Tag Archives: Regeln

Inge Steinmetz: Die fehlende Integrationsbereitschaft ausländischer Kinder

16 Sep

Conservo

(www.coonservo.wordpress.com)

Von Inge Steinmetz

(Original:https://www.facebook.com/groups/128674131082714/?multi_permalinks=138347963448664%2C138196656797128&notif_t=group_activity&notif_id=1505459403574346)

KLARTEXT, Frau Merkel!

Man muss die Frau einfach gerne haben. Kein Wunder, dass man es – mit dieser Logik – bis zur mächtigsten Frau der Welt bringt. In „Klartext, Frau Merkel“, gestern Abend: Die Schulrektorin einer Frankfurter Schule mit Kindern aus 21 verschiedenen Nationen berichtet, dass die Schüler unausgeschlafen, ohne Frühstück zur Schule kommen, dass sie sich nicht konzentrieren können, die Regeln der Schule nicht akzeptieren, schlecht Deutsch sprechen und von den Eltern nicht gefördert werden! ALLES bliebe an der Schule hängen, selbst das Zähneputzen der Kinder oder das zum Arzt Schicken, also Dinge, die eigentlich die Aufgabe des Elternhauses sind! Für den normalen Schulalltag bleibt kaum Zeit, sagt die Rektorin. Diese Frau, die selbst zwei Jahre lang in einem muslimischen Land gelebt hat, zweifelt inzwischen an der Integrationskraft unserer Gesellschaft. Im Kollegium könnten die Lehrer sich über diese Problematik austauschen…

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Wie die katalanischen Separatisten Katalonien zum spanischen Mekka radikaler Salafisten machten

13 Sep

Philippe_Echaroux_-_Street_Art_BarcelonaBy Philippeecharoux – Own work, CC BY-SA 4.0

Dass der schwerste Anschlag in Spanien seit Madrid 2004, in der katalonischen Hauptstadt Barcelona am 17. August 2017 verübt wurde, bei dem ein islamischer Terrorist mit einem Lieferwagen in eine Menschenmenge fuhr, 15 Menschen tötete und 130 verletzte, kann man kaum als Zufall betrachten. Katalonien ist eine Hochburg des politischen Islam, und das aus einem einzigen Grund: weil die katalanischen Separatisten die Zuwanderung von Muslimen aus Marokko und Pakistan in den letzten 30 Jahren extrem forciert haben.

Die zentrale Figur in der katalanischen Unabhängigkeitsbewegung ist Jordi Pujol. Er war von 1980 bis 2003 Regierungschef von Katalonien. Pujol machte ein Vermögen mit Korruption. 2014 erklärte er, dass er den spanischen Steuerbehörden jahrelang ein Millionenvermögen im Ausland verschwiegen hatte. Zur Zeit laufen gegen ihn und seinen sieben Kindern Strafverfahren wegen Geldwäsche, Korruption und Steuerhinterziehung. Pujols größte Sorge war allerdings die niedrige Geburtenrate in Katalonien. Die niedrige Geburtenrate konnte durch Zuwanderer aus Murcia (südlich von Katalonien) und Andalusien (Südspanien) nicht ausgeglichen werden.

Thomas Eppinger schreibt:

„Der Schwund an „echten“ Katalanen war mit Zuwanderern aus Murcia und Andalusien nicht zu kompensieren. Mit Beginn des Wirtschaftsbooms in den 1990er Jahren befürchteten die Separatisten, dass die neuen Arbeitsplätze von hunderttausenden Hispano-Amerikanern besetzt werden würden [u.a. aus Brasilien, Argentinien, Kolumbien, Nicaragua, Venezuela, Peru, Dominikanische Republik]. Sie waren der Ansicht, die spanisch sprechenden Hispanos hätten kein Katalanisch gelernt und so die kulturelle Assimilation der katalanischen Kultur in die spanische befördert.”

Da kamen einige katalanische Separatisten auf die Idee bevorzugt Muslime aus Pakistan und Marokko nach Katalonien zu holen. Sie würden sich in Katalonien einleben, integrieren und assimilieren, die katalonische Sprache lernen, die katalanische Kultur übernehmen und sich am Ende als Katalanen und nicht als Spanier fühlen und der spanischen Regierung kritisch gegenüber stehen. So wanderten im Laufe der Zeit 500.000 Muslime in Katalonien ein. Sie dachten allerdings nicht daran, sich zu integrieren.

Thomas Eppinger schreibt:

„Die Gemeinde Salt (Girona), in der 12.000 der 30.000 Einwohner Muslime sind, wurde zu einem „Neuen Mekka der radikalsten Salafisten“. Der Bürgermeister von Salt sagte vor wenigen Jahren in einem Radiointerview, dass sich die muslimische Bevölkerung immer mehr radikalisieren würde:“

„Noch vor wenigen Jahren waren die Frauen aus dem Maghreb [Tunesien, Algerien, Marokko] eher westlich orientiert, jetzt sieht man davon immer weniger. Die hohe Zahl an muslimischen Einwanderern in Salt hat Imame angezogen, welche die Einhaltung islamischer Regeln und Bekleidungsvorschriften erzwingen. Früher trugen muslimische Frauen gewöhnlich Jeans, aber jetzt bedecken sie ihr Haar. Diese Imame fördern nicht das Zusammenleben.“

„Neben Salt wurden auch andere Städte zu Zentren des salafistischen Islam in Spanien.“

Mag sein, dass die Katalanen nichts vom Islam, von der islamischen Kultur und Mentalität verstanden. Nun bekommen sie ihre Quittung für ihre Unwissenheit. Heute aber weiß jeder, der den Islam kennt, dass sich Muslime niemals integrieren und schon gar nicht assimilieren. Aber was macht unsere unwissende Bundeskanzlerin Angela Merkel? Sie macht denselben Fehler, wie seinerzeit die katalanische Regierung, obwohl man sie vielfach darauf hinwies. Mit anderen Worten Angela Merkel zerstört absichtlich die deutsche Kultur und holt den islamischen Terror nach Deutschland, indem sie Massen von integrationsunwilligen Muslimen nach Deutschland holt.

Hier der ganze Artikel von Thomas Eppinger: Das katalanische Kalifat

Noch ein klein wenig OT:

Köln Hansaring: Auf dem Heimweg vom Feiern wurde eine 25-jährige Frau von zwei Männern (Südländer/Nordafrikaner und Afrikaner) vergewaltigt

Hansagymnasium-KölnBy Horsch, Willy – HOWI – CC BY 3.0

Zwei Unbekannte haben in der Nacht zu Samstag in der Kölner Innenstadt eine 25 Jahre alte Frau vergewaltigt. Die Polizei sucht nun dringend Zeugen. Gegen vier Uhr morgens hatte das Opfer einen Club verlassen, um sich auf den Heimweg zu machen. Kurz bevor sie die S-Bahn-Station Hansaring erreichte, wurde sie von zwei Männern bedrängt. Die beiden Unbekannten führten die Frau zu einer nahegelegenen Grünfläche, wo sie das Opfer zu Boden warfen und vergewaltigten. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Obwohl so viele Frauen vergewaltigt werden, lernen sie nicht daraus. Sie wählen weiter Merkel & Co. damit noch mehr Migranten und potentielle Vergewaltiger nach Deutschland kommen. Na ja, wenn die Frauen es so wollen. Offensichtlich fehlt vielen Frauen der Zugang zur Logik und zur Realität. Sie leben lieber in ihren Multikultiträumen und sehen Migranten offensichtlich als hilflose Kleinkinder, die betreut werden müssen.

Düsseldorf: Skandal bei McDonalds in Düsseldorf: Mehmet D. (28) vergewaltigt 17-jährige Aushilfe. Aushilfe verliert Job

mc_donalds_duesseldorf

Es klingt wie ein ganz ganz schlechter Scherz. Mehmet D. (28) ist Mitarbeiter bei McDonalds in Düsseldorf. Wie der Express berichtet, hat er zwei Mal eine 17-jährige Aushilfe vergewaltigt. Einmal in der Umkleidekabine, einmal im Pausenraum. Er durfte seinen Job behalten, die 17-jährige Frau jedoch musste gehen. Das ergab jetzt der Prozess in Düsseldorf. Später ritzte sie sich und versuchte sich das Leben zu nehmen. >>> weiterlesen

Hamburg: Familiennachzug von „Flüchtlingen“ in vollem Gange: Die ersten 3.000 werden in Kürze erwartet

hamburg_familiennachzug

Was für eine Freude. Für die Hansestadt und für die Hamburger heißt es, etwas mehr zusammenrücken, ein Schwung des Familiennachzugs steht auf der Türschwelle, 3.000 Angehörige werden in Kürze eintreffen, so zumindest die Prognose. Und wenn die Familien erst wieder glücklich vereint sind, schlägt der Kindersegen zu. Rund 80 % der „Schutzsuchenden“ sind ohne Papiere eingereist. Wie wird denn – wenn der Schutzsuchende keine Papiere hat – das Verwandtschaftsverhältnis geprüft? >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Anstatt die Syrer nach Syrien auszuweisen, damit sie ihre Heimat wieder aufbauen, holt man immer neue ungebildete und integrationsunwillige Kriminelle, Sozialschmarotzer, Salafisten, Islamisten, Terroristen und andere deutschen-, christen- und demokratiehassende Muslime ins Land. Mittlerweile stelle ich mir die Frage, wer hasst Deutschland eigentlich mehr, die Grünen, die Linken, die Sozis, die Bundesregierung oder die Muslime? Die Bundesregierung macht es hauptsächlich, um mit den Stimmen der Muslime an der Macht zu bleiben.

Aber eines Tages werden die Muslime Merkel und Co. entsorgen, Deutschland in einen islamischen Gottesstaat verwandeln und in den Abgrund stoßen. Sind die Politiker geisteskrank, von Sinnen, bestochen oder vom Multikultiwahn befallen? Und warum erkennen die Deutschen nicht, dass sie entsorgt werden sollen? Wer so darum bettelt abgeschlachtet zu werden, dem kann man den Wunsch wirklich nicht abschlagen. Erst folgte man Hitler in einen mörderischen Weltkrieg mit 70 Millionen Toten und einem zerstörten Europa, nun folgt man der (Kommunistin?) und eiskalten Bundeskanzlerin Angela Merkel.

Siehe auch:

Wahl in Norwegen: Sieg für Bürgerliche – Schlappe für Sozialdemokraten – Islamkritische FRP: 15,3 % – Grüne und Sozialisten (Linke) unter 4 %

Muss Spiegel-Bestsellerautor Thorsten Schulte fürchten, dass ihm vor Bundestagswahl „etwa zustößt“?

Buchhandel boykottiert Spiegel-Bestseller „Kontrollverlust” von Thorten Schulte, der Merkel hart kritisiert

München: Linksextremistisches „Kafe Marat” bangt um fünfstellige Förderung

Video: ARD diffamiert und gefährdet Islamkritiker Imad Karim (24:54)

Das Versagen der Künstler in der Flüchtlingskrise

Abgelehnter Asylbewerber vergewaltigt Joggerin, „Kein Wunder“

Video: Reaktionär – Folge 29 – zum Terroranschlag in Barcelona (17.35)

Soeren Kern: Tschetschenische Scharia-Polizei terrorisiert Berlin

29 Jul

Englischer Originaltext: Germany: Chechen Sharia Police Terrorize Berlin – Übersetzung: Stefan Frank

<<enter caption here>> on November 10, 2015 in Berlin, Germany.Tschetschenen sagen, unter tschetschenischen Einwanderern in Deutschland herrschten strengere und unnachgiebigere Erwartungen an das Verhalten des Einzelnen als in Tschetschenien selbst – ein "Wettbewerb in Rechtschaffenheit". Androhungen von Gewalt gegen "fehlgeleitete" Frauen werden als "Akte des Patriotismus" betrachtet. Foto: Eine ehrenamtliche Lehrerin (links) gibt einer Asylbewerberin aus Tschetschenien Deutschunterricht, Berlin, 10. November 2015. (Foto: Sean Gallup/Getty Images)

  • Androhungen von Gewalt gegen "fehlgeleitete" Frauen werden als "Akte des Patriotismus" betrachtet.

  • "Sie sind nach Deutschland gekommen, weil sie in Deutschland leben wollen, doch sie versuchen, es in ein Tschetschenien mit seinen mittelalterlichen Gepflogenheiten zu verwandeln", sagt ein von Meduza interviewter Sozialarbeiter.

  • "Alle fixieren sich auf die Syrer, doch die Tschetschenen sind die gefährlichste Gruppierung. Wir vermissen hier ein politisches Signal", so ein Polizist aus Frankfurt an der Oder.

Rund hundert Islamisten setzen in Berlins Straßen mittlerweile offen das Schariarecht durch – das berichtet der Berliner "Tagesspiegel" unter Berufung auf Justizkreise. Die Polizei untersuche eine Reihe von Gewalttaten, die es in der jüngsten Zeit in der deutschen Hauptstadt gab. Die selbsternannte Moralpolizei rekrutiere sich aus Salafisten aus Tschetschenien, einer überwiegend sunnitisch-muslimischen Region in Russland.

Die Selbstjustizbanden wenden demnach Gewalt an, um tschetschenische Migranten davon abzuhalten, sich in die deutsche Gesellschaft zu integrieren. Zudem werben sie dafür, in Deutschland ein paralleles islamisches Rechtssystem einzuführen. Die deutschen Behörden scheinen nicht in der Lage zu sein, sie zu stoppen.

