Tag Archives: Daniel Hiller

K.I.Z.: „Ich ramm dir die Messerklinge in die Journalistenfresse“

5 Sep

K.I.Z._Pferd_Affe_Kürbis Video: K.I.Z. – Ein Affe und ein Pferd (03:50)

Meine Meinung:

Wenn Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier den Menschen empfiehlt zum Konzert #WirSindMehr mit den Toten Hosen, Kraftklub, K.I.Z., Marteria und Feine Sahne Fischfilet in Chemnitz zu gehen, dann geschieht es wohl in der Annahme, dass diese Bands Antifaschisten sind. Mir scheint, er hat von den Bands und ihren Texten keine Ahnung. Einige der Bands kann man wohl eher unter der Rubrik Linksfaschismus einordnen.

Hättest du geschwiegen, Frank-Walter, wärst du ein Philosoph gewesen. Joschka Fischer von den Grünen drückte sich 1984 im Bundestag nicht ganz so vornehm aus: "Herr Präsident, Sie sind ein Arschloch, mit Verlaub!" Der italienische Schriftsteller Ignazio Silone sagte: „Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Nein, er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus.”

Video: Alice Weidel (AfD): "Die Faschisten von gestern sind die Antifaschisten und Gutmenschen von heute" 15.09.2017 (14:33)

Und wenn der Sänger von K.I.Z. singt: "Tret’ solange auf dein’n Kopf, bis vier und drei acht machen.", dann finden manche das auch noch geil. Und das Bild aus dem Video sagt eigentlich alles. Wie geisteskrank muss man eigentlich sein, um solche Scheiße zu produzieren? Und das sind nun die Vorbilder für die linke Jugend. Mein Gott, wie tief sind wir gesunken. Solche Videos sind der beste Beweis, dass Ignazio Silone recht hatte.

Neuer deutscher Staatspunk

Jenseits des politischen Anliegens offenbarte das Anti-Rechts-Konzert in Chemnitz Kurioses. Dort tobte der neue deutsche Staatspunk über die Bühne und erinnerte an alte deutsche FDJ-Singeclubs (Schlagerfuzzis). Dass Punk mausetot ist, gilt spätestens seit den späten 80ern als Binse. Was übrig blieb, sind konformistische [unkritische, unterwürfige, kriecherische, angepasste, einfältige] Untote, die sich Schritt für Schritt selbst verstaatlicht haben. Zu besichtigen war das am Montag in Chemnitz.

Da standen mit den „Toten Hosen“ und „Feine Sahne Fischfilet“ zwei Truppen auf der Bühne, die tatsächlich in der Öffentlichkeit gänzlich ironiefrei als „Punkbands“ bezeichnet werden. Wer Punk in den 80ern erlebt hat, kann darüber natürlich nur müde lächeln – keinem, der damals in der Szene unterwegs war, wäre es im Traum eingefallen, bei einem regierungsamtlich abgesegneten und promoteten [beworbenen, bezahlten ?] Event mitzuspielen. Punk war eine bewusst gewählte, randständige [staatsbekämpfende, anarchistische] Lebenseinstellung, die sich selbst genügte. Das machte ihn authentisch und spannend.

Doch wer alt wird, der wird milder. Den Marsch zum Staatspunker haben Campino & Co. schon lange angetreten. Die „Filets“ folgen nun offenbar im Gänsemarsch. Nun kann jeder tun, was er will, noch ist das ein freies Land, doch „Punk“ ist das natürlich nicht mehr. Eher eine Art FDJ-Singegruppe, die von Politikern beklatscht wird, die sich freuen, wie fein konform [angepasst und staatstragend] doch die nicht mehr ganz so junge (Berufs-)Jugend ist.

Wenn dabei selbst der Bundespräsident bereit ist, linksextreme Sünden der „Filets“ zu übersehen, dann kann man mit Recht von einer Symbiose [Vereinigung, Verschmelzung] der merkwürdigsten Art sprechen. Angesichts solcher Zukunftsperspektiven hätte sich jeder Punk in den guten alten Zeiten sofort und entschlossen besinnungslosgesoffen.

Chemnitz: Der Rapper Fler fordert zum Gedenken an den von Nordafrikanern ermordeten Daniel Hillig eine Gegenveranstaltung zum linken Konzert #wirsindmehr (tagesstimme.com)

Chemnitz: Der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer bestätigte heute in einer Pressekonferenz: Es gab bei der AfD-Pegida-Demonstration in Chemnitz keinen rechten „Mob” und keine „Hetzjagden” (tagesstimme.com)

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Dunkel *)

Dieses Zitat aus dem Lied der linken Band K.I.Z. ist wohl der harmloseste Ausschnitt des gesamten Songs.

JEDER sollte sich bitte die Mühe machen und sich diesen Text bei „google“ runterladen, in seiner ganzen Scheußlichkeit durchlesen, damit er auch begreift, was hier besonders den Jugendlichen als „Kultur“ verkauft wird.

Ehrlich gesagt, habe ich nicht gewusst, welche widerlichen Texte in Deutschland Furore machen und beklatscht werden.

Da ist Böhmermann mit seiner Häme tatsächlich fast ein Kinderreim.

Was heute unseren Jugendlichen vorgesetzt und als „kulturkritische Texte“ verkauft wird, ist leider unter jeder Gürtellinie angekommen, und ich bin tief entsetzt, wenn unser Bundespräsident solche Gruppen lobt und deren Engagement bewundert.

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Video: Dr. Gottfried Curio (AfD): Klare Kante zu Chemnitz: Krieg der Medien gegen die Deutschen (05:57)

2 Sep


Video: Dr. Gottfried Curio (AfD): Klare Kante zu Chemnitz: Krieg der Medien gegen die Deutschen (05:57)

Dr. Gottfried Curio, innenpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion, spricht es in aller Klarheit aus: Die Medien machen mobil und feuern aus allen Rohren auf deutsche Bürger, die ihr Grundrecht auf freie Meinungsäußerung wahrnehmen. Der Vorgang ist beispiellos in Deutschland, so Curio, es sei denn, man erinnere sich der totalitären Regime des letzten Jahrhunderts.

Die Bürger sind entsetzt darüber, dass sich solche Messertaten zunehmend häufen und immer noch nichts getan wird, um die Straftaten zu verhindern – im Gegenteil. Der aufgestaute Unmut angesichts der Untätigkeit der Regierungspolitik sei absolut nachvollziehbar. Doch die Politik beschimpft die eigenen empörten Bürger – die Medien erfinden sogenannte „Hetzjagden“. Wer sich so verhält, hat Angst vor dem eigenen Volk und zeigt sich schuldig.

Medien und Regierung handeln im Fall Chemnitz mehr als grob fahrlässig. „Für dieses Chaos ist die Merkel-Regierung verantwortlich, die sich weigert, die Bevölkerung zu schützen“, erklärt der innenpolitische Sprecher Gottfried Curio. Ein bemerkenswertes Video mit zeitgeschichtlicher Dimension. Curios klare Kante zur Causa Chemnitz – einem Wendepunkt der Deutschen Geschichte.

Meine Meinung:

Ich möchte gerne noch zwei Dinge hinzufügen. Es gefällt mir nicht so gut, wenn die Rechten sich anlässlich der Demo in Chemnitz als Unschuldsengel präsentieren. Es gab auch Übergriffe von Rechten. So schreibt die Sächsische Polizei:

Gegen 19.40 Uhr kam es zum Einsatz von Pyrotechnik in beiden Versammlungen, gefolgt von gegenseitigem Bewurf mit Flaschen. Zudem war es einer größeren Gruppe an Teilnehmern der Versammlung der Bürgerbewegung „Pro Chemnitz“ gelungen, auf die Gegenseite zu gelangen, um dort entsprechend zu stören und Gegendemonstranten anzugreifen. Dies konnte nur durch den Einsatz unmittelbaren Zwanges sowie des Auffahrens zweier Wasserwerfer unterbunden werden. Es gab bei den Störungen Verletzte beider Lager zu verzeichnen.

Wenn die Flaschenwürfe allerdings von den Linken (Linksextremen) ausgingen, was ich vermute, dann kann ich durchaus verstehen, wenn die Leute von Pro Chemnitz versuchen, dies zu verhindern. Oder sollen sie sich weiter von den Linken mit Flaschen bewerfen lassen? Wer hier versagt hat, ist eindeutig der Staat, die Polizei, die dafür zu sorgen hat, dass Demonstration und Gegendemonstration friedlich durchgeführt werden können.

Paragraph 2 Absatz 2 im Versammlungsgesetz sagt: „Bei öffentlichen Versammlungen und Aufzügen hat jedermann Störungen zu unterlassen, die bezwecken, die ordnungsgemäße Durchführung zu verhindern.” Und Paragraph 15 liest sich so: „Wer in der Absicht, nicht verbotene Versammlungen oder Aufzüge zu verhindern oder zu sprengen oder sonst ihre Durchführung zu vereiteln, Gewalttätigkeiten vornimmt oder androht oder grobe Störungen verursacht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.” Und natürlich ist nichts derartiges geschehen.

Die sächsische Polizei schreibt aber auch, dass sich etwa 200 Linke zusammenrotteten und sich vermummten:

Ebenso begannen sich ca. 200 Teilnehmer der Versammlung „Die Linke“ im Stadthallenpark zu vermummen… Gegen 21.35 Uhr wurde bekannt, dass sich ca. 200 Personen in der Hartmannstraße vermummen und mit Stöcken sowie Stangen bewaffneten. Wenig später kam es zu Übergriffen auf ehemalige Versammlungsteilnehmer (Pro Chemnitz), die im Begriff waren, abzureisen. Unter anderem wurden wiederum pyrotechnische Erzeugnisse durch Vermummte geworfen. Dabei wurden mindestens zwei Personen verletzt. Es wird wegen des Verdachts des Landfriedensbruchs ermittelt.

Warum wird in den Medien aber ausschließlich nur von den rechten Übergriffen berichtet? Wenn 200 Linke sich im Stadthallenpark vermummen und sich mit Stangen und Stöcken bewaffnen, dann kann man davon ausgehen, dass sie vorhatten die Demonstranten von Pro Chemnitz anzugreifen. Es hätten womöglich schwerste Körperverletzungen und Schlimmeres passieren können, wenn die Polizei nicht dazwischen gegangen wäre. Aber keine Zeitung und kein Fernsehen berichteten darüber.

Ist euch übrigens bekannt, dass der getötete Deutsch-Kubaner Daniel Hiller, ein Linker war? In dem Video von welt.de wird in Minute 29:00 gesagt, dass das Opfer, Daniel Hiller, ein Linker war, der gegen die “Nazis” und die AfD war, ein Wähler der Partei “Die Linke”. Und die Linken glauben immer, die Muslime würden sie verschonen. Liebe Linke, täuscht euch da man nicht. Und nun tanzen die Linken (Die Toten Hosen, Feine Sahne Fischfilet, Kraftklub, K.I.Z, Marteria & Casper, Nura und Trettmann) auf dem Grab des Linken Daniel Hiller.

Feiert doch eure eigene Beerdigung, denn morgen seid ihr die nächsten Opfer eurer heißgeliebten Messermörder. Wetten? Glaubt ihr etwa, sie fragen nach links oder recht, bevor sie zustechen? Sie hassen die Deutschen und zwar alle und sie machen keinen Unterschied, wer vor ihnen steht. Erst einmal wird zugestochen. Für sie sind alle "Ungläubige", egal ob Mann oder Frau, Kind oder Jugendlicher, Rentner oder Rentnerin, Linker oder Rechter, Nazi oder Zecke.

Gestern sah ich übrigens im Fernsehen eine Demonstration. Einer der linken Teilnehmer wurde gefragt, warum er an der Demonstration teilnehme. Er sagte, er nehme daran Teil, damit alles so bleibt, wie es ist. Das ist an Dummheit wirklich nicht mehr zu überbieten. Hat der immer noch nicht bemerkt, wie stark Deutschland mittlerweile islamisiert ist und dass sich die Zukunft Deutschlands dramatisch zum Negativen verändern wird? Ich glaube, er hat es noch nicht bemerkt, weil er noch niemals darüber nachgedacht hat.

Video: Roger Köppel (Weltwoche) daily Spezial 31.08.2018 | Chemnitz: Eine Stadt wird denunziert (10:23)


Video: Roger Köppel (Weltwoche) daily Spezial 31.08.2018 | Chemnitz: Eine Stadt wird denunziert (10:23)

Siehe auch:

Hadmut Danisch: Finstere Prophezeiung nach Chemnitz

Sarrazins neues Buch „Feindliche Übernahme“ ist Aufklärung pur – Teil 1 & 2

Video: Thilo Sarrazin stellt sein neues Buch vor: Der Islam ist eine Gewalt-Ideologie im Gewand einer Religion (44:39)

Volksverhetzung! Anwalt zeigt Jakob Augstein an: „Auch für Journalisten gelten Gesetze“

Video: Henryk M. Broder zu Chemnitz: „Man muss vor den Politikern Angst haben – nicht vor den Demonstranten!“ (06:31)

Video: Henryk M. Broder zu Chemnitz: „Man muss vor den Politikern Angst haben – nicht vor den Demonstranten!“ (06:31)

Video: Sandra Maischberger: "Chemnitz und die Folgen: Gerät der Rechtsstaat unter Druck?" (75:31)

Götz Kubitschek: Zehn Bemerkungen zu Chemnitz

Hetzjagd von Chemnitz – Hetzjagd auf Deutsche

31 Aug

Sympetrum_vulgatumBy Richard Bartz – Heidelibelle – CC BY-SA 2.5

Ja, es gab und gibt Menschenjagden in Chemnitz. Dort wurden friedliche Deutsche gejagt und brutal von Linken und Migranten verprügelt.

Ich bin eben zufällig auf die Webseite der Polizei Sachsen gestoßen. Die Wahrheit ist offensichtlich, dass von beiden Seiten Gewalt ausgeübt wurde. Tatsache ist aber auch, dass in allen Medien nur die rechte Gewalt thematisiert wird und die Kritik an linker und muslimischer Gewalt, die erheblich größer und gewalttätiger ist und in den vergangenen Jahren immer schon war, nicht nur verschwiegen, sondern von staatlicher Seite üppig finanziell und politisch unterstützt wird, wenn ich an die 195 Millionen Euro denke, die im “Kampf gegen rechts” vom Familienministerium bereitgestellt wird und an die vielen Gelder, die an muslimische Organisationen, wie etwa der radikalislamischen DITIB, bereitgestellt werden.

Bundesregierung: 195 Mio Euro für Kampf gegen Rechts – 0,13 Mio gegen Links

Die Türkisch-Islamische Union Ditib, die in Deutschland Moscheen unterhält, bekommt auch im Jahr 2018 wieder Fördergelder von der Bundesregierung. Dies berichtet der Kölner Stadt-Anzeiger unter Berufung auf die Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine parlamentarische Anfrage der Grünen. Fast 300.000 Euro wird der Verband erhalten. Doch das ist eine radikale Kürzung [weil die DITIB Mitglieder der Fethullah-Gülen-Bewegung an Erdogan verraten hat]: Im laufenden Jahr hatte er noch fast eineinhalb Millionen Euro vom Bund bekommen. Doch auch die drastisch gekürzten Zuwendungen lösen Kritik aus. Quelle

Die Polizei Sachsen schreibt folgendes:

Herausragende Sachverhalte:

Bei den beiden Versammlungen kam es zwischenzeitlich dennoch zu Zusammenstößen, wobei nach bisherigen Erkenntnissen insgesamt
18 Versammlungsteilnehmer und zwei Polizisten verletzt wurden. Zu bilanzieren sind überdies bislang 43 Anzeigen – unter anderem wegen des Verdachts des Landfriedensbruchs (2), des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen (10), Körperverletzungsdelikte (11) und Verstößen gegen das Sächsische Versammlungsgesetz (3).

Während der Anreisephase war festzustellen, dass insbesondere die Versammlung der Bürgerbewegung „Pro Chemnitz“ regen Zulauf von Teilnehmern aus Berlin, Brandenburg, Thüringen, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen bekam. Unter ihnen waren einige, die dem rechten Spektrum und der gewaltbereiten Fußballszene zuzuordnen sind.

Gegen 18 Uhr kam es zu Störungen im Bereich des Karl-Marx-Monuments, als dem linken politischen Spektrum zuzuordnende Personen versuchten, ein Transparent der Versammlung „Pro Chemnitz" zu entfernen und zu entwenden. Zur Deeskalation musste eine technische Fahrzeugsperre errichtet werden. Kurz darauf wurde bekannt, dass aus der Versammlung am Karl-Marx-Monument heraus verfassungsfeindliche Parolen gerufen und mehrere Teilnehmer den sogenannten Hitlergruß gezeigt hatten. Dies wurde dementsprechend durch die Beamten vor Ort als auch im Führungsstab dokumentiert und zur Anzeige gebracht. In einigen Fällen konnten vor Ort Tatverdächtige namentlich bekannt gemacht werden.

Gegen 19.40 Uhr kam es zum Einsatz von Pyrotechnik in beiden Versammlungen, gefolgt von gegenseitigem Bewurf mit Flaschen. Zudem war es einer größeren Gruppe an Teilnehmern der Versammlung der Bürgerbewegung „Pro Chemnitz“ gelungen, auf die Gegenseite zu gelangen, um dort entsprechend zu stören und Gegendemonstranten anzugreifen. Dies konnte nur durch den Einsatz unmittelbaren Zwanges sowie des Auffahrens zweier Wasserwerfer unterbunden werden. Es gab bei den Störungen Verletzte beider Lager zu verzeichnen.

Kurz darauf setzte sich der Aufzug über die geplante Strecke in Bewegung. An der Spitze wurden einige vermummte Personen festgestellt, weswegen Anzeigen wegen Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz aufgenommen wurden. Ebenso begannen sich ca. 200 Teilnehmer der Versammlung „Die Linke“ im Stadthallenpark zu vermummen. Auch hier wurden entsprechende Anzeigen gefertigt.

Auf Höhe der Kaßbergauffahrt wurden gegen 20.15 Uhr aus einem Gebäude heraus Glasflachen und Pyrotechnik auf die Teilnehmer des Aufzuges geworfen. Wenig später wurden ca. 35 vermummte Personen im Bereich des „Terminal 3“ in der Brückenstraße festgestellt, die Stühle und Tische aufgenommen hatten und sich verbarrikadierten. Unter dem Einsatz von Pfefferspray wurde die Barrikade durch Einsatzkräfte beräumt.

Gegen 20.30 Uhr wurde bekannt, dass etwa 15 Personen in ein Haus in der Theaterstraße eingedrungen sein sollen und eine Person verletzt worden sei. Neun vor Ort festgestellte Personen wurden einer Identitätsfeststellung unterzogen. Ermittlungen wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung wurden aufgenommen.

Gegen 20.40 Uhr meldete die Besatzung des Polizeihubschraubers, dass sie mit Laserpointern aus zwei verschiedenen Richtungen geblendet worden waren. Zwei Anzeigen wegen des gefährlichen Eingriffs in den Bahn-, Schiffs- und Luftverkehr wurden gefertigt.

Als der Aufzug kurz vor 21 Uhr zu seinem Ausgangsort zurückkehrte, setzte erneut gegenseitiger Bewurf mit Gegenständen zwischen den Versammlungen ein. Gegen 21.10 Uhr wurde die Versammlung der Bürgerbewegung „Pro Chemnitz“ beendet. Kurz darauf fand auch die Versammlung auf der Gegenseite ihr Ende.

Im Anschluss kam es während der Abreisephase immer wieder zu Versuchen gegenseitiger Angriffe. Auch diese konnten größtenteils nur durch konsequentes Handeln der Einsatzkräfte unterbunden werden. Mehrere hundert Versammlungsteilnehmer wurden u.a. zum Chemnitzer Hauptbahnhof begleitet, wobei auch Beamte der Bundespolizei involviert waren.
Gegen 21.35 Uhr wurde bekannt, dass sich ca. 200 Personen in der Hartmannstraße vermummen und mit Stöcken sowie Stangen bewaffneten. Wenig später kam es zu Übergriffen auf ehemalige Versammlungsteilnehmer, die im Begriff waren, abzureisen. Unter anderem wurden wiederum pyrotechnische Erzeugnisse durch Vermummte geworfen. Dabei wurden mindestens zwei Personen verletzt. Es wird wegen des Verdachts des Landfriedensbruchs ermittelt.

Indexexpurgatorius's Blog

Von Ulrich Oehme

Update des Berichtes über den Angriff von Linksradikalen auf eine Gruppe junger Leute, die friedlich von der Demo am 27.8. nach Hause gehen wollte.

Der Sohn meines Freundes, hat dem Vater heute nun alles ohne Adrenalin und mit etwas weniger Schmerzen berichtet.

Vorausgestellt: Der Sohn war mit dem Mordopfer Daniel seit etwa 20 Jahren befreundet.

Die Gruppe von fünf Jungs + Schwiegertochter verließen gegen 22:00 Uhr die Veranstaltung und liefen zu Beginn zu sechst die Hartmannstraße landwärts. Nach etwa 200 Metern befindet sich gegenüber der Schmidtbank-Passage eine Imbissbude.
Dort kauften sie noch etwas zu trinken und bemerkten dabei, das sich dort Mädchen aufhielten, wovon eine schon öfter in einem Lokal auf dem Kaßberg, dem „Emmas Onkel“ gesehen wurde. Dies ist ein Lokal, in dem auch andere Linke, zum Beispiel der Sänger von „Kraftklub” häufiger einkehren.

Die Gruppe lief dann die Hartmannstraße weiter landwärts am Polizeipräsidium vorbei. Dort…

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Götz Kubitschek: Zehn Bemerkungen zu Chemnitz

30 Aug

alaa_sheiki_chemnitz02Einer der mutmaßlichen Messermörder von Chemnitz, der 22jährige Syrer Alaa Sheikhi – und sein Opfer Daniel Hillig (l.)

Zwei unmittelbar Tatbeteiligte (ein Geschädigter, eine Zeugin) haben unabhängig voneinander berichtet, dass die drei Geschädigten zusammen mit drei Frauen am Tatort standen. Der Getötete wurde von den Tätern in Raubabsicht aufgefordert, seine Geldkarte/Sparkassenkarte herauszugeben (Tatort unmittelbar vor Sparkasse). Das tat er nicht und schlug, rempelte einen der Täter und beleidigte ihn. Dieser ging zusammen mit dem anderen Täter weg.

Nach wenigen Minuten kamen die Täter mit acht weiteren Männern zurück und stachen auf die Geschädigten ein. Der Getötete hatte fünf Messerstiche eng beieinander (Übertötung). Ein Messer wurde am Karl-Marx-Kopf gefunden. Weitere werden gesucht. Die Kripo durchsucht gerade bei der Müllabfuhr weitere Tatwaffen. Uns wurden Bilder eines Müllabfuhrmitarbeiters zugeschickt, die Kripobeamte auf der Deponie zeigen, die hunderte Müllbeutel durchsuchen. Einen sexuellen Übergriff hat es nie gegeben.

Ein anderer Zeuge:

Und es war so, dass die Opfer die Brückenstraße vorgelaufen sind und wollten Geld von der Sparkasse dort. Und da sind die Ausländer gekommen zu zweit und wollten die EC-Karte von denen haben. Das haben sich die drei natürlich nicht gefallen lassen und haben zugeschlagen. Da sind die zwei Typen abgehauen und sind kurze Zeit später zu zehnt wiedergekommen und haben ohne Vorwarnung überall hingestochen. Der eine in den Kopf, dem anderen, dem Toten, den haben sie in den Bauch gestochen und dem anderen in den Rücken. Und dem, den sie in den Kopf gestochen haben, der hat noch versucht, dem Daniel die Wunden am Bauch abzudrücken. Der Notarzt hat wohl noch den Puls fühlen können. Der ist aber dann in der Nacht um 4 im Krankenhaus gestorben. So war es.

Empörung über „rechten Mob“ wichtiger als ausufernde Gewaltverbrechen gegen Deutsche

Den Leitmedien und den Politikern der Altparteien ist die Empörung über einen „rechten Mob“, der am Sonntag und am Montag durch die Straßen gezogen sei und Jagd auf Ausländer gemacht habe, wichtiger als die Frage, warum es mittlerweile beinahe jeden Tag zu einer Messerattacke auf Deutsche kommt.

Die Chemnitzer Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig äußerte:

„Wenn ich sehe, was sich in den Stunden am Sonntag hier entwickelt hat, dann bin ich entsetzt“,

und meinte damit nicht die ausländischen Täter und ihre Gehilfen. Und auch der Chemnitzer CDU-Landtagsabgeordnete und Generalsekretär der Sachsen-Union Alexander Dierks meinte nicht den getöteten Daniel H. und auch nicht die beiden Schwerverletzten, als er sagte: „Natürlich müssen die Taten mit der ganzen Härte des Gesetzes verfolgt werden“. Mit „Taten“ meinte er die Reaktion von „rechts“.

vleute_hitlergruß

Felix Menzel:

• Laut Regierungsangaben sind Ausländer im Freistaat Sachsen im Durchschnitt neunmal krimineller als Deutsche.

• Trotz eines relativ geringen Bevölkerungsanteils von ca. vier Prozent begehen Ausländer in Sachsen mit Messern und anderen Waffen 30 Prozent der Straftaten. Jeder Messer-Mann, egal ob deutsch oder nicht, gehört sofort in Untersuchungshaft. Aber was macht die Regierung in Sachsen? Sie läßt einzelne Tatverdächtige laufen, darunter auch Straftäter, die bis zu neun Straftaten verübt haben..

• In Sachsen leben gegenwärtig laut offiziellen Zahlen über 11.000 Ausreisepflichtige. Das sind Menschen, die nicht mehr hier sein dürften, aber unter Duldung der Regierung von uns als Steuerzahler sogar noch verköstigt werden.

Am kommenden Montag, den 3. September 2018, wollen „Die Toten Hosen“, „Feine Sahne Fischfilet“ und andere linke Bands am Marxkopf in der Chemnitzer Brückenstraße ein Solidaritätskonzert geben – nicht für Daniel Hiller, sondern 150 Meter von seiner Blutlache entfernt für alle diejenigen, denen sein Tod als Kollateralschaden auf dem Weg zur bunten Republik gilt. Die Meldung vom "mdr": Zusammen mit Künstlern wie K.I.Z., Casper, Marteria, Kraftklub und Feine Sahne Fischfilet werden sie am „Nischel“ spielen. Organisiert wird die Veranstaltungsreihe „Montags am Kopp“ von der Stadt Chemnitz. Sie reagiert damit auf die rechten Proteste am Karl-Marx-Denkmal.

Vermag der Deutsche zwischen den Zeilen zu hören, zu sehen und zu lesen und dabei wahrzunehmen, dass dem mit vielen Messerstichen getöteten Daniel H. nur zehn nach der Montagsdemo angezeigte Hitlergrüße entgegengesetzt wurden? Zehn ausgestreckte Arme bei 8000 Demonstranten, die an Ausländergruppen vorbeizogen, aus denen Schmährufe und Gefeixe und erhobene Mittelfinger gezeigt wurden? Soll das jetzt ernsthaft zum Themenschwerpunkt werden?

Michael Klonovsky:

Vergleicht man das mediale Begleitgeschwafel zu den Gewaltexzessen beim Hamburger G 20-Treffen – 476 verletzte Polizisten, 186 Festnahmen, 12 Millionen Euro Schaden – mit der Berichterstattung über die Demonstrationen in Chemnitz – 0 verletzte Polizisten, 0 Festnahmen, bislang kein bekannter Schaden, angeblich zehn Hitlergrüße (sofern es nicht der Gruß der Hamas gewesen ist);

Dazu mehrere Leichtverletzte bei Auseinandersetzungen mit sogenannten linken „Gegen“demonstranten („Wir haben Personen beobachtet, die im Bereich des Stadthallenpark Steine aufnehmen. Mehr als 100 Personen haben sich vermummt“, twitterte die Polizei am 27.08.2018 um 20.20 Uhr) –, dann erscheint einem der Terminus „linksversifft“ als Attribut für die deutsche Gesinnungspresse doch womöglich etwas verniedlichend.

Gemeinsame Demo von AfD und Pegida am Samstag den 1. September in Chemnitz um 17 Uhr Stadtzentrum

Jürgen Fritz Blog

Ein Gastbeitrag von Götz Kubitschek, Do. 30. Aug. 2018

1. Die Tat von Chemnitz und der als Reaktion darauf hochkochende Zorn haben den Riß zwischen Regierungshandeln und Volk, zwischen Realitätsverweigerung und gesundem Menschenverstand, zwischen Medienlügen und Augenzeugenberichten, zwischen Ost und West weiter vertieft.

2. Zwei Aussagen zum Tathergang

Auslöser der Proteste gegen Ausländergewalt war der Tod des Deutschkubaners Daniel H., der mit etlichen Messerstichen umgebracht worden ist. Über den Tathergang liegen uns zwei übereinstimmende Aussagen vor. Aus dem Büro des Rechtsanwalts Martin Kohlmann (dem Anmelder der Demonstration vom Montag) heißt es:

Zwei unmittelbar Tatbeteiligte (ein Geschädigter, eine Zeugin) haben unabhängig voneinander berichtet, dass die drei Geschädigten zusammen mit drei Frauen am Tatort standen. Der Getötete wurde von den Tätern in Raubabsicht aufgefordert, seine Geldkarte/Sparkassenkarte herauszugeben (Tatort unmittelbar vor Sparkasse). Das tat er nicht und schlug, rempelte einen der Täter und beleidigte ihn. Dieser ging zusammen mit dem anderen Täter weg. Nach wenigen Minuten kamen die Täter…

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