Tag Archives: Kolonisierung

Stürzenberger & Flesch live im „Radio Deutschland Eins“

18 Mai

Video: Oliver Flesch und Michael Stürzenberger (AfD) auf Mallorca: „Wir werden siegen, weil sich die Wahrheit durchsetzen wird!“ (21:47)

Hier noch der Hinweis auf die Themen, die Michael und Oliver ansprechen:

Video: Debatte der Spitzenkandidaten Manfred Weber (CSU) und Frans Timmermans (niederländischer Sozialdemokrat zur Europawahl 2019 – die beide Europa islamisieren und in den Untergang führen werden (89:17)

Martha Bißmann mit Kopftuch im österreichischen Nationalrat gegen das Kopftuch-Verbot der ÖVP/FPÖ (oe24.at)

Meine Meinung:

So viel Dummheit und Unwissenheit findet man leider sehr oft bei Frauen. Warum legt sie denn das Kopftuch wieder ab? Wenn sie das Kopftuch so geil findet, warum trägt sie nicht fortan eine Verschleierung, wie viele Muslime es müssen, wenn sie keinen Ehrenmord erleben wollen? Warum tut sie nicht genau das, was der Islam von Frauen fordert? Warum kritisiert sie die Frauenfeindlichkeit des Islam nicht? Ich fürchte, weil sie Null Ahnung vom Islam hat. Hier kann sie nachlesen, was der Islam von Frauen verlangt: Barbara Köster: Frauen und Islam
Mit anderen Worten, wir werden von Idioten regiert, die weder Bildung noch Wissen haben. Und wo sind wir überhaupt gelandet, dass man Begriffe wie Islam, Muslime, Scharia nicht mehr sagen darf, weil die Piss-Sozialen-Medien, die Videos dann wieder löschen? Es gibt hier schon lange keine Meinungsfreiheit mehr. Wir sind schon lange auf dem Weg in die Diktatur. Und das alles haben wir den Linken, den etablierten Parteien und Medien zu verdanken.
Und das Schlimme ist, dass all die gehirngewaschenen und ungebildeten Linken, Gutmenschen und rot-grünen Traumtänzer, also die große Mehrheit der Deutschen, das alles nicht sehen und erkennen will. Sie flüchten sich lieber in eine politisch-korrekte Multikulti-Traumblase.
Noch niemals, abgesehen von kurzen Perioden, hat es in den 1400 Jahren seit der Gründung des Islam ein friedliches Zusammenleben zwischen Muslimen und Nichtmuslimen gegeben. Heute sprechen von wir von der schlimmsten Christenverfolgung durch Muslime, die es je gegeben hat.
Alle fünf Minuten wird ein Christ von Muslimen getötet, weil er ein Christ ist. Stets hat der Islam versucht, die Nichtmuslime zu vertreiben, sie zu zwangsislamisieren oder zu ermorden. Und das wird auch in den kommenden 1400 Jahren so sein. Wenn man den Islam nicht wieder aus Europa vertreibt, wird es ein grausames Blutvergießen geben, denn der Islam ist eine faschistische Ideologie.
Hier das Video von Martin Sellner, in dem er die Vorwürfe von Peter Pilz wiederlegt
Peinlicher Islam-Fehler von Frans Timmermans bei TV-Schlacht um Europa
Der Moderator Peter Frey (ZDF, Chefredakteur) stellt die Gretchenfrage: „Gehört der Islam zu Europa?“ Frans Timmermans lächelt: „Seit 2000 Jahren!“ Wie bitte? Schuf Mohammed seine Religion nicht erst um das Jahr 620 n. Chr. in Mekka?
Zu spät erkennt der Holländer seinen peinlichen Fehler und verbessert sich rasch: Seit 1500 Jahren!“ Und das war nicht immer positiv: Spanier, Ungarn oder Griechen wurden Jahrhunderte lang von arabischen und türkischen Eroberern tyrannisiert, sagt Bild-Autor Josef Nyary. >>> weiterlesen
Video: Michael Stürzenberger (AfD) und Oliver Flesch (Heimatliebe) in Mallorca: „Was man den Mädchen antut — man darf nicht drüber nachdenken!“ (16:48)
Video: Michael Stürzenberger (AfD) und Oliver Flesch (Heimatliebe) in Mallorca: „Was man den Mädchen antut — man darf nicht drüber nachdenken!“ (16:48)
Video: Michael Stürzenberger (AfD) und Oliver Flesch (Heimatliebe) in Mallorca: „Kein Quadratmeter wird preisgegeben — wir halten die Stellung!“ (19:23)
Video: Michael Stürzenberger (AfD) und Oliver Flesch (Heimatliebe) in Mallorca: „Kein Quadratmeter wird preisgegeben — wir halten die Stellung!“ (19:23)
Hier kann man die Geschichte der 55-jährigen Muslima, die wegen des Kriegs in Jemen nach Deutschland geflohen war, nachlesen, die angab depressiv zu sein, aber sechs Monate im Jemen Urlaub machte. Und die Geschichte einer 18-jährigen Irakerin, die mit 10 Jahren zwangsverheiratet wurde, mit 12 schwanger wurde, dann Punkerin wurde und in den Drogensumpf abrutsche, später erneut schwanger wurde, abtrieb und später unter einem Kopftuch verschwand, weil sie einen Moslem kennengelernt hatte. Und weitere Geschichten.
Typische Geschichte für alle labilen Frauen und Männer, sowohl muslimische, aber auch deutsche, Drogenabhängige, Kriminelle, Alkoholiker und sonstige Versager. Sie sind nicht in der Lage ihr Leben selber zu regeln, sie brauchen die feste Hand des Islam, der ihen sagt, was sie zu tun und zu denken haben und die ihr Gehirn mit dem Eintritt in den Islam ablegen, wenn sie je eins gehabt haben.
Bericht einer medizinischen Angestellten einer Frauenarztpraxis über Auswirkungen der Flüchtlingspolitik (epochtimes.de)

Akif Pirinçci: Der globale Migrationsfuck

3 Nov

Cynara_cardunculusBy © Hans Hillewaert – Artischocke – CC BY-SA 3.0

Von AKIF PIRINCCI | Am 10. und 11. Dezember 2018 soll in Marrakesch ein für die gesamte Menschheit epochales Ereignis stattfinden: der “Globale Migrationspakt”, der Vertrag für die sichere, geordnete und reguläre Migration”, soll von über 190 UNO-Mitgliedern, darunter Deutschland, mit großem Tamtam unterzeichnet werden. Es sei angeblich kein verbindlicher Vertrag, sondern besäße nur einen Bekenntnischarakter. “Eine Absichtserklärung, mehr nicht” wird umso nachdrücklicher verlautbart, je mehr ungeheuerliche Details der Quasi-Verpflichtung auf den letzten Metern ans Tageslicht sickern. Komisch mutet es allerdings schon an, weshalb man sich zu etwas bekennt, was man eh nicht einzuhalten gedenkt.

Zwei Dinge stehen diesbezüglich bereits fest.

1. Genauso wie bei den einstigen Nicht-so-ernst-gemeint-Verträgen zwischen der EU und den einzelnen Mitgliedsstaaten, welche sich binnen Monaten nach ihrer Unterzeichnung als derart ernst entpuppten, dass sogar die jeweiligen nationalen Rechtsprechungen zugunsten der Schizoscheisse von anonymen Justizbürokraten vom Arsch der Welt ruckzuck pulverisiert wurden, so wird auch dieser von Hottentotten, Buschnegern und Koran-Irren ausgedachte Reparationsvertrag wegen nix nach seiner Unterzeichnung unverzüglich mit allen katastrophalen Konsequenzen in Kraft treten.

Die Bekenntnis- und Absichtslüge ist nichts weiter als eine Lüge, um das Volk, wenn es denn tatsächlich davon erführe, wonach es dank des ohrenbetäubenden Schweigens der grün-links versifften Medien hierzulande nicht aussieht, zu täuschen und ruhigzustellen.

2. Der Pakt wird in den folgenden Jahren dafür sorgen, dass Europa, vornehmlich aber Deutschland mit Hunderten Millionen von Analphabeten, Unzivilisierten, Blöden und Doofen, Soziopathen, Psychopathen, Berufsfaulenzern, Kulturlosen, Gewohnheitsmördern, Sozialschmarotzern, Sex-Irren, Frauenverächtern, Nonstop-Vergewaltigern, Kinderfickern und Kaputten zugeschissen wird. So brachial, dass die Invasion von 2015 einem Furz in einem Orkan gleichkommt. Aber gemach.

Interessant zu wissen ist zunächst einmal, welche überflüssigen Drecksstaaten, die der als sakrosankt [heilig, unantastbar] geltenden und den Menschenrechten bis zum Gutschein für einen Puffbesuch verpflichteten UN angehören und sie sogar dominieren. Diese haben nämlich den verbrecherischen Migrationspakt initiiert, vermutlich über Handzeichen, weil selbst ihre Spitzenbeamten in dem Kackverein kaum Lesen und Schreiben können.

Selbstverständlich befinden sich fast sämtliche failed states [gescheiterten Staaten] Afrikas darunter, wo sich die Leute bei ihrem irren Kindermach-Tempo vermutlich bald gegenseitig auffressen müssen, um nicht zu verhungern [1]. Aber auch solche Oasen der Menschenrechte wie Ägypten, wo 92 Prozent der Frauen genitalverstümmelt sind. Hat die UNO dort die abgesäbelten Kitzler, Schamlippen und zugenähten Vulven bereits rückoperieren lassen, so daß sie keine anderen Sorgen mehr umtreibt, als uns diese Bestien zu schicken?

[1] Die Mitgliedsstaaten der UNO liest sich teilweise wie eine Versammlung von totalitären Staaten, in denen Korruption, Gewalt, Willkür, Intoleranz und Terror an der Tagesordnung sind: Afghanistan, Ägypten,  Äthiopien, Albanien, Algerien, Angola, Aserbaidschan, Bahrain, Bosnien und Herzegowina, China, Elfenbeinküste, Eritrea, Indonesien, Irak, Iran, Jemen, Jordanien, Kasachstan, Katar, Kirgisistan, Kongo, Korea, Kuba, Kuwait, Libanon, Libyen, Mali, Malaysia, Marokko, Mauretanien, Myanmar, Namibia, Nicaragua, Niger, Nigeria, Oman, Pakistan, Paraguay, Ruanda, Saudi-Arabien, Simbabwe, Somalia, Südafrika, Sudan, Syrien, Tadschikistan, Tansania, Tschad, Tunesien, Türkei, Turkmenistan, Uganda. Ukraine, Usbekistan, Venezuela, Vereinigte arabische Emirate, Zentralafrikanische Republik

Eritrea ist ebenfalls so ein UN-Mustermitglied, dessen Bevölkerung zu einem Viertel als geistesgestört gilt. Jemen, dessen durchschnittlicher Volks-IQ 70 beträgt, also ein Wert, bei dessen Feststellung man hierzulande als geistig behindert gilt und Anspruch auf einen Betreuer hat, und dessen Wirtschaftsleistung ausschließlich aus ganztags Kokablätter-Kauen und Kacken besteht, entscheidet ebenso über dieses Migrations-Dingens.

Dann natürlich der gesamte Islam-Gürtel. Angefangen mit Saudi-Arabien, das – wirklich wahr und ohne Scheiß – aktuell die UN-Kommission für Frauenrechte leitet, vermutlich deshalb, weil Frauen dort inzwischen dieselben Rechte wie Kamele genießen dürfen. Iran darf selbstverständlich ebenfalls nicht fehlen, ein Land, in dem Frauen auf, äh nee, unter Steinen gebettet werden und Homos das Fliegen lernen, lediglich verbunden mit einem Sicherheitsseil an einem Baukran [oder von einem Hochhaus, vom dem sie hinuntergestoßen werden].

Selbst das schönste Kinderficker-Land der Welt Afghanistan und Kuwait, wo Gastarbeiter-Sklaven so viel Menschenrechte besitzen wie Scheißhausratten, bekennen sich zu den UN-Statuten. Wer da nicht lacht, der ist schon tot, wahrscheinlich erschlagen von einem Nigerianer, weil man ihm am Kottbusser Tor das Handy nicht schnell genug vermacht hat und dessen Heimat selbstredend auch ein ganz doller UN-Fan ist.

Der Globalen Pakt für eine sichere, geordnete und reguläre Migration

All diese Arschloch-Menschen bei der UNO, die sich ansonsten hauptberuflich und extrem eifrig mit Verurteilungsresolutionen gegen Israel beschäftigen, da dort die einzigen schlauen und vernünftigen Menschen inmitten ihrer Müllhalde-Regionen leben, haben also jetzt den “Globalen Pakt für eine sichere, geordnete und reguläre Migration” ausgeheckt, der Europa in die Steinzeit prügeln und echte Europäer weißer Hautfarbe zu Arbeitssklaven für Minderbemittelte, Massenvergewaltiger, Intensivstation-Patienten, Heimatlosen und Harfe-Spielern im Himmel machen soll. Und unsere Drecksregierung wird ihn in knapp eineinhalb Monaten unterschreiben und dann schnell Punkt für Punkt abarbeiten. Hier das aus dem Englischen ins Deutsche übersetzte Original.

Nun ist der Text bewußt sehr sperrig gehalten, damit der Leser die Halunkereien darin nicht sofort als solche erkennt. In Nebensätzen verstecken sich Aussagen, die viel brisanter sind als die in den Hauptsätzen. Auch strotzt die Scheiße so arg vor Widersprüchen und Schwachsinniaden, dass man den Eindruck erhält, als wäre sie von Halbaffen ausgedacht worden.

Ich werde nicht auf jeden Punkt eingehen, sondern je nach Auffälligkeit einzelne Perlen aus dem Besiegelungsdokument des europäischen, insbesondere des deutschen Volkstodes herauspicken. Doch alles in allem kann man resümieren, daß der Zweck der Übung darin besteht, die europäische weiße Rasse mit allen Mitteln zu negroidisieren [afrikanisieren], den Kontinent, wiederum hier verstärkt Deutschland bis zum letzten Cent auszuplündern und den Islam als die alles beherrschende totalitäre Ideologie zu inthronisieren.

Erzählt hier keinen Scheiß

(Präambel) 1. Dieser Globale Pakt beruht auf den Zielen und Grundsätzen der Charta der Vereinten Nationen.

Lüge! In der Charta der Vereinten Nationen wird Völkermord unter dem Artikel II unter anderem in den Punkten c, d und e wie folgt beschrieben:

“Vorsätzliche Auferlegung von Lebensbedingungen für die Gruppe, die geeignet sind, ihre körperliche Zerstörung ganz oder teilweise herbeizuführen / Verhängung von Maßnahmen, die auf die Geburtenverhinderung innerhalb der Gruppe gerichtet sind / gewaltsame Überführung von Kindern der Gruppe in eine andere Gruppe”. Und “Es macht sich also schon jemand des Völkermordes schuldig, der lediglich beabsichtigt, also den Vorsatz hat, eine Menschengruppe zu vernichten. Ist eine der Taten von Artikel II a bis e der Konvention tatsächlich durchgeführt worden in Vernichtungsabsicht, dann ist es unerheblich, ob oder wie viele Mitglieder der Gruppe wirklich vernichtet worden sind.”

