Tag Archives: Michael Klonowsky

Video: Ignaz Bearth: Stade (Niedersachsen) Nach Hantel-Attacke: Polizist erschießt 19-jährigen Asylbewerber (5:28)

20 Aug
Video: Ignaz Bearth: Stade (Niedersachsen) Nach Hantel-Attacke: Polizist erschießt 19-jährigen Asylbewerber (05:28)
Quelle: Beamte wollten Streit schlichten: Nach Hantel-Attacke: Polizist erschießt 19-jährigen Asylbewerber (rtl.de)
Hier noch ein Video von “Hallo Niedersachsen” über die Erschießung des afghanischen Asylbewerbers Aman in Stade-Bützfleth (03:34)

aman_stade

Video: Afghanischer Asylbewerber von der Polizei erschossen (03:34)
Video: Ignaz Bearth: 20 Milliarden Euro an Irak für Verzicht auf Todesstrafe gegen deutsche IS-Kämpfer (05:05)
Video: Ignaz Bearth: 20 Milliarden Euro an Irak für Verzicht auf Todesstrafe gegen deutsche IS-Kämpfer (05:05)
Quelle: Bundespressekonferenz: 20 Milliarden Euro an Irak für Verzicht auf Todesstrafe gegen deutsche IS-Kämpfer (rt.com)
Video: Ignaz Bearth: Schweiz: Katastrophale Sprachprobleme: “Nur 2 von 21 Kindern können ‹guten Morgen› sagen” (05:24)
Video: Ignaz Bearth: Schweiz: Katastrophale Sprachprobleme: “Nur 2 von 21 Kindern können ‹guten Morgen› sagen” (05:24)
Quelle: Lehrer sind gefordert (überfordert?): “Nur 2 von 21 Kindern können ‹guten Morgen› sagen” (20min.ch)
Video: Ignaz Bearth Livestream: Thüringer AfD wirbt im Wahlkampf mit "Massenabschiebungen. (01:14:20)
Video: Ignaz Bearth Livestream: Thüringer AfD wirbt im Wahlkampf mit "Massenabschiebungen. (01:14:20)
Quelle: AfD in Thüringen wirbt im Wahlkampf mit „Massenabschiebungen“ (welt.de)
Video: Ignaz Bearth: Für deutsches Visum: 10.000 Indonesier sollen Deutschkurse erhalten (06:36)
Video: Ignaz Bearth: Für deutsches Visum: 10.000 Indonesier sollen Deutschkurse erhalten (06:36)
Quelle: Für deutsches Visum: 10.000 Indonesier sollen Deutschkurse erhalten (epochtimes.de)
Video: Ignaz Bearth: Schweiz: Hussein K. (50, Irak) brach seiner Tochter Solin (4) den Schädel! (06:23)
Video: Ignaz Bearth: Schweiz: Hussein K. (50, Irak) brach seiner Tochter Solin (4) den Schädel! (06:23)
Quelle: Jetzt droht ihm die Ausschaffung: Hussein K. (50) brach seiner Tochter Solin (4) in Brugg AG den Schädel! (blick.ch)
Meine Meinung:
Wie vielleicht bei den meisten Muslimen gelingt es dem Vater nicht, eine liebevolle Beziehung zu seinen Kindern, bzw. zu seiner Tochter aufzubauen. Das ist im Islam irgendwie nicht vorgesehen. Michael Klonowsky beschreibt die Beziehung der Väter zu ihren Kindern  das sehr gut in einem Artikel:
Ein Psychogramm der arabischen Seele
„In Arabien erscheinen mir die Väter wie die Mütter spätestens ab dem zweiten Kind uninteressiert und emotional kaum verfügbar“, beobachtet der Psychologe. Auf einen konkreten Patienten bezogen heißt es, „die emotionale Abwesenheit der Eltern“ habe sich „wie ein roter Faden“ durch dessen Kindheit und Jugend gezogen. Die Verschleierung der Mütter in der Öffentlichkeit wirkt als ein weiterer Kontaktverhinderer und Gefühlskiller. Die Kinder „sind dann in gewisser Weise allein oder beziehen sich auf die unverschleierte Nanny“.
Die Polygamie sei ein weiterer Quell seelischer Leiden – aber durch das Vorbild des Propheten sakrosankt. „Kränkung, Wut, Neid, Hass, Missgunst, Scham, Zorn, Ohnmacht, Trauer, Verzweiflung und all die Mischformen der Kränkung durch diesen als existentiellen Verrat empfundenen Akt des Vaters lagern sich auf den Seelen wie Mehltau ab. Mich beeindruckte immer wieder, wie die Patienten auf meine Nachfrage nach ihren darüber noch vorhandenen Gefühlsregungen sofort seelisch in schwere See gerieten.“
Ab dem vierten oder fünften Lebensjahr beginnt die religiöse Erziehung, die traditionell der Vater übernimmt. Aber der biete sich auch nicht als wirkliches Gegenüber an, sondern der gemeinsame Blick richte sich auf den fortan ewig anwesenden Dritten, auf Big Brother. „Hat das Kind erst einmal verstanden, dass hinter dem großen Vater eine noch viel größere und mächtigere Gestalt wartet, kann mit der religiösen Hirnwäsche frühzeitig begonnen werden. Dem Kind wird statt des menschlichen Vaters das ferne Bild Allahs angeboten.“
Die Moschee sei der einzige Ort gewesen, erzählt ein Patient, an dem er je die Liebe seines Vaters habe spüren können. Nach Gesprächen mit vielen Männern am Golf, notiert der westliche Beobachter, könne er resümieren, dass diese Initiation in den Islam eine universelle, positive Erinnerung aus vielen Biografien arabischer Männer sei, der aber die Frustration auf dem Fuß folge. „Der Vater zeigt dem Sohn, wie man betet, und dann zieht er sich recht bald wieder aus der Erziehung zurück. Dem Sohn bleibt die Aufgabe, durch seine Religionsausübung und ein gottgefälliges Leben die verlorene Intimität wiederherzustellen.“ >>> weiterlesen
Mit anderen Worten, die Liebe der muslimischen Väter und Mütter zu ihren Kindern findet oft nicht statt. Die Kinder erfahren keine liebe, sie werden ungeliebt und zum religiösen Fanatismus erzogen. Dafür erfahren sie um so mehr Gewalt, Bedrohungen, Gebote, Bestrafungen, Intoleranz, Vorschriften und Lieblosigkeiten. Deshalb muss man sich auch nicht wundern, wenn muslimische Kinder oft sehr grausam, fanatisch und gewalttätig sind.
Video: Ignaz Bearth: Brandanschlag auf FPÖ-Büro – Hatte Brandwunden: Anschlag auf FPÖ-Zentrale: Flüchtling verhaftet! (06:29)
Video: Ignaz Bearth: Brandanschlag auf FPÖ-Büro – Hatte Brandwunden: Anschlag auf FPÖ-Zentrale: Flüchtling verhaftet! (06:29)
Quelle: Hatte Brandwunden: Anschlag auf FPÖ-Zentrale: Flüchtling verhaftet (krone.at)
Video: Ignaz Bearth: Straßburg: Neue Probleme für die EU:. Sagen lässt sich Salvini gar nichts! (07:20)
Video: Ignaz Bearth: Straßburg: Neue Probleme für die EU:. Sagen lässt sich Salvini gar nichts! (07:20)
Quelle: Neue Probleme für die EU – Sagen lässt sich Salvini gar nichts (welt.de)
Video: Ignaz Bearth: Sächsische AfD bittet OSZE um Wahlbeobachtung der Landtagswahlen in Sachsen (06:10)
Video: Ignaz Bearth: Sächsische AfD bittet OSZE um Wahlbeobachtung der Landtagswahlen in Sachsen (06:10)
Quelle: Sächsische AfD bittet OSZE um Wahlbeobachtung der Landtagswahlen in Sachsen (epochtimes.de)

Michael Klonovsky: Ein Land, in dem der IQ sinkt, wird täglich reifer für eine autoritäre (islamische) Herrschaft.

8 Jun
Victoria_Crowned_Pigeon
By Ltshears – Fächertaube – CC BY-SA 3.0
Wäre es nicht eine grandiose hegelsche List der Vernunft, wenn nach dem Ende der Freitagsdemonstrationen als deren Resultat und Kollateralnutzen die Atomkraft ein Comeback erlebte?

Mit deprimierenden Thesen tritt der Bonner Kinder- und Jugendpsychiater Michael Winterhoff derzeit ins Offene und leider auch Offenkundige. Seiner empirisch gehärteten Ansicht nach schlappt ’schland quietschmunter einer intellektuellen und mentalen Katastrophe entgegen. So wie unsere Gesellschaft bislang organisatorisch, wirtschaftlich und technisch funktioniert habe, werde sie mit dem nachwachsenden Personal nicht fortbestehen können, statuiert Winterhoff im Interview.

Die Hälfte der Kinder und Jugendlichen, die derzeit heranwachsen, sei praktisch asozial, ohne Sinn für ihr Gegenüber oder Gespür für Situationen, außerstande, sich zu konzentrieren oder Prioritäten zu setzen. Aus den Betrieben höre er immer wieder, dass Praktikanten oder Auszubildende "keine Arbeitshaltung" besäßen, "die sehen auch die Arbeit nicht, die haben keinen Sinn für Pünktlichkeit, erkennen Strukturen und Abläufe in der Firma nicht, sie können nicht priorisieren [Erkennen von Wichtigkeit, Dringlichkeit, Reihenfolge], nicht feststellen, welcher Reiz wichtig ist. Das Handy ist ihnen wichtiger als der Kunde, der vor ihnen steht."

Ungefähr seit der Jahrtausendwende gehe es talwärts. "Wir haben das Glück, in einer Hochkultur zu leben, die vor 200 Jahren die Kindheit erfunden und sich Gedanken über das Bildungswesen gemacht hat. Diese enorme Psyche, die wir haben, würden wir unseren Kindern automatisch mitgeben, wenn wir in uns ruhen würden, abgegrenzt und klar wären. So war das bis 1995, die Menschen waren viel zufriedener als heute. Hätte man 1990 solche Lernmethoden vorgestellt [wie sie heute in den Schulen dank rot-grüner “Reformpläne” praktiziert werden], hätte man die Leute für irre erklärt. Weil man ein Gespür für Kinder hatte und dafür, was für sie gut und wichtig ist."

Die Digitalisierung habe die Menschen verändert, als Kinderpsychiater erlebe er in seiner Praxis, wie wenige Fünfjährige heute imstande seien, eine Schere oder einen Stift zu benutzen. 1995 konnten Viertklässler "noch drei- bis viertausend Wörter richtig schreiben, in schöner Schrift und völlig sicher". Das sei passé. Den Grund habe man aber keineswegs allein in der Expansion virtueller Gewalten [im Fernsehen, Computer, Handy] zu suchen: "Die Schulen wurden in den letzten 20 Jahren kaputtreformiert, die Lehrer können nicht mehr. Auf die wahren Probleme schaut man nicht."

Früher seien die Kinder "lernwillig" und "wissbegierig" gewesen, und "haben auch Dinge gemacht, zu denen sie keine Lust hatten, üben, Hausaufgaben etc. Heute haben die Lehrer einen großen Teil von Schülern da sitzen, die Kleinkinder geblieben sind und sich nicht haben entwickeln können. Wir haben an den Bedürfnissen der Kinder vorbei ein ganzes Bildungswesen auf den Kopf gestellt." Dessen Umstülpung sei "eine Idee der OECD und von [links-grünen Gleichheits-] Ideologen gewesen", die via Bildungspolitik "von oben nach unten durchgedrückt" wurde. Heute habe jeder zweite Schulabgänger Probleme, einen Beruf zu finden.

Noch einmal der Kernsatz: Jeder zweite Schüler verharre mental und intellektuell im Kleinkindstadium, das heißt in den Sphären von "Ich will!", "Ich will nicht!", von "Igitt" und "Juhu", von "Schneller!" und "Sofort!", in den Gefilden von Lustprinzip und Leistungszumutungsverweigerung, über all die geistigen Defizite gar nicht zu reden. Das sind die Sozialfälle von morgen, die Mauler und Beschwerdeführer von morgen, die Gewalttäter von morgen [und die leistungsunwilligen Grünenwähler und die gewaltbereiten Antifa-Terroristen von morgen]

Wenn auch das Hirn nicht wächst, die Muskulatur tut es ja am Ende doch. Sie sind die Untertanen von morgen, sofern man ihnen hinreichend unterkomplexe [einfache, leicht verständliche] Welterklärungen [mittels des betreuten Denkens] vorkaut, die sie verstehen können, ob in deren Zentrum nun beispielsweise ein alter arabischer Prophet [Mohammed] oder eine junge schwedische Prophetin [Greta Thunberg] stehen.

"Geliefert wie bestellt", würde Hadmut Danisch kommentieren, und da beginnt die Sache gruselig zu werden. Die Partei, die mehr als jede andere für die Dekonstruktion [Zerstörung] resp. Demolierung des Bildungssystems sowie die Verramschung des deutschen Humankapitals [gebildete Menschen] verantwortlich ist, hat eben über 20 Prozent Stimmen bei der Europawahl bekommen
Unter ihnen sind viele Kinder und Jugendliche, mithin eben auch nachwachsenden Debilchen [Gehirngewaschene]. Bestellt? Keine üble Strategie, wenn’s denn eine sein sollte. Freilich keine besonders "nachhaltige", um einen Lieblingsplapperbegriff dieses Milieus zu strapazieren, aber wer hat geglaubt, dass je ein Grüner über seine Pension hinausdächte?

Es ist wenig verwunderlich, dass die Grünen das Wahlalter senken wollen und andere Rote sogar das Wahlrecht für geistig Behinderte fordern. Dazu passt auch, dass neuerdings "Youtuber" als Papageien des gängigen Grünsprechs im Wahlkampf mitmischen [Rezo]. Erst wenn die Dummköpfe, die von aller Arbeitserfahrung und Steuerzahlung unberührt sind, eine Wahl entscheiden, ist eine linksgescheitelte Demokratie am Ziel.

                                     ***

Ein Land, in dem der IQ sinkt, wird täglich reifer für eine autoritäre Herrschaft.

                                     ***

Zum Vorigen. Pubertäre Halbwüchsige sind gezwungen, schrecklich dumme Dinge zu denken, und sie sind leicht manipulierbar – ich muss mich nur schamhaft des Unsinns erinnern, der mir als Teenager durch den Kopf rumorte und entsetzlicherweise auch immer wieder durchs willige Mundwerk nach draußen drang –, das kann gar nicht anders sein, und während man die juvenilen [jugendlichen] Spinner und Schwärmer früher zum Waffendienst oder sogar in Kriege schickte, aus denen wiederzukehren meistens mit einem Zuwachs an Realitätssinn verbunden war, derweil die Mädels empfangen, getragen, gekreißt, gestillt und dabei ebenfalls Lektionen in Sachen Lebensernst gelernt hatten, sind heute die Abiturparty und die "Fridays for Future"-Demo die prägenden Erlebnisse (sofern die Eingeborenen unter sich bleiben), aus denen zwar gottlob kein Leid, aber eben auch wenig Belehrung und emotionale Abkühlung resultiert.

Und was ehedem der schneidige Feldwebel oder Leutnant war, der die Jugend dressierte und ins Feld dirigierte, ist heute der ganz und gar schneidlose, aber twitternde Politiker geworden. Etwa der Herr Lauterbach von der SPD, welcher die Tagesparole absetzte: "Die Kinder dürfen nicht erpresst werden. Dann muss die Schule den #FridaysForFuture-Kindern Ersatzstunden anbieten. Es kann nicht sein, dass Idealismus und politischer Protest zum ‚Sitzenbleiben‘ führen."

Ein Mitglied des Bundestags und einer Regierungspartei, mithin also Gesetzgeber, fordert, dass Kinder während der Schulzeit demonstrieren gehen dürfen müssen, die Schule den Schwänzern aber im Gegenzug Ersatzstunden anzubieten habe. Während der Schulzeit sollen sie demonstrieren, dafür aber in ihrer Freizeit die Schule besuchen. Wie gesagt: Diese Republik wird von den dümmsten Politikern ihrer Geschichte regiert, aber wenn die “Freitags demonstrierende Jugend” (FDJ)* sich anstrengt, können ihre Engagiertesten dermaleinst gleichziehen.

* Netzfund

                                    ***

Noch zum Vorigen.

"Neu sind nicht die Erwärmungsdaten, sie zeigen keine sensationelle Beschleunigung. Neu ist auch nicht, was grüne Politiker oder Wissenschafts-Aktivisten wie Hans Joachim Schellnhuber [Klimaforscher, Weltklimarat IPCC] zu Thema Klimaentwicklung sagen: Sie wählen seit Jahren grundsätzlich die höchsten Prognosen, die pessimistischsten Annahmen, und leiten daraus die radikalsten Forderungen ab. Neu ist tatsächlich der von einem vorgeblich spontan gewachsenen Netzwerk vorgetragene Panik-Ton. Dessen Botschaft lautet: Es bleibt keine Zeit mehr, die Katastrophe steht unmittelbar bevor, es darf nicht mehr diskutiert werden.

Das propagandistische Trommelfeuer – flankiert von der empörten Reaktion, wenn jemand Greta Thunberg und schulstreikende Kinder kritisiert – verschiebt die gesellschaftliche Wahrnehmung im Overton-Window [akzeptierte Meinungsfreiheit unter dem Gesichtspunkt der öffentlichen Moral, kurz gesagt die “politische korrekte” öffentliche Meinung].

Bis vor kurzem galt es noch als weithin unakzeptabel oder mindestens radikal zu behaupten, ausgerechnet kollektive Panik und Unterdrückung jedes Zweifels könnte die Lösung eines Problems befördern. Mittlerweile scheint vielen Politikern und auch Bürgern bis weit in die Mittelschicht gerade diese Sichtweise akzeptabel. Oder sie wagen ihre Zweifel nicht mehr öffentlich auszusprechen. Denn wer das tut, kommt in diesem Meinungsklima schnell in den Ruch eines Menschenfeindes, der die Weltrettung sabotiert."

Alexander Wendt schildert, auf welch pfiffige Weise die Grünen ihren anno 1972 zu Rom gekelterten Wein in immer neue, zuletzt gar amerikanische Schläuche füllen.

Im Grunde immer noch zum Vorigen.

Ich habe mir zwei Fotos abgespeichert, die ich unter Erste und Zweite Zukunft rubrizieren möchte:

gruene-gruppe-66

anderton-park-protest

Das eine zeigt die grünen Kandidaten für den Gemeinderat Tübingen, das andere Teilnehmer einer muslimischen Demonstration in Birmingham, die gegen den grüngewaschenen Sexualkunde-Unterricht [1] protestieren. Die grüne Phalanx [Geisterbahn, Gruselkabinett 😉 ] sandte mir ein Leser mit der Bemerkung zu, dass Weltanschauungen offenbar auch auf das Äußere der von ihnen Befallenen einwirken können (oder umgekehrt?), was hiermit zur Diskussion gestellt sei.

[1] Mit dem grüngewaschenen Sexualkunde-Unterricht ist der die Frühsexualisierung und die Homosexualisierung fördernde Genderwahnsinn gemeint. Mit der Homosexualisierung haben die Moslems es ja bekanntlich nicht so. Den entsorgen sie in ihrer Heimat lieber mit dem Baukran.

Und mit der Frühsexualisierung haben es die Muslime bekanntlich offiziell auch nicht so, wegen der Ehre, die zwischen den Beinen der Mädchen zu finden ist. Deshalb findet im Islam eine andere Form der Sexualaufklärung statt, die mit der Zwangsbeschneidung beginnt und mit der Zwangsheirat im Kindesalter fortgesetzt wird. Böse Zungen nennen das sexuellen Kindesmissbrauch. Läuft bei uns aber unter Religionsfreiheit.

