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Götz Kubitschek: Zehn Bemerkungen zu Chemnitz

30 Aug

alaa_sheiki_chemnitz02Einer der mutmaßlichen Messermörder von Chemnitz, der 22jährige Syrer Alaa Sheikhi – und sein Opfer Daniel Hillig (l.)

Zwei unmittelbar Tatbeteiligte (ein Geschädigter, eine Zeugin) haben unabhängig voneinander berichtet, dass die drei Geschädigten zusammen mit drei Frauen am Tatort standen. Der Getötete wurde von den Tätern in Raubabsicht aufgefordert, seine Geldkarte/Sparkassenkarte herauszugeben (Tatort unmittelbar vor Sparkasse). Das tat er nicht und schlug, rempelte einen der Täter und beleidigte ihn. Dieser ging zusammen mit dem anderen Täter weg.

Nach wenigen Minuten kamen die Täter mit acht weiteren Männern zurück und stachen auf die Geschädigten ein. Der Getötete hatte fünf Messerstiche eng beieinander (Übertötung). Ein Messer wurde am Karl-Marx-Kopf gefunden. Weitere werden gesucht. Die Kripo durchsucht gerade bei der Müllabfuhr weitere Tatwaffen. Uns wurden Bilder eines Müllabfuhrmitarbeiters zugeschickt, die Kripobeamte auf der Deponie zeigen, die hunderte Müllbeutel durchsuchen. Einen sexuellen Übergriff hat es nie gegeben.

Ein anderer Zeuge:

Und es war so, dass die Opfer die Brückenstraße vorgelaufen sind und wollten Geld von der Sparkasse dort. Und da sind die Ausländer gekommen zu zweit und wollten die EC-Karte von denen haben. Das haben sich die drei natürlich nicht gefallen lassen und haben zugeschlagen. Da sind die zwei Typen abgehauen und sind kurze Zeit später zu zehnt wiedergekommen und haben ohne Vorwarnung überall hingestochen. Der eine in den Kopf, dem anderen, dem Toten, den haben sie in den Bauch gestochen und dem anderen in den Rücken. Und dem, den sie in den Kopf gestochen haben, der hat noch versucht, dem Daniel die Wunden am Bauch abzudrücken. Der Notarzt hat wohl noch den Puls fühlen können. Der ist aber dann in der Nacht um 4 im Krankenhaus gestorben. So war es.

Empörung über „rechten Mob“ wichtiger als ausufernde Gewaltverbrechen gegen Deutsche

Den Leitmedien und den Politikern der Altparteien ist die Empörung über einen „rechten Mob“, der am Sonntag und am Montag durch die Straßen gezogen sei und Jagd auf Ausländer gemacht habe, wichtiger als die Frage, warum es mittlerweile beinahe jeden Tag zu einer Messerattacke auf Deutsche kommt.

Die Chemnitzer Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig äußerte:

„Wenn ich sehe, was sich in den Stunden am Sonntag hier entwickelt hat, dann bin ich entsetzt“,

und meinte damit nicht die ausländischen Täter und ihre Gehilfen. Und auch der Chemnitzer CDU-Landtagsabgeordnete und Generalsekretär der Sachsen-Union Alexander Dierks meinte nicht den getöteten Daniel H. und auch nicht die beiden Schwerverletzten, als er sagte: „Natürlich müssen die Taten mit der ganzen Härte des Gesetzes verfolgt werden“. Mit „Taten“ meinte er die Reaktion von „rechts“.

vleute_hitlergruß

Felix Menzel:

• Laut Regierungsangaben sind Ausländer im Freistaat Sachsen im Durchschnitt neunmal krimineller als Deutsche.

• Trotz eines relativ geringen Bevölkerungsanteils von ca. vier Prozent begehen Ausländer in Sachsen mit Messern und anderen Waffen 30 Prozent der Straftaten. Jeder Messer-Mann, egal ob deutsch oder nicht, gehört sofort in Untersuchungshaft. Aber was macht die Regierung in Sachsen? Sie läßt einzelne Tatverdächtige laufen, darunter auch Straftäter, die bis zu neun Straftaten verübt haben..

