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Die islamische Morddrohung als ultimatives Statussymbol

5 Feb

Düsseldorf,_Rosenmontag_2016By Kürschner (talk) 11:39, 8 February 2016 (UTC) – Own work, Public Domain

Mein Haus, mein Boot, mein Auto, das war einmal. Jetzt heißt es: Mein Haus, mein Boot, mein Tantralehrer, wenn man andere beeindrucken möchte. Jeder hat eben eine andere Art, um seinen Status in der Gesellschaft zu betonen. Üblicherweise wird dabei auf das Luxusauto, auf teure Gemälde verwiesen, ein Rembrandt, Dali oder van Gogh sollte es schon sein, um seine Bedeutung zu unterstreichen.

Damit gehört man aber immer noch nicht zu den oberen Zehntausend, zur Crème de la Crème, zur gesellschaftlichen Elite, zum Jetset, denn da fehlt noch ein entscheidendes Detail. Rainer Grell erzählt uns, was es ist:

„Das ultimative Statussymbol ist mittlerweile die Morddrohung, am besten aus der islamistischen Szene.”

Manch einer mag sich ja mit seinem Chefsessel begnügen oder mit Stolz auf seine flotte Sekretärin verweisen, die man auch gerne mit auf Dienstreisen mitnimmt, solange die Ehefrau nichts davon mitbekommt. Auf dem Weg vom Sachbearbeiter zum Staatssekretär, oder gar Minister mit gepanzerter Limousine sollte man keine Mühen scheuen, sich mit ultimativen Statussymbolen zu schmücken, damit jeder sofort erkennt, mit wem man es zu tun hat.

Der Rolls Royce, der Leibwächter, die Flugbereitschaft und die goldene Kreditkarte gehören selbstverständlich dazu. Und wenn eines Tages die ISIS an der Tür klopft, weiß man, man hat alles richtig gemacht. Oder etwa doch  nicht? Rainer Grell hat sich ein wenig für uns in der High Society umgesehen. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Video: Minnesota (USA): Somalischer Flüchtling vergewaltigt Mutter im Beisein ihrer 7-jährigen Tochter

somalier_minnesotaVideo: Minnesota (USA): Somalischer Flüchtling vergewaltigt Mutter im Beisein ihrer 7-jährigen Tochter (02:19)

Aber im Gegenteil zu Deutschland, wo das Verfahren von linksversifften Richtern und Staatsanwälten vielleicht eingestellt worden wäre, oder wo der Vergewaltiger vielleicht mit der 60. Bewährungsstrafe davon gekommen wäre, muss er in den USA für diese Tat mit bis zu 30 Jahren Gefängnis rechnen >>> weiterlesen (englisch)

Erfurt: Zu neunt Wohnung gestürmt: 79-Jährige in Erfurt ausgeraubt

rentnerin_ausgeraubt

Sie hatte keine Chance zu reagieren. Eine 79-jährige Rentnerin musste in Erfurt tatenlos zusehen, wie ihre Wohnung ausgeräumt wird. Die Diebe ließen Schmuck im Wert von mehreren tausend Euro mitgehen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Es heißt, die Räuber seien mit drei Männern, drei Frauen und drei Kindern in die Wohnung gestürmt, nachdem die Rentnerin die Tür ein wenig geöffnet hätte. Dann hätten sie sich in der ganzen Wohnung zerstreut und alles mitgenommen, was ihnen wertvoll erschien. Sieht nach einem unangemeldetem Hausbesuch von Zigaunern aus.

Video: Paris: Gefährlicher Einsatz in den Banlieues (Pariser Vororten): "Es ist wirklich Krieg"

paris_banlieus Video: Paris: Gefährlicher Einsatz in den Banlieues: "Es ist wirklich Krieg" (01:27)

In den Pariser Vororten, den sogenannten Banlieus, herrscht das Gesetz der Straße. Kriminelle Gangs konkurieren um die Vormacht im Drogenhandel. Die Polizei traut sich nur mit massiver Unterstützung in die Viertel. n-tv Reporterin Conima G. ist in einem der Problembezirke der französischen Hauptstadt unterwegs. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Erst wenn der Hubschrauber über die Vororte fliegt, trauen sich die Polizisten in die Nachbarschaft. Ihre Mission, das Gelände überwachen und den Drogenhandel eindämmen.  Eine Polizistin sagt in dem Video: "So eine Aggressivität habe ich in dreißig Jahren Berufserfahrung noch nie gesehen. Ich konnte mir so etwas wirklich nicht vorstellen." Kontrolliert wird der Stadtteil (Grenier?) von Rauschgiftbanden, die Hand in Hand mit Islamisten arbeiten.

Siehe auch:

Video: „Reaktionär“ Folge 21 – Gedanken zum Jahreswechsel (25:14)

Michael Klonovsky: Wer auf Führers Spuren wandelt…

Mecklenburg-Vorpommerns Genderwahnsinn: Wie der Landtag zum Irrenhaus mutiert

Video: USA: Schwarzer Mann schlägt US-Bischof mit Faust ins Gesicht – Bischof verliert mehrere Zähne

Vera Lengsfeld: Martin Schulz: Der Hoffnungsträger der Verzweifelten

Video: Maischberger: Polizisten – Prügelknaben der Nation? (75:52)

Calais (Frankreich): Die tödliche Taktik der Terror-Migranten – Baumstümpfe auf fahrende Autos

5 Sep

Von Marilla Slominski

baumstueck02 Migranten werfen Äste, Baumstümpfe oder Einkaufswagen auf fahrende Autos, damit sie stoppen und sie anschließend auf die ebenfalls stoppenden LKW’s aufspringen können. Dabei nehmen sie tödliche Unfälle bewusst in Kauf.

Die Migranten in Calais haben eine neue tödliche Taktik um ihren Willen illegal nach Großbritannien zu kommen, durchzusetzen. Rücksichtslos verursachen sie mit voller Absicht Autounfälle auf der Straße zum Hafen, indem sie Pkw´s mit großen Gegenständen und Baumstümpfen bewerfen, um dann auf die stoppenden Laster zu springen. Letzte Woche wurde ein britischer Journalist, der vor Ort über die explodierende Gewalt recherchiert hatte und seine Beifahrer in einen solchen schweren Unfall verwickelt.

Ben Ellerly, 32, und die Fotografen Steve Burton und John McLellan verunglückten mit ihrem Audi, als sie versuchten, so einem Geschoss auszuweichen. Dabei gerieten sie vor einen Lastwagen, der sie fast 50 Meter vor sich herschob, bis er zum Stehen kam. Alle drei mussten nach dem Unfall im Krankenhaus behandelt werden. Sie erlitten unter anderem Platzwunden im Gesicht, die genäht werden mussten.

Der Journalist erzählt von der brutalen Attacke: „Wie Millionen andere Briten, habe ich die Straße zum Hafen von Calais in den letzten Jahren so oft benutzt, dass sie ein vertrautes letztes Bild auf Frankreich gewordenen ist, bevor man wieder nach Hause kommt. Am Freitag dachte ich für einen kurzen Moment, dass dieses Bild das letzte wäre, was ich sehen würde. Aber das Erschreckendste an dem Unfall, bei dem ich und meine Mitfahrer nur knapp dem Tod entkamen, ist, dass es nicht einfach ein Unfall war, sondern das Ergebnis eines vorsätzlichen kaltblütigen Anschlags.

Der Baumstumpf, der auf unser Auto geworfen wurde und das fatale Ausweichmanöver verursachte, hätte auch jede britische Familie treffen können, die auf dem Heimweg aus den Ferien ist. Und für die nächsten Opfer könnte das nicht so glimpflich ausgehen. Wir waren mit ca. 50 km/h auf der Straße zum Fährhafen, als plötzlich drei Migranten am rechten Straßenrand auftauchten. Ich sah, wie einer einen dicken Holzklotz trug. Mit beiden Händen schleuderte er ihn Richtung Windschutzscheibe und ich riss instinktiv das Lenkrad nach links. Ich spürte einen schrecklichen Ruck, als unser Auto auf einen Lastwagen aufprallte und ich die Kontrolle verlor. Dann wurden wir mit voller Geschwindigkeit von dem 38-Tonnen Laster über die Straße geschoben.

Ich erwartete jeden Moment ein weiteres Fahrzeug zu treffen. Ich versuchte mit aller Macht zu bremsen aber wir waren dem größeren Fahrzeug völlig ausgeliefert. Mein Gesicht schlug aufs Lenkrad auf und John verletzte sich, als er mit seinem Gesicht auf die Kamera krachte. Nach ca. 50 Metern kamen wir zum Stillstand. Ich fragte Steve und John, ob sie ok wären, aber niemand konnte etwas sagen. Einer stöhnte. Ich fühlte, wie das Blut mein Gesicht runterlief. Ich war nicht sicher, ob es besser wäre, im Auto zu bleiben oder es zu riskieren auf der Straße von einem anderen Fahrzeug überfahren zu werden. Ich wusste auch nicht, ob die Migranten uns nun attackieren würden. Johns Autotür war durch den Laster blockiert.

Ich stolperte aus dem Auto und lief über zersplittertes Glas. Nach ungefähr 30 Sekunden war die Polizei da, und ich bat sie John aus dem Wagen zu holen. Nach wenigen Minuten waren auch die Rettungskräfte da und Steve bekam eine Nackenmanschette um. Der Lastwagenfahrer, ein Ungar namens Ferenc, rannte zu John und umarmte ihn. Er begann sich zu entschuldigten, aber John sagte ihm, es sei nicht seine Schuld. Ferenc hatte die Migranten auch gesehen, aber er konnte nichts tun. Ein Sanitäter sagt mir, meine klaffende Wunde müsste genäht werden, sie sei so tief, dass man den Knochen sehen könne.

Ein Mediziner erzählt mir später im Krankenhaus, er glaube, dass britische Aktivisten würden die Migranten mit Equipment wie Kettensägen versorgen, damit sie Straßenblockaden bauen können. Ich hörte auch von einem Touristen, der ebenfalls verletzt worden war, als Migranten etwas auf sein Auto schmissen. Als ich am nächsten Tag zur Polizeistation kam, um zu erfahren, was mit meinem Auto passiert war, erzählte mir der diensthabende Polizist, solche Attacken gebe es den „ganzen Tag“ lang. Ob eine junge Familie so eine Attacke auch überlebt hätte? Ich glaube nicht.“ Die unglaubliche Gewaltbereitschaft bedroht inzwischen tausende britische Familien, die aus ihren Sommerferien zurückkehren und die Fähren von Calais nach Großbritannien nutzen müssen.

Der französische Innenminister Bernard Cazeneuve hat angekündigt, das Camp, indem inzwischen ca. 9000 Migranten leben, zum Ende des Jahres zu schließen. Doch die Anwohner wollen eine schnellere Räumung. Inzwischen sind 200 Polizisten vor Ort und auch die französische Armee unterstützt mit Patrouillengängen. Eine Polizeiquelle in Calais berichtet von Straßensperren und vermehrten Attacken mit Wurfgeschossen auf Autos, um sie zum Halten zu zwingen. Die Migranten nehmen dabei schwere Unfälle der Autofahrer in Kauf. Auch Krankenhausangestellte berichten von Opfern provozierter Unfälle auf der A16 Richtung Calais-Tunnel, die sie im Krankenhaus behandeln.

„Außerdem werden täglich Migranten mit schweren Stichwunden bei uns eingeliefert. Rivalisierende Afghanen und Sudanesen kämpfen miteinander. Da draußen herrscht Krieg!“, so ein Arzt des Krankenhauses in Calais. Jede Nacht geraten die französischen Polizeimannschaften in die schweren Auseinandersetzungen der Gangs. Mit Tränengas versuchen sie die gewalttätigen Migranten von den Straßenrändern zu vertreiben.

Laut Polizei werden jede Nacht von den Migranten ungefähr 30 Straßenblockaden errichtet. Der Leiter des Hafens Jean-Marc Puissesseau sagt: ”Die Migranten werfen Baumstümpfe, Äste und Einkaufswagen auf die fahrenden Autos. Es ist sehr gefährlich.“ Der Chef des französischen Lastwagenverbandes ist empört:“ Warum müssen wir dort auf der Straße unser Leben riskieren, nur weil wir unseren Job machen oder Touristen sind? Das ist inakzeptabel!“

Bilder von den Vorfällen auf der Seite der Dailymail

Quelle: Calais (Frankreich): Die tödliche Taktik der Terror-Migranten

Siehe auch:

Michael Klonovsky: Politik auf infantilem Niveau – die Arroganz des politischen Establishments

IS – das Gangsta-Paradise für Berufsverbrecher und Vergewaltiger

Der Staatsschutz warnt vor islamistischen „Hass-Kindern“

Helmut Zott: Der Unterschied zwischen der islamischen und der westlichen Kultur

Gerd Held: Berlin ist eine Reise Wert – für Drogendealer; Vergewaltiger, Antäzer…

Kurz vor der Wahl in MV: Bundeskriminalamt (BKA) warnt vor AfD!

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