Tag Archives: Tunis

Buchtip: Birgit Kelle und das Mutterglück – Die Frau, das Muttertier

31 Jul

birgit_kelle_muttertier

Birgit Kelle (Autorin)

Der Feminismus ist am Ende. Er hat keine Ideen mehr. Er hat keine Antworten mehr. Das Fanal in der Silvesternacht 2015/16 von Köln war nur die Spitze der Ahnungslosigkeit. Man traute sich nicht, auf die Herkunft der Täter hinzuweisen. Man traute sich nicht, die Frauen offen zu verteidigen. Man traute sich nicht, einen Aufschrei durchs Lande gehen zu lassen. Der Feminismus ist tot, Alice Schwarzer, die einst mit ihrer Abtreibung herumprahlte, ein Schatten ihrer selbst. Doch sind deshalb die Frauen im politischen Deutschland stimmlos?

Nein. Mit Birgit Kelle, Ellen Kositza und Islamkritikerin Necla Kelek verfügt unser Vaterland nun über drei ausgezeichnete Persönlichkeiten, die mutig gegen Islamisierung und Politische Korrektheit auftreten. Kelle hat jetzt ein neues Buch vorgelegt, das sicherlich tollen Absatz finden wird. „Muttertier“ lautet der Titel. Es ist, so der Verlag, „eine Ansage“. Und was für eine!

Birgit Kelle räumt zunächst mit der Vorstellung auf, die auch die Autorin vorliegender Zeilen bis zum Öffnen des Buchdeckels zugegebenermaßen hatte. Nämlich dass Köln das Fanal des sterbenden Feminismus war. Doch das ist falsch! Kelle, vierfache Mutter und Journalistin, legt dar: Man wollte uns (uns = wir Frauen) nie befreien, man wollte uns in ein neues Leben führen. Verheiratet? Iwo! Frei sein! Allein sein! „Unabhängig“ sein!

Eine glückliche Mutter ist eine Provokation

Doch was ist damit denn gemeint gewesen? Wir sollten beziehungslos sein. Kinderlos. Spurenlos. Seit einigen Jahren auch noch: geschlechtslos. Doch Kelle fragt: Sind wir dann nicht letztlich sogar seelenlos?! Ohne Potential? Kelle sagt: Was für ein Potenzial wir doch haben, das uns die Familienfeinde nicht zugestehen wollen. Wir können Leben schenken, Leben weitergeben!

Doch das ist für viele rot-grün-dunkelrot denkende Menschen in Deutschland eine Provokation. Ja: Eine glückliche Mutter ist eine Provokation. Da dreht sich den Fossilfeministinnen (Kelles Wortwahl!) der Magen um. Doch sie können uns nicht ändern. Wir lieben unsere Kinder, unsere Männer, unsere Familien. Ohne sie – was wäre das denn für ein graues Leben?

Es ist nicht alles neu, was Kelle hier vorträgt. Aber es ist wichtig, richtig und wohltuend. Es ist Balsam für die Mutterseele. Für jedes Muttertier. Für jede Frau, die noch Frau sein möchte.

Bestellinformationen:

Birgit Kelle: „Muttertier. Eine Ansage“ (20 €)

Quelle: Buchtip: Birgit Kelle und das Mutterglück

Die Rezension vom Antaios-Verlag zum Buch:

„Eine glückliche Mutter ist heute eine Provokation. Sie ist die selbstverständlich gelebte Weiblichkeit. Sie kann Leben schenken und Leben weitergeben. Birgit Kelle, Journalistin und Bestseller-Autorin, kennt dieses Mutterglück mit vier Kindern nur zu gut. Doch: Darf man einfach „nur“ Mutter sein? Wie lässt sich Mutterschaft inmitten einer Feminismus-Bewegung leben, die jahrelang dafür gekämpft hat, Frauen von diesem „Mythos“, von ihren Männern und auch von den Kindern zu befreien?“

„Früher legten wir Karrieren auf Eis, um Kinder zu bekommen. Heute sollen wir unsere Eizellen auf Eis legen, um Karriere zu machen und unsere besten Jahre der Firma statt unseren Familien zu schenken“, stellt Birgit Kelle fest. „Aber entgegen jedem Mainstream sind wir immer noch da: Beherzte Mütter. Weibliche Frauen. Wir sind die wahre Avantgarde. Ohne uns kein Leben. Wir sind die Muttertiere – wir spielen keine austauschbare Rolle, wir sind nicht dekonstruierbar, wir sind. Gekommen, um zu bleiben. Wir hüten die Brut, wir verteidigen sie wie Löwinnen. Wir geben ihr Wurzeln und Flügel. Wir lieben sie. Es ist nicht rational, es ist. Wir sind Muttertiere bis zum letzten Atemzug. Und das machen wir gut so.“

Noch ein klein wenig OT:

