Video: Hausdurchsuchung bei Petr Bystron (AfD-Bayern) (43:04)

16 Aug

Bayern ist FREI

Petr Bystron zeigt Hagen Grell sein Haus, welches auf Geheiß von Bayerns Innenminister Joachim Herrmann rechtswidrig durchsucht wurde.

Statt der erhofften Nazi-Memorabilien fanden die Polizisten dort im Morgengrauen nur eine Lenin-Büste.
Dabei brauchte Herrmann zur Abwehr einer Klage von Bystron dringend Nazi-Memorabilien.
Herrmann hatte durch gezielte Indiskretion der Presse gesteckt, dass er Bystron vom Verfassungsschutz beobachten lässt.
Die Beobachtung durch den Verfassungsschutz anzuordnen, liegt im Ermessen eines Innenministers, aber die Stigmatisierung des Betroffenen durch Veröffentlichung dieser Entscheidung ist nicht ohne weiteres rechtlich zulässig.
Um diese gezielte Stigmatisierung nachträglich zu rechtfertigen, brauchte Herrmann Material, an das er durch eine Hausdurchsuchung und insbesondere Beschlagnahmung von Datenverarbeitungsgeräten (Festplatten) zu gelangen hoffen konnte.
Für die Hausdurchsuchung wurde ein offensichtlich nichtiger Vorwand an den Haaren herbeigezogen, für den sich aber ein williger Staatsanwalt und Richter fanden.
Für so dringend wurde das Anliegen, Bystron und die AfD schädigen zu müssen, erachtet, dass hier ein offener Rechtsbruch…

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2 Antworten to “Video: Hausdurchsuchung bei Petr Bystron (AfD-Bayern) (43:04)”

  1. n0by 16. August 2017 um 15:34 #

    Unser verehrter, hochgeschätzter Autor Floydmasika ist ein wirklicher Feingeist, ein durchgeistigter Erkenntnisträger des Lichts der Gerechtigkeit, nahe am Genie oder schon einen Kick darüber hinaus, wo der Wahnsinn beginnt. Als einfacher Mensch treiben mich solche Hoffnungen in ein ungläubiges Staunen, wenn Floydmasika – bei aller Verehrung für den Meister – muss mein Empfinden zu schreiben erlaubt sein, wenn Floydmasika fantasiert:

    „Er muss es wenigstens bis zum Status einer Fußnote im kommenden OSZE-Bericht bringen können, was es wiederum anderen erleichtern kann, den autoritären Humanitärstaat unter Druck zu setzen.“

    Mir fällt dazu nur mein Geistesgesinnungsgenosse Uwe Hassknecht von der Heute-Show ein, der auf solchen Unfug losbrüllen würde:

    „Was glaubt dieser Floydmasika eigentlich, wer die Leute sind im OSZE-Gremium? Was glaubt dieser Floydmasika eigentlich, was diese feinen Herren der Ehrenwerten Gesellschaft für einen Druck auf den Staat ausüben würden? Und was er glaubt überhaupt, als Humanitärstaat erkannt zu haben?

    Einen Dreck werden die OSZE-Experten schreiben. Und wenn sie einen Dreck schreiben in irgendeines ihrer Fünftausend-Seiten-Klopapierrollen, dann wischen sich andere Experten damit irgendwas! Was da allenfalls drückt, ist der Verdauungstrakt! Und Humanitär ist der Staat schon längst nicht mehr, jedenfalls nicht mehr zu den Menschen, welche ihre Marionetten-Regime per Zwangssteuern bezahlen!“

    Doch wieso soll mich irgendetwas aufregen? Mein Spiel mit Wörtchen will einfach mein Unbehagen über fantasierte Hoffnungen wie von Floydmasika ausdrücken. So, jetzt ist mir meine Ruhe wichtiger und heilig in Haaspalu, Gruss

    http://n0by.blogspot.com.ee/2017/08/kampf-der-geschlechter-ist-die-mutter.html

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    • nixgut 16. August 2017 um 17:28 #

      Ich muss gestehen, ich kenne Floydmasika nicht, kenne nur einige seiner Webseiten und die fand ich eigentlich immer recht informativ.

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