Die Minarette dürfen nicht höher als 25 Meter sein.

27. Oktober: Den Eltern eines Teenagers droht, wie die Deutsche Welle berichtet, ein Prozess, weil sie ihren Sohn nicht an einem Schulausflug in eine Moschee haben teilnehmen lassen. Die Eltern sollten für das unentschuldigte Fehlen ihres Sohnes ein Bußgeld von 300 Euro zahlen. Die Staatsanwaltschaft Itzehoe prüft nun, ob die Eltern vor Gericht erscheinen müssen, weil sie die Strafe nicht gezahlt haben. Die Schulleiterin Renate Fritzsche sagt, es gebe keine Ausnahmen von der Schulpflicht. Das Erziehungsziel, betont Fritzsche, sei es, "die Bereitschaft bei den Kindern zu erwecken, sich mit fremden Kulturen zu beschäftigen und sie zu tolerieren."

27. Oktober: Die „Berliner Zeitung” berichtet, dass ein 19-jähriger syrischer Migrant, der nur als Shaas Al-M. identifiziert wird, in Berlin Terrorziele für den Islamischen Staat ausgespäht habe. Als er im März 2016 verhaftet wurde, soll er in Deutschland aktiv Terroristen rekrutiert und Anschläge vorbereitet haben. Der Mann, der vom Islamischen Staat religiöses und militärisches Training erhielt, kam im Sommer 2015 in Deutschland an und gab sich als syrischer Flüchtling aus.

28. Oktober: Viele arabische Moscheen in Deutschland seien konservativer als die in Syrien; das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters. In dem Bericht heißt es: "Ein Dutzend Syrer, die sechs Moscheen in drei Städten besuchen, sagten Reuters, sie fühlten sich unwohl angesichts der sehr konservativen Botschaften in arabischsprachigen Moscheen. Andere Besucher der Moschee würden die Neuankömmlinge dafür kritisieren, wie sie sich kleiden und ihre Religion ausüben, sagen sie. Einige bestünden darauf, den Koran wortwörtlich auszulegen."

28. Oktober: Vor einer Kirche in Freiburg verübt ein Mob von 17 muslimischen Migranten einen Sexüberfall auf zwei Frauen. Die Polizei verhaftet drei der Männer, die allesamt aus Gambia stammen; sie waren 2015 als Flüchtlinge nach Deutschland gekommen und vorher bereits wegen anderer Straftaten festgenommen worden.

28. Oktober: „Der Spiegel” berichtet, dass Bundesjustizminister Heiko Maas es deutschen Gerichten leichter machen will, Kinderehen für ungültig zu erklären. Derzeit gibt es 1.475 verheiratete Kindern in Deutschland, darunter 361 Kinder unter 14. 120 sind 14 oder 15 Jahre alt. Nach deutschem Recht können Jugendliche, die 16 Jahre oder älter sind, heiraten, aber nur, wenn ihr Partner volljährig ist und ein Familiengericht eine Ausnahmegenehmigung erteilt.

Die Kriterien hierfür will Maas verschärfen. Die Befreiung soll nur erteilt werden, "wenn die beabsichtigte Ehe das Wohl des Antragstellers nicht beeinträchtigt". Dem parlamentarischen Staatssekretär im Bundesinnenministerium Günter Krings (CDU) geht das nicht weit genug. "Im Sinne der Klarheit unserer Rechtsordnung sollten wir ganz konsequent dafür sorgen, dass in unserem Land keinerlei Ehen mit Minderjährigen mehr geschlossen werden können, auch nicht in Ausnahmefällen", sagt er.

31. Oktober: Eine 53-Jährige attackiert zwei Polizisten, als diese ihre Wohnung in Mülheim betreten. Die Beamten werden bei ihr vorstellig, weil sie Möbel aus ihren Fenstern geworfen haben soll. Weil sie sich weigert zu öffnen, brechen die Polizisten die Tür auf. Als die Beamten in der Wohnung sind, greift die verschleierte Frau sie mit einem Teppichmesser an und schreit dabei "Allahu Akbar" ("Allah ist der Größte"). Nach Angaben der Polizei handelt es sich um eine muslimische Konvertitin, die aufgrund einer Serie von früheren Vorfällen, die mit islamischem Extremismus zu tun hatten, bereits polizeibekannt ist.

„Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute und Senior Fellow für Europäische Politik der in Madrid ansässigen Grupo de Estudios Estratégicos / Gruppe Strategische Studien. Besuchen Sie ihn auf Facebook und folgen ihm auf Twitter 

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Soeren Kern: Ein Monat des Islam und Multikulturalismus in Deutschland: Oktober 2016 – Kinderehen, No-go-Areas, Gruppenvergewaltigung

Weitere Texte von Prof. Soeren Kern

merkels_lieblinge

Merkel im Kreise ihrer Lieblinge – Merkels neues Deutschland – Was sendet dieses Signal wohl aus?

Siehe auch:

Frankreich am Rande des totalen Kollapses

Video: hart aber fair – Der Sprung ins Dunkle: Was bringt die Ära Trump?

Video: Sandra Maischberger: Vorwurf "Lügenpresse" – Kann man Journalisten noch trauen? (59:27)

Moslem-Schüler verprügeln Lehrer – Schulleiter schweigen

Video: Martin Sellner zerlegt „Nazi-Keule“ gegen Norbert Hofer (FPÖ)

Michael Klonovsky: Burda-Manager Dominik Wichmann fordert Internet-Zensur

Wenn Schutzsuchende zum Albtraum werden

14 Okt

subs_submissivVera Lengsfeld berichtet über den Roman „Subs“ von Thor Kunkel, der vor einigen Jahren erschien. Subs sind submissive, also passiv unterwürfige Menschen mit einer sado-masochistischen Neigung, die der BDSM-Szene  (Bondage-Submission) zuzurechnen ein. Der Roman berichtet von einem vermögenden Schönheitschirurgen, der mit seiner Frau in einer Villa in Berlin-Grunewald lebt.

Das Ehepaar ist weltoffen, linksliberal, tolerant und befürwortet Multikulti. Für sie sind alle Menschen gleich und sie stehen der Einwanderung positiv gegenüber. Nur zwei Dinge fehlen noch im Leben des sadomasochistischen Ehepaares. Das eine ist eine Sklavin, um die erotischen Wünsche auszuleben und man hätte gerne ein Luxusschwimmbad. Darum gibt man eine Anzeige auf und suchte eine Sklavin. schon bald meldeten sich reichlich Subs. Man entschied sich schließlich für ein kultiviertes Altphilologen-Ehepaar (Sprachenwissenschafttler für Latein und Altgriechisch).

sklavin_gesucht Dann beginnt das Ehepaar mit dem Bau des Luxusschwimmbades. Dazu eröffnet man in der Nähe des Hauses ein Grundstück, auf dem Migranten leben sollen, die das Schwimmbad bauen sollen. Auf dem Grundstück werden Zelte errichtet in denen die Migranten leben sollen. Aber wie ein Krebsgeschwür breitet sich die Zeltstadt immer weiter aus, kommt dem Haus immer näher und das Ehepaar verliert bald vollkommen die Kontrolle. Vera Lengsfeld beschreibt den Roman wie folgt:

„Was nun auf vierhundert Seiten folgt, ist die verstörende Entwicklung hin zur Machtübernahme durch die „Subs“. Anlässlich eines Bauvorhabens öffnet Claus sein Grundstück für ein Zeltlager von Migranten, die für ihn ein Luxusschwimmbad bauen sollen. Allmählich breitet sich dieses Zeltlager aus. Es rückt dem Haus immer näher. Einen Überblick, wer sich im Camp aufhält, gibt es nicht mehr. Erst wird die Bewegungsfreiheit von Claus und seiner Frau beschränkt, am Schluss werden Haus und Grundstück von den „Subs“ vollständig übernommen. Claus und seine Frau müssen fliehen, um wenigstens ihr Leben zu retten.”

Kommt das, was in dem Roman beschrieben wird unserer Realität nicht ziemlich nahe? Auch Angela Merkel hat Millionen muslimische Migranten in die bunte Republik eingeladen, die für uns die Rente und den Wohlstand erarbeiten sollen. Sie wohnen ebenfalls in Zeltstädten, die irgendwann aus allen Nähten platzen und sich immer weiter ausbreiten werden.

Es steht zu befürchten, dass diese "Gäste" auch die Deutschen eines Tages aus ihren Häusern, Stadtvierteln und Städten vertreiben werden, wie dies seit 1400 Jahren durch die Eroberung muslimischer Truppen geschieht. Haben wir uns mit Hunderttausenden jungen Migranten auch eine Armee ins Land geholt, die unser Land eines Tages besetzen und übernehmen und alle Deutschen vertreiben werden? >>> weiterlesen

Leipzig: Syrischer Terrorist Al-Bakr: Selbstmord im Gefängnis?

al_bakr_selbstmord Einer der Syrer, die Al-Bakr gefesselt haben sollen, hält den gesuchten Terroristen fest im Schwitzkasten. Hände und Füße von Al-Bakr sind mit Kabeln gefesselt. Am Mund ist er verletzt und blutet.

Der mutmaßliche syrische Terrorist Dschaber Al-Bakr hat sich in seiner Gefängniszelle in der JVA Leipzig das Leben genommen. Er soll sich erhängt haben. Er war am frühen Montagmorgen festgenommen worden, weil er in seiner Chemnitzer Wohnung offenbar einen Anschlag geplant hatte. Die Polizei fand 1,5 Kilogramm des hochgefährlichen Sprengstoff TATP, es wurde eine Verbindung zu ISIS vermutet. In einem Verhör hatte Al-Bakr drei Syrer, die ihn in Leipzig überwältigt und der Polizei ausgeliefert hatten, der Mitwisserschaft beschuldigt. Ziel des Anschlags soll ein Berliner Flughafen gewesen sein.

Erik schreibt:

Sieht man sich mal dieses Bild an, könnte man meinen, dass der Terrorist da schon längst tot ist. Er war an Händen und Füßen gefesselt, also wozu ihn dann noch in den Schwitzkasten nehmen??? Sein ganzer Körper wirkt leblos. Vielleicht hat man hier nur noch mal schnell einen Toten hoch gehalten, um uns dann hinterher zu erzählen, dass er sich selber umgebracht hat.

