Tag Archives: Kehle

Warum hat der Bundestag Albrecht Glaser (AfD) nicht zum Bundestag-Vizepräsidenten gewählt?

25 Okt

altar_satanisten By Vassil – Own work, CC BY-SA 3.0

Aus jeder Partei wird ein Vizepräsident des Bundestages gewählt. Da es im Bundestag sechs Parteien gibt, werden sechs Bundetags-Vizepräsidenten gewählt: Bisher wurden gewählt: Hans-Peter Friedrich (CDU / CSU) – Thomas Oppermann (SPD) – Wolfgang Kubicki (FDP) – Claudia Roth (Grüne) – Petra Pau (Linke)

Henryk M. Broder schreibt:

Was hat der AfD-Abgeordnete Albrecht Glaser eigentlich so Schlimmes gesagt, damit der Bundestag glaubte, ihn nicht zum Bundestag-Vizepräsidenten wählen zu können, sehr wohl aber die grüne Abgeordnete Claudia Roth, die an einer Demo teilnahm, in der gerufen wurde "Deutschland, du mieses Stück Scheiße".

Er sagte: „Wir sind nicht gegen die Religionsfreiheit. Der Islam ist eine Konstruktion, die selbst die Religionsfreiheit nicht kennt und die sie nicht respektiert. Und die da, wo sie das Sagen hat, jede Art von Religionsfreiheit im Keim erstickt. Und wer so mit einem Grundrecht umgeht, dem muss man das Grundrecht entziehen.“

Meine Meinung:

Traumjob Bundestagsvize: Ran an den Fleischtopf!

„Was die Stellvertreterjobs so außerordentlich populär macht, ist dessen materielle Ausstattung – oder einfacher gesagt: Es geht um viel Geld und angenehme Arbeitsbedingungen mit vom Bundestag bezahlten Mitarbeitern. Und auch wenn die Amtszeit eines Tages vorbei ist, muss man sich nicht gleich umgewöhnen.

So bekommt ein Bundestags-Vizepräsident, der nicht wiedergewählt wird, zur Abwicklung seiner Geschäfte vom Parlament noch für vier Jahre ein komplettes Büro gestellt. Hinzu kommt eine Bezahlung in Höhe einer Abgeordneten-Diät und eine Bürokraft. Dies ist jetzt beim bisherigen Vize Hermann Otto Solms (FDP) der Fall, dessen Partei ja bei der Wahl am vergangenen Sonntag an der Fünf-Prozent-Hürde scheiterte.” >>> weiterlesen

Eugen schreibt:

Die Religionsfreiheit steht in Deutschland bekanntlich über der Verfassung. Und wir können sicher sein, gäbe es noch Azteken und hätten sie Wohnsitze und Zentralräte in Deutschland, wir würden Ihnen aus Gründen der Religionsfreiheit wohl auch das Menschenopfer genehmigen.

Noch ein klein wenig OT:

Hamburg-Neuwiedenthal: Pakistaner schächtet zweijährige Tochter – den Ermittlern bot sich ein Bild des Grauens

hamburg_neiwiedenthal_maedchen-enthauptet

Von Johannes Daniels | Eine Bluttat im Ortsteil Neuwiedenthal erschüttert Hamburg: Ein zweijähriges Kind soll tödliche „Schnittverletzungen im Bereich des Halses“ erlitten haben. Rettungskräfte konnten nur den Tod des Mädchens feststellen. Der Vater ist dringend tatverdächtig und auf der Flucht. Die Mutter stand nach dem Fund ihres toten Kindes unter Schock und war in ärztlicher Behandlung. Die Familie stammt nach Angaben der Hamburger Polizei aus Pakistan. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Genau so, wie sie ihre Schafe schächten, enthaupten sie ihre Frauen und Kinder. Wieso holen wir solche Menschen nach Deutschland? Islam und eine zivilisierte Gesellschaft passen nicht zusammen. und wieso finanzieren wir solche barbarischen Menschen, die uns hassen, auch noch? Wer ist eigentlich kranker, der der diese Menschen nach Deutschland holt oder die, die hier ihr islamisches Mittelalter ausleben? Mir scheint, Vernunft ist weder auf der einen, noch auf der anderen Seite vorhanden.

Schickt die Muslime bitte dorthin zurück, wo sie hergekommen sind. Es reicht, wenn sie ihre Länder zu Grunde richten. Das müssen sie hier nicht auch noch machen. Und denen, denen das nicht passt, sollen das bitte alles bezahlen und dies nicht von denen erwarten, die die Muslime nicht hier haben wollen und die man nicht einmal gefragt hat. Und sie sollen bitte auch dafür sorgen, dass die Muslime sich an unsere Gesetze halten. Aber wenn der Blinde den Blinden führt, fallen sie beide in die Grube. (Matthäus 15:13)

Verfassungsschutz warnt vor Kinder-Dschihadisten in Deutschland, die aus Nordafrika zurückkehren

13_jaehriger_selbstmordattentaeter 13-jähriger Selbstmordattentäter, der einen Sprengstoffgürtel trug, wird verhaftet.

Sie sind jung, verblendet und traumatisiert: Die Kinder der zum IS ausgereisten Dschihadisten gelten als besonderes Sicherheitsrisiko, warnt Verfassungsschützer Hans-Georg Maaßen – und viele könnten bald zurückkehren. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Es müssen offensichtlich erst wieder Attentate stattfinden, bevor die dschihadistenfreundliche deutsche Regierung erkennt, dass man solche geistig verwirrten Dschihadisten und Sozialschmarotzer die Einreise nach Deutschland nicht erlauben sollte. Sollen sie doch bitte in ihren geliebten islamischen Staaten bleiben. Und was müssen das für kranke Eltern sein, die ihre Kinder dem Dschihad opfern? Es sind geisteskranke und skrupellose Kindermörder.

Video: Spiegel-TV: Von Oberhausen in den Dschihad: Deutsche IS-Kämpfer (9 Minuten)

fadi_mohammed_el_kurdi Video: Von Oberhausen in den Dschihad: Deutsche IS-Kämpfer (9 Min.)

Was bringt junge Männer dazu, für den Islamischen Staat zu kämpfen? SPIEGEL TV konnte mit zwei deutschen IS-Kämpfern sprechen – in einem kurdischen Gefängnis. Fadi Mohammed el Kurdi und Yunus Susam sind zwei von mehr als 900 deutschen Frauen und Männern, die es in den Heiligen Krieg zog. Bei den Interviews ist von mutigen Dschihad-Kämpfern wenig zu spüren, statt dessen: Selbstmitleid und Tränen. Ein Film von Andreas Lünser und Gabriel Chaim.

Quelle: Video: Spiegel-TV: Von Oberhausen in den Dschihad

Siehe auch:

BrigGen. a.D. Dieter Farwick: Was die AfD von der FPÖ lernen kann

Schweden: Jetzt haben sogar die gemäßigten Schweden die Nase voll: Sie fordern Militärpräsenz in Risikostadtteilen

Dresden-Zschachiwitz: Muslimische Migranten schubsten 41-Jährigen vor einfahrende S-Bahn

Türkische Iranerin Hengameh Yaghoobifarah in der “taz”: Kartoffeln fürchten Islamisierung "der deutschen Dreckskultur"

Video: Nicolaus Fest: Die rechten Demokratiefeinde der Frankfurter Buchmesse (04:15)

Geisterbeschwörer „Dr.jur. Absurd“ Heribert Prantl über die “fremdenfeindliche” und “rassistische” FPÖ

Advertisements

Schweden: Moslemrudel verprügelt 31-Jährigen Schwulen (?) krankenhausreif und fordert Dschizya (Schutzgeld)

22 Jul

schweden_gabriel_chaboGabriel Chabo wurde in Schweden von einer Gruppe Moslems zusammengeschlagen.

Von CHEVROLET | Was die schwedische Tageszeitung „Expressen“ aktuell berichtet, dürfte den „Flüchtlings“-, Homosexuellen- und Islam-begeisterten Schweden (und auch Deutschen) weh tun. In Södertälje, südlich von Stockholm wurde der 31 Jahre alte Gabriel Chabo (Foto), der aus Syrien stammt, von einer Gruppe „Männer“ angegriffen und schwer verletzt, weil sie ihm vorwarfen homosexuell zu sein. Pikant daran: die Angreifer waren syrische „Flüchtlinge“.

Nach Angaben Chabos sei die Gruppe von Syrern auf ihn losgegangen und habe ihn beleidigt, weil sie ihn für homosexuell hielten. Sie hätten ihn mit Waffen attackiert, getreten und schließlich seinen Kopf mehrfach gegen eine Autotür geschlagen.

Die Moslems fordern Dschizya

Mehr noch: „Wenn du in Södertälje bleibst, wirst du uns Geld zahlen weil du homosexuell bist“, erklärten sie ihm. Er bestritt entschieden homosexuell zu sein, und forderte die Gruppe auf ihn in Ruhe zu lassen. Sie wollten mich töten“, sagte Chabo später. Die „Schutzgelderpressung“ ist neben dem Hass auf alle Nichtmoslems, Schwule und die freie westliche Welt im Islam begründet. Die sogenannte Dschizya ist eine Steuer für alle Nichtmoslems, die unter islamischer Herrschaft stehen.

Als Ursache des Angriffs vermutet Chabo, dass er sich offen für die Rechte von Homosexuellen einsetze. Dass er ein christliches Kreuz am linken Unterarm  tätowiert hat, dürfte die Situation sicher auch befeuert haben.

Auch sein Schönheitssalon sei schon mehrfach Vandalen zum Opfer gefallen. Dass es sich bei den Tätern um „Schutzsuchende“ aus Syrien handele, sei für ihn klar, sie hätten Arabisch mit syrischem Akzent gesprochen, aber auch etwas Schwedisch. Ein lokaler Polizeisprecher erklärte zu dem Vorfall, dass bisher keine Täter identifiziert werden konnten.

Quelle: Schweden: Moslemrudel verprügelt 31-Jährigen und fordert Dschizya

Und die Homosexuellen-Communiy in Berlin bettelt offensichtlich um Prügel. Na, wenn das so ist, dann sei sie ihnen gegönnt:

Eurabier schreibt:

SPD für das Beleiberecht von Mohammedanern, die Homosexuelle verprügeln (tagesspiegel.de) 

Nina Queer war im Abgeordnetenhauswahlkampf das Aushängeschild der SPD für Toleranz. Nach einem Facebook-Post wird der Dragqueen nun Rassismus vorgeworfen. Sie kommentierte eine Meldung, wonach ein schwules Paar am Montag von fünf Jugendlichen, die offenbar einen Migrationshintergrund haben, beleidigt und geschlagen wurde, so: „Sofort abschieben. Ob in Deutschland geboren oder nicht. Wer Stress haben will, für den lässt sich doch bestimmt ein tolles Kriegsgebiet finden.“

Es folgten ein Shitstorm und Kritik aus der homosexuellen Community. „Ich finde diese Aussagen inakzeptabel“, sagt Markus Pauzenberger, Vorstand der „SPDqueer Berlin“. „Allerdings geht die Diskussion in eine falsche Richtung.“ Über den homophoben Angriff werde nicht mehr geredet.

Was sagt StudienabbrecherIn Umvolker Beck dazu? Wo positioniert er sich, bei Islam oder Queer?

Meine Meinung:

Und was fordern die Schwulen auf dem heutigen Christophers-Street-Day in Berlin, an dem auch Volker Beck teilnahm? „Mehr von uns – jede Stimme gegen Rechts“. Warum demonstrieren sie nicht gegen die SPD, die das Bleiberecht für Muslime fordert, die Schwule verprügeln? Haben die Grünen und Linken nicht dieselbe Einstellung? Sind es nicht die CDU, die SPD, die Linken und Grünen (Volker Beck), die immer mehr muslimische Schwulenhasser nach Deutschland holen? Warum schweigen die Schwulen dazu? Ganz schön dumm, wenn man seine wahren Feinde nicht erkennt.

Na, dann lasst euch doch weiterhin von Muslimen verprügeln und zahlt demnächst brav euer Schutzgeld. Glaubt ihr etwa, wenn ihr euch gegen Rechts positioniert, verschonen euch die Moslems? Aber ich glaube, es sind mehrheitlich gar nicht die Schwulen selber, die so denken, sondern die Schwulenverbände. Sie bewirken damit nur eines, dass die Toleranz gegen Schwule immer weiter abnimmt. Und wenn euch jemand im Vorbeigehen demnächst die Kehle aufschlitzt, weil er glaubt, dass ihr Schwule seid, dann müsst ihr euch nicht wundern.

Noch ein klein wenig OT:

Graz (Österreich): Südländer schlitzt Grazer (34) im Vorbeigehen die Kehle auf

ABD0057_20160826 - SALZBURG - …STERREICH: THEMENBILD - PolizeischŸler in Sicherheitskleidung und der Aufschrift "Polizei" beim Einsatztraining am Freitag, 26. August 2016, in der Landespolizeidirektion Salzburg. - FOTO: APA/BARBARA GINDL

Blutige Attacke auf offener Straße in Graz: Ein unbekannter südländisch aussehender Mann hat am Sonntag in den frühen Morgenstunden einem an ihm vorbeigehenden 34-Jährigen mit einem spitzen Gegenstand die Kehle aufgeschlitzt. Der Grazer erlitt eine vier Zentimeter lange und einen Zentimeter tiefe Schnittwunde. Der Angreifer ergriff die Flucht. Hat er schon mal geübt? >>> weiterlesen

„Unrein“: Hunde werden in Muslim-Vierteln massenhaft vergiftet!

trauriger_hund

Eine 54jährige Hundebesitzerin in Wien wurde vor ihrem Gartentor von einer muslimischen Somalierin niedergeschlagen. Ein Hund der Wienerin war ihr nahegekommen. Ingrid T. hat jetzt eine komplizierte Kniefraktur und bekommt Implantate. Wer die Kosten für die Genesung von Ingrid T. trägt, weiß keiner. In Frankreich, Großbritannien und Schweden wird in Städten mit hohem muslimischen Anteil häufig über Massenvergiftung von Hunden berichtet. In Wien sind offiziell 60.000 Hunde angemeldet. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Hunde hassen, aber Ziegen und Esel f******?

Gerettet, um in Italien zu stranden: Die Migration ins Elend. Weshalb die Arbeit von „Rettern” im Mittelmeer verantwortungslos ist

Die Migration ins Elend. Weshalb die Arbeit von „Rettern” im Mittelmeer verantwortungslos ist.

in_italien_getrandet

Italien kann nicht mehr. Die Asylzentren platzen aus allen Nähten, Bürgermeister in Sizilien verweigern die Aufnahme von neuen Migranten, die Regierung blockiert beim Außenministertreffen die Weiterführung des EU-Militäreinsatzes vor der libyschen Küste und droht damit, Hunderttausende von Migranten nach Norden durchzuwinken. Die Wahrheit dürfte jedoch schlecht fürs Geschäft sein – für einen Fährdienst zwischen Afrika und Europa für Hunderttausende von Wirtschaftsmigranten ließen sich kaum so viele Spendengelder auftreiben.

Was die „Retter” ausblenden: Durch ihre Fährdienste sorgen sie mit dafür, dass sich in Afrika noch mehr Menschen auf den Weg machen. Das ist nicht nur deshalb verantwortungslos, weil es dazu führt, dass immer wieder Menschen im Mittelmeer ertrinken. Weit mehr verlieren ihr Leben auf dem Weg nach Libyen bei der Durchquerung der Sahara.

Sei es, weil sie von Schleppern ausgesetzt, Opfer rivalisierender Banden werden oder verdursten. Wie viele Migranten in der Wüste sterben, weiß niemand. Das deutsche Nachrichtenmagazin Spiegel zitierte einen senegalesischen Behördenvertreter, der sagte, von den 800 Menschen, die jedes Jahr aus seinem Bezirk loszögen, würden 300 unterwegs stranden, „400 kommen um, 100 schaffen es”. >>> weiterlesen

H. P. schreibt:

Wieder einmal schwebt über allen Beschreibungen und Berichterstattungen im Zusammenhang mit diesem Thema das ewig gültige Bonmot "der Krug geht zum Brunnen bis er bricht". Und dass er brechen wird ist so gut wie sicher und zwar mit viel Lärm und Getöse. Die ganze Flüchtlingsproblematik wird dann mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln gelöst werden, aber sicher nicht mehr mit Vernunft. Ich sehe da ein beispielloses Fiasko auf uns zukommen, entstanden durch eine an Naivität grenzende Auffassung von Humanismus und vorsätzlicher politischer Trägheit.

Siehe auch:

Lügenmedien weiter im Sinkflug – "Bild" und "Bild an Sonntag" minus 9 Prozent

Video: Junge Freiheit Spezial: Joachim Steinhöfel: „Merkel ist eine ehrenwerte Frau“ (26:02)

Schweiz: Eine Autofahrt durch Brügg mit bunten Aussichten (02:04)

Die linke Gehirnwäsche führt in den Suizid einer ganzen Gesellschaft

Wiener Rettungssänitäter: „Wir sind am Limit!“

Paris Multikulti: G20 war gestern – In Frankreich brennen in wenigen Stunden 897 Autos während des Nationalfeiertags

Neues Video von „Reaktionär Doe“ – Folge 26–Rückblicke (16:25)

5 Jul

Ein paar Gedanken von Youtuber „Reaktionär Doe“ zu „Wir haben keine Kultur“, Moslems für den Terror, irgendwas auf dem Berliner Stadtschloss, Alice & Bob, Martin „Capo“ Schulz, Margot Käßmann und unserem neuen Staatstrojaner.


Video: Reaktionär Doe mit Folge 26 – Rückblicke (16:25)

Quelle: Video: Reaktionär Doe mit Folge 26 – Rückblicke (16:25)

Noch ein klein wenig OT:

Herzberg (Brandenburg): Syrischer Friseur findet Anstellung in Herzberg – Saloninhaberin Ilona F. ist von seinen Fähigkeiten begeistert

syrischer_friseurDie Chefin Ilona F. (links im Bild) mit ihren neuen Angestellten Mohammed H.

Anfang September wird Ilona F. den Syrer Mohammad Hussain Rashwani fest in ihrem Friseursalon in Herzberg einstellen. Die Fähigkeiten des 38-Jährigen haben sie sofort überzeugt. Mohammad Hussain Rashwani ist ein Beispiel dafür, wie Integration gut funktionieren kann. >>> weiterlesen

Und hier geht die Geschichte weiter:

Herzberg (Brandenburg): Syrischer Friseur schneidet Chefin in den Hals

Er galt als Musterbeispiel für eine gelungene Integration. Der Syrer Mohammad H. (39), als Friseurmeister aus seiner Heimat geflohen, hatte in Herzberg ein neues Leben und Arbeit gefunden. Im Friseursalon von Ilona F. (64) war er geschätzt und beliebt. Um so mehr verwundert, was dann am gestrigen Mittwoch geschah. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Genau so ticken die meisten Flüchtlingshelferinnen, Gutmenschen und Teddybär-Werferinnen. Sie wachen erst auf, wenn sie selber von Migrantengewalt betroffen sind. Mohammed, befreie sie von ihrem Multikultiwahnsinn. Irgendwie kann ich mir da eine gewisse Schadenfreude nicht verkneifen. Diese Traumtänzer(innen) lernen es nicht anders. Aber was soll’s, war ohnehin nur eine Ungläubige. 😉

EigentIich wollte gerade schreiben, aus Schaden wird man klug, aber da fiel mir das Küken wieder ein, das ich heute morgen im Fernsehen gesehen haben, die an einer G20-Demo in Hamburg teilnahm. Sie sagte zu einem Reporter, dass sie Trump, Putin und Erdogan nicht in Hamburg haben wolle und die Bullen auch nicht. Diese junge Frau ist so ein typisches Exemplar einer linken Gehirnwäsche.

Auch sie wird erst aufwachen, wenn sie von Muslimen zusammen geschlagen, zusammen getreten, gemessert und / oder vergewaltigt worden ist. Vorher ist sie für die Masseneinwanderung. Ich kann alle diese linken Multikultiträumer nicht verstehen, die in Massen zu einer G20-Demo gehen, denen aber die Zukunft der eigenen Heimat mehr oder weniger egal ist. Na, ja, ihr werdet es sein, die früher oder später am eigenen Leib erfahren werden, was das bedeutet. Und spätestens dann werdet auch ihr merken, wie sehr man euch ins Gehirn geschissen hat und ihr werdet euch über eure eigene Dummheit wundern. Aber ihr werdet eure Dummheit mit Strömen von Blut bezahlen.

Siehe auch:

Netzwerkdurchsetzungsgesetz ungültig – zu geringe Wahlbeteiligung?

Identitäre stechen in See! – um staatlichen und NGO-Schleppern im Mittelmeer das Handwerk zu legen

Wie sich in den USA ein anti-weißer Rassismus immer weiter ausbreitet

Akif Pirincci: Titus der Menschenretter – Wenn Gutmenschen meinen, die Welt retten sie müssen

„Ehe für alle“ – oder Exitus für die Gesellschaft?

Italien wird keine NGO-Schiffe zurückweisen

Ist den Deutschen die Empathie, das Mitleid mit den Terroropfern, abhanden gekommen?

13 Jun

islamterror_londonDie islamischen Terroranschläge nehmen immer stärker zu. Breitbart hat soeben veröffentlicht, dass alle 9 Tage ein islamistischer Anschlagsversuch stattfindet. Aber viele Deutsche machen sich offenbar weniger Sorge um die teils schwer verletzten, verstümmelten und getöteten Opfer, darunter sogar Kinder, wie beim Attentat in Manchester, als darum, diese Attentate könnten von Rechten instrumentalisiert werden. Es kann nicht sein, was nicht sein darf, dass die Rechten mit ihrer Warnung vor dem Islam vielleicht sogar noch im Recht sind. Dann lieber verschweigen oder die Diskussion mit der Nazikeule beenden.

Viele Menschen stört mittlerweile diese Verlogenheit und sie wenden sich immer stärker von linken Parteien ab. Dies mag auch bei der Wahl in Frankreich eine Rolle gespielt haben, das noch stärker als Deutschland von Terrorattentaten bedroht ist. So ist es vielleicht kein Wunder, dass die Sozialisten, die stets gerne mit den Muslimen kuschelten, gnadenlos abgestürzt sind. Sie haben über 21 Prozent verloren. Bei der letzten Parlamentswahl bekamen sie etwa 300 Sitze, jetzt voraussichtlich nur noch 20 bis 30. Das nur mal am Rande. Das kommt einer Revolution gleich.

Aber zurück zum Thema. Timo Lokoschat hat im Spiegel (man mag es nicht glauben, wo war denn da der Zensor?) einen sehr interessanten Artikel über die Empathielosigkeit vieler Deutscher, die er als Verrohung beschreibt, geschrieben:

„Im Ernst? Man weiß nicht, was schlimmer ist? Dass fanatische Attentäter mit einem Auto Menschen absichtlich überfahren; ihre Körper durch die Luft fliegen lassen; ihnen die Knochen brechen; danach Jagd mit Messern auf sie machen; wie von Sinnen auf sie einstechen; ihnen die Kehlen aufschlitzen; sie sterbend auf der Straße liegen lassen; ihre Familien für immer ins Unglück stürzen.”

Und was heißt hier überhaupt, die Rechtspopulisten würden gegen den islamischen Terror hetzen? Erzählen sie nicht schlicht und einfach die Wahrheit? Aber das zu sagen gilt in Zeiten politischer Korrektheit bereits als Hetze. Hier der lesenswerte Artikel:

Kaputter Kompass – die Empathislosigkeit vieler Deutscher

Noch ein klein wenig OT:

Alexander Gauland (AfD) warnt vor „schleichender Landnahme“ durch Muslime

alexander_gauland_afd

Bei einem Auftritt im Wahlkreis von Kanzlerin Merkel hat AfD-Spitzenkandidat Gauland mit drastischen Worten vor der Zuwanderung von Flüchtlingen gewarnt. Das Asylrecht sei zu einem „Einwanderungsrecht für die Armen der Welt“ geworden. >>> weiterlesen

Martin schreibt:

Nicht schleichend Herr Gauland. Wer sich auf Deutschlands Straßen umschaut, wird erkennen, dass diese Invasion nicht schleichend, sondern rasant vonstatten geht. Ich gebe diesem Land, dem Land der Deutschen, höchsten noch 10 Jahre, dann werden wir hier FERTIG haben, Herr Gauland.

Bamberg (Bayern): SPD-Oberbürgermeister Andreas Starke verlangt Flüchtlings-Obergrenze

Sozialministerium will aber weitere Flüchtlinge in ehemaliger US-Kaserne unterbringen.

fluechtlinge_bamberg

Wie die Süddeutsche Zeitung am Freitag berichtet, verlangt der OB von Bamberg, Andreas Starke (SPD), eine Flüchtlings-Obergrenze für seine Stadt. Doch die Regierung Oberfrankens besteht offenbar auf ihren Plänen für eine Erweiterung der dortigen Unterkünfte. Laut dem Bericht bestehen derzeit auf dem Areal einer ehemaligen US-Kaserne im Osten Bambergs Kapazitäten, um knapp 1.500 Asylbewerber unterzubringen.

Nun sollen dort offensichtlich 3.400 Flüchtlinge untergebracht werden. Bambergs Polizeichef Thomas Schreiber fürchtet sich um die Akzeptanz und das Sicherheitsempfinden der Bamberger Bürger. Vor allem habe die Polizei einen Anstieg der Kriminalität festgestellt. Das Sozialministerium will aber an seinen Plänen festhalten und dort 3.400 Flüchtlinge unterbringen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Haben die Bamberger bei der letzten Stadtratswahl nicht geradezu um Migranten gebettelt, wenn ich mir die Wahlergebnisse so ansehe? Nun bekommen sie endlich was sie gewählt haben: Migranten, Migranten und noch mehr Migranten – Migranten bis zum Abwinken, denn genau das haben die Bamberger bei der letzten Stadtratswahl 2014-2020 gewählt: CSU: 27,51% (- 5,06%) – SPD: 21,2% (- 1,18%) – Grüne: 18,59% (+ 2,14%) Wer schwarz, rot oder grün wählt – schaufelt sich sein eigenes Grab und bereitet seinen Kindern und Enkeln die Hölle!

Deutschland schafft sich ab – aber eine Islamisierung findet nicht statt?

Sechsjaehrige_Migrationshintergrund_DeutschlandSpricht man in Frankfurt eigentlich noch deutsch in der Schule?

Meine Meinung:

Wächst in Deutschland eine schlecht gebildete, eine schwer (nicht) zu integrierende muslimische soziale Unterschicht heran, von denen so mancher gar früher oder später Terrorattentate begeht? Wie lange wird es dauern bis Deutschland sich zum Dritte-Welt-Land entwickelt hat? Wie lange wird es dauern, bis das Sozialsystem zusammenbricht? Und wie lange wird es dauern, bis Muslime in Deutschland die Macht übernehmen? 10 Jahre? 20 Jahre?

Siehe auch:

Fjordman: Wenn Journalisten zu Terroristen werden

Frankreich: Schwere Klatsche für Sozialisten bei der Parlamentswahl

Katar: Der Terrorpate, ohne den der Aufstieg der IS kaum möglich gewesen wäre

Köln: Rheinboulevard bei „Kölner Lichter“ am 15. Juli gesperrt – Angst vor sexuellen Übergriffen und Terrorangriffen?

Politisches Erwachen: Ich bin nicht mehr links

Christian Ortner: Warum müssen wir eigentlich irgendjemanden „integrieren“?

Fjordman: Wenn Journalisten zu Terroristen werden

13 Jun

farid_ikkenFarid Ikken griff in Paris einen Polizisten mit einem Hammer an

Leider geschieht es immer wieder, dass bestimmte Journalisten ihre Sympathien für militante Organisationen oder Terroristen zur Schau stellen. Allerdings ist es eher unüblich, dass Journalisten selbst zu Terroristen werden. Jetzt haben wir einen solchen Fall:

Quelle: Gates of ViennaÜbersetzt von EuropeNews

Am 6. Juni 2017 griff ein Hammer schwingender algerischer Student vor der berühmten Kathedrale Notre Dame in Paris Polizisten an. Der 40-jährige Farid Ikken beförderte einen Polizisten auf den Boden und verwundete ihn bevor er von zwei weiteren Polizisten angeschossen wurde. Ikken trug ein Küchenmesser mit sich zusätzlich zu dem Hammer.

Die Antiterroreinheit der Polizei, die später Ikkens Wohnung durchsuchte, fand ein Video von ihm, in dem er seine Loyalität zum Islamischen Staat erklärte. Der französische Innenminister bestätigte, dass Ikken rief „Das ist für Syrien!“ als er den Polizisten niederstreckte. [1] Laut der Nachrichtenagentur AFP sagte ein Sprecher der Regierung, der Mann habe niemals Zeichen einer Radikalisierung gezeigt. Der Angriff werde daher als „isolierter Einzelfall“ behandelt. [2]

Von Ägypten bis England scheint es viele solcher „isolierter Einzelfälle“ während des Ramadans zu geben.

Die unabhängige schwedische Nachrichtenwebseite Fria Tider deckte jetzt auf, dass der mutmaßliche Terrorist von Paris zuvor als Journalist in Schweden gearbeitet hatte, auch für den steuerfinanzierten öffentlichen Radio- und Fernsehsender Sveriges Radio [3] bestätigte, dass er 2010 für sie gearbeitet hatte.[4] Ikken war ein freier Journalist, der von verschiedenen Medien in Schweden einige Jahre lang beschäftigt wurde.

Im Jahr 2009 gewann Farid Ikken einen EU-Journalistenpreis gegen „Diskriminierung“.[5] Deshalb kann man sagen, dass er ein preisgekrönter Journalist und Terrorist ist. Der Artikel, für den er diese Auszeichnung erhielt, handelte von Asylsuchenden, die keinen Anspruch auf medizinische Versorgung hatten, aber dennoch erhielten, zu Lasten der Steuerzahler. Ikken war erfreut, dass solche wichtigen Themen wie Diskriminierung und Vielfalt positive Aufmerksamkeit der EU erhielten.[6]

Ikken studierte an der Universität in Stockholm und soll während dieser Zeit eine Schwedin geheiratet haben. Im Jahr 2017 war er als Doktorand, mit dem Spezialgebiet Kommunikation, in der Universität von Metz im Osten Frankreichs eingeschrieben. Arnaud Mercier, sein Doktorvater, sagte, er sei völlig verblüfft von dem Angriff, weil Ikken „so sehr an journalistische Ideale geglaubt“ habe. Professor Mercier behauptet, dass er keinen Bart und keine besondere Kleidung getragen habe. Der schwedischer Sicherheitsdienst (Säpo) hatte keine Akte von Ikken. [7] Ein bekannter französischer Medien- und Journalismus Forscher beschrieb ihn als „sanft wie ein Lamm“.

In den meisten Berichten wird beschrieben, dass Ikken vor dem Attentat keine äußerlichen Zeichen einer sogenannten Radikalisierung gezeigt habe. Die Massenmedien und die Behörden betonen diese Tatsache, anscheinend um die Menschen zu beruhigen. Haben sie jemals die Möglichkeit in Betracht gezogen, dass das die ganze Sache nur noch schlimmer macht anstatt besser?

Der Angriff vor Notre Dame scheint ein Fall zu sein, den der Autor Daniel Pipes einmal mit dem Begriff „Sudden Jihad Syndrome“ [Plötzliches Jihad Syndrom (Schellradikalisierung?)] umschrieben hat.[8| Dieser Begriff wird auf Muslime angewendet, die, ohne zuvor irgendwelche Anzeichen von Dschihadismus gezeigt zu haben, dennoch plötzlich angreifen. Wenn Farid Ikken tatsächlich ein sogenannter „moderater Muslim“ war, dann zeigt sein Beispiel, dass auch sogenannte moderate Muslime uns physisch angreifen können.

Die simple Wahrheit ist, dass angeblich moderate Muslime lügen. Die Konzepte Taqiyya [Lüge, Täuschung, List] und Kitman [wenn man nur einen Teil der Wahrheit erzählt] erlauben es Muslimen zu lügen und ihre Absichten gegenüber Nichtmuslimen zu verschleiern. Diese Strategie wird von islamischen Terroristen oft angewendet.

Eine andere Möglichkeit ist, dass ein moderater Muslim plötzlich innerhalb einer kurzen Zeit militant werden kann. Dieser abrupte Wandel kann durch politische oder persönliche Erfahrungen hervorgerufen worden sein, auch durch anscheinend triviale.

Als Science Fiction Fan habe ich oft den Islam mit dem Film Matrix aus dem Jahr 1999 verglichen. In diesem Film kann jeder, der an die Matrix angeschlossen ist, zu jeder Zeit zum Agenten des Systems werden und diejenigen töten, die man als Bedrohung für das System ansieht. Das ist eine gute Analogie für den Islam. Jeder, der sich mit dem Islam identifiziert, wird plötzlich zu einem Agenten des Islams und tötet diejenigen, die er als Bedrohung des Systems ansieht.

Praktisch bedeutet das, dass wir uns nicht mehr auf sogenannte moderate Muslime verlassen können. Sie könnten sich plötzlich und ohne Vorwarnung gegen uns wenden und uns angreifen. Die einzigen, denen wir zu einem gewissen Grad trauen können, sind Ex-Muslime, Individuen, die sich völlig und öffentlich von Islam distanziert haben.

Fußnoten:

http://www.dailymail.co.uk/news/article-4579792/Footage-shows-student-attacking-French-police-hammer.html

Aufgedeckt: Filmmaterial, das den Moment zeigt, in dem der algerische ISIS Unterstützer schreit ‚Das ist für Syrien‘ und den Polizisten mit einem Hammer angreift, bevor er angeschossen und verwundet wird: 7. Juni 2017.

sverigesradio.se/sida/artikel.aspx?programid=2054&artikel=6712069 Man arrested over Paris attack lived in Sweden. 7. Juni 2017.

http://www.friatider.se/svensk-terrorist-som-angrep-fransk-polis-med-hammare-jobbade-som-journalist-p-sr “Svensk” terrorist som angrep fransk polis med hammare var känd SR-journalist. 7. Juni 2017.

sverigesradio.se/sida/artikel.aspx?programid=83&artikel=6711896 Mannen som sköts i Paris har levt i Sverige. 7. Juni 2017.

http://www.expressen.se/nyheter/attackerade-polis-i-paris-har-studerat-till-journalist-i-sverige/ Farid Ikken misstänks för Paris-attacken. 7. Juni 2017.

http://www.journalisten.se/nyheter/de-vann-journalistpris-mot-diskriminering De vann journalistpris mot diskriminering 29.10.2009

http://www.thelocal.se/20170607/paris-hammer-attack-suspect-worked-as-a-journalist-in-sweden-report Paris hammer attack suspect worked as a journalist in Sweden: report. 7. Juni 2017.

http://www.danielpipes.org/blog/2008/01/sudden-jihad-syndrome-its-now-official Sudden Jihad Syndrome — It’s Now Official. Von Daniel Pipes, 2. Januar 2008.

Quelle: Fjordman: Wenn Journalisten zu Terroristen werden

Weitere Texte von Fjordman

Meine Meinung:

Ich möchte noch daraus hinweisen, dass es keine moderaten (friedlichen) Muslime gibt: Video: Gibt es den toleranten Islam?

Noch ein klein wenig OT:

Senftenberg (Brandenburg): Tschedschenischer Asylbewerber schneidet Ehefrau die Kehle durch – Kein Mord!

kehle_durchschneidenSymbolbild (Screenshot Youtube)

In Senftenberg hat ein Asylbewerber seine Frau aus dem Fenster gestoßen und ihr anschließend mit einem Messer die Kehle durchgeschnitten. Doch laut Gericht war dies kein Mord – wegen der anderen Wertvorstellungen. Der fünffache Familienvater hatte seine Frau in Senftenberg aus einem Badezimmerfenster im ersten Obergeschoss gestoßen. Dann war er auf die Straße gegangen und hatte der schon schwer verletzten Frau die Kehle durchgeschnitten. Nachbarn hatten dies beobachtet. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Andere Länder, andere Sitten. Da muss ich dem Richter recht geben, laut Scharia ist dies kein Mord sondern höchstens ein Missverständnis unter Muslimen. Und wenn Allah so entscheidet, hat kein Mensch dies zu kritisieren. Außerdem löst man offensichtlich in Tschedschenien auf diese Weise Eheprobleme – oder etwas nicht? Der fünffache Familienvater hatte seine Frau in Senftenberg (Brandenburg) aus einem Badezimmerfenster im ersten Obergeschoss gestoßen. Dann war er auf die Straße gegangen und hatte der schon schwer verletzten Frau die Kehle durchgeschnitten. Nachbarn hatten dies beobachtet. So die offizielle Version.

Der Staatsanwalt hatte dem Asylbewerber zunächst Mord vorgeworfen. Wie unsensibel und geradezu diskriminierend. Nach Ansicht der Verteidigung handelte es sich um eine Tat im Effekt. Ist die Ehefrau nicht in Wirklichkeit gestolpert und versehentlich mit dem Fleischermesser noch in der Hand aus dem Fenster gestürzt? Der Ehemann wollte noch schnell die Treppen hinunterlaufen, um ihr zu helfen, aber es war leider schon zu spät. Lasst den Tschetschenen also frei, damit er sich eine neue Ehefrau suchen kann. Und denkt bitte daran, wie der Crystal-Meth-Konsument jetzt in Haft unter Drogen-Entzug zu leiden hat. Fragt mal Volker Beck, der kann euch sagen, was das für Qualen sind. 😉

Senftenberg (Brandenburg): 19 Messerstiche – aus dem Fenstergeworfen – Kehle durchgeschnitten

Prof. Jörg Meuthen schreibt:

19_Messerstiche_Kuscheljustiz

Volkstod,Totalitarismus, How can we counter this?

Prof. Dr. Jörg Meuthen

Lesen Sie diesen Beitrag bitte nur, wenn sie starke Nerven haben: Der muslimische Asylbewerber Rashid D. aus Tschetschenien stach nach einem Streit 19 mal auf seine hilflose Frau (und Mutter der gemeinsamen fünf Kinder) ein, stieß sie aus dem Fenster, rannte die Treppe hinunter und schnitt ihr, um ganz sicher zu gehen, dass sie auch wirklich stirbt, die Kehle durch. Geschehen im Jahr 2016 im brandenburgischen Senftenberg. Aber Rashid D. ist kein Mörder, sondern „nur“ ein Totschläger mit entsprechend vermindertem Strafmaß – so jedenfalls nun das Landgericht Cottbus.

Das Landgericht bezweifelte allen Ernstes, dass Rashid D. die Niedrigkeit seiner Beweggründe zu dieser Tat erkannte, so dass es ihn nicht wegen Mordes verurteilen wollte. Grund: Er ist schließlich Moslem und bei der Tat ging es um mögliche Untreue der Ehefrau, was ihm, so eine Zeugin, laut Koran ganz selbstverständlich das Recht zur Ermordung seiner Frau geben würde, denn das sei im muslimisch geprägten Tschetschenien ja schließlich geltendes Recht.

Haben die Bürger irgendetwas nicht mitbekommen? Gilt in Deutschland mittlerweile die Scharia – oder doch immer noch das deutsche Strafgesetzbuch? Im Ergebnis lautet das Urteil jedenfalls nicht auf lebenslänglich (unter Umständen mit besonderer Schwere der Schuld), sondern lediglich auf 13 Jahre Haft wegen Totschlags. Im Klartext: Kulturrabatt durch die deutsche Justiz für einen muslimischen Mörder, der sich an der Scharia orientiert.

Bei „guter Führung“ spaziert dieser Mörder in weniger als neun (!) Jahren wieder frei durch Deutschland. Richter, die solche Urteile fällen, handeln garantiert nicht „im Namen des Volkes“. Mehr noch: Sie verstehen nicht, wie sie mit solchen Urteilen die dramatisch verschlechterte Sicherheitslage in Deutschland nur noch weiter torpedieren [untergraben, verschlimmern]. Zeit für harte Strafen gegen Mörder und Gewalttäter – ohne jeden Kulturrabatt. Zeit für die #AfD

Senftenberg (Brandenburg): 19 Messerstiche – aus dem Fenstergeworfen – Kehle durchgeschnitten (welt.de)

Meine Meinung:

Der vorsitzende Richter bei dem Prozess war Frank Schollbach. Die fünf Kinder der Familie leben wieder in Tschetschenien bei ihren Großeltern. Sie haben von der Tat nichts mitbekommen, weil sie geschlafen haben. Rashid D. soll in der Haft mehrfach einen Suizidversuch unternommen haben.

Siehe auch:

Frankreich: Schwere Klatsche für Sozialisten bei der Parlamentswahl

Katar: Der Terrorpate, ohne den der Aufstieg der IS kaum möglich gewesen wäre

Köln: Rheinboulevard bei „Kölner Lichter“ am 15. Juli gesperrt – Angst vor sexuellen Übergriffen und Terrorangriffen?

Politisches Erwachen: Ich bin nicht mehr links

Christian Ortner: Warum müssen wir eigentlich irgendjemanden „integrieren“?

Alles Asyl: Null Sex, trotzdem Vater: 5000 Euro für ein „Kind“ – Hundertausende Scheinvaterschaften?

Die Tötungsbefehle des Koran müssen für ungültig erklärt werden

8 Jun

islam_krebsgeschwuerPfingsten: Pegida-Demonstration am 05.06.2017 in Dresden

Von Michael Stürzenberger | Nachdem sich die islamischen Terror-Anschläge in Europa jetzt geradezu inflationär häufen, ist es höchste Zeit, der Ursache für die Radikalisierung von Moslems öffentlich auf den Grund zu gehen. Bisher wurde nur an den Symptomen herumgedoktert, indem man bereits fanatisierte Moslems zu überwachen versuchte. Da bis jetzt von etablierten Politikern die Erkenntnis hartnäckig verweigert wird, dass der Islam für den Terror verantwortlich ist, kann auch das Problem selbst nicht behoben werden. Ohne die Tötungsbefehle des Korans würde kein Moslem einen Terror-Anschlag auf sogenannte „Ungläubige“ verüben, bei dem er selber auch noch den eigenen Tod ganz bewusst in Kauf nimmt.

180 mal kommt im Koran das Wort „töten“ vor

Politiker, Journalisten und Kirchenfunktionäre sollten endlich den Mut finden, die Wahrheit öffentlich auszusprechen: Der Koran ist im völligen Gegensatz zur Geschichten erzählenden Bibel ein zeitlos gültiges Befehlsbuch, in dem an 27 Stellen klare Tötungsanweisungen stehen. 180 mal kommt im Koran das Wort „töten“ vor – kein einziges Mal davon in allgemeiner Verbotsform – und in 206 Passagen geht es um Gewaltanwendungen gegen „Ungläubige“. Dies alles sind nach islamischer Auffassung direkte Worte ihres Gottes Allah, an denen laut Koran kein Zweifel bestehen darf. Das macht den Islam so brandgefährlich.

Daher gibt es weltweit auch dutzende islamische Terrorbanden und zehntausende Moslems, die bereit sind, für ihre Ideologie zu töten und getötet zu werden. Schließlich wird ihnen dafür laut Sure 9 Vers 111 das Paradies versprochen, in dem ihnen gemäß Mohammeds Verheißung 72 Jungfrauen für ewige Freuden zur Verfügung stehen. Dies wird seit 1400 Jahren fest geglaubt und daher haben auch seit dem Jahr 632 n. Chr. todesverachtende Islam-Armeen 56 andere Länder überfallen und ihnen in einem der erfolgreichsten Kriegszüge der Menschheitsgeschichte ihre Ideologie aufgezwungen.

Politiker nehmen Islam aus der Verantwortung für Terror

Aber immer noch nehmen Politiker wie kürzlich auch der Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble den Islam aus der Verantwortung für den Terror. Diese öffentliche Verharmlosung ist nicht nur faktisch völlig falsch, sondern stellt auch eine brandgefährliche Vertuschung des Problems dar. Solche Politiker sind ein Sicherheitsrisiko für unser Land, was ich auch in meiner Rede am Pfingstmontag bei Pegida Dresden so formulierte: [1]


Video: Michael Stürzenberger: Radikalisierung der Muslime durch den Koran (13:50)

[1] Was mir gut gefallen hat ist, dass Michael Stürzenberger daran erinnert, das zur gleichen Zeit, als die Toten Hosen ihr Konzert im Rock am Ring gaben, während also Campino, der Säger der Toten Hosen, gegen "Nazis" hetzte, in London islamische Terroristen Menschen die Kehlen durchschnitten. Aber darüber wird man von solchen Trotteln wie dem linksverblendeten Campino sicherlich nichts hören.

Dabei hatte nicht viel gefehlt und er hätte am selben Abend vielleicht selber Opfer eines Salafisten werden können, denn einer der verhafteten Salafisten, der sich unter falschem Namen unter die Helfer geschlichen hatte (warum wohl?), hatte Zugang zum Sicherheitsbereich. Am Tag zuvor wurden alle Konzerte wegen einer möglichen Terrorgefahr abgesagt, weil man entdeckt hatte, dass unter den Helfern 3 Salafisten waren.

Michael Stürzenberger erzählte auch, dass er nach neun Jahren patriotischer Arbeit zum ersten Mal wieder Urlaub bei einem Freund auf den Philippinen machte. Er hoffte, in den zwei Wochen, die er dort war, nichts mehr vom Islam zu hören. Aber es kam anders, denn als er dort war hat Präsident Rodrigo Duterte wegen des Islamterrors das Kriegsrecht ausgerufen.

In der südlichen Provinz (Insel) Mindanao (72 % sind Christen, 20 % Muslime) leben fünf Millionen Muslime. Sie haben dort die islamistische Terrorbande Abu Sayyaf gegründet. In der Stadt Marawi mit 200.000 Einwohnern (halb so groß wie Dresden) haben 100 Dschihadisten Terror gemacht. Sie haben Kirchen niedergebrannt, haben den Polizeichef geköpft, Soldaten und Polizisten getötet.

Wie die ZEIT schreibt, sind bis zu 90 Prozent der 200.000 Einwohner Marawis auf der Flucht. Mehr als 2.000 Menschen sind in den umkämpften Stadtteilen eingeschlossen. Etwa 100 Menschen wurden bisher bereits getötet. Weiter beklagt die Regierung den Tod von 13 Soldaten und vier Polizisten.

Es ist höchste Zeit, dass die Tötungsbefehle des Korans von islamischen Autoritäten für unwirksam erklärt werden. Die Partei „Die Freiheit“ hat dies bereits im Jahr 2013 in ihrer Forderung auf eine Verzichtserklärung für alle verfassungsfeindlichen Bestandteile des Islams formuliert. Diese Forderung müsste das Innenministerium allen islamischen Verbänden, Organisationen, Moscheegemeinden und Koranschulen vorlegen. Wer sie nicht unterschreibt, ist anschließend wegen Verfassungsfeindlichkeit zu verbieten. Auf diese Weise könnte in Deutschland eine Entschärfung des Islams oder eben bei Nichterfüllung auch eine erfolgreiche De-Islamisierung erfolgen.

Forderungen kommen auch aus dem islamischen Umfeld

Mittlerweile kommen ähnliche Forderungen sogar aus dem islamischen Umfeld, sei es von „Post-Moslems“ wie Hamed Abdel-Samad oder auch vom Islamwissenschaftler Dr. Abdel-Hakim Ourghi von der Pädagogischen Hochschule Freiburg. Ourghi erklärte vergangene Woche bei einem Vortrag in der Münchner Volkshochschule, dass die medinensischen [Medina] Gewaltverse aus dem Koran für ungültig erklärt werden müssten. Ein ausführlicher Bericht hierüber folgt in Kürze auf PI [Politically Incorrect].

Gernot H. Tegetmeyer, Teamleiter von Pegida Mittelfranken und zweiter Vorsitzender des fränkischen Kultur- und Integrationsvereins, konkretisierte in seiner Dresdner Rede am Montag die Maßnahmen, die seiner Vorstellung nach jetzt im Einzelnen durchzusetzen sind: Unter anderem Überwachung aller Moscheen, Aufkündigung aller Staatsverträge mit islamischen Organisationen, Einreisestopp für Moslems und Verbot von moslemischen Rockergruppen (wie z.B. die "Osmanen"), da sie die Speerspitze der Islamisierung seien:


Video: Gernot Tegetmeyer: "Alle Moscheen müssen überwacht werden" (07:33)

Bei all diesen konsequenten Forderungen gilt es immer zu bedenken, dass sich die Islamkritik ausschließlich an die gefährlichen Bestandteile der Ideologie und nicht an die Menschen richtet. Es darf keine Pauschal-Verurteilung gegenüber dem einzelnen Moslem geben, da sich manche überhaupt nicht mit ihrer Religion beschäftigen. Völlig selbstverständlich ist auch, dass die patriotische Widerstandsbewegung absolut gewaltfrei agiert, zumal sie körperliche Aggressivität weder gegen Personen noch gegen Sachen nötig hat, da schließlich alle Argumente auf ihrer Seite stehen. Im Gegensatz zu Linksextremisten, nationalen Sozialisten und radikalen Moslems, die ihre totalitären Vorstellungen häufig mit Gewalt umzusetzen versuchen.

Zeit für eine De-Islamisierung Europas gekommen

Lutz Bachmann stellte am Montag fest, dass der Islam seinen Krieg gegen Europa verstärke, was ganz klar eine Ausführung der Tötungsbefehle des Korans sei. Daher sei jetzt die Zeit für eine De-Islamisierung Europas gekommen. Er sprach die Legitimation der Bezeichnung „Islamist“ ab, denn es seien vielmehr Moslems, die die Lehre des Islams exakt so befolgen, wie sie im Koran gelehrt werde:


Video: Lutz Bachmann: "Zeit für De-Islamisierung Europas" (10:46)

Siegfried Daebritz beschrieb diesen Krieg in Europa als von der Gegenseite mit einer unfassbaren Brutalität geführt, wie es jetzt auch in London zu sehen gewesen sei: Die Killer seien aus ihrem Fahrzeug ausgestiegen, mit dem sie zuvor Menschen überfahren hatten, um in aller Seelenruhe weiteren unschuldigen Opfern auf der Straße mit Messern die Kehlen durchzuschneiden. Die Bürger seien das Kanonenfutter einer Willkommens-Politik und der Unterwerfung unter eine Kriegs-Ideologie, die seit 1400 Jahren Leid und Schrecken über alle Teile der Welt bringe:


Video: Siegfried Daebritz. Eine weitere mitreißende Rede (16:03)

Vier Musiker aus St. Petersburg bereiteten den Spaziergängern eine besondere Freude, indem sie vom Bürgersteig aus die Deutsche Nationalhymne und den Gefangenenchor aus Nabucco spielten. Bei Pegida Dresden funktioniert die deutsch-russische Freundschaft bestens:


Video: Petersburger Musiker grüßen Pegida Dresden mit Deutscher Nationalhymne (03:13)

Quelle: Koran-Tötungsbefehle müssen für ungültig erklärt werden

Matthias schreibt:

Die Ideologie muss komplett verboten, Salafisten und Gefährder interniert werden. Es ist nicht unser Problem Intolerante zur Toleranz zu erziehen. Die Erfahrung hat gezeigt, dass jegliche Verhandlung immer nur zur stückweisen Aufgabe unserer Werte geführt haben. Raus mit dem Islam aus Europa, 20m Mauer hin an die Ostgrenze Griechenlands… können wir Wein dran ranken lassen, dann sieht’s auch noch hübsch aus. Wir haben doch nun genug negative Erfahrungen mit den Muslimen und dem Islam gesammelt und wissen, das Merkel eine Lügnerin ist.

Maria-Bernhardine (10:51) schreibt:

Der ganze Koran muss weg, inklusive des Massenmörders Mohammed, denn der überwiegende Rest im zeitlos gültigen Koran ist ebenfalls bösartig u. grausam, ausgrenzend und faschistisch!

• 1. VERGEWALTIGUNG im Koran: Mädchen, Frauen u. Sklavinnen sind zu missbrauchen u. präventiv zu schlagen; ggf. einzusperren, auszuhungern u. sterben zu lassen [Sure 23, 1-6 erlaubt es nichtmuslimische Frauen und Mädchen als Sexsklavinnen zu missbrauchen]

• 2. APARTHEID im Koran: Zu den „KAFIRUN“ [Ungläubigen] sollen die Muslime hart sein, sich von ihnen und ihren Verträgen lossagen, sie ausgrenzen, von Liebe, Treue, Freundschaft, Hilfe, Unterstützung und Sozialwesen ausschließen; siehe „WAL & BARA“ [Loyalität und Lossagung, Freundschaft und Sozialverhalten]

• 3. DROHUNGEN (mit der Hölle) im Koran, FOLTER: „Ungläubige“ u. Heuchler werden mit Pech u. siedendem Wasser übergossen, in Ketten gelegt, bekommen die Haut abgezogen, immer wenn sie aus dem Höllenfeuer kriechen wollen, werden die „Rechtgläubigen“ sie wieder hineinstoßen, Allah hat die „Kafirun“ extra als Brennmaterial für die Hölle erschaffen

• 4. ERPRESSUNG im Koran: Die „Rechtgläubigen“ [Muslime] sollen Gefangene u. Sklaven machen, Lösegeld erpressen u. alle „Kafirun“(inkl. Heuchlern, Juden u. Christen) auf ewig hassen

• 5. KREATUREN im Koran: „Kafirun“ (Apostaten (Austritt aus Islam), Heuchler, Polytheisten/Beigeseller, Juden u. Christen) sind, im Koran, niedriger als Tiere, schlimmer als Vieh, Viehherde, Kamele, Kamelherde, Affen, Schweine u. wie lechzende / hechelnde Hunde, die schlechtesten Geschöpfe u. am schlimmsten von allen die Juden.

• 6. LÜGEN im Koran, siehe Taqiyya [List, Täuschung]: DER Taqiyya-Vers, neben anderen, ist Sure3;28

• 7. GOTTESGESETZE im Koran: Muslime haben Herrenmenschen zu sein u. im Namen Allahs Recht zu sprechen. Die eigenen Kinder sind unwichtiger, als Mohammed u. Allah

• 8. ERNIEDRIGUNG im Koran: Die „Ungläubigen“ sind auf alle erdenklichen Arten zu erniedrigen und zählen zur Beute, ob mit Krieg (Ghanima) oder ohne Krieg errungen („Fai“). [Fai: Islamisches Völkerecht – Kriegsbeute – Versklavung]

• 9. PRÜGELSTRAFE im Koran: Es soll mit hunderten Stockhieben bestraft [z. B. bei Genuss von Alkohol, bei Ehebruch] u. bei lebendigem Leib sollen Gliedmaßen abgeschlagen; Blutgeld [Blutrache: Sure 2,178] oder mit Sklaven bezahlt werden

• 10. VERLEUMDUNG im Koran: Abraham weder Jude noch Christ, sondern Moslem, die Anhänger Abrahams sind Mohammed und Moslems; Torah und Bibel / Evangelien sind von Allah, aber von Juden u. Christen verfälscht und versteckt worden

Dann gibt es noch die Hadithe, mehr oder weniger bösartige Legenden um Mohammed, die als zeitlose Handlungsanweisungen gelten. Der ganze Islam ist eine Bedrohung für die Menschheit und muss weg!

Siehe auch:

Flüchtlinge aufnehmen – Unter einem Dach mit Migranten

Persönlichkeitsstörungen: Angela Merkel – die Fingernagelkauerin

Video: Der türkische Traumata-Psychologe Prof. Jan Ilhan Kizilhan bei Markus Lanz

Deggendorf (Bayern): Millionenbetrag aus Fluthilfefond für Moschee-Neubau veruntreut – deutsche Flutopfer gehen leer aus

Hamburg: 44 evangelischen Kirchen droht die Schließung

Asylirrsinn: Neue Route für „Flüchtlinge“ eröffnet! – von Marokko ins spanische Almeria

Bonn Bad-Godesberg: Urteil im Niklas-Prozess: Freispruch für den marokkanischen Angeklagten Walid S.

3 Mai

tatort_niklas_pöhlerDas Urteil ist keine Überraschung mehr: Das Gericht hat den Hauptangeklagten Walid S. im Fall des am 7. Mai 2016 in Bad Godesberg getöteten Niklas Pöhler freigesprochen. Zuvor hatten bereits sein Anwalt sowie die Staatsanwaltschaft einen Freispruch beantragt. Dem 21-jährigen Walid S. war demnach keine Tatbeteiligung nachzuweisen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Irgendwie werde ich aus der ganzen Tat nicht so recht schlau. Einerseits soll ein Freund von Niklas gesehen haben, wie der Marokkaner Walid S., der als Schläger polizeibekannt war, einen Faustschlag gegen den Kopf von Niklas Pöhler verübt hat. Im Bonner Generalanzeiger (BG) heißt es, dieser Faustschlag sei tödlich gewesen und habe sechs Tage später zum Tod geführt. Niklas P. soll aber andererseits bereits auf dem Boden liegend noch gegen den Kopf getreten worden sein. Dies wird im BG aber gar nicht weiter thematisiert.

In der "Welt" heißt es: "Niklas lag wohl schon reglos am Boden, niedergestreckt von einem Schlag gegen die Schläfe. Der Täter ließ dennoch nicht von ihm ab. Er sei zurückgekommen und habe Niklas nochmal gegen den Kopf getreten, berichtet der Bonner Oberstaatsanwalt Robin Faßbender. „Mit voller Wucht“, fügt der Bonner Oberstaatsanwalt hinzu."

Später heißt es dann, dass der Tod durch den Schlag verursacht worden sei. Woher will man dies so genau wissen? Könnte der Fußtritt nicht ebenso dafür verantwortlich sein? Und merkwürdigerweise wird der Fußtritt gar nicht mehr erwähnt, sondern es wird behauptet, dass das Gehirn von Niklas eine Vorschädigung aufgewiesen und schon ein leichter Schlag zum Tode geführt hätte. Wie glaubwürdig ist das alles? Oder wurde hier schon mal ganz fleißig an einem Freispruch gebastelt?

Dann kommt ein zweiter Verdächtiger ins Gespräch, der 22-jährige Tunesier Hakim D., der Walid S. ziemlich ähnlich sieht und der zur Tatzeit ebenfalls am Tatort gesehen worden war und dem die bei Walid S. gefundene Jacke mit Niklas‘ Blut gehört. Eine Zeugin sagte aus, ein Bekannter von ihr habe Hakim D. als Angreifer von Niklas erkannt und vor Gericht aus Angst nicht die Wahrheit gesagt. Besagter Zeuge bestritt dies jedoch vor Gericht und blieb bei seiner Aussage: Er habe den Angreifer von Niklas nicht erkannt.

Wenn Niklas Freund gesehen hat, wie Walid S. Niklas gegen den Kopf geschlagen hat, dann muss er doch wohl auch gesehen haben, wer ihn getreten hat, als er bereits auf dem Boden lag. Warum wird darüber nicht berichtet? Haben Walid S. und Hakim D. etwa gemeinsame Sache gemacht oder wollte der eine den anderen decken oder hat ihn womöglich sogar gedeckt? Bleibt der Tod von Niklas, der am 7. Mai 2016 in Bad Godesberg von drei Tätern attackiert und von einem so gegen den Kopf geschlagen worden war, dass er eine Woche später starb, nun ungesühnt? (der zweite Angeklagte im Prozess war Roman W.)

In seinem Plädoyer sagt Staatsanwalt Florian Geßler dann: Und noch etwas mache ihm zu schaffen, so der Ankläger: „Ich bin davon überzeugt, dass es viele Zeugen gibt, die genau wissen, wer es war und aus falschem Ehr- oder Zusammenhaltsgefühl schweigen.“ Ihnen sei es wichtiger, zusammen im Kurpark herumzuhängen, als bei der Aufklärung eines schweren Verbrechens zu helfen." Damit kann er ja eigentlich nur die Freunde der beiden Migranten gemeint haben. Wie es im Fall des Tunesiers Hakim D. weitergeht, will die Staatsanwaltschaft laut ihres Sprechers Robin Faßbender erst nach dem Urteil prüfen. Wie er erklärt, wurde der 22-Jährige kürzlich aus einer Strafhaft entlassen und noch nicht wie geplant, in die Heimat abgeschoben.

Nachtrag 05.05.2017 – 00:30 Uhr

Bonn Bad-Godesberg: Freispruch-Richter Volker Kunkel kritisiert “Hype” um Niklas P.

richter_volker_kunkel

Der Richter Volker Kunkel (Foto), der den Prozess gegen den Mörder von Niklas P. leitete und den dringend Tatverdächtigen Walid S. frei sprach (PI berichtete), verhöhnte die Familie des Mordopfers in seiner Urteilsbegründung, indem er erklärte, es sei aus dem Fall etwas gemacht worden, was es gar nicht sei und überhaupt nicht die brutalste Tat, wie es von Anfang an geheißen habe. Es gebe weitaus schlimmere Fälle für ihn zu verhandeln, wie zum Beispiel Täter, die Ausländer “klatschen”. Einen Jugendlichen zu ermorden, der noch das ganze Leben vor sich hatte, ist laut dieser Logik offenbar gar nicht weiter schlimm. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Bei solch einem Richter wundert mich der Freispruch überhaupt nicht. Man könnte einfach nur noch kotzen.

Hier die ganze Geschichte zum Fall von Niklas Pöhler

Buntes Bayern: Jetzt auch islamische Kültür in Priem am Chiemsee

Hier noch ein aktueller Fall eines afghanischen Kopfstechers, der demnächst wohl auch freigesprochen wird, damit er weiterhin seiner fachmännischen Tätigkeit als Halsabschneider nachgehen kann, um islamische Konvertiten, die sich vom Islam abwenden, schariagerecht zu bestrafen. Das Gericht wird bestimmt Verständnis für seine islamisch-folkloristische Vorstellung haben, denn schließlich haben wir ja Religionsfreiheit in Deutschland.

Hier darf jeder seine Religion so frei ausleben, wie es ihm seine Religion empfiehlt, denn im Koran Sure 4,89 heißt es: „Sie möchten gern, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, so dass ihr (alle) gleich seiet. Nehmt euch daher von ihnen keine Vertrauten, bevor sie nicht auf Allahs Weg auswandern! Kehren sie sich jedoch ab, dann ergreift sie und tötet sie, wo immer ihr sie findet, und nehmt euch von ihnen weder Schutzherrn noch Helfer.” 😉

Prien (Bayern): Mord im Supermarkt – Afghane (29) tötet Landsfrau (38) – Kinder (5/11) des Opfers mussten brutale Bluttat mitansehen!

supermarkt_prienAm Samstagabend kam es zu einer brutalen Bluttat vor einem Supermarkt in Prien. Ein Afghane (29) stach eine Landsfrau (38) nieder, die kurz darauf im Krankenhaus verstarb. Die Kinder des Opfers mussten alles mit ansehen. >>> weiterlesen

Prien am Chiemsee – Buntes Bayern: Afghane sticht Afghanin in den Kopf und schneidet ihr die Kehle durch – Prien zwischen Fassungslosigkeit und Maibaum-Feierlichkeiten

prien_buntes_bayernNach der schrecklichen Bluttat vor einem Supermarkt in der Franziska-Hager-Straße, bei der ein Afghane (29) eine Landsfrau (38) erstach, säumen Blumen und Kerzen den Gehweg. Die kleine Marktgemeinde ist hin- und hergerissen zwischen Trauer, Wut und Maibaum-Feierlichkeit… „Er sei dann von hinten auf die Frau los, habe ihr in den Kopf gestochen und die Kehle durchgeschnitten. Wie in Trance soll er dann weiter auf sein Opfer eingestochen haben. Eine unfassbar grausame Bluttat!“ >>> weiterlesen

Prien: Afghane ersticht Afghanin vor bayrischem Supermarkt: „Farima musste sterben, weil sie Christin wurde“ Davon ist die Schwester des Opfers überzeugt

Farima_S._Prien

Vor sechs Jahren flüchtete Farima S. (38) mit ihrer Familie aus Afghanistan nach Deutschland. In Prien am Chiemsee (10 000 Einwohner, Bayern) fand sie eine neue Heimat. Doch ausgerechnet hier, wo sie sich endlich sicher fühlte, wurde die vierfache Mutter ermordet. Ein Landsmann erstach sie vor dem Supermarkt, vor den Augen zwei ihrer Söhne (5, 11)! Die Schwester des Opfers glaubt: „Meine Schwester musste sterben, weil sie Christin wurde.“ >>> weiterlesen

Robert schreibt:

Null Toleranz mehr! Es ist mal irgendwo genug der Toleranz und der Akzeptanz! So kann das einfach nicht mehr weiter gehen! Der Islam sollte grundsätzlich verboten werden! Und das in der ganzen Welt! Der Islam ist Gewalt, Hass und Intoleranz! Warum sollen wir das akzeptieren, wenn die so Leben wollen dann bitte schön tut das in euren Heimatländern, aber bitte nicht bei uns! Wir haben komplett andere Gesetze und eine andere  Kultur, das kann ja nicht passen! Wacht endlich auf, bevor ganz Europa unter das Joch des Islams fällt!

Günter schreibt:

Der einzige Grund, warum sie zum Christentum konvertiert ist, ist der, um hier erfolgreich Asyl [Sozialleistungen] zu bekommen.

Siehe auch:

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): WDR jetzt mit dem “Erklärnazi”(49:45)

Weilers Wahrheit: Dieses Volk kann mich langsam aber sicher mal am A**** lecken!

Video: Keine Putzfrau: Flüchtling beschwert sich in Videobotschaft

Das neue Buch von Michael Klonovsky ist da – "Schilda wird täglich bunter"

Köln: Stadtteile mit über 75 % Migrantenanteil: Finkenberg und Chorweiler

Unbekannte setzen Schwedens größte Moschee in Brand

%d Bloggern gefällt das: