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Beatrix von Storch (AfD): Woher kommen die antisemitischen Übergriffe gegen Juden in der EU?

26 Jan

antisemitische_uebergriffe

Beatrix von Storch (AfD) schreibt:

Eine Studie der Agentur der Europäischen Union für Grundrechte lieferte interessante Zahlen zu Übergriffen gegen Juden in der EU. Über 10.000 Juden aus 12 Ländern gaben an, dass sie die Täter zu 31% nicht zuordnen konnten, 30% Muslime waren, 21% „Linke“, 16% Schul- oder Arbeitskollegen, 15% Bekannte oder Freunde und 13% „Rechte“.

Die AfD verurteilt jegliche Übergriffe gegen Juden und unterstützt die Juden in Deutschland gegen Angriffe aller Art und von allen Täterkreisen. Was die Studie aber deutlich zeigt ist, dass das europaweit gezeichnete Narrativ von der großen Bedrohung jüdischen Lebens durch „rechte“ Extremisten nicht stimmt, wenn man die Juden nur mal selbst fragt.

Der Antisemitismus von „Linken“ und Muslimen ist viel stärker Lebensrealität für die Juden in der EU, wird aber medial kaum behandelt. Gerade die muslimische Masseneinwanderung der letzten Jahre stellt damit einen massiven Import von Antisemitismus dar. Auch deswegen setzt sich die AfD für die Schließung der Grenzen und konsequente Abschiebung von Illegalen und Kriminellen ein.

Das Schweigen der Altparteien über die echte Breite der Gefahren für Juden belegt deutlich, dass die AfD die einzige Partei ist, die sich ernsthaft und konsequent für den Schutz jüdischen Lebens in Deutschland einsetzt. >>> Quelle

Meine Meinung:

Soweit also die Ergebnisse der Untersuchung. Aber die AfD-hassende Jüdin Charlotte Knobloch kann es nicht sein lassen. Sie hetzt weiter gegen die AfD. Sie bezeichnet die AfD als „Sammelbecken für Rechtsradikale und Antisemiten”, was beides nicht zutrifft, jedenfalls für die ganz große Mehrheit der AfD-Abgeordneten und Mitglieder. Sie sind weder antisemitisch, noch rechtsradikal. Warum hat die AfD denn wohl einen jüdischen Flügel?

Alice Weidel sagt zurecht, dass die AfD die einzige Partei in Deutschland ist, die sich wirklich für die Juden einsetzt, denn alle anderen deutschen Parteien sind für die Masseneinwanderung antisemitischer Muslime. Die Realität hat Gottfried Curio (AfD) sehr gut dargestellt: Video: Gottfried Curio (AfD): Merkel hat hunderttausendfach Judenhass nach Deutschland importiert (08:07)

Das Problem von Charlotte Knobloch ist, dass sie, wie alle der letzten Vorsitzenden des Zentralrats der Juden, offenbar einem sehr orthodoxen (radikalem) Verständnis des Judentums anhängt und sich den Floh ins Ohr hat setzen lassen, dass die AfD der Nachfolger der NSDAP sei. So etwas kann nur jemand glauben, der nicht mehr ganz bei Verstand ist. Aber mit solch einem Politikverständnis hat man offenbar in Deutschland Erfolg.

Im Grunde genommen wissen alle politischen Parteien, dass die AfD keine rechtsradikale Partei ist. Aber da sie befürchten, die AfD könnte politisch weiter Erfolg haben, holen sie die Naziheule aus dem Sack und dreschen damit fleißig auf die AfD ein. Und um so mehr sie es machen, um so häufiger man es in den Medien verbreitet, bleibt bei vielen mehr oder weniger unpolitischen Deutschen etwas hängen, die dann nicht mehr die AfD wählen. Die etablierten Parteien wollen sich eben nicht von den Trögen der Macht vertreiben lassen. Und da kommt eine AfD-hassende Charlotte Knobloch gerade recht.

Warum erhebt Charlotte Knobloch (CK) ihre Stimme nicht gegen die Linken, die offensichtlich weit antisemitischer als die Rechten sind? Warum erhebt sie ihre Stimme nicht gegen Angela Merkel, gegen die SPD, die Linken, Grünen und FDP, die sich alle für die Einwanderung von Millionen judenhassenden Muslimen nach Deutschland einsetzen?

Warum erhebt sie ihre Stimmen nicht gegen die Muslime? Ist sie dazu zu feige? Mir erscheint die Verteufelung der AfD irgendwie ziemlich hysterisch. Und der Vergleich der AfD mit dem Hitlerfaschismus grenzt an Schizophrenie. Mir scheint, CK hat den Hitlerfaschismus bis heute nicht verarbeitet. Na gut, wenn das so ist, fangen wir gleich morgen an und bauen ein paar neue KZ’s. Herr Gauland übernehmen sie. Oder ist das vielleicht die Afgabe unseres Zensurministers, den manche mit Himmler vergleichen? 😉

Im Interview mit der „Passauer Neuen Presse“ bezeichnete Knobloch die AfD erneut als ein „Sammelbecken für Rechtsradikale, Nationalisten und Antisemiten“. Die Partei wolle nicht nur „unsere Gedenkkultur beseitigen“, sondern gefährde die freiheitlich-demokratische Grundordnung, sagte Knobloch. Daher sei die Prüfung einer Beobachtung der AfD durch den Verfassungsschutz richtig. Mir scheint, Charlotte Knobloch sollte einmal überprüfen lassen, wie es um ihre geistige Gesundheit bestellt ist.

Claus Schaffer (AfD): Kathrin Wagner-Bockey, polizeipolitische Sprecherin der SPD hetzt gegen Polizeibeamte in der AfD

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Kriminalhauptkommissar Claus Schaffer, der innen- und rechtspolitischer Sprecher der AfD-Landtagsfraktion in Schleswig-Holstein, erklärt anlässlich der gestrigen Pressemitteilung der SPD-Abgeordneten Kathrin Wagner-Bockey:

„Dass immer mehr Funktions- und Mandatsträger der SPD angesichts des rasanten Niedergangs ihrer Partei verzweifeln, ist verständlich – aus dieser Verzweiflung heraus damit aufzuhören, den inhaltlich-politischen Diskurs zu suchen, und sich darauf zu beschränken, die demokratisch legitimierte AfD in eine ‚rechtsextreme Ecke‘ zu schieben, ist es nicht.

Denn bei aller Verzweiflung über die desolate Lage der eigenen Partei bleibt es Aufgabe eines jeden demokratischen Politikers, mit den Vertretern der anderen demokratisch legitimierten Parteien inhaltlich um die besseren politischen Lösungen zu ringen.

Frau Wagner-Bockey findet leider für eine solche inhaltliche Auseinandersetzung offenbar nicht mehr die Kraft. Stattdessen setzt sie, ganz dem Vorbild ihres Fraktions-Vorsitzenden Ralf Stegner folgend, darauf, die AfD, die mittlerweile in allen Landtagen vertreten ist und die größte Oppositionsfraktion im Deutschen Bundestag stellt, zu diffamieren.

Dazu hat sich Frau Wagner-Bockey gestern der Äußerungen des Oliver Malchow bedient, dem Vorsitzenden der GdP, einer [linksorientierten] Polizeigewerkschaft, die unter dem Dach des DGB organisiert ist, der auch Antifa-Kongresse fördert, und damit offen Linksextremisten unterstützt. Diese Nähe zum Linksextremismus ist es dabei, die gerade die SPD auszeichnet, deren Jugendorganisation JUSOS ungeniert mit der Antifa auf gemeinsamen Kundgebungen auftritt.

Wer Polizeibeamten, die sich dem Rechtsstaat und unserer Verfassung besonders verpflichtet fühlen, die politische Arbeit in der AfD, einer demokratischen Partei, die sich wie keine andere für die Einhaltung der rechtsstaatlichen Ordnung einsetzt, als undemokratisch diffamiert, zeigt, dass das eigene Demokratieverständnis nicht weiter reicht als bis zur eigenen Nasenspitze.“ – Quelle

Wer kann mir bei meiner Steuererklärung helfen?

steuererklaerung

Wen du vergessen hast? Natürlich die Verbrecher vom Bundesverfassungsgericht und vom Verfassungsschutz, die die einzig demokratische Partei im Bundestag, die AfD, zum Prüffall erklären und sie zu kriminalisieren versuchen. Und du hast die verbrecherischen Richter an den Amts- und Landgerichten vergessen, die selbst den kriminellsten Migranten immer wieder Freispruch gewähren.

Du hast auch den EUGH, den Europäischen Gerichtshof, vergessen, der uns entmachtet, der Deutschland als Nationalstaat zerstören möchte, der unser Land finanziell ausraubt, um andere europäische und außereuropäische failed staats [gescheiterten Staaten] zu unterstützen, und der das Recht nach Belieben bricht.

Und selbstverständlich hast du auch das Europaparlament, die UNO, die Flüchtlingsmafia, die Schleuser, NGO’s und die geisteskranken Genderprofessoren vergessen, die unsere Kinder mit ihrem Genderwahnsinn, mit der Frühsexualisierung und Homosexualisierung geistig vergiften und die wir auch noch mit unseren Steuergeldern finanzieren.

Siehe auch:

Video: Die radikal-islamische Muslimbruderschaft breitet sich immer stärker in Sachsen, Thüringen und Brandenburg aus (06:19)

Video: Talk im Hangar 7: Der Jahrhundertwinter: Ist der Klimawandel abgesagt? (65:03)

Stuttgart: IG-Metall kapert Stuttgarter Dieseldemo – Gelbwesten im Würgegriff der Linken

Video: Sandra Maischberger: Bedroht die AfD die Demokratie? (74:52)

Elmar Hörig: Best Zeller bei Facebook

Video: Freispruch der Identitären Bewegung im Berufungsprozess bestätigt (09:19)

Video: Die Woche COMPACT: Syrien – Die Giftgas-Lüge (16:59)

24 Apr

Jeden Sonntag gibt es eine neue Folge der politisch inkorrekten Nachrichtensendung „Die Woche COMPACT“, wie immer moderiert von der attraktiven Katrin Nolte. Die Themen in dieser Ausgabe sind: Nach dem Syrien-Überfall: Keine Beweise für Giftgas – Bankenrettung: Macron will deutsches Geld – Nachteil für Deutsche Lehrlinge – Förderung nur für Flüchtlinge? Terror am Breitscheidplatz – Neues vom Anis-Amri-Untersuchungsausschuss – Startverbot für Trumps Truppen – Russische Fluggesellschaft beendet US-Militärtransporte.


Video: Die Woche COMPACT: Syrien – Die Giftgas-Lüge (16:59)

Quelle: Video: Die Woche COMPACT: Syrien – Die Giftgas-Lüge (16:59)

Noch ein klein wenig OT:

Wersterburg (Rheinland-Pfalz): Versuchtes Tötungsdelikt – Syrer sticht Afghanen mit 4 Messerstichen nieder

Steimel_1By Jfischell – Own work, CC BY-SA 4.0

Wegen des Verdachts des versuchten Totschlags und der gefährlichen Körperverletzung führt die Staatsanwaltschaft Koblenz ein Ermittlungsverfahren gegen einen 40 Jahre alten syrischen Staatsangehörigen und seine beiden 15 beziehungsweise 17 Jahre alten Söhne aus der Verbandsgemeinde Westerburg.

Den Beschuldigten wird zur Last gelegt, am Abend des 12. April einen 18-Jährigen afghanischen Staatsangehörigen mit einem Messer verletzt und dessen Tod zumindest billigend in Kauf genommen zu haben. Wir berichteten. Einer der drei Beschuldigten soll dem Geschädigten zweimal in den Bauch, einmal in den Brustbereich und einmal in den Achselbereich gestochen haben. Sämtliche Verletzungen erwiesen sich nach intensiven ärztlichen Untersuchungen als nicht lebensbedrohlich. >>> weiterlesen

Herne. Vandalismus: Jugendliches Trio ballerte mit einer Pistole in der Nacht zu Samstag (7. April) auf mehrere Haltestellen (Glasscheiben) und Gebäude

Bushaltestelle-Heinz-Ruehmann-Platz-Herne-Polizei-Bochum

Die Polizei sucht noch nach den Tätern. Ein Zeuge hatte die drei jungen Männer dabei beobachtet, wie sie gegen 23.30 Uhr gleich mehrmals mit einer schwarzen Pistole auf die Bushaltestelle an der Heidstraße 132 geschossen haben. Das Glas zersprang sofort und die Jugendlichen rannten in Richtung Rathausstraße davon. Die Polizei geht auch davon aus, dass sie auf fünf Haltestellenscheiben auf die Gesamtschule Wanne-Ekel und auf das Jobcenter in der Heidstraße geschossen haben. >>> weiterlesen

Immer wieder tödliche Messerangriffe in Deutschland – die Täter werden immer jünger

multikulti_messerstecher„Die heutige Messerkriminalität hat es so vor zehn Jahren noch nicht gegeben”, sagt Ulrich Wagner, Professor für Sozialpsychologie und Konfliktforschung an der Universität Marburg. Die Täter sind fast immer männlich und oft sehr jung. „Einige Jugendliche gehen heute mit einem Messer zur Schule, um sich zu verteidigen.

Manchmal wird das Messer dann auch zum Angriff verwendet”, sagt Wagner. Es sei bei männlichen Jugendlichen zum beliebten Statussymbol geworden. Drastischer formuliert es Arnold Plickert von der Gewerkschaft der Polizei: „Bei 15- bis 30-jährigen Männern gehören Messer längst zur Grundausstattung, wenn sie die Wohnung verlassen.”

Warum wird aber mehr und schneller zugestochen als früher? Laut einer Studie des Kriminologen Christian Pfeiffer hat die Massenmigration nach Deutschland zu einem Anstieg der Gewaltverbrechen geführt. Wie oft Zuwanderer an Messerdelikten beteiligt waren, lässt sich laut den Recherchen der ARD nur für vier Bundesländer mit einiger Sicherheit sagen.

Dort ist der Anteil der nichtdeutschen Tatverdächtigen bei diesem Delikt gestiegen, in Hessen um etwa 10 Prozent, in Sachsen-Anhalt um fast 20 Prozent. In Leipzig um 50 Prozent. Die Deutsche Polizeigewerkschaft bezeichnete die Zahl junger männlicher Migranten unter den Messerangreifern als „auffallend”. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Akif Pirinçci: Das Kopftuch ist der neue Bikini – "Wissenschaftliche" Islam-Propaganda in der ZEIT

Wahlschlappe für Grüne in Salzburg: Erdrutschartig verloren

Freddy Kühne: Geostrategischer Wettstreit zwischen dem Westen und China/Russland nimmt an Fahrt auf

Angela Merkel löst ihr Wahlversprechen: 10.000 neue "Resettlement-Flüchtlinge" – Doch am Ende sind es 50.000

Die „Vereinten Nationen“ wollen einen Bevölkerungsaustausch in Europa

Grüne Deutschlandhasser unterwandern den Beamtenapparat

Michael Stürzenberger: Polizeischule Berlin: „Türken und Araber der Feind in unseren Reihen“

3 Nov

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Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Ein Ausbilder an der Polizei-Akademie in Berlin-Spandau berichtet in einer Tonaufnahme über unerträgliche Zustände in einer Klasse, die zur Hälfte aus Türken und Arabern bestehe. Ihr Verhalten: „Frech wie Sau. Dumm. Konnten sich nicht artikulieren.“ Sie hätten deutschen Kollegen Schläge angedroht.

Mit diesen Migranten würde „der Feind in unseren Reihen“ ausgebildet. Der Klassenraum sei übel zugerichtet. Der Sprecher der Gewerkschaft der Polizei (GdP) teilte mit, dass solche Beschreibungen schon öfters geäußert worden seien, immer in Bezug auf Migranten. Nun gerät die Berliner Vize-Polizeipräsidentin Margarete Koppers, die für die Nachwuchsgewinnung verantwortlich ist, in die Kritik.

Die Welt berichtet über die skandalösen Vorgänge:

Der Mann, der sich als Ausbilder an der Akademie bezeichnet, klagt über Hass, Lernverweigerung und Gewalt in einer Klasse, in der viele Polizeischüler mit Migrationshintergrund säßen: „Ich hab Unterricht gehalten an der Polizeischule. Ich hab noch nie so was erlebt, der Klassenraum sah aus wie Sau, die Hälfte Araber und Türken, frech wie Sau. Dumm. Konnten sich nicht artikulieren.“

Deutschen Kollegen seien von Schülern „Schläge angedroht“ worden. Er habe „wirklich Angst vor denen“. Die Klage des – wirklichen oder vermeintlichen – Ausbilders gipfelt in dem Fazit: „Das wird ‘ne Zwei-Klassen-Polizei, die korrupt nur sein wird.“ Und: „Das sind keine Kollegen, das ist der Feind. Das ist der Feind in unseren Reihen.“

Der Sprecher der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Benjamin Jendro, bestätigt, dass solche Zustandsbeschreibungen schon öfters geäußert worden seien:

„Wir kennen diese Audiodatei und betrachten sie mit Sorge, weil es nicht die erste Äußerung über die Akademie ist, die in diese Kerbe schlägt“, sagte GdP-Sprecher Benjamin Jendro. „Unser Problem ist, dass sich bei uns noch niemand gemeldet hat.“

Es habe sich aber trotz mehrfacher Gesprächsangebote noch niemand gemeldet, der derart extreme Zustände selbst erlebt habe. „Das ist nichts Handfestes, sondern immer nur vom Hörensagen“, so Jendro gegenüber dpa. Auffällig sei jedoch, dass sich die Beschuldigungen immer gegen Menschen mit Migrationshintergrund richteten.

Bei der Nachwuchsgewinnung sei in Berlin wohl mehr Wert auf „sprachliche und kulturelle Zusatzqualifikationen“ gelegt worden, sprich: Türkisch und arabisch sprechende Moslems. Die Mindestanforderungen an Sprachkompetenz und Umgangsformen habe man hingegen sträflich vernachlässigt, wie auch der innenpolitische Sprecher der Berliner FDP, Marcel Luthe, vorwirft. Die „völlige Ideenlosigkeit“ der für Personal zuständigen Vize-Polizeipräsidentin bei der Nachwuchsgewinnung zeige nun erste verhängnisvolle Ergebnisse.

Damit gerät Margarete Koppers ins Visier der Kritik, eine frühere Richterin am Amtsgericht Tiergarten, später Referentin in der Justizverwaltung des Senats, dann Richterin am Landgericht, anschließend wissenschaftliche Mitarbeiterin ans Bundesverfassungsgericht. Unter Rot-Rot wurde Koppers 2006 zur Vizepräsidentin beim Landgericht ernannt und leitete mehrere Jahre dessen strafrechtliche Dienststelle.

2010 wurde sie stellvertretende Polizeipräsidentin. Aus SPD-Kreisen sei zwar bestätigt worden, dass sie kein Mitglied, aber „nicht konservativ“ sei. Ab 2018 soll sie Generalstaatsanwältin werden, was in Berlin äußerst kontrovers diskutiert wird. Bei Wikipedia ist zu lesen, dass die geschiedene Frau nun in einer lesbischen Partnerschaft lebt.

Eine linke, lesbische Juristin, die für die Nachwuchsgewinnung der Polizei verantwortlich ist. Dann kann nur so etwas Katastrophales herauskommen, wie es der Ausbilder beschreibt. Die Echtheit seiner Tonaufnahme hat Berlins Polizeisprecher Thomas Neuendorf übrigens am Mittwoch bestätigt. Dies hier soll der Originaltext sein:

Ausbilder

Auch die originale Sprachnachricht ist mittlerweile im Netz aufgetaucht. Bei der Berliner Polizei haben 29,2% aller Neuangestellten einen Migrationshintergrund. Thilo Sarrazin hatte schon 2010 mit seinem Buch so Recht: „Deutschland schafft sich ab“..

Quelle: Polizeischule Berlin: „Türken und Araber der Feind in unseren Reihen“

Meine Meinung:

Heute hörte ich in den Nachrichten, dass etwa 40 Prozent der Auszubildenden für den gehobenen Polizeidienst einen Migrationshintergrund haben. Armes Deutschland. Genau so wie im Römischen Reich die fremdländischen Söldner wesentlich mit dazu beigetragen haben, das Römische Reich von innen heraus zu zerstören, genau so werden es die muslimischer Polizisten machen, jedenfalls sehr viele von ihnen. Davon bin ich überzeugt.

Sie werden sich gegen die deutsche Bevölkerung wenden. Die Deutschen sind mit ihrer Gutmütigkeit und Leichtgläubigkeit so grenzenlos dumm, das ist wirklich nicht zu fassen. Die Römer waren genau so dumm und besiegelten damit ihren Untergang: Multikulti und der Zerfall Roms – Deutschland muss deutsch bleiben

Und wenn ich mir die Karriereleiter der stellvertretenden linken und lesbischen Polizeipräsidentin, Margarete Koppers, ansehe, dann werde ich irgendwie das Gefühl nicht los, setze eine Frau an eine politisch verantwortliche Stelle und sie versagt. Aber ich glaube, die ganzen feminisierten Männlein der Grünen, Linken, CDU / CSU und Sozialdemokraten stehen diesen Frauen in nichts nach.

Berliner Polizeiakademie: Ausbilder an der Polizeischule: Polizeischüler mit Migrationshintergrund sind keine Kollegen, das sind unsere Feinde

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In einer Audio-Datei hat sich ein Ausbilder über das Verhalten von Muslimen an der Berliner Polizeiakademie beklagt. Nun bestätigt die Behörde die Echtheit der Vorwürfe. Mit dem Mann sei bereits gesprochen worden. In der Aufnahme, über die zuerst die WELT berichtet hatte, beklagt sich ein Mann, der sich als Ausbilder an der Akademie bezeichnet, über Hass, Lernverweigerung und Gewalt in einer Klasse mit vielen Polizeischülern mit Migrationshintergrund. Demnach kommt der Mann zu dem Fazit: „Das sind keine Kollegen, das ist der Feind. Das ist der Feind in unseren Reihen.“ Zunächst war unklar gewesen, ob die Aufnahme echt ist. >>> weiterlesen

Horst schreibt:

Wie ich bereits gesagt habe, zunächst einmal wird der Ausbilder für seine Art der Veröffentlichung gerügt. Dann wird beschwichtigt, indem die Aussagen sehr emotional gewesen waren, der Ausbilder "überfordert" war. Also alles halb so schlimm, wenn sich da ein paar nicht richtig benehmen, genügt ein ernstes Gespräch, dann regelt sich das schon.

Meine Meinung:

Und dann tut die Polizeiführung so, als seien ihr die Probleme nicht bekannt. Dabei wussten sie schon länger davon, haben aber nichts dagegen getan. War es vom rot-rot-grünen Senat nicht erwünscht, dass die Probleme an die Öffentlichkeit kommen?

Jochen schreibt:

Es ist schon schlimm genug, wenn diverse "Bürger" keinen Respekt vor der Polizei haben. Wenn man als Polizist jetzt auch Angst haben muss, von seinen Kollegen verprügelt zu werden, oder noch Schlimmeres, dann ist der Zug endgültig abgefahren.

Siehe auch:

Berliner Polizeiakademie: Internes Papier – Polizeiführung wusste von Problemen an der Polizeischule (welt.de)

Berliner Polizeischule: „Es ist wie im Knast. Es herrscht das Recht des Stärkeren“ (welt.de)

Berlin: Polizeischüler sollen aus kriminellen Großfamilien stammen (tagesspiegel.de)

Berlin: Ex-Polizeidirektor Michael Knape: „Verstrickung arabischer Clans mit Berliner Polizei schon seit 2003 bekannt“ (focus.de)

Berlin: Der Streit zwischen verschiedenen Ethnien bei der Polizei könnte schon bald in blanke Gewalt umschlagen. Es sei nur noch "eine Frage der Zeit, bis der erste Schuss fällt" (focus.de)

Schon seit Jahren wird in Moscheen für den Polizeidienst geworben, sogar in solchen, deren Betreiber vom Verfassungsschutz beobachtet werden (pi-news.net)

Berlin-Schöneberg: Hundert Jugendliche mit türkischem und arabischem Migrationshintergrund werfen an der Kreuzung Potsdamer Straße / Ecke Pallasstraße, Böller auf Menschen, Autos, Busse, Fensterscheiben und Wohnungen und greifen Polizisten an

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Bis zu 100 Jugendliche und junge Erwachsene haben am frühen Dienstagabend in Schöneberg laut Polizei wahllos Autofahrer mit verbotenen Böllern beworfen und Passanten und Polizisten attackiert. Dabei wurden mehrere Passanten und Polizisten leicht verletzt. Zeitweise rückten 45 Polizeibeamte an. Als ein 47-Jähriger zwei Jugendliche festhalten wollten, die zuvor geknallt hatten, griffen diese ihn an. Sie schlugen und traten auf ihn ein, selbst als er schon am Boden lag. Dabei erlitt er Kopfverletzungen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Dies erinnert mich an die Vorfälle an der Berliner Polizeiakademie, wo ein Ausbilder sich über die türkischen und arabischen Polizeischüler beklagt: „Das sind keine Kollegen, das ist der Feind. Das ist der Feind in unseren Reihen.“ Auch diese türkischen und arabischen Jugendlichen sind bestimmt nicht unsere Freunde. Sie lassen ihren ganzen Hass, den der Islam ihnen eingepflanzt hat, gegen unseren Staat, unsere Kultur und gegen die Deutschen raus. Weist sie endlich aus unserem Land. Der mittelalterliche Islam und eine moderne Zivilisation passen nicht zusammen. Sonst wird es bald viele Tote geben.

Es gibt den Spruch, "Es ist Krieg und niemand geht hin", der einst von linken Träumern ersonnen wurde, die glaubten, sie würden in einem friedlichen Land leben (ich gestehe, ich glaubte auch einst daran). Dann aber sorgten die linken Idioten dafür, dass millionenfach feindliche Muslime ins Land strömten. Und nun ist eben nicht mehr Friede in unseren Städten, sondern es herrscht Krieg auf unseren Straßen. Die Deutschen werden von türkischen und arabischen Jugendlichen angegriffen, überfallen, zusammengeschlagen, vergewaltigt und ausgeraubt. Magnus Enzensberger nannte das einst einen "molekularen Bürgerkrieg".

Wenn ich mir die Entwicklung in Berlin ansehe, dann läuft alles nach Plan. Die Berliner haben mit großer Mehrheit Rot-Rot-Grün gewählt und nun bekommen sie genau das, was sie gewählt haben. Und nun sollen sie meinetwegen daran verrecken, denn anders wachen sie sowieso nicht auf. Wer auch nur einen kleinen Funken Hirn im Kopf hat, der hat eben diese rot-rot-grünen Zombies nicht gewählt.

Aber die sind in Berlin leider in der Minderheit. Berlin mag zwar arm, aber sexy sein, aber sie sind leider auch ziemlich multikultibesoffen, ungebildet, leichtgläubig, leicht zu manipulieren, realitätsfern, sie sind eifrige Konsumenten der Lügenmedien und leider auch ziemlich dumm. Eben, die üblichen Lemminge, wie es in Deutschland etwa 86 Prozent der Bevölkerung sind.

Ist Berlin bald eine weitere No-Go-Zone, ein weiteres Ghetto, ein weiterer Slum, wie es in Deutschland schon etliche gibt? Schaut euch nur London an, dann wisst ihr Bescheid. London ist mittlerweile total arabisiert [Video]. Wisst ihr, was unsere Vorfahren in diesem Fall getan hätten? Sie hätten den Feind bekämpft und zwar mit allen Mitteln und ihn nicht angebetet, wie die Gutmenschen, wie die geldgierigen Kirchen und caritativen Vereine, die etablierten Politiker und Parteien, die Wohlfahrtsverbände, Gewerkschaften, Asylunterstützer und die linksversifften Medien es tun.

Gibt es in Europe demnächst Verhältnisse, wie im Nahen Osten?

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„Alle sollen wissen, was uns bevorsteht“ Das Trojanische Pferd in Europa!

Berlin-Neukölln (Bahnhof-Herrmannplatz): Brutaler-Räuber tritt Frau auf Rolltreppe nieder – stiehlt Handtasche (berliner-kurier.de)

Siehe auch:

Multikulti und der Zerfall Roms – Deutschland muss deutsch bleiben

FBI-Ermittlungen: Zusammenarbeit zwischen ANTIFA und Islamischen Staat in Deutschland

Vom Hass zerfressen: Antifa Kongress in Bayern

Merkels Gäste am verlängerten Wochenende: Übergriffe auf Passanten und Polizisten in Unna, Essen, Gelsenkirchen, Leverkusen und Berlin

Leipziger Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD, Sachsen) will kulturfremde, ungebildete und kriminelle Migranten von der Straße holen und fordert Schulpflicht bis 25

Michael Klonovsky über das Antaios-Buch „Mit Linken leben“ – Rezension zum Buch von Martin Lichtmesz und Caroline Sommerfeld

Bautzen: Wassim A., wegen schwerer Körperverletzung und Drogendelikten in 80 Fällen verurteilt – nun Sachsens neuer tunesischer Asylantenkönig?

Neue Dublin-Regelung: Der endgültige Untergang Deutschlands?

Warum wählten 400.000 ehemalige Wähler der Linkspartei bei der letzten Bundestagswahl die AfD?

Soeren Kern: Deutschland: Polizei machtlos gegen Verbrecherbanden aus dem Nahen Osten

2 Jul

migrantengewalt

„Die Clans haben schlicht keinen Respekt vor den Behörden”.

Englischer Originaltext: Germany: Police Powerless Against Middle Eastern Crime Gangs

Übersetzung: Stefan Frank

  • Beobachter spekulieren, dass der wahre Grund für die Nachsichtigkeit des Richters war, dass er fürchtete, der Clan könne Rache an seiner Familie nehmen.

  • „In ihren Männlichkeitsvorstellungen gilt nur Kraft und Macht gegeneinander. Und wenn einer sich human und zivil verhält, wird das als Schwäche betrachtet. Bei den Clanstrukturen, den tribalen Verhältnissen, überall in der Welt, beschränkt sich die Ethik auf den Clan selbst. Alles außerhalb des Clans ist Feindesland”, sagt Ralph Ghadban, ein deutsch-libanesischer Politikwissenschaftler und führender Experte für nahöstliche Clans in Deutschland.

  • „Die Verbrecher verdienen sich eine goldene Nase. Der Staat fördert mit Steuergeldern die organisierte Kriminalität”, sagt Tom Schreiber (SPD), Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses.

Ein Gericht in Hannover hat Bewährungsstrafen gegen sechs Mitglieder eines kurdischen Clans verhängt, die bei gewaltsamen Ausschreitungen in Hameln zwei Dutzend Polizisten ernsthaft verletzt hatten. Von der Polizei wurde das Urteil mit Wut und Spott aufgenommen, als ein weiterer Beleg für die Laxheit des politisch korrekten Justizsystems.

Der Fall begann im Januar 2014, als ein 26-jähriges Clanmitglied, das wegen eines Raubüberfalls verhaftet worden war, versuchte, aus dem Gebäude des Amtsgerichts zu fliehen, indem es aus dem Fenster des siebten Stocks sprang. Der Verdächtige wurde ins Krankenhaus gebracht, wo er seinen Verletzungen erlag. Clanmitglieder randalierten anschließend sowohl im Krankenhaus als auch im Gericht und griffen die Polizei mit Pflastersteinen und anderen Gegenständen an; 24 Polizisten und sechs Rettungssanitäter wurden verletzt.

Der Richter sagte, er sei milde gewesen, weil die Angeklagten den Tod des 26-Jährigen miterlebt hätten und dadurch traumatisiert gewesen seien. Zudem verriet er, dass er einen Deal mit dem Clan eingegangen war, der neben anderen Folgen die Polizisten daran hinderte, vor Gericht auszusagen. Viele Beamten hätten darauf mit „großem Kopfschütteln” reagiert, sagt Dietmar Schilff, niedersächsischer Landesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei (GdP). Er fügte hinzu:

„Wenn wir diejenigen schützen wollen, die für unsere Sicherheit sorgen, muss klar sein: Wer Polizeibeamte angreift, greift den Staat an – und muss entsprechende Konsequenzen fürchten. Dabei ist es vollkommen egal, aus welchem Milieu die Täter stammen”.

Beobachter spekulieren, dass der wahre Grund für die Nachsichtigkeit des Richters war, dass er fürchtete, der Clan könne Rache an seiner Familie nehmen.

Verbrechersyndikate aus dem Nahen Osten haben sich überall in Deutschland etabliert und betreiben kriminelle Geschäfte, Erpressung, Geldwäsche, Zuhälterei sowie Menschen-, Waffen- und Drogenhandel.

Die Syndikate, die von großen Clans geführt werden, die u.a. aus dem Libanon, der Türkei und Syrien stammen, operieren nahezu ungestraft, weil deutsche Richter und Staatsanwälte unfähig oder unwillig sind, sie aufzuhalten.

Diese Clans – von denen einige während des libanesischen Bürgerkriegs (1975-1990) nach Deutschland ausgewandert und zu einer Größe von Tausenden angewachsen sind – kontrollieren nun große Streifen von deutschen Städten, Gebiete, die de facto rechtsfrei sind und bei denen die deutsche Polizei mehr und mehr Angst hat, sich ihnen zu nähern.

Das Hannoveraner Urteil stelle ein massives Versagen des deutschen Justizsystems dar, sagte Ralph Ghadban, ein deutsch-libanesischer Politikwissenschaftler und führender Experte für nahöstliche Clans in Deutschland. Der einzige Weg für Deutschland, die Kontrolle über die Clans zu gewinnen, sei, sie zu zerstören, fügte er hinzu:

„In ihren Männlichkeitsvorstellungen gilt nur Kraft und Macht gegeneinander. Und wenn einer sich human und zivil verhält, wird das als Schwäche betrachtet. Bei den Clan-Strukturen, den tribalen [stammes] Verhältnissen überall in der Welt, beschränkt sich die Ethik auf den Clan selbst. Alles außerhalb des Clans ist Feindesland”.

In einem Interview mit dem Focus führt er aus:

„Einen Trend beobachte ich seit Jahren: Die Clans fühlen sich inzwischen so stark, dass sie zum Angriff auf die Staatsgewalt und die Polizei übergehen. Sie haben nichts als Verachtung für die Justiz übrig. … Das zeigt das Hauptproblem im Umgang mit Clans: Staatliche Institutionen geben keinen Widerstand. Das macht die Familien immer aggressiver – sie haben schlicht keinen Respekt vor den Behörden..”.

„Der Rechtsstaat muss die Clan-Strukturen zerstören. Durch starke und gut ausgebildete Polizeikräfte, die auf der Straße respektiert werden. Es ist doch ein Armutszeugnis, wenn Clan-Mitglieder 24 Polizisten und sechs Unbeteiligte teils schwer verletzen können, ohne echte Konsequenzen fürchten zu müssen. Außerdem müssen Juristen fortgebildet werden. Es wird lasch geurteilt, aus einem falschen Multi-Kulti-Verständnis heraus und der Angst vor Stigmatisierung. ..”.

„Die Clans folgen einer religiösen Gruppe, eine Art Sekte mit islamischer Orientierung. Das Islamverständnis ihres geistigen Führers Scheich al-Habaschi, der vor ein paar Jahren starb, rechtfertigt Straftaten gegenüber den Ungläubigen. Für ihn gibt es nur das Gebiet des Krieges [Dar al-Harb], in dem das Berauben der Ungläubigen und der Besitz ihrer Frauen erlaubt ist ..”.

In Berlin dominieren laut einem Bericht der Tageszeitung Die Welt ein Dutzend oder mehr libanesische Clans das organisierte Verbrechen. Sie haben de facto die Kontrolle über die Bezirke Charlottenburg, Kreuzberg, Moabit, Neukölln und Wedding. Die Clans widmen sich der Herstellung von Falschgeld, Drogenhandel, Bankraub und Einbrüche in Geschäfte. Experten schätzen, dass rund 9.000 Personen in Berlin Angehörige von Clans sind.

Diese Clans lehnen die Autorität des deutschen Staates ab. Stattdessen betreiben sie ein „paralleles Justizsystem”, in welchem sie Streitigkeiten untereinander durch Vermittler aus anderen kriminellen Familien schlichten lassen. Ein vertraulicher Polizeibericht, der Bild zugespielt wurde, beschreibt, wie die Clans durch Bestechung und Androhung von Gewalt Zeugen beeinflussen, sobald sich die deutsche Polizei und Staatsanwaltschaft einschaltet.

Derzeit durchforsten die Clans Flüchtlingsunterkünfte auf der Suche nach jungen, kräftigen Männern, die sich ihren Reihen anschließen könnten. Staatsanwalt Sjors Kamstra erklärt:

„Die Flüchtlinge kommen hierher und haben kein Geld. Und ihnen wird gezeigt, wie man ungelernt sehr schnell an Geld kommen kann. Not macht verführbar. Viele von ihnen können kein Wort Deutsch und sind dadurch natürlich anfällig, wenn sie von jemandem in ihrer Heimatsprache angesprochen werden. Für die Clans sind die Flüchtlinge willkommener Nachwuchs, weil sie hier noch nicht in Erscheinung getreten und der Polizei nicht bekannt sind”.

Die Clans sind zudem in das Geschäft mit Flüchtlingen eingestiegen, indem sie Immobilien gekauft haben und nun Wohnungen zu exorbitanten Preisen an Asylbewerber vermieten. Wie der Focus berichtet, wird auf diese Weise Geld gewaschen, während die Clans gleichzeitig vom deutschen Staat dafür bezahlt werden, Migranten unterzubringen.

Focus-Reporter besuchten eine heruntergekommene Wohnung in Berlin, in der auf 20 Quadratmetern fünf syrische Flüchtlinge untergebracht sind. Auf dem regulären Wohnungsmarkt wären dafür kaum mehr als 300 Euro Miete pro Monat gezahlt worden, doch vom deutschen Staat, der Vermieter dafür bezahlt, dass sie Migranten unterbringen, kassiert der Clan monatlich 3.700 Euro. „Das Geschäft mit den Flüchtlingen”, sagt Heinz Buschkowsky, Ex-Bezirksbürgermeister von Neukölln, „ist inzwischen wohl einträglicher als der Handel mit Drogen”.

Das Berliner Landeskriminalamt bestätigt Verdachtsfälle, „bei denen Erlöse aus Straftaten, auch aus dem Bereich organisierte Kriminalität, durch die Betreffenden selbst oder Dritte in Immobilien investiert wurden”. Tom Schreiber, Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses, sieht darin die Bankrotterklärung des Rechtsstaats: „Die Verbrecher verdienen sich eine goldene Nase. Der Staat fördert mit Steuergeldern die organisierte Kriminalität”.

„Die Hauptstadt ist verloren”, sagt Michael Kuhr, Promi-Bodygoard und der Betreiber eines bekannten Sicherheitsunternehmens bereits im April 2016. „Diese Strukturen haben sich in allen Bereichen des organisierten Verbrechens manifestiert, sodass man nie mehr auf den Stand von vor 20 Jahren kommen kann. Zudem sind die Leute brandgefährlich und haben beinahe jeglichen Respekt vor der Staatsmacht verloren”.

In Duisburg, so enthüllt ein nach außen gedrungener Polizeibericht, werden die Straßen des Stadtteils Marxloh de facto von libanesischen Clans kontrolliert, die die Autorität der deutschen Polizei nicht anerkennen. Ganze Straßen haben sie übernommen, um dort ihren illegalen Geschäften nachzugehen. Neu hinzukommende Migranten aus Bulgarien und Rumänien verschärfen die Probleme. Marxlohs Straßen dienten als unsichtbare Grenzen zwischen ethnischen Gruppen, heißt es in einem Bericht der Tageszeitung Die Welt: Anwohner sprächen von „der Straße der Kurden” oder „der Straße der Rumänen”.

Die Polizei sagt, sie sei alarmiert von der Brutalität und Aggressivität der Clans, für die, wie manche sagen, Straftaten „zur Freizeitbeschäftigung” gehören. Wage es die Polizei einzuschreiten, würden Hunderte von Clanmitgliedern mobilisiert, um sich den Polizisten entgegenzustellen. Eine Anwohnerin, die an einer Bushaltestelle wartet, sagt dem Deutschlandfunk, sie fürchte sich um ihre Sicherheit: „Abends würde ich hier nicht mehr stehen, weil es ja viel unter den Ausländern Auseinandersetzungen gibt, vor allen Dingen zwischen den Libanesen und Türken”.

Ein 17-seitiger Lagebericht für den Innenausschuss des Düsseldorfer Landtags schildert, wie vor allem libanesische Großfamilien bestimmte Straßenzüge untereinander aufteilen, um ihren kriminellen Geschäften – etwa Raubzüge, Rauschgifthandel oder Schutzgelderpressung – nachgehen zu können. Die Autorität der Polizei werde von diesen Gruppen nicht anerkannt. Ihre männlichen Mitglieder seien 15 bis 25 Jahre alt und „zu beinahe hundert Prozent” polizeilich in Erscheinung getreten. Körperverletzung, Diebstahl und Raub seien die vorherrschenden Delikte.

In dem Bericht wird auch die Situation im Duisburger Stadtteil Laar beschrieben, wo zwei libanesische Großfamilien das Sagen haben. „Die Straße wird faktisch als eigenes Hoheitsgebiet angesehen. Außenstehende werden zusammengeschlagen, ausgeraubt und drangsaliert. Die Erfahrung zeigt, dass die libanesischen Großfamilien durch einen Telefonanruf kurzfristig mehrere Hundert Personen mobilisieren können”.

Peter Biesenbach, der Innenexperte und stellvertretende Fraktionschef der CDU-Landtagsopposition, sagt: „Wenn das keine No-go-Area ist, dann weiß ich nicht, was eine ist”. Er fordert von der Regierung, ein landesweites Lagebild über kriminelle Familienclans in NRW zu erstellen.

Doch Nordrhein-Westfalens Innenminister Ralf Jäger (SPD) lehnt dies ab: eine solche Studie sei politisch inkorrekt:

„Weitere Datenerhebung ist rechtlich nicht zulässig. Intern wie extern muss jede Einstufung vermieden werden, die zur Abwertung von Menschen missbraucht werden könnte. Insofern verbietet sich aus polizeilicher Sicht auch die Verwendung des Begriffs ‚Familienclan’”.

Im benachbarten Gelsenkirchen kämpfen kurdische und libanesische Clans um die Herrschaft auf den Straßen, von denen einige zu gesetzlosen Zonen geworden sind, die für die deutschen Behörden mehr und mehr tabu sind. In einem Fall wurde die Besatzung eines Streifenwagens, der im südlichen Bezirk der Stadt zu einem Einsatz gerufen worden war, plötzlich von 60 Clan-Mitgliedern umzingelt und körperlich angegriffen.

Ein anderer Vorfall entwickelte sich, als zwei Polizeibeamte einen Autofahrer anhielten, der über eine rote Ampel gefahren war. Der Fahrer stieg aus und rannte weg. Als die Polizisten ihn eingeholt hatten, wurden sie von 50 Migranten umzingelt. Ein 15-Jähriger griff einen der Beamten von hinten an und würgte ihn „dienstunfähig”. Massive Verstärkung und Pfefferspray waren in diesem Fall nötig, um die Ordnung wiederherzustellen.