Es ist glasklar abzusehen, dass die Massenmigration in der Dimension von zig Millionen Kulturfremder wie es der Pakt vorsieht in ein dichtbesiedeltes Land wie Deutschland mit begrenzten Ressourcen zwangsläufig eine “körperliche Zerstörung ganz oder teilweise” des indigenen [deutschen] Volkes zur Folge haben wird [bis zu 300 Millionen Afrikaner sollen nach Europa einwandern]. Zum Teil geschieht der Völkermord heute schon ganz ohne den “Migrationspakt” und steigert sich tagtäglich, indem Deutsche täglich von muslimischen Migranten abgeschlachtet und vergewaltigt werden.

Auch wird es dadurch zu einer “Geburtenverhinderung innerhalb der Gruppe” kommen, weil viele deutsche Frauen kein Kind mehr in diese feindliche Gesellschaft gebären möchten. Das Unvermögen [der Unwille] der meisten Migranten zur Wohlstandsschaffung und Selbstversorgung wird die ausländerbesoffene Regierung dazu zwingen, das Minus an Einkommen über Erhöhung von Steuern und Abgaben und durch direkte und indirekte Konfiszierung [Beschlagnahme] von Vermögen der Indigenen [einheimischen Deutschen] zu kompensieren, so daß diese wenige bis gar keine Kinder mehr in die Welt setzen werden, weil sie es sich finanziell nicht mehr erlauben können.

Und schließlich findet doch eine “gewaltsame Überführung von Kindern der Gruppe in eine andere Gruppe” statt, da ja keine rein deutsche Schulen und Bildungsanstalten existieren, im Gegenteil, ausländische Kinder sind vielfach heute an den deutschen Schulen schon in der Mehrheit und schicken sich an, die kommenden Generationen zu übernehmen. Völkermord kann man auch über Bande spielen. Also erzähl hier keinen Scheiß, UNO!

8. … Migration war schon immer Teil der Menschheitsgeschichte, und wir erkennen an, dass sie in unserer globalisierten Welt eine Quelle des Wohlstands, der Innovation und der nachhaltigen Entwicklung darstellt und dass diese positiven Auswirkungen durch eine besser gesteuerte Migrationspolitik optimiert werden können.

Wieder gelogen! Zu 95 Prozent beruhte die Migration in der Menschheitsgeschichte auf bestialische Gewalt, Vertreibung und den auf dem Fuß folgenden Genozid [Völkermord]. Die Konstantinopeler haben bestimmt vor Begeisterung “positiv” gejauchzt, als die Osmanen ihr Territorium einnahmen, ihre Frauen massenvergewaltigten, ihre Babys aufspießten und ihre Männer erst tagelang folterten und dann köpften. Und die Indianer Nord- und Südamerikas kriegten sich mit Sicherheit vor Freude gar nicht mehr ein, als die Weißen sich mal so eben ihre Kontinente unter den Nagel rissen, diese besiedelten, die Ureinwohner bis auf einen kleinen Rest ausmerzten und zu von Krankheiten befallenen Alkoholikern machten.

„Eine Quelle des Wohlstands, der Innovation und der nachhaltigen Entwicklung“

Die [vernünftige] moderne Form der Migration beruhte dagegen auf strenge Menschenauslese nach dem Viehmarkt-Prinzip und keineswegs auf Lockrufe zur Einwanderung in die leckeren Sozialsysteme des Westens nach dem Motto “Wer hat noch nicht, wer will nochmal?” Daß die Migration in der heutigen Form und auf Europa bezogen “eine Quelle des Wohlstands, der Innovation und der nachhaltigen Entwicklung darstellt”, haben sich die Volltrottel von der UN wohl bei ihrem gemeinsamen Puff-Ausflug gegenseitig als Witz erzählt, und der Humorloseste unter ihnen hat diesen Witz für voll genommen und so in den Deppen-Pakt reingeschrieben.

Im Gegenteil, die größte Bedrohung für Europa und wieder einmal besonders für Deutschland ist zur Zeit die bereits vollzogene und unablässig weiterhin erfolgende Migration von Ungebildeten, Niedrig-Intelligenzlern, Gewaltaffinen [Gewaltbereiten] und in nicht minder Zahl Mohammed-Kult-Anhängern, welche mit der Moderne nicht kompatibel sind und auch niemals sein werden. Abgesehen von dem kleinen Detail, dass ihre Unterhaltung uns bald den kompletten Staatsetat kosten wird.

10. … Wir haben gelernt, dass Migration ein bestimmendes Merkmal unserer globalisierten Welt ist, Gesellschaften innerhalb aller Regionen und über sie hinaus verbindet und alle unsere Länder zu Herkunfts-, Transit- und Zielländern macht.

Aha, wenn also ein deutscher Ingenieur nach Kanada auswandert und dort seinen Lebensunterhalt und den seiner Familie mit eigener Leistung bestreitet, ist es das Gleiche wie wenn ein afghanischer Analphabet sich nach Deutschland reinmogelt und auf Lebenszeit vom deutschen Steuergeld lebt, weil dieser Akt ja “alle unsere Länder zu Herkunfts-, Transit- und Zielländern macht”? Nach dieser Logik kann man auch 6-jährige ficken, weil Loch ist Loch, und das sehen nicht wenige Migranten tatsächlich so …

Beim Wort genommen..

13. … Wir müssen für Staaten, Gemeinschaften und Migranten gleichermaßen mehr Planbarkeit und Rechtssicherheit schaffen. Zu diesem Zweck verpflichten wir uns, eine sichere, geordnete und reguläre Migration zum Wohle aller zu erleichtern und zu gewährleisten.

Okay, dann wollen wir dich mal beim Wort nehmen, UNO: Hiesige Hartz-IV-Empfänger und ähnliche Prekäre beschließen eines Tages, nach Saudi-Arabien und nach Katar zu migrieren, weil diese Länder ja a) sehr reich (Bruttoinlandsprodukt von 124.529 US-Dollar pro Kopf) und b) beide UN-Mitglieder sind, die den Pakt bestimmt unterschreiben werden. Es versteht sich von selbst, dass sowohl die Saudis als auch die Katarer diesen Leuten erst einmal menschenwürdige Unterkünfte, Versorgung mit Nahrung und Kleidung und überhaupt alles Nötige auf dem dort vorherrschenden Niveau bereitstellen müssen.

Es kann ein bisschen dauern bis Kevin und Chantalle sich akklimatisiert haben, erst recht auf dem Arbeitsmarkt, denn “Hauptschulabbrecher” ist ja kein richtiger Beruf. Zudem muss eine gigantische Migrationsindustrie erschaffen werden, die den Neuankömmlingen von Dolmetscher bis Betreuer jeden Wunsch von den Augen abliest. Vorsichtshalber sollte man dort, sagen wir mal, 1000 Kirchen bauen, denn auch wenn diese Sorte deutscher Migranten eher einen Gott namens “Krombacher” anbetet, so ist es nicht ausgeschlossen, dass einige unter ihnen sich wegen eines Wüsten-Kollers ganz nostalgisch nach heimatlichen Orten der Besinnung zurücksehnen und eine anständige kirchliche Messe zu Gemüte führen möchten.

Überhaupt muss die saudische und katarische Regierung alles Erdenkliche dafür tun, dass die Kultur der Migranten unangetastet bleibt und Pflege durch den Aufnahmestaat erfährt, koste es was wolle. Ach, ganz wichtig: Auch wenn sich die deutschen Migranten am Ende sowohl finanziell als auch bereicherungsmäßig als Flop, wenn nicht sogar als Katastrophe entpuppen sollten, darf Saudi-Arabien und Katar nur mit den Schultern zucken und die ganze Bagage trotzdem nicht ausweisen.

Für wie realistisch hältst du diese Vision, die ja eigentlich deine Vision ist, UNO? Für nicht so realistisch? Warum schwafelst du dann aber pausenlos von Migration und machst eine Wissenschaft daraus, wo es doch in Wahrheit ausschließlich um das Abwerfen von überflüssigem Menschenballastes irre gewordener “Shithole Countries” [Drecksstaaten] muselmanischer und afrikanischer Fasson zu unserem Nachteil geht? Hältst du uns für blöd? Nein, das tust du nicht. Du hast nur die Gewißheit, dass unsere ihr eigenes Volk hassenden Dreckspolitiker dämonisch genug sind, die Scheiße gegen aller Widerstände durchziehen werden. [2]

[2] Es wird natürlich niemals ein Deutscher nach Saudi-Arabien eingelassen, um dort am Wohlstand teilzuhaben. Er werden ja nicht einmal die Syrer, dem Nachbarland Saudi-Arabiens reingelassen. Im Gegenteil Saudi-Arabien hat um das ganze Land eine 9.000 Kilometer lange schwer bewachte Hochsicherheitsmauer mit mit Wachtürmen und modernster Überwachungstechnik errichtet, mit der man IS-Terroristen daran hindern will nach Saudi-Arabien einzudringen.

n-tv.de schreibt: „Auf saudischer Seite patrouillieren Fahrzeuge mit Nachtsichtgeräten, Lasersensoren, Bodenradar, Video- und Wärmebildkameras. Bereits im vergangenen Sommer waren 30.000 zusätzliche Soldaten in das Gebiet geschickt worden.” Diesen ganzen teuren Aufwand im unfruchtbaren Niemandsland betreibt Saudi-Arabien aus purer Angst vor Dschihadisten. Und sie werden auch zukünftig keinen einzigen Flüchtling in ihr Land lassen, trotz Mitgliedschaft in der UNO und der Flüchtlingskonvention.

Alle Macht der UNO

15. … i) Gesamtregierungsansatz. Der Globale Pakt trägt dem Umstand Rechnung, dass Migration eine multidimensionale Realität darstellt, die nicht von einem Regierungsressort allein behandelt werden kann. Die Erarbeitung und Umsetzung wirksamer migrationspolitischer Maßnahmen und Verfahren erfordert einen Gesamtregierungsansatz, der eine horizontale und vertikale Politikkohärenz quer über alle staatlichen Bereiche und Ebenen hinweg gewährleistet.

Mit anderen Worten, die UNO bestimmt ab jetzt, wie viele Millionen in unser Land einfallen dürfen. Arsch offen oder was?! Der Grund, weshalb zig Millionen Neger und Moslems sich unbedingt zu uns nach Europa retten müssen, wird uns ein paar Sätze weiter trickreich und immer und immer wieder um die Ohren gehauen: Klimawandel!

Den Analphabeten dieser Welt wird es einfach zu warm in ihren Ländern, weshalb sie hier einer lebenslangen Hartz-IV-Dusche bedürfen. Dieser Klimawandel ist auch ein richtiges Arschloch, denn offenkundig verschont er Israel und die blühenden südafrikanischen Farmen, deren weiße Besitzer aktuell massenhaft von klimageschädigten Schwarzen massakriert werden. Ja, auch Wetterphänomene können böse Menschen sein. [EU duldet Völkermord in Südafrika]

Keine einzige Zeile über Überbevölkerung und religiösem Wahn. Nein, in diesen Abteilungen läuft alles prima, und wenn ein Afro-Frau bis zu 5 Kinder im Leben bekommt und ein Moslem sich den ganzen Tag damit beschäftigt, ob sein Nachbar auch in die richtige Richtung betet, anstatt in die Hände zu spucken, um seinen Lebensunterhalt zu verdienen, dann ist das die normalste Sache der Welt. Da fragt man sich, warum man unbedingt geistig behindert sein muss, um bei der UNO eine Anstellung zu bekommen.

Im “Ziel 11” wird schließlich die Katze endgültig aus dem Sack gelassen. Die Überschrift “Integriertes, sicheres und koordiniertes Grenzmanagement” (Seite 18) soll sich nach hammerhartem Grenzschutz anhören, meint aber das exakte Gegenteil. Unter den Punkten a bis g wird mittels allerlei Phrasen wie “Menschenrechtsnormen”, “Verfahren zur Prävention von Familientrennungen”, “völkerrechtlichen Verpflichtungen” usw. haargenau und “nichtdiskriminierend, geschlechtersensibel und kindergerecht” erklärt, weshalb die Abweisung von Migranten an der Grenze nicht möglich, sondern sogar erwünscht, kurz, verboten ist.

Nach dem Motto “Jeder Jeck ist anders” überreicht man dem Eindringling damit eine reiche Palette an Argumenten, die in jede erdenkliche Lebenslage passt und von denen er sich jeweils eine aussuchen kann, um seine Einreise ins Wunschland, also Deutschland zu erzwingen.

Mit der gleichen Methode wird beim “Ziel 15” für das einheimische Volk ein ausbruchsicherer Käfig mit dem Namen “Gewährleistung des Zugangs von Migranten zu Grundleistungen” (Seite 21) gebaut, in dem es den lieben langen Tag für das Wohlergehen der armen Migranten schuften darf, selbst wenn dieser vermögend ist. Zum Beispiel in der Weise:

Wir werden … den gesundheitlichen Bedürfnissen von Migranten im Rahmen der nationalen und lokalen Gesundheitspolitik und -planung Rechnung tragen, indem beispielsweise die Kapazitäten für die Leistungserbringung verstärkt werden, ein bezahlbarer und nichtdiskriminierender Zugang gefördert wird, Kommunikationshindernisse abgebaut und die Leistungserbringer im Gesundheitswesen in kultureller Sensibilität geschult werden.

Damit will man die körperliche und geistig-seelische Gesundheit von Migranten und Gemeinschaften fördern, einschließlich unter Berücksichtigung der einschlägigen Empfehlungen des von der Weltgesundheitsorganisation entwickelten "Framework of Priorities and Guiding Principles to Promote the Health of Refugees and Migrants" (Rahmen der Prioritäten und Leitprinzipien zur Förderung der Gesundheit von Flüchtlingen und Migranten).

Bedeutet: 1. Noch mehr Kohle für die Migrantengesundheit. 2. Jedem Migrantenpatienten muß ein Dolmetscher zur Seite gestellt werden. 3. Migrantenfrauen dürfen nur von Ärztinnen behandelt werden und männliche Migranten nur von Ärzten (kulturelle Sensibilität). 4. Die “geistig-seelische Gesundheit von Migranten” muss permanent von Psychologen überwacht werden, am besten mit der Diagnose “Arbeitsunfähig”. 5. Alles für lau. 6. Für jede erdenkliche Erkrankung bei Einheimischen ist Aspirin zu verschreiben. 7. Auch UNO-Mitarbeitern, wenn sie an Darm- und Gebärmutterhalskrebs erkranken. 8. Worüber ich nicht traurig wäre.

Beim “Ziel 17” hat man auch an die eventuellen Kritiker dieses migrantenösen Wahns gedacht. Sie sollen alles sagen dürfen, nur nicht etwas gegen die Eroberung, Kolonisierung und Ausplünderung ihrer Heimat durch Migranten. Sonst soll es Haue geben, aber heftig. Unter “Beseitigung aller Formen der Diskriminierung und Förderung eines auf nachweisbaren Fakten beruhenden öffentlichen Diskurses zur Gestaltung der Wahrnehmung von Migration” (Seite 23) unter Punkt a) heißt es: [Haben Saudi-Arabien, Katar und die anderen arabischen Staaten die UN bestochen?]

“Rechtsvorschriften erlassen, umsetzen oder aufrechterhalten, die Hassstraftaten und schwerere Hassstraftaten, die sich gegen Migranten richten, unter Strafe stellen, und Strafverfolgungs- und andere Beamte darin schulen, solche Straftaten und andere Gewalttaten, die sich gegen Migranten richten, zu erkennen, zu verhindern und darauf zu reagieren sowie den Opfern medizinische, rechtliche und psychosoziale Hilfe zu leisten.” [mit Psychopharmaka ruhig stellen]

Was das bedeuten soll, ist schwer zu verstehen. Die deutsche Justiz und der Verfassungsschutz beschäftigen sich mit nix anderem mehr, geschweige denn der mediale Mainstream. Sie sind ganztags ausgelastet damit, auch den unwichtigsten Hanswurst, der auf Facebook den Spruch “Ausländer raus!” geliked hat, zu stellen und wegen Volksverhetzung vors Gericht zu zerren.

Und wie ist es mit Haßstraftaten, die sich gegen Einheimische richten? Gerade kürzlich wurde eine deutsche Studentin (18) in Freiburg von 15 migrantischen Ballastexistenzen zum arabischen Spermasilo umfunktioniert, also ohne dass sie vorher verlangt hätte “Fickt mich zum Krüppel”, jedenfalls nicht unter Zuhilfenahme eines staatlich alimentierten Dolmetschers, was sich für die Täter vor Gericht bestimmt strafmildernd auswirken wird. Okay, das war jetzt kein Hassverbrechen, sondern ein simpler Pumpvorgang [ein Akt einer brutalen Vergewaltigung]. Mit Hass hatte das gar nix zu tun, eher mit Liebe. Ich finde allerdings im Globalen Pakt nichts dazu, bis auf diesen einen in der Tat unglaublichen Satz:

Freiheitsentziehung bei Migranten nur als letztes Mittel und Bemühung um Alternativen.

Vielleicht könnte man als Alternative Weiße-Fotzen-ficken-bis-sie-bluten in Betracht ziehen, wogegen die Gefickte die Strafzettel für ihr falsch geparktes Auto nach ihrem Krankenhausaufenthalt trotzdem bezahlen muss. Das heißt, wenn sie es überlebt hat.

Geht aber weiter – aber recht komödiantisch:

Wir verpflichten uns ferner, in Partnerschaft mit allen Teilen der Gesellschaft einen offenen und auf nachweisbaren Fakten beruhenden öffentlichen Diskurs zu fördern, der zu einer realistischeren, humaneren und konstruktiveren Wahrnehmung von Migration und Migranten führt. Wir verpflichten uns außerdem, im Einklang mit dem Völkerrecht das Recht der freien Meinungsäußerung zu schützen, in der Erkenntnis, dass eine offene und freie Debatte zu einem umfassenden Verständnis aller Aspekte der Migration beiträgt.

Ich habe da mal eine Frage: Was ist, wenn der auf “nachweisbaren Fakten beruhende öffentliche Diskurs” nicht zu “einer realistischeren, humaneren und konstruktiveren Wahrnehmung von Migration und Migranten” führt? Was ist, wenn die “Erkenntnis” nicht zum “umfassenden Verständnis aller Aspekte der Migration beiträgt”? Was ist, wenn sich das Gegenteil bewahrheitet?

Ich meine, soll das eine ergebnisoffene Diskussion werden oder so ein Gut-dass-wir-darüber-gesprochen-haben-Ding? Was passiert, wenn die “nachweisbaren Fakten” sagen, dass Migration in der im Pakt dargelegten Form scheiße ist? Müssen die Migranten dann alle raus? Es ist zum Kringeln, dass diese studierten Blödmänner und Blödfrauen von der UNO nicht einmal rhetorisch in der Lage sind, ihre verbrecherischen Absichten mit cleverer Wortakrobatik zu verschleiern. Lasst mich mal ran, ihr Nieten, dann klappt`s auch mit der Brachialmigration. Und ich habe nur einen Hauptschulabschluss!

Gut, “Ziel 18” soll uns nicht weiter interessieren. Da geht es darum, die Migranten auch ordentlich auszubilden und so. Bekanntlich kommen aber nach Deutschland nur [asoziale, kriminelle, ungebildete und arbeitsunwillige] Fachkräfte, insbesondere nach Freiburg. Doch “Ziel 19” und “Ziel 20” verdienen unsere Aufmerksamkeit.

Wir werden … e) gezielte Förderprogramme und Finanzprodukte entwickeln, die Investitionen und die unternehmerische Betätigung von Migranten und der Diaspora erleichtern, unter anderem durch administrative und rechtliche Unterstützung bei der Unternehmensgründung, Gewährung von Startkapital-Zuschüssen, Auflage von Diaspora-Anleihen, Diaspora-Entwicklungsfonds und Investitionsfonds und die Veranstaltung spezieller Handelsmessen …

(Ziel 20) Wir werden … a) einen Fahrplan erstellen, um bis 2030 im Einklang mit Ziel 10.c der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung die Transaktionskosten für Rücküberweisungen von Migranten auf weniger als 3 Prozent zu senken und Überweisungskorridore mit Kosten von über 5 Prozent zu beseitigen. [wieder das alte Spiel: für Migranten sind alle Gelder vorhanden, für marode Straßen, Brücken, Schulen, für Bildung, Familien, innere und äußere Sicherheit  aber nicht.]

Zu kompliziert? Nö. Es soll eine eigene künstliche Schattenwirtschaft geschaffen werden, selbstverständlich finanziert durch Steuergelder, in der die Bereicherer, nachdem sie Lesen, Schreiben und Rechnen gelernt haben, Unternehmer spielen dürfen, allerdings ohne Risiko einer Pleite oder Haftung. Die letzteren Posten übernimmt der deutsche Staat. Selbst eigens für sie separierte Transaktionswege [Geld in die Heimat überweisen] sind in Planung.

Natürlich könnte man nun einwenden, dass so etwas verboten sei, weil es gegen den Gleichheitsgrundsatz verstößt und den einheimischen Startuper [Firmengründer] und Bankkunden, der Geld ins Ausland überweist, massiv übervorteilt. Und man kann geradezu riechen, welcher in Clans beheimatete Menschenschlag in diesen “Wirtschaftssektor” dick einsteigen wird, um fett abzukassieren. [3]

[3] Was der UNO offensichtlich vorschwebt, ist so etwas wie eine sozialistische Marktwirtschaft für Migranten, wie in der DDR, in Kuba oder Venezuela. Wie die endeten, ist bekannt. Und vor allen Dingen, wer soll das alles bezahlen? Die Mehrheit der Migranten dagegen scheißt auf Arbeit. Durch Drogenhandel, Diebstähle, Erpressungen, Einbruch und Raubüberfälle lässt sich offenbar leichter Geld verdienen. Zum Entspannen regelmäßig Vergewaltigungen bzw. Massenvergewaltigungen, bleibt ja ohnehin ohne Konsequenzen.

Doch da man das deutsche Ochsenvolk inzwischen ausnahmslos auf die Formel “Alle Tiere sind gleich, aber manche Tiere sind gleicher” abgerichtet hat, wird man auch hier ein Äuglein zudrücken. Es ist wirklich jammerschade, dass ich so früh in dieses Land gekommen bin und an der geilen Parasitenparty nicht teilnehmen konnte! [4]

[4] Der UN-Migrationspakt, den sich die UNO ausgedacht hat, ist offenbar angelehnt an die militärischen Überfälle und Invasionen muslimischer Heere, die fremde Länder überfallen haben, um sie zu unterdrücken und auszubeuten. Es ist ein Feldzug gegen die freie Welt. Man muss sich nur einmal die Mitgliedstaaten der UN, ansehen, in der Mehrheit, despotische, totalitäre, undemokratische und islamistische Staaten, dann weiß man, warum dieser Pakt entstand. Man will die europäischen Staaten überfallen, ausrauben und ihre Identität, Kultur, Religion und Bewohner vernichten.

Doch dann plötzlich der Schock:

Ziel 21: Zusammenarbeit bei der Ermöglichung einer sicheren und würdevollen Rückkehr und Wiederaufnahme sowie einer nachhaltigen Reintegration.

Kapiere ich nicht, erst bereichern uns die Migranten wie bekloppt, mehr noch, ohne Migration würden wir noch auf den Bäumen leben und nur Grunz-Laute in unsere Smartphones ausstoßen, unser Leben wäre zwar ohne Migration möglich, aber sinnlos – und nun sollen die Goldstücke wieder zurück dahin, wo der Pfeffer wächst?! Nee, war nur Spaß. Die Genies von der UN haben das am Ende nur reingeschrieben, damit diejenigen, die bei der Pakt-Lektüre einen Schwächeanfall erleiden, durch Hoffnung auf bessere Tage schnell wieder gesunden?

Es werden jedoch gleich 9 Bedingungen für eine mögliche Rückführung der so wertvollen Migranten gestellt (Seite 27). Neun zu viel, denn alle diese Bedingungen kann man zu einer einzigen zusammenfassen: Erst wenn es in Afrika und in Islamistan genau so aussieht wie bei uns, genau die gleichen Rechte vorherrschen wie bei uns, dort genau die gleiche Höhe an Sozialleistungen ausgezahlt wird wie bei uns, die gleiche Infrastruktur vorhanden ist wie bei uns, dann ist eine Rückführung möglich.

Eben so, wenn das Gesundheitssystem die gleiche Qualität besitzt wie bei uns, vor allem gratis ist, wenn die gleichen Chancen auf dem Arbeitsmarkt und Arbeitslosenmarkt gegeben sind wie bei uns, die gleichen “Finanzdienstleistungen” vom Staat an sie berappt werden wie bei uns und, okay, das steht jetzt nicht drin, das gleiche Volumen an unverschleiertem, naivem Mösenmaterial zur Verfügung steht wie bei uns, ja erst dann kann man über eine Rückführung nachdenken – vielleicht.

Am Schluss wird es richtig pathetisch [rührselig, sentimental], aber auch irgendwie schizo:

Wir verpflichten uns, einander durch verstärkte internationale Zusammenarbeit und eine neu belebte globale Partnerschaft bei der Verwirklichung der in diesem Globalen Pakt festgelegten Ziele und Verpflichtungen zu unterstützen, wobei wir im Geist der Solidarität die zentrale Bedeutung eines umfassenden und integrierten Ansatzes für die Erleichterung einer sicheren, geordneten und regulären Migration bekräftigen und anerkennen, dass wir alle Herkunfts-, Transit- und Zielländer sind.

Mehr noch, wir anerkennen auch, dass wir alle Jacke wie Hose sind, Nutte und Nonne, Nordpol und Äquator, Obdachloser und Bill Gates, Jäger und Beute, Mozart und Bohlen, ja, wir anerkennen sogar, dass wir durch diesen Globalen Migrationspakt aber so richtig die Gefickten sind. Aber das macht nichts, denn eine Leiche kann man ja bekanntlich nur für eine begrenzte Zeit ficken.

Im Original erschienen bei der-kleine-akif.de

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

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Video: Dr. Alice Weidel (AfD) im deutschen Bundestag: „Dieses Land wird von Idioten regiert“ (11:19)

16 Mai

Vanessa_cardui_on_Eupatorium02By Adrian Häusler – Own work, CC BY-SA 3.0

Anlässlich der Haushaltsdebatte am 16. Mai 2018, die von Phoenix seit 9 Uhr LIVE übertragen wird, hielt die AfD-Fraktionsvorsitzende Dr. Alice Weidel am Mittwoch eine der besten Reden, die der Bundestag bislang erleben durfte. Dass sie dorthin traf, wo es den steuergeld- und zinsergaunernden Systemparteien wirklich weh tut, merkte man deutlich am Entrüstungsindex des diesmal voll besetzten Auditoriums.

Ernsthafte Sorgen muss man sich auch diesmal wieder um Herz-, Kreislauf und Stimmbänder von Antonia Hofreiter, Bündnis90/Die Irren, machen. Aber gegen nervöse Schnappatmung gibt’s Ritalin in der Bundestagsapotheke. Im Anschluss sprach auch die „Führerin der Freien Welt“, Angela Merkel. Ein ziemlich wirres Durcheinander und eher ein „Downer“ am frühen Morgen.

Hier die Rede von Weidel im Wortlaut:

Sehr geehrter Herr Präsident, liebe Kolleginnen und Kollegen!

„Der Haushalt ist der Nerv des Staates. Daher muss er den profanen Augen der Untertanen entzogen werden.“ Diesen Satz, der Kardinal Richelieu zugeordnet wird, haben Sie sich offensichtlich seit Jahrzehnten auf die Fahnen geschrieben.

Denn pünktlich zur Vorstellung des Haushaltes beginnt das Tarnen und Täuschen. Statt dem Souverän, dem Bürger, reinen Wein einzuschenken, werden vollmundige Sonntagsreden gehalten.

Dabei fühlen Sie sich dem Schriftzug am hohen Hause „Dem deutschen Volke“ ohnehin nicht mehr verpflichtet. Das Volk, das wollen Sie sich nämlich selbst aussuchen und zusammenstellen.

Sie reden von einer schwarzen Null – doch in Wahrheit sitzen die Steuerzahler auf einem gewaltigen Schuldenberg, den die künftigen Generationen erben werden.

Dennoch binden uns die jeweiligen Finanzminister, wie gestern auch Olaf Scholz, Jahr für Jahr einen Bären auf.
Wie das gelingt? Ganz einfach. Im Bundeshaushalt werden schlicht nicht alle Ausgabenposten aufgeführt. Denn wo ist zum Beispiel der EU-Etat im Haushaltsplan zu finden? Richtig – gar nicht.

Die rund 30 Milliarden, die Deutschland nach Brüssel transferiert, werden im Budget verschwiegen. Nach dem Brexit wird der Posten sogar noch größer.

Die Haftungen und Garantien für andere Euro-Staaten, Banken und die diversen Eurorettungsfonds sind gigantisch. Ganz zu schweigen von den Target-II-Salden, mit denen wir unsere Exporte nämlich selbst bezahlen.

Und auch ist das nur ein Teil der tatsächlichen Schulden überhaupt veröffentlicht. Es ist nämlich die Schattenverschuldung, die Sie der jüngeren Generation wie einen Mühlstein um den Hals gehängt haben.

Der Ökonom Bernd Raffelhüschen hat in seiner Generationenbilanz nachgewiesen: Auf unglaubliche sieben Billionen Euro beläuft sich die Gesamtverschuldung die Bund, Länder, Gemeinden und die Sozialkassen angehäuft haben.

Zuzüglich der zukünftigen Zahlung und Verpflichtung aus dem gesetzlichen Sozialversicherungssystem und ihrer stattlichen Pension und ich frage Sie: Ist das eigentlich noch verantwortliches Haushalten?

Sie reden von Verantwortung, doch in Wahrheit geben Sie das Königsrecht des Parlaments, die Budgethoheit, schamlos aus der Hand. „No taxation without representation“ – keine Besteuerung ohne Zustimmung des Parlaments. Grundsatz einer jeden parlamentarischen Demokratie.

Das Bundesverfassungsgericht hat ganz klar festgehalten: „Als Repräsentanten des Volkes müssen die gewählten Abgeordneten des Deutschen Bundestages die Kontrolle über grundlegende haushaltspolitische Entscheidungen behalten. Der Deutsche Bundestag darf seine Budgetverantwortung nicht durch unbestimmte haushaltspolitische Ermächtigungen auf andere Akteure übertragen.“ So das Bundesverfassungsgericht.

Sie haben aber dennoch den Rettungsschirm, den dauerhaften, automatisierten Finanzierungsmechanismen zugestimmt. Und Sie bejubeln die Pläne von Präsident Emmanuel Macron. Kein Widerspruch zum gigantischen Transfer von deutschem Steuergeld. Kein Widerspruch zu einem EU-Finanzminister.

Ganz im Gegenteil. Es scheint Ihnen nämlich nicht schnell genug zu gehen, Verantwortung nach Paris und Brüssel zu übertragen und damit das Steuergeld, das Sie hier nie erarbeitet haben, sehr geehrte Damen und Herren.

„Unser Haushalt ist sozial gerecht“, behaupten Sie. Tatsächlich? Deutschland hat eine der höchsten Einkommenssteuer- und Ausgabenbelastungen aller westlichen Staaten. Durch Ihre absurde Steuerpolitik sind vor allem die mittleren und kleinen Einkommen, vor allem die Familien, belastet.

Die Steuerzahler bluten zusätzlich mit dem Abschmelzen ihrer Ersparnisse für die Zinsersparnis, die sich der Staat über die Null- und Negativ-Zins-Politik der EZB ermöglicht. Der Staat entschuldet sich also auf Kosten der Sparer und Steuerzahler. Und dann über die schwarze Null reden. Was ist daran gerecht, was ist daran sozial, sehr geehrte Damen und Herren?

Und das ist nichts anderes als Steuerzahler-Ausbeutung nach Gutsherrenart, was Sie hier praktizieren. Während die Infrastruktur dieses Landes verfällt, der Staat seine Bürger nicht mehr schützen kann, fließen Aber-Milliarden in die Aufnahme und Alimentierung illegaler Einwanderer und in die Sozialsysteme.

Und es ist erschreckend. In spätestens 20 Jahren wird jeder fünfte Rentner auf die Grundsicherung angewiesen sein. Trotz eines harten Arbeitslebens haben heute unzählige Senioren kaum genug zum Leben.

Zwei Beispiele aus Bochum. Zum einen Herbert W.: bis Mitte der 70er-Jahre unter Tage gearbeitet, später bei Opel. Hat viele Jahre ins deutsche Rentensystem eingezahlt. Sammelt am Wochenende Flaschen vor dem Ruhrstadion, um seine kümmerliche Rente aufzubessern.

Zum anderen Sami A.: ging früher auch einer beschwerlichen Arbeit nach. Er war Leibwächter von Osama bin Laden. Hat nie ins deutsche Sozialsystem eingezahlt. Fährt am Wochenende gern mit seinem Moped ins Grüne. Er erhält vom Staat 1.200 Euro pro Monat. Und das seit sage und schreibe zehn Jahren!

Und das ist aus meiner Sicht eine himmelschreiende Ungerechtigkeit, die Sie hier zu verantworten haben! Sie behaupten, der Haushalt sei „zukunftsorientiert“? Im Gegenteil, Sie verbauen die Chancen der zukünftigen Generationen.

Das Fundament unseres Staates, das sind die Menschen, die hier leben und arbeiten. Es sind aber nicht nur die Menschen, die jetzt hier leben, sondern auch die in Zukunft hier leben.

Und ja, wir haben die Hauptverantwortung für die Menschen, die Familien, die schon länger hier leben. Und diesen Menschen haben Sie zu dienen.

Staatsaufgabe ist nämlich, das über Generationen aufgebaute Volksvermögen treuhänderisch zum Wohl des deutschen Volkes zu verwalten und es nicht mit vollen Händen zum Fenster raus zu schmeißen. Denn Eigentümer sind die deutschen Bürger und nicht Sie, nicht die Regierung!

Seit 1972 werden in Deutschland jedes Jahr weniger Kinder geboren als Menschen sterben. Für die Überlebensfähigkeit eines leistungsfähigen Staates ist das ein Problem. Was haben Sie dagegen getan? Nichts. Naja, jedenfalls nichts wirksames.

Denn Sie setzen ausschließlich auf kompensatorische Einwanderung. Das sagen Sie ja die ganze Zeit. Bei muslimischen Zuwanderern schaut die Geburtenrate nämlich ganz anders aus. Sogar die Auffettung der Einwohnerzahl durch zugewanderte Straftäter mit mehrfachen Identitäten scheint Sie überhaupt gar nicht zu stören.

Doch, ich kann Ihnen sagen, Burkas, Kopftuchmädchen und alimentierte Messer-Männer und sonstige Taugenichtse werden unseren Wohlstand, das Wirtschaftswachstum und vor allem den Sozialstaat nicht sichern.

Dazu bedarf es einer qualifizierten, Herr Kauder, und keiner plan- und zügellosen bildungsfernen Zuwanderung. Und Deutschland ist schon lange ein grenzenloses Einwanderungsland für Unqualifizierte und ein Auswanderungsland für Hochqualifizierte geworden.

Und was tun Sie dagegen? Wer soll in Zukunft für die Renten aufkommen? Wer zahlt denn Ihre stattlichen Pensionen? Auch Ihre Herr Hofreiter, Sie Schreihals! Ihre eingewanderten Goldstücke etwa? Das glauben Sie ja wohl nicht im Ernst!

Die Bürger scheinen Ihnen vollkommen egal zu sein. Sie wollen sich darauf beschränken, den Niedergang unseres Landes zu verwalten. Ja, teilweise hat man den Eindruck, ihn sogar zu befeuern.

Aber das wird wohl Ihrem Wertekanon entsprechen. Wenn eine Bundestagsvizepräsidentin hinter einem Transparent her rennt „Deutschland, Du mieses Stück Scheiße“ und alle das hier mittragen, indem sie zur Bundestagsvizepräsidentin gewählt wird wie Claudia Roth, dann muss man sich über nichts mehr wundern hier in diesem hohen Haus.

Und die AfD tritt hingegen für Verantwortung, Gerechtigkeit und für eine lebenswerte Zukunft ein.

Deshalb fordern wir erstens einen schonungslosen Kassensturz: Alle Zahlen müssen endlich mal offen auf den Tisch gelegt werden. Wir fordern den Sozialstaat endlich zu sichern und die Zukunft zu gestalten: Die Strategie des Generationenersatzes durch eine ungeregelte Zuwanderung – teilweise aus frauenverachtenden Stammeskulturen – hat sich als Holzweg erwiesen. Wohlstand kann nur gesichert werden, wenn in sichere Grenzen und in die kommenden Generation investiert wird.

Drittens: Echte Steuergerechtigkeit. Mittel- und Geringverdiener müssen endlich ehrlich belastet werden. Dazu muss der Grundfreibetrag endlich angehoben werden. 2.000 Euro brutto im Monat steuerfrei – das wäre doch mal visionär. Denn es kann doch überhaupt gar nicht sein, dass ein Facharbeiter bereits bei einem 1,3-fachen des Durchschnittslohnes den Spitzensteuersatz zu zahlen hat. Und ich kann Ihnen sagen: Es ist endlich Zeit für ehrliche Entlastungen.

Viertens: Keine weitere Aushöhlung der Souveränität. Die Hoheit über unseren Haushalt gehört nach Berlin und nicht nach Brüssel.

Und in diesem Sinne schließe ich mit einem Zitat des früheren tschechischen Präsidenten Zeman, das Ihnen auch schon die ehrenwerte, ehemalige CDU-Abgeordnete Erika Steinbach vorgetragen hat. Ich zitiere: „Falls Sie in einem Land leben, in dem Sie für das Fischen ohne Anglerschein bestraft werden, jedoch nicht für den illegalen Grenzübertritt ohne gültigen Reisepass, dann haben Sie das volle Recht zu sagen, dieses Land wird von Idioten regiert“.


Video: Alice Weidel (AfD) am 16.05.2018 im Bundestag: „Dieses Land wird von Idioten regiert“ (11:19)

Quelle: Video: Alice Weidel (AfD) am 16.05.2018 im Bundestag: „Dieses Land wird von Idioten regiert“ (11:19)

Meine Meinung:

Natürlich regen sich die verantwortungslosen Politiker der etablierten Parteien auf, wenn man ihnen den Spiegel vorhält. Die Regierung ist so unverschämt und redet von der Schwarzen Null. In Wirklichkeit aber hat sie über den europäischen Rettungsfond einen Gesamtschuldenberg von 7 Billionen Euro angesammelt, von dem sie nicht einen Cent wiedersehen wird.

Außerdem raubt sie dem deutschen Sparer mit ihrer Nullzinspolitik das ersparte Geld von seinem Konto. Am besten aber gefällt mir der grüne Schreihals, die “Biotonne” Anton Hofreiter, der in Minute 08:15 seinen Mund nicht halten kann und wie ein Irrer im Bundestag herumschreit. Was für eine dünnhäutige Pfeife, der es nicht einmal ertragen kann, eine andere Meinung anzuhören.

Wolfgang Schäuble kritisiert am Ende der Rede von Alice Weidel, dass sie den Begriff "Kopftuchmädchen" benutzt hat und erteilt ihr eine Rüge, weil sie dadurch allen Frauen, die ein Kopftuch tragen diskriminiert hat. Aha, allein der Begriff Kopftuchmädchen ist also eine Diskriminierung. Das ist mir vollkommen neu.

Für mich ist das Kopftuch ein Zeichen der Unterwerfung unter den patriarchalisch und frauenfeindlich orientierten Islam. Ich glaube allerdings nicht, dass die Kopftuchmädchen dies überhaupt erkennen. Was ich aber immer wieder erkenne, ist der Hass dieser Kopftuchmädchen gegenüber der Demokratie, gegenüber unserer Gesellschaft und selbst gegenüber der Gleichberechtigung.

Und dies scheinen Menschen wie Wolfgang Schäuble nicht zu erkennen, der befürchtet, Europa würde in Inzucht degenerieren, zu deutsch, verblöden, wenn man es nicht mit Kopftuchmädchen, muslimischen Gewalttätern, Vergewaltigern, Drogendealern, Dschihadisten, Islamisten, Salafisten, Terroristen, Sozialschmarotzern, Kopftretern und Messermuslimen vollstopft. 

Video: Brillante Rede von Alexander Gauland (AfD) am 16.06.2018 im deutschen Bundestag: „Welch ein Irrsinn!” (11:57)

Nachdem die AfD-Fraktionsvorsitzende Alice Weidel am Mittwoch Morgen eine der besten Reden, die der Bundestag bislang erleben durfte, gehalten hat (PI-NEWS berichtete), stand ihr kurze Zeit später AfD-Chef Alexander Gauland in seiner Rede in nichts nach. Er maßregelte seinen Vorredner Volker Kauder (CDU) für seine oberlehrerhafte Kritik an der AfD und an Weidel und zeigte danach detailliert auf, welch ein Irrsinn sich derzeit in Deutschland abspielt.


Video: Brillante Rede von Alexander Gauland (AfD) am 16.05.2018 im deutschen Bundestag: „Welch ein Irrsinn!” (11:57)

Quelle: Video: Brillante Rede von Alexander Gauland (AfD) am 16.06.2018 im deutschen Bundestag: „Welch ein Irrsinn!” (11:57)

Video: Rüdiger Lucassen (AfD) am 16.05.2018 im deutschen Bundestag zum Verteidigungsetat: „Von der Leyen, Ihnen ist nicht mehr zu helfen“ (06:41)

In der Haushaltsdebatte am am 16.05.2018 im Deutschen Bundestag ging es am Mittwoch auch um den Verteidigungshaushalt. Dabei kritisierte der Sprecher des Verteidigungsausschusses des Deutschen Bundestages und dortiger Obmann der AfD, Rüdiger Lucassen, Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) scharf. Er spricht unter anderem darüber, dass durch die Verteidigungspolitik die Lebensentwürfe junger Hubschrauberpiloten zerstört wird, denn ihnen wird die Fluglizenz entzogen, weil die Hubschrauber nicht einsatzbereit sind und sie demzufolge keine Flugpraxis haben.

„Wenn dieser Verteidigungshaushalt Ihre Antwort auf die sicherheitspolitische Lage und den erbärmlichen Zustand unserer Streitkräfte ist, dann ist Ihnen nicht mehr zu helfen.“ Der 66-Jährige muss es wissen: Im Gegensatz zu von der Leyen war er 34 Jahre lang Soldat im Deutschen Heer, dort u. a. als Hubschrauberpilot, Referent bei der NATO und im Bundesministerium der Verteidigung, zuletzt im Rang eines Oberst i. G., tätig.


Video: Rüdiger Lucassen (AfD): „Von der Leyen, Ihnen ist nicht mehr zu helfen“ (06:41)

Quelle: Video: Rüdiger Lucassen (AfD) am 16.05.2018 im deutschen Bundestag zum Verteidigungsetat: „Von der Leyen, Ihnen ist nicht mehr zu helfen“ (06:41)

Video: Herbert Kickl (FPÖ): Österreich ist kein Einwanderungsland – 17.4.2018 (03:30)


Video: Herbert Kickl (FPÖ): Österreich ist kein Einwanderungsland – 17.4.2018 (03:30)

Siehe auch:

Umfrage unter Schulleitern: Gewalt gegen Lehrer an jeder dritten Grundschule

Video: Laut Gedacht #81: Hass im Staatsfunk – Böhmermanns Trollarmee (08:39)

Michael Klonovsky: Sarah Wagenknecht erklärt den Menschenhasser Karl Marx zum Demokraten

Video: Hyperion im Gespräch mit Hagen Grell: Ursachen der niedrigen Geburtenrate (45:47)

Schulexperte: Gewalt gegen Lehrer ist in erster Linie ein Migrationsproblem

Überwachungsstaat Deutschland: Spitze bei Twitter-, Facebook- und Amazon-Sperrungen

London überholt New York in der Kriminalität und erntet, was es 1948 säte

5 Apr

1948 wurde im Rahmen der Entkolonialisierung durch die Labour-Partei (Sozialdemokraten) den  Dominions (Kolonien) mehr Rechte eingeräumt. Sie galten fortan als autonom und gleichberechtigt. Der "British Nationality Act" erlaubte die leichtere Zuwanderung aus den ehemaligen Kolonien nach Großbritannien.

Besonders die schwarzen Zuwanderer aus Afrika und der Karibik sind es heute, die verstärkt durch Gewalt und Kriminalität in Großbritannien auffallen. In den 90er Jahren kamen dann noch die von Tony Blair (Labour) ins Land geholten Muslime aus Pakistan, Afghanistan und Bangladesch ins Land, die die Kriminalitätsstatistik noch weiter aufblähten.

Bayern ist FREI

Die Zahl der abendländischen Messerstädte wächst weiter, aber London ist einsame Spitze. Stefanie Bolzen, London-Korrespondentin von Welt, beschwichtigt, verrät aber zugleich zwischen den Zeilen, wie der Londoner Messer-Rekord zustande kam. Erinnert sich noch jemand an die „Jugendkrawalle“ von Tottenham 2011 (London Riots)?
Es gab viele opportunistische Plünderer weißer Hautfarbe („white trash“), aber der Kern war Selbstermächtigung mit den afrikanischstämmigen Selbstbemitleidungs- und Selbstermächtigungs-Legenden à la Black Lives Matter, denen auch Bolzen hier ihren Tribut zollt:

Nicht nur Deutschland sorgt sich um tödliche Messerangriffe. Sowohl im Februar als auch im März verzeichneten Polizeistatistiken der britischen Hauptstadt mehr Morde als in New York. Die Stadt an der Themse ist hilflos. Es war kurz nach halb zehn am Montagabend, als aus einem Auto Schüsse auf eine Gruppe Teenager fielen, die auf der Chalgrove Road in Tottenham zusammenstand. 50 Minuten später erklärten die Rettungssanitäter eine 17-Jährige namens Tanesha für tot. Das Mädchen…

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Immer mehr Afrikaner in Sizilien: In Sizilien wird der Kampf um Europa beginnen

5 Sep

palermo-afrikaner Afrikaner in Palermo

Von EUGEN PRINZ | Mittlerweile sind wir in Deutschland auf ausländische Medien angewiesen, um ein realistisches Bild von der Lage zu erhalten, besonders was die Flüchtlings- und Migrationsproblematik betrifft.

Die Deutschen aus Russland sind hier klar im Vorteil, weil die meisten von ihnen auch russisches Fernsehen konsumieren. Und die Zeiten, wo im Sowjetfernsehen Propaganda lief und bei uns die Wahrheit gesagt wurde, sind längst vorbei. Heute ist es eher umgekehrt. Und weil die Deutschen aus Russland dank entsprechender Fernsehprogramme den besseren Durchblick haben, ist die AfD bei ihnen die beliebteste Partei.

Auf einem russischen Blog in deutscher Sprache habe ich die Übersetzung eines interessanten Berichts des russischen Magazins Kompravda (KP) gefunden.

Teile von Palermo afrikanisiert

Daria Aslamova, Korrespondentin dieses Magazins, besuchte Ballaro, den historischen Bezirk von Palermo. Dieser ist jetzt ein „afrikanischer“ Bezirk und eine Hochburg des Drogenhandels. Ihre Schlussfolgerung: In fünf Jahren werden Migranten aus Afrika und dem Mittleren Osten [Iran, Afghanistan, Pakistan, Indien] den Kampf um die Macht in der Alten Welt beginnen.

Die Mafia als „Ordnungshüter“

Dass sie sich ohne Begleitung in diesen Bezirk wagen konnte, hat sie angeblich der Mafia zu verdanken. Insider haben ihr erzählt, dass die Afrikaner von der Mafia gewarnt wurden: weiße Frauen dürfen sie nicht belästigen. Berauben – ja, belästigen – nein. Offenbar kann die Mafia „Recht und Ordnung“ hier noch durchsetzen, der Staat eher nicht mehr. Vielleicht liegt das an der Strafandrohung: Wer eine Weiße vergewaltigt, wird kastriert, so heißt es.

Daria Aslamova hatte die Gelegenheit, mit einem Nigerianer namens Baako zu sprechen. Er ist Christ, lebt bereits seit acht Jahren ohne Papiere auf Sizilien und verdient sein Geld mit dem Drogenhandel. Er ist Insider und kennt die Verhältnisse. Seiner Ansicht nach wird es in etwa zwölf Jahren einen Kampf zwischen den Schwarzen und den Arabern um die Vormachtstellung in Europa geben.

„Und was ist mit den Weißen?“  will die Reporterin wissen.  „Die interessieren mich nicht“, meint er. „Sie bezahlen nur ihre Schulden [für die Ausbeutung Afrikas] [1]. Sie saugten das ganze Blut aus Afrika. Jetzt warten in Afrika dreißig Millionen auf Schiffen, um nach Europa zu kommen. Es ist vorbei. Und ich bin froh, denn ich bin ein Christ, und ich glaube an die Gottes Gerechtigkeit!

Quelle: Immer mehr Afrikaner in Sizilien: In Sizilien wird der Kampf um Europa beginnen

[1] Man mag die Ausbeutung Afrikas durch die Europäer kritisieren, aber die Afrikaner (Muslime) waren die viel größeren Ausbeuter. Die Europäer übernahmen die Kolonisierung und Ausbeutung fremder Völker gewissermaßen von den Muslimen. Der französische Historiker Pault Fregosi schrieb in seinem Buch „Jihad in the West: Muslim Conquests from the 7th to the 21st Centuries“ [Jihad im Westen: Muslimische Eroberungen vom 7. bis zum 21. Jahrhundert]:

„Die westliche Kolonisierung in der Nähe von muslimischen Ländern dauerte 130 Jahre, ungefähr von den Jahren um 1830 bis zu den Jahren um 1960. Muslimische Kolonisierung in der Nähe europäischer Länder dauerte 1300 Jahre, von den Jahren um 600 bis in die Mitte der 1960er Jahre. Aber seltsamerweise sind es die Muslime … die am meisten verbittert sind über den Kolonialismus und die Demütigungen, denen sie unterworfen waren und es sind die Europäer, die dieser Scham und Schuld eine sichere Heimat geben. Es sollte genau anders herum sein.“

Es gab übrigens insgesamt 12 Kreuzzüge der Christen gegen die Muslime aber 548 islamische Feldzüge der Muslime gegen den Westen, gegen die griechisch-römische Zivilisation. Die Kreuzzüge dagegen waren nichts anderes als Verteidigungskriege, denn zuvor hatten die Muslime fast 500 Jahre lang jüdische, christliche, buddhistische und hinduistische Länder überfallen und die Bevölkerungen dieser Länder grausam niedergemetzelt. Beim Überfall auf Indien, ermordeten die Muslime 80 Millionen Hindus und die friedlichen und sich gegen die mörderischen Angriffe der Araber nicht zur Wehr setzenden Buddhisten Indiens, wurden nahezu ausrottete.“

Video: Dr. Bill Warner: Der Jihad & die Kreuzzüge (05:07)

Die europäische Kolonisation und Ausbeutung steht in allen Geschichtsbüchern, die islamische Kolonisation wird dagegen nirgendwo erwähnt. Und zwar aus dem einzigen Grund, weil sie den Linken nicht in den Kram passt, weil sie ihnen als nicht politisch korrekt erscheint. Und darum wird sie einfach verschwiegen. Für sie ist der Böse stets der weiße Mann. Es ist sicherlich unbestreitbar, dass die Europäer Afrika ausbeuteten, aber warum haben die Afrikaner nicht selber eine eigene Industrie aufgebaut und ihre Bodenschätze entsprechen vermarktet?

Noch ein klein wenig OT:

Freiburg: Indymedia-Durchsuchungen im linken Zentrum KTS in Freiburg – Grünen-OB Salomon finanziert Linksextremismus mit 300.000 € jährlich

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Laut Zeitungsberichten ist das linke Zentrum „KTS“ in Freiburg im Zusammenhang mit dem Indymedia-Verbot durchsucht worden. Es kam sogar zu zahlreichen Waffenfunden. Aufschlussreich: Die Stadt Freiburg und Grünen-OB Salomon finanzieren das linke Zentrum KTS mit größeren Summen. AfD-Fraktionschef Jörg Meuthen sagt, „das KTS war bereits länger bekannt als Hort des gewaltbereiten Linksextremismus. Trotzdem finanziert die Stadt Freiburg das KTS mit rund 300.000 Euro jährlich. Die Waffenfunde sind schockierend. Dass das KTS nun auch im Zusammenhang mit dem nun verbotenen gewaltbereiten linksextremen Indymedia-Netzwerk bekannt wird, hätte man ahnen können. Jetzt muss ein KTS-Verbot kommen.“ >>> weiterlesen

Siehe auch:

Kriminalstatistik: Merkels „Schutzsuchende“ sind hoch kriminell und gewalttätig!

Werner Reichel: Österreich: ORF hat Angst vorm Regierungswechsel – Wahlkampf brutal – Für den linken Mainstream geht es um alles

Ab 2018 werden voraussichtlich 2 bis 20 Millionen afrikanische und muslimische Migranten nach Deutschland einwandern

Propagandaplakat schockiert Italien – Forza Nuova: „Invasoren, die vergewaltigen“

Das Kanzlerduell Merkel gegen Schulz: Journalisten erklären AfD zum Sieger

Werner Reichel: Die Linken – Die Freunde der Islamisten

Akif Pirincci: Der linke Gleichheitswahn

Michael Klonovsky: Deutschland hat Schlagseite – Eskalierende Sicherheitslage trifft kollektiven Irrsinn

18 Jul

politisches_forum_ruhr[5] Wer solch eine Bundeskanzlerin hat, braucht keine Feinde mehr!

Die Liste der Gründe, hinter immer stärken Barrieren Schutz vor Schutzsuchenden zu suchen, wächst minütlich. In Hannover steht jetzt ein Marokkaner vor Gericht, der eine mit Zwillingen hochschwangere Frau verprügelt und stundenlang vergewaltigt hat (hier). In Münchner ein Süleyman, 26, der auf der Toilette der Ludwig-Maximilians-Universität eine Studentin vergewaltigt und ihr dabei einen Arm gebrochen hatte (hier).

Aber auch diese U-Bahn-Tretereien oder dieser reizende Fall der Behinderung von Rettungskräften bei einem Noteinsatz haben, darauf wette ich meine Perücke, mit solchen zu tun, die noch nicht so lange hier leben. Überall wird fröhlich getreten, vergewaltigt, geraubt und gemessert, überall „Gruppen“ und „Männer“, die uns zugelaufen sind, meistens als Merkels Gäste, und nun allenthalben den Willkommensdank abstatten. Ein gutes Lagebild, wie es an deutschen Schulen zugehen mag, vermittelt dieser Artikel: Die tägliche Angst: Gewalt durch ausländische Schüler

Der Blogger Oliver Janich hat allein für den Monat Juni eine 59 Seiten starke – unvollständige – Liste mit Gewaltverbrechen von geschenkten Menschen veröffentlicht (hier; ich habe die einzelnen Punkte nicht nachgeprüft, Leser*** weist darauf hin, dass auch ein Unfall und mindestens eine ungeklärte Tat dort hinein geraten seien). Hier noch ein paar Zu- und Draufgaben:

„Schreckliche Verfolgungsjagd an Essener S-Bahnhof – junge Frau wird in Grünanlage missbraucht“ (hier); „Mitten in der Innenstadt: Junge Frau bei Überfall verletzt“ (hier); „Mann von mehrköpfiger Personengruppe ausgeraubt“ (hier), „Mann“ schlägt und bedrängt junge Frau (hier); „Schülerin mit Messer bedroht und ausgeraubt“ (hier); „Im Krankenhaus überfallen und beraubt“ (hier); „17jähriger bei Messerattacke verletzt“ (hier); „Südländer belästigt 66jährige sexuell“ (hier).

Drei Männer werfen Frau zu Boden und begrapschen sie (hier). Bemerkenswert auch dieser Fall: Mamadou G., 37. Stiefvater einer fünfjährigen Tochter, schlug das Kind mit Hammer, Stock und Gürtel, verbrühte es und bekam dafür vom Amtsgericht Berlin die drakonische Strafe von zwei Jahren Bewährung wegen „schwerer Misshandlung von Schutzbefohlenen, gefährlicher Körperverletzung und Fürsorgepflichtverletzung“ aufgebrummt (immerhin hat er das deutsche Balg nicht umgebracht). [Und natürlich werden solche Verbrecher nicht ausgewiesen.]

Pruegelvater_Mamadou_GPrügelvater Mamadou G. (37) aus Ghana verprügelte seine deutsche Stieftochter

Dem Richter versagte laut Bild bei der Urteilsverkündung fast die Stimme: „Die Fotos mit den Verletzungen des Kindes kriege ich nicht aus dem Kopf. Dazu die dramatischen psychischen Folgen. Angeklagter, was Sie getan haben, ist ein Verbrechen.“ Warum er das Schwein dann nicht eingesperrt hat? Vielleicht weil der Mann aus Gambia seine Stieftochter immer wieder rituell verprügeln musste, denn sie hatte „rote Dschinn in Menschengestalt mit Hörnern“ herbeigerufen…

Bild: „Prinz“, so musste die Kleine den Mann, der mit ihrer Mutter nach Rastafari-Tradition verheiratet ist, nennen. Er schlug sie mit Stöcken, Gürteln und sogar mit einem Hammer, übergoss sie nachts im Schlaf mit kaltem Wasser, verbrühte ihr tagsüber die Hände mit kochendem Wasser. Und er drohte, falls sie sich weiterhin Allahs (Anmerkung der Redaktion: Der Mann ist kein Moslem, sondern vermischt verschiedene Religionen) Wünschen verweigere, käme sie in die Hölle, wo sie zerstückelt werden würde.

Sicherheit ist die soziale Frage dieser Zeit

Die sozial Schwachen sind dem importierten Gelichter hilflos ausgeliefert. Jeden Tag kommen ein paar hundert Opfer und ein paar tausend Eingeschüchterte hinzu, doch die staatliche Dressur sitzt. Außer der AfD (bei der CSU weiß man’s nicht so genau) sind alle Parteien für eine Fortsetzung der Masseneinwanderung und gegen Obergrenzen. Trotzdem kann die Frau im Kanzleramt laut Umfragen bei der Bundestagswahl mit bis zu 40 Prozent der Stimmen rechnen.

Die kollektive Irrsinnsgeneigtheit ist diesem Volk seit ca. 1918 fest in seine Mentalität, die natürlich nur ein soziales Konstrukt ist, eingeschrieben. 1944 waren die braven Deutschen ja auch fast alle sauer auf Stauffenberg, obwohl ihnen täglich Bomben auf die Städte geschmissen wurden und der Russe gefährlich näher kam.

Zitieren wir an dieser Stelle noch einmal den prophetischen Rolf Peter Sieferle, diesmal aus seinem Buch „Das Migrationsproblem – Über die Unvereinbarkeit von Sozialstaat und Masseneinwanderung“:

„Diese Menschen machen sich nun auf den mühseligen Weg zur Landnahme in Europa – und Europa hat ihnen nichts entgegenzusetzen, denn es handelt sich ja um Menschen wie du und ich. Europa wird also überrannt werden, wie einst Amerika von Europäern überrannt wurde. Damit schlägt heute die Kolonisierung auf Europa zurück, d. h. der Kontinent wird selbst kolonisiert, diesmal aber ‚von unten‘, also nicht vermittelt über staatliche Gewalt. (…) Die letzten Menschen (Sieferle verwendet den Begriff im Sinne von Nietzsches Zarathustra – M.K.) haben dem nichts entgegenzusetzen.

Wer wird erstaunt sein, wenn die Lage rasch eskaliert? Eine Frau verweigert sich einem jungen Mann? Warum gerade ihm, da sie doch sonst, wie ihre laszive Kleidung zeigt, offenbar jedem zu Willen ist? Dies ist eine Beleidigung (aus ‚Rassismus‘), eine Ehrverletzung, die geahndet werden muss. Die Polizei wird die Hinrichtung dieser Frau als ‚Beziehungstat‘ werten, und die Gerichte werden den offenbar traumatisierten Täter mit äußerster Milde behandeln und seine Strafe zur Bewährung aussetzen. Dies wird in seinem Milieu natürlich als Ausdruck von Schwäche interpretiert und zu weiteren Übergriffen motivieren.

Die letzten Menschen werden erstaunt sein, wie viele Alltagskonflikte plötzlich mit ungewohnter Gewalt ausgetragen werden (…) Eine Welle unfassbarer blutiger Gewalt überspült die letzten Menschen, die von einer Vertreibung aus ihrem Rentnerparadies bedroht sind. Sie werden die Verunsicherung in innere Konfliktlinien transformieren, sie werden in den eigenen Reihen Feinde identifizieren, die leicht zu bekämpfen sind, da sie aus dem gleichen Holz geschnitzt sind wie sie selbst.“ Parallel zur Preisgabe ganzer Stadtteile an die Einwanderer-Communities wird der „Kampf gegen rechts“ an Schärfe zulegen.”

Sela, Psalmenende.

Eine Illustration Merkelscher Politik

PS: Dieser Vortrag Merkels in Essen [Die Weltkanzlerin verspricht „Wohlstand für alle“], einer ziemlich verwahrlosten und damit zur Illustration Merkelscher Politik vorbildlichen Kommune, illustriert das ganze Dilemma. Die Frau ist ungebildet und kulturlos, das ist bekannt, sie entblödet sich nicht, zur aktuellen Masseneinwanderung die wahrhaft idiotischen Sätze zu sagen, die Chinesische Mauer habe schließlich auch nichts Gutes für China bedeutet und dem Römischen Reich sei es nicht durch „Abschottung“ gut gegangen, sondern wenn es „Ausgleich mit Nachbarn suchte“ (und niemand lacht sie dafür aus).

Sie ist eine vollkommen belanglose, zutiefst ordinäre Person; zu ihr fällt mir nichts ein, um Karl Kraus über einen anderen verhängnisvollen Belanglosen zu zitieren, wie einem auch nichts zu Ulbricht oder Honecker eingefallen wäre; dieser Prototyp einer Pechmarie agiert nicht aus sich heraus, sondern als „Vollstreckerin internationalistischer Politiken“ (Staatsrechtler Karl Albrecht Schachtschneider) auf Seiten der oneworld-Junta [Neue Weltordnung], was täglich deutlicher wird.

Das Problem ist nicht die belanglose, ordinäre, gesteuerte Frau M., das Problem sind die Millionen Deutschen, die sich auf Verderb an sie ketten, und zwar mit keinem anderen Grund als jenem, dass man als knalldeutscher [idiotischer, obrigkeitshöriger und unterwürfiger] Gehorsamsdepp eben seinem Führer folgt [bis zum bitteren Ende], in der solche Plattköpfe bis zuletzt merkwürdigerweise durchglühenden Siegheilsgewissheit, dass das alles keine Konsequenzen habe, dass die weise Führung schon alles regeln werde, dass die Sache schon irgendwie gut enden werde, weil man es ja selber gut meine mit dem Applaus zur drittweltverträglichen Selbstpreisgabe und zum Landesverrat.

Die Frau bekommt von der „besseren Gesellschaft“ Essens, was immer man sich darunter vorzustellen hat, Szenenapplaus, weil sie erklärt, ihr politisches Ziel sei Wohlstand für die ganze Welt (statt z.B. für den Ruhrpott), deshalb herein mit allen Nafris [nordafrikanische Intensivtäter] und den Familien hinterdrein, heute gehört uns Deutschland und morgen der ganzen Welt, und die Keitels & Konsorten [1] klatschen diese Übergeschnappten, die nichts an dieses Land bindet, die sich einen Dreck für das Fortbestehen der Deutschen interessiert und auf ihre Kosten Amok läuft, beflissen Beifall, statt sie auszulachen und auszubuhen und auszupfeifen und der Garstigen angeekelt in die Raute zu ko…

[1] Wilhelm Keitel: feiger und unterwürfiger deutscher Generalfeldmarschall, Chef des Oberkommandos der deutschen Wehrmacht folgte Hitler bis in den Untergang

Im Original erschienen am 14. Juli auf michael-klonovsky.de/acta-diurna

Quelle: Michael Klonovsky: Deutschland hat Schlagseite

Siehe auch:

Akif Pirincci: Was zu holen – Warum der Gerichtsvollzieher die Deutschen schröpft, aber niemals Migranten

Weilers Wahrheit: Rechtsrockkonzert in Thüringen – Von bösen „Rechten“ und harmlosen „Linken"

Baden-Württemberg: Schwere Krawalle und sexuelle Übergriffe überschatten das Schorndorfer Straßenfest – bis zu 1.000 Migranten randalierten im Schlosspark

„Transphobisches Stück Scheiße!” – Der Terror der Schwulen- und Lesbenverbände

In der Antarktis bricht eine Eisscholle ab – Weltuntergangsstimmung bei Klimahysterikern

Niederbayern: Versuchter Mord in Landshut – Täter auf der Flucht

Michael Mannheimer über das neue Buch von Dr. Michael Ley: „Die letzten Europäer“

27 Mrz

Michael-Ley-Die-letzten_EuropaeerDie letzten Europäer – Das neue Europa – Buchpräsentation von Dr. Michael Ley

Team Stronach Akademie, Nikolsdorfer Gasse 1/1+9, 1050 Wien – Wann: 20. April 2017 19:00 Uhr

Buchpräsentation des neuen Werkes von Dr. Michael Ley. In seinem neuen Buch „Die letzten Europäer – Das neue Europa“ entwirft er auf Basis von wissenschaftlichen Erkenntnissen und anhand seines umfangreichen Wissens ein detailliertes Szenario. Vor diesem Hintergrund sieht Michael Ley die Zeit einer neuen Reconquista [Rückeroberung] anbrechen:

„Der Krieg zwischen einem rechristianisierten Europa [Erstarken des Christentums in Europa] und einem islamisierten, multikulturellen Eurabia wird das europäische Armageddon [Endscheidungsschlacht] sein. Mit der Wahl von Donald Trump zum Präsidenten der Vereinigten Staaten hat die Reconquista offensichtlich ihren Anfang genommen.“

Der bekannte Soziologe und Politikwissenschaftler Michael Ley prognostiziert Europa eine düstere Zukunft. Durch die Politik der offenen Grenzen und dem massenhaften Zuzug von Menschen aus dem islamischen Gürtel sei die europäische Zivilisation gefährdet. Konflikte zwischen einem rechristianisierten Europa und einem multikulturellen-islamischen Eurabia seien vorprogrammiert.

Wie sieht Europa in zwanzig Jahren aus?

In seinem neuen Buch „Die letzten Europäer – Das neue Europa“ entwirft er auf Basis von wissenschaftlichen Erkenntnissen und anhand seines umfangreichen Wissens ein detailliertes Szenario.

Von Mag. Werner Reichel, Verlag Frank&Frei

Die letzten Europäer – Das neue Europa

Der Titel lässt kaum Zweifel offen. Politikwissenschaftler und Soziologe Michael Ley sieht die Zukunft Europas düster. Extrem düster. Was Ley bereits in seinen Büchern „Die kommende Revolte“ und der „Selbstmord des Abendlandes“ beschrieben hat, erweitert und verdichtet er in seinem 100 Seiten dünnen Buch „Die letzten Europäer – Das neue Europa“. Eines vorweg: Für Menschen, die ihr Wissen und ihre Informationen über aktuelle Entwicklungen primär aus den gefilterten Kommunikationskanälen des Establishments beziehen, sich ausschließlich in ihrer politisch korrekten Blase bewegen, ist dieses Buch äußerst starker Tobak, ein Realitätsschock.

Es ist eine gnadenlose Abrechnung mit der rezenten europäischen Politik, mit der EU, die sich laut Ley in einem Prozess der Sowjetisierung befindet, und den neosozialistischen Utopien. Michael Ley: „Multikulturalismus, Diversität, Genderismus, Islamophilie [Islamverherrlichung] und Anti-Kolonialismus werden Europa letztlich mehr zerstören, als es Adolf Hitler möglich war.“

Die größte Gefahr für das aufgeklärte Europa sei die rasant fortschreitende Islamisierung, die Ley als politisch gesteuerten Dschihad, als islamische Kolonisierung Europas beschreibt. Dieser Prozess wird vom Selbsthass, dem Schuldkult und der Unfähigkeit der Europäer, sich mit ihrer Vergangenheit rational auseinanderzusetzen, getrieben: „Aus dem neurotischen Selbsthass entsteht eine unbewusste Selbstvernichtungsphantasie.“

Die Gutmenschen, die Ley als postmoderne Ignoranten bezeichnet, seien nur die nützlichen Idioten der Islamisierung. Die multikulturelle Heilserwartung werde sich als „religionspolitischer Albtraum“ erweisen. Das aufklärerische Denken scheine völlig zu versiegen und werde durch „pure gesinnungsethische Ideologie“ ersetzt.

Ley nimmt keine Rücksicht auf die politisch korrekten Sprach- und Denkverbote und analysiert die aktuellen gesellschaftspolitischen Entwicklungen, den nicht mehr zu übersehenden Niedergang der EU historisch und ideengeschichtlich fundiert und kompromisslos.

Leys Buch ist aber mehr als nur eine der mittlerweile zahlreichen düsteren Lage- und Zustandsbeschreibungen der rezenten europäischen Gesellschaften. Er geht einen Schritt weiter und entwirft ein Zukunftsszenario. Der Zerfall der EU steht für ihn dabei außer Frage. Europa drohe vielmehr eine Libanonisierung. Die Kolonisierung Europas in Form einer geordneten Masseneinwanderung sei in vollem Gange. Wobei sich Islam und Moderne gegenseitig ausschließen: „In der Tradition des Islam ist ein neuzeitlicher Leviathan [jüdisch-christlicher Staat?] nicht vorstellbar.“

Die Folgen sind für Ley katastrophal. Europa werde zerfallen, die Trennlinie zwischen islamisch beherrschten und säkular-demokratischen Nationen verlaufen. Seine Hoffnungen setzt er dabei auf die Staaten der Visegrád-Gruppe, die sich gegen die Einwanderungs- und Asylpolitik wehren und wo sich aufgrund der kommunistischen Vergangenheit die Gewissheit durchgesetzt hat, dass Demokratie letztlich nur in einem Nationalstaat möglich ist: Mitteleuropa als Kristallisationspunkt eines neuen Europas.

Ley sieht einen Kontinentalismus, einen föderativen Zusammenschluss souveräner Staaten, mit gemeinsamen Institutionen in den Bereichen Wirtschaft-, Außen- und Sicherheitspolitik als Gegenentwurf zur kollabierenden zentralistischen EU. Für andere Regionen in Europa, etwa weite Teile Deutschlands, sieht Ley hingegen schwarz. Er prophezeit wirtschaftlichen Niedergang, Chaos, Bürgerkriege und sogar neu entstehende Staatengebilde und Kalifate.

Diese wenig erfreulichen Prognosen, Zustandsbeschreibungen und Analysen muss man nicht in allen Punkten teilen, sie sind es aber allemal wert, in einer breiten Öffentlichkeit thematisiert und diskutiert zu werden. Aber genau das wird nicht passieren. Die politisch korrekten Vorturner verweigern konsequent und aus guten Gründen einen offenen Diskurs, schränken die Meinungsfreiheit Schritt für Schritt ein, argumentieren nur noch mit Hilfe von sinnentleerten Stehsätzen und verschanzen sich hinter mittlerweile völlig entwerteten Begriffen wie Menschlichkeit, Toleranz, Offenheit und Vielfalt.

All das geschieht, weil man im Grunde weiß, dass mutige Wissenschaftler wie Dr. Michael Ley in vielem recht haben. Dieser infantile Eskapismus [Realitätsflucht] ist einer der Ursachen für den Niedergang, den man verleugnet und uminterpretiert. Diesem Buch kann ist eine möglichst große Verbreitung zu wünschen. Seine Lektüre erschwert eine politisch korrekte Realitätsflucht massiv.

Quelle: Michael Mannheimer über das neue Buch von Dr. Michael Ley: „Die letzten Europäer“

Dr. Michael Ley: Der Islam ist die größte Gefahr für Europa

„Von den 1,5 Millionen Einwanderern, Migranten, Invasoren sind ungefähr 70 bis 80 Prozent junge Männer zwischen 18 und 30 Jahren. Es sind 2015 also ungefähr 1,5 Millionen Männer eingewandert. Dieses Jahr werden es ähnlich viele sein. Wenn wir nur 4 bis 5 Jahre diese Einwanderung haben in dem gleichen Umfang, von der Alterskohorte (Altersgruppe) 18 bis 30 Jahre, werden wir in Deutschland einen Gleichstand von Indigenen (Einheimischen, Deutschen) und Muslimen haben. Aber dann ist Deutschland verloren, weil die Einwanderer mehr Kinder bekommen.”

„Auf jeden Einwanderer kommen 4 bis 8 Familienmitglieder durch Familiennachzug. Wenn man konservativ rechnet sind es bei 1,5 Millionen Einwanderern 7,5 Millionen (6 Millionen durch Familiennachzug). Dann haben wir 2020 20 Millionen Muslime in Deutschland und die Alterskohorte zwischen 18 und 30 ist gleich (mit der deutschen). Damit können wir zumindest Westdeutschland komplett vergessen. Es ist islamisiert.”

„Deshalb denke ich, die Zukunft Europas wird so aussehen, dass sich die Länder wie die Visegrad-Staaten (Slowakei, Polen, Tschechien und Ungarn), die eigentlich keine Muslime haben, die werden sich schließlich in einer eigenen Föderation (Organisation) zusammenschließen müssen. Dazu können dann noch die baltischen Staaten (Estland, Lettland, Litauen) kommen, vielleicht auch noch Sachsen und andere Länder oder Österreich. Und das wird so die Restzivilisation Europas ausmachen, während der Rest Europa in unterschiedlichen Maßen islamisiert sein wird und nicht mehr in der Lage sein, sich wirklich zu wehren.” >>> weiterlesen

Siehe auch:

Michael Ley: Der Islam ist die größte Gefahr für Europa

Video-Interview: Michael Ley: Der Islam ist die größte Gefahr für Europa (13:52)

Michael Ley: Islamisierung Europas: der Untergang der europäischen Zivilisation?

Christian Ortner: Der Suizid des Abendlandes

Nicolaus Fest: Blick in eine finstere Zukunft – Deutschland im Jahr 2035

Hirn-Reiniger [14] schreibt:

Michael Klonovsky über "Fake-Followers"

In kleinerer Runde macht ein Bekannter darauf aufmerksam, dass Roland Tichy und Heiko Maas mit ungefähr der gleichen Zahl von Followern auf Twitter aufwarten könnten – 129.000 der eine, 130.000 der andere –, doch während die Leser des Journalisten überwiegend real seien, handele es sich bei jenen des Justizministers zu großen Teilen um digitale Gespenster.

"Die Twitter-Gefolgschaft von Politikern besteht oft aus Social-Bots und Fake-Profilen", meldete die FAZ vor kurzem. Auch Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD), der sich häufig Auseinandersetzungen mit sozialen Netzwerken liefert, versende seine Meldungen überwiegend an Gespenster. Knapp 61.000 seiner Gefolgsleute seien falsch, nur 51.000 echt.

Schlechter steht nur die Linke Sahra Wagenknecht da: Deren 110.000 Anhänger rekrutieren sich laut Bericht zu mehr als drei Vierteln aus Bots und Fantasie-Mitgliedern. Bei Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) seien es von fast 10.000 Followern knapp 50 Prozent.

Man könnte auch so formulieren: Die twitter-Einlassungen des Herrn Maas gehen zu einem größeren Teil an generierte als an degenerierte Personen.

Siehe auch:

Sta.si heißt jetzt ver.di – Sonst ändert sich nix

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Warum wacht keiner auf? (09:19)

Berlin Prenzlauer Berg: Kiefer von Joggerin mit Ziegelstein zertrümmert – Polizei Berlin verweigert Fahndung und vertuscht Nationalität

Oriana Fallaci: Eine mutige Frau mit Wut und Stolz

Imad Karim: Die Vernahöstlichung und der Einzug der Barbarei in Europa haben begonnen

Indonesien – das Ende eines islamischen Musterstaates

Michael Ley: Der Islam ist die größte Gefahr für Europa

7 Sep


Video-Interview: Michael Ley: Der Islam ist die größte Gefahr für Europa (13:52)

Michael Ley ist ein in Wien lebender Politikwissenschaftler und Buchautor („Die kommende Revolte“, „Der Selbstmord des Abendlandes. Die Islamisierung Europas“). Ley sieht im Islam die derzeit größte Gefahr für Europa, angesichts der die etablierte Politik und die Medien komplett versagen und blind seien gegenüber dem islamischen Judenhass und den Islamfaschismus.

Diese „Blindheit“ sieht er eng verknüpft mit den Bestrebungen, nationale, ethnische Identitäten zugunsten eines zentralistischen Multikulti-Kontinents Europa aufzulösen. Diese utopische Mischkultur wird aus Sicht des Wissenschaftlers niemals funktionieren. Das derzeitig politische Motto „Erlösung durch Selbstvernichtung“ wird durch Hidschra (Dschihad durch Einwanderung) befördert, erklärt Ley und zeichnet in dem von der Identitären Generation geführten Interview ein düsteres Zukunftsbild.

Michael Ley:

„Von den 1,5 Millionen Einwanderern, Migranten, Invasoren sind ungefähr 70 bis 80 Prozent junge Männer zwischen 18 und 30 Jahren. Es sind 2015 also ungefähr 1,5 Millionen Männer eingewandert. Dieses Jahr werden es ähnlich viele sein. Wenn wir nur 4 bis 5 Jahre diese Einwanderung haben in dem gleichen Umfang, von der Alterskohorte (Altersgruppe) 18 bis 30 Jahre, werden wir in Deutschland einen Gleichstand von Indigenen (Einheimischen, Deutschen) und Muslimen haben. Aber dann ist Deutschland verloren, weil die Einwanderer mehr Kinder bekommen.”

„Auf jeden Einwanderer kommen 4 bis 8 Familienmitglieder durch Familiennachzug. Wenn man konservativ rechnet sind es bei 1,5 Millionen Einwanderern 7,5 Millionen (6 Millionen durch Familiennachzug). Dann haben wir 2020 20 Millionen Muslime in Deutschland und die Alterskohorte zwischen 18 und 30 ist gleich (mit der deutschen). Damit können wir zumindest Westdeutschland komplett vergessen. Es ist islamisiert.”

„Deshalb denke ich, die Zukunft Europas wird so aussehen, dass sich die Länder wie die Visegrad-Staaten (Slowakei, Polen, Tschechien und Ungarn), die eigentlich keine Muslime haben, die werden sich schließlich in einer eigenen Föderation (Organisation) zusammenschließen müssen. Dazu können dann noch die baltischen Staaten (Estland, Lettland, Litauen) kommen, vielleicht auch noch Sachsen und andere Länder oder Österreich. Und das wird so die Restzivilisation Europas ausmachen, während der Rest Europa in unterschiedlichen Maßen islamisiert sein wird und nicht mehr in der Lage sein, sich wirklich zu wehren.”

Quelle: Michael Ley: Islam größte Gefahr für Europa

Siehe auch:

Michael Ley: Islamisierung Europas: der Untergang der europäischen Zivilisation?

Christian Ortner: Der Suizid des Abendlandes

Nicolaus Fest: Blick in eine finstere Zukunft – Deutschland im Jahr 2035

Noch ein klein wenig OT:

Video: Ali Ertan Toprak (Kurde) über den Armeniengenozid und den Völkermord an den christlichen und jesidischen Minderheiten in der Türkei.

 

Ali Erdtan Toprak (Kurde, Alevit, CDU (aus den Grünen ausgetreten)):

Armenier, Assyrer, Aramäer, Griechen, Jesiden, Aleviten und Kurden blicken auf eine jahrtausende alte Nachbarschaft zurück, die vehement und gewaltvoll vor 100 Jahren in unserer alten Heimat unterbrochen wurde. Unter dem Postulat einen modernen türkischen Nationalstaat zu gründen, mit einer Religion, einer Sprache, einer Rasse, willigten und unterstützten die aufgestachelten türkisch-osmanischen Massen, die Entrechtung, die Enteignung und die Ermordung der armenischen, assyrischen und aramäischen, griechischen und jesidischen Bevölkerung in der osmanischen Türkei.

Nationalistischer Rassenwahn vermischte sich dabei mit religiösem Fundamentalismus, grenzenloser Hass hier und tiefsitzendem Sozialneid. Zum 100. Jahrestag des Völkermords an den Armeniern im Osmanischen Reich müssen wir offen über die systematische Verfolgung und Ermordung von Hunderttausenden Armeniern, Assyrern, Aramäern, Griechen sowie Jesiden [Yesiden] sprechen. Verbrechen, von denen die Verantwortlichen in der Türkei bis heute nichts hören wollen. Das ist beschämend. Ich schäme mich dafür.

Was Ali Ertan Toprak vergisst zu sagen ist, dass die ermordeten Armenier, Assyrer, Aramäer und Griechen allesamt Christen waren und dass die Türkei der größte christliche Friedhof ist, denn mehr als 1000 Jahre war die Türkei ein christlicher Staat. Heute sind nur noch 0,2 Prozent aller Türken Christen. Die Christen wurden vertrieben, zwangsislamisiert oder ermordet. Selbst die wenigen Christen, die heute noch in der Türkei leben, fürchten um ihr Leben. Sie haben so gut wie keinerlei Religionsfreiheit und werden permanent von natioalistischen Türken bedroht, einige auch ermordet.


Video: Ermordete Christen in der Türkei (05:34)

Sachsen: In Tolkewitz und Pieschen erneut Kinder von Südländern sexuell belästigt

sachsen_kinder_sexuell_belaestigt

In Tolkewitz und Pieschen wurden in den vergangenen Tagen Kinder, ein 11-jähriger Junge und ein 14-jähriges Mädchen, von Unbekannten belästigt. Die Polizei sucht nun Zeugen. >>> weiterlesen

Wien: Studentenverbindung "Teutonia" von Linksextremisten mit scharfer Waffe angegriffen

studentenverbindung_angegriffen

Das Haus der Burschenschaft Teutonia, einer Wiener Studentenverbindung, wurde einmal mehr angegriffen. Immer wieder kommt es zu Anschlägen auf Verbindungshäuser durch Linksextremisten in Wien. Diese reichen von kleineren Kratzern über Farbballanschläge bis hin zu aktuell bei der Teutonia sogar Einschusslöchern einer kleinkalibrigen Waffe. Zum Glück wurden nur die Fensterscheiben beschädigt. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Prof. Soeren Kern: Ein Monat Islam in Großbritannien: Juli 2016

Stuttgart: Flüchtlinge haben im Bordell Hausverbot

Calais (Frankreich): Die tödliche Taktik der Terror-Migranten – Baumstümpfe auf fahrende Autos

Michael Klonovsky: Politik auf infantilem Niveau – die Arroganz des politischen Establishments

IS – das Gangsta-Paradise für Berufsverbrecher und Vergewaltiger

Der Staatsschutz warnt vor islamistischen „Hass-Kindern“

Helmut Zott: Islam und Demokratie sind unvereinbar

6 Aug

islam_no_democracy
Da für jeden gläubigen Moslem der Koran, die Sunna und die Sharia in Offenbarungen Allahs gründen, sind diese für ihn nicht nur absolut verpflichtend, sondern auch jedem anderen, von Menschen geschaffenen Gesetz übergeordnet. Da andererseits die Sharia und unser Grundgesetz nicht kompatibel sind, entstehen notgedrungen unlösbare Glaubens- und Gewissenskonflikte, wenn ein Moslem gezwungen sein sollte, sich zwischen den göttlichen Prinzipien seines Glaubens und denen unserer säkularen Gesetze zu entscheiden.

Die Einbindung in die Welt des Unglaubens wird im Islam als Verrat an der Sache Allahs betrachtet. Grundsätzlich besteht für eine gläubige muslimische Minderheit die Verpflichtung, sich aus dem offenkundig unislamischen gesellschaftlichen Umfeld zurückzuziehen, um dem schlechten Einfluss der vermeintlich korrupten Gedanken und Zustände dieses politischen Systems zu entgehen. Die geistige und soziale Isolierung schließt den Rückzug frommer Muslime in die reine Umgebung einer Moschee mit ein, wo alles geboten wird, was ihnen ein autonomes Dasein ohne Integration im Umfeld des Unglaubens ermöglicht.

„Integration“ bedeutet für fromme Muslime im Zustand der Minderheit und Schwäche keineswegs Einordnung, Auseinandersetzung und kulturelle Korrespondenz mit den Gegebenheiten des aufnehmenden Landes, sondern Absonderung. Später erfolgt dann, nach quantitativem Erstarken durch wachsenden Zuzug und hoher Geburtenrate, die „hidjra“ [die Kolonisierung und Eroberung Europas], der Durchbruch zur islamischen Dominanz und die vollständige Durchdringung aller Lebensbereiche nach altbewährtem Muster des „Medina-Modells“. Ermöglicht wird dies alles auf ganz legalem Wege mit Hilfe der Demokratie selbst, die implizit die Gesetzlichkeit enthält, nach der man sie, unter Ausnutzung des Rechtssystems und der demographischen Situation, abschaffen kann.

Im Koran wird eindeutig zur religiös begründeten Ablehnung und Diskriminierung, ja sogar zum Töten von Menschen aufgefordert, deren „Schuld“ allein darin besteht, ein anderes Welt- oder Gottesbild zu haben. Das steht zweifellos im unüberbrückbaren Widerspruch zu unserem Grundgesetz, und es besteht auf Grund dieser Fakten gar kein Zweifel, dass weder die Scharia mit dem Grundgesetz, noch der Islam, der eine als Religion getarnte totalitäre Gesellschaftsordnung darstellt, mit der Demokratie vereinbar sind. Allah ist nicht nur der Schöpfer aller Menschen, er hat sie auch wissen lassen wie sie leben sollen.

Diese Willensoffenbarung, wie sie unter anderem im Koran vorliegt, ist die Grundlage eines Regel- und Gesetzeswerkes, das allen Muslimen, nach deren Meinung sogar allen Menschen und für alle Zeiten, verbindlich vorschreibt wie sie sich verhalten sollen. So jedenfalls wird es dargestellt: „Der Muslim ist in seinem gesamten Leben und Handeln dazu aufgerufen, sich an den Quran und die Sunna des Gesandten (saw) zu halten. Diese beiden Rechtsquellen des Islam haben oberste Priorität in den Handlungen und den Denkweisen der Muslime“ (Muslim§Recht). Diese Vorschriften und Verhaltensregeln haben sich bis ins 11. Jahrhundert hinein zu einem Verbund aus Religions-, Sozial-, Vertrags- und Staatsrecht verdichtet, den man Scharia nennt.

Zwischen diesem islamischen Recht, das sich als offenbartes Gesetz Allahs versteht, und dem deutschen Grundgesetz sowie den allgemeinen Menschenrechten, die beide säkulare Errungenschaften menschlichen Geistes darstellen, bestehen unüberbrückbare Gegensätze, da das islamische Rechtssystem unter anderem auf dem Grundsatz der Verschiedenheit von Mann und Frau und von Muslimen und Nicht-Muslimen basiert. Der bekannte Altertumswissenschaftler Egon Flaig sagt dazu in einem Aufsatz kurz und bündig: „Die Scharia beinhaltet die Dhimmitude [Die Unterwerfung nichtmuslimischer „Schutzbefohlener”]. Egal wie abgemildert die Scharia hier und dort ist: sie ist auf radikalste Weise anti-demokratisch und anti-menschenrechtlich“.

Der Islamwissenschaftler Dr. Hans-Peter Raddatz schreibt: „Da der Islam, abweichend von den anderen monotheistischen Religionen, Glaube und Politik nicht trennt, den Koran als Staatsverfassung fordert und mit der Scharia, seinem religiösen Recht, das gesamte Leben von Familie, Gesellschaft und Staat durchdringt, erzwingt er im sogenannten interkulturellen „Dialog“, in der Diskussion mit dem Nichtislam, eine ganz spezifische Sonderstellung. Islam bedeutet ein umfassendes, politreligiöses Konzept, das den westlichen Staaten und ihren Institutionen umso strikter abverlangt, seine Interessen zu unterstützen, je größer die Gemeinschaft und ihr politisches Druckpotential ist.

Das bedeutet allerdings auch, dass diese Religion, weil sie ein primär politisches Gebilde ist, das Grundrecht der Religionsfreiheit politisch nutzt und in Konflikte mit den Grundrechten im Sinne des demokratischen Rechts- und Verfassungsstaats gerät. (Rechtsstaat und Scharia – Islamdialog zwischen Christenverfolgung und Moscheebau von Dr. Hans-Peter Raddatz). Ein für das Problem aufschlussreiches und gewichtiges Wort hat auch der Moslem Dr. Axel Ayyub Köhler vom Zentralrat der Muslime in Deutschland zu sagen, der in seiner programmatisch zu nennenden Schrift "Islam – Leitbilder der Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung", die folgenden bemerkenswerten Sätze schreibt:

1.) „Der Islam ist nicht nur ein Glaubensbekenntnis als Ergebnis einer intellektuellen Spekulation: Der Islam ist schließlich (in seiner sinngemäßen Übersetzung) die Unterwerfung des Menschen unter den Willen Allahs und das Gesetz Allahs… Die Schari`a ist die ins Einzelne gehende Gesetzeslehre mit Vorschriften für das Verhalten in allen Dingen des Lebens. Rechtsquellen sind Koran und Sunna (sowie zusätzliche Quellen). Das islamische Recht – Schari`a – ist ein integraler Bestandteil des Islam und ein konstituierendes Element der Gemeinschaft der Muslime“ (S. 17 f).

2.) „Es ist interessant, dass unter der Gruppe „Rechte Allahs“ (arab.: haqh allah) bzw. „Rechtsanspruch Allahs“ die Gesetze zu finden sind, die etwas mit dem „öffentlichen Interesse“ zu tun haben. Allah tritt hier als eine Macht auf, die den Willen und das Recht der Gemeinschaft vertritt. Überall dort, wo es sich um das Wohl und das Interesse der Gemeinschaft handelt, kann vom göttlichen Recht gesprochen werden“ (S. 19).

3.) „Die wesentlichen Rechtsquellen sind der Koran und die authentische Überlieferung dessen, was der Prophet Mohammed gesagt, getan und gebilligt hat. Aufgezeichnet liegt diese Tradition (genannt Sunna) in Form der sogenannten Hadith-Sammlungen [Die Aussagen von Mohammeds Weggefährten über Mohammed] vor. Der Rechtscharakter der Sunna bzw. des Hadith wird mit dem Koran erklärt, wo es u.a. heißt: „Ihr Gläubigen! Gehorcht Allah und seinem Gesandten“ (Sure 8:20). Und: „Wenn einer dem Gesandten gehorcht, gehorcht er (damit) Allah“ (Sure 4:80). Die Glaubensgrundsätze und das islamische Recht (Schari`a) zeigen den quasi-totalen Anspruch der Religion auf Mensch und Gesellschaft“ (S. 25).

4.) „Eine Verfassung nach dem Prinzip der Gewaltenteilung mit der Institutionalisierung von Legislative, Exekutive und richterlicher Gewalt ist in der klassischen islamischen Staatstheorie nicht zu finden. Das ist aus islamischer Sicht insofern verständlich, als die Gesetze – nämlich die göttlichen Gesetze – als Schari`a schon vorhanden sind und sich eine im Sinne des Wortes gesetzgebende Macht nicht mehr zu konstituieren braucht.

Nur Allah ist gesetzgebende Macht! Das, was an ausführenden Bestimmungen, Anordnungen, Geboten u.ä. zu verfügen ist, ist im islamischen Sinne kein (Grund-)Gesetz. Eine verfassungsmäßig verankerte Institution erübrigt sich daher. Vielmehr sind der Herrscher und seine Verwaltung dort gefordert, wo sie den Gesetzesrahmen nach islamischen Prinzipien durch Verfügung auszufüllen haben. Demnach vereint ein islamischer Herrscher stets alle Gewalten in einer Person – getreu dem Vorbild des Staatsgründers Mohammed“ (S. 28).

5.) „Nach islamischer Staatstheorie ist die Welt geteilt in: „dar al-islam“ (das islamische Territorium) und in das unbefriedete, dem Islam feindlich gesinnte Ausland, manchmal auch kurz als „Kriegsgebiet“ bezeichnete „dar al-harb“, in dem nicht entsprechend der islamischen Ordnung regiert wird und das Gesetz des Islam keine Gültigkeit besitzt …. Prinzipiell herrscht Kriegszustand, es sei denn, der „dar al-islam“ ist durch einen Vertrag oder ein Übereinkommen an den „dar al-harb“ gebunden“ (S. 34 f).

6.) „Im Falle des Dschihad handelt es sich um das Bemühen um die Sache oder den Weg Allahs … Die Verteidigung des Islam und der Umma ist eine Seite des Dschihad (defensiver Charakter), die andere Seite ist der Auftrag, dem Gesetz Allahs unter allen Völkern Geltung zu verschaffen (offensiver Charakter) … Über den spirituellen bzw. ideellen Charakter des Dschihad hinaus ist der Dschihad das Mittel zur Verbreitung und Verteidigung der islamischen Weltordnung und des islamischen Territoriums“ (S. 37).

Ein frommer Moslem müsste sich also weitestgehend von den Prinzipien seines Glaubens trennen, um sich verbindlich und rückhaltlos zu den Grundrechten in einem demokratischen Rechtsstaat oder zu der „Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte“ bekennen zu können. Mohammed al-Fazazi, der Imam einer Moschee in Hamburg, hat denn auch viel Beifall von den Zuhörern, die „Allahu Akbar“ riefen, bei den folgenden Worten geerntet: „Die Demokratie ist die Religion der Ungläubigen und wird der ganzen Welt aufgezwungen.

Das Volk wählt eine Partei von selbst ernannten Götzen. Wenn europäische Parlamente Feindseligkeiten gegen Muslime anzetteln, ist die Bevölkerung mitverantwortlich, denn sie beteiligt sich daran durch Wahlen, Steuern, Presse. Deshalb sind diese Ungläubigen Krieger. Und da sie Krieger sind, sind ihre Vermögen, ihre Ehe, ihre Seelen und alles, was sie besitzen, für die Muslime antastbar“.

Wenn also einst die Muslime raubend, vergewaltigend und mordend durch unsere Straßen ziehen, so ist das in deren Augen kein Unrecht, sondern ein Geschenk Allahs.

Lassen wir uns durch „taqiya“ [List, Täuschung, Unwahrheit] nicht täuschen, Ziel und Zweck aller Bemühungen und Maßnahmen der Muslime, ob mit Gewalt oder auf friedlichem Wege, ist und bleibt die Errichtung einer göttlich legitimierten Herrschaft, unter Annullierung der säkularen, der Scharia widersprechenden Gesetzgebung, und der abschließenden Unterordnung aller Ungläubigen unter das Gesetz des neu geprägten Staates. Gleichzeitig frommer Moslem und wahrer Demokrat zu sein, ist nicht möglich. Islam und Demokratie schließen sich aus und sind grundsätzlich unvereinbar!

Die Wahrheit über den Islam, in dem der Absolutheitsanspruch einer gefährlichen Allmachtsideologie schon im Keime steckt, sollte erkannt und bekannt gemacht werden. Für Deutschland wird es höchste Zeit aufzuwachen, bevor es nach dem Nationalsozialismus in die nächste Katastrophe schlittert. Aber auch der Papst sollte aufwachen und hinhören, was beispielsweise der Dekan für Koran-Studien an der Islamischen Universität in Gaza, Dr. Subhi Al-Yaziji im Interview, das am 25. Mai 2012 auf Al-Aqsa TV ausgestrahlt wurde, sagte:

„Die Eroberung von Andalusien (Spanien) ist ein alter Traum, etwas worauf alle Moslems voller Inbrunst hoffen und auch weiterhin in Zukunft hoffen werden. Unsere Hoffnungen gehen viel weiter, wir wollen das Banner des Kalifats über dem Vatikan wehen lassen, denn das ist das ‚Rom’ der Verheißung, von dem es in dem Hadith des Propheten Mohammed schon hieß: ‚Ihr werdet Konstantinopel erobern und danach Rom’“.

Meine Meinung:

Ich füge hier noch einmal ein Video ein, welches die Geschichte der ersten dreieinhalb Jahrhunderte aufzeigt, um zu zeigen unter welchen Umständen der Koran entstanden ist:

Video: Die Anfänge des Islam waren dreieinhalb Jahrhunderte lang von Bürgerkriegen (Bruderkriegen) gekennzeichnet

Mohammad Ali Amir-Moezzi Video: Mohammad Ali Amir-Moezzi über den Ursprung des Islam (03:41)

Die Anfänge des Islam waren dreieinhalb Jahrhunderte lang von Bürgerkriegen (Bruderkriegen) gekennzeichnet. „In den ersten zwei bis drei Jahrhunderten erlebte die Gemeinschaft von Mohammeds Anhängern, die erst später Muslime genannt wurden, mehrere Jahrhunderte der Bürgerkriege. Und in dieser Zeit entstanden die heiligen Schriften des Islam…

Die Anfänge des Islam waren also praktisch dreieinhalb Jahrhunderte lang von Bürgerkriegen zwischen Verwandten geprägt, in denen sich Cousins, Brüder und Neffen bekämpften. Es handelt sich um regelrechte Bruderkriege die mehrere Jahrhunderte andauerten. Wichtig ist auch, dass genau in dieser Zeit die heiligen Schriften des Islam entstanden, der Qur’an [Koran] und die Hadithe. Die Anfänge des Islam waren also praktisch dreieinhalb Jahrhunderte lang von Bürgerkriegen gekennzeichnet.  >>> weiterlesen

Siehe auch:

Mittlerweile ist es 2016 und wir erleben Huntingtons Clash of Civilizations in Reinform

Henryk M. Broder: Wie wäre es mit Asyl für Türken, die Erdogan in der Türkei verfolgt?

Marisa Kurz: Ich bin der Nazi. Jeden Tag, wenn ich Zeitung lese – und ich lese viel Zeitung – wird das bestätigt

Julia Schramm, Redakteurin der Amadeu Antonio Stiftung: „Deutschland abschaffen ist ein Bekenntis zur europäischen Integration”

Leipzig: Tunesischer Ehrenmord (Doppelmord), weil Ehepaar zwei verschiedenen islamischen Glaubensrichtungen angehörte?

Israels Geburtenwunder: 65 Prozent mehr Geburten! – Geburtenrate der Araber stark zurückgegangen

Roger Köppel: Afrikas Schuld, Afrikas Pflicht – Afrika und die Entwicklungshilfe

7 Jun

KENYA/
Nicht einmal der westliche Sklavenhandel, der schlimm war, darf als Ursache afrikanischer Rückständigkeit gelten. Zum einen: Die ärmsten Zonen Afrikas wurden davon nie berührt. Zum andern: Der Sklavenhandel zwischen Afrika und dem mittleren Osten war viel älter als der atlantische Sklavenhandel Afrikas mit Spanien und Amerika. Der Westen begann die Sklaverei nicht, sondern der Islam, aber der Westen beendete sie. Trotzdem hielt sich in Europa und Amerika ein schlechtes Gewissen, nicht aber bei Afrikanern und Arabern, die viel länger Sklavenhandel trieben. [1]

[1] Der französische Historiker Paul Fregosi schrieb in seinem Buch „Jihad in the West: Muslim Conquests from the 7th to the 21st Centuries“ [Jihad im Westen: Muslimische Eroberungen vom 7. bis zum 21. Jahrhundert]:

„Die westliche Kolonisierung in der Nähe von muslimischen Ländern dauerte 130 Jahre, ungefähr von den Jahren um 1830 bis zu den Jahren um 1960. Muslimische Kolonisierung in der Nähe europäischer Länder dauerte 1300 Jahre, von den Jahren um 600 bis in die Mitte der 1960er Jahre. Aber seltsamerweise sind es die Muslime … die am meisten verbittert sind über den Kolonialismus und die Demütigungen, denen sie unterworfen waren und es sind die Europäer, die dieser Scham und Schuld eine sichere Heimat geben. Es sollte genau anders herum sein.“ >>> weiterlesen

Europa ist nicht verantwortlich für Afrikas Misere, also trägt Europa auch keine Verantwortung für die Menschen, die der afrikanischen Wirtschaftsmisere entfliehen wollen, anstatt sie durch Leistung und Anstrengung zu beheben. Eigentlich hätte der Kontinent beste Voraussetzungen für eine erfolgreiche Industrialisierung, doch es scheint bis jetzt an den industriellen Mentalitäten und Neigungen zu mangeln.

Die schlimmste Auswirkung der Entwicklungshilfe ist, dass sie das Leben der Hilfsempfänger fundamental politisiert. In allen Ländern, die Entwicklungshilfe kassieren, wird die Politik übermächtig. Sie entscheidet, wer wie viel bekommt. Anstatt sich um produktive unternehmerische Aufgaben zu kümmern, müssen sich die Leute um die Gunst der Politiker und Bürokraten bemühen. Man bringt sich vor den Herrschern in Sicherheit oder man profitiert – indem man sie besticht. Korruption ist angewandte Entwicklungshilfe.

Man muss die demografischen Realitäten sehen: 1950 hatte Europa 547 Millionen Einwohner, Afrika 227 Millionen. Fünfzig Jahre später betrug die Bevölkerung Europas 733 Millionen, während in Afrika bereits über eine Milliarde Menschen lebten. Die Uno prognostiziert, dass im Jahr 2050 691 Millionen alternde Europäer rund zwei Milliarden durchschnittlich viel jüngeren Afrikanern gegenüberstehen. Bleibt das Wohlstandsgefälle, wie es ist (woran kaum Zweifel bestehen), werden sich künftig noch gewaltigere Migrationsströme über Europa ergießen.

Die Lampedusa-Flüchtlinge stammten hauptsächlich aus Eritrea und Somalia. Das ist kein Zufall. Beide Staaten weisen laut Uno-Statistiken (Population Division) ein enorm dynamisches Bevölkerungswachstum auf. Die institutionell verwüsteten Länder sind für nachwachsende Generationen kein verlockendes Territorium. So lange man mit einer gewissen Chance auf Erfolg in Europa landen kann, bleiben die Anreize für eine Massenmigration erhalten. Der demografische Druck aus Afrika wird zunehmen, und Europa kann nicht einfach die Tore öffnen, ohne seine kulturelle Identität zu verlieren. Auszug aus einem Artikel in der Weltwoche von Roger Köppel.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Roger Köppel: Afrikas Schuld, Afrikas Pflicht

Noch ein klein wenig OT:

Wegen Visa-Frage: Türkei setzt Flüchtlingsdeal aus

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Der Flüchtlingsdeal zwischen Türkei und EU liegt auf Eis: Die Türkei hat das Abkommen zur Rücknahme illegal eingereister Asylsuchender nach Angaben von türkischen Medien ausgesetzt, wie die "taz" berichtet. Als Grund gibt das Außenministerium an, erst solle die EU die versprochene Visafreiheit für Türken umsetzen. Der EU ist die Entscheidung der Türkei offenbar schon länger bekannt. >>> weiterlesen

Heiligendamm: Zoff wegen ausländischer Gaffern am FKK-Strand

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Immer wieder mischen sich bekleidete Ausländer unter die freizügigen Badegäste an Heiligendamms FKK-Stränden. Die reagieren verärgert. An den beiden FKK-Stränden von Heiligendamm (Landkreis Rostock  (Mecklenburg-Vorpommern)) häufen sich die Beschwerden über Flüchtlinge und Asylbewerber. Männer, die dort vollständig bekleidet immer wieder zwischen den nackten Badegästen herumspazieren, sich dabei laut unterhalten und offenbar mit Handys auch Fotos gemacht haben. >>> weiterlesen

Video: Köln-Mülheim: Birlikte 2016: Linke Aktivisten stürmen Auftritt von AfD-Politiker Konrad Adam


Video: Birlikte 2016: Linke Aktivisten stürmen Auftritt von AfD-Politiker Konrad Adam (00:26)

Antifa-Mitglieder verhinderten eine Podiumsdiskussion im Depot des Kölner Schauspiels, an der auch AfD-Gründungsmitglied Konrad Adam teilnehmen sollte. Sie stürmten die Bühne. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Diese “Antifaschisten” sind in Wirklichkeit Faschisten, die die Meinungsfreiheit nicht akzeptieren.

Siehe auch:

Giulio Meotti: Der Westen muss sagen: „Ich bin Asia Bibi” („Je suis Asia Bibi”)

Video: Anne Will – Guter Nachbar, schlechter Nachbar – Wie rassistisch ist Deutschland?

Wo seid ihr Hofnarren, Freiheitskämpfer, Rebellen und Revoluzzer?

Video: Österreichischer Außenminister will Flüchtlinge im Mittelmeer abfangen und sie in ihre Heimat zurückbringen

Katholikentag 2016: Nur 10% der Kosten des Katholikentags wird von der katholischen Kirche getragen

Der Populismus des Kardinal Woelki: Wie die Flüchtlingskrise die Kirchen zu Wohlstand verhelfen

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