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Stefan Aust zum Klimahype um Greta Thunfisch & Co.

3 Jun

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By Bernard Gagnon – Kakteen – CC BY-SA 3.0
Sonne, Wind und Wärme… Die Wahrheit übers Klima? In weiter, weiter  Ferne… Stefan Aust hat in der WELT  fünf Thesen an die Tore der Welt genagelt. Fakten, die jeden Klima-Schrat vom Welt-Klima-Rat die Schamröte ins Gesicht treiben müsste…
Natürlich auch dem depperten, aber feudal alimentierten, pakistanischen Wetterfrosch in Kiel, Mojib Latif, wäre er nicht von Geburt an so sonnenverbrannt. Wie den Bleichgesichtern von Politikern, Lehrern und Pfaffen. Aber die kommen ja kaum noch aus der Talkshow-Maske raus. Journalisten dagegen werden seit der Geburt nicht mehr rot. Jedenfalls nicht vor Scham… [sonden wegen der roten Socken]    
Stefan Aust!  Journalist mit Geburtsfehler. Jedenfalls ohne Klima-Gen. Er war Chefredakteur, als der „Spiegel“ noch SPIEGEL hieß, zuweilen über eine Million Käufer hatte, heute knallen die Korken bei der Hälfte. Military-Reiter Aust ist heuer Herausgeber der sterbenden WELT, reitet für sie manchmal den Pegasus. Dieses Mal: „Warten wir doch, bis der Klimahype abgeklungen ist“.
Aust ist kein Luther, kein Savonarola [1]. Eher, wie Ex-Kollege Matthias Matussek, ein Gilbert Keith Chesterton [britischer Schriftsteller von “Pater Brown”] mit „gesundem Menschenverstand“. Heinz Erhardt unterm Regenschirm bei Rudi Carrell geht natürlich auch… Jedenfalls ist Stefan Aust die WELT nicht genug für seine fünf Klima-Fakten. Deshalb nach JOUWATCH also auch hier:
[1] Girolamo Maria Francesco Matteo Savonarola (lateinisch Hieronymus Savonarola; (1452 bis 1498, Italien) war ein italienischer Dominikaner-Mönch. Er erregte Aufsehen mit seiner Kritik am Lebenswandel des herrschenden Adels und und der Kirche und war Herrscher über Florenz von 1494 bis kurz vor seiner Hinrichtung 1498.
Lachen über Deutschland
1. „Irgendwann, vielleicht schon bald, wird man über den Windkraftwahn der Deutschen lachen – wenn auch nicht in Deutschland. Es dürfte – von Kriegen abgesehen – das teuerste und nutzloseste Investitionsprogramm aller Zeiten sein.“
Römer und Wikingerx 
„Wie die vergangenen Wärmeperioden zur Zeit des römischen Reiches (um das Jahr Null herum) und der Zeit der Besiedelung Grönlands durch die Wikinger (um das Jahr 1000 herum) zustande gekommen sind, ohne dass es Kohlekraftwerke und Diesel-Autos gegeben hat, bleibt dabei eher unklar. Auch die aus Bohrkernen im Alteis der Arktis und Antarktis ableitbare Beziehung zwischen CO2-Gehalt der Atmosphäre und den jeweils herrschenden Temperaturen hilft kaum weiter: Immer liegen nämlich die Erwärmungen vor dem CO2-Anstieg und nicht umgekehrt.“
Kirchtürme des Glaubens
„Solar und Windenergie liefern nur circa ein Prozent der globalen Energieversorgung und werden, obwohl Sonne und Wind kostenlos zur Verfügung stehen, pro Jahr mit 129 Milliarden Dollar subventioniert. In Deutschland schaffen knapp 30.000 Windräder gerade einmal 3,1 Prozent des Primärenergieverbrauches zu decken. Die Windräder, im Durchschnitt etwa eines auf zwölf Quadratkilometern Bodenfläche in Deutschland, sind vor allem rotierende Kirchtürme des Glaubens an die jetzige Form der Energiewende. Ihre Effektivität ist alles in allem eher dürftig.“
Wunder der Wende
„Solar leidet vor allem nachts daran, dass die Sonne nicht scheint. Energiegewinnung aus Biomasse führt zu Maisfeldern bis zum Horizont, getränkt in Gülle. Aber dafür steigen wir vorbildlich aus der Kernenergie, der Kohle und der Braunkohle aus. Wenn der Strom knapp wird, kaufen wir bei den weniger sauberen Nachbarn ein [die ihre Energie mittels Kernenergie produzieren].
So ist die Energiewende wenigstens eines: verlogen bis zum Geht-nicht-mehr. Dass die Bürger ohne Murren bereit sind, die höchsten Strompreise Europas zu zahlen, ist das wirkliche Wunder der Wende. Offenbar merken sie nicht, welche Subventionsmonster sie damit am Leben halten. Mit der Klimabedrohung lässt sich nämlich gut Geld verdienen, von den Windpark-Investoren bis zum Handel mit Klima-Zertifikaten.“
Bullerbü köpft Greta
„Vielleicht ist die Kenntnis über das Umfeld Greta Thunbergs [Greta ist Opfer ihrer Eltern] in Schweden ein Grund dafür, dass die dortigen Grünen bei der Europawahl ziemlich schwach abschnitten. In Deutschland hat sie den Status einer Heiligen, so wie die Deutschen ja ohnehin anfällig für humanitäre Schaunummern sind. Vom „Refugees Welcome“ des Septembers 2015 bis zum „Greta-Hype“ des Frühjahrs 2019 zieht sich ein moralischer Bogen: die Deutschen als selbst ernanntes Vorbild für die Welt.“