Das zweite stammt von dieser Webseite und markiert sozusagen die von unseren Linken und Grünen beflissen beschwiegene dritte [muslimische] Front, deren Etablierung von besagten Linken und Grünen europaweit vorangetrieben wird, obwohl es eine durchaus feindliche ist, denn die Rauschebärte und vollverschleierten Maiden protestieren gegen zentrale Bestandteile der progressistischen Weltreligion des Genderismus:

"Du kannst zwei Mütter haben? Du kannst zwei Väter haben? Du kannst ein Junge in einem Mädchenkörper oder ein Mädchen in einem Jungenkörper sein?" liest ein kerniger Kerl vor und statuiert: "Das ist gegen das Wort von Gott! Das ist nicht akzeptabel im Islam!" Und dann folgt ein durchaus bedenkenswerter Satz, den man lange nicht mehr gehört hat: "God created woman for man’s pleasure." [Gott erschuf die Frauen zum Vergnügen des Mannes. Ist Gott wirklich so grausam? ;-)]

Halten Sie also Heerschau, geneigter Besucher meines kleinen Eckladens, und erwägen Sie in Ihrem Herzen, welche Seite den Sieg davontragen wird. [2]

[2] Wer den Sieg davontragen wird, ist längst entschieden. Man siehe sich nur die islamisierten Stadtteile und Städte Großbritanniens an. Dort gehen die Mädchen längst mit der Burka zur Schule und von der Gender-Ideologie redet niemand mehr. Bald werden auch die nichtmuslimischen Mädchen gezwungen eine Burka zu tragen. Und die Grünen werden eines Tages auch am Baukran entsorgt.

Das ist das Ergebnis einer infantilisierten und ungebildeten Gesellschaft, die sich den Multikultiwahnsinn auf die Fahnen geschrieben hat und grausam daran zerbrechen wird. Sie wird nicht nur ihre Freiheit verlieren, sondern noch einen sehr blutigen Preis dafür bezahlen. Hoffentlich trifft’s die Grünen und ihre Wähler zuerst.

Und dann seht euch dieses Video an und seht den Hass in den Augen der Muslime und ihr wisst, was euren Kindern bevorsteht. Sie werden eure Kinder, auch wenn sie keine Muslime sind, in den islamischen Religionsunterricht zwingen und ihnen die Gewalt, die Intoleranz, die Frauen-, Juden-, Christenfeindlichkeit des Islam in die Köpfe hämmern. Und ihr macht euch sorgen um die Klimaerwärmung auf die der Mensch kaum einen Einfluss hat, weil ihr den Lügen der rot-grünen-Umweltzerstörer glaubt.

Und ihr glaubt den Lügen einer Greta Thunberg, die euch erzählt, der Weltuntergang stehe in 12 Jahren bevor. Sie hat sogar recht. Es ist aber kein Weltuntergang der durch das Klima verursacht wird, sondern der durch die Gewalt und den Terror des Islam geschieht. Wollt ihr wirklich so leben, wie in dem Video, dann schlaft weiter und geht weiter jeden Freitag auf die Fridays-for-future-Demonstrationen.

my_child_my_choise
Video: Demonstration der Muslime in Birmingham gegen die grüne Gender-Ideologie (gegen eine liberale Homosexualität im Sexualkundeunterricht) (03:12)
Quelle

Michael Klonovsky: Deutschland hat Schlagseite – Eskalierende Sicherheitslage trifft kollektiven Irrsinn

18 Jul

politisches_forum_ruhr[5] Wer solch eine Bundeskanzlerin hat, braucht keine Feinde mehr!

Die Liste der Gründe, hinter immer stärken Barrieren Schutz vor Schutzsuchenden zu suchen, wächst minütlich. In Hannover steht jetzt ein Marokkaner vor Gericht, der eine mit Zwillingen hochschwangere Frau verprügelt und stundenlang vergewaltigt hat (hier). In Münchner ein Süleyman, 26, der auf der Toilette der Ludwig-Maximilians-Universität eine Studentin vergewaltigt und ihr dabei einen Arm gebrochen hatte (hier).

Aber auch diese U-Bahn-Tretereien oder dieser reizende Fall der Behinderung von Rettungskräften bei einem Noteinsatz haben, darauf wette ich meine Perücke, mit solchen zu tun, die noch nicht so lange hier leben. Überall wird fröhlich getreten, vergewaltigt, geraubt und gemessert, überall „Gruppen“ und „Männer“, die uns zugelaufen sind, meistens als Merkels Gäste, und nun allenthalben den Willkommensdank abstatten. Ein gutes Lagebild, wie es an deutschen Schulen zugehen mag, vermittelt dieser Artikel: Die tägliche Angst: Gewalt durch ausländische Schüler

Der Blogger Oliver Janich hat allein für den Monat Juni eine 59 Seiten starke – unvollständige – Liste mit Gewaltverbrechen von geschenkten Menschen veröffentlicht (hier; ich habe die einzelnen Punkte nicht nachgeprüft, Leser*** weist darauf hin, dass auch ein Unfall und mindestens eine ungeklärte Tat dort hinein geraten seien). Hier noch ein paar Zu- und Draufgaben:

„Schreckliche Verfolgungsjagd an Essener S-Bahnhof – junge Frau wird in Grünanlage missbraucht“ (hier); „Mitten in der Innenstadt: Junge Frau bei Überfall verletzt“ (hier); „Mann von mehrköpfiger Personengruppe ausgeraubt“ (hier), „Mann“ schlägt und bedrängt junge Frau (hier); „Schülerin mit Messer bedroht und ausgeraubt“ (hier); „Im Krankenhaus überfallen und beraubt“ (hier); „17jähriger bei Messerattacke verletzt“ (hier); „Südländer belästigt 66jährige sexuell“ (hier).

Drei Männer werfen Frau zu Boden und begrapschen sie (hier). Bemerkenswert auch dieser Fall: Mamadou G., 37. Stiefvater einer fünfjährigen Tochter, schlug das Kind mit Hammer, Stock und Gürtel, verbrühte es und bekam dafür vom Amtsgericht Berlin die drakonische Strafe von zwei Jahren Bewährung wegen „schwerer Misshandlung von Schutzbefohlenen, gefährlicher Körperverletzung und Fürsorgepflichtverletzung“ aufgebrummt (immerhin hat er das deutsche Balg nicht umgebracht). [Und natürlich werden solche Verbrecher nicht ausgewiesen.]

Pruegelvater_Mamadou_GPrügelvater Mamadou G. (37) aus Ghana verprügelte seine deutsche Stieftochter

Dem Richter versagte laut Bild bei der Urteilsverkündung fast die Stimme: „Die Fotos mit den Verletzungen des Kindes kriege ich nicht aus dem Kopf. Dazu die dramatischen psychischen Folgen. Angeklagter, was Sie getan haben, ist ein Verbrechen.“ Warum er das Schwein dann nicht eingesperrt hat? Vielleicht weil der Mann aus Gambia seine Stieftochter immer wieder rituell verprügeln musste, denn sie hatte „rote Dschinn in Menschengestalt mit Hörnern“ herbeigerufen…

Bild: „Prinz“, so musste die Kleine den Mann, der mit ihrer Mutter nach Rastafari-Tradition verheiratet ist, nennen. Er schlug sie mit Stöcken, Gürteln und sogar mit einem Hammer, übergoss sie nachts im Schlaf mit kaltem Wasser, verbrühte ihr tagsüber die Hände mit kochendem Wasser. Und er drohte, falls sie sich weiterhin Allahs (Anmerkung der Redaktion: Der Mann ist kein Moslem, sondern vermischt verschiedene Religionen) Wünschen verweigere, käme sie in die Hölle, wo sie zerstückelt werden würde.

Sicherheit ist die soziale Frage dieser Zeit

Die sozial Schwachen sind dem importierten Gelichter hilflos ausgeliefert. Jeden Tag kommen ein paar hundert Opfer und ein paar tausend Eingeschüchterte hinzu, doch die staatliche Dressur sitzt. Außer der AfD (bei der CSU weiß man’s nicht so genau) sind alle Parteien für eine Fortsetzung der Masseneinwanderung und gegen Obergrenzen. Trotzdem kann die Frau im Kanzleramt laut Umfragen bei der Bundestagswahl mit bis zu 40 Prozent der Stimmen rechnen.

Die kollektive Irrsinnsgeneigtheit ist diesem Volk seit ca. 1918 fest in seine Mentalität, die natürlich nur ein soziales Konstrukt ist, eingeschrieben. 1944 waren die braven Deutschen ja auch fast alle sauer auf Stauffenberg, obwohl ihnen täglich Bomben auf die Städte geschmissen wurden und der Russe gefährlich näher kam.

Zitieren wir an dieser Stelle noch einmal den prophetischen Rolf Peter Sieferle, diesmal aus seinem Buch „Das Migrationsproblem – Über die Unvereinbarkeit von Sozialstaat und Masseneinwanderung“:

„Diese Menschen machen sich nun auf den mühseligen Weg zur Landnahme in Europa – und Europa hat ihnen nichts entgegenzusetzen, denn es handelt sich ja um Menschen wie du und ich. Europa wird also überrannt werden, wie einst Amerika von Europäern überrannt wurde. Damit schlägt heute die Kolonisierung auf Europa zurück, d. h. der Kontinent wird selbst kolonisiert, diesmal aber ‚von unten‘, also nicht vermittelt über staatliche Gewalt. (…) Die letzten Menschen (Sieferle verwendet den Begriff im Sinne von Nietzsches Zarathustra – M.K.) haben dem nichts entgegenzusetzen.

Wer wird erstaunt sein, wenn die Lage rasch eskaliert? Eine Frau verweigert sich einem jungen Mann? Warum gerade ihm, da sie doch sonst, wie ihre laszive Kleidung zeigt, offenbar jedem zu Willen ist? Dies ist eine Beleidigung (aus ‚Rassismus‘), eine Ehrverletzung, die geahndet werden muss. Die Polizei wird die Hinrichtung dieser Frau als ‚Beziehungstat‘ werten, und die Gerichte werden den offenbar traumatisierten Täter mit äußerster Milde behandeln und seine Strafe zur Bewährung aussetzen. Dies wird in seinem Milieu natürlich als Ausdruck von Schwäche interpretiert und zu weiteren Übergriffen motivieren.

Die letzten Menschen werden erstaunt sein, wie viele Alltagskonflikte plötzlich mit ungewohnter Gewalt ausgetragen werden (…) Eine Welle unfassbarer blutiger Gewalt überspült die letzten Menschen, die von einer Vertreibung aus ihrem Rentnerparadies bedroht sind. Sie werden die Verunsicherung in innere Konfliktlinien transformieren, sie werden in den eigenen Reihen Feinde identifizieren, die leicht zu bekämpfen sind, da sie aus dem gleichen Holz geschnitzt sind wie sie selbst.“ Parallel zur Preisgabe ganzer Stadtteile an die Einwanderer-Communities wird der „Kampf gegen rechts“ an Schärfe zulegen.”

Sela, Psalmenende.

Eine Illustration Merkelscher Politik

PS: Dieser Vortrag Merkels in Essen [Die Weltkanzlerin verspricht „Wohlstand für alle“], einer ziemlich verwahrlosten und damit zur Illustration Merkelscher Politik vorbildlichen Kommune, illustriert das ganze Dilemma. Die Frau ist ungebildet und kulturlos, das ist bekannt, sie entblödet sich nicht, zur aktuellen Masseneinwanderung die wahrhaft idiotischen Sätze zu sagen, die Chinesische Mauer habe schließlich auch nichts Gutes für China bedeutet und dem Römischen Reich sei es nicht durch „Abschottung“ gut gegangen, sondern wenn es „Ausgleich mit Nachbarn suchte“ (und niemand lacht sie dafür aus).

Sie ist eine vollkommen belanglose, zutiefst ordinäre Person; zu ihr fällt mir nichts ein, um Karl Kraus über einen anderen verhängnisvollen Belanglosen zu zitieren, wie einem auch nichts zu Ulbricht oder Honecker eingefallen wäre; dieser Prototyp einer Pechmarie agiert nicht aus sich heraus, sondern als „Vollstreckerin internationalistischer Politiken“ (Staatsrechtler Karl Albrecht Schachtschneider) auf Seiten der oneworld-Junta [Neue Weltordnung], was täglich deutlicher wird.

Das Problem ist nicht die belanglose, ordinäre, gesteuerte Frau M., das Problem sind die Millionen Deutschen, die sich auf Verderb an sie ketten, und zwar mit keinem anderen Grund als jenem, dass man als knalldeutscher [idiotischer, obrigkeitshöriger und unterwürfiger] Gehorsamsdepp eben seinem Führer folgt [bis zum bitteren Ende], in der solche Plattköpfe bis zuletzt merkwürdigerweise durchglühenden Siegheilsgewissheit, dass das alles keine Konsequenzen habe, dass die weise Führung schon alles regeln werde, dass die Sache schon irgendwie gut enden werde, weil man es ja selber gut meine mit dem Applaus zur drittweltverträglichen Selbstpreisgabe und zum Landesverrat.

Die Frau bekommt von der „besseren Gesellschaft“ Essens, was immer man sich darunter vorzustellen hat, Szenenapplaus, weil sie erklärt, ihr politisches Ziel sei Wohlstand für die ganze Welt (statt z.B. für den Ruhrpott), deshalb herein mit allen Nafris [nordafrikanische Intensivtäter] und den Familien hinterdrein, heute gehört uns Deutschland und morgen der ganzen Welt, und die Keitels & Konsorten [1] klatschen diese Übergeschnappten, die nichts an dieses Land bindet, die sich einen Dreck für das Fortbestehen der Deutschen interessiert und auf ihre Kosten Amok läuft, beflissen Beifall, statt sie auszulachen und auszubuhen und auszupfeifen und der Garstigen angeekelt in die Raute zu ko…

[1] Wilhelm Keitel: feiger und unterwürfiger deutscher Generalfeldmarschall, Chef des Oberkommandos der deutschen Wehrmacht folgte Hitler bis in den Untergang

Im Original erschienen am 14. Juli auf michael-klonovsky.de/acta-diurna

Quelle: Michael Klonovsky: Deutschland hat Schlagseite

Siehe auch:

Akif Pirincci: Was zu holen – Warum der Gerichtsvollzieher die Deutschen schröpft, aber niemals Migranten

Weilers Wahrheit: Rechtsrockkonzert in Thüringen – Von bösen „Rechten“ und harmlosen „Linken"

Baden-Württemberg: Schwere Krawalle und sexuelle Übergriffe überschatten das Schorndorfer Straßenfest – bis zu 1.000 Migranten randalierten im Schlosspark

„Transphobisches Stück Scheiße!” – Der Terror der Schwulen- und Lesbenverbände

In der Antarktis bricht eine Eisscholle ab – Weltuntergangsstimmung bei Klimahysterikern

Niederbayern: Versuchter Mord in Landshut – Täter auf der Flucht

Video: Maybritt Illner: "Sex, Lügen, E-Mails – Schlammschlacht ums Weiße Haus"

4 Nov

illner_is_watching_you Video: Maybritt Illner: "Sex, Lügen, E-Mails – Schlammschlacht ums Weiße Haus" (61:00)

Angesichts der Gästeliste hat sich PI gestern mit einem TV-Tipp zum Illner-Talk zurückgehalten. Gäste wie Lückenberichterstatter Claus Kleber und Helfer zur Vernichtung Deutschlands Alexander Graf Lambsdorff schienen uns nicht zu empfehlen. Nun wiesen uns aber mehrere Leser darauf hin, dass es doch eine ganz interessante Sendung war, so holen wir es heute nach und stellen sie zur Diskussion. Michael Klonovsky hat sie auch gesehen und resümiert:

Gestern tat ich mir mit halber Aufmerksamkeit den Tort an, nacheinander bei Frau Illner und Herrn Lanz die deutsche Talkshow-Perspektive auf die US-Wahl zu verfolgen. Die prägnantesten Sätze des ansonsten aber deutlich clintonfreundlichen Abends – niemand erwähnte übrigens mit einer Silbe die enorme finanzielle Wahlkampfhilfe, welche die demokratische Kandidatin aus dem Gottesstaat Saudi-Arabien erhält – sprach die US-amerikanischen Autorin Deborah Feldman:

• 1. „Den Menschen geht es seit Jahren schlechter mit der Globalisierung, aber die Politiker tun nichts dagegen.“

• 2. „Neoliberalismus hatten wir schon, Populismus kennen wir noch nicht.“

„Jetzt ist nicht die Zeit für Berufsanfänger“, meinte indes der ohne nähere Begründung ebenfalls in der Runde herumsitzende Nachrichtensprecher Claus Kleber in Richtung Trump trendgetreu witzeln zu müssen. Weshalb ich hier aus einem Interview zitieren möchte, welches der Historiker Victor D. Hanson, Professor an der Stanford University, soeben der Jungen Freiheit gab:

„Es heißt immer, anders als Donald Trump sei Hillary Clinton erfahren. Nun, von 2009 bis 2013 war sie Außenministerin der USA. Wie lautet das Fazit ihrer Amtszeit? Es lässt sich in zwei Aussagen zusammenfassen: Erstens, sie hat alle wichtigen politischen Fragen falsch eingeschätzt. Zweitens, sie hat mit zum Chaos im Nahen Osten beigetragen. Zum Beispiel wandte sich Washington in ihrer Amtszeit in puncto Syrien hilfesuchend an Putin – und holte damit Russland nach vierzigjähriger Unterbrechung zurück in den Nahen Osten!

Zum Beispiel betrieb sie 2012 den Komplettabzug der US-Streitkräfte aus dem Irak, übrigens um die Wiederwahl von Präsident Obama zu sichern. Folge waren Machtvakuum, Zerfall und Geburt des IS. Zum Beispiel unterstützte sie nach dem Arabischen Frühling in Ägypten die Muslimbrüder, die nach ihrem Wahlsieg sofort darangingen, den säkularen Staat zu beseitigen.

Zum Beispiel beansprucht sie, maßgeblich zum Atomabkommen mit dem Iran beigetragen zu haben. Wir alle wissen aber, dass der Iran dennoch an der Bombe baut. Zum Beispiel drängte sie Präsident Obama zur Bombardierung Libyens. Dabei hatte Gaddafi inzwischen auf Massenvernichtungswaffen verzichtet.

Seine Söhne verhandelten mit den Europäern über die Förderung von Öl- und Gasvorkommen, über politische Reformen und die Einrichtung von Sonderwirtschaftszonen. Die Libyer hofften, der alternde Gaddafi werde die Macht Stück für Stück an seine reformbereiten Söhne übergeben. Dann fielen die US-Bomben, und heute herrscht Chaos im Land.“

Keine weiteren Fragen, Euer Ehren.

Was die in beiden Sendungen dem Wahlredner Trump – aber nimmermehr Frau Clinton! – vorgeworfenen Verdrehungen, Übertreibungen, Halbwahrheiten und Lügen angeht, gestatte ich mir den sachdienlichen Hinweis, dass sogar ein ganzer Eisenbahnzug voller Donalds nicht imstande wäre, eine auch nur ansatzweise vergleichbare Halde Verdrehungs-, Übertreibungs-, Fälschungs- und Lügenmülls zu hinterlassen, wie sie in den vergangenen Jahren aus politisch korrekten linken, linksliberalen, feministischen, genderistischen, antirassistischen, multikulturalistischen, konstruktivistischen und diversifizierenden Mündern über jede Öffentlichkeit innerhalb der westlichen Welt ausgekübelt wurde.

Gäste: Alexander Graf Lambsdorf (FDP – Stellvertretender EU-Präsident) – Claus Kleber (ZDF) – Deborah Feldman (US-Autorin) – Nicholas Smith (Trump-Wähler) – Paulina Unfried (Schülerin) – Andrew B. Denison (US-Politologe)


Video: Donald Trump live aus Ohio (4. November 2016) (02:46:09)

Quelle: Video: Illner zum Kampf ums Weiße Haus

Siehe auch:

Einhundert Millionen €uro für den „Kampf gegen rechts“

„Flüchtlings“-Familie aus Montenegro klaut Wohnungsinventar

Video: Dr. Nicolaus Fest über Renten und Altersvorsorge (03:46)

Michael Klonovsky zum selektiven Rechtsstaat

Hamburg: Richterin Anne Meier-Göring entschuldigt sich beim muslimischen Sexmob

Friedenspreis des deutschen Buchhandels – die Selbstbeweihräucherung der politischen und kulturellen Elite

Michael Klonovsky: Dieter Bohlen for President

19 Okt

Dieter-Bohlen-praesiDas Amt des Bundespräsidenten ist ein Relikt der konstitutionellen Monarchie. Der Präsident verkörpert in den Worten des Bundesverfassungsgerichtes von 2014 „die Einheit des Staates“ – wie der Monarch es tat und in glücklicheren Ländern noch heute tut. Glücklicher allein deswegen, weil die monarchistische Etikette es verbietet, Volksreden zu halten (unser einstweilen letzter Kaiser war die große Ausnahme). Außerdem amtiert ein Monarch kraft Tradition und nicht aufgrund von Parteienproporz.

Wie auch immer, die Karriere der Institution Bundespräsident begann in Gestalt von Theodor Heuss durchaus hoffnungsvoll. Gustav Heineman war der erste Quasi-Pastor an der symbolischen Staatsspitze, wenngleich er achtenswerte Sätze formulierte wie: „Ein Staat ist immer nur so frei wie sein Waffenrecht.“ Heute würde er für so viel Liberalität schäumende Rücktrittsforderungen ernten.

Richard von Weizsäcker schien nie verwinden zu können, dass die Bergpredigt schon gehalten worden war, und verlieh dem Amt eine penetrant pastorale Note. Es war nur folgerichtig, dass mit Joachim Gauck schließlich der erste echte Pfarrer zum Staatspastor aufstieg. Zugleich darf man Weizsäckers Rede zum 8. Mai 1985 als den Einzug der DDR-Terminologie in die BRD werten. Auch wenn sie deutlich differenzierter war als später verschlagwortet, blieb doch einzig der „Tag der Befreiung“ von ihr übrig. Weizsäcker hat auf seine Weise den Weg gebahnt für Merkel und Gauck.

Gab der knorrige Roman Herzog noch eine akzeptable Figur ab, begann mit dem Kirchentagssprechautomaten Johannes Rau die Wendung ins Peinliche. Auf „Bruder Johannes“ folgte der habituelle Sparkassendirektor Horst Köhler, von dem einzig der Rücktritt im Gedächtnis blieb, als er wegen einiger Medienberichte mit tränenerstickter Stimme erklärte, man lasse es an Respekt ihm und seinem Amt gegenüber fehlen. Damals wurde gemutmaßt, er sei in Wirklichkeit zurückgetreten, weil er mit seiner Unterschrift nicht den Euro-Rettungsschirm bewilligen wollte; wenn dies stimmt, wäre die weinerliche Begründung seines Rücktritts erst recht skandalös.

Nach Köhler brachte es mit Christian Wulff der erste Mann vollkommen ohne Eigenschaften zum Staatsoberhaupt; der Niedersachse war ein Präsident von Merkels Gnaden. Aber immerhin verschaffte er mit seiner Frau Bettina („Ich habe bei Männern kein festes Beuteschema“) einer gewissen Halbwelt Zugang ins Schloss Bellevue.

Ihm folgte mit Gauck ein spätberufener DDR-Bürgerrechtler – wie Merkel stand auch der Rostocker Pfarrer in einem unauslotbaren, immerhin Reiseprivilegien einschließenden Verhältnis zum SED-Staat –, der seit der Amtsübernahme immer weniger Interesse für die Rechte der Bürger zeigt. Kein kritisches Wort von ihm fiel zur Politik der offenen Grenzen oder zur faktischen Entmachtung des Parlaments in der Eurokrise. Längst verkörpert der Bundespräsident nicht die Einheit des Staates oder gar der Nation, sondern ist bloß von allen Sprechpuppen des Zeitgeistes die prätentiöseste [selbstgefälligste].

Verglichen mit der Medienhatz, die Wulff wegen pekuniärer [finanzieller] Nichtigkeiten ertragen musste, mag mancher die Dresdner Pöbeleien gegen seinen Nachfolger eher zu den harmlosen demokratischen Schikanen rechnen. Die Frage ist nur: Wer will sich das als Nächster antun? Wer wäre zugleich im Volke populär, ein Darling der Leitartikler, ein windelweicher rhetorischer Fettnäpfchenumtänzler mit vollendet langweiliger Biographie? Und vor allem: Was soll das eigentlich alles?

Der TV-Abendunterhalter Markus Lanz erklärte zum Schimpf, der am Tag der deutschen Einheit über Gauck herniederging, es sei eine Situation gewesen, „wie sie so bei einem Auftritt der englischen Königin nicht möglich wäre“. Wir haben aber keinen König mehr. Was ist also zu tun?

Die AfD fordert, dass der Bundespräsident vom Volk gewählt werden soll. Wenn das Volk wählte, würde wahrscheinlich Dieter Bohlen knapp vor Günter Jauch gewinnen. Und was wäre gegen Bohlen zu sagen? Er ist, wie ich hier bereits ausgeführt habe, weniger vulgär als Gauck eitel, und er spräche wohl auch im höchsten symbolischen Amt weniger verlogen als seine Vorgänger.

Er würde das pastorale Parfüm mit realitätsnaher Unterklassen-Rotzigkeit austreiben. Zugleich ist Bohlen ein erfolgreicher Unternehmer und hat mehr Steuern gezahlt als sämtliche Bundespräsidenten zusammen. Noch aus seiner letzten Zote spricht mehr Weltkenntnis als aus den gesammelten Präsidialpredigten unseres Bundesfreiheitsbuffos [Gauck]. Bohlen würde dem politisch korrekten Schwätzamt in freier Rede den Gnadenstoß versetzen. Er würde es auf dem Boden der schnöden Tatsachen zerschellen lassen.

Danach sollte aber Schluss mit dem Theater sein, bevor beispielsweise der erste Muslim nominiert wird [1] (weil es ja, wie wir inzwischen gelernt haben, Muslime waren, die Deutschland nach dem Krieg wiederaufgebaut haben), und das symbolische Repräsen-Tantentum sich sukzessive in schiere Minderheitenmachtpolitik verwandelte. Der Präsident gehört in die historische Mottenkiste. Bis der Kaiser oder Erlöser oder wenigstens der Katechon [2] wiederkehrt! Jenem mag ein Präsident dann Rosen streuend vorangehen!

Im Original erschienen auf Michael Klonovskys Acta Diurna

Quelle: M. Klonovsky zur „Institution Bundespräsident“

Meine Meinung:

[1] Der heutige Bundespräsident Joachim Gauck hatte den Moslem Navid Kermani als nächsten Bundespräsidenten vorgeschlagen. Was von Navid Kermani zu halten ist, hat Akif Pirinnci sehr gut beschrieben. Navid Kermani ist nämlich nichts anderes als ein islamisches U-Boot, das Deutschland mit Begeisterung islamisieren würde. Das zeigt, welche Sorte Mensch heute in Deutschland die höchsten Staatsämter besetzt, nämlich Volksverräter allerster Güte, die sich mit Begeisterung dem Islam unterwerfen. Akif Pirincci: Aus Umvolkung: Navid Kermani – der Liebling des Feuilletons

[2] Katechon: Im Zweiten Brief an die Thessalonicher ist die Rede vom Antichrist, der vor der Wiederkunft Christi eine Zeitlang herrschen werde und von Christus nur schwer zu unterscheiden sei. Um die Herrschaft des Antichristen hinauszuschieben, werde ein Prinzip oder eine Person kommen, die dieses Schrecknis verhindern könne; das griechische Wort "katechein" heißt: aufhalten. Der oder das Katechon ist folglich der oder das Aufhaltende. [Quelle]

Noch ein klein wenig OT:

Schweden fest in islamischer Hand: In Schweden ist das Hissen der IS-Flagge jetzt legal

islamic-state-flag-is-legal
Ein schwedischer Staatsanwalt hat entschieden, dass die ISIS-Flagge keine Hassrede darstellt und daher nach schwedischem Recht legal ist. Mit anderen Worten, man wird die Flagge der ISIS bald auf dem Stockholmer Rathaus sehen. Und bald schon dürfen wir uns auf die ersten öffentlichen Steinigungen auf den Rathausplatz freuen.

Und außerdem wird es sowieso höchste Zeit, dass die schwedischen Frauen und Feministinnen unter der Burka verschwinden, sie haben jetzt so lange an der Wahlurne darum gebettelt, denn die Mehrheit der Frauen wählt islamfreundliche, antichristliche und antipatriotische Parteien [Rot, Grün, Linke, Sozis, Antichristen (Christdemokraten)]  und schon bald wird ihr Wunsch in Erfüllung gehen. Und dann ist nichts mehr mit Disco, Kino, Theater, Tanzen, Flirten, Shopping, Schminke, Schmuck, Musik, Frisör, hübschen Schuhen und hübschen Kleidern. Sind sie nicht zu beneiden? 😉

Statt dessen dürfen sie dann das Haus hüten, auf Befehl ihres Gatten die Beine breit machen (Sure 4,34) und ansonsten dürfen sie die Klappe halten. Ist vielleicht auch besser so, jedenfalls Letzteres, denn für logische Argumente scheinen Frauen im Allgemeinen nicht besonders empfänglich zu sein, wenn ich so an Angela Merkel, Claudia Roth, Kathrin Göring-Eckhard, Katja Kipping und wie sie alle heißen, denke.

Statt dessen wollen sie lieber die ganze Welt retten und wenn dabei die ganze Welt zu Grunde geht. Logik, Empathie und Nächstenliebe sind eben gar nicht so leicht unter einen Hut zu bringen. Anstatt selber zu entscheiden, ordnen Frauen sich offenbar lieber unter und brauchen jemanden, der ihnen sagt, wo es lang geht.

Da kommen die Muslime gerade recht und die Herzen vieler Frauen fliegen ihnen zu. Die Willkommenskultur zeigte dies sehr deutlich. Und selbst durch die Vorfälle in der Kölner Silvesternacht hat sich daran bis heute nicht viel geändert. Solange die Frauen selber nicht zum Opfer sexueller und körperlicher Gewalt werden, unterstützen sie die Migration und träumen weiter ihren Multikultitraum. Das bittere Ende klammern sie aus. Sie wollen es nicht sehen.

Über die Flüchtlinge, die am Münchener Hauptbahnhof meist von den Frauen euphorisch beklatscht wurden, schreibt Alice Schwarzer:

Die Länder Algerien und Marokko sind schon seit Jahren von einer gemäßigten Religiosität in einen fanatisierten, maßlosen Islamismus gekippt. Diese entwurzelten Männer, die aus diesen Ländern zu uns geschwemmt kommen, müssen gar nicht vom IS angeworben werden. Die sind in den letzten Jahren schon vom politisierten Islam geformt worden. Das heißt konkret: Sie verachten jede Frau, die sich am Abend frei auf der Straße bewegt. Die ist für sie eine Hure, eine anständige Frau ist zu Hause.

Kurz nach den Vorfällen am Kölner Hauptbahnhof fuhr Alice Schwarzer nach Algerien. Und welche Reaktionen erlebte sie dort? Alice Schwarzer sagt:

Nirgendwo habe ich so viel Kritik an unserer Flüchtlingspolitik erlebt wie in Algerien. Bei gleichzeitig ungebrochener Bewunderung für Kanzlerin Merkel übrigens. Kollegen wie fortschrittliche Intellektuelle haben zu mir gesagt: „Seid ihr eigentlich verrückt geworden, die alle zu nehmen? Wir kennen die. Die standen schon bei uns an den Ecken und dealten. Wir sind froh, dass sie weg sind.“ Mit diesen perspektivlosen und islamistisch verhetzten Männern werden wir in Deutschland nicht das letzte Mal Probleme gehabt haben.

Und außerdem stelle ich mir die Frage, warum akzeptieren die Schweden das?  Warum begehren sie nicht dagegen auf? Jeder vernünftige Staat hätte solch einer Terrororganisation wie der IS schon lange das Licht ausgeblasen. Ist in Schweden der kollektive Wahnsinn ausgebrochen oder ist das nur die normale rot-grüne Demenz? >>> weiterlesen

Dr. Udo Ulfkotte schreibt:

In Schweden ist das öffentliche Hissen der IS-Flagge jetzt LEGAL. +++ IS-Anhänger dürfen in Schweden ab sofort auch mit IS-Shirts, mit IS-Aufklebern etc. rumlaufen/rumfahren.

Gast schreibt:

Dafür holt man die eigene Nationalflagge vom Mast… weil sich Invasoren gestört fühlen könnten: Schwedische Schule verbannt schwedische Flagge

Dr. Frauke Petry: Wie viele illegale Migranten sind in Deutschland untergetaucht?

Dr. Frauke Petry schreibt:

asylchaos_illegale180.000 bis 520.000 Ausländer ohne Asyl- oder ausländerrechtlichen Aufenthaltsstatus, ohne Duldung und ohne Erfassung lebten 2014 im Deutschland.

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge leistet den Offenbarungseid mitten im Asyl-Chaos. Es ist kein Geheimnis, dass nicht jeder Migrant, der die deutsche Grenze passierte, behördlich erfasst wurde. Teils geschah das aus Überforderung der Behörden, die auf den Ansturm nicht vorbereitet waren, teils schlüpften auch Personen durchs Netz, die ohne Papiere unterwegs waren oder bewusst illegal einreisten. Nur wie viele sind es?

Für 2014 existiert eine Studie von Migrationsforscherin Dita Vogel. Das Ergebnis: 180.000 bis 520.000 Ausländer ohne Asyl- oder Aufenthaltsstatus, ohne Duldung und ohne Erfassung lebten 2014 im Land. Das BAMF [Bundesamt für Migration und Flüchtlinge] wollte jetzt die Zahl für 2015 schätzen lassen, doch statt einem Ergebnis, wurde der völlige Kontrollverlust von Staat und Behörden offensichtlich. Es ist schlicht nicht möglich auch nur eine Schätzung (!) abzugeben.

Notwendige Berechnungsgrundlagen fehlen, was absolutes Chaos bei der Behörde von Innenminister de Maizière vermuten lässt. Und es kommt noch besser: Trotz fehlender Rahmenschätzung geht Migrationsforscherin Dita Vogel für 2016 von einer steigenden Anzahl von Menschen ohne gültige Aufenthaltspapiere aus. #AfD Mut zur Wahrheit

Asylchaos verhindert neue Illegalen-Schätzung (welt.de)

Siehe auch:

Manfred Haferburg: Beim Irrsinn ist immer noch Luft nach oben

Garmisch-Partenkirchen: Oberbürgermeisterin Sigrid Meierhofer: Frauen sollen bei Dunkelheit Innenstadt meiden

Hamburg: 16-Jähriger von Südländer hinterrücks erstochen – 15-jährige Freundin in die Alster gestoßen

Video: Anne Will: Der Fall Al-Bakr – Ist der Staat dem Terror gewachsen? (60:13)

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Kleiner Atlas der Völkerwanderungen bis 2050

Michael Klonovsky: Freiburg benennt zwölf Straßen um

Michael Klonovsky: Freiburg benennt zwölf Straßen um

17 Okt

freiburg_strassennamen
Frohe Kunde kommt aus dem Breisgau. Die Kommission zur Überprüfung der Freiburger Straßennamen hat ihren Abschlussbericht vorgelegt. Sie empfiehlt, zwölf Straßen umzubenennen. „Damit ist Freiburg die erste deutsche Stadt, die eine derartige, vollumfängliche Untersuchung aller Straßennamen initiiert hat“, strahlt die Badische Zeitung über die Größe und Herrlichkeit dieses Aufbruchs.

Von Michael Klonovsky, im Original auf Acta Diurna

Getilgt werden sollen unter anderem die Hindenburgstraße [Reichspräsident, ernannte Hitler zum Reichskanzler] und der Martin-Heidegger-Weg [Philosoph, NSDAP-Mitglied], denn man weiß ja, wohin die führen. Dann gibt es noch 15 Straßennamen der „Kategorie B“, die zwar „trotz dunkler Flecken in der Vita [Biographie] der Betroffenen“ nicht umbenannt, aber deren Schilder „mit kurzen Erläuterungen zur geschichtlichen Einordnung“ bevölkerungserzieherisch veredelt werden sollen.

Zu dieser Kategorie der Halb- und Viertelbeschmutzten gehören Johann Gottlieb Fichte [Philosoph, Erzieher], Theodor Körner [Dichter, Dramatiker, Patriot], Richard Wagner, Richard Strauss und merkwürdigerweise auch Carl von Linné [schwedischer Botaniker] (hat er womöglich in seiner Fundamentalista Botanica afrikanische Pflanzen diskriminiert?).

So um 1918 nistete sich der Typus des habituellen Nazis [Öko-Nazis] im deutschen Volkscharakter ein, und trotz diverser Kuren bekommt unser armes, gebrechliches Land auf seine späten Tage diese Filzlaus nicht mehr los, weil sie sich ständig an neuen Stellen exponiert.

Immer wollen unsere [linken] Habitatsnazis denunzieren, verfolgen, dingfest machen, löschen, flurbegradigen, umbenennen, Ordnung schaffen, Maßnahmen einleiten, den Konsens vollstrecken, endgültige Lösungen anstreben. Und dieser Typus wird in den Stürmen der nächsten Völkerwanderung nur zum Teil vergehen, der andere Teil wird konvertieren und im Namen des Propheten so gründlich, so systematisch missionieren und verfolgen, dass selbst radikale Muslime lauter kleine Kaabaklötzer staunen werden, mit welchen Strebern sie sich da eingelassen haben [bevor Allah sich ihrer entledigt].

Was nun wiederum Heidegger und Wagner angeht, so ist es ziemlich gleichgültig, was heute akademische Tagelöhner und andere publizistische Gartenzwerge über sie befinden. In „tausend Jahren“ (Björn Höcke), wenn niemand mehr weiß, was Deutschland war und wo der SC Freiburg spielte, werden sie einer der wenigen Gründe sein, warum in einigen Winkeln dieses Planeten noch ein paar geistvolle Menschen Deutsch lernen.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Freiburg benennt zwölf Straßennamen um

Tormentor [#3] schlägt ein paar neue Straßennamen vor:

Antanz-Allee – Straße der bunten Träume – Multi-Kulti-Platz – Allahu-Akbar-Straße – Jabar Albakr Straße – Straße des deutschen Untergangs – Stalin Allee

Noch ein klein wenig OT:

„Hasskommentare“: Volker Kauder droht Facebook und Co. mit Bußgeldern

volker_kauder_facebook

Der Vorsitzende der Unionsfraktion im Bundestag, Volker Kauder (CDU), hat gefordert, Anbieter von sozialen Netzwerken zu bestrafen, falls sie rechtswidrige Inhalte nicht löschen. „Die Zeit der runden Tische ist vorbei. Meine Geduld ist zu Ende“, sagt Kauder im Spiegel. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Meint Herr Kauder etwa die Behauptung, die CDU sei eine demokratische Partei und die Behauptung Angela Merkel hätte geschworen Schaden vom deutschen Volk abzuwenden? Sofort löschen, diese Lügen – sonst Bußgeld!  😉

Conny schreibt:

Die Maas/Kahane-Gestapo begrüßt ihr neues Mitglied, Volker Kauder, ganz herzlich in ihren Reihen. Ein dreifaches Horch & Guck!

Schluss mit dem Sachsen-Bashing!

sachsen_bashing

Sachsen, Sachsen, immer wieder Sachsen. Groß ist die Empörung, weil der syrische Terrorverdächtige Dschaber Al-Bakr sich in der JVA-Leipzig in seiner Zelle erhängt haben soll. Von Sachsen als Gescheitertem Staat („failed state“) ist die Rede, von „strukturellem Versagen“ bei Polizei und Justiz. Von der Regierungspartei CDU, die die Probleme verharmlose und ignoriere. Ganz vorne in der Riege der Ankläger wie so oft: Grüne, Linke und ein ihnen zugeneigtes Heer an Journalisten. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Es gibt ja nicht nur Sachsen-Bashing, sondern auch AfD-Bashing. Die drehen jetzt voll auf und das hört vor der Bundestagswahl 2017 auch nicht mehr auf. Pausenlos wird z.B. auf "Tagesschau 24" gegen die AfD gehetzt und diese Filme in einer Endlosschleife mehrfach am Tag wiederholt.

Aber noch einmal zum Sachsen-Bashing. Die schlimmste Hetze fand wahrscheinlich gegen Bautzen statt. Die Bautzener wurden als Nazis und Rassisten beschimpft und immer wieder wurde behauptet, die sächsische Polizei sei auf dem rechten Auge blind und hätte seit Jahrzehnten die rechtsradikale Gefahr unterschätzt und toleriert. Das einzige, was die sächsische Polizei allerdings wirklich ignorierte, war die linksextreme Gewalt.

linksunten.indymedia.org beschrieb die kriminellen Migranten in Bautzen wie folgt:

„Regelmäßig marschieren hier Nazis und Rassisten zusammen mit Bullen durch die Stadt und unweit in Bau[t]zen werden aktuell unschuldige Menschen, die hier nur Schutz suchen durch die Stadt gejagt und fast getötet und als ob das noch nicht reichen würde, werden die Opfer auch noch zu Tätern stilisiert.”

Diese Ansicht vertraten mehr oder weniger alle Medien. Aber am 27.09.2016 schrieb die Sächsische Zeitung:

„Die Polizei registriert vor allem Körperverletzungen und Eigentumsdelikte. Zu den Vorfällen in Bautzen ermittelt jetzt eine Sonderkommission. Die Polizeidirektion Görlitz hat von Januar bis August dieses Jahres 912 Straftaten registriert, die von Flüchtlingen in den Kreisen Bautzen und Görlitz begangen wurden, darunter 207 Körperverletzungs- und 230 Eigentumsdelikte. Das geht aus der aktuellen polizeilichen Kriminalstatistik hervor.”

So viel zu den "unschuldigen Menschen", die, nach Meinung der Antifa, durch die Stadt gejagt und fast getötet worden wären. Der einzige, der fast getötet worden wäre, war ein Bautzener, der am 13. September 2016 von einem Asylbewerber mit einer abgebrochenen Flasche angegriffen und schwer verletzt wurde.

Möglich ist auch, dass ein Migrant hätte getötet werden können, als es in der Bautzener Innenstadt zu einer Massenschlägerei auf dem Holzmarkt kam, bei dem syrische (Christen?) und libysche (Muslime?) Migranten mit Messern und Knüppeln aufeinander los gingen, wobei drei Syrer verletzt wurden.

Sebastian Nobile schreibt:

Die deutsche Linke hat ja immer so ihre Lieblingsbegriffe, auf die sie abgehen wie Nachbars Lumpi. "Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit" etwa. Die umfassenden islamischen Menschen- und Grundrechtsbrüche und der Rassismus Schwarze gegen Weiße, interessieren solche Leute nicht und sie scheren mal eben alle möglichen Menschengruppen über einen Kamm und begegnen in Wirklichkeit Andersdenkenden mit dem Hass, den sie bei anderen hysterisch mit erhobenem Zeigefinger zu sehen glauben. Aber merkt Euch eines, Ihr lächerlichen Instant-Helden: Hohle Phrasen machen Euch nicht zu guten Menschen, sondern gute Taten machen zu guten Menschen. Eure Heuchelei ist keine Menschenliebe.

Siehe auch:

Deutschland: Die Stimmung kippt! – Der Islam wird immer stärker als Gefahr betrachtet!

Video: Der neue Kolonialismus – die neuen Sklaven

Integration in München Milbertshofen / Am Hart: Abschiedsbrief einer verzweifelten Mutter

Video: Maybritt Illner über Bürgerwut und „Populisten“

Werden in Deutschland wirklich zu wenig Kinder geboren – oder werden zu viele Kinder getötet (abgetrieben)?

Hat Uwe Bönhard (NSU) die kleine Peggy Knobloch getötet?

Akif Pirincci: Ein Mann sitzt im Cafe “Gutmensch” und halluziniert

26 Mai

Georg Diez: "Journalisten an die Laternen!"

georg_dietzDer Mittelstand sah dem Aufstieg Hitlers tatenlos zu – heute geifern die Rechten wieder. Und das Bürgertum? Schweigt und versagt abermals. Das "feine Schweigen" also. Das trifft es eigentlich ganz gut. Wie kippt ein Land? Wie kippt eine Gesellschaft? Wie entstehen rechte Diktaturen? Und was ist die Rolle des Bürgertums? >>> weiterlesen

Auf seinem Profilbild auf SPIEGEL ONLINE sieht der Kommentator Georg Diez wie eine grobkörnige Karikatur eines feinsinnigen Schnösels der medialen Lügenklasse aus, der ein wenig angeekelt vor seinem eigenen dummen Leser und besessen von dem Wahn, ein verintellektualisierter Adonis zu sein, nichts als die reine Arroganz ausstrahlt.

Sicher, solche Typen hat es schon immer gegeben. Jene „Edelfedern“, die ihr Lebtag nicht aus ihrem Elfenbeinturm hinausgekommen sind, die Welt ausschließlich durch ihre unscharfe Nerdbrille betrachten und ihre abgehobenen Gedanken mit der Realität verwechseln. Man las sie trotzdem, weil sie vielleicht stilistisch versiert, amüsant, frech, gebildet waren oder sich sonst wie aus dem Meer der anderen Schreiberlinge hervorhoben – selbstredend in stramm linker Manier.

Das alles ist Diez nicht. Er kann weder schreiben noch besitzt er einen unverwechselbaren Stil noch überrascht er den Leser mit originellen Gedanken, und seien sie auch noch so bizarr. Vielmehr stellt er das primitive Strichmännchen eines Deutsch-Intellektuellen dar, der nach der 7. Klasse Gymnasium [Realschule?] keine Impulse mehr aus der realen Welt wahrgenommen hat und seine Aufsätze von ebenda für den gefundenen Doofen namens SPIEGEL nur geringfügig variiert und die selbe Platte immer wieder neu auflegt. [1]

[1] Mit anderen Worten, er hat die Scheuklappen, das begrenzte Wissen und den Stil, den er bereits in der Schülerzeitung pflegte, bis heute beibehalten.

Diese Schulaufsätze haben stets zwei Themen zum Inhalt: Kapitalismus ist Scheiße, Sozialismus gut und Deutschland droht jede Woche das Dritte Reich Zwo. Differenzierung Fehlanzeige. [Analyse der aktuellen Politik: Fehlanzeige] Insofern ist er der Konservative par excellence, allerdings ein müffelnder, weil sein Geschreibsel derart abgestanden und uninspiriert daherkommt, dass es kein Wunder nimmt, wenn der links-grüne SPIEGEL auflagenmäßig immer rasender in den Keller rauscht, solange er solche altklugen Gymnasiasten im vorgerückten Alter weiterhin beschäftigt.

In seiner neuen Kolumne des Meisters der Intellektuellenposse ist wieder einmal die Machtergreifung der Nationalsozialisten nur noch ein paar Millimeter entfernt:

„Ich saß mit meinem Freund, dem Maler, beim Kaffee auf der Straße, die Sonne schien fahl auf Berlin herunter, und die Nachrichten machten auch keine gute Laune.“

Selbstverständlich sitzt so ein Diez nicht mit Hinz und Kunz vorm Café, sondern mit einem Maler. Vermutlich mit Vincent van Gogh, der extra für ihn aus dem Grab auferstanden ist, um mit ihm die nazieske Lage Deutschlands zu diskutieren. Denn außer Diez und dem großen Maler scheint niemandem aufgefallen zu sein, dass das Bürgertum gerade eine rechte Diktatur abnickt:

„Das `feine Schweigen´ also. Das trifft es eigentlich ganz gut. Wie kippt ein Land? Wie kippt eine Gesellschaft? Wie entstehen rechte Diktaturen? Und was ist die Rolle des Bürgertums? … Aber sie weigerten sich, laut zu werden, sie waren sich zu gut dafür, in den Streit der Meinungen einzugreifen, sie überließen das Feld den Geiferern, sie taten liberal und hatten doch nicht gelernt, für diese Liberalität zu kämpfen. Das Bürgertum also, kurz gefasst, das dem Aufstieg Hitlers einfach zusah; das Bürgertum, das auch heute zusieht, wie ein Land, wie ein Kontinent kippt, still, sediert [beruhigend, besänftigend] oder sympathisierend.“

Ja, wie kippt eigentlich so ein Land und eine Gesellschaft? Wenn man mit offenen Augen durchs Land geht oder wie Diezchen vorm Café hockt, könnte man zu der Überzeugung gelangen, etwa derweise, indem man Millionen von analphabetischen, rückständigen, kulturlosen, frauenverachten, faulen, zum Teil gewaltbereit bis zum Kopftritt entschlossenen, vergewaltigungsaffinen [gewaltbereite], sehr fordernden und sehr männlichen Moslems und Afros mit durchschnittlich unterirdischem IQ ins Land durchwinkt und ihnen den Weg zu Steuergeld-Trog [zum Sozialamt] weist.

Aber nein, das Bürgertum mit dem Liberalitätsfimmel hat eine Sehschwäche und schielt und schweigt zum Aufkommen eines neuen Hitlers, vermutlich einer Frauke Petry, also einem Hitler mit Brüsten quasi. Während die SA-Truppe der Regierung namens Antifa mit Staatsgeld Häuser anzündet, Leute krankenhausreif schlägt und zum Mord aufruft, sorgt sich Diez um Flüchtilanten mit ihrer Ekelart, die sich ihre Scheinasylantenheime schon vorsorglich selber abfackeln, um im Gegenzug vom deutschen Steuerdepp Doppelhaushälften geschenkt zu bekommen, zieht Diez Parallelen zum im Geschichtsunterricht bis zum Erbrechen durchgekauten Dingen von Anno Tobak [in früheren Zeiten], die mit dem heutigen vermoslemisierten Deutschland soviel zu tun haben wie Hitler mit Conchita Wurst:

„Was aus solcher Kulturpanik entsteht, hatte Fritz Stern (ein Historiker) schon in seinem ersten Buch `Kulturpessimismus als politische Gefahr´ von 1961 beschrieben, die Irrationalität, die Demokratieverachtung, der Rassenhass, den rechte Intellektuelle vor 1914 schürten, machte all das, was 1933 bis 1945 folgte, erst möglich.“

Ach hat er das? Demnach ist es Demokratieverachtung, wenn ein demokratische Partei wie die AfD sich zu Wahlen anmeldet. Sach ma, Diez, ist die Demokratie nur gewährleistet, wenn solche antidemokratischen Heinis wie du darüber bestimmen dürfen, wer gewählt werden darf und wer nicht oder wie? Und ist das Bürgertum erst wach und im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte, wenn es die Vergewaltigung seiner Töchter, die Ermordung seiner Söhne, die Konfiszierung [Enteignung] seines Besitzes und die Strangulierung seines modernen Lifestyles durch die Willkommen-und-fickt-mich-Kultur gutheißt? Sonst geht’s dir aber noch gut, ja?

„Währenddessen geifern die Rechten immer weiter, und wenn man sie kritisiert, dann gibt es zum Beispiel Till Nikolaus von Heiseler, der einem auf Facebook den Tod wünscht und schreibt: `Journalisten an die Laternen!´“

Nö, soweit würde ich nicht gehen. Es reicht schon, wenn solche Blöd- und Dummschwätzer wie du ohne Talent mangels Leser auf der Straße stehen und richtig arbeiten gehen müssen, anstatt herbeihalluzinierten Bullshit über die ewige Hitlerei zu erbrechen, wo doch die wahren künftigen Hitler gerade die Grenze überqueren und von irgendwelchen Trotteln mit Helfersyndrom zum Geldautomaten des Staates gelotst werden. Glaub mir, ist bald soweit.

Mein Buch UMVOLKUNG zu diesem Thema gibt es hier zu bestellen: UMVOLKUNG

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Akif Pirincci: Ein Mann sitzt im Cafe und halluziniert

Weitere Texte von Akif Pirincci

Mutti ist die Bestie schreibt:

Georg Diez hatte große journalistische Qualitäten. Ich habe ihn vor vielen Jahren gerne in der FAS gelesen und er war gut. Warum so jemand zu einem hirnverwichst gutmenschelnden Idioten verkommt, ist schon tragisch und auch ein wenig rätselhaft. Joachim Gauck ist auch so ein Fall. Wer sich auf Youtube alte Interviews/Reden von ihm anschaut, erlebt einen klugen und gebildeten Menschen, der differenziert und feinfühlig argumentiert.

Was sich daraus aber entwickelt hat, ist bekannt. Gut – in diesem Fall spreche ich natürlich nicht von einem ‚hirnverwichst gutmenschelnden Idioten‘, denn dann würde ich ja gegen § 90 StGB verstoßen und von der Maas’schen Gestapo abgeholt und im nächsten Konzentrationslager 2.0 eliminiert werden nach dem Motto: ‚Heiko Maas macht mobil und lässt töten wen er will.‘ Aber interessant ist es schon, was da so abgeht, bei Diez, Gauck und Co.

eine leserin schreibt:

Ich wurde inzwischen mehrfach von Ausländern sexuell belästigt. Äußere ich das in sozialen Netzwerken oder unmittelbar, kommen immer folgende Reaktionen: 1) ich dürfe Ausländer nicht als gesamtes in Verruf bringen 2) Ob ich genau wüsste, dass es Ausländer/Flüchtlinge seien. Was denken diese Leute? Dass ich mich nach dem Aufenthaltsstatus erkunde, wenn jemand mit dunklem Teint an mir vorbeiläuft und sagt: „ich will dich ficken!“

Meine Meinung:

Ich hasse diese linken Idioten, die immer so dumme Fragen stellen und meinen, man dürfe so etwas nicht thematisieren, weil das Wasser auf die Mühlen der Rechten sei. Nein, liebe Linke, eure Dummheit, eure Feigheit und euer Wegsehen ist Wasser auf die Mühlen der Rechten. Darum macht nur weiter so, denn dann kann die Rechte bald den Turbo zünden und Georg Diez kann sich weiter auskotzen.

Adorján Kovács [Gesichtschirurg und Publizist ("Freie Welt")] schreibt:

Liebe Kommentatoren, es sei Ihnen nicht vorenthalten, was Michael Klonovsky über diesen Diez zu berichten weiß: „Leser *** versüßt mir meinen traditionell ungesüßten Morgenkaffee mit dem Hinweis, dass der bedeutende Spiegel online-Faschismusdetektor und Willkommensspießer G. Diez auf Facebook inseriert: „Wir vermieten unsere wunderschöne, helle (Helldeutschland! – M.K.) 180qm-Wohnung in Mitte, Nähe Alexanderplatz, vom 15. August 2016 bis 15. Juni 2017. Bei Interesse, PM an mich“ – und fügt hinzu: „Offenbar hat sich noch keine syrische Großfamilie gemeldet, welcher der Herr Diez seine wunderschönen 180 Quadratmeter in bester Mitte-Lage überlassen könnte – zu einem Bruchteil der marktüblichen Miete versteht sich, wir müssen schließlich lernen zu teilen.“

„Verba docent, exempla trahunt!“ (deutsch: "Worte lehren, Beispiele bekehren.")

Der Herr Diez wohnt wirklich weit weg von der Realität. Interessant wäre auch, wo er sich das Jahr der Vermietung über aufhält und auf wessen Kosten…

Siehe auch:

Horst Schöppner: Gewalt gegen “Nazis” wirkt

Italien: 2600 Illegale innerhalb 24 Stunden – Mutti hat uns eingeladen – wir kommen

Niederlande: Europa hat jetzt eine erste Migrantenpartei – islamisch, erdoganhörig und antisemitisch – "Denk"

Österreich: Jetzt zeigt Alexander Van der Bellen (Grüne) sein wahres antidemokratisches Gesicht

Linke feiert Kopftuch-Muslima, die zur Ausrottung der Juden aufruft

Linke Gewalt wird notorisch verharmlost – die politisch motivierte Kriminalität ist höher als bei den Rechten

Michael Klonovsky: Für Asylanten jetzt auch Weiber gratis

15 Sep

Ein Pfarrer will Flüchtlingen Prostituierte zuführen lassen

ulrich_wagner02Akif Pirinçci hat vor kurzem angesichts der überwiegend männlichen Flücht- beziehungsweise Eindringlinge aus Afrika die säftemechanisch allzu berechtigte Frage gestellt, wen diese jungen Testosteronbomben hier eigentlich vögeln sollen. Nun gibt der bayerische Pfarrer Ulrich Wagner aus Sigertsbrunn die Antwort: Man möge ihnen doch Prostituierte zuführen. Das sei immerhin besser, als wenn die Jungs ihre sexuelle Notdurft an einheimischen Maiden stillten, denen zuweilen nicht der Sinn nach der Paarung mit einem oder gar drei zum Beispiel Schwarzafrikanern an einem diskreten Ort von deren Wahl steht.

Mit einer milden Gabe via Sozialfonds, Kirchenspende oder Zwangsabgabe seitens schutzbedürftiger Eingeborener wäre auch der pekuniäre [finanzielle] Teil geklärt. Man stelle sich die Jubelbotschaft vor, die südlich des Mittelmeers ertönt: Auf nach Deutschland, dort kriegt ihr Wohnung, Kohle und jetzt sogar die Weiber gratis!

Quelle: Einwanderung in den Sozialstaat: Jetzt auch Weiber gratis

Meine Meinung:

Als Migrant sollte man sich vielleicht vertrauensvoll an den bayrischen Pfarrer Ulrich Wagner in Sigertsbrunn wenden. Vielleicht verwandelt er seine Kirche ja demnächst in einen Puff, damit die Migranten sich dort vergnügen können. Und mit einer kleinen Erhöhung der Kirchensteuer erhalten dann vielleicht auch die Einheimischen einen Gutschein für den regelmäßigen Besuch in seinem Etablissement. Mit der Umwandlung des Pfarrers zum Zuhälter könnte man vielleicht auch den Priestermangel beheben, über den die Kirche sich so beklagt.

anonym schrieb:

ja, wo sind wir denn hier? Kostenlos "fi***" für Asylanten. Der Herr Pfarrer hat wohl vergessen, dass er sich als Christ des 6. Gebots schuldig macht "Du sollst keine Unkeuschheit treiben". Statt dessen lädt er alle männlichen Asylbewerber zum Ehebruch ein. In einem muslimischen Land hätte man ihn dafür gesteinigt.

Siehe auch:

An der italienischen Grenze: Immigranten – eine "Horde von Wilden"

Ulrich Lenz: Das Ende der Versammlungsfreiheit – der Anfang der Diktatur?

Michael Klonovsky: Journalisten: Wir haben es mit Wahnsinnigen zu tun

Joachim Steinhöfel: Merkel gibt den Orban – Deutschland macht die Schotten dicht

Martin Hablik: Ein kurzer Nachtrag zur linksgrünen Logik

Fjordman: Europäische Unabhängigkeitserklärung

%d Bloggern gefällt das: