Tag Archives: FAS

Video: Laut Gedacht #80: Inzucht-Skandal bei der AfD (10:22)

4 Mai

Eine kleine Anfrage. Eigentlich keine große Sache – könnte man meinen. Doch wenn es um die AfD geht, dann wird aus einer Mücke schnell ein Elefant. Die Medien rufen Skandal und schreien laut auf. Dabei ist das Problem doch offensichtlich – und die Faktenlage eindeutig. Doch der Boulevardjournalismus arbeitet lieber mit Emotionen. Wenn auf die Medien kein Verlass mehr ist, dann doch wenigstens auf die Rente.

Das hat uns Norbert Blüm doch versprochen. Und er hat recht: Die Rente ist sicher. Aber dafür müssen wir bald bis 70 arbeiten – oder wir brauchen 500.000 Zuwanderer im Jahr. Nur dieses Mal sollten sie gut ausgebildet und arbeitswillig sein. Oder gibt es vielleicht eine Alternative, an die bisher noch gar nicht gedacht wurde?


Video: Laut Gedacht #080: Inzucht-Skandal bei der AfD (10:22)

Quelle: Video: Laut Gedacht #80: Inzucht-Skandal bei der AfD

Meine Meinung:

In dem Video wird von einem Hamburger Blogger erzählt, der offensichtlich aufdeckte, dass die Hamburger Polizei vertuschen wollte, dass Mourtala Madou aus dem Niger seine einjährige Tochter Miriam enthauptete. Außerdem tötete der Afrikaner seine deutsche Lebensgefährtin. Später musste der unbescholtene Blogger eine offensichtlich illegale Hausdurchsuchung von mehreren Staatsanwälten und Polizisten über sich ergehen lassen , wobei sein Türschloss aufgebrochen wurde. Außerdem wurden mehrere Gegenstände beschlagnahmt. Hier zwei Links zu dem tödlichen Messerangriff:

Hamburg: Wollten Polizei und Staatsanwaltschaft die Enthauptung der einjährigen Miriam vertuschen?

Hamburg: Lampedusa-Flüchtling Mourtala Madou aus Niger tötet seine deutsche Frau Sandra P. und seine einjährige Tochter Miriam

Noch ein klein wenig OT:

Video: Delmenhorster Wollepark (Niedersachsen): Wie konnte es so weit kommen? (11:59)


Video: Delmenhorster Wollepark: Wie konnte es so weit kommen? (11:59)

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Der Gesichtsausdruck sagt alles: hasserfüllt, arrogant, überheblich, hinterlistig, eiskalt, berechnend, verächtlich auf andere herab blickend… – ich würde der alles zutrauen

Siehe auch:

Jan Böhmermann will 46 Seiten an Accounts melden lassen: Steht ihr auch auf der Zensur-Liste?

Großdemo am 5.5. in Kandel – Bitte mitmachen!

Bamberg: gehässiger Vandalismus gegen Kreuze

Video: Martin Reichardt (AfD) fordert Willkommenskultur für deutsche Kinder

Katastrophe mit Ansage: Migrationskrise 2.0 – kommen Millionen Afrikaner nach Europa?

Italien vor Neuwahlen: Erneuter Rechtsrutsch?

Hat Israel Syrien mit taktischen Nuklearwaffen angegriffen?

Saarbrücken-Klarenthal: Nächste Schule versinkt in Chaos und Gewalt

Wie die FAS den Sozialbetrug von Migranten vertuscht

21 Feb

sozialleistungsbetrug

Es ist zu vermuten, dass Tausende von Migranten sich mit falschen Identitäten Sozialleistungen erschlichen haben. Dabei handelt es sich um vorsätzlichen Sozialbetrug, um Diebstahl aus dem Fond, den Deutschland für Schwache, Kranke und Hilfsbedürftige eingerichtet hat. Die Flüchtlinge gehen dabei sehr arglistig und organisiert vor. Sie geben an verschiedenen Orten falsche Identitäten an, um sich Sozialleistungen zu erschleichen.

Die FAS (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung) hat sich diesen Sozialbetrug angesehen und ist zu der überraschenden Überzeugung gekommen, dass dieser Sozialbetrug fortan der Vergangenheit angehört, weil das BAMF (Bundesamt für Migration und Flüchtlinge) ab sofort die Fingerabdrücke und die biometrischen Daten von neu ankommenden Flüchtlingen erfasst, was einen zukünftigen Sozialbetrug ausschließt.

Offensichtlich hat die FAS aber nicht gründlich genug recherchiert, denn was sie vollkommen übersehen hat, ist die Tatsache, dass nur etwa 10 Prozent der Ausländerbehörden, die vor Ort für die Auszahlung der Sozialleistungen zuständig sind, über ein System verfügen, welches die Fingerabdrücke erfassen könnte, um sie mit dem BAMF abzugleichen. Mehrfachidentitäten und Sozialbetrug sind also nach wie vor möglich. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Außerdem scheint der Sozialbetrug in Deutschland als Kavaliersdelikt betrachtet zu werden. Während in der Schweiz der Sozialbetrug eine Ausweisung zur Folge hat, gibt es in Deutschland die üblichen Bewährungsstrafen. [Hannover: Sudanese mit 7 Identitäten kassierte 21.700 € Sozialleistung zu Unrecht – erhält Bewährungsstrafe]

Noch ein klein wenig OT:

Wien: Bewaffnete Jugendgang attackiert Opfer in Bussen mit Messer, Schlagring und Elekto-Schocker

wien_bewaffnete_bandeKlicke auf das Bild, um es zu vergrößern

Eine achtköpfige Jugendbande verbreitet derzeit in Wien Angst und Schrecken: Zumindest drei Opfer wurden bereits in Bussen mit Waffen – darunter Elektroschocker und Schlagringe – eingeschüchtert, mit Schlägen traktiert und ausgeraubt. Jetzt fahndet die Polizei mit Fotos nach den Verdächtigen und sucht nach weiteren Opfern. >>> weiterlesen

Michael Mannheimer: Belgien: Der Führer der arabisch-europäischen Liga in Antwerpen fordert Belgier auf, die die Islamisierung Belgiens nicht akzeptieren, auszuwandern

Gildehuizen_AntwerpenBy User: Manfreeed – Own work, CC BY-SA 2.5

"Multikulti" ist der Tarnbegriff für "Islamisierung"

Der Führer der arabisch-europäischen Liga in Antwerpen fordert Belgier, die die Islamisierung nicht akzeptieren, zum Auswandern aus .. Das ist eine ganz offene Kriegserklärung gegenüber den weißen Eingeborenen. Noch klarer geht’s nicht mehr. "Multikulti" ist der Tarnbegriff für "Islamisierung".

“Die eingeborenen Menschen können sich nicht an die multikulturelle Realität anpassen. Das ist das was gerade passiert und sie sollten dann ausreisen. Jeder, der dies nicht mag, sollte weggehen,”

sagte der Führer der arabisch-europäischen Liga in Antwerpen, Dyab Abou Jahjah in einem Interview mit dem holländischen Magazin ‚Society Quarterly‘ laut einem Bericht auf Islam versus Europe. Das ist eine ganz offene Kriegserklärung gegenüber den weißen Eingeborenen. Noch klarer gehts nicht mehr. >>> weiterlesen

Dresden: Tunesischer Einbrecher stieg bei Ex-Grünen-Chefin Antje Hermenau ein, als sie schlief

antje_hermenau

Der Schock sitzt noch immer tief. Ruhig kann Antje Hermenau (52) noch nicht über den Vorfall reden: Bei der Ex-Grünen-Chefin wurde eingebrochen, als sie in ihrer Erdgeschosswohnung in der Dresdner Neustadt schlief! Am Donnerstag stand Täter Amine J. (25) vor Gericht. Der verängstigte Sohn (10) legte sich zur Verteidigung danach wochenlang einen Hammer bereit. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wegen ihrer Politik, die sie als Ex-Grüne vertrat, hat sie ihrem Sohn nun ein schweres Traumata zugefügt. Es werden noch viele weitere Traumata folgen. Aber offensichtlich hat sie aus diesem Vorfall gelernt, denn heute sagt die Ex-Grüne: Kriminelle machen sich ungeprüft bei uns breit. Sie trat sogar mit einer Buchlesung bei der AfD auf. Warum aber schalten Rot-Grüne, Gutmenschen und besonders die Frauen, ihr Gehirn immer erst ein, wenn sie selber von Migrantenkriminalität betroffen sind?

» Videos der Lesung von Antje Hermenau bei der AfD, Teil 1 und Teil 2

Vorher setzen sie Himmel und Hölle in Bewegung, um die Schleusentore für die Migranten so weit wie möglich aufzustoßen, so wie dies die Juso-Vorsitzende Johanna Ueckermann erst vor ein paar Tagen machte, die forderte: „Wäre mir lieber, wenn alle bleiben könnten“: Juso-Chefin will Abschiebungen stoppen Mir scheint, sie sehnt sich ebenfalls nach einer Bereicherung und einer fetten Traumatisierung. Nicht so ungeduldig Johanna, die Frauen werden in Zukunft noch von einer Ohnmacht in die nächste fallen, dafür wird Martin schon sorgen – Bereicherungen und Traumatisierungen ohne Ende, ganz so wie von Rot-Grün gewünscht.

Siehe auch:

Video: "Talk im Hangar 7": Alice Schwarzer & Sebastian Kurz (SPÖ) bilden Allianz gegen Kopftuch

Nach dem Suizid: Professor Rolf Peter Sieferle’s Vermächtnis

Die linksfaschistische Intoleranz – ein weltweit wucherndes Unkraut

Akif Pirincci: 1000 Meisterwerke – ein Araber und eine deutsche Irre treten der CDU bei

Prof. Soeren Kern: Deutschlands Zukunft ist muslimisch

Video: Martin Lichtmesz (sezession.de): beim "Talk im Hangar-7"

Auflagen der etablierten Medien brechen weiter ein

25 Jan

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Die verkaufte Auflage der meisten großen Zeitungsverlage ist erneut deutlich zurückgegangen. Der Stern und die Bild am Sonntag verloren im vierten Quartal 2016 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum mehr als zehn Prozent ihrer Leser. Die Bild-Zeitung liegt mit einem Minus von 9,9 Prozent nur knapp unter dieser Marke. Insgesamt setzte das Flaggschiff des Springer-Konzerns knapp 197.000 Exemplare weniger ab.

Besonders zulegen konnte mit einem Plus von 12,1 Prozent die linke Wochenzeitung Der Freitag um Verleger und Chefredakteur Jakob Augstein. Die JUNGE FREIHEIT konnte ihre Auflage in dem Zeitraum um 9,7 Prozent steigern. Erhoben werden die Daten von der „Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e. V.“ (IVW). (gb)

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Quelle: Auflagen der etablierten Medien brechen weiter ein

Bach schreibt:

Mir brennt jedoch ein Problem unter den Nägeln, welchem sich die "Junge Freiheit" unbedingt annehmen muss. Von Seiten der MSM [Mainstreammedien], der deutschen Regierung und jetzt auch der EU-Granden wird verbreitet, dass Russland, hier Putin, die kommenden Wahlen in den EU-Ländern massiv beeinflussen wird. Es ist eine beispiellose Angstpropaganda [Lügenpropaganda]. Das Ziel soll wohl letztlich sein, die Wahlen für ungültig erklären zu können, wenn die Alternativen gewinnen und die Altparteien keine Regierung mehr zusammenbekommen.

Man wird dann dem Wähler erklären, dass er der Beeinflussung der russischen Propaganda verfallen ist und sein Kreuz unter Hypnose an der falschen Stelle gemacht hat. Sollten jedoch wider Erwarten die Altparteien eine Regierung zusammengeschustert kriegen, wird das als Sieg der rechtzeitigen Abwehrmaßnahmen verkauft werden. Ich prophezeie, das dies genau der Grund für diese jetzt begonnene Kampagne gegen Russland ist. Was das letztlich bedeutet und vieleicht sogar weitergehende Maßnahmen, bis hin zum Kriegsrecht in Deutschland, Frankreich usw. bedeutet? Junge Freiheit, bitte versucht hier Hintergründe zu recherchieren. Sonst wird der Wähler der Dumme sein.

Noch ein klein wenig OT:

Oberhausens Rat: Darum soll die AFD zur Landtagswahl nicht in die Stadthalle

oberhausen_afd_stadthalleDie Rechtslage spricht klar für die Vermietung der Stadthalle an die AfD, aber die Politik setzt ein Zeichen: Kein Mietvertrag für diese Partei. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Man kann nur hoffen, dass diese antidemokratischen Parteien möglichst viele Stimmen verlieren. Man kann ihnen wirklich nur noch Verachtung entgegenbringen. In Oberhausen bilden SPD, Grüne und die FDP eine Koalition. Gegen die Stimmen der FDP hat die breite Mehrheit des Rat entschieden, die Geschäftsführung der Oberhausener Stadthalle anzuweisen, keinen Mietvertrag mit der AfD abzuschließen. Die Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen finden am 14. Mai 2017 statt. Zahlen wir es den etablierten Parteien heim und jagen sie aus dem Landtag.

Leverkusen: Islamunterricht in Leverkusen gestartet – da können wir ja auf viele kleine Anis Amri’s hoffen

islamunterricht_leverkusenZwei Leverkusener Grundschulen beginnen mit islamischem Religionsunterricht früher als geplant. In NRW wird der Unterricht auf Wunsch von Eltern an den Schulen eingerichtet, nicht aber von Verbänden. Die Lehrpläne kommen vom Schulministerium des Landes. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Da können wir ja auf viele kleine Anis Amri’s hoffen, denn mit Arbeit haben wohl die meisten von ihnen, wie man unten sehen kann, nicht viel am Hut.

Thomas schreibt:

Kopfschüttel! Sind wir schon soweit, dass der Islam schon in der Grundschule Einlass gewährt? Was das Resultat ist, sehen wir ja an unseren "Facharbeitern". Terror, Angst, Gewalt….! Wird Zeit für einen radikalen Regierungswechsel, damit der Friede und die Gerechtigkeit wieder einkehrt!

Halle (Saale): Baukonzern Papenburg: von 100 Flüchtlingen blieb einer übrig – ob der auch bald geht?

baukonzern_papenburgAuf dem Höhepunkt der Flüchtlingskrise bot sich auch der Baukonzern Papenburg in Halle (Saale) an. Vor einem Jahr wurde mit einem großen Medienecho ein Projekt gestartet, um Flüchtlinge fit für eine Ausbildung im Unternehmen zu machen. Selbst Ministerpräsident Reiner Haseloff war zum Startschuss gekommen. Doch das Projekt ist gescheitert. Von 100 Flüchtlingen ist gerade einmal einer übrig geblieben, berichtet ZDF Heute. >>> weiterlesen

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Siehe auch:

Christian Ortner: „Ethnic Profiling“: Warum es sinnvoll ist, besonders „Nafris“ zu kontrollieren

Libanesische Clans beherrschen im Ruhrgebiet (Duisburg, Gelsenkirchen, Essen) ganze Straßenzüge

Islamistinnen und Feministinnen gegen Donald Trump

Neue Kampagne zum Stopp des Familiennachzugs ins Leben gerufen

Obamas Bilanz: Naher Osten in Flammen – Islamischer Terror in Europa – Säbelrasseln mit Russland

Lügenpresse verliert weiter an Auflage – Gut so! – Bild: -10,3% – FAZ -6,8% – Spiegel -2,7%

Video: Anne Will – Guter Nachbar, schlechter Nachbar – Wie rassistisch ist Deutschland?

6 Jun


Video: Anne Will: Guter Nachbar, schlechter Nachbar – Wie rassistisch ist Deutschland? (57:24)

Die Hetzkampagne der FAZ gegen Alexander Gauland war am 05.06.2016 um 21.45 Uhr Anlass für den Anne Will-Talk in der ARD. Sie nimmt in scheinbarer Ignoranz der Tatsachen Bezug auf „Gaulands Äußerungen zu Nationalspieler Jérôme Boateng“ und fragt: „Wer schürt hier welche Ressentiments? Und wie rassistisch ist Deutschland im Jahr 2016?“ Geradeso als ob erstere Frage nicht gerade in diesem Fall völlig klar beantwortet wäre.

Die Rassistenkomponente darf, um die Richtung vorzugeben, natürlich nicht fehlen. Aber zumindest darf der betroffene AfD-Politiker sich in der Sendung äußern. Die weiteren Gäste sind: Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD), Eckart Lohse (Lügenjournalist der FAZ), Bilgin Ayata (Migrationsforscherin) und der Politikwissenschaftler Werner J. Patzelt. Das könnte interessant werden. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Pogida-Gründer (Pegida in Potsdam) Christian Müller soll seine Freundin auf offener Straße verprügelt haben

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Pogida-Gründer Christian Müller ist bereits bei der Polizei bekannt: Insgesamt 170 Verfahren sind im internen Datensystem für die Jahre 2002 bis 2015 verzeichnet. Nun soll ein weiteres hinzugekommen sein. Müller soll seine Freundin verprügelt haben. >>> weiterlesen

Morddrohungen an Heiko Maas: Neun-Millimeter-Patrone im Briefkasten

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Rechtsextreme drohen, Justizminister Heiko Maas zu töten – und kündigen Ort, Datum und Uhrzeit an. „Einfach ekelhaft“, sagt der Betroffene. Er vermutet Verbindungen zu Pegida und zur AfD. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ein Minister, der andere Parteien und Gruppen dermaßen diffamiert, ist ein Armutszeugnis für Deutschland. Diese Drohung mit der Pegida oder der AfD in Verbindung zu bringen ist nichts als politische Hetze. Mir scheint, er ist genau das, was er anderen vorwirft, nämlich ein politischer Fanatiker, der sich einer sachlichen Auseinandersetzung entzieht und in böser Absicht gegen politische Gegner hetzt.

Björn Höcke auf der AfD Demo für unsere Heimat in Elsterwerda (Brandenburg) am 02.06.2016


Video: Björn Höcke auf der AfD Demo für unsere Heimat in Elsterwerda 2.6.2016 (15:08) 

Video: Dr. Alexander Gauland auf der AfD-Demo in Elsterwerda am 02.06.2016


Video: Dr. Alexander Gauland auf der AfD-Demo in Elsterwerda (21:18)

Siehe auch:

Wo seid ihr Hofnarren, Freiheitskämpfer, Rebellen und Revoluzzer?

Video: Österreichischer Außenminister will Flüchtlinge im Mittelmeer abfangen und sie in ihre Heimat zurückbringen

Katholikentag 2016: Nur 10% der Kosten des Katholikentags wird von der katholischen Kirche getragen

Der Populismus des Kardinal Woelki: Wie die Flüchtlingskrise die Kirchen zu Wohlstand verhelfen 

Roger Köppel: Die Inquisition ist zurück

Klagenfurt: 18-Jährige schlägt afrikanischen Sextäter mit Faustschlägen in die Flucht

Berlin-Neukölln: Herr im eigenen Haus? – Roma rauben Esoterikladen aus

3 Jun

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Nachdem eine Esoterikladen-Besitzerin in Berlin mehrfach von Roma bestohlen worden war, hängte sie obiges Schild an die Ladentür. Ihr wurde nach eigenen Angaben der gesamte Inhalt der Kasse inklusive Spendengelder von Roma gestohlen und hatte deshalb kein Interesse mehr daran, diese in ihr Geschäft zu lassen.

Von Junimond

Die Wahrscheinlichkeit erschien ihr hoch, dass ansonsten dadurch noch mehr Geld in Zukunft den Laden verlassen hätte. Verständlicherweise ist das nicht im Sinne eines Unternehmers. Er erwartet, dass ein Kunde Geld in den Laden bringt, nicht, dass dieser Geld mitnimmt.

„Der Schaden ist so groß, dass ich zuletzt meine Miete nicht mehr zahlen konnte“, zitiert der Spiegel die Ladenbesitzerin. Klingt die Reaktion der Ladenbesitzerin also in irgendeiner Weise merkwürdig oder anstößig? Für mich jedenfalls nicht. Ihr gehört der Laden, also hat sie das Sagen.

Wie reagiert Gaga-Deutschland allerdings auf diesen Vorfall? Große Überraschung: Die Polizei ermittelt gegen die Frau wegen des Verdachts auf Volksverhetzung, statt diese Bürgerin zu schützen, indem sie die Roma von vornherein daran gehindert hat, den Ladendiebstahl zu begehen…

Quelle: Herr im eigenen Haus?

SaekulareWelt [#4] schreibt:

Berlin-Neukölln: Esoterik-Laden verbietet Roma den Zutritt

Ein Esoterikgeschäft in Neukölln verbietet Roma den Zugang. Jetzt wird wegen des Verdachts der Volksverhetzung ermittelt.

Lepanto2014 [#5] schreibt:

Esoterikladen in Berlin-Neukölln? Jetzt geht es den grünen Kernschichten [Wählerschichten] an den Kragen. Die bunte Revolution frisst ihre Kinder.

Heisenberg73 [#7] schreibt:

Besitzer von Esoterikläden gelten nicht gerade als Wähler der AfD, sondern eher von Rot-Grün. Da hat es also sehr wahrscheinlich eine ehemalige Bahnhofsklatscherin [Refugees-Welcome-Gutmenschin] erwischt.

Waldorf und Stadtler [#16] schreibt:

Dann gibt es aber Geschäfte, da steht an der Tür mit großen Buchstaben auf Schildern …“ AfD Wähler, Rassisten und Nazis werden nicht bedient…“ oder „kein Bier für Nazis“ wieso ermittelt in solchen Fällen nicht die Polizei?

lorbas [#49] schreibt:

Wer als Gastwirt der AfD die Räumlichkeiten verweigert, wird als Demokrat und Mensch mit Rückgrat gefeiert. Orden, Preise und Auszeichnungen winken. Wer als in seiner Existenz durch Diebstahl bedrohter Geschäftsinhaber, hochkriminellen Zigeunerfamilien die Türe weist, wird als Rassist, Ausländerfeind und schlimmstenfalls als Nazi gebrandmarkt. Auch wegen Volksverhetzung wird gegen ihn ermittelt.

Meine Meinung:

Ja, so ist das eben im linksversifften Irrenhaus Deutschland.

cruzader [#79] schreibt:

Hängt sie sich eben ein Straßenschild ins Schaufenster:

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lorbas [#110] schreibt:

Hochwasserkatastrophe in Süddeutschland. Menschen (Deutsche, Mitbürger, Nachbarn) in Not. Wo sind jetzt die Bahnhofsklatscher und Teddybärenwerfer?

Meine Meinung:

Wo sie sind? Sie freuen sich das Deutschland absäuft. Von denen ist keine Hilfe zu erwarten. Und außerdem drehen sie gerade zusammen mit dem ORF einen Film, in dem gezeigt werden soll, wie Flüchtlinge bei Aufräumarbeiten helfen. Das ganze stellte sich aber als eine inszenierte Hilfsaktion heraus, mit der man offensichtlich die Herzen der Gutmenschen erreichen und die Öffentlichkeit belügen wollte.

Wochenblick.at schreibt:

„Helle Empörung hat bei vielen Bürgern und Hochwasserhelfern in der immer noch von der Flut gezeichneten Weststadt eine von der Stadtverwaltung auf Bitten eines ausländischen Kamerateams inszenierte „Hilfsaktion“ von Flüchtlingen ausgelöst. Die Aktion wurde zu einer Satire, wie mehrere Augenzeugen unabhängig voneinander der Remszeitung hilfesuchend — auch im Sinne der offensichtlich „missbrauchten Asylbwerber“ — schilderten.“

Noch ein klein wenig OT:

Angeblich nur 2,6 Millionen ohne Job – aber  6,91 Millionen Menschen erhalten Arbeitslosengeld oder Hartz-IV-Leistungen

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Jetzt feiert die Bundesagentur für Arbeit einen neuen Rekord. Laut aktueller Zahlen waren im Mai nur noch 2.664.014 Menschen arbeitslos – so wenig Menschen wie seit 25 Jahren nicht mehr. … Obwohl die Arbeitslosigkeit derzeit so niedrig ist wie seit 1991 nicht mehr, erhielten im Mai 2016 laut Bundesagentur für Arbeit insgesamt 6,91 Millionen Menschen Arbeitslosengeld oder Hartz-IV-Leistungen. Das sind fast zweieinhalb Mal so viele Menschen wie vor 25 Jahren. >>> weiterlesen

„Kirchenfunktionäre sind verrottet“ – FAS muss falsches Zitat von AfD-Politiker Björn Höcke löschen

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Die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (FAS) macht mit ihrer Berichterstattung über die AFD in ihrer jüngsten Ausgabe gar keine gute Figur. Zuerst wird ein Zitat des AfD-Vize-Chefs Alexander Gauland als "Beleidigung" des Fußballnationalspielers Jerome Boateng verdreht. Nun berichtet die Website Übermedien.de, dass die FAS im selben Artikel den AfD-Politiker Björn Höcke falsch zitierte. Dieser ist dagegen juristisch vorgegangen. Wie das Online-Medienmagazin Übermedien.de nun berichtet, hat Höcke Kirchenfunktionäre aber gar nicht als „verrottet“ bezeichnet. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Kirchenfunktionäre sind nicht „verrottet“? Ich bin überrascht. Was sind sie dann? ;-(

Düsseldorf: IS-Terrorzelle ausgehoben: 2 Selbstmordattentäter sollten sich in die Luft sprengen, dann sollten Menschen mit Gewehren und weiteren Sprengsätzen getötet werden

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Düsseldorf. Nach Informationen des SPIEGEL sollten vier Männer aus Syrien im Auftrag des "Islamischen Staates" einen Terroranschlag in Deutschland begehen. Drei von ihnen wurden heute festgenommen. Laut SPIEGEL war das Ziel der Männer die Düsseldorfer Altstadt. Der Vierte im Bunde sitzt in Frankreich in Untersuchungshaft. Zunächst sollten sich zwei Selbstmordattentäter nahe der Heinrich-Heine-Allee in die Luft sprengen. Im Anschluss daran sollten weitere Terroristen Menschen töten. >>> weiterlesen

Wie der IS Düsseldorf attackieren wollte – Deutlich mehr Attentäter als angenommen

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Die Gruppe soll im Auftrag der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) einen Anschlag mit Sprengstoff und Schusswaffen in der Düsseldorfer Altstadt geplant haben. Wie der "Spiegel" berichtet, sagte er den Behörden, dass insgesamt zehn Attentäter in Düsseldorf zuschlagen und Passanten angreifen (und töten) sollten. >>> weiterlesen

Siehe auch:

•  „Morbus germanicus” – die Freude der Kirchen am eigenen Untergang

Arnsdorf/Sachsen: „Wir haben Zivilcourage gezeigt“

Wie sich die Raubritter der SPD am Vermögen der Privatleute bereichern wollen

Kairo, Köln, Darmstadt – überall dieselben sexuellen Übergriffe von Migranten

Judith Bergmann: Schwedens heiliger Krieg gegen Kinderbücher

Bevölkerungsexplosion in Nordafrika wird gewaltige Flüchtlingsströme auslösen

2017 ist Bundestagswahl – Die Jagd auf die AfD hat begonnen

31 Mai

Was die AfD aus der Boateng-​Affäre lernen muss.

alexander_gauland_wahl_2017 Die angebliche Beleidigung des deutschen Fußball-Nationalmannschaftsspielers Boateng durch Alexander Gauland (AfD) lässt die Empörung in den Medien aufkochen. Prominente Fußball-​Spieler beziehen Stellung, N24 unterbricht sein Programm für eine Sondersendung und auf allen Ebenen wird gegen die AfD gehetzt: Ein seniler, alter und unsympathischer Nazi hetzt gegen unseren schwarzen Nationalmannschaftsspieler und Superhelden Jerome Boateng. Die Krönung: Über ihren Pressesprecher nahm selbst Bundeskanzlerin Angela Merkel Stellung: „Der Satz, der da gefallen ist, ist ein niederträchtiger und ein trauriger Satz“, stieß die gerade noch in Verdun vom Wort „Vaterland“ angeekelte Regierungschefin ins Anti-​AfD-​Horn.

Spätestens nach „Muttis“-Stellungnahme sollte jedem klar sein: Das hier war kein Zufall, sondern eine konzertierte Aktion gegen die Alternative für Deutschland und ein Vorgeschmack auf den Bundestagswahlkampf 2017, in dem die Partei ein mediales und politisches Kreuzfeuer erwartet, was es in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland noch nicht gegeben hat.

2016 soll nun die Europameisterschaft den Startschuss für die Hexenjagd liefern: Eine multikulturelle Mannschaft, die sich offiziell nicht mehr Nationalmannschaft nennen will (sondern nur noch "Mannschaft") [1], die für das neue und „bunte“ Deutschland steht und alle hinter sich vereint, während die AfD als ungeliebter Gesellschaftsmüll und als ewig gestriger Nörgler-​Verein an den Seitenrand verbannt wird. >>> weiterlesen

[1] Die Fußball-Nationalmannschaft heißt jetzt nur noch „Die Mannschaft“ – Der neue Name kommt von Merkel – “National” das geht natürlich gar nicht, man könnte ja noch auf die Idee kommen, das seien Deutsche

Meine Meinung:

Bettina Röhl schreibt, dass bei dem Interview ein vertrauensvoller Verzicht auf Autorisierung erklärt wurde. Gauland hätte den Journalisten vertraut und ausdrücklich auf eine Autorisierung des Gesprächs verzichtet. Und genau dies war sein Fehler. Man sollte den Journalisten der Lügenpresse eben nicht vertrauen, sondern auf der Autorisierung und vielleicht sogar auf eine Aufzeichnung des Gesprächs bestehen.

Bettina Röhl: Die FAZ rudert bei den angeblichen Aussagen von Alexander Gauland (AfD) zurück

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Am Dienstag bestätigt der Deutsche Journalistenverband [DJV] Berlin / Brandenburg die hier vorgelegte Sicht der Dinge: und wird ungewohnt medienkritisch: “Journalistische Grundsätze werden mittlerweile über Bord geworfen, falls es gegen die AfD geht. Gleichzeitig zeigen sich die gleichen Medien völlig überrascht, dass sie immer öfters als „Lügenpresse” beschimpft werden.

Die niveaulosen Äußerungen gegen Gauland durch Julia Klöckner, Heiko Maas, Sigmar Gabriel oder Sahra Wagenknecht als politische Gegner sprechen auch nicht für das Niveau der politischen Auseinandersetzung mit der AfD. Auch Merkel konnte nicht mehr an sich halten und bezeichnete die Gauland-Äußerung als „niederträchtig“. Sagte da jemand “Lügenpresse”? Der DJV? Wird aus dem Fall Gauland ein Fall FAZ? Und auch die Kanzlerin kommt da nicht gut weg. Denn sie hat sich unkritisch drangehängt.

Aber der Reihe nach: Die FAZ räumt ein, dass nicht Gauland, sondern dass sie, die Redakteure von FAS und FAZ es selber waren, die den Namen und die Person Jerome Boateng in das Hintergrundgespräch eingebracht haben. Eckart Lohse im Deutschlandfunkinterview: “Als wir ihn nach Boateng fragten, war für uns erkennbar: er weiß, wer gemeint ist, und er hat ja auch geantwortet.” >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Köln: Afghane vergewaltigt 20-jährige Flüchtlingshelferin

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Der Mann aus Afghanistan, der vor zwei Jahren nach Deutschland geflohen war, war über die [linke] Internetplattform „Flüchtlinge Willkommen“ bei einer 20-Jährigen untergekommen. Am 25. Oktober hatte er sich nachts in das Zimmer seines Opfers geschlichen und mit der schlafenden Frau den Geschlechtsverkehr vollzogen. Als sie wach wurde, setzte sie sich zur Wehr und floh ins Zimmer ihres Bruders, der in derselben Wohnung lebt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Dies zeigt die ganze Naivität und multikulturelle Verblendung links-grüner Frauen. Jeder halbwegs intelligente Mensch hätte so etwas vorher gewusst und sich gar nicht erst darauf eingelassen. Aber die rot-grünen Flüchtlingshelfer weigern sich ohnehin, die Realität anzuerkennen. Sie tragen Scheuklappen und leben lieber in ihrem Multikulti-Traumparadies. Ob sie wohl daraus gelernt hat? Der Lernprozess bei rot-grünen Flüchtlingshelfern scheint nicht besonders stark ausgeprägt zu sein.

Verwandtennachzug? Immer öfter müssen Asylanten zum DNS-Test

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Überall in der Europäischen Union erkennen Behörden, welche Konsequenzen der »Familiennachzug« von anerkannten Asylanten für die Zusammensetzung der Gesellschaft haben wird. Nun ziehen viele die Notbremse und schicken die Asylanten erst einmal zum DNS-Test. Ganz anders ist es in Deutschland. Dort gibt es Ärzte, die sich auf DNS-Bescheinigungen spezialisiert haben, auch wenn sie die Probanden nie zu Gesicht bekommen. >>> weiterlesen

Darmstadt: 18 Anzeigen nach sexuellen Übergriffen durch Asylbewerber auf dem Schlossgrabenfest

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Nach den mutmaßlichen sexuellen Übergriffen auf dem Schlossgrabenfest in Darmstadt sind bei der Polizei 15 weitere Anzeigen eingegangen. Die zumeist jungen Frauen erklärten nach Polizeiangaben, sie seien bei dem Volksfest von Männergruppen umzingelt und unsittlich berührt worden. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Uwe Steimle – Kabarettist mit Charakter

Innere Immigration – wie aus einer Grünenwählerin eine Grünenhasserin wurde

Alexander Gauland (AfD): Ich habe Boateng nicht beleidigt

Hamburger Grünenpolitikerin Stefanie von Berg fordert Moscheen in jedem Hamburger Bezirk

Asyl-Irrsinn: Syrischer „Flüchtling“ kann 20 Kinder und drei Frauen nach Dänemark holen

Der Aufstand in der Hölle von Auschwitz

Alexander Gauland (AfD): Ich habe Boateng nicht beleidigt

30 Mai

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Zur Meldung der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 29. Mai 2016 erklärt der stellvertretende Vorsitzende der AfD, Alexander Gauland: „Ich habe nie, wie die FAS insinuiert, Herrn Boateng beleidigt. Ich kenne ihn nicht und käme daher auch nicht auf die Idee, ihn als Persönlichkeit abzuwerten. Ich habe in dem vertraulichen Hintergrundgespräch die Einstellung mancher Menschen beschrieben, aber mich an keiner Stelle über Herrn Boateng geäußert, dessen gelungene Integration und christliches Glaubensbekenntnis mir aus Berichten über ihn bekannt sind. Selbstverständlich können wir stolz auf unsere Nationalmannschaft sein. Ich wünsche allen Spielern viel Glück für die Europameisterschaft.“ (Quelle: polifakt.de)

Quelle: Gauland: Ich habe Boateng nicht beleidigt

Heisenberg73 [#9] schreibt:

Was redet Gauland auch „vertraulich“ mit der Lügenpresse? Das hat er jetzt davon. Mit der Lügenpresse redet man nicht, man spuckt ihr ins Gesicht.

Erbsensuppe [#23] schreibt:

Sehr geehrter Herr Gauland, ignorieren sie diese linke Hetzkampagne… Und zweitens haben sehr sehr viele Fußballfans mittlerweile die Schnauze voll davon, dass man das Deutsche Nationalteam mit Negern und Moslems vollstopft und den eigenen Nachwuchs kaum noch fördert. Ich selbst möchte auch weder Afrikaner noch Moslems als Nachbarn haben, sondern als Deutscher unter Deutschen in meiner Deutschen Heimat leben. Diese Afrikaner und Araber sollen sich gefälligst selbst um zivilisierte Lebensumstände in ihren Heimatländern bemühen, statt hier unser Sozialsysteme zu plündern. Ein deutsches Nationalteam braucht keinen Boateng und auch keinen Özil.

sauerlaender [#31] schreibt:

Das sich Frau Petry für eine unautorisierte Aussage von Herrn Gauland entschuldigt, verstehe ich nicht. Wäre ich ein AFD Politiker, würde ich den Journalisten der FAZ auffordern, den Mitschnitt des Interviews zu veröffentlichen. Sollte es diesen Mitschnitt nicht geben, lügt der Journalist. Sollte es ihn aber doch geben, wurde ein Politiker abgehört, was komplett illegal und strafbar ist. Man muss jetzt knallhart gegen diese Art von Journalismus vorgehen. Vertrauliche Gespräche sind vertraulich, Interviews sind Interviews. Die FAZ hat mit dieser Art von Journalismus einen neuen Tiefpunkt erreicht. Widerlich!

patriot999 [#40] schreibt:

Gauland hat die Doppelmoral vieler Gutmenschen anprangern wollen nach dem Motto Flüchtlinge, ja, aber bitte nicht in meiner Straße. Bestes Beispiel Hamburg, als in einem gehobenem Stadtviertel [Hamburg-Harvestehude und Blankenese] in dem viele Grüne wohnen gegen eine geplante Asylunterkunft geklagt wurde.

Dirk Brunner schreibt:

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung lügt ja wie gedruckt … Die Meldung war frei erfunden! "Inzwischen steht fest, dass die FAS keine Aufzeichnungen über das Gespräch mit Gauland besitzt. Es wurde nachträglich ein Gedächtnisprotokoll angefertigt. Der Chefredakteur musste kleinlaut zugeben, dass man sich geirrt hat. Auch der Name Boateng ist nie gefallen – der wurde Gauland einfach angedichtet. Gauland ist kein Fußballfan und kennt Boanteng nicht einmal.

Sowas schimpft sich Zeitung und alle Schmutzblätter und Schmutzsender berichten den ganzen Tag diese Lügen, weil sie wissen, dass ihnen dies morgen vom Gericht untersagt wird." (Karl-Heinz Lenz) (Quelle: Chefredakteur Thomas Holl per Twitter)

Matthias Matussek schreibt:

Unfassbar! Die FAS-Redakteure rudern zurück, nun gibt es wohl doch keine Bandaufnahme, sondern nur noch handschriftliche Notizen der umstrittenen Gauland-Äußerungen. Auch ich rudere zurück. Ich hatte mich über Gauland empört, wie wahrscheinlich die halbe Nation. Jetzt empöre ich mich über den versuchten Rufmord zweier übereifriger Redakteure auf der Jagd. Ich hatte bisher felsenfest auf die Seriosität der FAS gebaut. Auch diese Gewissheit ist dahin.

Nachtrag 30.05.2016 – 23:45 Uhr

Was hatte Alexander Gauland (AfD) eigentlich bei der FAZ-Schmierenjournaille verloren?

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Alexander Gauland war zu einem „ausdrücklich vertraulich verabredeten Hintergrundgespräch“ (Junge Freiheit) bei den FAZ-Journalisten Eckart Lohse und Markus Wehner (kl. Foto l.), und diese Schmierer wussten nix Besseres zu tun, als ihm Sätze im Mund rumzudrehen und ihn als Rassisten zu „outen“, der den schwarzen Nationalspieler Boateng „beleidigt“ habe.

Dabei hatte Gauland offensichtlich nichts anderes gesagt, als realistisch die Einstellung der meisten Leute zu schildern, die lieber in einer vertrauten Umgebung leben, als im Frankfurter Bahnhofsviertel oder in Duisburg-Marxloh. Um Boateng ging es doch gar nicht! Es gibt da aber eine ganz andere Frage: Warum redete Gauland überhaupt mit der FAZ? [mehr]

Noch ein klein wenig OT:

Nordrhein-Westfalen: Trio misshandelt 18-Jährigen: Angeblich Strafe für Vergewaltigung – in Wirklichkeit versuchter Ehrenmord?

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Drei junge Leute sollen einen 18-Jährigen in einen Wald gelockt und schwer misshandelt haben: Zwei 17-Jährige (eine Frau und ein Mann) und ein 19-Jähriger kommen wegen des Verdachts des versuchten Mordes in Untersuchungshaft. Angeblich wollten sie sich an ihrem Opfer rächen, weil der angeblich die 17-jährige Frau vergewaltigt haben soll. >>> weiterlesen

Ekkehard schreibt:

War das wirklich "Rache"? Oder handelt es sich hier um eine typische (islamische) Geschichte? Ein Deutscher lernt ein Migrantenmädchen kennen. Sie befreunden sich. Dabei kommt es auch zu einem sexuellen Kontakt. Die Migrantenfamilie bekommt Wind davon und setzt Familienangehörige auf den deutschen Jungen an, der durch diese fast umgebracht wird. Zudem wird familiärer Druck auf das Mädchen ausgeübt und eine "Vergewaltigung" erfunden. Aus diesem Grund sollten schon etwas mehr Details dieser dubiosen Geschichte in die Öffentlichkeit gebracht werden. Denn dann geht es um mehr als diesen Einzelfall. Dann geht es um das Komplettversagen unserer Politik in Sachen Integration!

Bonn Bad Godesberg: Schüler totgeprügelt – Der Priester, der für den toten Niklas (17) kämpft

Pfarrer Wolfgang Picken

Bonn – Das brutale Verbrechen an Niklas († 17) liegt wie ein Schatten auf den Bürgern. Ein Priester gibt ihnen Halt. Auch, weil er ihrer Ohnmacht, Wut und Trauer Ausdruck verleiht. Dechant Dr. Wolfgang Picken (49) kämpft dafür, dass der Tod von Niklas in Bonn-Bad Godesberg nicht völlig sinnlos war. Der Schüler war am Abend des 7. Mai 2016 auf dem Weg zum Bahnhof totgeprügelt worden.

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Ein Zufallsopfer. Tatverdächtig: Walid S. (20), Italiener mit marokkanischer Mutter. Picken ist Seelsorger der Opfer-Familie, verlangt öffentlich Maßnahmen für mehr Sicherheit und greift die Landesregierung an. Er kritisierte NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD): „Hier brennt der Busch, aber Sie sehen keine Notwendigkeit, sich zu äußern! Da trauert ein ganzer Stadtteil, aber Sie teilen diese Trauer nicht!“ >>> weiterlesen

Essen: 22-Jähriger hinterrücks niedergestochen – mit einem Messer in den Hals gestochen

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Gegen 3:10 Uhr ging der Notruf ein. Sofort fuhren mehrere Streifenwagen zur Kreuzeskirchstraße. Vor Ort fanden die Beamten einen schwer verletzten jungen Mann (22) vor. Seine Begleiter gaben an, ein Unbekannter hätte sich von hinten genähert und ihrem Freund unvermittelt in den Hals gestochen. Danach sei er geflohen. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Hamburger Grünenpolitikerin Stefanie von Berg fordert Moscheen in jedem Hamburger Bezirk

Asyl-Irrsinn: Syrischer „Flüchtling“ kann 20 Kinder und drei Frauen nach Dänemark holen

Der Aufstand in der Hölle von Auschwitz

Mit dem Flüchtlingsboot bis vor den Kölner Dom

Bei Körperverletzungen führen die Linken – bei Propagandedelikten die Rechten

Nicolaus Fest: Der Linksruck der FAZ – Volker Zastrow’s Besuch in der Geisterbahn

11 Dez

nicolaus_festErstaunlich ist der Weg der FAZ. Dort berichtet Friederike Haupt unter dem Titel „Die völkische Bewegung stellt sich vor“ über die Reaktionen von AfD-Sympathisanten auf einen Artikel ihres Kollegen Volker Zastrow in der Sonntagsausgabe FAS. Diese Reaktionen sind oftmals primitiv, unerfreulich, emotional. Aber dürfen sich die Frankfurter darüber wundern?

Denn der Artikel von Zastrow war, soviel lässt sich sagen, von ganz eigener Qualität. Obwohl Autor eines höchst lesenswerten Buches über politische Renegaten [Irrgläubige, Ketzer, Sektierer], betrachtet Zastrow derartige Abtrünnigkeiten mit weit weniger Wohlwollen, wenn sie unter AfD firmieren. [1]

[1] Das liest sich bei Volker Zastrow wie folgt:

„Die selbsterklärte „Herbstoffensive“ der AfD: Das waren im wesentlichen Demonstrationen, auf denen die Anhängerschaft dieser Partei Wut, Hass und einen nicht mehr zu übersehenden Hunger nach Gewalt zeigte. Unterschiede zu Pegida sind kaum mehr zu erkennen. Die Symbole und Fahnen, die in Dresden herumgeschleppt werden, sind vielfältiger – sozusagen ausgefuchster, weil praktisch nichts ausgelassen wird an anspielungsreichen extremistischen Bekenntnissen. Eindeutig nationalsozialistische Symbole sind nun einmal verboten. Man geht so nah heran wie irgendmöglich.”

„Die Atmosphäre auf den Demos ist gewaltgeladen. Wer als Feind begriffen wird, den sucht man einzuschüchtern: durch aggressives Angehen, Bedrohen, Verfolgen, Geschimpfe und Geschrei. Immer häufiger kommt es zu Angriffen: Da wird bedrängt, geschubst, gestoßen oder gar geschlagen. Die Gewalt richtet sich insbesondere gegen Journalisten, ohne weiteres auch Frauen, erst diese Woche wieder gegen zwei Kolleginnen des ZDF.”

Da fragt man sich hat Volker Zastrow vielleicht bei der falschen Demonstration? Hat er nach zwei Gläschen Rotwein die AfD mit der Geisterbahn verwechselt? Wollte er zur AfD-Demo und ist vielleicht bei der Antifa gelandet? Ich muss ehrlich sagen, wer so schreibt, ist ein armer Wicht, weil er total linksversifft ist und einzig und allein aus dieser Perspektive denkt, argumentiert und schreibt. Das Problem, Herr Zastrow, ist nicht die AfD-Demonstration, sondern ihre demokratiefeindliche und hasserfüllte Haltung. Und solche Menschen sitzen in den Redaktionen und wollen uns etwas von Demokratie erzählen.

Er sollte es lieber seinem Therapeuten erzählen. der hätte vielleicht die passende Hilfe parat, die da lautet: Grundkurs in Yoga und Meditation, alternativ eine Packung Baldrian extrastark oder Diazepan (Valium), ein Psychopharmakon für gestresste Medienleute, die den Überblick verloren haben, weil sie um ihren Job fürchten – und einen Grundkurs logisches Denken für Manager an der Volkshochschule, denn an diesen Dingen scheint es zu mangeln. Keine Angst, wir kriegen das schon wieder hin.

Deren „Gier nach Gewalt war mit Händen zu greifen“, auf den Demonstrationen habe die Anhängerschaft „Wut, Hass und einen nicht mehr zu übersehenden Hunger nach Gewalt“ gezeigt. Das widerspricht zwar diametral den Polizeiberichten, den Erkenntnissen zahlreicher Beobachter wie auch der Berichterstattung der Medien über die Berliner AfD-Demonstration, doch hat Zastrow vielleicht eigene Erkenntnisse.

Nur teilt er sie leider nicht mit, abgesehen vom Verweis auf ein paar Filmausschnitte, in denen Journalisten beschimpft und herumgeschubst werden. Ist das schon „Gier nach Gewalt“? Wer sich zudem der Unterstellungen im Zusammenhang mit dem Asylantenmord in Dresden [2] und dem Angriff auf Frau Reker in Köln erinnert oder der Äußerungen eines Journalisten beim NDR-Magazin Panorama, der sich als besonders radikaler Demonstrant gerierte [3], kann nicht überrascht sein.

[2] Der Täter war ein Landsmann des Eritreers. Es wurde aber erst das Gerücht gestreut, die Tat hätte einen ausländerfeindlichen Hintergrund, wobei auf die einwanderungskritische Pegida verwiesen wurde. Auch bei dem Messerangriff auf die Kölner Bürgermeisterkandidatin Henriette Reker wurde der Bogen zu AfD und Pegida geschlagen.

[3] Auf einer Pegida-Demonstration in Dresden interviewte der RTL einen RTL-Reporter, der sich als Demonstrant ausgab und ausländerfeindliche Sprüche von sich gab. Später kam aber die wahre Identität des Mannes heraus.

Und nicht nur die Neue Züricher Zeitung hat unlängst die Einseitigkeit der Berichterstattung deutscher Medien über die ‚Flüchtlingskrise’ festgestellt, also über das Kernthema der AfD, wobei ‚Einseitigkeit der Berichterstattung’ nur die eidgenössisch-zurückhaltende Vokabel für ‚Lügenpresse’ ist.

Auch der Auftritt eines öffentlich-rechtlichen Reporters als Clown mit der klaren Intention, die AfD-Demonstration als Zirkusnummer zu diskreditieren [4], dürfte das Vertrauen der Parteigänger in die Objektivität der Medien nicht gestärkt haben. Als Wille zur thematischen Auseinandersetzung ließ sich solch eine Kostümierung jedenfalls kaum begreifen. Kann man den Demonstranten ihren Unmut also verdenken?

[4] Video: AfD Demo Berlin: ZDF Clown Ralf Kabelka von der "heute-show" bekam ordentlich Gegenwind und verliert Perücke (01:30)   +++ Info unter Tagesspiegel

Zastrow kann. ‚Wir sind das Volk’-Rufe sind für ihn kein Ausdruck des Widerstandes gegen die Deutungshoheit der politisch-medialen Elite, sondern einer „völkischen Bewegung“, die nur deshalb keine eindeutig nationalsozialistischen Symbole verwende, „weil diese nun einmal verboten seien“. Doch kann die Abwesenheit von Hakenkreuz und Horst-Wessel-Lied Zastrow nicht beirren.

Selbst die Deutschlandfahne ist für ihn Zeichen anti-republikanischer Gesinnung, eindeutig der exterminatorische [zerstörerische, vernichtende] Charakter der AfD. Ginge es nach der AfD, so Zastrow, „sollen alle erst einmal wenigstens (!) mundtot gemacht werden“. Daher sei auch der Slogan ‚Merkel muss weg’ keineswegs nur politisch zu verstehen; er sei physisch gemeint, als Mordaufruf. Darauf muss man erst einmal kommen. Aber Zastrow meint das wirklich ernst.

Als Beleg verweist er auf ein Video eines Wachmannes beim Berliner Landesamt für Gesundheit und Soziales. Der hatte sich tatsächlich in indiskutabler Weise geäußert. Aber macht ihn das, zumal seine Parteizugehörigkeit ungeklärt ist, wirklich zu einem Sprecher der AfD? [5] Sind Angehörige eines bekanntermaßen nicht übermäßig intellektuellen Berufsstandes verlässliche Gewährsmänner für den Kurs einer Partei? Doch Zastrow ist das egal, ebenso wie eine Unterscheidung zwischen AfD und Pegida. Jeder, der irgendwelche Dummheiten von sich gibt, ist automatisch AfD. Manchmal, ist zu ergänzen, jedoch leider auch FAS.

[5] Herr Zastrow kann ja einmal für eine Woche die Arbeit eines Wachmannes in einem Asylbetrügerheim übernehmen, sorry, aber Flüchtlingsheim halte ich nicht für angemessen, und dann wollen wir mal sehen, was er uns dann über die "Flüchtlinge" zu erzählen hat. Vielleicht sollte man seinem Therapeuten einmal diese Therapie vorschlagen. Wenn eine Woche nicht reicht, kann man bei hartnäckigen Patienten ja noch die eine oder andere Woche dranhängen. In 95 Prozent aller Fälle haben wir damit Erfolg. Nur bei unserem unbelehrbarsten Patienten, Justizminister Heiko Maas, stellte sich trotz wiederholter Therapieversuche kein Erfolg ein. Wir bleiben aber am Ball. ;-(

Es sollen sogar schon Gespräche geführt werden, die Kanzlerin "versehentlich" bei ihrem ersten Besuch einer Transitzone einzusperren, um ihren Sprachschatz ein wenig aufzubessern, denn wie ich hörte fällt es ihr besonders schwer den Begriff "Obergrenze" auszusprechen. Ich glaube, nach dieser Therapie wird das Wort "Obergrenze" zum Wort des Jahres gewählt und Angela Merkel bekommt dann doch noch den Friedensnobelpreis verliehen. Man gewährt ihr deshalb sogar eine Woche Hafturlaub. 😉

Man kann, wie auf diesen Seiten schon geschehen, die AfD scharf kritisieren; man kann ihre Entwicklung mit Skepsis oder Besorgnis verfolgen, ihr Personal für fragwürdig halten. Aber der Partei Mordlust, einen Hang zur Gewalt und eine nationalsozialistische Gesinnung zu unterstellen, ohne dies ansatzweise zu begründen, kann man seriöserweise nicht. So sind es gerade solche Artikel, die den Vorwurf der ‚Lügen-’ oder ‚Pinocchio-Presse’ bestätigen.

Um so befremdlicher wirkt daher das Nachkarten von Friederike Haupt. Man tritt Hunderten mit Wucht und Niedertracht ins Kreuz und wundert sich, wenn diese das nicht gut finden? Haupt verlagert damit die Qualität des Zastrow-Artikels aus der FAS noch in die FAZ hinein. Wie es um diese Qualität steht, zeigt der verlässlichste Lackmustest des Journalismus’, die Kolumne von Jakob Augstein b bei SPIEGEL online. Der hat das Stück von Zastrow lobend erwähnt. Mehr muss man nicht sagen.

Im Original erschienen auf nicolaus-fest.de

Quelle: NiNicolaus Fest zum Linksruck der FAZ

Siehe auch:

Marie-Astrid Lange: Europäische Flüchtlingskrise: Schweden schottet sich ab

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Polens stolzer Patriotismus

Hamed Abdel Samad: Warum sitzen die Islamisten nicht im Gefängnis?

Wien: Schwere Mängel in Islam-Kindergärten: Keine Integration gewollt

Manfred Haferburg: Paris, ein freundliches Wahlergebnis

Stefan Frank: Schöne Bescherung: US-Universitäten verbieten Weihnachten

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