Meine Meinung:

Was Erik sagt, könnte stimmen, wenn man sich das Foto genau ansieht. Was soll da wieder vertuscht werden? Ist Al Bakr das Bauernopfer? Hat Al-Bakr sich also vielleicht gar nicht im Gefängnis erhängt? War er vielleicht schon vorher tot? Und wenn ja, wodurch? Mir kommt die ganze Selbstmordthese irgendwie nicht geheuer vor. Wegen der paar Jährchen, die er bekommen hätte, hängt sich niemand auf. Außerdem wäre er im Gefängnis unter Seinesgleichen gewesen und in einigen Jährchen hätte er das Gefängnis wieder als freier Mann verlassen.

Es sollte auch nicht vergessen werden, dass Al-Bakr, die drei Syrer, die ihn gefesselt der Polizei übergeben haben sollen und die jetzt womöglich mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet werden sollen und denen womöglich die deutsche Staatsbürgerschaft angeboten werden soll und deren Verwandten aus Syrien möglicherweise nach Deutschland geholt werden sollen, als Mittäter des geplanten Attentates bezeichnet hat.

Guenther schreibt:

Sitze gerade im Internet Cafe. Drei junge Schüler kommen rein ca 14/15 Jahre alt. Sie hatten gerade islamischen Religionsunterricht. Dort haben Sie anscheinend gelernt, dass man sich einen Kafir [Ungläubigen, Christen] nicht zum Verbündeten nehmen soll. Man darf nur gemeinsam etwas unternehmen, wenn es zum Vorteil des Muslim bzw. der Umma [islamischen Gemeinschaft] ist. Sie unterhalten sich angeregt, was das im Speziellen alles sein kann.

Ein paar Wochen vorher haben 3 von ihnen auf einen 4ten eingeredet, der anscheinend private Schwierigkeiten hatte. "Gehst Du Dschihad, bekommst Du 74 [72] Jungfrauen". Keiner hat gelacht, dass irgendwie lustig gefunden. Der Angesprochene hat einen grübelnden Blick aufgesetzt. "Ich überleg mir das Alles" hat er gesagt.

Tja, so schauts aus in Wien. Diese Dinge lernen Sie im vom Staat Österreich genehmigten und von uns gezahlten islamischen "Religionsunterricht": Wer angesichts aller Dinge, die in Europa geschehen und toleriert werden, nicht mehr aus dem Staunen rauskommt, der hat recht. Der ist noch normal, und nicht von der NWO- Gehirnwäsche [Neue-Welt-Ordnung] und linkem Geseiere seines gesunden Menschenverstands beraubt.

Siehe auch:

Multikulti in Schlüchtern (Hessen): Eritreer verstümmelt Somalier

Akif Pirincci: Wie im richtigen Leben – nur Schwarze dürfen schwarz fahren

Die Berliner Polizei kapituliert: Fahrrad- & Taschendiebstähle werden nicht mehr verfolgt

Alexander Meschnig: Der „Extremismus der Mitte“ nimmt beständig zu

Leipzig: Ernüchterung im selbstverwalteten linken Szeneclub "Conne Island"

„hart aber fair“: Einheit? Sie pfeifen drauf! Was ist da los, Brüder und Schwestern?

Dr. Wolfgang Prabel: Die dubiose Vergangenheit des Politikwissenschaftlers und Rechtsextremismusforschers Prof. Hajo Funke

20 Sep

Wenn Hajo Funke etwas Scham hätte, würde er sich verkriechen, dass ihn niemand mehr sieht.

funke_hajo

Der Politwissenschaftler Hajo Funke [Bild] hatte in der deutschen Systempresse die Gelegenheit bekommen, seine Ressentiments gegen die AfD breit zu publizieren. Den Verantwortlichen der AfD und der islamkritischen Pegida-Bewegung wirft er vor, sie mobilisierten durch die „Entfesselung von Ressentiments“ – gewollt oder nicht – neonazistische Gewalttäter. So war es in der WELT nachzulesen. Da lohnt es sich doch mal zu nachzusehen, wer Funke eigentlich selbst ist.

Aus Wikipedia kann man entnehmen, dass er aus einer NS-Familie stammte, wofür er persönlich nichts kann. Seine Kinderstube wird moralinsauer gewesen sein, denn der Nationalsozialismus bediente ja durchaus ein Moralverlangen. Über seine Studienzeit heißt es: „Er engagierte sich etwa im Sozialistischen Deutschen Studentenbund (SDS) und wurde 1968 Sprecher der studentischen Fachschaft des Otto-Suhr-Instituts für Politikwissenschaft (OSI) der FU Berlin.

Noch im selben Jahr wurden er und seine Mitstreiter abgesetzt, weil sie die vorangegangene Besetzung des OSIs [Otto -Suhr-Institut] [1] guthießen. Der Publizist Michael L. Müller, damals hochschulpolitischer Korrespondent der Berliner Morgenpost, kommentierte, dass die Fachschaftsvertretung dem „linksextremen AStA-Kurs“ zugeneigt gewesen war.“

[1] Das Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft (OSI) ist ein Institut der Freien Universität Berlin. Es ist Teil des Fachbereichs Politik- und Sozialwissenschaften und die größte politikwissenschaftliche Einrichtung in Deutschland.

So etwas kann man als Jugendsünde abtun. Das sollte man auch. Viele unserer besten Freiheitskämpfer waren in ihrer Jugend mal linksextrem. Da wissen sie über den elitären und arroganten Feind wenigstens aus der Binnenperspektive Bescheid. Funke ist seiner radikalen Gesinnung jedoch treu geblieben. Er hat es besonders darauf abgesehen, Rechtsextremismus anzuprangern, ohne Rücksicht auf Verluste, auch wenn unbeteiligte Dritte vor die Hunde gehen. Noch einmal die WELT: „Als ein Beispiel nennt Funke die Vorfälle im sachsen-anhaltischen Tröglitz.“

Am 4. April 2015 war der Dachstuhl eines Asylheims abgebrannt. Die Polizei verhaftete am 8. Oktober 2015 den falschen Verdächtigen und erzeugte das übliche antisächsische Medien-Trara. Die Bildzeitung am 8.10.2015: ”Muttersöhnchen als Brandstifter von Tröglitz verhaftet”. BILD-Schlagzeile:

„VERRÄT DAS MUTTERSÖHNCHEN SEINE KOMPLIZEN? Patrick R. (22) sitzt seit Donnerstag in U-Haft im „Roten Ochsen“ in Halle. Die Ermittlungsrichterin hatte zuvor Haftbefehl wegen besonders schwerer Brandstiftung gegen den jungen Mann aus Tröglitz erlassen. STAATSANWALT SICHER: Brandstifter von Tröglitz gefasst.“

Der Landrat des Burgenlandkreises, Götz Ulrich wollte auch kurzen Prozess gegen den Unschuldigen: Götz zum zwangsfinanzierten Hetzsender MDR SACHSEN-ANHALT: „Wichtig ist, dass jetzt ein schnelles Strafverfahren stattfindet, und dass dann auch am Ende des Verfahrens endgültig feststeht, dass es der Täter war. Der Rechtsstaat hat Flagge gezeigt, indem er den Täter ermitteln konnte. Jetzt muss er natürlich durch ein schnelles zügiges Verfahren noch einmal beweisen, dass die Strafe auch tatsächlich auf dem Fuß folgt.“ Wieso denn „Täter“ und nicht „Verdächtiger“, Herr Landrat?

Allerdings ließ die Polizei am 16.10.2015 den unschuldigen und etwas unterbelichteten Mann (er besuchte als Kind wegen einer Lese-Rechtschreibschwäche die Förderschule) wieder frei. Außer Vorverurteilungen nichts gewesen. Es ist beschämend, dass sich der Staat und die Hetzmedien ein Opfer aussuchten, das sich wegen intellektueller Unterlegenheit kaum wehren konnte.

Die Medienhetze hat Tröglitz nicht gutgetan. Und nun wo langsam Gras über die Blamage der Staatsanwaltschaft wächst, trampelt Funke wieder darauf rum. Das hat Methode. Funke war nämlich Berater der [irakisch-deutschen] Apothekerfamilie Kantelberg-Abdullah (Frau Kantelberg übrigens auch SPD-Stadträtin und mit einem Iraker verheiratet), die 1997 tragischerweise ihren Sohn Joseph wegen mangelnder Aufsicht im Freibad von Sebnitz verloren hatte. [2]

[2] Etwa ein Jahr nach ihrem Zuzug, am 13. Juni 1997, gehen die beiden Kinder [der deutsch-irakischenFamilie] in das Freibad „Dr. Petzold“. Die damals 12-jährige Diana soll auf ihren kleinen Bruder Joseph (6) aufpassen. Sie tut es nicht. Während sie ihre Runden dreht, ertrinkt der an einem Herzfehler leidende Joseph im Nichtschwimmerbecken.

neonazis_ertraenken_kind

Wir erinnern uns an das Jahr 2000, wo von der [deutsch-irakischen] Familie bedrohte und bestochene Zeugen behaupteten, dass sächsische Eingeborene das Kind Joseph geschlagen und ersäuft hätten. Ein zwölfjähriger Zeuge sagte nach einer Recherche von PI news aus:

„Mehrere Jugendliche zerrten Joseph mit Gewalt von seinem Liegeplatz an der Hecke zum Imbiss des Freibades. Dort wartete die restliche Gruppe an der Theke. Joseph weinte und versuchte, sich loszureißen. ‚Du Ausländerschwein‘, wurde der Sechsjährige angeschrien. Dann hielt ihn einer fest, sein Mund wurde aufgerissen und ein Mädchen goss ihm eine Flüssigkeit in den Mund. Joseph versuchte zu entfliehen. Er hielt sich krampfhaft an Wasserhähnen fest, die aus dem flachen Wasser ragten. Er war wackelig auf den Beinen. Er heulte wieder.“

„Dann gingen alle Jugendlichen vom Imbiss wieder zu ihm und lösten ihm einzeln mit Gewalt die Finger von der Stange. Sie trugen ihn in ein Handtuch gewickelt zum tiefen Teil des Beckens. Dort schrie eine junge Frau: ‚Na, macht’s endlich, schmeißt ihn schon rein. Scheiß Ausländer.‘ Die Jugendlichen taten dies. Zwei sprangen hinterher und hopsten auf seinem Rücken herum. Ungefähr zehn Minuten.“

Die Justiz wird aktiv, ermittelt, so PI. Doch nach einigen Wochen, in denen die Medien unausgesetzt über diesen unerhörten Fall mordender Neonazis berichten, stellt sich heraus: Nichts davon stimmte. Die Geschichte der Mutter war erfunden. Der kleine Junge hatte einen Herzanfall erlitten und war eines natürlichen Todes gestorben.

Alle Zeugen, die zunächst von einem Gewaltverbrechen sprachen, zogen ihre Aussagen zurück. Sie berichteten, sie seien von Josephs Eltern – durch Bestechung oder Drohungen – zu den Aussagen gedrängt worden. Ein Teil musste zugeben, sich an dem fraglichen Tag gar nicht im Dr.-Petzold-Bad aufgehalten zu haben. Insgesamt waren mehr als 250 Zeugen vernommen worden. Zwanzig Kamerateams hatten in Sebnitz gefilmt, Dutzende von Reportern waren angereist, auch aus den USA. Drei junge Leute (zwei Männer und eine Frau), die man als Verdächtige in Untersuchungshaft genommen hatte, wurden freigelassen.

Erst am 1.03.2001 kam eine der Betroffenen im zwangsfinanzierten Staatsfernsehen zu Wort:

„Sie war eine der zu Unrecht Verdächtigten. Uta Schneider, 22 Jahre. Normalerweise studiert sie in Braunschweig Pharmazie. Dort wird sie am 22. November verhaftet. Der Vorwurf: gemeinschaftlich begangener Mord, obwohl sie am Todestag gar nicht im Schwimmbad war.“

Uta Schneider:

„Der Haftbefehl war absolut nicht glaubhaft für mich. Damit war nicht ich gemeint. Ich konnte mich darin überhaupt nicht wiederfinden. Es war halt wirklich einfach nur ein Märchen für mich, was dort gestanden hat. Und ich hab es nicht realisiert, dass ich wegen diesem Schrieb im Gefängnis sitze.“  (…) „Von mir persönlich hab ich ganz, ganz wenig gehört. Da gab es ein Gerücht im Sommer letzten Jahres. Aber Sandro und Maik sind öfters mal auch angesprochen worden von den Kantelbergs.“

Frage der Reporter:

„Hat sich irgendwer mal bei Ihnen entschuldigt?“

Uta Schneider:

„Nee, niemand.“ 

Was besonders pikant war und von den Medien unterdrückt wurde: Die Kantelberg-Abdullas hatten eine Apotheke und Uta Schneider war die Tochter des anderen Apothekers in Sebnitz. War das ganze Theater eine irakische Methode die Konkurrenz loszuwerden?

Drei völlig unschuldige Sachsen wurden verhaftet, eingekerkert, eingeschüchtert, verhört und den blutrünstigen faschistoiden Lügenmedien regelrecht zum Fraß vorgeworfen. Eine tagelange sachlich vollkommen unbegründete Hetzkampagne gegen Sebnitz folgte, wobei alle relevanten Politiker wieder mal ihr dreckiges korruptes „Gesicht zeigten“.

Die Namen der drei „Nazis“ erschienen tagelang in allen Medien. Und zwar ohne die Vornamen zu ändern. Nazis sagte man, Sachsen meinte man. Als sich zeigte, dass alle Anschuldigungen frei erfunden waren und die Zeugenaussagen von der Polizei im Sinne des „Kampfes gegen Rechts“ beeinflusst worden waren, wurde die Treibjagd geräuschlos abgeblasen.

Bei den Betroffenen, die einen Schreck fürs Leben bekommen haben dürften, hat sich niemand entschuldigt. Sebnitz wurde mit ein paar Millionen für den Rufschaden glatt gestellt. Wie schäbig von König Kurt Biedenkopf! Die CDU war schon vor 20 Jahren moralisch total am Ende und kroch demütig im Staub vor der Medienmeute.

Und nun der Knaller: Die saubere Drohungs- und Bestechungsfamilie Kantelberg-Abdullah wurde ausgerechnet von Hajo Funke beraten. Der SPIEGEL dazu: >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Anne Will: Eskalation in Bautzen – Was steckt dahinter?

Michael Stürzenberger: In Berlin formieren sich Bürgerwehren (Video)

Vera Lengsfeld: Ein kleiner Vorgeschmack auf Rot-Rot-Grün

Leipzig: Polizeiposten von linken Chaoten angegriffen, Funkwagen abgefackelt: Schämt Euch, Ihr Bubi-Chaoten!

Michael Klonovsky über Bautzen: Woher kommt der Hass? Sind die Sachsen schuld?

Oslo (Norwegen): Hijab-Kundin Haarschnitt verweigert – Friseurin zu 1000 € verurteilt

Michael Klonovsky: Politik auf infantilem Niveau – die Arroganz des politischen Establishments

5 Sep

sachsen_plenarsaal
Zwei Plenartage hospitierte ich im sächsischen Landtag. Bin neuerdings immerhin dessen Angestellter. Also sitze ich bisweilen brav auf der Empore und höre mir halb amüsiert, halb indigniert die sogenannten Debatten an. Als ein AfD-Abgeordneter sagte, die Regierung habe die Kontrolle über die Einwanderung verloren, also das, was alle Welt weiß und was sogar sämtliche Innenminister und viele Bürgermeister im Wochentakt bestätigen, spielte die linksrotgrüne Seite des parlamentarischen Amphitheaters Tumult und fingierte Entrüstung.

Ob er heute etwa auf dem Weg zu Parlament von marodierenden Ausländerhorden überfallen worden sei, fragte ein grüner Abgeordneter (oder war’s ein roter; wer will da Unterschiede machen?) den dunkeldeutschen Kollegen, als ob beispielsweise hierzulande die Atomkraftwerke vor dem deutschen Ausstieg aus der ganzen Technologie serienweise in die Luft geflogen seien. Trefflicher lässt sich die Entsolidarisierung der politischen Klasse und überhaupt der Eliten gegenüber der einheimischen Unterschicht kaum illustrieren. Ihr eigener Status ist ungefährdet, ihr eigener Arbeitsweg gefahrlos, wen kümmert der Rest?

Und so schlimm wird es schon nicht sein! Verbreiten Sie keine Panik! Oder Hetze gar! Was schert diese Leute denn der nächtliche Heimweg einer Schichtarbeiterin in den Problemvierteln Duisburgs, Essens, Dortmunds, was der Schulweg eines der letzten biodeutschen Kinder in Berlin-Neukölln oder Bonn Bad-Godesberg? Die Unterklasse wird aus ihren Häusern verdrängt, in ihren Vierteln marginalisiert [ausgegrenzt, in die Elendsviertel abschiebt].

Die Mädchen und Frauen werden sexuell belästigt, die männlichen Einzelkinder sind den Brüdern und Clans ausgeliefert, und die Herrschaften aus kontrolliertem Gesinnungsanbau wachen von ihren besseren Stadtteilen aus penibel darüber, dass keiner der Kujonierten [Schikanierten, Gequälten und Terrorisierten] einen rassistischen Mucks von sich gibt. Im Grunde ist es übrigens einerlei, was die AfD vorschlägt; die anderen, die Blockparteien, lehnen per se ab. Den ganzen Beitrag lesen in Michael Klonovskys Acta diurna

Quelle: Klonovsky: Politik auf infantilem Niveau

Noch ein klein wenig OT:

Grüne verlangen bis zu vier Eltern pro Kind

Volker_Beck_Katja_Dörner
Neben den biologischen Eltern sollen bis zu zwei „soziale Eltern“ die „elterliche Mitverantwortung“ erhalten, unabhängig von Trauscheinen. Das „verlangen“ laut Pressemeldungen die grünen Bundestagsabgeordneten Volker Beck und Katja Dörner [r.], Experten für mancherlei und speziell in Familienfragen ein Kompetenzteam, wie es kaum eine Partei zu bieten hat. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Was mich etwas beruhigt, die Grünen in Mecklenburg-Vorpommern haben erst mal nichts mehr zu fordern, jedenfalls nicht im Landtag. Und ich hoffe, bei den nächsten Landtagswahlen ergeht es ihnen genau so. Ihre Zeit ist abgelaufen und wenn der Mohr seine Schuldigkeit getan hat, kann er gehen. Und das ausgerechnet die Grünen, die sich für das Töten ungeborener Kinder einsetzen, uns etwas von Familienpolitik erzählen wollen, ist ohnehin der Gipfel. Ist wohl auch so eine Idee, die im Exstasy-Rausch entstanden ist.

Hätten die Grünen wirklich ein Herz für Kinder, dann hätten sie die Invasion von asozialen, brutalen und nichtintegrationswilligen Muslimen schon lange gestoppt, denn es sind die Kinder, die besonders unter der Migrantengewalt zu leiden haben. Es vergeht kein Tag in der Schule, an der die Kinder nicht mit extremer Gewalt konfrontiert werden. An den Hamburger Schulen hat die Gewalt 2014 um etwa 73 Prozent zugenommen. und sie ist unvermindert hoch.

Und was haben die Grünen gemacht, sie haben sich für weitere Einwanderung eingesetzt. Die Kinder waren ihnen dabei mehr oder weniger egal, denn viele Grüne haben keine Kinder, oder noch schlimmer, sie haben ihre eigenen Kinder getötet (abgetrieben). Und diese Kindermörder wollen uns was von Familienpolitik erzählen? Sie können sich doch gar nicht in die Lage der Kinder und Eltern hineinversetzen, weil sie selber keine Kinder haben.

Michael Klonowsky schreibt auf Acta diurna:

„Neben den biologischen Eltern sollen bis zu zwei "soziale Eltern" die "elterliche Mitverantwortung" erhalten, unabhängig von Trauscheinen. Das „verlangen“ laut Pressemeldungen die grünen Bundestagsabgeordneten Volker Beck und Katja Dörner, Experten für mancherlei und speziell in Familienfragen ein Kompetenzteam, wie es kaum eine Partei zu bieten hat. Über Becks Expertise im angemessenen Umgang mit Kindern muss hier kein Wort verloren werden. Was Frau Dörner angeht, so war sie zwar kinder- und familienpolitische Sprecherin der Grünen-Fraktion und sitzt heute für die Grünen im Familienausschuss, aber eigene Kinder hat die Selbstlose inzwischen 40-Jährige keine.”

„Stattdessen immerhin die Kater „Lucky und Sparky“, wie sie auf ihrer Webseite verrät. Obendrein „bevölkern ungezählte Frösche, Lurche und Fische unseren kleinen Garten(teich)“. Im Hause lebt zudem noch ein Ehemann, mit dem sie sich „auf dem Kicker im Wohnzimmer beinahe täglich Duelle“ liefert, in allen Ehren natürlich und ohne die Kater- und Froschpflege zu vernachlässigen. Wenn sie sich jetzt noch in den Gartenteich- und Haustierausschuss ihrer Fraktion wählen ließe und sich dort für mehr Lurchbabys und Laichgelegenheiten engagierte, ihr bliebe kaum mehr Zeit zum Kickern. Geschweige denn für die Einmischung in das Familienleben der anderen.”

ArmesDeutschland [#4] schreibt:

Diese Vorgangsweise muss unter dem deutschen Volk publik gemacht werden. Das ist Kindergarten, da sitzen keine Erwachsene Menschen mit Verantwortung. Das sind alles Gehirnamputierte, die gehören in die Klapse.

Flensburg: Erneut Angriff auf AfD-Politiker – AfD-Kreisvorsitzender Frank Hansen mit Essig besprüht

joerg_meuthen_frauke_petry

Der Vorsitzende der AfD im Kreis Schleswig-Flensburg ist in einer Kneipe mit einer nach Essig stinkenden Flüssigkeit besprüht worden. Vermutlich sei ein Teilnehmer einer linken Demonstration vor der Tür unbemerkt in das Lokal gelangt und habe den Vorsitzenden Frank Hansen sowie einen Journalisten mit der Flüssigkeit attackiert, teilte die Polizei am Donnerstag mit. >>> weiterlesen

Limburg: Anarchie im Schwimmbad: Junge Migranten belästigen Frauen im Limburger Parkbad

limburg_parkbad

Der Mann bezeichnet sich selbst als Limburger Säcker, „weltgewandt offen und liberal – aber leider gerade skeptisch, ob wir das schon schaffen“. Das sage er bewusst, weil er mit „einer multikulturellen Gesellschaft gut umgehen“ könne. Aber was er vor kurzem im Parkbad erlebt habe, sei schlimm gewesen: „Das war Anarchie!“ Nach Angaben des Mannes, der mit seiner neunjährigen Tochter im Freibad war, geht es um eine Gruppe von Jugendlichen, alle offenbar unter 18, und „die völlige Ignoranz dieser Gruppe, die alle nicht Deutsch sprechen oder verstehen wollten, und eine vollkommene Gleichgültigkeit und Respektlosigkeit gegenüber allen Regeln oder Instanzen gezeigt haben, die in diesem Schwimmbad gelten“. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Jetzt wachen sogar die Gutmenschen auf. Wie weltfremd muss man aber sein, um das jetzt erst zu bemerken? Aber wetten, beim nächsten Mal wählen diese Gutmenschen wieder Merkel oder die SPD, weil sie immer noch nicht erkannt haben, welche Zukunft ihnen und ihren Kindern bevorsteht und weil sie immer noch nicht erkannt haben, dass das, was sie jetzt erleben, erst die Spitze des Eisbergs ist. Sie brauchen noch ein paar Denkanstöße und die werden Ali und Mohammed ihnen beizeiten verabreichen. Nur so kommen Linke, Gutmenschen, Refugees-Welcomer und Teddybär-Werfer wieder zur Besinnung.

Siehe auch:

IS – das Gangsta-Paradise für Berufsverbrecher und Vergewaltiger

Der Staatsschutz warnt vor islamistischen „Hass-Kindern“

Helmut Zott: Der Unterschied zwischen der islamischen und der westlichen Kultur

Gerd Held: Berlin ist eine Reise Wert – für Drogendealer; Vergewaltiger, Antäzer…

Kurz vor der Wahl in MV: Bundeskriminalamt (BKA) warnt vor AfD!

Wolfenbüttel: Zehn Südländer prügeln Mann ohne ersichtlichen Grund ins Krankenhaus

Negerkrieg in Schweden: Granatenangriff auf Wohnung – Morgen auch in Deutschland?

24 Aug

negerkrieg_in_schweden
Am Montagmorgen erschütterte eine Detonation ein Wohnhaus in Biskopsgarden, einem Vorort von Göteborg. Jemand hatte eine Handgranate durch ein Fenster eines Mehrfamilienhauses in eine Wohnung geworfen, in der sich mehrere Erwachsene und Kinder aufhielten. Ein  Achtjähriger starb bei der Kriegshandlung. Aufgrund von Bildern aus einer Überwachungskamera in der Nähe des Tatortes, geht die Polizei davon aus, dass es sich um einen Racheakt im Zuge eines Bandenkriegs unter Somaliern handelt.

2015 waren bei einem Anschlag auf ein Restaurant zwei Menschen, laut Anklage, regelrecht hingerichtet worden. Einer der dafür Verurteilten ist an der betroffenen Adresse gemeldet. Negerkrieg in Schweden, also. Morgen dann in München, Berlin, Köln, Frankfurt oder sonst wo im von Merkel buntgefärbten Deutschland

Quelle: Schweden: Granatenangriff auf Wohnung

Pedo Mohammed [#7] schreibt:

Stockholm (Schweden): 40 sexuelle Übergriffe durch Migranten bei Musik-Festival “Wir sind Stockholm”

Auf dem Musikfestival "Wir sind Stockholm" hat sich die Zahl der sexuellen Übergriffe gegenüber dem Vorjahr verdoppelt. Die wurde vom Polizeisprecher Mats Eriksson bestätigt. Bisher erhielt die Polizei 40 Meldungen von sexuellen Übergriffen auf dem Stockholmer Musikfestival.

Nach dem Bericht der Polizei waren alle Sexualstraftäter ausländischer Herkunft. Es waren vor allen Männer aus Afghanistan und Marokko. Auch in diesem Jahr hatten die Täter einen Migrationshintergrund und die Opfer waren schwedische Frauen. Die Mehrheit der Opfer waren junge Frauen zwischen 15 und 17 Jahren. Ein Besucher erzählte, dass er auf dem Festival keinen [kaum einen] männlichen Schweden gesehen hat. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Leider muss man sagen, es ist gut, dass das passiert, denn anders erkennen die rot-grün-versifften Schweden nicht, was Multikulti in der Realität wirklich bedeutet. Wenn die Schweden nur ein klein wenig Hirn im Kopf hätten, dann hätten sie schon vor Jahren die Schwedendemokraten gewählt und sämtliche muslimische Migranten ausgewiesen. Oder sind wir hier im Taka-Tuka-Land?

Aber dafür sind die Schweden offenbar zu dumm, was nicht heißt, dass die Deutschen nicht genau so dumm sind, denn in NRW z.B. haben bei der letzten Landtagswahl 2012 95,6 % die etablierten Parteien gewählt, obwohl die Zustände in den Städten in NRW bereits 2012 vielerorts schon schlimm genug waren. Aber die Mehrheit der Bevölkerung glaubt lieber den Lügen der Lügenpresse und den Politikern. Es muss also erst noch schlimmer werden, bevor der deutsche Ruhrgebiets-Michel aufwacht.

Noch ein klein wenig OT:

Wien: 57-jähriger Asylbewerber onanierte völlig ungeniert vor aller Augen im Schwimmbad

onanieren_im_schwimmbad

Es ist der jüngste einer langen Reihe derartiger Vorfälle, der sich Donnerstagnachmittag im Wiener Jörgerbad in Hernals abgespielt haben soll: Ein Mann befriedigte sich völlig ungeniert und deutlich erkennbar auf der vollbelegten kleinen Liegewiese des Traditionsbades selbst. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Sang John Lennon von den Beatles nicht einst "Why don’t we do it on the road? [Warum machen wir es nicht auf der Straße?] Und nun ist es auch nicht recht? Vielleicht war der junge Mann ja ein Beatles-Fan? Wenn ich im Sommer all die jungen hübschen Mädchen mit ihren kurzen Röckchen und Hotpants sehe, dann werde ich auch immer ganz kribbelig. Aber man hat ja gelernt, sich zu benehmen und der Anblick ist ja auch ein schönes Vergnügen. 😉

Duisburg: 23-jähriger Afrikaner vergewaltigt minderjähriges Mädchen – Richter schickt ihn in U-Haft

duisburg_afrikanischer_vergewaltiger

Ein Haftrichter hat am Wochenende einen 23-jährigen Flüchtling wegen des Verdachts der Vergewaltigung in Untersuchungshaft geschickt. Dem Mann, der aus Afrika stammt, wird vorgeworfen, am Freitagnachmittag in einem leerstehenden Gebäude in Neumühl ein Mädchen missbraucht zu haben. >>> weiterlesen

Frau will nicht mehr im Drogeriemarkt "DM" einkaufen, weil die jetzt Pfefferspray verkaufen

pfefferspray_bei_dm

Lieber dm, bisher wart ihr einer meiner Lieblings-Drogeriemärkte. Bei euch habe ich immer alles gefunden, was ich brauchte. Nebenbei unterstützt ihr verschiedene soziale Projekte, übernehmt Bildungspartnerschaften und seid noch dazu etwas günstiger als die Konkurrenz. Bei DM in Düsseldorf gibt es jetzt Pfefferspray, krass. Da stand, dass ihr Pfefferspray in Euer Sortiment aufgenommen habt. Pfefferspray! Ist das Euer Ernst?! >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Typisch, weibliche Logik. Nur die Realität ja nicht zur Kenntnis nehmen. Mal sehen, was sie sagt, wenn sie selber Opfer einer sexuellen Belästigung oder einer Vergewaltigung wird und niemand da ist, der ihr hilft. Und da die Frau, die das geschrieben hat offensichtlich eine Migrantin ist (Hatani) ist es zusätzlich mit multikultureller Logik ausgezeichnet. Und dann weist sie darauf hin, dass auf der Packung steht, dass das Pfefferspray nur mit einer Sondergenehmigung an Polizisten und Soldaten verkauft werden soll, dass sie aber noch keine Polizisten und Soldaten in dem Geschäft gesehen hätte, sondern junge Mädchen, die sich dort Schminke kaufen.

Ihr dürfte hoffentlich klar sein, dass besonders junge Frauen damit rechnen müssen, jederzeit und überall Opfer muslimischer Sexualstraftäter zu werden. Aber die gute Frau meint, Pfefferspray gehöre nicht in die Hände junger Frauen. Wie sollen sich junge Frauen denn sonst vor muslimischen Sexualstraftätern schützen? Und darum sollte jede junge Frau Pfefferspray in ihrer Tasche haben. So weit sind wir schon, dank der Zuwanderung muslimischer Migranten. Früher hat es so etwas nicht gegeben. Könnte es sein, dass die Kundin, die den Verkauf von Pfefferspray kritisiert selber Muslimin ist und die Realität schön reden will? Auf solche Muslime können wir verzichten.

Siehe auch:

Bonn Bad-Godesberg: Mörder von Niklas P. schon bald wieder frei?

Thüringen: Bodo Ramelow will 700.000 Illegale legalisieren

Michael Klonovsky über den EU-Halunken Barroso

L.S.Gabriel: Müllkippe Duisburg-Marxloh – der erste Slum in Deutschland?

