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Bonn Bad-Godesberg: Urteil im Niklas-Prozess: Freispruch für den marokkanischen Angeklagten Walid S.

3 Mai

tatort_niklas_pöhlerDas Urteil ist keine Überraschung mehr: Das Gericht hat den Hauptangeklagten Walid S. im Fall des am 7. Mai 2016 in Bad Godesberg getöteten Niklas Pöhler freigesprochen. Zuvor hatten bereits sein Anwalt sowie die Staatsanwaltschaft einen Freispruch beantragt. Dem 21-jährigen Walid S. war demnach keine Tatbeteiligung nachzuweisen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Irgendwie werde ich aus der ganzen Tat nicht so recht schlau. Einerseits soll ein Freund von Niklas gesehen haben, wie der Marokkaner Walid S., der als Schläger polizeibekannt war, einen Faustschlag gegen den Kopf von Niklas Pöhler verübt hat. Im Bonner Generalanzeiger (BG) heißt es, dieser Faustschlag sei tödlich gewesen und habe sechs Tage später zum Tod geführt. Niklas P. soll aber andererseits bereits auf dem Boden liegend noch gegen den Kopf getreten worden sein. Dies wird im BG aber gar nicht weiter thematisiert.

In der "Welt" heißt es: "Niklas lag wohl schon reglos am Boden, niedergestreckt von einem Schlag gegen die Schläfe. Der Täter ließ dennoch nicht von ihm ab. Er sei zurückgekommen und habe Niklas nochmal gegen den Kopf getreten, berichtet der Bonner Oberstaatsanwalt Robin Faßbender. „Mit voller Wucht“, fügt der Bonner Oberstaatsanwalt hinzu."

Später heißt es dann, dass der Tod durch den Schlag verursacht worden sei. Woher will man dies so genau wissen? Könnte der Fußtritt nicht ebenso dafür verantwortlich sein? Und merkwürdigerweise wird der Fußtritt gar nicht mehr erwähnt, sondern es wird behauptet, dass das Gehirn von Niklas eine Vorschädigung aufgewiesen und schon ein leichter Schlag zum Tode geführt hätte. Wie glaubwürdig ist das alles? Oder wurde hier schon mal ganz fleißig an einem Freispruch gebastelt?

Dann kommt ein zweiter Verdächtiger ins Gespräch, der 22-jährige Tunesier Hakim D., der Walid S. ziemlich ähnlich sieht und der zur Tatzeit ebenfalls am Tatort gesehen worden war und dem die bei Walid S. gefundene Jacke mit Niklas‘ Blut gehört. Eine Zeugin sagte aus, ein Bekannter von ihr habe Hakim D. als Angreifer von Niklas erkannt und vor Gericht aus Angst nicht die Wahrheit gesagt. Besagter Zeuge bestritt dies jedoch vor Gericht und blieb bei seiner Aussage: Er habe den Angreifer von Niklas nicht erkannt.

Wenn Niklas Freund gesehen hat, wie Walid S. Niklas gegen den Kopf geschlagen hat, dann muss er doch wohl auch gesehen haben, wer ihn getreten hat, als er bereits auf dem Boden lag. Warum wird darüber nicht berichtet? Haben Walid S. und Hakim D. etwa gemeinsame Sache gemacht oder wollte der eine den anderen decken oder hat ihn womöglich sogar gedeckt? Bleibt der Tod von Niklas, der am 7. Mai 2016 in Bad Godesberg von drei Tätern attackiert und von einem so gegen den Kopf geschlagen worden war, dass er eine Woche später starb, nun ungesühnt? (der zweite Angeklagte im Prozess war Roman W.)

In seinem Plädoyer sagt Staatsanwalt Florian Geßler dann: Und noch etwas mache ihm zu schaffen, so der Ankläger: „Ich bin davon überzeugt, dass es viele Zeugen gibt, die genau wissen, wer es war und aus falschem Ehr- oder Zusammenhaltsgefühl schweigen.“ Ihnen sei es wichtiger, zusammen im Kurpark herumzuhängen, als bei der Aufklärung eines schweren Verbrechens zu helfen." Damit kann er ja eigentlich nur die Freunde der beiden Migranten gemeint haben. Wie es im Fall des Tunesiers Hakim D. weitergeht, will die Staatsanwaltschaft laut ihres Sprechers Robin Faßbender erst nach dem Urteil prüfen. Wie er erklärt, wurde der 22-Jährige kürzlich aus einer Strafhaft entlassen und noch nicht wie geplant, in die Heimat abgeschoben.

Nachtrag 05.05.2017 – 00:30 Uhr

Bonn Bad-Godesberg: Freispruch-Richter Volker Kunkel kritisiert “Hype” um Niklas P.

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Der Richter Volker Kunkel (Foto), der den Prozess gegen den Mörder von Niklas P. leitete und den dringend Tatverdächtigen Walid S. frei sprach (PI berichtete), verhöhnte die Familie des Mordopfers in seiner Urteilsbegründung, indem er erklärte, es sei aus dem Fall etwas gemacht worden, was es gar nicht sei und überhaupt nicht die brutalste Tat, wie es von Anfang an geheißen habe. Es gebe weitaus schlimmere Fälle für ihn zu verhandeln, wie zum Beispiel Täter, die Ausländer “klatschen”. Einen Jugendlichen zu ermorden, der noch das ganze Leben vor sich hatte, ist laut dieser Logik offenbar gar nicht weiter schlimm. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Bei solch einem Richter wundert mich der Freispruch überhaupt nicht. Man könnte einfach nur noch kotzen.

Hier die ganze Geschichte zum Fall von Niklas Pöhler

Buntes Bayern: Jetzt auch islamische Kültür in Priem am Chiemsee

Hier noch ein aktueller Fall eines afghanischen Kopfstechers, der demnächst wohl auch freigesprochen wird, damit er weiterhin seiner fachmännischen Tätigkeit als Halsabschneider nachgehen kann, um islamische Konvertiten, die sich vom Islam abwenden, schariagerecht zu bestrafen. Das Gericht wird bestimmt Verständnis für seine islamisch-folkloristische Vorstellung haben, denn schließlich haben wir ja Religionsfreiheit in Deutschland.

Hier darf jeder seine Religion so frei ausleben, wie es ihm seine Religion empfiehlt, denn im Koran Sure 4,89 heißt es: „Sie möchten gern, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, so dass ihr (alle) gleich seiet. Nehmt euch daher von ihnen keine Vertrauten, bevor sie nicht auf Allahs Weg auswandern! Kehren sie sich jedoch ab, dann ergreift sie und tötet sie, wo immer ihr sie findet, und nehmt euch von ihnen weder Schutzherrn noch Helfer.” 😉

Prien (Bayern): Mord im Supermarkt – Afghane (29) tötet Landsfrau (38) – Kinder (5/11) des Opfers mussten brutale Bluttat mitansehen!

supermarkt_prienAm Samstagabend kam es zu einer brutalen Bluttat vor einem Supermarkt in Prien. Ein Afghane (29) stach eine Landsfrau (38) nieder, die kurz darauf im Krankenhaus verstarb. Die Kinder des Opfers mussten alles mit ansehen. >>> weiterlesen

Prien am Chiemsee – Buntes Bayern: Afghane sticht Afghanin in den Kopf und schneidet ihr die Kehle durch – Prien zwischen Fassungslosigkeit und Maibaum-Feierlichkeiten

prien_buntes_bayernNach der schrecklichen Bluttat vor einem Supermarkt in der Franziska-Hager-Straße, bei der ein Afghane (29) eine Landsfrau (38) erstach, säumen Blumen und Kerzen den Gehweg. Die kleine Marktgemeinde ist hin- und hergerissen zwischen Trauer, Wut und Maibaum-Feierlichkeit… „Er sei dann von hinten auf die Frau los, habe ihr in den Kopf gestochen und die Kehle durchgeschnitten. Wie in Trance soll er dann weiter auf sein Opfer eingestochen haben. Eine unfassbar grausame Bluttat!“ >>> weiterlesen

Prien: Afghane ersticht Afghanin vor bayrischem Supermarkt: „Farima musste sterben, weil sie Christin wurde“ Davon ist die Schwester des Opfers überzeugt

Farima_S._Prien

Vor sechs Jahren flüchtete Farima S. (38) mit ihrer Familie aus Afghanistan nach Deutschland. In Prien am Chiemsee (10 000 Einwohner, Bayern) fand sie eine neue Heimat. Doch ausgerechnet hier, wo sie sich endlich sicher fühlte, wurde die vierfache Mutter ermordet. Ein Landsmann erstach sie vor dem Supermarkt, vor den Augen zwei ihrer Söhne (5, 11)! Die Schwester des Opfers glaubt: „Meine Schwester musste sterben, weil sie Christin wurde.“ >>> weiterlesen

Robert schreibt:

Null Toleranz mehr! Es ist mal irgendwo genug der Toleranz und der Akzeptanz! So kann das einfach nicht mehr weiter gehen! Der Islam sollte grundsätzlich verboten werden! Und das in der ganzen Welt! Der Islam ist Gewalt, Hass und Intoleranz! Warum sollen wir das akzeptieren, wenn die so Leben wollen dann bitte schön tut das in euren Heimatländern, aber bitte nicht bei uns! Wir haben komplett andere Gesetze und eine andere  Kultur, das kann ja nicht passen! Wacht endlich auf, bevor ganz Europa unter das Joch des Islams fällt!

Günter schreibt:

Der einzige Grund, warum sie zum Christentum konvertiert ist, ist der, um hier erfolgreich Asyl [Sozialleistungen] zu bekommen.

Siehe auch:

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): WDR jetzt mit dem “Erklärnazi”(49:45)

Weilers Wahrheit: Dieses Volk kann mich langsam aber sicher mal am A**** lecken!

Video: Keine Putzfrau: Flüchtling beschwert sich in Videobotschaft

Das neue Buch von Michael Klonovsky ist da – "Schilda wird täglich bunter"

Köln: Stadtteile mit über 75 % Migrantenanteil: Finkenberg und Chorweiler

Unbekannte setzen Schwedens größte Moschee in Brand

Tunesien will nicht der "Abfall" Deutschlands sein

10 Jan

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Am Sonntag gingen in der tunesischen Hauptstadt Tunis etwa tausend Menschen auf die Straße, um gegen die Rückkehr von Dschihadisten aus dem Islamischen Staat zu demonstrieren. Sie sprachen sich auch dagegen aus, terrorverdächtige und straffällige Tunesier aus Deutschland zurückzunehmen. Mit einem Transparent wandten sie sich direkt an die Raute des Grauens. Dies ist aber eine Umkehrung der Tatsachen: Deutschland darf vielmehr nicht der „Abfall“ Tunesiens werden, denn schließlich stammen die Islam-Terroristen von dort. >>> weiterlesen

Iris schreibt:

Wir wollen den Abfall erst recht nicht – es sind keine Bürger Deutschlands! Uns sie werden es auch nie werden! Es ist Tunesiens "Abfall" und der gehört dahin wo er herkommt!

Marion schreibt:

Klar. Tunesien hat seine Gefängnisse geöffnet. Wer will die Terroristen, Mörder und Vergewaltiger schon freiwillig zurücknehmen? Merkel hat eingeladen – Tunesien und viele andere Staaten haben geliefert!

Noch ein klein wenig OT:

Islamabad (Pakistan): Sein Vater (Salman Taseer, ein sunnitischer Muslim, war Gouverneur des Punjab) hatte die Christin Asia Bibi verteidigt und wurde von Islamisten ermordet – eine Fatwa verhängt nun ein Todesurteil gegen seinen Sohn: „Er hat den Christen ‚Frohe Weihnachten‘ gewünscht“

Shaan Taseer

Bereits sein Vater wurde wegen Verteidigung der Christin Asia Bibi ermordet. Nun wurde von Islamisten auch gegen den Sohn eine Fatwa erlassen. Er hat "allen Frohe Weihnachten" gewünscht und sich mit Asia Bibi solidarisiert. Seither muss er um sein Leben bangen. Bild: Shaan Taseer (Mitte) 2015 bei einer Kundgebung für Asia Bibi und zum Gedenken an seinen Vater. (Islamabad)

Sein Vater, Salman Taseer, ein sunnitischer Muslim, war Gouverneur des Punjab. 2011 wurde er von Dschihadisten ermordet, weil er Asia Bibi öffentlich in Schutz genommen und das pakistanische Anti-Blasphemiegesetz kritisiert hatte. Nun befindet sich sein Sohn, Shaan Taseer, sunnitischer Muslim wie sein Vater, unter Blasphemie-Anklage und muss um sein Leben fürchten. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Man muss sich das einmal vorstellen, nur weil jemand den Menschen in Islamabad (Pakistan) eine "Frohe Weihnacht" wünscht, wird gegen ihn ein Todesurteil verhängt. Das ist genau der Geist, den der gewaltbereiten Islam ausmacht, der allen Muslimen solange eingehämmert wird, bis sie selber daran glauben und in diesem Sinne handeln. Das Problem ist nicht nur der islamische Terrorismus, das viel größere Problem sind die angeblich moderaten Muslime.

Video: Deutschland im Jahr 2017 – Ein Kommentar von Claus Strunz

Sicherheits-GAU, Sex-Mob, Rassismus-Keule und Wirklichkeitsverweigerer: Das Leben in Deutschland wird immer beklemmender. Ein Kommentar von Claus Strunz im SAT1-Frühstücksfernsehen.


Video: Deutschland im Jahr 2017: Ein Kommentar von Claus Strunz (01:48)

Duisburg: Messer-Angreifer sticht Opfer in den Hals – ein Polizist erschießt den Täter

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Ein Polizist hat in der Nacht auf Sonntag einen Angreifer erschossen. Der Mann stach seinem Opfer in den Hals. Anschließend soll der Täter durch die Straßen gelaufen sein und wahllos Menschen angegriffen haben. Die Identität des Mannes ist bislang nicht bekannt gegeben. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: "hart aber fair": Neues Deutschland – bringt Härte gegen Zuwanderer mehr Sicherheit? (75:17)

Elisabeth Scharfenberg (Grüne): Prostitution für Pflegebedürftige und Schwerkranke als Kassenleistung vorstellbar

Video: Nicolaus Fest: Staat ist zu einer Lachnummer verkommen (05:38)

Video: Michael Paulwitz – "Junge Freiheit-TV: Grüner Realitätsverlust – Terror und "Nafri"-Debatte (11:26)

Hamburg: Ditib prügelt Kuffar-Weihnachtsmann

Paris: Peugot-Werksschließung wegen muslimischer Gebetspausen?

Akif Pirincci: Love is in the air

22 Dez

young_girl[6]Von William Adolphe Bouguereau – Young GirlLink

„Bento“ ist ein Online-Format von „Spiegel Online“, mit dem die Zielgruppe der 18- bis 30-Jährigen erreicht werden soll, die Spiegel Online bisher nicht lesen. Zwischen jede Menge Hippster-Gefasel, Social-Media-Klugscheißerei und Party-, Sex- und Ausgehtipps rückt man darin immer auffälliger den Plus-Deutschen, also jenen mit Migrationshintergrund oder besser den gestern eingeschneiten „Schutzbedürftigen“ in den Vordergrund, nicht ohne dieser Spezies fortschrittliche und eben hippe Attribute anzudichten. Am 15.12. 2016 lesen wir bei Bento unter der Rubrik „Fühlen“ eine herzerweichende Liebesgeschichte:

„Zwischen Liebe und Vorurteilen: Wenn eine Deutsche einen Flüchtling heiratet“

In der zur Schmonzette aufgearbeiteten Werbung für die Islamisierung Deutschlands und für die masochistisch veranlagte deutsche Frau geht es um Laura, 27, und Omar, 25, die geheiratet haben, „weil sie endlich zusammen sein wollen”. Laura ist Studentin, aber das nur nebenbei, denn hauptberuflich betätigt sie sich als Flüchtlingshelferin. An einer anderen Stelle des Rapports sagt sie, sie sei „Christin, um göttliche Gesetze schert sie sich aber nicht. Sie folgt lieber der Vernunft. Und die sagt: Menschen, die sich lieben, gehören zusammen.“ Omar dagegen ist ein typischer Asylbetrüger alter Schule:

„Vor zwei Jahren flieht er aus seiner Heimatstadt Hebron im Westjordanland nach Deutschland. Er hat Glück: Die deutsche Auslandsvertretung in Ramallah stellt ihm ein Visum für medizinische Behandlung in Deutschland aus. Er muss nicht mit einem Schlauchboot das Mittelmeer überqueren oder sich zu Fuß über die Balkanroute quälen. Ein Flugzeug bringt Omar von Amman nach München. Als sein Visum abläuft, bleibt Omar in Hamburg, bittet um Asyl und trifft Laura.“

Wieso ist ein Palästinenser aus dem Westjordanland, in dem kein Krieg herrscht, ein Flüchtling? Vor was flieht er denn? Warum ausgerechnet nach Deutschland und nicht in die Türkei oder nach Ägypten nach Neuseeland? Weshalb stellt ihm die „deutsche Auslandsvertretung in Ramallah“ ein Visum für medizinische Behandlung in Deutschland aus? Und wer bezahlt diese Behandlung und das Flugticket?

Ziemlich viele Fragen, die ihm zu stellen die Ungläubigen offenkundig nicht gewagt haben. Doch Schwamm über all diese überflüssigen Fragen, denn schließlich geht es hier nicht um so profane Dinge wie Geld oder Aufenthaltsrecht, da hat Deutschland wahrlich ein immens größeres Problem mit der jeden Moment drohenden Machtergreifung durch die Nazis. Nein, hier geht es um true love. Die finaliert glücklich:

„Als ein Imam das Paar an einem heißen Tag im Juli in der Hamburger Al-Nour-Moschee traute, wohnte Laura noch in einer Studenten-WG und Omar in einem Flüchtlingscamp.“

Naja, ein bisschen sonderbar ist es schon, dass ausgerechnet die „Christin“ Laura sich von einem Imam in einer der berüchtigten Moscheen im Lande, die vom Verfassungsschutz beobachtet wird, mit ihrem Herzallerliebsten trauen lässt. Wieso nicht in einer Kirche von einem Pfarrer? Sollte die Integration in der Regierungsvision nicht derweise ablaufen, dass der „Neubürger“ sich in die hiesigen Gepflogenheiten einbringt und nicht umgekehrt?

Nein, denn ich habe unfairer Weise schon den Schluss des Märchens verraten, bevor ich preisgab, was vorher vorgefallen war und dass Omar gar nicht anders als so handeln konnte, weil er wo er ging und stand stets von zwei Herren im Kaftan namens Mohammed und Allah gehandicapt wurde:

„Irgendwann sprechen sie auch über die Liebe. Und über Religion, weil sich beides in Omars Welt nicht voneinander trennen lässt. Omar ist gläubiger Muslim. Mehrmals in der Woche betet er in der Moschee, meidet Alkohol, Drogen und Schweinefleisch. Auch eine Beziehung außerhalb der Ehe verbietet ihm sein Glaube. `Laura, ich liebe dich´, gesteht er ihr eines Abends bei einem Spaziergang um die Alster, `aber du wirst niemals meine Freundin sein.´“

Gut, das hat Omar nicht so gemeint, schließlich bekommt er vom Wichsen auf die deutschen Frauen schon Schwielen an den Händen. Deswegen einigt man sich auf einen Kompromiss; Omar bleibt so wie er ist, also bei seiner Islam-Agenda und Laura tut nicht nur doof wie bisher, sondern ist es in Zukunft ebenso:

„Für Laura ist es ein Kompromiss, bei dem sie mehr gewinnt, als verliert. Sie muss nicht konvertieren, kein Kopftuch tragen oder in Zukunft auf Wein-Abende mit ihren Freunden verzichten.“

Wie muss ich mir das vorstellen, Laura? Kommst du von den „Wein-Abenden“ mit deinen Freunden hackedicht nach Hause, während Omar sein letztes Gebet auf dem Gebetsteppich für die Nacht verrichtet und lallst du ihn auch noch voll, wie toll das Weihnachtsfest gewesen ist und dass ihr alle Ringelpiez mit Anfassen gespielt hättet? Und über die Sache mit dem nicht Konvertieren und kein Kopftuch-Tragen ist, meiner bescheidenen Meinung nach, auch noch nicht das letzte Wort gesprochen.

„Laura hat jetzt begonnen, den Koran zu lesen, weil sie nicht verstehen kann, wo der Hass gegen Muslime herkommt. Dort steht, dass man seine Familie ehren soll, dass Ehrlichkeit und Loyalität einen guten Menschen definieren und dass es sich gehört, anderen in Not zu helfen. `Diese Werte stehen auch in der Bibel´, sagt Laura. `Ich sehe da keinen großen Unterschied.´“

Da ist auch kein großer Unterschied. Im Koran stehen nämlich lauter geile Dinge drin wie in der Bibel, halt was von loyalen guten Menschen und Helfen und so. Sonst nix. Und wo der Hass gegen Muslime herkommt, ja mei, weiß der Henker woher der kommt, vermutlich wieder von diesen Nazis.

Allerdings muss gesagt werden, dass Laura sich erst auf Seite eins im Koran befindet, und die geileren Stellen noch folgen werden. So hat sie es auch mit der Bibel gehalten und nach der ersten Seite das Lesen eingestellt, weil darin auch der gleiche Sermon von guten Menschen stand. Auf Grund dessen kann sie als Bibelwissenschaftlerin auch derart detailliert vergleichen. In der Zwischenzeit kümmert sich Omar um das eheliche Wohlbefinden. Er …

„… putzt die Wohnung, kauft ein, und wenn Laura abends von der Uni nach Hause kommt, stehen Hummus, Tomaten und Brot auf dem Tisch. Manchmal kocht Omar Maqluba, ein arabisches Risotto. Der Geschmack erinnert ihn an seine Heimat und an seine Familie, seine Eltern und die sieben Geschwister. Zwei Jahre hat er sie nicht mehr gesehen, telefoniert oder skypt aber jeden zweiten Tag mit ihnen.“

Manchmal kocht auch Laura, und zwar Schweinshaxen und leckeren Spießbraten, die beide mit einem kühlen Maß Bier verputzen. Allerdings tut sie das nur im Traum, weil Omars Hummus und Maqluba, die ihr schon aus dem Rachen raushängen, in religionskriegerischer Konkurrenz zu den Speisen des Gastlandes stehen. Da sollte man kulinarisch den Ball flach halten und zumindest in der Küche sich der einzig wahren Religion unterwerfen. Die Liebe verzeiht schließlich alles.

Richtigen Appetit hat Laura eh nicht mehr, wenn sie daran denkt, dass die Eltern und die sieben Geschwister von Omar nach dessen Deutschwerdung durch diese komische Imam-Heirat schon mal ein Stein im Brett beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge haben und bald ins gelobte Keine-Arbeit-trotzdem-Geld-Land folgen dürften.

Früher hatte man so etwas halb verächtlich, halb ironisch „buckelige Verwandtschaft“ genannt, nämlich irgendwelche unsympathischen Leute, die man infolge der Verbindung mit dem Partner wohl oder übel in Kauf zu nehmen hatte und froh darüber war, wenn sie nach nervigen Essen zu festlichen Anlässen wieder das Haus verließen.

Heute jedoch, das weiß auch Laura, muss man ein großes und hypergefühliges Geschiss um die Familie machen, wenn es Moslems betrifft, und so tun, als sei man selbst in einem Bärenclan aufgewachsen. Ich fürchte, Laura wird noch ihr blaues Wunder erleben, wenn Omars „Geschmack seiner Heimat“ hier mit Sack und Pack eingetroffen ist. Zumindest geht es karrieremäßig mit ihm bergauf. Also in der Theorie:

„In Hebron verdiente Omar seinen Lebensunterhalt als Manager einer Shisha-Bar, in Deutschland würde er gerne studieren. Am liebsten Psychologie. Er spricht gut genug Deutsch, um den Alltag auch ohne Lauras Hilfe zu meistern. Bis er Sigmund Freud versteht, wird es aber noch eine Weile dauern. Darum will Omar in der Zwischenzeit eine Ausbildung zum Elektriker beginnen. So schnell wie möglich. Da die Behörden aber noch nicht über seinen Asylantrag entschieden haben, muss er warten.“

Man muss wissen, dass Omar in Wahrheit ein Universalgenie ist und seine Interessen so weit gefächert sind wie die Anzahl seiner Verwandten. Denn als „Manager einer Shisha-Bar“ muss man IQmäßig over the top sein, zum Beispiel beim Leeren der Aschenbecher. Aber wer hätte gedacht, dass ihn auch die Psychologie fasziniert? Der Hinweis der Artikelschreiberin Sinah Hoffmann, dass es noch eine Weile dauern werde bis Omar Sigmund Freud versteht, gibt allerdings Rätsel auf.

Wie meint sie das? Heißt das, Omars Abiturzeugnis ist noch beim Passfälscher in Bearbeitung? Oder meint sie, dass er sprachlich noch nicht soweit ist? Anderseits will er doch in der Zwischenzeit eine Ausbildung zum Elektriker beginnen, bei der sprachliche Defizite sogar tödlich enden können. Auch das lockere Wegstecken der Diskrepanz zwischen den Berufswünschen macht Staunen, denn zwischen Psychologe und Elektriker liegen meiner Erfahrung nach Interessens- und Wissenswelten.

Wieso kann Sinah Hoffmann nicht einfach schreiben, was jeder bereits beim flüchtigen Lesen des Artikels schon weiß? Omar wird weder Psychologe noch Elektriker noch Chefmanager bei Siemens werden, sondern wenn überhaupt irgendwas ein weiterer Soldat im Millionenheer der Asyl- und Migrationsindustrie, wie übrigens auch aus dem restlichen Text hervorgeht. Aber clever ist das Kerlchen, das muss man ihm schon lassen:

„Eigentlich wäre nun Omars Aufenthalt gesichert. Das Paar entschied sich aber dafür, den Asylantrag weiter laufen zu lassen. Als Absicherung. Sollten sich die beiden nämlich innerhalb der nächsten drei Jahre wieder trennen, müsste Omar sofort zurück in seine Heimat …“

Da sei Gott davor! Zurück in die geliebte Heimat? Alles, nur das nicht – außer natürlich zum Urlaub mit Einwilligung der Flüchtlingsbehörde, die, extrem elastisch und flexibel, darüber großzügig hinwegsehen wird, dass der Geflüchtete, naja, wie soll man es ausdrücken, tja, eigentlich aus diesem Land geflüchtet ist.

Wenigstens muss man zugestehen, dass die Ballade von Laura und Omar unfreiwillig komisch ist. Eine taube Nuss mit neurotischem Helfersyndrom, die auf Exoten steht, lässt sich von einem bauernschlauen und fickfreudigen Moslem einwickeln und strategisch ausnutzen, bis er seine Schäfchen im Trockenen hat. Von Vielfalt und aufeinander Zugehen keine Spur. Der Moslem bewegt sich von seiner rückschrittlichen Lebensweise keinen Millimeter vor- und seitwärts, egal wie lange er hier lebt, während die westliche Trulla sich dieses idiotische Beharren als aufregende fremde Kultur einredet.

Bekannte Geschichte. Deshalb haben in früheren Zeiten Eltern solche wirren Gänse wie dich, Laura, ganz schnell mit irgendeinem Horst verheiratet, damit sie keinen Schaden anrichten konnten. Aber inzwischen haben wir ja dieses Emanzipations-Ding, und auch Naivlinginnen dürfen sich frank und frei in ihr Unglück stürzen. Obwohl ein Hintertürchen lässt sich die patente Laura anscheinend doch frei:

„Und wenn es nicht funktioniert – da sind sich beide einig – trennen sie sich wieder.“

Da musst du aber noch warten, bis Omar seine drei anderen Frauen aus Hebron nach Deutschland geschafft hat, Laura. Und dann hübsch um Erlaubnis bitten. Naja, vielleicht darfst du ja bleiben und der ganzen Sippe Hummus und Maqluba kochen.

Quelle: Love is in the air

Weitere Texte von Akif Pirincci

Gar lustig ist die Jägerei schreibt:

Je brutaler die Wirklichkeit ist – heutige Tagesbilanz: an die 60 Lastwagenzerquetschte in Berlin, ein erschossener Botschafter in Ankara, drei Verletzte bei Schießerei in Züricher Islam Zentrum – je brutaler also die Wirklichkeit ist, umso grotesker müssen die Märchengeschichten werden. Andernfalls würde die funverblödete Gutmenschenwelt ja an ihrer eigenen Verlogenheit ersticken.

Und was zu dieser wunderschönen Lügengeschichte noch zu ergänzen ist: die win-Situation für Laura besteht in der Tatsache, dass sie nicht mit einem dieser kleinen verweichlichten deutschen Schlappschwänze Langeweiler-Sex bei Kerzenlicht und sanfter Musi über sich ergehen lassen muss, sondern dass sie von einem schwanzgeilstolzen arabischen Hengst nach allen Regeln der Kunst durchgefickt wird bis ihr die Muschi platzt und das dann zwanzig Mal am Tag.

Wer fände nicht an so geilem Sex Gefallen?!!! Natürlich auch Laura, deren Fötzlein doch bis dass sie Omar traf so sehr verkümmerte. Für das geile Ficken opfert sie nun ihre Würde, ihre Freiheit und ihre Selbstbestimmung. Dafür nimmt sie auch in Kauf, dass sie langfristig zu einem moslemischen Unterweib degenerieren wird, welches ihren Göttergatten anzubeten hat, kocht, putzt, die Kinder moslemisch erzieht, während Omar dann einer neuen ‚Laura‘ das Hirn aus ihrem verblödeten Kopf fickt. Jeder bekommt, was er verdient. Und das ist auch gut so.

Ich schreibt:

Bento hat vergessen zu erwähnen dass die zierliche Laura (1.60m) schlappe 109 kg wiegt und partout keinen Deutschen finden würde der auch nur irgendetwas irgendwo bei ihr reinstecken wollte.

Bob schreibt:

„Und wenn es nicht funktioniert – da sind sich beide einig – trennen sie sich wieder.“ So ganz einfach. Ich frage mich, ob Laura am Abschleppseil endet, enthauptet oder angezündet wird. Aber sie hat es dann noch einmal in die Nachrichten geschafft…

Heinzi schreibt:

Akif, Du bist einfach nur genial!! – insbesondere Deine mir aus tiefster Seele sprechende Ausdrucksweise. Auch dieser Artikel bereitet mir in dieser dunklen Zeit wieder wohlige Freude. Ich muss mich nur immer wieder fragen, wie es die Politik (insbesondere die rot-grün-versiffte) geschafft hat, eine ganze Generation von vollverblödeten Narren heranzuziehen, die Herzchen und Teddybären schwenkend dem Genozid am deutschen Volk zusehen und sich dann noch jeden Abend vorm Schlafengehen einen darauf runterholen, was für geile, hippe, bunte und gute Staatsbürger sie sind – da verschafft mir wenigstens Dein Blog ein wenig Linderung! Danke dafür!

Stefan schreibt:

Der Herr da oben zeigt uns überdeutlich das wir alle hier in dem einst wunderschönen Land das Ende einer schwarzen Messe feiern. Und das Yang wird heftig ausfallen, denn gegen immerwährende Lebensgesetze verstößt man nicht ungestraft. Die Sünden schlagen bald mit der selben Energie zurück wie zuvor im Register angehäuft wurden. Die im guten alten Bundesdeutschland einstmals geltenden guten Eigenschaften wurden pervertiert und der Teufel serviert diese Hydra täglich mit dem erhobenen Zeigefinger dem Bundesschaf als echtes Katzengold

Die Zerstörung der weißen kulturschaffenden Rasse ist geplant und bis heute erfolgreich durchgeführt worden von denen die nicht im Traum daran denken die heiligen Kühe des Multikultarismus und der Rassenvermischung selbst anzuwenden. .. Abseits des fanatisierten Bionade-Prinzessinnen sublimiert im Spannungsfeld zwischen Ökomoral vs. Wildrüden-Deckträumen, regt sich auch bei einigen wenigen klugen deutschen Frauen wie einer Birgit Kelle der Widerstand…

Siehe auch:

Merkels Götterdämmerung heißt Jens Spahn

Video: Maischberger: Der Schock von Berlin – Gehört Terror zu unserem Alltag? (46:02)

Dr. Nicolaus Fest: Postfaktische Akademisierung und Zukunftsfähigkeit

Michael Klonovsky: Die FAZ und der U-Bahn-Treter

Studie – die irren „Flüchtlingshelfer_Innen“

2015 kamen 13.000 illegale Nordafrikaner nach Deutschland – 2016 wurden 281 Nordafrikaner abgeschoben

Der Hass der Muslime gegen Christen in Flüchtlingsheimen

17 Nov

1_Camp_WorshipChristliche Kinder bei einem Gospelkonzert

Nur 14 Prozent der Flüchtlinge, die 2015 in Deutschland einen Asylantrag gestellt haben, waren Christen, über 73 Prozent sind Muslime. Zuletzt gab es verstärkt Berichte von Christen über die Diskriminierung durch Muslime in Flüchtlingsunterkünften. Aber auch manche muslimischen Dolmetscher und Sicherheitsdienstmitarbeiter würden Christen unter Druck setzen. Das beobachtet eine christliche Übersetzerin, die aber nicht als Christin erkannt wird. Was sie in den Heimen hört, ist erschreckend.

Sicherheitsdienstmitarbeiter und Übersetzer sind ihren Angaben zufolge fast immer Muslime. Sie machen, sagt die 39-Jährige, auf den ersten Blick einen sehr netten Eindruck: „Sie sind zumeist hier aufgewachsen, haben oft studiert, angesehene Berufe, und sie geben sich weltoffen.“ Doch das ändere sich, sobald sie „unter sich“ seien: „Dann zeigen sie ihr wirkliches Gesicht und sagen Sätze wie ,Deutschland muss islamisiert werden’.

Sie verachten unser Land und unsere Werte.“ Die junge Frau ist entsetzt und will es lange nicht wahrhaben. Sie verschweigt weiterhin, dass sie Christin ist, um mehr zu erfahren. Unter anderem besucht sie den Koranunterricht verschiedener Moscheen: „Dort wird purer Hass gegen Andersgläubige gepredigt. Die Kinder bekommen es hier in Deutschland von klein auf beigebracht.“ Ähnlich sei es in den Flüchtlingsheimen.

Sie bekommt mit, wie sich muslimische Jungs weigern, mit Christen zu spielen. Die Übersetzerin versucht zu vermitteln: „Du bist Muslim, er ist Christ. Welchen Unterschied macht das denn?“ Die Fünfjährigen antworten ihr: „Mit den Christen spiele ich nicht. Meine Eltern hassen die auch.“ Die Übersetzerin erschrickt: „Sie sind vor dem Krieg nach Deutschland geflohen und müssten doch froh sein, dass ein christliches Land sie aufnimmt.“ >>> weiterlesen

Frank schreibt:

Ich könnte nur Kotzen, es stehen zu wenige auf, weil sie die Wahrheit nicht sehen.

Rene schreibt:

Das gleiche wie zur NS-Zeit. Wieder macht sich ein großer Teil des Volkes zu Mittätern.

Meine Meinung:

Diesmal sind aber, anders als in der Nazizeit, nicht die die Opfer, die mitmarschieren, sondern die, die schweigen.

Noch ein klein wenig OT:

Genderwahnsinn in Schweden: Gendergerechte Schneeräumung führte zum Verkehrschaos

gendergerechte_schneeraeumung

Die rot-grüne Stadtkoalition in Stockholm hatte im Vorjahr beschlossen, künftig beim Schneeräumen feministische Aspekte zu berücksichtigen. Eine Untersuchung hätte ergeben, dass Männer auf dem Weg zur Arbeit eher das Auto nutzen als Frauen. Diese seien zwar seltener berufstätig, nutzen aber häufiger die Gehsteige mit dem Fahrrad oder zu Fuß.

Weil aus Gründen der angeblichen Verbesserung der Geschlechtergerechtigkeit Gehwege zuerst geräumt wurden, waren die nach einem unerwartet hohen Schneeaufkommen zugeschneiten Straßen weder für Einsatzkräfte der Feuerwehr, Polizei, Rettungsfahrzeuge noch für Berufstätige nutzbar. In der Folge blieben Firmen, Schulen, Kindergärten und Geschäfte geschlossen, Zugstrecken und Autobahnen konnten nicht mehr befahren werden. Auf den glattgeschaufelten Gehsteigen häuften sich indes die Unfälle. >>> weiterlesen

Duisburg: Kriminelle Libanesen und Roma arbeiten zusammen

kriminelle_duisburg

In Duisburg-Marxloh haben eine kriminelle libanesische Großfamilie und ein Roma-Clan eine Allianz geschlossen. "Die Roma [Zigeuner] begehen die Diebstähle, und die Libanesen fungieren als Hehler und setzen die Ware ab", sagte ein Bezirksdienstbeamter der Polizeiwache Marxloh. >>> weiterlesen

Berlin: Bei den Sportvereinen wächst der Frust – Noch immer 40 Turnhallen mit Flüchtlingen belegt

berlin_sportvereine

Es brodelt im Berliner Breitensport: Viele Turnhallen können von den Vereinen nicht wieder benutzt werden, weil sie nach der Unterbringung der Flüchtlinge nicht saniert wurden oder immer noch belegt sind. So wartet in Wilmersdorf eine Volleyball-Abteilung sehnsüchtig auf die Rückkehr in ihre Sporthalle. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Sandra Maischberger „Angst vor dem Islam?“ (75:16)

Die Türkei steuert auf ein islamistisches Gestapo-Regime zu

Kosten der Flüchtlingskrise: 43,1 Milliarden oder 75 Mrd. Euro für 2017?

Hart, aber fair: „Donald Trump und wir – was nun?” mit Beatrix von Storch (AfD)

Die Wahl von Donald Trump entlarvt die westliche Lügenpresse

Michael Klonovsky: Amerikas wundersame Demokratie

Marx und Engels: Dänen lügen nicht

30 Sep


Video: Otto – Dänen lügen nicht (02:31)

Martin schreibt:

Über ihre Familien schreiben Marx und Engels: "Sterben sollen sie alle." Über die Arbeiter äußern sie folgende Ansicht: "Sie taugen nur als Kanonenfutter." Über den konkurrierenden Arbeiterführer Ferdinand Lassalle heißt es: "Dieser jüdische Nigger." Auch zu den Nachbarvölkern der Deutschen vertreten Marx und Engels sehr dezidierte Ansichten.

Die Schweizer seien durchweg "dumm", die Dänen dagegen "lügnerisch", am schlimmsten allerdings sei das Land Polen, welches "keine Existenzberechtigung" habe. In einer Rezension der Zeit wird die Gedankenwelt von Marx und Engels von Harald Martenstein so zusammengefasst: "Nationalismus, Sexismus, Antisemitismus, Rassismus, Beschimpfung der eigenen Anhänger." Im Privatleben war Marx Reaktionär, Sozialist war sein Brotberuf.

Harald Martenstein: Marx und Engels zusammengefasst: "Nationalismus, Sexismus, Antisemitismus, Rassismus, Beschimpfung der eigenen Anhänger."

Noch ein klein wenig OT:

Kein Schutz für eine unislamische Liebe

islamische_küsse

Was geschieht, wenn eine muslimische Frau sich in einen deutschen Mann verliebt? Man sollte denken, dies sei in Europa nichts ungewöhnliches. Die Realität ist aber, dass sowohl der Islam, die Islamverbände und viele strenggläubige Muslime sich dagegen aussprechen. Sie sprechen sich aber nicht nur dagegen aus, sondern versuchen solch eine Beziehung unter allen Umständen zu verhindern, weil sie meinen, dass der Islam dies von ihnen verlange.

Bei einem jungen Paar in Fürstenwalde bei Berlin ging es sogar soweit, dass die Eltern der jungen Frau die Tochter und ihren Freund mit dem Tode bedrohten. Dabei kam es zu Handgreiflichkeiten, bei der die Tochter gewürgt worden sein soll und der Vater mit einem Kantholz auf den jungen Mann einschlug. Lesen sie die ganze Geschichte auf der "Achse".

Gmünd Waldviertel (Österreich): Asylwerber attackieren nach Einbruch Polizisten und verletzen diese schwer

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Selbst im idyllischen nord- östlichen Waldviertel ist man vor räuberischen, gewaltbereiten Asylwerbern nicht mehr sicher. Was am letzten Donnerstag in Gmünd als Einbruchsdiebstahl begann, endete bei der Festnahme der Täter mit massivem Widerstand gegen die Staatsgewalt und einem schwer verletzten Exekutivbeamten,
wie auch die Bezirksblätter Gmünd berichtet hatten. Einer der Beamten erlitt bei diesen Angriffen einen dreifachen Bruch der rechten Hand.

Neben den beiden gestohlenen Fahrrädern wurden  bei den Tätern auch vier Messer sichergestellt. Dabei handelte es sich um drei Klappmesser und ein Messer mit einer zirka 30 Zentimeter langen Klinge. Im Zuge der weiteren Erhebungen, in Bezug auf die Fahrrad Diebstähle, konnten die beiden Asylwerber auch als PKW-Einbrecher im Stadtgebiet von Gmünd, ausgeforscht werden. Die Täter wurden in die Justizanstalt Krems überstellt, wo sie wegen Einbruchsdiebstahl, schwerer Körperverletzung und Widerstand gegen die Staatsgewalt angeklagt werden. >>> weiterlesen

cup_of_tea schreibt:

Natürlich – Marokko geht ja gerade im Bombenhagel unter (10 Millionen Touristen jährlich). Und der andere Täter – ein "staatenloser" Passwegwerfer? Wird sicher dringend gebraucht, als Ingenieur, oder so. Man mag über die USA schimpfen wie man, will: Die Festnahme der beiden Asyl-Terroristen wäre dort wahrscheinlich etwas anders verlaufen; dort begnügt man sich nämlich nicht mit dem Verteilen von Gemüse-Spray, um Terroristen dingfest zu machen…. www.asylterror.com

Merlin schreibt:

Ich wäre dafür, dass man den Polizisten für ihren mutigen, fast schon lebensmüden, Einsatz eine Anerkennung zukommen lässt. Als ehemaliger Kampfsportler weiß ich, dass der Messerkampf einer der schwierigsten ist. Man muss den Gegner ständig auf Distanz halten und selbst wenn man es schafft, ihn zu überwältigen, ist es fast unmöglich, dies ohne Schnittverletzungen zu überstehen. Wenn ich an der Stelle der Polizisten gewesen wäre und auch eine Schusswaffe bei mir gehabt hätte, also ich hätte die Waffe gezogen.

Leider herrscht in Österreich die neue linke Leitkultur, die die Beamten zwingt, sich zwischen dem eigenen Leben und der beruflichen Existenz zu entscheiden.
Zwar sind die Kulturbereicherer (bestimmt Akademiker mit hohem IQ) erst mal weggesperrt, aber wer die Gutmenschen kennt, weiß, dass das nicht von Dauer sein wird und nach erfolgreicher Enthaftung (durch Caritas?) werden sich demnächst noch weitere Beamte – oder sogar Bürger – den beiden stellen müssen.

Österreichs Verteidigungsminister Doskozil (SPÖ): Joschka Fischer soll EU-Asyl-Koordinator werden

Verteidigungsminister DoskozilÖsterreichs Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil Der europäischen Unfähigkeit, in der Flüchtlingspolitik auf einen gemeinsamen Nenner zu kommen, begegnet Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil (SPÖ) mit einem überraschenden Personalvorschlag. Der ehemalige deutsche Grünen-Star Joschka Fischer soll die EU-Asylpolitik koordinieren. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wer hat uns verraten? Sozialdemokraten! Mit Joschka-Fischer dem notorischen Deutschlandhasser macht man ja wohl den Bock zum Gärtner. Der würde Deutschland am liebsten mit Millionen Migranten fluten, um es für immer zu zerstören. Schei** rot-grüne Volksverräter.

Siehe auch:

SPD-nahe Friedrich-Ebert-Stiftung empfiehlt: "Hartz IV für alle Flüchtlinge in Deutschland" – auch für abgelehnte Asylbewerber

Akif Pirincci: Scheißspiel ohne Grenzen – Warum die "Welt" zu einem Moslemschwanz nuckelnden Klopapier degeneriert

Narzistische „Willkommenskultur“ oder humanitäre „Hilfskultur“?

Dresden: Sprengstoffanschläge auf Moschee und Kongress- Centrum durch Linksextreme?

Euskirchen: 12-Jähriger von Mitschülern fast totgeprügelt

Berlin: Leben und sterben lassen – Döner und Dosenbier

Ingrid Carlqvist: Schweden: Hübsche 22-jährige Flüchtlingshelferin von 15-jährigem Somalier erstochen

11 Feb

Englischer Originaltext: Sweden: Death by Immigration

Übersetzung: Stefan Frank

Alexandra_Mezher_Dan_EliassonAlexandra Mezher (links) wurde in einem Heim für „unbegleitete Flüchtlingskinder„ ermordet, in dem sie gearbeitet hatte. Sie wurde von einem Bewohner erstochen, der behauptet, 15 Jahre alt und aus Somalia zu sein. Als der Chef der Nationalpolizei, Dan Eliasson (rechts), im Fernsehen über den Mord sprach, bekundete er Mitgefühl für den Mörder, erwähnte hingegen das Opfer so gut wie gar nicht. [1]

[1] Ingrid Carlqvist schreibt über den offensichtlichen links angehauchten Polizeipräsidenten von Stockholm, Dan Eliasson: „Der ehemalige Punkrocker und jetzige Polizeichef von Stockholm, Dan Eliasson, soll die sexuellen Übergriffe von 200 afghanischen Migranten auf einem Musikfestival [16 Monate lang] vertuscht haben. Nun fordern die Schwedendemokraten seinen Rücktritt. Er begann seine Karriere als Bassspieler in der Punkrock-Gruppe Bad Boo Band, die am meisten für ihren Radiohit „Knulla i Bangkok„ (F**ken in Bangkok) bekannt ist, der 1979 veröffentlicht wurde.”

  • In Schwedens sozialen Medien herrscht nun eine fast revolutionäre Stimmung. Bürger posten Videos von sich selbst, in denen sie die Regierung des Mordes bezichtigen und sie beschuldigen, Schweden mit gewalttätigen Personen zu füllen.

  • Als Alexandra Mezher ermordet wurde, war sie in der Unterkunft allein mit zehn Asylbewerbern. Sie wurde von einem der „Kinder„ erstochen, für die sie sorgte.

  • Der Chef der Nationalpolizei, Dan Eliasson, bekundete bei einem Auftritt in der Fernsehsendung „Guten Morgen Schweden„ Mitgefühl für den Mörder, sprach aber so gut wie nicht von dem Opfer. Das sorgt in den sozialen Medien für extreme Empörung.

Die Masseneinwanderung fordert in Schweden weiterhin Opfer. Morde, Überfälle und Vergewaltigungen sind in dem kleinen Land mit einer Bevölkerung von weniger als zehn Millionen, das letztes Jahr seine Tore für fast 163.000 Einwanderer öffnete, zu einer täglichen Erscheinung geworden. Jüngstes Opfer ist die 22 Jahre alte Alexandra Mezher. Sie wurde am 25. Januar 2016 in der Asyleinrichtung, in der sie arbeitete, von einem sogenannten unbegleiteten Flüchtlingskind erstochen.

Obwohl der massive Zustrom von Asylbewerbern drastisch zurückgegangen ist, seit Schweden am 4. Januar 2016 Kontrollen an der schwedisch-dänischen Grenze eingeführt hat, stellen die Personen, die bereits hier sind, ein gigantisches Problem für die Gemeinden, die Polizei und die Bürger dar. Die Polizei kämpft einen aussichtslosen Kampf gegen Straßenkriminalität, hinzukommen tägliche Vorfälle in Asyleinrichtungen – allgemeine Unruhen, die mit Schlägereien, Vergewaltigungen und Drohungen einhergehen.

Die Asyleinrichtungen sind in einem Zustand der Anarchie. Am 27. Januar wurde die Polizei in der Stadt Lindås zu einer Unterkunft für Jugendliche gerufen, in der es gerade wieder Ausschreitungen gab. Der Polizist Johan Nilsson sagte der Lokalzeitung Barometern:

„Einer [der Jugendlichen] war abgewiesen worden, als er Süßigkeiten kaufen wollte, und war deshalb wütend auf die Mitarbeiter. Nachdem er 15 Freunde um sich geschart hatte, waren die Mitarbeiter gezwungen, sich einzuschließen, während der Mob Fenster und anderes zerstörte. Der Anstifter, angeblich 16 Jahre alt [2], wird bezichtigt, die Krawalle begonnen zu haben, ein anderer wird verdächtigt, strafbare Drohungen ausgestoßen und randaliert zu haben.”

[2] In Dänemark, wo Altersbestimmungen üblich sind, hat sich herausgestellt, dass 50 Prozent der sogenannten Kinder in Wahrheit Erwachsene sind. In Norwegen und Finnland liegt diese Zahl sogar bei 66 Prozent.

Dieser Verdächtige wurde später freigelassen, nachdem er ein Dokument hatte zeigen können, wonach er unter 15 und somit nicht strafmündig ist.

Ein anderer, ernsterer Vorfall ereignete sich am 20. Januar in der Asylunterkunft Signalisten in Västerås. Zehn Polizisten trafen dort ein, nachdem es Meldungen über die wiederholte Vergewaltigung eines zehnjährigen Jungen gegeben hatte.

In einem der Flure wurden die Beamten von einem großen Mob von Leuten begrüßt, die schrien und die Fäuste in die Luft reckten. Die Lage geriet derart außer Kontrolle, dass die Polizisten gezwungen waren, zu fliehen und um ihr Leben zu rennen. Einer der Beamten schrieb später in einem Bericht, dass es nur der Anwesenheit eines Polizeihundeführers zu verdanken war, dass er und seine Kollegen entkommen konnten:

„Immer mehr Leute versammelten sich hinter uns. Ich war mental darauf vorbereitet, um mein Leben zu kämpfen. Wir waren zehn Polizisten in einem schmalen Flur. Ich hörte jemanden rufen, dass es einen Notausgang gebe. Mir war klar, dass wir angesichts der Umgebung und der Überzahl des Gegners leicht hätten überwältigt werden können.” [3]

[3] Wie verbreitet der ganze Multikultiwahn in Schweden mittlerweile ist, erkennt man daran, dass die Polizisten sich vom muslimischen Mob offenbar lieber tot schlagen lassen, anstatt die Waffe zu ziehen und für Ruhe und Ordnung zu sorgen. Und natürlich haben die Unruhestifter keine Strafen zu befürchten. Mir scheint, die Europäer sind alle geisteskrank und haben keinen Arsch mehr in der Hose. Die Europäer arbeiten an ihrem eigenen Untergang. Warum werden die kriminellen Muslime nicht umgehend ausgewiesen?

Weiter schreibt der Polizist, er hoffe, dass er und seine Kollegen in Zukunft besser darin trainiert würden, „wie man mit Menschenmengen in geschlossenen Räumen umgeht”.

Es ist offensichtlich, dass Schwedens Polizei nicht mehr länger in der Lage ist, ihren Aufgaben nachzukommen. Der Chef der Nationalpolizei, Dan Eliasson, verlangte kürzlich die Einstellung von 2.500 Beamten und 1.600 Zivilangestellten bei der Polizei, um die erhöhte Terrorgefahr und den verstärkten Zustrom von Flüchtlingen zu bewältigen.

In Anbetracht der Ausbildungszeit eines Polizisten wird es sicherlich eine Weile dauern, bis die Polizei ihre Personalstärke wird aufstocken können. Zudem forderte Eliasson eine Erhöhung seines Etats um einen Betrag von 1,8 bis 2,8 Milliarden Kronen (190 bis 300 Millionen Euro), da die „Migrantensituation eine bedeutend höhere Arbeitsbelastung für die Polizei bedeutet”.

Vor allem Grenzposten und Asylunterkünfte überall im Land benötigten mehr Ressourcen: „Wir werden oft dorthin gerufen, es gibt immer wieder Schlägereien und Unruhen.”

Am 26. Januar geschah schließlich das, was jeder mit Schrecken hatte kommen sehen. Die Polizei erschien am frühen Morgen in einer Asyleinrichtung für „unbegleitete Flüchtlingskinder„ in Mölndal, nachdem von dort eine Messerstecherei gemeldet worden war. Als die Beamten eintrafen, war es bereits zu spät. Die Angestellte der Asylunterkunft, Alexandra Mezher, lag blutend auf dem Boden, erstochen von einem der „Kinder”, für die sie sorgte. Sie verstarb wenige Stunden später im Krankenhaus.

Die Polizei verhaftete einen Mann, der behauptet, 15 Jahre alt und aus Somalia zu sein, wegen Mordverdachts und des versuchten Mords an einem anderen Jugendlichen, der mutmaßlich versucht hatte, einzuschreiten. Der mutmaßliche Täter kam in Untersuchungshaft. Laut der örtlichen Tageszeitung GT hätten die Mitarbeiter mehrfach davor gewarnt, dass der Verdächtige psychiatrische Probleme habe. [4]

[4] Sind es nicht Tausende Migranten die psychiatrische Probleme haben? Wie will man die alle in psychiatrische Anstalten stecken? Und wenn man es macht, schreit die Linke auf. Man sollte solche Menschen gar nicht erst ins Land lassen. Aber diese Lektion müssen die Europäer wohl erst noch lernen. Es müssen wohl erst noch weitere Menschen sterben.

Bei der Familie des Opfers handelt es sich um libanesische Christen, die vor 25 Jahren vor der Gewalt im Libanon geflohen waren. Alexandras Mutter, Chimene Mezher, sagte der britischen Zeitung Daily Mail:

„Wir haben den Libanon verlassen, um dem Bürgerkrieg, der Gewalt und der Gefahr zu entkommen. Wir kamen nach Schweden, wo es sicher war, um unsere Familie zu gründen. Aber es ist hier nicht mehr sicher. … Und ich möchte wissen, warum… warum Alexandra? Sie wollte ihnen helfen, doch sie haben das getan. Ich will Antworten.” [5]

[5] Warum Alexandra? Weil sie ein naiver Gutmensch war! Sie war genau so naiv wie die deutschen Flüchtlingshelfer, die Flüchtlingen helfen, die anschließend deutsche Frauen und Mädchen vergewaltigen und andere schwere Straftaten begehen. Wer die eigenen Feinde ins Land holt und denen auch noch hilft, ist für deren kriminelles Verhalten mit verantwortlich und muss sich nicht wundern, wenn er selber zum Opfer wird.

Schuld an dem Verhalten der Flüchtlingshelfer, die es zwar gut meinen, ist der krankhafte Multikultiwahn. Und deshalb muss man sich nicht wundern, wenn genau die muslimischen Migranten, die man betreut eines Tages genau solche Verhältnisse herstellen, wie sie heute in Syrien, Libyen, Irak, Marokko und Tunesien herrschen, wo man massenhaft Christen und andere Nichtmuslime terrorisiert, foltert und tötet.

Islam und Christentum harmonieren nicht miteinander, denn der Islam ist keine Friedensreligion, sondern er will die Welt erobern. Und dazu benutzt der Islam ganz gezielt die Massenmigration nach Europa, um Europa zu islamisieren. Aber so weit können und wollen die Gutmenschen nicht denken. Außerdem wollen sie mit ihrer Hilfe wahrscheinlich nur ihr schlechtes Gewissen beruhigen oder gar ihre Langeweile betäuben. Jedenfalls etliche von ihnen. Wer hilft, ohne die Konsequenzen seiner Hilfe zu bedenken, ist einfach nur realitätsfremd und grenzenlos naiv.

Chimene Mezher beschuldigt nun die schwedischen Politiker, ihre Tochter ermordet zu haben. Der dramatische Anstieg der Bevölkerungszahl in Mölndal, einem Vorort von Göteborg, hat viele der 60.000 Einwohner in Angst versetzt. In weniger als einem Jahr sind 8.000 Asylbewerber zugezogen – die Hälfte von ihnen sogenannte „unbegleitete Flüchtlingskinder”. [6]

[6] Was in Schweden, aber auch in Deutschland stattfindet, ist nichts anderes als der Völkermord am schwedischen bzw. deutschen Volk. Und das was jetzt geschieht ist erst der Anfang. Wartet erst mal ab, was passiert, wenn die Unruhen offen ausbrechen. Einige sprechen sogar bereits davon, dass in Europa wieder Kriege stattfinden könnten, manche sprechen sogar vom 3. Weltkrieg: Dr. Udo Ulfkotte: Überall in Europa gibt es Kriegsvorbereitungen

Wie nun ans Licht kommt, hatte sich die Belegschaft der Asyleinrichtung, in der Alexandra Mezher ermordet wurde, wiederholt über unzumutbare Zustände beklagt. Vor einem Jahr warnten die Angestellten, es fehle an Personal, jeder von ihnen müsse allein arbeiten: „Bislang ist nichts Schlimmes passiert, aber dazu wird es noch kommen”, sagte ein verzweifelter Angestellter und wandte sich an die IVO, die Aufsicht für Gesundheits- und Sozialfürsorge („Inspektionen för vård och omsorg”). Die IVO nahm die Asyleinrichtung in Augenschein, befand sie aber für in Ordnung. Als Mezher ermordet wurde, war sie in der Unterkunft allein mit zehn Asylbewerbern. Bislang wurde kein Tatmotiv ermittelt.

Der Chef der Nationalpolizei, Dan Eliasson, bekundete bei einem Auftritt in der Fernsehsendung „Guten Morgen Schweden” Mitgefühl für den Mörder, sprach hingegen so gut wie gar nicht von dem Opfer. Das sorgte in den sozialen Medien für extreme Empörung. Eliasson sagte:

„Nun, man fühlt selbstverständlich mit jedem der Beteiligten mit. Natürlich mit der getöteten Person und ihrer Familie, aber auch mit dem einsamen Jungen, der solch eine schreckliche Tat verübt. Was hat diese Person mitgemacht? Unter welchen Umständen wuchs sie auf? Welches Trauma trägt sie mit sich? Diese ganze Migrationskrise zeigt, wie unfair das Leben in vielen Teilen der Welt ist. Wir müssen versuchen, das so gut zu lösen, wie wir können.”

In Schwedens sozialen Medien herrscht nun eine fast revolutionäre Stimmung. Bürger posten Videos von sich selbst, in denen sie die Regierung des Mordes bezichtigen und sie beschuldigen, Schweden mit gewalttätigen Personen zu füllen und derweil die Schweden komplett zu ignorieren.

Was geht eigentlich in der schwedischen Regierung wirklich vor? Glaubt sie immer noch, das Recht auf Asyl sei wichtiger als alles andere – selbst als die Sicherheit ihres eigenen Volkes?

Um die Frage zu klären, hat das Gatestone Institute Sofia Häggmark angerufen, eine parteilose Beamtin, die im Justizministerium in der Abteilung für Migrationsrechte beschäftigt ist. Hier sind die Fragen und Antworten:

Frage: Sollte jeder in Schweden Asyl erhalten, selbst wenn das zu Schwedens Ruin führt?

Sofia Häggmark: „Das Recht auf Asyl ist ein sehr starkes. Wir haben internationale Regeln und EU-Regeln, die besagen, dass wenn eine Person in ein EU-Land kommt, sie das Recht hat, Asyl zu beantragen.”

Frage: Ist es in Ordnung, nein zu sagen, wenn es Gruppen im Land gibt, die von den Asylbewerbern bedroht werden – Minderheiten wie Roma, Juden und Sami [Lappen]? Oder zu sagen, dass Schweden sich das nicht leisten kann?

Sofia Häggmark: „Nein, wenn eine Person Asylgründe hat oder ihr in ihrem Heimatland die Todesstrafe oder Folter drohen, kann man ihr das Asyl nicht verweigern.”

Frage: Ist es nicht die vorrangige Aufgabe der schwedischen Regierung, Schweden und die schwedische Bevölkerung zu beschützen?”

Sofia Häggmark: „Wir müssen uns an die internationalen Regeln halten, dazu sind wir verpflichtet. Wir könnten sonst vor dem Europäischen Gerichtshof verklagt werden, wenn wir es nicht erlauben, dass Menschen um Asyl ersuchen.”

Frage: Was ist wichtiger: Leib und Leben schwedischer Bürger oder das Risiko, vor den Europäischen Gerichtshof zitiert zu werden?

Sofia Häggmark: „Ich kann diese Frage nicht beantworten; ich kann Ihnen nur sagen, wie die Regeln lauten.”

Frage: Sie sagen also: Wenn 30 Millionen Menschen hierher kämen, um uns zu töten, dann haben wir keine Verteidigung, können sie nicht aufhalten?

Sofia Häggmark: „Ich kann nur sagen, dass das Asylrecht sehr starken Schutz gewährt.”

Frage: Aber nicht für die Schweden?

Sofia Häggmark: „Wenn eine Person hier in Schweden jemanden umbringt, kümmern sich die Strafverfolgungsbehörden darum und bringen sie vor Gericht. Wir müssen auf jeden einzelnen Asylfall schauen.”

Frage: Glauben Sie, dass es irgendwann in der Weltgeschichte schon einmal vorgekommen ist, dass ein Land sich mehr um die Bürger anderer Länder gekümmert hat als um die eigenen?

Sofia Häggmark: „Das kann ich nicht beantworten. Aber es gibt keine Regel, die eine Grenze dafür setzt, wie viele [Asylbewerber] Schweden akzeptieren kann.”

Frage: Es gibt also keinen Plan dafür, was zu tun ist, wenn das Land voll ist und die Bürger Angst haben?

Sofia Häggmark: „Nein, den gibt es nicht.”

Frage: Finden Sie persönlich das in Ordnung?

Sofia Häggmark: „Das kann ich nicht beantworten. Das ist nicht mein Job.”

Frage: Wenn viele Millionen Muslime hierher kommen und das Schariarecht einführen, dann wird das Asylrecht in der Praxis dazu beigetragen haben, die Demokratie in unserem Land abzuschaffen, das schwedische Volk auszuwechseln und die ganze Idee von Schweden auszulöschen. Hat bei Ihnen noch keiner über diese folgenreichen Dinge nachgedacht?

Sofia Häggmark: „Ich verstehe, was Sie meinen.”

Die Maßnahmen, die die schwedische Regierung am 4. Januar 2016 ergriffen hat, sind ein Versuch, die Einwanderung zu stoppen, ohne das allmächtige „Recht auf Asyl„ zu beeinträchtigen, da nur diejenigen, die schwedischen Boden betreten, das Recht haben, Asyl zu beantragen. Die Regierung hat den zwischen Dänemark und Schweden operierenden Eisenbahn- und Fährschiffbetreibern die Haftung des Beförderers auferlegt – das bedeutet, dass diese Unternehmen Wachleute einstellen mussten, die jedem die Mitreise untersagen, der keinen Reisepass oder gültigen Personalausweis vorweisen kann. Das ist das erste Mal seit der Gründung der Nordischen Passunion im Jahr 1952, dass man zwischen den skandinavischen Ländern nicht mehr frei reisen kann.

In Dänemark, das nicht scharf darauf ist, auf allen Asylbewerbern sitzen zu bleiben, die Richtung Schweden unterwegs sind, haben diese neuen Passkontrollen für Probleme gesorgt – weshalb Dänemark nun seine eigenen Grenzkontrollen an der deutschen Grenze eingeführt hat.

Davon abgesehen hat Dänemark aber einen anderen Weg gewählt als Schweden. Statt Personen daran zu hindern, Asyl zu beantragen, hat das dänische Parlament am 26. Januar ein neues Gesetz beschlossen, welches den Asylbewerbern strikte Einschränkungen auferlegt. Zu den neuen Maßnahmen gehören:

  • kürzere Aufenthaltsgenehmigungen
  • Aufschub des Rechts auf Familiennachzug
  • striktere Anforderungen bei der Erteilung einer dauerhaften Aufenthaltsgenehmigung
  • erleichtertes Beenden des Aufenthalts von Flüchtlingen
  • zehn Prozent weniger Barleistungen für Asylbewerber [7]
  • das Recht des Staates, Vermögen von Migranten zu beschlagnahmen, um die Asylkosten zu decken: Asylbewerber dürfen nur Vermögenswerte im Wert von bis zu 10.000 Dänischen Kronen (1.300 Euro) behalten, ausgenommen ist Schmuck von sentimentalem Wert

[7] Es ist sogar die Rede davon, dass Dänemark die Sozialhilfe für Migranten um 50 Prozent reduziert hat.

Die letzte Regel wurde viel debattiert – und von einigen verurteilt, vor allem in Schweden. Doch die Wahrheit ist, dass Schweden ein ähnliches Gesetz hat, das Asylbewerberempfangsgesetz (Mottagande av asylsökande) von 1994. In Paragraph 15 des Gesetzes heißt es:

„Eine Person, die einer Beschäftigung nachgeht oder anderweitige Einkünfte hat oder private Vermögensgegenstände besitzt, muss der Einwanderungsbehörde davon eine angemessene Entschädigung zahlen. Gehört zur Unterbringung auch Verpflegung, so muss auch hierfür eine angemessene Entschädigung bezahlt werden.”

Allerdings ignorieren die schwedischen Behörden dieses Gesetz einfach und haben dafür breiten politischen Rückhalt.

Die neue dänische Gesetzgebung hingegen wird selbst von den dänischen Sozialdemokraten unterstützt. Noch 2010 hatten diese verlangt, dass Europa „Platz für den Islam macht”, doch mittlerweile haben sie offenbar eine völlige Kehrtwende vollzogen. In einem Kommentar für die Tageszeitung Politiken schrieb der Fraktionsvorsitzende Henrik Sass Larsen kürzlich:

„Wir werden alles in unseren Kräften Stehende tun, um die Zahl der in unser Land kommenden nichtwestlichen Flüchtlinge und Einwanderer zu begrenzen. Darum sind wir weit gegangen – viel weiter, als wir uns das je hätten träumen lassen. Wir tun dies, weil wir nicht unseren Sozialstaat im Namen des Humanitarismus opfern werden. Denn der Sozialstaat … ist das politische Projekt der Sozialdemokratischen Partei. Er ist eine Gesellschaft, die auf den Prinzipien der Freiheit, Gleichheit und Solidarität aufgebaut ist. Masseneinwanderung, wie es sie etwa in Schweden gibt, wird unseren Sozialstaat untergraben.”

Für die schwedischen Sozialdemokraten jedoch scheint die Verteidigung des Sozialstaates, den Generationen von Schweden aufgebaut haben, keine Priorität zu besitzen. Schon lange behaupten manche, die sozialdemokratische Vorliebe für Einwanderung habe etwas damit zu tun, dass die Partei das Land mit „Stimmvieh” [für die Sozialdemokraten] füllen wolle. Dieses Gerücht hat nun neue Nahrung erhalten. Umfragen zeigen, dass Muslime meist die Linken wählen. So haben etwa 93 Prozent der französischen Muslime für den sozialistischen Präsidenten François Hollande und fast 90 Prozent der amerikanischen Muslime für Präsident Obama gestimmt.

Nach den jüngsten Umfrageergebnissen zu urteilen, wird der schwedische Ministerpräsident Stefan Löfven in der Tat muslimische Stimmen benötigen, um an der Macht zu bleiben. [8] Das renommierte Umfrageinstitut Sifo veröffentlichte kürzlich eine Erhebung über die Wählergunst im Monat Januar. Die Sozialdemokraten kamen auf mickrige 23,2 Prozent – der schlechteste Wert seit 1967, als zum ersten Mal Umfragen erhoben wurden. Bei den Parlamentswahlen 2014 hatte die Partei noch 31 Prozent der Stimmen bekommen, und selbst dieses Resultat galt damals als ein sehr schlechtes Ergebnis.

[8] Mit anderen Worten, für die Macht gehen die Linken, Grünen und Sozialdemokraten über Leichen. und wenn das ganze Volk dabei drauf geht, es ist ihnen vollkommen egal. Sie nehmen es billigend in Kauf. Um die Muslime als Wähler zu gewinnen, machen sie immer mehr Zugeständnisse und treiben die Islamisierung immer weiter voran.

Dabei nehmen sie billigend in Kauf, dass die eigene Bevölkerung eines Tages von den Muslimen genau so abgeschlachtet wird, wie es heute in Syrien, Libyen und im Irak geschieht. diese Linken sind nichts anderes als Kriminelle, die das eigene Volk dem Islam opfern.

Die Masseneinwanderung von Muslimen ist nichts anderes als Völkermord am eigenen Volk. Und die dummen und naiven Gutmenschen und Flüchtlingshelfer helfen dabei fleißig mit. Eines Tages werden sie dafür die Rechnung bekommen, so wie in diesem Fall die 22-jährige christliche Flüchtlingshelferin Alexandra Mezher.

Und die Linken, Grünen, Sozialdemokraten und Christdemokraten, die sich jetzt so stark für die Muslime einsetzen und sie umwerben, sollten sich nicht zu früh freuen, denn eines Tages bilden die Muslime eigene Parteien und dann jagen sie die etablierten Islamschleimer zum Teufel und kochen ihr eigenes Süppchen.

Am Ende werden alle demokratischen Parteien verboten und die Politiker müssen sich nicht wundern, wenn sie im Gefängnis oder am Baukran landen. Ich glaube, ich trete dieser Partei dann auch bei, denn den Anblick bekommt man schließlich nicht alle Tage geboten. Allahu Akbar. 😉

Was die neu errichteten Grenzkontrollen betrifft, so kann niemand sagen, ob der zu beobachtende Rückgang bei der Zahl der nach Schweden kommenden Asylbewerber – von über 10.000 pro Woche auf 820 in der dritten Januarwoche – auf die Grenzkontrollen oder auf das Winterwetter zurückzuführen ist.

Insgesamt haben im Jahr 2015 162.877 Personen in Schweden Asyl beantragt. Das waren fast doppelt so viele wie im Vorjahr und ein Vielfaches des Durchschnitts des vergangenen Jahrzehnts, der bei etwa 33.000 pro Jahr lag.

Unterdessen äußerte Justizminister Anders Ygeman gegenüber dem Wirtschaftsblatt Dagens Industri, er habe die Polizei und die Einwanderungsbehörde angewiesen, bis zu 80.000 der Asylbewerber, die letztes Jahr gekommen sind, abzuschieben. Dazu plane die Regierung den Einsatz von gecharterten Flugzeugen. Diese Operation, so Ygeman, sei eine „sehr große Herausforderung”.

Ingrid Carlqvist ist eine in Schweden lebende Journalistin und Autorin und Distinguished Senior Fellow des Gatestone Institute.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Schweden: Tod durch Einwanderung

Siehe auch:

Belgien: Massenvergewaltigung einer 17-Jährigen in Ostende

Akif Pirincci: Kinderfernsehen – Islam für Anfänger

Video: COMPACT-TV: Prof. Albrecht Schachtschneider und Jürgen Elsässer präsentieren die Verfassungsbeschwerde gegen Angela Merkel

Oliver Weber: Flüchtlinge werden vom Kapitalismus nicht vertrieben sondern angelockt

Dr. Udo Ulfkotte: Überall in Europa gibt es Kriegsvorbereitungen

Ein polnischer Spediteur erzählt über seine Erfahrung mit Migranten in Calais

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