• In Sachsen leben gegenwärtig laut offiziellen Zahlen über 11.000 Ausreisepflichtige. Das sind Menschen, die nicht mehr hier sein dürften, aber unter Duldung der Regierung von uns als Steuerzahler sogar noch verköstigt werden.

Am kommenden Montag, den 3. September 2018, wollen „Die Toten Hosen“, „Feine Sahne Fischfilet“ und andere linke Bands am Marxkopf in der Chemnitzer Brückenstraße ein Solidaritätskonzert geben – nicht für Daniel Hiller, sondern 150 Meter von seiner Blutlache entfernt für alle diejenigen, denen sein Tod als Kollateralschaden auf dem Weg zur bunten Republik gilt. Die Meldung vom "mdr": Zusammen mit Künstlern wie K.I.Z., Casper, Marteria, Kraftklub und Feine Sahne Fischfilet werden sie am „Nischel“ spielen. Organisiert wird die Veranstaltungsreihe „Montags am Kopp“ von der Stadt Chemnitz. Sie reagiert damit auf die rechten Proteste am Karl-Marx-Denkmal.

Vermag der Deutsche zwischen den Zeilen zu hören, zu sehen und zu lesen und dabei wahrzunehmen, dass dem mit vielen Messerstichen getöteten Daniel H. nur zehn nach der Montagsdemo angezeigte Hitlergrüße entgegengesetzt wurden? Zehn ausgestreckte Arme bei 8000 Demonstranten, die an Ausländergruppen vorbeizogen, aus denen Schmährufe und Gefeixe und erhobene Mittelfinger gezeigt wurden? Soll das jetzt ernsthaft zum Themenschwerpunkt werden?

Michael Klonovsky:

Vergleicht man das mediale Begleitgeschwafel zu den Gewaltexzessen beim Hamburger G 20-Treffen – 476 verletzte Polizisten, 186 Festnahmen, 12 Millionen Euro Schaden – mit der Berichterstattung über die Demonstrationen in Chemnitz – 0 verletzte Polizisten, 0 Festnahmen, bislang kein bekannter Schaden, angeblich zehn Hitlergrüße (sofern es nicht der Gruß der Hamas gewesen ist);

Dazu mehrere Leichtverletzte bei Auseinandersetzungen mit sogenannten linken „Gegen“demonstranten („Wir haben Personen beobachtet, die im Bereich des Stadthallenpark Steine aufnehmen. Mehr als 100 Personen haben sich vermummt“, twitterte die Polizei am 27.08.2018 um 20.20 Uhr) –, dann erscheint einem der Terminus „linksversifft“ als Attribut für die deutsche Gesinnungspresse doch womöglich etwas verniedlichend.

Gemeinsame Demo von AfD und Pegida am Samstag den 1. September in Chemnitz um 17 Uhr Stadtzentrum

Jürgen Fritz Blog

Ein Gastbeitrag von Götz Kubitschek, Do. 30. Aug. 2018

1. Die Tat von Chemnitz und der als Reaktion darauf hochkochende Zorn haben den Riß zwischen Regierungshandeln und Volk, zwischen Realitätsverweigerung und gesundem Menschenverstand, zwischen Medienlügen und Augenzeugenberichten, zwischen Ost und West weiter vertieft.

2. Zwei Aussagen zum Tathergang

Auslöser der Proteste gegen Ausländergewalt war der Tod des Deutschkubaners Daniel H., der mit etlichen Messerstichen umgebracht worden ist. Über den Tathergang liegen uns zwei übereinstimmende Aussagen vor. Aus dem Büro des Rechtsanwalts Martin Kohlmann (dem Anmelder der Demonstration vom Montag) heißt es:

Zwei unmittelbar Tatbeteiligte (ein Geschädigter, eine Zeugin) haben unabhängig voneinander berichtet, dass die drei Geschädigten zusammen mit drei Frauen am Tatort standen. Der Getötete wurde von den Tätern in Raubabsicht aufgefordert, seine Geldkarte/Sparkassenkarte herauszugeben (Tatort unmittelbar vor Sparkasse). Das tat er nicht und schlug, rempelte einen der Täter und beleidigte ihn. Dieser ging zusammen mit dem anderen Täter weg. Nach wenigen Minuten kamen die Täter…

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Massen an illegalen Zuwanderern: München ruft den Katastrophenfall aus

1 Aug

muenchen_katastrophenfall

In der beschaulichen bayrischen Landeshauptstadt München, die im Gegensatz zu Berlin, Hamburg und einigen Städten im Ruhrgebiet nie so direkt mit dem Zustrom illegaler Zuwanderer in Verbindung gebracht wurde, brennt die Luft. Denn nun merken auch die Bajuwaren, dass nicht alle Orientalen kommen, um ihre Petrodollars in den schicken Boutiquen und Juwelierläden in der Maximilianstraße auszugeben.

Von Hinnerk Grote

Jeden Tag fluten mehr als 700 Illegale die Metropole im Süden Deutschlands. Nun versuchen diejenigen, die noch vor kurzer Zeit diesen Zustrom an „Fachkräften“ sehnlichst herbei gewünscht haben, der Geister Herr zu werden, die sie selbst riefen. Und so hat nun der Münchener Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) den Katastrophenfall ausgerufen.

BILD berichtet:

Zu viele Flüchtlinge! – Stadt München ruft Katastrophenfall aus

München – Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) hat den Katastrophenfall ausgerufen. Der Grund: Die dramatische Flut von Flüchtlingen! „Heute sind 740 Flüchtlinge angekommen“, sagte Reiter am Donnerstagabend. Die Erstaufnahme-Einrichtung in der Lotte-Branz-Straße im Euro-Industriepark sei voll.

Die Regierung von Oberbayern hatte den OB gebeten, den Katastrophenfall auszurufen. So können Feuerwehr und Technisches Hilfswerk jetzt Zelte aufstellen. Reiter forderte, dass die Asylverfahren „deutlich schneller abgewickelt werden als bisher“. Er verlangte auch mehr Geld vom Bund, vom Freistaat und mehr Personal sowie mehr Erstaufnahme-Einrichtungen auf dem Land. […]

Aber mit mehr Geld (von wem soll das denn kommen?), mehr Zelten und ein paar Feldküchen vom THW ist es wohl nicht getan. Was in München und anderen Städten derzeit geschieht, ist keine Katastrophe, sondern herbeigewünschtes Elend. Eine Katastrophe sind die dafür verantwortlichen Politiker der Systemparteien. Diese jedoch führen lieber weiter den „Kampf gegen rechts“, suchen nach Notlösungen, die es nicht gibt.

Und währenddessen lassen sie es zu, dass jeden Tag Tausende neue Kostgänger unseres Sozialsystems vom Balkan, aus dem Morgenland und aus Afrika in unser Land einfallen. Doch ihre ideologische (besser: idiotische) Lebenslüge holt sie nun ein. Und über kurz oder lang wird nicht mehr der Katastrophenfall ausgerufen werden müssen, sondern der innere Notstand. Dann kommt allerdings nicht das THW mit Zelten und Feldküchen. Dann kommen Männer mit Gewehren, soweit es diese dann noch gibt in der Leyen-Truppe.

Bevor es dazu kommt, sollte das Volk, sollten die Münchener Bürger den Politikern, die ihnen das eingebrockt haben, einen Tritt verpassen. Einfach anders wählen.

Quelle: Illegale: München ruft den Katastrophenfall aus

Bert Engel [#2] schreibt:

Der Katastrophenfall heißt Dieter Reiter!

Meine Meinung:

Oder sind es die Münchener, die ihn gewählt haben und die nicht wissen wollten, was das für Konsequenzen haben würde? Jeder halbwegs intelligente Bürger wusste vor der Wahl, wie die Politik der SPD aussehen würde. Aber intelligente Bürger scheinen heute Mangelware zu sein. Sonst hätte man auch Angela Merkel nicht wiedergewählt. Aber der deutsche Doofmichel wacht wohl erst auf, wenn in Deutschland Chaos und Gewalt angesagt sind.

FrankfurterSchuler [#4] schreibt:

Die behördlich Ausrufung der Katastrophe ist nicht ohne Konsequenzen für die Bürger. Ich schätze darum ist man auch bestrebt, diesen Zustand zu auszurufen.

Hier § 8 des KatSchG NRW, das bayerische dürfte ähnlich sein, die relevante Passage ist markiert:

§ 8 Katastrophenschutz Gesetz NRW

Inanspruchnahme von Personen und Sachen

(1) Die Katastrophenschutzbehörden und die in ihrem Auftrag handelnden Personen können unter den Voraussetzungen des § 16 Abs. 1 und 2 des Allgemeinen Sicherheits- und Ordnungsgesetzes vom 14. April 1992 (GVBl. S. 119), das zuletzt durch Artikel II des Gesetzes vom 25. Juni 1998 (GVBl. S. 177, 210) geändert worden ist, Personen zur Mitwirkung bei der Katastrophenabwehr, insbesondere zur Gestellung von Hilfsmitteln oder Fahrzeugen, in Anspruch nehmen. Für die Dauer der Inanspruchnahme haben diese die Rechtsstellung eines freiwilligen Helfers. § 14 Abs. 2 gilt entsprechend.

(2) Soweit es zur Bekämpfung einer Katastrophe erforderlich ist, haben die Eigentümer und Besitzer insbesondere die Nutzung und sonstige Inanspruchnahme von Grundstücken, Gebäuden, Schiffen und Fahrzeugen aller Art sowie das Entfernen von Einfriedungen, Pflanzen, baulichen Anlagen, Schiffen, Fahrzeugen oder sonstigen Gegenständen durch die Katastrophenschutzbehörden oder die in ihrem Auftrag handelnden Personen zu dulden.

(3) Ein Schaden, den jemand durch die Inanspruchnahme nach Absatz 2 oder durch freiwillige Hilfeleistung bei der Katastrophenabwehr erleidet, ist nach Maßgabe der §§ 59 bis 65 des Allgemeinen Sicherheits- und Ordnungsgesetzes zu ersetzen.

Der Kafir [#6] schreibt:

Ich kann mir nur das glückselige Lächeln von Reiter und seinem Vorgänger, Islam-Ude vorstellen, wenn ihr feuchter Traum in Erfüllung geht und zum nahen Herbstanfang alteingesessene Münchner zugunsten der Neo-Plus-Deutschen ["Flüchtlinge"] aus ihren Wohnungen geworfen werden.

lotzew69 [#47] schreibt:

Wenn ich mir die Gesichter auf dem Bild ansehen sehe ich nur Eritreer. Aus langjähriger privater Erfahrung sind mit Eritreer und Äthiopier genau bekannt. Beide Gruppen sind so gut wie reine Wirtschaftsflüchtlinge. Eritreer werden sogar gezielt nach Europa geschickt um Devisen ins Land zu bringen. Die müssen bestimmte % ihres Einkommens an die Botschaften im jeweiligen Land abtreten. Sonst gibt es keine Passverlängerungen usw. mehr. Eritreer und Äthiopier haben keinerlei Interesse an Integration. Die lachen dir ins Gesicht und denken sich du deutscher Idiot. Beide Gruppen fühlen sich weit über Deutschen stehend und es zählt nur eines, hier abzuschöpfen was geht und es in die Heimat zu schicken. Sind zwar Christen, dass ist aber der einzige Unterschied zu den Bückbetern.

Babieca [#52] schreibt:

Nur für’s Protokoll: ALLE hier auf PI haben seit Jahren – mittlerweile einem Jahrzehnt – gewußt, gewarnt und darauf hingewiesen, daß genau das passiert, wenn Schritt für Schritt sämtliche Grenzen fallen, alle Sanktionen gestrichen, alle Anreize erhöht, alle Abschiebungen ausgesetzt werden. Daß nämlich dann die gesamte 3. Welt aus Afrika, Islamien und Ziganien als Invasion Deutschland stürmt. Pure Menschenkenntnis. Ganz genau so, wie es in Zeiten der Normalität Alptraumszenario war: „Was machen wir, wenn plötzlich ganz Afrika beschließt, Europa per Menschenmassen zu fluten?

Wesentliche Bausteine auf dem Weg in die Katastrophe (von denen ebenfalls jeder weiß, daß sie als Anreiz für Invasion und Völkerwanderung dienen)

• nachdem es schon mit Türken, Libanesen, Moslem- und Zigeuner-Balkanesen nicht geklappt hat:

• Komplette Öffnung aller Grenzen: der deutschen Grenze, der innereuropäischen Grenzen und der EU-Außengrenze.

• eine Asyl- und Anwaltsindustrie, die seit Jahrzehnten versucht, jeden „Asylanten“ per endloser Verfahren im Land zu halten.

• Duldungen

• Abschiebestopps

• Komplettes Ignorieren/aktives Bekämpfen von Dublin II (nur in Deutschland gibt es ein „menschenwürdiges“ Leben für Asylbetrüger)

• Anpassung der Asylbewerberleistungen an Hartz 4

• Geld statt Sachleistungen

• kostenloser Zugang zum Sozialsystem ab Tag 1

• Familiennachzug

•  Staatsschleusung per deutscher Marine aus dem Mittelmeer

•  ein Bundespräsident [Gauckler], der in der Welt herumreist und allen erzählt, sie sollen nach Deutschland kommen

• eine gnadenlose Agitprop-Maschine [Agitprop: Agitation & Propaganda] aus Politik, Medien, Kirchen, Gewerkschaften, Wirtschaftsfunktionären, NGO [Nichtstaatliche Organisationen], „Unterstützern“, etc. pp., die seit Jahren brüllen: „Alle reinlassen, alle kommen!“

• eine staatlich erfundene und befohlene „Willkommenskultur“.

• Keine Sanktionen für kriminelle Illegale

• Nach wie vor die Bestimmung, daß sich Straftaten und -verfahren nicht auf die Asylverfahren auswirken dürfen.

Das haben Millionen gierige, entschlossene, brutale Raub- und Primitivvölker wohl vernommen. Alle wissen: Der Moment für eine Invasion war nie so günstig wie jetzt. Es ist wie ein Deichbruch: Erst Gesicker, dann ein Rinnsal. Und wenn der Deichvogt dann noch brüllt: „Loch vergrößern, Deich abreißen“, verschlingt die Flut ungehindert das Land.

Babieca [#102] schreibt:

Salbungsvolles Gesülze zu den Muffels, auch Umfe [Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge] genannt (krimineller, islamischer, brutaler, männlicher Jugendüberschuss, den die Länder und Familien in Europa entsorgen) im Kreis Pinneberg:

Flüchtlingszahl der Unbegleiteten Minderjährigen Flüchtlinge (MUFL) steigt rasant

2013 war es nur einer, dieses Jahr 23 bis Juli. Für das nächste Jahr rechnet Schütz mit 80 bis 90 Jugendlichen, die ohne Eltern aus ihren krisengeschüttelten Heimatländern in den Kreis Pinneberg kommen werden.

Schnüff. So krisengeschüttelt wie Marokko, Algerien, Tunesien, Ägypten, Ghana, Gambia, Senegal etc.

Künftig werden auch sie wie die Erwachsenen quotal auf die Kreise verteilt. (…) „Dabei haben wir schon heute kaum noch Platz für sie“, sagt Schütz. Nach der Rechtslage dürfen diese Jugendlichen nicht abgeschoben werden.

Dann ändern wir die Rechtslage. Ganz einfach. Sie neuerdings auf die Kreise zu verteilen, war ja auch just Rechtslagenänderung. Stattdessen werden noch mehr angelockt:

„Wir müssen uns auf diese Situation fachlich und politisch vorbereiten“, sagt er. Mit der Bereitstellung von Unterkünften und sozialpädagogischer Betreuung allein sei es nicht getan. „Es ist dringend geboten, für den Kreis Pinneberg eine Strategie zu entwickeln, wie wir mit diesen Jugendlichen umgehen sollen, die es nach langer und gefährlicher Flucht ohne Eltern oder Familienangehörige bis nach Deutschland geschafft haben und auf eine neue Lebensperspektive hoffen.“

Geht es noch eine Nummer schwülstiger? Die „neue Lebensperspektive“ besteht in gnadenlos brutalen Überfällen, mit denen diese arabischen, analphabetischen Straßenkinder schnell und mühelos „reich“ werden.

So bekommt die Asylindustrie Junge und wächst: Mufl locken Mufl an.

Erst im April gegründet, betreut der Jugendhilfeträger Nexus in Elmshorn bereits zehn Jugendliche im Alter von 14 bis 17 Jahren aus Syrien, Afghanistan und Ägypten, die unbegleitet hierher gekommen sind. Ihr Leiter ist der Sozialarbeiter Hikmat Lodin, 33, der 1990 selbst mit acht Jahren mit zwei Schwestern ohne Eltern aus Afghanistan nach Deutschland gelangte. „Unsere erste Aufgabe ist es, diesen meist traumatisierten Jugendlichen Halt und Zuflucht zu geben, sodass sie sich wohl und sicher fühlen.“

Nein. Oberstes Gebot ist, daß sich diese Raubrudel unwohl und unsicher fühlen und wieder in ihre Heymat verpissen. Es kommt noch schlimmer – Herzkasperwarnung:

… müsse den geflüchteten Jugendlichen ein Ersatz-Zuhause geschaffen werden, erklärt Lodin. Das bedeute, dass sie fast eine Rundumbetreuung brauchten, die auch die Freizeitbeschäftigung, sämtliche Alltagsstrukturen und Wochenendausflüge beinhaltet. „Manche von ihnen sind überhaupt nicht sozialisiert„, sagt Lodin.

Nein. Diese mörderischen Wilden müssen nicht rundumbespaßt werden, sondern RAUS! Jetzt der endgültige Erbrecher:

Da sei die Politik aber auch gefordert, diesen Jugendlichen „das Damoklesschwert zu nehmen, dass sie wieder abgeschoben würden, wenn sie volljährig sind“, fordert SPD-Kreischef Birke entsprechende gesetzliche Regelungen. Es sei menschlich nicht zu verantworten und angesichts des Fachkräftemangels auch ökonomisch unsinnig, diese dann gut ausgebildeten Jugendlichen als Erwachsene wieder abzuschieben.

Aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaah!

brontosaurus [#143] schreibt:

Folgendes ist zu erwarten: Ab Oktober wird der Notstand ausgerufen! Da die bis dahin errichteten Notquatiere nicht beheizbar sind und schon jetzt als „unmenschlich“ bezeichnet werden von „Schlechtmenschen“ (Gutmenschen nennt man sie!). Dann kommt es zu Hausbesetzungen, Enteignungen, Einquartierungen und dem Rausschmiss von Ureinwohnern aus ihren Wohnungen! Die ÜBERGRIFFIGKEIT (Raubüberfälle, Einbrüche, Körperverletzungen, Vergewaltigungen,…) auf die unbewaffneten und wehrlosen Bürger wird extrem zunehmen.

Steuern und Abgaben werden maßlos erhöht. Eventuell auch die ZUGRIFFIGKEIT der kleptokratischen POLITHALUNKEN auf die Sparguthaben und Notgroschen der kleinen Leute. Sondersteuern und Solidaritätsabgaben werden eingeführt. Die ZUDRINGUNGSRATE (Sexuelle Belästigung) der VÖLKERWANDERER erhöht sich progressiv (wegen Reise nach Jerusalem = Frauenmangel)

Während Leistungsträger aus DEUTSCHLAND fliehen und Eltern ihren Nachwuchs in sichere Länder wie Australien zum Studium. usw. schicken, entleeren afrikanische Staaten ihren Menschenüberschuss, ihre Zuchthäuser und Psychopatenanstalten für uns! (AFRICA wächst TÄGLICH netto um ca. 200.000 Bewohner)

Al Kaida, Boko Haram, „this IS ISSlam.org“, Al Nusra, Taliban etc.werden nicht versäumen ihre hochmordmotivierten Schläfer sog. FACHARBEITER) unter die INVASOREN zu mischen (viele sind bereits längst hier). Obwohl die Bundesregierung kürzlich die „Immigrationswaffe” [1] (z.B. das Fluten TIBETS mit HAN CHINESEN) als VÖLKERMORD ratifiziert hat, wendet sie nun diese MASSENVERNICHTUNGSWAFFE gegen die deutschen Ureinwohner an.

[1] siehe auch: Dr. Udo Ulfkotte: Kulturabbruch durch Masseneinwanderung bildungsferner Migranten

Wahrscheinlich inspiriert von der Ausrottung der nordamerikanischen Natives (Indianer und Eskimos)? Oder gar vom kambodschanischen (kommunistischen) Massenmörder und Schädelsammler Pol Pot? War da nicht ein grüner Ministerpräsident [Winfried Kretschmann, Mitglied im Kommunistischen Bund Westdeutschland (KBW)] ein glühender Verehrer von POL POT?

Schüfeli [#201] schreibt:

#192 Blimpi (31. Jul 2015 14:56)

Mir kamen fast die Tränen vor Rührung….

gutmenschen_trottel

200 Menschen aus Deutschland sagen in der Huffington Post: "Willkommen, liebe Flüchtlinge, gut, dass ihr hier seid"…

Herausgekommen ist ein deutliches Statement [für noch mehr Flüchtlinge] von 200 Menschen aus Deutschland – unter ihnen die Vorsitzenden großer Parteien, Schauspieler, Musiker, Wirtschaftsvertreter, Schriftsteller, Studenten, Rentner und viele andere.

Die Schnapsdrossel Margot Käßmann darf natürlich auch nicht fehlen – will wohl wieder mit Al Quaida für den Weltfrieden beten.. 

Sonst noch mit dabei:  Julia Klöckner (CDU), Götz Ulrich (CDU, Sachsen-Anhalt), Bernd Riexinger (Die Linke), Thorsten Schäfer-Gümbel (SPD), Simone Peter (Grüne), Norbert Trelle (Deutsche Bischofskonferenz), Malu Dreyer (SPD, Rheinland-Pfalz), Georg Cremer (Caritas), Konstantin Wecker (Musiker), Ulrich Lilie (Diakonie), Michael Hüther (Institut der Deutschen Wirtschaft), Kurt Stukenberg (Greenpeace), Thomas Jäger (Professor für internationale Politik, Uni Köln, häufig bei "Phönix")

Aiman Mazyek (Zentralrat der Muslime) darf natürlich auch nicht fehlen, wie: Volker Beck (Die Grünen), Rita Süssmuth (CDU), Jürgen Todenhöfer, Bodo Ramelow (Die Linke), Ekrem Senol (Migazin), Johannes Kahrs (SPD, Hamburg) und Sarah Wagenknecht (Die Linke)

Wie auch bei ähnlicher Aktion der BLÖD-Zeitung “80 Prominente gegen PEGIDA” ist auffällig, dass neben den üblichen Blöd-Gutmenschen auch Wirtschaftslobbyisten wie Michael Hüther, Direktor des Institut der deutschen Wirtschaft, Klaus F. Zimmermann, Direktor des Bonner Instituts zur Zukunft der Arbeit, Albert Duin, FDP-Chef Bayern, gemeinsam mit „Linken“ wie Bernd Riexinger, Linke-Chef, Bodo Ramelow, Ministerpräsident Thüringen, Dennis Feldmann, Vorstand Jusos Koblenz, für Masseneinwanderung agitieren. Hier sieht man, wem die „Linken“ in Wirklichkeit dienen.

Meine Meinung:

Ich könnte kotzen, wenn ich sehe, wer sich da für die Masseneinwanderung einsetzt. Das ist unsere Elite, jedenfalls ein Teil davon, zwar nicht unbedingt die geistige Elite, aber Menschen mit Macht und Einfluss, viele von ihnen sicherlich auch korrupt, die über das Schicksal der Deutschen mitbestimmen. Sie setzen sich in ihrer grenzenlosen Naivität und Gutmenschlichkeit, bzw. auch aus purer Berechnung und Machtgier, für die Vernichtung Deutschlands ein. Wer so viele Gutmenschen-Trottel im Lande hat, braucht keine Kriege mehr. Sie richten Deutschland auch so zu Grunde. Und am Ende erzählen sie uns, das haben wir aber nicht gewusst. Das haben wir aber nicht gewollt. Gewollt habt ihr es vielleicht nicht, aber wissen hättet ihr es schon können, wenn ihr nur gewollt hättet.

Karamba [#203] schreibt:

Wenn täglich wie aktuell 755 Flüchtlinge der selben Altersgruppe (wie man anhand der Fotos sehen kann) nach München kommen, dann sind das im Jahr 275.000 Menschen. Wenn sich der Trend fortsetzt, dann sind Münchens Bürger in dieser Altersgruppe bereits nach einem Jahr in der Minderheit gegenüber den „Flüchtlingen“. Obendrein kommen fast nur Männer. Was wird bei diesem drastischen Frauenmangel bzw. dem Männerüberschuss gerade in der relevanten Altersgruppe (Brautschau-Alter) wohl passieren? Vergewaltigungen und Kämpfe um Frauen sind praktisch unvermeidlich. Eine strikte Trennung von Bevölkerung und „Flüchtlingen“ ist dringend notwendig, sonst gibt es Mord und Totschlag.

Jackson [#207] schreibt:

Und noch eine Gesetzesänderung, die der Asyllobby Freude machen dürfte, Meldung von heute:

Neue Rechtslage: Widerrufsprüfung ändert sich

Das bedeutet also: Wer einmal als Asylbewerber oder Flüchtling in Deutschland anerkannt wurde, der darf hier sein Leben lang bleiben. Und ich dachte immer, Asyl wird nur so lange gewährt, wie die Bedrohung im Herkunftsland des betroffenen Zuwanderers andauert. Aber ich bin wahrscheinlich „von gestern“!

Siehe auch:

L.S.Gabriel: Bergheim: Behinderte raus – Illegale rein

Armin Peter: Hitze und Hormone – wenn testosterongesteuerte Muslime austicken

Paul Nellen: Der IS ist Islam in Reinkultur

Sophie Dannenberg: Die Ossis aus Dresden sind jetzt die neuen Nazis

Die linke Ignoranz gegenüber dem Terror des Islam

Dr. Udo Ulfkotte: Traumatisierte Flüchtlinge werden medizinisch und finanziell unterstützt – Traumatisierte Deutsche nicht

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