Die Schariapatrouille kam ans Licht der Öffentlichkeit, als tschetschenische Salafisten ein Video veröffentlichten, in dem sie anderen Tschetschenen in Deutschland damit drohten, dass jene, die sich nicht an das islamische Recht und an das Adat halten – ein traditioneller tschetschenischer Verhaltenskodex –, getötet würden. Meduza, eine russischsprachige unabhängige Medienorganisation mit Sitz  in Lettland, hatte von der Existenz dieses Videos berichtet. Das Video, das über den Instant-Messaging-Dienst WhatsApp zirkulierte, zeigt einen Vermummten, der eine Pistole auf die Kamera richtet. Auf Tschetschenisch erklärt er:

"Muslimische Brüder und Schwestern. Hier in Europa tun bestimmte tschetschenische Frauen und Männer, die wie Frauen aussehen, unaussprechliche Dinge. Ihr wisst es; ich weiß es; jeder weiß es. Darum erkläre ich hiermit: Derzeit gibt es etwa 80 von uns. Viele Leute werden sich uns anschließen. Diejenigen, die ihre nationale Identität verloren haben, die mit Männern anderer ethnischer Gruppen flirten und sie heiraten, tschetschenische Frauen, die den falschen Weg gewählt haben und jene Kreaturen, die sich tschetschenische Männer nennen – wenn wir nur eine halbe Chance kriegen, werden wir ihnen den Kopf zurechtrücken.

Wir haben einen Eid auf den Koran geleistet und gehen auf die Straße. Dies ist unsere Absichtserklärung; sagt nicht, ihr wärt nicht gewarnt worden; sagt nicht, ihr hättet es nicht gewusst. Möge Allah uns Frieden geben und unsere Füße auf den Pfad zur Gerechtigkeit setzen."

Guerilla Nation Vaynakh
Berlin: Tschetschenischen Rocker der Guerilla Nation Vaynakh

Laut Meduza wurde die Erklärung von einem Vertreter einer in Berlin ansässigen, hundert Mitglieder zählenden Bande verlesen, die von früheren Schergen des 1996 getöteten tschetschenischen Separatistenführers Dschochar Dudajew geleitet wird [1]. Alle Berliner tschetschenischer Herkunft, die von Meduza interviewt wurden, sagten, die Existenz der Gruppe sei ihnen bekannt.

[1] Dudajew erklärte 1991 die Unabhängigkeit Tschetscheniens von Russland, leistete seinen Amtseid auf den Koran. 1996 er durch einen gezielten russischen Raketenangriff getötet.

Das Video tauchte auf, nachdem massenhaft Nacktfotos einer 20-jährigen in Berlin lebenden Tschetschenin von ihrem gestohlenen Mobiltelefon zu allen in ihrer Kontaktliste stehenden Personen geschickt worden waren. Weniger als eine Stunde später verlangte der Onkel der Frau, deren Eltern zu sprechen. Laut Meduza seien sie übereingekommen, die Angelegenheit innerhalb der Familie "zu regeln", indem sie die Frau zurück nach Tschetschenien schicken, wo sie getötet werden würde, um die Familienehre wiederherzustellen. Stunden, bevor die Frau an Bord eines Flugzeugs Richtung Russland gehen sollte, schritt die deutsche Polizei ein.

Nachdem die Frau zu ihrem Schutz in Polizeigewahrsam genommen worden war, wurde ihr Fall von einer Familienangelegenheit zu einer, die die ganze Gemeinde betraf. Wie Meduza berichtet, sei es nun die Pflicht eines jeden tschetschenischen Mannes, sie zu finden und zu bestrafen. "Es ist zwar nicht ihre Angelegenheit, aber ein ungeschriebener Verhaltenskodex", sagt die Frau, die sich seither die Haare abgeschnitten hat und farbige Kontaktlinsen trägt, um ihre Identität möglichst zu verbergen.

Sie beabsichtige, ihren Namen zu ändern und eine Gesichtsoperation vornehmen zu lassen, sagt sie. "Wenn du deinen Namen und dein Gesicht nicht veränderst, werden sie dich finden und töten." Obwohl die Frau an einem deutschen Gymnasium Abitur gemacht hat, verlässt sie heute kaum mehr die Wohnung, da es zu gefährlich ist. "Ich will keine Tschetschenin mehr sein", sagt sie.

Mindestens jede zweite alleinstehende tschetschenische Mädchen in Deutschland, so Meduza, habe genug kompromittierende Informationen [Fotos, Nachrichten] auf seinem Mobiltelefon, um für schuldig befunden zu werden, gegen den Adat verstoßen zu haben:

"Umgang mit Männern anderer Nationalitäten zu haben, zu rauchen, Alkohol zu trinken, eine Shisha-Bar, Diskothek oder auch nur ein Schwimmbad zu besuchen, reicht aus, um den Zorn der Gemeinschaft zu provozieren. Ein einziges Foto in einem öffentlichen WhatsApp-Chat kann eine ganze Familie zu Ausgestoßenen machen; die übrige Gemeinschaft wäre dann dazu verpflichtet, jeglichen Kontakt zu deren Mitgliedern zu beenden.

Jeder steht unter Verdacht, und jeder ist für den anderen verantwortlich; so kommt es, dass tschetschenische Mädchen sagen, sie würden auf der Straße von Fremden angesprochen, die sie wegen ihres Aussehens schelten, z.B. wegen eines zu grellen Lippenstifts. Der Diebstahl eines Mobiltelefons und das anschließende Versenden kompromittierenden Materials ist ein harter Schlag; die entehrte Person hat niemanden, an den sie sich wenden kann, während derjenige, der die Fotos des Opfers gepostet hat, dadurch keinerlei Risiko eingeht."

Von Meduza interviewte Tschetschenen sagen, unter tschetschenischen Einwanderern in Deutschland herrschten strengere und unnachgiebigere Erwartungen an das Verhalten des Einzelnen als in Tschetschenien selbst. Diese Situation werde als ein "Wettbewerb in Rechtschaffenheit" beschrieben, der tobt zwischen den Tschetschenen im Ausland auf der einen Seite und denen, die in Tschetschenien leben und loyal zu dem tschetschenischen Führer Ramzan Kadyrov [2] sind, auf der anderen: Beide Parteien trachteten danach, zu beweisen, dass sie die besseren Tschetschenen seien; Androhungen von Gewalt gegen "fehlgeleitete" Frauen würden als "Akte des Patriotismus" betrachtet.

[2] Ramzan Kadyrov ist seit 2007 tschetschenischer Präsident von Putins Gnaden. Er ist sunnitischer Muslim, der seine Macht mit Folter und Mord behauptet. In der Dokumentation „Tschetschenien. Vergessen auf Befehl“ [Video auf Youtube] von Manon Loizeau werden dem Präsidenten Kadyrow schwerste Menschenrechtsverletzungen vorgeworfen: Dissidenten seien die Zehen ausgerissen worden, ganze Familien würden verschwinden, Oppositionelle würde von einer kriminellen, von Kadyrow gesteuerten Justiz gegen jede Faktizität [Wahrheit] verurteilt, mehrere Schwestern seien verschwunden, deren Kinder müssen von den Großeltern aufgezogen werden.

In einem Fall wurde eine junge Tschetschenin gefilmt, wie sie in Berlin auf der Straße spazieren ging und sich mit einem nichttschetschenischen Mann unterhielt. Am selben Abend fuhren einige Dutzend unbekannter tschetschenischer Männer zu ihrem Haus im Norden Berlins. Der Mann, mit dem sie gesehen worden war, wurde brutal zusammengeschlagen; ihm wurden fast sämtliche Zähne ausgeschlagen. Der jungen Frau gelang es, sich zu verstecken.

Am 4. Juli berichtete der Berliner Tagesspiegel, zahlreiche andere Frauen und Männer seien in den zurückliegenden Wochen von Scharia-Banden angegriffen worden. Die Berliner Kriminalpolizei habe nun Ermittlungen eingeleitet. Diese aber, so sagt  ein Polizeisprecher, würden dadurch beeinträchtigt, dass bislang kein Opfer es gewagt habe, Anzeige gegen die Bande zu erstatten. Die Opfer fürchten sich offensichtlich vor Vergeltung.

Laut dem Tagesspiegel sind einige Mitglieder der inzwischen auf hundert Mann angewachsenen Bande bewaffnet, viele haben Schlachterfahrung aus den tschetschenischen Kriegen gegen Russland. Die Bandenmitglieder, die auch aus Dagestan und Inguschetien [Nachbarstaaten Tschetscheniens, hier eine Landkarte] stammen, haben sowohl Muslime als auch Nichtmuslime angegriffen, darunter christliche Asylbewerber in Berliner Migrantenunterkünften.

In der deutschen Hauptstadt unterhält die Bande Verbindungen zu zahlreichen salafistischen Moscheen, darunter Fussilet 33 [mittlerweile verbotener salafistisch-islamistischer Moscheeverein in Berlin-Moabit], die einst als Hauptquartier des sogenannten Kalifats von Berlin fungierte. Die Moschee wurde im Februar 2017 von den Behörden geschlossen, nachdem sie erfahren hatten, dass der tunesische Dschihadist Anis Amri, der den Selbstmordanschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt verübt hat, dort zuvor Unterschlupf gefunden hatte.

Laut offiziellen Statistiken leben rund 60.000 Tschetschenen in Deutschland – die tatsächliche Zahl ist mutmaßlich viel höher. Fast 40.000 Tschetschenen haben in den letzten fünf Jahren in Deutschland Asyl beantragt; viele haben von Polen aus illegal die Grenze überquert [dank Merkels offener Grenzen].

Ein internes Dokument des Bundesrechnungshofs enthüllt: "Die überwiegende Anzahl der unerlaubt einreisenden Personen sind russische Staatsbürger mit tschetschenischer Volkszugehörigkeit. Bei einigen von ihnen sind Verbindungen zum islamistischen terroristischen Umfeld nachgewiesen worden."

Die tschetschenische Gemeinschaft in Deutschland ist vor allem in Berlin und Brandenburg ansässig, wo sie eine stark abgeschottete Parallelgesellschaft geschaffen hat. Ein von Meduza interviewter Sozialarbeiter sagt, das Haupthindernis für eine Integration der Tschetschenen sei ihr ultrakonservativer Moralkodex, der Adat:

"Sie sind nach Deutschland gekommen, weil sie in Deutschland leben wollen, doch sie versuchen, es in ein Tschetschenien mit seinen mittelalterlichen Gepflogenheiten zu verwandeln. Diese Unfähigkeit und Weigerung, sich zu integrieren, ist extrem frustrierend und typisch für alle Migranten, nicht nur die Tschetschenen. Der einzige Unterschied ist, dass die meisten anderen Migranten aus dem 20. Jahrhundert kommen, nicht aus dem Zeitalter des Feudalismus [Mittelalter]."

Viele der jüngeren Angehörigen der tschetschenischen Diaspora unterstützten den radikalen Islam, sagt der auf den Kaukasus spezialisierte polnische Politologe Maciej Falkowski in einem Interview mit Radio Berlin-Brandenburg:

"Die Tschetschenen sind eine sehr in sich geschlossene, homogene Nation, die alle Probleme unter sich klärt. Sie werden kaum einen Tschetschenen finden, der zum Beispiel ein Gericht aufsucht. Und natürlich spielt die Religion eine große Rolle, zunehmend bei der jüngeren Generation. Zudem haben die Tschetschenen jahrhundertelang keinen eigenen Staat und kennen somit auch keinen Rechtsstaat in unserem Sinne."

"Bei den Tschetschenen beobachten wir zunehmend einen Generationskonflikt. Die Älteren stehen eher skeptisch dem Salafismus, dem radikalen Islam gegenüber. Die Jüngeren aber finden sich da zunehmend wieder. Hier glauben sie, Antworten in Bezug auf ihre Identität zu finden, hier finden sie Gemeinschaft und charismatische Führer. Der Salafismus ist jetzt ihre dominierende Strömung."

Heiko Homburg, ein Beamter im brandenburgischen Innenministerium, sagt, die meisten bekannten islamischen Extremisten stammten aus Tschetschenien:

"Unser Problem in Brandenburg ist: Das kaukasische Emirat, dem sich viele Tschetschenen verpflichtet fühlen, hat sich dem islamistischen IS [Islamischer Staat] unterstellt und damit haben wir de facto, ob wir das wollen oder nicht, auch IS–Strukturen hier im Land Brandenburg."

1.500 bis 2.000 Tschetschenen kämpfen derzeit im Irak und Syrien, schätzen Sicherheitsbehörden in Deutschland. Es wird befürchtet, dass jetzt, wo der Islamische Staat seinem Ende zugeht, viele dieser Kämpfer nach Europa reisen werden, mit Unterstützung ihrer Europa umspannenden tschetschenischen Clanbeziehungen.

An der Grenze zu Polen, in Frankfurt an der Oder, warnt  die Polizei vor der tickenden Zeitbombe, die die tschetschenische Migration darstellt:

"Wir haben ein ernstes und immer größer werdendes Problem mit radikalen Tschetschenen, die über die deutsch–polnische Grenze ständig hin und her reisen. Ihre Familienclans bauen Strukturen auf, europaweit, um dann mit Hilfe organisierter Kriminalität den Islamischen Staat zu finanzieren. Alle fixieren sich auf die Syrer, doch die Tschetschenen sind die gefährlichste Gruppierung. Wir vermissen hier ein politisches Signal."

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute. Besuchen Sie ihn auf Facebook und folgen ihm auf Twitter.

Quelle: Soeren Kern: Deutschland: Tschetschenische Scharia-Polizei terrorisiert Berlin

Weitere Texte von Soeren Kern

Meine Meinung:

Man kann nur noch wütend sein, über die ganzen mittelalterlichen Asozialen, die Angela Merkel hier ins Land geholt hat. Wer immer noch Merkel wählt, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen. Und wieso finanzieren wir solche Asozialen auch noch mit unseren Steuergeldern? Deutschland ist total geisteskrank.

Siehe auch:

“Finis Germania“ von Rolf Peter Sieferle aus rein politischen Gründen von der Spiegel-Bestsellerliste „weggesäubert“

Messerangriff in Hamburg-Barmbek: Moslem attackiert Kunden im Edeka-Supermarkt – ein Toter, vier Verletzte

Keine Sperre auf Facebook für antisemitischen Hetzer Omed Yarzada

Akif Pirincci: Klamotten runter, Baby – Frankfurt will sexy Werbung verbieten…

Judith Bergman: Schweden ein Failed State? – Schweden ein gescheiterter Staat?

Europäischer Gerichtshof verlangt Einhaltung der Asylregeln – Müssen Millionen Migranten Deutschland wieder verlassen?

Video: Deutsche Leitkultur? – Was soll’n das sein? (65:21)

17 Jun

Von Jasinna

Collage_Patron_saints_by_regionsBy collection: jobas – Christliche Heilige – CC BY-SA 4.0

Deutsche Leitkultur? Was soll’n das überhaupt sein ? … und falls es etwas bestimmtes ist : Braucht man das überhaupt ? Um diese (und viele weiterführende) Fragen geht’s in diesem Video. PS : Das zeitweise "Hall-Geräusch" in diesem Video, ist keine Absicht, ……… das liegt einfach daran, dass ich es unterwegs in verschiedenen Räumlichkeiten gemacht habe.


Video: Deutsche Leitkultur? Was soll das sein? (65:21)

Quelle: Deutsche Leitkultur ? — Was soll’n das sein?

Meine Meinung:

Mir hat das Video sehr gut gefallen, was mir allerdings fehlt ist der Blick in die Zukunft. Es würde mich freuen, wenn Jasinna sich auch einmal dieses Themas annehmen würde. Für mich sieht die Zukunft äußerst bitter aus, denn eine zunehmende Kriminalität, zunehmende soziale Spannungen, die Abnahme der inneren Sicherheit, ethnische und religiöse Konflikte, eine zunehmende Radikalisierung der Muslime, eine Vertreibung der Deutschen aus ihren Wohnungen, Häusern und Stadtteilen, terroristische Anschläge und molekulare Bürgerkriege werden an der Tagesordnung sein. Es wird ein Völkermord an den Deutschen stattfinden.

Die Deutschen werden eines Tages gnadenlos und brutal von radikalen Salafisten, Islamisten, Terroristen und Dschihadisten abgeschlachtet, der sich auch viele "friedliche” Muslime anschließen werden. Dass sie dabei Deutschland in die Armut stürzen und in ein Dritte-Welt-Land verwandeln, worunter natürlich auch sie selber zu leiden hätten, ist ihnen mehrheitlich egal, denn soweit denken sie leider nicht. Für sie kommt es nur darauf an, dass Deutschland islamisch wird. Was in Europa geschieht, ist der Suizid des Abendlandes.

Noch ein klein wenig OT:

Das sind die Fakten der Anhörung von FBI-Chef James Comey

Petr Bystron (AfD-München) schreibt:

petr_bystron_donald_trump

#AfD Zeit für Veränderung – #GEZ Abschaffen!

Die deutschen Medien betreiben eine Hexenjagt gegen Trump. Jüngstes Beispiel: Die herbeigeschriebene Amtsenthebung wegen Lüge. Hier die Fakten. Schon am Mittwoch Abend hatten die Tagesthemen fünf Minuten lang über eine drohende Amtsenthebung des ihr so missliebigen Präsidenten Trump fabuliert, obwohl die substanzlosen Anschuldigungen James Comeys zu dieser Zeit schon schriftlich vorlagen.

Nachdem sich die Hexenjagd gegen Trump wegen einer angeblichen Verschwörung mit den Russen in Luft aufgelöst hatte, versuchten die deutschen Medien verzweifelt, ihr Lügengebäude aufrecht zu erhalten: “Ex-FBI Chef Comey bezichtigt Donald Trump der Lüge“ titelte die ehemals konservative Die Welt. Stern, Focus, taz, Tagesspiegel, ARD und ZDF taten es ihr nach. >>> weiterlesen

keine_burkas_im_schwimmbadSiehe auch:

Casa mia – wie die SPD Wirte in den Ruin treibt: demokratiefeindliche Exzesse gegen mündige Bürger

Michael Mannheimer: „Osmanen Germania“-Rocker – ein national-islamistisches U-Boot des türkischen Geheimdienstes?

Hochausbrand in London, was die Medien verschweigen

Video: Dr. Michael Ley: Buchpräsentation „Die letzten Europäer“ (75:46)

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) – "Finis Germania" – Der Fall Sieferle (28:12)

Warnhinweis: Säureanschläge an Ampeln nehmen zu

Michael Klonovsky: Politik auf infantilem Niveau – die Arroganz des politischen Establishments

5 Sep

sachsen_plenarsaal
Zwei Plenartage hospitierte ich im sächsischen Landtag. Bin neuerdings immerhin dessen Angestellter. Also sitze ich bisweilen brav auf der Empore und höre mir halb amüsiert, halb indigniert die sogenannten Debatten an. Als ein AfD-Abgeordneter sagte, die Regierung habe die Kontrolle über die Einwanderung verloren, also das, was alle Welt weiß und was sogar sämtliche Innenminister und viele Bürgermeister im Wochentakt bestätigen, spielte die linksrotgrüne Seite des parlamentarischen Amphitheaters Tumult und fingierte Entrüstung.

Ob er heute etwa auf dem Weg zu Parlament von marodierenden Ausländerhorden überfallen worden sei, fragte ein grüner Abgeordneter (oder war’s ein roter; wer will da Unterschiede machen?) den dunkeldeutschen Kollegen, als ob beispielsweise hierzulande die Atomkraftwerke vor dem deutschen Ausstieg aus der ganzen Technologie serienweise in die Luft geflogen seien. Trefflicher lässt sich die Entsolidarisierung der politischen Klasse und überhaupt der Eliten gegenüber der einheimischen Unterschicht kaum illustrieren. Ihr eigener Status ist ungefährdet, ihr eigener Arbeitsweg gefahrlos, wen kümmert der Rest?

Und so schlimm wird es schon nicht sein! Verbreiten Sie keine Panik! Oder Hetze gar! Was schert diese Leute denn der nächtliche Heimweg einer Schichtarbeiterin in den Problemvierteln Duisburgs, Essens, Dortmunds, was der Schulweg eines der letzten biodeutschen Kinder in Berlin-Neukölln oder Bonn Bad-Godesberg? Die Unterklasse wird aus ihren Häusern verdrängt, in ihren Vierteln marginalisiert [ausgegrenzt, in die Elendsviertel abschiebt].

Die Mädchen und Frauen werden sexuell belästigt, die männlichen Einzelkinder sind den Brüdern und Clans ausgeliefert, und die Herrschaften aus kontrolliertem Gesinnungsanbau wachen von ihren besseren Stadtteilen aus penibel darüber, dass keiner der Kujonierten [Schikanierten, Gequälten und Terrorisierten] einen rassistischen Mucks von sich gibt. Im Grunde ist es übrigens einerlei, was die AfD vorschlägt; die anderen, die Blockparteien, lehnen per se ab. Den ganzen Beitrag lesen in Michael Klonovskys Acta diurna

Quelle: Klonovsky: Politik auf infantilem Niveau

Noch ein klein wenig OT:

Grüne verlangen bis zu vier Eltern pro Kind

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Neben den biologischen Eltern sollen bis zu zwei „soziale Eltern“ die „elterliche Mitverantwortung“ erhalten, unabhängig von Trauscheinen. Das „verlangen“ laut Pressemeldungen die grünen Bundestagsabgeordneten Volker Beck und Katja Dörner [r.], Experten für mancherlei und speziell in Familienfragen ein Kompetenzteam, wie es kaum eine Partei zu bieten hat. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Was mich etwas beruhigt, die Grünen in Mecklenburg-Vorpommern haben erst mal nichts mehr zu fordern, jedenfalls nicht im Landtag. Und ich hoffe, bei den nächsten Landtagswahlen ergeht es ihnen genau so. Ihre Zeit ist abgelaufen und wenn der Mohr seine Schuldigkeit getan hat, kann er gehen. Und das ausgerechnet die Grünen, die sich für das Töten ungeborener Kinder einsetzen, uns etwas von Familienpolitik erzählen wollen, ist ohnehin der Gipfel. Ist wohl auch so eine Idee, die im Exstasy-Rausch entstanden ist.

Hätten die Grünen wirklich ein Herz für Kinder, dann hätten sie die Invasion von asozialen, brutalen und nichtintegrationswilligen Muslimen schon lange gestoppt, denn es sind die Kinder, die besonders unter der Migrantengewalt zu leiden haben. Es vergeht kein Tag in der Schule, an der die Kinder nicht mit extremer Gewalt konfrontiert werden. An den Hamburger Schulen hat die Gewalt 2014 um etwa 73 Prozent zugenommen. und sie ist unvermindert hoch.

Und was haben die Grünen gemacht, sie haben sich für weitere Einwanderung eingesetzt. Die Kinder waren ihnen dabei mehr oder weniger egal, denn viele Grüne haben keine Kinder, oder noch schlimmer, sie haben ihre eigenen Kinder getötet (abgetrieben). Und diese Kindermörder wollen uns was von Familienpolitik erzählen? Sie können sich doch gar nicht in die Lage der Kinder und Eltern hineinversetzen, weil sie selber keine Kinder haben.

Michael Klonowsky schreibt auf Acta diurna:

„Neben den biologischen Eltern sollen bis zu zwei "soziale Eltern" die "elterliche Mitverantwortung" erhalten, unabhängig von Trauscheinen. Das „verlangen“ laut Pressemeldungen die grünen Bundestagsabgeordneten Volker Beck und Katja Dörner, Experten für mancherlei und speziell in Familienfragen ein Kompetenzteam, wie es kaum eine Partei zu bieten hat. Über Becks Expertise im angemessenen Umgang mit Kindern muss hier kein Wort verloren werden. Was Frau Dörner angeht, so war sie zwar kinder- und familienpolitische Sprecherin der Grünen-Fraktion und sitzt heute für die Grünen im Familienausschuss, aber eigene Kinder hat die Selbstlose inzwischen 40-Jährige keine.”

„Stattdessen immerhin die Kater „Lucky und Sparky“, wie sie auf ihrer Webseite verrät. Obendrein „bevölkern ungezählte Frösche, Lurche und Fische unseren kleinen Garten(teich)“. Im Hause lebt zudem noch ein Ehemann, mit dem sie sich „auf dem Kicker im Wohnzimmer beinahe täglich Duelle“ liefert, in allen Ehren natürlich und ohne die Kater- und Froschpflege zu vernachlässigen. Wenn sie sich jetzt noch in den Gartenteich- und Haustierausschuss ihrer Fraktion wählen ließe und sich dort für mehr Lurchbabys und Laichgelegenheiten engagierte, ihr bliebe kaum mehr Zeit zum Kickern. Geschweige denn für die Einmischung in das Familienleben der anderen.”

ArmesDeutschland [#4] schreibt:

Diese Vorgangsweise muss unter dem deutschen Volk publik gemacht werden. Das ist Kindergarten, da sitzen keine Erwachsene Menschen mit Verantwortung. Das sind alles Gehirnamputierte, die gehören in die Klapse.

Flensburg: Erneut Angriff auf AfD-Politiker – AfD-Kreisvorsitzender Frank Hansen mit Essig besprüht

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Der Vorsitzende der AfD im Kreis Schleswig-Flensburg ist in einer Kneipe mit einer nach Essig stinkenden Flüssigkeit besprüht worden. Vermutlich sei ein Teilnehmer einer linken Demonstration vor der Tür unbemerkt in das Lokal gelangt und habe den Vorsitzenden Frank Hansen sowie einen Journalisten mit der Flüssigkeit attackiert, teilte die Polizei am Donnerstag mit. >>> weiterlesen

Limburg: Anarchie im Schwimmbad: Junge Migranten belästigen Frauen im Limburger Parkbad

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Der Mann bezeichnet sich selbst als Limburger Säcker, „weltgewandt offen und liberal – aber leider gerade skeptisch, ob wir das schon schaffen“. Das sage er bewusst, weil er mit „einer multikulturellen Gesellschaft gut umgehen“ könne. Aber was er vor kurzem im Parkbad erlebt habe, sei schlimm gewesen: „Das war Anarchie!“ Nach Angaben des Mannes, der mit seiner neunjährigen Tochter im Freibad war, geht es um eine Gruppe von Jugendlichen, alle offenbar unter 18, und „die völlige Ignoranz dieser Gruppe, die alle nicht Deutsch sprechen oder verstehen wollten, und eine vollkommene Gleichgültigkeit und Respektlosigkeit gegenüber allen Regeln oder Instanzen gezeigt haben, die in diesem Schwimmbad gelten“. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Jetzt wachen sogar die Gutmenschen auf. Wie weltfremd muss man aber sein, um das jetzt erst zu bemerken? Aber wetten, beim nächsten Mal wählen diese Gutmenschen wieder Merkel oder die SPD, weil sie immer noch nicht erkannt haben, welche Zukunft ihnen und ihren Kindern bevorsteht und weil sie immer noch nicht erkannt haben, dass das, was sie jetzt erleben, erst die Spitze des Eisbergs ist. Sie brauchen noch ein paar Denkanstöße und die werden Ali und Mohammed ihnen beizeiten verabreichen. Nur so kommen Linke, Gutmenschen, Refugees-Welcomer und Teddybär-Werfer wieder zur Besinnung.

Siehe auch:

IS – das Gangsta-Paradise für Berufsverbrecher und Vergewaltiger

Der Staatsschutz warnt vor islamistischen „Hass-Kindern“

Helmut Zott: Der Unterschied zwischen der islamischen und der westlichen Kultur

Gerd Held: Berlin ist eine Reise Wert – für Drogendealer; Vergewaltiger, Antäzer…

Kurz vor der Wahl in MV: Bundeskriminalamt (BKA) warnt vor AfD!

Wolfenbüttel: Zehn Südländer prügeln Mann ohne ersichtlichen Grund ins Krankenhaus

Harald Martenstein zur Flüchtlingskrise: Alle einfach aufnehmen? Klug ist das nicht!

10 Okt

Harald Martenstein hält wenig davon, dass die Bundesregierung hunderttausende Flüchtlinge unkontrolliert nach Deutschland lässt. Wer so handelt, überschätze sich.

harald_martenstein Auf eines können wir uns vielleicht einigen, trotz aller Meinungsverschiedenheiten: Es ist nicht klug. Reden wir einfach mal, ausnahmsweise, nicht über Moral, reden wir über Klugheit. Wenn man hunderttausende Menschen, nein, Millionen, denn man muss ja die bald nachziehenden Angehörigen einrechnen, wenn man also eine solche Zahl von Leuten völlig unkontrolliert in ein Land kommen lässt, ohne den blassesten Schimmer, wer das ist, ohne Kriterien, ohne einen anderen Filter als den Zufall, dann kann man für eine solche Verhaltensweise alle möglichen Worte finden, nur ein Wort scheidet ganz sicher aus, das Wort „klug“.

Aber vielleicht lässt sich ja die gesamte neuere deutsche Geschichte, vom tollpatschigen Kaiser Wilhelm über den größenwahnsinnigen Adolf [Hitler], Erichs [Honecker] Lampenladen und die RAF bis zum Veggieday als eine Geschichte des Hochmuts und der Selbstüberschätzung erzählen.

Deutsch sein heißt, eine Sache um ihrer selbst willen zu tun. Ein Land, das nach dieser Devise verfährt – bedenke nicht die Folgen deiner Taten –, hat nicht alle Tassen im Schrank. Der Satz übers Deutschsein stammt von Richard Wagner, dem Lieblingskünstler von Angela Merkel. Jahrelang hat man sich gefragt, Merkel, wer ist das, was treibt diese Frau an? Jetzt kommt heraus, dass sie eine Wagnerianerin ist. Romantik. Pathos [Leidenschaft, Begeisterung]. Götterdämmerung.

Das, was Angela Merkel gerade mit Deutschland anstellt, würde kein Mensch mit seiner Wohnung tun. Selbst der gutmütigste Mensch der Welt würde sich doch, bevor er Gäste aufnimmt, die Frage stellen, wie groß die Wohnung ist, wie viele Gäste er aufnehmen kann, wie viele Mitbewohner seine Brieftasche und seine Nerven verkraften können und wer die neue Bewohner überhaupt sind….

Überhaupt spielen Gesetze, Regeln, internationale Abkommen im Moment bei uns keine Rolle mehr, was die Grenzen betrifft. Wir geben uns halt mit solchen Kleinigkeiten nicht ab. Regeln sind was für Griechen. Wir müssen schnell die Welt retten, drunter machen wir’s nicht, und wenn alles in Scherben fällt. >>> weiterlesen

rob1969 schreibt:

"Wenn man hunderttausende Menschen, nein, Millionen, denn man muss ja die bald nachziehenden Angehörigen einrechnen"

Vor allem muss man einrechnen, dass diese Menschen zunächst geradewegs in die Sozialhilfe wandern und die allermeisten dort auch dauerhaft verbleiben werden. Klingt defätistisch, lässt sich aber nicht ändern.

Meine Meinung:

Wieso lässt sich dies nicht ändern? Man schaue sich nur die Einwanderungsgesetze in den USA, in Kanada und Australien an. Dort darf niemand einwandern, der keine berufliche Qualifikation besitzt, der keine Wohnung nachweisen kann und der keine sprachliche Qualifikation besitzt (in diesem Fall englisch). Einwanderer in den USA erhalten 10 Jahre lang keinerlei Sozialleistungen, sondern sie müssen selber für ihren Lebensunterhalt sorgen. Sie müssen also einer Arbeit nachgehen. Wer sechs Wochen arbeitslos ist, wird wieder ausgewiesen. So einfach geht das.

In Deutschland sollten wir es genau so machen. Keine Sozialleistungen für Migranten. Na gut, vielleicht sechs Monate lang. Dann aber werden alle Sozialleistungen gestrichen und sie sollten in der Lage sein, selber ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. Diejenigen, die selber ihren Lebensunterhalt bestreiten und sich integrieren, dürfen bleiben. Alle anderen werden wieder ausgewiesen und so wie Horst Seehofer es vorschlägt, bereits an der Grenze abgewiesen. Wer illegal in Deutschland einwandert, sollte jedes Recht verlieren, in Deutschland einen Asylantrag zu stellen.

Noch ein klein wenig OT:

Sumte/Niedersachsen: 100-Einwohner-Ort nimmt 1000 Flüchtlinge auf

sumte_niedersachsenBis zu 1000 Flüchtlinge sollen in einer Notunterkunft im 100-Einwohner-Ort Sumte in der Gemeinde Amt Neuhaus untergebracht werden. Die Landesregierung geht von einer möglicherweise hohen Belastung der Bevölkerung aus, sieht aber keine Alternative. >>> weiterlesen

Christof K. schreibt:

Es ist geradezu grotesk und mit Worten nicht zu beschreiben, was den Bürgern dort zugemutet wird. Tausend und wohin mit den nächsten Tausend? Man mag nur noch laut schreien und ist kurz davor zu verzweifeln. Das kann und das wird nicht gut gehen. An der Integration der dortigen Flüchtlinge gibt es nun keinen Zweifel mehr.

Meine Meinung:

Wieso sollte das nicht gut gehen? Wenn man die 100 Einwohner aus Sumte erst einmal vertrieben und die Kirche zur Moschee umgewandelt hat, gibt der Imam den Ton an. Haben die Einwohner aus Sumte dies nicht gewollt? Warum haben sie denn CDU, SPD, Grüne, Linke und andere Deutschlandabschaffer gewählt?

Ich fürchte, es waren genau die Menschen des Schlages, die mich verprügeln wollten und mich vertrieben haben, als ich vor dem Dom unserer Stadt islamkritische Flugblätter verteilt habe. Vielleicht hättet ihr euer Gehirn einmal einschalten sollen und euch das zu Herzen nehmen sollen, was in den Flugblättern stand. Aber ihr habt sie nur achtlos zerrissen und in den Schmutz geworfen. Ich habe euch nämlich genau davor gewarnt, was ihr heute erlebt. Aber ihr wolltet es nicht wissen und habt mich einen Nazi und Rassisten genannt.

Abschiebung in Nachbarländer: Australien will Flüchtlinge auf den Philippinen ansiedeln

Anders als Deutschland heißt Australien unangemeldete Flüchtlinge nicht willkommen. Sie werden in unwirtliche Auffanglager in bitterarmen Nachbarländern abgeschoben und leben dort jahrelang… Australien zahlt Länder für die Einrichtung von Auffanglagern und für die Aufnahme von Flüchtlinge. Im Fall der Philippinen sind das nach Medienberichten 150 Millionen australische Dollar (97 Millionen Euro). In den Auffanglagern Manus in Papua Neuguinea und auf der Pazifikinsel Nauru leben rund 1600 Flüchtlinge, die per Boot versucht hatten, nach Australien zu gelangen. Die meisten kommen aus dem Iran, Irak, Myanmar und Sri Lanka.  >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die Länder, die muslimische Flüchtlinge aufnehmen, kann man nur warnen. Mit den Muslimen gibt es nur Probleme. Aber wenn das Geld erst einmal in den Taschen der Politiker ist, die die Flüchtlinge aufnehmen, ist es für solch eine Warnung meist zu spät. Und gerade die Philippinen sollten gewarnt sein. Dort hatten im Oktober 2013 islamische Dschihadisten der National Liberation Front (MNLF) die Insel Zamboanga im Süden des Landes überfallen, 120.000 Menschen aus ihren Häusern vertrieben, 10.000 Häuser angezündet oder zerstört und viele Menschen getötet. Erst durch den mutigen und massiven Einsatz des Militärs konnte man die Dschihadisten töten oder vertreiben.

Siehe auch:

Chemnitz-Markersdorf: Flüchtlinge wollen nicht in Turnhalle einziehen! – nicht komfortabel genug!

Video: Richard Sulik (Slowakei) im Europaparlament: „Zeit aufzuwachen und die Flüchtlingsinvasion zu stoppen”

Hamburg-Bergedorf: Flüchtlingsdorf in Billwerder für 4.000 Menschen

Ramin Peymani: Obama, Arafat, EU und Merkel: Der Friedensnobelpreis schafft sich ab

Umstrittenes Schulmaterial zur Frühsexualisierung gestoppt

Prof. Soeren Kern: Deutschlands Scharia-Flüchtlingsunterkünfte

Tschechischer Präsident zu Flüchtlingen: Wenn es Ihnen nicht gefällt, gehen Sie weg!

6 Aug

fluechtlinge_tschechienFlüchtlinge sollten sich laut dem tschechischen Präsidenten anpassen. 

Der tschechische Präsident Milos Zeman sorgte mit einer Aussage bezüglich eines Flüchtlingsaufstandes, bei dem Flüchtlinge die Einrichtung sowie Fenster zerstörten, für Aufsehen. Der Tageszeitung Blesk sagte er wortwörtlich:

Wir sollten den Flüchtlingen drei Sätze sagen. Der erste Satz: Niemand hat Sie hierher eingeladen. Der zweite Satz: Wenn Sie schon da sind, müssen Sie unsere Regeln respektieren, genauso wie wir die Regeln respektieren, wenn wir in Ihr Land kommen. Und der dritte Satz: Wenn es Ihnen nicht gefällt, gehen Sie weg!

Zeman: Zu viel finanzielle Unterstützung für Flüchtlinge

Außerdem sagte er im Interview, dass auch die US-Amerikaner einen 2.000 Kilometer langen Zaun an der Grenze zu Mexiko aufgebaut hätten, wobei die Mexikaner sich in den USA viel einfacher assimilieren könnten als vor allem die Flüchtlinge aus den islamischen Ländern bei uns". Vor Kurzem kritisierte der Präsident auch, dass die Kinderbetreuung zu wenig unterstützt werde, während in die Flüchtlingsbetreuung große Summen an Geld fließen würden.

Quelle: Tschechischer Präsident zu Flüchtlingen: Wenn es Ihnen nicht gefällt, gehen Sie weg!

mustela nivalis schreibt:

Ein Königreich für einen "echten" Politiker!!!

Soviel ich weiß ist Zeman ein Sozi. Was für ein Unterschied zwischen unseren Sozis und denen aus dem "Ostblock". Schön langsam kann man anfangen sich übers Auswandern gen Osteuropa Gedanken zu machen, wenn das hier im irren Westen so weiter geht. Habs schon mal erwähnt, das Fehlen einer hirntoten 68er-Generation – inklusive deren Gehirnwäsche – kommt den Ex-Ostblock-Ländern jetzt zugute. Einfach unglaublich, dass wir wegen ein paar vertrottelter Althippies, die wahrscheinlich heute noch auf das Waldsterben warten, dermaßen vor die Hunde gehen! Und vor Allem, dass unsere Regierungsparteien sich von diesen Deppen instrumentalisieren lassen. Und die Asylhelfer werden teilweise langsam munter: Asylhelfer berichten aus dem Ländle

cfe schreibt:

Im Grunde genommen, sagt Zeman nur das, …was jeder Normaldenkende eben als normal empfindet: Wenn jemand unaufgefordert mein Haus betritt, so hat er sich gefälligst zu benehmen und wenn ihm was nicht passt, dann hat er gefälligst zu verschwinden. Aus Sicht der Linken und der Eliten ist so eine Haltung jedoch „rechtsextrem“. Nur was ist heute in diesem real existierenden Tollhaus noch normal? In diesem real existierenden Tollhaus wird Wahn bereits als „gut“ dargestellt und das Irrsinnige dann Wirklichkeit. Es liegt ausschließlich jetzt an UNS, diesem verrücktem Treiben rund um die Landnahme unserer Heimat durch Horden illegal hereingeschleppter Zivilokkupanten rasch ein Ende zu setzen. Wählen wir die einzige patriotische Partei in diesem Land! Beenden wir den Spuk!

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Was haben der Wiener Bürgermeister Michael Häupl und der deutsche Schauspieler Til Schweiger gemeinsam? Beide kümmern sich bei den Flüchtlingen um die kleinen Mädchen. Die 80 Prozent zum Großteil alleinstehenden Männer – viele von ihnen sind gewaltbereit oder sexuell ausgehungert – will dagegen keiner haben. Während Häupl 50 minderjährige, unbegleitete Mädchen aus dem Erstaufnahmezentrum Traiskirchen in ein Gebäude in Ottakring, das im Winter noch als Obdachlosenasyl Verwendung fand, brachte, kündigte Til Schweiger gegenüber der Bild am Sonntag an, er wolle eine Stiftung für traumatisierte Flüchtlingskinder gründen.

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