In einer Presseerklärung der Polizei heißt es:

„Die Vorfälle, bei denen sich Polizeibeamte aber auch andere Einsatz- und Hilfskräfte, Anfeindungen, Beleidigungen und auch gewalttätigen Angriffen ausgesetzt sehen, haben leider auch in Gelsenkirchen zugenommen”.

Kürzlich hielten hochrangige Beamte der Gelsenkirchener Polizei ein Geheimtreffen mit Vertretern dreier arabischer Clans ab, mit dem Ziel, „den sozialen Frieden zwischen Deutschen und Libanesen zu pflegen”. Laut einem Lokalzeitungen zugespielten, vertraulichen polizeilichen Lagebericht informierten die Clans den Leiter der Gelsenkirchener Polizeiwache Süd, Ralf Feldmann: Die Polizei werde „einen Krieg mit den Libanesen nicht gewinnen, weil wir zu viele sind”. Die Clanmitglieder fügten hinzu: „Das würde auch für Gelsenkirchen gelten, wenn wir wollen”.

Als Feldmann entgegnete, dass er Polizeiverstärkungen entsenden werde, um ihre illegalen Aktivitäten zu stören, lachten die Clanmitglieder ihm ins Gesicht und sagten: „Das Land hat eh kein Geld, so viele Polizisten einzusetzen, um die Konfrontation mit den Libanesen zu suchen”. Über die Kräfteverhältnisse sollten sich die deutschen Behörden keine Illusionen machen. „Die Polizei würde unterliegen”.

Wie ein anderer bekannt gewordener interner Polizeibericht enthüllt, gibt es in Gelsenkirchen einen Verein, der im Verdacht steht, „das Exekutivorgan einer bestehenden Parallel- und Selbstjustiz” kurdisch-libanesischer Großfamilien im westlichen Ruhrgebiet zu sein. Polizei und Gerichte würden verachtet. Diese Clans regelten „ihre Angelegenheit selbst”.

Wie die Frankfurter Neue Presse berichtet, hätten kurdische, libanesische und rumänische Clans die Gelsenkirchener Stadtteile Bismarck, Ückendorf, Rotthausen und das Gebiet rund um den Hauptbahnhof unter sich aufgeteilt und würden „einzelne Straßenabschnitte für sich reklamieren”.

Arnold Plickert, Landesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Nordrhein-Westfalen, warnt: „Mehrere rivalisierende Rockergruppen sowie libanesische, türkische, rumänische und bulgarische Clans um die Vorherrschaft auf der Straße. Die definieren für sich: Hier hat die Polizei nichts mehr zu sagen”.

In Düsseldorf haben Mitglieder eines Clans eine 49-jährige Frau brutal angegriffen, die eine Zeugenaussage über einen Verkehrsunfall gemacht hatte. Ihr Fehler bestand offenbar darin, dass sie eine „falsche” Version dessen geliefert hatte, was sie gesehen hatte. Die Rheinische Post ruft die deutsche Regierung dazu auf, die Clans zu bekämpfen:

„Die Bedrohung … bleibt. Sie ist überall dort gegeben, wo Großfamilien, meist Zuwanderer, das vermeintliche Schutzbedürfnis ihrer Angehörigen über alles stellen. Die Gewaltbereitschaft ist groß, die Hemmschwelle gering. Das Strafmaß bestehender Gesetze schreckt kaum”.

In Naumburg zog die Polizei bei einer Verkehrskontrolle den Führerschein von Ahmed A. ein, Mitglied eines syrischen Clans. Beinahe sofort wurden die Beamten von einem Mob anderer Clanmitglieder umzingelt. Die Polizisten zogen sich zurück. Der Mob marschierte dann zum Polizeirevier und randalierte dort.

Ahmed A., ein Serientäter, dessen Asylantrag abgelehnt wurde, der aber in Deutschland bleibt, sagt: „Sperrt mich doch ein, ich habe nichts zu verlieren. Ich jage jedem einzelnen Bullen eine Kugel in den Kopf. Ich mache euch das Leben zur Hölle. Dann bin ich eben ein Cop-Killer”. Den Beamten, der ihm den Führerschein entzogen hatte, warnte er: „Ich zerstöre sein Leben. Ich weiß ganz genau, wo er wohnt”. Dann führte er aus, was er mit der Frau und der Tochter des Beamten machen werde. Ahmed A. wurde auf freien Fuß gesetzt; die Polizei sagte, es gebe nicht genug Grund, ihn zu verhaften.

Die Naumburger Polizei hat ihre schwache Reaktion mit Personalmangel verteidigt, doch der Landtagsabgeordnete Daniel Sturm (CDU) weist auf größere Zusammenhänge hin: „Wir reden hier über Widerstand gegen die Staatsgewalt”. Sachsen-Anhalts Innenminister Holger Stahlknecht sagt, es habe den Anschein, als habe der syrische Clan in Naumburg eine „Parallelgesellschaft” etabliert. Eine Lokalzeitung merkt an, das Versäumnis der Polizei zu handeln, „klingt wie eine Kapitulation des Rechtsstaates”.

In Mülheim beteiligten sich 80 Mitglieder zweier rivalisierender Clans an einer Massenschlägerei, nachdem es zwischen zwei Teenagern einen Streit gegeben hatte. Als die Polizei eintraf, wurde sie mit Flaschen und Steinen angegriffen. Mehr als hundert Polizisten wurden, unterstützt von Hubschraubern, eingesetzt, um die Ordnung wiederherzustellen. Fünf Personen wurden in Gewahrsam genommen, dann auf freien Fuß gesetzt.

In München hat die Polizei 20 weibliche Mitglieder eines kroatischen Clans verhaftet, von dem angenommen wird, dass er für bis zu 20 Prozent aller in Deutschland begangenen Einbrüche verantwortlich ist. Ermittler gehen davon aus, dass er mindestens 500 Mitglieder in ganz Deutschland hat.

In Bremen hat die Polizei im Kampf gegen die organisierte Kriminalität von Clans vom Balkan und aus Kurdistan de facto kapituliert; das knappe Personal wird abgezogen, da es im Kampf gegen die ausufernde Straßenkriminalität junger unbegleiteter Migranten benötigt wird.

Der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Rainer Wendt, kritisiert die Vertreter der Stadt für deren fehlende Entschlossenheit: „Bremen kapituliert vor brandgefährlichen Clans, aus dem Gewaltmonopol des Staates wird das Recht des Stärkeren und Bewaffneten. Die Sicherheit geht den Bach runter”.

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute Besuchen Sie ihn auf Facebook und folgen ihm auf Twitter.

Quelle: Soeren Kern: Deutschland: Polizei machtlos gegen Verbrecherbanden aus dem Nahen Osten

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Video: Guido Reil (AfD) – Ex-SPDler zu Gast bei AfD-Kundgebung in München (08:16)

Michael Klonovsky: Die Wacht am Rhein – Schutz vor Schutzsuchenden

2 Jan

koelln_gepanzerte_fahrzeugeMerkwürdige Dinge geschehen derzeit in Deutschland. Obwohl die Parteien und staatsfromme Medien im Tagestakt beteuern, dieses Land sei sicher, die Kriminalität sei durch Migranten nicht gestiegen, Flüchtlinge seien keineswegs krimineller als diejenigen, „die schon länger hier leben“ (A. Merkel), „rüsten“ sich Köln und andere Städte für die Silvesternacht. Wobei „rüsten“ buchstäblich gemeint ist: Üppige Polizeiaufgebote, Überwachungskameras und sogenannte neue Veranstaltungskonzepte sollen sexuelle Übergriffe und Gewalttaten verhindern.

Die Unbeschwertheit, die den Alltag dieses Landes vor Merkels Willkommensstaatsstreich kennzeichnete, ist dahin. Überall hat die Polizei wegen befürchteter sexueller Übergriffe ihre Sicherheitskonzepte für Großveranstaltungen verschärft. Es ist nicht mehr möglich, sorglos auf ein Volksfest oder zum Feiern auf einen öffentlichen Platz zu gehen. Der Einzelfall droht überall.

Gewissermaßen als krönende Draufgabe schwebt über jedem Stadtteilfest, jedem großen Fußballspiel, jedem Weihnachtsmarkt, überhaupt jeder Menschenansammlung die Drohung eines terroristischen Angriffs durch Dschihadisten beziehungsweise verwirrte Einzeltäter.Da es aber zumindest keinen importierten Kriminalitätsanstieg gibt, fragt sich der Eingeborene, der jahrzehntelang unbehelligt Silvester feierte, irritiert: Wozu? Die Antwort gibt’s in der Jungen Freiheit

Quelle: Michael Klonovsky: Die Wacht am Rhein

Noch ein klein wenig OT:

Die Bundesregierung meint: Hass ist keine Meinung

Sebastian Nobile schreibt: Mein Kommentar zum Bild der Bundesregierung

hass_keine_meinung

Schon wieder so ein esoterisch linker Unfug. Selbstverständlich ist Hass eine Meinung – keine gute Meinung halt. Interessant ist nur, dass "Hass" erst jetzt zum Thema für die Regierung wird, wo der Bürger sich auf die Hinterbeine stellt und sich den Wahnsinn nicht mehr bieten lässt. Ihr seid eigentlich einfach nur Heuchler und jetzt werdet Ihr halt immer dramatischer und benutzt die ganz großen Gefühle für eure Sache. Doch es ist keine Liebe, sein Volk zur Beute zu machen, Recht zu brechen, zu lügen und das Volk zu beschimpfen.

Es ist keine Liebe, Zensur und drakonische Strafen gegen "Gedankenverbrechen" einzuführen. Ihr, "liebe" Bundesregierung, seid nicht "die Liebe". Ihr habt dieses Land in Terror, Sexattacken, Gewalt und finanzielle Ausblutung des Sozialstaats geführt – ihr erwartet doch nicht ernsthaft, dass weite Teile des Volkes mit "Liebe" auf ihre drohende Vernichtung reagieren?

Solange "Hass" nur dann gesehen und sanktioniert wird, wenn er euch politisch in den Kram passt, ist es einfach nur verlogen und falsch. Euer Wille zum Totalitarismus, zu Unrecht und Lüge ist HASS pur. Hört auf zu predigen und fangt endlich an, wieder für euer Volk da zu sein – aber das ist gar nicht in eurem Interesse, oder?

Ihr wollt weiter die Leute mit hohlen Phrasen und dummen Psychospielchen wie "hate speech" [Hasskommentare] und "fake news" [Falschmeldungen] und dem "Kampf gegen Rechts" hinters Licht führen, richtig? Solche Propagandataktiken machen viele Menschen nur noch misstrauischer. Was denkt ihr euch dabei, uns so für blöd zu verkaufen? Ihr wollt einfach nur mit eurem Wahnsinn weitermachen und eure Ausrede sind dumme Kommentare im Internet.

Wolfgang schreibt:

Bundesregierung: Wo liegt die Grenze zwischen Hass und maßloser Enttäuschung / ohnmächtiger Wut gegen die Politik der Regierung? Bitte antworten.

Silvester in Dortmund: Nordafrikanischer Migrantenmob wütet – Syrer schrien „Allahu Akbar“ und Kirchenbrand

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Ein Mob von mehr als 1000 Männern soll Pyrotechnik auf die Polizei gefeuert haben. Syrer riefen den islamischen Kampfruf „Allahu Akbar“ und die Feuerwehr musste einen Kirchenbrand löschen. „Grundsätzlich war es aus Sicht der Stadt Dortmund für Dortmund eine normale Silvesternacht“, sagte ein Sprecher der Stadtverwaltung am Sonntagvormittag.

„In der Innenstadt sind laut Polizei auffällig viele junge Männer aus nordafrikanischen Ländern unterwegs. Am Hauptbahnhof sind bereits Platzverweise ausgesprochen worden. Einzelne betrunkene Männer verhielten sich der Polizei gegenüber aggressiv und wurden weggeschickt.“ Bei dem Mob von „mindestens 1000 überwiegend jungen Männern“ handelt es sich größtenteils um Migranten, wie auch die Fotostrecke der Ruhrnachrichten beweist. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und wir haben ihnen Asyl gewährt, damit sie hier ihren Krieg weiterführen können? Von wegen traumatisierte junge Männer. Ich würde eher sagen, hasserfüllte islamische Krieger, die Deutschland in einen islamischen Gottesstaat verwandeln wollen. Wann tut die Politik endlich etwas dagegen? Bis jetzt versuchen sie immer nur alles schön zu reden.

Silvester: Sex-Attacken in vielen Städten – In Köln planten Täter erneute Massenvergewaltigung

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In den Stunden nach der Silvesternacht werden auch 2017 immer mehr Fälle sexueller Belästigung bekannt. Frauen als Opfer in Köln, Salzburg, Innsbruck, Wien – wie ein Puzzle, das erst in ein paar Tagen fertig gestellt sein dürfte. Politik und Medien feiern allerorten die betont friedliche und gewaltfreie Silvesternacht. In den Hintergrund tritt, dass schlimme Exzesse nur durch ein enormes Polizeiaufgebot verhindert werden konnten. Und, dass es sehr wohl zu zahlreichen „Einzelübergriffen“ kam. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Hätte nicht jeder wissen können, dass genau wieder dasselbe passieren würde, wie am letzten Silvester 2015/16? Und es wird bei jedem öffentlichen Fest geschehen. Das ist das Ergebnis der Massenmigration. Ich will nur hoffen, dass es genau die getroffen hat, denen Multikulti bisher am Arsch vorbei ging und denen, die sich vehement für Multikulti eingesetzt haben, denn anderes lernen sie es nicht.

Durch Multikulti wird jeden Tag ein Stück unserer Kultur vernichtet und durch eine barbarische, gewalttätige, christenhassende, demokratiehassende und frauenfeindliche Kultur ersetzt. Wie kann ein Volk, wie die Deutschen, bzw. die Mehrheit der Deutschen, so blind und blöde sein und auch noch deutschenfeindliche Parteien wählen, die Deutschland in den Untergang treiben? Adolf lässt grüßen, denn auch ihm haben die Massen zugejubelt.

Heinz Strache (FPÖ) beschreibt den ganzen Irrsinn wie folgt:

strache_7000_polizisten

Siehe auch:

2017 wird das Jahr des Terrors – die Multikulti-Seifenblase wird platzen

Brüssel-Molenbeek (Belgien): 14-Jähriger Moslem mit Rucksack voller Bomben in Belgien verhaftet!

Mailand: Italienischer Priester: „Wir haben Angst, dass die illegalen afrikanischen Migranten uns lynchen!“

Martin Sellner: Abrechnung mit Islamunterstützer Rayk Anders

IS ruft seine "Söhne" dazu auf, Silvester öffentliche Plätze zu bombardieren

Video: Dr. Nicolaus Fest: Die sieben drängendsten Probleme und wie wir sie in den Griff bekommen

Video: „Der heiße Stuhl“ – Thilo Sarrazin über die Gewaltbereitschaft muslimischer Männer

14 Dez

der_heisse_stuhl Video: „Der heiße Stuhl“ – Thilo Sarrazin über die Gewaltbereitschaft muslimischer Männer (42:13)

So, Leute, ich habe jetzt die Seite gefunden, wo man sich das Video “Der heißen Stuhl” ansehen kann und zwar auf der Seite von tvnow.de. Man geht dazu, wenn der Link oben nicht klappt, auf die Startseite von “tvnow.de” und klickt auf A-Z, dann auf “RTL” und sucht dann “Der heiße Stuhl”. Die Sendung soll dort noch etwa 5 Tage zu sehen sein.

Silvester 2015 war eine Landmarke in der Geschichte Deutschlands. Grund genug für RTL, ein altes, fast schon vergessenes Format wiederzubeleben. Nach 22 Jahren kehrt ‚Der Heiße Stuhl‘ zurück ins Programm. Zugpferd der ersten Sendung ist Thilo Sarrazin, der in der Tat heute Abend um 23.10 Uhr bei RTL gute Nerven brauchen wird. Konzept der Sendung war und ist, dass eine Person, die durch von ihr aufgestellte Thesen oder Aussagen polarisiert, sich einer Gruppe stellt, die dagegen argumentiert.

Von L.S.Gabriel

Sarrazins Gegenspieler sind:

Khola Maryam Hübsch, talkshowerprobte Kopftuchmoslemin, die keinem Kuffar die Hand reicht, weil wir ihr zu unrein sind. Vermutlich aber, weil sie Angst hat, sich mit Geist oder Verstand zu infizieren.

Kai Gehring, MdB (Grüne), der sich um „LGBTI-Flüchtlinge“ [Lesbian, Gay, Bisexual, Transsexual, Intersexual und 958 andere sexuelle Orientierungen] sorgt und den Illegalen am liebsten ganz Deutschland zu Füßen legen würde.

Annabelle Mandeng, Viva-Moderatorin (muss man da noch mehr sagen?), Tochter einer deutschen Studienrätin und eines Regierungsbeamten aus Kamerun, die der Meinung ist, „Deutschland hat wegen seiner Geschichte eine besondere Verantwortung gegenüber Verfolgten“.

Arnold Plickert, Gewerkschaft der Polizei, der sich der Realität in NRW nicht verweigert, aber naturgemäß mehr seine Beamten im Fokus hat.

• Moderator: Steffen Halaschka

Quelle: TV-Tipp: „Der heiße Stuhl“ mit Thilo Sarrazin

Meine Meinung:

Der Grüne Kai Gehring und die Muslima Khola Maryam Hübsch haben offensichtlich große Probleme mit der Wahrheit. Bei Khola Maryam Hübsch ist dies nichts neues. Man erlebt es in jeder Talkshow, in der sie auftritt.

Siehe auch:

Video: hart aber fair: Das Schockjahr 2016 – nur Schurken, kaum Helden? (75:22)

Berlin: Die Islamisierung schreitet voran: SPD macht umstrittene palästinensisch-stämmige Scharia-Befürworterin Sawsan Chebli zur Staatssekretärin

Geert Wilders zu seiner Verurteilung: „Wahnsinnig!“

Stoppt die Einbürgerungen muslimischer Migranten!

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) zum Mord an Maria

SC Freiburg-Trainer Christian Streich nennt Maria-Mörder „Bub“ und hetzt gegen AfD und FPÖ

Video: Maybritt Illner: Hass auf die Politik – Gefahr für die Demokratie?

8 Okt

maybritt_illner_merkel_sibirien01 Video: Maybritt Illner: "Hass auf die Politik – Gefahr für die Demokratie?" (66:59)

Die deutsche Einheit sollte gefeiert werden, doch Hunderte Pegida-Demonstranten und Pöbler standen in Dresden plötzlich der Politik gegenüber. Sie trugen ihren Hass gegen die „Volksverräter“ auf die Straße. >>> weiterlesen

Sehen Sie "maybrit illner" vom 6. Oktober 2016 (06.10.2016) mit Heiko Maas (Bundesjustizminister, SPD) – Alexander Gauland (AfD) – Mike Mohring (CDU, Thüringen) – Luise Amtsberg (Bündnis90/Die Grünen) – Olaf Sundermann ("Rechtsextremisnusexperte") – Hagen Husgen (Gewerkschaft der Polizei (GdP), Sachsen)

Meine Meinung:

Nach 13 Minuten hatte ich die Schnauze voll von den ganzen linken Idioten, vor allem von dem “Rechtsextremismusexperten” mit der schönen Nase, Olaf Sundermann. Er hat die Funktion, gegen die konservative Graswurzelrevolution der Pegida und der AfD zu hetzen und sie als Nazis und Rassisten zu diffamieren. Und das tut er mit Begeisterung. Genau dafür wird er bezahlt.

Hätte ich so einen miesen Job, ich würde mich in Grund und Boden schämen. Warum gibt es eigentlich keine Linksextremismusexperten? Das zeigt doch, dass die ganze Politik total linksversifft ist, dabei geht die schlimmste politisch motivierte Gewalt von den Linksextremisten aus. Aber darüber redet niemand. Das wird einfach unter den Tisch gekehrt. Ihr kotzt mich einfach nur an mit eurer  ganzen Verlogenheit. Scheiß Lügenmedien.

Und Maybritt Illner ist keinen Deut besser. Auch sie hetzt nur gegen Pegida und friedliche Demonstranten. Die wahren Verbrecher aber, die Politiker, die lässt sie vollkommen ungeschoren. Die werden gewissermaßen wie Heilige behandelt, dabei sind es die schlimmsten Volksverräter, die eigentlich vor Gericht gehören. So und jetzt schaue ich noch einmal rein und warte ab, wie lange ich diese ganze linksversiffte Schei*** noch ertragen kann. Und was lädt der ZDF eigentlich immer für Idioten als Zuschauer ein? Ich habe in der Mehrheit Frauen gesehen. Was sagt uns das?

Jetzt bin ich bei Minute 44:46 und mir fällt auf, dass Bundesjustizminister Heiko Maas noch niemals wirklich über die Aussagen der AfD nachgedacht hat. Es scheint Heiko Maas aus politischen Gründen nicht möglich zu sein, auch der AfD einmal recht zu geben. Im Gegenteil, alles was die AfD sagt, wird als unwahr, als Lüge dargestellt. Mit anderen Worten, die etablierten Politiker haben überhaupt kein Interesse daran, nach der Wahrheit und nach der besten politischen Lösung zu suchen. Ihnen geht es scheinbar nur darum, die Macht und die eigenen Privilegien zu verteidigen. Und das eigene Volk ist ihnen mehr oder weniger egal. Und genau das führt dazu, dass das Volk sich zu recht immer mehr von den etablierten politischen Parteien abwendet.

Und wenn Herr Maas die Muslime, die nach Mekka pilgern, mit den Christen, die den Jakobsweg im spanischen Santiago de Compostela pilgern, gleichsetzt (46:20), zeigt dies, dass er Null Ahnung von Islam hat. Er sollte lieber die Klappe halten, als solch einen Unsinn zu erzählen. Aber genau das ist das Problem, dass die meisten Politiker dumm wie Bohnenstroh sind und dass die Mehrheit des Volkes nicht erkennt, wie dumm unsere Politiker sind.

Auch die Begründung der Religionsfreiheit von Heiko Maas (47:01) ist so naiv und oberflächlich, dass man nur mit dem Kopf schütteln kann. Maas’ Taktik ist offensichtlich, dass er dem dummen Volk Häppchen in den Mund legt, politisches Fastfood, die sie leicht verdauen können ohne darüber nachzudenken. Politik im Bildzeitungsniveau, einfach, mundgerecht und leicht verdaulich.

Und wenn ich in Minute 51:32 Maas’ Zustimmung für die Massenzuwanderung von Muslimen nach Deutschland höre, nämlich weil die Deutschen zu wenig Kinder bekommen, dann könnte ich nur noch kotzen. Wer hat denn in den vergangenen Jahrzehnten die Familienpolitik so gegen die Wand gefahren? Daran war die SPD doch genau so schuld. Man denke nur an die aktuelle Familienministerin Manuela Schwesig, die auch noch massenhaft Gelder für die Linksextremen locker gemacht hat.

Solche Politiker wie Heiko Maas sind dermaßen schädlich für Deutschland, dass sie in jedem vernünftigen demokratischen Staat schon lange vor Gericht gestellt worden wären. Solche Politiker wie Heiko Maas sind der Untergang Deutschlands. Und zwar, weil sie nicht willens und in der Lage sind, Politik für das deutsche Volk zu machen. Sie orientieren sich an der politischen Korrektheit, an dem, was zur Zeit angesagt ist. Das heißt, sie hängen ihre Fahne stets in den Wind, weil sie daraus das meiste politische Kapital schlagen und weil sie daraus das meiste Ansehen und die meisten persönlichen Vorteile erzielen können. Und nur darum geht es ihnen.

Noch ein klein wenig OT:

Hamburg baut erste große „Flüchtlingsstadt“ für 1500 Flüchtlinge am Mittleren Landweg in Bergedorf

Bergstedt_FluechtlingsunterkunftIn Hamburg sollen in den kommenden Jahren maximal 300 Flüchtlingsunterkünfte – wie hier in Bergstedt – entstehen. Am Mittleren Landweg sollen insgesamt 780 Wohnungen entstehen, die später in Sozialwohnungen umgewandelt werden. Die umstrittene Unterkunft für bis zu 1500 Flüchtlinge wird kommen. Ein Hamburger Gericht hat die Beschwerden von Anwohnern zurückgewiesen. Auch Einwände von Umweltschützern beeindruckten das Gericht nicht. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Dieser „Flüchtlingsstadt“ werden weitere folgen und ich habe die Befürchtung, sie werden die neuen Ghettos und No-go-Areas in Hamburg, in denen die Kriminalität blüht und gedeiht. Und es ist besser, sich als Deutscher dort nicht sehen zu lassen. Die Kinder der Deutschen können sich "freuen", wenn sie mit den Migrantenkindern in eine Schule gehen und wenn die Flüchtlingskinder sie auf ihren Spielplätzen "besuchen". Mir scheint, besonders die Kinder müssen die Islamisierung Deutschlands mit ihrem Blut bezahlen.

In den Einkaufszentren wird bestimmt eine "bunte Vielfalt" herrschen. Die Ladenbesitzer werden sich bestimmt schon freuen. Die deutschen Frauen sollten sich abends lieber nicht auf die Straße trauen und die Fahrt in Bus und U-Bahn nach Bergedorf wird bestimmt ein abwechslungsreiches "Vergnügen" sein. Aber wer, wie die meisten Hamburger, Rot-Grün wählt, hat es nicht anders verdient. Sie müssen erst am eigenen Leib erleben, was Multikulti in Wirklichkeit bedeutet, bevor sie ihr Gehirn einschalten. Anders lernen sie es nicht.

Düsseldorf: Frau verprügelte arabischen Sextäter und drückte ihm die Finger in die Augen

duesseldorf_arabischer_sextaeter Phantombild des arabischen Sextäters.

Wie erst gestern bekannt wurde, hatte der arabisch sprechende Mann die Frau (34) bereits am Samstag im Volksgarten überfallen. Zwischen 5.30 und 6 Uhr war die junge Frau von der Emmastraße aus in den Volksgarten gegangen. Auf Höhe des Teichs griff sie der Unbekannte (ca. 25-35) von hinten an – und riss sein Opfer zu Boden. Die Frau wehrte sich sofort heftig, kämpfte mit dem Sex-Täter. Dabei drückte sie ihm unter anderem ihre Finger in die Augen und verletzte ihn rechts am Gesicht. >>> weiterlesen

IS ruft "totalen Krieg" mit Messerattacken gegen alle Europäer aus

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Jeder kann zum "erfolgreichen" Gotteskrieger werden. Weder eine militärische Ausbildung noch der Besitz einer Schusswaffe sind dafür nötig. Diese erschreckende Botschaft verbreitet die Terrormiliz Islamischer Staat derzeit in der neuesten Ausgabe ihres Magazins "Rom". Demnach sollen künftige Dschihadisten einfach zu einem Messer greifen, um ein Massaker anzurichten. Experten orten eine "totale Kriegserklärung" des IS. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Jeder, der den Islam kennt, hat diese Entwicklung schon vor Jahren vorhergesehen und die Menschen gewarnt. Aber sie wollten es nicht hören. Sie glauben es erst, wenn sie selber ein Messer im Rücken haben.

Siehe auch:

Dresden und die selbstgerechte Pöbelei der politischen Elite

Warum eine massenhafte Rückführung von Flüchtlingen nach Syrien eine Illusion ist

Dresden: Antifa jagt Moschee-Attentäter – Linksextremer Anschlag gegen DITIB-Moschee?

Marei Bestek: Rent-a-Nazi und rette die Welt

Video: Folgen einer syrischen Messerstecherei in einem Mehrfamilienhaus in Ostfriesland

Video: Sandra Maischberger: Pleite für die Populisten – Sieg für Merkels Europa?

Prof. Soeren Kern: Deutschlands Migrantenkrise: Januar 2016

20 Feb

Englischer Originaltext: Germany’s Migrant Crisis: January 2016

Übersetzung: H. Eiteneier

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Im Januar gab es in Deutschland Tausende Fälle sexueller Übergriffe von Migranten gegen Frauen, darunter viele, die in öffentlichen Schwimmbädern stattfanden. Die Regierung sah sich mit zunehmenden Gegenreaktionen zur Politik der offenen Tür für Migranten konfrontiert, darunter öffentlichen Protesten (links). In einigen Gegenden haben die Behörden Zeichnungen verteilt, die Migranten "beibringen" sollen, dass sexuelle Übergriffe nicht akzeptabel sind (rechts).

  • Trotz Schnee, Eis und Frosttemperaturen in ganz Europa kamen während des Monats Januar insgesamt 91.671 Migranten nach Deutschland.

  • Die deutschen Steuerzahler könnten letzten Endes 450 Milliarden Euro für den Unterhalt der Millionen Migranten bezahlen zu müssen, die 2015 in Deutschland ankamen. Diese Schätzung würde sich voraussichtlich auf fast eine Billion Euros fast verdoppeln, wenn 2016 eine weitere Million Migranten in Deutschland ankommt.

  • Ein 19-jähriger Migrant aus Afghanistan vergriff sich in einem Schwimmbad in Dresden an vier Mädchen im Alter von 11 bis 13 Jahren. Der Migrant wurde festgenommen, aber dann freigelassen.

  • BILD berichtete, dass Politiker in Kiel der Polizei befohlen hatten von Migranten begangene Verbrechen zu übersehen.

  • Die Themen, über die berichtet wird, werden von der Regierung vorgegeben… Wir müssen so berichten, dass es Europa [der Europäischen Union] und dem Gemeinwohl dient… Heute darf man nichts Negatives über die Flüchtlinge sagen. Das ist Regierungsjournalismus. — Wolfgang Herles, pensionierte Medienpersönlichkeit.

  • Die Europäische Kommission fordert "die bedingungslose Ablehnung falscher Zuordnungen zwischen bestimmten kriminellen Straftaten wie den Angriffen auf Frauen in Köln an Silvester und der Massenzuwanderung von Flüchtlingen."

Im Januar 2016 schien die deutsche Öffentlichkeit endlich gegenüber den Folgen der Entscheidung ihrer Regierung aufzuwachen, im Jahr 2015 1,1 Millionen – zumeist männliche – Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten die Einreise zu erlauben.

Nachdem an Silvester mehr als eintausend muslimische Migranten sexuelle Übergriffe gegen Hunderte Frauen in Städten überall in Deutschland verübten, begann Bundeskanzlerin Angela Merkel sich wachsender Gegenreaktionen auf ihre Migrationspolitik der offenen Tür ausgesetzt zu sehen.

Merkels Regierung hat folgendermaßen auf die Kritik reagiert: 1) wurde versucht die Kritiker der Migrationspolitik der offenen Tür zum Schweigen zu bringen; 2) wurde versucht das Migrantenproblem in andere Länder der Europäischen Union zu "exportieren" [Schäuble forderte europaweite Benzinabgabe]; und 3) wurde eine Reihe von Maßnahmen angekündigt – die Kritiker als unrealistisch brandmarkten – um die Migranten, denen Verbrechen in Deutschland vorgeworfen werden, abzuschieben.

Was Merkel jedoch felsenfest zu tun abgelehnt hat, ist die Verringerung der ins Land kommenden Zahl der Migranten. Trotz Schnee, Eis und Frosttemperaturen in ganz Europa kamen während des Monats Januar insgesamt 91.671 Migranten nach Deutschland – durchschnittlich 3.000 am Tag.

Das Folgende ist ein Überblick über einige der auffallendsten Geschichten zur Migrantenkrise in Deutschland im Januar 2016.

1. Januar: Mehr als Eintausend Migranten begingen in den Städten Köln, Hamburg und Stuttgart sexuelle Übergriffe auf Hunderte deutsche Frauen. Der Regierung und den Mainstream-Medien wurde vorgeworfen, sie versuchten die Verbrechen zu vertuschen, offenbar um das Schüren von Antiimmigranten-Gesinnungen zu vermeiden.

1. Januar: Während muslimische Migranten auf deutschen Straßen ein Chaos verursachen, sagte Ministerpräsident Winfried Kretschmann aus Baden-Württemberg, er könne die öffentlichen Sorgen wegen der "angeblichen Islamisierung" Deutschlands nicht verstehen. In einem Interview mit DIE WELT sagte er: "Wenn man sich die Fakten anschaut, ist Angst vor Islamisierung unbegründet. Wir haben eine stabile Demokratie und eine freie Gesellschaft. Staat und Religion sind getrennt. Wie sollten Muslime, die eine Minderheit darstellen, unsere Gesellschaft islamisieren?" Gefragt, warum die Deutschen Angst haben, antwortete Kretschmann: "Vor dem Fremden, das man nicht kennt, hat man eben Angst."

1. Januar: Der Internationale Währungsfonds (IWF) schätzte, dass 2016 und 2017 jährlich 1,3 Millionen Asylsuchende in die Europäische Union kommen werden.

2. Januar: Ein Kampf zwischen Kindern, die teilweise nicht älter als 11 Jahre waren, verwandelte sich in einer Unterkunft in Stockach bei Konstanz in eine Massenschlägerei, als Eltern der Kinder sich den Kämpfen anschlossen. Die Polizei wurde eingesetzt, um die Ordnung wieder herzustellen. Sieben Personen wurden verletzt.

3. Januar: Ein 16 Jahre alter marokkanischer Migrant randalierte, nachdem ein Richter in Bremen anordnete, dass er wegen ausgeführten Diebstahls des Laptops eines Mannes, dem er mit einem Messer drohte, ins Gefängnis kommen solle. Auf dem Weg vom Gerichtsgebäude zum Gefängnis verletzte der Marokkaner einen Polizisten schwer, indem er ihm ins Gesicht trat. In der Zelle angekommen riss der Migrant eine Toilette aus dem Boden und zerschlug sie an einer Wand.

Der Vorsitzende der Bremer Polizeigewerkschaft, Jochen Kopelke, sagte, Migranten griffen die Polizei der Stadt immer häufiger an: "Der Ton ist extrem rau geworden, teilweise müssen die Polizisten massiven Körpereinsatz anwenden, um eine Situation in den Griff zu bekommen." Nach Angaben des Bremers Senators Ulrich Mäurer, zeigen "die Gewaltexzesse gegen einschreitende Polizeibedienstete, dass diese Personen keinerlei Respekt vor unserer staatlichen Ordnung und den diese repräsentierenden Personen haben."

3. Januar: Mehr als 50 Migranten waren an einer Massenschlägerei in einer Flüchtlingsunterkunft in Ellwangen bei Stuttgart beteiligt. Die Polizei sagte, Migranten griffen einander mit Feuerlöschern, Metallrohren, Felsbrocken und Steinen an. Nach Angaben örtlicher Medien sind Massenschlägereien in Migrantenunterkünften in der Gegend alltäglich geworden.

3. Januar: Hans-Werner Sinn, einer der bekanntesten Ökonomen in Deutschland, zitierte Schätzungen, dass die deutschen Steuerzahler letzten Endes 450 Milliarden Euro für den Unterhalt der Millionen Migranten bezahlen müssen, die 2015 in Deutschland ankamen. Diese Schätzung würde sich voraussichtlich auf fast eine Billion Euros fast verdoppeln, wenn 2016 eine weitere Million Migranten in Deutschland ankommt.

4. Januar: Ein von einem ranghohen Bundespolizisten geschriebener interner Bericht offenbarte das "unbeschreibliche" Chaos an Silvester in Köln. Der Bericht wurde dem Magazin DER SPIEGEL zugespielt und von der Zeitung BILD im Ganzen veröffentlicht; darin heißt es, Frauen seien gezwungen worden einen "Spießrutenlauf" durch betrunkene Männer mit "Migrationshintergrund" zu vollführen, wenn sie den Hauptbahnhof betreten oder verlassen wollten. "Selbst das Erscheinen von Polizeikräften und getroffene Maßnahmen hielten die Massen nicht von ihrem Tun ab." Ein Migrant sagte einem Polizisten: "Ich bin Syrer, ihr müsst mich freundlich behandeln! Frau Merkel hat mich eingeladen."

5. Januar: Die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker sagte: "Es gibt keinen Hinweis, dass es sich hier [bei den sexuellen Übergriffen] um Menschen handelt, die hier in Köln Unterkunft als Flüchtlinge bezogen haben." Der Kölner Polizeidirektor Wolfgang Albers sagte: "Wir haben derzeit keine Erkenntnisse über Täter."

6. Januar: Der ehemalige Minister Hans-Peter Friedrich sagte, es sei "ein Skandal, dass es Tage gedauert hat, bis die öffentlichen Medien die Berichte (zu den sexuellen Übergriffen in Köln) aufgegriffen" haben. Er sagte, die öffentlich-rechtlichen Medien seien ein "Schweigekartell", das Zensur ausübe, um Migranten vor Verbrechensvorwürfen zu schützen.

7. Januar: Eine Wohlfahrtsorganisation namens "Refugees Welcome Bonn", die dort als Willkommensparty eine Kreuzfahrt für Migranten auf dem Rhein organisierte, entschuldigte sich, als herauskam, dass Migranten während der Fahrt einige weibliche Gäste begrapschten und sexuell belästigten.

8 Januar: Das Innenministerium legte offen, dass 22 der 32 identifizierten Verdächtigen der Kölner Übergriffe Asylsuchende waren. Kölns Polizeidirektor Wolfgang Albers wurde entlassen, weil er der Öffentlichkeit Informationen über die Übergriffe vorenthalten hatte.

9. Januar: In Düsseldorf begann eine Bürgerwehr auf den Straßen zu patrouillieren, "um die Stadt für unsere Frauen sicherer zu machen". Ähnliche Gruppen tauchten in Köln und Stuttgart auf.

10. Januar: Drei Teenager-Migranten aus Nordafrika versuchten in Dortmund zwei Transsexuelle zu Tode zu steinigen, nachdem diese in Frauenkleidern gesichtet wurden. Die Opfer wurden von der Polizei gerettet, die zufällig in einem Auto vorbei kam. Eines der Opfer sagte: "Das hätte ich nicht für möglich gehalten, dass mir so etwas mal in Deutschland passiert."

11. Januar: Ein 35-jähriger Migrant aus Pakistan missbrauchte in einer Flüchtlingsunterkunft in Kamen ein drei Jahre altes Mädchen sexuell.

12. Januar: In einem Interview mit der BILD verursachte Frank Oesterhelweg, ein Landespolitiker der Christdemokraten (CDU), einen Skandal, als er sagte, die Polizei solle zur Verhinderung der Vergewaltigung deutscher Frauen durch Migranten tödliche Gewalt einsetzen dürfen:

"Diese Verbrecher haben keine Toleranz verdient, sie müssen von der Polizei gestoppt werden – notfalls mit Gewalt und, ja, Sie lesen richtig, auch mit Schusswaffen. Ein bewaffneter Polizist hat die Pflicht, einer verzweifelten Frau zu helfen. Man muss sich notfalls mit Gewalt den Weg zu den Opfern bahnen – mit Knüppeln, Wasserwerfern oder Waffen."

Dietmar Schilff, Landeschef der Gewerkschaft der Polizei, war empört: "Diese Aussagen sind skandalös und helfen der Polizei nicht im Geringsten. Was wäre denn gewesen, wenn die Polizisten in Köln mit Knüppeln und Waffen vorgegangen wären?" Nach Angaben von BILD haben viele Polizisten Angst zur Pistole zu greifen; der Grund sind "dienstrechtliche Konsequenzen".

12. Januar: Eine Meinungsumfrage von YouGov zeigte, dass 62% der Deutschen glauben, die Zahl der Asylsuchenden sei zu hoch; im November betrug der Anteil noch 53%. Laut der Umfrage wird der zunehmende Widerstand gegen die Zuwanderung von den sich verhärtenden Einstellungen deutscher Frauen angetrieben.

13. Januar: Ein der BILD zugespielter Bericht des Innenministeriums warnte, dass jihadistische Angriffe wie die in Paris "jederzeit" in Deutschland stattfinden könnten. In dem Bericht hieß es, dass wahrscheinlich "über mehrere Tage zeitversetzte Anschläge gegen verschiedene Zielkategorien" stattfinden werden.

13. Januar: Ein 20-jähriger Migrant aus Somalia wurde zu vier Jahren Gefängnis verurteilt, weil er in Herford eine 88 Jahr alte Frau vergewaltigte. Seine Verteidiger plädierten auf Milde, weil der Mann -wie sie sagten – durch seine Flucht aus Somalia traumatisiert sei. In Gelsenkirchen griffen vier Migranten einen 45 Jahre alten Mann an, nachdem dieser versuchte sie von der Vergewaltigung eines 13-jährigen Mädchens abzuhalten.

14. Januar: Der Bundestag verabschiedete einen Plan, alle Flüchtlinge mit Ausweisen auszustatten, die Informationen wie Fingerabdrücke und Herkunftsländer enthalten. Der Ausweis wird mit einer zentralen Ausländer-Datenbank verbunden sein. Der Plan könnte zu spät kommen. Die deutsche Regierung weiß nichts über den Verbleib von Hunderttausenden Migranten, die 2015 ins Land kamen.

14. Januar: Die Staatsanwaltschaft in Köln sagte, sie bietet eine Belohnung von 10.000 Euro für Informationen, die zur Festnahme oder Identifizierung derer führen, die die sexuellen Übergriffe und Raubüberfälle an Silvester begingen.

14. Januar: Ein Politiker aus Bayern schickte einen Bus mit 13 Flüchtlingen auf eine siebenstündige Reise zu Angela Merkels Kanzleramt in Berlin, um gegen ihre Politik der offenen Tür für Flüchtlinge zu protestieren. Merkel schickte die Migranten nach Bayern zurück.

14. Januar: Vertreter der Stadt Rheinberg sagten die Karnevalsfeiern dieses Jahres ab. Die örtliche Polizei sagte, in der Folge der sexuellen Übergriffe in Köln an Silvester sei sie nicht in der Lage die Sicherheit der weiblichen Feiernden zu gewährleisten.

15. Januar: Ein 36-jähriger Migrant verging sich in einem öffentlichen Park in Hilden bei Solingen an einem achtjährigen Mädchen. Ein 31-jähriger Migrant aus Tunesien wurde wegen versuchter Vergewaltigung einer 30-jährigen Frau in Chemnitz festgenommen. Ein 31-jähriger Migrant aus Marokko stand wegen Vergewaltigung einer 31 Jahre alten Frau in Dresden vor Gericht. Ein Migrant verging sich in Mainz an einer 42 Jahre alten Frau. Ein Migrant verging sich in Münchfeld an einer 32-jährigen Frau. Ein afrikanischer Migrant verging sich in Mannheim an einer 55 Jahre alten Frau.

15. Januar: Männlichen Migranten wurde der Zugang zum öffentlichen Schimmbad in Bornheim bei Bonn verboten, nachdem sie beschuldigt wurden Stammkundinnen des Bades angefallen zu haben.

15. Januar: Finanzminister Wolfgang Schäuble ließ in einem Interview mit der Süddeutsche Zeitung seine Entschlossenheit erkenenn Deutschlands Migrantenproblem zu exportieren, indem er die Einführung einer europaweiten Benzinabgabe forderte, die helfen soll die Kosten er Bewirtung von Millionen Migranten zu bezahlen. Er sagte:

"Ich habe gesagt, wenn die Mittel in den nationalen Haushalten und dem europäischen Haushalt nicht ausreichen, dann lass uns zum Beispiel vereinbaren, dass wir eine Abgabe auf jeden Liter Benzin in einer bestimmten Höhe erheben. Wenn irgendeiner nicht bereit ist, was zu bezahlen, bin ich trotzdem bereit, es zu tun. Dann bilden wir eine Koalition der Willigen."

16. Januar: Norbert Röttgen, der Vorsitzende des außenpolitischen Ausschusses des Deutschen Bundestags und Abgeordneter von Angela Merkels Christlich-Demokratischer Union (CDU), forderte die Einrichtung eines Bundesministerium für Migration, Integration und Flüchtlinge. Er sagte, die Migrantenkrise habe sich zu einer "staatlichen Grund- und Daueraufgabe" entwickelt und ist "von entscheidender Bedeutung für die Zukunft unseres Landes und Europas".

16. Januar: Ein 19-jähriger Migrant aus Afghanistan vergriff sich in einem Schwimmbad in Dresden an vier Mädchen im Alter von 11 bis 13 Jahren. Der Migrant wurde festgenommen, aber dann freigelassen. Ein Migrant aus Syrien vergriff sich in Mudersbach an einem 12 Jahre alten Mädchen. Ein 36-jähriger Migrant vergriff sich in Mettmann an einem 8 Jahre alten Mädchen.

16. Januar: Eine Gruppe von sechs bis acht afrikanischen Migranten lauerte drei Personen auf, die in Offenburg eine Diskothek verließen. Die Migranten wurden aus der Diskothek geworfen, nachdem weibliche Gäste sich beschwerten, dass die Männer sie sexuell belästigten. Als die Frauen gegen 4 Uhr morgens das Lokal verließen, griffen die Migranten sie mit Metallstangen, Straßenschildern und Mülltonnen an.

17. Januar: In einem Interview mit BILD am Sonntag sagte der Präsident der Bundespolizei, Holger Münch, die Zahl der Verbrechen in Flüchtlingsunterkünften habe seit 2015, als der Zustrom von Migranten begann, "beträchtlich" zugenommen. Er sagte, die dafür am meisten verantwortlichen Migranten seien aus dem Balkan und Nordafrika, besonders Algerier, Tunesier und Marokkaner. Er fügte hinzu, dass die Hälfte der Vergehen in Flüchtlingsunterkünften physische Übergriffe seien, es aber auch eine zunehmende Zahl von Morden und Sexualdelikten gibt.

17. Januar: In einem Interview mit der Süddeutsche Zeitung warnte der ehemalige bayrische Ministerpräsident Edmund Stoiber, dass Kanzlerin Angela Merkel "Europa kaputt macht", wenn sie es ablehnt die Zahl der nach Deutschland kommenden Migranten zu reduzieren.

17. Januar: Der Berliner Pfarrer Gottfried Martens beschuldigte deutsche Politiker und Kirchenleiter die Verfolgung von Christen durch Muslime in deutschen Flüchtlingsunterkünften zu ignorieren. Er sagte, die Christen erfahren "massiv verbale Bedrohungen und Bedrohungen mit dem Messer, Schläge ins Gesicht, abgerissene Taufkreuze, zerrissene Bibeln, Beschimpfungen als ,Kouffar‘ – also als Ungläubiger – oder die Verweigerung des Zutritts zur Küche als ,Unreiner’".

18. Januar: Ein 26-jähriger Algerier war der erste, der im Zusammenhang mit einer Serie sexueller Übergriffe während der Silvesterfeiern in Köln verhaftet wurde. Er wurde in einer Flüchtlingsunterkunft im nahe gelegenen Kerpen festgenommen. Kölns Oberstaatsanwalt Ulrich Bremer sagte, fast 500 Frauen hätten sich mit Angaben zu sexuellen Übergriffen gemeldet, darunter drei Fälle von Vergewaltigung.

18. Januar: Ein 24-jähriger Migrant aus dem Sudan wurde freigelassen, nachdem er zur Befragung auf einer Polizeiwache in Hannover festgehalten wurde. Auf der Wache ließ der Mann, der 304 Euro Sozialhilfe im Monat bekommt, seine Hosen herunter, entblößte sich auch vor Müttern und Kindern und rief: "Wer seid ihr eigentlich? Ihr könnt mir nichts. Was ich nicht vom Staat bekomme, klaue ich mir!"

19. Januar: In einer Rede vor dem Europaparlament in Strasbourg warnte EU-Ratspräsident Donald Tusk, dass der Europäischen Union "nicht mehr als zwei Monate" blieben, um die Migrantenkrise in den Griff zu bekommen oder sich dem Auseinanderbrechen des Schengen-Systems gegenüber sieht.

19. Januar: Eine von der BILD veröffentlichte Meinungsumfrage zeigte, dass die Unterstützung für Kanzlerin Angela Merkels konservativer Block um 2,5 Prozentpunkte gefallen ist und jetzt bei 32,5% steht, dem niedrigsten Ergebnis sei den Wahlen von 2013. Die Umfrage zeigte, dass die Unterstützung für die Antiimmigrationspartei Alternative für Deutschland (AfD) um einen Prozentpunkt auf 12,5% stieg; die für die Sozialdemokraten stieg um 1 Prozentpunkt auf 22,5%.

19. Januar: Ein 28-jähriger Migrant aus dem Iran stieß in Berlin eine 20 Jahre alte Frau auf die Gleise eines einfahrenden Zuges. Sie verstarb später.

20. Januar: BILD berichtete, dass Migranten in die Frauen-Umkleiden und -Duschen zweier Schwimmbäder in Leipzig eindrangen. Außerdem sprangen voll angezogen oder auch in Unterwäsche in die Becken. Nach Angaben von BILD hatte das Rathaus versucht die Vorfälle unter der Decke zu halten, aber Einzelheiten wurden den Medien zugespielt.

21. Januar: Mehr als 200 Migranten haben die deutsche Regierung wegen Verzögerungen bei der Abwicklung ihrer Asylanträge verklagt.

22. Januar: Angesichts von politischem Druck wegen der Migrantenkrise traf sich Kanzlerin Angela Merkel in Berlin mit dem türkischen Premierminister Ahmet Davutoğlu, um darüber zu diskutieren, wie man den Fluss syrischer und anderer Flüchtlinge von den türkischen Küsten eindämmen kann. Sie erneuerte die Zusage die Türkei finanziell zu unterstützen. Im November 2015 sicherten führende EU-Vertreter Ankara 3 Milliarden Euro als Hilfe für geschätzte 2,5 Millionen syrische Flüchtlinge in der Türkei zu; der Deal hat sich wegen eines Disputs unter EU-Mitgliedsstaaten darüber verzögert, wer das bezahlen soll.

22. Januar: BILD wurde ein Bericht der Stadtverwaltung von Zwickau zugespielt, der aufdeckte, dass Migranten in öffentlichen Schwimmbädern "ihren Darminhalt ins Becken entleerten". Sicherheitskameras filmten, wie Migranten Frauen in der Sauna belästigten und versuchten die Frauenumkleide zu stürmen.

22. Januar: Die Polizei in Hannover ermittelte gegen vier Nachtclub-Türsteher, die einen 18-jährigen Algerier geschlagen haben sollen, nachdem der versuchte die Portmonees zweier Teenager-Mädchen zu stehlen. Zwei Tage vor dem Vorfall war der Migrant wegen Raub zu einem Jahr Jugendhaft verurteilt worden, befand sich aber auf freiem Fuß, bis er seine Strafe antreten sollte.

22. Januar: Ein Migrant belästigte in Stuttgart-Feuerbach ein 16-jähriges Mädchen sexuell und onanierte vor ihr. In der Stuttgarter Innenstadt belästigten vier Migranten eine 23-jährige Frau sexuell und beraubten sie.

23. Januar: Die Süddeutsche Zeitung berichtete, dass Migranten an Silvester in 12 der 16 Bundesländer sexuelle Übergriffe gegen Frauen begangen hatten. Neben den Übergriffen in Köln wurde von 195 Frauen in Hamburg, 31 in Hessen, 27 in Bayern, 25 in Baden-Württemberg, 11 in Bremen und sechs in Berlin Anzeige gestellt.

23. Januar: Zwei Migranten griffen in Wiesbaden eine 18-jährige sexuell an; ein 35-jähriger Migrant belästigte in Düsseldorf eine Frau in der Toilette eines Zugs sexuell.

23. Januar: Die Stuttgarter Nachrichten berichteten, dass die Kosten für die Zahnbehandlungen von Migranten die deutschen Steuerzahler Milliarden Euros kosten könnten.

24. Januar: Ein offizieller Polizeibericht, der der Huffington Post zugespielt wurde, zeigte, dass Innenminister Thomas de Maizière nicht ehrlich war, als er sagte, täglich würde zwischen 100 und 200 Migranten die Einreise nach Deutschland verweigert. Der Bericht erklärte, dass der Grenzschutz seit dem 14. September 7.185 Migranten von der Einreise des Landes abhielt – also jeden Tag nur etwa 60 Migranten zurückschickte.

25. Januar: Ein 30-jähriger Migrant aus Nordafrika entblößte sich in Marburg erst in einem Linienbus vor einer 19 Jahre alten Frau und dann vor Passanten am Hauptbahnhof.

26. Januar: In einem Interview mit dem öffentlich-rechtlichen Radiosender Deutschlandfunk gab der pensionierte Medienschaffende Wolfgang Herles zu, dass die öffentlich-rechtlichen Sender "Anweisungen von oben" erhalten, wenn es um Nachrichten-Berichterstattung geht:

"Wir haben das Problem, dass wir eine Regierungsnähe haben… Die Themen, über die berichtet wird, werden von der Regierung vorgegeben. Es gibt aber viele Themen, die wären wichtiger als das, was die Regierung, die natürlich auch ablenken will von dem, was nicht passiert, weil das, was nicht passiert oft wichtiger ist als das, was passiert. …

Es gibt tatsächlich Anweisungen von oben. Auch im ZDF sagt der Chefredakteur: Freunde, wir müssen so berichten, dass es Europa [der Europäischen Union] und dem Gemeinwohl dient. Und da braucht er in Klammern gar nicht mehr dazu sagen: wie es der Frau Merkel gefällt. … Heute darf man nichts Negatives über die Flüchtlinge sagen. Das ist Regierungsjournalismus und das führt dazu, dass Leute das Vertrauen in uns verlieren. Das ist der Skandal.

Zuvor sagte Claudia Zimmermann, eine Reporterin des öffentlich-rechtlichen Senders WDR, dass öffentliche Medienorgane in Deutschland "gemahnt worden sind Nachrichten aus einer Pro-Regierungsperspektive zu berichten".

26. Januar: An einen 24-jährigen Mann, der in Hamburg-Eißendorf am Abend mit seiner 3 Monate alten Tochter spazieren ging, traten zwei Migranten heran, die seine Geldbörse und sein Handy forderten. Als er sagte, er habe keine Wertgegenstände dabei, griffen ihn die Migranten mit einem Messer an. Er rannte um sein Leben auf den zugefrorenen Teich und brach durch das Eis. Ein Passant hörte ihn um Hilfe rufen. Das Baby, das längere Zeit unter Wasser war, wurde von Sanitätern wiederbelebt, die gerufen worden waren. Das Baby befindet sich noch auf der Intensivstation; die Migranten sind flüchtig. [Später ist das Baby gestorben.]

26. Januar: Ein 28-jähriger Migrant aus Algerien beantragte in Wesel Asyl. Die Behörden schöpften wegen seiner Deutschkenntnisse Verdacht.. Später stellten sie fest, dass er im November 2014 in Deutschland angekommen war, statt, wie er behauptete, im Oktober 2015. Es stellte sich heraus, dass gegen ihn Haftbefehle wegen Diebstahl vorlagen, er der Polizei aber unter Nutzung von sechs unterschiedlichen Identitäten entging.

26. Januar: Die Kieler Nachrichten berichteten, dass Frauen in der Stadt Kiel im Norden wegen der Verbreitung sexueller Übergriffe durch Migranten Angst haben nachts aus dem Haus zu gehen, weil es in der Stadt zu dunkel ist. In dem Bemühen Strom zu sparen, entschieden Verwaltungsbeamte alle Straßenlaternen der Stadt auf LED-Birnen umzustellen, die aber nicht genügend Licht bieten, um die Straßen nachts erleuchtet zu halten.

26. Januar: Der Bürgermeister von Freiburg, Dieter Salomon, befahl der Polizei eine harte Linie gegenüber Migranten zu fahren, denen vorgeworfen wird Geldbörsen an sich gerissen und Frauen in den Diskotheken der Stadt angegriffen zu haben. Nach Angaben von Clubbesitzern haben Migranten Frauen auf der Tanzfläche ausgeraubt und sie in den Toiletten vergewaltigt. Viele der Täter sind angeblich minderjährige Migranten aus Nordafrika. Clubbesitzer sagten, die Migranten hätten keine Angst vor den Behörden: "Sie wissen, dass ihnen hier nichts zustoßen wird."

27. Januar: Ein 39-jähriger Migrant aus Afghanistan versuchte bei Simbach, einer Stadt an der Grenze zu Österreich, nach Deutschland zu gelangen. Ein Hintergrundcheck stellte fest, dass ein deutsches Gericht den Mann im Mai 2000 wegen Vergewaltigung zu einer achtjährigen Freiheitsstrafe verurteilt hatte. Er war dann 2006 mit der Anweisung nach Afghanistan abgeschoben worden niemals wiederzukommen.

27. Januar: Der öffentlich-rechtliche Fernsehsender Mitteldeutscher Rundfunk berichtete, dass deutsche Taxifahrer von der Migrantenkrise profitieren, indem sie Migranten zu Arztterminen und Asylterminen fahren. Die Taxikosten werden vom deutschen Steuerzahler bezahlt. Der MDR berichtete über eine Taxifirma in Leipzig, die der Regierung 800 Flüchtlingsfahrten in Rechnung stellte. Zum Beispiel fuhr einer der Taxifahrer eine Migrantenfamilie zu einem Behördentermin im 80km entfernten Leipzig. Das Taxameter lief weiter, während der Fahrer darauf wartete, dass die Migranten von ihrem Treffen zurückkamen. Die Fahrt kostete 308,90 Euro.

28. Januar: BILD berichtete, dass Politiker in Kiel der Polizei befohlen hatten von Migranten begangene Verbrechen zu übersehen. Nach Angaben der Zeitung ist auch die Polizei in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen angewiesen worden kriminellen Migranten gegenüber nachsichtig zu sein.

28. Januar: Ein Migrant aus dem Sudan in Hannover hat eine Polizistin begrabscht, während sie versuchte ihn wegen Diebstahls festzunehmen. Staatsanwalt Thomas Klinge bestätigte den Vorfall. "Ein so dreistes Auftreten gegenüber einer Polizistin ist bisher einmalig!", sagte er.

18. Januar: Der Berliner Flughafen Tempelhof, Kultort der Berliner Luftbrücke von 1948/49, soll zum größten Flüchtlingslager Deutschlands werden. In einem umstrittenen Schritt zur Änderung der Bauordnungsbestimmungen stimmte Berlins – von einer Koalition aus Christlich-Demokratischer Union und Sozialdemokratischer Partei gebildete – Stadtregierung dafür, fünf massive Gebäude zu errichten, in denen 7.000 Migranten unterbracht werden sollen. Oppositionspolitiker sagten, die Regierung schaffe eine "Ghettoisierung von Flüchtlingen" mitten in Berlin.

28. Januar: Die Europäische Kommission, der machtvolle administrative Arm der Europäischen Union, sagte, dass die sexuellen Übergriffe in Köln nichts mit der Migrantenkrise zu tun hätten und schlicht ein Problem der öffentlichen Ordnung seien. Ein dem Telegraph zugespieltes vertrauliches Memo betonte die Bedeutung der "fortgesetzten Rolle der Kommission dabei, die Stimme der Vernunft zu erheben, um Spannungen zu entschärfen und populistische Rhetorik zu kontern". Die Kommission forderte "die bedingungslose Ablehnung falscher Zuordnungen zwischen bestimmten kriminellen Taten wie den Angriffen auf Frauen in Köln an Silvester und der Massenzuwanderung von Flüchtlingen".

29. Januar: Eine berufsbildende Schule in Hamburg-Wilhelmsburg strich Pläne für Flüchtlingsklassen, nachdem männliche Migranten Dutzende Schülerinnen in der Schule sexuell belästigten.

29. Januar: Das Nachrichtenmagazin Focus veröffentlichte die Ergebnisse einer Meinungsumfrage, die zeigt, dass 40% der Deutschen wegen ihrer Migrantenpolitik Kanzlerin Merkels Rücktritt wollen.

30. Januar: Eine Bande Migranten wurde in einer Münchner U-Bahn gefilmt, wie sie zwei alte Männer angriffen, die versuchten sie vom Begrabschen einer Frau abzuhalten. Bilder zeigen, wie die Migranten zwei Männer an Armen und Hals packen und sie lautstark beschimpfen. Später kam heraus, dass die Migranten aus Afghanistan stammen; obwohl ihnen vor vier Jahren Asyl in Deutschland verweigert wurde, hatte die deutsche Regierung es abgelehnt sie abzuschieben, weil Afghanistan "zu gefährlich" ist.

31. Januar: Der Innenminister von Sachsen-Anhalt, Holger Stahlknecht von den Christdemokraten, verkündete, er werde die Veröffentlichung der Kriminalstatistik für 2015 bis zum 29. März aufschieben, zweieinhalb Wochen nach den Landtagswahlen. Die Statistiken werden normalerweise im Februar oder Anfang März veröffentlicht. Rüdiger Erben von den Sozialdemokraten sagte: "Das späte Veröffentlichungsdatum verstärkt meinen Verdacht, dass die Statistiken erschreckend sind."

31. Januar: ISIS-Sympathisanten verunstalteten mehr als 40 Grabsteine auf einem Friedhof in Konstanz mit Sprüchen wie "Deutsche raus aus Syrien", "Christ tot" und "IS" (Islamischer Staat).

31. Januar: Ein 30-jähriger Deutscher, der ursprünglich aus Turkmenistan stammt, missbrauchte in Kiel ein siebenjähriges Mädchen Der Mann entführte das Mädchen gegen 11 Uhr von einem Schulhof, nahm es mit in seine Wohnung und ließ es nach dem Missbrauch frei. Später kam heraus, dass dem Mann – Vater zweier Kinder – vorgeworfen worden ist am 18. Januar in einem Kindergarten in Kiel ein fünfjähriges Mädchen sexuell belästigt zu haben, aber die Staatsanwaltschaft setzten die Verfolgung des Falls wegen Mangels an Beweisen aus. "Im Nachhinein bedauern wir diese Entscheidung", sagte die Staatsanwaltschaft.

31. Januar: In einem hinterhältigen Versuch Kritiker der Migrationspolitik der offenen Tür der Regierung zum Schweigen zu bringen, forderte Vizekanzler Sigmar Gabriel die deutschen Geheimdienste auf die Alternative für Deutschland (AfD) zu überwachen, die zur Zeit in Deutschland die drittstärkste Partei ist. Die Popularität der AfD nimmt wegen ihres Antizuwanderungsprogramms stark zu.

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute und Senior Fellow für Europäische Politik der in Madrid ansässigen Grupo de Estudios Estratégicos / Gruppe Strategische Studien. Besuchen Sie ihn auf Facebook und folgen ihm auf Twitter. Im Lauf des Jahres 2016 wird sein erstes Buch erscheinen: Global Fire.

Quelle: Deutschlands Migrantenkrise: Januar 2016

Weitere Texte von Prof. Soeren Kern

Siehe auch:

Liebes Deutschland – Ave atque vale! – dein Untergang ist besiegelt!

Martin Lichtmesz: Camille Paglia und Roosh V. zur Vergewaltigungsdebatte

Berlin baut 30 neue Containerdörfer – über 60 weitere wird beraten

Erschreckende Polizeistatistik: 3863 Verfahren in NRW: So groß ist das Problem mit "Nafris" (Nordafrikanern) wirklich

Wolfgang Röhl: Pfefferspray im Hamburg-Harvesterhuder / Eppendorfer Wohlstandskiez?

Angela Merkel flutet Deutschland mit Flüchtlingen: Flüchtlingstransporte bis zur deutschen Grenze vereinbart

Christian Jung: 103 Mal wurden bis 1996 an der deutschen Grenze Schusswaffen eingesetzt

3 Feb

Einmal mehr werden die Deutschen durch ihre Medien, die Gewerkschaft der Polizei und Politiker hinters Licht geführt. Ausgerechnet auf der von Bundesjustizminister Heiko Maas verantworteten Internetseite kann es jeder nachlesen: Nirgends sitzt die Schusswaffe lockerer als bei der Grenzkontrolle – und dies ist geltendes Recht. Über 103 Mal wurden allein bis 1996 Schusswaffen eingesetzt.

petry_schusswaffe_grenze
Oktober 1996. Die Grenzanlagen der DDR waren schon lange abgebaut, da wollten die Abgeordneten Ulla Jelpke, Dr. Uwe-Jens Heuer und Maritta Böttcher von der Gruppe der PDS (vormals SED, mittlerweile „Die Linke”) wissen wie oft an der Grenze der Bundesrepublik Deutschlands die Schusswaffe eingesetzt worden war – und auf welcher gesetzlichen Grundlage.

Der tatsächliche Wortlaut des Gesetzes gibt Petry recht

§ 11 Schußwaffengebrauch im Grenzdienst

„(1) Die in § 9 Nr. 1, 2, 7 und 8 genannten Vollzugsbeamten können im Grenzdienst Schußwaffen auch gegen Personen gebrauchen, die sich der wiederholten Weisung, zu halten oder die Überprüfung ihrer Person oder der etwa mitgeführten Beförderungsmittel und Gegenstände zu dulden, durch die Flucht zu entziehen versuchen. Ist anzunehmen, daß die mündliche Weisung nicht verstanden wird, so kann sie durch einen Warnschuß ersetzt werden.”

„(2) Als Grenzdienst gilt auch die Durchführung von Bundes- und Landesaufgaben, die den in Absatz 1 bezeichneten Personen im Zusammenhang mit dem Grenzdienst übertragen sind.”

Im klaren Deutsch: Wer an der Grenze trotz einer Warnung seinen Weg fortsetzt, auf den kann geschossen werden. Exakt das, was Frauke Petry beschrieben und keineswegs gefordert hatte. Mit einer Forderung wäre Frauke Petry auch reichlich spät; wurde das Gesetz doch eingeführt, als Frauke Petry noch nicht einmal geboren war. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Übrigens hat sich Andrea Nahles dafür ausgesprochen, dass auch Mindestlohnkontrolleure mit Schusswaffen ausgerüstet werden. Sie wird schon wissen, warum: Nahles will Schußwaffen für Mindestlohnkontrolleure (manager-magazin.de)

Siehe auch:

Femen-Gründerin Zana Ramadani über linke Sprechverbote

Hart aber Fair: Bürger in Angst, Polizei unter Druck – ist unser Staat zu schwach?

Ulli Kulke: Wenn Grüne Schusswaffen an den Grenzen fordern, bleibt die Empörung ziemlich klein

Video: Anne Will: Kippt die Stimmung gegen Flüchtlinge?

Comeback des Harems: Moslems kassieren für Vielweiberei ungestört Sozialgelder

Die Bundespolizei warnt: Nordafrikanische Diebsbanden in Zügen in NRW unterweg

Dr. Udo Ulfkotte: Vereinte Nationen fordern Bevölkerungsaustausch von Deutschland

4 Dez

europemigration
Die Vereinten Nationen fordern für die EU-Länder wie Deutschland, Frankreich und Italien einen „Bevölkerungsaustausch” mit Migranten aus Nahost und Nordafrika. Offenkundig ist der Asyl-Tsunami von langer Hand geplant.

In dem erst jetzt bekannt gewordenen UN-Bericht „Replacement Migration” (ST/ESA/SER A./206) der Bevölkerungsabteilung der UN (UN Population Division) aus dem Jahr 2001 wird die Öffnung Deutschlands für 11,4 Millionen Migranten gefordert, auch wenn das innerhalb Deutschlands zu sozialen Spannungen („rise to social tensions”) führen werde. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Schaut man sich einmal die Liste der Staaten der Vereinten Nationen an, dann fällt auf, dass es dort sehr viele Entwicklungsländer und sehr viele islamische Staaten gibt. Denen fällt es natürlich leicht einer Massenmigration nach Europa, speziell nach Deutschland zuzustimmen, weil sie davon profitieren. Für Deutschland bedeutet dies mittelfristig aber den Verlust der Kultur, der Identität, der Tradition und langfristig die Islamisierung, den Abbau von Demokratie, Menschenrechten, den Verlust der Gleichberechtigung, von Presse-, Meinungs- und Religionsfreiheit, sowie den sozialen, wirtschaftlichen, wissenschaftlichen und technologischen Abstieg. Dafür steigt die Kriminalität um so stärker, wie wir im nachfolgenden Beitrag sehen und die Gefahr von ethnischen und religiösen Unruhen. Deutschland ist dumm genug, diese Entwicklung zuzulassen.

Wenn Dr. Udo Ulfkotte schreibt, dass Wissenschaftler den Bevölkerungsaustausch befürworten, so sollte man davon ausgehen, dass dies linksorientierte „Wissenschaftler“ sind, die mit Wissenschaft zwar wenig am Hut haben, dafür um so stärker mit sozialistischen und kommunistischen Gesellschaftsexperimenten, die früher oder später in Diktaturen und Kriegen enden. Diese Gesellschaftsexperimente bezahlen die Deutschen aber nicht nur mit einem höheren Rentenalter und einer längeren Lebensarbeitszeit, sondern auch mit der schrittweisen Enteignung und dem schrittweisen Entzug von Freiheiten.

Wir sollten auch nicht vergessen, dass Dr. Udo Ulfkotte darauf hinwies, dass jeder siebte Flüchtling ein IS-Unterstützer ist. Das wären allein 2015 bei einer Zuwanderung von 1 Millionen Migranten etwa 140.000 IS-Unterstützer. Na dann mal zu. Holen wir uns also unsere eigenen Feinde massenhaft ins Land. Wir werden schon sehen, was wir davon haben.

Man kann nur hoffen, dass sie schon bald ihr grausames Morden beginnen, damit die total verblödeten Deutschen endlich aus ihrer Multikultipsychose und ihrem Gutmenschenwahn erwachen. Erst gestern hat ein islamischer Terrorist in San Bernhardino (Kalifornien) zusammen mit seiner Frau in einem islamistischen Blutrausch mindestens 14 Menschen bei einer Weihnachtsfeier ermordet (unten auf der Seite). Dies war sicherlich ein geplanter Anschlag, wobei ganz bewusst die christliche Weihnachtsfeier als Tag des Attentates gewählt wurde.

Und hier nun die Ergebnisse der Verdrängung der Deutschen:

Baden-Württemberg: Kriminalität von Asylbewerbern 300 bis 400 Prozent über dem Durchschnitt des Landes

Körperverletzung, Sexualdelikte, Einbrüche: Kriminalität von Asylbewerbern überdurchschnittlich.

Die Kriminalitätsquote von Asylbewerbern in Baden-Württemberg liegt 300 bis 400 Prozent über dem Durchschnitt des Landes. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) fordert schärfere Asylregeln.

In Baden-Württemberg begingen Asylbewerber von Januar bis Oktober dieses Jahres 23.511 Straftaten, darunter gefährliche und schwere Körperverletzungen, Sexualdelikte und Einbrüche.

GdP-Landesvorsitzender Seidenspinner fordert Konsequenzen: „Jemand, der Schutz sucht, sollte sich so nicht verhalten. Deshalb muß man überlegen, ob jemand, der mehrfach erhebliche Straftaten begeht, nicht sein Recht auf Asyl verwirkt. Der Gesetzgeber muß da Klarheit schaffen.”

Im Augenblick hat es nicht den Anschein, als würde sich in dieser Richtung irgend etwas bewegen. [Quelle]

Mehr auf jungefreiheit.de

Siehe auch:

Dr. Udo Ulfkotte: Fast jeder siebte syrische „Flüchtling” ist IS-Unterstützer

Prof. Soeren Kern: Deutsche, die gegen die Masseneinwanderung sind, „steht es frei, das Land zu verlassen”

Thomas Rietzschel: Olympia in Hamburg? Die Absage in Hamburg macht Hoffnung

Ronai Chaker: Frauen, die eine Burka tragen, machen sich mitschuldig

Video: Paul Joseph Watson: Gibt es den „gemäßigten“ Islam überhaupt?

Akif Pirincci: Jusos, Du mieses Stück Scheiße

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