Terrorverdächtiger Tunesier, der für den IS in Deutschland einen Terroranschlag vorbereitet hat, darf nicht abgeschoben werden

keine_Abschiebung_nach_tunesien Video: Tunesischer Terrorist darf nicht abgeschoben werden (00:35)

Der Tunesier war bei einer Anti-Terror-Razzia in Hessen am 1. Februar festgenommen worden. Er soll laut Behörden für den IS einen Anschlag in Deutschland vorbereitet und ein Unterstützernetzwerk aufgebaut haben. Zu den Vorwürfen schwieg der Mann. Hessens Innenminister Peter Beuth (CDU) hatte erklärt, das Land habe „großes Interesse“ an dessen Rückführung nach Tunesien. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Mir scheint, die Terroristen dürfen erst nach einem erfolgreichen Terroranschlag mit möglichst vielen Toten abgeschoben werden. Ist er wenigstens lebenslänglich in Haft? Und warum hat man ihn erst nach Deutschland einreisen lassen? Der Tunesier war auch an dem Terroranschlag auf das Barda-Museum in Tunis beteiligt, bei dem es 24 Tote und 50 Verletzte gab.

Klare Worte aus Tschechien: Prag: EU soll Grenzen effektiv sichern, anstatt Aufnahmequoten zu verlangen

ales_chmelar-tschechien

Von CHEVROLET | Einmal mehr kommen klare Worte aus einem der Visegrad-Staaten, gegen das Diktat aus Berlin und Brüssel, Massen von „Flüchtlingen“ aus Griechenland und Italien aufzunehmen. Es ist die Tschechische Republik. Deren Staatssekretär für Europäische Angelegenheiten, Ales Chmelar (Foto), erklärte gegenüber der Pro-Europäischen Website „Euractiv”, die EU solle erst einmal die Grenzen der Staatengemeinschaft effektiv sichern, bevor man von den Mitgliedsländern Aufnahmequoten für „Flüchtlinge“ verlange, die letztlich nur zu einem endlosen Strom von Eindringlingen aus der Dritten Welt führten. >>> weiterlesen

"Germanys Muslims" in Mönchengladbach: Muslime im Rocker-Outfit gründen "Bürgerwehr"

germanys_muslimsMan beachte den getreckten Zeigefinger: der Tauhid-Gruß der Anhänger des Islamischen Staates (IS)

Ihre schwarzen Shirts mit den Abzeichen und Logos erinnern an die Kutten der Hells Angels. Die "Germanys Muslims" aus Mönchengladbach wollen Muslime vor "dem immer größer werdenden Islamhass schützen". Die Gruppe distanziert sich von Gewalt – doch unter den Mitgliedern sind auch Salafisten. Wie bei den Rockern gibt es auch bei "Germanys Muslims" einen "President" und einen "Sergeant". Doch mit einem Motorradclub oder Rockern haben die Mitglieder nach eigenem Bekunden nichts zu tun. Die "Germanys Muslims" verstehen sich als eine Art "Bürgerinitiative für Muslime". >>> weiterlesen

bild.de schreibt:

Auf Facebook postete die Gruppe ein Logo, dazu Fotos einer Rocker-Kutte. Das Logo zeigt eine „713“, das für GM steht, also für „Germanys Muslims“. Dazu ein ausgestreckter Zeigefinger, der für das islamische Glaubensbekenntnis „Es gibt keinen Gott außer Gott (Allah)“ steht. Am unteren Ende zudem 1438, das aktuelle islamische Jahr. -  Die islamische Zeitrechnung beginnt mit dem Jahr der Auswanderung (Hidschra) des Propheten Mohammed von Mekka nach Medina im Jahre 622 n.Chr.. Die Umrechnung auf den gregorianischen (christlichen) Kalender ist etwas kompliziert.

Meine Meinung:

Die meiste Gewalt geht von muslimischen Jugendlichen aus. Ich glaube den "Germanys Muslims" nicht ein Wort und ich wette, sie werden sich im Laufe der Zeit immer weiter radikalisieren und eines Tages genau so auftreten, wie die tschetschenische Rocker der "Guerilla Nation Vaynakh" in Berlin, die als extrem gewaltbereit und skrupellos gilt, und enge Beziehungen zur IS-Salafistenszene hat, und sich wie eine islamische Religionspolizei aufführt. Ihre Haupteinnahmequellen sind nach Einschätzung der Ermittler Schutzgelderpressung und Drogenhandel.

Sie kontrollieren die Handy der jungen Frauen, ob dort Fotos mit Männern anderer Nationalitäten drauf sind, ob sie rauchen oder Alkohol trinken. Besuche in Shisha Bars, Diskotheken, Schwimmbädern reichen aus, um den strengen Sittenwächtern in Deutschland zum Opfer zu fallen. Die Regeln müssen hier sogar noch strikter beachtet werden, als im Heimatland und so steht jeder unter strenger Beobachtung der Gemeinde.

In einem Fall wurde eine junge Frau gefilmt, die durch eine Straße in Berlin ging und sich mit einem Nicht-Tschetschenen unterhielt. Noch am selben Abend tauchte ein Dutzend Männer bei ihr zu Hause auf und schlug sie brutal zusammen, sie verlor fast alle Zähne. Ermittlungen der Polizei gegen die Scharia-Gang verlaufen schnell im Sande, denn alle Opfer haben Angst, auszusagen oder Strafanzeige zu stellen. >>> weiterlesen

Ich glaube, dass es den "Germanys Muslims" in Mönchengladbach, genau so wie den türkischen Rockern der "Osmanen Germania" und anderen türkischen, kurdischen, arabischen und asiatischen Rockerclubs darum geht, ihr Territorium abzustecken, um dort die Regeln und Gesetze der Straße zu diktieren. Ihre Gewalt wird sich in erster Linie gegen Deutsche richten und gegen Muslime, die sich nicht an ihre islamischen Regeln halten. Der Name "Bürgerwehr" ist eine Farce.

Siehe auch:

Video: Götz Kubitschek zum unerwünschten Bestseller ‚Finis Germania‘ (29:21)

Vera Lengsfeld: Die große Mehrheit der "Flüchtlinge" sind Wirtschaftsflüchtlinge ohne Anspruch auf Asyl

Konstanz: Iraker schießt mit Maschinenpistole in Disko – 2 Tote und 3 Schwerverletzte

Soeren Kern: Tschetschenische Scharia-Polizei terrorisiert Berlin

“Finis Germania“ von Rolf Peter Sieferle aus rein politischen Gründen von der Spiegel-Bestsellerliste „weggesäubert“

Messerangriff in Hamburg-Barmbek: Moslem attackiert Kunden im Edeka-Supermarkt – ein Toter, vier Verletzte

Advertisements

Schleswig-Holstein: Bildungsministerin Britta Ernst (SPD) unterstützt Erdogans türkische Lehrer…

6 Mrz

… die türkischen Kindern in den Schulen Unterricht in türkischer Sprache erteilen

Bildungsministerin Britta Ernst

Bildungsministerin Britta Ernst (SPD) unterstützt türkische Lehrer

Der türkische Imperialist Erdogan schickt in Schleswig-Holstein 25 sogenannte Konsulatslehrer in deutsche staatliche Schulen, um dort türkischen Kindern (die selbstverständlich neben der türkischen auch die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen) Unterricht in türkischer Sprache zu erteilen. Bildungsministerin Britta Ernst (Foto, SPD), die bisher immer so tat, als könne sie den Unterricht nicht unterbinden, da er nicht ihrer Aufsicht unterliege (somit wisse sie auch nicht, was den Kindern beigebracht wird), hat die Erdogan-Lehrer sogar aktiv unterstützt, wie Schleswig-Holstein-Zeitung berichtet: [mehr]

Quelle: Bildungsministerin unterstützt Erdogans Lehrer

Noch ein klein wenig OT:

Buntes Oldenburg: Zwei Mädchen (10, 16) rufen in Oldenburg weinend um Hilfe – aber niemand hilft

oldenburg_weinende_maedchen

Zwei Mädchen werden in Oldenburg von einer Gruppe Jugendlicher verfolgt, beleidigt, provoziert und angegriffen. Und obwohl sie unter Tränen um Hilfe rufen, schauen Passanten zur Seite und greifen nicht ein. Die Polizei ermittelt nun wegen gefährlicher Körperverletzung. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Beim ersten Mal da tut’s noch weh. Die Mädchen sollten sich daran gewöhnen, denn dies ist Deutschlands Zukunft. Die Deutschen wollen es so. Deshalb wählen sie Angie & Konsorten, besonders die Frauen. Und das Dumme ist, dass die meisten Frauen, es nur auf diesem Wege begreifen, dass der Islam eine faschistische und frauenfeindliche Religion ist, denn die meisten Frauen sind für logische Argumente nicht empfänglich.

Auch die Medien sind daran schuld, die wieder einmal verschweigen, dass die Täter Migranten waren. Wetten? Und außerdem können die Mädchen noch froh sein, dass sie nicht an französische gefangene Muslime geraten sind, denn bei denen herrscht das Motto: „Ich werde Eure Frauen und Töchter vergewaltigen und danach töten.“  ;-(

Angela Merkel sagt Ägypten Kredite von 500 Millionen Euro zu (zwei mal 250 Millionen Euro)

merkel_zahlt_250_millionen_an_aegypten

Merkel sagt Ägypten Kredite von 500 Millionen Euro zu – es wird erwartet, dass Ägypten die Flüchtlinge von der Flucht nach Europa abhält

„Merkel hatte mit al-Sisi vor allem über eine engere Zusammenarbeit bei den Flüchtlingen und Migranten gesprochen. Beide Länder hätten ein gemeinsames Interesse daran, die Schleuserkriminalität in der Region zu unterbinden und neue Fluchtrouten zu verhindern, sagte Merkel am Donnerstag bei einem Besuch in Kairo.

Merkel will die nordafrikanischen Staaten als Partner in der Migrationspolitik gewinnen, damit sie der EU die Flüchtlinge fernhalten. Ein Schwerpunkt der Beratungen in Kairo war die Lage in Ägyptens instabilem Nachbarland Libyen, das vielen Migranten als Ausgangspunkt für ihre Fahrt Richtung EU dient. Die EU will 250 Millionen Euro nach Libyen geben, weiß aber nach eigenen Angaben noch nicht, an wen sie das Geld überweisen soll.”

Es müsse verhindert werden, dass eine neue Fluchtroute über Ägypten etabliert werde, erklärte Merkel. Zudem kündigte sie Unterstützung für die Flüchtlinge in Ägypten an. Das Land habe alleine aus Syrien 500.000 Flüchtlinge aufgenommen und noch weitaus mehr Menschen aus anderen afrikanischen Ländern wie dem Sudan. „Deshalb haben wir eine gemeinsame Aufgabe, das Schicksal der Flüchtlinge zu verbessern“, sagte Merkel.

Am Freitag (03.03.2017) reiste die Kanzlerin, die von einer Unternehmerdelegation begleitet, nach Tunesien weiter. In Tunis will sie mit Regierungschef Youssef Chahed und Staatschef Béji Caid Essebsi ebenfalls über Migrations- und Sicherheitsfragen sprechen. >>> weiterlesen

Rene schreibt:

Der renommierter Psychiater Hans-Joachim Maaz sagte im Jahr 2016 über Merkel…

Merkel ist “IRRE” (vollkommen irrational), sie habe ein „narzisstisches Grundproblem“.

(…) Ihr „künstlich aufgeblasenes Selbstbild“ führe zur völligen Selbstüberschätzung und zur Immunisierung gegenüber jeder Kritik. Egal, in welcher Quantität letztere auftritt. „Man muss fürchten, dass Merkel selbst glaubt, sie sei die mächtigste Frau der Welt.“ Zumal zahlreiche Medien ihr bei dieser Überschätzung behilflich sind:

„Merkel wurde lange als mächtigste Frau der Welt bezeichnet. Ihre eigene Partei bewunderte sie, weil sie es gewagt hat, gegen Kohl aufzubegehren. Sie war die ,Mutter der Nation‘. Manche wollten ihr gar den Friedensnobelpreis geben.“ So bestärken sich Merkel und die Konformistenpresse [Lügenpresse] gegenseitig. Folge: „Wie Merkel sich derzeit verhält – irrational und nicht einsichtig – lässt befürchten, dass sie den Bezug zur Realität verloren hat“(…)

(…)Zumal Merkel ihr Selbstbild nicht einlösen kann, denn all „diese Einschätzungen beruhen nicht auf einer realen Führungsstärke oder einer Kompetenz von Merkel. Sie hat ganz lange keine schwierigen Entscheidungen getroffen. Sie war nie ein Leader, sie hat immer reagiert und nicht agiert. Das zeugt von Unsicherheit und einem Selbstwertdefizit, das es übrigens bei vielen Mächtigen gibt.“ Deshalb sei Merkel eine Gefahr für dieses Land, dessen Gesellschaft sie zu spalten drohe.(…)

Sebastian schreibt:

In den USA sprach ein großer Teil der Medien bei den Trump-Wählern abfällig von den "deplorables" den Abgehängten. Auch in Deutschland bedient sich die linke Arroganz gerne solcher Begriffe, um rechtes Bürgertum herunterzureden. Vom "Pack" bis zu "bildungsfernen Schichten", etc. : So offenbaren linke Schaumschläger einmal mehr, dass sie keineswegs sozial denken. Sie verachten in Wahrheit den einfachen Bürger, der nämlich, arbeitend und steuerzahlend oder sonst wie den Umständen entsprechend benachteiligt, die linken Träumereien erarbeiten oder ausbaden muss.

Wie etwa die sozial Schwachen bei uns, die jetzt Horden von durchsetzungsfähigen jungen Männern aus arabischen und afrikanischen Ländern gegenüberstehen und mit ihnen um den sozialen Tropf kämpfen müssen – und das in Zukunft noch viel mehr. Diese Menschen dann noch zu verachten, welchen man linke Sozialromantik zumutet und sie abfällig "Abgehängte" zu nennen, ohne jedes Mitgefühl, ist der Gipfel der Heuchelei. Wer die Wähler bürgerlicher Parteien [wie der AfD] abfällig einer "niederen Kaste" zuordnet, entlarvt sich selbst als asozialen und arroganten Angehörigen der üblichen Verdächtigen, wenn es darum geht, mittels Machtmissbrauch genau diese einfachen Menschen auszubeuten.

Der Punkt ist doch der: Die linken Parteien brauchen nicht den "ehrlichen Abgehängten" – den, der niedrigere Steuern und bessere Bedingungen für seine Familie möchte. Sie brauchen nicht jenen "Abgehängten", der keine Bestechung durch Sozialgelder möchte. Sie brauchen den unehrlichen [muslimischen und linksradikalen] "Abgehängten" als Wähler.

Sie brauchen die wahren Versager, die Lebensunerfahrenen, die egozentrischen Träumer, die geistig Verwirrten, die Kriminellen und die Betrüger unter den Armen (dieser Welt). So wie sich Räuber mit Dieben verstehen, so versteht sich die Linke mit der brutalen Antifa oder den Islamisierern. Sie begreifen weder den Betrug des anderen, noch wollen sie es, denn es reicht ihnen, dass sie weitestgehend das gleiche Opfer haben. Und das sind in Wirklichkeit jene Schwachen, jene Fleißigen und am Ende sind es tatsächlich jene, die sie vorgeben, zu vertreten, die am meisten leiden.

Mit den Schwachen, den Opfern und denen, die am meisten leiden sind die Frauen, die Kinder, die Einkommensschwachen und die ehrlichen Menschen gemeint, die einfach nur ihre Familien ernähren wollen und dann durch wahnsinnige Steuern belastet werden. Der Islam und auch der internationale Sozialismus und Kulturmarxismus haben als Ausrede ihre verschiedenen Heilsversprechen "Befreiung der Frau", "Gerechtigkeit", etc. Tatsächlich aber tun sie genau das Gegenteil.

Siehe auch:

Der feige Kopftuchauftritt der „ersten (schwedischen) feministischen Regierung der Welt” bei den Mullahs

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) zum “Köterrasse”-Urteil (08:50)

Rede von Dr. Gottfried Curio (AfD) zum Islamunterricht in Berlin

Merkels vergessene Tote vom Berliner Weihnachtsmarkt

Video: Hamburg: AfD-Politiker Dr. Ludwig Flocken fliegt aus der Bürgerschaft (04:30)

Türkei baut mit dem Geld der EU eine 3 Meter hohe Mauer mit Stacheldraht und Selbstschussanlage an der türkisch-syrischen Grenze

Dr. Udo Ulfkotte: Al-Taharrush: Die orientalische Sex-Mob-Kultur

13 Jan

udo-ulfkotte-al-taharrush-die-orientalische-sex-mob-kultur
In diesen Tagen tun schlecht informierte Politiker und Lügenmedien so, als ob die bundesweiten sexuellen Massenbelästigungen unserer Frauen und Töchter durch Orientalen nichts mit deren Kultur zu tun hätten. Dabei ist das Problem selbst bei den Vereinten Nationen als „al-Taharrush” [Sexuelle Gewalt gegen Frauen] bekannt. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Michael Stürzenberger: Wenn Multikulti auf die Realität trifft

S.P.O.N.: Ein spontaner Besuch in der Zentrale der geistigen Tiefflieger

Necla Kelek: Die Übergriffe von Köln und die Folgen

CSU will weitere Millionen Flüchtlinge ins Land lassen

Harald Martenstein über Köln: Es geht um den Islam, nicht um Flüchtlinge

Henryk M. Broder: Die Beschaffenheit der Frau

Dr. Udo Ulfkotte: Migration als Waffe – provozierte Flüchtlingsströme

3 Sep

Es ist eine Tatsache, dass Politik und Medien uns nicht wahrhaftig unterrichten. Ich habe die Gründe dafür ausführlich in meinem Bestseller „Gekaufte Journalisten” dargelegt. Das gilt nicht nur für das Flüchtlingsthema, aber es ist dort besonders auffällig. Denn selbstverständlich werden Flüchtlingsströme von den großen Akteuren gezielt provoziert und als geostrategische Waffe missbraucht.

bahnhof_budapest

Kein Durchkommen, keine Weiterreise von hier: Die ungarische Polizei hat ihre Strategie im Umgang mit den Flüchtlingen geändert und den wichtigsten Fernbahnhof der Hauptstadt Budapest geräumt.

Nachfolgend lesen Sie einen Auszug aus meinem in wenigen Tagen erscheinenden neuen Sachbuch „ Asylindustrie:”

In diesen Tagen behaupten viele Politiker und Journalisten, man habe die Entwicklung beim Massenzustrom von Asylbewerbern nicht vorhersehen können. Dabei wurden doch viele der Flüchtlingsströme gezielt provoziert. Und sie werden jetzt als geostrategische Waffe eingesetzt.

Nein, das ist ganz sicher keine „Verschwörungstheorie”. Schon 2011 informierte uns die „Frankfurter Allgemeine Zeitung” darüber, dass Migrationsströme eine neue „Superwaffe” seien. Auch die „New York Times” beschreibt ausführlich, wie Flüchtlingsströme als geostrategische Waffen missbraucht werden. Die Vereinten Nationen haben Sonderberichte dazu herausgegeben.

In Deutschland haben wir das nach dem Zweiten Weltkrieg zum ersten Mal 1998 im Kosovo-Krieg erfahren. Auch dort wurden Flüchtlingsströme gezielt provoziert. Wer das alles abstreitet, lebt in einer interessanten Variante der Realität [man nennt sie die Gutmenschen-Reality]. Immer mehr Menschen schließen die Augen und leben in einer illusionären Welt, die uns von Politik und Leitmedien vorgegeben wird.

Sie wollen das alles nicht mehr wahrhaben. Wenn der Islamische Staat ganz offen damit droht, eine halbe Million „Flüchtlinge” nach Europa zu schicken, um die Europäer „psychisch zu destabilisieren”, dann schließen wir einfach die Augen und generieren eine „Willkommenskultur”. Vor 20 Jahren durfte der „ Spiegel” noch darüber berichten, wie Flüchtlingsströme als gezielte Waffen eingesetzt werden, etwa von Kuba in Richtung USA. Heute ist das Wort „Migrationswaffe” in Deutschland ein Tabuwort.

Wir leben jetzt in der Illusion, dass es keine „Migrationswaffe” mehr gibt. Die Politik macht uns zu unmündigen Kindern, denn wir verhalten uns ja jetzt wie kleine Kinder, welche sich die Hände vor die Augen halten und glauben, dass man sie nicht mehr sieht.

Jeder konnte das 2015 auch als Nicht-Fachmann gut erkennen: Da gab es Zehntausende syrische, irakische und afghanische Flüchtlinge, die binnen weniger Tage auf der griechischen Insel Kos ankamen. Nur wenige Kilometer Meer trennen Kos vom türkischen Festland.

Klar war: Die Türkei wollte den verhassten Nachbarn Griechenland destabilisieren und zugleich die syrischen, irakischen und afghanischen Flüchtlinge loswerden. Die Türkei will Europa mithilfe der endlosen Flüchtlingsströme gezielt destabilisieren und islamisieren.

Nein, das sage nicht ich. Das sagt uns der frühere Chef des deutschen Nachrichtenmagazins „Cicero”, der unverdächtig ist, Verschwörungstheorien zu verbreiten. Die Türkei setzt ganz gezielt die „Migrationswaffe” ein. Ohne den Willen der Türkei wäre beispielsweise die humanitäre Katastrophe auf der griechischen Insel Kos unmöglich gewesen. Die Türkei ermunterte die Flüchtlinge dazu, nach Griechenland zu ziehen.

fluechtlingsroute02

Athen hatte zu jenem Zeitpunkt schon etwa 1,5 Millionen Flüchtlinge und drohte seit Monaten ganz offen damit, diese nach Deutschland zu schicken. Über den Athener Verteidigungsminister schrieb etwa der Berliner „Tagesspiegel” 2015: „Panos Kammenos droht Deutschland mit illegalen Flüchtlingen”. Gemeint ist die „Migrationswaffe”.

Griechenland nutzte die Migrationswaffe also zur finanziellen Erpressung. Zur Erinnerung: Athen brauchte in jenen Monaten immer wieder neue Milliarden-Rettungspakete. Und Deutschland (der Hauptfinanzier) wollte nicht schon wieder zahlen.

ulfkotte_die_asylindustrieDie Drohung mit der Migrationswaffe wirkte. Im August 2015 bekam Athen weitere 86 Milliarden Euro. Mehr noch: Deutschland versprach den Griechen, künftig auch einen Teil der in Athen eintreffenden Asylbewerber aufzunehmen. Unsere Politiker lassen sich also gern erpressen. Nur dürfen wir Bürger das nicht mehr wahrnehmen. Wir werden mit einer „Willkommenskultur” abgelenkt.

Ein anderes Beispiel aus jenen Tagen im August 2015: Viele europäische Länder machten die Grenzen dicht, denn Deutschland sollte die Hauptlast der Migrationsströme abfangen. Deutschland soll schließlich Flüchtlingsheim Europas werden.

Die Briten, die in den vergangenen Jahren vom Irak über Syrien bis nach Libyen die dortigen Länder mit Krieg überzogen und den Menschen Gegenwart und Zukunft genommen hatten, machten ihre Insel dicht. Menschen ohne Recht auf Einreise waren unerwünscht. London ließ hohe Zäune am Euro-Tunnel errichten. Um die Flüchtlingsströme, welche die Briten mit ihren Kriegen in Nahost in Gang gesetzt hatten, interessierte die Briten nicht.

Nicht anders verhielten sich übrigens die USA, welche die Kriege und Bürgerkriege von Afghanistan bis Libyen angeheizt und initiiert hatten – die Flüchtlingsströme waren nicht ihr Problem.

Man gab vielmehr den Deutschen Ratschläge, wie diese noch mehr Flüchtlinge aus diesen Ländern aufnehmen könnten. Nicht anders die Franzosen. Es waren französische Interessen, welche französische Fremdenlegionäre zuvor in Afrika „verteidigten”, bei Einsätzen in früheren französischen Kolonien und Einflusssphären.

Frankreich ließ Flüchtlinge, die danach an der italienischen Grenze einreisen wollten, einfach nicht ins Land. Frankreich steckt Flüchtlinge jetzt in Internierungslager. Frankreich wollte keine Flüchtlinge. Frankreich hat keine „Willkommenskultur” für die „Migrationswaffe”. Auch ganz Osteuropa brüllte: „Flüchtlinge? Nicht bei uns!”. Polen, Tschechien, Bulgarien – alle forderten im Chor, dass Deutschland seiner „historischen Verantwortung” gerecht werde.

Europa, angeblich gegründet, um Lasten zu schultern und auch in der Not Probleme zu teilen, lenkte die „Migrationswaffe” gezielt nach Deutschland. Auch Österreich verhängte einen „Aufnahmestopp” für Flüchtlinge, eine Abwehrmaßnahme gegen die „Migrationswaffe”. Die Dänen machten ebenfalls dicht.

Statt europäischer Solidarität gab es ein kollektives Wegducken. Das war abzusehen. Das war so gewollt. So wie Deutschland bei den finanziellen Rettungspaketen für Pleitestaaten wie Griechenland immer wieder vorgeführt wurde, so war es auch bei den Flüchtlingsströmen.

Die Flüchtlinge sind nun einmal nichts anderes als eine Waffe, um Deutschland zu ruinieren. Denn solidarisch sind die anderen EU-Staaten mit Deutschland nur, wenn es ums Handaufhalten geht. Doch dahinter steckt noch eine weitere Wahrheit. Der mexikanische Milliardär Hugo Salinas Price sagte 2011, der libysche Staatsführer Gaddafi sei nicht wegen Demokratie und Menschenrechten gestürzt worden, sondern weil er eine goldgedeckte afrikanische Währung als Konkurrenz zum Petro-Dollar der USA habe einführen wollen.

Denn in einem ersten Schritt wollte Gaddafi damals libysche Ölverkäufe nicht mehr in Dollar abrechnen, sondern bis zur Einführung der neuen afrikanischen goldgedeckten Währung nur noch in Euro. Er forderte damit die US-Zentralbank und die Spitzen der Finanzelite heraus. Den gleichen Fehler hatte auch Saddam Hussein wenige Jahre zuvor gemacht. Auch er kehrte dem Petro-Dollar den Rücken und wollte die irakischen Ölverkäufe nur noch in Euro oder einer goldgedeckten Währung abrechnen.

Ellen Brown berichtete in der international renommierten „Asia Times” darüber, warum Saddam Hussein und Gaddafi wirklich gestürzt wurden. Und warum die Flüchtlingsströme als „Migrationswaffe” losgetreten wurden. Das Erste, was die von den USA unterstützten Rebellen in Libyen am 19. März 2011 (da dauerten die Kämpfe noch an) machten, war die Gründung einer neuen libyschen Zentralbank in Bengasi, die sich ganz nach den Wünschen der USA richtete.

Bevor Gaddafi gestürzt und getötet wurde, nannte der damalige französische Staatspräsident Sarkozy Gaddafis Pläne für eine goldgedeckte Währung noch einmal eine „direkte Bedrohung für das Finanzsystem”. Mit Gaddafis Tod waren die Pläne einer goldgedeckten Konkurrenz zum Petro-Dollar vom Tisch.

Durch die vorsätzliche Zerschlagung ganz Nordafrikas und des Nahen Ostens (bei der deutsche Politiker und Medien 2010/2011 laut jubelten) entstanden instabile Staaten mit der Folge von Kriegen und Bürgerkriegen, Perspektivlosigkeit, Arbeitslosigkeit, Hunger und schließlich – das war absehbar – Fluchtbewegungen.

Alle Kritiker jener amerikanisch-europäischen Politik, die Nordafrika und den Orient mit dem Sturz der dortigen Regierungen gewaltsam „demokratisieren” wollten, haben das damals ganz präzise vorausgesagt.

Heute berichten Nachrichtenportale über diese Flüchtlingsströme und deren Asylgesuche etwa mit den Worten: „Die tiefsten Anerkennungsquoten haben Personen aus … Tunesien (0,6 Prozent), Marokko (0,7 Prozent) und Algerien (1,1 Prozent). Bei diesen Menschen handelt es sich meist um Wirtschaftsflüchtlinge, die als Folge des Arabischen Frühlings … kommen.”

Im Frühjahr 2014 – wenige Monate vor dem Beginn der Flüchtlingswelle – warnte der damalige libysche Interims-Innenminister Salah Mazek in Tripolis die Europäer: „Im Hinblick auf die illegale Einwanderung warne ich die Europäische Union: Wenn sie ihrer Verantwortung nicht nachkommt, dann wird der Staat Libyen eine Position einnehmen, die die schnelle Durchreise dieser Flut von Menschen durch Libyen erleichtern könnte, weil Allah uns zum Transitpunkt für diese Flut gemacht hat.”

Nach dem Sturz Gaddafis wollten Männer wie Salah Mazek Schmiergelder dafür, dass man Millionen afrikanische Wirtschaftsflüchtlinge von Europa fernhalten würde. Gaddafi hatte das zuvor gemacht. Salah Mazek sagte, Libyen „leide”, weil Tausende Flüchtlinge aus Schwarzafrika Krankheiten, Verbrechen und Drogen in Libyen verbreiteten. Mazek: „Libyen hat seinen Preis bezahlt, jetzt ist Europa dran, zu zahlen”. Es war die Drohung mit der Migrationswaffe.

Wie haben deutsche Medien doch damals darüber gelacht. Es freut die vielen Profiteure der Asylindustrie, wenn manche Politiker und Journalisten leugnen, dass wir gerade mit der „Migrationswaffe” bombardiert werden. Denn solange wir uns weiter befeuern lassen, machen sie im Hintergrund Bombengeschäfte, von denen die braven Steuerzahler da draußen nichts ahnen.

So weit der Auszug aus meinem in wenigen Tagen erscheinenden neuen Sachbuch „Asylindustrie”. Darin schildere ich ausführlich, welche deutschen Journalisten und Politiker von den Flüchtlingsströmen profitieren, auf welche Geschäfte bekannte Konzerne beim Asyl-Tsunami hoffen und welche Folgen die Willkommenskultur für alle Konflikte der Welt künftig bei uns nach internen Papieren der Bundesregierung haben wird.

Hier noch ein kleiner aber wichtiger Zusatz, der Vollständigkeit halber: Die „Harvard University” hat schon 2008 einen wissenschaftlichen Fachaufsatz zum Missbrauch von Flüchtlingsströmen als „Migrationswaffe” („Migration as a weapon of War”) veröffentlicht. An der „John F. Kennedy” „School of Government” der „Harvard University” wird seither ganz offen über die „Migrationswaffe” gesprochen.

Die Studien dazu werden in der Fachzeitschrift „Civil Wars” („Bürgerkriege”) veröffentlicht, weil Migrationsströme nun einmal häufig in den Bürgerkrieg führen. Und an den Universitäten „Stanford” und „Tufts” lehrt heute die „Harvard-”Absolventin Professor Kelly Greenhill, die 2011 für ihr Buch über die „Migrationswaffe” (Weapons of Mass Migration) den Best Book of the Year Award erhalten hat. In den USA gibt es unter Wissenschaftlern keinen Zweifel daran, dass Flüchtlingsströme systematisch als „Migrationswaffe” eingesetzt werden.

Quelle: Geostrategische Hintergründe: Migration als Waffe – provozierte Flüchtlingsströme

Noch ein Nachtrag:

Gerhard Wisnewski: Angriff auf die Pressefreiheit: SPD versucht KOPP-Verlag einzuschüchtern

»Wenn Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann das Recht, den Leuten etwas zu sagen, was sie nicht hören wollen«, hat einmal George Orwell geschrieben. Nur die SPD hält von solchen Freiheiten in diesen Tagen nichts mehr. In einem Offenen Brief verlangt sie vom KOPP-Verlag nun die Distanzierung von einem Artikel über die Flüchtlingskrise und die »Migrationswaffe«, und zwar »mit aller Konsequenz«. Und eine »eindeutige Positionierung« erwartet sie auch. Na dann – hier ist sie… >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und gerade die SPD reißt das Maul auf. Wer kann denn nicht laut genug schreien "Refugees Welcome"? Und wer ist für die vollkommen unverantwortliche Migrationspolitik mitverantwortlich? Und wer beschimpft Menschen die gegen diesen Migrationswahnsinn demonstrieren als Pack? Es sind die SPD, die Grünen, die Linken und die christenfeindliche CDU, die die Tür für die Migranten nicht weit genug aufreißen können. Sie alle sind Unterstützer der Migrationswaffe. Anstatt die Tür für die Migranten endlich zu schließen und alle Sozialschmarotzer auszuweisen, quengeln die Volksverräter der SPD auch noch rum. Das Volk soll eben nicht die Wahrheit erfahren, sondern weiterhin belogen werden. Ich vertraue euren Lügenmedien ohnehin nicht mehr. Ihr seid ein verlogenes Pack, SPD und Konsorten.

Siehe auch:

Schweden: 10 Mal mehr Sozialhilfe für Einwanderer

Martin Renner (AfD): „Wir sind nicht Dunkeldeutschland”

Thomas Rietzschel: Angie und das Sommermärchen

Martin Lichtmesz: Medien in Refugees-Welcome-Hysterie

Eva Herman: Steckt hinter dem Flüchtlingschaos ein Plan?

Vera Lengsfeld: Deutschland – ein Multikulti-Irrenhaus

%d Bloggern gefällt das: