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Video: Dr. Konrad Adam (AfD) spricht über Meinungsfreiheit (56:26)

10 Sep

konrad_adam

AfD Augsburg-Land schreibt:

Hier ein Rückblick auf vergangenen Freitag den 01.09.2017 in Meitingen (Bayern). Unser Ehrengast Dr. Konrad Adam hielt einen interessanten Vortrag zum Thema Meinungsfreiheit gefolgt von einer heißen Diskussion.

Minute 02:40: Was von der Meinungsfreiheit übrig geblieben ist, das sehen sie z.B. an einer Verabredung der Mitglieder der Kölner Zivilgesellschaft. Da haben sich vor einiger Zeit die Altparteien, die Gewerkschaften, die Kirchen und alle möglichen Gruppen zusammengefunden und haben folgendes Versprechen abgegeben. Ich zitiere wörtlich: "Sie wollten einhellig darauf hinwirken, Flüchtlinge nicht für die Gefährdung der öffentlichen Sicherheit verantwortlich zu machen." Soweit das Zitat. Dies nach Paris, nach Nizza, nach London, nach Manchester, nach Berlin und nach Barcelona. Meine Damen und Herren, das ist die öffentliche Verabredung, die Wahrheit zu verschweigen, oder, um es deutlicher zu sagen, eine Verabredung zur Lüge. Und das können wir nicht hinnehmen.

Minute 07:30: Seit dem Angela Merkel ernst macht, das Land bis zur Unkenntlichkeit zu verändern, haben die Worte ihren vertrauten Sinn verloren. Frau Merkel mutet uns zu, Gauner als Flüchtlinge zu bezeichnen, Gewalttäter als Aktivisten, Schlepper als Menschenfreunde, Heiko Maas als Justizminister und Kardinal Marx als Seelsorger. Lauter Falschmünzereien würde ich sagen… Gewiss hat es die Wahrheit, wo sie mit der Politik in Zusammenhang gekommen ist, immer schon schwer gehabt. So schwer wie heute, glaube ich, allerdings noch nie. [1] Die Wahrheit wird verborgen und verschwiegen, sie wird verstümmelt und versteckt, solange, bis wir am Ende doch noch bereit sind, CDU zu wählen.

[1] Nicht zu vergessen Adolf Hitler oder Josef Stalin, Mao, Pol Pot (Kambodscha), Francisco Franco (Spanien), Erdogan, Hugo Chavez (Venezuela), Fidel Castro (Kuba), Nicolas Maduro (Venezuela), Jorge Raffael Videla (Argentinien), Kim Jong Il (Nordkorea), Kim Jong Un (Nordkorea)… Und vielleicht können wir Angela Merkel auch bald in diese Reihe einordnen, als die Bundeskanzlerin, die Deutschland den endgültigen Todesstoß versetzt hat.

Minute 13:50: Einwände und Vorbehalte, sich den Ansprüchen einer zurückgebliebenen, fremden und primitiven Kultur zu unterwerfen, begegnen regelmäßig den Hinweis auf die grundgesetzlich geschützte Religionsfreiheit. Ich zitiere noch einmal. "Staaten und Regierungen haben sich um den Inhalt einer Religion nicht zu kümmern. Der Staat darf nicht gebieten, was religiös verboten und nicht verbieten, was religiös verbieten ist." Soweit die Meinung eines bekennenden Multikulturellen.

Ich habe da ein paar Fragen. Darf er das auch dann nicht, wenn diese Religion den Glaubenswechsel mit dem Tode bedroht? (Sure 4,89) Darf der Staat auch dann nicht eingreifen, wenn diese Religion das Abschlachten von Ungläubigen zur religiösen Pflicht erklärt? (Sure 9,5) Darf der Staat auch dann nicht eingreifen, wenn Juden und Christen pauschal als Ungläubige gebranntmarkt werden, denen die Haut bei lebendigem Leibe von den Knochen gezogen werden soll? Alles das können sie im Koran nachlesen. Darf der Staat auch dann nicht handeln, wenn strenggläubige Islamisten mit ihren blutigen Anschlägen in Nizza und in Manchester, in Barcelona und in Berlin, immer wieder daran erinnern, dass sie die barbarischen und blutigen Gebote ernst nehmen?


Video: Dr. Konrad Adam (AfD) spricht über Meinungsfreiheit (56:26)

Siehe auch:

London: Islamisierung von Amts wegen – Amt zwingt fünfjährige Christin in Hardcore-Moslem-Familien

Faktencheck: Marietta Slomka (ZDF) präsentierte uns eine Kriminalitätsstatistik, die nur die halbe Wahrheit sagt

Facebook-Sperre für Lob einer feminismuskritischen Frau

Video "Compact": Angela Merkel die kalte Kanzlerin – Jürgen Elsässer im Gespräch mit Martin Müller-Mertens und Marc Dassen (44:12)

Stuttgart-Heslach: AfD-Wahlplakat-Team von Linksradikalen zusammengeschlagen

Leipzig-Hauptbahnhof: Straßen-Dschihad? – Passant wurde an der Ampel von einem Araber (?) vor ein Auto gestoßen – Opfer liegt mit schwersten Verletzungen auf der Intensivstation

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Urlaub im malerischen Sigmaringen – Afrikanische Karawanen säumen den Weg

8 Jul

Sigmaringen_SchlossVon Berthold Werner – Hohenzollernschloss in Sigmaringen – CC-BY-SA 4.0

Charlotte ist eine 36-jährige Soziologin, die in der Behindertenhilfe und als Berufsschullehrern arbeitet. Einmal im Jahr unternimmt sie zusammen mit ihrer besten Freundin einen Wanderurlaub, den ihre Freundin organisiert. In diesem Jahr sollte die Reise ins baden-württembergische Sigmaringen gehen. Eine Woche bevor die beiden Sozialarbeiterinnen den Wanderurlaub antraten, informierte sich Charlotte im Internet über die Freizeitangebote, über das mächtige Residenzschloss der Hohenzollern, über steile Felsformationen, Wanderwege und die Sehenswürdigkeiten in der Stadt.

Sie überflog die aktuellen Meldungen. Plötzlich stieß sie auf die Meldung „Mann aus Gambia steigt in Wohnung ein und vergewaltigt 50 jährige“, „Wieder brodelt es in Sigmaringen“. Wieso brodelte es in Sigmaringen? Als sie weiterlas, stellte sie fest, dass man 2015 in Sigmaringen eine Erstaufnahmeeinrichtung für 1700 Flüchtlinge gegen den Willen der Bevölkerung dort errichtet hatte. Dies sorgte für einigen Unmut in der Bevölkerung. Da Sigmaringen nur 17.000 Einwohner hat, sind es immerhin stolze 10 Prozent Flüchtlinge.

Charlotte wurde es etwas mulmig, wenn sie sich vorstellte, wie zwei wehrlose Sozialarbeiterrinnen, beide Mitte 30, allein durch den Wald wanderten. Und wenn ihnen dann jemand etwas antun würde? Sie überlegte, ob sie die Reise wieder absagen sollte. Aber wie sollte sie es ihrer Freundin erklären, eine passionierte Grünenwählerin. Also schwieg sie lieber, biss die Zähne zusammen und redete sich ein, es wird schon nichts passieren. Unter den Migranten gibt es schließlich auch gute Menschen, Menschen, die unsere Hilfe brauchen und sonstige Ausreden, die der Gutmensch sich heute so zurecht legt, um sich die Realität schön zu reden.

Der erste Eindruck von Sigmaringen war aber sehr angenehm. Charlotte beschreibt ihre Eindrücke wie folgt:

„Die Stadt sauber, wie geleckt. Auffällig viele Cafés und Buchläden. An der Donau lädt ein Weg gesäumt mit Kneipp Anlagen, Spielplätzen und Parks zum flanieren ein. Idylle pur, Urlaub. In den umliegenden Cafés sitzen Touristen – alles Europäer. Meine Sorgen verflüchtigen sich.”

Das Bild wird allerdings getrübt, als sie am nächsten Tag beschließt, die Waffenkammer der Hohenzollern zu besuchen. Ihr laufen zwischen der Landesaufnahmestelle und Aldi, Lidl und KIK Karawanen von Afrikanern und Migranten aus dem Nahen Osten über den Weg. Vor dem Lidl stehen Schwarzafrikaner, alle gut und modern gekleidet, aber viele blicken finster drein. Vor dem Schlossgarten sitzen drei Muslimas mit einem Hidjab bekleidet auf der Bank. Die Plastiktüten vor ihnen abgestellt. So hatte man sich den Urlaub wohl eigentlich nicht vorgestellt.

Am Abend dinieren die beiden Frauen im schicken Bootshaus im stimmungsvollen Ambiente bei Kerzenschein. Die Lidlkunden huschen mit ihren Plastiktüten vorbei. Charlotte sinniert, dass sie aus dem Grunde niemals nach Afrika oder Indien verreisen würde, weil sie die krassen Gegensätze von arm und reich unangenehm berühren würden und sie stellt sich die Frage, was passiert, wenn eine Gruppe von Menschen in der Gesellschaft gar nichts hat, während die andere über Geld, Bildung, Macht und Kontakte verfügt? Schließlich ist sie Sozialarbeiterin und ist sicherlich einmal mit dem Wunsch angetreten, die Welt zu einem besseren, gerechteren und friedlicheren Ort zu verändern.

Für Fragen, was geschieht, wenn man solche Massen an jungen ungebildeten, vielfach kriminellen und gewalttätigen Männern nach Deutschland holt, die ein frauenfeindliches Weltbild vertreten, blieb da offenbar kein Platz. Nach dem Essen gingen ihr alle diese Fragen immer noch durch den Kopf, aber sie redete nicht mit ihrer Freundin darüber, die bei solchen Problemen lieber wegschaut, auch wollte Charlotte nicht die Stimmung des Abeds in Melancholie versinken lassen. Als sie sich dann aber satt und mit vollen Bäuchen auf den Heimweg machten, geschah genau das, was kommen musste, ihnen kam nämlich auf dem Gehweg eine 15-köpfige Gruppe Schwarzafrikaner entgegen. >>> Lesen sie hier, wie es weitergeht: Urlaub neben der Erstaufnahmestelle

Meine Meinung:

Wie realitätsfern müssen diese Soziologinnen eigentlich sein, wenn sie jetzt erst merken, wovor andere seit Jahren warnen? Es sind genau diese Gutmenschen, die uns diese Islamisierung bereitet haben, indem sie stets linksliberale Parteien gewählt haben und in dem sie zu feige waren, die Realität zur Kenntnis zu nehmen. Nun bekommen sie genau das, was sie gewählt haben, die gerechte Strafe. Vielleicht aber haben sie ihre Strafe bereits längst bekommen, die darin besteht, dass sie sich ihr ganzes Leben lang nicht mehr sorglos, frei, beschwingt und fröhlich in der Öffentlichkeit bewegen können und permanent Angst haben müssen, dass sie und ihre Kinder eine Zukunft erleben, die wirklich zum fürchten ist.

Leo schreibt:

Liebe Frau Robotte, machen Sie sich keinen Kopf, es ist seit jeher und bis heute so ziemlich überall auf der Welt normal und gute Praxis, dass junge Frauen Gruppen von jungen Männern aus dem Weg gehen. Auch zwei junge Afrikanerinnen hätten die Straßenseite gewechselt. Die wissen nämlich ganz genau, was Sie nur noch ahnen, nämlich dass Frauen Beute sind. Das ist seit einer Million Jahre die Regel. Die sekundenkurze Ausnahme sind mitteleuropäische und skandinavische, japanische … Zustände, wo Frauen seit etwa vierzig, fünfzig Jahren kaum noch etwas zu fürchten haben.

Steffen schreibt:

Willkommen in der Wirklichkeit! Und was werden Sie und Ihre Freundin am 24.September wählen?

Herrman schreibt:

Man merkt, mit Verlaub, dass der Artikel von einer Soziologin stammt. Und dass Sie noch nie in Indien war. Und daher empfehle ich Ihnen herzlich, einmal hinzufahren. Dann werden Sie sehen, dass weit größere soziale Unterschiede als die von Ihnen gesehenen keineswegs zum Aufstand führen müssen, sondern problemlos akzeptiert werden können. Die Armut stört dort niemanden, selbst wenn der Slum direkt neben dem Palast beginnt. Es ist halt so. Vergessen Sie also dieses Sozial-Dogma, das die Umverteiler so gern missbrauchen.

Sie werden in Indien übrigens auch keine „krepierenden“ Menschen sehen, bettelarme allerdings schon. Die sind übrigens genauso arm, egal ob sie hinfahren oder zuhause ihre Vorurteile pflegen. Lassen Sie sich auf das Abenteuer ein, wenigstens einmal. Sie werden es nicht bereuen. Ihrer Freundin können Sie allerdings sagen, wenn Sie so nicht leben möchte, hätte sie nicht grün wählen sollen…

Jan schreibt:

Ihr Artikel macht mich traurig und ich möchte Ihnen die Angst nehmen, kann es aber nicht. Ich wechsle nicht die Straße, habe aber seit 2016 immer einen Schlagring am Mann, wohl wissend, dass ich mich damit strafbar mache. Immer wenn mir größere Ansammlung “Geschenkter” entgegen kommen (also quasi immer), findet meine Hand automatisch den Ring und macht mich noch lange nach passieren der Gruppe wachsam.

Meine Meinung:

Wie es in Sigmaringen und allen anderen Orten in Deutschland weitergeht, können sie im Video unten sehen. Aber zunächst ein besonders sympathischer Schwarzafrikaner, der uns seine Kultur vorstellt. Da können die beiden Sozialarbeiterinnen ja froh sein, dass dieser nette junge Mann nicht gerade in Sigmarigen war, aber dort gibt es bestimmt ebenfalls solche bestens integrierten Exemplare.

Vielleicht taucht einer von ihnen demnächst an ihrem Arbeitsplatz auf, um ihnen mit entsprechendem Nachdruck seine Forderungen zu stellen. Die ganze rot-grüne Sozialmafia, hat doch so darum gebettelt. Leider wachen diese ganzen rot-grün versifften Gutmenschen erst auf, wenn sie selber zu Opfern werden. Da kann man sich nur möglichst viele Opfer wünschen, damit die endlich einmal anfangen ihr Gehirn zu benutzen.

Hanau: Eritreer Dawit W. (26) stach Opfer (Mustafa H., 19, Somalier) in Hals und Augen, schnitt ihm die Ohren ab: Keine lebenslängliche Freiheitsstrafe für Folter-Bestie!

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Es war eine Bluttat wie in einem schrecklicher Horror-Film! Der Angeklagte stach seinem Opfer erst mit einem Messer in den Hals. Dann schnitt er dem Schwerverletzten Augenlider und Ohren ab und drückte ihm die Augäpfel ein. Gestern fiel das Urteil gegen Dawit W. (26, Eritreer): neun Jahre und sechs Monate Haft! Das verstümmelte Opfer überlebte schwer verletzt, ist heute fast blind. (Richterin Susanne Wetzel). >>> weiterlesen

Video: Muslime in Halle-Neustadt terrorisieren die Bevölkerung morgens um sieben – in einer Stadt in Sachsen-Anhalt, in der es angeblich keine Islamisierung gibt (00:47)


Video: Halle: Moslems terrorisieren die einheimische Bevölkerung (00:47)

Das ist nicht irgendwo im Nahen Osten sondern in Halle / Saale, einer Stadt in Sachsen-Anhalt, in der es angeblich keine Islamisierung gibt. So kann man sich täuschen … Sonntag morgens um sieben Uhr in Halle-Neustadt: Moslems terrorisieren die einheimische Bevölkerung mit dem Fastenbrechen zum Ende des Ramadan (Zuckerfest). Am Islamischen Kulturcenter in Neustadt haben sich am Sonntag, den 25.06.2017 mehr als tausend Menschen bereits am frühen Morgen zum Gebet getroffen.

Gesänge und Gebet waren in Teilen Neustadts zu vernehmen. Insbesondere die Bewohner rund um den Meeresbrunnen und die Muldestraße wurden bereits ab fünf Uhr durch die Aktivitäten geweckt. ➡ Der Islam gehört nicht zu Deutschland und dieses Imam-Geplärre erst recht nicht. Das können die gerne in ihren Ländern machen, aber nicht bei uns in Deutschland. Deutsche Patrioten. Das Fastenbrechen hat im Übrigen mit wirklichen Fasten nichts zu tun, sondern ist ein allabendliches Fressgelage.

Noch schlimmer hat es die Menschen in der Dortmunder Nordstadt erwischt:

Dortmund: Ramadan als Machtdemonstration: 19.000 Muslime belagern Nacht für Nacht die Dortmunder Nordstadt – Polizei kapituliert

Im Dortmunder Norden regiert der Prophet. Nacht für Nacht steigt dort im islamischen Fastenmonat Ramadan auf dem Festplatz an der Eberstraße das „Festi Ramazan“, laut Eigenwerbung das „größte Ramadanfest Europas“. Die Massenveranstaltung – bis zu 19.000 Muslime jeden Alters versammeln sich dort zur nächtlichen Fastenbrechen-Party – ist eine Machtdemonstration.

Die Anwohner haben nichts mehr zu melden. Lautstarke Massen, Autokonvois, Hupkonzerte, Lärm und Gestank bringen die ungläubigen Nachbarn um den Schlaf und ans Ende ihrer Nerven. Um Absperrungen, Halteverbote, Lärmvorschriften und sonstige Behördenauflagen scheren sich die Festival-Besucher nicht. Müssen sie auch nicht, denn sie sind ja in der Überzahl, und niemand setzt die Auflagen durch. >>> weiterlesen (unten)

Steffen schreibt:

Wenn hier irgendwann zum Dschihad aufgerufen wird, dann dürfen wir uns warm anziehen! Und das ist keine Frage der "Auslegung des Koran", sondern nur eine Frage der Zeit! Ich sehe dann auch Antifanten am Laternenmast baumeln, genau diese ungewaschenen Pfeifen, die uns heute als Nazis betiteln!

Siehe auch:

„Hier sind nur Muslime erwünscht“: Rassistische ethnische Minderheiten in London grenzen Christen aus

Akif Pirincci: Stefan Mross im Mongo-Land – Volksmusik auf Multikulti-Kurs

Falsche Anreize für Asylbewerber vermeiden – Familiennachzug stoppen

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): „Flüchtlinge“ sind krimineller als Deutsche (14:49)

Video: Die Schweiz und eine juristische Pirateninsel: PirateBay-Leaks: Wie Banken ihre Kunden ans Messer liefern (45:00)

Video: Ehe für Alle und Netzwerkdurchsetzungsgesetz: Video-Kommentar von Dr. Nicolaus Fest zum „Schwarzen Freitag“ (04:17)

Tommy Robinson in Manchester: „Die Politiker haben uns verkauft!“

24 Mai

tommy_robinsonIst zurecht wütend auf die Politiker, die diese Terroranschläge erst möglich gemacht haben. Tommy Robinson (Foto: Screenshot/Youtube)

Übersetzt von Collin McMahon

„Ich bin hier in Manchester auf Spurensuche nach dem islamischen Terrorangriff, und habe begonnen, an der Oberfläche der Probleme in dieser Stadt zu kratzen. Jetzt stehe ich hier vor dieser Moschee, die eine lange Geschichte des Extremismus hat. In einem zwei-Meilen-Umkreis von hier wohnten sechzehn Männer, die im Kampf für den IS gefallen sind. 16! Nur in diesem kleinen Umkreis, nicht in der ganzen Stadt.

Sehen wir uns diese Vorgeschichte mal näher mal: 2003 erstach der Terrorist Bergos einen Polizisten bei einer Terrorrazzia. Er saß mit mir im Gefängnis. Dort hatte er das Sagen. Er war der Chef im Knast. Es ist also auch keine Lösung, diese Männer in ein normales Gefängnis mit Autodieben und Einbrechern zu stecken. Dort geben die Terroristen dann den Ton an. Sie leben dort komplett halal, rekrutieren und radikalisieren sich weiter. Das ist also keine Lösung.

Dann gibt es Andy Burnham, den Bürgermeister und Abgeordneten für diesen Wahlkreis, der sich offiziell mit extremistischen Organisationen  wie MEND trifft, die behaupten, Al-Qaida gäbe es gar nicht. Das ist der Bürgermeister von Manchester, der heute eine Mahnwache für den Frieden organisiert. Er arbeitet zusammen mit islamischen Extremisten. Wie soll der das Problem lösen?

Der Justizsenator der Labour-Partei hat eine Spende von 5000 Pfund von einer radikalislamischen Gruppe erhalten. Die sind miteinander im Bett. Unsere Politiker haben uns verkauft. Sie arbeiten mit diesen radikalen Extremisten Hand in Hand. Was gestern Nacht passiert ist, ist das Resultat jahrelanger Radikalisierung, die unsere Politiker zugelassen haben.

Das Resultat ist, dass unsere Kinder ermordet werden. Wenn sie nicht wie in Rotherham vergewaltigt und umgebracht werden, werden sie vor Konzerten verstümmelt und in die Luft gejagt. Das ist unsere Zukunft.

Es ist höchste Zeit für die Menschen, aufzuwachen. Die Politiker sagen immer wieder, „Wir sitzen alle im gleichen Boot.“ Aber 66% der britischen Muslime sagen, sie würden einen Moslem nicht anzeigen, der zur IS geht. Und warum? Weil im Koran steht, wenn sie mit Ungläubigen paktieren, kommen sie in die Hölle. Es ist eine Frage der Ideologie. 100.000 britische Muslime finden Selbstmordanschläge gerechtfertigt. Es gibt 100.000 Menschen hier, die die Bombe von gestern gerechtfertigt finden. Das sind 100.000 Menschen, die dieses Land verlassen müssen. Das sind 100.000 Feinde unseres Landes.

Wenn man diese Häuser und Straßen sieht, denkt man, das ist eine britische Gemeinde mit britischen Muslimen. Aber das sind feindliche Kämpfer, die uns verstümmeln, töten und vernichten wollen. Sie wollen unsere Kultur vernichten.

Hier neben mir steht ein Moslem, der mit gesagt hat, wie wütend ihn das macht. Wie sehr es ihn anekelt. Aber das Problem ist diese islamische Ideologie, die islamische heilige Schrift. Ich stand heute in der Innenstadt und habe lauter Journalisten zugehört, die von hier berichtet haben. Kein einziger von ihnen hat das Wort Islam benutzt. Das ist der ganze Grund für diesen Anschlag, aber keiner nimmt das Wort in den Mund. Das „M“ [Moslem, Mohammed] Wort und das „I“ Wort: Keiner wagt es auszusprechen.

Deshalb bin ich hier. Für die Menschen, die ihre Kinder verloren haben. Man sagt mir, „Ach, das macht dir doch Spaß. Du willst nur deine Agenda pushen.“ Meine Agenda ist, dass so etwas wie gestern Nacht nie wieder passiert. Meine Agenda ist, den Hass zu stoppen. Das macht mir keinen Spaß. Sie sagen mir, „Du benutzt das nur für deine Zwecke“. Was für Zwecke denn? Was habe ich davon? Diese Terroristen wollen mich töten, meine Familie töten, meine Frau töten. Das hier macht mir keinen Spaß, ich habe nichts davon.

Aber die Realität ist, wenn wir das verhindern wollen, was gestern passiert ist und damit fertig werden, müssen wir anfangen das Kind beim Namen zu nennen, zu sagen, warum es passiert ist. Es passiert deswegen, weil der Koran in über hundert Versen zu Krieg und Mord gegen Ungläubige aufruft. Das ist die Wahrheit. Das ist kein Hate Speech. Es gefällt Dir vielleicht nicht, den Linken gefällt das nicht, und dann geben sie mir die Schuld dafür. Als wenn ich den Koran geschrieben hätte, als wenn ich die Leute aufgerufen hätte, dem IS beizutreten.

Wir müssen aufwachen und der Bedrohung ins Gesicht sehen. Was hier in Manchester passiert ist, wird wieder irgendwo passieren, weil unsere Politiker nur willfährig sind, nur Händchen halten und sagen wir müssen alle zusammen stehen und Vielfalt fordern. Nein, das funktioniert nicht. Und es wird nie funktionieren.“


Video: Tommy Robinson in Manchester: "Politicians have sold us out" (04:09)

Quelle: Tommy Robinson in Manchester: „Die Politiker haben uns verkauft!“

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Siehe auch:

Manchester-Terroristen von IS Libyen bestens ausgestattet

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): An Aydan Özuguz – Es gibt eine deutsche Kultur und ihr zerstört sie! (09:47)

Video: Dr. Nicolaus Fest über Aydan Özoguz, Ursula von der Leyen, Lothar de Maiziere und Heiko Maas (05:18)

Syrer in Cottbus: “Scheiß deutsche Mädchen abstechen” und weitere kriminelle Migranten

Wie Migranten gegenüber Deutschen bevorzugt werden

Baut Dänemark einen elektrischen Stacheldrahtzaun an der deutsch-dänischen Grenze, um die Migrantenflut aufzuhalten?

Akif Pirincci: Armes RTL 2 und der kleine Hosenscheißer des Gaucklers

18 Jul

sabedin_tartari

RTL II ist nicht gerade die erste Wahl, wenn ich mich über das Zeitgeschehen und dessen Strömungen informieren lassen möchte. Meist wechselt sich dort ein Assi-Gruselkabinett mit einem Z-Promi-Lachkabinett ab, welche das aus Hochschulprofessoren und Nobelpreisträgern bestehende Publikum gern goutiert. Umso erfreulicher, wenn dieser Sender sich ernsthaft oder sagen wir besser mittels seiner unverwechselbaren Gestaltungsform ernsthaft einem traurigen Gesellschaftsphänomen widmet, nämlich Hartz IV, Arbeitslosigkeit, Armut und Menschen, die so doof sind, dass sie den Mond für eine Dekokugel halten.

Der erste Teil von ARMES DEUTSCHLAND, die letzte Woche lief, ist auf den ersten Blick eine ehrenwerte Doku, auch wenn sie ganz RTL-II-like auf das Vorführen von bizarren Existenzen nicht völlig verzichten mag, welche beim Zuschauer ein Konglomerat aus Schaudern, Staunen, Losprusten und Kopfschütteln hervorruft. Da gibt es das schon äußerlich auf dem untersten Segment des Menschengeblüts angesiedelte junge Paar, das noch kein Tag in seinem Leben gearbeitet hat und den Hartz-IV-Staat immer noch als eine unerschöpfliche Zitze betrachtet, die jedoch überraschenderweise das über ein Jahr lang unterschlagene Mietgeld nicht noch einmal auszahlen will, so dass die beiden plötzlich auf der Straße stehen.

Da sehen wir den ehrlichen Ich-hab-mein-Leben-lang-gearbeitet-Opa, der sieben Stunden am Tag weiter arbeiten muss, da seine 400-Euro-Rente nicht fürs Überleben reicht. Und da ist die ganz offenkundig in jeder Hinsicht minderbemittelte 19-jährige, die es nicht einmal schafft, Hartz-IV zu beantragen, weil sie nach ihrer eigenen Aussage gern ausschläft, doch so wie es aussieht dringend einen Betreuer aus der Psychiatrie braucht.

Aber RTL-II ist ja nicht blöd und weiß, daß in Relation zu ihrer Anzahl mehr als die Hälfte der Hartzer, Arbeitslosen und Aufstocker in Wahrheit Ausländer oder Menschen mit Migrationshintergrund ist. Deshalb wird auch ein türkisches Paar präsentiert, das sich jedoch vorbildlich abstrampelt, um aus der Hartz-Falle rauszukommen. Dennoch bleibt ein deprimierender Eindruck zurück, diesmal jedoch ohne das voyeuristische Sich-Aufgeilen des hyperintelligenten RTL-II-Publikums an jenen, die drei Zentimeter unter ihm selbst stehen.

Das Ganze ist nicht einmal Trash-TV [Müll-TV, Unterschichten-TV], weil das Thema mit der von den Öffentlich Rechtlichen abgeguckten Schwere abgehandelt wird. Im Gegenteil, das arme Deutschland, welches da gezeigt wird, kommt arg rassistisch rüber, weil, so scheint´s, von Ausländern weitgehend gesäubert. Kurzum, nicht Fisch, nicht Fleisch und nicht Döner.

Was ist da schiefgelaufen RTL II? Wieso diesmal das Reißerische kastriert? Warum den Geisterbahn-Effekt verschenkt? Weshalb kein Auftritt der Mongo-Parade [Mongo: Bantu-Volk, Afrika?] wie üblich? Kann es sein, dass Armut in Deutschland hauptsächlich und im Verhältnis zum Bevölkerungsanteil mit der unkontrollierten Migration etwas zu tun hat, und du dem unausgesprochenen, aber medial tief verinnerlichten politisch korrekten „Befehl von oben“ gehorchst und das, was jeder schon weiß, nicht so breittreten möchtest?

Dennoch hätte ich als RTL-II-Regisseur a. D. mehr aus dem Stoff rausgeholt und auch solcherart aufgepimpt [aufgehübscht, aufgeblasen], dass das Zuschauerklientel speziell dieses Senders auf seine Kosten gekommen wäre. Zum Beispiel hätte ich mich etwas mit dem 24jährigen Sabedin Tatari in Gelsenkirchen beschäftigt. Sabedin ist nämlich ein ganz armer Mann, weil er „arbeitssuchend“ ist. Eigentlich hat er noch nie gearbeitet, die Suche nach Arbeit ist schon anstrengend genug. Drei Monate war er alt, als seine Eltern mit ihm 1988 aus dem Kosovo nach Deutschland gekommen sind. Doch obwohl sie arm waren, blieben sie arm, sozialhilfearm.

Dabei unterscheidet sich Sabedin von den deutschen Armen in wesentlichen Punkten. Die ersteren verlieren in der Regel im Laufe der Jahre ihren Optimismus, verlottern wie man in Anbetracht von ARMES DEUTSCHLAND sehen kann, stumpfen ab und verlieren auch jene schönen Nebensächlichkeiten aus den Augen, die das Leben erst lebenswert macht. Nicht Sabedin. Auf dem Foto kann man sehr schön studieren, dass er, obgleich superarm, sehr viel auf gepflegtes und geschmackvolles Interieur Wert legt. Er sieht darin schon wie ein kleiner Sultan im seinem Palast aus.

Der Deutsch-Kosovare pflegt auch ein schönes Hobby: Ficken. Denn Sabedin hat nicht eine Frau, sondern zwei, und von denen wiederum acht Kinder. Eins von davon kann sich sogar eines prominenten Patenonkels rühmen, nämlich Bundespräsident Joachim Gauck, der dem kleinen Hosenscheißer glatt 500 Euro geschenkt hat. Überhaupt ist Schenken bei den Tataris das große Ding.

Weil sie so arm sind, schenkt ihnen der deutsche Staat die Miete für die Sechs-Zimmer-Wohnung, die eigentlich zu klein für die Großfamilie ist („Daher suchen wir ein Haus mit Garten“), den Lebensunterhalt pro Nase, die Rente für die Großeltern, die dort mitwohnen, Krankenkassenbeiträge, immer mal Möbel und Küchengeräte, bestimmt hin und wieder ein Flugticket in die Heimat und mit absoluter Sicherheit die Rundumversorgung der dritten Ehefrau, die der arme Sabedin dort bald finden wird.

Wenn RTL II schon ein so gesellschaftsrelevantes Thema angeht, sollte er es meiner bescheidenen Meinung nach mit seinem eigenen unverwechselbaren Styl tun und sich nicht an der Depri-Machart der „Seriösen“ orientieren. Denn mehr und trashiger arm als bei den Sabedins geht nicht. Dazu gehört natürlich auch die Methode der alarmistischen Aufklärung, damit der Zuschauer im wohligen Schauer badet.

Zumindest im Endteil hätte der Off-Sprecher andeuten können, dass im letzten und in diesem Jahr nochmal über 2 Millionen Armes-Deutschland-Fans ins Land gekommmen sind, die hier fortan leider, leider auch so ein kümmerliches Leben wie Sabedin verbringen werden. Die Erst-, Zweit- und Drittfrauen nach der Familienzusammenführung und die vielen Kinderlein natürlich nicht miteingerechnet.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Akif Pirincci: Armes RTL 2

Weitere Texte von Akif Pirincci

Noch ein klein wenig OT:

Ingmar hat einen Artikel aus der "New Yorker Post" ins Deutsche übersetzt:

Neues vom Bataclan (Musiktheater in Paris, in dem islamische Terroristen 89 Menschen erschossen): „Es gibt enthauptete Personen, die aufgedunsen sind und ausgeweidet wurden. Es gibt Anzeichen von sexuellen Übergriffen auf  Frauen und Messerschnitte in den Genitalbereich. Wenn ich mich nicht irre, dann wurden auch bei einigen Personen die Augen ausgestochen,“ antwortete er…“

Etliche Opfer bei dem Überfall islmischer Terroristen auf das Musiktheater "Bataclan" in Paris wurden sexuell missbraucht,  grausam gefoltert und verstümmelt

Die Terroristen des Islamischen Staates, die letzten November (2015) den Bataclan Klub in Paris angriffen haben dabei abscheuliche Folterungen vorgenommen, darunter das Ausbrennen von Augen und der Genitalien bei einigen Geiseln, wie ein schockierender französischer Bericht meint. Einige der Körper der Opfer in der zweiten Etage des Ortes wurden offenbar enthauptet, ausgeweidet oder anderweitig verstümmelt, steht im Bericht, der Aussagen der französischen Polizisten beinhaltet, die den Veranstaltungsort gestürmt haben und für die parlamentarische Kommission gedacht ist.

Der Kommissionsvorsitzende Georges Fenech beschwerte sich während der Untersuchungen, dass die Hinweise auf Folter von den Regierungsbehörden aus der Presse herausgehalten wurden. Fenech sagte, dass er selbst von einem besonders grausamen Fall hörte: Der Vater einer der erschlagenen Männer erzählte ihm, dass sein Sohn ausgeweidet und kastriert wurde und ihm seine Hoden dann in den Mund gesteckt wurden. >>> weiterlesen

Englisches Original: Horrifying details of the Bataclan Theatre massacre revealed

Meine Meinung:

Bezeichnet man dieses jetzt als islamische Folklore oder als islamische Friedensbotschaft? Oder hat wieder nix mit nix zu tun und schon gar nicht mit dem Islam? Was müssen das für Menschen sein, die solch grausame Verbrechen begehen? Warum erkennen sie selber nicht, wie krank das alles ist, was sie tun? Ich glaube, weil sie zu feige sind, weil sie in Wirklichkeit ganz große Feiglinge sind. Und ich glaube, es liegt daran, dass der Islam die Menschen zum Hass erzieht.

Siehe auch:

Alexander Wendt: Heiko Maas: vom Generalverdacht zur Generaleinschüchterung

Dr. Udo Ulfkotte: Der Krieg in unseren Städten: Droht Frankreich ein Bürgerkrieg?

Ravensburg: Drogeriemarkt Müller verbietet seinen Mitarbeitern das Tragen von Halsketten mit Kreuzen

Vera Lengsfeld: Alle Menschen sind gleich – nur Schweine sind gleicher

BKA: Bundesweite Razzia gegen „Hass im Netz“

Saudi-Arabien: Warum der Chef der islamischen Religionspolizei vom Jäger zum Gejagden wurde

Ronai Chaker: Frauen, die eine Burka tragen, machen sich mitschuldig

2 Dez

burkaverbot 
Im Irak und in Syrien werden christliche und jesidische (yesidische) Mädchen als Sexsklavinnen auf Sklavenmärkten angeboten -  in Ketten und in eine Burka oder einen Niqab verpackt und als Kriegsbeute körperlich und seelisch gedemütigt. Die Verhüllung symbolisiert ihre Gefangenschaft, in der Frauen und Mädchen keine Rechte haben.

Es wird oft gesagt, dass auch hier, in Deutschland, viele muslimische Frauen unter der Herrschaft ihrer Männer in Unfreiheit leben und zum Tragen dieser Vollverschleierung genötigt werden. Aber für ein Verbot hat es bisher nicht gereicht.

Im Nahen Osten findet derzeit ein Vernichtungskrieg gegen christliche und jesidische Minderheiten statt. Darum muss endlich Schluss sein mit der stillschweigenden Duldung der Tatsache, dass die Vollverschleierung Teil dieser ethnischen Säuberung ist. Dieses Stillhalten führt dazu, dass sogar die schwersten Menschenrechtsverletzungen an Frauen nicht zur Kenntnis genommen werden. Das, was in den letzten Wochen aus dem Irak und aus Syrien bekannt wurde, sprengt jede Vorstellungskraft. Aber die Berichte und die Bilder, die uns erreichen, sprechen eine klare Sprache.

Wenn sich die Politik dieses Themas annimmt, dann reicht es nicht, auf die Unterdrückung, die Integrationsverweigerung, den Mangel an gesellschaftlicher Teilhabe, die Probleme der Kommunikation und Identifikation hinzuweisen; es muss über einen Völkermord geredet werden, der im 21. Jahrhundert vor unser aller Augen stattfindet. Über das Leid, die körperlichen und seelischen Verletzungen, die Demütigungen der Frauen und wer für die Gräuel verantwortlich ist: Spätestens seit dem Angriff auf die Region Sinjar im Irak im August 2014 sollten alle begriffen haben, dass man den IS nicht gewähren lassen darf.

In Deutschland deklariert man die Burka und den Niqab unter dem Banner der Religionsfreiheit. Wer die Burka und das Niqab verteidigt und mit dem Begriff Freiheit verbindet, soll sich bitte eine Frage stellen: Wie fühlt sich ein jesidisches oder christliches Mädchen, das auf einem Sklavenmarkt verkauft und von meist viel älteren Männern vergewaltigt, gefoltert und verstümmelt wird? Manche haben sich sogar mit Benzin übergossen und angezündet, um weniger attraktiv zu sein und nicht vergewaltigt zu werden.

Und was empfinden sie, wenn sie nach ihrer Befreiung und in der Hoffnung, hier im Westen in Sicherheit zu sein, ein solches Symbol auf deutschen Straßen sehen?

Für sie wird dieser Anblick etwas sein, das sie an ihre eigene Versklavung und Vergewaltigung erinnert. Und daran, wie man ihre kleinen Schwestern vergewaltigt und ihre Mütter, die nicht mehr als Sex-Sklavinnen taugten, ermordet hat.

Wer die Burka und den Niqab duldet, der duldet auch die Symbole solcher Verbrechen in einer demokratischen, säkularisierten und freiheitlichen Welt.

Und was ist mit einer Frau, die eine Burka oder einen Niqab hier in Deutschland freiwillig trägt? Lebt sie nicht den Islamismus, gegen den unsere Gesellschaft vorgehen will? Lebt sie nicht den Fundamentalismus? Will sich eine solche Frau in unsere Welt integrieren? Nein, diese Frau grenzt sich bewusst ab und ist eindeutig eine Integrationsverweigerin, weil sie eine nonverbale Kommunikation, die zu einer aufgeklärten Gesellschaft dazugehört, ablehnt.

Welchen gesellschaftlichen Nutzen haben die theoretischen Integrationsdebatten, wenn wir eine solche Abgrenzung in der Praxis zulassen?

Islamisten unterteilen die Welt und die Menschen in Gläubige und Ungläubige; in Über- und Untermenschen. Sie sprechen Frauen ihre Würde ab. Eine Frau, die wirklich aus freien Stücken eine Burka oder einen Niqab trägt, vertritt dieselbe Gesinnung wie der IS. Sie weiß genau, dass diese Kleidung vom IS zur Norm erklärt wurde, sie leistet wissentlich Beihilfe.

Jesiden gelten den Islamisten als Untermenschen und Teufelsanbeter. Sie sind Heiden, die man abschlachten und deren Frauen man als Sexsklavinnen benutzen kann. Dabei berufen sich die Islamisten auf den Koran und die Hadithen [Sure 23,1-6 – Sure 4,36 – Sure 16,71 – Sure 70,30]. Bei Christen besteht die Möglichkeit einer Kopfsteuer, die sich jedoch viele nicht leisten können, so dass auch viele junge Christinnen versklavt werden.

Die Ideologie der Islamisten ist mit der nationalsozialistischen Ideologie eng verwandt. Es geht um ethnische Säuberung und Ausrottung der jesidischen und christlichen Minderheiten im Herrschaftsbereich des IS. Das Ziel ist die Errichtung eines weltumspannenden Kalifats unter den Gesetzen der Scharia. Die Burka- und Niqab-Trägerinnen wissen das und befürworten es.

Eine Frau entspricht nur dann dem islamistischen Ideal, wenn sie eine Vollverschleierung trägt. Das wissen die freiwilligen Trägerinnen ganz genau. Die Burka und der Niqab sind ein Zeichen des Islamismus und der Ideologie, die dahinter steht.

Es geht mir nicht nur um das Gedankengut, denn das kann ich niemand nehmen. Aber ich habe die Freiheit zu fordern, ein derartiges Symbol der Feindschaft und der Unfreiheit nicht öffentlich sehen zu müssen. Es beleidigt und verletzt meine Würde und erst recht die Würde derer, die schon durch die Hölle des IS gegangen sind. Genauso wie ich Opfern des Nationalsozialismus nicht zumuten möchte, in der Öffentlichkeit mit NS-Symbolen konfrontiert zu werden.

Der Worte sind genug gewechselt, lasst uns auch endlich Taten sehen!

Ronai Chaker, 24, studiert Jura. Sie ist Tochter syrischer Jesiden und hilft jesidischen Frauen und Mädchen

Quelle: Frauen, die eine Burka tragen, machen sich mitschuldig

Siehe auch:

Video: Paul Joseph Watson: Gibt es den "gemäßigten" Islam überhaupt?

Akif Pirincci: Jusos, Du mieses Stück Scheiße

Alex Feuerherdt: Die antisemitische Vorhut der EU

Ahmad Mansour kämpft gegen Islamismus: „Unter uns ist ein Ungeheuer entstanden“

Thilo Thielke: Die Äthiopier kommen – "Mutti" hat sie eingeladen

Akif Pirincci: Studien über Schizorie

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