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Soeren Kern: Eine Welle von Ehrenmorden erschüttert Deutschland

10 Jun

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Vor Gericht kam zur Sprache, wie Amer K. die Mutter seiner drei Kinder mehr als 20-mal mit einem langen Küchenmesser in die Brust und den Hals gestochen hatte, weil er glaubte, sie wolle sich von ihm scheiden lassen.

"Dann holt er das Messer und sticht auf sie ein. Die … Klinge dringt in ihre Brust ein, öffnet den Herzbeutel, touchiert den Herzmuskel. Ein zweiter Stich öffnet die linke Bauchhöhle. Dann holt Nurettin B. die Axt. Mit der stumpfen Seite schlägt er auf Kopf und Oberkörper ein, der Schädel bricht. Dann holt er das Seil. Mit dem einen Ende knüpft er einen Galgenknoten um ihren Hals, das andere bindet er an [sein Auto]. Mit 80 Stundenkilometern rast er durch die Straßen [bis sich] das Seil [löst]", rekonstruiert Staatsanwältin Ann-Kristin Fröhlich.

In Ahaus ersticht ein 27-jähriger nigerianischer Asylbewerber eine 22-Jährige, nachdem diese offenbar seine Ehre verletzt hatte, indem sie seine romantischen Avancen zurückwies.

Originaltext: Germany: Wave of Muslim Honor Killings

Übersetzung: Stefan Frank

Der Prozess gegen einen Kurden, der eine seiner drei Ehefrauen an die Stoßstange eines Autos gebunden und durch die Straßen Hamelns geschleift hat, hat die Aufmerksamkeit auf eine Welle muslimischer Ehrengewalt in Deutschland gelenkt.

Ehrengewalt – die von emotionalem Missbrauch über physische und sexuelle Gewalt bis hin zu Mord reicht – wird in der Regel von männlichen Familienmitgliedern gegen weibliche Familienmitglieder verübt, von denen angenommen wird, dass sie Schande über die Familie oder den Clan gebracht hätten.

Die Beleidigung kann darin bestehen, dass eine Frau sich weigert, eine ausgehandelte Ehe zu schließen, dass sie eine Beziehung zu einem Nichtmuslim eingeht oder mit jemandem, den die Familie nicht billigt, dass sie sich weigert, in einer gewalttätigen Beziehung zu bleiben oder darin, dass sie einen zu westlichen Lebensstil pflegt. In der Praxis verwischen aber oft die Grenzen zwischen Verbrechen, die der "Ehre" wegen verübt werden und solchen aus Eifersucht; jede Auflehnung gegen die Autorität des Mannes kann zu Vergeltung führen, die in manchen Fällen schockierend brutal ist.

Am 22. Mai hörte ein Gericht in Hannover, wie ein 39 Jahre alter in der Türkei geborener Kurde namens Nurettin B. versucht hatte, seine zweite Frau, Kader K. (28), zu ermorden, nachdem sie ihn aufgefordert hatte, Unterhalt für ihren gemeinsamen zwei Jahre alten Sohn zu leisten. Staatsanwältin Ann-Kristin Fröhlich rekonstruierte Nurettin B.s Taten:

"Am 20. November 2016 fährt Nurettin B. gegen 18 Uhr bei Kader K. in Hameln vor, im Kofferraum ein Messer, eine Axt und ein Seil; auf der Rückbank der gemeinsame, zwei Jahre alte Sohn, der über das Wochenende bei ihm gewesen war. Auf der Straße gerät das ehemalige Paar in Streit. B. beginnt, auf seine Ex-Frau einzuschlagen. Dann holt er das Messer und sticht auf sie ein. Die 12,4 Zentimeter lange Klinge dringt in ihre Brust ein, öffnet den Herzbeutel, touchiert den Herzmuskel. Ein zweiter Stich öffnet die linke Bauchhöhle. Wieder geht B. zum Kofferraum, holt die Axt. Mit der stumpfen Seite schlägt er auf Kopf und Oberkörper ein, der Schädel bricht."

"Dann holt er das Seil. Mit dem einen Ende knüpft er einen Galgenknoten um ihren Hals, das andere bindet er an der Anhängerkupplung seines schwarzen VW Passat fest. B. gibt Vollgas. Mit rund 80 Stundenkilometern rast er durch die Straßen. Als er nach 208 Metern abbiegt, löst sich das Seil. Kader K. schleudert gegen die Bordsteinkante. B. rast weiter zur nächsten Wache, um sich zu stellen. Der gemeinsame Sohn sitzt noch immer auf der Rückbank."

Der Vorsitzende Richter, Wolfgang Rosenbusch, bat Kader K., die über Wochen im Koma gelegen hatte, den Fall aus ihrer Sicht zu schildern. "Der Horror" habe kurz nach der Hochzeit im März 2013 begonnen, welche nach den Regeln der Scharia durchgeführt wurde (sie ist nach deutschem Recht nicht gültig), sagte sie; Nurettin B. verbot ihr, irgendeinen Kontakt mit Freunden und der Familie zu pflegen. Nur für Einkäufe und Arztbesuche durfte sie das Haus verlassen. Es war ihr nicht erlaubt, ein Mobiltelefon zu besitzen. Rosenbusch fragt: "Hat er ein Problem mit Frauen?" Kader K. antwortet: "Frauen sind Sklaven, sie müssen ihren Mund halten."

Nurettin B. hat die Tat gestanden, beharrt aber darauf, er habe nicht vorsätzlich gehandelt. Am 31. Mai verurteilte ihn das Gericht zu 14 Jahren Gefängnis.

hameln_ehrenmordDas malerische Hameln wurde Schauplatz eines scheußlichen Ehrenverbrechens, als der in der Türkei geborene Kurde Nurettin B. versuchte, eine seiner drei Ehefrauen zu ermorden. (Foto: Martin Möller/Wikimedia Commons)

Am 9. Mai verurteilte ein Gericht in Kiel einen Türken zu einer Haftstrafe von zweieinhalb Jahren. Er hatte seine von ihm in Scheidung lebende Frau in beide Knie geschossen, wohl in der Hoffnung, sie permanent zu lähmen und für andere Männer unattraktiv zu machen. Das Gericht hörte, wie der Mann seine Frau nach dem Freitagsgebet zum Hinterausgang einer Moschee gebracht hatte, sie dort beschuldigte, seine Ehre verletzt zu haben, dann auf sie schoss und sagte: "Jetzt kannst du nicht mehr laufen, jetzt bleibst du zu Hause."

Vor Gericht sagte die Frau jedoch – vielleicht unter dem Druck ihrer Familie oder der Moschee –, dass sie sich mit ihrem Mann wieder vertragen habe und zu einer Eheberatung gehen werde. Einige Beobachter mutmaßen, dass der Streit in einem Schariagericht beigelegt worden sein könnte. Wie dem auch sei, gestattete das Gericht dem Mann, mit seiner Frau nach Hause zurückzukehren, und es ist unklar, wann er die Strafe wird antreten müssen, falls überhaupt.

In Münster hat ein Gericht einen 36-jährigen Libanesen namens Amer K. zu 12 Jahren Haft verurteilt, der seine Ehefrau erstochen hatte. Vor Gericht kam zur Sprache, wie Amer K. die 26-jährige Fatima S., die Mutter seiner drei Kinder, mehr als 20-mal mit einem langen Küchenmesser in die Brust und den Hals gestochen hatte, weil er glaubte, sie wolle sich von ihm scheiden lassen.

Unterdessen hat ein Gericht in Hanau einen 22 Jahre alten syrischen Flüchtling zu zwölf Jahren Gefängnis verurteilt. Er hatte seine 30 Jahre alte Schwester Ramia A. mit einem Küchenmesser erstochen. Sie war in der 24. Woche schwanger und war bezichtigt worden, Schande über ihre Familie gebracht zu haben. Ihr ungeborenes Kind starb ebenfalls.

Das wahre Ausmaß des in Deutschland grassierenden Verbrechens im Namen der Ehre kennt niemand: Viele dieser Taten werden nicht angezeigt und verlässliche Statistiken existieren nicht. Doch empirische Belege, die auf Ehrengewalt hinweisen, haben sich vervielfacht, seit Bundeskanzlerin Angela Merkel gut zwei Millionen Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten ins Land gelassen hat.

Eine wegweisende Studie über Ehrenmorde hat das Max-Planck-Institut im März 2011 veröffentlicht. Darin wurden alle derartigen Verbrechen analysiert, die sich in Deutschland zwischen 1996 und 2005 ereignet haben. Laut dem Bericht gab es 1998 in Deutschland zwei Ehrenmorde, 2004 sollen es zwölf gewesen sein. 2016 aber ist die Zahl auf mehr als 60 in die Höhe geschnellt, ein Zuwachs von 400 Prozent, laut der Website Ehrenmord.

Die wirkliche Zahl der Ehrenkriminalität ist wahrscheinlich viel höher. Verstärkte Zensur bei der Polizei und in den Medien, die darauf zielt, die Stimmung gegen Einwanderung einzudämmen, macht es unmöglich, die Namen und Nationalitäten vieler Opfer und Täter herauszufinden, oder auch die wahren Umstände vieler Morde, die oft wie Ehrenmorde wirken, aber als "Familienangelegenheiten" heruntergespielt werden. Trotzdem ist das Jahr 2017 auf bestem Wege, als Rekordjahr für Ehrengewalt in Deutschland in die Geschichte einzugehen: In den ersten fünf Monaten dieses Jahres gab es mindestens 30 Ehrenmorde, darunter die folgenden:

18. Mai: In Berlin ermordet der 32-jährige Bosnier Edin A. seine Exfreundin, eine 35 Jahre alte Deutsche namens Michelle E., nachdem sie die gewalttätige Beziehung mit ihm beendet hatte. Zudem entführt und foltert er ihren 12-jährigen Sohn und zwingt ihn, bei der Ermordung seiner Mutter zuzusehen. Nachbarn sagen, sie hätten die Polizei wiederholt auf Edin A.s gewalttätiges Verhalten hingewiesen, doch diese habe nichts unternommen.

17. Mai: In Pforzheim ersticht ein 53-jähriger Tadschike seine 50 Jahre alte Ehefrau an deren Arbeitsplatz, einer christlichen Kindertagesstätte. Ob die Frau zum Christentum konvertiert war, ist unbekannt.

17. Mai: In Wardenburg [Niedersachsen] ersticht ein 37-jähriger Iraker seine 37 Jahre alte Frau im Schlaf. Die fünf Kinder des Paares im Alter zwischen vier und 15 Jahren waren zum Zeitpunkt des Mordes zu Hause und leben nun bei Verwandten.

8. Mai: In Neuendettelsau [Bayern] sticht der 24 Jahre alte äthiopische Asylbewerber Mohammed G. in einem Restaurant seine 22-jährige Freundin in den Bauch, nachdem sie ihn angeblich "provoziert" hatte. Die Frau war im sechsten Monat schwanger, das Baby stirbt bei dem Angriff.

4. Mai: In Freiburg ersticht ein 33-jähriger syrischer Asylbewerber seine 24 Jahre alte Frau, eine kurdische Christin [Armenierin?], die aus der Wohnung des Paares ausgezogen, doch zurückgekommen war, um ihre Habseligkeiten abzuholen. Die drei Kinder des Paares – im Alter von sechs Jahren, drei Jahren und zehn Monaten – sind nun in der Obhut des Jugendamts.

29. April: In Prien am Chiemsee ersticht ein 29-jähriger Afghane die 38-jährige Afghanin Farima S., die zum Christentum konvertiert war. Der Angreifer wartete in einem Hinterhalt auf die Frau, als sie mit zweien ihrer Kinder aus einem Supermarkt kam.

23. April: In Syke [Niedersachsen] erwürgt ein 32 Jahre alter Iraker namens Murad B. seine 32 Jahre alte Frau, Mehe K., vor den Augen der drei Kinder des Paares im Alter von einem, zwei und neun Jahren.

23. April: In Dresden ermordet der 29-jährige pakistanische Flüchtling Shahajan Butt seine Freundin, eine 41-jährige Vietnamesin namens Thu T. Nach Polizeiangaben war der Mann, der im Dezember 2015 nach Deutschland gekommen war, wütend, nachdem er festgestellt hatte, dass die Frau auf ihrer Facebookseite keine Fotos von ihm gepostet hatte, weswegen er vermutete, dass sie einen anderen Freund hätte.

16. April: In Mainz-Finthen ersticht ein 39 Jahre alter ägyptischer Asylbewerber seine 32-jährige Frau. Die Polizei sagt, das Paar habe zum Zeitpunkt der Tat einen Streit gehabt. Die zwei Kinder sind in der Obhut des Jugendamts.

5. April: In Leipzig ersticht ein 34 Jahre alter Syrer seine 28-jährige Frau, weil sie die Scheidung wollte. Die zwei Kinder des Paares müssen die Tat mitansehen; sie sind in der Obhut des Jugendamts.

31. März: In Gütersloh verbrennt ein 43 Jahre alter Syrer seine 18-jährige Tochter mit einer Zigarette und droht, sie zu töten. Als die Polizei einschreitet, versucht der Vater, seine Tochter am Verlassen des Hauses zu hindern. Nachdem es der Polizei gelungen ist, das Mädchen in Sicherheit zu bringen, attackieren der Vater und sein Sohn die Polizeibeamten, die Pfefferspray einsetzen, um sie abzuwehren. Das Mädchen ist in der Obhut des Jugendamts.

15. März: In Kiel ersticht ein 40-jähriger Deutsch-Türke seine 34 Jahre alte türkische Frau vor einer Kindertagesstätte. Nachbarn sagen, das Paar, das in Trennung lebte, habe darüber gestritten, ob die drei Kinder in die Türkei gebracht werden sollten.

4. März: In Duisburg versucht der 30 Jahre alte syrische Asylbewerber Mahmood Mahrusseh seine 32 Jahre alte Exfreundin zu erstechen. Die Frau überlebt, der Täter ist flüchtig.

3. März: In Mönchengladbach ermordet der 32-jährige Asylbewerber Ahmed Salim die 47-jährige Deutsche Nicole M., offenbar nachdem sie die Beziehung mit ihm beendet hatte. Der Mann, der auch das Alias Jamal Amilia verwendet, wird in Spanien verhaftet. In seinem Asylantrag hatte er behauptet, aus Israel zu stammen. In einem anderen Asylantrag, den er in einem anderen Land gestellt hatte, hatte er geschrieben, er stamme aus Marokko. Es wird angenommen, dass er Iraker ist.

2. März: In Scheeßel [Niedersachsen] ersticht ein 42-jähriger Iraker seine 52 Jahre alte Frau, die ebenfalls aus dem Irak stammt. Die Polizei nennt die Tat einen Ehrenmord. Die Kinder des Paares sind in Obhut des Jugendamts.

25. Februar: In Euskirchen [NRW] ersticht ein 32 Jahre alter Deutsch-Türke seine Exfreundin, eine 32-jährige Deutsche, nachdem diese eine Beziehung mit einem anderen angefangen hatte.

17. Februar: In Offenbach erschießt der 32-jährige Türke Volkan T. seine Exfreundin, die 40-jährige Silvia B. Der Mann sagt aus, er sei wütend gewesen, weil die Frau, die zwei Kinder hatte, die Beziehung mit ihm beendet hatte.

15. Februar: In Bielefeld ermordet ein 51-jähriger Iraker seine 51-jährige Frau mit einem Hammer, während diese an einer örtlichen Sprachschule Deutsch lernt. Der Mann war offenbar wütend darüber, dass sich seine Frau mit anderen Sprachschülern im selben Raum aufhielt.

10. Februar: In Ahaus [NRW] ersticht ein 27-jähriger nigerianischer Asylbewerber eine 22-Jährige, nachdem diese offenbar seine Ehre verletzt hatte, indem sie seine romantischen Avancen [sein Wunsch, Aufforderung nach Sex] zurückgewiesen hatte. Die Frau, eine Hindu, war in der Asylunterkunft angestellt, in der der Angreifer wohnte. Er wurde in Basel festgenommen.

7. Februar: In Hannover-Mühlenberg sticht ein 21-jähriger Serbe mit einem Messer auf seine Exfreundin ein, nachdem sie die Beziehung beendet und einen anderen Mann kennengelernt hatte.

1. Februar: In Hamburg sticht ein 26 Jahre alter Afghane während eines Streits auf seine von ihm getrennt lebende 28-jährige Frau ein; sie überlebt den Angriff.

15. Januar: In Bremen-Vegesack ermordet ein 39 Jahre alter Türke seine 40-jährige syrische Frau, die im neunten Monat schwanger war, weil sie die Scheidung wollte. Das ungeborene Baby stirbt bei dem Angriff ebenfalls.

5. Januar: In Waldshut-Tiengen [Baden-Württemberg] verletzt ein 47-jähriger Türke seine von ihm getrennt lebende Frau, während diese mit einem Freund unterwegs ist. Als diese versucht wegzulaufen, verfolgt er sie und sticht ihr ein Messer in den Rücken.

4. Januar: In Köln-Buchheim ermordet ein 44-jähriger Iraker seine 19 Jahre alte Tochter, weil er deren Freund nicht billigt. Zwei Tage später ruft er die Polizei und sagt: "Ich habe meine Tochter umgebracht." Der Mann wird vielleicht nie der Gerechtigkeit zugeführt werden; man nimmt an, dass er in den Irak geflohen ist.

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute. Besuchen Sie ihn auf Facebook und folgen ihm auf Twitter. (…mehr)

Quelle: Deutschland: Welle von Ehrenmorden

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Video: Der türkische Traumata-Psychologe Prof. Jan Ilhan Kizilhan bei Markus Lanz

7 Jun

Jan Ilhan Kizilhan_06_06-2017Video: Prof. Jan Ilhan Kizilhan bei Markus Lanz (04:20 bis 23:53)

Prof. Jan Ilhan Kizilhan sagt: "Ich habe in den letzten Jahren so viele Opfer von Islamisten und Terroristen gesehen, dass ich mich frage, wie können Menschen derartig grausam sein." Wir müssen die Frage in diesen Tagen ergänzen und  sagen, wie kann man Kinder, die gerade mit leuchtenden Augen ein Popkonzert verlassen (Ariana Grande in Manchester) einfach in die Luft sprengen. Und wie kann man wahllos auf Menschen einstechen.

Auf die Frage, wie der Islam sich gerade in Manchester so radikalisieren konnte gibt Tommy Robinson die richtige Antwort, in dem man den Islam verharmlost hat, in dem man nicht nur weg gesehen hat, ihn nicht nur toleriert, sondern auch den radikalen Islam in jeder Art und Weise großzügig gefördert und unterstützt hat, auch finanziell. So arbeitete z.B. Andy Burnham (Andrew Burnham), der Bürgermeister von Manchester, natürlich ein Labourabgeordneter (Sozialdemokrat), sehr eng mit extremistischen Organisationen zusammen.

Jan Ilhan Kizilhan, Autor des Buches Die Psychologie der ISIS – Die Logik der Massenmörder, ist in der Türkei geboren (im türkischen Teil Kurdistans). Er ist ein Traumata-Psychologe, eine Kapazität, international tätig, der nicht nur ungeheuer beeindruckende Gespräche mit IS-Opfern, sondern auch mit IS-Henkern geführt hat und der fragt, woher kommt diese Gewalt, wenn der Islam doch so eine friedliebende Gemeinschaft sein will?

Gäste am 06.06.2017 bei Markus Lanz: Psychologe Prof. Jan Kizilhan, Moderator Reinhold Beckmann, Brustkrebspatientin Sandra Otto und Klimaforscher Prof. Mojib Latif.

Markus Lanz erinnert in Minute 10:20 an die weltweiten Proteste der Muslime, als die Mohammed-Karikaturen durch den dänischen Zeichner und Karikaturisten Kurt Westergaard veröffentlicht wurden und an die Teilnahmslosigkeit der Muslime beim Terroranschlag in Manchester, bei der viele Kinder und Jugendliche getötet wurden. Ist es nicht ziemlich schizophren, wenn wegen solch einer harmlosen Mohammed-Karikatur Milliarden Muslime empört sind und Menschen ermorden, aber zu Terroranschlägen schweigen? Hier übrigens ein Video über die Attentäter von Manchester: London Bridge Attacker (02:36)

attentäter_manchesterDie Attentäter von London, die am 3. Juni 2017 sieben Menschen töteten. Youssef Zaghba (rechts) ist ein 22-jähriger Italiener der in Marokko geboren wurde. wikipedia schreibt: Am 5. Juni 2017 veröffentlichte die Polizei Namen und Fotos von zwei der drei Attentäter. Demnach handelte es sich um den in Pakistan geborenen 27-jährigen Briten Khuram Shazad Butt und den 30-jährigen Rachid Redouane, der angegeben habe, Marokkaner und Libyer zu sein.

Jan Ilhan Kizilhan sagt in Minute 10:50: "In der Türkei sympathisieren 3 bis 4 Millionen Menschen mit der IS. Sie hat also ein stabiles Fundament… Der Terror wird sich spezialisieren und das ist das, wovor ich Angst habe. Das heißt, wir werden mit einer viel perfideren [hinterlistigeren, heimtückischeren, arglistigeren], spezialisierten Terrororganisation rechnen müssen, die medial und technisch so ausgerüstet ist, dass sie uns jederzeit schwächen kann. Das Ziel, Kinder zu töten, wird bewusst in Kauf genommen."

Er erzählt in Minute 12:20, dass ein achtjähriges Mädchen 10 Monate in der Gefangenschaft der ISIS war, in dieser Zeit acht Mal an verschiedene erwachsene ältere Männer verkauft wurde und von diesen Männern im Namen des Islam vergewaltigt wurde. Die Logik der Terroristen, basiert darauf, dass sie sagen, diese Personen, denen wir es antun, sind Ungläubige, sind Heiden, sie sind keine Muslime. Sie haben nur das Recht Sklaven zu sein oder zu dienen oder getötet zu werden.

Reinhold Beckmann erinnert in Minute 15:40 daran, dass ein Teil der IS nach der Zerschlagung Iraks durch die USA entstand, nachdem die US-Armee Saddam Hussein beseitigt hatte und die (sunnitische) irakische Armee aufgelöst wurde. Auf die Frage, wie sich der IS rekrutiert (gebildet) hat, der zum großen Teil aus ehemaligen Führungskräften Saddam Husseins zusammengesetzt ist, und woher die Gewalt kommt, oder ob sie vielleicht bereits schon vorher in der Phantasie, in der Vorstellung, unterschwellig vorhanden war, oder ob sie erst durch den Krieg entstanden ist, antwortet der Traumata-Psychologe:

"Es ist eine Kultur der Gewalt, die sich seit hunderten von Jahren im nahen und mittleren Osten entwickelt hat. Schauen sie sich Irak an. Zur Zeit von Saddam Hussein’s wurden (1988) 5.000 Kurden in Halabdscha durch Giftgasangriffe vergiftet. Tausende von Schiiten sind gefoltert und ermordet worden. Heute gibt es noch Massengräber in Basra oder anderswo, wo wir sie nicht finden. Der Vater von Assad (Hafiz Al-Assad), also der Vater des heutigen Präsidenten Baschar Al-Assad, war ein Diktator und hat Tausende Menschen gefoltert. Wenn sie jemanden fragen, wer foltert am schlimmsten (wenn man überhaupt solch eine Frage stellen kann), dann würde die meisten Syrien sagen.

Das heißt, wir haben in den Ländern seit etwa 60 bis 100 Jahren nie wirklich Frieden gehabt (also bereits lange bevor die USA im Irak Krieg führte). Die Menschen haben gelernt, wenn ich Macht habe, wenn ich Gewalt habe oder Soldaten und Kämpfer habe, kann ich meine Ziele durchsetzen. Mich interessiert nicht, ob sie Moderator und berühmt oder ein Professor sind oder was auch immer. Das heißt, Gewalt ist ein Teil dieser Kultur geworden und sie glauben, dass sie dadurch in der Lage sind, zu einem bestimmten Ziel zu kommen."

Danach wurde eine Szene aus dem britischen Fernsehen gezeigt, die das aggressive Verhalten aufzeigt, die aber aus dem Video ausgeschnitten wurde. Unter den Muslimen befand sich auch einer der Attentäter von London (Youssef Zaghba). Schade, ich kann das Video nicht finden. Wenn ich es finde füge ich es hier ein. Es durfte wohl aus rechtlichen Gründen nicht gezeigt werden.

In Minute 22:00 stellt Jan Ilhan Kizilhan die Forderung nach eine europäischen Islam. Er begründet es damit, dass mittlerweile 20 Millionen Muslime in Europa leben, die hier Freunde und Partner gefunden haben und dass bei ihnen ein Wertewandel stattgefunden hat. Das aber ist zwar gut gemeint, aber unrealistisch, denn es wird niemals einen friedlichen Islam geben, wo in der Welt auch immer. Man kann dies z.B. sehr gut in Indonesien beobachten. Indonesien galt viele Jahre lang als das islamische Musterland, in dem sogar Kirchen toleriert wurden und Christen viele Freiheiten genossen. Mittlerweile aber geht es in genau die entgegengesetzte Richtung. Es findet eine enorme Radikalisierung statt. Indonesien: Das Ende eines islamischen Musterstaates

Eine ähnliche Entwicklung gibt es auch auf den Philippinen. Dort wurde soeben das Kriegsrecht verhängt, weil Muslime auf der philippinischen Insel Mindanao immer wieder Menschen überfallen, terrorisieren und töten, um letztendlich ganz Philippinen zu erobern. Genau so wird es in Europa sein. Die Muslime sind erst dann zufrieden, wenn sie die ganze Welt erobert haben. Und selbst dann nicht, denn dann schlagen sie sich gegenseitig die Köpfe ein: Sunniten gegen Schiiten, gegen Ahmadiyyas, gegen Aleviten, gegen Wahhabiten, usw.

Es kommt auch gar nicht darauf an, ob die große Mehrheit der Muslime friedlich ist oder nicht. Es reicht eine kleine radikale Minderheit, um eine ganze Gesellschaft zu beherrschen. Wer dagegen aufbegehrt, wird getötet. So war es stets in der islamischen Geschichte. Und wie die Demonstrationen anlässlich der Mohammed-Karikaturen zeigen, gefällt dies auch der großen Mehrheit der Muslime und sie schließen sich den radikalen Muslimen mit Begeisterung an. Denn wenn die Muslime in einem gut waren, dann war es das Töten, Rauben, Vergewaltigen, usw.. Niemand tötete mehr Menschen, als die Muslime.

Der WELT-Chefkommentator Torsten Krauel hat darauf hingewiesen, dass es doch nur eine kleine Minderheit sei, „ein Tausendstel“ der zwei Milliarden Muslime, die zu Terroristen werde. Er widersprach damit AfD-Vize Beatrix von Storch, die getwittert hatte: „Der Islam ist schuld.“ – Mit Verlaub: Ein Tausendstel wären immer noch zwei Millionen Terroristen. Ich selber gehe eher davon aus, dass mindesten 10 bis 20 Prozent aller Muslime Gewalt befürworten, dass wären dann 200 bis 400 Millionen potentielle muslimische Terroristen. Gott bewahre uns vor dem Islam!

Achim schreibt:

Was ist der Unterschied zwischen einem gemäßigten Muslim und einem Islamisten? Der Islamist tötet die Ungläubigen, der gemäßigte Moslem hofft, dass der Islamist es tut. Mein Reden seit Jahren, denn der gemäßigte Moslem wird sich dem radikalen unterwerfen um nicht den eigenen Kopf zu verlieren. Aber mir will ja keiner glauben – immer diese verdammten Ungläubigen.

Hier noch das erste Video mit Prof. Jan Ilhan Kizilhan, der am 24. Mai bereits einmal bei Markus Lanz eingeladen war. >>> weiterlesen

Jan_Ilhan_Kizilhan Video: Prof. Jan Ilhan Kizilhan bei Markus Lanz (05:00 bis 27:00)

Siehe auch:

Deggendorf (Bayern): Millionenbetrag aus Fluthilfefond für Moschee-Neubau veruntreut – deutsche Flutopfer gehen leer aus

Hamburg: 44 evangelischen Kirchen droht die Schließung

Asylirrsinn: Neue Route für „Flüchtlinge“ eröffnet! – von Marokko ins spanische Almeria

Berlin: Grüne Umgestaltung: Aus Petersallee soll Nzinga-von-Matamba-Allee werden

Video: Männlichkeit ist giftig – weg damit (03:48)

"Journalistenwatch" jetzt Nr. 1 in der Islam- und Medienkritik

Berlin: Grüne Umgestaltung: Aus Petersallee soll Nzinga-von-Matamba-Allee werden

5 Jun

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Von L.S.Gabriel | Am Mittwoch präsentierten die Grünen-Politiker Bertrand Njoume (Schwarzafrikaner) und Kulturstadträtin Sabine Weißler das Ergebnis einer Jury, die sich mit dem Umbenennen von Straßennamen in Berlin-Wedding beschäftigt hatte. Den Vorschlägen zufolge sollte künftig der Nachtigalplatz „Yaa-Asantewaa-Platz“, die Lüderitzstraße „Martin-Dibobe-Straße“ und die Petersallee „Nzinga-von-Matamba-Allee“ heißen. Adolf Lüderitz und Gustav Nachtigal seien nämlich Kolonialherren gewesen und statt derer müssten jetzt Vertreter der Befreiungsbewegung der Kolonialherrschaft geehrt werden, so die Begründung.

Die Petersallee ist aktuell nach Hans Peters einem Widerstandskämpfer gegen Hitlers Naziregime benannt, der die Juden in Deutschland unterstützte – aber egal auch der muss weg, und zugunsten einer Negerkönigin ersetzt werden. Nzinga von Matamba (1583-1663) war Königin in Angola und bekämpfte die Portugiesen.

Gleichzeitig verschiffte sie Zehntausende Sklaven. Hirnlose, fadenscheinige Begründung der Grünen, vor Jahrzehnten war die Strasse nach Carl Peters, einem Afrikaforscher und Kolonialisten benannt gewesen. Nach Sabine Weißler sei es eigentlich eine Würdigung des deutschen Widerstandskämpfers Hans Peters, seinen Namen von dem Straßenschild zu tilgen und ihn durch den einer angolanisch-königlichen Sklavenhänderin zu ersetzen, der die Deutschen künftig die Ehre zu erbieten haben.

Gustav Nachtigal war Arzt und erforschte die afrikanische Kultur. Sein ihm 1884 von Bismarck eher aufgezwungenes Amt des Reichskommissars für Deutsch-Westafrika missfiel ihm eigentlich und er vertrat es nur für ein Jahr lang, weil er die Hoffnung hegte, durch europäische Intervention den Sklavenhandel beenden zu können.

Yaa Asantewaa (1863-1923, kleines Bild) aus dem heutigen Ghana bekämpfte die Briten und der zu ehrende Martin Dibobe lebte von 1896 bis 1921 in Berlin, war der erste schwarze Zugführer der Hochbahn und setzte sich dafür ein, dass die Menschen der deutschen Kolonien deutsche Staatsbürger würden.

Viele Bewohner des Viertels sind wenig begeistert, darunter auch Geschäftsleute, die bei Änderung eines Straßennamens alle gewerblichen Einträge und Verträge ändern lassen und Werbeträger umgestalten müssen. Manch einer tippt sich ob des grünen Schwachsinns nur an die Stirn, wie Ute Bressler, die seit 70 Jahren da wohnt. Sie nennt das Vorhaben schlicht: Quatscht.

In einigen Wochen soll es für die rund 3.000 Betroffenen eine „Infoveranstaltung“ geben. Was das heißt wissen wir. Bei derartigen Scheingesprächen mit den Bürgern werden meist schon unumstößliche Tatsachen präsentiert, damit man hinterher sagen kann, die Bürger seien doch eingebunden worden. Sie Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Berlin-Mitte wird nun über die Namensvorschläge beraten. Sie hat aber noch Spielraum, wie der Berliner Kurier berichtet:

Als Ersatz-Namensgeber wurden Friedensnobelpreisträgerin Wangari Maathai (1940-2011) aus Kenia, Rudolf Manga Bell (1873-1914), von den Deutschen hingerichteter König in Kamerun, sowie die südafrikanische Sängerin Miriam Makeba (1932-2008) benannt. Das betroffene sogenannte afrikanische Viertel hat auch zum Beispiel eine Togo- und eine Kongostraße.

Den Grünen reicht es nicht, dass halb Afrika nach Deutschland will und sich der Teil, der schon hier ist, fast täglich durch seine Gewaltfolklore gegen die ihnen verhassten Deutschen inszeniert. Nein, ganz im Sinne von „Deutschland verrecke! Nie wieder Deutschland!“ und anderen linken Wünschen muss auch möglichst viel, das mit Deutschland auch nur entfernt zu tun hat, verschwinden und am besten, gleichbedeutend mit der Umvolkung, durch mit den neuen Herren über Deutschland Identifizierbares ersetzt werden, schließlich gilt es hier das künftige Wählerpotential anzufüttern.

Quelle: Berlin: Grüne Umgestaltung: Aus Petersallee soll Nzinga-von-Matamba-Allee werden

Meine Meinung:

Die Grünen sind weise und vorausblickend. In der von ihnen angestrebten Afrikanisierung und Islamisierung Deutschlands muss natürlich so viel Deutsches wie möglich aus der Öffentlichkeit verschwinden. Ist sowieso alles Nazi, was irgendwie mit Deutschland zu tun hat. Schließlich muss man etwas für sein zukünftiges Wählerpotential tun, denn kein vernünftiger Deutscher wählt heute noch die Grünen. Also sucht man sich ein anderes Wählerpotential, um weiterhin an der Macht zu bleiben. Jetzt müssen nur noch die Deutschen aus dem Afrikaviertel vertrieben werden und Berlin in Robert-Mugabe-City, Idi-Amin-Town oder einem ähnlichen Namen afrikanischer “Freiheitshelden” umbenannt werden. Dann würden die Afrikaner sich wieder wie zu Hause fühlen und weiter das Kriegsbeil bzw. die Machete schwingen.

Noch ein klein wenig OT:

Messerattacke in Oldenburg: Syrer (33) wird während eines Streites über Religion von zwei gläubigen Syrern (beide 22) brutal ermordet

religionsstreit_oldenburgEin Mann ist nach einer Messerattacke in der Innenstadt von Oldenburg ums Leben gekommen. Anscheinend ist er mit zwei Männern in einen religiösen Streit geraten und daraufhin umgebracht worden. >>> weiterlesen

bild.de schreibt:

Tödliche Messerattacke in Oldenburg: „Ich sah das blutüberströmte Opfer zusammensacken“

„Diese Bluttat schockiert die Bürger in der Huntestadt: In der Fußgängerzone in Oldenburg wurde vor zwei Tagen ein Mann (33) erstochen! Der Fall: Gegen 17.55 Uhr attackieren am Mittwochabend in der Achternstraße zwei Männer aus Syrien (beide 22) den 33-Jährigen. Der Streit eskaliert. Einer der Jüngeren zückt ein Messer, sticht auf den 33-Jährigen ein. Die Täter flüchten!

Polizeisprecher Stephan Klatte: „Nach ersten Erkenntnissen waren religiöse Konflikte Auslöser der Auseinandersetzung.“ Nach BILD-Informationen sollen die Männer das Opfer beschimpft haben: Der Mann hatte angeblich geraucht und Eis gegessen, was im Fastenmonat „Ramadan“ Muslimen nicht erlaubt ist.” >>> weiterlesen

epochtimes.de schreibt, dass es sich bei dem Opfer um einen Syrer gehandelt hat, also vermutlich um einen Muslim. Wieso holen wir uns diese fanatischen Muslime alle ins Land? Anstatt sie alle wieder auszuweisen, holen wir immer mehr von denen ins Land. Nach der Wahl werden weitere Millionen nach Deutschland einwandern. Die Deutschen sind geisteskrank. Einer der beiden 22-Jährigen ließ sich widerstandslos festnehmen. Der zweite Tatverdächtige versuchte zunächst, zu flüchten, konnte aber wenige Minuten später durch weitere Einsatzkräfte im Nahbereich ebenfalls gestellt und vorläufig festgenommen werden.“

Wo leben wir eigentlich? Antifa überfällt COMPACT-Vertrieb

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Rund 15 vermummte Linksextremisten stürmten gestern, Donnerstag, den 1. Juni 2017, die Betriebsräume der Vertriebs-Vereinigung GmbH und Co. KG (V.V.), erschreckten anwesende Kunden und Mitarbeiter zu Tode, warfen mit Konfetti um sich, riefen Parolen, besprühten die Gehwege vor dem Eingang mit dem Slogan „No-Compact“ und zogen dann schnellstens wieder ab, bevor die Polizei eintraf. Die rückte mit vier Mannschaftswagen an, nur leider zu spät, um noch irgendeinen der Antifa-Wirrköpfe vor Ort zu stellen. Der Staatsschutz ermittelt nun gegen „Unbekannt“. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wenn man sich die Schei**e von linksuntenindymedia.org durchliest, merkt man, wie krank im Kopf die Linksextremen sind, die die Zerschlagung der Verkaufs- und Betriebsstruktur von Compact anstreben. – https://linksunten.indymedia.org/de/node/170864

Köln: Aus für Feuerwerk-Schauplatz: Stadt riegelt Rheinboulevard bei "Kölner Lichtern" ab

Rheinboulevard_Koeln

Die Kölner Lichter stehen am 15. Juli 2017 an. Ausgerechnet an diesem Abend wird die große Treppe am Rheinboulevard gesperrt. Die Riesenfläche mit Panoramablick ist damit nicht für die Öffentlichkeit zugänglich. Die „Entfluchtungsräume“ gelten als problematisch. Auf der Riesen-Treppe hätten 22.000 Menschen Platz. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Der Kölner Express redet wieder einmal um das Thema herum, bzw. verschweigt das eigentliche Thema, nämlich die Migrantengewalt. Und wenn man den Rheinboulevard schließt, dann verlagert sich die Migrantengewalt nur, dann findet sie eben woanders statt. Die Kölner bekommen jetzt das, was sie gewählt haben, zu deutsch, sie bekommen auf die Fresse. Und das ist gut so, denn anders schalten sie ihr Hirn nicht ein, jedenfalls die Mehrheit der Kölner nicht, die die etablierten Parteien gewählt haben. Aber keine Sorge, das alles hat mit Islam nichts zu tun:


Video: Das alles hat mit Islam nichts zu tun (03:13)

Siehe auch:

Video: Männlichkeit ist giftig – weg damit (03:48)

"Journalistenwatch" jetzt Nr. 1 in der Islam- und Medienkritik

Aufgedeckt: Sohn von SPD-Vize Ralf Stegner ist Mitglied der linksterroristischen ANTIFA

Video: Journalistenwatch deckt auf – Das Netzwerk der „Christlich Sozialen Antifa“ (a.i.d.a.) wird von CSU und SPD finanziert (14:20)

Akif Pirincci: Sieg der guten Nutte – Wie der Staat die Lügenpresse wieder aufpäppelt

Video: Dr. Nicolaus Fest zu Feinstaub und Fake-News (05:29)

Hoher Imam: „Die Flüchtlingskrise dient ausschließlich der Islamisierung Europas“

20 Mrz

Von Michael Mannheimer

Hoher-I-mamFluechtlingskrise Video: Der ägyptische Imam Abu Ishaq Al-Heweny (2011) (06:56)

Das Video ist nur auf der Quellseite zu sehen. Bitte klicke Sie auf die obige Grafik oder hier, um sich das Video anzuschauen.

eagle1 hat die Rede aus dem Englischen übersetzt und noch eine persönliche Anmerkung hinzugefügt:

Imam-Rede übersetzt aus dem englischen Untertextband (nicht überprüfbar, da ich kein Arabisch kann, daher ohne Garantie für inhaltliche Richtigkeit):

Imam:

„In jedem Krieg gibt es einen Gewinner und es gibt einen Verlierer. Wenn wir gewinnen und in das Land unseres ungläubigen Feindes einmarschieren, wenn wir also gewinnen, dann ist es nur natürlich für uns, die Gesetze des Islam zwangsweise in dem Land einzuführen, in das wir invadiert (eingedrungen) sind.

In Übereinstimmung mit den Gesetzen des Islam werden alle Menschen dieses Landes Beute und Kriegsgefangene: Die Frauen, die Männer, die Kinder, das Geld, die Wohnungen, die Felder, sie alle werden zu Besitz des islamischen Staates.

Was ist das Los von Kriegsgefangenen gemäß der Sharia?

Da sie ja Beute erzeugen (darstellen), sollten sie unter den Mudschaheddin aufgeteilt werden. Gemäß den Hadithen ist des geltendes Recht, dass derjenige, der nicht an dem Raubzug beteiligt war, keinen Anteil an der Beute erhält. Das ist wohlbekannt. Wenn du nicht am Jihad teilgenommen hast, steht es dir nicht zu, die Beute zu teilen.

Lasst und annehmen, dass wir in ein Land mit einer Bevölkerungszahl von einer halben Million einmarschieren. Was sollten wir mit diesen tun? Wir überprüfen, wie viele Mudschaheddin [Heiliger Krieger, Dschihadist] dort im Einsatz waren. Lasst uns sagen, dort waren 100.000 (in Worten HUNDERTTAUSEND). Dann ist das so: Jeder Mudschahed bekommt 5 (in Worten Fünf) von jenen.

Jeder also bekommt 5 [Sklaven], aber es kann verschiedene Variationen geben. Man kann 2 Männer, 2 Frauen und ein Kind nehmen oder andersherum. Ihr teilt sie euch auf. Großartig. (Er ist sichtlich begeistert) Sobald dieses System vor Ort gilt, hat dort ein Sklavenmarkt eingerichtet zu werden, wo ihr Sklaven, Sklavenmädchen (gemeint dürften Sexsklavinnen sein) und Kinder verkaufen könnt.

Jeder dieser „Köpfe“ wird mit einem Preis versehen. Sagen wir, ich hätte Anspruch auf 5 „Köpfe“. Ich bräuchte aber keinen davon, könnte aber ein bisschen Cash brauchen. Sollte ich sie hängen, nur um sie loszuwerden? Nein, ihr könnt sie auf dem Markt verkaufen. Gut, um sie nach dem mir vorgegebenen Auftrag verkaufen zu können, muss ein Markt vorhanden sein.

Dann beginnt das Feilschen: „Wie viel würdest Du für diesen zahlen? Und für diesen?“ Der Käufer sagt: „300“ – Ich sage: „Nein, lass uns 314 draus machen.“ Eventuell kauft er sie. Er nimmt sie mit und geht.

(Ende des Laufbandes)

Eigene Anmerkung:

Ich kann so etwas beim besten Willen nicht ernst nehmen. Der Mann ist hochgradig geistig degeneriert, höchstwahrscheinlich aufgrund von Inzucht. Da er in seiner Steinzeit-Parallelwelt in diesen Parallelwelt-Staaten auch noch tragischer Weise Anerkennung erfährt (von anderen Inzuchtbetroffenen) kann er so etwas öffentlich äußern, ohne abgeführt zu werden.

Mir ist die fatale Wirkung solcher Idioten (die die 57 islamisch regierten Staaten massenhaft bevölkern) bewusst. Es gibt immer noch größere Vollidioten (die die 57 islamisch regierten Staaten der Welt noch massenhafter bevölkern), die so etwas ernst nehmen. Dem alten Irren ist nicht klar, dass ein Knopfdruck reicht und er samt seinen Moscheen und Insassen derselben befindet sich in pulverisiertem Zustand.

Immerhin war dem geistig desolaten Gebrabbel zu entnehmen, dass die IS-Schlächter vorsätzlich und nach Plan im großen Stil bei uns einmarschiert sind und dies noch weiterhin tun und warum einige ganz Ungeduldige von ihnen schon mal ein bisschen an der Beute knabbern, bevor sie offiziell verteilt wurde.

Allerdings glaube ich nicht an die Validität der Zahlenangaben, da dieser Blödi sichtlich zu hirnverbrannt zum Rechnen war und sich so eine einfache Beispielformel herausgepickt hat, mit der er rechnerisch gerade noch klar kam.

Der sieht nicht so aus, als ob Mengenlehre sein Hauptfach ist. Der Invasionsgedanke aber ist hundertprozentig ernst zu nehmen. Dass die so denken ist mir zwar schon lange klar, aber es ist gut, dass es mal einer so nachweislich und deutlich ausspricht.

Alle europäischen Politiker, die die Immigration von Moslem bislang unterstützt haben und dies auch gegenwärtig tun, sind aktiv an der Islamisierung Europas beteiligt. Sie gehören aus ihren Ämtern entfernt und bestraft. Was wir schon lange wissen, worüber wir unwiderlegbare Beweise vorgetragen haben, das bestätigt nun ein der ranghöchsten Imame in der arabischen Welt: Die Flüchtlingskrise dient zu allererst der Islamisierung.

Damit sind sämtliche europäischen Politiker, die an dieser Flüchtlingskrise beteiligt, sind, die uns die islamischen Invasoren als Kriegsflüchtlinge, des Hochverrats an ihren Nationen und dem europäischen Erbe anzuklagen und zu verurteilen. Niemand darf davonkommen. Weder ein „Hollande und sein Kabinett, noch eine Merkel und ihr Kabinett,” und kein einziger der Schlimmsten aller Islamisierer Europas: Der „Politiker der schwedischen Sozialdemokraten”, die ihr Land bis zur Unkenntlichkeit verunstaltet haben.

Auch niemand von der Presse darf ungeschoren davonkommen. Sie ist es, die diese für die europäischen Zivilisationen tödliche Politik propagandistisch vorbereitet, deren wahre Absichten in geradezu krimineller Weise gegenüber dem Bürger vernebelt – und alle jene, die auf die wahre Natur der Invasion hinweisen, zu Neonazis und Rassisten gestempelt hat.

Was zu tun ist, um Europa noch zu retten

Europa wird gerettet werden. Spät zwar, aber nicht zu spät. Dann darf keine Gnade gegenüber jenen gezeigt werden, die Europa gnaden- und erbarmungslos in den Abgrund geführt haben.

das politische Establishment hat den Deutschen und Europäern einen Krieg aufgezwungen, den diese nicht haben wollten. Daher muss mit harten Maßnahmen gegen jene reagiert werden, die die Verantwortung für diesen Krieg die Verantwortung tragen:

  • Die öffentlich-rechtlichen Sender sind komplett auszumisten, jeder Redakteur, der dort im Umfeld der politischen Nachrichten gearbeitet hat, ist unverzüglich zum entlassen.

  • Die GEZ ist mit sofortiger Wirkung abzuschaffen.

  • Die privaten Sender werden ebenfalls nicht ungeschoren davonkommen. Ihre Lizenz ist zu entziehen, wenn sie nachweislich Falschnachrichten über den Islam und die Flüchtlingskrise gebracht haben. Und das bedeute im Endeffekt: keiner dieser Sender wird überleben.

  • Die Kirchensteuer ist mit sofortiger Wirkung zu streichen

  • Merkel und ihr Kabinett sind sofort zu verhaften und in ein Hochsicherheitsgefängnis zu verbringen, wo sie auf ihren Prozess wegen Hochverrat warten dürfen.

  • Die Gewerkschaften sind in ihrer derzeitigen Form zu zerschlagen. Sie sind nahezu komplett linksverseucht, ihre Führungskräfte sind häufig Erz-Kommunisten mit entsprechender Vergangenheit. Insofern sie sich des Verstoßes gegen deutsche Gesetze schuldig gemacht haben, sind sie anzuklagen, vor ein Gericht zu bringen und zu verurteilen.

  • Die Justiz gehört ebenfalls komplett ausgemistet. Sämtliche Richter und Staatsanwälte, die sich erkennbar und nachweisbar an Rechtsbeugungen beteiligt haben, die erkenn- und nachweisbar bei ihren Urteilen einen Migrantenbonus hatten, sind mit sofortiger Wirkung aus dem Dienst zu erlassen und bei schweren Verfehlungen ihres Pensionsanspruches zu entheben.

  • Die Antifa ist sofort als terroristische Organisation einzustufen. Alle ihre Mitglieder sind wegen fortgesetzten Terrors gegen Staat und Bürger vor ein Sondergericht zu stellen. Ihre Unterstützer aus Politik, Gewerkschaften und Schulen sind sofort zu verhaften und wegen Verdunkelungsgefahr bis zur Eröffnung des Gerichtsverfahrens gegen sie in Untersuchungshaft zu bringen.

  • Die Schulen sind ebenfalls auszumisten: All jene Lehrkräfte, die sich gegen das Beamtengesetz und ihren Amtseid insofern schuldig gemacht haben, als sie ihren Unterricht politisch nicht neutral gestalteten, sondern massiv gegen bestimmte Teile der Deutschen (AfD, Pegida etc) gehetzt und ihre Schüler animiert haben, sich der antifa anzuschließen, sind sofort zu entlassen und ihrer Pensionsansprüche zu entheben. Gegen jeden dieser Lehrer ist ein Verfahren wegen Amtsmissbrauch, Verstoßes gegen das Beamtengesetz zur Wahrung der politischen Neutralität und wegen Unterstützung einer terroristischen Vereinigung einzuleiten. Die Direktoren dieser Schulen, denen das Treiben ihrer linksradikalen Lehrer nicht entgangen sein kann und die in häufigen Fällen an diesem Treiben maßgeblich beteiligt waren, sind ebenfalls mit aller Härte zu bestrafen.

  • Die Universitäten – die neben den Schulen eigentlichen Brutstätten linksradikalen Zeitgeistes – sind ebenfalls auszumisten. Sämtliche Professoren, die sich Neomarxismus zugehörig fühlen und dessen zersetzende Ideologie in ihren Vorlesungen und Seminaren vermittelten, sind mit sofortiger Wirkung zu entlassen und dem Staatsanwalt wegen Unterstützung einer terroristischen Vereinigung (insofern sie sich mit der RAF und der antifa solidarisierten) und wegen Hochverrat gegenüber den Prinzipien unserer Wertegesellschaft anzuklagen. Die meisten soziologische, politologischen und sozialwissenschaftlichen Institute sind zu schließen. Sämtliche Lehrstühle zum Genderismus sind sofort zu schließen. Alle Gender-Lahrkräfte sind sofort zu entlassen.

  • Der Verfassungsschutz in seiner bisherigen Form ist auszulösen. Er hat sich als unfähig erwiesen, die Verfassung gegenüber ihren Feinden zu schützen. Er hat im Gegenteil die Feinde der Verfassung gegen die Verfassung geschützt.

  • Das deutsche Volk hat sich eine neue Verfassung zu geben. An dieser Verfassung dürfen nur solche Bio-Deutsche und langjährig eingebürgerte Ausländer nicht-islamischen Glaubens mitarbeiten, die sich in den Jahren der Islamisierung erkennbar gegen diese gewandt haben.

  • Dem Islam ist das Attribut einer Religion abzusprechen.

  • Alle illegale hier befindliche Moslems sind sofort in ihre Heimatländern auszuweisen. Wenn diese Länder sich weigern sollten, ihre Bürger aufzunehmen, so werden die Betreffenden als Staatenlose behandelt und sonst wie ausgewiesen.

Die obige Liste ist selbstverständlich nicht vollständig. Sie zeigt aber die Hotspots an, an welchen der Untergang der europäischen und deutschen Zivilisation vorbereitet und durchgeführt wurde. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Dann ist mir auf der Seite noch ein Leserkommentar über Dr. David Berger aufgefallen, der Dinge erzählt, die mir bisher noch nicht bekannt waren. Dr. David Berger ist ein katholischer Philosoph und Theologe und Betreiber der Webseite http://www.philosophia-perennis.com auf der auch das obige Video veröffentlicht wurde.

Bernhard von Klärwo schreibt:

Wenn ich was Islamkritisches von David Berger zitiere, was selten vorkommt, nenne ich die Quelle, seinen Namen, nicht.

+++ Der Homosexuelle David Berger ist ein Gender-Fan, fordert für Homokritiker Maulkörbe u. TV-Verbot u. ist ein perverser Tierquäler, nämlich zoophil +++

Im Interview mit MEDRUM demaskiert die katholische Publizistin Gabriele Kuby heuchlerische Hetze und Ausgrenzungsversuche des homosexuell lebenden Theologen (…)

Gabriele Kuby: David Bergers verleumderische Angriffe auf die Freiheit und Grundwerte der Kultur (06.06.2013)

Vor wenigen Wochen machte Berger erneut Schlagzeilen aufgrund seiner Forderung, Personen, die sich kritisch mit Fragen zur Homosexualität befassen, nicht mehr in TV-Talkshows auftreten zu lassen. Er nannte namentlich die CDU-Politikerin Katharina Reiche, den katholischen Theologen und Chefredakteur von KTV, Martin Lohmann, sowie die katholische Publizistin und Buchautorin, Gabriele Kuby. "Homohasser", so Berger, sollten nicht im Fernsehen auftreten dürfen. In einem neuesten "Outing" (projekt-regenbogenfamilie.blogspot.de) bezieht Berger auch Position zu seiner aktuellen Beziehung zu zwei Männern und einem Hund (Abbildung links, David Berger, zwei Männer und ein Hund – Es gibt auch tollen Sex)…"" (Medrum ist eine evangel. Zeitung)

Etwas später:

Der Homolobbyist David Berger hätte längst die evangelische Zeitung "Medrum" verklagt, wenn es (u.a. seine zoophile Orientierung) nicht wahr wäre. Der zoophile Schwule David Berger ist eine Gefahr für unsere Kinder, Tiere u. unsere Kultur!

Damit hat David Berger sich gewissermaßen selber disqualifiziert. Es ist oft so, dass Menschen, wenn sie von einer Sache selber betroffen sind, in diesem Fall von der Homosexualität, selber nicht in der Lage sind, irgendwelche Dinge, in diesem Fall, Kritik an der Homosexualität, aus einer neutralen Sicht zu betrachten. In welche menschliche Abgründe man manchmal blickt.

Siehe auch:

Robin Alexanders Bestseller “Die Getriebenen” – ein neuer Sarrazin?

Eugen Sorge: Einblick in die amerikanische Lügenpresse

Video: Prof. Norbert Bolz über das Phantom der “Neuen Rechten” und deutsche Gesinnungsjournalisten (2553)

Hugo Müller-Vogg: Multikulti ist krachend gescheitert

Prof. Jörg Meuthen (AfD): Rede im Landtag von Baden-Württemberg: Deutschland ist kein Rechtsstaat mehr (08:47)

Bayern: 60% mehr Migrantenkriminalität

40.000 Pakistanis wegen Terrorismus-Verdacht aus Saudi-Arabien ausgewiesen – Saudi-Arabien baut Mauer zum Irak

17 Feb

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In Pakistans Terrorschulen werden junge Muslime zum Dschihad angeleitet

Auch Saudi-Arabien hat die Abschottung nach dem Vorbild Trumps für sich entdeckt. Grenzzäune sollen künftig die Auswirkungen des Chaos im Irak von der Golfmonarchie fernhalten. Und so bauen die als “arme Schlucker” bezeichneten Arbeiter aus Pakistan, Indien, Sri Lanka, Bangladesch, Philippinen und Indonesien diese Befestigung für ihre saudi-arabischen Herren an der Grenze zum Nachbarland Irak. [Video]

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Insgesamt 40 Wachttürme und zwei einander gegenüberstehende Zäune werden mit modernster Überwachungstechnik ausgestattet. Es gilt die 814 Kilometer lange Grenze gegen IS-Terroristen abzuschirmen. Denn so sehr Saudi-Arabien und den IS die gemeinsame Liebe zum Wahhabismus verbindet, bedeutet der "Islamische Staat" eine Gefahr für das Königshaus Saudi-Arabiens. Den Zuschlag für den Bau des ersten Grenzzaunes erhielt 2009 die Airbus-Gruppe.

Indexexpurgatorius's Blog

Oh, wie schrecklich, schließlich weiß man doch: „Kein Terrorist ist illegal“.
Ach, es geht weiter im Text.

>>Saudi-Arabien in den letzten vier Monaten tausende pakistanische Arbeiter wegen dem Verdacht des Terrorismus ausgewiesen.
Viele von ihnen sollen in Verbindung mit der Terrormiliz „Islamischer Staat“ stehen. Die ausgewiesenen Arbeiter, welche keine Verbindungen zum Terror haben, werden von der saudischen Regierung kriminelle Delikte vorgeworfen wie Diebstahl, Drogenschmuggel, Körperverletzung und Dokumentenfälschung.<<

Da kann man doch froh sein, dass es die eigenen Glaubensbrüder waren, die die Surensöhne deportierten. Man stelle sich vor diese armen traumatisierten Menschen würden aus der BRD ausgewiesen, das mediale Geschrei wäre einfach unerträglich.

Aber halt, es gibt eine humane Lösung: Merkel und Schulz brauchen doch nur entsprechend Fluglinien verpflichten die 40.000 ins Irrenhaus zu holen und schon wären alle glücklich.
Die Saudis, weil sie sie los sind, die Pakistani, weil sie endlich den Luxus genießen dürfen der ihnen zusteht und die…

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Video: Der neue Kolonialismus – die neuen Sklaven

16 Okt

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Das Video über den neuen, diesmal hauptsächlich europäischen Kolonialismus, ist ein gut gemachtes Lied, das darauf hinweist, was zur Zeit in Europa abläuft. Was nämlich abläuft ist eine neue Kolonisation. Man braucht gewissermaßen Sklaven als neue Arbeitskräfte.

Obwohl ich mich schon viele Jahre mit der Migration beschäftige und nach den Gründen und Ursachen für die Migration gesucht habe, wurde mir erst durch dieses Video so richtig bewusst, dass die Migration nichts anderes ist, als eine neue europäische Kolonisation. Aus diesem Grund wird auch die Masseneinwanderung von muslimischen Migranten nicht etwa gestoppt, sondern sie werden von den deutschen und europäischen Marineschiffen der Frontex von der Küste Nordafrikas abgeholt und nach Europa gebracht.

Hinter der Masseneinwanderung von Millionen Muslimen mag vielleicht auch noch der Gedanke stehen, Europa zu islamisieren, was nichts anderes bedeutet, als das Bildungsniveau in Europa herunterzuschrauben, um billige und allzeit verfügbare Arbeitskräfte zu haben, die man nach Belieben heuern und feuern kann. Dahinter steht auch der Gedanke, die Demokratie in Europa abzuschaffen und sie durch eine eurozentrische Diktatur zu ersetzen, um das Aufbegehren verschiedener sozialer und politischer Gruppen zu unterbinden.

Dahinter steht auch die vollkommen falsche Annahme der Linken, alle Menschen seien gleich. Es ist aber sehr wohl ein Unterschied, ob z.B. Menschen mit einem hohen oder niedrigen Bildungsniveau nach Europa einwandern oder ob ich Muslime mit einer antidemokratischen, frauenfeindlichen, intoleranten, menschenverachtenden Religion nach Europa einwandern lasse oder Menschen, die diese Einstellung ablehnen. Es mag sicherlich auch noch andere Gründe für die Migration geben, wie etwa Krieg, Armut, eine zu geringe europäische Geburtenrate oder andere Gründe. Der Hauptgrund aber, warum die Migranten nach Europa geholt werden, ist die Suche nach billigen, willigen, am besten rechtlosen und austauschbaren Arbeitskräften. Alles andere ist die Begleitmusik des neuen europäischen Kolonialismus.

Wenn die Linken glauben, dass alle Menschen gleich sind, warum schielen sie  dann immer nach den hübschen Frauen und die Frauen nach den attraktiven, gebildeten und starken Männern? Wenn alle Menschen gleich sind, könnten sie doch auch mit den weniger attraktiven, den weniger gebildeten, den weniger gesunden, usw. zufrieden sein und sich mit irgendeiner “Schönheit” vom Lande bzw. irgendeinem Dorftrottel zufrieden geben.

Sind die Menschen etwa doch nicht alle gleich und gibt es vielleicht einen genetischen Code, der bei den Männern hübsche Frauen und bei den Frauen attraktive, starke und Männer bevorzugt? Ist das nicht überall in der Natur so? Und die realitätsfernen und indoktrinierten Linken, die mit ihrem Gendermainstream-Wahnsinn einen neuen fügsamen und nach ihren Vorstellungen angepassten Menschen züchten wollen, den sie nach ihrem Willen manipulieren können, wollen uns erzählen, dass die gegenseitige Anziehung von Mann und Frau erziehungsbedingt sei?

Das können sich nur kranke Hirne ausdenken, die wegen ihrer andersartigen sexuellen Orientierung sich als minderwertig empfinden und nun am liebsten alle Menschen gleich machen möchten, damit ihr Anderssein, unter dem sie offensichtlich leiden, welches die Natur ihnen aber in die Wiege gelegt hat, nicht weiter auffällt. Ich erinnere an Martin Lichtmesz:

Es ist an sich keine Schande, krank (schwul, lesbisch,…) zu sein – auch wenn viele Menschen Krankheit (und Hässlichkeit) als eine unerklärliche, beinah „metaphysische“ Schuld empfinden. Die Dinge verschlimmern sich allerdings, wenn man die Krankheit dadurch zu kurieren sucht, indem man ihr Vorhandensein leugnet und sie Gesundheit nennt. Und genau das ist die vorherrschende Tendenz in gewissen Teilen des „Gender“-Milieus. Sie sehen nicht, dass das Problem in ihnen selbst, in ihrer gewiss unglücklichen Disposition liegt, und darum brauchen sie „die Gesellschaft“ als Hassventil, als Sündenbock und Projektionsfläche [die sie am liebsten nach ihren Vorstellungen verändern möchten]. “>>> weiterlesen

Und die Linken wollen uns erzählen, dieses jahrtausendalte Verhalten sei erziehungsbedingt. Nein, liebe Linke, ich habe als Mann keine Interesse an schwulen Männern und eine hübsche Frau ist mir tausendmal lieber als eine unattraktive Frau und das wird auch immer so bleiben, trotz eures Genderwahnsinns, der die Kinder frühsexualisieren und homosexualisieren möchte. Beim Besten Willen, liebe Linke, ich habe keinen Bock auf Arschfick, nicht einmal mit der hübschesten Frau, denn ich empfinde es als unnatürlich, ungesund, es widert mich an und ich empfinde Gender Mainstream als ein Verbrechen an Kinderseelen.

Nun aber zurück zur Politik. Was Angela Merkel, die etablierte deutsche und europäische Politik, sowie die deutsche und europäische Wirtschaftselite macht, ist die Forderung der Arbeitgeber nach billigen Arbeitskräften zu erfüllen. Das dies zu Ungunsten der einheimischen Bevölkerung geschieht, ist eindeutig, weil es einen Kampf um Wohnungen, Arbeitsplätze und soziale Leistungen zwischen den Deutschen und Migranten geben wird. Hinzu kommt, dass die Kriminalität geradezu explodiert, die sich vielfach gegen die einheimische Bevölkerung richtet.

Bereits vor Jahrzehnten hätte man erkennen können, dass die Geburtenrate in Deutschland geringer sein wird. Dem hätte man bereits vor Jahrzehnten dadurch begegnen können, indem man die Abtreibung verbietet.

Nathan Warzawski wies in einem Artikel darauf hin, dass in Deutschland womöglich gar nicht zu wenige Kinder geboren werden, sondern dass zu viele Kinder getötet (abgetrieben) werden.

Michael Mannheimer geht sogar noch einen Schritt weiter und vertritt die Meinung, dass die heute geringere Geburtenrate einem natürlichen Gesundschrumpfungsprozess entspreche und begründet dies sehr gut mit dem Beispiel der japanischen Wirtschaft, in der es, wie in Deutschland, einen sehr hohen Anteil an über 65-Jährigen gibt, und das ein ausgezeichnetes Wirtschaftswachstum vorzuweisen hat. Japan hat so gut wie keine Migranten aufgenommen, konnte dadurch seine eigene Identität bewahren und hat sich viele Probleme, die durch die Migration entstehen, erspart. Hier der Artikel von Michael Mannheimer.

Es kommt noch ein Punkt hinzu, nämlich der technische Fortschritt. Der technische Fortschritt wird vermutlich dazu führen, dass immer mehr Menschen entlassen werden und das man immer weniger Arbeitskräfte braucht. Am Ende hat man also ein riesiges Herr an Arbeitslosen. Dieser Prozess wird noch dadurch verstärkt, dass man in Deutschland die Bildung immer weiter herunterschraubt und dass man Millionen ungebildete und integrationsunwillige Migranten ins Land holt, die vielfach von sozialen Leistungen leben. Die Frage ist also, wie lange es noch dauert, bis unser Sozialsystem zusammenbricht. Millionen von Arbeitslosen, die dann auf der Straße leben, weil sie keine Wohnung bezahlen können und sich aus den Mülltonnen ernähren, ist natürlich eine brisante Mischung und ein politischer Sprengstoff, die am Ende zu Mord und Totschlag führt.

Was ist also zu tun, um dieses Chaos, um den Untergang Europas, zu verhindert? Es sind drei Schritte erforderlich Der erste Schritt ist, der sofortige Stopp der Einwanderung muslimischer Migranten und die Ausweisung aller abgelehnten Asylbewerber. Zum ersten Schritt zähle ich auch, dass die Sozialleistungen für alle Migranten auf sechs Monate begrenzt werden oder was noch besser ist und jetzt im Rahmen der europäischen Migranten geschieht, dass Sozialleistungen erst nach fünf Jahren ausgezahlt werden, wenn die Menschen zuvor fünf Jahre gearbeitet haben. Aber diese Leistungen sollten dann für Migranten auch nur begrenzt ausgezahlt werden. Wer längere Zeit arbeitslos ist sollte wieder ausgewiesen werden. Gleiches gilt für kriminelle Migranten und für radikale Muslime.

Hartz-IV und Sozialhilfe für EU-Ausländer erst nach 5 Jahren

Der zweite Schritt lässt sich kurz und schmerzlos abhandeln, er besteht im sofortigen Verbot der Abtreibung, wobei zu überlegen sein wird, welche Ausnahmen davon toleriert werden. Gleichzeitig sollte man die Adoption fördern. Der dritte Punkt ist eine Familienpolitik, die deutsche Familien unterstützt. Klaus Stein hat hierzu einen sehr guten Vorschlag gemacht, den ich hier aber nicht veröffentlichen möchte, weil der Artikel sonst zu lang wird. Ich habe ihn übrigens auf der Webseite von Politically Incorrect gefunden. Man kann ihn hier nachlesen:

Klaus Stein: Wie man die Geburtenrate in Deutschland erhöhen könnte

Lässt man die Migration dagegen so weiterlaufen, wie bisher, dann bedeutet das das Ende Europas in seiner jetzigen Form. Dann wird Europa genau so wie das Römische Reich untergehen: Prof. Dr. Alexander Demandt: Der Untergang des Römischen Reichs und durch eine islamische Diktatur ersetzt werden, in der die Scharia den Ton angibt. Nordafrika lässt grüßen. Konkret bedeutet dies das Ende aller Demokratie, das Ende des Christentums in Europa und die Politik wird durch radikale Muslime bestimmt werden. Wie es in Europa im Einzelnen aussehen wird haben Nicolaus Fest, Michael Ley und Christian Ortner sehr gut in ihren Artikeln beschrieben.

Michael Ley: Islamisierung Europas: der Untergang der europäischen Zivilisation?

Nicolaus Fest: Blick in eine finstere Zukunft – Deutschland im Jahr 2035

Christian Ortner: Der Suizid des Abendlandes

Es bleibt noch die Frage, wie löst man das Migrationsproblem, also die Fluchtursachen? Es sei nur so viel gesagt, die arabischen und islamischen Staaten müssen selber nach einer Lösung suchen. Jede Hilfe von außen ist zum Scheitern verurteilt, weil es an den Fluchtursachen nichts verändern, sondern nur kurzfristig blutende Wunden stillen würde, die danach aber wieder aufbrechen. Die Ursachen für die Migration sind in erster Linie in der Bevölkerungsexplosion, in der Korruption und im Islam zu suchen.

Ändert man diese Dinge nicht, dann wird sich auch an der Massenarmut, am Bildungsmangel, an der wirtschaftlichen Situation nichts verändern. Die genannten Ursachen für die Migration sind hauptsächlich selbst verursacht und können von den islamischen und afrikanischen Staaten nur selber behoben werden. Sie werden weiter bestehen, selbst wenn in diesen Staaten kein internationaler Krieg mehr geführt wird, der die Fluchtursachen natürlich noch verstärkt. Wenn Europa glaubt, man könne Millionen von muslimischen Migranten in Europa aufnehmen, dann sollte man bedenken, dass man alle Probleme dieser Völker mit importiert und genau daran wird Europa zu Grunde gehen. Nun zu dem Video, der die neue europäische Kolonisation zeigt, welches Anlass für diesen Artikel war.


Video: die neue Kolonisation – die neuen Sklaven (03:38)

Noch ein klein wenig OT:

Banlieue Paris: Muslimischer Mob will Polizisten verbrennen


Video: Brandanschlag durch rassistischem Abschaum in Viry-Châtillon (01:41)

Hier noch ein Video mit den verletzten Polizisten, die von Sanitätern versorgt werden:


Video: Die angegriffenen und verletzten Polizisten werden von Sanitätern versorgt (01:10)

Als Banlieus bezeichnet man die Pariser Vorstädte, in denen überwiegend Migranten wohnen. Sie sind berüchtigt für eine hohe Arbeitslosigkeit und ihre hohe Kriminalität. Viry-Châtillon ist eine französische Stadt 20 km südlich von Paris.

Dort warfen Migranten Brandsätze in zwei Polizeiautos und hinderten die Insassen, zwei weibliche und zwei männliche Polizeibeamte, am Aussteigen aus ihren brennenden Fahrzeugen. Die vier Polizisten, darunter zwei Frauen, erlitten schwere Brandverletzungen. Ein Beamter schwebt noch immer in Lebensgefahr. „Sie wollten uns töten“, sagte einer der verletzten Polizisten am Dienstag im Radiosender RTL. Er schilderte, wie die Angreifer „in wenigen Sekunden“ die Autos umstellt hatten, die Scheiben mit Eisenstangen zertrümmerten und Molotowcocktails ins Innere des Polizeiautos warfen.

An einer Straßenkreuzung nahe der berüchtigten Vorstadt La Grande Borne im Süden von Paris waren am Wochenende zwei Polizeifahrzeuge in einen Hinterhalt gelockt worden. Die Straßenkreuzung ist als Umschlagsplatz für Rauschgift- und Waffengeschäfte bekannt und wird von Videokameras überwacht. Kriminelle haben wiederholt versucht, die Videokameras zu beschädigen. Um dies zu verhindern, werden regelmäßig Polizeistreifen an die Kreuzung beordert. An dem Tag als der Brandanschlag geschah, wurden die Polizisten in den Hinterhalt gelockt. Es wurde bei der Polizei angerufen, dass jemand versuche die Kameras abzumontieren. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Nicolai Sennels ein dänischer Psychologe, der jahrelang mit kriminellen Migranten im Gefängnis zusammengearbeitet hat sagt:

„Während die Aussicht auf Gefängnis Migranten nicht davon abzuhalten scheint, schwere Verbrechen zu begehen, scheinen sie richtig Angst davor zu haben, nicht mehr in unserem Land leben zu dürfen. Das entspricht auch meinen eigenen Erfahrungen von meiner Arbeit mit kriminellen Muslimen: Was sie wirklich fürchten, ist abgeschoben zu werden.”

Quelle: Banlieue Paris: Mob will Polizisten verbrennen

Paris 2016: Szenen einer Apocalypse – Afrikanische Masseneinwanderung ruiniert die Straßen von Paris

An dieser Stelle möchte ich noch ein Video einfügen, auf die ich gestern gestoßen bin. Das erste Video zeigt die vermüllten Straßen von Paris, nachdem Tausende von Migranten, die illegal auf diesen Straßen lebten, von der Polizei vertrieben wurden. Das Video zeigt den ganzen Asylwahnsinn, dem die idiotischen Gutmenschen mit Applaus und Refugees-Welcome-Rufen begegnen, der Europa vollkommen überfordert und ins Unglück stürzen wird.


Video: Afrikanische Masseneinwanderung ruiniert die Straßen von Paris (02:25)

Siehe auch:

Integration in München Milbertshofen / Am Hart: Abschiedsbrief einer verzweifelten Mutter

Video: Maybritt Illner über Bürgerwut und „Populisten“

Werden in Deutschland wirklich zu wenig Kinder geboren – oder werden zu viele Kinder getötet (abgetrieben)?

Hat Uwe Bönhard (NSU) die kleine Peggy Knobloch getötet?

Vera Lengsfeld: Wenn Schutzsuchende zum Albtraum werden

Multikulti in Schlüchtern (Hessen): Eritreer verstümmelt Somalier

Deutschland 2025: Die Geschichte von Ende des Kalifat in Deutschland

17 Jun

Eine Glosse von Uwe Ostertag

deutschland_pegidaDas Ende der Geschichte: Die Deutschen tragen das Kalifat zu Grabe und Deutschland feiert ein glorreiches und islamfreies Auferstehen.

Deutschland anno 2025: Der heilige islamische Krieg auf deutschem Boden neigt sich dem Ende zu. Bundeskanzlerin Merkel verbringt ihren Lebensabend im Exil, Bundespräsident Özdemir ist wegen Verrats am Islam in Haft, der ehemalige Vorsitzende des Zentralrats deutscher Muslime, Aiman Mazyek, wurde vom Kalifen Abu Bakr al-Baghdadi als Statthalter von Deutschland eingesetzt.

Wenn es so weiter geht, dann hat Deutschland einen Migrantenanteil von über 50 Prozent. Die Innenpolitik ist entglitten, vor allem in den Großstädten herrscht zunehmend Anarchie. Banden von Ausländern bringen das soziale Leben zum Erliegen, immer weniger Menschen trauen sich noch in der Nacht auf die Straße. Die Polizisten sind oft tagelang im Einsatz, sie sind maßlos überfordert und bangen selbst um ihr Leben.

Das Leid der Deutschen

Es kam so, wie es kommen musste. Kritiker der Asylpolitik Merkels sagten es vorher, aber niemand glaubte ihnen. Sie wurden als Neonazis gebrandmarkt, verfolgt und diskriminiert. Der politische Umsturz ist vollzogen. Nicht nach dem Motto "Der Islam gehört zu Deutschland" sondern "Deutschland gehört nun zum Islam". Millionen von Deutschen gelang allerdings die Flucht aus ihrem Land. Sie suchten sowohl in der islamischen als auch afrikanischen Welt um Asyl an.

Sie waren der Annahme, dass man den Deutschen auch helfen würde, weil damals in Deutschland den vielen Kriegs- und Wirtschaftsflüchtlingen die Tore geöffnet wurden. Sie hofften auf Nächstenliebe und Dankbarkeit. Doch leider stieß man dort nicht nur auf taube Ohren, sondern auch auf Ablehnung. In Sammeltransporten eingepfercht, wurden sie wieder zurück in ihre Heimat deportiert. Lediglich Südafrika hatte ein Einsehen und nahm wenigstens die kräftigsten Männer auf, damit diese in den dortigen Minen die schwere körperliche Arbeit verrichten können.

Der ungeschminkte Alltag im Jahre 2025

In der Nachbarschaft wurde vorgestern eine Metzgerei geschlossen, weil man den Metzger öffentlich auf der Straße mit Benzin übergoss und verbrannte, da dieser heimlich Schweinefleisch im Angebot hatte, welches die Gefühle der Muslime verletzte. Seine Frau hingegen wurde öffentlich gesteinigt.

Die beiden sieben- und neunjährigen Töchter durften wenigstens noch überleben, obwohl diese mehrfach vergewaltigt wurden und dann letztendlich einem Imam zwecks Verkauf an ein Bordell übergeben wurden. Die ganze Schar Muslime, welche zugegen war, johlte und feuerte die Peiniger der Metzgerfamilie noch an. Ein zufällig vorbeikommendes Polizeiauto drehte schnell um. Die Polizisten hatten – der eigenen Sicherheit halber – entschieden, ihre Tätigkeit doch lieber auf Verkehrskontrollen zu beschränken.

Recht und Gesetz seitens der Justiz ist nicht mehr zu erwarten. Die Richter behandeln lediglich Steuerhinterziehungen, denn nach dem Entkriminalisierungsgesetz von 2023 sind sämtliche Straftaten, welche von Muslimen begangen wurden, nicht mehr zu ahnden. Stattdessen wird nach den Maßstäben der Scharia gesprochen. Das Grundgesetz wurde durch den Koran ersetzt, ein Islamrat achtet auf die strikte Einhaltung.

Eigentlich gilt von 22.00 Uhr bis 6.00 Uhr früh eine Ausgangssperre, welche vom Militär überwacht werden sollte, jedoch trauen sich in meinem Stadtteil nicht einmal mehr die Soldaten mit Schützenpanzer hinein, weil ein Guerillakrieg herrscht. Nicht nur muslimische Banden treiben ihr Unwesen, sondern auch noch die Guerilla der Antifa.

Morgens um 7 Uhr rollen Lastwagen an, um in Ketten gelegte deutsche Arbeiter, unter Aufsicht von bewaffneten Muslimen in die Fabriken zu bringen, welche noch nicht ins Ausland abgewandert sind, damit das Bruttoinlandsprodukt wieder steigt. Sie fahren an Straßen vorbei, wo Kreuze aufgestellt wurden. Die einstigen Anhänger von Pegida, AfD und auch andere Asylpolitikgegnern wurden dort aufgeknüpft. Ein modriger und verwesender Geruch begleitet diese Arbeiter auf den Weg zur Zwangsarbeit. Das dient zugleich auch der Abschreckung, damit niemand mehr es wagt, Widerstand zu leisten. Diese Sklavenarbeiter tragen aber den Schriftzug "Nazi" auf der Stirn, welches mittels Brandeisen eingebrannt wurde, ganz genauso wie es auch bei Tieren üblich ist.

In den Straßen liegt noch der Gestank von verbrannten Menschenfleisch, weil man zwecks Abschreckung jeden Morgen auf dem Marktplatz an zwei Deutschen ein Exempel statuiert, indem man diesen erst die Augen aus dem Kopf reißt und diese dann an einem Scheiterhaufen gefesselt verbrennt. Je lauter die Schreie dieser Menschen, desto lauter johlen die Muslime vor Freude, denn nach den Lehren Mohammeds sind Hinrichtungen ungläubiger Hunde, also Christen und Juden, ein Festakt. Wer sich nicht zum Islam bekehren will, der hat sein Leben verwirkt.

Während die deutschen Männer gezwungen werden, in Steinbrüchen und Fabriken ihre Arbeit zu verrichten, müssen die Frauen und Mädchen bei den muslimischen Familien die niedere Hausarbeit verrichten, Schläge und Vergewaltigungen sind dabei an der Tagesordnung, da Deutsche nachträglich als minderwertige Rasse deklariert wurde. Blonde Frauen haben es etwas besser, sie müssen zwar für die Muslime als Edelhuren herhalten, sie werden wenigstens nicht so sehr geschlagen, denn eine blutverschmierte Blonde bringt nicht genug Geld.

Und die Rentner und Behinderten: Diejenigen, welche noch mit dem Leben davon gekommen sind, diese leben unter Bahnunterführungen und auf den Straßen und müssen um Essen und Trinken betteln. Diese alten Menschen, sowie Behinderte sind jetzt der absolute Abschaum der Gesellschaft, sie werden schlimmer behandelt als Leprakranke, denn dieser ungewaschene Mob stinkt penetrant, alle tragen nur zerrissene Klamotten.

Ihre Körper sind, wegen fehlender Hygiene, mit Pickeln und Flecken übersät und total verlaust, sämtliches Ungeziefer hat sich in ihren Poren festgesetzt. Man hatte sie deshalb am Leben erhalten, weil sie freiwillig ihre Pflegeheime und Behindertenheime zu Gunsten einer anerkannten Willkommenskultur verließen. Aber mit Menschen kann man sie nicht mehr vergleichen, denn sobald einer der Ihren gestorben ist, wird dessen Leichnam in Stücke gerissen und roh verschlungen, wie die Aasgeier stürzen sie sich darauf. Deutsche sind zu Menschenfresser geworden, zu Tieren mutiert, fernab jeglicher Menschlichkeit.

Die Grünen, die Kollaborateure [Verräter] der Deutschen

Claudia Roth, Jürgen Trittin, Anton Hofreiter und Renate Künast: Sowohl die vielen getreuen Grünen, welche die Vorreiter deutscher Willkommenskultur sind, haben Dankbarkeit erfahren, weil sie es damals ermöglichten, dass viele Muslime nach Deutschland einreisen durften, hatten sie gegenüber anderen Deutschen ein wesentlich leichteres Schicksal. Sie werden lediglich dazu verpflichtet, am Münchner Hauptbahnhof zu stehen, wenn der Orientexpress aus Bagdad stündlich am Münchener Bahnhof einrollt und neue Flüchtlinge aus den arabischen Ländern kommen, um diese herzlich Willkommen zu heißen. Immerhin: das sind die besseren Deutschen.

Was ist mit der Bundesregierung?

Angela Merkel ist mit ihrem gesamten Stab auf Reunion [Insel im indischen Ozean], bildet dort eine Exilregierung für Deutschland, um wenigstens theoretisch die Geschicke Deutschlands weiterzuführen. Denn weder Justiz oder Polizei, noch das Militär konnten die Sicherheit der Regierung mehr gewährleisten, deshalb sind diese in einer Nacht- und Nebelaktion aus Deutschland ausgeflogen worden, um wenigstens die Regierung zu retten, wenn man schon das Volk nicht retten konnte. Kurz bevor die ARD ihr deutsches Programm einstellte, weil die Salafisten die Sender übernahmen, gab Frau Merkel noch in einer Regierungserklärung bekannt, dass es ihr mit der Asylpolitik leid täte und sie diesen Fehler nicht noch einmal wiederholen würde.

Mit dem Slogan "Wir werden auch dies überstehen!", versucht sie bei der Verabschiedung den Deutschen noch einmal Mut zu machen. Sie appellierte noch einmal daran, dass die Deutschen auch geschlossen das Problem der Flüchtlingskrise schafften und eine Integration der Ausländer in Deutschland vor allem dadurch gelang, weil die Deutschen – zumindest der größte Teil – sich assimilieren ließen. Die Zuschauer der Tagesschau [der Lügenmedien] johlten vor Freude, weil sie immer wieder glücklich sind, wenn Mutti ihnen Mut zuspricht. Aber nach weit über 15 Jahren bekamen sie, was sie schon lange wollten: Merkel gab ein einziges Mal zu, sich geirrt zu haben.

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Quelle: Deutschland 2025: Geschichten aus dem Kalifat

Meine Meinung:

Uwe Ostertag hat die Geschichte aber noch nicht zu Ende erzählt, denn wir werden solche Zustände verhindern. In einem Punkt hat er allerdings recht, wir jagen Merkel und all die anderen Deutschlandhasser aus dem Land oder ziehen sie für ihre Verbrechen zur Rechenschaft. Und mit den Muslimen lassen wir uns auch noch etwas einfallen, zumal sie ohne die Deutschen ohnehin nicht überlebensfähig sind. Mit anderen Worten, es wird in Deutschland kein Kalifat geben.

Siehe auch:

Video: Wenn Gutmenschen aus ihren Multikultiträumen erwachen

Nicolaus Fest über Kindersex, Islamisierung und Kirchensteuer-Nachzahlungen

Wie Klaus Kleber politisch korrekt islamische Massenmörder reinwäscht

Dirk Schümer: Maghreb-Flüchtlinge: Nein, liebe Grüne, Migration ist kein Menschenrecht

Prof. Gunnar Heinsohn: Die Masseneinwanderung nach Europa und die Folgen

Düsseldorf: Wenn das Essen zweimal hochkommt – Shitstorm im Ramadana

Video: Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) rechnet mit Ankunft Hunderttausender weiterer Syrer

8 Jun

hunderttausende_weitere_syrer Video: Bamf rechnet mit 500.000 weiteren syrischen Flüchtlingen (01:03) 

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) stellt sich auf die Ankunft hunderttausender weiterer Syrer ein, die als nachziehende Familienmitglieder nach Deutschland kommen können. Entsprechend müsste mit bis zu 500.000 nachziehenden Neuankömmlingen gerechnet werden. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Offenbar geht man davon aus, "dass im Durchschnitt für jeden anerkannten syrischen Flüchtling ein Angehöriger dazukommen werde". Das ist natürlich eine Milchmädchenrechnung. Ich würde eher davon ausgehen, dass für jeden anerkannten syrischen Flüchtling mindestens drei oder vier Angehörige nach Deutschland kommen. Also werden weitere Millionen Syrer per Familiennachzug nach Deutschland kommen. Und nicht zu vergessen, die afrikanischen Flüchtlinge, die ebenfalls zu Hundertausenden über das Mittelmeer nach Europa kommen werden.

Peter H. schreibt:

Natürlich wird gelogen, an was hatten Sie geglaubt? Dieses Rechenbeispiel nur, um Bürger ruhig zu stellen. Es ist doch bekannt, dass eine syrische Familie aus 5 – 8 Personen besteht, syrische wohlgemerkt, ob dann Syrer oder andere mit gefälschten oder gar keinen Papieren kommen, nicht so schlimm wir nehmen jeden.

Ludwig schreibt:

Wenn nur jeder 3 Kinder und eine Frau nachkommen lässt, wird Merkel u. Co weiter hunderte von Milliarden aus dem deutschen Volk pressen müssen, um diese zu alimentieren. Deutschland ist nicht der Selbstbedienungsladen für ganz Syrien. Meines Wissens darf nur dann ein Nachzug erfolgen, wenn der Asylbewerber anerkannt und in der Lage ist, seine Familie zu ernähren.

Hier wird das gesamte Volksvermögen für integrationsunwillige Migranten ausgegeben, immer mehr Gesetze Richtung Islam aufgeweicht und ein Krieg um Wohnungen und Arbeit entfacht. Nicht zu vergessen, dass kein Unterschied zwischen Sunniten und Schiiten gemacht wird, das heißt, wir importieren den Krieg nach Deutschland. Merkel hat total versagt und muss weg, mitsamt ihrer devoten Regierung. Es ist zum Verzweifeln!

Chris schreibt:

Die Kinder können wir mit dieser Regierung nicht mehr schützen, zu spät. Hier muss es Massen-Aufstände geben, die AFD ist zu wenig um dieses Chaos zu beenden. Wir werden von bildungsfernen Völkern überlaufen. Die Rechnung für alles kommt noch, die haben wir noch nicht. Deutschland wird ein Schei.. Leben haben, das habe ich mit 66 noch nicht erlebt.

Noch ein klein wenig OT:

Italien erwartet Massenmigration von „biblischem Ausmaß“ aus Afrika

lkw_illegale_migranten LKWs, die illegale Migranten von der sudanesisch-libyschen Grenze transportieren.
 

Die Regierung in Kenia hat große Flüchtlingslager mit Hundertausenden von Flüchtlingen geschlossen. Libyen will die Migranten und Flüchtlinge nicht aufnehmen. Afrika selbst ist bereits völlig überfordert. Für viele Menschen ist der Weg nach Europa die letzte Hoffnung. Die italienische Zeitung Il Giornale spricht von einem „Exodus biblischen Ausmaßes“, der im Sommer einsetzen könnte. Italien könne die Ankunft von einem absoluten Minimum von 600.000 Menschen erwarten. >>> weiterlesen

Düsseldorf: Polizei ermittelt wegen schwerer Brandstiftung gegen sechs Flüchtlinge

duesseldurf_zwei_maenner_festgenommen Zwei Männer wurden festgenommen, ein Syrer und ein Iraker. 

Am Dienstagmittag war vom Messegelände aus eine gewaltige Rauchsäule in den Himmel über Düsseldorf gestiegen, lange kreiste ein Helikopter über dem Areal. Halle 18 stand in Vollbrand, ein ehemaliges Lager der Messe, das bis heute Mittag als Unterkunft für Migranten genutzt wurde. Laut Feuerwehr konnten alle Menschen aus der Unterkunft am Europaplatz im Düsseldorfer Stadtteil Stockum gerettet werden. >>> weiterlesen

IS-Sexsklaven enthüllen das wahre Ausmaß der sexuellen Ausbeutung von Frauen

sexuelle_ausbeutung

Wenn Kämpfer des IS ein nichtmuslimisches Gebiet erobert haben, sind sie überzeugt, sich gegenüber Frauen alles erlauben zu können, weil es sich ja um „Ungläubige” handele. Unschuldige junge Frauen werden so auf unbeschreibliche Weise missbraucht und misshandelt, und die restliche Welt schaut gleichgültig zu.

Aber diese schrecklichen Untaten des IS bilden weltweit betrachtet nur die Spitze des Eisbergs. Wie Sie gleich erfahren werden, gibt es heute weltweit viele Millionen Sklaven, und in 80 Prozent dieser Fälle geht es um sexuelle Ausbeutung. Und warum schweigen die Grünen und die Linken dazu? Warum schweigen alle etablierten deutschen Parteien dazu? >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Hart aber fair: Die Methode Trump – erobern Krawallmacher und Populisten die Macht?

Flüchtlingspolitik von Spanien: Blockade der Flüchtlingsroute und illegale Einwanderer abschieben – notfalls auch zwangsweise

Libyen will keine „Flüchtlinge“ zurücknehmen

Wiener Lehrerin packt aus: So arg geht es in unseren Schulen zu

Roger Köppel: Afrikas Schuld, Afrikas Pflicht – Afrika und die Entwicklungshilfe

Giulio Meotti: Der Westen muss sagen: „Ich bin Asia Bibi” („Je suis Asia Bibi”)

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Waren die sexuellen Übergriffe in Köln erst der Anfang?

19 Jan

„Eure Frauen werden unsere Huren, eure Kinder unsere Sklaven!”

gunnar_heinsohnHier die geöffneten Arme, die lächelnden Münder, die blitzenden Augen, das Darbieten der Speisen und die Ferien-Selfies selbst mit der Kanzlerin. Dort die fremden jungen Männer mit Hunger nach allem. Ein rasanter Empfang durch Bürgerinnen und Bürger aller Altersstufen wird da medial gefeiert. Von der hoffnungsvollen Kommunikationsberaterin über die Happening-geübte Theaterwissenschaftlerin bis hin zum rüstigen Rentner gibt es Offenherzigkeit und selbst die gelegentliche Einladung direkt in die Wohnung! Das macht Deutschlands Bahnhöfe im Sommer 2015 zu einem globalen Markenzeichen.

Im strengen Islam gibt es keine Freundin

Das Gegenbild zu einem so unteutonischen Willkommen liefert – nur einen Sprung übers Mittelmeer, die Kalifat-Heimat der Neuzuzügler: die Vergewaltigung der Christinnen und Jesidinnen, der Frauenhandel unter den jungen Kriegern, das Köpfen europäischer Männer und immer wieder die herrische Verkündigung an die Kuffar, die Ungläubigen: „Eure Frauen werden unsere Huren, eure Kinder unsere Sklaven!”

Es wäre zu wissen: Im strengen Islam gibt es keine Freundin. Es gibt nur die unberührte Braut oder die Ehefrau. There is no such thing as a girlfriend. Verletzungen dieser Regeln können für die Mädchen mit Ehrenmord und für die Knaben mit Fememord enden. Inzestuöse Übertretungen und andere Abweichungen kommen vor wie überall, ändern aber nichts an der blutig durchgesetzten Gültigkeit dieser uralten Sexualmoral.

Weil in den traditionellen Gesellschaften Ehefrauen zugleich nur gewinnen kann, wer Geld für das Versorgen einer Familie aufbringt, stecken viele erfolglose Jünglinge permanent in einem Streuner- und Beutemodus. Sie müssen aggressiv sein; denn wenn in der Heimat hundert Wohlhabende je vier Ehefrauen versorgen, gehen dreihundert andere Männer leer aus.

Das wird auch kaum besser, wenn bei einem Kriegsindex zwischen 3 und 6 (Verhältnis von 15- bis 19-Jährigen zu 55- bis 59-Jährigen – auf einen Alten folgen also 3 bis 6 Jugendliche). Die Aggressivität steigert sich weiter. Bei Einsicht in die Aussichtslosigkeit der eigenen Lage angesichts der großen Konkurrenz greifen viele zum Mittel des Kampfes, wobei es von der Kriminalität bis hin zu militärischen Aktionen eine breite Palette von Optionen gibt. Besonders Kriege aller Heiligkeitsgrade stellen für jeden explosiven Mann eine Lösung bereit. Der Sieg verschafft mitunter die Frauen der Unterworfenen. Und sonst beschert der Heldentod [Märtyrertod] umgehend die versprochenen himmlischen Freuden [der 74 Jungfrauen].

Sozialhilfe höher als ein Topgehalt in der Heimat

Nimmt nun Frankreich oder Deutschland die jungen Muslime zu sich, um sie vor den heroischen Lösungen in deren Stammlanden zu bewahren, lebt innerhalb der Eigengruppe die alte Moral auch im neuen Umfeld weiter. Leichter wird es hierzulande allerdings für Kompetente [gut Ausgebildete], die durch Leistung einen Status erringen und sich von ihrer Gruppe lösen. Diese Minderheit schafft Karrieren auch in Politik und Medien und wird bei jeder passenden Gelegenheit als Beispiel für die hohen Gewinne durch Migration präsentiert.

Doch wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass alle solche Fähigkeiten mitbringen? Bei der letzten Schüler-Mathematik-Olympiade (TIMSS), die Südkorea mit 613 Punkten gewann, schafften die Vereinigten Arabischen Emirate, Libanon und Tunesien als beste arabische Länder 456, 449 und 425 Punkte. Nur wenn allein die Allerbesten aus diesen Ländern kämen, ließe sich eine weitere Absenkung des ohnehin abrutschenden westeuropäischen Schnitts von rund 500 vermeiden. [1]

[1] Einzelheiten hierzu in dem sehr interessanten und lesenswerten Artikel von Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Die Deutschen leben in einem abstiegsgefährdeten Land

Doch um solche raren Könner konkurrieren auch Firmen im Nahen Osten und in Nordafrika ohne Unterlass. Ist es glaubwürdig, dass dabei gerade die überall gesuchten Innovativen unentdeckt bleiben und unter Todesgefahr wacklige Boote besteigen, um Europa zurück an die Weltspitze zu führen? Die 40 000 Hochqualifizierten unter 1,5 Millionen Neuankömmlingen 2015 in Deutschland, die Zahl stammt vom Osnabrücker Migrationsforscher Jochen Oltmer, beweisen das Gegenteil. [Das sind gerade einmal 2,67 Prozent Hochgebildete.]

Also soll man die Könner nur immer wieder loben. Sie werden in Europa in der Tat gelobt und gewollt, und schon dieser Umstand zeigt die Phraseologie all der pauschalen Vorhaltungen von Ausländerfeindlichkeit und Rassismus, wenn es jemand wagt, über neu Hinzukommende ebenso differenziert zu schreiben wie über hier Geborene.

Statistisch jedoch fallen diese Könner mit weniger als 3 Prozent fürs Jahr 2015 kaum ins Gewicht. Was ist mit den Übrigen? Ihre Sozialhilfe oder ihr Lohn in angelernten Jobs hierzulande mag höher liegen als ein Top-Gehalt in der alten Heimat. Gleichwohl verleiht ihnen das keinen sozialen Status.

Die Mädchen der eigenen Gruppe kommen weiterhin nur als Ehefrau infrage, was sie als voreheliche Sexpartnerin ausschließt. Würde eine schwache Ader für Mathematik zu sexuellem Desinteresse führen, bliebe das unproblematisch. Einstellen aber muss man sich auf viele aggressive Jünglinge mit passabler Grundversorgung [Sozialhilfe] und Zeit ohne Ende, um bestens vernetzt über Smartphones in ihren Gegenden [deutschen] Bürgerinnen nachzustellen, die sich nicht wehren können und ohne Schutz gelassen werden.

Blick nach Rotherham

Das Musterbeispiel dafür liefert Rotherham bei Sheffield mit 250 000 Einwohnern, unter ihnen gerade einmal 8000 Pakistaner. Denn auch Großbritannien pflegt seine Willkommenskultur immer noch ohne Berücksichtigung der Trieb- und Aggressionskomponente. Deshalb bahnt die sich naturwüchsig ihren Weg. Auf diesem nimmt die Stadt zwischen 1997 und 2013 in Kauf, dass rund 1400 Mädchen ab elf Jahren, und zumeist in der Unterschicht aufgewachsen, brutal misshandelt [vergewaltigt und zur Prostitution gezwungen] werden. [2] 

[2] Und zwar nicht nur in Rotherham, sondern ebenso in vielen anderen britischen Städten.

[3] Paul Weston schreibt: In Großbritannien wurden in 13 britischen Städten (Soeren Kern berichtet u.a. von Oxfordshire, Bristol, Derby, Rochdale, Rotherham, Telford, Bradford, Leeds, London und Slough) viele minderjährige Schülerinnen durch Muslime vergewaltigt und zur Prostitution gezwungen. Um nicht als rassistisch zu gelten, wurden diese Vergewaltigungen fast zwanzig Jahre lang von der Polizei, der Staatsanwaltschaft, von den Lehrern und Sozialarbeitern vertuscht.

Paul Weston schreibt weiter:

• Es gibt eine Vergewaltigungsepidemie in Oslo. Die große Mehrheit der Vergewaltiger sind Muslime, die große Mehrheit der Opfer sind norwegische Mädchen.

• Es gibt eine Vergewaltigungsepidemie in Malmö. Die große Mehrheit der Vergewaltiger sind Muslime, die große Mehrheit der Opfer sind schwedische Mädchen.

• Es gibt eine Vergewaltigungsepidemie in Kopenhagen. Die große Mehrheit der Vergewaltiger sind Muslime, die große Mehrheit der Opfer sind dänische Mädchen.

• Es gibt eine Vergewaltigungsepidemie in Sydney. Die große Mehrheit der Vergewaltiger sind Muslime, die große Mehrheit der Opfer sind australische Mädchen.

Martin Lichtmesz hat die massenhaften Missbrauchsfälle minderjähriger Mädchen im britischen Rotherham sehr gut in einem Artikel beschrieben:

Martin Lichtmesz über den Missbrauch in England: Roger Scruton über Rotherham

Man macht sie mit Alkohol, Drogen und Schlägen für Gruppenvergewaltigung gefügig. Seit 2002 lassen sich Berichte nicht mehr völlig unterdrücken. Aber noch bis 2013 wird vom Bürgermeister bis zum Hausmeister bei der Vertuschung zusammengehalten. Wenn etwas durchsickert, wird niemals von Pakistanern, sondern immer nur von Asiaten gesprochen. Um von jungen Muslimen nicht reden zu müssen, wird ein ganzer Kontinent verdächtigt.

Polizisten hören die Mütter nicht an. Feministinnen, die sonst schon einmal einen weltberühmten Professor mit gefälschten Anklagen aus dem Amt kippen, schweigen eisern. Jetzt haben sie eine Riesenwahrheit, aber wichtig ist nicht das Schicksal der Mädchen, sondern der Fortschrittsnimbus der Ideologinnen. Die Arbeiterpartei [Labour, (Sozialdemokraten)] mit 57 von 63 Sitzen im Stadtparlament ist bei solchem Internationalismus natürlich mit im Boot.

Professionelle Sozialarbeiter geben die Verbrechen nicht an die Öffentlichkeit, weil genau dort Medienleute sitzen, die sie als Neonazis hinstellen und so ihre Existenz vernichten können. Und es heißt pauschal: Nur Phobiker [Angstneurotiker] könnten behaupten, dass 3,2 Prozent der Einwohner [muslimische Sexualverbrecher] jemals eine Bedrohung würden. Deshalb vergehen achtzehn Jahre, bis im Dezember 2015 erstmals muslimische Täter vor Gericht stehen. Wird sie dieser Umstand befrieden oder ihre Verachtung der Ungläubigen nur noch weiter steigern?

In Deutschland wird die sich abzeichnende Problematik von Anfang an klarer gespürt als anderswo, doch verunmöglicht die eigene Geschichte eine angemessene Artikulation. Nach dem Fiasko der großen Rassereinheit im Dritten Reich darf der Traum multikultureller Vermischung bei Verdacht auf alles Eigene nicht auch noch zuschanden gehen. Deshalb kommt es am Kölner Bahnhof am 31. Dezember 2015 zu einer direkten Wiederholung von Rotherham im Schnelldurchgang.

Man überlässt die Bürger einfach sich selbst

Als in Köln das Signal für Raub und sexuelle Gewalt gegen Hunderte von Frauen erging, die überwiegend aus der deutschen Mittelschicht kommen, versteht die Polizei an der Front die Lage sofort. Vor den Augen des Gesetzes laufen Verbrechen ab, Frauen schreien, ihre Freunde empören sich. Die Beamten fordern Verstärkung an, ihre Führung aber lehnt sogar überregionale Hilfsverbände aus Nordrhein-Westfalen ab.

Die Beamten am Bahnhof wollen nicht zu den Waffen greifen. Dann hätte es an „dem Abend Tote geben können”, räumt in der „FAZ” ein Kommandeur ein. Man überlässt die bedrohten Menschen im Inland schlicht und einfach sich selbst. Ob bald 700 Anzeigen von Frauen das wahre Ausmaß der Taten abbilden, kann niemand wissen, weil viele aus Scham schweigen. [3]

[3] Es kam nicht nur in Köln, Hamburg und Stuttgart zu sexuellen Übergriffen: In Silvesternacht gab es in ganz NRW Sex-Übergriffe und Raub-Attacken – und zwar in Bielefeld, Detmold, Borken, Paderborn, Essen, Dortmund, Düsseldorf…

Aus Angst vor Rassismusvorwürfen und Angst um das eigene Leben überlässt die Staatsgewalt die Bürgerinnen ihrem Schicksal. Einige Frauen finden Schutz in nahe gelegenen Nachtklubs. [4] Die Polizeiführung dagegen hält es mit den Leitmedien. Die öffentlichen [Fernseh-]Anstalten verheimlichen die Taten, solange es nur geht. Hohe Beamte ziehen mit. Doch das immer noch halbwegs freie Internet macht die Konspiration zunichte. Dennoch kommen die Leute vom Zweiten Deutschen Fernsehen (ZDF) mit der Umdeutung ihrer Wahrheitsunterschlagung zu einer „Fehleinschätzung” ungeschoren davon.

[4] Man lese sich einmal den bewegenden und erschütternden Bericht des Türstehers des Hotels "Excelsior" aus der Silvesternacht in Köln durch: Köln: Wie ein Türsteher des Hotels Excelsior die Horrornacht (Silvesternacht) erlebte

Gleichzeitig starten sie Kampagnen gegen Bürger, die auf all das nur gewartet hätten, um die paar [?] Muslime als Gefahr aufzubauschen. Feministinnen werden von beiden großen Staatssendern (ARD und ZDF) mit Standardattacken auf alles Männliche und dreisten Fälschungen zu Oktoberfest-Übergriffen schützend vor die Täter geschoben. Wer nicht stillhält, wird als Islam-Feind tituliert. Viele Bürger wissen wohl, dass dem Land von der Spitze her Gefahr droht, aber der Kadavergehorsam bis in die untersten Ränge vertieft die Entmutigung.

Während niemand weiß, wann die Frauen in Deutschland sich wieder unbeschwert in den öffentlichen Raum trauen, lernen in jener Silvesternacht auch die hiesigen Männer ihre Lektion, als sie durch schnelle Schläge von ihren Freundinnen getrennt werden. Nachgeborene Brüder aus Syrien zeigen einzigen Söhnen oder gar Kindern, wer hier in Zukunft zu fürchten ist. Auch wenn Medien den Düpierten [Deutschen] zu einem Pazifismus gratulieren, der lieber seine bessere Hälfte preisgibt als aufzubegehren, wird das Stillhalten immer als Niederlage in ihnen brennen.

Hunderte von Millionen Migrationswillige

Allein aus den arabischen Ländern wollen gemäß einer Studie des Doha-Instituts nicht mehr, wie noch nach einer Gallup-Untersuchung von 2000, nur 23, sondern schon 35 Prozent weg. Das wären momentan über 130 Millionen von insgesamt 380 Millionen Menschen. Natürlich sind dies bloß Umfragewerte. Angesichts der Dimensionen wirkt diese Relativierung indes reichlich kraftlos. [5]

[5] In mehreren Artikeln hat Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn sich mit den zu erwartenden Migrationsströmen auseinandergesetzt:

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn über Völkerwanderungen und Migrationsströme

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn spricht von einer neuen Völkerwanderung

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Afrikapolitik – ein paar Zahlen und Fakten

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: „In den nächsten 35 Jahren rund 250 Millionen Wirtschaftsflüchtlinge in die EU“

Gunnar Heinsohn: 950 Millionen Migranten bis 2050?

85 Prozent der Araber, so zeigt dieselbe Untersuchung, träumen von der Judenvernichtung. Wer eine Million zu sich holt und dann umverteilen will, möchte die Nachbarschaft mit 850 000 Antisemiten fluten, ein Geschenk so deutsch wie schon lange nicht mehr. Mit der in Rotherham exerzierten Moral streben aus Pakistan 30 Millionen und bis 2050 über 50 Millionen auf der Balkanroute hierher. [Nicht zu vergessen, die Millionen die über’s Mittelmeer nach Europa kommen.]

Aus dem gesamten Rekrutierungsraum von Marokko über Kapstadt bis Indonesien soll es zwischen 2015 und 2050 von 600 Millionen auf fast 1,2 Milliarden Migrationswillige gehen. Und sowie in irgendeinem der [arabischen, afrikanischen, asiatischen (muslimischen)] Länder mit ausreichendem Kriegsindex 1000 Jünglinge mit dem Töten beginnen, gewinnen 10 oder auch 100 Millionen Mitbürger das Recht auf Schutz oder gar Asyl, wenn sie hiesigen [deutschen] Boden erreichen. An Abwehrgefühlen, für die man in der Islam-Hasser-Ecke landet, wird es auf Jahrzehnte nicht mangeln. [An ethnischen, religiösen und rassistischen Unruhen auf deutschem Boden sicherlich auch nicht.]

Doch Gegenbewegungen laufen. Skandinavien kontrolliert seit dem 4. Januar 2016 seine 67 Kilometer lange Grenze zu Deutschland. In den alten Kompetenzfestungen zwischen Kanada und Neuseeland, die Pässe nur an Asse [qualifizierte und gebildete Zuwanderer] geben, verschärft sich der Wettbewerb um Europas bedrängte Jugend. Shinzö Abe, der japanische Premierminister, verspricht am 9. Dezember 2015, Japan zum sichersten Land der Welt zu machen [siehe auch: Japan: glückliches Land – Land ohne Muslime].

Wer das moniert, revidiert seinen Groll, als in Köln auch dreissig japanische Frauen dem arabischen Mob ausgeliefert werden. Tokios Konkurrenten müssen nachziehen, denn Köln ist jetzt überall so bekannt wie „Charlie Hebdo”. Wird Sicherheit in Wohngebieten bald zum neuen wirtschaftlichen Standortvorteil?

Dieser Beitrag erschien zuerst in der Neuen Züricher Zeitung hier.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Waren die Übergriffe erst der Anfang?

Siehe auch:

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Die Deutschen leben in einem abstiegsgefährdeten Land

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Warum bleiben die Flüchtlinge nicht im Nahen Osten?

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Polens stolzer Patriotismus

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Flüchtlinge für Deutschlands Hightech-Zukunft?

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn über Völkerwanderungen und Migrationsströme

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn spricht von einer neuen Völkerwanderung

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Afrikapolitik – ein paar Zahlen und Fakten

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: „In den nächsten 35 Jahren rund 250 Millionen Wirtschaftsflüchtlinge in die EU“

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: 950 Millionen Migranten bis 2050?

Siehe auch:

Hamed Abdel Samad: Ein Generalverdacht ist immer ein Armutszeichen

Frank A. Meyer: Freiheit ist unteilbar

Akif Pirincci: SPD will Werbung mit Menschen verbieten

Henryk M. Broder: „Nicht Ausländer sondern Arschlöcher belästigen Frauen” – sagt ZDF-Moderatorin Dunja Hayali

Prof. Dr. Gerhard Amendt: Was nicht Angst macht, verdient bei muslimischen Migranten auch keinen Respekt

Necla Kelek: "Der Islam schreibt ganz klar vor, dass der Mann über der Frau steht"

Islam & Gewalt: Beutekriege und strukturelle Gewalt haben im Islam eine lange Tradition

24 Jul

Ein Gastkommentar von Hubert Hecker

fluchtburg01[1]

Fluchtburg der Abtei Lérins auf der Insel Saint Honorat bei Cannes: Schutz vor moslemischen Angreifern. Lérins gehört zu den ältesten Klöstern der Welt (seit dem 4. Jahrhundert).

Auch bei der 700jährigen muslimischen Herrschaft im maurisch-arabischen Spanien war der agressive Dschihad-Islam die Regel, nicht die Ausnahme.

In verschiedenen Koran-Stellen gibt Mohammed Anweisungen, „auf Allahs Weg gegen die Ungläubigen“ zu kämpfen. In seinen letzten Lebensjahren zog Mohammed mit immer größeren Araberheeren gegen die Städte und Dörfer im syrisch-palästinensischen Grenzgebiet. Nachdem beim Tode des Propheten die arabische Halbinsel durch die Zwangsannahme des Islam weitgehend geeint war, trug sein Nachfolger Abu Bakr (632-634) den Dschihad-Krieg in Gebiete außerhalb Arabiens.

Nach dem Feldzug wird die Beute verteilt

Keine unbedeutende Rolle im Dschihad spielt das Motiv des Beutemachens. Nach der Hinrichtung des jüdischen Quraiza-Stammes bei Medina ließ sich Mohammed 20 Prozent von deren Besitztümern reservieren, vier Fünftel der Beutegüter wurde an seine Mitkrieger verteilt. Das gleiche Verhältnis galt für die Versklavung von Frauen und Kindern. Das Beutemachen bei Überfällen und Kriegen wurde später im Koran göttlich legitimiert: „Allah hat euch viel Beute verheißen, die ihr machen werdet…“ – so in Sure 48, Vers 20.

Mohammed hatte durch Praxis und Lehre zu Eroberungs- und Beutekriegen angeregt und aufgefordert. Die maßlosen Grausamkeiten, die Regelmäßigkeit der Raubzüge und der systematische Charakter der Eroberungskriege, so urteilt die britisch-ägyptische Historikerin Bat Ye’or, unterscheide die islamo-arabische Expansion von allen anderen kriegerischen Unternehmungen der damaligen Reiche und mache sie zu der vielleicht „größten Plünderungsaktion der Geschichte“.

In diesem Sinne beschreibt Bat Ye’or die Eroberung ganz Nordafrikas durch islamische Heere: In den Regionen westlich Ägyptens „machten die Araber Tausende von Gefangenen und trugen eine reiche Beute zusammen. Während sie die befestigten Orte verteidigten, gingen sie dazu über, das umliegende offene Land zu durchstreifen und zu verwüsten. Tripolis wurde 643 geplündert, Karthago völlig zerstört, die Mehrzahl seiner Bewohner fand den Tod. Die Araber brandschatzten den Maghreb [Tunesien, Marokko, Libyen, Algerien, Mauretanien] und vergossen das Blut der Bewohner. Sie brauchten allerdings ein Jahrzehnt, um den Widerstand der Berber zu brechen.“

1000 Jahre muslimische Seeräuberei von den Küsten Nordafrikas aus

Nach der Islamisierung der christlichen Völker in Maghreb durch direkte oder strukturelle Gewalt brauchten die muslimischen Machthaber einige Jahrzehnte zur Konsolidierung ihrer Gebiete. Doch zu Beginn des 9. Jahrhunderts begannen lokale islamische Herrscher von den Küsten Nordafrikas aus einen beispiellosen Seeräuberkrieg gegen die christlich bewohnten Mittelmeerinseln und Italien:

827 plünderten muslimische Seeräuber die Insel Kreta und versklavten die Bewohner von 29 Städten. Ab 842 eroberten die islamo-arabische Truppen die italienischen Städte Bari, die sizilianischen Städte Messina, Catania, Ragusa und andere. Zwischen den Städtebelagerungen verheerten die Araber die Landgebiete, brandschatzten Dörfer und versklavten die Bewohner. 878 fiel Syrakus nach achtmonatiger Belagerung; nur wenige Bewohner kamen mit dem Leben davon, die weggetragene Beute war unermesslich.

Auch nach Mittel- und Norditalien machten sich muslimische Seeräuber-Flotten auf. Ähnlich wie zur gleichen Zeit in Nordeuropa die normannischen Seeräuber, landete 846 eine Dschihadisten-Flotte an der Tibermündung, marschierte nach Rom und plünderte die Kirchen, insbesondere die Schätze von St. Peter. Aus diesem Grund ließ Papst Leo IV. einige Jahre später eine Schutzmauer um den Vatikan bauen. 884 ging das benediktinische Urkloster Monte Cassino in Flammen auf. In einer Nacht- und Nebelaktion plünderten muslimische Corsaren die ligurische Stadt Genua.

Maurisch-arabische Blitzkriege gegen das christliche Spanien und Frankenstädte

Islamisch-besetzes-Spanien[1]

Islamisch besetzte iberische Halbinsel
Im Jahre 711 konnte ein Berber-Heer von 12.000 Mann in Südspanien die Truppen der Westgoten [Westfrankreich & Spanien] besiegen. Danach übernahm der arabische Emir Musa von Tunis mit einem noch größeren Heer die weitere Eroberung von vier Fünftel des christlichen Spaniens. 714 eroberten das maghrebische Dschihad-Heer die spanischen Städte Salamanca, Saragossa und Barcelona sowie León.

718 überschritten arabische Truppen die Pyrenäen. Ab 719 errichteten sie bei den Städten Narbonne, Toulouse und Nîmes im Merowingerreich feste Stützpunkte, um von dort die umliegenden Regionen zu verheeren. Die Plünderung der weit nördlichen Stadt Autun in Burgund 725 war für die merowingischen Frankenherrscher der Anlass, gegen den weiteren Vormarsch der Araber ihre Ritterstreitmacht aufzubieten. Aber auch nach dem Zurückschlagen des Dschihad-Heeres durch Karl Martell bei Tours und Poitiers 732 gingen die Raubkriege der arabischen Truppen und Banden im Frankenland weiter. Schon 737 eroberten sie Avignon und plünderten von dort aus das gesamte Rhonetal bis nach Lyon.

So kategorisch der universale Dschihad-Krieg für die islamische Gemeinschaft vorgeschrieben ist, so flexibel dürfen sich die Moslem-Führer bei der Kriegsführung verhalten: Je nachdem, ob es „für den Islam vorteilhaft“ ist, so die Formel, können sich die Kriegsherren für Eroberung, Verhandlung oder taktischen Rückzug entscheiden. Ähnliches gilt für die Behandlung der Bewohner von eroberten Städten und Kriegsgefangene. Letztlich basieren diese Entscheidungen auf der relativen Stärke oder Schwäche der jeweiligen islamischen Macht.

Mit einem Militärsklavenheer verwüsteten die Muslime Santiago de Compostella

In der Mitte des 8. Jahrhunderts befand sich das Emirat von Cordoba in einer Schwächeperiode. auch bedingt durch innere Konflikte und Aufstände, die mit äußerster Brutalität niedergeschlagen wurden.

Ab 793 begannen erneut die Raubzüge und Überfälle auf die fränkischen Mittelmeer-Regionen: Die Dschihad-Truppen zogen in diesem Jahr wiederum gegen Narbonne, um es zu belagern und brandzuschatzen mit mehr als 6.000 Toten. Die Stadt Nizza wurde im 9. Jahrhundert drei Mal von islamischen Truppen heimgesucht. Ebenfalls plünderten muslimische Terror-Banden mehrmals die Hafenstadt Marseille und führten Gefangene fort.

926 ließ sich der Emir Abd ar-Rahman zum Kalifen ausrufen, also als „Herrscher aller Gläubigen“. Parallel dazu baute er ein neues Söldner-Heer von gekauften Kriegssklaven aus dem germanischen und slawischen Osten auf. Gleichzeitig wurden die auf den Raubzügen erbeuteten Christenjungen zu Militärsklaven erzogen, eine Rekrutierungspolitik, die die türkischen Sultane mit den Janitscharen etwa 600 Jahre später ebenso betrieben.

Einen Höhepunkt an grausamen Dschihad-Kriegen erlebten die spanischen Christenregionen unter dem Amiriden-Herrscher ‚Almansor’ (981-1002). Den Titel „der Siegreiche“ übersetzten die Christen mit „Schrecken der Hölle“, weil seine teuflischen Kriegs-Grausamkeiten alles Bisherige übertrafen. Er hatte sich zu den Kriegssklaven weitere Berbertruppen geholt, die wie Berserker kämpften. 981 verwüsteten sie Zamora und deportierten 4.000 Gefangene. Vier Jahre darauf brannten sie Barcelona nieder. Sie töteten oder versklavten sämtliche Bewohner.

Im spanischen Nordwesten wurde Léon mitsamt Umgebung zerstört, im Südwesten das portugiesische Coimbra auf Jahre unbewohnbar gemacht. 997 machten Almansors Schrecken-Scharen die Pilgerstadt Santiago de Compostella dem Erdboden gleich und führten Bewohner und Pilger in die Sklaverei. Almansor hatte in den 21 Jahren seiner Herrschaft 57 Raubzüge gegen die christlich bewohnten Städte und Regionen unternommen. Als rigider Dschihadist führte er zugleich einen Kriegszug gegen philosophische Bücher, die er als unislamisch verbrennen ließ.

Schutzgeld-Steuern der Nicht-Muslime für den Wohlstand der Araber

Islamische Dschihad-Feldzüge erfüllten mit unterschiedlicher Gewichtung verschiedene Funktion. Nach dem Oberziel: Unterwerfung der Völker unter die Herrschaft Allahs spielte für die meisten islamo-spanischen Herrscher das Beutemachen eine entscheidende Rolle – auch als Rekrutieren von Kriegs- und Arbeitssklaven. Weiterhin sollten unter den Ungläubigen Angst und Schrecken verbreitet werden, damit sie fürderhin keinerlei Widerstand mehr wagten, sondern sich nur noch als untertänige Bittsteller nähern würden. Während man die Heiden mit der Alternative: Konversion oder Tod erpresste, konfrontierte man die „Leute der Schrift“, Christen und Juden, mit dem kaum weniger erpresserischen Arrangement: Tribut oder Tod.

Mit der Entrichtung von Kopf- und Landsteuer wurde die ursprüngliche Beute-Ökonomie der räuberischen Wanderbeduinen in eine strukturelle Ausbeutungs-Ökonomie transformiert: Die arabisch-islamische Oberschicht garantierte Juden und Christen durch paternalistische [herrische, autoritäre] Rechtszusage Schutz ihres Lebens und Eigentums, um deren ökonomische Produktivität abschöpfen zu können. Die sogenannte Toleranz der Dhimmi-Verträge für die „Leute der Schrift“ resultierte also aus ökonomischem Kalkül. Die Tribute, so sagt es eine Hadith-Überlieferung ganz offen, „helfen den Moslems, der Armut zu entkommen und sie mit Reichtum zu versorgen“. Das Dhimmi-System der Tribute, geleistet in Form von Geld, Naturalien oder Arbeit, wurde so zur strukturellen Basis für den Wohlstand der muslimischen Oberschicht.

Demütigung und Entrechtung der Juden und Christen

Die Steuern und Abgaben wurden gewöhnlich so bemessen, dass die Dhimmis nicht selbst reich werden konnten. Als die Juden in Granada Mitte des 11. Jahrhunderts durch Bildung und Handelsgeschäfte zu Wohlstand und gesellschaftlichem Einfluss gekommen waren, wurden mehrere Tausend Juden der Stadt 1066 bei einem Pogrom erschlagen und geköpft. Vorher hatte eine Hetzkampagne Neid und Mordlust bei den Muslimen geschürt: „Der Affe Josef hat sein Haus mit Marmor ausgelegt. Eilt, um ihm die Kehle durchzuschneiden; er ist ein feister Hammel; nehmt ihm sein Geld weg, denn ihr verdient es eher als er.“

Auch ein theologisch-soziales Regelwerk für den Alltag sollte die Dhimmis [Schutzbefohlenen] in ihrem Status und Selbstbewusstsein demütigen. So wurden niedrige Arbeiten wie Latrinereinigen allein den Christen und Juden zugewiesen. Sie sollten besondere Kleidung und Abzeichen tragen, an denen man sie erkannte und das ihnen zur Schande gereichte, so der maghrebische Rechtsgelehrte Ibn Abdun. Zeitweise wurden die Häuser der Juden mit einem Affenbild und die Christenhäuser mit einem Bild vom Schwein gekennzeichnet.

Hundert Jahre nach dem Pogrom musste der spätere Philosoph und Arzt Maimonides mit seiner Familie aus Cordoba fliehen. Aus Ägypten schrieb er seinen leidgeprüften Glaubensgenossen im Jemen, die ebenfalls unter Pogromen leiden mussten: „Bedenke, dass Gott uns unserer Sündenlast wegen unter dieses Volk der Araber geschleudert hat. Nie hat uns ein Volk so beschwert, erniedrigt, gedemütigt, gehasst und entehrt wie sie.“

Die religiöse Apartheid setzte sich in einer scharfen sozialen Schichtung fort: An der Spitze der politisch-sozialen Hierarchie stand das Herrenvolk aus den arabischen Stämmen. Die nächste Stufe nahmen die Berber ein, von den Arabern zwangsislamisiert und in diesem Status verachtet. Diese wiederum schauten auf die Muwallad herab, die zum Islam konvertierten Einheimischen. Die Herablassung aller traf die „Ungläubigen“, Christen und Juden, die sozial, rechtlich und teilweise auch räumlich in Ghettos abgesondert waren. Ganz unten in der Gesellschaftspyramide standen die Sklaven.

Eine kurze Epoche relativer interreligiöser Duldsamkeit erlebte al-Andalus unter zwei Kalifen in der Mitte des 10. Jahrhunderts. In dieser Zeit galt Cordoba mit seinen Bibliotheken und Schulen, Lehrern und Dichtern neben Konstantinopel und Bagdad als ein Zentrum der kulturellen Welt. Doch schon 981 unter dem Amiriden Almansor gewann der dschihadistische Islam mit seiner Kulturfeindlichkeit wieder die Oberhand. Nach der spanischen Eroberung von Toledo 1085 entwickelte sich diese Grenzstadt unter der milden Herrschaft des christlichen Königs Alfons zu einem neuen Zentrum des interkulturellen Austausches, während die Berber-Dynastien der Almoraviden, gefolgt von den maurischen Almohaden, das islamische Spanien immer wieder unter die Zuchtrute eines rigiden Islams stellten.

Die Scheinblüte multikultureller Toleranz erwuchs aus Günstlingswirtschaft

Al-Andalus hat ein reiches Vermächtnis an Lyrik und Dichtung hinterlassen. Auffällig ist allerdings, dass der Anteil von Schmeichelpoesie und an Loblieder auf die Herrschenden besonders groß ist. Das weist darauf hin, dass die Dichter und Gelehrten, die Künstler und Wissenschaftler und auch gesellschaftlich hochgestellte Juden und Christen Teil eines orientalischen Klientel-Systems waren:

Die schmale städtische und höfische Elite war total von der Gunst des jeweiligen Herrscher-Mäzens abhängig. Er erteilte die Aufträge, schützte vor fanatischen Islamisten, konnte seine Schützlinge aber auch verbannen, wenn im das Ergebnis nicht gefiel. Der Künstler und Gelehrte, seinem Herrn auf Leben und Tod ausgeliefert, hatte allen Grund, mit seinen Worten und Werken dem Herrscher-Mäzen zu schmeicheln. Gleichwohl blieb die Lage der kulturellen Elite ambivalent, denn der Nachfolger des Herrschers konnte schon eine konträre Kulturpolitik betreiben.

So ging es dem berühmten Philosophen Averroes. Er wurde Leibarzt des Sultans Jusuf I. und kommentierte in seinem Auftrag die Werke des Aristoteles. Jusufs Nachfolger Jakub verbot durch ein Dekret 1195 alle Philosophie und die griechische Wissenschaft. Averroes’ Bücher wurden verbrannt, der Philosoph vor der Moschee von Cordoba an den Pranger gestellt und anschließend verbannt.

In ähnlich prekärer Stellung wie die Künstler standen jüdische und christliche Hofbeamte in al-Andalus. Im 10. Jahrhundert konnten Juden und etwas weniger Christen hohe Regierungsstellen einnehmen. Denn einige islamische Herrscher hatten ein Interesse daran, hohe Staatsämter mit qualifizierten „Ungläubigen“ zu besetzen, da diese nicht in muslimische Familienbeziehungen und Seilschaften eingebunden war, die den Herrscher bedrohten.

Diese „Toleranz“ einiger Umayyaden-Herrscher gegenüber ihren „ungläubigen“, aber kompetenten Hofbeamten war funktional auf Herrschaftssicherung begründet. Sie war gerade nicht in der islamischen Tradition verankert. Denn nach islamischer Lehre durfte kein Ungläubiger Macht oder Befehlsgewalt über einen Muslim ausüben.

Die kurze Blüte an Kultur und Toleranz in al-Andalus war nicht die Regel, sondern die Ausnahme von einem generell dschihadistischen Islam, der über 700 Jahre den größten Teil Spaniens im Würgegriff hatte. Insofern sind die Verklärungen und Schmeicheleien über den angeblich toleranten Islam im muslimischen Spanien eines der Märchen aus tausendundeiner Nacht.

Literatur:
Bat Ye’or, Der Niedergang des orientalischen Christentums unter dem Islam, Resch-Verlag 2005;
Eugen Sorg: Das Land, wo Blut und Honig floss, Die Weltwoche, Ausgabe 35/2005;
Norbert Clasen: Der Mythos vom Goldenen Zeitalter der Toleranz, Kirchliche Umschau Nr. 2/2013

Text: Hubert Hecker
Bild: Wikicommons

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Quelle: Beutekriege und strukturelle Gewalt haben im Islam eine lange Tradition – Islam und Gewalt (6)

Siehe auch:

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