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Akif Pirincci: Fastenbrechen mit der "ZEIT"

27 Mai
Opferlichter

By 3268zauber – Opferkerzen – CC BY-SA 3.0
Vor langer, langer Zeit war DIE ZEIT das Zentralorgan des gehobenen Bürgertums. Kultur- und politikinteressierte Oberstudienräte, Hals-Nasen-Ohren-Spezialisten, Manager und gelangweilte Erben beugten sich allwöchentlich über Abhandlungen zu Goethes Frauenverschleiß, über die Ausrichtung der Ostpolitik der SPD und über Dispute von Halbirren, welcher französische Rotwein über 150 Euro denn nun der süffigste sei. Das Feuilleton der ZEIT stellte eine Art Circus Maximus für Leute dar, die eine Hausbibliothek besaßen, im Akkord Vernissagen besuchten, jede Neuerscheinung von irgendwas mit der Thomas-Mann-Elle maßen und bei Widerworten mit Fremdwort-lastigem Furor übereinander herfielen.

Ja, lang ist´s her, als man mit der zusammengefalteten ZEIT unterm Arm noch seine Kultiviertheit und Belesenheit zur Schau stellen und seine Angehörigkeit zur abendländischen Elite unterstreichen konnte. Obgleich von Augenkranken stets als konservativ wahrgenommen, driftete die Wochenzeitung für Altbauwohnung-mit-Stuck-und-Dielenboden-Besitzer schon damals stückweise nach links, aber eher in der Art wie wenn man nach zwei Flaschen “Château Smith Haut Lafitte rouge”, 5 Grappa und einem befreienden Bäuerchen beim Edel-Italiener auch mal einen traurigen Gedanken an die armen Schweine am Hochofen verschwendet. Das Ganze Links-Gedöns seinerZEIT war ein pseudointellektuelles Heißluftgebläse für den sich bourgeois wähnenden Beamtenspießer des längst untergegangenen Nachkriegs-Deutschland.

Aus und vorbei. Die ZEIT von heute ist entschlackt, grün-erneuert und nur noch auf drei Themen fokussiert, als da wären das Klimakterium des Klimas, Männern wachsen Mösen aus den Rippen und Frauen können doch einparken, vor allem aber die längst fällige Aufnahme des islamischen Analphabeten in den Club der “Avengers” (Analpha Man). Der kümmerliche Rest der Artikel wie “Blähungsvergleich zwischen alt und jung” oder “Hitler, der Onanist” werden von 100-jährigen ZEIT-Schreibern verfaßt, die man nach getaner Arbeit wieder in den Aktenschrank wegschließt.

Vor allem aber ist in den letzten Jahren die zwangscharakterhafte Beschäftigung mit dem Islam und den ihn huldigenden Transferleistungsempfängern hierzulande und da wieder besonders mit den Vor-gar-nix-Geflüchteten augenfällig, an deren Schicksal die ZEIT wie ein um das Aussterben einer Affenart besorgter Zoologe wiederkäuend und ohne Unterlaß großen Anteil nimmt. Sie war es auch gewesen, die in der Flüchtlingskatastrophe 2015 im Millionenheer der hartgesichtigen und hartschwänzigen Männer, die ins Land drangen, als Erste überwiegend Koryphäen der Teilchenphysik und Konstrukteure für den Schwermaschinenbau diagnostizierte, so daß Deutschland um ein zweites Wirtschaftswunder wohl nicht drumherum kommen würde. Der Rest ist Geschichte.

Man kann nur spekulieren, wieso ein ehemals vornehmes Blatt, das einst ellenlange Essays über Hölderlin druckte und dem Bachmann-Preis mindestens 8 Seiten widmete, sich zur Werbeagentur der Migrationsindustrie hat umfunktionieren lassen und uns steinzeitlich sozialisierte Menschen mit ihren lachhaften Steinzeit-Sitten als Zivilisationsgewinn verkaufen möchte. Sicher hängt das mit dem Generationswechsel in der Redaktion zusammen, in die wie mittlerweile in jede Ritze der Gesellschaft der Islam und von ihm hirngefickte Weißbrote eingedrungen sind, die uns einreden wollen, diese widerwärtigste Geisteshaltung auf der Welt sei so etwas wie Yoga für Arme, zumindest eine vernachlässigbare Andersartigkeit wie der Unterschied zwischen der finnischen und der russischen Sauna.

Dabei bleibt die ZEITgemäße Argumentationslinie wie auch bei anderen Systemmedien immer die gleiche: Zwar sehen alle islamischen Länder eben wegen des Islam wie Scheißhäuser aus, und selbst dort, wo zufällig Öl sprudelt und Wohlstand vorhanden ist, sind die mörderischen Scheißhaus-Regeln immanent, doch haben die armen Moslems damit gar nix am Hut. Irgendwelche Diktatoren, ominöse Eingriffe des Westens und ein paar Durchgeknallte, die den Koran verkehrtherum gelesen haben, haben es verbockt. Deshalb kommen die Moslems scharenweise zu uns, allerdings nicht, um ihrem Scheißhaus-Modell zu entfliehen, sondern sogleich dieselbe Scheiße hier zu installieren, welche sich jedoch nicht mehr Scheiße nennt, sondern Religionsfreiheit, gar Kultur. Und zu Toleranz-Idioten Dressierte fallen auf diese Scheiße auch noch rein.

Beispielhaft hierfür sind aus diesen Tagen zwei Artikel in der ZEIT, die beweisen, welchen hohen Gipfel an Beklopptheit man schon erklommen haben muß, um diesem muselmanischen Tun, wenn schon nicht etwas Normales, so doch, nun ja, wie beim Betrachten von Tier-Dokus etwas Faszinierendes abzugewinnen. Die stets vorwurfsvoll dreinschauende Türkin Mely Kiyak [dieses islamische U-Boot, die mir mit ihrem Hass auf alles Deutsche schon früher sehr  unangenehm aufgefallen ist] schreibt in ihrer Kolumne “Freundinnen sein” am 15. Mai auf ZEIT-Online:

“Wie forscht man als Ethnologin eigentlich am Kopftuch? Ist das nicht eher Textilkunde? Ein für alle Mal: Man kann Frauen nicht gegen ihren Willen befreien.”

Es ist das gute alte Ist-doch-bloß-ein-Stück-Stoff-Argument, zu der man noch vor ein paar Jahren die verhüllte Nonne oder das Kopftuch der westlichen 50er-Jahre-Frau bei Wind und Wetter als Beweis dafür hinzuziehen pflegte, dass sich halt alle Weiber rund um den Globus vermummen würden, ein jedes aus einem anderen Grund. Nun jedoch, da die muslimisch-mobilen Mädchen- und Frauengefängnisse inflationär das Straßenbild Deutschlands prägen und einem immer mehr und alarmierender Assoziationen an einen ekelhaften, Frauen als Fickvieh betrachtenden Gottesstaat aufdrängen, versucht man die Abschaffung von Frauenrechten mit einem anderen Trick tiefer zu hängen.

Anlass war eine Konferenz namens “Das islamische Kopftuch – Symbol der Würde oder der Unterdrückung?”, zu der Susanne Schröter, Direktorin des “Frankfurter Forschungszentrums Globaler Islam”, eingeladen hatte. Referentinnen und Referenten waren unter anderem Alice Schwarzer, Dina El Omari, Khola Maryam Hübsch, Necla Kelek und Abdel-Hakim Ourghi. Schon vor Beginn wurde die Kritik laut, Schröter verbreite “antimuslimischen Rassismus” [1]. Gegen die Professorin wurden in den sozialen Medien Drohungen ausgesprochen. Dazu die coole Mely Kiyak:

“Im Vorfeld und im Anschluss der Konferenz gab es die üblichen Debatten darüber, ob es sich bei so einer Tagung um Rassismus oder Feminismus handele. Die Wahrscheinlichkeit ist eher, dass es sich um gar nichts handelt. Bei den Sprecherinnen handelt es immer um dieselbe Handvoll Frauen, deren Karriere ja längst am Ende gewesen wäre, gäbe es keine Kopftuchträgerinnen.”

[1] Wenn ich schon so eine Schei******* lese, Susanne Schröter betreibe “antimuslimischen Rassismus”, dann könnte ich nur noch kotzen. Die CDU hat u.a. bei der Europawahl so viele Stimmen verloren, weil sie zu feige ist diesen islamischen Frechheiten entgegenzutreten. Die Menschen in Deutschland erwarten, dass die Politiker diesem ganzen islamischen Wahnsinn endlich ein Ende setzen und viel entschiedener gegen die Islamisierung vorgehen. Und der total verblödeten SPD, der deutschen Schariapartei, gönne ich den enormen Stimmenverlust von ganzem Herzen.

Ja, die alten Schabracken [Grüninnen, Feministinnen, Gutmenschinnen?] mit ihrem Dino-Ansichten über Gleichberechtigung und Befreiung der Frau, was wissen die schon? Dabei handelt es sich um “gar nichts”, wenn wir die vielen bekopftuchten und verschleierten Gebärmaschinen des Moslemmannes selbst bei dreißig Grad im Sommer ihre Kinderwägen durch die Fußgängerzonen schieben sehen, an der freien Hand noch drei weitere Moslemnachzügler hinter sich herziehend. Das ist halt Mode – in der Steinzeit. Außerdem vermummen sie sich ja alle freiwillig, wenn sie nicht mit Schmackes die Fresse poliert bekommen wollen:

“Hier wird sowieso etwas Feminismus genannt, was mit Befreiungstheologie besser umschrieben wäre. Die islamkritischen Feministinnen (auch so ein alberner Begriff, aber das zu erklären, wäre ein anderer Text) wären gerne eine Stimme für die Unterdrückten. Aber die vermeintlich unterdrückten Frauen unter dem Kopftuch haben auch Besseres zu tun, um auch noch als Karrierekick für all jene Frauen missbraucht zu werden, die mit ihrer Ethnologie [Völkerkunde, die unterschiedliche Kulturen vergleicht] oder wo auch immer sonst sie arbeiten offensichtlich gewaltig unterfordert sind.”

Die “vermeintlich unterdrückten Frauen unter dem Kopftuch” haben in der Tat etwas Besseres zu tun, als sich abgedroschenes Emanzipations-Gedöns anzuhören und von Karrieristinnen im Endstadium irgend so einen Stuss von Gleichwertigkeit von Mann und Frau ins Ohr flüstern zu lassen. Zum Bespiel sich vom Ex-Mann mit einem Seil um den Hals hinter einem Auto hergeschleift zu werden, einen Monat nach der Entlassung von der Entbindungsstation, Allah hat den Größten!, erneut dickgemacht oder ganz praktisch erst gemessert und dann aus dem zweiten Stockwerk runtergeschmissen zu werden, wenn sie nicht spuren. Sie alle tragen das Kopftuch und den Schleier, weil sie irre modebewusst und selbstbestimmt sind, besonders 6-jährige Bitches.

Und ja, “islamkritisch” ist wirklich ein “alberner Begriff”, so albern, wenn nicht sogar zum Totlachen, weil diejenigen, die so sind, in einem einst aufgeklärten Land heutzutage das Haus ohne Leibwächter nicht mehr verlassen können. Von den haufenweise tranchierten Köpfen in Islamistan, die klein bisschen von der Islam-Sche***** abgerückt sind, ganz zu schweigen. Mely findet die ganze Diskussion um die islamische Nutztierhaltung mit Menschennin langweilig, weil es bei der ZEIT noch nicht Usus [üblich] ist, Kopftuchlose wie in Iran oder, Allah behüte, Saudi-Arabien in hübsche Knastzellen zu stecken oder mit der Bullenpeitsche zu verwöhnen:

“Gab es in Sachen Kopftuch eigentlich je auch nur einen Gedanken, eine einzige Idee, der neu und aufsehenerregend war? Irgendetwas, von dem man denkt, aha, ach so? In all den Jahrzehnten, den Hauch einer Erkenntnis, irgendwie, irgendwo?”

Nein, es gab keine neuen Erkenntnisse von diesen nervigen Kopftuch-Feinden, weil sie allesamt nicht das intellektuelle Niveau von Mely besitzen und überhaupt phantasielos sind. Es gab immer nur die eine Frage, die bis jetzt unbeantwortet blieb: Wenn diese ganze Schleierei etwas Religiöses ist, wieso vermummen sich dann die Moslemkerle nicht ebenso? Kann es sein, daß das Ganze doch mit Muschi und Pimmel und den Eigentumsverhältnissen des M-Mannes zusammenhängt?
Schließlich gibt es ja auch Autokennzeichen, damit man weiß, wem der Wagen gehört. Und kann es weiterhin sein, daß im Islam die Frau nur Dreck und nur zum Ficken und Werfen gut ist und dieses “Stück Stoff” in einem archaischen [mittelalterlichen] und kollektivistischen Gesellschaftsmodell [Herdentrieb statt Individualismus] psychopathischer Verklemmtheit und ekelhaft bigotter [verlogener, heuchlerischer, unehrlicher, scheinheiliger] Sexualmoral den Körper der Frau zum Besitz des Vaters, Bruders, des Ehemannes usw. erklärt?
Und kann es schlussendlich sein, dass die Kopftuch oder Schleier “freiwillig” tragende Frau in Wahrheit von Kindesbeinen an dazu konditioniert [bzw. gezwungen] wurde und das Ablegen dieser potthässlichen Teile nun einem unüberwindbaren Tabu gleichkommt? Nicht dass wir uns missverstehen, Mely, es ist mir scheißegal, ob diese Frauen bekopftucht oder verschleiert sind, nur sollen sie bitte in ihren Heimatländern so rumlaufen und nicht hier bei uns die Landschaft verschandeln.

Mely hat eine verblüffende Idee, wie man das Problem lösen könnte: Sollen doch die Moslemweiber weiterhin das Kopftuch tragen oder sich verschleiern dürfen, ohne von irgendwelchen Emanzen jenseits der Menopause angegiftet zu werden, denn:xxxxxxxxxxxxxxx

“Wer in einer Frau mit einem Kopftuch keine Kollegin, Nachbarin, Lehrerin oder Krankenschwester erkennen kann, sondern immer nur eine Frau mit Kopftuch und sonst nichts, für den ist so etwas wie das Kämpfen für Menschenrechte vielleicht doch ein paar Nummern zu groß.” [2]

[2] Hier unterläuft Mely Kiak ein ganz grober Fehler. Aber das ist ihr sicherlich nicht bewusst, weil sie jede Kritik am Islam sofort hysterisch widersprechen würde und zwar ohne nachzudenken. Natürlich sieht man die muslimischen Frau auch als Nachbarin, Lehrerin oder Krankenschwesterin.

Aber die Frage ist doch, was läuft unter dem Kopftuch ab? Es ist die Intoleranz, der Hass und die Verachtung gegen alles Unislamische und die Bereitschaft dieses mit aller Macht zu bekämpfen und zu vernichten. Und genau das signalisiert das Kopftuch.

Wären die Muslima frei, gebildet, selbstbewusst und tolerant, so hätten die muslimischen Frauen diese Zusammenhänge längst selbst erkannt und das Kopftuch abgenommen. Aber wehe, sie wagen es, solche Gedanken auch nur zu äußern, dann droht ihnen der Ehrenmord. Also nix da mit “freiwillig” ein Kopftuch tragen. In Wirklichkeit steckt dahinter Intoleranz und pure Gewalt.

Klar, die Islamisierung Deutschlands, besser gesagt dessen Umvolkung ist ein Menschenrecht, vor allem von Menschen, denen die Menschenrechte aber so was von am Arsch vorbeigehen. Man muss schon extrem lange in psychiatrischer Behandlung [oder vom Islam gehirngewaschen] worden sein, um den Widerspruch nicht zu erfassen, dass nämlich alle diese [männlichen] muslimischen Testosteronbomben in piekfeiner westlicher und total trendiger Kleidung durch die Straßen latschen, während ihre Frauen sich angeblich wie bekloppt auf das Menschenrecht berufen, den Look von verpacktem Mösenmaterial in einem orientalischen Dorf zu tragen. Sonst geht´s dir aber gut, Frau Kommentatorin!

Mely meint am Schluss ihres Deliriums in Textgestalt, dass sich frau, schon gar nicht man in die Sache der Kopftücherei einmischen sollte. Sollen die betroffenen Musliminnen es doch selber gebacken kriegen.

“Schaut man sich die großen Emanzipationskämpfe im Sudan, in Kurdistan, in Ägypten, in Saudi-Arabien, wirklich egal wo an, sieht man Frauen, die diesen Kampf selbst anführen. Die Betroffenen suchen sich ihre Bündnispartner selbst aus, gründen Kooperationen und finden die Kraft, ihren Protest zu äußern. Wen dieser Kampf nicht betrifft, der kann allenfalls an der Seitenlinie in Reserve stehen und signalisieren: Hey Schwester, ich stehe parat und kämpfe an deiner Seite. Gib Bescheid, wenn es soweit ist.” [3]

[3] Ich glaube nicht, dass diese mutigen Frauen, die in den islamischen Staaten den Kampf gegen das Kopftuch führen, die dafür teilweise grausam bestraft werden, von Mely Kiyak unterstützt würden, wenn sie selbst dort leben würde. Würde Mely Kiyak in den islamischen Staaten dasselbe tun? Ich habe da meine Zweifel. Ich glaube ihre Worte sind in Wirklichkeit nichts als ein Lippenbekenntnis.

Und würden sich dieselben Frauen, die sich in den islamischen Staaten gegen das Kopftuch aussprechen, mit dem selbem Mut gegen den Islam aussprechen, wäre Mely Kiyak bestimmt zur Stelle, um diese mutigen Frauen zu verurteilen, so sehr hat sie, wie alle Muslime, den Islam mit der Muttermilch aufgesogen und sich den überall im Islam ausgesprochenen Bedrohungen gegen Abtrünnige und Kritiker des Islam unterworfen.

So sehr hat man ihr den Islam ins Gehirn gebrannt und sie hat das bis heute nicht erkannt. Ich glaube, ihr fehlt der Mut, die Intelligenz und noch manches andere, um das zu erkennen. Und so lange sie das nicht erkannt hat, läuft sie immer noch dem frauen-, menschen- und demokratiefeindlichen Islam hinterher, wie ein reudiger Hund hinter einer läufigen Hündin.

Hey Schwester, warum riechst du so komisch? Ach so, man hat dir den Schädel eingeschlagen, weil du den Kopflappen abgesetzt hast. Gib Bescheid, wenn du wieder in einem verlogenen Land wie Deutschland wiedergeborenen bist, wo man einerseits wegen der Unterdrückung der Frauen in islamischen Gefilden die Tränen des Krokodils vergießt und anderseits im eigenen Haus ohne rot zu werden diesen Dreckskult bis zum Bundespräsidenten hofiert und fördert.
Solcherweise auf den Islam eingestimmt, eilt die ZEIT- Redakteurin Annika Lasarzik am gleichen Tag in ihrem Artikel “Willkommen im Ramadan” zu einer syrischen Von-wegen-geflüchtet-Familie zum Fastenbrechen. Obwohl Ahmad und Muna Bustani wie Karikaturmoslems aussehen, Kopftuch inklusive, sind sie natürlich wie alle Syrer Mediziner. Sie müssen nur noch eine Deutschprüfung ablegen, dann können sie schon das Operationsbesteck auspacken.
Bis dahin muss das Ramadan-Gelage noch vom deutschen Steuerzahler finanziert werden, was teuer werden kann, weil “Munas Eltern Ramez und Fatima, ihr Bruder Radwan, dessen Frau und Kinder”, also fast die ganze Sippe, auch schon hier sind. Wie sie hier her “geflohen” sind, wird nicht erwähnt, spielt auch keine Rolle, weil Moslems, insbesondere Syrer immer vor einem “Krieg” fliehen und stets mit dem Rucksack zu Fuß nach Deutschland unterwegs sind, das eher seine eigenen Rentner in den Knast steckt, weil sie sich kein Essen mehr leisten können und klauen müssen, als den Gästen aus Tausendundeiner Nacht täglich kein opulentes Festmahl zu bereiten.
Allerdings scheint es sich bei den Bustanis um sehr absonderliche Mediziner zu handeln:

“Dann, die anderen essen noch, erzählt Ahmad: davon, dass Fasten gesund für den Körper sei, dass es Fastenzeiten in vielen Religionen gebe, auch im Christentum. Viele der Fragen, die Muslime oft zu hören bekommen, nimmt er vorweg: Ja, die ersten Tage sei es schwer, nichts zu essen, doch man gewöhne sich schnell dran. Ja, manchmal mache der Kreislauf schlapp.”

Kein Wort davon, daß der ganze Schwachsinn mit echtem Fasten so viel zu tun hat wie eine aufblasbare Schildkröte für den Strand mit einer aus Fleisch und Blut. Nur weil man 12 Stunden keine Flüssigkeit und Nahrung zu sich nimmt, danach jedoch doppelt so viel prasst [frisst], handelt es sich ja nicht um Fasten, sondern, naja, um islamische Logik. [4] Nach dieser Logik war ich mein halbes Leben Nicht-Raucher gewesen, weil ich ja während des Schlafens nicht geraucht habe. Sollte ich aber mal zusammenklappen, dann möchte ich bestimmt nicht von einem Mediziner behandelt werden, der selber vor dem Kreislaufkollaps steht. So oder so, ist immer lustig bei den Moslems und man hat immer was zu lachen.

[4] Ich möchte noch zwei Dinge zur Fastenzeit anmerken. Während der Fastenzeit sind die muslimischen Schüler in der Schule sehr oft unaufmerksam. Sie können sich nicht konzentrieren, was ihnen aber an ganz normalen Tagen auch sehr schwer fällt, sie stören sehr oft den Unterricht und sind oft aggressiv gegen ihre Mitschüler und LehrerInnen. Und während des Ramadan kommt es offensichtlich verstärkt zu islamischen Terroranschlägen.

Doch es wird schnell wieder traurig:

“Und dann, plötzlich, in einen Moment der Stille hinein, beginnt Radwan zu erzählen. Von den Verwandten und Freunden, die in Syrien zurückgeblieben sind. Von der Großmutter, die nicht aus Aleppo fliehen und `lieber in der Heimat sterben´ wollte. Von den Freunden des Vaters, die ins Gefängnis gesteckt und dort gestorben sind. Von Bekannten, die über WhatsApp Nachrichten schicken. Bis irgendwann keine mehr kommen.”

Annika Lasarzik arbeitet zwar bei einer Zeitung, vergißt aber in der Gegenwart von Moslems offenkundig und augenblicklich ihr Handwerk. Auf welcher Seite standen denn diese “Geflüchteten” in diesem Krieg, bei dem man wie bei allen islamischen Kriegen nicht so genau weiß, wer was angefangen hat und worum es überhaupt geht? Waren sie auf der Seite der Guten oder der Bösen? Sind sie Islamisten gewesen oder felsenfeste Demokraten oder Assad-Anhänger? Und wieso haben sie nicht für ihre Sache gekämpft und lieber Ramadan in Hamburg gefeiert?

Was für Freunde des Vaters wurden ins Gefängnis gesteckt und warum? Weshalb wollten die Verwandten und Freunde in Syrien zurückbleiben? War es doch nicht so schlimm? Ist die Großmutter nun gestorben oder erfreut sie sich bester Gesundheit? Was ist das überhaupt für eine Mediziner-Familie, die aussieht wie eine Gastarbeiter-Familie aus einem anatolischen Kaff aus den 60er Jahren und die trotz ihres angeblichen Akademikertums an blödsinnigen Riten festhält?

Es scheint, dass man das Wort Syrien nur auszusprechen braucht, und bei der ganzen debilen deutschen Journaille läuft sofort ein Klischee-Film ab, in dem nonstop Bomben fallen, die Leute um ihr Leben rennen, sogar über zig Grenzen hinweg bis nach Deutschland, und allein die helfende Hand von Herrn Hartz für Rettung sorgen kann. Da spart man sich detaillierte Fragen und hakt nicht nach.

Auch in diesem Artikel schwelgt die ZEIT derart penetrant in einer Islam-Seligkeit, dass man glauben könnte, Chefredakteur Giovanni di Lorenzo wäre heimlich zu diesem Wüstenglauben konvertiert. Er ist es natürlich nicht, sondern diese ganzen talentlosen Vollidioten laufen wie jene in der restlichen Systempresse der Fata Morgana hinterher, der Islam und die Moslems wären ungeheuer wichtig, ja, unsere Zukunft, und wenn sie mal groß geworden sind und endlich beim klaren Verstand, werden sie für uns sorgen wie wir uns gegenwärtig um sie sorgen [5]. Es kann auch einen anderen Grund für diese geisteskranke Islamophilie geben. Die traurige Einsicht: Bevor ich vergewaltigt werde, lass ich mich lieber ficken. Quelle

[5] Keine Sorge, Akif, die Muslime werden sich noch “um uns sorgen”, das weißt du auch, aber nicht so wie die idiotischen und total verblödeten Gutmenschen, Linken und rot-grünen islambesoffenen Volltrottel es sich wünschen.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.
Weitere Texte von Akif Pirincci

Video: Dr. Alice Weidel (AfD): Islamischer "Friedensrichter" ordnet Ehrenmord an! (02:40)

4 Okt


Video: Dr. Weidel (AfD): Islamischer "Friedensrichter" ordnet Ehrenmord an! (02:40)

In Essen hat die Polizei zwölf Mitglieder einer syrischen Großfamilie festgenommen, die unter Anstiftung eines muslimischen „Friedensrichters“ einen 19jährigen Landsmann brutal mit Messern ermorden wollten, dem sie Ehebruch mit einer zwangsverheirateten gleichaltrigen Syrerin vorwarfen. Die Fraktionsvorsitzende der AfD im Deutschen Bundestag fordert hartes und konsequentes Durchgreifen gegen Parallelgesellschaften:

„Messermörder und ‚Friedensrichter‘, Paralleljustiz und ‚Ehrenmorde‘, junge Frauen, die wie Vieh gegen Gold und hohe Geldbeträge in ungewollte Ehen verschachert werden: Mit dieser ‚neuen Normalität‘ in Deutschland können und dürfen wir uns nicht abfinden.

Dänemark macht es vor: Wir brauchen ein Aktionsprogramm mit konzertierten Maßnahmen, um gegen die sich ausbreitenden Parallelgesellschaften vorzugehen. Dazu gehört, dass Zwangsverheiratung, sogenannte Verbrechen ‚aus Ehre‘ und die Ausübung von ‚Friedensrichter‘-Paralleljustiz zwingend zur sofortigen Beendigung des Aufenthalts in Deutschland führen. Nur mit dieser Sanktion lassen sich Integrationsverweigerer nachhaltig beeindrucken, die glauben, ihre barbarischen Bräuche in unserem Land einfach weiterpflegen zu können. [1]

[1] Necla Kelek schreibt, dass dass mindestens jede zweite Türkin in Deutschland in einer Zwangsehe gehalten wird.

In Vilshofen / Niederbayern verletzt ein eritreischer Messerstecher einen Elfjährigen lebensgefährlich, in Kassel stechen drei dunkelhäutige Räuber einen jungen Mann nieder: Meldungen eines einzigen Tages, die belegen, dass ‚Messereinwanderung‘ nach wie vor traurige Alltagsrealität ist.

Vor diesem Hintergrund ist es nachgerade zynisch, wenn beispielsweise die Kieler Bildungsministerin Karin Prien (CDU) erklärt, die ‚Zeit der Überforderung‘ sei vorbei und es gebe kein ‚Flüchtlingsproblem‘ mehr [wie die sich die Realität schön lügen!]. Merkeltreue Beschwichtigungspolitiker wollen die notwendige Debatte über die Migrantenkriminalität abwürgen, bevor sie begonnen hat. Dieses durchsichtige Manöver werden wir ihnen nicht durchgehen lassen.“ Quelle

Imad Karim: München: Vater verübt Selbstjustiz, weil Eritreer seine Tochter sexuell belästigt – jetzt ermittelt die Polizei gegen ihn

marigoldBy Dori – Ringelblume – CC BY-SA 3.0

Imad Karim schreibt:

Eine Vergewaltigung bedeutet eine Traumatisierung für das ganze Leben und eine sexuelle Belästigung sowie ungewollte körperliche Berührung, insbesondere in intimen Bereichen eines Menschen hinterlassen bei den Opfern große seelische Narben. Diese Narben sind viel weniger, wenn die Opfer das Gefühl bekommen, Angehörige und Freunde stehen zu ihnen mit Rat aber auch mit Tat. Werden die Übergriffe nur juristisch abgehandelt, haben die Opfer sehr oft mit sich selber zu kämpfen, dem eigenen Gewissen und sind meistens damit beschäftigt, wie sie verhindern könnten, sich selber zu hassen.

Wenn aber Menschen wie dieser Vater, aufstehen und die eigene Tochter schützt und dem sexuellen Belästiger seiner Tochter eine symbolische Ohrfeige oder zwei oder in diesem Fall, von mir aus mit einem Faustschlag ein ordentliches "Gegengeschenk" macht, dann hat er somit seiner Tochter künftig viel Leid und Selbstzweifel erspart. Ich kenne diesen Vater nicht, aber ich mag ihn schon jetzt. Er ist einer der letzten Aufrichtigen in diesem Land, die sich den letzten Aufstand wagen. [2]

[2] Die Scharia hat im Islam nicht viel mit "Gegengeschenken" im Sinn, denn dort droht einer Frau, bei Unzucht (wie einer Vergewaltigung), eine langjährige Gefängnisstrafe oder die Steinigung (Todesstrafe). In Afghanistan (oder war es Pakistan, es stand, glaube ich, in einem Artikel von Dr. Udo Ulfkotte) sitzen etliche Frauen 20 Jahre lang im Gefängnis, weil sie vergewaltigt wurden. Konnte den Artikel leider nicht finden. Kann jemand helfen?

Der Rechtsstaat, der auf nahezu allen Ebenen täglich, vor unseren Augen versagt und politische Beschlüsse umsetzt, statt geltendes Recht anzuwenden, will womöglich diesen Vater dafür bestrafen, dass er nicht zugelassen hat, dass irgendein stinkender, vollbesoffener, aus einer frauenverachtenden islamischen Unkultur kommender in Deutschland schmarotzender Kerl, der selber für aufrichtige Menschen aus seinem Land eine Schande ist, seine Tochter ungestraft beschmutzt. Was dieser Vater tat, ist moralisch und was der Rechtsstaat mit ihm eventuell vorhat, ist moralistisch.

Moralismus ist das Gegenteil von Moralität und Humanität. Ich verachte den Moralismus, weil er uns alle in den Bürgerkrieg führen wird, wenn wir ihn nicht rechtzeitig stoppen. Ich bin mir dessen und mit großem Bedauern absolut sicher! Bräche der Bürgerkrieg aus, brächen die Moralisten auf, das Land schleunigst zu verlassen.

Selbstjustiz mit Folgen Mann belästigt Frau (21) an Hackerbrücke: Vater geht auf Täter los – jetzt ermittelt die Polizei gegen ihn

Meine Meinung:

Der Eritreer hat seiner Tochter an den Hintern gefasst. Als der Vater das bemerkte, gab er dem Eritreer einen Faustschlag ins Gesicht. Um zu ermessen, ob hier eine Notwehr vorlag, müsste man natürlich die Details wissen. Aber lest einmal die weltfremde Argumentation der Polizei. Nach der Vorstellung der Pressesprecherin der Polizei, soll der Vater wohl erst in der näheren (?) Umgebung Ausschau halten, ob dort irgendwo ein Polizist ist, der helfen könnte. Und in der Zwischenzeit macht sich der Sextäter weiter über seine Tochter her?

Dass nun auch der Vater eine Anzeige an der Backe hat, sorgte bei vielen Lesern für Unmut. Im Kommentarbereich unter diesem Artikel sowie auf Facebook äußerten sie die Meinung, der Vater habe in Notwehr gehandelt, und man könne von ihm nicht erwarten, tatenlos daneben zu stehen. Viele verstehen nicht, wieso der 42-Jährige nun dafür bestraft werden soll, dass er seiner Tochter helfen wollte.

Wir fragten deshalb bei der Bundespolizei München nach, wieso es hier auch gegen den Vater zur Anzeige kam. Sprecherin Petra Wiedmann erklärte: „Es ist Aufgabe der Justiz, den Fall zu bewerten. Es besteht der Verdacht, dass es zwei Straftaten gab, zum einen die sexuelle Belästigung und zum anderen die Körperverletzung. Die Polizei ist gesetzlich dazu verpflichtet, beides zur Anzeige zu bringen.“

Wiedmann sagte außerdem, dass man bei solchen Vorfällen als Betroffener andere Handlungsoptionen habe. Insbesondere zur Wiesn-Zeit stehe am S-Bahnhof Hackerbrücke „jede fünf Meter“ ein Beamter oder jemand von der DB-Sicherheit bereit. Wiedmann rät dazu, die Sicherheitskräfte vor Ort auch präventiv anzusprechen, wenn einem etwas verdächtig vorkommt. Man solle dann aktiv auf die Beamten zugehen und um Hilfe bitten. >>> weiterlesen

Renate schreibt:

Wie wäre es denn gewesen, wenn ein Deutscher eine Kopftuchträgerin an den Hintern gefasst hätte? Da wären die Eltern, sieben Brüder, zwei Onkel und Dutzende Cousins wie aus dem Boden gestampft vor dem Deutschen aufgetaucht… und dann Gnade ihm, wenn er mit dem Leben davonkommt. Und das ist ganz gewiss kein Hirngespinst.

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) bei der Sicherheitskonferenz in Garmisch – Die Merkelschmelze beginnt (16:37)


Video: PI-NEWS-Interview mit Martin Sellner: Die Merkelschmelze beginnt (16:37)

In diesem jungen Mann verdichten sich Eloquenz, Intelligenz, Einfallsreichtum und die Fähigkeit zum Durchdenken komplexer Zusammenhänge. Für die patriotische Szene im deutschsprachigen Raum und letztlich auch für die gesamte europäische Freiheitsbewegung ist Martin Sellner ein echter Glücksfall. Bei der Grenzschutzkonferenz in Garmisch-Partenkirchen hielt er eine bewegende und aufrüttelnde Rede (Video unten), an deren Ende das Publikum geschlossen zu Ovationen aufstand. >>> weiterlesen


Video: Mut zur Wahrheit!: Martin Sellners Rede bei der COMPACT Konferenz (21:38)

Hier sind noch die Reden von Jürgen Elsässer, Gernot Tegetmeyer und Tommy Robinson. Die Reden von Lutz Bachmann und Brigitte Fischbacher werden demnächst auf Politically Incorrect veröffentlicht.

Siehe auch:

Elmar Hörig: Der osmanische Proktologe hat uns gezeigt, wo der Hammer hängt!

Video: Martin Sellner (IB): Umsturz mit dem Luftgewehr? Was steckt hinter "Revolution Chemnitz" (14:20)

Video: Beatrix von Storch (AfD): „Es kommt jetzt offiziell zur vollständigen Vermischung von Migration und Asyl.“ (08:40)

Video: Nicolaus Fest: Der Global Migration Compact und das Ende Europas (04:28)

Video: Erst Kauder, dann Merkel? – Protest in Rostock: Die Woche COMPACT (21:43)

Der UN-Migrationspakt. Ein Experiment riskiert den sozialen Frieden

Video: Vera Lengsfeld: Hat Deutschland noch eine Chance? (58:10)

Elmar Hörig: Wenn der türkische Bananenbieger nach Köln kommt

Die islamische Gesellschaft kann mir nichts Positives geben – ich verbinde damit ausschließlich negative Eindrücke

14 Jun

Zana-RamadaniBy EMaurer – Zana Ramadani, CCC BY-SA 4.0

Zana Ramadani ist eine deutsche Autorin, die in Skopje, im ehemaligen Jugoslawien, welches heute zu Mazedonien gehört, geboren. Als Siebenjährige kam sie mit ihrer Familie nach Deutschland in lebte fortan im kleinen Dörfchen Wilden in Nordrhein-Westfalen. Nach eigenen Aussagen erlebte sie in ihrer liberal-muslimischen Familie Gewalt und Unterdrückung.

Ihr Vater war gebildet, aber es gab immer wieder Auseinandersetzungen mit der Mutter, das dazu führte, dass sie mit 18 Jahren in ein Frauenhaus floh. Noch vor einiger Zeit war sie Mitglied bei den Femen. Nun hat sie auf der "Achse des Guten" einen Auszug aus ihren Buch Die verschleierte Gefahr. Die Macht der muslimischen Mütter und der Toleranzwahn der Deutschen veröffentlicht [Spiegel-Bestseller].

Zana Ramadani wurde in Wilden freundlich von der christlichen Gemeinde aufgenommen. Dabei spielte ihre Religion keine Rolle. Dort lernte sie auch, dass Mädchen und Jungen gleichberechtigt sind, was die meisten Muslime wohl etwas anders sehen. Kein Wunder also, wenn es immer wieder Streit mit der Mutter gab, die eher konservative muslimische Vorstellungen hatte. Zana Ramadani fügte sich gerne und freiwillig in die christliche Gemeinschaft ein, die sich wiederum für sie einsetzte, wenn z.B. ihre Mutter ihr die Teilnahme an den Pfingstfreizeiten, an der Jungen und Mädchen gemeinsam teilnahmen, nicht genehmigen wollte.

Zana Ramadani schreibt:

„Die Gemeinschaft holte mich aus der Vergangenheit in die Gegenwart, zeigte mir ihre Werte, das Positive, das Freie. Wie ich leben wollte und heute lebe, dafür lieferten die christliche Gemeinde und die Dorfgemeinschaft das Vorbild.”

Während sie sich in der christlichen Gemeinschaft sehr geborgen fühlte, musste sie schon nach wenigen Jahren feststellen, dass die muslimische Gemeinschaft ihr diese Geborgenheit nicht geben konnte. Im Gegenteil, sie verband damit ausschließlich negative Erfahrungen. Sie schreibt:

„Ich bin zwar in eine muslimische Familie hineingeboren worden, aber ich habe mich weder zu dieser Religion noch zu denen, die sie leben, hingezogen gefühlt. Wie auch, wenn ein widerständiges Mädchen wie ich akzeptieren sollte, dass Mädchen nichts wert sind, ihre Cousins und ihr Bruder aber auf Händen getragen werden? Wie auch, wenn Männer Frauen schlagen, weil das Essen nicht warm genug ist? Für gläubige Muslime mag das normal sein, jedenfalls wird es nicht hinterfragt, aber für mich war es das nie. Und weil das alles mit Allah, dem Koran und der Religion begründet wurde, konnte dieser real existierende Islam mich nicht überzeugen.” >>> weiterlesen

Hier weitere Auszüge aus ihrem Buch: Die verschleierte Gefahr

•  Zana Ramadani (1): Integration in Wilden (Westfalen)

•  Zana Ramadani (2): Weiße Mädchen kapern Femen

•  Zana Ramadani (3): Die Weicherei sind keine Männer

Noch ein klein wenig OT:

Video: Nicolaus Fest zu von der Leyen, de Maizière und Merkel (04:59)

Was war das Wichtigste diese Woche? Folgt man unseren Medien: das Wichtigste war der Heckmeck um Präsident Trump, also die Frage, ob er irgendwelche Ermittlungen beeinflusst hat. Und ob er deshalb zum Rücktritt gezwungen werden könnte. Im Moment ist der Rücktritt Trumps allerdings wenig wahrscheinlich, da Senat und Kongress ihn stützen. Außerdem, und das ist nun ein wirkliches Problem, lesen nur ganz wenige Amerikaner die Süddeutsche, den Spiegel oder die ZEIT.

Sie können also gar nicht wissen, dass der Rücktritt von Trump das Richtige und Beste für das Land wäre. Was die Medien leider nicht fragen: Ob Rücktritte nicht vielleicht auch unserem Land helfen würden. Was ist zum Beispiel mit Frau von der Leyen und dem Fall Franco A.? Weiter im Video von Nicolaus Fest.


Video: Nicolaus Fest zu von der Leyen, de Maizière und Merkel (04:59)

Quelle: Video: Nicolaus Fest zu von der Leyen, de Maizière und Merkel (04:59)

Video: Londonterror: Saudi-Arabiens Fußballer verweigern Schweigeminute für Terroropfer von London im Stadion (00:41)

Bei einem Länderspiel zwischen Australien und Saudi-Arabien am Donnerstag in Adelaide wurde eine Schweigeminute für die jüngsten Terroropfer des Islams vom 3. Juni in London abgehalten. Während die Spieler der australischen „Socceroos“ [Spitzname für australische Fußballnationalmannschaft] sich in Formation aufstellten, setzten die Araber offenbar demonstrativ ihr Aufwärmprogramm fort. Nur einige der Spieler verschränkten die Hände hinter dem Rücken. Die Reaktionen aus den Zuschauerrängen waren Buhrufe und Pfiffe.

Einer Mitteilung des Australischen Fußballverbandes (FFA) zufolge sei die Begründung der moslemischen Kicker gewesen, eine klassische Schweigeminute stehe „nicht im Einklang mit ihrer Kultur“. Aufgrund der großen Aufregung ob dieser eindeutigen Haltung der Moslems erklärte der Fußballverband der Saudis mittlerweile, die Spieler hätten nicht beabsichtigt, das Gedenken an die Opfer zu stören oder Hinterbliebene zu verletzen. Der Verband verurteile Terrorismus. Islam-Taqiyya [Lüge] – sonst nichts. Es ist wohl viel mehr so, dass die Spieler vermutlich lieber vor Freude über die toten Kuffar [Ungläubigen] getanzt hätten, wie das nach Anschlägen eben „ihrer Kultur“ entspricht. Australien siegte 3:2 gegen die Rechtgläubigen.


Video: Islamische Unkultur – Saudi-Arabiens Fußballer verweigern Schweigeminute für Terroropfer (00:41)

Meine Meinung:

Was soll man dazu sagen? Ich glaube man muss schon ganz schön manipuliert worden sein, wenn man den Toten eines Terroranschlages die Schweigeminute verweigert. Aber in der islamischen Gehirnwäsche sind die Muslime ja ohnehin Weltmeister. Was wollen sie uns denn mit der Ablehnung der Schweigeminute sagen? Wollen sie uns etwa damit sagen, dass sie den islamischen Terror gutheißen? Man hat fast den Eindruck. Das alles zeigt, wie krank der Islam ist. Vielleicht sollte man die saudi-arabischen Fußballer eine Zeit lang nicht mehr einladen. Sollen sie doch irgendwo in der Wüste spielen.

Siehe auch:

Unterföhring: “Deutscher” schießt Polizistin in den Kopf – Lebensgefahr

Ist den Deutschen die Empathie, das Mitleid mit den Terroropfern, abhanden gekommen?

Fjordman: Wenn Journalisten zu Terroristen werden

Frankreich: Schwere Klatsche für Sozialisten bei der Parlamentswahl

Katar: Der Terrorpate, ohne den der Aufstieg der IS kaum möglich gewesen wäre

Köln: Rheinboulevard bei „Kölner Lichter“ am 15. Juli gesperrt – Angst vor sexuellen Übergriffen und Terrorangriffen?

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