Hamburg: „Merkel muss weg“-Demo: Weitere Anschläge auf Familie Ogilvie

13 Feb

„Merkel muss weg“-Demo in Hamburg musste mit Polizei-Großaufgebot vor Linksradikalen geschützt werden

merkel-muss-weg

Wie verhielt sich die Polizei beim Aufzug der linken Gewalttäter?

Auf Facebook hat soeben jemand, der an der Merke  muss weg-Demo teilnehmen wollte, folgenden Erlebnisbericht veröffentlicht:

„Ich bin gerade zurück gekommen von der angeblich um 19.00 Uhr stattfindenden „Merkel muss weg!“ Demo am Jungfernstieg in Hamburg. Angekündigt war die Demo Höhe Jungfernstieg 36, also neben dem Streits Kino. Als ich dort hinging, musste ich jedoch an hunderten, nein: wohl eher tausend jungen, schwarz gekleideten Leuten am Jungfernstieg vorbeigehen.

Viele waren vermummt bzw. hatten Sonnenbrillen auf (es war dunkel draußen und schneite bei Null Grad). Einige hatten Aufkleber und Mützen des FC St. Pauli auf. Von diesen ca. 800 Leuten, die am Jungfernstieg standen, waren alles mutmaßliche Gegendemonstranten, Linke, Autonome und Antifa. Es waren etliche Polizeiwagen zu sehen mit Blaulicht. Am Ballindamm und Colonnaden war alles gesperrt.

Da ich nirgendwo die „Merkel muss weg“ Demo sehen konnte und am Jungfernstieg zwischen offensichtlich Gewalt bereiten Gegendemonstranten umherirrte, fragte ich mehrfach Polizisten nach der angemeldeten Demo. Ich erhielt erst die Mitteilung, dass diese an den Ballindamm verlegt worden sei. Dort war sie aber ersichtlich nicht. Dann wurde mir gesagt, sie soll stattfinden Ecke Neuer Jungfernstieg/Collonaden.

Als ich dort hinkam, sah ich tatsächlich ein kleines Häuflein Menschen direkt an der Alster hinter dem Eispavillon stehen, die entsprechende Plakate hoch hielten. Lautsprecher etc. waren nicht an. Es war inzwischen 19 Uhr. Auf der anderen Seite des Jungfernstiegs gab es inzwischen lautstarkes Gejohle der Linken, Autonomen, Antifa, etc.. Von der anderen Seite, wohl vom Neuen Jungfernstieg her, kamen laut schreiend Vermummte angelaufen.

Die Polizei konnte oder wollte das Aufeinandertreffen der Gruppen wohl nicht verhindern. Mir war die ganze Sache dann viel zu brenzlig und ich entfernte mich aus der Region. Ich weiß nicht, ob die „Merkel muss weg!“ Demo überhaupt mit entsprechenden Parolen und einem Umzug stattfinden konnte …“

Jegliche Kritik am eingeschlagenen Kurs soll im Keim erstickt werden

Die Botschaft an alle in diesem Lande scheint mir klar zu sein. Es wurde ein Gesellschaft regelrecht herangezüchtet, in der es für den Einzelnen kaum noch möglich ist, Kritik an diesem volks- und freiheitsfeindlichen Regime zu üben. Jeder wird so sehr eingeschüchtert, dass man inzwischen den völligen Ausschluss aus dem Kreis der Geduldeten, wenn nicht sogar seine wirtschaftliche Existenz und seine Gesundheit riskiert, wenn man öffentlich Kritik übt an diesem selbstzerstörerischen, zivilisations- und aufklärungsfeindlichen Kurs.

Dass auch nur ein paar hundert Leute sich hinstellen mit ein paar Schildern in der Hand „Merkel muss weg“, wird von nicht wenigen nicht mehr geduldet. Und glauben Sie bitte nicht, diese Extremisten, diese rotbraune oder schwarzbraune Brut käme von ungefähr. Sie wurde von der SPD und den Grünen und inzwischen auch von der CDU über Jahrzehnte regelrecht herangezüchtet und sie ist gewollt!

Gewollt, weil sie den eingeschlagenen Kurs dieser volksfeindlichen Regierung absichert, die bis vor wenigen Monaten überhaupt keine echte Opposition hatte im höchsten deutschen Parlament. Die Pseudo-Opposition aus Grünen und Linkspartei versuchte ja sogar die schwarz-rote Regierung noch viel mehr in diese irrsinnige Richtung zu treiben, und die christlichen Kirchen, mit die größten Verräter von allen, erhöhten den Druck auf die Regierung noch mehr.

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Jürgen Fritz Blog

Von Jürgen Fritz

Gestern berichtete ich hier auf Jürgen Fritz Blog bereits über die Anschläge, die in der Nacht von Sonntag auf Montag auf das Haus der Familie Ogilvie verübt wurden. Uta Ogilvie ist die Initiatorin der Hamburger Merkel-muss-weg-Demo, welche sie gestern vor zwei Wochen ganz alleine mit einem Marsch mitten in Hamburg ins Leben rief. Doch es gab noch weitere Anschläge auf die Familie, wie inzwischen bekannt wurde. Wann wird sich die bürgerliche Mitte endlich auf breiter Front erheben?

Noch schlimmere Schäden – Polizeischutz wurde verweigert

Über den Anschlag auf das Wohnhaus der Ogilvies hatte ich gestern hier berichtet. Die Fassade wurde komplett mit brauner Farbe beschmiert, auf der Hauswand war eine große Aufschrift zu finden „HEUTE KNALLTS“. Vor allem aber wurde und das stellt nochmals eine völlig andere Form der Gewalt dar, ein großes Glas (eventuell ein Einmachglas) gefüllt mit brauner Farbe durch die Fensterscheibe in das…

Ursprünglichen Post anzeigen 689 weitere Wörter

3 Antworten to “Hamburg: „Merkel muss weg“-Demo: Weitere Anschläge auf Familie Ogilvie”

  1. terminegegenmerkel 14. Februar 2018 um 07:55 #

    Auch die Hamburger müssen diese Stasi-Erfahrungen machen. Sehr lange haben die vernünftigen Hanseaten gepennt und die Straße dunklen Gestalten überlassen. Die ersten Wochen sind überall hart, danach wird es besser. Wichtig ist jetzt, die Leute bei der Stange zu halten und nach dem Motto „Nächstes Mal bringen Alle noch Einen mit“ einen stabilen Sockel von einigen hundert Menschen zu schaffen. Dann verliert die Stasi bald die Lust. Hamburg als Merkels Geburtsstadt ist wichtig.

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  2. ottogeorg LUDWIG 15. Februar 2018 um 09:56 #

    „Hamburg-Demo, Merkel muss weg“, hat die enge Komplizenschaft der Etablierten BRD-Parteien u. Politikern mit der Fatima-Terrororganisartion u. ihrer Untergruppe, Schwarzer Block – deutlich gezeigt, als verlängerter Arm auch der Merkel – Regierung als besonders brutale kriminelle Kampftruppe vs das Dt. Volkes, durch Terror, Polizeiangriffe, Brandschatzungen,Körperverletzungen, ,Bedrohungen, Sachbeschä -digunden, gegen alle Andersdenkende besonders vs. die Meinungsdiktaur BK. Merkel mit ihrem politisch verfilztem Parteiengefolge ! Wo gibts noch diese Scheindemokratie BRD , die zum Machterhalt mit der extrem linken Fatima-Terrororganisation brutal gegen
    ihr Volk kämpft ???

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    • nixgut 15. Februar 2018 um 11:58 #

      Ich habe gestern noch einen sehr guten Artikel von Matthias Matussek auf tichyseinblick.de gefunden, der auch auf der Demo in Hamburg war. Die Hamburger Morgenpost lügt wie gedruckt über diese Demo und Gegendemo. Die Bösen und Gewalttätigen waren natürlich die friedlichen „Merkel-muss-weg“-Demonstranten, die nichts getan haben als friedlich dort zu stehen und das eine oder andere Plakat hochgehalten haben. Das sind so verlogene Arsch***** von der Hamburger MOPO.

      Matthias Matussek: Hamburg: Bericht aus einer verwunschenen Welt

      https://www.tichyseinblick.de/meinungen/hamburg-bericht-aus-einer-verwunschenen-welt/

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