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Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD): Siegmar Gabriel will eine Anreizfunktion schaffen, die unsere Gesellschaft zerstören würde

25 Dez

joerg_meuthen_anreizZur Forderung Sigmar Gabriels, die Kommunen sollten die Kosten für die aufgenommenen Flüchtlinge erstattet bekommen und zugleich die gleiche Summe noch einmal für Investitionen dazu erhalten, erklärt AfD-Parteichef Jörg Meuthen:

„Durch diesen fatalen Vorschlag würden Flüchtlinge nun endgültig zu einer für Kommunen gewinnträchtigen Handelsmasse erklärt, die in der endgültigen Konsequenz unsere Gesellschaft zerstören würde. Sollten die Kommunen für jeden Flüchtling nicht nur die Kosten, sondern darüber hinaus auch in gleicher Höhe Geld für Investitionen erhalten, wäre dies eine enorme Anreizfunktion, die unsere Gesellschaft endgültig entkernen würde.

Wer diesen Vorschlag zu Ende denkt, erkennt sofort die Perversität dieses fatalen Anreizsystems. Die massive weitere Zuwanderung, die es auslösen würde, hätte eine totale Veränderung in der Kommunalpolitik zur Folge. Denn ganze Landstriche würden mit Millionen von Steuergeldern ganz legal und mit Steuergeld gefördert muslimisch werden. Die überlasteten und überschuldeten Kommunen würden buchstäblich gezwungen werden, dies als Chance zu sehen, um sich zu sanieren. Ein beispielloser Wettlauf um die Aufnahme von Flüchtlingen würde beginnen, ohne Rücksicht auf Verluste.

Sollte dieser Vorschlag umgesetzt werden, wäre das ein massiver Schritt Richtung Ende unserer Gesellschaftsstruktur. Wer wie Gabriel einen solchen Wahnsinn fordert, hat entweder die Zeichen unserer Zeit in keiner Weise begriffen, oder er betreibt gezielt die schrittweise Zerstörung unserer Heimat und Kultur. Die Milliarden, die Gabriel für seinen Kommunalplan ausgeben will, sollten stattdessen wie in Österreich oder Dänemark für Grenzsicherung und Abschiebezentren ausgegeben werden. Alles andere wäre das Ende der deutschen Gesellschaft.“

Quelle: Jörg Meuthen: Gabriel will eine Anreizfunktion schaffen, die unsere Gesellschaft zerstören würde

Meine Meinung:

Da hat die SPD uns ja ein schönes Weihnachtsgeschenk unter den Tannenbaum gelegt. Und es würde mich nicht wundern, wenn es durch eine wie auch immer geartete Koalition umgesetzt wird, eine Koalition von Geisteskranken. Mögen die Kommunen durch diesen teuflischen Plan auch vorübergehend finanziell entlastet werden, am Ende wird es ihnen das Genick brechen, denn was soll wohl dabei herauskommen, wenn man weitere Millionen integrationsunwillige, asoziale, kriminelle und ungebildete Migranten nach Deutschland holt? Das Sozialsystem wird noch früher zusammenbrechen und der Bürgerkrieg steht vor der Tür. Will Siegmar Gabriel die Deutschen ausrotten?

Den einzigen Vorteil, den ich in einer solchen Politik sehe, ist, dass der islamische Terror und die Kriminalität, Raubüberfälle, Körperverletzungen, Einbrüche, Vergewaltigungen in Deutschland deutlich zunehmen und immer mehr Deutsche davon betroffen sind. Leider wachen die Deutschen erst auf, wenn sie selber Opfer von Migrantenkriminalität sind. Und vielleicht wachen dann auch endlich die geisteskranken Linken auf und erkennen, dass die goldenen Zeiten endgültig vorbei sind, denn goldene Zeiten gibt es nur in einer Gesellschaft mit einer kapitalistischen Marktwirtschaft und einer demokratischen Gesellschaft. Und genau dies wird durch die Islamisierung zerstört.

Wer hat uns verraten? – Sozialdemokraten! Sie haben schon England, Frankreich und Schweden ruiniert. Jetzt ist Deutschland dran. Und das alles, damit diese linksversifften und korrupten Versager und Volksverräter an der Macht bleiben. Und woher nimmt die Regierung all das Geld, dass solch eine Maßnahme kosten würde. Komisch für Deutsche war nie Geld da. Und jetzt wirft man mit Geld nur so um sich.

Und wo will man all die Migranten ansiedeln? Etwa schwerpunktmäßig in Ostdeutschland, wo zwar viel Platz, aber keine Industrie und keine Arbeitsplätze sind? Oder sollen sie in Westdeutschland die deutschen Arbeiter durch Billiglöhner aus dem Ausland ersetzen und die deutschen Arbeiter in die Arbeitslosigkeit und womöglich auch in die Wohnungslosigkeit schicken? Gab es da nicht einmal eine Partei, die besonders die Interessen der Arbeiter vertrat? Wie hieß die noch mal, Herr Gabriel? SPD = Arbeiterverräter!

Noch ein klein wenig OT:

AfD deckt im Bundestag auf: 45.000 Flüchtlinge auf Staatskosten eingeflogen!

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Was von den etablierten Medien und Altparteien seit Jahren als Spekulation und Verschwörungstheorie abgetan wird, wurde jetzt seitens der Bundesregierung bestätigt: Es ist durchaus üblich, dass Flüchtlinge direkt auf Staatskosten über sichere Drittländer hinweg in die Bundesrepublik eingeflogen werden, um hier ihre neue Heimat zu finden.

Dabei handelt es sich nicht um Einzelfälle. Zehntausende "Flüchtlinge" in den letzten Jahren eingeflogen Dabei gibt die Regierung in einer Anfragebeantwortung an die AfD bekannt, dass im Zeitraum 2013 bis September 2017 rund 45.000 Asylanten auf diesem Wege nach Deutschland geschafft wurden. Die Gründe sind unterschiedlich. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Warum haben die Medien das alles vertuscht? Erzähl mir nicht, sie hätten es nicht gewusst. Wer hat sie zum Schweigen gebracht?

Linksextremisten terrorisieren Jürgen Elsässer (Compact) in seinem Wohnhaus

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Gestern Nachmittag – dieses lichtscheue Gesindel kennt ja keine Sonntagsruhe, keinen dritten Advent – kreuzten 30 bis 40 vermummte Personen mit Transparenten und vorgefertigten Schildern vor unserem Grundstück auf, schrien herum, gröhlten, vermüllten unseren Garten mit zerrissenen COMPACT-Heften. Auf den Plakaten im verfälschten COMPACT-Cover-Outfit stand neben meinem Konterfei „Nazi, halt’s Maul!“ und „Nazi-Netzwerker – Er will AfD, Pegida und Identitäre vereinen“. Die Polizei kam spät – der Notruf war zehn Minuten besetzt – konnten aber noch ein paar Personalien der Linksextremisten feststellen. >>> weiterlesen

München-Milbertshofen: Münchener (36) von 2 Schwarzafrikanern an U-Bahn-Haltestelle ausgeraubt – Münchner will Zigarette anbieten – und bekommt Messer an den Hals gedrückt

ubahnhof_milbertshofen

Überfall mit Messer: Ein 36-Jähriger wurde am frühen Montagmorgen ausgeraubt. Am frühen Montagmorgen, gegen 1.35 Uhr, fuhr ein 36-Jähriger in der U-Bahnlinie U2 in Richtung Hauptbahnhof. Der Münchner verließ die U-Bahn an der Haltestelle „Milbertshofen“. An der Oberfläche angekommen wurde er von zwei Unbekannten angesprochen, die ihn auf Englisch nach einer Zigarette fragten. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Asylirrsinn ohne Ende: DIE LINKE fordert Familiennachzug auch für abgelehnte Asylbewerber

Nach einem erneuten islamischem Terroranschlag in New York fordert Donald Trump die Todesstrafe für Terroristen und das Ende des Familiennachzuges

Video: COMPACT im Januar 2018: Der Kampf ums Abendland – 2018 – 2048 (35:03)

Video: Beatrix von Storch (AfD) bringt Leben in die Hütte! – Bundestagsdebatte am 13.12.2017 (05:20)

Volker Seits: Hält Entwicklungshilfe die Armut aufrecht, statt sie zu bekämpfen?

Brigitte Gabriel über die Islamisierung des Libanon

An unserer Moral führt kein Weg vorbei! – Von der Dominanz linksradikaler Meinungshoheit

Michael Klonovsky: Deutschland hat Schlagseite – Eskalierende Sicherheitslage trifft kollektiven Irrsinn

18 Jul

politisches_forum_ruhr[5] Wer solch eine Bundeskanzlerin hat, braucht keine Feinde mehr!

Die Liste der Gründe, hinter immer stärken Barrieren Schutz vor Schutzsuchenden zu suchen, wächst minütlich. In Hannover steht jetzt ein Marokkaner vor Gericht, der eine mit Zwillingen hochschwangere Frau verprügelt und stundenlang vergewaltigt hat (hier). In Münchner ein Süleyman, 26, der auf der Toilette der Ludwig-Maximilians-Universität eine Studentin vergewaltigt und ihr dabei einen Arm gebrochen hatte (hier).

Aber auch diese U-Bahn-Tretereien oder dieser reizende Fall der Behinderung von Rettungskräften bei einem Noteinsatz haben, darauf wette ich meine Perücke, mit solchen zu tun, die noch nicht so lange hier leben. Überall wird fröhlich getreten, vergewaltigt, geraubt und gemessert, überall „Gruppen“ und „Männer“, die uns zugelaufen sind, meistens als Merkels Gäste, und nun allenthalben den Willkommensdank abstatten. Ein gutes Lagebild, wie es an deutschen Schulen zugehen mag, vermittelt dieser Artikel: Die tägliche Angst: Gewalt durch ausländische Schüler

Der Blogger Oliver Janich hat allein für den Monat Juni eine 59 Seiten starke – unvollständige – Liste mit Gewaltverbrechen von geschenkten Menschen veröffentlicht (hier; ich habe die einzelnen Punkte nicht nachgeprüft, Leser*** weist darauf hin, dass auch ein Unfall und mindestens eine ungeklärte Tat dort hinein geraten seien). Hier noch ein paar Zu- und Draufgaben:

„Schreckliche Verfolgungsjagd an Essener S-Bahnhof – junge Frau wird in Grünanlage missbraucht“ (hier); „Mitten in der Innenstadt: Junge Frau bei Überfall verletzt“ (hier); „Mann von mehrköpfiger Personengruppe ausgeraubt“ (hier), „Mann“ schlägt und bedrängt junge Frau (hier); „Schülerin mit Messer bedroht und ausgeraubt“ (hier); „Im Krankenhaus überfallen und beraubt“ (hier); „17jähriger bei Messerattacke verletzt“ (hier); „Südländer belästigt 66jährige sexuell“ (hier).

Drei Männer werfen Frau zu Boden und begrapschen sie (hier). Bemerkenswert auch dieser Fall: Mamadou G., 37. Stiefvater einer fünfjährigen Tochter, schlug das Kind mit Hammer, Stock und Gürtel, verbrühte es und bekam dafür vom Amtsgericht Berlin die drakonische Strafe von zwei Jahren Bewährung wegen „schwerer Misshandlung von Schutzbefohlenen, gefährlicher Körperverletzung und Fürsorgepflichtverletzung“ aufgebrummt (immerhin hat er das deutsche Balg nicht umgebracht). [Und natürlich werden solche Verbrecher nicht ausgewiesen.]

Pruegelvater_Mamadou_GPrügelvater Mamadou G. (37) aus Ghana verprügelte seine deutsche Stieftochter

Dem Richter versagte laut Bild bei der Urteilsverkündung fast die Stimme: „Die Fotos mit den Verletzungen des Kindes kriege ich nicht aus dem Kopf. Dazu die dramatischen psychischen Folgen. Angeklagter, was Sie getan haben, ist ein Verbrechen.“ Warum er das Schwein dann nicht eingesperrt hat? Vielleicht weil der Mann aus Gambia seine Stieftochter immer wieder rituell verprügeln musste, denn sie hatte „rote Dschinn in Menschengestalt mit Hörnern“ herbeigerufen…

Bild: „Prinz“, so musste die Kleine den Mann, der mit ihrer Mutter nach Rastafari-Tradition verheiratet ist, nennen. Er schlug sie mit Stöcken, Gürteln und sogar mit einem Hammer, übergoss sie nachts im Schlaf mit kaltem Wasser, verbrühte ihr tagsüber die Hände mit kochendem Wasser. Und er drohte, falls sie sich weiterhin Allahs (Anmerkung der Redaktion: Der Mann ist kein Moslem, sondern vermischt verschiedene Religionen) Wünschen verweigere, käme sie in die Hölle, wo sie zerstückelt werden würde.

Sicherheit ist die soziale Frage dieser Zeit

Die sozial Schwachen sind dem importierten Gelichter hilflos ausgeliefert. Jeden Tag kommen ein paar hundert Opfer und ein paar tausend Eingeschüchterte hinzu, doch die staatliche Dressur sitzt. Außer der AfD (bei der CSU weiß man’s nicht so genau) sind alle Parteien für eine Fortsetzung der Masseneinwanderung und gegen Obergrenzen. Trotzdem kann die Frau im Kanzleramt laut Umfragen bei der Bundestagswahl mit bis zu 40 Prozent der Stimmen rechnen.

Die kollektive Irrsinnsgeneigtheit ist diesem Volk seit ca. 1918 fest in seine Mentalität, die natürlich nur ein soziales Konstrukt ist, eingeschrieben. 1944 waren die braven Deutschen ja auch fast alle sauer auf Stauffenberg, obwohl ihnen täglich Bomben auf die Städte geschmissen wurden und der Russe gefährlich näher kam.

Zitieren wir an dieser Stelle noch einmal den prophetischen Rolf Peter Sieferle, diesmal aus seinem Buch „Das Migrationsproblem – Über die Unvereinbarkeit von Sozialstaat und Masseneinwanderung“:

„Diese Menschen machen sich nun auf den mühseligen Weg zur Landnahme in Europa – und Europa hat ihnen nichts entgegenzusetzen, denn es handelt sich ja um Menschen wie du und ich. Europa wird also überrannt werden, wie einst Amerika von Europäern überrannt wurde. Damit schlägt heute die Kolonisierung auf Europa zurück, d. h. der Kontinent wird selbst kolonisiert, diesmal aber ‚von unten‘, also nicht vermittelt über staatliche Gewalt. (…) Die letzten Menschen (Sieferle verwendet den Begriff im Sinne von Nietzsches Zarathustra – M.K.) haben dem nichts entgegenzusetzen.

Wer wird erstaunt sein, wenn die Lage rasch eskaliert? Eine Frau verweigert sich einem jungen Mann? Warum gerade ihm, da sie doch sonst, wie ihre laszive Kleidung zeigt, offenbar jedem zu Willen ist? Dies ist eine Beleidigung (aus ‚Rassismus‘), eine Ehrverletzung, die geahndet werden muss. Die Polizei wird die Hinrichtung dieser Frau als ‚Beziehungstat‘ werten, und die Gerichte werden den offenbar traumatisierten Täter mit äußerster Milde behandeln und seine Strafe zur Bewährung aussetzen. Dies wird in seinem Milieu natürlich als Ausdruck von Schwäche interpretiert und zu weiteren Übergriffen motivieren.

Die letzten Menschen werden erstaunt sein, wie viele Alltagskonflikte plötzlich mit ungewohnter Gewalt ausgetragen werden (…) Eine Welle unfassbarer blutiger Gewalt überspült die letzten Menschen, die von einer Vertreibung aus ihrem Rentnerparadies bedroht sind. Sie werden die Verunsicherung in innere Konfliktlinien transformieren, sie werden in den eigenen Reihen Feinde identifizieren, die leicht zu bekämpfen sind, da sie aus dem gleichen Holz geschnitzt sind wie sie selbst.“ Parallel zur Preisgabe ganzer Stadtteile an die Einwanderer-Communities wird der „Kampf gegen rechts“ an Schärfe zulegen.”

Sela, Psalmenende.

Eine Illustration Merkelscher Politik

PS: Dieser Vortrag Merkels in Essen [Die Weltkanzlerin verspricht „Wohlstand für alle“], einer ziemlich verwahrlosten und damit zur Illustration Merkelscher Politik vorbildlichen Kommune, illustriert das ganze Dilemma. Die Frau ist ungebildet und kulturlos, das ist bekannt, sie entblödet sich nicht, zur aktuellen Masseneinwanderung die wahrhaft idiotischen Sätze zu sagen, die Chinesische Mauer habe schließlich auch nichts Gutes für China bedeutet und dem Römischen Reich sei es nicht durch „Abschottung“ gut gegangen, sondern wenn es „Ausgleich mit Nachbarn suchte“ (und niemand lacht sie dafür aus).

Sie ist eine vollkommen belanglose, zutiefst ordinäre Person; zu ihr fällt mir nichts ein, um Karl Kraus über einen anderen verhängnisvollen Belanglosen zu zitieren, wie einem auch nichts zu Ulbricht oder Honecker eingefallen wäre; dieser Prototyp einer Pechmarie agiert nicht aus sich heraus, sondern als „Vollstreckerin internationalistischer Politiken“ (Staatsrechtler Karl Albrecht Schachtschneider) auf Seiten der oneworld-Junta [Neue Weltordnung], was täglich deutlicher wird.

Das Problem ist nicht die belanglose, ordinäre, gesteuerte Frau M., das Problem sind die Millionen Deutschen, die sich auf Verderb an sie ketten, und zwar mit keinem anderen Grund als jenem, dass man als knalldeutscher [idiotischer, obrigkeitshöriger und unterwürfiger] Gehorsamsdepp eben seinem Führer folgt [bis zum bitteren Ende], in der solche Plattköpfe bis zuletzt merkwürdigerweise durchglühenden Siegheilsgewissheit, dass das alles keine Konsequenzen habe, dass die weise Führung schon alles regeln werde, dass die Sache schon irgendwie gut enden werde, weil man es ja selber gut meine mit dem Applaus zur drittweltverträglichen Selbstpreisgabe und zum Landesverrat.

Die Frau bekommt von der „besseren Gesellschaft“ Essens, was immer man sich darunter vorzustellen hat, Szenenapplaus, weil sie erklärt, ihr politisches Ziel sei Wohlstand für die ganze Welt (statt z.B. für den Ruhrpott), deshalb herein mit allen Nafris [nordafrikanische Intensivtäter] und den Familien hinterdrein, heute gehört uns Deutschland und morgen der ganzen Welt, und die Keitels & Konsorten [1] klatschen diese Übergeschnappten, die nichts an dieses Land bindet, die sich einen Dreck für das Fortbestehen der Deutschen interessiert und auf ihre Kosten Amok läuft, beflissen Beifall, statt sie auszulachen und auszubuhen und auszupfeifen und der Garstigen angeekelt in die Raute zu ko…

[1] Wilhelm Keitel: feiger und unterwürfiger deutscher Generalfeldmarschall, Chef des Oberkommandos der deutschen Wehrmacht folgte Hitler bis in den Untergang

Im Original erschienen am 14. Juli auf michael-klonovsky.de/acta-diurna

Quelle: Michael Klonovsky: Deutschland hat Schlagseite

Siehe auch:

Akif Pirincci: Was zu holen – Warum der Gerichtsvollzieher die Deutschen schröpft, aber niemals Migranten

Weilers Wahrheit: Rechtsrockkonzert in Thüringen – Von bösen „Rechten“ und harmlosen „Linken"

Baden-Württemberg: Schwere Krawalle und sexuelle Übergriffe überschatten das Schorndorfer Straßenfest – bis zu 1.000 Migranten randalierten im Schlosspark

„Transphobisches Stück Scheiße!” – Der Terror der Schwulen- und Lesbenverbände

In der Antarktis bricht eine Eisscholle ab – Weltuntergangsstimmung bei Klimahysterikern

Niederbayern: Versuchter Mord in Landshut – Täter auf der Flucht

Soeren Kern: Deutschland: Polizei machtlos gegen Verbrecherbanden aus dem Nahen Osten

2 Jul

migrantengewalt

„Die Clans haben schlicht keinen Respekt vor den Behörden”.

Englischer Originaltext: Germany: Police Powerless Against Middle Eastern Crime Gangs

Übersetzung: Stefan Frank

  • Beobachter spekulieren, dass der wahre Grund für die Nachsichtigkeit des Richters war, dass er fürchtete, der Clan könne Rache an seiner Familie nehmen.

  • „In ihren Männlichkeitsvorstellungen gilt nur Kraft und Macht gegeneinander. Und wenn einer sich human und zivil verhält, wird das als Schwäche betrachtet. Bei den Clanstrukturen, den tribalen Verhältnissen, überall in der Welt, beschränkt sich die Ethik auf den Clan selbst. Alles außerhalb des Clans ist Feindesland”, sagt Ralph Ghadban, ein deutsch-libanesischer Politikwissenschaftler und führender Experte für nahöstliche Clans in Deutschland.

  • „Die Verbrecher verdienen sich eine goldene Nase. Der Staat fördert mit Steuergeldern die organisierte Kriminalität”, sagt Tom Schreiber (SPD), Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses.

Ein Gericht in Hannover hat Bewährungsstrafen gegen sechs Mitglieder eines kurdischen Clans verhängt, die bei gewaltsamen Ausschreitungen in Hameln zwei Dutzend Polizisten ernsthaft verletzt hatten. Von der Polizei wurde das Urteil mit Wut und Spott aufgenommen, als ein weiterer Beleg für die Laxheit des politisch korrekten Justizsystems.

Der Fall begann im Januar 2014, als ein 26-jähriges Clanmitglied, das wegen eines Raubüberfalls verhaftet worden war, versuchte, aus dem Gebäude des Amtsgerichts zu fliehen, indem es aus dem Fenster des siebten Stocks sprang. Der Verdächtige wurde ins Krankenhaus gebracht, wo er seinen Verletzungen erlag. Clanmitglieder randalierten anschließend sowohl im Krankenhaus als auch im Gericht und griffen die Polizei mit Pflastersteinen und anderen Gegenständen an; 24 Polizisten und sechs Rettungssanitäter wurden verletzt.

Der Richter sagte, er sei milde gewesen, weil die Angeklagten den Tod des 26-Jährigen miterlebt hätten und dadurch traumatisiert gewesen seien. Zudem verriet er, dass er einen Deal mit dem Clan eingegangen war, der neben anderen Folgen die Polizisten daran hinderte, vor Gericht auszusagen. Viele Beamten hätten darauf mit „großem Kopfschütteln” reagiert, sagt Dietmar Schilff, niedersächsischer Landesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei (GdP). Er fügte hinzu:

„Wenn wir diejenigen schützen wollen, die für unsere Sicherheit sorgen, muss klar sein: Wer Polizeibeamte angreift, greift den Staat an – und muss entsprechende Konsequenzen fürchten. Dabei ist es vollkommen egal, aus welchem Milieu die Täter stammen”.

Beobachter spekulieren, dass der wahre Grund für die Nachsichtigkeit des Richters war, dass er fürchtete, der Clan könne Rache an seiner Familie nehmen.

Verbrechersyndikate aus dem Nahen Osten haben sich überall in Deutschland etabliert und betreiben kriminelle Geschäfte, Erpressung, Geldwäsche, Zuhälterei sowie Menschen-, Waffen- und Drogenhandel.

Die Syndikate, die von großen Clans geführt werden, die u.a. aus dem Libanon, der Türkei und Syrien stammen, operieren nahezu ungestraft, weil deutsche Richter und Staatsanwälte unfähig oder unwillig sind, sie aufzuhalten.

Diese Clans – von denen einige während des libanesischen Bürgerkriegs (1975-1990) nach Deutschland ausgewandert und zu einer Größe von Tausenden angewachsen sind – kontrollieren nun große Streifen von deutschen Städten, Gebiete, die de facto rechtsfrei sind und bei denen die deutsche Polizei mehr und mehr Angst hat, sich ihnen zu nähern.

Das Hannoveraner Urteil stelle ein massives Versagen des deutschen Justizsystems dar, sagte Ralph Ghadban, ein deutsch-libanesischer Politikwissenschaftler und führender Experte für nahöstliche Clans in Deutschland. Der einzige Weg für Deutschland, die Kontrolle über die Clans zu gewinnen, sei, sie zu zerstören, fügte er hinzu:

„In ihren Männlichkeitsvorstellungen gilt nur Kraft und Macht gegeneinander. Und wenn einer sich human und zivil verhält, wird das als Schwäche betrachtet. Bei den Clan-Strukturen, den tribalen [stammes] Verhältnissen überall in der Welt, beschränkt sich die Ethik auf den Clan selbst. Alles außerhalb des Clans ist Feindesland”.

In einem Interview mit dem Focus führt er aus:

„Einen Trend beobachte ich seit Jahren: Die Clans fühlen sich inzwischen so stark, dass sie zum Angriff auf die Staatsgewalt und die Polizei übergehen. Sie haben nichts als Verachtung für die Justiz übrig. … Das zeigt das Hauptproblem im Umgang mit Clans: Staatliche Institutionen geben keinen Widerstand. Das macht die Familien immer aggressiver – sie haben schlicht keinen Respekt vor den Behörden..”.

„Der Rechtsstaat muss die Clan-Strukturen zerstören. Durch starke und gut ausgebildete Polizeikräfte, die auf der Straße respektiert werden. Es ist doch ein Armutszeugnis, wenn Clan-Mitglieder 24 Polizisten und sechs Unbeteiligte teils schwer verletzen können, ohne echte Konsequenzen fürchten zu müssen. Außerdem müssen Juristen fortgebildet werden. Es wird lasch geurteilt, aus einem falschen Multi-Kulti-Verständnis heraus und der Angst vor Stigmatisierung. ..”.

„Die Clans folgen einer religiösen Gruppe, eine Art Sekte mit islamischer Orientierung. Das Islamverständnis ihres geistigen Führers Scheich al-Habaschi, der vor ein paar Jahren starb, rechtfertigt Straftaten gegenüber den Ungläubigen. Für ihn gibt es nur das Gebiet des Krieges [Dar al-Harb], in dem das Berauben der Ungläubigen und der Besitz ihrer Frauen erlaubt ist ..”.

In Berlin dominieren laut einem Bericht der Tageszeitung Die Welt ein Dutzend oder mehr libanesische Clans das organisierte Verbrechen. Sie haben de facto die Kontrolle über die Bezirke Charlottenburg, Kreuzberg, Moabit, Neukölln und Wedding. Die Clans widmen sich der Herstellung von Falschgeld, Drogenhandel, Bankraub und Einbrüche in Geschäfte. Experten schätzen, dass rund 9.000 Personen in Berlin Angehörige von Clans sind.

Diese Clans lehnen die Autorität des deutschen Staates ab. Stattdessen betreiben sie ein „paralleles Justizsystem”, in welchem sie Streitigkeiten untereinander durch Vermittler aus anderen kriminellen Familien schlichten lassen. Ein vertraulicher Polizeibericht, der Bild zugespielt wurde, beschreibt, wie die Clans durch Bestechung und Androhung von Gewalt Zeugen beeinflussen, sobald sich die deutsche Polizei und Staatsanwaltschaft einschaltet.

Derzeit durchforsten die Clans Flüchtlingsunterkünfte auf der Suche nach jungen, kräftigen Männern, die sich ihren Reihen anschließen könnten. Staatsanwalt Sjors Kamstra erklärt:

„Die Flüchtlinge kommen hierher und haben kein Geld. Und ihnen wird gezeigt, wie man ungelernt sehr schnell an Geld kommen kann. Not macht verführbar. Viele von ihnen können kein Wort Deutsch und sind dadurch natürlich anfällig, wenn sie von jemandem in ihrer Heimatsprache angesprochen werden. Für die Clans sind die Flüchtlinge willkommener Nachwuchs, weil sie hier noch nicht in Erscheinung getreten und der Polizei nicht bekannt sind”.

Die Clans sind zudem in das Geschäft mit Flüchtlingen eingestiegen, indem sie Immobilien gekauft haben und nun Wohnungen zu exorbitanten Preisen an Asylbewerber vermieten. Wie der Focus berichtet, wird auf diese Weise Geld gewaschen, während die Clans gleichzeitig vom deutschen Staat dafür bezahlt werden, Migranten unterzubringen.

Focus-Reporter besuchten eine heruntergekommene Wohnung in Berlin, in der auf 20 Quadratmetern fünf syrische Flüchtlinge untergebracht sind. Auf dem regulären Wohnungsmarkt wären dafür kaum mehr als 300 Euro Miete pro Monat gezahlt worden, doch vom deutschen Staat, der Vermieter dafür bezahlt, dass sie Migranten unterbringen, kassiert der Clan monatlich 3.700 Euro. „Das Geschäft mit den Flüchtlingen”, sagt Heinz Buschkowsky, Ex-Bezirksbürgermeister von Neukölln, „ist inzwischen wohl einträglicher als der Handel mit Drogen”.

Das Berliner Landeskriminalamt bestätigt Verdachtsfälle, „bei denen Erlöse aus Straftaten, auch aus dem Bereich organisierte Kriminalität, durch die Betreffenden selbst oder Dritte in Immobilien investiert wurden”. Tom Schreiber, Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses, sieht darin die Bankrotterklärung des Rechtsstaats: „Die Verbrecher verdienen sich eine goldene Nase. Der Staat fördert mit Steuergeldern die organisierte Kriminalität”.

„Die Hauptstadt ist verloren”, sagt Michael Kuhr, Promi-Bodygoard und der Betreiber eines bekannten Sicherheitsunternehmens bereits im April 2016. „Diese Strukturen haben sich in allen Bereichen des organisierten Verbrechens manifestiert, sodass man nie mehr auf den Stand von vor 20 Jahren kommen kann. Zudem sind die Leute brandgefährlich und haben beinahe jeglichen Respekt vor der Staatsmacht verloren”.

In Duisburg, so enthüllt ein nach außen gedrungener Polizeibericht, werden die Straßen des Stadtteils Marxloh de facto von libanesischen Clans kontrolliert, die die Autorität der deutschen Polizei nicht anerkennen. Ganze Straßen haben sie übernommen, um dort ihren illegalen Geschäften nachzugehen. Neu hinzukommende Migranten aus Bulgarien und Rumänien verschärfen die Probleme. Marxlohs Straßen dienten als unsichtbare Grenzen zwischen ethnischen Gruppen, heißt es in einem Bericht der Tageszeitung Die Welt: Anwohner sprächen von „der Straße der Kurden” oder „der Straße der Rumänen”.

Die Polizei sagt, sie sei alarmiert von der Brutalität und Aggressivität der Clans, für die, wie manche sagen, Straftaten „zur Freizeitbeschäftigung” gehören. Wage es die Polizei einzuschreiten, würden Hunderte von Clanmitgliedern mobilisiert, um sich den Polizisten entgegenzustellen. Eine Anwohnerin, die an einer Bushaltestelle wartet, sagt dem Deutschlandfunk, sie fürchte sich um ihre Sicherheit: „Abends würde ich hier nicht mehr stehen, weil es ja viel unter den Ausländern Auseinandersetzungen gibt, vor allen Dingen zwischen den Libanesen und Türken”.

Ein 17-seitiger Lagebericht für den Innenausschuss des Düsseldorfer Landtags schildert, wie vor allem libanesische Großfamilien bestimmte Straßenzüge untereinander aufteilen, um ihren kriminellen Geschäften – etwa Raubzüge, Rauschgifthandel oder Schutzgelderpressung – nachgehen zu können. Die Autorität der Polizei werde von diesen Gruppen nicht anerkannt. Ihre männlichen Mitglieder seien 15 bis 25 Jahre alt und „zu beinahe hundert Prozent” polizeilich in Erscheinung getreten. Körperverletzung, Diebstahl und Raub seien die vorherrschenden Delikte.

In dem Bericht wird auch die Situation im Duisburger Stadtteil Laar beschrieben, wo zwei libanesische Großfamilien das Sagen haben. „Die Straße wird faktisch als eigenes Hoheitsgebiet angesehen. Außenstehende werden zusammengeschlagen, ausgeraubt und drangsaliert. Die Erfahrung zeigt, dass die libanesischen Großfamilien durch einen Telefonanruf kurzfristig mehrere Hundert Personen mobilisieren können”.

Peter Biesenbach, der Innenexperte und stellvertretende Fraktionschef der CDU-Landtagsopposition, sagt: „Wenn das keine No-go-Area ist, dann weiß ich nicht, was eine ist”. Er fordert von der Regierung, ein landesweites Lagebild über kriminelle Familienclans in NRW zu erstellen.

Doch Nordrhein-Westfalens Innenminister Ralf Jäger (SPD) lehnt dies ab: eine solche Studie sei politisch inkorrekt:

„Weitere Datenerhebung ist rechtlich nicht zulässig. Intern wie extern muss jede Einstufung vermieden werden, die zur Abwertung von Menschen missbraucht werden könnte. Insofern verbietet sich aus polizeilicher Sicht auch die Verwendung des Begriffs ‚Familienclan’”.

Im benachbarten Gelsenkirchen kämpfen kurdische und libanesische Clans um die Herrschaft auf den Straßen, von denen einige zu gesetzlosen Zonen geworden sind, die für die deutschen Behörden mehr und mehr tabu sind. In einem Fall wurde die Besatzung eines Streifenwagens, der im südlichen Bezirk der Stadt zu einem Einsatz gerufen worden war, plötzlich von 60 Clan-Mitgliedern umzingelt und körperlich angegriffen.

Ein anderer Vorfall entwickelte sich, als zwei Polizeibeamte einen Autofahrer anhielten, der über eine rote Ampel gefahren war. Der Fahrer stieg aus und rannte weg. Als die Polizisten ihn eingeholt hatten, wurden sie von 50 Migranten umzingelt. Ein 15-Jähriger griff einen der Beamten von hinten an und würgte ihn „dienstunfähig”. Massive Verstärkung und Pfefferspray waren in diesem Fall nötig, um die Ordnung wiederherzustellen.

In einer Presseerklärung der Polizei heißt es:

„Die Vorfälle, bei denen sich Polizeibeamte aber auch andere Einsatz- und Hilfskräfte, Anfeindungen, Beleidigungen und auch gewalttätigen Angriffen ausgesetzt sehen, haben leider auch in Gelsenkirchen zugenommen”.

Kürzlich hielten hochrangige Beamte der Gelsenkirchener Polizei ein Geheimtreffen mit Vertretern dreier arabischer Clans ab, mit dem Ziel, „den sozialen Frieden zwischen Deutschen und Libanesen zu pflegen”. Laut einem Lokalzeitungen zugespielten, vertraulichen polizeilichen Lagebericht informierten die Clans den Leiter der Gelsenkirchener Polizeiwache Süd, Ralf Feldmann: Die Polizei werde „einen Krieg mit den Libanesen nicht gewinnen, weil wir zu viele sind”. Die Clanmitglieder fügten hinzu: „Das würde auch für Gelsenkirchen gelten, wenn wir wollen”.

Als Feldmann entgegnete, dass er Polizeiverstärkungen entsenden werde, um ihre illegalen Aktivitäten zu stören, lachten die Clanmitglieder ihm ins Gesicht und sagten: „Das Land hat eh kein Geld, so viele Polizisten einzusetzen, um die Konfrontation mit den Libanesen zu suchen”. Über die Kräfteverhältnisse sollten sich die deutschen Behörden keine Illusionen machen. „Die Polizei würde unterliegen”.

Wie ein anderer bekannt gewordener interner Polizeibericht enthüllt, gibt es in Gelsenkirchen einen Verein, der im Verdacht steht, „das Exekutivorgan einer bestehenden Parallel- und Selbstjustiz” kurdisch-libanesischer Großfamilien im westlichen Ruhrgebiet zu sein. Polizei und Gerichte würden verachtet. Diese Clans regelten „ihre Angelegenheit selbst”.

Wie die Frankfurter Neue Presse berichtet, hätten kurdische, libanesische und rumänische Clans die Gelsenkirchener Stadtteile Bismarck, Ückendorf, Rotthausen und das Gebiet rund um den Hauptbahnhof unter sich aufgeteilt und würden „einzelne Straßenabschnitte für sich reklamieren”.

Arnold Plickert, Landesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Nordrhein-Westfalen, warnt: „Mehrere rivalisierende Rockergruppen sowie libanesische, türkische, rumänische und bulgarische Clans um die Vorherrschaft auf der Straße. Die definieren für sich: Hier hat die Polizei nichts mehr zu sagen”.

In Düsseldorf haben Mitglieder eines Clans eine 49-jährige Frau brutal angegriffen, die eine Zeugenaussage über einen Verkehrsunfall gemacht hatte. Ihr Fehler bestand offenbar darin, dass sie eine „falsche” Version dessen geliefert hatte, was sie gesehen hatte. Die Rheinische Post ruft die deutsche Regierung dazu auf, die Clans zu bekämpfen:

„Die Bedrohung … bleibt. Sie ist überall dort gegeben, wo Großfamilien, meist Zuwanderer, das vermeintliche Schutzbedürfnis ihrer Angehörigen über alles stellen. Die Gewaltbereitschaft ist groß, die Hemmschwelle gering. Das Strafmaß bestehender Gesetze schreckt kaum”.

In Naumburg zog die Polizei bei einer Verkehrskontrolle den Führerschein von Ahmed A. ein, Mitglied eines syrischen Clans. Beinahe sofort wurden die Beamten von einem Mob anderer Clanmitglieder umzingelt. Die Polizisten zogen sich zurück. Der Mob marschierte dann zum Polizeirevier und randalierte dort.

Ahmed A., ein Serientäter, dessen Asylantrag abgelehnt wurde, der aber in Deutschland bleibt, sagt: „Sperrt mich doch ein, ich habe nichts zu verlieren. Ich jage jedem einzelnen Bullen eine Kugel in den Kopf. Ich mache euch das Leben zur Hölle. Dann bin ich eben ein Cop-Killer”. Den Beamten, der ihm den Führerschein entzogen hatte, warnte er: „Ich zerstöre sein Leben. Ich weiß ganz genau, wo er wohnt”. Dann führte er aus, was er mit der Frau und der Tochter des Beamten machen werde. Ahmed A. wurde auf freien Fuß gesetzt; die Polizei sagte, es gebe nicht genug Grund, ihn zu verhaften.

Die Naumburger Polizei hat ihre schwache Reaktion mit Personalmangel verteidigt, doch der Landtagsabgeordnete Daniel Sturm (CDU) weist auf größere Zusammenhänge hin: „Wir reden hier über Widerstand gegen die Staatsgewalt”. Sachsen-Anhalts Innenminister Holger Stahlknecht sagt, es habe den Anschein, als habe der syrische Clan in Naumburg eine „Parallelgesellschaft” etabliert. Eine Lokalzeitung merkt an, das Versäumnis der Polizei zu handeln, „klingt wie eine Kapitulation des Rechtsstaates”.

In Mülheim beteiligten sich 80 Mitglieder zweier rivalisierender Clans an einer Massenschlägerei, nachdem es zwischen zwei Teenagern einen Streit gegeben hatte. Als die Polizei eintraf, wurde sie mit Flaschen und Steinen angegriffen. Mehr als hundert Polizisten wurden, unterstützt von Hubschraubern, eingesetzt, um die Ordnung wiederherzustellen. Fünf Personen wurden in Gewahrsam genommen, dann auf freien Fuß gesetzt.

In München hat die Polizei 20 weibliche Mitglieder eines kroatischen Clans verhaftet, von dem angenommen wird, dass er für bis zu 20 Prozent aller in Deutschland begangenen Einbrüche verantwortlich ist. Ermittler gehen davon aus, dass er mindestens 500 Mitglieder in ganz Deutschland hat.

In Bremen hat die Polizei im Kampf gegen die organisierte Kriminalität von Clans vom Balkan und aus Kurdistan de facto kapituliert; das knappe Personal wird abgezogen, da es im Kampf gegen die ausufernde Straßenkriminalität junger unbegleiteter Migranten benötigt wird.

Der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Rainer Wendt, kritisiert die Vertreter der Stadt für deren fehlende Entschlossenheit: „Bremen kapituliert vor brandgefährlichen Clans, aus dem Gewaltmonopol des Staates wird das Recht des Stärkeren und Bewaffneten. Die Sicherheit geht den Bach runter”.

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute Besuchen Sie ihn auf Facebook und folgen ihm auf Twitter.

Quelle: Soeren Kern: Deutschland: Polizei machtlos gegen Verbrecherbanden aus dem Nahen Osten

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Der letzte Akt – Offener Brief des Brigadegenerals a.D. Reinhard Uhle-Wettler an die Regierung

München: Bunte Andersartigkeit: Ein Schwarzfahrer wird erwischt

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Video: Guido Reil (AfD) – Ex-SPDler zu Gast bei AfD-Kundgebung in München (08:16)

Essen: Rumänische Axtfachkräfte auf Raubzug

23 Mrz

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Wir brauchen gut ausgebildeten Fachkräfte aus Rumänien, von denen Deutschland in hohem Maße profitieren würde [Wirtschaft will mehr Bulgaren und Rumänen als Fachkräfte], wird uns seit Jahren mantrenhaft eingehämmert. Nun sind sie da: Am Sonntagmorgen überfielen in Essen zwei dieser Wirtschaftsmotoren einen 23-Jährigen. Sie fragten nach der Uhrzeit, der junge Mann holte sein Mobiltelefon aus der Tasche, das ihm einer der Täter sogleich entreißen wollte.

Das Gerät fiel zu Boden, als das Opfer sich danach bückte, holte einer der Männer mit einem Beil aus und traf ihn mit der Rückseite auf dem Unterarm. Die „Fachkräfte“ ergriffen die Flucht. Die Verletzung musste im Krankenhaus behandelt werden. Laut Polizeibericht sollen beide Täter Rumänen gewesen sein. Ob es Absicht oder nur eine Ungeschicklichkeit war, dass den 23-Jährigen nur die Rückseite des Beils traf, ist unbekannt. Fakt ist, früher liefen bei uns keine Menschen mit Äxten und Beilen durch die Städte. (lsg)

Quelle: Essen: Rumänische Axtfachkräfte auf Raubzug

Noch ein klein wenig OT:

Bremen-Hemelingen: Zwei junge Frauen in Straßenbahn von 10-köpfiger Ausländergruppe sexuell belästigt, eine von ihnen wurde ausgeraubt

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Die beiden 17- und 18-jährigen späteren Opfer stiegen an der Haltestelle Bennigsenstraße in die Straßenbahn der Linie N10 in Richtung Sebaldsbrück. In der Bahn versperrte ihnen eine 10-köpfige Gruppe junger Ausländer den Zugang, so dass sie sich einen Weg bahnen mussten. Die 17-Jährige wurde dabei festgehalten, im Intimbereich begrapscht und wie sie später feststellte, beraubt. Als sie und ihre Begleiterin zu den Tätern zurückgingen, um ein gestohlenes Handy und ein Portemonnaie zurückzufordern, sprangen die jungen Männer um sie herum und fassten sie abermals im Intimbereich an. >>> weiterlesen

Andrea schreibt:

Mein Wunsch wäre, dass all diese Verbrechen in jeder Nachrichten Show gebracht werden, damit auch der letzte Gutmensch kapiert was hier passiert! Es ist kaum noch zu ertragen, was hier läuft, ein Alptraum, aber unser Staatsfernsehen darf ja nichts senden. Der Deutsche soll im Glauben bleiben, bunt ist schön …. Nein bunt ist unser Ende! Ich hoffe, auf die Wahlen, aber solange das nicht öffentlich gemacht wird, werden die Deutschen den Untergang wählen….

Frank schreibt:

Es wird ermittelt auf Teufel komm raus, bestenfalls die Anzeige aufgenommen und dann die Leutchen wieder auf die Bevölkerung losgelassen! So wird’s gemacht in einem Land, in dem die Bevölkerung nichts, die Gäste aber alles zählen, auch wenn sie Frauen verachten! So ist das eben in Ländern, in denen der Koran das Sagen hat! Konnten unsere Politschrubber und Gutmenschen ja nicht wissen!

Bei den Konferenzen mit den Arabern im Fünf-Sterne-Hotel waren die doch alle so gebildet und kultiviert! Und die besonders kultivierten aus Saudiland, gehen dann nach Hause und steinigen ein paar Frauen wegen Ehebruch! Und warum wählen dann gerade "gebildete" Frauen so gerne links-rot-grün? Immer dran denken, die Geschenke von Frau Göring-Eckardt und Herr Schulz halten euch für minderwertig!

Iris schreibt:

Auch solche Übergriffe müssen reichen; um sie in ihre Heimat zu bringen. Was müssen sich unsere deutschen und integrierten Bürger im eigenen Land eigentlich noch alles gefallen lassen? Wir finanzieren deren Leben hier und müssen uns zum Dank noch erniedrigen lassen und solche und andere Angriffe über uns ergehen lassen? Wenn man dann noch liest, Polizei bekannt, Mehrfachtäter, Intensivtäter u.s.w., dann frage ich mich, wann zeigt Politik und Justiz endlich eine klare Kante und schützt unsere Bürger?

Das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit ist ein Grundrecht! Körperliche Unversehrtheit fängt damit an, dass nicht irgendwelche Typen fremde Mädchen und Frauen begrapschen, was kommt bei denen als nächstes? Sind das die nächsten Vergewaltiger? Der Frage sollte man nachgehen, es geht um unsere Bürger.

Meine Meinung:

Ob das die nächsten Vergewaltiger sind? Mit Sicherheit! Und wer wählt immer wieder die Parteien, die die Vergewaltiger ins Land holt? Sind das nicht besonders die Frauen? Jawohl, sie sind es! Also einfach mal das Gehirn einschalten, liebe Frauen. Und vor allen Dingen zur Wahl gehen und die AfD wählen, die einzige deutsche Partei, die sich für einen Einwanderungsstopp und für die massenhafte Ausweisung krimineller Muslime einsetzt. Aber die Frauen wählen lieber die Grünen und die Linke, die eine grenzenlose Einwanderung fordern. Also müssen wohl erst noch mehr Frauen vergewaltigt werden, bevor sie anfangen ihr Gehirn einzuschalten. Wer nicht hören will, muss fühlen.

Ralf schreibt:

Warum wird dieses Verbrechen unter "regionales" nur für Bremen veröffentlicht? Versucht der Focus die zahlreichen "Einzelfälle" auf der Website zu verstecken? Wäre es nicht an der Zeit eine eigene Rubrik "Asylantenübergriffe" zu schaffen, mit der die Medien und Politik beweisen könnten, dass es sich deutschlandweit um "Einzelfälle" handelt!? Ich bin mir aber sicher, dass diese neu geschaffene Rubrik binnen kürzester Zeit die mit den meisten Artikeln wäre! Also, habt Mut, oder habt Ihr Gutmenschen etwas zu verbergen?

Wolmirstedt (Sachsen-Anhalt): Hallen-Fußball-Turnier zwischen Deutschen und Migranten gestürmt

Hallenfußball-Turnier

Unbekannte hatten am Samstag das Turnier in der „Halle der Freundschaft“ gestürmt und auf Spieler einer Mannschaft eingeschlagen. Nach Angaben der Polizei, kam es zuvor bei dem Turnier von Freizeit- und Jugendclubmannschaften aus dem Landkreis Börde zu Streitigkeiten zwischen zwei Teams. „Der Streit entfachte zwischen einem Team mit deutschen Spielern und einem, welches sich zum Teil aus Fußballern mit Migrationshintergrund zusammensetzte“. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Da sage ich nur: "Spiel nicht mit den Schmuddelkindern" von Franz Josef Degenhardt, auch wenn man das Lied heute ein wenig umschreiben müsste. Hier das Video: Schmuddelkinder

Viele Grüße von der “Friedensreligion”: Getötet für Allah

tuerkischer_club02Attentat der ISIS im türkischer Club Raina in Istanbul im vorigen Jahr. Aber die Bilder kennen wir weltweit: Paris, Brüssel, Berlin,…. Menschen, die in ihrem Blut liegen. Getötet für Allah.

Rolf schreibt:

Gutmenschreaktion: 1. alles von Rechten aufgebauscht ! 2. Schlimm, dass es das gibt, aber hier bei uns ist das unmöglich 3. Die hätten doch zum Islam übertreten können, dann wäre ihnen nichts passiert. Also sind sie selber schuld. (wir sind aktuell zwischen 2 und 3)

Siehe auch:

Philosophie-Professor Rüdiger Safranski kritisiert Hetze gegen “Islamophobie”

Akif Pirinçci: Die Evolution des Spießers

Katholische Bischöfe für Burka und gegen die AfD

Video: Martin Sellners Antwort an den Verfassungsschutz (04:44)

Video: Dr. Nicolaus Fest über Angela Merkels Lügen und Feigheit (05:14)

Video: Hoher Imam: „Die Flüchtlingskrise dient ausschließlich der Islamisierung Europas“ (06:56)

Video: Martin Sellner: Gewalttätige Unruhen von Frankreich bis Alexandria

10 Mrz


Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Paris brennt & Riots in Alexandria (14:35)

Mehr Videos von Martin Sellner ( Identitäre Bewegung Österreich) gibt es auf seinem Youtube-Kanal, zum teilen auf Facebook geht es hier lang.

Quelle: Sellner: Riots von Frankreich bis Alexandria

Noch ein klein wenig OT:

Bamberg: Nun droht dem tunesischen Asylbewerber Rami Ben F. (27) Sicherungsverwahrung: Sextäter fällt drei Frauen in Bayern an

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Er vergewaltigte eine Schülerin (16) am Bahnhof von Mering St. Afra, zerrte zwei Mädchen (17 und 20) bei Forchheim und Schwabach in den Graben – doch im Prozess jammert der Tunesier Rami Ben F. (27) über seine schwere Situation als Asylbewerber: „Die Umstände! So weit weg von der Familie …“ >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Sicherungsverwahrung bedeutet, dass man nach der abgesessenen Haftstrafe noch bis zu 10 Jahren weiter in Haft behalten werden kann. Die Entlassung hängt im wesentlichen von der Beurteilung der Haftanstalt ab. Und Deutschland muss für diese Sexverbrecher auch noch bezahlen. Am Tag etwa 400 Euro. Warum hat man ihn nicht gleich ausgewiesen?

martin_sellner

Siehe auch:

Alternative für Deutschland: Anstieg der Sexualdelikte in NRW um 24,9 %

Prof. Soeren Kern: Frankreich: Deradikalisierung von Dschihadisten ein "Totales Fiasko"

Stuttgart: Bundesligaspieler Kevin Großkreutz von 16-jährigem Türken krankenhausreif geprügelt – VFB-Stuttgart trennt sich von Großkreutz

Video: Dr. Nicolaus Fest: Der Raubtierkapitalismus der Asylpolitik gegen Deutsche (05:38)

Die politisch korrekte Umbenennung von Straßen und Plätzen

Michael Klonovsky: Wer Diskurs sagt, will herrschen

Wie die FAS den Sozialbetrug von Migranten vertuscht

21 Feb

sozialleistungsbetrug

Es ist zu vermuten, dass Tausende von Migranten sich mit falschen Identitäten Sozialleistungen erschlichen haben. Dabei handelt es sich um vorsätzlichen Sozialbetrug, um Diebstahl aus dem Fond, den Deutschland für Schwache, Kranke und Hilfsbedürftige eingerichtet hat. Die Flüchtlinge gehen dabei sehr arglistig und organisiert vor. Sie geben an verschiedenen Orten falsche Identitäten an, um sich Sozialleistungen zu erschleichen.

Die FAS (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung) hat sich diesen Sozialbetrug angesehen und ist zu der überraschenden Überzeugung gekommen, dass dieser Sozialbetrug fortan der Vergangenheit angehört, weil das BAMF (Bundesamt für Migration und Flüchtlinge) ab sofort die Fingerabdrücke und die biometrischen Daten von neu ankommenden Flüchtlingen erfasst, was einen zukünftigen Sozialbetrug ausschließt.

Offensichtlich hat die FAS aber nicht gründlich genug recherchiert, denn was sie vollkommen übersehen hat, ist die Tatsache, dass nur etwa 10 Prozent der Ausländerbehörden, die vor Ort für die Auszahlung der Sozialleistungen zuständig sind, über ein System verfügen, welches die Fingerabdrücke erfassen könnte, um sie mit dem BAMF abzugleichen. Mehrfachidentitäten und Sozialbetrug sind also nach wie vor möglich. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Außerdem scheint der Sozialbetrug in Deutschland als Kavaliersdelikt betrachtet zu werden. Während in der Schweiz der Sozialbetrug eine Ausweisung zur Folge hat, gibt es in Deutschland die üblichen Bewährungsstrafen. [Hannover: Sudanese mit 7 Identitäten kassierte 21.700 € Sozialleistung zu Unrecht – erhält Bewährungsstrafe]

Noch ein klein wenig OT:

Wien: Bewaffnete Jugendgang attackiert Opfer in Bussen mit Messer, Schlagring und Elekto-Schocker

wien_bewaffnete_bandeKlicke auf das Bild, um es zu vergrößern

Eine achtköpfige Jugendbande verbreitet derzeit in Wien Angst und Schrecken: Zumindest drei Opfer wurden bereits in Bussen mit Waffen – darunter Elektroschocker und Schlagringe – eingeschüchtert, mit Schlägen traktiert und ausgeraubt. Jetzt fahndet die Polizei mit Fotos nach den Verdächtigen und sucht nach weiteren Opfern. >>> weiterlesen

Michael Mannheimer: Belgien: Der Führer der arabisch-europäischen Liga in Antwerpen fordert Belgier auf, die die Islamisierung Belgiens nicht akzeptieren, auszuwandern

Gildehuizen_AntwerpenBy User: Manfreeed – Own work, CC BY-SA 2.5

"Multikulti" ist der Tarnbegriff für "Islamisierung"

Der Führer der arabisch-europäischen Liga in Antwerpen fordert Belgier, die die Islamisierung nicht akzeptieren, zum Auswandern aus .. Das ist eine ganz offene Kriegserklärung gegenüber den weißen Eingeborenen. Noch klarer geht’s nicht mehr. "Multikulti" ist der Tarnbegriff für "Islamisierung".

“Die eingeborenen Menschen können sich nicht an die multikulturelle Realität anpassen. Das ist das was gerade passiert und sie sollten dann ausreisen. Jeder, der dies nicht mag, sollte weggehen,”

sagte der Führer der arabisch-europäischen Liga in Antwerpen, Dyab Abou Jahjah in einem Interview mit dem holländischen Magazin ‚Society Quarterly‘ laut einem Bericht auf Islam versus Europe. Das ist eine ganz offene Kriegserklärung gegenüber den weißen Eingeborenen. Noch klarer gehts nicht mehr. >>> weiterlesen

Dresden: Tunesischer Einbrecher stieg bei Ex-Grünen-Chefin Antje Hermenau ein, als sie schlief

antje_hermenau

Der Schock sitzt noch immer tief. Ruhig kann Antje Hermenau (52) noch nicht über den Vorfall reden: Bei der Ex-Grünen-Chefin wurde eingebrochen, als sie in ihrer Erdgeschosswohnung in der Dresdner Neustadt schlief! Am Donnerstag stand Täter Amine J. (25) vor Gericht. Der verängstigte Sohn (10) legte sich zur Verteidigung danach wochenlang einen Hammer bereit. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wegen ihrer Politik, die sie als Ex-Grüne vertrat, hat sie ihrem Sohn nun ein schweres Traumata zugefügt. Es werden noch viele weitere Traumata folgen. Aber offensichtlich hat sie aus diesem Vorfall gelernt, denn heute sagt die Ex-Grüne: Kriminelle machen sich ungeprüft bei uns breit. Sie trat sogar mit einer Buchlesung bei der AfD auf. Warum aber schalten Rot-Grüne, Gutmenschen und besonders die Frauen, ihr Gehirn immer erst ein, wenn sie selber von Migrantenkriminalität betroffen sind?

» Videos der Lesung von Antje Hermenau bei der AfD, Teil 1 und Teil 2

Vorher setzen sie Himmel und Hölle in Bewegung, um die Schleusentore für die Migranten so weit wie möglich aufzustoßen, so wie dies die Juso-Vorsitzende Johanna Ueckermann erst vor ein paar Tagen machte, die forderte: „Wäre mir lieber, wenn alle bleiben könnten“: Juso-Chefin will Abschiebungen stoppen Mir scheint, sie sehnt sich ebenfalls nach einer Bereicherung und einer fetten Traumatisierung. Nicht so ungeduldig Johanna, die Frauen werden in Zukunft noch von einer Ohnmacht in die nächste fallen, dafür wird Martin schon sorgen – Bereicherungen und Traumatisierungen ohne Ende, ganz so wie von Rot-Grün gewünscht.

Siehe auch:

Video: "Talk im Hangar 7": Alice Schwarzer & Sebastian Kurz (SPÖ) bilden Allianz gegen Kopftuch

Nach dem Suizid: Professor Rolf Peter Sieferle’s Vermächtnis

Die linksfaschistische Intoleranz – ein weltweit wucherndes Unkraut

Akif Pirincci: 1000 Meisterwerke – ein Araber und eine deutsche Irre treten der CDU bei

Prof. Soeren Kern: Deutschlands Zukunft ist muslimisch

Video: Martin Lichtmesz (sezession.de): beim "Talk im Hangar-7"

Die islamische Morddrohung als ultimatives Statussymbol

5 Feb

Düsseldorf,_Rosenmontag_2016By Kürschner (talk) 11:39, 8 February 2016 (UTC) – Own work, Public Domain

Mein Haus, mein Boot, mein Auto, das war einmal. Jetzt heißt es: Mein Haus, mein Boot, mein Tantralehrer, wenn man andere beeindrucken möchte. Jeder hat eben eine andere Art, um seinen Status in der Gesellschaft zu betonen. Üblicherweise wird dabei auf das Luxusauto, auf teure Gemälde verwiesen, ein Rembrandt, Dali oder van Gogh sollte es schon sein, um seine Bedeutung zu unterstreichen.

Damit gehört man aber immer noch nicht zu den oberen Zehntausend, zur Crème de la Crème, zur gesellschaftlichen Elite, zum Jetset, denn da fehlt noch ein entscheidendes Detail. Rainer Grell erzählt uns, was es ist:

„Das ultimative Statussymbol ist mittlerweile die Morddrohung, am besten aus der islamistischen Szene.”

Manch einer mag sich ja mit seinem Chefsessel begnügen oder mit Stolz auf seine flotte Sekretärin verweisen, die man auch gerne mit auf Dienstreisen mitnimmt, solange die Ehefrau nichts davon mitbekommt. Auf dem Weg vom Sachbearbeiter zum Staatssekretär, oder gar Minister mit gepanzerter Limousine sollte man keine Mühen scheuen, sich mit ultimativen Statussymbolen zu schmücken, damit jeder sofort erkennt, mit wem man es zu tun hat.

Der Rolls Royce, der Leibwächter, die Flugbereitschaft und die goldene Kreditkarte gehören selbstverständlich dazu. Und wenn eines Tages die ISIS an der Tür klopft, weiß man, man hat alles richtig gemacht. Oder etwa doch  nicht? Rainer Grell hat sich ein wenig für uns in der High Society umgesehen. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Video: Minnesota (USA): Somalischer Flüchtling vergewaltigt Mutter im Beisein ihrer 7-jährigen Tochter

somalier_minnesotaVideo: Minnesota (USA): Somalischer Flüchtling vergewaltigt Mutter im Beisein ihrer 7-jährigen Tochter (02:19)

Aber im Gegenteil zu Deutschland, wo das Verfahren von linksversifften Richtern und Staatsanwälten vielleicht eingestellt worden wäre, oder wo der Vergewaltiger vielleicht mit der 60. Bewährungsstrafe davon gekommen wäre, muss er in den USA für diese Tat mit bis zu 30 Jahren Gefängnis rechnen >>> weiterlesen (englisch)

Erfurt: Zu neunt Wohnung gestürmt: 79-Jährige in Erfurt ausgeraubt

rentnerin_ausgeraubt

Sie hatte keine Chance zu reagieren. Eine 79-jährige Rentnerin musste in Erfurt tatenlos zusehen, wie ihre Wohnung ausgeräumt wird. Die Diebe ließen Schmuck im Wert von mehreren tausend Euro mitgehen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Es heißt, die Räuber seien mit drei Männern, drei Frauen und drei Kindern in die Wohnung gestürmt, nachdem die Rentnerin die Tür ein wenig geöffnet hätte. Dann hätten sie sich in der ganzen Wohnung zerstreut und alles mitgenommen, was ihnen wertvoll erschien. Sieht nach einem unangemeldetem Hausbesuch von Zigaunern aus.

Video: Paris: Gefährlicher Einsatz in den Banlieues (Pariser Vororten): "Es ist wirklich Krieg"

paris_banlieus Video: Paris: Gefährlicher Einsatz in den Banlieues: "Es ist wirklich Krieg" (01:27)

In den Pariser Vororten, den sogenannten Banlieus, herrscht das Gesetz der Straße. Kriminelle Gangs konkurieren um die Vormacht im Drogenhandel. Die Polizei traut sich nur mit massiver Unterstützung in die Viertel. n-tv Reporterin Conima G. ist in einem der Problembezirke der französischen Hauptstadt unterwegs. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Erst wenn der Hubschrauber über die Vororte fliegt, trauen sich die Polizisten in die Nachbarschaft. Ihre Mission, das Gelände überwachen und den Drogenhandel eindämmen.  Eine Polizistin sagt in dem Video: "So eine Aggressivität habe ich in dreißig Jahren Berufserfahrung noch nie gesehen. Ich konnte mir so etwas wirklich nicht vorstellen." Kontrolliert wird der Stadtteil (Grenier?) von Rauschgiftbanden, die Hand in Hand mit Islamisten arbeiten.

Siehe auch:

Video: „Reaktionär“ Folge 21 – Gedanken zum Jahreswechsel (25:14)

Michael Klonovsky: Wer auf Führers Spuren wandelt…

Mecklenburg-Vorpommerns Genderwahnsinn: Wie der Landtag zum Irrenhaus mutiert

Video: USA: Schwarzer Mann schlägt US-Bischof mit Faust ins Gesicht – Bischof verliert mehrere Zähne

Vera Lengsfeld: Martin Schulz: Der Hoffnungsträger der Verzweifelten

Video: Maischberger: Polizisten – Prügelknaben der Nation? (75:52)

Obamas Bilanz: Naher Osten in Flammen – Islamischer Terror in Europa – Säbelrasseln mit Russland

23 Jan

Von Michael Klonovsky

President_Barack_Obama_salutes_at_Andrews_Air_Force_Base_before_departing_for_Columbus,_OhioBy Pete Souza – P030609PS-0010 – Public Domain

21. Januar 2017: Donald Trump ist vereidigt. Leser *** empfiehlt, sich die Weltlage – und die damit magisch verknüpfte, durchaus eindrucksvolle Bilanz seines Vorgängers Barack Obama – anzuschauen, bevor The Donald ins Rennen geht. Nämlich:

Weltwirtschaftswachstum rückläufig; Null- oder Negativzinsen; weltweit exorbitante Staatsverschuldung; Billionen-schwere Bankenrettungen; Währungskrieg.

Schere zwischen Arm und Reich in USA größer denn je; rassisch motivierte Unruhen in mehreren US-Städten; die amerikanische Gesellschaft gespalten wie seit einem halben Jahrhundert nicht.

Der Nahe Osten buchstäblich in Flammen; „Arabischer Frühling“ gescheitert; IS-Kalifat [Islamischer Staat]; größte Christenverfolgung seit Nero; Stellvertreterkrieg in Syrien; Verhältnis Israel-Palästina auf dem Tiefpunkt; Verhältnis USA-Israel auf dem Tiefpunkt; Zerstörung des Staates in Libyen; Bürgerkriege in Mali, Jemen, Sudan; Türkei nach Putschversuch auf dem Weg in die Diktatur; Abhängigkeit des europäischen Grenzregimes von der Türkei aufgrund von Merkels Alleingängen; Terror in Afghanistan, Irak, Nigeria et cetera.

Migrationsflut nach Europa; zerrüttete EU; Brexit; deutscher Alleingang bei der Asylpolitik; Euro- und Wirtschaftskrise in Südeuropa; radikalislamischer Terror in den Städten des Westens.

Eingefrorene Beziehungen von USA/EU zu Russland; wechselseitige Sanktionen; gegenseitige Provokationen; schwelender Konflikt Russland-Ukraine.

Es wäre unfair, dieses Zerstörungswerk allein Obama anzulasten, aber unredlich, ihn aus seiner Verantwortung dafür zu entlassen. Sein Anteil daran kann sich jedenfalls sehen lassen und ist mit einem Nobelpreis, wie ihn ja sogar G. Grass erringen konnte – prophylaktisch vergeben an Obama, dringend in Vorschlag gebracht für Merkel –, deutlich unterbewertet. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Wattenscheid: 89-Jährige von zwei Südländern ausgeraubt und brutal mit Füßen getreten

Maria-Magdalena-Kirche-Wattenscheid-InnenBy Tuxyso / Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0

Die Täter folgten ihr, entrissen ihr die Tasche und traten auf sie ein. Eine 89-jährige Wattenscheiderin wurde Opfer brutaler Straßenräuber. >>> weiterlesen

Düsseldorf: Syrische Selbstmordattentäter und Terroristen mit Sprengstoffwesten und Kalaschnikow wollten Blutbad anrichten

duesseldorf_terrorzelleAttentäter planten laut BGH Massaker in Düsseldorf IS-Terrorzelle im Juni 2016 aufgeflogen Beteiligter verriet Anschlagspläne Düsseldorf ist im vergangenen Jahr offenbar einem Terroranschlag entgangen, dessen Ausmaße deutlich schrecklicher gewesen wären, als bisher angenommen. >>> weiterlesen

Düsseldorf: Schockierende Details zu den Anschlagsplänen: Zehn IS-Kämpfer sollten gleichzeitig zuschlagen

terroranschlag_duesseldorf„Zwei Personen sollten sich auf der Bolkerstraße bzw. der Andreasstraße mit Sprengwesten in die Luft sprengen. An den vier Ausgängen der Altstadt im Bereich Flinger Straße, Mühlenstraße, Heinrich-Heine-Allee und Hunsrückenstraße sollten sich je zwei mit Kalaschnikows bewaffnete Mitglieder der ,Zelle‘ positionieren. Sie sollten möglichst viele flüchtende Menschen erschießen und sich nach der Entleerung ihrer Magazine schließlich ebenfalls selbst in die Luft sprengen. >>> weiterlesen

Donald Trump: Kein Geld mehr für größte Abtreibungsorganisation der Welt

Donald_Trump_swearing_in_ceremonyBy White House – Official White House Facebook page, Public Domain

Wenige Minuten nach der Machtübernahme wurde bekannt, dass Trump am kommenden Sonntag ein Dekret unterzeichnen werde, mit dem jegliche finanzielle Unterstützung für die Abtreibungsorganisation Planned Parenthood International gestrichen werden soll. Der Tag hat eine große Symbolik, weil an dem Tag durch ein Höchstgerichturteil in den 70er-Jahren die Abtreibung in den USA legalisiert wurde. Obama hatte übrigens 8 Jahre zuvor als eine seiner ersten Amtshandlungen die Finanzierung der Abtreibungsorganisation wieder ermöglicht. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Lügenpresse verliert weiter an Auflage – Gut so! – Bild: -10,3% – FAZ -6,8% – Spiegel -2,7%

Vera Lengsfeld: Grandioses Staatsversagen und keine parlamentarische Opposition – nirgends

Roger Köppel: Das Trump-Verblödungssyndrom

Bundestag: Opfergedenken erst nach 31 Tagen! – Wir geben den Opfern Namen und Gesichter

Schweden: Syrische Flüchtlinge eröffneten Shisha-Café – Schwedin als Sexsklavin im Keller gehalten

Akif Pirincci: Vom "taz"-Olymp in die Niederungen der Lügenpresse

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In Paris brennen Polizisten – aber der Aufschrei bleibt aus

20 Okt

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La Grande Borne ist eine der Pariser Vorstädte in der nordafrikanische Migranten wohnen. Die Polizeiwache ist längst geschlossen, denn in dieser Vorstadt regieren die kriminellen Waffen- und Drogenhändler. An einer Straßenkreuzung überfielen diese Kriminellen wiederholt Autofahrer, die bei Rot an der Straßenkreuzung anhielten. Darum installierte man dort eine hochwertige Kamera. Da sich die Kriminellen nicht bei ihren Taten filmen lassen wollten, versuchten sie wiederholt, diese Kamera zu zerstören. Darum kontrollierte die Polizei regelmäßig diese Straßenkreuzung.

Als die Polizei eines Tages mit zwei Polizeiwagen wieder vor Ort war kam es zu einem Angriff auf die Polizisten. Etwa 30 Jugendliche warfen die Scheiben von zwei Polizeiwagen ein, in denen jeweils zwei männliche und zwei weibliche  Polizisten saßen, und warfen mehrere Molotowcocktails in das Innere der Polizeiwagen. Dann hielt man die Türen zu, so dass die Polizisten sich nicht aus dem Auto befreien konnten.

Lizzy Stender beschreibt die gefährliche Situation wie folgt:

„So waren auch am vergangenen Samstag zwei Polizeiautos mit vier Ordnungshütern schützend unter dem Video-Mast aufgestellt, als das Unheil über sie hereinbrach. Ungefähr dreißig vermummte Gestalten, aus La Grande Borne kommend, umringten einen der Streifenwagen, warfen mit Pflastersteinen die Scheiben ein und schleuderten mehrere brennende Molotow-Cocktails auf die Polizisten im Wageninneren [1]. Als diese in hellen Flammen stehenden Menschen verzweifelt versuchten, sich zu befreien, hielten die Mordbrenner mittels mitgebrachter Werkzeuge die Türen des PKWs zu und verhinderten die Flucht. Dann verschwanden sie so schnell, wie sie aufgetaucht waren in ihrem Ghetto.”

[1] Laut FAZ wurden zwei Polizeiwagen in den Hinterhalt gelockt und angegriffen, in denen jeweils zwei Polizisten /Polizistinnen saßen.

Bei dem Brandanschlag hatte eine Polizeibeamtin schwere Verbrennungen im Gesicht und an den Händen erlitten. Ein 28-jähriger Polizeibeamter erlitt am ganzen Körper so schwere Verbrennungen, dass die Ärzte nicht sagen können, ob er überlebt. Einer der leichter verletzten Polizisten sagte: „Sie wollten uns töten“.

Jeder, der darauf gewartet hatte, dieses heimtückische Verbrechen würde jetzt einen riesigen Aufschrei auslösen, sah sich enttäuscht. Aber dieser Überfall stellte einen Wendepunkt dar. Gab es solche Brandanschläge bisher nur innerhalb der Banlieus, den muslimischen Ghettos, unter den verschiedenen Drogenbanden, man spricht in diesem Zusammenhang von "Grillfesten", richtet sich diesmal die Tat gegen die Sicherheitskräfte.

Obwohl Frankreich sich gerade im Wahlkampf befindet, im Mai 2017 wird ein neuer Präsident gewählt, fand Präsident Francoise Hollande kaum Worte, um für die Täter eine entsprechende Strafe zu fordern. Lizzy Stender fürchtet, dass es auch auf Grund der neuen Sanftheit, die Marine Le Pen von der Front National neuerdings an den Tag legt, nach den Wahlen ein "weiter so" geben könnte, so dass immer mehr Menschen das Vertrauen in den Staat verlieren.

Man kann nur hoffen, dass sie Unrecht hat. Oder müssen wir uns darauf einstellen, dass die Schraube der Migrantengewalt immer weiter zunimmt, auch in Deutschland, und der Staat nur hilflos mit den Achseln zuckt? Ich glaube, dies wird nicht gut gehen, denn wie man in Schweden sehen kann, wo offensichtlich ähnliche Probleme bestehen, dort gibt es mittlerweile über 50 No-Go-Areas, überlegen etwa 80 Prozent der schwedischen Polizeibeamten den Job zu quittieren, weil ihr Beruf zu gefährlich geworden ist: Schweden: 80% der Polizisten wollen kündigen

Entweder, man räumt in diesen Banlieus einmal richtig auf, so wie der vorige Präsident Nicolas Sarkozy es einst großspurig angekündigte, als er davon sprach das "Gesindel" mit dem "Kärcher" aus den kriminellen Vorstädten “hinauszufegen”, dann aber nichts dergleichen tat oder man darf davon ausgehen, dass die Anarchie und die Kriminalität immer weiter zunimmt. Die einzig wirksame Methode, diese Kriminalität einzudämmen besteht darin, alle Kriminellen unmittelbar auszuweisen. Notfalls muss man ihnen die französische (deutsche) Staatsbürgerschaft entziehen.

Nicolai Sennels ein dänischer Psychologe, der jahrelang mit kriminellen Migranten im Gefängnis zusammengearbeitet hat sagt:

„Während die Aussicht auf Gefängnis Migranten nicht davon abzuhalten scheint, schwere Verbrechen zu begehen, scheinen sie richtig Angst davor zu haben, nicht mehr in unserem Land leben zu dürfen. Das entspricht auch meinen eigenen Erfahrungen von meiner Arbeit mit kriminellen Muslimen: Was sie wirklich fürchten, ist abgeschoben zu werden.”

Man sehe sich auch einmal dieses Video an. Hier zünden offensichtlich Linksextreme einen Polizeiwagen an. Man kann über so viel Brutalität wirklich nur noch mit dem Kopf schütteln. Jeder Staat, der solche Straftaten nicht härtestens bestraft, fördert solche kriminellen Straftaten, denn diese Täter nehmen den Tod der Polizeibeamten billigend in Kauf.


Video: Paris – Jugendliche zünden Polizeiwagen an (18.05.2016) (01:39)

Noch ein klein wenig OT:

Manfred Kleine-Hartlage über die Neue Weltordnung

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Guenther schreibt:

Warum tun unsere Eliten uns das an? Und was ist die Neue Weltordnung? Die NWO zielt auf ein globales einheitliches System eines Liberalismus, dass der Wirtschaft keinen Einschränkungen unterwerfen soll. Unter unseren Eliten ist dieses Konzept einer globalen Welt mit einer Weltregierung unumstritten. Die Hälfte des Weges haben sie schon hinter sich: Kompetenzen der Nationalstaaten wurden an die EZB, Weltbank. den IWF und an supranationale Organisationen abgegeben, die immer mehr Macht an sich ziehen, bis die Weltregierung erreicht ist.

Das Ziel ist ein Mensch, der sich nur noch als Konsument und Produzent definiert. (Stichwort "Spaßgesellschaft") Im Weg stehen dem "Neuen Menschen" Solidargemeinschaften wie Völker, Staaten, Religionen und auch die kleinste Solidargemeinschaft: Die Familie.

Die Mittel zur NWO sind u.a. die Genderideologie, die Zerstörung der Völker und Nationen durch Massenmigration, Schüren von Konflikten im Orient,… Die globalistische Utopie verspricht Wohlstand, Frieden und Freiheit. Wenn diese Utopie siegt wird sie sich aber als totalitäres Monster erweisen, dass über einer zerstörten, gewalttätigen und zerrissenen Weltgesellschaft thront.

Nur mit blanker Gewalt und massiver Propaganda wird die Weltgesellschaft unter Kontrolle zu halten sein. Nutznießer werden globale Konzerne und die stärkste Volkswirtschaft der Erde sein. Wenn Völker, Religionen und Familien zerstört sind, wird es keine Kritiker der NWO mehr geben, dann hat das globale System gesiegt. Frei aus: Manfred Kleine-Hartlage, "Die Neue Weltordnung" und "Die Besichtigung des Schlachtfelds"

Martina schreibt:

Hier wird erklärt, dass es nicht um links gegen rechts geht, sondern Globalisten gegen Patrioten:

Gut gegen Wut – Die Spaltung des Landes

Teile und herrsche: Nach diesem Prinzip haben schon die alten Römer das Volk auseinanderdividiert, um an der Macht zu bleiben. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Doch die Spaltung läuft nicht zwischen links und rechts, wie uns Medien weismachen wollen, sondern ganz woanders: zwischen Globalisierung und Nationalstaat. Text: Klaus Faißner

Aggression, Hass und Verleumdungen: Laut Medien spaltet das Duell Norbert Hofer gegen Alexander Van der Bellen das Land. Links gegen rechts, Stadt gegen Land, Akademiker gegen „einfache Leute“ – überall sehen Analysten unversöhnliche Gegensätze. Aber stimmt das? Hat sich die Gesellschaft wirklich radikalisiert?

Nein, sagt Eva-Maria Barki, in Wien tätige Rechtsanwältin und Menschenrechtsexpertin mit ungarischen Wurzeln: „Es gibt heute keine Polarisierung zwischen links und rechts, so wie wir sie früher hatten. Parteien wie die SPÖ und die ÖVP sagen alle dasselbe, weil sie dem Liberalismus und dem amerikanischen Einfluss verfallen sind. In Wirklichkeit gibt es nur eine Unterscheidung: zwischen denen, die der Globalisierung anhängen und jenen, denen die eigene Kultur, das eigene Volk, die eigene Nation und die Souveränität der Staaten am Herzen liegt. Es geht um die Unterscheidung zwischen Globalisierung und Nicht-Globalisierung.“ >>> weiterlesen

Guenther schreibt:

So ist es. Nur die Linke ist auf den vermeintlichen "One world-", "No nations-" Zug aufgesprungen, und erkennt gar nicht, dass sie dabei ein neoliberales Elitenkonzept unterstützten. Und die Linke hat den Liberalen in die Hände gespielt. Grenzenloser Hedonismus [Genusssucht, Lustgewinn] und "Selbstverwirklichung" sind geradezu ideal für globale Märkte und Konzerne.

Und in der Ablehnung der Nationen, der traditionellen Familie sind sie sich einig, die Globalisten und die Linken. Aber Gewinner und Nutznießer der Globalisierung werden die Linken nicht sein. Aber wir auch nicht. Ohne Grenzen werden die Kriege eben innerhalb [der Nationalstaaten] anfangen. und ich denke, dass ganze Experiment wird auf jeden fall ein Resultat zeigen: die Zerstörung Europas

Guenther Berger schreibt:

Was können wir von den Strategen der NWO [Neue Weltordnung] in Zukunft erwarten?

Sie werden die Entmachtung der Nationalstaaten -vor allem die der EU- beschleunigen. Sie werden durch immer absurdere Währungs-Rettungsversuche Zeit kaufen, um den unvermeidlichen Zusammenbruch des Euro und des Dollar hinauszuzögern. Sie werden Kriege und Katastrophen im Orient und in Afrika forcieren, um immer neue Flüchtlingsströme nach Europa zu lenken.

Sie werden nordafrikanische und nahöstliche Staaten so eng an die EU heranführen, dass Migranten von dort fast nach Belieben nach Europa kommen können. Die einzigen Gegner der NWO, die sogenannten "Rechten" werden Repressionen erleben, die heute noch unvorstellbar sind, und die jeder Rechtsstaatlichkeit spotten. Und sie haben wenig Zeit.

Wenn der Euro in die Hyperinflation übergeht, ist es zu spät für die globalen Eliten. Ein Wettlauf mit der Zeit. Ich war immer skeptisch bezüglich dieser Neuen Weltordnung. Aber nur so macht es Sinn, dass sie Europa mit islamischen Migranten fluten. So dumm sind sie nicht, dass sie nicht wissen, was sie uns damit antun. Aus: Manfred Kleine-Hartlage, Die Besichtigung des Schlachtfelds.

Sehr gut ist auch der Vortrag von Manfred Kleine-Hartlage über die Neue Weltordnung: Video: Manfred Kleine-Hartlage über die NWO (44:18)

Meine Meinung:

Mag ja sein, dass sie versuchen wollen, uns eine neue NWO überzubügeln. Aber wie lange soll das denn gut gehen? Innerhalb kurzer Zeit wird das Sozialsystem zusammenbrechen und dann ist finito mit der NWO, denn dann herrscht Anarchie und die Gesetze der Straße und niemand mehr hat etwas zu lachen, auch die oberen Zehntausend nicht, denn denen wird man dann ganz gepflegt eine Pistole an den Kopf halten oder ihnen die Kehle durchschneiden.

Und ich stelle mir außerdem gerade die Frage, warum die Linke eigentlich so gegen die Familie ist? Liegt es daran, dass ihre Eltern nie Zeit für sie gehabt haben, weil sie beide berufstätig waren? Da bleibt die Liebe natürlich auf der Strecke und die Kinder werden in den Kindergarten abgeschoben, wo sie funktionieren müssen, wo sie permanent mit Lärm, Unruhe und womöglich auch Gewalt überflutet werden. Mit anderen Worten, sie sind an ihrer eigenen Ideologie, die Kinder bereits früh der Mutter zu entreißen, gescheitert und  erkrankt.

Im Kindergarten finden sie keine Geborgenheit, nur wenig Aufmerksamkeit, niemand nimmt sie in den Arm. Sie haben keine Rückzugsmöglichkeit. Unter dieser permanenten Dauerbelastung, vielleicht sogar Überforderung, entwickeln viele Kinder die ersten psychischen Erkrankungen. Dies betrifft laut der Aussage Birgit Kelles sogar einen relativ großen Anteil der Kinder:

Birgit Kelle: Psychisch kranke Kinder: Horrorsignale der Krippen-Gesellschaft

Die Zahlen sind der Horror: Jedes vierte Kind im Alter bis zu zwölf Jahren im Bundesland Sachsen ist in ambulanter psychischer Behandlung. Tendenz: rasant steigend. Die Ursachen dafür sind im familiären Bereich zu suchen: Fehlende Zuwendung, Überforderung der Eltern, soziale Verwahrlosung. Die Probleme sind so groß, dass bereits Unter-dreijährige wegen ihrer psychischen Not ins Krankenhaus müssen. Und auch immer mehr Eltern leiden an Stresserkrankungen. Die Politiker interessiert das herzlich wenig: Sie bauen weiter Krippenplätze aus. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Michael Klonovsky: Dieter Bohlen for President

Manfred Haferburg: Beim Irrsinn ist immer noch Luft nach oben

Garmisch-Partenkirchen: Oberbürgermeisterin Sigrid Meierhofer: Frauen sollen bei Dunkelheit Innenstadt meiden

Hamburg: 16-Jähriger von Südländer hinterrücks erstochen – 15-jährige Freundin in die Alster gestoßen

Video: Anne Will: Der Fall Al-Bakr – Ist der Staat dem Terror gewachsen? (60:13)

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Kleiner Atlas der Völkerwanderungen bis 2050

Italien vor dem Asyl-Kollaps – bis Jahresende 300.000 Afrikaner in Italien

30 Aug

italien_asylkollapsWo die wohl alle hinwollen? Wollen die alle zu Mutti?

Das geht nicht mehr lange gut: Die nächste große Migrantenkrise, diesmal aus Afrika, bahnt sich an. Sie hat Europa längst erreicht – in Italien. Schon über 100.000 afrikanische Migranten sind dieses Jahr über die zentrale Mittelmeerroute von Libyen her an Italiens Küsten angekommen – genau 101.851 bis zum 19. August 2016. Und es werden immer mehr: derzeit kommen jede Woche etwa 2000 [gestern kamen 5.800 und am Wochende 6.300 Flüchtlinge].

Schon im März befürchtete man im italienischen Innenministerium, dass es bis zum Jahresende 300.000 Migranten werden könnten – das wären dann auf dieser Route doppelt so viele wie im Völkerwanderungsjahr 2015. „Die meisten Anlandungen in Italien“, so die Expertise, erfolgten „im Wege der Rettung aus Seenot“, durch Schiffe der EU-Operation Sophia, Frontex oder der italienischen Küstenwache, aber auch private Handelsschiffe, „welche die geretteten Migranten dann in italienische Häfen bringen“.

Laut dem österreichischen Papier sind praktisch alle dieses Jahr in Italien gelandeten Migranten Schwarzafrikaner, die kaum einen Anspruch auf Flüchtlingsstatus und Asyl haben können: Angeführt wird die bis zum 5. August reichende Übersicht von 19.061 Nigerianern, gefolgt von Eritreern (12.146), Gambiern (7142), Bewohnern der Elfenbeinküste (6739), Sudan (6499), Senegal (5265), Somalia (5152), Mali (5113).

Interessant und beunruhigend: 3053 Migranten kamen aus Ägypten. In Italiens Nachbarländern hat man die sich zuspitzende Situation sehr im Auge, besonders in Österreich. Niemand rechnet dort mit einer baldigen Entspannung der Migrantenkrise. „Es ist nur eine Frage der Zeit, bis in Italien alle Dämme brechen und Tausende Afrikaner eine Ausweichroute Richtung Deutschland nehmen wollen, über den Brenner, nach Tirol“, zitiert die Kronen Zeitung Wiener Regierungskreise.

Auszüge aus einem Artikel des CSU-Bayernkurier

Die Invasion der „Ich-reise-um-die-halbe-Welt-durch-zig-sichere-Länder-zielgerichtet-in-das-Land-mit-dem-besten-Sozialsystem“-Flüchtlinge wird niemals enden. Bis zum Jahr 2100 wird sich die Bevölkerung Afrikas aufgrund einer völlig verantwortungslosen und selbstverschuldeten Bevölkerungsexplosion auf 4,4 Milliarden von heute an nahezu vervierfachen. Laut Umfragen möchten sich 38 Prozent der Afrikaner in Europa ansiedeln, sodass sich die Europäer auf über eine Milliarde neuer Mitbürger alleine aus Afrika freuen dürfen.

Europäer stellen weltweit schon jetzt eine ethnische Minderheit dar. Sie werden eher kurz- als langfristig auch zu Minderheiten in ihren eigenen Ländern und dann als Völker aus der Geschichte verschwinden. In diesem Zusammenhang verweisen wir wie stets auf den PI-Artikel „Was ist ein Völkermord gemäß UN-Defintion?“.

Quelle: Italien vor dem Asyl-Kollaps

Siehe auch:

Invasorenplage aus Afrika: Kommen jetzt 600.000 somalische Flüchtlinge?

Afrika: Die Reichen leben im Luxus – die Armen oft von weniger als zwei Dollar am Tag

Fakten [#18] schreibt:

Ich neige nicht zwingend zur Schwarz-Weiß-Denke, aber mir scheint, wir haben nur noch 2 Möglichkeiten. Nummer 1: die Zuwanderung kompromisslos stoppen und Europa zur Festung ausbauen. Nummer 2: Die Europiden aus Europa und USA sammeln sich bis Ende des Jahrhunderts in Mittel und Nordwest-USA inkl. Kanada (der Rest wird hispanisch und schwarz) zu einer ausgebauten Festung, denn das Multikultigemisch wird derart chaotisch und frustrierend, dass die Europäer flüchten müssen, um nicht irrsinnig zu werden. Werde ich leider nicht mehr erleben… Schade, wird sicher spannend!

Erbsensuppe [#44] schreibt:

Zum Asylkollaps in Italien hatte ich hier auch schon einige Kommentare geschrieben. Jeder der klar bei Verstand ist, weiß was sich da in Italien gerade anstaut. Hundertausende Neger die in verantwortungsloser Weise auf Geheiß von Ursula von der Leyen und Merkel nach Italien angelandet wurden, lungern und vagabundieren nun in Italien herum. Merkel war ja schon bei Renzi und ich und viele andere sind der festen Überzeugung, dass die verlogene Merkel mit Renzi ausgehandelt hat, dass er die immer stärker und gewalttätiger werdenden marodierenden Neger aus Afrika bis wenigstens zum 5. September zurückhalten soll, wegen der Wahl in Mecklenburg Vorpommern (MV).

Nach dem 5. September sollen dann hunderttausende Neger (Männer) nach Deutschland geholt werden, weil in Italien Aufstände und der totale Zusammenbruch drohen. Die EU droht durch den Negerkollaps in Italien zu zerfallen, deshalb will Merkel die nach der MV-Wahl nach Deutschland reinlassen. In Deutschland regiert die verlogenste Sippe, die es jemals gegeben hat. Widerstand!

Noch ein klein wenig OT:

Dietzenbach: 29-Jähriger von 10 bis 12 Arabern (Marokkanern?) bedrängt und mit Messer bedroht und ausgeraubt

dietzenbach_Araber_ueberfall

DIETZENBACH. Ein 29 Jahre alter Mann aus Rodgau ist am Donnerstagmorgen im Theodor-Heuss-Ring Opfer eines Raubüberfalles geworden. Der Rodgauer stand gegen 7.30 Uhr an der dortigen S-Bahn-Haltestelle, als er plötzlich von einer Gruppe von 10 bis 12 Männern angegangen wurde, die die Herausgabe seines Rucksacks forderten. Darin befanden sich unter anderem Schuhe, ein Buch sowie ein Kopfhörer. >>> weiterlesen 

Berlin: Finanzbeamter bangt um sein Leben – Mafiaclans regieren ganze Stadtteile

finanzbeamter_berlin

Ein Finanzbeamter aus Berlin bangt um seine Existenz. Schlimmer noch: um sein Leben! Kriminelle Tätergruppen in Berlin prägen das Bild der Stadt – einige Stadtteile sind sogar für Finanzbeamte tabu. Mafiaclans aus Osteuropa, Libanon, Türkei oder Afrika regieren ganze Stadtteile. >>> weiterlesen

Ralf schreibt:

Beim Deutschen holt man das Geld einfacher ab. Notfalls mit SEK und Schusswaffengebrauch ….

Italien: Vater verprügelte Migranten, der seine Tochter entführte – Genitalien mussten entfernt werden

italien_vater_verpruegelt_migranten

Catania/Italien: Afrikanischer Flüchtling versuchte 13 Jährige zu vergewaltigen und wurde vom Vater des Mädchens dabei erwischt. Der Vater hatte seine Tochter an der Bushaltestelle abgesetzt und war weiter zur Arbeit gefahren, als ihm auffiel dass das Mädchen ein Schulheft im Auto vergessen hatte. Er kehrte um und sah dass ein Afrikanischer Flüchtling gerade seine Tochter von der Bushaltestelle Richtung Strand zerrte. Der Vater befreite seine Tochter und schlug und trat wohl ziemlich kräftig auf den Angreifer ein. Laut dem Bericht mussten dem Mann im Krankenhaus die durch Fusstritte zerstörten Genitalien entfernt werden. Africano Molesta 13enne: Il Papa Lo massacre  e lo castra a suon di calci [supernotizie.net] >>> weiterlesen

Siehe auch:

Helmut Zott: Allah im Koran und Jesus

Michael Klonovsky zitiert Harald Martenstein

Christian Ortner: Wenn unerwünschte Meinungen auf Facebook verschwinden

Afrika: Die Reichen leben im Luxus – die Armen oft von weniger als zwei Dollar am Tag

Helmut Zott: Islam und Ethik

Der Fetisch des Islam ist die Sexualität der Frau

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