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Europäische Kirchen: Jeden Tag in Kirchen vandalisiert, vollgekotet und angezündet

16 Apr
    800px-Bergkreuz
    Von Jens Burkhardt-Plückhahn – Bergkreuz, Tirol – CC BY-SA 3.0 at
    von Raymond Ibrahim – Übersetzung: Daniel Heiniger
    Englischer Originaltext: European Churches: Vandalized, Defecated On, and Torched "Every Day"
  • In Deutschland wurden allein im März 2019 in vier Kirchen vandalisiert und/oder abgefackelt. "Auch hierzulande", erklärte PI-News, "herrscht ein schleichender Krieg gegen alles, was Christentum symbolisiert: Angriffe auf Gipfelkreuze, auf Heiligenfiguren am Weg, auf Kirchen und neuerdings auch auf Friedhöfe."
  • In praktisch jedem Fall von kirchlichen Angriffen verschleiern Behörden und Medien die Identität der Vandalen [die Kirchen auch]. In den seltenen Fällen, in denen die muslimische (oder "migrantische") Identität der Zerstörer durchsickert, werden die Schänder dann als an psychischen Problemen leidende Personen dargestellt.
  • "Kaum jemand schreibt und spricht über zunehmende Anschläge auf christliche Symbole. Über den Skandal der Schändungen und die Herkunft der Täter herrscht in Frankreich wie in Deutschland beredtes Schweigen. Kein Wort, auch nicht der kleinste Hinweis, das oder der in irgendeiner Weise den Verdacht auf Migranten lenken könnte.
  • Nicht die Täter laufen Gefahr, geächtet zu werden, sondern diejenigen, die es wagen, die Schändung christlicher Symbole mit muslimischen Migranten in Verbindung zu bringen. Ihnen wird Hass, Hetze und Rassismus vorgeworfen." – PI News, 24. März 2019.
    Im Februar entweihten und zerschlugen Vandalen Kreuze und Statuen in der Kathedrale Saint-Alain in Lavaur, Frankreich, und verstümmelten die Arme einer Statue eines gekreuzigten Christus auf verspottende Weise. Außerdem wurde ein Altartuch verbrannt. Unzählige Kirchen in ganz Westeuropa werden zerstört, verkotet und abgefackelt.
    In Frankreich werden im Durchschnitt jeden Tag zwei Kirchen entweiht. Laut PI-News, einer deutschen Nachrichtenseite, wurden 2018 in Frankreich 1.063 Angriffe auf christliche Kirchen oder Symbole (Kruzifixe, Symbole, Statuen) registriert. Dies entspricht einer Steigerung von 17% gegenüber dem Vorjahr (2017), als 878 Angriffe registriert wurden – was bedeutet, dass diese Angriffe nur noch schlimmer werden.
    Unter einigen der jüngsten Schändungen in Frankreich fand folgendes allein im Februar und März statt:
  • Vandalen plünderten die Kirche Notre-Dame-des-Enfants in Nîmes und benutzten menschliche Exkremente (Kot), um dort ein Kreuz zu ziehen; geweihtes Brot wurde draußen zwischen Müll gefunden.
  • Die Kirche Saint-Nicolas in Houilles wurde im Februar dreimal vandalisiert; eine Statue der Jungfrau Maria aus dem 19. Jahrhundert, die als "irreparabel" gilt, wurde "vollständig pulverisiert" [zerstört], sagte ein Geistlicher; und ein hängendes Kreuz wurde auf den Boden geworfen.
  • Vandalen entweihten und zerschlugen Kreuze und Statuen in der Kathedrale Saint-Alain in Lavaur und verstümmelten die Arme einer Statue eines gekreuzigten Christus auf verspottende Weise. Außerdem wurde ein Altartuch verbrannt.
  • Brandstifter zündeten die Kirche St. Sulpice in Paris am Sonntag, den 17. März kurz nach der Mittagsmesse, an.
      Ähnliche Berichte kommen aus Deutschland. Allein im März wurden vier Kirchen zerstört und/oder abgefackelt. "Auch hierzulande", erklärte PI-News, "herrscht schleichender Krieg gegen alles, was Christentum symbolisiert: Angriffe auf Gipfelkreuze, auf Heiligenfiguren am Weg, auf Kirchen und neuerdings auch auf Friedhöfe."
      Wer steckt primär hinter diesen anhaltenden und zunehmenden Angriffen auf Kirchen in Europa? Der gleiche deutsche Bericht gibt einen Hinweis: "Es werden Kreuze zerbrochen, Altäre zerschlagen, Bibeln angezündet, Taufbecken umgestürzt und die Kirchentüren mit islamischen Bekundungen wie "Allahu akbar" beschmiert."
      In einem weiteren deutschen Bericht vom 11. November 2017 heißt es, dass allein in den Alpen und Bayern rund 200 Kirchen angegriffen und viele Kreuze zerbrochen wurden: "Die Kriminalpolizei hat es derzeit immer wieder mit Kirchenschändungen zu tun. Die Täter seien oft jugendliche Randalierer mit Migrationshintergrund." Anderswo werden sie als "junge Islamisten" bezeichnet.
      Leider scheint es in europäischen Regionen mit großer muslimischer Bevölkerung manchmal als Begleiterscheinung zu einem gleichzeitigen Anstieg der Angriffe auf Kirchen und christliche Symbole zu kommen. Vor Weihnachten 2016 wurden in Nordrhein-Westfalen, wo über eine Million Muslime leben, etwa 50 öffentliche christliche Statuen (einschließlich der von Jesus) enthauptet und Kruzifixe gebrochen.
      Im Jahr 2016, nach der Ankunft einer weiteren Million meist muslimischer Migranten in Deutschland, berichtete eine Lokalzeitung, dass in der Stadt Dülmen "kein Tag vergeht", ohne Angriffe auf religiöse Statuen in der Stadt von weniger als 50.000 Menschen und der unmittelbaren Umgebung".
      In Frankreich scheint es auch so zu sein, dass dort, wo die Zahl der muslimischen Migranten steigt, auch Angriffe auf Kirchen steigen. Eine Studie vom Januar 2017 enthüllte, dass die "islamistischen extremistischen Angriffe auf Christen" in Frankreich um 38 Prozent gestiegen sind, von 273 Anschlägen im Jahr 2015 auf 376 im Jahr 2016; die Mehrheit fand während der Weihnachtszeit statt und "viele der Angriffe fanden in Kirchen und anderen Kultstätten statt".
      Ein typisches Beispiel dafür ist, dass ein muslimischer Mann 2014 in einer historischen katholischen Kirche in Thonon-les-Bains "große Vandalismusakte" beging. Laut einem Bericht (mit Bildern) "stürzte er zwei Altäre, die Kerzenständer und Pulte um und zerbrach sie, zerstörte Statuen, riss ein Tabernakel nieder, verdrehte ein massives Bronzekreuz, schlug eine Sakristeitür ein und zerbrach sogar einige Buntglasfenster". Er hat auch auf der Eucharistie "herumgetrampelt".
      Für ähnliche Beispiele in anderen europäischen Ländern siehe hier, hier, hier, hier, und hier.
      In praktisch jedem Fall von kirchlichen Angriffen verschleiern Behörden und Medien die Identität der Vandalen. In den seltenen Fällen, in denen die muslimische (oder "migrantische") Identität der Zerstörer durchsickert, werden die Täter dann als an psychischen Problemen leidende Personen dargestellt. Wie der aktuelle PI-News-Bericht sagt:

    "Kaum jemand schreibt und spricht über zunehmende Anschläge auf christliche Symbole. Über den Skandal der Schändungen und die Herkunft der Täter herrscht in Frankreich wie in Deutschland beredtes Schweigen. "Kein Wort, auch nicht der kleinste Hinweis, das oder der in irgendeiner Weise den Verdacht auf Migranten lenken könnte. "Nicht die Täter laufen Gefahr, geächtet zu werden, sondern diejenigen, die es wagen sollten, die Schändung christlicher Symbole mit migrantischem Import in Verbindung zu bringen. Ihnen wird Hass, Hetze und Rassismus vorgeworfen."

    Raymond Ibrahim, Autor des neuen Buches Sword and Scimitar, Fourteen Centuries of War between Islam and the West ("Schwert und Krummsäbel, Vierzehn Jahrhunderte Krieg zwischen dem Islam und dem Westen"), ist ein Distinguished [ausgezeichneter] Senior Fellow am Gatestone Institute und Judith Rosen Friedman Fellow am Middle East Forum.

    Oberwart (Österreich): Tschetschenen zertrümmern Österreicher das Gesicht, aber das Opfer wird verurteilt!

    25 Feb

    Oberwart_-_Felsőőr

    Von Mihály – Oberwart (deutsch-ungarisch) – Gemeinfrei

    Unfassbar! Ein österreichischer junger Vater wurde an einem Imbiss vor den Augen seiner Freundin von 15 Tschetschenen angepöbelt und brutal verprügelt, Augenhöhle zertrümmert, Kiefer gebrochen. Nun wurde das Opfer (!) verurteilt, weil er die Schläger beleidigt haben soll!

    Eigentlich unglaublich: Ein junger Mann wird in Oberwart zusammengeschlagen. Er liegt vier Wochen im Spital, hat das Gesicht voller Eisen. Nun soll er, das Opfer, 110 € zahlen.

    Die Attacke im August des Vorjahres war gnadenlos – nun reagiert auch noch die Behörde unbarmherzig. Da das 30-jährige Opfer seinen Angreifer eine „Sch… geburt“ nannte, sind nun 110 Euro Strafe fällig – wegen Störung der öffentlichen Ordnung laut Paragraph 81 Sicherheitspolizeigesetz.

    "Er (der Tschetschene) stänkerte: ‚Wos schaust so deppat?’"

      „Ich verstehe die Welt nicht mehr“, sagt der 30-jährige Wiener Neustädter Gabriel P. „Ich war mit meiner Freundin bei meiner Mutter in Oberwart, habe ihr bei der Gartenarbeit geholfen“, so der 30-Jährige. „Danach hatten wir Hunger und holten uns vor der Heimfahrt noch einen Imbiss“, ergänzt seine Freundin Nina (23).

    Dort kam es dann zum Streit mit einer Gruppe junger Tschetschenen. „Während wir auf unser Kebab warteten, begannen sie, uns grundlos anzupöbeln. Einer der Männer sagte: ‚Wos schaust so deppat?‘ und legte dann nach: ‚Host a Problem?‘“ >>> weiterlesen – Dort auch das Bild des verletzten Gabriel P. (30)

    Hamburg St. Pauli: Im November sorgte der FC St. Pauli mit einer ungewöhnlichen Aktion für Aufsehen. Der Fußball-Zweitligist verkaufte ein Duschgel mit dem Namen "Anti-Fa".

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    By Tony Wills – Roter Schmarotzerpilz – CC BY 2.5

    Das führte zu viel Trubel und steigerte dadurch den Bekanntheitsgrad. (hier das Werbebild: Die wilde Frische der Straße) Wie nun bekannt wurde, sprang am Ende auch etwas Gutes dabei heraus: Ein Teil des durch den Verkauf des Duschgels "Anti-Fa" eingenommenen Geldes spendete der FC St. Pauli und die Drogerie-Kette Budnikowski an die Organisation "Laut gegen Nazis". >>> weiterlesen

    Meine Meinung:

    Wer hat diesen linken Idioten nur so ins Gehirn… Wenn ich daran denke, dass ich viele Jahre lang genau so gedankenlos den Linksfaschisten hinterher gelaufen bin, dann schäme ich mich heute dafür. Wie konnte ich nur so blöde sein? Natürlich meinte ich es, genau so, wie die heutige Jugend, gut. Ich war genau so, wie sie, davon überzeugt, dass ich für die richtige Sache eintrat.

    Aber ich muss gestehen, ich hatte Null Ahnung von Politik. Politik hat mich einfach nicht wirklich interessiert. Ich bin immer nur den linken Dummschwätzern hinterher gelaufen. Ich war genau so gehirngewaschen, wie die heutige linke Jugend.

    Aber eines Tages werden auch sie erkennen, was sie für Rattenfängern hinterher gelaufen sind. Denkt einfach einmal darüber nach, wie die Zukunft eurer Kinder aussehen wird. Es wird die Hölle sein. Aber darüber macht ihr euch heute noch keine Gedanken.

    Was meint ihr, wie sich eure Kinder fühlen werden, wenn sie in eine Schule kommen, die zu 80 oder 90 Prozent von muslimischen Kindern besucht wird? Sie werden eure Kinder mobben und terrorisieren ohne Ende. Warum seid ihr so leichtgläubig und gedankenlos? Fangt endlich einmal an, euch zu bilden.

    Warum ist euch nicht klar, dass auch eure Zukunft die Hölle sein wird. Und ihr seid mit Schuld daran, weil ihr lieber Spaß und Fun haben wollt, anstatt über eure Zukunft nachzudenken.

    Wacht auch ihr erst auf, wenn ihr von einer Gruppe Migranten zusammengeschlagen und zusammengetreten werdet oder von ihnen vergewaltigt werdet? Denn genau das wird eure Zukunft sein. Ihr müsst euch nur einmal mit der islamischen Geschichte und Religion beschäftigen, dann wisst ihr, dass der Islam keinesfalls eine Religion des Friedens ist, sondern genau das Gegenteil davon.

    Und liebe Frauen, warum geht ihr denn abends nicht mehr aus dem Haus, jedenfalls nicht mehr alleine? Aber ihr wählt immer noch die Grünen, die Linken, die Sozis und die ganze etablierte Scheiße. Seid ihr noch ganz bei Trost? Warum vertraut ihr euren Lehrern, die euch die ganze linke Scheiße vermitteln? Lasst euch gesagt sein, sie sind genau solche linksversifften Idioten wie ihr, jedenfalls sehr viele von ihnen.

    Ihr kritisiert, dass eure Großeltern dem Nationalsozialismus nachgerannt seid. Ihr aber macht genau dasselbe. Ihr habt nichts aus der Geschichte gelernt. Ihr tretet für den Islam ein und für die Islamisierung Deutschlands.  Warum ist euch nicht klar, dass der Hitlerfaschismus und der Islamfaschismus aus dem selben Holz geschnitzt sind? Ihr tut mir einfach nur leid.

    Siehe auch:

    "Übergroße Ratten": Wie die islamische Zuwanderung unsere Hunde bedroht

    Grüne Ökosünder: Grüne verpesten die Luft durch Vielfliegerei am meisten

    Video: Dr. Nicolaus Fest (AfD): Faulheit statt Terrorabwehr (04:51)

    Video: Geht es jetzt mit der Wirtschaft abwärts? (10:16)

    Hannover: Streit unter „Migranten“ eskaliert – ein Messer-Toter und drei Schwerverletzte – der Täter ist flüchtig

    Mädchenmord in der Wiener Neustadt: 16-Jährige von 19-jährigem syrischen Exfreund erwürgt?

    Irrenhaus Deutschland: Demnächst Pflichtverteidiger für minderjährige Rolltreppentreter

    6 Jan

    rolltreppentreter

    Deutschland gratis Irrenhaus. In Hannover haben drei jugendliche Fachkräfte einen 47-jährigen Streitschlichter rücklings mit voller Wucht von einer Rolltreppe getreten. Der Mann liegt schwer verletzt im Krankenhaus, bei den brutalen Tätern hieß es nach kurzer polizeilicher Einvernahme „und tschüss“. Künftig sollen solche Typen – wenn es nach Bundesjustizministerin Katharina Barley (SPD) geht – sogar noch auf Steuerzahlerkosten einen Pflicht-Anwalt zur Seite gestellt bekommen.

    Die Attacke durch Ausländer auf einen Deutschen ereignete sich am Mittwoch mitten in der City, wie jetzt bekannt wurde. Die migrantischen Schläger, 15, 16 und 18 Jahre alt, angeblich Griechen, hatten gerade einen 37-Jährigen im Prügel-Visier, als sich der 47-Jährige streitschlichtend einmischte. Nun richtete sich die Wut von Merkels Fachkräften gegen den couragierten Mann selbst. Sie verfolgten ihn, und einer der Täter trat ihn mitten auf einer Rolltreppe „mit voller Wucht“ (Polizei) in den Rücken. Der Mann stürzte, brach sich die Schulter und wird sicher so schnell nicht wieder Zivilcourage zeigen können.

    Merkels Dauer-Gäste waren dagegen schnell wieder auf freiem Fuß, weil bei Minderjährigen die Hürde für Untersuchungshaft besonders hoch ist, berichtet die Hannoversche Allgemeine. Selbst der 18-jährige Haupttäter käme vermutlich nach Jugendstrafrecht davon. Fluchtgefahr, Verdunkelungsgefahr und ein fehlender fester Wohnsitz und natürlich dringender Tatverdacht als Haftgründe werden bei Migranten eher beiläufig herangezogen, ehe manch deutscher Haftrichter juristische Courage zeigt und Haftbefehl beantragt. Sonst droht womöglich EDEKA – Ende der Karriere [des Richters].

    Kein Wunder, dass das Ansehen der Justiz in Deutschland dramatisch schwindet. Nur noch knapp 41 Prozent aller Bundesbürger haben großes oder sehr großes Vertrauen in die Justiz. Demgegenüber stehen etwa 45 Prozent, deren Vertrauen in die Justiz gering oder sehr gering ist. In den neuen Bundesländern trifft dies sogar auf rund 52 Prozent der Menschen zu, hat Focus aktuell ermittelt.

    Es kommt aber künftig noch „schöner“. Die Richtung Brüssel entschwindende Justizministerin Katarina Barley plant schnell noch vor ihrem Abgang eine Revolution im Jugendstrafrecht. Kriminelle Jugendliche sollen mehr Rechte erhalten. Beschuldigte unter 18 Jahren sollen künftig deutlich bessergestellt werden und sogar [auf Kosten der Steuerzahler] einen Pflichtverteidiger bekommen. Anders als jetzt müssen sie künftig schon „ab der ersten Stunde“ von einem Rechtsanwalt vertreten werden.

    Falls sie keinen Wahlverteidiger haben, muss der Staat ihnen einen Pflichtverteidiger zur Seite stellen. Das gilt spätestens dann, wenn die Polizei Jugendliche in einem Verfahren zu Beschuldigten erklärt und wenn ihnen eine Jugendstrafe – auch zur Bewährung – droht. Ohne Rechtsbeistand dürfen sie in der Regel nicht vernommen oder zu Gegenüberstellungen herangezogen werden. Bis Sommer 2019 soll das von der EU eingeforderte Recht umgesetzt werden.

    Im Fall der asozialen hannoverschen Rolltreppentreter würde das bedeuten, dass die minderjährigen Kriminellen gegebenenfalls noch mit ihren steuerbezahlten Anwälten protzen könnten. Sie könnten sogar sofort gegen Erziehungsmaßregeln oder Zuchtmittel unterhalb einer Jugendstrafe Beschwerde einlegen dürfen. Zum Beispiel, wenn ihnen die Dauer eines Arrests, die Höhe der Geldauflage oder die Anzahl der verhängten Arbeitsstunden nicht passt. Bislang besteht diese Möglichkeit nicht.

    Verantwortungsbewusste Juristen laufen deshalb Sturm gegen die beabsichtigten Änderungen im Jugendstrafrecht, die die Kosten erhöhen, die Bearbeitungszeiten verlängern, die mit Asylverfahren überlasteten Gerichte noch mehr belasten und Zivilcourage-Opfer unter Umständen zum Deppen machen. Denn in Verfahren gegen Jugendliche ist die Nebenklage heute nur im engen Rahmen des § 80 Abs. 3 JGG bei zum Beispiel schweren Verbrechen zulässig.

    Quelle: Irrenhaus Deutschland: Demnächst Pflichtverteidiger für minderjährige Rolltreppentreter

    Meine Meinung:

    Bundesjustizministerin Katharina Barley sollte sich lieber darum kümmern, dass solche Täter schnellstmöglich ausgewiesen werden. Aber was erwartet man schon von einer linksextremen sozialdemokratischen Justizministerin? Ihr Herz schlägt für die muslimischen Täter und nicht für die deutschen Opfer. Und der deutsche Steuerzahler darf nicht nur die Rechtsanwaltskosten, sondern auch noch die laufenden Kosten der Sozialleistungen tragen, während das Opfer zusehen kann, wie es die Prozesskosten bezahlt.

    Hyperion: Warum Vielfalt unsere Schwäche ist (16:24)


    Hyperion: Warum Vielfalt unsere Schwäche ist (16:24)

    In seinem neuen Video befasst sich der Youtuber „Hyperion“ diesmal mit dem linksgrünen Mantra, wonach „Vielfalt“ etwas per se Gutes ist und unsere Gesellschaft bereichert. Gleich zu Anfang des Videos wird in einem Interview-Einspieler deutlich, dass die Einstellungen und „Werte“ von Männern aus islamischen Ländern mit unseren völlig inkompatibel sind.

    Musikvideos vom 3SAT- Silvesterkonzert

    lions_headVideo: Lions Head – Mit seinem Projekt Lions Head porträtiert er die Geschichten des Lebens mit Groove, Charme und einem positiven Vibe (44:29)

    zdf@bauhaus: Lions Head verbindet nicht nur pulsierende Beats mit authentischem Songwriting – der Sänger Ignacio "Iggy" Uriarte vermischt für seinen modernen Pop leichtfüßig elektronische Loops mit folkigen Gitarren, treibende Rhythmen mit melodiösen Hooks. Mit seinem Projekt Lions Head porträtiert er die Geschichten des Lebens mit Groove, Charme und einem positiven Vibe. Ich kannte die Band bisher nicht. Um so häufiger ich das Video sehe, um so besser gefällt mir die Musik.

    marillionMarillion: All One Tonight: Ein königliches Progressive-Rock-Konzert (59:14)

    All One Tonight: Ein königliches Progressive-Rock-Konzert erlebte die Royal Albert Hall am 13. Oktober 2017. Die britische Band Marillion präsentiert einen Querschnitt ihres Werks in einem atemberaubenden Konzert.

    Hier geht’s zur Sendung: Pop around the clock 2018/19 Dort sind weitere Konzerte. Die Konzerte kann man sich noch bis etwa Ende Februar in der Medithek ansehen.

    Siehe auch:

    Kierspe im Sauerland: Tumulte mit „hochaggressiver“ Männergruppe – Todes-Drohungen gegen Polizisten, Großeinsatz

    Leipzig: Linkes Bündnis fordert Verbot von radikalem Moscheeverein

    Video: Döbeln (Sachsen): Nach Sprengstoffanschlag auf AfD-Bürgerbüro drei Tatverdächtige gefasst, drei Linke? (00:45)

    Die Halbwahrheiten der humanitären Hetzmedien

    Hannover: Griechischer Jugendlicher tritt 47-Jährigen die Rolltreppe hinunter: Opfer erlitt schwere Verletzungen

    Akif Pirincci: Ministerin Anne Spiegel und wie sie die Welt nach 3,1 Promille sieht

    Imad Karim: Silvesterszenen aus Berlin – „Schiesst auf sie (auf die Polizisten), schiesst!“

    Wolverhampton (GB): Wurde 14-Jähriger mit 21 Schlägen der Schädel zertrümmert, weil sie keinen Analsex wollte?

    5 Dez

    Jürgen Fritz Blog

    Von Jürgen Fritz, Mi. 05. Dez 2018

    Wolverhampton ist eine Stadt mitten in England, die dreizehntgrößte des Landes mit über einer viertel Million Einwohnern. Dort ereignete sich im April ein so abscheuliches Verbrechen, dass es einem fast den Atem verschlägt und es einen ratlos zurücklässt. Seit letzter Woche steht nun ein 16-Jähriger vor Gericht, dem diese Verbrechen zur Last gelegt wird. Der Prozess ist auf drei Wochen angesetzt, aber die ersten Verhandlungstage brachten bereits Dinge ans Tageslicht, die so schrecklich sind, dass sie nicht nur England schockieren. Was ereignete sich in jener Nacht vom 11. auf den 12. April 2018 im West Park von Wolverhampton?

    Kein einfaches Leben

    Die 14-jährige Viktorija Sokolova, bekannt als Tori, die ursprünglich aus Litauen stammte, hatte wohl kein einfaches Leben, wie die Recherchen von Polizei und Staatsanwaltschaft sowie die bisherige Gerichtsverhandlung ergaben. Seit 2011 war sie in Großbritannien, lebte mit ihrer Mutter und…

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    Homburg: Doppelter Kieferbruch: Brutaler Überfall auf AfD-Landtagsabgeordneten Lutz Hecker

    28 Aug

    Lutz_HeckerDer saarländische AfD-Landtagsabgeordnete Lutz Hecker wurde in Homburg überfallen und schwer verletzt. Der oder die Täter raubten ihn aus und ließen ihn bewusstlos liegen. Albrecht Glaser, stellvertretender Bundessprecher der AfD, nahm die brutale Attacke zum Anlass auf seiner Facebookseite über das Thema zu schreiben.

    COMPACT interviewte den Geschädigten:

    Compact: Herr Hecker, Sie wurden in der Nacht zum 05. August in der Innenstadt von Homburg angegriffen und ausgeraubt wurde. Wie geht es Ihnen im Moment?

    Hecker: Mir geht es den Umständen entsprechend gut. Der Unterkiefer ist an zwei Stellen mehrfach gebrochen. Diese Bereiche wurden mit Titanplatten stabilisiert. Die weiteren Maßnahmen dienen ebenfalls der Fixierung des Unterkiefers und erlauben nur die Aufnahme von entsprechend weicher Nahrung für die nächsten 6-8 Wochen. Weiterhin hatte ich eine Platzwunde am Hinterkopf.

    Compact: Können Sie den Tathergang in der Eisenbahnstraße schildern?

    Hecker: Den Tathergang kann ich nicht beschreiben. Ich war mindestens eine Stunde bewusstlos und habe daher keinerlei Erinnerung. >>> weiterlesen

    Zwei amerikanische Gutmenschen und Weltenbummler in Tadschikistan getötet

    isis_terretorityZwei amerikanische Naivlinge, natürlich auch Veganer und Vegetarier, Linke selbstverständlich, zogen per Fahrrad los zur Erdumrundung, beseelt von der märchenhaften Vorstellung einer Welt ohne Grenzen und voller Liebe. Am Tag 369 kam die ISIS. Die Schlachtung der "Ungläubigen" fand auf offener Straße statt und wurde gefilmt.

    Ein idealistisches junges amerikanisches Ehepaar wurde im vergangenen Monat bei einem von einem Islamischen Staat angezettelten Terroranschlag getötet, als sie auf einer Radtour um die Welt waren. Jay Austin und Lauren Geoghegan, beide 29, kündigten ihre Büroarbeit in Washington, DC, um sich auf die Reise zu begeben. Austin, ein Veganer, der für das US-Ministerium für Wohnungswesen und Stadtentwicklung arbeitete, und Lauren Geoghegan, eine Vegetarierin, die im Zulassungsbüro der Georgetown University arbeitete, entschieden, dass sie ihr Leben nicht damit verschwenden wollten, zu arbeiten.

    Austin und Geoghegans Traumreise endete jedoch tragischen und grausam, als sie nach Tadschikistan kamen, einem Staat mit einer hohen terroristischen Bedrohung. Tadschikistan liegt an der Grenze zu Afghanistan. Dort ist die ISIS und andere terroristische Gruppen sehr aktiv. Sie fuhren am 29. Juli 2018 mit dem Fahrrad durch das Land, als ein Auto sie laut CBS News rammte.

    Fünf Männer stiegen aus und erstachen das Paar zusammen mit zwei anderen Radfahrern, einen aus der Schweiz und dem anderen aus den Niederlanden. Zwei Tage später veröffentlichte ISIS ein Video, in dem dieselben Männer vor der schwarzen Flagge der Gruppe saßen. Sie schauten in die Kamera und gelobten, "Ungläubige" zu töten, so die New York Times. – Quelle (englisch)

    Meine Meinung:

    Gehe ich recht in der Annahme, dass Angela Merkel die freundlichen Herren der ISIS aus Tadschikistan bald nach Deutschland einlädt, um ihnen die Vorteile des "Spurwechsels" zu erklären? Wir können auf keine Messerfachkraft verzichten.

    Video: Anne Will: Spurwechsel: Fachkräfte verzweifelt gesucht – löst Zuwanderung das Problem? (60:09)

    Über den Fachkräftemangel diskutieren Volker Bouffier (Ministerpräsident in Hessen, CDU), Manuela Schwesig (Ministerpräsidentin in Mecklenburg-Vorpommern, SPD), Johannes Vogel (Sprecher für Arbeitsmarkt- und Rentenpolitik der Bundestagsfraktion, FDP), Jutta Brändle (Friseurmeisterin, die Flüchtlinge beschäftigt) und Arndt Günter Kirchhoff (Unternehmer und Vizepräsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, BDA).

    Die "Rassisten" der AfD hat man zum Glück wieder nicht eingeladen. Deshalb war wieder einmal alles Friede, Freude, Eierkuchen und man konnte in aller Ruhe Werbung für die Massenzuwanderung von Messermigranten machen.

    spurwechselVideo mit Anne Will: Fachkräfte verzweifelt gesucht – löst Zuwanderung das Problem? (60:09)

    „Aquarius“: Leichtmatrose Seehofer macht wieder den Drehhofer – Was schert mich mein Geschwätz von gestern?

    aquarius-seehofer-umgefallenHorst Seehofer ist mal wieder umgefallen. Wer hätte auch etwas anderes erwartet? Die "Goldfracht" der Aquarius freut das.

    Bundesinnenminister Horst Seehofer hat sich wieder mal als echter „Drehhofer“ erwiesen. Ihm ist es u.a. zu verdanken, dass Deutschland 50 von 141 illegalen Einwanderern vom Erpresserschiff „Aquarius“ übernehmen darf, wie jetzt bekannt wurde. Noch vor kurzem hatte er vor dem „Shuttle-Service“ gewarnt. >>> weiterlesen

    Siehe auch:

    Chemnitz: 35-Jähriger stirbt nach Messerstecherei in der City, als er einer belästigten Frau helfen will

    Irans Mullahs kämpfen weiter: Wie die Schiiten die Nachbarländer unterwandern

    Salvini kapituliert: Neue Migranten aus Albanien und Italien für Deutschland – Rückführung: Null

    Bayerische Landtagswahl: Chancen für CSU-AFD Koalition steigen

    Kommt es bald zu Straßenkämpfen und Bürgerkriegen in Deutschland?

    Video: Düsseldorf-Flingern: „Südosteuropäer“ sticht in Rheinbahn auf 27-jährige Frau ein und verletzt sie schwer (01:32)

    Vilshofen: Eritreer sticht 11-Jährigen nieder – er fühlte sich angeblich von dem Jungen provoziert

    5 Aug

    Hochwasser_an_der_Donau_3By Rosa-Maria Rinkl – Own work, CC BY-SA 3.0

    Schockmoment für Passanten am späten Mittwochnachmittag in der kleinen Ortschaft Reifziehberg in der Nähe von Vilshofen in Niederbayern. Vor einem Mehrfamilienhaus trafen Passanten auf einen 11-jährigen, blutüberströmten Jungen. Dieser war auf der Flucht vor einem 25-jährigen Eritreer, der ihn gerade mit einem Messer attackiert und schwer verletzt hatte.

    Mit Notoperation das Leben gerettet

    Das Kind wurde mit dem Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht. Dort konnte mit einer Notoperation sein Leben gerettet werden konnte. Der Bub ist mittlerweile außer Lebensgefahr. Durch den Messerangriff hatte er mehrere schwere Stich- und Schnittverletzungen am Bein, Oberkörper und am Hals davongetragen. Vom Tathergang gibt es unterschiedliche Versionen. Der Junge war am Donnerstagnachmittag erstmals vernehmungsfähig und gab an, dass der 25-Jährige völlig grundlos und ohne Vorwarnung auf ihn losgegangen sei.

    Auch der Eritreer äußert sich am Donnerstag beim Haftrichter und sprach von einem Missverständnis. Er hätte bei dem Jungen geläutet und nach dessen Mutter gefragt, weil diese ihm schon mehrmals beim Ausfüllen verschiedener Formulare behilflich gewesen sei. Als der Junge entgegnete, dass seine Mutter nicht da sei, habe er das aufgrund von Sprachproblemen falsch verstanden und sich provoziert gefühlt.  >>> weiterlesen

    AfD-Wähler schreibt:

    Natürlich stumpfen wir ab, ob solcher Meldungen! Komme selber aus Niederbayern und Vilshofen ist nicht weit weg. Aber meiner Meinung nach muss es erst in JEDEM Nest – auch und vor allem auf dem Land – zu vielfachen Vergewaltigungen, Tötungen, Übergriffen kommen, damit der Deutsche aufwacht und  verteidigt, was nicht mehr zu verteidigen ist! Erst, wenn gar nichts mehr geht, wird auch der Deutsche wach! – und dann soll die AfD Wunder vollbringen! Das wird, und kann, nicht geschehen! Wir steuern auf einen Bürgerkrieg hin – politisch gewollt von unserer eigenen Regierung….

    Lucius schreibt:

    Findet niemand erstaunlich, dass man tatsächlich das Gewäsch des Messermannes glaubt, ein 11jähriger habe ihn so „provoziert“ dass er nichts anderes tun konnte, als ihn abzuschlachten? Und sofort von „psychischen Problemen“ schwafelt? Hallo? Leute, die SOLCHE Probleme haben, sollten wohl besser nicht unter Menschen herumlaufen dürfen, sondern müssten irgendwo weggeschlossen sein.

    Wie viel niedriger kann eine Hemmschwelle noch sein? Bei diesem Neger scheint sie nicht ansatzweise vorhanden! Und das will noch niemand zuvor bemerkt haben? Dann muss man sich in der Tat fragen, wie viele ähnlich tickende Irre sich unter den „Schutzsuchenden“ wohl befinden. Noch ein Grund mehr, sie in abgeschlossenen Arealen zu halten, bis sicher ist, dass sie keine Gefahr für ihre deutschen Gastgeber und ihre Kinder sind.

    Fazit: Es müssen psychologische Gutachten erstellt werden. Von jedem einzelnen Merkelgast. Es ist unverantwortlich, diese durchgeknallten Irren auf die Bevölkerung loszulassen und erst, wenn Blut geflossen und Leichen vom Pflaster gekratzt wurden festzustellen, dass die Täter „psychische Probleme“ hatten.

    Cedric schreibt:

    Tja, ich habe es aufgegeben mein Umfeld über dergleichen zu informieren. Zank und Streit waren die Folge, weil man gerade in der Familie die Realität nicht zur Kenntnis nehmen will.

    seegurke schreibt:

    Mir geht es genauso. Die Verwandtschaft guckt mich immer mit großen Augen an, oder es wird sofort vehement dagegengehalten. Im Bekanntenkreis ist es auch so. Die denken alle, ich spinne. Mittlerweile denke ich, dass jeder sein persönliches Erweckungserlebnis braucht um zu begreifen. Gute Besserung für den armen Bub. Was für eine aggressive Primatenkreatur, die mal eben blutrünstig ein Kind absticht, weil einem gerade danach ist. Hoffentlich ziehen die Eltern bei ihrem Wahlverhalten im Herbst die entsprechenden Konsequenzen.

    Made in G. schreibt:

    Das hat die Mutter jetzt davon, dass sie dem Verbrecher beim Ausfüllen von Formularen geholfen hat. Da kann sich ihr Sohn bei ihr bedanken. Hoffentlich geht es ihm bald besser!

    Quelle: Vilshofen: Eritreer sticht 11-Jährigen nieder – er fühlte sich angeblich von dem Jungen provoziert

    Noch ein klein wenig OT:

    Heinz Buschkowsky prognostiziert: „Die AfD wird 25 Prozent bekommen“

    Heinz Buschkowsky

    Zur Flüchtlingspolitik meint Heinz Buschkowsky: „Auf gut Deutsch in einer Berliner Eckkneipe: Dreht den Hahn endlich zu.“ Vieles liege in der Islam-Politik im Argen. Über seine Nachfolgerin in Neukölln, Franziska Giffey, die nun Bundesfamilienministerin ist, sagte der 69-Jährige: Sie verstehe einfach nicht, dass es „um ein gesellschaftliches Ringen diametraler Werteordnungen“ gehe:

    „Kopftuch, Burka, Niqab und auch Burkini sind Kampfinstrumente des politischen Islam.“ Giffey habe schon in Neukölln Probleme gehabt, „deutliche Distanz zum politischen Islam“ zu zeigen. „Wenn sie sagt, Muslimbrüder und Salafisten seien ihre Dialogpartner der Zukunft, frage ich: Wie bitte? Hat dir jemand etwas in den Tee getan?“ >>> weiterlesen

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    Köln: Straffälliger Afrikaner aus Tansania, der zwei Jahre im Sportverein geboxt hat, schlug 30 mal auf eine junge Frau (21) ein und zwang sie zum Oralsex

    Cylindropuntia_spinosiorBy I, Skoch3, CC BY-SA 3.0

    Jedes Mal, wenn die Frau sich wehrte, schlug der Vergewaltiger ihr ins Gesicht. Als das Opfer mit letzter Kraft die Beine zusammen presste, erzwang Brian P. den Oralverkehr. Laut Anklage soll der Sex-Täter erst von seinem Opfer abgelassen haben, als er Stimmen von der Straße hörte. „Die Geschädigte hatte Todesangst“, sagte die Oberstaatsanwältin.

    Als sie vom Tatort geflüchtet war, nahmen sich Zeugen der Verletzten an. Binnen kürzester Zeit war ihr Gesicht so zugeschwollen, dass sie nichts mehr sehen konnte. Ärzte in der Uniklinik diagnostizierten Brüche des Unterkieferhalses und der Nase, dazu eine heftige Schädelprellung. >>> weiterlesen

    Meine Meinung:

    Ja, liebe Linke, Grüne, Gutmenschen und Teddybärwerfer, das ist das Ergebnis euer irren Migrationspolitik. Multikulti vom Feinsten. Aber wenn’s andere trifft, geht euch ohnehin am Arsch vorbei und ihr fordert weiter die Zuwanderung von asozialen, kriminellen, gewaltbereiten und frauenfeindlichen Migranten. So viel zu eurer Empathie, die ihr immer wie eine Monstranz vor euch hertragt, ihr verlogenen Heuchler. Da kann man nur hoffen, dass ihr beim nächsten Mal selber die Opfer seid, damit ihr endlich einmal beginnt, euer Hirn einzuschalten, denn anders scheint ihr’s nicht zu lernen.

    Siehe auch:

    Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD): Oberbürgermeister von Köln, Bonn und Düsseldorf wollen noch mehr Flüchtlinge aufnehmen – ob die Bürger das auch wollen?

    Alleine unter Muslimen: Ich war einmal ein Gutmensch – bis ich meine Tochter verlor

    Imad Karim: Die Mathematik des Untergangs oder die Chronik eines Kulturverfalls

    Türkisches Segelboot entlädt 40 Illegale nach Syrakus (Sizilien)

    Millionen Flüchtlinge sollen Deutschland vor dem kommenden Faschismus retten

    Italien: Shitstorm gegen Hotel welches Matteo Salvini einlud

    Helsinki (Finnland): Grüne Abschiebeverhinderin flog aus dem Flugzeug

    Bergisch Gladbach: Bewährung für türkischen Totschläger von Thomas K.

    18 Jun

    thomas-k-tuerkischer-totschlaegerDer türkische Schläger, der zwei Kindern den Vater nahm, verlässt das Gericht de facto als freier Mann.

    Am 31. August 2017 traf der 40-jährige zweifache Familienvater Thomas K. in der Fußgängerzone in Bergisch Gladbach bei Köln auf eine „Gruppe Jugendlicher“, mit denen er und seine beiden Freunde „in Streit“ gerieten, wie es damals hieß (PI-NEWS berichtete). Thomas K. war davor mit Renovierungsarbeiten beschäftigt gewesen und trug noch die verschmutzte Arbeitskleidung. Der damals 18-jährige spätere Täter und seine Freunde hielten ihn für einen Obdachlosen, was dem Türkenmob wohl Grund genug für einen „Streit“ war.

    Der angepöbelte Handwerker habe sich daraufhin auf einen kurzen Wortwechsel eingelassen und den Nachwuchsherrenmenschen im Weggehen einen „Hurensohn“ genannt. Daraufhin habe der junge Türke dem 40-Jährigen einen gezielten Schlag versetzt. Sein Kopf knallte so hart auf dem Boden auf, dass der Schädel brach. Der Familienvater erlag am Tag darauf seiner schweren Verletzung.

    Die Staatsanwaltschaft hatte dafür zwei Jahre und drei Monate Jugendarrest gefordert. Aber am Kölner Landgericht stieß die schlagkräftige türkische Stütze der deutschen Gesellschaft bei Richterin Ulrike Grave-Herkenrath [Foto] auf Verständnis und viel Hoffnung für die Zukunft, des jugendlichen Täters, der zwei Kindern den Vater nahm.

    „Er fühlte sich beleidigt, wollte sich vor den anderen stark machen. Den obercoolen spielen“, so die Richterin, die die Tat als „klassischen Fall einer Körperverletzung mit Todesfolge“ sah. In 100ten Fällen eines Schlags und Sturzes geschehe ja auch nicht viel, so die seltsame Rechtfertigung.

    „Perspektivlose, beeinflussbare Persönlichkeit“

    Thomas K. hat also offenbar einfach Pech gehabt. Und so muss der Schläger auch nicht in den Knast. „Wir glauben, dass er eine Persönlichkeit ist, bei der in einer Jugendstrafanstalt eine schlechtere Entwicklung zu befürchten ist als im Rahmen einer engmaschig betreuten Bewährung“, so die Richterin. Der arme Bub sei ja schließlich „perspektivlos, noch lange nicht erwachsen und beeinflussbar“.

    Die heute neun und vierzehn Jahre alten Kinder des Toten haben den Prozess zum Teil im Gerichtssaal mitverfolgt. Darüber was in ihnen vorgeht, wenn sie erkennen, dass das Leben ihres Vaters in diesem Staat nicht einmal den Gegenwert von auch nur einem Tag Knast für den, der es ihm nahm hat, hat Ulrike Grave-Herkenrath wohl nicht so sehr nachgedacht, wie über die Zukunft des Täters. >>> weiterlesen

    Meine Meinung:

    Man hätte ihn zu einer Freiheitsstrafe von 4 oder 5 Jahren verurteilen sollen und dann ausweisen sollen. Wäre es ein deutscher Täter gewesen, der einen Türken tot geschlagen hätte, dann hätte er unter den selben Umständen bestimmt eine lebenslängliche Freiheitsstrafe bekommen.

    Noch ein klein wenig OT:

    Video: Die Woche COMPACT: Merkel – Kanzlerin vor dem Sturz, NSU – V-Mann Piatto (20:42)

    Ist die Kanzler-Dämmerung nun angebrochen? Seit Freitag liegen Bundeskanzlerin Angela Merkel und Innenminister Horst Seehofer nebst bayrischem Ministerpräsidenten Markus Söder in offener Fehde – jedenfalls vor den Kameras. Bis Montag hat die CSU der Bundesregierung ein Ultimatum gestellt: Entweder sie führt an den Grenzen Deutschlands Zurückweisungen ein – oder die Bayern machen das selbst.

    Unser Titelthema bei Die Woche COMPACT. Das sind die Themen: Merkel vor dem Sturz? – CSU stellt Asyl-Ultimatum Konfrontation vor dem Kanzleramt – Patrioten gegen Merkel-Jugend (Antifa) – Der geheimnisvolle V-Mann – NSU-Spitzel Piatto vor Brandenburgs Untersuchungsausschuss – Sozialisten gegen Schein-Opposition – Steht die Spaltung der Linken unmittelbar bevor? – Griff in die Steuerkassen – Noch mehr Geld für Parteien – Ehrlichkeit oder Vasallentreue – Verurteilt Deutschland die Angriffe auf Syrien >>> weiterlesen


    Video: Die Woche COMPACT: Merkel – Kanzlerin vor dem Sturz, NSU – V-Mann Piatto (20:42)

    Meine Meinung:

    In dem Video tritt auch eine  Gruppe Jugendlicher auf, total linksversifft und verblödet. In Minute 05:35 tritt eine Gymnasialklasse aus Berlin auf. Das ist an grenzenloser Blödheit wirklich nicht mehr zu überbieten. Aber das trifft auf große Teile der heutigen Schüler zu, die von den linksversifften Lehrern, die selber total lebensfern, feige und ungebildet sind, indoktriniert werden.

    Schaut euch das Video an – die Zukunft Deutschlands, wie sie nach ihrer Abschaffung brüllt. Keine Sorge ihr Idioten, man wird euch abschaffen und zwar brutal und grausam, bis ihr endlich merkt, dass Multikulti nichts anderes als Völkermord ist, Völkermord an euch und euren Nachkommen. Wie blöde und ungebildet muss man eigentlich sein, um das nicht erkennen zu können?

    Video: Tag der Patrioten am 17.09.2018 bei PEGIDA in Dresden (02:20:09)

    In Minute 09:50 sagt der Moderator: Mittlerweile kam heraus, dass die Schlamperei im BAMF (Bundesamt für Migration und Flüchtlinge) nicht nur in Bremen, sondern flächendeckend veranstaltet wurde. Heute ist bekannt, dem BAMF fehlen Fotos und Fingerandrücke in mehr als 30.000 Fällen. Bei knapp 35.000 ist keine erkennungsdienstliche Verhandlung vermerkt und 2,2 Millionen Verfahren müssen überprüft werden.

    Minute 10:40: Wie sagt man so schön? Fluchtursachen müssen bekämpft werden. Doch die Fluchtursache Nummer 1 sind unsere offenen Grenzen und die fürstliche Alimentierung dieser Asylanten.

    Ab Minute 17:00 Rede von Lutz Bachmann – Minute 01:44:05 Rede von Janine Klatt-Eberle (AfD, Zwickau) – Minute 01:56:20 Rede des Bundestagsabgeordneter Jens Meier der AfD-Dresden


    Video: Tag der Patrioten am 17.09.2018 bei PEGIDA in Dresden (02:20:09)

    Siehe auch:

    Familie des Mörders Ali B. will wieder nach Deutschland

    Hannover: Türke (57) ersticht Frau (35) auf offener Straße

    Video: Laut Gedacht #086: Soros vs. Richard Grenell (09:10)

    In Großbritannien regiert der Islam: Tommy Robinson verhaftet: Verantwortlicher pakistanischer Innenminister Sajid Javid schwor auf den Koran

    Gehört der Münchner Westpark noch den Münchnern?

    Dänemark will Asylzentren außerhalb Europas errichten

    Sozialistisches Spanien will Massenmigration aus Afrika nach Europa

    Video: Dr. Gottfried Curio (AfD): Zeit für Masterplan zur Zurückweisung einer illegal agierenden Kanzlerin (05:15)

    Bottrop: Joggerin von sieben ausländischen Männern umzingelt, bedroht, geschlagen, getreten und schwer verletzt

    26 Okt

    joggerin-bottrop

    Für ein Land, in dem kriminelle Migranten „gut und gerne leben“! Im Stadtpark von Bottrop wurde eine Joggerin am Montag gegen 23.30 Uhr von Passanten schwer verletzt aufgefunden. Die 21-Jährige wurde von sieben Männern umzingelt, bedroht, geschlagen und getreten, teilte die Kripo Bottrop mit.

    Die „Männer“ hätten sie zu Boden geschlagen und aufgefordert, wieder aufzustehen, um auf sie weiter einzuprügeln. Durch die Kopfhörer bemerkte sie „die Männergruppe“ zunächst nicht – erst, als es schon zu spät war. Die Täter hätten bei dem „Vorfall“ gebrochen deutsch gesprochen – dies teilten die WeLT und FOCUS in der Rubrik Panorama / „Vermischtes“ mit.

    Bottrop – das „Butt-Rape des Potts“ [1]

    Das Tatmotiv ist noch unklar – ein Sexual- oder Raubmotiv hätten die Männer offenbar nicht direkt verfolgt, so die Polizei – schätzungsweise sind sie an diesem Abend bereits bei einer anderen Parkbesucherin „zum Zug gekommen“. Nach dem Angriff flüchteten die Schutzsuchenden. Die Täter waren etwa 18 Jahre alt – einer hatte dunkle, zu Strähnen gegelte Haare und trug eine Jacke mit weißen Bündchen an den Ärmeln.

    Die verletzte „Erlebende“ [2] des Großen Merkel-Austausches wurde in die Intensivstation des Bottroper Krankenhaus eingeliefert. Bottrop und Umgebung wurde seit 2015 zum berüchtigten „Revier“ für viele fatale Übergriffe an Frauen. [3]

    [1] Ich verstehe nicht, warum hier der Begriff "Butt-Rape" verwendet wird. Laut wiktionary.org ist "butt-rape" ein vulgärer amerikanisch-kanadischer Slangbegriff für eine gewaltsame anale Vergewaltigung einer Person, ohne seine Zustimmung und gegen seinen Willen. Mir scheint, der Autor versteht unter dem Begriff "Butt-Rape" eine sexuell motivierte (?) Gewaltaktion gegen das andere Geschlecht.

    [2] Die offensichtlich linke Kulturwissenschaftlerin Mithu Sanyal [4], eine in Düsseldorf geborene Tochter eines Inders und einer Polin forderte in der "taz" den Begriff "Opfer" abzuschaffen. Diesen Begriff sollte es nach Meinung linker Multikultiträumer nicht geben, weil er die Realität offenbar zu deutlich benennt. Das passt einfach nicht in der Welt linker Realitätsverweigerer. Statt des Begriffes „Opfer“ möchte sie das Wort „Erlebende“ setzen. Vergewaltigung wird dann im Sinne linker Weltanschauung also ein „Erlebnis“ und die Opfer sind keine Opfer mehr, sondern "Erlebende".

    [3] Ich stelle mir gerade die Frage, warum etwa 80 Prozent der Frauen immer wieder die Parteien wählen, die sich für die Masseneinwanderung von Migranten aussprechen? Ich glaube, einer der meist geträumten sexuellen Träume vieler Frauen, ist der Traum von der Vergewaltigung. Ist dies ein Traum, der durch eine unerfüllte Sexualität entsteht?

    Während viele Frauen bei der normalen Sexualität keinen Orgasmus erleben oder ihn vielleicht nicht so intensiv erleben, wie sie es sich wünschen, erleben fast alle Frauen bei einer Vergewaltigung einen Orgasmus. Aber wie man an diesem Fall erkennt, kann eine Vergewaltigung in brutale Gewalt ausarten. Träumen Frauen von einer “romantischen” Vergewaltigung?

    [4] Ist Kulturwissenschaft nichts anderes als die Umschreibung von Geschwätz-“Wissenschaften”? Also genau das richtige für alle möglichen Leute, die weder etwas von Kultur noch von Wissenschaften verstehen?

    Mittlerweile rät nicht nur die Leipziger Polizei deutschen Erholungssuchenden, nicht mehr alleine nach Anbruch der Dunkelheit joggen zu gehen. Oder auch am helllichten Tag. Beim Überholen sollten Jogger*Innen auch „immer einen Blick zurück werfen, um sicherzustellen, dass man nicht von hinten“ angegriffen wird. Auch das Aufsetzen von Kopfhörern und In-Ear-Phones [Ohrhörer] könne sich mittlerweile kontraproduktiv zum körperlichen Erholungsresultat auswirken.

    Jakob Augstein zu Gewaltübergriffen an Frauen

    Jakob Augstein, legitimer Erbe eines des 24%-Spiegel-Anteils (ca. 160 Mio. Euro), Verleger des linkspopulistischen „Freitag“ (aktuelle Auflage 23.014 Exemplare!) und immer gern gesehener Gast in vielen Sendungen der öffentlich-rechtlichen Hetzprogramme, urteilte unnachahmlich zu den „Übergriffen“ an deutschem Freiwild:

    „Ein paar grapschende Ausländer und schon reißt bei uns der Firnis [Schutzschicht], der Zivilisation.“

    Meine Meinung:

    Es macht mich wütend, wenn Jakob Augstein solche eine gequirlte Scheiße schreibt. Aber es ist ja bekannt, dass er bei den meisten Diskussionen ohne Hirn und Verstand argumentiert. Mir scheint, vieles ist bei ihm vielleicht angedacht, kaum etwas zu Ende gedacht, denn das würde nicht in sein politisches Konzept passen. Und wer solch einen Müll wie den "Freitag" liest, dem ist ohnehin nicht mehr zu helfen, der hat sein Hirn längst beim betreuten Denken abgegeben.

    Mir scheint, Jakob Augstein geht es mehr um Aufmerksamkeit, als um Inhalt und sachliche Diskussion. Hat ihm vielleicht in der Kindheit niemand Aufmerksamkeit geschenkt, so dass er jetzt so darum bettelt? Erlebt man es nicht immer wieder, dass besonders böse und aggressive Kinder, so um Aufmerksamkeit bitten? Ich bin so böse, so unheimlich böse. [Video von Rammstein]

    Anna antwortet Jakob Augstein auf Twitter:

    @Augstein Sie tolerieren die Geschehnisse? Angegriffene, vergewaltigte Frauen, sind für Sie kein Problem? Unterirdische Aussage. Wahrlich. Ihre Aussage beinhaltet keinerlei Respekt, vor den weiblichen Opfern, sowie sämtliche Billigung dieser Straftaten. Traurig, so was.

    Stefan schreibt:

    @Augstein Bei Ihnen ist schon weit mehr gerissen als der "Firnis der Zivilisation".

    stefanolix schreibt:

    Aber das Geschäftsmodell »Aufmerksamkeit um jeden Preis« kommt mir bekannt vor. Vor zwei Jahren hieß es #Aufschrei …

    Meine Meinung:

    Der FDP-Politiker Rainer Brüderle hatte der Stern-Journalistin Laura Himmelreich wohl etwas zu tief in die Bluse geschaut. Da gab es einen "#Aufschrei". Bei solch einer Lapalie gehen die Wogen hoch, wenn aber eine Frau brutal vergewaltigt und zusammengeschlagen wird, dann ist das für Jakob Augstein der “gerissene Firnis der Zivilisation".

    Soll wohl heißen, ist doch alles nicht so schlimm, müssen wir mit leben, gehört nun, wie der Islam, zu Deutschland, müssen wir ertragen. Was regt ihr euch alle so auf, gewöhnt euch dran, genau so, wie wir uns an die Migrantenkriminalität, die Diebstähle, Raubüberfälle, Körperverletzungen, Messerstechereien, Einbrüche, an den Terrorismus und kommende Bürgerkriege gewöhnen sollten.

    Dr. Atomreisfleisch schreibt:

    "Die sollen sich mal nicht so haben, die Trullas von #Köln, die Nebenkosten für Villen steigen auch."

    Freiburger Stimme schreibt:

    @Augstein Ihre Arroganz und Ihre Missachtung der Opfer ist widerlich, reiches Papasöhnchen. Auf gut Deutsch: du bist zum Kotzen, Pack.

    Martin schreibt:

    @Augstein Wer Vergewaltigungen (Köln, Weil-am-Rhein) und sexuelle Nötigung als Grabscher relativiert, ist Teil des Problems.

    Satansrose schreibt:

    @Augstein haben sie die Fotos von den Verletzungen der Frauen nicht gesehen? Sogar Knochenbrüche mussten behandelt werden! Ignorant!

    Felix schreibt:

    @Augstein Ach, Herr Augstein, sagen Sie das doch einfach nochmals dieser Dame [bykrissi vom Kölner Hauptbahnhof in der Silvesternacht]

    bykrissi: Und mir packen alle an den Arsch! ALLE! Ich hab gerade echt Panik. Schickt mal ne Horde Polizisten an den Dom! #Silvester #Köln

    Quelle: Bottrop: Joggerin von  ausländischer siebenköpfiger „Männer“-Horde schwer verletzt

    Auch die Gutmenschen kommen nicht ungeschoren davon:

    Berlin: Sohn von Gutmenschin Uschi Glas, Ben Tewag (41), am Berliner Hauptbahnhof überfallen und blutig verprügelt (focus.de)

    Siehe auch:

    Halle: Linksextreme verüben Anschlag auf EinProzent-Haus – 100 Pflastersteine, Buttersäure in Hausflur, Mülltonnen in Brand gesetzt

    Europas nächster Weltkrieg beginnt in Frankreich

    Warum hat der Bundestag Albrecht Glaser (AfD) nicht zum Bundestag-Vizepräsidenten gewählt?

    BrigGen. a.D. Dieter Farwick: Was die AfD von der FPÖ lernen kann

    Schweden: Jetzt haben sogar die gemäßigten Schweden die Nase voll: Sie fordern Militärpräsenz in Risikostadtteilen

    Dresden-Zschachiwitz: Muslimische Migranten schubsten 41-Jährigen vor einfahrende S-Bahn

    Halle: Linksextreme verüben Anschlag auf EinProzent-Haus – 100 Pflastersteine, Buttersäure in Hausflur, Mülltonnen in Brand gesetzt

    26 Okt

    Unterstützung für zerstörtes patriotisches Hausprojekt in Halle/Saale: Wandkalender 2018 Kontrakultur

    ein_prozent_haus_halle„Ein Prozent“ [1] und „Kontrakultur Halle“ [Identitäre Bewegung] haben in Halle/Saale ein patriotisches Haus bezogen, in dem politische und kulturelle Veranstaltungen, Lesungen, Kunstaustellungen und Konzerte staatfinden sollen.

    [1] Ein Prozent ist ein Projekt im Rahmen der Neuen Rechten. An dem Projekt sind folgende Organisationen und Personen beteiligt: Die Identitäre Bewegung, das Institut für Staatspolitik [Götz Kubitschek, Junge Freiheit], das Monatsmagazin “Compact” (Jürgen Elsässer), Patriotische Plattform (Hans-Thomas Tillschneider (Islamwissenschaftler, AfD), Prof. Karl Albrecht Schachtschneider (Staatsrechtler)

    Am späten Abend des 24. Oktober, gegen 23 Uhr, erfolgte der bis dato größte Anschlag seitens linksextremer Gewaltfanatiker gegen das patriotische Hausprojekt in Halle/Saale. Über 100 Pflastersteine wurden geworfen, die Eingangstür des Hauses aufgebohrt, anschließend Buttersäure in den Hausflur gespritzt, Mülltonnen in Brand gesetzt, zwei mit Farbe gefüllte Feuerlöscher auf die Fassade entleert und drei Autos schwer beschädigt.

    Es ist anzunehmen, dass eine gut organisierte Gruppe von 25 bis 30 Personen diesen lebensbedrohenden Angriff durchführte. Dieser widerliche und feige Anschlag hat nicht nur immensen Sachschaden angerichtet, er hat ganz bewusst das Leben etlicher Bewohner eiskalt und ohne Rücksicht aufs Spiel gesetzt.

    Denn die Angreifer attackierten die Fensterscheiben, in denen noch Licht brannte, ganz gezielt. Die linken Angreifer schalteten per Feuerlöscher zunächst die Kameras aus, bohrten dann in die Tür des Hauses, vernebelten mit mehreren Bengalos die Sicht und attackierten das Haus dann mit Steinen. In Hamburg geübt, in Halle eingesetzt! >>> weiterlesen

    Meine Meinung:

    Liebe Linksfaschisten, die SA (Sturm-Abteilung) der Nazis wäre stolz auf euch gewesen, denn ihr handelt genau in ihrem Geist. Alles, was ihr mit solchen Aktionen erreicht ist, dass der Wut auf die Linken [die in Wirklichkeit Linksfaschisten sind] noch größer wird und die Rechten die Reihen noch mehr schließen. Wer keine Argumente hat, greift zu solchen Aktionen.

    Was würdet ihr sagen, wenn man euer linksextremes Hausprojekt, ein ehemals besetztes Haus in der Reilstaße 78, welches von der Stadt mit 150.000 Euro finanziert wird, in gleicher Weise überfallen würde? Scheut ihr nicht einmal davor zurück, Menschen zu töten? Was seid ihr nur für armselige Gestalten?

    Nachdem ich einige der Kommentare gelesen habe, stelle ich mir die Frage, ob der Verfassungsschutz nicht seine Finger im Spiel hat. Ziel soll es möglicherweise sein, die rechte Szene zu radikalisieren, damit sie ebenfalls solche Anschläge macht, um es dann politisch gegen sie zu verwenden.

    Liebe Patrioten, seid nicht so dumm und fallt darauf herein. Wir erreichen unser Ziel auch friedlich, mit der Kraft der Argumente. Und liebe Leute vom patriotischen Hausprojekt in Halle, überlegt, wie ihr euer Haus besser sichern könnt. Aber das werdet ihr ohnehin machen. Weiß jemand noch eine Spendenadresse, um dem patriotischen Hausprojekt in Halle zu helfen?

    eigenvalue schreibt:

    Aufgebauschtes Problem. Eure Küstenbarbie.

    Meine Meinung:

    Wir erinnern uns, das Familienministerium mit der damaligen Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD), die den "Kampf gegen Links" für ein aufgebauschtes Problem hält, unterstützte auch die linksfaschistische Antifa mit 100 Millionen Euro für den "Kampf gegen Rechts".

    int schreibt:

    Linke können nicht gewalttätig sein. Martin Schulz: „Es gibt keine linke Gewalt”. O.k., gut, geschenkt, wer nimmt den denn schon noch ernst? Sigmar Gabriel: „Gewalt der Autonomen hat mit „linken Motiven“ nichts zu tun.“ Pöbel Ralle (Ralf Stegner (SPD): „Gewalt ist nicht links“. „Der Versuch, der SPD ein ungeklärtes Verhältnis zur Gewalt anzudichten, ist ehrverletzend. Wie sieht es eigentlich bei den Rechten aus? Der Gastbeitrag von Ralf Stegner.“

    Pinneberg schreibt:

    Linksextreme sollen die Täter gewesen sein? Na hört mal, in den Stuttgarter Nachrichten lese ich davon kein Sterbenswörtchen, nur was von „Vermummten“ und sonst was von einem Haus der „rechtsextremen Identitären Bewegung“, in dem sich auch das „Büro eines Abgeordneten der AfD im Landtag von Sachsen-Anhalt befindet.“ Sapperlot! Der Rest der Meldung besteht aus indirekter Rede: An der Haustür sei eine übelriechende Flüssigkeit freigesetzt worden. Also keine Aufregung, alles ist gut.

    norbert schreibt:

    Solche Aktionen kommen nicht von alleine. Da stecken V-Leute, wie im Fall Anis Amri in Berlin dahinter. Die „Merkel-Jugend“, vormals „Antifa“ (Ernst Thälmann würde sich bei diesem Nachwuchs im Grabe herumdrehen), ist aggressiv, aber solche Aktionen bringen ihr normal keine Pluspunkte.

    nicht die mama schreibt:

    Wer hat eigentlich diese Schlägertruppen derart geschult, dass sie den Aufbruch des Hauses geradezu generalstabsmäßig über die Bühne brachten und wo wurde denen diese Schulung zuteil? In der Kifferbude umme Ecke sicher nicht, früher, zu Zeiten der RAF, fuhr „man“ dazu nach Palästinensien.

    derBunte schreibt:

    Den Hallern Hausbewohnern würde ich empfehlen Kameras im ersten Stock oder noch höher anzubringen. Außerdem würde ich einen gut gesicherten „Panic Room“ bauen, in dem man sich verziehen kann falls das kriminelle Pack einbricht und auf Menschenjagd geht. Der Staat bekämpft diese Terroristen nicht, er züchtet sie.

    kein Volldemokrat schreibt:

    Man stelle sich mal vor wenn eine Asylunterkunft dermaßen demoliert würde. Was für einen Aufschrei das geben würde. In den Mainstream-Medien gibt es aber kaum ein Wort über den Überfall in Halle.

    B. schreibt:

    N-TV hatte heute Mittag auf seinem Online-Portal recht groß über den feigen Anschlag berichtet. Ein paar Minuten später war der Bericht schwuppdiwupp wieder verschwunden…

    dudelsack schreibt:

    [Das ist ein] Anschlag, der der RAF gleichkommt. Linke Gewalt ist hierfür zu milde ausgedrückt

    Noch ein klein wenig OT:

    Berlin Reinickendorf / Charlottenburg-Wilmersdorf : Razzia in Islamistenszene: Großes Waffenlager bei türkischem Islamisten entdeckt – 26 Kisten mit mehreren tausend Schuss Munition, Pistolen und Schnellfeuergewehre entdeckt

    schnellfeuergewehre_berlin
    munition_pistolen_schnellfeuergewehre

    Bei einer Razzia hat die Berliner Polizei im Umfeld eines mutmaßlichen türkischen Islamisten, der häufiger radiale Moscheen besuchte, in der Nacht zum Mittwoch Waffen und große Mengen Munition beschlagnahmt. Es habe Anlass zur Besorgnis gegeben, "dass diese für Anschläge genutzt werden könnten", ohne dass "bislang Erkenntnisse für ein konkretes Anschlagsvorhaben vorliegen", erklärten Polizei und Staatsanwaltschaft. >>> weiterlesen

    Das Rechtssystem in Berlin ist zusammengebrochen

    Michael_Brandon_and_Scott_Spears By Micke Kazarnowicz – flickr.comCC BY 2.0

    Richter und Staatsanwälte schlagen Alarm. Doch die rot-rot-grüne Regierung beschäftigt sich lieber mit Denkmälern für Drogendealer und Lebensentwürfen von Lesben, Schwulen, Bi- und Transsexuellen, Transgendern, Intersexuellen und Menschen, die sich als Queer verstehen (LSBTTIQ*)

    Statt Abschiebung geht das Morden weiter: Nach mehreren Morden im Berliner Tiergarten eskaliert die Situation. Letzter Fall: Ein [18-jähriger] Mann aus Tschetschenien überfiel eine 60-jährige, raubte ihr 50 Euro und ermordete sie. Noch minderjährig, hatte er bereits 2015 mehrere zum Teil behinderte ältere Menschen brutal ausgeraubt und teils schwer verletzt.

    Im September 2015 war er dafür zu 18 Monaten Haft verurteilt worden. Die Berliner Ausländerbehörde hatte den verurteilten Jugendlichen nur zwei Monate später zudem als „Gefahr für die öffentliche Ordnung und Sicherheit“ eingestuft und beschlossen, ihn nach Verbüßung der Haftstrafe umgehend abzuschieben, was jedoch (ebenso wie im Fall des Massenmörders vom Berliner Breitscheidplatz Anis Amri) nicht geschah. >>> weiterlesen

    Siehe auch:

    Europas nächster Weltkrieg beginnt in Frankreich

    Warum hat der Bundestag Albrecht Glaser (AfD) nicht zum Bundestag-Vizepräsidenten gewählt?

    BrigGen. a.D. Dieter Farwick: Was die AfD von der FPÖ lernen kann

    Schweden: Jetzt haben sogar die gemäßigten Schweden die Nase voll: Sie fordern Militärpräsenz in Risikostadtteilen

    Dresden-Zschachiwitz: Muslimische Migranten schubsten 41-Jährigen vor einfahrende S-Bahn

    Türkische Iranerin Hengameh Yaghoobifarah in der “taz”: Kartoffeln fürchten Islamisierung "der deutschen Dreckskultur"

    Michael Klonovsky zum kirchlichen “Hassprediger” Ansgar Mayer – Kirchensprecher von Kardinal Woelki will Sachsen entsorgen

    7 Okt

    ansgar_mayerAnsgar Mayer, Direktor für Medien und Kommunikation beim Erzbistum Köln.

    Nach dem Wahlerfolg der AfD bekam Ansgar Mayer, „Direktor für Medien und Kommunikation beim Erzbistum Köln“, feuchte Hände vor Aufregung und twitterte: „Tschechien, wie wär’s: Wir nehmen Euren Atommüll, Ihr nehmt Sachsen?“

    Da bekanntlich der Müll immer mit der Strömung fließt, muss derjenige kräftig rudern, der sich mit seinem an die Spitze setzen will. Die Beobachtung solcher Gesinnungsstreber ist allein deswegen amüsant, weil ihre Versuche angesichts der dort treibenden Mengen vollkommen aussichtlos sind.

    Im Zweifelsfall finden sie aber Anschluss an eigene ältere Absonderungen. Freundliche Menschen, die mich anscheinend für einen soliden Müllsortierer halten, auf die Überempfindlichkeit meiner geplagten Nase freilich wenig Rücksicht nehmen, wiesen mich darauf hin, dass Mayer schon im März 2016, nach den Landtagswahlen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt, in einem offenen Brief geschrieben hat:

    „Hallo, AfD-Landtagskandidat. Sie sitzen jetzt irgendwo und haben feuchte Hände vor Aufregung, denn am Sonntag ist Ihr großer Tag. Mit vielen anderen Ihrer Gattung werden Sie sich ganz rechts am Rand in den Plenarsaal quetschen und abends ‚So ein Tag, so wunderschön…’ singen.“

    Falls Ihnen der Ton bekannt vorkommt: Bevor er sich den Schäfchen des guten Hirten Wölki anschloss, hat Mayer im Axel-Springer-Verlag gearbeitet, sogar als „Head of Crossmedia“ im Thinktank der Axel-Springer-Akademie. Nicht nur das Haar, auch die Dressur sitzt.

    „Genießen Sie diesen Augenblick. Denn so schön wird es niemals wieder werden für Sie. Ab jetzt wird jedes Ihrer Worte dokumentiert. Jeden ausländerfeindlichen Übergriff, jede Verbalattacke gegen die Grundrechte, jeden indirekten Aufruf zur Gewalt wird man zur Anzeige bringen.“

    Strebsame Hinterbänkler

    Bislang wurden freilich nur ziemlich direkte Gewaltaufrufe und – damit auf keinen Fall in Zusammenhang stehende – Gewalttaten gegen AfD-Landtagsabgeordnete bekannt; Uwe Junge, der Fraktionschef von Rheinland-Pfalz beispielsweise, wurde hart, aber verdient ins Gesicht geschlagen, wobei ihm das Jochbein brach, seiner Frau zündeten engagierte Demokratiebeschleuniger das Auto an, und schon machen wir Schluss mit dem Mimimi [Realitätsverweigerung].

    Von Gewaltaufrufen oder ausländerfeindlichen „Übergriffen“ durch AfD-Abgeordnete hörte man indes nichts, geschweige denn, dass dergleichen zur Anzeige gebracht worden sei („Da muss doch wer gepennt haben“, würde der fette Göring sagen). Und Verbalattacken gegen die Grundrechte für „Pack“ (Gabriel), „Brut“ (Özdemir), „Bodensatz“ (Kretschmann), „Nazis in Nadelstreifen“ (Maas) etc. pp., das können sogar die drögen Etabliertenvertreter besser, ohne dass gleich wer nach dem Kadi rufen müsste.

    „Über jeden Cent aus den Steuerkassen haben Sie dann Rechenschaft abzulegen.“

    Nichts wünschte sich der brave Bürger mehr als endlich das. Doch es war im März 2016 schon äußerst unwahrscheinlich, dass diese neue Sitte mit der AfD in die Parlamente einzieht, und leider ist es dabei geblieben. Man darf von der neuen Opposition vielleicht erwarten, dass sie die Masseneinwanderung drosselt, doch niemals, nie und nimmer, dass sie den „Wettbewerb der Gauner“ (Hans Hermann Hoppe) um die Steuergelder beendet.

    „Genussvoll werden wir verfolgen, wie sich Ihre Fraktion Jahr um Jahr stärker zerlegt. Wie sich Ihr grenzenloser, pathologischer Hass gegen die eigenen Kollegen kehrt und die AfD im Landtag genauso zusammenbricht wie vorher die der Schergen von Reps, NPD oder DVU.“ [1]

    [1] Admin: Haben die CDU und die SPD sich mit ihrem Wahlergebnis bei der Bundestagswahl 2017 nicht ebenfalls selbst zerlegt? Zwar nicht während der Wahlperiode, aber am Ende. Man sieht, ein Fraktionszwang [Partei-Diktatur?] a la Merkel hat auch ihre Vorteile. Und wer weiß, vielleicht wird Angela Merkel eines Tages von der eigenen Partei abgesägt und in die Wüste geschickt. So, wie es womöglich auch Horst Seehofer ergehen könnte.

    Zur Hölle mit allen Schergen! – nur: Wohin aber, wenn sie entsorgt sind, mit dem festumgrenzten, urgesunden Hass unseres strebsamen Katholikenschlingels?

    „Die Demokraten werden die Reihen geschlossen halten und Sie müssen das Elend entweder im Rumpf der eigenen Partei erleben oder als ein verspotteter Hinterbänkler, der – falls er überhaupt noch an Sitzungen teilnimmt – seine garantierte Redezeit vor leeren Rängen absolvieren wird.“

    Wer wird dem Hinterbänkler seinen wohlverdienten Spott zuteil werden lassen, wenn die Ränge leer sind, weil die Demokraten, die Reihen fest geschlossen, mit ruhigem festen Tritt das Parlament verlassen haben? Fragen über Fragen…

    „Es wird sehr einsam werden in der Landeshauptstadt und in Ihrem popeligen Abgeordneten-Appartement wird es mit der Zeit immer ein wenig nach abgestandenem Kaffee und Korn riechen.“

    Es gibt einen speziellen Typus Emporkömmling, den ein regelmäßiger Alpdruck heimsucht, nämlich dass er wieder in seinem ersten popeligen Appartement hausen muss, wo es nach abgestandenem Kaffee und Korn roch resp. riecht, wo Mutti weder aufräumt noch die Wäsche wäscht und das unnütze Glied davon träumt, wenigstens ein nützliches der Gesellschaft zu werden.

    Bei dem einzigen Landtagsabgeordneten, den ich bislang in seinem relativ unpopeligen Appartement besuchte, roch es freilich nach Damenparfüm, ich glaube es war Eau des Merveilles Bleue, nach frischem Kaffee, Austern, Kaviar und Puligny-Montrachet [edler französischer Weißwein], also praktisch wie bei mir daheim, und es gab sogar Platz für eine solide Bibliothek.

    Da fast alle AfD-Abgeordneten, so freakig manche auch erscheinen mögen, ein Studium absolviert oder einen Beruf erlernt haben, leben die meisten leider nicht in temporären Appartements, sondern in ihren Häusern, Eigentumswohnungen und Palästen, von wo aus sie mit ihren fetten Daimlern zur ungenierten Parlamentshetze fahren.

    „Sie werden sich konstant beobachtet fühlen – vom Verfassungsschutz, von der Presse, von verfeindeten Parteifreunden und von Ihren enttäuschten Wählern.“

    Und last but not least vom strebsamen Herrn Mayer! Aber hallo! Was die enttäuschten Wähler angeht, liegt unser smarter Linkskatholik allerdings abwechslungshalber einmal falsch – gerade die haben ja AfD gewählt!

    „Und wenn der Spuk dann in fünf Jahren vorbei ist, werden Sie sich aus lauter Scham nicht mal mehr zum eigenen Bäcker trauen.“

    Ein Blick auf das Konterfei des Buben zeigt, dass wir es mit einer typisch spätbundesrepublikanischen Charakternatur zu tun haben, der man jegliche Scham, die geheuchelte wegen Auschwitz ausgenommen, abdressiert hat. Deswegen wird er auch in Zukunft viel schamfernes opportunistisches Gezeter in die endlosen Weiten des world wide web einspeisen, worauf mich hinzuweisen, geneigter Besucher meines kleinen Eckladens, zwar nicht zum Besuchsverbot, aber zu einer ernsten Rüge führen wird.

    Der ganze Seim hier: „Hallo, AfD-Landtagskandidat“ – Ein offener Brief

    Im Original erschienen auf michael-klonovsky.de/acta-diurna

    Quelle: Michael Klonovsky zum kirchlichen Gesinnungsstreber Ansgar Mayer

    Klaus schreibt:

    Lieber Ansgar Mayer,

    Ein berühmter Kabarettist sagte sinngemäß, dass er die Herrschenden Volksunwohlbeförderer nicht nur einfach verspotten würde, sondern , ungleich demaskierender, er sie gar wörtlichst zitierte. Ihre bittere Satire, geschätzter Herr Mayer, wird nur noch durch die Wirklichkeit übertroffen: Ich zitiere dazu Doc von „Propagandafront“:

    „Die Frechheit, mit der die Staatssender von ARD und ZDF Hetze und Agitation gegen die AfD verbreiten, kennt keinerlei Grenze und Scham. Man kann der Partei nahe stehen oder nicht, Fakt ist, sie steht auf dem Boden des Grundgesetzes und versammelt Millionen Bürger hinter sich. Das passt den etablierten Systemparteien natürlich überhaupt nicht in den Kram und sie benutzen die von ihnen kontrollierten und mit Zwangsgebühren finanzierten Sender, um Propaganda und Hetze zu verbreiten…

    Diese stündlichen Sendungen des Propagandakanals überhaupt als “Nachrichten” zu bezeichnen, ist schon grundsätzlich ein Hohn, weil es generell ausschließlich 3-4 politisch ausgewählte Meldungen gibt, die obendrein regelmäßig mit Wertungen und Meinungen verkleistert werden, um den Heranwachsenden einzutrichtern, was sie zu denken haben.“ Ich bin gerne bei Volker Pispers [deutscher Kabarettist] und Co. ihnen zustimmend lachend, erheitert erleichtert zu lauschen. Ihr Beitrag begeistert mich fast genau so. Danke!

    Grafiksammler schreibt:

    Guten Tag Herr Dr. Mayer, ich habe mit der AfD nix am Hütchen. Das vorausgeschickt möchte ich festhalten, dass ich es für einen Demokraten unwürdig halte, wenn er in beleidigender Form andersdenkende Menschen angeht.

    Johanna schreibt:

    Nun, wer weiß ob es nicht Zeiten kommen, wo Sie und Ihres Gleichen sich links am Rand in den Plenarsaal quetschen werden müssen. Ein sehr seltsamer Verständnis der Demokratie die Sie da an den Tag legen.

    Noch ein klein wenig OT:

    Berlin: Haus und Auto von AfD-Fraktionschef Georg Pazderski beschädigt: Zerstochene Reifen, Farbspritzer an der Fassade seines Hauses

    AfD-Fraktionschef Georg Pazderski

    Unbekannte haben das Auto des AfD-Vorstandsmitglieds Georg Pazderski schwer beschädigt und auch sein Haus in Berlin angegriffen. Pazderski sagte, an seinem Wagen seien in der Nacht zum Freitag die Reifen zerstochen und die Scheiben eingeschlagen worden. An der Fassade seines Hauses im südöstlichen Stadtteil Rahnsdorf seien Farbspritzer zu erkennen. >>> weiterlesen

    Wittenberg (Sachsen-Anhalt): Auf offener Straße von Syrer niedergeprügelt: Mann (30) stirbt nach Schlägerei!

    Arsenalplatz in Wittenberg

    Das Opfer war am Freitagnachmittag mit einer Begleiterin (24) auf dem Arsenalplatz in Wittenberg unterwegs, als beide aus einer Gruppe heraus bepöbelt wurden. Dann kam es zu einer Schlägerei zwischen dem 30-Jährigen und einem anderen Mann. Der Mann aus Wittenberg bekam mehrere Schläge ins Gesicht, ging zu Boden und stürzte auf den Hinterkopf. Er erlitt schwerste Kopfverletzungen und starb in der Nacht zum Samstag im Krankenhaus. Syrischer Flüchtling als Beschuldigter wieder erkannt. >>> weiterlesen

    Video: Rockpalast: With Full Force 2016 (Teil 1/2) – mit mit Wall of Jericho – Frank Carter & The Rattelsnake – Stick to your guns – Bad Religions – Behemoth – Perkele

    With Full Force 2016 | (1/2) | 08.08.2016 | 01:36:13 Min. | WDR. Seit 1994 gibt es das With Full Force Festival nun schon, Vorbild der Festivalmacher war damals das legendäre Dynamo Festival, eines der bekanntesten Metal-Festivals weltweit, das von 1986 bis 2005 in den Niederlanden stattfand. Mittlerweile hat sich der Segelflugplatz Roitzschjora nördlich von Leipzig selbst zum Mekka für Freunde derber Klänge entwickelt. Der Moshpit [2] und die Massenpogos, die an diesem Wochenende stattfinden, sind tatsächlich der Traum eines jeden Headbangers.

    [2] Der oder die Moshpit, auch „Moshing Pit“ oder „Pogopit“ genannt, ist ein häufig auf Metal-, Hardcore- oder Punk-Konzerten vor der Bühne entstehender Kreis, in dem die Zuschauer tanzen.

    with_full_force_2016 Video: Rockpalast: With Full Force 2016 – Teil 1/2  (01:36:13)

    Siehe auch:

    Video: Laut Gedacht #52: Der Dolchstoß (07:09)

    Karl Marx: Ein Leben auf Pump, ein Erpresser und unehelicher Vater. Zum 100jährigen Jubiläum der Oktoberrevolution in Russland 1917

    Österreich und Niedersachsen: Mehr Mandate für FPÖ und AFD erwartet

    Akif Pirincci: Plädoyer für die Abschaffung des Frauenwahlrechts

    Die Hatz auf Deutsche ist eröffnet

    Die afrikanisch-muslimische Massenmigration nach Europa geht dank Straßburger Rechtsexperten und deutscher “Menschenrechtler” weiter

    Vogelfrei im eigenen Land: Wenn alle Schranken fallen und der linke Hass sich gegen alle Andersdenkenden richtet

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