Akif Pirincci: Weiblein bedeck dich – der orientalische Gewalt- und Mösenkult

Michael Klonovsky: Überall droht der Einzelfall™

Michael Klonovsky über den EU-Halunken Barroso

23 Aug

eu_halunke_baroso
José Manuel Durão Barroso, unser aller geliebter Präsident der Europäischen Kommission von 2004 bis 2014, arbeitet nunmehr als Berater für Goldman Sachs. Es ist die typische politische Karriere eines zeitgenössischen Halunken: Barroso startete sie als Häuptling einer maoistischen Partei – „In his university days, he was one of the leaders of the underground Maoist MRPP (Reorganising Movement of the Proletariat Party, later PCTP/MRPP, Communist Party of the Portuguese Workers/Revolutionary Movement of the Portuguese Proletariat)“, belehrt uns die englische Wikipedia deutlich präziser als die deutsche, dann wurde er Sozialdemokrat.

[1] In seiner Studienzeit war er einer der Führer der maoistischen MRPP (Bewegung zur Reorganisation der Arbeiter-Partei). Später nannte sie sich Kommunistische Partei der portugiesischen Arbeiter / Revolutionäre Bewegung der portugiesischen Proletarier.

Ich wette, in Wirklichkeit gingen ihm die Arbeiter am Arsch vorbei. Er hat sie wahrscheinlich verachtet und nicht einmal mit dem A… angesehen. Ihm ging es nämlich vermutlich nur um seine eigenen Angelegenheiten, einen gut bezahlten Job zu erhalten und sich von den Arbeitern dafür fürstlich bezahlen zu lassen. Mit anderen Worten, seit Jahren macht er nichts anderes als Arbeiter auszubeuten, genau so wie es jeder Ausbeuter macht, die Barosso ja angeblich so glühend bekämpft hat.

Als portugiesischer Premier unterstützte er den zweiten Irakkrieg, eines der größten Ganovenstücke der neueren Geschichte und wahrscheinlich der Auslöser für den schlussendlichen Abstieg Europas in eine instabile, politisch und wirtschaftlich unbedeutende Weltregion mit explosiver [multi-]ethnischer Bevölkerungsstruktur (ich melde mich mit der Präzisierung dieser These um 2030 wieder), indem er sein Land in die „Koalition der Willigen“ [2] führte [3]. Natürlich ist er Bilderberger, natürlich unterstützte er mit der gebotenen Vehemenz eines Aspiranten für den transatlantischen Katzentisch das TTIP-Abkommen, und nun streicht er den Lohn dafür bei Goldman Sachs ein.

[2] Als der Koalition der Willigen bezeichnet man eine Allianz von Staaten, die den Angriff der USA im Frühjahr 2003 auf den Irak im Dritten Golfkrieg politisch und militärisch unterstützten. Die Koalition der Willigen bestand in der Zeit ihrer Gründung aus 43 Mitgliedern.

[3] Ich greife schon einmal ein wenig vor und präsentiere hiermit die multi-ethnische deutsche [?] Bevölkerung von 2030:

deutschland2030

Auf einem Podiumsgespräch im Juni hat Peter Gauweiler gesagt, früher sei „Freiheit oder Sozialismus“ für ihn die politische Alternative gewesen, „jetzt geht es um Freiheit oder Goldman Sachs“. Der Schritt von der EU zur globalen Investbank ist der Schritt von der kontinentalen zur planetarischen Gaunerei. Indem der Portugiese seine smarte Larve abzieht, enthüllt sich die sogenannte europäische Idee als das, was sie eigentlich ist: ein tendenziell totalitäres Schurkenstück zur Bereicherung einiger, denen nichts gleichgültiger ist als die europäischen Völker und Kulturen.

PI hat über diese Lumperei bereits berichtet, Klonovsky hat sie.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Klonovsky über den EU-Halunken Barroso

Noch ein klein wenig OT:

Thilo Sarrazin fordert Abschiebung „notfalls unter militärischem Schutz“

tilo_sarrazin_abschiebung

Thilo Sarrazin fordert grundlegende Gesetzesänderungen, um unerwünschte Einwanderer loszuwerden. Deutschland müsse sie notfalls, so Sarrazin in einem Gastbeitrag in der F.A.Z., unter militärischem Schutz abschieben. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Thilo Sarrazin sagt zu recht, dass das deutsche Asylrecht zum „Einfallstor für ungeregelte Einwanderung“ geworden ist. Mir gefällt auch seine Idee, dass Zugewanderte erst dann einen Anspruch auf Leistungen des deutschen Staates erhalten sollten, seien die Ansprüche finanzieller oder juristischer Art, wenn sie einen legalen Aufenthaltsstatus erhalten haben.

Migranten mit dem Betreten Deutschlands die gleichen Rechte einzuräumen wie den Einheimischen, entspringt dem Traum linker Gleichheitsfanatiker, der aber realitätsfremd ist. Warum sollte ein Migrant, der noch niemals in die Sozialkassen eingezahlt hat, dieselben Sozialleistungen beziehen, wie Jemand, der dort schon Jahrzehnte lang eingezahlt hat? In den USA erhalten Migranten 10 Jahre lang keinerlei Sozialleistungen. Sie sind verpflichtet einer geregelten Arbeit nachzugehen oder sie werden wieder ausgewiesen.

Sarazin schreibt: „Abgelehnte Asylbewerber sollen demnach „keinen legalen Aufenthaltsstatus und deshalb keine Möglichkeit zur Klage vor deutschen Verwaltungsgerichten“ haben, schreibt Sarrazin.”

So würde es jeder vernünftige Staat machen und sich nicht so von den Migranten auf der Nase herumtanzen lassen. Das Verhalten des deutschen Staates beruht auf der Feigheit der etablierten Parteien den Muslimiverbänden klare Grenzen zu setzen. Sie lassen sich lieber von den Islamverbänden erpressen, anstatt sie kurzerhand zu verbieten und die betreffenden Personen notfalls auszuweisen.

Und warum meint die FAZ, die Lesermeinungen in der Internetkloake verschwinden zu lassen? Mir scheint, sie hat Angst vor der Lesermeinung. Und so lange dies so ist, werden immer mehr Leser ihre Abos kündigen, denn eine Zeitung, die die freie Meinung unterdrückt, ist von den Lesern unerwünscht.

„No!“-Klebetatoo soll muslimische Vergewaltiger abhalten

no_klebetatoo

no_nein_nicht_mit_mir

Und immer wenn du denkst, dümmer geht’s nicht mehr, kommt von irgendwo ein Gutmensch her (ein „Grüner“ passt im Metrum und überhaupt auch allzeit): Ein Klebetatoo mit der Aufschrift „No!“ soll als „Warnung an potenzielle Grapscher“ in Frei- und Hallenbädern wieder gesittete Verhältnisse herstellen.

„Nein! Nicht mit mir!“ ist das Motto einer „Präventionskampagne gegen sexuelle Belästigung“, meldet N24. Erfunden habe sie Veronika Wäscher-Göggerle, allein schon kraft ihres Namens die Frauen- und Familienbeauftragte des Landkreises Bodensee. Frau Wäscher-Göggele halte ihr Gorgoneion „in erster Linie“ für eine „Hilfestellung vor allem für junge Badegäste“, verlautbart der Nachrichtenkanal. „Ich glaube, die sind sehr verunsichert“, sagt sie. >>> weiterlesen

Die Junge Alternative NRW hat noch einen drauf gesetzt und einige Vorschläge für IS-Schutztatoos entworfen, die garantiert von jedem IS-Terroristen befolgt werden:

Im Bodenseekreis sollen jetzt Klebetatoos vor sexueller Belästigung im Schwimmbad schützen. GUTE IDEE! Da haben wir uns gedacht, wir weiten das auf andere Problem- und Gefahrenbereiche aus.

islam_schutztatoos

Karl Matell schreibt:

"Nicht einbrechen" fehlt noch. Ein solches Schild an der Haustür schreckt garantiert jeden Einbrecher ab und sorgt für Sicherheit im trauten Heim.

Siehe auch:

L.S.Gabriel: Müllkippe Duisburg-Marxloh – der erste Slum in Deutschland?

Akif Pirincci: Weiblein bedeck dich – der orientalische Gewalt- und Mösenkult

Michael Klonovsky: Überall droht der Einzelfall™

Weibliche Politik führt zum Aufkommen eines grausamen muslimischen Patriarchats

Peter Grimm: Der antisemitische "Muslimmarkt" empfiehlt: „Kauft nicht bei Starbucks“

Schwule Lustseuche Syphilis steigt um 19 Prozent gegenüber dem Vorjahr

Akif Pirincci: Weiblein bedeck dich – der orientalische Gewalt- und Mösenkult

22 Aug

weiblein_bedeck_dich

Schon der Titel des STERN-Artikels von 19. 8. von Sophie Albers, einer umtriebigen, auf allen (Presse-)Hochzeiten tanzenden Karrierejournalistin, beginnt mit einer Lüge und soll dazu dienen, den Gewalt- und Mösenkult namens Islam auf die linksdrehende Diskursebene vergangener lila Latzhosentage zu heben und irgendeinen Scheiß mit Frauenrechten zu faken:

Burkini vs Bikini: Die Angst vor der angezogenen Frau

Von Sophie Albers Ben Chamo (stern.de) [Foto]

In mehreren französischen Städten sind Burkinis verboten. In Deutschland gab es in einem Brandenburger Schwimmbad Beschwerden, als Frauen im Burkini baden wollten. Die Angst vor der angezogenen Frau ist vor allem eines: verlogen. >>> weiterlesen

Die Intention dahinter ist, daß in des Lesers Kopf dadurch automatisch Assoziationen an die PorNO-Kampagne von Alice Schwarzer von 1987 und an ähnliche herbeihalluzinierte sexistische Zumutungen in der jetzigen Öffentlichkeit, z. B. in der Werbung implantiert werden sollen. Doch die Frau, so die Botschaft von Sophie, wehrt sich gegen die Sexualisierung ihres Alltags, indem sie sich aus Protest zugeknöpft gibt. Dafür wird sie von einheimischen Unholden bestraft, denn:

„… immer mehr Europäer (wollen) muslimischen Frauen an den Stoff.“

Vielleicht wollen die Europäer, die von Haus aus alle (weiße) Männer sind, der muslimischen Frau sogar an die Wäsche. Da sei der STERN davor! Sie haben es erraten, es dreht sich um den Burkini, dem Ganzkörper-Kondom, in dem das Moslemfräulein in unseren Bädern so gern schwimmen möchte. Ja, in unseren Bädern, denn Moslems besitzen in ihren Herkunftsländern keine öffentlichen Schwimmbäder, weil sie schon über Gebühr mit Moscheenbauen und der Herstellung von Peitschen und Eisenstangen für die Bestrafung von Frauen, welche so verdorben waren, sich vergewaltigen zu lassen, beschäftigt sind.