Rot? Grün? Blau!!
Es mag sinnlos sein, die Klima-Katastrophen des Kollegen Seneca [römischer Philosoph] zu wiederholen, die er vor 2000 Jahren mindestens so eindringlich beschrieb, wie heute das Fernsehen zeigt, als wärs gestern im Oderbruch oder in China passiert… Es mag ebenso sinnlos sein, die wilden Erdbeeren auf Grünland zu erwähnen, die den Wikingern vor 1.000 Jahren  so herrlich schmeckten, als sie Grönland entdeckt hatten…
Die 10.000 Vereinsmeier vom Weltklima-Rat haben nun mal entschieden, woran die Erde zu glauben hat, wenn sie sie nicht verbrennen, absaufen, auf jeden Fall untergehen will. 98 [2]Prozent der Menschheit glaubt ihnen nämlich immer noch nicht. Aber die Deutschen arbeiten dran! We try harder. Wie an Trump…
[2] In Deutschland ist es eher umgedreht, dort glauben 98 Prozent der Deutschen, den Lügen von der angeblich von Menschen gemachten Klimaerwärmung, die von den Grünen und den linksversifften Medien pausenlos in die Köpfe der Deutschen gehämmert wird. Sind die Deutschen das dümmste Volk der Welt? Fast scheint es so.
Die in den letzten 70 Jahren wohlstandsverwahrlosten Deutschen haben offensichtlich vollkommen den Verstand verloren. Dasselbe gilt für die Massenmigration. Seit Jahrzehnten wandern Muslime nach Deutschland ein, die offensihctlich, wenn man den Koran und die islamischen Geschichte kennt, nur eines im Sinn haben, Deutschland auszurauben und die Deutschen auszurotten. Und die Deutschem lassen das gelassen über sich ergehen. Sind die Deutschen schizophren?
Klar, seit sie keinen Gott mehr haben, müssen  sie ja an irgendwas glauben. Und wenn es Grün ist. Oder Rot. Die Chestertons [der oben genannte britische Schriftsteller von Pater Brown] hoffen derweil auf ein Blaues Wunder…
Meine Meinung:
Ich glaube, wir sind viel zu schnell aus der Kernenergie ausgestiegen. Und ich glaube, eines Tages wird die Kernenergie die Energie der Zukunft sein. ich will das jetzt an dieser Stelle nicht weiter vertiefen. Technologisch ist die Kernenergie heute viel weiter und wie es scheint, ist die Gefahr der nuklearen Verstrahlung lange nicht so gefährlich, wie immer behauptet. Auch in der Wiederaufbereitung abgebrannter Kernbrennstäbe ist man heute um einiges weiter. Wer sich darüber informieren will, kann dies hier tun. Video: Kernenergie – Halbwahrheiten der Medien (03:11:37)
Ich glaube, bei der Entscheidung Angelea Merkels aus der Kernenergie auszusteigen, ist genau dasselbe passiert, was in den Jahrzehnten zuvor, bei der ganzen Diskussion um die Kernenergie (Atomkraft) passiert ist. Seit den 60er Jahren wird die Kernenergie von den Linken verteufelt. Die Kritik an der Kernenergie beruht aber größtenteils nicht auf Fakten, sondern sie unterliegt dem jeweiligen Zeitgeist, der viel stärker die Meinung der Menschen beeinflusst, als die Fakten.
Wer ist denn überhaupt schon in der Lage, die ganzen Fakten der Kernphysik zu checken? Selbst viele, wenn nicht die meisten Physikprofessoren orientieren sich nicht an den Fakten, sondern an ihrer politischen Gesinnung und der wird alles untergeordnet. Und wenn der jeweilige Zeitgeist, die Kernenergie und Atomkraftwerke zum Teufelszeug erklären, dann ordnen auch sehr viele der sogenannten Wissenschaftler sich dem Zeitgeist unter.
Wie man mit Kritikern des jeweiligen Zeitgeistes, sowohl bei der Kernenergie, wie auch bei der angeblich von Menschen gemachten Klimaerwärmung umgeht, kann man bei der gegenwärtigen Klimadebatte erleben. Sie werden als Klimaleugner und Spinner bezeichnet und sie erhalten in den Medien keine Möglichkeit, ihre Sichtweise darzustellen. Sie werden totgeschwiegen und in keine Talkshow eingeladen.
Was bedeutet das? Das bedeutet, dass z.B. Angela Merkel die Kernkraftwerke nicht aus dem Grund abgestellt hat, weil sie besonders gefährlich sind, sondern weil der rot-grüne Zeitgeist und die linksversifften Medien, die Kernkraftwerke seit Jahrzehnten verteufelt haben, obwohl die meisten Journalisten Null Ahnung von der Kernenergie haben. Ihnen sind Fakten ohnehin egal, sie folgen lieber dem aktuellen Zeitgeist.
Selbst die große Masse der Physikstudenten folgte lieber dem aktuellen Zeitgeist, als sich in die Theorie der Kernphysik einzuarbeiten, was ein sehr mühsames Geschäft ist. Es macht ja auch sehr viel mehr Spaß an den Baggersee zu gehen und irgendwelchen kommunistischen oder anarchistischen Ideologien zu folgen und an Demonstrationen gegen die Kernkraft teilzunehmen, als in die Vorlesung zu gehen und sich in die Fachliteratur zu vertiefen.
Und wenn von außen kein Impuls kommt, sich der Kernenergie oder der aktuellen Klimadebatte vielleicht auch einmal kritisch zu nähern, dann geschieht das nicht, sondern man ordnet sich aus Bequemlichkeit und weil man stets mit den toten Fischen mitschwimmt, dem jeweiligen Zeitgeist unter. Alles andere würde viel Zeit und Energie kosten. Wer von den Kindern und Jugendlichen ist dazu schon bereit? Sie gaffen wie die Zombies lieber den ganzen Tag auf ihr Handy. Was für armselige Gestalten. Genau so will die Politik euch haben. Nicht nachdenken und stets dem Folgen, was euch das betreute Denken vorschreibt. Generation Hirnlos.
Und wehe jemand wagt es, die angeblich von Menschen gemachte Klimaerwärmung zu kritisieren. Er muss damit rechnen, von den linksversifften LehrerInnen und von radikalen linken und grünen Schülern, die heute in der Schule den Ton angeben, beschimpft, beleidigt und in die rechte Ecke gestellt zu werden. Die Rot-Grünen sind überhaupt nicht an der Wahrheit interessiert, denn dazu sind sie viel zu faul und viel zu dumm, is‘ leider so. Sonst hätten sie längst selber erkannt, dass der Klimawahnsinn eine einzige Lüge ist, um die Linken und Grünen politisch zu pushen, die dann eure Zukunft zerstören.
Genau dasselbe passiert heute wieder in der Debatte um die Klimaerwärmung. Die Kinder, die jeden Freitag gegen die Klimaerwärmung auf die Straße gehen, haben null Ahnung von der ganzen Klimadebatte. Können sie natürlich auch nicht, denn das erfordert mindestens ein mehrjähriges Studium. Auch hier sind es wieder einmal die rot-grünen Klimawahnsinnigen, die den Menschen, in erster Linie natürlich den Kindern, erzählen, die Welt sei vom menschengemachten Klimawandel bedroht.
Und die Klimahysterie erfasst wieder einmal, genau so wie bei der Kernenergie (Atomkraft) die total ungebildeten Massen und die schlagen sich wieder einmal auf die Seite der Grünen, so dass die Grünen bei der Europawahl mehr als 20 Prozent der Stimmen erhalten. Es ist jedes Mal die gleiche Masche, die den Grünen zum Erfolg verhelfen. Sie malen irgendeine Katastrophe an die Wand und die aufgeschreckte Bevölkerung fällt darauf herein. Es wird auch in Tausend Jahren und selbst in Millionen von Jahren noch einen Klimawandel geben, aber der wird nicht von Menschen verursacht, sondern durch geologische, astronomische, thermische, solare und ozeanische Prozesse verursacht.
Aber bis dahin ist die Menschheit vielleicht längst ausgestorben, weil die Natur nach ihren eigenen Gesetzen handelt und nicht so, wie die machtgeilen rot-grünen Klimaspinner es wollen. Und bis dahin haben sich bestimmt auch die grünen Katastrophenerfinder in Asche und Rauch aufgelöst. Entweder hat man sie außer Landes vertrieben oder ihre muslimischen “Freunde” haben sie, zusammen mit den muslimischen Arschkriechern der Linken in die rot-grüne Hölle befördert, was mir durchaus gefallen würde, denn sie haben Deutschland schon genug Schaden zugefügt.
Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass eine große Menge der Grünenwähler durchaus Sympathien mit der AfD hat. Aber sie sind zu feige die AfD zu wählen, weil die Ars***** der Grünen, der Linken, der Medien und der Politiker permanent die AfD als Nazis und Rassisten verteufeln. Warum glaubt ihr denen eigentlich?
Glaubt ihr wirklich an das Märchen von Multikulti? Der Islam toleriert kein Multikulti, er toleriert keine Religionsfreiheit, keine Gleichberechtigung, keine Demokratie, keine Meinungsfreiheit, keine Menschenrechte. Wollt ihr wirklich in einer islamischen Diktatur leben, dann wählt weiter die Grünen und ihr werdet es eines Tages bitter bereuen.
Wollt ihr abwarten, bis sie Deutschland vollkommen zerstört haben? Ist es nicht schon schlimm genug in Deutschland? Also habt in Zukunft etwas mehr Mut und wählt nicht mehr die Grünen, denn die werden sich dafür einsetzen, dass Deutschland weiterhin mit Massen von Migranten geflutet wird. Wisst ihr, was das für euch und eure Kinder bedeutet.
Die Grünen sind eine noch viel größere Gefahr als Angela Merkel. Wenn ihr den Bürgerkrieg wollt, dann wählt die Grünen, die Deutschlandhasser, die Deutschland schon lange den Krieg erklärt haben: “Deutschland du mieses Stück Scheiße”, das ist die Losung der grünen Deutschlandhasser. Jagd sie endlich zum Teufel, wenn ihr nicht in einem afrikanisch-muslimischen Sumpf ertrinken wollt.

Berlin, du hast es messer! – "Im Durchschnitt" sieben Messerangriffe pro Tag

16 Mrz

messer_berlin

Von DAVID DEIMER | Mia – Maria – Mireille – Keira. Während die größte Messer-Fachkraft-Importeurin-aller-Zeiten, Angela Merkel, heute wieder ihren traditionellen Amtsmeineid geleistet hat und die klägliche Notgemeinschaft der Verlierer wieder das Deutsche Volk zu betrügen und zu plündern beginnt, erschrecken neueste „Mess-Werte“ aus der deutschen Messer-Hauptstadt.

In Berlin hat es im vergangenen Jahr pro Tag „im Schnitt“ sieben Messerattacken gegeben. Insgesamt wurden bei 2.737 Straftaten Messer als Tatwaffe benutzt. Das waren 200 Fälle mehr als noch vor einem Jahr.

Jeder 5. Fall: Täter jünger als 21 Jahre

In 560 Fällen waren die Tatverdächtigen jünger als 21 Jahre alt. Das geht aus einer Antwort auf eine kleine Anfrage des CDU-Abgeordneten Peter Trapp hervor. Trapp fordert, dass Angriffe mit Messern als Tötungsversuche eingestuft werden sollten und nicht nur als gefährliche Körperverletzungen. „Ein Stich in den Oberschenkel, wenn er die Arterie trifft, ist lebensgefährlich“.

Bei einem Totschlag, mit mindestens fünf Jahren, würde das Strafmaß höher liegen als bei gefährlicher Körperverletzung mit mindestens sechs Monaten. In 560 Fällen sind die Tatverdächtigen unter 21 Jahre alt, in 80 Fällen sind die mutmaßlichen Täter Kinder, also unter 14 Jahre alt. „Das sind erschreckende Zahlen, die belegen, dass wir die Präventionsarbeit [Vorbeugung, Verhütung] in den Schulen verstärken müssen“. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Berlin-Gesundbrunnen: Eltern-Protest gegen Ausweichschule in Wedding – zu laut, zu klein, zu viele Ausländer

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Berliner Bildungspolitik unter Rot-Rot-Grün: Weil die Carl-Kraemer-Grundschule in Berlin-Gesundbrunnen verschimmelt und rissig ist, werden 500 Kinder auf andere Schulen verteilt. Weil der bauliche Zustand der Carl-Kraemer-Schule so dramatisch ist, muss das Gebäude bis Ende der Osterfeiern saniert werden. „137 der Kinder strandeten in der Brüder-Grimm-Grundschule, ebenfalls eine Kiezschule im sozialschwachen Umfeld mit großen Integrationsherausforderungen und einer Schülerschaft mit mehr als 80 Prozent nichtdeutscher Herkunftssprache“, schreiben die Eltern. >>> weiterlesen

Daimler-Untertürkheim: Rechte Gewerkschaft von "Zentrum Automobil" zieht in Daimler-Betriebsrat ein

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Bei den Betriebsratswahlen im Daimler-Werk Untertürkheim haben rund 1800 Mitarbeiter für die Gruppe „Zentrum Automobil“ gestimmt, sechs statt zuvor vier Vertreter der als rechtslastig kritisierten Gruppierung sitzen nun im Betriebsrat des Werks. Auch bei den Betriebsratswahlen in Rastatt und Sindelfingen zogen Vertreter der Gruppe Zentrum zum ersten Mal in die Betriebsräte ein: mit zwei Vertretern in Sindelfingen und mit drei Vertretern in Rastatt. >>> weiterlesen

Berlin Tempelhofer Damm: Mutmaßlicher Priester-Mörder aus Kamerun zerstört seine Zelle und verletzte drei Beamte

keithstrasse-zelle-verwuestet[6]Man kennt das ja aus den Flüchtlingsheimen

Ein 26 Jahre alter Kameruner hat nach seiner Festnahme in einer Gewahrsamszelle offensichtlich so heftig randaliert, dass sie jetzt ein kompletter Sanierungsfall ist Der 26-Jährige, der im Verdacht steht, im Februar 2018 den Pfarrer der französischsprachigen katholischen Gemeinde in Charlottenburg, Père Alain-Florent Gandoulou, getötet zu haben, hat in seiner Zelle randaliert und Polizisten verletzt. Fotos der zerstörten Zelle liegen der Berliner Morgenpost vor. Der mutmaßliche Täter sitzt nun in der Psychiatrie. >>> weiterlesen

Berlin-Charlottenburg: Kameruner Killer ersticht Priester mit Regenschirm – Mit höchster Gewalt in den Kopf gerammt

Meine Meinung:

Darf ich davon ausgehen, dass der Kameruner Moslem ist? Wieso wird das in den Zeitungsartikeln verschwiegen?

Siehe auch:

Neuer Missbrauchsskandal erschüttert Großbritannien – Über 1000 minderjährige Mädchen in Telford von muslimischen Sexgangstern missbraucht

Video: Sandra Maischberger: Merkel die Vierte: GroKo für die kleinen Leute? (74:24)

Video: Mutige Wiener Lehrerin: Der Einfluss des Islam an den Schulen wird immer gefährlicher – Viele Schulen geraten zunehmend außer Kontrolle (10:02)

Katarina Barley, unsere neue linksradikale Justizministerin

Flensburg-Exe: Der Messermörder von Mireille ist wieder einmal ein Afghane

Lehrer über dem Limit – Warum die Integration scheitert

Soeren Kern: Tschetschenische Scharia-Polizei terrorisiert Berlin

29 Jul

Englischer Originaltext: Germany: Chechen Sharia Police Terrorize Berlin – Übersetzung: Stefan Frank

<<enter caption here>> on November 10, 2015 in Berlin, Germany.Tschetschenen sagen, unter tschetschenischen Einwanderern in Deutschland herrschten strengere und unnachgiebigere Erwartungen an das Verhalten des Einzelnen als in Tschetschenien selbst – ein "Wettbewerb in Rechtschaffenheit". Androhungen von Gewalt gegen "fehlgeleitete" Frauen werden als "Akte des Patriotismus" betrachtet. Foto: Eine ehrenamtliche Lehrerin (links) gibt einer Asylbewerberin aus Tschetschenien Deutschunterricht, Berlin, 10. November 2015. (Foto: Sean Gallup/Getty Images)

  • Androhungen von Gewalt gegen "fehlgeleitete" Frauen werden als "Akte des Patriotismus" betrachtet.

  • "Sie sind nach Deutschland gekommen, weil sie in Deutschland leben wollen, doch sie versuchen, es in ein Tschetschenien mit seinen mittelalterlichen Gepflogenheiten zu verwandeln", sagt ein von Meduza interviewter Sozialarbeiter.

  • "Alle fixieren sich auf die Syrer, doch die Tschetschenen sind die gefährlichste Gruppierung. Wir vermissen hier ein politisches Signal", so ein Polizist aus Frankfurt an der Oder.

Rund hundert Islamisten setzen in Berlins Straßen mittlerweile offen das Schariarecht durch – das berichtet der Berliner "Tagesspiegel" unter Berufung auf Justizkreise. Die Polizei untersuche eine Reihe von Gewalttaten, die es in der jüngsten Zeit in der deutschen Hauptstadt gab. Die selbsternannte Moralpolizei rekrutiere sich aus Salafisten aus Tschetschenien, einer überwiegend sunnitisch-muslimischen Region in Russland.

Die Selbstjustizbanden wenden demnach Gewalt an, um tschetschenische Migranten davon abzuhalten, sich in die deutsche Gesellschaft zu integrieren. Zudem werben sie dafür, in Deutschland ein paralleles islamisches Rechtssystem einzuführen. Die deutschen Behörden scheinen nicht in der Lage zu sein, sie zu stoppen.

Die Schariapatrouille kam ans Licht der Öffentlichkeit, als tschetschenische Salafisten ein Video veröffentlichten, in dem sie anderen Tschetschenen in Deutschland damit drohten, dass jene, die sich nicht an das islamische Recht und an das Adat halten – ein traditioneller tschetschenischer Verhaltenskodex –, getötet würden. Meduza, eine russischsprachige unabhängige Medienorganisation mit Sitz  in Lettland, hatte von der Existenz dieses Videos berichtet. Das Video, das über den Instant-Messaging-Dienst WhatsApp zirkulierte, zeigt einen Vermummten, der eine Pistole auf die Kamera richtet. Auf Tschetschenisch erklärt er:

"Muslimische Brüder und Schwestern. Hier in Europa tun bestimmte tschetschenische Frauen und Männer, die wie Frauen aussehen, unaussprechliche Dinge. Ihr wisst es; ich weiß es; jeder weiß es. Darum erkläre ich hiermit: Derzeit gibt es etwa 80 von uns. Viele Leute werden sich uns anschließen. Diejenigen, die ihre nationale Identität verloren haben, die mit Männern anderer ethnischer Gruppen flirten und sie heiraten, tschetschenische Frauen, die den falschen Weg gewählt haben und jene Kreaturen, die sich tschetschenische Männer nennen – wenn wir nur eine halbe Chance kriegen, werden wir ihnen den Kopf zurechtrücken.

Wir haben einen Eid auf den Koran geleistet und gehen auf die Straße. Dies ist unsere Absichtserklärung; sagt nicht, ihr wärt nicht gewarnt worden; sagt nicht, ihr hättet es nicht gewusst. Möge Allah uns Frieden geben und unsere Füße auf den Pfad zur Gerechtigkeit setzen."

Guerilla Nation Vaynakh
Berlin: Tschetschenischen Rocker der Guerilla Nation Vaynakh

Laut Meduza wurde die Erklärung von einem Vertreter einer in Berlin ansässigen, hundert Mitglieder zählenden Bande verlesen, die von früheren Schergen des 1996 getöteten tschetschenischen Separatistenführers Dschochar Dudajew geleitet wird [1]. Alle Berliner tschetschenischer Herkunft, die von Meduza interviewt wurden, sagten, die Existenz der Gruppe sei ihnen bekannt.

[1] Dudajew erklärte 1991 die Unabhängigkeit Tschetscheniens von Russland, leistete seinen Amtseid auf den Koran. 1996 er durch einen gezielten russischen Raketenangriff getötet.

Das Video tauchte auf, nachdem massenhaft Nacktfotos einer 20-jährigen in Berlin lebenden Tschetschenin von ihrem gestohlenen Mobiltelefon zu allen in ihrer Kontaktliste stehenden Personen geschickt worden waren. Weniger als eine Stunde später verlangte der Onkel der Frau, deren Eltern zu sprechen. Laut Meduza seien sie übereingekommen, die Angelegenheit innerhalb der Familie "zu regeln", indem sie die Frau zurück nach Tschetschenien schicken, wo sie getötet werden würde, um die Familienehre wiederherzustellen. Stunden, bevor die Frau an Bord eines Flugzeugs Richtung Russland gehen sollte, schritt die deutsche Polizei ein.

Nachdem die Frau zu ihrem Schutz in Polizeigewahrsam genommen worden war, wurde ihr Fall von einer Familienangelegenheit zu einer, die die ganze Gemeinde betraf. Wie Meduza berichtet, sei es nun die Pflicht eines jeden tschetschenischen Mannes, sie zu finden und zu bestrafen. "Es ist zwar nicht ihre Angelegenheit, aber ein ungeschriebener Verhaltenskodex", sagt die Frau, die sich seither die Haare abgeschnitten hat und farbige Kontaktlinsen trägt, um ihre Identität möglichst zu verbergen.

Sie beabsichtige, ihren Namen zu ändern und eine Gesichtsoperation vornehmen zu lassen, sagt sie. "Wenn du deinen Namen und dein Gesicht nicht veränderst, werden sie dich finden und töten." Obwohl die Frau an einem deutschen Gymnasium Abitur gemacht hat, verlässt sie heute kaum mehr die Wohnung, da es zu gefährlich ist. "Ich will keine Tschetschenin mehr sein", sagt sie.

Mindestens jede zweite alleinstehende tschetschenische Mädchen in Deutschland, so Meduza, habe genug kompromittierende Informationen [Fotos, Nachrichten] auf seinem Mobiltelefon, um für schuldig befunden zu werden, gegen den Adat verstoßen zu haben:

"Umgang mit Männern anderer Nationalitäten zu haben, zu rauchen, Alkohol zu trinken, eine Shisha-Bar, Diskothek oder auch nur ein Schwimmbad zu besuchen, reicht aus, um den Zorn der Gemeinschaft zu provozieren. Ein einziges Foto in einem öffentlichen WhatsApp-Chat kann eine ganze Familie zu Ausgestoßenen machen; die übrige Gemeinschaft wäre dann dazu verpflichtet, jeglichen Kontakt zu deren Mitgliedern zu beenden.

Jeder steht unter Verdacht, und jeder ist für den anderen verantwortlich; so kommt es, dass tschetschenische Mädchen sagen, sie würden auf der Straße von Fremden angesprochen, die sie wegen ihres Aussehens schelten, z.B. wegen eines zu grellen Lippenstifts. Der Diebstahl eines Mobiltelefons und das anschließende Versenden kompromittierenden Materials ist ein harter Schlag; die entehrte Person hat niemanden, an den sie sich wenden kann, während derjenige, der die Fotos des Opfers gepostet hat, dadurch keinerlei Risiko eingeht."

Von Meduza interviewte Tschetschenen sagen, unter tschetschenischen Einwanderern in Deutschland herrschten strengere und unnachgiebigere Erwartungen an das Verhalten des Einzelnen als in Tschetschenien selbst. Diese Situation werde als ein "Wettbewerb in Rechtschaffenheit" beschrieben, der tobt zwischen den Tschetschenen im Ausland auf der einen Seite und denen, die in Tschetschenien leben und loyal zu dem tschetschenischen Führer Ramzan Kadyrov [2] sind, auf der anderen: Beide Parteien trachteten danach, zu beweisen, dass sie die besseren Tschetschenen seien; Androhungen von Gewalt gegen "fehlgeleitete" Frauen würden als "Akte des Patriotismus" betrachtet.

[2] Ramzan Kadyrov ist seit 2007 tschetschenischer Präsident von Putins Gnaden. Er ist sunnitischer Muslim, der seine Macht mit Folter und Mord behauptet. In der Dokumentation „Tschetschenien. Vergessen auf Befehl“ [Video auf Youtube] von Manon Loizeau werden dem Präsidenten Kadyrow schwerste Menschenrechtsverletzungen vorgeworfen: Dissidenten seien die Zehen ausgerissen worden, ganze Familien würden verschwinden, Oppositionelle würde von einer kriminellen, von Kadyrow gesteuerten Justiz gegen jede Faktizität [Wahrheit] verurteilt, mehrere Schwestern seien verschwunden, deren Kinder müssen von den Großeltern aufgezogen werden.

In einem Fall wurde eine junge Tschetschenin gefilmt, wie sie in Berlin auf der Straße spazieren ging und sich mit einem nichttschetschenischen Mann unterhielt. Am selben Abend fuhren einige Dutzend unbekannter tschetschenischer Männer zu ihrem Haus im Norden Berlins. Der Mann, mit dem sie gesehen worden war, wurde brutal zusammengeschlagen; ihm wurden fast sämtliche Zähne ausgeschlagen. Der jungen Frau gelang es, sich zu verstecken.

Am 4. Juli berichtete der Berliner Tagesspiegel, zahlreiche andere Frauen und Männer seien in den zurückliegenden Wochen von Scharia-Banden angegriffen worden. Die Berliner Kriminalpolizei habe nun Ermittlungen eingeleitet. Diese aber, so sagt  ein Polizeisprecher, würden dadurch beeinträchtigt, dass bislang kein Opfer es gewagt habe, Anzeige gegen die Bande zu erstatten. Die Opfer fürchten sich offensichtlich vor Vergeltung.

Laut dem Tagesspiegel sind einige Mitglieder der inzwischen auf hundert Mann angewachsenen Bande bewaffnet, viele haben Schlachterfahrung aus den tschetschenischen Kriegen gegen Russland. Die Bandenmitglieder, die auch aus Dagestan und Inguschetien [Nachbarstaaten Tschetscheniens, hier eine Landkarte] stammen, haben sowohl Muslime als auch Nichtmuslime angegriffen, darunter christliche Asylbewerber in Berliner Migrantenunterkünften.

In der deutschen Hauptstadt unterhält die Bande Verbindungen zu zahlreichen salafistischen Moscheen, darunter Fussilet 33 [mittlerweile verbotener salafistisch-islamistischer Moscheeverein in Berlin-Moabit], die einst als Hauptquartier des sogenannten Kalifats von Berlin fungierte. Die Moschee wurde im Februar 2017 von den Behörden geschlossen, nachdem sie erfahren hatten, dass der tunesische Dschihadist Anis Amri, der den Selbstmordanschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt verübt hat, dort zuvor Unterschlupf gefunden hatte.

Laut offiziellen Statistiken leben rund 60.000 Tschetschenen in Deutschland – die tatsächliche Zahl ist mutmaßlich viel höher. Fast 40.000 Tschetschenen haben in den letzten fünf Jahren in Deutschland Asyl beantragt; viele haben von Polen aus illegal die Grenze überquert [dank Merkels offener Grenzen].

Ein internes Dokument des Bundesrechnungshofs enthüllt: "Die überwiegende Anzahl der unerlaubt einreisenden Personen sind russische Staatsbürger mit tschetschenischer Volkszugehörigkeit. Bei einigen von ihnen sind Verbindungen zum islamistischen terroristischen Umfeld nachgewiesen worden."

Die tschetschenische Gemeinschaft in Deutschland ist vor allem in Berlin und Brandenburg ansässig, wo sie eine stark abgeschottete Parallelgesellschaft geschaffen hat. Ein von Meduza interviewter Sozialarbeiter sagt, das Haupthindernis für eine Integration der Tschetschenen sei ihr ultrakonservativer Moralkodex, der Adat:

"Sie sind nach Deutschland gekommen, weil sie in Deutschland leben wollen, doch sie versuchen, es in ein Tschetschenien mit seinen mittelalterlichen Gepflogenheiten zu verwandeln. Diese Unfähigkeit und Weigerung, sich zu integrieren, ist extrem frustrierend und typisch für alle Migranten, nicht nur die Tschetschenen. Der einzige Unterschied ist, dass die meisten anderen Migranten aus dem 20. Jahrhundert kommen, nicht aus dem Zeitalter des Feudalismus [Mittelalter]."

Viele der jüngeren Angehörigen der tschetschenischen Diaspora unterstützten den radikalen Islam, sagt der auf den Kaukasus spezialisierte polnische Politologe Maciej Falkowski in einem Interview mit Radio Berlin-Brandenburg:

"Die Tschetschenen sind eine sehr in sich geschlossene, homogene Nation, die alle Probleme unter sich klärt. Sie werden kaum einen Tschetschenen finden, der zum Beispiel ein Gericht aufsucht. Und natürlich spielt die Religion eine große Rolle, zunehmend bei der jüngeren Generation. Zudem haben die Tschetschenen jahrhundertelang keinen eigenen Staat und kennen somit auch keinen Rechtsstaat in unserem Sinne."

"Bei den Tschetschenen beobachten wir zunehmend einen Generationskonflikt. Die Älteren stehen eher skeptisch dem Salafismus, dem radikalen Islam gegenüber. Die Jüngeren aber finden sich da zunehmend wieder. Hier glauben sie, Antworten in Bezug auf ihre Identität zu finden, hier finden sie Gemeinschaft und charismatische Führer. Der Salafismus ist jetzt ihre dominierende Strömung."

Heiko Homburg, ein Beamter im brandenburgischen Innenministerium, sagt, die meisten bekannten islamischen Extremisten stammten aus Tschetschenien:

"Unser Problem in Brandenburg ist: Das kaukasische Emirat, dem sich viele Tschetschenen verpflichtet fühlen, hat sich dem islamistischen IS [Islamischer Staat] unterstellt und damit haben wir de facto, ob wir das wollen oder nicht, auch IS–Strukturen hier im Land Brandenburg."

1.500 bis 2.000 Tschetschenen kämpfen derzeit im Irak und Syrien, schätzen Sicherheitsbehörden in Deutschland. Es wird befürchtet, dass jetzt, wo der Islamische Staat seinem Ende zugeht, viele dieser Kämpfer nach Europa reisen werden, mit Unterstützung ihrer Europa umspannenden tschetschenischen Clanbeziehungen.

An der Grenze zu Polen, in Frankfurt an der Oder, warnt  die Polizei vor der tickenden Zeitbombe, die die tschetschenische Migration darstellt:

"Wir haben ein ernstes und immer größer werdendes Problem mit radikalen Tschetschenen, die über die deutsch–polnische Grenze ständig hin und her reisen. Ihre Familienclans bauen Strukturen auf, europaweit, um dann mit Hilfe organisierter Kriminalität den Islamischen Staat zu finanzieren. Alle fixieren sich auf die Syrer, doch die Tschetschenen sind die gefährlichste Gruppierung. Wir vermissen hier ein politisches Signal."

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute. Besuchen Sie ihn auf Facebook und folgen ihm auf Twitter.

Quelle: Soeren Kern: Deutschland: Tschetschenische Scharia-Polizei terrorisiert Berlin

Weitere Texte von Soeren Kern

Meine Meinung:

Man kann nur noch wütend sein, über die ganzen mittelalterlichen Asozialen, die Angela Merkel hier ins Land geholt hat. Wer immer noch Merkel wählt, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen. Und wieso finanzieren wir solche Asozialen auch noch mit unseren Steuergeldern? Deutschland ist total geisteskrank.

Siehe auch:

“Finis Germania“ von Rolf Peter Sieferle aus rein politischen Gründen von der Spiegel-Bestsellerliste „weggesäubert“

Messerangriff in Hamburg-Barmbek: Moslem attackiert Kunden im Edeka-Supermarkt – ein Toter, vier Verletzte

Keine Sperre auf Facebook für antisemitischen Hetzer Omed Yarzada

Akif Pirincci: Klamotten runter, Baby – Frankfurt will sexy Werbung verbieten…

Judith Bergman: Schweden ein Failed State? – Schweden ein gescheiterter Staat?

Europäischer Gerichtshof verlangt Einhaltung der Asylregeln – Müssen Millionen Migranten Deutschland wieder verlassen?

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