Deswegen ist in jenen Gegenden der Burkini weitgehend unbekannt, und des Mannes Menschenkuh darf [in den islamischen Ländern] höchstes mal unter der Aufsicht ihres Eigentümers in ihrer sackähnlichen Gewandung am Strand bis zu den Knien ins Wasser gehen.

Sophie vergisst zu erwähnen, dass der Burkini vornehmlich eine europäische Erfindung ist, damit der Moslem, dessen Hauptcharakteristika die Aufdringlichkeit und Impertinenz [Unverschämtheit, Frechheit, Dreistigkeit] ist, seinen durch und durch sexualisierten Gotteswahn auch zu dem Ort trägt und darin zur Schau stellt, den er eigentlich aus tiefstem Herzen verachtet, nämlich den Ort, in dem sich der menschliche Körper halbnackt zeigt.

Da Sophie für den STERN arbeitet, hat sie natürlich nicht den blassesten Schimmer davon, welche weltanschaulichen und handfesten Kriege um Aufklärung, Freiheit, um die Gleichwertigkeit von Mann und Frau und insbesondere um die sexuelle Freiheit dafür nötig waren, dass eine Frau im Bikini heutzutage am Wasser liegen kann, ohne gleich von irgendwelchen Neandertalern belästigt, vergewaltigt und gesteinigt zu werden. Nein, ihre Sorgen gelten der Neandertalerin im Burkini mit ihrem gefährlichen Trottel-Aberglauben aus der Wüste und ihrer Paranoia, dass ihr Geschlecht nonstop Fickattacken provoziert, wenn sie nicht eine mobile Gefängniszelle mit und um sich herumträgt. Das versteht Sophie unter der Freiheit der Frau. Dabei ist ihr kein falscher Pathos zu billig:

„Im Jahr 2016, im weltoffenen Deutschland, im toleranten Frankreich, mitten im aufgeklärten Europa werden Frauen beschimpft und angegriffen, weil sie zu viel Stoff auf der Haut tragen.“

Man fragt sich, wann Sophie zuletzt im „toleranten Frankreich“ gewesen war, also in dem Land, welches im bluttriefenden Griff der Mohammed-Sekte vor sich hinstirbt, in dem fast wöchentlich eben von diesen Intoleranten Einheimische geköpft, in die Luft gesprengt, von Lastwagen überfahren, erstochen und erschossen werden und in dem es inzwischen zu großen Teilen wie in Afrika oder Bagdad aussieht.

Das tolerante Frankreich ist längst Kriegsgebiet, gute Sophie, und tolerant sind dort nur noch diejenigen, die wegen fortgeschrittenem Schwachsinn in der Klinik von Pflegern mit Brei gefüttert werden müssen. Und was Deutschland anbelangt, ist es nicht nur „weltoffen“, sondern schon arschoffen.

Gerade übrigens in Schwimmbädern, wo die Brüder der Burkini-Trägerinnen am laufenden Band Frauen, Mädchen und Kinder begrapschen, sexuell nötigen und vergewaltigen. Ach ich vergaß, du bist ja von der Presse und liest keine Zeitung, sondern machst dir die Welt, wie sie dir gefällt. Dafür bist du sogar bereit, das falsche Argument der Feinde deiner fraulichen Freiheit zu übernehmen:

„Aber aktuell befinden sich tatsächlich Vertreter europäischer Demokratien auf dem Kreuzzug gegen Frauen im Burkini.“

Soso, Kreuzzug also, jene argumentative Moslemkeule, welche immer dann zuschlägt, wenn beim weißen Mann Schuldgefühle wegen längst zur Staub und Asche gewordener Historie erzeugt werden sollen. Du hast von Kreuzzügen die Oberahnung, wie es scheint [1]. Dann müsstest du aber wissen, dass die Kreuzzüge damals eine Reaktion auf die Aggression des sich gewaltsam ausbreitenden Islam im Nahen Osten waren und nicht umgekehrt. Doch geschenkt. Viel wichtiger ist für dich, wer mehr drauf hat, wir oder sie:

„Wer sind wir, dass wir meinen, mit einem Blick beurteilen zu können, welche Frau unterdrückt wird und welche nicht?“

Die Formulierung „Wer bin ich, dass …“ oder „Wer sind wir, dass …“ wird verwendet, um sich vor einer Autorität vorauseilend oder dieser schmeichelnd klein zu machen, z. B der weise: „Wer bin ich, dass ich einem solchen weisen Menschen wie dir Ratschläge erteilen könnte?“ Ja, wer sind wir, dass wir in unserem eigenen Land und in unseren eigenen Schwimmbädern darüber bestimmen wollen, wie die Vorschriften hinsichtlich der Badebekleidung auszuschauen haben?

Wir sind so klein und so dumm und so unproduktiv gegenüber Moslems, die uns nicht nur kulturell himalayahoch überlegen sind, sondern auch die Quantenphysik entdeckt und das IPhone und vermutlich die Sozialhilfe erfunden haben. Zwar haben wir in den letzten Jahrzehnten ein Arschvoll Pragraphen ins Gesetzbuch aufgenommen, weil wir genau wußten, daß eine Frau selbst durch die Zurschaustellung ihrer Schönheit in der Werbung als unterdrückt zu gelten hat.

Aber bei der Burkini-Frau haben wir in dieser Sache null Ahnung, weil es sich dabei um ein frisch gebeamtes Alien mit Möse aus dem All handelt. Zwar sind komplette Bibliotheken mit dem Thema Frauenunterdrückung vollgeschrieben, doch wenn Vorzivilisierte nicht nur demonstrativ, sondern aggressiv, um nicht zu sagen penetrativ eine freiheitliche Zivilisation vergewaltigen, ist es nicht die Aufgabe von Freiheit, sondern das genaue Gegenteil davon.

Am Ende ihres Artikels zitiert Sophie wie erwartet den Artikel 4 des deutschen Grundgesetzes, wo es um Religionsfreiheit und so geht, obwohl im Koran meines Wissens nix vom Burkini steht. Natürlich weiß sie, dass diese Grundgesetze zu einer Zeit geschrieben worden sind, als die Moslems noch ihre Häuser aus Kameldung bauten und nicht einmal wussten, dass andere Erdteile überhaupt existieren.

Dabei ist die Sache denkbar einfach, Sophie. Versetze dich ein paar Jahre in die Zukunft und tauche ein in ein Bild, in dem von 400 weiblichen Badegästen in einem Freibad 375 in Burkinis gekleidet sind. Warum so viele Frauen im Freibad? Na ist doch klar, wegen der Religionsfreiheit haben es die so freiheitlichen Moslems irgendwann durchgesetzt, dass Männer und Frauen getrennt baden müssen.

Aber bleiben wir bei dem erwähnten Bild. Hast du noch Bock in ein Schwimmbad zu gehen, wo fast alle Frauen angezogen sind und selbst an einem heißen Sommertag der üble Gestank einer religiösen Geisteskrankheit in der Luft liegt und die ekelhafte Sexneurose primitiver Männer die Eleganz und die Schönheit unserer Körperkultur und unserer Alltagsästhetik verwüstet haben? Nein? Dann halt den Mund!

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Akif Pirincci: Weiblein bedeck dich

Weitere Texte von Akif Pirincci

Meine Meinung:

[1] Damit die Autorin wenigstens einmal einen kleinen Einblick bekommt, was es mit den Kreuzzügen wirklich auch sich hat, denn es ist zu vermuten, wie Akif zu recht sagt, dass sie keine Ahnung von den Kreuzzügen hat, hier ein Video, das über die Kreuzzüge aufklärt: Wie die islamische Eroberung konkret ausgehen hat, kann man in diesem Video von Bill Warner sehr gut sehen, der einen Vergleich zwischen den christlichen Kreuzzügen und dem islamischen Dschihad, dem islamischen Überfall auf fremde Länder ansehen: es gab insgesamt 12 christliche Kreuzzüge, die man auch sehr gut begründen kann,  und es gab 548 Kriege von Muslimen allein auf die römisch-griechische Zivilisation.

harm von lintig schreibt:

ich kann trotz allem nicht nachvollziehen, was akif mit diesem sexismus und diesem faschismus bezwecken möchte? es bleibt doch frauen gleich welchen glaubens selbst überlassen, wie sie ihre sexualität ausleben möchten. – sollen wir etwa den frauen ihre schleier abreißen. habt ihr denn keinerlei respekt oder scham vor den frauen?

Tom schreibt:

Hallo Harm!

Was ich nicht nachvollziehen kann, ist die Art und Weise, wie an sich nicht dumme Menschen wie du und auch leider sehr viele Frauen sich so vehement dagegen wehren, der Realität ins Auge zu sehen: Islam schränkt massiv Frauenrechte ein! Das seit vielen hundert Jahren. Tausende Frauen starben aufgrund dieser systemimmanent islamischen Frauenverachtung, noch mehr Frauen führten ein Leben lang ein Dasein in verschlossenen Räumen und unter Massen von sicht- und bewegungseinschränkendem Stoff versteckt – bis zu ihrem Tod. Millionen Mädchen haben durch den Islam keinen Zugang zu Bildung.

Sorry – raffst du das nicht? Du verklärst dieses uralte Unrecht hier zu einem Akt der Selbstbestimmung. Du verdrehst jedem direkt ersichtliche Symbole der Unfreiheit zu Symbolen der Freiheit. Damit schlägst du und Deinesgleichen all den Frauen ins Gesicht, die gerne frei sein würden. Ich verstehe es nicht – und ich versuche es auch nicht mehr.

Noch ein klein wenig OT:

Eine kurdische Kämpferin befreit eine yezidische IS Sklavin

befreite_yesidin

Eine kurdische Kämpferin befreit eine yezidische IS Sklavin. Ich kann mit dem deutschen/westlichen Feminismus nichts anfangen. Das was ich hier im Westen sehe, ist für mich kein Feminismus, sondern ein Konkurrenzkampf der Geschlechter. Auch werden kaum Themen bezüglich Unterdrückung von Frauen aus Migrantenfamilien thematisiert. Seit zwei Jahren lassen deutsche Feministinnen Flüchtlingsfrauen, die in Heimen Gewalt erleben und dieser ausgesetzt sind, im Stich. Bei Kopftüchern und Burka, Niqab wird eine Verteidigungshaltung eingenommen.

Der wahre Feminismus, welchen ich bewundere, den sehe ich seit fünf Jahren bei den kurdischen Mädchen in Syrien und dem Irak. Sie kämpfen Seite an Seite/ Hand in Hand mit den Männern. Sie sind gleichberechtigt und respektieren sich gegenseitig. Keine Schminke, kein Schickimicki, manchmal Wochenlang ungeduscht und die Haut verstaubt und dennoch wunderschön.

Manche von ihnen waren monatelang versklavt, wurden täglich vergewaltigt und haben zur Waffe gegriffen, um für ihre Freiheit zu kämpfen. Das ist Feminismus und nicht dieser Genderschwachsinn, Männerhass und die Verharmlosung von wirklichen Problemen. Feminismus bedeutet, dass Männer und Frauen gemeinsam für ihre Freiheit kämpfen! >>> weiterlesen

Bundesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft Rainer Wendt: "Lieber Rechtsstaat, mit dir bin ich fertig, du kannst mich mal"

rechtsstaat_ade

Huffington zitiert einen ein Auszug aus dem Buch "Deutschland in Gefahr" von Rainer Wendt. Es erschien Mitte August im Riva Verlag. Darin schildert der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, die ganze Ohnmacht krimineller Opfer, die von der Polizei, von der Justiz und der Politik keine Hilfe erwarten können und von den Tätern auch noch ausgelacht werden. >>> weiterlesen 

der_gauckler_und_die_deutschen

Meine Meinung:

Irgendwo hat der Gauckler ja recht, denn die Deutschen wollen sich selber nicht mehr. Sie wollen, dass ganz viele nordafrikanische, arabische und schwarzafrikanische muslimische Migranten nach Deutschland kommen, um sie aus ihrem Land zu vertreiben.

Siehe auch:

Michael Klonovsky: Überall droht der Einzelfall™

Weibliche Politik führt zum Aufkommen eines grausamen muslimischen Patriarchats

Peter Grimm: Der antisemitische "Muslimmarkt" empfiehlt: „Kauft nicht bei Starbucks“

Schwule Lustseuche Syphilis steigt um 19 Prozent gegenüber dem Vorjahr

Goldrausch im Schlaraffenland? – Muslimische Männerhorden fluten das Land

Prof. Soeren Kern: Deutschlands Migranten-Vergewaltigungskrise außer Kontrolle

Julia Schramm, Redakteurin der Amadeu Antonio Stiftung: „Deutschland abschaffen ist ein Bekenntis zur europäischen Integration”

4 Aug

julia_schramm

Julia Schramm schrieb im Zusammenhang mit der Bombardierung Dresdens in ihrem Twitter-Account: „Sauerkraut, Kartoffelbrei – Bomber Harris, Feuer Frei” respektive „Bomber-Harris Flächenbrand – Deutschland wieder Ackerland”. Beide Tweets sind vom 17. Feburar 2014 und unter den Hashtags #bombergate #twitterdemo zu finden. Im November 2013 fielen ihr zum Thema „Deutschland” folgende Sätze ein: „Deutschland ist eine Idee. Deutschland darf getötet werden.”

Heute ist sie als Redakteurin für die Amadeu Antonio Stiftung damit beschäftigt, im Internet Beiträge zu finden, die als „Hatespeech” nach von ihr selbst erstellten Kriterien definiert werden und diese dann pflichteifrigst dem Bundesjustizminister Maas (SPD) zu melden. Unter anderem wird diese Stiftung, deren Vorsitzende Anetta Kahane ist, vom Bundesfamilienministerium (Manuela Schwesig, SPD) finanziert.  >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und solche Deutschlandhasser, die sich mit ihrem Hass geradezu überschlagen, sollen Hasskommentare zensieren. Das ist ja wohl echt ein Witz. Und wie viel Hass aus ihrem Gesicht spricht. Wenn sie sich damit einmal auseinander setzen würde, hätte sie bestimmt genug zu tun.

Anstatt Deutschland abzuschaffen, sollte man lieber all die Deutschlandhasser abschaffen. Verpisst euch doch einfach, wenn es euch hier nicht gefällt. Jeder, der Deutschland nicht liebt, sollte Deutschland verlassen. Aber wie schnell sie wieder hier wären, wenn sie es wirklich täten. Sie reden in Wirklichkeit nämlich nur gequirlte Schei***.

Weitere Äußerungen von Julia Schramm: „Stalingrad war wunderbar – Naziopa blieb gleich da.” – und – „Lasst es krachen, lasst es knallen. Deutschland in den Rücken fallen.” Das alles sind Äußerungen der Amadeu-Mitarbeiterin Julia Schramm, die dort als »Fachreferentin für Hate Speech« arbeitet. Kein Witz: Als solche wirkte sie auch an einer Broschüre über »Hate Speech« mit, für die unser feiner Justizminister Heiko Maas (SPD) das »Geleitwort« schrieb.

Von Kahanes eigenen rassistischen Bemerkungen über die weiße und schwarze Hautfarbe ganz zu schweigen. Anetta Kahane: „Im Osten gibt es gemessen an der Bevölkerung noch immer zu wenig Menschen, die sichtbar Minderheiten angehören, die zum Beispiel schwarz sind“

Auflagen von Bild, Spiegel, Stern, Focus, Süddeutsche, Welt und FAZ weiter im Sinkflug

auflagen_sinkenDie Auflage der "Bild" seit Anfang des Jahres um 11,86 Prozent abgenommen, dies entspricht 263.308 Käufer. Nicht nur bei Springer laufen die Leser in Legionen davon! Hier die IVW-Zahlen des zweiten Quartals (von DWDL.de notiert): Dem "Spiegel" rennen 6,2 Prozent Käufer weg, vulgo: 51 311! "Stern": minus 4,3 Prozent (31 596), "Focus": minus 4,7 Prozent (23 539). Die "Welt" verliert sogar über 18 Prozent bei der harten Auflage.

Nicht nur "Spiegel", "Stern" und "Focus" bekamen (wie schon im ersten Quartal) die Rote Karte für blauäugige Multikulti-Umarmung. Natürlich auch "Bilds" Schwesternblatt "Bild am Sonntag" (BamS): Trotz Chefredakteuse, trotz protestantischer Promille-Päpstin [Margot Käßmann]: „Bleiben Sie behütet!” (Sie wissen schon: Hick & Nick).

Die "BamS" macht 7,29 Prozent minus, 79 345 Käufer, einfach „wech”. Oder „Alpen-Prawda” "Süddeutsche Zeitung": Minus 3,65 Prozent, 13 989 sagten: Pfiatdi, Herr Staatsanwalt! [Pfiatdi: Behüt‘ dich Gott, auf Wiedersehen (bayerische Grußformel zum Abschied)] Oder das Blatt mit den einst so klugen Köpfen, die "FAZ": Minus 3,65 Prozent, 9293 futsch. Noch 256 188 von mal 350 000. >>> weiterlesen

Offenburg: Skandal: Kinder selbst schuld, wenn „Flüchtling“ sie unsittlich berührt

Offenburger Hallenbad

Eine Mutter traute ihren Augen nicht, als sie das Schreiben der Staatsanwaltschaft Offenburg lesen musste, dass das  Verfahren gegen einen 30-jährigen afghanischen „Flüchtling“ wegen des Verdachts des sexuellen Missbrauchs zulasten von sechs Kindern im Alter von fünf bis zwölf Jahren im Offenburger Hallenbad  eingestellt wurde. Aufgewühlt und gleichermaßen enttäuscht ist die Mutter zweier betroffener Kinder wegen der Begründung der Staatsanwaltschaft:

Dort heißt es sinngemäß, dass die Kinder durch Herumalbern den Mann animiert hätten, sie zu berühren. Die Mutter: Das war mitnichten der Fall.  Ihre Töchter seien bestürzt gewesen, nachdem sie das Schreiben der Staatsanwaltschaft gelesen hätten: „Mama, das sieht ja jetzt so aus, als ob wir die Schuldigen wären.” >>> weiterlesen

Königsbach-Stein (Baden-Württemberg): Sexuelle Belästigung: Syrische und irakische Flüchtlings-Kinder sollen 12-Jährige bedrängt haben

koenigsbach_stein

Vier Jungen im Alter zwischen elf und 13 Jahren stehen im Verdacht, ein zwölfjähriges Mädchen am vergangenen Mittwoch in Königsbach-Stein massiv sexuell belästigt zu haben. Die Tatverdächtigen stammen laut Polizei jeweils aus asylsuchenden Familien. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Leipzig: Tunesischer Ehrenmord (Doppelmord), weil Ehepaar zwei verschiedenen islamischen Glaubensrichtungen angehörte?

Israels Geburtenwunder: 65 Prozent mehr Geburten! – Geburtenrate der Araber stark zurückgegangen

Dortmund: Barbarische und unzivilisierte „Flüchtlinge“ schlagen mit Stühlen brutal aufeinander ein

Akif Pirincci: Mehr Fremdenfeindlichkeit wagen

Jennifer Nathalie Pyka: Die ISIS ist nun auch in Europa angekommen

Mach meine Angie nicht an – oder – wie wird man zum Merkelhasser?

Dachau: Bestrafe einen, erziehe hundert – Deutsche Gesinnungsjustiz – ein Armutszeugnis

9 Jul

dachau_gesinnungsjustiz
Das Amtsgericht Dachau hat einen 27-jährigen Mann zu zehn Monaten Haft – ausgesetzt zu vier Jahren auf Bewährung – und einer Zahlung von 1500 Euro verurteilt. Über seine Ehefrau verhängte es wegen Mittäterschaft eine Geldstrafe in Höhe von 1200 Euro. Das Verbrechen?

Facebook-Hetze“:

„Die Kriegs- und Wirtschaftsflüchtlinge überschwemmen unser Land. Sie bringen Terror, Angst, Leid. Sie vergewaltigen unsere Frauen und bringen unsere Kinder in Gefahr. Setzt dem ein Ende!“, schrieb M. bei der Gründung der [Facebook]Gruppe. Dazu ein Bild der Deutschland- Flagge – fertig ist eine rechtsradikale Gruppierung, so Richter Lukas Neubeck.

Urteilsbegründung?

„Was denken Sie, wer Mitglied in ihrer Gruppe werden wollte? Bestimmt nicht der Pädagoge, der über Flüchtlingsthemen diskutieren will“, sagte der Richter. Der Inhalt des Beschreibungstexts sei mehr als eindeutig: „Er geht ganz klar in eine rechtsradikale Richtung.“ Es handele sich um „pauschalisierte Vorwürfe mit ganz klar rechtsradikalem Hintergrund“. Und: „Die Aussagen waren in keinster Weise unüberlegt.“

Ausblick?

Richter Neubeck: „Ich hoffe, dass Ihnen der Ernst der Lage klar ist. Wenn Sie noch einmal hier vor mir auf der Anklagebank sitzen, dann landen Sie im Gefängnis.“

Anwaltliche Unterstützung hatte das Paar nicht. Die Verteidigerin hatte ihr Mandat vor der Hauptverhandlung niedergelegt. Willkommen im deutschen Rechtsstaat Version Merkel 2016.

Quelle: Dachau: Bestrafe einen, erziehe hundert – Deutsche Gesinnungsjustiz – ein Armutszeugnis

Nachtrag 13.07.2016 – 16:08 Uhr

epochtimes.de berichtet ebenfalls über den Fall und berichtet über die Hintergründe: „Volksverhetzung“ auf Facebook: Bayerisches Ehepaar verurteilt zu 9 Monaten auf Bewährung und Geldstrafe

Meine Meinung:

Meinungsfreiheit war gestern. Alles was heute nicht als politisch korrekt gilt, gilt als Volksverhetzung. Und wo kämen wir hin, wenn eine Facebook-Gruppe anderen als linksversifften Pädagogen, Lehrern, Sozialarbeitern, Gutmenschen, Richtern und Migranten gefallen könnte? Was an dem Post allerdings rechtsradikal sein soll, das möge der Richter mir doch bitte einmal erzählen. Für mich riecht dies eindeutig nach Gesinnungsjustiz und ich sehe bereits, dass das Urteil in der Berufung wieder aufgehoben wird. Irgendetwas scheint an der ganzen Geschichte nicht zu stimmen. Vielleicht waren die Kommentare keineswegs so harmlos, wie im Artikel geschildert. Und warum legt die Verteidigerin ihr Mandat vor der Hauptverhandlung nieder?

Ich lese übrigens jeden Tag im Internet Kommentare, die wirklich sehr grenzwertig sind oder die Grenze überschreiten. Was ist so schlimm daran? Lass die Leute doch reden. Warum müssen wir alles zensieren? Man sollte solche Kommentare als das nehmen was sie sind, als Äußerungen von Menschen, die eine mächtige Wut im Bauch haben. Die Hauptverantwortlichen für diese Wut sitzen aber in der Politik und in der Justiz. Und diese Kriminellen werden niemals zur Rechenschaft gezogen. Es läuft alles nach dem Motte: die Kleinen fängt man, die Großen lässt man laufen.

Und am schlimmsten sind die Meinungszensoren, die die Leute denunzieren und Kommentare löschen. Und wieso wird immer nur gegen Rechte ermittelt? Die Linken können schreiben, was sie wollen und es kräht kein Hahn danach. Wenn man gegen kriminelle Migranten auch so konsequent ermitteln würde, dann sähe die Welt ein bisschen besser aus und dann würde es auch nicht so viele wütende Kommentare im Internet geben.

alternativ ist gut [#2] schreibt:

naja.. Gerichte halt, die rotgrün versifft sind.. In der DDR hatte man diese während einer gewissen Zeit auch ernst genommen.. Als das Regime zusammenbrach, hat jeder diese armseligen Gestalten gesehen. Wenn das jetzige System in sich zusammenbricht, wird es genauso sein. Alles nur noch eine Frage der Zeit!

Cendrillion [#3 schreibt:

Elmi ist nach 30 Tage Facebook-Sperre wieder da. Pass nur auf Elmi, dass dir kein Richter Freisler Benjamin Neubeck über den Weg läuft. Erstes Posting nach der 30-Tage Sperre: fulminant:

Elmar Hörig schreibt: Hallo Fans, Jünger und Stalker – falls nicht schon wieder von der Facebook-Mafia gesperrt

Sorry. Konnte mich 30 Tage nicht um Euch kümmern. Hatte alle Hände voll zu tun den Brexit zu forcieren. Hat super geklappt. England ist jetzt fein raus. Wir wühlen weiterhin im EU Müll. Werde die britische Staatsbürgerschaft beantragen. Hatte sowieso immer das Gefühl humortechnisch im falschen Körper zu leben. Als Lobbyist von Glyphosat hab ich auch noch ein paar korrupte Politiker bestechen müssen. Auch das lief super. Da die EM nebenher lief ist das fast keinem aufgefallen.

Gestern hab ich dann noch das Sexualstrafrecht durchgepeitscht. Ich erklär das mal kurz: Wenn eine Frau sagt, sie hätte Kopfschmerzen, dann ist das ein NEIN. Dann darf man ihr nicht an den Hintern fassen, sonst wird man kastriert. Läuft. Das heißt im Klartext, wenn Frau Kirschsieper [Lobbyistin] von Facebook in Berlin ihre Periode hat kann sie meinen Facebook Account jederzeit für 30 Tage schließen. Da muss ich dann durch, aber Liebe Facebook Domina, ich weiß jetzt wo Dein Haus wohnt.

Mein neues Geschäftsmodell läuft auch super. Ich habe schwer entflammbare Flüchtlingscontainer erfunden, nur für den Fall, dass es am Ende vom Ramadan keinen Schokoladenpudding für unsere Bereicherer gibt. Muha. Rofl usw. Leider konnte ich mich nicht auch noch um die Deutsche Nationalmannschaft kümmern. Äh, sorry, La Mannschaft heißt die ja jetzt. Deshalb sind wir gegen die Afrikaner mit französischem Pass ausgeschieden. Viele Deutsche sind heute deshalb ziemlich Griezmann. (bezieht sich auf eine Aussage von Beatrix von Storch zur Fußball (National-)Mannschft) So, das war’s für heute. Wenn alles gut geht bleibt dieser post unzensiert vom Zentralrat der Zuckerbergs & Co. Wenn nicht, dann bis in 30 Tagen.

P:S: Werte Frau Kirschsieper, liebe Handlangerfirma von Herrn Maas. Ihre Tierquälerfilme, die sie ja allesamt nie löschen gefallen mir sehr gut. Ich glaube, sie sind auch so leicht pervers veranlagt wie ich. Der kleine Waschbär der bei lebendigem Leib geröstet wurde, war einfach klasse. So was verstößt ganz sicher nicht gegen die Facebook Standards. Wissen Sie was? Wenn ich jetzt bei Ihnen im Büro wäre würde ich Ihnen einfach auf den Bürotisch kotzen. So jetzt, das wars. >>> weiterlesen

Eurabier [#12 ]schreibt:

„Ich dacht an die vielen Vergewaltigungen in Köln“

„Vergewaaaaaalltiguuuungen?, Sie sind ja ein schääääbiger Lumpppp!“ (Richter Roland Freisler, Nazi-Richter)

Noch ein klein wenig OT:

Migranten im Schwimmbad: Deutsche Mädchen und Frauen als Freiwild?

migranten_im_schwimmbad

Die Berichte über Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch moslemische Migranten häufen sich – in Schwimmbädern, auf Spielplätzen, auf Rockkonzerten. Soeben berichtet die Polizei von 103 Fällen in Schwimmbädern seit Jahresbeginn allein in NRW. Doch viele Medien und linke Politiker verharmlosen das Problem und verschweigen die Täter – aus Gründen verfehlter „Political Correctness“. >>> weiterlesen

Hamburg: Bezirk will Obdachlosencamp an der Kennedybrücke räumen

obdachlose_kennedybruecke

Der Platz rund um die Kennedybrücke zwischen der Binnen- und der Außenalster ist seit Jahren ein beliebter Rückzugsort für obdachlose Menschen, die dort ihr Quartier aufschlagen. Immer wieder hatten sie in der Vergangenheit unter der Brücke oder auf den anliegenden Grünflächen ihre Zelte errichtet. Doch wenn es nach dem Bezirk Hamburg-Mitte geht, soll damit jetzt offenbar Schluss sein. >>> weiterlesen

Stefanie schreibt:

Hamburg: Wohnungen nur für Asylbewerber, für Obdachlose Vertreibung von öffentlichen Flächen. Oder Errichtung eines hohen Zaunes für 5000 Euro, damit Obdachlose nicht mehr unter einer Brücke an der Alster schlafen können. Dafür erhielten Asylbewerber in Top-Lage an der Alster ein Mehrfamilienhaus, in der eine Wohnung pro Familie 1 Million Euro kostet.  [Hambug-Harvestehude: Die ersten Flüchtlinge ziehen ins Nobelviertel]

Video: Erschreckende Diskussion – offensichtlich an einem "Lies"-Stand der Muslime

frauen_machen_sich_sorgenVideo: Erschreckende Diskussion – offensichtlich an einem "Lies"-Stand der Muslime (01:07)

So sieht der religiöse Fortschritt aus! Frauen sollen sich züchtig verhüllen, damit Männer sich nicht zurückhalten müssen. Als es um die Verschleierung geht, sagt die Frau: "Der Mann soll sich mal ein bisschen beherrschen". Darauf antwortet der Moslem: "Wieso denn". Das ist im Prinzip nichts anderes als die Tolerierung der Vergewaltigung. Was wollen wir mit solchen Muslimen in Deutschland. Raus damit! Dann sagt die Frau: "Man kann ja nicht wie ein wildes Tier auf die Frau los, nur weil sie hübsch ist.." Darauf der Moslem: "Das passiert aber heutzutage". Darauf die Frau: "Dann hat der Mann aber keinen Verstand"…

Meine Meinung:

Ich weiß nicht, ob ihr das Video sehen könnt. Es könnte sein, dass man dieser Gruppe "Frauen, Mütter, Großmütter…" beitreten muss, um das Video zu sehen. Und ich weiß wirklich nicht, warum wir uns solche Menschen ins Land holen. Das ist vollkommen unverantwortlich gegenüber der deutschen Bevölkerung, die das am Ende alles erleiden und zu ertragen hat.

Elke schreibt:

Minderbemittelte schwanzgesteuerte Vollidioten

Claudia schreibt:

Das ist doch ein Witz ! Dieses Gesindel soll zurück gehen wo es hergekommen ist. Ab mit denen ins Mittelalter. Das ist so was von zum Kotzen. Und das Volk müssen wir durchfüttern, na Dankeschön.

Siehe auch:

„Arbeitssuchend“ ist das Neusprech für „dauerarbeitslos“

Immer mehr Frauen und Kinder werden Opfer von Sextätern mit Asylhintergrund

Pforzheim: Kriminelle und rassistische Türkenrocker gründen neues Chapter

Akif Pirincci: Anetta Kahane: Eine Steuergeldsäuferin der Extraklasse

Dax-Konzerne stellen gerade einmal 54 Flüchtlinge ein!

Professor Bassam Tibi: "Heute sieht Göttingen aus wie ein Flüchtlingslager"

%d Bloggern gefällt das: